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Posts Tagged ‘Frauke Petry’


ZDF-Autor hofft auf Gewalt gegen schwangere Frauke Petry

Auf Gewalt gegen die schwangere AfD-Chefin Frauke Petry hat ein ZDF-Autor auf Twitter gehofft. Er bekam über 1.100 Likes, darunter auch von politisch tätigen Personen.

„So, ich hoffe, Olivia Jones boxt Frauke Petry jetzt auf der Empfangsparty um“ – mit diesem Satz sorgte ein Autor der ZDF-Sendung „Neo Magazin Royale“ auf Twitter für Empörung. Christian Huber twitterte dies am 12. Februar während der Bundespräsidentenwahl.

 Oliver Knöbel („Olivia Jones“) ist ein Travestiekünstler, der wie AfD-Chefin Frauke Petry bei der Bundespräsidentenwahl anwesend war. Viele Nutzer reagierten entsetzt auf den Tweet des Böhmermann-Mitarbeiters. Über 1.100 Nutzer gaben dem Tweet jedoch ein „Gefällt mir“. Darunter waren auch Helge Böttcher, Grünen-Politiker im Braunschweiger Stadtrat und Jonas Tresbach, stellvertrender Vorsitzender der SPD Main-Taunus.

„Freiezeiten.net“ sicherte davon Beweis-Screenshots.

Hier einige Reaktionen auf den Tweet, der am 14. Februar um 9.30 immer noch online war.

 

 

 

 

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-autor-hofft-auf-gewalt-gegen-schwangere-frauke-petry-a2048363.html

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…..hoffentlich merken es jetzt die Menschen, daß dies Pack NICHT gewählt werden darf !!!

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Gruß an alle Schwangeren

Der Honigmann

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AfD bricht Gespräch mit Zentralrat der Muslime ab

Aiman Mazyek (m.): Abbruch der Verhandlungen Foto: JF

Aiman Mazyek (m.): Abbruch der Verhandlungen Foto: JF

BERLIN. Die AfD hat ein Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime abgebrochen. „Wir haben das Gespräch beendet, weil Herr Mazyek nicht bereit war, uns nicht als Partei des ‘Dritten Reichs’ zu bezeichnen“, sagte Petry auf einer Pressekonferenz im Anschluß. „Wir sollten hier und jetzt sagen, daß wir unser Programm revidieren.“

Hintergrund für die Einladung des Zentralrats der Muslime war das Anfang Mai beschlossene Parteiprogramm der AfD, in dem es heißt, „der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Daraufhin beklagte der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, zum ersten Mal seit dem Ende des „Dritten Reichs“ gebe es in Deutschland wieder eine Partei, „die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht“.

Neben Petry und Mazyek waren auch Niedersachsens AfD-Chef Armin Paul Hampel sowie die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Nurhan Soykan, in einem Berliner Hotel zusammengetroffen. Doch zu den Sachfragen, wie die religiöse Praxis moslemischer Gläubiger, wie etwa die Rolle der Frauen im Islam mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sein solle, kam man gar nicht.

Hampel: „Bei solchen Anschuldigungen ist Schluß“

Hampel rechtfertigte gegenüber der JUNGEN FREIHEIT den Abbruch des Gesprächs. „Grundlage für ein Gespräch auf Augenhöhe wäre gewesen, daß Herr Mazyek seinen unsäglichen Vergleich der AfD mit den Nationalsozialisten zurücknimmt. Dazu war er aber leider trotz mehrfacher Aufforderung unsererseits nicht bereit.“

Auch den Vorwurf, die AfD verstoße mit ihren Positionen gegen das Grundgesetz, habe Mazyek nicht revidieren wollen. „Damit war das Thema dann für uns durch“, erläuterte Hampel. „Ich lasse mir von keiner politischen oder religiösen Gruppierung nachsagen, den Geist des ‘Dritten Reiches’ wiederbeleben zu wollen. Das geht nicht. Bei solchen Anschuldigungen ist Schluß, da gibt es dann keine Gesprächsgrundlage mehr.“

AfD-Chefin Frauke Petry umringt von Journalisten: großes Medieninteresse Foto: JF

AfD-Chefin Frauke Petry umringt von Journalisten: großes Medieninteresse Foto: JF

Als „absurd“ bezeichnete es Hampel zudem, daß der Zentralrat der Muslime der AfD in dem Gespräch vorgehalten habe, gegen die „Freiheitsrechte der Frau“ zu verstoßen, weil die Partei das Kopftuch verbieten wolle. „Die Burka als Freiheitssymbol der Frau. Da muß man erst mal drauf kommen.“

„Steinigungen gehören nicht nach Europa“

Laut Hampel solle der Zentralrat der Muslime zuerst eigene Positionen und sein Verhältnis zu problematischen Formen der Auslegung des Islam überdenken, bevor er von demokratischen Parteien verlange, ihr Programm zu ändern. „Es überrascht mich immer wieder, daß eine Glaubensgemeinschaft, die erst seit einigen Jahrzehnten nach Deutschland gekommen und hier heimisch geworden ist, andauernd Forderungen in solcher Vehemenz formuliert.“

