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Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Beispiel, wie Schüler von Lehrern manipuliert werden, deckt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek auf. Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen.

Lehrer manipuliert bewusst Schüler

„Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. „Das schlägt dem Fass den Boden aus“, empört sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek, der dieser Text zur Kenntnis gebracht wurde und zeigt sich „über so viel politische (Un)bildung fassungslos.

In Wörgl kein einziger Asylant zusammengeschlagen

„In Wörgl hat es weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben“, stellt die Abgeordnete die „Fake News“ des Pädagogen richtig. Was sich die Lehrperson geleistet habe, entpreche in keinster Weise dem Lehrauftrag und versuche, ideologisch manipulativ ein Bild zu erzeugen, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindere, so Schimanek.

Abgeordnete verlangt Aufklärung

Die Mandatarin vermutet, dass dies nicht die erste linksideologische Entgleisung dieser Art gewesen sei, und will nun mittels parlamentarischer Anfrage die Bundesministerin für Bildung, Sonja Hammerschmid (SPÖ), zur Klärung auffordern, ob sich derartige Fragestellungen mit dem Grundsatzerlass zur politischen Bildung in Schulen vereinbaren lassen und wenn nicht, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zusätzlich wird sie den Fall beim Landesschulrat anzeigen.

Linke wollen öffentliche Meinung manipulieren

Es scheint so, als wäre mit dem Fall eine Methode aufgeflogen, wie Jugendliche schon in der Schule manipuliert werden. Mit einer bewussten Falschaussage hat der Lehrer versucht, den Schülern zu suggerieren, dass in der Stadt ein fremdenfeindliches Klima herrsche und man dagegen etwas unternehmen müsse.

Wahrscheinlich umso mehr, als in Wörgl die freiheitliche Wörgler Liste als zweitstärkste Kraft den ersten Vizebürgermeister stellt, während die (von Lehrern überdurchschnittlich häufig gewählten) Grünen bei der letzten Gemeinderatswahl nur auf magere 8,74 Prozent der Stimmen gekommen waren.

https://www.unzensuriert.at/content/0023135-Schueler-mussten-bei-Englischtest-Text-mit-frei-erfundener-Gewalt-gegen-Asylanten

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Gruß an die politische (Un)bildung

Der Honigmann

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Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt. Foto: Unzensuriert.at

Wer glaubt, die Mainstream-Medien hätten die Propaganda vom grenzenlos guten Flüchtling wegen mangelnder Erfolgsaussichten eingestellt, der irrt gewaltig, wie sie aktuelle Fake News Wochenschau zeigt.
Foto: Unzensuriert.at

Die manipulierten Berichte, die wie Ihnen diese Woche in unserer Fake News Wochenschau präsentieren, lassen vermuten, dass die Massenzuwanderung von „Schutzsuchenden“ sich schon bald wieder massiv verstärken könnte. Denn eifrigst ist man bemüht, diese Menschen im besten Licht darzustellen und von ihnen ausgehende Gefahren zu vertuschen. Wenn es sein muss, gilt das Mitleid sogar denen, die für das Leid anderer verantwortlich sind. Ganz im Merkel’schen Sinne, wonach Syrer in Deutschland grundsätzlich willkommen sind.

Vertuschung des Terror-Hintergrunds bei Dresdner Aleppo-Gedenken

Zur einer der unverfrorensten Provokationen des linken Establishments kam es vor wenigen Tagen in Dresden. Zum bevorstehenden Gedenktag an die zweitägigen angloamerikanischen Terrorbombardements auf Dresden sollen „Mahnmale“ an die Opfer erinnern. Allerdings nicht etwa an die in Dresden im Februar 1945 Ermordeten, sondern an die Toten von Aleppo und an im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge (unzensuriert.at hat berichtet). Dazu ließ man einen  „Künstler“ vor der Frauenkirche drei Busse hochkant aufstellen, genauso wie es die von der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft als Terrororganisation eingestufte Islamistengruppe „Ahrar al Sham“ in Aleppo praktiziert hatte, um einen Straßenzug abzuriegeln.

Auf Bildern, welche das „Original“ des Dresdener „Kunstwerkes“ darstellen, ist die dort aufgepflanzte Fahne der Terrororganisation deutlich sichtbar. Hier zu sehen auf einem Reuters-Foto des Jahres 2015 in einem Artikel in bild.de vom 09.02.2017, als sich die Ungeheuerlichkeit nicht mehr vertuschen ließ.

Das hindert jedoch die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 9. Februar (Seite 3) nicht daran, am selben Tag noch als Untertitel zum Bild der Dresdener Busse zu schreiben:

Drei hochkant gestellte Busse […] erinnern an eine ähnliche Straßensperre, die Bürger tatsächlich in Aleppo errichtet haben.

Im Tagesspiegel war zwei Tage zuvor (7. Februar) von der „Zivilbevölkerung“ die Rede, welche die Busse dort aufgestellt habe. Jetzt rudert man offensichtlich zurück und verwandelt zur Ablenkung den Theaterplatz vor der Semperoper in einen „Flüchtlingsfriedhof“, wie bild.de über ein weiteres Kunst-Projekt in Dresden namens „Lampedusa 361“ berichtete.

Ähnlich auch die Berichterstattung in ARD (Minute 13:10) und ZDF, wo der islamistisch-terroristische Hintergrund des Bus-Mahnmals in Dresden ebenfalls nicht erwähnt wurde.

Die Berichterstattung befasst sich lediglich mit den berechtigten Protesten empörter Bürger, welche solche Provokationen offensichtlich bewirken sollen, um vor „Rechts“ warnen zu können. „Wie auf Bestellung wüteten die Wütenden“, konnte man in der Süddeutschen Zeitung lesen. Wäre man tatsächlich um das Wohl von Flüchtlingen besorgt, hätte man mit dem vielen Geld, welches diese Aktionen verschlingen, z.B. in jordanischen oder libanesischen Flüchtlingslagern viel bewirken können.

Verschwiegene Dschihad-Reisen quer durch Europa

Dass viele der „schutzsuchenden“ Nordafrikaner, die in Deutschland bei Großveranstaltungen ihr Unwesen treiben, aus Frankreich einreisen, wo sie offiziell wohnhaft oder untergebracht sind, wird tunlichst verschwiegen. Die Leute sollen nicht  mitbekommen, dass Verbrecher aller Schattierungen praktisch ohne jegliche Kontrolle sich im „bunten“ Europa frei bewegen können und dass die gescheiterte Migrationspolitik in Frankreich jetzt quasi „exportiert“ wird.

So wurden jetzt in Slowenien zwei islamische Terrorverdächtige verhaftet, die in Frankreich sogar unter Hausarrest standen und sich regelmäßig bei der Polizei hätten melden sollen. Dass die beiden „Gefährder“, genauso wie der Weihnachtsmarkt-Mörder in Berlin, ungestört hunderte Kilometer durch Europa reisen konnten, erfährt man erst aus dem englischen Daily Express vom 9. Februar, nicht jedoch aus unseren „Qualitätsmedien“, obwohl Slowenien näher bei Österreich und Deutschland liegt als bei England.

Stimmungsmache für Flüchtlinge

Wer geglaubt hat, die einseitig positive Berichterstattung über die Flüchtlinge, mit der man uns letztes Jahr geradezu überschwemmt hat, sei angesichts der nicht mehr wegzuleugnenden Wahrheit vorbei, wird jetzt wieder eines Besseren belehrt. Seit kurzem drückt man in den Medien wieder verstärkt auf die Tränendrüse, in der Hoffnung, dass wir das Herz über das Hirn stellen.

So erfahren wir, dass die Flüchtlinge in Serbien bei bitterster Kälte im Freien frieren müssen. Gleichzeitig wird uns jedoch verschwiegen, dass die Serben den Reisenden warme Quartiere anbieten, die jedoch nicht angenommen werden. Die Leute wollen ja weiter „nach Europa“, sprich in die Wunschdestinationen Österreich und Deutschland, keinesfalls jedoch in Serbien hängenbleiben. Im Ö1-Mittagsjournal vom 28. Januar erfahren wir aus der Reportage von Chronik-Redakteur Bernt Koschuh überdies, dass die Flüchtlinge „oft hundert Kilometer zu Fuß gehen“ müssen, um in Serbien anzukommen.

Statistische Werte mit Bildern aushebeln

In der Printausgabe der Kronen Zeitung vom 5. Februar lesen wir in der Kolumne „Ein Albtraum“ von Christian Hauenstein, dass laut Angaben der italienischen Küstenwache alleine am Freitag „1300 Menschen vor dem nassen Tod gerettet“ wurden. Hier wird die Kooperation mit den Schleppern, nämlich das Abholen der Einwanderer direkt vor der libyschen Küste nach wie vor als Rettung und nicht als Mitursache des Übels bezeichnet.

Daneben dann – für die Seite-3- Kolumne der Krone ganz unüblich – ein großes Bild, welches die gesamte Breite der Seite ausfüllt. Als szenische Untermalung wird dem Leser da ein Blick auf gerettete Flüchtlinge präsentiert: Ganz vorne groß im Bild ein herziges Baby, daneben die Mama, hinten noch weitere fünf Frauen und ganze vier  Männer.

Bild

Herzzerreißendes Foto, aber leider schaut die Realität statistisch betrachtet wohl anders aus. – Foto: Faksimile Kronen Zeitung, 5.Februar 2017, Seite 3

Zu dieser erneuten Stimmungsmache passt auch gut ein Bericht auf krone.at: „Hunderte schauen Flüchtling beim Ertrinken zu“ – ohne zu helfen. Man erfährt zwar, dass der Mann aus Gambia offensichtlich in Selbstmordabsicht in einen der Kanäle von Venedig sprang, da er die von einem Touristenboot zugeworfenen  Rettungsringe nicht annahm. „Wegen der unterlassenen Hilfeleistung wurde eine Ermittlung eingeleitet“, kann man abenfalls lesen – nicht jedoch, dass das Wasser dort jetzt gerade einmal eine Temperatur von 6 bis 7 Grad hat. Ein Hineinspringen in das kalte Nass, um jemanden zu retten, der sich nicht helfen lassen will, wäre mit ziemlicher Sicherheit wohl  ein lebensgefährliches Unterfangen.

Herzeigemigrantin soll unrealistische Studie untermauern

Wieder wurde uns eine Herzeigemigrantin in der ORF-Hauptnachrichtensendung ZiB1 um 19.30 Uhr präsentiert. Die Dame stammt – wie wohl nur sehr wenige der „Schutzsuchenden“ insgesamt – aus Tibet (China). Der Beitrag handelte davon, dass anerkannte Asylanten in unser Sozialsystem mehr einzahlen würden als sie in Anspruch nehmen. Untermauert wird dies von einer Studie, die Caritas und Rotes Kreuz – zwei der finanziellen Hauptprofiteure der Asylindustrie – in Auftrag gegeben haben.

Die Botschaft: Super, die Einwanderer sind ja ein Riesengeschäft für uns! Wieso die Grenzen dicht machen?

Man erfährt zwar, dass sich die Berechnungen auf 65.000 Asylberechtigte beziehen, aber nicht, dass diese allesamt noch vor der Flutung 2015 und 2016 hier eintrafen. Die Berechnungen enthalten zudem lediglich die Transferbilanz zwischen Ein- und Auszahlungen, nicht jedoch die zusätzlichen Kosten, welche rund um die Einwanderung entstanden sind.

Und wenn in der Kleinen Zeitung vom 9. Februar (Print-Ausgabe, Seite 6) und in zahlreichen Online-Medien die Überschrift zu diesem Thema verkürzt lautet: „Flüchtlinge zahlen mehr ein als sie kosten“, dann wird uns klar, dass man dieses positive Segment anerkannter Asylanten propagandistisch auf alle Einwanderer umschlagen will, die jetzt bei uns nach wie vor täglich eintreffen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023154-Fake-News-Wochenschau-Der-edle-Schutzsuchende-Vorbereitungen-fuer-die-naechste

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Gruß an die Botschaft

Der Honigmann

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SPD-Möchtegernkanzler Martin Schulz, angeblicher Vorkämpfer gegen FakeNews im Internet, verbreitet selbst ungeniert und unwidersprochen FakeNews bei ARD & ZDF.

Via Propagandaschau

SPD-Möchtegernkanzler Martin Schulz hat sich gerade erst als Vorkämpfer gegen sogenannte FakeNews auf Facebook positioniert und tönte letzten Monat in den Medien: „‚Fake News‘ sollten für Unternehmen wie Facebook richtig teuer werden, wenn sie die Verbreitung nicht verhindern.“

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Zur besten Sendezeit in der ARD bei „Anne Will“ verbreitete Schulz selber verleumderische FakeNews; unwidersprochen von der Moderatorin und nicht zum ersten Mal.

Martin Schulz lebt in einer Filterblase. Er vertraut darauf, dass er in den deutschen Staatssendern wahrhaftig und umfassend informiert wird und hat sehr wahrscheinlich keinen blassen Schimmer, in welchem Ausmaß er manipuliert und an der Nase herumgeführt wird, um dann ebenfalls das verzerrte politische Weltbild zu perpetuieren, das ihm die staatliche Propaganda eingetrichtert hat.

Bereits vor eineinhalb Jahren haben wir hier dokumentiert, wie Martin Schulz dem damaligen griechischen Finanzminister Varoufakis ein von den Staatssendern ARD und ZDF verfälschtes Zitat untergeschoben hat.


6.Juli 2015

Zur Erinnerung: Yanis Varoufakis nannte es Terrorismus, dass kurz nach der Ankündigung des Referendums die Banken in Griechenland geschlossen wurden, um Angst innerhalb der Bevölkerung zu verbreiten. ARD und ZDF verschwiegen diesen Zusammenhang vorsätzlich, um Yanis Varoufakis zu diskreditieren. Daraufhin sagt Schulz, der sich offensichtlich in den Hauptnachrichten von ARD und ZDF informiert hatte, im heute-journal:

ZDF heute-journal 05.07.2015

Martin Schulz: „Herr Varou­fakis hat ja auch ge­sagt, es gäbe jetzt ganz schnelle Ver­hand­lungs­ergeb­nisse. Das ist so wenig ernst zu nehmen, wie die Äußerung, die Ange­bote der Geld­geber seien Terro­ris­mus. Man muss ja mal die Frage stellen, was bei diesem Mann los ist. Aber wir sind ja heute Abend hier nicht ein psycho­analy­tisches Pro­gramm.“

Das muss man sich einmal vorstellen! Die vorsätzlichen Lügen von ARD und ZDF finden sich als vermeintliche Wahrheiten in Martin Schulz‘ Kopf wieder, der daraufhin Yanis Varoufakis nachgerade als irre darstellt! Unfassbar.


Eine Psychoanalyse, wie der Schulabbrecher Schulz dem hochgebildeten Intellektuellen Varoufakis damals empfahl – vermutlich aus eigener Erfahrung in seiner Zeit als Alkoholiker – ist in seinem Fall nicht notwendig, denn es ist offensichtlich, dass Schulz damals einfach die „FakeNews“ und Propaganda nachgeplärrt hat, die die Staatssender ihm zuvor eingetrichtert hatten.

Varoufakis hatte es „Terrorismus“ genannt, wenn die Banken ihre Auszahlungen einstellen. Was sich auf den ersten Blick überzogen anhört, ist bei kurzem Nachdenken alles andere als abwegig, denn Menschen sind tagtäglich darauf angewiesen an Bargeld zu kommen, Überweisungen zu tätigen etc. und das Schließen der Banken, um politische Forderungen durchzusetzen, kann mit Fug und Recht als Terror bezeichnet werden. In diesem Fall sollte damit Druck auf die griechische Regierung ausgeübt werden.

Bei Anne Will verbreitete Martin Schulz erneut eine Lüge, die ihm die Propaganda von ARD und ZDF zuvor in den Kopf gesetzt hatte.

Bild anklicken, YouTube!

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Martin Schulz (30.min): „Ich muss die SPD nicht erneuern. Im Gegenteil! Was ich erneuern muss, ist die Kampfkraft der SPD gegen die Demokratie­feinde. Wir werden einen Wahlkampf erleben, in dem Leute in den deutschen Bundestag gewählt werden, die das Holocaust-Denkmal als ein Schandmal bezeichnen….“

Das ist ein unzweideutiger Hinweis auf die Äußerungen von AFD-Mann Björn Höcke, die – wie wir hier gezeigt haben – von ARD und ZDF vorsätzlich in den Hauptnachrichtensendungen verzerrt wiedergegeben und nicht klargestellt wurden. In Wahrheit hat Höcke nämlich überhaupt nicht von einem „Schandmal“ gesprochen, wie Schulz es hier darstellt, sondern von einem „Denkmal der Schande“. Auch und gerade weil Höcke vorsätzlich missverständlich formuliert hat, wäre es die Aufgabe eines seriösen Journalismus gewesen, seine Aussagen klarzustellen, spätestens dann, als dieser eine Erklärung dazu nachgeschoben hatte.

ARD und ZDF haben die Öffentlichkeit – und damit auch Martin Schulz – vorsätzlich in die Irre geführt, damit die AFD weiterhin als verkappte Nazis dargestellt werden kann. Wenn Björn Höcke jetzt keine Klarstellung der ARD oder von Martin Schulz einfordert, dann ist das nur ein weiterer Beleg, dass ihm die falsche Darstellung der Äußerungen durchaus willkommen ist, weil er ein U-Boot des VS ist, mit dem Ziel die AFD von innen zu zersetzen.

