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Koronare Herzkrankheit

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn, da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus, die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

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FREUNDE, mit diesem Themenkomplex immer den Facharzt befragen aber nicht alles ungeprüft über sich ergehen lassen,das   A  und O   ist und bleibt die exzellente Therapie, Prophylaxe und Metaphylaxe durch das BABS-I-Komplexsystem zur gezielten und permanenten  ANTISTRESS-Verfahrensbehandlung   !!  ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind weltweit das BESTE und mit dem BABS-I-Komplexsystem unschlagbar ,auch für den Themenkomplex der Koronaren Herzerkrankungen  !!!  STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN, das falsche ZELLINFORMATION falsche Aussendung von Botenstoffen zur Folge hat…!!  Es kommt durch die falsche Anwesenheit am falschen Ort, zur falschen Zeit zu Reaktionen des endokrinologischen Systems ( Drüsensystems ) und der Organismus reagiert mit falscher Bekämpfung, weil die Botenstoffe etwas suggerieren, was nicht real ist…“ der MENSCH ist ein elektrisches Wesen, alle Steuerungsprozesse laufen über EMF-Impulse ab “  schmeisst also die SMART-MIKROWELLEN Handys weg und achtet auf die möglichste Verhinderung der DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…!!  Betreibt bitte FREQUENZ-HYGIENE und nutzt das exzellente und sehr,sehr weitreichende   BABS-I-KOMPLEXSYSTEM, es ist genial, weil LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….!!  

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Gruß an die Forschungen

Der Honigmann

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bild1

 Viele nehmen die fünf Stoffe an einem einzigen Tag zu sich: Morgens isst man ein schönes Weizenbaguette mit viel Marmelade. Dann wirft man noch Süßstoff in den Kaffee. Anschließend putzt man sich als anständiger Mensch die Zähne – mit flouridhaltiger Zahncreme aus dem Supermarkt. Mittags geht es schnell zum Chinesen. Als Getränk wählt man eine Limo.

Klingt nach Alltag. Hier soll erläutert werden, was man damit seinem Gehirn antut. Fünf Substanzen im Überblick inspiriert von„Naturalnews.com“.

1. Gluten

Dieses Eiweiß kommt in Weizen, Gerste, Roggen, Kamut und Dinkel vor. Gluten setzt sich in die Dünndarmwand, es verklebt sie geradezu. Dann kommt es zu Verdauungsstörungen und Immunreaktionen.

Menschen, die unter Zöliakie leiden, besitzen eine lebenslängliche Unverträglichkeit gegen das sogenannte Klebereiweiß Gluten und können bei Verzehr Durchfall bekommen.

Doch es gibt auch noch die sogenannte Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität, kurz NCGS, die zu Entzündungen des Gehirns und Nervensystems führen kann.

Studien wiesen einen Zusammenhang zwischen Glutenunverträglichkeit und Störungen in allen Teilen des Nervensystems einschließlich des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven nach.

Gluten soll schon so manchen fitten Menschen in der Psychiatrie landen lassen haben. Darüber hinaus kann es kognitive Beeinträchtigung, Demenz und praktisch jede andere Nervenkrankheit begünstigen (Entzündungshemmende Ernährung).

2. Künstliche Süßungsmittel

Egal, ob Aspartam, Sucralose oder Saccharin: Die Werbeindustrie hat künstliche Süßstoffe vor allem wegen ihrer „Null-Kalorien“ populär werden lassen. Was wir damit jedoch unseren Gehirnen antun, wissen die wenigsten: Aspartam ist eine Kombination aus Asparaginsäure, Methanol und Phenylalanin – ein Gemisch, das wie Kraftfutter für Gehirntumore ist (Zuckerreiche Ernährung schadet dem Gehirn ähnlich wie Drogenkonsum (Videos)).

Nuscheln ist nur ein Phänomen: Aspartamkonsum kann eine Vielzahl von Symptomen wie Angstattacken, Depressionen und Migräne begünstigen.

Diese Substanz und andere künstliche Süßstoffe kommen meist in Limonaden, Joghurt, Kaugummi, Fertigsaucen oder aromatisiertem Wasser vor.

3. Glutamat

„Geh bloß nicht zum China-Imbiss“ ist schon ein geflügeltes Wort in ernährungsbewussten Kreisen. Grund dafür ist Glutamat. Das Natriumsalz der Glutaminsäure ist eigentlich eine natürlich vorkommende nicht-essenzielle Aminosäure und ein Neurotransmitter.

Die Lebensmittelindustrie benutzt sie künstlich, um damit unsere Geschmacksknospen zu stimulieren. So erzeugt sie einen „ausgeglichenen und abgerundeten Gesamteindruck“, sagt Wikipedia. Doch die Dosis macht das Gift (Gefährliche künstliche Vitamine – Fabrik-Gift für unseren Körper).

Eine Überdosis führt zu einer Art Kettenreaktion und schädigt eine Gehirnzelle nach der anderen. Auf diese Weise können ganze Hirnareale absterben. Glutamat befindet sich in vielen Fertignahrungsmitteln und Snacks.

4. Raffinadezucker

Raffinierter Zucker ist allgegenwärtig. Deshalb unterschätzen wir ihn gerne (Drastische Visualisierung: Bei diesen Lebensmitteln wird Ihnen schlecht, wenn Sie sehen, was drin ist (Videos)).

Im Gehirn gibt es einen Stoff, der außerordentlich wichtig für unser Denkvermögen ist, BDNF. Das ist ein sehr wichtiges Wachstumshormon, welches Verbindungen zwischen den Neuronen im Gehirn aufbaut, die für das Speichern von Informationen wesentlich sind.

Raffinierter Zucker unterdrückt die Produktion von BDNF. Ausgerechnet bei Patienten mit Depressionen und Schizophrenie fanden Forscher niedrige BDNF-Werte.

5. Fluoride

Hat man sich nicht schon länger mal mit dem Thema beschäftigt, entgeht einem leicht, dass man sich täglich mit Flourid die Zähne putzt. Das Fluoride Action Network (FAN) weist auf eine Studie hin, wonach Flourid den IQ senkt! (Glyphosat, Impfstoffe und Fluoride zerstören unsere spirituelle Verbindung)

Unglaublich, aber wahr: Eine UNICEF-Studie fand heraus, dass der IQ schon bei nur 0,88 mg Flourid pro Liter auf dem Sinkflug war. In den USA wird dem Leitungswasser generell Flourid zugesetzt (Die Fluorid-Verschwörung (Videos)).

Hierzulande kann man Flourid aus dem Weg gehen, indem man beispielsweise flouridfreie Zahnpasta kauft.

http://www.pravda-tv.com/2016/03/gehirnschaedigende-inhaltsstoffe-in-industrienahrung-junk-food-macht-dumm/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Offenbarung 13:16 Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, (Offenbarung 19.20) 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 

Ddarpa-brain-interfaceARPA 19 Jan. 2016: Ein neues DARPA- Programm zielt darauf ab, eine implantierbare neuronale Schnittstelle, die beispiellose Signalauflösung und Datenübertragungsbandbreite zwischen dem menschlichen Gehirn und der digitalen Welt liefern kann, zu entwickeln.

Die Schnittstelle würde als Übersetzer dienen, der die Umschaltung zwischen der elektrochemischen Sprache von Neuronen im Hirn und den Einsen und Nullen, die die Sprache der Informationstechnologie darstellen, besorgt. Das Ziel ist es, diese Kommunikationsverbindung in einer biokompatiblen Vorrichtung nicht größer als einem Kubikzentimeter zu erreichen.

Das Programm, das Neural Engineering System Design (NESD) heisst, steht davor, Forschungskapazitäten in der Neurotechnologie dramatisch zu vertiefen und bietet eine Grundlage für neue Therapien.

“Die heutigen besten Hirn-Computer-Schnittstellen-Systeme sind wie zwei Supercomputer, die versuchen, sich gegenseitig mit einem alten 300-Baud-Modem zu sprechen”, sagte Phillip Alvelda die NESD Programm-Manager. “Stellen Sie sich vor, was  möglich werden wird, wenn wir unsere Werkzeuge aktualisieren, damit sie wirklich den Kanal zwischen dem menschlichen Hirn und moderner Elektronik öffnen.

DARPA rechnet damit,  bis zu 60 Millionen US $ in das NESD Programm über vier Jahre zu investieren.
NESD ist Teil eines umfassenderen Portfolios von Programmen innerhalb der DARPA, das die Hirn (BRAIN)  Initiative von Präsident Obama  unterstützen. Mehr Informationen über DARPAs Arbeit auf diesem Gebiet.

Kommentar
Natürlich verheimlicht  die  US Defence Advanced Research Project Agency (DARPA) ihr eigentliches Ziel unter dem Deckmantel der  Humanität. Aber was DARPA entwickelt, sind Waffen – in diesem Fall, um Geisteskontrolle auszuüben

Denken Sie mal daran, was Nicholas Rockefeller seinem Freund, Filmemacher Aaron Russo, erzählte: Unser Ziel ist, dass jeder gechipt werden soll, weil es dann einfacher für uns ist, sie zu kontrollieren. Die Geld-Konten der Leute sollten in einer bargeldlosen Gesellschaft  durch  diese Chips zugänglich sein – die Banker könnten dann die Konten schliessen, wenn sie die Menschen nicht mögen.

http://new.euro-med.dk/20160124-implantable-hirn-schnittstelle-fur-ferngesteuerte-geistes-kontrolle-kommt.php

Gruß an die Chip-Ablehner

Der Honigmann

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Hallo National Journal,

Ihre Aufklärung in Sachen Finanzen, Wirtschaft, Politik und Zeitgeschichte ist sehr wichtig. Aber wir werden nicht nur auf diesem Gebiet belogen, sondern auch in Sachen Staatsmedizin, das wichtigste aller Güter für uns Menschen.

Ganzheitliche Gesundheit ist die Philosophie einer modernen Heilkunst. Gleichzeitig ist sie so alt, wie die Welt. Sie erklärt biologische Konflikte (DHS-Dirk-Hamer-Syndrom) als Ursache von Krankheiten und beschreibt deren Lösungen als Grundlage jeder Heilung. BioNatur (BN) basiert auf biologischen Gesetzen und ist somit im­mer wieder reproduzierbar, für jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze.

So genannte Krankheiten, wie sie uns allgemein verkauft werden, gibt es nicht.

BioNatur basiert auf den Entdeckungen von Herrn Dr. Hamer (5 biologische Naturgesetze) und den neuesten Erkenntnissen der Ernährungslehre inklusive weiterer Naturheilverfahren und unter Kenntnis des Grundregulationssystems nach Herrn Dr. Pischinger.

Eine weitere Basiserkenntnis ist, dass Wissen nie final ist, aber auf grundlegenden Entdeckungen wie z. B. die der GNM (Germanische Neue Medizin) aufbaut.

Die GNM stellt das Periodensystem der Medizin dar in der Analogbetrachtung mit der Chemie. Auch Mendeleev entdeckte das Periodensystem der Chemie, dass die Basis für die gesamte Chemie geworden ist bei allen neuen Erkenntnissen. Die GNM ist die Grundlage aller lebender Materie.

Die BioNatur verfolgt ein ganzheitliches Konzept zur Gesundung des Menschen auf allen Ebenen in der Einheit von Körper, Geist und Seele (Organ/Gehirn und Psyche), im Zusammenwirken mit seinem sozialen Umfeld.

BioNatur (BN) fördert und unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte und bietet somit die Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei bedient sich die BN auch bewährter Werkzeuge aus traditionellen Naturheillehren zur Beherrschung der einzelnen Phasen.

Die BioNatur setzt mit ihrem gesundheitsorientierten Konzept einen klaren Kontrapunkt zur Pharma beherrschten Hochschul- und Staatsmedizin. Diese kümmert sich um Ihre KRANKHEITEN! Davon lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selbst kümmern, denn davon leben SIE.

Die BioNatur heilt natürlich auch Verwendung des jetzigen Wissensstandes der Schulmedizin, z. B. werden Laborparameter verwendet, aber ganz anders erklärt. Die Unfall- Notfallmedizin wird genutzt und es muss Fachärzte der GNM geben wie z. B.Chirurgen.

Was immer den Menschen in Sachen Gesundheit vorgegaukelt wurde, die Krankheiten nahmen unaufhaltsam zu. So ist die weltweit vierthäufigste Todesursache Nebenwirkungen von Medikamenten (World Health Organisation, WHO). Information und Aufklärung sind ebenfalls feste Bestandteile unseres Konzepts. Wir animieren Sie zu eigener Recherche und unterstützen die individuelle Eigenverantwortung unserer Mitmenschen. Information und Aufklärung sind ebenfalls feste Bestandteile unseres Konzepts. BioNatur arbeitet auf der Basis der Kenntnis der biologischen Konflikte und dessen Lösung.

Ganzheitlichkeit beinhaltet auch einen „gesunden Menschenverstand“, gesunde Ernährung (vegetarisch, ketarisch, gemischt), ausreichend Bewegung an sauerstoffreicher Luft und die Einnahme von ca. 1,5 bis 2 l energiereichem Wasser täglich.

Es gibt somit die naturgegebenen 5 biologischen Grundgesetze der Natur:

1. Die eiserne Regel des Krebses.
2. Die Zweiphasigkeit jeder sogenannten Krankheit (SBS),wenn die Konflikte in Lösung kommen.
3. Das ontogenetische System der Krebs- und krebsäquivalenten Krankheiten.
4. Das ontogenetische System der Mikroben.
5. Das Universalgesetz der Natur.

Unfälle, Falschernährung und Gift werden nicht von der BioNatur beschrieben. Mein Schwerpunkt ist die Beratung/Therapie. Weitere Details können Sie auf meiner homepage: www.bionatur-krebstherapie.de nachlesen.

http://globalfire.tv/nj/09de/briefe/sep_brief3.htm

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Gruß an die Patienten

Der Honigmann

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Puppet on Strings„Wer glaubt, seine Entscheidungen selber zu treffen unterliegt nur der Täuschung, seine Entscheidung sei durch seinen freien Willen zustande gekommen.“
Gerhard Roth

„Das Maß unserer Bewusstheit entscheidet darüber, ob wir tatsächlich von unserem freien Willen Gebrauch machen oder nicht.“

und

„Die Intensität unseres Willens bestimmt über Frei- oder Unfreiheit.“
Dieter Broers

 

Liebe Freunde,
gerne möchte ich meinen letzten Artikel „Ideen – der „Stoff“ aus dem Universen entstehen – Warum unsere Überzeugungen unsere Wirklichkeit gestalten“ weiter vertiefen. Nach wie vor halte ich eine gründliche Aufklärung über unser naturgemäßes Potenzial für die wirkungsvollste Grundlage für dem „Weg nach Eden“. Wie in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ hergeleitet bezeichne ich „Eden“ nicht vordergründig als einen Ort im himmlischen Paradies, sondern vor allem als unseren un-manipulierten Seinszustand. Angeregt von einem Kommentar von Lutz Kießling („…beschäftige dich mal mit den Palmblattbiblioteken in Indien….“) vom 13. Mai möchte ich dieses Thema etwas mehr als ursprünglich geplant vertiefen (Danke, lieber Lutz Kießling, Du hast mir durch Deinen Kommentar weiter Erkenntnisse zum Thema „freier und unfreier Wille“ ermöglicht.
Wie bereits Platon sehe ich diese Welt als eine „Schattenwelt“ (in Anlehnung an das Höhlengleichnis von Platon). Unsere vordergründig wahrgenommene Welt überlagert eine andere Welt – der Einfachheit halber nenne ich sie Primärwelt. Dieser Primärwelt ist eine künstliche Matrix aufgeprägt. Diese Matrix kann man als eine Scheinwelt bezeichnen, ein Programm der universalen Manipulation und/oder den Strukturschlüssel, andere nennen sie die Blaupause, den Schöpfungsplan oder die Matrize.

Ein Simulationsprogramm erzeugt die Illusion von Freiheit und Selbstbestimmung.

Für mich ist die Matrix eine Art Simulationsprogramm. Dieses Programm sieht vor, uns in einer Illusion von Freiheit und Selbstbestimmung zu halten. Für die meisten Menschen unbemerkt übernimmt dieses Programm unser Schicksal. In dieser Programmwelt ist alles determiniert – also vorherbestimmt. Deswegen funktionieren zukunftsschauende Medien wie die Palmblattbibliothek, Astrologie, Tzolkin, der Bibel-Code usw. Auch einige „begnadete“ Menschen sind in der Lage, die geplante Zukunft vorauszusehen. Wo sich diese „Vorausschauungen“ als zutreffend erweisen, kann es nur einen Schluss geben: Unsere Welt ist determiniert und vorherbestimmt durch ein Programm („Matrix“).
Zunehmend mehr Menschen durchschauen dieses manipulative Spiel. Erkennen eine Welt hinter der Matrix. Um es bereits vorweg zu nehmen:
Unsere Welt ist nur zu dem Anteil determiniert wie wir es zulassen, unsere Unbewusstheit zu leben. Prophezeiungen (Determinierungen) treten nur ein, solange wir unbewusst (noch nicht erwacht) sind.
Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen mögen Euch beim Lesen mehr oder weniger großes Unbehagen bereiten. Und doch halte ich die Aufklärung über das Ausmaß unserer Bewusst-, bzw. Unbewusstheit für außerordentlich wichtig. Zumal ich schon jetzt darauf hinweisen möchte, dass die Intensität unseres Willens darüber entscheidet, ob wir in den Netzen der Matrix verwoben bleiben oder nicht. Doch der Reihe nach. Beginnen möchte ich mit den Forschungsergebnissen zum Thema „freier Wille“:

Leben in einer determinierten Welt – ohne freien Willen?

Wie sehr viele seiner Kollegen ist der Hirnforscher Prof. Dr. Gerhard Roth[i] davon überzeugt, „dass wir von der Vorstellung, dass es einen freien Willen im traditionellen Sinne gibt, endgültig Abschied nehmen müssen. Zwar bestreitet niemand von den Forschern, dass der Mensch Handlungen planen und Alternativen abwägen könne. Ob, wie und wann wir dann aber schließlich handeln, bestimmen zum Großteil unbewußte Vorgänge im Gehirn. Und es zeigt sich, dass dieses Unbewußte eine viel größere Rolle spielt als bisher angenommen.“[ii].

So unglaublich uns diese Aussagen auch erscheinen mögen, so wahr scheinen sie doch zu sein. Als 1979 der international renommierte Hirnforscher Benjamin Libet erstmals in seinen Versuchsreihen die Fremdbestimmung unseres „freien“ Willens feststellte, glaubte man noch an Fehlversuche. Das Libet-Experiment beschreibt die Messungen im zeitlichen Abstand zwischen Nervenaktivität im Gehirn, die einer bestimmten Handbewegung einleitend vorausgeht, und dem erst danach erfolgenden Bewusstwerden der dazu gehörenden Handlungsentscheidung liegt. Bereits bevor die Entscheidung zur Ausführung einer bestimmten Bewegung ins Bewusstsein dringt, wird diese im Gehirn (im motorischen Kortex) vorbereitet. Benjamin Libet schlussfolgerte, die Handlungen eines Menschen seien nicht auf seinen Willen zurückführbar. Das klassische Libet-Experiment beschreibt die Messung des zeitlichen Abstands, der zwischen Nervenaktivität im Gehirn, die einer bestimmten Handbewegung einleitend vorausgeht, und dem erst danach erfolgenden Bewusstwerden der dazu gehörenden Handlungsentscheidung liegt. Um dieses sensationelle Forschungsergebnis besser interpretieren zu können möchte ich kurz das Standardexperiment von Benjamin Libet darstellen:

Das Experiment von Libet zur Bestimmung des Zeitpunktes der Handlungseinleitung

Um den Moment der Handlungsentscheidung zu bestimmen, benutzte Benjamin Libet eine Art Uhr. Proband sollte sich zum Zeitpunkt seiner Entscheidung die Position des Zeigers auf dieser Uhr merken. Durch diese Versuchsanordnung konnte Libet den Zeitpunkt der bewussten Wahrnehmung des Probanden auf etwa 50 Millisekunden exakt bestimmen. Gleichzeitig wurden die Hirnströme und Muskelbewegungen des Probanden gemessen, so dass nicht nur der genaue Zeitpunkt einer sogenannten motorischen Aktion bestimmt werden könnte, sondern auch die Intensität des Bereitschaftspotentials – mit dem die Vorbereitung einer Bewegung im motorischen Cortex des Gehirns gemessen werden kann. Die Aufgabe des Probanden war es, einfach seine Hand zu heben, entweder spontan oder nach einem subjektiven Zeitplan. Im Grunde eine sehr einfache, freie Entscheidung. Das sensationelle Ergebnis: Unter allen Bedingungen zeigte sich, dass das Gehirn die Bewegung der Hand bereits zu einem Zeitpunkt vorbereitete, zu dem der Proband selbst noch gar nicht die Absicht gehabt hatte, die Bewegung tatsächlich auszuführen. Bis zu einer Sekunde vor der tatsächlichen Entscheidung signalisierte die Aktivität der entsprechenden Neuronen (des motorischen Cortex) bereits die erst später folgende Handlungsabsicht. Diese Versuche sind zwischenzeitlich ganz erheblich erweitert worden. Hierauf werde ich im weiteren Verlauf meines Artikels noch eingehen.

