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Posts Tagged ‘Essen und Trinken’


von Volker Hahn

Chemiewaffen vor den deutschen Küsten. Diese Horrorszenario ist höchst real! Das bedeutet für Sie: Einmal Senfgas-Scholle mit Bratkartoffeln oder den Arsen-Dorsch mit Senfsauce, frisch aus der Ostsee. Oder aus der Nordsee. Wie fühlen Sie sich bei diesem Gedanken?

1,6 Millionen Tonnen Chemiewaffen in deutschen Gewässern!

Wer lieber nicht darüber nachdenken möchte, der übersieht die Gefahren, die jedes Jahr steigen und ein weiteres Relikt aus den Zeiten der beiden Weltkriege sind. Denn in deutschen Gewässern vor den Küsten, in der Nordsee und in der Ostsee, befinden sich noch geschätzte 1,6 Millionen Tonnen (!) hochgefährlicher Munition aus den beiden Weltkriegen – rund 300.000 Tonnen in der Ostsee und rund 1,3 Millionen Tonnen in der Nordsee! Selbst auf offiziellen deutschen Seekarten! Dort finden sich in diesem Zusammenhang über 30 ausgedehnte Flächen direkt in Küstennähe mit einem entsprechenden Hinweis auf Munition. Das Ergebnis ist beängstigend, wie unabhängige Experten bestätigen: „Das Risiko, mit Kampfstoffen belasteten Fisch auf den Teller zu bekommen, wird in naher Zukunft zunehmen – es ist schon heute nicht gleich Null“, sagt etwa der renommierte Fachmann Dr. Stefan Nehring nach einer Untersuchung der Problematik. (1)

Auch Strandspaziergänger sind HOCH gefährdet!

Und die Gefahr von verseuchtem Fisch ist nicht die einzige Gefahr, die von Massen an Weltkriegsmunition ausgeht. Weltkriegsmunition, die in unseren Gewässern vor sich hin rosten und als tickende Zeitbombe auf den Meeresböden lauern. Auch Touristen auf Bernsteinsuche etwa sind bereits jetzt schon hoch gefährdet. Das wurde durch Medienberichte in letzter Zeit immer wieder deutlich: Phosphor-Klumpen sehen dem beliebten Bernstein zum Verwechseln ähnlich. Sie werden bereits jetzt immer wieder angeschwemmt und von Bernsteinliebhabern arglos eingesteckt. Die Brocken aus den Brandbomben entzünden sich dann in der Hose oder in der Tasche. Sie haben schon schlimmste Verbrennungen bei Urlaubern hervorgerufen. Noch schlimmer: Das Problem geht nicht von selbst wieder weg. Denn Phosphor ist im Wasser unserer Meere praktisch unbegrenzt haltbar!

Und zudem sprechen wir hier nicht über ein paar Bomben, wie sie auch immer wieder an Land bei Baumaßnahmen geortet und dann entschärft werden. In Nord- und Ostsee und in den Meeren dieser Welt liegt das Problem ganz anders!

Das tödliche Geheimnis „Chemiewaffen“ – Eine Zeitbombe?

Denn die zwischen 1917 und 1970 versenkten Millionen Chemiewaffen galten lange als streng gehütetes Militägeheimnis. Folglich hat sich auch niemand ernsthaft und im großen Stil um das Problem gekümmert. Von Ansätzen für eine Lösung ganz zu schweigen! Erst ein Dokumentarfilm auf arte brachte der breiten Öffentlichkeit das Problem ins Bewusstsein. Ein Problem, dass die Natur verseucht und Fischer, Küstenbewohner und Touristen gleichermaßen aufs Gefährlichste bedroht. Zwar gibt es in einigen Ländern mittlerweile erste Bestrebungen, die Gefahr zu beseitigen, aber wirklich ernsthafte Fortschritte hat es noch nicht gegeben. Die Zeitbombe tickt weiter! Das Problem fängt bei mangelnden Aufzeichnungen an und hört beim Thema Geld nicht auf. (2)

Bei seinen Recherchen stieß Filmemacher Nicolas Koutsikas auf viele weitere immense Probleme, angefangen von tiefem Schweigen in Frankreich über die militärische Geheimhaltung bis hin zu der Tatsache, dass es bereits Veränderungen am Erbgut von Fischen in der Adria und der Ostsee gegeben hat. (3)

Fische und Schalentiere werden durch Chemiewaffen belastet!

Sie denken gerade an Ihren letzten Urlaub an der Ostsee? Und wie schön der war? Und wie gut der Fisch geschmeckt hat? Das ist mir beim Schreiben dieses Artikels auch genau so passiert. Es hat einen üblen Nachgeschmack hinterlassen. Wie sollen wir dem Problem begegnen, wenn noch nicht einmal alle Lagerstätten bekannt sind? Geschweige denn der Zustand der dort herumliegenden Munition – denn die wurde einfach schiffladungsweise ins Meer gekippt, weil nach den Weltkriegen niemand sich für die Folgen interessierte und alle froh waren, die teuflischen Überreste los zu sein – so schnell wie möglich.

Und zu den Chemiewaffen kommen noch die Folgen des kalten Krieges zwischen Ost und West im Gefolge des Zweiten Weltkrieges – in Form von Atommüll, der natürlich auch wieder in Nord- und Ostsee weggekippt wurde. Fische und Fischer müssen aus diesem Grund heute auch bereits mit Mutationen leben. Die sind offenkundig auf eine Verseuchung mit Plutonium zurückzuführen. Die Atomwaffen-Fässer rosten also bereits oder waren erst gar nicht dicht. (4)

Das möchte man auch von den dafür damals Verantwortlichen sagen, wenn diese Sache nicht so tödlich ernst wäre. Sie geht uns alle an, aber es scheint, als habe niemand etwas aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Wir hinterlassen der nachfolgenden Generation ein furchtbares Erbe – wenn wir es nicht bereits selbst auf den Teller bekommen. Die Zeitbomben in der Nord- und Ostsee müssen dringend entschärft werden. Aber viel zu wenige Länder unternehmen überhaupt etwas und wenn, dann nicht genug. Es scheint eher die Tendenz zu geben, das Problem zu verdrängen und alles lieber so zu lassen, wie es ist. (5)

Leben mit der Umwelt – oder sterben ohne sie

Dabei ist das genau das, was schon lange nicht mehr funktioniert. Schon gar nicht bei verseuchter Munition auf dem Meeresgrund, die sich sicher nicht von selbst und ohne gravierende Schäden für Umwelt und Mensch auflösen wird. Die Indianer Nordamerikas haben uns schon vielfach und mit großem Ernst nahegelegt, unser Verhalten im Bezug auf unsere Umwelt zu verändern, so auch in diesem Fall, denn sogar in Kanada wüten die Weltkriegs-Hinterlassenschaften und tragen zur Zerstörung unseres Lebensraumes bei. Dabei müssen wir alles tun, um unsere Umwelt zu schützen und die Grundvoraussetzung dafür ist ein gewandeltes Verständnis, wie es sich mittlerweile langsam durchzusetzen scheint – hoffentlich nicht zu spät. Ein indianischer Ureinwohner formulierte es in diesem Zusammenhang so: „Es ist so leicht, die Beziehung zur Natur zu verlieren. Wir müssen uns ihr wieder zuwenden und demütig bekennen, dass wir nicht über ihr stehen.“ (6)

Denn mit der Natur und unserer Umwelt leben wir – oder wir sterben mit ihr. Die Munitionshüllen jedenfalls sind bald schon durchgerostet – Zeit zu handeln!

http://www.watergate.tv/2016/11/28/volker-hahn-essen-sie-keinen-deutschen-fisch-chemiewaffen/?hvid=2LeCy

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Gruß an die „Gesundesser“

Der Honigmann

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Asylwerber streiken und wollen immer mehr Geld! Foto: Privat

Asylwerber streiken und wollen immer mehr Geld!
Foto: Privat

Manchmal schmeckt ihnen das Essen nicht, weshalb es schon vorgekommen ist, dass sie es einfach auf den Boden werfen. In Kärnten streikten sie, weil sie 2.000 Euro Taschengeld forderten. Flüchtlinge haben falsche Vorstellungen vom „gelobten Land“ Österreich oder Deutschland. Wie falsch sie sind, zeigt nun ein Artikel in der Dachauer Rundschau. Darin wird die Asylkoordinatorin Isabell Sittner vom Landratsamt Bayern zu ihrer Arbeit interviewt. Auf die Frage der Redakteurin, was den Asylwerbern am meisten fehle, antwortet Isabell Sittner so:

Ich stelle fest, dass die Meisten mit völlig unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen hierher kommen. Sie fragen mich oft: „Wann bekomme ich mein Haus und mein Auto?“ Diese fälschliche Vorstellungen, die vor allem durch die Schlepper vermittelt wurden, gilt es erst einmal abzuschwächen und ihnen zu erklären, wie das ganze Prozedere vonstatten geht.

Für Begrenzung des Flüchtlingsstroms „dankbar“

Sittner berichtet weiters, dass die Unterkünfte für Flüchtlinge bald nicht mehr ausreichen würden. Sie setze ihre Hoffnung in drei Traglufthallen im Landkreis, diese „sind zurzeit die einzige Möglichkeit, viele Menschen unterzubringen“. Ob Hallen wirklich eine Lösung wären, fragt die Redakteurin nach. Denn bei so vielen Menschen unterschiedlicher Herkunft auf dem engsten Raum sei das Konfliktpotenzial groß. Die Streitfälle würden sich ja bereits häufen, so Redakteurin Yulia Gelis von der Dachauer Rundschau. Darauf Sittner: „Ich finde, dass 300 Personen in einer Halle eine Herausforderung darstellen. Aber was wäre die Alternative?“

Eine Alternative wäre, den Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Damit kann sich die Asylkoordinatorin sofort anfreunden: „Allein angesichts der Arbeitsbelastung bei uns im Landratsamt wäre ich für eine Begrenzung dankbar.“

https://www.unzensuriert.at/content/0019122-Asylkoordinatorin-Sie-fragen-mich-oft-Wann-bekomme-ich-mein-Haus-und-mein-Auto

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Gruß an die „führerschein-losen“

Der Honigmann

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(Zentrum der Gesundheit) – Fleisch von geklonten Rindern liegt in den USA längst in den Verkaufstheken. Dank der Enthüllungen einer auf das Klonen von Rindern zur Fleischproduktion spezialisierten US-Firma (J. R. Simplot Company in Idaho), erfahren wir nun, dass Rinder zum Zwecke der Fleischproduktion direkt aus Tierkadavern geklont werden.

geklonte Tiere © alex_photos 39530876 – Fotolia.com

Töten, essen, klonen, töten, essen, klonen,…

Und so funktioniert es: Eine grosse Zahl Kühe wird geschlachtet und zu Steaks verarbeitet. Diese werden dann auf ihren Geschmack hin, ihre Konsistenz und auf andere für Steakesser wichtige Eigenschaften getestet.

Von jedem einzelnen Steak wird das Ursprungstier aufgeschrieben. Ausserdem werden dem Kadaver Körperzellen entnommen, damit – sollte das Steak besonders gut schmecken – Material zum Klonen vorhanden ist. Nachdem alle Steaks bezüglich ihrer Qualität eingeschätzt wurden, schnappt man sich die Kadaverzellen derjenigen Rinder, deren Steaks am besten schmeckten und entnimmt ihnen die für den Klonvorgang nötige DNS (Erbsubstanz).

Jetzt braucht man Eizellen, die man sich aus lebenden Kühen holt. In diese Eizellen injiziert man die neue Steak-DNS und pflanzt sie daraufhin wieder in die Kühe ein (oder auch in andere Kühe).

Die daraufhin geborenen Kälber sind aber für die Steakesser noch immer nicht perfekt genug. Sie werden gemästet, geschlachtet und wiederum testweise verspeist. Dieser Kreislauf wird über mehrere Generationen hinweg wiederholt, um auf diese Weise Klonrinder zu „entwickeln“, die Fleisch produzieren, das so schmecken soll, wie der Mensch sich das in seinen kühnsten Steak-Träumen immer schon gewünscht hat.

Ziel: Das perfekte Traum-Steak

Die treibende Kraft hinter diesem Projekt ist der Chef der Klonfirma J.R. Simplot Company in Idaho. Scott Simplot glaubt nämlich fest daran, dass Klonen die Rindfleischproduktion verbessern könne. Sein erklärtes Ziel ist es, den Standard des amerikanischen Steaks zu heben.

Er schwärmt daher auch folgendermassen: „Wir möchten dasjenige Tier finden, das dieses eine grossartige Steak produziert – und wenn wir es gefunden haben, dann wollen wir es natürlich auch wieder und wieder reproduzieren.“ Seine Vision ist daher: „Jedes Mal, wenn wir in einem Restaurant ein Steak essen werden, wird es immer wieder denselben einzigartigen Geschmack besitzen.“

Wiederbelebung eines Steaks

Und sein Angestellter Brady Hicks berichtet den BBC News begeistert: „Die Tiere hängen an einer Fahrschiene, die direkt zur Fleischtheke führt. Wir entscheiden uns für diejenigen Kadaver, die genau die Schlachtkörper-Eigenschaften aufweisen, die wir uns erhoffen. Durch die Technik des Klonens können wir das Tier quasi „wiederbeleben“.

Klonfleisch stammt also von geklonten Rindern, die ihren Ursprung in den toten Körperzellen anderer Rinder haben, die aufgrund ihrer sagenhaften Steakqualitäten zwar leider schon tot sind, daher aber dringend wiederbelebt werden müssen, damit man sie baldmöglichst erneut töten und erneut zu Steaks verarbeiten kann.

Der Begriff „Wiederbelebung“ ist hier allerdings ein wenig fehl am Platze, da er doch allzu leicht mit positiven Ereignissen in Verbindung gebracht wird und sicher nicht zum traurigen Schlachteralltag der Fleischbranche passt.

Klontiere lassen sich patentieren

Nun geht es in Wirklichkeit natürlich nicht darum, dass man überall und jederzeit ein grossartiges Steak mit Einheitsgeschmacksgarantie kaufen oder essen können soll, sondern es geht darum, konkurrenzfähig zu bleiben oder besser noch, die Konkurrenz auszuschalten.

Um dieses Ziel zu erreichen, waren Skrupel schon immer das Letzte, was findige Geschäftsleute an den Tag legten. Wer in der Fleischbranche tätig ist, will Fleisch verkaufen und damit möglichst schnell reich werden. Das gelingt mit kaum einer Methode besser als mit dem Klonen.

Geklonte Tiere bzw. deren besonderes Erbgut lässt sich nämlich patentieren und schon muss jeder Bauer, dessen Tiere – ob sie nun wirklich vom patentierten Klon abstammen oder nur zufällig einige seiner Gensequenzen enthalten – Gebühren an den Patentinhaber bezahlen.

Auf diese Weise lassen sich langfristig die Gewinne mit einem geringstmöglichen Aufwand maximieren. Wenn das auf Kosten von täglich vielen Millionen Tierleben geschieht, nun, dann ist das nichts weiter als Pech für diejenigen, die als Tier geboren wurden.

Klonfleisch in den Fleischtheken

Klonfleisch gibt es natürlich längst in den Fleischtheken der USA. Bereits vor zwei Jahren verkündete die US Food and Drug Administration FDA(1), dass Fleisch und Milch von geklonten Tieren sicher sei und daher bedenkenlos gegessen werden könne.

Doch wissen wir, dass die FDA viele Produkte für sicher hält, die äusserst umstritten sind und gewiss nicht als unbedenklich bezeichnet werden können (z. B. Aspartam, gentechnisch veränderte Lebensmittel oder so manche Lebensmittelzusatzstoffe), so dass das Urteil dieser Behörde leider noch lange nicht zu unser aller Beruhigung beizutragen vermag.

Klonfleisch wird nicht deklariert – zum Schutze der Kloner

Es scheint, dass sich die Methoden der Lebensmittelindustrie nicht mehr sehr von jenen unterscheiden, wie sie im Hause Frankenstein gang und gäbe sind. Aus Teilen toter Körper wird mit Hilfe eines Prozesses, den man elegant „Wiederbelebung“ nennt, neues Leben kreiert, das aber gar nicht als Leben wahrgenommen wird, sondern nur noch als künftiges Steak und so auch möglichst schnell in ein solches umgewandelt wird.

Das Resultat wird daraufhin an Konsumenten verkauft, die von alldem kaum etwas ahnen, denn Klonfleisch muss nicht als solches deklariert werden. Scott Simplot selbst findet das nur richtig. Schliesslich, so meinte er in einem Interview im Jahre 2007, wäre eine entsprechende Deklarierung schlecht fürs Geschäft und würde ein solches verhindern, noch bevor es richtig ins Laufen gekommen wäre.

