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von Hadmut Danisch

Vier Kapitel über Korruption, Anstellungsbetrug und Lüge im Namen des Volkes und das Urteilen in eigener Sache am Bundesverfassungsgericht.

Manche Leser fragten mich, ob die MDR-Streitsache künstlich inszeniert war, um mich von anderen Recherchen abzuhalten. Hier ist eine Antwort.

1. Was Baer unter Wissenschaft versteht

Leser wissen, dass der Grund, warum ich mich überhaupt mit der Verfassungsrichterin Baer beschäftigt habe, der ist, dass sie sich selbst mit enormen Grundrechtsverletzungen und massiv manipulierten Gerichtsverfahren nicht befassen will und ihre feministischen Ziele über die Verfassung stellt, das zum Maßstab ihrer Entscheidungen macht. Hintergrund war, dass der Bundesnachrichtendienst die Finger in der Ablehnung meiner Dissertation drin hatte, da so ziemlich alles massiv gefälscht und mit Falschaussagen von Gutachtern gespickt war, der Richter (der sich später als Ex-Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts herausstellte) sogar die Tonbandaufnahmen der Sachverständigenvernehmung gefälscht und später heimlich durch neu aufgesprochene ausgetauscht hatte, und nach dem Wechsel des zuständigen Verfassungsrichters zu Baer dieselbe die Beschwerde einfach – unzulässig, das darf sie so nicht – ohne Begründung nicht annahm.

Ein Jurist unter meinen Lesern, der das auch weiß, hat mich auf einen Artikel von Susanne Baer in der Professorenpostille Forschung & Lehre, Ausgabe 3/17, Seite 214 ff. aufmerksam gemacht, der eigentlich kein Aufsatz, sondern die Schriftversion eines Tagungsvortrages ist: „Wissenschaftsfreiheit als verteilte Verantwortung“. Sie will dazu „sechs Prinzipien“ aufstellen.

Es liest sich, als hätte sie darin versucht, sich gegen mich zu verteidigen – oder zumindest irgendjemanden, der sie in gleicher Weise angreift.

Schon am Anfang des Textes schmeckt man (oder jedenfalls ich) das alte Baer-Feindbild sofort heraus. Denn es geht ihr nicht um „Wissenschaftsfreiheit“, sondern darum, die Freiheit anderer gegen die Wissenschaft und Männer zu verteidigen, sie sieht – wie auch schon in früheren Schriften – Wissenschaft als Feind, als das, was zu bekämpfen ist. Ihr in früheren Schriften geäußertes Ziel ist, jede wissenschaftliche Qualität abzuschaffen, weil sie das für Frauen für zu schwierig und zu anstrengend hält (formuliert wird sowas dann mit Work-Life-Balance), und deshalb meint, dass Gleichstellung die Abwesenheit von Qualitätskriterien erfordert.

Qualität sei ohnehin nur ein Mythos, erschaffen um Männer zu bevorzugen. Sie will „Wissenschaftlerin“ und „Forscherin“ sein, doch dreht sich immer alles darum, dass sie von Wissenschaft befreit werden will, dass sie sie – in einem vor Jahren veröffentlichten Text – als „Truth Regime“ ablehnt. Und damit Wissenschaft im wissenschaftlichen und im verfassungsrechtlichen Sinne schlechthin. Das ist bemerkenswert, denn momentan stehen Politik und Medien ja ganz im Zeichen der Kampagne, Kritikern von Gender Studies und linker Politik vorzuwerfen, sie seien „postfaktisch“ und brächten „fake news“. Gerade die, die diese Vorwürfe erheben stehen auf Seiten der Gender Studies, die sich schon seit Jahren als „poststrukturalistisch“ ansehen, Verifikation als Hirngespinst ansehen und auf das „Truth Regime“ schimpfen, wenn sie etwas belegen oder überprüfen sollen.

Und so fängt auch dieser Text damit an, dass sie einen Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion sieht. Das Feindbild des weißen, heterosexuellen, nichtreligiösen oder christlichen Mannes muss wieder herhalten. Und schon in der ersten Textspalte (von vier Seiten) geht es gleich auch um Inklusion und Rassismus, und schon in der zweiten Spalte geht es – nein, nicht etwa um Wissenschaftsfreiheit, sondern um Meinungsfreiheit in der Wissenschaft, mit Bezug auf digitale Kommunikation und Shitstorms nach Vorlesungen. Es geht ihr auch hier wieder nicht um Wissenschaft, sondern darum, im Wissenschaftsumfeld einfach alles und beliebig mit der Weite der Meinungsfreiheit behaupten zu können, das alte Gender-Prinzip: Ich glaube einfach irgendwas, also darf ich es in der Wissenschaft behaupten, willkürlich, was man will.

[…]; oder wie es um die Meinungsfreiheit in der Wissenschaft nicht nur, aber gerade auch in Zeiten der digitalen Kommunikation bestellt ist, wenn also mit einem Shitstorm auf eine Vorlesung reagiert wird oder wenn nicht nur Forschungsergebnisse kritisiert, sondern in der Blogosphäre Forschende auch persönlich angegriffen werden.

Ach. Wen mag sie mit „Blogosphäre“ wohl meinen?

Und warum kam da kein Kommentar, wenn Gender- oder Linke-Politik-kritische Dozenten wie etwa durch Münkler-Watch digital gemobbt, gar wie neulich in Berlin mit Wasser übergossen oder wie neulich in Magdeburg von Gender-Aktivisten mit roher Gewalt davon abgehalten wurden, biologische Kritik an Gender Studies vorzutragen? Ausgerechnet Baer als die Borg-Queen dieses militant-totalitären Ideologie-Quatsches will verfassungsrechtlich rügen, dass jemand einen „Shitstorm“ abbekommen würde? Gender-Kritiker müssen froh sein, wenn es nur ein Shitstorm ist und sie nicht verprügelt werden.

Kurios ist auch, dass sie beklagt, dass „Forschende“ persönlich angegriffen und nicht nur ihre Forschungsergebnisse kritisiert werden. Denn wie sich vor dem Verwaltungsgericht gerade herausstellte (dazu unten mehr), hat sie keine Forschungsergebnisse. Effektiv verlangt sie also die völlig Unkritisierbarkeit. Denn wie sollte man jemanden, der nicht forscht, sondern das nur behauptet, auch kritisieren, wenn man nur Forschungsergebnisse kritisieren dürfte? (nice try, nebenbei bemerkt)

Nicht, dass das bedeuten würde, dass Männer vor persönlichen Angriffen der Gender Studies sicher wären. Denn was ist dieses Dauerfeuer gegen weiße, männliche, heterosexuelle Männer? Kritik an Forschungsergebnissen oder persönliche Angriffe?

Antworten des Bundesverfassungsgerichts gibt es ohnehin nie von einer Richterin oder einem Richter allein, sondern nur zu dritt in einer Kammer […] oder zu acht im Senat […].

Falsch. Denn auch am BVerfG wäscht eine Hand die andere und ist einer immer der Berichterstatter, auf dessen Darstellung und Votum die anderen angewiesen sind. Es läuft wie eigentlich an jedem Gericht, der Berichterstatter macht, was er will und erzählt den anderne, was sie hören sollen, und die nicken dann auf Gegenseitigkeit. Ich habe mir das mal in Karlsruhe an einem Tag der offenen Tür von einem Verfassungsrichter erklären lassen, und obwohl sie das ja auch immer sehr geheim halten, gibt es auch ein Buch über die Abläufe im Bundesverfassungsgericht. Es ist ein Märchen, was sie hier auftischt, mit dem sie die Verantwortung für ihre Willkür auf die anderen abwälzen will.

Hier soll dargelegt werden, was das Bundesverfassungsgericht gerade in den letzten Jahren zur Wissenschaftsfreiheit in Anwendung des Grundgesetzes gesagt hat.

Es wäre im demokratischen Sinne wichtiger, darzulegen, wozu sie nichts gesagt haben und wem sie die Anwendung des Grundgesetzes verwehrt haben. Denn einer der größten Konstruktionsfehler des Bundesverfassungsgerichts ist, dass man ihm selbst überlassen hat, die Fälle auszusuchen, mit denen es sich darstellen will. Eine wertungsstarke Darstellung würde zuvörderst die Fälle darstellen, in denen sie Recht verwehrt haben – und warum.

Und meines Erachtens sollte sie zu solchen Verfassungsthemen am besten die Klappe halten, denn sie war und ist nicht in der Lage, ihren eigenen Gender-Studiengang an den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts auszurichten. (Habe ich gerade vor dem Verwaltungsgericht vorgetragten, und die Humboldt-Universität, die im Hintergrund mit ihr in Kontakt steht, war nicht in der Lage, sich gegen den Vorwurf zu verteidigen, da ist nichts.) Was die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Wissenschaft angeht, ist sie zu einer Darstellung sicherlich nicht qualifiziert, denn sie hat sie ja nicht verstanden. Sie ist nicht ansatzweise in der Lage, die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts für berufsbezogene Prüfungen in ihrem eigenen Studiengang umzusetzen. Und auch hier in diesem Text fällt auf, dass sie Grundrechte nur der Artikelnummer nach aufzählt, aber inhaltlich nicht vestanden hat (oder verstehen will). Und ausgerechnet die will andere darüber belehren?

Und wenn man gewusst hätte, wer sie ist, und noch wichtiger, was sie nicht ist, hätte man sie auch nicht zur Verfassungsrichterin gemacht. Dazu unten mehr.

Ergebnisoffenes Abenteuer

Der Ausgangspunkt aller verfassungsrechtlichen (und hoffentlich auch der wissenschaftspolitischen) Überlegungen ist der Charakter von Wissenschaft selbst. Es handelt sich um ein ergebnisoffenes Abenteuer.

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum im Gender-Bereich das Ergebnis immer schon vorher feststeht. Bei denen kommt immer das gleiche heraus, Frauen sind Opfer und Männer sind schuld. Egal ob es um Erdbeben, Windräder oder Hochwasser geht. Die wissen immer vorher schon, was herauskommen soll, muss, wird, und faseln sich dann nur irgendwie dahin. Findet jemand etwas anderes, wird er angegriffen. Wer Gender kritisiert, von der political correctness abweicht, bekommt sofort Redeverbot. So sieht die Ergebnisoffenheit der Gender Studies aus. Die political correctness gibt vor, dass immer nur dasselbe Ergebnis herauskommen darf.

Sie meint das aber nicht so, dass da verschieden Ergebnisse herauskommen könnte, und man vorher nicht weiß, was. Sie meint das so, dass man von Forscherinnen nicht erwarten dürfe, dass überhaupt irgendetwas herauskommt. Das Gender-Prinzip ist, dass man das hinzunehmen hätte, dass sie jahrelang jede Menge Geld verbrauchen, und dann nichts dabei herauskommt. Man könnte echt meinen, dieser Artikel wäre eine Antwort an mich, denn ich habe gerade auf Auskunft geklagt, warum sie jahrelang Professorin war und keinerlei Ergebnisse vorzulegen hat. Und die zeitliche Nähe des Artikels zur Auskunftsklage ist verblüffend. Auch dazu unten mehr.

Man sollte sich aber bewusst machen, dass es wissenschaftlich ein riesiger Unterschied ist, ob man kein Ergebnis erzielt oder ob man erst gar nichts gearbeitet (und deshalb kein Ergebnis) hat. Das feministische Gerede läuft nämlich häufig nicht darauf hinaus, dass das Ergebnis offen – also vielleicht ein anderes als das erwartete – sei, sondern dass man nicht erwarten könne, dass es eines gäbe. Erfahrene Wissenschaftler wissen aber auch, dass es ergebnislose Forschung eher selten gibt, denn selbst dann ist das Ergebnis, dass man bei dieser Versuchsanordnung nichts verwertbares erzielt, was ja auch ein Ergebnis ist. Selbst wenn man gar nichts an Ergebnissen hat, sollte man zumindest beschreiben können, was man gemacht und versucht hat, damit andere nicht dieselbe Sackgasse begehen. Nur: Bei Gender Studies ist ja gar nichts da. Ergebnisoffenheit heißt ja nicht, das man erst gar nichts zu tun braucht, was zu einem Ergebnis führen könnte.

Und insbesondere heißt „ergebnisoffen“ auch nicht, dass man sich nur die Ergebnisse heraussuchen und als gefunden beschreiben kann, die einem politisch in den Kram passen. Wissenschaft heißt, dass man auch die Ergebnisse veröffentlicht, die etwas anderes erbracht haben, als man haben wollte.

Daher liegt der Wissenschaftsfreiheit „auch der Gedanke zugrunde, dass eine von gesellschaftlichen Nützlichkeits- und politischen Zweckmäßigkeitsvorstellungen freie Wissenschaft Staat und Gesellschaft am besten dient“ (seit BVerfGE 47, 327 <370>).

Hehe, das hatte ich ihr in der Auskunftsklage gerade vorgeworfen, dass da nicht der geringste Nutzen erkennbar ist. Ist das nicht komisch, dass ihr die Wissenschaftsfreiheit bei meiner Verfassungsbeschwerde nicht eingefallen ist, es ihr daber dann einfällt, wenn es um sie selbst geht? Dass es ihr immer nur um ihre eigene Freiheit geht, dass sie nur Richter in eigener Sache ist, und sie alles andere ignoriert?

