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SMARTOPHOBIE – extremes SUCHTPOTENTIAL !!

SMART-TECHNOLOGIE =Zerstörung von Persönlichkeit und Familie = Willensbrechung = VERSKLAVUNG des GEISTES

Das, was SIE  666, wollen  die uns  VIEH/GOYEMs nennen, genau das ist eingetreten = DROGE – “i Phone !!

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Die gefährliche Sucht nach dem Smartphone

Menschen nutzen ihr Smartphone im Schnitt drei Stunden am Tag, und die meisten fühlen sich schlecht dabei. Ein Bonner Forscherteam hat sich gefragt, wo die Abhängigkeit anfängt – und Lösungen gesucht.

Sie lieben ihr Handy? Sie können sich den Alltag ohne Handy nur noch schwer vorstellen? Aber irgendwie nervt es Sie auch? Mails, WhatsApp und Facebook stehlen Ihnen Zeit? Drei Stunden pro Tag verbringen Sie wahrscheinlich mit ihrem Mobiltelefon. Das ist das bisherige Ergebnis einer groß angelegten Studie des Informatikers Alexander Markowetz von der Universität Bonn. Zusammen mit dem Psychologen Christian Montag hat er den Handygebrauch Tausender Menschen untersucht. Die beiden wollten erforschen, wie viel Zeit die Menschen tatsächlich mit Handy oder Smartphone verbringen. Und sie wollten herausfinden, wie viel normal ist. Wann die Handynutzung problematisch wird und wo die Abhängigkeit anfängt.

“Ich habe selbst ein völlig unverantwortliches Handyverhalten, und vielen Kollegen geht es ähnlich. Und das wollten wir im großen Stil untersuchen”, sagt der 38 Jahre alte Markowetz. Er entwickelt ein kleines Programm, eine App, die er Menthal nennt. Wer Menthal auf sein Handy lädt, lässt zu, dass alles gezählt wird: Wie viel Zeit er im Internet surft. Wie oft er eine SMS schreibt. Wie lange er bei Facebook verbringt. Die wichtigsten Daten werden dann anonymisiert an einen Server übermittelt, wo die Wissenschaftler sie auswerten.

Alexander Markowetz PhD

Alexander Markowetz ist Juniorprofessor für Informatik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und Entwickler der App ‘Menthal’. Foto: Wido Wirsam

Anfang des Jahres hat Markowetz das Programm im Internet kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Pressestelle der Uni Bonn gab zur gleichen Zeit bekannt: “App warnt vor Handy-Abhängigkeit.” Dieser Satz schien Tausende anzusprechen. Bis Anfang November installierten rund 200.000 Menschen die App auf ihrem Smartphone. “Wir wurden überrannt. Darauf waren wir nicht vorbereitet”, sagt Markowetz. “Unsere Server standen immer kurz vor dem Absturz. Mit dieser Datenmenge waren sie überfordert. Wir übrigens auch.”Bis heute sind nicht alle Daten ausgewertet. Der große Schatz an Informationen über das Handy-Verhalten von 200.000 Menschen muss erst noch gehoben werden. Es sind kostbare Informationen, die für viele von Interesse sind. Etwa für Unternehmen, die analysieren könnten, wann und warum ihre Angestellten ständig abgelenkt sind. Oder für Psychologen, die gerne besser verstehen würden, warum sich viele Menschen so gehetzt fühlen und psychisch zusammenbrechen. Oder auch für Entwickler von Handy-Spielen, die mit diesen Daten ihre Spiele an die Gewohnheiten der Nutzer anpassen könnten.

“Menschen telefonieren weniger als zehn Minuten am Tag”

Auch wenn der Großteil der Daten noch im Verborgenen schlummert, so haben Markowetz und sein Team wenigstens die Daten von 5000 Personen herausgenommen und ausgewertet. Im Schnitt nutzen diese Teilnehmer ihr Smartphone knapp drei Stunden pro Tag. 35 Minuten gehen durchschnittlich für WhatsApp drauf, 15 Minuten für Facebook, fünf Minuten für Instagram und fast eine halbe Stunde für Spiele. “Die Ergebnisse waren zum Teil erschreckend”, sagt der Psychologe Christian Montag. Und was ist mit dem Telefonieren? “Im Schnitt telefonieren die Menschen weniger als zehn Minuten am Tag”, sagt Alexander Markowetz, “auch das Schreiben von SMS nimmt kaum Zeit in Anspruch”.

Von diesen Ergebnissen war Markowetz überrascht. Ein Schock aber sei etwas anderes gewesen, worauf die Forscher bei der Auswertung gestoßen sind: Zwölf Prozent der Nutzer schauen sechs Mal pro Stunde auf ihr Handy. “Das muss man sich mal vorstellen: Alle zehn Minuten holt diese Gruppe von Leuten das verdammte Handy aus der Tasche und schaut nach, ob etwas passiert ist”, sagt Markowetz. “Das heißt doch auch: Das Smartphone ist immer da. Entweder in meiner Hand oder aber in meinem Bewusstsein.”

Für den Psychologen Christian Montag ähnelt das Nutzen eines Handys dem Umgang mit einem Glücksspielautomaten. Deswegen werde das Telefon so oft angeschaltet, sagt er. Bei dieser möglichen neuen Sucht handle es sich noch nicht um eine offiziell anerkannte Erkrankung. “Dennoch wissen wir, dass der Umgang mit dem Mobiltelefon suchtähnliche Symptome hervorrufen kann”, sagt Montag. So könne ein übermäßiger Konsum zur Vernachlässigung von wichtigen täglichen Aufgaben oder des direkten sozialen Umfelds führen. “Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen.”

Handy statt Sohn

Markowetz hingegen interessiert sich weniger für die Menschen, die man vielleicht schon als süchtig bezeichnen könnte, als vielmehr für die breite Masse jener Menschen, die einen hohen Handykonsum hat, ohne deswegen gleich süchtig zu sein. “Das sind Leute wie du, ich und unsere Kollegen. Wir beschäftigen uns viel mit dem Ding, aber irgendwie macht es uns nicht glücklich. Es stiehlt unsere Zeit. Und es schafft eine Art Unwohlsein.”

Schon seit mehreren Jahren und schon lange bevor er die jetzige Studie begann, beschäftigt sich der Informatiker mit dem Handygebrauch. In Gesprächen, Mails und mit kleineren Studien fand er heraus, dass die meisten Menschen gerne weniger Zeit mit ihrem Smartphone verbringen möchten. “Die Menschen kaufen sich alle zwei Jahre für 700 Euro ein Gerät, das sie unglücklich macht. Das ist doch erstaunlich”, sagt Markowetz. “Ein Freund von mir hat Schuldgefühle gegenüber seinem dreijährigen Sohn, weil er ständig auf sein Handy guckt, anstatt mal in Ruhe mit ihm zu spielen.”

Handys müssten eigentlich so gemacht sein, dass sie ein solches Verhalten verhindern, sagt Markowetz. Es sei Zeit für eine neue Handy-Generation. Wie so ein Gerät aussehen müsste, welche Programme es braucht, was es können muss und, vor allem, was es nicht können soll – darüber zerbricht er sich nun mit seinem Team den Kopf.

Dabei sei es zunächst wichtig zu verstehen, warum überhaupt viele Handynutzer alle zehn Minuten auf ihr Handy schauen. Das könne doch nicht jedes Mal eine bewusste Entscheidung sein, sagt Markowetz und folgert daraus: “Also muss es eine Art instinktives Verhalten sein.” Um das noch deutlicher zu machen, vergleicht er den Handykonsum mit dem Rauchen. Jeder, der raucht, weiß, dass es schädlich ist. Trotzdem rauchen viele. Und nicht jede Zigarette wird aufgrund einer bewussten, wohlüberlegten Entscheidung angesteckt. So kommt Markowetz wieder zum Thema Abhängigkeit. “Was tun Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen? Sie verändern ihre Umgebung. Sie meiden Orte, an denen geraucht wird. Und sie meiden Situationen, in denen sie gerne rauchen, wie etwa beim Feierabendbier.”

Wecker und Armbanduhr schützen vorm Handykonsum

Wer seinen Handykonsum runterfahren möchte, solle also an kleinen Stellschrauben drehen. “Kaufen Sie sich einen Wecker. Dann weckt Sie am Morgen nicht das Handy”, sagt Markowetz. “Denn sonst ist das Handy das erste, was Sie am Morgen in der Hand halten. Dann werden schnell die ersten Mails gecheckt und Online-News gelesen.” Als nächstes empfiehlt er den Kauf einer Armbanduhr. Die würden heute nur noch wenige Menschen tragen, weil sie ja immer das Handy griffbereit hätten. Aber auch hier lauere die Gefahr, dass man sich wieder ablenken lasse. “Eigentlich wollte man nur auf die Uhr schauen, und ehe man sich versieht, checkt man, wer was Neues auf Facebook gepostet hat.”

Letztlich ist es immer ein Kampf um Aufmerksamkeit. So wie bei Markowetz’ Freund und dessen Sohn. Kind und Handy konkurrieren um die Aufmerksamkeit des Vaters. Auch Partnerschaften werden auf die Probe gestellt: Ist es okay beim gemeinsamen Video-Abend ab und zu auf sein Handy zu schauen? Oder zeige ich dem anderen damit, dass mir seine Anwesenheit eigentlich nicht genug ist.

Das gleiche gilt für ein Abendessen mit Freunden. Ist es unhöflich, sein Handy auf den Tisch zu legen und sich während einer Unterhaltung durch das Ankommen einer SMS ablenken zu lassen? Ist das nur eine Ansichtssache, oder brauchen wir in einer Gesellschaft mit immer mehr Handys eine Art Etikette im Umgang mit diesen Geräten? Die wenigsten würden nachts um ein Uhr bei einem Kollegen auf dem Festnetz anrufen, aber eine SMS um diese Zeit scheint in Ordnung zu sein. Markowetz ist da anderer Ansicht. Auch eine SMS um diese Uhrzeit störe die Privatsphäre.

Spielerisch zur Enthaltsamkeit

Manche Probleme mit dem übermäßigen Handykonsum ließen sich vielleicht mit einer App lösen. Bei Menschen, die sich stundenlang in einem Handyspiel verlieren oder beim Surfen im Internet die Zeit vergessen, könnte schon eine Art Alarmsignal helfen. Markowetz denkt da an eine App, die alle fünf Minuten daran erinnert, dass schon wieder fünf Minuten vergangen sind. Aber das sei ein schmaler Grat. So ein Alarmsignal könne zwar helfen, aber auch schnell nerven. Das würde niemand lange nutzen wollen.

Markowetz und sein Team arbeiten derzeit an einer anderen Idee. Sie tüfteln an einer App, die dem Nutzer Aufgaben stellt. Etwa: Heute kein WhatsApp. Oder: Die nächsten zwei Stunden das Handy nicht entsperren. Die Erziehung zur Handy-Enthaltsamkeit würde so wie ein Spiel aussehen. Das könne viele Handynutzer ansprechen und sie bei ihrem Spieltrieb packen.

Unterdessen sammeln Markowetz’ Server weiter Daten. Und bald will er sie alle auswerten. Dass sich das lohnt, daran besteht kein Zweifel. Denn bisher gab es keine so umfangreiche Studie zum Handyverhalten der Menschen. Bei früheren Studien wurden meist die Menschen nach ihrem Handy-Konsum befragt, die Forscher verließen sich auf die Selbsteinschätzung der Menschen. Das sei ein großer Fehler gewesen, sagt Markowetz. Seine Studien zeigen, dass fast jeder sein eigenes Handyverhalten grob unterschätzt, also: verharmlost.

 http://www.zeitenschrift.com/news/die-gefaehrliche-sucht-nach-dem-smartphone

Unsere Kinder nehmen SIE  666 uns.  Wacht auf, die DROGE  ” Smart-Phone ” ist allen Drogen um ein Vielfaches überlegen, sogar eine amerikanische Studie stellt dies mit Erstaunen fest und erkannte, dass diese Droge der Droge ” Religion” weit überlegen ist ,

ergo:

ERSATZ-GOTT = GÖTZE  Smart-Phone

Smartphone
Alle ” smarten ” Technologien sind einzig und allein dafür da, Menschen das DENKEN abzugewöhnen, das realisieren SIE  666, ausgezeichnet…!!

FREUNDE,

Jahrzehnte sann ich nach HILFE gegen dieses satanische Instrument, wir haben es:

BABS-I-Komplexsystem     https://techseite.wordpress.com/tag/mindcontrol/

Bitte hört auf die Warner, doch hört auf mich, denn es gibt weltweit kein derart exzellent wirkendes System  !!

Schützt Euch und Euer ( unser ) Kinder     GEIST  HIRN  LEBEN  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

Achtung!! Neue E-Mail Adresse: etech-48@gmx.dewww.techseite.wordpress.com
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Danke Egon
Gruß an die, die erkennen
TA KI
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Gruß an die Erkennenden
Der Honigmann

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LAWROW-Einschätzung 2014, Ausblick Situation und weiter…?!

lawrow

Freunde,

ein nachdenklicher LAWROW, der Weltlage  angepasst….!!

Lawrow zählt zu den Grossen der russischen Diplomatie und sein Weitblick und seine Erfahrungen bringt er als Patriot, wie Putin, seinem Lande als Dienst, also als DIENER….!!
Viele oder sehr viele können mit dem Begriff ” Dienen ” nichts oder kaum etwas anfangen………schaut in die ” pseudo-deutschen” Politkriminellenliste, nicht einen einzigen findet ihr da, ein Kaliber wie LAWROW sowieso nicht !!

FREUNDE

,http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/russland-bedrohung-nato-osterweiterung

es wird die Welt in SCHUTT und ASCHE liegen, wenn wir uns diesen ZION-SATANISTEN  USRAELs nicht mit aller Kraft und gemeinsam entgegenstemmen, danach sieht es aber noch nicht aus, da die meissten mit ihrem EGO beschäftigt sind und durch DIGITALISIERUNG,  SMARTISIERUNG, HAARPISIERUNG  des klaren Menschenverstandes beraubt sind…leider aber wahr  !!
Die ZIONBRUT will mit aller Macht den totalen BRUDERKRIEG in der UKRAINE und das mit unseren STEUERGELDERN, das dürfen wir nicht zulassen…wehrt EUCH gegen diese Politbande, die alles Recht mit Füssen tritt…WACHT AUF  !!

Wacht auf, zeigt Verantwortung, jedenfalls für Eure (unsere ) KINDER  !!          www.techseite.wordpress.com

SCHÜTZT EUCH  und EUER ( unser ) KINDER   GEIST HIRN  LEBEN  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”  etech-48@gmx.de 

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Выступление и ответы на вопросы СМИ Министра иностранных дел России С.В.Лаврова в ходе ежегодной пресс-конференции по итогам деятельности российской дипломатии в 2014 году, Москва, 21 января 2015 года

78-21-01-2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich begrüße Sie auf unserer traditionellen Veranstaltung, auf der wir das Fazit für das Jahr 2014 ziehen wollen.

Die Situation war komplizierter, als in den vorhergehenden Jahren – zu den chronischen Konflikten, die seit langem schon glommen und brannten,  wurden  neue gefährliche Spannungsherde hinzugefügt. Besondere Besorgnis ruft die Situation im Nahen Osten und in Nordafrika,  das Anwachsen der Bedrohungen seitens der extremistischen und terroristischen Kräfte  in der Region hervor, die außerhalb ihrer Grenzen veranstaltet werden und  die Russland seit langem als seine Partner beachtete. Es werden die Risiken der Vertiefung von Konflikten zwischen  Religionen und  der Zerstörung von Zivilisationen erhalten bleiben. Die Situation in der Weltwirtschaft ist weit von Klarheit entfernt.

Wir gehen davon aus, dass alle Ereignisse der letzten Jahre  überzeugend dafür sprechen, dass man die Lösung der Probleme der globalen Sicherheit und der Stabilität nur zusammen erreichen kann. Dem Auslösen von gemeinsamen solidarischen Aktionen der Weltgemeinschaft steht eine Reihe  negativer Tendenzen entgegen. Unter denen, werde ich vor allem die grundlegenden Widersprüche zwischen dem objektiven Prozess des Dezentralisierens der globalen Macht, dem Formierungsprozess einer mehr demokratischen, polyzentristischen Weltordnung einerseits und den beharrlichen Versuchen des « historischen Westens » die Führung in den internationalen  Angelegenheiten um jeden Preis den übrigen Teilnehmern der internationalen Beziehungen vorzuenthalten – und andererseits ihnen sein Herangehen und seine Werte aufzuzwingen, einschließlich des gewaltsamen Weges. Eine solche Linie widerspiegelt sich  in der Situation in der Ukraine.

Ich werde nicht ausführlich auf unsere Einschätzungen (sie sind Ihnen bekannt)  eingehen wie das alles in dem benachbarten, für uns nahen, brüderlichen Staat  geschehen ist  Ich betone, dass Russland  der allumfassenden und ausschließlich friedlichen Regelung der ukrainischen Krise fest zugetan ist. Als realistische Grundlage einer solchen Regelung bestehen die Minsker Vereinbarungen, die einschließlich dank der tatkräftigen  Rolle des Präsidenten der Russischen Föderation, W. V. Putin, erreicht worden sind. Die unerlässliche dringendste Forderung ist heute der Start des direkten gesamtukrainischen Dialoges. In seinem Rahmen muss man die konstitutionelle Ordnung des Landes sachlich besprechen und vereinbaren, damit in ihr ausnahmslos alle Ukrainer komfortabel und sicher leben können. Erfreulich ist, dass die Alternativlosigkeit eines solchen Herangehens, meiner Meinung nach,  unsere westlichen Partner beginnen zu begreifen. Ich hoffe, dass die in der überschaubaren Zukunft bevorstehenden Kontakte auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Größenordnungen  es gestatten werden, in dieser Richtung voranzukommen.

Nur das Volk Ukraine soll ohne Einmischung von außen seine Zukunft selbst bestimmen. In Anbetracht der Verschärfung der Krise im Südosten Ukraine sind die Direktkontakte zwischen Kiew und den Vertretern der ausgerufenen  Donezker-und Lugansker-Volksrepubliken prinzipiell wichtig. Alle anderen Gruppierungen mit der Beteiligung « der äußerer Spieler », einschließlich der “normannischen” und anderer sowie auch die Tätigkeit der OECD müssen auf die Mithilfe dem geraden standfesten Dialog in allen Fragen abzielen, die man für die Überwindung der Krise erledigen muss. Zumindest wird Russland auch weiterhin zur Schaffung  günstiger Bedingungen direkt für eine solche Lösung der umfangreichen Probleme, vor denen die Ukraine steht, seinen Beitrag leisten.

Wir hören nicht wenige Erklärungen seitens unserer westlichen Partner darüber, dass man Russland weiter isolieren muss. Beispielsweise wird das in der gestrigen Botschaft an die Nation  des Präsidenten der USA, B. Obamas, als Möglichkeit  erklärt. Solche Versuche werden kein Ergebnis  bringen. Ungeachtet der ähnlichen Linie unserer westlichen Partner, hat der Präsident Russlands, W.V. Putins, in seiner Botschaft an die Föderale Versammlung betont und genügend klar zu verstehen gegeben hat gegeben,  dass Russland den Weg der Selbstisolierung, der Verdächtigungen und der Suche nach Feinde niemals gehen wird. Wir führen eine aktive Außenpolitik durch,  bei der wir uns konsequent  an unsere nationalen Interessen halten, aber dabei suchen wir nicht die Konfrontationen,  sondern sind zu  vernünftigen Kompromissen, die sich auf das Gleichgewicht der Interessen stützen, immer bereit. Wir streben danach, auf die internationale Atmosphäre im Interessen ihrer Gesundung einzuwirken, auf die Festigung der Sicherheit und bewegen die Tagesordnung in Richtung einer friedlichen Zukunft. Wir bestehen darauf, dass nur die kollektiven Bemühungen die Antworten auf die Aufrufe und die Bedrohungen geben können, die allgemein für ganze Menschheit vorhanden sind. Dabei muß man sich auf das internationale Recht, die zentrale koordinierende Rolle der UNO stützen.

Während  des abgelaufenen Jahres arbeitete Russland aktiv in verschiedenen vielfältigen Organen du Organisationen, einschließlich  der «Gruppe der Zwanzig», BRICS und SHОS; die Gipfeltreffen, die in diesem Jahr stattfinden, werden auf dem russischen Territorium, in Ufa, stattfinden. Wir werden den Vorsitz Russlands in diesen Zusammenschlüssen für das Verleihen eines neuen Impulses ihrer Tätigkeit ausnutzen. Im Rahmen BRICS,  geht es vor allem um die Vereinbarung der wichtigen Dokumente in der ökonomischen Sphäre – die Strategie der ökonomischen Partnerschaft und der “Reisekarte” der Anlagenzusammenarbeit. Es ist geplant, das Abkommen über die kulturellen Verbindungen zu unterschreiben, die neue Austauchwege  eröffnen. Das virtuelle Sekretariat BRICS wird seine Tätigkeit beginnen.