Die Illusion des Verbrauchers

Und genau dort liegt der Hund begraben: Die Fleischindustrie weiss genau, dass die Verbraucher keinen Schimmer davon haben, woher ihr Fleisch kommt und sich statt dessen glückselig der Illusion hingeben, dass ihr Steak zu Lebzeiten ein wildromantisches Prärie-Dasein führte, sich des nachts von freundlichen Cowboys in den Schlaf singen liess und nach einem ausgefüllten Leben schliesslich auf eigenen Wunsch hin und mit einem mitfühlenden Geistlichen an der Seite human erlöst wurde. Eine wunderbare Vorstellung, doch befindet sie sich in ähnlicher Entfernung von der Realität wie der Himmel von der Hölle.

In den USA gibt es bislang keine Möglichkeit herauszufinden, ob das Fleisch, dass man an der Supermarkttheke kauft oder in einem Restaurant isst, von geklonten Tieren stammt oder nicht. Und so soll es auch bleiben.

Die Industrie wird ihre Lobbyisten unaufhörlich daran arbeiten lassen, eine Deklarierungspflicht für Klonfleisch zu verhindern – genauso wie die gentechnische Industrie – bislang höchst erfolgreich – daran arbeitet, dass ihre Produkte nicht als „gentechnisch verändert“ deklariert werden müssen.

Was Menschen mit Katzen gemeinsam haben

Selbstverständlich wird bei all den gewinnorientierten Machenschaften der Fleischindustrie kein Gedanke an die Rinder verschwendet, an ihr Leben, ihr Leiden und ihr tägliches Massensterben. Auch über die Auswirkungen der industriellen Viehzucht auf die Umwelt wird kein Wort verloren.

Finden Sie es nicht manchmal auch beängstigend, von Milliarden Mitmenschen umgeben zu sein, die all das als völlig normal betrachten? Die sich – trotz ihres doch so erhabenen Menschseins – um das Wohlergehen anderer Wesen genauso wenig scheren wie eine Katze, wenn sie mit der Maus spielt?

Klonfleisch in Europa?

Zwar ist Klonfleisch in der EU bislang noch nicht zu haben. Doch lehnten wir einst auch gentechnisch veränderte Nutzpflanzen ab und mittlerweile diskutiert man nur noch die Höhe einzelner Schwellenwerte, weil sich Genpflanzen und ihre Spuren in unseren Lebensmitteln verbreiten – ob wir das nun wollten oder nicht.

Folglich dürfte es sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln, bis auch in unseren Supermärkten Frankenstein-Fleisch aus wiederbelebter Steak-DNA die Kühltheken bevölkert. Wenn wir Glück haben, wird es entsprechend deklariert werden.

Deutlich wahrscheinlicher jedoch wird es eine mehr oder weniger einleuchtende Erklärung dafür geben, warum es keinesfalls deklariert werden kann. Denn wie wir alle wissen: Wahrheitsgetreu deklarierte Lebensmittel sind nun mal schlecht fürs Geschäft.

Das transatlantische Abkommen zur Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) wird nicht umsonst in Geheimverhandlungen – vorbei an dem Bürger – vorbereitet.

Sehen Sie sich diesen Film an:

The Meatrix

Fussnote

(1)FDA: Die Food and Drug Administration ist die behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Gesundheitsministerium unterstellt. Sie wurde 1927 gegründet, ihr Sitz ist in Rockville (Maryland).

Ihre Ausbildung zum Ernährungsberater?

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Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Rückmeldungen von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quelle

BBC News   Quelle als PDF

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/geklonte-tiere-ia.html

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Gruß an die Natur
Der Honigmann
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Der isalmische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich. Foto: rana ossama/flickr (CC BY-SA 2.0)

Der isalmische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich.
Foto: rana ossama/flickr (CC BY-SA 2.0)

Mitarbeiter mit islamischem Glaubensbekenntnis genießen in den städtischen Betrieben in Wien offenbar größte Aufmerksamkeit. In den Spitälern des Krankenanstaltenverbundes (KAV) sorgt jedenfalls ein Rundschreiben des Diversitätsbeauftragten Reinhard Faber für Staunen, aber auch für Kopfschütteln unter den Kollegen. Diese bekamen eine Broschüre mit dem Titel „Gesund arbeiten während des Ramadans“ mit Empfehlungen für den Umgang im Betrieb gegenüber Mitarbeitern mit islamischem Glaubensbekenntnis zugesandt.

Verzicht auf Flüssigkeit im Hochsommer

Diese Broschüre birgt allerdings einigen Sprengstoff in sich. Da sich der Ramadan in diesem Jahr in den Hochsommer (17. Juni bis 17. Juli) verschiebt, könnte es bei den muslimischen Mitarbeitern und Patienten zu gesundheitlichen Problemen kommen. Denn vor allem der Verzicht auf Flüssigkeit kann bei schwerer körperlicher Arbeit, speziell im Sommer, zu Konzentrationsstörungen oder gar Dehydrierung führen. An insgesamt 30 Tagen fasten Muslime und leben am Tag sehr enthaltsam. Das bedeutet, dass sie tagsüber nicht essen und trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben.

In der Broschüre wird auch geraten, Muslime zum Fastenende zu beglückwünschen, um zu zeigen, dass man ihre Bräuche respektiert. Während Besprechungen sollten die Mitarbeiter auf die Bewirtung verzichten – wieder um den Respekt gegenüber anderen Kulturen zu verdeutlichen. Heißt: Bei noch so langen Konferenzen im Hochsommer sollten auch Katholiken keine Flüssigkeit zu sich nehmen, um Kollegen mit islamischem Glauben nicht zu beleidigen.

http://www.unzensuriert.at/content/0018032-Wiener-Spitaeler-verschicken-Ramadan-Regeln-ihre-Mitarbeiter

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….danke an Annette Sch.,

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Gruß an die „Trinker“

Der Honigmann

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von Petra Raab

60 Jahre lang tat diese Regierung so, als ob sie sich kein bedingungsloses Grundeinkommen für seine Bürger leisten konnte. Wie die Sträflinge wurde das deutsche Volk Jahrzehntelang gedemütigt, sanktioniert und von den Behörden wie der letzte Dreck behandelt.

ffe68f1c0Anstatt den Deutschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen,

  • wurden Mütter so derartig vom deutschen “Staat” drangsaliert, dass sie sich reihenweise umbrachten, mitsamt ihren Kindern.
  • Männer nahmen sich das Leben, wurden zu Alkoholikern und traumatisierte Frauen laufen wie Zombies durch das Land.
  • Alte Menschen wühlen in den Abfalleimern und
  • junge Männer betteln auf den Straßen.

Unter menschenunwürdigen Bedingungen müssen die Deutschen jeden Job annehmen den ihnen die Hartz IV Behörden zuweisen. Wahnwitzig wurde der 1 Euro Job erfunden, immer weitere hahnebüchene Hartz IV Kurse als Beschäftigungstherapie kreiert und dieser “Staat” verlangte, dass sich jeder Deutsche der erpresserischen Forderungen der Behörden unterordnen sollte, ansonsten wurde ihm die Existenz genommen.

Vollkommen würdelos kämpft das Deutsche Volk so in Deutschland jeden Tag um das nackte Überleben.

Niemand ist davor geschützt, dass ihm nicht das Existenzminimum aus vollkommen nichtigem Anlass gekürzt wird und den unter 25 Jährigen Deutschen steht nicht einmal ein eigenes Dach über dem Kopf zu.

Dieser “Staat” hat über 500.000 Menschen in Deutschland durch diese Politik obdachlos gemacht, ihnen jahrzehntelang das Leben zur Hölle gemacht und das deutsche Volk leidet täglich unter dieser zutiefst menschenverachtenden Politik in diesem Land.

Dieser “Staat” gängelt, demütigt und quält seine Bürger bis auf`s Blut. Der Deutsche wird hier behandelt wie ein Untermensch. Geht er nicht in eine Hartz IV Maßnahme, wird ihm sein Existenzminimum gekürzt, hat er bestimmte vollkommen unwichtige Papiere nicht, bekommt er kein Geld zum Überleben.

Dieser “Staat” lässt sich immer neue, haarsträubende Ideen einfallen, damit seine Bürger kein Geld mehr zum Überleben hier haben. Alle Tricks werden angewandt, um dem Deutschen so seine Existenz zu rauben.

Innerhalb kürzester Zeit gibt es keinerlei finanzielle Unterstützung mehr für einen Deutschen. Er hat keine Wohnung mehr, kein Essen mehr, keinen Strom mehr, nichts mehr.

So wurde dieses Volk jahrzehntelang vom eigenen “Staat” behandelt.

  • Zehntausende von deutschen Kindern leben auf der Straße.
  • Hunderttausende Deutsche haben keine Wohnungen mehr in Deutschland.
  • Hunderttausende Deutsche wissen nicht, woher sie für den nächsten Tag das Geld zum Essen hernehmen.
  • Hunderttausende Deutsche hungern, frieren und sind Bettler im eigenen Land, jeglicher Menschenwürde beraubt.

Mucken sie gegen diese Behandlung auf werden sie weggesperrt, ins Gefängnis oder die Psychiatrie.

Diese Regierung mit allen seinen Behörden, sind der Feind des deutschen Volkes.

Bis jetzt konnte man sich noch als Deutscher einreden, dass diese Regierung sein eigenes Volk aus Geldmangel so derartig menschenunwürdig behandelt, doch wie wir jetzt an der Behandlung der Asylanten sehen können, war das nicht der Fall.

Dieser “Staat” hat Geld wie Heu, um hier jedem Menschen in Deutschland ein Leben in Luxus zu ermöglichen oder zumindest dafür zu sorgen, dass hier jeder ein Dach über dem Kopf hätte und sämtliche Bedürfnisse zum Überleben hier abgedeckt wären.

Er will nur nicht. Zumindest nicht für die Deutschen. Er hat das Geld, jederzeit, er hat nur keinen Bock, dass es seiner Bevölkerung hier gut geht.

Dass seine Bevölkerung gedeihen, sich vermehren und hier in Ruhe und Frieden und ohne jegliche Sorgen leben kann.

Genau das will dieser “Staat” nicht. Deshalb hat er diese Politik gegen die Deutschen gefahren.

  • Lässt sie aushungern.
  • Lässt sie immer mehr Mangel erleiden.
  • Verweigert ihnen ein würdevolles Leben in einem der reichsten Länder dieser Erde.
  • Jeder zweite Deutsche lebt in Deutschland in ständiger Existenzangst.
  • Muss jeden Tag damit rechnen, dass ihm die Bezüge gekürzt oder gleich ganz gestrichen werden.
  • Über 70% der deutschen Bundesbürger leben am Existenzminimum. Können sich in Deutschland nichts mehr leisten außer nur noch das Überlebensnotwendigste.

Es ist deshalb kein Wunder, dass hier ein Geschäft nach dem anderen zumacht. Selbstständige kleine Betriebe, welche es früher in Massen gab, haben keine Chance mehr hier zu überleben, da alles durch die Inflation so teuer wurde, dass kein Gewinn mehr bei einem Geschäft herausspringt. Dieser Gewinn geht jetzt direkt an die Banken, Spekulanten und Großkonzerne.

Die Handwerksberufe sterben so vollständig aus. Großkonzerne arbeiten so, dass alles nur noch in ihre Hand fällt, siehe die Konstruktion der Autos, die nur noch durch Großkonzerne repariert werden können.

Das Volk wird so immer abhängiger gemacht. Während sich so also ein paar Wenige die ganzen Gewinne aus der Wirtschaft zuschanzen, fängt die Mehrheit an zu hungern.

Nun könnte man sagen, dass dies eben die Entwicklung so ist und wenn das Geld im “Staate” fehlt, dass das Volk dann zum Hungern anfängt, nur ist das so nicht der Fall.

Dieser “Staat” hat Geld zur bedingungslosen Ernährung von allen Deutschen, er gibt es aber lieber zur bedingungslosen Ernährung von Nichtdeutschen aus.

Da hat er plötzlich Geld wie Heu. Da kann er plötzlich öffentliche Gebäude zur Unterbringung von Menschen beschlagnahmen. Da kommt er endlich in die Gänge. Ganze Organisationen wachsen wie Pilze aus dem Boden, die sich um die rührende Versorgung von Ausländern in Deutschland kümmern.

Während der Deutsche auf der Straße verreckt, werden die Ausländer, finanziert durch deutsche Steuergelder, in Schlösser, Pensionen, Häuser und Villen untergebracht.

Der “Staat” mietet und kauft alles ein, was er kriegen kann. Jedem Deutschen wird ein hübsches Sümmchen zur Unterbringung von Ausländern auf den Tisch gelegt. Plötzlich hat dieser “Staat” Geld im Überfluss.

Plötzlich schafft er es für Millionen von Menschen, würdevolle Unterkünfte zu organisieren. Stattet sie großzügig mit Sach- und Geldgeschenken aus. Die meisten Asylanten haben in Deutschland jetzt schon mehr, als die überwiegende Mehrheit der Deutschen. Sie werden mit Kleidung, Handys und allem hier ausgestattet was sie benötigen. Der ganze “Staats-Apparat” kriecht diesen Ausländern so in den Allerwertesten, dass es schon weh tut. Das Geld der Deutschen wird diesen Ausländern nur so hinterhergeschmissen. Den meisten geht es hier schon besser als den Einheimischen selbst, obwohl sie noch nie hier gearbeitet haben.

In Deutschland können sich die Asylanten mehr leisten, als die einheimische arbeitende Bevölkerung. Von der nichtarbeitenden einheimischen Bevölkerung, ganz zu schweigen.

Bei Ausländern in Deutschland geht nicht nur das bedingungslose Grundeinkommen, da geht sogar das bedingungslose Luxusleben. Es darf nur kein Deutscher sein.

Was hier in Deutschland momentan abläuft, wie sich die Millionen von armen Deutschen in diesem Lande fühlen müssen, die tagtäglich ums Überleben hier kämpfen und mit ansehen müssen, dass Ausländern hier alles nachgeschmissen wird, dass das eigene Volk auf die Straße geschmissen und der “Staat” diese Wohnungen für Ausländer anmietet und bezahlt. Dass er plötzlich Säckeweise das Geld zur Verfügung hat, während er den Deutschen im Gegenzug nicht einmal das Existenzminimum gönnt.

Wie müssen sich die Millionen von jungen deutschen Männern fühlen, die keinen Cent von diesem “Staat” zum Überleben bekommen, kein Dach über dem Kopf, kein Handy, keine Kleidung, kein Strom, nichts, während dieser “Staat” jedem Afrikaner, Araber, Syrer, Afghanen, Kosovo-Albaner etc. hier für dessen Verpflegung und Unterbringung nichts zu teuer ist.

40 Euro am Tag Vollpension mit dreimaligem kostenlosen Lieferservice, so werden Ausländer von unserer Regierung behandelt, millionenfach.

Die Deutschen können hingegen sehen wo sie bleiben.
Was für eine Herabwürdigung und Demütigung für dieses friedfertige Volk und was für eine Erhöhung für überwiegend gewaltbeladene primitive Gewaltverbrecher die es ohne die Hilfe unserer Regierung niemals so weit geschafft hätten.

http://brd-schwindel.org/ploetzlich-hat-dieser-staat-geld-wie-heu/

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…..danke an Biene.

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Gruß an den Lieferservice

Der Honigmann

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Die Obama Administration lässt das Volk verhungern. Neue Zahlen schockieren die Welt und zeigen, dass die Vereinigten Staaten definitiv am Ende sind. Sie sind nicht einmal mehr in der Lage allen ihren Bürgern eine ausreichende Ernährung zu garantieren.

Viele Leute denken, der Hunger als Leiden, das wirkt sich nur auf die unterentwickelten Länder aus und ist in der Regel das Ergebnis von umweltbedingter Hungersnot. Jedoch ist für einen von zehn Amerikanern der Hunger eine alltägliche Realität.

„Nahrungsmittelunsicherheit“ gibt es in jedem Landkreis in Amerika. Im Jahr 2011 waren 17,9 Millionen Haushalte. Immer mehr Menschen setzen auf Tafeln und Vorratskammern. „Nahrungsmittelunsicherheit“ bezieht sich auf das Mass des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten für fehlenden Zugang zu genügend Nahrungsmittel für alle Haushaltsmitglieder. Im Jahr 2011 gab es in Haushalten mit Kindern eine deutlich höhere (20,6%) Nahrungsmittelunsicherheit  als in Haushalten ohne Kinder (12,2%).

Neue schockierende Zahlen

1 von 6 Amerikanern ist mit Hunger konfrontiert

50.100.000 Amerikaner müssen jeden Tag kämpfen, um Essen auf den Tisch zu bekommen.

Mehr als 1 von 5 Kindern ist in Gefahr zu verhungern. Unter Afro-Amerikanern und Latinos sind es 1 von 3.