Das Bereitschaftspotential ist Ausdruck einer neuronalen Aktivität, die eine entsprechende Handlung einleitet (bestimmt). Das Bereitschaftspotential setzte im Mittel etwa 550 Millisekunden vor der Ausführung der Bewegung ein – der Willensakt wurde jedoch (im Mittel) erst 200 Millisekunden vor der Ausführung der Bewegung bewusst und damit etwa 350 Millisekunden nach dem Auftreten des Bereitschaftspotentials.

libet

* Das Bereitschaftspotential ist ein elektrophysiologisch messbares Ereignis, das im Vorfeld willkürlicher Bewegungen in bestimmten Arealen der Großhirnrinde auftritt und in der Hirnforschung als Ausdruck von Aktivierungs- und Vorbereitungsprozessen interpretiert wird. (Ausführliche Informationen unter: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/bereitschaftspotential/1383)

Die Experimente von Benjamin Libet zählen schon seit längerer Zeit zu den in der Hirnforschung am häufigsten diskutierten empirischen Untersuchungen. Sie wurden zwischenzeitlich mehrfach wiederholt und verbessert. Die neuesten Ergebnisse scheinen die Studien von Professor Libet immer weiter zu bestätigen. Zu diesen neueren Arbeiten zählt eine Studie, die in dem Journal Spektrum.de veröffentlicht wurde. Mit der Überschrift „Hirngespinst Willensfreiheit“ berichteten Carolin Sprenger und Jeanne Gevorkian[iii]: „Bis vor kurzem konnten die Zweifel an der Willensfreiheit nicht wirklich zerstreut werden. Ein Team von Wissenschaftlern lieferte kürzlich mit neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Entscheidungsfindung den Befürwortern des Determinismus neuen Nährboden. Unter der Leitung des Psychologen und Gehirnforscher Professor John-Dylan Haynes, der am „Berliner Bernstein Center for Computational Neuroscience“ forscht, wurden nun neueste Erkenntnisse in dem Bereich der Entscheidungsfindung gefunden. Diese Forschungsergebnisse werden sicherlich den Befürwortern des Determinismus neuen Nährboden liefern.“

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass bereits etwa sieben bis acht Sekunden vor einer Entscheidung eine entsprechende Hirnaktivität gemessen wurde! Dabei weist die als Messinstrument dienende Kernspintomografie sogar noch eine drei- bis viersekündige Verzögerung auf. Was bedeutet, es vergehen faktisch mindestens zehn Sekunden, bevor die Information zu einer Entscheidung im Gehirn präsent ist. Der Kommentar des Projektleiters John-Dylan Haynes, Professor am Berliner Bernstein Center for Computational Neuroscience: „Libet ermittelte einen Zeitraum von einigen hundert Millisekunden, der zwischen neuronal beobachtbarer Vorbereitung im motorischen Kortex und bewusster Wahrnehmung der Entscheidungsfindung liegt. Ein Zeitraum von sieben oder sogar zehn Sekunden erscheint dagegen immens.“
Die Medien reagierten auf diese Nachricht. ZEIT ONLINE berichetet am 17. April 2008; unter der Überschrift „Der unbewusste Wille“ konnte man im Artikel lesen: „Deutsche Hirnforscher geben der Debatte um den freien Willen neue Nahrung. Schon zehn Sekunden vor einer bewussten Entscheidung wird das Gehirn aktiv.“[iv]
Damit Ihr Euch, meine lieben Freunde, einen besseren Überblick über dieses Thema machen könnt empfehle ich eine kurze Zusammenfassung von ZDFdoku: Der freie Wille als Märchen des Gehirns: https://www.youtube.com/watch?v=rOsWsW1XmoI#t=68

Die Bedeutung der Experimente von Libet für das Selbstverständnis des Menschen

Liebe Freunde, mir ist vollkommen klar welches Unbehagen diese Zeilen in Euch ausgelöst haben mögen. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als ich zum ersten Mal von diesen Forschungen erfuhr. Vor über fünfundzwanzig Jahren – so lange ist das bei mir etwa her – rebellierte ich innerlich gegen die Schlussfolgerungen dieser Forschungsergebnisse. Irgendetwas in mir vermittelte mir den Eindruck, dass etwas Entscheidendes bei diesen Versuchen nicht stimmt. Ich hatte damals schon den Eindruck, dass noch eine andere Instanz in uns existiert, die außerhalb des Willens lag, der bei diesen Versuchsreihen bewertet wurde. Meine Intuition sagte mir, dass in jedem von uns noch eine andere Identität existrieren muss. Ein Art „Wesenskern“, der sich ganz erheblich von der Identität unterscheidet, die ich mit meinem „Ich“ gleichsetze. Wie ich später herausfand lag ich mit meiner Ahnung absolut richtig. In diesem Artikel geht es mir um die Bedeutung des anderen Willens. So unsinnig sich das zunächst einmal anhören mag, so sehr halte ich doch die Existenz einer „anderen Instanz“ für absolut zutreffend. Ich unterscheide dabei zwischen unserem „göttlichen“ und unser „künstlichen“ Selbst. Meine Herleitungen hierüber habe ich Euch in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ dargelegt. In diesem Sinne möchte ich mit meiner Beschreibung über diese beiden Formen unseres Selbst fortfahren.

Grundsätzlich möchte ich jetzt der Frage nachgehen: Sind wir tatsächlich vollständig determiniert? „Der sogenannte freie Wille ist letztlich immer der „verstandene Wille“, jener, der zu unserem Selbstbild und in das Profil unserer Wünsche passe.“ bemerkte hierzu Pascal Mercier. Anhand seiner neusten Ergebnisse zum Thema des freien Willens äußerte sich der Forschungsleiter John-Dylan Haynes vom Berliner Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience: „Alle unsere Handlungen sind die Überlagerung von tausenden von kleinen Ursachen – Erfahrungen in Kindheit und Beruf, unsere Kultur, die Menschen, mit denen wir uns umgeben, die Medien, die wir zurate ziehen, und so weiter.“ Und weiter: Ich habe kein Problem damit, die unbewussten Prozesse meines Gehirns zu akzeptieren. Ich freue mich über die Hilfe, die mir die unbewussten Verarbeitungsprozesse meines Gehirns leisten, indem sie mir eine ganze Menge von Alltagsentscheidungen und Prozessen abnehmen, ohne dass ich groß darüber nachdenken muss. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den unbewussten Verarbeitungsprozessen in meinem Gehirn bedanken!“ (Die fett markierten Wörter sind von mir hervorgehoben worden um die Aufmerksamkeit auf die Frage zu lenken, um welche Instanz es sich hierbei handelt).

Die Rolle der Intensität des Willens und der Aufmerksamkeit

Diesem Dank von Professor John-Dylan Haynes möchte ich mich aus vollem Herzen anschließen. Ohne die Hilfe dieser Instanz (die meine Entscheidungen für mich trifft) wären wir in dieser Welt wohl lebensunfähig. Ich stelle mir gerade die Frage, welche Instanz von mir sich für diese lebenswichtigen Leistungen bedankt. Bedankt sich mein Verstandes-Selbst für sich selber? Oder mein göttliches Selbst? Oder gar beide Selbste? Natürlich erscheinen diese Fragen als vollkommener Unsinn. Jedoch nur wenn sie vom Verstandes-Selbst interpretiert werden. Wir können diese Fragen durchaus als ein Spiel mit uns(eren) Selbst(en) sehen. Dieses Spiel trägt jedoch einen erheblichen Nutzen in sich. Denn es führt ja erst zu einem Hinterfragen nach einer möglichen weiteren Instanz „in uns“.

Was wäre nun, wenn sämtliche von mir aufgeführten Versuche „nur“ die Reaktionen von dem „künstlichen“ Selbst waren? Oder, was wäre, wenn dieser Wille einfach nur zu gering war, um eine Fremdbestimmung vom Gehirn zuzulassen? Und deshalb jeweils immer das „künstliche“ Selbst entschieden hätte?

Dass die Intensität unseres Willens die Ergebnisse bestimmt, dürfte uns allen klar sein. Eine einfach so gewollte Entscheidung greift entsprechend weniger in die Realitätsänderung ein als umgekehrt. Bekanntlich ist unsere Aufmerksamkeit* ein Indikator für das Maß unserer Bewusstheit. Aufmerksam sind wir, wenn wir bewusst und Unaufmerksam wenn wir unbewusst sind. Tatsächlich ist die Stärke der Aufmerksamkeit messbar. Je aufmerksamer wird sind, umso höher ist die Aktivität unserer Neuronen. Im Zustand des Gewahrseins ist diese neuronale Aktivität am höchsten. Am Ende dieses Artikels werde ich hierauf noch etwas genauer eingehen.

 *Aufmerksamkeit ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseinsressourcen auf Bewusstseinsinhalte, beispielsweise auf Wahrnehmungen der Umwelt oder des eigenen Verhaltens und Handelns, sowie Gedanken und Gefühle. Als Maß für die Intensität und Dauer der Aufmerksamkeit gilt die Konzentration.

Erfreulicherweise wurde in einigen neueren Veröffentlichungen über die Libet`schen Forschungen auf die Aufmerksamkeit hingewiesen. Den Forschern fielen auffällige Unstimmigkeiten zum Thema der Aufmerksamkeit auf. Zunächst wunderte man sich über die unterschiedlichen Resultate. Meiner Überzeugung nach resultieren diese unterschiedlichen Ergebnisse durch die Aufmerksamkeitsabhängigkeit bei der Datierung von Reizen aus unterschiedlichen Möglichkeiten.

Bei der Interpretation der Libet-Experimente gibt es immer wieder Auffälligkeiten, die sich auf die Ergebnisse selbst beziehen. Insbesondere auf die Datierung von dem sogenannten Bereitschaftspotential und dem Willensakt. Die Probleme der Datierung werden immer deutlicher erkennbar, wenn man die neueren Nachfolgeexperimente mit analysiert. Auffällige Unterschiede gibt es bereits bei den Mittelwerten für den bewussten Willensakt aller Versuchspersonen eines Experimentes. Bei B. Libet ebenso wie bei seinen Kollegen I. Keller und H. Heckhausen liegt dieser Wert bei 200 Millisekunden vor der Handbewegung, bei P. Haggard dagegen bei 350 Millisekunden und bei J.A. Trevena und J. Miller nur 122 Millisekunden vor der Bewegung. Wesentlich größer noch sind die Differenzen zwischen den einzelnen Versuchspersonen. Bei B. Libet liegen die Schwankungen zwischen 422 und 54 Millisekunden, bei P. Haggard zwischen 984 und 4 Millisekunden vor der Handlung.

Bei H. Heckhausen finden sich sogar Werte zwischen 362 Millisekunden vor und 806 Millisekunden nach der Bewegung – 40% der Versuchspersonen gaben einen Zeitpunkt an, der nach der Ausführung der Bewegung lag (Diese Studien sind am Ende in der Literaturliste aufgeführt).

 

Der richtige Gebrauch des Willens

Meiner Ansicht nach hätte ein erheblicher Teil der Versuchspersonen von ihrer Vetomöglichkeit Gebrauch machen können, indem sie die Intensität ihres Willens gesteigert hätten. Der Unterschied wird meiner Ansicht nach durch die Intensität unseres Willens bestimmt. Ein starker Wille, der von einer Idee bzw. einem Wunsch geprägt ist, wird uns aus einer determinierten Welt herausheben. Umgekehrt bleiben wir in der vorherbestimmten Welt stecken und halten alle Ereignisse und Handlungen für unabänderlich.

veto

Die Intensität des Willens und der Aufmerksamkeit entscheidet über den Gebrauch des „Veto“.

Der Gebrauch des „Veto“ bedeutet, dass keine Fremdbestimmung erfolgt ist.

Solange wir einen bestimmten Grad unseres Bewusstseins nicht erreicht haben, werden wir von Fremdprogrammen bestimmt. Gleich, ob das durch die Konditionierungsmuster unseres Gehirns oder einer äußerlichen Matrix (die quasi unseren Lebensweg und Schicksal bestimmt), wir bleiben solange fremdbestimmt, bis wir ein gewisses Maß an Voll-Bewusstheit (Gewahrsein) erreicht haben.

 

Frühkindliche „Selbst“-Findung und der Verlust der „göttlichen“ Anbindung

Während der ersten zwei Lebensjahre eines Menschen findet eine entscheidende Verwandlung statt. Es ist die Wandlung vom „göttlichen“ zum „künstlichen“ Selbst. Unser „künstliches“ Selbst (unser Ego bzw. Ich) entspricht einer neuronalen Schaltung und wird durch sie aufrechtgehalten. Die als Neugeborenes aufsummierten Sinneserfahrungen wurden so lange einer Entität zugeordnet, bis in uns der Eindruck entsteht, dass der Name – den wir von unseren Eltern erhalten haben – die Person ist, die für den Empfang aller Erfahrungen steht. Bekanntlich erwächst sich in unserm Gehirn eine Verschaltung der Neuronen. Das besondere daran ist, dass jede Erfahrung einer entsprechenden Verschaltungen entspricht. Diese Hardware fungiert im Wesentlichen als Kurzzeitspeicher und als Programm. Grundsätzlich wird jedoch eine jede Erfahrung zusätzlich in raum- und zeitlose Dimensionen abgelegt (B. Heim nennt die betr. Dimensionen x7 und x8). Naturgemäß bestimmt die Instanz unseres „göttlichen“ Selbst über diese Informationen. Die Entstehung „unseres“ künstlichen Selbst entstand vor allem, weil uns die Erinnerung an unser wahrhaftiges Selbst abhanden kam. Hierdurch identifizierte sich die neu geprägte Person immer weiter mit dem materiellen Körper (diese künstliche Instanz (Ego, Ich) agiert als eine ich-genaue neuronale Schaltung).

So gesehen sind die Forschungsergebnisse der Anhänger Benjamin Libets nichts weiter, als die Auswertungen der Ergebnisse unseres „künstlichen“ Selbst. Das, was in diesen Versuchen die Entscheidungen trifft, ist also das Resultat des neuronalen Schaltkreis „künstliches Selbst“. Es handelt der Wille des künstlichen Selbst. Der tatsächliche freie Wille ist nur frei, indem er von der Instanz unseres geistigen (göttlichen) Selbst geführt wird. Das geschieht allerdings nur, indem sich das „göttliche“ Selbst sich über die Instanz seines künstlichen Double hinweggesetzt (um damit zumindest teilweise von dem künstlichen Hardware-Ich befreit ist). Die Befreiung unseres geistigen Selbst vom materiellen (und damit künstlichen) „Selbst“ (Ego, Ich) ermöglicht erst die faktische Nutzung des echten freien Willens. Benjamin Libet ging nach seinen ersten Versuchsergebnissen zu der These über, dass es ein Zeitfenster von zirka 100 ms gebe, innerhalb dessen der bewusste Wille eine bereits (vom künstlichen Selbst) eingeleitete Handlung noch verhindern könne (Veto-Funktion des Willens). In diesem Sinne könne das Bewusstsein „willensbestimmte Ergebnisse selektieren und unter ihre Kontrolle bringen“[v]

 

Anzahl und Frequenz der aktiven Neuronen läßt erkennen, welches Selbst am Werk ist

Der Gebrauch von unserem „Vetorecht“ bedeutet meiner Ansicht nach die faktische Nutzung unseres „göttlichen“ Selbst. Doch wie können wir feststellen, ob eine Handlung von unserem „künstlichen Selbst“ oder von unserem „göttlichen Selbst“ begangen wurde? Wie wir auf der unteren Tabelle sehen können, entscheidet die Anzahl und Frequenz der aktiven Neuronen, welches Selbst in Erscheinung tritt. Der unterste Bereich dieser Grafik beschreibt das Maß der Bewusstheit der Versuchspersonen von Benjamin Libet. Nach den Vorstellungen der Wissenschaftler sollen sie das Standardmaß eines normalen Menschen repräsentieren. Der Tabelle nach besteht der hauptsächliche Unterschied zwischen einem Menschen, der sich im Zustand des Gewahrsein (Awareness) befindet und einem „Standard-Menschen“ in der Anzahl seiner aktiven Neuronen (40.000 gegenüber 1.000 Neuronen). Diese beiden Zustände kennzeichnen auch unsere Freiheitsgrade. Die optimale Nutzung unseres freien Willens – bzw. die unseres „göttlichen“ Selbst – und das Leben in einer fremdbestimmten (determinierten) Welt.

Der Unterschied wird durch die Intensität unseres Willens bestimmt. Ein starker Wille, der von einer Idee bzw. einem Wunsch geprägt ist, wird uns aus einer determinierten Welt herausheben. Umgekehrt bleiben wir in der vorherbestimmten Welt stecken, und halten alle Ereignisse und Handlungen für unabänderlich. Die untere Grafik gibt uns Aufschluss über die Zusammenhänge zwischen der Intensität unserer Absicht – bzw. unseres Willens, und einer Selbst- oder Fremdbestimmung.

 

befreiung

Vereinfachte Darstellung über Frei- und Unfreiheit. Die Aufmerksamkeit – bzw. der Grad unserer Bewusstheit ist mit der neuronalen Aktivität korreliert. Je aufmerksamer – also bewusster – umso mehr Neuronen (und Tubulins*) sind aktiv. Im Zustand des Gewahrseins ist diese neuronale Aktivität am höchsten. Hier sind wir es die tatsächlich unseren freien Willen nutzen. Wohingegen wir uns im allgemeinen Tagesbewusstseins (wie beispielsweise die meisten Probanden aus den beschriebenen Versuchen) von Programmen bzw. Programmierungen fremdbestimmen lassen. Dieser Grafik nach sind alle geistigen neuronalen Aktivitäten die unterhalb von 40Hz liegen dem Zustand der Unbewusstheit zuzuordnen.

* Mikrotubuli sind aus Tubulindimeren zusammengesetzt und zu Spiralen gebildet. Sie bilden kleine Röhrchen von etwa 24 Nanometern Durchmesser. Nach Roger Penrose und Stuart Hameroff schaltet Anästhesie das Bewußtsein dadurch aus, daß die Bewegung von pi-Elektronen in den Mikrotubuli gehemmt wird. Diese Moleküle von Tubulin können sich in zwei unterschiedlichen Zuständen befinden. Nach R. Penrose und S. Hameroff können Mikrotubuli den Zustand einer Überlagerung (Superposition) von Quantenzuständen einnehmen.

 

Resümee

Altes und Neues Modell der Hirnfoschung

Das alte Modell: Sämtliche Erhebungen und Schlussfolgerungen basieren auf einem Verstandes-Selbst. Hier wird radikal ein „geistiges Agens“ (was unser natürliches Selbst darstellt) nur deswegen abgelehnt, weil es nicht messbar ist. In unserem allgemeinen naturwissenschaftlichen Verständnis ist der Begriff „Energie“ nur auf die messbaren Parameter reduziert. Tatsächlich existieren noch weitere Energieformen, die sich bisher unseren Messmethoden entziehen konnten. Für die universitär gelehrte Naturwissenschaft gibt es kein ››geistiges Agens« als Energieform. Professor Wolf Singer, ehem. Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung, meint: »Wäre es energetisch, dann könnten wir es messen.« Diese gelehrte Grundhaltung erklärt das Thema Geist und Materie auf eine rein mechanistische Art und reduziert Lebewesen zu mechanischen, geist- und seelenlosen Funktions-Maschinen. So basiert das bisherige – „Alte Modell“ – ausschließlich auf der Interpretation der Funktionen und Wirkungen eines „Selbst“, welches sich genetisch evolutionär (materiell) entwickelt hat, und aus Konditionierungen zu einem Ego wurde. So folgt dieses Selbst den Prägungsmustern und wird von ihnen determiniert. Hierzu als Beispiel möchte ich Ausschnitte eines Artikels von Hans-Peter Büttner anführen[vi]:

 

Das Elend des neurobiologischen Determinismus

Wer glaubt, seine Entscheidungen selber zu treffen unterliegt nur der Täuschung, seine Entscheidung sei durch seinen freien Willen zustande gekommen. Vor jedem bewußten Wollen und Tun hat das Gehirn als durch seine neuronale Struktur determiniertes Zentrum dem Ich (als evolutionär erworbener „Illusion“) bereits den Handlungsbefehl geliefert.

Wie in diesen Zeilen besonders zu erkennen ist wird hier grundsätzlich immer von der Instanz des sogenannten Egos – des künstlichen Selbst – ausgegangen. Wenn hier also von seine Entscheidung“, und „seinen freien Willen“ zu lesen ist, beschränken sich diese persönlichen Zuordnungen immer auf dieses „Selbst“. Der Autor dieser Aussagen geht selber von einer neuronalen Struktur aus, die als „determiniertes Zentrum dem Ich“ als, wobei dieses „Ich“ sei jedoch eine „Illusion“.

Und in diesem Sinne sind diese weiteren Aussagen auch zu verstehen:

„Das Ich kann dann bestenfalls noch Gründe anführen, weshalb die strukturell determinierte Entscheidung des Gehirns auch seine eigene ist bzw. in der „freien“ Tätigkeit des sich nicht materiell gebunden fühlenden Ichs wurzelt.“

Professor Wolfgang Singer rundet das Thema noch ab, indem er sagt: „Das Ich ist aber bereits „festgelegt durch Verschaltungen“, und weiter „Verschaltungen legen uns fest: „Wir sollten aufhören von Freiheit zu reden.“[vii]. Eine Verschaltungen entspricht einer neurologischen Hardware (Erfahrungen werden als Prägungsmuster durch entsprechende neuronale Verbindungen zugeordnet).

Das neue Modell beschreibt den geistigen Menschen – das geistige, „göttliche“ Selbst. Dieses Universum ist aus geistigen Dimensionen entstanden (wie u.a. B. Heim und J.E. Charon es herleiten und worauf auch Max Planck immer wieder hingewiesen hat: „…denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht.“) So ist es eben dieser Geist, der uns im Wesenskern ausmacht. Bisher war es den Geisteswissenschaftlern und Religionen überlassen, diese Wahrheit als Glaubhaft darzustellen. Die Naturwissenschaft hat mit dem Geist in erster Linie deswegen ein Problem, weil sie ihn nicht messen, bzw. nachweisen kann. Die Grundhaltung der Naturwissenschaftler ist in folgenden Satz zusammengefasst: „Es gibt kein geistiges Agens, denn wenn es ein geistiges Agens geben würde, könnte man es messen“.

Die Erlösung dieser seelenlosen Wissenschaft liegt uns schon lange vor. Physiker wie Burkhard Heim und J. E. Charon haben uns bereits vor über 30 Jahren ein Modell hierfür angeboten. Dieses Modell weist ein geistiges Agens als Schöpfer der materiellen Welt aus. Dieses geistige Agens mag zwar noch nicht messbar sein, so entspricht es unserem wahren Selbst. Dieses natürliche Selbst wurde zwar von seinem künstlichen Zwillings-Selbst überlagert, ist jedoch immer noch existent. Und wird es auch immer bleiben.

Me Agape

Dieter Brores

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Ein Resümee meines Artikels könnte etwa lauten:

„Mein Verstand argumentiert: „Du kannst nicht verstehen, wer oder was du wirklich bist, deswegen bewahre ich Dich vor der erfolglosen Suche nach Dir.“ Der Verstand kann jedoch nicht wissen: Nicht er ist erleuchtet, sondern Du!

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Me Agape

Dieter Broers

http://dieter-broers.de/leben-oder-gelebt-werden-ist-wirklich-alles-in-unserem-leben-vorherbestimmt/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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Jungbrunnen BLUT ?

Nein, bestimmte Faktoren aber dennoch…

siehe Patent “ET”

Jungbrunnen Blut

Verbindet man den Blutkreislauf einer alten mit dem einer jungen Maus, wird das Gewebe des alten Tiers verjüngt. Nun soll untersucht werden, ob junges Blut beim Menschen denselben Effekt hat.

Blutbeutel

© fotolia / chanawit
Zwei Mäuse sitzen nebeneinander und nagen an etwas herum. Als sich die eine etwas nach links dreht, wird klar: Sie teilen nicht nur die Nahrung, sondern sind von den Vorderbeinen bis zu den Hinterbeinen durch eine schnurgerade Naht verbunden. Unter der Haut sind beide noch stärker verkoppelt, und jede Maus pumpt das Blut der anderen durch ihre eigenen Adern.Parabiose ist eine 150 Jahre alte chirurgische Technik, bei der die Blutgefäßsysteme zweier lebendiger Tiere miteinander vereinigt sind. Das Wort stammt aus dem Griechischen, wobei “para” neben und “bios” das Leben bedeutet. Parabiose ahmt das natürliche Auftreten einer gemeinsamen Blutversorgung nach, wie sie bei siamesischen Zwillingen oder in der Plazenta einer Schwangeren natürlicherweise zu finden ist.Im Labor lässt sich anhand des Modells untersuchen, was beim Transfer von Blutbestandteilen in ein anderes Lebewesen geschieht. Versuche mit parabiotischen Nagern haben zu wichtigen Erkenntnissen in der Endokrinologie, der Tumorbiologie und der Immunologie geführt, wenn auch vor mehr als 35 Jahren. Aus nicht ganz klaren Gründen hat das Interesse an dieser Technik seit den 1970er Jahren aber wieder nachgelassen.

