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Koronare Herzkrankheit

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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  FREUNDE, 

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FREUNDE, mit diesem Themenkomplex immer den Facharzt befragen aber nicht alles ungeprüft über sich ergehen lassen,das   A  und O   ist und bleibt die exzellente Therapie, Prophylaxe und Metaphylaxe durch das BABS-I-Komplexsystem zur gezielten und permanenten  ANTISTRESS-Verfahrensbehandlung   !!  ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind weltweit das BESTE und mit dem BABS-I-Komplexsystem unschlagbar ,auch für den Themenkomplex der Koronaren Herzerkrankungen  !!!  STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN, das falsche ZELLINFORMATION falsche Aussendung von Botenstoffen zur Folge hat…!!  Es kommt durch die falsche Anwesenheit am falschen Ort, zur falschen Zeit zu Reaktionen des endokrinologischen Systems ( Drüsensystems ) und der Organismus reagiert mit falscher Bekämpfung, weil die Botenstoffe etwas suggerieren, was nicht real ist…“ der MENSCH ist ein elektrisches Wesen, alle Steuerungsprozesse laufen über EMF-Impulse ab “  schmeisst also die SMART-MIKROWELLEN Handys weg und achtet auf die möglichste Verhinderung der DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…!!  Betreibt bitte FREQUENZ-HYGIENE und nutzt das exzellente und sehr,sehr weitreichende   BABS-I-KOMPLEXSYSTEM, es ist genial, weil LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….!!  

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Gruß an die Forschungen

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Die Willkommenskultur für die vielen Asylbewerber teilen derzeit (noch) nicht alle Bürger. Mehrere Dutzend Schwerstbehinderte und Komapatienten sollen in München in aller Stille aus ihrer Spezialunterkunft auf die Straße gesetzt werden. Während die Medien jubelnde Asylbewerber zeigen, weinen ohnmächtige Angehörige deutscher Pflegefälle, die aus Sicht von Angehörigen skrupellos weggetreten werden.

Am 20. Mai 2015 hat die Stadt München vor dem Hintergrund des anhaltenden Zustroms von Asylbewerbern einen folgenreichen Beschluss gefasst. Der »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/ Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« ist im typischen Behördendeutsch abgefasst. Demnach muss München bis Ende 2015 bis zu 12 342 neue Asylbewerber unterbringen und für diese auch Wohnungen bereitstellen. In einem zehn Seiten langen Sitzungspapier wurden damals jene Immobilien aufgelistet, welche dafür herangezogen werden sollen. Wahrscheinlich hat das alles zu jenem Zeitpunkt kaum einer mitbekommen.

 Die Familie N. aus dem bayerischen Megesheim wusste ganz sicher nicht, was da an jenem Tag in München von Christine Strobl, der dritten Münchner Bürgermeisterin, und ihren SPD-Genossen besprochen worden war. Familie N. hat einen derzeit 29 Jahre alten Sohn, der seit Dezember 2011 im diabetischen Koma liegt. Das ist eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel entsteht. Im Endstadium kommt es zur Bewusstlosigkeit, dem Koma.

Die Behandlung des diabetischen Komas erfolgt zunächst längere Zeit auf der Intensivstation, danach in speziellen Pflegeeinrichtungen. Eine solche befindet sich in München in der Gemarkung Feldmoching.

[….]

Martin N. liegt übrigens im Koma, weil eine osteuropäische Fachkraft ihn im Dezember 2011 im Münchner Krankenhaus bei der Einlieferung in die Notaufnahme aufgrund fehlender Fachkenntnisse als »Drogenkonsumenten« einstufte und bei Martin, dessen Temperatur da nur noch 24 Grad betrug, nicht erkannte, dass er Diabetiker ist. Dank der Untätigkeit der zugewanderten Fachkraft  ist seine Großhirnrinde jetzt zu 60 Prozent zerstört.

Die Klinik forderte von den Eltern als erstes die Einwilligung, Martins Lunge einem 14 Jahre alten Mitbürger zu spenden, was die Eltern verweigerten. Und die Krankenkasse bedrängte sie, Martin möglichst in ein Altenheim zu geben, weil das für alle Seiten doch einfach günstiger sei und er dort schneller sterben würde. Und nun soll Martin auf die Straße. Derweil jubeln die Münchner und huldigen in Trance alle der neuen Ersatzreligion – dem Willkommenskult.

[….] weiter hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/muenchen-komapatienten-und-schwerstbehinderte-sollen-asylbewerbern-weichen.html

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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von Dr. Johann Georg Schnitzer

Der Science-Fiction-Film „Matrix“ enthüllt ein entsetzliches Geheimnis: „Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt … die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken.“ Welche Wahrheit? „Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst – einem Gefängnis für deinen Verstand.“

Diabetes-Realität, wie wir sie erleben

Diabetes ist weltweit die am schnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit. 1985 waren weltweit „nur“ 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. 2007 waren bereits 240 Millionen Menschen Diabetiker. Die WHO schätzt (ab 2000 gerechnet) eine Zunahme von 39 % auf 366 Millionen Diabetiker bis 2030, die kanadische Wissenschaftlerin Lorraine Lipscombe errechnete eine weltweite Steigerung um 60 % für diesen Zeitraum. Aktuell (wir befinden uns im Jahr 2014) verzeichnet allein China 110.000.000 (110 Millionen) Diabetiker.

Die Pharma-Industrie forscht fieberhaft nach besseren Medikamenten und rationelleren Produktionsmethoden. 2005 betrug der weltweite Umsatz mit Insulin 7,3 Milliarden US$; bis 2010 wurde eine Zunahme auf 11,8 Milliarden US$ geschätzt. Nicht zu reden von den weiteren Milliardenumsätzen mit Teststreifen, Spritzen und anderem „Diabetes-Zubehör“.

Jeder dritte Diabetiker entwickelt ein diabetisches Nierenleiden. Allein für ein neues Medikament zu dessen Behandlung wird das Umsatzpotenzial auf 1 Milliarde US$ pro Jahr geschätzt. Die bei nachfolgendem Nierenversagen drei mal wöchentlich überlebensnotwendige Dialyse, die Dialysezentren, die Produktion ihrer Einrichtungen und der dazu erforderlichen pharmakologischen Substanzen haben sich zu einem eigenen blühenden Wirtschaftszweig entwickelt.

