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Das Nachfolgende ist die persönliche Meinung und Sicht der Dinge des Autors. Diese Meinungswiedergabe geschieht daher unter ausdrücklichen Hinweis auf § 193 StGB, Art. 5 „GG“, sowie Art. 10 EMRK.

Wenn etwas aufhört, muß es doch irgendwann auch einmal angefangen haben!

Haben wir denn in diesem Land in dem wir leben, welches sich als “Staat” betrachtet, sich als “Bundesrepublik Deutschland” bezeichnet und von sich behauptet ein “Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung” zu sein, denn jemals eine echte, eine wirkliche “Demokratie” gehabt? Ich denke nicht!

Hatte sich die “DDR” nicht auch als “demokratisch”, als “Demokratische Republik” bezeichnet? War die “DDR” denn jemals “demokratisch”? Denken Sie bitte einmal kritisch darüber nach, ob in der “Politik” (auch in sogenannten “Demokratien”) wirklich immer alles “demokratisch” zugeht, wenn es denn so behauptet wird? Ist es nicht überwiegend so, daß die “Politiker” gegen des Volkes Willen entscheiden, also nicht demokratisch?

Betrachten wir hierzu doch einmal das als Rechtsordnung für die “BRD“ geltende “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland” (“GG”). Uns hat man doch durch die Schule und den offensichtlich gleichgeschalteten Medien ständig beigebracht, daß die Gründung der “BRD” und die Schaffung des “GG” vom Deutschen Volk ausgegangen, also nach “demokratischen” Grundsätzen vollzogen worden sei. Und diese Lügen haben wir doch geglaubt und Viele, viel zu Viele glauben dieses leider immer noch! Tatsächlich waren dieses aber rein militärische Akte und hatten mit Demokratie nicht das Allergeringste zu tun. Übrigens,

die „BRD“ ist nicht Rechtsnachfolger des weiterhin als Völkerrechtssubjekt existenten Staates DEUTSCHES REICH!

Bis zum heutigen Tage gibt es keinen völkerrechtlich gültigen Vertrag oder Akt der dieses bestätigt, keine völkerrechtlich gültige Entscheidung einer völkerrechtlich dazu autorisierten Institution, die die Auflösung oder den Untergang des Staates DEUTSCHES REICH rechtswirksam bewirkt hat!

Daher gibt es weltweit auch kein festes Datum, an dem der Staat DEUTSCHES REICH aufgehört haben soll zu existieren! Der Fortbestand und damit auch die Existenz des Staates DEUTSCHES REICH ist völkerrechtlich und auch mit diversen Urteilen des „Bundesverfassungsgerichts“, u.a. 2 BvL 6/56, 2 BvF 1/73, 2 BvR 373/83, festgestellt worden!

Mit seiner Entscheidung vom 31.07.1973 (zum Grundlagenvertrag zwischen der „Bundesrep. Dtl.“ und der „DDR“) stellte der 2. Senat des „BVerfG“ unter dem Az.: 2 BvF 1/73 als Orientierungssatz – expressis verbis – fest:

„Es wird daran festgehalten …, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. …. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches….. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes (Art. 23 a.F.).“

Mit dieser Entscheidung ist vom „BVerfG“ nebenbei aber auch festgestellt und damit amtlich bestätigt worden, daß auf dem Territorium des Staates DEUTSCHES REICH (DR) durch die Alliierten „fremde Staatsgewalt“ ausgeübt wird! (Daß das noch heute so ist, findet seine Bestätigung in den Art. 79, 120, 125 und auch 139 „GG“! Ist das souverän?)

Der Art. 133 „GG“ mit der Überschrift: „Rechtsnachfolge der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ lautet:

„Der Bund (also die „BRD“) tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Danach übernimmt der „Bund“ also nicht die Verwaltung des DR! Das „Vereinigte Wirtschaftsgebiet“ sind die drei auf dem Territorium des DR belegenen westlichen Besatzungszonen. Deren Verwaltung wurde mit der Schaffung des von den westlichen Besatzungsmächten angeordneten und oktroyierten „GG“, dem von diesen völkerrechtswidrig errichteten besatzungsrechtlichen Selbstverwaltungskonstrukt, von diesen bezeichnet als „Bundesrepublik Deutschland“, übertragen!

Auch hieraus ist eindeutig und zweifelsfrei ersichtlich, die „BRD“ ist nicht Rechtsnachfolger des DR und somit auch nicht das DR!

Die „BRD“ kann auch deswegen nicht identisch mit dem DR sein, weil dieses ein souveräner Staat war und in den Grenzen vom 31.12.1937 (Art. 116 I „GG“) besteht. Trifft das auch auf die „BRD“ zu, die keine eigene Verfassung hat, sondern lediglich das von den westlichen Besatzungsmächten oktroyierte Grundgesetz?

Haben Sie gewußt, daß nach Aufhebung/Wegfall des räumlichen Geltungsbereiches des “GG” (Art. 23 a.F.) und dessen Präambel am 17.07.1990, öffentlich verkündet mit dem BGBl. II, S. 885, 890, vom 23.9.1990, die Präambel des “GG” neu formuliert eingefügt worden ist (BGBl. I S. 2086, vom 21.12.1992). Diese Präambel enthält nur drei Sätze, beinhalten aber m.E. sieben Lügen!

Was ist aber von einem „Staat“, der sich als “Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung” bezeichnet zu halten, der sich m.E. offenbar nicht scheut “sein Volk” derart schamlos zu täuschen und zu belügen?

Und noch etwas Interessantes aus dem „Grundgesetz“, der Rechtsordnung für die „BRD“, ohne Geltungsbereich. In dessen Art. 25, am Ende des 2. Satzes steht:

„…. für die Bewohner des Bundesgebietes.“!

Danach gibt es hier also keine „Bürger“, sondern lediglich „Bewohner“! Die Bezeichnung „Bundesbürger“ dürfte demnach falsch sein.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte die nachfolgende Darstellung möglichst objektiv und vor allem sehr kritisch. Sollte hierin nach Ihrer Meinung irgendetwas nicht richtig oder gar falsch dargestellt sein, korrigieren Sie mich bitte. Für jeden entsprechenden Hinweis bin ich dankbar, denn ich maße mir nicht an fehlerfrei zu sein.

Und nun “Die sieben Lügen in der Präambel des “Grundgesetzes”:

Die sieben Lügen in der Präambel des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“!

Die Rechtsordnung der „BRD“, das „Grundgesetz“, beginnt m.E. mit 7 Unwahrheiten (Lügen)! Wenn man bei objektiver Würdigung und strenger Beachtung der wahren Begebenheiten die aus nur drei Sätzen bestehende Präambel des „GG“ genau und vor allem kritisch durchliest, wird man zwangsläufig feststellen können, daß das als Rechtsordnung für die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ (dem sich so bezeichnenden „Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung“) geltende „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, in diesen drei Sätzen allein sieben Unwahrheiten enthält. Unwahrheiten sind Lügen!

Diese drei Sätze lauten auszugsweise: 1 „Im Bewußtsein seiner Verantwortung …. hat sich das Deutsche Volk (Lüge 1) kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt (Lüge 2) dieses Grundgesetz gegeben. 2 Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg …. haben in freier Selbstbestimmung (Lüge 3) die Einheit (Lüge 4) und Freiheit Deutschlands vollendet (Lüge 5). 3 Damit gilt (Lüge 6) dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk (Lüge 7).“

1. Lüge und Beweis zu der m.E. unwahren Behauptung: „…. hat sich das Deutsche Volk …. dieses Grundgesetz gegeben.“.

Das „GG“ ist zwar von deutschen, von den 3 westl. Besatzungsmächten zu diesem Zweck ausgesuchten und bestimmten „Parlamentariern“ (also nicht vom Deutschen Volk!) formuliert und geschrieben worden, aber nach deren strengen Anweisungen („Frankfurter Dokumente“, 01.07.1948) und mußte daher mehrfach geändert, anders formuliert werden. Erst nach dem es von diesen Besatzern insgesamt ausdrücklich genehmigt worden war, durfte es verkündet werden. Das Deutsche Volk in seiner Gesamtheit hatte mit der Schaffung des „GG“ also nicht das Geringste zu tun! (Was hat das also mit Freiheit und Demokratie zu tun?)

So ist das „GG“ im Mai 1949 dem militärisch wehrlosen Deutschen Volk, den Reichsbürgern, von den 3 westl. Besatzungsmächten kraft ihrer Waffengewalt aufgezwungen worden und war damit ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen den Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung!

Das Ganze war also ein rein militärischer Akt und hatte mit Demokratie absolut nichts zu tun. Im Übrigen galt bzw. gilt dieses „GG“ nur für den Teil des Deutschen Volkes, welches 1949 im Bereich der 3 westl. Besatzungszonen lebte und heute in dem der OMF*-„BRD“ lebt, nicht aber für das gesamte Deutsche Volk innerhalb des Territoriums des DEUTSCHEN REICHS (DR), also auch für den Teil des Deutschen Volkes östlich der Oder-Neiße.*(OMF= Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft, Prof. Dr. Carlo Schmidt, 08.09.1948).

Das Deutsche Volk, zum dem untrennbar auch die damals und heute noch in den reichsdeutschen Ostprovinzen lebenden deutschen Reichsbürger gehören, ist niemals zum „GG“ befragt worden, war daran in keiner Weise beteiligt und hatte bis heute niemals auch nur die geringste Mitwirkungs- oder Entscheidungsmöglichkeit daran! Daher heißt es ja auch: „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ und nicht: der!

Die Verwendung der Präposition „für“ dürfte auch als eindeutiges Indiz dafür zu werten sein, daß dieses „GG“ von einer über dem Deutschen Volk stehenden höheren Gewalt angeordnet worden und somit ein Oktroy ist.

Fazit: Also hat sich das Deutsche Volk dieses „Grundgesetz“ nicht gegeben, sondern es wurde ihm im Gegenteil gegen seinen Willen von den 3 westl. Besatzungsmächten oktroyiert! Diese Behauptung in der Präambel des „GG“ dürfte daher als Lüge Nr. 1 zu werten sein!

2. Lüge und Beweis zu der m.E. unwahren Behauptung: „…. kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt ….“.

Als Beweis für die nicht mehr vorhandene Freiheit und der daraus ableitbaren „verfassungsgebenden Gewalt“, von der die sogenannten „Befreier“ das Deutsche Volk 1945 völkerrechtswidrig u.a. befreit haben, wurde ihm 1948/49 zu der von den 3 westl. Besatzungsmächten befohlenen Erarbeitung einer Rechtsordnung für die westl. Besatzungszonen, eine „verfassungsgebende Gewalt“ eben nicht zugestanden, also verwehrt und hat diese bis heute im Jahre 2010 (65 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und Einstellung der Kampfhandlungen) immer noch nicht wieder zurückerhalten!

Daß das Deutsche Volk, entgegen der Behauptung im „GG“, auch heute im Jahre 2012 noch immer nicht über eine in einem „Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung“ übliche „verfassungsgebende Gewalt“ verfügt, kann man eindeutig auch daran erkennen, daß es dem Deutschen Volk, den Reichsbürgern, bis heute verwehrt worden ist, in freier Entscheidung eine Verfassung zu beschließen, wie sich dieses auch aus Art. 146 „GG“ ergibt.

Hieran sind maßgeblich die „BRD-Politker“ beteiligt, die somit unmöglich „Vertreter des Volkes“ sein können, als welche diese sich oft und gerne, aber m.E. wahrheitswidrig ausgeben. Wie vorstehend ausgeführt, ist die Rechtsordnung der OMF-„BRD“, das „GG“, den in den westlichen Besatzungszonen lebenden Reichsbürgern, kraft der Waffengewalt der westl. Besatzungsmächte, völkerrechtswidrig aufgezwungen worden, hatte also mit Freiheit und Demokratie nicht das Geringste zu tun!

Insofern dürfte auch die in den letzten Jahren von den „BRD-Politkern“ vermehrt vorgetragene Behauptung, die „BRD“ sei ein „Rechtsstaat mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung“ der „reine Hohn“ und so wenig wahr sein, wie wenn man sagen würde, der Atlantik sähe aus wie Apfelsaft und schmecke auch so.

Auch wenn man dieses immer wieder wiederholen würde, so bliebe es dennoch die Unwahrheit, eine Lüge. Freiheit und Demokratie hatten mit der völkerrechtswidrigen Errichtung der OMF-„BRD“ durch die westl. Besatzungsmächte – dem Besatzungskonstrukt – wie auch mit dem auf deren Anordnung und nach deren strengen Vorgaben geschaffenen „GG“, absolut nicht das Geringste zu tun und standen außen vor.

Im Übrigen ist das „GG“ auch keine Verfassung, wie es von „BRD-Politikern“ einschließlich des „Bundespräsidenten“ immer wieder wahrheitswidrig, offenbar vorsätzlich irreführend behauptet wird, sondern lediglich ein mit demokratischem Anschein verbrämtes grundsätzliches Militärgesetz, ein Besatzungsstatut der 3 westl. Besatzungsmächte in Ausführung des Artikels 43 der Haager Landkriegsordnung (HLKO) von 1907, der da lautet:

„Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wieder herzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.“

Dieses ergibt sich aus dem „GG“ selbst und findet noch zusätzlich seine Bestätigung in dessen Art. 146. Wenn es denn eine Verfassung wäre, hätte es nicht dieses Artikels 146 bedurft in dem es explizite heißt:

„Dieses Grundgesetz …. verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Diese sich hieraus ergebende Aufforderung, diese freie Entscheidung ist dem Deutschen Volk, den Reichsbürgern, von den Besatzungsmächten, aber auch von den „BRD-Politkern“ bis heute leider verweigert worden. Kann man eine derart geführte Staatsform, in der das Volk nicht über seine Verfassung entscheiden darf, als demokratisch bezeichnen?

Denken Sie darüber bitte einmal in Ruhe gründlich nach!

Da also dem Deutschen Volk, den Reichsbürgern, von den Besatzungsmächten und offenbar auch von den diesen offenbar hörigen bzw. weisungsgebundenen „BRD-Politkern“ verwehrt worden ist und offensichtlich immer noch verwehrt wird, in freier Entscheidung eine Verfassung zu beschließen, kann es in der OMF-„BRD“ auch keine „verfassungsgebende Gewalt“ geben!

Auch die diesbezüglichen Behauptungen der „BRD-Politiker“, das „GG“ sei inzwischen (seit der tatsächlich nicht stattgefundenen Wiedervereinigung) in einen Verfassungsrang erhoben worden (wann, von wem, durch welchen Akt?), ist eindeutig unwahr, also gelogen, denn es gibt hierzu keinen entsprechenden Akt und auch kein genaues Datum, wann dieses denn geschehen sein soll (sh. oben Allegorie mit Atlantik + Apfelsaft).

Darüber hinaus ist in einer echten, in einer wirklichen Demokratie eine Verfassung stets die freie Entscheidung eines freien und souveränen Volkes! Wie vorstehend dargestellt, trifft dieses aber eindeutig und zweifelsfrei keinesfalls auf das „GG für die BRD“ zu, denn das Deutsche Volk ist bis heute dazu nicht gefragt worden und konnte daher bis heute hierüber auch nicht frei entscheiden! Dieses ist bisher von den westl. Besatzungsmächten und deren weisungsgebundenen „BRD-Politikern“ verhindert worden.

Daher verfügt das Deutsche Volk, seit es im Mai 1945 von den „Befreiern“ völkerrechtswidrig u.a. seiner Freiheit beraubt wurde und damit auch seiner Souveränität – mangels der nicht mehr vorhandenen Souveränität – bis zum heutigen Tage auch nicht über die im Satz 1 der Präambel des „GG“ wahrheitswidrig behauptete „verfassungsgebende Gewalt“!

Kraft einer Gewalt ist das „GG“ der OMF-„BRD“ zwar gegeben (oktroyiert) worden. Diese Gewalt war aber – entgegen der wahrheitswidrig und irreführend, Demokratie vortäuschenden behaupteten „verfassungsgebenden Gewalt“ – eindeutig nur die von den westl. Besatzungstruppen ausgehende „Waffengewalt“, denn eine „verfassungsgebende Gewalt“ geht – zumindest in einer echten Demokratie – stets von einem freien und souveränen Volke, dem Souverän, aus!

Wie kann man da also ehrlichen Gewissens behaupten:

„…. hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“?

Fazit: Somit dürfte also zweifelsfrei feststehen, daß diese Angabe im „GG“, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt, nicht der Wahrheit entspricht und Lüge Nr. 2 sein!

3. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. in freier Selbstbestimmung ….“.

Dieser zweite Satz der Präambel des „GG“ enthält m.E. nun sogar schon drei Lügen und dürfte daher mit dieser – nach meiner Auffassung wahrheitswidrigen Behauptung – eine äußerst dreiste Volksverdummung darstellen! Wie kann man da also behaupten, die „BRD“ sei ein „Rechtsstaat mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung“?

Entspricht das Ganze nicht eher einer Diktatur, wenn derartige von der „Obrigkeit“ verfaßte Sätze mit den darin enthaltenen Unwahrheiten, das Volk diese Unwahrheiten als wahr, als Tatsache hinzunehmen hat?

Die Deutschen, also das gesamte Deutsche Volk selbst, der oft zitierte Souverän, kein Einziger von ihnen ist je gefragt worden und konnte daher auch nicht in freier Selbstbestimmung entscheiden, obwohl es nach Art. 29 Abs. 2 „GG“ sogar eines Volksentscheides bedurfte! Dieser Artikel besagt:

„Maßnahmen zur Neugliederung des Bundesgebietes ergehen durch Bundesgesetz, das der Bestätigung durch Volksentscheid bedarf.“

Hat Ende 1990 – bei der Neugliederung des Bundesgebietes – ein solcher Volksentscheid stattgefunden???

Darf man dieses Unterlassen als einen grundgesetzwidrigen, eklatanten Verstoß seitens der damaligen „Bundesregierung“ gegen diese doch eindeutige Bestimmung des „GG“ bezeichnen? War das nicht reine Willkür?

Ein Plebiszit ist den Deutschen also versagt worden. Oder können Sie sich daran erinnern, daß SIE gefragt worden sind oder sich an einem Volksentscheid beteiligen durften, als es Ende 1990 um die „Neugliederung des Bundesgebietes“ ging? Entschieden haben ganz alleine die an der damaligen Regierung beteiligten, abhängigen „BRD-Politiker“, aber ohne das Deutsche Volk zu fragen. Einige der damaligen „Politiker“, die heute teilweise mit an der derzeitigen Regierung beteiligt sind, waren strikt gegen eine Wiedervereinigung.

Die entschiedensten Gegner der im Herbst 1990 zwar möglichen, aber tatsächlich leider nicht zustande gekommenen Wiedervereinigung Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, waren Oskar Lafontaine und Dr. jur. Wolfgang Schäuble!

Kein einziger der Deutschen in den Ländern …. hat daher irgendetwas in freier Selbstbestimmung entschieden oder gar vollendet, weil diese es nicht konnten oder durften, es Ihnen verwehrt worden war!

Fazit: Damit dürfte auch hier zweifelsfrei feststehen, daß diese Behauptung „in freier Selbstbestimmung“ nicht der Wahrheit entspricht, also gelogen und damit Lüge Nr. 3 sein dürfte!

4. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. Einheit ….“.

Per 03.10.1990 erfolgte lediglich ein Zusammenschluß der 3 westl. Besatzungszonen mit der sowjet. Besatzungszone, also nur von West- und Mitteldeutschland, allerdings ohne jegliche rechtlichen Grundlagen, da diese den beiden besatzungsrechtlichen Verwaltungsstrukturen, genannt „BRD” und „DDR“, von deren jeweiligen obersten Instanzen (USA + SU) bereits mit Wirkung zum 18.07.1990, 00:00 h, entzogen worden waren. Mit dem Zusammenschluß oder der Vereinigung der „BRD“ und der „DDR“ war aber keinesfalls die „Einheit“ Deutschlands, des Staates DEUTSCHES REICH vollendet worden, es ist noch immer ein geteiltes Land! Deutschland ist das DEUTSCHE REICH in seinen Grenzen vom 31.12.1937 und nicht die OMF-„BRD“ (Art. 116 „GG“)!

Mit ihrer „Vier-Mächte-Erklärung“ („Berliner Deklaration“) vom 05.06.1945 wurde das DEUTSCHE REICH von den 4 Hauptsiegermächten (USA, SU, GB + China) stets als ein „Deutschland als Ganzes“ betrachtet und behandelt und in verschiedenen Proklamationen und Verträgen auch offiziell so bezeichnet. Nach Nr. 46 des Kontrollratsgesetzes von 1946 gibt es nur einen deutschen Staat, das DEUTSCHE REICH in den Grenzen vom 31.12.1937.

Das Staatsgebiet des weiterhin existierenden Völkerrechtssubjekts DEUTSCHES REICH war also gemäß den Bestimmungen und Entscheidungen der Alliierten festgestellt und auf das Gebiet innerhalb der Grenzen vom 31.12.1937 beschränkt, also auch einschließlich der zum REICH gehörenden Ostprovinzen Pommern, Preußen und Schlesien. Somit gehören auch die östlich der Oder-Neiße-Linie gelegenen reichsdeutschen Ostprovinzen zu Deutschland, zum DEUTSCHEN REICH, auch wenn diese inzwischen zu einem kleineren Teil von zunächst der Sowjetunion und jetzt Rußland und zum größeren Teil von Polen, völkerrechtswidrig annektiert worden sind.

Dieses geschah auch entgegen den damaligen Entscheidungen der vier Hauptsiegermächte nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, wonach diese östlich der Oder-Neiße gelegenen reichsdeutschen Länder nur bis zum Abschluß eines Friedensvertrages unter sowjetische und polnische Verwaltung gestellt und danach an das DR zurückgegeben werden sollten.

Auch das „Bundesverfassungsgericht“ („BVerfG“) hat in mehreren Urteilen, u.a. 2 BvF 1/73 vom 31.07.1973, festgestellt und entschieden:

„…. Das Deutsche Reich existiert installation ….“.

Damit dürfte zweifelsfrei feststehen, zu Deutschland, dem weiterhin existenten Völkerrechtssubjekt DEUTSCHES REICH gehören weiterhin auch die reichsdeutschen Ostprovinzen jenseits der Oder-Neiße-Linie (ca. 1/3 des Reichsgebietes!) mit den dort noch immer lebenden Millionen deutscher Reichsbürger, auch wenn diese Provinzen inzwischen völkerrechtswidrig von Polen und Rußland annektiert worden sind.

Die „Einheit“ Deutschlands, also des DEUTSCHEN REICHS, ist demnach am 03. Okt. 1990 keinesfalls vollendet worden, wie es die geänderte Präambel des „GG“ wahrheitswidrig besagt und von den „BRD-Politkern“ den sogenannten „Bundesbürgern“ – die es de jure gar nicht gibt (sh. Art. 25 „GG“)! – seitdem wissentlich und vorsätzlich falsch vorgegaukelt wird.

Die im Herbst 1990 tatsächlich möglich gewesene vollständige Wiedervereinigung mit den besetzten und völkerrechtswidrig vom DEUTSCHEN REICH abgetrennten Ostprovinzen (Zustimmung der SU durch Gorbatschow soll vorgelegen haben), ist im Gegenteil von eben diesen „BRD-Politikern“ sogar intense verhindert worden.

Ganz entschiedene Gegner der 1990 möglichen Wiedervereinigung waren die „BRD-Politiker“ Lafontaine und Schäuble!

Genscher soll damals sozusagen fast „auf den Knien gelegen“ und gefleht haben, man möge doch bitte nur einer Vereinigung mit der „DDR“ zustimmen, nicht aber mit den Gebieten östlich der Oder-Neiße. (Und diese Politiker wollen „Vertreter des Volkes“ sein und dessen Interessen wahrnehmen, wie es auch deren Amtseid nach Art 56. „GG“ fordert??? Pfui Deibel!)

Und nun noch etwas, eine Merkwürdigkeit, zu der sogenannten „Wiedervereinigung“ und dem rechtlichen Hintergrund.

Wiedervereinigen kann sich doch nur etwas, was zuvor auch eine Einheit war. Die sowjetische Besatzungszone in Mitteldeutschland, seit Oktober 1949 als „DDR“ bezeichnet und die drei westl. Besatzungszonen in Westdeutschland, seit Mai 1949 als „BRD“ bezeichnet (Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, Art. 133 „GG“), waren vor dem aber keine Einheit, sondern Fragmente eines völkerrechtswidrig zerteilten größeren Ganzen, nämlich des DEUTSCHEN REICHS.

Das, was am 03. Okt. 1990 zwischen der OMF-„BRD“ und der „DDR“ durchgeführt worden ist, war also im wahrsten Sinne des Wortes keine Wiedervereinigung, sondern bestenfalls eine Vereinigung.

Eine Wiedervereinigung war es auch deshalb nicht, weil die zum REICH gehörenden Ostprovinzen östlich der Oder-Neiße, in denen immer noch Millionen reichsdeutscher Bürger leben, wegen des entschiedenen Widerstandes der „BRD-Politiker“ nicht mit einbezogen worden sind (!).

Das Ganze war also nur ein Beitritt der „DDR“ zum Geltungsbereich des „GG“ nach dessen Art. 23 a.F., so wie es auch gesagt bzw. geschrieben worden ist. Es war also lediglich eine Vereinigung zweier staatsähnlicher, völkerrechtswidriger Besatzungsstrukturen, belegen im Territorium des existenten aber besetzten Staates DEUTSCHES REICH, dies allerdings ohne jegliche staatsrechtlichen Grundlagen, weil solche seit dem 18.07.1990 für beide Konstrukte nicht mehr vorhanden waren.

Bezüglich des Art. 23 a.F. „GG“, welcher den Geltungsbereich des „GG“ definierte (sh. Ausgabe vor 1990), ist damals aber etwas Seltsames geschehen, welches der deutschen Öffentlichkeit offensichtlich vorsätzlich und bewußt verschwiegen bzw. vorenthalten worden ist.

Im Sommer 1990 fanden die sogenannten „2 + 4 Verhandlungen“ statt mit dem Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, mit seinen besetzten und abgetrennten Gebieten, wie es auch das „GG“ a.F. u.a. in seiner Präambel gefordert hat.

Deutschland ist aber das DEUTSCHE REICH und nicht die OMF-„BRD“!

Anläßlich dieser Verhandlungen ist am 17.07.1990 in Paris vom obersten Exekutivorgan der „DDR“, der Besatzungsmacht UdSSR, vertreten durch deren damaligen Außenminister Eduard Schewardnaze, dem damaligen Außenminister der „DDR“, Markus Meckel, mitgeteilt worden, daß die Staatsangehörigkeit zur „DDR“ und deren Verfassung zum 18.07.1990, 00:00 h, aufgehoben sei.

Im Gegenzuge wurde vom obersten Exekutivorgan der OMF-„BRD“, der Besatzungsmacht USA, vertreten durch deren damaligen Außenminister James Baker, dem damaligen Außenminister der „BRD“, Hans-Dietrich Genscher, mitgeteilt, daß die Präambel und der Art. 23 (a.F.) der bis dahin geltenden Rechtsgrundlage der „BRD“, dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, mit Wirkung zum 18.07.1990, 00:00 h, aufgehoben sei.

Da die OMF-„BRD“ und die „DDR“, seit ihrer völkerrechtswidrigen Errichtung im Jahre 1949, niemals souveräne Staaten waren, sondern lediglich besatzungsrechtliche, von ihren jeweiligen Besatzungsmächten abhängige Selbstverwaltungskonstrukte und deswegen nach wie vor der Oberhoheit ihrer Besatzungsmächte und deren sich daraus ergebenden Vorbehaltsrechten unterlagen (Art. 139 „GG“), hatten die Vertreter der USA und UdSSR auch das Recht zu diesen doch weit reichenden Maßnahmen, wie geschehen. Seine Bestätigung findet dieses auch im aktuellen „GG“, Ausgabe 2006, in dessen Art. 79 Abs. 1, Satz 2, in welchem heute noch auf eine bestehende „besatzungsrechtliche Ordnung“ oder Art. 125 Ziffer 1 „GG“, in welchem auf „Besatzungszonen“ verwiesen wird.

Mit der Aufhebung ihrer „Verfassung“ hatten die „DDR“ und mit der Aufhebung des Art. 23 a.F. „GG“ auch die OMF-„BRD“ ab dem 18.07.1990 keine Rechtsgrundlagen mehr! Damit waren beide besatzungsrechtlichen Selbstverwaltungskonstrukte de jure erloschen, seit dem zu staatspolitischen Handlungen jeglicher Art nicht mehr legitimiert. De facto agierten beide aber weiter, als sei nichts geschehen. Die „DDR“ bis zum 02.10.1990 und die OMF-„BRD“ noch heute. (Ist das nicht Kurios?)

Aus diesen „2 + 4 Verhandlungen“ (Tatsächlich waren es „4 + 2 Verhandlungen“, denn verhandelt und entschieden haben allein die 4 Besatzungsmächte. Die „BRD“ + „DDR“ standen außen vor, waren lediglich Befehlsempfänger.) ist dann u.a. der „Einigungsvertrag vom 31.08.1990“ entstanden. In dessen Art. 4, Ziffer 2 heißt es: „Artikel 23 („GG“) wird aufgehoben“. In Verbindung mit Art. 1 des „Einigungsgesetzes“ ist daher der Art. 23 a.F. „GG“ ersatzlos aufgehoben und im BGBl. II vom 23.09.1990, S. 885 ff amtlich bekannt gemacht worden.

Das „BVerfG“ hatte mit seiner Entscheidung 2 BvF 1/73, vom 31.07.1973, u.a. auch festgestellt:

„…. Sie (die OMF-„BRD“) beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes. ….“

Seit dem 18.07.1990, spätestens aber seit der Veröffentlichung im BGBl. am 23.09.1990, hat das “GG” jedoch keinen räumlichen Geltungsbereich mehr!

Weil ein neuer Geltungsbereich bisher nicht definiert worden ist, gibt es daher seitdem auch kein Gebiet mehr, wo das „GG“ Gültigkeit hat oder angewendet werden kann!

Daher gibt es seitdem auch kein Gebiet mehr in welchem die OMF-„BRD“ – nach rechtsstaatlichen Grundsätzen – eine Hoheitsgewalt auszuüben berechtigt ist.

Nach dem Staats- und Völkerrecht ist sie daher zur Ausübung staatspolitischer Handlungen jeglicher Art seitdem auch nicht mehr legitimiert, weil sie keine gültige Rechtsgrundlage mehr hat.

Die OMF-„BRD“ ist damit seitdem de jure erloschen, de facto aber noch existent, weil sie unter Mißachtung dessen seitdem ohne jegliche Rechtsgrundlage weiter gehandelt hat und immer noch handelt. Jede weitere staatspolitische Handlung seitens der OMF-„BRD“ dürfte daher seitdem als Ausfluß einer de facto bestehenden Diktatur, aus einer in einem demokratischen Rechtsstaat nicht zulässigen „normativen Kraft des Faktischen“ zu bewerten sein und mit Rechtsstaatlichkeit auf der Basis einer freiheitlich demokratischen Grundordnung – wie fälschlich immer wieder behauptet wird – absolut nicht das Geringste zu tun haben!

Zur sogenannten „Wiedervereinigung“ wurde regierungsseitig behauptet, auch von den Medien, die Länder der „DDR“ seien am 03.10.1990 dem Geltungsbereich des „GG“ nach dessen Art. 23 beigetreten!

Wie war das aber möglich, wo doch der Art. 23 (a.F.) „GG“ spätestens mit dem 23.09.1990 bereits aufgehoben war, also keine Gültigkeit mehr hatte?

Hinzu kommt noch, daß es am 03.10.1990 noch gar keine Länder der „DDR“ (Thüringen, Sachsen usw.) gab. Diese sollten erst noch durch das „Ländereinführungsgesetz“ der „DDR“ vom 22.07.1990, zum 14.10.1990 gebildet werden! Wie kann also etwas noch nicht Existierendes etwas nicht mehr Existierendem beitreten? Wie ist das möglich?

Das wäre doch in etwa gleichbedeutend wie wenn ein Verstorbener eine noch nicht Geborene heiraten würde! Ein Volksentscheid, wie es das „GG“ mit seinem Art. 29 Abs. 2 vorschreibt, wurde nicht durchgeführt, dem Deutschen Volk also grundgesetzwidrig vorenthalten!

Deutschland, das ganze Deutschland, umfaßt also das gesamte Territorium des DEUTSCHEN REICHS, einschließlich seiner Ostprovinzen östlich der Oder-Neiße in den Grenzen vom 31.12.1937 und nicht in den Grenzen der OMF-“BRD“! So lange diese Ostprovinzen dem DEUTSCHEN REICH nicht wieder zurückgegeben worden sind, so lange ist auch die Einheit Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, nicht vollendet!!!

Fazit: Es dürfte damit eindeutig und zweifelsfrei bewiesen sein, die Einheit Deutschlands, also des gesamten Deutschlands (sh. „GG“ a.F.), des DEUTSCHEN REICHS, in den Grenzen vom 31.12.1937, wie es inhabitant und international anerkannt und festgestellt worden ist, ist keinesfalls, also nicht vollendet worden und dürfte damit die Lüge Nr. 4 sein !

5. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. Freiheit ….“.

Als oberste Instanz für die sogenannte und nach wie vor unfreie „Bundesrep. Dtl.“ bestehen noch immer die Militärgesetze (SHAEF-Gesetzgebung) von 1945. Bestätigt wurde dieses durch die zwischen der OMF-„BRD“ und den westl. Besatzungsmächten am 28.07.1990 geschlossenen Vereinbarung (BGBl. 1990 II S.1386 ff) und durch Art. 79 Abs.1, Satz 2 „GG“.

Die OMF-”BRD“ ist also weiterhin lediglich ein von den 3 westl. Besatzungsmächten geschaffenes und von diesen abhängiges Selbstverwaltungskonstrukt, ein Pseudostaat.

Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. II 1990, S. 1274 + S. 1386 ff) wurde dieses noch einmal ausdrücklich hervorgehoben und bestätigt.

Gemäß den sich aus den noch immer geltenden Verträgen und Gesetzen der westl. Besatzungsmächte ergebenden Restriktionen ist die „OMF-BRD“ nicht souverän, sondern ein fremdgebundenes und fremdgesteuertes Staatsgebilde – ein Vasallenwesen – belegen im westlichen Teil des Territoriums des DR. Ebenso gelten immer noch die sogenannten „Feindstaatenklauseln“ der UN-Charta in Bezug auf Deutschland, die Art. 53 und 107. Wie kann man da von Freiheit reden?

Als frei und souverän kann ein Staat doch nur dann gelten und sein, wenn er auch eine vom gesamten Staatsvolk frei gewählte Verfassung hat und über seine Belange frei und selbst entscheiden darf! Eine solche Verfassung hat aber die sogenannte „Bundesrep. Dtl.“ bis zum heutigen Tage eindeutig nicht, sondern lediglich das 1949 von den westl. Besatzungsmächten völkerrechtswidrig oktroyierte „GG“, welches aber seit dem 23.09. 1990 keinen Geltungsbereich mehr und damit de jure seitdem nirgendwo mehr staatsrechtliche Gültigkeit hat! Das Ende 1990 (widerrechtlich?) modifizierte „GG“ enthält nirgendwo eine Definition über dessen Geltungsbereich!

In diesem Zusammenhang dürfte auch von Bedeutung sein, daß auch heute noch immer im Art. 125 Ziffer 1 der aktuellen Ausgabe des „GG“ steht:

„…. soweit es innerhalb einer oder mehrerer Besatzungszonen einheitlich gilt“.

Auch steht seit 1949 noch immer unverändert im Art. 79 Abs. 1, Satz 2 „GG“:

„…. oder den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung zum Gegenstand haben …..“.

Siehe auch Art. 139 „GG“! Danach ist doch ganz eindeutig, Deutschland, das DEUTSCHE REICH, ist noch immer ein besetztes Land! Darf man da mit Fug und Recht in die Präambel des „GG“ schreiben, die Freiheit Deutschlands sei vollendet worden? Doch wohl nicht!

Kann man ein Land, einen Staat, als frei und souverän bezeichnen, in welchem über 60 Jahre nach Einstellung der Kampfhandlungen noch immer „Besatzungszonen“ bestehen, in welchem nach über 60 Jahren noch immer eine zu beachtende „besatzungsrechtliche Ordnung“ gilt, wie es sich aus dem aktuellen „GG“ ergibt ???

Fazit: Somit dürfte also auch hier zweifelsfrei feststehen, die Freiheit Deutschlands – des DEUTSCHEN REICHS – ist eindeutig nicht vollendet worden und dürfte daher als Lüge Nr. 5 festzustellen sein!

6. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. gilt dieses Grundgesetz ….“.

Wie vorstehend dargestellt, hat das „GG“ mit der Aufhebung seines Art. 23 a.F. keinen räumlichen Geltungsbereich mehr und wurde damit de jure außer Kraft gesetzt! Eine territoriale Abgrenzung, also ein neuer räumlicher Geltungsbereich, ist bisher eindeutig aber nicht definiert worden! Das „GG“ gilt also spätestens seit dem 23.09.1990 nirgendwo mehr! Ohne Angabe eines räumlichen Geltungsbereiches kann es daher auch nicht gelten! (sh. BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147, BVerfGE 1 C 74/61 vom 28.11.1963).

Fazit: Vorstehend ist festgestellt, daß das „GG“ keine Verfassung eines souveränen und demokratischen Staates ist, sondern ein mit demokratischem Anschein verbrämtes grundsätzliches Militärgesetz, ein Besatzungsstatut, in Anlehnung an Art. 43 HLKO. Daher benötigt es zur Abgrenzung der Angabe eines Hoheitsgebietes, wo es denn gelten soll, einer genauen Definition seines territorialen Erstreckungsgebietes! Da eine solche Definition seit dem 23.09.1990 eindeutig und zweifelsfrei im „GG“ aber nicht mehr vorhanden ist, kann es daher auch nirgendwo und für niemanden mehr gelten! Die zitierte Behauptung dürfte daher also als Lüge Nr. 6 zu werten sein!

7. Lüge und Beweis zu der m.E. wahrheitswidrigen Behauptung: „…. für das gesamte Deutsche Volk ….“.

Zum gesamten Deutschen Volk gehören unbestreitbar auch jene Reichsbürger, die in den völkerrechtswidrig annektierten reichsdeutschen Ostprovinzen jenseits der Oder-Neiße leben! Jene Reichsbürger, die seinerzeit insbesondere von den ehemaligen „Bundeskanzlern“ Brandt und Kohl m.E. „verraten und verkauft“ und damit aufgegeben und inzwischen vergessen worden sind!

Diese zweifelsfrei nach wie vor zum Deutschen Volk gehörenden Menschen sind hiermit eindeutig aber nicht mit einbezogen worden, weil sie zwangsweise außerhalb des ohnehin nicht mehr bestehenden Geltungsbereiches des „GG“ leben. Sie konnten also nicht mit einbezogen werden, sind auch nicht gefragt worden und konnten daher auch nicht in freier Selbstbestimmung mit entscheiden.

Fazit: Ergo kann das ohnehin unwirksame „GG“, weil es keinen räumlichen Geltungsbereich mehr hat, auch nicht für das gesamte Deutsche Volk gelten, dürfte also als Lüge Nr. 7 zu werten sein!

Die vorstehende Meinungsäußerung bezieht sich analog auch auf die am 23.09.1990 widerrechtlich (?) vorgenommene Einfügung im Art. 146 „GG“ (BGBl. II, S. 885 ff):

„…. das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Deutsche Volk gilt, ….“.

Auch dieses entspricht (wie vor) nicht der Wahrheit, da die noch immer in den Ostprovinzen lebenden Reichsbürger nicht mit einbezogen worden sind! Hierbei mit zu berücksichtigen sind selbstverständlich auch die nach wie vor zum Deutschen Volke gehö-renden Deutschen bzw. deren Abkömmlinge, die als Volksdeutsche bezeichnet werden und teilweise in Enklaven bzw. begrenzten Gebieten innerhalb der ehemaligen SU lebten oder noch leben. Dieser Teil des Deutschen Volkes ist im Satz 2 der Präambel aber nicht mit aufgeführt, also vom Deutschen Volk getrennt, de facto „rausgeschmissen“ worden! Auch hiernach kann das „GG“ nicht für das gesamte Deutsche Volk gelten, wie es wahrheitswidrig im Satz 3 der Präambel steht.

