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Posts Tagged ‘Frauen’


Wer in der BRD berichtet, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt und sexuell belästigt werden, der ist laut Sigmar Gabriel & Co. ein Rechtspropagandist der zur AfD oder NPD gehört, also „PACK“!

Und das kurz vor der Wahl….!

Ach, da war ja noch etwas mit dem Namen…

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/03/vergewaltigungen-finden-in-der-brd-nicht-statt/

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Der Honigmann

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Bilder von Frauen, die zur Befreiung Raqqas vom Islamischen Staat von Irak und Syrien (ISIS) ihre Burkas verbrennen, und von Männern, die ihre Bärte abrasieren, haben sich sehr schnell in den Sozialen Medien verbreitet.

ISIS hatte die Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, und Männer, sich einen Bart wachsen zu lassen, unter seiner 4-jährigen Terrorherrschaft in Raqqa, der „Hauptstadt“ ihres sogenannten Kalifats seit sie die Stadt im Jahr 2014 eroberten, woraufhin die Stadt durch Luftangriffe von Syrien, Russland und den Vereinigten Staaten verwüstet wurde.

In der ersten Juliwoche waren die ISIS-Verteidigungslinien in Raqqa gebrochen worden, nachdem die US-unterstützten Kämpfer die Kontrolle über die letzte Straße nach Raqqa hinein eroberten und danach in den Stadtkern eindrangen, um die Zerstörung der syrischen Festung der Terrorgruppe zu vollenden.

Etwa 100.000 Syrer sind in der Stadt gefangen, verteidigt durch fast 4.000 ISIS-Terroristen. Die US-unterstützten sogenannten Syrischen Demokratischen Streiträfte tun jedoch ihr Bestes, um jeden Tag weitere unschuldige Zivilisten zu befreien.

In einem Video, das von den People’s Protection Units (YPG) veröffentlicht wurde, sind Frauen zu sehen, wie sie die schwarzen Roben über ihre schwarzen Burkas ziehen, welche die Terroristen sie zu tragen gezwungen haben, und wie sie die Kleidung in Brand stecken, bevor sie die Terrorgruppe verfluchen.

Unter der strengen Kleiderordnung, die ISIS auferlegt hatte, waren die Frauen gezwungen, ihre Gesichter zu bedecken und lockere Kleidungsstücke über ihrem Körper zu tragen. ISIS hatte auch eine „afghanische-Art“-Kleiderordnung für Männer in Raqqa bestimmt, um ihren Terroristen dabei zu helfen, sich unter die Zivilbevölkerung zu mischen.

Im vergangenen Jahr hatten sich bereits Frauen in Manbij ihre Burkas heruntergerissen, während Männer sich ihre Bärte abschnitten, als sie sich über ihre neu gewonnene Freiheit freuten, nachdem die Syrischen Demokratischen Streitkräfte die Terroristen aus ihrer Stadt vertrieben hatte.

ISIS-Terroristen versuchen, in Make-up zu fliehen

Während die Syrer ihre Freiheit feiern, benutzen die ISIS-Militanten weibliche Verkleidungen, um ihre Gesichter in einem verzweifelten Versuch zu verbergen, der Gerechtigkeit zu entkommen und ihr Leben zu retten. Während einige einfach eine Burka tragen, haben andere gar Make-up aufgelegt. Aber da das ISIS-Territorium mittlerweile dezimiert ist, sind sie bei ihrem Versuch, durch die Frontlinie zu fliehen, schnell gefangen. Die Sunday Express berichtet:

„Der Jihadi hatte sein Gesicht gepudert, riesige Mengen von lila Lidschatten mit dickem schwarzem Eyeliner aufgetragen, seine buschigen Augenbrauen stark gezupft und entlang einiger Schönheitspunkte aufgefüllt, und den Look dann mit gemalten roten Lippen vervollkommnet.

„Er trug auch ein Kopftuch, um zu versuchen, sein Outfit authentischer zu machen. Jedoch hatte dieser Fanatiker einen entscheidenden Teil seines Aussehens übersehen – und zwar hatte er vergessen, seinen Bart und seinen Schnurrbart abzurasieren – was sofort deutlich machte, dass er keine echte Frau war.“

http://derwaechter.net/syrische-frauen-verbrennen-burkas-maenner-rasieren-baerte-ab-waehrend-raqqa-das-ende-von-isis-feiert-video

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Der Honigmann

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Egal wie sehr wir Männer uns auch anstrengen, wir schaffen es einfach nicht. Wir verstehen Frauen nicht. Sie sind wie ein unglaublich schweres Rätsel, das zu lösen unmöglich ist. Einige Fakten konnten wir mittlerweile dennoch sammeln und verifizieren.

1. Frauen glauben ans Sparen.

2. Sie glauben daran zu sparen, kaufen aber teure Klamotten.

3. Sie kaufen teure Klamotten, haben aber niemals etwas anzuziehen.

4. Frauen haben nie etwas anzuziehen, sind aber immer schön angezogen.

5. Sie sind immer schön angezogen aber niemals zufrieden mit ihrem Aussehen.

6. Sie sind niemals zufrieden mit ihrem Aussehen, erwarten aber immer noch, dass Männer ihnen Komplimente machen.

7. Frauen erwarten, dass Männer ihnen Komplimente machen, glauben es aber nicht, wenn sie welche bekommen.

An diesem Punkt haben wir unsere Recherchen eingestellt. Sie trieben uns einfach zu nah an den Rand von Depressionen. Das Risiko war es nicht wert. Jetzt gibt’s erstmal einen kräftigen Schluck Bier. Prost!

http://www.maennerseite.net/p/32e5b8/7-komplizierte-fakten-ueber-frauen/3

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Nachtrag:

8. Frauen kann man jeden Gefallen tun, sie werden nie zufrieden sein !

9. Sie wird dir nie Folge leisten, außer du bist ein Alpha-Tier mit positiven Aspekten.

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Der Honigmann

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Afrika-„Flüchtlinge“

Von SELBERDENKER | Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist. Ein einziger Satz, ein einfaches „Copy & Paste“ aus Wikipedia, das den Begriff „Neger“ abschließend und völlig ausreichend abhandelt. Jedes weitere Wort dazu wäre unnötig – wenn die politische Korrektheit nicht wäre.

Nun sind wir der politischen Korrektheit an dieser Stelle nicht verpflichtet, was es erleichtert, sich deutlich ehrlicher und tiefschürfender dem heutigen Umgang zwischen Schwarzen und Weißen zu beschäftigen. Das lockere und bunte Multikulti ist nämlich zumeist nur mehr oder weniger gut gespielte Show. Unter der Oberfläche bleibt der Rassismus – auf beiden Seiten. Rassismus ist, entgegen der geltenden Doktrin, jedoch weder Teufelswerk, noch anzustrebender Faktor. Rassismus ist einfach ein menschlicher Faktor – bei allen Rassen, in allen Kulturen, weltweit. Es geht nicht darum, Rassismus künstlich zu bekämpfen oder ihn noch zu fördern – es geht darum, mit ihm umzugehen, mit der Realität zu leben und umzugehen.

Die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen

Natürlich gibt es halbwegs ungekünstelte Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen, echte Freundschaften, liebevolle Partnerschaften, die auf charakterlichen Qualitäten beruhen. Doch die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen. Der Schwarze wird immer in Versuchung sein, die Rassismuskarte zu spielen – und der Weiße wird immer Angst davor haben. Politische Korrektheit normalisiert nicht den Umgang zwischen Schwarzen und Weißen, führt nicht zu einer Begegnung auf Augehöhe, sondern hegt und pflegt den ewigen, trennenden Rassismus des Guten. Der heutige, politisch korrekte Rassismus fördert einen Bonus für Schwarze und einen Malus für Weiße – wo es früher umgekehrt war. Der herrschende Zeitgeist schreibt vor, die Unterschiede zu negieren, die da sind. Des Kaisers neue Kleider! Doch:

Der Schwarze ist schwarz, er bleibt schwarz, es wird immer deutlich sein, es wird unter Weißen stets eine Rolle spielen.

Der Weiße ist weiß, er bleibt weiß, es wird immer deutlich sein, es wird unter Schwarzen stets eine Rolle spielen.

Doch damit kann man umgehen, man muß es sogar. Die trefflichste Art, damit umzugehen, ist wohl Humor. Guter, herzlicher Humor verbindet. Otto Waalkes machte einst in „Otto – Der Film“ vor, wie das geht:

Trefflich auch die Art, wie Otto die Naivität und Obrigkeitshörigkeit der Frau persifliert, die ihm schließlich den „Negersklaven“ abkauft – und direkt wieder verliert. Obrigkeitshörigkeit und Naivität – ein weites Feld. Wie weniger trefflicher Humor aussehen kann, können wir am folgenden Beispiel sehen.

„Mischt euch!“ – „Blanda Upp“

Es gibt Bestrebungen, die Unterschiede, die man nur sehr mühsam ignorieren kann, aus den Menschen einfach hinauszuzüchten. Das totalitäre Pendant zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten: „Mischt euch!“ – ist die Botschaft, die zum Beispiel in diesem – lustigen – oder eher berüchtigten Video des schwedischen Fernsehens transportiert wird:

Als Krönung lässt sich hier eine blonde schwedische Frau demonstrativ von einem Schwarzen begatten, während sie die schwedische Nationalhymne singt. Wie, frage ich, kann man nationale Geringschätzung, ethnische Selbstverachtung noch deutlicher zelebrieren?

Individueller Erlass der deutschen Erbsünde!

