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Posts Tagged ‘Die Grünen’


von Dr. Michael Grandt

Es gibt sie tatsächlich, die „grünen Männlein“! Nein ich meine damit keine Aliens, sondern die Mitglieder und Anhänger der „Grünen“, einer Partei, die kein Mensch mehr braucht. Denn die „Ökos“ vertreten ein lebensfremdes Weltbild und sind praktisch gegen vieles, für das man mit einem normalen Menschenverstand eigentlich sein müsste. Hier 6 Gründe, warum Deutschland die Grünen nicht braucht.

Grund 1: Das Grünen-Multi-Kulti ist gescheitert!

Die Grünen sind DIE Multi-Kulti-Partei. Und das schon seit den 1980er Jahren! Inzwischen sollte klar sein: Multi-Kulti ist gescheitert. Den grünen Schmusekurs lehnt die Mehrheit der Deutschen ab. Aktuellen Umfragen nach erreicht die Partei nicht einmal mehr 10 Prozent der Wählerstimmen. Und noch etwas: Der Multi-Kulti-Kurs ist der Steigbügelhalter für das Erstarken rechtskonservativer Parteien.

Grund 2: Grüne Kriminalitätsbekämpfung? – Fehlanzeige!

Der grüne Kuschel-Kurs in Sachen Straftäter ist bekannt. Überall da, wo sie mit an der Regierung sind, wird der Täterresozialisierung ein großer Platz eingeräumt, statt den Opferschutz auszuweiten. Ein Beispiel, wie abartig die grüne „Kriminalitätsbekämpfung“ schon gediehen ist, zeigt der Berliner Görlitzer Park, seit jeher ein Mekka für nordafrikanische Dealer. In einem Jahr wurden dort über 900 (!) Strafanzeigen aufgenommen, 700 alleine wegen Drogendelikten. Dank Grüne, Linke und Piraten sollen die Dealer nun offiziell TEIL des Görlitzer Parks werden, weil sie schon eine „nennenswerte Community“ sind. Das heißt im Klartext: Die Dealer sollen bleiben und können ihre Drogen, von der Polizei nicht mehr gestört, verkaufen. Und das mit politisch tatkräftiger Hilfe der Grünen! Können Sie sich das vorstellen?

Grund 3: Die Grünen wollen einen „Einheitsmenschen“!

Schon lange vor dem Gender-Wahn haben sich die Grünen dafür eingesetzt, Geschlechtsrollen neu zu erfinden und umzugestalten, ja sogar einen „gemischt-geschlechtlichen“ Menschen zu kreieren. Daraus aber erwächst BIS HEUTE ein familienvernichtender Feminismus. Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung. Der „gemischt-geschlechtliche“ Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind. Irre!

Grund 4: Die Grünen zerstören die traditionelle Familie!

Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheint für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein. Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Dadurch wird die herkömmliche Familie immer mehr ins Abseits gedrängt, weil es eine durchgängige Erziehungsmöglichkeit nicht mehr gibt. Die Selbstverwirklichung der Frau verursachte einen starken Trend von der Familie weg. Kinder als „Hemmnis“. Für viele der grünen Feministinnen ist klar: Die Selbstbestimmtheit (Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Und so soll dies umgesetzt werden:

  • Abschaffung der Ehe als gesetzlich geschützte Institution
  • Erwerbstätigkeit der Frau
  • Die „Ein-Eltern-Familie“
  • Das „Zwischenlagern“ der Kinder im Kinderhort
  • Freigabe der Abtreibung

Unsere Großmütter, die den Krieg erlebt, das Land wieder aufgebaut, gearbeitet und Kinder groß gezogen haben, mögen darüber nur verwundert ihre Köpfe schütteln!

Grund 5: Die Grünen sind eine „Kriegspartei“!

Beispiel Jugoslawienkrieg: Im August 1992 forderten die Europaabgeordnete Claudia Roth und Bundesvorstandsmitglied Helmut Lippelt öffentlich und ziemlich früh, ein militärisches Eingreifen.

Beispiel Kosovo-Krieg: Im März 1999 – mit den NATO-Bomben auf Belgrad – begann der erste Krieg mit deutscher Beteiligung nach dem Zweiten Weltkrieg und der war auch noch völkerrechtswidrig, da ohne UN-Mandat. Am 16. Oktober 1998 votierte die Mehrheit der Grünen für diesen Krieg.

Beispiel Afghanistan-Krieg: Am 24. November 2001 votierte wiederum eine Mehrheit der Grünen für einen Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – und mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen – standen damit Bundeswehrsoldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas! Übrigens wurde der Isaf-Einsatz in Afghanistan dreimal verlängert – mit den Stimmen der Grünen.

Beispiel Krieg gegen den IS: Die Grünen wollten einen Bundeswehreinsatz gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sogar am Boden (!) unterstützen.

Beispiel Krieg in der Ukraine: Im Februar 2015 forderte die Osteuropa-Expertin der Grünen, Marieluise Beck, mehr Mitgefühl mit den Opfern des Krieges und schloss auch Waffenlieferungen an die ukrainische Armee nicht aus.

Heuchlerisch: An der Regierung hat die grüne „Friedenspartei“ für mich eine glasklare Kriegspolitik betrieben.

Grund 6: Die Grünen wollen uns Weihnachten nehmen!

Bereits im Jahr 2013 untersagte der Berliner Bezirk Kreuzberg mit Mithilfe der Grünen öffentliche Weihnachtsfeiern mit religiösem Bezug. Moritz Heuberger, der Bundessprecher der Grünen Jugend stellte im September 2016 doch ernsthaft die Frage, ob es noch sinnvoll sei, dass christliche Feiertage den Großteil der Feiertage in Deutschland ausmachen und auf der Website konnte man lesen, dass sich an Weihnachten Kapitalismus und christliche Ideologe vereinigen. Also weg damit!

Kein Mensch braucht diese Partei!

Lassen Sie sich jeden einzelnen dieser Gründe einmal auf der Zunge zergehen!

Überlegen Sie, wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

Die Grünen wollen mit ihren Forderungen, Ansichten und Visionen festlegen, was politisch korrekt ist und unsere moralische Ausrichtung, unsere Werte und unsere Kultur bestimmen. Ein sehr hoher Anspruch. Denn er bedeutet, sollte er umgesetzt werden, einen rigorosen Eingriff in unser alltägliches Leben und unsere Selbstbestimmung. DIESE moralisierende und doppelzüngige Grünen-Partei braucht Deutschland nicht!

http://www.watergate.tv/2017/02/10/dr-michael-grandt-gruene-6-gruende/

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Gruß an die, die niemand benötigt

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Wer den Begriff Internetzensur liest, denkt in aller Regel zuerst an Staaten wie China oder Nordkorea. Oder immer öfter auch an die Türkei. Dort, weit weg, gehört das so sehr zum Alltag, wie eine Fahrt zur Arbeit. Doch auch in Deutschland und der ganzen EU, den mit liberalsten und freiheitlichsten Ländern der Welt wird zensiert was das Zeug hält.

Jegliche Zensur wurde so gut es ging unter dem Tisch gehalten. Man versuchte, keine große Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Lediglich vereinzelt setzte man sich dagegen zur Wehr. Doch bei der Partei „Die Grünen“,eigentlich bekannt für eine liberale Einstellung, blieben bei den jüngsten Forderungen der Partei dem ein oder anderen doch glatt die Worte im Hals stecken.

Die Polizei soll zwangsweise Migranten rekrutieren

Dabei erscheinen manche Aussagen schlicht unreflektiert zu sein: Es hieß zunächst man brauche „eine zielgerichtete, an realen Bedrohungslagen orientierte Arbeit einer personell wie technisch gut ausgestattete(n) Polizei“. Im gleichen Atemzug wurde die Forderung laut, man brauche eine Personalstruktur auf der Höhe der Einwanderungsgesellschaft innerhalb der Polizei. Deshalb müsse man eine Mindestquote an Migranten in die Polizei aufnehmen. (1)

Man sollte doch meinen, die Polizei nehme die qualifiziertesten Bewerber. Wenn ein Migrant nicht die nötigen Deutschkenntnisse besitzt, ist er ungeeignet, bis dem abgeholfen ist. Ob man durch eine zwangsweise Rekrutierung von Migranten mit unter Umständen nicht ausreichender Bildung eine „personell“ gut ausgestattete Polizei formen kann, sei mal dahingestellt.

Erst Migrantenquote bei der Polizei, jetzt komplette Internetüberwachung

 Unabhängig davon, haben die Grünen im Bereich „Medien“ eine Kehrtwende gemacht und eine ungleich härtere Linie eingeschlagen. So forderte der Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Jan-Philipp Albrecht,  man solle eine Internetpolizei aufstellen. Das geht nun entschieden zu weit. Wörtlich äußerte sich der Abgeordnete, es sollen „Foren und soziale Netzwerke systematisch durchsucht und wirksame Strafverfolgung auch über Grenzen hinweg organisiert“ werden und zu dem Zwecke müsse eine eigene europäische Polizeibehörde eingerichtet werden. (2) Er bezog sich dabei hauptsächlich auf vermeintlich rechtsextreme Parolen und Aussagen einzelner Nutzer im sozialen Netzwerk „Facebook“.

Es ist eine Sache gegen Rechtsextremisten vorzugehen und beleidigende, unsachliche Aussagen gezielt zu entfernen. Jedoch erweckt eine Behörde, die systematisch jeden Nutzer überprüft und auf Schritt und Tritt folgt, bei nicht wenigen Assoziationen mit der Stasi. Der Zweck so Straftaten oder „Hetze“ zu verhindern ist ein völlig legitimes Ziel. In dem Maße erscheint die Forderung jedoch völlig unangemessen. Dass auch Bundesjustizminister Heiko Maas auf den Zug aufsprang und sich quasi für mehr Zensur bei Facebook und dem Kurznachrichtendienst Twitter aussprach, zeigt, dass sich künftig eine ungeahnte Beschränkung der freien Meinungsäußerung auftun könnte. (3)

Freie Meinungsäußerung – Schnee von gestern

Spinnt man den Gedanken der Internetpolizei, die systematisch Foren und soziale Netzwerke durchforstet, weiter, dann ergibt sich zwangsläufig irgendwann die Frage nach der Grenze. Wo hören die Befugnisse dieser Behörde auf? Kann man seinen Freunden schreiben ohne befürchten zu müssen, dass ein Dritter mitliest?

Erste Opfer der Internetpolizei gibt es bereits jetzt: Der Seite Kopp Online wurde nach eigenen Angaben ein Post wegen „pornographischem Inhalts“ auf Facebook einen ganzen Tag lang gesperrt. Dabei hatte man lediglich einen Bericht über eine Sex-Szene aus dem TV-Krimi „Tatort“, der wohlbemerkt auf einem öffentlich rechtlichem Sender ausgestrahlt wird, zusammen mit einem Screenshot der besagten Serie veröffentlicht. (4)

Es wird gelöscht was einem nicht passt!

Solche Beispiele zeigen: Die Kontrollen im Internet finden statt und es wird fröhlich wegzensiert, was dem Staat gerade nicht passt. Dabei galt gerade das Internet ursprünglich als ein Hort der freien Meinungsäußerung. Anfangs war es für den Staat natürlich schwerer, dort Kontrollen durchzusetzen. Doch bereits im Jahre 2002 verpflichtete die Bezirksregierung Düsseldorf Internetprovider in Nordrhein-Westfalen, bestimmte amerikanische Websites zu sperren. (5)

Ein anderes Beispiel ereignete sich bei dem Bundestagswahlkampf 2009. Ursula von der Leyen, zu dem Zeitpunkt noch Familienministerin, unterzeichnete Sperr-Verträge zwischen mehreren Internet-Zugangs-Anbietern und dem BKA. Das Ziel war es, ein Internet-Sperren-Gesetz (Zugangserschwerungsgesetz) zu schaffen. Dagegen wurde eine sehr erfolgreiche Internetpetition gestartet. (6)

Solche Beispiele lassen sich zu Hauf finden. Auch für den Rest Europas. Vor allem die „Reporter ohne Grenzen“ haben in einem fast 40-Seitigen Bericht offen gelegt, wo in der Welt überall zensiert wird und wo man Menschen wegen freier Meinungsäußerung im Internet ins Gefängnis gesteckt hat. (7) Die Grünen haben in diesem Fall eindeutig zu weit gegriffen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil. Aber ein Behörde zu schaffen, die Nutzer für Nutzer in sozialen Netzwerken überprüft, ist eine Einschränkung der Grundrechte, die so nicht hinnehmbar ist.

http://www.watergate.tv/2016/11/18/volker-hahn-gruene-wollen-totale-internet-ueberwachung/?hvid=180WDT

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Gruß an die Durchgeknallten

Der Honigmann

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titel-gruen-pol

Manchmal denkt man, in dieser irren Republik kann es nicht noch irrer werden, und siehe da: Im Handumdrehen wird man wieder eines Besseren belehrt.

So hat auch ein Herr Kurt Edler von den Grünen meinen Glauben an die Vernunft und die Menschheit aufs Neue erschüttert. Der Grünenpolitiker gab der Welt am Sonntag ein Interview, das den Boden der Realität bis in die schwindelerregendsten Höhen verlässt. Aber der Reihe nach.

Laut der Welt ist Edler ein „Querdenker“, der „den Finger gerne in die Wunde legt“. Nun gut, man kann eine solche Realitätsentfremdung auch als Querdenken bezeichnen – ich würde andere Worte wählen. Vielleicht legen wir aber nun mal bei Herrn Edler den Finger in die Wunde und analysieren einige seine Thesen. Von Andreas Falk.

Welt am Sonntag: „Herr Edler, die Flüchtlingsproblematik sorgt für großen Unmut. Immer mehr Bürger glauben, dass Islamismus und Integration ein zwangsläufiger Gegensatz in Deutschland sind.“

Edler dazu: „Ja, aber das ist Quatsch. Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat.“

Ach, so ist das. Die Stammbevölkerung hat sich desintegriert. Nun frage ich mich, wie so etwas überhaupt geht. Wie kann sich eine Stammbevölkerung, also die einheimische Bevölkerung, desintegrieren? Mal davon abgesehen, dass sich eine einheimische Bevölkerung überhaupt nicht integrieren muss, da sie Heimrecht besitzt, ist die Aussage von Herrn Edler völlig sinnbefreit (Das „Bildungsbürgertum“ – ein Spiegelbild geistiger Umnachtung!).

Die Deutschen können sich gar nicht desintegrieren, weil sie sich erst gar nicht integrieren müssen. Das ist nun mal die Wahrheit. Die Deutschen haben in Deutschland Hausrecht! Auch wenn das Grünutopisten nicht gerne wahrhaben wollen.

Gehen wir weiter. Edler hat nämlich eine hervorragende Idee, wie wir all unsere Probleme ganz einfach lösen können: „Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien. Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“

Ja, warum denn eigentlich nicht? Ein Neu-Aleppo ist doch genau das, was uns in der irren BRD noch fehlt. Am besten wird dann gleich der Bundestag dorthin verlegt und Neu-Aleppo wird die neue Hauptstadt. Das wäre doch ein Zeichen für „Integration“. Hilfe, ich bin in einem Alptraum! Wer weckt mich auf?

Doch der Alptraum ist leider Realität. Abgehobene Gutmenschen versuchen eine neue Welt zu bauen, und dabei kommt es immer zu den gleichen, inhaltlichen Fehlern – so wie der erneute Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Ganz ehrlich: Ich kann diesen blödsinnigen Vergleich, dem ich schon im Naziwahn einige Zeilen widmete, nicht mehr hören oder lesen („Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager“: Syrischer Professor rechnet mit Merkel ab).