Von Anne Will kam erwartungsgemäß kein Widerspruch, als Schulz gestern die falsche Behauptung über das „Schandmal“ in ihrer Sendung verbreitete. Sie lässt es zu, dass in ihrer Sendung FakeNews verbreitet werden, weil es eine Unwahrheit ist, die ihr selbst und der ARD-Propaganda politisch in die Agenda passt und zu deren Schöpfung die ARD zuvor in den sogenannten „Nachrichten“ massiv beigetragen hat.

propagandaschau.wordpress.com

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Das ZDF sendet wieder mal FakeNews auf höchstem Niveau – ähnlich wie man es auch von der ARD kennt. Ein Interview mit Syriens Präsident Assad wurde komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Der Journalismus von ARD & ZDF scheint keine Schamgrenzen mehr zu kennen.

Via Propagandaschau

Dass die Macher von ARD und ZDF mit allen Methoden der Propaganda arbeiten, ist für regelmäßige Leser keine große Überraschung. Insbesondere in der Kriegspropaganda gegen Syrien und andere Staaten, die vom Westen mit Krieg und Terror überzogen werden, kennen die Nachfolger von Joseph Goebbels keinerlei Scham.

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Im Zusammenhang mit der neuesten Kampagne gegen Baschar al-Assad, die mit Hilfe grausiger Geschichten und herbeifantasierter Zahlen verhindern soll, dass der syrische Präsident auch zukünftig von seinem Volk im Amt bestätigt werden kann, hat das ZDF in seinen sogenannten „Nachrichten“ einen Interview-Ausschnitt so verstümmelt, dass Assads Aussagen einmal mehr auf den Kopf gestellt wurden.

Das betreffende Interview gab Assad am Dienstag dem belgischen Staatssender VRT. Darin wurde er gefragt, ob im Kampf gegen den IS jedes Mittel recht sein.

vrt_interview_assad

Hier der entsprechende Ausschnitt auf YouTube:

Reporter: „Im Kampf gegen die Gruppe Daesh (IS), denken Sie, alle Mittel sind gerechtfertigt?“

Assad: „Das kommt darauf an, was Sie unter alle Mittel verstehen. Da müssen Sie…“

Reporter: „Buchstäblich alle Mittel!“

Assad: „Ich weiß nicht, was Sie genau mit allen Mitteln, die verfügbar sind, meinen, aber wenn sie über militärische Mittel sprechen wollen, ja selbstverständlich! Die Terroristen greifen die Menschen an. Ich rede nicht nur von ISIS! ISIS, al-Nusra und all die al-Kaida-verbundenen Gruppen in Syrien, wenn sie Zivilisten angreifen und Zivilisten töten, Menschen köpfen und Eigentum zerstören, privates und staatliches, wenn sie die Infrastruktur zerstören, dann ist es unsere verfassungsgemäße Pflicht und legale Pflicht als Regierung, als Armee und als staatliche Institutionen, die syrischen Bürger zu verteidigen. Das ist keine Meinung, das ist eine Pflicht. So gesehen sind alle Mittel recht, die syrische Bevölkerung zu verteidigen…
…wenn aber jemand seinen Kurs auf individuellem Niveau ändern möchte, dann sind wir als Regierung bereit, ihn zu akzeptieren und ihm Amnestie zu gewähren, wenn er in ein normales Leben zurückkehren möchte.“

ZDF-Reporter Flamm reißt Assads Äußerung aus diesem militärischen Zusammenhang heraus und stellt ihn in den Zusammenhang der angeblichen extralegalen Massenhinrichtungen in einem syrischen Gefängnis und erweckt damit vorsätzlich den falschen Eindruck, Assad hätte diese unbestätigten Verbrechen gerechtfertigt! Das ausdrückliche Amnestieangebot der syrischen Regierung an all jene, die die Waffen niederlegen, wird obendrein verschwiegen.

ZDF 07.02.2017 19 Uhr

zdf_07022017_h19_assad

Oliver Flamm: (direkt nach den Schilderungen angeblicher Gräuel) „Der Machthaber heute im Fernseh-Interview betont unbesorgt. Sich eines Tages wegen Kriegsverbrechen verantworten zu müssen, befürchte er nicht. Im Gegenteil! Zur Verteidigung seines Volkes sei jedes Mittel recht.“

Assad spricht ganz offensichtlich und ausdrücklich über den militärischen Kampf gegen Terroristen und die Manipulateure des ZDF verdrehen seine Aussagen so, dass beim Zuschauer der Eindruck erweckt wird, Assad würde sich zu den aktuellen Vorwürfen von AI äußern und die unterstellten extralegalen Tötungen und Folter rechtfertigen. Auch das ist kein Journalismus, sondern Propaganda und Desinformation auf dem Niveau von Joseph Goebbels.

propagandaschau.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/96270-krasse-manipulation-zdf-entstellt-interview-mit-assas

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Gruß an den sauberen Journalismus

Der Honigmann

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Report vom Fondskongress in Mannheim. Prognose 2017: Auf was setzen die Profis? Welche Märkte haben die größten Chancen? Welchen Einfluss haben Trump und China?

Von Andreas Männicke

16. FONDS professionell KONGRESS: Keine andere Veranstaltung der Investmentbranche bietet an zwei Tagen unter einem Dach die Möglichkeit, so viele hochrangige Führungspersönlichkeiten wichtiger Produktanbieter, prominente Fondsmanager und Finanzberater zu treffen. Den mehr als 6.000 Besuchern wurde ein Programm von 222 hochkarätigen Vorträgen geboten. Welche Trends wurden diskutiert?

Wenn das letzten Jahr und hier wiederum  vor allem die letzten 2 Monate des letzten Jahres in die Zukunft extrapoliert, dann werden es die Anleger in diesem Jahr mit 6 folgenden Trends zu tu haben:

1. Da sich der Kauf von Staatsanleihen bei steigenden Inflationsraten und steigenden Zinsen nicht mehr lohnt, dürfte sich die „Great Rotation“ also der Umtausch von Anleihen in ertragsstarke Aktien fortsetzen.

2. Bei den globalen Aktienmärkten dürften Emerging Markets die etablierten Aktienmärkte wieder outperformen, wobei hier auch die Chancen der Aktienmärkte aus Osteuropa weiterhin Outperformancechancen haben.

3. Das Recovery bei Rohstoffen dürfte sich weiter fortsetzen, was aber auch die Inflationsarten weiter ansteigen lässt. Auch Gold scheint in 2017 weiterhin chancenreich.

4. Wir werden auch in 2017 politisch beeinflusste Börsen haben mit den Haupthemen Trump (USA), China und Europa(=Wahlen/Brexit), was auch zu Enttäuschungen im Jahresverlauf führen kann.

Die Volatilität dürfet im Jahresverlauf zunehmen und es wird im Jahresverlauf bei enttäuschenden Konjunkturdaten oder wenn Trump nicht „liefert“ zur 10 bis 20-Prozent-Korrektur an den Weltbörsen kommen. Insofern werden auch optimale Absicherungsstrategien in den Mittelunkt rücken.

5. Die EZB wird Sparer und Anleihenbesitzer durch ihre Nullzinspolitik und negativen Realzinsen in Europa notgedrungen weiter schleichend enteignen, so dass der Druck zur „Great Rotation“ auch bei den großen Kapitalsammelstellen zunehmen wird, also der Umtausch von Anleihen in Aktien.

6. Auch Cyberkriege, Fake-News und das Internet als Meinungsmacher wird eine zunehmende Bedeutung spielen, was auch Wahlen und Börsenkurse beeinflussen kann.

www.andreas-maennicke.de.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/94603-6-wichtige-trends-in-2017

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Gruß an die Wirtschaft

Der Honigmann

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Die Methode der öffentlich-rechtlichen News-Faker: Mit Dreck werfen und sich dann über den Gestank beschweren. Foto: Unzensuriert.at

Die Methode der öffentlich-rechtlichen News-Faker: Mit Dreck werfen und sich dann über den Gestank beschweren.
Foto: Unzensuriert.at

Vor dem Hintergrund der Bestrebungen, jetzt eine Zensur der sozialen Medien im Schnellverfahren durchzupeitschen, wird es künftig in unserer Fake News Wochenschau nicht nur vordringlichste Aufgabe sein, aufzuzeigen, WO und WANN wir von den Medien belogen werden, sondern auch WIE und WARUM.

Es wird daher nicht ausreichen, die Lügner in unserer Wochenschau anhand von Fallbeispielen zu benennen, sondern auch nötig, ihre Methoden zu thematisieren.

Meinungseinschränkung soll „alternativlos“ werden

Anlass dazu ist der Umstand, dass man jetzt daran geht, die kommenden Zensurmaßnahmen den Leuten dahingehend schmackhaft zu machen, indem man versucht, ihnen die Notwendigkeit undemokratischer Meinungseinschränkungen als „alternativlos“ und somit als notwendig darzustellen.

TV-Berichte über die „Gefahren“ der sozialen Medien sollen da nachhelfen und so werden die „ehrlichen“ und „serösen“ Medien den „bösen“ sozialen Medien gegenübergestellt.

Schön, nur ohne selber zu lügen, klappt das offensichtlich nicht und man bedient sich Methoden, die man nur mehr als Manipulation der übelsten Sorte bezeichnen kann.

Ein gutes Beispiel dafür war ein Beitrag auf Puls4 letzte Woche, wo ein Bericht von unzensuriert.at als Fake dargestellt wurde, der jedoch lupenrein der Wahrheit entsprach. Wir  berichteten darüber bereits hier.

Lügenpresse-Watch: Aussagen von SPÖ-Minister Stöger sind für Puls4 „Fake News“, weil unzensuriert.at darüber berichtet

In der ORF-Sendung „Kulturmontag“ fand das jetzt eine unrühmliche Fortsetzung.

ORF, Kulturmontag, „‘Fake News‘, ‚Lügenpresse‘ und ‚Mainstreammedien‘“ von Harald Wilde, gesendet am 16.01.2017

Nachdem wieder wir von unzensuriert.at herhalten sollten, den Buhmann abzugeben, wollen wir die Manipulationstechniken dieser vermeintlichen „Qualitätsjournalisten“ genauer unter die Lupe nehmen:

Bereits im Vorspann der Reportage, welche vorzugeben versucht, Fake-News-Produzenten bloßzustellen, kommt man ohne faustdicke Lügen offensichtlich selber nicht aus. Und immer wenn man in Argumentationsnotstand gerät, holt man dann die beliebte Nazikeule aus der Versenkung. Das schaut dann so aus:

„Das Unwort Lügenpresse“ sei ein „Kampfbegriff aus der Nazizeit“, mit dem „die Medien zu Sündenböcken gemacht werden“, erklärt Moderator Martin Traxl den Sehern dort und gleichzeitig spielt man im Hintergrund eine  Demonstration (vermutlich von Pegida) mit einem Lügenpresse-Plakat so nebenbei ein. Ja, das können deshalb nur Nazis sein, lautet die durch und durch verlogene Botschaft. Das ist Manipulation in Reinkultur und hier findet genau das statt, was man vorgibt zu bekämpfen.

„Lügenpresse“ stammt aus dem 19. Jahrhundert

Dass nämlich der Begriff „Lügenpresse“ bereits im 19. Jahrhundert, dann im Ersten Weltkrieg, später auch von der DDR und last but not least von den 68ern verwendet wurde, wusste Harald Wilde, der Macher des folgenden Beitrags mit Sicherheit. Wenn nicht, hätte er es sogar auf Wikipedia nachlesen können. Ist das seriöser Journalismus? Wohl kaum.

Und jetzt kommt es faustdick:

Wieder werden Screenshots von unzensuriert.at eingeblendet, in manipulativer Weise gleich neben einem  von Breitbart News und der Begleittext dazu: „Vor allem sind Propaganda- und Meinungsportale rein optisch vom seriösen Journalismus oft kaum zu unterscheiden“.

Ein Hauch von „Prawda“ weht durch den ORF

Die Botschaft: Lasst euch bloß nicht täuschen, die haben zwar perfekte Seiten, sind jedoch Lügner. Dem Zuschauer soll suggeriert werden, sich auf sein objektives Wahrnehmungsvermögen nicht mehr verlassen zu können. Die reine Lehre und Wahrheit kommt natürlich nur vom ORF. Hier weht uns eine Hauch „Prawda“, was übersetzt „Wahrheit“ bedeutet, entgegen.

Genauso wie bei Puls4, wo ebenfalls der  Eindruck vermittelt werden sollte, wir seien die Lügner, ohne das explizit auszusprechen. Der Seher soll aufgrund der manipulativen Darstellung selber „draufkommen“.  Diese Unterstellung wird als Selbstverständlichkeit vermittelt, als vermeintliche Tatsache, die man nicht mehr nachzuweisen braucht.  Eine Frechheit, die nur mehr schwer zu toppen ist, denn wie im Puls4-Beitrag, ist man auch beim ORF außerstande, uns Lügen nachzuweisen. Gäbe es solche, würde man sie marktschreierisch hinausposaunen. So beschüttet man uns mit Dreck, um dann sagen zu können: Schau wie die stinken!

Wie lassen sich Fake News enttarnen?

Der Macher des „Kulturmontag“-Beitrages stellt dann noch die Frage:  „Wie lassen sich die Fake News enttarnen?“

Die Antwort wäre einfach:

Macht es so wie wir bei unzensuriert.at in unserer beliebten Wochenschau: Deckt die Lügen einfach auf, wenn ihr welche findet, anstatt selbst herumzulügen!

Wer so vorgeht, braucht nämlich nicht nach Verboten und Zensur zu schreien, im Gegenteil: Hasspostings wie die der Spiegel-Redakteurin Hatice Ince auf Twitter, die im Suff, wie sie später selber als Ausrede angab, das Ableben von Udo Ulfkotte beklatschte, sollen getrost im Netz stehen bleiben, denn dann weiß wenigstens jeder, welche Figuren bei „seriösen“ Medien ihr Unwesen treiben dürfen (unzensuriert.at berichtete). Demokraten halten solche Hasspostings locker aus, ohne psychologisch betreut oder von Zensoren „beschützt“ werden zu müssen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022956-Fake-News-Wochenschau-Die-Taktik-der-Luegner-und-Manipulatoren

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Gruß an die Lügenpresse

Der Honigmann

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fluechtlinge-zaun© AFP 2016/ Sakis Mitrolidis

„Flüchtlinge begehen weniger Delikte“ – so haben viele Medien ihre Artikel über einen vorläufigen BKA-Bericht betitelt, laut dem trotz eines Straftaten-Anstiegs angeblich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Banden-Experte, behauptet, dass die Statistik optimiert werde. Sputnik fragte bei der Behörde und Schubert nach.

„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

„Die Straftaten durch Flüchtlinge sind also auf einem hohen Niveau noch einmal gestiegen. Die ARD-Tagesschau macht daraus die Schlagzeile: ‚Zuwanderer begehen weniger Straftaten‘. Entscheiden Sie selbst“, betont er.

Der Ex-Polizist gilt als Experte für Bandenkrieg und Rockerkriminalität. Zuvor hatte Schubert in einem Beitrag für metropolico.org geschrieben, die Flüchtlingskriminalität werde manipulativ kleingerechnet.

Auf Sputnik-Anfrage äußerte die Pressestelle des Bundekriminalamts dazu:

„Zur Erfassung der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung kann ich Ihnen folgende Informationen geben: Zahlen zum Themenfeld ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘ finden Sie einerseits im Bundeslagebild 2015 und andererseits in den sogenannten Kernaussagen.“

Demnach basiere das Bundeslagebild 2015 auf der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), bei der es sich um eine sogenannte „Ausgangsstatistik“ handle und in welcher bekannt gewordene Straftaten bereits nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen vor Aktenabgabe an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht erfasst wurden. Eine, quasi, endgültige Statistik.

Die Kernaussagen, wo nach aktuellem Ermittlungsstand nun von Januar bis September 2016 214.600 Fälle festgehalten worden seien, würden sich dagegen auf Daten aus der laufenden Fallbearbeitung in Bund und den Ländern berufen. In vielen Fällen würden die Ermittlungen noch fortlaufen. Die PKS 2016 werde deshalb voraussichtlich erst im Mai 2017 veröffentlicht.

Die Zahlen aus dem Bundeslagebild 2015 und den Kernaussagen seien nicht vergleichbar, da sie unterschiedlichen Erfassungsgrundsätzen unterliegen, betont der Sprecher von der Pressestelle.  Doch genau das haben dutzende Medien gemacht.

Unvollständige Angaben des BKA?

Gegenüber Sputnik erläuterte Schubert, wie er zu seiner Erkenntnis gekommen ist: „Zum einen durch die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes, die jedoch nicht vollständig sind. So wurden 2015 bundesweit 208.000 durch Flüchtlinge begangene Straftaten gemeldet.  Die Politik und beinahe die gesamte Medienlandschaft haben es jedoch unterlassen darauf hinzuweisen, dass NRW, Hamburg und Bremen für diese Studie keine Straftaten von Flüchtlingen gemeldet haben.“

Dabei seien gerade diese Bundesländer verpflichtet, insgesamt 25 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen.