Nun gut, das kann auch mal passieren, dass bei Wissenschaft gar nichts herauskommt. Aber dann kann man eben nicht als Gender Studies verkünden, dass die Männer böse und die Frauen dauerunterdrückte und von fiesen Ärzten erfundene Sklavenwesen seien. Wenn man schon jahre- und jahrzehntelang „forscht“ und Geld vergeudet und so einfach gar nichts dabei herauskommt, dann muss man auch sagen, dass dabei nichts herausgekommen ist, und nicht etwa von bösen weißen Männern und armen unterdrückten Frauensklaven reden. Dann muss man eben das Maul halten und zugeben, dass man nichts weiß und nichts geschafft hat.

Das Grundgesetz normiert damit keine inhaltlich „bestimmte Auffassung von Wissenschaft“, sondern schätzt alle „nach Form und Inhalt ernsthaften Versuche zur Ermittlung der Wahrheit“ (BVerfGE 35, 79 <112f.>).

Auch das hatte ich vorgetragten, und dazu erläutert, dass sie und ihre Genderstudies das nicht erfüllen. Denn was sie hier wohlweislich weglässt: Das Bundesverfassungsgericht hat dazu nämlich weiter festgestellt:

„Forschung [ist] die geistige Tätigkeit mit dem Ziele, in methodischer, systematischer und nachprüfbarer Weise neue Erkenntnisse zu gewinnen.”

Die Kunst der Täuschung liegt wie so oft im Weglassen. Dumm halt, wenn’s einer liest, der es merkt.

Und das sind die Gender Studies nicht, und bei Baer ist nichts nachprüfbar, die Humboldt-Universität musste nämlich zugeben, dass da an Akten überhaupt nichts da ist, obwohl es da sein müsste. Und Methodik lehnen sie ja rundheraus ab, das gilt ja als böse. Sie lehren „Methodenkompetenz“, was bedeutet, dass man zu jeder Methode ausführen kann, dass man sie nicht verwendet, weil sie frauenverachtend ist. Sie können bis heute weder Curriculum, noch Methodenapparat darlegen.

Der Artikel liest sich wie eine Verteidigung gegen eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen galoppierender Faulheit. Denn effektiv sagt sie damit, dass sie sich gegen die Anforderungen der Methodik und Nachprüfbarkeit stemmt. Dabei müsste man nach dieser Rechtsprechung den Gender Studies die Wissenschaftlichkeit rundheraus absprechen, weil Wahrheit in ihrer Ideologie ja gar nicht erst vorkommt und sie auch nach Form und Inhalt nichts ernsthaft versuchen, sondern selbst das ja in den geisteswissenschaftlichen Esoterik-Fächern ja als „Positivismus“ schlichtweg abgelehnt wird. Insbesondere ist Wissenschaftsfreiheit aber auch kein Freibrief dafür, eine Professur nur vorzutäuschen und etwas ganz anderes zu treiben (dazu unten mehr), um dann hinterher zu sagen, es wäre ein „ergebnisoffenes Abenteuer“. Sowas ist Betrug. Und es gibt – jedenfalls vor Baer – auch keine Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, mit der man Nichtstun als Wissenschaft ausgeben könnte.

Ich sage dazu gerne, dass Wissenschaftsfreiheit bedeutet, dass Wissenschaft nach oben offen ist, aber nicht nach unten. Man kann nicht gar nichts tun und das als Wissenschaft ausgeben und mit Freiheit begründen.

Und müsste man nicht dann, wenn man akzeptiert, dass es keine „bestimmte Auffassung von Wissenschaft“ geben dürfe, gerade den Normierungsdruck der Gender Studies, die allem ihre Geschlechterideologie als Zwangsdenkweise – bis hin zur Sprech- und Redeweise – aufdrücken wollen, gerade als verfassungswidrig einstufen, eben weil sie eine bestimmte, einzelne Auffassung aufzwingen will?

Freiheit bedeutet, sich in das Abenteuer Wissenschaft stürzen zu können, ohne inhaltliche Vorgaben oder gar Zensur.

Auf deutsch: Auch Leute, die nichts können und nichts tun wollen, müssen aus Wissenschaftsgeldtöpfen bezahlt werden.

Denn einfach mal nach dem Schema „Juhu!“ loszurennen, ist keine Wissenschaft. Das ist Kindergeburtstag. Man muss sich schon vorher überlegen, welche Methodik man anwendet und wie man es nachprüfbar macht. Entweder akzeptiert man die Vorgaben anderer, oder man macht sich eigene. Aber einfach so drauflosfreiheiten ist keine Wissenschaft. Das ist Verschwendung von Steuergeldern.

Ausstattung ist wissenschaftsrelevant […]

Forschende brauchen Unterstützung; sie benötigen oft besonders viel Unterstützung, um exzellent zu sein.

Daraus resultiert eine Mindestgarantie der Ausstattung, die unerlässlich ist, um in der jeweiligen Organisation wissenschaftlich tätig zu sein.

Sie will mehr Geld und Ausstattung, auch bei Nichtstun.

Partizipation […]

Im Kern bedeutet das: Pluralistische Partizipation. […]

Wissenschaftsfreiheit verlangt also nach Schutz nicht nur vor dem Staat, sondern auch vor akademischer Autokratie. Das war und ist manchmal tatsächlich eine Androkratie (als Herrschaft von Männern, genauer noch: spezifischer Maskulinität) und eine Gerontokratie (als Herrschaft der Alten), und in der deutschen hochschulischen Selbstverwaltung keine Meritokratie (als Herrschaft aufgrund von Leistung), sondern oft oligarchisch (als Herrschaft einer kleinen Gruppe).

Heißt: Sie will befreit werden von allen, die ihr sagen könnten, dass sie nichts kann. Herrschaft von Männern, Herrschaft von Alten, Herrschaft einer kleinen Gruppe. Nur keine Herrschaft von Leuten, die das geleistet hätten, denn mit so einem Vorwurf würde sie ja zugeben, dass die mehr als sie geleistet hätten.

Das Motiv habe ich auch schon irgendwo in einer ihrer Schriften gefunden. Sie wurde in Deutschland von Wissenschaftlern zu oft ausgelacht, und dann in den USA studiert, hat das aber nie verwunden und seither einen Sprung in der Schüssel. Sie hat eine Art Verfolgungswahn und ist auf dem Rachetrip, um sich an den bösen weißen Männern zu rächen. Der Punkt ist nur: Bevor sie Verfassungsrichterin wurde, wollte sie das genauso, hat es aber nicht als juristisch ausgegeben. Jetzt tut sie so, als wäre es Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht, dabei ist es immer noch nur ihr persönliches Psycho-Ding.

Auch Selbstverwaltung hat da Grenzen. Sie darf keine Ersatzexekutive in Gewand von Dekanen oder Präsidenten und Rektoren sein, keine ungebremste Eigenmacht. Auch in den Organisationen – also hier: in den Hochschulen – ist zu sichern, dass sich Wissenschaft frei entfaltet.

Hehe, es darf dann überhaupt niemand mehr rügen, dass sie nichts produzieren. Ob das wohl irgendwas damit zu tun hat, dass das Professx Lann Hornscheidt nicht mehr an der HU ist? Wollte da vielleicht irgendein Dekan oder Präsident die nicht mehr haben?

Keine Kritik, keine Leistungsanforderungen, keine Kontrolle, aber jede Menge Geld und unbefristete Stellen. Lesbisches Schlaraffenland.

Geld kann fulminant Inhalte steuern.

Stimmt. So drücken sie ja überall den Gender-Schrott und die Frauenquoten in die Fächer. Durch Erpressung. Du machst, was wir Dir politisch sagen, oder wir drehen dir den Geldhahn ab.

Pluralistische Partizipation […]

Die „one man show“ geht also nicht. […] Daher sind Kollegialorgane wichtig. Sie organisieren pluralistische Partizipation, denn sie bündeln den Sachverstand der Forschenden und verhindern, dass Bedürfnisse übersehen werden.

Heißt: Frauenquote überall. Keiner darf mehr selbst und alleine forschen, alles wird vom Kollektiv gesteuert. So ähnlich wie eine deutsche Firma in China. Die dürfen da auch nichts, wenn sie nicht einen chinesischen Partner haben, dem sie ihr gesamtes Know How übertragen.

Die Forschenden müssen die vielbeschworene Autonomie auch leben. „Die in der Wissenschaft bestehenden Unterschiede müssen sachverständig eingebracht werden können“ (BVerfGE 136, 338 <s . 364 Rn. 59>). Das bedeutet fachliche und personell-biografisch-perspektive Diversität, auch durch Beteiligung von (mehr) Frauen und (mehr) Menschen mit Migrationshintergrund usw.

Hehehe, das ist jetzt eine Entscheidung, an der sie selbst mitgewirkt hat. Dumm nur, dass in der Entscheidung in Randnummer 59 von Frauen und Migration nichts steht. Das dichtet sie hier eben mal hinzu. Alles, was nutzt, um den verhassten weißen Mann zu vertreiben. Wenn’s ginge, notfalls auch Pinguine.

Da merkt man so richtig, dass es hier nicht etwa um Freiheit der Wissenschaft, sondern um den Frontalangriff auf Wissenschaft geht, was sie ja auch in ihren früheren Schriften schon ausgeführt hat. Nur dass sie jetzt ihren Psychotrip als Verfassungsrechtsprechung ausgibt und damit mit Gesetzeskraft zwingen kann.

Ja: Hochschulen

Hochschulrecht muss nicht nur Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG beachten, sondern auch das Grundrecht auf Berufsfreiheit aus Art. 12 GG.

Ja. Darauf beruht das vom Bundesverfassungsgericht (insbesondere 1991) geschaffene Prüfungsrecht.

Und genau das sabotiert sie, das hat sie mir verweigert, und das ignoriert sie in ihrem eigenen Studiengang Gender Studies komplett. Das verweigert sie jedem, den sie durch Quoten, Diversität und ähnlichen Schrott an der Ergreifung eines Berufs hindert.

Mir fällt hier – wie bei ihr immer – besonders stark auf, dass sie überhaupt keinen inhaltlichen Bezug zu Wissenschaft hat. Es geht bei ihr nie darum, irgendetwas zu untersuchen, nachzuweisen, empirisch zu ergründen. Wissenschaft dreht sich bei ihr immer um

  • Frauen sind per Quote beteiligt,
  • es gibt massig Geld,
  • niemand darf sie kritisieren oder irgendetwas von ihnen fordern, erwarten oder verlangen, schon gar nicht Ausbildung, Ergebnisse, Methoden oder Qualität,
  • statt Inhalten Feindbildhokuspokus und Männer-Exorzismus.

Wie immer im feministischen Umfeld: Es wird gar nichts gearbeitet oder gelernt, es geht immer nur darum, Macht und Geld zu bekommen, um sich dann letztlich nur mit seinen Privatinteressen – und nichts selten nur mit der eigenen Sexualität, vor allem, wenn sie lesbischer Natur ist – zu befassen. Es geht nur noch darum, dass der Staat – der Steuerzahler – die Leute für’s Nichtstun und politische Agitieren bezahlen soll. Es läuft immer darauf hinaus, die unangreifbare Vollversorgung ohne jegliche Eigenleistung zu bekommen, das Schlaraffenland zu erreichen. Wie Millionär geheiratet, nur ohne Mann.

Das ist das, was das zentrale Motiv der Gender Studies ist: Das Futtertrog-Modell, bei dem alle am Trog mitfressen können, ohne je etwas getan zu haben, der Steuerzahler füllt nach. Wie im Schweinestall.

Für hochkritisch halte ich dabei, dass auch hier wieder (wir hatten den Effekt gerade schon im Zusammenhang mit dem MDR, der sich mir gegenüber auf Art. 2 und 3 GG berufen wollte) diese neojuristische Inversion von Grundrechten zum Tragen kommen soll.

Eigentlich sollen Grundrechte ja Grundrechtsträger vor den Staatsgewalten schützen. Und speziell in der Wissenschaft schützt die Wissenschaftsfreiheit jeden, der wissenschaftlich tätig werden will (BVerfGE 15, 256 [263], ein Recht, das sie mir verwehrt hat).

Dieser Freiraum des Wissenschaftlers sei grundsätzlich ebenso vorbehaltlos geschützt, wie die Freiheit künstlerischer Betätigung gewährleistet sei. In ihm herrsche absolute Freiheit von jeder Ingerenz öffentlicher Gewalt.

„Freiheit von jeder Ingerenz öffentlicher Gewalt!“

Wie aber kommt es dann, dass sich sämtliche Fächer den Übergriffen der rein politischen, staatlich finanzierten und von den Parteien und Regierungsfraktionen entsandten Gender-Krieger ausgesetzt sehen? Gender Studies dürfte es gar nicht geben, denn sie sind der von der Regierung gesteuerte politische Eingriff in die Forschungs- und Lehrinhalte, und zwar mitunter mit Nötigung, Erpressung und Gewalt.

Nach Baers Lesart schützt diese Freiheit der Forschung und Lehre aber nicht etwa den Wissenschaftler vor diesem staatlichen Eingriff in Form von Gender Studies, sondern er soll umgekehrt Polit-Schergen wie Baer dagegen schützen, dass sich Wissenschaftler gegen sie wehren können.

