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Posts Tagged ‘Geheimdienst’


von Volker Hahn

Sie haben es schon wieder getan: Getäuscht, getrickst, gelogen – oder einfach nur geschlampt? Der Bundesnachrichtendienst (BND) steht mal wieder in der Kritik. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nicht die Frage unserer ganz persönlichen Sicherheit und unserer Freiheit verknüpft wäre.

Wie die Spione unsere Freiheit untergraben und gleichzeitig beim Schutz unserer Sicherheit versagen, das lesen Sie in dieser Analyse.

Hintertür in Überwachungskameras

Bereits im Jahr 2005 hat der bundesdeutsche Nachrichtendienst gewusst, dass es US-Geheimdiensten möglich war, an Informationen von Überwachungskameras in Deutschland zu gelangen, weil der amerikanische Hersteller der Systeme offenbar gezielt solche Hintertüren in seine Geräte eingebaut hat: „Dadurch konnten US-Geheimdienste auf die Daten zugreifen – offenbar mit Wissen des BND.“ (1)

Aber erst jetzt wurde dieser Skandal publik – mehr als zehn Jahre später! Und zwar durch Recherchen des ARD-Magazins Fakt. Demnach wurden die kritischen Systeme auch in Hochsicherheitsbereichen installiert. Der Hersteller hat sich offenbar extrem darum bemüht, diese Spionagegeräte an Kunden aus dem Regierungsbereich, im Hightechsektor oder in der Rüstungsindustrie zu verkaufen. Und der BND? Fakt resümiert: „Der Bundesnachrichtendienst entdeckte diese geheime Kooperation, gab seine Informationen aber nicht weiter.“ (2)

Nicht das erste Vergehen

Die Zusammenarbeit des BND mit den Amerikanern hat Tradition, und man darf sehr gespannt sein, wie sich das unter dem neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump weiterentwickelt. Werden wir dann erst recht ganz systematisch ausgespäht, damit America First sich durchsetzt?

Die Kooperation des BND mit der NSA lief über die Abhörstation in Bad Aibling, dort wurde bereits der Überwachungsstaat betrieben – wir haben darüber berichtet. Nach Informationen des Rechercheverbundes von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung lief hier die gemeinsame Observierung des Internets.

Europa plant auch den Überwachungsstaat

Und zwar unter dem Deckmantel des Schutzes vor Terror. Die Regierungen der EU haben den Schutz der Außengrenzen nach der ersten Flüchtlingswelle zu ihrem zentralen Anliegen gemacht. Das wird Milliarden Euro kosten, während der Sinn zweifelhaft erscheint. Schließlich konnte der Berlin-Attentäter Anis Amri auch ganz unbehelligt durch halb Europa spazieren. Es fehlte an simpler Zusammenarbeit und Kooperation – nicht an teurer Überwachungstechnik.

Die soll dafür jetzt in großem Stil angeschafft werden – sicher zur Freude der Rüstungs- und Elektronikindustrie. Es geht um Lagezentren, Datenbanken, Drohnen und vieles mehr. Angeblich nur zum Stopp illegaler Migration, aber der Preis ist nicht nur in Euro hoch. Wir bezahlen mit unserer eigenen Freiheit: Alleine für den europäischen Grenzschutz gegen Flüchtlinge „wollen die EU-Kommission und die nationalen Regierungen grundlegende Prinzipien des Datenschutzes aufheben und im großen Stil persönliche Daten aller Bürger ohne richterliche Kontrolle speichern“ (3) – so das Ergebnis einer investigativen Journalisten-Recherche (Investigate Europe).

Totale Überwachung ist Realität

Damit stellt sich erneut die Frage, wie weit sich die Schützer der Freiheit und des deutschen Rechtsstaates schon von den eigenen Grundlagen des demokratischen Gemeinwesens entfernt haben. Und es stellt sich die Frage, ob der Orwellsche Überwachungsstaat nicht schon jetzt Realität ist.

Der für den Bundesnachrichtendienst verantwortliche Gerhard Schindler wurde zwar mittlerweile im Gefolge der ersten Enthüllungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, aber das ändert nichts, wie die aktuellen Vorwürfe gegen den BND zeigen.

Nichts dazu gelernt?

In der deutschen Geschichte haben wir bereits zwei Mal die Erfahrung mit der totalen Überwachung gemacht: Im Nazi-Reich unter Adolf Hitler und im Stasi-Regime in der DDR. Man fragt sich, wann ein Lernprozess durchgreift.

Stattdessen wird immer weiter überwacht – ein weltweiter Trend, der auch vor Deutschland nicht Halt macht: „Es braucht nicht einmal mehr ein Gerücht oder einen Verdacht, jeder ist das Ziel dieser Ausspähung. Mit der Begründung, wer eine Nadel finden wolle, müsse eben den ganzen Heuhaufen durchsuchen, wird inzwischen alles gefiltert und gespeichert, was es an elektronischer Kommunikation gibt.“ (4)

Dazu gehören, glaubt man Datenschützern und Insidern, alle Bereiche unseres modernen Lebens: von Telekommunikationsverbindungen über Mails und alle Aktivitäten im Internet bis hin zu Finanztransaktionen. Es scheint, als gäbe es eine Privatsphäre bereits jetzt nicht mehr und Datenschutz sei nur ein nettes Wort.

Haben wir eine Wahl?

Ja! Der Schutz unserer Gesellschaft vor Terror und Organisierter Kriminalität ist eine grundlegende staatliche Aufgabe, die höchste Priorität genießen muss. Wenn die Mittel dazu aber zur Verletzung unserer grundlegenden Freiheitsrechte missbraucht werden, ist eine Grenze überschritten.

Fazit: Die Arbeit der Geheimdienste bleibt wichtig, aber sie muss besser und effektiv kontrolliert werden. Das gilt auch und gerade für den BND.

http://www.watergate.tv/2017/02/17/volker-hahn-bnd-vertuscht-amerika-spionage/?hvid=2jObQM

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Gruß an die „Trottellummen“

Der Honigmann

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Deutschland 2017: Ein Überwachungsstaat? Diese Vermutung drängt sich auf, wenn man den Geheim-Bericht der deutschen Bundesdatenschutzbeauftragten zu den Aktivitäten des Bundesnachrichtendienstes (BND) und seiner Zusammenarbeit mit der NSA über die Abhörstation in Bad Aibling liest.

 Was bisher nur in der DDR mittels der Stasi möglich schien, das ergibt sich jetzt aus der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Geheimdienst: Wir leben in einem Überwachungsstaat. Wie groß ist die Gefahr?
Nach Informationen des Rechercheverbundes von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung läuft die gemeinsame Überwachung des Internets in Bad Aibling wieder auf vollen Touren. Nachdem die Kooperation zwischen dem BND und der NSA im Mai des vergangenen Jahres im Gefolge der Enthüllungen von Edward Snowden zunächst ausgesetzt worden war, scheint jetzt alles wieder wie gehabt zu laufen. Von Volker Hahn.

Dabei war im letzten Frühjahr bekannt geworden, dass dort nicht nur Terrorismusbekämpfung betrieben wurde, sondern auch befreundete Länder und unschuldige Einzelpersonen in die Überwachungsmaschinerie geraten waren.

Und das hat nicht etwa nur die NSA gemacht, sondern auch der deutsche BND: „Im Herbst kam dann heraus, dass auch der BND die Kommunikation befreundeter EU-Staaten und US-Ziele ausspionierte. Er setzte dafür offenbar eigene Selektoren ein.“ (1)

Der Schutz unserer Gesellschaft vor Terroristen ist eine grundlegende staatliche Aufgabe, die höchste Priorität genießen muss und das auch tut (Viele EU-Länder unterscheiden sich kaum noch von Überwachungsstaaten).

Wenn aber im Gefolge gleich auch befreundete Länder, Offizielle und am Ende sogar unschuldige Privatleute mit in die Überwachungsmaschinerie hineingezogen werden, dann ist trotz aller guten Absichten – die wir unterstellen – der Überwachungsstaat bereits ernste Realität.

Dann stellt sich nur die Frage, wie weit sich die Schützer der Freiheit und des deutschen Rechtsstaates schon von den Grundlagen des demokratischen Gemeinwesens entfernt haben.

Der Bericht der Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff wirft da mehr als nur Fragen auf, denn er zieht eine katastrophale Bilanz. Alleine 18 massive Rechtsverstöße hat die oberste Datenschützerin der Republik in Bad Aibling ausgemacht und zwar nicht irgendwelche Formfehler, sondern gravierende Verstöße, die nach ihren eigenen Worten „herausragende Bedeutung haben und Kernbereiche der Aufgabenerfüllung des BND betreffen“. (2)

Obwohl der Prüfbericht geheim ist, ist er mittlerweile im Netz einsehbar und wurde auch von kritischen Journalisten ausgewertet. Es ist danach kaum vorstellbar, dass der deutsche Auslandsgeheimdienst nach diesen erneuten Enthüllungen noch so weitermachen kann wie bisher.

Das ist auch eine Nagelprobe für die Demokratie und die darin verankerte Kontrolle der Geheimdienste.

Sollte die misslingen, befänden wir uns wohl tatsächlich in einem Überwachungsstaat, der unbescholtene Bürger ebenso ins Visier nimmt wie Terrorverdächtige – ein Alptraum, der an Orwell denken lässt.

Verantwortlich für die Arbeit des BND war bis vor kurzem Gerhard Schindler, der aber im Gefolge der ersten Enthüllungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt wurde.

Die Personalie hat den Anschein eines Bauernopfers erweckt und sollte wohl auch dazu dienen, die mangelnde Aufsicht des Geheimdienstes durch das Kanzleramt und die ebenso unzureichende Kontrolle durch das Parlament zu verdecken. (3)

Im Schutz dieser Narrenfreiheit konnte der BND schalten und walten wie er wollte: Er durchkämmte alleine in seiner Abhörstation Bad Aibling zusammen mit der NSA das Internet mithilfe so genannter Selektoren. Das sind Suchmerkmale für die gezielte Überwachung elektronischer Datenströme.

Das Ergebnis dieser Arbeit ist gigantisch und erschreckend zugleich!

Denn es geht hier um Millionen solcher Suchmerkmale wie Mailadressen, IP-Adressen oder einfach nur Telefonnummern. Sind Sie sicher, dass nicht auch Sie zu den unzähligen unschuldigen Opfern dieser Überwachungswut gehören?

Der massive Verstoß gegen rechtsstaatliche Grundlagen hat deshalb nicht nur die zuständige Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff aufgeschreckt und zu ihrem harten Urteil geführt. Auch zahlreiche Politiker aller Parteien waren betroffen und sprachen sich für umgehende Reaktionen aus. Ein Untersuchungsausschuss zu der Zusammenarbeit zwischen BND und NSA im Deutschen Bundestag indes tagt schon seit Jahren.

Die Datenschutzbeauftragte selbst wird da doch deutlicher: „Die Gesetzesverstöße wiegen nach Voßhoffs Ansicht aber so schwer, dass der BND weite Teile seiner Arbeit in der Überwachungsstation einstellen müsste.“ (4)

Müsste er eigentlich.

Tut er aber nicht. Vielleicht wäre das angesichts der dringend notwendigen Aufgaben einer effektiven Terrorabwehr in Deutschland gerade in der jetzigen Situation auch deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Schließlich werden in Bad Aibling Länder des so genannten Islamischen Krisenbogens überwacht, von denen unzweifelhaft terroristische Gefahren für unser Land ausgehen.

Dazu zählen Länder wie etwa Afghanistan mit seinen Taliban, Syrien mit dem IS-Staat, der noch immer instabile Irak oder Libyen mit seinen IS-Hochburgen. Auch grundsätzlich ist eine effektive Arbeit der Geheimdienste nicht zu bemängeln, denn der Schutz der freiheitlichen Demokratie muss ein wehrhafter Schutz nach innen und nach außen sein.

Daran besteht kein Zweifel und das ist gerade in unserer Zeit steigender extremistischer Gefahren auf allen Ebenen und Feldern dringend notwendig. Aber das alles darf die Freiheit nicht im Namen ihres Schutzes ersticken!

Regierung und Parlament sind deshalb gleichermaßen gefordert, diese Missstände sofort effektiv abzustellen und den BND zu reformieren. Es reicht dabei nicht aus, dem Dienst alleine die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es braucht ganz glasklare Regeln für die Arbeit der Geheimdienste insgesamt, damit sie das tun, wozu sie da sind: Uns zu schützen und nicht, uns auszuspionieren!Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

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http://www.pravda-tv.com/2017/01/so-wurde-deutschland-zu-einem-ueberwachungsstaat/

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Gruß an die Überwacher

Der Honigmann

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Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten.

Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

https://brd-schwindel.org/ungarischer-geheimdienst-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-deutschland-vor/

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die Logik

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Wie naiv der Bundesnachrichtendienst (BND) ist, zeigt sich anhand eines Gutachtens, welches im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde: Das Ergebnis ist schockierend.

