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Posts Tagged ‘Genozid’


Das Wort Jesu

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Gruß an die Unwissenden

Der Honigmann

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Coudenhove Kalergi wollte eine braune Mischrasse für Europa. „Datt glaub ich nich‘!“ … „Nein, Du vermutest; aber prüfe doch selbst u. höre zu.“
Musik Copyrights:
Big Horns Intro
von Audionautix ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert.

ClusterVisionMach2

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Gruß an den NWO-Crash

Der Honigmann

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Eine von Ipsos Global Advisor (6. Februar) veröffentlichte Studie, die vor allem auf 5 europäische Länder (Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland und Großbritannien) fokussiert war, zeigte ein breites Misstrauen gegenüber Regierungen und internationalen Institutionen.

EurActiv 6 Febr. 2017Vertrauen in die nationalen Regierungen ist äußerst schwach: 89% der spanischen Befragten sagten, sie hätten wenig oder kein Vertrauen in ihre nationale Regierung. Die Zahl betrug 80% in Italien, 77% in Frankreich, 70% in Deutschland und 66% in Großbritannien.
Während in Spanien (77%) das Misstrauen gegenüber internationalen Institutionen am stärksten ist, ist es auch in Frankreich (65%), Italien (64%) und Deutschland und Großbritannien (59%) von großer Bedeutung.

Mit Ausnahme Deutschlands (34%) ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass ihr Land einen starken Führer brauche, um es auf den richtigen Weg zu bringen (72% in Spanien, 70% in Frankreich, 67% in Italien und Großbritannien).

Um die Situation zu verbessern, sagten 80% der französischen Befragten, sie seien bereit,  “einen Führer zu wählen, der bereit ist, die Spielregeln zu ändern“. 68%  der Italiener und die Hälfte der Briten teilen diese Ansicht, verglichen mit nur einem Fünftel der Deutschen.
In Spanien gaben 62% der Befragten an, dass sie für einen Führer oder eine Partei stimmen würden, die bereit ist, den Status quo radikal zu verändern.

Mehr als die Hälfte der spanischen und französischen Befragten (52% und 51%) sagten, sie würden für einen Führer stimmen, der keine Angst hat, zu sagen, was er denke, auch wenn manche Leute es offensiv finden.

Schließlich sind die Länder, die am meisten von Terrorakten betroffen sind, bereit, alle Mittel zu nutzen, die notwendig sind, um sich selbst vor solchen Bedrohungen – sogar auf Kosten der bürgerlichen Freiheiten-  zu schützen. Diese   Ansicht wird von 59% der französischen und 55% der belgischen Befragten geteilt, im Vergleich zu nur 35% der italienischen und 31% der spanischen Befragten.

Kommentar
Ein neuer Hitler wird im Sinne der London City und der inkompetenten Freimaurer-EU immer mehr von den Eropäern gefragt.
Diese Kräfte setzen auf Faschismus gegen Weishaupts/Rothschilds Kommunismu,s um ihren endgültigen ewigen Agenda 21 alias Technokratie – Eine-Welt-Regierung zu erlangen und dabei die Bevölkerung der Erde um 90% zu reduzieren.

Deshalb setzen sie nie auf den goldenen Mittelweg.

http://new.euro-med.dk/20170207-ipsos-umfrage-vertrauen-der-europaer-in-nationale-regierungen-extrem-schwach.php

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Gruß an das nationale Vertrauen

Der Honigmann

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kanada-genozid

von Publisher

Kanada hat im 19. Jahrhundert versucht, kulturellen Genozid zu begehen. Das bestätigte nun die Oberste Richterin des Obersten Gerichtshofs von Kanada, Beverley McLachlin.

Grundlage für den Genozid war eine Richtlinie, die ausdrücklich vorgab, die Ureinwohner Kanadas auszugrenzen und ihre Kultur zu zerstören.

Anfang Juni 2015 hat die kanadische Kommission für Wahrheit und Versöhnung (Truth and Reconciliation Commission of Canada, TRC) einen Bericht veröffentlicht, der sich auf über 6.750 Zeugenaussagen von Überlebenden und ehemaligen Mitarbeitern von Internatsschulen für Eingeborene stützt, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden.

Im TRC-Bericht heißt es:

„Die kanadische Regierung übte diese Politik des kulturellen Genozids aus, weil sie ihren rechtlichen und finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Ureinwohnern nicht nachkommen und mehr Kontrolle über ihr Land und ihre Ressourcen für sich beanspruchen wollte.“

Die Kommission wurde im Jahr 2009 gegründet und mit der Erforschung der Geschichte und des Vermächtnisses der Schulen für Eingeborene beauftragt. Ihre Arbeit wurde jedoch immer wieder behindert, vor allem durch Auseinandersetzungen mit der Bundesregierung über die Herausgabe von Dokumenten und die Neubesetzung von Kommissionsposten.

Der Vorsitzende der Gruppe, Richter Murray Sinclair, erklärte, dass es sich bei der angegebenen Zahl der Todesopfer nur um eine grobe Schätzung handelt. Es sei sehr wahrscheinlich, dass die tatsächliche Anzahl der Opfer an den fraglichen Schulen viel höher läge. Laut Sinclair sind zwischen 24 und 42 Prozent der eingeborenen Internatsschüler entweder schon in der Einrichtung ums Leben gekommen, oder kurz nachdem sie diese verließen.

Es wurde vermutet, dass bis zur Freigabe des TRC-Berichts vier Millionen eingeborene Kinder in den fraglichen Institutionen gestorben sind.

Die meisten Kinder starben infolge gravierender Unterernährung oder verschiedener Krankheiten. Einige Schüler waren in den 1940er und 1950er Jahren als Versuchspersonen für wissenschaftliche Experimente herangezogen worden, in denen ihnen Grundnahrungsmittel und Zahnhygiene vorenthalten wurden.

Diese und ähnliche Programme wurden sowohl von kanadischen Regierungsbehörden als auch von der US-Regierung finanziert.

Die Missbrauchsberichte zeugen erneut von der dramatischen Lage, in der sich der einheimische Teil der kanadischen Bevölkerung befindet. So machen kanadische Ureinwohner nur etwa vier Prozent der Gesamtbevölkerung aus, stellen jedoch fast 24 Prozent der Gefängnisinsassen.

http://brd-schwindel.org/kanada-gesteht-genozid-an-millionen-kindern-ein/

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…danke an Conny.

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Die Kernbotschaft dieses Videos lautet, dass wir alle von Adam und Eva abstammen. Das kann wiederum einem Dr. Wolfgang Schäuble, immerhin handelt es sich um Deutschlands bekanntesten Freizeit-Genetiker, unmöglich in den Kram passen, denn es würde seiner Auffassung nach bedeuten, dass es keine Hoffnung für die Menschheit geben kann, da sie schon jetzt vor lauter Inzucht superdegeneriert sein muss.

Doch wenden wir uns dem Video zu, da es exemplarisch für das illusionäre Wunschdenken der Bessermenschen ist. Wenn auch die Beweggründe, die zur Entstehung des Videos geführt haben, keinen bösen Zweck verfolgen, so wird doch darin die Wissenschaft regelrecht auf den Kopf gestellt. Nicht die Ideologie hat sich den Erkenntnissen der Wissenschaft unterzuordnen, sondern die Wissenschaft der Ideologie. Das Ergebnis muss daher zwangsläufig zu pseudowissenschaftlichen Gedöns führen, das zwar die Bäuche der Utopisten zu kitzeln, aber deshalb noch lange nicht deren Hohlköpfe mit Wissen zu füllen vermag. Wobei hier anzumerken ist, dass noch jede Generation an Wolkenkuckucksheimern ausschließlich am Glauben können und damit nicht am Wissen wollen interessiert war. Wozu auch? Wähnte man sich doch stets im Besitz der einzig wahren Wahrheit und als auserwählte Hüter des heiligen Grals.