Auch hier werden Grundrechte wieder zu Abwehrrechten der Staatsgewalt gegen Bürger verdreht. Nur dass diese Grundrechtssabotage diesmal nicht von einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, sondern direkt aus dem Bundesverfassungsgericht selbst kommt.

Das BMFSFJ drückt hier über den Finanzhebel Politagitatoren in die Universitäten, sowohl auf Professoren-, als auch auf Studentenebene, die dann sämtliche Fächer politisch – und wenn’s sein muss, auch körperlich – angreifen. Genau das, was das Grundrecht der Freiheit von Forschung und Lehre verhindern soll. Und das Bundesverfassungsgericht schützt nun nicht etwa die Wissenschaft vor dem staatlichen Eingriff, sondern umgekehrt den staatlichen Eingriff vor der wissenschaftlichen Gegenwehr der Wissenschaft.

Der Staat hat die Universitäten längst mannigfaltig unterwandert und übt eine Kontrolle aus, die Wissenschaft nicht mehr zulässt. Wer gegen staatliche Interessen verstößt, wird sofort drangsaliert, finanziell gestutzt, beschimpft, erpresst, notfalls auch von der Antifa verprügelt oder irgendwem der Vergewaltigung bezichtigt, oder wie in meinem Fall, von Bundesnachrichtendienst aus der Karriere geschossen, aber die Freiheit von Forschung und Lehre soll nicht etwa dagegen schützen, sondern nach Baers Lesart die Panzerung der Schergen gegen Kritik und Aufdeckung sein.

Grundrechte und Wissenschaft zu verteidigen heißt heute, sie gegen Verfassungsrichter zu verteidigen.

Am 23.2. hatte ich gleich zwei mündliche Verhandlungen vor dem Verwaltungsgericht Berlin in Auskunftsklagen, und ich möchte nachfolgend aufzeigen, dass hier nicht nur ein sehr enger zeitlicher, sondern vor allem auch inhaltlicher Zusammenhang besteht.

2. Die Auskunftsklage gegen die Humboldt-Universität

Ich hatte vor einiger Zeit schon mal darüber geschrieben, dass ich Auskünfte gegen die Humboldt-Universität eingeklagt hatte. Das war nur das halbe Verfahren. Denn ich hatte sowohl nach dem Informationsfreiheitsgesetz, als auch nach dem Presserecht geklagt, und am Verwaltungsgericht Berlin trennen sie das immer in zwei Verfahren auf, vor der 2. und der 27. Kammer. Das nun war das zweite Verfahren um das IFG.

Natürlich habe ich verloren. Das hat mit den Sitten am Berliner Verwaltungsgericht zu tun. Eigentlich bekomme ich da nie Recht, weil sie immer in der mündlichen Verhandlung dafür sorgen, dass das, was man ihres Erachtens an Auskunft verlangen kann, in der mündlichen Verhandlung beantwortet wird, und die Sache dann als erledigt oder sowas abgewiesen wird. Deshalb bekommt man immer ein Urteil, in dem steht, dass man aus irgendwelchen Gründen keinen Auskunftsanspruch hat. Und muss die Kosten zahlen.

Kurioserweise hat die Vorgehensweise aber auch einen deutlichen Vorteil: So bekommt man seine Antworten, so ist die Gegenseite gezwungen, Auskunft zu geben. Würde man nämlich einfach gewinnen und ein Urteil auf einen Auskunftsanspruch bekommen, hätte man damit nichts gewonnen, weil es im Verwaltungsrecht keinen Gerichtsvollzieher gibt. Dann hat man ein Urteil auf Auskunft und die Behörde macht trotzdem nichts, denn was juckt die schon, was geurteilt wurde. Deshalb ist die Sache da immer so zweischneidig. Recht bekommt man zwar nicht, aber wenn man einen Batzen Geld hinlegt, trotzdem mehr oder weniger die Auskünfte, die man haben will, wenn auch manchmal nur mündlich.

Das Auskunftsersuchen an die Humboldt-Universität hatte ich im Sommer 2012 gestellt. Es hat jetzt fast 5 Jahre gedauert, um nahezu alle Auskünfte zu bekommen.

Schon allein da muss man sich mal klarmachen, was das bedeutet: Jeder normale Wissenschaftler publiziert sein Zeug, und jeder normale Wissenschaftler freut sich wie Bolle, wenn überhaupt mal einer kommt und sich für seine Arbeit interessiert. Normalerweise bekommt man da alles sofort zugeschickt, wenn man fragt.

Nicht Baer.

Die und die Humboldt-Universität haben sich 5 Jahre lang mit Händen und Füßen gewehrt und gesperrt, dass man irgendwie sehen könnte, was da in den Gender Studies abläuft.

Am Anfang meinten die, ich hätte gar keinen Auskunftsanspruch, weil ich (damals) in Bayern wohnte und das falsche Fach studiert hätte, mit ihnen also gar nicht erst in einen Diskurs treten dürfte. Im IFG steht zwar „Jeder“ habe einen Anspruch, aber ich sei eben nicht „jeder“. Muss man sich klarmachen: So ein Schwachsinn von einer „Verfassungsrichterin“.

Und dann waren das mehrere Jahre Arbeit. Akteneinsicht bei der Senatsverwaltung von Berlin, beim BMFSFJ, bei der HU und so weiter. Und so kam ein Mosaik-Stück zum anderen. Und das Resultat ist, dass da einfach nichts ist. Jetzt erst, nach fast 5 Jahren, musste die Humboldt-Uni schließlich auch zugeben, dass sie zu Forschungsarbeiten und Vorlesungen Baers einfach gar nichts hat.

Hier mal so die Highlights (Anmerkung dazu: Die Presserechtskammer des VG Berlin sagte mir damals in deren Verhandlung, dass man sowas auch nicht bis zum hintersten Anschlag, zum letzten Tropfen, zur gänzlichen Erschöpfung ausrecherchieren müsse. Es reiche, wenn man frage und eine Antwort bekommt. Wenn die Antwort falsch, dumm oder peinlich sei, sei das das Problem dessen, der sie gegeben habe, und man könne sie als recherchiert verwenden, nur falls jemand meinte, ich hätte noch nicht genug recherchiert):

  • In Berlin müssen Studiengänge vom Senat zugelassen werden. Die Angaben bezüglich des Lehrpersonals waren falsch und das eigentlich notwendige Gutachten – erstellt von vier Genderistinnen – hatte den Inhalt nie überprüft.
  • Es ist keinerlei Forschungstätigkeit Baers belegbar. Keine Tätigkeit, keine Abrechnung, keine Ergebnisse, einfach nichts.Die HU kann nicht ansatzweise sagen, was Baer zwischen ihrer Ernennung zur Professorin 2002 und zur Richterin 2011 an der Universität getan hat. Als wäre sie da nie gewesen.Dazu muss man wissen, dass ich 2012 angefragt hatte und die HU selbst vorschreibt, dass Forschungsergebnisse 10 Jahre schriftlich aufbewahrt werden müssten, sie also seit ihrer Berufung Ende 2002 nie etwas getan haben kann.
  • Man konnte nicht eine einzige Vorlesung belegen, die sie gehalten habe. Man sagte, man habe da einfach gar nichts.Das ist insofern seltsam, weil es in Berlin eine Lehrverpflichtungsverordnung gibt, laut der sie 9 Stunden zu lehren habe, insgesamt also sowas grob um die 150 Semesterwochenstunden zusammengekommen sein müssten. Und weil in Berlin Professoren die Vorlesungen, die auf das Deputat angerechnet werden, vorher anzumelden und sich hinterher bestätigen zu lassen haben, muss es dazu eigentlich schriftliche Unterlagen mit den Inhalten geben, aber da ist einfach nichts. Gar nichts. Sie haben nichts und können nicht einmal sagen, warum sie nichts haben. Als hätte ich etwas gefragt, was noch nie jemand gefragt hat.Ich habe dazu – allgemein, nicht speziell auf den Fall Baer bezogen – bei der Berliner Verwaltung nachgefragt. Bisher war für die Universitäten die Senatsverwaltung zuständig, aber nach der letzten Wahl haben sie die Zuständigkeiten etwas verändert, jetzt ist der Regierende Bürgermeister selbst zuständig. Und auch sie können es nicht erklären. Sie sagten, ihnen sei kein solcher Fall bekannt. Es gäbe nach Gesetz Möglichkeiten, die Lehrverpflichtung zu reduzieren. Aber erstens war alles, was sie an Möglichkeiten nannten, derart, dass es in der Personalakte hätte eingetragen werden müssen. Zweitens konnten sie nicht erklären, wieso jemand über 8 bis 9 Jahre Professor gewesen sein kann und es überhaupt keine Akten zum Lehrdeputat gibt. In einer früheren Verhandlung räumte die Humboldt-Universität mal ein, dass sie das Geld gebraucht und deshalb nie hingesehen hätten.In ihren Jahresberichten an das BMFSFJ ist am Rande von Lehrveranstaltungen die Rede, aber auch davon, dass die von externen, reihum Eingeladenen gehalten wurden, die einfach irgendwas erzählten. Was die erzählten, war nicht mehr festzustellen.
  • Studien- und Prüfungsordnungen? Gibt es formal, es steht aber überhaupt nichts drin außer ein paar inhaltslosen Floskeln. Die vom Bundesverfassungsgericht und Bundesverwaltungsgericht für Hochschulprüfungen geforderten Angaben schon gar nicht (Inhalte, Ziele, Prüfungsanforderungen, Bewertungsmaßstäbe). Diese Ordnungen müssen dem Prüfling sagen, was er lernen soll (verbreiteter Irrtum: Prüfungsrechtlich muss nämlich geprüft werden, was zu lernen war, nicht was gelehrt wurde.), er muss (Ersatz-)Prüfer in die Lage versetzen, Prüfungen auch ohne Kenntnis der Lehrveranstaltungen abzunehmen, und sie müssen ein Gericht in die Lage versetzen, die Rechtmäßigkeit der Frage zu prüfen. Der Prüfer muss vor der Prüfung die Anforderungen und Maßstäbe zur Kenntnis nehmen, sonst kann er nicht wirksam prüfen. Anderenfalls ist die Prüfung nichtig.Man merkte der HU deutlich an, dass sie davon noch nie etwas gehört hatte (wohlgemerkt, mit Baer als für das Thema zuständige Verfassungsrichterin im Hintergrund).Und ausgerechnet die will anderen was vom Verfassungsrecht zur Wissenschaftsfreiheit erzählen? Sie ist seit 6 Jahren Verfassungsrichterin, die Hälfte ihrer Amtszeit, für Hochschulen zuständig, und hat bis heute nicht mal Kenntnis von der Verfassungsrechtsprechung zu Hochschulprüfungen, geschweige denn sie begriffen. Ich habe bis heute kein einziges Wort von ihr zu Prüfungsrecht, Verfahrensrecht und so weiter gelesen, immer nur dieses hirnlose Gender-, Gerechtigkeits-, Opfer- und Partizipationsgeschwafel. Nach meiner Bewertung ist sie der Aufgabe fachlich, charakterlich und intellektuell überhaupt nicht gewachsen. Lest mal, was die für Texte absondert. Das hat überhaupt nichts mit Recht zu tun, das ist nur so leeres Gerechtigkeits- und Inklusionsgeblubber ohne jede Grundlage. Einen ernstlich als juristisch zu bezeichnenden Text, gar die Betrachtung eines Rechtsproblems, hab ich von ihr bisher nicht gesehen.Habe ich schon erwähnt, dass der Wahlausschuss des Bundestags einräumte, nie geprüft zu haben, ob sie wirklich das Staatsexamen hat?
  • Skripte oder Vorlesungsfolien? Gibt’s nicht. Das sei in den Gender Studies nicht üblich, hieß es.
  • Es gibt kein Curriculum. Die Humboldt-tät konnte vor Gericht nicht darlegen, was in Gender Studies überhaupt gelehrt wird, werden soll oder wurde, und was die da eigentlich abprüfen. Die Humboldt-Universität kann nach 15 Jahren Baer immer noch nicht sagen, was eigentlich Inhalt des Studiengangs sein solle.
  • Es gibt überhaupt keine Informationen, nicht mal eine Literaturliste. Zwar haben sie in der mündlichen Verhandlung auf Druck des Gerichts versprochen, eine beizuschaffen (und in der mündlichen Verhandlung hektisch mit ihrer Bibliothek telefoniert, als ob das nach 5 Jahren Streit ganz überraschend gekommen wäre). Sie konnten eine aktuelle anbieten, also 2016/2017. Ich wollte aber die von Baer zum Zeitpunkt der Anfrage 2012 haben.Die haben sie mir gerade mit Zustellungsurkunde zugeschickt. Angeblich Stand 2012. Undatiert. 6 Seiten lang.Aber: Das neueste Werk darin ist von 1999, am Ende steht einzeln die Zahl „2000“, als wäre das der Stand, und laut Überschrift gehört sie zum Magisterteilstudiengang, den es auch seit ca. 2001 nicht mehr gibt. Man hat also gerade versucht, mir eine Literaturliste von 2000 als die von Baer zum Stand 2012 unterzujubeln.Es gibt von Baer keinerlei Schriftstücke, die irgendwie auf Forschungs- oder Lehrinhalte schließen lassen könnten.
  • Baer hat keine reguläre Professur, sondern eine, die erstritten war, als zusätzliche Professur. Vom BMFSFJ eingekauft, für insgesamt fast 3 Millionen Euro, die man komplett verballert hat, ohne irgendwelche Ergebnisse zu hinterlassen.
  • Sie behauptet, sie war Direktorin des GenderKompetenzZentrums.Doppelt falsch.Erstens gab es dieses Zentrum nie, es ist nie gegründet worden und war nur die Bezeichnung eines Verrechnungspostens im BMFSFJ, weil die in ihre Buchungssoftware halt irgendwas reinschreiben müssen, und Baer selbst schrieb mal, dass das Ding der Beratung des BMFSFJ usw. diente, es hatte also überhaupt nie etwas mit Wissenschaft zu tun.Zweitens hätte man selbst dann, wenn es das gegeben hätte, davon nicht Direktor sein können, weil die Grundordnung der HU „Direktor“ als Dienstbezeichnung vorsieht, aber für anderes. Also Hochstapelei und Anmaßung von Dienstbezeichnungen.
  • Dafür belegen ihre Berichte an das BMFSFJ und eine Publikation, dass sie in der ganzen Zeit als Politagitatorin für das BMFSFJ und die Bundesverwaltung tätig war, Vollzeit. Was sie als Professorin gar nicht gedurft hätte.Tatsächlich hätte sie hier als normaler Dienstleister und auf Kosten der Parteien arbeiten müssen. Da ist alles drin, Untreue, Betrug, Steuerhinterziehung, Geldwäsche, illegale Parteienfinanzierung. Und die Professur war nur vorgetäuscht, vom BMFSFJ als Tarnung und Legende bei der notorisch klammen, erpressbaren und sowieso korrupten Humboldt-Universität eingekauft, um den „Beratenen“ vorzugaukeln, dass das alles wissenschaftlich, unabhängig, seriös sei.
  • Und so war sie erst für die SPD-Ministerin Schmidt und dann für die CDU-Ministerin von der Leyen tätig (Kinderpornosperre und so, geht garantiert auf Baer zurück, weil Pornosperren deren gemeinsamer Spleen mit Catharine MacKinnon ist), die ja mal eine Phase hatte, in der sie mit der SPD die CDU zur Frauenquote erpressen wollte. Ratet mal, wo das herkam. Und das Geld floss, weil ja auch von der Leyen nichts selbst kann und alles von externen Beratern erledigen lässt. Dann kam aber irgendeine Affäre (ich glaube, Kundus oder sowas), und das ministeriale Stühlerücken begann, und neue Frauenministerin wurde Schröder, die da nicht mehr mitspielte und den Geldhahn abdrehte. Das war heikel, denn eigentlich sollte die Humboldt-Universität an der Pseudoprofessur ja verdienen und hatte sie jetzt finanziell an der Backe. Also hat man sie flugs als Verfassungsrichterin recycled, auf dass sie als Richterin in eigener Sache fürderhin über genau die Sachen urteilt, die sie vorher inkognito selbst für BMFSFJ und Bundesverwaltung gebaut hat.Und jetzt ratet mal, warum die sich alle komplett dagegen sperren, mir zu verraten, was genau sie da für BMFSFJ und Bundesverwaltung gemacht hat.Denn es könnte ja herauskommen, dass die über ihre eigenen Dinge als Verfassungsrichterin entscheidet und sie mit Gesetzeskraft festnagelt. Richterin in eigener Sache.