„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Anstatt angezeigte Straftaten aufzunehmen oder Tatverdächtige zu berücksichtigen, sei hier eine neue Umschreibung entworfen worden: die der „aufgeklärten Straftaten“.

Dazu der BKA-Pressedienst: „Die polizeilichen Ermittlungen in den zugrunde liegenden Fällen dauern vielfach noch an. Die Datenbasis ist folglich nicht abschließend und unterliegt deutlichen Schwankungen.“ Belastbare Aussagen zur bundesweiten Kriminalitätsentwicklung 2016 und ein Vergleich mit dem Jahr davor seien somit erst auf Basis der Zahlen der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) 2016 im Mai 2017 möglich, betont die Behörde.

Laut Schubert haben in die Studie zudem auch nur jene Täter Eingang gefunden, deren rechtmäßige Personalien zweifelsfrei feststehen würden.

Dies bestätigt sich tatsächlich in einem Zitat aus dem Bundeslagebild: „Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren (‚international Schutzberechtigte und Asylberechtigte‘) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt, da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff ‚sonstiger erlaubter Aufenthalt‘“.

Als Beispiel dafür führt Schubert die Sex-Attacken während der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr an:  „Im Oktober 2016 wurde im Düsseldorfer Landtag bekannt, dass von den mehr als 500 angezeigten Sexualdelikten bis jetzt lediglich 17 in die Statistik aufgenommen wurden. Der Rest ist verschwunden.“ Rein statistisch habe der Kölner Sexmob nach Faktenlage des NRW-Innenministeriums also nie stattgefunden.

„Für mich persönlich ist übrigens ‚Einzelfall‘ das Unwort des Jahres. Denn damit versuchen Politik und Medien das wahre Ausmaß von der Ausländer- sowie Flüchtlingskriminalität zu verschleiern und zu verharmlosen“, so der Ex-Polizist.

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger (SPD) hatte zuvor erklärt, dass die Daten erst in der PKS erfasst würden, und auch nur dann, wenn sie ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden seien. Außerdem bilde die Statistik nur schweres Kriminalitätsgeschehen ab, betonte der Politiker.

„Auf solche Manipulationen bin ich bei meinen Buch-Recherchen fortlaufend gestoßen. Ein Skandal jagt den Nächsten, aber kein

https://de.sputniknews.com/politik/20170120314200793-migranten-straftaten-kleingerechnet-bka-polizei/

 

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Schon einmal vom International Fact-Checking Network (IFCN) gehört? Keine Bange, ich kannte diese Organisation bislang auch nicht. Aber zukünftig dürfte dieses IFCN mehr Einfluss auf ihr Leben nehmen, als sie sich heute vorstellen können.

 Warum? Ganz einfach. Weil das International Fact-Checking Network zukünftig im Auftrag des CIA-Abkömmlings und Data Mining-Unternehmens Facebook sogenannte „Fake News“ ausfiltern, aka zensieren, soll.
Wir wissen, dass die Vorwürfe von „russischer Wahlbeeinflussung und russischen Fake News“ Mittel der Wahl sind, um einen offenen Diskurs zu unterdrücken. Schließlich können es sich weder Politik (und die dahinterstehenden Strippenzieher) noch die Medienschaffenden leisten, dass weiterhin anderslautende Meldungen als die seitens des Establishments gewünschten in „Reichweite“ der Leser, Hörer oder Zuschauer gelangen (Fake News: Die neue „Verschwörungstheorie-Keule“).

Dass ihnen dabei keinerlei Beweise vorliegen, die ihr Narrativ stützen, bzw. sie diese bislang tunlichst vermieden haben zu präsentieren, stört dabei diese Parteien nicht im Geringsten. Warum auch? Schließlich gilt es die Menschen so zu verängstigen, dass diese selbst nach einem „Aufpasser und Zensor“ schreien werden, der für sie entscheidet, was nun real oder gefälscht ist.

Es ist der Griff nach der ultimativen, gesteuerten Wahrnehmung – sie wollen, dass Sie Ihre Entscheidungen an diese Kräfte abgeben und dass Sie sich Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken von ihnen diktieren lassen (Titelbild: Szene aus dem Film „1984“ nach dem gleichnamigen Roman von George Orwell).

Wie jetzt Facebook erklärt hat, will es das International Fact-Checking Network und andere Drittanbieter einsetzen, um „all die Fake News“ auszusortieren, die sich dort so tummeln. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dass das IFCN das Orwellsche Wahrheitsministerium werden könnte (Fake News – Elite baut Wahrheitsministerium).

Und ein Blick auf die Financiers hinter dieser Organisation bestätigt letztlich diesen Eindruck. Denn das IFCN erklärt offen, dass es zum Poynter Institute for Media gehört, und dieses wird wiederum von nachfolgenden Größen finanziert:

Poynters IFCN wurde von der Arthur M. Blank Family Foundation, dem Duke Reporters‘ Lab, der Bill & Melinda Gates Foundation, Google, der National Endowment for Democracy, dem Omidyar Network, den Open Society Foundations und der Park Foundation unterstützt.

(Poynter’s IFCN has received funding from the Arthur M. Blank Family Foundation, the Duke Reporters’ Lab, the Bill & Melinda Gates Foundation, Google, the National Endowment for Democracy, the Omidyar Network, the Open Society Foundations and the Park Foundation.)

Und wieder finden wir dort die altbekannten Namen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE):

Man kann sich halt auf die „alten Recken“ verlassen, wenn es darum geht, dass ihre Agenda vorangetrieben wird.

Das IFCN arbeitet übrigens nach eigener Aussage nach fünf Prinzipien:

  1. Einer Verpflichtung zur Unparteilichkeit und Fairness (alle Nachrichten werden dem gleichen Faktencheck unterzogen).
  2. Einer Verpflichtung zur Transparenz der Quellen (die Leser sollen die Möglichkeit haben die Entscheidungen zu verifizieren).
  3. Einer Verpflichtung zur Transparenz bei Finanzierung und Organisation (die Geldgeber werden öffentlich genannt und es findet eine offene Kommunikation mit den Lesern statt).
  4. Eine Verpflichtung zur Transparenz bei der Methodologie (es soll die Methodik der Auswahl, Untersuchung, Einordnung usw. bzgl. der Faktenchecks erklärt werden).
  5. Eine Verpflichtung zu offenen und ehrlichen Korrekturen (es findet eine saubere und transparente Korrektur statt, wenn notwendig).

Facebook ist derzeit in den letzten Abstimmungsgesprächen mit der ICFN. Sie werden damit ABC News und der Washington Post folgen, die bereits mit der Organisation zusammenarbeiten. Witzigerweise war es gerade die Washington Post, die die ersten Meldungen zur bislang unbewiesenen „russischen Fake News-Propaganda“ auftischte.

Wie wir anhand der Unterstützer von Poynter/IFCN erkennen können, dürfte es mit unabhängig nicht allzu weit her sein. Schwer vorstellbar, dass gerade diese Organisation kritische Nachrichten und Berichte zu Gentechnik, der NWO, Geoengineering (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)) oder dem Schuldgeldsystem nicht als Fake News einordnen wird (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Schließlich heißt es: Wer zahlt, schafft an.

Vielmehr wird man Äußerungen wie „Gentechnik ist sicher und keine Gefahr für die Menschheit.“ ungeprüft durchwinken. Zudem stellt sich immer bei solchen „Projekten und Organisationen“ die Frage nach der Expertise. Was befähigt diese Leute von IFCN dazu, Einschätzungen zu treffen, was reale und was falsche Nachrichten sind?

Für mich sind solche von den bekannten NWO-Unterstützern abhängige Organisationen nur ein Zeichen dafür, dass wir als alternative Medien auf dem richtigen Weg sind. Und sie sind Ausdruck dessen, was uns in diesem Jahr bevorsteht:

Zensur durch die Hintertür. Seien Sie gewarnt!

Quellen: PublicDomain/konjunktion.info

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Gruß an die Transparenz

Der Honigmann

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Diese merkwürdige Vorhersage kommt von dem amerikanischen Sicherheitsanbieter LogRhythm. Nach Angaben von James Carder, dem Leiter für Informationssicherheit und Vizepräsidenten, wird es sich dabei nicht nur um ein technisches Problem handeln, das die Leute davon abhalten wird, ihre Posts im Netz abzusetzen.

 „Im Jahr 2017 werden wir sehen, dass es irgendwann irgendwo groß einschlägt“, sagte er. „Falls das Internet ausfällt, werden die Finanzmärkte baden gehen.“
 Der Sicherheitsexperte erklärte Business Insider, dass alle Zeichen in diesem Jahr zu sehen waren, mit Kriminellen, die „Raketen testeten, indem sie in den Ozean schossen.“

„Wir sahen eine massive [distributed denial of service, DDoS] gegen DynDNS vor nur wenigen Monaten“, sagte er. „Diese DDoS-Attacke legte Seiten wie Twitter und Spotify für ein paar Stunden lahm. Wir sahen, wie eine ähnliche DDoS Brian Krebs traf, vor der Attacke gegen Dyn [Firma, die Internetdienstleistungen unter anderem für Twitter und Spotify anbietet]. Das waren alles eigentlich nur Tests.“ (Internet: „Das war der Testlauf einer mächtigen Cyberwaffe“)

„Wenn man beweisen kann, dass man große Seiten und einen großen Teil des US-Internets für Stunden still legen kann, dann scheint ein 24 Stunden-Ausfall relativ leicht zu sein.“

Carder sagte auch voraus, dass das „Fake News“-Problem noch schlimmer werden würde und dass Hacker auf große Medienseiten wie „CNN“ und „Fox News“ abzielen würden (Fake News – Elite baut Wahrheitsministerium).

„Die Macht des Einflusses beginnt, von den Mainstream-Medienkanälen wegzugehen und ich glaube nicht, dass sich diese Mainstreamkanäle das leisten können. Sie werden auf die Fake-News-Bedrohung antworten, indem sie versuchen werden, ein Niveau von Medienkontrolle einzuführen, das es sehr wahrscheinlich ein wenig zu weit treiben wird“, sagte er in Anspielung auf Facebooks Bemühungen nach der Wahl (Fake News: Facebook setzt auf das von Soros und Gates unterstützte International Fact-Checking Network).

„Ich denke, Hacker werden sich unter dem Vorwand des Schutzes der Redefreiheit rächen, indem sie ein oder zwei große Medienkanäle außer Gefecht setzen.“

Der australische Manager Simon Howe prophezeite, dass Schadsoftware, sogenannte Ransomware, auf Mobilgeräten im neuen Jahr immer verbreiteter sein wird und dazu benutzt wird, Geld von ahnungslosen Smartphone-Nutzern zu erpressen.

„Angreifer werden auf Konsumenten abzielen und ihre persönlichen Daten als Geiseln nehmen“, sagte Howe, LogRhythms ANZ-Vertriebsleiter.

„Zum Beispiel werden Angreifer damit drohen, die Fotos eines Nutzers weiterzuversenden oder sie zu löschen, falls er kein Lösegeld zahlt. Denkt einfach darüber nach — Wie viel Geld würdet ihr zahlen, um eure Fotos wiederzubekommen?

„Angreifer werden die vorher verifizierten Geräte nutzen, um Schadsoftware zu verbreiten. Weil so viele Apple-Geräte miteinander verbunden sind, könnte sich die Malware sehr schnell verbreiten.“

LogRhythm, mit Hauptsitz in Boulder, Colorado, spezialisiert sich auf Sicherheitsinformationen und Event-Management-Software und ist überall auf der Welt vertreten, unter anderem auch in Deutschland.

Programmierer erzählen von unethischen und illegalen Dingen, um die sie gebeten wurden

Ein Bericht des Programmierers und Lehrers Bill Sourour ging in den letzten Tagen durch die Decke im Internet. Er lautete „Programme für die ich mich noch immer schäme.

Darin hat er die schreckliche Geschichte erzählt, wie er als junger Programmierer eine Website für einen Pharmakonzern bauen sollte. Der ganze Bericht ist es Wert gelesen zu werden, aber das wirklich Interessante daran war, wie er reingelegt wurde, um dem Unternehmen zu helfen, Medikamentenbewerbungsgesetze zu umgehen. Er sollte junge Frauen werbetechnisch verfolgen, damit diese ein spezielles Medikament einnehmen.

Später erfuhr er, dass das Medikament dafür bekannt war, Depressionen zu verschlimmern, infolgedessen sich mindestens eine junge Frau umbrachte. Er fand auch heraus, dass seine Schwester das Medikament nahm und warnte sie davor.

Jahrzehnte später fühlte er sich deshalb immer noch schuldig, erzählte er. Er fühlte sich inspiriert die Geschichte niederzuschreiben, nachdem er eine Talkrunde mit Robert Martin gesehen hatte, die „Die Zukunft des Programmierens“ hieß. Martin ist berühmt in seiner Programmierwelt und auch als Sprecher als „Onkel Bob“ bekannt.

Video:

Softwareentwickler töten Menschen

Martin argumentiert in dem Gespräch, dass Programmierer ganz schnell herausfinden sollten, wie sie sich selbst bestimmen können.

„Lasst uns entscheiden, was es heißt ein Programmierer zu sein“, so Martin im Video. Die Zivilisation hängt von uns ab, sie erkennt es aber noch nicht.“

Der Punkt, den er uns mit auf den Weg geben will, lautet, dass alles was wir tun, wie Dinge einzukaufen, einen Telefonanruf machen, Autos zu fahren oder in Flugzeugen zu fliegen, Software benötigt. Dutzende Menschen sind bereits durch fehlerhafte Software in Autos ums Leben gekommen, wohingegen in der Luftfahrt sogar hunderte Opfer zu beklagen sind.

„Wir töten Menschen“, sagt Martin. „Wir sind in diesen Bereich nicht eingestiegen, um Leute umzubringen und es wird immer schlimmer.“

Er verweist darauf, dass „es Anzeichen gibt“, die darauf hindeuten, dass Entwickler die wirklichen Konsequenzen erst in einigen Jahren richtig zu spüren bekommen. Er zitierte den Geschäftsführer von Volkswagen Amerika, Michael Horn, der als erstes die Softwareentwickler für die Emissionen während des Abgasskandals verantwortlich machte, als er im Kongress angehört wurde und behauptete, dass die Ingenieure eigenständig gehandelt hätten, „aus welchen Gründen auch immer.“

Horn hat später sein Amt niedergelegt, nachdem US-Ermittler das Unternehmen beschuldigten und sagten, dass diese Entscheidung von der höchsten Ebene kam und nun nur versucht werde, das zu vertuschen.

Martin wies auch auf Folgendes hin: „Das Merkwürdige daran ist, dass es Softwareentwickler waren, die diesen Code geschrieben haben. Wir waren das. Irgendwelche Programmierer haben diese Betrugssoftware geschrieben. Glaubt ihr sie wussten davon? Ich glaube schon, dass sie davon wussten.“

Martin beendete sein Video mit einem Aufruf zu Handeln, denn eines Tages werden Softwareentwickler etwas tun, das ein Disaster auslöst, das Tausende von Menschen töten wird.

Sourour zeigt auf, dass es nicht nur darum geht, aus Versehen Menschen zu töten oder bewusst die Luft zu verschmutzen. Software wurde von Wall Street Firmen auch schon dazu verwendet, um Aktienkurse zu manipulieren.

„Das könnte nicht passieren, ohne einen verdächtigen Code, der falsche Bestellungen aufgibt“, so Sourour.

Programmierer gestehen

Sourours beschämter Post ging bei Hacker News und Reddit viral und entfachte eine lange Liste mit Geständnissen von Programmierern über unethische und manchmal illegale Dinge, um die sie gebeten wurden.

Einer schreibt davon, dass er für eine Firma arbeitete, die Menschen für einen E-Mail Newsletter eintrugen, selbst nachdem diese angesprungen waren, was ein Verstoß gegen Bundesgesetze ist. Programmierer halfen dem Vertrieb des Unternehmens dann Programme zu schreiben, die diese Menschen verfolgen.

Als der Programmierer den technischen Leiter des Unternehmens damit konfrontierte, sagte dieser, dass er sich zurückhalten soll. Jetzt, sagt er, sind diese Programmierer daran „Startups zu gründen, die massive lokale Bewegungsdaten der Nutzer erfassen.“

Ein anderer Programmierer wurde eingestellt, um eine Software für Radiowellen zu schreiben und wurde darum gebeten Kanäle zu verwenden, die für Notrufe freigehalten werden müssen, weil das Gerät dadurch schneller arbeitet.  „Schneller aber illegal und blockierend für die Notrufkommunikation“, sagte er. Er weigerte sich es zu tun, aber es gibt immer Ingenieure, die bereit sind das zu tun und nur Befehle befolgen.

Einer sagte, dass er als Azubi Codes ausgehändigt bekam, die von der Website eines Mitbewerbers geklaut wurde, um daraus eine Demo zu basteln, die für Investoren sein soll, wie sein Chef es so schön formulierte. Er kam sich vor, als würde er die Anleger betrügen.

Ein anderer erzählte eine Geschichte, in der er gebeten wurde das Backup einiger finanzieller Daten zu ändern und einen ein Jahr alten Bericht hochzuladen, indem er das geänderte Backup wiederherstellt. Er und sein Vorgesetzter weigerten sich und erlebten, dass diese Person einige Jahre wegen Steuerbetrug verhaftet wurde.