Die USA sind ein Land, das den Ureinwohnern auf gewaltsame Weise geraubt wurde und in der heute eine Mischbevölkerung – bestehend aus den Nachfahren der Einwanderer und neuen Einwanderern – lebt. Es handelt sich um ein reines Einwanderungsland. Deutschland ist hingegen ein Land, das seiner Urbevölkerung (noch) gehört, also mit den USA keineswegs vergleichbar (Verdrängte und okkulte Hintergründe über die Entdeckung und Unterwerfung Amerikas (Videos)).

Das ist wie ein Vergleich von Erbsen mit Melonen – mal davon abgesehen, dass in Deutschland auch flächenmäßig viel weniger Platz vorhanden ist und die Einwanderer in die USA von damals nicht mit den Einwanderern nach Deutschland von heute vergleichbar sind. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Aber von solchen Überlegungen will ein visionärer Grünenpolitiker wohl eher nichts wissen. Richtigerweise stellt Edler in dem Interview weiterhin fest, dass sich zunehmend mehr Menschen einsam fühlen. Daraus entstehe eine „Sehnsucht nach Vertrautheit“. Soweit stimme ich voll zu, doch dann wird es schlagartig wieder abstrus, denn er sagt: „Und daran binden sich so Pseudo-Utopien wie Heimat, Vaterland oder Abendland. Wie albern ist allein das Wort? Das Abendland ist längst untergegangen.“

Heimat, Vaterland und Abendland sind also Pseudo-Utopien, ein Neu-Aleppo mitten in Deutschland hingegen aber nicht. Diese „Logik“ ist wirklich verblüffend. Und das Abendland ist sowieso schon längst untergegangen… Es ist also gar nicht im Niedergang, sondern schon längst hinweggefegt, lässt uns Edler wissen.

Nun ja, wenn wir uns mit all den abendländischen Errungenschaften – vor allem in den Bereichen des technischen und kulturellen Fortschritts – beschäftigen und uns hingegen Herrn Edlers Ausführungen ansehen, so könnte man ihm tatsächlich Glauben schenken. Die Fantasien des Grünenpolitikers haben nun wirklich nichts mit den geistigen Errungenschaften des Abendlandes gemein. Man erkennt einen deutlichen Qualitätsunterschied.

Wir wissen nun immerhin, dass Herr Edler kein großer Anhänger von althergebrachten Wertvorstellungen ist, und folgerichtig glaubt der „Islamismus-Experte“ ebenfalls nicht, dass die zukünftigen Konflikte durch verschiedene kulturelle Prägungen oder Religionen entstehen könnten.

Er vertritt dazu folgende Meinung: „Die neuen Konfliktlinien werden aber weder entlang der nationalen Herkunft noch entlang der Religionszugehörigkeit laufen, sondern entlang eines viel mächtigeren Musters, und das ist der Lebensstil. Der Lebensstil tangiert den Kern der menschlichen Freiheit und Selbstbestimmung. Die Zugehörigkeit zu einer Lebensstilgruppe wird den Ausschlag geben. Leitkultur für alle ist demgegenüber eine reaktionäre Uniformitätsvorstellung, der man nicht anhängen sollte. Leitkultur ist ein diskriminierender Begriff, der nur dazu dient, jemandem zu sagen, dass er dazu gehört oder, dass er „kulturfremd“ ist – so, wie es von der AfD als Wort benutzt wird. Damit wird auch die Nazivokabel von der Artfremdheit bewusst aufgerufen.“ 

Ob der Lebensstil tatsächlich das mächtigere Mustert ist, darf bezweifelt werden. Ideologien und Lebensstile sind meist nicht langlebig, Kultur und Zugehörigkeitsgefühle hingegen schon. Und natürlich bedarf es einer Leitkultur, damit Integration überhaupt gelingen kann, sonst ist es ja logischerweise keine Integration. Aber Herr Edler will davon nichts wissen und schmeißt dann lieber noch mit linken Kampfbegriffen wie „Nazivokabel“ um sich.

Ohne eine Integrationspflicht und eine Leitkultur wird es auf Dauer nicht gehen. Auch das in diesem Zusammenhang immer wieder beschworene Grundgesetz kann das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Kultur nicht ersetzen (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).

Natürlich werden das einige Menschen – vornehmlich linksgrün angehaucht – anders sehen. Laut Herrn Edler sind es ja wir Deutschen selbst, die sich desintegrieren und in ihrer Sturheit an überholten Werten wie Heimat und Vaterland (in anderen Ländern selbstverständliche Werte) festhalten, anstatt endlich damit anzufangen, Neu-Aleppo aufzubauen. Aber ob diese spezielle Meinung wirklich etwas mit der Realität zu tun hat? Ich glaube nicht!

Am Ende müssen wir feststellen, dass Herr Edler in einer Fantasiewelt lebt. Identitätsstiftende Größen wie Heimat und Kultur werden weder die Deutschen noch die Zuwanderer wirklich aufgeben. So ist der Mensch nun mal. Die Ausnahme bilden lediglich ein paar schräge Vögel, die in ihrem eigenen geistigen Parallel-Universum leben und meinen, dieses der Allgemeinheit überstülpen zu müssen.

http://www.pravda-tv.com/2016/11/gruene-wahnvorstellungen-von-neu-aleppo-in-deutschland/

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Gruß an die verlorenen Werte

Der Honigmann

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Der Grünen-Politiker Matthias Oomen schrieb auf Twitter, dass man Dresden wieder bombardieren solle. „Do! It! Again!“, so die Aufforderung von Oomen. Der Post erntete scharfe Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Doch eine Entschuldigung kommt für den Grünen-Mann nicht in Frage, den diese wäre „verlogen“.
 Ein Twitter-Eintrag des Grünen-Politiker Matthias Oomen sorgt für Empörung. Oomen schrieb auf dem sozialen Medium: „In Dresden ist Fliegerbombe in den Trends? Das Lässt ja hoffen. Do! It! Again!“.

Mit seinem Post rief er dazu auf, Dresden noch einmal zu bombardieren und wandte sich damit an den Engländer Sir Arthur Travers Harris, der im Zweiten Weltkrieg als Oberbefehlshaber der britischen Luftwaffe das Bombenkommando in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden befehligte. Harris überzog Dresden mit einem Bombenteppich, bei dem zwischen 25.000 bis zu 250.000 Menschen ums Leben gekommen sind.

Oomen wurde für seinen Tweet auch aus der eigenen grünen Reihe kritisiert. Der frühere Grünen-Chef Reinhard Bütikofer, schrieb ihm zurück: „Dir hamse ja wohl das Hirn geklaut! Kannste nach so 1 Mega-Fehlleistung nicht wenigstens den Tweet löschen und „Sorry!“ sagen?“ Oomen meinte nur: „Um Gottes Willen, lieber Büti! Am Ende muss bei einer verlogenen Entschuldigung ja noch für die Sachsen-CDU in den Bundestag! ;)) N8!“

Danach wurde Oomen, der als Grünen-Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität im bündnisgrünen Landesverband Berlin, sitzt noch sarkastisch und schrieb: „War nicht so gemeint. Bin auf der Maus ausgerutscht. Kennt ihr ja. Weiß leider nicht, wie man Tweets löscht, bin recht neu.“

Fliegerbombe in Dresden entschärft

Der Twitter-Eintrag des Grünen-Politikers folgte einem Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Freitagabend entschärft wurde.

Die Fünf-Zentner-Bombe war bei Bauarbeiten im Süden der Stadt nahe der Technischen Universität entdeckt worden, berichtete der „MDR“. Das Risikogebiet wurde geräumt und 2000 Menschen aus ihren Häusern evakuiert. Nach Einschätzung des Sprengmeisters handelte es sich um eine englische Fliegerbombe mit Aufschlagzünder. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschieden sich die Bombe vor Ort zu entschärfen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruenen-politiker-fordert-bombardierung-von-dresden-do-it-again-a1942939.html

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Womit verdient Matthias Oomens seinen Unterhalt?
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unter anderem dort:

*www.Verkehrsjournalist.de

Matthias Oomen
Sächsische Str. 75, 10707 Berlin

Tel.: +49 176 29721326
Mail: oomen @ verkehrsjournalist.de
Skype: Matthias.Oomen

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und dort:

*//www.pro-bahn.de/impressum.htm

Friedrichstraße 95, 10117 Berlin
Tel.: (030) 3982 0581

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Gruß an die zurecht Empörten

Der Honigmann

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Foto: picturedesk

Sie galt einst als Öko- und Friedenspartei,die sich auch für direkte Demokratie stark machte. Davon ist bei den Grünen nur das Image geblieben. Denn ein Ziel wird allem anderen untergeordnet: die Zerstörung des Nationalstaates.

Text: Klaus Faißner

„Der letzte Kinderarzt wurde jetzt ermordet“, sprach Eva Glawischnig im ORF-Sommergespräch ungefragt über die umkämpfte syrische Stadt Aleppo. „Ganz zielgerichtet von Assad und russischen Kampfjets“, setzte sie fort. Abgesehen davon, dass laut Medienmeldungen der letzte Kinderarzt bereits im April starb: Glawischnig verschwieg, dass der syrische Staatschef Baschar al-Assad und die Russen im Osten Aleppos gegen extremistische Islamisten vorgehen, die vom IS kaum zu unterscheiden sind. Seit dem Beginn des Konflikts in Syrien war für die Grünen Assad der „Despot“. „EU, UNO und auch Österreich müssen den Druck auf Assad auf allen Ebenen verstärken“, forderte der jetzige Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen schon vor fünf Jahren. Zur gleichen Zeit setzte sich Van der Bellen gemeinsam mit seiner Parteikollegin Ulrike Lunacek für die Bombardierung Libyens ein. Sollten politische Mittel nicht fruchten, „so müssen die militärischen Mittel zur Durchsetzung des Willens der Staatengemeinschaft … bereit gestellt werden“, erklärten sie in einer Presseaussendung. Die Folgen sind bekannt: Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi wurde schließlich ermordet und der IS konnte sich im Land breitmachen. Seither flüchteten Hunderttausende Menschen von dort nach Europa – für deren Aufnahme sich die Grünen einsetzen. Dabei hatten Grüne Mitte der 1980er-Jahre bereitwillig Gelder von Gaddafi für deren Zeitschrift MOZ kassiert.

Standen die Grünen in ihren Anfängen für Pazifismus und Neutralität, so wandelte sich dies spätestens mit der Bestellung von Alexander Van der Bellen zum Bundesgeschäftsführer 1997. Dieser befürwortete einen NATO-Krieg im Kosovo, 2004 verabschiedeten sich die Grünen von der Neutralität und 2008 stimmten sie im Parlament für den EU-Vertrag von Lissabon. Hier ist unter anderem eine Verpflichtung zur Aufrüstung enthalten: „Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“, heißt es in Artikel 42.
Direkte Demokratie ade
„Es gibt keine andere Partei … in der die Differenz zwischen dem Image und der praktischen Realität in der Politik so groß ist.“ Das sagte Jutta von Ditfurth, Gründungsmitglied der deutschen Grünen, über die Grünen. In ihrer Anfangszeit standen die Grünen großen politischen Gebilden skeptisch gegenüber. „Klein ist schön“, lautete die Devise. Auch aus diesem Verständnis heraus setzte sich die Partei vor über 20 Jahren gegen einen EU-Beitritt Österreichs ein. „Die EG ist keine Demokratie“, erklärte etwa der Grüne Johannes Voggenhuber noch in einer Anti-EU-Schrift vor der EU-Volksabstimmung im Juni 1994. Es werde ein „Super-Nationalstaat errichtet, der Europa nicht einigt, sondern spaltet“, warnte er. Nach dem EU-Beitritt wandelte sich Voggenhuber schnell und saß fortan 14 Jahre im EU-Parlament. Der jetzige grüne Bundespräsidentschaftskandidat Van der Bellen sprach sich mehrmals für einen solchen Super-Nationalstaat aus, nämlich in Form der Vereinigten Staaten von Europa. „Das ist Verrat an den ursprünglichen dezentralen Gedanken der Grünen“, erklärt das Grüne Urgestein Josef Korber aus Weinitzen bei Graz, der schon in den 70er-Jahren für die Umwelt aktiv war und 1986 bis 1991 für die Grünen im steirischen Landtag arbeitete. „Der Sinn der grünen Bewegung der Anfangszeit war es, mehr Bürgerbeteiligung zu erreichen. Wir wollten in Richtung direkter Demokratie wirken“.

Sei es früher darum gegangen, das (Über-)Leben in einer gesunden Umwelt ohne Kernkraftwerke zu sichern, gehe es der jetzigen Grünpartei „nur mehr darum, an der Macht teilzuhaben“. Typisch sei das nach außen getragene unglaubwürdige Verhältnis zu Van der Bellen: „Die Grünen geben für seinen Wahlkampf über zwei Millionen Euro aus und er sagt, er hätte mit der Partei nichts zu tun.“ Die Weigerung Van der Bellens, das Volk über TTIP abstimmen zu lassen, ist für Korber „erschreckend“. Sein Fazit: „Aus den grünen Idealen, eine direkte Demokratie nach dem Schweizer Modell in Österreich anzustreben, wurde eine repräsentative ´Demokratur´, die nichts anderes ist als eine parteipolitische Diktatur.“ Die Ablehnung der direkten Demokratie wurde inzwischen auf allen Ebenen deutlich: Die Grüne Fraktionschefin im EU-Parlament, Rebecca Harms, forderte ein Verbot von Volksabstimmungen über EU-Themen (alles roger? berichtete). Oder auf regionaler Ebene ordnete die neue grüne Vorsteherin des Wiener Gemeindebezirks Währing Silvia Nossek mit 5. September flächendeckend das Parkpickerl an – obwohl sich die Währinger in Bürgerbefragungen zweimal dagegen ausgesprochen hatten.

Umweltschutz? Am EU-Altar geopfert
Sind die Grünen wenigstens als „Öko-Partei“ ihren ursprünglichen Prinzipien treu geblieben? Auch hier lautet die Antwort nein. Als 2007 die EU für Österreich die gesetzlich maximal mögliche Gentechnik-Verschmutzung in Bio-Ware von 0,1 auf 0,9 Prozent hinaufschraubte, stimmten dem die Grünen unter Parteichef Van der Bellen schweigend zu. 2008 sagten sie mit der Zustimmung zum EU-Vertrag von Lissabon ja zur Schaffung eines einheitlichen EU-Patents. Ab 2017 sollen Gentechnik-Konzerne wie Monsanto die Möglichkeit haben, auf Knopfdruck EU-weit Patente auf Leben anzumelden. Im EU-Vertrag von Lissabon wurde auch der EU-Atomvertrag Euratom festgeschrieben In diesem Vertrag zeigen sich die Mitgliedsländer „entschlossen, die Voraussetzung für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen“. Das atomkraftfreie Österreich zahlt dafür Dutzende Millionen Euro pro Jahr.

Der vorbehaltlose Pro-EU-Kurs der Grünen verblüfft umso mehr, wenn man sich zum Beispiel die Entwicklung der Lebensmittelstandards ansieht: Der Grenzwert für das Gift Endosulfan, das unter anderem die Entwicklung menschlicher Föten beeinflussen kann, wurde 2013 für Zuchtlachs verzehnfacht, der Grenzwert in Soja-Futtermitteln für das laut UNO „potenziell krebserregende“ Zellgift Glyphosat 1997 ums 200-fache und für das Nervengift Phosmet im Obst sogar um das bis zu 1000-fache erhöht. Seit dem EU-Beitritt Österreichs haben über 70.000 Bauernhöfe für immer ihre Tore geschlossen, hat sich der Lkw-Transitverkehr durch Österreich mehr als verdoppelt und das Tierleid extrem zugenommen, wie der Tierschützer Franz-Josef Plank von Animal Spirit erklärt.