Ich komme mir gerade vor wie eine Mischung aus Charlton Heston in Soylent Green und Louis de Funès in Brust oder Keule, als sie den Schwindel aufgedeckt haben und aus der Fabrik wieder herauskommen:

Gender Studies gibt’s gar nicht.

Da ist nichts, die existieren nicht, alles nur Bluff und Schwindel, alles nur Attrappe.

Bisher dachte man ja immer, die sind einfach nur strunzdumm.

Strunzdumm ginge ja noch. Auch Dumme haben Rechte, und es spricht durchaus einiges für die Beteiligung von Dummen, weil nämlich dann durch den Kontrast die Schlauen besser aussehen und man sie als Schlaue besser erkennt. Gender Studies zur Ehre des Mannes, oder so ähnlich. (Die tun ja immer so, als träten sie für Frauen und deren Anerkennung ein, aber seit Gender Studies ist das intellektuelle Ansehen von Frauen schlechthin im Keller, auch wenn die meisten Frauen für Gender Studies nichts können und damit gar nichts zu tun haben.)

Aber die sind ja noch schlechter als dumm, da ist ja gar nichts da.

Und jetzt lest Euch nochmal die „verfassungsrechtlichen“ Forderungen von Baer durch. Die versucht, ihren eigenen Schwindel zu schützen und das dann als „Verfassungsrecht“ zu verkaufen. Und jede Menge Juristen und Professoren nicken artig und fressen das. (Nicht alle, einer hat mir das ja geschickt.)

Und um den ganzen Gender-Schwindel am Laufen zu halten, musste sie meine Verfassungsbeschwerde ablehnen, denn sonst wäre das alles in sich zusammengefallen. Das Bundesverfassungsgericht hatte nämlich 1991 entschieden, dass in berufsbezogenen Prüfungen die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe einheitlich sein müssen und der gesetzlichen Grundlage bedürfen. Der Gesetzgeber muss es (Demokratischer Einfluss und so) im wesentlichen selbst festlegen und darf nur die Einzelheiten der Verwaltung überlassen. Das gilt nicht nur für alle normalen Hochschulprüfungen, sondern – in der Rechtsprechung längst anerkannt – auch für Promotionen und Habilitationen. Und das war ein zentraler Punkt meiner Verfassungsbeschwerde, weil Dissertationen völlig willkürlich bewertet werden und die Uni mir damals nicht sagen konnte, was für eine Dissertation überhaupt verlangt wird. Sie konnten nicht sagen, was sie eigentlich wollen. Deshalb hatte ich in der Beschwerde das Ziel verfolgt, das eh schon bestehende und geltende Prüfungsrecht, nämlich die normierte Anforderung, für Promotionen noch einmal explizit zu bestätigen.

Was aber wäre passiert, wenn es gesetzliche (und damit greifbare) Anforderungen für Promotionen gebeben hätte?

Dann wäre die Gender-Titel-Mühlen ausgefallen. Schaut Euch beispielsweise mal diese Gender-Promotionsthemen an.

Das ganze Ding ist ein einziger Schwindel und Blödsinn, und das Bundesverfassungsgericht wurde darauf getrimmt, den Schwindel durch „Verfassungsrecht“ zu protegieren.

3. Baers Wahl zur Verfassungsrichterin

Der andere Auskunftsklagekomplex ist die Wahl Baers zur Verfassungsrichterin.

Der Wahlausschuss nämlich hat Baer damals praktisch gar nicht beraten, weil sie sie für eine ganz gewöhnliche Jura-Professorin hielten, was sie aber nie war. Hätte man gewusst, dass sie nie ernstlich als Professorin tätig war, aber BMFSFJ und Bundesverwaltung „beraten“ (durchgegendert) hat, hätte man sie nie wählen dürfen, weil sie damit ja dauerbefangen war (und überdies so gar keine Berufserfahrung hatte, die sie zum Verfassungsrichter befähigt hätte).

Ich habe deshalb zwei Ziele: Herauszufinden, wie der Wahlausschuss so getäuscht werden konnte, und die Wahl (und damit die Ernennung) Baers vor dem Verwaltungsgericht anzugreifen (kommt noch, habe ich noch nicht angefangen). Denn in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts steht immer, die Entscheidungen wären unanfechtbar. Das stimmt so nicht. Denn wenn sie nichtig sind, können sie gar nicht erst Rechtskraft entfalten und unanfechtbar werden. Man muss nur die Entscheidung zusammen mit dem Richter rausreißen.

Und wenn sie den Wahlausschuss betrogen haben, dann ist sie nicht wirksam gewählt. War sie nicht wirksam gewählt, konnte der Bundespräsident sie nicht ernennen, weil der nur Gewählte ernennen kann. War sie nicht Richterin, fehlt es an der Zahl der notwendigen Stimmen für die Entscheidung, weil die Nichtannahme einstimmig durch drei Richter beschlossen werden muss.

Die zweite Kammer des Verwaltungsgerichts hat mal versucht, dagegen zu argumentieren und kam mit Beamtenrecht daher. Ist aber falsch. Denn bei Beamten bleibt zwar die Amtshandlung gültig, auch wenn die Ernennung nicht wirksam war, das liegt aber daran, dass man die Handlung ja unabhängig von der Ernennung des Beamten vor einem Gericht überprüfen lassen kann. Das gilt hier natürlich nicht.

Außerdem ist das Bundesverfassungsgericht ein Verfassungsorgan, hat oberste Staatsgewalt, und alle Staatsgewalt muss vom Volke ausgehen und demokratisch legitimiert sein. Das ist sie aber nicht, wenn sich da eine Betrügerin reinschwindelt. Denn es kann nicht angehen, dass durch Täuschung eine Betrügerin mit höchster und unbrechbarer Gesetzeskraft und ohne demokratische Legitimation ihr Unwesen treibt und dabei auch Bundestag und Bundeskanzler überstimmen kann. Eine Verfassungsrichterin als Schwindlerin zu entlarven und nach 6 Jahren aus dem Boden zu reißen hätte enorme Auswirkungen. Da wären eine ganze Menge Entscheidungen futsch. Genau mein Ding.

In den Auskunftsklagen gegen die Humboldt-Universität kam schon heraus, dass man nie in die Personalakte Baers eingetragen hat, dass sie in Wirklichkeit nicht als Professorin, sondern für das BMFSFJ – als was auch immer – tätig war.

In der Auskunftsklage gegen den Bundestag und den Wahlausschuss wurde das dann prickelnd. Die gaben nämlich zu, dass es keine Aussprache gegeben hatte, dass sie bei der Wahl Susanne Baer nie gesehen hatten und überhaupt nicht wussten, wer sie war. Die hatten nur zwei Akten, nämlich ihre Personalakte und ihren Lebenslauf (und eine Erklärung, dass sie bereit wäre, Verfassungsrichterin zu werden). Allein anhand ihrer Personalakte und nach ihrem Lebenslauf hat man sie ohne Diskussion per Frauenquote durchgewinkt.

Und beides war faul. Im Lebenslauf stand „Direktorin des GenderKompetenzZentrums“, und die Personalakte sah so aus, als wäre sie Professorin an der Jura-Fakultät. Nichts von der Tätigkeit für das BMFSFJ und der gekauften Pseudo-Professur.

Sowas dürfte als Wahl wohl kaum haltbar sein.

Ich wollte aber noch die Akten sehen. Die haben sie nicht mehr, hieß es, die hätte man, wie immer, an das Bundesjustizministerium gegeben, weil die dafür zuständig und Dienstherr sind.

Also habe ich gegen das Bundesjustizministerium auf Auskunft geklagt. Wieder doppelt, IFG und Presserecht.

Bisher ist nur die IFG-Klage gelaufen, natürlich wie immer abgelehnt, aber es kam dabei heraus, dass das Bundesjustizministerim (Maas’ Saftladen) auch nicht weiß, wo die Akte geblieben ist. Sie meinen, sie hätten diese Akten nicht. Komischerweise taucht in der Liste der Akten, die sie haben wollen, ein genau passendes „Begleitschreiben“ auf, bei dem aber nichts dabei sein soll.

Ach.

Sie haben ein „Begleitschreiben“, das nichts begleitet haben soll.

Stinkt gewaltig danach, als habe man in Maas’ Laden da mal was verschwinden lassen. Das Verwaltungsgericht gab aber zu bedenken, dass die Personalakten normaler Richter in den Gerichten geführt würden, und das beim BVerfG vermutlich genauso sei. Trotzdem ein Brüller, dass das Bundesjustizministerium nicht weiß, wo die Akten geblieben sind.

Macht jetzt auch nichts, denn der interessantere Teil kommt erst noch: Presserecht.

Denn auf Bundesebene gibt es kein Pressegesetz. Da gilt nur direkt die Pressefreiheit aus dem Grundgesetz, die dann völlig im Freistil ausgelegt werden muss, wozu es bisher kaum was gibt.

Ich werde unsere Grundrechte und unsere Verfassung also noch daraufhin versuchen, ob man als Blogger und Presse aufdecken und untersuchen darf, ob, wie und dass sich eine Hochstaplerin durch Anstellungsbetrug und unter Täuschung des Wahlausschusses eine Stelle als Verfassungsrichterin erschlichen hat und da ohne demokratische Legitimiation ihre Spinnereien als Verfassungsrecht durchsetzt.

Das wird lustig.

Und wie ich da gerade so am Bohren und Draufhauen bin, so kurz vor den mündlichen Verhandlungen vor dem Verwaltungsgericht, kommt da die Abmahnung vom MDR rein, gesteuert von einer Intendatin als Ex-SEDlerin und im Kontext der Randale in Magdeburg, als man mit Gewalt verhinderte, dass ein Professor vortragen kann, warum Gender Studies falsch sind.

So’n Zufall aber auch…

4. Die Geschwistertrennung

Als ich gerade so anfangen wollte, diesen Artikel hier zu schreiben, bat mich ein Leser um Hilfe. Gegen die Verfassungsrichterin Baer. Obwohl der ja gar nicht wissen, konnte, dass ich daran schreibe. Zufall. Aber es passte gerade so.