Mehr als 20 Millionen amerikanische Kinder erhalten jeden Schultag kostenlos oder verbilligt Mittagessen. Weniger als die Hälfte von ihnen bekommt Frühstück.

Auf 100 Schulspeisungs- Programme gibt es nur 87 Frühstückstätten.

Amerikanische Lehrer berichten häufig davon, dass die Kinder jeden Tag hungrig zur Schule kommen. Montags sei es schlimmer, weil sie am Wochenende kein Frühstück oder Mittagessen erhalten hätten.

1 von 7 Amerikanern sind im „Supplemental Nutrition Assistance Programm“ (SNAP) eingeschrieben. Fast die Hälfte von ihnen sind Kinder.

Diese sieben Staaten haben eine statistisch höhere Nahrungsmittelunsicherheit als der VS – Landesdurchschnitt mit 14,7%: Mississippi (19,2%), Texas (18,5%), Arkansas (19,2%), Alabama (17,4%), Georgia (17,4%), Florida (16,2%)und North Carolina (17,1%).

Hunger spielt eine zentrale Rolle im Teufelskreis der Armut in den VSA und schwächt die kollektive Fähigkeit der Familien des Landes, ihr volles Potenzial zu erreichen. Hungrige Kinder sind nicht in der Lage zu spielen, sich zu engagieren und zu lernen wie andere Kinder und daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sie produktive Erwachsene werden. Die durch den Hunger beeinträchtigte Gesundheit kannn sowohl kurz- als auch langfristig zu Problemen führen; Kinder und ältere Menschen sind besonders gefährdet. Trotzdem werden 40% der Nahrung in den VSA jedes Jahr weggeworfen im Wert von etwa 165 Milliarden Dollar. All diese Reste wären Lebensmittel für 25 Millionen Amerikaner.

Sowohl die alltäglichen Anforderungen des täglichen Lebens und unerwarteten dramatischen Ereignisse, schieben Familien schnell unterhalb der Armutsgrenze. „Familien sind oft gezwungen den Kompromiss zwischen Nahrung und andere Ausgaben zu machen“, erklärt Amy Glasmeier, von der Penn State Universität, in ihrem Buch, ein Atlas der Armut in Amerika. „Gesundheitspflege stellt ein besonderes Problem dar. In den armen ländlichen Gemeinden haben Familien oft keine andere Wahl als die Notaufnahme für die Routineversorgung zu nutzen. Dies ist sehr teuer. Autoreparaturen stellen weitere und unerwartete Kosten dar. Wenn die Familie ihr Auto reparieren muss und es ist das Ende des Monats, wenn die Bargeldreserven niedrig sind, wird eine Familie  keine andere Wahl haben als die Nahrungsaufnahme zu reduzieren. Sie brauchen das Auto, um an ihre Arbeitsstelle zu gelangen.

Amerikanische Politiker gehen zumeist sehr verächtlich und höhnisch mit den Armen um, wie z.B die Republikaner. Sie vertreten die Meinung, dass Eltern den Kauf von Alkohol oder Zigaretten stoppen sollten und das Glücksspiel. Dann hätten sie auch mehr Geld für Essen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/22769-Millionen-Amerikanern-droht-der-Hungertod.html

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Gruß an die, die Hilfe benötigen

Der Honigmann

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 Colin Todhunter

Proteste gegen Bt Brinjal (Auberginen-Art)

Seit etwa 10 Jahren wird das GMO-Vergiftungsregister digital von Genewatch und Greenpeace geführt. Es enthält Fälle, die auf 1997 zurückgehen und bis Ende 2013 reichen. [1] Die Autoren eines neuen Papiers, das im ‚International Journal of Food Contamination‘ veröffentlicht wurde, analysierten die etwa 400 Fälle nach Pflanzen und Land. [2]

GM-Reis steht für ein Drittel der Vergiftungsfälle, trotz der Tatsache, dass er offiziell nirgendwo in der Welt angebaut wird. Die Autoren deuten an, dass dieses hohe Niveau in Beziehung stehen könnte mit den Routine-Tests von importiertem GM-Reis an den nationalen Grenzen. Die höchste Vergiftungsrate bei importierten Nahrungsmitteln hat Deutschland, wahrscheinlich deshalb, weil es am meisten Tests durchführt.
Sie beachteten auch Vergiftungsfälle von nicht autorisierten GMO-Kulturpflanzen. Neun Fälle wurden entdeckt von GM-Vergiftung durch solch nicht authorisierte (nicht-kommerzialisierte) GM-Kulturpflanzen, die keinerlei Umwelt- oder Nahrungs-Sicherheitstests unterworfen wurden.

Die Autoren betonen auch, dass wenn erst einmal eine GM-Vergiftung eingetreten ist, es sehr schwierig sei, sie einzudämmen.

Es ist nicht nur die GM-Vergiftung selbst (Fremdbestäubung, Vermischungen etc.), die zu den Fällen beitragen, sondern auch die Test-Verfahren (sowohl die Routine- als auch die ausgewählten Tests). Das Papier kam zum Schluss, dass es vielleicht für alle experimentellen GMOs keine kompletten Protokolle zum Testen vorliegen, was die Entdeckung von irgendeiner GMO-Vergiftung schwierig, wenn nicht unmöglich mache.

Don Westfall, Berater für Biotech-Industrie und Vizepräsident von ‚Promar International‘ vor 13 Jahren, wurde vom Toronto Star am 9. Januar 2001 zitiert, dass es die Hoffnung der GM-Industrie ist, mit der Zeit den Markt derart mit GM-Organismen zu überschwemmen, dass man daran nichts mehr ändern kann; dass man einfach aufgeben müsse.

Es ist jedoch nicht eine vage Hoffnung. Es ist eine beabsichtigte, kriminelle Strategie der Industrie.

Genetisch veränderter Weizen ist für den kommerziellen Anbau weder in den USA noch sonstwo in der Welt zugelassen. Doch im vergangenen Jahr fand das US- Landwirtschafts-Ministerium (USDA) heraus, dass nicht zugelassener GM-Weizen auf einem Feld in Oregon gefunden wurde. Seit 1994 hat MONSANTO 279 Feld-Versuche mit RoundUp Ready Weizen auf mehr als 1000 ha Land in 16 Bundesstaaten durchgeführt. [3] Das USDA hat zugegeben, dass MONSANTOs GMO-Experimente von 1998 bis 2005 auf offenen Weizenfeldern gemacht wurden. Der genetisch behandelte Weizen entwich und fand seinen Weg in kommerzielle Weizenfelder in Oregon und wahrscheinlich 15 weiteren Staaten, was durch Eigen-Vermehrung die gesamte US-Weizen-Industrie vergiftet.

Zuvor hat die USDA 2006 das genetisch veränderte Liberty Link 601 von Bayer Cropscience für den Markt zugelassen. Die GM-Reis-Sorte folgte auf ihre illegale Vergiftung der Nahrungsversorgung und Reisexporte. [4] Die USDA hat effektiv eine „Zulassung-durch-Vergiftung“-Politik verfolgt.

2005 hat der Biologe Pushpa Bhargava behauptet, dass es Berichte über unerlaubte Arten von verschiedenen GM-Kulturpflanzen gäbe, die an Bauern in Indien verkauft würden. Und Arun Shrivasatava schrieb 2008, dass illegal genetisch modifizierte Okra in Indien angepflanzt wurde und armen Bauern lukrative Angebote gemacht wurden, „besondere Saaten“ von allen möglichem Gemüse anzubauen. [5] Er fragt: „Wer weiß, an wievielen Plätzen illegaler GM-Reis angepflanzt wurde?“

Die Geschichte von Versuchen mit GM-Kulturpflanzen auf offenen Feldern ist eine Story von eklatanten Verletzungen der Bio-Sicherheits-Normen, überstürzten Zulassungen, einem Mangel von Kontrollmöglichkeiten, allgemeiner Apathie gegenüber den Risiken von Vergiftung und Mangel an institutionellen Kontrollmechanismen. [6]

In Europa sind auch schon Bedenken zum Ausdruck gekommen über vergifteten Basmati-Reis aus Indien. [7]

Auberginen

Just in dieser Woche sagt die westbengalische Regierung, sie habe Informationen erhalten über die „Infiltration“ von GM-Bt Brinjal-Saatgut aus Bangladesch. [8] Bangladesch hat bereits das GM-Bt-Brinjal-Gemüse zugelassen – eine Sorte, der ein Gen aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis hinzugefügt wird, das ein Insektengift produziert.

Pradeep Majumbar, Landwirtschaftsberater des Chefministers Mamata Banerjee, erklärte: „Kommerzielles Saatgut kann eingedrungen sein … es kann hereingeschmuggelt worden sein. Wir müssen die verschiedenen Auswirkungen von Bt-Brinjal auf heimische Arten herausfinden, bevor wir Schritte unternehmen, dass Bauern nicht leiden müssen.“

Laut der GMWatch Webseite wird, wenn dies geschehen ist, die althergebrachte Taktik der GMO-Industrie folgen, des „erst vergiften und danach auf die behördliche Zulassung zu drängen“.

Bt Brinjal ist nie unabhängigen Sicherheitstests unterworfen worden außer den eigenen Tests der Industrie, die zeigen, dass es giftig ist. [9, 10]

Der Landwirtschaftsminister von Westbengalen Purnendu Bose erklärte: „Wir haben gehört, dass in Bengalens Distrikten, die an Westbengalen grenzen, Saatgut von Bt Brinjal gefunden wurde. Wir werden jetzt keine GMOs einführen und definitiv nicht ohne gründliche Studien.“

In Indien hat die vorige Regierung eine Einstellung von Feldversuchen mit GMO- Kulturpflanzen angeordnet, aber die gegenwärtige Regierung hat vor kurzem den Start für Feld-Versuche von zwei Pflanzen – GM-Brinjal und Senf – zugelassen.

Im vergangenen Jahr haben eine Gruppe von Wissenschaftlern und NGOs in Kolkata und anderswo gegen die Einführung von GM-Brinjal in Bangladesch – ein Zentrum des Ursprungs und der Vielfalt dieses Gemüses – protestiert, da sie die Vergiftung von Kulturpflanzen in Indien verursachen könnte. Diese Bedenken sind nun wahr geworden.

Wie bereits anderwärts gezeigt wurde: ist der GM-Geist erst einmal aus der Flasche gekommen, wird es kein Zurück mehr geben.

http://einarschlereth.blogspot.se/2014/11/erst-vergiften-dann-regulieren-die.html#more
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Gruß an die natürliche Landwirtschaft
Der Honigmann
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(Zentrum der Gesundheit) – Margarine ist lecker und dazu noch gesund – eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie da eine billig produzierbare Waffenschmiere aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!

Mögen Sie Plastik als Brot-Aufstrich? Ja? Dann essen Sie MargarineMargarine fungierte im Krieg als Ersatzbutter

Dass wir die Erfindung der Margarine indirekt dem kleinen großen Kaiser von Frankreich verdanken, ist unstrittig: Weil Butter rar war und beim Transport in wärmere Krisengebiete lieber zerfloss als die Kriegsmaschinerie zu schmieren, sollte ein preiswerter und praktikabler Ersatzstoff her.

Bonaparte setzte deshalb einen Preis auf dessen Erfindung aus – ob dieser nun dem französischen Chemiker Michel-Eugene Chevreul oder seinem Kollegen Hippolyte Mege-Mouris (welcher 1873 in den USA ein Patent für Margarine anmeldete) zugestanden hätte, darüber zanken die Historiker. Andere Quellen nennen die Namen Sabatier und Senderens als Väter der Margarine.

Den von Napoleon ausgesetzten Preis hat jedenfalls keiner der Herren erhalten, denn die Herstellung gelang erst um 1869 und damit lange nach des Kaisers Tod. Metallische Katalysatoren wie Nickel, Kobalt, Eisen ermöglichten die Umwandlung von chemischen Doppelbindungen im Fett in gesättigte Einfachbindungen, endlich ließ sich einst flüssiges Öl aufs Brot schmieren.

Mit Butter hatte die fettige Paste ursprünglich allerdings noch weniger zu tun als heute; erst ein bisschen Farbe und viel Werbeaufwand machten das Waffenfett zum Frühstücksaufstrich.

Margarine und Werbung

Margarine wurde lange Zeit als durchscheinend weiße Creme verkauft, die in der Mitte ein Klecks oranger Lebensmittelfarbe zierte. Daheim musste König Kunde noch selbst zum Kochlöffel greifen, um der Sache durch kräftiges Rühren den Anstrich von Butter zu geben.

Ob die Lätta-Lady aus der Werbung für so ein Schälchen Kunstschmalz wohl auch noch aus den Armen ihres Liebsten direkt in den Kühlschrank gehüpft wäre? Zumal sie sich wenigstens in vielen Staaten der USA bis 1967 noch strafbar gemacht hätte, mit dem Versuch, gelbe Margarine unter die Leute zu bringen.

Soviel Ehrlichkeit gegenüber dem Konsumenten konnte sich die Fett-Industrie in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten: War es in Amerika die politische Lobbyarbeit der Konkurrenz, welche die Ambitionen der Margarine-Hersteller auf kleiner Flamme kochen ließen, so wird der Butterersatz in Deutschland bereits seit 1890 massiv beworben.

Keine Branche hat hierzulande jemals mehr Geld in das Image eines Produktes investiert; bereits der erste Spot im deutschen Radio warb für Margarine. Während die Butter-Barone etwa Gerüchte über durch Margarine verursache Seuchen in die Welt setzten, hielten die Margarine-Manager mit nicht minder verlogenen Anzeigen in so ziemlich jedem Druckerzeugnis dagegen. Ein widerlicher Werbekrieg, dessen Opfer von Anfang an fest stand: der Verbraucher.

Margarine contra Butter

Der Glaube, dass früher alles besser war, stimmt also zumindest in Sachen Margarine nicht – die war bei genauer Betrachtung schon immer ekelerregend, zumal man sie ursprünglich aus Schweinefett-Seife, Pottasche und Wasser hergestellt hat. Später kam eine kaum weniger abschreckende Kombination aus Rinderfett, Milch, Wasser, gehacktem Schafmagen und Kuheutern zum Einsatz, aus der mit Unterstützung von Hitze, Druck und Lauge eine feste, weiße Schmiere entstand. Daher auch der Name Margarine, der sich aus dem griechischen Wort für Perle (Margaron) ableitet.

Bis ins frühe 20ste Jahrhundert verarbeitete die Fleischindustrie ihre Abfälle zu einem Streichfett, das nur schluckte, wer sich Butter nicht leisten konnte. Nachdem der deutsche Lebensmittelchemiker Normann das Verfahren der Fetthärtung in Gegenwart von Metallkatalysatoren auf verschiedene Pflanzenöle ausgedehnt, weiter entwickelt und 1903 zum Patent angemeldet hatte, änderte sich die Zusammensetzung, aber nicht die Qualität.

Zwischen 1920 und 1950 wurde eine Vielzahl von chemischen Zusatzstoffen erprobt, um den optischen Eindruck, die Streichbarkeit und den Geschmack des industriell gehärteten Pflanzenöls (meist Soja, heute vermehrt Raps daher die vielen gelben Felder, denen wir im Frühsommer begegnen) zu verbessern.

Mittlerweile ist daraus eine ganze Wissenschaft entstanden: Die sogenannte Psychophysik, deren erklärtes Ziel es ist, unseren Geschmack, das Mundgefühl, die Kauelastizität, den Speichelfluss und andere sinnliche Eindrücke in die Irre zu führen. Zweck der Übung war es, das Image der Margarine endlich weg vom ungeliebten Arme-Leute-Fett und hin zum gefragten Butterersatz zu wandeln.

Nicht zuletzt deshalb, weil Margarine stets preiswerter als Butter blieb, stellte sich der gewünschte Erfolg nach und nach ein. Doch das Butter-Imperium schlug immer wieder zurück. Über Jahrzehnte hinweg tobte der Kampf der Hersteller, den die Margarine-Industrie letzen Endes mit dem irrationalen Argument gewann, ihr Fett sei das natürlichere und daher gesündere.

Die Margarine-Lobby hat mächtige Interessen

Heute wird in Nordamerika viermal so viel Margarine wie Butter konsumiert. In Europa sind wir Deutschen die fleißigsten Margarine-Esser, der Lebensmittel-Multi Unilever freut sich in einer aktuellen Studie über eine Käuferreichweite von 90 Prozent und eine Wiederkaufrate von 96 Prozent. Na klar, wer hätte noch nicht von gesättigten Fettsäuren gehört, von Cholesterin und den schrecklichen Nebenwirkungen wie Arterienverkalkung, Herzattacken oder Schlaganfällen?

