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Posts Tagged ‘Flüchtlingsunterkunft’


Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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  In Bochum wird eine Turnhalle, die als Asylunterkunft genutzt wird, leergezogen. Flüchtlinge wollen in Wohnungen und nicht wieder in Sammelunterkunft.

Zwischenzeitlich drohte die Situation an der Flüchtlingsunterkunft völlig zu eskalieren. Ein Bewohner stieg auf das Dach einer Turnhalle, in der er zusammen mit vielen anderen Flüchtlingen lebt, und drohte – so schien es – zu springen. Es war eine kritische Situation bei dem Versuch der Stadt, knapp 50 Flüchtlinge in eine andere Unterkunft zu bringen. Nun droht eine gewaltsame Zwangsräumung durch die Polizei.

Die Flüchtlinge leben seit vielen Monaten in der Turnhalle der Hans-Böckler-Schule an der Querenburger Straße . Weil die Halle aber saniert werden muss (u.a. bakterielle Probleme an den Duschen) und die Stadt die Flüchtlingsunterkünfte weiter zusammenlegen will, müssen die 250 Bewohner dort ausziehen. Der Großteil, darunter Familien mit Kindern, zog am Montag in die Leichtbauhallen an der Kollegstraße in Querenburg, neben das Priesterseminar.

Die übrigen aber, alleinstehende Männer aus Syrien, Bangladesch, Afghanistan und dem Iran, weigerten sich am Dienstag. Sie verlangen, endlich, nach bis zu sieben Monaten in der kargen Turnhalle, eine Wohnung beziehen zu können, um sich selbst versorgen und arbeiten zu können. Mehrere Polizeiwagen erschienen vor Ort –  und am Mittag auch Stadtdirektor Michael Townsend.

Stadtdirektor diskutiert mit Flüchtlingen

Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich zwischen die Flüchtlinge und Sicherheitskräfte, die einen Kreis um ihn bildeten. „Wir haben eine andere Unterkunft für Sie ausgesucht, die besser ist. Das hier ist das Schlechteste, das wir haben“, erklärte er. Von den rund 5000 Flüchtlingen in der Stadt seien bisher nur 2000 in Wohnungen unterzubringen gewesen, mehr sei noch nicht möglich. „Ich kann nicht schneller bauen. Ich habe nicht auf einmal 5000 Wohnungen. Wo soll ich die hernehmen? Deshalb müssen Sie mit einer Zwischenlösung leben.“ Die Leichtbauhallen an der Kollegstraße seien aber schon mal viel besser als die jetzige Turnhalle.

Townsend schlug am Ende vor: Eine fünfköpfige Gruppe der Flüchtlinge fährt sofort zur Kollegstraße und guckt sich alles an. Sollten danach alle umziehen, so versprach er, erstellt die Stadt eine Liste: Die am längsten in der Turnhalle leben, erhalten in der Reihenfolge am schnellsten eine Bleibe in der neuen Wohnanlage „Auf der Heide“, die im August fertig wird.

Die Flüchtlinge lehnten ab. Zwischen dem Sicherheitsdienst und den Flüchtlingen kam es zu einem Handgemenge und verbalen Attacken. Hausverbote wurden ausgesprochen. Ein Flüchtling bestieg das Dach und stellte sich bedrohlich an den Rand. Die Feuerwehr samt Höhenretter, Notarzt und Drehleiter eilte herbei. Doch die Lage beruhigte sich schnell wieder; der Flüchtling stieg allein herunter.

Am Mittwoch kehrt die Stadt zurück – und strebt erneut eine Lösung an. Die Essenslieferung in die Halle stellte sie aber am Dienstag bereits ein.

Bernd Kiesewetter

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/fluechtlinge-weigern-sich-in-andere-unterkunft-umzuziehen-id11873584.html

Gruß an die Deutschen

Der Honigmann

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Der Leser Rheinwiesenlager hat ein exzellentes Video mit kaum bekannten Fakten zum Terror-Anschlag in Norwegen vom 22.07.2011 gefunden.

Das Video beginnt bereits an der richtigen Stelle und handelt die nächsten 6 Minuten von dem Thema.

Macht euch darauf gefasst, daß euch euer Unterkiefer auf die Tischplatte fallen wird:

https://wordpress.com/read/feeds/12461431/posts/977018772

Einem Mann wird in Karlsruhe sein Handy gestohlen. Es wird in einer Wieslocher Flüchtlingsunterkunft geortet. Aber die Polizei handelt nicht: “Da gehen wir nicht rein, so große Flüchtlingsunterkünfte sind für uns rechtsfreier Raum”. Rechtsstaat, Gewaltmonopol des Staates. Ich weiss nicht, was hier noch alles preisgegeben wurde. Irgendwann folgt dann womöglich Selbstjustiz.

https://inge09.wordpress.com/2016/03/28/fluechtlingsunterkuenfte-sind-fuer-uns-rechtsfreier-raum/

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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In Schweden überschlagen sich die Ereignisse. Der Flüchtlingsstrom setzt dem Land mehr und mehr zu. Immer wieder sorgen Zwischenfälle auch international für Aufsehen. Jetzt wurde bekannt, dass eine geplante Trauerfeier für eine erstochene Flüchtlingshelferin abgesagt werden musste, um die Flüchtlingskinder in der Einrichtung nicht zu beunruhigen. Das berichtet „Dailymail“ online.