Leider habe ich dazu keine Akten vorliegen (und auch nicht die Zeit dafür), um das nachzuprüfen. Es geht um eine Scheidung, und wie so oft, darum, wo die Kinder bleiben. Man hat eine Webseite dazu eröffnet, und ein Hickhack, irgendwelche Streiterein. Obwohl sich eigentlich alle einig gewesen seien, dass die Kinder zusammen und beim Vater bleiben sollen, hat man die Familie irgendwie auseinandergerissen, Kontaktverbote verhängt und die Betroffenen konnten das vor Gericht nicht anfechten. Dann habe man – muss ich jetzt mal so glauben, ich habe keine Akten dazu gesehen, die haben sie gerade im Tohuwabohu nicht griffbereit – Verfassungsbeschwerde erhoben, die eben jene Susanne Baer als Berichterstatterin nicht zur Entscheidung angenommen habe, ohne Begründung.

Kennt man ja. Was nicht in ihr feministisches Konzept passt, entscheidet sie nicht. Mutter hat Anspruch auf Kind, fertig. Ob das Kind Rechte hat, interessiert nicht. Sogar Hunde haben ein Recht, bei Scheidungen zusammenzubleiben, aber Kinder werden vor dem Verfassungsgericht dieser Tage nicht mal angehört. Meine Beschwerde hat sie ja auch nicht zur Entscheidung angenommen.

Man hat mich gebeten, hier auf diese Petition zu verweisen. Ich mache das mal, obwohl ich sie für völlig aussichtslos halte, denn erstens sind Petitionen schriftlich an den Petitionsausschuss des Bundestages zu richten (und selbst dort so aussichtslos, dass sie das Papier nicht wert sind, das ist ein Witzkabinett) und nicht elektronisch an den Justizminister, der hat damit nämlich gar nichts zu tun. Zweitens brennt bei Heiko Maas ohnehin nicht genug Licht, um den um irgendwas zu bitten, schon gar nicht sowas, da ist der viel zu feministisch drauf. Es ist auch sonst ein aussichtsloses Unterfangen, den von irgendwas überzeugen zu wollen, was außerhalb von Feminismus liegt, ich habe den schon live erlebt.

Der hier interessante Punkt ist aber, dass Baer – sofern das stimmt, was man mir geschrieben hat, ich konnte es nicht nachprüfen – hier – wie bei mir – Verfassungsbeschwerden als Berichtererstatterin Beschwerden nicht annimmt, obwohl sie das nach dem Verfahrensrecht des Bundesverfassungsgerichts müsste. Denn anders als in manchen anderen Ländern gilt in Deutschland nicht das Opportunitätsprinzip, sondern das Bundesverfassungsgericht muss Grundrechte schützen und Rechtsschutz gewähren.

Ich hatte dazu letztes Jahr schon einen Artikel über eine Rede Baers, die sie an der Yale University als deutsche Verfassungsrichterin gehalten hat. Und sie besitzt die Frechheit (oder den Realitätsverlust?), die Leute dort einfach anzulügen, denn sie sagt (ab 00:38:59):

In fact, I deeply think that some questions today should stay in the political realm, and never be brought to me.

But if they are brought to my bench, I have to decide them. I was sworn into a [nicht verstanden, evtl. broader?] constitution, and decide a case, when it’s brought to me. I cannot say, you know, I think it’s better in politics. Do that. There is no option for me.

Whatever my personal attitude is, restraint, or activist, or whatever, I am professionally – there’s a difference between attitude and profession – professionally bound by the law, and have to apply it. So I cannot refuse in [?] what we promise as legal protection in every act of authority. If somebody brings that case, I have to find an answer. I have to decide.

However, that decision does not replace politics. And we do not want to replace politics. […]

Sie behauptet also frontal, dass sie Fälle, die vorgetragen werden, auch entscheiden müsse und würde. Das müsste sie zwar, aber das tut sie nicht. Glatt gelogen. Und weil’s so schön ist, hier nochmal als Zitat:

Sie lügt das Publikum einfach an.

5. Fazit

Wer glaubt diesem Bundesverfassungsgericht noch irgendetwas?

Und welche Rolle genau spielen die USA in diesem ganzen Ding?

https://brd-schwindel.org/neues-zur-verfassungsrichterin-susanne-baer/

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Der Honigmann

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Don R. Wetter

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Der Honigmann

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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

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Die Satanistin Baronin Philippine de Rothschild starb im August 2014. Wer also ist die Verfasserin der Tweets von https://twitter.com/BssDeRothschild?
Die Satanistin Baronin Philippine de Rothschild starb im August 2014. Wer also ist die Verfasserin der Tweets von https://twitter.com/BssDeRothschild?

Eine mysteriöse Baronin der Rothschilds verrät, dass sie Trump für die größte Bedrohung ihrer Neuen Weltordnung seit Napoleon halten.

Ihr hysterischer Twitter-Feed bringt zum Ausdruck, dass sie Trump hassen und alles tun werden, um ihren Einfluss wiederherzustellen. Sie organisieren die Anti-Trump-Kampagne und werden nicht eher damit aufhören, bis Trump seines Amtes enthoben wurde. Wir erleben hier keine Enttäuschung, die nur von kurzer Dauer sein wird. Dies ist der Beginn eines Kampfes, der bis aufs Messer geführt wird.

Im Laufe der Geschichte setzten die Rothschilds Kriege und Finanzkatastrophen ein, um abweichende Nationen auf Linie zu bringen. Diese Tatsache lässt ihre Tweets umso unheildrohender wirken:

@BssDeRothschild, 28. Nov.: „Abgegrenzte republikanische Staaten voller Populismus, Hass, Diskriminierung & mit einer ablehnenden Haltung gegen politische Korrektheit sind selbstzerstörerisch & der Katalysator für den Dritten Weltkrieg.“

An anderer Stelle beschwört sie Bürgerkrieg, die Abspaltung Kaliforniens und einen konjunkturellen Abschwung herauf.

Anmerkung von Henry Makow: Satanistische Juden und Freimaurer (Kommunisten & Liberale) sind im Grunde genommen Diebe und Lügner. Sie lügen, um ihren Diebstahl zu legitimieren. Denken Sie an Israel. Sie versuchten, die Wahl zu beeinflussen, indem sie die absurde Lüge anbrachten, dass Russland sie manipuliert hatte.

von Henry Makow Ph.D.

Ein Leser fragte: „Glauben Sie, dass das Twitter-Konto Bss De Rothschild (@BssDeRothschild) wirklich einem Mitglied der Rothschild-Familie gehört oder ist es eine Parodie?“

Ich bin der Meinung, dass sie authentisch ist, da sie einen tiefen persönlichen Hass gegen Trump und eine echte panische Angst davor, dass der alte Plan der Weltherrschaft der dem Illuminatenorden angehörenden Juden entgleisen könnte, zeigt. Sie bezeichnet Trump als „einen gestörten fanatischen Soziopathen“ und sagt, dass „George [Soros] ihre Ansicht über Trumps diktatorische Führungsqualitäten, manieristisches Verhalten, Referenzen & die Zusammenstellung der Kabinettsmitglieder teilt. Generäle & Rassisten.“

Sie geht so weit, dass sie mit Krieg droht:

@BssDeRothschild, 12. Dez.: „Eine Prophezeiung der neuen Formation der alliierten Streitkräfte für den Dritten Weltkrieg. China, Nordkorea, Europa & Japan.“

@BssDeRothschild, 12. Dez.: „Wenn China innerhalb von zwei Jahren die US-Küsten bombardiert, kommt nicht heulend zu uns gerannt, damit wir Euch aus Eurer selbst zerstörten populistischen Wirtschaftslage heraushauen!“

Der erste Tweet lässt darauf schließen, dass die Rothschilds China, Nordkorea, Europa und Japan kontrollieren, welche sie gegen die Vereinigten Staaten und Russland ausspielen werden. Bezeichnenderweise lässt sie Israel als ihren Verbündeten aus. Sie bietet noch ein anderes Szenario an:

„Eine Auslösung des Dritten Weltkriegs durch Trump ist in hohem Maße denkbar. Der Iran hat ein Motiv, wenn das Abkommen verworfen wird. Der Nahe Osten könnte die Vereinigten Staaten mit Atomwaffen angreifen.“

„In den kommenden Jahren werden wir einen Teufelskreis von Trumps anti-muslimischer Rhetorik erleben, die Terroranschläge von ISIS schüren wird, was den Dritten Weltkrieg weiter vorantreibt.“

„Es braucht nur einen größeren Terroranschlag auf amerikanischem Boden vom Ausmaß des 11. Septembers, um @realDonaldTrump aus der Fassung zu bringen und den Dritten Weltkrieg auszulösen. Er schürt Chaos.“

„Wir müssen uns vereinigen, um den Populismus davon abzuhalten, sichere und probate globalistische Werte zu zerrütten.“

Sie beschwört das Schreckgespenst eines Bürgerkriegs herauf: „Wenn die Hälfte der Bevölkerung eines Landes seinen Präsidenten hasst, bricht Chaos aus. Schaut nach Südkorea. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft Amerikas!“

Wenn die Rothschilds keinen Krieg herbeiführen, haben sie eine lange Geschichte der Abstrafung widerspenstiger Nationen mit Kurseinbrüchen an den Börsen und Wirtschaftskrisen vorzuweisen.

Sie scheint zu glauben, dass Trump die Fed abschaffen und zum Goldstandard zurückkehren will. „Rückkehr zum Goldstandard & Abschaffung der Fed = China wird die Nummer 1 Supermacht der Weltwirtschaft. Schwachkopf!“

„Dass @realDonaldTrump denkt, er hätte die Befähigung, die Fed abzuschaffen, ist lächerlich! Und wer wendet Geldmarktpolitik an, wenn China den Yuan manipuliert?“

Trotz der Trump-Rallye denkt sie, dass der Bullenmarkt vorüber ist und weist auf eine Hyperinflation hin.

Sie schreibt: „Die US-Wirtschaft wird, indem sie es sich mit dem Rest der Welt verscherzt, zu isoliert & in konjunkturellem Niedergang, Verschuldung, Hyperinflation & Massenarbeitslosigkeit münden.“

„Diese Nichtswürdigen sollten begreifen, dass Populismus ein egozentrischer, Hass verbreitender, Spannungen & Krieg verursachender Wahn ist. Globalismus ist IMMER die Lösung.“

„Trumps Beschäftigungspolitik ist unzeitgemäß, nicht durchdacht & veraltet. Fracking, Kohlebergbau & Ölpipelines sind am Aussterben. Erneuerbare Energien sind auf der Überholspur!“

„Es gibt erdrückende Beweise, dass der Mensch die globale Erwärmung und den Klimawandel antreibt. Fracking, neue Kraftanlagen & Kohlebergwerke sind schuld daran.“

„Neue Forschungen offenbaren die drastisch zunehmenden und oftmals ungesehenen Auswirkungen von Massenabschiebungen auf den Immobilienmarkt.“

„Wenn die idiotischen schändlichen Amerikaner weniger Zeit damit verbringen würden, sich Footballspiele anzusehen & Hotdogs zu essen, wären sie vielleicht wirtschaftlich erfolgreicher.“

„Diese Nichtswürdigen sollten mehr Bücher lesen & mehrere Kompetenzen entwickeln, die sie dazu befähigen, mit dem Aufkommen künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz in 5 Jahren mithalten zu können.“

Wer ist sie?

Die Baronin machte sich nicht die Mühe, ihre Identität ihres Twitter-Kontos verifizieren zu lassen. Sie registrierte sich bloß nach der Wahl und hat 944 Follower. Sie beschreibt sich selbst als „Baronin De Rothschild, Firmenchefin, weltweite private Investmentbankerin, Unternehmerin, Philanthropin & Umweltschützerin, passionierte Kunstsammlerin, stolze Anhängerin des Globalismus.“ Sie gibt London/New York als Adresse und rothschildfoundation.org.uk als Webseite an.

Möglicherweise ist sie die 84-jährige Nadine de Rothschild. Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass sie authentisch ist. Werft einen Blick auf die Leute, denen sie auf Twitter folgt. Fünf regionale US-Distrikt-Notenbanken. Die Bank of Japan. George H.W. Bush, Jeff Bezos, Goldman Sachs, Christie’s, Sotheby’s, Scientology und Mother Jones.

Ein Beleg für menschliche Begierde und Selbstbetrug ist dieser abschließende Tweet: „Tretet für Euer Land ein, egal wie unvollkommen es sein mag. Liebt es – nicht unkritisch, aber liebt es. Lehnt jede böswillige äußere Einmischung ab.“ Äußere Einmischung? Wer glaubt sie denn, wer sie ist?

Ohne Zweifel gibt es bei den Illuminaten eine Spaltung zwischen denjenigen, welche die satanistische jüdische Vision der Rothschilds von offenen Grenzen, Rassenvermischung, Geschlechtsidentitätsstörungen und „Klimawandel“ bereitwillig übernehmen wollen, und denen, die zumindest ein Lippenbekenntnis zu Nation, Rasse, Religion und Familie ablegen. Dies ist der Beginn eines Kampfes, der bis aufs Messer geführt wird.