Die Aussage im Satz 3 der Präambel:
„Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.“,
wird doch streng genommen durch die Änderung des Art. 146 vom 23.09.1990, BGBl II, S. 885 ff, durch den eingeschobenen Nebensatz wieder aufgehoben. Dieser Nebensatz lautet:
„das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Deutsche Volk gilt.“.
Wie vorstehend dargestellt und bewiesen, ist die Einheit und Freiheit Deutschlands aber nicht vollendet worden! Da dieses tatsächlich also nicht geschehen ist, kann dieser Nebensatz doch nur aussagen, daß das „GG“ erst dann für das gesamte Deutsche Volk gilt, wenn die Einheit und Freiheit Deutschlands tatsächlich vollendet worden ist. Also ist doch durch diesen Neben-satz die Geltung für das gesamte Deutsche Volk wieder ausgeschlossen worden! Oder irre ich mich da?

Was ist also von einem derartigen „Staat“ zu halten, der „seine Bürger“ derart offenbar schamlos belügt?

Darf sich ein derartiger „Staat“ als einen „Rechtsstaat mit freiheitlich demokratischer Grundordnung“ bezeichnen?

Denken Sie darüber bitte einmal in Ruhe und gründlich nach!

Informieren Sie sich möglichst umfassend und entscheiden Sie dann, bilden Sie sich dann Ihre eigene Meinung. Nutzen Sie hierzu vorzugsweise das Internet, denn dieses bietet hierzu eine Fülle von Möglichkeiten der überwiegend auch objektiven und wahrheitsgemäßen Information.

Holen Sie sich Ihre Informationen möglichst nicht aus den Berichten und Darstellungen der Medien, denn offenkundig dürfen diese nur das und in der Form berichten, wie dieses den Besatzungsmächten und der diesen hörigen und weisungsgebundenen „BRD-Regierung“ genehm ist. Daher wird auch in den Medien über Vieles nicht berichtet und wenn, dann wird es unvollständig oder verfälscht wiedergegeben. Auch regierungs-amtliche Stellen können und dürfen Ihnen auf Anfragen offenbar keine der Wahrheit entsprechenden Darstel-lungen geben, denn solche könnten dann evtl. das bestehende System in Frage stellen.

Im übrigen dürfte bei den im Aug./Sept. 1990 vorgenommenen Modifikationen des „GG“ (BGBl. II, S. 885 ff), von den damals entscheidenden „BRD-Politikern“ m.E. Hochverrat am gesamten Deutschen Volk begangen worden sein, in dem für die damals neu gefaßte Präambel ersatzlos aufgegeben wurde:

„…. seine nationale und staatliche Einheit zu wahren“

und die beiden letzten Sätze:

“Es hat auch für jene Deutsche gehandelt, denen mitzuwirken versagt war. Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“.

Da die nach wie vor zum DR gehörenden deutschen Ostgebiete aber noch immer unter fremder Verwaltung stehen, völkerrechtswidrig annektiert worden sind, ist die Einheit und Freiheit Deutschlands, des DEUTSCHEN REICHS, bis heute nicht vollendet worden und der diesbezügliche Auftrag aus dem „GG“ (a.F.) bisher nicht erfüllt, sondern (widerrechtlich) ohne Zustimmung des Volkes sogar aufgegeben worden!

Mit der m.E. gewissenlosen Aufgabe dieser doch eindeutigen Vorgaben, sind die immer noch zum DR gehörenden Ostgebiete von den „BRD-Politikern“ (den sogenannten „Volksvertretern“) doch fallen gelassen und verraten worden?

War das nicht Hochverrat?

Zu beachten ist bei diesem Vorgang, daß keine „Regierung“ der „BRD“ (als Rechtsnachfolgerin des Vereinig-ten Wirtschaftsgebietes in den westlichen 3 Besatzungszonen, Art. 133 „GG“) jemals berechtigt war und es bis heute nicht ist, über zum DEUTSCHEN REICH gehörende Gebiete zu verfügen!

Nach Staats- und Völkerrecht darf nur eine Regierung des DR rechtswirksam über die Ostgebiete verfügen!

Da die „BRD“ nicht das DEUTSCHE REICH ist, durch keinen staatsrechtlich gültigen Akt legitimiert ist dieses rechtswirksam zu vertreten und auch nicht dessen Rechtsnachfolger ist, konnte diese daher lediglich auch nur für sich auf entsprechende Gebietsansprüche verzichten, auf die sie völkerrechtswirksam ohnehin keinerlei Ansprüche geltend machen kann.

Die „BRD“ ist nicht Deutschland und schon gar nicht das DEUTSCHE REICH !!!

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/06/24/lugen-der-praambel-des-grundgesetzes/

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Gruß an die Verdummten

Der Honigmann

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 Mit einer MILLIARDE Dollar sind allein in den USA die Gehirne verkleistert worden, was bei uns natürlich flugs von der Pharma-Mafia nachgeahmt wurde. Besonders erstaunlich ist, dass auch ansonst kritische Stimmen wie fefe bedenkenlos in diesen Chor einstimmen. Daher habe ich jetzt diesen Artikel von GlobalResearch übersetzt und unten hänge ich noch einen kurzen Ausschnitt aus dem Brief von Santé Nature an zur Bekräftigung dieses Textes, auch wenn das sicher nur wenige im Original lesen können.
Prof. James F. Tracy
3. März 2015

Masern-Impfung

Die großen US-Medien haben seit Anfang Januar eine grob verfälschte und irreführende Interpretation der Impfstoffe und ihrer Beziehung zur öffentlichen Gesundheit präsentiert. Diese journalistischen Organe haben den jüngsten Masern-Ausbruch in Westamerika als Krise monumentalen Ausmaßes dargestellt.

Diese flagrante und zynische Sensationshascherei ist die Basis einer intensiven Verteidigung des Pharma- und Regulierungskartells gegen Aufklärung und Einwilligung des Patienten geworden, was ein grundlegendes Prinzip moderner medizinischer Praxis und persönlicher Freiheit ist. Denkt man an die beinahe 300 Impfstoffe, die die Pharma-Industrie auf Lager hat [1], dann gewinnt man durch eine genauere Analyse des „Masern-Ausbruchs“ den Eindruck von einer bewussten Bemühung der MSM, diese Begriffe und Praktiken aus dem Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verbannen. Die MSM, die von einer Milliarde Anzeigen-Geldern der Big Pharma abhängig ist, muss notwendigerweise die Wünsche ihrer Klienten bedienen.

Collage von Dees

Ein unparteiisches journalistisches Herangehen an die Frage der Impfung und der persönlichen Wahl würde unvoreingenommen „beide Seiten“ zu Wort kommen lassen und auch die Grauzone der Debatte, die von Unternehmen und Statistikern kommt, die Zwangsimpfung fordern bis hin zu vorsichtigeren Bürgern, die Bedenken äußern gegenüber dieser Methode und auf das Recht persönlicher Wahl pochen.

Eine LexisNexis-Untersuchung der US-Zeitungen und Nachrichtenagenturen vom 28. Dezember 2014 – dem offiziellen Beginn des Ausbruchs in Kalifornien – bis zum 8. Februar 2015 [2] nach „Masern“ und „Impfung“ ergab 799 Presse und Agentur-Veröffentlichungen sowie 746 Zeitungsartikel. Vorhersehbar war das Meiste davon impf-freundlicher Natur und Erklärungen von Instanzen, die die langfristigen profitorientierten Ziele der Pharma-Industrie begünstigen.

Zum Beispiel sind das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention sowie die Food and Drug Administration (FDA = Nahrungs- und Medikamentenbehörde) der mächtigste bürokratische Arm, der vom Pharma-Kartell benutzt wird, um die Unterwerfung unter das Bundes-Impf-Programm für Kinder von der Ärzteschaft und der Bevölkerung zu fordern. Von den oben genannten Artikeln beziehen sich etwa ein Drittel (517) auf „Zentren der Krankheitskontrolle“ (CDC) in ihren Texten, um den Lesern mit Zitaten die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe zu suggerieren.

Hingegen wird in den über 1500 Artikeln und Nachrichten nur dreimal auf „Aufklärung und Einverständnis“ Bezug genommen – und da wird der Begriff entweder im Vorbeigehen benutzt oder ihn zu denunzieren. Z. B. warnt Arthur Caplan, Professor der Medizin an der Uni New York die Ärzte, die Zustimmung zum Impfen überhaupt nur zu erwägen. „Die Wissenschaft kann nicht angeklagt werden,“ behauptet Caplan. „Impfstoffe verursachen keinen Autismus; Masern sind gefährlich und ansteckend; die Impfung gegen die Krankheit ist weder sinnlos noch gefährlicher als Enthaltung.“ [Ergo kann man sie auch sein lassen. d. Ü.] Dann schlägt dieser Arzt erstaunlicherweise vor, dass echte Aufklärung – also wie Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln Kindern Schaden zufügen, sie lähmen oder töten kann – kategorisch ersetzt werden muss durch Verbreitung der Industrie-Propaganda und Halbwahrheiten. „Die Ärzte, die anderes raten – die verdrehen, was Patienten wissen müssen, um ihre Gesundheit oder die ihrer Kinder zu erhalten – haben die hell leuchtende rote Linie überschritten. Sie haben das Recht des Patienten auf korrekte Aufklärung verletzt, das auf korrekter Information beruht.“ [3]

Die wichtigste US-Organisation, die das grundlegende Recht auf Aufklärung vertritt, das National Vaccine Information Center (NVIC) wird dürftige 22 Mal genannt. Obwohl das NVIC regelmäßig betont, dass es nicht „gegen Impfung“ ist, sondern nur fordert, dass Patienten oder deren Eltern vollständig die Risiken begreifen, die mit der industrialisierten „eine Dosis passt für alle“-Methode verbunden sind, wird sie dennoch als offizielle Stimme der „Impf-Gegner“ dargestellt. Ein New York Artikel ist ein Beispiel für diese Praxis. „Mitglieder der anti-Impf-Bewegung sagten, dass die Wirkung [der Kampagne] viele Eltern in Schrecken versetzte. ‚Die Leute haben Angst, dass sie ins Gefängnis kommen,‘ sagte Barbara Loe Fisher, Präsidentin der NVIC, eine Stütze der Gegner.“ [4]

Von den 746 Artikeln in den Zeitungen sind 143 Leitartikel, die fast ausnahmslos entschieden die umfassende Impfung unterstützen und sogar Strafen vorschlagen für jene, die informiert werden und selbst wählen wollen. Diese Einstimmigkeit in den Nachrichtenzentren ist ein klares Anzeichen dafür, wie verzerrt die Wiedergabe des „Masern-Ausbruchs“ gewesen ist.

„Wenn wir nicht bereit sind, Impfgegner dauerhaft von öffentlichen Plätzen zu verbannen,“ lautet die Meinung in der Philadelphia Daily News, „sollten wir wenigstens solche Maßnahmen für den Notfall vorsehen. Gegner müssen begreifen, dass, falls es ein Notstand für die Gesundheit eintritt – wie ein Ausbruch von Masern – sie so lange unter Quarantäne gestellt werden.“[5]

„Diejenigen, die die Impfung verweigern, haben Unrecht“, schreibt die Salt Lake Tribune. „Sie gefährden sich selbst und ihre Umgebung.“ [6] Oder: „Die wachsende anti-Impf-Bewegung ist eine der enttäuschendsten Entwicklungen dieses Jahrzehnts,“ bemerkt die San Jose Mercury News. „Einige der Eltern, die der Impfung misstrauen, sind ungebildet und haben keinen Zugang zu kinderärztlicher Beratung; aber es gibt keine Entschuldigung für jene unverantwortlichen Eltern, die Zugang zur neuesten Wissenschaft haben und dennoch irrationale Ängste haben, dass Impfstoffe nicht sicher für ihre Kinder sind.“[7]

Bei der Bemühung, Eltern zu trösten, die Bedenken vor der realen Möglichkeit haben, dass Impfen Autismus hervorruft, zitieren Nachrichtenagenturen und die Presse eine Studie von 1998 von dem britischen Arzt und Medizin-Wissenschaftler Andrew Wakefield, der Impfung mit der Crohns-Krankheit und mit Autismus in Verbindung brachte. „Gesundheitsbeamte machen für den Rückgang von Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, einen jetzt gründlich diskreditierten britischen Bericht von 1998 verantwortlich, der behauptete, dass Impfen von Kleinkindern Autismus hervorrufe,“ meckert die San Diego Union Tribune. „Unglücklicherweise wird dieser Report immer noch von unwissenden Berühmtheiten und geistlosen New Age-Autoren zitiert, die moderne Medizin völlig verwerfen. Sie tun es, obwohl die Lebenserwartung ein All-Zeiten-Hoch erreicht und Medizinforscher an vielen Fronten Fortschritte erzielen.“[8]

Der eigene Reklamedienst der USA – US Official News – bimmelt auch mit diesem angeblichen Betrug. „Ein Artikel von 1998 in dem Medizin-Journal ‚The Lancet‘ rief einen Sturm von Kontroversen hervor, als er publiziert wurde und zur Schaffung der heutigen anti-Impf-Bewegung beitrug,“ heißt es in einem ihrer Beiträge. „Da gibt es nur ein Problem – der Artikel ist später vom Herausgeber als „äußerst falsch“ zurückgezogen worden, und der Autor, Andrew Wakefield musste große Strafgelder an Kläger bezahlen.“ [9]

Die Tatsache, dass Wakefields Befunde von 1998 in 19 von Kollegen geprüften Papieren bestätigt wurden, wo er auch Beiträge veröffentlichte zwischen 1998 bis 2010 und zudem die 28 Studien von anderen Wissenschaftlern in der ganzen Welt [10], werden bewusst von den US-Zeitungs-Herausgebern und Pharma-Propagandisten übersehen. Dieses Märchen von der verworfenen Schlüssel-Studie wird ständig von Journalisten und Regierungsstellen gleichermaßen wiederholt, um das falsche Verständnis und das ungerechtfertigte Vertrauen der Mehrheit der Familien in den USA in das Impfprogramm von Big Pharma aufrechtzuerhalten.

Als direktes Ergebnis dieser gut koordinierten Kampagne und der resultierenden Hysterie ist das gesetzliche Recht der Familien auf gründliche Aufklärung jetzt in der ganzen US unter Beschuss der Rechtsinstanzen geraten. „Anhörungen zur Beseitigung der Ausnahmen für philosophische- und Gewissensverweigerer haben schon in Washington und Oregon stattgefunden,“ berichtet die NVIC.

Kalifornien, Maine, Minnesota, Pennsylvania, Texas und Vermont haben schon alle Gesetze oder Presseerklärungen bereit, um diese Ausnahmen zu beseitigen. Maine, Minnesota und Taxas haben Gesetze,um die Ausnahmen drastisch einzuschränken. Religiöse ausnahmen stehen auch unter Beschuss. Maryland, New Jersey, Texas und Vermont haben Gesetze aufgesetzt oder angekündigt, um religiöse Ausnahmen zu beseitigen, und Illinois, New Mexico und Texas haben ebenfalls Gesetze vorbereitet oder angekündigt, um verfassungsmäßige religiöse Ausnahmen einzuengen.

Außerdem haben Connecticut, Florida, Indiana, Maine, Maryland, Montana, Nebraska, Nevada, New York, Pennsylvania, Tennessee, Texas, Vermont, Virginia und West Virginia Gesetze in Vorbereitung, um das Impf-Mandat auszuweiten. [11]

Angesichts dessen sollte niemand überrascht sein über Mob-artige Antipathie gegen „Impfgegner“ und wie die Begriffe persönliche Freiheit und Einverständnis zunehmend bizarr erscheinen und effektiv aus der öffentlichen Diskussion gestrichen werden. Die Bevölkerung ist gründlich mit Propaganda überflutet worden von Ärzten, ihren Berufsorganisationen, den Aufsichtsbehörden, die an die Pharma-Industrie gebunden sind und den Medien, die auf die Anzeigen-Gelder angewiesen sind. Angesichts dieser Beobachtungen muss man sich ernsthaft fragen, in welcher Weise sich komplett wissenschaftlicher Autoritarismus von dem unterscheidet, was wir heute in Amerika erleben.

Fußnoten:

[1] Medicines in Development: A Report on the Prevention and Treatment of Disease Through
Vaccines, Pharmaceutical Researchers and Manufacturers of America, 2013.

[2] Jennifer Zipprich, Kathleen Winter, et al, “Measles Outbreak – California, December 2014-February
 2015,” Centers for Disease Control and Prevention, February 20, 2015.

[3] Arthur Caplan, “Quacks Against Vaccines? Revoke Their Licenses,” Washington Post,
February 8, 2015.

[4] Jack Healy and Michael Paulson, “Vaccine Critics Turn Defensive Over Measles,”
New York Times, January 31, 2015.

[5] Joel Mathis and Ben Boychuck, “The Vaccination Debate Continues,” philly.com, February 9, 2015.

[6] “Washington Post: Measles in America,” Salt Lake Tribune, February 3, 2015.

[7] “Disneyland’s Measles is a Hard Lesson in How Vaccines Work,” San Jose Mercury News,
 January 29, 2015.

[8] “Anti-Vaccination Charlatans Take Toll on Public Health,” San Diego Times Union, January 19, 2015.

[9] “Flashback: The Anti-Vaccine Movement and a Trial Lawyer-Funded Climate of Fear,”
Plus Media Solutions/US Official News, February 17, 2015.

[10] Joseph Mercola, “Why Medical Authorities Went to Such Extremes to Silence Dr. Andrew
Wakefield,” Mercola.com, April 10, 2010,  http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2010/04/
10/wakefield-interview.aspx

[11] “You Need to Act Now: Vaccine Exemptions and Mandates Threatened in Even More States,”
National Vaccine Information Center, February 23, 2015.

Quelle - källa - source 

AUSZUG AUS DEM BRIEF VON SANTÉ NATURE
3. März 2015
von Dr. Marc Dupuis
Die kanadischen Behörden haben offiziell zugegeben, dass die Wirksamkeit der Grippe-Impfung in
diesem Jahr NULL Prozent betrug. Die 8 Millionen geimpften Personen haben einen glatten Verlust
gemacht. Ihr Geld ist futsch. Sie sind das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen eingegangen für
nicht und wieder nichts.
Die Zahl der Fälle von Fehlauswirkungen der Impfung sind unbekannt. Sie werden nie veröffentlicht,
vor allem, weil die Behörden sie gar nicht wissen wollen.
Macht die Probe.
Wer in eurer Umgebung weiß, dass es regionale Zentren der Pharma-Überwachung in Frankreich
gibt, die beauftragt sind, Zeugenaussagen von Patienten entgegenzunehmen, die durch Medikamente
Nebenwirkungen erlitten haben?
Wer weiß von ihrer Existenz, kennt ihre Telefonnummer, ihrer Internet-Seite? Wer hat sie schon in
Anspruch genommen?
Gleichwohl gibt es in ganz Frankreich 31 solcher Zentren. Es gibt ein gesondertes Formular, Cerfa
15031*01, um das Problem zu erläutern.
Aber offensichtlich weiß niemand davon oder beinahe niemand. Das erklärt, weshalb es weniger als
8000 Anzeigen über unerwünschte Nebenwirkungen gab, jedoch 128 000 Personen, die jedes Jahr
ins Krankenhaus kommen nach Einnahme von Medikamenten.
http://einarschlereth.blogspot.de/2015/03/pharma-terror-kampagne-gegen-impf.html
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Gruß an die Gegner
Der Honigmann
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vaccination_of_girl

Es lohnt sich, sich komplexen Themen von verschiedenen Seiten zu nähern. Zu diesen Themen gehören auch die Impfungen, allen voran gegen die Masern, die aktuell in den Medien mal wieder ihren großen Auftritt haben, weil es Menschen gibt, die Impfungen generell kritisch gegenüberstehen und so, so heißt es, die Allgemeinheit gefährden. Dabei, so heißt es weiter, gilt bei Impfungen längst: The science is settled. Soll heißen: Wir kennen alle Zusammenhänge und wissen, dass Impfungen der Grund für den Rückgang vieler Erkrankungen, allen voran der Kinderkrankheiten, und deren Mortalität sind.
Nun, die Wahrheit dürfte indes ganz anders aussehen und man mag nicht glauben, was es mit den Lobeshymnen auf Impfungen wirklich auf sich hat. Das soll in diesem Dreiteiler zum Thema Impfen näher betrachtet werden, ganz ohne Verschwörungstheorien.

Wobei ich die Gelegenheit nutzen möchte, auf ein aktuelles Buch hinzuweisen, welches in der deutschen Ausgabe leider etwas verschwörerisch angehaucht daherkommt, bezogen auf die Wortwahl auf dem Cover. Der Originaltitel Dissolving illusions trifft es dagegen besser und wird dem Inhalt des Buches weitaus gerechter. Ein Inhalt, der alles übertrifft, was bisher auf dem deutschsprachigen Büchermarkt zum Impfthema erhältlich war, da hier das Impfen in einem zeitlichen Kontext betrachtet wird, der in den Medien leider gänzlich unberücksichtigt bleibt. Aber das kennt man ja zum Beispiel auch vom Klimawandel. Womit ich auch schon direkt beim eigentlichen Thema bin. Klimawandel ? Nein, Kontext.

Unser Körper ist auf eine ungestörte Kommunikation in allen Bereich angewiesen. Umso mehr, je mehr er sich in einem Kontext bewegt, der eine ungestörte Kommunikation mehr und mehr behindert. Gesellen sich aber zu Störungen im Außen noch Störungen im Innern des Körpers hinzu, wird eine ohnehin komplexe Geschichte obendrein auch noch ziemlich kompliziert, was ein idealer Nährboden für Probleme vielschichtiger Art ist, deren eigentlichen Ursachen immer schwieriger aufzudecken sind. Genau hier beginnt bereits das Dilemma mit den Impfungen, denn Impfungen, wie sie global und massenweise verabreicht werden, stören das Kontextverständnis des Körpers gleich auf dreifache Weise, nämlich zeitlich, örtlich und inhaltlich. Dazu ein paar Beispiele:

Man stelle sich vor, ein Ureinwohner aus den Tiefen des Amazonas taucht eines Tages vor den Pforten einer modernen Institution ( IPCCCDCIWF ) auf, welche es sich auf ihre Fahnen geschrieben hat, die Menschheit vor Katastrophen jeglicher Art zu bewahren, weshalb in diesem Institut zahlreiche Experten verschiedener Fachrichtungen versammelt sind. Besagter Ureinwohner, der eine Sprache spricht, die nur noch von 50 weiteren seiner Stammesmitglieder gesprochen wird, warnt nun, in seiner Sprache, die Mitglieder des Instituts vor einer nahenden Katastrophe. Er beschreibt Umstände, Folgen und die Herkunft der Katastrophe. Er gestikuliert wild, macht sonderbare Geräusche und auch sonst einen recht ungewöhnlichen Eindruck. Nun mag einer der Experten vielleicht ein paar Bruchstücke mit etwas Sinn füllen und sogar der Meinung sein, es ginge um ein Geschehen innerhalb der nächsten 5 Jahre. Jedoch ganz sicher sei er sich nicht. Was macht der Expertenrat ? Dem Eingeborenen, oder vielmehr der ”Übersetzung”, glauben und alles Mögliche versuchen, um seine Warnung besser zu verstehen ? Ausgerechnet jetzt, wo die roten Telefone des Instituts kaum mehr still stehen, weil aus aller Welt andere Experten anrufen und Belege für allerhand andere Probleme liefern ? Man wird den alten Mann fortschicken und sich wichtigeren, offensichtlicheren Dingen zuwenden. Vorgetragen von Menschen, die man auch versteht.

Der alte Mann steht in diesem Beispiel für das Impfen. Er präsentiert an einem Ort, welcher nicht seiner Natur entspricht, eine Nachricht, die nicht zu verstehen ist. Und auch die Bruchstücke, die, den Worten des Experten nach, einen zeitlichen Hinweis enthalten, werden falsch verstanden, weil die Eingeborenen keine Zeit in unserem Sinne verwenden. Doch selbst wenn sich alle Experten um die Nachricht kümmern und sich Computer ihrer Worte annehmen würden, käme niemals die eigentliche Aussage des alten Mannes dabei heraus, weil er ein Fremdkörper im Kontext des Instituts ist und bleibt, und seine Sprache einen Kontext abbildet, der den Experten, und ihren Computern, völlig fremd ist. Schließlich kam der Mann gar nicht um zu warnen …

Ein anderes Beispiel: Angenommen, man besucht ein ausverkauftes Konzert im größten Stadion der Welt. Wahnsinnsatmosphäre, Superstimmung, drei Stunden Ohrenschmaus und Gänsehaut pur. Man selbst mitten drin. Ein unvergessliches Ereignis. Mit Worten nicht zu beschreiben, nicht zu fotografieren und jede andere Form der Kopie ein Reinfall. Einzig das Original vermag zu überzeugen. Das dürfte Jedem einleuchten und auf der Hand liegen. Jede Kopie des Abends, egal, auf welchem Medium festgehalten, kommt nicht im Geringsten an ein selbst erlebte Konzertereignis heran und schafft eher andere Eindrücke des Konzerts, weil der Kontext des Konsums des Datenträgers ein anderer ist, als es der Kontext des Konzertes war. Erst recht, wenn man das Konzert nur als Kopie kennt und nicht anwesend war. Aber auch wenn man bei diesem Konzert selbst anwesend war und nun die Musik als CD hört oder das Konzert als DVD sieht, dann werden zwar Erinnerungen wach, aber die Kopie vermag nicht an das Original heranzukommen. Zumal man sich ja nun auch in einer anderen Gemütslage befindet, sich in einer anderen Umgebung aufhält, und jederzeit vorspulen kann, weil man noch etwas anderes zu erledigen hat, nebst vielen anderen Einflüssen.

Ein letztes Beispiel: Ein Augenzeuge des Holocaust schreibt ein Buch über seine schrecklichen Erfahrungen. Jahrzehnte später nimmt Jemand dieses Buch zur Hand, um einen Artikel über jene Zeit zu schreiben. Er weiß jedoch nicht, dass die Übersetzung des Buches sehr lieblos geschehen ist und viele Nuancen der bildhaften Sprache des Autors komplett verloren gegangen sind…  und damit viele Eindrücke, die in dieser Tiefe und Deutlichkeit noch von keinem Augenzeugen zuvor derart intensiv und eindringlich beschrieben worden sind. Trotzdem wird der Artikel zum Standardtext für Schulklassen, die sich mit dem Thema des Holocaust auseinandersetzen … ohne je auch nur eine Ahnung von den Qualen erspüren zu können, die der Autor des Buches am eigenen Körper durchlebt hat und die ihn sein Leben lang nicht mehr losgelassen haben.

Was hat das nun alles mit Impfungen zu tun, fragen sich jetzt Experten und alle anderen Befürworter von Impfungen und all Jene, die einen Impfzwang für absolut notwendig erachten ?!

Impfungen geschehen dort, wo die simulierte Infektion auf natürlichem Wege nicht ihren Anfang nehmen würde, nämlich in einem Muskel. Impfungen finden zu einer Zeit statt, die in einem anderen Kontext zu dem steht, was von Natur aus geschieht. Impfungen bringen Substanzen und Bestandteile in den Körper, die es in dieser Form, geschweige denn in dieser Kombination, nicht von Natur aus gibt. Impfungen entsprechen somit dem alten Eingeborenen, dem Datenträger des Konzertmitschnitts und dem Artikel über den Holocaust. Warum ?

An der Infektion des Körpers mit jenen Krankheiten, gegen die geimpft wird, allen voran den Kinderkrankheiten, sind maßgeblich die Schleimhäute von Hals, Nasen und Rachen beteiligt. Dort finden sich 95 Prozent der Immunantwort auf die Infektion. Eine Infektion, die stattfindett, weil der Kontext, in welchem sich der Körper bewegt, ein dynamisches Geschehen ist, aufgrund vieler verschiedener Umstände und Verbindungen. Auf die Folge dieser Dynamik reagiert der Körper innerhalb seines Verständnisses des Kontextes. Mittels Immunantwort, die auf den Schleimhäuten anders verläuft als im Muskelgewebe bzw. im Blut. Wozu gehört, dass der Körper unmittelbar auf den aktuellen Stand der Dynamik reagieren muss, und Informationen aus erster Hand benötigt, sprich, im Original, und dort seine Antwort konzentriert, wo der Kontakt stattgefunden hat. Nur so sind Missverständnisse vermeidbar und können die Reaktionen dergestalt ausfallen, dass der Körper mit allen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Notwendigkeit einer Antwort nachkommen kann. In einer Form, die dem Kontext entspricht und sich nahtlos in die Dynamik einfügt. Andernfalls bekommt der Körper ein falsches Bild vom Kontext und richtet sich auch zukünftig danach.

Dieses falsche Bild geschieht, wenn in einen Muskel geimpft wird. Einem Ort, der fern der Schleimhäute sitzt und wo nur eine 5 prozentige Immunantwort zustandekommen kann, weil der Großteil der Immunantwort von diesem Geschehen gar keinen Wind bekommt, weshalb es nicht zu jenen Reaktionen kommt, die auf natürlichem Wege geschehen. Allen voran Fieber. Dass dieser Umstand Folgen haben muss, die nicht vorhersehbar sind, weil die Dynamik des Lebens sich fortwährend ändert und sich Kontexte an den Verlauf dieser Dynamik anpassen müssen, damit das Leben im Ganzen überhaupt so eingespielt ”funktionieren” kann, wie es geschieht, dürfte offensichtlich sein. Ist es aber, nicht minder, offensichtlich nicht, denn sonst gäbe es keine alljährlichen Impfdiskussionen.

Wenn nun aber Impfstoffe über Nasenspray verabreicht werden könnten, woran die Forschung schon länger forscht, dann kämen wir dem Original doch näher, oder ? Zwar wäre dann der örtliche Kontext hergestellt, doch verbleiben noch die Aushebelung des zeitlichen und des inhaltlichen Kontextes. Kämen die Experten des Institutes zum alten Mann in den Amazonas, würde sich nichts an den Missverständnissen und dem Unverständnis im Allgemeinen ändern. Und das Konzert von CD oder als mp3 direkt vor Ort, aber zu einer anderen Zeit, vielleicht eine Woche später, zu hören, ändert auch nichts an den fehlenden Eindrücken, erst recht, wenn dann wieder Fußball im Stadion gespielt wird. Gleiches gilt für den Schreiber des Artikels über den Holocaust. Den Ort des Schreckens als Unbeteiligter Jahrzehnte später aufzusuchen, mag seine Wirkung nicht verfehlen, aber es ist eine andere, der man zudem jederzeit wieder entgehen kann.

Gäbe es keinen zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext, dann wäre keine Kommunikation in keiner Sprache möglich. Insbesondere auch unser Immunsystem nicht, spielen diese Kontexte doch die wesentliche Rolle, damit unser Körper nicht allergisch auf Ungereimtheiten reagiert. Zum Beispiel auf natürliche Stoffe, die ihm in der Vergangenheit gänzlich vertraut waren, sprich, im Einklang mit jenem Kontext, in dem der Körper sich durch seine Lebensgeschichte bewegte.
Aber, mag man jetzt einwerfen, Impfen funktioniert doch, egal, wie es um welchen Kontext auch immer steht, spricht doch der sogenannte Titer, als Immunantwort, seinerseits eine deutliche und unmissverständliche Sprache. Hier nimmt das Dilemma mit den Impfungen seinen Lauf … wie im zweiten Teil offensichtlich werden wird …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/02/27/impfen-wo-liegt-das-problem-ganz-woanders/

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/04/impfen-wo-liegt-das-problem-ganz-woanders/

Gruß an die Informierten

Der Honigmann

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von Sophyama, London Man stelle sich vor es sei ‘Krieg und keiner geht hin’…eine gut gemeinte Metapher der Friedensbewegung, die […]

von Sophyama, London

Man stelle sich vor es sei ‘Krieg und keiner geht hin’…eine gut gemeinte Metapher der Friedensbewegung, die in unserer heutigen Zeit nicht zutreffender sein könnte, da in uns und um uns herum – wie beim sprichwörtlichen Ulmer Münster – überall die Feuer der Kriegszündler ihre Funken zu versprühen scheinen. Dazu scheint ein (Auf-) Schneider nach dem anderen in Form seiner aus Friedensverträgen selbst gebastelten Flügeln von des Münsters höchsten Zinnen abzustürzen. Die Menge schreit oh… und ahh…, und wendet sich dem nächsten Spektakel zu, fast wie im Roman »Die andere Seite« von Alfred Kubin, den Johannes Shaaf im Film “Traumstadt” dramatisierte. In Gustav Meyrink‘s Kurzgeschichten im ‘Spießers Wunderhorn’, begegnet einem noch die eher niedliche und humoröse Version der Massenverblödung durch die Manipulation der Gehirne der Leute, die sich entweder als spontane Welle der Solidarisierung über eine öffentliche Phantasmagorie einstellt, oder über medizinische Ungeheuerlichkeiten, wie in der Geschichte vom “Heißen Soldaten”, der zum Erstaunen der versammelten Professorenschaft alle Temperatur- und Fieberrekorde bricht.

Seit die Naziideologie die Hirne und Emotionen der Menschen erreichte, wissen die etwas besser Informierten unter uns, was die Werke der frühen, auf Massenpsychologie ausgerichteten Autoren wie Gustave le Bon oder Edward Bernais an der Schwelle zum 20. Jahrhundert zu beeinflussen in der Lage waren. Von Hitler wurde gesagt, er hätte auf seinen vielen Propagandareisen das Buch “Propaganda” von G. Le Bon immer als Reiselektüre dabei gehabt.

Durch die Arbeit von Dr. Daniele Ganser ist vielen Leuten klargeworden, dass sich ein roter Faden des Terrors durch die jüngere Weltgeschichte zieht, wobei Ganser immer wieder betont, dass man sich auf die offiziellen Versionen der Tathergänge – angefangen mit dem Kennedy-Mord über die Bombardierung des Bahnhofes von Bologna, die Fälle Aldo Moro, Schleyer, Herrhausen etc. bis hin zur gegenwärtigen NSU-Affäre – nicht stützen kann, da sie nach kurzer Prüfung schon nicht mehr belastbar sind. Man kann natürlich nicht immer sofort Antworten erwarten, aber es ist besser, in dieser Art Forensik ebenso vorzugehen, wie es wissenschaftliche Praxis ist. Beim Aufbau des periodischen Systems der Elemente musste Mendelejew (1834–1907) auch einige Stellen unbesetzt lassen, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis die Wissenschaft die übrigen Elemente nachweisen konnte.

Im folgenden handelt es sich um eine ähnliche Situation, bei der einiges schon bekannt ist und anderes noch seiner Entdeckung harrt, aber die Plätze irgendwie schon erahnbar sind, auf denen sich noch weitere Teile des Mosaiks zu einem Gesamtbild zusammenfügen können. Bis dahin gilt das Prinzip, dass – wenn auch das gesamte Bild noch nicht vorhanden ist – vieles im Bereich der Spekulation bleiben muss, was es den möglichen Beteiligten leicht macht, sich hinter allen Arten  von Erklärungen, Ausflüchten und Gegenargumenten bis hin zu Gegenattacken zu verschanzen. Dies bekam eine lange in London wohnende Deutsche zu spüren, die sich in diesem Fall als Rechtsbeistand betätigte. Ihr Rechtsanwalt sah sich an ihrer Wohnungstür mit einer Horde von 20 Polizisten ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl konfrontiert, und konnte die Truppe gerade noch abzuwimmeln. Der Frau blieb nichts andres übrig, als geschwind ihre Taschen zu packen und nach Deutschland zu fliehen. Trotz allem bedeutet es aber noch lange nicht, das die folgende Geschichte (sie wurde von einer anderen Website übernommen und übersetzt) auch völlig der Wahrheit entsprechen muss.

Aber wie beim periodischen System lassen sich derartige Vorkommnisse doch schon als gewisse Indizien in einem gigantischen Fall von Kindesmissbrauch werten, der den Fall des notorischen Kinderschänders Jimmy Savile noch weit in den Schatten stellen kann, sollte sich davon auch nur die Hälfte als wahr erweisen. Die Wahrheit macht ja bekanntlich frei und in diesem Sinne dürften die folgenden Informationen beim Leser möglicherweise eine gewissen Wert haben. Bevor die Übersetzung beginnt fallen mir noch zwei Zitate ein.

Der Herr Brecht sagte einmal, ‘Wenn das Unrecht zu Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht’.
Das scheint schon bei einigen in der Eltern dieses Kinder in diesem Fall zur ethisch-moralischen Leitlinie geworden zu sein. Das andere Zitat kommt vom Herrn Schiller, der uns daran erinnert: ”Wenn die Kleinen aufhören zu kriechen , hören die Großen auf zu herrschen.”

Ich stelle den Bericht in die Reihe der so unglaublich klingenden Geschichten, den wohl jeder Deutschlehrer früher immer mit der Bewertung, ‘Thema verfehlt’, hätte durchfallen lassen.
Aber das Leben schreibt immer größere Geschichten, als man es sich in der akademischen Umfriedung eines Schulaufsatzes nur annähernd träumen lassen kann.
Trotz allem ist im Folgenden in jedem Fall die Leserdiskretion und eine aktive kritische Einstellung sehr stark angesagt, um das Gesagte überhaupt in irgendeinem Rahmen verarbeiten zu können.
Wenn man sich aber auf das Thema einläßt, wird man wohl auch in sich selber immer mit den Emotionen konfrontiert, die von Marie von Ebner-Eschenbach derartig gefasst wurden, und viel unter uns würden sich deshalb keinen ‘Kopf machen’ wollen.

‘Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit’
Wenn man sich einen Kopf macht merkt man schnell das es hierbei auch um die eigene Freiheit des Geistes geht, die immer mehr unter die Räder der Erosion freiheitlicher Rechte und der Rechte der Kinder, ihrer Eltern und der Familien geht.

Darum geht es in den unglaublichen Darstellungen, die in drei Folgen erscheinen werden.
Dabei sollte man sich immer vergegenwärtigen das hier normalerweise unaussprechliche und absolut abscheuliche Dinge benannt werden. Deshalb sind starke innere Reaktionen nicht auszuschließen. Man sollte beim Lesen dem Gesetz der Energie folgend, nicht alle Aufmerksamkeit dahingehend zu investieren, dass man sich in anklagenden Sackgassen verrennt oder bei Wutanfällen über diese Geschichte seine Fassung verliert. Genau damit macht man sich auch zum Opfer dieser, wie es scheint, dämonischen Energievampire, die im Hintergrund die Strippen ziehen. Das lässt sich ja täglich, wie oben beleuchtet in den, aufgrund massenpsychologischer Kriterien, nach allen Regeln der Kunst verfahrenden Massenmedien verfolgen. Man ist am besten beraten, sich den Informationen mit der Geisteshaltung eines Ai-Ki-Do-Kämpfers zu nähern, indem man sich der Gefahr kommend gewahr ist, und sich so geschickt da hinein zu drehen versteht, das man aus dieser Drehung heraus die Schwachpunkte des Gegner so erwischt, das man ihn mit der Energie seiner eigenen aggressiven Angriffslust zur Erde hin führt. Somit wird er mit der Nase zuerst in seinem eigenen Dreck landen. Job done! Das wird uns durch niemand abgenommen.

Vorwort zum nachfolgenden Material

Es ist inzwischen zur niederschmetternden Realität geworden, das international organisierte und agierende pädosadistische Verbrechernetzwerke die Entführung, den Handel, die sexuelle Ausbeutung, die Ermordung von kleinen Kindern, und den Vertrieb des daraus stammenden anstössigen Filmmaterials, zu über 50% aus den USA stammt. Bei 39% des Materials fallen Kinder im Alter unter 6 Jahren diesen Abscheulichkeiten zum Opfer. In diesem Sinne muss verstanden werden das die Netzwerke global aufgestellt operieren, und ihren Profit machen. Das geschieht aufgrund eines nicht abreißenden Stromes neuer Opfer aus vielen Schwellenländern, in denen junge Eltern sich oftmals nicht weiter zu helfen wissen, als eines ihrer Kinder nach der Geburt weg zu geben. Es ist nicht auszudenken was für Leid und Elend sich damit auf unserem Heimatplaneten wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitet, und wir alle gefragt sind, uns zu überlegen, ob es noch wert ist alles den Spezialisten der Regierungen und ihrer internationalen Organisationen allein zu überlassen. Es wird durch das Nachfolgende sehr deutlich, das es wohl höchste Eisenbahn ist, für ein massives Umdenken. Ein Umdenken das aktiv aus dem Herzen und der Geisteshaltung eines jeden Einzelnen von uns, getragen werden muss. Aber wie oben schon angemerkt, das Ganze kann lediglich auch als die Ausgeburt eines kranken, von einem gigantischen Alptraum geplagten Gehirns aufgefasst werden. Die Entscheidung liegt bei uns.

RECHTLICHER HINWEIS: Das folgende wurde im öffentlichen Interesse herausgegeben, um die Begehung schwerer Verbrechen von Mord, Kindesmord, Kannibalismus, Folter, Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch zu verurteilen, wie sie durch die Satzung des Internationalen Strafgerichtshofs als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft und als international geächtet zu gelten haben. Großbritannien und Deutschland gehören auch zu den Unterzeichnerstaaten dieser Statuten von Rom.