Alexandra Mezher wurde letzte Woche erstochen, als sie versucht hatte, einen Streit zwischen zwei Jugendlichen in der Flüchtlingsunterkunft zu beenden. Kollegen aus einem anderen Asylheim wollten ihr die letzte Ehre erweisen und eine Trauerfeier abhalten. Dies wurde ihnen aber in letzter Sekunde untersagt. Zudem wurde ihnen auch verboten, die schwedische Flagge zu hissen. Andere Flüchtlingshelfer zeigen sich vom Tod der 22-Jährigen schockiert. „Was in Molndal passiert ist, hätte auch hier passieren können. So schlimm ist es wirklich“, sagte Carl Lindahl einem schwedischen Fernsehsender. (Quelle: oe24.at)

https://www.netzplanet.net/um-fluechtlinge-nicht-aufzuregen-trauerfeier-fuer-erstoche-fluechtlingshelferin-in-schweden-abgesagt/

Gruß nach Schweden

Der Honigmann

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anzeige berlin

Erneut steht das Berliner Lageso in der Kritik. Der Amtschef muss sich – wie sein Vorgesetzter – mit einer Strafanzeige und unbezahlten Rechnungen in Millionenhöhe herumschlagen. Auch bei den Unterkünften läuft nicht alles glatt.

Berlin (dpa/bb) – Dutzende Berliner Anwälte haben Strafanzeige gegen Sozialsenator Mario Czaja (CDU) und Lageso-Präsident Franz Allert eingereicht – wegen Körperverletzung und Nötigung im Amt. Mehr als 40 Anwälte wollen damit die Verantwortlichen für die aus ihrer Sicht chaotischen Zustände und undurchschaubaren Strukturen am Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) zur Rechenschaft ziehen, wie zwei Juristenvereine am Montag gemeinsam mitteilten. Das Amt steht auch wegen nicht bezahlter Rechnungen in der Kritik. Probleme gab es zudem am Wochenende in einer Flüchtlingsunterkunft, die kurz nach der Eröffnung wieder geschlossen werden musste.

Czaja wandte sich gegen den Vorwurf der Körperverletzung: „Es ist absurd zu behaupten, dass Körperverletzung oder Erkrankung durch die Arbeit der Verwaltung bewusst provoziert werden“, sagte er. „Das Gegenteil ist richtig.“ Der Senator betonte zudem, er halte eine Anzeige „nicht für sonderlich zielführend, um die Situation von Flüchtlingen zuverbessern“.

Rechtsanwältin Christina Clemm aus dem Vorstand des Republikanischen Anwältevereins dagegen erklärte: „In keinem anderen Bundesland versagen Politik und Verwaltung so systematisch wie hier“. Verletzungen und Erkrankungen, Hunger und Obdachlosigkeit von Flüchtlingen seien in Berlin der Regelfall.

Der Vorsitzende der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, Udo Wolf, sagte in der RBB-„Abendschau“, der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), sei in der Pflicht. Er müsse Czaja entlassen. Müller selbst betonte in der RBB-Sendung „Thadeusz“ (Dienstag), dass es einer gemeinsamen Anstrengung im gesamten Sozialressort bedürfe, um die Situation zu verbessern.

Das Lageso schuldet verschiedenen Betreibern von Flüchtlingsunterkünften derzeit 25 Millionen Euro. Bis zu 40 Mitarbeiter aus der Senatsverwaltung für Finanzen sollen jetzt helfen, die Rechnungen zu bearbeiten, wie ein Sprecher der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales am Montag sagte. Künftig sollen Betreiber ihre Forderungen auch schon zum 15. des Monats stellen können, damit sich das nicht mehr so aufstaut. Die rbb-„Abendschau“ hatte darüber berichtet, dass Personalmangel beim Lageso Ursache für die hohen Außenstände ist.

Die nach der Eröffnung am Freitagabend inzwischen wieder geschlossene Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Weißensee nannte der Sprecher einen „bedauerlichen Einzelfall“. Der Betreiber benötige noch Zeit, um die Turnhalle einer Grundschule für Flüchtlinge herzurichten. Die bisherigen Bewohner seien inzwischen in ein Hotel gebracht worden. Zuerst hatte die Internetzeitung „Prenzlauer Berg Nachrichten“ darüber berichtet, dass 160 Flüchtlinge umziehen mussten.

Der frühere Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky kritisierte die Pläne der rot-schwarzen Landesregierung, Flüchtlinge in eigens gebauten Siedlungen unterzubringen. Dies sei „grundfalsch“, weil so Ghettos entstünden, sagte der SPD-Politiker am Montagabend in der Fernsehsendung „Das Duell bei n-tv“. „Man müsste die Flüchtlinge verteilen, auch in die bürgerlichen Wohngebiete.“ Deren Andrang bedeute ansonsten „ohne jeden Zweifel eine Blutzufuhr für die Sorgenbezirke“.

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Gruß an die, die „sowas“kommen sahen
Der Honigamann

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Rotenburg a.d. Fulda (dpa/lhe) – Ein Asylbewerber sitzt nach einer Messerattacke gegen einen Wachmann in einer Flüchtlingsunterkunft in Rotenburg an der Fulda in Untersuchungshaft.

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Der 22-jährige Marokkaner hatte am Donnerstagmorgen in der Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Küchenmesser bedroht und attackiert. Der Security-Mann konnte den Angriff aber abwehren, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag berichteten. Mit zwei weiteren Mitarbeitern gelang es, den Asylbewerber zu überwältigen. Er wurde von einer Funkstreife festgenommen.

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Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/hessen/4375005,1,Kriminalit%C3%A4t–Asylbewerber-attackiert-Wachmann-mit-Messer,content.html

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Schüsse aus einem Asylheim und eine tote Mutter werden aus München gemeldet. Noch ist der Tathergang unklar, ebenso mit welcher Waffe die Frau getötet wurde.

