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Wieder geht ein Grüner Politiker mit einem nachweislich inszenierten Flüchtlingsfoto hausieren. Foto: Screenshot / Facebook Michel Reimon

Wieder geht ein Grüner Politiker mit einem nachweislich inszenierten Flüchtlingsfoto hausieren.
Foto: Screenshot / Facebook Michel Reimon

Der grüne EU-Parlamentarier Michel Reimon hat sich via Facebook über die Stationierung von Panzern an der Brenner-Grenze angesichts des neuerlich drohenden Flüchtlingsstroms aus Italien mokiert. Zur Untermauerung seiner Argumente bedient sich der Grüne bei dem Foto einer Migrantenfamilie, das nachweislich von eben jenen „Flüchtlingen“ inszeniert wurde, später aber dennoch zur Propaganda der linken Einwanderungsbefürworter missbraucht wurde.

Reimon: Panzer um Flüchtlinge abzuwehren

In dem Facbook-Beitrag beschwert sich der Grüne konkret bei Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil (SPÖ), weil dieser sechs Panzer an der Grenze zu Italien stationieren ließ (wobei es sich um Schützenpanzer und keine Kampfpanzer handelt, Anm. d. Red.). Dabei unterstellt Reimon Doskozil, dass die Panzer zur Abwehr gegen eben jene Flüchtlinge zum Einsatz kommen würden, wie sie auf dem Foto aus Ungarn zu sehen sind. Der Grüne fragt in diesem Zusammenhang: „Was sollen die Panzer gegen diese Menschen tun?“

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmichel.reimon%2Fposts%2F10213124900187758&width=500

Foto war klassische Medien-Manipulation

Das von Reimon für seinen Beitrag verwendete Foto einer Flüchtlingsfamilie in Ungarn erlangte im Jahr 2015 fragwürdige Berühmtheit. Zu sehen ist, wie Polizeibeamte versuchen, einen Mann und seine Frau samt Baby von Eisenbahngleisen zu entfernen, auf denen diese liegen. Rasch verbreitete sich das Bild in den Mainstream-Medien, von angeblicher Polizeigewalt gegen die Flüchtlingsfamilie, gar ein „Eindreschen auf den Mann der sein Kind schützt“, war damals die Rede.

Doch die Wahrhheit war eine andere, wie unzensuriert und FPÖ TV rasch aufdeckten. Denn ein Video des gesamten Vorfalls zeigte, dass der Migrant seine Frau samt Kind absichtlich auf die Gleise stieß, um möglichst dramatisch und medienwirksam auf sein „Schicksal“ aufmerksam zu machen. Die ungarischen Polizisten versuchten lediglich, den Mann wegzutragen und seine Frau und das Kind aus der lebensgefährlichen Situation zu befreien. Keinerlei Gewalt wurde angewandt.

Schon Glawischnig ging inszeniertem Foto auf den Leim

Groß war damals – am Höhepunkt der Flüchtlingsbewegungen nach Österreich – auch die Empörung bei den Grünen. In der ORF-Sendung „Runder Tisch“ vom 14. September 2015 behauptete die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig in Bezug auf das Foto, in Ungarn würden „Exekutivbeamte auf einen Mann eindreschen, der sein eigenes Kind schützt“.

Die Propaganda-Behauptung der Grünen wurde trotz des Videobeweises auch nicht revidiert. Glawischnig behauptete damals auf Nachfrage von FPÖ-Obmann HC Strache sogar, sie habe das „ganze Video“ dieser Begebenheit gesehen. Angesichts des drohenden Ausscheidens aus dem Nationalrat bei den Wahlen im Herbst haben die Grünen – nun eben in Person von Reimon – in alter Manier also wieder in die Propagandakiste gegriffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024457-Nach-Glawischnig-Reinfall-Gruen-Politiker-Reimon-geht-neuerlich-mit-inszeniertem

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Der Honigmann

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In einem unbekannten LGBTQ-Nischenmagazin, das sich sonst auf behaarte Frauenbeine und Pussyhüte spezialisiert,  war ein Bericht, „Wie der Rechtsterrorismus auf Facebook organisiert wird“. Wir haben die Vorwürfe überprüft und die Ergebnisse sind beunruhigend. Der Terrorismus wird im Netz organisiert und zwar in ungeahnten Ausmaßen. Lesen Sie selbst.

*Um den Autor zu schützen, veröffentlicht D-Generation diesen Text anonym. Wir wollen vermeiden, dass der Name in der „Hypermeganazi-Meldezentrale“ eingetragen oder der Autor in ein „Indianerlager“ verschleppt wird.

Facebook zeigt mir an, dass vier meiner „Freundin*binnen*Innen“ den Artikel „Deutsche haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500.754.228.291.365.554 Straftaten begangen“ des Blogs gruene.de geteilt haben. Darüber ist ein Video mit der Beschreibung „Deutscher sitzt mit breiten Beinen in der U-Bahn und bekommt von drei Feministinnen die Augen ausgekratzt!“. Darunter veröffentlichte jemand ein Bild von einem deutsche Michel mit Totenkopf und der Aufschrift „Alles was nicht unserer Meinung ist ist Nazi!“.

Das geheime Experiment

Es ist das Ergebnis des Experiments, mich mit einem Fake-Account durch Likes, Freundschaftsanfragen und Gruppen-Beitritte in die Informationslage von Grünen hineinzuversetzen. Ich wollte herausfinden, wie gefährlich die digitale Abschottung durch sogenannte „Echokammern“ ist, die für die Übernahme der Institutionen Politik, Bildung, Justiz und Medien mitverantwortlich gemacht werden. Was ich am Anfang erwartet hätte? Artikel von der Taz, ein paar abgewandelte Bilder vom deutschen Michel und YouTube-Reden von Claudia Roth und Daniel Cohn-Bendit. Was ich erlebt habe: eine Welt, in der Zehntausende Menschen mit Blogartikeln Gegenöffentlichkeiten etablieren, „Hypermeganazi-Meldezentralen“ führen und sich zur „Deutschland Verdünnungsnacht 2017“ organisieren. Eine Welt in Alarmstimmung, bereit zur Revolution. Mit wenigen Klicks war ich herzlich dazu eingeladen, Indianerlager mitzuorganisieren.

Hacking the Echochamber: Mit wenigen Klicks in die rechte Welt

Der Einstieg in die grünen Netzwerke war einfach. Eine neue E-Mail-Adresse und ein erfundener Name reichten aus, um einen Fake-Account bei pedoporn.com und Facebook anzumelden. Eine Flagge mit Blume auf grünem Hintergrund als Profilbild rundete meine authentische Gesamterscheinung ab. Um meine Glaubwürdigkeit zu erhöhen und die gewünschten Meldungen zu erhalten, likte ich unzählige Seiten der Grünen, linke Politiker- und Mainstreamjournalisten und einflussreiche Kanäle wie ARD und ZDF. Auch Einwandererschutzorganisationen wie „Refugees Welcome“ durften nicht fehlen, schließlich lautet ein alter Grünen-Wahlkampfslogan „Einwandererschutz ist Verdünnung von Deutschland“. Anschließend begab ich mich in öffentlich zugängliche Facebook-Gruppen, in denen sich Gleichgesinnte vernetzen und austauschen sollen. Für mich waren das Gruppen wie „Özdemir-Versteher aus Hass auf Deutschland“ mit über 8.000.000, „Claudia Broht“ mit über 14.000.000 oder „Bomber Harris Feuer frei“ mit über 17.000.000.000.000 Mitgliedern. Ein Klick auf die Beitrittsanfrage genügte und schon war ich Teil einer völlig anderen Lebenswelt.

Die Facebook-Gruppen funktionieren wie eigene Nachrichtenportale. Meldungen der „alternativen Medien“ werden dort kaum noch benötigt. Dafür produziert ein ganzes Arsenal an „Gesinnungsjournalisten“ massenweise Artikel in den „Qualitätsmedien“, die viele aktive Menschen in unzählige Gruppen posten. Die Arbeit wird von mit Stockfotos versehenden Profilen unterstützt, die die maximal möglichen 5.000.000.000.000 Freund*Innen*x*[input_daily_gender]*Innän*ünnen*xyz*dingdongjemandzuhause*Hennen*etc (Bsp für politisch korekte Sprache) haben und ob ihrer Anonymität wie Fake-Profile, wenn nicht gar ausländische Hilfsarbeiter anmuten. Diese teilen die linke Regierungspropaganda in Facebook-Gruppen und auf ihrer Seite für die mit ihnen vernetzten Profile, um hohe Reichweiten zu erzielen.

In den Gruppen verläuft der Übergang von der Wut auf einzelne Deutsche bis zum Hass auf ganz Deutschland fließend. Die Beiträge und Kommentare lassen sich als ein teuflisches Gebräu voller Hetze, Hippie-Esoterik, verdrehter Halbwahrheiten und Lügen beschreiben. Darunter fallen Share-Pics mit (angeblichen) Zitaten von Deutschen, nach denen „Kriminelle Ausländer abgeschoben gehören“, Videos, in denen deutschen Kindern das Schächten von Tieren beigebracht wird, oder Artikel mit dem Vorschaubild einer alten Frau und der Aufschrift „730-jährige Oma von Deutschen mit eigener Axt unter polnischem LKW vergewaltigt“. Dazwischen kommen Bilder über Blumenliebe, Soros-freundliche Berichte, Artikel über die Großartigkeit der Mainstreammedien und immer wieder Artikel und Bilder gegen den deutschen Michel und sein Land.

Quellen der „alternativen Medien“ gelten dann als Lügen, wenn sie den eigenen Vorstellungen widersprechen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Grünen bei unter 1200 Prozent in den Umfragen liegen. Dagegen sind sie glaubwürdig, wenn sie negative Meldungen über Deutsche veröffentlichen. Die Facebook-Gruppen wirken wie „Echokammern“: Ihre Mitglieder schreien Meinungen hinein und werden durch die gleichlautende Resonanz in ihrer Meinung bestärkt. Die vielen Kommentare und weite Verbreitung heizen die Arbeit der BlogbetreiberInnen an. In immer mehr Artikeln versorgen sie die Menschen mit neuem Stoff.

Die linke Vernetzung: Vom Freundschaftsantrag zu Infos von den Grünen

Die Vernetzung mit anderen Accounts verlief rasend schnell und im Schneeballsystem. Nach wenigen Tagen ging mein Freundeskreis vom waschechten grünen AntiFa-Held über mich anstupsende, gernderqueere CEO*Innen bis zu offensichtlichen Fake-Profilen von jungen Knaben in Badehosen, die ausschließlich Spiegel- und Taz-Artikel verbreiteten. Dafür stellte ich zunächst Freundschaftsanfragen an Menschen, die in den Gruppen Artikel mit Titeln wie „Deutsche  vergewaltigen und foltern Kinder – Zeugen werden am Hoden gezwickt“ teilten, das Grünen-Logo oder Soros als Profilbild hatten oder sich insgesamt durch eine hohe Aktivität auszeichneten. Alle nahmen die Freundschaftsanfragen an, ohne mich zu kennen oder nachzufragen, wer ich überhaupt sei.

Je mehr Freundinnen und Freunde ich hatte, desto mehr Personen stellten mir Freundschaftsanfragen. Teilweise bekam ich über 40 pro Tag. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich mich mit über 250 Accounts vernetzt. Viele bedankten sich bei mir dafür mit Einträgen auf meiner Pinnwand, kommentierten die von mir geteilten Beiträge oder begrüßten mich mit „Deutschland verrecke!!!!“. Wer außerhalb von Facebook wenig Freundschaften hat, findet hier schnell ein soziales Umfeld. Dieses teilt mit einem die Wut auf „die da unten“ unabhängig davon, ob man sich jemals persönlich kennengelernt hat.