Börsenspezialisten für Diabetes-Aktien weisen mit ihren Empfehlungen zwei bis dreistellige Kursgewinne aus.Diabetes-Aktien kennen keine Krise‚ – Reich werden mit Diabetes ist ihre Devise. ‚Wie Sie mit Diabetes-Aktien ein Vermögen verdienen‘ – ‚Diabetes-Aktien – der Megatrend der nächsten Jahre‘ – ‚Insulinmarkt von 2003 ca. 3 Milliarden US$ wächst jährlich um 14 % und erreichte 2007 ca. 5 Milliarden US$ p.a.‘ – ‚Verdienen leicht gemacht‘ – ‚China, Goldgrube für Diabetes-Unternehmen‘ – ‚Jeder dritte Diabetiker entwickelt im Verlauf seines Diabetes eine Nephropathie (diabetisches Nierenleiden). Bei derzeit über 240 Millionen Diabetikern weltweit können wir uns dieses Potential sehr gut vorstellen…‘

Diabetiker-Realität, wie Erkrankte sie erleben

Die an Diabetes erkrankten Menschen erleben ihre Realität weniger euphorisch. Der Untersuchungsbefund „Diabetes“ ist für sie als Patient keineswegs so „positiv“ wie für den Arzt, die Pharmaindustrie und die Diabetes-Spekulanten. Vielmehr wird ihnen erklärt, dass ihre Krankheit unheilbar sei, und dass sie lernen müssten, ‚mit der Krankheit zu leben‘ bis an ihr Lebensende, wozu dann strenge tägliche Zeitpläne für Blutzuckerkontrollen, Medikation und Nahrungsaufnahme verordnet werden.

Nur so seien weitere Folgen der Erkrankung zu vermeiden, wie Nierenversagen und Dialyse, Erblindung, Diabetesgangrän mit Beinamputation, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Hirnschlag, Nervenerkrankungen, Lebererkrankungen, inneres Verbluten durch Speiseröhren-Krampfadern usw.

Viele erkranken trotzdem an einer oder mehreren dieser sogenannten ‚Spätfolgen des Diabetes‘.

Wer an Diabetes erkrankt, wird im selben Augenblick zum Sklaven dieser Krankheit – auf Lebenszeit, wenn es nach dem Willen der Diabetes-Matrix geht. Diabetes ist die den Menschen am meisten versklavende Zivilisationskrankheit. Ähnlich entmündigend ist nur die ebenfalls rasant zunehmende Hirninsuffizienz – diese führt über kurz oder lang zur Entmündigung durch ein Vormundschaftsgericht und je nach Befund zur Unterbringung in einem Pflegeheim oder in einer geschlossenen Anstalt.

In sich schlüssig erscheinende Diabetes-Welt

Weil die Erkrankungen an Diabetes so gewaltig zunehmen, erscheint es aller Ehren wert, dass die einschlägige Industrie Milliarden in die weitere Forschung nach Medikamenten zur Behandlung investiert, Lehrstuhlinhaber sponsert zur Unterstützung von Forschung und Lehre in ihrem Sinne, und Ärzte für die Anwendung ihrer Medikamente nach dem Motto gewinnt: „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Geht es doch darum, die von Hypo- und Hyperglykämie lebensgefährlich bedrohten Diabetiker zu beschützen und bestmöglich zu behandeln.

Deshalb sind auch „Selbsthilfegruppen“ eingerichtet, in welchen Diabetiker ihre Erfahrungen mit der Behandlung austauschen können und von geschulten Fachkundigen im rechten Umgang mit der Krankheit und mit den Medikamenten unterrichtet werden.

Weil Übergewichtige besonders gefährdet sind, an Diabetes zu erkranken, wird diesen Gewichtsabnahme empfohlen – vorzugsweise mit Hilfe der Atkins-Diät, die eiweißreich und kohlenhydratarm ist, was ohnehin für Diabetiker als das Richtige erscheint, da sie Kohlenhydrate nur in begrenzten Mengen verarbeiten können.

Alles bestens, so scheint es – zumal auch die Regierung das ihre tut und per Gesetz die Milliardenbeträge eintreibt, welche für solche Behandlung chronischer Krankheiten gebraucht werden, von welchen ja Diabetes nur eine unter mehreren ist.

Diese Realität soll eine „Scheinwelt“ sein?

Es ging mir wie dem Hacker Neo in dem Film ‚Matrix‘, zu dem Morpheus sagt: „Du bis hier, weil du etwas weißt, das du dir nicht erklären kannst, aber du fühlst es. Du fühlst schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da … Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt. Weißt du, wovon ich spreche?“

Ja, ich weiß es, und ich weiß jetzt auch, was nicht stimmt in dieser so schlüssig erscheinenden Diabetes-Welt. Es ist das Fehlen der Suche nach den Ursachen dieser Krankheit, nach den Verhütungs- und Heilungsmöglichkeiten. Dafür werden keine Forschungsgelder bereitgestellt. Daran ist das System nicht interessiert.

Ablenken von der Wahrheit: ‚Dass du ein Sklave bist‘

„Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt … die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken: Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst – einem Gefängnis für deinen Verstand.“ (Morpheus in „Matrix“).

Gesunde Menschen können nicht so leicht versklavt und als ständig sprudelnde Einnahmequellen angezapft werden wie Kranke, vor allem chronisch Kranke, und ganz besonders lebenslang krank gehaltene, täglich und stündlich am Tropf des Systems hängende Diabetiker.

Deshalb wird den Menschen von der „Matrix“ die Scheinwelt eines Gesundheitswesens vorgegaukelt, das in Wahrheit jährlich hunderte von Milliarden Einnahmen aus den Krankheiten der Menschen erzielt und deshalb an deren Gesundheit nicht das geringste Interesse hat. Im Gegenteil:

Eine solide, breite Grundlage zur Mehrung von Sklaven des herrschenden Krankheitsunwesens wird – außer mit irreführender Werbung und Ernährungsschulung – durch zahlreiche Kochserien und Dinner-Wettbewerbe im Fernsehen gelegt. Der überwiegende Teil der dort gezeigten Zubereitungen sind direkt geeignet, bei regelmäßiger Anwendung chronische Zivilisationskrankheiten und Übergewicht zu erzeugen und schon die gesunde Entwicklung des Ungeborenen im Mutterleib zu beeinträchtigen.