Wie wir beobachten können, begegnet man sich heute, zumindest unterschwellig, nicht selten in der Konstellation des weißen Schuldigen und des schwarzen Opfers. Man hat uns früh beigebracht, dass „wir Weißen“ uns an „den Schwarzen“ einst exklusiv versündigt haben und deshalb die heute lebenden Schwarzen irgendwelche moralischen Ansprüche an uns heute lebende Weiße stellen können. Man versucht, zu einem Schwarzen, einem Fremden besonders gut zu sein, nicht weil er seinerseits ein besonders guter Mensch ist, weil er sich besonderen Respekt irgendwie verdient hätte, sondern einfach nur, weil er schwarz oder fremd ist. Wie ist es sonst zu erklären, dass sich teils gebildete junge Frauen ohne organischen Hirnschaden an die Bahnhöfe Deutschlands stellen und irgendwelche fremden, dahergelaufenen Kerle aus Afrika oder sonst wo begeistert mit bunten Schildern und Teddybären empfangen?

Der Schwarze, der Fremde, der „Refugee“ ist vom Sklaven zum individuellen Spielzeug für übersättigte, gelangweilte, irgendwie frustrierte Tantchen und ideologisch längst gescheiterte Spinner geworden, die sich an ihm moralisch das Mütchen kühlen wollen. Dabei überhöhen sie sich selbst wohlig über die anderen, die „intoleranten“ Deutschen. Sie möchten dabei nicht die Folgen sehen, denken nicht in die Zukunft, nehmen sogar in Kauf, dass Deutschland nachhaltig Schaden nimmt. Sie opfern Deutschland gerne. Die moralische Selbsterhöhung ist ihre Rache für das schlechte Gefühl, das man ihnen als Deutsche seit der Kindheit eingeimpft hat. „Refugees Welcome“ ist ihr Glaubensbekenntnis zu der Religion, von der sie sich nun endlich den individuellen Erlass der deutschen Erbsünde versprechen. Mit dem Finger auf die wenigen Kritiker zu zeigen, Abweichler und Warner fertig zu machen, ist ihre Bußhandlung.

Der arme Neger und der böse weiße Europäer?

Der Sklavenrouten in Afrika wurden von islamischen Arabern eingeführt. Unzählige Afrikaner wurden lange vor der Ankunft der ersten Europäer verschleppt, gedemütigt, mißhandelt, verkauft und ermordet. Die Käufer dieser Sklaven waren arabische Moslems, doch die wahrscheinlich allergrößten Schweinehunde in diesem Geschäft waren selbst Afrikaner, Schwarze, Neger. Es waren die Zulieferer, die Zwischenhändler. In der Regel fingen Schwarze andere Schwarze aus verfeindeten Stämmen für den Sklavenhandel ein und verdienten sich auf diese Weise ihr dreckiges Geld. Wer sich ein umfassenderes Bild machen will, kann zum Beispiel das Buch Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord“ lesen.

Afrika hat unter Ausbeutung und Kriegen gelitten. Mit Europa ist das jedoch sicher nicht anders. Gute und schlechte Menschen lassen sich nicht anhand von Rassen sortieren, sondern lassen sich einzig am Charakter messen. Afrika hat auch heute Probleme. Überbevölkerung ist eines der größten ihrer Probleme. Die Überbevölkerung wird bleiben und weiter zunehmen, auch wenn Horden afrikanischer Männer nach Deutschland geschleust werden. Sie alle haben zumeist noch eine oder mehrere Frauen in der afrikanischen Heimat, die bereits wieder schwanger sind. Diese Probleme können wir unmöglich dadurch lösen, dass wir weiterhin Afrika nach Deutschland locken, indem wir weiterhin Schiffsladungen mit afrikanischen Machos unter dem Label „Flüchtlinge“ in unsere Sozialsysteme importieren. Das wird auf Dauer Afrika nicht nutzen und Deutschland zerstören. Wenn wir wirklich keine Rassisten sein wollen, sollten wir aufhören, Afrikaner wie Kinder zu behandeln!

Dass Schwarze gerne „schnackseln“, wissen wir nicht erst seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Bereits vor hunderten von Jahren entstand eine Geschichtensammlung, deren Beginn das Schäferstündlein einer untreuen Ehefrau mit einem schwarzen Sklaven markiert. Es folgen die Märchen aus 1001 Nacht, die unser romantisches Bild des Orients prägten. Wie wenig romantisch es im Morgenland jedoch tatsächlich zuging, zeigt Tidiane N’Diaye in seinem Buch ebenfalls. Die arabischen Negersklaven wurden kastriert, was mit unsäglichen Schmerzen verbunden war und oft zum Tod führte. Wer die Prozedur überlebte, hatte lebenslanges Leid zu erwarten – unter islamischer Herrschaft.

Im osmanischen Reich, das von Sultan Erdogan und auch von der Mehrheit seiner türkischen Fans in Deutschland verklärt wird, war Sklaverei noch lange Zeit üblich. In arabischen Ländern existieren noch heute Menschen unter Bedingungen, die der Sklaverei näher kommen, als einer geregelten Anstellung. Auch Rassismus spielt dabei eine große Rolle, da gebürtige Araber nicht als Sklaven gehalten werden, sondern „Hausangestellte“, die aus Ländern wie Sri Lanka und den Philippinen kommen. Saudi Arabien könnte völlig alleine problemlos die gesamte Fluchtbewegung aus dem angrenzenden Syrien bewältigen. Die Syrer könnten dann leicht wieder in ihre Heimat zurückkehren, wenn das Land wieder aufgebaut werden muß. Doch Saudi Arabien schottet sich ab. Deutsche Konzerne sichern zu diesem Zweck 9.000 Kilometer der arabischen Grenze, während die deutschen Grenzen angeblich nur für Gipfel wie G-20 gesichert werden können. Kein Tor, wer Böses dabei denkt.

Es geht um Macht

Fazit: Es gibt keinen vernünftigen Grund, gesunde, erwachsene afrikanische Männer auf Kosten europäischer Menschen zu alimentieren – weder moralisch, noch im Interesse der europäischen Völker. Dass es dennoch massenhaft geschieht, dass Menschen wie Merkel systematisch mörderische Fluchtbewegungen forcieren, statt wesentlich sinnvoller vor Ort zu helfen zeigt, dass es in diesem Spiel weder um Moral, noch um die Europäer geht. Hier stecken geostrategische Überlegungen, irgendwelche Machtspiele hinter, die wenig demokratisch sind. Demokratie erscheint auch hier wieder nur notwendige Illusion zu sein.

Die wirkliche Macht liegt in den Händen Weniger und wird von ihnen auch ausgeübt. Die wirklich wichtigen Entscheidungen können auch ohne Demokratie gefällt werden – oder vielleicht sogar NUR ohne Demokratie. Doch allgemeine Verblödung, „Brot und Spiele“ scheinen die Macht dieser Global Player immer noch zuverlässig zu festigen. So setzen sie weiterhin skrupellos Flüchtlinge, Glücksritter, konträre Gesellschaftsmodelle, Gutmenschen und Kritiker, Linke und Rechte, Frauen und Männer gegeneinander ein, zetteln Kriege und Konflikte an, Islamisieren freie Länder, finanzieren Terror, um in dem ganzen Chaos letztlich ungestört ihre Agenda durchzudrücken. „Wir schaffen das!“ – dieses „wir“ der Raute muß nicht unbedingt die Deutschen meinen.

Ist das schon Verschwörungstheorie? Von mir aus! Haben Sie inzwischen eine bessere Erklärung?

http://www.pi-news.net/die-armen-neger-kommen/

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Der Honigmann

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Von rt.com

Die irakische Armee hat eine Gruppe weiblicher Kämpfer in den Reihen des „Islamischen Staates“ in Mossul festgenommen. Fünf davon entpuppten sich als deutsche Staatsbürger. Ein IS-Mitglied soll 16 Jahre alt sein und der Terrormiliz seit einem Jahr angehören.

Irakische Truppen nahmen vergangene Woche eine Gruppe von insgesamt 20 weiblichen IS-Mitgliedern in der nordirakischen Stadt Mossul fest, berichtet das Nachrichtenportal „Die Welt“ am Montag.

Aus dem Bericht geht hervor, dass mindestens fünf der festgesetzten Frauen deutsche Staatsbürger sind. Die übrigen Frauen kommen aus Russland, der Türkei, Kanada, Syrien, Libyen und dem Kaukasus.

Die Frauen versteckten sich in Tunnels, die vom IS unter der ehemaligen Metropolstadt Mossul gebaut wurden. In den Verstecken stellten Sicherheitskräfte Waffen und Selbstmordwesten sicher, erklärten irakische Medien.

Auch das 16-jährige Mädchen Linda W. aus dem Bundesland Sachsen soll unter den fünf Frauen aus Deutschland sein, schreibt „Die Welt“ unter Berufung auf Sicherheitsquellen.

Bildquelle: Twitter Dakhil

Wegen ihrer schlechten Arabischkenntnisse vermuteten die Sicherheitskräfte zunächst, dass es sich bei ihr um ein entführtes jesidisches Mädchen handelt, erläutert der Telegraph.

Das Auswärtige Amt kann die Berichte über die festgenommenen deutschen IS-Anhängerinnen bislang nicht bestätigen. „Dem Auswärtigen Amt liegen noch keine gesicherten Informationen zu den angeblich in Mossul bzw. Bagdad inhaftierten Frauen mit deutschem Pass vor“, zitiert die Tagesschau das Außenministerium in Berlin.

Der Oberstaatsanwalt aus Dresden, Lorenz Haase, äußerte inzwischen, es gibt Hinweise, dass es sich bei einer der Aufgegriffenen um das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden handelt.

Das Mädchen Linda W. konvertierte zum Islam und radikalisierte sich. Mit gefälschten Dokumenten reiste sie alleine nach Istanbul in die Türkei. Im Sommer 2016 reiste das Mädchen nach Syrien weiter. Die Polizei vermutet, dass sich Linda W. online in ein IS-Mitglied verliebte. Der Mann überredete sie, sich ihm in Syrien anzuschließen.

Die Eltern wandten sich nach ihrem Verschwinden unmittelbar an die Polizei. Die Behörden leiteten eine internationale Fahndung nach der Schülerin ein.