 

493199890_pt_8Zeugen hörten Schüsse aus einer Flüchtlingsunterkunft in München. Kurz darauf steht fest: Eine Mutter wurde getötet. Gegen Mittag erhält die Polizei in München den Notanruf und rückt zu einem Großeinsatz mit 20 Wagen aus, meldet der „Focus“ in einem Video.

Aktuell schaut es so aus, dass die Frau, um die Dreißig, aus Ost-Europa, getötet wurde, sagt Polizeisprecher Gottfried Schlicht. Wir wissen noch nicht, womit.

Es soll sich um eine Familie aus dem Ost-Block handeln, so der Sprecher. Ob der Ehemann tatverdächtig ist, weiß die Polizei noch nicht. Ehemann und Kinder werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

Die Mordkommission schaffte sich durch Zeugenbefragungen einen Überblick und wollte einzelne Zimmern besuchen. Erst nach einer gründlichen Untersuchung wolle man schauen, ob es sich um ein Tötungsdelikt oder einen Suizid handelt.

An welchen Verletzungen die Frau starb, oder welche Waffe verwendet wurde konnte die Polizei zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/grosseinsatz-mutter-in-muenchener-asylheim-getoetet-asylheim-a1288029.html

Gruß an die Willkommenheißer

Der Honigmann

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POL-KI: 151118.2 Kiel: Streit in Flüchtlingsunterkunft Hof Hammer

Kiel (ots) – Am gestrigen Dienstag kam es gegen 19:30 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Flüchtlingsunterkunft Hof Hammer, bei der zehn Einsatzfahrzeuge der Landes- sowie zwei Streifenwagen der Bundespolizei eingesetzt waren.

In der Kantine des Jugendhofes Hammer kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zirka zehn syrisch-stämmigen Kurden und 15 Afghanen. Ursache sind vermutlich schon länger schwelende Streitigkeiten zwischen den beiden Gruppen.

Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein afghanischer minderjähriger Flüchtling mit einem Stuhl geschlagen und soll eine Fraktur im Schulterbereich sowie eine Nasenbeinfraktur erlitten haben. Er wurde mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik verbracht. Ein kurdischer Jugendlicher erhielt einen Schlag auf den Kopf, konnte aber nach ambulanter Behandlung vor Ort verbleiben.

Da weitere Auseinandersetzungen in der Nacht zu befürchten waren, wurde durch die Stadt Kiel die Unterbringung von elf kurdischen Jugendlichen in Kiel-Gaarden organisiert.

Oliver Pohl

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3178234

POL-HM: Ruhestörer empfängt Polizeibeamte mit Messer in der Hand

Hameln (ots) – (Hameln) Die Hamelner Polizei wurde am Dienstagabend, 17.11.2015, zu einem Routineeinsatz in die “Alte Heerstraße” (OT Rohrsen) gerufen. Hier kam es für die eingesetzten Beamten plötzlich zu einer bedrohlichen Situation; ein Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Gegen 22.40 Uhr gingen bei der Polizei in Hameln die Beschwerden mehrerer Anwohner aus einem Haus in der “Alte Heerstraße” ein. Eine Streifenwagenbesatzung übernahm den Einsatz mit dem Einsatzstichwort “Ruhestörung”. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle in Rohrsen wurde die Streifen von den Beschwerdeführern vor dem Haus empfangen und in die Situation eingewiesen. Demnach soll in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss erheblicher Lärm verursacht worden sein; es wurde angeblich seit längerer Zeit ununterbrochen gegen Wände und Türen geschlagen.

Die uniformierten Beamten klingelten daraufhin an der Wohnungstür des Verursachers. Durch Zuruf gaben sie Verhaltensanweisungen und sich zudem als Polizeibeamte zu erkennen.

Ein Mann öffnete daraufhin die Wohnungstür. Dabei richtete dieser ein Messer, welches er in der Hand hielt, mit der Klinge voran auf die Beamten. Die Beamten wichen zurück und nahmen ihre Dienstwaffe in die Hand. Erst nach mehrmaliger Aufforderung kam der Mann dieser nach und legte das Messer auf den Boden.

Der Mann zeigte sich in Folge unkooperativ und wurde in Gewahrsam genommen. Insbesondere sollte hier die Identität des Mannes festgestellt werden, der sich nicht ausweisen konnte. Durch eine in der Jacke aufgefundene Ladung zum Haftantritt einer Hannoverschen Justizbehörde geht man davon aus, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen somalischen Asylbewerber handelt. Weitere Maßnahmen dauern an.

Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jens Petersen
Telefon: 05151/933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/3179092

Nötigung auf sexueller Grundlage

GÜNZBURG. Eine Nötigung auf sexueller Grundlage zeigte eine 19-jährige Geschädigte bei der Polizeiinspektion Günzburg an.