Um unsere Zeit nicht unnötig mit dem pseudowissenschaftlichen Machwerk zu verschwenden, konzentrieren wir uns auf wenige Beispiele daraus, die aber allesamt exemplarisch sind.

Nur 5%? Das ist schon mal erstaunlich. Die Genetik steckt zwar noch in den Kinderschuhen und kann bisher nicht die Nachweise in dem Umfang liefern, wie das von den Apologeten vorlaut verkündet wird, doch sind sich die professionellen Genetiker schon jetzt sicher, dass die Gene eines Menschen zu 99% mit denen von Säugetieren wie Schweine, Ratten oder Affen übereinstimmen. Und selbst die genetische Übereinstimmung des Menschen mit Würmern ist größer als 5%.

Falls jetzt irgendein Komiker auf die Idee kommt, dass sich diese 5% allein auf das spezifische Erbmaterial der Spezies des Homo sapiens beziehen würden, dann entgegne ich dieser Behauptung mit der Tatsache, dass Begrifflichkeiten wie Engländer oder Deutscher keiner Naturlehre entstammen, sondern viel mehr soziologische Kategorien darstellen. Deutsch und Englisch ist keine Angabe zur Rasse, sondern zur Nationalität. Man kann auch sagen, dass sich hinter dem Begriff Deutsch lediglich eine Sprachfamilie verbirgt und zu deren nächsten Verwandten gehören nun einmal die Angelsachsen, die einst Norddeutschland bevölkert haben, bevor Teile von ihnen auch England besiedeln sollten. Von daher muss eine 5%ige biologische Übereinstimmung bereits als purer Unfug angesehen werden. Allein schon, weil die sprachlichen Wurzeln beider Nationen eine weitaus größere Übereinstimmung vorweisen und das gewiss nicht ohne den entsprechenden historischen und biologischen Hintergrund.

Darüber hinaus ist es eine zum 21. Jahrhundert gehörende Tatsache, dass England auch von negriden und mongoliden Menschen – um nur die Hauptrassen zu nennen – bevölkert wird. Auch sie sind Engländer und sprechen Englisch. Jedoch mit dem biologisch bedingten Unterschied, dass zum Beispiel ein negrides Paar Engländer immer Nachwuchs mit negriden Merkmalen (dunkle Haut, dunkle Augen) und nicht etwa mit europiden Merkmalen (helle Haut, helle Augen) hervorbringen wird, nur weil es in England beheimatet ist. Wer zwei Bulldoggen miteinander kreuzt, braucht sich auch in Zukunft nicht zu wundern, wenn dabei keine Schäferhunde entstehen.

Was sicherlich nicht auf die Verschiebung der Landmassen gemünzt ist, sondern auf die biologische (genetische) Abstammung der Isländer. Auf Grund ihrer geographischen Lage handelt es sich bei den Isländern um ein homogenes Völkchen. Laut Schäuble müsste es sich sogar um ein Völkchen handeln, das ausschließlich nur Vollidioten reproduziert. Und wenn man den Apologeten der demographischen Endzeithysterie glauben mag, dann müsste dieses kleine Völkchen bereits restlos ausgestorben sein.
Die im Video verkündete Frohbotschaft für die aus Europa eingewanderten und nahezu „rasserein“ gebliebenen Nachfahren der Skandinavier lässt sich schon von daher nicht anders als das Produkt ausgemachten Schwachsinns bezeichnen. Ich kann jedenfalls keinen Europiden ernst nehmen, der von sich aus behauptet, ein waschechter Europider zu sein, um sich dann darüber zu wundern.
Meine Mutter war evangelisch getauft, mein Vater katholisch. Bin ich deshalb ein evangelischer Kathole oder ein katholischer Evangele? Auch dann noch, wenn ich diese Religionen aus Überzeugung zutiefst verachte und ablehne? Nach dem Motto Görings, der da einst verkündete, dass er allein bestimmen kann, wer Jude ist und wer nicht?
Auf die idiotische Idee muss man erst einmal kommen, Ideologien eine naturwissenschaftliche Berechtigung auf Basis der Genetik einzuräumen. Doch ist sie durch und durch rassistisch. Sie presst Menschen in ein Korsett, das sich nicht mit Vernunft und Verstand begründen lässt. Kein Mensch wird als Jude, Christ oder Mohammedaner geboren, erst das soziale Umfeld macht ihn dazu. Gleiches gilt natürlich auch für die Nachkommen von Kommunisten, Kleingartenliebhaber, FKK-Anhänger und sogar für die Fans des FC ST. Pauli.
Extremismus hat also nur biologische Ursachen. Einzig die Vielfalt der menschlichen Spezies ist dafür verantwortlich. Besser können sich weltfremde Spinner nicht entlarven, als durch die Verbreitung solch ausgemachten Blödsinns. Allein mit der grenzenlosen Naivität der Apologeten dieses Aberglaubens ist das nicht mehr zu erklären. Extremismus tritt überall dort auf, wo es an Vernunft und Verstand mangelt.
Der Italiener Giordano Bruno wurde nicht seiner biologischen Abstammung wegen von Italienern verbrannt, sondern weil er Dinge sagte, die den katholischen Extremisten nicht gefallen haben. Die Extremisten vom IS morden und versklaven nicht etwa deshalb andere Araber, weil es an gleichgesinnten Terroristen aus anderen Ethnien mangeln würde, sondern weil seine Opfer für Ungläubige gehalten werden, die auf ihres gemeinsamen Gottes Befehl hin zu vernichten sind. Ganz egal, ob die nun braun, weiß, gelb, rot, orange oder sonst wie bunt sind. Und der Bürgerkrieg in Nigeria hat ebenfalls keine biologischen Ursachen, sondern er ist ein Krieg der Mohammedaner gegen die Christen derselben Ethnie. Aber auch die Extremisten im Kreml machten keinen biologischen Unterschied zwischen ihren Opfern, es reichte ihnen vollkommen aus, dass es sich um Abweichler gehandelt hatte, um im Gulag zu landen. Ich denke, diese Beispiele genügen bereits.
Nun habe ich doch mehr geschrieben, als ich das ursprünglich vor hatte. Abschließend sei gesagt, wer so wie im Video argumentiert, kämpft nicht gegen Extremismus an, sondern er versucht von den Ursachen abzulenken. Ob das nun bewusst oder unbewusst passiert, ist dabei unwichtig. Hier stellt sich die Frage, warum im Video nicht auf die tatsächlichen Gemeinsamkeiten aller Extremisten aufmerksam gemacht wurde? Oder ging es den Verantwortlichen gar nicht um Extremismus, sondern um die Abschaffung der menschlichen Vielfalt zum Zwecke eines entwurzelten Einheitsbreis? Und überhaupt, worin unterscheidet sich das Bessermenschentum von den anderen Formen des Extremismus? Hier kann man sogar einen seiner prominenten Apologeten zitieren, der da dereinst sagte, dass letztendlich entscheidend sei, was hinten dabei heraus kommt. So gesehen ist es letztendlich egal, ob man nun die Büffelherden abschießt oder ob man nun eine sanfter anmutende Umvolkungspolitik betreibt. Am Ende steht der Genozid, der Volkstod.
Dazu passt dann auch die durchaus rassistischen Vorurteilen entsprechende Darstellung der Schauspieler. Die Kurdin hasst die Türken nur deshalb, weil sie nicht weiß, wie türkisch sie angeblich ist und nicht etwa wegen der permanenten Unterdrückung und Entrechtung ihrer Ethnie durch die Türken. Der Engländer und der Isländer halten sich für Herrenmenschen, während die Afrikanerin lediglich „stolz“ auf ihre Herkunft ist, da es ja Rassenkriege zwischen Negervölkern nie gegeben hat. Und der Bangladeshi kann die Inder nur deshalb nicht leiden, weil auch er ein Inder ist und nicht etwa, weil sich Bangladesh im Gegensatz zu Indien nicht von seinen mohammedanischen Fesseln befreien konnte und sich Mohammedaner bekanntlich für die einzigen Menschen halten, denen Allah eine Lebensberechtigung als Mensch erteilt hat.
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Gruß an die Vorurteile
Der Honigmann
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Merkel-Türkei

© AFP 2016/ Ozan Kose
Politik

Nicht nur das politische Ankara, sondern auch die türkische Medienlandschaft reagiert heftig auf die Resolution des deutschen Bundestages zum Völkermord an den Armeniern durch das Osmanische Reich vor 101 Jahren.