Am Montag sagte das Landeskriminalamt von Sachsen, dass es „neue Details im Fall von Linda W. gibt, die gerade ausgewertet werden“.

Laut dem LKA war Linda W. bereits in Kontakt mit IS-Anhängern, als sie noch in Deutschland weilte. Sie trat mit der Terrorgruppe durch das Internet in Kontakt, schriebt die Deutsche Welle. Ihre Freunde sagten der Polizei, dass sie anfing, Arabisch zu lernen, schreibt das Nachrichtenportal Daily Mail. Sie nannte sich Maryam.

Vian Dakhil, ein jesidisches Mitglied des irakischen Abgeordnetenrates, bestätigte die Identität des deutschen Mädchens auf Twitter. Die Abgeordnete veröffentlichte Bilder der mutmaßlichen Deutschen bei ihrer Gefangennahme. Dakhil behauptete, sie wäre eine Scharfschützin im Dienste des IS gewesen. Die Mutter soll „nicht dementiert“ haben, dass es sich beim Mädchen auf dem Foto um Linda handelt.

Insgesamt 930 Deutsche verließen seit 2011 ihre Heimat, um sich Kämpfen in Syrien oder Irak anzuschließen. Etwa 20 Prozent derjenigen, die ausreisten, sind Frauen, gab der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im Juli bekannt. Ein Bericht des Verfassungsschutzes, der im Juli veröffentlicht wurde, räumte ein, dass Jugendliche in Deutschland eine „schnelle Bereitschaft entwickeln, dem Befehl zum Töten zu folgen“.

Der Bericht warnt zudem, dass islamistische „Terrorzwischenfälle jederzeit in Deutschland möglich sind“. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2016 leben in Deutschland 24.400 Islamisten.

http://derwaechter.net/is-mit-16-jaehriger-scharfschuetzin-irakische-armee-fasst-fuenf-deutsche-frauen-in-mossul

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Der Honigmann

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Allahu Akbar-Terror

Kinder als „Waffen“ – Diese Mutter wird sich gleich mit ihrem Baby in die Luft sprengen, um möglichst viele Soldaten mit in den Tod zu reißen (c) Foto: Screenshot/ Irak-TV – JouWatch

(Marilla Slominski/ Jouwatch) Mossul: Eine verschleierte Korangläubige sprengte sich und ihr Baby vor den Augen der entsetzten Reporter von al-Mawsleya TV in die Luft, als sie eine Gruppe irakische Soldaten passierte. Zwei der Soldaten starben, mehrere Zivilisten wurden verletzt.

Laut irakischem Fernsehen liefern sich die Truppen mit dem IS die letzten Gefechte um Mossul. „Wir sind auf den letzten Metern, wir werden den Sieg bald verkünden können“, so ein Moderator des irakischen Fernsehens. Deshalb kämpfen auch immer mehr IS-Frauen mit.

In den letzten zwei Wochen sollen sich 20 islamische Selbstmordattentäterinnen unter Zivilisten gemischt und sich in die Luft gesprengt haben.

„Sie benutzen ihre Kinder als Schutzschilde. Sie kämpfen mit ihren eigenen Kindern an ihrer Seite“,

so der irakische General Sami al-Aridi. Die Islamkämpferinnen zu enttarnen ist schwierig, weil die Soldaten Frauen nicht ansprechen dürfen und sie so auch nicht kontrollieren können, ob sie unter ihren Gewändern Sprengstoffwesten tragen.

„Die Frauen sind genauso brutal wie die Männer“

…, erzählen Einheimische den Reportern der britischen Zeitung The Telegraph.

„Ich habe mehr Angst vor den Frauen, als vor den Männern, sie sind wie wilde Tiere“, sagt die Irakerin Umm Omar.

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https://philosophia-perennis.com/2017/07/15/mossul-mutter-sprengt-sich-mit-ihrem-baby-in-die-luft/

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Der Honigmann

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Ein Mann, der beschuldigt wurde, ein achtjähriges Mädchen in einem Dorf in Indien vergewaltigt und getötet zu haben, wurde angeblich erschlagen.

Das Video mit einer Gruppe indischer Frauen, die einen Kindesvergewaltiger mit Stöcken schlagen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Während sie absolut keinen Respekt für das strafrechtliche System des Landes zeigten – ein Beispiel des Grundsatzes „aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit“, und in Indien stecken Fälle üblicherweise für sehr lange Zeit im Justizsystem fest – fesselte eine Gruppe von Müttern die Hände des Vergewaltigers hinter seinem Rücken, zerrte ihn mit einem langen Seil über den Boden und benutzte lange Stöcke, um ihn zu schlagen und somit sofortige Gerechtigkeit für die von ihm verübte Vergewaltigung und Tötung eines achtjährigen Mädchens in der Nähe der Stadt Dumka im östlichen Bundesstaat Jharkhand zu suchen.

Der Mann, der als der 30-jährige Mithun Hansda identifiziert wurde, kämpfte nicht gegen die Prügel, selbst als Dutzende von Frauen und Kindern dabei zusahen, wie die Gruppe der Frauen auf ihn einschlug. Hansda starb noch an Ort und Stelle.

Berichten zufolge hatte das Vergewaltigungsopfer am Ufer eines Flusses im Dorf Jalwe gespielt, wohin das Mädchen gegangen war, um einer Hochzeit beizuwohnen. ​Es wird spekuliert, dass Hansda betrunken war, als er das Mädchen entführt hatte, es vergewaltigte und tötete, bevor er den leblosen Körper unter den Bäumen am Ufer des Flusses zurückließ.

Es heißt, dass Hansda in das Dorf zurückging sich unter die Hochzeitsgäste mischte. Als sie das Mädchen nicht finden konnte, begann die Familie des Mädchens, nach ihm zu suchen und fand schließlich ihren Körper. Wütende Einheimische ergriffen Hansda, fesselten ihn und schlugen ihn gnadenlos, bis er starb. Die Polizei kam später und beschlagnahmte beide Leichen, bevor sie diese nach einer Obduktioen an ihre jeweilige Familie freigaben.

Sexuelle Gewalt ist nach wie vor ein Thema von nationaler Bedeutung in Indien. Mindestens 34.000 Fälle von Vergewaltigung waren im ganzen Land im Jahr 2015 gemeldet worden. Opfer reichten von weiblichen Kindern im Alter von unter sechs Jahren bis zu Frauen über 60 Jahre. Die Altergruppe zwischen 18 und 30 Jahren hatte die größte Anzahl von Vergewaltigungsangriffen zu beklagen – fast 17.000. Die Zahl der registrierten Fälle von Kindesmissbrauch erhöhte sich von 8.904 im Jahr 2014 auf 14.913 im Jahr 2015.

http://derwaechter.net/kindesvergewaltiger-von-frauen-in-indien-gefesselt-und-zu-tode-gepruegelt-video

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Der Honigmann

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Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

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Der Honigmann

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Nach einem entscheidenden Hinweis durch einen Polizeibeamten aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde dort am Dienstag vormittag, 20. Juni ein 18-jähriger Mann festgenommen.

Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines Jugendlichen, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“

Gegen den Tatverdächtigen erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines Kindes.

Nachdem im Polizeibericht nichts über die Nationalität des Tatverdächtigen stand, fragte EPOCH TIMES bei der Polizei nach.

Erst auf diese Nachfrage wurde bekannt gegeben, dass es sich bei dem 18-jährigen Tatverdächtigen um einen irakischen Staatsbürger handelt.

Der ausländerrechtliche Status eines Asylbewerbers und die bisherige Unterbringung in einer entsprechenden Landeseinrichtung wurden nicht preisgegeben, aber auch nicht dementiert.

Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Fall dauern an und die Staatsanwaltschaft Regensburg prüfe derzeit eine mögliche Beteiligung des Begleiters an der Tat. Diese könnte laut dem Polizeisprecher u. a. auch darin bestanden haben, dass seine alleinige Mitanwesenheit das Mädchen eingeschüchtert habe.

Das Alter des Mädchens wurde aus Gründen der Wahrung der Anonymität des Kindes in dem ländlichen Gebiet vage mit unter 14 angegeben. Wie „Onetz“ aus der Oberpfalz berichtet, wurde von der Polizei auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Kind zwischen 10 und 14 Jahren alt sei.

Demgegenüber ist diese Meldung schon fast harmlos:

Mühldorf am Inn – Am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr trat ein Asylbewerber auf einem Fußweg parallel zum Inn, unterhalb der Ahamer Straße, als Exhibitionist auf.

Er fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der später geschädigten 48-jährigen Mühldorferin vorbei und hielt wenige Meter vor ihr an.

Offensichtlich wartete er in einer neben dem Weg befindlichen Baumgruppe auf die Frau und onanierte. Nachdem die Geschädigte sofort die Polizei von dem Vorfall informierte und eine genaue Täterbeschreibung abgeben konnte, konnte der Tatverdächtige nach einer Nahbereichsfahndung festgenommen werden.


Kommentar: Da gibt es nichts mehr zu beschönigen, seit Beginn der Flüchtlingskrise ist Deutschland für weibliche Kinder und für Frauen ein unsicheres Pflaster geworden.

