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Der Honigmann

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aikos2309

Ganz linke Akademiker, die Umweltschutz als ihre Religion betrachten und felsenfest davon überzeugt sind, die Welt gerate durch die Plage der Menschen an den Abgrund, denken schon lange darüber nach und führen erhitzte Debatten, wie eine »Bevölkerungskontrolle«, wenn nicht gar eine Reduzierung der Bevölkerung, am besten zu erreichen ist.

Dabei sind die meisten allerdings sorgfältig darauf bedacht, ihre wahre Absicht nicht erkennen zu lassen, nämlich den Massenmord an Milliarden Menschen, damit die Erde vor der Zerstörung durch den Menschen »gerettet« werden kann.

Aber schon ein mäßig scharfsinniger Beobachter durchschaut die Fassade ihrer »Sorgen« und bemerkt die wirkliche Absicht (Eugenik: Der WWF und seine Gründer – was Eliten unter Umweltschutz verstehen).

Ein Musterbeispiel der verhüllten Begeisterung für die Mentalität, die Welt mit allen Mitteln zu entvölkern, ist eine im Jahre 2014 publizierte akademische Arbeit. Corey J. A. Bradshaw und Barry W. Brook, beide vom Umwelt-Institut und der School of Earth and Environmental Sciences an der Universität Adelaide in Australien, behaupten, selbst eine Reduzierung der Bevölkerung um zwei Milliarden Menschen in fünf Jahren reiche nicht aus, um die Welt vor Schaden zu bewahren.

In einer Zusammenfassung ihres mit »Reduktion der Weltbevölkerung ist keine schnelle Lösung für Umweltprobleme« überschriebenen Aufsatzes sagen die Wissenschaftler Folgendes (Beachten Sie, dass für sie im Wesentlichen schon feststeht, was das Problem ist und wer sich dafür verantwortlich zeichnet).

»Die große, wachsende und zu stark konsumierende Weltbevölkerung, insbesondere deren in immer größerem Wohlstand lebender Teil, plündert rapide viele der natürlichen Ökosysteme der Erde. Der einzige echte, politische, gesellschaftliche Hebel zur Reduzierung der Bevölkerung liegt in der Werbung für eine niedrigere Pro-Kopf-Fruchtbarkeit.

Wie lange kann es dauern, bis eine derartige Reduzierung Wirkung zeigt? Wir zeigen verschiedene Szenarien für Veränderungen der Weltbevölkerung bis 2100 auf, wobei wir die Raten von Fruchtbarkeit und Sterblichkeit (sowohl lang- als auch kurzfristiges Eingreifen) angepasst haben, um ein plausibles Ergebnisspektrum zu erreichen.

Selbst bei einer weltweit verhängten Ein-Kind-Politik und katastrophalen Sterblichkeits-Ereignissen würden 2100 wahrscheinlich noch fünf bis zehn Milliarden Menschen auf der Welt leben; aufgrund dieser demografischen Dynamik lassen sich die großen Bevölkerungstrends in diesem Jahrhundert nicht leicht verändern.« (Neue Weltordnung: Wie die Eliten versuchen werden die Bevölkerungen zu kontrollieren)

Außer vielleicht durch irgendeine Massenkatastrophe, eine Pandemie oder einen Weltkrieg? Dieser Möglichkeit gehen die Autoren im Hauptteil ihrer Arbeit nach. Im Abstrakt sprechen sie von der »unaufhaltsamen demografischen Dynamik« einer wachsenden Bevölkerung, die natürlich »das lebenserhaltende System der Erde rapide auslaugt« (dafür gibt es keinen Beweis, bezeichnenderweise stellen es die Autoren aber als Faktum dar).

Zudem gebe es »dementsprechend häufiger Appelle zu Umweltproblemen«, auf die mit einer »weiteren Senkung der menschlichen Fruchtbarkeit« reagiert werden müsse. Und hier liegt die Krux der Variablen in der Studie der Autoren:

»Für unsere Untersuchung, wie schnell damit eine kleinere Bevölkerung zu erreichen wäre, verwendeten wir Szenarien-basierte Matrix-Modelle zur Projektion der Weltbevölkerung auf das Jahr 2100. Vorausgesetzt, die derzeitigen Trends in der Senkung der Sterblichkeit setzten sich fort, wäre die Weltbevölkerung selbst bei einem schnellen Übergang zu einer Ein-Kind-Politik weltweit 2100 ähnlich groß wie heute.