Gegen Nationalstaat und Kinder
Wie ist der Wandel der einstigen Ökopartei zu erklären? „Weil die Grünen einem Ziel alles andere untergeordnet haben: die Zerstörung des Nationalstaates“, sagt ein ebenfalls langjähriger Grüner, der anonym bleiben möchte. In diesem Zusammenhang kann auch die Zustimmung der Grünen im österreichischen Parlament zu allen EU-Rettungsschirmen für Banken und Pleitestaaten gesehen werden. Würden diese Milliardenhaftungen schlagend, wäre Österreich pleite, wie Wirtschaftsexperten erklärten. Die Grünen selbst gaben auf Anfrage von alles roger? keine Stellungnahme ab.

An vorderster Front kämpfen die Grünen für das Gender Mainstreaming. Was vordergründig nach dem Bemühen für die Gleichstellung von Frauen aussieht, ist eine totalitäre Ideologie nach Judith Butler zur Abschaffung der Familie im klassischen Sinn, Frühsexualisierung der Kinder und Förderung der Abtreibung. So forderte Grünen-Chefin Glawischnig schon mehrmals die Ermöglichung von Abtreibung auf Krankenschein. Geht es nach dem grünen Parteiprogramm, sollen leibliche Elternteile entrechtet werden, wenn sie nicht im Alltag mit ihren Kindern leben. Ein weiterer ehemaliger Grüner, der ebenfalls anonym bleiben möchte, erklärt dazu: „Ich musste erkennen, dass die Grünen voll auf die Agenda der so genannten Neuen Weltordnung eingeschwenkt sind.“ Diese bedeutete unter anderem Bevölkerungsreduktion, etwa durch Förderung der Abtreibung.

Verbotspartei
Von einer betont liberalen Ausrichtung wandelten sich die Grünen zu einer Verbotspartei: Sie waren die treibende Kraft hinter den Rauchverboten in der Gastronomie, von der vor allem die Pharmaindustrie profitiert, setzten sich etwa in Wien für das Verbot von Glücksspielautomaten ein (siehe Artikel in dieser Ausgabe) und standen an vorderster Front für das Verbot der Glühbirne. „Die Energiesparlampe ist eine sinnvolle Übergangslösung“, erklärte dazu die Umweltsprecherin der Partei Christiane Brunner. Somit unterstützten die Grünen die Produktion von Sondermüll. Warum dies alles kaum an die Öffentlichkeit kommt? Weil laut Umfragen gut ein Drittel aller Journalisten grün und die überwältigende Mehrheit links wählt.

http://www.allesroger.at/der-gruene-verrat

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….danke an Renate P.

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…es läuft in Österreich genauso wie in Deutschland – nicht anders.

Gruß an unsere Nachbarn

Der Honigmann

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Was spricht gegen die Kategorisierung nordafrikanischer Länder als „sichere Herkunftsstaaten“? Die Menschenrechtslage in diesen Ländern, argumentieren die Grünen. Und so ist jeder Basardieb hier willkommen, damit er in seiner Heimat nicht verfolgt wird. Eine Reise in die Abgründe grüner Lebenslügen.
Migranten auf einem Zaun zwischen Marokko un der spanischen Enklave Melila im Februar 2015.

Migranten auf einem Zaun zwischen Marokko un der spanischen Enklave Melila im Februar 2015.

Foto: ANGELA RIOS/AFP/Getty Images

„In einem einzigen Punkt haben die Grünen Recht: Es gibt keine sicheren Herkunftsländer.“ So beginnt der Kommentar des „Welt„-Europakorrespondenten Dirk Schümer, der sich der Frage annahm, warum sich die Grünen so sehr dagegen wehren, dass die Staaten Nordafrikas als sogenannte „sichere Herkunftsländer“ klassifiziert werden.

Welches Land ist schon sicher? Selbst in der Schweiz und in Luxemburg würden Informanten, welche an der Aufdeckung von deutschem Steuerbetrug beteiligt sind, Strafverfolgung drohen. So kämen auch „abgewiesene, vielleicht gar straffällige Asylbewerber“ aus den nordafrikanischen Ländern Marokko, Algerien oder Tunesien nach ihrer Überführung in die Heimat „in keine geölten Rechtsstaaten“.

Und da setzt auch die grüne Logik an. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, habe den Widerstand ihrer Partei „gegen die Umwidmung der Maghrebstaaten nach gewohntem Muster“ begründet: In diesen Ländern gebe es „massive Menschenrechtsverletzungen“.

Ländereinteilung als pragmatische Konsequenz von Erfahrungen

Der Autor kommt jedoch zum Schluss: Wenn Asylbewerber bestimmter Herkunftsländer über Jahre hinweg so gut wie nie anerkannt würden, sei es nicht mehr angebracht, „jeden Einzelfall über Monate oder Jahre auf dem teuren Rechtsweg abzuwägen“. Auch wenn dies für manche Betroffene hart sei.

Auch die Romafamilie vom Balkan habe ausser der Diskriminierung im Alltag im heutigen Serbien oder Kosovo kaum mit Folter, Vergewaltigung oder Inhaftierung zu rechnen. In Nordafrika sei das nicht anders, denn sonst würden die Asylanträge, trotz Einzelfallprüfung“, nicht massenhaft abgewiesen.

Dem scheinen die Grünen nicht folgen zu können. Oder, wie es der Autor beschreibt: Die Grünen würden sich gegen die Erklärung der Maghreb-Staaten zu „sicheren Herkunftsländern“ wehren, weil es „Teil ihrer fatalen Lebenslüge“ ist, jeden Armutsflüchtling bei uns aufnehmen zu müssen und in ihrem Weltbild die „Armutsmigration aus Afrika oder Vorderasien als Menschenrecht“ erscheint.

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Nach welchen Kriterien entscheidet eine Gemeinschaft, ob ein Fremder in ihr willkommen geheißen wird? Ist der willkommen, der es mit Hilfe dubioser Schleuserbanden geschafft hat, illegal das Land zu betreten? Oder ist es der, der unter dem Vorwand der individuellen Gefährdung und mit Hilfe von Gerichtsverfahren soviel Zeit gewinnt, dass er den Rechtstitel einer Duldung erlangt? Oder ist es derjenige, der gleich und direkt in Illegalität und Kriminalität abtaucht?

Es ist nicht überzeichnend, dass der Autor die logische Schlussfolgerung zieht, dass illegale Zuwanderung dann irgendwann automatisch legal wird. Doch wohin führt das?

Paradebeispiel für junge Intensivtäter aus nordafrikanischen Staaten ist NRW und hier insbesondere Köln und Düsseldorf. Ganze Stadtteile werden drangsaliert, die Polizei ist machtlos, zahnlos, wird ausgelacht. Denn diese jungen Leute sind ganz andere Polizisten gewohnt. Rechtsfreie Räume entstehen, werden aber offiziell nicht zugegeben. Man spricht von den Menschenrechten in Marokko, beispielsweise. Doch keiner spricht von den Menschenrechten der Bürger in Deutschland, die unter den kriminellen Nafris leiden.

Marokkos Problemjugend

Nordafrikaner gelten nicht erst seit der Kölner Silvesternacht als Problemmigranten. Man könnte meinen, dass diese Menschen aus dem armen Marokko nach Europa fliehen, um ein besseres Leben zu haben. Doch so arm ist Marokko nicht. Das Land ist reich an großen Phosphatvorkommen, die für die Düngemittelindustrie eine entscheidende Rolle spielen.

„Doch dieser Reichtum kommt, wie in fast allen undemokratisch-islamischen Staaten, eher einer kleinen Elite um den Monarchen zugute“, schreibt der Korrespondent der „Welt“. Er meint sogar, dass Marokko deshalb eines der reichsten Länder der Welt sei.

Deshalb wirke es so, als ob Marokko seine „hoffnungslose Problemjugend wohlwollend ins deutsche Sozialsystem“ exportiere.

Asylrecht anno dazumal

Es sei völlig klar, dass sich die Migration aus Dutzenden von Staaten, deren Jugend oft zu Millionen nach Mitteleuropa strebe, nicht dauerhaft über das Asylrecht werde regeln lassen.

„Hier einfach weiterzumachen wie zu Zeiten, da ganz wenige verfolgte Schriftsteller und gefolterte Oppositionspolitiker aus der Dritten Welt in Deutschland um Asyl nachsuchten, ist nichts anderes als Heuchelei.

Das Problem müsse über ein Zuwanderungsgesetz geregelt werden, ausgerichtet auf „deutsche Anforderungen und europäische Bedürfnisse“.

In den armen Ländern hätten die Menschen diese Lücke viel besser begriffen als alle Grünen-Politiker, sonst würden nicht Hunderttausende aus dem Maghreb, Pakistan, Bangladesch, Ägypten, Somalia, Gabun etc. ihre Pässe wegwerfen und sich bei uns als kriegsflüchtige Syrer zu tarnen versuchen, gibt der Autor zu bedenken. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-lebensluegen-warum-migration-kein-menschenrecht-sein-kann-a1337149.html

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Gruß an die Menschenrecht

Der Honigmann

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Neues von den schizophrenen Grünen

 Teilen bitte….. Der will die Gewerbemiete für die 103 Quadratmeter auf 1573 Euro verdoppeln und den Mietvertrag nur noch befristet verlängern.
 Sowas passiert ständig in den angesagten Vierteln der Stadt. Eigentümer wollen Gewinne mit den Immobilien machen, die sie in der Regel teuer erworben haben.

Die Gewerberäume in der Stargarder gehören allerdings dem grünen Bundestagsabgeordneten Özcan Mutlu und seiner Frau. Mutlu setzt sich seit Jahren für sozial Schwache und Benachteiligte in der Gesellschaft ein – und für “bezahlbare Mieten“. Das Kündigungsschreiben an das Kosmetikstudio wurde auch von ihm unterschrieben.

Die Mieterhöhung und die Kündigung widersprechen dem Credo Mutlus, der doch tatsächlich behauptet: “Ich will Politik für alle Menschen in meinem Bezirk machen und mich mit vollem Engagement für meinen Wahlkreis im Bundestag einsetzen: für soziale Gerechtigkeit, für bezahlbare Mieten, für Chancengleichheit in der Bildung, für den gesetzlichen Mindestlohn und die Schaffung von Arbeitsplätzen…”

Dabei zerstört Mutlu ein Geschäft, das seit 29 Jahren besteht

Mutlu ist gerade auf “Dienstreise” im Iran und sagt: “Das ist privat. Außerdem möchte meine Ehefrau nach Auslauf des Mietvertrages selber eine selbständige Tätigkeit in ihrer Immobilie aufnehmen.”

Bundestagsabgeordneter Özcan Mutlu (Die Grünen)
Bundestagsabgeordneter Özcan Mutlu (Die Grünen)

Mieterin Blank spricht von einem “skrupellosen” Vorgehen der Mutlus über Makler und Anwälte, das sie von einem grünen Bundestagsabgeordneten nicht erwartet hätte.

http://schutzengel-orga.de/presse-news/das-kosmetikstudio-blank-der-stargarder-strasse-74-prenzlauer-berg-hat-probleme-mit-dem-neuen-eigentuemer/

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…danke an Fred S.

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER, AFP, thinkstockphotos.de

Nach der herben Niederlage für die EU- Politik bei der aktuellen Volksabstimmung in den Niederlanden  soll die direkte Demokratie begrenzt werden: Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca Harms, will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten. Die ÖVP sieht das ähnlich.

„Volksabstimmungen, die so angelegt sind wie jene in den Niederlanden, können die EU in ihrem Bestand gefährden“, sprach sich die EU- Fraktionschefin der Grünen deutlich gegen die direkte Demokratie auf EU- Ebene aus. Europäische Themen würden sich für Volksabstimmungen in den einzelnen Mitgliedsländern „nicht eignen“, sagte Harms am Freitag.

Und sie argumentierte: Das Plebiszit in den Niederlanden, bei dem nun ein Freihandelsabkommen der EU mit der Ukraine abgeschmettert wurde, habe „weitere Schwächen von Referenden aufgezeigt, sie können die EU in ihrem Bestand gefährden“.

Die Deutsche Rebecca Harms ist EU-Fraktionschefin der Grünen.
Foto: EPA

„Wir sehen das differenzierter“, sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig im „Krone“ Gespräch. Bei gemischten Kompetenzen etwa beim Thema TTIP sollte sehr wohl auch national abgestimmt werden. Allerdings kritisiert auch Glawischnig das Referendum in den Niederlanden: „Die geringe Beteiligung ist sicher ein Schönheitsfehler.“

Othmar Karas, EU- Abgeordneter der ÖVP, bringt seine Partei auf die Linie der Grünen: „Nationale Referenden über EU- Beschlüsse sind eine Flucht aus der Verantwortung, ein Zeichen von Schwäche.“ Diese Position könnte einige Fragen an Andreas Khol beim nächsten TV- Duell zur Bundespräsidentenwahl provozieren.

http://www.krone.at/Welt/EU-Gruene_wollen_Verbot_von_Volksabstimmungen!-Zu_Europa-Themen-Story-504556

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Gruß an alle Falschspieler

Der Honigmann

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Margarete Bause Grüne Flüchtlinge

Margarete Bause, Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag

Merkur-Gastkommentar

Grünen-Chefin: Flüchtlinge müssen sich nicht an deutsche Leitkultur halten

München – Margarete Bause, Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag meint im Merkur-Kommentar: Flüchtlinge müssen sich nicht an eine deutsche Leitkultur halten!

Im Gastkommentar „Einspruch“ formulieren im „Münchner Merkur“ wechselnde Kolumnisten ihren Widerspruch zu einer provokanten These. Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, begründet ihren „Einspruch“ zur Forderung: „Flüchtlinge haben sich an eine deutsche Leitkultur zu halten!“

„Schon wieder der Streit um eine angebliche deutsche Leitkultur. Immer wenn es um unser Selbstverständnis als Einwanderungsgesellschaft geht, ist die Forderung nach einer deutschen Leitkultur nicht weit. Wer zu uns kommt, soll sich daran halten. Doch den selbsternannten Wächtern der so genannten Leitkultur geht es eher um Ausgrenzung als um Integration. Es geht ihnen nicht um gegenseitigen Respekt, sondern – so hat man den Eindruck – um Unterordnung oder um Assimilierung der Eingewanderten.

Deshalb spreche ich lieber von den Werten und Grundsätzen unseres Zusammenlebens statt von einer schwammigen, undefinierten Leitkultur. Welche Werte sind für ein gelingendes Zusammenleben unverzichtbar?

Sie stehen in unserer Verfassung: Achtung vor der Würde des Einzelnen, Gleichberechtigung, Respekt vor Andersdenkenden und Anderslebenden, Meinungsund Versammlungsfreiheit. Und natürlich die Religionsfreiheit – die Freiheit seine Religion zu leben genauso wie keine Religion zu leben. Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Diese Grundsätze sind das Ergebnis und die Errungenschaft von vielen Kämpfen und Auseinandersetzungen in den letzten zwei Jahrhunderten. Es sind nicht zuletzt diese Grundsätze, weswegen Verfolgte zu uns kommen, weswegen sie Deutschland achten und schätzen.

Bause: Flüchtlinge müssen sich nicht an Leitkultur halten, sondern an Verfassung

Wer hier leben will, muss sich an die Grundsätze unserer Verfassung halten. Das ist selbstverständlich. Aber warum wird dieser Appell eigentlich immer nur an die Einwanderer gerichtet? Er gilt genauso für alle, die hier geboren sind. Denn was aus den Reihen von Pegida und Co. zu hören ist, macht klar, dass unsere Verfassung derzeit vor allem gegen jene verteidigt werden muss, die fremdenfeindlich und rassistisch denken. Es ist deshalb wichtig, dass wir uns auch deutlich machen: Die Werte unserer Verfassung sind gleichzeitig eine Absage an Ausgrenzung und Intoleranz, an Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, an Fanatismus und Fundamentalismus. Im Rahmen unserer Verfassung kann jeder nach seiner Fasson selig werden. Unsere Gesellschaft lässt Andere anders sein. Auch das ist eine Lehre aus unserer wechselvollen Geschichte.