Einer sagt, dass er erst kürzlich gefragt wurde ein Glücksspiel zu machen, das als Aufbaustrategiespiel für Kinder ausgelegt ist. Er arbeitet nicht mehr dort.

Bootcamps ohne Moral

Ein bekanntes Thema bei diesen Geschichten war, wenn der Entwickler solche Anfragen abgelehnt hat, hat das Unternehmen einfach jemand anderen gefunden. Das mag zwar stimmen, aber zumindest gab es einen Rückzieher.

„Wir beherrschen die Welt“, sagt er. „Wir wissen es nur noch nicht. Andere Menschen glauben, dass sie die Welt regieren, aber sie schreiben die Regeln nur nieder und übergeben sie uns. Und dann schreiben wir die Regeln in die Maschinen die alles ausführen was passiert.“

Seid gewarnt, wenn Programmierer anfangen sich selbst zu verwalten, nach der Apokalypse die Tausende Menschen töten wird, werden Abgeordnete alles für sie regeln, bis hin zur Computersprache, die sie verwenden dürfen.

Die offensichtliche Herangehensweise sollte sein, Moralkurse anzubieten. Diese sind zwingend notwendig für jeden Computerwissenschaftsstudenten, der sich vier Jahre damit beschäftigt. Die Bibel für eine derartige Ausbildung ist das Buch von Sara Baase: „A Gift of Fire: Social, Legal and Ethical Issues for Computing Technology.

„Unglücklicherweise sind viele Softwareentwickler Autodidakten oder lernen in sogenannten Bootcamps“, so Sourour.

„Diese behandeln kaum, wenn überhaupt, moralische Regeln. Der Fokus bei diesen Camps liegt darauf so viele Menschen wie möglich auf den Markt zu pumpen, die Codes schreiben können, um einen wachsenden und unersättlichen Markt zu befriedigen“, fügt er hinzu.

Sourour ruft Onlineseiten und solche Bootcamps dazu auf moralische Verantwortung zu übernehmen und zu lehren, die mit dem Schreiben eines Codes einhergeht“, wie er sagt.

Was Entwickler aber wirklich brauchen, ist eine Organisation die ihre Kunst regelt und reguliert, so wie es bei anderen Industrien der Fall ist, glauben Martin und Sourour. Derzeit existiert nichts Vergleichbares, obwohl die Association for Computer Machinery und die IEEEE einen Anfang gemacht haben, indem sie moralische Dokumente zur Orientierung bereitstellen und sogar Trainings anbieten.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/vorhersage-das-internet-wird-2017-fuer-24-stunden-abgeschaltet-videos/

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Gruß an die „Verschleierer“

Der Honigmann

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„Fake News“ sind in aller Munde – vor allem in aller Politikermunde. Dabei lügt niemand so dreist wie sie – und die Mainstreammedien, natürlich. Letztere lassen sich ihre Lügen und ihre Propaganda auch noch zwangsweise von den Bürgern bezahlen – genauso wie die Bürger zwangsweise die Politiker bezahlen müssen. Schluss damit: Helfen Sie mit, diesen Leuten das Lügenhandwerk zu legen. Nicht kaufen und nicht wählen, lautet das Motto!

Der Wassermann Unzensiert

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Gruß an die, die bald abgelöst werden

Der Honigmann

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Kurzfassung: Heute hat Präs. Obama noch 10 Tage Amtszeit vor sich. Er und das US-Establishment benehmen sich allerdings als ob dem Obama noch mehr Amtszeit bevorstünde: Er fordert Putin heraus und verlegt 3600 Panzer an die russische Grenze. Er lässt die US-Wahlen als ”kritische Infrastruktur” ausrufen, was von Alex Jones als Zeichen dafür ausgelegt wird, dass er Donald Trump seine Wahl rauben werde. Er zieht gegen ”Hassrede” und Fake News der alternativen Medien gewaltig ins Feld.

Aber vor allem fährt er mit kräftiger Unterstützung der Neokonservativen seiner republikanischen Partei eine Fake News hoch: Dass Russland Hillary Clintons Wahl dadurch gestohlen habe, dass es mittels Wikileaks Clintons stark kompromittierende Emails veröffentlichte, darunter klassifizierte Dateien, die Hillary kriminel schlecht in eigener Computer (ohne Password) aufbewahrte, um kriminelles Verhalten, z.B. bei der Ermordung des Benghazi-Botschafters und Korruption, zu vertuschen.

Obwohl es gar keine Beweise für russisches Hacken gibt, beschuldigen Obama und die Neokons immer lauter und martialischer Russland ”einer Kriegshandlung”. Obwohl er nur noch 10 Tage hat, hat Obama mehrfache ”Vergeltung” versprochen – bislang nur Sanktionen.

Nun erschienen soeben 2 Berichte der US-Geheimdienste FBI, NSA und des Heimatschutzministeriums. FBI-Chef Comey ist von von CIA-Boss Brennan überredet worden, zu meinen, die Russen haben gehackt – obwohl er zuerst sagte, sie hätten es nicht getan.

Bei allem Propagandareden: Die Amerikaner mischen sich mit der Weissen Revolution gegen Putin viel mer in Russland ein, als die Russen in Amerika.

Da nun dies eine bedrohliche Situation ist, die 2 gefährliche Optionen beinhalten: 1) Krieg mit Russland oder 2) Vernichtung der Wahl Trumps als Präsidenten/Staatsstreich, habe ich versucht, herauszufinden, ob es Beweise eines russischen Hackens gibt.

Ich habe Folgendes gefunden; In dem nicht offiziellen Bericht pochen die Geheimdienste auf 4 ”Beweise”. Der bekannte Antimalware-Produzent, John McAfee will wissen, es gehe um Folgendes: 1) Russische sprache und 2) Kyrillisches Alphabet würden im Malware gefunden 3) Zeitstempel und 4) IP-Adresse wiesen auf Russland hin.

Dagegen kann allerdings eingewendet werden, dass man in der Ukraine auch Russisch spricht  und kyrillisches Alphabet  verwendet.
Was für ein Amateurhacker würde wohl solche Finger-Abdrücke hinterlassen? Die scheinen absichtlich hinterlassen, wenn es wahr ist.

Dies ist wichtig – denn die Malware sei angeblich die Gleiche wie die, die vor 1 1/2 Jahren gegen die Handys der Ukrainischen Artillerie verwendet würde. Dies sagte der Chef von CrowdStrike, Dmitri Alperowitsch. Es worde allerdings massiv widerlegt

Warum aber Alperowitsch? Das DNC verweigerte dem FBI den Zutritt zu ihren Servers – die einzige Art, den behaupteten Hacker zu finden.So, die FBI wendete sich an den fanatisch antirussischen Ukrainer, Alpweowitsch, der ”Fellow” des Atlantikrates ist. Dieser Rat wird finanziert von: der NATO, den Regierungen Lettlands und Litauens, dem ukrainischen Weltkongress und dem ukrainischen jüdischen Oligarchen Victor Pinchuk.
Sie sind eben zur Zeit die Kriegstreiber!

Kommen wir nun zu den beiden offiziellen Geheimgesellschafts-Berichten: Ohne jeglichen faktuellen Beweis behaupten sie, dass Russland die Emails von Hillarys Wahlkampagne und dem DNC gehackt habe, um die Chancen Trumps zu steigern – und Hillarys zu mindern!

Ihre Agumente erinnern an eine Klatsch-Gesellschaft: z.B: Der Russische Regierungs-Nachrichten-Kanal RT zeigte Sympathie für Trump und die Russen feierten Trumps Sieg. Also muss Putin gehackt haben! Und: Die Sovjet-Union hatte Spione in den USA – sogar wurde einer 2010 erwischt – also muss Putin gehackt haben!! Und:Putin hat  mit westlichen politischen Führern viele positive Erfahrungen gehabt, deren Geschäftsinteressen sie mehr geneigt machten, mit Russland umzugehen. Also muss Putin gehackt haben!

Ich habe einen ausführlichen Auszug aus diesen beiden Berichten gemacht (Englisch).

So: Beurteilen Sie nun, ob dies den 3. Weltkrieg berechtigt, den sehr starke Kräfte unbedingt wollen – oder einen Staatsstreich in den USA, um zu verhindern, dass der böse Trump an die Macht kommt.

AKTUELLES: TRUMP AKZEPTIERT  DIESE NICHTSSAGENDEN BERICHTE – UND “MAG ZUR HANDLUNG ÜBERGEHEN”!!
(He must have been forced to this step as he has refuted the conclusion until today!!!)

Er muss dazu gezwungen worden sein – indem er die Folgerung bis heute ablehnte. Wir sahen das Gleiche mit seiner wahren Behauptung, dass Obama in Kenia geboren sei – und daher illegitimer Präsident ist: Plötzlich gab Trump zu, Obama sei nicht in Kenia geboren!!  Und plötzlich gab Trump  doch menschenverursachten Klimawandel  zu, den er energisch geleugnet hatte! His Master´s Voice (Die Stimme seines Herrn) hatte gesprochen!

*

Russisches Regierungs-Sprachrohr Sputnik 8 Jan. 2017

Die NWO-Elite ist desperat nach Hillary Clintons Niederlage an Trump. Am 6. Januar genehmigte der Kongress die Wahl Trumps. 

Man kann sich fragen, warum Obama plötzlich in letzter Minute sein Heimat-Schutz Ministerium erklären lässt, Staatswahlen seien eine “kritische Infrastruktur”, die  Staatsschutz geniesse. Man darf sich fragen, warum er jetzt 3.600 Panzer an die russische Grenze entsendet – um bis zum 20. Januar einsatzbereit zu werden! Was meinte Obama, als er am 29. Dezember sagte, er habe “eine Reihe von Vergeltungsmaßnahmen gegen Russland angeordnet”, die wir noch nicht gesehen haben – ausser mehr Sanktionen? Warum überlässt er das “Pseudo-Problem” nicht seinem Nachfolger? Dieser Friedens-Nobelpreisträger liess in seinen 4 Kriegen (Afghanistan, Irak, Syrien,Libyen)  im Jahr 2016 immerhin 26,171 Bomben  fallen.

Plötzlich während der US-Präsidentschaftswahlkampagnen begannen Obama und Hillary Clinton für die Freigabe von Hillary Clintons Emails durch Wikileaks dem Putin die Schuld zuzuschieben – indem Russland angeblich Hillarys Mails gehackt hätte. Hillary hatte alle Sicherheitsvorkehrungen beiseite geschoben: Sie hielt Zehntausende von geheimen, sogar klassifizierten Mails in ihrem privaten Computer – sogar ohne Password!

Als Hillary die Wahl verloren hatte, wurde sie wütend -schob allen ausser sich selbst und vor allem dem Putin die Schuld zu  für ihre Niederlage. Obama unterstützte diese unbegründete Behauptung.
Der sehr einflussreiche Neokonservative John McCain, Vorsitzender des Armed Services Committee des Senats  spricht auch über “russisches Hacken” als eine Tatsache und eine “ Kriegshandlung“, obwohl das Heimatschutz-Ministerium dies ablehnte.
Obama hat 35 russische Diplomaten mit dieser Anschuldigung verbannt – verlor aber  Gesicht, wie Putin keine Vergeltung übte.

Dann geschah etwas Seltsames: Zuerst sagte das FBI, dass es keine Hinweise des Hackens finden könnte, während CIA-Chef Brennan das Hacken behauptete. Ganz plötzlich wurde das schwankende FBI-Schilf, James Comey, von Brennan überredet, nochmals anders zu denken.

Dies ist viel ernster, als wir wahrnehmen können: Die Kriegstreiber der USA wollen jetzt Krieg – und benutzen diesen “Hacker” -Vorfall als Vorwand.

Zero Hedge 5 Jan. 2017Sehr starke Interessen haben bereits beschlossen, sie wollen diesen Krieg. Gerade in diesem Augenblick wird uns  von den Medien,
Politikern, Geheimdiensten dieser Krieg angedreht.
Wir müssen verstehen, dass diejenigen, die diesen Krieg wollen, absolut unerbittlich sein werden. Das Verkaufsgespräch wird nicht enden, bis sie genau das bekommen, was sie wollen.

CNN 6 Jan. 2017: DAS DNC LEHNTE  FBI-ANFRAGE AB, IHRE SERVER ZU ÜBERPRÜFEN – WONACH DAS FBI SICH AN EINE ATLANTIK-RAT-GRUPPE NAMENS CROWDSTRIKE WENDETE.
Dies ist eine sehr antirussische Gruppe von Cyber-Experten – die behauptet hatte, dass die DNC-E-Mails mit der gleichen russischen Malware gehackt würden, die zum Hacken von ukrainischen Artillerie-Handys verwendet wurde. Dies wurde widerlegt.
Der Atlantische Rat wird zum Teil vom US-Außenministerium, der NATO, den Regierungen Lettlands und Litauens, dem ukrainischen Weltkongress und dem ukrainischen jüdischen Oligarchen Victor Pinchuk finanziert.

NUR: DAS FBI HAT DIE SERVERS DES DEMOKRATISCHEN NATIONALEN AUSSCHUSSES (DNC) NICHT ÜBERPRÜFT, BEVOR ES DEN REPORT ÜBER DAS RUSSISCHE HACKEN BEHAUPTETE!! DIE GANZE SACHE IST EIN BETRUG!!
Buzz Feed 5 Jan. 2017: Das FBI untersuchte die Server des demokratischen Nationalausschusses nicht, bevor es einen Bericht über das scharfe Cyber-Eindringen Russland-unterstützten Hackern zuschrieb, hat BuzzFeed News erfahren.
Es ist unklar, warum das FBI keinen Zugriff auf die DNC-Server angefordert hat.

The Daily Mail 14 Dec. 2016:  Craig Murray, ehemaliger britischer Botschafter in Usbekistan und Mitarbeiter von Julian Assange, Wikipedia, sagte der Dailymail.com er habe einen heimlichen Kontakt mit einer der E-Mail-Quellen. Die Quelle habe rechtlichen Zugang zu den Informationen. Die Dokumente kämen aus inneren Lecks, nicht Hacks’. Das hat Assange bestätigt.

Veterans Today 6 January has consulted Software/antimalware producer  John McAfee: “In there are four facts which they claim prove that Russia did this hack. It was utter nonsense. The information was 1) Russian language was found in the malware. 2) a Cyrillic keyboard was used. The forensic science can now tell what type of keyboard was used to develop a piece of a malware,” McAfee told RT.
3) The time stamps were in a time zone for the business hours of Moscow and St. Petersburg and other places in Russia and 4)the IP address pointed to a Russian address.”  McAfee explains why this is no proof.

Der Bericht vom 29. Dezember 2016 besagt: Dieser Gemeinsame Analysenbericht (JAR) ist das Ergebnis analytischer Bemühungen des Heimatschutz–Ministeriums (DHS) und des Federal Bureau of Investigation (FBI). Dieses Dokument enthält technische Informationen über die von  russischen Nachrichtendiensten (RIS) verwendeten Instrumenten und Infrastrukturen, um Netzwerke und Endpunkte, die mit den Wahlen in den USA verbunden sind, sowie um eine Reihe von US-Regierungsstellen, politischen und privaten Sektoren blosszulegen und zu nutzen.
Die US-Regierung bezieht sich auf diese bösartige Cyber-Aktivität der RIS als GRIZZLY STEPPE.
Zwei Spearphishing-Kampagnen mit den Namen APT 28 und APT 29 wurden “wahrscheinlich” in Zusammenhang mit RIS gebracht”.

Die öffentliche Zuweisung dieser Tätigkeiten den RIS wird durch technische Indikatoren unterstützt – von den  US-amerikanischen Geheimdiensten, dem DHS, dem FBI, dem Privatsektor und anderen Einrichtungen. Diese Entschlossenheit erweitert sich auf die Gemeinsame Erklärung, des Ministeriums für  Heimatschutz vom 7. Oktober 2016 * und des Direktors des Nationalen Nachrichtendiensts für  Wahlsicherheit.

* In dieser Erklärung wurde geschrieben: Die US-amerikanischen Geheimdienste (USIC) sind zuversichtlich, dass die russische Regierung die jüngsten Blosslegungen von E-Mails US-amerikanischer Personen und Institutionen, einschließlich einer US-amerikanischen politischen Organisation, durchführte. Die jüngsten Offenbarungen von angeblich gehackten E-Mails auf Websites wie DCLeaks.com und WikiLeaks und durch die Guccifer 2.0 Online-Persona sind im Einklang mit den Methoden und Motivationen der russisch-gesteuerten Bemühungen.
Die USIC und das DHS beurteilen, dass es extrem schwierig für jemanden sei –  einschließlich eines Nationalstaats-Agenten – tatsächliche Stimmzettel oder Wahlergebnisse durch Cyber-Angriff oder Hacken zu ändern.

Diese Aktivität der RIS ist Teil einer laufenden Kampagne von Cyber-Operationen gegen die US-Regierung und ihre Bürger.
Diese Cyberoperationen beinhalten Spearphishing-Kampagnen, die sich gegen Regierungsorganisationen, kritische Infrastruktureinheiten, Think Tanks, Universitäten, politische Organisationen und Unternehmen richten, und die zum Diebstahl von Informationen führen. Im Ausland führten RIS-Akteure schädliche und / oder zerreissende Cyber-Attacken durch, darunter Angriffe auf kritische Infrastrukturnetze.