Selbst bei einem katastrophalen Massensterben mit zwei Milliarden Toten innerhalb eines hypothetischen Zeitraums von fünf Jahren Mitte des 21. Jahrhunderts läge die Weltbevölkerung 2100 noch bei 8,5 Milliarden Menschen. Ohne eine Katastrophe oder die Senkung der Fruchtbarkeit (auf unter zwei Kinder pro Frau weltweit) zeigen die größten Bedrohungen des Ökosystems – gemessen an den 35 globalen Problemzonen der Artenvielfalt –, dass wir in Afrika und Südasien den größten Druck auf zukünftige Ökosysteme erleben werden.«

In der Arbeit findet sich also versteckt die erhoffte Lösung: Ein irgendwie geartetes »katastrophales Massensterben«, das die Weltbevölkerung drastisch verkleinern würde, denn das muss passieren, wenn wir die Erde retten sollen („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).

Wenn sie diese erhoffte Schlussfolgerung vertuschen wollen, müssen die Autoren – so viel ist ihnen klar – zumindest vernünftig klingen.

»Aufgrund der demografischen Dynamik der Menschheit gibt es keinen einfachen politischen Hebel, um die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten substanziell zu verkleinern. Ausgenommen die extreme und rapide Senkung der weiblichen Fruchtbarkeit, wird es Jahrhunderte dauern, und das langfristige Erreichte bleibt unklar.« (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video))

Zusätzlich betonten Bradshaw und Brook, »eine gewisse Reduzierung« der Bevölkerung könne »Mitte des Jahrhunderts« erreicht werden, dann wären zumindest »ein paar Millionen Menschen weniger zu ernähren«.

http://www.pravda-tv.com/2017/04/dokument-zur-bevoelkerungsreduktion-zwei-milliarden-menschen-weniger-ist-nicht-genug/

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Der Honigmann

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von Michael Mannheimer

Merkel treibt Deutschland und Europa in die Selbstvernichtung

Was Merkel, ihre Entourage und das politische Establishment gegenüber dem deutschen Volk macht, ist prinzipiell dasselbe wie das, was Jim Jones und Pol Pot mit ihren Anhängern bzw. ihrem Volk machten: Per Befehl treibt Merkel die Deutschen in die Selbstvernichtung.

Dafür gehört sie wegen Völkermord vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal

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Inzwischen ist klar, dass die deutschen und europäische Politik ein gigantisches Programm der Ersetzung der indigenen europäischen Völker durch vor allem islamische Volker aus dem nahen Osten und Nordafrika in Gang gesetzt hat, welches am Ende dazu führen wird, dass die eingeborenen Europäer demographisch so sehr an den Rand gedrückt werden, dass sie in ihrem eignen Kontinent nichts mehr zu sagen haben. Und am Ende – wer den Islam kennt, weiß, dass ich hier die Realität zeichne – der systematischen Ausrottung durch diese Kriegs- und Eroberung-Ideologie ausgeliefert sein werden.

Damit führen Merkel, Hollande – und die meisten anderen meist sozialistischen Regierungschefs Europas  – einen nicht länger bestreitbaren Vernichtungskrieg gegen ihre eigenen Völker. Dieser Auto-Genozid ist geschichtlich eine äußerst seltene Angelegenheit, und wurde eigentlich nur im Kleinen – in fanatischen religiösen Sekten etwa – durchgeführt.

Beispiel 1: Verordneter Massen-Selbstmord durch den Sektenführer Jim Jones

Ältere Jahrgänge werden sich noch an den Massenmord und Massenselbstmord von 909 Anhängern der von einem religiösen Fanatiker, Jim Jones, gegründeten Sekte der Peoples Temple erinnern. Mit Durchsagen wie „Die USA wollen alle Schwarzen binnen sechs Monaten ausweisen“ versuchte er, Angst und Hass gegenüber den USA zu erzeugen.(Quelle)

Ende der 1950er Jahre gründete James „Jim“ Jones den Peoples Temple in Indianapolis, später zog er nach San Francisco. Von Beginn an wurde großen Wert darauf gelegt, dass die Gemeinde Schwarzen wie Weißen offenstand, was zu dieser Zeit in den USA noch sehr ungewöhnlich war. Jones, der von allen als Dad oder Father angeredet wurde, war aufgrund seiner Erfahrungen aus Kindheit und Jugend mit Ausgrenzung und sozialer Isolation sehr vertraut.

Er kannte deshalb das Bedürfnis von Außenseitern der amerikanischen Gesellschaft nach Zugehörigkeit und machte es sich zunutze. Die Gemeinde konnte so auf über tausend Mitglieder anwachsen.