 

Die Unterzeichnung des Vertrages über die Euroasiatische Wirtschaftsunion (ЕАWU), die  ab dem 1. Januar 2015 begann ihre Tätigkeit aufzunehmen, war ein großer Schritt im Vorwärtsschreiten der Integration im postsowjetischen Raum. Seit dem 2. Januar ist Armenien vollberechtigtes Mitglied  der ЕАWU geworden. In Kürze werden die Formalitäten für die Mitgliedschaft Kirgisiens in diesem Bündnis erledigt werden. Unbedingt, ist das Interesse sehr großartig, das wir zu diesem Prozess seitens vieler unserer Partner empfinden. Wir begrüßen das Streben verschiedener Staaten, an die Zusammenarbeit mit ЕАWU angeschlossen zu werden. Schon mehrere Dutzend Länder haben den Wunsch ausgesprochen,  Konsultationen zwecks der Möglichkeit des Anschlusses an diese Vereinigung und des Abkommens über den Freihandel aufzunehmen.

Im vorigen Jahr wandte Russland, das als Land – der Vorsitzende ОДКБ ist (?), die höchste Aufmerksamkeit der weiteren Erhöhung der Effektivität, der Vervollkommnung der Mechanismen des operativen Reagierens und dem Friedenspotential der Organisation zu.

Was die europäischen Richtung betrifft, so hat die Linie Brüssels in Zusammenhang mit der ukrainischen Krise zum wesentlichen Rückgang in unseren gegenseitigen Beziehungen mit der EU geführt, die Zuspitzung einer Reihe der problematischen Momente auf den politischen und ökonomischen Gebieten in unsere Tagesordnung  gebracht. Wir erachten es als notwendig, zur Überwindung dieser Probleme die Dinge auf der Systemgrundlage gleichberechtigt und respektvoll  zu behandeln. Wir sind an einer fortschreitenden Entwicklung gleichberechtigter – für beide Seiten vorteilhafter Zusammenarbeit mit der Europäischen Union nach wie vor interessiert. Es ist nicht das erste Jahr, in dem wir die Partner  aufrufen, die gegenständliche Arbeit am Projekt «Integration », worunter wir  die Entwicklung der Schrittreihenfolge zur Bildung eines einheitlichen ökonomischen und humanitären Raumes von Atlantik bis zu Pazifische Ozean, der sich auf die Prinzipien der Unteilbarkeit der Sicherheit und der breiten Zusammenarbeit stützt, verstehen,  zu beginnen. Wir haben einen solchen Vorschlag in der ОSZE im Rahmen ihrer Tätigkeit für den zweiten, « dem ökonomischen Korb » unseren Beitrag geleistet, und haben seitdem nichts wieder davon gehört. Ich hoffe, dass wir die Arbeit beginnen können. Nach unserer Überzeugung hätte die Vereinbarung solcher strategischen Orientierungspunkte geholfen, die harmonische Entwicklung aller Staaten  des « Großen Europas », sowohl der Mitglieder  als auch  der nicht eingetretenen Länder  in die verschiedenen Integrationseinheiten gewährleistet. Der erste Schritt auf diesem Weg könnte der Start von Verhandlungen über den Abschluss des Abkommens über die Freihandelszone  zwischen der ЕАWU und der EU sein – die entsprechende Initiative, die nichts von ihrer Aktualität verloren hat, wurde vom Präsidenten Russlands, W.V. Putin,  auf dem Gipfeltreffen  Russland – EU im Januar des vergangenen Jahres in Brüssel vorgelegt.

Auf der amerikanischen “Front” haben sich die Beziehungen zwischen Moskau und Washington ernsthaft verschärft. Die Behörden  der USA haben den bilateralen Dialog in der Mehrzahl der Richtungen eingeschränkt. Wir rufen die amerikanischen Partner auf, sowohl auf den Weg des konstruktiven gegenseitigen Austausches in den bilateralen Fragen zurückzukehren, als auch auf der Ebene der Weltarena, auf der unsere Länder eine besondere Verantwortung tragen. Ein solcher Dialog ist nur auf der Grundlage der Gleichberechtigung und der Berücksichtigung  der gegenseitigen Interessen  möglich.

 

Gleich nach den Aktivitäten der  USA gewann die Einstellung zur Konfrontation die Oberhand in der NATO – Allianz,  die  dann den absolut politisierten  Beschluss über die Unterbrechung der Zusammenarbeit auf  den militärischen und zivilen Gebieten gefasst hat, praktisch sind alle Projekte ein-gefroren. Das ist nicht unsere Wahl, wir wollen das nicht, aber wir lassen auch  keinen neuen  « kalten Krieges » zu. Unsere westlichen Partner sollten verstehen, dass die Gewährleistung von Sicherheit in der modernen Welt durch die Versuche  einseitiger Handlungen und die Druckausübung auf die Partner in der gemeinsamen Arbeit unmöglich ist, die darunter ernsthaft  leidet.

 

Wir setzten die Anstrengungen für die weitere Integration Russlands in die Asiatisch-Pazifische-Region fort. Der Präsident Russlands W.V. Putin stellte mehrfach fest, dass die Wechselwirkung in АТР für uns  strategischen, vorrangigen Charakter für das  ganze XXI. Jahrhundert hat, was auch  für den Aufstieg der östlichen Regionen Russlands wichtig ist. Gleichzeitig betonten und  betonen wir, dass wir das nicht als  Alternative zu den Verbindungen mit Europa und dem Westen insgesamt machen wollen, sondern zugleich  wird es mit ihrer Vertiefung, bei Vorhandensein eines entgegenkommenden Interesses seitens der europäischen Partner, zu einer Vertiefung der Beziehungen mit ihnen kommen.

Zukunftsträchtig  wurden die russisch-chinesischen Beziehungen Verbindungen erweitert. Im Verlauf des Besuches des Präsidenten Russlands, W.V. Putin, im Mai des vorigen Jahrs wurden etwa ein halbes Hundert Abkommen geschlossen, über die Sie ausführlich informiert worden sind. Unsere Partnerschaft mit China in der internationalen Arena wurde damit als das wichtige Element  für die Aufrechterhaltung der globalen und regionalen Stabilität und der Sicherheit bekräftigt.

Wir stärkten die strategische Partnerschaft mit Indien, Vietnam und entwickelten die gegenseitigen Beziehungen mit anderen Staaten der Region weiter, dehnten die Teilnahme an der Tätigkeit der vielfältigen Mechanismen im Rahmen der asiatisch-pazifischen Region aus. Wir entwickelten unsere Beziehungen zu den Staaten Lateinamerikas und Afrikas kontinuierlich weiter, und vertieften auch unsere Beziehungen mit den sich in dieser Region entwickelnden Integrations-zusammenschlüssen und regionalen Strukturen.

Russland bemühte sich in sehr aktiver Art und Weise, die Regelung verschiedener Konfliktsituationen zu unterstützen. Bei der unmittelbaren Teilnahme unseres Landes gelang es erfolgreich, die chemische Entmilitarisierung Syriens – zu beenden. Es war eine solche gemeinsame russisch-amerikanische Initiative, die aufzeigt, dass, wenn du dich nach den Stützpunktinteressen richtest, und nicht vom Konjunkturverstand, ist es vollkommen möglich, sich zu überwinden und  Wege für eine fruchtbringende wechselseitige Beziehung zu finden. Wir unternahmen  konsequente Bemühungen im  Interesse einer politischen Regelung der innersyrischen Krise durch die Schaffung von Bedingungen für den direkten Dialog zwischen den Vertretern der syrischen Regierung und allen bedeutenden oppositionellen Gruppen mitzuhelfen.

Im vergangenen Jahr stellte « Der islamische Staat » die Hauptbedrohung für die Region des Nahen Ostens und des Nordens Afrikas (БВСА) dar. Wir betrachteten den Widerstand gegen den Terrorismus als eine der Hauptprioritäten unserer Tätigkeit. Wir haben angeboten, unter der Ägide des Sicherheitsrates der UN die komplexe Analyse der Gefahren im Raum des Nahen Ostens und Nordafrikas in ihrer Gesamtheit durchzuführen. Niemand widersprach uns. Wir setzen  unsere Bemühungen fort, an der Realisierung dieser wichtigen Maßnahme zu arbeiten.

Die russischen Bemühungen trugen im Rahmen der “Sechs” zum Fortschritt bezüglich der Regelung der Situation um das iranische Nuklearprogramm bei. Ungeachtet der bestehenden Kompliziertheit, dauert die Arbeit an. Wir haben alle Gründe, mit einem Ergebnis zu rechnen.

Zu  den Prioritäten unserer Arbeit gehört unveränderlich  der Schutz der Rechte und Interessen unserer Landsleute, die im Ausland wohnen, die Erweiterung der internationalen humanitären und kulturellen Austauschbeziehungen. Aktiv unterstützten wir unser Business in seiner Tätigkeit auf den Weltmärkten  bei der Heranziehung  neuer Exporteure von Waren und der Dienstleistungen, der Ausdehnung der Marktgeografie  für die russische Produktion. Besondere Aufmerksamkeit  wurde  der Informationsarbeit gewidmet, wir begleiteten die außenpolitische Tätigkeit durch umfangreiche   Kontakte  zu den Massenmedien und der Weltöffentlichkeit.

Insgesamt taten wir machten das maximal Mögliche mit dem Ziel, günstige Bedingungen für die komplexe Entwicklung des Landes und die Erhöhung des Wohlstandes unserer Bürger zu schaffen– das entspricht den Aufgaben, die in der Verordnung des Präsidenten № 605 vom 7. Mai 2012 « Über die Maßstäbe  der Realisierung des außenpolitischer Kurses der Russischen Föderation » als vorrangig festgehalten worden sind und es sind die Schwerpunkte der außenpolitischen Konzeption der  Russischer Föderation, die von uns  fordert, alles zu tun für die Schaffung  der maximal  günstigen äußeren Bedingungen für die allseitige Entwicklung unseres Landes, für die Erhöhungen des Wohlstandes der Bürger, ihrer sicheren Geborgenheit in der internationalen Arena.

Damit beende ich mein einleitendes Referat und bin bereit, auf Ihre Fragen zu antworten.
Achtung!! Neue E-Mail Adresse: etech-48@gmx.de

www.techseite.wordpress.com

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Danke Egon

Gruß an die Sachlichen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/26/gastbeitrag-egon-tech-26-01-2015/

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Gruß an die Versteher

Der Honigmann

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Das Märchen vom schädlichen UV-Licht

© Gernot L. Geise; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 11/1995, in raum&zeit, in OHA – Zeitung aus dem Pfaffenwinkel usw.

Wo die Sonne nicht hinkommt,
ist der Doktor nicht fern
(Italienisches Sprichwort)

Wieder einmal gilt es, eine definitive Falschaussage zu widerlegen. Ultraviolettes Licht (UV-Licht) wird in unserer heutigen Zeit als die natürliche Gefahrenquelle schlechthin bezeichnet. Diese Falschaussage ist bereits so sehr in unserem täglichen Leben zementiert, dass sich kaum jemand darüber Gedanken macht.
Von der Kindheit an wird uns weisgemacht, UV-Licht erzeuge Hautkrebs. Deshalb solle man sich (im Sommer) möglichst nie ungeschützt der Sonnenstrahlung aussetzen. Zu diesem Zweck werden dem gemäß unübersehbare Mengen von sogenannten Sonnenschutzmitteln verkauft. Und um die Augen vor der »mörderischen Strahlung« zu schützen, verpasst man den Menschen getönte Sonnenbrillen.
Als eindrucksvolles Fanal am Horizont dient hier wieder einmal das (von der Industrie so geliebte) »böse« Ozonloch, durch dessen Vorhandensein die UV-Bestrahlung der Erde immens gesteigert würde. Im schlimmsten Fall handelt es sich gerade mal um 3 % verstärkte UV-Strahlung. Eine normale Bergwanderung hingegen – nicht einmal in den Alpen – bringt eine bis zu 50 % höhere UV-»Belastung« mit sich. Bereits 500 Meter über dem Erdboden ist man einer 10 % höheren UV-Strahlung ausgesetzt. Auf der Erde liegt die UV-Strahlung am Äquator sogar etwa 5000 % (!) höher als an den Polen. Das habe ich jedoch schon in einem früheren Beitrag dargelegt (1).
Diese (angebliche) von Menschen durch den Einsatz von FCKW (2) verursachte Ausdünnung der Ozonschicht bewirke – so heißt es -, dass insbesondere in Australien, das noch im Bereich dieses Ozonloches liegt, erhöhte Hautkrebshäufigkeit festzustellen sei. Bisher fehlt jedoch jeder wissenschaftlich abgesicherte Nachweis dafür, dass es sich bei dem sogenannten Ozonloch um eine durch Menschen hervorgerufene atmosphärische Störung handelt und nicht um ein ganz natürliches Phänomen unseres Planeten.
Um uns immer wieder an die »gefährliche Strahlung« zu erinnern, zeigt man uns auch regelmäßig Bilder von Australien mit Warnschildern vor den UV-Strahlen. Und das in Verbindung mit Computersimulationen eines angeblichen Ozonloches über der Antarktis.
Ich vermeide es hier ausdrücklich, von einer »schützenden« Ozonschicht zu sprechen, denn vor was soll sie uns denn schützen? Vor dem »bösen« UV-Licht. Sollte man hier nicht besser von der verhindernden Ozonschicht reden?

Wodurch entsteht Hautkrebs wirklich?

Unbestritten ist der Anstieg der Hautkrebshäufigkeit. Inzwischen ist man sich auch einigermaßen einig, dass zwischen Hautkrebs und UV-Strahlung ein Zusammenhang besteht. Man glaubt heute, dass Hautkrebs durch eine Schädigung der DNS (3) infolge hoher UV-Dosen entsteht. Doch schaut man sich einmal an, warum hier ein Zusammenhang bestehen soll, dann stellt man fest, dass dieser Zusammenhang nur mittelbar besteht, dass hier die UV-Strahlung nur als Vorwand für die menschliche Unvernunft genommen wird. Der normale Mitteleuropäer – und das trifft inzwischen auf die Bewohner aller sogenannten Industriestaaten zu – verbringt die meiste Zeit des Tages abgeschirmt von jeglichem Sonnenlicht. Das beginnt mit dem Arbeitsplatz – meist unter Kunstlicht – und endet mit der Heimkehr ins traute Heim. Der Aufenthalt in der natürlichen Sonnenstrahlung beträgt häufig nicht einmal Minuten pro Tag.
Diese Menschen, die tagein, tagaus ihrem Beruf nachgehen, fliegen in ihrem (wohlverdienten) Urlaub in den Süden, ans Meer. Es ist im Laufe der Zeit ein gewisser Nachholbedarf entstanden. Und was sollen die Nachbarn oder die Arbeitskollegen wohl denken, wenn man aus dem Urlaub ohne die standesgemäße Urlaubsbräune zurückkommt? Also wird im Urlaub jede Minute genutzt, um am Strand nackt in der Sonne zu braten. Man kann es an jedem Sonnenstrand sehen.
Ist es da verwunderlich, wenn der Körper, der beim normalen Mitteleuropäer sowieso schon von Natur aus einen schwächeren Pigmentschutz der Haut besitzt als der von Menschen südlicher Regionen, auf die ungewohnte Überdosis Licht hilflos reagiert? Zu der Überdosis Licht kommt schließlich noch die Belastung der Haut durch alle möglichen Hautschädigungsmittel, z.B. Hautcremes, Deodorants, Reinigungsmittel, Giftstoffe in der Kleidung und in der Mitwelt.
Unser Körper ist durch den tagtäglichen Lichtentzug total geschwächt und sein Immunsystem fast auf dem Nullpunkt angelangt. Infektionskrankheiten, aufgrund des geschwächten Immunsystems, dürfen uns nicht verwundern, sie müssen sich zwangsläufig einstellen.
Eine vernünftige, langsame Anpassung des Körpers an die für ihn erhöhte UV-Strahlung wäre nicht nur vollkommen unschädlich und brächte zusätzlich den Nutzen der Erholung, sondern auch – was viel wichtiger ist – eine Stabilisierung des Immunsystems. Doch die zwei bis drei Wochen, die für den Urlaub zur Verfügung stehen, reichen dazu nicht aus. Eine Anpassung dauert länger – schließlich hat die Anpassung an den Sonnenentzug ja auch länger gedauert, doch daran denkt niemand. In zwei bis drei Wochen soll all das nachgeholt werden, was man zuhause im Laufe des Jahres versäumt hat. Hinzu kommt im Urlaub meist noch ein erhöhter Alkoholkonsum und ein »freieres« Leben. Der geschwächte Körper wird also nicht nur mit einer massiven Dosis Sonnenlicht bombardiert, sondern erhält auch kaum Gelegenheit, diese Überdosis verarbeiten zu können. Wen wundert es, wenn darunter so mancher Körper zusammenbricht? Nicht umsonst sagt so mancher Urlaubsheimkehrer, dass er sich nun erst einmal vom Urlaub erholen müsse…
Das Hautkrebsrisiko ist bei Personen, die den Aufenthalt im Freien – vor allem zum Sonnenbaden – nutzen, am niedrigsten. Büroangestellte hingegen, die den ganzen Tag unter (der schädlichen) Leuchtstoffröhren-Bestrahlung arbeiten, haben ein doppelt so hohes Hautkrebsrisiko.
Nach neueren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass die meisten sogenannten Sonnenschutzmittel Substanzen enthalten, die als UV-Strahlungs-Abblocker eingesetzt werden, in den Hautzellen jedoch genetische Schäden an der DNS auslösen können. Das heißt mit anderen Worten: die meisten Sonnenschutzmittel können bei der Anwendung in der Sonne sogar die Bildung von Hautkrebszellen fördern! Das ist das genaue Gegenteil von dem, was sie tun sollen.
UV-Strahlen in Überdosis sind ebenso schädlich wie alles, was man in übergroßer Menge zu sich nimmt. Es entsteht nicht nur ein Sonnenbrand, sondern auch in übergroßen Mengen Histamin (4). Dadurch wird die Entzündungs- und Allergiebereitschaft unseres Gewebes erhöht.
Wer würde beispielsweise behaupten wollen, dass Sauerstoff gesundheitsgefährdend ist? Und doch kann Sauerstoff in einer Überdosierung neugeborene Säuglinge erblinden lassen. Es kommt immer auf die Dosierung an.

Für die meisten Wellenlängen der elektromagnetischen Strahlung ist die Erdatmosphäre fast undurchdringlich. Ausnahmen sind der Bereich des sichtbaren Lichtes (das »optische Fenster« und der Bereich der Radiofrequenzstrahlung (das »Radiofenster«).

UV-Licht ist lebensnotwendig

Unser gesamtes irdisches Leben hat sich im Laufe von Jahrmillionen durch den ständigen Einfluss von natürlichem Sonnenlicht entwickelt. Auch der Mensch war im Laufe seiner Entwicklung immer der UV-Strahlung ausgesetzt. Dies sind jedoch Fakten, die heute oftmals gerne verschwiegen werden. Wäre die UV-Strahlung nicht gewesen, es gäbe weder menschliches, noch tierisches oder pflanzliches Leben auf unserem Planeten. Der Einfluss der UV-Strahlung hat eine Entwicklung von Leben erst möglich gemacht. In der Anfangszeit konnte erstes Leben nur entstehen durch die harte UV-Strahlung, die ungehindert durch die damalige Atmosphäre auf die sogenannte Ursuppe prasselte.
Unsere heutige Atmosphäre filtert das meiste der schädlichen Anteile der UV-Wellen heraus. Dazu muss man wissen, dass sich das UV-Licht zusammensetzt aus UV-A, UV-B und UV-C-Strahlung. Während die UV-A-Strahlung für die Bräunung der Haut verantwortlich ist, fördert die UV-B-Strahlung die Bildung von Vitamin D (Calciferole) im Körper, sowie die Resorption von Kalzium und anderen Mineralien. Die UV-C-Strahlung ist der gefährliche Teil des UV-Lichtes. Sie ist tödlich für Bakterien, Viren und andere Infektionserreger. Sie wird heute auch u.a. zum Desinfizieren von medizinischen Geräten verwendet. Diese Strahlung wird jedoch fast vollständig von der irdischen Ozonschicht in der oberen Atmosphäre herausgefiltert. Weniger als ein Prozent dieser Strahlung erreicht die Erdoberfläche.

Was macht der Körper mit dem Licht?

Die Haut besitzt in ihren Pigmentzellen besondere braunschwarze Farbstoffmoleküle, das Melanin. Melanine entstehen durch enzymatische Oxidation der Aminosäure Tyrosin. Sie bewirken bei Mensch und Tier die Färbung der Haut und ihrer Anhangsorgane (Haare, Federn) sowie der Regenbogen- und Aderhaut der Augen. Lokale Melaninansammlungen sind z.B. Leberflecke und Sommersprossen. Diese Moleküle befinden sich jedoch nicht nur in der Haut, sondern auch im Innenohr, in der Iris und in der Netzhaut der Augen. Melanin nimmt die Lichtphotonen des gesamten Spektrums auf – vom hohen UV-C-Bereich bis in den infraroten Bereich hinein – und wandelt diese Energie (5) zur Organisation biochemischer Vorgänge um.

Die zeitliche Fehlfunktion unserer inneren Uhr.