Mazyek hingegen gab der AfD die Schuld am Scheitern des Gesprächs. Die AfD habe sich geweigert, Passagen aus ihrem Parteiprogramm zu streichen, die sich gegen Moslems richteten, monierte er. Dem hielt die AfD entgegen, die Grundlinie des Konflikts sei die Unvereinbarkeit von Scharia und Grundgesetz. Wenn die Scharia zum Islam gehöre und der Islam zu Deutschland, dann sei dies aus Sicht der AfD mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Islamische Bestrafungen wie das Steinigen gehörten nicht nach Europa. (mv/krk)

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-bricht-gespraech-mit-zentralrat-der-muslime-ab/

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Gruß an die Unbele(e)hrbaren

Der Honigmann

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Das Schlimmste am Trommelfeuer der fremdbestimmt-korrupten, maximal-etatistischen Blockparteienpolitiker und ihren devoten Hündchen in der Systempresse sind noch nicht einmal ihre wirr-unbegründeten Aggressionen gegen uns Rechtsstaats-Verteidiger, sondern die tägliche Beleidigung jedes minimalen intellektuellen Niveaus – vorgetragen in noch immer „staatstragendem“ Duktus: Moralisierende Ahnungslosigkeit bezüglich Staatenkonstitution, Rechtslage und Faktenlage oberbelehrt ein ganzes Volk (oder zumindest ihre leider noch immer messbaren Leserschaften) über „die Welt“.

Und wie IST „die Welt“ according to Alpenprawda & Co? Nun, der unsägliche Nico Fried darf auf der SZ-Titelseite heute etwas von „Entsetzen über Frauke Petry“ schwadronieren – nur weil diese die vom „Mannheimer Morgen“ in einem verhörartigen und völlig falsch wiedergegebenen Interview [siehe dazu unten den Bericht eines in Mannheim anwesenden Ohrenzeugen *) ] permanent zu einem Statement zu ultima-ratio-Mitteln eines (zu Frieds grünem Bedauern) noch immer existenten und damit zwingend wehrhaften deutschen Staatswesens gedrängt wurde. Petry wurde so schließlich nach x (vom Mainstream weggelassenen) Aussagen à la „Wir brauchen keinen Zwang an unseren Grenzen, wenn die Regierung endlich wieder die geltende EUropäische Rechtslage weit vor den deutschen Grenzen durchsetzt und wenn Merkel endlich aufhört, Einladungen an die ganze Welt auszusenden“ zu einer Paraphrasierung der geltenden Gesetzeslage genötigt: Im „Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes“ (UZwG) steht in §11 der (für Rechtsstaatler ebenso wie für Staatsrechtler trivial-selbstverständliche) Satz zum „Schußwaffengebrauch im Grenzdienst“: „Die in §9 … genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder der Überprüfung ihrer Person .. zu entziehen versuchen.“ Der bekannte Jurist Joachim Steinhöfel weist zurecht süffisant darauf hin, dass diese Rechtslage seit 1961 (!) besteht – und seitdem von allen Blockparteien im Bundestag entweder erlassen oder nicht aufgehoben und damit zu verantworten ist!

Wenn also die Lügenpresse (heute z.B. Fried und Prantl, SZ) oder Herr Gabriel eine schlichte Paraphrasierung der Rechtslage durch Petry zum Anlass nehmen, dummposaunend der Welt zu verkünden, das Gesetz sei „ekelhaft“ und die AfD müsse nun deswegen (sic) „durch den VS beobachtet“ werden, dann muss man direkt sagen: „IHR ZUERST!“, denn selbst Unkenntnis der Rechtslage (was man bei Sigmar Dumpfbacke Gabriel tatsächlich nicht ganz ausschließen kann) schützt bekanntlich nicht vor Bestrafung. Und für Uns-das-Volk wäre sogar just solche Unkenntnis die allergrößte Gefahr!

Diese Angriffe ohne jede Substanz jenseits einer verqueren und weltfernen Pseudo-Moralisierung sind die letzten Zuckungen einer fremdbestimmten Macht, die mit allen totalitären Mitteln der Propaganda auf unterstem und rechtsunstaatlichen Niveau versucht, ihre auf falschgeldfinanzierte Organbestechung aufgebaute Macht noch eine Weile zu sichern. Die politischen und medialen Büttel dieser Macht forderten sofort heute auf lokaler Ebene mal wieder, ausgerechnet UNS RECHTSSTAATS-VERTEIDIGER (beim Euro ebenso wie bei der Grenzsicherung und der Zuwanderungsfrage – siehe Rechtsgutachten Schachtschneider und di Fabio u.v.a.) aus einem zivilisierten Diskurs in öffentlichen Räumen auszuschließen. Uns also Saalverbot zu erteilen – und so eine zutiefst bürgerliche Protestbewegung mit demnächst 15% der Sitze in den Parlamenten auf die Straße zu drängen, wo die faschistischen und käuflichen Schergen der sogenannten „AntiFa“ sich dieses „Problems“ annehmen können. SO wird eine bürgerlich-friedliche und rechtsstaatliche Bewegung in die Radikalisierung gedrängt. Und genau dies ist das Ziel der Extremisten in der fremdbestimmten und linksextremen Machtzirkeln und ihren Redaktionen!