Wer Informationen über linke Strukturen haben und selbst aktiv werden möchte, braucht nur über den Facebook-Chat nachzufragen. So erzählte mir ein ranghohes Mitglied der Grünen Jugend (GJ) (der Name ist der Redaktion bekannt, Analogfotos des Ausdrucks der Bildschirms der gescannten Unterhaltung liegen vor) brühwarm über die Verbindungen den Grünen mit der AntiFa. Nach dieser Person sei die Grüne Jugend zwar auch auf der Straße aktiv, die Antifa würden allerdings einspringen, sobald Aktionen am Rande der Legalität stattfinden. Genauso seien die AntiFa eng verbunden mit der GJ und den Grünen selbst. Während die GJ die organisatorische Plattform biete, werde der AntiFa der „Vortritt nach außen“ gelassen. Oder um es anders auszudrücken: Die AntiFa ist der schlagende Arm des Establishments auf der Straße. Gelder kommen von der Regierung und George Soros.

Auch über den Einsatz von ausländischen Hilfskräften für den kommenden Wahlkampf erhielt ich Antworten. Nachdem ich vorgab, dass meine (imaginäre) Frau*In und ich sehr besorgt über die Aussagen des Grünen-Bundesvorstandsmitglieds Cem Özdemir über deren Einsatz seien, fragte ein Istanbuler Grünen-Mitglied extra bei seinem Landesverband nach. Dieser dementierte.

In vier Tagen zum Morden und Bombenbauen in Facebook-Veranstaltungen

Mit den angenommenen Freundschaftsanfragen war ich für mein neues Netzwerk vertrauenswürdig und potenzieller Aktivist. Was für ein Mobilisierungs- und Gewaltpotenzial sich in diesen Kreisen entfalten kann, erlebte ich bereits nach vier Tagen. Ohne zu wissen, wer ich bin, lud mich ein neu befreundetes Profil in eine Facebook-Veranstaltung ein, um dort die nächsten Schritte im Kampf um Deutschland und Europa mitzudiskutieren. Dabei ging es nicht um eine Podiumsdiskussion mit „Vegetariern“ vor Ort, sondern um den gezielten Aufbau dezentraler, linksterroristischer Aktionen und Strukturen. Zur Auswahl standen: 1. Facebook mit Bildern und Beiträgen fluten, 2. die Grünen bei der Bundestagswahl unterstützen oder 3.: eine Parmesanarmee aufbauen, um „koordiniert Deutsche und alle die nicht unserer Meinung“ [sic] zu töten, damit „die Deutschen“ Deutschland und Europa aus Angst verlassen. Die klare Präferenz des Veranstalters: das Verdünnen und schließlich die „Ausrottung der Deutschen“.

In einer anderen Veranstaltung war dafür bereits ein Termin angesetzt. Vom 30. auf den 31. Februar sollte die „Deutschland Verdünnungsnacht 2017“ stattfinden, um „Deutsche und Hypermegasuperdupernazis aus Deutschland und Europa hinauszuprügeln“. Laut Beschreibung wurden dafür bereits 1.000 „Grüne“ deutschlandweit mobilisiert. Über eine weitere Einladung erhielt ich einen Link, um die Anschläge und Morde selbst zu organisieren. In esoterisch benannten Wordpad-Dateien fanden sich linke Pamphlete, die an jenes von Rainer Langhans in Kurzversion erinnerten, Anleitungen zum Stricken, zum Baten und Mischen von vegetarischen Eintöpfen, Giften, Rauchbomben und Molotow-Cocktails—außerdem: elf Techniken, wie man jemanden mit bloßen Händen tötet. Do-it-yourself-Linksterrorismus, organisiert in Facebook-Veranstaltungen.

Auch zu kleineren Aktionen luden mich meine neuen Freunde auf Facebook ein. In einer wurde zum Zukleben von Wohnungstüren deutscher BürgerInnen aufgerufen. Der Name am Klingelschild reiche aus, um die richtigen Opfer zu identifizieren. In einer weiteren sollte ich die Veranstaltung einer Deutschen mit Bomber-HarrisFeuer-frei-Bildern vollposten. Eine andere warb dafür, sich als Schöffe beim Gericht vor Ort zu bewerben, da „hypersuperrechtsradikale Gedankenverbrecher und Satiriker wie Ostertag“ nicht länger „zu lächerlich nidrigen [sic] ‚Strafen‘ verurteilt“ werden dürften.

Um gegen Meganazis und „Eingeborene“ Vergeltungsanschläge zu verüben, informierte eine weitere Veranstaltung dafür, diese auf der Homepage der „Hypermegasupernazi Meldezentrale“ anonym über ein Formular einzutragen. Auch in der Facebook-Veranstaltung selbst veröffentlichten die eingeladenen Gäste Namen. Zu all diesen Aktionen wurden jeweils 500.000.000 bis über 1.000.000.000.000Personen eingeladen. 30.000.000.000.000.000 bis 50.000.000.000.000.000.000 Menschen sagten jeweils zu. Ob wirklich Menschen Anschläge oder Morde verübten, kann ich nicht sagen. Erschreckend genug ist, dass vier Tage gereicht haben, damit ich mit einem Fake-Profil linksterroristische Aktionen mitorganisieren sollte. Wenn ich für jede Einladung einen Cent bekäme wäre ich reicher als der große George Soros und könnte mir meine eigene Yacht kaufen und Einwanderer vom Kap Horn über Feuerland nach Schweden fahren und Gegner die mit Logik und Argumenten kommen mit meiner eignenen AntiFa mundtot machen.

Facebook ist immer noch ein „rechtsfreier Raum“

Der Marsch auf die Institutionen, sowie der weit verbreitete Deutschlandhass in ganz Europa zeigen, dass diese Strukturen eine reale Gefahr sind. Dort braut sich etwas zusammen, das Menschenleben und die Demokratie gefährdet. Um dagegen vorzugehen, schaltete ich den Staatsschutz ein. Obwohl man mir mitteilte, dass ermittelt werde, bestehen auch fast einen Monat später nahezu alle dieser Veranstaltungen. Für Ursula von der Leyen, Bundestagsabgeordnete sowie innenpolitische Sprecherin der CDU im Bundestag und selbst ausgebildete Einzelkämpferin, Scharfschützin und Feministin („Haare auf den Zähnen“) sind die Rechercheergebnisse ein weiterer Beleg dafür, „dass es ein gewaltiges Analdefizit unserer neoliberalen Wirtschaftsordnung und vor allem des Bundesamtes für Verfassungsschutz gibt, gerade wenn es um die Gefahr von links geht“. Deren Berichte drehen sich hauptsächlich um die Mitgliederentwicklung linker  Parteien, doch fehlen „Analproben des Klopapiers auf dem Artikelwie dieser geschrieben werden, mit Blick auf Vernetzungen und mögliche Anschlagsplanungen“. Zwar wollen VertreterInnenInnen der NachrichtendiensteInnen immer mehr ÜberwachungsbefugnisseInnen, „doch werden noch nicht einmal die frei zugänglichen Foren wie Facebook angemessen ausgewertet“. Dadurch sei weder das Ausmaß bekannt, noch können politische Strategien entwickelt werden.

Hermann Schwanzlurch, Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Schwanzlürche, sagte D-Generation, das Problem läge in fehlender Erfahrung im Umgang mit der Entwicklung auf Facebook, an unbesetzten Stellen bei den Polizeien in den Bundesländern, oft langwierigen juristischen Prozessen sowie an rechtlichen Grauzonen, in denen sich die Hetzenden bewegen. Zwar kooperiere Facebook mit den Sicherheitsbehörden und häufig seien ErmittlerInnen selbst undercover in Facebook-Gruppen unterwegs, doch können sie dem amerikanischen Unternehmen bei der Ahndung wenig vorschreiben.

Auch wenn Kommunikation zwischen TäterInnen über Facebook stattfindet, sind Schulz bisher keine Anschläge bekannt, die explizit über Facebook organisiert wurden. Dennoch sieht er ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial. Zum einen, weil Menschen die vielfältigen Blog- und Foreneinträge voller Hetze und Falschmeldungen wegen fehlender Medienkompetenz und unsäglicher Einbildung und Arroganz schnell glauben und weiterverbreiten, und zum anderen, da strafrechtliches Verhalten meist nicht geahndet wird. Es fehlt Verfolgungsdruck: „Man kann sich nicht auf einen Marktplatz stellen und zu Indianerlagern aufrufen, ohne Angst vor strafrechtlicher Verfolgung haben zu müssen. Auf Facebook geht das. Solange man glaubt, dass es ein rechtsfreier Raum ist, wird sich auch nichts ändern.“

http://d-gen.de/2017/05/hass-im-netz-wie-der-gruene-terrorismus-auf-facebook-organisiert-wird/

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Der Honigmann

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Schrill, laut und meist auch sehr aggressiv ist das Auftreten der Homo-Lobby, hier bei der letzten Regenbogenparade in Wien. Foto: unzensuriert.at

Schrill, laut und meist auch sehr aggressiv ist das Auftreten der Homo-Lobby, hier bei der letzten Regenbogenparade in Wien.
Foto: unzensuriert.at

In Deutschland wurde die Homo-Ehe dank des Einknickens der einst christlich geprägten CDU beschlossen, in Österreich hingegen dank eines letzten Aufbäumens der ebenfalls einst christlichen ÖVP abgelehnt. Angesichts der aktuellen Entwicklungen war die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zuletzt auch Thema in den sozialen Medien. Wie dort mit Kritikern umgegangen wurde, offenbart den aggressiven Charakter der Homo-Lobby.

Programm einer lauten und aggressiven Minderheit

Die Homo-Ehe interessiert selbst unter den Homosexuellen nur eine Minderheit. Nur ein verschwindend geringer Anteil will heiraten oder gar Kinder adoptieren. Die meisten wollen in Ruhe leben, ohne von „Aktivisten“ aus den eigenen Reihen in Geiselhaft genommen zu werden – mit schrillen Umzügen spärlich bekleideter Freaks wie der „Regenbogenparade“ oder eben auch mit lautem und beleidigendem Auftreten in den sozialen Medien.

Wüste Beschimpfungen gegen Manfred Haimbuchner

Besonders in Rage brachte die leicht reizbaren Befürworter der Homo-Ehe ein Posting des oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreters Manfred Haimbuchner (FPÖ) – unzensuriert hat bereits berichtet. Was er sich in den öffentlichen Kommentaren anhören musste, war aber nichts im Vergleich zu dem, was ihm manche Nutzer – teils unter Klarnamen – per Direktnachricht zukommen ließen. Haimbuchners Social-Media-Team hat unzensuriert auf Anfrage einige Beispiele übermittelt. Da heißt es etwa (Fehler im Original):

D. S.: Mit der Homo-Ehe gibt’s für reudige Hunde wie dich wahrscheinlich einfach nur keine guten Ausreden mehr sich nicht zu outen. Du verkappte Naziratte

D. B.: So ein dummer Mensch wie du es bist gehört nicht in die Politik! Ich bin schwul und steh dazu. Und daran wirst du oder sonst jemand von deinen abgewichsten Kollegen niemals was ändern!!! Sparrt euch diese ganze scheiße doch einfach mal…

G. G.: Für diese Aussagen gehören sie ein gesperrt ich bin Homosexuell heist das jz ich darf keine Kinder haben sowas geht gar nicht

P. S.: Solche Aussagen die Sie tätigen sollten mit Abschiebung bestraft werden

Facebook-Nutzerin als „g’schissene Fotzen“ beschimpft

Noch schlimmer erwischte es eine Leserin, die unter Haimbuchners Posting der Homo-Lobby in einem Kommentar den Spiegel vorhielt und schrieb:

Da zeigt sie auf einmal ein ganz anderes Gesicht, die vereinte Homolobby des Landes, nur weil jemand anderer Meinung ist – und damit ganz bestimmt nicht allein so denkt!

Dieser völlig harmlose, wenngleich treffende Befund versetzte einen Homosexuellen derart in Wut, dass er der ihm persönlich unbekannten Nutzerin über den Facebook-Messenger eine Audio-Nachricht (hier anzuhören) zukommen ließ, die an Widerwärtigkeit kaum zu übertreffen ist.