Der Rest ist nur ein Lehrbuch darüber, wie Hacking stattfinden kann und Beratung, es zu meiden

Ein weiterer Bericht wurde am 6. Januar 2017 veröffentlicht:  “EINSCHÄTZUNG RUSSISCHER AKTIVITÄTEN UND ABSICHTEN IN DER JÜNGSTEN US-WAHL”.
Er besagt: Die Geheimdienste können nur selten den vollen Umfang ihres Wissens oder die genauen Grundlagen für ihre Bewertungen öffentlich offenbaren.
Dieser Bericht erklärt: “Jede Art von Cyber-Operation, böswillig oder nicht, hinterlässt eine Spur”.

Andernfalls bringt der Bericht keinen einzigen Beweis, dass Russland das DNC oder Regierungsakten hackte. Sehen Sie meine Auszüge im ADDENDUM.

Jeder Abschnitt beginnt mit “Wir schätzen” oder “Wir meinen”. Die Konklusionen sind absurd und kindisch: Sie erinnern an das Zeug aus einem Klatschmagazin – es geht so: Die Sowjetunion hatte Spione in den USA – und wir haben im Jahr 2010 einen russischen Spion entführt (als ob die USA keine Spione in Russland hätten). Also hat Putin auch heute Spione in den USA! Das  NED und Freedom House sowie Soros´”Open Society” sind in die  “Weisse Revolution” und hier gegen Putin  zutiefst verstrickt – ja die Ursachen.

Wir beurteilen, dass der russische Staatspräsident Wladimir Putin im Jahr 2016 eine Einflusskampagne auf die US-Präsidentschaftswahl anordnete.
Die Ziele Russlands sollten sein, den öffentlichen Glauben an den demokratischen Prozess der USA zu untergraben, Aussenministerin Clinton zu verunglimpfen und ihre Wahlfähigkeit und mögliche Präsidentschaft zu beeinträchtigen. “Russlands Nachrichtendienste führten Cyberoperationen durch”.

Jedoch schätzt das DHS, daß die Arten der Systeme, die russische Akteure ins Visier nahmen, oder die blossgelegt wurden, nicht auf die Abstimmung Einfluss übten.

Mehr von dieser Art von “Beweisen”:
* Wir beurteilen auch, dass Putin und die russische Regierung sich bemühten, die Wahl-Chancen des Trump zu fördern, wenn möglich, indem sie Aussenministerin Clinton diskreditieren und sie dem Trump gegenüber öffentlich ungünstig erscheinen zu liessen.
* Putin wies  öffentlich auf die Blosslegung der Panama-Dokumente sowie das olympische Doping-Skandal hin – was darauf hindeutet, dass er versuchte, das Image der Vereinigten Staaten zu diskreditieren.
* Putin hat  mit westlichen politischen Führern viele positive Erfahrungen gehabt, deren Geschäftsinteressen sie mehr geneigt machten, mit Russland umzugehen.
* Im Juli 2015 erreichte der russische Geheimdienst Zugang zu den Netzwerken des demokratischen Nationalkomitees (DNC) und behielt diesen Zugang bis mindestens Juni 2016.
* Wir beurteilen, dass die GRU-Operationen zur Offenlegung der persönlichen E-Mail-Konten der Demokratischen Parteien-Beamten und politischen Persönlichkeiten führte.
* Moskau wählte wahrscheinlich WikiLeaks wegen seines selbst-proklamierten Rufs für die Echtheit.
* Der wichtigste internationale Propagandakanal des Kremls, des RT (Russia Today) hat aktiv mit WikiLeaks zusammengearbeitet. Der RT-Chefredakteur besuchte WikiLeaks-Gründer Julian Assange an der ecuadorianischen Botschaft in London im August 2013 – und spricht nett über Julian Assange – der sagt, er habe keine E-Mails aus Russland bekommen.
* Kreml-Stellvertreter Vladimir Zhirinovskiy verkündet, dass  Russland im Vorgriff auf die Möglichkeit, seine Positionen auf Syrien und der Ukraine zu stärken “Champagner trinken” werde, wenn Trump gewinne.
* Russland verwendete Trolle sowie RT als Teil seines Einfluss-Bemühungen, um Aussenministerin Clinton zu verunglimpfen.
* Putins öffentliche Ansichten über die Offenlegungen deuten darauf hin, dass der Kreml und die Geheimdienste weiterhin die Verwendung von Cyber-aktivierten Offenlegungsoperationen berücksichtigen werden.
* Russland hat versucht, Wahlen in ganz Europa zu beeinflussen.
* Wir beurteilen, russische Geheimdienste werden weiterhin Fähigkeiten entwickeln, um Putin Optionen zur Verwendung gegen die Vereinigten Staaten anzubieten

 Beurteilen sie jetzt für sich selbst, ob diese “Beweise” ausreichend seien, um Grund für den 3. Weltkrieg zu sein – oder vielmehr für Obamas Vernichtung von Trump’s Wahl vor dem 20. Januar.

NACHTRAG

Dieser Report ist eine Zusammenarbeit zwischen der CIA, dem FBI und der NSA. Diese Version ist eine deklassifizierte Ausgabe einer hochklassifizierten Beurteilung.

Some of our judgments about Kremlin preferences and intent are drawn from the behavior of Kremlin loyal political figures, state media, and pro Kremlin social media actors, all of whom the Kremlin either  directly uses to convey messages or who are answerable to the Kremlin.

The declassified report does not and cannot include the full supporting information, including specific intelligence and
sources and methods. Every kind of cyber operation malicious or not leaves a trail.

This Report is a collaboration between the CIA, the FBI and the NSA.This report is a d
eclassified version of a highly classified assessment.

We assess Russian President Vladimir Putin ordered an influence campaign in 2016 aimed at the US presidential election. Russia’s goals were to undermine public faith in the US democratic process, denigrate Secretary Clinton, and harm her electabi
lity and potential presidency. We further assess Putin and the Russian Government developed a clear preference for President elect Trump.
We have high confidence in these judgments

We also assess Putin and the Russian Government aspired to help President elect Trump’s
election chances when possible by discrediting Secretary Clinton and publicly contrasting her unfavorably to him.
All three agencies agree with this judgment. CIA and FBI have high confidence in this judgment NSA has moderate confidence.
Further information increases our confidence in our assessments of Russian motivations and goals..

Moscow’s influence campaign followed a Russian messaging strategy that blends covert intelligence operations such as cyber activity with overt efforts by Russian Government agencies, state funded media, third party intermediaries, and paid social media users or “trolls.

Russia’s intelligence services conducted cyber operations against targets associated with the 2016 US presidential election, including targets associated with  both major US political parties. Russian intelligence obtained and maintained access to elements of multiple US state or local electoral boards. DHS assesses  that the types of systems.

Russian actors targeted or compromised were not involved in vote tallying.

In trying to influence the US election, we assess the Kremlin sought to advance its longstanding desire to undermine the US led liberal
democratic order, the promotion of which Putin and other senior Russian leaders view as a threat to Russia and Putin’s regime.

Putin publicly pointed to the Panama Papers disclosure and the Olympic doping scandal as US directed efforts to defame Russia, suggesting he sought to use disclosures to
discredit the image of the United States and cast it as hypocritical.
Putin most likely wanted to discredit Secretary Clinton because he has publicly blamed her since 2011 for inciting mass protests against his regime in late 2011 and early 2012
, and because he holds a grudge for comments he almost certainly saw as disparaging him.

Beginning in June, Putin’s public comments about the US presidential race avoided directly praising President-elect Trump, probably because Kremlin officials thought that any praise from Putin personally would backfire in the
United States. Nonetheless, Putin publicly indicated a preference for Presidentelect Trump’s stated policy to work with Russia, and pro Kremlin figures spoke highly about what they saw as his Russia friendly positions on Syria and Ukraine. Putin publicly contrasted the Presidentelect’s approach to Russia with Secretary Clinton’s “aggressive rhetoric

Putin has had many positive experiences working with Western political leaders whose business interests made them more disposed to deal with Russia, such as former Italian
Prime Minister Silvio Berlusconi and former German Chancellor Gerhard Schroeder.
Before the election, Russian diplomats had publicly denounced the US electoral process and were prepared to publicly call into question the validity of the results.
By their nature, Russian influence campaigns are multifaceted and designed to be deniable because they use a mix of agents of influence, cutouts, front organizations, and false
flag operations.

In July 2015, Russian intelligence gained access to Democratic National Committee (DNC) networks and maintained that access until at least June 2016. The General Staff Main Intelligence Directorate (GRU) probably began cyber operations aimed at the US election by March 2016.
We assess that the GRU operations resulted in the compromise of the personal email accounts of Democratic Party officials and political figures. By May, the GRU had exfiltrated large volumes  of data from the DNC.

We assess with high confidence that the GRU used the Guccifer 2.0 persona,DCLeaks.com, and WikiLeaks to release US victim data.
We assess with high confidence that the GRU relayed material it acquired from the DNC and senior Democratic officials to WikiLeaks. Moscow most likely chose WikiLeaks because of its self proclaimed reputation for authenticity.

The Kremlin’s principal international propaganda outlet RT (formerly Russia Today) has actively collaborated with WikiLeaks. RT’s editor in chief visited WikiLeaks founder Julian
Assange at the Ecuadorian Embassy in London in August 2013, where they discussed renewing his broadcast contract with RT,
In early September, Putin said publicly it was important the DNC data was exposed to WikiLeaks, calling the search for the source of the leaks a distractionand denying Russian “state involvement” level” involvement.
These election related disclosures reflect a pattern of Russian intelligence using hacked information in targeted influence efforts against targets such as Olympic athletes and other foreign governments.

State-owned Russian media made increasingly favorable comments about President elect Trump as the 2016 US general and primary election campaigns progressed while consistently offering negative coverage of Secretary Clinton.

Kremlin proxy Vladimir Zhirinovskiy, leader of the nationalist Liberal Democratic Party of Russia, proclaimed just before the election that  if President elect Trump won, Russia would “drink champagne” in anticipation of being able to advance its positions on Syria and Ukraine. RT’s coverage of Secretary Clinton throughout the
US presidential campaign was consistently negative.

Russia used trolls as well as RT as part of its influence efforts to denigrate Secretary Clinton. This effort amplified stories on scandals about Secretary Clinton and the role of WikiLeaks in the election campaign.

During the Cold War, the Soviet Union used intelligence officers, influence agents, forgeries, and press placements to disparage candidates perceived as hostile to the Kremlin, according to a former KGB archivist.
The Russian Foreign Intelligence Service (SVR)Directorate S (Illegals) officers arrested in the United Statesin 2010 reported to Moscow about the 2008 election.

Putin’s public views of the disclosures suggest the Kremlin and the intelligence services will continue to consider using cyber enabled disclosure operations because of their belief
that these can accomplish Russian goals relatively easily without significant damage to Russian interests.
Russia has sought to influence elections across Europe.
We assess Russian intelligence services will continue to develop capabilities to provide Putin with options to use against the United States

http://new.euro-med.dk/20170108-unbelegtes-russisches-wahl-hacken-moglicher-vorwand-fur-3-weltkrieg-trump-wies-zuruck-akzeptiert-doch-plotzlich-scheinbar-angesichts-eines-staatsstreichs.php

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Gruß an die angebl. Wahl-Hacker

Der Honigmann

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John McAfee: "Das war kein organisierter Hack und ganz bestimmt kein Nationalstaat"

Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste „absoluten Schwachsinn“ reden. Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde eher von „irgendwelchen Kids aus dem Darknet“ ausgeführt, so der Anti-Viren-Zar.

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Ich habe über die neueste Moden-Schrulle der neuen NWO-Elite geschrieben, um ihre Macht über die Menschheit mittels Internetzensur zu erweitern. Sie begann mit der Angst der Angela Merkel in Bezug auf die »populistische« Reaktion gegen ihre von der London City auferlegte und dem Rothschild-Agenten, George Soros, durchgeführte Politik der offenen Arme  – hier und hier – um einem ungehorsamen Deutschland Schocktherapie zu verabreichen, indem man alle in der muslimischen Welt als Flüchtlinge begrüssen sollte- obwohl nur 20% Flüchtlinge sind. Sie und die Übrigen Migranten sind Allahs junge männliche Front-Soldaten durch Allahs Befehl in z.B. Koran sura 33:27: Die Eroberung Europas durch die Muslimbruderschaft –  in Absprache mit der EU, und Amerika auch – in Absprache mit dem muslimischen Präsidenten Obama und seiner wahrscheinlichen Shriner Freimaurerloge.  

Im Jahr 1917 wurde Rothschilds Bankier-Agent in den USA, JP Morgan, geraten, die 25 größten Zeitungen zu kaufen, um zu kontrollieren, was in der Tagespresse geschrieben würde. Im Jahr 1921 gründeten die beiden Rothschild-Agenten, JP Morgan, und der jüdische Jesuit Edward Mandell-House (der auch Präsident Woodrow Wilson in den Ersten Weltkrieg lockte und den Friedensvertrag von Versailles schrieb) die “unsichtbare” und völlig undemokratische US-Regierung, The Council on Foreign Relations  (CFR). Das CFR kontrolliert mittlerweile die Medien von nicht nur den USA – sondern der Welt durch 6 jüdische Unternehmen (die auch Reuters kontrollieren).

Im Herbst 2016 stellte Obama das Konzept “Falschmeldungen/Fake News” vor – das sich auf alternative Medien bezieht, die die Wahrheit der Lügen und Täuschungen der NWO-Elite enthüllen – besonders verwendet, um Hillary Clinton daran zu hindern, die Präsidentschaftswahl zu gewinnen. Dafür machte Obama die falschen Aussagen der Massenmedien und der Politiker zur Wahrheit (alle Konzepte werden in der NWO verdreht). Angela Merkel sah sofort die Möglichkeiten der “Falschmeldungen” und leitete einen Kreuzzug  gegen die “Falschmeldungen” der bösen Alternativmedien in die Wege  – die sogar die Wahl (Wiederwahl von ihr selbst) im Juni 2017 in Deutschland beeinflussen könnten. Jetzt bereitet sie sich auf Strafgesetzgebung gegen “Fake News” vor – und sie wird entscheiden, was  “Fake News” seien!

Auf der UNO-Vollversammlung 2015 beorderte sie daher ihrem Stammesgenossen, Mark Zuckerberg, von Facebook, die “Hassrede” (gegen ihr selbst und ihre geliebten muslimischen Immigranten) zu stoppen.

Natural News 28 Dec. 2017: Wenn es eine Sache gibt, die die politische Linke mehr als alles andere hasst, ist das eine ehrliche, offene Debatte über Ideale. Autoritär bis in den   Kern scheuen die Linken Debatte und Diskussion, weil sie tief im Inneren wissen, dass sie  ihre Positionen nicht verteidigen können:  Mehr und größere zentrale Regierung, auferlegte “Lösungen einer Gipfel-unten-Regierung”, große teure Bürokratie, begrenzte Freiheit und Individualismus.
Sie versucht, die Debatte zu beenden, Gegner zu vernichten, konkurrierende Ideen auszuschalten und jeden zu zensieren, der nicht zur liberalen Linie zählt.

Das ist es, worum dieses Geschäft der Entwurzelung so genannter “Falschmeldungen” von Facebook, Google, und anderen Sozial-Medien-Riesen wirklich geht.
Milliardär-Globalist George Soros hat seine grimmigen Fingerabdrücke auf diesen Bemühungen.

Soros gehört zu einer Anzahl von Links-Gestalten, die Facebooks jüngsten Versuch zur Zensur konkurrierender politischer Ideologie und Berichterstattung über “unbequeme” Tatsachen finanzieren. In den letzten Tagen kündigte Facebook-CEO Mark Zuckerberg einen Plan zur Bekämpfung der “Falschmeldungen an.

Also, nichts erwarten, ausser der endgültigen Zensur der alternativen Medien, der einzigen Nachrichten-Organisationen, die in diesen Tagen echte, tatsächliche und ehrliche Berichterstattung  liefern.

Nun hat Orwells Wahrheitsministerium  einen Namen: Das Poynter Institute – und es wird wachsen
Das Poynter Institute for Media Studies ist eine Non-Profit-Schule für Journalismus in St. Petersburg, Florida.

Breitbart 16 Dec. 2016: Poynter hat mittlerweile in der Vergangenheit umstrittene Journalismusprogramme veranstaltet, darunter eines, das beschuldigt wurde, die Bedrohung durch den globalen islamischen Terrorismus herunterzuspielen.

Der Kurs lehrte, es sei  die “rechten Aktivisten”, die versuchen, die amerikanischen Muslime mit dem Terrorismus zu verknüpfen.

“Die Werte, die dem Kurs zugrunde liegen, sind Wahrheit, Genauigkeit, Unabhängigkeit, Fairness, Minimierung von Schaden und Kontext.” (Denken Sie daran: In der NWO ist Wahrheit Lüge und Lüge Wahrheit! )

Poynter wird vom jüdischen Craig Newsmark finanziert sowie
vom Juden George Soros-finanzierten Sozialwissenschaften-Forschungsrat.