Bei dieser Gemengelage könnte man glatt zum Anarchisten werden. Denn ein Staat, der verfassungswidrig mit der Aufgabe der Grenzsicherung auch sein grundgesetzlich geschütztes Staatsvolk aufgibt, verletzt gleich BEIDE konstitutiven Grundaufgaben, die seine bloße Existenz (ohnehin nur in MINIMALER Ausprägungsform) rechtfertigen: die Verteidigung des Rechts nach innen und die Verteidigung des Territoriums nach außen! Ein Staat, der beides aufgibt, ist keiner mehr und hat jedes Recht auf Steuererhebung verwirkt! Dieses jedoch würden die Gabriels dieser Welt bis zum letzten Moment mit JEDER zur Verfügung stehenden Gewalt durchsetzen. Ohne jedes Wimpernzucken auch mittels Beugehaft und (falls sich der Steuerzahler durch Flucht zu entziehen sucht) durch Schusswaffengebrauch als Ultima Ratio! Nicht wahr, Herr Gabriel?! Genau das MACHEN SIE und Ihresgleichen seit Jahrzehnten. Beobachtet Sie jetzt endlich der Verfassungsschutz?!

Doch es hilft nichts: Wir dürfen den perfiden Mächten der Gegenwart nicht auf den Leim gehen und nicht in die Falle der Radikalisierung tappen: Wir als APO und demnächst PO müssen und werden uns sklavisch an die rechtsstaatlichen Vorgaben halten. Wir werden immer mehr – die schweigende Mehrheit stellen wir bereits – die wählende dauert nur noch wenige Jahre. Wir werden wegen durchschaubaren, absurden und bewusst-ehrabschneidenden Vorwürfen gegen uns nicht zu absoluten Staatsablehnern und Anarchisten. Selbst hardcore-libertäre Staatskritiker sehen die durch Anarchie an den deutschen Grenzen ausgelöste Masseneinwanderung in ein Wohlfahrtsystem nicht als „kluge Staatskunst“ an. Die Verhetzung von Oben gegen uns wird nicht mehr lange funktionieren. Anhaltend-saudumme und faktenferne Moral-Überschriften à la „Entsetzen über die AfD“ (SZ-Titel von heute) werden die Umfrageergebnisse der AfD nur nochmals um 2% pro Woche nach oben treiben wie eben erst bei der Sonntagsumfrage von Emnid geschehen (nunmehr bundesweit 12% – in BaWü und Sachsen-Anhalt sogar schon weit darüber)! Die alten Eliten haben bald fertig (wobei „bald“ leider noch immer in Jahren gemessen werden muss). Doch zuvor entlarven sie sich noch durch waidwundes Keifen auf niedrigstem Niveau – wie eben geschehen in der aktuellen Grenzsicherungsdebatte, die eine rationale Regierung schon vor Jahren weit außerhalb Deutschlands gelöst hätte, so dass sich die Frage des Schusswaffengebrauchs niemals gestellt hätte!

Absolut hanebüchene und geschichtsvergessene Fehlvergleiche etwa mit dem Schusswaffengebrauch der Grenzsoldaten der DDR-Junta sind eine intellektuelle Beleidigung auf unterstem Niveau – denn die DDR hinderte ihre Bürger an deren Menschenrecht auf AUSREISE (!) – also das glatte Gegenteil zu einer Grenzsicherung gegen zu 80-95% illegale EINdringlinge! Das Analogon zum DDR-Vergleich des dummdreisten Mainstreams wäre, wenn die AfD den Schusswaffengebrauch gegen AUSREISE-willige BRD-Steuersklaven gefordert hätte. Dies jedoch ist doch viel mehr die Spezialität der heutigen linksextremen Politjunta von Merkel über Stegner bis Özdemir und den LINKEN! Wegzugs-Besteuerung gibt es bereits, die 100% (!) Erbschafts-Steuer ist bereits gefordert, das Bargeldverbot schon in der Mache – zum nEUen Schießbefehl gegen Ausreisende ist es nicht mehr weit. Und DIESE MISCHPOKE wagt es, die AfD, die ebenso wie bei der krass verfassungswidrigen permanenten Euro-Rettung rechtsstaatliche Regelungen erhalten will, an den Pranger zu stellen und medial hinzurichten (Petry und von Storch ebenso wie Höcke)! Die Welt ist kafkaesk geworden – in der heutigen fast grenzenlosen Ausprägung nur erklärbar durch (intellektuelle und materielle) Fehlallokationen von Falschgeld in beinahe grenzenlosem Umfang!