Das hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass alle Bemühungen von Politik, Polizei und Medien, das zu vertuschen, einfach aufgrund der schieren Anzahl zwecklos geworden sind. Was nun noch bleibt, ist eine Doppelstrategie aus Zugeben der Fakten und Relativierung der selben. Weltmeister im Kleinschwafeln der Ausländerkriminalität ist dabei der Kriminologe Christian Pfeiffer, Dauergast in allen Talkshows. Das kann man sich hier ansehen. Wir raten zu einer Brechtüte statt Chips.

http://www.zuwanderung.net/2017/06/27/kinder-und-frauen-zur-jagd-freigegeben/

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Der Honigmann

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Chef der Berberaffen (Foto: Pixabay)
Daß Feministinnen bisweilen ein bißchen hysterisch sind, ist ein alter Hut. Deswegen mag sie ja auch keiner. In der Vergangenheit ist es schon vorgekommen, daß sich hundert Frauen, die keiner mag, getroffen haben, um öffentlich ihre BHs zu verbrennen. Sie nennen das ihren Kampf. Deswegen spricht der Fachmann beim Anblick einer Zusammenrottung ältlicher Feministinnen auch von einem Kampfaderngeschwader. Aber sei es wie es sei: Ehe ich mich hier verzettele ….Von Max Erdinger

Im amerikanischen Bundesstaat Montana gibt es an der Helena-High-School eine junge Feministin mit dem schönen Namen Kaitlyn Juvik. Die zarte Maid findet es befremdlich, daß Männer schöne Frauenkörper mit begehrlichen Blicken bedenken, wie das Magazin dailywire berichtet. Weil sie nun Feministin ist und Feministinnen sich für gewöhnlich blitzschnell im Kampf für oder gegen was auch immer wähnen, wurde sie prompt aktiv. Oft, wenn Feministinnen aktiv werden, machen sie sich auf die Suche nach Gesinnungsgenossinnen, mit denen zusammen sie dann eine Aktion starten. Aktiv kommt von Aktion. Die Suche dauert meistens nur fünf Minuten. Gesinnungsgenossinnen gibt es nämlich wie Sand am Meer, besonders an amerikanischen High-Schools. Die junge Frau Juvik wurde auch schnell fündig und flugs hatte sie mindestens ein Dutzend weiterer Hysterikerinnen zusammen, die bei ihrer Aktion mitmachten.

Was für eine Aktion?

Am 27. Mai gab es den Ohne-BH-Tag an ihrer Schule. Dutzende junge Frauen ließen ihre Brüste unter den T-Shirts ohne jeden Schwingungsdämpfer hin- und her, vor- und zurückschaukeln. Erklärtes Ziel: Schüler und Lehrer sollten lernen, sich zu benehmen und Frauenkörper anzuschauen wie eine Geschirrspülmaschine. Ungerecht sei es nämlich, daß Männer keinen BH tragen müssten, um ihre Körperlichkeit zu unterdrücken, so die verwirrte junge Frau.

Ich habe einen Arzt gefragt, mit dem ich bekannt bin, und er hat gesagt, daß diese jungen Frauen in einem klinischen Sinne höchstwahrscheinlich hysterisch sind. Um es ganz genau zu sagen, hätte er sie sich einmal näher anschauen müssen, sagt er, wozu am 27. Mai eine gute Gelegenheit gewesen wäre. Der Arzt wohnt aber in St. Hintertupfing und von dort aus ist es weit und beschwerlich bis nach Montana. Bis zum 27ten hätte er das nicht mehr geschafft.

Aber ich kann mir auch selbst ein Urteil bilden. Ich habe nämlich schon einmal den Zoo besucht. Dort habe ich eine faszinierende Beobachtung gemacht. Bei den Berberaffen.

Aus irgendwelchen Gründen war bei den Affen just in dem Moment, als ich an das Freigehege kam, die Hölle los. Jeder Berberaffe schien hinter jedem anderen her zu sein. Ein Gekeife, ein Geschrei, ein Tumult – unbeschreiblich. Die Sache beruhigte sich dann aber doch recht schnell wieder. Lediglich ein Weibchen kriegte sich gar nicht mehr ein. Während alle anderen wieder ruhig verteilt im Gehege verweilten, zeterte es und hüpfte aufgeregt hin und her.

Das hat sich der Oberaffe auf dem höchsten der Baumstümpfe im Freigehege ein kurzes Weilchen mit angeschaut, dann stieg er behäbig von seinem Thron herab, ging gemessenen Schrittes zu der Hysterikerin hin und verlegte ihr in aller Gemütsruhe von hinten sein Rohr. Danach war Ruhe.

Wir sehen: Ein Zoobesuch bildet. Schade, daß die junge Kaitlyn Juvik nicht dabei gewesen ist. Wo sie doch noch zur Schule geht und Bildung gut gebrauchen kann.

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/23/feministin-bh-verzicht-macht-maenner-schlau/

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Der Honigmann

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Von der Opferbetreuung zur Täterbetreuung – „Es ist völlig verrückt.“ Von Joe Wilson für www.WND.com, 8. Juni 2017

Ein Notfallzentrum in Schweden hat migeteilt, dass sie nicht mehr länger Vergewaltigungsopfer behandeln werden, um sich stattdessen auf die wachsende Flüchtlingsbevölkerung zu konzentrieren.

Das Krisentrauma- und Behandlungszentrum im schwedischen Stockholm wurde von Vertretern der Stadt Stockholm kürzlich angewiesen, sich nicht mehr länger um vergewaltigte Frauen zu kümmern, die seit langem schon an diese Klinik überwiesen werden. Bislang waren laut Schätzung der Klinik 150 der 200 Patienten im Jahr Vergewaltigungsopfer.

Der Schwerpunkt der Klinik soll sich nun auf Flüchtlinge mit psychischen Problemen richten, die diese sich wegen Folter, Verletzungen und Krieg zugezogen haben.

Das ganze ist eine Reaktion auf die geradezu explodierte Zahl an Flüchtlingen, die aus kriegszerrissenen Ländern des Mittleren Ostens und Asiens nach Schweden kommen. Über 25 Prozent der Bevölkerung hat inzwischen ausländische Wurzeln, wobei der große Einwanderungsboom im Jahr 2009 begann und bis heute andauert.

Alleine 2016 kamen über 163.000 Migranten nach Schweden.

Gleichzeitig gab es in den letzten Jahren einen Anstieg an Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen im Land.

Gruppenvergewaltigungen sind am ansteigen und sie werden fast ausschliesslich von jungen aus überwiegend muslimischen Ländern eingewanderten Männern begangen, wo es kein Verbrechen ist, nichtmuslimische Frauen zu vergewaltigen.

Im Jahr 2008 und 2009 waren zwei Drittel aller Vergewaltiger in Schweden ausländische Staatsbürger. Das Problem der unverhältnismässig vielen Vergewaltigungen durch Ausländer geht zurück bis in die 1980er, wobei der aktuelle Einwanderungswelle das Problem auf die Spitze trieb. Das führte auch dazu, dass die Neuorientierung der Klinik von vielen als unverantwortlich erachtet wird.

Die Verantwortlichen der Klinik selbst sind überrascht von der Entscheidung, da sie immer offen kommuniziert haben, welche Art Patienten sie behandeln und hatten daher nicht erwartetet hatten, dass die Regierung ihre Ausrichtung verändern würde.

Dazu gibt es auch Befürchtungen, dass die vergewaltigten Frauen fortan nicht mehr die Behandlung erhalten können, die sie benötigen, da es in Stockholm keine vergleichbare Einrichtung mehr gäbe. Birgitta Sevefjord, Mitglied im Stockholmer Stadrat meinte:

„Es ist völlig verrückt, es gibt sonst niemanden mehr im Bezirk, der die Frauen noch angemessen behandeln könnte.“

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/schwedisches-notfallzentrum-darf-keine.html

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Der Honigmann
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von Akif Pirinçci

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.

Bloß daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip).
  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.
  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, daß er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style beibehält.
  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, läßt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erstmal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze.

Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzißtisch.

Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München. Aber „ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation auf ihren Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.

Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin-im-Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch.

Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht.

Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln bei diesem artistischen Kabinettstückchen.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluß geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also jetzt während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremdgewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müßte der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen läßt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch als Oma ansprechen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas tragisch. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewußtsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen in en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen.

So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.

https://brd-schwindel.org/mama-deutschland/

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Der Honigmann

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von Wolfgang Prabel

Und das muß legal sein. Die letzten moslemischen Attentate sind dezentrale Angriffe auf unbewaffnete Zufallsopfer. Die Verteidigung mit staatlichen Mitteln der Polizei oder Armee ist bei solchen Bedrohungen so gut wie ausgeschlossen oder viel zu teuer. Es kann nicht an jeder Ecke ein Schützenpanzerwagen oder ein gepanzerter Eagle herumstehen.

Sicher, der Staat kann einiges tun. Zum Beispiel die Bahnsteigkontrolle wieder einführen. Oder die Militärangehörigen und Polizisten auch in der Freizeit und bei Heimfahrten mit voller Kampfausrüstung ausstatten. Man kann auf den Straßen Checkpoints einrichten. Man kann die Erteilung von Fahrerlaubnissen stärker reglementieren. Man könnte Ausländern und Eingedeutschten eine Identität geben und sie erkennungsdienstlich erfassen. Man kann die Flughäfen für verdächtige Ausländer schließen. Die Geheimdienste könnten mit denen der Herkunftsländer besser zusammenarbeiten. In Syrien beispielsweise ist den staatlichen Stellen durchaus bekannt, wer für Anschläge in Frage kommt.

Alle diese wichtigen staatlichen Maßnahmen sind jedoch Nadelstiche in den riesigen und unübersichtlichen moslemischen Heuhaufen. Denn gegen dezentrale Gewalt hilft nur dezentrale Bewaffnung. Beim jüngsten Überfall in London wäre es zielführend gewesen, wenn die Betroffenen die Attentäter frühzeitig über den Haufen geschossen hätten.  BBC berichtete:

„Armed officers confronted and shot the suspects within eight minutes“.

Diese acht Minuten sind eine viel zu lange Reaktionszeit. Denn:

„London Ambulance Service said 48 people have been taken to five hospitals.“

Wenn man die Leichtverletzten mal abzieht, sind in acht Minuten 54 Leute schwer verletzt oder getötet worden. Etwa sieben pro Minute. Einem Polizisten wurde ein Messer ins Gesicht gestochen, weil er nicht sofort gefeuert hat.

BBC interwievte einen jungen Mann:

„Ich bin ihnen gefolgt“, „ich warf Flaschen, Biergläser, Stühle auf sie. Ich versuchte, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, aber ich hatte keine Chance. Wenn ich hingefallen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich auch getötet“.