Jürgen Habermas – einer unserer angesehensten Philosophen – sagt dazu: „In einem demokratischen Verfassungsstaat darf auch die Mehrheit den Minderheiten die eigene kulturelle Lebensform nicht als sogenannte Leitkultur vorschreiben.“

Und ist es nicht eine Ironie der Geschichte? Seit ich politisch aktiv bin, kämpfe ich für die Gleichberechtigung der Frauen. Von konservativen Männern wurde ich dafür teilweise herablassend belächelt, teilweise aggressiv attackiert. Heute fällt den gleichen Männern als erstes die Gleichberechtigung ein, wenn sie nach den Grundwerten unserer Gesellschaft befragt werden. Ein ermutigendes Zeichen wie sich unser Selbstverständnis verändert. Und wenn diese konservativen Politikerinnen und Politiker als nächstes auch die Gleichstellung der Schwulen und Lesben umsetzen helfen, sind wir wieder einen Schritt weiter.

Von Margarete Bause

http://www.merkur.de/politik/gruenen-chefin-bause-fluechtlinge-muessen-sich-nicht-an-deutsche-leitkultur-halten-5670576.html

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….dank an Biene

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Gruß an die Polemiker

Der Honigmann

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Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Fliegerhorst Büchel ist ein Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe. Der Fliegerhorst liegt bei Büchel im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und dient dem Taktischen Luftwaffengeschwader 33 (TaktLwG 33) als Basis.

Der Fliegerhorst Büchel ist ein Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe. Der Fliegerhorst liegt bei Büchel im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und dient dem Taktischen Luftwaffengeschwader 33 (TaktLwG 33) als Basis.
Foto: Stahlkocher
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am Fliegerhorst Büchel in der Eifel, wo US-Atomwaffen lagern, sollen in der kommenden Woche Nato-Kampfjets trainieren. Beteiligt seien auch jene Staaten, die Trägerflugzeuge für den Einsatz von US-Kernwaffen bereitstellen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Der Luftraum über dem Flugplatz werde zeitweise für die zivile Luftfahrt gesperrt.

Das Verteidigungsministerium lässt offen, ob es sich um eine Atomwaffen-Übung handelt. Es gehe „um die reibungslose Zusammenarbeit der teilnehmenden Luftfahrzeugbesatzungen und des technischen Personals bei komplexen und fordernden Missionen“, hieß es lediglich in der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage aus der Grünen-Fraktion im Bundestag, schreibt der „Spiegel“.

Aus einem Nato-Dokument gehe jedoch hervor, dass die jährliche Atomwaffenübung der Allianz „Steadfast Noon“ ebenfalls in der kommenden Woche geplant ist.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/652815863a00224

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Gruß an die Täuscher

Der Honigmann

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Von Peter HelmesTrittin4

Den Bock zum Gärtner gemacht

Und ich dachte schon, Schlimmeres aus Berlin sei nicht mehr denkbar. Nun das! Merkel macht den Bock zum Gärtner: Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) soll die von der Bundesregierung geplante Atom-Kommission leiten. (Das erfuhr die „WirtschaftsWoche“ aus Regierungskreisen.) Ein hübsches Rentner-Recycling für den längst abgehalfterten, verbissenen Atomkraftgegner aus Grüner Vorzeit also.

Die Kommission wurde im Juli von der Koalitionsspitze beschlossen und soll noch in diesem Jahr die Arbeit aufnehmen. Sie soll Vorschläge erarbeiten, wie die Atom-Rückstellungen der vier Atombetreiber E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW gesichert werden können, die den Abriß der Atommeiler und die Endlagerung des Atomabfalls finanzieren sollen.

Weitere Mitglieder der Kommission sollen auch der frühere Bundesminister Klaus Töpfer (CDU), Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller (SPD) sowie Michael Vassiliadis, Chef der Gewerkschaft IG BCE sein. Auf Seiten der Industrie schickt RWE-Vorstandsvorsitzender Peter Terium seinen Stellvertreter Rolf Martin Schmitz als Verhandlungsführer nach Berlin. Das ist doch fürwahr eine „ausgewogene“ Besetzung! Und bei so etwas kennt Trittin sich aus. Blicken wir ´mal in seine Zeit als Bundesumweltminister zurück:

„Wichtigtuerisches Gehabe“: Trittin löste Atomkommissionen auf

In „Stromthemen“ Nr. 2/1999 heißt es: Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) hat am 22. Dezember 1998 überraschend die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) und die Strahlenschutzkommission (SSK) mit sofortiger Wirkung aufgelöst sowie neue Satzungen für die beiden Expertengremien zur Beratung seines Hauses erlassen. Die neuen Mitglieder sollen noch im Januar ernannt werden. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) kritisierte den Schritt weil er nicht mit dem Kanzleramt abgestimmt war.

Schröder bemängelte, daß Trittin mit seinem Vorgehen die Konsensgespräche mit den Kernkraftwerksbetreibern gefährden könne. Indirekt warf er dem Grünen- Politiker “wichtigtuerisches Gehabe und parteipolitische Symbolik anstelle sachgerechter Politik” vor.

Trittin will mit der Neubesetzung erreichen, daß in den beiden Kommissionen “die in der Fachwelt vertretenen unterschiedlichen Auffassungen ausgewogener repräsentiert” sind als dies bisher der Fall gewesen sei. Nach Auffassung von Trittin fehlten in beiden Gremien bisher Kernkraftgegner(…)

…An der Spitze der RSK stand zuletzt Prof. Adolf Birkhofer, Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit. Die SSK wurde von Christoph Reiners, Medizinprofessor an der Universität Würzburg geleitet.

Birkhofer kritisierte, es sei ein merkwürdiger Stil, daß die Vorsitzenden der beiden Kommissionen aus der Presse erfahren mußten, daß es die Gremien nicht mehr gibt. Es könnte der Eindruck entstehen, daß hier ein unabhängiges Beratergremium auf Linie gebracht werden soll.

Kanzleramtsminister Bodo Hornbach (SPD) bezog in einem Interview Position gegen Trittin und stellte klar: Mit einseitig besetzten Kommissionen kann es kein faires Miteinander geben…(http://www.castor.de/presse/stromthemen/1999/99nr2.html)

Atom-Rückstellungen der Atom-Konzerne zu knapp bemessen?

„Wichtigtuerisches Gehabe“, höhnte weiland Bundeskanzler Schröder über seinen stramm (ex-)kommunistischen Kollegen. Dieses Etikett muß man sich merken; denn auf den Chef der Atomkommission kommt eine Herkulesaufgabe zu, die einen Fachmann und keinen Dampfplauderer erfordert:

Vermutlich müssen die vier Kernkraftwerks-Betreiber in Deutschland ihre Rückstellungen zur Finanzierung des Atomausstiegs deutlich aufstocken. Grund dafür: die mickrigen Zinsen. Einem Pressebericht zufolge haben die Konzerne diese Rückstellungen derzeit mit Zinssätzen zwischen 4,0 und 4,7 Prozent in den Büchern. Angesichts der anhaltenden Niedrigzins-Phase dürften diese Verzinsungswerte aber zu hoch angesetzt, also unrealistisch sein. „Eine deutliche Absenkung der Zinssätze muß Teil der Debatte werden“, zitiert das „Handelsblatt“ einen Insider.

Hintergrund der Debatte um Rückstellungen sind Befürchtungen aus der Politik, daß die Unternehmen für künftige Zahlungsverpflichtungen unter anderem durch den kostspieligen Rückbau von Kernkraftwerken geringere Summen zurücklegen, als später tatsächlich anfallen. Die Differenz soll in der Zwischenzeit durch Zinserträge hereinkommen.

Teyssen: Bisherige Atom-Rückstellungen ausreichend!

„Wenn wir den Zinssatz halbieren, müssen wir die Rückstellungen verdoppeln. Das wäre für uns der Killer“, so eine anonyme Aussage aus einem betroffenen Unternehmen. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall haben bislang insgesamt 39 Milliarden Euro für den Rückbau der Meiler in der Bilanz zurückgestellt. Die vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragten “Streßtests” werfen die Frage auf, ob die bisher eingerichteten Bilanzposten ein realistisches Zinsniveau berücksichtigen, schreibt die Zeitung.

E.ON-Chef Johannes Teyssen sprach in einem Interview der Zeitung indes von „Taschenspielereien“. Sein Konzern lege sehr strenge Grundsätze an. Die Wirtschaftsprüfer, die die Rückstellungen Jahr für Jahr testierten, arbeiteten sehr genau. Die Zahlen seien auch angesichts der derzeitigen Niedrigzins-Phase nicht leichtfertig. „Wir halten uns an die Bilanzregeln“, betonte Teyssen. Er hält die bisherigen Atom-Rückstellungen für ausreichend.

Das sieht der RWE-Konzern derzeit genauso. „Wir gehen davon aus, daß unsere Rückstellungen richtig und angemessen sind und erwarten, daß der Streßtest das auch bestätigen wird“, betonte eine Sprecherin. (Quelle: Reuters, 24.09.2015; entnommen: t-online 11.09.2015)

Da hat Trittin nun gleich zwei Probleme am Bein: Gewiß wird er – in gehabter Manier – die Atomkommission „auf Linie bringen“. Zum einen! Zum anderen: Er muß Anspruch (Atomkraftwerke-Rückbau) und Wirklichkeit (vermutlich nicht genug Geld da) trennen bzw. miteinander abstimmen. Ich ahne die Lösung: Die vier Hauptbetreiber werden zu mehr Rückstellungen verdonnert. Das Geld dafür werden sie beim Strom-Endkunden, also bei uns Steuerzahlern, eintreiben. Mutti sei Dank!

www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die Täuscher (!)

Der Honigmann

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Markus Gärtner

Die »grün-roten Politkommissare im Gender-Land Baden-Württemberg« verschärfen ihre Meinungsdiktatur. Wie der ehemalige Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, in seinem Blog berichtet, sind in Bad Dürrheim 3200 Bücher der örtlichen Stadtbibliothek in einer überfallartigen Aktion »ohne Beteiligung der Bibliothekarin« vernichtet worden.

 

Wer die Mainstream-Medien aufmerksam studiert, weiß: Gehirnwäsche und Umerziehung im Sinne der links-grünen neuen Weltordnung nehmen schon länger zu. Jetzt werden die Methoden aber rabiater, skrupelloser und deutlich demokratiefeindlicher. Hier outet sich eine Ideologie, die nur so lange Toleranz predigt und auch übt, wie ihr der Widerspruch Andersdenkender genehm ist und nicht unter die dünne Haut geht.

Vernichtet wurden die Bestände der Bad Dürrheimer Bibliothek durch das Regierungspräsidium. Es traf nicht nur Werke, die noch in der alten Rechtschreibung publiziert wurden, sondern zahlreiche Ausgaben, die den intensiven Bestrebungen, den leicht regierbaren und politisch korrekten Menschen zu erziehen, zuwiderlaufen.

Das Wort »Neger« in einer alten Buchversion reicht, um ein Buch auf den Scheiterhaufen zu bringen. Selbst Erich Kästner ist nicht mehr sicher, denn Das doppelte Lottchen ist nun ebenso suspekt und systemwidrig wie Das fliegende Klassenzimmer. Damit erwischt es Kästner nach den Attacken der Nazis zum zweiten Mal. Dass Kinderbücher dem links-grünen Mantra einer genderisierten und auf politische Korrektheit getrimmten Gesellschaft folgend zeitgeist-konform bereinigt werden, ist nichts Neues. Bücherverbrennungen – nichts anderes ist eine Vernichtung – dagegen schon.

Was kommt eigentlich als Nächstes? Dass Sturmtrupps in unsere Häuser eindringen und die Bibeln einsammeln, weil dort von Mann und Frau die Rede ist? Dass uns die Kinder weggenommen werden, weil wir sie zögerlich – oder gar nicht ‒ auf eine geschlechterfreie Zukunft vorbereiten? Dass Meinungs-Polizei uns verhört, ob wir »entartete Literatur« wie die alten Klassiker in den Regalen stehen haben? Dass das Sozialamt vorbeischaut, weil wir den Kindern noch PippiLangstrumpf vorlesen?

Im Spiegel bescheinigt Jakob Augstein den aufgebrachten Deutschen, die sich beschweren, dass der SPD-Politiker Edathy im Kinderporno-Skandal straffrei ausging, ein »ungesundes Volksempfinden«. Frei nach dem Motto: In der wohlgeordneten multikulturellen, gender-geformten und durch-regulierten Wohlfühl-Republik ist jeder ein Extremer – oder ein Kranker ‒ wenn er von dem vorgegebenen Meinungsspektrum abweicht.

Wer den Islam kritisiert, ist »islamophob«, also der Definition nach krankhaft und kann gar nicht recht haben. Wer die Einwanderungspolitik kritisiert, ist automatisch »fremdenfeindlich«. Wer sich zur Homo-Ehe nicht genau nach dem vorgegebenen Kanon äußerst, ist ein pervertierter Hinterwäldler.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) will einen Auftritt der Buchautorin Birgit Kelle verhindern, bloß weil sie das grassierende »Gender Gaga« als eine absurde Ideologie kritisiert, die unseren Alltag erobern will. Meinungsfreiheit? Nur wenn die Kritik nicht den vorgegebenen Orbit verlässt. Und das soll Demokratie sein? Nein, eher ein Meinungs-Gulag.

Der Eindruck macht sich breit, dass unsere politische Kaste ‒ vor allem der links-grüne Teil des Spektrums ‒ Grundwerte und verfassungsmäßig garantierte Rechte umso weniger achtet, je weiter sich geäußerte Meinungen vom Berliner Meinungs-Biotop entfernen. Was diskutiert werden darf, sollen jetzt Kommissare bestimmen, nicht Gesetze.

Es ist kein Wunder, dass einem so stark entarteten und demokratiefeindlichen Denken auch die sich häufenden Attacken gegen das Eigentum entspringen, zum Beispiel die Beschlagnahme von Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen. Wer unser alternativloses Projekt stört, dem wird das Grundgesetz unter dem Hintern weggezogen.

Wie allergisch nicht nur der linke politische, sondern auch der linke mediale Mainstream auf Kritik reagiert, und seine eigene Position über die Gesetze stellt, das zeigen sowohl Kommentare in den Zeitungen als auch angebliche Studien, wie die neue aus der Otto-Brenner-Stiftung.

Dort hat Wolfgang Storz, der ehemalige Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, eine Abhandlung mit dem Titel »Querfront – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks« verfasst.Schon im Vorwort wird das völlig unhaltbare, entartete Demokratie-Verständnis des Autors deutlich. Dort schreibt er:

»Je mehr Parteien, Verbände, Stiftungen, Initiativen, politische Akteure oder soziale Gruppen ohne Filter oder Vermittlung durch Dritte ihr Publikum direkt im Netz suchen und je erfolgreicher sie dabei sind, desto stärker zerfällt das, was eine funktionierende Demokratie so dringend benötigt: eine gemeinsame Öffentlichkeit.«

Aha: Die »gemeinsame Öffentlichkeit« wird hier nicht als ein Konsens gesehen, der sich aus einer freien Diskussion mit ungehindertem Austausch der Argumente ergibt, sondern als vermittelte und gefilterte Vorgabe, die festlegt, in welchem Rahmen gedacht und gehandelt werden soll. Was für ein krankes Hirn denkt sich so etwas aus?