Teufelskreis der Markt- und Gesellschaftsmanipulation durch falschgeldfinanzierte Markteingriffe

Mein ceterum censeo seit 15 Jahren: Es wird allerhöchste Zeit für einen Elitenwechsel – und zu einer Rückkehr zu Recht und Vernunft! Und zu einem extrem verschlankten Minimalstaat, basierend auf gutem und damit knappem Geld, mit dem keine Endzeitdekadenzen und weltentrückte Propaganda gegen Recht(s) und Verstand finanziert werden können, wie wir sie derzeit erleben müssen!

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*) Beim Interview von Frauke Petry mit dem „Mannheimer Morgen“ war auch der Medienschaffende Imad Karim mit anwesend. Imad ist gebürtiger Libanese und Ex-Moslem. Er kommentiert unter einem Artikel von Tagesschau.de:

Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!! Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘ , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, ‚wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht‘. Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schießbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen). Ihr verratet die Zukunft Eurer Kinder, Kollegen – und das Schlimme, ihr wisst das nicht! Lasst Euch das von einem arabischsprechenden Kollegen von Euch sagen, IHR WERDET NOCH ZU EUREN LEBZEITEN BEREUEN, WAS IHR FRAU PETRY UND ANDEREN AUFRICHTIGEN BESORGTEN FRAUEN UND MÄNNERN IN DIESM LAND ANTUT!!!!! …… SPÄTESTENS, WENN DER ‚EROBERUNGSZUG‘ DER ‚GLÄUBIGEN‘ BEGINNT UND IHR ERKENNT, IHR HABT EUEREM LAND BALKANVERHÄLTNISSE BESCHERT!! Gott oder Jupiter von mir aus, seid Ihr arrogant und ignorant!“

http://goldseitenblog.de/peter-boehringer/merkel-gabriel-und-medien-geben-schiessbefehl-gegen-geltendes-recht-gegen-ausreisewillige-gegen-die-afd-gegen-das-deutsche-volk/

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….danke an Manfred P.

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Gruß an die Aufrichtigen

Der Honigmann

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Der Endkampf zwischen Merkels Todesflut-Republik und der Volksdemokratie hat begonnen

Petry: Feuer frei

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, die sich bisher eigentlich in der Öffentlichkeit sehr merkel-nah darstellte, die, wie ihr Vorgänger Lucke, Beifall von den Feinden des deutschen Volkes ersehnte, wagte jetzt den Sprung ins deutsche Lager. Sie zerschnitt das anbiederische Lügenband mit dem Merkel-System und forderte den Waffeneinsatz an der Grenze gegen die fremden Invasoren. Die Lügenpresse hat jetzt ihr neues Hetzobjekt gefunden. Doch genau diese klare Linie wird der AfD einen weiteren Stimmenzuwachs bei den anstehenden Landtagswahlen bringen. Sie müssen jetzt gewaltig fälschen, um die AfD unter 25 Prozent zu halten. Die neue Zeit könnte beginnen. Die Zeit der Lüge geht zu Ende.

Das dem Besatzungskonstrukt BRD von den Siegern verpasste Grundgesetz, [1] das fälschlicherweise „Verfassung“ genannt wird, ist in Wirklichkeit gar nicht so schlecht, dass man nicht als national gesinnter Mensch, selbst als Nationalsozialist, bis zur Wiederherstellung der Freiheit von der Besatzungswillkür damit leben könnte.

Im Taumel des totalen Sieges über Hitler-Deutschland ließen es die Sieger zu, Paragraphen in dieses „Grundgesetz“ zu schreiben, die dem Buchstaben nach den besiegten Deutschen Rechte zugestehen, die durchaus ausreichen würden, unsere Existenz als Deutsche zu sichern. Das Problem ist also nicht das sogenannte „Grundgesetz“ der BRD, sondern seine abscheulichen politischen Träger, die sich nicht daran halten.

Es war natürlich von den Siegern nie daran gedacht worden, die Deutschen in einer wirklichen Demokratie leben zu lassen. Die Vernichter des Reiches waren davon überzeugt, dass das vor allem mental enthauptete deutsche Volk sich nie mehr nach völkischer Harmonie zurücksehnen, die wirkliche Freiheit nie wieder anstreben und die formal gewährten Rechte des „Grundgesetzes“ niemals wirklich einfordern würde.