Activist Post 4 Jan. 2017: Das International Fact-Checking Network (IFCN) ist bereit, einen mächtigen Einfluss auf Ihr Leben auszuüben. Warum? Das Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen und CIAs Data-untergrabende Operation,  Facebook, hat sich für die Hilfe der IFCN  in seinem Streben, “Fake News” auszujäten, entschieden (d.h durch die Hintertür Zensur einzuführen).

Die gesamte Russlands-Propaganda und die gefälschten Nachrichten-Themen  sind heimliche Wege des Establishments, um Dissens zu unterdrücken. Sie peitschen die Öffentlichkeit in einen Wahnsinn über angebliche russische Hacker und russische Einmischung ohne einen Fetzen von glaubwürdigen Beweisen zu haben, während sie die Leute davor erschrecken, dass sie einen “unabhängigen” Schiedsrichter brauchen, um zu entschlüsseln und zu entscheiden, was wahr und was falsch sei. Es ist der ultimative Wahrnehmungs-Diebstahl. Sie wollen, dass Sie Ihre Macht übergeben und Ihre Wahrnehmung von ihnen diktieren lassen

Die IFCN erklärt öffentlich, dass sie vom Poynter Institute for Media Studies gehostet wird – die finanziert wird von: … Die Arthur M. Blank Family Foundation, das Duke Reporters ‘Lab, der Bill & Melinda Gates Foundation, Google, Soros´ Open Society Foundations und  The National Endowment  for Democracy, und hier dem Omidyar Netzwerk (Paypal) und der Park Foundation.

Die Leser der The Freedom-Artikel werden wahrscheinlich hier einige Namen erkennen, die ein integraler Bestandteil der Neuen Weltordnung sind. Dazu gehören unter anderen Google, Bill Gates,  George Soros  und Pierre Omidyar.

Das International Fact-Checking Network hat einen Code von 5 Prinzipien. Facebook sagte, es funktioniere nur mit Drittanbieter-Fakten-Checker, die Unterzeichner  dieses Grundsatz-Codes seien:

EINE VERPFLICHTUNG ZUR UNPARTEILICHKEIT
FAIRNESSVERPFLICHTUNG ZUR TRANSPARENZ DER QUELLEN
VERPFLICHTUNG ZUR TRANSPARENZ DER FINANZIERUNG UND ORGANISATION
VERPFLICHTUNG ZUR TRANSPARENZ DER METHODIK
VERPFLICHTUNG ZU ÖFFNEN UND HÖCHSTEN KORREKTUREN
Wir veröffentlichen unsere Korrekturmaßnahmen und befolgen sie sorgfältig. Wir korrigieren klar und transparent im Einklang mit unserer Korrekturpolitik, suchen so weit wie möglich,  sicherzustellen, dass die Leser die korrigierte Version sehen!!

Es gibt eine Liste von “Fact Checking” Organisationen, die bereits beigetreten sind. Dazu gehören ABC News und The Washington Post Fact Checker2 Massenmedien-Kanäle. Die Washington Post war die Zeitung, die den ganzen Unsinn über die Russlands-Propaganda mit einem eigenen gefälschten Nachrichtenreport begann, der auf der zweifelhaften Forschung von PropOrNot beruhte (ein Bericht, den er später zurückzog)!

SOLCHE ILLUMINATEN-ZEITUNGEN WERDEN NUN GEHALTEN, “FAKE NEWS” UND “WAHRHEIT” ZU DEFINIEREN!
Das ist es genau, was Orwell vorhergesagt hat – und Hitler, Stalin und Mao Zedong praktizierten.

http://new.euro-med.dk/20170106-nwo-unterdruckung-sorosund-bill-gates-poynter-institute-5-regeln-fur-internationales-fact-check-in-cias-facebook-beurteilt-durch-cfrs-medien.php

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Gruß an die Unterdrückten

Der Honigmann

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washington-postDer jüngste Artikel in der US-Zeitung „The Washington Post“ (WP) über mutmaßliche „russische Hacker“ hat gezeigt, wie einfach es ist, Fake-Informationen mithilfe führender Medien zu verbreiten, schreibt „Forbes“-Autor Kalev Leetaru.

Am 30. Dezember hatte WP einen Artikel unter dem Titel „Russische Hacker sind über Vermonter Unternehmen in US-Stromnetz eingedrungen – amerikanische Beamte“ veröffentlicht. Der Zeitung zufolge hatten die Hacker Schadcodes im Computersystem der Firma Burlington Electric hinterlassen.

Später wurde der Beitrag jedoch korrigiert: Es hatte sich herausgestellt, dass der Zeitpunkt sowie die Umstände des Eingriffs bislang unbekannt sind. Auch das Unternehmen bestritt den Eingriff. Laut Vertretern von Burlington Electric hatte man die Schadsoftware auf nur einem Laptop entdeckt, das unter anderem nicht einmal an das gemeinsame Netzwerk angebunden war.

„Die Geschichte über russische Hacker, die tief ins US-Stromnetz eingedrungen waren und bereit sind, die Nation mit einem Schalterdruck in Dunkelheit zu versetzen, hat sich auf einmal in eine Erzählung über ein Laptop mit einer Schadsoftware verwandelt, welches überhaupt nicht am Netz war“, schreibt der „Forbes“-Journalist.
Dabei betont Leetaru, WP habe die Erklärung von Burlington Electric gesehen und erst anderthalb Stunden später seinen Artikel geändert. Dies zeuge davon, dass die Zeitung nicht einmal versucht habe, vor der Veröffentlichung des Beitrags Vertreter des Unternehmens zu kontaktieren und die Fakten zu überprüfen.
„Es scheint, dass eine gewisse Quelle in der Regierung der Zeitung eine Sensation über Russen ‚abgeladen‘ hat, die das US-Stromnetz gehackt haben sollen. Anstatt sich an das Energieunternehmen zu wenden und die Einzelheiten klarzustellen, hat sie (die Zeitung – Anm. d. Red.) die Geschichte einfach so veröffentlicht, wie die Beamten sie präsentiert haben“, so der Journalist weiter.
Aber auch nach allen Änderungen sah die Überschrift auf der WP-Seite laut Leetaru folgendermaßen aus: „Im Rahmen einer russischen Operation wurde ein Energieunternehmen in Vermont gehackt – Beamte“. So sei der Titel auch in den sozialen Medien verbreitet worden. Dies habe auch deshalb sehr große Bedeutung, weil Benutzer von sozialen Netzwerken meist nur auf die Überschrift achten und einen Artikel nur selten lesen, so der Journalist.

Am 3. Januar berichtete „The Washington Post“, die Angaben über einen Cyberangriff sowie die Entdeckung einer Schadsoftware bei Burlington Electric hätten sich nicht bestätigt. Wie sich herausgestellt habe, fand ein Firmenmitarbeiter eine IP-Adresse verdächtig. Nach einer Überprüfung sei klar geworden, dass es eine gewöhnliche Adresse gewesen sei, die weder mit Hackern noch mit Russland in Zusammenhang stand.
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170104314010693-fake-news-wp-forbes/
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Gruß an die Salamitaktiker
Der Honigmann
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Sie haben sicher gehört, dass die Angela Merkel ihren Stammesgenossen, Zuckerberg, auflegte, “Hassrede” im Facebook, das  von mehr als 1 Milliarde Lesern/Schreibern als Ersatz-Freundeskreis/Kommunikationsmedie  benutzt wird, auszuschliessen.

Hinzu kommt nun auch der neue Begriff “Fake News” – inspiriert von Obama, der soeben per Legislatur alternative Medien illegal gemacht hat  – weil sie Fake-Fake-News, früher Wahrheit benannt, bringen. Obamas Zugriff gefällt der Merkel hochgradig. Denn Fake-Fake-News gegenüber ist die feinfühlige Super-Freimaurerin sehr allergisch. Dafür ist ihre Menschenliebe zu gross – besonders zu dem Menschen, der Angela Merkel heisst, die zurecht fühlt, dass eben durch die sozialen Medien ihre Kanzler-Position bei der nächsten Wahl gefährdet ist.

Also: Sie will nicht ihr unbeliebtes durch die London City sogar kommandiertes und hier Benehmen aufgeben – denn dann wäre sie  mittels der Medien  dieser Weltregierung erledigt – sondern es geht ihr dann darum, diesen Medien das Monopol des  orwellschen Ministeriums der Wahrheit in London unangefochten für Fake News zu sichern und  die widerlichen Amateurjournalisten,  diese verächtlichen primitiven Individuen, daran zu verhindern, die Fake-Fake News bringen, evt. indem man sie ins Kerker schmeisst.

Ja, wer soll nun entscheiden, was die Wahrheit ist? Die von Zuckerberg ernannten Schiedsrichter sind alle NWO-Schergen aus den Medien des Council on Foreign Relations Rothschilds.

The Guardian 26 Dec. 2016: Nun, um sicherzustellen, dass keine Fake-Fake Blogger oder Leser in die USA einreisen, hat die US-Regierung leise angefangen, ausländische Reisende bei der Ankunft im Land darum zu bitten, ihre Social-Medien-Konten anzugeben, um potenzielle terroristische Bedrohungen zu entdecken, was die Bürgerrechtler-Anwälte seit langem als Bedrohung der Privatsphäre ablehnen.

Das Programm ist seit Dienstag aktiv, wobei man Reisende, die in die USA auf Visa-Freistellungen kommen, darum bittet, freiwillig Informationen einzugeben, die mit ihrer Online-Präsenz verbunden sind, darunter “Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn und YouTube, sowie einen Platz für Benutzer, ihre Eingaben-Konto-Namen auf diese Seiten einzutragen”,  berichtet Politico

Die “optionale” Frage ist Teil des elektronischen Systems für Reisegenehmigung (ESTA), die Besucher auf dem Visum-Verzichtsprogramm für die Einreise in das Land ausfüllen müssen. Das Programm ermöglicht es bestimmten Reisenden, sich in den USA für bis zu 90 Tage ohne Visum aufzuhalten. Viele werden die Frage beantworten, um nicht in Verhör genommen zu werden.

Nun fordert die Europäische Union, dass Facebook, Twitter und YouTube “Zuckerberg-Merkelillegale Hassreden” und “gefälschte Nachrichten” innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Berichterstattung wegzensieren.

Dies befahl Merkel ihrem Stammesgenossen, Zuckerberg, vom Facebook bei der UN-Vollversammlung 2015. 

Merkel hat nämlich vor, den Deutschen einen Integrationskurs ins  neue Deutschland zu geben! 

Die Süddeutsche Zeitung: Diese Dokumente sind Teil interner Unterlagen, die den Facebook-Löschteams die Arbeit erklären sollen. Die Regeln ändern sich ständig – geben aber zum ersten Mal Einblicke in die derzeitigen Vorschriften, nach denen Facebook Inhalte entfernen lässt.
Umgesetzt werden diese Regeln dann oft von Subunternehmen – wie der Bertelsmann-Tochter Arvato in Berlin. Sie bekommen interne Schulungen, in denen ihnen erklärt wird, was gelöscht wird und was nicht.

Das Folgende ist ein Auszug aus der Süddeutsche Zeitung. Es gibt unter diesem link viel mehr Anweisungen – die eigentlich jegliche kritik ausschliessen

Zu Beginn des Kapitels über Hassrede wird zunächst klargemacht, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein Beitrag als Hassrede gelöscht wird: Der verbale Angriff auf eine sogenannte “geschützte Kategorie”. Diese werden von Facebook festgelegt und bestehen momentan aus:
Geschlecht
Religionszugehörigkeit
Nationale Herkunft
Geschlechtliche Identität
Rasse
Ethnizität
Sexuelle Orientierung
Behinderung oder ernsthafte Krankheit

Angriffe, die aufgrund einer dieser Kategorien erfolgen, werden gelöscht.

Unten: Einige von Facebooks Warheits/Fake Schiedsrichter

Daraus ergeben sich aber auch Merkmale, die keinen besonderen Schutz genießen, sie werden im selben Kapitel erklärt:
Alter – wie Jugendliche, Alte, Teenager
Berufsstand – wie Lehrer, Ärzte, Piloten, Astronauten oder arbeitslos
Herkunftskontinent – wie Europäisch, Südamerikanisch. Hier wird gesondert auf Gefahren bei folgenden Begriffen hingewiesen: Asiaten (sind geschützt im Konzept der Rasse); Amerikanisch oder Australisch (geschützt aufgrund nationaler Herkunft)
Sozialer Stand – wie reich, arm, Mittelschicht
Aussehen – wie blond, brünett, groß, klein, dick, dünn
Politische Überzeugung – wie Republikaner, Demokrat, Sozialist, Kommunist, Revolutionär

Religion wie Islam, Katholizismus, Scientology – hier gilt: Die Anhänger einer Religion sind geschützt, nicht aber die Religion selbst. Das selbe gilt für Länder. Man darf pauschal schlecht über Frankreich oder Deutschland sprechen – aber nicht Menschen aus diesen Ländern aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit verurteilen.

Besonders interessant: die Regeln, die sich auf Migranten beziehen. So ist es nicht erlaubt, “Scheiß Moslems” zu schreiben, da Religionszugehörigkeit eine “geschützte Kategorie” ist. Der Satz “Scheiß Migranten” ist hingegen erlaubt, da Migranten nur eine “teilweise geschützte Kategorie sind” – eine Sonderform, die nach Protesten aus Deutschland eingeführt wurde. Demnach darf gegen Migranten unter bestimmten Umständen gehetzt werden. Der Satz “Migranten sind dreckig ” ist demnach erlaubt, der Satz “Migranten sind Dreck” hingegen nicht.

Personen des öffentlichen Lebens
Facebook unterscheidet zwischen Menschen des öffentlichen Lebens und Privatpersonen. Weil Personen des öffentlichen Lebens weniger streng geschützt sind, ist es interessant, sich die Kriterien zu betrachten, nach denen jemand bei Facebook als Person des öffentlichen Lebens gilt.

Sie sind:
Menschen, die in eine Regierungsposition gewählt wurden
Menschen mit mehr als 100 000 Followern in sozialen Medien
Menschen, die bei Rundfunk- oder Nachrichtenmedien angestellt sind und sich dort öffentlich äußern
Menschen, die in den letzten zwei Jahren fünfmal oder öfter in Nachrichtenartikeln erwähnt wurden.

Hier folgt nun ein Fake-Fake Video mit “Hassrede” . Wer dieses Video hasst, muss eine Pause machen und darüber nachdenken wer wen hasst! 

Schliesslich: Lasha Darkmoon speit “Hassrede” und Fake-Fake News. Dabei  gibt sie die schreckliche Diagnose der Merkel durch den Psychiater, Hans Joachim Maaz, weiter: Normalisierte Verrücktheit” einer Nicht-Leaderin: Sie reagiere nur, agiere nicht!
Am 20. Dez. 2016 schrieb The Daily Mail, dass Geert Wilders ein Bild mit Merkel mit Blut an den Händen und ganz mit Blut befleckt getwittert habe!  Hassrede? Fake-Fake News? – oder was meinen Sie?

http://new.euro-med.dk/20161227-zuckerbergs-facebook-regeln-fur-hassrede-und-fake-newsauf-anlass-von-angela-merkel-von-medien-des-council-on-foreign-relations-rothschilds-festzulegen-jegliche-kritik-unmoglich.php

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Gruß an die erkannten Blender

Der Honigmann

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Tarnen, täuschen, verschweigen, lügen

Früher war Tarnen und Täuschen ein fester Begriff aus der militärischen Taktik. Das oberschlaue Nixikon wikipedia erklärt es kurz und prägnant so: „Als „Tarnen und Täuschen“ werden im militärischen Sprachgebrauch alle Maßnahmen bezeichnet, die dazu dienen, einen einzelnen Soldaten oder eine militärische Einheit vor feindlicher Beobachtung bzw. militärischer Aufklärung zu schützen oder den Feind zu falschen Annahmen und Maßnahmen zu verleiten.“

Heute wird vor allem im Gesinnungskampf mit anderen Waffen gekämpft – ohne Schießerei, aber schlußendlich auch mit einem Loch im Kopf. Das Problem, das verantwortungsbewußte Bürger mit diesen Waffen haben, liegt auf der Hand: Er muß herausfinden, was Wahrheit ist. Denn er ist in diesem obrigkeitsstaatlichen Spiel der „Feind“ des Systems, solange er sich nicht systemkonform verhält. Konsequenterweise wird es nicht mehr lange brauchen, bis wir Umerziehungslager haben werden.

Waffen gegen mündige Bürger

Dabei erhalten die Bürger vielfältige „Nachhilfe aus der Politik, den Medien und von allerlei „gesellschaftspolitisch relevanten Kräften“ – auf Besserdeutsch: von den politisch Korrekten. Was früher eine Nachricht war, ist heute ein Meinungsartikel. Was früher ein kritischer, aber wahrheitsfundierter Meinungsartikel war, ist heute zur Propaganda verkommen. Im Wettstreit der Edelfedern aus Politik und Medien gilt es, dem Bürger die Meinung einzureden, die der herrschenden Klasse nutzt. „Der kritische Bürger“ ist eine persona non grata, der man im Zweifelsfall die berufliche und wirtschaftliche Grundlage entzieht.

„Willst Du nicht meiner Meinung sein, dann zieh schnell Deinen Schädel ein“ – das Mantra der Gutmenschen. Und so wird jede gefälschte Nachricht zur gefährlichen Waffe gegen den mündigen Bürger.