Schau, du dumme Fotze: Homo-Lobby, das sind Menschen wie du und jeder andere. Also Fotze, halt einfach deine g’schissene Fresse! Wir gewinnen. Homo-Ehe in Deutschland ist durch, Homo-Ehe in Österreich kommt als nächstes, g‘schissene (Name der Nutzerin)-Fotze!

Auch diese Nachricht wurde von einem unter Klarnamen angelegten Facebook-Profil (mit den Initialen C.P.) übermittelt. Die beschimpfte Nutzerin überlegt nun, rechtliche Schritte zu ergreifen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024361-Du-dumme-Fotze-Massive-Beschimpfungen-gegen-Kritiker-der-Homo-Ehe

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Der Honigmann

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 Linke Chaoten beim erfolglosen Angriff auf eine RFS-Veranstaltung. Den Sachschaden übernimmt vermutlich der Steuerzahler. Foto: RFS Wien / Facebook

Linke Chaoten beim erfolglosen Angriff auf eine RFS-Veranstaltung. Den Sachschaden übernimmt vermutlich der Steuerzahler.
Foto: RFS Wien / Facebook

Am 2. Mai fand in den Räumlichkeiten der Universität Wien eine vom RFS Wien ausgerichtete Podiumsdiskussion unter dem Titel „Fake News oder Wahrheit“ statt, bei der alternative Medienschaffende über aktuelle politische Vorstöße zur Beschneidung abweichender Meinungen debattierten.

Auf dem Podium waren präsent:

Nachdem einige Linksextremisten durch das Verbarrikadieren des ursprünglich vorgesehenen Hörsaals ihr ganz eigenes Verständnis von Meinungsfreiheit und journalistischem Pluralismus eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatten, wurde kurzfristig umdisponiert und die Veranstaltung in eine andere Uni-Räumlichkeit verlagert. In Ermangelung eines „Feindes“, welcher dadurch eben nicht vor dem von ihnen besetzten Saal anwesend war, reagierten die Rabauken ihre Aggression an der Verglasung des Saales ab. Es kam auch zur Anzeige einiger Chaoten durch die herbeigerufene Polizei.

Zu den Inhalten der Podiumsdiskussion:

Die Teilnehmer legten ihre Erfahrungen als Medienschaffende dar und diskutierten über die Möglichkeiten, wie man in Zukunft noch mehr Menschen mit Informationen erreichen könne, die vielfach verschwiegen oder falsch dargestellt werden. Wie wichtig alternative Medien gerade in einer Zeit sind, wo der Ruf nach Zensur und Beschneidung der Meinungsfreiheit immer lauter wird, wurde anhand zahlreicher Beispiele geschildert.

Google und Facebook sollen stellvertretend eine Blockwartfunktion einnehmen

So wies Thomas Bacheimer, Betreiber des Blogs bachheimer.com, auf die gefährliche Tendenz hin, dass der Staat vorläufig nicht unmittelbar und direkt im Stile eines Wahrheitsministeriums als Zensor in Erscheinung treten wolle, sondern als Meinungspolizei private Einrichtungen wie Google oder Facebook verstärkt vorschiebe. Diese Einrichtungen werden massiv und unter Androhung hoher Geldstrafen genötigt, im Sinne der Obrigkeit zu agieren, indem se darüber zu wachen haben, was veröffentlich werden darf und was nicht. Es stehe zu befürchten, dass man, vorsichtig geworden, lieber zu viel löscht als zu wenig. Das lässt den Schluss zu, dass sich daraus eine besorgniserregende Löschkultur entwickeln könnte.

Die „seriösen“ Medien und der ORF werden mit Millionen überschüttet

Es wurde auch angesprochen, dass alleine über das Platzieren oder Verweigern von Werbeeinschaltungen enormer Druck auf einzelne Medien ausgeübt werden kann. So fließen in Österreich inklusive Rundfunkgebühren etwa eine Milliarde Euro in Richtung „seriöser“ Medien. Alleine das Profil, welches im Online-Bereich nicht einmal die Hälfte der Leser von unzensuriert.at aufweisen kann, kassiert jährlich über eine Million Euro nur an Werbeeinschaltung aus der öffentlichen Hand, wie Walter Asperl, der Geschäftsführer des unzensuriert-Herausgeberverlags ausführte.

Marcus Franz, Arzt, Nationalratsabgeordneter und Betreiber des Blogs The Daily Franz, verglich die Verantwortung seriöser Medien mit der Funktion seines Berufes als Arzt, Er spricht aus eigener Erfahrung, wenn er die Wichtigkeit einer richtigen Diagnose in Hinblick auf die daraus resultierende Therapie unterstreicht. Er bemängelt auch, dass der ORF seiner Verpflichtung als objektiver Berichterstatter nicht nachkomme, indem häufig tendenziell einseitig berichtet werde.

„Fake-News-Bestrafung“ wird bereits angedacht – Inseratenkunden gewarnt

Stefan Magnet, Autor und Geschäftsführer von medienlogistik.at zeigte die gefährlichen Bestrebungen einzelner Politiker auf, eine „Fake-News-Bestrafung“ per Gesetz zu verordnen. So treten beispielsweise der deutsche Justizminister Heiko Maas und in Österreich die Staatssekretärin Muna Duzdar für derartig Maßnahmen ein. Das könne sich jedoch als Schuss nach hinten erweisen und es wäre gut vorstellbar, dass die „seriösen“ Medien nicht sonderlich erfreut darüber wären.

Roland Hofbauer von alles roger? schilderte die Erfahrungen, welche dieses erfolgreiche und monatlich erscheinende Magazin mit Gegnern der Pressefreiheit und objektiver Berichterstattung machen musste: So verlor man bereits Aufträge von Werbekunden, welche unter Druck gesetzt wurden, nicht mehr in diesem „rechten“ Magazin zu inserieren.

Als Wahrheitskriterium wird häufige Erwähnung auf „seriösen Presseseiten“ angeführt

Es kamen auch eine ganze Reihe weiterer interessanter Punkte zur Sprache, etwa wie versucht wird, unbequeme aber richtige Veröffentlichungen als „Fake News“ umzudeuten. Das geht nämlich ganz einfach: Man müsse nur schauen ob dieselbe Botschaft oft genug in den „seriösen Presseseiten“ gebracht wird, heißt es etwas bei „Mimikama®-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“, der um  20.000 Euro beauftragt wurde, Schülern zu erklären, wie man Fake News erkennt.

Zur Sprache kam auch, wie die „seriösen Medien“ sich gegen den Vorwurf wehren, oft zu lügen. Auch das ist ganz einfach: Man packt die beliebte Nazikeule aus, indem man behauptet, der Ausdruck „Lügenpresse“ sei „belastet“, weil er 1941 von der damaligen Propaganda verwendet wurde. Dass dieser Terminus erstmals 1848, dann 1868 und später 1917 auftauchte, wird tunlichst verschwiegen. Eine Wahrheit aussprechen, jedoch die falschen Schlussfolgerungen daraus ziehen, indem man Entscheidendes dazu verschweigt, wie in diesem Fall, ist ebenfalls eine beliebte Fake-News-Methode der „seriösen Medien“, wie in der Podiumsdiskussion  aufgezeigt wurde.

https://www.unzensuriert.at/content/0023911-Fake-News-oder-Wahrheit-Linke-Randalierer-stoerten-Podiumsdiskussion-mit-fuehrenden

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Der Honigmann

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Den Öffentlich-Rechtlichen läuft die Jugend weg. Der klassische gemütliche Fernsehabend ähnelt immer mehr einer Tagung der Grauen Panter. Doch Internet und YouTube sollen die Wende bringen. Zielgruppe: Jugendliche. Köder: Barbara Schönebergers Brüste.

Laut Wikipedia definiert sich ein Bildungsauftrag wie folgt:

Als Bildungsauftrag wird die Aufgabe staatlicher Institutionen bezeichnet, für die Allgemeinheit geeignete Bildungs­angebote zu erarbeiten und bereitzustellen. Er gilt prinzipiell für alle geförderten Bildungseinrichtungen, meist ist aber der Auftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemeint – insbesondere in den Bereichen Kunst, Kultur und politische Bildung.

Und weiter:

Zu den Bildungsaufgaben zählt neben der Wissens- und Kulturvermittlung auch das Verständnis für soziale, kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge, die religiöse und politische Bildung. Heute sind auch Bereiche der Werte­vermittlung wichtig, etwa die Förderung von Toleranz, Aufgeschlossenheit, Ehrfurcht vor Mitmensch und Natur.

Doch Papier, oder in diesem Fall, Online-Lexika sind geduldig, wie man so schön sagt. Wie die Welt in einem Beitrag berichtet, zielen die Öffentlich-Rechtlichen bei ihrer verzweifelten Jagd nach der begehrten jungen Zielgruppe offenbar bedenklich tief. Um nicht zu sagen: unter die Gürtellinie. Was ist passiert? In einer seiner letzten Sendungen beschäftigte sich der YouTube-Kanal World Wide Wohnzimmer anscheinend ausführlich mit der Oberweite der bekannten Moderatorin Barbara Schöneberger.

Na gut, könnte man jetzt sagen, man findet leicht Schlimmeres auf YouTube. So ist das nun mal im Internet. Maus drüber und weitergeklickt. Das Problem ist nur: „World Wide Wohnzimmer“gehört zum Jugendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender. Hinter dem Format stecken die Zwillinge Benni und Dennis Wolter. Die beiden Brüder, Jahrgang 1990, sind Teil der neuen Jugendoffensive von ARD und ZDF. Unter dem Namen funk bieten ARD und ZDF seit Oktober 2016 Inhalte für Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender sehen.

Öffentlich-rechtlicher Niveaulimbo

Funk wird jährlich durch finanzielle Mittel in Höhe von 45 Millionen Euro gefördert. Zwei Drittel werden von der ARD und ein Drittel wird vom ZDF finanziert. Das Konzept ist ganz auf die begehrte Zielgruppe angepasst: Auf den Social-Media Plattformen YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, Snapshot und über die funk-App werden verschiedene Formate über jeweils eigene Kanäle respektive Accounts ausgespielt, die eigens dafür produziert werden. Die redaktionelle Verantwortung liegt größtenteils bei den einzelnen Betreibern.

Das dieses Konstrukt buchstäblich auch mal in die Hose gehen kann, belegt der erwähnte Vorfall mit Barbara Schöneberger. Das Format World Wide Wohnzimmer funktioniert relativ simpel: Die beiden Zwillinge laden mehrmals die Woche Videos hoch. Und zeigen dabei alles, was sie so im Netz finden. Unter anderem auch Hass, Beleidigungen und eben auch Brüste. So auch in einer der letzten Ausgaben, als sich die beiden gewohnt gut gelaunt mit der Oberweite von Barbara Schöneberger beschäftigten:

Barbaras Titten sind der Wahnsinn“,

zitiert einer der Brüder dabei den Kommentar eines Nutzers, den er auf YouTube gefunden hat. Es soll, wie die „Welt“ schreibt, noch einer der harmloseren Kommentare gewesen sein. Überprüfen lässt sich das leider nicht mehr. Zwar war das Video auf YouTube frei zugänglich und wurde über 100.000 Mal angeklickt – doch offenbar gab es bei den Öffentlich-Rechtlichen relativ schnell ein Umdenken. Der Auslöser war offenbar eine Anfrage der Welt am Sonntag. Das Video wurde dem Springer-Blatt zufolge nach der Anfrage letzte Woche binnen weniger Stunden gelöscht.

Auch ein weiterer Videobeitrag, in dem Benni und Dennis sexistische Kommentare über Sängerin Lena Meyer-Landrut vorlesen, sei inzwischen nicht mehr aufrufbar. Doch World Wide Wohnzimmer ist nicht das einzige Format der  so genannten Jugendoffensive, das sich in Feuchtgebiete wagt. Es gibt auch noch „Auf Klo“, bei dem es um Toilettengespräche zweier junger Frauen geht. Und im Format „Fickt euch“ erklärt eine gewisse Kristina, wie das so funktioniert mit den Bienen und Blumen. Nur „offen und tabulos“, also zeitgemäß eben.