Dass mindestens die Hälfte aller Herzinfarkte bei Menschen mit ganz normalen Cholesterinwerten auftritt, ist in der von der Margarine-Industrie angezettelten Cholesterinhysterie kaum jemand aufgefallen. Auch die Erkenntnisse der Neuen Medizin, welche Herzinfarkte und Schlaganfälle als Symptome bzw. Krisen der Heilungsphase erkannt hat vereinbaren sich natürlich nur schwer mit der Lobbyarbeit einer mächtigen Interessensgruppe.

Dank lauter Werbetrommeln weiß nun also nahezu jedermann, dass sich in Butter reichlich gesättigte Fettsäuren und Cholesterin finden, während für Margarine nur Öle mit ungesättigtem Fett verwendet werden und im pflanzlichen Brotaufstrich kein Cholesterin enthalten ist. Aber ist der Stoff deshalb wirklich gesünder? Dr. Andrew Weil, international renommierter Verfechter von ganzheitlicher Naturheilkunde und Autor zahlreicher Bücher (” Natürliche Gesundheit, natürliche Medizin”) ist vom Gegenteil überzeugt:

Bis Ende dieses Jahrzehnts wird die medizinische Forschung auf erhebliche Gefahren beim Verzehr von Margarine stoßen!

Er weist darauf hin, dass gerade durch das Härten pflanzlicher Öle die gefürchteten gesättigten Fettsäuren entstehen – es spielt also gar keine Rolle, wenn als Ausgangsprodukt ungesättigte Fette verwendet werden!

Noch gefürchteter sind die sog. trans-Fettsäuren in teilgehärteten Fetten. Sie reichern sich im Fettgewebe des Körpers an, werden in Zellmembranen eingebaut, stören den Stoffwechsel, fördern Zuckerkrankheit und verringern die Qualität der Muttermilch.

Aus Tier- und Zellversuchen gibt es zudem Hinweise auf Störungen des Immunsystems und der Fruchtbarkeit sowie auf Behinderungen des Wachstums von Hirn und Nervengewebe des Embryos. Beim Prozess der Teilhärtung entstehen zudem weitere potentielle Schadstoffe (z.B. unnatürliche Verknüpfungen von zwei oder drei Fettsäuren), deren biologische Wirkungen kaum erforscht sind.

Derlei unüberschaubare Risiken lassen sich leider auch nicht mit einem Blick auf das Etikett ausräumen: Begriffe wie “teilweise gehärtet” weisen zwar unmissverständlich auf trans-Fettsäuren hin, Formulierungen wie “Pflanzenfett, gehärtet” sind jedoch ebenso schwammig und nichtssagend wie die Inhaltsangaben auf Packungen. Die amerikanische Fettforscherin Mary Enig hat bei einer chemischen Analyse verschiedenster Lebensmittel nämlich festgestellt, dass viele Angaben auf den Etiketten schlicht falsch sind!

Gesünder sterben?

Aus all diesen Gründen geht Dr. Bruce West von der unabhängigen Gesundheitsorganisation “Health Alert” (Gesundheitsalarm) sogar so weit, Margarine als “flüssiges Plastik” zu bezeichnen, dessen Verzehr “jede Zelle im Körper negativ beeinflusst”.

Damit könnte der Mann Recht haben, lässt doch der in der Margarine-Produktion übliche Prozess der Fetthärtung (ob nun ganz oder teilweise) unweigerlich Spuren toxischer Metalle wie Nickel oder Aluminium im Endprodukt zurück. Derlei Rückstände lagert der Körper in Zellmembranen ab, was Zellfunktionen verändert und unser Nervensystem ungünstig beeinflusst.

Falls Sie nun immer noch Zweifel haben, ob Margarine das Frühstück gut macht oder nicht, rate ich zu einem kleinen Experiment: Stellt man etwas Margarine offen in den Wald, wird die vermeintliche Leckerei über Wochen und Monate hinweg von keinem Tier angerührt! Selbst Insekten scheinen demnach besser zu wissen, was gut für sie ist, als wir Menschen.

Wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt dazu das Ergebnis einer neuen Studie aus Australien, in der festgestellt wurde, dass Kinder im Vorschulalter doppelt so häufig unter Asthma leiden, wenn sie vermehrt behandelte Fette wie Margarine konsumieren. Wie vereinbart sich das mit dem Image von der gesunden Butteralternative?

Gegenüber der mit chemischen Zusätzen aller Art gepanschten Margarine hat Butter (neben dem allgemein als besser empfundenen Geschmack) den theoretischen Vorteil, ein organisches Naturprodukt zu sein. Theoretisch deshalb, weil Butter in der Praxis meist Rückstände von an Kühen verabreichten Drogen wie Hormongaben sowie Spuren von Pestiziden und anderen Umweltgiften enthält.

Immerhin gehört Butter aber zu den am wenigsten bearbeiteten Grundnahrungsmitteln, da außer Milchsäure (E 270) und Beta-Carotin (der Farbstoff E160a) keine Zusätze verwendet werden dürfen. Trotzdem ist echte Sauerrahmbutter heute so gut wie nicht mehr erhältlich, da den Herstellern die Geduld für den Reifeprozess des Rahms abhanden gekommen ist (im Bioladen schauen – man merkt`s jedoch deutlich am Preis).

Statt dessen dominiert im Handel die sogenannte “mild gesäuerte” Butter. Bei diesem Imitat der originalen Sauerrahmbutter handelt es sich um Süßrahmbutter, der nachträglich Milchsäure (E 270) zugesetzt wurde.

Wahrheit light

Das beste Argument für Margarine ist noch dasselbe wie vor über 100 Jahren: das Zeug ist billig vor allem in der Herstellung, da Wasser ein Hauptbestandteil war und ist.

Am Ende entpuppt sich der Mythos Margarine damit als weitere Werbe-Chimäre, von denen es derzeit auch und gerade im angesagten Bereich Gesundheit & Wellness viel zu viele gibt: Mit den Mitteln der Psychophysik wird das probiotische Joghurt, die fettreduzierte Mayo und das Light-Bier erst für unsere Geschmacksnerven salonfähig gemacht, dann per Werbegehirnwäsche an den Mann bzw. die Frau und das Kind gebracht.

Aufgrund von Gier und Unverständnis ist inzwischen ein beträchtlicher Teil unserer Nahrung mit Technologien erstellt, deren Auswirkungen auf unseren Körper bestenfalls unbekannt, schlimmstenfalls hochgradig schädlich sind. Dass man uns das Gift auch noch als besonders gesund andrehen möchte, ist mehr als perfide.

Greifen wir zu bekömmlichen Alternativen aus biologischem Anbau und aus traditioneller Herstellung, denn ausgewogene Ernährung und viel Bewegung kompensieren auch den einen oder anderen “Ausrutscher”. Lassen wir uns also nicht mehr von den neuesten wissenschaftlichen “Entdeckungen” ängstigen oder verrückt machen, hetzen wir nicht mehr jedem Modetrend hinterher.

Wir müssen nicht in jedes Fettnäpfchen treten, das dreiste Geschäftemacher für uns aufgestellt haben, wir wissen nun ja, was das Frühstück wirklich gut macht. Das mag leckeres Bio-Vollkornbrot, das mögen frische, reife Früchte sein – es ist auf keinen Fall Margarine.

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Gruß an die Affenfett-Esser
Der Honigmann
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 M02481

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Nun bekommen auch die sozialschwachen Deutschen, z. B. Menschen mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder Sozialhilfeabhängige, die Asylantenflut zu spüren, denn die haben die kostenlose Zusatzversorgung entdeckt. Nicht nur das die von der Armut betroffenen Deutschen kaum noch viel übrig bleibt, pöbeln die Asylanten auch noch rum, weil das Essen sich nicht mit der Glaubensausrichtung vereinbare.

Die „Tafel“ schlägt Alarm, denn die Versorgung des wachsenden deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun mancherorts massiv eingeschränkt werden. Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig. Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der „Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

So müssen beispielsweise in der Vorder- und Südpfalz die ehrenamtlichen Einrichtungen ihre Ausgabe an Nahrung für die Bedürftigen inzwischen beschränken und in der Stadt Ludwigshafen nimmt die dortige „Tafel“ mittlerweile auch keine neuen Hilfesuchenden mehr auf. Durch die vielen Asylanten, die jetzt auch von den Lebensmittelspenden profitieren wollen, könne der Bedarf nicht mehr gedeckt werden, heißt es bei den ehrenamtlichen „Tafel“-Helfern.

Aber es kommt auch dort, wo die Essensausgabe noch weitgehendst reibungslos funktioniert, zu zahlreichen Problemen. So meinen viele kulturelle Ent-Reicherer, bei der „Tafel“ handele es sich um eine staatliche Einrichtung, der man vorschreiben könnte, was man gerne kostenlos mit nachhause nehmen will. Insbesondere moslemische Asylanten würden aufgrund des dort ausgegebenen Essens rumpöbeln, da sich die Speisen angeblich nicht mit der persönlichen Glaubensrichtung des Asylbewerbers vereinbaren. Die „Tafel“ ist auch nicht auf die Vielzahl der verschiedenen Esskulturen vorbereitet, wie ein Sprecher der Institution erklärte. Das läßt nicht nur die maßlos überforderten rund 60.000 ehrenamtlichen Helfer bundesweit immer wieder an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

Quelle: der-dritte-weg.info

http://www.netzplanet.net/tafel-poebelnde-asylanten-verdraengen-arme-deutsche-bei-der-lebensmittelausgabe/14609

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Gruß an die Helfer der Tafeln

Der Honigmann

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Kaum im Paradies angekommen, benehmen sich die Asylbetrüger wie Touristen, die ein Vier-Sterne-Hotel gebucht hätten und nur eine einfache Unterkunft vorfinden.

Den Invasoren ist das Quartier nicht fein genug, sie haben mehr Service und Luxus erwartet wie WLAN, mehr Steckdosen für ihre Handys zum Aufladen, auch sollte das Essen dann serviert werden, wenn die Herrschaften zu dinieren wünschen und nicht wie es der Küche beliebt zu festgelegten Zeiten.

Da muss aber noch kräftig an der Willkommenskultur gearbeitet werden, kann nicht sein, daß man ungebetene Gäste, die sich alle eine Selbsteinladung an die Stirn geklebt haben, so behandelt.

929
Anmerkung :

OK , das sind also die Flüchtlinge die um ihr Leben gebangt haben – in den Ländern aus denen sie herkommen.

Ja ne ist klar und auf der Sonne schneits. 😦

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/10/09/zu-wenig-luxus-asylbetruger-ziehen-um/

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….es wundert mich gar nichts mehr: dreiste Schmarotzer werden von den PO-litikern hofiert – der gewollte Witz schlechthin.

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Gruß an die Bürger

Der Honigmann

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920Mehr als 600 Stunden hat der WDR-Journalist Heribert Schwan zwischen März 2001 und Oktober 2002 mit Altkanzler Helmut Kohl (CDU) gesprochen. Die Tonbandaufnahmen stellen so etwas wie das politische Vermächtnis von Kohl dar: Nie zuvor und nie wieder danach hat sich der rheinland-pfälzische Christdemokrat einem Fremden gegenüber derart geöffnet.

Die Bänder waren Basis für die Memoiren-Bände Kohls, die Schwan als Auftragsschreiber begleitete. Nun hat das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die Transskripte der Bänder für eine Titelgeschichte gesichtet. Und tatsächlich bieten sich einige überraschende Einblicke.

Kohl zeigte sich besonders über jene Personen erzürnt, denen er „politischen Verrat“ vorwirft. Offenbar war Kohl zum Zeitpunkt der Interviews in der Lage, sich an sämtliche Zwistigkeiten seiner in den späten 40er-Jahren begonnenen Politkarriere zu erinnern.

“Merkel hat keine Ahnung”

Besonders schlecht kommt die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel weg. Sie wurde einst von Kohl entdeckt, hatte sich aber während der Spendenaffäre im Jahr 2000 von ihm abgewandt. „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte sich bei den Staatsessen herum, sodass ich sie mehrmals zur Ordnung rufen musste.“

Man könne sich nur „bekreuzigen“ ob ihrer Dummheit während der Spendenaffäre, so Kohl weiter. Über die Europapolitik der damaligen Oppositionsführerin sagte Kohl: „Die Merkel hat keine Ahnung.“

Kohl über Wolfgang Thierse: “Ein Volkshochschulhirn”

Auch über den ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse findet Kohl keine guten Worte. So seien für den Zusammenbruch des Ostblocks keinesfalls die Demonstrationen und Bürgerrechtsbewegungen hauptverantwortlich gewesen, wie Thierse behauptet, sondern die desolaten Finanzen vieler kommunistischer Staaten. Kohl nannte Thierse bei dieser Gelegenheit ein „Volkshochschulhirn“.

Doch auch mit politischen Weggefährten aus der Vorwendezeit geht Kohl hart ins Gericht. Norbert Blüm, Rita Süssmuth, Gerhard Stoltenberg und Heiner Geißler nannte er „hinterfotzig“.

Quelle: Huffington Post

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Glyzerin – Fluor – Aluminium

Ich habe bereits unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten wiederholt darüber berichtet.

Es ist einfach unglaublich!
Gehen Sie einmal durch die Straßen der Stadt: nur noch stinkende Gesichtsmasken, Kopfmasken. So würde ich es bezeichnen. Aber urteilen Sie selbst.

Bleiben wir noch einmal beim Kopf. Karrikatur-Mann-Glatze-Theater
Er sieht aus wie eine runde Müll-Glocke, wie eine Faschingsmaske in vielen Farben gestylt.
Bei Männern wie Frauen sehen Sie vielfach eine Halb- bis Ganzglatze. Dazu das Gesicht durch das Glyzerin in Kosmetikas imprägniert. Glyzerin entzieht der Gesichtshaut das Wasser und trocknet sie aus. Das können Sie sogar im Schüler-Duden der Chemie nachlesen.

Um das Wort Glyzerin ranken viele Gerüchte und Unsicherheiten. Daher gehe ich erneut darauf ein:

Glyzerin als rein chemisches Produkt fällt in großen Mengen bei der Biodieselherstellung an und wird wegen seiner enormen Bindefähigkeit mit allen Stoffen in der Kosmetik-Industrie als Trägersubstanz benutzt.

Glyzerin in der Natur ist die Basissubstanz in energetischer Verbindung mit den Fettsäuren. Dann haben wir es mit den Ölen zu tun und nicht mehr mit Glyzerin als chemische Einzelsubstanz.

Die reinen Pflanzen-Kernseifen und die Sole-Seife werden aus Ölen hergestellt. Im Verseifungsprozeß wird Glyzerin aus den Pflanzenölen frei gesetzt und wieder gebunden. Es wird also kein chemisch produziertes Glyzerin zugesetzt, verwendet.
Trotzdem besteht der Gesetzgeber darauf, dass es als Zusatz benannt wird, obwohl es nicht zugesetzt wird. So ist das nun eben bei uns. Was noch nicht auf dem Kopf steht, wird mit Sicherheit auf den Kopf gestellt!

Sie können gleich im Schüler-Duden der Chemie weiterlesen: Fluor. Dort steht: Fluor wirkt mit seinem Negativrest und kann alle Kationen wie Calcium, Magnesium, Eisen usw. binden. Damit erledigt man dann den Mundraum, also die Enzyme, Bakterien, Rezeptoren, die Körpersprache. Natürlich härtet man auch das Trommelfell und die Glia-Zellen im Gehirn, usw. Alles wird gehärtet.

Außen wie innen oder innen wie außen: Außen imprägniert und innen gehärtet.

Dazu Aluminium, das die Schaltung der Neurone und Gehirnzellen blockiert. Mit Glyzerin und Fluor zusammen ein unschlagbarer Giftkomplex, der das Sensorium des Kopfes vernichtet.

Das Drama läuft in vollen Zügen:
Junge Menschen ca 30 Jahre alt fallen plotzlich tod um. Ich hatte deswegen mehrere Telefonanrufe.

Nehmen Sie ab sofort Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand, wenn Sie gesund leben wollen.

Ich helfe Ihnen mit meinen Webseiten und meinem WebShop:
www.waltermauch.com
http://www.dr-med-walter-mauch-gesundheitsfuehrer.com
webShop Dr. med. Walter Mauch

Youtube Naturstimmen werben für die Natur Dr. med. Walter Mauch

Dr. med. Walter Mauch 13.Juni 2014

Copyright 2014 by Dr. med. Walter Mauch
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Gruß an die „Sauberen“

Der Honigmann

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Dieser Film dient ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Rechte sind Arte-TV vorbehalten.