Deutschlands Geheimdienst hat unwissentlich alle Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten. Mehr noch, ohne deutsche Hilfe wären die Amerikaner in ihren Einsätzen quasi blind, die Hilfe der Deutschen ist sozusagen notwendige Voraussetzung für die „asymmetrische Kriegsführung“, wie der Kampf per Drohnen genannt wird.

Die Diskussion tauchte bereits vor zwei Jahren auf. Bereits zu dem Zeitpunkt war klar, dass über eine Basis der US-Army gelegen im rheinland-pfälzischen Ramstein Daten weitergegeben wurden. (1) Jetzt haben ein ehemaliger Drohnenpilot und die US-Regierung schließlich selbst ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

Im Ergebnis reicht eine Telefonnummer, um verdächtige Terroristen auszuschalten. Das funktioniert wie folgt: An der Drohne befestigter IMSI-Catcher fängt die Signale eines Telefons auf. Per Triangulation kann dann der Standort des Telefons errechnet werden. Das Ergebnis: Mit hinreichender Wahrscheinlichkeit kann mit einem tödlichen 5m Radius eine Rakete gezielt zur Tötung einzelner Personen abgefeuert werden. Somit erklärt sich auch, warum die Amerikaner zum Teil nur Telefonnummern von den Deutschen Geheimdiensten haben wollten. Die haben sich dabei natürlich nichts dabei gedacht und einfach die geforderten Informationen weitergegeben. (2)

BND hinkt den Amerikanern um Jahre hinterher

Der Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte in einer Befragung im Juni nur mit Unwissenheit auftrumpfen können. Er beteuerte, seine Behörde habe geglaubt, dass die von ihnen weitergegebenen Handynummern „weder geeignet sind noch genutzt werden können zur Lokalisierung für Drohneneinsätze“. Man habe auch geglaubt, dass die technische Beschaffenheit der Mobilfunknetze im Jemen, Afghanistan, Somalia und co. nicht ausreichend sei, um Verdächtige bis auf wenige Meter genau zu verfolgen. Lediglich eine ungefähre Lokalisierung auf zehn bis 30 Kilometer könne erfolgen. (3)

Ein Gutachten von dem IT-Professor Hannes Federrath von der Uni Hamburg beweist das Gegenteil. (4) Es sei zwar bis zu einem gewissen Grad abhängig von atmosphärischen Bedingungen, aber im Prinzip genügen dem Handy spezifisch zugeordnete Merkmale, wie die Geräteerkennung (die IMEI-Nummer) oder eben die Telefonnummer. Damit ist klar: Die Verantwortlichen Personen haben entweder eiskalt vor dem Ausschuss gelogen oder die deutschen Geheimdienste hinken den Amerikanern wirklich um etliche Jahre hinterher.

Deutschland und BND hinkt um Jahre hinterher

Solche Mittel will Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin natürlich auch für ihre Bundeswehr. Doch ist ihr möglicherweise nicht ganz klar, wie krass das Verfahren in den Vereinigten Staaten abläuft und welche Ausmaße das Drohnenprogramm in den vergangenen Jahren angenommen hat.

Eine ehemaliger Drohnenpilot, Brandon Bryant, berichtete in einem Interview mit Motherboard, wie das ganze Programm abläuft. (5)

Computeralgorithmus errechnet Terroristen

In New Mexico, Nevada stehen mehrere Container, 8x8x20 Fuß in den Ausmaßen, drinnen zwei Sitze und 14 Monitore. Von dort aus werden die Drohnen gesteuert. Ihre Informationen erhalten die Piloten aus Ramstein, der US-Army Basis in Rheinland-Pfalz. Dort werden jeden Tag 24 Stunden lang Informationen ausgewertet und nach Amerika geschickt. Diese Basis muss vor jedem einzelnen Einsatz kontaktiert werden,  ob das Signal des Ziels vorhanden und klar ist, bevor die Drohne gestartet werden darf. Deutschland dient sozusagen als Datenhub, eine notwendig zwischen geschaltete Stelle, da ansonsten die Zeitverzögerung zwischen der Drohne und dem Piloten zu groß wäre.

Ein Computeralgorithmus errechnet die potenziellen Ziele. Jemand ruft einen verdächtigen Terroristen an und bewegt sich danach zu einem Standort, von dem man weiß, dass dort Waffen gehandelt werden. Das Programm unter anderem anhand solcher Informationen, wer als Terrorist in Frage kommt – und wird von Piloten wie Brandon Bryant abgeschossen. Er alleine hat in seinen acht Stunden Schichten innerhalb von fünf Jahren 1626 Menschen getötet oder war an deren Tötung beteiligt.

Es gibt keine Festnahme oder Befragung, geschweige denn einen fairen Prozess. Ein Klick auf dem Joystick und die Sache ist erledigt.

http://www.watergate.tv/2016/12/19/anschlag-per-telefonnummer-bnd-verwundert-volker-hahn/?hvid=4rmrX

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Gruß an die

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JETZT ERST RECHT!!!!! Mein Kanal Frubi Lurgyl, mit über 9000 Abos und über 3 Millionen Aufrufen, wurde gelöscht!!! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in…..

Taryn Crysta

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Gruß an die Trotzigen

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Im September veröffentlichten die Medien den nächsten großen Paukenschlag nach den NSA- und Überwachungsskandalen der letzten Jahre: Das Bundeskriminalamt und Angela Merkel planen jetzt die totale Überwachung Ihres Handys. Der Verlust Ihrer Privatsphäre ist dank der Einführung des Staatstrojaners auf dem besten Wege.

Der Staatstrojaner ist eine eigens vom Bundeskriminalamt (BKA) entwickelte Software, die Ihr Handy vollkommen gläsern machen wird. Egal ob Anrufe, Surfen im Internet oder WhatsApp-Nachrichten, mit dem Staatstrojaner ist all das nicht mehr privat. Sowohl der NDR, der WDR als auch die „Süddeutsche Zeitung“ hatten Einsicht in Haushaltsunterlagen für das Jahr 2017. Alle drei Parteien stießen auf eine „behördeneigene Software“. Diese Software kann vom BKA auf den Smartphones ausgesuchter Bürger unbemerkt installiert werden, um dieses zu überwachen.

Wer als eine derartige Zielperson ausgewählt wird, ist unklar. Natürlich argumentieren das BKA und auch bereits einzelne Landesinnenminister damit, dass Terroristen und Verbrecher so daran gehindert werden zu verschwinden. Dies begründen sie so: „Andere Ermittlungsbehörden argumentieren, dass ein Trojaner-Einsatz unumgänglich für die Strafverfolgung sei“[1]. Kein Wunder also, dass derartige Untersuchungen mit Trojanerprogrammen in der Vergangenheit bereits genehmigt worden sind. Sowohl NRW als auch Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz haben die Programme in den letzten Jahren schon eingesetzt.[2]

Trotz fehlender Rechtsgrundlage wurden „Zielpersonen“ bereits ausspioniert!

Diese Spionageuntersuchungen fanden in der Vergangenheit mit Vorgängerprogrammen des Staatstrojaners statt. Diese Vorgängerprogramme wurden in den Jahren 2008 und 2012 von Bundesdatenschutzbeauftragten jedoch für zu undurchsichtig befunden. Die Programme erfüllten die Datenschutzgesetze nicht. Dennoch entschieden vereinzelte Bundesländer, die Programme anzuwenden[3]. So wurde womöglich auch in Ihren privaten Daten bereits herumgeschnüffelt, trotz eines Verbots.

Wenn dies also in der Vergangenheit ohne Rechtsgrundlage geschehen ist, ist es doch besonders fraglich, wie der Staatstrojaner in der Zukunft aussehen wird. Insbesondere wenn man das BKA nach den Funktionen befragt, kommt Skepsis auf. Dessen Antwort lautet, dass „über den Funktionsumfang der Software aus ermittlungstaktischen Gründen“ keine Auskunft gegeben werden kann[4]. Diese Aussage ist nachvollziehbar, allerdings bedeutet dies auch, dass rechtschaffene Bürger keine Einsicht in das Staatstrojanerprogramm haben werden.

Die Verschlüsselungsmechanismen in Ihren privaten Apps werden schon bald umgangen werden!

Verschlüsselungsmechanismen sind momentan insbesondere in Messenger-Apps, wie WhatsApp auf dem Vormarsch. Während hier tagtäglich Nachrichten bundesweit versendet werden, geht man davon aus, dass diese sicher verschlüsselt sind. Doch dank des Staatstrojaners erhält das BKA schon bald freie Einsicht. Ohne dass Sie etwas mitbekommen, können Beamte bald mitlesen, und das trotz der sicheren Verschlüsselung der Apps.

Um diese Programme zu umgehen, ist eine große Summe Geld vonnöten. Aus den eben erwähnten Haushaltsunterlagen kann man entnehmen, dass insgesamt 50 Millionen Euro eingesetzt werden sollen, um den Staatstrojaner zu programmieren.[5] Dabei ist die Rede von einer Verbesserung der „operativen IT-Systeme“[6] und der „Neubeschaffung einer zukunftsfähigen Anlage zur Telekommunikationsüberwachung“[7].

Wie sich das Ganze in der nahen Zukunft abspielen wird, bleibt abzuwarten. Eins ist sicher, in vereinzelten Bundesländern wurden die Bürger bereits ausspioniert. Wenn die Bundesdatenschutzbeauftragten den neuen Staatstrojaner als rechtens beurteilen, sind Sie schon bald nicht mehr der einzige, der Ihr Handy in- und auswendig kennt. Terror- und Verbrechensbekämpfung werden als Hauptgründe für den Staatstrojaner genannt, doch die Privatsphäre deutscher rechtschaffener Bürger wird damit doch aufs Gröbste hintergangen.

http://www.watergate.tv/2016/12/13/volker-hahn-merkel-und-bka-planen-staatstrojaner-auf-ihrem-handy/?hvid=3I3gx

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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Die Puppe „My Friend Cayla“ kann sprechen und Fragen beantworten. Der US-amerikanische Hersteller Genesis Toys arbeitet dafür mit der US-amerikanischen Softwarefirma Nuance Communications zusammen. Diese ist auch Zulieferer der US-amerikanischen Geheimdienste.

Der Cyberwar macht auch vor Kinderzimmern nicht halt. Vier Verbraucherschutzorganisationen in den USA haben eine Beschwerde bei der Bundesstaatlichen Handelskommission der USA eingereicht. Es geht dabei um zwei Spielzeuge des Herstellers Genesis Toys, nämlich die Puppe „My Friend Cayla“ und den Spielzeug-Roboter „i-Que Intelligent Robot“.

Beide Spielzeuge können sowohl hören als auch sprechen. Sie sind über Bluetooth mit einer Mobiltelefon-Applikation verbunden und stellen über diese App eine Verbindung mit dem Internet her. Wenn „Cayla“ online ist, können Kinder zum Beispiel der Puppe Fragen stellen. Eine spezielle App wandelt die Sprache in Text um, sucht eine Antwort im Internet und lässt die Puppe antworten.

Schon bei der Einrichtung der App werden die Kinder jedoch nach persönlichen Informationen gefragt. So unter anderem nach dem eigenen Namen, dem Namen der Eltern, dem Namen der Schule oder der Geburtsstadt. Auch die geografische Position und die IP-Adresse werden von der App ermittelt. Der Hersteller der Spielzeuge gibt als Begründung für den Wissensdurst der Spielzeuge an, dass man die Serviceleistungen optimieren und die Funktionalität der Spielzeuge erhöhen möchte.

Doch wie jetzt herauskam, werden die Daten auch noch an eine dritte Partei gesendet: Nuance Communications. Die gesammelten Daten landen auf den Servern des Hauptsitzes der Firma in Massachusetts. Die US-amerikanische Firma ist vor allem für ihre Spracherkennungssoftware „Dragon“ bekannt. Doch sie verkauft auch „Voice Biometric Solutions“ an das US-amerikanische Militär, an die Geheimdienste und private Sicherheitsunternehmen.

In den Datenschutzbestimmungen von Nuance Communications wird man zwar darauf hingewiesen, dass Daten von Kunden für Produktverbesserungen und Marketing gesammelt werden können, doch gleichzeitig kann man dort auch lesen:

„Wenn sie unter 18 sind, brauchen sie die Einwilligung der Erziehungsberechtigten, um Daten mit Nuance zu teilen zu dürfen. Sie sollten uns keine Daten über sich senden, wenn sie unter 18 sind.“

Hinzu kommt, dass die Datenschutzbestimmungen für die Spielzeuge offenbar nicht auf der Webseite von Nuance zu finden sind. Sie poppen nur einmal bei der Installation der Applikation auf und können danach nicht mehr wieder eingesehen werden. Und das, obwohl die Datenschutzbestimmungen von Nuance Communications nachträglich geändert werden können.