Er mußte zusehen wie ein schreiendes junges Mädchen 15 mal gestochen wurde.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist schwer bewaffnet zu sein und sofort kompetent zu reagieren. Jede Minute Verzug kostet Opfer. Unbescholtene Bürger, die körperlich fit und ausgebildet sind, sollten immer ein Sturmgewehr mit sich führen, mindestens jedoch eine Pistole.

Es gibt gute Waffen, die leicht in der Hand liegen und auch für Damen geeignet sind, insbesondere die tschechischen und die aus tschechischen Produkten weiterentwickelten Modelle sind sehr leicht und haben einen super Schwerpunkt. Einhändiges Dauerfeuer geht damit. Damit der Waffengebrauch professionell trainiert wird, ist die Wehrpflicht wieder einzuführen.

Frauen und Alte sollten sich mit größeren Hunden bewaffnen. Auch die Hundeführung setzt natürlich Professionalität voraus, die in Schulen und bei der Bundeswehr gelernt werden sollte. Eine gute Hundeführerin ist selbstbewußt, reaktionsschnell, vorausschauend und erstickt alle unerwünschten Dinge im Keim. Es gehört wirklich profundes Wissen und perfektes Verhalten dazu, zu bewirken, daß der Hund wirklich den Attentäter attackiert und nicht ein Gewaltopfer. In Erfurt war es bei einem Pressefest einmal passiert, daß ein Deutscher Schäferhund den Einsatzleiter der bewaffneten Organe in den Hintern gebissen hat, weil der Hundeführer nicht die Autorität und Konzentration hatte.

Auch die genannten Vorschläge sind kein Patentrezept. Vor einigen Tagen wurde in einem Asylheim bei Regensburg zum Beispiel ein Fünfjähriger mit ungeklärter Nationalität von einem Asiaten mit unbekannter Volkszugehörigkeit getötet. Es wurde von den Medien behauptet, daß der Tatverdächtige ein Afghane war. Für wie blöd halten uns Journalisten eigentlich? Afghanen sind nämlich eine Hunderasse.

In Afghanistan leben Paschtunen, Tadshiken, Belutschen, Hasari und Dutzende andere Völker. Wenn man sich in einer Asyleinrichtung nicht einmal die Mühe macht, die Ethnie zu bestimmen, sind Übergriffe zwischen den Völkern vorprogrammiert.

Ach ja, die Lügenpresse behauptete, daß in London ein Auto der Täter war:

„In der Londoner Innenstadt sind mehrere Fußgänger von einem weißen Lastwagen angefahren worden.“

So Welt N24. 1950 wurde der bemerkenswerte Film „Mein Freund Harvey“, gedreht, in dem James Steward sich einbildet, von einem weißen Hasen, eben jenem Harvey, begleitet zu werden. Den Artikel über das weiße Auto haben wohl die weißen Halluzinations-Hasen der WELT geschrieben.

Es gibt wirklich viel zu tun. Packen wir’s einfach an! Ach ja, bevor sich was bewegt, müssen natürlich Merkel und Schulz weg. Die verwehren uns mit unsinnigen Waffengesetzen den Schutz.

Vielleicht klärt mal ein Jurist: Ist das schon Beihilfe zum Mord?

https://brd-schwindel.org/die-bevoelkerung-muss-sich-bewaffnen/

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 Die zweigleisige Behandlung lässt Brustkrebs-Tumoren innerhalb von nur 11 Tagen verschwinden und erspart Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt möglicherweise eine Chemotherapie.

Ein Team von Ärzten an den Universitäten von Manchester und von Edinburgh sowie das Institut für Krebsforschung in London haben eine neue zweigleisige Behandlung für eine besonders aggressive Form von Brustkrebs entwickelt, die Tumore innerhalb von nur 11 Tagen verschwinden lässt. Über den medizinischen Durchbruch hinaus erspart sie Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt die sehr schmerzhafte Chemotherapie.

Krebs-Chirurg Dr. Nigel Bundred, Professor für Chirurgische Onkologie an der Universität von Manchester und der Universitätsklinik des South Manchester NHS Foundation Trust, beschrieb die unerwarteten Ergebnisse aus der britischen EPHOS-B multizentrischen klinischen Studie auf der 10. Europäischen Brustkrebs-Konferenz (EBCC-10) in Amsterdam als „atemberaubend“.

Obwohl Dr. Nigel darauf hinwies, dass noch weitere Versuche erforderlich seien, um die Ergebnisse zu bestätigen, war er sehr enthusiastisch hinsichtlich des bahnbrechenden Potenzials der Behandlung.

Dass massive Tumore innerhalb von 11 Tagen verschwinden, hat es zuvor noch nicht gegeben. Das sind ganz erstaunliche Ergebnisse. Wir sind ziemlich sicher, dass wir mit der Behandlung nicht nur das Verschwinden des Tumors erreichen – wir bekommen auch eine Reaktion des Immunsystems. Diese Ergebnisse sind so atemberaubend, dass ich vermute, dass wir einen weiteren Versuch machen müssen, um zu beweisen, dass man sie verallgemeinern kann.“

257 Frauen, die mit dem HER2-positiven Brustkrebs diagnostiziert worden waren (HER2-positiver Brustkrebs neigt zu schnellerer Teilung und Ausbreitung der Zellen als bei HER2-negativem Brustkrebs), mit Tumoren zwischen jeweils 1 und 3 cm Größe, wurden zwischen November 2010 und September 2015 rekrutiert. Von diesen 257 Frauen wurden 66 mit einer Kombination der Medikamente Lapatinib (im Handel unter dem Markennamen Tyverb) und Trastuzumab (im Handel unter dem Markennamen Herceptin) direkt nach der Diagnose behandlet, aber vor Operation und Chemotherapie, und zwar über 23 verschiedene britische Krankenhäuser hinweg.

Die Ergebnisse waren aufsehenerregend, um es zurückhaltend zu formulieren: 87% der Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs reagierten auf die Behandlung, wobei Tests zeigen, dass der Krebs damit aufgehört hatte, sich durch Produktion weiterer Zellen auszubreiten. Von diesen 87% der Frauen wurden bei 11% dieTumore völlig zerstört. Die Tumore bei weiteren 17% der Frauen schrumpften auf weniger als 5mm im Durchmesser. Dr. Nigel erklärte:

„Das hat bahnbrechendes Potenzial, weil es uns erlaubt, eine Gruppe von Patienten zu identifizieren, bei denen innerhalb von 11 Tagen ihre Tumore allein mit einer Anti-HER2-Therapie verschwunden sind, und die nun möglicherweise keine nachfolgende Chemotherapie brauchen. Dies bietet die Möglichkeit, die Behandlung für jede einzelne Frau individuell anzupassen.“

Professor Judith Bliss, Direktor des von der britischen Krebsforschung finanzierten Bereichs für Klinische Studien und Statistiken (ICR-CTSU), sagte gegenüber Reportern anlässlich der 10. Europäischen Brustkrebs-Konferenz:

„Diese Ergebnisse zeigen, dass wir bei diesen Patienten durch die Kombinationsbehandung einen frühen Hinweis auf pathologische Reaktion innerhalb von 11 Tagen erzielen können, und zwar ohne Chemotherapie. Die meisten früheren Studien hatten lediglich die pathologische Antwort nach mehreren Monaten der Behandlung untersucht. Es ist klar, dass diese Ergebnisse einer weiteren Bestätigung bedürfen, aber ich vermute, dass die Begeisterung über das rasche Verschwinden der Tumore bedeutet, dass gleich mehrere Versuche sich bemühen werden, diese Ergebnisse zu bestätigen.“

Herceptin wird nach der Operation verwendet, gleichzeitig mit einer Chemotherapie, um zu erreichen, dass HER2-positiver Brustkrebs nicht zurückkehrt. Tyverb wird verwendet, wenn HER2-positiver Brustkrebs sich auf andere Körperteile ausbreitet. Während Herceptin auf die Oberfläche von Krebszellen zielt, durchdringt Tyverb die Krebszellen und bekämpft sie von innen heraus. Durch die Verabreichung der Kombination unmittelbar nach der Diagnose, fanden die Ärzte, dass sie HER2-positiven Brustkrebs gleich am Anfang beseitigen konnten. Zwar müssen Frauen sich womöglich immer noch einer Operation unterziehen, um sicherzustellen, dass keine Krebszellen übrig sind, aber sie müssen danach keine Chemotherapie durchmachen.

Samia al Qadhi, Vorsitzender der gemeinnützigen britischen Organisation Breast Cancer Care, merkte an:

„Die erstaunlichen Ergebnisse in dieser Studie zeigen, dass die Kombination dieser beiden Medikamente das Potenzial hat, HER2-positiven Brustkrebs in nur 11 Tagen schrumpfen zu lassen. Für einige Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs wird die Wirkung dieser Arzneimittelkombination wundersam sein und bedeuten, dass sie Chemotherapie und seine zermürbenden Nebenwirkungen vollständig vermeiden können. Bei anderen Frauen werden ihre Tumore sich möglicherweise nicht verkleinern, aber die Ärzte werden es so oder so sehr schnell wissen und ihnen die Möglichkeit geben können, schnell über die weitere Behandlung zu entscheiden. Obwohl die Studie sich noch in einem frühen Stadium befindet, hat sie das Potenzial, alles zu verändern. „

Für das Jahr 2016 schätzt man 246.660 neue Fälle von invasivem Brustkrebs allein in den Vereinigten Staaten, sowie 61.000 neue Fälle von nicht-invasivem Brustkrebs. Schockierend ist die Zahl von etwa 40.450 amerikanischen Frauen, die voraussichtlich in diesem Jahr an Brustkrebs sterben werden. Im Vereinigten Königreich haben 15% bis 25% der Frauen, die mit Brustkrebs diagnostiziert wurden, HER2, insgesamt 5.300 bis 8.000 Frauen pro Jahr.