“Mäuse, die ihr Blut teilen – damit könnten wir vielleicht die Frage beantworten, die uns schon seit Jahren beschäftigt.”

In den letzten Jahren bekam das Modell im Rahmen der Altersforschung wieder Aufwind. Beim Zusammenschluss der Kreislaufsysteme einer alten und einer jungen Maus zeigte sich Erstaunliches: Nicht nur im Herz, im Gehirn und in den Muskeln, sondern in fast allen Geweben scheint das “junge Blut” neues Leben in die alternden Organe zu bringen. Die alten Mäuse waren regelrecht stärker, schlauer, gesünder, und sogar ihr Fell glänzte wieder. Die Forscher suchen nun nach den relevanten Faktoren im Blut, und letztes Jahr wurde in Kalifornien sogar eine erste Studie gestartet, um die Wirkung von Blut junger Spender auf ältere Alzheimerpatienten zu untersuchen.

“Meiner Meinung nach ist es ein Verjüngungsprozess”, sagt der Neurologe Tony Wyss-Coray von der Stanford University in Kalifornien und Gründer der Firma, bei der die Studie läuft. “Wir starten hiermit die biologische Uhr von Neuem.”

Viele seiner Kollegen sind vorsichtiger mit solchen Behauptungen. “Hier wird nicht das Alter der Tiere zurückgedreht”, kontert Amy Wagers. Die Stammzellforscherin arbeitet an der Harvard University in Cambridge in Massachusetts und identifizierte einen Faktor im Blut junger Mäuse, der zur Verjüngung von Muskulatur führt. Ihrer Meinung nach verwandeln diese Faktoren nicht altes Gewebe in junges, sondern unterstützen lediglich die Reparatur von Zellschäden. “Wir stellen einfach die Funktion eines Gewebes wieder her.”

Dabei betont sie, dass noch niemand eine lebensverlängernde Wirkung von jungem Blut überzeugend nachweisen konnte. Vielleicht könnte es aber zu einer besseren Heilung nach Operationen oder zur Behandlung von Alterserkrankungen beitragen, fügt sie hinzu.

“Die These ist schon sehr provokant”, findet Mark Mattson, der Chef der Neurowissenschaften am US National Institute on Aging in Bethesda in Maryland, der an den Arbeiten zur Parabiose nicht beteiligt war. “Die Diskussion gibt einem aber zu denken. Vielleicht sollte ich etwas Blut von meinem Enkel einlagern. Dann könnte mir eventuell geholfen werden, wenn mein Gedächtnis zu schwächeln beginnt”, sagt er mit einem Augenzwinkern.

Doppelte Kraft

Der Physiologe Paul Bert führte im Jahr 1864 die ersten dokumentierten Experimente zur Parabiose durch. In der Hoffnung, ein gemeinsames Blutkreislaufsystem zu erhalten, entfernte er Hautstreifen an der Flanke zweier Albinoratten und nähte die Tiere anschließend dort zusammen [1]. Den Rest erledigte die Biologie selbst: Der natürliche Wundheilungsprozess ließ Kapillaren wachsen, und der Blutkreislauf beider Tiere verband sich. In seinen Versuchen konnte Bert zeigen, wie Flüssigkeit, die er in Venen des einen Tiers spritzte, schnell in das andere Tier übertrat. Für seine Arbeiten wurde er im Jahr 1866 mit dem Preis der Pariser Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

“Wir starten hiermit die biologische Uhr von Neuem”

Das Vorgehen hat sich seit damals nicht wesentlich geändert und wurde bei verschiedenen Tieren ausprobiert: bei Hydra – dem mit Quallen verwandten kleinen Süßwassertier –, bei Fröschen und bei Insekten. Am besten funktioniert es aber bei Nagern, die sich von dem Eingriff schnell erholen. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts untersuchten Wissenschaftler verschiedene Phänomene mittels Parabiosemodellen, insbesondere bei Mäusen oder Ratten. So wurde beispielsweise gezeigt, dass Karies nichts mit dem Blutzuckerspiegel zu tun hat. Hierzu gaben Forscher nur einer der parabiotischen Ratten Zuckerwasser zu trinken. Der Blutzuckerspiegel beider Tiere war anschließend gleich, aber nur bei der Ratte mit Zuckerwasser entwickelte sich Karies [2].

Der Biochemiker und Gerontologe Clive McCay von der Cornell University in Ithaca in New York untersuchte als Erster Phänomene des Alterns mit Hilfe von Parabiose. Im Jahr 1956 koppelte sein Team Ratten unterschiedlichen Alters paarweise aneinander [3]. Bei einem der Pärchen war eine 1,5 Monate alte Ratte mit einem 16 Monate alten Tier verbunden – entsprechend einem fünfjährigen und einem 47-jährigen Menschen. Es war nicht gerade ein schönes Experiment: “Wenn zwei Ratten nicht aneinander gewöhnt sind, nagt eine so lange am Kopf der anderen, bis dieser völlig zerfressen ist”, schrieb einer der Autoren in seine Aufzeichnungen [4]. Außerdem verstarben von den 69 Pärchen allein 11 auf Grund mysteriöser Umstände. Diese so genannte Parabiose-Krankheit tritt etwa ein bis zwei Wochen nach dem Verbinden der Partner auf und beruht möglicherweise auf einer Art Gewebeabstoßung.

Veröffentlichungen zu Parabiose
© Nik Spencer/Nature, nach: Eggel, A. & Wyss-Coray, T.: A revival of parabiosis in biomedical research. In: Swiss Med. Wkly 144, W13914, 2014, fig. 1

 Bild vergrößernVeröffentlichungen zu Parabiose

Heutzutage werden Parabiose-Experimente behutsamer durchgeführt, um Beschwerden und Sterblichkeit der Tiere zu verringern. “Wir beobachten die Mäuse vorab sehr lange und müssen viel mit dem Tierhaltungsgremium diskutieren. Das wird nicht auf die leichte Schulter genommen”, versichert der Neurologe Thomas Rando aus Stanford. Vor den Versuchen werden zuerst Mäuse desselben Geschlechts und derselben Größe für zwei Wochen aneinander gewöhnt. Die Operation selbst wird unter sterilen Bedingungen und in Narkose durchgeführt, es werden Heizkissen eingesetzt, und Antibiotika sollen Infektionen reduzieren. Außerdem scheint beim Einsatz genetisch gleicher Inzuchtmäuse die Parabiose-Krankheit auszubleiben. Nach der Operation verhalten sich die verkoppelten Mäuse normal, ihr Fress- und Trinkverhalten ist unauffällig, und sie lassen sich später auch erfolgreich wieder trennen.

In McCays erstem Parabiose-Experiment zu Alterungsprozessen koppelte er jeweils eine alte und eine junge Ratte für 9 bis 18 Monate aneinander. Am Ende des Experiments hatten sich die Knochen des älteren Tiers hinsichtlich Gewicht und Dichte den Knochen der jungen Tieren angeglichen [5]. Mehr als 15 Jahre später, im Jahr 1972, untersuchten zwei Wissenschaftler von der University of California die Lebensdauer bei Alt-Jung-Rattenpaaren. Die älteren Partner lebten vier bis fünf Monate länger als Kontrollmäuse, was zum ersten Mal darauf hindeutete, dass die Perfusion mit jungem Blut die Lebensdauer positiv beeinflussen könnte [6].

Trotz dieser faszinierenden Ergebnisse trat die Technik wieder in den Hintergrund. Über die Gründe kann nur spekuliert werden: Entweder versprach man sich davon keinen weiteren Erkenntnisgewinn oder die Hürden der Genehmigung wurden zu hoch. Warum auch immer, parabiotische Forschung blieb aus, bis der Stammzellforscher Irving Weissman sie wieder zu neuem Leben erweckte.

Zurück zum Anfang

Schon mit 16 Jahren hatte Weissman in der Kleinstadt Great Falls in Montana von einem Pathologen gelernt, wie man den Blutkreislauf von Mäusen miteinander verbindet. Der Arzt untersuchte Transplantations-Antigene, Proteine auf der Oberfläche transplantierter Zellen oder Gewebe, die über Akzeptanz und Abstoßung durch den Empfänger bestimmen. Weissman spritzte damals einen Fluoreszenzmarker in das Blut einer parabiotischen Maus und beobachtete, wie dieser zwischen den Tieren hin- und herfloss. “Das war wirklich verblüffend”, erinnert er sich.

Über weitere drei Jahrzehnte untersuchte er Stammzellen und Geweberegeneration bei Sternseescheiden (Botryllus schlosseri), die von Natur aus als Parabionten leben. Im Jahr 1999 arbeitete Wagers als Postdoc in seinem Labor in Stanford und wollte Migration und Differenzierung von Blutstammzellen untersuchen. Weissman schlug ihr vor, die Zellen mit Fluoreszenz zu markieren und in ein Parabiose-Modell zu transferieren, womit sie unglaublich schnell zu Ergebnissen kam [7,8] und andere Forscher in Standford inspirierte.

Im Jahr 2002 stellte Postdoc Irina Conboy aus Randos Labor eine von Wagers Veröffentlichungen im Literaturseminar vor. Ihr Mann Michael war Postdoc in derselben Arbeitsgruppe und döste während ihrer Präsentation hinten im Seminarraum.

Als er aber etwas von zusammengenähten Mäusen hörte, horchte er auf. “Wir hatten jahrelang darüber diskutiert, ob Alterungsprozesse im gesamten Körper gleichzeitig ablaufen und ob alle Gewebe dann mehr oder weniger gemeinsam untergehen”, sagt er. Doch irgendwie konnte sich keiner vorstellen, wie man die Regulation der Vorgänge untersuchen sollte.

“Mäuse, die ihr Blut teilen – damit könnten wir vielleicht die Frage beantworten, die uns schon seit Jahren beschäftigt, dachte ich damals”, erzählt er. Am Ende des Seminars lief er zu Irina und Rando. Er hatte noch nicht einmal ausgesprochen, da sagte Rando schon: “Versuchen wir es doch einfach.”

Sie alle schlossen sich Wagers an, die passende Mäusepärchen von Jung und Alt bereitstellte und Michael die Parabiose-Technik beibrachte. Rando glaubte zu Beginn nicht wirklich an ein Gelingen des Experiments – aber es sollte funktionieren. Innerhalb von fünf Wochen regenerierten sich Muskel- und Leberzellen in der alten Maus unter dem Einfluss des jungen Bluts, wahrscheinlich indem die Teilung älterer Stammzellen reaktiviert wurde [9]. Die Forscher stellten auch fest, dass Blut von jungen Tieren das Wachstum der Gehirnzellen alter Mäusen anregt, Ergebnisse, die sie allerdings in ihre Veröffentlichung im Jahr 2005 nicht mit aufnahmen. Insgesamt lassen ihre Daten vermuten, dass bisher noch nicht nachgewiesene Faktoren im Blut das Altern der verschiedenen Gewebe steuern.

“Die These ist schon sehr provokant”

Nach der Veröffentlichung der Daten stand Randos Telefon nicht mehr still. Einige Anrufe kamen von Männer-Magazinen, die nach neuen Möglichkeiten zum Muskelaufbau suchten; andere kamen von Leuten, die fasziniert waren von der Aussicht, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, und nun unbedingt wissen wollten, ob junges Blut lebensverlängernd wirkt. Aber seit den ersten Hinweisen in den 1970er Jahren war dies noch nie richtig getestet worden – wie jeder weiß, wären das sehr teure und arbeitsintensive Experimente.

Stattdessen begannen einige Mitarbeiter des anfänglichen Teams nach Ursachen für den Verjüngungseffekt im Blut zu suchen. Irina und Michael Conboy arbeiteten inzwischen an der University of California in Berkeley. Im Jahr 2008 brachten sie das Phänomen der Muskelverjüngung [10] mit zwei Signalfaktoren in Zusammenhang: der Aktivierung des Faktors Notch, der die Zellteilung fördert, und der Inaktivierung des Transforming Growth Factor (TGF-ß), der die Zellteilung blockiert. Dann, im Jahr 2014, beschrieben sie, wie das im Blut zirkulierende Hormon Oxytozin Alterungsprozesse aufhalten kann [11]. Bisher war Oxytozin nur für seine Rolle bei der Geburt und Entbindung bekannt und zum Auslösen von Geburtswehen zugelassen. Bekannt ist auch, dass der Oxytozinspiegel bei Männern und Frauen mit dem Alter sinkt. Wird es alten Mäusen ins Blut gespritzt, werden innerhalb von wenigen Wochen Muskelstammzellen reaktiviert und Muskeln regeneriert.

Alle Organe

Wagers arbeitete weiterhin in Harvard und gründete im Jahr 2004 ihre eigene Forschungsgruppe zum Thema Anti-Aging. Sie holte sich die Expertise einiger Spezialisten ein, mit deren Hilfe sie den Einfluss von jungem Blut auf die verschiedenen Organsysteme untersuchte. Mit dem Neurowissenschaftler Robin Franklin von der University of Cambridge in UK konnte ihr Team zeigen, wie die Reparatur von beschädigtem Rückenmark in älteren Mäusen gefördert wird [12]; zusammen mit dem Neurowissenschaftler Lee Rubin aus Harvard beobachtete sie eine beschleunigte Neuronenbildung im Gehirn und im Geruchssystem [13], und mit dem Kardiologen Richard Lee vom Brigham and Women’s Hospital in Boston in Massachusetts stellte sie schließlich fest [14], dass auch die altersabhängige Herzwandverdickung durch junges Blut rückgängig gemacht werden konnte.

Auf der Suche nach Proteinen, die im jungen – nicht aber im alten – Blut verstärkt auftreten, sprang Lee und Wagers der Wachstumsfaktor GDF11 ins Auge. Nach ihren Ergebnissen [14] reicht schon die Infusion von GDF11 aus, um die Struktur und Funktion der Muskulatur zu verbessern und DNA-Schäden in den Muskelstammzellen zu reparieren. Dies hat bisher zwar noch kein anderes Labor bestätigt, aber es gibt doch ein ähnliches Protein in Fruchtfliegen, das dort lebensverlängernd wirkt und die Degeneration der Muskulatur verhindert [15].

Eine simple Operation
© Nik Spencer/Nature, nach: Eggel, A. & Wyss-Coray, T.: A revival of parabiosis in biomedical research. In: Swiss Med. Wkly 144, W13914, 2014, fig. 3

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Eine simple Operation

In den 1860er Jahren wurden die ersten Parabiose-Experimente durchgeführt, bei denen zwei Tiere von einem gemeinsamen Blutkreislauf versorgt werden. Hierzu werden Tiere mit unterschiedlichen Eigenschaften und Erkrankungen chirurgisch miteinander verbunden und der Einfluss verschiedener Blutfaktoren, seien es Zellen, Proteine oder Hormone, auf die Gesundheit der Tiere untersucht. In den letzten Jahren bildeten Forscher heterochrone Mäusepaare, um zu verstehen, wie Blut aus jungen Tieren dazu beiträgt, Gewebe aus alten Tieren zu reparieren. Bei solchen Versuchen betäubt ein Veterinärmediziner die Tiere, trennt eine dünne Hautschicht an ihren Seiten ab und näht oder heftet die zwei Stellen wieder zusammen. Der Wundheilungsprozess verbindet die zwei Blutkreisläufe durch ein Kapillarnetz, und ein bis zwei Wochen später fließt das Blut jeder Maus durch den jeweils anderen Körper. Dabei vergleicht man Mäuse mit unterschiedlichem Gesundheitszustand – hier etwa Maus A (alt, fettleibig, inaktiv, bestrahlt, fluoreszierend, mutiert) mit B (jung, schlank, aktiv, nicht bestrahlt, nicht fluoreszierend, Wildtyp).

Vielleicht ist es ja bezeichnend, dass sich die neue Popularität der Parabiose-Modelle speziell in eng kooperierenden Labors zeigt. Der neben den Räumen von Rando arbeitende Wyss-Coray hatte auffällige Veränderungen in Blutproteinen von älteren Menschen und Alzheimerpatienten entdeckt. Er führte Randos unveröffentlichte Arbeiten weiter und konnte zeigen [16], dass in alten Mäusen tatsächlich das Neuronenwachstum durch junges Blut angeregt wird, wie auch andersherum das Blut alter Mäuse das Wachstum in jungen Mäusen verzögert. Und auch Plasma allein hatte dieselbe Wirkung. “Wir mussten nicht einmal das gesamte Blut austauschen, denn schon das Plasma allein hat einen Effekt”, erklärt Wyss-Coray. Anschließend untersuchte das Team Veränderungen im Gehirn der Tiere. Hier waren die neuronale Plastizität und die Gedächtnisbildung bei alten Mäusen durch Plasma von jungen Tieren gesteigert und das Lernen und die Erinnerung verbessert. “Wir konnten irgendwie nicht glauben, dass es wirklich funktioniert”, kommentiert Wyss-Coray.

Das konnten die Reviewer der Publikation auch nicht. Als Wyss-Coray das Paper zum ersten Mal einreichte, wurde es sofort abgelehnt mit der Begründung, die Ergebnisse seien zu gut, um wahr zu sein. Das Team verbrachte dann ein Jahr damit, die Experimente an der University of California in San Francisco zu reproduzieren. Und auch in diesem anderen Labor mit anderen Mitarbeitern, anderen Geräten und anderen Tools kamen sie zu gleichen Ergebnissen. “Das beruhigte mich wirklich, und ich bin davon überzeugt, dass es funktioniert”, bekräftigt Wyss-Coray.

Seine Publikation im letzten Mai [17] zog die Aufmerksamkeit einer Firma in Hongkong auf sich. Deren Eigentümer blickten selbst auf eine Familiengeschichte mit Morbus Alzheimer zurück, einer Erkrankung, bei der es zum Verlust von Neuronen kommt. Einem ihrer Familienmitglieder ging es nach wiederholten Plasmatransfusionen tatsächlich zeitweise besser, so dass die Firma bereit war, die Anfangsfinanzierung für eine klinische Studie zur Verfügung zu stellen. Die randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie wurde im September 2014 in Standford von der Start-up-Company Alkahest begonnen, die Wyss-Coray in Menlo Park in Kalifornien gegründet hatte. Dabei sollten nun Sicherheit und Wirksamkeit von Plasmaproben junger Spender bei Alzheimererkrankten getestet werden. 6 von 18 vorgesehenen Patienten im Alter ab 50 Jahren haben bisher schon Proben von Männern unter 30 erhalten. Neben der Überwachung der Krankheitssymptome suchen die Forscher mit Scan-Methoden nach Veränderungen im Gehirn und mit Blutuntersuchungen nach Biomarkern der Erkrankung.

Schlechtes Blut?

Wagers ist natürlich gespannt auf die Ergebnisse, fürchtet aber auch, ein Misslingen könnte das ganze Feld zurückwerfen. Unklar ist, ob das Plasma eines 30-jährigen Spenders überhaupt Faktoren enthält, die einem Alzheimerpatienten nützen. Sie, Rando und andere würden lieber erst einmal eine Kombination synthetisierter Faktoren testen, deren Wirkmechanismus bereits bekannt ist. Nach wie vor ist auch nicht auszuschließen, dass die Aktivierung von Stammzellen – offenbar in den meisten Fällen ein Effekt des jungen Bluts – nicht langfristig die Zellteilung zu stark anregt. “Möglicherweise fördert die chronische Behandlung mit Substanzen wie Plasma oder Verjüngungs-Medikamenten auch die Entstehung von Krebs”, gibt Rando zu bedenken. “Auch wenn wir irgendwann in der Lage sind, Zellen aktiv jünger zu machen, müssen wir das mit Bedacht tun.”

Michael Conboy sorgt sich eher um etwas anderes: Weil doch etliche Parabiose-Mäuse vorzeitig an der Parabiose-Krankheit sterben, hegt er Zweifel am Einsatz der Methode beim Menschen. “Ich wäre misstrauisch bei Studien mit regelmäßigem Transfer von größeren Mengen Blut oder Plasma”, meint er. Der Geschäftsführer von Alkahest, Karoly Nikolich, hat Verständnis für seine Bedenken, wendet aber ein, dass Millionen von Blut- und Plasmatransfusionen beim Menschen in anderem Zusammenhang bereits ohne Probleme durchgeführt wurden.

Die Alkahest-Studie soll voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen werden. Das Unternehmen plant bereits weitere, bei denen der Einsatz von jungem Plasma zur Behandlung verschiedener Arten von Demenz und Alterserkrankungen untersucht werden soll.

Bedenken beim Einsatz von jungem Blut sind gerechtfertigt, auch in Anbetracht all der nicht erfüllten Hoffnungen auf dem Feld des Anti-Aging. In den letzten zwei Jahrzehnten kamen unzählige Ansätze auf: kalorienreduzierte Ernährung, Substanzen wie das aus der Schale von Weintrauben isolierte Resveratrol, das Enzym Telomerase, das für die Vollständigkeit der Chromosomen bei der Replikation sorgt, das in Mäusen lebensverlängernde Immunsuppressivum Rapamycin und auch Stammzellen, deren Zahl und Funktionalität mit dem Alter abnimmt.

Lediglich zwei davon, die kalorienreduzierte Ernährung und Rapamycin, verlangsamten im Experiment zuverlässig die Alterung verschiedener Gewebetypen oder drehten sie sogar zurück. Keiner der Ansätze konnte sich jedoch durchsetzen – die Reduktion von Kalorien erbrachte widersprüchliche Ergebnisse in Primaten, und Rapamycin hatte toxische Nebenwirkungen.

Junges Blut dagegen scheint nun den Alterungsprozess umzukehren, möglicherweise mit nur wenigen bekannten Risiken in der Anwendung beim Menschen und bisher mit mehrfach positiven Ergebnissen aus Parabiose-Experimenten verschiedener Labore. Aber Wissenschaftler und Ethiker haben Bedenken bei Behandlungsversuchen außerhalb von klinischen Studien, solange die Sicherheit und Wirksamkeit nicht eindeutig gezeigt ist. Nicht lizensierte Stammzelltransplantationen boomen, warnt Mattson, und die Transfusion von jungem Blut wäre sogar noch einfacher umzusetzen.

“Lukrative Märkte stützen sich oft nur auf einzelne Ergebnisse”, kommentiert dies Leigh Turner, der sich als Bioethiker an der University of Minnesota in Minneapolis mit dem Anti-Aging-Feld beschäftigt hat. Bis jetzt ist die Behauptung, junges Blut oder Plasma sei lebensverlängernd, schlichtweg falsch: Es gibt einfach keine Daten dazu. Und experimentelle Untersuchungen hierzu würden mindestens noch sechs Jahre dauern – man müsste zunächst warten, bis die Mäuse gealtert und auf natürlichem Weg gestorben seien, und erst dann könnte man die Daten analysieren. “Wenn wir dafür eine Finanzierung hätten, dann würde ich das tun. Aber wir haben keine”, sagt Michael Conboy. Und er fügt hinzu: “Hoffentlich hat sie überhaupt jemand irgendwo.”

Der Artikel ist im Original “Ageing research: Blood to blood” in “Nature” erschienen.