Über unsere Augen wird das Licht direkt vom Gehirn aufgenommen. Hierbei fungiert die Epiphyse6 u.a. als Lichtmessinstrument des Körpers. Beim Menschen ist die ovale, pinienzapfenähnliche, am Mittelhirn gelegene, 8-14 mm lange Epiphyse um das achte Lebensjahr herum am stärksten entwickelt. Über ihre genaue Funktion liegen bisher nicht gänzlich abgeklärte Befunde und Theorien vor (sie hemmt z.B. die vorzeitige Genitalienreifung bis zur Pubertät).
Neben der Hypophyse ist sie die zweite übergeordnete Drüse des Körpers. Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist eine Hormondrüse der Wirbeltiere, die an der Basis des Zwischenhirns hängt. Sie ist beim Menschen walzenförmig (etwa 14 mm lang) und ragt in eine Höhlung des Keilbeins hinein. Ihre Bedeutung ist bisher noch nicht voll geklärt. Während der Schwangerschaft gehen aus ihr die Schwangerschaftszellen hervor, die Prolaktin (7) produzieren. Andere Zellen synthetisieren u.a. das Wachstumshormon Somatotropin (8). Der Hypophysenhinterlappen (Neuro-Hypophyse) enthält zahlreiche Nervenfasern, die Neurosekret (9) aus den Nervenzellkörpern im Hypothalamus enthalten.
Die Epiphyse liegt zwischen den beiden Gehirnhälften hinter und oberhalb der Hypophyse und ist etwa erbsengroß. Sie produziert lichtabhängig das hochwirksame Hormon Melatonin, das die Funktion der menschlichen inneren Uhr steuert. Weiterhin bewirkt es u.a. eine Aufhellung der Haut und die jahreszeitliche Keimdrüsenaktivität.
Mit der Ausschüttung des Melatonins werden die täglichen Rhythmen von Schlaf, Körpertemperatur, Hormonsekretion usw. beeinflusst. Dem normalen Durchschnittsbürger ist es zwar weniger bekannt, dafür aber jedem Arzt: Die menschliche innere Uhr ist nicht etwa auf unseren irdischen 24-Stunden-Tag-Nacht-Rhythmus geeicht, sondern auf einen 25-Stunden-Rhythmus. Warum unsere innere Uhr auf 25 Stunden geeicht ist, und nicht auf 24 Stunden, ist bisher nicht erklärbar. Wie man inzwischen – u.a. aufgrund von geologischen Untersuchungen – recht gut nachweisen konnte, gab es auf unserer Erde niemals seit ihrem Bestehen längere Tage, die auf die menschliche Entwicklung hätten Einfluss nehmen können, im Gegenteil: je weiter wir in die Frühzeit der Erde zurückgehen, umso kürzer waren die Tage. Für diese Diskrepanz im Zeitablauf eine Erklärung suchen zu wollen, führt jedoch unweigerlich in den Bereich der Spekulation (10).
Damit unsere innere Uhr nun an den 24-Stunden-Rhythmus angepasst wird, muss sie unablässig, pausenlos, korrigiert werden. Dies wird mithilfe der körpereigenen Melatonin-Ausschüttung bewirkt. Trotz allem wird »nur« der größte Teil des Körpers zeitlich korrigiert. Ein Teil jedoch lebt auch weiterhin nach dem 25-Stunden-Rhythmus. Wir kennen dieses Phänomen als Biorhythmus (Biorhythmik). Das ist die Erscheinung, dass bei Organismen manche Lebensvorgänge in einem bestimmten tages- oder jahreszeitlichen Rhythmus ablaufen (beispielsweise Winterschlaf bei Tieren, Eisprung usw.). Davon abgeleitet ist die – wissenschaftlich bisher nicht überzeugend fundierte – Theorie, nach der das Leben des Menschen vom Tag der Geburt an in wellenförmigen (sinusförmigen) Schwingungen von 23 (physische Aktivität), 28 (Gefühlsleben) und 33 (intellektuelle Leistungen) Tagen verlaufe.
Auf einer Biorhythmus-Kurve werden meist die beiden Rhythmen (der 24-Stunden- und der 25-Stunden-Rhythmus) grafisch dargestellt. Fallen beide Kurven deckungsgleich zusammen, erlebt man eine Phase der größten Energie. An Tagen, bei denen die beiden Kurven am meisten auseinander klaffen, ist man abgeschlafft und lustlos. Das lässt sich damit erklären, dass an solchen Tagen die eigentliche biologische Ruhezeit (nach dem 25-Stunden-Rhythmus) des menschlichen Körpers in die – tatsächliche – helle Wachperiode fällt.
Die meisten Menschen verbringen sehr viel Zeit bei künstlicher Beleuchtung, unter Fehlbeleuchtung. Verlassen sie das Haus, tragen sie oftmals, wenn auch nur im Sommer, eine Sonnenbrille. Hinzu kommt, dass mehr als 60 % der Bundesbürger Brillenträger sind. Brillen verhindern jedoch sehr wirkungsvoll, dass die lebenswichtigen UV-Strahlen die Augen erreichen, d.h. sie werden so gut wie nicht aufgenommen (Ausnahmen bestehen bei speziellen UV-durchlässigen Brillengläsern). Am negativsten wirkt sich die Benutzung von Kontaktlinsen aus, die eine totale Abschottung der Augen vor den lebenswichtigen UV-Strahlen vornehmen. Die Zellen in den Augen (die Hornhaut und die Netzhaut) brauchen die direkte Energie der Sonne, um sich stimulieren und ihre Funktion regulieren zu können. Es kann hier Zellteilung nur dann stattfinden, wenn eine UV-Bestrahlung – in niedrigen Dosen – stattfindet. Fällt diese Bestrahlung weg, so können sich diese Zellen nicht mehr teilen, sie sterben ab. Wen wundert es dann, dass wir immer schlechter sehen? Wir schädigen uns selbst, wenn wir die Sonne aussperren. Viele Menschen, die Kontaktlinsen, Brillen oder Sonnenbrillen tragen, werden mit der Zeit lichtempfindlich. Das liegt einzig daran, weil die Linsen die UV-A-Strahlung und weitere Teile des Lichtspektrums herausfiltern.
Dass Leuchtstoffröhren ungesund für die Augen sind, hat sich so langsam herumgesprochen. Dass Leuchtstoffröhren Strahlungen abgeben, die gesundheitsschädlich sind, wissen heute inzwischen auch viele Menschen. Leuchtstoffröhren geben Quecksilberdampf ab, der das Leuchtspektrum stark verzerrt. Dadurch können u.a. schwere Nahrungsmittel-Allergien und Krebs ausgelöst werden.
Am Einsatz dieser Leuchtkörper hat sich jedoch bis heute nichts geändert. Sie sind noch genauso in Büros, Fabriken, Warenhäusern oder in Wohnungen zu finden wie vor zwanzig Jahren. Haben wir aus dem Wissen um die Schädlichkeit der Leuchtstoffröhren irgendetwas gelernt? Nein. Hier kommt wohl so etwas wie das »Raucher-Syndrom« zum Einsatz (»alle anderen bekommen Lungenkrebs, nur ich nicht«), abgewandelt: »So schlimm kann es gar nicht sein, denn ich lebe ja seit Jahren mit diesen Lampen«. Dabei wird jedoch sehr leicht übersehen, dass es überwiegend Langzeitschäden sind, die hier entstehen. Der menschliche Körper ist unwahrscheinlich robust. Er kann eine ganze Menge verkraften, und bei dem einen Menschen ist die Belastbarkeitsgrenze früher, beim anderen vielleicht erst viel später erreicht. Doch irgendwann ist die Belastung so groß, dass ein winziges Mehr zum Zusammenbruch führt. Es ist wie in dem Beispiel mit dem Eimer, der mit einem Kaffeelöffel mit Wasser gefüllt wird: irgendwann ist der Eimer voll, und dann reicht ein einziger Tropfen aus, um ihn überlaufen zu lassen. Dann wundern wir uns, wieso uns eine kleine, »böse« Bakterie »umhauen« konnte…
Zurück zu den Leuchtstoffröhren: es gibt inzwischen welche, die einigermaßen gut das Sonnenlicht imitieren, die sogenannten Vollspektrumröhren. Nur, wo sind sie zu finden?
Übrigens sind in deutschen Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen Leuchtstoffröhren, die kühlweißes Licht ausstrahlen, gesetzlich verboten.

Licht ist unser wichtigster Nährstoff!

Das Licht, und damit die ultraviolette Strahlung des Lichtes, ist der wesentlichste Nährstoff, auf dem ausnahmslos alles Leben basiert. Es ist die eigentliche Nahrung, die unser Körper zum Leben benötigt. Die meisten anderen Nahrungsmittel sind im Grunde genommen Licht in fester Form. Sie werden von unserem Körper mitsamt der »Verpackung« aufgenommen, wobei die »Verpackung«, nachdem die Lichtnahrung von unserem Körper daraus entnommen wurde, wieder ausgeschieden wird.
Wie bekannt, besteht Licht aus Farben. Jede Farbe des Spektrums wiederum hat eine eigene Frequenz (11), d.h. jede Farbe besitzt einen ganz bestimmten Nährwert und dient somit als Ernährung für die Entstehung und kontinuierliche Weiterentwicklung bestimmter Aspekte unseres Seins.
Je mehr unsere Nahrung direkt aus Licht hergestellt ist (pflanzliche Nahrung), umso eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen. Tierische Produkte oder tiefgefrorene, bestrahlte oder bearbeitete Lebensmittel haben nur einen reduzierten oder sogar total eliminierten – also nicht mehr vorhandenen – Licht-Nährwert. Wenn wir solche Lebensmittel zu uns nehmen, essen wir nur eine leere »Verpackung«, die ohne jeden Nährwert für unseren Körper ist.
Lebensmittel, denen durch industrielle Bearbeitung, Bestrahlung o.ä. ihre Lichtenergie entzogen wurde, verlieren ihre Lebenskraft. Wenn wir uns durch ernährungsphysiologisch tote Nahrungsmittel ernähren, so verhungert unser Körper und mit ihm unser Geist und unsere Seele.

Je mehr Sonne, desto weniger Karies

Ein Entzug von UV-Licht, wie er (und das auch noch auf freiwilliger Basis!) täglich vorgenommen wird, bringt – auf Dauer gesehen – Sehstörungen, Ernährungsprobleme, chronische Infektionskrankheiten, chronische Erschöpfungszustände, sinkende Lebenserwartung, ganz allgemein eine Schwächung des Immunsystems, ja sogar erhöhten Kariesbefall mit sich. Bei Kindern treten Hyperaktivität, Erschöpfung, Reizbarkeit, Aggressivität, Aufmerksamkeitsstörungen und sinkende schulische Leistungen auf. Das sind hieb- und stichfeste Erkenntnisse aus vielerlei Untersuchungen und Testreihen. Das ist alles bekannt und wird dennoch verschwiegen!
Maßvolle Sonnenbestrahlungen verringern drastisch und schnell zu hohe Cholesterinwerte. Und das völlig ohne irgendwelche Medikamente, die im Endeffekt doch nur unliebsame Nebenwirkungen mit sich bringen.
Die wichtigste Funktion jedoch, die durch die Aufnahme von UV-Licht im menschlichen Körper passiert, ist die Umsetzung dieser Strahlung in das lebenswichtige Vitamin D3 (genauer: das Hormon Cholecalciferol). Dieses Vitamin kommt in unseren Nahrungsmitteln – außer in Fisch – nicht vor. Es wird jedoch von unserem Körper benötigt, der damit Kalzium und andere Mineralien aus der aufgenommenen Nahrung löst und sie resorbieren, aufnehmen kann. Bei Kalziummangel kommt es bei Kindern zu Rachitis, bei Erwachsenen zu Knochenerweichung.
Nach neuesten Erkenntnissen gibt es auch einen signifikanten Zusammenhang zwischen der reduzierten Beleuchtung und der Entwicklung von Alkoholismus. Möglicherweise bestehen hier auch bei anderen chemischen Vorgängen in unserem Körper ähnliche Zusammenhänge.
Jeder weiß, dass die Natur – und damit der Mensch – im Winter langsamer und weniger aktiv als im Sommer lebt. Unsere Gemütsverfassung gelangt auf einen Tiefpunkt, was sich bis zu Depressionen steigern kann. Es treten eine gesteigerte Reizbarkeit, Mattigkeit, Traurigkeit, häufig eine verminderte Konzentrationsfähigkeit und bei Kindern schwächere schulische Leistungen auf. Einige Tierarten legen den Winterschlaf ein, und unser winterliches Verhalten ist möglicherweise ein Überrest aus einer früheren ähnlichen Entwicklung. Es weiß jeder zu schätzen, wenn im Frühjahr die ersten Sonnentage erscheinen. Man lechzt nach den trüben Wintertagen förmlich danach, jeden Sonnenstrahl aufzunehmen.
Inzwischen weiß man, dass das winterliche Verhalten einzig auf den Mangel an Licht – genauer: von UV-Licht – zurückzuführen ist. Deshalb haben beispielsweise Menschen in südlichen Gegenden nur in Ausnahmefällen unter diesem Phänomen zu leiden. Je nördlicher Menschen leben, umso wahrscheinlicher ist bei ihnen das Auftreten von Winterdepressionen.

Therapien mit UV-Licht

Man bringt uns schon in der Kindheit bei, dass eine (Infektions-) Krankheit durch Unmengen von Keimen, Bakterien oder Viren hervorgerufen wird. Es wird dabei jedoch geflissentlich verschwiegen, dass alle diese »Feinde« ja bereits in unserem Körper vorhanden sind und – im Regelfall -harmonisch mit uns leben. Erst wenn unser Immunsystem seine Funktion einstellt, wird es kritisch. Und dann wird heutzutage mit Bomben nach Ameisen geworfen: mit Antibiotika (12), die – und das weiß man inzwischen auch – oftmals im Körper mehr Schaden anrichten als sie Gutes tun. Hinzu kommt die gestiegene Resistenz der Mikroorganismen gegen die Antibiotika. Es gibt heute bereits Bakterien, die durch keinerlei Antibiotika mehr zu vernichten sind! Diese wurden auch bereits im Verdauungstrakt von Menschen nachgewiesen. Das leuchtet ein, wenn man weiß, dass Antibiotika heute in der Landwirtschaft als legales Mastmittel angewendet werden13. Antibiotika in z.T. erheblicher Konzentration finden sich in jedem in diesem unserem Land verkauften Stück Fleisch oder Wurst! Von der Rinderseuche BSE wollen wir hier gar nicht reden, oder nur mal so am Rande: angeblich gibt es sie nur in Großbritannien, und englisches Rindfleisch wird bei uns – so heißt es – nicht verkauft. Trotzdem gibt es auch hierzulande bereits die ersten BSE-infizierten Rinder. Für den Verbraucher ist es so gut wie nicht nachprüfbar, ob die von ihm gekauften Fleisch oder Wurstwaren aus einwandfreiem Fleisch bestehen (14). Übrigens enthalten inzwischen auch Fische (Lachs! [15]) die tödlichen BSE-Erreger! Schon aus diesem Grunde sollte man es sich gründlich überlegen, ob man in Zukunft noch mit gutem Gewissen Fisch, Fleisch- oder Wurstwaren essen kann.
Nicht die Mikroorganismen verursachen eine Krankheit bei uns, sondern wir selbst, mithilfe dieser Erreger. Nicht die »bösartigen« Mikroorganismen müssen abgetötet werden, sondern ihre Ernährungsgrundlage muss normalisiert werden: wir müssen unsere mentale, emotionale und physische Umgebung ändern.
Unsere Körperchemie kann sich nur dann umstellen, wenn wir unser Bewusstsein, unser Ernährungsverhalten, unseren Lebensstil und unsere Mitwelt entscheidend verändern. Dann verschwinden die Infektionserreger von selbst (bzw. reduzieren sich auf eine normale, verträgliche Menge), und das ohne jedes Medikament, ohne irgendwelche schädliche Chemie. Bei einer Erkrankung muss man zuerst die Ursache finden und sie beseitigen. Ist die Ursache nicht mehr vorhanden, verschwindet die Krankheit von selbst. Dieses Vorgehen widerspricht jedoch – unverständlicherweise – der gängigen therapeutischen Praxis.
Bereits seit Anfang unseres Jahrhunderts, bis in die dreißiger Jahre, kannte man in Europa die Sonnentherapie, genannt »Heliotherapie«. Beispielsweise befand sich eine Sonnentherapieklinik in dem Schweizer Städtchen Leysin unter der Leitung von Dr. August Rollier. Er wusste, dass der Behandlungserfolg umso größer war, je höher die aufgenommene UV-Dosis war. Das soll heute jedoch alles vergessen sein und unter die Rubrik »Unsinn« abgeheftet werden? Eine der schlimmsten Krankheiten, die man hier mit UV-Licht behandelte, war die Tuberkulose. Viele Patienten wurden vollkommen geheilt. Auch bei anderen Krankheiten half die UV-Bestrahlung durch Sonnenlicht: beispielsweise bei Anämie, Gicht, Arteriosklerose, rheumatischer Arthritis, bei Ekzemen, Akne, Ischias, Asthma, Nierenstörungen, bei vielen Infektionskrankheiten und sogar bei Verbrennungen. Dabei hat man jedoch festgestellt, dass ein Heilungserfolg ausblieb, wenn die Patienten UV-undurchlässige Sonnenbrillen trugen.

Nur Veränderungen bleiben konstant

Alle Lebewesen nehmen Licht auf und strahlen auch wieder Licht ab. Manche mental Begabte können dieses in Form der Körperaura sehen. Neben diesen Lichtsignalen senden die Zellen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Bakterien schwache Radiosignale aus. Der menschliche Körper lässt die Licht-Energie hindurchfließen wie durch ein Sieb. Experimente zeigten, dass eine ultraschwache Photonenemission nahezu verlustlos tausende von lebenden Zellen durchdringen kann. Das heißt mit anderen Worten: unser Gewebe ist transparent. Man weiß beispielsweise, dass Licht selbst durch den Schädel ins Innere des Kopfes eindringen kann, um so die Zirbeldrüse zu erreichen. Haut und Gewebe sind für Licht viel durchlässiger, als man noch bis vor kurzem dachte. Selbst ein Fötus in einer Gebärmutter erhält genug Licht, um seine Physiologie zu beeinflussen.

Ein Beispiel für viele: Ausschnitt aus der Zeitungsmeldung (Starnberger Anzeiger Nr. 28 vom 12. Juli 1995) »Gesundheit aktuell heute: Kinder und Sonne, Eltern in der Verantwortung«. Warum schreiben die Redakteure nicht: »Leute, geht hinaus in die Sonne, damit sich euer Körper wieder an die lebensnotwendigen UV-Strahlen gewöhnt und euer Immunsystem gestärkt wird!«?
Wird die Empfänglichkeit für einen Teil dieser Schwingungen reduziert, so wird der Energiefluss im Körper gehemmt. Es entsteht ein Stau, der eine Erkrankung nach sich ziehen kann.

Was bewirkt UV-Licht?

– UV-Licht ist unsere Nahrung schlechthin. Unser Körper ist ohne UV-Licht nicht lebensfähig.
– UV-Licht aktiviert die Vitamin-D-Synthese.
– UV-Licht senkt den Blutdruck. Schon eine einzige Behandlung mit UV-Licht bewirkt einen deutlichen Rückgang des Blutdrucks, der fünf bis sechs Tage anhält.
– UV-Licht erhöht die Herzleistung. Es kann eine Zunahme um bis zu 39 % beobachtet werden. Dabei kräftigen sich die Herzmuskeln, und die Pumpleistung des Herzens steigt an.
– Durch UV-Licht werden EKG-Werte und Blutwerte bei Personen mit Arteriosklerose verbessert. Arteriosklerose ist eine chronisch fortschreitende, degenerative Erkrankung besonders der inneren Arterienwandschicht. Durch Eindringen von Blutplättchen in die Zellzwischenräume der innersten Gefäßwandschicht, gefolgt von fettähnlichen Ablagerungen, entstehen atheromatöse Veränderungen, die zum Zelluntergang und schließlich zu einer starken Vermehrung der Bindegewebsfasern in dieser Wandschicht führen (= Sklerose). Hierdurch verhärtet sich die Arterienwand und büßt ihre natürliche Elastizität ein. Herdförmige Ablagerungen, insbesondere von Cholesterinkristallen, die auch in den Bereich der mittleren Gefäßwandschicht eindringen, lösen dann starke, entzündliche Reaktionen und einen weiteren Gewebszerfall aus. Schließlich kommt es zu Kalkablagerungen. Die Herde brechen auf, und es entstehen Geschwüre, auf denen sich Blutgerinnsel niederschlagen. Der vollständige Verschluss einer Arterie, beispielsweise durch Thrombenbildung, führt zum Absterben des betroffenen Gewebes (Herzinfarkt, Schlaganfall, Brand).
– UV-Licht senkt die Cholesterinwerte.
– UV-Licht hilft gegen Hautkrankheiten.
– UV-Licht hilft gegen Infektionskrankheiten.
– UV-Licht fördert die Produktion von männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen.
– UV-Licht verhindert Karies.
– UV-Licht aktiviert wichtige Hauthormone, beispielsweise das Solitrol (eine Form des Vitamin D3).
– Stresshormone werden durch UV-Licht zügig abgebaut. Stress ist eine tückische Sache, die sich mit der berühmten Schlange vergleichen lässt, welche sich in den eigenen Schwanz beißt: Stress verengt das Sehfeld und ist somit für eine verminderte Informationsverarbeitung und schlechtere Lernfähigkeit verantwortlich (derselbe Effekt wird durch Lärm hervorgerufen). Als Folge davon benötigen viele Leute eine Brille. Und diese wiederum verhindert die Aufnahme von UV-Licht, womit die Stresshormone abgebaut werden könnten…
– UV-Licht ist imstande, linksdrehendes Wasser in rechtsdrehendes zu verwandeln. Rechtsdrehende (+) und linksdrehende (-) Moleküle sind chemisch identisch, sie haben jedoch eine räumlich spiegelverkehrte Struktur. Dadurch drehen sie die Polarisationsebene von Licht nach rechts bzw. nach links. Da unser Körper aus rechtsdrehenden Molekülen aufgebaut ist, empfindet er jedes linksdrehende Molekül als Fremdkörper. Linksdrehende Milchsäure wird beispielsweise vom Körper nicht aufgenommen, während rechtsdrehende völlig verarbeitet wird.
– Um linksdrehendes (unbekömmliches) in rechtsdrehendes (bekömmliches) Wasser zu verwandeln, reicht bereits eine nur kurzzeitige Bestrahlung mit Sonnenlicht (UV-Licht) völlig aus. Dies haben Forschungen des EFODON e.V. ergeben. Es ist also nicht nötig, teure und komplizierte Maschinen zu konstruieren und zu kaufen, die etwa das Wasser »wiederbeleben« oder »levitieren« sollen. Es ist wie so oft im Leben: warum den einfachen Weg gehen, wenn es auch kompliziertere Wege gibt…

Wer verdient am UV-Entzug?