In den USA gibt es seit 1998 ein Gesetz unter dem Namen „Children’s Online Privacy Protection Act“ (COPPA). Dieses verlangt unter anderem, dass Unternehmen, die Daten von Kindern sammeln, dafür die Zustimmung der Eltern brauchen. Und sieht vor, dass Daten nicht an eine dritte Partei versendet werden dürfen.

Auch europäische Verbraucherschützer warnen nun vor den beiden Spielzeugen. Denn neben den unklaren Datenschutzbestimmungen kommt als noch gravierenderer Mangel dazu, dass sich via „Cayla“ im Prinzip jedweder fremde Dritte mit den Kindern unterhalten kann. Ohne größeren technischen Aufwand.

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/12/warnung-an-alle-eltern-kaufen-sie-ihren-kindern-auf-keinen-fall-diese-puppe/

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….danke an Hans Harress.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Ein Bericht des russischen Geheimdienstes SVR erklärt erstaunliches!

Nachdem das Obama – Regime unaufgefordert John Kerry beauftragt hatte in die „Sperrzone“ einzudringen und einen einseitgen Versuch der Kontaktaufnahme zu unternehmen, gab es eine massive Bestrafung Kerrys auf der Flucht über Neuseeland.

Hier berichtete das FFT bereits von dem Besuch von John Kerry in der Antarktis und dem Beben in Neuseeland!

Antarktis – Zugang ins Innere-System

Das Eindringen in die Sperrzone der anarktischen „Wächter“ (3e Macht?) ist strengstens verboten und nur nach Einladung möglich. Die einzig erlaubte, eigenständige Kontaktaufnahme ist nur erlaubt, um alte (Hochtechnologie) Artefakte und Reliqien abzugeben. So wie es der russische Patriarch Kyrill mit der Bundesplasmalade Gabriels Anfang des Jahres 2016 getan hatte. die er aus Saudi Arabien in die Antarktis brachte.

18.02.2016 russischer Patriarch Kyrill in der „Sperrzone“ in der Antarktis

In einem verzweifelten Versuch die Geschicke des Obama-Clinton Regimes zu wenden ist wohl dieser waghalsige Versuch unternommen worden und kräftig nach hinten los gegangen.

Das naive Vergehen wurde in Neuseeland mit der Zerstörung des Elite Bunkers geahndet, wo sich John Kerry auf der Flucht in Christchurch/Neuseeland aufhielt.

Diese Dokumentation zu Neuschwabenland ist Pflicht im russischen Lehrunterricht !

Wieso hat er nur nicht den Verbindungstunnel von der Antarktis zur Arktis genutzt? Hatte er nicht die nötige Autorisierungs-Aura dabei?

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Gruß an das Unbekannte
Der Honigmann
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Grüne kollaborierten mi Stasi. Insgesamt hätten „rund 450 bis 500 Quellen  Informationen“ beigesteuert. Die bekannteste Quelle war der Berliner Bundestagsabgeordnete Dirk Schneider. Er war deutschlandpolitischer Sprecher der Fraktion.

Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR hat die Grünen intensiv ausgeforscht. Das ergibt sich nach einem Bericht der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe) aus einer von der Partei in Auftrag gegebenen Studie der Wissenschaftler Jens Gieseke und Andrea Bahr.

„Die Zahl der schwerwiegenden Informantenfälle kann auf insgesamt rund 15 bis 20 beziffert werden“, schreiben sie darin. „Darunter werden solche Quellen verstanden, die zumindest zeitweilig Nachrichten aus dem Inneren des Parteilebens lieferten, die über die öffentliche Berichterstattung hinausgingen und für die DDR-Interessen von besonderem Belang waren.“

Insgesamt hätten „rund 450 bis 500 Quellen  Informationen“ beigesteuert. Die bekannteste Quelle war der Berliner Bundestagsabgeordnete Dirk Schneider. Er war deutschlandpolitischer Sprecher der Fraktion. Ab 1987 gelang es dem MfS laut Studie dann, mindestens zwei Agenten als Fraktionsmitarbeiter zu platzieren.

Für eine vielfach angenommene Stasi-Tätigkeit des Bundestagsabgeordneten und Ex-Generals Gert Bastian fanden die Autoren indes keine Belege. Die Stasi konzentriertgrünee sich der Studie zufolge auf die grüne Bundestagsfraktion. Sie sollte Kräfte stärken, die auf eine Regierungsbeteiligung hinarbeiteten.

Auch sollten jene Unterstützung erfahren, die für eine volle völkerrechtliche Anerkennung der DDR plädierten. Und schließlich ging es um die Bekämpfung von Gruppen in der Partei, die Kontakte zu Oppositionsgruppen unterhielten.

Von besonderem Interesse für die Staatssicherheit war neben der Bundestagsfraktion die Alternative Liste (AL) in West-Berlin – Landesverband der Grünen in der Frontstadt. Zwar versuchte der Geheimdienst auch hier, DDR-freundliche Kräfte zu unterstützen, resümieren Gieseke und Bahr. Die Vorstellung einer geheimdienstlichen Fremdsteuerung der Alternativen Liste sei allerdings falsch.

Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer der Grünen, schreibt im Vorwort, die Auseinandersetzungen in der Partei über die DDR seien „heftig“ gewesen. „Die Spanne reichte von mutiger, bedingungsloser Unterstützung der Opposition bis zu bedingungsloser Unterwerfung unter die Vorgaben Ost-Berlins.“

Doch als einzige im Bundestag vertretene Partei seien zwischenzeitlich alle Mitglieder von der DDR mit einem Einreiseverbot belegt worden, fügt Kellner hinzu. Vom November 1983 an war die Mauer für sie einige Zeit dicht. Die Studie soll am Donnerstag vorgestellt werden und erscheint als Buch im Ch. Links Verlag.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/85417-gruene-stasi

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Gruß an die, die erkannt sind

Der Honigmann

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Ds C

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Deutscher

von Schmied von Kochel

Wir erleben die Massenansiedlungspolitik als Kolonisierung unserer einst vertrauten Heimat. Ich sehe das hier selbst in Berlin-Pankow: 2006, als wir herzogen, fast keine Ausländer zu sehen. Und das bei 360.000 Einwohnern. Heute, kein Vergleich.

Deine Sache mit dem Widerstandsrecht ist aber wieder so ein typisch deutscher oder bundesdeutscher Reflex. Als ob dieser Staat so blöde sein würde, dir ein Recht einzuräumen, nur weil irgendwo auf Papier etwas davon steht. Das System selbst organisiert den Terror.

Das System ist der Feind. Es muß fallen. Punkt.

Und nein, es wird dir keine „Rechte“ einräumen. Recht basiert auf Macht. Macht kommt mit Masse. Wacht endlich auf.

Die BRD ist Teil der globalen Elite geworden, die 2 Weltkriege gegen das deutsche Volk erfolgreich organisierten,

  • die mit Phosphor und Brandbomben, mit 4t und 8t Wohnblockknacker ganze Häuserkarrees einebneten und die mittelalterliche Städtelandschaft Mitteleuropas für immer auslöschten
  • in Deutschland zwischen 1945 und 1947 einen Hungerholocaust durchführten, dem etwa 4,7 Zivilisten erlagen, ja, die Deutschen verhungern auf der Straße oder erfrohren im Winter in ihren ausgebombten unbeheizten Wohnungen, währen die alliierte Führung die NAZI-Lebensmittelstationen zerstörten,
  • die auf unverteidigte Zivilstädte in Japan zwei Atombomben abwarfen
  • die in Vietnam Agent Orange und Napalm auch auf Zivilisten warfen
  • in Serbien Krankenhäuser und Kindergärten mit Uranmunition beschossen
  • im Irak, allein auf Bagdad, mehr als 2.000 t. Uranmunition abwarfen (genetische Mißbildungen an Kinder sind dort „normale“, schiefe Köpfe wie Cyborgs etc.)
  • Drohnenmorde überall auf der Welt,

und Obama hat den Friedensnobelpreis erhalten – LOL

Du lebst in einem Land, in dem 17-24 jährige junge Männer zu 10 bzw. 15 Jahren Haft verurteilt wurden, obwohl sie den Anschlag in Solingen gar nicht begangen haben konnten. Und das Gericht was sich dessen im Klaren!!!

Du lebst in einem Land, in dem Uwe Barschel vom Mossad ermordet wurde und das bundesdeutsche Establishment sich mühte, es der Öffentlichkeit als Selbstmord zu verkaufen.

Du lebst in einem Land, in dem sich Möllemann mit dem ZdJ anlegte, Friedman kritisierten („seine gehässige Art“) und Israels Politik und Führung kritisierte („weißer Phosphor gegen Palästinenser, Streubomben gegen Zivilisten, Dum-Dum-Geschosse, Verschleppungen und Folter vieler Tausender Palästinenser seit 1948, Einebnung hunderter Pälastinensischer Dörfer etc.)

Du lebst in einem Land, in dem der bundesdeutsche Geheimdienst von der Politik den Auftrag bekam, einen NSU aufzuziehen und der zwei Männer ermordete, und weitere 5 Zeugen (Florian Heilig, seine Freundin und ihr neuer Freund, teils lebendig im Auto verbrannt – Ruß wurde in den Lungen gefunden).

Du willst mir nicht erzählen, daß ein Staat wie die BRD, die lt. von der Leyen „aktiv militärisch an der globalen Ordnung“ der Plutokraten mitwirken will, daß du da irgendwelche Widerstandsrechte hast.

Du hast das, was du tust. Dazu brauchst du keine Erlaubnis. Mache das, was du als richtig erachtest. Aber denke niemals, daß du einen Gegner vor dir hast. Es ist unser aller Todfeind. Völkerfeind. Der eine imperiale und unilaterale Welt aufzieht, während wir im Arbeitslage BRD für unseren Untergang schuften und die Frxxx halten sollen.

Ich hoffe ihr versteht, was ich Euch sagen will. Ihr wollt mich bedrucktem Papier hier irgendetwas erreichen, während der Feind Fakten schafft.

Frage nicht nach Erlaubnis…

Wehre dich und hau drauf…

Mit allem was du hast, denn hier handelt es sich um Todfeinde

Lerne dich selbst kennen. Lerne, deinen Feind zu kennen. Erst dann kannst du überhaupt dich ans Werk machen, und über Kampf, wie auch immer, nachdenken. Solange aber ein so naiv-dümliches Weltbild herrscht, werden Deutsche immer auf die Fresse bekommen.

Oder wie die Welt über Deutsche sagt:

Über Spanien lacht die Sonne,
über Deutschland die ganze Welt.

http://brd-schwindel.org/demokraten-fordern-den-tod-aller-deutschen/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die wahren Deutschen

Der Honigmann

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Ein von FSB-Mitgliedern verhafteter ukrainischer Diversant

Ein von FSB-Mitgliedern verhafteter ukrainischer Diversant
Die Mitglieder der auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim verhafteten ukrainischen Diversionsgruppe sollen weder Mordanschläge auf Politiker noch Attentate auf Industrieobjekte geplant haben. Das Ziel sei die Tourismusbranche gewesen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ unter Berufung auf eine Quelle im russischen Inlandsgeheimdienst FSB.

Die verhafteten Personen sollen nach Angaben des Föderalen Sicherheitsdienstes Russlands gestanden haben, für die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine gearbeitet zu haben. Das entsprechende Training hätten sie beim ukrainischen Geheimdienst absolviert. Nach Angaben der Diversanten hätten sie in verschiedenen Urlaubsorten der Krim eine Serie von kleineren Explosionen ohne Opfer unter der Bevölkerung organisieren sollen, um Panik unter den Urlaubern zu sähen und somit den Tourismus auf der Halbinsel zum Erliegen zu bringen.

Am Mittwoch hatte der FSB bekanntgegeben, dass auf der Krim mehrere von dem ukrainischen Geheimdienst vorbereiteten Terrorakte vereitelt worden waren. Auf dem Territorium der Republik sei auch ein Agentenring der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine zerschlagen worden.

Beschlagnahmte Sprängsätze und Munition

Beschlagnahmte Sprengsätze und Munition

Die russischen Geheimdienstler hatten vor Ort 20 selbstgebaute Bomben mit einer Sprengkraft von 40 Kilogramm TNT, Munition, Antipersonen- und Magnetminen, aber auch Granaten und Sonderkampfgerät sichergestellt.

Der russische Präsident, Wladimir Putin, zeigte sich über die Handlungen der Ukraine besorgt und erklärte, dass Russland darüber nicht hinwegsehen werde. Ein Treffen der Normandie-Vier am Rande des G20-Gipfels in China sei in diesem Kontext sinnlos:

„Unter diesen Umständen hat das Treffen im Normandie-Format in China natürlich keinen Sinn. Auf der russischen Seite gibt es Verluste: Zwei Militärangehörige sind getötet worden. Wir werden zweifellos solche Sachen nicht durchgehen lassen. Ich möchte mich darüber hinaus an unsere Partner in den USA und in Europa wenden. Ich glaube, es ist schon allen klar, dass die heutige Führung in Kiew nach keiner Problemlösung durch Verhandlungen sucht, sondern zum Terror übergeht. Das ist sehr besorgniserregend“, so Wladimir Putin.