 

Am Dienstag vergangener Woche (10.11.2015) war sie gegen 22.15 Uhr zu Fuß auf dem Petra-Kelly-Weg in Richtung Mozartring unterwegs, als sie von einer bislang unbekannten männlichen Person mit einer Hand am Oberarm gegriffen wurde. Mit der anderen Hand fasste der Unbekannte der jungen Frau an das Gesäß und küsste sie auch auf die Wange. Aufgrund der Gegenwehr konnte sich die 19-Jährige losreißen und schlug dem Tatverdächtigen ins Gesicht. Der Mann ließ daraufhin von der Frau, die keine Verletzungen davon trug, ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof. Die Polizeiinspektion Günzburg sucht in diesem Zusammenhang einen dunkelhäutigen, ca. 170 cm großen, hageren Mann mit mittellangen schwarzen Haaren der etwa 25 Jahre alt ist. Er trug eine dunkle Jeans und eine dunkle Jacke mit weißen Streifen auf Brusthöhe. Der Mann sprach Englisch und hatte eine hohe Stimme. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Günzburg, Telefon 08221/9190 entgegen. (PP Schwaben Süd/West; erstellt: 18.11.2015, 17.10 Uhr/Kt) Medienkontakt: Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87437 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1013/ -1012); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/231411

 

2028. Rabiater rumänischer Ladendieb schlägt auf Kaufhausdetektiv ein – Altstadt

 

 

Am Dienstag, 17.11.2015, gegen 18.30 Uhr, ging ein 26-jähriger Rumäne in einen Drogeriemarkt in der Münchner Innenstadt. Dort nahm er mehrere Parfüms im Gesamtwert von über Hundert Euro an sich und steckte sie in eine mitgebrachte Plastiktüte. Als er den Kassenbereich passierte hatte, um das Geschäft zu verlassen, sprach ihn ein 45-jähriger Ladendetektiv des Drogeriemarktes an. Der 26-jährige Rumäne ließ sich hiervon aber nicht beeindrucken und schubste den Detektiv zur Seite. Daraus resultierte eine körperliche Auseinandersetzung in dessen Verlauf der Kaufhausdetektiv am Kopf und an den Beinen verletzt wurde. Erst jetzt ließ der Rumäne die Plastiktüte mit Inhalt fallen und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Nach einigen Hundert Metern konnte der Detektiv den 26-Jährigen einholen und verständigte die Polizei. Diese nahmen den Ladendieb fest und verbrachten ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Dort entscheidet heute der zuständige Ermittlungsrichter, ob der 26-jährige Rumäne weiterhin in Haft bleibt.

 

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Raubüberfall auf Tankstelle

 

TREUCHTLINGEN. (2192) Gestern Abend (18.11.15) überfiel ein unbekannter Mann eine Tankstelle in der Nürnberger Straße. Er flüchtete ohne Beute. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 20:35 Uhr betrat der Unbekannte den Verkaufsraum und forderte mit vorgehaltener Pistole Geld vom Betreiber der Tankstelle. Dieser ging zum Tresen und holte einen Baseballschläger hervor, worauf der Räuber ohne weitere Worte den Verkaufsraum verließ und in Richtung „Am Brühl“ flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 165 cm groß, etwa 35 Jahre alt, kräftige Figur, trug schwarze Lederjacke, Jeans, eine schwarze Strickmütze und einen schwarzen Schal. Er sprach gebrochen deutsch. Die Ansbacher Kriminalpolizei bittet um Hinweise an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/231423

 

 

Brand in Asylunterkunft in Nördlingen

 

NÖRDLINGEN.- Heute Vormittag brach kurz nach 09.00 Uhr ein Brand in der Asylunterkunft Am Hohen Weg aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich bereits ein Zimmer im Erdgeschoss im Vollbrand.

 

 

Der hier untergebrachte 28-jährige Zimmerbewohner erlitt schwere Brandverletzungen und musste anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Die restlichen 43 untergebrachten Heimbewohner konnten das Haus unverletzt rechtzeitig verlassen und werden mittlerweile von der Regierung von Schwaben betreut, die sich um eine Ersatzunterkunft kümmert. Die Kripo Dillingen ist vor Ort und versucht aktuell die Brandursache zu ermitteln. Nach derzeitigem Sachstand ist aber nicht davon auszugehen, dass der Brand aufgrund Fremdeinwirkung von außen entstanden ist. Bei Vorliegen neuer Erkenntnisse werden wir entsprechend nachberichten.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/231425

 

POL-NOM: Raubüberfall auf Hotel

 

Einbeck (ots) – Einbeck -vo. Stadt Einbeck, Tiedexer Tor, Hotel Freigeist, Mittwoch, 18. November 2015, 03.25 Uhr. In der gestrigen Nacht wurde ein 28-jähriger Nachtportier von zwei Tätern unter Vorhalt eines Messers zum Öffnen eines Tresors gezwungen. Die Täter entnahmen dann dem Tresor einen geringen vierstelligen Bargeldbetrag und flüchteten vom Tatort. Der Nachtportier kam zur Tatzeit aus einem Nebenraum, als im Tresenbereich plötzlich ein Mann, mit einem Messer in der Hand, ihn ansprach und zwang, unter Vorhalt des Messers, einen kleinen Tresor zu öffnen. Dazu gesellte sich dann noch ein zweiter Täter, der jedoch nicht weiter ins Tatgeschehen eingriff. Wie die beiden Männer unbemerkt ins Hotel gelangt sind, ist nicht bekannt. Die beiden Männer werden vom Opfer wie folgt beschrieben: Haupttäter ca. 197cm groß, kräftige Figur, 28-35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, auffallend große Nase, dunkle Bekleidung. Der zweite Täter war kleiner, wirkte älter. Der erste Täter sprach das Opfer in gebrochenem Deutsch an, beide Täter unterhielten sich selber nur in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Rückfragen bitte an:

Polizei Northeim/Osterode
Polizeikommissariat Einbeck
Pressestelle
 
Telefon: 05561/94978 0
Fax: 05561/94978 250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3178919


POL-H: Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung Polizei sucht Handyräuber – Wer kann Hinweise geben?