Die Behandlungen mit UV-Licht wurden gegen Ende der dreißiger Jahre eingestellt, als das Penicillin entdeckt wurde (1938) und die Wissenschaft das neue Gebiet der Antibiotika für sich entdeckte.
Unsere so hochgelobte Zivilisation hat es mit ihrem »Fortschritt« geschafft, die Grundelemente des Lebens, alles das, was wir zum Über-Leben brauchen, zu vergiften und zu verseuchen: die Luft, die Nahrung, das Wasser und – das Licht. Wer wundert sich darüber, dass immer mehr Menschen krank werden?
Man muss sich unwillkürlich fragen – weil es sich bei den anderen »teuflischen« Themen (Aids-Lüge, Katalysator-Gifte, FCKW-Verbot, die Recycling-Lüge, Mikrowellen-Bestrahlung usw. usw.) ganz genauso verhält: wer verdient daran, dass wir unsere Gesundheit ruinieren?
Ist es die übermächtige Pharma-Industrie (mit ihren Medikamenten und den sogenannten Sonnenschutzmitteln)? Sind es die Ärzte (die auf eine kranke Kundschaft angewiesen sind, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen)? Wer auch immer daran verdient, es geschieht in trauter Eintracht gegen die »bösen« UV-Strahlen. Und natürlich gegen unsere Gesundheit.
Ich frage mich, ob hier nicht eine Methodik dahintersteht, wenn Strahlungen, die für uns lebenswichtig sind, verteufelt werden, wir dagegen tagtäglich mit immer höheren Dosierungen von gesundheitsschädigenden Strahlen bombardiert werden. Beispiel Mikrowellenstrahlen: vom Mikrowellenherd über Radaranlagen und gewisse drahtlose Telefone bis zur Bestrahlung durch – vielleicht letztlich höchst überflüssige – TV-Satelliten…
Wie man inzwischen weiß, ist die Dauer-Bestrahlung durch Mikrowellen (Sende-Wellen!) nicht nur die Hauptursache für die berühmt-berüchtigten Waldschäden, sondern führt beim Menschen u.a. zu Gehirnschäden (»Verblödung«)… Nachgewiesen ist hier, dass es von Benommenheitsgefühlen über Kopfschmerzen bis zur Blindheit kommen kann. Es gibt Untersuchungen, wonach Dauerbestrahlungen durch Funkwellen (das sind hochfrequente Strahlungen im Mikrowellenbereich) erwiesenermaßen u.a. das zentrale Nerven- und Immunsystem angreifen. Sie schädigen die Erbanlagen und können Blutkrebs erzeugen. Trotzdem werden ungebremst immer weitere Sendetürme errichtet.
Parallel dazu ist eine geradezu massive Werbung für drahtlose Telefone (»Handys«) zu beobachten und – die Werbung zeigt Erfolg: sie werden gekauft! Dass man sich mit der Benutzung eines solchen Gerätes selbst schädigt, wird bei der Werbung (natürlich) verschwiegen. Warum steht auf solchen Geräten eigentlich nicht eine Warnung wie auf den Zigarettenpackungen: »Die EG-Gesundheitsminister: Wer mit diesem Gerät telefoniert, gefährdet die Gesundheit« und »Wer das Telefonieren aufgibt, verringert das Risiko schwerer Erkrankungen«? In skandinavischen Krankenhäusern dürfen Mobiltelefone nicht mehr benutzt werden. In Flugzeugen ist deren Benutzung auch verboten. Selbst BMW erlaubt den Betrieb von Funktelefonen nur über Außenantennen, jedoch nicht etwa, um die Gesundheit der Fahrer zu schützen, sondern wegen der empfindlichen Fahrzeugelektronik, die damit gestört wird.
Das Heimtückische an Mikrowellen ist, dass sie in schwächster Intensität die größten Auswirkungen auf den menschlichen Organismus (und natürlich auf den tierischen und pflanzlichen) haben. Das verhält sich ganz ähnlich wie bei den homöopathischen Heilmitteln, die auch in der stärksten Verdünnung die größte Wirkung zeigen.
Stärkere Strahlungsdosierungen verkraftet der Körper – aber nicht auf Dauer! -, indem er sie erkennt und abblockt. Schwache Dosierungen jedoch greifen direkt in die körpereigene Zellkommunikation ein und stören diese nachhaltig. Die Lebensvorgänge werden durch elektromagnetische Signale gesteuert, deren Intensität noch weit unterhalb der »Rauschgrenze der Elektronik« liegt. Die elektromagnetischen Impulse aus unseren technischen Quellen befinden sich nun genau auf solchen Frequenzen, auf denen die Steuerung der (unwillkürlichen) Lebensvorgänge durch natürliche Impulse erfolgt.
Die Anhäufung der technischen Mikrowellenstrahlung ist heute in einer ganzen Anzahl von Großstädten bereits zu einem echten Problem geworden, was vorsichtshalber gerne verschwiegen wird: der ständige Strahlenhintergrund aus künstlichen Quellen hat inzwischen eine etwa hundert- bis zweihundert Millionenfache Größe erreicht wie der natürliche Hintergrund an elektromagnetischen Wellen von der Sonne. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie lange das gut geht.
Nur am Rande sei erwähnt, dass es mit unseren heutigen technischen Möglichkeiten inzwischen machbar ist, auf solche (Sende-) Strahlungen zusätzlich unterschwellige Informationen aufzumodulieren, denen wir – insbesondere unser Gehirn – völlig hilflos ausgesetzt sind. Diese Technik ist inzwischen ausgereift und wird in der Praxis – u.a. durch Geheimdienste und Militär – voll eingesetzt.
Man muss sich unwillkürlich fragen, ob wir nun alle »nur« Masochisten sind, potentielle Selbstmörder, oder ob hier ein »System galoppierenden Irrsinns« – oder was sonst? – dahinter steckt?

Darüber sollten wir uns einmal Gedanken machen.

Anmerkungen
1 »Das Märchen vom Ozonloch« in: EFODON SYNESIS Nr. 4/1994.
2 FCKW sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe, richtiger: Chlorfluorkohlenwasserstoffe (CFKW). Das sind Kohlenstoffverbindungen, deren Wasserstoff-Atome meist vollständig durch Chlor- und Fluoratome ersetzt sind. FCKW werden in manchen Ländern noch als Aerosoltreibmittel, Feuerlösch- und Kältemittel verwendet. Nach der Ozonhypothese sollen FCKW angeblich zur Zerstörung des Ozongürtels in der Stratosphäre beitragen.
3 DNS (DNA), Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure. Die DNS ist ein in allen Lebewesen vorhandener Träger der genetischen Informationen (aller Erbinformationen) in den Zellkernen und besitzt die Fähigkeit der Vervielfältigung. Die DNS ist ein Riesenmolekül und besteht aus zwei spiralig angeordneten Ketten von Nukleotiden, die durch vier verschiedene, sich in unterschiedlicher Reihenfolge wiederholende Basen über Wasserstoffbrücken (in der Kopplung Adenin-Thymin und Guanin-Zytosin) miteinander verbunden sind. Die Basenfolge bestimmt dabei den genetischen Code (Proteinbiosynthese). Durch elektromagnetische Strahlung kann die DNS geschädigt werden. Schäden an der DNS können in Körperzellen Krebs und Stoffwechseldefekte auslösen. Bis zu einem gewissen Maß besitzt die DNS die Fähigkeit, eigene Schäden zu reparieren. Das Raummodell der DNS wurde 1953 von J. D. Watson, F. H. C. Crick und M. Wilkins entwickelt.
4 Histamin (Kurzwort aus: Histidin und Amin) ist ein biogenes Amin und Gewebehormon. Es bewirkt eine Erregung der glatten Muskulatur, Erweiterung der Kapillaren, Senkung des Blutdrucks u. a. Histidin ist eine Aminosäure.
5 Energie kann in verschiedener Form erscheinen. Neben der physikalischen (potentiellen, kinetischen, elektrischen, magnetischen oder thermischen) kennen wir die chemische und die atomare Bindungsenergie. Ein anerkannter Grundsatz der Physik ist der Satz von der Erhaltung der Energie eines abgeschlossenen Systems. Demnach kann Energie einer bestimmten Form in Energie anderer Form umgesetzt werden. Es gibt hierbei jedoch auch unwiderrufliche Prozesse: jede Energieform kann vollständig in Wärmeenergie umgewandelt werden. Wärmeenergie kann jedoch niemals wieder vollständig in eine andere Energieform umgesetzt werden.
6 Epiphyse (Zirbeldrüse, Pinealdrüse) ist ein vermutlich als neurosekretorisch tätige Hormondrüse fungierendes unpaares Organ bei Vögeln und den meisten Säugern. An Taubenvögeln konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass in der Epiphyse der anatomische Sitz der Wahrnehmung magnetischer Felder liegt.
7 Prolaktin ist ein zu den Gonadotropinen (Geschlechtshormone) zählendes, die Milchsekretion auslösendes Hormon des Hypophysenvorderlappens.
8 Somatotropin ist bei Wirbeltieren und dem Menschen ein artspezifisches, aus 188 Aminosäuren bestehendes Polypeptidhormon aus dem Vorderlappen der Hypophyse, das das Wachstum der Körpersubstanzen und damit den aufbauenden Stoffwechsel (Blutzuckerspiegel, Fettspaltung, Proteinsynthese) fördert.
9 Neurosekret ist ein hormonales Sekret von Nervenzellen.
10 Hierzu vgl. Gernot L. Geise: »Ein Indiz für eine frühgeschichtliche Genmanipulation?« in: EFODON NEWS Nr. 1/1991.
11 Unter einer Frequenz versteht man eine Schwingungszahl, die Anzahl der vollen Schwingungen eines regelmäßig sich wiederholenden Vorganges innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts. Durch die Angabe der Frequenz wird nur die Schwingungszahl bestimmt.
12 Antibiotika heißt wörtlich übersetzt: gegen das Leben gerichtete Substanzen. Und das sind sie wirklich, auch gegen menschliches Leben.
13 Darüber brachte der Bayerische Rundfunk (BR5) im Juli einen ausführlichen Bericht.
14 Die Qualität von Lebensmitteln lässt sich einwandfrei nachweisen mithilfe der Radiästhesie oder der Kinesiologie.
15 Lachse werden heute verschiedentlich in Fischfarmen mit Mehl gefüttert, das u.a. aus BSE-verseuchten Tierkadavern hergestellt wird. Ausnahmen sind wildlebende Lachse.

Literatur
Marco Bischof: »Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen«, Frankfurt am Main 1995.
Falke: »Die unsichtbaren Waffen der Macht«, Meppen 1995.
Gernot L. Geise: »Radiästhesie im Alltag«, Wessobrunn 1995.
Dr. Jacob Libermann: »Die heilende Kraft des Lichts«, Bern/München/Wien 1995.
Meyers Lexikon, 1993.
Ernst Pöppel: »Lust und Schmerz. Über den Ursprung der Welt im Gehirn«, Berlin 1993.
Wulf-Dietrich Rose: »Elektrosmog – Elektrostreß«, Köln 1990, 1994.
Bildnachweis
»Elektromagnetische Strahlung« und »Milchsäure« aus: »Biophotonen«.
»Fehlfunktion der inneren Uhr« aus: »Die heilende Kraft des Lichts«.

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/geise/1995-SY11%20glg_uv.pdf

Gruß an die Sonnenkinder

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/27/das-marchen-vom-schadlichen-uv-licht/

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Gruß an die Märchenerzähler

Der Honigmann

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Von: Fosar/Bludorf

In diesem einfachen Quarz wurde ein fast 2 kg schweres Goldnugget gefunden (Foto: Heritage Auctions)

Sollten Sie knapp bei Kasse sein – falls Sie in einer Erdbebenzone wohnen, liegt der Reichtum möglicherweise direkt unter Ihren Füßen! Geophysiker der Universität Queensland (Australien) haben jetzt herausgefunden, dass bei einem Erdbeben Gold entsteht – aus Wasser! Projektleiter Dion Weatherley, Senior Research Fellow der University of Queensland, erklärt, wie es funktioniert. Ein Erdbeben ereignet sich immer entlang einer unterirdischen Bruchlinie im Gestein der Erdkruste. Sehr oft sammelt sich entlang solcher Bruchlinien im Laufe der Zeit Wasser, das die Zwischenräume ausfüllt. Aufgrund des immensen Drucks im Erdinnern, etwa 10 Kilometer unter der Oberfläche, wird das Wasser zusammengepresst und reichert sich mit zahlreichen Mineralien an, meist mit Karbondioxid und Silikaten, aber auch mit „attraktiveren“ Elementen wie zum Beispiel Gold. Kommt es nun zu einem Erdbeben, öffnen sich diese Erdspalten schlagartig. Der Effekt ist wie beim Öffnen eines Dampfdruckkochtopfs – das Wasser in der Gesteinsspalte verdampft augenblicklich. Die in ihm gelösten Stoffe bleiben zurück und werden an die Erdoberfläche gepresst.

Schon lange hatten die Wissenschaftler gewusst, dass es eine merkwürdige Korrelation zwischen größeren Goldvorkommen und Bruchlinien in der Erdkruste gibt. Man hatte vermutet, dass das Edelmetall durch plötzlichen Druckanstieg im Erdinnern nach oben gekommen sein könnte. Die Studie der australischen Wissenschaftler führte diese Idee ins Extrem weiter, kommentiert der Geochemiker Jamie Wilkinson vom Imperial College in London, der so nicht an der Studie beteiligt war. Die Goldausbeute eines einzigen Erdbebens ist natürlich klein, sagt Weatherley. Das im Untergrund gespeicherte Wasser enthält normalerweise nur 1 ppm („parts per Million“) des Edelmetalls. Aber entlang großer Bruchlinien wie z. B. der Alpinen Verwerfung auf der Südinsel Neuseelands könnten sich im Laufe von Jahrhunderttausenden gigantische Vorkommen ansammeln.

Gemäß der Zusammensetzung der mineralischen Nanopartikel im unterirdischen Wasser sind die Goldnuggets an Quarzgestein gebunden, wobei die Nuggets beim Erdbeben so schnell vonstatten geht, dass der Quarz nicht einmal Zeit zum Auskristallisieren hat. Um diese Prozesse anzustoßen, bedarf es übrigens nicht der zerstörerischen Kraft eines großen Erdbebens. Bereits kleinere Erschütterungen bis zur Stärke 4 auf der Richterskala, die normalerweise an der Erdoberfläche keine größeren Schäden anrichten, können den Verdampfungs- Kristallisationsprozess einleiten. Solche kleinen Erdbeben ereignen sich jedoch exponentiell häufiger als große, in manchen Regionen fast täglich. Damit könnten solche kleinen regelmäßigen Erdbeben für die Bildung großer, ökonomisch lukrativer Goldvorkommen verantwortlich sein. Die legendären Fundstätten des amerikanischen Goldrauschs im 19. Jahrhundert in Kalifornien und am Klondike River im Grenzgebiet zwischen Alaska und Kanada lagen ebenfalls in erdbebengefährdeten Zonen.

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Gibt es Hinweise darauf, dass frühere Kulturen auf der Erde im Atomkrieg untergingen? Ja, die gibt es, meint Brad Steiger. Nur wird ihre Existenz von der etablierten Wissenschaft bisher nicht zur Kenntnis genommen. Warum wohl?

Auch jetzt, wo ich die 70 überschritten habe, stellen sich mir immer noch zwei Fragen, die der größte Teil meiner 165 publizierten Bücher auf die eine oder andere Art zu beantworten versucht hat: 1.) Wer sind wir als Spezies? Und 2.) Was ist unser Schicksal? „Worlds Before Our Own“ (G. P. Putnam‘s Sons, 1978; Anomalist Books, 2007) habe ich im Wesentlichen deshalb geschrieben, weil ich es immer unvorstellbar fand, dass so hochentwickelte Menschen, für die wir uns selbst halten, nicht wirklich wissen, wer sie sind.

Archäologen, Anthropologen und andere Wissenschaftler, die sich dem „Ursprung-der-Menschheit“-Spiel widmen, erkennen nur selten und sehr widerwillig Fälle an, in denen Belege in Form von Knochenresten und Kultgegenständen aus prähistorischer Vergangenheit auftauchen, lange vor der Zeit, wo sie das eigentlich dürften, und an Orten, an denen sie es nicht sollten. Diese lästigen Artefakte zerstören die geordnete Evolutionslinie, die die Wissenschaft schon so lange der Öffentlichkeit präsentiert. Folglich hat man solche Stücke größtenteils in Ausgrabungsberichten, vergessenen Lagerräumen und verstaubten Archiven versacken lassen, von denen zu vermuten steht, dass dort eine Menge an unterschlagenem, ignoriertem und verlegtem Beweismaterial zu finden ist, das die konventionellen Deutungen über die menschliche Herkunft verändern würde und uns eine deutlich klarere Definition davon geben sollte, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Heute gilt allgemein als wissenschaftlich anerkannt, dass die „Homo“-Linie wenigstens drei Millionen Jahre in die Vergangenheit reicht und dass sich ein Vorfahre des modernen Menschen vor etwa einer Million Jahren entwickelt hat. Homo sapiens, der „denkende Mensch“ (unsere eigene Spezies), wurde auf dem ganzen Planeten vor etwa 40.000 Jahren zur vorherrschenden Lebensform.

Das plötzliche Erscheinen des Homo sapiens zu dieser Zeit ist schwer genug zu erklären, aber noch schwieriger ist die komplizierte Frage zu beantworten, warum genau zu diesem Zeitpunkt der Neandertaler und der Cro-Magnon-Mensch verschwunden sind. Ein ewiger Wissenschaftskrieg herrscht um die Frage, ob der Neandertaler und unsere Vorfahren nun zwei verschiedene Spezies waren oder ob sich beide gekreuzt haben.

Und gerade während die Wissenschaft immer mehr Beweisstücke zusammenträgt, dass sich die Menschheit in Afrika entwickelt hat, stieß eine ungarische Ausgrabung auf das Fragment eines Homo-sapiens-Schädels in einem Umfeld, das eine über 600.000 Jahre große Diskrepanz zur akzeptierten Ausbreitungsgeschichte des Menschen auf der Erde aufweist. In Dmanisi (Georgien) ausgegrabene hominide Fossilien wurden auf ein Alter von 1,77 Millionen Jahre geschätzt, und einen hominiden Zahn, der in miozänen Ablagerungen in der Nähe des Maritsa-Flusses in Bulgarien gefunden wurde, datierte man auf sieben Millionen Jahre.

Was passiert denn mit der Darwin‘schen Evolution, wenn wir Ausgrabungsstätten wie die in Australien betrachten, in der Homo sapiens (der Jetztmensch), Homo erectus (unser eine Million Jahre alter Vorfahre) und Neandertaler (unser Steinzeit-Cousin) zutage gefördert wurden, die aber augenscheinlich alle zur selben Zeit lebten?

Dann gibt es da noch die Ausgrabungsstätte in Tabun im heutigen Israel, wo Knochenfragmente des Homo sapiens in Schichten gefunden wurden, die unterhalb der klassischen Neandertaler-Knochen liegen, also älter sind. Im August 2007 stellten Wissenschaftler, die an der Datierung von Fossilien aus Kenia arbeiteten, den althergebrachten Standpunkt infrage, dass sich der Homo habilis (1,44 Millionen Jahre alt) und der Homo erectus (1,55 Millionen Jahre alt) nacheinander entwickelt haben. Am Alter jüngst gefundener fossiler Belege zeigt sich, dass die beiden Spezies in Afrika beinahe eine halbe Million Jahre lang nebeneinander gelebt haben.

Irgendwo in diesem scheinbaren biologisch-kulturellen Gerangel muss die Antwort auf die wichtigste aller Fragen zu finden sein: Wer sind wir?

Doch gerade jetzt, da wir uns die größte Mühe geben, die Knochenfragmente so zusammenzupuzzeln, dass sie vertretbar mit dem übereinstimmen, was wir über unsere Herkunft zu wissen meinen, wurden versteinerte Fußabdrücke gefunden, die unseren akzeptierten Evolutionskalender in ein heilloses Durcheinander stürzen dürften, wenn sie tatsächlich das sind, wonach sie aussehen. In Pershing County, Nevada, wurde ein versteinerter Schuhabdruck, der deutlich feingearbeitete Doppelnähte aufweist, in Trias-Kalkstein gefunden – Gesteinsschichten, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahren verweisen.