Die Generalstaatsanwältin der Republik Krim, Natalja Poklonskaja, gab bekannt, dass alle Sicherheitsbehörden der Krim in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden seien, damit die Einwohner und Gäste der Halbinsel sich sicher fühlen können.

„Momentan funktionieren alle Sicherheitsdienste und Rechtsschutzbehörden auf dem Territorium der Halbinsel in erhöhter Alarmbereitschaft, um Provokationen zu vereiteln. Denn die Führung der Ukraine hat gezeigt, dass sie dazu fähig ist, und dass sie sich gelinde gesagt in gewöhnliche Terroristen verwandelt hat, indem sie sich von den Grundsätzen eines demokratischen Rechtsstaates zu den Grundsätzen der kriminellen Welt verstiegen hat“, sagte Natalja Poklonskaja.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit seinem Generalstab.

Das Verteidigungsministerium der Ukraine wies jede Beteiligung seiner Kräfte an den geplanten Sabotageakten auf der Krim zurück.

Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, leugnete die Vorbereitung der Terroranschläge auf der Krim und betonte, dass Kiew den Terrorismus in all seinen Formen verurteile.

„Die Ukraine verurteilt entschieden den Terrorismus in all seinen Formen und Prägungen und lehnt folgerichtig alle terroristischen Praktiken zur Deokkupierung der Krim ab“, kommentierte Petro Poroschenko.

Nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates ließ der ukrainische Präsident die an der Grenze zur Krim und im Donbass stationierten Truppen in erhöhte Kampfbereitschaft versetzen.

Poroschenko-Kabinett

Der ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Wladimir Jeltschenko, teilte im ukrainischen Fernsehen mit, dass Kiew bereit sei, eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates einzuberufen. Der Diplomat verglich die Situation mit den Ereignissen vom August 2008 in Georgien.

Washington rief seinerseits Kiew und Moskau zu einem Dialog auf.

„Wir sind immer der Meinung, dass ein Dialog erforderlich ist“, erklärte Elizabeth Trudeau, Sprecherin des State Department, am Mittwoch.

Der US-Botschafter der Ukraine, Geoffrey Payatt, twitterte später, dass die USA über keine Beweise für einen ukrainischen Einfall auf der Krim verfügten.

„Die US-Regierung hat bislang nichts gesehen, was Russlands Behauptungen über einen ʻEinfall auf der Krimʼ bestätigen würde. Die Ukraine hat das entschieden zurückgewiesen.“

„Russland hat auch früher oft falsche Beschuldigungen gegen die Ukraine erhoben, um die Aufmerksamkeit von seinen eigenen illegalen Handlungen abzulenken.“

Die russische Zeitung „Kommersant“ veröffentlichte am Donnerstag weitere Details der Operation zur Vereitelung der geplanten Sabotageakten auf der Krim.

In der Nacht zum 7. August hatten sieben bewaffnete Personen in Uniform mit Schlauchboten auf die russische Seite der Perikopski-Bucht in der Nähe der Ortschaft Armjansk übergesetzt. Die Diversanten konnten zwar unbemerkt an den Grenzposten vorbeischleichen, wurden dennoch später einige Kilometer von der Küste entfernt von drei „Wympel“-Sondereinsatzkräften entdeckt. Da die FSB-Mitarbeiter zu wenig waren, baten sie den Grenzschutz um Unterstützung. Bevor die Unterstützung kam, entwickelte sich ein Schusswechsel zwischen den „Wympel“-Angehörigen und den ukrainischen Agenten einen Schusswechsel. Ein russischer Geheimdienstler erlitt dabei eine tödliche Schussverletzung. Auch zwei der ukrainischen Agenten wurden getötet. Die restlichen fünf wurden festgenommen.

Die Verhafteten erzählten, dass die zu einer von mehreren Gruppen gehörten, die der ukrainische Aufklärungsdienst auf die Krim geschickt hatte. Sie hätten eine Reihe von Explosionen in Kurorten der Halbinsel verüben sollen. Sprengstoff hätten sie von einer anderen Gruppe bekommen sollen, die auf die Krim über eine andere Route eingeschleust worden war.

Da die Informationen über den Schusswechsel an die örtlichen Medien gelangt waren, tauchte die andere Diversionsgruppe bis auf Weiteres unter. Die ukrainischen Agenten wurden erst in der Nacht zum 8. August auf dem Rückweg in die Ukraine entdeckt. Es kam wiederum zu einem Schusswechsel, indem beide Seite Verluste erlitten. Einige russische Fallschirmjäger wurden verletzt. Einer von ihnen erlitt eine tödliche Schusswunde am Hals direkt oberhalb der Panzerweste.

https://deutsch.rt.com/russland/39946-vereitelte-terroranschlage-auf-krim-ziel/

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Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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Epoch Times,
Hanning bekräftigte, dass die USA einen BND-Agenten entgegen einer deutschen Warnung für die Begründung des Irakkrieges genutzt hätten. „Der Druck, den die CIA ausübte, war enorm“, erinnert sich Hanning.
US-Soldaten auf Patrouille im Irak

US-Soldaten auf Patrouille im Irak

Foto: über dts Nachrichtenagentur

In der wiederaufgeflammten Debatte um eine Beteiligung am Irakkrieg hat der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, seine ablehnende Haltung von damals bekräftigt: „Nach unseren damaligen Informationen waren die Gründe, die Colin Powell vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen genannt hatte, entgegen seiner Darstellung nicht belegt und haben sich als falsch erwiesen“, sagte Hanning der „Welt“. Er habe die Bundesregierung im Jahr 2003 vor einer Beteiligung gewarnt.

Im Februar 2003 hatte der damalige US-Außenmister in einer Rede erklärt, dass der Irak Massenvernichtungswaffen auf biologischer und chemischer Basis besitzen, den internationalen Terrorismus unterstützen und ein Atomwaffenprogramm verfolgen würde.

Die damalige Bundesregierung unter Gerhard Schröder (SPD) war nicht überzeugt und hatte sich gegen eine Beteiligung an dem Militäreinsatz entschieden. Ex-BND-Chef Hanning sagte, dass ihn der US-Geheimdienst bereits zwei Wochen nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 um alle Informationen zum Irak gebeten habe.

„Für mich war die Anfrage der CIA das erste Indiz für die Vorbereitung eines Militärschlages der USA im Irak. Ich hatte schon damals den Verdacht, dass die USA Informationen aus dem BND für ihre Begründung des Irakkrieges benutzen wollten. Das hat sich dann später leider bestätigt.“

Hanning bekräftigte, dass die USA einen BND-Agenten entgegen einer deutschen Warnung für die Begründung des Irakkrieges genutzt hätten. „Der Druck, den die CIA ausübte, war enorm“, erinnert sich Hanning. Der Agent mit dem Decknamen „Curveball“, ein ehemaliger irakischer Chemie-Ingenieur, hatte von rollenden Biowaffen-Laboren berichtet. Später räumte er ein, sich diese Geschichte nur ausgedacht zu haben, um den Druck auf den irakischen Diktator Saddam Hussein zu erhöhen.

 (dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-bnd-praesident-hanning-gruende-fuer-irakkrieg-waren-falsch-druck-von-cia-war-enorm-a1342718.html

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….unter Gerhard Schröder (SPD) waren bei seiner verbalen Ablehnung schon 1.200 Soldaten vor Ort im Irak !!!

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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The Daily Mail 4 July 2016 schreibt unter der Überschrift “Wer sind die schattigen fetten Katzen, die  versuchen, das  Brexit zu blockieren?”  Ein Spitzen-Anwaltskanzlei lehnt es ab, Namen von “Hunderten” von Geschäftspersönlichkeiten und Wissenschaftlern zu veröffentlichen, die hinter einem Versuch stehen, den/die neue(n) Premierminister(in) daran zu verhindern, unseren Ausstieg aus der EU ohne Zustimmung des Unterhauses  offiziell auszulösen.
The Guardian 4 July  2016 bringt die gleiche Geschichte.

Tfat-cathe New York Times hat fette Katzen als Symbole “einer  zutieftst  korrupten Kampagne des Finanzsystems – mit Schlupflöchern durchlöchert” – beschrieben.

Veterans Today 4 July 2016:  Die jüngste Geheimdienstnachricht in London ist, dass Downing Street  10 und die Regeierung planenden Wählern zu trotzen und Brexit rückgängig zu machen. Cameron, die Tory-Einpeitscher und Sir Jeremy Heywood, der Pro-EU-Kabinettssekretär unterstützen eine “Bleiben”- K
Kämpferin,  die  gescheiterte Innenministerin, Theresa Mmay-goveay, und den Mann, der Boris Johnson stach, Michael Gove (ein echtes trojanisches Pferd  – von Brexit zu Bleiben umgewandelt!), soll Finanzminister werden.
Somit wird die Nein-Seite ignoriert werden.

Die Anwaltskanzlei, Mishcon de Reya, ergreift Maßnahmen, um sicherzustellen, dass  die Abgeordneten zu Wort kommen, bevor Downing Street Artikel 50 des Vertrags von Lissabon aufruft.

Wenn dies gelingt, könnte es den MPs – von denen drei Viertel “Bleiben”  unterstützt – die Macht geben, unseren Ausstieg zu verzögern und die Bedingungen zu kontrollieren.

Innenministerin Theresa May, Favoritin zur Übernahme des PM-Postens, und Justizminister Michael Gove haben vorgeschlagen, sie würden  die Ausstiegsverhandlungen nicht  in diesem Jahr vorantreiben.
Jedoch, Andrea Leadsom, die das Brexit unterstützt, hat darauf bestanden, Artikel 50 sollte so bald wie möglich aktiviert werden, um Investoren  und der Öffentlichkeit Sicherheit zu geben.

Ehemaliger stellvertretender Premierminister Nick Clegg hat heute vorgeschlagen, dass der Vertrags-Mechanismus  erst nach einer allgemeinen Wahl verwendet werden sollte  – möglicherweise erst 2020.

Tony Blair hat auch angedeutet, es könnte ein zweites Referendum geben, bevor eine endgültige Entscheidung darüber gefällt werde, ob man die EU verlassen soll.

Einige Abgeordnete, die eine Kampagne  fürs “Bleiben” agitierten,  haben betont, das Referendum sei richtungsweisend und schlugen vor, die Auswirkungen sollten minimiert oder sogar ignoriert werden.

Mischon de Reya sagte, dass die Identitäten der Beteiligten vertraulich sein bleiben, es sei denn, das Problem in einem öffentlichen Gerichtsstreit endete.

Wer sind Mischcons Klienten?
1) Mayfair Private, eine unabhängige, Privatkundenberatungsgeschäft für die Oberschicht, wurde  im Juni vergangenen Jahres von Mishcon de Reya (Säule der anglo-jüdischen Gemeinde) und den Familien-Büro-Spezialisten, Opus Private, ins Leben gerufen. Sie hat heute die Ernennung von Alistair Morgan angekündigt, der als Geschäftsführer beitritt.
Alistair tritt Mayfair Privat bei, nachdem er seit August 2012 der Leiter des Familien-Büros von Lord Jacob Rothschild  war.

Mishcon listet seine weiteren Klienten hier auf:
2) The American Express, im Besitz der Rothschild-Bank Kuhn Loeb.  Investmentbank for John D.Rockefeller.
3) Pfizer, im Besitz Rothschilds
4) Rothschild-Klient Regus.

Kommentar
Somit fühle ich mich berechtigt, zu behaupten, dass Rothschild und seine Marionetten  jetzt mit allen Mitteln versuchen, die britischen Wähler zu betrügen, den Brexit zu verzögern, mit der EU neu zu verhandeln  und ein paar Änderungen bekommen, woraufhin ein zweites Referendum stattfinden wird.
Bereits 1 Woche nach dem Referendum, sagt die Einrichtung, dass 1,2 mio. Briten bedauern, für Brexit gestimmt zu haben!!!