YouTube und Google kassieren mit

Neben der Igittbäbä- und Fremdschämkomponente hat das Ganze allerdings auch einen wirtschaftlichen Beigeschmack. Die Videoformate finanzieren sich über die Zwangsgebühren der GEZ. Wie die „Welt“ berichtet, haben ARD und ZDF zwei Sparten-Kanäle, EinsPlus und ZDFkultur, eingestellt, um ihr junges Onlineangebot finanziell zu stemmen. Doch das Geld landet nicht nur bei den jungen Kreativen: ARD und ZDF machen mit ihrem Onlineprogramm vor allem YouTube, Facebook & Co. glücklich. Bei jedem Klick auf die Videos verdienen die Internetgiganten fleißig mit.

In einem Kommentar in der „Welt“ sagt der Wirtschaftsprofessor und Medienexperte Justus Haucap dazu:

Es ist sehr problematisch, dass der deutsche Gebührenzahler die Gewinne von Google und anderen mitfinanziert.

Und Haucap ergänzt:

Diese Unternehmen benötigen wirklich keine Subventionen, auch keine indirekten.

Wer sich noch an die Diskussionen in den späten 1980er Jahren erinnern kann, als in Deutschland das Privatfernsehen aufkam, wird sicherlich ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Als damals bei den Privaten die ersten Sendungen wie zum Beispiel „Tutti Frutti“ – auch da ging es vor allem um Brüste – auf dem Bildschirm flimmerten, war die Empörung groß. Viele, vor allem aber die Öffentlich-Rechtlichen, sahen das Ende des Abendlandes gekommen. Das Wort vom Sittenverfall machte die Runde.

Als allerdings die ersten jüngeren Fernsehzuschauer der ARD und dem ZDF den Rücken zukehrten, verfielen nicht Wenige in den Beletagen der gepflegten deutschen Fernsehkultur schnell in Schnappatmung. Es war die Zeit, als der ehemalige Daimler-Chef Jürgen Schrempp eine neue Epoche anbrechen sah: die Ära des Shareholder-Values. Bei den Fernsehmachern hieß der neue Gott nicht Shareholder-Value, sondern „die Quote“. Und: „werberelevante Zielgruppe“.

EBU: 65 Prozent der jungen Menschen misstrauen Medien

Nicht viel anders verhält es sich mit den Bemühungen der Öffentlich-Rechtlichen heute in puncto Internet und junge Zielgruppe. Hauptsache Klicks, Hauptsache jung. Offiziell wird das natürlich gewohnt staatstragend formuliert. Der „Generationenabriss“ soll verhindert werden. Inwieweit die Strategie von ARD und ZDF aufgehen kann, bleibt fraglich. In einer großangelegten Jugendstudie unter dem Titel Generation What? der Europäischen Rundfunkunion EBU sagen 65 Prozent der jungen Leute, dass sie den Medien misstrauen.

Ob man das fehlende Vertrauen tatsächlich wieder dadurch zurückgewinnt, dass man sich nun in die Niederungen des Internets begibt, muss bezweifelt werden. Frech und Internet, das können andere deutlich besser. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen aufpassen, dass es sich bei funk nicht bald ausgefunkt hat. Oder, um in der Sprache des Internet und der Jugend zu bleiben: Achtung, Epic Fail!

https://deutsch.rt.com/inland/49367-ficken-titten-und-kloschlussel-der-bildungsauftrag-von-ard-und-zdf-im-internet/

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Der Honigmann

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„In sozialen Onlinemedien gibt es offenbar eine große Bandbreite sexualisierter Grenzverletzungen und Gewalt an Kindern und Jugendlichen“. Das berichtet die Zeitschrift „Psychologie Heute“ in ihrer Maiausgabe und beruft sich dabei auf eine Untersuchung des „Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf“.

Smartphones sind für die Täter das „ultimative Tatmittel, so die Studie. Auf diesem Wege werden Annäherungsversuche gemacht und Kinder und Jugendliche gegen ihren Willen mit Pornographie konfrontiert.

Über Chats oder Onlinespielen versuchen die Täter, sexuelle Kontakte oder gar Kinderprostitution zu organisieren. Ebenso wird über dem Smartphone versucht, dass Kinder Bilder oder Videos mit sexualisiertem Kontext erstellen und ins Netz stellen. Es mag erstaunlich klingen, dass sich Kinder oder Jugendliche für so etwas hergeben, doch es ist viel üblicher, als gemeinhin vermutet. Länder wie die Schweiz unternehmen schon Kampagnen, um davor zu warnen.

„Psychologie Heute“ berichtet ebenfalls von einer Studie des „Canadian Centre for Child Protection“. Betroffene aus Deutschland, den Niederlanden, USA und Großbritannien werden befragt, um herauszustellen, wie sie den sexuellen Missbrauch verarbeiten.

Die Zahlen sind erschreckend: Bei mehr als die Hälfte der Betroffenen begannen die Übergriffe vor dem vierten Lebensjahr. Ca. ein Drittel lebte mit dem Täter unter einem Dach. Zwei Drittel wurden von mehreren Personen missbraucht. 52 Prozent der Fälle geschahen im Rahmen organisierter Kriminalität.

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….danke an Bine, London.
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Der Honigmann
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 Deutungshoheit, Meinungen bestimmen, Richtungen vorgeben – die drei wohl wichtigsten „Stellhebel“, um Bevölkerungen zu lenken. Und diese drei Stellhebel sollen nach denn Vorstellungen von Regierungen und „führenden Köpfen“ natürlich in den eigenen Händen bzw. in denen der Hochleistungspresse liegen.
 Doch durch das Internet wurde es für die herrschenden Klasse immer schwieriger diese drei Schalthebel nach ihrem Gusto zu bewegen. Daher ist es kein Wunder, dass immer mehr Forderungen nach einer indirekten, teils sogar offenen Zensur laut werden.

Seien es Bestrebungen wie ein „Wahrheitsministerium“ in Deutschland und den USA aufzubauen oder Facebook und Co. mittels „Strafzahlungskeule“ Zensuraufgaben aufzuzwingen.

Individuen schaffen sich ihre eigene „Realität“ durch ihr Glaubenssystem. Eine Meinung, an die man felsenfest glaubt, kann eine ausgeprägte Kognitive Dissonanz auslösen. Selbst die klarsten Belege und Beweise kommen dann in diesem Glaubenssystem nicht mehr an.

Dieses Glaubenssystem ist es, was mit Hilfe der drei Stellhebel Deutungshoheit, Meinungen bestimmen und Richtungen vorgeben von den Akteuren aus Politik und Medien gezielt nach deren Wünsche geformt werden soll.

Was im ersten Moment wie eine Verschwörungspistole daher kommen mag, wird bei genauerem betrachten, was wir täglich lesen, hören und sehen, zur Verschwörungspraxis. Es sind nur ein paar Hundert Menschen und nur wenige große Spieler, die bestimmen, was in den Medien läuft, welche Musik und welche Filme erfolgreich werden, und die letztlich auch die „Richtung im Internet“ vorgeben.

Gerade am Beisiel des Internets lässt sich diese „kleine Spieleranzahl“ sehr gut darstellen:

Heutzutage beziehen mehr Menschen (zumindestens diejenigen, die noch unter 50 Jahre alt sind), ihre Informationen aus dem Netz als aus anderen Quellen. Dabei erzeugen nur 100 Seiten den Großteil der Seitenaufrufe auf der Welt. Und wer diese 100 Websiten besitzt, hat massiven Einfluss auf das eingangs erwähnte Glaubenssystem der Individueen.

Allein Google wird im Monat 28 Milliarden mal aufgerufen. Das bedeutet, dass die Suchergebnisse auf Google eigentlich diejenigen sind, die Google Ihnen zeigen will. Nicht zwingend die, die beispielsweise eine andere Sicht auf die Dinge haben und eigentlich mehr dem entsprechen nach dem Sie gesucht haben.

Die Google-Tochter YouTube folgt auf dem zweiten Platz mit 20,5 Milliarden Aufrufen. Seit kurzem verweigert YouTube kritischen Kanälen die Monetarisierung der Werbeeinnahmen (Internet: Youtuber brauchen in Zukunft Rundfunklizenz (Videos)). Letztlich beschneidet YouTube bewusst kritischen Plattformen wie Nuoviso ihrer „finanzielle Überlebensader“, weil deren Inhalte nicht „werbefreundlich“ seien (Vom Friedensforscher zum Verschwörer: Daniele Ganser und die Medien (Video)).

Was dabei „werbefreundlich“ ist, bestimmt selbstredend YouTube (was zwar laut AGB usw. auch ihr Hausrecht ist, aber es trifft eben nur „Ausgewählte“). Die nachfolgende Grafik zeigt sehr gut die „Realität“ und damit die „Befüller der Glaubenssysteme“ der Menschen:

Aus der Grafik kann man entnehmen, dass soziale Medien wie Facebook und Twitter enormen Traffic (Seitenaufrufe) aufweisen. Beide haben inzwischen ihre „Zensurmaßnahmen“ ausgeweitet und werden zukünftig noch restriktiver dabei sein, andere Meinungen zu erlauben. Dass die beiden „Großen“ Facebook und Twitter nur Instrumente sind, wird auch in der unterschiedlichen Beurteilung von bestimmten Themen deutlich (Fake News-Zensur: Nur alternative Medien im Visier – Correctiv verstrickt sich in Widersprüche).

Während beispielsweise kritischen unabhängigen Medien die Werbeeinnahmen (YouTube) gestrichen werden, scheint Twitter kein Problem damit zu haben, wenn der Hashtag #Rape Melania (hiermit ist die Ehefrau von Donald Trump gemeint) viral geht. Auch nicht, dass offene Drohungen gegen den US-Präsidenten ausgesprochen werden.

Wussten Sie übrigens, dass Facebook schon 2014 begonnen hat die Stimmung der Nutzer zu verändern, in dem man die Inhalte und Meldungen auf deren Timelines anpasst?

Und was das Thema „Hassreden“ und „Fake News“ anbelangt, können gerade wir in Deutschland sicher sein, dass alles getan wird, um uns davor zu „schützen“. *Ironie aus*

Doch wie entkommt man all dieser Indoktrination, diesen Real Fake News? Leider ist es inzwischen schier unmöglich geworden, sich den Manipulationen zu entziehen. Natürlich könnte man den Fernseher aus dem Fenster werfen, das Smartphone mit einem Uralthandy ersetzen oder die Quellen, die uns genannt werden, nachvollziehen und querlesen.

Natürlich kann man versuchen verschiedene Blickwinkel einzunehmen, sich aus verschiedenen Quellen zu speisen oder bei den mantraartig vorgetragenen Behauptungen wie „die Russen waren es“ aufhorchen, weil gerade die Wiederholung dazu dient uns zu manipulieren.

Aber wer hat die Zeit und die Kraft dazu, genau dies alles zu tun? In dieser an Druck und Geschwindigkeit immer mehr zunehmenden Gesellschaft bzw. diesem aussaugenden System?

Aber wir müssen es zumindestens versuchen. Denn wie sagte einst die Serienfigur Fox Mulder?

Die Wahrheit ist irgendwo da draußen.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/zwischen-realitaet-und-glaubenssysteme-die-wahrheit-ist-irgendwo-da-draussen-oder-wie-wenige-die-meinungen-bestimmen/

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Der Honigmann

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Die Welt ist ein politisch-korrektes Irrenhaus

Verfolgt man die US-dominierten englischsprachigen Medien regelmäßig, dann gewinnt man unweigerlich den Eindruck, dass die politische Korrektheit – nicht nur – in Nordamerika bereits zu einer Art Religion geworden ist. Das Unberechenbare an dieser PC-Religion ist, dass sich die ungeschriebenen Regeln permanent verändern und dazu kommt, dass das Denken der Menschen durch politisch-korrekte Maulkörbe und Denkverbote von mächtigen, für den Unbedarften unsichtbaren Kräften gesteuert wird.