Professor Arnie Purushotham, leitender klinischer Berater bei Cancer Research UK, stellte fest:

„Diese Ergebnisse sind sehr vielversprechend, wenn sie auf Dauer standhalten, und sie könnten der Ausgangspunkt dafür sein, einen neuen Weg zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs zu finden. Das könnte bedeuten, dass Frauen Chemotherapie nach ihrer Operation vermeiden können – und sich deren Nebenwirkungen ersparen und eine bessere Lebensqualität erlangen.“

http://derwaechter.net/fast-unglaublich-britische-aerzte-zerstoeren-brustkrebs-tumoren-innerhalb-von-nur-11-tagen-ohne-chemotherapie

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von frankjordan

Das Wort Verschwörung ist eine Übersetzung der zusammengesetzten lateinischen Worte “con” und “iuratio”, was soviel bedeutet wie “mit Eid”. Es war die Bezeichnung für Verbindungen von Personen durch Schwur zu etwas Üblem (Wikipedia).

Definiert wurde dieses Übel in der Regel von der Obrigkeit, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Verschwörer stets solche waren, die sich gegen ebendiese Obrigkeit richteten. Und es ist nur logisch, dass Machthaber sich den Begriff zunutze machten und  jene als Verschwörer, heute Verschwörungstheoretiker diffamierten, verfolgten und ruinierten, die ihnen lästig oder gar gefährlich wurden.

Im Zuge der erfolgreichen Trennungsanstrengungen des Staates, der sich in den entstehenden Lücken, Löchern und Gräben (zwischen Mann und Frau, Eltern und Kindern, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Kranken und Gesunden, Alten und Jungen, usw.) breit machen kann, hat der Begriff zu neuer Wichtigkeit gefunden und stellt eine Art Demarkationslinie zwischen aus offizieller Sicht krankem und gesundem Gewebe der Gemeinschaft mit Namen Volk dar. Vor Krankheit fürchtet man sich. Vor der Anwendung des V-Begriffs auf die eigene Person ebenso: Sie ist gleichzusetzen mit geistigem Aussatz, Ausgrenzung, Preisgabe an das Nichts oder an den Pöbel.

Das mag hart sein – aber es funktioniert. Wer sich auch nur einmal kurz im selben Raum mit dem Stempel des “Verschwörungstheoretikers” aufgehalten hat, ist aus dem Himmelreich harmonischer Mehrheitsherden ausgeschlossen. Oft können sowohl wirtschaftlicher Erfolg und soziales Leben als erledigt abgehakt werden.

Bei der potentiellen Härte, die solch gemeinschaftlicher Aktionen feigen Muts für eine Person oder eine Familie bedeuten können, ist es umso erstaunlicher, dass die Sache auch dann wie auf Kommando funktioniert, wenn es um nachprüfbare Ideen, Konzepte und Forschungsergebnisse nationaler und supranationaler quasi geheiligter Institutionen geht, die belegen, dass die Verschwörung per Eid zu Üblem auf einer ganz andere Ebene stattfinden, als in den Niederungen des Wahlviehs. Es sind Verschwörungen einer privilegierten Beamten- und Funktionärskaste zum ausschliesslich eigenen Besten.

Als Beispiel soll hier der Migrationsplan der UN aus dem Jahr 2000 dienen (die kursiv gehaltenen Stellen sind von mir übersetzte Originalzitate). Es fängt schon beim Titel an: Wer Ersatzmigration sagt ist gut, wer Umvolkung sagt, ist Verschwörungstheoretiker, wahlweise und gern auch Hetzer, Hasser oder schlicht Häretiker. Das zweite, was sofort stutzig machen muss ist der Widerspruch zwischen den politischen Ämtern, deren Inhaber per Eid schwören, zum Wohle des Volkes eines Landes zu handeln, während die Migrationsagenda schlicht und einfach von einem notwendigen Ersatz der Ursprungsbevölkerung bis 2050 ausgeht (für Deutschland 80% Migrantenanteil). Wie bitte, kann man zum langfristigen Wohl und Erhalt eines Volkes arbeiten, das es langfristig gar nicht mehr geben soll? Zumindest nicht in seiner originären Form?

Aber der Reihe nach: Die Basis des Migrationsplans bilden die Tatsachen, dass die Bevölkerungen der meisten industrialisierten (und sozialisierten) Länder nicht nur abnehmen, sondern vor allem auch überaltern. Dabei schrumpft der erwerbstätige Teil der Bevölkerung schneller , als die Gesamtbevölkerung, was zu einer konstanten Senkung der Unterstützungsquote führt. Wenn 1995 noch zwischen 4 und 5 Personen für eine alte Person aufkamen, rechnet die Studie mit einer dramatischen Verschlechterung dieses Verhältnisses, was durchaus realistisch ist. Nicht erwähnt wird in der Studie das groteske Ausmass der heutigen Sozialleistungsquote der untersuchten Staaten, die sich Fall Deutschlands beispielsweise auf rund 29,4 Prozent des BIP oder 921 Milliarden Euro (2015) beläuft und die das “soziale Rundumpaket” mit Abhängigkeits-Features wie Kindergeld, Erziehungshilfe, sozialpädagogische Familienhilfe, Eingliederungshilfen, und so weiter enthält. Dies im Hinterkopf behaltend müssen die Zahlen, von denen die Migrations-Planer ausgehen, entsprechend angepasst, sprich: erhöht werden.

Bei der Lektüre wird sehr schnell klar: Es geht nicht um die Schrumpfung der Bevölkerung an sich. Es geht ausschliesslich um die Schrumpfung der erwerbstätigen Bevölkerung deren Hauptqualifikation jene ist, dass sie mit Arbeitsleistung und Lebenszeit Geld verdient, von dem sie den grössten Teil an den Staat abliefert. Man kann dies gut oder schlecht finden – es ist Fakt und nur das ist die primäre Sorge der planenden Oberen. Denn ebenso ist es ein Fakt, dass, wenn die Erwerbsquote sinkt, vielleicht sogar die Wirtschaft schrumpft, nicht in erster Linie die arbeitende Bevölkerung leidet – im Gegenteil, es könnte mehr und bessere Jobs geben und die Wirtschaft würde sich genau jene Menschen im In- und Ausland “holen”, die sie braucht und sich anpassen wie immer, wenn man sie lässt – sondern der Staat. Der Staat und nichts anderes ist gefährdet, wenn man die Entwicklung der Bevölkerungszahlen nicht steuert. Aller Dekadenz zum Trotz traue ich es unserer Gesellschaft, den Familien, Vereinen, Freundeskreisen und Dörfern auch heute noch zu, für “ihren” Alten und Behinderten zu sorgen, sollte von einem Tag auf den anderen die entsprechende “Sozial”leistung wegfallen.  Die einzigen wirklichen Verlierer wären die Hunderttausenden privilegierten Beamten und Funktionäre, die ausschliesslich auf dem Rücken der Erwerbstätigen existieren können. Fallen die Erwerbstätigen weg, fallen sie schlicht und einfach vom Regal. So einfach ist das.

Aber weiter im Text. Der Migrationsplan stellt fest, dass nebst den erforderlichen Migranten auch weitere politische Massnahmen und Programme notwendig sein werden, um die Kohle von den Erwerbstätigen in Richtung Staat und von dort an dessen Günstlinge zu verteilen. Das Rentenalter muss erhöht werden auf mindestens 75 Jahre, die Renten- und Krankheitsleistungen müssen abgebaut und die Höhe der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge für die Sozialversicherungen erhöht werden.

Aber vor allem und wie der Titel klar macht, müssen Programme betreffend die internationale Wanderung und die Eingliederung grosser Zahlen neuer Einwanderer lanciert und umgesetzt werden um die Lebensfähigkeit der Systeme der sozialen Sicherung zu garantieren. Die Einwandernden müssen zudem jung sein, da ansonsten ihr Fortpflanzungswert abnimmt und das Gleichgewicht zwischen der arbeitenden und der abhängigen Bevölkerungsgruppen unter einem Regime nicht bewahrt werden kann. Das Arbeitspapier, das sich auf Studien aus verschiedenen Ländern aus den Jahren 1986 (!) bis 1995 stützt stellt auch klar, dass mit einer deutlichen Veränderung der Gastländer durch hohe Zuwanderung und durch die grosse Fruchtbarkeit der Zuwandernden gerechnet werden muss. Ohne es zu erwähnen, wird mit diesem letzten Satz auch dem letzten Multikulti-Romantiker klar, aus welchen Teilen der Welt diese Zuwanderung ausschliesslich erfolgen wird.

Zu den Zahlen. Das Papier zeichnet sechs Szenarien auf (obwohl in der Einleitung nur von fünf die Rede ist). Die Szenarien eins bis drei kann man getrost beiseite lassen, weil wir sie heute bereits “überholt” haben. Die Migrations-Ströme, die gemäss Papier zur Erreichung der obigen Ziele notwendig sind, seien sehr schwer zu realisieren und erforderten strenge Kontrolle des Prozesses. Es sind jene Zahlen, mit denen wir aktuell zu tun haben und sie sind in Szenario fünf und sechs enthalten.

Szenario Nummer fünf für Deutschland geht von einer Unterstützungsquote im Verhältnis 3:1 bis 2050 aus. Um dies zu erreichen muss die Gesamtbevölkerung auf rund 113 Millionen steigen bei einem Migrantenanteil von 54,4 Millionen oder 48%, was einer Mindestzuwanderung von gut 10 Millionen Menschen pro Jahr entspricht.

Szenario Nummer sechs rechnet mit einer Wunsch-Unterstützungsquote im Verhältnis 4,4:1 was die Erhöhung der Gesamtbevölkerung auf 299 Millionen bei einem Migrantenanteil von 80% bedingt.

Für die EU sieht der Plan eine Verdreifachung der Gesamtbevölkerung bis 2050 bei einem Migrantenanteil von 75% vor.