Ein Bericht der Schulaufsichtsbehörde befasst sich derzeit mit den Vorgängen. Auch hier wird davon ausgegangen, das weitere Schulen in den Skandal verwickelt sind.

(OFSTED reports are on http://www.ofsted.gov.uk/inspection-reports/find-inspection-report/provider/ELS/100028 – Unique Reference Number (URN): 100028. Christ Church Hill London NW3 1JH. Telephone number: 020 7435 1361, together with at least another 7 schools: Highgate school, Heathside school, Fitzjohn’s primary, Perrochio school, New End, Northbridge, Devonshire house, possibly more schools involved.)

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Erster Teil

Satanische Rituale und Missbrauch von kleinen Kindern an Grundschulen im Nordwesten Londons

Quelle: http://aanirfan.blogspot.ca/2015/02/satanic-child-abuse-in-hampstead.html

Übersetzung Sophyama, London

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“Vertuschung Satanischen Kindesmissbrauchs in Hampstead” — KINDERSCHUTZORGANISATIONEN BETEILIGT ?

Alisa und Gabriel

Es wird angenommen das die Branche im Markt für die Kinderpornografie inzwischen einen jährlichen Umsatz von 20 Milliarden Dollar macht.

Es folgen die Vorwürfe über eine international operierende “Snuff Movie“-Filmbande, die angeblich unter anderem aus Hampstead, einem sehr wohlhabenden Stadtteil von London, heraus ihre Geschäfte betreibt. Die Behauptungen der Familie und Freunde von Alisa und Gabriel beziehen sich auf die Details eines satanischen Totenkults.

1. Die Videos von Kindesmissbrauch wurden an mehreren Schulen in Hampstead und verschiedenen anderen Stellen im Norden von London gemacht, darunter auch in einer Kirche in Hampstead.

2. Die Mitglieder der Bande filmen, bearbeiten, übersetzen und verkaufen die Filme in Europa, nach Russland, der Ukraine und in die USA.

3. Die Gruppe der beteiligten Erwachsenen umfasst einige Mitglieder des Schulpersonals, bestimmte Eltern, Priester und weitere Personen.

4. Babys werden sexuell missbraucht, gefoltert und ermordet.

5. Die Hampstead-Bande bekommt ihre Babys aus Ländern wie den USA, Südafrika, Portugal, Spanien, Südamerika, China und Indien angeliefert.

6. Orte, an denen die Bande sich zu ihren Aktivitäten treffen, sind unter anderem ein Raum im Obergeschoss eines lokalen amerikanischen Fast-Food-Restaurants. Der Chef des Restaurants erlaubt Kinderopfer in einem geheimen Raum des Lokals. Babys werden in der Küche des Restaurants als Gerichte für die Rituale zubereitet .

7. Der Vater von Alisa und Gabriel ist Mitglied der Hampstead-Bande. Der Bande gehören als Mitglieder eine Schulleiterin, eine Schulkrankenschwester, die Empfangsdame einer Schule, die Eigentümer einer Schuhwerkstatt (aus Belgien) , einige Deutsche, einige Osteuropäer und einige Inder an …

Die Direktorin trägt ein riesiges rosa Muttermal an ihrer rasierten Scham. Die Schulleiterin ist in das Geschäft der Kinderprostitution, Kinderpornografie und ”Snuff Movies”- Filmen verwickelt. Ein Mitglied der Bande reist regelmäßig nach Thailand und betreibt dort ein lukratives Kinderpornografie und ”Snuff Movie” Geschäft.

8. Der Hampstead-Bande gehören des weiteren an:

  • Ein Mann, der eine Baufirma betreibt und geheime Räume und Fluchtwege baut.
  • Ein Inder, der bei der Beschaffung von Babys und dem Verkauf von Videos beteiligt ist.
  • Eine chinesische Frau, die Babys aus China bringt und Videos verkauft.
  • Eine Frau aus der Immobilienbranche, die Babys aus der Ukraine und Russland beschafft und leerstehende Immobilien zum rituellen Missbrauch anbietet. Sie verkauft Videos des rituellen Missbrauchs in der Ukraine und Russland.

9. Die Kinder werden häufig mit sedierenden Medikamenten injiziert, damit sie nicht zu  schreien beginnen.

Der Bericht der Mutter von Alisa und Gabriel

Einzelheiten über den satanischen Totenkult

Die Mutter von Alisa und Gabriel lebt von ihrem ehemaligen Partner Herr D. getrennt. Herr D. missbrauchte Alisa und Gabriel heimlich von einem frühen Alter an. Schließlich erzählten die Kinder ihrer Mutter, dass Herr D. sie regelmäßig missbrauche und sie dazu zwang, oralen Sex mit ihm zu haben. Im Alter von 3-4 Jahren wurden Alisa und Gabriel von Herrn D. den anderen Bandenmitgliedern zum Kindesmissbrauch zugeführt, wobei dort schon eine ganze Reihe von Erwachsenen und Kindern aktiv waren. Die Bande war gegenüber den Kindern gewalttätig und zwang sie, sich an den sexuellen Handlungen zu beteiligen. Dabei wurden die Kinder gefilmt.

Den Kindern wurde immer wieder gesagt, sie würden getötet, wenn sie darüber reden würden.  Während dieser Zeit verhielten sich Alisa und Gabriel sehr verstört und begannen ein sehr auffälliges aggressives Verhalten -sowohl innerhalb als auch außerhalb ihrer Wohnung – an den Tag zu legen.

Im März 2009 beantragte die Mutter beim Gericht eine einstweilige Verfügung zur die Nichtbelästigung ihrer Kinder. Das Gericht ordnete an, dass Herr D. von jetzt ab jeden Samstag zwischen 10.00 bis 18.00 Uhr einen unbeaufsichtigten Kontakt mit seinen Kindern haben darf. (??!!) Die Kinder wurden für therapeutische Beratungsgespräche zum Tavistock Institut geschickt (Die Tavistock Klinik organisiert nach einer anderen Aussage angeblich Mind-Control-Programme bis hin zum sexuellen Missbrauch von Kindern – MIND CONTROL SATANISM, 7/7, TAVISTOCK …siehe Link http://aangirfan.blogspot.co.uk/2011/12/mind-control-satanism-77-tavistock-carl.html).

Im Jahr 2010 begann Alisa die Christchurch-Schule in Hampstead zu besuchen; Gabriel folgte ihr ein Jahr später.Die Kinder behaupten, dass sie und andere Kinder in der Schule von ihrem Vater und durch bestimmte Lehrer, die auch Freunde des Herrn D. Waren, regelmäßig sexuell missbraucht wurden. Den Kindern wurde mit dem Tod gedroht, falls sie reden würden.

Erst im August 2014, während eines Urlaubes mit der Mutter, berichteten Alisa und Gabriel ihrer Mutter davon, was in der Schule wirklich los war. Einmal kam Alisas Freundin Millie, um in der Wohnung von Alisa und Gabriel zu spielen. Millie fragte Alise, ob die Mutter im Begriff sei, Sex mit ihren Kindern zu haben. Als Alisa antwortete “Nein”, fragte Millie “warum erzählt ihr nicht, was in der Schule so abgeht?” Alisa erinnerte Millie daran, dass die Gefahr real sei, getötet zu werden, wenn sie darüber sprechen sollten.

Die Kinder sagen, dass es am Mittwoch immer viele Besucher gab, die in die Schule kamen. Einige der Besucher brutalisierten die Kinder mit Besenstielen und malträtierten ihre Unterleibe mit Tritten, bis es auch zu Blutungen kam. Kinder wie Gabriel, die den Schmerz nicht ertragen konnten und schrien, wurden durch Injektionen mit Beruhigungsmitteln ruhig gestellt, die von einer Krankenschwester verabreicht wurden. Das Verhalten der Kinder verschlechterte sich merklich mit Beginn des Schuljahres im September 2013. Manchmal wurden Gabriels Augen sehr glasig und leer, als hätte er sich aus der Realität verabschiedet.

Alisa and Gabriel

Die Kinder zeigten ein ungewöhnliches Sexualverhalten zu Hause, das sie gewohnheitsmäßig zu Schau stellten. Der neue Lebenspartner der Mutter ist Herr Christie, der sich darüber auch Gedanken machte. Herr Christie wurde immer misstrauischer, und vermutete, dass die Kinder missbraucht würden. Bei einer Gelegenheit tippte Herr Christie sowohl Alisa als auch Gabriel mit einem Teelöffel auf ihren Kopf, um sie ihres extrem unhöflichen und respektlosen Verhaltens aufmerksam zu machen. Am 11. September 2014, wurden die Kinder von der Polizei verhört. Daraufhin wurden die beiden von der Sozialbehörde des Jugendamtes in Gewahrsam genommen. Anschließend zogen Alisa und Gabriel alle ihre Vorwürfe gegen die Täter zurück.

Die Mutter schreibt:

“Ich glaube, dass die meisten Anschuldigungen und Informationen meiner Kinder wahr sind.”

“Es ist unmöglich für ein Kind eine derartige Geschichte bis in die kleinsten Details so zu erfinden …”

“Es steht außer Frage, dass Herr Christie oder ich die Kinder so trainiert hätten, derartiges an Abscheulichkeiten aufzutischen.”
“Keiner von uns würde die Kinder jemals, aus welchem ​​Grund auch immer, solchen Umständen aussetzen, und sich damit gleichzeitig einer derartigen Verantwortungslosigkeit schuldig machen.”

“Selbst wenn es ihnen antrainiert worden wäre, würden sie nie in der Lage sein, immer wieder die gleichen Vorgänge aufzuzählen. Für Kinder diesen Alters ist es unmöglich, die gleiche Geschichte in all ihren Details bei verschiedenen Erwachsenen in verschiedenen Situationen ohne Zögern zu wiederholen.

“Obwohl wir wissen, dass sie ihre Aussagen zurückgezogen haben, kommen die Kinder auch jetzt immer noch auf die gleiche Geschichte mit all ihren Details zurück , während sie bei den Pflegeeltern sind. Es ist für Carol, die Pflegemutter, dermaßen unerträglich geworden, das ihre Geduld nicht mehr lange halten wird, wie sie es ausdrückt. ”

Der Link zu vielen weiteren Beweistücken und Fällen:

http://aanirfan.blogspot.ca/2015/02/satanic-child-abuse-in-hampstead.html

Die Veröffentlichung von Anonymus von vor ein paar Tagen:

https://anoninsiders.net/operation-death-eaters-press-release-us-division-2739/

Der Richter des internationalen Common-Law-Gerichtshofes von Vancouver und vom Kriegsverbrechertribunal in Kuala Lumpur, Alfred Lambremont Webre im Interview mit einer geflohenen deutschen Zeugin:

http://newsinsideout.com/2015/02/pedophile-cover-hampstead-uk-police-social-services-courts-brainwash-whistleblower-kids-send-mother-legal-helper-exile-protect-satanist-abuser-father/
Ende des ersten Teils

Ergänzende Nachricht:

Habe gerade gesehen, das Google die Publikation der Dinge über die Aussagen beider Kinder zum Missbrauch (von der Website, bei der ich mich bedient hatte), einkassiert hat….Die googlsche Zensur hat zugeschlagen….aber die medizinischen Berichte , die ich heute noch nachgereicht habe, machen die Aussagen wieder hieb- und stichfest. ……
Hier die einkassierten Seiten Beiträge von der Website  http://aanirfan.blogspot.co.uk/

The following posts have been removed by GOOGLE:

http://aanirfan.blogspot.co.uk/2015/02/hampstead-cult-krishnamurti-cult..html
http://aanirfan.blogspot.co.uk/2015/02/hampstead-scandal-alisa-and-gabriel.html
http://aanirfan.blogspot.co.uk/2015/02/hampstead-scandal-alisa-and-gabriel.html
http://aanirfan.blogspot.co.uk/2015/02/snuff-movie-gang-alisa-and-gabriel.html

http://www.politaia.org/wichtiges/paedokriminalitaet-und-der-kindesmissbrauch-von-hampstead/

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….danke an Biene.

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Gruß an die betroffenen Eltern und Kinder

Der Honigmann

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Kürzlich wurden 10 A10-Kampfbomber und 300 Soldaten zur Air Base Spangdahlem verlegt, ca 100 km von der Steuerzentrale Ramstein entfernt. Patrick Fey von der Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung stört vor allem die Lärmbelästigung.

Wozu die Kampfbomber wirklich nach Ramstein verlegt wurden erklärt Elsa Rassbach von der US-amerikanischen Friedensorganisation Code Pink und der Friedenskoordination Berlin, sowie Anti-Drohnenaktivistin.

http://www.netzplanet.net/us-frontbomber-nach-deutschland-verlegt/

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Gruß an RT

Der Honigmann

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Die folgende Meldung der britischen und französischen Außenminister ist eine unglaubliche, arrogante Eine-Welt Vorherrschafts– und  NWO-Lüge.
Mit anderen Worten sagen sie: ” Wir sind die Herrscher der Welt. Wir entscheiden, wer wo regiert,  Assad ist inkompetent und unfähig,  sein Land zu regieren, weil er unsere ausländischen IS(IS) und al-Qaida-Rebellen nicht  besiegt. Daher haben wir ihn de facto schon abgesetzt”!

News 24 AFP 28 Febr. 2015:  assadDer syrische Führer, Bashar al-Assad, kann kein “glaubwürdiger” Teil einer künftigen Regierung zur Bekämpfung der Bedrohung durch den islamischen Staat (ISIS) im Land sein, so  Großbritannien und Frankreich  am Freitag.

Assad “schürt Ungerechtigkeit, Unordnung und Extremismus” in Syrien, schrieben der britische Außenminister, Philip Hammond und sein Gegenstück, der französische Laurent Fabius,  in einem gemeinsamen Leitartikel in den Zeitungen Le Monde und Al-Hayat.
Sie behaupteten, dass Assad bestrebt sei,  trotz des Konflikts in Syrien, der fast vier Jahre andauert und  mindestens 210 000 Menschen getötet und fast 12 Millionen andere zu Flüchtlingen gemacht habe, sein Image in der Öffentlichkeit zu rehabilitieren.

Für unsere eigene nationale Sicherheit müssen wir ISIS in Syrien besiegen. Wir brauchen in Syrien  einen Zusammenarbeits-Partner gegen die Extremisten, und das bedeutet eine politische Einigung zwischen den syrischen Parteien, die zu einer Regierung der nationalen Einheit in Syrien führt,”  besagte der Leitartikel.
“Es ist uns klar, dass Assad keine glaubhafte Rolle  in einer solchen Regierung spielen kann.”

Der Leitartikel fügt hinzu, dass die meisten Syrer Assad  als Teil der Lösung des Konflikts nicht akzeptieren würde.

ISIS-Dschihadisten haben Teile des Gebiets in Syrien und dem Irak übernommen und  eine internationale Koalition, die seit dem Vorjahr unter Führung der USA Luftangriffe auf ausgewählte Ziele fliegt, ins Leben gerufen.

Kommentare
Syrien ist das Opfer eines brutalen Überfalls  der NATO,

1) weil es sich weigert, eine Rothschild kontrollierte Zentralbank zu haben – wie Afghanistan, der Irak und Libyen, bevor sie  von der NATO  zu fehlgeschlagenen Staaten gemacht wurden.

2) Außerdem  ist alles  Teil von  Brzezinskis Grosses-Schachbrett-Strategie: Russland zu umzingeln und es  unter Druck in die Kleinstaaten seiner vielen Nationalitäten aufzulösen.
Der Irak und Libyen waren unter ihren Diktatoren, Saddam Hussein, und Gaddafi stabile Staaten. Nach NATOs Einsätzen sind sie Chaos. NATO will, dass auch Syrien so endet, und zwar durch Verdrängung des einzigen stabilisierenden Faktors, Präs. Assad. Warum? Teile und herrsche – dies schützt UNOs / Rothschilds Israel und hier (Jahre 1895-1957).

Es ist längst entschieden, dass die Regierungen Syriens und des Iran  “herausgenommen” werden sollen – so sagte schon im Jahr 2001 der ehemalige NATO-General, Wesley Clark.

Wie können sie dem Assad die Schuld zuschieben, dass 210.000 Personen in einem Bürgerkrieg,  den die NATO angestachelt hat, getötet worden seien? Übrigens – die Zahlen werden von der stark übertreibenden  und unzuverlässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, von einer obskurer Person namens Abdel Rahman geführt, der ein integraler  Teil des britischen  Auswärtigen Amts  zu sein scheint,  geliefert.

Welches ​​Recht haben die französischen und britischen Außenminister  zu entscheiden, wer der richtige Mann zur Führung  Syriens  ist?
1) Durch die Bomben, die sie werfen – nicht nur gegen den IS(IS) – sondern angeblich gegen Assads Öl-Infrastruktur. Ihre Denkfabrik, Brookings, empfahl eine neue oppositionelle  syrische Armee, die ausserhalb Syriens ausgebildet, finanziert, mit tödlichen Waffen ausgestattet werde, um das Regime zu stürzen und den IS(IS) zu bekämpfen.
2) Durch das Recht der ausländischen oppositionellen Rebellen, die diese Mächte und ihre NATO-Verbündeten gegründet – obwohl sie alle mit dem IS(IS) und al-Qaida eng verbündet sind – finanziert, trainiert  und hier – und ausgestattet und hier  haben
3) Die syrische Regierung stellt nun die IS(IS)/Al-Qaida-Rebellen so sehr unter Druck, dass NATOs UNO um Waffenruhe bittet (Activist Post 19 Febr. 2015), um die IS(IS)- Krieger, die in Aleppo von der syrischen Armee umzingelt ist, vor der Vernichtung zu retten! Die IS(IS)-Krieger lehnen aber das Angebot ab.
4) Die meisten Syrer akzeptieren eben Assad. Laut einer NATO-Umfrage stehen 70% der Syrer zu Assad, 20% sind weder für noch gegen ihn, und nur 10% sind gegen Assad (The World Tribune 31 May 2013).
5) Hinter der Arroganz der Aussenminister ist die  R2P – Verantwortung/Recht zu Schützen – “Zwangsmaßnahmen gegen einen Staat, um Menschen innerhalb seiner Grenzen davor  zu schützen, schwere Beschädigungen zu erleiden.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNSC) verabschiedete die Resolution 1674 (2006): “Schutz der Bevölkerung vor Völkermord, Kriegsverbrechen, ethnischer Säuberung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit”.
Ein Prinzip, das in Bezug auf die  R2P immer auftaucht, ist das der Nicht-Intervention, unter der “ein souveräner Staat nach dem Völkerrecht befugt ist, exklusive und totale Gerichtbarkeit innerhalb seiner Landesgrenzen auszuüben”.

Zwei allgemeine Schwellenwerte, die bei der R2P  erfüllt sein müssen, um zu gelten – und zwar “in großem Umfang der tatsächlichen oder befürchteten Verletzung des Lebens, mit völkermörderischer Absicht oder nicht, die aus entweder vorsätzlichem staatlichem Handeln oder staatlicher Vernachlässigung oder Handlungsunfähigkeit oder aus einer gescheiterten Staats-Situation “und”  ethnischer-Reinigung im tatsächlichen oder befürchteten großen Maßstab, ob sie durch Tötung, Zwangsvertreibung, Terrorakte oder Vergewaltigung durchgeführt werden,”(ICISS Bericht 2001: 32).

R2PRechts: US Schock und Ehrfurcht in Syrien: Die Verantwortung zu Schützen/R2P

Die Bedingungen für die R2P sind im Fall von Syrien nicht (noch im Fall des Irak noch Libyens)  vorhanden. Die NATO/USA konnten Syrien im Jahr 2013 aufgrund von Russland nicht angreifen. Stattdessen unterstützen sie seit Jahren ausländische Rebellen aus Al-Qaida und dem IS(IS), um Syrien ebenso zu einem gescheiterten Staat zu machen – so dass sie in Übereinstimmung mit R2P reagieren können – wenn sie es wagen,  sich  Russland zu widersetzen!
Nicht einmal Aufruhr erlaubt der NWO,  die Gerichtbarkeit eines souveränen Staates zu verletzen.

Mit der Behauptung, die irakische Armee sei nicht bereit, teilte das Pentagon mit, es habe Pläne der Iraker, einen Großangriff auf Mosul in die Wege zu leiten, um dem IS(IS) Mosul wieder abzuringen, zurückgezogen. Irakische Beamte und prominente republikanische Senatoren waren fassungslos, dass die Offensive  im Voraus an den Feind telegraphiert wurde. Sie waren ebenso entsetzt, als Beamte des Pentagon Besonderheiten über die Anzahl  und Konfiguration der Kämpfe durchsickern liessen (Russia Today 28 Febr. 2015).

Man kann nur feststellen, dass die USA ihr Kind und Partner, den IS(IS), nicht  schwächen wollen.

http://new.euro-med.dk/20150301-arrogante-franzosische-und-britische-aussenminister-syrischer-prasident-assad-hat-keine-rolle-im-syrien-unserer-weltordnung.php

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Gruß an die Glaubwürdigen

Der Honigmann

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 imageIch bin ein Verbrecher! Ich bin schon zweimal vorbestraft, und bislang mußte ich insgesamt 12.000 Euro Strafe zahlen plus Anwalts- und Prozeßkosten von ungefähr 30.000 hinblättern. Das ist aber noch nicht alles. Die Staatsanwaltschaft Bonn hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet, ich wurde vom Staatsschutz verhört, weil ich “Islam ist scheiße” gesagt habe, und kein Geringerer als der Abgeordnete Volker Beck hat mich angezeigt, weil ich ihn öffentlich daran erinnert habe, was er in seinem eigenen Buch schrieb:

“Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.” – Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 266.

Kurzum, ich scheine ein total übler Krimineller zu sein, zumal noch andere Verfahren in Sachen Gedankenverbrechen gegen mich laufen. Klar, ich selbst sehe das ein bißchen anders. Schaue ich über meine Schulter zurück, so entdecke ich nichts, was mich zu einem gemeingefährlichen Delinquenten abstempelt. Ich habe mein ganzes Leben lang kein einziges Mal gegen das Gesetz verstoßen – ich meine das Gesetz der alten Bundesrepublik und nicht das inzwischen von der grün links versifften Politik vergewaltigte, welches selbst ausländische Kopftreter und Mörder auf Segeltörns in der Karibik schickt. Zudem versorgte ich den deutschen Staat regelmäßig mit Millionen von Euro an Steuern, damit er, nur mal so als Beispiel, einen Superabgeordneten wie Sebastian Edathy monatlich mit einem Managergehalt alimentieren konnte. Daß das Finanzamt mir aus lauter Dankbarkeit nicht unter die Arme greifen wollte, im Gegenteil mir drohte, mein Haus pfänden zu wollen, sobald ich in einer finanziellen Klemme steckte und all die ins Gesicht geschissenen Parasiten dieses Abzockerkartells namens Regierung nicht prompt mit meinem hart erarbeitetem Geld bedienen konnte, versteht sich von selbst.

Ich habe keine Gelder in Schweiz versteckt, nie Kinderpornos auf mein Computer geladen, keine Frauen belästigt, niemandem auch nur eine Backpfeife erteilt, ja, ich bin nicht einmal je über eine rote Ampel gegangen. Allerdings habe ich mich, das gebe ich zu, zwei der in diesem von Perversen, Steuerhinterziehern und ulkigerweise immer mehr von Moslems regierten Land Verbrechen schuldig gemacht, die schlimmer als Massenmord zu ahnden sind. Zunächst einmal habe ich keine linke Gesinnung wie, sagen wir mal, die wie Scheiße-am-Arsch-klebend-aussehenden Faschisten von der Antifa, die ebenfalls von meinen Steuergeldern gemästet werden. Ich bin nicht in dem Drecksverein SPD und spiele für ihn nicht den Schimpansen mit Migrationshintergrund, der muslimische und vaterlandsverratende Kunststückchen im ebenso wie ein einziger Scheißhaufen wirkenden Staatsfernsehen vorführt. Nein, ich habe überhaupt keine Gesinnung und bete die Freiheit an.

Mein zweites unerhörtes Vergehen besteht darin, daß ich zwei homosexuelle Professoren mit recht abstrusen Thesen, selbstredend auch von meinen Steuergeldern alimentiert, in Artikeln beleidigt haben soll. Diese litten so sehr darunter, daß Richter im Bonner Landesgericht mit einem einzigen Fingerschnalzen die Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit abschafften und wegen des unermeßlichen Leides der Betroffenen mit Tränen in den Augen mich zu den oben aufgeführten Strafen verurteilten. Selbstverständlich konnten diese Richter nichts dafür, denn Schwule, Pädophile und Moslems genießen in diesem Kackland mittlerweile den Anbetungsgrad von griechischen Göttern, und jeder, der am Lack dieser sakrosankten Seltsamgestalten auch nur ein bißchen kratzt, muß schwerer bestraft werden, als ein Kopfabschneider, Kindermörder und Frauen zu Tode Vergewaltiger, der Urlaub im Morgenland gemacht hat und nun wieder in unser schönes Hartz-IV-Land zurückgekehrt ist. Ein Jammer, daß es die Todesstrafe für die Pirinçcis dieser Welt nicht mehr gibt, mag sich ein Bonner Richter denken, nachdem er am 1. des Monats sein von mir erwirtschaftetes Gehalt von der Bank abgehoben hat, so muß einstweilen leider, leider die stumpfe Waffe der Existenzvernichtung reichen.

Hört sich das alles wie die Klage eines Verbohrten an, der sich von der deutschen Justiz ungerecht behandelt fühlt? I wo. Denn seit heute Vormittag ist mein Glaube eben an diese Gesinnungsjustiz wieder hergestellt. Ein homosexueller Linker mit Migrationshintergrund, zudem Mitglied einer Regierungspartei und ein unerschrockener Kämpfer “gegen Rechts” – mehr Anbetungswürdigkeit geht nicht – wurde an diesem Tag endlich, endlich seiner angemessenen Strafe zugeführt:

Das Landgericht Verden hat das Kinderporno-Verfahren gegen Sebastian Edathy gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt. Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete hatte zuvor zugegeben, mit seinem dienstlichen Laptop Videos und Bilder von nackten Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben. `Die Vorwürfe treffen zu´, sagte Edathys Verteidiger Christian Noll am zweiten Prozeßtag.

Und das Allerbeste ist:

… damit gilt Edathy als n i c h t vorbestraft.

Nicht nur ich, sondern auch die kleinen Jungs, die für diese Bilder nackt vor die Kamera gezerrt wurden, um anschließend von schmierigen, stinkenden Perversen gefickt zu werden, haben bestimmt ob dieses salomonischen Urteils aufgeatmet. Vielleicht haben sie sogar aus den Kliniken für Traumatisierte und den Kiezen für Strichjungen, in die sie von diesen fürsorglichen Onkels gelotst wurden, dem nicht vorbestraften Edathy ihre Glückwünsche übermittelt. Denn man kann Edathy vieles vorwerfen, aber bestimmt nicht, daß er in einem Artikel Homosexuelle beleidigt hätte oder daß er in einer “rechtspopulistischen” Partei wäre, deren Mitglieder ihn vor einer Festnahme warnen konnten, oder daß er wegen der paar-Bildchen-Angucken-Sache ins Ausland floh. Nein, das kann man sicherlich nicht. Und der Mann ist durch die Hölle gegangen:

“Ich habe inzwischen eingesehen, dass ich einen Fehler gemacht habe.”

Wenn man Fehler einsieht, ist eine Vorstrafe in der deutschen Justiz nicht vorgesehen, also wenn man nicht gerade Pirinçci heißt. Außerdem ist ein Politiker mit grün-links versiffter Gesinnung, der sich Kinderpornos anschaut, nicht zu vergleichen mit irgendso einem blutsaufenden Schriftsteller, der Artikel schreibt. Genauso funktioniert die deutsche Justiz, genauso funktioniert das politische Kartell und genauso funktioniert dieses heruntergekommene elende Land inzwischen. Wer diese Leute und diese Parteien wählt, wählt die Feinde unserer Kinder und Familien. Und wer diese Justiz immer noch für unabhängig hält, hält mich auch für einen vorbestraften Verbrecher.

http://www.pi-news.net/2015/03/akif-pirincci-zum-freispruch-fuer-sebastian-edathy/

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Gruß an die lancierte Justiz

Der Honigmann

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Unter dem Titel “Religiöse Minderheiten in Gefahr im Nahen Osten: Der Tod ist  etwas Banales”, bringt die Website  des EU-Parlaments den folgenden schockierenden Bericht über das Schicksal der Christen in muslimischen Ländern. Die heuchlerische “Empörung” ist unten leicht zu sehen.

wake-up-appeasersLinks: Foto von Facebook

EU Parliament News 27 Febr. 2015: Religiöse Minderheiten im Nahen Osten sind durch Dschihad-Gruppen wie den so genannten islamischen Staat (IS) zunehmend bedroht. Um die Aufmerksamkeit auf die Situation der Christen und andere religiöse Minderheiten in der Region zu lenken, hielt  der Menschenrechtsausschuss und die Mashreq – – –  Abgeordneten des Europäischen Parlaments  am 26. Februar eine gemeinsame Anhörung.Der Tod ist etwas Banales  geworden”, warnte Gastredner Nawras Sammour, vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Syrien. Er sagte, die Zunahme des Radikalismus mache den Christen Sorgen.

AUSSCHUSS-Vorsitzende Elena Valenciano, ein spanisches Mitglied der S & D Fraktion, war für die mündliche Verhandlung verantwortlich. Sie beschrieb die Freiheit der Religion und des Glaubens als “etwas, was die Menschheit  seit undenklichen Zeiten anstrebt”.

Das polnische EVP-Mitglied, Andrzej Grzyb, beschrieb das Ausmaß des Konflikts im Nahen Osten als unvorstellbar: “Das Wichtigste ist, die Ereignisse vor Ort zu dokumentieren, um das Ausmaß der Verbrechen beweisen zu können. Ansonsten wird niemand zur Rechenschaft gezogen werden.”.

Der österreichische S & D-Europaabgeordnete, Josef Weidenholzer, brachte die Festnahme 200 assyrischer Christen im Nordosten Syriens auf:Wollen wir wirklich diese Region der Welt leer von Christen sehen?”

Der britische ECR MdEP Charles Tannock warnte: “Es ist eine systematische Agenda extremistischer islamistischer Dschihad-Gruppen, den Mittleren Osten und Nordafrika frei von Minderheiten zu bekommen.”

Daniel Hoffmann vom  Middle East Concern bezog sich auf die jüngste Enthauptung von 21 ägyptischen Kopten in Libyen: Die Menschenrechtsverletzungen gegen Christen und andere Gemeinschaften begannen nicht mit diesen gewaltsamen Konflikten  und werden mit ihrem Ende oder mit einer Niederlage von Gruppen wie Daesh/IS(IS) nicht aufhören.”

William Spencer vom Institut für Völkerrecht und Menschenrechte wies darauf hin, dass die Situation der irakischen Minderheiten schon prekär sei, bevor IS(IS) entstanden ist.

burning-churchAlison Smith vom “Internationales Strafjustizprogramm/Kein Frieden ohne Gerechtigkeit”, sagte, dass Straftaten im Nordirak Geiselnahmen, Massenhinrichtungen, Angriffe gegen religiöse Gebäude, Versklavung, Zwangsbekehrung, Folter und Vergewaltigung umfassen. Sie beschrieb die IS(IS)-verübten Verbrechen  als “auffällig in ihrem Umfang, Brutalität, systematischen Natur und vor allem in der Unverfrorenheit, mit der sie durchgeführt werden”.

Esther Kattenberg, von Open Doors International, sagte: “Es ist von größter Bedeutung, dass die EU immer wieder Menschenrechtsverletzungen, wie die gegen die Religionsfreiheit, verurteilt.”

Kommentare
stop-murdering-christians-in-egyptAllerdings sind diese Zustände seit vielen Jahren bekannt – und auch auf diesem Blog in diesem Artikel vom 11. März 2010 beschrieben worden: “Christen In Muslimischen Ländern. Aufwachen Im Westen! Dies Ist Ihr Erbe An Ihre Kinder.” Am 2. Dezember 2010, habe ich diesen Artikel geschrieben: “ Euromediterraner Muster-”Partner”, Marokko, Brüskiert EU Parlament Durch Morde An Muslims, Mangel An Freiheit, Nationalismus, Drohungen – Legt Die Bosheit Des Euromediterranen Projekts Bloss.” In diesem Artikel habe ich auch  empörende systematische Christenverfolgungen in diesem Partnerland der EU mit erweitertem Status und Visa-Erleichterungen beschrieben.

Dennoch fördert das EU-Parlament praktisch unbegrenzte muslimische Masseneinwanderung im Namen ihres unheiligen “Euromediterranen Prozesses” und ihrer “Mittelmeer-Union“. Muslimische parlamentarische Mehrheit/Scharia-Staat ist noch in diesem Jahrhundert zu erwarten. Im Jahr 2006 erlegte die EU sogar den Medien Selbstzensur auf, wenn sie Gesetze gegen die Islam-Kritik vermeiden wollten! Das EU-Parlament ist ein integrierter Bestandteil der unverantwortlichen, anti-weißen und praktisch freien Einwanderungspolitik. Darüber hinaus nehmen EU-Länder aktiv an den Nahost-Kriegen teil, die angeblich gegen die Aktivitäten der Operationen unter falscher Flagge durch ihren eigenen IS(IS/Al-Qaida und hier gerichtet sind – und Muslims in Millionen-Höhe  in die EU verjagen.

Nur kann man sich fragen, warum die EU ganz plötzlich gerade jetzt eine überfällige Islam-Kritik herausbringt. Nach der Charlie Hebdo Operation unter falscher Flagge und  dem kopenhagener Terroranschlag haben sich die  Empörung und Kritik der EU und der NATO am “Islamismus” (der aber echter Islam, eine koran-gehorsame Ideologie, vom Talmud inspiriert, ist), enorm gesteigert.

Es kann nur einen Grund geben: die NATO bereitet uns mit der Unterstützung der EU auf die “Notwendigkeit” eines großen Krieges im Nahen Osten gegen ihren Partner, den IS (IS)/ al-Qaida als Vorwand vor – aber in Wirklichkeit gegen Baschar al-Assad.
Denn die Christen wurden noch nie  – ganz  im Gegenteil – von der EU geschützt, die auf jesuitisch-luziferisch und hier geschaffener antichristlicher Freimaurerei basiert, von Jesuiten- Globalismus und hier geführt. Wie der ehemalige EU-Rats-Präs. van Rompuy sagte: “Wir sind alle Jesuiten” (an der EU-Spitze).

http://new.euro-med.dk/20150303-eu-parlament-christen-werden-in-nahost-durch-muslime-ausgerottet-eu-parlament-freie-muslimische-einwanderung-in-die-eu-um-den-job-zu-vervollstandigen.php

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Gruß an die EU-Widersacher

Der Honigmann

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von Yavuz Özoguz

Wesley Clarc gibt zu die ISIS aufgebaut zu haben, aber die Deutschen dürfen das nicht wissen

Es mutet schon äußerst kurios an, dass nach der deutschen Wiedervereinigung das Tal der Ahnungslosen nunmehr auf ganz Deutschland ausgeweitet wurde.

Was Wesley Clarc da vorgestern von sich gegeben hat, hätte das Zeug dazu, Sondersendungen und Brennpunkte im deutschen Fernsehen zu bewirken, wenn … ja wenn wir Westler nicht die per Definition die Guten sind und jeder, der sich gegen den Herrschaftsanspruch der westlichen Welt stellt, allein schon deswegen zu den Bösen gehört. Wesely Clarc ist nicht irgendwer. Er war immerhin Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa beim völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien.

Wesley Clarc hat offen zugegeben, dass die USA mit ihren Verbündeten die ISIS hochgerüstet haben, um die Hizbollah im Libanon zu bekämpfen! Ja, Sie haben richtig gelesen! Dieser ganze Spuk wurde von der Westlichen Welt inszeniert, um die antiimperialistischen Kräfte in der Region zu vernichten. Dieses Eingeständnis führte die deutsche Zeitung Junge Welt zu der heutigen Schlagzeile: „Verschwörungstheoretiker des Tages Wesely Clarc“ (leider nur für Abonnenten einsehbar). Ansonsten berichtet keine einzige Zeitung und kein öffentlich-rechtliches Medium davon, obwohl die Aussage im CNN erfolgt ist! Der Vietnamkrieg erfahren Kommandeur wollte bereits im so genannten Kosovokrieg den dritten Weltkrieg auslösen. Im Juni 1999 hatte er dem britischen NATO-Kommandeur, Generalleutnant Sir Michael Jackson, den Befehl erteilt, die Landebahnen des Slatina-Flugfeldes bei Priština zu blockieren, um die dort einmarschierten 200 russischen Soldaten zu isolieren und durch die Sperrung des Flugfeldes eine Verstärkung der russischen Truppen aus der Luft zu verhindern. General Jackson verweigerte damals den Befehl mit den Worten „I’m not going to start the Third World War for you („Ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen”).

Nun also äußert jener Clark am letzten Mittwoch in aller Öffentlichkeit im CNN, der nicht unbedingt als Provinzsender bekannt ist, in einer der bedeutendsten Sendungen: „ISIS wurde durch finanzielle Unterstützung von unseren Freunden und Verbündeten geschaffen. Dafür haben sie Eiferer und religiöse Fundamentalisten rekrutiert, damit sie bis zum Tod gegen die Hisbollah kämpfen.“ Und erfügte noch hinzu: „Wir haben Frankenstein geschaffen.“

Bereits mehrfach aufgefallen war, dass die ISIS von der Luft mit Waffen durch die USA versorgt worden ist. Auch bekannt ist, dass verletzte ISIS-Terroristen an der Grenze zu Israel von Israels Ärzten versorgt worden sind. Ebenfalls bekannt ist, dass Israel bereits mehrfach zugunsten der ISIS militärisch in Syrien eingegriffen hat. Und ebenfalls bekannt ist, dass sämtliche Maßnahmen der ISIS (bzw. IS) stets zum Wohl imperialistischer Interessen gedient hat, unter anderem um die weitere militärische Besatzung muslimischer Länder zu rechtfertigen. Nicht zuletzt ist der „Islam“, den jene Kopfabschneider und Lebendverbrenner verbreiten, ein gefundenes Fressen für die blutrünstigen Islamhasser, die ihren Islamhass immer offener ausleben können.

Neben diesen nunmehr klaren Indizien und dem offenen Eingeständnis eines US-Generals gibt es aber auch weitere nicht zu leugnende Tatsachen. Jener sich immer weiter ausbreitende IS benötigt Unsummen an Geldern. Und die Märchen, mit denen die Westliche Welt versorgt wird, um IS-Finanzquellen zu vertuschen, nehmen langsam kuriose Züge an. Zuerst waren es die Banken, die die IS erobert und geplündert hat, als wenn die benötigten Milliarden und Abermilliarden dort in US-Dollarscheinen herumliegen würden. Dann waren es die besetzten Öl-Felder, die das Geld einbringen sollten, wobei niemandem erklärt wurde, wer denn jene Ölmengen, die ganze Schiffsladungen füllen müssten, abgenommen und bezahlt hat und vor allem wie – ohne dass es die Geheimdienste der Westlichen Welt gemerkt haben, die jeden Handy-Chip mit Trojanern versehen haben? Als das nicht reichte, war es der Kunst- und Antiquitätenhandel, wobei uns wiederum verschwiegen wurde, wie denn Kunstgegenstände von angeblichen Milliardenwerten herausgeschmuggelt und verkauft werden konnten, ohne dass es jemand merkt? Zwischenzeitlich kam noch Menschenhandel, Sklavenhandel, Prostituiertenhandel usw. hinzu. Neustes Märchen ist der Organhandel. Wie viele Organe können denn jene Frankensteine unter hygienischen Mitteln entnehmen und derart mit Flugzeugen verfrachten, dass es niemanden auffällt und dennoch so viel Geld hereinkommt? Anstatt offen zuzugeben, dass die IS ein Gebilde der Westlichen Welt ist, das noch heute täglich von ihr finanziert und ausgerüstet wird, müssen westliche Journalisten mit immer neuen Märchen die eigene Leserschaft bei Islam-Feindschafts-Laune halten.