Anfang 1975 gab Dr. Stanley Rhine (Universität von New Mexico) die Entdeckung menschenähnlicher Fußabdrücke in 40 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten bekannt. Nur wenige Monate zuvor war ein ähnlicher Fund in Kenton, Oklahoma, gemacht worden. Fast zur selben Zeit wurde auch ein versteinerter Fußabdruck im nördlichen Teil Zentral-Wisconsins ausgegraben.

Im Death Valley in Kalifornien gibt es reichlich Belege in Form von Knochenresten und Fossilien, die uns zeigen, dass diese trostlose Wüstengegend einst ein tropischer Garten Eden war, in dem eine Rasse von Riesenmenschen lebte, die sich die Nahrung aus den dortigen Seen und Wäldern schmecken ließ.
Wenn von urgeschichtlichen Riesenmenschen in der heute verlassenen Sandwüste im Death Valley gesprochen wird, heißt das gleichzeitig, dass die Schulmeinung widerlegt wird, nach der der Mensch erst relativ spät nach Nord- und Südamerika eingewandert ist. Neue Radiokarbondatierungen belegen einerseits, dass die Landbrücke in der Beringstraße und der eisfreie Korridor zwischen Alaska und Montana bis vor 9.000 Jahren noch unpassierbar waren, andererseits zeigen aber immer mehr Fundstücke, dass der Mensch mit Sicherheit schon sehr viel früher auf dieser Hemisphäre ansässig war.
Um ein Beispiel zu nennen: Mais, der amerikanischer Beitrag zum menschlichen Speiseplan, soll mit einem Alter von 9.000 Jahren unser ältestes kultiviertes Saatgetreide sein. Dann hätte es aber schon vor mehr als 9.000 Jahren Ackerbauern in Amerika geben müssen, um den Mais erst einmal dort anzubauen. Uralte Kürbissamen, 8.500 Jahre alte Erdnüsse und Faserbüschel der Baumwolle, gefunden im Nanchoc-Tal in Peru, sind zusätzliche Hinweise, dass in der Neuen Welt zu dieser Zeit schon Landwirtschaft betrieben wurde. Den eindeutigen Beweis für die Existenz prähistorischer Landwirtschaft in Amerika brachte eine Bohrung der Humble Oil Company, die über 80.000 Jahre alte mexikanische Mais-Pollen zum Vorschein brachte.

Die Auffälligkeiten bei Blutseration und Gebiss sowie die geographische Verteilung der heutigen Ureinwohner auf den beiden amerikanischen Kontinenten erfordern eine geradezu unmögliche genetische Zeitskala, nach der sich asiatische Einwanderer in charakteristische Bewohner der Neuen Welt hätten verwandeln müssen. Selbst wenn wir versuchten, mit den anerkannten Theorien über die Besiedlung der Neuen Welt irgendwie den Frieden zu wahren, müssten wir Nordamerika in 40.000 Jahren mehr Evolution zugestehen als in über einer Million Jahren in Europa, Afrika und Asien stattfand.
In Kalifornien wurden Schädel gefunden, die eindeutig von amerikanischen Ureinwohnern stammen und die auf ein Alter von 50.000 Jahren datiert wurden. Aber es gibt noch ein weiteres Rätsel: Ein 140.000 Jahre alter Schädel, durch Maßanalyse dem Typus der amerikanischen Ureinwohner zugeordnet, wurde in einer iranischen Ausgrabungsstätte entdeckt.

Was ist mit der untergegangenen amerikanisch-indianischen Zivilisation von Cahokia in Illinois, von der Pyramiden und eine große Mauer errichtet wurden? Eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von St. Louis enthält möglicherweise die Reste einer Metropole von mehr als 250.000 Einwohnern.
Wer erbaute die mysteriösen Sieben-Meilen-Mauern in den kalifornischen Bergen um Berkeley und Oakland?

Und welche Vorgänger der Maya konstruierten das ausgeklügelte System in Yukatan, das vor über 2.000 Jahren Feldfrüchte bewässerte?

Der Caracol-Turm von Chichén Itzá in Yukatan ist ein bemerkenswertes  Observatorium in Mittelamerika, das in Zusammenhang mit ähnlichen Orten in Nordamerika, z. B. in Mesa Verde, in Wichita und im Chaco-Canyon, steht.

Nach einer der ketzerischsten Theorien, die ich in „Worlds Before Our Own“ aufgestellt habe, ist der Ursprung der Zivilisation unter Umständen aus der sogenannten Neuen erst in die Alte Welt eingewandert. Viele Jahre nachdem Ruth Shady Solís die antike Stadt Caral in Peru beschrieben hat, wurde ihre auf 2627 v.  Chr. lautende Karbondatierung jetzt im Dezember 2007 wissenschaftlich anerkannt. Dadurch ist nachgewiesen, dass die Zivilisation in Südamerika viel älter ist als die Städte des Harappa-Tals im heutigen Pakistan und West-Indien, älter auch als die ägyptischen Pyramiden. Caral muss jetzt als „Mutter aller Zivilisationen“, als fehlendes Bindeglied der Archäologie — als Mutter-Stadt — anerkannt werden.

Wissenschaftliche Bildung wurde offenbar von Menschen jeglicher Kultur, ob bekannt oder unbekannt, hoch geschätzt. Felsgravuren, die möglicherweise 60 Millionen Jahre alt sein könnten, veranschaulichen Schritt für Schritt eine Herztransplantation und einen Kaiserschnitt. Die alten Ägypter benutzten ein empfängnisverhütendes Gel und verfügten über urinbasierte Schwangerschaftstests. Der Zement, den die Maya für Zahnfüllungen benutzten, hält nach 1.500 Jahren immer noch.

Eigentlich hätten keine Textilgewebe gefunden werden dürfen, bevor die Ägypter vor 5.000 Jahren begannen, gewebte Stoffe zu produzieren. Wie können wir uns dann die russische Ausgrabungsstätte erklären, die uns über 80.000 Jahre alte Spinnwirtel und gemusterte Stoffe liefert?Die alten Babylonier benutzten offensichtlich nicht nur Schwefel-Streichhölzer — ihre Technologie war so hochentwickelt, dass sie komplexe elektrochemische Batterien mit Drahtleitungen einsetzen konnten. Es gibt auch Hinweise, dass Batterien und Elektrolyse im alten Ägypten, in Indien und in Suaheliland verwendet wurden.

Überreste einer metallbearbeitenden Fabrik mit über 200 Schmelzöfen wurden im heutigen Medzamor in Armenien gefunden. Zum Schmelzen von Platin sind Temperaturen von über 1.780 Grad Celsius erforderlich, und doch stellten einige Präinka-Völker Objekte aus diesem Metall her. Auch heutzutage ist das Extrahieren von Aluminium aus Bauxit noch ein kompliziertes Verfahren, doch Chou Chu, ein berühmter General aus der Jin-Dynastie (265-316 n. Chr.), wurde in einem Leichenkleid mit Gürtelschnallen aus Aluminium bestattet.

Geschnitzte Knochen und behauene Kalksteine wurden bei Brunnenbohrarbeiten zusammen mit Fundstücken, die wie reich verzierte „Münzen“ aussehen, aus großer Tiefe hervorgeholt. In einer Kohlenmine fand man eine seltsame geprägte Tafel — sie war mit rautenförmigen Vierecken verziert, mit dem Gesicht eines alten Mannes in jedem „Kästchen“. Bei einer anderen Entdeckung in einer Kohlenmine fanden Arbeiter glattpolierte Betonblöcke, aus denen eine massive Wand errichtet worden war. Einer der Minenarbeiter hackte nach eigener Aussage einen der Blöcke auf und fand dabei das typische Gemisch aus Sand und Zement, aus dem auch unsere heute üblichen Bausteine hergestellt werden. Eine Goldkette wurde in einem Kohleklumpen eingeschlossen entdeckt. In einer Silbermine in Peru wurde eine Metallspitze ausgegraben, und ein Eisenwerkzeug in einem schottischen Kohleflöz. Von allen Funden wird angenommen, dass sie Millionen Jahre älter sind, als der Mensch eigentlich existieren soll. Ein glockenförmiges Metallgefäß mit Blumenintarsien aus Silber wurde in der Nähe von Dorchester in Massachusetts aus massivem Fels herausgesprengt.

Zwei Hypothesen könnten die Existenz so verblüffender Artefakte erklären: (1) Sie wurden auf der Erde von einer fortschrittlichen Zivilisation hergestellt, die durch eine natürliche oder technologische Katastrophe vor dem Entstehen unserer eigenen Kultur vernichtet wurde, oder (2) sie sind Überbleibsel einer technologisch hochentwickelten Zivilisation außerirdischer Herkunft, die die Erde vor Millionen von Jahren besuchte und dabei verschiedene Gegenstände zurückließ.

Selbst wenn eine hochentwickelte außerirdische Rasse unseren Planeten in prähistorischer Zeit besucht hätte, ist es doch unwahrscheinlich, dass so gewöhnliche Alltagsgegenstände wie Nägel, Ketten, Schnallen und Vasen an Bord eines Raumschiffs transportiert und an so weit voneinander entfernten Orten verteilt worden wären — denn diese Artefakte wurden in Nord- und Südamerika, Großbritannien, ganz Europa, Afrika, Asien und im Mittleren Osten gefunden.

 

Anzeichen für prähistorische Katastrophen

Trotz der allgemeinen Unpopularität von Katastrophentheorien wurden in letzter Zeit offenbar doch einige „Beweise“ für verheerende Veränderungen in der Erdkruste entdeckt, die vor Urzeiten stattgefunden haben und für das fast vollständige Verschwinden prähistorischer Gesellschaften verantwortlich sein könnten. Geologische Funde weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen nicht nur sehr plötzlich, sondern auch sehr dramatisch vollzogen haben müssen und dass sie die frühgeschichtlichen Menschen vollkommen überwältigt und ihre Kulturen ausgelöscht haben.

Den vielleicht verblüffendsten Beweis für eine fortschrittliche prähistorische Technologie, die ihre Mutterkultur zerstört haben könnte, finden wir an Orten, die offenbar stumme Zeugen frühgeschichtlicher atomarer Kriegsführung sind.

Glasüberzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenen Sand entsteht. Für einige Menschen ist der Gedanke, dass uns diese Stätten womöglich Belege für urzeitliche Atomkriege liefern, recht beunruhigend. Gleichzeitig haben Wissenschaftler etliche Uranlagerstätten gefunden, die offenbar schon in der Vorzeit abgebaut oder ausgeschöpft wurden.

Wenn in prähistorischen Zeiten möglicherweise eine globale Zivilisation durch einen Atomkrieg vernichtet worden ist, scheint es umso dringlicher, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind, bevor uns das Schicksal ereilt, die Lektionen einer vergangenen Welt wiederholen zu müssen.
Quelle: The Canadian, 21.12.2007

Beweise für einen prähistorischen Atomkrieg
Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend …
Genesis (1. Mose) 19:24

Zu meinem letzten Artikel in der Zeitung The Canadian mit Gedanken zu meinem Buch „Worlds Before Our Own“ sind dutzende Leserfragen eingegangen. Einige schrieben, dass ein Kabelfernsehsender — manche meinten, es sei der History Channel, andere Discovery oder National Geographic — „Beweise“ dafür gezeigt hätte, dass das „geschmolzene grüne Glas“, das in verschiedenen Gegenden zu finden ist, in Wahrheit durch Druckwellen von Meteoren statt durch urzeitliche Atomkriege entstanden sei. Ich bin weiterhin für viele Theorien über die Frühgeschichte der Erde offen.

Einer der Leser, die mir schrieben (er hatte vorteilhafterweise sogar „Worlds Before Our Own“ gelesen), stellte fest, dass ich „Informationen über ungewöhnliche archäologische Funde klar und anschaulich darstelle, ohne die rhetorischen Übertreibungen, die gewöhnlich in Verbindung mit solchen Themen gebracht werden“.

In bestimmten Fällen könnten meteorische Druckwellen Bereiche „geschmolzenen grünen Glases“ entstehen lassen. Nun frage ich mich allerdings, ob solche Naturphänomene auch für alle 28 Gebiete mit geschwärzten und zertrümmerten Steinen verantwortlich sein können, die jeweils eine Fläche von über 11.000 km2 in Westarabien bedecken. Die scharfkantigen und schwarz-verbrannten Steine liegen dichtgedrängt beieinander, als ob es sich um Ruinen von Städten handeln würde. Nach Einschätzung von Experten sind sie nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stammen offenbar aus jener Zeit, in der Arabien als üppiger und fruchtbarer Landstrich galt, der dann urplötzlich zur Wüste versengt wurde.

Wir wissen heute, dass die Sahara einst eine tropische Region mit reicher Vegetation, ergiebigem Regen und mehreren großen Flüssen war. Wissenschaftler haben Gebiete in der Wüste entdeckt, in denen der Erdboden, der einst durch Bauer und Pflug bearbeitet wurde, nun mit einer dünnen Sandschicht bedeckt ist. Forscher haben auch ein gewaltiges Wasserreservoir unter der ausgedörrten Wüstenoberfläche entdeckt. Die Quelle für so große Wasservorkommen können nur die starken Regenfälle aus einer Zeit gewesen sein, bevor eine flammende Zerstörung die saftige Vegetation dieses Gebietes vernichtete.

Bei Ausgrabungen im Gebiet von Khamis Bani Sa‘ad im Tehema-Distrikt der Hodeidah-Provinz im heutigen Jemen kamen mehr als 1.000 ungewöhnliche archäologische Fundstücke zum Vorschein. Am 25. Dezember 2007 bestätigte ein französischer Wissenschaftler, dass sie auf 300.000 v. Chr. zurückgehen. Bis zu einem dramatischen Klimawandel waren die Einwohner zu dieser Zeit Fischer und hatten eine Anzahl von Tierarten domestiziert, die es heute in dieser Region nicht mehr gibt, einschließlich einer Pferdeart, die man derzeit nur in Mittelasien findet.

Das kommunistische China hat Nuklearversuche in der Nähe des Lob-Nor-Sees in der Wüste Gobi durchgeführt, nach denen große Flächen des Gebietes mit glasiertem Sand bedeckt waren. In dieser Wüste gibt es jedoch noch mehrere andere Stellen mit glasigem Sand, die bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind.

Der Ingenieur Albion W. Hart, einer der ersten Absolventen des Massachusetts Institute of Technology, wurde mit einem Projekt in Innerafrika beauftragt. Auf der Reise in eine beinahe unzugängliche Region mussten er und seine Mitarbeiter zunächst ein ausgedehntes Wüstengebiet durchqueren. Damals kam ihm eine große Fläche grünlichen Glases, die den Sand bedeckte, so weit das Auge reichte, ziemlich verwirrend und unerklärlich vor. „In späteren Jahren“, schreibt Margarethe Casson in Rocks and Minerals (Nr. 396, 1972), „besuchte er White Sands (Nevada) nach der ersten nuklearen Explosion dort, und er stellte dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung fest, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte.“

Im Euphrat-Tal im Südirak, wo nach bestimmten Überlieferungen der Garten Eden liegen soll und wo die alten Sumerer auf den Gottmenschen Ea trafen, kam 1947 bei Forschungsgrabungen eine Schicht von geschmolzenem grünem Glas zum Vorschein. Die Archäologen kamen nicht umhin, die Ähnlichkeit dieses mehrere tausend Jahre alten Schmelzglases mit dem Wüstengrund von White Sands in New Mexico festzustellen, nachdem dort die ersten nuklearen Explosionen der Neuzeit Sand und Steine zerschmolzen hatten.

In der Mohave-Wüste gibt es große runde oder mehr­eckige Flächen, die mit einer harten Substanz bedeckt sind, die undurchsichtigem Glas sehr ähnlich ist.

Glasierte Bauwerke und versengte Ruinen

Als William Walker 1850 das Death Valley erforschte, gab er an, auf Ruinen einer uralten Stadt gestoßen zu sein. Die Steine eines großen Bauwerks, das sich im Schutt befand, waren an einer Gebäudeseite zerschmolzen und glasüberzogen. Walker erklärte weiterhin, dass das gesamte Gebiet zwischen dem Gila- und dem St.-John-Fluss mit Ruinen übersät sei. Er fand in jeder dieser vorzeitigen Siedlungen Beweise dafür, dass sie durch Feuer ausgebrannt waren, das intensiv genug war, Gestein zu verflüssigen. Straßenpflaster und Steinhäuser waren durch gewaltige Risse zerteilt, als ob sie mit einer Art riesiger Feueraxt versengt worden wären.

Belege wie die von Walker entdeckten verglasten Städte und Befestigungsanlagen faszinieren mich vielleicht sogar mehr als die großen Flächen aus geschmolzenem grünem Glas.

Es gibt alte Bergfestungen und Türme in Schottland, Irland und England, deren Mauerwerk durch Einwirkung großer Hitze ausgeglüht und verkalkt ist. Blitze können so etwas auf keinen Fall verursacht haben.

Andere Bergfestungen, von den Lofoten vor Nord-Norwegen bis zu den Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, sind zu „geschmolzenen Festungen“ geworden. Erich A. von Fange merkte an, dass die „aufgeschichteten Felsblöcke ihrer Ringwälle durch intensive Hitze […] zu Glas geworden sind“.

Die Stadt Çatal Hüyük in der nördlichen Zentraltürkei, die als eine der ältesten der Welt gilt, hat nach archäologischen Anhaltspunkten offenbar in der Blüte ihrer Zivilisation gestanden, bevor sie plötzlich ausstarb. Archäologen waren erstaunt, als sie dicke Schichten verbrannter Ziegel in einer „VIa“ benannten Ebene vorfanden. Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über einen Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeigaben verkohlt wurden. Die gesamte bakterielle Verwesung war durch die fürchterliche Hitze komplett gestoppt worden.

Als ein großer Terrassentempel in Babylonien ausgegraben wurde, sah es so aus, als ob er von einem entsetzlichen Feuersturm getroffen worden wäre, durch den er bis in die Grundfesten zerklüftet wurde. An anderen Stellen des Ruinenfeldes waren große Stücke Mauerwerk durch Flammen glasiert worden. Etliche Teile des Mauerwerks waren komplett zerschmolzen. Selbst große Felsbrocken in der Nähe der Ruinen waren mit einer Glasschicht überzogen.

Die königlichen Gebäude in einer nordsyrischen Grabungsstätte, die als Alalakh oder Atchana bekannt ist, waren so komplett verbrannt, dass das Innerste der dicken Wände mit hellroten, zerbröckelnden Lehmziegeln gefüllt war. Der Lehm- und Kalkputz der Wände war glasiert, und selbst Wandfliesen aus Basalt waren an einigen Stellen geschmolzen.

In Indien stehen zwischen dem Ganges und den Rajmahal-Bergen versengte Ruinen, in denen sich Unmengen von zerschmolzenen und ausgehöhlten Steinen befinden. Einige Reisende, die sich bis ins Herz der indischen Wälder vorgewagt haben, berichteten von Ruinen einstiger Städte, in denen die Wände durch intensive Hitzeeinwirkung zu Kristallblöcken geworden sind.

In den Ruinen der Sieben Städte, die sich nahe dem Äquator in der brasilianischen Provinz Piauí befinden, scheint ein ungeheures Chaos gewütet zu haben. Die Archäologen haben noch keine geologische Erklärung gefunden, die helfen würde, diese Funde einzuordnen, und daher meinten einige, die die Stätte untersuchten, dass die Art, in der die Steine ausgedörrt, zerstört und geschmolzen sind, Bilder von Sodom und Gomorra heraufbeschwöre.

Französische Forscher haben Belege für prähistorische spontane Kernreaktionen in der Oklo-Mine von Pierrelatte in Gabun gefunden. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Erz dieser Mine ungewöhnlich niedrige Anteile von U-235 enthält, wie sie sonst nur in verbrauchtem Uranbrennstoff aus Kernreaktoren gefunden werden. Diejenigen Forscher, die die Mine untersuchten, gaben an, dass das Erz auch vier seltene Elemente enthalte, die man in ähnlichen Formen in erschöpftem Uran findet.
Obwohl die moderne Welt vor den 1940er Jahren keine Kernenergie kannte, gibt es eine frappierende Anzahl von Hinweisen, dass schon in prähistorischen Zeiten nukleare Reaktionen stattgefunden haben könnten. Diese hinterließen zu Glas geschmolzenen Sand in verschiedenen Wüstengegenden, mit Glasschichten überzogene Teile von Steinmauern in Bergfestungen und Trümmer uralter Städte, die offenbar durch extreme Hitze zerstört wurden — all das weitaus mehr, als primitive Armeen der Frühzeit mit ihren Fackeln hätten anrichten können.

Die ausgebildeten und erfahrenen Archäologen, die auf solche ungewöhnlichen Funde gestoßen sind, betonten in allen Fällen, dass keine dieser Katastrophen durch Vulkane, Blitze, einschlagende Kometen oder durch von Menschen ausgelöste Feuersbrünste verursacht worden sein kann.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum

Gruß an die Geschichte die uns verschwiegen werden soll

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/31/geologische-beweise-fur-einen-nuklearen-krieg-im-altertum/

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Zeitanomalien 1Zeitanomalien 2Zeitanomalien 3Zeitanomalien 4Zeitanomalien 6

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/matrix3000-artikel/antarktis.pdf

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TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/24/zeitanomalien-an-nord-und-sudpol/

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Gruß an die Zeit

Der Honigmann

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HAARP_site.jpg.1000x297x1HAARP auf Alaska

Klima- und Gen-Waffen, Laser im All und Nanoroboter – was sich wie Science Fiction anhört, ist manchmal schon Gegenstand militärischer Forschung. Ein russischer Militärexperte klärt auf.