Das deutsche Volk sollte der menschenverachtenden Despotie der jüdischen Lobby-Macht zur ewigen Unterjochung und Ausbeutung ausgeliefert werden. Von allen eingekauften Subjekten des Systems wird die alliierte Besatzungsform seit 1945 aber als „liberale Demokratie“ propagiert. Aber mit Demokratie hat dieses System tatsächlich recht wenig zu tun, nennen wir es einfach „Die Lobby-Demokratie“, die dem deutschen Volk jede Mitwirkung an seinem eigenen Schicksal verwehrt. Volksbefragungen, die das Wesensmerkmal einer wirklichen Demokratie bzw. einer Volksdemokratie sind, bleiben in der FED-BRD ebenso verboten wie das Aussprechen von Wahrheiten über die wirklichen Herrscher hinter den Kulissen dieses menschenfeindlichen Kartells. Wer diese verbotenen Wahrheiten öffentlich macht, wird in der Lobby-Demokratie der BRD mit bis zu lebenslänglicher Kerkerhaft bestraft. Wir haben es mit einem der schlimmsten Verfolgungssysteme der Welt zu tun, das sich weder an wirkliche demokratische Gepflogenheiten hält, noch die international verbrieften demokratischen Menschenrechte einhält. Und daran ist nicht grundsätzlich das politische System der BRD schuld, wie das „Grundgesetz“ beweist, sondern seine Repräsentanten, die das eigene „Grundgesetz“ missachten und täglich neu brechen.

augstein

Augstein verlangt die Fortsetzung der Demokratie-Verschwörung gegen das deutsche Volk, nämlich den Deutschen die Volksdemokratie weiterhin zu verweigern.

Das hier Gesagte ist wahrlich kein Hirngespinst, sondern wird sogar von einem der übelsten Vasallen und Lügenpresse-Protagonisten unserer Zeit höchstpersönlich bestätigt, von Jakob Augstein. In einem Alarmaufruf im SPIEGEL forderte Augstein allen Ernstes das Verbot der AfD – mit indirekten Worten. Das wäre noch nichts Außergewöhnliches, denn quasi alle Lobby-Demokraten fordern indirekt das Verbot der AfD. Sensationell an Augsteins Aufruf ist aber seine offen-verbrecherisch zum Ausdruck gebrachte Begründung für die geforderte Zerschlagung der AfD, mit der er die Demokratie-Verschwörung gegen das deutsche Volk erfreulicherweise selbst aufdeckt. Er muss einen Momentlang unvorsichtig gewesen sein, wutschäumender Hass auf alles Freiheitliche dürfte seine Sinne beim Tippen des Textes vernebelt haben. Augstein verlangt nämlich, dass die AfD vor allem deshalb ausgeschaltet werden müsse, weil sie die wirkliche Demokratie, die Volksdemokratie anstrebt. Augstein wörtlich: „Diese Partei ist im Wortsinne eine radikale Partei. Sie will eine andere Republik. Sie will die Volksdemokratie.“ Was Augstein damit obendrein meint, ist, dass heute, im Zeitalter des migrantiven Vernichtungskriegs gegen die Deutschen, es gar kein deutsches Volk mehr geben dürfe, somit auch keine Volksdemokratie gefordert werden könne. Und dann jammert der Lobby-Vasall Augstein auch noch darüber, dass das von den Lobby-Söldnern betriebene „Scheitern“ (Vernichtung der Partei durch Strafverfahren usw.) der AfD leider doch noch fehlschlagen könne, „denn die liberale Demokratie ist bereits geschwächt“, [2] so das wörtliche Lamento Augsteins.

Udo di Fabio

Aber der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Udo di Fabio, stellt in seinem Gutachten über Merkels verbrecherische Migrations-Politik fest, dass die Demokratie quasi nur in einem homogenen Volk existieren kann, nicht aber in einem multikulturellen Völkerbrei, da die unterschiedlichen Interessen einer Multikultur eine gemeinsame, von allen getragene Staatspolitik unmöglich macht. Dieser Ex-Höchstrichter überführt Merkel der schwersten Verbrechen in seinem Gutachten, vor allem entlarvt er Merkel als Verbrecherin am Grundgesetz, was insbesondere aus der folgenden Gutachten-Passage hervorgeht: „Es ist darüber hinaus fraglich, ob eine gesetzliche Regelung, die für eine erhebliche Fallzahl eine praktisch unkontrollierte Einreise in das Bundesgebiet erlaubte, überhaupt mit dem Demokratieprinzip vereinbar wäre. Denn Volk im Sinne von Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, von dem alle Staatsgewalt ausgeht, ist nur die Summe der Staats-bürger. Die buchstäbliche Offenheit des Grundgesetzes für die europäische Integration und die internationale Friedenssicherung ändert nichts daran, dass Demokratie nur funktionieren kann, wenn ein Staatsvolk mit einem entsprechenden klar definierten Bürger-recht identifizierbar und in Wahlen und Abstimmungen praktisch handlungsfähig ist. Insofern muss das Staatsvolk einerseits über die Bevölkerungszusammensetzung und über die Regeln zum Erwerb oder Verlust der Staatsangehörigkeit mit dem Gesetz im formellen Sinne entscheiden, andererseits darf es dabei nicht die praktische Möglichkeit parlamentarischen Regierens und demokratischen Entscheidens bei elementaren Fragen der politischen Gemeinschaft aufgeben.“