POL-H: Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung Polizei sucht Handyräuber - Wer kann Hinweise geben?
Phantombild des Gesuchten

Hannover (ots) – Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der an der Georgstraße (Mitte) einer 20-Jährigen das Handy geraubt hat und damit geflüchtet ist.

Die junge Frau hatte am Samstagabend, 07.11.2015, gegen 22:00 Uhr, mit einer Bekannten auf einer Bank an der Georgstraße gesessen. Als sie ihr Handy aus der Tasche holte, kam ein Unbekannter, der auf einer benachbarten Bank gesessen hatte, auf sie zu und schlug ihr das Mobiltelefon aus der Hand. Anschließend flüchtete der Räuber mit der Beute in Richtung Limburgstraße (wir haben berichtet).

Der Gesuchte ist zirka 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,60 bis 1,75 Meter groß und schlank.

Hinweise hierzu nimmt die Polizeiinspektion Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 entgegen. /st, hil

Sie Ursprungsmeldung finden Sie unter nachfolgendem Link: http://www.presseportal.de/pm/66841/3168846

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/ 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3178901

POL-WL: Zwei Verletzte nach handfestem Streit in Flüchtlingsunterkunft

 

Neu Wulmstorf (ots) – Zwei Verletzte nach handfestem Streit in Flüchtlingsunterkunft

In der Nacht zum Dienstag waren zwei Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Hauptstraße gegen 03:20 Uhr in Streit geraten, welcher schließlich eskalierte. Die beiden Männer (21 und 24 Jahre) verletzten sich bei der tätlichen Auseinandersetzung gegenseitig. Sie mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Die Polizei leitete gegen beide Männer Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Der Auslöser des Streits ist bislang unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3178805

POL-WL: 45-Jähriger nach versuchtem Totschlag in Untersuchungshaft

Buchholz (ots) – Am Samstag, 14.11.2015, wurde die Polizei Buchholz gegen 09:50 Uhr nach Seppensen gerufen. Hier war es in einer Wohnung zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen syrischen Eheleuten gekommen.

Der 45-jährige Familienvater war mit seiner 35-jährigen Ehefrau in Streit geraten, welcher schließlich eskalierte. Der Mann schlug mehrfach auf seine Frau ein und fügte ihr dadurch lebensgefährliche Verletzungen zu. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Auskunft der Ärzte ist der Zustand der Frau zurzeit stabil.

Die Beamten nahmen den Familienvater wegen des versuchten Totschlags noch in der Wohnung fest. Am Folgetag wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade einem Richter vorgeführt, welcher einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 45-Jährigen erließ. Beamte des Zentralen Kriminaldienstes in Buchholz brachten den Täter daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt.

Mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren werden vorerst keine weiteren Auskünfte erteilt.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg
Polizeikommissar
Lars Nickelsen
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 /  972 710 15 od. -19
Fax: 0 41 81 / 285 - 150
E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de 

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3176733

POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht – Kripo fahndet mit Phantombildern

  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
    Wer kennt diesen Mann?

 

  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
    Wer kennt diesen Mann?

 

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  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern

Essen (ots) – 45276 E-Steele: Eine couragierte Zeugin prügelte am Montag, 19. Oktober, gegen 9:30 Uhr, einen Straßenräuber in die Flucht. Die Essener Kriminalpolizei fahndet mit Phantombilder nach dem Täter.

In einem Parkhaus am Kaiser-Otto-Platz besprühte ein Straßenräuber zwei Frauen mit Pfefferspray. Eine 28-Jährige flüchtete. Als sie stürzte, holte sie der zirka 20 bis 30 Jahre alte Täter ein. Er schlug und trat auf die am Boden liegende Passantin ein. Er versuchte ihr die Handtasche zu entreißen.

Eine couragierte Zeugin sah den Überfall. Selbstlos eilte sie der hilflosen Geschädigten zur Hilfe. Mit aller Kraft prügelte die 30-Jährige mit ihrer Handtasche auf den Kriminellen ein. Mit Erfolg. Durch ihr beherztes Eingreifen trieb sie den Räuber ohne Beute in die Flucht.

Die Frauen beschrieben den Flüchtigen wie folgt: Er war zirka 1,7 Meter groß und hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke mit blauer Kapuze, einer Jeanshose und schwarz-weißen Schuhen. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.

Das Kriminalkommissariat 31 fragt: Wer kann den Mann auf den Bilder wiedererkennen oder kann Angaben zu seinen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. / MUe.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

http://www.facebook.com/PolizeiEssen
Quelle. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3179280

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Gruß an die Flüchtlingswillkommenheißer
TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/19/neues-aus-der-rubrik-auslaenderkriminalitaet-vom-19-11-2015/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

 

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Auf Westerland wurde ein 21-jähriger Somalier in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer getötet. Der Mann war offenbar zu Besuch bei Familienangehörigen. In dem ehemaligen Obdachlosen- und jetzigen Flüchtlingsheim leben 30 Personen. Die meisten von ihnen sind Asylbewerber, es gibt auch einige Deutsche hier.

syltmord_pt_8+++UPDATE+++Wie die SHZ jetzt meldete, handelte es sich bei dem Täter offenbar um einen “psychisch Kranken”, dessen Herkunft immer noch nicht aufgeklärt werden konnte,obwohl der 26-Jährige ein Geständnis abgelegt hatte. Der Mann wurde von Leuten, die ihn kannten als jemand bezeichnet, der Wahnvorstellungen hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte und vollzog die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

Bei dem Opfer handelte es sich um einen 21-jährigen Somalier. Der Mann hatte einen Asylantrag in Bayern gestellt und lebte seit Mitte letzten Jahres in Deutschland. “Das Opfer war vermutlich auf Sylt bei Familienangehörigen zu Besuch”, zitiert die SHZ die Flensburger Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt. Die Leiche werde in der Kieler Rechtsmedizin obduziert.