In der Zwischenzeit wird die EU reformiert: Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments verlangt nun, dass die EU-Kommission eine EU-Regierung werde.
Damit würde die Fiskal-Union, die  Rothschild-Agent  George Soros seit so langem fordert, mit Deutschland als Zahlmeister für Südeuropa, Realität werden.
Das ist Manipulation der schlimmsten Art. Es ist Betrug.

http://new.euro-med.dk/20160706-wie-rothschilds-anwalt-versucht-brexit-beiseite-zu-schieben-und-die-briten-zu-betrugen.php

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Gruß an die betrogenen Wähler

Der Honigmann

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“Heute wären Amerikaner  empört, wenn UN-Truppen in Los Angeles einziehen würden, um  die Ordnung wiederherzustellen, morgen werden sie dankbar sein. Dies gilt insbesondere, wenn ihnen gesagt würde, dass es eine Bedrohung von außen,  von jenseits, gebe, ob real oder als Gerücht, dass unsere Existenz bedroht sei! Dann ist es, dass alle Völker der Welt ihre Führer anflehen werden, sie von diesem Übel zu erlösen. Das Einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn ihnen  dieses Szenario vorgestellt wird, werden sie die Rechte des Einzelnen bereitwillig für die Garantie ihres Wohls  aufgeben, das  durch ihre Weltregierung gewährt wird.” – Henry Kissinger in einer Ansprache auf dem Bilderberg -Treffen in Evian, Frankreich, 21. Mai 1992.

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Sie kennen kaum Milton William “Bill” Cooper, geboren 1943. Er schreibt in seinem Essay HOTTMAJESTYTWELVE (1997): “Ich habe die streng geheimen Majic Dokumente gesehen,  aus denen ich diese Informationen exzerpiert habe, als ich  Mitglied des Briefing-Teams des Nachrichtendiensts der  United States Navy  unter  Admiral Bernard Clarey, Oberbefehlshaber der  Pazifikflotte der Vereinigten Staaten, war”.

Cooper zog sich von der Marine zurück und wurde ein sehr aktiver Radiomoderator, der eine Rückkehr zur Verfassung der USA statt des Illuminaten-Regimes  predigte. Er enthüllte die Illuminaten.
Ursprünglich glaubte er an UFOs, und dass die US-Regierung  nach dem postulierten Eisenhower-Treffen mit den “hohen Nordischen” Ausserirdischen im Jahr 1954 von Ausserirdischen regiert würde.

Als er merkte, es war ein Betrug, wurde er der Steuerhinterziehung beschuldig. Als der Sheriff von Apache County im Jahr 2001 versuchte, ihn in seiner Wohnung zu verhaften, kam es zu einer Schießerei – und dadurch wurde Cooper getötet, nachdem er einen Polizisten in den Kopf geschossen hatte.

Im folgenden Video-Interview erklärt er, dass wir im Zeitalter der Täuschung leben. Bereits im Jahr 1917 erklärte ein Politiker, die sicherste Art und Weise eine Weltregierung zu schaffen, wäre, die Menschheit einzubilden, wir würden von Außerirdischen angegriffen. Präsident Reagan sagte das Gleiche 8 Male.
Cooper sagt, dass die UFOs real seien  produziert von den USA, Kanada und Russland – Drohnen in der Tat. Aliens gebe es nicht. Sie seien Teil des US-Geist-Kontroll-Programms, um eine kommunistische Weltregierung (Agenda 21) zu schaffen. Er schrieb das berühmte Buch “Siehe, ein fahles Pferd” über UFOs und Aliens als Täuschung für diesen Plan.
Außerdem sagt Cooper einen Bürgerkrieg in den USA vorher.

Der Plan zur Schaffung einer sozialistischen Weltregierung wird durch eine erdichtete außerirdische Bedrohung aus dem Weltraum geschützt. Das gesamte UFO-Phänomen und die Ufologie-Bewegung wurden erstellt, um den Schutz und die Aktivierung des Plans zu fördern.

cia-ufo

Innerhalb des MAJESTYTWELVE ist “Operation Majority”, die  durch das Vorgaukeln einer außerirdischen Bedrohung die Notwendigkeit einer Weltregierung rechtfertigen soll.
Alle, die den Zugriff auf den Plan haben, oder die versehentlich den Plan entdecken, werden  durch die Warnung, dass, wenn der Plan bekannt werde, Ausserirdische die USA zerstören werden, zum Schweigen gebracht. Diese Betrogenen wissen nicht, dass die Illuminaten die Ausserirdischen sind,  die planen, die Vereinigten Staaten von Amerika in jedem Fall zu zerstören.

Militär- und Regierungspersonal, das Zugang zu diesem Material hat, glaubt, dass es real sei. Keiner von ihnen hat jedoch jemals einen Beweis für die Existenz einer außerirdischen Kreatur gesehen. Es ist extrem schwierig, wenn nicht unmöglich, zu glauben, dass streng geheime Regierungs- oder militärische Dokumentation Lügen sein könnten.

http://new.euro-med.dk/20160415-ermordeter-us-geheimdienst-offizier-ufos-sind-real-drohnen-ausserirdische-sind-geist-kontroll-tauschung-for-operation-majority-nwos-kommunistische-eine-welt.php

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Gruß an die

 

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….das sagte ich Euch bereits sofort danach….”ET”

Studie: Vom Westen unterstützte Opposition hat Maidan-Massaker verübt

Eine Studie der Universität von Ottawa kommt nach Auswertung von tausenden Belegen zum Ergebnis: Die Schüsse gegen die Demonstranten am Maidan kamen nicht von der Regierung, sondern aus den Reihen der vom Westen unterstützten Opposition. Seit 1. Januar ist die Ukraine mit der EU assoziiert – eine vergiftete, späte Frucht der Gewalt vom Maidan.https://i1.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/09/12354187.jpg

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/02/studie-vom-westen-unterstuetzte-opposition-hat-maidan-massaker-veruebt/Die Karte der Ereignisse vom 20. Februar 2014. (Grafik: Ivan Katchanovski)

Bei der Aufklärung des Blutbads auf dem Maidan hat Kiew keinen großen Eifer an den Tag gelegt, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Mittwochausgabe.

Als sich die Morde an proeuropäischen Demonstranten, verübt von Heckenschützen, Ende Februar zum ersten Mal jährten, konnte die Justiz in Kiew noch immer keine Ergebnisse vorweisen, heißt es in einem Kommentar von Ann-Dorit Boy, Redakteurin im Politikressort der Zeitung.

Es sei zweifellos schwierig, eine unabhängige Untersuchung vorzunehmen. „Aber man muss es wenigstens versuchen. Doch genau das scheint Kiew nicht getan zu haben.“Stattdessen sollten Innenministerium und Geheimdienst die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft systematisch behindert haben. Die Vorwürfe, die eine vom Europarat eingesetzte internationale Beratergruppe nun gegen die ukrainische Regierung erhoben habe, seien bestürzend.

Auch die schweren Kämpfe im Donbass gegen von russischem Militär gestärkte Separatisten rechtfertigen kein solches Vorgehen, so die Autorin weiter.

„Die Aufklärung der Verbrechen, die Ukrainer an Ukrainern verübt haben – auf dem Majdan, im Gewerkschaftshaus von Odessa, im Donbass und überall im Land – und die Bestrafung der Täter sind Voraussetzung dafür, dass die ukrainische Gesellschaft heilen und wieder zusammenwachsen kann.“

Transparente Aufklärung sei auch die wirksamste Waffe gegen das Gift der Verschwörungstheorien, wird abschließend im Kommentar hervorgehoben. Die Regierung in Kiew müsse nicht nur um das Territorium kämpfen, sondern vor allem um das Vertrauen der Bürger.

http://de.sputniknews.com/politik/20150401/301736606.html

FREUNDE, die Verbrechen am ukrainischen Volk und anderen,werden uns schwer auf die Füsse fallen, die Schützen des MAIDAN wurden sofort bei Ruchbarwerdung in die BRiD ausgeflogen und auf Kliniken verschleiernd überwiesen, mit Wissen von Regierung und Diensten…dafür wird man sie zur Verantwortung ziehen…sehr,sehr bald…..das wissen sie auch….!!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de.

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.https://techseite.wordpress.com/2016/01/03/westen-ist-verursacher-des-maidan-putsches-das-sagte-ich-euch-bereits-sofort-danach-et/

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Die Polizei in Wien ermittelt derzeit wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses angesichts der Weitergabe interner Attentatswarnungen eines Geheimdienstes an die Presse. Die geheimen Informationen wurden bisher noch nicht veröffentlicht.

polizei auto

Die Wiener Polizei erhielt vom Verfassungsdienst des Landes Informationen über Attentatswarnungen für europäische Hauptstädte. Die Informationen wurden per Powerpoint intern an die Beamten in mehreren Dienststellen weitergegeben. Möglicherweise wurden diese Informationen aber auch an die Presse weitergegeben, illegal.

Ein Polizeisprecher sagte am Dienstag, dass Journalisten die Polizei mit geheimen Details konfrontiert hätten, wie zum Beispiel den Namen von Verdächtigen, meldete die österreichische „Krone„.

Die internen Informationen wurden noch nicht veröffentlicht. Dennoch betrifft es die Frage der Verletzung des Amtsgeheimnisses, wenn diese Infos an die Medien weitergeleitet worden sind. In den nächsten Tagen werde überprüft, wem genau welche Informationen weitergegeben wurden, sagte der Pressesprecher der Wiener Polizei auf NZZ.at.

Wiener Sicherheitsvorkehrungen zu Silvester

Trotz der Terrorwarnungen werde der traditionelle Wiener Silvesterpfad (seit 1990) stattfinden. Dies erklärte Stadt Wien Marketing-Chef Michael Draxler nach einer Sicherheitsbesprechung mit der Polizei und Stadt- bzw. Nahverkehrsvertretern. Allerdings wurden diese Infos unter dem Vorbehalt gemacht, dass sich die Lage im Vorfeld der Veranstaltung nicht ändere.

Die österreichische Hauptstadt wird zur Jahreswende von 250 zusätzlichen Polizisten aus den Bundesländern unterstützt, vor allem aus dem Burgenland, der Steiermark und Niederösterreich. Dies sei auch eine Reaktion auf die Attentatswarnungen für die Hauptstädte Europas, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Auch die Mitarbeiter der Öffentlichen Verkehrsbetriebe wurden auf verdächtige, zurückgelassene Gegenstände sensibilisiert, wie Koffer, Rucksäcke, Fahrräder.

Der Wiener Silvesterpfad 2015/2016

Der Wiener Silvesterpfad zählt mit bis zu 800.000 Besuchern zu den größten Silvesterveranstaltungen in Europa und geht über eine Strecke von etwa zwei Kilometern. Er beginnt um 14 Uhr und endet um 2 Uhr morgens. Es gibt verschiedene Bühnenprogramme mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen, natürlich auch Walzer und Operettenmusik. An den 13 Standorten werden kleine Bluetoothsender installiert, damit App-Nutzer kostenlos standortbezogene Veranstaltungshinweise beziehen können. Wer zuhause bleibt, kann das Geschehen ab 23.30 Uhr per Live-Stream auf „silvesterpfad.com“ miterleben. (sm)

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Gruß an die Vorwarner
Der Honigmann

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Ich habe über das Drehbuch namens  Endzeit viel geschrieben: die hegelsche Dialektik: These – Antithese und Synthese:
In meinem jüngsten Beitrag schrieb ich über die Antithese: Putins Russland. Die  heutige Einlage ist über die reiche Hure der Apokalypse, so denke ich: die USA, die schon 2011 der Al-Qaeda den 3. Weltkrieg erklärte.  Er ist der “Krieg gegen den Terror“.

apocaalypse-horsemenVeterans Today 28 Dec. 2015: Amerikaner sind sich der verrückten US-Aussenpolitik durchaus bewusst – und die Mehrheit billigt sie nicht. Der rechte Flügel der Republikanischen Partei, die “Opposition”, nicht nur billigt sie, sie meint  nicht, dass Obama genug Töten tue und schon gar nicht an genug Stellen.

Im Mai 2014 wurden Dokumente über den 11. Sept.- 2001 aus Russland gesendet, unter Zitierung  nicht nur Saudi-Arabiens, sondern einer ganz anderen “Kabale” politischer und finanzieller Führer – Amerikaner, Kanadier, Israelis und Südafrikaner, durch Schurkengruppen in der CIA und dem Pentagon sowie von saudi-arabischem und  israelischem Geheimdienst unterstützt.

Es gab keine islamischen Extremisten, keinen bin Laden, nur die geheimnisvollen und mächtigen Namen wie “Bronfman” oder “Netanjahu.” Niemand versteckte sich in Höhlen, nicht die wirklichen Täter, dieselben, die heute mit dem ISIS sind, die Terror-Gruppe, die  von Sitzungssälen in Zürich und London laufen, nicht aus Tunneln unter Mosul.

Der Grund, warum wir jetzt einen Blick auf dieses werfen,  ist, dass die Bush-Ära Geschichte sich nun wiederholen mag. Sein Bruder Jeb ist Präsidentschafts-Spitzenreiter; Donald Trump, ein total Unbekannter, mag auch gewählt werden sowie viele andere, alle arbeiten für die (jüdischen) schattigen Koch Brüder und den israelischen Glücksspiel-Chef, Sheldon Adelson. Sie suchen einen Weltkrieg.
Alle haben etwas gemeinsam: Krieg mit Russland, einen weltweiten Polizeistaat mit Universal-Überwachung und was weniger gut zu verstehen ist:  ökologischen Zusammenbruch mit  weltweiter Entvölkerung. 