Das Essen hat mehr dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir sind, als man vielleicht vermuten würde. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich von gekochten Speisen ernährt. In der Steinzeit haben unsere Vorfahren vermutlich damit begonnen, Fleisch zu essen. Kochen ist deshalb die größte Veränderung bei der Ernährung in der gesamten Geschichte des Lebens.Was heute so untrennbar zur menschlichen Kultur gehört, war ganz zu Anfang ein Faktor, der maßgeblich zur Entwicklung unserer körperlichen und geistigen Fähigkeiten beigetragen hat. Lange Zeit ging man davon aus, dass Lebensumfeld und Sozialstruktur die Evolution unserer Vorfahren beeinflusst haben. Doch nun fragen sich Wissenschaftler, ob ein anderer wesentlicher Bestandteil des Lebens, nämlich die Nahrung – gekochte Speisen, aber auch das Essen von rohem Obst und Gemüse – diesen revolutionären Effekt bewirkt haben könnte.Etwas, das für uns alltäglich ist, das Essen, hat den Verlauf der Menschheitsgeschichte scheinbar elementar verändert. Man ist, was man isst – die Dokumentation geht dieser These aus evolutionsbiologischer Sicht unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert auf den Grund.

Montag, 05. Mai um 8:55 Uhr (52 Min.) bei ARTE.

http://www.arte.tv/guide/de/045233-000/wir-sind-was-wir-essen?autoplay=1

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….danke an Stefan D.

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Gruß an die

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Themen:

  1. Richtig Essen ist einfach – neopresse.com
  2. 1240 Forscher protestieren dagegen, dass GVO-Studie totgeschwiegen wird – schmerzexperten.ch
  3. Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  4. Vier Jahre nach „Deepwater Horizon“: Leben dramatisch verändert – pravdatvcom.wordpress.com
  5. Obama und Emanuel: Mitglieder im gleichen Chicagoer Schwulen-Badehaus – criticomblog.wordpress.com
  6. CIA-Handbuch: Wie man eine Revolution anschiebt – politplatschquatsch.com
  7. Manipuliert die Fed die Daten zum Kreditvolumen der Banken? – finanzen100.de
  8. Weltbank-Whistleblowerin: 147 Finanzinstitute regieren die Welt – und die Fed ist deren Kopf – contra-magazin.com
  9. Venezuela: 90 Prozent für Dialog zwischen Regierung und Opposition – amerika21.de
  10. Palästinenser beschließen Einheitsregierung – jungefreiheit.de
  11. Die Mörder einfangen – jungewelt.de
  12. Massenstreik in Chinas Sportartikelindustrie – fr-news.de
  13. Japans Defizit auf Rekordhoch: Exportsektor schwächelt – deutsche-mittelstands-nachrichten.de
  14. Putinrußland und Einwanderung: Letzte Worte zum Untergang des Abendlandes – ef-magazin.de
  15. Rußland wirft Kanzlerin Merkel, EU und den VSA Bruch des Völkerrechts vor – schweizmagazin.ch
  16. Genfer Friedensvereinbarung von Kiew vorsätzlich gebrochen – klagemauer.tv
  17. Genfer Gespräche: Rußland hat die Oberhand – de.rbth.com
  18. Tschechiens Ex-Präsident: Konflikt in Ukraine hat Westen und nicht Putin verursacht – de.ria.ru
  19. EU warnt Kiew vor Gewalt – de.ria.ru
  20. Planspiele für die Kriegs-Ökonomie – lostineu.eu
  21. Ashton bedauert Abhaltung von Wahlen in Syrien – german.irib.ir
  22. Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig: „Entschieden wird woanders“ – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  23. EU verliert Attraktivität: Polen wollen nicht mehr auswandern – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  24. Albtraum Euro-Wahnsinn nimmt kein Ende – buergerstimme.com
  25. Sinn für neue Euro-Zone – mmnews.de
  26. The New World Order wants the NWO to fail – update – staatsschuldenluege.wordpress.com
  27. Der Fachkräftemangel ist ein Mythos – n-tv.de
  28. AfD sieht Deutschland als Einwanderungsland – tagesspiegel.de
  29. Antifa zu AfD-Wahlhelfer: „Ich schlag Dich tot“ – pi-news.net
  30. Ein Hilfeschrei aus der Ukraine – bueso.de
  31. Heute ist ein guter Tag – newslichter.de

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Der “Bücher-Flohmarkt” ist am Start und wird noch weiter aufgefüllt. Hier gibt es neue Bücher von € 1,– bis € 7,–

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Die Jungen Liberalen (JuLis), der Nachwuchs der deutschen FDP wollen, dass Hunde und Katzen künftig auf den Speiseteller der Deutschen kommen.

„Schlachtverbote aufheben – Auch Hunde kann man essen“ – so steht es in einem einem Antrag, den die Nachwuchsorganisation auf ihrem Bundesdelegiertenkongress zu behandeln hatte.

Für diese unglaubliche Gesetzesänderung setzte sich deren Landeskongress im Juni ein. Das bisherigen Schlachtverbot sei nur durch “ merkwürdige Moralvorstellungen“ zu erklären, so heisst es in der Begründung der Jungen Liberalen. „Vielmehr stellt dieses Verbot eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt“, heisst es weiter.

Für diesen Vorschlag dürfte jetzt wohl eher der Nachwuchs der FDP auf der politischen Schlachtbank landen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/deutschland/17194-Deutsche-sollen-Hunde-und-Katzen-essen.html

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Gruß an die Tiere

Der Honigmann

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(Zentrum der Gesundheit) – Die richtige Lagerung von Obst und Gemüse ist eine Wissenschaft für sich. Bei falscher Lagerung geht nicht nur der Geschmack, sondern auch ein Vielfaches der wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Bei richtiger Lagerung von Obst und Gemüse hingegen kann der Verlust von Vitalstoffen sehr gut verzögert werden. Wie also lagert man Früchte und Gemüse richtig? Lagert man alle Früchte auf die gleiche Weise? Und wie lagert man Wurzelgemüse? Wie Blattgemüse und Salate? Bei uns erfahren Sie ausserdem, worauf Sie schon beim Kauf von Obst und Gemüse achten müssen, um wirklich frische Lebensmittel zu erhalten.

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Wie lagert man Obst und Gemüse?

Sie kommen vom Wocheneinkauf nach Hause und Ihre Küche sieht wie ein kleiner Gemischtwarenladen aus. Salate, Möhren, Kohlrabi, Radieschen, Blumenkohl, Stangenbohnen, ein kleiner Rotkohl, Erdbeeren, Äpfel, Bananen, eine duftende Honigmelone, eine Papaya, zwei Mangos, Kartoffeln und frische Kräuter tummeln sich auf Ihren Küchentischen. Und nun? Wohin damit? Schliesslich sollen all die Früchte und Gemüse auch noch in einigen Tagen frisch und knackig und voller Vitamine sein.

Im Kühlschrank ist sicher alles am besten aufgehoben, denken Sie sich vielleicht und verfrachten so viele Früchte und Gemüse wie möglich genau dorthin – und wundern sich später, warum die Mango nicht mehr schmeckt, der Salat welkt, die Möhren weich und die Radieschen schrumpelig sind. Die frischen Kräuter stellen Sie in ein Glas mit Wasser ans helle Fenster und sind schon am nächsten Morgen enttäuscht, weil das würzige Grün müde hängt.

Obst und Gemüse richtig einkaufen

Wie also lagert man Obst und Gemüse richtig? Die richtige Lagerung von Obst und Gemüse beginnt in Wirklichkeit nicht bei Ihnen zu Hause, sondern schon im Laden. Ein wichtiger Punkt ist daher zunächst einmal, Obst und Gemüse auch wirklich frisch einzukaufen.

Denn bringt man Obst und Gemüse nach Hause, das bereits viele Tage lang im Laden verbracht hat – wo es tagtäglich Licht, hohen Temperaturen und anderen Einflüssen ausgesetzt ist, die massiv zu Vitalstoffverlusten beitragen – dann nützt natürlich auch eine ordnungsgemässe Lagerung in den eigenen vier Wänden nicht mehr viel.

Tage- oder gar wochenlange Transportzeiten sind keine Seltenheit

Oft sind Früchte und Gemüse nach der Ernte einige Tage lang unterwegs, bis sie endlich in einem Supermarkt landen. Je weiter das Erntegebiet vom Verkaufsort entfernt ist, umso länger natürlich auch die Zeitspanne, die für den Transport erforderlich ist.

Verderbliche Früchte aus den Tropen werden teilweise innerhalb weniger Tage mit dem Flugzeug gebracht. Früchte wie Bananen oder auch Äpfel, Kiwi und Orangen, die ausserhalb der Saison aus Südamerika, Neuseeland oder Südafrika eintreffen und im gekühlten Schiff reisen, sind dagegen etliche Wochen unterwegs.

Im Laden selbst liegen die Früchte und Gemüse oft noch viele weitere Tage, bis sie schliesslich gekauft werden. Wenn dann der Verbraucher seine Lebensmittel noch einmal einige Tage lang lagert, wird schnell klar, dass heutzutage zwischen Ernte und Verzehr gut und gerne ein bis zwei Wochen vergehen können.

Verderb setzt nach der Ernte ein

Je nachdem, was der Frucht bzw. dem Gemüse zwischen Ernte und Verzehr „zustösst“, also zu welchen Bedingungen die Lebensmittel unterwegs gelagert und wie sie behandelt werden, sinkt ihr Vitalstoffgehalt beträchtlich.

Die meisten Früchte und Gemüse bestehen immerhin zu 70 bis 90 Prozent aus Wasser. Sobald sie geerntet, also von ihrer Mutterpflanze oder ihrer Wurzel getrennt werden, wird die Wasser- und Nährstoffzufuhr abrupt unterbrochen. Gleichzeitig steigt die Verdunstung, das heisst, die Frucht und das Gemüse verlieren Wasser. Der Vitalstoffgehalt nimmt ab und gleichzeitig steigt die Anfälligkeit für Bakterien, die das Lebensmittel gerne kompostieren möchten.

Gemüse sind dabei deutlich schnellerem Verderb ausgeliefert als Früchte. Während es für die Frucht normal ist, ausgereift die Mutterpflanze zu verlassen, handelt es sich beispielsweise beim Kopfsalat oder Brokkoli um die Mutterpflanze selbst, die eigentlich noch wachsen, blühen und Samen ausbilden wollte. Wird sie von ihrer Wurzel getrennt, beginnt fast unmittelbar der Welkprozess. Verzögert werden kann er lediglich durch die sorgfältige Wahl des Erntezeitpunktes und die anschliessende korrekte Lagerung sowie ordnungsgemässe Verpackung, um die Verdunstung möglichst gering zu halten.

Vitalstoffverluste von Obst und Gemüse

Der Grad des Vitalstoffverlustes nach der Ernte und während der Lagerung ist von den genannten Faktoren abhängig (Erntezeitpunkt, Lagerung, Verpackung). Darüber hinaus hängt der Vitalstoffverlust aber noch von vielen anderen Dingen ab, wie z. B. von der Art und Sorte der Frucht/des Gemüses, von der Anbauart (bio oder konventionell), der Bodenqualität, den Wetter- und Klimaverhältnissen während der Wachstumsperiode (Sonnenstunden, Regenmenge etc.) und sogar davon, ob die Früchte und Gemüse von Hand oder maschinell geerntet wurden (die maschinelle Ernte verursacht häufiger Schäden und bedeutet daher für die Frucht bzw. das Gemüse auch mehr Stress).

Besonders empfindlich ist das Vitamin C, weshalb es sich bei der Lagerung von allen Vitalstoffen am schnellsten aus Früchten und Gemüsen verabschiedet. Frische Erbsen beispielsweise verloren in einer Studie nach 7 Tagen Lagerung bei 4 Grad 15 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Grüne Bohnen jedoch verloren unter denselben Bedingungen bereits 77 Prozent ihres einstigen Vitamin-C-Gehaltes.

Wird Brokkoli bei 0 Grad gelagert, dann hatte er nach 7 Tagen noch immer seinen vollständigen Vitamin-C-Gehalt. Lagerte man ihn eine Woche lang bei 20 Grad, dann war er nicht nur gelb aufgeblüht, sondern man mass ausserdem einen Vitamin-C-Verlust von 56 Prozent.

Karotten verloren bei der 20-Grad-Lagerung in einer Woche 27 Prozent und Spinat gar 100 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Lagerte man beides hingegen kühl bei 4 Grad, betrug der Vitamin-C-Verlust bei Karotten 10 und bei Spinat 75 Prozent.

In tiefgefrorenem Zustand behielten die Karotten ihr Vitamin C vollständig über sage und schreibe 12 Monate hinweg, der Spinat verlor in dieser Zeit hingegen trotz der tiefen Temperaturen von minus 20 Grad immerhin 30 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie uneinheitlich Vitalstoffverluste eintreten und dass es ausserordentlich wichtig ist, wirklich frisch geerntetes Obst und Gemüse zu kaufen.

Lernen Sie, wie man frisches Obst und Gemüse erkennt

Greifen Sie daher beim Einkauf nicht blindlings zu! Kaufen Sie nicht das, was auf Ihrem Einkaufszettel steht, sondern das, was frisch ist! Schulen Sie dazu Ihren Blick, um Frische-Kriterien schnell zu erkennen und alte überlagerte Früchte und Gemüse im Laden zu belassen.

Ideal wäre es natürlich, wenn Sie Obst und Gemüse nur auf dem Wochenmarkt direkt vom Erzeuger oder im Hofladen eines Biolandwirts kaufen könnten, wo Sie sicher sein können, nur wirklich frisch geerntete Saisongemüse zu bekommen. Oft wird dort das Gemüse am Vorabend oder gar am selben Morgen geerntet, bevor es zum Verkauf ausliegt.

Wenn Sie jedoch im Bio-Supermarkt oder im konventionellen Discounter einkaufen, dann sollten Sie wissen, wie Sie Frische erkennen können. Ein schlapper Salat ohne Spannkraft im Blatt, ein gelb aufgeblühter Brokkoli und eine Gurke, die sich problemlos biegen lässt, sind natürlich nicht mehr frisch. Das sieht jedes Kind. Wie aber erkennt man einen frischen oder zumindest wohlschmeckenden Apfel? Wie eine wirklich aromatische Ananas? Wie frische Trauben? Wie eine gute Avocado? Und wie verhält es sich mit unreifen Früchten? Reifen diese zu Hause nach?

Welche Früchte und Gemüse reifen nach?

Sehr viele Früchte werden im Erzeugerland unreif geerntet. Die Haltbarkeit dieser Früchte ist deutlich länger und ihr Handling ist einfacher, da sie beispielsweise nicht so empfindlich für Druckstellen sind.

Bananen gehören zu diesen Früchten, die grundsätzlich unreif geerntet werden. Meist kommen sie jedoch nicht unreif in den Handel, weil sie zuvor in Reifekammern mit Hilfe von Ethylen (siehe weiter unten beim Thema „Avocado“) künstlich gereift werden. Nur im Bio-Handel, wo es diese „gewaltsame“ Nachreifung nicht gibt, kann man schon auch mal grasgrüne Bananen kaufen und muss diese dann eben zu Hause an einem warmen Ort nachreifen lassen.

Andere Früchte jedoch gibt es sehr wohl auch im konventionellen Handel in unreifem Zustand. Dazu gehören häufig die Exoten wie Ananas, Papaya, Mango, Cherimoya, aber auch Nektarinen, Birnen, Pflaumen, Melonen und Pfirsiche.

Die Frage, die sich der Verbraucher hier häufig stellt, ist, reifen denn all die unreifen Früchte bei mir zu Hause nach? Die Antwort lautet: Manche, aber nicht alle.

Bei jenen Früchten, die generell die Fähigkeit zur Nachreife besitzen, hängt es zunächst einmal vom Reifegrad der Frucht zum Erntezeitpunkt ab, ob sie noch nachreifen kann oder nicht. Eine Papaya beispielsweise kann u. U. noch nachreifen. Sie tut es aber nicht, wenn sie zu grün geerntet wurde. Lassen Sie also in jedem Fall eine grasgrüne Papaya im Geschäft liegen. Ist die Papaya schon gelborange, aber noch etwas fest, dann stehen die Chancen gut, dass sie bei Ihnen zu Hause nachreifen wird. Wie Sie eine Nachreifung beschleunigen können, beschreiben wir weiter unten im Avocado-Kapitel.

Zum Nachreifen eignen sich natürlich in keinem Fall solche Früchte, die irgendwelche Schadstellen aufweisen. Sie würden nicht nachreifen, sondern – ausgehend von den Schadstellen – schimmeln, faulen oder anderweitig verderben.