Das Einfangen von Diabetikern beginnt dann, wenn die zu erwartenden Beschwerden die Menschen in die Sprechstunden des Systems lenken: ‚Sie sind übergewichtig. Sie sind dadurch gefährdet, an Diabetes zu erkranken. Nehmen Sie ab. Machen Sie die Atkins-Diät. Schränken Sie Kohlenhydrate ein!‘

Diese Diät erzeugt – durch den Mangel an Kohlenhydraten und reichliche Zufuhr von Eiweiß – direkt einen praediabetischen Zustand (Vorstadium des Diabetes!) mit erhöhter Ketonkörperbildung. Diese hat Appetitlosigkeit zur Folge. Das führt zur Gewichtsabnahme – und verschiebt den Stoffwechsel weiter in Richtung Diabetes. Ein Teufelskreis (Circulus vitiosus)! Wer auf diesen Rat hört, weil er glaubt, dadurch einen Diabetes zu verhüten, bekommt ihn gerade hierdurch erst recht! Deshalb gibt es auch schlanke Diabetiker.

Erhebliche Chancen, einen Diabetes Typ I, (Insulinmangeldiabetes, ca. 10 % aller Diabetesfälle) zu erzeugen, bieten außerdem entzündungshemmende, fiebersenkende oder antibiotische Medikationen bei akuten Erkrankungen, und Impfungen. Manchmal kommt dabei auch statt eines Diabetes Typ I eine Leukämie heraus (nach Dr. Hans Heinrich Reckeweg eine progressive Vikariation durch unbiologische retoxische Behandlung).

Nicht genug damit. Die durch Werbung, gezielte Desinformation und Fernseh-Kochserien verbreitete Ernährung ist auch die Hauptursache des Bluthochdrucks. Nicht weniger als jeder zweite Erwachsene, in Deutschland etwa 25 Millionen Menschen leiden darunter und versterben später an den Folgen, den Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bluthochdruck bringt auch ein erhöhtes Risiko mit sich, an Diabetes zu erkranken. Gegen den erhöhten Blutdruck werden Betablocker verordnet. Betablocker erhöhen das Risiko, einen Diabetes zu bekommen, um weitere 25 Prozent.

So rekrutiert das System seine Sklaven!

Die Falle schnappt endgültig zu mit der Diagnose „Diabetes positiv.“ Da wird auch nicht lange gefackelt. „Ich begrüße Sie als neuen Diabetiker!“. Meistens werden die zur Differenzialdiagnose notwendigen Untersuchungen wie der C-Peptid-Test und die Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit erst gar nicht durchgeführt (mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen*, das jetzt auch als eBook verfügbar ist, s. unten).

Diabetiker sind die am striktesten an das heutige Krankheitsunwesen gefesselten ‚Gefangenen‘. Von da an ist der auf Lebenszeit zum Diabetiker gestempelte Mensch nicht mehr Herr seiner selbst, sondern Sklave des Systems, dessen Anordnungen und dessen Maßnahmen. Diese dienen nicht zuletzt dazu, ihn auf Lebenszeit nicht mehr aus dieser Sklaverei entkommen zu lassen, da er für die Herrschenden des Systems ein guter, deren Einkommen mehrender Sklave ist.

Damit er aus dem Diabetes-Gefängnis auch sicher nicht mehr entkommt, werden folgende Maßnahmen getroffen:

  • Sein Verstand wird in eigens eingerichteten „Schulungen“ so konditioniert, dass er schließlich selbst überzeugt ist und sogar andere (!) zu überzeugen versucht, seine Krankheit sei unheilbar, deshalb sei es das Beste für ihn, sich mit der Krankheit auf Lebenszeit einzurichten („lernen, mit der Krankheit zu leben“) und Gedanken an Heilung gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Ein geradezu klassisches Beispiel erfolgreicher Konditionierung durch die Schulungen des herrschenden Systems liefert folgende Zuschrift (01.06.2007) einer Diabetikerin: „Hallo, also beim Diabetes von Heilung zu sprechen ist ja wohl nicht Ihr Ernst! Wenn Sie mal eine Diabetes Schulung gemacht hätten, dann wüssten Sie, wie Diabetes „funktioniert“ und dass normale Werte nichts mit Heilung zu tun haben. Ich kann nur hoffen, dass die Menschen so einen Quatsch nicht glauben und weiterhin wissen, ein Diabetiker ist und bleibt ein Diabetiker und muss sich an bestimmte Regeln halten, ein Leben lang!“.

  • Er wird ferner darauf programmiert, mehrmals täglich Blutzuckerkontrollen und Anwendung von Medikation (Tabletten, Spritzen) für normal zu erachten, diese gewissenhaft durchzuführen und zu glauben, dass er damit alles Notwendige zur Vermeidung sogenannter Spätfolgen getan habe.

  • Es wird ihm eine „Diabetesdiät“ verordnet, die durch ihre Zusammensetzung, insbesondere durch reichlich enthaltenes tierisches Eiweiß sicherstellt, dass die Krankheit auch wirklich unheilbar bleibt.

  • Strikt wird ihm alles verschwiegen, was Hoffnung in ihm erwecken könnte, diese Krankheit jemals wieder loszuwerden. Hat er davon gehört und stellt Fragen, wird ihm mit möglichst schroffer Ablehnung geantwortet. Will der Sklave trotzdem mehr wissen, ist es nicht ausgeschlossen, dass ihm Ungemach droht (siehe z.B. „Diabetes + Bluthochdruck – ein Fallbericht – Vertrauen in die Ärzteschaft total verloren„).

  • Ungemach droht auch den wenigen Ärzten, die das Ganze durchschauen und nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren können.

  • In den Mainstream-Medien wird eine ständige Vernebelung der Wahrheit durch ‚gezielte Desinformation‚ aufrecht erhalten.

Der Sklaverei entfliehen

Der Gefangene erwarte nicht, dass ihm Jene zur Flucht verhelfen, zu deren Wohlergehen er nur so lange beiträgt, wie er ihr Sklave ist. Den Fluchtplan muss er selber schmieden, und was er zur Flucht braucht, muss er sich selber besorgen.

Da es sich vor allem um ‚ein Gefängnis für seinen Verstand‘ handelt, muss er sich zu allererst von den Indoktrinationen, Konditionierungen und Denkblockaden befreien, die ihm das System einprogrammiert hat. Die Befreiung des Verstandes, die Wiedergewinnung eines ‚gesunden Menschenverstandes‘, hat hier erste Priorität. Dann wird der Gefangene erkennen, wie er bisher getäuscht worden ist, und er wird fähig, sich das bisher ihm vorenthaltene, zu seiner Befreiung notwendige Wissen anzueignen.

Erst dann bestehen Chancen, aus der Sklaverei des Systems der Scheingesundheit zu entfliehen und Zuflucht in einer Freiheit zu finden, in welcher dieses Krankheitsunwesen keine Macht mehr hat, weil es dort keine chronisch kranken Menschen als Energiequellen anzapfen kann: In der Freiheit wahrer natürlicher Gesundheit.