Die Gemeinschaft wies jedoch totalitäre Strukturen auf, Jones herrschte uneingeschränkt. Abweichler wurden gedemütigt und misshandelt. Aussteiger berichteten von diesen Verhältnissen, sodass die Presse vermehrt über Jim Jones und den Peoples Temple berichtete. Jones erkannte, dass diese Berichte das Ende seiner Gemeinde bedeuten könnten, und beschloss die USA mitsamt den Mitgliedern zu verlassen.

Wikipedia

In einer im südamerikanischen Guyana von Jones gegründeten Niederlassung erließ der Sektenführer am 18. November 1978 den Befehl zum kollektiven Selbstmord aller 909 Mitglieder seiner Sekte. Jim Jones erklärte: „Wenn man uns nicht in Frieden leben lässt, so wollen wir jedenfalls in Frieden sterben. Der Tod ist nur der Übergang auf eine andere Ebene.“

In Pappbechern wurde mit Valium und Zyankali vermischter Saft an alle ausgeteilt. Einige versuchten zu fliehen, die meisten Flüchtlinge wurden von den Wachen erschossen, nur fünf entkamen. Jones starb durch einen Kopfschuss.

Beispiel 2: Verordneter Auto-Genozid am kambodschanischen Volk durch Pol Pot

Der Maoist und Kommunist Pol Pot war einer der Ausnahmen, was den Genozid am eignen Volk anbetrifft. Als er 1975 die Macht in Kambodscha ergriff, ordnete er die Leerung aller Städte und Großstädte seines Landes binnen 24 Stunden an. Sein Plan war die Dezimierung seines damals über 7 Millionen Menschen zählenden Volks auf 100.000 sog. „Gerechte„: Jene wenigen Kambodschaner, die noch nicht vom „Ungeist des Kapitalismus und der Bourgeoisie“ vergiftet waren. Wer eine Brille trug oder eine Fremdsprache sprach, wurde auf der Stelle getötet. da er damit bewies, zur intellektuellen Schicht und damit zur Bourgeoisie zu gehören.

Der Rest war zur kollektiven Vernichtung per Hungerration und Zwangs-Arbeit  auf den hunderten sog. Killing Fields verdammt. „Arbeit bis zum Tode“, hieß das Prinzip Angkars, der gefürchteten Geheimorganisation Pol Pots.

Als die vietnamesische Armee Anfang 1979 in Kambodscha einrückte (Pol Pot wollte sich den Süden Vietnams einverleiben), hatte er mit Hilfe seiner Roten Khmer bereits mehr als ein Drittel seines Volkes ausgerottet. (Der Grüne Kretschmann zählte seinerzeit übrigens zu den Pol-Pot-Verehrern der linken Szene Deutschlands. Ein Umstand, der von unserer Lügenpresse geflissentlich verschieben wird)

Warum Merkel mit Jones und Pol Pot auf einer Stufe steht

Diese beiden Beispiele lassen sich in ohne weiters auf Deutschland übertragen. Was Merkel, ihre Entourage und das politische Establishment gegenüber dem deutschen Volk macht, ist prinzipiell dasselbe wie das, was Jim Jones und Pol Pot mit ihren Anhängern bzw. ihrem Volk machten: Per Befehl treibt Merkel die Deutschen in die Selbstvernichtung.

Merkels giftiges Valium-Zynaid-Getränk ist die von ihr zwangsverordnete Masseneinwanderung von Abermillionen Moslems. Ein Ende ist nicht absehbar – und Zahlen von über 50 Millionen Moslems bis zum Jahr 2015 sind so konkret, dass diese auch Seehofer in einem Interview ansprach.

Wer sich als Deutscher seiner kollektiven Auslöschung  entzieht oder dagegen protestiert, wird seitens des Exekutions-Instruments Merkels niedergestreckt: Es ist vor allem die Aufgabe der Medien, allen voran der Öffentlich-Rechtlichen (Claus Kleber ist ein besonders abschreckendes Beispiel), jene Merkel-Kritiker als Rassisten und Islamhasser zu denunzieren, die sich ihrer tödlichen Politik entgegenstellen.

Und über solche medialen Hassberichte werden ihre Kritiker zwar nicht per Kopfschuss wie bei der Peoples Temple-Sekte hingerichtet, aber  virtuell nicht weniger effizient liquidiert: Ihr Name ist Verruf, sie verlieren oft ihren Job und ihre materiellen Lebensgrundlagen.