Auch die Bewohner der Asylunterkunft sind den Umständen entsprechend wohlauf. Sie wurden am Abend mit zusätzlichen Süßigkeiten und Getränken versorgt. “Experten haben noch bis in den Abend Gespräche mit den Anwohnern geführt, alles läuft in geordneten Bahnen, den Menschen geht es gut”, so Bürgermeister Häckel. Auch werde es keine besondere Bewachung für das Gebäude geben, da es “keine religiös motivierte Tat, sondern um ein Vergehen handelt, das jeden überall hätte treffen könnte.”

Was war geschehen?

Die Flüchtlingsunterkunft in Westerland ist Zeuge eines tragischen Geschehens geworden. Am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr stritten sich drei Bewohner des Flüchtlingsheims heftig. Es kam zu einer Messerstecherei, als Folge derer ein Mann tödlich verletzt aus dem Haus rannte. Der Hausmeister sagte aus: “Blutüberströmt und mit einem Messer im Hals kam ein Mann aus dem Haus”, zitiert die SHZ den Zeugen. Nachdem der Mann um das Haus herum gelaufen sei, brach er zusammen. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb das Opfer gegen 8 Uhr. Spurensicherung und Mordkommission rückten an, ein Tatverdächtiger wurde nach kurzer Flucht festgenommen.

Identität und Nationalität unklar

Unterdes prüft die Staatsanwaltschaft Flensburg die Identität der beteiligten Personen. Hierbei soll es “Widersprüchlichkeiten” geben, so deren Sprecher, Otto Gosch. Um was für “Widersprüchlichkeiten” es sich handeln möge, wurde nicht gesagt. Jedenfalls wurden keinerlei Angaben darüber gemacht, aus welchem Land das Opfer und der mutmaßliche Täter stammen. Ebenfalls blieb offen, ob der Getötete überhaupt ein Asylbewerber war, schreibt die “Welt“.

Seit 16 Uhr läuft die Befragung des Tatverdächtigen. Der Bürgermeister des Ortes ist schockiert: “Diese Tat macht mich betroffen und traurig, wie bei jedem, der Opfer von Gewalt wird. Das ist losgelöst von der Flüchtlingsthematik”, so Nikolas Häckel in der SHZ. Das Tat-Gebäude in der Westerländer Sjipwai ist ein ehemaliges Obdachlosenheim, das jetzt als Asylheim genutzt wird. Es steht mitten in einem Wohngebiet. Hier leben 30 Personen, die meisten sind Asylbewerber, aber auch einige Deutsche leben hier. (sm)

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Gruß an die Denkenden-
hier wird jede Tatsache vertuscht, verschleiert, heruntergespielt und geschönt.
Die Ausländerkriminalität und die Anzahl illegaler Einwanderer ist unverhältnismäßig hoch und offenbar nach wie vor konstant.
25.ooo warten bereits jetzt wieder an der Balkanroute auf den Einlass in das Land der “Glückseligkeit”, in denen “Deutsche ihnen Häuser bauen” und indem sie den Islam als Landesreligion mit den dazugehörigen gesetzlichen Verankerungen leben werden.

Das deutsche Volk wird belogen, ausgenutzt und bedroht. Die innere Sicherheit ist längst nicht mehr gegeben. Grenzschutz, Bundespolizei und Bundeswehr stehen unmittelbar vor der Kapitulation. Die Stimmung in den Nachbarländern kippt aufgrund der eigenen gefährdeten Sicherheit.

Seitdem Frau Merkel am 04.September die Dublin Vereinbarung und das Schengen Abkommen ignoriert laufen Horden auf Geheiß der BRiD Regierung Heuschreckenartig illegal und unregistriert in Europa ein, sie kennen keine Grenzen- auch keine Zwischenmenschlichen,- nehmen den Verlust des Lebens (sogar das ihrer Kinder) in Kauf, sie stehlen, rauben, vergewaltigen, töten, und bedrohen täglich Menschen in diesem Land und den Ländern Europas.
Sie haben größtenteils keinerlei Bildung, sind religiös fanatisch und intolerant gegenüber jeder anderen Lebensweise und Lebensart.

Die Meisten, sind dreist, fordernd, unverschämt und haben zudem anscheinend jedes Recht der Welt und die mediale sowie politischen Unterstützung verrücktgewordener Lobbyisten und durchgedrehter EU- Abgeordneter, die uns weißmachen wollen, daß es sich bei der Masse an Übergriffen, die bislang bekannt wurden lediglich um Einzelfälle handelt- und ein sich neuer “rechter Sektor” im Volke zu bilden scheint, der in populistischer Manier gegen Migranten agieren würde. 

Recht wird zu Unrecht, Nationalität zu Rassismus, Lüge zu Wahrheit- Volk zu Pack, Kritiker zu Nazis.

Dann kann und muß schlussendlich Widerstand zur Pflicht werden, damit dieser Kontinent mit seinen Völkern nicht den Bach runtersaust . Bereitet euch vor, in allen Bereichen!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/07/update-herkunft-des-sylter-messerstechers-weiter-unklar-trotz-gestaendnis-bereitet-euch-vor-in-allen-bereichen/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Die Flüchtlingsunterkunft in Mainstockheim (Lkr. Kitzingen) wird vorübergehend geräumt. Die rund 20 Kossovo-Albaner werden auf andere Flüchtlingsunterkünfte in Unterfranken verteilt, bestätigte am Montag der Pressesprecher der Regierung von Unterfranken.