Der weiteren Versklavung zuvorkommen

Die Freiheit des Menschen wird heute auf vielfache Weise eingeschränkt. Sein Leben wird bestimmt von Leuten, die er nicht dazu beauftragt hat. Diese Leute schreiben ihm mit einer Flut von Gesetzen und Bestimmungen vor, ob er seinen Lebensunterhalt verdienen darf oder nicht, wie viele Steuern und weitere Zwangsabgaben er zu zahlen hat, was er sagen darf und was nicht, wie schnell er mit seinem Auto fahren darf und wie schnell nicht. Sie kontrollieren, mit wem er wie oft spricht, telefoniert, E-Mails austauscht, welche Nachrichten und Informationen er liest, wann er wohin reist, welche Konten er hat, welche Bewegungen dort stattfinden, von wem er Geld erhält und wer Geld von ihm bekommt. In nicht zu überbietendem Zynismus behaupten diese Leute, dieses Untertanendasein sei „die beste Demokratie und die freieste Gesellschaft, die es je gab“. Wer an Hirninsuffizienz leidet, glaubt ihnen möglicherweise sogar.

Wer unter diesen Umständen noch nicht in die aufgestellten Fallen des Kranheitsunwesens getappt ist, hat jetzt wenigstens die Chance, seiner weiteren Versklavung  zuvor zu kommen, indem er sich aus diesem „Gefängnis für seinen Verstand“ befreit, bevor die vom System vorprogrammierten Krankheiten bei ihm eingetreten sind.

„Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen“, sagte Laotse (altes China) schon vor zweieinhalb Jahrtausenden. Dummheit (Unwissenheit) ist wie ein Vakuum im Kopf, das bei ausreichender Denk- und Lernfähigkeit aufgefüllt werden kann. Am besten gelingt das mit „Lernen durch Handeln“ (learning by doing).

Je mehr Menschen dies tun, desto geringer wird die Macht des Systems über die Menschen und jeden Einzelnen von uns.

Machen Sie den Anfang. Warum gerade Sie? Weil, wenn Sie es nicht tun, Sie es auch nicht von Anderen erwarten können – und dann würde Alles nur noch schlimmer, als es jetzt schon geworden ist.

Was wir wollen, ist eine Hochzivilisation gesunder, freier Menschen – ohne Zivilisationskrankheiten und ohne Versklavung durch eine mittels Krankheiten herrschende „Matrix“.

Friedrichshafen, im Jahr 2007 –
mit einigen Aktualisierungen im Jahr 2014

Dr. Johann Georg Schnitzer

Buch Diabetes heilen
eBook Diabetes heilen
Buch Bluthochdruck heilen
Buch Der alternative Weg zur Gesundheit
Buch Das volle Leben
eBook Gesundheit in der Zivilisation?

 http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

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Gruß an die, die es begriffen haben

Der Honigmann

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Sendung am Donnerstag, 17.7. | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen

Diabetes kann zu Durchblutungsstörungen führen, die in vielen Fällen eine Amputation nach sich zieht. Der Film begleitet Patienten mit dieser Krankheit und dokumentiert den neuartigen Ansatz von Heidelberger Chirurgen, den Diabetes einfach weg zu operieren.

Die Diagnose „Zucker“ klingt anfangs harmlos. Diabetes tut nicht weh. Nur die wenigsten Betroffenen ahnen, wie gefährlich die Krankheit ist. So ging es auch Horst B., als er vor 20 Jahren seine Diagnose bekam. Seitdem nimmt er Tabletten. „Ich habe das nicht richtig ernst genommen“, sagt er heute. Als er zu Fachärzten in der Fußambulanz eines Diabeteszentrums kommt, geht es zunächst nur um eine offene Wunde am Zeh. Doch dann wird klar: Der Diabetes hat über die Jahre seine Blutgefäße zerstört – ihm droht die Amputation seines Fußes.

Aufklärung ist wichtig: Bei Patienten wie bei Ärzten

28.000 Amputationen werden in Deutschland jährlich als Folge von Diabetes durchgeführt. Die meisten davon an Füßen und Beinen. Tendenz: steigend. Zehen und Fuß werden nicht mehr ausreichend durchblutet. Kleinste Verletzungen führen dann zu nicht heilenden Wunden. Häufig bleibt den Medizinern nichts anderes übrig, als die betroffenen Gliedmaßen abzutrennen. „Doch viele Amputationen könnten vermieden werden“, weiß Dr. Dirk Sommer vom Herz- und Diabeteszentrums Bad Oeynhausen. „Viele Patienten verhalten sich nicht vernünftig, bewegen sich zu wenig, ernähren sich falsch. Aber auch Hausärzte und selbst Chirurgen kennen sich oft nicht mit Diabetes aus.“

Die Stationen in Bad Oeynhausen sind voller Patienten, die unter den gefährlichen Folgen erhöhten Blutzuckers leiden. Diabetes ist Ursache für Krankheiten, die auf den ersten Blick gar nicht mit ihm in Zusammenhang gebracht werden: Schlaganfall, Nierenversagen, Herzinfarkt, Blindheit. Ursache sind fast immer verschlossene Gefäße. „Wir nennen Diabetes den stillen Killer“, mahnt Prof. Diethelm Tschöpe. Gut zehn Prozent der Deutschen haben einen diagnostizierten Diabetes. Und die Experten gehen davon aus, dass auf jeden bekannten Diabetiker einer kommt, der nichts von seiner Krankheit weiß. Nach ihren Schätzungen sind das 16 Millionen Diabetiker allein in Deutschland.

Übergewicht gilt als einer der Hauptrisikofaktoren bei Diabetes. Seit fast zehn Jahren kämpft Elke D. gegen ihr Übergewicht. Von 140 auf 96 kg hat sie es mit einer Diät geschafft. Mehr geht nicht. Elke D. kann sich auf Grund anderer schwerer Erkrankungen kaum bewegen. Aber sie muss weiter abnehmen, damit ihre Medikamente den entgleisten Blutzucker in den Griff bekommen. Ihre Hoffnung: Ein Magenballon, der ihr einen vollen Magen vorgaukeln und den Hunger besiegen soll. Ob das die Wende für ihr Leben bringt, können ihre Ärzte aber nicht versprechen.