Besonders regierungsnahe Zeitungen machen ihrem offensichtlichen Ärger deutlich Luft. Die Zeitung Sözcu und das Magazin Star sorgten international für Empörung: Sie druckten Fotomontagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Hitlerbärtchen und Nazi-Uniform vor einer Hakenkreuzflagge. Die Bildunterschrift bei Sözcu ist gar auf Deutsch verfasst: „Schämen Sie sich!“Medienberichten zufolge rechtfertigte die Zeitung ihr Titelblatt folgendermaßen: „Hitlers Enkel haben die Türkei des Genozids bezichtigt. (…) Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg Völkermord begangen hat, indem es sechs Millionen Juden massakriert hat, und das mit Waffenlieferungen an die PKK den Weg dafür bereitet hat, dass unsere Kinder zu Märtyrern werden, hat den sogenannten armenischen Genozid ratifiziert… WIR SIND WÜTEND.“

http://de.sputniknews.com/politik/20160604/310376486/merkel-hitlerbart-tuerkei-bundestag-beschluss-reaktion.html

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Gruß an die Armenier

Der Honigmann

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Am 16 Juni 1989, brachte die New York Times  den Nachruf von Dr. Richard Day, der unten zitiert wird.

Das, worauf Dr. Lawrence Dunegan sich unten bezieht, ist eine Vorhersage einer Zukunft, die  1969, als die Rede gehalten wurde, unbekannt war. Es war das Jahr nach der satanischen kommunistischen Sex Revolution der jüdischen Frankfurter Schule. Es  ist die Vision dieser Revolution – und zugleich ist es die Insider-Vision einer prominenten Rockefeller Marionette (Leiter von Rockefellers  berüchtigtem, abtreibungs-mörderischem “Planned Parenthood” der NWO, die die weisse Bevölkerung der USA reduziert, wie  Masseneinwanderung von farbigen Menschen gefördert wird.

Vieles desssen, was folgt, ist auch im  Programm der Weisen von Zion zu finden – 1903 herausgegeben.  Laut Rabbi Marvin Antelman (To Eliminate the Opiate, p. xviii) standen die Warburgs, Rothschild and Rockefeller dahinter.

Overlords of Chaos: Neuer Orden (oder Ordnung) der  Barbaren” ist die Abschrift von drei Erinnerungs-Tonbändern  von Dr. Lawrence Dunegan einer Ansprache, die am 20. März g 1969 durch Prof. Richard Day (1905-1989), einen Insider des “Ordens/der Ordnung”, gehalten wurde, aufgezeichnet von Randy Engel, 1988.

DRichard-dayr. Lawrence Dunegan behauptet, dass er am 20. März 1969 eine medizinische Sitzung  besuchte, wo Dr. Richard Day (links), damals Professor für Pädiatrie an der Mount Sinai Medical School in New York und zuvor ärztlicher Direktor der “Planned Parenthood Federation of America”, eine Ansprache an Kollegen und Studenten auf das hielt, was bevorstünde – um sie darauf vorzubereiten.

Irgendwo in den einleitenden Bemerkungen bestand er darauf, dass niemand ein Tonbandgerät haben und dass niemand Notizen machen dürfte. Dunegan hat dennoch Notizen gemacht.

Dr. Dunegan (gestorben 2004) schrieb: Der Redner sagte Änderungen voraus, die in der Zukunft herbeigeführt werden würden.
Der Redner war ein Insider (“Wir”)und gab zu, dass es in der Tat eine organisierte Macht, eine Gruppe von Männern, gebe, die genug Einfluss ausübe, um wichtige Ereignisse, die  Länder auf der ganzen Welt einbeziehen, zu bestimmen.

Ich glaube, dass Sie mit dem Grad beeindruckt sein werden, in dem die Dinge,  die geplant wurden,  bereits ausgeführt worden sind.

Es gibt einen Zeitplan; und es war während dieser Sitzung, dass einige der Elemente des Fahrplans herausgebracht wurden.

Wir planen, das 21. Jahrhundert mit einem fliegenden Start zu beginnen. Alles ist vorhanden, und niemand kann uns jetzt stoppen…”

Enwo-cultr  sagte: “Einige von euch werden denken, ich rede über den Kommunismus. Nun, das, worüber ich rede, ist viel größer als der Kommunismus.”
Zu diesem Zeitpunkt deutete er an, dass es viel mehr Zusammenarbeit zwischen Ost und West gäbe, als den meisten Menschen bewusst ist.

Er fuhr fort zu sagen, dass Menschen, die wirklich Entscheidungen beeinflussen, Namen seien, die zum größten Teil, den meisten von uns vertraut seien. Er  sagte des Weiteren, dass sie nicht in erster Linie Menschen in öffentlichen Ämtern seien, sondern die Menschen von Bedeutung, die in erster Linie durch ihre privaten Berufe oder private Positionen  bekannt seien.

Sein Zweck damit, unserer Gruppe diese Veränderungen zu erzählen, die umgesetzt werden sollten,  sei, es uns einfacher zu machen, uns  diesen Veränderungen anzupassen.”

Öfters würde er sagen: “Es gibt einfach keinen anderen Weg!”

DAS PROGRAMM

1) Die Menschen müssen sich so an die Idee der Veränderung gewöhnen, dass sie Veränderung erwarten. Nichts bleibe dauerhaft.

2) “Alles hat zwei Zwecke: Einer davon ist der vorgebliche Zweck, der es den Menschen akzeptabel macht. Der andere ist der eigentliche Zweck, der das Ziel der Einrichtung und des Besitzens des neuen Systems fördern werde.”

3) “Die großen Religionen von heute müssen geändert werden, weil sie mit den anstehenden Änderungen nicht kompatibel sind. Die alten Religionen müssen verschwinden. Vor allem das Christentum. Sobald die römisch-katholische Kirche heruntergefahren ist, wird das übrige  Christentum leicht folgen”.

interfaith1Die luziferischeInterfaith  und hier und hier und hier und hier und hier usw. ist die neue Welt-Religion, unter der Leitung vom Jesuiten-Antichristen, Papst Franziskus.

Dann könne die Verwendung einer neuen Religion für für die  ganze Welt  akzeptiert werden. Sie werde etwas von all den Alten integrieren, um es einfach  für mehr Menschen leichter zu machen, sie zu akzeptieren, und sich darin zu Hause zu fühlen. Die meisten Menschen werden  erkennen, dass sie die Religion nicht brauchen.
Kommentar: Und dann hat Luzifer sein Ziel erreicht!