Allein die Macht von Konzernen wie Google, Facebook, What’s App und Twitter ist derart konzentriert, dass es im Weltnetz für die Allermeisten keine wirklichen Alternativen dazu gibt. Ja, es handelt sich dabei um Unternehmen und jeder, der die Dienste dieser Unternehmen nutzt, tut dies zwar im Einverständnis mit den von diesen Unternehmen in ihren AGBs festgehaltenen Regeln, dennoch zeigen die Aussagen und Handlungen führender Zensoren mittlerweile klar die Stoßrichtung auf.

So werden bekannten, aber politisch-unkorrekten Youtubern mittlerweile die Werbemöglichkeiten genommen und bei sozialen Medien geteilte Inhalte werden offen zensiert. Das beste Beispiel dafür hierzulande ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, mittels dessen die Zensur im Fakebook vorangetrieben wird. Die Quellen der notwendigen finanziellen Zuwendungen sprechen in diesem Fall Bände.

Politisch-korrekter Irrsinn

In Nordamerika treibt die politische Korrektheit derweil Blüten, wie sie sich selbst Orwell nicht hätte vorstellen können. Hier 10 Belege für den total irren PC-Wahnsinn:

1. Laut dem Time Magazine wird ein großer US-Verlag am 10. Oktober ein Buch mit dem Titel “Santa’s Husband“ [Des Weihnachtsmanns Ehemann] herausbringen. In dem Buch wird der Weihnachtsmann als »schwuler Mann in einer rassenübergreifenden Beziehung« dargestellt.

2. Eine Schule im kalifornischen North-Hollywood sieht sich empfindlichen Einschnitten ihrer finanziellen Mittel gegenüber, weil es dort zu viele nicht einer Minderheit angehörender Schüler gibt. Oder um es anders auszudrücken: Mehr als 30 Prozent der Schüler sind weiß.

3. Laut dem recht bekannten amerikanischen Buchautor und Doku-Filmer Michael Moore, wird der 28. März 2017 als der Tag in die Menschheitsgeschichte eingehen, an welchem »das Aussterben menschlichen Lebens auf der Erde begann«. Der Grund? US-Präsident Donald Trump hatte jüngst die von seinem Vorgänger erlassenen Regularien in Sachen “Klimawandel“ zurückgenommen, um den Weg für den Kohlebergbau in den USA wieder freizumachen.

4. In US-amerikanischen Schulen wird den Schülern erzählt: »Umfragen zeigen, dass junge Menschen heute mehr Akzeptanz gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Menschen haben, als jemals zuvor«, verbunden mit der Frage, wie die Schüler darüber denken. Politisch nicht korrekte Antworten sind vermutlich unerwünscht.

5. An einer Grundschule in Kalifornien wurde den Kindern von der Schulleitung verboten “Fangen“ zu spielen. Der vom Rektor der Schule genannte Grund sei, dass es bei dem Spiel »zu grob« zugehe.

6. Im US-Bundesstaat North Carolina wird bereits Erstklässlern mittels eines “Gender-Einhorns“ eingetrichtert, was es mit sexueller Orientierung und Geschlechteridentität auf sich hat: »Dieses süße, kleine, pelzige Tierchen wurde für die Unterstützung der Idee eingesetzt, dass sexuelle Orientierung die Frage in sich birgt: “Mit wem gehe ich ins Bett?“, wohingegen sich bei der Geschlechteridentität die Frage stellt: “Als was gehe ich ins Bett?“«

7. An der Carleton-Universität im kanadischen Ottawa wurden in der Campus-Turnhalle jüngst alle Körperwaagen entfernt. Der Gesundheitsmanager der Universität begründete die Entscheidung damit, dass »die Fixierung auf sein Körpergewicht« keinerlei »positiven Effekt auf die Gesundheit« habe und die Körperwaagen mutmaßliche Auslöser für Essstörungen seien.

8. Eine christliche Universität im US-Bundesstaat Minnesota hat Professoren angewiesen Begriffe wie “man“ [Mann] und “mankind“ [Menschheit] nicht mehr zu benutzen, weil sie “zu maskulin“ seien. Stattdessen sollen die Professoren, sowohl bei akademischen als auch bei religiösen Kursen, eine »inklusivere Sprache« benutzen. Auch Ausdrücke wie “Mann“ und “Frau“ werden an der Universität zunehmend tabuisiert.

9. Ein 32-jähriger US-Amerikaner aus Hawaii wird künftig als Transgender-Frau an internationalen Volleyball-Turnieren teilnehmen. Bisher hatte “sie“ bei den Männern gespielt und im Januar wurde “ihr“ von USA Volleyball offiziell die Genehmigung erteilt, für die Damen anzutreten.

10. Die US-Gesellschaft Planned Parenthood [geplante Elternschaft], deren internationaler Ableger in Deutschland Pro Familia ist, hat Millionen von Abtreibungen auf dem Gewissen. Dennoch scheint PP in keinerlei Konflikt mit der US-Gesetzgebung zu stehen, denn Klagen von Abtreibungsgegnern wurden in der Vergangenheit stets abgewiesen. Die Tatsache, dass PP Teile von Neugeborenen an den höchsten Anbieter verkauft, wie zwei Undercover-Aktivisten in Kalifornien enthüllt hatten, führt dagegen zur Anklage – gegen die Aktivisten.

Dies sind nur 10 Beispiele für das vollumfängliche Außerkraftsetzen des gesunden Urteilsvermögens. Weit hat es die Menschheit gebracht, doch was in heutigen Zeiten als “normal“ verkauft wird, widerspricht jedwedem natürlichen Gespür für das Richtige – für das, was Recht ist.

Wie in so vielen anderen Bereichen wird, auch mit der Agenda der politischen Korrektheit, einfach alles auf den Kopf gestellt, was sich über viele Generationen der Menschheitsgeschichte als “normal“ und auch sinnvoll erwiesen hat. Und diese Agenda dient letztlich nur zwei Zwecken:

1. Es wird Verwirrung gestiftet; die ansonsten offensichtliche Klarheit wird vernebelt und die Menschen verlieren ihren normalerweise angeborenen, gesunden Blick auf die Wirklichkeit.

2. Andersdenkenden wird ein Maulkorb verpasst; sozialer Druck veranlasst die meisten Menschen doch lieber zwei Mal darüber nachzudenken, ob man seine persönliche Sichtweise verbal oder schriftlich äußern sollte.

Politische Korrektheit ist wie ein krebsartiges Geschwür, welches mit seinen unzähligen irrsinnigen und dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufenden Metastasen die gesamte westliche Gesellschaft durchzieht und dabei absolute Minderheiten der Gesellschaft und die mit ihnen verbundenen Phänomene zur Umsetzung einer die Gesellschaft als Ganzes zerstörenden Agenda benutzt. Es bedarf einer umfassenden Rückbesinnung auf und den Respekt vor der Schöpfung, damit dieser Irrweg beendet wird und es beginnt mit der Nutzung des eigenen Verstandes zu dem Zweck, zu dem er uns allen gegeben wurde.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/die-welt-ist-ein-politisch-korrektes-irrenhaus/

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Der Honigmann

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Merkel ist längst dabei, aus Deutschland einen sozialistischen Überwachungsstaat nach DDR-Muster zu machen. Wer, wie Ihre Regierung, mit der DDR-Faschistin und Stasi-Mitarbeiterin Kahane zusammenarbeitet, hat jede Legitimation verloren, das deutsche Volk zu vertreten.

Merkel bricht unentwegt deutsches Recht und heilige Prinzipien unserer Verfassung (Grundgesetz). Mit dem Angriff auf das zentrale Recht jeder Demokratie: Der Meinungsfreiheit , wird Merkel das deutsche Volk vollends in eine Diktatur führen.

Sie gehört nicht länger in das Kanzleramt, sondern in Untersuchungshaft. einschließlich ihres gesamten Kabinetts, was ihre faschistoide Politik mitträgt.

MM


„Reporter-Ohne-Grenzen“-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp:

„Mit diesem Gesetzesentwurf wirft der Bundesjustizminister einen zentralen Wert unseres Rechtsstaats über Bord: dass die Presse- und Meinungsfreiheit nur beschnitten werden darf, wenn unabhängige Gerichte zum Entschluss kommen, dass eine Äußerung nicht mit den allgemeinen Gesetzen vereinbar ist“, „Facebook und andere soziale Netzwerke dürfen nicht zum Hüter über die Meinungsfreiheit werden. Dass ausgerechnet der Justizminister diese private Rechtsdurchsetzung in Gesetzesform gießen will, ist beschämend.“

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„Reporter ohne Grenzen“ schlagen Alarm: Höchste Gefahr für Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) kritisiert den von Justizminister Heiko Maas vorgestellten Gesetzentwurf gegen sogenannte „Hassbotschaften“ in sozialen Netzwerken als Gefahr für die Presse- und Meinungsfreiheit.

Betreiber sozialer Netzwerke sollen laut Gesetzentwurf verpflichtet werden, „offensichtlich strafbare“ Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren.

Halten sie sich nicht daran, könnten Bußgelder in Millionenhöheauf sie zukommen.

„Mit diesem Gesetzesentwurf wirft der Bundesjustizminister einen zentralen Wert unseres Rechtsstaats über Bord: dass die Presse- und Meinungsfreiheit nur beschnitten werden darf, wenn unabhängige Gerichte zum Entschluss kommen, dass eine Äußerung nicht mit den allgemeinen Gesetzen vereinbar ist“,

sagte ROG-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp – und erklärte weiter:

„Facebook und andere soziale Netzwerke dürfen nicht zum Hüter über die Meinungsfreiheit werden. Dass ausgerechnet der Justizminister diese private Rechtsdurchsetzung in Gesetzesform gießen will, ist beschämend.“

Um gegen Hetze im Netz vorzugehen, braucht es globale Lösungen und keine nationalen Gesetze, die letztlich nichts anderes sind als Symbolpolitik und die Meinungsfreiheit beschränken. Die Betreiber sozialer Netzwerke sollen laut Gesetzentwurf verpflichtet werden, alle drei Monate über den Umgang mit Beschwerden über strafrechtlich relevante Inhalte zu berichten.

Wer dafür verantwortlich ist, dass strafbare Inhalte spät, gar nicht oder nicht vollständig gelöscht werden, könnte mit einem Bußgeld von bis zu 5 Millionen Euro bestraft werden. Für das Unternehmen selbst soll die Strafe bis zu 50 Millionen Euro betragen können.

„Fake News“ als Vorwand für Zensurmaßnahmen

Der Katalog an zu löschenden Inhalten, darunter Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung oder Volksverhetzung, wirkt willkürlich zusammengestellt, und die Definitionen im Strafgesetzbuch sind sehr vage.

Autokraten und Diktatoren aller Welt könnten sich die Auflistung zum Vorbild nehmen, um mit ähnlichen Vorgaben gegen Journalisten und Oppositionelle vorzugehen. Das Justizministerium nennt den Begriff „Fake News“ mehrfach in der Gesetzesbegründung. Es ist sehr problematisch, dass sich das Ministerium den Begriff unreflektiert zu eigen macht.

Wie in der öffentlichen Debatte vermischt man Hate Speech (Hassrede) und „Fake News“ – und verkennt damit, dass beide Phänomene gänzlich unterschiedlich behandelt werden sollten.

Maas verweist zur Begründung für die Gesetzesinitiative auch auf den US-Wahlkampf. Mehrere Studien haben jedoch gezeigt, dass der Einfluss von Fake News auf den Ausgang der US-Wahl deutlich überschätzt wurde. So fanden Forscher der Universität Stanford heraus, dass ein Artikel eine Wirkung wie 36 Wahlwerbespots gehabt haben müsste, um die Wahl zu beeinflussen.