Diabetes als Autoimmunerkrankung

Anders als der Altersdiabetes ist der Kinder- oder Jugenddiabetes eine Autoimmunerkrankung. Die betroffenen Kinder sind ein Leben lang auf Insulin und eine engmaschige Kontrolle angewiesen. So wie der sechsjährige Erik M., der erst vor wenigen Wochen die Diagnose bekam. Doch junge Diabetiker können ein Vorbild für ältere Patienten sein: Erik M. nimmt seinen Diabetes ernst, richtet seinen Alltag nach ihm aus. Nach dem Aufstehen muss er am Morgen als erstes seinen Blutzucker messen. Seine Eltern wissen, dass er ohne regelmäßige Blutanalysen und Insulinspritzen keine Chance im Kampf gegen seine Krankheit hätte. Also muss Erik lernen, selbst Verantwortung für die Krankheit zu übernehmen – und damit zu leben.

Lars Westermann

Wiederholung:
am 18.07.2014, 05.35 Uhr im SWR Fernsehen
http://www.swr.de/odysso/diabetes-die-unterschaetzte-gefahr/-/id=1046894/did=13537736/nid=1046894/1sq065r/index.html
*

In dieser Sendung erfahren Sie alles, was das herrschende globale Netzwerk aus Medizin, Pharma, Politik und Mainstream-Medien Ihnen erlaubt zu wissen:

Eine in sich schlüssig erscheinende Diabetes-Welt – in der allerdings kaum geheilt wird. Vielmehr werden die Diabetes-Typen I und II, deren Folgekrankheiten und deren Verschlimmerungen nur begleitend behandelt, bis entweder die Grundkrankheit oder eine der Folgen dem Leben des Diabetikers ein meist vorzeitiges Ende setzen. Siehe dazu auch ‚Das volle Leben‘, Lebensqualität in der Zivilisation 

Warum jedoch immer nur weitere Behandlungsmethoden erdacht und erforscht werden, aber kaum nach tieferen Ursachen und überhaupt nicht nach Methoden zur Verhütung und Heilung des Diabetes gesucht wird, das sollen Sie nicht wissen wollen. Aber Sie finden es hier:

Diabetes-Matrix
‚Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt … die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken.‘  – ‚Welche Wahrheit?‘ – ‚Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst – einem Gefängnis für deinen Verstand.‘  Weiter lesen: http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

Wer Diabetes hat, wer keinen Diabetes bekommen und wer seine Kinder davor schützen will, sollte sich das notwendige, seit 1977 erforschte, 1980 erstmals in Buchform publizierte Wissen zu eigen machen, das immer noch verheimlicht wird und selbst den meisten Ärzten noch heute unbekannt ist:

Diabetes heilen  Buch, gebunden, Hardcover
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes heilen  eBook, PDF-Format
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/eBook-Diabetes-heilen

Diabetes Causes & Cure  eBook in English, PDF- und andere Formate
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/eBook-Diabetes-Causes-Cure/en

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
Von diesen lebt sie.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
Von dieser leben Sie.


Mit freundliche Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

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Gruß an die Medizin, Pharma, Politik und Mainstream-Medien

Der Honigmann
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….dieser Beitrag erschien schon hier schon einmal am 21. Juni 2010

Über die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie…
von Andreas Popp

Stellen wir uns ein kleines Szenario in zwei verschiedenen Familien vor:
1. Eine ernährungsbewusste Mutter gibt ihrem Kind zwei Scheiben selbstgebackenes Vollkornbrot mit Honig (von einem befreundeten Hobby-Imker), sowie einen Apfel und einen geschnittenen Kohlrabi aus dem eigenen Garten mit in die Schule als Pausenmahlzeit. Dazu kommt eine Glasflasche mit frischem Wasser in den Schulranzen.

2. Eine andere Mutter drückt ihrem Kind z.B. 5 Euro in die Hand, damit sich der Nachwuchs in der Pause in einer benachbarten Imbiss-Ketten-Filiale einen Burger, ein paar Pommes und natürlich die obligatorische Cola herausholt.

Diese zwei Beispiele (auch wenn sie sehr polarisierend wirken), sollen als Einstieg für den kommenden Aufsatz dienen.

Eines sollte klar sein; die erste Mutter verhält sich definitiv „kontraproduktiv“ im Sinne unserer Wirtschaftsordnung, denn durch das Ausgeben von Geld wird die Monetär-Wirtschaft angekurbelt, sprich Arbeitsplätze gesichert und Steuern ausgelöst, die dem System zufließen.

Das fängt mit dem Verdienen der 5 Euro an, die ja nur ein Überbleibsel nach Steuern und anderen Abgaben der Mutter für die Arbeit darstellen. Durch das Ausgeben der 5 Euro werden Billigarbeiter in der Fast-Food-Kette finanziert, die dann z.B. mit Pauschalsteuern und Sozialabgaben belegt werden, selbst wenn die der Arbeitgeber finanzieren muss (da das Gehalt der Angestellten eh nicht zum Leben reicht).

Es geht aber noch weiter. Durch die regelmäßige Fehlernährung des zweiten Kindes wird sich die Gesundheit eher verschlechtern. Die Bestandteile der Nahrung kann man heutzutage nämlich kaum noch als „Lebensmittel“, sondern eher als „Füllstoff“ bezeichnen.

Übergewicht, schlechte Blutwerte, Allergien und andere meist chronische Krankheiten machen dieses zweite Kind zu einem „idealen“ Markt-teilnehmer, denn diese krankhaften Folgen lösen im Gesundheitssystem enorme Kosten aus, bringen also die Wirtschaft in Schwung…

Die Pharmaindustrie braucht halt auch ständiges Wachstum, um die exponentiell angelegte Geldordnung zu befriedigen.

Tja, all das was ich hier (natürlich nicht vollständig) darstelle, verweigert die erste Mutter auf ganzer Linie. Sie ist also ein schlechter Markt-teilnehmer. Wie sollte unsere geliebte freie Marktwirtschaft überleben, wenn dieser „Unfug“ Schule macht und die Kinder im Durchschnitt viel gesünder würden…?!?

Steigen wir nun ohne Sarkasmus ins Thema ein:

Täglich nehmen wir durch die industriell produzierte Nahrung und das Trinkwasser krankmachende Stoffe auf, mit verheerenden Folgen für den Körper und den Geist. Ja, auch darum geht es. Nicht nur körperlich messbare „Schäden“ werden durch die bewusst eingesetzten Giftstoffe verursacht. Auch die geistigen Fähigkeiten trüben ein und eine Gleichgültigkeit entsteht bei den Menschen.