Die gesamte Entwicklung nimmt immer absurdere Züge an. Inzwischen weiß die ganze Welt, dass die Westliche Welt einen immer offeneren Krieg gegen den Islam und die Muslime führt, so dass selbst der Oberbefehlshaber jener Verschwörung vor die Kameras tritt und das Gegenteil behauptet. Einer der größten Verbrecher unserer Epoche tritt vor die Kameras und will die Muslime verteidigen, aber selbst das gerät dann zur Farce: Heute stand in fast allen deutschen Medien folgende Schlagzeile: Der US-Präsident hat davor gewarnt, den Islam mit extremistischen Ideologien gleichzusetzen. Gruppen wie der IS oder Al-Kaida „sprechen nicht für eine Milliarde Muslime“. Die Aussage „eine Milliarde Muslime“ steht in allen Medien gleichermaßen. Zählt man die Muslime, die allein das CIA-World-Factbook angibt, so gibt es mehr als 1,8 Milliarden Muslime in der Welt! Und der CIA gilt nicht unbedingt als Muslim-Freund, dass er die Zahlen zugunsten der Muslime so eklatant verändern sollte. Wenn Kriegsnobelpreisträger Obama also behauptet, dass IS nicht für eine Milliarde Muslime spricht, dann bleiben immer noch 800 Millionen, für die sie dann wohl – nach Obamas Vorstellung – sprechen würden?! Jetzt könnte man dankbar feststellen, dass die guten Muslime immerhin knapp gewonnen haben. Aber Tatsache ist, dass jene Verbrecher weder für Muslime, noch für Christen, noch für Juden, noch für irgendwelchen andere Menschen sprechen außer für die weniger als 1 % Unterdrücker, die in ihrem unersättlichen Materialismus- und Herrschaftswahn die gesamte Menschheit unterdrücken! Und Obama ist deren Pressesprecher!

Wenn also die Menschheit sich von diesem Alptraum befreien will, wenn Europa den dritten Weltkrieg verhindern will, wenn Deutschland nicht auch noch in einem dritten Weltkrieg zerstört werden will, dann müssen die Ursachen des Unheils bekämpft werden. Und die Ursachen des Unheils heißen Kapitalismus, Imperialismus, Herrenmenschendenken, Besatzung, Ausbeutung und alles, was damit zu tun hat. Leute wie Clarc, Obama, aber auch Netanjahu, Blair, Sisi und viele andere mehr gehören vor ein Tribunal vergleichbar dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal, damit die Menschheit danach zumindest einige Jahrzehnte wieder aufatmen kann. Dass jene Verbrecher sich dagegen mit allen ihren vielen Mitteln grausamst wehren, ist nachvollziehbar. Weniger nachvollziehbar ist, warum die 99 % der Menschheit das alles so widerstandslos mit sich machen lässt. Und jeder kann in seinem Rahmen etwas tun. In Deutschland würde es zunächst einmal genügen, wenn wir unsere Mitmenschen davon überzeugen könnten, dass sie bestimmten Medien keinen Glauben schenken und andere drängen, so bedeutsame Nachrichten wie die obige, uns nicht vorzuenthalten. Die öffentlich-rechtlichen wären verpflichtet dazu, wenn wir unser gemeinsames Recht einfordern und uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Wer im Unmut auf das Unrecht und im Unmut auf die Kriegstreiberei der Medien auf eine Minderheit im Volk einschlägt – selbst wenn es nur verbal ist – wird zum Teil des Unterdrückungssystems. Wenn wir uns aber gemeinsam für die Wahrheit einsetzen, dann können wir Erfolg haben – so Gott will.

http://www.muslim-markt-forum.de/t899f2-Wesley-Clarc-gibt-zu-die-ISIS-aufgebaut-zu-haben-aber-die-Deutschen-duerfen-das-nicht-wissen.html#msg2747

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….danke an Bernd…

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Gruß an die Aufgeweckten

Der Honigmann

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Ich sitze jetzt seit Stunden vor dem Rechner und überlege, was ich hier schreiben soll. Eine Meldung der Süddeutschen Zeitung macht mich fassungslos. Die Abteilungsleiter im Bundesinnenministerium haben ein “Internum” verfasst, was sie in dieser Legislaturperiode nicht geschafft haben. Darin: Die Schaffung der neuen Gestapo.

Ich weiß, mit diesen Vergleichen ist man immer schnell zur Stelle, und sie wirken selten seriös. Aber in diesem Falle ist der Nazi-Vergleich völlig berechtigt. Denn das von den Vätern des Grundgesetzes angedachte Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten wird damit weiter aufgeweicht. Und wer sich mal mit der Institution Gestapo im Dritten Reich beschäftigt, wird im Verfassungsschutz der angedachten Form eine Menge Parallelen finden.

Verfassungsschutz wie Gestapo haben als Hauptaufgabe die Beobachtung von Staatsgegnern. Nur legen beide selbst fest, wer Staatsgegner ist. Der geneigte Leser möge sich an die Hausdurchsuchungen im linken Spektrum im Vorfeld des G8-Gipfels von Heiligendamm unter Berufung auf den § 129a StGB (“Bildung einer terroristischen Vereinigung”) erinnern, die das Bundesverfassungsgericht im Nachhinein für verfassungswidrig erklärte.

Zudem arbeitete die Gestapo mit dem Mittel der Infiltration abseits gerichtlicher Schranken. Selbiges sieht auch das Papier aus dem Innenministerium vor: Verdeckte Ermittler sollten bei einfachen Diebstählen, Betrügereien und Körperverletzungen straffrei bleiben. Man kann erahnen, was der nächste Schritt ist: Dass die Ermittler auch morden dürfen, um nicht aufzufliegen. So öffnet man die Türen für politische, vom Innenministerium befohlene Morde – “es sei für die Aufrechterhaltung der Maskierung des V-Mannes ja notwendig gewesen”. Und damit entzieht man die Ermittler auch der rechtsstaatlichen Kontrolle, ob sie zu den Straftaten angestiftet haben – auch ein Mittel der Geheimen Staatspolizei im Dritten Reich.

Da mutet es ja beinahe “harmlos” an, dass der Verfassungsschutz mit polizeilichen Rechten ausgestattet werden soll: Onlinedurchsuchung von Computern, der Große Lauschangriff auf Privatwohnungen und mehr. Nicht zuletzt soll auch der “genetische Fingerabdruck” zum erkennungsdienstlichen Standard werden, was nichts anders heißt als die Abnahme einer DNA-Probe von Ladendieben. Wann dies auch für Beteiligte eines Verkehrsunfalls mit Blechschaden gilt, kann man nur spekulieren.

Natürlich wurde im Büro Schäuble auf die Enthüllung beschwichtigend reagiert. Es handle sich um einen “Wunschzettel der Referate”. Doch ein Satz des Büroleiters entlarvt diese Affäre (Zitat aus der Süddeutschen):

“Es sei nur im Auftrag von Referatsleitern aufgeschrieben worden, was man in der laufenden Legislaturperiode nicht geschafft habe, was also nun für die nächste Legislaturperiode noch auf dem Tisch liege.“

Im Klartext: Das sind keine vagen Überlegungen, sondern konkrete Pläne, für die letztlich die Zeit fehlte! Die Neuauflage der Gestapo ist also in Berlin schon beschlossene Sache. Und das ist die eigentliche Schweinerei.

Natürlich ist klar, in welche Richtung das zielt. Terrorismus? Wer das glaubt, glaubt auch an die unbefleckte Empfängnis. Die Konservativen – man könnte auch sagen: Die, die mit dem rechten Ellenbogen schon die NPD berühen – wollen der Linken und Autonomen Herr werden, wie man auch immer wieder aus den Dogmen von CDU/CSU und FDP heraushören kann. Es zeigte sich ja schon, wie bereits erwähnt, vor dem G8-Gipfel. Nur gibt es einen dramatischen Unterschied zwischen den Autonomen, die sich beispielsweise in der rotzigen Roten Flora im Hamburger Schanzenviertel aufhalten, und Terroristen: Die Autonomen machen unorganisierten Krawall, während Terroristen berechnend und zielgerichtet vorgehen. Man könnte die Überlegungen aus Berlin vielleicht ansatzweise nachvollziehen, gäbe es die RAF noch.

Aber in Deutschland gibt es keine konkreten Erkenntnisse über Anschlagspläne. Das sagt ja selbst der Bundesinnenminister. Wozu sollte es auch eine konkrete Gefahr geben? Es reicht ja schon, dass ein vorgeblich islamistischer Hanswurst Videos veröffentlicht, in denen er bei der Wahl der falschen Regierung mit Anschlägen droht, um die Bundespolizei in Schutzwesten auf Bahnhöfen und Flughäfen patroullieren zu lassen. Wie sähe das wohl erst aus, wenn Schäuble bereits mit seiner Forderung nach Bundeswehreinsatz im Inneren durchgekommen wäre? Immerhin ist die Bundeswehr – das sagt ja selbst der Bundeswehrverband – durch Afghanistan am Rande ihrer Belastungsgrenze. Wer bliebe dann noch für den Einsatz im Inneren? Richtig: Die, die nicht für den Auslandseinsatz geeignet sind. Können wir das wirklich wollen, dass Obergefreite mit P8, MP5 oder G36 auf den Bahnhöfen und Flughäfen stehen und durch panische Überreaktion vielleicht unschuldige Reisende erschießen? Sofern sie überhaupt schießen würden, denn zwischen Training und Realität ist schon ein Unterschied – können wir uns dann dieses Versagen leisten?

All diese Pläne sind perfide. Ich bin mir nicht sicher, wofür sie sprechen: Für eine demokratiefeindliche, ultrakonservative und von Allmachtsphantasien getriebene Nationalistengesinnung im Bundesinnenministerium –  oder doch nur für einen ausgeprägten Verfolgungswahn. Wie es auch sei: Al-Kaida spielt das in die Hände. Und es kann ihnen eigentlich herzlich egal sein, wer gewählt wird. Bewirkt die in den Videos geforderte Regierung den sofortigen Abzug aus Afghanistan, bekommen sie ihre Spielwiese wieder und – viel bedeutsamer – erringen einen psychologischen Sieg über den Westen, indem sie die Taliban wieder zurück an die Regierung bringen. Wird aber aus einem falschen Sicherheitsbedürfnis das genaue Gegenteil gewählt, braucht sich keine Al-Kaida-Gruppe große Mühe geben, Terroranschläge mit hunderten oder tausenden Toten zu planen und durchzuführen: Allein Drohvideos reichen aus, damit die Bürgerrechte weiter beschnitten und die Abschaffung der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung vorangetrieben wird. Damit wären die politischen Ziele des Terrorismus, die Verbreitung von Angst und Schrecken, allein mit Videos erreicht. Und folgt man dem französischen Revolutionär Maximilien Robespierre, hätte Al-Kaida dann dem deutschen Volk ihre “rasche, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit” aufgezwungen. Als Offenbarung der “Tugend”…

Beinahe belustigend ist dabei noch der Aspekt, dass ausgerechnet unter einer Kanzlerin, die selbst mit Repressalien eines Staates gegen die eigenen Bürger aufgewachsen ist, diese Strukturen sukzessive wieder aufgebaut werden. Man könnte beinahe sagen, dass das deutsche Wahlvieh sich 2005 mit der Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin dafür ausgesprochen hat, dass es 1990 keine Wiedervereinigung war, sondern eine heimliche feindliche Übernahme der BRD durch die DDR. Und im Wikipedia-Artikel über die Stasi heißt es wörtlich:

“Im Gegensatz zu Nachrichtendiensten in westlichen Demokratien, wo es eine strikte Gewaltenteilung zwischen Exekutive, Legislative und Judikative gibt, hatte das MfS auch polizeiliche und staatsanwaltliche Befugnisse.”

Welch eine Ironie, dass ausgerechnet die Konservativsten in CDU und FDP immer gegen die Linkspartei trommeln und das Bild der alten SED aus dem Schrank holen – und heimlich von einer eigene Umsetzung fabulieren! Traurig ist allerdings, dass die Mehrheit der Urnengänger am Sonntag darauf hereinfallen wird.

Herzlichst,
Euer Fuxi

https://fuxionline.wordpress.com/2009/09/26/verfassungsschutz-die-neue-gestapo/

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….danke an Frank Wolfgang R.

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Gruß an die Freiheitlich Demokratischen Grundordnung

Der Honigmann

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Im März 1952 machte die Sowjetunion Deutschland ein Friedensangebot (Stalin-Note), wobei der Vertragstext dem Deutschen Volk in den westlichen Besatzungszonen nie vorgelegt oder von der Regierung der BRD nie veröffentlicht wurde. Darin wurde u.a. folgendes angeboten:

1. Volksabstimmung aller Deutschen über Zustimmung zum Friedensvertrag 2. Sofortige Wiedervereinigung 3. Volle Souveränität und Aufbau einer Demokratie 4. Neutralität 5. Akzeptanz der Potsdamer Beschlüsse 6. Abzug aller Besatzungstruppen innerhalb eines Jahres 7. Keine wirtschaftlichen Beschränkungen

Um einen Eindruck zu bekommen, wie dieses Friedensabkommen verfaßt ist und warum die große Mehrheit des deutschen Volkes sich 1952 für den Friedensvertrag mit Beteiligung des Deutschen Volkes bei der Verhandlung entschieden hätte, folgt nun ein Zitat daraus:

„Seit Beendigung des Krieges mit Deutschland sind fast 7 Jahre vergangen. Jedoch hat Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag. Es ist gespalten und befindet sich gegenüber anderen Staaten in einer nicht gleichberechtigten Situation. Diesem unnormalen Zustand muß ein Ende gemacht werden…. Der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland wird für das Deutsche Volk die Bedingungen eines dauerhaften Friedens herbeiführen, die Entwicklung Deutschlands als eines einheitlichen, unabhängigen demokratischen und friedliebenden Staates in Übereinstimmung mit den Potsdamer Beschlüssen fördern und dem Deutschen Volk die Möglichkeit einer friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Völkern sichern.“

Der damalige Bundeskanzler Adenauer(CDU), der ja schon 1949 als erster Erfüllungsgehilfe der Westmächte die staatliche Spaltung Deutschlands in BRD und DDRherbeigeführt hatte, wußte natürlich um den starken Wunsch aller Deutschen nach Wiedervereinigung und einen Friedensvertrag. Adenauer wollte jedoch weder die Wiedervereinigung noch einen Friedensvertrag. Als Demokrat wäre er aber dem Deutschen Volk gegenüber verpflichtet gewesen die angebotene Volksabstimmung aller Deutschen darüber entscheiden zu lassen. Wie diese Volksabstimmung ausgefallen wäre, wußte er auch und daß er dann von allen demokratischen Ämtern abtreten gemußt hätte. Deshalb hat Adenauer und die den Betrug mittragende CDU das Deutsche Volk 1952 um die angebotene Volksabstimmung zum Friedensvertrag mit Wiedervereinigung 1952 statt 1990 und Selbstbestimmung mit Neutralität betrogen. Der damalige Oppositionspolitiker im Bundestag Kurt Schumacher (SPD) hat Adenauer deshalb einen Verräter genannt.

Zusammenfassung – Was jeder Deutsche wissen muß – und etwa 99 Prozent nicht wissen

  1. Ohne den Betrug Adenauers CDU wäre Deutschland souverän, neutral, unabhängig.
  2. Ohne Kohls CDU hätte Deutschland eine aufgewertete D-Mark, keinen Euro, keine EU, keine Schulden

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/07/21/sowjetunion-machte-deutschland-ein-friedensangebot-stalin-note/

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….danke an Dorothee.

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Gr… an die größten westl. Verbrecher

Der Honigmann

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Das Leben der Heiden in Nordeuropa war sehr stark von den Jahreszeiten geprägt. Die Sonnenwenden im Sommer und im Winter heiliges feuerwaren wichtige Festtermine, ebenso die Tag- und Nachtgleiche im Frühling und im Herbst. Um das Heidentum zu überwinden, musste die Kirche diese Festtermine der Jahreszeiten später mit christlichen Festen besetzen.

Aus der Wintersonnwende wurde das Fest von Christi Geburt und zur Sommersonnwende sollte Johannes der Täufer geboren sein. Entsprechende Hinweise in den Evangelien können nicht älter sein als die Mission der nordischen Heiden:

„Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“ Joh. (3.30)

Rechts sehen Sie ein Bild aus Wikipedia zum Johannisfeuer am Mittsommertag.

Die Religion der Heiden war sinnstiftend und sinnvoll, man feierte den kürzesten und den längsten Tag des Jahres. Der Geburt des Johannes zu gedenken, weil davon in der Heiligen Schrift die Rede war, raubte der Feier den tieferen Sinn. Die Heiden hatten den Kindern unter dem Feuer die Jahreszeiten erklärt.

Weit verbreitet ist auch noch in unseren Tagen die Vorstellung, man habe als Anhänger einer Religion an kindische Wundergeschichten zu glauben und völlig idiotische Gebote über Fastenzeiten und Gebetsregeln zu beachten oder aber als ungläubiger Atheist und Materialist die Welt für völlig unbeseelt zu halten und den Geist als einen chemisch-mechanischenen Prozess in einem Roboter zu erklären.

Doch dieser Materialismus als Atheismus ist mit der von ihm abgelehnten Religion eng verwandt. Er kann sich die Welt nicht anders vorstellen als entweder nach den Geschichten von Mohammed, Jesus, Jahwe, Buddha, Zeus oder eben als sinnlosen Materialismus.

Das Andenken der Heiden wurde von den Priesterschaften des religiösen Wahns völlig ausgelöscht. Bevor wir mit der Religionskritik beginnen, sollten wir darum dem Glauben der Heiden gedenken, dessen Reste wir in ganz entstellter Form etwa in der Weihenacht zur Wintersonnwende und dem Osterfest der ewigen Wiedergeburt noch erkennen.

(wird fortgesetzt)

 Die Erfindung des Christentums im 14.-16. Jahrhundert

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Das haben Sie in der Schule ganz anders gelernt. Aber man konnte uns in der Schule keinen triftigen Grund nennen, warum sich gerade dieser komische Glaube im alten Rom gegen viel vergnüglichere Kulte oder viel intelligentere Philosophien hätte durchsetzen können.

 

Eine kurze Skizze des Themas:

Der Jesuit Jean Hardouin hat behauptet, dass es vor dem Jahr 1300 kaum echte Schriften gab. Die Schriften der alten Kirchenväter seien spätere Fälschungen, die in frühe Jahrhunderte zurückdatiert wurden und deren Verfasser meist noch in Gebieten wie Nordafrika gelebt haben sollten, die inzwischen vom Islam erobert waren, so dass der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren. Der mit der Geschichte Englands sehr vertraute Edwin Johnson folgte den Argumenten von Hardouin und konnte für Englands Geschichte nachweisen, dass es tatsächlich vor der Zeit Heinrichs VIII. kaum sichere Quellen gab und dafür viele offensichtlich später geschaffenen Werke aufgetaucht waren, deren Echtheit bezweifelt werden müsse, weil frühere Zeitgenossen und Gelehrte nichts von diesen Werken oder Geschehnissen wussten.

Für den deutschen Sprachraum ist bekannt, dass die bedeutendsten Werke plötzlich in Klöstern aufgetaucht sein sollen, gefunden von genau den Humanisten, die so sehr auf deren Thematik spezialisiert waren, dass sie sich diese Bücher auch genauso gut selber ausgedacht und geschrieben haben konnten.

Nach Edwin Johnson war das Christentum eine Erfindung von vordem militärischen Mönchsorden, die Europa gegen den Ansturm des Islam verteidigt hatten. Der Islam wäre also die älteste Religion, die sich auf eine Heilige Schrift stützt. Die Juden hätten die Idee der Mohammedaner aufgegriffen und sich mit den Büchern von Moses auch eine Buchreligion geschaffen.

Nur den Griechen und Römern und übrigen Nordeuropäern fehlten brauchbare Schriften. Die Mönche fanden vor allem die heiligen Schriften der Juden ganz gelungen und suchten nach einem Trick, um sich deren religiöse Werke aneignen zu können. Natürlich ohne die komplizierten Gesetze beachten zu müssen und ohne die politischen Unruhen, die mit der noch im 13. Jahrhundert immer wieder aufflammenden Hoffnung der Juden auf das Erscheinen des Messias verbunden waren.

Wir kennen den Dreh, mit dem die heiligen Schriften der Juden schließlich zur Heiligen Schrift der Christen wurden, die Ankunft ihres Messias in eine ferne Vergangenheit gerückt war, in der sie ihn nicht anerkannt hatten, und die Gesetze des Alten Bundes durch den Neuen Bund aufgehoben wurden.

Unbeantwortet ist nur noch die Frage, wann genau sich die Erfindung des Christentums abgespielt hat.

Möglicherweise im alten Rom des 4. Jahrhunderts oder sehr viel später, so dass die Kirche gezwungen war, wollte sie älter erscheinen als der Islam, einige Jahrhunderte vor dem Jahr 1300 mit der Hilfe ihrer Mönche in den Schreibstuben der Klöster mit erfundenen Geschichten der frühen Christen und Heiden zu füllen.

So könnten im Laufe der Zeit ganze Bibliotheken mit alten Werken entstanden sein, nicht nur die Geschichte der christlichen Märtyrer, die Kirchenväter, sondern auch passend dazu die Werke alter römischer und griechischer Dichter und Denker und Historiker. Manches Problem, etwa mit der Überlieferung des Homer, wäre überwunden, wenn diese Werke erst von den Humanisten der Renaissance geschaffen und dann den alten Griechen und Römern zugeschrieben wurden. Die Aktualität der Gedanken des Aristoteles zum Zeitpunkt des Erstdrucks seiner jeweiligen Schriften braucht uns dann auch nicht mehr zu wundern.

Aber ist die Geschichte nicht von den Historikern lückenlos erschlossen worden? In den Geschichtsbüchern sieht es auf den ersten Blick so aus, bis der kundige Leser sich selbst mit den Quellen näher beschäftigt. Da ergeben sich erstaunliche Erkenntnisse, etwa über Rom im 6. Jahrhundert laut einem Johannes Diaconus, angeblich aus dem 9. Jh.:

Nur einen Mangel mußte der gelehrte Mönch bedauern: man konnte an der Kurie Gregors nicht Griechisch reden. Der Papst selbst bekannte, daß er nicht Griechisch verstand, und dies ist auffallend, da er doch so viele Jahre als Nuntius in Konstantinopel gelebt hatte; denn dort konnte er täglich Griechisch reden, wenn auch die höfische und offizielle Sprache noch immer die lateinische war. In Byzanz wiederum gab es niemand, der lateinische Schriften gut zu erklären wußte, und so sehen wir, wie vollständig die Entfremdung beider Städte voneinander und Roms von der klassischen Literatur der Griechen geworden war.

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter – Kapitel 63

Da hätte ein Papst Gregor kein Griechisch gekonnt, obwohl jahrelang Nuntius in Konstantinopel. Dort habe der Hof aber Latein geredet und darum die lateinischen Schriften der alten Römer nicht gut zu erklären gewusst. Die Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter ist voll solcher Ungereimtheiten, die nur den Schluss erlauben, dass Papst Gregor wie seine Nuntiatur in Konstantinopel erfunden sind. Die Unkenntnis des Griechischen hält sich in Rom und ganz Italien bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken. Erst die Flüchtlinge aus Griechenland scheinen in den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten die Kunde von der großen Kultur und die Schriften der alten Griechen im ganzen christlichen Europa verbreitet zu haben. Vorher gab es die Schriften der alten Griechen vermutlich nicht und auch keine alten Römer, die sie gelesen und über sie geschrieben hatten, bis dann der berühmte Homer samt Sokrates, Platon und Aristoteles in Rom angeblich völlig vergessen worden sein mussten und auch aus Konstantinopel keines der alten Werke nach Rom kam oder vom Latein sprechenden Hof übersetzt werden konnte. Jedenfalls nicht bis zur Eroberung der Ewigen Stadt Konstantinopel durch die Türken, nach der die ins Exil geflohenen Griechen ihr Schwert mit der Feder tauschten und die ehrfürchtigen Europäer die große Kultur der Griechen lehrten.

Der Papst Gregor müsste allerdings, wenn es ihn gegeben hat, der Kultur der alten Griechen auf ganz andere Weise verbunden gewesen sein:

Gregor eroberte als »Konsul Gottes« auch das ferne britische Eiland für Rom. Es wird erzählt, daß er eines Tags, ehe er noch Papst war, auf dem Forum, wo man damals Sklavenmärkte hielt, drei schöne fremde Knaben zum Verkauf ausstellen sah, und, über ihre Herkunft belehrt, gerufen habe: »Angler, gleich wie Engel sind sie.« Er erlöste die Heimatlosen; von »apostolischem Geist« ergriffen, wollte er selbst als Missionar nach jenem Lande gehen, aber das römische Volk hielt ihn fest, und erst im Jahre 596 sandte er aus seinem Kloster eine Schar Mönche unter des Augustinus Führung nach der fernen, einst von den Römern beherrschten Insel ab. Ihr Erfolg war groß: Britannien, welches zwei Jahrhunderte früher vom Römischen Reich aufgegeben und dann von dem kraftvollen Volk der Angelsachsen erobert worden war, wurde durch ein einsames Kloster am Colosseum als neue, von Glaubenseifer glühende Provinz der orthodoxen römischen Kirche einverleibt. Gregor rief alte Erinnerungen herbei und nannte den König Adelbert und seine Gemahlin Adelberga den neuen Constantin und die neue Helena.

Gregorovius ebenda

Da hätten also drei schöne Knaben auf dem Sklavenmarkt im christlichen Rom den Gregor an Engel und das noch unbekehrte Engelland erinnert.

 Wer eigene Nachforschungen betreiben möchte, sei auf eine sehr interessante Website verwiesen, die in kurzer Form Hin- und Verweise zu unserem Thema enthält (ohne allerdings schon feste Resultate zu bieten):

 

  • Bible (Old Testament. New Testament.) (was) is Fiction (“historical Fiction”, etc.).
  • Jesus (was) is a Fictional character (not “historical”).
  • Paul (was) is a Fictional character. Etc.

Cristianism.com

Sammlung denkwürdiger Stellen aus den heiligen Schriften:

Compiled by Donald Morgan

Die ältesten religiösen Gesetze dürften von Hammurapi stammen, falls wir unter religiösen Gesetzen nicht das Gebot eines eifernden Gottes (als Sprachrohr seiner um Opfer und Einfluss besorgten Priesterschaft) verstehen möchten, alle Anhänger anderer Götter abzuschlachten, sondern einen höheren moralischen Standard zugrunde legen.

Codex Hammurapi

‘In the prologue [of the stela] Hammurapi [d. 1750 B.C.E. (king of Babylonia 1792 – 1750 B.C.E.)] states that the gods of old had predestined Babylon to be supreme in the world, and predestined him “to cause justice to shine in the land, to destroy the wicked and the evil, that the strong might not oppress the weak. ” ….It is significant that the authority of the law depends on its divine origin. This claim of divine origin made any infraction of the law an offense not only against the state or society but also against the divine order itself. The Bible is thus not the first way of life to claim divine authority, for the earliest books of the Bible date from long after Hammurapi’s Code. But laws like Hammurapi’s paved the way for mankind’s acceptance of Sacred Scripture as being of divine origin. Hammurapi’s claims did not stick, but ever since 621 B.C. [interesting date. source?], when the Law of Moses was once and for all time accepted as of divine origin, Scripture has stuck without interruption in Judaism, and subsequently in the daughter religions of Christianity and Islam. The success of the Bible has, in its rich prehistory, many an apparent failure, including the Code of Hammurapi.’ [3].

Page 184

Merkwürdig bleibt, wie wenig Bezug die angeblich alte oder frühe Literatur auf diese erste Gesetzgebung nimmt. Der Verdacht, dass die Datierung des Codex Hammurapi und seines Urhebers gar nicht stimmen könnte, liegt ebenfalls nahe.

 

 Die Idee der Erbsünde

Alle theologischen Fragen sind ein heikles Thema, weil es sich auf den ersten Blick um völlig absurde Kindereien handelt. Erst mit einem tieferen Blick lassen sich sinnvolle Gründe und Hintergründe erkennen. Am Beispiel der Erbsünde kann ich das kurz schildern:

So, wie dieses Thema von den christlichen Kirchen behandelt wird, müsste man glauben, dass die Theologen entweder sämtlich zu dumm sind, um den Gehalt ihrer Lehren selber zu begreifen, oder aber so bösartig, diesen Gehalt vor ihrem Publikum zu verbergen, indem sie diesem die albernste und absurdeste Auslegung angedeihen lassen.

Es geht bei der Erbsünde also nicht darum, dass die Eltern sich bei der Zeugung ihrer Kinder mit Fleischeslust versündigt hätten, wie es auf den Kanzeln gepredigt wurde, und die armen Kinder dafür ewig verdammt wären, falls sie nicht von einem Pfaffen mit geweihten Wässerchen benetzt werden. Sondern darum, dass alle “im Fleische” geborenen Menschen zu bösartigen Absichten und Taten fähig und geneigt sind. Wer möchte das nach einem Blick auf die menschliche Gesellschaft und Geschichte bestreiten?

Wir werden also im Laufe der Untersuchung auf eine rationale Grundlage der abendländischen Religion stoßen, die sich von allen von den Kanzeln gepredigten Kindereien und Absurditäten gewaltig unterscheidet.

Der erste Sündenfall mit dem Apfel

Falls die Herleitung dieser Geschichte (PDF S. 9) stimmt, wäre es verräterisch für die Heilige Schrift:

Vom Griechischen (Attisch: to mälon, Jonisch: to malon) leitet sich das Lateinische malum für Apfel,
malus für Apfelbaum ab.
Von da führt der Weg durch Verwechslung und Umdeutung zum gleichnamigen Adjektiv
malus, mala, malum, was schlecht, schlimm, böse heißt….

Dadurch erhielt der Apfel im Christentum den Sinn für Verlockung, Gefährdung, Sünde, Verderben
durch ADAM UND EVA. MALUM EX MALO – Das Übel vom Apfel, die sogenannte Erbsünde vom
Sündenfall im Paradies.

In vielen christlichen Darstellungen nach der traditionellen Theologie wird MARIA dargestellt
mit einem Jesuskind, das mit einem Apfel spielt. Es hält den Apfel Evas in der Hand, die Ursünde.
Jetzt aber von JESUS gesühnt. Erlösung der Menschheit.

Zumindest konnten die Theologen nicht erklären, welche Bewandtnis es wirklich mit dieser “Frucht vom Baum der Erkenntnis” habe, die allerdings auch mehrere andere Deutungen zulässt, wenn man etwa an das “Erkennen” einer Frau denkt. Vielleicht fällt uns noch eine sinnvolle Interpretation dieser zentralen Stelle der Heiligen Schrift ein.

Zum Beispiel die Transsubstantiation:

Dass die Gläubigen in ihren Heiligen Messen immer wieder das durch ein Mysterium verwandelte Fleisch und Blut ihres Heilands in Gestalt von Brot und Wein konsumieren, scheint ebenfalls auf einer Verwirrung alter Sitten und Bräuche zu beruhen, wie das Weihnachtsfest, mit dem ursprünglich die Wintersonnenwende gefeiert wurde.

Der alte Brauch bestand wohl einfach darin, einen oder mehrere Fremde mit einem gemeinsamen Gastmahl zu empfangen und nicht den Leib des Herrn. Manchmal wurde einem Fremden auch Brot und Salz gereicht, nach dessen Verzehr er unter dem Schutz des Gastgebers stand, während bis dahin jeder den Fremden hätte erschlagen, ausrauben oder versklaven dürfen. Oder eben es wurde Brot miteinander gebrochen und aus einem Kelch gemeinsam Wein getrunken und darauf hat das Oberhaupt der Gemeinschaft den Fremden in seine Arme geschlossen und verkündet, dass dieser nun sein Fleisch und sein Blut und damit ein Bruder und gleichberechtigtes Mitglied der Familie, des Dorfes oder Stammes wäre. Von Karl May kennen wir entsprechend das Ritual der Blutsbrüderschaft bei Indianern. Es ist auch möglich, dass die Aufnahme des Fremden symbolisch vor den verehrten Ahnen erfolgte und damit sein Fleisch von deren Fleisch und sein Blut von deren Blut war.

Das Christentum scheint es darauf angelegt zu haben, einerseits an ganz alten Bräuchen und Festen anzuknüpfen, diesen dabei aber eine völlig irrsinnige Auslegung zu geben. Dazu vielleicht später mehr, jedenfalls war der Fremde, vielleicht ein junger Mann aus einem anderen Stamm als Gatte für ein Mädchen aus dem Dorf oder einfach ein irgendwo bei der Jagd, beim Handel oder auf einem Kriegszug aufgelesener sympathischer Kerl, durch das Ritual der Kommunion für jeden aus der Sippe “mein Fleisch und mein Blut” und nicht der Inhalt des Brotkorbs oder der Weinflasche.

Das größte Wunder der Heiligen Schrift:

Im alten Rom soll Caesar nach seinem Tod und manche schon zu Lebzeiten in den Rang der Götter erhoben worden sein, der Kaiser Hadrian ordnete sogar zum Andenken an seinen geliebten Antinous dessen Deifizierung an. Wie ist es zu erklären, dass der christlichen Kirche da ausgerechnet ein jüdischer Messias einfiel?

Es war die Zeit der Buchreligion angebrochen. Man konnte auch nicht irgendwelche Bücher nehmen oder gar neu geschriebene Bücher zu heiligen Schriften erklären, sondern die Bücher mussten alt und ehrwürdig sein oder wenigstens verbreitet genug, damit ihnen hohes Alter zugeschrieben werden konnte. Ohne heilige Schriften war weder mit Caesar noch mit Antinous als Gott in Zukunft etwas anzufangen. Brauchbare Schriften hatten allein die Juden, aber wie sollte man Anspruch auf deren Werke erheben?

Einzig der Glaube an einen jüdischen Messias konnte die heiligen Schriften der Juden in die Heilige Schrift der Christenheit verwandeln.

Für dieses wahrlich weltbewegende Wunder des Glaubens danken die Mönche und Pfarrer der Christenheit, die sonst jegliche heilige Schriften hätten entbehren und von den Kanzeln vielleicht aus De bello Gallico oder Platons Symposion hätten lesen müssen, noch in unseren Tagen ihrem Jesus Christus als Erlöser.

 Marcion und die Erlösung von der Welt und ihrem bösen Schöpfer

Marcion (ca. 85-160) sei ein Zeitgenosse des 2. Jahrhunderts gewesen. Da wundert es, dass er sich nur auf die Schriften des Paulus stützen konnte und keine anderen Quellen kannte. Er ist also kein Zeuge für die Echtheit eines Christentums im 2. Jahrhundert, denn nichts anderes, als was in den Briefen des Apostels zu lesen stand, wusste man im 14. Jahrhundert auch, um im Streit um die richtige Lehre einen Marcion gegen die katholische Kirche zu erfinden. Die beste Studie über Marcion ist von Adolf von Harnack:

Marcion, seines eigenen Glaubens als des echtpaulinischen gewiß, sah die große Christenheit um sich in einer inneren Verfassung, in der alles verloren schien. Während er überzeugt war, daß Christus das AT und den Gott desselben abgetan und einen fremden Gott verkündet hatte, identifizierte sie fort und fort die beiden Götter und erbaute sich aus dem AT, war also durch und durch „judaistisch“. Ferner, Bücher unter den gefeierten Namen der Urapostel stützten und förderten offenkundig durch ihre Erzählungen diesen Irrtum. Endlich — das Schlimmste — selbst in den Briefen des Paulus stand unverkennbar vieles, was unzweideutig den Irrglauben bestätigte, daß Christus der Sohn des Weltschöpfers sei und den Willen dieses seines Vaters in seinem Werke fortgesetzt habe.

Wie war das geschehen, und wie konnte es geschehen, wenn doch die Wahrheit nach einigen Hauptstellen in den paulinischen Briefen so unzweideutig und klar war? Eine große Verschwörung wider die Wahrheit muß, nachdem Christus die Welt verlassen, sofort eingesetzt und mit durchschlagendem Erfolg ihre Absichten durchgesetzt haben.
Keine andere Erklärung reicht hier aus. Marcion griff diese Erklärung auf. Um sie zu beweisen, stand ihm aber, wie seine Ausführungen lehren, schlechterdings nichts zu Gebote als die Erinnerung an den Kampf, den Paulus mit seinen judaistischen Gegnern geführt hatte, und auch von diesem Kampfe wußte er nichts anderes, als was in den Briefen des Apostels zu lesen stand.

Es ist wichtig, diese Tatsache nicht zu übersehen. Niemals hat sich Marcion auf andere Zeugnisse zu berufen vermocht. Kein lebendiger Widerhall jener Kämpfe war mehr zu ihm gekommen; von keiner fortgesetzten Aktion wußte er über das aus den Briefen Bekannte hinaus, und keine neue Urkunde stand ihm zu Gebote, die ihm über die Absichten, sei es des Paulus, sei es seiner Gegner Aufschluß geben konnte.

ADOLF VON HARNACK: MARCION: DAS EVANGELIUM VOM FREMDEN GOTT (PDF) (Seite 35f)

Nun stehen auch die Briefe des Paules nicht in einem originalen Zusammenhang mit wirklichen historischen Ereignissen und deren Zeitzeugen. Nach Marcion hat Paulus allein das wahre Evangelium erhalten, alle anderen verkündigen ein gefälschtes Evangelium, doch sogar die Briefe des Paulus seien gefälscht. So viel Fälschung bereits damals?

(1) Paulus erklärt, daß es nur ein Evangelium gebe und daß er es allein vertrete, wie er es auch besonders empfangen habe; (2) er erklärt ferner, daß die anderen alle ein gefälschtes judaistisches Evangelium verkündigen und daß er sie daher alle schlechthin bekämpfen müsse als solche, welche in dem Irrglauben befangen sind, der Vater Jesu Christi sei mit dem Weltschöpfer und Gott des ATs identisch.

Aus diesen Erklärungen ergaben sich für Marcion folgende Einsichten:
(1) Das Evangelium, welches Paulus meint, muß nach seinen eigenen Worten von allem Judaismus frei sein, d. h. nicht nur keinen Zusammenhang mit dem AT haben, sondern ihm feindlich gegenüberstehen; also ist alles gefälscht, was als christlich gelten will, aber diesen Zusammenhang aufweist.
(2) Daraus ergab sich ihm sofort, daß auch die Briefe des Paulus verfälscht sein müßten, da sie in ihrem gegenwärtigen Bestand vieles Judaistische enthielten.
(3) Es ergab sich ihm aber ferner aus den paulinischen Briefen, daß das ganze apostolische Zeitalter ausschließlich von einem Hauptthema bewegt gewesen ist, von dem Kampfe der judaistischen Christen gegen das wahre, d. h. das paulinische Evangelium. Der deutlichste Beweis für diese seine geschichtliche Ansicht sind die Prologe zu den Paulusbriefen, mögen sie nun von Marcion selbst stammen oder von einem seiner Schüler; denn in ihnen werden diese Briefe ausschließlich unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie die Gemeinden, an die sie gerichtet sind, zum paulinischjudaistischen Kampfe stehen, und der Verfasser bringt es wirklich fertig, ihnen allen dieses Thema aufzunötigen: die „falsi apostoli“ kommen entweder dem Paulus in der Mission zuvor oder dringen in seine Mission ein; die Gemeinden lassen sich entweder von ihnen berücken oder bleiben dem Evangelium des Paulus treu.

Harnack, ebenda, S. 36f

Die Übersetzung der Heiligen Schrift

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Rechts sehen wir den Moses (Grabmal Papst Julius II., San Pietro in Vincoli, Rom, 1515) von Michelangelo mit zwei Hörnern auf dem Kopf. Die Hörner zeugen von einem Übersetzungsproblem: Moses kam vom Berg Sinai nach heutiger Deutung mit strahlendem Antlitz zurück, hebräisch Q-R-N (qoph, resh, nun – qāran oder qärän: Horn), was als Ausstrahlung oder auch als Hörner übersetzt werden kann, so dass es in der Vulgata quod cornuta esset facies sua hieß. Noch zum Beginn des 16. Jahrhunderts war selbst in Rom in den höchsten Kreisen der Träger der christlichen Kultur die Rezeption der mosaischen Bücher nicht weit gediehen, wie wir an diesem Beispiel leicht sehen. Eine bis heute unterdrückte Übersetzung wäre, dass Moses vom Berg Sinai gekrönt herunter stieg, als König mit einer Krone auf dem Haupt. Merkwürdig, weil so naheliegend.

Der Fehler sollte seit Hieronymus, der zum Ende des 4. Jahrhunderts in Bethlehem die Bibel in Latein übersetzt habe, niemandem aufgefallen sein? Und die Septuaginta sollte niemand auf Griechisch gelesen haben all die Jahrhunderte? Denn dort wäre es mit δεδόξασται ἡ ὄψις entweder schon im 2. Jh. v.u.Z. oder später, vermutlich im 16. Jahrhundert erst, richtig übersetzt worden. Ein gehörnter Moses findet sich übrigens an vielen christlichen Kirchen und in vielen Bildern aus dem 15./16. Jahrhundert.

Kannte Michelangelo keinen Juden in Rom, der ihn mal schnell auf seinen Irrtum hingewiesen hätte? Der sich vielleicht durch einen gehörnten Moses gekränkt gefühlt hätte, denn ein Gehörnter ist für uns heute z. B. der Teufel oder ein betrogener Ehemann? Oder kannte die jüdische Gemeinde in Rom ihre mosaischen Schriften auch noch nicht besser im Jahr 1515?