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FREUNDE,
natürlich ist BLUT ein ausserordentlicher ” Lebenssaft ” aber dieser Artikel schneidet nur das vage an, was ich 20 Jahre schon patentiert habe und danach spezifiziert habe, dafür ” bat ” mich der Chef der damaligen GLAUBENSKONGREGATION  ( Inquisition !!)zu einem Gespräch, nach diesem Gespräch hatte ich den Geheimdients des VATIKANS, OPUS DEI an den Hacken…nicht fein kann ich nur sagen….!! Mit Konsequenzen !!
Die Frage, die mir gestellt wurde und mich sehr erboste war:
” Herr Tech, wollen Sie, dass es 30 Milliarden Menschen auf der Erde gibt-…? “
Meine Antwort ist bekannt, ich wiederhole sie hier nicht, aus Gründen, die jeder nachvollziehen kann !!
FREUNDE,
ich hätte das Wissen um die ZELLVERJÜNGUNG ” NIE ” veröffentlicht, aus der Verantwortung heraus, dass dies alle Zyklen menschlichen SEINS durcheinanderbringen würde und ich eine schwere Last auf mich laden würde…ich schwieg auch unter Androhung von Gewalt und anderen” lieben ” Androhungen  !!
FREUNDE,
trotzdem ist es bei der Kosmetik möglich die Zellverjüngung bis zu einer roten Linie durchzuführen, das tue ich mit sehr, sehr grossem Erfolg…das hat NIEMAND auf der WELT und ist ethisch vertretbar !!
Das gilt natürlich auch bei Pathologien mit Schäden an Organen und Zellsystemen, weltweit einmalig und unter NUTZUNG der DATENTRÄGER SiO2-Nanos zur ZELLINFORMATION  !!
Lest meine Patente und ihr werdet verstehen, dass es Mechanismen gibt, die eine UMKEHR von pathologischen Prozessen möglich macht…definitiv !!
Falls es, wie die 666 minus, ZION-SATANISTEN es gerade propagieren, zu kriegerischen Handlungen kommen sollte, sind das Komplexe, die gefragter sein werden denn je….!!
Das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet Bestandteile dieses ungeheuren Wissens, bedenkt das bitte und :

FREUNDE: Schützt Euch  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Wer soll uns helfen, wenn nicht wir selber ??

Zeigt Verantwortung für die Kinder, sie können es nicht wissen, sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN  !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wenn wir unser HIRN nicht vor diesen Verbrechern schützen, sind wir nur steuerbare PROTEINKLOPSE, mehr nicht…bedenkt das bitte  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an den “Saft des Lebens”

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/06/21/gastbeitrag-egon-tech-21-06-2015/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Schlaf & Gesundheit = Stressbewältigung, Ausschaltung von Störfaktoren= Stressoren !!

http://www.spektrum.de/news/neurone-schlafen-in-der-petrischale/1351123?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 Schützt Euch  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??

Zeigt Verantwortung für die Kinder, sie können es nicht wissen, sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN  !!

Was Schlaf ist, erfährt jeder von uns ein Drittel seines Lebens. Wie Schlaf reguliert wird, weiß noch niemand so richtig. Sicher ist, dass daran im Gehirn gleich mehrere Zentren und unterschiedliche Substanzen beteiligt sind. Schlaf ist somit das Ergebnis einer koordinierten Zusammenarbeit vieler Neurone. James Krueger von der Washington State University in Spokane meint jedoch, dass die Fähigkeit zu schlafen auch eine fundamentale Eigenschaft einzelner Neurone ist. Somit könnte Schlaf schon auf viel lokalerer Ebene im Gehirn beginnen – in wenigen Nervenzellen und unabhängig von höheren Regulationszentren.

Um seine Theorie zu überprüfen, wollte Krueger einzelne schlafende Neurone in der Petrischale untersuchen. Den Zustand “Schlaf” definiert man bisher mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG), welches die gesamte elektrische Aktivität des Gehirns an der Kopfoberfläche aufzeichnet. In der Petrischale kann man die Aktivität der Nervenzellen ebenfalls messen. Dazu setzt man ihnen jedoch keine EEG-Haube mit Elektroden auf, sondern lässt sie zusammen mit Gliazellen auf einer Platte mit Elektroden wachsen, welche die Gesamtaktivität der Zellnetzwerke aufzeichnen. Die Versuche von Krueger ergaben, dass die Zellen nach zirka zwei Wochen ein spontanes, synchrones Aktivierungsmuster zeigen. Es ähnelt dem von Neuronen im Kortex und Thalamus eines intakten Gehirns im Schlaf. Bei diesem typischen “Burst-Pause”-Muster feuern die Nervenzellen synchron, bleiben eine gewisse Zeit lang ruhig, um dann wieder synchron zu feuern. Die Default-Einstellung der Zellen in der Kultur ist daher interessanterweise “schlafen”.

Eine schlafregulierende Substanz, der Tumornekrosefaktor (TNF), verstärkte dabei die Anzeichen von Schlaf: Die Aktionspotenziale lagen dichter beieinander, und die EEG-Wellen waren synchroner und stärker. Stimulierten die Forscher ihre Zellen elektrisch, schütteten diese auch selbst TNF aus.

Im Gehirn ist das genauso: Aktive Nervenzellen gießen eine Menge an Substanzen in den extrazellulären Raum. Darunter befinden sich auch solche, die signalisieren, dass die Neurone erschöpft sind, wodurch schlafregulierende Substanzen wie TNF freigesetzt werden. Sie senken die Sensitivität der Neurone, aktivieren die Regulationszentren und fördern somit Schlaf – und das alles in Abhängigkeit von der Aktivität der Neurone.

Schlaf auf zellulärer Ebene

“Während des Schlafs sind fast alle physiologischen Parameter gegenüber dem wachen Zustand verändert”, so Krueger. Idealerweise verändert man in wissenschaftlichen Experimenten jedoch nur einen Parameter und beobachtet seinen Einfluss. Was bei einem ganzen Organismus schwierig ist, lässt sich in der Petrischale einfach durchführen. Somit könnte es möglich sein, Schlaf unter kontrollierten Bedingungen auf zellulärer Ebene zu untersuchen, hofft Krueger.

Jan Born, Schlafforscher an der Universität Tübingen, sieht den experimentellen Aufbau kritisch: “Man muss sich völlig darüber im Klaren sein, dass es sich um einen hoch artifiziellen Aufbau handelt. Neurone im Neokortex sind parallel angeordnet, in so genannten Columns. In diesem Dish wuchern die völlig unausgerichtet.” Ihre Aktivitätsmuster zeigen jedoch tatsächlich Ähnlichkeiten zu denen im schlafenden Gehirn. Es handle sich aber eben nur um Parallelen, die man nicht überbewerten sollte, so Born: Schlaf betreffe – in der Regel – den ganzen Körper. Somit könne man bei den unterschiedlichen Aktivitätsmustern von isolierten Zellnetzwerken auch nur von schlafähnlichen Zuständen sprechen.

Einzelne Hirnbereiche schlafen

Immerhin kommen diese Zustände aber im intakten Gehirn ebenfalls vor. Je stärker man einen Bereich des Gehirns nutzt, umso erschöpfter ist dieser danach. Infolgedessen ist der Schlaf in einzelnen Hirnregionen unterschiedlich intensiv, je nachdem wie aktiv sie zuvor waren.

Einzelne Hirnregionen können sich auch in einem schlafähnlichen Zustand befinden, obwohl der Organismus noch wach ist. Das ergaben Versuche mit Probanden, die mit einem Hörspiel oder einem Fahrsimulator über 24 Stunden lang wach gehalten wurden: Bei ihnen waren in den entsprechend beanspruchten Hirnregionen lokale schlafähnliche Zustände zu sehen, obwohl sie noch ihre Aufgabe ausführten. Einige Tiere treiben diese lokalen Schlafphänomene sogar auf die Spitze: Delfine zum Beispiel schlafen nur mit einer Hirnhälfte.

……………………….

FREUNDE,

im Schlafe werden wir manipuliert, da das BEWUSSTSEIN, der Türwächter ausgeschalten ist und das UNTERBEWUSSTSEIN  nicht nach Gut oder Böse werten kann, sondern nur nach:

sachlich, fachlich richtig-falsch und es in die dafür vorgesehenen Speicher einlagert…!!

Wird die FALSCHINFORMATION  als richtig abgespeichert, kann man machen, was man will, das sitzt auf der Festplatte und ist nur durch sehr grosse Anstrengungen zu löschen oder rückgängig zu machen…!!

VERGESST das NIEMALS  !!

( wie? Lest nach https://techseite.wordpress.com/ )

GRUNDREGELN !!

1.Entstressen

2.Entgiften

3.Immunstimulation

4.BABS-I als Schutz und zentrale Inormationseinheit für das Hirn aber auch die Organe, Organsysteme…exzellent  !!

Der Schlaf ist also unser REGENERATOR, er darf nur nicht durch FALSCHINFO missbraucht werden…wird er aber definitiv, wenn man aufwacht und trotzdem leer und wie gerädert ist…!!

( Stresspatent !!)

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an die Beschützten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/06/18/gastbeitrag-egon-tech-18-06-2015/

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Gruß an die Schützer

Der Honigmann

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Menschen- schäden durch mirkowellen 1Menschen- schäden durch mirkowellen 2Menschen- schäden durch mirkowellen 3Menschen- schäden durch mirkowellen 4Menschen- schäden durch mirkowellen 5Menschen- schäden durch mirkowellen 6Menschen- schäden durch mirkowellen 7Menschen- schäden durch mirkowellen 8Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Auswirkung%20von%20Mikrowellen%20auf%20Menschen.pdf

Gruß an die, die endlich begreifen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/06/12/auswirkungen-von-mikrowellen-auf-menschen/

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Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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rückwärtssprechen 1rückwärtssprechen 2rückwärtssprechen 3rückwärtssprechen 4rückwärtssprechen 5rückwärtssprechen 6rückwärtssprechen 7rückwärtssprechen 8

Quelle: www://efodon.de

Gruß an das Unterbewußtsein

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/05/25/ruckwarts-sprechen-wir-die-wahrheit/

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Gruß an das Bewußtsein

Der Honigmann

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Die 300 bis 500 Quadratmeter Darmschleimhaut sind der Nährboden, auf welchem das Pflänzlein unserer Gesundheit gedeiht. Gerät die Ökologie in unserem Verdauungsgarten aus dem Gleichgewicht, sprießen Erkrankungen empor, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemein haben: Depressionen und Angstzustände ebenso wie Entwicklungsstörungen und Lernschwierigkeiten, aber auch Allergien und Übergewicht – ja sogar Krankheiten wie Diabetes, Parkinson oder Alzheimer.

Von: Benjamin Seiler

Eigentlich gibt es ja weitaus schlimmere Erkrankungen als eine Magen-Darm-Grippe. Dennoch fühlen wir uns kaum je so schwach und elend, wie wenn der Bauch in den Seilen hängt. Für die Chinesen sitzt die Gesundheit im Darm. Langsam dämmert es auch westlichen Forschern, welch fundamentale Bedeutung in dieser Aussage steckt. Heiko Braak ist einer von ihnen. Der Neuroanatom[1] beschäftigt sich seit bald fünfzig Jahren eingehend mit dem menschlichen Gehirn, in Scheiben geschnitten und eingefärbt. Er hat gar so manches gesehen und so leicht fällt ihm bei seiner Arbeit nicht die Kinnlade herunter. Doch im September 2010 machte der an der Universität Ulm forschende Wissenschaftler eine „enorm verblüffende“ Entdeckung, die ihn „wirklich erschüttert“ hat.

eisen beeinflußt emotionen

Alzheimer und Parkinson

Alzheimer gilt unter Gesundheitsexperten als jene Geißel der Menschheit, welche in naher Zukunft die Krankheitskosten ins Unermessliche wird steigen lassen. Aus diesem Grund untersucht Braak die Hirnsubstanz von unter 30-Jährigen nach Hinweisen auf die Erkrankung. So fand er vor gut zwei Jahren diesen „erschütternden“ doch zweifelsfreien Nachweis auf alzheimertypische Veränderungen im Hirnstamm eines Sechsjährigen. Ein kleines Kind mit Anzeichen von Alzheimer?! Das muss doch wohl ein abnormer Einzelfall sein! Leider nein. Der Forscher fand ebenso „absolut eindeutige Nachweise“ im Gehirn von einem Achtjährigen und weiteren Verstorbenen jugendlichen Alters. Dass der Degenerationsprozess so früh beginnen kann, war ein Schock für Heiko Braak und seine Kollegen.

Informierte ZeitenSchrift-Leser wissen, dass solche Hirnschäden nicht zuletzt durch technische Mikrowellenstrahlung (Mobilfunk, WLAN etc.) ausgelöst werden können. Was bitteschön hat das Thema Demenz also in diesem Artikel zu suchen? Nun, Alzheimer hat eben auch mit einem kranken Darm zu tun. Tübinger Forscher gelang es unlängst, bei gesunden Mäusen alzheimertypische Veränderungen im Gehirn auszulösen, nachdem man den Versuchstieren krankmachendes Protein aus dem Gehirn kranker Mäuse injiziert hatte. Das schädliche Eiweiß wurde nicht etwa ins Gehirn oder ins Blut der gesunden Tiere gespritzt, sondern in deren – Bauch.

Geht Alzheimer etwa (auch) durch den Magen? Genau das glauben neben Heiko Braak immer mehr Neuroanatomen. Denn bei Parkinson, einer mit Alzheimer verwandten Nervenerkrankung, ist es ebenso. Parkinson zerstört nicht nur Teile des Hirnstamms, sondern schädigt auch viele Teile des Nervensystems. „Wir gehen anhand unserer Befunde inzwischen davon aus, dass die Parkinsonsche Erkrankung im Nervensystem des Magen-Darm-Trakts ihren Ausgang nimmt“, erklärt Braak. Das Nervengewebe von Parkinson-Kranken weist nämlich ganz bestimmte Proteinverklumpungen auf. Und ebendiese Klumpen lassen sich schon in einem sehr frühen Stadium in allen Nervenzellen des Magens nachweisen. „Die Krankheit könnte ausgelöst werden durch einen Erreger, der von außen in diesen Teil des Nervensystems eindringt und den Prozess in Gang bringt.“ Eine Forschergruppe aus Dresden lieferte dafür erst kürzlich die Bestätigung.

„Die Mikrobe ist nichts, das Umfeld ist alles!“

Wenn der Nervenspezialist von einem „Erreger“ spricht, der in das Nervengeflecht unserer Verdauung „eindringt“ und Parkinson oder Alzheimer auslösen könnte, so klingt darin die von der pharmazeutischen Industrie vertretene – und von der westlichen Medizin übernommene – Lehrmeinung an, dass Krankheitserreger die eigentliche Ursache von Krankheiten wären. Gemäß dieser Theorie braucht man bloß die schädlichen Mikroben mit entsprechenden Arzneien zu bekämpfen, um den Menschen zu heilen. Im Idealfall gibt es eine Pille für jedes Gebrechen. Dass eine solch oberflächliche Symptombehandlung langfristig nicht erfolgreich sein kann und nur die Geldbeutel der Pharmalobby füllt, zeigt der desolate allgemeine Gesundheitszustand unserer Gesellschaft.

Die Mär vom „bösen Erreger“ ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Sie existieren zwar tatsächlich und lösen auch Krankheiten aus. Doch können sie sich nur in einem Umfeld ausbreiten, das bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist. Deshalb prägte der französische Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) schon vor 150 Jahren den weltberühmten Satz: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“ Mit anderen Worten: Ein krankes Terrain begünstigt Krankheitserreger, die in einem gesunden Terrain nicht Fuß fassen könnten – oder gar nicht erst entstehen würden! Günther Enderlein (1872-1968), ein jüngerer Zeitgenosse von Béchamp, hatte nämlich dessen Erkenntnis um eine weitere revolutionäre Entdeckung bereichert. Der deutsche Forscher und Professor wies nach, dass sich Mikroorganismen ihrem Umfeld anpassen können – sich also verändern, wenn sich das umgebende Milieu verändert. So können sich harmlose Mikroben in pathogene [krankmachende] Erreger verwandeln oder umgekehrt schädliche Keime von selbst verschwinden – je nachdem, ob das Milieu (zum Beispiel ein Organismus) biochemisch im Gleichgewicht ist oder nicht. Was wir daraus lernen sollten, ist zwar einfach, zieht aber weitreichende Konsequenzen nach sich: Pathogene Erreger sind nicht die Ursache einer Krankheit, sondern die Folge eines gestörten Umfelds. Dies gilt es für echte Heilung und dauerhafte Gesundheit zu beachten.

Neben dem Blut ist der Verdauungstrakt das wichtigste „Milieu“ in unserem Körper. Wird es geschwächt, können Magen und Darm leicht zum Einfallstor für viele Krankheiten werden, die auf den ersten Blick überhaupt nicht mit der Verdauung in Zusammenhang gebracht werden. Womit wir wieder den Bogen zu Alzheimer, Parkinson und Braak spannen. Auf die Frage, was denn im Gedärm den Startschuss für diese Degenerationskrankheiten geben könnte, antwortet der Neuroanatom, man gehe weniger von einem „klassischen“ Erreger (etwa einem ansteckender Virus) aus, sondern vielmehr „von einem pathologischen Stoffwechselprozess, der defekte Proteine hervorbringt, die selbst infektiös werden“. Einfach ausgedrückt: Durch eine gestörte Verdauung entstehen im Körper selbst gesundheitsschädliche Eiweiße. Ein krankes Milieu gebiert gleichsam Krankheitserreger.

Diese können dann nicht nur Nervenzellen befallen, die letztlich mit dem Gehirn verbunden sind (Stichwort: Alzheimer, Parkinson), sondern sogar die Schleimhaut von Magen und Darm durchstoßen und auf diese Weise ins Blut und damit in andere Organe gelangen. Durch Fehlernährung, Übersäuerung sowie innere und äußere Stressfaktoren gerät unser Verdauungssystem aus den Fugen, was die schützende Schleimhaut massiv beeinträchtigt. Einen Erwachsenen mit gesunder Darmflora zu finden, ist heute bereits die Ausnahme. Fast alle leiden an einer mehr oder weniger gestörten Verdauung, ob sie sich dessen nun bewusst sind oder nicht. Diese unheilvolle Entwicklung gilt zunehmend auch für Kinder.

Die Harmonie im Darm hängt von schätzungsweise 100 Billionen Bakterien ab (das sind zehntausend Mal mehr als alle Sterne der Milchstraße). Je mehr man über die Darmflora lernt, desto zentraler wird sie in den Augen der Forscher. Etliche Studien deuten beispielsweise darauf hin, dass Störungen der Darmflora sowohl die Anfälligkeit für manche Allergien als auch die Neigung zu Übergewicht fördern. Umgekehrt scheint eine Veränderung der Darmflora Fettleibigkeit und Krankheiten wie Diabetes Typ 2 zu bessern. Mit gesunden Darmbakterien reagiert der Körper nämlich viel stärker auf das Hormon Insulin. Man weiß zudem schon länger, dass dünne und dicke Menschen eine unterschiedliche Darmflora besitzen.

Das Gehirn im Darm

Sind wir also auf Gedeih und Verderben von ungefähr zwei Kilo Darmbakterien abhängig? Wenn es nach dem Volksmund geht, schon: Glück geht durch den Magen, heißt es, während schlechte Neuigkeiten auf selbigen schlagen. Und manch einer verlässt sich mehr auf sein Bauchgefühl als auf den vernunftgesteuerten Kopf. Die Wissenschaft spricht sogar von einem „Bauch-Hirn“. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass in unserer Darmwand über 100 Millionen Nervenzellen sitzen – mehr als im Rückenmark? Das hat seinen guten Grund, wie wir noch sehen werden.

Forscher aus aller Welt gehen mittlerweile davon aus, dass die Gemütslage des Menschen viel stärker vom Magen-Darm-Trakt und der Ernährung beeinflusst wird als bisher angenommen. Das wissen Heilkundler zwar schon seit Jahrtausenden, doch die moderne Wissenschaft braucht eben immer erst objektivierbare Beweise. Verschiedene Versuche mit Mäusen zeigten, dass die Nager deutlich neugieriger und mutiger wurden, wenn man sie mit Lactobazillus-rhamnosusBakterien fütterte, wie sie in Joghurt enthalten sind. Diese Milchsäurebakterien förderten neben der Darmflora offensichtlich auch das Selbstvertrauen der Mäuse. Tiere mit einer gestörten Darmflora zogen sich hingegen zurück und waren ängstlich, zeigten sogar Anzeichen einer Depression.

Forscher wie der Londoner Immunologe Prof. Graham Rook sind davon überzeugt, dass sich die an Mäusen gewonnenen Erkenntnisse auf den Menschen übertragen lassen. So löst beispielsweise ein belasteter Mäusedarm im ganzen Tierkörper eine leichte Entzündungsreaktion aus, welche dem Nager aufs Gemüt schlägt und ihn ängstlich macht. Beim Menschen ist das genau gleich.

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Wissenden
TA KI
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Gruß an die Erkenntnisse
Der Honigmann
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Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer heutigen Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft – wenn wir denn diesen widernatürlichen Mobilfunk durch eine naturnahe Telekommunikations-Technologie ersetzen würden.

Heilung mit dem Handy

Während eines Kolloquiums, das wir vor einiger Zeit in Berlin abhielten, fiel uns unter den Zuhörern eine junge Frau, Patricia B., auf. Sie hatte um ihren rechten Unterarm einen dicken Verband. Auf unsere Nachfrage erklärte sie uns, daß sie eine langwierige und schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung habe, und sie fragte sogar, ob wir ihr helfen könnten, da alle ärztlichen Behandlungen bislang nichts gebracht hatten. Nun hatten wir eigentlich für therapeutische Zwecke an diesem Tage nichts bei uns, und doch kannten wir eine Möglichkeit, der Frau zumindest erste Hilfe zu leisten.

Wir nahmen ein Handy aus der Tasche und bauten eine Gesprächsverbindung auf- der Einfachheit halber zu unserem Anrufbeantworter im Büro. Sobald die Verbindung stand, richtete Franz die Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy einige heilende Affirmationen: „Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung. In jeder Zelle Deines Annes sorgt Deine Erbsubstanz, die DNA, dafür, daß alles wieder normal und gesund funktioniert.” Die ganze Prozedur dauerte nur einige Minuten. Patricia berichtete, daß sie während dieser Zeit ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl in dem kranken Unterarm spürte. Schon nach diesen wenigen Minuten registrierte sie eine deutliche Besserung der Beschwerden.

Als wir uns eine Woche später erneut mit der Gruppe trafen, sahen wir, daß Patricia diesmal ohne Verband gekommen war. Auf unsere Nachfrage, wie es ihr gehe, ergab sich, daß sie die Sache mit der Sehnenscheidenentzündung schon fast vergessen hatte. Die Schmerzen waren nicht mehr wiedergekommen. Die übrigen Teilnehmer des Kolloquiums lauschten diesem eigentlich sehr persönlichen Gespräch wie gebannt, und schon bald stellten wir fest, daß, wer immer aus der Gruppe ein Handy besaß, es an diesem Tag mitgebracht hatte. […] Zunächst jedoch demonstrierten wir, daß es sich bei der Sache nicht etwa um einen Zufall gehandelt hatte, und baten die Teilnehmer, die ein Handy hatten, auf ähnliche Weise, ihre DNA ‘anzurufen’ und das Gerät dabei auf irgendeine Körperregion zu richten, in der sie kleinere Beschwerden hatten.
Wenn eine größere Gruppe von Menschen beisammen sitzt, so kann man sicher sein, daß immer einige Leute darunter sind, denen irgend etwas weh tut oder sonst etwas nicht in Ordnung ist. So auch hier, und die Resultate dieses seltsamen Experiments waren verblüffend. Innerhalb weniger Minuten war eine ältere Dame ihre Kopfschmerzen los, ein Mann das Unwohlsein im Magen, das er nach dem Mittagessen verspürt hatte.