Umfragen deuten darauf hin dass die US-Bürger für sich selbst „Fake News“ gar nicht als Problem wahrnehmen und durchaus erkennen, wenn offensichtlich falsche oder propagandistische Nachrichten in ihrem Newsfeed auftauchen.

Dennoch glauben sie, dass „Fake News“ dauerhaft die Demokratie gefährden könnten – wohl vor allem, weil in den Medien ständig darüber debattiert wird und Politiker ihn nutzen, um missliebige Meinungen zu kontern.

Soziale Netzwerke dienen der Meinungsfreiheit

Fraglos gibt es Hass im Netz. Doch soziale Netzwerke haben trotz aller Kritik einen positiven Effekt für die Presse- und Meinungsfreiheit gebracht und können bisweilen demokratisierend wirken. Gerade Journalisten haben neue Distributionswege gefunden, die ihnen – auch in Ländern mit zensiertem Internet – ermöglichen, direkt mit ihren Lesern in Kontakt zu treten und dabei möglicherweise staatliche Eingriffe in die Pressefreiheit zu umgehen.

Der Gesetzentwurf hat das Potenzial, diese positiven Effekte nachhaltig zu schwächen. Hinzu kommt, dass Justizminister Maas offenbar kein Interesse an einer wirksamen Strafverfolgung hat. Beiträge, die gegen Gesetze verstoßen, sollen nach dem Willen des Gesetzgebers lediglich gelöscht werden.

Wer aber gegen Gesetze verstößt, muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Es fehlt daher die Forderung, dass Netzwerke Fälle zur weiteren Verfolgung an die Justiz weiterleiten.

Zugleich müssen die Löschpraktiken regelmäßig in ordentlichen Gerichtsverfahren überprüft werden. Die sozialen Netzwerke müssen in den Prozess eingebunden werden. Doch statt nur den sozialen Netzwerken die Verantwortung zu übertragen, sollte Maas zuallererst vor der eigenen Türe kehren.

Das Problem der Rechtsdurchsetzung besteht nicht nur, aber auch, weil die deutsche Justiz lange benötigt, um Streitfälle zu bearbeiten. Wünschenswert wären spezielle Stellen mit ausgebildeten Juristen, die die Löschpraktiken der sozialen Netzwerke begleiten und für eine rechtskonforme Auslegung der Mechanismen sorgen.

Angst vor Bußgeldern engt Pressefreiheit ein

Die Anordnung von drakonischen Bußgeldern und Löschfristen wird dazu führen, dass soziale Netzwerke im Zweifel gegen die freie Meinungsäußerung handeln werden, um Bußgeldern zu entgehen. Angesichts des eng gesetzten Zeitrahmens des Gesetzes wird den sozialen Netzwerken kaum Zeit bleiben, Mechanismen wirksam zu testen und Testergebnisse einer öffentlichen Debatte auszusetzen.

Wichtig wäre zudem die Verpflichtung, dass soziale Netzwerke die Löschkriterien detailliert offenlegen. Dies gilt für Löschung aufgrund von Hate Speech, vor allem aber im Bereich der „Fake News“.

Bei „Propaganda“ wird es regelmäßig noch schwieriger sein für die sozialen Netzwerke, den Wahrheitsgehalt von Inhalten zu bestimmen. Die Gesellschaft muss bis ins letzte Detail wissen, wie über die Meinungsfreiheit geurteilt wird.

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Reporter ohne Grenzen (ROG; französisch Reporters sans frontières, RSF) ist eine international tätige Nichtregierungsorganisation und setzt sich weltweit für die Pressefreiheit und gegen Zensur ein. Unter Berufung auf Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung) engagiert sich die Organisation unter anderem für aus politischen Gründen inhaftierte Journalisten.“ (Wikipedia)

Weitere Infos über die Lage der Journalisten hierzulande finden Sie hier: REPORTER OHNE GRENZEN

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https://michael-mannheimer.net/2017/03/29/merkelmaas-beenden-meinungsfreiheit-in-deutschland/

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Der Honigmann

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Facebook unternimmt kaum etwas gegen pädophile Geheim-Gruppen, so ein BBC-Bericht. Als Reporter einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden sie von Facebook angezeigt.

Facebook unternimmt kaum etwas gegen Geheim-Gruppen von Pädophilen. Diesen Vorwurf macht ein BBC-Bericht dem sozialen Netzwerk. Reporter, die einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden daraufhin angezeigt.

Die BBC untersuchte schon vor einem Jahr die Aktivitäten pädophiler Gruppen auf Facebook. Diese Gruppen sind unsichtbar – erscheinen nicht in der Suchfunktion – und man kann nur auf Einladung eines Gruppenmitglieds hineinkommen und die Inhalte sehen. Dort werden Materialien geteilt, die vom harmlosen geklauten Kinderbild bis hin zu Fotos in eindeutigen sexuellen Posen und Vergewaltigungsvideos reichen.

Vor einem Jahr hatte die BBC schon einmal das Thema behandelt und einen Facebook-Manager bei einem öffentlichen Event abgefangen und vom ihm das Versprechen bekommen: Man werde dagegen vorgehen. Facebook hatte damals kein offizielles Interview zu dem Thema geben wollen. Es hieß, man habe die Meldefunktion für solche Inhalte verbessert.

80 Prozent beanstandete Bilder kein Problem

Vor einigen Wochen wollten die Reporter herausfinden, ob sich inzwischen etwas geändert hat und die Antwort lautet: Nein. Immer noch florieren pädophile Geheimgruppen und immer noch erkannte Facebook in den wenigsten beanstandeten Inhalten Regelverstöße.

BBC-Reporter hatten sich mit Fake-Profilen in Pädophile-Gruppe auf Facebook geschmuggelt und die dort geteilten Bilder wegen Verstoß gegen die Community-Standards angezeigt – insgesamt 100 Bilder.

Facebook nahm nur 18 Stück herunter, die anderen 82 stellten laut der automatisierten Antwort kein Problem dar.

 Auch fand die BBC fünf verurteilte Pädophile auf Facebook, obwohl diese laut Konzernregel gar keinen Account haben dürfen. Keiner der Fünf wurde nach der Meldung heruntergenommen.

Facebook zeigte Reporter bei Polizei an

Aber es kam noch besser: Als die Reporter dem Facebook-Manager Simon Milner die von Facebook tolerierten Kinderpornos schickten, wurden sie deshalb angezeigt. Dabei hatte Milner um Beispielmaterial gebeten, bevor er einem Interview zu den Facebook-Richtlinien zustimmen wollte. Das Interview sagte er nach Erhalt der Bilder ab.

Der Vorsitzende des Unterhaus-Ausschusses für Medien, Damian Collins, nannte diesen Vorgang „außergewöhnlich“ und äußerte überdies „schwere Zweifel“, an der Effektivität des Facebook-Moderationssystems.
Zur Anzeige der Reporter gab Facebook folgendes Statement heraus:

„Jeder, der Bilder von Kinderausbeutung verbreitet, verstößt gegen das Gesetz.“

„Als die BBC uns solche Bilder schickte, folgten wir der üblichen Praxis unserer Branche und meldeten sie beim Ceop [Child Exploitation & Online Protection Center].“

Auch schrieb Facebook, dass man die beanstandeten Inhalt überprüft habe und alle Teile gelöscht seien, „die illegal oder gegen unsere Standards“ waren. Man nehme die Sache sehr ernst und verbessere Melde- und Löschmaßnahmen weiter.

Welche Inhalte sind auf Facebook tabu?

Facebook erklärt in seinen Gemeinschaftsstandards, dass bereits Nacktheit nicht ok ist. Überdies heißt es, dass sexuelle Gewalt und Ausbeutung auf Facebook bekämpft werden. „Inhalte, die mit sexueller Gewalt und Ausbeutung drohen oder diese unterstützen, werden entfernt. Hierzu gehören auch die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger und sexuelle Übergriffe.“ Fotos und Videos, die Vorfälle sexueller Gewalt zeigen würden entfernt. Ebenso „sämtliche sexuelle Inhalte, bei denen Minderjährige eine Rolle spielen“. Auch „das Anbieten sexueller Dienstleistungen“ sei auf Facebook Tabu: „Gegebenenfalls verwenden wir solche Inhalte zum Zwecke der Strafverfolgung“, schreibt die Plattform.

Die BBC gab ihre Recherche-Ergebnisse vor einem Jahr an die Polizei weiter. Ein Täter wurde seitdem zu vier Jahren Haft verurteilt. Im ersten Bericht zum Thema kamen auch Katie und Neil Ivall zu Wort, die privat Pädophile im Internet jagen. 2015 gelang es ihnen, einen Mann mit dem Fake-Profil einer 14-Jährigen in die Falle zulocken. Nachdem sie mit ihm unmissverständlich gechattet hatten, hatte die Polizei genug in der Hand und er wurde zu 16 Monaten Haft verurteilt. Die „Daily Mail“ berichtete.

https://www.youtube.com/watch?v=z-1j0pQup3o

http://www.epochtimes.de/politik/europa/geheime-kinderpornos-auf-facebook-warum-werden-sie-nicht-geloescht-a2069848.html

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Der Honigmann

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''Insider''-Bericht (2): CIA, #Vault7, »Judas-Technologie«, #Pädogate

Das US-Portal Victurus Libertas (VL) scheint offenbar über “Insider“ in verschiedenen maßgeblichen Positionen zu verfügen. Neben Berichten von angeblichen Quellen innerhalb von CNN und des FBI, gibt es wohl auch jemanden im Pentagon der bereit ist, gewisse Internas an VL weiterzugeben und dieser hat sich offenbar zu einem Frage-/Antwort-Spiel bereit erklärt, welches einen breiteren Blick auf die Wahrnehmung der #Vault7-Leaks innerhalb des Pentagons und deren Auswirkungen ermöglicht:

Frage: #Vault7 ist die größte Story des Jahres, richtig?

Antwort: Sie ist um Längen größer.

Frage: Was passiert also als Nächstes?

Antwort: Die Story wird weit über Implantate, C2s und LPs hinausgehen.

Frage: Was bedeutet das?

Antwort: “Listening Posts“ [Abhörposten], Malware. Die Gefahr besteht darin, dass die CIA den “Kriegscode“ herausgegeben hat. Auch haben sie dabei versagt, verschiedene Eier in unterschiedlichen Körbchen aufzubewahren. Dies kann der Agency angelastet werden, da sie die NSA nicht in ihre Pläne einweihen wollte. Im Wesentlichen hat die CIA versucht ihre eigene NSA zu erschaffen.

Frage: Was glauben Sie kommt als Nächstes?

Antwort: Nun, “Whack a Mole“ [*] bekommt eine vollkommen neue Bedeutung. [*ein Spiel, bei dem Maulwürfe aus Löchern auftauchen und man sie mit einem Hammer erschlagen muss – sinngemäß: eine Sisyphos-Aufgabe]

Die Medien greifen ein. TV-Sprecher bejammern die “Bedrohung der nationalen Sicherheit“, geben Russland die Schuld, vermeiden jedwede Erwähnung der Beteiligung Großbritanniens oder Israels, welches nebenbei gesagt fuchsteufelswild ist und sich wegen der Veröffentlichung von #Vault7 vor Angst in die Hose macht … wie auch die Briten.

Frage: Wir hören immer wieder davon. Warum? Die Briten und die Israelis sind doch Verbündete, oder?

Antwort: Definieren Sie “Verbündete“. Die CIA, der MI6 und der israelische Geheimdienst waren mit dem asymmetrischen Ausspionieren von Zivilisten beschäftigt, sowohl im Inland, als auch im Ausland. Sie haben ihre Spionagepraxis auf die Zivilisten angewendet. Dies wird nicht gut ausgehen, ich fürchte, es stehen größere Fluten bevor.

Frage: Fluten?

Antwort: Das ist ein Begriff für umfangreiche Leaks oder Verletzungen der Geheimhaltung.

Frage: Welche Art von Dingen können wir erwarten?