Die Wörter unserer Sprachen sind eng verwandt: corona für Krone oder cornu, plural cornua, für Horn klingen nach dem hebräischen qrn, wie auch nach einer deutschen Krone oder dem Horn. Eine Krone ist bildlich ein Heiligenschein, eine Ausstrahlung des Hauptes. Die Sprachen hängen viel enger zusammen, als wir das auf der Schule lernen (wo der englische war mit Krieg übersetzt wird, statt mit Wehr – siehe die Wehrmacht, das noch mit dem altfranzösischen guerre identisch ist, auch lateinisch vir (Mann, Mensch) und virtus (Tugend, Gott der Tapferkeit) etc.).

Ein schönes Beispiel für den engen Sprachzusammenhang ist der Name des römischen Gottes Jove (Jupiter, Jove-Pater) mit dem hebräischen JHWH oder Yah, Yahu, Iahu, Io und Diodors Iao, ferner Janus und Janua oder Dianus und Diana, wohl alles aus Dyeus, mit Deus und Zeus und wohl sogar Jesus. Die Entwicklung der Götternamen aus IOU, IAO, IAΩ, IAOUE (Clemens von Alexandria) wird hier erklärt:  Thou, I and We und  Archaischer Vokalsymbolismus

Ein weiteres Beispiel ist der Koran: qurʼān von arabisch qaraʼa (lesen, rezitieren), syrisch qeryānā (Lektion) und englisch query – Question (von lateinisch quaerere „fragen“, „suchen“).

Zur Bezeichnung Religion => re-legere (sammeln, wiederholt vortragen), Koran (das zu Lesende), Legende (zu Lesendes) bei Uwe Topper, Kalendersprung S. 285

schild-der-cornuti-quelle-wikipediaDie CORNUTI: Hilfstruppen der Römer aus Germanen

 In dem Zusammenhang sollte auch ein Blick auf die berühmten Cornuti geworfen werden. Sie hätten unter Konstantin in der Schlacht um die Milvische Brücke unter dem Christuszeichen gekämpft. Ihr eigentliches Zeichen waren aber Hörner auf dem Schild und auf ihren Helmen.

Mit den Cornuti werden die ersten Brakteaten erwähnt, eine spezielle Münzsorte, die einmal im vierten Jahrhundert schon aufgekommen sei und später wieder in der Blütezeit des Mittelalters und des Baus der gotischen Kathedralen. Ein Jahrtausend dazwischen mit eher komischen Geschichten statt Geschichte in den Büchern der Historiker:

Bei Brakteaten des 5. und 6. Jahrhunderts handelt es sich um kreisrunde, einseitig geprägte Schmuckscheiben aus Edelmetall. Ihren Ursprung haben die Brakteaten in der Imitation spätantiker römischer Kaisermedaillons. Von den über 900 bisher gefundenen Brakteaten der Völkerwanderungszeit stammen etwa je 300 aus Dänemark und Schweden, 190 aus Norwegen, 30 aus England und 20 vom europäischen Kontinent südlich von Dänemark. Die größten Konzentrationen befinden sich auf Gotland und in Westnorwegen.

Brakteaten waren von Mitte des 12. Jahrhunderts bis ins 14. Jahrhundert fast im gesamten deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme des Rheinlands, Westfalens und des Mittelrheingebiets) die vorherrschende regionale Münzsorte. Der Begriff Brakteat ist keine zeitgenössische Bezeichnung und wurde erstmals im 17. Jahrhundert für diesen Münztypus verwendet. In einigen Regionen wurden die Brakteaten in regelmäßigen Abständen verrufen (in Magdeburg im 12. Jh. zweimal jährlich), mussten also gegen neues Brakteatengeld eingetauscht werden.

 

 Die ersten Juden Osteuropas

Das Judentum Osteuropas ist ein Phänomen. Es hat im 16. bis 19. Jahrhundert etwa 90% der jüdischen Population der Erde ausgemacht. Die Sprache war Jiddisch, ein lutherdeutscher Dialekt, allerdings meist in hebräischen Buchstaben von rechts nach links geschrieben.

Die Geschichte von den Chasaren scheint weitgehend eine Erfindung. Es existieren keine glaubwürdigen Texte, der bekannte Briefwechsel zwischen dem spanischen Juden Hasdai ibn Shaprut und einem Chasarenfürsten Joseph steht auf derselben Stufe wie der Briefwechsel zwischen Jesus und dem Priesterkönig Johannes.

Nach Bernard Dov Weinryb, The Jews of Poland (1972), tauchten die Juden in Polen nicht vor der Mitte des 12. und dem Beginn des 13. Jahrhunderts auf (ebenda, S. 22). Erste Reisende wie Benjamin von Tudela (von 1165-1173 unterwegs) und Petachja von Regensburg (1175-1190) – oder die Fälscher dieser ersten Reiseberichte – wissen nichts von damals bestehenden jüdischen Gemeinden in Osteuropa. Petachja beschrieb allerdings eine Genueser Handelskolonie auf der Krim namens Gazaria mit Relikten aus der Zeit der Chasaren und Siedlungen der Karaiten auf der Krim.

Weinryb zitiert den Reisebericht von Benjamin:

 He goes on: “And after that [after Germany] there is Bohemia and the city called Prague, which is the beginning of the land Slavonia, which the Jews who live there [in Prague] call Kanaan because the people who live there sell their sons and daughters as slaves to all nations; these are the people of Russia and this is a large state from Prague to the city of Kiev.” There follows a description of the winter cold in Russia, but no mention of jews in that country. (ebenda, S. 22/23)

 Interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Sklaven (slaves) nach dem Volk der Slawen benannt sein sollen. Dann könnte der Begriff der Sklaverei erst aus dieser Zeit des Handels mit versklavten Slawen im 12. Jahrhundert stammen. Weinryb (Anmerkung S. 23) führt noch lateinische Dokumente aus dem angeblich 9. Jahrhundert an, in denen das Volk der Slawen und die gehandelten Sklaven mit demselben Wort bezeichnet werden. Sollte die römische Tradition der Sklaverei nicht viel älter sein?

Im Gebiet der Slawen befanden sich auch Serben (Sorben), nach denen womöglich das Servieren, also das Dienen im Latein, benannt wurde. 

Die Besiedlung durch Juden aus Westeuropa habe nach Weinryb (S. 24f) erst nach dem Mongoleneinfall im Jahr 1241 in Polen einen bedeutenden Umfang erreicht. Die als “deutsche Kolonisation” bezeichnete Besiedlung Polens sei nach dem deutschem Recht oder besonders dem Magdeburger Recht für Juden erfolgt, wobei auch Juden aus dem Gebiet der Wallonen, Flamen und Hollands an der Ansiedlung beteiligt waren. Der älteste jüdische Grabstein in Breslau ist aus dem Jahr 1203, in Podolia in Südpolen stammt der älteste Stein aus dem Jahr 1240; jüdische Gemeinden und Friedhöfe in den größeren Städten Polens werden erst in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts bekannt.

Das Heidentum

wiki-pan-und-daphnisDie Heiden kannten den gehörnten Gott Pan als Fruchtbarkeitsgott. Der gehörnte Moses wird den Heiden daher zunächst ganz vertraut erschienen sein, aber eben nur unter der Voraussetzung, dass erst im 14. bis 16. Jahrhundert das uns heute bekannte Christentum sich durchsetzen konnte. Später wurde aus dem gehörnten Pan dann der gehörnte Teufel, der mit Hexen sündigen Umgang pflegte.

 Wer sich die Skulpturen an den romanischen Kirchen ansieht, findet noch wenig christliche Inhalte. Uwe Topper hat in seinem Buch Zeitfäschung – Es begann mit der Renaissance eine Vielzahl dieser Darstellungen untersucht und deren vorchristlichen Ursprung diskutiert. Seine mutigen Gedanken, für die Uwe Topper heute eigentlich berühmt sein müsste, hat man in den herrschenden Kreisen wohl übel vermerkt und ihm seit 1998 einige Probleme bereitet und ihn vor allem totgeschwiegen.

Es ist ziemlich sicher, dass die ersten Kirchen nichts mit dem uns heute bekannten Christentum zu tun hatten. Die Kirchtürme dienten wohl als Wach- und Signaltürme, bei Gefahr durch Wetter, Feuer oder Feinde alarmierten die Glocken die Menschen im Dorf und in den umliegenden Höfen, die Kirche barg bei Überfällen durch Söldner und Banden die Frauen und Kinder vor feindlichem Beschuss, die wehrhaften Bauern warteten mit ihren Mistgabeln und Dreschflegeln und die männliche Dorfjugend mit Schleudern und Steinen hinter den Mauern des Kirchhofs.

Dass die Christen wehrlos sein sollten und nur auf ein Wunder hoffen dürften, ist eine späte Erfindung der herrschenden Klasse. Denn kräftige Bauern mit furchtlosen Söhnen würden ein Heer von gepanzerten Rittern aufreiben, was die Bauern wussten und was darum als Geschichte vom Hirtenknaben David gegen Goliath in die Bibel eingebaut wurde. Die Ritter waren ganz auf eine ritterliche Kampfweise auf freiem Feld und bei gutem Wetter angewiesen, denn eine Mistgabel stoppt jedes Pferd und gegen einen Dreschflegel hilft kein Helm aus Blech. Notfalls brauchten die Bauern mit Frau und Kind nur in den nächsten Wald flüchten und auf die Nacht warten, um die in ihren hinderlichen Rüstungen klirrenden und scheppernden Feinde zu erdolchen. Die Bauern und ihre Söhne mussten demütige Christen werden, die auf himmlische Retter hoffen, um sich dann ins gottgewollte Elend zu fügen, dazu erfand man die Pfaffen. Nicht die eisernen Rüstungen und Schwerter brachten dem Adel den Sieg über die freien Bauern, sondern der fromme Betrug der christlichen Missionare.

Danach riefen die Kirchglocken auch nicht mehr zur gemeinsamen Wehr, sondern nur noch zum frommen Gebet vor dem Martyrium der Männer, Frauen und Kinder.

 Ohne Punkt und Komma oder Abstand zwischen den Wörtern

textbeispiel-angeblich-4-jh-codex-vaticanus-graecusMan habe also aus Platzmangel und wegen der hohen Kosten der Tierhäute (Papyrus) oder des Pergaments alle Blätter eng beschriftet, ganz ohne Punkt und Komma und auch ohne jeden Abstand zwischen den Wörtern, die nicht an großen und kleinen Buchstaben zu unterscheiden waren. Das liest sich dann so:

 

manhabealsoausplatzman            erengbeschriftenmüsseng           eauchnichtangroßenundk

gelundwegenderhohenkos           anzohnepunktundkomma            leinenbuchstabenzuunter

tendertierhäute(papyrus)o           aberauchohnejedenabsta            scheidenwarendasliestsic

derdespergamentsalleblätt           ndzwischendenwörterndi             hdannso

 

Dafür wurde der Platz auf dem Pergament damit verschwendet, den Text in drei engen Spalten zu schreiben und darum herum einen großen Rand zu lassen. Das müssen Sie alles glauben und für bare Münze nehmen, wenn Sie sich als Wissenschaftler mit alten Texten beschäftigen wollen.

Und wie dieser Codex Vaticanus Graecus rechts sollen nicht nur die Heiligen Schriften, sondern alle Bücher tradiert worden sein. Also auch die dicke Schwarte von Josephus über den Jüdischen Krieg, Platon und Aristoteles, die Werke der alten Geschichtsschreiber wie Herodot und Tacitus, die Kirchenväter wie Augustinus und was auch immer sonst noch. Für mich ist das schon der Beweis, dass es keine alten Bücher gegeben haben kann, ehe nicht ein Abstand zwischen zwei Wörtern und Satzzeichen gebräuchlich wurden; so teuer können Papyrus und Tierhäute gar nicht gewesen sein.

Die Fälscher sind wirklich von alten Gebrauchstexten ausgegangen. Die Buchstaben auf Pergament und Papyrus sollten eine für Diebe und sogar den Boten unverständliche Botschaft sein, außer für den rechtmäßigen Empfänger: Die Juden und Araber haben sogar die Lautzeichen weggelassen und nur Konsonanten geschrieben. So war ein Bote mit dem Brief unterwegs, der diesen selbst unter Folter nicht lesen würde. Falls der Empfänger zum Verständnis des Schreibens Hilfe brauchte, kam getrennt von dem Brief ein zweiter Bote, der ungefähr ahnte, wie der Brief zu verstehen war, aber ihn erst beim Empfänger zu sehen bekam, so dass er den genauen Inhalt nicht kannte, wenn er abgefangen wurde. Man konnte so ohne Probleme heikle geschäftliche und politische Themen abhandeln:

mnknntshnprblmhklgschftlchndpltschthmnbhndln

Mit einer verschlüsselten Botschaft können Händler gefahrlos den Kunden eine wertvolle Karawane mit Gewürzen ankündigen oder zwei Scheichs räuberischer Beduinenstämme mochten sich mit Brief und Boten zu einem Überfall auf diese Karawane verständigen. Vermutlich wurden die Kinder der Gewürzhändler wie der räuberischen Scheichs von Schriftgelehrten anhand erbaulicher Texte unterwiesen, um später die Konsonantenschrift entziffern zu können. Dabei entstanden wohl die ersten heiligen Schriften der Araber und Juden und die Tradition der Besinnung und Andacht geweihter Tage, an denen jeder Handel und jeglicher Raubzug oder Betrug zu ruhen hatten. Eine Bibliothek wie in Alexandria oder Pergamon für normale Leser ist auch in Latein und Griechisch mit Vokalen aber ohne Wortabstand und Satzzeichen völlig undenkbar. Doch bei der Fabrikation der ersten angeblich echten alten Werke auf Papyrus oder Pergament, die als Quellen und Belege für den Druck lesbarer Bücher dienten, mussten die Fälscher auf deren zum Beweis des hohen Alters künstlich erschwerte Lesbarkeit für eine breiteres Publikum ja keine Rücksicht nehmen.

 

 Die Wiedererlernung des Griechischen

Es ist schon eine merkwürdige Geschichte mit der Geschichte: Da habe das oströmische Reich auf griechischem Boden bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken bestanden, aber gleichzeitig wären die griechischen Philosophen im Abendland vergessen worden und mit ihnen in Italien sogar die griechische Sprache. Die Araber hätten uns dann die griechischen Schriften bewahrt und sie über dunkle Jahrhunderte ins Mittelalter gerettet. Ein Humanist namens Jacobus Angelus habe kurz vor dem Untergang Ostroms seit sieben Jahrhunderten erstmals in Italien wieder die griechische Sprache unterrichtet:

Giacomo d’Angelo da Scarperia or Scarparia (Jacobus Angelus) was a Renaissance humanist, born in Florence. He hastened to Venice, when Manuel Chrysoloras had arrived as an envoy of Manuel Paleologus in 1393 and had stayed to teach Greek in Italy for the first time in seven centuries. He decided to return with Chrysoloras to Constantinople — the first Florentine to do so — in company with Guarino da Verona, to immerse himself in advanced Greek studies under Demetrios Kydones. Coluccio Salutati wrote to urge Giacomo to search the libraries there for texts especially of Homer, and for lexicons of the Greek language, with the result that Giacomo translated Ptolemy‘s Geographia into Latin in 1406: he dedicated it first to Pope Gregory IX, and then in 1409 rededicated it to Alexander V. He also brought new texts of Homer, Aristotle and Plato to the attention of western scholars.

Da hätten also die Italiener die Kenntnis der Sprache des oströmischen Reiches verlernt und das seit 700 Jahren und noch vor seiner Eroberung durch die Türken und das kommt seit weiteren bald 700 Jahren keinem Historiker komisch vor. Jedenfalls erklären sie damit, dass die großartigsten Werke von Ptolemäus, Homer, Aristoteles und Platon in Italien bis zum 15. Jahrhundert unbekannt waren. Aber selbst in Konstantinopel müssen Homer, Aristoteles und Platon schwer zu (er)finden gewesen sein und konnten meist erst nach der Eroberung durch die Türken von den griechischen Flüchtlingen gefunden oder besser erfunden werden. Jedenfalls (er)fand man im Lauf der Jahrhunderte immer mehr davon und sogar in deutschen Klöstern wie Fulda.

Dabei wäre ein griechischer Text von Homer schon im 14. Jahrhundert nach Italien gelangt, aber dessen hochgebildete Humanisten hätten kein Wort davon verstanden:

Petrarch chanced upon a Greek text of Homer in 1354 (Clarke 10). It was sold to him by Nicholas Sigerus, a Greek who visited Italy to discuss the differences between the Eastern and Western churches. But then Petrarch didn’t know any Greek. He had a poor translation into Latin made by one Leonzio Pilato, an ignorant and bad-tempered person whom Boccaccio had to lodge during his work. So, Petrarch and Boccaccio were about the only persons in the Western world acquainted with Homer in the fourteenth century.

José Ángel García Landa: Homer in the Renaissance – The Troy Stories

Wenn selbst große Dichter wie Petrarca und Boccaccio die Sprache Homers und des Oströmischen Reiches nicht kannten, wie lasen die Päpste und Kardinäle die in griechischer Sprache verfasste Septuaginta, die griechischen Evangelien und Apostelbriefe oder das Werk des Flavius Josephus und der griechisch schreibenden Kirchenväter? Sie mussten den Inhalt der heiligen Schriften erraten oder sich von einem Tölpel wie Leonzio Pilato, der in Florenz auf den ersten Lehrstuhl für griechische Sprache in Westeueropa seit der Antike berufen wurde, eine verdorbene Übersetzung anfertigen lassen. Historiker sollte man sein, da dürften wir alles glauben und bräuchten jetzt nur noch die Jahreszahlen auswendig lernen.

Da wir aber logisch denken, wäre zu vermuten, dass die Freunde Petrarca und Boccaccio sich erstmals an den Werken des Homer versucht haben und das Ergebnis noch intensive Überarbeitung erforderte, bis es dem begeisterten Publikum präsentiert werden konnte. Das Problem war selbstverständlich nicht die Übersetzung aus dem Griechischen, sondern die angeblich griechische Urfassung. Erst gegen Ende des 15. Jahrhunderts war der Text von Homer fertig zum Druck:

Homeric Opera were printed in Greek for the first time at Florence in 1488 / 1489; the Iliad had been printed in Brescia in 1474, and would appear in a different edition in 1497 (Bingham 3-4). The commonest Greek editions of the Renaissance were bilingual texts, set side by side with a Latin translation. (ebenda)

 

Die These des Jean Hardouin

Der Jesuit Jean Hardouin (1646-1729) war Bibliothekar am Jesuiten-Kolleg unter Ludwig XIV. in Paris. Er leitete die vom König finanzierte Herausgabe der alten Konzilsakten in einem zwölfbändigen Werk Conciliorum collectio regia maxima (1715). Wenn irgend jemand die Quellenlage kennen musste, dann Hardouin.

 

In seinem erst 1766 publizierten Werk Prolegomena erklärte er sämtliche Schriften der Alten Kirchenväter zu Fälschungen, ebenso die Septuaginta und fast alle anderen alten Werke – mit wenigen Ausnahmen wie der Vulgata, er musste diese Ausnahmen wohl aus Vorsicht einräumen. Wenn wir augenzwinkernd die nach Hardouin wenigen angeblich echten Schriften wie alle anderen Schriften behandeln, hätte es vor dem Jahr 1300 keine Bücher gegeben und alle vor dieses Jahr datierten Werke sind Fälschungen aus späterer Zeit, vor allem seit der Erfindung des Buchdrucks.

 

The Prolegomena of Jean Hardouin: Translated by Edwin Johnson  (Hrsg. Hermann Detering)

 

The Prolegomena of Jean Hardouin (online)

Edwin Johnson

Edwin Johnson hat Jean Hardouin übersetzt und selbst wichtige Bücher zu dem Thema verfasst, deren letztes über die Erfindung der Geschichte Englands die überzeugendste Beweisführung zu unserer These liefert. Von Uwe Topper gibt es hier einen einleitenden Artikel:

 

Johnson, ein radikaler Verfechter der Chronologiekritik

 

Ob Johnson mit dem so viel größeren Alter des Islam schon richtig lag, ist mir noch nicht ganz klar. Allerdings scheint der Text des Koran wirklich zu einer viel früheren Stufe des Schreibens und des Verstehens der Welt zu gehören. Edwin Johnson:

 

The great tradition of the Mosque owed not a syllable either to the church or to the Synagogue. On the contrary, both the church and the Synagogue were indebted in different ways to that great theological system, which was in existence long before its Jewish and Catholic sisters. I examined the traditions of the Synagogue, and found that the cause of our illusions in reference to the antiquity of Judaism was similar to the cause of our illusions in respect to the Catholic Church.

The Rise of Christendom

 

Edwin Johnson war der Ansicht, dass die Paulus-Briefe vor den Evangelien entstanden sein mussten. Hier werden vor allem Namen eingeführt und natürlich das Dogma der Nachfolge der Päpste. Auch andere Schriften, wie etwa von Hieronymus und Sueton, konstruierten die später entstandenen Werke:

 

It has been pointed out by historians like Ranke, l’Aubigne, and others who have dealt with the early sixteenth-century literature, that there were sceptics in the seats of culture, who denied that Church Story ” rested upon genuine testimony,” and who asserted that it was a contrivance of “saintly trickery.” It appears to have been in recognition of these opinions that the Preface to the List of the alleged ” Illustrious Men ” was written.
No matter for the moment when the List was drawn up. The Preface must be disgusting to every man of taste. No one with an ear for sincerity in the tone of thought could be deceived by a manifesto like this. When the monks’ manner is once understood, you will recognise here an indirect confession of all that I have alleged on other grounds, to the effect that the Church had no literature at the time of the Revival of Letters, and that it was necessary to construct a literature on lines laid down in some old Latin and Greek writers, especially in a list of illustrious writers ascribed to Suetonius.
It is admitted that nothing of the kind has been before attempted except by “Eusebius Pamphili” in the ten books of his Church History. The catalogue of orators in Cicero’s ” Brutus ” has also been used as a model.

THE PAULINE EPISTLES (bei Radikalkritik) oder THE PAULINE EPISTLES (PDF) (S. 28)

 

Dazu empfehle ich Wikipedia über die berühmten Männer bei Hieronymus:

 

De viris illustribus (On Illustrious Men) is a collection of short biographies of 135 authors, written in Latin, by the 4th century Latin Church Father Jerome. He completed this work at Bethlehem in 392-3 CE. The work consists of a prologue plus 135 chapters, each consisting of a brief biography. Jerome himself is the subject of the final chapter. A Greek version of the book, possibly by the same Sophronius who is the subject of Chapter 134, also survives. Many biographies take as their subject figures important in Christian Church history and pay especial attention to their careers as writers.

De Viris Illustribus

 

Auch einige der frühesten Bibelübersetzer gehören in das Reich der Fabel. Zeitgenössische Chronisten, deren Schriften echt sind, wussten nämlich kein Wort über deren Werke und Schriften zu berichten. Papier ist geduldig:

 

I would beg the reader to dismiss from his mind the tales about Wicliff and about Tyndal : there is absolutely no evidence from the writers of the time, Polydore and Leland, that any translation of the Bible had been put forth under either of those names, or any name.

The Pauline Epistles (PDF, S. 57)

 

In seinem erst nach seinem Tod publizierten Buch über den Aufstieg der englischen Kultur hat Johnson ganz überzeugend die Erfindung der englischen Geschichte vor der Zeit von Henry VIII. nachgewiesen:

 

The Rise of English Culture (archive.org)

 

Eine wichtige Quelle für Edwin Johnson hinsichtlich der in den Klöstern und an anderen Orten verfügbaren Literatur und sonstigen Schriftquellen war John Leland. Dieser John Leland durchstreifte Englands Klöster, Kirchen, Schulen, Schlösser, Städte und Dörfer während der Jahre 1533 bis 1539 auf der Suche nach Schriften. Er fand fast nichts. Seinen Bericht, erst 1709 veröffentlicht, können Sie hier lesen:

 

John Leland: Commentarii de scriptoribus Britannicis (archive.org)

 

 

Das Werk eines anderen Autors – Arbuthnot: “The Mysteries of Chronology” – geht nicht ganz so weit wie Edwin Johnson:

 

F. F. Arbuthnot: The Mysteries of Chronology (archive.org)

 

Arbuthnot diskutiert die Einführung der arabischen Ziffern mit noch nicht voll ausgereifter Schreibweise im 15. Jahrhundert auf Münzen und ersten Inschriften. In Büchern werden noch bis ins 16. Jahrhundert römische Ziffern für die Angabe des Datums verwendet. Datierungen nach Anno Domini sind erst im 15./16. Jahrhundert gebräuchlich.

Daneben sehr interessant das Kapitel über den berühmten Roger Bacon (angeblich 1214-94) auf den Seiten 210-213: Bacon wird von John Boston und Polydore nicht erwähnt und John Leland kann nur mit Mühe eine Liste mit dreißig Titeln seiner angeblichen Werke anführen und hat davon wohl keines gefunden und gelesen. Heute soll Bacon als erster Europäer das Pulver zwar nicht erfunden, aber seine Mischung beschrieben haben. Alles Erfindungen nach 1539.

 

 

Ein gutes Beispiel für die Geschichtserfindung und deren gläubige Weitergabe in unseren Tagen ist der englische Mönch Gildas der Weise. Er habe ein Werk De Excidio et Conquestu Britanniae über die Geschichte Englands von der Eroberung durch die Römer bis in sein sechstes Jahrhundert verfasst. Dieses großartige Werk wurde später von Bede Venerabilis als Grundlage für seine Historia ecclesiastica gentis Anglorum benutzt, womit auch diese Geschichtsquelle samt Autor ins Reich der Phantasie entschwindet.

 

Die vielen genauen Details über das Leben des angeblich ersten englischen Chronisten Beda Venerabilis, die wir heute überall lesen können, und deren genaue Quellen die Wissenschaft inzwischen gefunden und ausgewertet hat, waren in den Jahren 1533-39 nirgendwo in England existent. Sie wurden alle erst später von frommen Mönchen und anderen Chronisten erfunden. Ein Beda Venerabilis hat niemals existiert und seine Schriften und alle Quellen über seine Person wurden später geschaffen. Er ist dabei nur ein Beispiel für ungezählte ähnliche Geschichten. Man sehe sich nur die reichen Details an, mit denen inzwischen diese erfundenen Leben ausgeschmückt wurden, und bedenke die mächtigen Mauern der Bibliotheken und Archive, die all diese Schriften seit frühesten Zeiten bis in unsere Tage gesammelt und aufbewahrt haben müssten.

 

Ein wichtiger britischer Historiker war noch Nennius, dessen Werk aus dem Jahr 828 mit der Ankunft der Troianer beginnt, geführt von Brutus, einem Nachfahren des Aeneas. Von diesem Brutus habe England den Namen Britannien. Nennius beschrieb die zwölf Schlachten des King Arthur, aber noch ohne genaue Daten, die dann die Annales Cambriae nannten – angeblich im zehnten Jahrhundert verfasst, aber nur in einer Kopie angeblich aus dem zwölften Jahrhundert bekannt. Da sieht man wieder, wie das lange Studium der Quellen zu immer genaueren Erkenntnissen führt.

 

Aber die Quellen unserer Geschichte sind wahrlich schwer zu finden und nur allzu leicht zu erfinden. Dabei sind die Schüler und Studenten mit einfachen Mitteln zu täuschen und die Lehrer wollen doch nur deren Glauben an die herrlich ausgemalten alten Zeiten bewahren. Die Wahrheit würde den schönen Trug grausam zerstören, wie die wenigen wirklich als Forscher mit diesen Zeiten befassten Wissenschaftler an sich selbst erleben mussten. Die maßgeblichen Autoritäten unter den Historikern wissen alle, wie es wirklich um die Quellenlage steht. Aber sie erzählen es nicht unnötig weiter.

 

 

Der eifernde Gott der Karawanenstraßen

wiki-ankunft-einer-karawaneEigentlich ging es um den Handel mit Weihrauch und Gewürzen. Durch das Heilige Land der Mohammedaner, Juden und Christen zogen die Karawanen mit Weihrauch aus Arabien, Gewürzen aus Indien, Opium und anderen Drogen von Afghanistan, Seide aus China, Perlen aus dem Arabischen Meer und Edelsteinen aus den Bergen. Die Heiligen Schriften haben ihren Lesern fast nichts davon verraten: Die Schriften der Juden berichten kurz von der reichen Königin von Saba, die Evangelien von den drei Weisen aus dem Morgendland mit ihren wertvollen Geschenken, nur im Koran kommen Handelskarawanen überhaupt vor. Die Gläubigen sollten nicht auf den dummen Gedanken kommen, dass es womöglich gar nicht um einen einzig wahren Glauben ginge, sondern um die sprudelnde Geldquelle aus der Herrschaft über die Handelswege. Daher wissen selbst die Juden nichts über irgendwelche Geschäfte zwischen Morgenland und Abendland und die christlichen Leser erfahren nur etwas über die Jungfrau Maria und die Wunder Jesu und kein Wort vom Geheimnis des glücklichen Arabien. Sogar Caesar fand nur Cleopatra im Teppich und Flavius Josephus hörte und sah nichts von reich beladenen Karawanen, wenn wir den alten Schriften glauben. Dabei soll schon das Römische Reich jedes Jahr 1500 Tonnen allein an Weihrauch verbraucht haben, was mit den christlichen Kirchen nicht besser wurde.

 

Mit einem Blick sehen Sie auf dem Bild rechts, was Ihnen die Bibel über das Heilige Land verschwiegen hat, als wären Juden und Christen nie auch nur in der Nähe von Arabien gewesen (Quelle Wikipedia):

 

 

Panzerreiter ohne Steigbügel auf Pferden ohne Hufeisen?

quelle-wikipedia-traiansäuleBei den antiken Reiterschlachten mit Pferden ohne richtige Hufeisen und gepanzerten Reitern ohne Steigbügel oder gar noch ohne Sattel muss es ganz lustig zugegangen sein. Merkwürdig, dass die alten Historiker nichts von fußlahmen Gäulen berichten oder Herden von Ersatzpferden für die Kavallerie. Die Römerstraßen wären zwar für die ersten Wagenräder ideal gewesen, aber kaum für Pferde ohne geschützte Hufe.

 

Die Darstellung auf der Traiansäule zeigt wohl eiserne Schuppenpanzer, die Reiter wie Pferd vor Beschuss schützen sollen.

 

Die ersten Hufeisen sollen von den Kelten eingeführt worden sein, die Römer hätten anfangs ihren Pferden noch einen eisernen Hufschutz mit Riemchen ans Bein gebunden:

 

Sogenannte “Hipposandalen” sind antike Vorläufer heutiger Hufschuhe für Pferde. Im alten Ägypten wurden geflochtene Sandalen aus Bast oder Lederschuhe verwendet, die mit Stricken oder Riemen ans Pferdebein gebunden wurden. Allerdings waren solche Konstruktionen wenig haltbar. Die Römer verwendeten bereits mit Lederriemchen gebundenen Hufschutz aus Bronze oder Eisen, aber auch bei ihnen verursachten die Riemen Scheuerwunden. Bei schnellem Ritt flogen die gebundenen Eisen schnell weg oder die Pferde gerieten ins Straucheln. Genagelte Hufeisen, wie sie heute verwendet werden, scheinen von den Kelten erfunden worden zu sein; seit spätkeltischer Zeit (2. oder 1. Jahrhundert v. Chr.) in Gebrauch, wurden sie von den Römern übernommen und modifiziert. Daneben benutzte man allgemein, aber auch zu besonderen Zwecken (z. B. in morastigem Gelände) die erwähnten Hipposandalen. Zahlreicher werden die Funde aufgenagelter Hufeisen erst seit dem frühen Mittelalter (um 600).

Wikipedia: Hufeisen

 

Schwere Reiter haben so wie Kriegswagen nur bei stark ritualisierten Kämpfen einen Wert. Also in einer aristokratischen Gesellschaft von Rittern, die auch als Feinde den Kampf nach festen Regeln führen, auf einem für Kriegswagen oder Ritterheere geeigneten Schlachtfeld und nicht im Gebüsch, Wald oder Morast. Auch nicht bei Nacht, wenn die Ritter abgestiegen und ohne Rüstung müde in ihren Zelten liegen und die Pferdchen irgendwo angebunden oder an den Beinen gefesselt sind. Zuerst müssen beide Seiten nach dem Morgengrauen Zeit finden, ihre Truppen aufzustellen, bei Regen oder Nebel wird die Schlacht verschoben.

 

Ein Feind, der sich nicht um ritterliche Ehre kümmert und nicht an strenge Regeln für den Kampf hält, würde ein Ritterheer wie vorher schon eine Armee aus Kriegswagenfahrern im unwegsamen Gelände schon beim Anmarsch und möglichst in mondheller Nacht oder bei Nebel, Regen und starken Wind einfach niedermachen. Der Wert der erbeuteten Pferde, Schwerter und eisernen Rüstungen, die sinnvoller für Pflugscharen eingeschmolzen werden konnten, würde jeden Bauern in weitem Umkreis mit seinen Söhnen und kräftigen Prügeln, Dreschflegeln, eisernen Haken und Dolchen zu wahren Heldentaten gegen die sich in scheppernder Rüstung durch Gebüsch, Wald und Morast quälenden oder nachts erschöpft in ihren Zelten schlafenden Ritter motivieren.  Das Ritterheer setzte gesellschaftliche Verhältnisse voraus, in denen den Bauern und allem einfachen Volk durch Schuldknechtschaft und Christentum endgültig und seit langen Zeiten jeder Gedanke an regellose Gegenwehr ausgetrieben war.

 

Die Glücksritter im Heiligen Land

wiki-kreuzfahrerstaaten-im-jahr-1140Ob es die Bezeichnung Glücksritter damals schon gab? Vielleicht sollten wir noch etwas deutlicher von Weihrauchfahrern und Gewürzrittern im Heiligen Land Arabien sprechen.

 

Die Kreuzfahrerstaaten waren jedenfalls doch viel größer, als es nur zum Schutz für fromme Pilger zum Besuch der Grabeskirche in Jerusalem nötig gewesen wäre.

 

Eine lange Zeit beherrschten die Kreuzritter sogar die Karawananstraße zwischen Mekka und Damaskus von ihren Kreuzritterburgen östlich des Jordan.

 

1098 wurde die Grafschaft Edessa gegründet und von 1100 bis 1187 herrschte ein christlicher König in Jerusalem. Friedrich II. konnte mit Diplomatie 1229 noch einmal Jerusalem zurück gewinnen bis es 1244 von ägyptischen Söldnern geplündert wurde und eine Rückeroberung nicht mehr möglich war.

 

Akkon ging 1291 verloren und im Jahr 1302 fiel die Inselfestung Ruad der mit den Mongolen verbündeten Templer vor der syrischen Küste an die Mamelucken.

 

Die Karte rechts zeigt die Grenzen im Jahr 1140 (Wiki Kreuzfahrerstaaten):

 

Sie müssen dort ganz sicher den lukrativen Handel mit Gewürzen und anderen Schätzen Arabiens betrieben haben, was auch die ökonomische Grundlage für die mächtigen Mönchsorden der Tempelritter und des Malteserordens wurde. Der Templerorden bestand von 1118 bis 1312, als das Heilige Land an die Mohammedaner verloren war und dafür der Seeweg nach Indien gesucht werden musste. Bis man den Seeweg nach Indien fand, dürften die Juden den Schmuggel aus Arabien nach Europa betrieben haben, was ihren großen Einfluss an den Höfen der Fürsten und Könige und selbst der Bischöfe und Päpste erklärt und ihre Tätigkeit als Leibärzte: Spezereien für die Küche und Drogen gegen Schmerz und Leid!

 

Über den Handel und Schmuggel mit den Schätzen Arabiens schweigen unsere Geschichtsbücher wie die Heiligen Schriften und verlegen sich auf fromme Geschichten über betende Mönche und mosaische Gesetze studierende Schriftgelehrte.

 

 

 

Gewürzburgen und Gewürzzünfte und Gewürzhandelsstädte

Wie der Name Würzburg (auch Herbopolis/Herbipolis) schon sagt, bekam der Gewürzhandel großen Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft. Auch die Kaiserstadt Nürnberg war dem Handel mit Gewürzen verbunden, wodurch die noch heute berühmten Nürnberger Lebkuchen entstanden.

In Basel in der Schweiz gab es im 14. Jahrhundert eine eigene Zunft für das Gewürz Safran:

Die Zunft der Gewürzhändler und Krämer vereinigte anfangs Berufsleute die speziell dem Detailhandel mit Gewürzen, Spezereien und Drogen nachgingen. Ihnen stand zur Nutzung eine Pulvermühle zur Verfügung, welche die Zunft am Rümelinbach zu Füssen des Kohlenbergs unterhielt. Während des Konzils zu Basel  stieg die Nachfrage nach Gewürzen erheblich, so dass man 1437 im St.Albantal eine zweite Gewürzmühle in Betrieb nahm.

E.E. Zunft zu Safran Basel

Zumindest auf dem Konzil von Basel (1431-49) wussten die frommen Christen doch von Gewürzen, Spezereien und Drogen, deren Handel ihre Nachfrage befriedigen musste, aber in den Heiligen Schriften nie erwähnt wurde. Der Abfluss des zum Kauf der himmlischen Gewürze, Spezereien und Drogen von den Reichen und Mächtigen benötigten Goldes und Silbers in Richtung Arabien musste auf die Wirtschaft und sozialen Verhältnisse Europas verheerende Auswirkungen gehabt haben und ist vermutlich die Erklärung für die Pestepidemien des 14. Jahrhunderts. Also nicht irgendein urplötzlich aufgetauchter neuer Pesterreger, wie die Historiker meinen, sondern die Wirtschaftskrise, durch Geldmangel und Verschuldung ausgelöst, die dann Unterernährung und soziale Verelendung zur Folge hatte, so dass die Bevölkerung plötzlich zum Opfer von Krankheiten und Seuchen wurde, die ihnen all die Jahrhunderte vorher nichts anhaben konnten.

 

Robert Baldauf

Unter dem Verfassernamen “Robert Baldauf, Basel” wurde 1902-1903 ein Werk mit dem Titel “Historie und Kritik” (Band I, Leipzig, Dycksche Buchhandlung; Band IV, Verlag Friedrich Reinhardt Universitätsbuchdruckerei, Basel 1902, [die aufwendigen und sehr gut dokumentierten Nachforschungen zu Robert Baldauf von Andreas Volkart 2013/14 haben in der Druckerei Reinhardt keine Hinweise auf einen Robert Baldauf ergeben]; Bände II und III nicht existent) publiziert. Über den Verfasser ist weiter nicht viel bekannt, an der Universität Basel war ein Student Robert Baldauf für wenige Semester eingetragen, der aber kaum die Voraussetzungen für das Werk gehabt haben kann. Ein passender Robert Baldauf hat aber anscheinend keine weiteren Spuren hinterlassen. Robert Baldauf dürfte bei dem heiklen Thema auch sicher ein Pseudonym sein, der wirkliche Autor wird sich kaum zu so einem Werk bekannt haben. Wir haben hier ein Werk, zu dem kaum ein Dutzend Autoren fähig gewesen sein könnten, und wissen nicht sicher, wer es geschrieben hat.

 

Der von Volker Dübbers (siehe unten) als möglicher Autor ins Spiel gebrachte Friedrich Nietzsche hätte das Wissen und den Hintergrund gehabt, sonst fällt mir keiner ein. Das würde auch sein Grummeln erklären und die sonst größenwahnsinnig klingenden Andeutungen über seine gefährlichen Erkenntnisse zum Thema des Christentums.

 

Wikipedia über Baldauf:

 

Baldauf’s studied numerous presumed ancient manuscripts and claimed they were, for the most part, recent forgeries. Baldauf discovered parallels between the historical books of the Old Testament and the works of the mediaeval Romance genre as well as Homer’s Iliad that were string enough to lead him to the assumption that the text of both the Iliad and the Bible date from the late Middle Ages.

 

Some of the mediaeval chronicles ascribed to different authors resembled each other to such an extent that Baldauf was forced to identify them as works of the same author, despite the fact that the two documents were presumed separated chronologically by an interval of two centuries at least. At any rate, some of the expressions characteristic for Romanic languages that one finds in both documents fail to correspond with either of the alleged datings (one of them being the ninth and the other the eleventh century). Apart from that, some of the manuscripts contain distinctly more recent passages, such as frivolous stories of endeavours in public steam baths (which the Europeans only became acquainted with during the late Reconquista epoch) and even allusions to the Holy Inquisition. Baldauf’s study of the “ancient” poetry in Volume 4 demonstrates that many “ancient” poets wrote rhymed verse resembling that of the mediaeval troubadours. Unlike Hardouin, Baldauf is convinced that the verse of Horace is of mediaeval origin, pointing out German and Italian influences inherent in his Latin. Furthermore, Baldauf points out such pronounced parallels between the poetry of Horace and Ovid (who were presumably unaware of each other’s existence) that one becomes convinced that the works of both belong to a third party – apparently, a much later author – a fact most philologists explain by the fact that Roman literature was heavily influenced by Greek models and especially Homer’s writings and the motives used in the Ilias and the Odysee have marked all occidental literature until today.