Zu den Früchten, die nachreifen können, wenn sie nicht allzu früh geerntet wurden und auch nicht beschädigt sind, gehören die folgenden:

Früchte, die nachreifen

  • Aprikosen, Nektarinen, Pfirsiche
  • Avocados
  • Bananen
  • Birnen
  • Cherimoya
  • Kaki (Persimon) – müssen für den Verzehr sehr weich sein, da andernfalls noch zu viele Gerbstoffe in der Frucht den Verzehr unmöglich machen. Sharon sind eine Kaki-Zuchtsorte, die auch hart gegessen werden kann, da sie gerbstofffrei ist.
  • Kiwi
  • Mango und Papaya
  • Pflaumen
  • Tomaten

Dann gibt es jedoch auch Früchte, die grundsätzlich nicht mehr nachreifen, wenn sie einmal von ihrer Mutterpflanze getrennt wurden. Die meisten dieser Früchte werden Sie kennen. So dürfte jedem klar sein, dass eine grüne Erdbeere in der Küche oder im Wohnzimmer nicht mehr rot und reifen, sondern früher oder später faulen wird.

Auch die meisten Gemüse und Salate werden im Laufe der Lagerung sicher nicht besser und „reifer“, sondern verderben. Bei vielen anderen Früchten wiederum sind gegensätzliche Informationen im Umlauf. Die folgende Liste mit Früchten, die nicht mehr nachreifen, beruht daher auf unseren eigenen Erfahrungen und ist sicher nicht vollständig, kann also jederzeit ergänzt werden.

Früchte und Fruchtgemüse, die nicht mehr nachreifen

  • Ananas
  • Auberginen
  • Beeren
  • Gurken
  • Kirschen
  • Paprika
  • Trauben
  • Zitrusfrüchte (Orangen, Mandarinen, Zitronen) – grüne Zitrusfrüchte werden zwar bei niedrigen Temperaturen orange bzw. gelb, doch betrifft diese Nachreifung nicht die Qualität und Aroma des Fruchtfleisches, sondern nur die Farbe der Schale.

Bei Obst und Gemüse müssen Schnittstellen und Stiele frisch sein

Beim Einkauf von Obst und Gemüse achten Sie also zunächst darauf, solche unreifen Früchte zu meiden, von denen Sie wissen, dass sie nicht mehr nachreifen werden. Betrachten Sie sich ferner die Schnittstellen der Früchte und Gemüse. Sind diese – z. B. bei Spargel, Blumenkohl, Kohlköpfen, aber auch bei Zucchini und natürlich bei Salaten eingetrocknet und braun, dann ist der Erntezeitpunkt schon ein Weilchen her und das Gemüse nicht mehr sehr frisch.

Ganz ähnlich ist es beim Apfel, bei Kirschen, Paprika und den Trauben. Die Stiele sollten als frisch abgeschnitten erkennbar sowie grün- oder hellbraun sein oder zumindest noch prall wirken. Sind sie stattdessen bereits eingetrocknet, dann liegen die Früchte schon länger im Obstregal und schmecken auch nicht mehr gut.

Matt schimmernde Früchte sind frischer als glänzende

Während Kirschen dann knackig und frisch sind, wenn sie leuchtend glänzen, ist es bei vielen anderen Früchten gerade umgekehrt. So deutet ein matter Schimmer auf frische Äpfel und Trauben hin, wohingegen glänzende Äpfel und glänzende Trauben häufig überlagert sind.

Auch bei Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen sind die matt schimmernden Früchte sehr viel frischer als die glänzenden, da sie noch von der fruchteigenen Schutzschicht bedeckt sind, die sich im Laufe der Lagerzeit – besonders wenn die Früchte zu kalt gelagert werden – verflüchtigt.

Bei Zitrusfrüchten zeigt ein glänzendes Äusseres auf die Behandlung der Schale hin. Diese Früchte wurden aus Haltbarkeitsgründen in einer Wachsemulsion „gebadet“, die zusätzlich mit Fungiziden (z. B. Thiabendazol) versetzt ist.

Unbehandelte Zitrusfrüchte, deren Schale kein bisschen glänzt und die auch für Rezepte verwendet kann, erhält man meist nur im Bioladen – insbesondere während der Zitrusfruchthauptsaison, die im Mittelmeerraum Mitte November beginnt und bis etwa Februar andauert.

Bananen – Gelb oder gesprenkelt?

Bananen sind in den allermeisten Fällen ebenfalls mit Fungiziden behandelt. Während bei den Zitrusfrüchten aber auf dem Etikett des Netzes oder auf der Kiste ein entsprechender Hinweis zu finden ist, ist eine solche Deklarierung bei Bananen nicht vorgeschrieben.

Diese gelangen daher meist zwar chemisch belastet, aber undeklariert in den Handel. Die Chemikalien bleiben natürlich beim Schälen an den Händen haften und geraten so wieder auf das Fruchtfleisch und in den Körper.

Bio-Bananen dagegen sind unbehandelt, so dass sie – genau wie Bio-Mandarinen – auch guten Gewissens Kindern mit in den Kindergarten oder die Schule gegeben werden können.

Bei Bananen scheiden sich die Geschmäcker massiv. Der eine mag ausschliesslich noch sehr feste Früchte mit grünlicher Schale. Der andere liebt die süsse Frucht erst, wenn ihre Schale braun gesprenkelt ist. Die braunen Sprenkel weisen jedenfalls nicht auf Verderb hin. Ja, auch Bananen mit völlig brauner Schale können noch ein blütenweisses Fruchtfleisch aufweisen. Die Frucht muss sich insgesamt natürlich trotz hohen Reifegrades noch fest anfühlen.

Verdorbene Bananen hingegen, die aufgrund von massiven Druckstellen (z. B. auch durch Transportschäden) braun werden, sind vollkommen matschig und dann auch nicht mehr geniessbar.

Frische Ananas erkennen

Eine alte Ananas wirkt samt ihrer Blätter grau. Die Blätter müssen saftig grün sein und die Frucht sollte kräftig gelbgrün gefärbt sein. Die Schnittstelle muss frisch sein und darf keinesfalls schon Schimmelbefall aufweisen. Auch grasgrüne Ananasfrüchte sollten Sie besser liegen lassen. Sie sind selten ausgereift und schmecken fad.

Lässt sich das innere Blatt bei der Ananas problemlos herausziehen, dann deutet das – so sagt man – auf eine reife Frucht hin. Will die Ananas ihr Blatt jedoch nicht hergeben, ist sie auch noch nicht reif und Sie lassen sie besser im Laden stehen, da Ananasfrüchte auch zu Hause nicht mehr nachreifen werden, sondern mit jedem Tag weiter an Aroma verlieren.

Während Sie eine reife wohlschmeckende Honigmelone der Sorten Galia (runde gelbe Netzmelone mit hellgelbem Fruchtfleisch) und Cantaloupe (gestreifte hellgelbe Melone mit tieforangefarbenem Fruchtfleisch) an ihrem aromatischen Duft erkennen, muss das bei der Ananas nicht zwingend der Fall sein. Sie kann auch dann sehr gut schmecken, wenn sie im Laden noch gar nicht nach Ananas roch.

Die perfekte Wassermelone erkennen

Eine perfekte Wassermelone nun kann man zwar von allen Seiten klopfen und bei hohlem Klang als reif klassifizieren. Ob sie jedoch gut schmeckt und wie viele Tage sie schon im Laden liegt, weiss man dann noch lange nicht. In den Anbauländern der Wassermelone wird auf den Märkten aus der auserkorenen Wassermelone daher eine kleine Geschmacksprobe ausgestochen. Auf diese Weise kann man schnell testen, ob die Melone dem persönlichen Gusto entspricht.

In hiesigen Gefilden entspricht dieses Vorgehen nicht der Regel. Daher ist es empfehlenswert, nur geteilte Melonen zu kaufen. Bei diesen kann man sofort am Fruchtfleisch sehen, ob die Melone frisch ist und meist auch, wie sie schmecken wird. Natürlich sollte es sich um eine frisch zerteilte Melone handeln. Eine Melone, die bereits am Vortag zerschnitten wurde und über Nacht im Kühlraum verbrachte, büsste dagegen schon erheblich an Aroma ein.

Wassermelonen nur mit Kernen kaufen

Das rote Fruchtfleisch sollte knallrot und keinesfalls hellrot sein. Lassen sich im roten Fruchtfleisch dunkelrote Stellen erkennen (insbesondere um die Kerne herum), dann sind diese Bereiche meist schon sehr weich, wenn nicht gar matschig und deuten auf eine überreife oder überlagerte Wassermelone hin. Das Fruchtfleisch muss also einheitlich gefärbt sein. Ideal wäre es ferner, wenn das Melonenfruchtfleisch fast schon marmoriert wirkt. Dann ist es knackig, saftig und süss.

Ratsam ist ferner der Kauf von Wassermelonen mit schönen tiefschwarzen Kernen. Würden Sie kernlose Wassermelonen kaufen, dann entgingen Ihnen all die einzigartigen Vorteile der Wassermelonenkerne. Essen Sie die Kerne daher mit! Sie schmecken sehr gut und sind reich an vielfältigen Mineral- und Vitalstoffen – insbesondere Magnesium, Zink und Eisen. So liefern beispielsweise 30 Gramm Wassermelonenkerne schon 170 mg Magnesium, 3,3 mg Zink und knapp 2,4 mg Eisen und können infolgedessen Ihre Mineralstoffversorgung ganz ausserordentlich optimieren.

Wenn Sie die Kerne nicht gemeinsam mit der Melone essen möchten, dann sammeln Sie sie und geben sie später – eventuell zuvor geröstet – über ein Müsli oder einen Salat.

Nur die besten Avocados

Auch der Kauf von Avocados ist nicht immer erfolgreich, wenn man sich nicht auskennt. Kaufen Sie Avocados der Sorte Hass am allerbesten nur in grünem und sehr festem Zustand. Hass-Avocados färben ihre noppige Schale mit zunehmendem Reifegrad schwarz, während das Fruchtfleisch hellgrün bleibt, aber natürlich immer weicher wird.

Würden Sie Hass-Avocados bereits schwarz kaufen, dann ist die Gefahr gross, dass die Früchte bereits Druckstellen aufweisen, die dann auch im Fruchtfleisch schwarze und faulig schmeckende Bereiche hinterlassen.

Avocados, deren oft glatte Schale auch im reifen Zustand grün bleibt (die Sorten Fuerte, Reed, Ettinger o. ä.), sind meist nicht so empfindlich, was Druckstellen angeht, doch schmecken sie auch nicht annähernd so gut wie Hass-Avocados.

Avocados sollten überdies noch ihren kleinen Stielstummel besitzen. Dieser sollte hellbraun und noch gut mit der Frucht verbunden sein. Ist der kleine Stiel bereits eingetrocknet oder fehlt er ganz, dann liegt die Avocado schon zu lange beim Händler.

Avocados richtig lagern

Wenn man nun also grüne und feste Hass-Avocados kaufte, was geschieht mit ihnen zu Hause? Man lässt sie dort fachmännisch nachreifen. Dazu legt man die Avocados einfach an einen zimmerwarmen Ort und verzehrt sie, sobald die Schale schwarz wird und auf leichten Fingerdruck nachgibt.

Die Reifung von Avocados beschleunigen

Will man die Reifung beschleunigen, packt man die Avocado gemeinsam mit einem Äpfelchen in eine Papiertüte oder in Zeitungspapier und belässt sie ebenfalls an einem warmen Ort (aber natürlich nicht direkt auf der Heizung!).

Äpfel geben Ethylen ab, das sog. Reifegas, ein Hormon, das manche Früchte im Laufe ihres Reifungsprozesses verstärkt abgeben. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Nektarinen, Feigen, Cherimoya, Kapstachelbeeren, Passionsfrüchte, Pfirsiche, Pflaumen uvm.

Dieses Reifungshormon kann nun auch andere Früchte zu einer schnelleren Reifung, aber auch Alterung animieren – besonders natürlich die sog. ethylenempfindlichen Früchte und Gemüse.

In diese Gruppe gehören beispielsweise die Kohlgemüse, Kiwis, Gurken, Avocados, Kartoffeln uvm. Es wäre also eine äusserst schlechte Idee, Äpfel und Brokkoli oder Blumenkohl dicht beeinander zu lagern. Das Apfel-Ethylen würde den Brokkoli rasch zum Aufblühen bringen und den Blumenkohl im Nu lasch und welk werden lassen.

Doch zurück zu unseren nun reifen Avocados: Vielleicht kommt es auch bei Ihnen gelegentlich vor, dass Sie mehr reife Avocados haben, als Sie auf einmal essen können. Würden Sie sie bei Zimmertemperatur liegen lassen, dann sind die Früchte schnell überreif oder schliesslich ganz verdorben.

Reife Avocados können daher noch für ein paar Tage in den Kühlschrank (in die weniger kalten Bereiche) gelegt werden. Dort stoppt der weitere Reifeprozess. Zwei bis drei Stunden vor dem Verzehr nimmt man sie wieder heraus und lässt sie auf Zimmertemperatur erwärmen, was dem Aroma zugute kommt.

Eine unreife Avocado hat im Kühlschrank jedoch nichts verloren. Die Gefahr ist gross, dass eine solche Avocado dann überhaupt nicht mehr reift, sondern im schlimmsten Falle eine gummiartige Konsistenz annimmt, was dazu führt, dass man sie nur noch wegwerfen kann.

Und schon sind wir mitten bei unserem eigentlichen Thema, nämlich der richtigen Lagerung von jenem Obst und Gemüse, dass Sie im besten und frischestmöglichen Zustand eingekauft haben. Leider werden wir nicht auf jede einzelne Frucht und jedes einzelne Gemüse eingehen können. Das ist jedoch auch nicht nötig. Denn es genügen schon wenige Tipps und Hinweise, damit Sie ein Gefühl für Ihre Lebensmittel entwickeln und schliesslich selbständig beurteilen können, wie was gelagert werden muss.

Exotische Früchte richtig lagern

Ein wichtiger Aspekt bei der richtigen Lagerung von Obst und Gemüse ist deren jeweiliges Herkunftsland. Eine exotische Frucht beispielsweise befand sich bis vor wenigen Tagen noch in ihrer gemütlich feuchtwarmen Heimat. Im Kühlschrank erleidet sie einen echten Schock und verliert umgehend einen grossen Teil ihres Aromas. Lagern Sie daher Früchte, die aus den Tropen stammen, nie im Kühlschrank – mit einer Ausnahme:

Wie wir weiter oben beschrieben haben, können voll ausgereifte Avocados kurzfristig in den Kühlschrank wandern. Während man reife Avocados auch tatsächlich gut einige Tage lang in der Kühle lagern kann, ist das selbst mit sehr reifen Mangos, Ananas oder Papayas ohne Geschmackseinbussen kaum möglich. Länger als einen Tag sollten diese Früchte nicht im Kühlschrank verbringen, und auch dann wirklich nur, wenn sie längst ausgereift sind.

Sehr viel besser gefällt es den Exoten bei Zimmertemperatur in der Obstschale oder allerhöchstens in der Speisekammer, wo die Temperaturen jedoch besser nicht unter 15 Grad fallen sollten.

Zu den Exoten gehören natürlich auch die Bananen. Sie reifen am besten bei Zimmertemperatur, verlieren jedoch auch im Kühlschrank nur wenig an geschmacklicher Qualität. Doch sollten sie dorthin auch erst dann gesteckt werden, wenn sie schon sehr reif sind, um ihren weiteren Reifeprozess zu stoppen.

Reife Bananen können auch in Stücke geschnitten und eingefroren werden. Die tiefgefrorenen Bananen können hervorragend zusammen mit etwas frisch gepresstem Orangensaft, weissem Mandelmus und z. B. Zimt oder Carobpulver oder auch Kakaopulver im leistungsfähigen Mixer (z. B. Vitamix oder Bianco Puro) zu einer erstklassigen und gesunden Eiscreme verarbeitet werden.

Zitrusfrüchte richtig lagern

Zitrusfrüchte stammen heutzutage meist aus den Subtropen, also aus nicht gar so heissen Gefilden wie Papaya & Co, mögen den Kühlschrank aber verständlicherweise trotzdem nicht besonders gern. Zwar sind sie nicht gar so kälteempfindlich wie die Exoten, verlieren in der Kälte aber ebenfalls an Aroma und sollten nicht unter 15 Grad gelagert werden.

Im geheizten Zimmer hingegen könnte es sein, dass sie aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit schnell austrocknen. Dies ist besonders bei den dickschaligen Zitrusfrüchten der Fall. Von aussen scheinen sie gut erhalten zu sein, das Fruchtfleisch jedoch ist trocken und geschmacklos.