Klima-Waffen

In einem Beitrag für die neue Ausgabe der Wochenzeitung „WPK“ schreibt der russische Militärexperte Konstantin Siwkow, der interessanteste angewandte Bereich für die Entwicklung grundsätzlich neuer Waffensysteme beinhalte Methoden, um geophysische und Klima-Vorgänge zu beeinflussen. Derzeit werde in diesem Bereich intensiv geforscht, insbesondere in den USA.

Das bekannteste Beispiel sei das Projekt HAARP. Die auf Alaska stationierten Ultrahochfrequenz-Anlagen seien in der Lage, „Ionenwolken“ zu bilden, in denen dann Plasma entstehe. Ein Gefechtskopf oder ein Kampfjet, der in dieses Gebiet gerate, werde außer Stand gesetzt. Das Projekt sei ursprünglich als Raketenabwehrsystem konzipiert worden. In der Testphase habe es sich aber herausgestellt, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst werden könne.

Vorerst lasse sich dieser Einfluss kaum prognostizieren. Bei gewissen Umständen könne daraus eine Katastrophe resultieren. Falls es doch gelinge, relativ präzise Prognosen zu liefern, werde das HAARP-Projekt zu einer effizienten Klima-Waffe. Für diese Zwecke bastle man an neuen Supercomputern, um wahrheitsgetreue Modelle zu erstellen, und sammle statistische Daten.

Tödliche Gentechnik

Von militärischer Bedeutung seien auch einige Gentechnik-Projekte, so Siwkow weiter. Es gehe darum, Lebewesen mit vorgegebenen Eigenschaften zu schaffen: „Militärisch relevante Entwicklungen auf diesem Gebiet zielen darauf ab, krankheitserregende Bakterien und Viren zu bekommen, und zwar mit hoch differenzierten Fähigkeiten in Bezug auf menschliche Rassen. Das heißt, krankheitserregende Mikroorganismen sollen nur für eine konkrete Menschengruppe je nach Rasse gefährlich sein. Solche Forschungen laufen derzeit in den USA“.

Es sei allerdings vorerst noch nicht gelungen, die angestrebte RassenSelektivität“ zu erzielen. Es gebe jedoch gewisse Fortschritte. Das seien bisher unbekannte Erreger, die für einige Rassen gefährlicher seien als für die anderen, schreibt Siwkow. Als Beispiele dafür betrachtet er die Erkrankungen wie SARS und die Vorgelgrippe.

Strahlung und Nanoroboter

Eine weitere Voraussetzung für die Entstehung einer neuen Waffen-Klasse sei die Entwicklung relativ kleiner Strahlungs-Generatoren. Im Rahmen der US-Raketenabwehr seien die Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet vorrangig.

 Als Ziele für die Ultrahochfrequenz-Strahlung betrachte man elektronische Systeme von Kampfjets und Marschflugkörpern. Effiziente Generatoren optischer und Röntgenstrahlung hätten den Weg zur Entwicklung von Laser-Waffen geebnet. Deren erste Exemplare stünden der US-Navy mittlerweile zur Verfügung. Künftig könne dies auch als Grundlage für neuartige Waffensysteme im All dienen. Es sei dafür allerdings nötig, die Atmosphäre ohne Energie-Verluste zu überwinden – diese Aufgabe sei noch nicht gelöst worden.

teufelEine wichtige wissenschaftliche Aufgabe sei auch, Anlagen von Nano-Ausmaßen zu entwickeln, die zur Selbstreproduktion fähig wären. Als Grundlage für grundsätzlich neue Waffensysteme sollen dabei laut Siwkow „Nanoroboter-Suspensionen“ dienen, die Militäranlagen des Gegners schnell zerstören und seine Soldaten töten könnten.

gefunden bei http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waffen-der-Zukunft-Ionenwolken-und-Nano-Killer/

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Gastbeitrag:

FREUNDE,

bedenkt meine stetigen Warnungen und Bedenken, die Realität sieht extrem grausamer aus, als sie hier aufgezeigt wird aber immerhin schon einmal angesprochen…!!

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN, wir alle haben nur das eine und es ist im Blickfeld der Begierde der PERVERSIONISTEN des Planeten, der GEORGIA GUIDESTONE CHARTA, NWO/SATANISTEN/ZIONISTEN  !!

BABS-I    KOMPLEXSYSTEM

Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration

http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waffen-der-Zukunft-Ionenwolken-und-Nano-Killer/

Über Wohl und Wehe der Wissenschaft haben wir gesprochen/gelesen,

WISSEN  ist ein NEUTRUM,  die GESELLSCHAFT ERST MACHT ES ZU “GUT”   oder “BÖSE “..

in der TAT aber haben wir eine der menschenverachtendsten, materiell geprägten, absolut ungleiche GESELLSCHAFT, in der sich in LOGEN und GEHEIMBÜNDEN pervertierte SEKTEN und EINZELPERSONEN, INSTITUTIONEN gegen das SEIN missbrauchen lassen, das ist eine Schande für das Leben auf diesem so wunderbaren/blauen Planeten…!!

Wir, die Eigentümer dieses BLAUEN PLANETEN, die der durch Mutter ERDE geschaffenen, basierenden DNA, die auf 7,83 Hz beruht, fordern von der extremen Minderheit der anderen DNA, nicht von diesem PLANETEN, nicht auf Mutter ERDE geprägten DNA:

Geht dorthin, woher ihr gekommen seid, zur HÖLLE und nehmt die sich schuldig gemachten gleich mit, wir wollen:

FRIEDEN für ALLE
FREIHEIT für ALLE
LUFT zum ATMEN für ALLE
WASSER als unabdingbares MENSCHENRECHT für ALLE
ESSEN für ALLE in ausreichender Form und Qualität

Gesundheit und Reproduktion des Menschen stehen an allererster Stelle, wer sich gegen die SCHÖPFUNG vergreift, wird genauso sterben, wie der, der das SCHWERT ergreift….!!

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN und LEBEN, wir wollen dieses Pack nicht aber noch müssen wir ES ertragen, weil wir alle uns eingelullt haben lassen,

MIND CONTROL ist keine Zukunftsmusik der boshaften ART, ist bitterste REALITÄT und sie begegnet uns täglich in ungeahnter LETHARGIE auf den STRASSEN, Massen voller Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, verantwortungslos vor der ZUKUNFT unserer KINDER…!!

WACHET AUF oder STERBT als ZOMBIE   !!

LG aus der Ferne , der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”   etech-48@web.de   egon tech

Gastbeitrag Ende.

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...danke an TA KI

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Gruß an die Rassen

Der Honigmann

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Saatgut: Drei Konzerne bestimmen den Markt für Lebensmittel

Auf dem Lebensmittel-Markt findet ein gewaltiger Konzentrations-Prozess statt. Schon heute kontrollieren die Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta den Saatgut-Markt. Der Trend zu Uniformität und Abhängigkeit der Konsumenten ist kaum zu stoppen.

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Monsanto kontrolliert heute bereits 27 Prozent des weltweiten Saatgut-Marktes, die drei größten Unternehmen zusammen 53 Prozent. (Grafik: EvB/ETC Group)

Die neue EU-Verordnung für das Saatgut dürfte zu einer weiteren Konzentration auf einige wenige Konzerne führen. Der globale Lebensmittelmarkt wächst aufgrund des Anstiegs der Weltbevölkerung zwar kontinuierlich. Viel Raum für eine größere Anzahl an Lebensmittel- und Saatgut-Hersteller, möchte man meinen. Doch gerade das Gegenteil ist der Fall: Nur eine Handvoll globaler Saatgut-Konzerne teilt sich den Weltmarkt untereinander auf. Und die Konzentration steigt immer weiter.

Die Umsätze des globalen kommerziellen Saatgutmarktes wurden von der ETC Group für 2009 auf gut 27 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die zehn größten Konzerne beherrschen 74 Prozent dieses weltweiten Saatgutmarktes. Der größte Saatguthersteller, Monsanto, kontrolliert allein 27 Prozent. Bei Zuckerrüben beträgt der Marktanteil der drei größten Saatgutproduzenten 90 Prozent, bei Mais 57 Prozent und bei Sojabohnen 55 Prozent.

1996 hielten die zehn größten Unternehmen der Saatgutindustrie zusammen noch einen Marktanteil von weniger als 30 Prozent. Heute Monsanto-Frankenfoodkontrollieren allein die drei umsatzstärksten Unternehmen – Monsanto, DuPont und Syngenta – 53 Prozent des Marktes. Und zu dieser horizontalen Konzentration (mehr Marktanteile für immer weniger Syngenta-TomatenFirmen) kommt auch noch die vertikale Konzentration dazu: Die Konzerne wollen zunehmend auch die vor- und nachgelagerten Bereich kontrollieren. Dabei geht es um die Kontrolle der Wertschöpfungskette und den Zugriff auf billige Rohstoffe.

Wie rasant die Monopolisierung voranschreitet, zeigt am besten das Beispiel Monsanto: Heute Weltmarktführer, war der Konzern bis Mitte der 1980er Jahre überhaupt nicht im Biotechnologie-Markt tätig. Seitdem verfolgt das Unternehmen eine rigorose Aufkaufpolitik unter den Mitbewerbern. Und auch die Patentierung von immer mehr Lebensmitteln trägt zur Allmacht der Konzerne entscheidend bei.

Das internationale Netzwerk „No Patents on Seeds“ berichtet, dass in der EU allein im Jahr 2010 etwa 250 Patente auf gentechnisch veränderte Pflanzen sowie weitere 100 Patente auf gentechnikfreie Pflanzen angemeldet wurden. Der Anteil von Patenten auf Pflanzen aus konventioneller Züchtung nimmt dabei insbesondere bei den Unternehmen Monsanto, Syngenta und Dupont zu und beträgt bei diesen Konzernen inzwischen etwa 20 bis 30 Prozent. Die Produktpalette umfasst viele Arten konventionell gezüchteten Gemüses wie Gurken, Tomaten, Paprika, Kürbisse und Melonen.

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Nicht nur die Anzahl, sondern auch der Umfang der Patente ist äußerst problematisch: Viele Patentanträge erstrecken sich über die gesamte Lebensmittelproduktion, vom Futtermittel über das Tier bis hin zu Fleisch, Milch und Eiern. 2010 hat Monsanto beispielsweise Schutzrechte für Kekse und Margarine angemeldet, in denen seine gentechnisch veränderte Soja verarbeitet werden soll.

Nicht einmal vor der Patentierung von Tierarten und den entsprechenden Lebensmitteln macht die Entwicklung halt. Im Jahr 2010 wurden in diesem Bereich 25 Patente angemeldet. So vergab das Europäische Patentamt zum Beispiel schon Zertifikate für Fische, die mit Wachtumshormonen behandelt werden.

Die wachsende Bedeutung geistigen Eigentums verändert auch das Erkenntnisinteresse der Forschung. Die Patentierbarkeit eines Verfahrens oder Produktes wird oft wichtiger als sein allgemeiner Nutzen. Problemlösungen sind nur dann interessant, wenn sie sich als Produkte vermarkten lassen.

Diese Tendenzen werden dazu führen, dass die Herstellung der wichtigsten Lebensmittel von einigen wenigen, international tätigen Konzernen kontrolliert wird. Die Wahlfreiheit der Konsumenten wird eingeschränkt, die Abhängigkeit wird steigen. 

Vor dem Hintergrund der Zahlen der vergangenen Jahrzehnte erscheint es unwahrscheinlich, dass dieser Trend aufzuhalten ist.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/07/saatgut-drei-konzerne-bestimmen-den-markt-fuer-lebensmittel/

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…danke an TA KI

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Gruß an die Saatguttauschbörsen im Land

Der Honigmann

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Transatlantische Verstimmung: US-Präsident Obama fordert vor dem G-20-Gipfel höhere Staatsausgaben. Doch die Bundeskanzlerin will davon nichts wissen.

Foto: dpa

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel: Verstimmungen wegen der Wirtschaftspolitik

Europa und die USA steuern vor dem G-20-Treffen in Toronto am kommenden Wochenende auf einen handfesten Streit um die richtige Wirtschafts- und Haushaltspolitik zu: Während in Europa nun auch Frankreich ein hartes Sparprogramm auflegen will, fordert US-Präsident Barack Obama die Partner auf, mit Staatsgeld die Konjunkturerholung am Leben zu erhalten.

Frankreich will sein Defizit von derzeit rund acht Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) schon bis zum Jahr 2013 auf drei Prozent drücken, also die Maastricht-Kriterien wieder erfüllen. Dies sagte der Stabschef von Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Claude Guéant, der „Financial Times“. Details nannte Guéant allerdings nicht. Er kündigte lediglich an, dass der Haushaltsplan 2011 im Herbst stehen und konkrete Sparziele enthalten solle.

Bislang bewerten die Ratingagenturen Frankreich noch mit der Bestnote AAA. Nach Ansicht von Experten ist dies nur zu halten, wenn Frankreich wie Deutschland einen harten Sparkurs einschlägt.


Schäuble trifft Geithner

USA drängen Deutschland zum Schuldenmachen

Vor zu ambitionierten Sparplänen warnte eindringlich US-Präsident Obama. Er forderte die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsnationen (G20) auf, dem Konjunkturaufschwung Vorrang einzuräumen. Er mahnte die G20-Partner, nicht zu schnell auf die Bremse zu treten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hingegen pocht auf einen Ausstieg aus den staatlichen Anti-Krisenprogrammen und eine Sanierung der Staatskassen. „Es geht nicht um ein radikales Sparprogramm, sondern es geht darum, dass man bei anhaltendem wirtschaftlichen Aufschwung nicht die gleichen Konjunkturprogramme immer weiter fahren muss“, sagte Merkel.

Es werde aber nicht an Investitionen gespart, sagte sie. Deutschland versuche, einen kleinen Teil der Verschuldung in den Griff zu bekommen und gleichzeitig vor allem über Bildung und Forschung Wachstum und Arbeitsplätze zu fördern. Merkel warnte: „Wenn wir nicht zu einem nachhaltigen Wachstumspfad kommen, sondern wieder aufgeblähtes Wachstum generieren, werden wir durch eine nächste Krise bezahlen.“

Auf der Tagesordnung stehe auch die Frage, „wann wir aus der Phase der Konjunkturprogramme auf eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung umsteigen.“ Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigte die Politik der Bundesregierung: „Wir setzen genau das um, was international seit Monaten als Exit-Strategie besprochen worden ist.“ Und das beinhalte, dass man 2011 mit einer „maßvoll dosierten Rückführung der zu hohen öffentlichen Defizite beginnen“ werde.

Für Gesprächsstoff in Toronto werden sicher die Pläne der Franzosen sorgen. Denn der vor eineinhalb Wochen von Premierminister François Fillon verkündete Sparplan dürfte keinesfalls ausreichen, um die nun angekündigte Defizitsenkung zu erzielen. So sollen 50 Mrd. Euro aus Einsparungen vor allem im Staatsdienst sowie der Reduzierung von Steuerschlupflöchern und einer neuen „Reichensteuer“ kommen. Weitere 50 Milliarden Euro sollen durch Mehreinnahmen zusammenkommen.

Dabei beruhen die Berechnungen jedoch auf einer äußerst optimistischen Wachstumsprognose von 2,5 Prozent pro Jahr ab 2011. Die OECD erwartet für 2011 jedoch nur ein Wachstum von 2,1 Prozent. Wirtschaftsministerin Christine Lagarde musste denn auch einräumen, dass die Wachstumsprognose ihrer Regierung „gewagt“ sei. Bei früheren Sparmaßnahmen ist es Frankreich bisher lediglich gelungen, sein Defizit um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte jährlich zu senken. Das jetzige Ziel scheint so ehrgeizig.

Nach Informationen der Zeitung „Les Echos“ plant die Regierung in Paris nun von 2011 bis 2013 die Streichung von 100?000 weiteren Stellen im Staatsdienst. Seit 2007 wurden bereits 100.000 Beamtenstellen gestrichen. Arbeitsminister Eric Woerth hatte vergangene Woche zudem die Eckpunkte einer Rentenreform vorgestellt. Er will das Rentenalter schrittweise bis 2018 von derzeit 60 auf 62 Jahre anheben. Der Spitzensteuersatz soll von 40 auf 41 Prozent steigen, Freibeträge auf Kapitalerträge und Vergünstigungen für Unternehmen sollen wegfallen.

weiter:

http://www.welt.de/wirtschaft/article8130878/Merkel-geht-auf-Konfrontationskurs-zu-Obama.html

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Gruß

Der Honigmann

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Dieser Artikel soll als Weiterführung zu den verschiedenen Artikeln dienen, die hier bereits zum Thema Profitmedizin und alternative Medizin erschienen sind, so auch zur “Germanischen” Neuen Medizin.

Soviel kann man aus all diesen Artikeln als gesichert herauslesen:
Wenn etwas aufs Heftigste bekämpft, lächerlich gemacht und diffamiert wird, wenn evtl. derjenige auch noch eines unerwarteten “bemerkenswerten Todes” stirbt, dann war/ist  dies vollständig RICHTIG und WAHR,  aber eine Bedrohung von Billionen-Profiten, auf die der Weltherrscher so wenig verzichten will wie auf die aus der Falschbehandlung resultierenden Toten.

“Wirkliche gute Verschwörungen brauchen Jahrzehnte um an die Oberfläche zu kommen.
Bei dem Fall des Naturheilkundlers und Physikers Dr. Max Gerson waren die Versuche seine, mit pflanzlichen Säften, roher Nahrung und Kaffe-Einläufen funktionierende, Krebs-Therapie zu diskreditieren so erfolgreich, dass die ganze Geschichte nie erzählt wurde.

Bis jetzt.

Dr. Gersons Enkelsohn, Howard Straus (hdstraus@earthlink.net), hat gerade die einzigartige Biography Gersons veröffentlicht.
Es ist faszinierend sie zu lesen und grenzt bei Zeiten an das Unglaubliche.

Was für eine Geschichte das auch ist: ein angesehener Physiker entdeckt eine natürliche Heilmethode für Krebs und die medizinisch-pharmazeutische Lobby verschwört sich um sie aktiv und schonungslos von der Öffentlichkeit fern zu halten.
Das alles ist nachweisbar wahr.
Herr Straus ging weit über das Erforderliche hinaus um sein Fachgebiet zu untersuchen und seine Aussagen zu unterstützen.
Und er hatte eine Familie “im Boot” die kein anderer Gerson-Biograph jemals hatte: seine Mutter, Charlotte Gerson Straus, die Tochter des Doktors. Zusammen, und mit der fachlichen Unterstützung von Barbara Marinacci, haben sie eine Dokumentation zusammengestellt von der ich glaube, dass sie in der Lage ist den Turm der organisierten und politisierten Medizin zu stürzen.

Über sechzig Jahre lang war die Behandlung von und die Forschung über Krebs fast ausschließlich beschränkt auf herausschneiden, auslöschen und narkotisieren: Operation, Strahlung und Chemotherapie.

  • Milliarden über Milliarden Dollar wurden ausgegeben um alle möglichen Behandlungen zu erforschen, AUSSER einer ernährungsbedingten.

Woher kommt überhaupt der wirkliche Anreiz diese Krankheit zu heilen? Die Geschäfte laufen gut.

Es ist mittlerweile ein offenes Gehemnis, dass mehr Menschen vom Krebs leben als daran sterben.

Das große Geld wird mit Krankheiten und nicht mit der Gesundheit gemacht.
Dr. Gerson besiegelte seine eigene Ächtung als er sein Leben verschrieb, um herauszufinden, warum Patienten überlebten und was getan werden könnte um sicherzugehen, dass sie das wirklich taten. Er fing an und machte es.

In der sechsten Klasse  brachte Frau Palmer meiner Klasse bei, dass Debatten gewonnen werden wenn du deine Sache als unwiderstehlicher und sachlicher darstellst, als den deiner Gegner.

  • Das mag in den meisten Fällen stimmen, mit der Ausnahme der Medizin.

Linus Pauling und Abram Hoffer ,  die beide anerkennend über Gersons Werk sprachen, bereiteten den Weg respektive der umfassenden und großen Dosierung von Vitamin C und Niacin vor und machten es bekannt.
Sie machten das so erfolgreich, dass der einzige Ansatzpunkt, der ihren vielen Kritiker übrig blieb, die Personen an sich waren (ad hominem):                                                           Greif die Männer an, nicht die Ideen.

“Kaffee-Einlauf”-Gerson wurde auf die ziemliche selbe Art und Weise angegriffen.
Es war Gespött, keine Wissenschaft, die Gersons Therapie von eurem örtlichen Onkologen-Büro fernhielt.

Mache einen einfachen Test:

  • Frag zehn Doktoren was sie von der Benutzung der Gerson-Therapie gegen Krebs halten.
  • Danach frag dieselben Doktoren was sie über die Gerson Therapie WISSEN.
  • Ich würde darauf wetten, dass alles was sie wissen ist, dass der Typ Kaffe-Einläufe verwendet hat. “Hätten sie gern Milch und Zucker dazu?”, sagte ein Physiologe einst zu mir. Und ihr werdet ähnlich Schlimmes hören.

Für die Körpertemperatur eines ernsthaft kranken Patienten liefern Kaffee-Einläufe mindestens zwei lebensnotwendige Vorteile:

  • Schmerz-Entlastung und Entgiftung.

Man muss zweiteres anerkennen um ersteres wertzuschätzen. Gersons außerordentliche medizinische Erfahrung lehrten ihn wie beides dadurch erreicht wurde. Patienten und Physiologen, die Gersons Protokolle befolgten hatten gesehen, dass er richtig lag.