 

Baldauf sums up his research in the following words: “Our Romans and Greeks have been Italian humanists.” All of them – Homer, Sophocles, Aristotle and many other “ancient” authors, so different in our perception, hail from the same century, the fourteenth and fifteenth of the Italian renaissance. Baldauf avers that the entire history of the Ancient Greeks and Romans—likewise the Biblical “history,” which correlates with the above to some extent—was conceived and introduced by the Italian humanists, as well as their colleagues and followers from other countries.

 

Es handelt sich bei dem Buch “Historie und Kritik” um eine Sammlung von Anmerkungen und nicht um eine systematische Argumentation. Das Thema ist die in den Klöstern angeblich gefundene Literatur der alten Griechen und Römer und die Schriften des Alten und Neuen Testaments und die Kirchenväter. Nach Ansicht des Verfassers wurden die Schriften nicht gefunden, sondern von Leuten wie Poggio Bracciolini (1380-1459) und vielen Gleichgesinnten erfunden.

 

Der Autor argumentiert als Philologe, der in angeblichen Urtexten wie Homer oder Caesar (z.B. Veni, Vidi, Vici) erst weit später – teilweise erst im Mittelalter – entwickelte Reimformen wie den germanischen Stabreim erkennt.

 

R. Baldauf: Historie und Kritik I – Der Mönch von St. Gallen (pdf) oder Historie und Kritik I – Der Mönch von St. Gallen (archive-org)

 

R. Baldauf: Historie und Kritik IV. Das Altertum C. Metrik und Prosa (pdf)

 

Einige markante Thesen aus diesem Werk, Band IV, Das Altertum (Römer und Griechen):

 

“Ziehen wir die schlüsse: die durch weite zeiträume getrennten: Homer, Aeschylus, Sophokles, Pindar, Aristoteles sind etwas näher zusammenzurücken. sie sind wohl alle kinder eines jahrhunderts.

ihre heimat ist aber gewiss nicht das alte Hellas, sondern das Italien des 14./15. jahrhunderts gewesen. unsere Römer und Hellenen war die italienischen humanisten.

— einst wird kommen der tag, da die heilige Ilios hinsinkt! —

noch einmal: die auf papyrus und pergament geschriebene geschichte der Griechen und Römer ist durchweg, die auf erz, stein etc. geschriebene; zum grossen teil eine geniale fälschung des italienischen humanismus. der humanismus war es, der verkündete: exegi monumentum aere perennius!

aber das ist nur eine seite des humanismus. sein zweites grosses werk ist die aufzeichnung, d.h. fälschung der bibel, des alten wie des neuen testaments – und diese beiden fälschungswerke liessen ein drittes erstehen, die fälschung der ganzen frühmittelalterlichen quellenlitteratur.

planmäßig, systematisch erdichtet, erfunden ist die ganze geschichte der europäischen völker von anfang an bis ins 13. jahrhundert, verfälscht bis in die zeit der reformation.

der italienische humanismus hat der erde die schriftlich fixierte welt des altertums und die bibel geschenkt, und im verein mit den humanisten der anderen länder die geschichte des frühen mittelalters.

die periode des humanismus ist keine receptive zeit gelehrten sammeleifers gewesen, sondern eine welt der ureigensten, produktivsten, ungeheursten thätgkeit: über ein halbes jahrtausend ist die bahn gegangen, die er gewiesen hat.

das christentum hat bis ans ende des 13. jahrhunderts nur in der tradition bestanden, in der tradition, die durch die welt germanischen götterglaubens tief beeinflusst war, und aus dieser mit heidnischgermanischen elementen durchstzten christlichen tradition schöpften die italienischen bibelschriftsteller.

diese behauptungen klingen abenteuerlich, mehr als seltsam. aber sie lassen sich beweisen.
einige der beweise liegen hier vor, andere werden folgen. sie werden folgen, bis der humanismus in seinem innersten wesen erkannt ist.

thöricht wäre es, über die vorliegenden thesen “zur tagesordnung überzugehen”

 

Historie und Kritik (einige kritische bemerkungen) IV. Das Altertum, Basel 1902,S. 97f

 

„Es ist so eine eigene sache mit funden! wie schnell lässt sich erfinden, was sich nicht finden lässt!“ (Baldauf, a.a.O, S. 19)

 

Robert Baldauf wird mit seinen Behauptungen von dem Jesuiten und Herausgeber der alten Konzilsakten Jean Baldouin gestützt, dessen Thesen in England von Edwin Johnson aufgegriffen und umfassend vor allem am Beispiel der Erfindung der englischen Geschichte belegt wurden.

 

 

Ein Philologenring mit Friedrich Nietzsche?

Im Jahr 2012 wurde von Volker Dübbers die These publiziert, dass es sich bei Robert Baldauf um ein Pseudonym handeln könnte, hinter dem sich niemand anders als der bekannte Philosoph Friedrich Nietzsche verbarg. Auf dessen Anweisung seien seine Enthüllungen über die wahren Hintergründe des Christentums erst posthum publiziert worden, Nietzsche starb im August 1900.

 

Nun könnte man diesen Verdacht mit vielen dunklen Sprüchen aus Nietzsches bekanntem philosophischem Werk belegen wollen, aber der dunklen Sprüche sind da viele, deshalb wollen wir einen anderen Weg gehen. Nämlich über die persönlichen Verbindungen von Nietzsche in den Kreis der Philologen. Und hier erleben wir gleich wieder das aus anderen Nachforschungen bekannte Phänomen, wie eng doch die Kreise zusammen hängen und auf wie wenige bekannte Namen wir immer gleich wieder stoßen.

 

Jacob Bernays (1824-81) war der Onkel von Martha Bernays, Freuds Ehefrau, und studierte Philologie in Bonn, dem damaligen Zentrum der deutschen Philologie, bei Friedrich Wilhelm Ritschl, dessen Lieblingsschüler er wurde. Des Professor Ritschls wohl bekanntester Student war Friedrich Nietzsche, dem Ritschl zu seiner Professur in Basel verhalf. Bernays veröffentlichte 1855 als erstes Werk ausgerechnet eine Lebensbeschreibung des J.J. Scaliger, der unsere Chronologie geschaffen hat und damit im Mittelpunkt der Geschichtserfindung stand. 

Jacob Bernays war mit dem Schriftsteller Paul Heyse befreundet, der 1910 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Dessen Vater, Karl Wilhelm Ludwig Heyse, Professor für klassische Philologie, war von 1815 bis 1817 Erzieher von Wilhelm von Humboldts jüngstem Sohn sowie von 1819 bis 1827 von Felix Mendelssohn. Die Mutter, Julie Heyse, stammt aus der begüterten und kunstinteressierten Familie des preußischen Hofjuweliers Jakob Salomon, der sich nach seinem Übertritt vom Judentum zum Christentum Saaling nannte, und war eine Cousine von Lea Mendelssohn, der Mutter von Felix Mendelssohn.

 

Theodor Heyse war ein Onkel von Paul Heyse und war als Altphilologe 1832 nach Rom gezogen, wo er in handschriftlichen Quellen forschte und als Privatlehrer arbeitete. Er kam 1861 kurz nach München, kehrte aber schon 1865 nach Italien zurück, wo er bis zu seinem Tod 1884 lebte. Er verfasste eine Schrift über die Vulgata des Alten Testaments nach dem Codex Amiatinus (Leipzig 1873) zusammen mit Konstantin von Tischendorf. Tischendorf war laut Wikipedia einer der bedeutendsten Erforscher der Textgeschichte des Neuen Testaments und trug maßgeblich zu einem wissenschaftlich gesicherten Bibeltext bei. Unter anderem entzifferte er den Codex Ephraemi Syri, entdeckte 1844 den Codex Sinaiticus und erforschte die Septuaginta. In den Kreisen der Chronologiekritiker gilt Tischendorf als der Auftraggeber des Codex Sinaiticus, der wohl von den Mönchen erst nach seinen Vorgaben geschaffen wurde. Nach der offiziellen Darstellung des angeblichen Fundes wären die Mönche des Klosters auf dem Sinai zu dumm gewesen, die Schätze ihres Klosters zu kennen, wie das plötzliche Auftauchen gerade dringend benötigter und bestens erhaltener Werke in der Regel von deren (Er-)Findern dem Publikum erklärt wird. Die Schilderung der Entdeckung des Codex ist entlarvend:

 

Die Mönche waren gastfreundlich, doch über die Bestände in der Bibliothek konnte keiner der Brüder genaue Auskunft geben. So machte sich Tischendorf selbst an die Arbeit und untersuchte die Bestände der Bibliothek, wo er 129 großformatige Pergamentblätter entdeckte. Der griechische Text stammte aus dem Alten Testament und die Buchstabenform ließ eine Datierung auf die Mitte des 4. Jahrhunderts zu. 43 Blätter dieser Handschrift durfte der deutsche Gelehrte gemäß seinem eigenen veröffentlichten Bericht – keine andere Aufzeichnung darüber ist bisher bekannt – nach Leipzig mitnehmen, wo er diese 1846 – zu Ehren des Unterstützers seiner Reise, des Königs Friedrich-August II. von Sachsen – unter dem Titel ‘Codex Frederico-Augustanus’ veröffentlichte. …

Den Fundort dieser alten Handschrift gab Tischendorf aber nicht preis, sondern beschrieb ihn vage als „von einem Kloster im Orient“, da er hoffte, die restlichen 86 Blätter noch erwerben zu können.

Bei Tischendorfs zweitem Besuch im Katharinenkloster 1853 waren die 86 Blätter unauffindbar. Auch bei seinem dritten und letzten Besuch 1859 unter der Schirmherrschaft des russischen Zaren Alexander II. wusste zunächst keiner der Mönche etwas vom Verbleib der uralten Bibelhandschrift. Nach Tischendorfs Bericht wurde er am Vorabend seiner Abreise vom Verwalter des Klosters in seine Zelle eingeladen, da dieser dem Forscher eine griechische Bibel zeigen wollte. Als Tischendorf die in ein rotes Tuch eingepackte Bibel öffnete, sah er vor sich nicht nur die vermissten 86 Pergamentblätter liegen, sondern gemäß seinem Bericht sah er am 4. Februar die 347 Blätter des Codex.

Codex Sinaiticus (Wikipedia)

 

Zu Tischendorfs Fund erübrigt sich für einen denkenden Menschen jeder Kommentar. Der springende Punkte ist hier aber der Umstand, dass der Altphilologe Friedrich Nietzsche von seinem Professor Ritschl und über Bernays => Heyse/Heyse => Tischendorf einen Zugang zu dem sonst vor dem Publikum verborgenen Geschehen aus erster Quelle gehabt haben könnte und eigentlich auch müsste. Es ist also auch hier schön zu sehen, wie der kleinste Kreis von Fachleuten immer über alles voll informiert sein musste, während den gewöhnlichen Studenten und dem Publikum mit der allergrößten Selbstverständlichkeit und bis heute die Geschichte vom (trojanischen) Pferd erzählt wird.

 

Wilhelm Kammeier und die Entstehung der Katholischen Kirche im 14. Jahrhundert

wikipedia-papstpalast-in-avignon-von-jean-marc-rosier-from-http-www-rosier-pro

Wilhelm Kammeier (1889-1959) war aufgefallen, dass die in den Geschichtsbüchern geschilderte Verlegung des Papstsitzes von Rom nach Avignon im 14. Jahrhundert keinen Aufruhr unter den angeblich seit über einem Jahrtausend den Traditionen der Römischen Kirche verhafteten Gläubigen ausgelöst haben sollte. Hieß es in den Schriften nicht ausdrücklich, dass der Bischof von Rom Papst sein sollte? Oder war das eine spätere Erfindung, wenn die Zeitgenossen davon offenbar nichts wussten? Gab es vor dem 14. Jahrhundert überhaupt einen Papst in Rom und eine Katholische Kirche?

 

In seinem Werk Die Wahrheit der Geschichte des Spätmittelalters (archive.org) zeigt der Geschichtsforscher Kammeier überzeugend, dass es vor dem 14. Jahrhundert keine Universalkirche gegeben haben kann. In Frankreich begann, gestützt vor allem auf die Pariser Universität, die Schaffung einer französischen Staatskirche, die zunächst ihre Zentrale in Avignon fand. Der Papstpalast in Avignon wirkt allerdings noch wenig christlich, sondern eher wie eine Ordensburg, was uns nicht überraschen muss.

 Nach der herrschenden Lehre wäre das Avignonesische Papsttum dadurch entstanden, dass im 13. Jahrhundert nationalstaatliche Tendenzen den Zusammenhalt des Abendlandes untergruben. Der französische König Philipp IV. habe sogar den Papst in Rom der Häresie beschuldigt und verhaften lassen, davon gebrochen sei Papst Bonifatius VIII. (1294–1303) in Rom gestorben, heißt es in der offiziellen Geschichte. Das Hl. Römische Reich Deutscher Nation sei zu der Zeit gerade durch Partikularismus geschwächt (bzw. noch nicht erfunden) gewesen und habe dem französischen König daher keinen Widerstand geleistet. Jedenfalls wären unter dem französischen Einfluss immer mehr Kardinäle Franzosen gewesen und hätten darum mit Clemens V. einen Franzosen in Lyon zum Papst gewählt, der gar nicht erst nach Rom gegangen wäre, sondern sich gleich in Lyon zum Papst hätte krönen lassen. Der französische König hätte diesem Papst auch nicht sofort einen kräftigen Fußtritt verpasst, um ihn nach Rom zu befördern, wo der Einfluss des Papstes im über tausendjährigen Zentrum der Katholischen Kirche schließlich für Frankreich wesentlich wichtiger gewesen wäre, wenn es einen Sitz eines Papstes in Rom schon gegeben hätte, als in Lyon oder gar Avignon, wo sich der angebliche Papst nach vier Jahren von Lyon aus ansiedelte.

 

Erst mit den Thesen von Kammeier wird die Geschichte verständlich und logisch: Die französischen Bischöfe wählten selbstverständlich einen Franzosen zu ihrem Oberhaupt in Lyon und nicht in Rom. In Lyon wird dieses Oberhaupt der französischen Kirchen auch gekrönt und verlegt seinen Bischofssitz nach Avignon. Auch die folgenden französischen “Päpste” denken gar nicht daran, in Rom zu residieren, das damals anscheinend nur etwa 15.000 Einwohner hatte (dazu mehr bei Kammeier, a.a.O. Rätsel Rom im Mittelalter, S. 49). Erst im Verlauf des 14. Jahrhunderts nahmen der Einfluss der französischen Kirche und Politik in dem Ausmaß zu, dass der Ober-Bischof von Avignon den Anspruch erheben kann, der Papst der allgemeinen Christenheit, also einer Katholischen Kirche zu sein. Dazu braucht es eine politisch neutrale Papstresidenz außerhalb Frankreichs und die Wahl fällt am Ende des 14. Jahrhunderts auf Rom. Die in dieser Zeit entstandene Apostelgeschichte und die Apostelbriefe werden mit dem Blick auf den erst im 15. Jahrhundert endgültig entschiedenen Papstsitz in Rom fabriziert: Papier ist geduldig, die Schäflein sind gläubig, wer nicht gläubig war, riskierte den Scheiterhaufen:

 

Nach Jan Hus ist die Kirche die Gesamtheit aller Prädestinierten … (ecclesia est universitas praedestinatorum). Ihre Prädestination macht sie zu Mitgliedern der heiligen Kirche. Christus ist das Haupt – und kein Haupt außer ihm – der Kirche, das ihr selbst und jedem einzelnen Mitglied geistliches Leben vermittelt.

Jan Hus

 Hätte es einen römischen Papst schon über ein Jahrtausend gegeben, dann wären die Thesen von Jan Hus bis Luther völlig undenkbar gewesen, die ja nach ihrem eigenen Verständnis für die allgemeine Christenheit und nicht für ihre gerade vom Papst abgefallene Privatsekte lehrten.

 

 Das Abendländische Schisma

wikipedia-konstanzer-konzilsgebäudeKurz vor dem sogenannten Abendländischen Schisma soll der Papst Gregor XI. nach Rom zurückgekehrt sein, was Kammeier deshalb für erfunden hält. Die offizielle Geschichte stellt der Papststadt Rom kein viel besseres Zeugnis aus: Im Januar 1377 habe Gregor XI. Ostia erreicht und sei auf dem Tiber nach Rom gekommen. Bereits im Mai musste der Papst aus Rom fliehen und residierte bis November in Anagni, ein heute unbedeutender Ort, in dem sich jedoch im 12./13. Jahrhundert die Päpste die Klinke der Dorfkirche abwechselnd in die Hände gedrückt haben müssten. Im November sei Gregor XI. wieder nach Rom gezogen und nur sein Tod im März 1378 habe seine Rückkehr nach Avignon verhindert.

 

Gegen jede Logik hätten die Römer 1378 den Wegzug des nächsten Papstes nach Avignon gefürchtet. Im Kardinalskollegium seien achtzehn französische Kardinäle, aber nur vier Italiener und ein Kardinal aus Spanien vertreten gewesen, was ganz zu Kammeier passt, aber nicht zur traditionsreichen Papstkirche. Die Kardinäle hätten zwar mit Urban VI. zuerst einen Italiener gewählt, nachdem dieser dann 29 neue Kardinäle, unter denen nur drei Franzosen waren, ernannt und die Rückkehr nach Avignon verweigert habe, hätten die Franzosen ihn für unfähig erklärt und nach ihrem Abzug aus Rom in Fondi Robert von Genf (als Clemens VII.) zum neuen Papst bestimmt. Die französische Krone habe auf der Wahl von Franzosen und dem Papstsitz Avignon bestanden, glauben die Historiker. Nachdem die Engelsburg am 28. April 1379 an Urban gefallen war, musste Clemens VII. von Italien ins sichere Avignon fliehen, geht es da weiter.

 

Kammeier meint, dass die Franzosen in Avignon Clemens VII. gewählt haben und das Hin und Her mit Päpsten in Rom 1377/78 vor dem Schisma erfunden sei, weil es seinerzeit noch gar keinen römischen Papst gab.  Clemens VII. starb im Jahr 1394 in Avignon, wo Benedikt XIII. sein Nachfolger als Gegenpapst wurde.

 

Urban VI. versuchte, mit einer Armee Neapel zu erobern, musste sich aber auf seine Festung Nocera zurückziehen und zuletzt per Schiff nach Genua flüchten. Ein Jahr nach seiner Rückkehr sei er in Rom vergiftet worden. Sein Nachfolger Bonifatius IX. habe einen schwungvollen Ablasshandel betrieben und die Vikariate des Kirchenstaates verkauft. Ihm sei es gelungen, die Stadt Rom voll unter seine Herrschaft zu bringen. Er habe bis zu seinem Tod 1404 in Rom erfolglos versucht, den deutschen König Wenzel und dessen Nachfolger, Ruprecht von der Pfalz, zu einer Kaiserkrönung nach Rom zu locken. Aber Karl der Große hat sich schon am 25. Dezember 800 in Rom vom Papst zum Kaiser krönen lassen, wie uns die Historiker erzählen.

 

Das Schisma weitete sich noch aus, ich zitiere dazu nur kurz Wikipedia:

 

Am 25. März 1409 trafen sich sieben Kardinäle von Papst Gregor und siebzehn von Papst Benedikt in Pisa zu einem Konzil, setzten die Päpste von Rom und von Avignon ab und wählten den Erzbischof von Mailand, Petros Philargis de Candia, zum Papst. Dieser nannte sich Alexander V. Da sich aber die beiden anderen Päpste weigerten zurückzutreten, hatte die Christenheit nun drei Päpste. Nachfolger Papst Alexanders wurde 1410 Baldassare Cossa als Johannes XXIII. Er soll dessen mutmaßlicher Mörder gewesen sein.

 

Mit dem Konzil von Konstanz sollte das Schisma enden. Es wurde auf Betreiben König Sigismunds von Papst Johannes (XXIII.) einberufen.

 

Man zählte 33 Kardinäle, 346 Patriarchen, Erzbischöfe und Bischöfe, 2148 weltliche Doktoren sowie 546 Vorsteher und Glieder der Mönchsorden, alle mit Pferden und ihren zahlreichen Begleitern, so dass die Stadt aus allen Nähten platzte.

 

Wir dürfen mit gutem Grund annehmen, dass in Konstanz die Universalkirche nicht nach einem Schisma wieder vereinigt, sondern erstmals gegründet wurde, wozu die vielen weltlichen Doktoren während und nach ihrer Teilnahme am Konzil die passenden theologischen Schriften zu verfassen oder entsprechend anzupassen hatten. 56 Kardinäle und Gesandte wählten im November 1417 im Konstanzer Konzilgebäude  Martin V. zum ersten Papst dieser Universalkirche. Er entstammte dem römischen Adelsgeschlecht der Colonna, musste aber erst noch zum Priester und Bischof geweiht werden, was aber das geringste Problem war:

 

Er hatte auch nie die Absicht, die Konzilsbeschlüsse zu bestätigen. Es gab Überlegungen, die Kurie nach Deutschland oder wieder zurück nach Avignon zu verlegen. … Johanna II. von Neapel hielt mit ihren Truppen immer noch Rom besetzt. Außerdem war der Kirchenstaat wiederum in völliges Chaos versunken. Nachdem Martin deshalb anfangs in Mantua und Florenz residieren musste, zog er erst drei Jahre nach seiner Wahl am 29. September 1420 in Rom ein, nachdem die Königin ihre Truppen hatte abziehen lassen.

 

In Rom habe er mit dem “Wiederaufbau” der Stadt und des Kirchenstaates begonnen und durch hemmungslosen Nepotismus fast ganz Latium in die Hand seiner Familie gebracht. Als erster Renaissancepapst hat er die Kunst wieder neu belebt und wohl die “Entdeckung” einiger klassischer Kunstwerke und die zur ruhmreichen Geschichte Roms passende Restaurierung alter Gebäude unter dem ganzen Gerümpel und Dreck der Ruinen Roms angeregt und finanziert.

 

 

Die Humanisten

Fra Giovanni Giocondo (1433-1515) war ein großer Finder oder Erfinder und hatte die besten Beziehungen zu Königen und zu Julius Caesar Scaliger. Wikipedia:

 

Frà Giocondo scheint die erste Hälfte seines Lebens hauptsächlich den humanistischen Studien gewidmet zu haben, die er mit dem Studium der antiken Architektur verband. In dieser Zeit unterrichtete er Julius Caesar Scaliger auf dessen väterlichem Landsitz Lodrone (zwischen Brescia und Trient) in der griechischen und lateinischen Sprache. Obwohl er Mitglied eines Ordens war, verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens außerhalb des Klosters. In Rom und anderen Städten Italiens sammelte Fra Giocondo mehr als 2000 Inschriften, die er Lorenzo de’ Medici widmete; eine Abschrift befindet sich in der Biblioteca Magliabecchiana zu Florenz. Während seines Aufenthalts in Frankreich fand er ein Manuskript von Cäsars Gallischem Krieg, das mit seinem Kommentar versehen bei Aldus in Venedig gedruckt wurde. Seine durch 140 Holzschnitte illustrierte Vitruv-Ausgabe erschien 1511 ebenfalls in Venedig. Durch ihre umfangreiche Bebilderung prägte sie fast alle nachfolgenden Vitruveditionen und war damit epochemachend für die Geschichte der Renaissancearchitektur. Andere Autoren ließ er zum ersten Mal drucken, so auch Columellas Schrift De re rustica.

 

Fra Giocondo diente der Republik Venedig, dem Kirchenstaat und drei Königen als Architekt und Ingenieur: König Ferrante von Neapel, Karl VIII. und Ludwig XII. von Frankreich.

Uwe Topper zur Datierung des Alten Testaments

Das Buch Esther

 

Uwe Topper hat in seinem Werk Fälschungen der Geschichte (S. 207ff) das Esther-Buch näher untersucht. Er hält es für das jüngste Buch des AT und datiert den Esther-Text zusammen mit dem Purim-Fest, zu dem er verlesen wird, ins 12. Jahrhundert. Die Vorlage ist das Sakaeafest der Perser, in dem die Verehrer des Gottes Marduk von einem Mithra-Verehrer mit dem Namen Bogay bedroht und durch die Göttin Ischtar gerettet werden, woher die Namen Mardochai, Bougaios und Esther kamen. Weil das Makkabäerbuch das Fest an einem Mordechai-Tag (II Makk. 15,36) erwähnt, kann auch dieses Werk erst aus dem 12. Jahrhundert datieren. Die Septuaginta enthält die griechische Fassung des Textes. Dass die Geschichte des Estherbuches unhistorisch ist, wird auch offiziell eingeräumt.

 

Der Perserkönig hieß Achaschwerosch, was als aramäischer Name für Xerxes stehen soll. Topper verweist darauf, dass ein Ahasveros erst Mitte des 13. Jahrhunderts auftaucht und (in vielen Schriften wie speziell in einer christlichen Legende von 1602) den ewigen Juden bezeichnet. Ein Ahasveros kommt auch in den Büchern Esra und Daniel und in dem apokryphen Buch Tobit vor. Die Renaissance verknüpfte die Vorstellung des ewigen Wanderers mit dem islamischen Chadir und verweist damit auf die Gnosis iranischer Prägung (Topper, S. 210).

 

 

Das Grab von Esther und Mordechai

wikipedia-mausoleum-von-esther-und-mordechaiEin Mausoleum von Esther und Mordechai befindet sich tatsächlich in Hamadan im Iran. Ist es ein Beweis für die Geschichte der Heiligen Schrift?

 

Fachleute behaupten allerdings:

 

Even when you don’t have a Ph.D. in architectural history, you can easily date it to the Middle Ages: it looks like a Seljuk türbe, or tomb-tower.

 

The two tombs inside the building can be dated to the thirteenth century. They are empty. The Hebrew inscription on the walls inform us that the cenotaphs were built by the mother of two brothers, who had served as physicians at the court of a Mongol ruler.

The Tombs of Esther and Mordechai

 

Es handle sich um zwei Brüder, die als Ärzte am Hof eines Mongolenfürsten im 13. Jahrhundert gearbeitet hätten. Das Mausoleum wurde erstmals im Abendland von dem den Orient bereisenden Benjamin von Tudela beschrieben, falls dessen Reisebericht(PDF) echt und zutreffend datiert ist. Das würde die Datierung des Esther-Buches durch Uwe Topper bestätigen.

 

 

Das Grab des Propheten Daniel in Susa

wikipedia-grab-des-daniel-in-susaBeim sogenannten Grab des Daniel in Susa handelt es sich um eine islamische Pilgerstätte. Während der Begleittext von Wikipedia keine Zweifel aufkommen lässt, finden wir auch hier wieder das 13. Jahrhundert und den Benjamin von Tudela als ersten Berichterstatter im Abendland:

 

In its present form, the mausoleum dates back to the twelfth century, with many more recent additions. It is mentioned by the Jewish writer Benjamin of Tudela, who visited Susa in 1167. You will not meet many Jews over there, because the mausoleum is Islamic. A modern wall painting quotes Imam Huseyn (the man who died at Kerbala), who invites Shi’ite Muslims to visit the place: “Anyone who visits my brother Daniel, it is like he visited me.” There used to be another wall painting, showing Daniel in the lions’ den, but it has been overpainted.

The Tomb of Daniel

 

Wie soll sich die Verehrung des Daniel durch die Muslime begründen? Bei der Belagerung der Stadt Susa im Südwesten des Iran durch die arabischen Eroberer hätten die christlichen Priester und Mönche ihre arabischen Feinde beleidigt und behauptet, sie könnten die Stadt nur mit Hilfe des Teufels erobern. Die Stadt sei jedoch schnell gefallen und nach der Hinrichtung der persichen Adligen und der Plünderung des Kirchenschatzes hätten die Araber einen silbernen Sarkophag mit einer Mumie entdeckt, dessen Siegelring einen Mann zwischen zwei Löwen zeigte. Dar Kalif Umar habe ein würdiges Begräbnis der Mumie angeordnet und aus dem alten christlichen Kult für den jüdischen Propheten habe sich schließlich eine von Moslems besuchte Grabstätte entwickelt, obwohl der Koran von diesem Daniel nichts wusste.

 

Wahrscheinlich hat der Reisebericht des Benjamin von Tudela oder eines späteren Reisenden die passenden Geschichten in der Heiligen Schrift angeregt.

 

 

Der babylonische Talmud und andere Quellen

Handschrift des babylonischen Talmud (Cod Hebr. 95):

 

Stefan Rohrbacher: “Die zahlreichen Konfiskationen und Verbrennungen machten den Talmud, dieses nächst der Bibel wichtigste Werk des Judentums, auch im Zeitalter des Buchdrucks noch zu einer gesuchten Rarität – selbst bedeutende Rabbiner klagten in der Frühneuzeit häufig, daß sie seit vielen Jahren kein Talmudexemplar in Händen gehabt oder nur einzelne Traktate in ihrem Besitz hätten. Aus älterer Zeit ist, von Fragmenten abgesehen, überhaupt nur das später in Pfersee aufbewahrte, nahezu vollständige Exemplar gerettet worden. Im Spätjahr 1342 wohl in Frankreich vollendet, gehörte diese Handschrift zunächst dem Oberrabbiner R. Matatia b. Josef in Paris. Nach der Ausweisung der französischen Juden von 1394 kam sie offenbar mit den Flüchtlingen nach Italien. Im Jahre 1480 in Padua augenscheinlich an einen deutschen Juden verkauft, war sie seit 1588 nachweislich im Besitz der Familie Ulma-Günzburg, bis sie um 1800 in das Kloster Polling bei Weilheim (Oberbayern) und schließlich 1806 in die königliche Bibliothek zu München gelangte.”
Judengemeinden in Schwaben im Kontext des Alten Reiches, herausgegeben von Rolf Kiessling, Sabine Ullmann (S.  88)

 

Die Frage ist jetzt selbstverständlich, ob der seit 1588 im Besitz der Familie Ulma-Günzburg befindliche babylonische Talmud wirklich aus viel früherer Zeit stammt. Bis Babylon werden wir ganz sicher nicht zurückgehen müssen, aber selbst Paris 1342 und Padua 1480 könnten schon Geschichten statt Geschichte sein, um das Werk künstlich älter zu machen.

 

Eine kleine Schule für Hebräisch finden wir ausgerechnet nicht weit in Isny im Allgäu:

 

… ein 1542 in Isny gedrucktes jüdisch-deutsches Sittenbuch ist der ehrbaren und züchtigen Frau, Frau Morada, Doktorin der freien Kunst der Arznei, wohnhaft zu Günzburg gewidmet…

Judengemeinmden in Schwaben, ebenda S. 85

 

Besonders auf den babylonischen Talmud stützt sich die Zusammenfassung religiöser Vorschriften im Schulchan Aruch, im 16. Jahrhundert von Josef Karo verfasst.

 

Vielleicht als ergänzende Hinweise, damit niemand meint, wir verirren uns hier zwischen Schwäbischen und gar Allgäuer Kuhflecken: Der Günzburger Arzt Elieser behandelte 1534 am Hof zu Innsbruck die Kinder des Königs, erhielt 1542 einen Schutzbrief der bayrischen Herzöge, wohnte 1543 beim Augsburger Bischof in Dillingen, ab 1545 in Wien, befehdet von den Universitätsärzten, aber protegiert von König Ferdinand. Sein Sohn war der wegen seines Reichtums, der nach dem Zemach David unter den deutschen Juden nicht seinesgleichen hatte, berühmte Simon Günzburg (Judengemeinden in Schwaben, S. 85/86). Dieser Simon Günzburg, selber ein wahrer Schriftgelehrter, bereiste ausgiebig die Judengemeinden in Polen. Falls er bei der Gelegenheit die Schriften aus der Isnyer Druckerei verteilt hat, wäre damit die Frage geklärt, warum Jiddisch ein deutscher Dialekt auf der Stufe des Lutherdeutschen ist und woher dieser Dialekt stammt.

 

Paul Fagius war ein Reformator und Hebraist, geboren 1504 in Rheinzabern und gestorben 1549 in Cambridge. Nach seinem Studium in Heidelberg, wo er 1518 der Heidelberger Disputation beiwohnte, studierte er in Straßburg die hebräische Sprache. 1527 wurde er Schulrektor ausgerechnet in der freien Reichsstadt Isny im Allgäu und nahm an der Berner Disputation teil, wo er auch auf den Reformator Ulrich Zwingli traf. Wikipedia:

 

1537 kehrte Paul Fagius als Pfarrer nach Isny zurück. Hier lernte er vom jüdischen Grammatiker und Herausgeber Elijah Levita Hebräisch. Zusammen richten sie in Isny eine Druckerei ein. Eines der Werke, das bei dieser Zusammenarbeit herausgegeben wurde, ist das Buch Shemot Devarim, ein altjiddisch-hebräisch-lateinisch-deutsches Wörterbuch (Isny 1542).

1543 ordnete er in Konstanz das Kirchenwesen. Im Jahr darauf trat er die Professur für das Alte Testament und den damit verbundenen Pfarrposten an der Universität Straßburg an. Kurfürst Friedrich II. von der Pfalz beauftragte ihn 1546 mit der Reform der Universität Heidelberg. …

Mit dem Beginn der Gegenreformation wuchs der Druck auf Paul Fagius. Als entschiedener Gegner des Augsburger Interims wurde er daher aus der Universität ausgeschlossen und verließ im April 1549 Straßburg, um sich einer Professur an der Universität Cambridge zu widmen. Dort lehrte er hebräische Philologie und die Auslegung des Alten Testaments. Nach nur kurzer Tätigkeit erlag er im November 1549 einer Fiebererkrankung.

 

Nun hätte er gleich zweimal Hebräisch gelernt und der ebenfalls berühmte Elijah Levita wäre für den Unterricht ausgerechnet nach Isny im Allgäu gekommen. Aber sonst sind wir auf historisch sicherer Grundlage.

 

Zu Elijah Levita, einem vielseitigen Autor, dessen bedeutendstes Werk vielleicht bis heute niemand ahnt, aus Wikipedia:

 

… ist auch bekannt unter den Namen Elija Bachur Levita, Elias Levita, Elija ben Asher ha Levi oder Elia Levi Ben Ascher Aschkenasi („Elia, Sohn des Ascher, genannt der Deutsche“).

Schon früh beschäftigte er sich mit der hebräischen Grammatik. Später zog er nach Venedig, und im Jahre 1504 wurde er in Padua Hebräischlehrer für jüdische Kinder. Als Schriftsteller verfasste er auch Ritterdichtungen, welche zumindest teilweise als Parodien angelegt waren. Außerdem trat er als Übersetzer von Psalmen hervor.

1509 reiste er nach Rom und unterrichtete Aegidius de Viterbo, Kardinal und Ordensgeneral des Augustinerordens, in Hebräisch. Während dreizehn Jahren blieb er dort und veröffentlichte u.a. das Sefer ha-Bachur, das zunächst 1518 in Rom und 1542 in Isny gedruckt wurde.

1527 kehrte er nach Venedig zurück und wurde Korrektor in der berühmten Offizin Daniel Bombergs.

1540 bis 1542 lebte Levita in der freien Reichsstadt Isny im Allgäu. Dort unterrichtete er den Reformator und Hebraisten Paul Fagius in Hebräisch und veröffentlichte mit diesem einige Werke.

1542 bis 1544 lebte er in Konstanz.

Elija Levita starb im Alter von 80 Jahren am 28. Januar 1549 in Venedig.

 

Ganz erstaunlich, wie da in einem Satz Isny zusammen mit Rom erwähnt wird. Aber der Kuhflecken war ganz sicher absolut geeignet für zwei Gelehrte und noch einige verschwiegene Gehilfen, dort ganz ungestört wichtige Werke zu schaffen, für die sogar eine Druckerei eingerichtet wurde, in Isny im Allgäu.

 

Elijah Levita, zu dessen Nachkommen der britische Premierminister David Cameron zählt, war schon 70 Jahre alt, als er 1540 Frau und Kind verließ, um in Isny auf Einladung von Paul Fagius dessen Druckerei für Hebräisch zu leiten. Bei der Gelegenheit legte er auch seinen in Jiddisch verfassten Ritterroman Bovo-Bukh neu auf.

 

Im Jahr 1514 war Levita nach Rom gezogen, wo er zehn Jahre im Haus von Egidio da Viterbo (1471–1532) verbrachte, einem Kardinal und Generalvikar der Augustiner, der 1524 vom Papst zum Lateinischen Patriarchen von Konstantinopel ernannt wurde. Papst Leo X sandte Egidio als Legaten zum spanischen König Karl, der  bald als Karl V. deutscher Kaiser werden sollte. Während seines Aufenthaltes in Rom lehrte Levita, der auch Aramäisch beherrschte, den Kardinal Hebräisch und unterrichtete die römischen Notablen in den Sitten und Lehren der Juden. Wegen des Sacco di Roma, bei dem die Bibliothek des Kardinals zerstört wurde, musste Levita 1527 aus Rom nach Venedig fliehen, wo er wieder Hebräisch lehrte.

 

Der Kardinal Egidio war bekannt mit dem Humanisten und Philosophen Marsilio Ficino. Wikipedia:

 

Mit seinen Übersetzungen und Kommentaren trug er maßgeblich zur Kenntnis Platons und des Platonismus in seiner Epoche bei und machte dem lateinischsprachigen Publikum Schriften antiker griechischsprachiger Autoren zugänglich. Sein vom Neuplatonismus Plotins geprägtes Platon-Verständnis wurde für die Frühe Neuzeit wegweisend. Die ihm von der Nachwelt zugeschriebene Rolle des Leiters einer „Platonischen Akademie“ in Florenz hat er allerdings nicht gespielt. Es gab damals keine Einrichtung dieses Namens, sondern nur einen informellen Kreis seiner Schüler, die er „Akademiker“ nannte, ohne institutionellen Rahmen.

 

Da müssen wir zu Plotin nur noch Plethon ergänzen, um den ganzen Platonismus in Vollendung zu erfassen. Auch die Welt der schon am Namen zu erkennenden Erfinder der griechischen Philosophie ist sehr klein – Wikipedia:

 

Georgios Gemistos (* um 1355/1360 in Konstantinopel; † 26. Juni 1452 in Mystras in der Nähe des antiken Sparta), auch bekannt unter seinem ab 1439 verwendeten Pseudonym Plethon („der Reichhaltige“), war ein griechischer Philosoph in der Tradition des Platonismus.

 

Außerdem war der Kardinal Egidio noch sehr mit Pico della Mirandolas Interpretation der Kabbalah vertraut und aus Interesse für den Talmud korrespondierte er mit Johannes Reuchlin, dem ersten bedeutenden deutschen Hebraisten, dessen Schwester Elisabeth Reuter, geb. Reuchlin, die Großmutter von Philipp Melanchthon war.

 

Wir sind mit dem Kardinal Egidio (mit dem Geburtsnamen Antonini) noch nicht ganz am Ende – wieder aus Wikipedia:

 

Antonini also engaged another Jewish scholar, Baruch di Benevento, to translate for him the Zohar (the mystic Book of Splendor). The scholar last named may also have been partly responsible for the numerous cabalistic translations and treatises which appeared under the name of Ægidius. The cardinal was a collector of Hebrew manuscripts, of which many are still to be seen at the Munich Library, bearing both faint traces of his signature and brief Latin annotations.

In the Biblioteca Angelica at Rome an old Bible manuscript is extant, which was given to Antonini by Pope Leo X. The British Museum contains a copy of Makiri and the Midrash on the minor Prophets, written for the cardinal at Tivoli, in the year 1514, by Johanan ben Jacob Sarkuse. The study of Jewish literature led the cardinal to a friendly interest in the Jews themselves, which he manifested both in his energetic encouragement of Reuchlin in the struggle referred to above and in a vain attempt which he made in the year 1531, in conjunction with the cardinal Geronimo de Ghinucci, to prevent the issue of the papal edict authorizing the introduction of the Inquisition against the Maranos.

 

Die von dem Kardinal gesammelten Manuskripte scheinen also nicht untergegangen, sondern über viele wichtige Archive und Bibliotheken verstreut zu sein, wo sie überall als echt originale Dokumente geführt werden. Wikipedia zu Baruch di Benevento:

 

Baruch of Benevento was an Italian Jewish Cabalist in Naples, during the first half of the 16th century.