Die Motive, mit der Merkel die Deutschen in den Selbst-Extinktion reibt, sind prinizipiell von den Motiven Jim Jones und Pol Pots ebenfalls nicht unterscheidbar. In allen drei Fallen geht es um – von Wahnsinnigen – vorgetragene Heilsversprechungen für eine bessere Zukunft“:

Jim Jones versprach ewiges Leben für alle Mitglieder, die ihm bedingungslos folgten. Pol Pot versprach ewigen Frieden und Wohlstand, wenn man seinen Kurs in den Steinzeit-Kommunismus mitgeht. Merkel verspricht ewigen Frieden und Ende jeden Rassismus‘, wenn man ihre wahnsinnige Politik der Massenimmigration mitgeht, die am Ende zu einem „neuen europäischen Menschen“ führen würde.

Die Mittel der Machtausübung in Merkel-Deutschland sind mit denen von Jones oder Pol Pot vergleichbar

In Jonestown etwa war ein Lautsprechersystem installiert, mit dem jeder Ort der Siedlung erreicht werden konnte. Jim Jones nutzte das Lautsprechersystem, um Anweisungen auszusprechen oder seine Ideologie zu propagieren und die Bewohner mit teils bewusst falschen Informationen zu versorgen. Das Lautsprechersystem war immer in Betrieb; wenn Jones selbst nicht sprach, kam seine Stimme vom Band und wiederholte sich mantraartig.

Das ist in kleinerer  Ausgabe nichts anderes als die Rund-um-die-Uhr-Beschallung, mit der Merkel mittels der ihr hörigen Medien die Deutschen unablässig mit ihrer politsciehn Botschaft indoktriniert und manipuliert. Bei Pol Pot waren es die  verordneten täglichen Versammlungen in den Arbeitslagern, in denen die zur Extinktion Vorgesehen unablässig politische Botschaften des Pol-Pot-Regimes  über sich ergehen lassen mussten. (In Kuba waren es die Fabrik-Vorleser: Kubanische Sozialisten, die den Arbeitern während der Arbeit per Mikrofon und Lautsprecher unentwegt Nachrichten aus den staatlichen Medien vorlasen).

Gemein ist allen drei Fällen, dass diese von einer politischen oder religiösen Wahnidee getragen sind, für deren Erfüllung es keinerlei Beweis und auch keinerlei geschichtliche Erfolge gibt.  

Denn die Politik der Rassenvermischung ist eine reine Schimäre. Ein Blick auf Gegenwart und Geschichte zeigt, dass die menschlichen Rassen sich fast nie vermischen, sondern es bevorzugen, unter sich zu bleiben  (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Er zeigt ferner, dass unterschiedliche Rassen, Ethnien und Religionen, die nicht klar durch Staatsgrenzen voneinander getrennt sind, die häufigsten Auslöser von Kriegen waren und es bis heute sind.

Dies ist das zentrale Ergebnis des „Schwedischen Friedensforschungsinstituts“ in Stockholm,  welches bis in die 80er Jahre auch von Medien immer wieder zitiert wurde – aber seit der Installierung der Völkervermischung geflissentlich verschwiegen wird.

Merkel importiert ein internationales Konfliktpotential, dem niemand Herr werden wird

die von merken importierten Volker bringen auch ihre Konflikte zu uns. viele dieser Konflikte sind Jahrhunderte alt, extrem gefährlich und in vielen Fällen strukturell nicht lösbar. Weder sie, noch die europäischen Armen der Polizeien. Ruanda hat gezeigt, dass solche ethnisch-religiösen Konflikte nicht kontrolliert werden können:

Als der Völkermord in Ruanda , der am 6. April 1994 begann und bis Mitte Juli 1994 andauerte, losbrach, kostete dieser circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben. In ganzen 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.Als Waffen wurden überwiegend Stöcke oder Macheten eingesetzt – was die die ganze Theorie der westlichen Friedensbewegungen („Frieden schaffen ohne Waffen“) wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringt. Denn offenbar benötigt man keine Atomwaffen, um Millionen Menschen zu töten. Ein paar Stöcke und Macheten tuns auch. Und sind nicht weniger wirksam als moderne Massenvernichtungswaffen.

Merkel gehört nicht länger in das Kanzleramt: Sie gehört vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal

Merkel hat mit dem Islam sämtliche inner-islamischen Konflikte importiert. Ferner islamische Unsitten wie Ehrenmorde, Sexualverstümmelungen, Hass gegen Christen und Juden, Hass zwischen den  diversen islamischen Richtungen (Sunniten, Schiiten, Aleviten etc.) – aber insbesondere den über allem – weil von Ihrem Gott befohlenen – stehenden Willen der Moslems, sämtliche nichtislamischen auszulöschen.

Dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf, dafür töten sie in unbegrenzter Zahl und in unbeschreiblicher Grausamkeit. in 1400 Jahren islamischer Expansion mussten dies 300 Millionen Nichtmoslems erfahren. Es war die letzte Lehre in ihrem Leben.

Merkel und ihre Regierung gehören verhaftet, des Völkermords angeklagt  und einem internationalenKriegsgerichts-Tribunal überantwortet, welches über deren zukünftiges Schicksal zu entscheiden hat.

Dass es nicht danach aussieht, als wäre dies derzeit möglich, bedeutet nicht, dass es nicht schon sehr bald möglich sein kann. Das hatten 1989 auch ein Nicolae Ceausescu und Frau erfahren dürfen.

https://brd-schwindel.org/voelkermord-merkel-steht-auf-einer-stufe-mit-pol-pot-und-dem-sektenfuehrer-jim-jones/

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Der Honigmann

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Das Wort Jesu

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Gruß an die Unwissenden

Der Honigmann

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Coudenhove Kalergi wollte eine braune Mischrasse für Europa. „Datt glaub ich nich‘!“ … „Nein, Du vermutest; aber prüfe doch selbst u. höre zu.“
Musik Copyrights:
Big Horns Intro
von Audionautix ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert.

ClusterVisionMach2

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Gruß an den NWO-Crash

Der Honigmann

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Eine von Ipsos Global Advisor (6. Februar) veröffentlichte Studie, die vor allem auf 5 europäische Länder (Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland und Großbritannien) fokussiert war, zeigte ein breites Misstrauen gegenüber Regierungen und internationalen Institutionen.

EurActiv 6 Febr. 2017Vertrauen in die nationalen Regierungen ist äußerst schwach: 89% der spanischen Befragten sagten, sie hätten wenig oder kein Vertrauen in ihre nationale Regierung. Die Zahl betrug 80% in Italien, 77% in Frankreich, 70% in Deutschland und 66% in Großbritannien.
Während in Spanien (77%) das Misstrauen gegenüber internationalen Institutionen am stärksten ist, ist es auch in Frankreich (65%), Italien (64%) und Deutschland und Großbritannien (59%) von großer Bedeutung.

Mit Ausnahme Deutschlands (34%) ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass ihr Land einen starken Führer brauche, um es auf den richtigen Weg zu bringen (72% in Spanien, 70% in Frankreich, 67% in Italien und Großbritannien).

Um die Situation zu verbessern, sagten 80% der französischen Befragten, sie seien bereit,  “einen Führer zu wählen, der bereit ist, die Spielregeln zu ändern“. 68%  der Italiener und die Hälfte der Briten teilen diese Ansicht, verglichen mit nur einem Fünftel der Deutschen.
In Spanien gaben 62% der Befragten an, dass sie für einen Führer oder eine Partei stimmen würden, die bereit ist, den Status quo radikal zu verändern.

Mehr als die Hälfte der spanischen und französischen Befragten (52% und 51%) sagten, sie würden für einen Führer stimmen, der keine Angst hat, zu sagen, was er denke, auch wenn manche Leute es offensiv finden.

Schließlich sind die Länder, die am meisten von Terrorakten betroffen sind, bereit, alle Mittel zu nutzen, die notwendig sind, um sich selbst vor solchen Bedrohungen – sogar auf Kosten der bürgerlichen Freiheiten-  zu schützen. Diese   Ansicht wird von 59% der französischen und 55% der belgischen Befragten geteilt, im Vergleich zu nur 35% der italienischen und 31% der spanischen Befragten.

Kommentar
Ein neuer Hitler wird im Sinne der London City und der inkompetenten Freimaurer-EU immer mehr von den Eropäern gefragt.
Diese Kräfte setzen auf Faschismus gegen Weishaupts/Rothschilds Kommunismu,s um ihren endgültigen ewigen Agenda 21 alias Technokratie – Eine-Welt-Regierung zu erlangen und dabei die Bevölkerung der Erde um 90% zu reduzieren.

Deshalb setzen sie nie auf den goldenen Mittelweg.

http://new.euro-med.dk/20170207-ipsos-umfrage-vertrauen-der-europaer-in-nationale-regierungen-extrem-schwach.php

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Gruß an das nationale Vertrauen

Der Honigmann

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