Kommentar von Sid Green, einem Juden:

Für Menschen wie mich wird das interessant. Ich kenne das manipulative Auftreten dieser twitternden Rothschild-Angehörigen sehr gut. Warum ist es so vertraut? Es gibt eine Art und Weise, mit jemandem zu sprechen, bei welcher man den anderen, statt ihm in Wirklichkeit Informationen zu übermitteln, im Grunde genommen reizt und versucht, eine Freisetzung von negativer Energie zu bewirken.

Dabei geht es nicht um die Worte, die gesagt werden, sondern um den Tonfall und den Kontext, und die Gefühle, die ausgelöst werden sollen. Das ist die Art und Weise, wie diese Rothschild spricht. Es ist eine Form von psychischem Vampirismus, der, was ich nicht erkannt habe, okkult ist, und viele Menschen, die sich so verhalten, tun es, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Eigentlich ist es sehr traurig, noch dazu ist es für manche Menschen eine Gewohnheit. Für Familien, die nicht aktiv Satanismus oder schwarze Magie ausüben, ist dies ein nutzloses Attribut, das gefährlich werden kann.

Bei Menschen, die so danach verlangen, dass ihnen gesagt wird, was sie zu denken und zu fühlen haben, ist es im Prinzip ein Kinderspiel. Die Menschen wollen ohnehin ihren niedersten Gefühlen nachgeben; dies treibt sie nur weiter dazu. Diese Technik ist selbstverständlich moralisch verwerflich; sie ist wider die Moral (das bedeutendste Maß für alles), da sie eine negative Auswirkung auf die Menschen hat, die involviert sind, selbst auf denjenigen, der unwissentlich ein psychischer Vampir ist.

https://henrymakow.com/deutsche/2017/01/22/insider-rothschilds-werden-amerika-fur-die-wahl-trumps-bestrafen/

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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von L.S.Gabriel

Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universitäten dann restlos enthirnter Menschen geschlagen.

Eine davon ist offenbar die 45-jährige Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal (Foto).

Die in Düsseldorf geborene Tochter eines Polen und einer Inderin fordert zumindest sprachlich die Opfer abzuschaffen. Sie sollen verschwinden, denn in linken Lebensblasen ist unsere gewalttätige Multikultihölle bunt und schön. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis”.

Polizeistatistiken über von durch Männer vergewaltigte Frauen sind für Mithu Sanyal „old fashioned facts“, entsprechen einem „gestrigen Opferdiskurs“, wie sie es in einem Beitrag bei der taz ausdrückt. Wichtig ist ihr, wie den meisten linken Ideologen, unseren Sprachgebrauch und wohl auch unseren Alltag „wertfrei“ zu machen. Die Kategorisierungen in Täter und Opfer implizieren in ihren Aussagen sowohl Motivation als auch Rollenverteilung. Genau das passt dem Opfer linker Ideologien aber nicht. Es sei wichtig nur Begriffe zu verwenden die höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleisteten, daher sei ihre neue Begrifflichkeit „Erlebende“ doch bitte in den Duden aufzunehmen. Damit ließe man dann endlich die so störenden Leidtragenden von Gewalt in unserer buntisierten Welt, die wir doch als heilbringend verinnerlichen sollten, verschwinden.

In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen hoch und nicht nur tatsächlich vergewaltige Frauen auf die Barrikaden. Und sogar die sonst so auf Gleichheit bedachte Emma-Redaktion findet keine guten Worte für die Geschwätzwissenschaftlerin Sanyal.

Nun, mag Mithu Sanyal ein unbedeutendes Rädchen in der Welt sein, aber sie steht mit derartigen Aussagen für den entgeistigten und brutalen Versuch aus der von uns allen erlebten Realität eine wie von Drogen oder anderen wahrnehmungsverändernden Substanzen unwirkliche Welt zu machen, in der wir alles hinnehmen, uns ergeben einer Doktrin, die nicht einmal ihren Erfindern nützt, sondern uns nur weg bringen soll vom selbstständigen Denken, vom eigenverantwortlichen Handeln. Mithu Sanyal steht mit dieser, schon als geistig bedenklich einzustufenden Forderung aber auch für eine uns als gut und “alle liebend” verkaufte Ideologie der Menschenverachtung.

» E-Mail: mithu@sanyal.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die, die ihr Hirn zum Denken nutzen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/24/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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london-bobbyDie britischen Geheimdienste haben vor einer erhöhten Gefahr einzelner Terrorangriffe durch Frauen und Kinder gewarnt, wie die Zeitung „Daily Mail Online“ unter Berufung auf einen Bericht der Nachrichtendienste schreibt.

Die Autoren des Berichts warnen demnach davor, dass wegen der militärischen Rückschläge, die der IS (auch Islamischer Staat, Daesh) im Nahen Osten verbuchen muss, die Gefahr von Terrorattacken durch nach Großbritannien aus Syrien zurückgekehrten Frauen und Kinder immer größer werde.

„Die Gefahr, die Frauen darstellen, ist vielleicht so groß, dass sie nicht mit von den Geheimdiensten verfügbaren Mitteln gemessen werden kann“, zitiert die Zeitung aus dem Dokument.

Nach Angaben der britischen Aufklärungsdienste waren insgesamt etwa 850 britische Bürger nach Syrien oder in den Irak gereist. Die meisten von ihnen sollen sich der Terrormiliz Daesh angeschlossen haben. Mehr als die Hälfte dieser Menschen seien bereits nach Großbritannien zurückgekehrt, so der Bericht. In den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten würden sich noch 80 Frauen und Kinder aus Großbritannien aufhalten.

Dem Bericht zufolge sollen die meisten von diesen Frauen ein spezielles Training im IS-Militärlager durchgemacht haben.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170219314608138-britische-geheimdienste-warnung-weibliche-terrorgefahr/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Die

Auch wenn ich hier aus eigener Erfahrung schreibe, so bin ich fest davon überzeugt, vielen Frauen aus dem Herzen zu sprechen…

Die Neue Frau 

Eine Frau, die sämtliche ihrer Schattenthemen ohne Angst angeschaut, bearbeitet und transformiert hat, durch alle Dunkelheit und Verwirrung alleine gegangen ist, sich ihrer gesamten Kraft bewusst werden durfte, setzt neue Maßstäbe und Werte.

Sie ist nicht mehr an einer „herkömmlichen Beziehung“ interessiert
und auch nicht
auf der Suche.

Die „Neue“ Frau benötigt weder einen Papa, noch einen Beschützer, keinen Macho und ebenso keinen Versorger. Auch möchte sie keinen kleinen bedürftigen Jungen, denn ihre eigenen Kinder sind bereits erwachsen.

-Sie braucht keinen Mann, der sie beeindruckt oder ihr das Leben zeigt.
-Sie lässt sich nicht kaufen und bleibt unbeeindruckt von materiellen „Spielzeugen“.
-Sie will auch keinen Mann, der sein Mutter-Sohn-Thema noch nicht klären konnte.
-Sie hat alle ihre persönlichen Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine gemeistert.

Sie weinte viele Tränen und ertrug unbändige Schmerzen und ging tapfer durch jedes Tal, was sich vor ihr ausbreitete.
Sie stand Trennungen, Verlusten und Ablehnungen gegenüber und weiß dennoch, dass sie kein Opfer war.

-Sie ist nicht zu beeinflussen und schon gar nicht mehr zu manipulieren.
-Sie ist ebenso kein passendes Gegenüber für irgendwelche Machtspiele.
-Sie lässt sich nicht benutzen und auch nicht reduzieren.

Sie muss niemandem etwas beweisen und sie rechtfertigt sich nicht.
Sie hat aufgehört Nebenrollen zu spielen und legt selbstbestimmt fest,
welche Rolle ihr zugehörig ist.
Sie sorgt gut für sich und ist sich selbst stets eine gute Gesellschaft.
Sie hat alle ihre Bedürftigkeiten heilen dürfen und ist somit frei.
Sie genießt aus vollen Zügen ihre Freiheit und Unabhängigkeit.

Sie hat das Leben in allen Bereichen ausgekostet und kennengelernt und nach sämtlichen Manövern in eine gesunde Ausgewogenheit bringen können.
Sie durchschaut Ihre Mitmenschen und fühlt ihre Stimmungen und Befindlichkeiten. Keiner kann sie mehr täuschen oder ihr etwas vormachen.

-Sie weiß um ihre Ausstrahlung und ihren Mut, sie ist unerschrocken und authentisch.
-Sie sagt, was sie denkt, ohne andere damit zu verletzen.
-Sie ist nicht mehr auf Gesellschaft angewiesen, weiß aber Menschen, die ihr auf Augenhöhe begegnen, sehr zu schätzen.

Sie ist frei von jeglicher Bewertung oder Verurteilung, sowohl ihrer eigenen, als auch die ihrer Mitmenschen. Die Gedanken der anderen beeinflussen nicht ihren Weg. Ihr ist es egal, was andere denken, denn es steuert nicht im geringsten ihr Befinden.

  • Sie hat die LIEBE als stärkste Kraft in sich selbst gefunden und daraus resultierend keinerlei Erwartung mehr an ihr Gegenüber.
  • Sie liebt ihren inneren Raum und zieht diesen den Oberflächlichkeiten im Außen vor.
  • Sie lebt aus der Fülle und Kreativität ihres umfassenden Wesens heraus.
  • Sie ist sich ihres Selbstwertes bewusst und erkennt somit den Wert eines jeden Lebewesens.

Sie wird von unerschütterlichem Vertrauen und einem tiefen Glauben getragen.
Sie zieht Menschen magisch an, da diese ihre Unabhängigkeit spüren.
Sie kennt keinerlei Langeweile, da sie jeden einzelnen und einzigartigen JETZT-Moment auskostet und genießt.
Sie liebt ihr Leben und weiß um die Kostbarkeit ihrer Lebenszeit.
Sie ist allzeit dankbar für das, was das Leben ihr beschert.
Sie wählt ganz bewusst ihre Gesellschaft und ihr Umfeld aus, denn sie schützt ihren Energiehaushalt.
Sie lacht laut und erfreut sich voller Neugier wie ein Kind über die kleinen Dinge des Alltags.

Sie tanzt im Regen, läuft barfuß über Wiesen, liebt die Natur und rettet Kleinstlebewesen.
Sie hat ihre Schöpferquelle und Helligkeit in sich selbst gefunden.

Sie heilte ihre eigenen Wunden und durfte ihren Körper als Wunderwerk erfahren.

Sie lebt mit ihrer Seele und ihrem Seelenplan im Einklang.

Sie ist so stark, dass sie ihre Weichheit ohne Ängstlichkeit leben kann.

Sie ist sich ihrer Eigenverantwortung vollständig klar geworden und schiebt nichts mehr auf andere Menschen.

Sie kann verzeihen und vergeben, da sie ihre eigenen Fehler berichtigt hat.

Sie konnte Frieden schließen und hat sich tapfer jedem Sturm gestellt.

Sie liebt sich selbst und ist nicht mehr auf die Anerkennung oder Liebe von außen angewiesen.

Sie liebt bedingungslos und weiß um die Verbundenheit von ALLEM.

Sie liebt das Leben, ihre Mitmenschen, die Natur und alle Lebewesen dieses wunderbaren Planeten.

Stefanie Will

http://lichthorizont.com/die-neue-frau-setzt-neue-massstaebe-und-werte/

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…..und was haben die Frauen denn wirklich erreicht ?

Wurden sie, nachdem ihre erste große Liebe unerfüllt blieb, ein geschlechtsloses Wesen?

Aus welchen anderen Gründen sie androgyn geworden oder versuchen sie nur jedem es Recht zu machen ?

Stecken sie z.T. im Gender-Wahn oder wollen sie die Macho-Seite der Frau erreichen ?

….ist das alles zusammen Leben ?

Richtig wäre es doch: Leben und Lieben, mit Körper, Geist und Seele – bewußt und es mir Anderen zu teilen !

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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kinderehenverbotEin Mann und ein Mädchen (10) bei einer Aktion von Amnesty International gegen Kinderehen.

Foto: APA/AFP/GABRIEL BOUYS, thinkstockphotos.de

In Deutschland war im Vorjahr angesichts der Einreise von Hunderttausenden Flüchtlingen ein heftiger Polit- Streit über Kinderehen entbrannt. Jetzt hat sich die Koalition laut einem Zeitungsbericht auf ein Verbot von Kinderehen geeinigt. Geplant sei, dass künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren „nichtig“ sein sollen.

 Laut einem Bericht der „Welt“ hätte man sich bei CDU und SPD am Dienstag grundsätzlich darauf verständigt, den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) zügig umzusetzen. Demnach sollen künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren nichtig sein. Dies solle auch für im Ausland eingegangene Ehen gelten. Dabei werde der Zeitpunkt der Eheschließung entscheidend sein. Außerdem ist vorgesehen, die Ehemündigkeit prinzipiell auf 18 Jahre anzuheben.
Justizminister Heiko Maas will schärfere Regeln für Kinderehen, aber kein pauschales Verbot.
Foto: dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

Koalition bei Ausnahmefällen weiterhin uneins

In einem Punkt gebe es allerdings weiterhin Differenzen: Nach den Vorstellungen der Union sollen die Jugendämter verpflichtet werden, bei Familiengerichten zu beantragen, Auslandskinderehen in der Altersgruppe der 16- bis 18- Jährigen aufzuheben. Das Justizministerium will dagegen Ausnahmen für Härtefälle zulassen.