Wie hat das der kanadische Blogger Garth Turner in dieser Woche so schön formuliert? »Wir wollen den Kanal wechseln, aber nicht erzogen werden.« ‒ Dem ist nichts hinzuzufügen.

http://deutschelobby.com/2015/08/24/alarm-gruene-bauen-zur-verbreitung-ihrer-erziehungsdiktatur-auf-buecherverbrennungen/

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Gruß an die leicht regierbaren und politisch korrekten Menschen

Der Honigmann

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Bei der Vorläuferorganisation der Berliner Grünen kam es laut einer neuen Parteistudie häufig zu sexuellem Missbrauch an Kindern. Zeitungsberichten zufolge waren verurteilte Pädophile Mitglieder in dem Landesverband.

In der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen hat es massiven sexuellen Missbrauch an Kindern gegeben. Das ist laut “Tagesspiegel” und “Welt” das Ergebnis eines Berichts, den die Landeschefs Bettina Jarasch und Daniel Wesener am Vormittag vorstellen wollen. Untersucht wurden pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Dem “Tagesspiegel” zufolge nennt ein Mitglied der Untersuchungskommission die Zahl von “bis zu tausend Opfern” sexueller Gewalt. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.

Laut “Tagesspiegel” beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchsnetzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen demnach in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Sie sollen die Arbeitsgemeinschaft “Jung & Alt” innerhalb der Partei gegründet und in Kreuzberg einen Freizeitladen namens Falckenstein-Keller eingerichtet haben. Dort sollen sie Zeugen zufolge zahlreiche Jungen missbraucht haben, die sie vorher in Grundschulen angesprochen hatten.

Die Untersuchungskommission bestand laut “Welt” aus Mitgliedern der Grünen und externen Fachleuten. In den vergangenen Monaten habe sie eigene und fremde Archivbestände gesichtet, Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherche-Aufträge an zwei Historiker vergeben.

Bundespartei dementiert Zahl von bis zu tausend Opfern

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, bestätigte dem “Tagesspiegel” die hohe Zahl von Opfern. “Es ist schwer auszuhalten”, sagte er der Zeitung zufolge, “aber es gab Täter in den Reihen der Grünen.”

Die Partei dementierte jedoch am Montag umgehend die Zahl von bis zu tausend Opfern. Es handele sich nicht um eine Zahl aus dem Kommissionsbericht, sondern um eine spekulative Aussage über mögliche Opfer im Umfeld der Grünen.

Birk hatte der Zeitung gegenüber ausgeführt, die Täter seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. “Wir hatten damit bis Mitte der Neunzigerjahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich”, sagte Birk.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophile-bei-gruenen-in-berlin-in-80er-und-90er-jahren-a-1034615.html

Gruß an die Opfer

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/05/20/padophile-in-den-achtzigern-und-neunzigern-bericht-deckt-sexuellen-missbrauch-bei-berliner-grunen-auf/

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Nicht nur „die“ Politik wirkt gleichgültig angesichts des Massensterbens von Flüchtlingen im Mittelmeer; auch zivilgesellschaftliche Organisationen blenden aus, welche Verantwortung wir wirklich tragen müssten. Denn Flüchtlinge, die es bis hierher schaffen oder beim Versuch ertrinken, sind nur die Spitze eines Eisbergs aus Millionen Toten, die auf das Konto der „amerikanischen Weltordnungspläne“ gehen, wie Willy Wimmer es nennt:

Erste Hilfe von Willy Wimmer

Unsere Regierungen bekommen kaum noch etwas gebacken, um den Slang im politischen Bereich zu gebrauchen. Menschen sterben zu Hunderten vor der europäischen Haustüre und ein hasenfüßiges europäisches Blitz-Gipfeltreffen nach dem anderen springt zu kurz. Alles nur halbe Sachen und wer könnte etwas anderes erwarten? Wir haben die Chance, an der die europäischen Staaten nach Ende des Kalten Krieges gearbeitet haben, nicht genutzt, weil sie den amerikanischen Weltordnungsplänen im Wege stand. Wenn der amtierende deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in den gerade archivierten Papieren des auswärtigen Amtes nachsuchen sollte, könnte er noch die Konzepte von Hans Dietrich Genscher und Klaus Kinkel wiederfinden.

In der klaren Erkenntnis, was der Wohlstandsinsel Europa, die wie ein Fettauge über allen anderen Kontinenten schwebt, drohen musste, hatte man nach 1990 daran gearbeitet, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der damaligen Europäischen Gemeinschaft und die Strukturprinzipien der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit auf den südlichen Rand des Mittelmeers zu erstrecken. Gerade die in Europa so erfolgreichen drei Körbe des Helsinki-Prozesses: Menschen- und Bürgerrechte, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Abrüstung und Rüstungskontrolle, gepaart mit der damals noch vorhandenen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sollten das abwenden, was zu erwarten war: einen Massenansturm auf unsere Grenzen.

Ein Massenansturm wohlgemerkt, dem man nicht mit Panzern und Flugzeugen begegnen konnte und wollte, weil Menschen ein besseres Leben suchten und die in Europa so hoch gehaltene Humanität in Stücke gerissen worden wäre. Nun, wir haben es geschafft, es noch schlimmer zu machen. Mit unserer europäischen Unterstützung und dem Rohstoff-Abbauinteresse in Afrika haben wir zwischen Afghanistan über Irak, Syrien und Libyen bis hinein in den Maghreb einen Gürtel des Todes gelegt. Endlose Kriege, vom Westen angezettelt, durchgeführt und verschlimmert, haben dort, wo man in Wohlstand leben könnte, nichts als Mord und Totschlag angerichtet. Selbst in den tiefsten Zeiten des Kalten Krieges konnte Egon Bahr für Willy Brandt davon sprechen, den südlichen Sudan mit seinen überaus fruchtbaren Böden zur Kornkammer für ganz Afrika zu entwickeln. Und heute? Grosskonzerne aus aller Herren Länder haben sich in ganz Afrika das fruchtbare Land unter den Nagel gerissen und selbst den afrikanischen Bauern fehlt jede Perspektive.


Kundgebung am 20.April in Wien

Man hat nichts aus dem Elend in Somalia gelernt und lieber militärische Muskelspiele veranstaltet, die man gegen den Iran hätte nutzen können und vielleicht noch nutzen will, und die Beseitigung der Lebensgrundlage der somalischen Fischer zugelassen. Riesige Fischereiflotten aus allen Teilen der Welt haben vor der somalischen Küste die Fischgründe geplündert und für Somalia blieb nur der Hunger übrig. Wie man hört und wie es oft genug berichtet worden war, hat man in London prächtig daran verdient, Lösegeld und Geiselnahmen schiedlich selbst zu regeln. Sollte das heute anders sein in einer Zeit, wo höchst effektive Schlepperbanden selbst nach Aussagen aus der deutschen Bundesregierung Milliarden Dollar damit verdienen, die Menschen nach Europa zu bringen, deren Lebensgrundlage zuvor von unseren Regierungen auf den Mars geschossen worden waren?

Es fällt dabei auf, dass unsere Regierungen plötzlich und bei aller Kontrollwut den eigenen Landsleuten gegenüber taub und blind geworden sind, was die Umstände dieser Massenmigration anbetrift. Wundern kann man sich auch darüber, dass die USA nicht zum Ziel dieser Migration werden dürfen, obwohl und gerade weil die USA diesen Teil der Welt mit ihren zwangsgepressten oder freiwilligen Verbündeten nicht nur nachhaltig in Brand gesetzt haben, sondern von ihrem Tun auch nicht ablassen. Regierungen, die jeden Vorwand gesucht und genutzt haben, humanitäre Interventionen im Stil britischer Balkanpolitik vom Zaun zu brechen, um unliebsame Regierungen in die Knie zu zwingen, scheinen unfähig oder unwillig zu sein, Menschen zu helfen, Häfen mit Zustimmung der Vereinten Nationen durch eigene Sicherheitskräfte einzunehmen, angeblich befreundete Regierungen (wie jene der Türkei) zu veranlassen, ihre eigenen Häfen zu kontrollieren und alles zu tun, in dem Todesgürtel am südlichen Rand des Mittelmeers durch uneigennützige Maßnahmen so etwas wie Stabilität zu schaffen.

Milliarden müssen wir ohnehin ausgeben. Für die nächsten Jahre muss eine durchschnittliche keine deutsche Gemeinde von rund 10.000 Einwohnern jährlich etwa eine Million Euro für diese Migranten aufwenden. Was dann noch von lebens- und liebenswerten Gemeinden übrigbleibt, kann sich jeder ausmalen. Wenn schon Milliarden Euro für eine zutiefst humanitäre Aufgabe ausgegeben werden müssen, sollte man mit einer vervielfachten Wirkung das Geld, beginnend am nördlichen Rand Afrikas, in geeignete Projekte stecken und schleunigst zu einer europäischen Politik zurückkehren.

Attentismus ist in dieser Frage für Europa lebensgefährlich. Nachdem mit der Unterstützung unserer Regierungen faschistische Kräfte nicht nur in der Kiewer Regierung sitzen, sondern mit den Feldzeichen der Vergangenheit auf ukrainischen Straßen paradieren, sollte sich jeder Innenminister in Europa an die Konferenz von Evian aus der Vorkriegszeit erinnern. Migrationsfragen hatten und haben für Europa eine ungeheure Sprengkraft und das wird allen bewusst sein müssen. Sonst hätten sie ihr Amt verfehlt und es ist schon auffallend, welcher Innenminister sich durchaus „mittelmeerisch“ verhält: total abgetaucht.


Kundgebung am 20.April in Wien

Die seit Jahrzehnten publizierten Landkarten über die Neuordnung von Nah- und Mittelost geben Aufschluss darüber, wie mit Brachialgewalt an Europa und seine wichtigen Nachbarregionen herangegangen wird. Ganze Landstriche in Syrien, um nur ein Beispiel zu  nennen, sind entvölkert. Mal sehen, wer demnächst in diese Häuser einziehen muss?

Willy Wimmer war Staatssekretär im Verteidigungsministerium und einer der Architekten der deutschen Wiedervereinigung; außerdem Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und langjähriger CDU-Bundestagsabgeordneter. Im Zusammenhang mit seiner Buchveröffentlichung „Wiederkehr der Hasardeure“ zusammen mit Wolfgang Effenberger und mit aktuellen geopolitischen Fragen hält Wimmer immer wieder Vorträge.

Anmerkung: Die EU spricht, wie man etwa an Meldungen ihrer Grundrechteagentur erkennen kann, längst von Migration und nicht mehr von Flucht; daher verwendet Wimmer auch korrekterweise diesen Begriff. Natürlich bedeutet es zusätzlichen Sprengstoff, Menschen dauerhaft bei uns anzusiedeln, die Flüchtlinge sind und früher auch als diese galten. Denn populistische Kräfte und Boulevardmedien sind jederzeit bereit, Ängste zu schüren, teils auch mit erfundenen Geschichten (da gibt es falsche Schlepperzahlen oder Jihadisten im Gemeindebau oder die angebliche Vertreibung einer Rentnerin aus ihrer Wohnung, um Flüchtlinge unterzubringen).

IPPNW Deutschland hat einen „Body Count“ für den US-Krieg gegen Afghanistan und den Irak veröffentlicht, weil die Anzahl der Todesopfer meist unterschätzt wird. Ihren Angaben zufolge sind 1,1 Millionen Menschen in Afghanistan, dem Irak und in Pakistan getötet worden. Erarbeitet wurde die Schätzung gemeinsam mit den Sektionen USA und Kanada der ÄrztInnen zur Verhütung des Atomkriegs (in den USA nennen sie sich übrigens Physicians for Social Responsibility). Dabei geht es noch nicht um Libyen, noch nicht um Syrien, noch nicht um die Ukraine, nicht um die Destabilisierung Afrikas.

Unter der Perspektive, dass wir Urheber kennen und es sich bei Flucht und Vertreibung nicht um schicksalhafte Ereignisse handelt, bei denen die einzig menschliche Reaktion darin besteht zu helfen, wirkt es heuchlerisch, sich nur darauf zu konzentrieren, sich um die zu kümmern, die es bis hierher schaffen. Auch verständliche Forderungen nach Aufnahmezentren jenseits des Mittelmeers und der Möglichkeit, Asylanträge außerhalb der EU zu stellen, ändert nichts daran, dass alle sich scheuen, die wahren Ursachen zu benennen. Zugleich werden NGOs, Hilfsorganisationen, Politik und Gegner von Flüchtlingspolitik in einer Endlosspirale gegeneinander ausgespielt – eben divide et impera, damit die „Weltordnungspläne“ ungehindert weiter verfolgt werden können.

Dies war auch einer Kundgebung in Wien am 20. April anzumerken, die zwischen Außen- und Innenministerium stattfand und bei der man lieber darauf verzichtete, die sechs anwesenden Regierungsmitglieder auf die Bühne zu holen und festzunageln. Denn es sollten die NGOs reden und zwei Flüchtlinge, von denen einer immerhin als Einziger das Wort NATO aussprach. Rede durfte Bundespräsident Heinz Fischer, jedoch vollkommen unverbindlich, während man Bundeskanzler Werner Faymann (und fünf MinisterInnen) im Publikum stehen liess, damit sie „zuhören“ können. Es ist ja bloss Ministerrat am 21. April und am 23. der EU-Rat, der sich mit den Flüchtlingskatastrophen beschäftigen soll. Aber Hauptsache, die Gräben und Gegensätze bleiben, denn wenn die Regierung sich für Maßnahmen einsetzen würde, kann man nicht mehr auf sie schimpfen.

Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at

http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3401

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….danke an ups2009.

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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von Michael Limburg

Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen wird landesweit zu den grünen „Realos“ gerechnet. Doch wenn man ihm mit Fakten zum grünen Wolkenkuckucksheim „Energiewende“ kommt, dann ist es mit dem Realitätssinn vorbei. Dann wird geschimpft und beleidigt, wie jemand es wagen kann sich auf die Naturgesetze zu berufen, wo doch grüne Ideologie zu gelten hat. So ging es einer Betroffenen aus dem schönen Stauferland, das bald von Windrädern zugebaut wird. Sie wollte Antworten und bekam Beschimpfungen. Doch immerhin erlaubte Boris Palmer seine Mail in der New York Times zu veröffentlichen. Wir sind zwar nicht die New York Times, veröffentlichen aber trotzdem. Lesen Sie selbst.

Grüner OB von Tübingen Boris Palmer

Hier die letzte Mail der Betroffenen an ihren Oberbürgermeister

Von: XXXXXXX

Gesendet: Mittwoch, 29. April 2015 11:22

An: ‚Palmer, Boris, Universitätsstadt Tübingen‘;

Betreff: AW: FAZ Artikel 27.4.15 WG: Zubau unserer Landschaft mit Windenergie Maschinen

Lieber Herr Palmer,

Sie dürfen mich gerne als egoistisch und saudomm hinstellen, macht mir rein gar nichts.

Trotzdem werden Sie es immer schwerer haben, meinen und den Argumenten von vielen anderen Bürgern  außer Diffamierung und Polemik etwas entgegen zu setzen.

Mit herzlichen Grüßen vom wunderschönen windkraftlosen Stauferland ins schöne Tübingen

XXXXXXXX

 Zuvor sandte Ihr der Oberbürgermeister diese Mail

Von: Palmer, Boris, Universitätsstadt Tübingen [mailto:boris.palmer(at)tuebingen.de] 
Gesendet: Mittwoch, 29. April 2015 10:16

Betreff: AW: FAZ Artikel 27.4.15 WG: Zubau unserer Landschaft mit Windenergie Maschinen

Sehr geehrte Frau XXXXXXX,

in aller Deutlichkeit: Ihr egoistisches und sachfremdes Gerede verdient in der Terminologie des Remstals nur einen Begriff: Saudommes Lettagschwätz.

Null Sachverstand mal Null Bereitschaft zur Verantwortung = Null Bedeutung.