So. Und als wär’s noch nicht schauerlich genug, jongliert die Studie zum Schluss noch etwas mit Zahlen, die dem jetzt nicht mehr zu schockierenden Leser nahelegen, dass die Alten ein gewaltiges Problem darstellen dadurch, dass eine alte Person zweieinhalb Mal mehr kostet, als ein Kind und Jugendlicher mitsamt allem pädagogischen Drumherum bis zum zwanzigsten Lebensjahr.

Vor diesem Hintergrund erschrecken einen dann auch nicht mehr Studien wie etwa jene, die im offiziellen Organ der kanadischen Ärztekammer, dem Canadian Medical Association Journal, publiziert wurde und die sich mit der “Kostenanalyse von medizinischer Sterbehilfe” befasst und aufzeigt, wie günstig sich töten auf Verlangen und assistierter Suizid auf die Sozialhilfe- und Gesundheitskosten eines Staates auswirken. Dass der Staat via Gewaltmonopol ausserdem durchaus in der Lage ist, jeden Einheimischen oder Fremden, der noch Lebenszeichen von sich gibt, in Lohn und Brot zu zwingen, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden.

Aber lassen wir das. Das ist Verschwörungstheorie. Wichtig ist den Autoren zum Schluss noch dies, dass die Migration als Teil des globalen Globalisierungsprozesses gesehen werden muss, der stattfindet, und der den wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Charakter der Sender- und Empfängerländer beeinflussen wird und muss, was durchaus zu sozialen Spannungen führen kann.

Wer also behauptet, Umvolkung sei eine Idee von Spinnern, Extremen, Grössenwahnsinnigen oder sonst irgendwie gebrandrodeten, der hat Recht und liegt nur in einem Punkt falsch: Er verortet die Organisatoren des Übels am falschen Ort. Und vor allem: Das Geschehen in Sachen Migration legt nahe, dass diese Agenda nach wie vor aktuell ist und dass die ganze Abschiebe-Rhetorik sämtlicher politischer Lager getrost unter Wahlkampf und Stimmenfang abgebucht werden kann.

Oder anders gesagt: unter Betrug.

https://brd-schwindel.org/mit-eid-gegen-das-volk/

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Der Honigmann

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Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen Zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. 

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.

Keine Quantifikation

Ich möchte, dass Du den Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen. Natürlich gibt es ein Spektrum und jedes Individuum ist verschieden, aber für die Zielsetzung des Videos spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und dass Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest und du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen sssDrangsal besprochen werden müssen. Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, dass jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

Westliche Frauen oder in diesem Fall jene linke Gruppierungen von Frauen, trachten nicht  danach, die Grundlagen und Paradigmen durch Berechnung oder Täuschung oder einer anderen zugrunde liegende Agenda einer bestimmten Gesellschaft zu untergraben. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stamms oder einer Bevölkerungsgruppe. Dies trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Um das klar zu machen: Ich gebe keiner Gruppe oder einem Geschlecht die Schuld. Ich versuche nur wiederzugeben, wie ich die Welt sehe in der wir alle leben.

Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. Als Fraternisierung wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet.

Fotogalerie: Japanische Frauen, die den Feind heirateten/  Black Pigeon Speaks Screenshots; Französische Mädchen mit Wehrmann/ BPS screenshots; Deutscher Soldat mit einer Zivilistin Champagner trinkend /Bundesarchiv Harren; Fraternisierung britischer Soldaten, Juli 1945 /imperial war museum; Merkel mit Refugee/ The telegraph/ newstatesman.

Und während es in unserer Gesellschaft aufgrund von Frauen in führenden politischen Positionen wie Stefanie von Berg oder auch Henriette Reker immer gefährlicher wird (sh. Video), wird die Hauptverantwortung für Schutz höchstwahrscheinlich immer bei den Männern liegen. Und die ist für das Fortbestehen einer Nation sehr wichtig.

Stefanie von Berg. Grüne freut sich, dass Deutsche bald in der Minderheit sind:

Frauen werden somit immer nur so viel Freiheit haben, wie Männer bereit sind ihnen zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Die Fragen „Warum Frauen wie von Berg ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen wie Angela Merkel ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt. Um in einem Wort die Ursache der kulturellen Zerstörung durch Feministinnen zu nennen: „Übertragung des Stimmrechts“. Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip. Nun was meine ich damit?

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Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

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Kommentierend sagt der prominente Sozialpsychologe, der an der Florida State Universität lehrt, hinzu: „Es wäre schockierend, wenn diese so verschiedenen Produktionsraten für Männer und Frauen es nicht geschafft hätten, unterschiedliche Persönlichkeiten anzulegen. Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu haben. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen. Für Männer war es radikal anders. Wenn du hier mit der Masse gehst und zurückhaltend warst, waren die Chancen, dass man keine Finder hatte, hoch. Die meisten Männer die je lebten, haben keine Nachkommen die heute noch leben. Ihre Linie waren Einbahnstraßen. Daher war es notwendig, Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein, andere Möglichkeiten zu entdecken.“

Viele Gesellschaften, darunter auch der Westen entwickelten Strategien, um die Kämpfe der Männern der Gruppe zu unterbinden, die entstehen, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Zugang mit Frauen haben oder die Chance besitzen, legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Vereinbarung unter Männern sich nur eine Frau zu nehmen. So dass nahezu alle Männer vergleichbare Chance auf Reproduktion hatten.

Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was  anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreichen (sh. Statistik).

Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung de Sexualmoral zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, dass die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen und erfolgreichen Familien und für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden.

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Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, dass es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht. In der Vergangenheit unserer Stammeskultur, wenn Frauen sich nicht den neuen erobernden Herrschern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst oder bewusst aggressive Männer aus. Als ob dieses Verhalten während unzählbarer Jahre menschlicher Evolution psychologisch in Frauen einbrannte. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver und sie werden es immer sein. Bedenke nur wie viele Frauen sich Drogendealern um den Hals schmeißen. Demgegenüber sind Mathematiklehrer eher ungefragt.

Sexuelle Attraktivität basiert auf der unbewusst tiefenpsychologischen Realität vieler Frauen, ob sie es eingestehen oder nicht. Und die feminisierten Männer im Westen, die den jahrzehntelang wiederholten Anti-Maskulinreden folgten, welche alle Männlichkeit herab würdigte, sind für Frauen keine attraktiven Gefährten mehr. Besonders für Frauen in ihrer Hauptzeit der gebärfähigen Jahre. Aber dies ändert sich für viele in den Jahren. Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen, wenn sie die Wahrheit sagen, sind angezogen von Schurken. Und nicht von dem einwandfreien, mit den perfekt manikürten Fingernägeln.

Es ist ein großer Teil der Frauenpsyche, einen Schurken zu begehren, dass es in ihrer DNA verpackt ist. Und um das Thema Vergewaltigung aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren auftauchen könnte: Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. Aber dies ist im Grunde nur eine fest verdrahtete Reaktion. Wenn es also ein Effekt auf Frauen hat, so nur in einem unbewussten oder ursprünglichen Level. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist eine Vergewaltigungsphantasie.

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

Aber Phantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen so anfällig sind, ihre eigene Nation zu verraten.

Katastrophale Folgen

Dass ein halbes Jahrhundert lange Experimente der Frauenbefreiung und politischen Selbstbestimmung für den Westen im Desaster endet, konnte niemand erahnen. Wenn man nun aber die Punkte zu verbinden beginnt, realisiert man, dass seitdem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und deren westliche Gesellschaften sich zur linken Seite verschob. Vor dem Stimmrecht für Frauen, waren Gesellschaften und Staaten nicht links orientiert.

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Frauen nutzten ihr Wahlrecht, um die Frauenbefreiung voranzubringen:

  • Soziale Befreiung,
  • Finanzielle Befreiung,
  • Befreiung von Familie
  • Befreiung von Mutterschaft
  • Religiöse Befreiung von Dogmen und am wichtigsten
  • sexuelle Befreiung

Als ein gleichgroßes Mitspracherecht  in der politischen Sphäre eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit,  bis unsere Gesellschaft in den Ereignishorizont des eigenen Zusammenbruchs hineingezogen wird. Alle möglichen Studien wurden zu diesem Sachverhalt durchgeführt. So wie diese Studie der Columbia University und alle anderen verzeichneten ohne Ausnahme: Umso mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst und Frauen mehr und mehr nach links in ihre politische Wahl rücken, benutzen viel Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

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In einer der umfassendsten Studien zu zivilisatorischem Untergang postuliert J. D. Unwin in seinem 1934 geschriebenen Buch Sex und Kultur, dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. 

Joseph D. Unwin, ein britischer Sozialanthropologe an der Oxford und Cambridge Universität studierte 89 verschiedene Kulturen über 5000 Jahre Geschichte hinweg. Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen und ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen. Undwins Antrieb für die Untersuchung war die Freudsche These,  dass Zivilisationsfortschritt ein Produkt von unterdrückter Sexualität ist. Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsfortschritt strebt Es ist sehr kompliziert. Für Unwin war das Zustandekommen von Gesellschaften primär sexuell. Heterosexuelle Monogamie war die optimale Übereinkunft für Planung, Konstruktion, Schutz und Ernährung der Familie. Wenn genügend heterosexuelle Partner einen monogamischen Bund eingehen, richtet sich zivilisatorische Energie auf die Förderung bestmöglicher Gesellschaftsgrundlagen. Ohne Ausnahme hatte es sich jede Gesellschaft, die er sich ansah, erlaubt, bei zivilisatorischem  Erfolg ihre Moralvorstellungen zu ändern. Nach Urwin verliert eine Nation die mehr freiheitlich wird in Bezug auf die sexuelle Moral den Zusammenhalt, Antrieb und seine Bestimmung.

Gesellschaften mit drückendem Moralkodex erhalten das, was er „Expansive Energie“ nennt. Und diese Energie erlaubt es den Kulturen in Schwächere einzudringen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert. Mit der Erlaubnis, den Frauen das freie Ficken zu gewährleisten, hat der Westen de facto ein Matriarchat betreten.