Dieses neue System hat seine eigenen Waffen und „Soldaten“: Spitzel, Denunzianten, willfährige Richter usw. Eine vor allem in der untergegangenen DDR bestens ausgebildete Kämpfer-Elite sorgt dafür, daß sich (mit friedlichen Mitteln) ein Überwachungs- und Kontrollstaat entwickelt, der die Bürger „in die richtige, also gewünschte Richtung“ treibt.

Diesem Zweck dienen Nachrichten, Falschnachrichten, Bilder-Manipulationen usw., also „Fakes“. Nebenbei bemerkt: Da sieht man den Begriffsschöpfungsreichtum linker Ideologen, getreu der Devise, wer die Sprache beherrsche, beherrsche die Menschen. Es spricht also niemand von „Fälschung“, weil das (noch) anstößig wäre, sondern von „Fake“, was – weil ausländisch – wortharmloser daherkommt. Und so gehört denn auch die“ Camouflage politique“ zu den Waffen der „Anständigen“.

Die von mir hochgeschätzte Bloggerin Clara Mayerbach postete hierzu auf Facebook einen interessanten Beitrag:

 Fake

„…das ist der neue Kampfbegriff, mit dem die Politische Klasse nicht etwa die eigenen Publikationen kritisch sichten will – was dringend angebracht wäre – sondern möglichst gründlich und dauerhaft ungewollte Nachrichten von dritter Seite aus dem Verkehr zu ziehen beabsichtigt.

Denn:

WER bewertet, was „FAKE“ ist?

Man denke da nur über die vielfältig manipulierten „Flüchtlings“-Zahlen, die ersten Berichte über die „Kölner Silvesternacht“ als eine Nacht ohne besondere Vorkommnisse, die mehr als sonderbaren widersprüchlichen Polizeiberichte über den Terroranschlag in München etc.

Und:

 WAS ist noch gemeint?

Majid Sattar von der FAZ (!) erklärt dazu bei PHOENIX, es gehe auch darum, zu verhindern, daß bei Wahlen „Einfluß genommen werde“. So seien die „Leaks“ der Clinton-Mails im Trump-Wahlkampf wohl mit russischer Hilfe aufgetaucht. Nun fürchte man, daß so etwas auch bei der Bundestagswahl 2017 geschehen könnte.

Also:

PROBLEM wären dann nicht Clintons Mails bedenklichen Inhalts, sondern der Umstand, daß sie ans Licht kamen, obwohl Clinton sie angeblich vernichtet hatte.

 PROBLEM ist also, wenn die Bürger das erfahren, was hinter ihrem Rücken „gespielt“ wird?

PROBLEM soll also sein, daß die DEUTSCHEN im Bundestagswahlkampf 2017 Dinge erfahren könnten, die die Regierung und ihre Helfershelfer bisher sorgfältig vor ihnen verborgen hatten – zum eigenen Nutzen?

FAZIT:

Der Kampf gegen die sog. „FAKE NEWS“ ist in Wahrheit der Kampf um die DEUTUNGSHOHEIT auf Seiten der REGIERUNG und gegen den „MÜNDIGEN BÜRGER“, der sein Informationsrecht, das das GG ihm in Art.5 zubilligt, nutzen will und kann…

Der neue EISERNE VORHANG trennt nicht mehr OST und WEST, sondern die BÜRGER von der WAHRHEIT!“

(*) Gefunden bei Clara Mayerbach, Facebook, 13.12.2016)

www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Paul Schreyer

Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln. Bild: A. Kirch/CC BY-SA-3.0

Russland verübt Cyberangriffe auf deutsche Politiker und den Bundestag, sagt der Verfassungsschutz. Belege präsentiert er nicht. Die FAZ druckt es trotzdem. Wie „postfaktisch“ sind die Leitmedien?

Am Freitag vergangener Woche titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung prominent auf Seite 1: „Verfassungsschutz macht Russland für Cyberangriffe verantwortlich – Präzise Erkenntnisse über staatliches Vorgehen unter dem Deckmantel von Hackern“. Ein entsprechender Verdacht wurde schon länger in den Medien diskutiert, doch bislang mit eher zurückhaltender Wortwahl, nicht zuletzt angesichts fehlender Beweise und magerer Indizien. Insofern markiert der FAZ-Text eine neue Selbstgewissheit. Darin heißt es:

Verfassungsschützer haben mittlerweile präzise Erkenntnisse, dass Cyberangriffe auf deutsche Politiker und politische Institutionen wie den Bundestag vom russischen Staat geführt werden. Bisher war zwar Russland im Zusammenhang mit Angriffen auf deutsche Computersysteme genannt worden, etwa von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der Hackerattacke auf die Telekom vor zwei Wochen. Doch blieben solche Hinweise vage. Nun hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (…) mitgeteilt, dass russische „Propaganda- und Einflussoperationen“ im Rahmen der Angriffskampagne APT28 von „staatlichen Stellen“ geführt würden. Neu sei, dass diese Angriffe „unter falscher Flagge“ stattfänden. Staatliche russische Stellen verübten Cyberangriffe unter dem Deckmantel vermeintlicher Aktivisten aus der Hackerszene.

FAZ

Durch die Verwendung des zur Zeit populären Kürzels APT („Advanced Persistant Threat“) wird der Eindruck wissenschaftlich-technischer Korrektheit vermittelt, allerdings nennt der Artikel keine näheren überprüfbaren Belege für die Behauptungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zur Verwicklung „staatlicher Stellen“ aus Russland.

In der letzten detaillierten öffentlichen Stellungnahme des Geheimdienstes zum Thema, dem im Oktober erschienenen „BfV-Newsletter Nr. 3/2016“ hatte die Behörde noch wesentlich vorsichtiger formuliert. Ein amerikanisches IT-Sicherheitsunternehmen habe „Hinweise auf russische Angriffskampagnen“, weiterhin gäbe es „Indizien“, die „auf eine Urheberschaft russischer Nachrichtendienste hinweisen“ würden. Viel mehr wusste der Verfassungsschutz zuletzt zum Thema „russische Beteiligung“ nicht zu vermelden.

Wie also kommt die Behörde nun zu ihren neuen „präzisen Erkenntnissen“, die Russlands Täterschaft beweisen? Eine Nachfrage bei der Pressestelle des BfV, inwieweit die aktuellen Erkenntnisse in irgendeiner Weise über das im hauseigenen Newsletter präsentierte, dünne Material vom Oktober hinausgehen, beantwortete die Behörde mir so (Originalzitat):

Wie Sie bereits in Ihrer Anfrage vermuten, können wir Ihnen mit weiteren Informationen, die bereits in unserem BfV-Newsletter Nr. 3/2016 veröffentlicht wurden, nicht weiterhelfen.

BfV

An dieser Stellungnahme irritiert die sprachliche Fehlerhaftigkeit fast noch mehr als die inhaltliche Leere. Auf weitere Nachfrage bat man um Verständnis, dass der Verfassungsschutz „Berichterstattung nicht kommentieren“ würde und „insofern auch keine Bewertung abgeben“ könne.

Um der Sache weiter auf den Grund zu gehen, wandte ich mich im Folgenden direkt an den Autoren des FAZ-Artikels, Dr. Eckart Lohse, einen erfahrenen Redakteur des Blattes aus dem Berliner Büro, der in diesem Jahr auch schon prominent im Fernsehen zu sehen war. Ich berichtete ihm von der wenig ergiebigen Auskunft des Verfassungsschutzes – seiner Quelle -, und fragte, was denn nun konkret die von ihm genannten „präzisen Erkenntnisse“ für eine Verwicklung des russischen Staates seien, und ob sie über die Erkenntnisse aus dem BfV-Newsletter vom Oktober hinausgingen, wo ja lediglich vage Indizien präsentiert worden waren. Lohse antwortete:

Da wir nicht unterstellen können, dass unsere Leser durchweg die Newsletter oder andere Veröffentlichungen des BfV zur Kenntnis nehmen, habe ich aktuelle Äußerungen des BfV und von dessen Präsidenten zu staatlichen russischen Aktivitäten in meinem Artikel aufgeschrieben.

Eckart Lohse

Auf diese ausweichende Antwort hin fragte ich nach, wie man auf der Basis des eher vorsichtig formulierten zwei Monate alten Newsletters auf eine knallige Überschrift wie „Verfassungsschutz macht Russland für Cyberangriffe verantwortlich – Präzise Erkenntnisse über staatliches Vorgehen“ kommen könne. Dazu meinte der FAZ-Autor, wiederum ausweichend, dass nicht er, sondern ich „den Newsletter ins Spiel gebracht“ habe: „Ich habe mich in meinem Artikel auf Mitteilungen des BfV und Äußerungen des Präsidenten bezogen, die höchst aktuell waren.“


Bild: ladydi_saster/CC BY-2.0

Doch das wesentliche Problem, abseits aller Details, müsste auch Lohse klar sein: In seinem auf Seite 1 veröffentlichten Artikel werden neue „präzise Erkenntnisse“ zu einer direkten Verantwortung des russischen Staates behauptet, diese dann aber nicht genannt, so dass die Vorwürfe nicht überprüfbar sind und damit spekulativ bleiben. Zugleich werden die Verdächtigungen mehr oder weniger als bewiesene Tatsachen präsentiert.

Das ist, so darf man sagen, hart an der Grenze zum Verbreiten von „Fake News“. Denn wo ist die Garantie für die Leser, wo zumindest die unabhängige journalistische Überprüfung, dass die vom Verfassungsschutz lancierten Vorwürfe überhaupt fundiert sind und der Wahrheit entsprechen?

https://www.heise.de/tp/features/FAZ-und-Verfassungsschutz-im-Fake-News-Strudel-3572734.html

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Gruß an die Verlogenen

Der Honigmann

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von Guido Grandt

Unzufriedenheit, Wut und Angst – das beherrscht die Bürger in Europa und damit auch in Deutschland immer mehr. Die anfänglich steife Brise, die den Politikern aller Couleur ins Gesicht wehte, ist längst schon zu einem Hurrikan geworden. Spätestens seit dem Sieg des als „Populisten“ verschmähten neuen US-Präsidenten Donald Trump, der es der ganzen Welt mal so richtig gezeigt hat. Tatsächlich suchte er nicht nur die Nähe der Bürger, sondern sprach sich mit dem Munde des Volkes gegen das herrschende Establishment aus. Das dürfte wohl der Hauptgrund für seinen Wahlsieg gewesen sein.

Das verunsichert die Politiker hüben und drüben des großen Teichs. Und zwar so sehr, dass sie sich für die 2017 in Europa anstehenden Wahlen (Parlamentswahl in Italien und in den Niederlanden, Präsidentschaftswahl in Frankreich, Bundestagswahl in Deutschland, Parlamentswahlen in Griechenland und in Norwegen) eine neue Strategie ausgedacht haben, damit die „Populisten“ nicht triumphieren. Diese Strategie heißt: Fake News!

„Establishment-Waffe“ Fake News

Mit Fake News sind erfundene oder gefälschte Nachrichten gemeint oder solche in denen sich Fakten mit Fiktionen mischen. Durch eine gezielte Aussonderung von Informationen wird ein falsches Meinungsbild konstruiert, das die Sicht auf die Welt manipuliert. Der Medienkonsument soll nicht mehr wissen, welche Nachrichten real – und welche frei erfunden sind. Menschen nehmen also Dinge für bare Münze, die in ihr Weltbild passen, ziehen sich dadurch in eine „Filterblase“ zurück, in der sie nicht mehr an wahre Dinge glauben. So die herkömmliche Begründung. Ferner soll es eine regelrechte Industrie für die Verbreitung von gefälschten Meldungen geben, mit denen viele Werbegelder verdient werden können.

Doch in der aufgeheizten Debatte wird ausblendet, dass gezielte Falschmeldungen von Politikern schon lange existieren. Denn seit je her sind diese Bestandteil von Kriegspropaganda, willig von den Massenmedien aufgegriffen und verbreitet

Denken Sie beispielsweise an den Irak-, Libyen- oder auch an den Syrienkrieg. Mit gefälschten Meldungen wurden und werden völkerrechtswidrige Kriege offiziell „legitimiert“. Bewusst werden diese Fake News auch von westlichen Mainstream-Medien gestreut. Und das ganz im Sinne der Regierenden, um ihr Volk ruhig zu stellen.

So einfach ist manchmal die Wahrheit.

 US-Fake News benachteiligten Donald Trump

 Sie erinnern sich: Der designierte US-Präsident Donald Trump warf den Establishment-Medien (Washington Post, New York Times, ABC, NBC, CNN etc.) im Wahlkampf vor, sich gegen ihn verschworen zu haben. „Lügenpresse“ auf Amerikanisch. Dafür ist er von seinen Gegnern verspottet und verhöhnt worden. Auch und gerade aus Deutschland. Doch das völlig zu Unrecht!

Über Monate hinweg sagten fast alle Medien und Demoskopen einen klaren Sieg für Konkurrentin Hillary Clinton voraus. Dies sollte den Wählern suggerieren, dass sie Trump gleich gar nicht wählen brauchen, weil dieser ohnehin keine Chance hat. So berichtete beispielsweise die New York Times noch am Wahlabend, dass Clinton eine 84-prozentige Chance auf den Sieg habe. Die Huffington Post ging sogar von 98,2 Prozent aus. Damit sollten die „Spätentscheider“ beeinflusst werden. Bis zum Schluss waren nahezu alle Prognosen wie aus einem Guss: Einen Tag vor der Wahl, sahen Umfragen, die von Bloomberg, CBS, ABC, NBC, USA Today, Washington Post, dem Economist etc. veröffentlicht worden waren, Clinton vor Trump.  Reuters prognostizierte mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos zuletzt sogar eine 90 prozentige Siegeswahrscheinlichkeit für Clinton.

 Wenn das keine Wahl-Beeinflussung mit Fake News war, dann weiß ich auch nicht!

Nach seinem Wahlsieg schickte Trump ein mächtiges Donnerwetter Richtung Medien. Und das nicht ohne Wirkung. So gelobte beispielsweise der New York Times-Herausgeber Arthur I. Sulzberg Jr., zukünftig „unparteiisch und fair“, also „ehrlich, ohne Angst und Bevorzugung“ über den neuen US-Präsidenten und sein Team berichten zu wollen. Ich frage mich: Wie peinlich ist das denn? Die größte US-Zeitung gibt damit zu, indirekt parteiisch (für Clinton) gewesen zu sein und will sich nun bessern.

Deutsches „Umerziehungsprogramm“ der Medienkonsumenten

Auch das Vertrauen der Deutschen in die Presse schwindet. Immerhin zeigt eine bundesweite und repräsentative Studie des Bayerischen Rundfunks von Mai 2016, dass nur 31 Prozent der Befragten glauben, Journalisten würden mit ihrer Berichterstattung die „Mächtigen“ im Land, also Staat, Regierung, Wirtschaft, einflussreiche Personen und Interessengruppen, kontrollieren. So wie es eigentlich sein sollte. Aber ganze 55 Prozent sind der Meinung, dass Medien eine „Stütze des Establishments“ sind! Was für ein Armutszeugnis für die teilweise so hochnäsigen Leitmedien.

Fakt ist: Diese Medien sind längst Teil des Establishments geworden, wie wir das auch in den USA gesehen haben. Der eigentlich kritische Journalismus degenerierte zu einem „Umerziehungsprogramm“ der Medienkonsumenten, um sie auf „Mainstream-Linie“ zu bringen. Und das oft mit geradezu scheinheiliger Manier und unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung. Mediendemokratie ade!

Das alles be- und entfremdet die Leser, Zuschauer und Zuhörer. Aus diesem Vertrauensverlust wird Wut und manchenorts auch der Aufschrei nach dem Ende der „Lügenpresse“!

„Medien-Rassismus“ & „Abgehängte“

Viel schlimmer aber noch ist, dass nicht nur eine Art „Medien-Rassismus“ entstanden ist, sondern sogar hoffähig gemacht wurde. Das heißt, dass diejenigen, die nicht ins Establishment-Konzept passen, als „Pack“, „Pöbel“ „Sozialverlierer“, „Rechte“ oder „Nazis“ beschimpft und verunglimpft werden, wie am Beispiel von AfD-oder Pegida-Anhängern zu erkennen ist. Sie alle in ein solches Kollektiv zu stecken, ohne die Sorgen und Nöte der ganz normalen Bürger – und nicht der Links- oder Rechtsextremisten – ernst zu nehmen, ist fatal! Mehr noch: Eine versteckte Form des ab- und ausgrenzenden Rassismus, den die Politiker und die Medien verbreiten. Denn ihr Kampf für das scheinbar Gute, wie er dargestellt wird, ist immer der Kampf gegen die sogenannten „Abgehängten“!

Der Publizist Klaus-Jürgen Gadamer schrieb in der Huffington Post: „Auf der einen Seite geht es um eine institutionalisierte, flächendeckende von den Steuerzahlern bezahlte Erziehung zur ‚richtigen‘ Meinung  – auf der anderen Seite um Einzelne, die sich nicht repräsentiert und an die Wand gedrängt fühlen. Der politisch korrekte linkegrüne Stand hat die Medien übernommen und bestimmt dadurch die Meinungsbildung des Volkes. Da bilden die privaten Medien keine Ausnahme.“

Genau diese Einschätzung bringt das ganze Dilemma auf den Punkt!