Mit Naturgesetzen zu der Schlussfolgerung zu kommen, dass wir eine faktisch unendliche Energieform nicht nutzen sollen, um für wenige Jahrzehnte die letzten Reste an Kohle und Gas aus dem Boden zu holen, bedarf einer Verblendung, die mit Sicherheit nicht heilbar ist.

Meinetwegen dürfen Sie diese Mail in der New York Times publizieren.

Mit freundlichen Grüßen

Boris Palmer

Oberbürgermeister




Universitätsstadt Tübingen

Stadtverwaltung im Blauen Turm

Friedrichstraße 21, 72072 Tübingen

Tel. (0 70 71) 204 – 1200; Fax (0 70 71) 204 -1000

www.tuebingen.de

Und das war der Anlass: diese Mail der Betroffenen an den Oberbürgermeister, sowie an einige Verantwortliche bei den Stadtwerken…

Von: XXXXXXX

Gesendet: Dienstag, 28. April 2015 23:09

An: Palmer, Boris, Universitätsstadt Tübingen

Betreff: AW: FAZ Artikel 27.4.15 WG: Zubau unserer Landschaft mit Windenergie Maschinen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im ehemaligen Militärdepot werden nur 3 Anlagen errichtet, die anderen 3 in unberührter Natur 700 m vom Kloster Adelberg und dem Naherholungszentrum Herrenbachstausee entfernt, inmitten dem herrlichen Stauferland!

Das Militärdepot ist sehr wohl ein unberührtes Paradies und zwar für Rotmilan, Fledermaus und für die noch seltenere Waldschnepfe.

Sie können in Baden-Württemberg Windenergie zubauen so viel und so lange sie wollen, das einzige was wir sicher erhalten ist eine hohe Zahl von MW installierter Leistung. Eine gesicherte Stromgrundversorgung erhalten Sie mit erneuerbarer Energie nie, sie haben ja noch nicht einmal eine vernünftige Speichertechnologie.

Was wir erhalten ist: wenn der Wind weht, eine Masse an Strommüll, den wir teuer ins Ausland verscherbeln müssen

Wenn wenig oder kein Wind weht, Strom aus Kohle oder Atom.

Denn leider gibt: 0 mal x mal beliebiger Anzahl installierter MW = 0 !

Bitte überzeugen Sie uns vom Gegenteil!

Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird sicher nicht am Widerstand der Bevölkerung scheitern, sondern an den Naturgesetzen.

Wind und Sonnenschein lassen sich eben nicht planen, sind sehr minimal speicherbar, und werden sich auch nicht unseren Verbrauchspitzenzeiten anpassen!

Aber vielleicht müssen wir erst mal Deutschland mit Windrädern und Maisfeldern und Solarfeldern überbauen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen.

Hoffentlich sind dann wenigstens die  Atomkraftwerke unserer Nachbarländer sicher, damit wir deutsche Gutmenschen nicht irgendwann einmal durch einen französischen oder polnischen atomaren Super GAU umkommen!

Mit freundlichen Grüßen

XXXXXXX

BI Berken

Links zum Thema:

http://www.vernunftkraft.de/gruen-wirkt-toedlich/

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/gruener-oberbuergermeister-von-tuebingen-kann-widerspruch-nicht-leiden-saudommes-gerede/

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Gruß an die „Gutmenschen“

Der Honigmann

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Symbolbild
Symbolbild

Nicht anders zu erwarten von den Linken ist deren Forderung, eine Fährverbindung zwischen den Häfen Nordafrikas und der EU einzurichten, um direkt die Wirtschaftsflüchtlinge abzuholen. Zu der Forderung der Weltverbesserer berichtet die Junge Welt: »Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa. Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen. Wir rufen über alle Konfessionen und politischen Spektren hinweg zu sofortigen direkten Aktionen gegen die mörderische Politik der EU auf.«

http://www.netzplanet.net/linke-fordern-faehrschiffe-fuer-fluechtlinge-von-nordafrika-nach-europa/

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Gruß an die

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Volker Beck Bild: volkerbeck.de

Volker Beck Bild: volkerbeck.de
Ein Karikaturen-Wettbewerb im Iran über den Holocaust sorgt für große Empörung in Berlin. Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei verurteilten die Aktion scharf und forderten Konsequenzen. „Der Wettbewerb des iranischen Regimes ist ein Aufruf zum Judenhass und zu ihrer Vernichtung“, sagte der Vorsitzende der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Volker Beck (Grüne), dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe).

Daher müsse auf die Aktion auch „mit aller Konsequenz“ reagiert werden. „Deutsche und europäische Zeichner, die sich daran beteiligen und den Holocaust leugnen, müssen deshalb auch mit der notwendigen und möglichen Härte der geltenden Strafgesetze verfolgt werden“, forderte Beck.

Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag und Vize der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, nannte den Wettbewerb widerlich und abstoßend. „Von der Bundesregierung und der Europäischen Union erwarte ich eine klare Distanzierung von antisemitischer Hetze, egal von wo sie kommt“, sagte Korte dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe). Satire überspitze die Wahrheit, fügte der Linkspartei-Politiker hinzu. Wer aber, wie der Iran, „wider besseres Wissen Unwahrheiten in die Welt setzt, betreibt schlichtweg Propaganda“.

Kerstin Griese, Mitglied im SPD-Parteivorstand und ebenfalls Vize der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, sagte dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe), Karikaturen stünden für die Kritik an gesellschaftlichen Zuständen und Parteinahme, oftmals gegen die tatsächlich oder vermeintlich Mächtigen. Wer daher Karikaturen „zur bloßen Beleidigung und zur Verbreitung von Vorurteilen oder gar antisemitischen Stereotypen verwendet, hat deren satirische Tradition völlig missverstanden“. Griese betonte: „Jedem Antisemitismus und jeder Leugnung des Holocaust müssen und werden wir entschieden entgegen treten.“ Aufgerufen hat zu dem internationalen Wettbewerb das „Haus der Karikaturen“ in Teheran.

Der Wettstreit, bei dem Zeichnungen mit der besten Holocaust-Leugnung prämiert werden sollen, ist eine Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“. Nach Angaben der Zeitung „Teheran Times“ wird das Palästinensische Museum für zeitgenössische Kunst in der iranischen Hauptstadt die besten Arbeiten ausstellen. Die Zeichnungen sollen demnach bis Anfang April eingereicht werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/6e75153b854f666

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….danke an Johanna Sch.

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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hautcremes-umweltbundesamt-warnt-vor-gefahrlichen-mini-plastikteilchen-20224Das Umweltbundesamt warnt vor den Risiken von Mikroplastikpartikeln in Hautcremes, die insbesondere Umwelt und Gewässer bedrohen. “Mikroplastik ist Teil eines globalen Umweltproblems”, sagte Präsidentin Maria Krautzberger “dpa”. Das Problem in Zahlen: In Deutschland werden in Kosmetika jährlich offenbar gut 500 Tonnen Mikroplastik verwendet.

“Wir brauchen viele unterschiedliche Maßnahmen, je nach Region und Stand der Abfallentsorgung”, so Krautzberger. Und deshalb wird das Thema morgen auch im Bundestag angesprochen. Die Grünen fordern dabei einen Ausstieg aus dem Einsatz von Mikroplastikpartikeln in Reinigungsmitteln und Kosmetika. Im Bundesumweltministerium sieht man es offenbar ähnlich und forciert ebenfalls einen schnellen Ausstieg, heißt es.

Die kleinen Plastikkügelchen, wie sie in Hautcremes, Peelings aber auch Zahnpasta vorkommen, würden nach Gebrauch im Abwasser landen, heißt es im Antrag der Grünen. Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden und gelangen so unter anderem ins Meer.

Ironischerweise können Muscheln die Mini-Partikel aus dem Wasser filtern, berichtet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in einer Infobroschüre über die “unsichtbare Gefahr”. Da die kleinen Meerestiere eine Nahrungsquelle von Fischen sowie anderen Meeressäugern, Vögeln und Menschen sind, entsteht in der Folge jedoch ein “ökologisches Desaster”. Eine Alternative scheint es offenbar längst zu geben: “Viele Hersteller bieten zum Beispiel Peelings an, die ohne Mikroplastik auskommen und stattdessen Wachskügelchen, Aprikosenkerne oder andere natürliche Inhaltsstoffe verwenden”, teilt der BUND mit.

Bild Copyright: Thinkstock

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/hautcremes-umweltbundesamt-warnt-vor-gef-hrlichen-mini-plastikteilchen-052217744.html

Anmerkung:

Kläranlagen sind ein Bestandteil der Trinkwasseraufbereitung in den industriellen Ländern !

Es ist  im Text zu lesen… :

…:”Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden und gelangen so unter anderem ins Meer….”

Ja, stimmt, und unter noch anderem gelangen diese Partikel dann wieder zurück in die Haushalte, ins “Trinkwasser”!

Wir haben oben im Text ja lernen dürfen: …” Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden …..”… !

Lesen Sie hierzu Folgendes:

(…)

In Deutschland[9], Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und damit zum Verzehr uneingeschränkt geeignet.

In Einzelfällen können erhöhte Belastungen des Trinkwassers mit Schadstoffen (beispielsweise Arsen, Blei, Cadmium, Chlorid, Eisen, Kupfer, Nitrat, Phosphat, Uran, Zink) beim Endverbraucher vorkommen.[10] Im März 2013 berichtete das ZDF über erhöhte Belastung des Trinkwassers mit chemischen Abfällen wie Antibiotika, Pestiziden oder Desinfektionsmitteln.[11] Grenzwerte legt (in Deutschland) die Trinkwasserverordnung fest, doch für viele Schadstoffe existieren noch keine Grenzwertfestlegungen.

Verantwortlich für erhöhte Bleianteile im Trinkwasser können immer noch vorhandene, alte Bleileitungen in der Hausinstallation sein. Die Stiftung Warentest fand bei der Auswertung von 20.000 Trinkwasseranalysen aus dem Zeitraum von 1994–2004, aus Zapfhähnen in Haushalten, bei fünf Prozent der Proben mehr als 25 Mikrogramm je Liter (µg/l) Blei. Ein erhöhtes Risiko bestand demnach in ostdeutschen Regionen, in Schleswig-Holstein und in den Großräumen Hamburg, Bremen, Bonn und Frankfurt.[12] Der Grenzwert gemäß TrinkwV liegt bei 10 µg/l. Trinkwasseranalysen können klären, ob die eigene Hausinstallation betroffen ist.

Probleme bei der Qualität des Trinkwassers aus Grundwasser können in der Regel durch die ordnungsgemäße Ausweisung von Schutzgebieten vermieden werden. Teilweise ist die Unterschutzstellung in Gebieten mit intensiver konventioneller landwirtschaftlicher Nutzung jedoch nicht ausreichend. Insbesondere durch zu starke Gülledüngung oder durch alte Kläranlagen und den dadurch verursachten Nitrateintrag in das Grundwasser kann das daraus gewonnene Trinkwasser für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich sein. In diesen Fällen muss der Wasserversorger die Nitratkonzentration durch Aufbereitung, tiefere Brunnen und Kooperationen mit der Landwirtschaft senken. Auch aus Flüssen stammendes Wasser kann Schadstoffe aus Kläranlagen oder Industrieeinleitungen enthalten. Schadstoffe können im „Normalbetrieb“ oder durch Unfälle in das Gewässer gelangen. Wasserversorger an den großen Flüssen Deutschlands sind zu Vorfeldkontrolle und zur Bereitstellung redundanter Techniken zur Wasseraufbereitung übergegangen. Medikamente und andere pharmakologisch wirksame Stoffe, beispielsweise Röntgenkontrastmittel oder Sexualhormone, können durch den Wasserkreislauf in das Trinkwasser gelangen und zu systemischen Risiken führen.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch warnte 2008 vor hohen Urankonzentrationen, so wurden 39 µg/l Uran in Maroldsweisach im Landkreis Haßberge (Bayern), 33 µg/l in Lobenrot im Landkreis Esslingen und 30,08 µg/l in Reimershagen im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) ermittelt. Insgesamt liegen bei 8200 gemeldeten Messungen 150 oberhalb von 10 µg/L vor, dem Grenzwert der novellierten TrinkwV von 2011.[13] Im Durchschnitt enthält Trinkwasser in Deutschland mit 0,3 µg/l Uran weniger Uran als Mineralwasser mit durchschnittlich 2,8 µg/l.[14] Der Zusammenhang erhöhter Urangehalte in Mineral- und Trinkwässern mit der Geologie der Grundwasserspeichergesteine wurde 2008 erstmals bundesweit untersucht.[15] Dabei stellte sich heraus, dass erhöhte Urangehalte vorwiegend an Formationen wie Buntsandstein oder Keuper gebunden sind, die selbst geogen erhöhte Urangehalte aufweisen. Örtlich ist auch Uran aus Phosphatdünger in das Grundwasser durchgeschlagen.

Trinkwasser kann in einzelnen Fällen die Quelle epidemischer Krankheitsausbrüche durch enterale pathogene Viren sein. So wurden in Finnland im Jahre 1998 bis 2003, mit Förderung der Europäische Union, eine Studie über trinkwasserbedingte Norovirus-Ausbrüche beauftragt. Dabei konnten bei 10 von 18 Norwalk-Virus-Ausbrüchen die nachgewiesenen Subtypen in den Stuhlproben der Patienten, wie auch in den entsprechenden Trinkwasserproben nachgewiesen werden.[16] Dies sind Ausnahmen, die regional sehr begrenzt auftreten und umgehend saniert werden. Weit über 99 % des in Deutschland abgegebenen Trinkwassers sind gemäß Bundesgesundheitsamt und Umweltbundesamt ohne Beanstandungen.

(…)

http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser

Wir fassen zusammen:

Abwasser wird in Kläranlagen durch diverse Reinigungsvorgänge zu Trinkwasser aufgearbeitet, es darf je nach Lust und Laune unserer Gesetzesgeber ein “Hauch” Arsen, Sexualhormone, Blei, Chlorid , Uran, verschiedenste Medikamente, Fluor etc.– und – wie im Artikel oben zu lesen- Mikroplastikpartikel enthalten….

Wenn iCH Plastik auf 60 Grad erhitze löst es sich auf! Jedoch nicht in Wohlgefallen-

Wenn iCH mir also Heißgetränke, Suppen, Soßen etc. zubereite ist die Chance hoch daß iCH mir einen – im wahrsten Sinne des Wortes, umwerfenden  Giftcocktail aufbrühe, der an erschreckender Nachhaltigkeit für den menschlichen Körper kaum zu überbieten seien dürfte…

Hinzu kommt mein Favorit an “Kaum – noch – zu überbietendem”:

…:”Trinkwasser kann in einzelnen Fällen die Quelle epidemischer Krankheitsausbrüche durch enterale pathogene Viren sein. “…”Dies sind Ausnahmen, die regional sehr begrenzt auftreten und umgehend saniert werden.

Ach so, man ist also in der Lage gezielt und regional begrenzt Viren absichtlich ins Wasser einzubinden

Da fällt mir ein….:

Sierra LeoneQuelle: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SierraLeoneSicherheit.html

 

Da ist es doch geradezu zynisch wie unser (??) Bundestag, allen voran die GRÜNEN, sich um unser körperliches Wohlempfinden gar nicht sorgt, oder,  freundlich formuliert: Es billigend inkauf nimmt ( vielleicht sogar will….??) , daß wir alle degenerativ erkranken–  und stattdessen  die Verschmutzung der Meere in diesem Zusammenhang in den Vordergrund stellt…

und so “ganz nebenbeialle Quellen verstaatlicht, oder privatisiert hat- uns somit den Zugang zu frischem kostenlosen besten Wasser verwährt, sogar den Brunnen im eigenen Garten als Wasserversorgungsstelle eines Haushaltes untersagt.

