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Posts Tagged ‘Genderwahn’


Der Genderwahn macht auch vor der Medienwissenschaft nicht Halt. Ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule St. Pölten (Niederösterreich) unter dem Titel „TraEx – Transmedia Extensions. Geschlechtssensibles Erzählen für Kinder“ hat es sich zum wissenschaftlichen Ziel gesetzt, ein „spezifisches Potential von transmedialen Erzählformen für die gendersensible Formatentwicklung“ zu finden.

Kindermedien entlang von „Geschlechtergrenzen“

Das Ergebnis dieser medienwissenschaftlichen Genderstudie aus St.Pölten:

Märkte für Kindermedien sind in hohem Maße entlang von Geschlechtergrenzen segmentiert. So weiß man aus einschlägigen Untersuchungen, dass Mädchen häufiger Bücher lesen und öfter Radio hören. Rosa Ponys und Prinzessinnen auf der einen Seite, furchterregende Monster und rote Rennautos auf der anderen sind die deutlichsten Beispiele.

Mädchen und Buben: Getrennte Zielgruppen werden abgeschafft 

Der Ansatz der St. Pöltner Medienwissenschaftler ist, dass es zukünftig keine getrennten Zielgruppen, sprich Mädchen oder Buben, geben soll. Mädchen- und Bubengeschichten, Mädchen- und Bubenbücher sollen also laut gendersensibler Medienwissenschaft abgeschafft werden:

Zu den Leitlinien gehören unter anderem das Vermeiden einer getrennten Zielgruppenansprache für Mädchen und Buben sowie das Vermeiden der Verwendung geschlechtsspezifischer, insbesondere frauenfeindlicher, Klischees beim Gestalten von Charakteren, zudem eine Stereotypen vermeidende grafische Gestaltung.

Um quasi eine totale Umsetzung des Genderkonzepts bei Kinderbüchern und ihren Inhalten umzusetzen, soll dies transmedial passieren:

Bei transmedialen Formen des Erzählens entsteht der Erzählkosmos erst aus der Zusammenschau aller Medien. Nur dann lässt sich die gesamte Geschichte erfassen. Transmediale Formate bieten aus unserer Sicht große Potentiale für die gendersensible Gestaltung von Kindermedien. Doch derzeit gibt es noch kaum transmediale Produkte für Kinder am Markt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023729-Genderwahn-Medienwissenschaftler-haben-Kinderbuecher-im-Visier

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Der Honigmann

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Genderwahn geht weiter: Weiße Frau will Schwarze sein

Rachel Dolezal, ursprünglich eine weiße Frau, dann Aktivistin für Schwarze und jetzt für "Race-Gender". Foto: Aaron Robert Kathman / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Rachel Dolezal, ursprünglich eine weiße Frau, dann Aktivistin für Schwarze und jetzt für „Race-Gender“.
Foto: Aaron Robert Kathman / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Rachel Dolezal wirkte jahrelang als schwarze Bürgerrechtsaktivistin in den USA, bis die Wahrheit aufflog. Bis 2015 übte sie, die wohl aufgrund ihres leicht dunkleren Teints plausibel eine Farbige mimen konnte, verschiedene Funktionen in der afroamerikanischen Gemeinschaft aus. Unter anderem war sie Präsidentin einer lokalen Abteilung der „National Association for the Advancement of Colored People“ (Nationale Organisation für die Förderung farbiger Menschen).

Schwarze war in Wirklichkeit Weiße

Im Juni 2015 wurde sie dann landesweit bekannt, weil ihre Eltern öffentlich erklärten, dass sich Rachel Dolezal fälschlicherweise und im Widerspruch zu ihrer tatsächlichen Herkunft als Afroamerikanerin ausgebe. Die Vorfahren der Familie Dolezal sind tschechischer und deutscher Abstammung. Die Funktionen, die sie als Schwarze ausübte, verlor beziehungsweise legte sie zurück.

Nun auf Gender-Zug aufgesprungen

Da es von nun an für Rachel Dolezal nicht mehr möglich war, eine lupenreine Afroamerikanerin zu sein, sprang sie auf den derzeit überall herumfahrenden „Gender-Zug“auf und kam auf die Idee, dass auch die „Race“ eine soziales Konstrukt wäre (der Begriff „Rasse“ ist im Deutschen so besetzt, dass er dahingehend für Menschen nicht verwendet wird. Man spricht lieber von unterscheidbaren menschliche Populationen nach ihrer genetischen Verwandtschaft und ihrer Zugehörigkeit zu Sprachfamilien).

„Rasse“ ist ein soziales Konstrukt

Also soll es auch möglich sein, jener „Race“ anzugehören, die man sein möchte. Das beinhaltet vor allem das äußere Erscheinungsbild. Wie das funktioniert, stellt Rachel Dolezal in ihrem gerade veröffentlichten Buch vor. In einem CNN-Interview erklärte sie am letzten Samstag, was man in diesen Memoiren, die ihr Leben als „trans-racial women“ (etwa: Trans-Rasse-Frau) beschreiben, lesen kann. Und des Pudels Kern ist jener, dass sie glaubt „that race is a social construct“.

Außerdem versucht sie sich in ihrem Schriftwerk zu verteidigen. Denn sie habe sich eigentlich gar nicht als afrikanisch-amerikanisch identifiziert, sondern sich selbst „als schwarz erkannt. Und Schwarz ist eine Kultur, eine Philosophie, eine politische und soziale Sicht“.

Trans-Race ist wie Trans-Gender

Auch sieht sie in ihrem „Schicksal“ gewisse Parallelen zwischen sich und Bruce (jetzt Caitlyn) Jenner, dem ehemaligen Spitzensportler, der sich als Frau sieht (allerdings seine männlichen Geschlechtsteile immer noch nicht entfernen ließ).

Denn für Rachel Dolezal „gibt es eine Ähnlichkeit in Bezug auf die Harmonisierung der äußeren Erscheinung mit dem inneren Gefühl“, was heißt, wenn man Lust hat, kann man einfach die „Race“ genauso wie das Geschlecht wechseln.

Lehrstuhl für „Race-Gender“?

Oder anders gesagt, die Gesellschaft hat zu akzeptieren, dass „Race“ und Geschlecht nicht biologisch sondern soziale Konstrukte sind und man nach Belieben nicht nur das biologische Geschlecht sondern eben auch die biologische „Race“ tauschen kann.

Es ist leider nur noch ein Frage der Zeit, bis sich die erste deutschsprachige Universität dieses Unfugs annimmt und den ersten Lehrstuhl für „Race-Gender“ installiert.

https://www.unzensuriert.at/content/0023625-Genderwahn-geht-weiter-Weisse-Frau-will-Schwarze-sein

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Der Honigmann

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