Beweise dafür gibt es genug.
Auch dieser Aufsatz wird bei den „Normalos“ nur ein Achselzucken hervorrufen und ein eventuelles „Das ist ja furchtbar aber da kann man ja eh nichts machen“ hervorrufen. Wir sehen also, im Durchschnitt sind offenbar schon viele Bürger erkrankt, auch wenn sie noch als „gesund“ gelten und es selbst gar nicht bemerken.

Um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser ein Gefühl dafür zu geben, wovon ich rede, möchte ich einige der Nahrung beigefügte Stoffe beim Namen nennen, wobei mir klar ist, dass viele Konsumenten unserer Wissensmanufaktur im Thema sind. Mit den wenigen Giftstoffen, die ich benenne, werden nicht „nur“ der vieldiskutierte Krebs verursacht, sondern auch Demenz, Alzheimer und Gleichgültigkeit. Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich offenbar bewiesen, werden aber totgeschwiegen.

Aspartam
dient als Süßstoff bzw. Zuckerersatz und man findet ihn in vielen Fertiggerichten oder Kaffeesüße auch unter dem Namen Nutra, bzw. Nutra-Sweet.
Aspartam gehört zu den gefährlichsten Substanzen, die offiziell in der Nahrung zulässig sind. Dieser Standardsüßstoff wird aus Chymotrypsin-Methanol gewonnen. Eine Dosis von 7,8 mg pro Tag halten Wissenschaftler für gesundheitlich noch akzeptabel.

In einem Liter Aspartam-gesüßtem Getränk (z.B. Cola Light) sind bereits 56 mg enthalten. Die Folgen des Konsums sind mittel- bzw. längerfristig neben Kopfschmerzen und Übelkeit auch Müdigkeit, Schwindel, Gedächtnislücken, Taubheit, Beschwerden des Verdauungstraktes und Neurodermitis.
Bei Kindern kann der Aspartam-Konsum auch das ADS-Syndrom, also die Hyperaktivität hervorrufen, die man dann gern mit Medikamenten behandelt, worüber sich die Pharmaindustrie freut. Bei jahrelangem Konsum können offenbar auch Multiple Sklerose, Alzheimer und Gehirntumore verursacht werden.

Jod
Die Lebensmittelgesetze schreiben vor, viele Nahrungsmittel, vor allem das Brot zu jodieren. Daraus entstand über viele Jahre eine viel zu hohe Jodbelastung der Menschen, ebenfalls mit schlimmen Folgen:

Allergie, Asthma, Schilddrüsenüberfunktion, Osteoporose, Herzstörungen, heftige Depressionen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Sehstörungen, Impotenz, Haarausfall, Nierenkoliken, Magersucht, Schweißausbrüche und vor allem Schilddrüsenkrebs. Das Land mit der höchsten Jodverwendung ist Japan, weshalb dort dieser Krebs mit Abstand am meisten verbreitet ist. Wenn Länder sich entscheiden, das Jod in den Lebensmitteln zu reduzieren, nehmen die Krebserkrankungen erkennbar ab.

Fluor
Gerade Fluor, das als Industrieabfall z.B. in Zahnpasta „entsorgt“ wird, in dem man diesen Stoff als „Karies-Prophylaxe“ darstellt, hat stattdessen eine sehr negative Wirkung auf den menschlichen Organismus. Selbst unser Trinkwasser wird mit Fluor „behandelt“, obwohl Wissenschaftler längst die Nachteile erkannt haben, aber auch bei diesem Thema nicht öffentlich zu Wort kommen. Schwere Gehirnstörungen treten langfristig bei den Menschen auf. Auswirkungen, die man in Insiderkreisen der Wissenschaftler offen diskutiert:

Hyperaktivität oder Passivitätsstörungen, Alzheimer, seniler Schwachsinn, absterbende Gehirnzellen, Osteoporose, aber auch andere Knochen- und Zahnschäden, Lernunfähigkeit und Intelligenzreduktion. In Belgien sind diese Präparate im freien Verkauf gesetzlich verboten.

Glutamat
Wird oft bei Fertiggerichten als Geschmacksverstärker eingesetzt, obwohl es bei höherer Konzentration auch als Nervengift wirkt.
Langfristig zerstört Glutamat das Nervensystem und die geistige Gesamtleistung.

Auch in der Tiermast wird dieser Zusatzstoff eingesetzt, denn dadurch wird das Sättigungsgefühl möglichst lange hinausgezögert und die Tiere schön fett. Bei Kindern wirkt das Glutamat noch stärker auf das Gehirn als bei Erwachsenen. Denken Sie bitte einmal darüber nach, wenn Sie Fertigprodukte im Supermarkt einkaufen wollen. Nicht umsonst leiden auch schon sehr viele Kinder an Übergewicht, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und Bluthochdruck.

Aluminium
Die Ursachen der Alzheimer Krankheit liegen offenbar in bestimmten Umweltfaktoren. Gewebeuntersuchungen verschiedener Gehirne haben bei verstorbenen Patienten dieser furchtbaren Krankheit u.a. hohe Konzentrationen von Aluminium zu Tage gefördert. Saurer Regen löst viel Aluminium aus der Erde, vor allem dann, wenn nur wenig Calzium und Magnesium vorhanden sind.

Die Häufigkeit des Auftretens von Alzheimer steigt in Gebieten, in denen diese ungünstige Konstellation im Trinkwasser auftritt.
1988 gab es einen Zwischenfall in England, bei dem viele Menschen nachweislich unter massivem Gedächtnisverlust litten, nachdem sie das Trinkwasser mit einem zu hohen Anteil an Aluminiumsulfat tranken. Dieser Stoff ist für die Trinkwasseraufbereitung zugelassen!
Aluminium wird ebenfalls in Fertiggerichten eingesetzt oder in Deo-Rollern. Die Achselhöhlen sind geradezu prädestiniert zur Aufnahme von Giften.

…Dieser kleine Auszug soll deutlich machen, was wir täglich unserem Körper antun und uns dabei natürlich zu systemkonformen Marktteilnehmern und „Mitschwimmern“ konditionieren lassen.

Ich frage mich so manches Mal, wenn ich kurz in einem Hotel den Fernseher einschalte (privat habe ich ja kein TV), warum die Menschen in Anbetracht des Verdummungs-Niveaus nicht aufschreien oder die „Kiste“ aus lassen. Sollte die Wirkung der Zusatzstoffe schon so weit fortgeschritten sein, dass es viele Menschen gar nicht mehr realisieren, wie diese Welt funktioniert, oder haben sie die Kraft der geistigen Kritikfähigkeit der „Scheiß-egal-Haltung“ geopfert?