Wohl dem der hier an Zufall glaubt!!

Die Welt ist ein Irrenhaus, aber hier regiert ganz sicher die Zentrale!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/28/hautcremes-umweltbundesamt-warnt-vor-gefahrlichen-mini-plastikteilchen/

Gruß an die Betroffenen

gemeint sind wir alle

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….das ist ein Schritt zur Privatisierung des Wassers.

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Gruß an die Vergifter

Der Honigmann

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Seit einigen Monaten läuft in der deutschen Öffentlichkeit etwas schief – meint man in der korrekten Öffentlichkeit. Da geht doch tatsächlich ein mitteldeutsches Völkchen auf die Straße und bekundet seinen Unmut gegenüber der Asylantenflut, die seit einiger Zeit auch dort Einzug gehalten hat. Der Name dieser Protestbewegung:

PEGIDA

Wie die Aasgeier und Hyänen benimmt sich die MainStreamPresse, Lügen ist ihr Metier, das wissen wir nun! Und die Politiker haben schon Schaum vor lauter Wut vorm Maul, und daß, weil das Volk in Mitteldeutschland langsam aber beharrlich aufwacht und auch aufsteht. Und das geht nicht! Die DDR gibt es nicht mehr und in der BRD kann man doch nicht so etwas tun – seine Meinung offen sagen! Oder? Gut, konnte man in der DDR auch nicht, aber immerhin gab es in Wendezeit die offenste Diskussion die man je im Nachkriegsdeutschland hatte!

Und schon stimmen auch die Kirchen im Takt mit ein – machen gar ihren Dom in Köln dunkel. Da kann man denen nur sagen: Liebe Kirchenleute, wenn der liebe Gott eine Kirche benötigen würde, findet er sie auch ohne Licht! Ist das nicht lächerlich? Symbolisch dunkel? Sicher wollte die Domverwaltung aufgrund der sich bietenden Gelegenheit Strom sparen und dafür seine Mitglieder etwas schonen. Wie gesagt, vielleicht.

Und die wohl merkwürdigste Partei hier im israelisch-amerikanischen Verwaltungsgebiet, die GRÜNEN – sozusagen der übriggebliebene Straßendreck von 1968 – brüllen auch gleich wutentbrannt, daß man in Berlin am Brandenburger Tor eben auch das Licht abschalten sollte. Und überhaupt nennt die Politik das aufstehende Volk Mischpoke (zumal das ein urjüdischer Ausdruck ist, der eigentlich die Verwandtschaft des Juden bezeichnet), sagt es jedoch der Jude zum Nichtjuden, meint er Gesindel und Diebesbande! Na. Prima! Und denen geben Sie noch ihre Stimme? Vielleicht kapiert jetzt der Deutsche, von wem er denn verwaltet wird, denn von regieren kann man nicht reden, höchstens von reagieren…und daß tut nun das Volk!

Nicht das ich PEGIDA für zielführend empfinde, oder daß durch diesen Protest eine Befreiung des deutschen Volkes überhaupt erreichbar wäre, das sind einfach Illusionen, die sich leider Gottes zu viele machen. PEGIDA ist was es ist: Anfangs war es ein spontaner Protest, den dieser Herr Bachmann ins Leben rief, als sich jedoch die Menschen diesem Protest in Massen anschlossen, übernahmen jene das Ruder, welche hier den Protest in falsche Bahnen lenken werden. Diese Art von Protestform wird mit PEGIDA Ad absurdum geführt. Das Ende ist mit der letzten Veranstaltung gekommen. Jene 19 Punkte, welche das “Positionspapier” der PEGIDA darstellen, ist, um es kurz zu sagen, noch nicht mal das Papier wert!

Hat aber PEGIDA mit der Überschrift im Artikel etwas zu tun? Ja! Zum einem verstehen bereits viele Menschen, das hier etwas gewaltig schief läuft. Es ist nicht nur das Kriegsgeschrei, welches den meisten Menschen sowieso zum Halse raus hängt, nein! Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Minijob, Niedriglohn, Hartz IV, Europäische Union, Euro, massenhafte Zuwanderung von Menschen anderer Hautfarbe und vollkommen fremden Kulturen und Religionen, aggressive Steuerpolitik, Abzocke wohin man schaut. Die Rentner werden geschröpft, der Jugend wird aufgrund der falschen Wertevermittlung eine Familiengründung verwehrt, die Kleinunternehmer und Mittelständler werden ausgepreßt wie Zitronen, wenn es nicht über Steuern geht, dann eben über sinnlose Verordnungen und Zwangsmitgliedschaften! Die Aufzählung der Mißstände kann man beliebig erweitern.

Wenn wir die Interessen der Finanzkonzerne, Politiker, allgemeinen Konzerne, Geheimdienste, Logen und Geheimbünde … und viele andere, gegen die Völker der Welt gerichteten Vereinigungen, zusammenfassen, kommen wir zu kaum einer Aufzählung. Ihre Interessen sind die Macht über die Menschen, die Ressourcen, die Welt! Das Mittel dazu ist das jüdische Geldsystem!

Wenn Sie jetzt von einer Finanzkrise hören oder lesen, ist das nicht wirklich eine Krise, sondern es liegt nur an der genormten Größe des Kontoausdrucks. Denn die Zahlen der Verschuldung sind so groß, so das sie da einfach nicht mehr drauf passen. Die Finanzkrise ist also nur eine Willensfrage: Löschtaste drücken, oder nicht? Vor ein paar Jahrzehnten wurde das Geld mit einem spitzen Bleistift geschaffen, und heute über den Nummernblock der Computertastatur. Sie sehen, Scheinheiligkeit überall!

Und so ist es heute mit allem! Es gibt keine Menschen mehr, die Politiker nennen Sie ja alle: Liebe Bürgerinnen und Bürger! Ja, das sind Sie, wir alle: Bürgen für die Politiker und den von ihnen gemachten Schulden … und ja, das noch im Namen unserer Feinde! Lernen Sie die wahre Geschichte unseres Landes unserer Menschen! Wenn Sie die Wahrheit unserer echten Historie kennen, sollte es jeden normal denkenden Deutschen raus auf die Straße treiben, um jene Besatzerbrut zum Teufel zu jagen, samt ihrer Handlanger!

Es ist eine Systemkrise, die sich nicht mehr reparieren läßt. Die Menschen spüren, wie alles schlechter wird. Sie spüren, wie der Umgang untereinander extrem rauh geworden ist, daß es keine Völkerverständigung mehr gibt, wenn dann nur noch durch Forderungen und einseitigen Kompromissen! Aber all das hat ihnen die MainStreamPresse, der öffentlich – rechtliche Rundfunk nicht gesagt und gezeigt. Die Menschen, welche zum Protest mit PEGIDA laufen, spüren und haben es verstanden, daß hier etwas falsch läuft. Daher möchte ich auch den Rest der Deutschen aufmuntern, auf die Straße zu gehen. Und wenn die Organisatoren Eurer Demo nicht Eure Positionen nennen, dann ruft sie selber!

Das wir an solche Situation einmal kommen mußten, war eigentlich nur ein Frage der Zeit. Damit aber auch jeder versteht, warum es so und nicht anders kommen mußte, möchte ich den folgenden Artikel in 3 Teilen hier auf Morbus Ignorantia veröffentlichen. Möge er Ihnen Ihr bisheriges Wissen erweitern! Ich wünsche viel Erkenntnis!

Ubasser

Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod

Kaufmann-Plan

„…Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist das fast sechsjährige heldenhafte Ringen zu Ende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen. Jeder Soldat kann deshalb die Waffen aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes. Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.“

So heißt es im letzten Wehrmachtsbericht vom 9.Mai 1945. In dieser, für das deutsche Volk, erdrückenden Lage, sahen die „Siegermächte“ mitsamt ihrer willigen Vasallen nun endgültig die Chance gekommen, den schon ewigen und trotz aufgezwungenen Kriegen und Boykotten nicht weichenden Wirtschaftskonkurrenten Deutschland auszuschalten. Doch das reichte den finanzgewaltigen Kriegstreibern lange nicht aus, sie forderten gewissermaßen eine „Endlösung“, die das deutsche Volk auslöscht oder zumindest die organisch gewachsene Volksgemeinschaft so zerstört, dass sich endlich auch die Deutschen widerspruchslos in das Heer der wurzel- und identitätslosen Arbeitssklaven einreihen. Neben den seit 1943 vom Deutschen Reich ausgehenden Waffenstillstandsverhandlungen, die von Churchill, Stalin und Roosevelt  vehement abgelehnt wurden, spielten auch die seit 1941 bekannten Vernichtungspläne gegen unser Volk eine nicht unbedeutende Rolle in Bezug auf die Entschlossenheit und Durchhaltekraft der Landser sowie der Heimatfront. So forderte Theodore Nathan Kaufmann, ein Jude und Präsident der American Federation of Peace, in seinem 1941 veröffentlichten BuchGermany Must Perish!“ (Deutschland muss vernichtet werden) im Falle eines Krieges mit Deutschland alle deutschen Frauen unter 45 und alle deutschen Männer unter 60 einer Zwangssterilisation zu unterziehen. So könne der aggressive, seiner Meinung nach tief in den Deutschen verankerte („inbred“) „Germanism“, der angeblich ewig die Welt mit Krieg bedrohe, ein für alle Mal beseitigt werden.

Folgend ein Textauszug, der einen Einblick in die geisteskranken Gedanken dieses „Antigermanisten“ und Vertrauten Roosevelts gewährt:

Wenn ein Mensch vorsätzlich Mord begeht, dann muß er rechnen, daß er selbst sein Leben riskiert. Wenn nun ein Volk vorsätzlich Völkermord begeht, muß es darauf gefaßt sein, daß es sein eigenes nationales Leben verwirkt.

In diesem Punkt sind irdische und göttliche Gesetze gleich:

Auge um Auge; Zahn um Zahn; Leben um Leben.

Aber was bedeuten irdische und göttliche Gesetze schon für die Deutschen? Nichts.

Da müßte es schon ein deutsches Gesetz geben, das seine Bestrafung fordert – nämlich die Todesstrafe.

Und so ein deutsches Gesetz gibt es mit dem es sich selbst richten wird: “Wie mit allen Dingen im Leben, muß es auch in jedem Strafsystem eine letzte Grenze geben, über die hinaus es keine weitere Bestrafung mehr gibt. Auch vom Standpunkt der reinen Theorie wird die Notwendigkeit der Todesstrafe gefordert. Es ist die schwerste irdische Strafe, der unentbehrliche Eckpfeiler jedes Ordnungssystems im Kriminalrecht. Keinerlei Scheingründe, die gegen sie vorgebracht werden, können einer ernsten Kritik standhalten. Ein Staat, der zum Selbstschutz die Blüte seiner Jugend opfert, darf sich nicht liebevoll um das Leben eines Mörders sorgen. Wir müssen vielmehr dem Staat das Recht einräumen, Menschen aus dem Wege zu schaffen, die ohne Zweifel für das Volk schädlich sind. Daß rechtmäßige Regierungen das Schwert führen müssen ist tief im Blute des ehrbaren Menschen verankert. Wenn diese Wahrheit aus der Welt geschafft werden sollte, dann geschieht dem einfachen Moralempfinden des Volkes großes Unrecht. Die schwersten Probleme des menschlichen Lebens müssen im sittlichen und nicht im theoretischen Bereich gelöst werden. Das Gewissen jedes Menschen verlangt, daß Blut mit Blut gesühnt wird, da ansonsten der einfache Mensch mehr und mehr an der Existenz der Gerechtigkeit auf Erden zweifeln muß, wenn die höchste und schwerste Strafe nicht angewandt wird. Der Staat macht sich selbst lächerlich und verachtenswert, wenn er schließlich nicht in der Lage ist, sich eines Verbrechers zu entledigen. Auch Gnade und Nachsicht müssen eine Grenze kennen, vor allem in der Gesetzgebung, eine letzte Grenze, an der der Staat sagt: ‘Bis hierher und nicht weiter! Hier ist Menschlichkeit nicht mehr angebracht’. Es muß möglich sein, eine Strafe zu vollstrecken, über die hinaus es nichts mehr gibt, und das ist die Todesstrafe!” (Treitschke – Rückübers. a.d.E. – d.Ü.).

DEUTSCHLANDS WILLE GESCHEHE!

Verbleibt also nur noch, wie man am besten und schnellsten diese Methode anzuwenden, wie die Höchststrafe am deutschen Volke vollzogen werden kann. Dabei versteht es sich von selbst, daß Pogrome und restlose Liquidierung außerhalb jeder Diskussion stehen. Außerdem wären sie nicht durchführbar, bei einer Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen. Derartige Methoden wären unvereinbar mit den moralischen Gesetzen und ethischen Verpflichtungen der Zivilisation. Als einzige Möglichkeit, die Welt ein für allemal vom alldeutschen Gedanken zu befreien, bleibt also nur, die Quelle zu verstopfen, aus der die kriegslüsterne Seele ihren Ursprung nimmt. D.h. das deutsche Volk daran zu hindern, seine Art immer erneut zu zeugen. Diese moderne Methode, wissenschaftlich unter dem Begriff rasseveredelnder Sterilisation bekannt, ist einfach, menschlich und gründlich. Dem Wort “Sterilisation” hat man ein wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt und als das beste Mittel bezeichnet, eine Rasse von ihren Mißgeburten, den Degenerierten und erblich Kranken und erblich belasteten Verbrechern zu befreien. Sterilisation darf man nicht mit Kastrieren verwechseln. Es handelt sich hierbei um eine einfache und sichere Operation, vollkommen harmlos und schmerzlos, die den Patienten weder verändert noch den Geschlechtsverkehr behindert. Meistens ist die Sterilisation weniger schmerzlich als eine Impfung und nicht ernster zu nehmen als Zahnziehen. Auch geht eine solche Operation außerordentlich schnell von statten und dauert nicht länger als zehn Minuten. Hinterher kann der Patient sofort seine Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei der Frau ist die Operation ebenso sicher wie auch leicht, sie benötigt nur mehr Zeit. Man hat sie schon mehrere tausendmal vorgenommen, ohne daß Komplikationen oder Todesfälle bekannt geworden wären. Wenn man bedenkt, daß Impfungen und Behandlungen mit Sera als gezielte Wohltaten für die Gesamtheit angesehen werden, dann kann die Sterilisation des deutschen Volkes als eine große Gesundheitsmaßnahme verbucht werden, befürwortet von der gesamten Menschheit, um diese selbst für immer immun gegen den Virus des alldeutschen Gedankens zu machen!

Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen. Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte. Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.

Wenn man den oben erwähnten Plan kritisch betrachtet, findet man die sich zwingend ergebende und außer Diskussionen stehende Befürwortung von selbst. Denn:

Erstens wird den Deutschen durch die Sterilisation keinerlei körperliche Qual zugefügt und zudem wird ihnen eine menschlichere Behandlung zuteil, als sie verdient hätten. Auch muß in Betracht gezogen werden, daß die gequälten Völker Europas, nach der Niederlage Deutschlands, nach einer weniger menschlichen Rache als nur Sterilisation verlangen würden.

Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.

Zu diesem Punkt sei noch das Zeugnis eines bekannten Deutschen angeführt: “Ein Volk oder ein Einzelwesen mag sterben, beide hinterlassen keine Lücke!” (Spengler – Rückübers.)