4) Um dies zu tun, werde die Bibel verändert. Sie werde neu geschrieben werden, um sich der neuen Religion anzupassen. Nach und nach werden Schlüsselwörter durch neue Wörter mit verschiedenen Bedeutungsschattierungen ersetzt werden. Dann könne die Bedeutung des neuen Wortes  nahe dem alten Wort angebracht werden. Wie die Zeit vergehe, können andere Schattierungen der Bedeutung dieses Wortes hervorgehoben werden, und dann allmählich sei das Wort durch  ein anderes Wort ersetzt. Die Idee sei, dass nicht alles, was in der Schrift steht,  neu geschrieben werden müsse, nur Schlüsselwörter seien durch andere Wörter zu ersetzen. Die Variabilität der Bedeutung jedes Worts könne als Werkzeug genutzt werden, um den gesamten Sinn der Schrift zu ändern, und ihn deshalb dieser neuen Religion akzeptabel zu machen. Die meisten Leute werden den Unterschied nicht erkennen; und hier  sagte er: “. … die wenigen, die den Unterschied bemerken, werden nicht genug sein, um von Bedeutung zu sein. “… einige von euch denken wahrscheinlich, die Kirchen machen nicht mit. Achurch-freemasonryber:  Die Kirchen werden uns helfen!”

6) In Bezug auf Ausbildung, deutete er an, dass Kinder mehr Zeit in der Schule verbringen würden, aber in vielen Schulen würden sie nichts lernen. “Wir denken, dass wir die Evolution fördern.
“Durch das Drängen der Kinder, mehr zu lernen, scheint er zu nahe zu legen, dass ihre Gehirne sich entwickeln würden, dass ihre Nachkommen sie weiter entwickeln würden.

Die Schüler werden sich in einem jüngeren Alter entscheiden, was sie wollen, werden früh auf ihr Gleis kommen, um zu studieren, wenn sie sich qualifizieren wollen. Studien werden auf viel größere Tiefe konzentriert werden, aber eingeengt. Sie würden nicht ohne Genehmigung den Zugang zu Material in anderen Bereichen  außerhalb des eigenen Studienbereichs haben.
Die Leute würden sehr spezialisiert werden.

General Brock Chisholm, der erste Generalsekretär von Rockefellers WHO:  “Seit vielen Generationen beugen wir unsere Nacken dem Joch der Sündenbewusstheit. Wir haben allerlei giftige Weisheiten, womit uns die Eltern, unsere Sonntags- und Tagesschullehrer, unsere Priester, unsere Politiker gefüttert haben, geschluckt.
Es ist allgemein akzeptiert, dass Eltern durchaus das Recht haben, ihren wehrlosen Kindern alle Standpunkte, Lügen oder Ängste, Aberglauben, Vorurteile, Hass oder Glauben aufzuerlegen. … Die falschen alten Wege unserer Ältesten sanft beiseite schieben, wenn das möglich ist.Wenn es nicht mit Milde gemacht werden kann, muss es mit Härte, sogar gewalttätig gemacht werden – das ist früher schon passiert”.

7) “… einige Bücher werden aus den Bibliotheken verschwinden.”
Einige Bücher enthalten Informationen oder Ideen, die nicht veröffentlicht werden sollten. Und deshalb werden  diese Bücher verschwinden.
Ein weiterer Bereich der Diskussion seien Gesetzesänderungen, so dass zum Beispiel Glücksspiel gesteigert werde. “Warum sollte all das Spielgeld in privaten Händen bleiben, wenn der Staat davon profitiert?”

8) Der Drogenkonsum werde erhöht. Es wurde eine Erklärung gemacht: “Bevor die Erde übervölkert war, gab es ein Gesetz des Dschungels, wo nur die Stärksten überlebten.”

9) Weitere Gefängnisse werden nötig. Krankenhäuser könnten als Gefängnisse dienen (bekannt aus dem kommunistischen Russland, aber auch aus dem heutigen Westen) für zanksüchtige NWO Kritiker. Einige neue Krankenhaus-Konstruktionen werden entworfen werden, um sie für  gefängnis-artigen Einsatz anpassungsfähig zu machen.

10) Dr. Day war sehr aktiv in Bezug auf Bevölkerungskontrollgruppen. Er sagte, die Bevölkerung wachse zu schnell. Wir werden unserer Nahrungsmittelversorgung entwachsen, und wir werden die Welt mit unserem Müll verschmutzen.

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Den Menschen werde nicht zugelassen werden (Lizenz erforderlich!) Babys zu bekommen, nur weil sie es wollen oder weil sie unvorsichtig seien. Die meisten Familien werden auf zwei (Babys) begrenzt werden. Manchen Leuten würde nur eins zugelassen werden. Das ist, weil das Nullbevölkerungswachstum [s-Rate] 2,1 Kinder pro vollendete Familie ist.

11) Er sagte: Sex müsse von der Fortpflanzung getrennt werden. Die Strategie sei dann, Sex-Aktivität zu steigern, aber in einer Weise, dass die Leute keine Babys bekommen.

Links oben und rechts: Die  Georgia Guidestones sind eine  Illuminaten- oder Freimaurer-Mahnung  an Überlebende nach einer (geplanten?) globalen Katastrophe .

Verhütung werde sehr stark gefördert. Und Kontrazeptiva werden in den Schulen in Verbindung mit Sexualerziehung verteilt werden (Common Core)- um diese dann in die Ehe zu übertragen.
“Abtreibung wird nicht mehr ein Verbrechen sein. Abtreibung wird als normal akzeptiert werden” … und werde für Menschen, die  für ihre eigenen Abtreibungen nicht bezahlen können,  von Steuern bezahlt werden

12) Homosexualität werde auch gefördert werden. “Den Leuten werde es erlaubt, homosexuell zu sein.”

13) Mehr Frauen arbeiten außerhalb des Hauses. Mehr Männer werden auf andere Städte umgesiedelt werden, und zu ihren Jobs werden mehr Menschen reisen müssen. Daher werde es schwieriger für Familien, zusammen zu sein. Dies  werde die Menschen weniger bereit machen, Kinder zu bekommen.

14)euthanasia-300x225   Die Alten seien nicht mehr nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Sie sollten bereit sein, den Tod zu akzeptieren. Eine willkürliche Altersgrenze könnte festgelegt werden.
Die Jungen würden Mama und Papa angenehm auf den Weg helfen, sofern dies menschlich und mit Würde getan werde. Es könnte  eine schöne Abschiedsparty geben, ein wahres Fest. Mama und Papa hätten einen guten Job geleistet. Und dann, nachdem die Party vorbei ist, könnten  sie die “Todespille” nehmen.
Kommentar: Aber natürlich ist David Rockefeller nun 101 Jahre alt – und der alte Kriegsverbrecher, Henry Kissinger, 93!!!).

15) Die medizinische Versorgung werde sehr eng mit der eigenen Arbeit verknüpft werden, würde aber auch sehr , sehr teuer gemacht werden, so dass sie Menschen über einem bestimmten Alter einfach nicht zur Verfügung stehen würde.

badge-student-nurse16) “Wer sich etwa in einem Krankenhaus bewegt, werde eine Identifikationsmarke mit Fotografie zu tragen haben und … sagen, warum er dort sei … Mitarbeiter oder Labortechniker oder Besucher oder was auch immer.

17) “Die Ärzte machen allzu viel Geld. Sie müssen wie für jedes andere Produkt Werbung machen.”

18) Er sagte, es werden neue Krankheiten erscheinen, die zuvor noch nie gesehen wurden. Sie würden sehr schwierig zu diagnostizieren und nicht behandelbar sein – zumindest langjährig. Einige Jahre später erschien  AIDS. Ich (Dumegan und Anders) denke jetzt, dass AIDS wahrscheinlich eine hergestellte Krankheit ist.

19)   “Wir können jetzt fast jeden Krebs heilen. Die Information ist auf Datei im Rockefeller Institute.  Menschen an Krebs sterben zu lassen ist eine gute Sache zu tun, weil es das Problem der Übervölkerung verlangsamen wird”.