Bei manchen dünnschaligen Orangen und Mandarinen hingegen verändert sich die Schale im Laufe einiger Tage bei hohen Zimmertemperaturen in eine noch dünnere, aber harte lederartige Schale. Sie schützt die Frucht vor Austrocknung und obwohl die Orange oder Mandarine fast schon wie eine kleine Mumie aussieht, ist ihr Fruchtfleisch darunter meist wunderbar saftig und aromatisch.

Ideal wäre für die längerfristige Lagerung von Zitrusfrüchten also eine Speisekammer oder auch ein ungeheiztes Treppenhaus. Bewahrt man sie jedoch nur wenige Tage auf, dann können sie gut ungekühlt im Wohnzimmer oder der Küche verharren.

Äpfel, Birnen & Co richtig lagern

Einheimisches Kernobst wie Äpfel, Birnen und Quitten ist nicht sehr kälteempfindlich, könnte daher theoretisch in der oberen Etage im Kühlschrank gelagert werden – also dort, wo es nicht gar so kalt ist.

Die Früchte werden dazu in Plastikbeutel gepackt, um die Verdunstung des Fruchtwassers möglichst gering zu halten. Da die Früchte jedoch auch „atmen“, sollten die Plastikbeutel perforiert sein.

Bei sehr tiefen Temperaturen erleiden jedoch auch diese Früchte Kälte- und Frostschäden, was sich an glasigen Stellen im Fruchtfleisch bemerkbar macht.

Viel besser ist daher auch für die kälteunempfindlicheren Früchte ein kühler, aber nicht zu kalter Platz wie die Speisekammer oder ein anderer ungeheizter Raum. Ideal wäre natürlich ein Naturkeller, da dieser nicht nur kühl ist, sondern auch über die ausreichende Luftfeuchtigkeit verfügt, was die Haltbarkeit der Früchte immens erhöht.

Wer einen oder gar mehrere Apfelbäume (oder Birnbäume) sein eigen nennen darf und zur Erntezeit mit grösseren Erntemengen beglückt wird, kann Äpfel und Birnen auch in Scheiben schneiden und bei schonenden 42 Grad im Dörrgerat trocknen. Gedörrte Äpfel versorgen dann auch noch weit bis in den nächsten Sommer hinein mit köstlichen Äpfeln Marke Eigenbau und Weihnachten mit eigenem Birnen-Früchtebrot wird gleich doppelt so schön.

Dörren Sie Früchte aus biologischem Anbau immer mit der Schale, da ja genau dort ein Grossteil der antioxidativ wirksamen Polyphenole sitzen, die beim Schälen ebenfalls im Abfall landen würden.

Steinobst richtig lagern

Steinobst wie Nektarinen, Pfirsiche, Zwetschgen, Mirabellen und Pflaumen können bei Zimmertemperatur gelagert werden. Es handelt sich sowieso meist um sehr leicht verderbliche Früchte, die möglichst rasch verzehrt werden sollten.

Zur längeren Lagerung würden sie sich nur eignen, wenn sie wirklich keinerlei Druckstellen oder sonstige Verletzungen aufweisen würden. Andernfalls schimmeln oder faulen sie rasch.

Zum Steinobst gehören ebenfalls die Kirschen. Auch sie schmecken frisch am allerbesten und leiden im Kühlschrank sehr. Zur Not kann man sie in den wärmsten Bereich des Kühlschranks stellen. Dazu legt man sie in eine verschliessbare Schüssel und bedeckt sie mit einem feuchten Papiertuch. Innerhalb von zwei Tagen sollten Kirschen jedoch verzehrt sein.

Beeren richtig lagern

Ideal wäre es, Beeren zu pflücken und sofort in den Mund zu schieben, sie also gar nicht erst aufzubewahren. Was aber, wenn man erst am Folgetag den Beerenkuchen oder das Beerendessert zubereiten möchte oder für die grosse Einmachaktion am Pflücktag keine Zeit mehr ist?

Beeren können notfalls wie Kirschen gelagert werden (Schüssel, feuchtes Tuch). Ideal wäre es, wenn sich die Beeren in der (flachen) Schüssel nicht gegenseitig berühren würden, so dass vereinzelte mit Schimmel befallene oder faulige Früchte die gesunden nicht so schnell anstecken können. Bei grösseren Mengen (die z. B. zu Einmachzwecken gepflückt wurden) ist diese „Einzellagerung“ natürlich völlig abwegig und es bleibt nichts anderes übrig, als die Beeren spätestens am Folgetag einzufrieren, einzumachen oder anderweitig zu vernaschen.

Während besonders Erdbeeren und Himbeeren sehr schnell zu Schimmelbefall neigen, sind Heidelbeeren und Johannisbeeren diesbezüglich nicht so anfällig und können folglich auch unproblematischer den einen oder anderen Tag länger gelagert werden.

Tomaten, Gurken und Paprika richtig lagern

Die typischen Fruchtgemüse Tomaten, Gurken und Paprika, aber auch Zucchini, Auberginen und Kürbisse stammen allesamt aus sehr warmen Regionen wie Südamerika, Indien oder Arabien – ein eindeutiger Hinweise dafür, dass alle diese Gemüse die Kälte im Kühlschrank nicht sehr mögen.

Bei Zimmertemperatur aber verderben Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen ziemlich rasch. Sie beginnen schnell, weich und runzelig zu werden.

Verwendet man die Gemüse noch am selben oder auch am nächsten Tag, kann man sie in perforierten Plastikbeuteln in der Küche liegen lassen. Will man Gurke & Co jedoch erst im Laufe der Woche verbrauchen, dann sollten sie doch in den Kühlschrank. Dazu wickelt man die Gemüse gut in Plastiktüten oder Frischhaltefolie ein und lagert sie im Gemüsefach.

Tomaten jedoch haben im Kühlschrank zu keiner Zeit etwas verloren. Sie bleiben in einer flachen Schüssel oder im Gemüsekorb bei Zimmertemperatur in der Küche liegen. Dort reifen Sie – wenn erforderlich – auch in aller Ruhe nach und behalten ihr Aroma, während sie dieses im Kühlschrank rasend schnell verlieren.

Zwiebeln und Kartoffeln richtig lagern

Zwiebeln und Knoblauch werden luftig und trocken aufbewahrt. Dazu gibt es spezielle Tontöpfe oder Leinensäckchen. Im Kühlschrank haben weder die einen noch die anderen etwas verloren. Den Wärme liebenden Zwiebeln ist es dort zu feucht und zu kühl. Sie beginnen daher im Kühlschrank gern zu schimmeln.

Dies gilt für trockene Zwiebeln. Frühlingszwiebeln oder auch Speisezwiebeln mit viel Grün welken ausserhalb des Kühlschranks natürlich und werden daher am besten in Frischhalteboxen mit einem feuchten Papiertuch gepackt oder in Frischhaltefolie gewickelt.

Kartoffeln können in der kühlen Speisekammer oder – für bis zu zwei Wochen – auch bei Zimmertemperatur in der Küche in kleinen Körbchen oder Holzkisten aufbewahrt werden, die mit Zeitungspapier ausgeschlagen sind. Man legt die Kartoffeln trocken, von Erdresten mit einer trockenen Gemüsebürste befreit, aber ungewaschen hinein und schlägt das Zeitungspapier so über den Kartoffeln zusammen, dass nicht der kleinste Lichtstrahl sie erreichen kann.

Eine helle Lagerung würde gemeinsam mit hohen Temperaturen zum Keimen der Kartoffel und vor allen Dingen zum Grünwerden der Knollen führen. Das grüne Solanin, das dann in der Kartoffel gebildet wird, gilt als giftig, wird auch durch Kochen nicht abgebaut und sollte daher vor der Zubereitung grosszügig aus der Kartoffel geschnitten werden.

Würden Sie Ihre Kartoffeln bei sehr niedrigen Temperaturen (unter 5 Grad) im Kühlschrank lagern, dann wandelt sich die Stärke der Kartoffel rasch in Zucker um und die Kartoffeln schmecken merkwürdig süss.

Selbstverständlich lagern Sie Äpfel und andere Ethylenproduzenten nicht in der Nähe von Kartoffeln und Zwiebeln. Die Früchte würden zum schnellen Austrieb und Verderb der Knollen und Zwiebeln führen.

Blattgemüse, Kräuter und Salate richtig lagern

Vielleicht fragen Sie sich inzwischen, wofür Sie überhaupt einen Kühlschrank besitzen, wenn kaum etwas darin untergebracht werden darf. Damit ist jetzt Schluss. Blattgemüse, Kräuter und Salate sowie Busch- und Stangenbohnen, Zuckererbsen und „normale“ Erbsen nämlich lagert man eingewickelt in Frischhaltefolie oder in Kunststofftüten oder auch in Kunststoffboxen – und zwar im Kühlschrank.

Sind die Gemüse sehr trocken, legt man ein feuchtes Papierküchentuch in die Tüte oder Box zum Salat. Frisch geerntete Salate und Spinat o. ä. sind jedoch meist noch feucht und benötigen das Tuch nicht. Würde man diese Gemüse ohne Folie bzw. Box in den Kühlschrank legen, wäre es im Nu schlapp und welk.

Auch das Kräutersträusschen im Wasserglas welkt, da die Verdunstung grösser ist als die Kraft, ausreichend Feuchtigkeit aufzunehmen. Im Kühlschrank hingegen und gemeinsam mit dem obligatorischen feuchten Tuch eingewickelt in Plastik  hält es sich hervorragend und oft über eine Woche lang.

Wurzelgemüse richtig lagern

Genau wie Blattgemüse lagert man auch Knollen, Wurzeln, Spargel und viele Kohlgemüse. In diese Gemüsegruppen gehören also z. B. Karotten, Rote Bete, Radies, Rettich, Kohlrabi, Brokkoli, Rosenkohl und viele weitere. Man packt sie gemeinsam mit einem feuchten Tuch in Frischhalteboxen oder wickelt sie in Frischhaltefolie ein und verfrachtet sie in den Kühlschrank.

Sollten Sie Karotten direkt vom Bauern kaufen, könnte es sein, dass die Wurzeln noch voller Erde sind. Bürsten Sie die Erde mit einer trockenen Gemüsebürste ab, da die Erde schnell austrocknet, dann der Möhre Feuchtigkeit entziehen würde und so zu einem schnelleren Schlapp- und Runzligwerden der Möhren führt.

Im Frühjahr und Sommer erhält man ferner Karotten, Rote Bete, Radieschen, Kohlrabi und Rettiche oft mit frischem Grün. Entfernen Sie die Blätter zu Hause umgehend, andernfalls würden die Blätter aus den Wurzeln bzw. Knollen Feuchtigkeit ziehen, um sich noch möglichst lange am Leben zu halten. Das Ergebnis wären alsbald lasche und schrumpelige Wurzeln. Das Möhrengrün (und auch die übrigen Blätter) schmeckt übrigens wunderbar aromatisch, steckt voller Vitalstoffe und sollte unbedingt in grünen Smoothies oder klein gehackt im Salat genutzt werden.

Sollten Sie über einen Keller verfügen und grössere Mengen Wurzelgemüse lagern wollen, dann geht das sehr gut in Kistchen, die mit Sand gefüllt sind.

In Papiertüten sollten übrigens überhaupt keine Lebensmittel aufbewahrt werden, allenfalls die trockene Zwiebel oder Früchte, die – gemeinsam mit einem Apfel – am Nachreifen sind. Alle anderen Gemüse würden darin leiden, da dass Papier die Verdunstung nicht aufhalten kann und sogar noch selbst Feuchtigkeit aus den Gemüsen zieht.

Der besseren Übersicht wegen haben wir nachfolgend noch einmal in zwei Listen zusammengefasst, welche Früchte und Gemüse in den Kühlschrank dürfen und welche besser ausserhalb gelagert werden sollten. Vergessen Sie bei all den Lagertipps jedoch nicht, dass überhaupt keine Lagerung und damit der Frischverzehr – wann immer möglich – in jedem Fall die beste Lösung ist🙂.

Früchte und Gemüse – für Lagerung im Kühlschrank nicht geeignet

  • Ananas, Mango, Papaya, Bananen, Cherimoya – nur wenn reif und dann nur für ein bis zwei Tage
  • Avocado – wenn reif, dann einige Tage lang
  • Granatäpfel
  • Melonen – wenn angeschnitten ein bis zwei Tage lang
  • Tomaten
  • Zitrusfrüchte

Quellen:

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…danke an TA KI
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Gruß an die Gesundheit
Der Honigmann
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Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte europäische Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen sind armutsgefährdet. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Alltag in einer Berliner Suppenküche. Millionen haben im einstmals reichen Europa nicht mehr genug Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. (Foto. dpa)

Alltag in einer Berliner Suppenküche. Millionen haben im einstmals reichen Europa nicht mehr genug Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. (Foto. dpa)

Was ist bloß aus Europa geworden?

Die Armen werden immer ärmer, große Teile des Mittelstands rutschen in die Armut und die Arbeitslosigkeit bei Jungen und Älteren steigt. Diese drei Aspekte hat die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) als Folgen der Finanzkrise festgehalten. Für die Studie wurden 42 Landesorganisationen befragt.

In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl jener, die mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen, in 22 europäischen Ländern um 75 Prozent. 43 Millionen Menschen können sich ihr Essen nicht mehr leisten, 120 Millionen sind armutsgefährdet, so die Studie. Dazu steigen die Kosten für den Lebensunterhalt schneller als die Löhne, vor allem für Essen und Energie, In Spanien beispielsweise, dass besonders hart von den Folgen betroffen ist, sind die Strompreise 2012 um unglaubliche 50 Prozent gestiegen.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in vielen Ländern alarmierend, ein Viertel der untersuchten Länder zeigt dort katastrophale Statistiken. In Griechenland ist die Jugendarbeitslosenquote von 22,1 Prozent (2008) auf 55,3 Prozent (2012) gestiegen. Aber auch 50- bis 64-Jährige gelangen schneller in die Erwerbslosigkeit: Von insgesamt 2,8 Millionen Arbeitslosen im Jahr 2008 auf 4,6 Millionen im Jahr 2012.

Die nationalen Rotkreuz-Organisationen im Balkan, aber auch in Frankreich, Italien und Portugal berichten von einer neuen Gruppe Menschen, die um Hilfe fragen müssen: Arbeitende Familien, die sich am Ende des Monats nichts mehr zu essen leisten können. Viele Mittelklasse-Familien leben nur von Tag zu Tag und haben keine Möglichkeit, etwas zu sparen. Außerdem verringert sich die Anzahl jener, die zur Mittelschicht gehören. 2008 zählten in Rumänien 20 Prozent zur Mittelklasse, heute sind es nur noch zehn Prozent. Dasselbe gilt für Kroatien und Serbien.

In Deutschland sind ebenfalls die Folgen der Finanzkrise zu spüren. Eine Bertelsmann-Studie vom Dezember 2012 zeigt, dass die Mittelklasse von 65 Prozent im Jahr 1997 auf 58 Prozent im Jahr 2012 geschrumpft ist. 5,5 Millionen Deutsche haben ihren Mittelklasse-Status verloren und zählen jetzt zu den Geringverdienern. In derselben Zeitspanne wurde eine halbe Million Deutscher zu Großverdienern.

Das deutsche Rote Kreuz hat eine weitere Beobachtung gemacht: 45 Prozent der Arbeitsverträge die in Deutschland seit 2008 abgeschlossen wurden, sind so genannte Mini-Jobs – sehr oft ohne irgendeine sozialen Absicherung. Ein Viertel der arbeitenden Deutschen sind Niedriglohnverdiener und die Zahl jener, die sich mit ihrer Arbeit den Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können, steigt kontinuierlich. Im August 2012 mussten fast 600.000 Deutsche trotz Sozialversicherung um zusätzliche Hilfe bitten, und 1,22 Millionen Deutsche können nicht durch ihre Arbeit alleine leben. Das alles in einem Land, dass nicht dafür bekannt ist, besonders hart von der Krise getroffen worden zu sein. Auch, weil es nur eins von fünf Ländern mit einer höheren Erwerbstätigenrate als vor der Krise ist.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/11/armenhaus-europa-millionen-menschen-haben-kein-geld-fuer-lebenmittel/

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Gruß an die Armen

Der Honigmann

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 Lebendige Kost

 Gute Gedanken

geben dem Körper Lebensenergie!

 Sie essen Salat mit Olivenöl oder Sonnenblumenöl und Zitrone angemacht.

Kirlian-Foto

Davor und danach machen Sie ein Energie-Foto der Hände mit der Kirlian – Fotographie. Sie werden erstaunt sein über den gewaltigen Energiezuwachs in einer wesentlichen Vergrößerung der Energiestrahlung der Hände.

Und nun denken Sie an eine wunderschöne rote Rose und machen davor und danach ein weiteres Energie-Foto der Hände.

Die Seele reagiert!

Sie werden staunen über den weiteren Zuwachs der Energiestrahlung der Hände.