Die DNA als Kommunikationsorgan

Hier drängen sich unmittelbar zwei Fragen auf. Erstens: Kann man wissenschaftlich erklären, was mit diesen Leuten geschehen ist? Und zweitens: Sind Handys ab jetzt auch Therapiegeräte? Kommen wir zunächst zur zweiten Frage; die Antwort lautet: Sicher nicht. Ein Handy wird mit Sicherheit niemals die Therapie der Wahl darstellen, doch als Notbehelf, als erste Hilfe, ist es durchaus legitim, auch ein solches Gerät einzusetzen. Viel wichtiger ist jedoch, daß diese Demonstrationen den Weg weisen zur Entwicklung wirklich therapiegeeigneter Geräte, die sich also der hier ablaufenden Mechanismen bedienen und gleichzeitig – im Gegensatz zum Handy – natürlichere und besser verträgliche Frequenzen einsetzen. Und damit kommen wir schon zur Beantwortung von Frage l. […]

In Wahrheit ist die DNA nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan. Aus den jahrelangen Forschungen des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp über die Biophotonenstrahlung, das heißt, die natürliche Lichtabstrahlung des Körpers, geht hervor, daß einer der Hauptlieferanten der Biophotonen gerade die DNA ist. Durch umfangreiche Untersuchungen fand er heraus, daß die DNA ein harmonischer Oszillator ist, also ein schwingungsfähiges System mit einer ganz bestimmten Eigen- oder Resonanzfrequen

Aus der Länge des DNA-Moleküls (ausgestreckt etwa zwei Meter) und der bekannten Lichtgeschwindigkeit berechnet sich diese Eigenfrequenz zu etwa 150 Megahertz. Und damit sind wir schon bei den Handys: Die gebräuchlichen Frequenzbereiche der modernen Telekommunikationsunternehmen benutzen allesamt harmonische Oberwellen (Vielfache) dieser Frequenz. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unser Erbmolekül, das wir in jeder Zelle tragen, in Schwingung! […]

Von Klitzings Forschungen bewiesen, daß gepulste oder sonst wie frequenzmodulierte Strahlungen meßbare Veränderungen im menschlichen Körper verursachen. In der Regel interpretieren wir dies automatisch als schlecht [was sie auch sind, weil sie durch eine widernatürliche Mikrowellentechnologie hervorgerufen wurden, Anm.

Red]. Jedoch hat jedes Ding auch zwei Seiten, und so kann man durch geeignete modulierte Schwingungen durchaus auch heilende Wirkungen im Körper erzielen [diese Schwingungen dürfen indes nicht auf der heute noch üblichen Mikrowellentechnologie basieren, da diese – man kann es nicht oft genug wiederholen – grundlegend falsch ist!, Anm. d. Red.].

Die Gene sprechen unsere Sprache

Die Grundlagen hierzu haben Dr. Pjotr R Garjajev und seine Mitarbeiter von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau herausgefunden. (2) Garjajevs Erkenntnisse gehen weit über die von Popp hinaus: Die DNA ist danach nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung (als Energie), sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis. In unserem Buch Vernetzte Intelligenz schrieben wir zu diesem Thema:

„Hier [in Moskau] wurde […] der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen. (Die Linguistik ist die Wissenschaft von der Struktur und dem Aufbau der Sprachen.) […] Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen. Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall zum Beispiel des Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren.

Heilen durch Schwingungen

Das heißt im Klartext: Mit Hilfe der von den russischen Wissenschaftlern entdeckten Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die allgemein bekannten Gefahren der konventionellen (biochemisch ausgerichteten) Gentechnik durchführen, und das kann zum Beispiel bedeuten: genetische Defekte reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anregen etc. Das ,Heilmittel’ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muß man nicht einmal in langjähriger Arbeit den genetischen Code entziffern (wovon auch das westliche Human Genome Project trotz gegenteiliger Beteuerungen noch weit entfernt ist), sondern kann sich einfach normalen Sätzen der menschlichen Sprache bedienen.

Und damit kommen wir zurück zum Anfang, zu unserer Demonstration der ,Heilung mit dem Handy‘. Jetzt sind wir in der Lage zu erklären, wie die Sache funktioniert: Ein Telefongespräch mit dem Handy bewirkt, daß die Sprachinformation, die der Benutzer ins Mikrofon hineinspricht, einer Trägerwelle im Mikrowellenbereich aufgeprägt wird, und diese informationstragende elektromagnetische Welle wird dann von der Antenne zum nächsten Sendemast und schließlich zur Basisstation des Telekommunikations-Anbieters weitergeleitet. Es ist klar, daß diese Frequenzen auf dem Wege dorthin mit allem in Wechselwirkung treten, was so in der Gegend resonanzfähig ist. Und dazu gehört eben auch die menschliche DNA. So benutzt zum Beispiel die Deutsche Telekom für ihr D1-Netz eine Trägerfrequenz im Bereich von 900 MHz, was dem Sechsfachen der Resonanzfrequenz der DNA entspricht. Eine solche harmonische Oberwelle kann dann also auf der DNA eine stehende Welle bilden und damit langfristig gespeichert werden, inklusive der aufmodulierten Information. […]

Gleichzeitig muß einem diese Tatsache jedoch ernsthaft zu denken geben. Wenn die Information, die von Handys übertragen wird, direkt den Weg in unsere DNA findet, dann ist das – global gesehen – erst einmal eine ernsthafte Bedrohung. Schließlich wird ja bei Handy-Gesprächen weiß Gott nicht nur Positives und Heilsames übertragen. Was geschieht mit unserer Erbsubstanz, wenn wir etwa, ohne es zu ahnen, durch eine elektromagnetische Welle hindurchlaufen, die gerade einen heftigen Streit zwischen zwei schimpfenden Menschen überträgt? Durch die Taktung im niederfrequenten Bereich um 8 Hertz, einer Frequenz, auf die das Gehirn reagiert, besteht zusätzlich die Gefahr einer direkten Einwirkung von Handy-Frequenzen auf die Gehirnwellen und damit prinzipiell sogar die Möglichkeit der Bewußtseinsmanipulation (vgl. ZS 24, Seite 60).  […]

Das System der Übertragungsmasten ist längst flächendeckend, und durch die neuen UMTS-Frequenzen wird es sich noch vervielfachen. Auch der eingefleischteste Handy-Muffel kann nicht umhin, jeden Tag durch diesen Wellensalat hindurchzulaufen, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Umweltschutz- und Gesundheitsämter machen immer noch den Fehler, in diesem Bereich nur auf die thermischen Auswirkungen zu schauen, also auf die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der abgestrahlten Energie der Handys und der Masten. ,Grenzwerte’ heißt hier das Zauberwort. Gleichzeitig werden die – in Wahrheit viel größeren – Gefahren der athermischen Effekte, wie sie zum Beispiel durch die Studien Prof. von Klitzings bewiesen werden, schlichtweg ignoriert. Als athermische Effekte bezeichnet man physikalische Wechselwirkungen, die nicht auf der grobstofflich-energetischen Ebene des Energieaustauschs stattfinden (wobei Wärme entsteht), sondern auf der Ebene des Informationsaustauschs (vgl. Großer Mobilfunk-Report in ZS 24 & ZS 29, Seite 3). Im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen Pjotr Garjajevs und seiner Kollegen wird die ganze Angelegenheit natürlich noch alarmierender.

Neue Heilmethoden brauchen neue Technologien

Gleichzeitig sollte man aber auch nicht übersehen, welche immensen Chancen in der Wellengenetik für uns liegen, wenn wir sie richtig interpretieren und in ein ganzheitliches Weltbild einbetten. […] Therapiegerät hierfür wird natürlich nicht das Handy sein, da es im Moment noch auf einer widernatürlichen, schädlichen Technologie basiert. Es diente nur dazu, das grundlegende Prinzip zu demonstrieren. Schließlich benutzt ein Chirurg für seine Operationen auch kein Brotmesser. Aber sobald wir das Prinzip verstanden haben, können wir die verbalen Heilinformationen mit Hilfe speziell zu entwickelnder Therapiegeräte, die sich an der , Telekommunikation’ der Natur orientieren, an die DNA übertragen.

Wenn man die wirtschaftliche Seite des Ganzen betrachtet – seien es nun die Pharmamultis oder die Telekommunikationskonzerne -, so wundert man sich nicht mehr, warum eigentlich Pjotr Garjajevs bahnbrechende Erkenntnisse im Westen bislang noch kaum bekannt geworden sind. Hier prallen neues Denken und handfeste Profitinteressen aufeinander. Ganz zu schweigen, welche Vorteile gewisse Stellen noch aus einer lautlosen Möglichkeit der Informationsübertragung bis ins Innerste des menschlichen Körpers ziehen könnten, sofern die Öffentlichkeit nur darüber im Unklaren gehalten wird. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte…

Die DNA benutzt seit Jahrmillionen elektromagnetische Frequenzen, um mit ihrer Umwelt (z. B. mit anderen DNAs) zu kommunizieren. Zweck der Sache sind in erster Linie ein gegenseitiger Datenabgleich, um die Erbinformationen stabil und gesund zu halten, aber mit zunehmender Evolution auch Funktionen des Gruppenbewußtseins und der Hyperkommunikation. (3)

Vergessen Sie also nicht, wenn Sie das nächste Mal ein Handy-Gespräch führen: Ihre DNA hört mit!

1: Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Geheimnisvolle Erdfrequenzen – der Schlüssel zur Wetter- und Gedankenkontrolle. München 1998.
2: Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz; Kapitel IX: ,Genetico’. Aachen 2001.
3: Dieses faszinierende Thema bildet den roten Faden des Buches .Vernetzte Intelligenz’.

Quelle:  Zeitenschrift Nr. 33 (29.12.2001).

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/handy-dna.html

Gruß an die Verblüfften

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/22/wenn-das-handy-mit-den-genen-plaudert/

Gruß an die Begreifenden

Der Honigmann

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Es klingt wie im Film „Inception“: Wissenschaftler haben falsche Erinnerungen ins Gehirn eingepflanzt. Die Probanden waren allerdings Mäuse. Während sie schliefen stimulierten die Forscher ihre Gehirnzellen so, dass die Mäuse danach eine Vorliebe für einen bestimmten Ort hatten.

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  • Forscher pflanzten falsche Erinnerungen ein.
  • Mäuse änderten danach ihr Verhalten.
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Kann jemand mein Gehirn manipulieren, ohne dass ich es merke? Ist es möglich, dass mir jemand einen Gedanken einpflanzt? Um diese aufwühlende Frage drehte sich der spannungsgeladene Film „Inception“.

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(….)

Lesen Sie den gesamten Artikel hier: http://www.focus.de/gesundheit/videos/neue-gedanken-eingepflanzt-so-einfach-lassen-sich-erinnerungen-manipulieren_id_4539947.html

Gruß an die Gedankenfreiheit

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/16/inception-wird-realso-konnen-forscher-erinnerungen-ins-hirn-pflanzen/

Gruß an die, die nicht „gedacht werden“

Der Honigmann

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…dieser Beitrag erschien schon einmal am 5. Mai 2010
…dieser Beitrag erschien schon einmal am 9 Sept. 2012

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Jeder Berliner kennt seit den achtziger Jahren die auf vier hohen Füßen stehende Radarkugel, die auf dem Flughafen Tempelhof nahe dem Columbiadamm steht (Abb. 1). Kaum jemand dürfte sich über diese Installation auf einem Flughafen Gedanken gemacht haben. Es handelt sich allerdings nicht um ein gewöhnliches Flughafenradar, sondern nach offiziellen Verlautbarungen um eine militärische Einrichtung zur weiträumigen Luftraumüberwachung. Die Autoren verfügen darüber hinaus über Beweise, daß diese Kugel nur Teil einer viel größeren, unterirdisch verlaufenden Längstwellenanlage ist, die von der amerikanischen Schutzmacht während der Teilung Berlins installiert worden war. Die Anlage war damals streng geheim, wird aber auch heute noch schwer bewacht und ist für Außenstehende nicht zugänglich. Die Autoren haben in der näheren Umgebung der Anlage physikalische Messungen durchgeführt. Die Auswertung dieser Messungen, die auch Tonband- und Videoaufzeichnungen umfaßt, beweist, daß die Anlage elektromagnetische Wellen ausstrahlt, die aufgrund ihrer Frequenz und Modulation als gesundheitsschädlich gelten und in Amerika für neuartige Soundwaffensysteme eingesetzt werden. Bei diesen Wellen handelt es sich nicht um normale Radarstrahlung, die zu dem offiziell bekannten Zweck der Berliner Luftraumüberwachung benötigt würden. Sie werden mittlerweile mitverantwortlich gemacht als Auslöser der neuen Zivilisationskrankheit CFIDS (chronisches Müdigkeits- und Immunschwächesyndrom. Siehe hierzu auch http://www.fosar-bludorf.com/cfids)

Die Radarkugel von Tempelhof

Nach der Veröffentlichung unseres Buches „Zaubergesang„, in dem wir unter anderem ausführlich auf die Längswellenantennen des Projektes HAARP in Alaska und ihre möglichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt eingegangen waren, wurden wir von einem Leser des Buches kontaktiert. Der Mann, den wir Herrn M. nennen wollen, stellte sich uns als ehemaliger Mitarbeiter auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof vor. Er bat uns um ein persönliches Treffen, bei dem er uns Informationen über eine verwandte Anlage in Tempelhof geben wollte.Herr M. hatte in den achtziger Jahren eine private Sicherheitsfirma und war während dieser Zeit für die Installation und Instandhaltung der Sicherheits- und Überwachungsanlagen in Tempelhof zuständig.
Abb. 1

Im Verlauf derartiger Installationsarbeiten erhielt Herr M. auch Zugang zu einigen der weitläufigen Kellergeschosse, die unter dem Flughafen verlaufen. Dort sah er eine rings um das gesamte Flughafengelände verlegte Anlage gewaltiger Kabel bzw. Hohlleiter, deren Verwendungszweck er sich nicht erklären konnte. Auf Nachfrage bei Flughafenmitarbeitern wurde ihm immer nur bestätigt, daß es sich um eine geheime militärische Anlage der 7350 Air Base Group/LGC der US Air Force handele, wie der Flughafen Tempelhof im Sprachgebrauch der US Army damals hieß. Es sickerte durch, daß es sich dabei um eine sogenannte Längstwellenantenne handeln sollte, worauf schon die ungeheure Ausdehnung der unterirdischen Installation hinwies, die sich über mehrere Quadratkilometer erstreckte.

Abb.2: Unter dem ganzen oval geformten Flughafengelände ist offenbar eine unterirdische Ringantenne verlegt

Was sind Längstwellen?

Längstwellen (auch ELF-Wellen – extremely low frequency – genannt) sind elektromagnetische Wellen im Bereich unter 100 Hertz. Besonders die extrem langwelligen Bereiche dieses Spektrums unterhalb von 10 Hertz sind für bestimmte technische Anwendungen von hohem Interesse. In diesem Bereich liegt nämlich auch die fundamentale Erdresonanzfrequenz, die sogenannte Schumann-Frequenz (7,83 Hertz).

Aufgrund der geringen Frequenz haben derartige Wellen eine extrem große Wellenlänge, die mehrere tausend Kilometer betragen kann. Ihre Erzeugung ist daher technisch nicht einfach. Man kennt heute zwei Möglichkeiten: die erste ist, normale Radiostrahlung in obere Atmosphärenschichten (die sogenannte Ionosphäre) zu schießen. Dort entstehen als Reaktion die Längstwellen auf natürliche Weise. Diese Möglichkeit wurde bei den HAARP-Antennen in Alaska realisiert. Der zweite Weg ist es, eine Ringantenne zu bauen, die selbst derartige Wellen erzeugt. Diese muß dann extrem groß sein (mehrere Quadratkilometer) und wird daher in der Regel unterirdisch verlegt, nicht nur zum Zweck der Geheimhaltung, sondern auch zur Abschirmung von Störeinflüssen.

Die Existenz solcher Anlagen in Amerika ist bekannt, z. B. aus dem Bundesstaat Wisconsin.

Elektromagnetische Wellen im Bereich der Schumann-Frequenz haben aufgrund der Resonanzfähigkeit mit der Erde die Fähigkeit, tief in den Erdboden bzw. in das Wasser der Ozeane einzudringen, ohne daß dabei nennenswerte Übertragungsverluste auftreten. Sie eignen sich daher besonders gut zur Kommunikation mit U-Booten und zum Aufspüren unterirdischer Anlagen. Ferner können solche Wellen über große Distanzen den Erdboden durchdringen und damit unabhängig von der Erdkrümmung als Überwachungsradar für weit entfernte Objekte dienen.

Dies führte unter den Mitarbeitern von Tempelhof zu der Überzeugung, die Anlage diene dazu, Flugbewegungen jenseits des Ural zu überwachen. Die Radarkugel diene dabei als Sende- und Empfangsanlage für die unterirdische Schleifenantenne.

Diese Erklärung ist allerdings nicht sehr überzeugend, wie auch Herr M. selbst bemerkte, denn im Innern des Cheyenne-Mountain in Colorado existiert schon seit den sechziger Jahren die gewaltige unterirdische Luftraumüberwachungszentrale NORAD, von wo aus die Armee jede Bewegung im irdischen Luftraum und auch im erdnahen Weltraum mit Hilfe von Satelliten flächendeckend überwachen kann. Weshalb sollte sie dann eine so aufwendige Anlage in Tempelhof, also im Ausland, bauen, was für Militärs ja immer ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor ist?

Auswirkungen auf das menschliche Gehirn

Weshalb uns eine solche technische Einrichtung dennoch nicht egal sein sollte, liegt an einer Nebenwirkung der Längstwellen. Im gleichen Frequenzbereich liegen nämlich die elektromagnetischen Wellen, die auch unser Gehirn erzeugt. Genauer gibt es vier Frequenzbänder menschlicher Gehirnwellen, die der Arzt mit Hilfe des Elektroenzephalographen (EEG) messen kann und die unterschiedlichen Bewußtseinszuständen zugeordnet werden:

Gehirnwellenband Frequenzbereich Bewußtseinszustand
Beta 14-40 normaler Wachzustand
Alpha 8-13 entspannter Wachzustand, Meditation
Theta 4-7 Traumschlaf, Hypnose, Trance
Delta 1-3 Tiefschlaf, Koma

Man weiß außerdem, daß das Gehirn auf äußere elektromagnetische Frequenzen aus diesen Bereichen reagiert, indem es nach einiger Zeit die „angebotene Frequenz“ übernimmt. Demnach müßte ein Mensch, der sich längere Zeit in der Nähe einer solchen Längstwellenantenne aufhält, eigentlich schläfrig werden, da die abgestrahlten Wellen im Bereich der Schumann-Frequenz dem Theta-Band des Gehirnspektrums angehören. Dies ist auch wirklich so der Fall. Gleichzeitig steigt seine Beeinflußbarkeit stark an (analog zum Zustand der Hypnose), und es gibt noch einige andere unschöne Nebenwirkungen.

Herr M. leidet nach eigener Aussage seit Jahren am sogenannten chronischen Müdigkeitssyndrom (CFIDS), einer modernen Zivilisationskrankheit, die schon mehr als zwei Millionen Bundesbürger betroffen hat und deren Ursache noch strittig ist. Ein Großteil der Mediziner ist sich aber heute schon darüber einig, daß CFIDS auf unterschiedliche Umweltfaktoren zurückzuführen ist, wozu auch Elektrosmog im Längstwellenbereich gehört. Neben chronischer Müdigkeit und Antriebslosigkeit führt CFIDS auch zu Immunschwäche, häufigen Infekten und einer ganzen Reihe weiterer Störungen. Es handelt sich um eine ernstzunehmende Krankheit, die im Extremfall nach längerer Zeit auch zu schweren Immunschwächekrankheiten wie Krebs oder AIDS und damit sogar zum Tode führen kann.

Nach Auskunft von Herrn M. arbeitet er seit 1989 nicht mehr am Flughafen Tempelhof, doch die Beschwerden halten bis heute an. Er war allerdings der Überzeugung, die Anlage sei beim Abzug der amerikanischen Schutzmacht außer Betrieb gesetzt worden.

Tatsächlich erfuhren wir von offizieller Seite in Tempelhof, daß die Anlage seinerzeit an die Bundeswehr übergeben worden sei und nach wie vor der weiträumigen militärischen Luftraumüberwachung diene. Im Gegensatz zur amerikanischen Besatzungszeit sei sie heute nicht mehr geheim.

Wir befragten hierzu Bundeswehroffiziere vom Luftwaffenstützpunkt Berlin-Gatow, die uns dies bestätigten. Zuständig sei der in Gatow stationierte „abgesetzte technische Zug 255“. Allerdings wurden nur Existenz und Betrieb der Radarkugel bestätigt. Die Antenne diene der Luftraumüberwachung im Bereich der neuen Bundesländer. Es handele sich um ein ganz normales Radargerät vom Typ AN/FPF-117 mit einer Reichweite von etwa 400 km. Der Codename der Anlage lautet „Teddybär“. Die Existenz einer Längstwellenantenne hingegen wurde abgestritten.

Physikalische Messungen vor Ort

Wir nahmen das Gelände persönlich in Augenschein und hatten auch unsere physikalischen Meßgeräte dabei.

Obwohl große Teile des Flughafengeländes in Tempelhof inzwischen öffentlich zugänglich sind – es sind dort heute teilweise ganz andere Einrichtungen wie Restaurants, eine Tanzschule etc. beheimatet – ist das Areal um die Radarkugel nach wie vor hermetisch abgeriegelt. Der Maschendrahtzaun ist oben durch NATO-Stacheldraht gegen Eindringlinge geschützt, also eine besonders aggressive Stacheldrahtform, bei der kleine Blechteile verwendet werden, die besonders häßliche Wunden erzeugen können. Das Eingangstor zur Anlage war verschlossen und unbewacht, aber durch Überwachungskameras gesichert (Abb. 3). Obwohl wir in keinem Moment die öffentlich zugänglichen Bereiche verließen, lösten offenbar Bewegungsmelder Alarm aus, und schon bald erhielten wir von beiden Seiten „Besuch“ von der Airport Security Police, die uns allerdings nur beobachtete und unbehelligt wieder wegfahren ließ.
Abb. 3
Auch wenn wir an anderer Stelle die Installationen des Flughafens betrachteten, jeweils von öffentlichem Straßenland aus, folgten uns diese „Begleiter“ stets auf dem Fuße, ganz offenbar, um uns lediglich einzuschüchtern. Wir beobachteten dies sowohl am Tempelhofer Damm, also in der Nähe des Towers, wo sich das „richtige“ Flughafenradar befindet, als auch an der Neuköllner Oderstraße, am hinteren Rand des Flugfeldes (Abb. 4).
Abb. 4

Wir führten auf dem Columbiadamm in der Nähe der Radarkugel elektromagnetische Feldmessungen durch. Sie ergaben, daß von der Kugel in einem 12-Sekunden-Rhythmus Impulse abgestrahlt wurden. Diese Ausschläge des Meßgerätes dokumentierten wir mit einer Videokamera.