20) “Es gibt jetzt eine Möglichkeit, ein echtes Herzinfarkt zu simulieren. Es kann als Mittel zur Ermordung verwendet werden.” Nur ein sehr erfahrener Pathologe, der genau weiss, was bei einer Autopsie zu suchen ist, könnte dies von dem realen Fall unterscheiden.

21) Er sagte etwas darüber, dass  die richtige Ernährung weit verbreitet sein würde, aber die meisten Leute – besonders dumme Leute, die sowieso kein Recht hätten, weiterzuleben! –  den Rat ignorieren würden und  einfach nach Essen gehen, das praktisch sei und gut schmecke.

22)athletic Er fuhr fort zu sagen, dass mehr Menschen sich mehr bewegen würden. “Die Leute werden überall vor Ort  umherlaufen.”
Das war in Bezug auf Sportbekleidung und unnötige Ausrüstung. Dies würde besser verfügbar und glamourös gemacht werden.

23) Öffentliche Speisegaststätten würden rasch zunehmen.

Kommentar
Jetzt entscheiden Sie selbst, wie weit dieses Programm umgesetzt worden ist.

Dies ist soziales Engineering par excellence!
Sie  und ich sind nur Steine in einem elitären diabolischen Spiel, in dem wir in die totale Gleichschaltung geführt werden.
Es ist Zeit, dass wir aufwachen und es sehen, so dass wir auf unsere Rollen in diesem tödlichen Spiel verzichten.

http://new.euro-med.dk/20160516-rockefeller-insider-enthullt-nwo-plan-fur-soziales-engineering-neue-ordnung-der-barbaren.php

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Gruß an die, die sich „gleichschalten“ lassen

Der Honigmann

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hält die Webseite, auf der Flüchtlinge und Migranten über gängige Sexpraktiken in Europa aufgeklärt werden, für notwendig. Viele Asylsuchende hätten keinen Sexualkunde-Unterricht in der Schule gehabt. Die Webseite stößt aber nicht nur auf Zustimmung.

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Die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung versucht nun Migranten besser über die sexuellen Werte und Normen in den westlichen Ländern aufzuklären und richtete zu diesem Zweck ein Onlineportal ein. Mittels Zeichnungen und Texten sollen die Asylsuchenden auf Zanzu.de über Geschlechtsverkehr informiert werden.

Es soll auch erklärt werden, wie eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau funktioniert und welche Gesetze hierzulande gelten.

„Vor allem zu uns geflüchtete Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, erhalten hier einen diskreten und direkten Zugang zu Wissen in diesem Bereich. All diese Informationen können zu einer besseren Integration beitragen“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im deutschen Bundesfamilienministerium, Elke Ferner, berichtet die Kronen-Zeitung.

Die Webseite wurde in 13 Sprachen veröffentlicht. Insgesamt umfasst das Portal sechs verschiedene Themenkomplexe: Körper, Familienplanung, Infektionen, Sexualität, Beziehungen und Gesetze.

Für die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Portal unbedingt notwendig: „In westlichen Staaten werden Fragen rund um Sex, Verhütung und Geschlechtskrankheiten meist im Sexualkunde-Unterricht in der Schule erklärt. Doch in einigen arabischen und afrikanischen Ländern gibt es eine solche Aufklärung für Kinder und Jugendliche nicht“, so eine BZgA-Sprecherin gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

Die Gründung des Portals habe nichts mit dem aktuellen Flüchtlingszustrom zu tun, sondern wurde innerhalb mehrerer Jahre entwickelt, so die Sprecherin. Durch den verstärkten Migrantenzuzug habe das Portal aber an noch größere Bedeutung gewonnen.

Doch nicht bei jedem stößt das Aufklärungs-Portal auf Begeisterung. Ein empörter Bundesbürger schrieb sogar einen Offenen Brief an den Bundesminister und die Bundesregierung:

Sehr geehrte Damen und Herren, werter Herr Bundesminister Gröhe, sehr geehrte Bundesregierung,

was soll diese neu geschaltete Regierungs-Seite http://www.zanzu.be/de? Warum wird mit unseren Steuergeldern Migranten erklärt wie und in welchen Stellungen diese Sex haben könn(t)en mit Europäerinnen?

Auf zahlreichen Piktogrammen ist klar zu erkennen das der Mann ein dunkelhäutiger Migrant ist und seine Sexpartnerin eine hellhäutige blonde Europäerin? Denn genau diesen Eindruck vermittelt diese Seite. Was soll dieser Unfug? Das ist brandgefährlicher Schwachsinn. Abgesehen davon dass diese Regierung es bereits verantwortet einen gefährlichen Männer-Überschuß in der Gruppe der 16-30 jährigen männlichen Bevölkerung produziert zu haben, werden diese genannten Individuen jetzt auf unsere Kosten auch noch per Web animiert in allen möglichen Stellungen Sexpraktikten incl. Analverkehr mit einheimischen Frauen auszuüben!

Man kann diese Seite nicht anders deuten mit diesen Schaubildern. Auch wenn diese Seite ausdrücken sollte zur „Aufklärung“ beizutragen:

Was soll ein Migrant denken, der weder lesen noch schreiben kann? Das ist höchst gefährlicher naiver Unfug! 30% der legalen, illegalen Migranten können weder lesen noch schreiben, da bringt es auch nichts die Seite gleich in allen möglichen Sprachen anzubieten (Arabisch, Farsi, Pashtu, Kurdisch, etc..) 

Die Existenz dieser Webseite musste ich heute mit Erschrecken feststellen.. Leider habe ich dies aus Zufall von einer englischsprachigen News-Seite mitbekommen und nicht aus „Tagesschau“ oder dem „Heute-Journal“.

Wer hat dies zu verantworten? Ich bitte um Nennung der verantwortlichen Referenten aus ihrem Ministerium. 

Hochachtungsvoll

Rainer Koch

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-man-in-europa-den-liebesakt-vollzieht-empoerung-ueber-sex-anleitung-fuer-migranten-a1313392.html

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Das Parlament der Krim hat die Versorgungsblockade durch die Ukraine als „Akt des Genozids“ eingestuft und einen Appell an die Uno angekündigt. Zuvor hatte sogar der Kiewer Energieminister Wladimir Demtschischin eingeräumt, dass die Krim-Blockade Ausmaße eines Genozids annehmen könnte.

Die andauernde Lebensmittel- und Stromblockade durch die Ukraine sei ein „grober Verstoß gegen die Menschenrechte, ein Hassverbrechen und Genozid gegen die zivile Bevölkerung der Krim“, so das Parlament der Halbinsel in einer Erklärung. Nach Ansicht der Abgeordneten liefere die Blockade genug Stoff für einen Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof und für eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats. In seiner Erklärung baten sie das russische Außenministerium um politische und diplomatische Hilfe bei der Vorbereitung eines offiziellen Appells an die internationalen Gremien.Die Krim-Bevölkerung hatte bei einem Referendum im März 2014 mit mehr als 96 Prozent für eine Abspaltung von der Ukraine und eine Wiedervereinigung mit Russland gestimmt. Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Umsturz in Kiew. Die neue ukrainische Regierung reagierte auf den Volksentscheid mit Sanktionen: Sie ließ den Luft-, Eisenbahn- und LKW-Verkehr mit der Krim stoppen.