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Laut Johannes Hardenacke, dem Pressesprecher der Regierung von Unterfranken, prüfe das zuständige Landratsamt in Kitzingen die vorübergehende Stilllegung der Flüchtlingsunterkunft. Das Asylbewerberheim soll vorübergehend geräumt werden, um für “Entspannung vor Ort zu sorgen”. Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde so zügig wie möglich stattfinden:

“Wir fangen heute damit an.”

Johannes Hardenacke Pressesprecher der Regierung von Unterfranken

In den vergangenen Tagen waren bereits vier Flüchtlinge aus der Unterkunft in Mainstockheim weggebracht worden. Sie sollen für Übergriffe und Sachbeschädigungen in den vergangenen Tagen verantwortlich gewesen sein.

Menschenauflauf und Prügelei

In Mainstockheim war es am Sonntag erneut zu einem Menschenauflauf im Umfeld einer Flüchtlingsunterkunft gekommen. Die Polizei konnte die Lage beruhigen. Im benachbarten Kitzingen waren davor zwei Personengruppen aneinander geraten. Am Sonntagabend hatten sich etwa 300 Menschen vor dem Asylbewerberheim zusammengefunden, die Polizei spricht von einer aufgeheizten Stimmung, die Beamten sprachen Platzverweise für den gesamten Ortsbereich aus. Gegen 23.00 Uhr hatte sich die Situation in Mainstockheim laut Polizei weitgehend beruhigt. Bereits am Nachmittag waren im Stadtgebiet von Kitzingen zwei Gruppen aufeinandergetroffen. Es war zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Ein Mann musste mit Verletzungen an Kopf und Bein ins Krankenhaus eingeliefert werden. 15 Menschen wurden vorläufig festgenommen, darunter offenbar auch Asylbewerber aus Mainstockheim. Zu den Festgenommenen gehört auch ein 21-Jähriger aus einer Ortschaft im Landkreis Kitzingen. Er soll für die Verletzungen des ins Krankenhaus Eingelieferten verantwortlich sein.

Privatfehde hat sich wohl ausgeweitet

Bereits in den vergangenen Tagen war es vor der Asylbewerberunterkunft zu Polizeieinsätzen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Vorfälle keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Die Ermittler gehen davon aus, dass Vorkommnisse aus der Vergangenheit zu Differenzen zwischen den beteiligten Personengruppen geführt haben. Laut einem Polizeisprecher sind die Gründe für die Auseinandersetzung eher in einer Privatfehde zu suchen. Eine Gruppe von Flüchtlingen aus Mainstockheim soll in einem Kitzinger Freibad handgreiflich geworden und Frauen sexuell belästigt haben. Die Polizei ermittelt bereits wegen des Verdachts auf schweren Hausfriedensbruch und wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/streit-fluechtlinge-einheimische-mainstockheim-100.html

Gruß an die Ausreisenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/27/fluechtlingsunterkunft-voruebergehend-geraeumt/

Gruß an die PO-litik, die sich hierfür völlig zu verantworten hat!

Der Honigmann

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  • In mehreren italienischen Städten haben Anwohner und rechtsextreme Gruppen gegen die Unterbringung von Flüchtlingen protestiert.

  • Medienberichten zufolge schleppten die Einwohner der Ortschaft Quinto di Treviso Betten und Matratzen aus einem Gebäude und setzten sie in Brand.

  • Der Protest in Casale San Nicola wurde von einer rechtsextremen Gruppierung unterstützt.

Verwüstete Unterkunft

In Italien haben die Einwohner von zwei Ortschaften gegen die Unterbringung von Flüchtlingen protestiert und eine noch leerstehende Unterkunft verwüstet. Im norditalienischen Quinto di Treviso schleppten die Einwohner laut Medienberichten Betten, Matratzen und Fernsehgeräte aus einer leerstehenden Flüchtlingsunterkunft und setzten sie in Brand. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, Dutzende wurden festgenommen.

Demonstranten in Quinto di Treviso bauten vor der Flüchtlingsunterkunft Zelte auf. “Wir gehen nicht nach Hause, bis sie abhauen – das ist eine Invasion”, sagte ein Teilnehmer der Tageszeitung Corriere della Sera mit Blick auf die Migranten.

Der Präsident der Region Venezien, Luca Zaia, von der rechten Lega Nord, sagte im Fernsehen, er sei mit den Protestierenden der Meinung, dass die Region “afrikanisiert” werde. Die Präfektin von Treviso, Maria Augusta Marrosu, sagte hingegen, die Flüchtlinge sollen bleiben, denn sie hätten “keine andere Wahl”.

Demonstranten blockieren Zufahrt

Im Römer Vorort Casale San Nicola protestierten etwa hundert Menschen gegen die Ankunft von 20 Flüchtlingen. Die Demonstranten hatten die Zufahrt zu einer ehemaligen Schule blockiert, die zu einem Heim für etwa 100 Migranten werden soll.

 Der Protest wurde von einer rechtsextremen Gruppierung unterstützt. “Hier können sie nicht hin!”, riefen die Demonstranten. “Wir haben Angst um unsere Mädchen!” Frauen versuchten durch eine Sitzblockade die Durchfahrt des Busses mit 20 Flüchtlingen zu verhindern. Trotz der Proteste und Blockaden erreichte der Bus das Gebäude.