Das ist der einzige Maßstab, der absolut ist.

Zu schade, dass die Egos einiger Kritiker sie die wahre und erste Pflicht eines Heilers vergessen ließ:

  • Für das Wohl des Patienten, das Beste meiner Möglichkeiten.”

Wenn es eine negative Seite bei pflanzlichen Säften gibt, so muss ich die noch hören.
Den größten Vorwurf,  dem ich begegnete lautete, dass pflanzliche Säfte zwar harmlos sind, aber keine besonderen Fähigkeiten gegen Krebs besitzen.
Wie kann das sein, wenn Doktoren heutzutage wissen (und unsere Großmütter wußten es über Generationen), dass Pflanzen tatsächlich HELFEN dem Krebs vorzubeugen und ihn aufzuhalten.

All diese Pflanzen sind voller Ballaststoffe und mit wenig Fett.

  • Tomaten sind vollgeladen mit Lycopin.
  • Orangene und grüne Gemüsesorten beinhalten gewaltige Mengen an Karotin.
  • Brokkoli, Blumen-, Grün-, Rosenkohl und Kohlkopf (die kreuzförmigen Gemüsesorten) sind alles Schwergewichte im Kampf gegen Krebs. ( )

Wie, das soll mir mal einer sagen, können deren Säfte KEINE Anti-Krebs Wirkung haben?
Der Saft besteht aus allen zytoplasmatischen Inhalten einer Gemüsezelle, aber ohne den unschmackhaften Überfluß der unverdaulichen Faserzellwand. Es ist das Korn ohne die Dose; die Nuss ohne der Schale; das Geld ohne die Bank.

Die zwei Hauptziele der Saftzuführung sind die Menge der Pflanzen, die eingenommen werden, und die Absortion dessen was der Patient zu sich nimmt, zu erhöhen. Mehr Gemüse/Pflanzen ist/sind gut.
Eine höhere Verwertung ist gut. Daraus folgt die “Saftzuführung” ist gut und Gerson hatte Recht.

Ich finde, dass ich mich, genau wie ein methodischer Schauspieler, zuerst in den Charakter einfühlen muß, bevor ich über ein Buch spreche. Zu diesem Zweck hab ich zu Mittag zwei Liter Karottensaft getrunken und jetzt kann ich die Rolle zu einem großen Teil nachempfinden. Ich bin “voll im Saft” Saft und in  Stimmung.

Für die ganzen 20 Jahre “Saftzuführung” und für die vielen Meilen mit meinen “Juicers” [Saftkumpanen???] bin ich Dr. Gerson eine persönliche Verpflichtung des Dankes schuldig.
Er war so ziemlich der erste Physiologe überhaupt der all dies deutlich niederschrieb und zu einer eindeutigen und besondern therapeutischen Kur machte. Dies wird in zwei weiteren Büchern mit genauen Details dargestellt:
The Gerson Therapy“  von Charlotte Gerson und Morton Walker (2001), NY: Kensington Publishing Corp. ISBN 1-57566-628-6 und
“A Cancer Therapy: Results of Fifty Cases” (Kurzbesprechung ) von Max Gerson (1977) Del Mar, CA: Totality Books.

In der nächsten Ausgabe von Dr. Max Gerson: “Healing the Hopeless”, würde ich Abschnitt für Abschnitt die Anmerkungen zu Lesehinweisen beachten.
Für Viele ein gut lesbares Geschichtsbuch, unterstützt es besessene Gelehrte, die einfach jede Aussage anzweifeln müßen

Diese Leute sind da draußen und ich denke ein möglichst enges Belegssystem passt am Besten zu einem kontroversen Werk wie diesem. Ich denke auch, dass seriöse Studenten der Gerson Therapy einen Inhaltsindex begrüßen würden. Ich mochte die Einbindung von Bildern und die vollständige internationale Bibliography.
Ich denke die Übersetzung der überwiegenden deutschsprachigen Verweistitel in das Englische wäre ein erstrebenswertes Projekt.

Dr. Max Gerson: “Healing the Hopelesse” ist ein Tribut, eine Schulung und eine Warnung: man muss für, wirklich lebensrettende, Innovationen in der Medizin einen Preis zahlen. Die bestmögliche Rezension von Dr. Gersons Lebensgeschichte könnte nicht das übertreffen was der große Nobelpreisträger Dr. Albert Schweitzer schrieb:

Ich sah in Dr. Max Gerson einen der ausgezeichnetsten Genies in der Geschichte der Medizin. Er hat unter widrigen Bedingungen mehr erreicht als jemals möglich schien. Viele seiner grundsätzlichen Ideen wurden übernommen ohne seinen Namen mit diesen verbunden zu haben. Er hinterlässt ein Vermächtnis welches Achtung befiehlt und welches seinen, ihm gebührenden, Platz sichern wird.  Jene die er geheilt hat werden die Wahrheit seiner Ideen bestätigen.”

Der “Medizin Ketzer” Dr. Robert Mendelsohn sagte, dass eine Großmutter soviel wert ist wie zwei Doktoren.
Ein günstiges Schicksal hat es gut gemeint mit Howard Straus. Sein Großvater war hunderte wert.

Dr. Max Gerson: “Healing the Hopeless”, von Howard Strauss (Kingston, Ontario: Quarry Press, 2002, ISBN 1-55082-290-X, Taschenbuchausgabe, 397 Seiten plus Bibliographie. Bestellinformationen sind bei dem Autoren erhältlich unter hdstraus@earthlink.net) “
Dr.Max Gerson Google-Suche

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/05/dr-max-gerson/

Viele Untersuchungen und Behandlungen sind nur auf Grund der Empfehlungen der Pharmaindustrie vorgenommen worden, wobei das wirkliche Forschen und Behandeln sich nur auf´s  Geldverdienen bezog.

Die ursächliche Heilung wurde völlig außer Acht gelassen – allein die hilft und heilt.

Warum wurde wohl soviel Negatives darüber berichtet und eine israelische Universität die Rechte darauf selbst beansprucht, allerdings ohne “Germanisch”-Bezeichnung !!! –

Hallo….

Gruß

Der Honigmann

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Ein internationales Team Wissenschaftsteam am “Stanford Synchrotron Radiation Lightsource” (SSRL) hat herausgefunden, dass die Molekülstruktur von flüssigem Wasser komplexer ist, als von der derzeitigen Lehrmeinung vertreten. Zugleich belegen die Ergebnisse der Forscher, dass ein bislang als veraltet bzw. als falsch gegoltenes Modell der Molekülstruktur des Wassers genauer ist, als das derzeit akzeptierte.

Wie die Forscher um Ling Fu vom französischen “Centre National de la Recherche Scientifique”(CNRS), Arthur Bienenstock und Sean Brennan mittels einer Röntgenstrahlmessung festgestellt haben, betragen die Entfernungen zwischen den tetraedrisch angeordneten Wassermolekülen in einem Wasserstrahl 0,28 und 0,45 Nanometer.

Diese Messungen schienen zunächst das derzeitig weitestgehend akzeptierte Lehrmodell zu bestätigen, laut dem Wasser aus einer Gruppe von Wassermolekülen besteht, die in einer tetraedrischen Anordnung gehalten werden. Hier wird das Molekül im Zentrum des Tetraeders von vier anderen Molekülen im Abstand der kürzeren Länge (0,28) getrennt, während jedes dieser vier Moleküle wiederum um die längere Distanz (0,45) von den anderen entfernt ist.

Bei ihren Messungen entdeckten die Forscher jedoch, dass einige Moleküle um eine dritte, mittlere Distanz zu den anderen entfernt liegen: 0,34 Nanometer. Die Existenz dieser dritten Abstandslänge, findet sich zwar nicht mehr in den aktuellen Modellen, wurde jedoch schon 1938 beschrieben. Weitere Experimente in den 1960er und -70er Jahren schienen sie bereits bestätigt zu haben, wurden später jedoch wieder verworfen und als Fehler in der Analyse der Messungen gedeutet.

“Unser Nachweis dieser Zwischenabstandsmaßes durch modernste Technologie legt nahe, dass die Komplexität der Molekülstruktur von Wasser über das derzeitig akzeptierte Modell hinausgeht”, so Fu. Die Messergebnisse legen nahe, dass die Struktur von flüssigem Wasser nicht eindeutig tetraedrisch ist, sondern über die Form dieses Körpers hinausgeht. Da die Messung allerdings nur auf die Abstände zwischen den Molekülen beschränkt war, sind noch lange nicht alle Fragen rund um den molekularen Aufbau des Wasser gelöst und weitere Untersuchungen notwendig, gestehen auch die Forscher ein.

Tatsächlich ist das Verständnis der Struktur von Wasser keine leichte Aufgabe. Befindet sich Wasser in seiner gefrorenen und somit festen Form, bilden die Moleküle ein enges tetraerderförmiges Gitter. Laut dem derzeitigen Modell sollte auch die Struktur von flüssigem Wasser diesem Aufbau sehr ähnlich, jedoch weniger klar strukturiert sein, da Wärme Unordnung erzeugt und die Bindungen aufbricht. In flüssigem Wasser würde die Tetraeder-Struktur also ihren Halt verlieren und mit zunehmender Temperatur zerbrechen, obwohl die Moleküle auch weiterhin dazu tendieren, die Tetraeder-Struktur soweit wie möglich aufrecht zu erhalten.

Die neuen Messungen stellen nun einen Knick in dieser theoretischen Modellvorstellung dar, der eine weitere Strukturform erfordert. Die größere Dichte von flüssigem Wasser legt die Vorstellung nahe, dass die Moleküle enger zusammen gepackt sind als im einfachen Tetraederaufbau von Eis. Tatsächlich können die neuen Daten dazu beitragen, zu verstehen, wie ein solcher Aufbau zustande kommen kann.

+ + + WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA + + +
Wasser-Doku: Unser Wissen ist ein Tropfen

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/03/molekulstruktur-von-wasser-komplexer.html

Das veröffentliche Wissen darüber entspricht dem Nichtwissen der  desinteressierten Massen – – – – –

Gruß

Der Honigmann

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1981

Im Juni 1981 berichtete der CDC-Report (CDC –> Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Behörde der USA [Seuchenprävention]) über fünf Fälle von jungen homosexuellen Männern mit einer untypischen Lungenentzündung und fragte nach, ob auch andere Fälle bekannt sind. Einen Monat später lagen 50 Meldungen von Ärzten und Instituten vor. Das war das Fundament auf dem die AIDS-Panik aufgebaut wurde. 1983

Im Mai 1983 erschien von Luc Montagnier in der Wissenschaftszeitschrift “Science” eine Publikation, in der er im Zusammenhang mit AIDS behauptet, ein Retrovirus nachgewiesen zu haben, das er LAV nannte. Unmittelbar danach versuchten die Medien ihn als Entdecker des AIDS-Virus hochleben zu lassen (die Wissenschaftler nicht, nur die Medien), und Montagnier wies darauf hin, dass das, was er nachgewiesen habe, nicht allein in der Lage sein kann, AIDS zu verursachen und hierzu weitere unbekannte Co-Faktoren notwendig sind. Das hatte Montagnier aber schon in seiner Publikation genannt!

In derselben Ausgabe von Science, in der die Publikation von Montagnier veröffentlicht wurde (Science 220), hatte Gallo selber eine Publikation veröffentlicht, in der er den “Nachweis” eines Retrovirus HTLV1 bei einigen (nicht bei allen) Patienten mit AIDS behauptet.

HTLV1:
Gallo hatte vorher das, was er HTLV1 nannte, bei einigen Leukämiekranken auf einer japanischen Insel nachgewiesen und HTLV1 als Ursache einer seltenen Leukämie behauptet. Wie weit diese japanische Insel von Hiroshima und Nagasaki entfernt liegt, nennt Gallo nicht!

Es ist belegt, dass Montagnier die verwendete Substanz, in der er LAV nachgewiesen haben will, an Dr. Gallo gesendet hat, mit der Bitte, dass Dr. Gallo die Forschungsergebnisse überprüft, indem er mit dieser Ausgangssubstanz dasselbe Verfahren wie Montagnier noch mal durchführt und das Forschungsergebnis bestätigt.

Im September 1983 fand in Cold Spring Habour (USA) eine Fachkonferenz statt, auf der die französischen Ergebnisse (französische Forschungsgruppe um Montagnier) vorgestellt wurden. Kein Wissenschaftler behauptete ein halbes Jahr nach deren Veröffentlichung, dass die französische Forschungsgruppe ein Todesvirus entdeckt hat. Gallo selber griff die französischen Forschungsergebnisse als Laborartefakt an. (Laborartefakt: Begriff für “Scheinergebnis”/”Irrtum”, etwas, das zufällig im Reagenzglas entsteht) Diese Aussage von Dr. Gallo nannte Dr. Chermann, Mitglied der französischen Forschungsgruppe um Montagnier, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum AIDS-Bluterskandal. (Seite 63, links oben <– PDF-Datei.)

Ebenfalls in diesem Monat schrieb Dr. Gallo an Prof. Deinhard, Präsident des Max von Pettenkofer-Instituts in München: “Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen, und ich vermute, dass er ein Gemisch von zweien haben könnte.” (Quelle: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss zum AIDS-Bluterskandal, Dokument 36)
Vermutlich schrieb Gallo diesen Satz nach der Konferenz in Cold Spring Habour, und nachdem er die Substanz von Montagnier mit der Bitte um Überprüfung und Bestätigung erhalten hatte.

Bis hierhin behauptete kein Wissenschaftler der Welt, es sei ein AIDS-Virus entdeckt und zweifelsfrei nachgewiesen worden, das alleine die Krankheit AIDS verursachen kann, so wie es heute allgemein behauptet wird.

1984

Am 23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer großen Pressekonferenz zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin Margrit Heckler verkündigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS, das wahrscheinlich die Ursache von AIDS ist. (Kommentar: Das “wahrscheinlich” überhörten alle Medien und sog. Fachwissenschaftler.)

Dr. Gallo trat auf die Bühne und die Ministerin stellte ihn der Weltöffentlichkeit als den Entdecker des AIDS-Virus vor.

Die Publikationen in Science 224, die diese Entdeckung wissenschaftlich nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verkündigung der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht überprüfbar) an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.

Als dann endlich eine Veröffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung des AIDS-Virus erschien, war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang in der Wissenschaft als die Arbeit der französischen Forschergruppe um Luc Montagne bekannt war. Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine AIDS verursachen könne. Nun verkündigte plötzlich eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei um das AIDS-verursachende Virus handeln würde.

Der Unterschied zur ursprünglichen Publikation von Luc Montagnier besteht im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier zugesandt bekam, einen Stoff hinzugefügt hat, der biologische Abläufe beschleunigt (Hydrocortisol). Das heißt dann Kultivierung. Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat – Zitat:” […] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das französische Isolat kultiviert und publiziert hat.” (Seite 61, linke Spalte)

Das, was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. (Dazu im Jahre 1994 mehr)

Die US-Regierung verkündigt das Geklaute plötzlich als Entdeckung des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten und sicherten schnell diese Behauptung.

Zufällig (?) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verkündigt, als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gekürzt wurden, sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsförderungen Ausschau hielten. Die politische Entdeckungsverkündigung gab der Fachwissenschaft Aussicht auf neue Forschungsgelder (für AIDS-Forschung) und damit für die Existenzerhaltung der Arbeit/Beschäftigung der Wissenschaftler. Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zurück, weil sich trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen ließ, das als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler, der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr. Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leukämie, die verstärkt auf einer japanischen Insel auftrat. Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich großer Sicherheit das Krankheitsbild “AIDS” verursacht. Und schwups hatte man eine neue Begründung für neue Forschungsgelder.

Diese Hoffnung förderte Ministerin Heckler, indem sie öffentlich erklärte, dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein Impfstoff gegen AIDS gefunden worden sei.

Die US-Regierung streicht also die Gelder für die Krebsforschung zusammen, was die Wissenschaftler in Geldnöte brachte (durch Geldmangel erpressbar machen). Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen über das AIDS-Virus mitmachte. So war die Wissenschaft im Zugzwang, die Verkündigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr Labor nicht mangels Geldzuschüsse zumachen wollte. So erpresst man sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig bestätigt, die man politisch aufbauen möchte.

(Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen 1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht und dafür missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begründeten Menschheitsverbrechen führte. Der Unterschied zwischen GILT und IST sollte inzwischen jedem bewusst sein. Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie politisch gewollte Behauptungen bestätigt, auch wenn diese falsch sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)

  • Wichtige Zusammenfassung bis hierher:
    Ein Wissenschaftler veröffentlicht eine Forschungsarbeit über eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus auf. Der Wissenschaftler selber rudert zurück, und sagt: Moment, das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache für AIDS sein. Die mediale Präsenz dieses Themas flaut wieder ab.
    Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild “AIDS” maßgeblich bzw. alleine verursacht.
    Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus. Sofort treiben die Massenmedien diese Verkündigung in die Köpfe der Leute. Während dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen, da keine Beweispublikation veröffentlicht wird. Die Massenmedien bauen in der Zwischenzeit aber in der Bevölkerung den Glauben an die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.

Es wird deutlich, dass die “Entdeckung” des AIDS-Virus keine medizinische, sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gestützt durch die eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment große Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und keine Zweifel zuließen.

Danach zweifelt für Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil …

  • a) Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell zu einem globalen Dogma, dem man ohne der großen Gefahr eines Imageverlustes nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft die Kariere gefährdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen Widerspruch nicht leisten.
  • b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung stürzen, um betriebswirtschaftlich überleben zu können. (der wirtschaftlicher Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen Impfstoff “erfidnen” und vermarkten zu können.

1985

Um 1985 kamen allmählich die ersten sog. AIDS-Tests auf den Markt, die nicht nach dem Virus suchen, sondern nur nach Spuren, die es hinterlassen soll.

Abgesehen davon, dass die Tests keine Aussagekraft haben können (siehe mehr hierzu im Jahr 1993) waren bis dahin alle AIDS-Fälle reine Definitionsfälle. Diagnose auf der Basis von neu definierten (alten) Symptomen. In Afrika sind die Menschen heute noch per Definition AIDS-krank. Da verzichtet man selbst heute noch auf HIV-Tests. Darum ist statistisch die Zahl der Fälle dort am höchsten. Die HIV-Tests, die keine diagnostische Aussagekraft haben, verhindern durch ihr häufiges Anzeigen eines Negativ-Ergebnisses zumindest, dass in unseren Breitengraden die Zahlen so hochgepuscht werden, wie in Afrika, wo dank der Bangui-Definition quasi jeder Afrikaner mit Symptomen einer Mangelernährung und schlechter Trinkwasserversorgung als AIDS-krank definiert werden kann (obwohl Symptome, die aus schlechter Versorgung resultieren können, eigentlich ein Ausschlußkriterium für die Anwendung der Banghui-Definition sein soll. Die Praxis sieht aber wie so oft anders aus).

1987

Im Jahre 1987 kam AZT als AIDS-Medikament auf den Markt. AZT wurde 1964 als Mittel gegen Leukämie (Überproduktion weißer Blutkörperchen) entwickelt. Seine Funktion war es, das blutbildende Gewebe anzugreifen und die Über-Produktion der weißen Blutkörperchen einzudämmen. Es wurde verboten/für Menschenversuche nicht zugelassen, weil es sich in Tierversuchen als eigenständig tödlich herausstellte.

Dieses in den 60ern verbotene AZT kramte man 1987 aus der Schublade und ließ es nun als Medikament für die sog. AIDS-Patienten zu (das bis dahin teuerste Medikament in der US-Pharmaziegeschichte). Logischerweise konnte dieses AZT in den AIDS-Patienten nichts anderes bewirken, als weiße Blutkörperchen zu vernichten. In der Hochschulmedizin werden die weißen Blutkörperchen mit dem sog. Immunsystem gleichgesetzt.

Über das HIV wird behauptet, es würde das Immunsystem schwächen und letztendlich zerstören, indem es weiße Blutkörperchen vernichtet.

Das AZT als angebliches Mittel gegen AIDS macht also genau das, was das Virus tun soll?

Also entweder:

  • a) gibt man den Menschen AZT, und behauptet dann die Folgen des AZT als die Folgen eines Virus oder
  • b) die Wissenschaftler sind dermaßen wahnsinnig bei der Jagd auf Forschungsgelder, dass sie den Patienten ein Medikament geben, das genau das macht, was das Virus auch machen soll, und man behauptet, das Medikament würde gegen das Virus helfen.

(Hinweis: In spanischen Beipackzetteln zu AIDS-Medikamenten steht oder stand auf jeden Fall bis zum Jahr 2000, dass man sich nicht sicher darüber ist, ob ursächlich für die AIDS-Symptome nun ein Virus ist oder die Medikamente selbst sind.)

AZT wird auch aktuell noch als das Medikament “Retrovirin Kombitherapien mit anderen Giften verwendet.

Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und gelegentlich auch Fieber. Schwerere Nebenwirkungen, insbesondere Anämie (Blutarmut), Neutropenie und Leukopenie (Verminderung der weißen Blutzellen), sind von der Dosis und der individuellen Konstitution des Patienten abhängig.

Heute wird AZT in geringeren Dosen verwendet, sodass die spürbare Minderung der weißen Blutzellen angeblich nur noch selten vorkommt. Die deutlich höhere Dosierung in den Zeiten der Markteinführung von AZT reichte aus, um die Behauptung, das HI-Virus würde bei seiner Vermehrung weiße Blutzellen und damit das Immunsystem zerstören, zu festigen.