Zudem wurde Trinkwasser-, Lebensmittel- und Stromversorgung der Insel, die keine Landverbindung zum russischen Kernland hat, gekappt. Anfang Januar 2016  Januar verhängte die Ukraine zudem eine Handels-, Finanz und Seeblockade.Ende November hat der ukrainische Energieminister Wladimir Demtschischin seine Regierungskollegen in Kiew davor gewarnt, es mit der Krim-Blockade „bis zum Genozid zu treiben“.

http://de.sputniknews.com/politik/20160113/307069499/krim-wirft-kiew-genozid-vor.html

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Gruß an die Krim Bevölkerung
Der Honigmann

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Von Dr. Alexander Meschnig

Vorhersehbare Reflexe

Die Reaktion der mehrheitlich linken Presse und der führenden Politiker in Deutschland auf die islamistischen Terroranschläge in Paris war dieselbe wie bei allen vorangegangenen Attentaten: erstens, die Massenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun; zweitens, die größte Gefahr sind jetzt die „Rechtspopulisten“, namentlich Pegida und die AFD, die Kapital daraus schlagen könnten; drittens, Grund für die Gewalttaten ist auch die westliche Politik, die eigentlichen Opfer sind die Muslime, in Europa vom Staat vernachlässigt, in den Bildungseinrichtungen und am Arbeitsmarkt diskriminiert, dem „Rassismus“ der Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt und unter Generalverdacht gestellt; viertens die übliche Warnung an uns, also die deutsche Gesellschaft, ja kein „Feindbild Islam“ aufzubauen; und fünftens das moralische Gebot den islamistischen Terror nicht mit dem Flüchtlingsthema und der unkontrollierten Einwanderung in Zusammenhang zu bringen. So weit, so vorhersehbar.

Natürlich werden Frankreich auch gut gemeinte Ratschläge gegeben und seine indirekte Verantwortung für die Taten angemahnt: das kolonialistische Erbe, die sozialen Hierarchien der französischen Gesellschaft, die Existenz der Banlieues, versäumte Integrationsleistungen, Waffenlieferungen, die Beteiligung an Luftschlägen in Syrien, die fehlende Willkommenskultur. Dass der Bandleader der im Konzertsaal Bataclan auftretenden Eagles of Death Metal, Jesse Hughes, ein überzeugter Republikaner und außerdem Mitglied in der National Rifle Association ist, war dem stramm linken tagesspiegel ebenfalls eine Meldung wert. Der Schreiberling gibt mit seinem ekelhaften Subtext nur die übliche, aus Selbsthass gespeiste heimliche Rechtfertigung des Terrors. Motto: „Da wir, der Westen, so schlecht sind, ist es kein Wunder, dass wir angegriffen werden.“ Eigentlich haben wir das längst verdient. Dieses Narrativ verbreitet sich in seinen unterschiedlichen Nuancen desto mehr, je größer der Abstand zum Geschehen in Paris ist. Bei Charlie Hebdo hieß es nach kurzer Zeit: die Karikaturisten hätten doch nicht so provozieren müssen. Selber schuld.

Der Opferdiskurs

 

Das grundlegende Prinzip im Umgang säkularer europäischer Gesellschaften mit dem Islam lässt sich, nicht nur in Deutschland, in einem Satz zusammenfassen: die von einem wachsenden Teil der muslimischen Zuwanderer und ihrer Nachkommen praktizierte strikte Abgrenzung gegenüber den Werten der Mehrheitsgesellschaft wird in eine Schuld der Aufnahmegesellschaft verwandelt, die sich mit dem Vorwurf der Ausgrenzung konfrontiert sieht. Wir haben überall versagt, die Mordanschläge sind nur Effekte auf unsere offensichtlichen Versäumnisse. Der französische Soziologe Pascal Bruckner schreibt zur Logik dieses „Sündenstolzes“:

„Man attackiert uns, also sind wir schuldig, unsere Angreifer sind in Wirklichkeit bedauernswerte Benachteiligte, die gegen unseren unverschämten Reichtum, unsere Lebensweise und unsere räuberische Wirtschaftsweise protestieren. (…) Nach jeder Explosion gibt es dieses Hin und Her an Begründungen, diese Überfülle an Erklärungen (…) weil es uns so sehr drängt, den Dschihadisten unsere Motivationen in den Mund zu legen, selbst wenn wir ihre Methoden ablehnen.“

Der Opfer- und Diskriminierungsdiskurs steht im Zentrum aller (linken) Debatten und übersieht das entscheidende Moment in der Auseinandersetzung: die islamische Kritik an der Dekadenz des Westens und den Wunsch nach Differenz, nicht nach Integration. Der Kern der islamischen Identitätspolitik ist heute Kulturkritik. Der Westen als korrumpierte und unmoralische Welt, das ist das Bild, das den Islam und seine Gläubigen als moralisch überlegene Instanz ausweist. Die radikale Abgrenzung gegen den Westen wirkt dabei als identitätsstiftende Essenz. Diese Selbstabgrenzung kann wiederum als eine Reaktion auf den jahrhundertelangen Niedergang der islamischen Welt im Verhältnis zum Abendland betrachtet werden.

Psychologisch besteht das Hauptproblem zwischen gefühlter Überlegenheit und tatsächlicher Schwäche darin, dass die religiös begründete Suprematie der islamischen Welt in der Realität ständig mit dem eigenen Versagen und der eigenen Unterlegenheit kollidiert. Die Wirklichkeit kann so nur mithilfe von Verschwörungstheorien umgedeutet werden, die nirgends mehr wuchern als in der arabischen Sphäre: Schuld am aktuellen Zustand der Umma ist der Westen, am Reinsten verkörpert durch die USA und Israel als Sitz des Judentums. Die Reinheit der Lehre wurde durch westliche Einflüsse: Popkultur, Fastfood, Nike, Filme, Frauenrechte, Homosexualität etc. zerstört; es gilt, zu den Wurzeln des Islam zurückzukehren. Mithilfe einer Inthronisierung der spirituellen und kulturellen Werte kann, trotz der ökonomischen und militärischen Schwäche, weiter am Bild der Überlegenheit des Islam festgehalten werden. Das führt unweigerlich zu psychischen Verwerfungen wie der Psychotherapeut und Kriegsreporter Eugen Sorg attestiert:

„Die Kluft zwischen grandiosem Selbstentwurf und Wirklichkeit der Moderne, begünstigt ein geistig-emotionales Klima, das zwischen Apathie, Beleidigtsein, Wut und Allmachtsphantasien wechselt. Man stilisiert sich zum Opfer, weist jede Verantwortung für seine Lage von sich, empfindet die Welt als feindliches Komplott.“


Gewalt um ihrer selbst willen

Diese Sichtweise ist auch deshalb so zwingend weil sie in der heimischen Büßergesellschaft auf fruchtbaren Boden fällt: immer sind es Armut, Unterdrückung und Ausgrenzung die den islamistischen Terrorismus erklären sollen. Es ist geradezu von rührender Naivität einen saudischen Multimillionär wie Osama bin Laden oder den angehenden Architekten Mohammed Atta als Benachteiligte sehen zu wollen. Alle vorhandenen Studien zeigen, dass palästinensische Selbstmordattentäter, Mitglieder der libanesischen Hezbollah oder Al Kaidas in der Regel aus Mittelschichtfamilien kommen und häufig Abitur haben, im Verhältnis zur Mehrheitsgesellschaft also materiell besser gestellt und wesentlich gebildeter sind. Sieht man sich die Attentäter des 11. September an, findet man bestens in die westliche Gesellschaft integrierte Studenten und Akademiker. Natürlich gibt es auch die Terrorrekruten aus Teilen der Gesellschaft, die Marx das Lumpenproletariat und Hans Magnus Enzensberger die „radikalen Verlierer“ nennt. Aber sie sind mitnichten in der Überzahl und selbst viele der europäischen Konvertiten stammen aus gutbürgerlichen Verhältnissen. Weder Ausgrenzung, Diskriminierung, Armut oder Bildungsferne können die entscheidenden Motive für die Mörder sein. Die obligaten Erklärungen für die Massenmorde, die auch jetzt wieder zu hören sind, zeigen nur den hilflosen Versuch einen rationalen Kern für die exzessive Gewalt, einen tieferen Sinn dahinter zu finden. Es gibt aber keinen. Al Kaida wie der IS sind im eigentlichen „unpolitische Bewegungen“ die keine Antwort auf eine konkrete Zukunft, etwa die nach einem ökonomischen Konzept für ihren Gottesstaat, geben. Die Zukunft interessiert sie nicht. Deswegen ist es auch vollkommen sinnlos über ein wie immer geartetes „politisches Programm“ mit ihnen zu verhandeln. Was zählt, ist einzig und allein Gewalt, die Verbreitung von Angst und Schrecken. Ein strategischer Sinn ist nicht wirklich erkennbar, die groß angekündigten Prophezeiungen (Errichtung des Kalifats, Vernichtung des großen Satans USA, Weltherrschaft) haben mit erreichbaren Zielen nichts zu tun. Geradezu absurd mutet in diesem Zusammenhang eine Meldung vom 19.11. in der WELT an, die Friedensbewegung diskutiere in Frankfurt über den Umgang mit dem IS. Viele würden gerne mit den Terroristen verhandeln – und es klingt fast wie ein Vorwurf – letztere hätten aber gar keine politischen Forderungen!