Hassparolen und Beleidigungen

Die Demonstranten schrien den Menschen Hassparolen und Beleidigungen entgegen, warfen mit Steinen Stühlen und Flaschen. Nach Polizeiangaben wurden zwei Randalierer festgenommen, 15 weitere identifiziert. Die Stadt erklärte, sie werde die Straßenblockade auflösen. Die Migranten sollten weiterhin in der ehemaligen Schule untergebracht werden. “Wir machen keinen Schritt zurück”, sagte der Präfekt Franco Gabrielli.

Bei den Protesten wurden 14 Polizisten leicht verletzt, zwei Randalierer wurden festgenommen. In Italien halten sich etwa 80 000 Einwanderer auf, die über das Mittelmeer ins Land kamen. Die meisten kommen aus afrikanischen Staaten, vor allem aus Eritrea, sowie aus Syrien. In Norditalien trifft nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge ein, in Venezien sind es etwa vier Prozent, in Ligurien zwei Prozent.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/italien-anwohner-protestieren-gewaltsam-gegen-migranten-1.2572180

Gruß an die Besorgten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/18/anwohner-protestieren-gewaltsam-gegen-migranten/

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Gruß an die POlitiker

Der Honigmann

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von H.-P. Schröder

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oder Ein seltsames Demokratieverständnis

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Türke mit warze II.

Bundestagsvizepräsidentin  Roth wieviel zahlt Ihnen der Steuerzahler im Monat ? Wieviel ? So, so…. . Und für was ?

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6942594/neonazis-unterbrechen-rede-von-claudia-roth.html

Eine Analyse:

„Eklat in Unterfranken Neonazis (Denunziation auf fränkisch) unterbrechen Rede von Claudia Roth (Wer schon einmal gezwungen wurde oder war, ihr zuzuhören und ihrer unbeschreiblichen Infantilmimik samt Körperkrampfsprache im Modellkleidchen, – subtiler  Scherz, ihre sauteuren  Masthennenponchos kann man wahrlich nicht als Kleidchen bezeichnen-,  ausgesetzt war, wird eine Unterbrechung  jederzeit als Befreiung empfinden.)

Im unterfränkischen Goldbach soll eine Flüchtlingsunterkunft  (Flüchtling = Gefühlsbehauptung  daß „Flüchtlinge“ kämen, Unterkunft statt Heim) gebaut werden. Ein Gesprächsabend zum Thema, an dem auch Claudia Roth teilnahm (Was hatte die dort zu suchen? Die Stimmung mit Feuer aus Tränendrüsen anheizen?), wurde nun von Rechtsextremen gestört.

Rechtsextreme haben im unterfränkischen Goldbach eine Parteiveranstaltung der Grünen mit Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth gestört. Wie die Polizei mitteilte, entrollten die vier Männer zu Beginn der Veranstaltung am Montagabend ein Transparent mit rechten Parolen (Welche denn, Lügenpresse? Nur her damit, was für „rechte“ Parolen denn? Wir sind erwachsen. Wir halten das aus. Es wird doch nicht etwas Häßliches über Asylbetrüger, Politwanzen, die Schmarotzerindustrie und Amimassenmörder gewesen sein?) Und weiter: Werden als rechts, Rechtsextreme etc. denunziert, wie wenn es eine Schande wäre, eine selbsterhaltende nationalkonservative Einstellung zu haben. Ein einfaches Spruchband. Demokratisch hochgehalten. Es scheint Frau Roth und Co müssen die Spielregeln einer Volksdemokratie von Null auf lernen. Was stand auf dem Spruchband? Warum verschweigt das die Lügenpresse? Ist auch auf dem Video nicht zu erkennen.)

Als die Störer daraufhin von den Ordnern der Veranstaltung (Ordner, in der Provinz, in Schwarz, siehe Video. Linke Schläger?) aufgefordert wurden, den Saal des katholischen (Aha!) Effata-Pfarrheims zu verlassen, kam es zu einer Rangelei. (Ein schwarzgekleideter „Saalschützer“ wurde dem Spruchbandträger gegenüber handgreiflich, stieß ihn feige in den Rücken, siehe Video, und hat daraufhin eine gefangen.) Einige der rund 200 Besucher der (Grünen-) Veranstaltung (im katholischen Pfarrheim!) zum Thema „Flüchtlinge  (Emoticon!) und Asyl“ riefen den Störern daraufhin „Nazis raus“ zu. (Das waren bestimmt die Rädelsführer vom Staatsschutz! Scherz muss sein.)

Ein Video auf der Internetseite der Aschaffenburger Tageszeitung „Main-Echo“ zeigt, wie einer der vier bislang Unbekannten unvermittelt einem der Ordner mit der Faust ins Gesicht schlägt. (Unvermittelt? Unvermittelt ist eine dreiste Lüge, da wird unterschlagen, was vorausging, das Hinausdrängen, der Stoß in den Rücken und der Versuch, das Transparent zu entwenden. Dann erst erfolgt eine Reaktion.) Die Kamera folgt den Störern bis zur Saaltür, dort dreht sich einer der Männer um und sagt: „Der Widerstand gegen den grünen Terror wird sich nicht auf Dauer unterdrücken lassen – den Gender- und Zuwanderungsterror.“

Bei dem Gesprächsabend sollte es auch um das Vorhaben der Gemeinde gehen, am Kugelberg für bis zu 60 Flüchtlinge eine neue Unterkunft zu errichten – dies hatte bereits in der Vergangenheit für Streit gesorgt.“   Ach neee…. .

http://julius-hensel.com/2015/07/was-treibt-die-rothfront-nach-unterfranken/

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Gruß an die sich wehrenden Bayern

Der Honigmann

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