Die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (im Bild mit Außenminister Sebastian Kurz)
Foto: APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, sprach sich Özoguz im November gegen ein allgemeines Verbot aus und erntete damit scharfe Kritik.

Nicht nur aus den Reihen der Union wurde Özoguz attackiert. Auch Frauenrechtlerinnen hielten die Argumente der SPD- Politiker für ungültig. „Das Sorgerecht für die Kinder wird in dem Land verhandelt, in dem das Kind lebt. Und in Deutschland wird nach dem Wohle des Kindes und nicht nach den Gepflogenheiten des Herkunftslandes entschieden“, sagte die Anwältin Seyran Ates gegenüber „Spiegel Online“.

Auch Terres des Femmes fordert, das Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen.
Foto: Terres des Femmes

1475 Minderjährige in Deutschland verheiratet

Laut Ausländerzentralregister waren Ende Juli 2016 insgesamt 1475 in Deutschland lebende ausländische Minderjährige verheiratet. 361 von ihnen waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen.

Bei den meisten Betroffenen (1152) handelt es sich um Mädchen. Sie dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein. Die größte Gruppe der minderjährig Verheirateten stammt aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und dem Irak. Aber auch das EU- Land Bulgarien ist mit 65 bekannten Fällen prominent vertreten.

In Österreich liegt das Mindestalter für die Ehefähigkeit ebenfalls bei 18 Jahren. Heiraten können allerdings bereits 16- Jährige, wenn der Ehepartner volljährig ist und die Person für diese Ehe reif erscheint. Bei Minderjährigen muss ein Obsorgeberechtigter in die Ehe einwilligen. Ausländische Staatsangehörige müssen für eine Heirat in Österreich ein Ehefähigkeitszeugnis ihres jeweiligen Heimatlandes vorlegen.

http://www.krone.at/welt/deutschland-jetzt-kommt-das-verbot-von-kinderehen-nach-polit-streit-story-554138

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Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.
Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.
In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der naeheren Umgebung aufhaelt, waehrend Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren „Kaeufern“ uebergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.
Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens ueber mehrere Tage ein Miethaus in der Suedendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehoert. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzaehlte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig haetten, fuer eine Zweijaehrige und das der Bedarf des Kaeufers sehr gross waere, da die kleinen Maedchen nie lange am Leben bleiben wuerden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in voelliger Verzweiflung an sie geklammert haette, „Die dachte wohl ich waere ihre Mama“.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir duerfen nicht darueber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe fuer die Kindersklaven und um schnellstmoegliche Ermittlungen.
Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.
Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden fuer 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Taeter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoechstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schuetzt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die paedosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitaeten ausstellt, damit sie weltweit ueberall hin geliefert werden koennen.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem paedophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder fuer zwei Stunden zu ueberlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Erleidet Donald Trump das gleiche Schicksal wie einst John F. Kennedy? Foto: White House photographer / Wikimedia (gemeinfrei)

Erleidet Donald Trump das gleiche Schicksal wie einst John F. Kennedy?
Foto: White House photographer / Wikimedia (gemeinfrei)

Es ist kein Geheimnis, dass der neugewählte US-Präsident Donald Trump wegen seiner radikalen Politik viele Feinde hat. Nicht nur seine Aussagen gegen bestimmte Religionen, auch sein mehr als fragwürdiger Umgang mit Frauen machen ihn bei vielen Menschen unbeliebt.

Gastbeitrag von Guido Grandt

Zudem wendet er sich mit seinem Protektionismus gegen die Globalisierung, wo sich transnationale Konzerne und Finanzeliten regelrecht die Welt aufteilen. Trump spricht sich eben auch gegen diese offenen Grenzen für ungebremsten Freihandel aus und ist wohl, gerade ob der Finanzstärke die dahintersteckt, zum Bilderbuch-Feind des Establishments geworden. Der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist sozusagen erklärter Gegner der Globalisierung und damit Feind dieser Strippenzieher.

Es heißt, dass Trump während des Wahlkampfes eine Anzeige veröffentlichen ließ, in der erklärt wurde, dass Großinvestor George Soros, die Vorsitzende der US-Notenbank und der Goldman Sachs-Vorsitzende zu einer „globalen Machtstruktur“ gehörten, die für wirtschaftliche Entscheidungen verantwortlich sei, sowie die Arbeiterklasse ausraube und den Reichtum in die Taschen einer Handvoll großer Konzerne und politischer Entscheider lege. Dass dies Gegenwind auslösen würde war klar. Doch könnte dies gar ein Attentat auf Donald Trump auslösen?

Auch Kennedy stellte Krieg und Einwanderung in Frage

Nun, klar ist, dass Donald Trump sehr viele Feinde hat und genau dies hat er mit seinem wohl berühmtesten Amtsvorgänger John F. Kennedy gemeinsam. Und diesen hat, das wissen wir alle, am 22. November 1963 während der Fahrt im offenen Wagen auf einer Wahlkampfreise an der Dealey Plaza in Dallas das Schicksal ereilt, mit gleich mehreren Gewehrschüssen ermordet zu werden.

Auch wenn es zwischen Kennedys Politik Anfang der 1960er-Jahre, als er für eine Politik des Wandels eintrat, und Trumps Ansatz gewaltige Unterschiede gibt, so gibt es dennoch auch Parallelen.

Kennedy stellte die Stellung seines Landes im Kalten Krieg infrage, plante das Einwanderungsgesetz zu reformieren und setzte sich für die Abschaffung der Rassentrennung ein. Das war nicht nur dem Establishment ein Dorn im Auge, sondern auch Radikalen. Und während Kennedy damals für „vogelfrei“ und zum „Freiwild“ erklärt wurde, so gehen die Medien mit Donald Trump heute ähnlich um.

https://www.unzensuriert.at/content/0023116-Attentat-auf-Donald-Trump-Reine-Verschwoerung

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Gruß an die Infragesteller

Der Honigmann

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Miley Cyrus, Lady Gaga und Madonna wollen die Aushaengeschilder gegen Frauenfeindlichkeit sein

Miley Cyrus, Lady Gaga und Madonna wollen die Aushängeschilder gegen Frauenfeindlichkeit sein? Fragen sie sich doch mal wie und womit die ihr Geld verdienen.

Eine Woche nach Donald Trumps Wahlsieg traf sich der US-Strippenzieher und Finanzoligarch Georg Soros mit dem Clinton-Lager, um zu besprechen wie man dem gewählten Präsidenten der USA schaden könnte. Dazu wolle man eine Strategie entwickeln.

Georg Soros instrumentalisiert die Frauenbewegungen für seine Ziele.

Den Rosa Pussys ist das ware Leid von Frauen und Kindern wohl egal

Den Rosa Pussys ist das wahre Leid von Frauen und Kindern wohl egal.

Von: Iris Nicole Masson und Gottfried Böhmer

Verblendung – Katja Kipping schrieb am 23. Januar 2017 auf Facebook: Dieses Wochenende hat uns großartige Bilder gezeigt: Millionen Menschen, vor allem Frauen, waren beim „women’s march“ in den USA gegen die Frauenverachtung und den Rassismus von Donald Trump auf der Straße und haben deutlich gemacht, dass es ein anderes Amerika, eines der Freiheit und Gleichheit lebt.

Und Zehntausende haben ihnen weltweit geantwortet, dass der Kampf gegen Trumps Kabinett der Milliardäre ein gemeinsamer ist.

Was hat das mit Demokratie oder einer echten Demonstration zu tun?

Instrumentalisiert – Das die ganze Aktion von Georg Soros gesteuert wurde, der schon eine Woche nach Trumps Wahl ihm den Krieg erklärte, wollen unser Politiker und Medien nicht sehen. Offiziell listete die Seite vom „Women’s March“ 158 Unterstützer Organisationen und ganze 56 davon haben sehr enge und eindeutige Verbindungen zum Multimilliardär und Clinton-Unterstützer George Soros.

Eine Lobby demonstriert gegen die andere und ist sich nicht zu schade wohlmeinende aktivistische Frauen für ihre Ziele auszunutzen. Ob Miley Cyrus, Lady Gaga und Madonna als berühmteste Aushängeschilder für eine ernstgemeinte, feministische und pazifistische Bewegung taugen, sollte sich jeder selber beantworten.

Die weltweiten Aktivitäten von Georg Soros und seiner Organisationen haben schon viele Gesellschaften zerstört und in den letzten Jahrzehnten einen enormen und negativen Einfluss auf die bürgerlichen Bewegungen genommen. Und die Medien, die schon vorher nur für Hillary Cliton trommelten und Obama hinterhertrauern, hypen jetzt die im Hintergrund agierenden Unterstützer des alten politischen Establishment weiter.

Der Women’s March des Wahnsinns

Iris Nicole Masson hat das mal zurechtgerückt: Weltweit protestierten hunderttausende Frauen zur Inauguration von Donald Trump in teilweise lächerlicher Aufmachung gegen den neuen Präsidenten Amerikas. Hintergrund unter anderem: Dessen verächtlichen Bemerkungen dem weiblichen Geschlecht gegenüber – häufig genug berechtigt:

Nur zu gern spreizen dumme Hühner ihr „Gefieder“, sobald ein mächtiger Gockel seinen „Kamm“ schwellen lässt.

Die selben Pussys aber schweigen, wenn es um die brutalen Gräueltaten des IS gegenüber Frauen geht. Und während die abgehalfterte Madonna „Fuck you“ in die Mikrophone kreischt, nehmen die Bestien der Terrormiliz in Syrien oder im Irak diese Aufforderung wörtlich: „Sieben-, acht- und neunjährige Kinder verbluten, nachdem sie von ISIS-Milizen mehrmals pro Tag vergewaltigt werden“, berichtet Mirza Ismail, Vorsitzender der Internationalen Jesidischen Menschenrechtsorganisation.

Den Rosa Pussys ist das wahre Leid von Frauen und Kindern egal

„Wenn sich die Jesidinnen weigern, zum Islam zu konvertieren, werden sie bei lebendigem Leib verbrannt. Dies ist ein Genozid gegen Frauen“, sagt Zeynep Kaya Cavus, führender alevitischer Aktivist. Anstatt gegen Folter, Vergewaltigung, Versklavung und Ausrottung dieser Mädchen und Frauen durch islamische Terroristen zu protestieren, marschieren rosa Pussys in anderen Teilen der Welt lieber gegen die Verteuerung von Tampons.

Auch Jan Kizilhan ist entsetzt: Er lauschte den Albträumen bosnischer Kriegsopfer, die Anfang der 1990er Jahre vergewaltigt worden waren, ruandischen Frauen des Völkermordes von 1994. Als Leiter der psychosomatischen Michael-Balint-Klinik in Königsfeld befasst er sich nun mit den Traumata von mehr als 1400 Frauen, die vom IS entführt, gefoltert, verkauft und unzählige Male vergewaltigt worden sind. „Eine Geschichte ist schlimmer als die nächste“, so der promovierte Orientalist.

Für eine Packung Zigaretten

Kinder berichteten dem Psychologieprofessor von den Leiden ihrer Mütter. Die Geschichte einer berührt in besonders: „Immer wieder wurde sie vergewaltigt, auf Märkten weiterverkauft (die gebräuchliche Währung oftmals nicht mehr als einige Packungen Zigaretten).

Einer ihrer ,Besitzer‘ verlangte, Koranverse auswendig zu lernen, die sie in Ermanglung von Arabisch nur fehlerhaft zitieren konnte. Zur Strafe sperrte er ihr kleines Mädchen in eine Metallkiste, hängte sie in der glühenden Sonne auf unter Entzug von Trinkwasser und Speisen.“ Nach einer Woche habe der Terrorist das völlig dehydrierte Kind in kaltes Wasser geworfen.

Da sei eines seiner Augen herausgesprungen. Als sie das immer noch nicht konnte, zerschlug die Bestie ihrer Tochter das Rückgrat. Sie verstarb. Den Widerstand der Frau gegen ihre erneute Vergewaltigung brach der Mörder, indem er drohte, ihren Sohn mit dem Auto zu Tode zu schleifen.“

Und während sich die Schauspielerin Ashley Judd anlässlich der Weiber-Kundgebung in Washington über die tragische Besteuerung ihrer Muschidübel im Unterschied zu Viagra aufregt, werden im Irak und in Syrien Tausende von jesidischen Kindern und Frauen in die Sexsklaverei gezwungen, auf Sex-Sklaven-Märkten zum Kauf feilgeboten.

Verblödete Hühner?

Fuck you“ ist da die einzig angemessene Aufforderung – am besten von den Bestien des IS: Um diesen verblödeten Hühnern mal wieder Verstand und Empathie „einzuprügeln“ – und Widerstandswillen für die WAHREN Nöte dieser Welt.

Und noch was sollten die Rosa Pussys wissen: US-KONGRESS-ABGEORDNETE HAT BEWEISE FÜR OBAMAS UNTERSTÜTZUNG VON ISIS, AL-NUSRA UND AL-QAEDA

Unmittelbar nach ihrer Rückkehr von Syrien enthüllte die Kongress-Abgeordnete Tulsi Gabbard in einem Exklusivinterview mit Jake Tapper von CNN genau das, was man dort nicht hören wollte: Sie habe Beweise dafür, dass die Regierung unter Obama ISIS und Al-Qaeda unterstützte. Der gesamte Beitrag erscheint hier in Kürze.

http://www.freundederkuenste.de/aktuelles/reden-ist-silber/meinung/women-march-rosa-pussy-power-gegen-donald-trump.html

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Gruß an die Frauen dieser Welt

Der Honigmann

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Sonntagsgedanken von Peter Helmesdeutsch

Eine gänzlich unpolitische Betrachtung – oder?