Beim späteren Abspielen des Videos ergab sich, daß diese Impulse nunmehr als hoher Piepton auch hörbar waren. Vor Ort waren diese Signale nicht hörbar gewesen, da es sich um elektromagnetische Wellen, nicht um Schallwellen handelt. Die elektromagnetische Frequenz des Radars hatte das Videoband magnetisiert.

Auch ein Cassettenrecorder zeichnete diese Pieptöne auf, dazu allerdings noch ein dumpfes Rauschen, das ebenfalls auf der Straße direkt nicht zu hören war.

Wissenschaftliche Analyse des aufgezeichneten Signals

Zunächst zeichneten wir für die Tonbandaufzeichnungen das Frequenzspektrum mit Hilfe einer sogenannten Fourier-Analyse auf. Es zeigt deutlich das Peilsignal im 12-Sekunden-Abstand, das auf ein rotierendes Radar im Innern der Radarkugel hinweist, das sich einmal pro 12 Sekunden um seine Achse dreht (Abb. 5). Dies ist eine für Radargeräte durchaus übliche Geschwindigkeit.

Abb. 5: Frequenzspektrum der Tonbandaufzeichnung vom Flughafen Tempelhof (Columbiadamm) mit den Peilsignalen im 12-Sekunden-Takt

Doch dieses Spektrum zeigt noch mehr, nämlich, daß im extrem niederfrequenten ELF-Bereich energetisch starke Impulse dauerhaft aufgezeichnet worden waren, und zwar unabhängig von dem 12-Sekunden-Signal. Im Spektrum erkennt man diese Impulse als gelb, grün und rot getönte Bereiche am untersten Rand der Graphik.

Wir filterten alle „normalen“ Geräusche von der Straße aus der Aufzeichnung heraus, so daß nur noch dieses ELF-Restsignal mit allen Frequenzen unterhalb 100 Hertz übrigblieb. Dieses Restsignal zeigte folgende Wellenform:

Abb. 6: Das ELF-Restsignal der Aufzeichnung vom Flughafen Tempelhof

Ein solches Restsignal ist zunächst einmal nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, denn es gibt im Frequenzbereich unterhalb 100 Hertz ständig natürliche Frequenzen, etwa die Erdresonanzfrequenz (Schumann-Frequenz) von knapp 8 Hertz, sowie in bewohnten Gebieten auch technische Signale wie die Netzstromfrequenz von 50 Hertz. Vergrößert man dieses Wellenbild, so sieht man unmittelbar, daß es sich bei dem Hauptimpuls um ein technisches Signal handeln muß (Abb. 7).

Abb. 7
Klicken Sie bitte auf Abb. 7, um die Aufzeichnung des Tempelhof-Signals zu hören.

Dieses Signal ist zu regelmäßíg, um natürlichen Ursprungs zu sein. Es kann sich aber auch nicht um das bekannte „Netzbrummen“ handeln, denn die Schwingung ist „moduliert“, wie man sagt, d. h. es handelt sich nicht um eine konstante Sinusschwingung, sondern das Signal schwillt auf und ab. Solche modulierten Signale dienen zur Informationsübertragung. Das Signal ist durchaus für das menschliche Ohr noch hörbar und ergibt einen sehr tiefen, impulsartigen Brummton (klicken Sie auf das Wellenbild, um den Brummton zu hören).

Welche Information wird da, bitte schön, ständig und unbemerkbar auf die Berliner Bevölkerung abgestrahlt?

Gewißheit brachte schließlich eine vollständige Spektralanalyse:

Abb. 8: Spektralanalyse des ELF-Signals. Der Hauptimpuls liegt bei einer Frequenz von 79,6 Hertz

Die Graphik zeigt, daß sich das Signal aus unterschiedlichen Frequenzanteilen zusammensetzt, wozu im unteren Bereich mehrere Spitzen gehören (bis etwa 40 Hertz), die den natürlichen Schumann-Resonanzen zuzuordnen sind, sowie die Netzfrequenz bei 50 Hertz. Der Hauptimpuls liegt jedoch höher, bei etwa 80 Hertz.

Dieses Signal mußte daher von der Radaranlage in Tempelhof stammen. Eine andere Quelle ist nicht denkbar. Man kann das hörbare Signal künstlich dadurch in etwa rekonstruieren, daß man einen 80-Hertz-Ton mit einem Frequenzgenerator erzeugt und diesen mit etwa 7-8 Hertz moduliert. Solche Modulationen sind in der Informationstechnik üblich, auch in der Telekommunikation mit Handys, nur daß dort die Trägerwelle im Gigahertzbereich liegt. Durch die Modulation mit 7-8 Hertz ist es aber auch nachgewiesen, daß diese Wellen direkt auf das menschliche Gehirn einwirken.

Ein solches ELF-Signal kann jedoch keinesfalls von der Radarkugel erzeugt worden sein. Erstens folgt es nicht dem 12-Sekunden-Rhythmus wie das eigentliche Peilsignal der Radarkugel. Viel gewichtiger jedoch ist das Argument, daß zur Erzeugung eines ELF-Signals riesige Apparaturen vonnöten sind, und zwar entweder ein ganzer Antennenwald von gekreuzten Dipol-Antennen wie beim HAARP-Projekt, oder aber eine Schleifenantenne, die aufgrund ihrer Größe nur unterirdisch verlegt sein kann, so wie es Herr M. uns erzählt hat. An einer Stelle, am hinteren Ende des Flughafens, scheint sogar ein Teil der Ringleitung oberirdisch zu verlaufen, um ein Versorgungsgebäude zu kreuzen (Abb. 9).

Abb.9: Am hinteren Ende des Flughafens Tempelhof, an der Oderstraße, treten an einer Stelle dicke Kabelschächte bzw. Hohlleiter zutage, die laut Aussage von Herrn M. denen der unterirdischen Ringleitung gleichen, die er seinerzeit gesehen hat.

Mehr noch: Es ist bekannt, daß in Amerika das Militär schon seit langem mit 80 Hertz-Wellen arbeitet, zum Beispiel für U-Boot-Kommunikationssysteme und zur Fernaufklärung in Fällen, wenn größere Erdschichten oder Wasser durchdrungen werden sollen, also im Prinzip zur militärischen Spionage. Für die großräumige Luftraumüberwachung hingegen kommt eher Satellitentechnik zum Einsatz

Ein ähnlicher Fall aus den USA

Ein absolut ähnlich klingendes Signal wie das, das wir in Tempelhof aufgezeichnet haben, ist übrigens das aus New Mexico bekannt gewordene Taos-Hum („Taos-Summen“, s. auch http://www.fosar-bludorf.com/cfids/elmag.htm), das in der Kleinstadt Taos Anfang der neunziger Jahre die Bürger auf den Plan rief, als mehrere Tausend Einwohner dieser Stadt darüber klagten, Tag und Nacht durch ein tiefes Brummsignal belästigt zu werden. Aus noch ungeklärter Ursache waren diese Menschen in der Lage, dieses Signal direkt zu hören. Es handelte sich bei den Betroffenen keinesfalls um Ohrgeräusche organischen Ursprungs, wie von Ärzten festgestellt wurde. Außerdem waren die verursachenden Frequenzen direkt meßbar. Der Fall ging bis in den Kongress nach Washington, wurde dann aber schnell heruntergespielt bzw. vertuscht.

Uns liegt ein Schreiben vor, das der Kongreßabgeordnete Bill Richardson aus New Mexico 1993 in dieser Sache an den US-Verteidigungsminister geschrieben hat. Ein Faksimile kann über unsere CFIDS-Site abgerufen werden (http://www.fosar-bludorf.com/cfids/richardson.htm). Über die CFIDS-Site können Sie auch das Taos-Hum hören.

Offenbar war die in der Nähe von Taos gelegene Militärbasis Kirtland AFB für das Signal verantwortlich. Ähnliche Fälle sind jedoch inzwischen auch aus England und Schweden bekanntgeworden. Unterirdische ELF-Antennen sind auch aus England, Frankreich und dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion bekannt.

Menschen, die das Taos-Hum hören konnten, litten unter zunehmend schwereren Gesundheitsstörungen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Angstzuständen etc. Diese Beschwerden verschwanden nachweislich sofort, wenn die Betroffenen an einen anderen Ort umzogen.

Das Taos-Signal konnte mittlerweile aufgezeichnet werden. Dieser Klang ist dem Signal, das wir am Flughafen Tempelhof aufgezeichnet haben, zum Verwechseln ähnlich. Die Spektralanalyse ergibt, daß auch beim Taos-Hum das Hauptsignal bei etwa 79-80 Hertz liegt.

Zur Kontrolle führten wir Tonbandaufzeichnungen in anderen Stadtteilen und auch außerhalb des Berliner Stadtgebietes durch und analysierten die Längstwellensignale. Überall ist das Tempelhof-Signal noch nachweisbar, aber bereits in abgeschwächter Form, während bei diesen Aufzeichnungen die normale 50-Hertz-Netzfrequenz das Hauptsignal bildet. Dies beweist, daß das 80-Hertz-Signal tatsächlich vom Flughafen, und zwar von der Längstwellenantenne ausgeht, denn nur hier, am Columbiadamm, konnte es in voller Stärke nachgewiesen werden.

Abb. 10: Bei einer Vergleichsmessung in Berlin-Steglitz zeigt sich, daß das 80-Hz-Signal zwar noch vorhanden, aber bereits abgeschwächt ist. Beherrschend im Spektrum ist hier die übliche 50-Hz-Netzfrequenz.

Als nächsten Schritt filterten wir die ELF-Restsignale weiter, so daß nur noch der Bereich um 80 Hertz übrigblieb. Schaut man sich das resultierende Wellenbild an, so sieht man, daß es überall gleichartig aussieht, obwohl die Aufnahmen an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten und unter Verwendung unterschiedlicher Geräte gemacht wurden. Es handelt sich also nicht um Artefakte oder zufällige Störsignale, sondern um ein großräumig übertragenes Signal, das noch dazu eindeutig mit einer Information moduliert ist, wie die folgenden Grafiken zeigen.

Abb. 11: Das 80-Hertz-Signal, gemessen am Flughafen Tempelhof
Abb. 12: Das 80-Hertz-Signal, gemessen in Berlin-Steglitz
Abb. 13: Das 80-Hertz-Signal, gemessen am gleichen Tag in Wildau (Brandenburg)

Welchem Zweck könnte die Anlage dienen?

Wenn man diesbezüglich mit der Bundeswehr Kontakt aufnimmt, so stellt man fest: Je näher man den Verantwortlichen kommt, desto reservierter, um nicht zu sagen: unfreundlicher wird man behandelt.

Der Presseoffizier des Luftwaffenstützpunktes Gatow gab uns noch bereitwillig und freundlich Auskunft und verwies uns hinsichtlich der technischen Details an den zuständigen Zugführer. Dieser empfing uns – trotz seiner Auskunft, die Anlage sei nicht geheim – sofort mit der barschen Frage, wer uns eigentlich seine Telefonnummer gegeben habe.

Die Auskünfte, die wir von den zuständigen Bundeswehroffizieren erhalten konnten, erstrecken sich auf die normale Funktion der Radarkugel zur großräumigen Luftraumüberwachung. Die Existenz einer Längstwellenanlage wurde bestritten. Auf die Frage, weshalb die Anlage zur Zeit der alliierten Besatzung geheim gewesen sei, erhielten wir nur die fadenscheinige Antwort, die Alliierten hätten sich eben so verhalten und es sei eben die Zeit des kalten Krieges gewesen.

Diese Erklärung ist natürlich unglaubhaft. Aufgrund der Position Berlins an der Nahtstelle der Machtblöcke mochten die Daten geheim gewesen sein, die man mit der Radaranlage gewann, nicht jedoch die Existenz der Anlage selbst. Die Radarkugel ist schließlich für jeden Anwohner sichtbar. Und warum sollten die Amerikaner geheim halten, daß sie zu unserem Schutz den Luftraum überwachten? Es sei denn, es gäbe da noch mehr, was nicht äußerlich sichtbar ist, einem anderen Zweck dient und worüber auch heute noch niemand spricht.

Es ist klar, daß das Militär in jedem Land auch Dinge geheim halten muß. Aber hier geht es um die Gesundheit ahnungsloser Zivilisten, und laut Auskunft der Bundeswehr ist die Radaranlage nicht geheim. Warum also leugnet man die Existenz einer ELF-Antenne, wenn die ELF-Signale meßbar und damit objektiv nachweisbar sind?

Zur Luftraumüberwachung könnte zwar die kleine Radarkugel dienen, nicht jedoch eine unterirdische Längstwellenanlage, deren Signale wir einwandfrei gemessen haben. Solche Anlagen werden für andere Zwecke benutzt. Einer ist die Kommunikation unter erschwerten Bedingungen, wenn etwa dickere Erd- oder Ozeanschichten durchdrungen werden müssen. Im Falle der vergleichbaren Anlage in Clam Lake (US-Bundesstaat Wisconsin) hat die US Navy in den achtziger Jahren im Rahmen des Projekts Seafarer nachweisen können, daß auf diese Weise Kommunikation mit U-Booten möglich ist.

Eine andere Anwendung der ELF-Wellen ist im Rahmen streng geheimer Armeeforschungsprojekte zur Entwicklung „nicht-tödlicher“ Waffensysteme.

Nicht-tödliche Waffensysteme

Diesen exotischen Waffentypen widmete das US-Nachrichtenmagazin „US News“ am 7.7.1997 seine Titelstory. Es geht dabei um Waffen, die den Gegner nicht töten, sondern nur vorübergehend kampfunfähig machen sollen. Hierbei kommen „gerichtete Energien“ zum Einsatz, und zwar drei mögliche Energiearten: Laserstrahlen, Mikrowellen und ELF-Wellen. Derartige Waffensysteme sind nicht nur für den Kriegseinsatz vorgesehen, sondern sollen auch bereits an Polizei und Justizbehörden in Amerika zum Zwecke der zivilen Aufruhrbekämpfung und zu Selbstverteidigungszwecken ausgeliefert worden sein.

Federführend bei der Erforschung gerichteter Energien bei der US Air Force ist das Directed Energy Directorate auf der Kirtland Air Force Base in Albuquerque, New Mexico, also gerade auf der Basis, die auch für das Taos-Hum verantwortlich gemacht wird. Nach unseren Messungen ist das Taos-Hum ein Signal, das mit dem Tempelhof-Signal praktisch identisch ist.

Die „Bioeffekte“ dieser Waffen, also die Auswirkungen auf Lebewesen, werden im Rahmen des Human Effectiveness Directorate erforscht, dessen Zentrale in der Wright Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, angesiedelt ist. Laut offizieller Verlautbarung der US Air Force wird dabei auch die Reaktion von Menschen auf Geräuschinformationen und Radiofrequenzimpulse erforscht.

Die Auswirkungen akustischer Waffen sind keineswegs darauf beschränkt, Menschen durch Geräuschsignale zu erschrecken. Die Impulse müssen nicht einmal hörbar sein. Auf einer Pressekonferenz des Pentagon hieß es dazu laut „US News“: „Akustische oder Soundwaffen … können das Innere von Menschen in Vibration versetzen, um sie zu betäuben, Übelkeit auszulösen oder sogar den Darminhalt zu verflüssigen und sie (die potentiellen Gegner, Anm. d. Autoren) damit auf ein zitterndes Durchfallproblem zu reduzieren.“

Ein ELF-Soundwaffenprojekt lief von 1980 bis 1983 beim Armed Forces Radiobiology Research Institute in Bethesda, Maryland. Wie der Forschungsleiter Elron Byrd an „US News“ berichtete, waren die Experimente sehr erfolgreich und führten im Tierversuch entweder zur geballten Ausschüttung natürlicher Opiate (Endorphine) im Gehirn, wodurch Tiere in einen Stupor-Zustand versetzt werden konnten, oder zur verstärkten Produktion von Histamin. Hierzu sagte Byrd: „Beim Menschen würde dies grippeähnliche Symptome auslösen und Übelkeit produzieren. Die Felder waren extrem schwach. Sie waren nicht nachweisbar. Die Effekte waren nicht tödlich und reversibel. Man konnte eine Person temporär ausschalten. Es wirkte wie ein Betäubungsgewehr.“

Weiter sagte Byrd: „Wir schauten auf die elektrische Aktivität des Gehirns und wie man sie beeinflussen konnte.“ Ein anderes seiner Projekte in diesem Zusammenhang war: „Versetze den Feind in Schlaf oder verhindere, daß der Feind schläft“.

Ein großangelegter Feldversuch wurde Byrd nicht gestattet, denn obwohl dieses Projekt ursprünglich für vier Jahre angesetzt war, wurde es trotz der erfolgreichen Tests bereits nach etwas mehr als zwei Jahren, im Jahre 1983, kurz vor der Erstellung waffenfähiger Systeme, gestoppt. Byrd wurde nach eigenen Auskünften mitgeteilt, seine Arbeit würde keiner Geheimhaltungsstufe unterliegen, „es sei denn, es funktioniert.“ Da es funktionierte, vermutet er, die Arbeit sei als schwarzes Projekt weitergeführt worden. Gerade zu dieser Zeit, Mitte der achtziger Jahre, wurde aber dann die Radaranlage in Tempelhof gebaut…

Es drängt sich ein ungeheuerlicher Verdacht auf: Fand der „Feldversuch“ etwa in Berlin-Tempelhof im Rahmen eines schwarzen Projekts statt und waren (bzw. sind) die Berliner ahnungslose Versuchsobjekte? Immerhin wäre ein solches Experiment praktisch risikolos. Die Anlage ist äußerlich nicht sichtbar, und die ausgelösten Symptome wie Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Magen-Darm-Störungen, Fieber, grippeähnliche Beschwerden sind so vielfältig, daß kaum jemand zwischen ihnen einen Zusammenhang sehen noch derartige Krankheitsbilder gar auf eine militärtechnische Anlage zurückführen würde.

Es ist natürlich nicht beweisbar, daß die Anlage in Tempelhof diesen Zwecken dient, zumal ihre Existenz ja bestritten wird. Aber selbst wenn sie für andere Anwendungen benutzt wird, bleiben die krankmachenden Wirkungen der ELF-Wellen, die in den genannten Militärprojekten erforscht wurden, bestehen.

Das Tempelhof-Signal kann Menschen krank machen

Über eine mögliche Gesundheitsschädigung durch ELF-Wellen bestehen viele Vorurteile, die zumeist falsch sind. Häufig werden Gefahren unkritisch heruntergespielt, aber auch übertriebene Ängste sind in der Bevölkerung anzutreffen. Man kann auch nicht grundsätzlich von einer Gesundheitsgefahr durch elektromagnetische Wellen sprechen. Tatsache ist, daß ein ELF-Signal wie das von Tempelhof durch seine Pulsfrequenz unterhalb von 10 Hertz direkt die Gehirnströme von Menschen nachhaltig beeinflussen kann und auf diese Weise auch krankmachende Informationen in das Gehirn einspeisen kann, die dann von dort an die entsprechenden Körperregionen weitergeleitet werden.

Es sind also nicht die ELF-Wellen selbst, die Menschen krank machen, sondern die Informationen, mit denen sie moduliert werden. Diese „athermischen“ Effekte wurden auch bereits an der Medizinischen Hochschule Lübeck unter der Leitung von Professor Leberecht von Klitzing (dem Bruder des bekannten Nobelpreisträgers) erforscht und nachgewiesen. Die ELF-Wellen sind nur ein Informationsträger, der diesen aufgeprägten Informationsmustern den Weg ins Gehirn bahnt.

Direkt gegenüber von der Radarkugel liegt am Columbiadamm das Gebäude des Kraftverkehrsamtes, das für seinen überproportional hohen Krankenstand bei den Mitarbeitern bekannt ist. Meist wird dies auf die „Belastung durch Publikumsverkehr“ zurückgeführt, was nicht sehr überzeugend klingt, da schließlich auch andere Behörden mit reichlich Publikum zu tun haben. Wir haben überprüft, daß das Tempelhof-Signal auch hinter dem Gebäude des Kraftverkehrsamtes, also in der Jüterboger Straße, noch deutlich meßbar ist. ELF-Wellen können auch die dicksten Mauern durchdringen. Mitarbeiter und Besucher der Behörde sind also Tag für Tag in den Räumen des Amtes dieser Bestrahlung ausgesetzt.

Insgesamt hat eine Statistik ergeben, daß in der gesamten Berliner Verwaltung der Krankenstand wesentlich höher ist als in anderen Städten im Bundesgebiet. Auch hier zieht das übliche Argument „Stress durch Anonymität der Großstadt“ nicht, denn dies sollte eigentlich auch für andere Großstädte gelten, die keine vergleichbare Krankheitsstatistik haben. Es müssen wohl eher lokal spezifische Umweltfaktoren mit herangezogen werden, wozu natürlich auch das ELF-Signal von Tempelhof gehört.

CFIDS ist medizinisch außerordentlich schwer zu diagnostizieren, da es eine allgemeine Immun- und Antriebsschwäche auslöst, die zu den unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheitsbildern wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit, häufigen Infekten, Magen-Darm-Störungen etc. führen kann, die meist von den Ärzten nicht mit CFIDS in Verbindung gebracht werden. Im Unterschied zu anderen „banalen“ Infekten heilen diese bei CFIDS-Betroffenen jedoch nur sehr langsam aus und kommen überproportional häufig wieder.

Eine neue Statistik besagt, daß in Berlin auch deutlich mehr Menschen an Schlaflosigkeit leiden als anderswo in Deutschland. Wiederum wird das Argument „Großstadtlärm“ gebracht, in Verkennung der Tatsache, daß auch in Berlin die meisten Menschen nicht an Hauptverkehrsadern wohnen, sondern in ruhigen Wohnstraßen, in denen es nachts keineswegs lauter ist als an vielbefahrenen Landstraßen!

Schlußfolgerungen

Die Untersuchungen der Autoren haben wissenschaftlich überprüfbar nachgewiesen:

  • daß die militärische Überwachungsanlage in Tempelhof mehr als nur die Radarkugel umfassen muß – entgegen anderslautenden Aussagen der zuständigen Stellen.
  • daß von dieser Anlage elektromagnetische Wellen ausgesandt werden, die bekanntermaßen auf das menschliche Gehirn und den menschlichen Organismus einwirken und verschiedene Krankheitssymptome auslösen können und bereits für nicht-tödliche Waffensysteme erprobt werden.

Es ist natürlich auch denkbar, daß die Bundeswehr über die ELF-Anlage überhaupt nicht informiert ist, sondern daß ihr von den Alliierten „nur“ die damit zusammengeschaltete kleine Radarkugel zu dem offiziell genannten Zweck übergeben wurde. Es wäre ohnehin ungewöhnlich, daß so streng geheime und exotische Waffensysteme im Stadium der Erprobung von der US Air Force an die Armee eines anderen, wenn auch verbündeten, Staates weitergegeben würde. In diesem Falle wären die ahnungslosen Bundeswehrsoldaten sozusagen als unwissende Handlanger eines schwarzen Projekts mißbraucht worden.

