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Russia Today 16 June 2017: Europol hat gewarnt, dass der  ISIS keinen Mangel an Freiwilligen hat, die oft litterat sind und zunehmend Frauen und Kinder einschließen, die bereit sind, Angriffe im Westen durchzuführen.

“ISIS bildet Mitarbeiter in Syrien / Irak aus, um terroristische Handlungen im Westen durchzuführen”.
Der Europol-Bericht besagte, dass 135 Personen in 13 jihadistischen Terroranschlägen in Frankreich, Belgien und Deutschland im Jahr 2016 getötet wurden. Darüber hinaus wurden insgesamt 718 Personen wegen Verdachts auf Straftaten im Zusammenhang mit dem jihadistischen Terrorismus verhaftet, wobei die Zahl der Verhaftungen in Frankreich besonders hoch war.

Moderne Terroristen, die hochkarätige Angriffe planen, haben mit dem weit verbreiteten Bild eines ungebildeten, fanatischen Islamisten nichts gemeinsam, so Europol.
Die Mehrheit der Dschihadisten ist computer-kündig und hat keine Schwierig-keiten mit modernen Finanz-dienst-leistungen, um aus dem Ausland  finanziert zu werden.
“Diese Finanz-dienst-leistungen und -Anwend-ungen, einschließlich finanzieller Transferprogramme, sind flüssig, verschlüsselt,  teilweise anonymisiert und erlauben eine wünschenswerte finanzielle Leistung für Terroristen, die einen grenzenlosen, zuverlässigen und geschützten Finanzmechanismus suchen, optimiert und leicht zugänglich für Echtzeit-Geldüberweisungen”.

Terroranschläge, die von Dschihadisten in Europa durchgeführt wurden, sind mit der Entstehung von Rechtsextremisten, die bereit sind, allein oder in lose koordinierten Gruppen zu handeln, Hand in Hand gegangen. Allein in Deutschland, sagte Europol, sei fast die Hälfte aller bekannten Rechtsextremisten gewalt-anfällig, und es gebe “eine zunehmende Zahl von erstmaligen Straftätern, die bisher den Behörden als Extremisten unbekannt waren.

Kommentar
Abgesehen von Abbrennen von Asyl-Einrichtungen aus Verzweiflung, was haben diese schrecklichen Rechten dann gemacht, die in Medien und unter Politikern viel mehr gefürchtet sind als die muslim-verknüpften Linken?

Eine dänische Untersuchung vom November 2013 zeigte: 2006-2012  waren auf EU-Ebene laut Europol Linke für  244 Überfälle verantwortlich. Rechtsextremisten waren an 9 und “religiöse” Extremisten an 13 Überfällen schuldig.
Es gab 12 terrorähnliche Überfälle Danmark, von denen 5 von Muslimen, 4 von Linksextremen, 1 von Rechtsextremen und 2 von unidentifizierten Tätern verübt wurden 

Die Linken sind Straßenkämpfer, die z.B. von der “respektablen” deutschen Sozialdemokratischen Partei bezahlt werden, was in den Massenmedien nie erwähnt wird.

Da die meisten muslimischen Terrorakte von westlichen Geheimdiensten für schmutzige politische NWO-Zwecke orchestriert werden, versteckt das Europol eine schreckliche Wahrheit vor uns, und zwar dass diese Terrorangriffe/ Psy-Ops dem Zweck dienen,  den Akzept der Bevölkerung zu erlangen, und zwar für  1) mehr Polizeistaat und 2 ) Mehr Kriegsführung im Nahen Osten.

Dass das Europol uns vor mehr dieser Art von Terror warnt, anstatt ihn zu verhindern / muslimische Masseneinwanderung zu stoppen, ist eine Warnung, die möglicherweise auf krimineller Insider-Wissen basiert. Denn das Europol kennt genauso gut wie “unsere” Politiker Studien, die belegen, die Häufigkeit des Terrors  ist proportional mit der Anzahl der Muslime in einer Gesellschaft – eine Tatsache, die offensichtlich verwendet wird, um den NWO-Eine-Welt-Staat zu fördern (Ordnung aus freimaurergesteuertem Chaos). Bis jetzt in diesem Jahr gab es muslimische falsche Flaggen-Terror Aktionen alle 9 Tage.

In meinem lateinischen Schullesebuch gab es eine Fabel von einem Bauern, der im Wald eine verkommene, sterbende Giftschlange fand. Er empfand Mitleid mit der armen Kreatur, nahm sie auf und wärmte sie in seiner Achselhöhle. Als das undankbare Tier aufwachte, biss es gemäss seiner Natur den Bauern. Sterbend sagte er diese  Worte: “Zurecht sterbe ich. Denn ich habe einem bösen Tier, das sterben sollte, das Leben geschenkt”.
Die Morale muss ein jeder selbst ziehen.

http://new.euro-med.dk/20170618-europol-verkundet-mehr-muslimische-terror-attacken-in-europa-anstatt-ihnen-vorzubeugen-und-muslimische-einwanderung-zu-stoppen.php

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Der Honigmann

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Polizeien des Bundes und der Länder könnten demnächst Fingerabdrücke und DNA-Spuren nutzen, die das US-Militär in Syrien und dem Irak einsammelt. Auch Geheimdienste erhielten Zugriff

Laut einem Ratsdokument der Europäischen Union will die EU-Polizeiagentur Europol in Den Haag Fingerabdrücke und DNA-Spuren verarbeiten, die das US-Militärs in Kriegsgebieten sammelt. Der Datentausch erfolgt im Rahmen der Operation „Gallant Phoenix“. Dabei handelt es sich um ein Aufklärungsprojekt des US-Militärs, das in Jordanien angesiedelt ist. Auch US-Geheimdienste nehmen daran teil. „Gallant Phoenix“ steht unter Leitung des Joint Special Operations Command, das die Spezialeinheiten aller Teilstreitkräfte befehligt (Pentagon: Neue Spezialeinheit zur weltweiten Jagd auf Terroristen).

