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Posts Tagged ‘Gefühlsübertragungen’


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Mark Zuckerberg hat Visionen von einer nahen Zukunft, in welcher man seine Gefühle und auch Gedanken sowie Sinneswahrnehmungen direkt mit anderen wird teilen können. Doch bis es soweit ist, will man sich erst um weitere Features von Facebook sowie eine KI kümmern, an der man derzeit arbeitet.

Anstatt anderen per Text mitzuteilen, wie man sich gerade fühlt oder woran man denkt, könnte es in der vielleicht nicht allzu fernen Zukunft so sein, dass man diese Gefühle und Gedanken, sowie Sinneswahrnehmungen direkt mit seinen Freunden teilt.

Gedanken- und Gefühlsübertragungen sollen in Zukunft möglich sein

“Man wird an irgendwas denken und eure Freunde werden es direkt in diesem Moment erfahren”, erklärte der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg während einer QA-Session. Wirklich tief ging er darauf jedoch nicht ein. Allerdings würde es wohl niemanden wundern, wenn Facebook derzeit wirklich Unsummen in die Forschung einer Technologie steckt, mit der man Gedanken und Gefühle teilen kann. Ob das aber so gut ist? Will man wirklich all seine Gedanken und Gefühle mit seinen Freunden teilen? Und besteht hierbei nicht sogar die Gefahr, dass man Gedanken gegen den Willen der Personen lesen können wird?

Das ist aber noch Zukunftsmusik, denn vorerst will man sich weiter um neue Features des Social Networks Facebook kümmern, darunter die bereits angekündigte Funktion, “Instant News”-Artikel einzubinden. Daneben arbeitet das Unternehmen aber schon seit geraumer Zeit an der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz. Diese kann Objekte, Orte und Personen auf Bildern und in Videos erkennen. Das Ziel sei es, eine KI zu entwickeln, die den Menschen überflügelt und welche beispielsweise besser sehen oder besser hören kann. Zudem will man sich Fragen widmen wie “Wie kann man ewig leben?” oder “Wie besiegen wir alle Krankheiten?”

In Sachen echte Namen auf Facebook verwenden, erklärte Zuckerberg, dass er weiterhin hinter dem Konzept stehe, sodass man Drohungen und Beschimpfungen eindämmen kann. Einen echten Namen verwenden zu müssen, würde aber nicht bedeuten, dass man den Namen nutzen muss, der auf seinem Ausweis steht. Wird man von allen anders gerufen und anhand eines Spitznamens erkannt, dann darf man auch diesen nutzen. Man müsse die User einfach schützen, das ist Zuckerberg sehr wichtig. Auf die Frage, warum er sein Gehalt auf einen Dollar reduziert hätte, antwortete er, dass er in seinem Leben bisher genug Geld verdient hätte.

Quelle: http://www.gulli.com/news/26218-mark-zuckerberg-will-gefuehls-und-gedankenuebertragungen-ermoeglichen-2015-07-01

Gruß an die, die WISSEN daß DAS schon längst umgesetzt wird!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/04/mark-zuckerberg-will-gefuhls-und-gedankenubertragungen-ermoglichen/

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Gruß an die Geschützten

Der Honigmann

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