Die Attraktion des IS

Von vielen Attentätern und Anhängern ist bekannt, dass sie nicht besonders gläubig waren oder erst spät zum Islam fanden. Vielleicht muss man die Attraktion des IS – vergleichbar den Sturmabteilungen der Nationalsozialisten – weit mehr in der, insbesondere für junge Männer, faszinierenden Ikonographie des Dschihad suchen. Auffallend sind ja die sorgfältigen Selbstinszenierungen, das dominierende Schwarz (die Lieblingsfarbe aller Todesorganisationen, man denke an die SS), die stolze Präsentation der automatischen Waffen, das Männerbündische, die Geschwindigkeit und Beweglichkeit der Kämpfer auf ihren Pickups, die Rhetorik von glorreichen Siegen, schließlich die Dominanz der Jugend und die Vorstellung einer Elite anzugehören.

Der Dschihad, wie jede kriegerische Kultur, hat auch einen egalitären, brüderlichen Charakter, eine klare Ordnung und Orientierung – alles Anziehungskräfte denen die westliche Welt mit ihren freien, sprich: stets offenen und unsicheren Identitäten offensichtlich wenig entgegensetzen kann. Deshalb ist es auch naiv zu glauben mit mehr Sozialarbeit, Willkommenskultur und der Vermittlung unserer demokratischen Werte könnten diese jungen Männer befriedet werden. Der englische Psychiater und Publizist Theodor Dalrymple sieht darüber hinaus in der Unterdrückung der Frauen und ihrer sexuellen Verfügbarkeit einen der Hauptmotive für eine Hinwendung zum Islam: „The principal immediate attraction of Islam to young Muslims brought up in the West is actually the control and oppression of women.“

Es ist wohl nicht allzu gewagt, die Attraktion islamistischer Gruppen für viele junge Männer genau in den Möglichkeiten zu sehen, die die westliche Welt verwehrt und längst ächtet, auch wenn sich in uns alles gegen diese Einsicht sträubt. Die freie Verfügung über Frauen und die faktische Tatsache, all das ausleben zu können, was ansonsten tabuisiert bleibt: Menschen zu verstümmeln, zu exekutieren, zu vergewaltigen, absolute Macht über andere zu besitzen, zu morden, ganz einfach weil man in der Lage dazu ist, all das ist wohl in vielen Fällen ein stärkeres Motiv für die selbsternannten Gotteskrieger als die Religion des Islam.

Die moralische Schwäche des Westens

Wenn Frankreich, resp. Europa, dem IS nun gemeinsam den Krieg erklärt, wird abzuwarten sein, ob dahinter mehr als bloße Rhetorik angesichts der aktuellen Bilder von Paris steckt. Denn entscheidend für die herrschende Dynamik und die globale Auseinandersetzung ist auch eine moralische Schwäche des Westens. Die „postheroische Gesellschaft“ in die wir spätestens nach den beiden Weltkriegen eingetreten sind, kann dadurch definiert werden, dass praktisch niemand mehr dazu bereit ist, sich für eine Sache mit seinem Leben einzusetzen. Dass die Bundeswehr Verlustzahlen wie im Ersten Weltkrieg keinen einzigen Tag überstehen würde, zeigt die tiefe Verinnerlichung postheroischer Mentalitäten bis weit in die militärische Welt hinein, in der das eigene Opfer (Sacrifice) einst die höchste Tugend und Auszeichnung war. Einzige Söhne, in westlichen Wohlstandsgesellschaften sozialisiert und aufgewachsen, können nicht in verlustreichen Kriegen geopfert werden, während die islamische Welt aus demographischen Gründen stets aufs Neue unzählige Rekruten eines gigantischen Youth Bulges ins Feld schicken kann.

Die westliche Kultur, die praktisch kein Opfer für die Allgemeinheit mehr kennt, ist aber noch mehr eine, in der Krieg führen –  jedenfalls in der Form, wie sie bis vor kurzem noch üblich war – unmöglich geworden ist. 1945 hätten in einer ähnlichen Situation wohl Flächenbombardements ein Land wie Syrien einfach dem Erdboden gleich gemacht, ohne Rücksicht auf zivile Opfer. Selbstverständlich könnten etwa die USA Länder wie Afghanistan, Syrien oder den Irak militärisch vollständig zerstören. Politisch und moralisch ist das heute unmöglich. Das ist zweifelsfrei ein großer Fortschritt in Richtung Humanität, man sollte bei aller Zustimmung für eine solche Entwicklung die daraus folgenden Implikationen aber nicht vergessen. Denn diese freiwillige Selbstbeschränkung wird nicht nur von der islamischen Welt als solche wahrgenommen und in Konfliktsituationen ausgenutzt. Man weiß um die Schwäche des Gegners und die Grenzen seiner Handlungsfähigkeit. Der Westen kann keinen Krieg gegen islamistische terroristische Gruppierungen gewinnen, egal wie überlegen seine militärische Macht auch sein mag. Die Stimmung in der eigenen Bevölkerung und die mediale Berichterstattung machen exzessive militärische Handlungen für demokratische Staaten unmöglich oder nur für ganz kurze Zeit denkbar. Die Gegenseite bezieht seine Stärke aber genau aus der äußersten Grausamkeit mit der sie vorgeht. Moralische Skrupel kennt der IS nicht, sie sind für die Islamisten nur ein Zeichen für die Schwäche des Westens, denn letzterer hat „nicht den Magen für einen langen Kampf“. So der ehemalige Chefdenker von Al-Qaida, Abu Bakr Naji, der in seinem „Management of Savagery“, einer trockenen fast 300seitigen Anleitung für Dschihadisten, das jeder im Internet einsehen kann, die Strategie des IS vorwegnimmt. Die „Verwaltung der Barbarei“ empfiehlt Angriffe auf „weiche Ziele“ aus den wachsenden islamischen Parallelgesellschaften in den westlichen Staaten. Keiner soll sich mehr sicher fühlen. Das klingt wie eine Anleitung zu den Terroranschlägen in Paris. Niemand kann auf jeden Fall später behaupten, dass die Islamisten ihre Ziele nicht öffentlich gemacht hätten. Sie tun es laufend.