  • Kommentar zum angeblichen Therapieerfolg:
    Heute wird AZT in der Kombitherapie in weit geringeren Dosen verabreicht, als in den 1980er Jahren und Anfang der 90er. In den sog. verbesserten Aidsmedikamenten, die in den 1990er Jahren auf den Mark kamen, wurde, einfach ausgedrückt, die Vergiftungsdosis reduziert und auf verschiedene Gifte verteilt. Der Körper kann länger mit mehreren Giften geringer Dosis umgehen, bevor er stirbt, als mit einem Gift in hoher Dosis. Das Ergebnis ist: Der Patient stirbt später, weil er langsamer chronisch vergiftet wird. DAS wird als Therapieerfolg gefeiert und immer wieder argumentativ aufgewärmt und ablenkend hervorgebracht, um von der Existenzbeweisfrage des HIV abzulenken. Nach dem Motto: Die AIDS-Patienten sterben nach der Diagnose später (die Mediziner behaupten, die Patienten leben länger), also müsste das ja ein Beweis dafür sein, dass HIV existiert und die Medikamente dagegen helfen. Solche Scheinbeweise/Nebelbomben werden in der angeblichen Wissenschaft häufig geworfen.

1993

In dem Jahr 1993 zweifelte die australische “Perth-Group” in einer Publikation zaghaft an, dass jemals ein ganzes AIDS-Virus wissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Die Perth-Group legte dar, dass nur Teile gezeigt und veröffentlicht wurden, die (beweislos) als Teile eines Ganzen (eines Virus) behauptet wurden, während das ganze Virus nie jemand gesehen hat.

Man kann nur wissen, ob Einzelteile Teile von etwas bestimmten sind, wenn dieses vorher einmal als Ganzes untersucht wurde.
Beispiel: Könnten wir z.B. zeitreisen und würden einem Menschen aus dem Mittelalter, der noch nie ein ganzes Auto gesehen und untersucht haben kann, schon gar nicht ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke, ein Lenkrad eines BMW zeigen, wäre es sehr auffällig, wenn dieser sagen würde, dass dies ein Teil eines ganzen BMW ist, und dann auch noch die Modellnummer nennt. Genauso kann man wissenschaftlich, wenn man nur Sequenzen, also nur Bruchteile eines Ganzen hat, nicht sagen, wozu diese Sequenzen gehören, solange man nicht einmal das Ganze analysiert hat, in dem diese Sequenz ein Teil ist, um damit beweisen zu können, dass die Sequenz dazu gehört. Man muss ja dann in der Analyse des Ganzen diese Sequenzen auch gefunden haben. Ebenso kann man keine sog. Antikörper als spezifische Reaktion auf ein bestimmtes Virus zuordnen, wenn das Virus nie isoliert und analysiert wurde. Sich nur auf Teilisolierungen zu berufen, ist hier nicht zulässig, da dies dann nur Sequenzen sind, deren Zuordnung nicht möglich ist. Hier gilt Hopp oder Top. Ein bisschen, oder teilweise nachgewiesen gibt es hierbei nicht, genauso wenig, wie eine Frau ein bisschen oder teilweise schwanger sein kann.

Die Perth-Group wies darauf hin, dass die HIV-Tests aus diesem Grunde keine Aussage über eine HIV-Infektion zulassen, weil diese Tests nur nach Reaktionen (sog. Antikörper) auf das ganze Virus suchen sollen, während keiner das ganze Virus gesehen, isoliert und analysiert hat. Man kann wissenschaftlich nicht wissen, wie ein Antikörper zu einem Körper aussehen soll, wenn man den Körper selbst nie gesehen und analysiert hat. An der direkten Analyse des Virus muss ein Antikörpertest geeicht werden. Diese Eichung kann nicht erfolgt sein, wenn nie einer das ganze Virus gesehen, nachgewiesen und analysiert hat.

So kann keiner wissen, worauf diese HIV-Tests eigentlich anspringen.

Quelle: Artikel in “Die Woche”, der sich direkt auf die Publikation der Perth-Group bezieht. Wie oben angedeutet, hat sich die Perth-Group zaghaft ausgedrückt und dementsprechend schwammig ist der Zeitungsbericht. Zur Ergänzung ist zu empfehlen, nach dem Zeitungsbericht die Publikation von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1994 zu lesen, weil diese das Schwammige aus dem Zeitungsbericht aufhebt und die Sache noch deutlicher macht und den Blick auf das Wesentliche schärft.

1994

Weltweit erstmalig legte der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka im Dezember 1994 in einer populären Veröffentlichung allgemeinverständlich dar, dass weder Gallo noch Montagnier ein Virus nachgewiesen haben. Dr. Lanka zeigte auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein bisher unbekanntes Virus eindeutig als Virus (und damit auch seine Existenz) nachzuweisen. Es muss als Ganzes von allen Fremdbestandteilen gereinigt werden. Das wird Isolation genannt. Das Isolierte wird im Elektronenmikroskop fotografiert. Dann muss es biochemisch analysiert werden (DNS, Eiweise usw.).

Auszug aus der Publikation von Dr. Lanka

Das Wesentliche aus dem Artikel zur Frage “Goldstandard”; wie ein Virus isoliert wird.

1995

Auf der Grundlage der Voraussetzungen für einen Existenznachweis eines Virus, stellte Karl Krafeld am 14.02.1995 an die zuständige staatliche Behörde in Deutschland die Frage nach der Publikation des Fotos des isolierten HIV. Er nannte, dass ein solches Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo nicht zu finden ist.

Die staatliche Lüge:
Mit Datum vom 09.03.1995 antwortete das Robert Koch-Institut (RKI). Das RKI ist die für AIDS zuständige Referenzbehörde der Bundesregierung. In dem Schreiben behauptete das RKI, dass in den Publikationen von Montagnier und Gallo Fotos des isolierten HIV zu finden seien.

Wie gesagt ist die Isolation des ganzen Virus ein Kriterium zum Nachweis dessen Existenz. Dr. Marcus vom RKI hält die Frage nach dem Beleg einer Isolation des HIV für Beschäftigungstherapie. Ist es nicht Beschäftigungstherapie, jahrelang viele Behauptungen über die Funktionsweise eines HIV aufzustellen und aufrecht zu erhalten, ohne dass dessen Existenz überhaupt einmal bewiesen wurde? [Zum Dokument, gleich erster Absatz]

In den genannten Publikationen ist natürlich kein Foto eines isolierten HIV zu finden. Das RKI und das Bundesministerium für Gesundheit sehen die Frage aber mit dieser offensichtlichen Falschaussage als erledigt an, und behauptet später auch vor dem Petitionsausschuss des Bundestags, dass sie Herrn Krafeld doch die Beweise geschickt hätten und jede Beschwerde unbegründet sei.

Jeder Grundschüler kann feststellen, dass in diesen Publikationen eindeutig kein Foto zu finden ist, auf dem ein isoliertes Virus abgebildet sein kann. Dies wäre ein Foto, auf dem ausschließlich gleich große Teile zu sehen sind. Jeder Schüler kann feststellen, ob auf einem Bild nur gleich große und gleich aussehende Teile oder unterschiedlich große Teile zu sehen sind.

(Angebliches Foto eines HIV, wie man es in dieser Art im Internet finden kann: Hier erkennt man ein paar unterschiedlich große runde Teilchen, die sich neben einem deutlich größeren Objekt befinden. Hier wurde also ein Präparat fotografiert, in dem sich verschiedene Teile befinden. Eine Isolation ist dies eindeutig nicht.
Das große Objekt ist wahrscheinlich ein Stück einer Zelle. Die runden Teilchen können genauso gut auch einfach Eiweißpartikel sein, die von der Zelle natürlicherweise selbst hergestellt wurden und die Zelle verlassen haben. An dieser Stelle müsste man die runden Teile isolieren, vollständig von Fremdbestandteilen reinigen (damit man nicht aus Versehen etwas analysiert, was nicht zum untersuchten Objekt gehört, und damit falsche Ergebnisse bekommt), fotografieren und dann analysieren. Und schon so ein Foto eines isolierten HIV, das es angeblich geben soll, ist in keiner Publikation auf diesem Planeten zu finden. Und egal, wen man fragt, keiner kann ein Foto eines isolierten HIV mit dazugehöriger Publikation vorlegen.)

(Foto einer isolierten viralen Struktur, der allerdings keine krankmachende Wirkung nachgewiesen werden konnte)

Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge geführt hat. Eine Beschreibung, wie ein Virusnachweis wissenschaftlich aussieht, die jeder Laie verstehen kann, finden Sie in diesem Video. (Ab 41 Minuten und 38 Sekunden – ich empfehle aber, das Video komplett anzuschauen) Im Downloadbereich für das Video oder auch einfach hier finden Sie einen Auszug aus der Publikation, aus der das Foto stammt und anhand derer im Video das Nachweisverfahren beschrieben wird. Wissenschaftssprache ist heute Englisch (früher war es mal Deutsch – da wäre uns das Nachprüfen noch leichter gefallen :-) .

Karl Krafeld duldete die o.g. dreiste Lüge im Gesundheitswesen nicht und schrieb eine Petition/Beschwerde an den Deutschen Bundestag. Diese endete mit der Sicherung der Lüge des RKI durch Abwimmelung mit Argumenten, die an der eigentlichen Frage/Beschwerde vorbei gehen. Hier wurde der Bundestag vom Bundesministerium für Gesundheit, zu dem das RKI gehört, in deren Stellungnahme belogen, was zu einer Abweisung der Beschwerde führte. Dies markiert den Berginn der Beweisfrage (und Beweissammlung über die staatliche Verlogenheit), wie sie von der klein-klein-Bewegung immer weiter durchgeführt und vorangetrieben wird.

Seit Jahren verbreitet das RKI im Internet die Aussage, dass die Perth-Group und Dr. Stefan Lanka mit der Forderung nach der Erfüllung des Goldstandard eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte setzen würden. Goldstandard ist ein Ausdruck der Perth-Group unter dem der Nachweis des ganzen Virus, also der Direktnachweis des Virus (Isolation, Foto, biochemische Analyse) verstanden wird.

Das RKI (unter Präsident Prof. Reinhard Kurth) verbreitet also die Aussage, dass das HIV niemals direkt nachgewiesen worden ist. (Keine Isolation, keine Analyse, und damit kein wissenschaftlicher Existenznachweis)

Das RKI behauptet die wissenschaftliche Haltlosigkeit der vorgebrachten Einwände/Beweisfrage, während es gleichzeitig aber keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des HIV vorlegen kann, und sogar verbreiten lässt, dass die Forderung eines solchen Existenzbeweis wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sei und versucht mit Scheinbeweisen abzulenken. So z.B. mit Verweis auf die wachsende Zahl der HIV-Infektionen. Dabei geht es ja gerade darum, dass ohne Erfüllung des “Goldstandards” alle Behauptungen über HIV-Infektionen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und nur Definitionen und Behauptungen sind. Die Haltlosigkeit liegt also auf Seiten des RKI. Ich kann ja auch nicht die ganze Zeit darüber diskutieren, dass die Autobahn immer voller wird, wenn kein Auto da ist. Aber genau das macht das RKI, wenn es auf eine angeblich wachsende Zahl angeblicher HIV-Infektionen verweisen will, gleichzeitig aber keiner ein HIV gesehen und nachgewiesen hat.

In der Stellungnahme wird auf viele solcher ablenkenden Scheinbeweise verwiesen, die darüber sprechen, was angeblich alles zu HIV untersucht wurde, aber zum Schritt 1, nämlich zum Beweis, dass HIV überhaupt existiert, sagt das RKI, dass die Forderung eines solchen Beweises “eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte” ist.

Also das RKI argumentiert sinnbildlich seitenweise darüber wie schnell das Auto fährt und welchen Sprit es verbraucht und welchen Schaden es anrichtet, meint aber, die Forderung nach dem Existenzbeweis für das Auto ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Damit gibt das RKI zu, dass alle Behauptungen über HIV-Untersuchungen erfolgen, ohne dass HIV jemals isoliert und analysiert wurde. Man spricht nur darüber, wie schnell das Auto ist oder welchen Lack es angeblich hat, hat aber das Auto nie gesehen und untersucht.

http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html

Stellungnahme des RKI zur Perth-Group und Dr. S. Lanka
(in der Stellungnahme 3. Seite unter “Zusammenfassung und Kommentar zu den Publikationen 2 und 3″, 1. Absatz, letzter Satz)

2004

Am 05.01.2004 gestand die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Schreiben gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus ein, dass das HIV im internationalen wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen GILT und zieht sich auf den Bereich von “Meinungen” zurück. Sie gesteht damit ihr Wissen ein, dass das HIV tatsächlich niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden IST. Ein bewiesenes “IST” ist keine Meinung!!! Aber ein “GILT” liegt im Bereich von “Meinung”.

Es ist bekannt, dass dieser Konsens, von dem Ulla Schmidt spricht, am 23.04.1984 durch den Akt der Verkündigung durch die US-Regierung gegründet wurde.

Es ist also per internationalen wissenschaftlichen Konsens (nicht Verwaltungsakt) beschlossen worden, dass HIV existiert. Die Biologie macht sich nichts aus demokratischen Beschlüssen und Glaubenssätze der Menschen. Wenn wir per Konsens beschließen, dass morgen alle Hunde auf dem Rücken laufen werden, werden die Hunde trotzdem weiter auf 4 Pfoten gehen.

KONSENS (in der Diplomatie benutzt)
Konsens -> Feststellung, dass zu einer bestimmten Frage Übereinstimmung besteht. In internationalen Konferenzen oder Organisationen werden Beschlüsse in der Regel per Konsens verabschiedet. Oft wird der Konsens mit Einstimmigkeit verwechselt. Im Unterschied zur Einstimmigkeit wird aber bei der Annahme eines Beschlusses per Konsens nicht abgestimmt. Der Konsens wird lediglich festgestellt, falls niemand ausdrücklich Widerstand anmeldet.

Konsens
(lat.) Allg.: Übereinstimmung, übereinstimmender Meinung sein, Zustimmung geben. Ggt.: Dissens.

Spez.: Da die Interessenvielfalt in den pluralistischen Demokratien ein hohes Maß an Verhandlung und Abstimmung erfordert, bezeichnet K. eine der beiden zentralen Strategiemöglichkeiten (K.-Strategie), um zu (Verhandlungs-)Ergebnissen und politischen Entscheidungen zu gelangen.

Anmerkung: die klein-klein-Bewegung und der klein-klein-verlag melden in Bezug auf den Konsens, dass HIV als nachgewiesen GILT, ausdrücklich Widerstand an!

2006

Am 16.03.2006 nannte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass das Landesamt keine Behörde benennen kann, die dafür zuständig ist, eine klare Aussage darüber zu treffen, ob die als Krankheitserreger behaupteten Viren existieren oder nicht existieren (keine Behörde prüft das). [Zum Dokument]

Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen dürfen aber nicht unüberprüft irgendwelche Behauptungen aus der teils privat finanzierten und wirtschaftlich orientierten sog. Wissenschaft übernehmen und dann Bedrohungen durch Viren als Tatsache behaupten, ohne jemals geprüft zu haben, ob diese Behauptungen denn überhaupt mit Beweisen untermauert sind.

Nach unserem Infektionsschutzgesetz muss hier auf jeden Fall das RKI (Robert Koch-Institut) eigenständige Forschung betreiben. Die Aussage vom Privatdozenten Dr. Dr. Rinder, Leiter des Sachgebiets Infektiologie, zeigt aber, dass in Praxis zwar behauptet, aber nicht überprüft wird. Hier können wir uns absolut nicht mehr sicher sein, dass unsere eigenen Gesundheitsbehörden die Bevölkerung vor Wissenschaftsbetrug schützen und damit Schaden von der Bevölkerung fern halten. Hier sind wirtschaftlichen Interessen Tür und Tor geöffnet.

2009

Am 24.03.2009 behauptete Prof. Reinhard Kurth auf ganz klare Tatsachenfragen zum Existenznachweis des HIV die Tatsache, dass das HIV direkt nachgewiesen ist, der Nachweis bei Montagnier und Gallo publiziert worden ist, die HIV-Tests damit am ganzen Virus geeicht sind und das HIV fotografiert worden ist. Diese Aussage erfolgte vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Diese Aussage erfolgte in einem Strafverfahren gegen Dr. Lanka, dem ein Strafantrag des Prof. Kurth zugrunde lag. Die Wahrheit dieser Tatsachenaussage bekräftigte Professor Kurth durch Eid vor Gericht.

Prof. Kurth war von 1996 bis 2007 Präsident des Robert Koch-Instituts, also des Instituts, das im Internet verbreitet, dass die von Dr. Lanka gestellte Forderung nach Erfüllung des Goldstandards, also des Direktnachweises des HIV, nicht erfüllt und eine wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte ist.
Vor Gericht behauptet er plötzlich das Gegenteil.

Von 1986 bis 2001 war Prof. Kurth Präsident des Paul Ehrlich-Instituts (PEI). Das PEI war und ist für die Zulassung des sog. AIDS-Tests zuständig. Prof. Kurth war über 20 Jahre der Hauptverantwortliche für AIDS zuständige Staatsbedienstete der BRD. Vor Gericht bezeichnete er sich als Virologe.

Meineid des Prof. Kurth:
Das RKI verbreitete unter der Präsidentschaft des Prof. Kurth im Internet, dass der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV, nicht erfüllt ist, dass HIV also nicht direkt nachgewiesen worden ist, weil der Goldstandard wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei. Und Prof. Kurth behauptet vor Gericht eidlich bekräftigt als Tatsache, damit Dr. Lanka überhaupt verurteilt werden konnte, dass bei Montagnier und Gallo der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV erfolgt sei.

Um die Aussage des Dr. Stefan Lanka zu entkräften, lässt Prof. Kurth im Internet die Aussage verbreiten, dass die Forderung nach dem Direktnachweis wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei und behauptet vor Gericht das genaue Gegenteil dieser öffentlichen Aussage, weil nur dann Dr. Stefan Lanka verurteilt werden konnte.

Hätte Prof. Kurth vor Gericht dasselbe ausgesagt, was er schon jahrelang zuvor übers das Internet verbreiten ließ, hätte Dr. Stefan Lanka nur freigesprochen werden können, und Prof. Kurth hätte umgehend wegen nachweislicher Beteiligung an Tötungen mittels vorsätzlicher Irreführung der Bevölkerung verhaftet werden müssen.

Das ist der zweifelsfreie Meineid des Prof. Kurth, der nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen darstellt und nicht unter 1 Jahr Haft bestraft wird.

Videos zum Meineid und zum Strafverfahren, in dem der Meineid getätigt wurde:

Staatsanwaltschaft Berlin:

Die Staatsanwaltschaft Berlin (Aktenzeichen: 52Js3763/09) sichert dieses Verbrechen des Meineides mit der Behauptung, Prof. Kurth habe nur seine Auffassung und Meinung und Auslegung von Forschungsergebnissen vor Gericht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft zieht sich also darauf zurück, dass kein Meineid vorläge, weil Prof. Kurth nur eine Meinung aber keine Tatsachenbehauptungen geäußert habe.

Nur auf Grundlage einer Meinung kann man nicht verurteilen. Meinungsaussagen werden auch nicht vereidigt. Prof. Kurth ist aber vereidigt worden.

Gleichzeitig legt die Staatsanwaltschaft ihr Wissen dar, dass die Forschung im Bereich HIV/AIDS nicht abgeschlossen ist. Die zugrunde liegende Frage und die Antwort des Prof. Kurth bezog sich nicht auf AIDS, oder ob HIV AIDS verursacht, sondern ausschließlich darauf, ob denn die Existenz des HIV nachgewiesen worden ist durch Direktnachweis (Isolation, Fotografie, biochemische Analyse). Die Aussage der Staatsanwaltschaft kann bei diesem Sachverhalt nur dahingehend verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaft ganz genau weiß, dass die Forschung, ob ein AIDS-Virus direkt nachgewiesen ist oder nicht, nicht abgeschlossen ist.

Wenn über 25 Jahre lang die Existenz eines Virus als absolute Tatsache behauptet wird, es aber nach 25 Jahren immer noch niemanden gibt, der einen Existenznachweis dieses Virus benennen/vorzeigen kann, ist dadurch auf jeden Fall abschließend zu sagen, dass über 25 Jahre vorsätzlich gelogen wird, da immer etwas als bewiesen behauptet wird, für das keiner einen Beweis vorlegen kann.

Die Staatsanwaltschaft in Berlin sichert diese Lüge durch Strafvereitelung des Meineides (Verbrechen) des Prof. Reinhard Kurth, Expräsident des RKI.
Diese Staatsanwaltschaft in Berlin stellt das Diktat der US-Regierung vom 23.04.1984 über das demokratisch legitimierte Gesetz in der BRD, dass die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung des Prof. Kurth verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft weigert sich, dieses Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen.

Quelle:  www.hiv-ist-tot.de
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Stefan Lanka.

Anmerkung: die erste Grafik zeigt was man aus dem Virus per Modell alles “basteln” kann.
Ich erinnere mich übrigens beim “Aufkommen” von Aids, an die Mediengeschichte,
das Virus sei in Afrika vom Affen auf den Menschen übertragen worden,
weil Afrikaner Sex mit Affen hatten
(nein, das ist kein Witz)

das wurde wirklich so in deutschen Qualitätsmedien -natürlich als “man nimmt an” – verbreitet.

Gutes Gelingen beim Studieren

Der Honigmann

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