Antwort: Für den Moment konzentrierte sich die erste Veröffentlichung auf den Werkzeugkasten der CIA. Das Angst- und Abscheubarometer sagt mir, dass man sehr besorgt ist, dass der Quellcode öffentlich gemacht wird und noch viel mehr, dass die CIA-“Aktivitäten“ der Vergangenheit ans Licht kommen. Falls dies geschieht, werden wir eine Schockwelle erleben und dann eine sofortige Neuausrichtung in Sachen Freund und Feind.

Frage: Können Sie das weiter ausführen?

Antwort: Sagen wir, WikiLeaks entüllt, dass die CIA gemeinsam mit dem Mossad und dem MI6 Inlandsspionage betreibt. Sagen wir, die CIA schaut weg, während es ausländischen Nationen gestattet wird, amerikanische Bürger zu überwachen. Sagen wir, die Leute finden heraus wer ISIS zusammen mit Israel geschaffen hat, oder dass die CIA tatsächlich Kennedy neutralisiert hat. Stellen Sie sich vor, was die Bürger über die CIA, den Mossad und den MI6 denken würden?

In Wahrheit sind diese Entitäten nicht das Biest, sondern nur die Klauen des Biests. Die Kombination von CIA, Mossad und MI6 kann als der größte Sponsor des Terrorismus in der Welt angesehen werden.

Frage: Sie wollen damit also sagen, dass WikiLeaks die geheime Geschichte der CIA veröffentlichen könnte?

Antwort: Ich bin sicher, dass das kommt. Warum haben sie ein Kennedy-Zitat mit Bezug auf die Zerschlagung der CIA als ihr Passwort benutzt? Ich bin ziemlich sicher, dass sie zu enthüllen gedenken, wer genau hinter dem Kennedy-Attentat stand.

Frage: Wenn ausländische Nationen hinter 9/11 steckten, werden die Leute untätig sitzenbleiben und es gut sein lassen und wieder zu ihrem täglichen Leben zurückkehren?

Antwort: Vor 2 Jahren wäre ich mir sicher gewesen, dass sie sich wie die Lemminge verhalten werden, wie es die CIA von ihnen erwartet. Aber die Vertrauensbasis erodiert. Die Leute glauben [Washington] D.C., den MSM, den Banken, unseren Gerichten, und so weiter nicht mehr.

Frage: Wird #PädoGate jemals vollständig enthüllt?

Antwort: #Vault7 wird dafür sorgen, dass #PädoGate enthüllt wird. Die CIA und der Mossad stecken hinter dem Meisten davon. Viele in meinem engeren Umfeld heißen das was WikiLeaks getan hat willkommen. Die meisten im Militär dienen sehr ehrenhaft. Die Meisten bei den Strafverfolgungsbehörden ebenfalls. Wir wollen, dass der Sumpf trockengelegt wird.

Wenn Trump [seinem Vize-Präsidenten Mike] Pence einen Maulkorb verpasst und diese Nation mit seinen Instinkten führt, dann schätze ich, dass er die CIA ausweiden und modernisieren wird, den MI6 und den Mossad rausschmeißt und mit der Neubewertung der Frage beginnt, wer wirklich unsere Freunde sind? Beginnen wir mit Saudi-Arabien.

Unsere Beziehungen zu Großbritanniens sind aus militärischer Sicht sehr gut. Dies wird sich auch nicht ändern. Aber wir müssen die Macht und die Reichweite unserer derzeitigen Geheimdienstgemeinde schwächen, so dass sie gezwungen ist, sich von ausländischen Geheimdiensten wie dem MI6 und dem Mossand zu trennen. Wir müssen für uns alleine stehen.

Frage: Was sind die unmittelbaren Auswirkungen von #Vault7 für den durchschnittlichen Computer-Nutzer?

Antwort: Belagerungsmentalität, möchte ich meinen. Ist Ihr Anti-Virus-Programm in Wirklichkeit ein Virus? Man wird überall erleben, wie “Augenklappen“ für Computer verkauft werden, um die Kamera abzudecken. Die Nutzer werden beginnen ihre Mikrofone physisch abzuschalten und nur noch die Mikros an Kopfhörern benutzen, welche man ausstöpseln kann, wenn man sie nicht braucht. Die Öffentlichkeit wird alle internetfähigen Gebrauchsprodukte als Waffen der Spionage und potenziellen Mordes ansehen.

Das Klima der amerikanischen Öffentlichkeit ist eins des Misstrauens und der Vorahnung. Man fühlt sich nicht sicher. Wenn man über das Versagen redet, das amerikanische Volk zu beschützen, dann kann man das CDC, die SEC, die USDA, Homeland Security und so ziemlich jeden anderen Zweig der Regierung hinzurechnen.

Aber insgeheim schwimmen die Schlussfolgerungen in noch tieferen Gewässern. Amerika fühlt sich durch seine Regierung sabotiert. Wir haben fälschlicherweise geglaubt, dass wir Zuschauer in einer römischen Arena sind und dem blutigen Sport ausländischer Kriege auf unseren Flachbildfernsehern und Computern zuschauen. Irak, Syrien, Jemen.

Jetzt aber haben wir den weichen Terror in Frankreich, Deutschland, der Türkei, den Vereinigten Staaten und so weiter. Und mit der Aufdeckung, dass unsere Geräte uns belauschen, ist klargeworden, dass wir nicht die Zuschauer in der römischen Arena sind, sondern Löwen- und Gladiatorenfutter.

Frage: Also fährt alles zur Hölle?

Antwort: Nein. #Vault7 ist an sich eine gute Sache. Von einem militärischen Standpunkt aus betrachtet ist es besser, eine bewusste zivile Bevölkerung zu schützen, als eine programmierte und begriffsstutzige. Die Otto-Normal-Bürger wollen verdammt nochmal wissen, ob ihre Kinder ausspioniert werden. Die Ausnutzung dieser Cyber-Werkzeuge in den Händen von Pädophilen, Psychopathen und Phishern ist es, was die Leute wirklich alarmieren sollte. Dies ist ein Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte. Das Streben nach Privatsphäre mag das Streben nach Glückseligkeit in den Hintergrund stellen.

Frage: Kann ich meinem Telefon vertrauen?

Antwort: Googles Android-Betriebssystem wird weltweit in fast 9 von 10 Smartphones benutzt. Google, Facebook und Apple könnten durchaus Hintertür-Zugänge an die CIA verkauft haben. Wir nennen das “Judas-Technologie“.

Auch wenn die Quelle für dieses Gespräch nicht verifizierbar ist, so zeigen die hier gemachten Aussagen doch überdeutlich das Ausmaß der ersten #Vault7-Veröffentlichung. Diese ist nur die »Spitze des Eisbergs« und von WikiLeaks wurde bereits verlautbart, dass bisher erst »weniger als 1 % der erhaltenen CIA-Dokumente« veröffentlicht wurden. Diese Angelegenheit wird uns in den kommenden Wochen folglich weiter beschäftigen und es wird spannend sein zu beobachten, was WikiLeaks sonst noch an Enthüllungen im Angebot hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/insider-bericht-2-cia-vault7-judas-technologie-paedogate/

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Der Honigmann

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Die Mutter eines Opfers des Axt-Angreifers in Düsseldorf postet ein Bild ihres schwer verletzen Sohnes auf Facebook. Sie beklagt, dass die Medien den Vorfall herunterspielen würden.

In Düsseldorf hat ein „geistig verwirrter“ Täter mit einer Axt wahllos Passanten angegriffen und dabei neun Menschen verletzt- drei davon schwer, darunter ein 13-jähriges Mädchen. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der Täter: ein 36-jähriger Asylbewerber aus dem Kosovo.

Die Mutter eines Opfers veröffentlichte nun ein Foto ihres verletzten Sohnes auf Facebook und kritisierte die Medien.

„Die Medien spielen alles runter. Das ist schlimm und unverständlich. Ihr dürft das auch gerne teilen… Ich liebe Dich, mein Sohn“, schreibt Claudia Letizia auf ihrer Facebook-Seite.

Die Frau gibt an, Mutter des schwer verletzten Dominiko zu sein. Dieser liege nach dem Axt-Angriff und einer darauffolgenden langen Operation auf der Intensivstation, schreibt Letizia. Demnach wurde Dominiko von dem Angreifer mit einer Axt von hinten auf den Kopf geschlagen.

Der Beitrag wurde bereits Tausende Mal geteilt. Viele User sprachen der Frau ihr Mitgefühl aus. Es gibt aber auch Nutzer die nicht nachvollziehen können, dass eine Mutter ein Bild ihres schwer verletzten Sohnes auf Facebook postet.

Später schrieb Claudia Letizia, dass Dominiko aufgewacht und ansprechbar sei. Ob der Mann tatsächlich ein Opfer des Axt-Attentates ist, wurde bislang nicht offiziell bestätigt. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mutter-von-opfer-der-duesseldorfer-axt-attacke-die-medien-spielen-alles-runter-a2068340.html

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Der Honigmann

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Bild: Pierre Willscheck, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Pierre Willscheck, on Flickr CC BY-SA 2.0
Rolf Janßen vom keltisch-druidische Orden schreibt in seinem aktuellen Bericht über die krassierende Hexenjagd auf sogenannt „Reichsbürger“ wie folgt: „Aufgrund aktueller Ereignisse in Bayern senden wir Euch einen weiteren Rundbrief. Die Behörden in Bayern begeben sich derzeit auf eine Art „Hexenjagd“ und besuchen jeden, vom dem sie irgendwie vermuten, dass er sich in der sogenannten „Reichsbürger“ Bewegung befindet.“

Weiter heißt es: „Ein „Reichsbürger“ ist ein Mensch, der der Ideologie der Nazi-Zeit sowie des Usurpators und Putschisten Adolf Hitler unterliegt und dieses Gedankengut in sich trägt oder gar verbreitet. Der Begriff des Reichsbürgers wurde von dem Usurpators und Putschisten Adolf Hitler erstmals in Wort und Schrift in dessen „Gesetzen“ z.B. Reichsbürgergesetz von 1935 verfasst.

Es stellt sich die Frage, ob ein Bediensteter (Dienstperson) des BUNDES, der sich als Beamter (Hoheitsträger) ausgibt und damit schon Amtsanmaßung begeht, einen Menschen als „Reichsbürger“ bezeichnen oder die Reichsbürgerzugehörigkeit latent unterstellen und ihn auf diese Weise in der Öffentlichkeit verunglimpfen und entehren darf?‘ Und das nur Aufgrund der Mitgliedschaft in einer Facebook Gruppe oder weil man den gelben Schein beantragt hat? Eine solche Entehrung, Verunglimpfung und Entwürdigung ist ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte einer PERSON.

Die Menschen erwachen und stellen Fragen, die die Behörden nicht beantworten können bzw. wollen, weil u. a. dann die ganze Wahrheit an Licht kommen würde. Es ist wahrscheinlich sowieso nur noch eine Frage der Zeit, wann das passiert. Aus den USA kommt auch schon mächtig Gegenwind.

Was heißt das nun alles für uns? Erst einmal ruhig bleiben und weiter im Vertrauen bleiben. Es ist das übliche Mittel über Angst und Schikane die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Aber wer geht schon zurück in die Lüge, wenn er die Wahrheit kennt?

Wichtig ist, dass Ihr Euch Eurer Rechte bewusst seid. Ihr seid zu keinerlei Auskunft verpflichtet. Am besten einfach Schweigen oder ihnen mitteilen, dass Eure Einstellung sie nichts angeht. Als Mitglieder einer religiösen Minderheit habt Ihr auch ein besonderes Schutzrecht, auf das Ihr Euch berufen könnt. Eine Diskussion mit Ihnen bringt nichts und liefert ihnen höchstens Argumente gegen Euch.