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Links: Die Georgia Guidestones

Was wir auch in Betracht ziehen müssen…warum ich Folgendes zögernd  erwähne: Den 11. Sept. und die bewiesenen Fakten, Atomwaffen unter den  “3 Türmen” gepflanzt, Festnahmen von Mossad-Teams in New York, Radio-Störsender, der die Notruf-Kommunikation blockierte, Verdächtige aus dem Land geflogen, zwei Flugzeugladungen von Saudis und Israelis,  …ist, dass wir es alles wieder sehen.

Nicht nur sind die Spieler die gleichen für ISIS, sondern die Ukraine wie auch für Boko Harum, für al Shebab in Kenia und Ostafrika, für den neuen erweiterten Krieg in Afghanistan und einen neuen Terrorkrieg, der nun  über Europa und in die USA auch fegt.

Die Polizei-Morde sind unter Obamas Dienst entweder gestiegen oder haben damit begonnen, nach Jahren des Schweigens an die Öffentlichkeit zu gelangen, wir wissen nicht, was die Wahrheit ist. Der  “Arabische Frühling hat hundert Millionen Menschen in eine politische Katastrophe geworfen – und der Kalte Krieg ist wieder da, auf der Grundlage eines weiteren Mossad / CIA Plans in der Ukraine.

Wir sehen Obama und Kerry einen Moment die offensichtlichsten und plumpsten Lügen ausspeien und Völkermordpolitik verfolgen, insbesondere gegenüber dem Iran, Syrien, Russland und China, während sie kurze Zeit später an den Verhandlungstisch mit kompetenten und rationellen Initiativen kommen. Das ist reine Schizophrenie.

Es ist keine Frage, dass Russland gezwungen worden ist,  in Syrien gegen die amerikanische Aggression einen Strich im Sand zu ziehen. Was auch immer jemand sagt, vor allem, wie es Obama nicht gelingt, ISIS zu bekämpfen, diejenigen, die die meisten Sorgen über den ISIS zum Ausdruck bringen,  sind diejenigen, die den ISIS  gegründet haben und weiterhin diese Terrorgruppe unterstützen. Wir sprechen nicht nur von Israel, Saudi-Arabien und der Türkei, sondern von Amerikas Rechten, die gleichen Leute, die halfen, den 11. Sept. zu inszenieren, um eine Atmosphäre der Angst zu schaffen.
Es ist in sieben Jahren dem Obama nicht gelungen,  Amerika ins Licht zu führen, sondern er hat die Welt in einen neuen Kalten Krieg und Europa in eine Periode des politischen Wahnsinns geschoben, der seit August 1914 nicht mehr gesehen wurde. Dieselben müden Spieler üben die wirkliche Macht aus: die amerikanischen politischen Gangster, die McCain- und Romney Kartelle, an Mexikos Salinas Familie, das Adelson Imperium von Macao und das Rothschild-Rockefeller “Federal Reserve Kartell”  gebunden,  das Weltwährung und Banken steuert.

Dies ist es, was wir wirklich sehen, ein Amerika auf offener Ebene durch Gauner und Kriminelle, Öl, Verteidigung, Versicherung, Kernkraft und Kohle, Hand in Hand mit Drogenkartellen und mächtigen Familien wie der Walton / Walmart-Gruppe, regiert.

Dahinter gibt es kein “Amerika” als solches nur eine dünne “Front” für die Kanalisierung militärischer Macht in die Hände der weltweiten organisierten Kriminalität.

Kommentar
Der 3. Weltkrieg  kommt, wenn Damaskus dem Erdboden gleich gemacht wird (Jesaja 17) und Israel vom Gog, dem Fürsten von Rosch überfallen wird (Hesekiel 38-39).

Wolfgang Eggert

Die Chabad Lubawitsch Juden  haben kolossalen Einfluss auf die Regieungen der Welt – und ganz besonders auf Putin (Berel Lazar). Diese Sekte hat – siehe die US Pfingstler – nur eins im Kopf: Den 3. Weltkrieg zu beschleunigen, um ihre Messiase (Matth. 24) herbeizurufen. Ihr Drehbuch für den 3. Weltkrieg sind die Bibel-Prophetien.

Den Tag hat Gott längst festgelegt. Kein Mensch kennt das Datum. Gott wirkt immer durch Menschen – und die Menschen, die den Marschbefehl geben werden, sind zweifelsohne die Jesuiten/Rothschild-Weltregenten.

Was Weltregierung angeht: Siehe EU-Ratspräsident van Rompuy 2009:

“Unsere” Freimaurer-Politiker” kennen zweifelsohne den Albert Pike- Carr Plan für den 3. Weltkrieg, der allerdings umstritten ist

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http://new.euro-med.dk/20151230-veterans-today-zieht-bilanz-aus-us-mafias-aussenpolitik-way-into-wwiii.php

Gruß nach Russland

Der Honigmann

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Die Journalisten Moritz Enders und Werner Köhne haben eine Dokumentation über das Attentat auf Papst Johannes Paul II. gedreht. Sie zeigen darin, wie Geheimdienste und Staats-Terroristen mit Spezial-Operationen die öffentliche Meinung manipulieren. Das Thema ist im Zeitalter des Terrors von globaler Aktualität.

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Am Freitag wird Ihr Dokumentarfilm über das Attentat an Papst Johannes Paul II. ausgestrahlt. Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?

Moritz Enders: Zunächst einmal: Werner Köhne und ich haben uns in unserer Dokumentation mit einem politischen Verbrechen beschäftigt. Ein politisches Verbrechen ist aber in der Regel viel komplexer als ein normales. Bei einem normalen Verbrechen – nehmen wir einmal Mord aus Eifersucht – gibt es in der Regel ein klares Motiv, Spuren, die zuzuordnen sind und es ist wahrscheinlich, dass der Täter überführt wird. Bei einem politischen Verbrechen gibt es hingegen oft professionelle Strippenzieher im Hintergrund, die natürlich auch wissen, wie man die Ermittler auf falsche Fährten lenkt und wie man gewisse Informationen streut, damit die Öffentlichkeit dann glaubt, was sie glauben soll. Das bedeutet natürlich auch, dass ein politisches Verbrechen nicht den Endpunkt einer Entwicklung darstellen muss. Für die anschließende Propagandaschlacht, für die Instrumentalisierung des Verbrechens für politische Zwecke, ist es eher der Startschuß.

Bei dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. wissen wir zwar, daß der Attentäter Mehmet Ali Agca auf den Papst geschossen hat. Doch schon über die Anzahl der Schüsse herrscht Unklarheit. Auch ist nicht endgültig geklärt, ob es noch einen weiteren Schützen oder Mitwisser auf dem Petersplatz gegeben hat. Viele Indizien deuten aber darauf hin. Das heißt, wir haben es hier sehr wahrscheinlich mit einem Komplott zu tun. Das bedeutet nicht, dass Ali Agca nicht auch verrückt gewesen sein kann. Das eine schließt das andere nicht aus. Auch Verrückte lassen sich im Zweifel instrumentalisieren. Im Fall von Ali Agca aber stimmen alle unsere Gesprächspartner darin überein, dass er nicht verrückt ist, sondern hoch intelligent, wenn auch exaltiert.

Werner Köhne und ich gehen in unserer Dokumentation drei Spuren nach, die in der Öffentlichkeit immer wieder diskutiert worden sind. In Wahrheit gibt es noch wesentlich mehr Spuren, die auf den ersten Blick auch plausibel erscheinen. Wir können all dies als Teil eines Verwirrspiels betrachten, das dazu dient, die wahren Hintergründe des Attentats zu verschleiern. Die Ermittler verlieren sich im Gestrüpp. Um es mit den Worten des ehemaligen italienischen Senators Paolo Guzzanti, den wir für unsere Dokumentation interviewt haben, zu sagen: Es gibt immer eine Wahrheit hinter der vermeintlichen Wahrheit und dahinter versteckt sich eine weitere Wahrheit und so weiter. Mit anderen Worten: Nichts ist wie es scheint.

Die Erkenntnisse, die wir aus unserer Dokumentation gewonnen haben, sind also nicht nur kriminalistischer Natur. Ebenso wichtig ist es uns aufzuzeigen, dass es nach einem derartigen Verbrechen darum geht, die Deutungshoheit über dessen Hintergründe zu erlangen. In der längeren Fassung unserer Dokumentation, die voraussichtlich im nächsten Jahr auf Arte ausgestrahlt werden wird, haben wir hierfür den Dozenten Aldo Giannuli interviewt, der in Italien viel beachtete Bücher darüber geschrieben hat, wie die Geheimdienste funktionieren und wie die Geheimdienste die Massenmedien instrumentalisieren. Giannuli zeigt in dem Interview auf, wie bestimmte Legenden konstruiert und mit passenden Fotos oder TV- Bildern wirkungsvoll unterfüttert werden können. Entscheidend seien hierfür die ersten Wochen nach dem Ereignis, denn in diesem Zeitraum könne man die bevorzugte Version im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern. Eventuelle Widersprüche in der einmal etablierten Lesart fielen dann nur noch Spezialisten auf, hätten aber auf die öffentliche Meinung keinen Einfluss mehr.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:  Eine besondere Rolle spielt die Türkei – warum?

Moritz Enders: Die Zeit des Attentats fällt in die Zeit des Kalten Krieges und die Türkei war für die USA wichtig, weil sie die Südostflanke der Nato darstellte. Deswegen betrachteten die USA die eher linke Regierung unter Bülent Ecevit mit Argwohn. 1980 – also nicht einmal ein Jahr vor den Schüssen auf dem Petersplatz – gab es dann ja auch einen Militärputsch in der Türkei. Wir sind für unsere Dokumentation in die Türkei gereist und haben dort dank des Engagements unserer Fachberaterin, Yasemin Taskin, einige hoch interessante Interviews führen können, u. a. mit dem ehemaligen türkischen Innenminister Hasan Fehmi Güneş, dem ehemaligen Chef der Grauen Wölfe in Europa, Musa Serdar Çelebi, und einem ehemaligen türkischen Nato-General. Sie alle stimmen darin überein, dass die Türkei bewußt destabilisiert werden sollte, um den Militärputsch herbeizuführen. Hierfür hätte die CIA Agents Provocateurs in verschiedene Organisationen geschleust, die sich feindlich gegenüberstanden. Die hätten dazu beigetragen, die Gewalt weiter anzufachen. In der Tat herrschten in der Türkei kurz vor dem Militärputsch ja bürgerkriegsähnliche Zustände. Als das Militär dann geputscht hatte soll der ehemalige Stationschef der CIA in Ankara, Paul Henze, gesagt haben: „Our boys did it.“

Nach dem Putsch griffen die Militärs dann allerdings hart durch, auch gegenüber den Grauen Wölfen, einer rechtsgerichteten Vereinigung. Viele von ihnen flohen nach Westeuropa, wo sie nach den Worten des Ermittlungsrichters Rosario Priore die Protektion westlicher Geheimdienste genossen. Priore, der ein bemerkenswertes Buch über den internationalen Terrorismus geschrieben hat – „Intrigo Internationale“ – sagt uns, dass die Grauen Wölfe von der Polizei weitgehend unbehelligt in Westeuropa Drogen und Waffen schmuggeln konnten, um sich zu finanzieren. Im Gegenzug hätten sie laut Priore Aufgaben übernommen, an denen sich staatliche Institutionen nicht die Finger dreckig machen wollten, also etwa Morde und Attentate. Vor diesem Hintergrund spielt die Türkei schon eine besondere Rolle: Ali Agca war Türke und bewegte sich im Umfeld der Grauen Wölfe. Es gibt Gerüchte, die besagen, dass Agca auch einer Nato- Geheimorganisation angehörte – Stay Behind – und von dieser bei den Grauen Wölfen eingeschleust worden ist. Wie dem auch sei: Agca konnte, bevor er auf den Papst schoss, aus dem Hochsicherheitstrakt eines türkischen Militärgefängnisses fliehen und anschließend als steckbrieflich gesuchter Mörder und Terrorist viele Monate durch Europa touren. Priore sagt uns, dass er und andere Graue Wölfe beliebig oft innereuropäische Grenzen passieren konnten, ohne je aufgehalten worden zu sein.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Eine weitere Hauptrolle spielt die CIA: Welches Interessen hatten westliche Geheimdienste an einem solchen Verbrechen?