Kleiner Tipp:
Ein erster Schritt ist der bewusste Kauf von Meer- oder Kristallsalz ohne Zusatzstoffe. Meiden Sie Aspartam und Geschmacksverstärker und verwenden Sie nur Zahnpasta ohne Fluor. Wenn Sie auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten, wird es im ersten Moment mit dem Angebot sehr eng, aber das täuscht.

Relativ schnell eröffnen sich neue Nahrungsmittelalternativen, die gesund sind und sogar schmecken, auch wenn es einmal dauern kann, die bestehende Industrie-Formatierung unserer Geschmacksnerven „neu zu ordnen“.

Auch ein Filter zur Reinigung des Trinkwassers ist ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Durch das Absenken der Giftstoffe sollte langsam das klare Bewusstsein der Menschen zurückkehren.

Immer mehr Bürger erwachen offenbar auch bei dem Thema Ernährung aber die Nahrungsmittel-Industrie, die schließlich dem Geldmonopol angehört und deren Ziele zu verfolgen hat, selbst wenn es nur die wenigsten der Konzernfunktionäre überhaupt wissen, holt zum weiteren

Angriff gegen die Menschen aus:
Die Lebensmittelrichtlinie (Codex Alimentarius)
Bereits seit 2002 wird diese internationale neue Lebensmittelrichtlinie unter der Führung der USA und deren vielen kritiklosen Abnicker- Staaten“ (wie der EU) aufgebaut.

Initiatoren sind natürlich die Chemie-, Agrar- und Nahrungsmittelgiganten, die „ihre Politiker“ mit der Umsetzung „beauftragt“ haben. Im Juni/Juli 2008 wurde in Genf der USA die Führungsrolle zur Installation der Richtlinie in der Codex-Kommission zugesprochen. (übrigens: eigentlich braucht die Schweiz gar nicht mehr der EU beizutreten, sie mischt als vermeintlich sicheres „Autark-Land“ bei solchen Entscheidungen eh ständig mit… Das ist bitter für meine vielen Freunde in diesem schönen Alpenland).

Während man die Menschen mit konstruierten Themen wie Terrorgefahr, Pandemie, Klimaverschiebung usw. ablenkt, werden die essentiellen Bedrohungen heimlich, still und leise z.B. in Form einer Lebensmittelrichtlinie umgesetzt.

Der Codex ist einer der schwersten Angriffe gegen die Selbstbestimmung der Menschheit in der gesamten Geschichte.

Sollte sich ein Land gegen die Richtlinien entscheiden, bedroht man es halt mit Handelssanktionen…

Viel deutlicher kann man kaum zum Ausdruck bringen, dass die konstruierte Globalisierung der wohl größte Fehler in der Geschichte des Homo Sapiens war!

Offenbar wird dieses Thema der Lebensmittelrichtlinie solange medial nicht diskutiert, bis man sicher sein kann, dass es kein „zurück“ mehr gibt. Diese Punkte sollen u.a. für den Codex vorgeschlagen worden sein:

– Sämtliche Nahrungsmittel will man zukünftig zur „Entgiftung“ bestrahlen, wodurch auch Vitamine und Mineralien zerstört werden. Das soll auch für Bio-Nahrung gelten.

– Eine erhöhte Fluoranreicherung soll bei der Nahrungsmittelherstellung erlaubt werden.

– Hohe natürliche Vitamininhalte wie z.B. A, B, C und D oder Zink und Magnesium darf bestimmte Höhen nicht überschreiten, da man sie als „therapeutisch“ einstuft.

Freie Ernährungsberatungen sollen reduziert und ganz abgeschafft werden, wenn auch nur sukzessive, um dann diese „Arbeit“ ausgesuchten Experten zu übertragen.

Kühe sollen mit genmanipulierten Wachstumshormonen behandelt werden (Monsanto lässt grüßen).

Tiere, die der Nahrungsmittelproduktion dienen, dürfen erhöht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt werden. Das gilt auch für Geflügel und Wassertiere.

– Die Grenzen des Pestizid-Einsatzes sollen aufgestockt werden und Aflatoxin soll in der Milch zulässig sein. Dieser „Stoff“ entsteht beim Vergammeln von Tierfutter.

– Natürlich soll auch die generelle genmanipulierte Behandlung aller Pflanzen Einzug in die Weltnahrungskette halten.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO protestiert wohl schon – aber was davon zu halten ist, kann ich in Anbetracht der „Macht-Verflechtungen“ schwer beurteilen.

Es soll durch diesen Aufsatz aus unserer Sicht einfach nur dargestellt werden, dass das Spiel des Geldmonopols noch nicht richtig angefangen hat und wir uns alle dringend gegenseitig aufwecken sollten. Diese rücksichtslosen Konzerne können ohne Kennzeichnungspflicht schon jetzt genmanipulierte Nahrung anbieten, selbst Bio-Waren.

Bitte resignieren Sie nicht, sondern nehmen Sie die Herausforderung an. Die Eigenvorsorge wird vermutlich eine Renaissance erleben, um sich gesund zu ernähren. Spätestens dann, wenn die Nahrungsindustrie mit massiven Umsatzeinbußen zu tun hat, könnte man sie zum Einlenken bewegen.

Die oben genannte Vermeidung der Gifte und ein eigener kleiner Garten mit gesunden Früchten oder Gemüse könnten die Sinne der Menschen zeitnah schärfen.

Zum Schluss noch ein Zitat aus einer Zeit, als die Deutschen noch als Dichter und Denker dieser Welt galten:
Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832), deutscher Dichter:
„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.“

Ihr Andreas Popp, weiter: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/Der_Codex_Alimentarius_als_Waffe.pdf

Anm.:

Tabelle 1: Aluminiumgehalte verschiedener Lebensmittel – Konzentrationsverteilung

Lebensmittel
Anzahl der Proben in folgenden Konzentrationsbereichen (in mg/kg Originalsubstanz)

0-1

1-5

5-10

10-20

20-30

30-50

50-150
Kartoffeln 49 27 7 1
Fische und Fischerzeugnisse 34 15 8 4 1
Fleisch 19 7
Wurstwaren 8 11 8 3 1
Kindernahrung 12 12 4 1
Käse 11 6 3 1
Kohlarten 14 19 7 30 4
Hülsenfrüchte 6 7 5 4 5 3 4
Getreide 13 14 8 3 2 4
Salatarten 5 9 4 7 4 30 3
Frischpilze 9 9 1 1
Pilzkonserven 8 6 13 4 3 2
Paprika, Gurken, Tomaten, Melonen 25 18 5
Gemüsekonserven 33 34 4 4 3 1 3
Obst 46 49 11 6
Obstkonserven 17 16 7 3
Kakao und Schokolade 10
Konzentrationsbereich in mg/l
Weißwein 11 57
Rotwein 9 15
Spirituosen 17
Mineralwasser 30
Bier 30
Obstsäfte 43 33 3 15 7 5 5
Gesamtzahl der Proben 451 363 98 87 29 41 30

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Nachtrag:

Aspartam-Zucker-1Aspartam-Zucker-2.