He was the teacher of Cardinal Ægidius of Viterbo and of Johann Albrecht Widmanstadt in the Zohar and other cabalistic works, and lectured on these subjects in the house of Samuel Abravanel. In a note at the end of one of his manuscripts, Widmanstadt says: “Eodem tempore (MDXLI.) audivi Baruch Beneventanum optimum cabalistam, qui primus libros Zoharis per Ægidium Viterbiensem Cardinalem in Christianos vulgavit.”

 

Der Beginn der abendländischen Orientalistik

Es ist klar, man brauchte Orientalisten. Und man fand sie auch da, wo man sie brauchte. Wir sind wieder im kleinen Schwabenland:

 

Johann Albrecht Widmannstetter wurde 1506 in der Nähe von Ulm geboren und starb 1557 in Regensburg. Er gilt neben Johannes von Reuchlin und Sebastian Münster, an dessen Kosmographie er mitarbeitete, als einer der Begründer der abendländischen Orientalistik, heißt es zu ihm bei Wikipedia. Eine erstaunliche Karriere: Das Studium orientalischer Sprachen führte ihn von Tübingen über Turin und Neapel nach Rom. Von 1533 an war er päpstlicher Sekretär, erst bei Clemens VII., dann bei Paul III. Im Jahr 1533 hielt Widmannstetter eine Vorlesungsreihe in Rom, in der er die Theorien von Nicolaus Copernicus erläuterte, vermutlich hauptsächlich auf Basis des Commentariolus von 1509, da Copernicus sein Hauptwerk De Revolutionibus Orbium Coelestium trotz Drängen von Freunden erst kurz vor seinem Tod 1543 veröffentlichte. Die Vorlesungen stießen bei Kardinälen und Clemens VII. auf großes Interesse. 1535 wurde er Sekretär bei Nikolaus Kardinal von Schönberg, dem Erzbischof von Capua. Der Kardinal schrieb, vermutlich aufgrund der Vorlesungen Widmannstetters, im Jahre 1536 einen Brief an Copernicus, in dem er diesen zur Veröffentlichung seines Werkes drängte.

Für Ludwig X., seinen Schwiegervater, war er nach seiner Rückkehr nach Bayern von 1539 bis 1545 als Rat tätig und unternahm in seinem Auftrag zahlreiche Reisen, unter anderem erneut nach Rom und Gent. Nach dessen Tode 1545 wechselte er in den Dienst von dessen Bruder, Herzog Ernst (1500–1554), der von 1540 bis 1554 Erzbischof von Salzburg war. Von 1546 bis 1552 war er Kanzler und Archivar von Kardinal Otto von Waldburg, dem Bischof von Augsburg. Auf dem Augsburger Reichstag von 1548 wurde er am 2. März vom Kaiser in den Ritterstand erhoben. 1551 folgte die Ernennung zum kaiserlichen Hofpfalzgrafen, und im darauf folgenden Jahr (1552) trat er als Kanzler der österreichischen Länder in den Dienst König Ferdinand I. 1554 wurde er zum Superintendenten der Universität Wien ernannt. Hier war er neben der Reform der Universität auch mit der Gründung eines Jesuitenkollegs in Wien beauftragt.

 

Er publizierte das Neue Testament in syrischer Sprache, wie es bei Wikipedia heißt, mit der Unterstützung Ferdinands I. aus einem Manuskript, das der Priester Moses von Mardin aus Mesopotamien mitgebracht hatte. Dieser Druck war auch der erste Druck in einer orientalischen Sprache in Wien. Dagegen seien seine Übersetzung des Koran ins Lateinische und eine arabische und eine syrische Grammatik nicht gedruckt worden, trotz bester Beziehungen zu Königen und Päpsten.

 

Die Theorie der Katastrophen

sündflut

Die alten Römer und Griechen hatten nach historischen Berichten wie nach den erhaltenen Ruinen eine relativ hochstehende Zivilisation. Wir finden Aquädukte, große Thermen, Foren, Sportanlagen und Theater in allen größeren Städten rund um das Mittelmeer, bis hinauf nach Trier und noch im englischen Städtchen Bath.

 

Dann muss sich irgendetwas ereignet haben, so dass die Thermen, Sportanlagen und Theater dem Verfall überlassen blieben, selbst die Aquädukte nicht erhalten wurden und die sehr stark gesunkene Zahl der Bevölkerung mit ihrem nackten Überleben beschäftigt war, unentwegt in den Kirchen um Gnade und den Erlass ihrer Schuld (oder waren es Schulden?) und den himmlischen Frieden bettelnd und einer endlosen Zahl zu Tode gemarterter “christlicher” Väter und Jungfrauen gedenkend.

 

Hatte sich etwas ganz Schreckliches ereignet und was genau? Und wann? Da schweigen sich unsere Geschichtsbücher aus. War es die Völkerwanderung und was hatte diese ausgelöst? Aber wie sollten die wenigen Zehntausende Goten und Vandalen und der Hunnenfürst Attila der offiziellen Geschichtsschreibung das dichtbevölkerte römische Reich verwüstet haben? Und war das Christentum nicht vorher schon römische Staatsreligion geworden? Oder war der Untergang des römischen Reiches die Folge der moralischen Verirrungen seiner Caesaren oder gar der Mehrheit der Römer?

 

Jedenfalls sehen wir den Aufstieg des Christentums mit Schreckensbildern verbunden. Die Menschen fürchten das Jüngste Gericht, Sündflut, Teufel und Hexen und schwere Strafen für ihre nicht beglichene Schuld, die sogar kleine Kinder schon auf sich geladen haben. Eines Erlösers Leiden am Kreuz in Jerusalem soll endlich alle Menschen von Schuld befreit haben. Die Kindstaufe durch Pfarrer als Ablösung der “Schuld” in der Kirche, gab es zuvor ein Kopfgeld für Neugeborene?

 

Dass dem Christentum furchbare Ereignisse den Weg bereitet haben mussten, war den modernen Heiden schon immer irgendwie bewusst. Das 20. Jahrhundert sollte die verschüttete Vergangenheit wieder hochwühlen. Zunächst aber schreckten die ersten Chronologiekritiker vor ihren Konsequenzen zurück. Die Katastrophe sollte wirklich ein himmlisches Unglück gewesen sein, ein Immanuel Velikovski erdachte sich irdische Katastrophen als Folge entgleister Planeten. Ein “letzter Ruck” habe dann, so seine Anhänger, noch im 14. Jahrhundert zusammen mit der Pest ein Drittel der Bevölkerung Westeuropas gekostet.

 

Man mag über das Planetenbillard Velikovskis und seiner Anhänger lachen, aber es war eine verzweifelte These, für die dem Christentum und dem Islam voran gegangene Zerstörung der Kultur der alten Römer und Griechen wie zum Teil noch der nordischen Heiden himmlische Kräfte und keine Menschen verantwortlich zu machen.

 

Der Mongolensturm im 13. Jahrhundert

mongolen-verschleppen-ungarische-bürgerSeit 1206 unterwarfen die Mongolen des Dschingis Khan weite Gebiete in Nord- und Mittelasien. 1237 eroberten sie Moskau und das Reich der Wolgabulgaren, 1240 zerstörten sie Kiew. Am 9. April 1241 schlug eine im Norden gegen Deutschland ziehende Horde der Mongolen ein kleines deutsch-polnisches Heer bei Liegnitz westlich von Breslau und 2 Tage später eine in Ungarn eingefallene Heeresgruppe von etwa 100.000 Mann den ungarischen König Bela IV. bei Muhi in der Nähe von Pest. Die Mongolen kämpften in Schlesien unter dem Prinzen Baidar Khan, einem Sohn Dschagatais, mit nach zeitgenössischen Berichten 100.000 Mann, nach heutiger Auffassung jedoch viel weniger, das Heer Heinrichs II. von Schlesien und Polen habe kaum 4.000 Mann umfasst. Ungarn wurde nach der Schlacht bei Muhi von den Mongolen verheert, das dürfte keine Zweifel an ihrer Anzahl erlauben:

 

Nicht nur das ungarische Heer, sondern das gesamte Königreich schien vernichtet, die Geschichtsschreibung spricht vom „Zusammenbruch“ Ungarns. Große Teile der Bevölkerung Ungarns wurden versklavt und in Todesmärschen deportiert, sofern sie sich nicht hungernd in die Sümpfe oder in jene wenigen befestigten Städte flüchten konnten, die den mongolischen Belagerern standhalten und Schutz zu bieten vermochten.

 

Von 1241-43 eroberten die Mongolen Anatolien:

 

The Mongol conquest of Anatolia (or Mongol subjugation of Turkey in some sources) was a fast process, effectively lasting from 1241 to 1243. Real power over Anatolia was exercised by the Mongols after the Seljuks surrendered in 1243 until the fall of the Ilkhanate. Because the Seljuk Sultan rebelled several times, in 1255, the Mongols swept through central and eastern Anatolia, and would remain until 1335. The Ilkhanate garrison was stationed near Ankara. Remains of the Mongol cultural heritage still can be seen in Turkey, including tombs of a Mongol governor and a son of Hulagu.

 

By the end of the 14th century, most of Anatolia was controlled by various Anatolian beyliks due to the collapse of the Seljuk dynasty in Rum. The Turkmen Beyliks were under the control of the Mongols through declining Seljuk Sultans. The Beyliks did not mint coins in the names of their own leaders while they remained under the suzerainty of the Ilkhanids. The Osmanli ruler Osman I was the first Turkish ruler who minted coins in his own name in 1320’s, for it bears the legend “Minted by Osman son of Ertugul”.

 

Die Türken wären angeblich schon vor den Mongolen nach Anatolien gezogen und dann von diesen unterworfen worden. Später wären sie wieder unabhängig geworden. Angeblich hätten schon die Ritter des ersten Kreuzzuges Türken vor Jerusalem getroffen, das gerade zwischen Türken und Ägyptern umkämpft gewesen sei.

 

Nach unseren offiziellen Geschichtsbüchern hätten die Mongolen ihre Siege nicht ausgenutzt. Die Mongolen hätten Liegnitz nicht erobern können und wären umgedreht, um sich mit dem Heer in Ungarn zu vereinigen. Nur mongolische Vorausabteilungen wären bis in Teile Brandenburgs, Mähren, Niederösterreich, die kroatische Adria und Thrakien vorgerückt. Wegen des Todes ihres Groß-Khans wäre das Mongolenheer über Tausende Kilometer in die Mongolei bis in ihre Hauptstadt Karakorum zurück marschiert, um die Nachfolge des Groß-Khans zu regeln.

 

So steht es zumindest in unseren Geschichtsbüchern.

 

Innere Streitigkeiten hätten den Plan der Eroberung der Atlantikküste durch Batu Khan verhindert. Dessen jüngerer Burder Berke habe gar das Heilige Land vor den Mongolen gerettet, weil er zum Islam konvertiert wäre.

 

1258 eroberten die Mongolen Bagdad, 1260 überrannten sie Syrien, wurden aber in der Schlacht von Ajn Djalut, kurz vor Jerusalem, von den Mamluken Ägyptens besiegt. Die christlichen Kreuzfahrer wären heimlich im Bund mit den Mongolen gegen ihre islamischen Feinde gewesen. Bohemund IV. von Antiochia und Tripolis sei vom Papst wegen seines Bundes mit den Mongolen exkommuniziert worden. Die Stärke des Heeres der Mongolen und der Mamluken habe jeweils nur knapp über 10.000 Mann betragen.

 

Der Herrscher der Mamluken, der in der Schlacht gegen die Mongolen die Reserve der Mamluken befehligt habe, war seit 1260 Baibars I., laut offizieller Geschichtsschreibung ein ehemaliger und eventuell türkischer Sklave aus dem russischen Steppengebiet, der von den Mongolen an einen Mamluken verkauft worden sei. Sein Sohn hieß Berke Qan – wir müssten Historiker sein, um nicht auf die Idee zu kommen, dass er wohl eher Berke Khan genannt wurde – und herrschte nur kurz von 1277-79 als Sultan in Ägypten. Seine mongolische Mutter habe zu großen Einfluss auf ihren schwächlichen Sohn gehabt und sein Bruder Solamisch (Salomon/Süleiman?) wurde neuer Sultan.

 

Es spricht eigentlich alles dafür, dass wir es hier von Baibar I. aus der russischen Steppe über Berke Khan bis Süleiman mit türkischen Gefolgsleuten der Mongolen zu tun haben, die Ägypten erobern konnten und dort in unseren Geschichtsbüchern, die den Sieg der Mongolen verbergen sollen, als Mamluken herrschten.

 

In der offiziellen Geschichte habe es nun einen Konflikt zwischen den Mongolen gegeben, als Hulagu Khan, der Bruder des Großkhans Kublai Khan, die Niederlage von Ajn Djalut mit einem neuen Feldzug gegen Ägypten rächen wollte. Der zum Islam konvertierte Berke Khan – nanu? – ich zitiere das besser aus der Wikipedia:

 

The Berke–Hulagu war was a civil war in the Mongol Empire which fought between two Mongol leaders: Berke Khan of the Golden Horde, and Hulagu Khan of the Ilkhanate. It was fought mostly in the Caucasus mountains area in the 1260s after the destruction of Baghdad in 1258. The war marked a key moment in the fragmentation of the Mongol Empire after the death of the Great Khan Mongke.

In 1252, Berke converted to Islam, and in 1257 he assumed power in the Golden Horde after the death of Ulaghchi. Like his brother Batu, he was loyal to the Great Khan Mongke. Although aware of Berke’s conversion to Islam, Hulagu, after conquering Persia, destroyed Baghdad in 1258, added Iraq to the Mongol Empire, advanced towards Syria and Mamluk Sultanate, and began a war of attrition against the Mamluk Sultanate. Berke became enraged with Hulagu’s rampage through Muslim lands, and as a preparatory step, directed his nephew Nogai Khan to raid Poland in 1259 in order to collect booty to finance a war. Several Polish cities were plundered, including Kraków and Sandomierz. Berke then struck an alliance with the Mamluk Sultan Qutuz and later Sultan Baibars of Egypt.

 

Sollte der Sultan Baibars von Ägypten nicht einen Sohn namens Berke Qan gehabt haben? Ich zitiere wieder Wikipedia:

 

Berke Qan war von seinem Vater Baibars (1260–1277) zum Nachfolger bestimmt worden. Er konnte die Herrschaft 1277 zunächst auch übernehmen. Er war aber ein schwacher Herrscher und stand unter dem Einfluss seiner mongolischen Mutter. Als er die Gefolgsleute seines Vaters aus ihren Ämtern entfernte, nahm die Opposition zu. 1279 erzwang sein Schwiegervater Qalawun den Rücktritt von Berke Qan. Ihm wurde Kerak in Transjordanien als selbständiges Herrschaftsgebiet zugewiesen.

 

Die meisten Mamluken wären von türkischer Abstammung gewesen – wohl alle als Sklaven nach Ägypten verkauft und dort an die Macht gekommen. Da muss es turbulent zugegangen sein, denn kurz vor den Mamluken hätte noch ein Stamm Kurden über Ägypten geherrscht – das wollen wir jetzt nicht weiter verfolgen. Aber es leuchtet uns sofort ein, dass die überwiegend türkischen Krieger der Mongolen ihre Brüder Mamluken nicht besiegen mochten, wie es die Historiker herausgefunden haben wollen – Wikipedia:

 

Jochi, Genghis Khan’s oldest son, was of disputed parentage and only received 4,000 Mongol warriors to start his Khanate. His nearly 500,000 warriors were virtually all Turkic people who had submitted to the Mongols. Thus, the Khanate was Turkic in culture and had more in common with their Muslim Turkic Mamluks brothers than with the Mongol shamanist Hulagu and his horde. Thus, when Hulagu Khan began to mass his army for war against the Mamluk-controlled Holy Land, they swiftly appealed to Berke Khan who sent armies against his cousin and forced him to defend his domains in the north.

 

Das glauben wir doch sofort!

(…)

Quelle: http://www.wolfgang-waldner.com/nachforschungen/erfindung-des-christentums/

Gruß an die, die etwas wissen wollen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/22/was-glauben-eigentlich-heiden/

Gruß an die Wissbegierigen

Der Honigmann

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vom Saker

Übersetzung von Breaking news: FALSE FLAG IN MOSKOW!

Boris Nemzow wurde in Moskau erschossen. Er war einer der charismatischsten Anführer der „liberalen“ oder „demokratischen“ „nicht-System“-Opposition in Russland (versteht bitte, dass im russischen Zusammenhang „liberal“ und „demokratisch“ pro-US oder durch die CIA gelenkt bedeutet, während „nicht-System“ heisst, zu klein, auch nur einen Abgeordneten in die Duma zu bringen). Er wurde nur wenige Tage vor der von der selben „liberalen“ oder „demokratischen“ „nicht-System“-Opposition angekündigten Demonstration am 1. März erschossen.

Nemzow und JuschtschenkoWie ich in diesem Blog schon oft erklärt habe, hat die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition in Russland einen Rückhalt bei vielleicht 5% der Bevölkerung (maximal). Mit anderen Worten, sie ist politisch tot (für eine detaillierte Beschreibung, lest bitte „Von Napoleon zu Adolf Hitler zu Conchita Wurst“). In der Hoffnung, mehr Menschen auf die Straße zu bringen, verbündete sich die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition mit den Ultranationalisten (üblicherweise nützliche Idioten für die CIA) und den Schwulenaktivisten (ebenfalls nützliche Idioten für die CIA). Offensichtlich war das nicht genug.

Und jetzt wird Nemzow ermordet, perfekt im Zeitplan.

Wir alle kennen die Reaktion der AngloZionisten und ihrer Propagandamaschine. Sie wird genau so sein wie bei MH17: Putin der Mörder!!! Die Demokratie wurde erschossen!!! Die Freiheit getötet!!! usw. usw. usw.

Ich habe nicht den mindesten Zweifel, dass dies entweder ein Fall von unglaublich unwahrscheinlichem, aber dennoch immer möglichem wirklich extremem Pech für Putin ist, und Nemzow von irgendeinem Irren erschossen oder schlicht überfallen wurde, oder dies war eine absolut prototypische westliche Aktion unter falscher Flagge: man nehme einen abgewirtschafteten Politiker, der bei niemand mit einem IQ über 70 auch noch die geringste Glaubwürdigkeit besitzt, und verwandelt ihn im Handumdrehen in einen „Märtyrer der Freiheit, der Demokratie, der Menschenrechte und der Zivilisation“.

Nebenbei, wenn das eine False Flag ist, wie ich annehme, gehe ich davon aus, dass sie ein schlagender Erfolg im Westen wird, aber ein völliger Reinfall in Russland: mittlerweile können die Russen diese Art von Inszenierung kilometerweit riechen, und nach MH17 hat jedermann eine False Flag erwartet. Das wird also, wenn überhaupt, die Feindseligkeit der Russen dem Westen gegenüber höchstens verstärken und sie um Putin sammeln. Im Empire aber wird das ein großes Ding werden, besser als Politkowskaja und Litwinenko zusammen. Es wird ein „Nemzow“-Preis gestiftet werden, irgendwo wird man eine Nemzow-Statue aufstellen (in Warschau?), der US-Kongress wird ein „Nemzow-Gesetz“ verabschieden, und der übliche Doppelpack einer „demokratischen Hagiografie“ wird zusammengeschnürt.

Was mir die meisten Sorgen macht, ist, dass die russischen Sicherheitsdienste diese Nummer nicht kommen sahen und sie geschehen liessen. Für das FSB ist das ein grösserer Fehlschlag, und nun wird bei der Suche nach dem Schuldigen viel auf dem Spiel stehen. Ich nehme an, sie finden ein Bauernopfer, einen Sündenbock, der keine nachweisbaren Kontakte zu westlichen Diensten hatte, aber, im Idealfall, einige Kontakte zu russischen (wie Andrei Lugowoi).

Was die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition angeht – sie wird vermutlich die kommenden Proteste in einen „Tribut an Nemzow“ umwidmen, um damit mehr Leute auf die Strasse zu bekommen.

Heute abend gibt es Leute in Langley, die befördert wurden.

Der Saker

http://vineyardsaker.de/analyse/brandaktuell-false-flag-in-moskau/

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Gruß an die Freiheit

Der Honigmann

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Ein ehemaliger Impfmittelforscher enthüllt, was Pharmaindustrie und Gesundheitsbehörden uns nicht wissen lassen wollen: Daß Impfstoffe unzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug unserer Zeit sind.

Statistik und Propaganda

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die American Lung Association, eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel „Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate“ trägt. Der Bericht stammt von der Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit, der Forschungs- und Wissenschaftsabteilung der American Lung Association, die sich mit Epidemiologie und Statistik befaßt. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik des National Center of Health, den „Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001“, als Quelle verwiesen, die Aufschluß darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlich tödlich enden.
Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die US Centers for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr, 36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen. Jeden Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen! Hier nun die tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind (zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfaßt):
1979: 604
1981: 3.006
1983: 1.431
1985: 2.054
1987: 632
1989: 1.593
1991: 1.137
1993: 1.044
1995: 606
1996: 745
1997: 720
1998: 1.724
1999: 1.665
2000: 1.765
2001: 257Sie glauben mir nicht? Hier ist die Site.Besuchen Sie diese Site, rufen Sie Seite neun auf und scrollen Sie herunter, bis Sie auf die Tabelle mit den Zahlen der Grippetoten stoßen, die eine eigenständige Kategorie bilden.Vor kurzem gab Tommy Thompson, der Leiter der US Health and Human Services, an, daß 91 Prozent aller Grippetoten über 65 Jahre alt seien. Somit kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Menschen unter 65 jährlich an Grippe sterben. Aber sparen Sie sich die Mühe. Schon die unausgewerteten Daten der alle Altersgruppen umfassenden Statistik zeigen, wie niedrig die Sterberate ist. Sehr niedrig. Sehr.

Merken Sie, was hier vor sich geht? Besuchen Sie mein Archiv, lesen Sie die aktuellen Aufsätze zu diesem Thema, und Sie werden sehen, was ich von Leuten halte, die ungeniert behaupten: „Nun (räusper), wissen Sie, nun, äh, also, Grippe führt häufig zu Lungenentzündung, und daher müssen wir so vorsichtig sein mit der Grippe. Die Sterberate bei Grippeerkrankungen ist sehr hoch (räusper) bla, bla, bla …“

Das ist nichts als Betrug. Da steht die CDC mit einem kleinen Tisch an der Straßenecke, während Anreißer hin- und herlaufen und die Zahl 36.000 skandieren, die die angeblichen Toten meint. Die Presse bläst ins selbe Horn. Die Menge wird unruhig. Ein Mann ruft: „Wo bleibt meine Impfung? Wir werden alle sterben!“ Währenddessen arbeitet der US-Kongreß im Kapitol Maßnahmen aus, um den Impfmittelherstellern jährlich einen milliardenhohen Gewinn zu garantieren, ganz gleich, wie viel Impfstoff ungenutzt bleibt.

Da wir nun deutlich vor Augen haben, wie niedrig die Zahl der jährlichen Grippetoten in den USA ist, ist es nur natürlich, auch das Thema Impfungen erneut aufzugreifen. Wenn man die Hysterie über die „hohen Zahlen an Grippetoten“ und die „Dringlichkeit, sich impfen zu lassen“ abzieht, was bleibt dann noch übrig? Die Antwort lautet: Public Relations – Pressearbeit. Man betreibt Propaganda, um die statistische Anzahl der Grippetoten künstlich aufzublähen und die Menschen so in Arztpraxen und Kliniken zu treiben, um sich impfen zu lassen. Wie steht es aber um die Impfungen selbst? Wie sicher und wirkungsvoll sind sie tatsächlich? Seit langem warne ich schon vor den Risiken von Impfungen, die insbesondere für Säuglinge und Kinder bestehen, deren Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit den Fremdstoffen und giftigen Konservierungsmitteln fertig zu werden. Es gibt noch weitere Gründe, warum auch Erwachsene sich nicht impfen lassen sollten. Nun hat sich erstmals ein einstiger Insider der Impf-Industrie bereiterklärt, über die Gefahren von Impfungen zu sprechen.

„Dr. Mark Randall“ ist das Pseudonym eines ehemaligen Impfmittelforschers, der viele Jahre lang in den Laboren der großen US-Pharmakonzerne und der National Institutes of Health, des medizinischen Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde, gearbeitet hat. Heute ist er im Ruhestand und hat, wenn auch zunächst widerstrebend, zugesagt, sich zu äußern. Seine Aussagen stimmen mit den Behauptungen anderer überein, die mir in den letzten Jahren zu Ohren gekommen sind.

Das folgende Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beiden Institutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Dieser Auszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

F (Jon Rappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, daß Impfungen für eine gute medizinische Versorgung ständen.

A (Dr. Mark Randall): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?

A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.

F: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?

A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?

A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Wirklich?

A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken.

F: Soviel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

F: Glauben Sie, daß die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?

A: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, daß die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association [US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.

F: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, daß der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht etwa den Impfungen zu verdanken ist.

A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich herausfinden könnte. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?

A: Dann forschte ich selbst nach.

F: Was entdeckten Sie?

A: Daß der Rückgang von Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.

F: Welchen Bedingungen genau?

A: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?

A: Verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.

F: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?

A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Beispiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impfstoff selbst enthält wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.

F: Warum?

A: Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.

F: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, daß Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?

A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, daß der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis –, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, daß der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.

F: Es wird behauptet, daß die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.

A: Ja, aber wenn man sich die Statistiken anschaut, die zur Verfügung stehen, erhält man ein anderes Bild.

F: Und wie sieht das aus?

A: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.

F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.

A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, daß Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.
Kontamination durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben werden sollte.

A: Die Öffentlichkeit glaubt, daß diese Labore, diese Herstellerbetriebe, die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. Es gelangen alle möglichen Schmutzstoffe in die Impfmittel.

F: So ist es beispielsweise vorgekommen, daß sich das Affen-Virus SV40 in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat.

A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das SV40 gelangte in den Polio-Impfstoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das SV40, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat … nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozeß einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.

F: In Ordnung, lassen wir die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Verunreinigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?

A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teilliste. In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestivirus im MMR-Impfstoff.

F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfmitteln nichts zu suchen haben.

A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine bzw. kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, daß einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfmitteln entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, daß sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als „Fremdeiweiß“ bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.

F: Da schrillen sämtliche Alarmglocken.

A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, daß diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.

F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?

A: Hauptsächlich hieß es: „Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, das läßt sich nun einmal nicht vermeiden.“ Bei der Impfmittelherstellung verwendet man verschiedene Tiergewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Verunreinigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen chemischen Substanzen wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium auf, die standardmäßig [als Konservierungsstoffe] zugesetzt werden.

F: Diese Informationen sind ganz schön niederschmetternd.

A: Ja. Und ich habe hier nur einige der biologischen Schmutzstoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten beispielsweise durch Vogelgewebe in einen Impfstoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den menschlichen Organismus auswirken können.
Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abgesehen von den Verunreinigungen?

A: Sie spielen auf die so grundlegende wie falsche Annahme an, der zufolge Impfmittel durch einen komplexen Prozeß das Immunsystem anregen und so die Bedingungen für Immunität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff „Antikörper“, die einen indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als daß es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen“ bestehen würde.

F: Dann umfaßt das Immunsystem …?

A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, daß alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, daß manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.

F: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?

A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.

F: Wie lassen sich die Impfstatistiken fälschen?

A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, daß 25 Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, an Hepatitis erkranken. Nun, die Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Diagnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Problems vertuscht.

F: Passiert das tatsächlich?

A: Ständig. Es muß passieren, solange Ärzte automatisch annehmen, daß geimpfte Menschen nicht die Krankheiten entwickeln könnten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es läßt keine Fehler zu bzw. es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepatitis hat impfen lassen, sich Hepatitis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird automatisch angenommen, daß dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impf-Industrie begegnet, die zugegeben haben, daß Impfstoffe problematisch seien?

A: Kein einziger. Es gab zwar einige [Forscher innerhalb von Pharmaunternehmen], die insgeheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, daß das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, daß das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriß. Ich forschte weiter und fand heraus, daß Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt, die durch eine Kontrollgruppe überprüft werden. Damit meine ich, daß keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer acht gelassen, daß Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, daß Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum also sollte irgendwer sie überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik.

F: Warum?

A: Weil es offensichtlich ist, daß ein Impfstoff auch lange, nachdem er verabreicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch graduell stattfinden. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedingungen tun sie das, und das bestätigen selbst herkömmliche Analysen. Warum also sollte das bei Impfstoffen anders sein? Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?

F: War es das, was Sie herausfanden?

A: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickelten, dann sollte das ausreichen, um eine gründliche Untersuchung auszulösen.

F: Hat es gereicht?

A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.

F: Und zwar?

A: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert. Sie gehen davon aus, daß Impfmittel risikolos seien. Wenn sie also eine Untersuchung durchführen, dann endet das stets mit einem Freispruch für den Impfstoff. Sie sagen: „Der Impfstoff ist sicher.“ Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Definitionen und Vorstellungen, die jede Verurteilung des Impfmittels von vornherein zurückweisen.

F: Es gibt zahlreiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Menschen eben die Krankheit entwickelt haben, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahingehend werden schlichtweg ignoriert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann – sofern sie überhaupt etwas sagen –, daß es sich um einen Einzelfall handele, der Impfstoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, daß es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.
Konkurrierende Interessen

F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kollegen diskutiert, als Sie noch für die Impfmittel-Industrie gearbeitet haben?

A: Ja, das habe ich.

F: Was geschah daraufhin?

A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen aufgefordert. Man gab mir zu verstehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situationen, in denen ich Angst hatte. Manche Kollegen versuchten, mich zu meiden. Sie befürchteten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Verbindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusammengerissen, um zu vermeiden, daß ich mir selbst das Leben schwer mache.

F: Falls Impfmittel tatsächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Erstens gibt es kein „falls“, sie sind schädlich. Bei Menschen, die keine augenfälligen Schäden davontragen, ist allerdings kaum nachzuweisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von Forschungen, die zwar unternommen werden sollten, aber nicht unternommen werden. Die Forscher hätten versuchen sollen, einen Plan, eine Art Flußdiagramm zu erstellen, das darstellt, wie sich der Impfstoff im Körper verhält, sobald er eindringt. Derartiges ist nie geschehen. Die Diskussion darum, warum man Impfstoffe dennoch verabreicht, würde uns mindestens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vorteilen, Prestige, Auszeichnungen oder Beförderung, falscher Idealismus, Gedankenlosigkeit und so weiter …

F: Der Aufruhr um den Hepatitis-B-Impfstoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.

A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säuglinge geimpft werden müßten, und dann im gleichen Atemzug zuzugeben, daß man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren könne, ist ein geradezu lächerlicher Widerspruch. Die medizinischen Behörden versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, daß jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbekannten Gründen“ an Hepatitis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die sogenannten Studien, auf die sie sich stützt.

F: Der britische Arzt Andrew Wakefield, der den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte, hat vor kurzem seine Stelle in einem Londoner Krankenhaus verloren.

A: Ja, Wakefield hat Großes vollbracht. Die Wechselbeziehungen, die er zwischen dem Impfstoff und Autismus aufzeigt, sind erstaunlich …

F: Ich habe erfahren, daß eine berühmte Hollywood-Persönlichkeit, die öffentlich verkündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruflichen Selbstmord begangen hat.

A: Hollywood pflegt starke Bande zum Pharmakartell. Dafür gibt es verschiedene Gründe, und einer davon ist, daß allem, was ein berühmter Schauspieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf Ihrer Demonstration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schauspieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schauspieler erlebt, der sich gegen das Pharmakartell ausgesprochen hat.

F: Wie sieht die Stimmung, die Gemütsverfassung, innerhalb der National Institutes of Health (NIH) aus?

A: Man konkurriert um Forschungsgelder. Das letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzugreifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes System, das auf die Überzeugung angewiesen ist, daß die moderne Medizin im großen und ganzen in jeder Hinsicht erfolgreich ist. Zuzugeben, daß das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.

Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demonstrationen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Menschen dort auftauchten und eine Aufstellung aller bezogenen Zuschüsse sowie eine Auskunft darüber verlangten, welchen tatsächlichen Nutzen die US-Bevölkerung aus den Milliarden von verschwendeten Dollar, die an diese Einrichtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Vielleicht würde ein Funke überspringen. Weitere Demonstrationen könnten alle möglichen Auswirkungen zeitigen. Die Forscher, einige zumindest, könnten Informationen durchsickern lassen.

F: Eine gute Idee.

A: Ich stelle mir Leute mit Krawatte vor, Menschen in Geschäftskleidung und in Jogginganzügen, Mütter mit Säuglingen, die so dicht an das Gebäude heranrücken, wie die Polizei es zuläßt. Reiche Leute, arme Leute. Vertreter aus allen Schichten.

F: Was ist mit den schädlichen Wechselwirkungen, wenn Säuglinge verschiedene Impfungen gleichzeitig erhalten?

A: Das ist Travestie und Verbrechen in einem. Die Wechselwirkungen sind nie gründlich untersucht worden. Auch hier wird wieder vorausgesetzt, daß Impfstoffe risikolos seien und auch im Verband keine Schäden hervorriefen. Die Wahrheit aber ist, daß Impfstoffe keineswegs risikolos sind. Und das potentielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impfstoffe verabreicht.

F: Dann wäre da noch die Grippeepidemie jeden Herbst.

A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA eindringen. Die Bevölkerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.

F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoff-Bereich gearbeitet zu haben?

A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leid tun. Und ich bin auch in anderer Hinsicht tätig. Ich versorge bestimmte Personen mit Informationen, sofern ich das Gefühl habe, daß diese sie für die richtige Sache nutzen.

Die Beweislast und die Notwendigkeit, die Sicherheit von Impfstoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffentlichkeit vor allem informieren?

A: Daß die Beweislast, die die Sicherheit und Effizienz von Impfstoffen garantiert, bei den Personen liegt, die sie herstellen und für den Gebrauch freigeben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorgfältiger Langzeitstudien. Man braucht gründliche Verlaufskontrollen. Man muß Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beobachtet haben. Das alles braucht man – und nichts dergleichen ist unternommen worden.

F: Nichts dergleichen?

A: Genau.

F: Um nichts durcheinanderzubringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau darzulegen, welche gesundheitlichen Probleme eine Impfung auslösen kann – welche Krankheiten und wodurch diese entstehen …

A: Es geht vor allem um zwei mögliche schädliche Auswirkungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, daß die Person nicht die Krankheit selbst entwickelt, sondern – vielleicht sofort, vielleicht erst später – andere Symptome, die aber auch durch den Impfstoff ausgelöst werden. Dies kann zum Beispiel Autismus sein – oder was gemeinhin als Autismus gilt – oder ein anderes Krankheitsbild wie Meningitis. Auch eine geistige Behinderung ist denkbar.

F: Gibt es eine Möglichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?

A: Nein, weil nur dürftige Verlaufskontrollen vorliegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krankheiten entwickeln, gibt es meiner Meinung nach keine verläßliche Antwort. Impfstoffe sind wie Aberglaube – man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen aufgetischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aberglauben zu nähren. Aus zahlreichen Impfkampagnen läßt sich jedoch eine Geschichte zusammensetzen, die einige recht beunruhigende Dinge aufzeigt. Viele Menschen haben Schäden davongetragen. Diese Schädigungen sind belegt; sie können schwerwiegende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind keineswegs nur wenige Personen betroffen, wie man uns weismachen will.

In den USA haben sich inzwischen Mütter zusammengeschlossen, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen im Kindesalter bezeugen. Sie treten auf Versammlungen für ihre Sache ein. Im wesentlichen versuchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch entstanden sind, daß Forscher und Ärzte der Angelegenheit den Rücken gekehrt haben.

F: Eines interessiert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man versorgt dieses Kind mit hochwertiger, gesunder Nahrung; das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesundheitlicher Zustand im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Bostoner Kind aus, das zu wenig ißt, fünf Stunden am Tag fernsieht und die Masern-Impfung erhält?

A: Natürlich muß man eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, aber ich würde darauf setzen, daß das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann verlaufen sie bei ihm mit großer Wahrscheinlichkeit harmloser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, daß das erste Kind bei besserer Gesundheit ist.

F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, daß das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, daß es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-Oder.

F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Positionen berücksichtigt.

A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine Impfung abzulehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Entscheidungsfreiheit, weil das Gebiet der Impfungen mit Lügen übersät ist. Und für Säuglinge entscheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Beispiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Informationen wohl geartet, an denen sich seine Eltern orientiert haben? Sie können mir glauben, daß diese höchst unausgewogen waren. Das waren keine Informationen im eigentlichen Sinne.

F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin versetzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todesängste, indem sie düstere Szenarien für den Fall entwerfen, daß diese ihre Kinder nicht impfen lassen.

A: Sie stellen es als Verbrechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden automatisch zu Rabeneltern. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Menschen informiert. Es ist immer eine Herausforderung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muß sich für einen Weg entscheiden. Dem Pharmakartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, daß die Angst stets den Sieg davonträgt.

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Gruß an die, die sich belehren lassen -…..können…
TA KI
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Gruß an die, die Impfungen verweigern
Der Honigmann
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von Kishore Mahbubani*
Niall Ferguson hat zur Hälfte recht. Es gab eine geopolitische Verengung, aber nicht von der Art, die er meinte; es gab eine Verengung der westlichen geopolitischen Weisheit. Hat jemand die Serie westlicher geopolitischer Fehlschläge während eines Jahrzehntes bemerkt? Trotz massiver militärischer und finanzieller Interventionen sind Irak und Afghanistan ein Misserfolg. Vor drei Jahren kündigten die USA an: «Es ist an der Zeit, dass Präsident Assad dem syrischen Volk zuliebe zurücktritt.» Er ist noch immer im Amt. Und nun steht der Westen kurz davor, China ein geopolitisches Geschenk zu machen, indem er sich Russland entfremdet.

Wie sind diese Misserfolge zu erklären? Es ist überraschend einfach. Nach zwei Jahrhunderten des Erfolges gehen die Führer der Region [des Westens] davon aus, ihre Rolle bestehe in der Aufrechterhaltung der westlichen Macht. Nicht einer von ihnen hat die neue unabweisbare Tatsache erfasst: Die wirkliche Herausforderung für den Westen besteht darin, seinen Niedergang zu handhaben.

In einer einfachen Aussage Barack Obamas zeigt sich diese fehlerhafte Geisteshaltung. Der US-Präsident verkündete, Russland sei «auf der falschen Seite der Geschichte», was so viel besagte wie, dass der Westen auf der richtigen Seite der Geschichte sei. Aber ist das so? Im Laufe der nächsten Jahrzehnte werden sich einige Trends als irreversibel erweisen. Der Anteil des Westens an der Weltbevölkerung, seine wirtschaftliche Bedeutung und zwangsläufig auch seine politische und militärische Macht werden abnehmen. Die jüngsten Rückschläge der Schwellenländer gaben Anlass zu Wunschvorstellungen, gemäss denen der Westen wieder zurück sei. Ja, vielleicht für ein oder zwei Jahre. Aber die Logik des langfristigen Trends zum Abstieg wird sich nach dieser kurzzeitigen Veränderung fortsetzen.

Wie also sollte der Westen seinen Abstieg bewältigen? Drei einfache Schritte könnten einen grossen Unterschied ausmachen. Erstens: Beendet den ideologischen Kreuzzug zur Förderung der Demokratie. In der Tat ist das ukrainische Fiasko direktes Resultat dessen, dass der Westen die Strassenproteste förderte, anstatt den politischen Kompromiss zwischen den beiden Lagern zu unterstützen. Dieses rücksichtslose geopolitische Verhalten war direkte Folge des Glaubens – in Anlehnung an den Satz des Sowjetführers Nikita Chruschtschow –, dass «die Geschichte auf unserer Seite ist». In Wirklichkeit wäre es, wie der realistische amerikanische [Ex-]Aussenminister Henry Kissinger kürzlich wohlweislich und fein betonte, unklug, vitale russische Interessen in der Ukraine zu ignorieren.

Wird sich die Demokratie nicht mehr weiterverbreiten, wenn der Westen aufhört, sie voranzutreiben? Natürlich nicht. Sie wird sich organisch herausbilden und dadurch natürlicherweise nachhaltig sein. Man blicke nur nach Indonesien, dem bevölkerungsreichsten islamischen Land der Welt. 1999 war es beinahe ein gescheiterter Staat. Fünfzehn Jahre später steht es kurz davor, Joko Widodo, weitherum als Jokowi bekannt, zu wählen, eine der kompetentesten Führungskräfte der Welt. Wie kam es dazu? Freundliche Nichtbeachtung des Westens ist eine Antwort. Präsident Obama hat Indonesien, Heimat seiner Kindheit, dreimal enttäuscht, indem er seinen Besuch dreimal absagte. Dennoch hat sich das Land weiterhin in eine positive Richtung weiterbewegt.