Neben „Gallant Phoenix“ hat die US-Regierung einigen EU-Mitgliedstaaten angeboten, eine Datenbank zu „ausländischen Kämpfern“ einzurichten, biometrische Daten ankommender Geflüchteter damit abzugleichen. Laut einem Papier der amtierenden EU-Ratspräsidentschaft handelt es sich um „Daten aus Kriegsschauplätzen in Syrien und dem Irak und anderen Konfliktgebieten“. Auch das deutsche Innenministerium wurde hierzu vom Heimatschutzministerium angesprochen. Details zur möglicherweise militärischen Herkunft der Daten kennt die Bundesregierung angeblich nicht, trotzdem wird der Vorschlag geprüft.

Die Bundesregierung erwog nach einem Bericht des Spiegel im vergangenen Jahr, mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) an „Gallant Phoenix“ teilzunehmen. Ein entsprechendes Angebot habe die US-Regierung „via Bundeswehr“ an das Kanzleramt herangetragen. Dadurch hätte der Auslandsgeheimdienst an Informationen und Reisebewegungen von „Islamisten aus Deutschland“ gelangen können, wenn sich diese im Irak und in Syrien aufhalten.

Zwar hätten die Bundeswehr und der BND den Informationsaustausch für sinnvoll gehalten, das Kanzleramt habe aber eine direkte Kooperation abgelehnt. Laut Spiegel befürchteten die „Kontrolleure des BND“ einen weiteren Geheimdienstskandal, wenn die Zusammenarbeit öffentlich würde. Möglicherweise nutzt das US-Militär die Informationen von „Gallant Phoenix“ auch für Militäroperationen gegen Dschihadisten.

Nun soll der Informationsaustausch über Europol abgewickelt werden. Über die Pläne hatte zuerst die Hamburger Morgenpost berichtet. Auch die internationale Polizeiorganisation Interpol plant dem Bericht zufolge ein vergleichbares Projekt zur Verarbeitung von DNA-Daten. Im „Projekt Kalkan“ unterstützt Interpol die Behörden im Irak bei der Verfolgung der Aktivitäten von „ausländischen Kämpfern“.

Bereits in zwei Vorläuferprojekten hatten europäische Justiz- und Innenministerien mit dem US-Verteidigungsministerium Daten über „ausländische Terroristen“ in Syrien und dem Irak ausgetauscht (Wie Europol und Interpol den US-Drohnenkrieg unterstützen). Auch das Bundeskriminalamt (BKA) nahm daran teil, stellte die Zusammenarbeit jedoch nach Angaben des Bundesinnenministeriums im Jahr 2012 wegen rechtlicher Bedenken ein. Nach Ende der Projekte hatte der EU-Anti-Terrorismuskoordinator mehrmals auf die Wiederaufnahme gedrängt.

Als Beispiele für den neuen Datentausch nennt die Morgenpost „Fingerabrücke von Kalaschnikows, Spuren von Anschlagsorten oder DNA-Proben von getöteten IS-Terroristen“. Zwar unterlägen die Daten der Geheimhaltung, diese könnten jedoch für die US-Bundespolizei FBI deklassiert werden. Dadurch würden sie auch für zivile Behörden zugänglich. Mit dem FBI unterhält Europol ein Arbeitsabkommen.

Mittlerweile sind Interpol und das FBI zu direkten Teilnehmern der Datei „Travellers“ geworden, in der Europol Informationen zu „ausländischen Kämpfern“ speichert. Die USA gehören zu den fünf größten Lieferanten für die Datei. Mit Stand vom 31. Dezember waren dort 68.784 Personen aktenkundig. Das Verhältnis von bestätigten „ausländischen Kämpfern“ und ihren Kontaktpersonen oder Angehörigen beträgt dabei etwa 1:11.

Für die Zusammenarbeit mit den USA will Europol jetzt einen Verbindungsbeamten zu „Gallant Phoenix“ entsenden. Alle Kriminalämter der Mitgliedstaaten könnten die darüber erlangten Daten anschließend nutzen. Nach der neuen Europol-Verordnung, die am 1. Mai in Kraft tritt, dürfen in Deutschland auch die Bundespolizei, der Zollfahndungsdienst sowie die Polizeien der Länder auf das Europol-Informationssystem lesend und schreibend zugreifen. Schließlich gelangen die Daten aus „Gallant Phoenix“ auch in die Hände von Geheimdiensten der EU-Mitgliedstaaten.

https://www.heise.de/tp/features/Datentausch-mit-dem-US-Militaer-BND-lehnt-ab-Europol-springt-ein-3686515.html

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Der Honigmann

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