So lange nicht offiziell zugegeben wird, wo die Quelle des Tempelhof-Signals liegt (wie auch des Taos-Hum in New Mexico und der anderen weltweit beobachteten ähnlichen Signale) und welchem Zweck es dient, müssen solche Vermutungen erlaubt sein. Ein Einsatz derartiger Anlagen in einem dichtbesiedelten Stadtgebiet ist ein Umweltskandal erster Ordnung und bedarf einer umfassenden Klärung.

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autoren gestattet!

Ausführliche Informationen darüber, wie elektromagnetische Wellen und modulierte Radiofrequenzen auf das Gehirn und die Erbsubstanz in unseren Zellen wirken, finden Sie in unserem neu erschienenen Buch „Vernetzte Intelligenz – Die Natur geht online – Gruppenbewußtsein · Genetik · Gravitation„Kontakt zu den Autoren:Grazyna Fosar · Franz Bludorf · Postfach 242 · D-12112 Berlin · Fax: 030-79 01 48 94 · E-mail: mail@fosar-bludorf.com

Für Hinweise, die der weiteren Klärung des Verwendungszwecks oder der technischen Details dieser Anlage dienen, wären wir sehr dankbar. Wir garantieren auf Wunsch absolute Vertraulichkeit.

http://www.fosar-bludorf.com/Tempelhof/

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Gruß

Der Honigmann

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DER SCHLAF: LERNEN & HEILEN
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FREUNDE,
warum will man uns den Schlaf rauben ? Die Antwort steht oben !
Die Manipulation des Geistes ist am ungestörtesten im Schlaf zu absolvieren, das wissen die, die uns das Leben rauben wollen, ganz genau, denn der SCHLAF ist REGENERATOR und im Schlaf sind intellektuelle Leistungen zu vollbringen !

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Der Klick beim Lernen

Das Gehirn lässt sich im Tiefschlaf stimulieren

Auf den Tiefschlag abgestimmte Klicklaute helfen dem Gehirn zu lernen, haben die Tübinger Neurowissenschaftler Prof. Jan Born und Hong-Viet Ngo herausgefunden.

Erst der Tiefschlaf festigt die Erinnerungen

Im Tiefschlaf lernen wir, hat der Tübinger Psychologe Prof. Jan Born herausgefunden. “Schlaf ist ein aktiver Vorgang, da passiert viel”, behauptet er. So übernehmen Gehirnwellen in der Tiefschlafphase eine Filterfunktion. Diese Delta-Wellen treffen eine Auswahl, was vom tagsüber Erlebten und Gelernten, das in einem vorläufigen Speicher aufbewahrt wird, im Langzeitgedächtnis landet. Nur dort befinden sich “Erlebnisse, an die man sich erinnern kann, oder Vokabeln, die man gelernt hat”, weiß Born. Damit widerspricht Born der bislang vermuteten Vorstellung, man lerne in der Traumphase (REM-Phase).
“Die Delta-Wellen ermöglichen, dass man am nächsten Tag einen anderen Blick auf die Dinge hat”, fand er heraus. Dieses Ergebnis brachten Versuchspersonen ans Licht, die vor dem Schlafengehen ein Zahlenrätsel lösen sollten. Jene Gruppe, die nachts wach blieb, konnte das Rätsel auch am nächsten Tag nicht lösen. Die andere Gruppe schlief eine Nacht darüber – sie meisterte das Rätsel.
“Kinder schlafen viel und tief, denn bei ihnen spielt der Schlaf eine große Rolle beim Lernen”, so Born. Schließlich müssten Babys und Kleinkinder viel Neues aufnehmen. “Beispielsweise schlafen sie, um sich das Gehen und Sprechen anzueignen”, meint der Forscher. Umgekehrt bestätigen ältere Menschen Borns Erkenntnisse: “Senioren können sich Dinge schlechter merken, weil sie weniger intensive Tiefschlafphasen haben.”
Zudem helfe gute Laune, sagt der Ulmer Psychologe Dr. Markus Kiefer: Zwar könne man auch mit schlechter Laune gut auswendig lernen, aber: “Wenn es darum geht, Informationen kreativ zu verändern, ist eine positive Stimmung ganz zentral.”
Die richtige Dosis Schlaf hält zudem noch gesund

Müde Menschen sind häufiger krank, lauten die Ergebnisse des Regensburger Forschers Jürgen Zulley. Dieser Schlafexperte plädiert zudem für einen Mittagschlaf. Falsch sei, dass man umso gesünder sei, je länger man schlafe. Ebenso fegt er die Legende weg, Hochbegabte brauchten weniger Schlaf. Vielmehr meint Zulley, der bis vor kurzem Leiter des schlafmedizinischen Zentrums der Psychiatrischen Universitätsklinik Regensburg war: “Weder zu viel noch zu wenig Schlaf sind gesund.”

Eine durchschnittliche Schlafdauer von sieben Stunden hält er für sinnvoll. Zwei Stunden mehr oder weniger gibt Zulley den Lang- oder Kurzschläfern. Fünf Stunden sind damit Zulleys Schlafminimum. Schlafen wir weniger, “können wir uns Dinge einfach schlechter merken”. Zu wenig Schlaf mache zudem krank. Unter anderem leide das Immunsystem. “Schlechtschläfer sind drei mal so oft erkältet wie Gutschläfer”, lautet Zulleys Erkenntnis.
Außerdem altern Menschen schneller, wenn sie wenig schlafen: Im Schlaf produziert der Körper die meisten Wachstumshormone – und die braucht der Mensch zur Zellerneuerung. Besonderen Wert legt der Regensburger auf den Mittagsschlaf. Um diese Uhrzeit stecke man im biologischen Tief. Der Kreislauf sei labiler, und es würden mehr Fehler gemacht. Deshalb rät der Professor zu einem Nickerchen, das zwischen zehn Minuten und einer halben Stunde dauern sollte. “Damit wird die Leistungsfähigkeit um 30 Prozent gesteigert und das Risiko an Herz-Kreislauf-Störrungen zu erkranken, um 30 Prozent gesenkt”, betont Zulley.

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/162153/index.html

Das BABS-I-Komplexsystem ist gegen die Manipulierbarkeit des Geistes entwickelt worden aber natürlich auch, um einen GESUNDEN TIEFSCHLAF zu erzeugen, Störungen abzuwenden und alle Hirnaktivitäten, die zur Verarbeitung des am Tage Erlernten gebraucht werden , auf Leistung zu halten, die Lerneindrücke in den richtigen ” Arealen” abzuspeichern und dem ZNS zur Verfügung zu stellen  !!!

Zur Steigerung der intellektuellen Leistungsfähigkeit ist die Anwendung des BABS-I-Komplexsystems exzellent ( nachlesen in den Variationen !!)

 www.techseite.wordpress.com   wer gezielt nachfragen will:  etech-48@gmx.deGleiches gilt für pathologische Entgleisungen im ZNS oder bei hohen Stressbelastungen oder psycho-sozialen Problemen, die Verarbeitung des STRESS ist eine GRUNDVORAUSSETZUNG für ein vitales, energiereiches Leben, wer das einmal angewandt hat, will es NIE mehr missen wollen !!Nach dem Schlafe ist der ” Tank” voll und das intellektuelle Leistungsvermögen um ein Vielfaches gesteigert  !!
Das ist für die heutigen Anforderungen im Beruf und Leben von entscheidender Bedeutung, denn das LEBEN besteht durchweg aus LERNEN  !!https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-gegen-depressionen/Sehr viele haben durch die Anwendung eine ” Bessere Lebens-Qualität ” erhalten, sei es im jüngeren oder älteren Lebensabschnitt, das spielt überhaupt keine Rolle,es wirkt exzellent !!

FREUNDE,

mit Besorgnis betrachten wir die Ereignisse, die auf uns einstürmen, die man uns antun will, ” psycho-emotionaler STRESS” ist damit Programm, bitte bedenkt das, lest meine Patente : STRESS, BABS-I, AMIPEC-Q  im Blog nach , fragt und handelt-….!!
https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/#more-4826
SCHÜTZT EUCH und EUER(unser ) Kinder     GEIST,HIRN,LEBEN  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

Danke Egon, gerade bezogen auf die jüngsten Ereignisse im direkte Umfeld

Gruß an die, die bereit sind um-zu-denken

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/18/gastbeitrag-egon-tech-18-01-2015/

…danke an TA KI

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Gruß an die Umdenker

Der Honigmann

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Im Laborversuch mit Mäusen fanden die Forscher der Universitäten Bonn und Lille heraus, dass Koffein bestimmte Rezeptoren blockiert, an denen sich sogenannte Tau-Ablagerungen festsetzen. Diese Tau-Proteine lösen die Alzheimer-Krankheit aus. Der Weg zu einem Wirkstoff sei jedoch noch „sehr weit“, weitere Tierversuche folgen, danach würden erst klinische Studien durchgeführt.

Kaffee gilt als konzentrationsfördernd und schneller Wachmacher. Doch möglicherweise hilft Koffein nicht nur kurzfristig gegen Müdigkeit, sondern auch langfristig gegen Alzheimer: Wie ein Forscherteam der Universitäten Bonn und Lille (Frankreich) herausfand, hemmt ein Koffein-ähnlichen Wirkstoff im Laborversuch mit Mäusen Ablagerungen des sogenannten Tau-Proteins im Gehirn.

Solche Tau-Ablagerungen sind einer der beiden Hauptindikatoren für die Alzheimer-Krankheit. Beim anderen Indikator, Verklumpungen aus Amyloid-Beta-Protein, war die positive Wirkung von Koffein bei Mäusen bereits belegt. Nun hat das Team um die Bonner Professorin Christa Müller und ihren Forscherkollegen David Blum aus Lille die Wirkung erstmals auch für das Tau-Protein bestätigt. Erste Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschafter in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Neurobiology of Aging“ .

Demnach blockiert Koffein bestimmte Rezeptoren im Gehirn, die sonst vom Botenstoff Adenosin aktiviert werden. Diese Blockade wirkt sich Vorstudien zufolge auf die Amyloid-Beta-Schädigungen aus. Die Menge der schädlichen Verklumpungen wird reduziert, ein schützender Effekt durch Koffein tritt ein. Die aktuelle Studie zeigt nun: Der Effekt hilft auch gegen die Tau-Ablagerungen.

Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, Werner Hofmann, sprach von einem „ausgesprochen vielversprechenden Ansatz“ der Studie. „Der Weg ist allerdings noch sehr weit.“ Auch sei der Rahmen des Projekts eher klein: „Das Volumen der Forschungsgelder ist ganz bescheiden.“ Professorin Müller erhielt 30 000 Euro vom gemeinnützigen Verein „Alzheimer Forschung Initiative“ (AFI), ihr Kollege aus Lille forschte mit knapp 50 000 Euro der französischen Schwesterorganisation der AFI.

Die Wissenschafterin Müller sprach in einer Erklärung am Montag von „einem guten Schritt voran“. Man habe gezeigt, dass der neue Ansatz „in einem Tiermodell, das der Krankheit sehr ähnlich ist, tatsächlich sehr positive Wirkungen“ mit geringen Nebeneffekten habe. Nun müssten zunächst weitere Versuche mit Tieren folgen, dann erst ständen erste klinische Studien an.

http://www.format.at/leben/gesundheit/studie-kaffee-wirkstoff-alzheimer-374146

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die Kaffee-Trinker

Der Honigmann

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Der niederländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel gehört zu den wichtigsten Sterbeforschern unserer Tage.

Seine Studien an klinisch toten Patienten führten ihn zu einem bemerkenswerten Schluss: Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!

Werner Huemer

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Gruß an das Bewußtsein

Der Honigmann

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Es ist ein schreckliches Szenario: Die Luft im Innern des Flugzeugs ist vernebelt, einzelne Passagiere klagen über Atemnot. Es stinkt. Im Cockpit setzen sich die Piloten Flugzeug-witzigSauerstoffmasken auf, sie fühlen sich matt, körperlich erschöpft. Motorenöl aus den Flugzeugturbinen ist in die Luft an Bord geraten und damit auch ein gefährliches Nervengift.

Was klingt wie der Anfang eines Hollywood-Thrillers, soll sich vor zwei Jahren auf einem Inlandsflug in den USA zugetragen haben. Experten sprechen von einem „fume event“, gefährliche Abgase und Dämpfe gelangen über die Turbinen in die Kabinenluft. Eine ARD-Dokumentation hat nun versucht, mit langen Recherchen zu zeigen, dass „fume events“ in der Luftfahrt keine Ausnahme sind. Selten kommt es zur beschriebenen starken Rauchbildung und einem Abbruch des Fluges. Aber offenbar werden Passagiere regelmäßig dem Nervengift Trikresylphosphat, kurz TCP, ausgesetzt – in deutlich geringeren Mengen und damit nur schwer nachweisbar.

Der ARD-Film „Die Story – Nervengift im Flugzeug“ zeigt Betroffene, die anschließend unter massiven körperlichen Schäden leiden und Experten, die zum Teil seit Jahrzehnten auf die Gefahren hinweisen. Politik und Luftfahrt reagieren bisher nicht, obwohl laut ARD-Recherchen es allein bei der Lufthansa in den vergangenen zwei Jahren zu insgesamt 120 Fällen von Luftverunreinigung an Bord gekommen sein soll.

Am Anfang des Films steht die Geschichte des britischen Piloten Richard Westgate. Ein kerngesunder Mann, berichtet sein Freund und Anwalt. Regelmäßig macht Westgate Extremsport. Doch dann klagt er über Gedächtnislücken, über körperliche Schwäche und Atemnot. Lange recherchiert er, beschäftigt sich mit dem Thema. Die Symptome sind Hinweise auf das aerotoxische Syndrom, einer Krankheit, die entsteht, wenn man regelmäßig dem Nervengift TCP ausgesetzt ist. Am Abend vor der Untersuchung durch Experten in den Niederlanden verstirbt der Pilot. Bei der späteren Obduktion stellt sich heraus, dass Westgate Recht hatte. TCP hat ihn krank gemacht.

Der Film präsentiert einige solcher Schicksale. Da ist zum Beispiel der deutsche Pilot Horst Raab. Bei ihm zeigen sich die gleichen Symptome. Raab fliegt nicht mehr, er hat seinen Beruf aufgegeben. Der Zuschauer beobachtet ihn beim Kochen: Seine Bewegungen sind langsam, beim Schälen von Kartoffeln zittern ihm die Hände. Der ehemalige Pilot sagt, dass er nicht mehr gesund wird. Ärzte könnten ihm nicht helfen.

Ein Ehepaar aus Süddeutschland hat nach einer Flugreise heftige Beschwerden: Die Haare fallen aus, beide sind ständig erschöpft. Zuerst denken sie, es handele sich um einen Virus, später erst weist sie ein Tropenarzt auf das aerotoxische Syndrom hin. Der Sprecher aus dem Off fragt: „Wie kommt es, dass kerngesunde Passagiere anschließend krank sind?“

„Es muss wohl erst einen Grabstein geben“

Der Bundesverband Deutscher Luftfahrtwirtschaft (BDL) erkennt keinen Zusammenhang zwischen Flugreise und Erkrankung. Ein Sprecher der Europäischen Luftfahrtbehörde beschwichtigt: Beim Fliegen gäbe es für Passagiere und Bordpersonal keine Gefahr. Mit umfangreichen Recherchen versucht der ARD-Film genau diesen Zusammenhang aufzuzeigen.

Mediziner und Experten sind sich im ARD-Beitrag einig: Schuld ist TCP, das über die Triebwerke an Board gelangt und krank macht. Doch offenbar ist der Nachweis ein großes Problem. Bisher konnte das aerotoxische Syndrom beispielsweise nicht als Berufskrankheit eingestuft werden. Schuld an der Erkrankung, heißt es, könnte auch ein anderer Einflussfaktor sein.

Das Thema ist keineswegs neu. Schon 2009 berichtete das ARD-Magazin „Monitor“ von „fume events“ und Erkrankungen nach Flügen. Fast immer klagen Passagiere über einen seltsamen Gestank in der Luft. Die Fluggesellschaften bestreiten grundsätzlich nicht, dass kleine Mengen der Dämpfe in die Atemluft gelangen können, sie sollen aber nicht gesundheitsschädigend sein.

Laut internen Dokumenten, aus denen die Autoren der Doku zitieren, soll es bei der Lufthansa in den vergangenen zwei Jahren zu 120 Luftbelastungen gekommen sein. Nur knapp 30 Fälle seien der zuständigen Behörde gemeldet worden. Aus einer internen Mail des Flugzeugherstellers Boeing wird ebenfalls zitiert. Ein Mitarbeiter schreibt: „Es muss wohl erst einen Grabstein geben, bevor sich jemand hierfür mit Nachdruck interessiert.“

Die Unterstellung der Filmemacher an die Unternehmen: Sie tolerieren den Schaden. Stellungnahmen der betroffenen Firmen gibt es im Film keine. Flugzeugbauer wie Boeing (NYSE: BANachrichten) und Airbus, Airlines wie Lufthansa und Condor oder der Triebwerkshersteller Rolls Royce – keiner möchte sich offenbar zu den Vorwürfen äußern.

Ebenso lange wie das Problem bekannt ist, gibt es auch einen Hinweis auf die Ursachen. Schuld für den TCP-Einfluss ist die Zapflufttechnik, die in fast allen gängigen Flugzeugtypen zum Einsatz kommt. Die Luft wird dabei über die Turbine angesogen. Als ungefährlich dagegen gilt die Staulufttechnik – die Luftversorgung erfolgt dabei über Ansaugöffnungen unter dem Cockpit. Wieso das Verfahren nicht zum Einsatz kommt? Es soll teurer und aufwändiger sein, heißt es.

Gefahr für Vielflieger und Bordpersonal?

Für ihre Recherchen reisen die Macher der „Story“ um die Welt: von Köln nach Sydney, in die USA, nach Kanada und wieder zurück nach Deutschland. Ihr Transportmittel: natürlich das Flugzeug. Damit startet während der Recherche ein Selbstversuch: Wie häufig tritt das Gift in der Luft auf? Welche körperlichen Schäden entstehen dadurch? In den Maschinen nehmen die Journalisten Proben. Vor jedem Abflug und nach jeder Landung werden Blutproben genommen. Das Ergebnis ist erschütternd: Die Marker im Blut, die darauf hinweisen, dass das Gift eingeatmet wurde, steigen mit jedem Start.

Langfristige Schäden entstehen trotzdem nicht. „Körper und Gehirn können das in gewissem Maß ausgleichen“, sagt der amerikanische Mediziner Mahmud Abou-Donia. Doch: „Je öfter Sie fliegen, desto mehr Hinweise gibt es auf Hirnschäden“, ergänzt er. Wer als Stewardess, Pilot oder Vielflieger sehr regelmäßig in eine Maschine steigt, setzt sich also einer kontinuierlichen Gefahr aus.

Der WDR, der die Sendung produziert hat, erhielt vor Ausstrahlung des Films drei anwaltliche Schreiben, berichtete die Zeitung „taz“. Es war aber nicht die Luftfahrtbranche, die vor Gericht ziehen wollte. Es hat offenbar intern beim Sender geknarzt. Der Hauptautor und freie Journalist Tim van Beeveren war unzufrieden mit der vorläufigen Endfassung des Films. „Nicht zugespitzt und ohne die investigativen Recherche-Elemente“ – so laut „taz“ van Beeverens Urteil zum fast fertigen Film. Zwischen ihm und den zwei beteiligten Redakteuren des WDR soll es zum Streit gekommen sein.

Van Beeveren wurde als Autor gestrichen und kontaktierte seinen Anwalt. Eine Flugbegleiterin zog daraufhin ihre Interview-Genehmigung zurück, heißt es in der „taz“. Ebenso stimmten Wissenschaftler aus Glasgow gegen die Ausstrahlung der Interviews. Die beiden Redakteure sollen wiederum gegenüber der Lufthansa-Pressestelle über den Autor gestänkert haben. Der geschasste Autor erfuhr ausgerechnet von der Fluggesellschaft, dass er nicht mehr Autor der Dokumentation ist.

Fazit:

Es ist schade, dass diese gelungene Doku vor der Ausstrahlung von internen Streitigkeiten überschattet wurde. Den Machern gelingt es, das Problem der „fume events“ sehr genau darzustellen und Hintergründe aufzuzeigen. Die Ferienzeit steht vor der Tür: Es hätte sich angeboten, unter Reisenden etwas Panik zu verbreiten. Dieser Krawall-Logik widersteht die Doku.

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/fliegen-hirnsch%C3%A4den-f%C3%BChrt-075300293.html

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….danke an LaufTeufel.

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Gruß an die Erkrankten

Der Honigmann

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‘Zirbeldrüsen-Flash’ ist eine neue Unterkategorie, in der ich von plötzlichen Flashs, d.h. kurzen Spontanreaktionen der Zirbeldrüse berichte. Dabei kann es sein, dass ich mit meinem Bewusstsein temporär an andere Menschen oder Wesen angeschlossen bin und aus deren Perspektive das Geschehen wahrnehme oder die Umgebung oder Personen werden mit dem zusätzlichen, so genannten 3. Auge wahrgenommen.

In den letzten Monaten sind die Zirbeldrüsen-Flashs ein wenig zurückgegangen oder waren zu kurz, um sie zu erwähnen. Doch jetzt, nachdem ich die meisten formellen Angelegenheiten im Alltag erledigt habe, kommen diese Art von Erfahrungen langsam wieder zurück. Gleich heute überkam mich wieder mal so ein intensiver Flash, während ich ein Video auf dem bekannten Videoportal Youtube sah, in dem eine Frau in Kolumbien ein seltsames Objekt am Himmel filmte.

Plötzlich kamen Informationen mit einer bekannten aber dennoch höchst rasanten Geschwindigkeit in mein Gehirn geschossen, die die Zukunft der Menschheit betrifft. Ich sah augenblicklich und aus einer distanzierten Perspektive heraus, wie sich die Menschheit im Allgemeinen entwickelt und dass sich ihre Bewusstseinsfrequenz geringfügig aber stetig anhebt. Sie beginnen darum langsam auch mehr von ihrem Umfeld wahrzunehmen als zuvor, d.h. sie können die Dinge wahrnehmen, die sonst für sie eher unsichtbar gewesen waren, aber schon seit Ewigkeiten existierten. Dazu gehören auch die so genannten UFOs, die häufig am Himmel stehen und die Menschen beobachten, analysieren und teilweise sogar beeinflussen. Immer mehr erkennt jeder Mensch, und sei er noch so verbohrt, skeptisch oder rationalistisch, dass hier in unserer Alltagswelt gehörig etwas nicht stimmt und wir uns in einer konstruierten Tarnungsrealität befinden, die absichtlich so gestaltet wurde, wie sie ist. Wenn Zeit und Raum, Tod und Leben in Wirklichkeit relativ und Illusionen sind, warum nimmt dann der Mensch Zeit kontinuierlich und den Tod und Vergänglichkeit immerzu wahr? So beginnt der Mensch nun zu erkennen, was sich hier seit Jahrtausenden abspielt. Er erkennt sich als Teil einer Matrix mit gezielt platzierten Illusionen.

Mein Flash war also vielmehr eine Bestätigung dessen, was viele spirituell-denkende Menschen bereits vermutet haben, nämlich, dass sich die Frequenzbandbreite der Menschheit und der Erde ganz langsam anzuheben scheint.