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Dieses reizt junge Männer, während der Islam auf der anderen Seite die Frauen unterdrückt. Und die expansive Energie nach Unwins Theorie manifestiert sich in dem, was wir heute beobachten: Die islamische Kultur ist die, die sich im (geschwächten) Westen ausbreitet. Und dabei ist es nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war, alle anderen Kulturen auf dem Planeten zu dominieren.  Zum Ende hin wurde jede Gesellschaft weniger zusammengehalten, weniger aggressiv und weniger widerstandsfähig. Zivilisationen auf dieser Schwelle kollabieren entweder von A: Einer internen anarchischen Revolution oder B: durch Eroberung durch Eindringlinge mit größerer sozialer Energie, so die Forschungsergebnisse.

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Beängstigenderweise schreibt Urwin, dass es keinen einzigen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frauen einschränkte,   nachdem sie gelockert wurde. Eine feministische Gesellschaft und Zukunft ist ein Widerspruch. Dies ist auf lange Sicht nicht aufrecht zu erhalten. Auf der Grundlage der Vergangenheit wird eine Gesellschaft, die feministische Werte beschwört, in kurzer Zeit aufhören zu existieren. Deshalb sehen wir keine feministischen Gesellschaften, abgesehen von sehr kurzen Zeitspannen am Ende von großen Imperien.

Untergang

Die Zeichen des Verfalls sind hier und jetzt beobachtbar. Während einige Länder in einen sozialen Verfall schlittern, sieht man den Kanarienvogel der Kohlemine in der selbsternannten humanitären Supermacht, die eine feministische Außenpolitik verfolgt. Wenn man nach Schweden schaut, ist dies eines der geschlechtergleichberechtigsten Länder der Welt. Und während sie zur Vergewaltigungshauptstadt von Europa wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette herunter und schreiten heran im kulturellen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt,  die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren und aggressiven kulturinkompatiblen Menschen aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass sie sich von anderen Ländern Geld borgen um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern die Schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen wie Hindukühe. Unbenannt

Auf Urwins Werk nochmals schauend, lässt er uns in einem starken Dilemma zurück. Es mag nicht möglich sein, den Westen zu retten. nach seinem Modell ist der Verlauf nicht rückgängig zu machen. Und der einzige Weg es rückgängig  zu machen, wäre die sexuelle Freizügigkeit von westlichen Frauen zu limitieren. Und in eine mehr männliche Gesellschaft zurückzukehren. Und so wie es steht, ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Anstattt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen alles zu verlieren. Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie durch aggressive Migrantengangs mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert sind? Verbrennen sie ihre BHs und werfen mit Taschenbuchausgabe der Unabhängigkeitserklärung nach ihnen? Die Gewalt richtet sich nun auf westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Dies ist der nicht bestreitbare Beweis für den Zusammenbruch der utopistisch linken Vorstellung über die Gesellschaft, Multikulturalismus gebannt. Die Millionen Einwanderer, die schon angekommen sind und die Millionen die folgen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft und bereit zur Plünderung ist. Während westliche Frauen das Land als Selbstversorgungsladen anpreisen,  ob gewollt oder nicht, wegen einem falsch gelebten Mitgefühl und Überemotionalität. Es ist auch ein Fehler des westlichen Mannes, der Frauen die Wählerstimme gab und ihnen erlaubte, besondere Liebhabereien diktieren zu lassen, was unsere zivilisatorischen Werte, Dringlichkeiten und ultimativ unsere Zukunft sein und werden soll. Und vielleicht hat Urwin Recht und es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.

Nachsatz

Unsere feminisierte Gesellschaft hat keinen eingebauten Qualitätsregenbogen der dem Westen Platz in ein Nirwana von Frieden und Sicherheit einräumt, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert.

Nein,  es ist ihm gelungen,  einen Weg zu ebnen für die Übernahme und Islamisierung des säkularen Westen. Ironischerweise werden es feministische Tendenzen und Politik sein, die unsere Gesellschaft beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, werden sie die mehr geschlechtseinbindenden westlichen Staaten zu Fall bringen und ersetzen  durch die Stammesgemeinschaften aus Afrika sowie dem mittleren Osten und der Hyper-Männlichkeit des Islams.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die „rote Pille“:

Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.

Unbenannt

Quelle: Black Pigeon Speaks

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

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Der Honigmann

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von

Am 8. Mai 1945 schwiegen die Waffen und die Wehrmacht kapitulierte vor der feindlichen Übermacht. Doch das deutsche Volk und die ehemalige Reichsregierung haben niemals kapituliert!

Die Politiker der BRD erinnern nur zu gerne im “Dauerbetroffenheitswahn“ an das so genannte Ende des 2. Weltkrieges. Doch was ist seitdem passiert?

  • Man raubte uns Patente und verdiente sich dämlich!
  • Raub unserer Kulturgüter!
  • Deutsche Frauen und Mädchen wurden von den Horden aus fremden Ländern vergewaltigt und oftmals ermordet!
  • Tausende Männer kamen in Kriegsgefangenschaft! (siehe auch Videobeiträge „Rheinwiesenlager“)
  • Verfolgungen und Repressionen gegen Deutsche im eigenen Land!
  • Ehemalige tapfere und pflichtbewusste Soldaten werden als Mörder beschimpft!
  • Gründung der BRD als alliiertes Machtinstrument!
  • Fremdherrschaft und andauernde Besatzung des ehemaligen Reichsgebietes durch fremde Soldaten!
  • Das deutsche Volk als Spielball der US- Imperialisten!
  • Ausrottung unserer Kultur und Werte!
  • Dem Volk wurde die Seele geraubt!
  • Vertreibung aus den deutschen Gebieten!
  • Vermischung der Rasse zur Schwächung des deutschen Blutes!
  • Ausländische Geheimdienste stehen über den Inlandsgeheimdiensten!

Man könnte diese Liste noch ewig fortführen, auch wenn diese Punkte bereits mehr als schmerzlich sind…

Deshalb sehen wir an diesem historischen Tag keinen Grund zum Feiern.

Es ist ein Tag der Erinnerung, der Erinnerung an das Leiden, das wir Deutschen seit nun mehr als 68 Jahren durchleben mussten. Aus diesem Grund gehen aufrechte Deutsche Jahr für Jahr an diesem Tag auf die Straße, um auf die Missstände hinzuweisen und niemals zu vergessen!

Die Rheinwiesenlager:



Über das Rheinwiesenlager:



https://brd-schwindel.org/8-mai-und-kein-bisschen-frei/

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Der Honigmann

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Breitbart 27 April 2017:

http://new.euro-med.dk/20170427-politisch-gewollte-islamisierung-europas-osterreichs-prasident-der-tag-wird-kommen-wo-wir-alle-frauen-bitten-mussen-in-solidaritat-mit-muslimischen-frauen-ein-kopftuch-zu-tragen.php
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Der Honigmann
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Van der Bellen fordert von ALLEN Frauen Solidarität mit dem Islamismus

Das empörende Zitat Van der Bellens fiel am 24. März bei einer Diskussion mit Schülern anlässlich 60 Jahre EU. Wohl nicht umsonst suchen die Kopftuchträgerinnen am Gruppenbild die Nähe des Präsidenten. Foto: Carina Karlovits/HBF

Das empörende Zitat Van der Bellens fiel am 24. März bei einer Diskussion mit Schülern anlässlich 60 Jahre EU. Wohl nicht umsonst suchen die Kopftuchträgerinnen am Gruppenbild die Nähe des Präsidenten.
Foto: Carina Karlovits/HBF

Während die Politik über ein Verbot des islamischen Kopftuchs zumindest im öffentlichen Dienst diskutiert, geht Bundespräsident Alexander Van der Bellen den umgekehrten Weg. Er erkennt im Versuch der Befreiung der Frauen von patriarchalen islamischen Zwängen offenbar Islamophobie, wie einem von der ORF-Sendung Report in einer Bilanz seiner ersten hundert Tage im Amt versteckten VdB-Zitat zu entnehmen ist. Der Präsident wörtlich:

Es ist das Recht der Frau… – tragen Männer auch Kopftücher? Nein, oder? Es ist das Recht der Frau, sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte. Das ist meine Meinung dazu. Im Übrigen nicht nur muslimische Frauen, jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Wenn das so weitergeht – und damit bin ich schon bei der nächsten Frage, bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie –, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle (besonders betont, Anm.) – als Solidarität gegenüber jenen, die dies aus religiösen Gründen tun.

VdB dient sich den Islamisten an

Das wird die radikalen Imame freuen. Endlich ein nicht-muslimischer Politiker, der sich für die ausnahmslose Befolgung von Allahs Befehlen einsetzt. Van der Bellen macht sich mit solchen Aussagen zum dienstfertigen Untertan der Islamisten. Und von Leuten wie dem türkischen Präsidenten Erdogan, die wollen, dass ihre „fünf Millionen Brüder“ aus der Türkei „die Zukunft Europas formen werden“.

Für den ORF nur dummes Geschwätz

Der ORF entschuldigt Van der Bellens Aussage im Einleitungstext damit, dass er „ins lockere Plaudern“ gekommen sei, „nicht mehr jedes Wort mit Bedacht gewählt“ habe und „seine Redenschreiber in der Hofburg anders formulieren würden“. Dummes Geschwätz war das also, könnte man den Redakteur zusammenfassen. Macht die Sache nicht wirklich besser, zeigt aber wie der Staatsfunk tickt, der die skandalöse Aussage noch dazu mehr als ein Monat lang zurückgehalten hat.

https://www.unzensuriert.at/content/0023845-Van-der-Bellen-fordert-von-ALLEN-Frauen-Solidaritaet-mit-dem-Islamismus

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… und eure Männer sollten auch zusehen. Was Vertreter der „Religion des Friedens“ tun. Nachmittags … mal eben so. Teilt das Video bitte. Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=MdLIv…
Übersetzung des Englisch sprachigen Originals.

ClusterVisionMach2

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