Herr Augstein, ihre geforderte menschenverachtende „liberale Lobby-Demokratie“ ist deshalb so sehr geschwächt, weil sie mittlerweile von der Bevölkerung als tödlich empfunden und von den höchsten Juristen des Landes als tödlich angeprangert wird. Aber nicht, weil es gemäß Ihrer menschenfeindlichen Kategorisierung „radikale“ (also wirklich freiheitliche) Parteien in der BRD gibt. Sie, Herr Augstein, sind doch nur in Panik geraten, weil sie fürchten, dass Ihrer Lügenpresse nicht mehr geglaubt wird, weil Sie und Ihre Bande dann nämlich erledigt seid. Herr Augstein, denken Sie an die großen Spruchbänder in den 1930er Jahren, die bei Kundgebungen entweder über die Straßen oder in den großen Hallen von Decke zu Decke gespannt wurden. Darauf stand zu lesen: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit.“ Das vor Augen, Herr Augstein, ist es doch, was Sie umtreibt. Die Furcht, dass mit der Wiedergeburt der Wahrheit die Lobby-Tyrannei stirbt. Aber Sie werden weder den Tod Ihrer Lobby-Tyrannei, noch ihren beruflichen Lügenpresse-Untergang aufhalten können, denn die Wahrheit befindet sich bereits auf der Schiene.

Auch der für die Lobby agierende Menschenfeind, der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner, will, wie Augstein, die Volksdemokratie verhindern. Lindner beschimpfte in einer Debatte im Düsseldorfer Landtag den SPD-Fraktionschef Norbert Römer, er solle die CDU bitte nicht in die Nähe der AfD rücken, das sei gefährlich. Lindner: „Wenn Sie den Kollegen von der CDU Rechtspopulismus vorwerfen, dann verharmlosen Sie die wahren Feinde unserer Gesellschaft.“ [3] Die wahren Feinde „unserer Gesellschaft“, Herr Lindner, sind verbrecherische Gesellen wie Sie, Augstein und Konsorten, die täglich das von Ihnen so hochgepriesene Grundgesetz tausendmal selbst brechen.

Mit aller Macht wirft die Lobby derzeit ihre Kampftruppen gegen das aufwachende deutsche Volk in die Schlacht, um ihre Welt-Finanz-Tyrannei über eine vermischte europäische Bevölkerung, operierend unter dem Banner „liberale Demokratie“, doch noch über die Runden retten zu können.

Charaktermenschen könnten alles wenden

Die Sieger waren natürlich verschlagen und sadistisch genug, in ihrem uns übergestülpten Polit-System sozusagen nur den politischen Abschaum nach oben kommen zu lassen. Gerade deshalb ist es Tatsache, dass die gegen uns eingesetzten Besatzungsdirektiven nur noch Schall und Rauch wären, hätten Menschen mit Charakter und Würde in den Parlamenten das Sagen. Es ist wenig hilfreich und entlastet nur die Schuldigen, wenn man die „Besatzungswillkür“ tagein und tagaus als Unterjochung bejammert, da so die Taten der Vasallen entschuldigt werden, weil sie ja vom Besatzungsregime gezwungen würden, so gegen uns zu handeln. Wenn der ehemalige Bundeskanzler Ludwig Erhard der Besatzungsmacht damals schon die Stirn bieten konnte, dann könnten es die heutigen Politiker erst recht, wenn sie wollten.

Ludwig Erhard kümmerte sich um keine von der Besatzungsmacht eingeräumten Kompetenzen. Er beseitigte am Stichtag der Währungsreform alle bestehenden Preisvorschriften und Anordnungen für die Bewirtschaftung. Erhard zerschlug eigenmächtig die Zwangswirtschaft. Die usraelischen Besatzer trauten damals ihren Augen und Ohren nicht. Einen derart unerschrockenen Widerstand hatten sie nach all den Demütigungen und ihres Siegergebarens nicht erwartet, wo sie das Bild der Deutschen vor Augen hatten, wie sie unter dem Gelächter der GI’s nach Zigarettenkippen schnappten. General Lucius D. Clay, Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa und Militärgouverneur für Westeuropa, versuchte Ludwig Erhard in rüder, drohender Form zurechtzuweisen. „Sie haben in alliierte Rechte eingegriffen. Ohne Erlaubnis der Militärregierung darf keine einzige Vorschrift über die Bewirtschaftung geändert werden“, so Clay gegenüber Ehrhard befehlend. Ludwig Erhard blickte ihn ebenso kalt wie unerschrocken an und erwiderte knapp: „Ich habe die Vorschriften nicht geändert. Ich habe sie aufgehoben.“ Clay schluckte, und nichts geschah.