Hinweisend sind hierzu sicherlich auch antike Beschreibungen von UFO-Sichtungen aus der Römerzeit oder anderen Jahrhunderten, in denen es noch keine Filme oder zumindest Film- und Fotomanipulationen geben konnte. In der Römerzeit beispielsweise wurden UFOs gesichtet und beschrieben, die ebenso aussahen, wie die Objekte, welche wir heutzutage ebenso sichten. So berichtete beispielsweise ein römischer Soldat im Jahre 98. n.Chr.: “Gegen Sonnenuntergang bewegte sich ein brennender Rundschild über die Stadt Rom, und zwar in westöstlicher Richtung”. Im Jahre 1870 gab es folgenden Zeugenbericht, der sogar in der London Times veröffentlicht wurde: “Das Objekt war ellipsenförmig und zog eine Art Schweif hinter sich her. Es bewegte sich über die Mondscheibe hinweg in 30 Sekunden.” Ein Film mit ähnlichen Beschreibungen findet sich Hier.

Man sieht, die UFOs waren schon immer da.

http://www.matrixblogger.de/?p=7642

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Gruß an die Sehenden

Der Honigmann

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schwingungen1schwingungen2schwingungen3schwingungen4schwingungen5Quelle:http://www.drbilz.de/tools/download/?type=article&id=981

Gruß an die Melodien der Menschen

TA KI

Gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/03/die-lebenssymphonie-des-menschen-jedes-organ-kann-mit-seiner-eigenen-frequenz-behandelt-werden/

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Gruß an die Symphonie des Lebens

Der Honigmann

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 Der Bio-Chip in unseren Zellen

Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Licht ist im Grunde das älteste und wichtigste Nahrungsmittel der Welt und noch dazu – als elektromagnetische Welle aufgefaßt – ein hervorragender Informationsträger.

Wir wissen heute, daß Leben im Universum ein Prozeß ist, der im Grunde »zeitlebens« gegen den Strom schwimmen muß. Die Physik sagt, daß alles in der Natur auf den Zustand eines thermischen Gleichgewichts zusteuert. Bei jedem energieverbrauchenden Vorgang wird immer auch Wärme erzeugt, die nicht vollständig in Arbeitsenergie zurückverwandelt werden kann. Dies ist jedem Kraftwerksbetreiber bekannt.

Das Universum begünstigt im Grunde eher Unordnung und Zerfall als Ordnung und Aufbau.

In einem solchen Umfeld kann ein Lebewesen nur deshalb für einige Zeit bestehen, weil es seinem Körper ständig mit Hilfe von Energie neue Ordnungsstrukturen zuführt, kurz gesagt: indem es regelmäßig Nahrung aufnimmt.

Den einfachsten und direktesten Weg hierfür haben die Pflanzen gefunden. Mit Hilfe ihres Blattfarbstoffs Chlorophyll haben sie ein Verfahren entwickelt, um mit Hilfe von Licht aus dem Kohlendioxyd der Luft und Wasser Zucker zu erzeugen. Pflanzen ernähren sich also vorwiegend von Licht. Sie nehmen Energie und Ordnungszustand von Lichtteilchen (Photonen) auf, die sie in ihren Organismus eingliedern und so der Bewegungsfreiheit berauben und damit den eigenen Ordnungszustand ihres Körpers immer wieder neu aufbauen.

Die Tiere und damit auch der Mensch haben hingegen einen Stoffwechsel, der nicht auf Chlorophyll, sondern auf Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff basiert. Sie können daher nicht selbst durch Photosynthese Licht zu Nahrung verarbeiten, sondern müssen sich dadurch ernähren, daß sie Pflanzen oder andere Tiere essen. Sie sind somit eher Parasiten der Pflanzenwelt, die ja auch ohne uns existieren könnte _ wir jedoch nicht ohne sie. Wir sollten dies immer im Hinterkopf behalten, wenn wir aus Profitdenken weitere Wälder abholzen.

Dennoch spielt Licht auch für das tierische und menschliche Leben eine entscheidende Rolle. Nicht nur deshalb, weil wir depressiv werden können, wenn wir nicht genügend Licht auf unseren Körper scheinen lassen (etwa im Winter).

Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp erforscht seit Jahren das Phänomen der Biophotonen, also einer natürlichen Lichtstrahlung, die von jedem lebenden Organismus ausgeht. Diese Biophotonenstrahlung ist sehr schwach und nur durch erhebliche Verstärkung in der Dunkelkammer sichtbar zu machen.

Dabei machten Popp und seine Mitarbeiter die erstaunliche Beobachtung, daß die Ausstrahlung immer zu Anfang, kurz nachdem man das Gewebe in die Dunkelkammer brachte, stärker war und erst dann langsam auf einen stabilen Wert, die eigentliche Biophotonenstrahlung, abfiel.

Das heißt, daß unser Körper nicht nur Licht abstrahlen kann, sondern auch in der Lage ist, Licht aus der Umgebung aufzunehmen, was natürlich in der Dunkelkammer nicht mehr möglich ist, wodurch es zu dem beobachteten Abfall kommt. Irgendetwas in unserem Körper kann also Lichtenergie speichern, wodurch bewiesen ist, daß wir uns unabhängig von der Nahrung, die wir zu uns nehmen, zu einem kleinen Prozentsatz auch direkt von Licht ernähren.

Es stellte sich schnell heraus, daß der gesuchte Lichtspeicher unseres Körpers niemand anderes als die DNA ist, die bekanntermaßen auch am stärksten an der Biophotonenstrahlung beteiligt ist.

Dna3Abb. 1: Die Doppelhelix der DNA ist zugleich Ring- und Stabantenne

Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die die DNA aufnimmt? Sie wird ganz einfach in ihr gespeichert, indem das Molekül – vereinfacht gesprochen – in Schwingung versetzt wird. Physikalisch nennt man ein solches System einen harmonischen Oszillator.

Ein solcher Oszillator gibt natürlich mit der Zeit seine Energie auch wieder ab, wie auch in der Dunkelkammer beobachtbar ist, und die Zeit, die dieser Vorgang benötigt, ist ein Maß für die Fähigkeit zur Energiespeicherung. Die Physiker nennen dieses Maß die Resonatorgüte.

Abb. 1: Die Doppelhelix der DNA ist zugleich Ring- und Stabantenne Es stellte sich heraus, daß die Güte des DNA-Resonators um ein Vielfaches höher ist als bei Oszillatoren, die die Physiker in ihren Labors aus technischen Geräten aufbauen können. Das bedeutet, die Schwingungsverluste sind unglaublich gering. Dies bestätigt eine langgehegte Vermutung: Die DNA ist ein organischer Supraleiter, der noch dazu bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann! Hier kann die Wissenschaft von der Natur noch unendlich viel lernen.

So wurde zum Beispiel die Fähigkeit von Supraleitern, Licht speichern zu können, erst in jüngster Zeit entdeckt. Das klingt vielleicht überraschend, doch man sollte sich deutlich vor Augen halten, daß Licht, obwohl uns allen vertraut, nichts eigentlich Greifbares ist. Licht ist reine elektromagnetische Energie, unterteilt in kleine Quanten, sogenannte Photonen, die – wie der Name schon sagt – ständig mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind. Man kann Photonen zwar durch bestimmte Teilchenreaktionen vernichten, d. h. ihre Energie vollständig auf andere Materie übertragen. Ein Photon »einsperren« jedoch, das konnte man bislang nicht.

Am Rowland-Forschungsinstitut in Cambridge, USA, stellte nun die Harvard-Physikerin Lene Vestergaard Hau fest, daß Laserlicht beim Durchqueren von Natrium-Atomen bei fast -270 Grad auf eine Geschwindigkeit von etwa 60 Kilometern pro Stunde abgebremst werden kann. Das ist also in etwa das Tempo, mit dem wir uns mit dem Auto auf Landstraßen vorwärtsbewegen. Für Lichtteilchen dagegen ist es ein absolutes Schneckentempo. (Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum beträgt immerhin 300,000 Kilometer pro Sekunde!)

Grundvoraussetzung für diesen Bremseffekt ist, daß das Medium in einen sehr exotischen Aggregatzustand übergehen muß, ein sogenanntes Bose-Einstein-Kondensat, was ebenfalls die Fähigkeit zur Supraleitung mit einschließt.

Schon seit langem weiß man, daß die eigentliche Lichtgeschwindigkeit, die laut Einstein für alle Materie eine Grenze im Universum darstellt, nur für das Vakuum gilt. Beim Durchgang durch Materie, etwa durch Wasser oder Glas, liegt die Lichtgeschwindigkeit bereits niedriger. Der Nachteil ist, daß gleichzeitig auch das Licht selbst vom umgebenden Medium absorbiert wird. Vom Wasser her kennen wir es, daß es mit zunehmender Tiefe immer dunkler wird.

Nicht so bei Supraleitern. Obwohl die Natrium-Atome das Licht viel stärker abbremsten als jedes herkömmliche Material, blieben sie transparent. Es traten keinerlei Verluste auf.

Solche Möglichkeiten können in der Zukunft sehr interessant werden, wenn man nicht nur die Energie des Lichtes speichern will (wie es etwa beim Sonnenkollektor der Fall ist), sondern das Licht als Ganzes mit allen seinen Eigenschaften wie z. B. der Fähigkeit, Informationsträger zu sein.

Supraleitende Computerchips werden also fähig sein, Licht zu speichern und es damit zur Datenspeicherung zu nutzen. Die Natur hat das alles, wie wir sehen, schon vor Milliarden von Jahren erfunden.

Wir Menschen tragen also in jeder Zelle unseres Körpers ein technisches Hochleistungsgerät: einen Mikrochip mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der elektromagnetische Informationen aus der Umwelt aufnehmen, speichern und – möglicherweise in veränderter Form – auch wieder abgeben kann.

Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne sind schnell ermittelt. Wir wissen, daß das Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang wäre. Damit hat es eine Eigenfrequenz von 150 Megahertz. Schon wieder eine bemerkenswerte Zahl, denn diese Freqenz liegt genau im Bandbereich unserer menschlichen Radar-, Telekommunikations- und Mikrowellentechnik. Auch wir benutzen also gerade diesen Frequenzbereich für Kommunikations- und Ortungszwecke. Ein Zufall?

Außerdem kann die DNA natürlich auch alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern, also natürlich auch sichtbares Licht. Die 22. Oktave von 150 Megahertz liegt gerade in diesem Bereich. Die Farbe dieser Lichtstrahlung ist übrigens Blau. Ist es ein Zufall, daß die Sonnenstrahlung von der Erdatmosphäre gerade so gebrochen wird, daß wir auf einer Welt mit blauem Himmel leben?

Nimmt die DNA dann nur die Lichtenergie auf, oder kann sie auch in der elektromagnetischen Schwingung enthaltene Informationen aus dem Licht speichern bzw. durch ihre Ausstrahlung wieder abgeben? Ist die DNA ein weiteres Kommunikationsorgan unseres Körpers, und läßt sie sich durch elektromagnetische Strahlung vielleicht sogar manipulieren?

Tatsächlich ist dies der Fall. Unabhängig von der biochemischen Funktion als Eiweißproduzent ist die DNA ein komplizierter elektronischer Bio-Chip, der mit seiner Umwelt kommuniziert, wie neueste Forschungen aus Rußland ergeben haben.

Im Jahre 1990 fand sich in Moskau eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen, denen die Erforschung des menschlichen Genoms ausschließlich mit Hilfe der Biochemie zu eingeschränkt war. Sie hatten erkannt, daß uns durch diese Betrachtungsweise, die eher auf orthodoxem Dogmatismus als auf objektiven wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, eine Menge von Informationen verschlossen bleiben.

Zu den Mitgliedern dieser Gruppe gehören hochqualifizierte Wissenschaftler, größtenteils von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Neben Physikern des renommierten Lebedev-Instituts nehmen auch Molekularbiologen, Biophysiker, Genetiker, Embryologen und Linguisten teil. Leiter des Projekts ist Dr. Pjotr Garjajev, ein Biophysiker und Molekularbiologe. Er ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie der Akademie der Wissenschaften in New York.

In den acht Jahren seit Gründung des Projekts kam die Moskauer Gruppe zu revolutionären Erkenntnissen, die unser Verständnis der DNA und des menschlichen Erbguts in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Zum Beispiel sprechen wir heute fast selbstverständlich vom »genetischen Code«, also von einer systematischen Informationsverschlüsselung. Doch die bisherige Genetik blieb an dieser Stelle stehen und erledigte den Rest der Arbeit ausschließlich mit Hilfe der Chemie, anstatt auch einmal Sprachexperten heranzuziehen.

Anders in Moskau. Hier wurde, wie schon erwähnt, der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen.

Die Linguistik ist die Wissenschaft von der Struktur und dem Aufbau der Sprachen. Sie erforscht dabei nicht nur die natürlichen Sprachen, die sich in den einzelnen Ländern und Kulturen entwickelt haben, sondern auch künstliche Sprachen, die zum Beispiel zur Programmierung von Computern benutzt werden und die in den vergangenen Jahrzehnten systematisch unter Nutzung linguistischer Erkenntnisse entwickelt wurden.

Man untersucht bei einer Sprache Gesetzmäßigkeiten wie die Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), die Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) sowie die Grundlagen der Grammatik.

Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen.

Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall z. B. des Russischen), sondern auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren. Man kann also den Aufbau des genetischen Code mit jeder existierenden Sprache der Menschheit in Beziehung setzen.

Seit Jahrhunderten suchten Wissenschaftler nach der menschlichen Ursprache – Pjotr Garjajev und seine Mitarbeiter haben sie möglicherweise gefunden.

Wir müssen die Relationen umkehren: die Struktur der DNA entspricht nicht dem menschlichen Sprachaufbau, sondern die menschlichen Sprachen folgen in ihrem Aufbau den Regeln des genetischen Code! DNA und genetischer Code existierten schließlich schon lange, bevor der erste Mensch ein artikuliertes Wort von sich gab! Jede der seither entstandenen menschlichen Sprachen folgte dem Grundmuster, das bereits in der Struktur des genetischen Code angelegt ist.

Man darf diese Erkenntnis nicht mißverstehen: Es geht hier nicht um ein orthodox-materialistisches Weltbild, wonach die Fähigkeit zum Sprechen nur Sekundäreffekt von Eiweißkörpern wäre, die in irgendwelchen Genen angelegt sind. Die Anordnung der elementaren Basen in der DNA selbst folgt einer festen Grammatik, einem immateriellen Plan, der dem Aufbau unserer Sprachen analog ist.

Daß es sich hierbei nicht um einen körperlichen Vorgang handelt, beweist schon die nächste Entdeckung von Garjajevs Team: Die Analogie zwischen dem Aufbau der DNA und der menschlichen Sprache ist gerade in den Teilen des Riesenmoleküls am ausgeprägtesten, die nicht zur Proteinsynthese benutzt werden!

Seit langem weiß man, daß nur etwa 10 Prozent des DNA-Moleküls zum Aufbau von Genen benutzt werden. Die restlichen 90 Prozent haben eine für die klassische Wissenschaft unbekannte Funktion und wurden bislang als »stumme DNA« bezeichnet.

In Garjajevs Forschungen liegt also eine umwälzende Erkenntnis für das gesamte Gebiet der Genetik. Wer nur die bekannten Gene untersucht und den Rest abfällig als »stumme DNA« bezeichnet, dem entgeht möglicherweise das Wesentliche. Es ist schon paradox: gerade die »stumme DNA« ist es, die – bildlich gesprochen – eine Sprache spricht!

In ausgedehnten Experimenten konnte die Moskauer Gruppe nämlich beweisen, daß diese in der DNA angelegten umfangreichen Codes keineswegs zur Synthese bisher unbekannter Bausteine unseres Körpers benutzt wird, wie es bei den Genen der Fall ist. Dieser Code wird vielmehr tatsächlich zur Kommunikation benutzt, genauer gesagt – zur Hyperkommunikation.

Hyperkommunikation ist ein Datenaustausch auf DNA-Ebene unter Verwendung des genetischen Code. Da dieser Code eine Struktur besitzt, die allen menschlichen Sprachen zugrundeliegt, werden natürlich auf diese Weise auch höhere Informationen transportiert, die in der Lage sind, ins menschliche Bewußtsein zu steigen und dort interpretiert zu werden.

Garjajev und seine Kollegen gingen noch einen Schritt weiter. Sie analysierten das Schwingungsverhalten der DNA und fanden heraus, daß es recht komplizierten Gesetzen folgt, die jedoch in der Physik der unbelebten Materie schon seit langem bekannt sind.

Es handelt sich um sogenannte Soliton-Wellen, nichtlineare Wellenformen, die bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts aus Beobachtungen bekannt sind, aber derart komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgen, daß sie erst heute mit modernen Computern berechenbar geworden sind. Soliton-Wellen sind zeitlich außerordentlich stabil und können auf diese Weise über lange Zeit Informationen speichern.

Wenn man alle diese Erkenntnisse zusammenfaßt, kommt man zu einer vollkommen neuen Form der Gentechnik, möglicherweise sogar der Gentherapie.

Hierzu schreibt Pjotr Garjajev: »Die Mehrheit versucht, die Prinzipien des DNA-Biocomputers zu verstehen, indem man sich ausschließlich auf die DNA-Watson-Crick-Chargaff-Regeln beruft: A-T, G-C. Das ist korrekt, aber es ist so nicht genug! Das DNA-chromosomale Kontinuum in lebenden Systemen hat Wellenattribute, die uns Unbekanntes ableiten läßt, ein computerähnliches Programm zum Aufbau der Organismen. Der bekannte genetische Code ist ein Code zur Proteinsynthese und nichts weiter. Chromosomen in vivo arbeiten als solitonisch-holographische Computer unter Benutzung der endogenen DNA-Laserstrahlung.«

Dies klingt wie Wissenschaft des 21. Jahrhunderts und ist es wohl auch. Aber vergessen wir nicht: Garjajevs Aussagen sind fundiert und wissenschaftlich in Theorie und Experiment belegt.

Die Konsequenzen dieser Erkenntnisse sind so unfaßbar wie einfach und logisch:

Moduliert man einem Laserstrahl ein Frequenzmuster auf, so kann man damit die Information der DNA-Wellen und damit die genetische Information selbst beeinflussen.

Hierzu braucht man nicht einmal in mühevoller Arbeit die Sprache der Basenpaare zu entschlüsseln, um daraus künstlich genetische Informationen zu formulieren, sondern man kann ganz einfach Worte und Sätze der menschlichen Sprache benutzen! Die Grundlagen des Sprachaufbaus sind ja, wie wir inzwischen wissen, die gleichen.

Auch diese verblüffende Schlußfolgerung konnte die Moskauer Forschergruppe bereits experimentell unter Beweis stellen. DNA-Substanz in vivo (d. h. im lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes Laserlicht, ja sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen Resonanzfrequenzen einhält.

Auf diese Weise werden der Medizin ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Man kann Geräte konstruieren, mit denen durch geeignet modulierte Radio- oder Lichtstrahlung der Zellstoffwechsel beeinflußt werden kann, ja sogar die Reparatur genetischer Defekte ist möglich, ohne all die Risiken und Nebenwirkungen der klassisch-biochemischen Vorgehensweise.

Garjajevs Forschergruppe konnte bereits nachweisen, daß mit dieser Methode Chromosomen repariert werden können, die z. B. durch Röntgenstrahlung geschädigt wurden. Die Auswirkungen auf medizinische Therapiemöglichkeiten des kommenden Jahrhunderts sind immens: man kann Geräte für neue, sanfte Krebstherapie entwickeln, auch zur Behandlung von AIDS und zur Verlangsamung des Alterungsprozesses.

Bereits heute sind auch in deutschen Universitätskliniken schon Geräte im Einsatz, mit deren Hilfe Krebspatienten einer frequenzmodulierten Magnetfeldbestrahlung ausgesetzt werden. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Wir sehen hier, daß die Zielrichtungen der Moskauer Forscher von denen des westlichen Human Genome Project grundsätzlich abweichen. Während in der westlichen Wissenschaft der Trend dahin geht, aus möglichst vielen Einzelinformationen aus den Genen neue chemische Medikamente zu entwickeln – ein Vorgang, der zwar ein potentielles Riesengeschäft, dabei aber nicht frei von erheblichen Risiken ist, wie wir alle wissen -, zielen die russischen Wissenschaftler auf ein eher ganzheitliches Verständnis der DNA und auf die Entwicklung von Therapiegeräten, die auf lange Sicht so manches teure und gefährliche Medikament ersetzen können.

Ganz nebenher folgen aus der neuen Wellentheorie des genetischen Code noch einige weitere interessante Fakten. Zum Beispiel weiß man seit langem, daß nahezu jede Körperfunktion, speziell auch im Stoffwechsel und in der Hormonproduktion, durch die suggestive Kraft des gesprochenen Wortes beeinflußt werden kann, obwohl sie vollkommen autonom, also unter Ausschaltung des bewußten Willens, ablaufen. Darauf basiert ja die Wirkungsweise der medizinischen Hypnose. Diese Fakten sind bekannt, konnten aber bislang nicht wissenschaftlich erklärt werden.

Das medizinische Modell der Psycho-Neuro-Immunologie führte die Wirkung hypnotischer Suggestionen bislang allein auf Steuerungsmechanismen im Gehirn zurück, speziell in den Regionen, die dem »Unterbewußtsein« zugerechnet werden.

Jetzt sieht es danach aus, daß es viel einfacher ist: die DNA selbst ist in der Lage, direkt auf das gesprochene Wort zu reagieren.

Auch andere Therapieverfahren, deren Wirkungsweise bislang unerklärbar war, wie etwa die chinesische Akupunktur, können mit Hilfe der DNA-Wellentheorie nach Ansicht Garjajevs möglicherweise wissenschaftlich erklärt werden.

Wenn wir die Forschungsergebnisse von Prof. Popp und Prof. Garjajev einmal zusammenfassen, so ergibt sich ein bemerkenswerter Zusammenhang: Licht stellt tatsächlich einen bedeutenden Faktor in der Energieversorgung unseres Erbmoleküls, der DNA, dar. Es sorgt für ein gesundes Funktionieren aller Vorgänge in unseren Zellen. Einen vollständigen Ersatz für materielle Nahrung kann es allein jedoch nicht bilden.

Viel wichtiger ist die Information, die über das Licht übertragen wird. Die DNA kommuniziert auf diese Weise – vielleicht mit anderen Lebewesen oder mit einem übergeordneten Plan – einem morphogenetischen Feld, das durch die Forschungen in Rußland zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte.

Auf diese Weise kann die Erbinformation jeder Zelle zu jeder Zeit Vergleiche ihres Ist-Zustandes mit einem Soll-Zustand anstellen und eventuell notwendige Reparaturen veranlassen. Dies kann Krankheiten wie Krebs oder AIDS verhindern oder zumindest aufhalten, aber auch den Altersprozeß verlangsamen.

Die moderne Wellengenetik ist eine der Schlüsseltechnologien für das kommende Jahrtausend, und wir können gespannt sein, was die Wissenschaft auf diesem Gebiet noch in der nächsten Zukunft entdecken wird.

Quelle:http://www.fosar-bludorf.com/archiv/biochip.htm

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Gruß an die heilige Spraha

TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/29/revolutionare-erkenntnisse-der-modernen-genetik/

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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