„Fake News-Verschwörung“ 1: Feindbild Russland

Doch anstatt Einsicht zu zeigen, schlägt das Medien-Establishment zurück. Auf seine eigene Art. So sollen russische Hacker dem neugewählten US-Präsidenten Donald Trump zum Wahlsieg verholfen haben. Dieser weist das genauso energisch zurück, wie der Kreml. Tatsächlich fehlen für diese Anschuldigungen jegliche Belege. Der Wikileaks-Vertraute Craig Murrey bezeichnet die Vorwürfe als haltlos. Vielmehr sieht er in dieser Kampagne ein Kampf des Mainstreams gegen alternative Stimmen.

Die staatlich gesteuerte Fake-News-Verschwörung macht auch vor Deutschland nicht halt. Denn auch hier macht sich in den politischen Elfenbeintürmen die Furcht vor einer gezielten Beeinflussung der Bundestagswahl 2017 breit. Von Panik beseelt verbreitet die Establishment-Presse, dass die Russen ein neues Angriffsziel hätten: Die öffentliche Meinung in Deutschland. Der Kreml würde bewusst gestreute und gesteuerte Falschmeldungen einsetzen.

Deutschland soll destabilisiert und die AfD gestärkt werden!

Mit Blick auf russische Geheimdienste sieht der FDP-Vorsitzende Christian Lindner diese Sorge als berechtigt an: „Es ist schon jetzt absehbar, dass von Russland gesteuerte Online-Medien Fehldeutungen und Falschinformationen verbreiten. Das ist die Spitze des Eisbergs. Damit soll unser Land destabilisiert und die AfD gestärkt werden.“ Sogar der ansonsten so jovial auftretende CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach lässt sich von dieser Hysterie anstecken: „Die Gefahr der Einflussnahme durch gezielte Infiltration von außen mit dem Ziel der Manipulation von Fakten oder Meinungen besteht generell, auch für die Bundestagswahl 2017“, sagt er.

Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer gibt zum Besten: „Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“ Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, legt verschwörerisch nach: „Leider sind solche Aktivitäten auch in Deutschland nicht mehr auszuschließen. Hackerangriffe, wie auf den Bundestag, machen auch vor demokratischen Institutionen nicht mehr halt. Im Wahlkampf werden wir uns auf Verzerrungen und Lügengeschichten einstellen müssen.“ Und sein Parteichef Sigmar Gabriel twittert passend: „Wir fordern Schulterschluss der Demokraten gegen Mittel wie manipulative ‚Social Bots‘ und den gemeinsamen Kampf gegen ‚Fake-News‘!“

Ach ja: Als russische „Propagandamedien“ in Deutschland gelten RT Deutsch, Sputnik Deutschland und Russia Today. Mit ihrer Hilfe soll auch Antiamerikanismus verbreitet werden. Ehrlich gesagt, lache mich gleich kaputt, wenn es nicht so ernst wäre: Hierzulande verbreiten alle, sogar die staatlichen – sprich öffentlich-rechtlichen – Medien seit Jahren, russophobe Propaganda!

BILD: „Großangriff „zur Bundestagswahl

Natürlich reiht sich auch Europas größte Boulevardzeitung in diese „Verschwörungsszenarien“ mit ein. So verkündet das Blatt gar „Putins Großangriff zur Bundestagswahl 2017“. Und weiter: „Russland führt einen hybriden Krieg gegen den Westen, um die Gesellschaften zu schwächen und seine eigene Position zu stärken.“

 Doch die Experten, die die BILD für diese These anführt, sind allesamt „Amerikahörig“. Beispielsweise Janis Sarts, Direktor von NATO StratCrom, einer Denkfabrik des Transatlantik-Bündnisses. Oder Maksymilian Czuperski, Russland- und Propaganda-Experte der Denkfabrik Atlantic Council. Natürlich darf auch ein Fachmann vom European Council on Foreign Relations nicht fehlen. So erklärt Gustav Gressel, dass seit Monaten die Cyber-Angriffe aus Russland gegen den Bundestag und andere Regierungsstellen steigen würden, um nicht so wie früher die Server lahmzulegen, sondern um Daten zu stehlen. Die Hacker-Angriffe seien nur die Vorarbeit für das, was während des Bundestagswahlkampfes noch kommen möge. Im Prinzip gehe es darum, Protokolle, Emails und andere Dokumente zu sammeln, die Einzelpersonen oder Parteien in ein schlechtes Licht rücken könnten: Peinlichkeiten, Belege für parteiinterne Zerrissenheit, Flügelkämpfe und andere belastende Informationen.

Enthüllungen über Angela Merkel und andere Bundespolitiker?

Gustav Gressel warnt aber noch vor etwas anderem: „Wir müssen davon ausgehen, dass diese Daten 2017 verwendet werden, um Personen, insbesondere Merkel, persönlich oder die Bundesregierung bzw. Teile davon zu diskreditieren.“ Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen bestätigt diese Ängste: „Wir sehen eine mögliche Gefährdung von deutschen Regierungsmitgliedern, Bundestagsabgeordneten und von Mitarbeitern der demokratischen Parteien durch Cyberoperationen.“ Aus Cyberattacken erlangte Informationen könnten auch im Wahlkampf auftauchen, um Politiker zu diskreditieren.

Darum also herrscht in vielen Ämtern in Berlin, wie sich Gressel ausdrückt, eine „Alarmstimmung“: Die Politiker befürchten, dass durch Cyberattacken unbequeme Wahrheiten über sie oder ihr Treiben bekannt werden! Ich sage Ihnen: Sollte das tatsächlich der Fall sein, dass dadurch gewisse Dinge endlich ans Tageslicht kommen, kann das nur begrüßt werden.

Wikileaks lässt grüßen!

Fake News-Verschwörung 2: Flüchtlings-Sex-Mob

Gustav Gressel vom European Council on Foreign Relations meint außerdem, dass es eine Zusammenarbeit von syrischen, russischen und anderen Geheimdiensten mit der russischen Mafia geben würde. Und all das, um Deutschland zu schaden. Und jetzt wird’s noch abenteuerlicher: „Ein Teil der Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien, wenn auch nur ein sehr kleiner Teil, hatte Verbindungen zu Assads- oder Saddam Husseins Geheimdiensten“, will er wissen. Diese Menschen könnten gezielt von Geheimdienstagenten oder aus Mafiakreisen angesprochen und für Störaktionen instrumentalisiert werden! Und er fragt: „Was würde zum Beispiel passieren, wenn sich auf einem Sommerfestival vor der Wahl etwas ähnliches wiederholt wie in Köln zur Silvesternacht? Wie würde Merkel dann da stehen? Was wäre die Konsequenz für die Bundestagswahl? Natürlich ist das ein extremes Beispiel, aber es ist im Bereich des Möglichen!“

Also noch einmal: Russische, syrische oder andere Geheimdienste könnten einen Flüchtlings-Sex-Mob instrumentalisieren, um Merkel bei der Bundestagswahl eine empfindliche Schlappe beizubringen? Ich fasse es nicht! Das ist mehr als eine Verschwörungstheorie, das ist blanker Unsinn!

Allerdings bin ich gespannt, wann mit dieser Ausrede die sexuellen Übergriffe von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Köln und in anderen Städten in der vergangenen Silvesternacht entschuldigt werden.

 Fake News-Verschwörung 3: Politik-Desinformationskampagnen

Selbst die Unzufriedenheit der deutschen Wähler mit ihren selbsterhöhten Volksvertretern lässt sich ganz einfach erklären. „Wir haben bereits in den letzten drei Jahren erfahren müssen, wie massive Desinformationskampagnen unsere Wahrnehmung verzerren können“, meint beispielsweise Anke Schmidt-Felzmann vom Institut für Auslandspolitik in Stockholm. „Alle Maßnahmen zielen darauf ab, das Vertrauen der deutschen Wähler in die etablierten deutschen Parteien und Politiker sukzessiv zu untergraben und die deutsche Demokratie nachhaltig zu stören.“

Das heißt nichts anderes, als dass die Bürger hierzulande nur mit der Politik unzufrieden sind, weil Desinformationskampagnen ihr Vertrauen in die etablierten Parteien zunichtemachen. Nicht aber, weil diese Volksvertreter zum Teil vielleicht unfähig sind, ihr Mandat für den Souverän, also das Staatsvolk, sinnvoll einzusetzen.

Unglaublich!

 Vereint im Kampf gegen Fake News

Stimmen aus der CSU sind laut geworden, die Falschmeldungen, sprich „Desinformationskampagnen im Internet“, künftig sogar als Straftatbestand einstufen wollen. Dafür fehle heute jedoch noch die rechtliche Grundlage, so Stephan Mayer. Das World Wide Web soll verstärkt auf die Verbreitung von Falschmeldungen untersucht werden.

 Aber auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Bundesjustizminister Heiko Maas und sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel haben bereits zum Kampf gegen Fake-News aufgerufen. Manch einer denkt bei der Verbreitung von Falschmeldungen gar an die Verhängung von Gefängnisstrafen, wie in vielen autoritären Staaten bereits üblich.

Ich bin mir sicher, dass schon bald Gesetzesinitiativen gegen Fake News auf den Weg gebracht werden. Voraussichtlich sogar noch vor dem Endspurt zum Bundestagswahlkampf.

EU: Bald jeder Kritiker ein „Terrorist“?

Die Furcht vor Fake-News und Russenpropaganda, vor Enthüllungen, unbequemen Meinungen aus dem eigenen Volk, Verlust von Posten und Macht, ist wahrlich übermächtig. Sogar in der EU!

Am 23. November 2016 verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung, in der russische Nachrichtenagenturen wie Russia Today, RIA Novosti und Sputnik faktisch mit der ISIS-Propaganda gleichgesetzt werden. Die Begründung: Russische Medien würden eher eine „militärische als informierende Funktion erfüllen, ausgerichtet auf die Zerstörung europäischer Werte“.

Aber das ist noch nicht alles, denn die EU macht – anders als beispielsweise in der Flüchtlingskrise – Nägel mit Köpfen. So wurde eine neue Richtlinie über den Begriff des „Terroristen“ soweit gefasst, dass er auch auf Kritiker anwendbar ist! Konkret heißt es dort (Hervorhebungen durch mich):

„Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird. Zum Beispiel um eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen. Oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören. Die Bedrohung, solche vorsätzlichen Handlungen zu begehen, sollte auch als terroristische Straftat angesehen werden, wenn sie auf der Grundlage objektiver Umstände festgestellt wird, die mit einem solchen terroristischen Ziel begangen wurden. Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Ich fasse zusammen:

Jeder Kritiker (an den wirtschaftlichen und/oder sozialen Strukturen), der sozusagen „einschüchtert“, kann als „Terrorist“ eingestuft werden. Die Regierung kann den Begriff des „Terrorismus“ nach politischer Ausrichtung anwenden, also rechts, links, liberal etc. Das Demonstrationsrecht kann eingeschränkt, öffentliche Proteste können kriminalisiert, die Meinungsfreiheit unterdrückt werden. Die Sperrung von Websites ist schon mit einem einfachen Verwaltungsakt und mit der Begründung der „Destabilisierung“ der politischen und wirtschaftlichen Realitäten möglich. Nicht nur die Betreiber der Webseiten können zur Verantwortung gezogen werden, sondern auch die Besucher/Leser. Ein Rechtsmittel gegen die Blockade der Websites gibt es nicht.

Bedenken Sie: Diese Maßnahmen könnten mit einem Abkommen mit Whatsapp, Facebook, Instagramm & Co. noch ausgeweitet und auch auf Fake News angewandt werden! Damit könnte jeder (Staats-)Kritiker als „Terrorist“ gelten!

Dementsprechend kritisiert Human Rights Watch, dass diese EU-Richtlinie den Regierungen viel zu viel Spielraum lasse, um sie missbrauchen zu können. Sie könnten sogar so weit ausgelegt werden, dass sie zu einer Verletzung von Bürgerrechten führen.

Selbstzensur in Österreich?

In unserem Nachbarland Österreich hat der Presserat als Selbstkontrollorgan inzwischen eine „Checkliste“ zusammengestellt, die Medien als Anleitung bei der Berichterstattung über Flüchtlinge dienen soll. Oder anders ausgedrückt: Wie man verantwortungsvoll über sie berichtet.

Ja, Sie haben richtig gelesen! Da dieses Thema in der Bevölkerung und in den Medien „emotional und kontrovers“ diskutiert würde, wolle man mit dieser Checkliste eine „Selbstreflexion“ ermöglichen. Eine „Orientierungshilfe für die Praxis“.

Lesen Sie nachfolgend diese „Checkliste des Presserats („Verantwortungsvoller Journalismus in der Flüchtlingsberichterstattung“) im Wortlaut:

  • Würde ich über ein Fehlverhalten auch dann berichten, wenn es nicht von einem Ausländer/Asylwerber/Migranten gesetzt worden wäre?
  • Habe ich das Thema ausreichend recherchiert, gehen meine Quellen über bloße (Internet-)Gerüchte hinaus?
  • Wurden jene Fakten präsentiert, die für eine umfassende und ausgewogene Darstellung meines Themas notwendig sind?
  • Habe ich geprüft, ob durch meine Berichterstattung/meine Wortwahl/meine Fotoauswahl Vorurteile verstärkt werden?
  • Wurde geprüft, ob ich Informationen, die Vorurteile schüren könnten, weglassen kann, ohne den Sinn und den Wahrheitsgehalt der Geschichte zu verändern oder das Verständnis der Leserinnen und Leser zu beeinträchtigen?
  • Habe ich geprüft, ob bestimmte Informationen nicht andere Absichten konterkarieren (z.B. keine Nennung von Herkunft, aber Nennung eines auf einen Ausländer deutenden Vornamens)? Anmerkung: Die bloße Nennung der Herkunft eines (mutmaßlich) straffällig gewordenen Ausländers/Asylwerbers/Migranten ist nach der gängigen Praxis der Senate des Presserats kein Ethikverstoß. Dennoch sollten Journalisten abwägen, ob es im konkreten Fall für das Verständnis der Leserinnen und Leser erforderlich ist, die Herkunft anzuführen.
  • Habe ich überlegt, ob durch meine Berichterstattung/meine Wortwahl/meine Fotoauswahl jemand gekränkt oder beleidigt werden könnte?
  • Bin ich mir im Klaren darüber, welche Absichten meine Hinweisgeber/Recherchequellen verfolgen?
  • Kann ich zu dem Thema ein Internet-Forum eröffnen, ohne befürchten zu müssen, dass die Diskussion entgleist?
  • Bin ich sicher, dass ich keine außerjournalistischen Gründe habe, ausgerechnet dieses Thema aufzugreifen?

Dabei soll es sich nicht um Zensur handeln, sondern um medienpolitische Aufklärung, damit eine ausgewogene Berichterstattung über Flüchtlinge und Asylbewerber ermöglicht wird.

Die Abschaffung der Pressefreiheit

Unter dem Deckmantel von Fake News und den geplanten Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene wird nichts anderes als die Abschaffung der Pressefreiheit eingeläutet!

Die sogenannten Alternativ-Medien, die im Gegensatz zu den Establishment-Medien noch nicht auf der Linie der Regierenden sind, werden so Schritt für Schritt gleichgeschaltet. Mitunter gleich ganz abgeschafft. Denn wer will noch lauthals seine Kritik an den bestehenden politischen und/oder wirtschaftlichen Missständen äußern, wenn er dafür nicht nur mehr stigmatisiert und beschimpft, sondern gar als „Terrorist“ eingestuft wird?

Dieser Prozess beginnt gerade. Auf leisen Sohlen kommt er daher und vernichtet die Grundwerte der Demokratie: Meinungsvielfalt und Pressefreiheit. Das hatten wir schon einmal!

Wehret den Anfängen!

http://www.watergate.tv/2016/12/15/guido-grandt-die-fake-news-verschwoerung/

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Gruß an den ehrlichen Journalismus

Der Honigmann

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 Die zu den Mainstream-Medien gehörenden Presseagenturen AP und Reuters auf frischer Tat bei der Verbreitung von “Falsch Nachrichten” ertappt

crisis-actors Die Mainstream-Medien großer Konzerne wurden von alternativen Nachrichtenseiten auf frischer Tat dabei ertappt, wie sie fortgesetzt Propaganda betreiben und die “Fake-News”-Agenda im Nahen Osten vorantreiben.Kürzlich haben die Mainstream-Konzernmedien und westliche Regierungen kräftig ausgeteilt, indem sie Internetseiten der alternativen Rechten als “gefälschte Nachrichten” gebrandmarkt haben. Aber wie wäre es damit, wenn sie sich selbst einmal im Spiegel betrachten würden – auf die Nachrichten, die von den Mainstream-Giganten selbst gebetsmühlenartig wiederholt werden: unter anderem von New York Times, AP, Reuters, ABC und CNN.

Propaganda ist mittlerweile zu einem allzu vertrauteten Begriff geworden.

Weiter hier: Einerseits sind….

http://uncut-news.ch/2016/11/29/presseagenturen-ap-und-reuters-auf-frischer-tat-bei-der-verbreitung-von-falsch-nachrichten-ertappt/

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Gruß an die Agenturen

Der Honigmann

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