Die lebende Pflanze und gute Gedanken geben Ihnen Energie.

Sie werden gesund.

Tote Materie und schlechte Gedanken entziehen Ihnen Energie. Dazu gehören auch insbesondere die Kosmetika und Putzmittel.

Sie werden krank.

Nehmen Sie Zigaretten, Zucker, Fleisch, ………es kommt in der Kirlian – Fotographie zum Energieabfall.

Sie sind krank:

Geschwollene Gelenke

Gestaute Beine

Bluthochdruck

Asthma

Diabetes

Entkalkung der Knochen

Arthrose

Müde, matt, schlapp

Schlafstörungen

Kopfschmerzen, Schwindel

Migräne

Seh- und Gehörstörungen

Laufende Infekte

Überall Rheuma

Und Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen

Dann nehmen Sie ab sofort doch Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand!

Salat-Anrichtung

Beachten Sie noch einmal:

Alles, was tod ist, entzieht dem Körper Energie.

 Meiden Sie also tote Kost – auch Nahrungsergänzungsmittel und gepresste Vitamintabletten gehören dazu – aus Ihrem Speise – und Behandlungsplan.

Nur lebendige Kost kann Ihnen Energie und Kraft vermitteln, so dass die Zellen sich wieder regenerieren können.

Dr. med. Walter Mauch                                 23.8.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.80 Das neue Konzept.

           

 

 

 

 

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Themen:

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  18.  Verzögerung der Wiederaufnahme-Entscheidung Mollath befürchtet
  19. Impfpflicht spaltet Koalition
  20. Weniger Komplikationen bei einer Hausgeburt

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Gruß

Der Honigmann

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Was ist der Codex wirklich?

Auf Anregung von T.Ledo und eines Posts von Camper

Der Codex Alimentarius wurde 1963 ins Leben gerufen als ein Gemeinschaftsprogramm der FAO [UN Food and Agriculture Organization] und der WHO [World Health Organization].
(Anm: Das sind die Verbrecher der z.B. SCHWEINE-GRIPPE !)
Das ursprüngliche Ziel war, Handelsnormen für den internationalen Verkauf von Nahrungsmitteln zu harmonisieren. Durch die Errichtung von einheitlichen internationalen Normen wollte man Kosten sparen und so den internationalen Güterverkehr beweglicher machen.
Die treibende Kraft hinter all dem sind die europäischen Pharmagiganten Höchst, Bayer, BASF, Degussa, Fresnius, Rhone-Poulenc, Sandoz, Shering-Plough und Novo Nordisk Sie haben sich den Codex für ihre Zwecke zurechtgebogen.

ich habe hier noch eine weitere interessante Info zum Thema MAGNESIUM  eingebunden

Ein weiteres Codex Ziel war es angeblich, die Verbraucher zu schützen.   (Anm.: wie bei der “Schutzimpfung ?)

Der Codex sollte garantieren, dass Ergänzungsmittel auf der ganzen Welt die angegebenen Dosierungen auch wirklich enthalten.
In Wirklichkeit wird das Gegenteil erreicht: der Codex schützt die finanziellen Interessen der multinationalen Pharmaindustrie auf Kosten des Verbrauchers.

Der Codex hatte anfangs keinen Biss. Den bekam er erst mit der Uruguay Runde des GATT (Global Agreement on Tariffs and Trade), wo die Welt-Handelsorganisation (WHO) gegründet wurde.
Vor der WHO hatte GATT keine Handhabe, ein Land zur Annahme von einem internationalen Standard zu zwingen
.
Bis zu diesem Punkt war alles freiwillig. Mit der Schaffung der WHO waren die Mitgliedsstaaten gezwungen, die internationalen Normen als ihre eigenen anzunehmen.

Im Laufe der Jahre hat die Pharmaindustrie den Codex Ablauf bei der UNO langsam aber sicher ganz unter ihre Kontrolle gebracht.
Da es weiterhin heisst “Ein Land, eine Stimme” hat das kleinste Entwicklungsland, das selber keine Ergänzungsmittel produziert, bei der Abstimmung so viel Einfluss auf wichtige Entscheidungen wie die viel grösseren Länder.

Dabei verstehen es die Pharmagiganten sehr wohl, die kleinen Länder gefügig zu machen und zur erwünschten Stimmabgabe zu überreden. Letzten Endes zählt bei der Abstimmung im Codex Komitee die Zahl der Stimmen.

Deutschland, das bedeutendste europäische Herstellerland der Pharmaindustrie, ist das Gastgeberland des Codex Komitees für Ernährung und Diätnahrungsmittel, das sich alle Jahre in Bonn trifft.
Bei den Codex Meetings ist besonders die deutsche Pharmaindustrie tonangebend, und sie ist es, die zum Angriff auf Vitamine und andere Ergänzungsmittel bläst.

Hier das Wesentliche der von Deutschland vorgeschlagenen Richtlinie für Ergänzungsmittel

  1. Kein Ergänzungsmittel darf für vorbeugende oder therapeutische Zwecke verkauft werden;
  2. Kein Ergänzungsmittel darf die vom Codex Komitee bestimmte Dosierung überschreiten;

    • Die von Codex bestimmte Dosierung richtet sich im wesentlichen nach dem sogenannten scientific risk assessment (wissenschaftlich erstellte Risikokriterien). Aber die von Wissenschaftlern im Dienste der Pharmaindustrie erarbeitete Dosierung ist so niedrig, dass davon keine gesunheitsfördernde Wirkung etwartet werden kann. Dabei ist zu bemerken, dass die Dosierung zwar gewaltig reduziert wird, die Preise sich aber kaum ändern. Mit anderen Worten, man bezahlt für die nun fast nutzlosen Präparate so viel wie vorher für die hochdosierten. Um das dem Verbraucher zu verheimlichen, werden die niedrigdosierten Ergänzungsstoffe in kleinen Mengen recht eindrucksvoll verpackt. Eine Packung mit 20 Vitamin C Tabletten @ 100 mg kostet nur etwa zwei Euro. Der Endpreis der Packung stimmt. Dass ein Gramm der Substanz dabei fast einen Euro kostet, kommt nirgends zur Sprache. In Nordamerika, wo der Codex noch nicht zugeschlagen hat, kommt ein Gramm Vitamin C auf weniger als 10 cents. So zieht man dem Verbraucher das Fell über die Ohren.
  3. Codex Normen werden international verbindliche Normen im Rahmen des GATT (Allgemeine Handels- und Zollabkommen).

Das Codex Komitee tastet sich langsam aber sicher voran.
Es sind acht Stufen vorgesehen.

  • Stufe 5, in etwa der augenblickliche Zustand in Deutschland und den meisten europäischen Ländern, ist schon erreicht.
  • Stufe 8, die Endlösung, scheint nicht mehr fern angesichts der Tatsache, dass man auf dem letzten Codex Meeting beschlossen hat,”to fast-track it all” d.h. die Stufen 6 und 7 zu überspringen und gleich auf Stufe 8 lostzusteuern.

Wie schaut es nun in Deutschland aus?

Um zu verstehen, was die wirklichen Absichten des Codex sind
, braucht man nur in ein deutsches Reformhaus (health food store) oder in eine Apotheke zu gehen.
Das “braucht man“  bezieht sich hier auf einen Aussenseiter; denn einem Deutschen fällt dabei nichts mehr auf.
Der ist schon an die neue Wirklichkeit gewöhnt.
Nehmen wir mal mich, einen Kanadier, als den Aussenseiter. In einem Reformhaus finde ich einmal ganz und gar nicht die Vielfalt an Vitaminen und sonstigen Ergänzungsmitteln, wie ich sie in einem kanadischen health food store finde.
Darüber hinaus ist vieles, was das Reformhaus noch an Vitaminen anzubieten hat, kaum wert, gekauft zu werden;
denn die Dosierung ist so gering, dass man kaum Nutzen davon erwarten kann und die Produkte sind horrend teuer.

In der Apotheke ist es alles in allem nicht viel besser.
Zwar hat die Apotheke mehr zu bieten, aber was sie zu bieten hat, ist entweder viel zu teuer oder es handelt sich um Präparate, die -obwohl immer noch teuer – so geringe Mengen der aktiven Substanzen enthalten, dass man davon kaum einen biologischen Nutzen erwarten kann.

Hier ein paar Beispiele.

Die angegebenen Preise ( sowohl die deutschen wie auch die kanadischen)  stammen vom August 2003.
Ob es die angeführten Dosierungen noch gibt, das werd ich erst in ein paar Tagen erfahren.

German / Taxofit / etwa das billigste Produkt Euro Vitamin E 250 IE / mg  60 Stück 5.99
Canadian / Kirkland / auch billig Vitamin E 400 IE / mg 500 Stück 7.50

German / Taxofit / etwa das billigste Produkt Vitamin C  300 mg  40 Stück 5.09
Canadian / Kirkland / auch billig Vitamin C 1000 mg 500 Stück 7.20

German / Abtei / weniger billig als Taxofit Vitamin C  300 mg time release  48 Stück 5.09
Canadian / Kirkland / relativ billig Vitamin C 1000 mg time release 300 Stück 7.50.

Im Fall des time release Vitamin C hat das deutsche Präparat kaum ein Drittel der aktiven Substanz und doch kosten 48 Stück davon fast so viel wie 300 Stück (also grob sechs mal so viel wie in Nordamerika), ein Unterschied also von 1:18.

Der Ausdruck Nepp wird der Sache nicht gerecht.
Man müsste einen neuen Ausdruck erfinden, denn was da vor sich geht ist viel, viel schlimmer als der Nepp, dem man z.B. als Tourist im Ausland begegnet.
Dies ist massiver Betrug. Es handelt sich um die gleiche Substanz. Einen derartigen Preisunterschied kann man nicht mit grösseren Herstellungskosten erklären. Wenn der kleine Mann auch nur einen Bruchteil von so etwas von Betrug begehen sollte, käm er für lange Zeit hinter Gitter.
Die Pharmariesen kommen damit durch. Warum? Die Frage müsst ihr euch selber beantworten.

Und warum tun sie das?
Ostentativ, um den Verbraucher zu schützen, indem sie für international einheitliche Standards sorgen.
Einheitlich wohl, aber wie?
Einheitlich darin, dass die Dosierung kleinstmöglich ausfällt, die Preise aber alle Fesseln sprengen.

In Wirklichkeit tun es die Pharmagiganten, weil sie damit Milliarden ergattern.
Einmal, weil sie ihre Ware für zehnmal so viel verkaufen können, als wir hier in Nordamerika bezahlen. Denkt ja nicht, dass die nordamerikanischen Verkäufer von Erganzungsmitteln nichts verdienen. Die verdienen noch genug, denn das Zeug kostet doch in der Herstellung fast nichts.

Zum anderen -und dies ist noch viel zynischer- wissen die Manager der Pharmariesen genau, dass sie mehr von ihren fragwürdigen aber horrend teuren Arzneien verkaufen können, wenn die Masse der Verbraucher keinen Zugang zu effektiven Ergänzungsmitteln mehr hat und so nicht mehr viel für die eigene Gesundheit tun kann.
Man will nicht etwa, dass die Leute sterben. An Toten ist nichts mehr zu verdienen.
Nur gesund sollen sie nicht sein oder werden, damit sie auf die teuren Medikamente der Pharmama-industrie angewiesen bleiben.

Sind wir der Pharmaindustrie also hilflos ausgeliefert?            Nein, nicht ganz…

Die Alliance for Natural Health (ANH), (Vereinigung für natürliche Gesundheit), eine Verbraucher-Schutzgemeinschaft in England,
hat vor kurzem grünes Licht erhalten, gegen die EU Richtlinie für Ergänzungsmittel in letzter Minute gerichtlich vorzugehen.
Allerdings ist selten eine EU Richtlinie zurückgezogen worden.
Im gegenwärtigen Fall wäre es also ein historisches Erreignis in Anbetracht der Tatsache, dass die Pharmaindustie voll hinter der Richtlinie steht.
Die Mittel der ANH sind bescheiden und sie braucht Unterstützung, um das Verfahren gegen die Richtlinie am Leben zu erhalten.
Wer Näheres darüber erfahren möchte, mag sich an die website “Stop the EU Ban on Vitamins NOW!” , wenden..
Dort kann man auch erfahren, wie man helfen könnte.

Es gibt noch eine Truppe, die sich für unser Recht auf Ergänzungsmittel voll einsetzt,
International Advocates for Health Freedom (IAHF) [Internationale Befürworter für freie Wahl im Gesundheitswesen].

Dies ist eine Beratergruppe der Ergänzungsmittelindustrie für Fragen der Gesetzgebung. Der Leiter der Gruppe ist John Hammel. Er betätigt sich als Lobbyist in Washington und auf der ganzen Welt. Er hält öffentliche Vorträge und bemüht sich, dem Normalbürger zu verstehen, zu geben, welche Gefahr ihm vom Codex droht. Er fungiert als Vermittler, der die Leute dazu bringt, zusammenzuarbeiten, um ihre gemeinsamen Interessen gegen die Bemühungen der Pharmaindustrie zu verteidigen.
Hier finden sie seine Webseite.                                                  Sie können IAHF auch über e-mail über jham@iahf.com erreichen.

Als Teil der Kampagne, die Verbraucher von Ergänzungsmitteln weltweit über die Gefahr zu informieren, die unserer freien Wahl droht, hat CRUSADOR John Hammel von der IAHF zu einem Interview geladen.
Hammel warnt schon seit 1996, dass uns durch Codex grosse Gefahr droht. Leider sind seine Warnrufe meist auf taube Ohren gestossen, während die Codex Abkommen sich fast ganz ungehindert weiter entwickelten.
Dabei werden die Interessen Nordamerikas im Codex von hochrangingen US Delegierten vertreten, die enge Verbindung zur Pharmaindustrie haben.

Es ist an der Zeit , sagt Hammel, dass wir uns zusammentun, um gegen die Richtlinie sowie die sehr einengende Codex Standardisierung anzutreten.

——————ZU diesem Artikel hat dann “HORUS” folgendes geschrieben :

Diese Infos bitte gründlich lesen und an andere weiter geben, es geht um unsere Gesundheit und unser Überleben!

Die Lebensmittelrichtlinien des “Codex Alimentarius” sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?
Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge.

Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, “die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.”

Der Codex Alimentarius (lat. für “Lebensmittel-Kodex”) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.
Anm.: die WHO sollte wohl WDO = World Disease Orghanisation genannt werden

Wie alles begann
Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum “Schutze” der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.
Anm: UN ist eine Organisation unter der Rothschild/Rockefeller Kontrolle !

Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.

Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.

Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben.
Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig die Welt durch Nahrungsmittel unter Kontrolle zu halten
.

USA unterstützt Pharmainteressen und Falschinformationen
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen.
Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen.

Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.

Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden.
Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird:

  • Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.

Dass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall:

  • Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.


Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund tun (selbst Wasser – aber natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius geregelt sein.

Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen?
Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.

Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden
. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.

Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass

  • “die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden.”

Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher – egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden.

  • Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:

  • Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur “Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten” untersagt
  • Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Biolebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle “giftigen” Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen).
    Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf – nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen.
    Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht von dieser neuen Praxis informiert?
  • Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeitete Positivliste beschränkt. Sie wird so “nützliche” Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird
  • Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
  • Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt. Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können

Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

  • Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg)
  • Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
  • Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
  • Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
  • Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
  • Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
  • Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
  • Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden.
  • Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch – 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wir kennen
  • Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
  • Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
  • Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen

Der Plan: Bevölkerungskontrolle
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.

Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.

Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren.

Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.

“Bevölkerungskontrolle gegen Geld” – so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben.

  • Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert – mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.

Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 – eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.

Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden.

  • Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS)
  • der Süßstoff Aspartam,
  • Chemtrails
  • Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und
  • RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).

Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird.

  • Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.

Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben – das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist.
Tod gegen Profit – darum geht es heutzutage.

Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet.

Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.

Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US-Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.

Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.

Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen.
Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.

Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.

Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen.

Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.

Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an – ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert.
Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird.
Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.
Anm.: DIE FDA wird geleitet von Leuten ww. aus Pharma- oder Lebensmittel-Industrie

Gegner des US-Kurses,  genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.

Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.

Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.

Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008).
Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.

Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung “tödlicher” Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.

Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.

Was genau unter “schwacher Verunreinigung” verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent – das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das “Biolebensmittel-Zertifikat” [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen.

Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.

Dass die WHO und die WEO den Begriff “Verunreinigung” verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.

Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.

Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.

Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.

Gegen den Codex vorgehen!

Das einzige Mittel, den “Tod-gegen-Profit”-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen.

  • Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet werden.
  • Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der Natural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen.
  • Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.
  • .
  • Das hat doch was, oder? Keine Vitamine, resp. weniger, damit wir nicht gesund bleiben – das ist NWO….

Gruß

Der Honigmann

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