Zweitens: Begrüsst Russland mit offenen Armen und tut es wirklich. Die westlichen Medien haben eine Kaskade von Beleidigungen gegen Präsident Vladimir Putin und Russland losgelassen. Dennoch haben einige wenige darauf hingewiesen, dass der Westen Präsident Putin in die Ecke gedrängt und ihm keinen Ausweg gelassen hat. Westliche Führer haben dem Sowjetführer Michael Gorbatschow wiederholt versichert, dass die Nato sich nicht nach Osten erweitern würde. Die Zusicherungen wurden missachtet. Kann heute irgendein russischer Staatschef irgendeiner westlichen Zusicherung glauben, wonach keine Nato-Marinebasis auf der Krim errichtet werde, wenn sich Russland zurückzöge?

Eine unkluge westliche Nato-Erweiterung hat die Sicherheit des Westens nicht erhöht. Sie hat nur Russland aufgebracht. Wenn der Westen jedoch endlich aufwacht, um sich mit einem aufsteigenden China auseinanderzusetzen, würde Russland genau jene Art geopolitischen Gewichts bieten, die es bräuchte, um die Macht Pekings aufzuwiegen. In direkter Missachtung seiner eigenen langfristigen geopolitischen Interessen treibt der Westen heute Russland in Richtung China. Er kann es sich nicht verkneifen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Dieser Zwang, gegen seine eigenen Interessen zu handeln, illustriert den Niedergang westlicher geopolitischer Klugheit ausgezeichnet.

Es ist nicht zu spät, aufeinander zuzugehen. Aber der Westen muss von seinem hohen moralischen Ross heruntersteigen. Eine einfache Beobachtung könnte ihm helfen, das zu tun. Hat irgend jemand in der Region registriert, dass nur wenige seinen Kreuzzug in der Ukraine befürworten? Wirklich, kann jemand ein bedeutendes nicht-westliches Land nennen, das ihn unterstützt? Die grösste Demokratie der Welt ist Indien. Die Inder, so wie viele andere auf der Welt, schauen ungläubig auf den Westen und fragen sich, wie man so destruktiv gegen seine eigenen Interessen sein kann.

Drittens sollte der Westen China beobachten und von ihm lernen. Peking hat beinahe ein geopolitisches Wunder vollbracht, indem es zur Macht Nummer zwei aufgestiegen ist, ohne die Weltordnung zu erschüttern. Wie hat es das erreicht? Es praktizierte strategische Zurückhaltung. Trotz einiger Beinahe-Missgeschicke im Südchinesischen Meer, im Ostchinesischen Meer und an der indischen Grenze verblieb China in Frieden. In noch wunderbarerer Weise hat es einen der grössten Unruheherde der Welt, die Formosa [oder Taiwan]-Strasse entschärft.

Ironischerweise besteht bei absteigenden Mächten, nicht bei aufsteigenden Mächten, eine grössere Notwendigkeit, strategische Zurückhaltung zu üben. Wenn der Westen Chinas strategische Zurückhaltung nachahmen könnte, könnte er vielleicht sein Jahrzehnt geopolitischer Fehlschläge endlich beenden.
Quelle: The Financial Times vom 21.3.2014 (Übersetzung Zeit-Fragen)
* Der Autor ist Dekan der Lee Kuan Yew School of Public Policy an der Na Vereinten Nationen.
2014 © Zeit-Fragen. Alle Rechte reserviert

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….der Westen hat China immer unterschätzt und nur auf die ansteigende Wirtschaft gehofft.

Das wird sich in der nächsten Zeit rächen….

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Gruß an die, die „daneben lagen“….

Der Honigmann

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Der Stromverbrauch der Geräte ist von der Entfernung zur nächsten Basisstation abhängig. Forschern der Stanford University zufolge ist alleine diese Information in zwei Drittel der Fälle ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Das ergaben Tests mit einem von ihnen entwickelten Schadprogramm.

Forscher der Stanford University ist die Ortung von Smartphones lediglich anhand ihres Stromverbrauchs gelungen. Dieser hängt bei Mobiltelefonen auch von der Entfernung zu einer Mobilfunk-Basisstation ab. Alleine diese Daten sind demnach ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Andere Faktoren, wie Mobilfunknutzung und Nutzung von Apps, haben die Forscher nach eigenen Angaben herausgefiltert.

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“Der Gesamtstromverbrauch eines Telefons hat durch die Vielzahl an Komponenten und Anwendungen, die gleichzeitig Energie benötigen, sehr viele Hintergrundgeräusche”, schreiben Yan Michalevsky, Dan Boneh und Aaron Schulman von der Fakultät für Computerwissenschaften in ihrem Bericht (PDF). “Wir zeigen jedoch, wie es durch die Verwendung von Machine-Learning-Techniken möglich ist, den Standort abzuleiten.”

Den Wissenschaftlern ist es zudem gelungen, ein PowerSpy genanntes Programm zu schreiben, das in zwei Drittel aller Versuche in der Lage war, den genauen Standort eines Nutzers zu ermitteln. Die App benötigte dafür keine Rechte für den Zugriff auf GPS, WLAN, Mobilfunknetz oder andere Standortdaten – sie fragte lediglich nach einem Netzwerkzugang und Zugriff auf Daten über den Akkuverbrauch.

“Das sind häufig benutzte Berechtigungen für Anwendungen, die wahrscheinlich auf Seiten des Opfers keinen Verdacht wecken”, so die Forscher weiter. “Durch das Auslesen des Stromverbrauchs über einen Zeitraum von wenigen Minuten kann eine Anwendung den Standort eines Nutzers erkennen.” Das Verfahren wurde unter realen Bedingungen mit Smartphones mit einem “erheblichen Marktanteil” getestet. Die Technik lasse sich durch weitere Daten noch verfeinern, heißt es in dem Bericht.

In ihm fordern die Forscher auch einen besseren Schutz für die Privatsphäre von Smartphone-Besitzern. “Unsere Arbeit zeigt, dass die Sicherheit verbessert werden muss, bevor man Anwendungen von Drittanbietern den Zugriff auf Sensoren gestattet.”

Quelle: http://www.itespresso.de/2015/02/25/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

Gruß an die Georteten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/26/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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…der Beitrag erschien schon einmal am 21. Dez. 2011

 ( – oder, warum nicht jedem der Weg zum alten Wissen eröffnet wird)

Schon die Vorfahren der Slawisch-Arischen Völker kannten die rasseerhaltenden „Rita“ Gesetze und lebten danach. In der Wissenschaft kennt man den Begriff „Telegonie“, im Bereich der Medizin spricht man vom „Einfluss des ersten Männchens“. Von diesem Phänomen namens „Telegonie“ versucht man heute möglichst wenig zu sprechen. – Mehr noch, es wird uns absichtlich verheimlicht!

Worum handelt es sich dabei ?

Neben der uns bekannten  DNA  existiert eine energogenetische Blutstruktur, die bei jedem weißen, gelben, roten oder schwarzen Volk anders und spezifisch ist und den genetischen Apparat für das Gedächtnis der Großfamilie und die Physiologie darstellt. Ebenso trägt diese Struktur Verantwortung für Geist und Seele des Menschen.

Dieser „Gen-Code“ wird jeder  Frau von ihrem ersten Mann (Geschlechtspartner) übertragen und bleibt dort erhalten, was  auch durch Präservative nicht zu verhindern ist, da die Latexporen viel zu groß sind. Dieser Gen-Code ist die einzige Weitergabe der Vererbungsbilder von einer Generation zur nächsten – samt Weltauffassungsbildern, Traditionen, Krankheiten usw. (Zum Vergleich Weitergabe vom Vater auf den Sohn/Wissen, Erbe)

Die Entdeckung dieses Phänomens wurde auch vor knapp 200 Jahren in England gemacht, als Lord Morton beschlossen hatte, eine neue Rasse von besonders ausdauernden Pferden zu züchten.

(Bitte Balken anklicken)

Um sein Ziel zu erreichen, kreuzte er eine reinrassige englische Stute mit einem Zebrahengst. Doch wegen der genetischen Unvereinbarkeit der beiden ausgewählten Arten gab es keine Nachkommenschaft. Nach einiger Zeit wurde die gleiche reinrassige englische Stute mit einem reinrassigen englischen Hengst gekreuzt. Im Ergebnis brachte die Stute ein Fohlen zur Welt, das deutlich ausgeprägte, für Zebras typische Zeichen aufwies. Lord Morton selbst gab diesem Phänomen den Namen „Telegonie“

Tierzuchtspezialisten kennen diese Erscheinung aus ihrer täglichen beruflichen Praxis. In jedem Hundezuchtverein wird eine ehemals reinrassige Hündin von den Fachleuten sofort ausgesondert, wenn sich herausstellt , dass sie näheren Umgang mit einer Promenadenmischung hatte. Diese Hündin wird nie mehr reinrassige Junge zur Welt bringen können, selbst dann nicht, wenn man sie mit dem reinrassigsten aller Rüden zusammenbringen würde.

Es gibt genügend Fälle, in denen ein weißes Ehepaar Kinder mit schwarzer Hautfarbe geboren haben. Es kommt immer wieder mal vor, dass ein kleiner schwarzer Junge das Licht der Welt erblickt, weil früher seine Oma oder seine Mutter sexuellen Kontakt zu einem schwarzen Mann hatte. Als Ursache für dieses Phänomen stellt sich immer die voreheliche Beziehung der jungen Frau oder ihrer direkten weiblichen Vorfahren zu einem Mann mit schwarzer Hautfarbe heraus.

Sowohl die Wissenschaftler als auch die Weisen der alten Zeiten sind von der Tatsache überzeugt:

Der erste Mann im Leben einer Jungfrau prägt ihr einen Stempel seines Geistes und seines Blutes auf.

Er bestimmt ein psychisches und physisches Bild der Kinder vor, die sie gebären wird. Alle anderen Männer, die mit ihr intime Verhältnisse haben werden, um eventuell ein Kind zu zeugen, sind letztlich nur Samenspender und Überträger von Geschlechtskrankheiten.

Durch Vermischung der rassespezifischen Codes kommt es bei den Nachkommen zu Schädigungen der natürlichen Schutzkräfte von Organismus und Immunsystem bis hin zu Unfruchtbarkeit. Damit ist diese „Großfamilie“ dann ausgestorben!

Unsere Gesellschaft, ihre ungeheuerliche Sexwerbung und die gesamte Sexindustrie haben sie zu dem gemacht, was sie heute ist und das mit voller Absicht und Berechnung.

Liegt darin vielleicht einer der Hauptgründe für den Verfall der germanischen Rasse?

……danke an Maja.

weiter zu Teil II

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Gruß

Der Honigmann

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Haisenko-Peter-neuVon Peter Haisenko

„Kanzlerakte“ – was ist das? Kurz gefasst: Einen Knebelvertrag, der deutsche Regierungschefs nach obligatorischer Unterschrift unter die Befehlsgewalt der US-Regierung stellt. In der breiten Öffentlichkeit war und ist davon nie die Rede. Egon Bahr indes hat unzweideutig bestätigt, dass es sie gibt, die Kanzlerakte. Nehmen wir den SPD-Politiker als vertrauenswürdigen Zeugen und gehen davon aus, dass dieses perfide Papier tatsächlich existiert. Ist ein „Vertrag“, der den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin quasi zeitgleich mit dem Amtseid unter amerikanisches Kuratell stellt, nicht sittenwidrig? Und kann ein derartig sittenwidriger „Vertrag“ nicht einfach ignoriert werden?

Die „Transatlantiker“ beherrschen unsere Medien und man muss sich immer wieder wundern, dass auch unsere Regierung Entscheidungen trifft, die nur den Interessen der USA dienen und Deutschland/Europa beschädigen. Sind es nun die Transatlantiker, die unsere Regierung falsch, einseitig – also im Sinn der USA – beraten und so die zuweilen nicht nachvollziehbaren Züge deutscher Politik herstellen? Oder liegt es an der Kanzlerakte, die Frau Merkel zum Handeln gegen deutsche Interessen zwingt? Im Ergebnis macht das keinen Unterschied, moralisch gesehen schon.

Es gibt keine Handhabe, die zum Gehorsam verpflichtet

Die Kanzlerakte dürfte das am strengsten geheim gehaltene Papier sein. Aus gutem Grund, denn würde offiziell zugegeben, dass sie wirklich existiert und auch Anwendung findet, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Vor allem wir Deutsche hätten dann ernsthaft Grund, unser Verhältnis zu den USA zu überdenken. An der Stelle wird bereits deutlich, dass dieses Papier ignoriert werden kann – und muss. Was sollte denn geschehen? Welche Maßnahmen könnten die USA ergreifen, um unsere Kanzlerin zur Einhaltung dieses ominösen „Vertrags“ zu zwingen?

Die USA beanspruchen nach wie vor das Recht, in Deutschland exterritoriale Gebiete zu halten, in denen nicht nur ihre Truppen stationiert sind, sondern sogar Atomwaffen. Für diese „Sicherheitsleistungen“ muss Deutschland bezahlen. Spätestens nach dem Ende der Sowjetunion und dem Zerfall des Warschauer Paktes gibt es aber keine militärische Bedrohung mehr für Deutschland, auch wenn uns die Transatlantiker weismachen wollen, dass das neue Russland eine solche Bedrohung darstellt. Wie gehirngewaschen muss man sein, ernsthaft annehmen zu wollen, Russland könnte die Absicht haben, sein Territorium mit militärischen Mitteln erweitern zu wollen? Deutschland braucht keinen „Schutz“ von einer Nation, die weltweit mit Lügen begründete Kriege vom Zaun bricht und uns auch noch in diese hineinzieht.

Die Finanzwaffe würde ganz Europa treffen

Würde eine Volksbefragung durchgeführt, dann wäre das Ergebnis vermutlich ziemlich eindeutig: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen würde einen sofortigen Abzug aller US-Truppen und vor allem aller Atomwaffen aus Deutschland fordern. Würde vorab noch dazu zugegeben, dass der Bundeshaushalt dadurch um etliche Milliarden entlastet würde, wäre das Ergebnis noch deutlicher. Zugunsten amerikanischer Interessen wird also nicht nur unsere Kanzlerin gemaßregelt sondern auch der Volkswille wird ignoriert. Sind wir letztlich also doch noch immer ein besetztes Land, wie es Obama vor seinen Truppen in Deutschland gesagt hat? Und verhält es sich tatsächlich so, wie der unsägliche CIA-Agent Kornblum kürzlich bei Günter Jauch verlauten ließ: ‚Was in der Ukraine geschieht, wird nicht in Europa entschieden, sondern in Washington.’

Sei’s drum. Gehen wir weiter der Frage nach, was passieren könnte, wenn Deutschland, wenn unsere Kanzlerin sich einfach dem US-Diktat verweigerte? Könnte die Finanzwaffe gegen Deutschland eingesetzt werden, sozusagen als „Stufe eins“? Mit dem Euro-Verbund ist diese Option erheblich erschwert worden. Ein Aspekt übrigens, der in der Diskussion über die Kosten für den Euro-Verbund am allgemeinen völlig unterbewertet wird. Deutschland kann mit dieser Waffe also nicht mehr isoliert in die Knie gezwungen werden, weil dann alle Euro-Länder gleichzeitig angegriffen werden müssten. Aber auch daran wird „gearbeitet“. Die aktuellen Vorgänge um Griechenland belegen, dass die Destabilisierung eines starken Euro-Raumes mit dem Beitritt Griechenlands und dem dazugehörigen Betrug von Goldmann-Sachs von Anfang an vorbereitet worden ist. Noch ist nichts entschieden und man kann nur hoffen, dass diese perfide Strategie nicht aufgeht. Inwieweit die Äußerungen zu einem durchführbaren Austritt Griechenlands wiederum der Arbeit der Transatlantiker geschuldet sind, muss (noch) Spekulation bleiben.

Nibelungentreue“ hat uns nur geschadet

Was also könnte passieren, wenn die deutsche Regierung die Kanzlerakte ignoriert? Auf die Einhaltung dieses „Vertrages“ könnten die USA niemals bestehen, denn dann müssten sie dessen Existenz ja zugeben. Genau das aber können sie nicht – siehe oben. Realistisch betrachtet ist eine Kanzlerakte oder jegliche ähnlich geartete Unterwerfungserklärung der deutschen Regierung nicht mehr als ein sittenwidriges Papier, dessen Einhaltung nicht eingefordert werden kann. Allerdings darf in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden, dass unsere Spitzenpolitiker und transatlantischen Medienmoguls erpressbar sein könnten. Man stelle sich einfach einmal vor, welche Folgen es – nicht nur für die innerdeutsche Politik – hätte, wenn die USA ihr Wissen über Stasi-Verstrickungen oder Ähnliches höchster deutscher Politiker veröffentlichten. Dass es solche geben könnte lässt sich vermuten, wenn man sich deren Lebensläufe und Handlungsweisen genauer ansieht.

Alle Politiker haben einen Amtseid geschworen, ihre Kraft zum Wohle Deutschlands einzusetzen. Wie oft diese Eide schon gebrochen wurden, lässt sich schwer sagen, im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise war es aber auf jeden Fall so. Wegen der Kanzlerakte oder wegen sonstiger (finanzieller) Verstrickungen der Transatlantiker? Was wiegt schwerer: der (Amts-)Eid vor dem christlichen Gott oder ein sittenwidriger Vertrag mit der amerikanischen Regierung? Bei der Gelegenheit erscheint es abgebracht, an die Geschichte des 20. Jahrhunderts zu erinnern: Bereits vor hundert Jahren hat die Bündnistreue, die „Nibelungentreue“ des Deutschen Reichs, Deutschland in den Ersten Weltkrieg getrieben. Auch die Kriegerklärung Deutschlands im Dezember 1941 an die USA war eine Folge der Bündnistreue Deutschlands zu Japan. Deutschlands souveräne Existenz ist also mehrfach wegen unreflektierter Bündnistreue in größte Gefahr gebracht worden. Wollen wir das schon wieder riskieren?

Der perfekte Handelspartner ist Russland

Der natürliche Bündnispartner für Deutschland/Europa ist Russland. Man ergänzt sich in geradezu genialer Weise. Genau das ist seit mehr als hundert Jahren bekannt und wird vom angelsächsischen Block mehr als gefürchtet und folglich in übelster Weise hintertrieben. Betrachten wir doch die Realität: Was brauchen wir aus den USA? Gibt es überhaupt etwas, auf dessen Lieferung aus den USA wir angewiesen wären? Auf Gen-Fleisch, Chlor-Hähnchen und faule Kredite können wir gerne verzichten. Russland auf der anderen Seite liefert Energie und die ungesättigten Märkte dort können noch auf Jahrzehnte deutsche Produkte dankbar aufsaugen. Russland bezahlt seine Importe mit Energie, die USA mit frisch gedruckten Dollarnoten. Ja, liebe Transatlantiker, das ist die Wahrheit!

Und wenn wir schon über Geld reden, dürfen wir unsere Exportüberschüsse nicht unerwähnt lassen. Seit 1971 hat Deutschland Exportüberschüsse in Höhe von etwa 3.000 Milliarden Euro erarbeitet. Wir haben aber im Gegensatz zu allen anderen Exportnationen (z.B. China, Japan, Russland) keine Währungsreserven. Diese 3.000 Milliarden sind einfach im Finanznirwana verschwunden. Wie mir die Bundesbank mitgeteilt hat, können diese nicht einmal gegengerechnet werden für den unwahrscheinlichen Fall, dass Deutschland einmal ein Außenhandelsdefizit erleidet. Welchen Sonderstatus hat Deutschland also, dass es zwar Exportweltmeister ist, aber keine nennenswerten Währungsreserven hat? Gibt es außer der Kanzlerakte noch andere streng geheime Abkommen zu Ungunsten Deutschlands? Warum dürfen sich die USA und England einfach weigern, uns unser Gold in unser Land zu überstellen? Ist dieses Gold das Pfand für ewiges „Wohlverhalten“? Bis 2099? Und dann?

Deutschlands „Sonderstatus“ beenden

Frankreich und Deutschland haben eine Friedensinitiative zur Ukraine-Krise gestartet, ohne Beteiligung der USA. Dafür ist Deutschland von US-Politikern in ungewöhnlich scharfer und undiplomatischer Weise angegriffen worden. Frankreich interessanterweise nicht. Ist das der nächste Hinweis auf einen Sonderstatus Deutschlands? Darauf, dass unsere „Souveränität“ gegenüber den USA zumindest eingeschränkt ist? Damit komme ich zurück zu der Frage, ob es sich die USA leisten können, auf ihrer Superiorität gegenüber Deutschland vor den Augen der Welt bestehen zu können. Ich sage ganz klar – und dieser Appell richtet sich direkt an die Kanzlerin – sie können nicht! Sie würden den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit verlieren. Ihre imperiale, mit allen geheimen Finten auf Weltherrschaft ausgerichtete Politik würde zu offensichtlich werden.

Geheimverträge hin oder her, so unmoralisch sie auch sein mögen, sie sind in der heutigen Zeit nicht mehr einforderbar. Man kann sie schlicht ignorieren, man muss sie ignorieren! Wir Deutschen brauchen und wollen keine US-Soldaten mehr in Deutschland, schon gar keine Atomwaffen oder Operationsbasen für weltweite Drohnenmorde. Wir wollen auch nicht mehr dafür bezahlen, dass uns die US-Army vor imaginären, von den Transatlantikern beschworenen „Feinden“ beschützt. Feinde, die erst durch die Politik der USA entstanden sind, inklusive der „Bedrohung“ durch den Islam. So, wie 1933 die Finanzierung Hitlers durch die USA den Zweiten Weltkrieg erst ermöglicht hat, finanzieren die USA jetzt die Ukraine-Krise. Sollen hier wieder deutsche/europäische Stellvertreterkriege geführt werden, die die katastrophale Lage der USA überdecken? Soll schon wieder Deutschland/Europa geschlachtet werden, um den Weltbeherrschungsanspruch der USA sicherzustellen?

Geheimverträge haben immer einen Hautgout

Es ist an der Zeit, auch in Deutschland deutsche Interessen zu vertreten. Dass diese hier und dort nicht mit den amerikanischen übereinstimmen, muss von den USA akzeptiert werden. Was ist sonst die unablässig beschworene „Freiheit“ wert? Freiheit bedeutet auch, dass ein Land frei entscheiden kann, mit wem und zu wessen Vorteil es freien Handel treiben und den Frieden wahren will. Idealerweise eben in einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok. Dort, im Osten, sind unsere Absatzmärkte und die Rohstoffe, die wir brauchen. Das gefällt den Amis natürlich nicht. Sie wollen unsere Exporte weiterhin mit frisch gedruckten Dollar und (wieder einmal) geheimen Handelsabkommen (TTIP) ergaunern. Sie wollen nicht, dass es einen gerechteren Welthandel gibt, der nicht mehr vom Dollar kontrolliert wird. Um das zu erreichen, haben sie schon unzählige Kriege vom Zaun gebrochen und jetzt versuchen sie es eben mit der Ukraine.

Wenn ein „Vertrag“ geheim ist, dann hat das immer vor allem einen Grund: Die Beteiligten wissen, dass sie etwas tun, was von einer großen Mehrheit nicht gebilligt würde. Oder noch schlimmer, dass sie wissentlich, vorsätzlich Recht brechen, zumindest umgehen. Solche Verträge sind sittenwidrig und müssen deshalb nicht eingehalten werden. Wenn es also eine Kanzlerakte gibt oder andere Geheimverträge, dann wird es Zeit, dass unsere Regierung sie ignoriert. Im Gegenteil müssen sie annulliert werden und ich gestehe den Akteuren sogar zu, dass sie diese Annullierung zur Gesichtswahrung geheim halten dürfen. Hauptsache, sie verlieren ihre Wirkung, die sie tatsächlich gar nicht haben, weil niemand, auch nicht das Land mit der irrsinnig aufgeblasenen Militärmaschine, ihre Einhaltung einfordern kann.

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Auch wenn Produktionen des russischen Fernsehens schnell als Propaganda abgetan werden, lohnt es sich, einen Blick auf diese kurze Doku zur Kanzlerakte zu werfen: Video ansehen

Wer daran interessiert ist, die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen, zu erfahren, was uns im Geschichtsunterricht verschwiegen worden ist, dem empfehle ich unseren Bestseller in der dritten Auflage: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ – direkt hier.

Damit die Reichweite der Transatlantiker deutlich wird, hier eine Liste mit Namen und Rang, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:

Diese Journalisten sind in der „Atlantikbrücke“ Mitglied

Anhand der Jahresberichte 2006/2007 bis 2011/2012 der Atlantikbrücke wurde diese Liste von Journalisten erstellt, die bei dieser einflussreichen konservativen Vereinigung von Managern, Militärs, hohen Beamten und Wissenschaftlern ein und aus gehen. Stellt sich die Frage, wie unabhängig diese Journalisten noch ihrer Arbeit nachgehen können.

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Großindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet, hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahne geschrieben.

Schönenborn

Jörg

ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen

Deiß

Matthias

ARD – Hauptstadtstudio

Roth

Thomas

ARD – Korrespondent New York

Mikich

Sonja Seymour

ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor

Wabnitz

Bernhard

ARD – Moderator Weltspiegel

Hassel

Tina

ARD – Studio Washington seit 01.07.2012

Zamperoni

Ingo

ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin

Ehni

Ellen

ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht

Jahn

Frank

ARD- Korrespondent London

Löwe

Rüdiger

Bayrischer Rundfunk

Wilhelm

Ulrich

Bayrischer Rundfunk – Intendant

Schröder

Dieter

Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor

Schoeller

Olivia

Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama, zuvor USA Korrespondentin

Diekmann

Kai

Bild Zeitung – Chefredakteur

Kessler

Katja

Bild Zeitung – Klatschkolumne

Blome

Nikolaus

Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro

Kallen

Paul-Bernhard

Burda Media – Vorstandsvorsitzender

Pleitgen

Frederik

CNN, davor ZDF, RTL, NTV

Feo de, Dr.

Marika

Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin

Aslan

Ali

Deutsche Welle TV

Meurer

Friedbert

Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk

Stürmer

Michael

Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor

Sommer

Theo

Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large

Joffe

Josef

Die Zeit – Herausgeber

Naß

Matthias

Die Zeit – Internationaler Korrepondent

Brost

Marc

Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro

Leicht

Robert

Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel

Ross

Jan

Die Zeit – Redakteur

Stelzenmüller

Constanze

Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow

Klingst

Martin

Die Zeit – US-Korrespondent

MCLaughlin

Catrina

Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online

Heckel

Margret

ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin, seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin

Busse Dr.

Nikolas

FAZ

Frankenberger

Klaus Dieter

Frankfurter Allgemeine – Redakteur

Wrangel, von

Cornelia

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin

Kammerer

Steffi

Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue

Seligmann

Rafael

Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times

Herles

Helmut

Generalanzeiger – Chefredakteur

Schulte-Hillen

Gerd

Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003

Innacker, Dr.

Michael J.

Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur

Steingart

Gabor

Handelsblattgruppe – Geschäftsführung

Klasen-Bouvatier

Korinna

Jungle World

Ippen Dr.

Dirk

Münchner Merkur – Verleger

Marohn

Anna

NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor

Diehl

Julia

NDR – Redakteurin

Bremer

Heiner

ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur

Kolz

Michael

Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer

Augter, Dr.

Stefanie

Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt

Arnold

Tim

Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group

Schremper

Ralf

ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent

Ebeling

Thomas

ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender

Procházková

Bára

Respekt, Zeitschrift Tschechien

Krauel

Thorsten Wilhelm

Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik

Ulbrich

Sabine

Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington

Ridderbusch

Katja

schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European

Stuff

Eckhard

SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio

Hoffman

Christiane

Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ

Hujer

Marc

Spiegel online

Trautmann

Clemens

Springer Verlag – Büroleiter Döpfner

Klaeden von Dr.

Dietrich

Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen

Döpfner

Mathias

Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender

Gloger

Katja

Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel

Gohlke

Reiner Maria

Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000

Wernicke

Christian

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Klüver

Reymer

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Kornelius

Stefan

Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik

Dewitz von

Ariane

Tagesspiegel

Schäuble

Juliane

Tagesspiegel

Marschall, von

Christoph

Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times

Rohwedder

Cecilie

Tagesspiegel – Redakteurin

Rimscha, von

Robert

Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos

Lehming

Malte

Tagesspiegel USA-Korrespondent

Görlach

Alexander

The European – Herausgeber

Karnitschnig

Matthew

Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland

Kiessler Dr.

Richard

WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle

Hombach

Bodo

WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)

Plättner

Anke

WDR

Siegloch

Klaus-Peter

ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

Biedenkopf-Kürten

Susanne Gabriele

ZDF – Europaredaktion

Koll

Theo

ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik

Burgard

Jan Philipp

ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin

Bellut

Thomas

ZDF – Intendant

Kampen van

Udo

ZDF – Leiter Studio Brüssel

Kleber

Claus-Detlev

ZDF – Moderator Heute Journal

Schmiese

Wulf

ZDF – Moderator Morgenmagazin

Jobatei

Cherno

ZDF – Morgenmagazin

Theveßen

Elmar

ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles

Sölch

Rudi

ZDF – Verwaltungsdirektor

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2015/kann-die-kanzlerakte-ignoriert-werden-ja-sie-kann-und-sie-muss/

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Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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ZDF-Luegen

Lügensender ZDF

Das ZDF hat sich zu einem dreisten Lügen- und Propaganda-Sender der Political Correctness entwickelt. So wurde Michael Mannheimer in einer “Heute-Journal”-Sendung vom Chefpropagandisten des ZDF Claus Kleber als “wegen Vollsverhetzung” verurteilter “Islamhasser” bezeichnet. Eine glatte Lüge. Der Sender wurde wegen Verleumdung rechtskräftig verurteilt, was ihn aber nicht hinderte, zwei Jahre danach gegen Manneimer eine weitere Lüge zu lancieren: Mannheimer wäre der entscheidende Mann hinter Pegida. Auch das eine Lüge, weil Mannheimer bis zum Zeitpunkt dieser Sendung null Kontakte zu Pegida hatte. Hinter beiden Meldungen steckt der ZDF-Terror-“Experte” Elmar Theveßen. Was ihn zu diesem angeblichen Experten macht, bleibt das Geheimnis des ZDF. Wenn es um angeblich Rechte geht, ist diesem Sender kein Trick zu billig und keine Lüge zu deist. Wie der folgende Beitrag zeigt.

Michael Mannheimer

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Dreiste Manipulation in der HeuteShow im ZDF: Aus links mach rechts

Dass die Heute-Show im staatlichen ZDF eine politisch korrekte Blödelshow ist, dürfte inzwischen bekannt sein. Doch nun überspannen die Zwangsfinanzierten den Bogen maßlos: In der letzten Sendung machten die Staatsdiener des ZDF aus einer Linken eine NPD-Wählerin und AfD-Sympathisantin.

Opfer der staatlichen Lügenpropaganda ist eine junge Frau mit rot gefärbtem Haar, die scheinbar folgende Aussage trifft: “Ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sag immer, das ist die NPD in freundlich.” Wie das Blog “Fernsehkritik” berichtet, handelt es sich hier um eine plumpe Manipulation.

Die Frau heißt Marlena Schiewer und ist Mitglied der Linken sowie im Kreisverband Görlitz aktiv. Der Satz ist zwar gefallen, aber nicht so, wie er dargestellt wurde. Die staatlichen Manipulateure der Heute-Show zeigten nur einen kleinen Ausschnitt eines ARD Interviews vom September 2014. Dort sagte Frau Schiewer folgendes:

“Hier auf dem Dorf gibt es ziemlich viele Leute, die rechter Meinung sind und die einfach sagen, ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sag immer, das ist die NPD in freundlich.”

Das ZDF hat sich inzwischen auf Facebook für den Fehler entschuldigt. Man bezeichnet den Vorfall als “Recherchefehler”. Die entscheidende Information sei verloren gegangen, schreibt die Redaktion. Klar, kann passieren. Wenn man sich anhört, was jemand sagt, dann hört man immer nur Halbsätze? Alles was vor dem Komma steht, ist unwichtig, oder was? Entweder es war Absicht oder grenzenlose Dummheit. Beides wäre im Kontext der Zwangsfinanziertheit ein Skandal.

Satire darf viel, aber sie darf nicht lügen oder manipulieren

Was die zwangsfinanzierte Propagandashow hier wieder abgeliefert hat, ist einfach unter aller Sau. Aber nicht nur die Heute-Show ist das Sprachrohr der radikaleuropäisch-neosozialistischen Fanatiker. Auch andere staatliche Sendungen lügen und betrügen regelmäßig, wie man immer wieder im Blog “Propagandaschau” nachlesen kann.

Quelle:

https://pinksliberal.wordpress.com/2015/02/08/dreiste-manipulation-in-der-heute-show-im-zdf-aus-links-mach-rechts/

http://michael-mannheimer.net/2015/02/24/dreiste-manipulation-in-der-heuteshow-im-zdf-aus-links-mach-rechts/

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Gruß an das „Zweite Auge“

Der Honigmann

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“Passivradar” von CASSIDIAN bleibt unsichtbar

Cassidian, die Verteidigungs- und Sicherheitsdivision von EADS, hat ein sogenanntes “Passivradar” entwickelt, das sogar schwer detektierbare Flugobjekte wie z.B. “Tarnkappen-Flugzeuge” orten kann und selbst praktisch nicht detektierbar ist. Im Unterschied zu herkömmlichen Radaren sendet das “Passivradar” keine eigene Strahlung aus, sondern wertet Reflektionen der Strahlung von anderen Sendern, wie z.B. Rundfunk- oder Fernsehstationen aus, um Objekte zu erkennen.

“Das Prinzip des Passivradars ist schon lange bekannt”, sagt Elmar Compans, Leiter der Business Line Sensors & Electronic Warfare bei Cassidian, “aber wir haben die neuesten Möglichkeiten der digitalen Empfänger- und Signalverarbeitungstechnologien eingebracht, um durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Sender sowohl Reichweite als auch Genauigkeit der Ortung deutlich zu erhöhen.”

Mit seinem Passivradar zielt Cassidian auf Anforderungen der zivilen und militärischen Luftraumüberwachung, die mit aktiv sendenden Radaren bisher nicht oder unzureichend erfüllbar waren. Im zivilen Einsatz ermöglicht das Passivradar die kostengünstige Kontrolle des Flugverkehrs ohne zusätzliche Emissionen und ohne Inanspruchnahme der ohnehin knappen Sendefrequenzen. Im militärischen Einsatz ermöglicht das System die verdeckte Überwachung weiter Bereiche unter Verwendung vernetzter Empfänger und bietet dabei den entscheidenden operativen Vorteil, dass das “Passive Radar” vom Gegner nicht geortet werden kann. Durch die besonderen Eigenschaften der genutzten allgegenwärtigen Radiosignale können auch schwer detektierbare Objekte, wie z.B. sog. Stealth-Flugzeuge oder -Schiffe, geortet werden. Ein weiterer Vorteil der neuen Technologie liegt in der erhöhten Erfassbarkeit von Radar-Schattenzonen in bergigem Gelände und in der Ortung von extrem langsam und tief fliegenden Objekten.

Ein Demonstratorsystem wurde bereits an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung geliefert. Cassidians aktuelles Passivradar ist in einem Fahrzeug von der Größe eines kommerziellen Transporters mobil einsetzbar und mit geringstem logistischen Aufwand sehr schnell verlegbar. Nach erfolgreichen Testreihen, u.a. am Flughafen Stuttgart, sind bis Ende des Jahres der Aufbau eines seriennahen Systems und eigenständige wie auch Kunden-Messkampagnen geplant.

(www.cassidian.com)

Cassidian, eine Division des EADS-Konzerns, ist einer der weltweit größten Anbieter globaler Sicherheitslösungen und -systeme, der zivile und militärische Kunden als Systemintegrator und Lieferant wertschöpfender Produkte und Dienstleistungen unterstützt. Hierzu zählen Flugsysteme (Flugzeuge und unbemannte Plattformen), boden- und schiffsgestützte sowie teilstreitkräfteübergreifende Systeme, Aufklärung und Überwachung, Cybersecurity, sichere Kommunikation, Testsysteme, Flugkörper, Dienstleistungen und Supportlösungen. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Cassidian mit rund 28.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von € 5,8 Milliarden. EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 49,1 Mrd. im Jahr 2011 und über 133.000 Mitarbeitern. Zu EADS gehören die Divisionen Airbus, Astrium, Cassidian und Eurocopter.

CASSIDIAN – Defending World Security

Passivradar ist eine Ortungstechnik, die im Gegensatz zum herkömmlichen Radar keine elektromagnetische Energie aktiv aussendet, um deren Reflexionen zu analysieren. Stattdessen werden Reflexionen und der Dopplereffekt von Ausstrahlungen bekannter Rundfunk-, Mobilfunk-, oder ähnlicher konstant strahlender Sender ausgewertet. Passive Radargeräte können zu den Bistatischen Radargeräten gezählt werden, deren Sender nicht kooperativ sind.

Nicht nur metallische Objekte, sondern auch Lebewesen beeinflussen die Ausstrahlung von elektromagnetischen Wellen. Eine Verfolgung von Tieren und Menschen ist also prinzipiell möglich. Bei der Celldar-Technik vermutet man eine Ortungsgenauigkeit, die mit Hilfe von Laufzeitmessungen an einem mitgeführten Mobiltelefon sogar den Standort einzelner Personen „auf militärisch nutzbare Entfernungen“ bestimmen kann.

passivradar

Mobilfunk-Passiv-Radar

Mobilfunk-Basisstationen ermöglichen innovative Überwachungstechnologien, da jede Basisstation permanent ein genau definiertes Signal aussendet und damit seine Umgebung gewissermaßen »beleuchtet«. Diese Strahlung wird von den Objekten reflektiert, die man überwachen möchte, z. B. Fahrzeuge, Flugzeuge, die nicht zu hoch fliegen, oder Schiffe in Küstennähe. Wenn man das ursprünglich ausgesendete Signal und seine Echos empfängt, kann man durch intelligente Algorithmen auf den Ort und die Geschwindigkeit der Objekte schließen und sogar die Signale mehrerer Beleuchter fusionieren und sie über die Zeit hinweg verfolgen. Da die Basisstationen bestimmte Signale immer aussenden, auch wenn zurzeit keine Mobilfunkgespräche geführt werden, besteht die Möglichkeit einer permanenten Überwachung. Man spricht in diesem Falle von Passiv-Radar.

Die weltweite Verbreitung von Mobilfunksystemen legt die Nutzung von Basisstationen für passiven Radarbetrieb auch in entlegenen Weltregionen und Out-of-Area-Einsätzen der Bundeswehr nahe. Das Vorhandensein mehrerer Beleuchter ermöglicht die Fusion vieler bistatischer Konfigurationen mit nur einer Empfangsstation. Dadurch kann eine größere Überdeckung und Genauigkeit erreicht werden. Die Arbeiten fließen als wichtige Komponente in verschiedene laufende Sicherheitsforschungsprojekte militärischer und ziviler Art ein, die von der EU oder nationalen Einrichtungen gefördert werden. Sie dienen der Schließung von Beobachtungslücken bei der Luftraumüberwachung, der Perimeter Control für Feldlagerschutz, der Küstenüberwachung sowie der »Green and Blue Border Control«. Daraus abgeleitete Verfahren nutzen auch andere verfügbare Beleuchtungsquellen wie WLAN-Stationen mit Anwendungen bei Airport Indoor Surveillance und Schutz kritischer Infrastruktur.

In aktuellen und künftigen Bundeswehreinsätzen müssen insbesondere asymmetrisch operierende Gegner im Hinblick auf ihre Fähigkeiten zu Vernetzter Operationsführung (NetOpFü) aufgeklärt werden. Da diese Fähigkeiten in der Regel auf der Nutzung von Kommunikationsnetzen beruhen, die während des Betriebs elektromagnetische Strahlung aussenden, sind wichtige Aspekte der gegnerischen NetOpFü-Fähigkeit grundsätzlich einer sensoriellen Aufklärung zugänglich. Zellulare Mobilfunksysteme, bei denen sich alle Mobilfunkteilnehmer, die mit einer Basisstation kommunizieren, einen einzigen Frequenzkanal teilen, sowie die Emitter-Ortung im urbanen Umfeld werfen besondere Probleme auf.  Zu ihrer Lösung müssen alle verfügbaren Informationsquellen genutzt werden: Array-Antennentechnologie mit anspruchsvoller Array-Signalverarbeitung, Winkel- und Frequenzmessungen aus geometrisch vorteilhaften Positionen, etwa durch Nutzung kleiner luftgestützter Plattformen (UAS: Unmanned Aerial Systems), und die bestmögliche Interpretation des zeitlichen Verlaufs der Messgrößen durch Tracking und Fusion heterogener Sensordaten. Emitter von besonderem Interesse sind Mobilfunkgeräte, Kommunikationsknoten sowie Störer von Satellitennavigationssystemen.

passivradar1Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/passivradar.html

Gruß an alle Überwachten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/22/7825/

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Gruß an die Verstrahlten

Der Honigmann

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