Wie viel mehr könnten sich die heutigen BRD-Politiker gegenüber der Besatzungsmacht herausnehmen, wenn schon Ludwig Erhard wichtige Sieger-Diktate nur wenige Jahre nach dem Krieg eigenständig aufzuheben vermochte?!!! Sie könnten heute unsere Befreiung vom Lobby-Joch ohne große Mutprobe erreichen, aber ihre erbärmliche menschliche Beschaffenheit als Vasallen-Politiker lässt das nicht zu. Ein nach sittlichen und charakterlichen Maßstäben abschreckendes Politiker-Beispiel verkörpert der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, der sich vor einem Millionenpublikum nicht schämte, im Fernsehen zu gestehen, dass er als gewählter Politiker nichtgewählten dunklen Mächten dient. [4]

Wenn es heute Männer vom Format eines Ludwig Erhard gäbe, könnte das uns von den Siegern „auferlegte“ Grundgesetz tatsächlich als Schutzpanzer zur Bewahrung unserer Identität und zur Wiedererlangung unserer Freiheit eingesetzt werden. Aber anstatt sich an dieses „Grundgesetz“ zu halten, das unsere Sieger-Politiker täglich beschwören, betrachten sie es als ihre heiligste Pflicht, es zu brechen. Sie betätigen sich also lieber verbrecherisch gegen die Menschen- und Urrechte des deutschen Volkes, als das „Grundgesetz“ gesetzestreu zu befolgen.

Der Wortlauf des Grundgesetzes erlaubt uns sogar, eine nationalsozialistische Weltanschauung zu leben und zu lehren!

Selbst Nationalsozialisten könnten gut mit diesem „Grundgesetz“ leben, denn in Artikel 33,3 wird jedem „Grundgesetz-Bürger“ die freie Wahl der Weltanschauung garantiert. Es heißt dort: „Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.“ Mehr noch, dieses „Grundgesetz“ garantiert bekennenden Nationalsozialisten sogar, Volksschulen zur Lehre der nationalsozialistischen Weltanschauung zu errichten. In Artikel Artikel 7,5 heißt es nämlich: „Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn sie als Bekenntnis oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.“

Ankläger Jackson

Selbst der Hauptankläger des verbreche-rischen Militärtribunals gegen die besiegten Deutschen, Robert H. Jackson, wünschte sich, dass das NSDAP-Parteiprogramm hinsichtlich der Kriegsauffassung Welt-geltung erlangen sollte.

Dieses garantierte Grundrecht wird von den Vasallen-Politikern mit der verbrecherischen Argumentation unterdrückt, dass der Nationalsozialismus verbrecherisch gewesen sei und man das Bekenntnis zu einer „verbrecherischen Organisation“ selbstverständlich verbieten dürfe. Das ist ungeheuerlich, da in der BRD der Kommunismus, der für die Ausrottung von über 100 Millionen Menschen verantwortlich ist, sehr wohl erlaubt ist. Aber noch wichtiger zur Überführung dieser Lüge ist, dass einige Hauptpunkte des NSDAP-Parteiprogramms der Weimarer Reichsverfassung entnommen sind, und die Weimarer Reichsverfassung gilt der heutigen BRD als Vorbild für ihr eigenes Grundgesetz. Mehr noch, sogar die Sieger-Akteure von Nürnberg waren sich darüber im Klaren, dass sie mit ihrem Prozess gegen die besiegten Deutschen einem beispiellosen juristischen Verbrechen Vorschub leisteten, was sich bereits aus Passagen der Eröffnungsrede von Hauptankläger Robert H. Jackson ergibt. Jackson lobte nämlich das NSDAP-Parteiprogramm und wünschte sich sogar, dass dieses Programm in dem zentralen Punkt der Kriegsauffassung überall in der Welt Gültigkeit haben würde. Zunächst zitierte Robert H. Jackson die entsprechende Passage aus dem NSDAP-Programm (Punkt 12) absolut korrekt wie folgt: „Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muss die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.“ Dann fügte Jackson seine eigene Meinung wörtlich wie folgt hinzu: „Ich kritisiere diese Politik nicht. In der Tat, ich wünschte, dass diese Politik universelle Gültigkeit hätte.“ [5]

Es gibt keinen einzigen Artikel im Parteiprogramm der NSADP der gegen irgendwelche Menschenrechte verstoßen oder zu Verbrechen gegen andere Menschen und Gruppen aufrufen würde.

Pedro

Der verfolgte Humanist, kompromisslose Demokrat und Aufklärer Pedro Varela damals bei seiner Festnahme in Barcelona wegen seines Kampfes gegen die Lobby-Demokratie, für Freiheit und Wahrheit.