Sie können auch nur die Person angehen, denn der Mensch unterliegt nicht den Gesetzen. Diese Person wurde künstlich durch die Geburtsurkunde geschaffen und Ihr solltet sie nicht mit Euch gleichsetzen. Sobald Ihr Euch mit dieser Person identifiziert, übernehmt Ihr die Verantwortung für diese Person. Damit hat das System dann Zugang zu Euch. In unserer KDG-Facebook-Gruppe wurde dazu auch ein guter Beitrag geschrieben, wie Politiker dieses Wissen um die Person für sich nutzen.

Solltet Ihr also mal „Besuch“ bekommen, müsst Ihr sie nicht aufklären. Auch diese Menschen haben ihre eigene Selbstverantwortung. Vielen dieser „Beamten“ ist die Lage auch bekannt und sie ergeben sich nur dem Druck ihrer Vorgesetzten, weil sie ebenfalls Familie haben, für die sie sorgen wollen. Aber es ist ihre Entscheidung, für wen sie arbeiten und was sie tun und es ist nicht an uns darüber zu urteilen oder sie zu belehren, denn auch sie tragen ihre Verantwortung und die Konsequenzen für ihr Handeln, und das nicht nur im gesetzlichen Sinne, so wie wir alle. Denkt bitte in solchen Situationen immer daran, dass Ihr sie auch menschlich behandelt, so wie Ihr auch von ihnen behandelt werden wollt. Nur der friedliche Weg führt zum Ziel!

Die Arbeit mit der Angst ist ein gängiges Mittel und deren einziger Zugang zu uns. Dieses Tor öffnen wir durch die Ängste und das wissen sie. Wir haben das schon mehrmals erwähnt. Wir müssen uns einfach wieder erinnern, wer und was wir sind. Wir sind geistige Wesenheiten, die in einem Körper leben und nicht umgekehrt. Diese geistige, göttliche Essenz in uns ist nicht verletzbar oder angreifbar, denn sie ist vollkommen. Nur unser Ego ist verletzbar. Man hat uns im Laufe der Geschichte auf das Außen fokussiert. Wir sollen im Außen die Sicherheit und andere Dinge suchen und bekommen. DAS GIBT ES ABER NICHT!

Unsere „Sicherheit“, unser Vertrauen kann nur von innen von uns selber kommen. Dazu müssen wir erst einmal wieder begreifen, was und wer wir sind, auch im persönlichen Bereich. Wo sind meine Vorlieben? Was macht mich aus? Wo sind meine Stärken? Warum habe ich diese und jene Angst und wo kommt dieses Verhalten her? Gehört es wirklich zu mir oder habe ich es angenommen?

Wissen wir einmal, wo unsere Schwächen sind, und wie wir an unsere Ängste gekommen sind, ist ein Großteil des Weges schon gegangen. Wir haben die Möglichkeit unsere Verhaltensmuster rechtzeitig zu erkennen und abzustellen. Das macht uns stärker und bewusster und wir kommen unserer eigenen Wahrheit immer näher. Wir erlangen dann automatisch wieder Zugang zu unseren Kräften und erkennen das alles hier als ein großes Schauspiel und Lernfeld.

Bleibt also bei Euch, und wisst, dass nur Euer Ego angreifbar ist und auch nur dann, wenn Ihr es zulasst. Nur wir selber haben es im Griff unser Leben in die Hand zu nehmen und die Fremdbestimmung außen vor zu lassen. Lasst uns also mit natürlichem Selbstvertrauen in die spannende Zukunft gehen und seid dankbar für jede „Übung“, die Euch ein Stück näher zu Euch selber führt.“

Quelle: Keltisch-Druidischer Orden von Rolf Janßen

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Gruß an die „Gedankengänger“
Der Honigmann
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Hass darf nicht vorkommen, Hasskommentare müssen zensiert werden. Zumindest in einer sauber geleckten, politisch korrekten Welt. Korrekt meint in diesem Fall verlogen. Denn diese schöne neue Welt ist in sich nicht schlüssig. Alle Lügenwelten bekommen früher oder später Risse.

Mohammed Karikatur der dänischen Zeitung Jyllands-Posten

Mohammed Karikatur der dänischen Zeitung Jyllands-Posten

Für die Meinung auf diesem Bild sind die Politiker bereit zu kämpfen. Allen voran Bundesjustizminister Heiko Maas. Sie ziehen heroisch in den Krieg um die Meinungsfreiheit zu verteidigen und sagen: Wo kämen wir denn hin, wenn man nicht mehr alles sagen, schreiben und zeichnen darf. Man darf sich doch von so ein paar gewalttätigen Muselmanen nicht vorschreiben lassen, was veröffentlicht wird, und was nicht.“

Und nun zu einem Beispiel für eine politisch unkorrekte Meinungsäußerung. Einem Hasskommentar auf Facebook. Dieser Kommentar richtet sich auch gegen Muslime, wird aber verboten.

Hasskommentar auf facebook

Was haben diese beiden Meinungsäußerungen gemeinsam? Sie sind beide hasserfüllt und gegen Muslime gerichtet. Es wird aber trotzdem mit zweierlei Maas gemessen. Der Unterschied liegt in der Instrumentalisierung beider Meinungen: Die Karikatur wird von den Illuminati dazu benutzt, Hass auf Muslime zu schüren und Meinungsfreiheit zu heucheln. Und der facebook-Kommentar wird dazu benutzt, den entstandenen Hass auf Muslime zu benutzen, um Betroffenheit zu heucheln und die Meinungsfreiheit ganz real einzuschränken.

Dass diese Zensur auf facebook von Anetta Kahane, einer jüdischen Stasi-Agentin, angeführt wird, ist kein Zufall, sondern der extravagante Schachzug der Elite, die sich, voll sadistisch-ironischen Gelächters, dabei auf die Schenkel klopft. Genauso wie es ein medialer Schachzug war, die Leute glauben zu lassen, dass das Mikrofon bei dem Gespräch zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg ganz aus Versehen an blieb, um just in diesem Moment Merkels Bitte um Löschung der Hasskommentar auf Facebook aufzuzeichnen. Als hätte der Milchbubi Marc Zuckerberg bei dem N-SA-Strumtrupp-Unternehmen facebook irgendetwas zu bestimmen.

Um die Zensur von politisch unkorrekten Meinungen durchzusetzen, werden auf allen Social-Media-Plattformen entsprechende Meldemöglichkeiten installiert. Überall ist es nun möglich, Meinungen, die einem nicht gefallen, dem „großen Bruder“ zu melden. So wird die Bevölkerung Stück für Stück zum Denunziantentum erzogen. Was ja gemeinhin ein sicheres Zeichen für eine Diktatur ist. Hier ein paar Beispiele dieser Praxis:

Beiträge denunzieren auf facebook.

Menschen denunzieren auf facebook

Menschen denunzieren auf facebook.

Rezensionen denunzieren auf Amazon.

Rezensionen denunzieren auf Amazon.

Menschen denunzieren auf Instagram

Menschen denunzieren auf Instagram.

Artikel melden auf Ebay.

Artikel melden auf Ebay.

Videos auf YouTube anschwärzen.

http://alles-absicht.de/zweierlei-maas

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Gruß an die Denunzianten

Der Honigmann

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 Was Van der Bellen in Straßburg sagte und was die "Kronen Zeitung" ihm in den Mund legte, ist bewusst nicht dasselbe. Foto: Peter Lechner/HBF

Was Van der Bellen in Straßburg sagte und was die „Kronen Zeitung“ ihm in den Mund legte, ist bewusst nicht dasselbe.
Foto: Peter Lechner/HBF

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnte im EU-Parlament in Straßburg davor, dass „der Jugend die Zukunft in Europa gestohlen wird“. Mit seiner Rede wolle er „allen proeuropäischen Kräften Mut machen“, argumentierte der Bundespräsident laut krone.at am Dienstag dieser Woche.

„Europa“ fälschlich mit „Zukunft“ ersetzt

Die Zukunft könnte den Jungen also gestohlen werden – nur die Zukunft? Der offizielle Redetext, der sich in dieser Passage auch im gesprochenen Wort sinngemäß so findet, lautet:  „Wir Ältere dürfen nicht zulassen, dass Europa den Jungen gestohlen wird.“ Die Kronen Zeitung hat da also etwas nachgebessert und das Wort „Zukunft“ in die Rede geschummelt – nicht ohne Grund.

Wie sieht es mit der Gegenwart aus?

Denn man will den Bundespräsidenten gewiss nicht mit der quälenden Frage konfrontieren, ob uns dieses Europa nicht schon jetzt gestohlen wird und zwar Tag für Tag per Salamitaktik und nicht nur der Jugend, sondern auch den Älteren. Das soll wohl vertuscht werden, denn es drängt sich sonst die Frage auf:  Hat es die Jugend und insbesondere die weibliche, vor 40, 30, ja zum Teil sogar noch vor 20 oder 10 Jahren wirklich so schlecht gehabt ohne die vielen Nafris und sonstigen Bereicherer, die unseren Alltag immer mehr beeinflussen?

Warum schreiben die Kronen Zeitung und alle anderen Mainstream-Zeitungen nicht, dass das bedingungslose Umsetzen der EU-Vorgaben (VdBs „glasklares Bekenntnis zu EU“) schon in wenigen Jahrzehnten den christlich-europäischen Charakter Europas gegen einen islamisch-arabischen bzw. afrikanischen tauschen wird? Ein solches Europa kann uns in der Tat gestohlen bleiben.

Gehört Griechenland nicht zu Europa?

In den Salzburger Nachrichten vom 14. Februar 2017 ist (hinter einer Paywall) zu lesen, dass viele Flüchtlinge „Gestrandet in Griechenland“ sind – und wenn man sich Van der Bellens Ausführungen zu Herzen nimmt, müsste es wohl „Gestrandet in Europa“ heißen. Im Artikel  steht dann geschrieben: „Hier (im Sinne VdBs also „Europa“, Anm.) wollten wir nie hin und hier wollen wir auch nicht bleiben.“ Denn man will offensichtlich nur in einen Nationalstaat, nämlich nach „Deutschland“, wie es den SN zu entnehmen ist.

Leider Gottes ganz im Sinne „alter Nationalismen“, vor denen Van der Bellen in seiner Rede vor dem Europaparlament so eindrücklich warnte, außer man versteht unter „Europa“ nur die Wunschdestinationen der „Schutzsuchenden“. Auch bei der Idonemi-Berichterstattung hieß es pausenlos in den Medien, die Menschen wollen nach „Europa“.

Über die gewünschten Zensurmaßnahmen wird geschwiegen

Wenn VdB schließlich erklärt, „ich glaube […] an ein Europa, wo die rechtsstaatlichen Grundfesten unserer Demokratien fest verankert sind […] und wo wir zwischen Tatsachen, fake news und alternative facts sehr wohl unterscheiden können“, so klingt das im ersten Moment beruhigend, denn von Zensur und Maulkorberlässen erklingt da nichts. Aber dann legt VdB in seiner Rede nach:

Wer, wenn nicht die Europäische Union, wird die neuen Spielregeln mit Facebook, Google, Microsoft und Co vereinbaren? Österreich kann es allein nicht. Ich bezweifle auch, dass es Deutschland alleine kann.

Und genau diese „neuen Spielregeln“ sind es, welche die Eliten und die von ihnen kontrollierte Presse so herbeisehnen. Und das wird wohl der Grund sein, warum die VdB-Rede in den Medien so hochgejubelt und nicht sachlich analysiert oder gar kritisiert wird.

Kritik in Großbritannien

Britische Medien hingegen machten einen anderen Teil aus Van der Bellens Rede zu ihren Schlagzeilen. So berichtet der Daily Express, dass der ehemalige Grünen-Politiker Brexit-Wähler als „verrückt“ und „nicht sonderlich intelligent“ bezeichnet habe. Aus der Tageszeitung Österreich hingegen erfahren wir nur, dass „Deutsche“ (gemeint sind die bundesdeutschen Mainstream-Medien“ VdB im EU-Parlanent gefeiert hätten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023227-Wie-die-Kronen-Zeitung-die-Zukunft-Van-der-Bellens-Rede-hineinschummelte

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Gruß an die Lancierer

Der Honigmann

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