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Gruß

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien hier schon einmal, am 26. Febr. 2010

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf die Menschheit losgelassen worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!

Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinsonsche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?

Nebenwirkungen von Aspartam  (….danke an Monsanto!)

Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

  • Allergische Reaktionen
  • Angstzustände
  • Arthritis
  • Asthma
  • Asthmatische Reaktionen
  • Atembeschwerden
  • Brennen der Augen und des Rachens
  • Chronische Müdigkeit
  • Chronischer Husten
  • Depressionen
  • Durchblutungsstörungen
  • Durchfall
  • Durst oder Hunger
  • Erbrechen
  • Extremer Gedächtnisverlust
  • Gehirnkrebs (nachgewiesen)
  • Gelenkschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Gliederschmerzen und Beschwerden
  • Haarausfall
  • Herzrythmusstörungen
  • Hoher Blutdruck
  • Hörbeschwerden
  • Hüftschmerzen
  • Impotenz und Sexualprobleme
  • Infektionskrankheiten
  • Juckreiz und Hautbeschwerden
  • Kehlkopfentzündung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen
  • Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
  • Migräne
  • Müdigkeit
  • Muskelkrämpfe
  • Nervöse Beschwerden
  • Panikzustände
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Phobien
  • Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
  • Schlafstörungen
  • Schluckbeschwerden
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Schwellungen
  • Schwindelanfälle
  • Sehbeschwerden
  • Sprachstörungen
  • Tinnitus
  • Tod
  • Übelkeit und Zittern
  • Unterleibsschmerzen

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam mit genmanipulierte Bakterien hergestellt?

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen.

Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Aspartame-noDiese Säuren sind für jedes Lebewesen gefährlich

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein.

Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z. B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:

  • MS
  • ALS
  • Gedächtnisverlust
  • hormonelle Probleme
  • Verlust des Hörvermögens
  • Epilepsie
  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Hypoglykämie u.a.

Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Cola-Light das nächste mal schmecken.

  • Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Cola-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.


Methanol
wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen

Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind

  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen
  • Übelkeit
  • Beschwerden des Verdauungstraktes
  • Müdigkeit
  • Vertigo (Schwindel)
  • Gedächtnislücken
  • Taubheit
  • reißende Schmerzen in den Extremitäten
  • Verhaltensstörungen
  • Neurodermitis

Die bekanntesten Symptome sind aber

  • verschwommenes Sehen,
  • fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes,
  • Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.

Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNAReplikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.

Warum ist das nicht bekannt?

Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum.

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch nutrasweetinformiert wurden.

vor Kurzem in „Amino Sweet“ umbenannt


Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.
Symptome Multiple Sklerose und Lupus durch Aspartam?

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose).

Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.

Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Multiple Sklerose und Lupus Symptome durch Methanol-Vergiftungen

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola – Light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.

Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzte daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.

Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde.

Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:

  • Muskelschmerzen (Fibromyalgie)
  • Krämpfe
  • stechende Schmerzen
  • Gefühllosigkeit in Armen und Beinen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen
  • Gelenkschmerzen
  • Depressionen
  • Panikattacken
  • unscharfes Sehen
  • Gedächtnisschwund

Diagnose Multipole-Sklerose

  • Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-Light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Aspartam in über 9.000 Produkten

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen.

Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen.

Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird.

Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Mastmittel Aspartam

Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird.

Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt.
Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.

Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.

Alzheimer – Aspartam unter Verdacht

Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Bock wird zum Gärtner gemacht

Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians.

Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung

Sie reichen vom Koma bis zum Tod.Aspartam

Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg “Desert Storm”.

Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte.

Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Schauen Sie sich dieses Video an, das mit diesem Kommentar von clerik882 eingestellt wurde:

  • Aspartam, oh mann, wie ich dieses Zeug hasse, hier sind mal ein paar Clips aus “Sweet Misery – A poisoned World” mit deutschen Untertiteln, für alle die immer noch nicht glauben was das für ein Dreckszeug ist.
    Nachtrag: Habe mich kürzich mit meinem Hausarzt über Aspartam unterhalten und der erzählte mir von einem Kollegen mit 2 übergewichtigen Patienten, die trotz des Umsteigens auf Light-Getränke nicht an Gewicht verloren haben. Nach dem Absetzen der Light-Getränke und Umsteigen auf Wasser verloren sie plötzlich Gewicht. Ein weiterer Patient der auf Multiple Sklerose diagnostiziert wurde und sich von besagtem Kollegen eine 2. Meinung holen wollte wurde von dem Arzt aufgefordert Kaugummis und Light-Getränke zu meiden, woraufhin die MS-Symptome verschwanden. Der Patient erfreut sich nun wieder bester Gesundheit.

Gesundheit wird bewusst verboten

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
“Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?”.
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:

“Die Menschen denken einfach nicht!”

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Anmerkung:

Geschmacksverstärkung:
die destruktiv der Fortentwicklung der Menschheit entgegengerichtete Beeinflussung von Menschenmassen durch nach Macht/ Profit strebende Dritte.

Geschmacksverstärkung ist z.B. das Anwerben naiv denkender Menschen für faschistische Parteien, die kommerzielle Werbung für Genussgifte oder umweltschädliche Produkte, das Verkaufen von Rauschgiften etc.

Chemische „Geschmacksverstärker“, auch als künstliche Süßstoffe, in kommerziellen „Nahrungsmitteln“ sind rauschgiftähnliche Suchtstoffe, die einzig und allein dem Zweck dienen, durch Betrügen des Nervensystems an Kunden Profite zu erzielen, indem sie theoretisch eigentlich ungenießbare Produkte durch Suchterzeugung leicht verkäuflich machen. Viele solcher Substanzen (wie Glutamat, Guanylat etc.) führen zur »Dejustierung und schleichenden Zerstörung von Gehirn und Nervensystem und daher zur Vernichtung der Basis jeden verantwortungsbewussten Handelns, welches Grundlage der Erhaltung und Fortentwicklung dieser Menschheit ist.

Viel Erfolg damit und

Gruß

Der Honigmann

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Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

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Gruß

Der Honigmann

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