Moritz Enders: Bei unseren Recherchen haben wir keine Anhaltspunkte dafür finden können, dass die CIA oder andere westliche Geheimdienste direkt in das Attentat verstrickt gewesen wären. Der Journalist Marco Ansaldo vermutet, dass das Attentat tatsächlich von Ali Agca ersonnen und dann mit einigen Weggefährten durchgeführt worden ist. Und doch hört sich Ihre Frage, warum westliche Geheimdienste Interesse an einem solchen Verbrechen gehabt haben könnten, vielleicht paradoxer an als sie tatsächlich ist. Zunächst einmal: Warum sollten es westliche Geheimdienste zulassen, dass auf den polnischen Papst geschossen würde, der in Polen doch Solidarnosc unterstützte und sich damit anschickte, das sowjetische Imperium ins Wanken zu bringen?

Der ehemalige italienische Geheimdienstmann und heute einer der führenden Kriminologen Italiens, Francesco Bruno, erklärt uns aber, dass die Dinge vielschichtiger sind. Die USA waren gerade dabei, in Europa neue, mit Atomsprengköpfen bestückbare Mittelstreckenraketen zu stationieren, vielleicht aus dem Kalkül heraus, so einen möglichen Krieg mit der Sowjetunion auf Europa begrenzen zu können. Das führte in Europa zu einem Erstarken der Friedensbewegung. Eine Eskalation der Lage in Polen, also auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, hätte in dieser Situation zu einer gefährlichen Kettenreaktion führen können. Der Papst, der den Kommunismus besiegen wollte, hätte in diesem Zusammenhang ein nicht kontrollierbares Sicherheitsrisiko dargestellt. Und die Logik von Jalta, nach der jeder in seinem Hinterhof machen konnte, was er wollte, hatte 1981 ja noch Bestand. Zudem denke ich, dass es auch in den verschiedenen Geheimdiensten unterschiedliche Fraktionen gibt, die nicht unbedingt der gleichen Agenda folgen.

Eine entscheidende Rolle hat die CIA aber nach dem Attentat gespielt, als es darum ging, dem bulgarischen Geheimdienst – und damit indirekt der Sowjetunion – die Schuld für das Attentat in die Schuhe zu schieben. Wir haben den ehemaligen Chefanalysten für Sowjetunion-Fragen der CIA, Melvin Goodman, hierzu interviewt. Er sagte uns, dass die CIA gezielt Informationen gestreut hatte, die dann von Journalisten in Europa aufgegriffen wurden. Damit wurde die „bulgarische Spur“ gelegt. Eine amerikanische Journalistin, der ebenfalls enge Kontakte zu CIA nachgesagt wurden, fasste all dies dann in einem Buch zusammen. William Casey, der damalige Direktor der CIA und ein Hardliner, der gern etwas gegen die Sowjets in die Hand bekommen hätte, las dann dieses Buch und ärgerte sich über seine Analysten, die nicht in der Lage gewesen wären, ihn mit derartigen Informationen zu versorgen. Nach den Worten von Melvin Goodman war es sehr mühsam, Casey davon zu überzeugen, dass all dies die Früchte einer Desinformationskampagne darstellte. Mit anderen Worten: Die sind da drüben ihrer eigenen Propaganda aufgesessen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie sehen Sie die Entwicklung des türkischen Geheimdienstes MIT?

Moritz Enders: Zum MIT heute kann ich nichts sagen, aber in den späten 70´ger und frühen 80´ger Jahren hat dieser Geheimdienst sehr eng mit der CIA zusammengearbeitet. Einige sagen, er sei im Grunde eine Unterabteilung der CIA gewesen. Die Weltmacht USA hat seinerzeit alle Kanäle benutzt, um die eigene Macht zu zementieren und unliebsame Bewegungen auszuschalten. Schauen Sie nach Chile oder nach Mittelamerika. Ob das heute anders ist? Zumindest glaube ich, dass die Interessen der USA und der Türkei nicht unbedingt deckungsgleich sind, wenn man sich gewisse amerikanische Überlegungen zur Neuordnung des Nahen Ostens anschaut. Wenn ich nun die aktuelle Lage in Syrien betrachte, habe ich den Eindruck, dass die Türkei eine Linie fährt, die möglicherweise mit jener der Neocons in den USA übereinstimmt, nicht (mehr) aber mit der von Obama. Der Abschuss eines russischen Kampfjets über Syrien dürfte auch in Washington zumindest zwiespältige Gefühle hervorgerufen haben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie beschreiben die Zusammenarbeit zwischen den „Grauen Wölfen“ und der CIA: Wie funktioniert die, und welche Aufgaben haben diese Gruppen?

Moritz Enders: Zur Zeit des Papstattentats, also 1981, wurden die Grauen Wölfe von der CIA benutzt, um Unruhe in der Türkei zu stiften und den Militärputsch heraufzubeschwören. Generell muß man sicherlich unterscheiden zwischen Gruppierungen, die aus sich heraus enstehen und ihre eigenen Pläne verfolgen und solchen, die von Geheimdiensten unterwandert werden. Und hier ist eine weitere Unterscheidung wichtig: Werden diese Gruppierungen mit dem Ziel unterwandert, um Gewalttaten und terroristische Akte verhindern zu können? Das wäre ja durchaus sinnvoll. Oder aber werden sie unterwandert, um sie zu steuern und für die eigenen Ziele zu instrumentalisieren? Kommt es also am Ende zu terroristischen Akten, die einer bestimmten politischen Agenda dienen? Die ausführenden Täter würden dann wahrscheinlich gar nicht wissen, dass sie gelenkt werden. Beispiele hierfür gibt es für die Zeit des Papstattentats reichlich. Denken Sie an Italien und die bleiernen Jahre. Auch die Entführung und Ermordung Aldo Moros wird vor diesem Hintergrund in Italien noch heute lebhaft diskutiert. Ungute Verbindungen zwischen Politik, Geheimdiensten und Terrorismus sind auch in der Türkei ans Licht gekommen, etwa infolge des Unfalls von Susurluk 1996, den Valeska von Roques in ihrem Buch „Verschwörung gegen den Papst“ anschaulich beschreibt. Wir sollten uns also fragen, inwieweit die Geheimdienste der Gefahrenabwehr dienen und inwieweit sie die Gefahren, die sie abzuwehren vorgeben, erst heraufbeschwören. Mehr Transparenz ist meiner Ansicht nach das Gebot der Stunde.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihre Recherchen haben ja eine erstaunliche Aktualität: Auch heute erleben wir wieder Terror, der auf die Unterstützung von Staaten bauen kann. Welche Parallelen sehen Sie?

Moritz Enders: Helmut Schmidt hat wohl sinngemäß gesagt, dass er keinen Terrorismus so sehr fürchte wie jenen, der staatlich gesponsert wird. Vor diesem Hintergrund wäre es wichtig, eine offene Diskussion darüber zu führen, wie sich beispielsweise der IS finanziert und von wo er seine Waffen bezieht. Um jetzt mal auf Syrien zu sprechen zu kommen: Es ist klar, dass das Land geopolitisch wichtig ist und dass dort verschiedene Akteure ihr Süppchen kochen. Um Assad zu stürzen haben die USA, die Türkei, Saudi Arabien und andere Rebellen und Terroristen finanziert und mit Waffen beliefert und damit einen Krieg entfacht, der unzählige Menschenleben kostet und unsägliches Leid über die Bevölkerung bringt. Die Anschläge von Paris, so schrecklich sie sind, entsprechen wahrscheinlich dem, was die Syrer täglich erleiden müssen. Dass sich der Terror dann irgendwann verselbständigen und auch uns in Europa treffen würde, war zu befürchten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wir erleben heute eine massive Angst in der Bevölkerung – wem nützt diese?

Moritz Enders: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Wenn die Bevölkerung verängstigt ist, lässt sie sich besser lenken und auch für Kriege mobilisieren, denen sie sonst nicht zustimmen würde. In den USA wurden nach den Anschlägen vom 11. September über den Patriots Act die Bürgerrechte eingeschränkt. Ich höre, dass sich Frankreich immer mehr zu einem Polizeistaat entwickelt. Das hat zwar die Anschläge von Paris nicht verhindert, aber die Bevölkerung gewöhnt sich daran, überwacht und kontrolliert zu werden. Und vergessen wir nicht, dass im Windschatten terroristischer Anschläge viele andere Entscheidungen unbemerkt durchgedrückt werden können, etwa wenn es um die „Euro- Rettung“ oder gemeinsame Einlagensicherung geht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie erklären Sie sich, dass alle diesen Weg der Einschränkung der Bürgerrechte geradezu freudig mitgehen?

Moritz Enders: Lautet nicht ein Slogan der Bild-Zeitung: Bild Dir Deine Meinung? Da ist was dran, denn unsere Meinung wird ja duch die Medien gewissermaßen gebildet oder, wenn Sie so wollen, gemacht. Wenn uns also suggeriert wird, dass es für unsere Sicherheit wichtig sei, unsere Bürgerrechte aufzugeben, dann mögen wir das gutheißen, weil wir sonst Angst haben, auf der Straße von Terroristen erschossen zu werden. Das aber ist ein Trugschluss: Wir werden den Terrorismus nicht besiegen, indem wir unsere Bürgerrechte aufgeben, sondern indem wir das Übel an der Wurzel packen. Das bedeutet: Keine Finanzierung von Terrorgruppen mehr, keine Instrumentalisierung mehr von Terrorgruppen zum Umsturz unliebsamer Regime, keine offenen oder versteckten Rohstoffkriege mehr im Nahen Osten und in Afrika.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie erstaunt, dass mit ZDF und Arte zwei öffentlich-rechtliche Sender Ihre Doku ins Programm nehmen? Bisher galt man doch schnell, wie der in Ihrem Film auch zitierte Daniele Ganser, als „Verschwörungstheoretiker“…

Moritz Enders: Die beiden Sender haben die Dokumentation ja in Auftrag gegeben und die Redakteure haben die O- Töne sogar ausdrücklich gelobt, auch die von Daniele Ganser. Ich habe Daniele Ganser interviewt, nachdem ich sein Buch über die „Nato- Geheimarmeen“ gelesen hatte. Das scheint mir sehr gut recherchiert zu sein und auch sonst habe ich Daniele Ganser als jemanden erlebt, der sehr genau und faktenorientiert argumentiert. Es bringt uns auch nichts, wenn wir immer wieder die „Verschwörungstheoretiker- Keule“ auspacken, nur damit wir uns nicht mit Fakten auseinandersetzen müssen, die nicht in unser politisches Weltbild passen. Vielmehr sollten wir uns bemühen, frei denkende Menschen zu werden oder zu bleiben und auch anderen Meinungen Gehör zu schenken. Und das ist es auch, was ich Ihren Lesern am Ende dieses Interviews mitgeben möchte: Bleiben Sie freien Geistes, bewahren Sie sich eine gewisse Skepsis den Medien gegenüber, prüfen Sie auch dieses Interview kritisch und fragen Sie sich, in was für einer Welt Sie morgen leben wollen.

(…)

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/11/522075/papst-attentat-die-rolle-des-tuerkischen-geheimdiensts-und-der-grauen-woelfe/

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Anschläge von Paris: Putin stellt die Frage nach den Drahtziehern

Die Anschläge von Paris könnten zu einem massiven Militär-Einsatz der Nato in Syrien führen. Russlands Präsident Putin stellt daher die Frage nach den Drahtziehern. Die Frage steht im Zusammenhang mit den russischen Militär-Erfolgen in Syrien – und mit dem Bestreben der US-Neocons und der Geheimdienste, die Anschläge schnellstmöglich für eine Ausweitung des Krieges in Syrien zu instrumentalisieren.

Das Monument am Place de la République in Paris, am Samstag nach der Terror-Nacht. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/15/anschlaege-von-paris-putin-stellt-die-frage-nach-den-drahtziehern/

LÜGENGESTÜPP der DIENSTE : Maaßen ist erwischt beim LÜGEN…

das ist Hochverrat am Deutschen Volke !!

Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

Wieder einmal hat Russlands Präsident Wladimir Putin die richtige Frage gestellt: Wer waren die Drahtzieher der Anschläge von Paris? Putin, so die TASS, hat den Franzosen seine volle Unterstützung bei der „Aufklärung des Verbrechens, sowohl was die Ausführenden als auch die Drahtzieher anbelangt“, angeboten.

Was wissen wir eigentlich genau?

Im Grund wissen wir relativ wenig. Auffällig: So unvorbereitet die französischen Sicherheitskräfte vor den Anschlägen waren, so schnell sind Antworten am Tag danach bei der Hand. Urheber soll die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) gewesen sein. Das hat Präsident Francois Hollande festgestellt und dem IS den Krieg erklärt. Auch der IS hat sich zu den Anschlägen bekannt. Doch Charles Winter von der Quilliam-Stiftung, die auf Syrien und den IS spezialisiert ist, weist darauf hin, dass aktuell nicht beurteilt werden könne, ob die Anschläge vom IS unmittelbar organisiert oder aber von den Terroristen „inspiriert“ worden sind. Es ist gut denkbar, dass der IS, der in Syrien unter enormem Druck steht, die Anschläge einfach für sich reklamiert, um seinen eigenen Anhängern Kampfesmut zuzusprechen. Die New York Times zitiert Bruce Hoffman vom Center for Security Studies an der Universität Georgetown: Die Organisation der Anschläge deute eher auf al-Kaida hin. Hoffman erinnert an eine Botschaft von Osama bin Laden, der Unterstützer des Terrors aufgefordert habe, Angriffe wie in Mumbai durchzuführen – also auf „weiche Ziele“ inmitten der Zivilgesellschaft.