„Charme“, „deutsche Sprache“ – sind das „Fremdwörter“, also Wörter, die uns fremd geworden sind? Der Autor dieses Artikels sagt nüchtern: „Ja! Der Charme ist tot, und die deutsche Sprache stirbt.“

Der aussterbende Gentleman, das vergessene Kompliment

„Als der plötzliche Tod des Bestsellerautors und Establishment-Kritikers Udo Ulfkotte am Samstagmorgen (14.01.2017) von seiner Familie bestätigt wurde, brach ein regelrechter Jubelsturm auf Twitter aus. Der Kurznachrichtendienst wird in Deutschland überwiegend von Journalisten und linksradikalen Aktivisten genutzt.

Eine von ihnen: Die türkische Autorin Hatice Ince. Sie schreibt regelmäßig für die Spiegel-Seite Bento. Auf Twitter erklärte sie heute Vormittag:

Deutschland. Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“.

Einige Zeit später entfernte sie die Markierung wieder. In einer archivierten Version des Tweets ist ihre Eingabe aber noch sichtbar“ (Quelle: http://www.freiezeiten.net/spiegel-journalistin-ueber-ufkotte-tod-hahahaha)

Das ist stil- und niveaulos. Und es bestätigt die zunehmende Verrohung der Sitten und der sprachlichen Aggressivität hierzulande. Ehrfurcht vor dem Alter, Ehrfurcht vor einem Toten? Alles Fremdbegriffe unserer entmenschlichten Zeit! Wir lernen nicht mehr, was Anstand und Selbstdisziplin bedeutet. Es ist uns schlicht egal – so wie auch unsere Kleidungskultur verfällt. Schauen Sie sich die männlichen und weiblichen Vogelscheuchen (jüngere und ältere) an, wie sie über die Straße schlurfen! Und mit denselben Klamotten, Sporttretern oder Schuhen mit schiefgelaufenen Absätzen gehen sie in ein Konzert, in die Kirche (wenn überhaupt) oder zu Papas 50. Geburtstag. Es ist ihnen egal, was jemand denkt. Die „Egal-Gesellschaft“ („egal“ bedeutet „gleich“) – die Vorstufe zur egalisierten „Neuen Gesellschaft“, zum „Neuen Menschen“! Aber das ist ein anderes Thema.

Ich gestehe – ein wenig eitel – gentlemanmäßig zu leben. Das heißt, Manieren zu haben, höflich sowie – wie altmodisch! – „Kavalier“ zu sein und immer Sinn für ein ordentliches Kompliment zu haben. Aber es scheint, daß meine Art mählich, aber immer schneller, ausstirbt – nicht so sehr, weil die Menschen immer ungehobelter würden (das aber auch), sondern weil das Pendant zunehmend ausfällt. Das will ich gerne begründen:

Es ist für Männer wie mich bedrückend, daß es kaum noch Frauen gibt, die Aufmerksamkeiten anerkennen (weil sie sie nicht erkennen). Sie haben nicht gelernt, Komplimente annehmen zu können. Beispiel: Wenn ich heute vor einer Dame aufstehe oder ihr in den Mantel helfe oder ihr die Tür aufhalte, kommt reflexartig: „Oh, nicht nötig!“ Manchmal in aufbrausendem Ton. Das ist bei manchen „alten“ Damen anders. Da gibt´s immer noch ein paar, die murmeln: „Daß es das heute noch gibt!?“

Oder: Versuchen Sie mal als Mann, einer Frau ein Kompliment zu machen, z. B.: „Du siehst aber gut aus…“ Reflex: „Och nee, ich habe so schlecht geschlafen“ – oder: „Nee, nee, ich seh´ heute gar nicht gut aus…“ Ein Kompliment wegen eines schicken Anzugs oder Kleidungsstücks? Geht nicht. Sofort kommt: „Ach, die olle Bluse…!“ Oder: „Ich glaub´, die steht mir nicht…“ Wie schön wäre es in solchen Fällen, wenn die Antwort lautete: „Danke, das freut mich“ – oder „Danke, das gefällt mir…“?

Ach ja, „danke“. Wer dankt noch ehrlich, statt floskelhaft und oberflächlich, von herzlich ganz zu schweigen? Wer geht zu einem Polizisten – ohne besonderen Grund – und sagt danke, weil er für jeden Dreck den Buckel hinhält und sich bei Angriffen kaum wehren darf? Wer sagt danke zu einem Soldaten, weil der unser Gemeinwesen verteidigt? Ist ja alles selbstverständlich! Ist es das?

Konrad Adenauer wird nachgesagt, mit nur 200 Worten zurechtgekommen zu sein. Ein Wort hat dabei aber nie gefehlt: „Danke!“

Lange Rede kurzer Sinn: Wir sind uns alle irgendwie egal geworden, gleichgültig, „herzlich“ fremd. „Der Nächste“ stirbt aus, mein „Nächster“ bin ich, ich, ich. Mein Gott, und wie schön ist es, Du, Du, Du zu sagen!!! Gegenprobe: Fragen Sie mal bewußt: „Wie geht es Dir/Ihnen?“ Hören Sie überhaupt hin, was der/die Gefragte antwortet?

Aus Männern werden Dackel

Eine liebe Fb-Freundin – nennen wir sie Dora – schrieb mir nach einem solchen Gedankenaustausch sehr anschaulich:

„Du hast vollkommen Recht, lieber Peter. Da ich auch zur älteren Generation gehöre, freue ich mich über jedes Kompliment. Mein Mann hält mir die Türe auf, hilft mir aus dem Mantel und ist auch sonst ein Kavalier der alten Schule.

Die Welt hat sich geändert: Die Menschen sind oberflächlicher, rücksichtsloser geworden. Die Erziehung läßt stark zu wünschen übrig. Und vor allem hat die Emanzipation aus Männern „Dackel“ gemacht, die sich gar nichts mehr trauen.

Ich wüßte nicht, ob ich in der jetzigen Zeit heiraten würde. Könnte mit solchen Weicheiern nicht umgehen. Kavaliere? Fast komplett ausgestorben. Damen, die noch echte weibliche Eigenschaften haben (Liebreiz, Charme, Anschmiegsamkeit etc.) – fast komplett ausgestorben, lieber Peter. Also beides: Kavalier und das Pendant gibt es kaum noch. Nicht mehr wichtig, nicht mehr „modern“, was weiß ich. Bin froh, daß ich nicht mehr jung bin.

Apropos Erziehung und gute Manieren

Drei Beispiele: Ein junger Kollege von mir kommt, vollbeladen mit Klassenarbeiten zum Lehrerzimmer; ich halte ihm die Tür auf, und er geht stracks durch. Ich: Bitteschön. Er dreht sich um: Hä?? Ältere Leute sind auch nicht ohne: Eine Kollegin, Nonne, viel älter als ich, (das vor Jahren, als an unserem Gymnasium noch Nonnen arbeiteten), kommt, ich halte ihr auch die Türe auf: Sie: was soll das? Ich: Ich hab das so gelernt. Wollte nicht sagen: Alter vor Schönheit. Hihi. Mein Sohn (damals 18) sitzt bei seiner Freundin im Wohnzimmer: Oma kommt rein, und Alexander steht auf. Sie: Sind wir hier bei Königs? Und solche Beispiele von mißratener Erziehung ( auch unter „gebildeten“ Leuten ) hab ich unzählige. Wollte dich nur erheitern, wenn … es nicht so traurig wäre.“

Das sollte zum Thema Charme erst einmal genügen. Kommen wir zur deutschen Sprachkultur:

Aber hallo!

Wir leben in einer „Gesellschaft des schnellen Wortes“ und der gesprochenen oder geschriebenen Abkürzungen. „Hallo“, „hdl“, „LOL“ usw. SMS und Twitter sei Dank – Wir entwickeln uns zu Kurzsprechmaschinen. Sie wissen, was ich meine.

Die deutsche Sprache hat – wie kaum eine andere – für jede Tageszeit eine entsprechende Grußformel: „Guten Morgen“, „Guten Tag“, „Guten Abend“ (Nacht). Dazu gibt es noch die regionalen Grußformen: z. B. „Moin moin“ oder „Grüß Gott“ – wobei eilfertige Willkommenskultur-Barbaren dieses schöne „Grüß Gott“ verbieten lassen wollen, um die moslemischen „Gäste“ nicht zu provozieren. Und wenn man dieses blöde „Hallo“ auch noch in Briefen oder Mails verwendet, wird´s erst recht affig; denn der Adressat kann meinen Ausruf „Hallo“ ja nicht hören. Armes Deutschland – aber Hallo!

Wer sagt heute noch „Auf Wiedersehen“? Die überflüssigste und blödeste Abschiedsformel lautet „Wir sehen uns!“, die kürzeste: „Tschüß“ oder „Schau“ – oder so ähnlich – weil viele dieses „Schau“ so aussprechen, wie es hier steht, da sie nicht einmal zu ahnen scheinen, daß dies vom italienischen „Ciao“ stammt.

„Kurzsprechmaschinen“, siehe oben! Nicht nur das! Auch unsere Sitten – „wat is dat dann?“, fragt mein Nachbar – verkommen zu Kurzforme(l)n. Humor, Esprit (hat nix mit „E-Sprit“ zu tun, Herr Nachbar Sitten?), Charme, Höflichkeitsformen und –floskeln? Alles barocker Müll, „braucht heute kein Mensch mehr, ist ja Steinzeit!“

Erbärmliches Schriftdeutsch

Keine Angst, dies wird jetzt keine Philippika gegen die Rechtschreibreform! Darüber habe ich mich schon genügend geäußert (z. B. hier: https://conservo.wordpress.com/2011/12/04/bildung-bildungspolitik-bildungswuste-deutschland/). Aber die Schreibform der deutschen Sprache wird immer schlampiger.

Deshalb gilt (nur für mich persönlich, nicht zwingend für Gastautoren): Ich benutze die alte Rechtschreibung aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur durch die neue Rechtschreibung, UND ich schreibe bewußt nicht Genderdeutsch, auch weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen.

Um die Absurdität des Genderdeutschs zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern.

Semikolon, Genitiv, Gedankenstrich

Sehr deutlich kann man die Vernachlässigung der deutschen Schriftsprache an der Deklination, Konjugation und Interpunktion feststellen (z. B.: „Ich, wenn könnte, würde das und das tun…“). Plusquamperfekt? Vergessen Sie´s, weil die Kinder von heute diese schwierige Grammatikform überhaupt nicht beherrschen. Was wäre gewesen, wenn sie es gelernt hätten?

Über den Verlust des Genitivs ist schon viel Gutes geschrieben worden. Geändert hat sich aber nichts. Nun geht´s dem Semikolon an den Kragen – wenn´s nicht schon tot ist. Ich komme durch meine Vorlesungen häufig mit jungen Menschen zusammen und muß leider feststellen, daß viele von ihnen nicht einmal das Wort Semikolon kennen, geschweige denn seine Anwendung.

Das Semikolon trennt zwei Gedanken eines(!) Satzes, das Komma verbindet sie. Gleiches gilt für Gedankenstrich (trennt) und Bindestrich (verbindet). Der Bindestrich ist des Gedankenstrichs Feind – womit wir beim Genitiv wären. Den Genitiv („der 2. Fall“ unserer Deklination) gibt es in zwei Varianten: einer fast schon romantischen und einer „normalen“ Version: „Des Vaters Kinder gehen gerne…“ ist die schönere, „die Kinder des Vaters…“ die „normale“ Form des Genitivgebrauchs. Und was machen wir draus: Dative („3. Fall“), wohin das Auge schaut: „Die Kinder vom…“, am schlimmsten: „Dem Vater seine Kinder gehen…“

Es müßte doch dringend hinterfragt werden, woher diese Verschlampung der Sprache kommt. „Hinterfragt“ werden? Wie gedankenlos! Fragen bedeuten, daß man etwas erfahren, etwas wissen will, damit man z. B. besser Hintergründe kennenlernt („Hinter…“). Also ich frage nach dem Hintergrund, „hinterfragen“ gibt schlicht keinen Sinn. „Gibt keinen Sinn“ heißt heute: „Das macht keinen Sinn!“ Im Deutschen kann man aber nicht „Sinn machen“, sondern „Sinn haben“ oder „Sinn geben.“ (Wieder so eine Schlampfloskel aus dem Amerikanischen „it makes no sense“.)

Liebe Leser, ich habe „Dora“ (s.o.) für Ihre klaren Worte gedankt und sie an Sie weitergegeben – mit einer großen Bitte:

Werte Damen, denken Sie bitte mal drüber nach! Werte Herren, werden Sie wieder zu Kavalieren – und die Welt wird uns wieder sonniger erscheinen (so öde sie auch sein mag)! Machen wir was draus!

Herzlichen Dank, daß Sie mir „zugehört“ haben!

Auf Ihre Antwort freut sich

Ihr Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com

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Gruß an den Genitiv

Der Honigmann

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