Pedro Varela, der spanische Humanist und Aufklärer, argumentierte damals vor dem spanischen Ketzer-Tribunal in Barcelona, dass er auch deshalb der NS-Ideologie nahestehe, weil er wisse, dass eben die Holocaust-Anschuldigung gegen Adolf Hitler und gegen den Nationalsozialismus erfunden sei. „Und selbst wenn es wahr wäre“, argumentierte Pedro Varela, „dann müsste das NSDAP-Parteiprogramm trotzdem außerhalb der Kritik und Verdammnis stehen. Wenn man sich diesem Programm nicht anschließen darf, dann darf man auch nicht der Christenkirche angehören, die mit der Indianerausrottung wirkliche Holocaust-Verbrechen begangen hatte. Da aber die Evangelien Ausrottungen nicht vorschreiben bzw. nicht dazu anhalten, gilt das Christentum, trotz seiner unvergleichlichen Menschheitsverbrechen, nach wie vor als Gotteskirche. Und die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen. Noch dazu“, so fuhr er fort, „wo die Hitler angelasteten Verbrechen nichts als ekelerregende Greuellügen sind, was bewiesen ist.“

Rechtsstaat und Unrechtsstaat

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel im Zusammenhang mit der Führung eines Volkes betrachtet, ist einfach zu erkennen. Unter Adolf Hitler wurde Politik nach Recht und Gesetz zum Wohle des deutschen Volkes gemacht. Angela Merkel hingegen praktiziert eine total vollkommene, kriminelle Politik zum Schaden des deutschen Volkes.

An einem bestimmten politisch-historischen Begriff kann man Adolf Hitlers Rechtsstaat und Angela Merkels Regime der Kriminalität am deutlichsten unterscheiden; an dem Begriff „Ermächtigung“. In letzter Zeit wird dieser Begriff sehr oft benutzt. Die von den Siegern beauftragten System-Hetzer gegen Adolf Hitler verbogen mit dem Wort „Ermächtigung“ zum Beispiel die Tatsache, dass Adolf Hitler in weltgeschichtlich beispiellos kurzer Zeit die Not im Land, verursacht von den damaligen Lobby-Demokraten, behob. Dazu wurde am 23. März 1933 im Reichstag das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ verabschiedet. Doch in der Zeit der Lüge, die nach der Vernichtung des Reiches 1945 begann, gebrauchten die Hetzer dafür den Begriff „Ermächtigungsgesetz“. Damit versuchen sie zu sagen, Adolf Hitler habe sich diktatorisch selbst ermächtig, die Regierungsgewalt auszuüben.

Doch das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ wurde mit 69 Prozent Zustimmung (444 Ja-Stimmen), also mit mehr als einer Zweitdrittel-Mehrheit angenommen. Selbst von den 120 SPD-Abgeordneten enthielten sich 26 der Stimme. Es gab lediglich 94 Gegenstimmen, alle von der SPD, was zeigt, dass diese Partei schon damals auf den Schaden des eigenen Volkes aus war. Ganz so wie heute. Vor der Abstimmung sagte Hitler zu den SPD-Abgeordneten: „Ich glaube, dass Sie für dieses Gesetz nicht stimmen, weil Ihnen Ihrer innersten Mentalität nach die Absicht unbegreiflich ist, die uns dabei beseelt. Ich glaube aber, dass Sie das nicht tun würden, wenn wir das wären, was heute Ihre Presse im Ausland über uns verbreitet, und ich kann Ihnen nur sagen: ich will auch gar nicht, dass Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!“

Jüdische Kriegserklärung

Nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers durch das Parlament erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich den Krieg.

Obwohl dieses Gesetz vom demokratisch gewählten Parlament mit 444 zu 94 Stimmen verabschiedet worden war, erklärte am Tag darauf das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg, symbolisch sogar im Namen Israels. [6] Die jüdische Kriegserklärung erfolgte also zu einem Zeitpunkt, wo es in Deutschland noch keine Gesetze gegen Juden, geschweige denn eine „Judenverfolgung“ gab, was in der „Kriegserklärung“ aber bewusst falsch behauptet wird. Zum besseren Verständnis: Außer Hitlers verbaler „Judengegnerschaft“ gab es im März 1933 keinerlei gesetzliche Maßnahmen gegenüber Juden in Deutschland. D.h., allein Hitlers gewaltfreie „Juden-Opposition“ als Meinung war der Grund für die „Kriegserklärung des Weltjudentums“ und im Namen des Volkes Israel.

Selbst wenn Adolf Hitler sich dieses Gesetzes wirklich ermächtigt hätte, wenn er also ohne Abstimmung im Reichstag gehandelt hätte wie er gehandelt hat, wäre er im Recht gewesen, denn er hat ja wirklich die grauenhaft Not im Reich behoben, er machte aus einer sterbenden Nation „ein glücklicheres Deutschland“. [7]

Anders als der immer nach rechtstaatlichen Grundsätzen handelnde Adolf Hitler agiert heute die kriminelle Merkel in verbrecherischer Selbstermächtigung. Sie hat, gemäß der Analyse von Ex-Verfassungsrichter Michael Bertrams, mit der Anlockung und Hereinholung von Millionen von fremden und uns gegenüber feindlich ausgerichteten Menschen „in einem Akt der Selbstermächtigung“ gehandelt. [8] Eine „Selbstermächtigung“ ohne Parlament, ohne Gesetz, im Gegensatz zu Adolf Hitlers Reichstagsabstimmung.

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http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/04nja_das_letzte_bataillon.htm

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Gruß an die Selbst-Denkenden

Der Honigmann

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