Die Informationen der französischen Ermittler sind mit Vorsicht zu genießen: Ein syrischer Reisepass wurde bei einem Terroristen gefunden, der sich selbst in die Luft gesprengt hat. In Geheimdienstkreisen hält man es für unwahrscheinlich, dass ein Selbstmordattentäter mit dem Reisepass in der Tasche zu seiner letzten Tat schreitet. In diesem Zusammenhang wird an die Anschläge auf Charlie Hebdo erinnert: Auch damals hatten die Killer zufälligerweise ihre Reisepässe im Fluchtauto vergessen. Bis heute ist unklar, wer die Drahtzieher gewesen sind, die die Killer beauftragt hatten. Zugleich behaupten die griechischen Sicherheitsdienste, die Killer seine mit den Flüchtlingen nach Europa gekommen. Damit wird die Angst vor den Flüchtlingen geschürt – was sehr im Interesse der Türkei liegt, die damit den Preis in die Höhe treiben kann.

Putin ruft zur engen Zusammenarbeit der Weltgemeinschaft in Syrien auf: Das tut er aktuell aus einer Position der militärischen Stärke. Die von Russland und vom Iran unterstützten Syrer stehen nach einer erfolgreichen Offensive im Süden von Aleppo wenige Kilometer vor Saraqib, der entscheidenden Kreuzung der Autobahnen von Damaskus und Lattakia nach Aleppo.

Binnen weniger Tagen werden die Söldnertruppen der Amerikaner, die man zum Sturm auf Damaskus und Lattakia, wo die russische Militär-Basis liegt, nördlich von Hama und 50 Kilometer vor Lattakia zusammengezogen hatte, eingekesselt sein. Es sind einige Hundertschaften von US-Militärberatern und von den USA finanzierte Söldner. Die Türkei hatte bereits in den vergangenen Wochen IS-Kämpfer vor den Russen in Sicherheit gebracht. Für den Rückzug gibt das historische Vorbild der Einkesselung der Taliban in Nord-Afghanistan. Damals hatte Bush eine Luftbrücke der Pakistanis für die Top-Taliban und die Militärberater toleriert – 5.000 Kämpfer kamen später beim Sturm um.

Diesmal fehlt aber der geeignete Flugplatz dafür, weshalb die Amerikaner dringend militärisch tätig werden müssten, wenn die Söldner und Berater nicht von den Syrern und den Russen aufgerieben werden sollen.

Daher haben die US-Neocons, die US-Generäle und die Nato die Anschläge von Paris innerhalb weniger Stunden instrumentalisiert, um US-Präsident Barack Obama unter Druck zu setzen: Obama will sich aus Syrien zurückziehen. Das legen ihm die Neocons und die Generäle im Lichte der Pariser Anschläge als Schwäche aus. Militär-Analyst Jerry Hendrix vom Center for a New American Century sagt im Time-Magazine: „Der Pariser Anschlag könnte ein Katalysator-Ereignis sein, welches die internationale Gemeinschaft wachrüttelt, um zu handeln.“ William Kristol schließt sich im Weekly Standard der Kritik an Obamas Syrien-Strategie gegen den IS an und fordert ebenfalls ein hartes Durchgreifen – also den Einsatz von Bodentruppen. Kori Schake vom Hoover Institution schreibt in Politico: „Obamas Strategie der Eindämmung des IS ist falsch.“ Er fordert die Vernichtung des IS, nicht bloß dessen Eindämmung. Diese wiederum ist nur mit Bodentruppen zu schaffen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich am Samstag bereiterklärt, einzugreifen, und lädt Paris unverhohlen ein, den Bündnis-Fall auszurufen. Dann müssten auch die Nato-Partner aktiv militärisch in Syrien eingreifen. Die Bild-Zeitung, deren Positionen eng mit der Nato abgestimmt erscheinen, fragt daher bereits: „Nach dem Terror in Paris – müssen wir jetzt in den Krieg ziehen?“ Der Vorsitzende des Bundeswehr-Reservistenverbandes und CDU-Bundestagsmann Roderich Kiesewetter, sagte der Bild-Zeitung: „Ich setze mich dafür ein, dass wir auch in Syrien unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen. Wir könnten unsere Verbündeten mit der Entsendung unserer Aufklärungs-Tornados unterstützen.“ Die Bild-Zeitung fasst die Nato-Bemühungen unter der Überzeile zusammen: „Bereitschaft für Kriegseinsätze steigt.“

Beim Krisengipfel bei der Kanzlerin waren auch die Vertreter der Geheimdienste anwesend, die nach jedem Terror-Anschlag noch mächtiger werden. Sie dürften mehr über die Hintergründe wissen, werden dazu jedoch nur in ihrem Sinn Auskunft erteilen. Das bedeutet Desinformation.

Eine besondere Rolle beim Einsatz von Bodentruppen könnte die Türkei spielen. Sie führt seit Monaten ihren eigenen, höchst dubiosen und völkerrechtswidrige Krieg, indem sie auf den Territorien des Irak und von Syrien gegen die PKK kämpft. Erdogan sagte, die Türkei kenne Terrorismus und seine Auswirkungen aus eigener Erfahrung. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte nach den Pariser Anschlägen, Terrorismus müsse universell verurteilt werden. Die Logik „mein Terrorist ist gut, Deiner ist schlecht“ dürfe nicht mehr gelten: „Terrorismus hat keine Religion, keine Nation, keine Rasse, kein Vaterland.“ Mit genau denselben Worten hatte Erdogan vor einigen Wochen in Brüssel der EU vorgeworfen, ihn nicht ausreichend im Kampf gegen die PKK unterstützt zu haben.

Der Vormarsch der Russen in Syrien bringt Erdogan in Bedrängnis: Er braucht dringend eine Entlastung, um seine Interessen in Syrien durchzusetzen. Der Anschlag könnte ihm die Legitimation verschaffen, als Nato-Land, das treu an der Seite Frankreichs steht, mit Bodentruppen in Syrien einzumarschieren. Erdogan kann jedenfalls schneller mobilisieren als die USA, die noch gewisse demokratische Prozeduren haben, um Truppen zu entsenden. Bis die durchlaufen sind, könnte es wegen der Erfolge der Russen zu spät sein.

Wladimir Putin ist selbst ein Geheimdienstmann. Er weiß daher, wie das Spiel läuft. Die Russen sind de facto die einzigen, die derzeit wirklich gegen den IS kämpfen. Auf dem G20-Gipfel in der Türkei dürfte es mit einiger Sicherheit zu einem Treffen zwischen Putin und Obama kommen. Ironischerweise ist Putin der engste Verbündete von Obama, vor allem gegen die Neocons und die Generäle. Bei dem Gipfel soll auch die Flüchtlingskrise diskutiert werden, mit der Erdogan die EU und die in dieser Frage völlig überforderte Bundeskanzlerin erpresst.

Die Flüchtlinge spielen ursächlich für den Pariser Terror nur eine Nebenrolle. Denn tatsächlich haben es einige Terroristen, die mit Kalaschnikows in Paris um sich schießen, nicht nötig, sich in den „Flüchtlingsströmen“ zu verstecken. Aber mit den nun lancierten Behauptungen, zwei der Killer seien mit den Flüchtlingen nach Europa gereist, wird die Angst in der EU vor der „Bedrohung“ durch die Flüchtlinge weiter geschürt. So könnte die EU gezwungen werden, einem militärischen Einsatz zuzustimmen und vor allem Erdogan als Speerspitze zu autorisieren.

Entscheidend dürfte nun sein, ob sich Putin und Obama auf eine gemeinsames Vorgehen verständigen, und ob es Obama gelingt, sich die Neocons vom Hals zu halten. Vor allem John McCain hat enormen Druck aufgebaut und forderte am Freitag die „Vernichtung“ des IS. Außenminister John Kerry hat dagegen nur allgemein von Terroristen gesprochen und den IS nicht ausdrücklich als Täter von Paris erwähnt, wie die New York Times analysiert.

Putins zentrale Forderung, dass auch die Drahtzieher der Anschläge von Paris „ausgeforscht und bestraft“ werden müssten, dürfte allerdings in den Kriegswirren um Syrien ins Leere laufen. An Aufklärung besteht, wie schon beim Abschuss von MH17, weniger Interesse als der Möglichkeit, ein Verbrechen für den eigenen geopolitischen Vorteil zu instrumentalisieren.

FREUNDE,   die Frage nach den Drahtziehern des Terrorismus ist eindeutig geklärt, Putin kann es nur so nicht sagen, ich, ”ET”,kann das wohl : ZION-SATANISTEN-NEOCONS, das ist so Putin, TEUFELSWERK, es geht um das Bestehen der Zivilisation, nicht mehr und nicht weniger !!!!   Die pervertierte US-NEOCON-KHASAREN-CLIQUE  ist so extrem verkommen, dass sie vom SINN des LEBENS soweit entfernt sind, dass sie die VERNICHTUNG der ZIVILISATION auf diesem so wunderbaren BLAUEN PLANETEN, nicht nur riskieren, sondern real betreiben….!!   Die gesamte Menschheit sollte sich dessen bewusst sein und dem SATANISMUS in all seinen FACETTEN den Kampf ansagen, nur so können wir gemeisam als Völkerschaft überleben…alle Krokodilstränen derer, die den Planeten ins Verderben stürzen wollen, sind da sinnlos, kontraproduktiv und dem ” SEIN ” absolut entgegenstehend  !! Darum hat Putin als Führer eine sehr grosse Verantwortung und muss sowohl das Wohl & Wehe seines Landes und das der Völker beachten, es gibt keine Alternative dazu…mögen die Schakale der ZION-SATANISTEN, deren Zergierenden hier nur UNVERMÖGEN und Vasallentum an den Tag legen….das ist HOCHVERRAT am DEUTSCHEN Volke  !!

Erklärung im WortlautMerkel: Antwort auf Terror müssen Nächstenliebe und Toleranz sein

Angela Merkel bei ihrer Erklärung zu den Pariser Anschlägen am Samstag. (Foto: dpa)
Gehen wir aus von der untergegangenen ( worden  !! ) DDR zum heutigen Stand der Dienste, so muss man beachten, dass der
” innere Zirkel ” STASI & HVA aus der NSA, CIA und Mossad bestand, so gab es einen flüssigen Übergang in dieses CHAOS, ich selber war direkter Zeuge und Handelnder in diesem Szenario…es hat viele ausgezeichte Kämpfer das Leben gekostet, so sie aufbegehrten, zumindest aber wurden sie zerstörerisch gemaßregelt, das betrifft auch mich, nur das ungeheure Wissen als ” LEIHGABE ” bewahrte mich vor dem Tode, der ” Inszenierungen ” der ” IM ERIKA & LARVE ” gab es jede Menge  !! Dass wir am Abgrund stehen, wollen die Massen, die ” mindcontrolled-lethargisiert ” sind, kaum begreifen, es wird daher zur REALISIERUNG der URALTPROPHEZEIHUNGEN  kommen und zu denen gehört zuallererst neben den DEUTSCHEN : RUSSLAND  !!   Putin weiss das, hat grosse ungeahnte Militärtechnik zur Verfügung und meine Ausspruch : ” Wer die ‘aussergewöhnliche’ russische PHYSIK belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER ” !!  Alles sehen wir bereits und wir DEUTSCHE sollten wissen, dass das URALTWISSEN der RUSSEN und DEUTSCHEN identisch ist, daher die extremen Aufwendungen der ZION-SATANISTEN-NEOCONS, die den US-Militär-Komplex beherrschen, eine VERBRÜDERUNG  von DEUTSCHEN & RUSSEN   absolut zu unterbinden und das mit ALLEN MITTELN (  …ein ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar….)  Gewinnbar ?? FÜR WEN ??  Putin sprach es eindeutig aus, was ich Jahre rhetorisch wiederhole, es ist ” Der Kampf der Menschheit gegen den TEUFEL/LUZIFER/SATAN “….Das ist für das GRO der Menschheit bis heute nicht erkannt….!!   Hört auf mein FLEHEN:
( Lest Jovian,Sajaha 11 + 12   !!)

SCHÜTZT EUCH und EURE KINDER !!!

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2015/11/15/putin-die-drahtzieher-des-terrorismus-ausgezeichnete-dokumentation/

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Gruß an die Mahner

Der Honigmann

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