Hypothetisch müssen einige Punkte in Betracht gezogen werden, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen wird:

Deutschland hat den Krieg verloren. Es fleht um Frieden. Das Gebot der Stunde für die Sieger ist, daß es für alle Zeiten von der Bildfläche verschwinden muß, deshalb ist es für alle betroffenen Staatsmänner zwingend, die Massensterilisation als das einzige Mittel zu wählen, um die Deutschen nachhaltig auszurotten. Es muß also folgendes unternommen werden:

  1. Sofortige und vollkommene Entwaffnung der deutschen Wehrmacht und Entfernung aller Waffen vom deutschen Gebiet.
  2. Alle deutschen Versorgungsgebiete und alle deutschen Industriewerke sind unter strengste Bewachung zu stellen. Deutsche Arbeitskräfte sind durch Angehörige der Alliierten zu ersetzen.
  3. Die deutsche Wehrmacht ist in Gruppen einzuteilen und in sicher eingezäunten Gebieten zu sammeln und insgesamt zu sterilisieren.
  4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, sind zu erfassen und gebietsweise zu sterilisieren.
  5. Nach der Sterilisation ist die deutsche Wehrmacht in Arbeitsbataillone einzuteilen und beim Wiederaufbau der von ihr zerstörten Städte einzusetzen.
  6. Deutschland ist aufzuteilen und seine Gebiete sind an die Nachbarn zu vergeben. Die beigelegte Landkarte gibt Anweisungen, welche Gebiete an den verschiedenen Ländern abgegeben werden können.
  7. Deutschen Zivilisten sind Reisen über die errichteten Grenzen vor der Sterilisation zu verbieten.
  8. Die deutsche Bevölkerung der jeweiligen Gebiete muß gezwungen werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu erlernen; nach Verlauf eines Jahres wird die Veröffentlichung von Büchern, Zeitungen und Nachrichten in deutscher Sprache eingestellt; deutsche Rundfunksendungen sind zu verbieten und der Deutschunterricht in den Schulen entfällt.
  9. Bei der ansonsten sehr streng zu handhabenden Sterilisation ist eine Ausnahme zulässig. Einige Deutschen können von dieser Behandlung ausgenommen werden, deren Verwandte Bürger der Siegermächte sind, die jedoch die finanziellen Kosten für die Auswanderung und die Verantwortung für deren Unterhalt und moralisches Verhalten übernehmen müssen.

Und somit fällt die Ausrottung über Deutschland, die es anderen zugedacht hat.“

 

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Die Aufteilung Deutschlands nach Kaufmanns Plänen

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Modernisierte Karte basierend auf Kaufmanns Plan, jedoch mit der Besonderheit, dass Österreich bestehen bleibt.

Die Broschüre wurde, durch Joseph Goebbels, dem deutschen Volke zugänglich gemacht.

Ein weiterer Plan dem die physische Zersetzung unseres Volkes zugrunde liegt, ist der Hooton-Plan. Darin beschreibt der, an der Harvard-Universität „forschende“, jüdische Professor für Anthropologie Earnest Albert Hooton (1887-1954), im Kielwasser der Rassenmischtheorien des Hochgradfreimaurers Richard Nikolaus Graf v. Coudenhove-Kalergi und seiner Paneuropa-Bewegung, die systematisch gelenkte Überfremdung, abgestimmt und präzisiert für Deutschland. Er stellt die rassischen Eigenschaften  der Deutschen in den Mittelpunkt und fordert, als notwendige Maßnahme zur erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung, statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme.

Hooton veröffentlichte am 4. Januar 1943 im Peabody Magazine, New York, einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert:

„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

Am 10. Oktober 1944 erschien in der New York Times ein Artikel, in dem er  neben vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, auch empfahl, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen. Er verunglimpfte ALLE Deutschen als „moralische Schwachsinnige“.

 

Morgenthau-Plan

Der wohl bekannteste Genozid-Plan wurde durch einen der führenden  amerikanischen Juden, den damaligen US-Finanzminister Henry Morgenthau jr.(1891–1967) vorgelegt.

Er überzeugte Roosevelt “tough” (hart) mit den Deutschen umzugehen und lehnte das vom Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte (SHAEF) im August 1944 herausgegebene „Handbook for Military Government in Germany“, das als Anleitung für die Besatzungspolitik konzipiert war, als zu human ab (z.B. erachtet er eine im Handbuch vorgeschlagene tägliche Zuteilung von 2000 Kalorien für arbeitende Deutsche als viel zu hoch). Roosevelt nahm daraufhin diverse „Verbesserungsvorschläge“ an und stimmte einer harten Vorgehensweise gegen alle Deutschen zu. Der amerikanische Präsident erklärt am 19.August1944:

„Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heißt mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder so mit ihnen verfahren, daß sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weitermachen.“

Nach dieser generellen Übereinkunft wurde das Handbuch in aller Eile zurückgezogen und überarbeitet (»the Handbook was hastily withdrawn«).

Seine Vorstellungen teilten Deutschland in einen Norddeutschen- sowie Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone, weiterhin fordert er nach der De-Militarisierung, die De-Industrialisierung mitsamt der Zerstörung der Bergwerke und folgender Umwandlung der Fläche in ein Agrarland (widersprüchlich dazu sind die Gebietsabtretungen mit den größten Agraranbauflächen, s.Abbildungen). Außerdem plante er eine „Dezimierung“ unseres Volkes, durch eine auf 20 Jahre angesetzte Sterilisation, bis zu 40 Prozent der Deutschen sollten durch Massenmord vernichtet werden.

Damit nicht genug, erkannte auch Morgenthau die herausragende Rolle der psychologischen Kriegsführung und stellte einen Generalplan zur Umerziehung der Besiegten bereit.

Am 15.September 1944 wurde der Plan, in bereits abgeschwächter Version, auf der Konferenz von Quebec, vom britischen Premierminister Churchill und dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt paraphiert. Der britische Außenminister Anthony Eden und der US-amerikanische Außenminister Cordell Hull protestierten und auch Churchill war anfänglich nicht dafür zu begeistern, wurde aber durch den jüdischen Professor Lindemann, mit der Versprechung eines 6 Mrd. Kredits, zur Zustimmung „überredet“ und zählte laut Morgenthau letztlich als alleiniger Verfasser. Durch eine gezielte Indiskretion gelangte der Plan am 21. September 1944 an die Öffentlichkeit, jedoch empörte sich die Bevölkerung darüber und der sich im Wahlkampf befindende Roosevelt musste sich öffentlich distanzieren, daraufhin fand der Plan keine weitere offizielle Erwähnung seitens der Urheber. Morgenthau erläuterte die Ziele allerdings erneut in seinem, im Oktober 1945, erschienen Buch „Deutschland ist unser Problem“, dieses wurde in tausend Freiexemplaren an Offiziere verteilt, darunter war selbstverständlich auch Eisenhower als Empfänger. Hierin schreibt er:“(daß) in der Potsdamer Deklaration Truman, Premierminister Attlee und Marshall Stalin, die drei Hauptalliierten , danach strebten, die Ziele meines Planes auszuführen“.

(Morgenthau war 1944 leitender Moderator der Konferenz von Bretton-Woods, in der die Grundlagen zum internationalen Währungsfond IWF gelegt wurden!)

Die nachfolgenden Zitate aus den Aufzeichnungen des Kriegsbefürworters Morgenthau geben einen kleinen Einblick in die Geisteswelt und  lassen zum Teil die wahren Kriegsgründe erkennen:

„Wenn wir die Ruhr stillegen, werden die Minen und Zechen Englands auf Jahre florieren“ (31. August 1944).

„Wir würden der Wirtschaft Englands damit einen großen Dienst erweisen.“ (2. September 1944).

„Was aus den Deutschen wird, ist mir egal … Ich bin dafür, daß das alles erst einmal vernichtet wird. Dann können wir uns über die Bevölkerung den Kopf zerbrechen.“ (4. September 1944).

„Ich würde nicht davor zurückschrecken, unsere Empfehlungen so unbarmherzig zu machen, wie es nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen.“ (Ende August 1944).

„Diese Burschen (die Deutschen) sind ja so schlau und solche Teufel. Bevor man sich’s versieht, haben sie wieder ein Heer, das marschiert. Ich weiche keinen Zoll zurück. Natürlich ist es ein ungeheures Problem. Sollen die Deutschen es lösen. Warum zum Teufel soll ich mir den Kopf zerbrechen, was mit ihnen passiert. Die Lösung scheint schrecklich, unmenschlich, grausam zu sein.“ (4. September 1944).

Im Nachkriegsdeutschland erfolgte nicht die komplette Umsetzung der vorgeschlagenen Punkte von Morgenthaus Plan, einerseits findet sich im Buch Schrittmacher der Sowjets vom Amerikaner George N. Crocker die Meldung des FBI an das Weiße Haus vom 08.November 1945 und bestätigend vom 04.Dezember 1945, mit dem Inhalt, daß Harry Dexter White, ein Mitarbeiter Morgenthaus und maßgeblich an der „Planausarbeitung“ beteiligt, als sowjetischer Agent überführt wurde. Ziel war es, wie schon im vorangehenden Krieg, die Wirtschaft Westeuropas zu zerstören, um den Weg für die geplante Weltrevolution und Übernahme Europas durch die Kommunisten zu ebnen. Auch aus dieser Kenntnis heraus wurden von den Westalliierten, besonders unter Truman, die im sich abzeichnenden Kalten Krieg strategisch wichtigen, sich zum Westen rechnenden und an den Ostblock angrenzenden Staaten militärisch sowie wirtschaftlich „unterstützt“. Die westlichen „Demokraten“, die Hitler für den Präventivkrieg gegen Stalin verurteilten, errichteten nun in den von ihnen besetzten deutschen Gebiet, aus Furcht vor dem Kommunismus und seinen Verfechtern, erneut ein „Bollwerk“ , das im Ernstfall als „Pufferzone“ gegen die Rotarmisten herhalten sollte. (Mit diesem Bollwerk der Westalliierten, gab man offiziell zu, daß der Rußlandfeldzug ein Verteidigungskrieg Deutschlands war und für Europa statt fand!)

Die von 1948-1952 gezahlten 1,4 Mrd. US-Dollar „Wirtschaftshilfe“ aus dem Marshallplan (bei jährlich, an die Alliierten zu zahlenden, Besatzungskosten von 2,4Mrd. US-Dollar!!!) dienten somit primär dazu, die drohende Gefahr namens Kommunismus aus dem Osten zu bannen, nebenbei konnte durch den schnellen wirtschaftlichen Aufschwung die von den Nationalsozialisten angestrebte Autarkie Deutschlands vollständig verhindert werden und im Gegenzug erfolgte die fortwährende Ausbeutung der Schaffenskraft unseres Volkes durch Zwangseinbindung in die Weltwirtschafts- und Finanzmärkte, weiterhin ist anzumerken, dass die geplanten Demontagen trotzdem bis 1951 fortgeführt wurden. Das viel zitierte, vermeintliche „Wirtschaftswunder“ begründete sich jedoch zweifelsohne durch die Wiederherstellung, der im Krieg vorsätzlich vernichteten Lebensgrundlagen, den noch tief verwurzelten deutschen und preußischen Tugenden, den herausragenden Leistungen der deutschen Trümmerfrauen, den noch im 3.Reich geschaffenen vorbildlichen Ausbildungs- und Forschungstrukturen und den immer noch nicht gebrochenen Überlebenswillen der Volksgemeinschaft! Die darauf fußende Entwicklung wurde damals wie heute  gern von der BRD-Propaganda als Ergebnis der „Aufbauhilfe“ und des neu installierten Systems dargestellt, um die, durch die Siegermächte erzwungenen, schwerwiegenden Eingriffe in die deutsche Volksgemeinschaft zu legitimieren und Akzeptanz für die Besatzungspolitik zu erreichen.

Hier findet man Morgenthaus-Plan in gesamter Länge:

Morgenthau-Plan

nord_sued1Völkerrechtswidrige Gebietsannexionen und Grenzen auf Grundlage des Morgenthauplans – kleine Lösung (Donauföderation).

nord_sued2Völkerrechtswidrige Gebietsannexionen und Grenzen auf Grundlage des Morgenthauplans – große Lösung (Donauföderation).

Quelle: Contrapaganda

Weitere Bemerkung: Wer sich hier nur mal die Zeitdaten anschaut, wird verstehen, daß es bereits weit vor dem Ende des Krieges darum ging, daß die Juden durch die Alliierten einen Völkermord umsetzen wollten. Wer sich mit dem Genozid an dem Deutschen Volke tiefer beschäftigt, wird erfahren, das es bereits im 19. Jahrhundert jüdische Ideen zur Vernichtung unserer Menschen gab und die man auch gewillt war, um zusetzen.

Das was heute mit der Asylantenflut, wo nicht wirklich Kriegsflüchtlinge dabei sind, getan wird, ist nichts anderes als die Umsetzung dieser Pläne. Man hat bereits für die Übernahme Deutschlands alles getan. Sämtliche Institutionen sind privatisiert, Konzerne, Betriebe und Unternehmen werden an die Börse geführt um so die “Inhaber” im Ausland, vor allem jüdisches Klientel, zu finden. Alles was nicht Niet- und Nagelfest ist, wird von den Handlangern, den deutschen Volksverrätern in die Hand der jüdisch-zionistischen Finanzoligarchen verkauft. Der Deutsche muß für die gesamte Asylantenflut aufkommen, bezahlt alles, Heller und Pfennig. Die Nutznießer sind irgendwelche Vereine, die meinen im Namen der Asylanten zu handeln, die Kirchen und dubiose Privatfirmen.

Wieso sind denn keine Kriegsflüchtlinge dabei? Weil zu 98 Prozent nur junge Männer aus den sowieso schon reichen arabischen Ländern kommen, die hier gezielt Geld abschöpfen. Kriegsflüchtlinge sehen anders aus. Sie sind meist in Familie, mit Frauen und Kindern. Sie bleiben nur für die Zeit des bewaffneten Konfliktes!

Wann in Gottes Namen schaltet der Rest der Deutschen seinen Kopf ein?

https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/01/07/umerziehung-bis-zum-volkstod-teil-1/

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Gruß an die volksvernichtenden Miß-Planer

Der Honigmann

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Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Partei B’90/Die Grünen im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuerwaffen), Diehl Defence (u.a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtriebwerken) an.

Quelle: Quickload / CC-BY-SA-3.0

Quelle: Quickload / CC-BY-SA-3.0

Aus der Parteispenden-Übersicht des Bundestages ergibt sich, dass der Südwestmetallverband sowie der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie allein im Dezember, außer der Linkspartei, allen im Bundestag vertretenen Parteien Großspenden hat zukommen lassen. Sogar die nicht mehr im Bundestag vertretende FDP erhielt 80.000 Euro. Hervorstechen tun bei den Spenden die 300.000 Euro für die CSU sowie die 100.000 für B’90/Die Grünen.

Insgesamt beträgt die Summe der beim Bundestag angezeigten Großspenden an Parteien für 2014 über 1,5 Millionen Euro.

Gemäß Paragraph 25 des reformierten Parteiengesetzes sind Spenden, „die im Einzelfall die Höhe von 50 000 Euro übersteigen, dem Präsidenten des Deutschen Bundestages unverzüglich anzuzeigen und von diesem unter Angabe des Zuwenders zeitnah als Bundestagsdrucksache zu veröffentlichen“.

Der Bundesschatzmeister der Grünen, Benedikt Mayer, rechtfertigte auf Nachfrage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel die Annahme der Spende damit, dass neben den Waffenherstellern, im Südwestmetallverband auch Firmen „die etwa Umweltschutztechnologie herstellen“, organisiert seien. Ein Glück für die Grünen, dass mittlerweile ein Großteil der deutschen Rüstungsindustrie neben der militärischen auch eine zivile Produktionssparte, oft im Bereich der Umwelttechnologie, entwickelt hat.

http://www.rtdeutsch.com/8843/headline/politische-kaeuflichkeit-3-0-deutsche-waffenindustrie-ueberweist-100-000-euro-an-die-gruenen/

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…danke an Conny.

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Gruß an die „Unbestechlichen“

Der Honigmann

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