Stimmen, die davor warnen die Islamisten nicht zu provozieren, die hier lebenden Muslime nicht generell zu verdächtigen (wer tut das überhaupt?), auf Verhandlungen und politische Beeinflussung zu setzen, auf Sozialarbeit und Dialog, den IS mit friedlichen Mitteln zu besiegen und den Begriff Krieg auf jeden Fall zu vermeiden, werden wieder lauter werden. Die naive Vorstellung man könne verschont werden, wenn man den aktuellen Gegner nicht reizt, ist in den Augen der radikalen Islamisten nur ein weiterer Beweis für die Verweiblichung der Männer, sprich: Symbol für die Dekadenz des Westens. „Ich ficke Frankreich wie eine Hure“, so der französische Rapper Sniper, Ausdruck für die Vorstellung, dass Europa längst schutz- und wehrlos ist. Nur noch Frauen und Schwache, an denen man seine Macht und die Wehrlosigkeit der Angegriffenen demonstrieren kann. Was wir auch tun, es wird die Gegenseite nicht befrieden:

„Der radikale Islam braucht keinen Grund um zuzuschlagen. Der Zerstörungswille ist immer schon vorher da. Der Westen kann sich verdrehen und verbiegen, wie er will, nichts wird den Hass der Radikalen beeinflussen. Er wird gehasst weil er der Feind ist und nicht weil er sich falsch verhalten hat.“ (Eugen Sorg)

Um das zu wissen, hätte man auch einfach in Israel nachfragen können. Seine Sicherheitsexperten sind wohl diejenigen, die am meisten Erfahrung mit dem islamistischen Terror haben. The Times of Israel fragt nicht umsonst in einem Artikel vom 17. November, kurz nach den Massenmorden in Paris: „Will the West now adopt Israel’s anti-terror strategies?“

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/von-ueblichen-reaktionen-und-moralischen-schwaechen/

Gruß nach Israel einen der Begründer der ISIS, darum kennt niemand den IS besser 🙂
Der Honigmann

 

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Nach Analyse der Flüchtlingsmassen an den österreichischen Grenzen warnte das Wiener Innenministerium in einem Geheimpapier vor Sicherheitsgefahren und Anarchie.

Foto: Vladimir Simicek/AFP/Getty Images

Österreichische Sicherheitsbehörden haben ein Geheimpapier an ihre bayerischen Kollegen geschickt, dass vor Chaos und Anarchie durch Flüchtlingsmassen warnt.

 Es bestehe Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen”. Außerdem bestehe “Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten. Als direkte Folge daraus drohe eine mögliche “Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen”.

Nach Analyse der Flüchtlingsmassen kamen die österreichischen Sicherheitsbehörden zu dem Schluss, dass es eine „massive Destabilisierung“ an der türkisch-syrischen Grenze gebe, was möglicherweise zur verstärkten Einreise von Kurden nach Europa führen werde. Speziell die Konflikte zwischen Türken und Kurden sind ein Problem. In diesem Zusammenhang warnte Grünen-Chef Özdemir bereits vor der Gefahr eines Bürgerkrieges in der Türkei. (siehe auch: Der importierte Wahnsinn)

Was, wenn noch mehr kommen?

Die Österreicher rechnen mit einem wahrscheinlichen Ansteigen der Flüchtlingsmassen. Verantwortlich dafür sei die miserable Lage der meisten Flüchtlingslager in der Türkei, verursacht durch mangelnde internationale Finanzierung. Hier und im Land selber halten sich nach Schätzungen der Analyse bis zu vier Millionen Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien auf. Um diesen Zustrom zu verhindern, schlug Ungarns Premier kürzlich eine finanzielle Vor-Ort-Lösung der Flüchtlingskrise vor.

Und sie kommen schneller, wie die Analyse belegt: Die Reisezeiten der Flüchtlingsströme haben sich dramatisch verkürzt , was vor allem die immer stärker frequentierte Route über Griechenland betrifft. Eine Reise durch Serbien und Mazedonien dauert heute zwölf bis sechzehn Stunden statt wie früher zwei Wochen. Dadurch könnte es zu einem ständigen und je nach Situation dauerhaften Andrang von bis zu 15.000 Menschen an den Ost- und Südostgrenzen Österreichs kommen, berichtete der Bayrische Rundfunk bezugnehmend auf das ihm vorliegende interne Papier.

Wölfe in Schafspelzen

Das Problem ist, dass sich unter den Migranten, seien sie nun Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtlinge, auch versteckte Terroristen befinden. Und dies dürften nicht nur IS-Kämpfer sein, wie in verschiedenen Fällen entdeckt wurde: Die irakische Armee hat im Krieg gegen ISIS mit einer Welle von Desertationen zu kämpfen. Auch der syrischen Armee laufen Soldaten davon. Dann könnten noch schiitische Milizen aus dem Libanon dabei sein oder Leute der dschihadistisch-salafistischen al-Nusra-Front (siehe: Kurden über Osama Abdul Mohsen: “Von Reporterin getretener syrischer Flüchtling war Terrorist”).

Fazit: In Deutschland wimmelt es möglicherweise schon von unerkannten Wölfen im Schafspelz. 

Verfassungsschutz-Chefs haben offiziell „keine Hinweise“

Allerdings wollen die Offiziellen einfach keine Hinweise darauf gefunden haben, das gilt für Hans-Georg Maaßen, den Präsidenten des deutschen Verfassungsschutzes genauso, wie für seinen Kollegen aus Österreich, Peter Gridling. Wenn diese „offizielle Meinung” der Wahrheit entspräche, dann gibt es entweder

a) keine solchen Leute unter den Flüchtlingen oder

b) wir sind einfach unfähig sie zu identifizieren und damit

c)völlig unvorbereitet, hilflos und überfordert mit der Situation; letztendlich

d) begegnen bei uns dann die echten Flüchtlinge wieder den Leuten, vor denen sie geflohen sind. Siehe Deutschland: Flüchtling berichtet von IS-Anhängern in seinem Lager).

Und von all dem wollen die “Chefs” nicht gewußt haben? Die Gewerkschaft der Polizei warnte bereits hier und da und schlägt Alarm. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/alarmierendes-geheimpapier-oesterreich-warnt-bayern-vor-anarchie-durch-fluechtlingsmassen-a1271229.html

Gruß an die, die sich mit allen Mitteln schützen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/23/alarmierendes-geheimpapier-oesterreich-warnt-bayern-vor-anarchie-durch-fluechtlingsmassen/

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Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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Der menschliche Geist tut sich schwer mit der Abschätzung exponentieller Veränderungen. Bei der Frage nach den maßgeblichen Umwälzungen, die unser Planet im 21. Jahrhundert erleben wird, herrscht daher nicht selten große Ratlosigkeit – höchstens ein diffuses Gefühl der Gefahr. Dabei recken viele bedrohliche Entwicklungen bereits jetzt ihr hässliches Haupt, lange vor ihrer Eskalation. Eine Übersicht der bedrohlichsten Mega-Trends des 21. Jahrhunderts:

Photo by Christoph Hardt

1. Dezivilisierung

Ein Wort, das bisher wenig benutzt wurde, dabei stellt es einen Eckpfeiler der kommenden Neuen Weltordnung: Dezivilisierung. Heißt: Sämtliche gesellschaftliche Verbindungen sollen atomisiert, jegliche stabile Moralvorstellungen als Modeerscheinungen deklariert und jedweder menschliche Zusammenhalt im Keim erstickt werden. Das Ziel der neoliberalen Marktordnung, eine Masse völlig vereinzelter, durch Werbung, Pornografie und Konsum gleichermaßen verunsicherter und beschäftigter Individuen zu erzeugen, wurde im ausgehenden 20. Jahrhundert bereits in weiten Teilen erreicht. Nach Zerstörung von Familie, Vereins- und Gewerkschaftsstrukturen, Interessengemeinschaften in der Nachbarschaft oder anderen Formen organisierter Gemeinschaft wird die Axt an die Lebensader der zivilisierten Gesellschaft gelegt: Alle Generationen- und Gesellschaftsverträge werden aufgekündigt. Mit fortschreitendem 21. Jahrhunderts kristalliesiert sich als geltende Lebensnorm: Jeder gegen Jeden, und alle für sich. Das Prinzip „Krieg“ wird auf alle Lebensbereiche ausgedehnt, inklusive Bildung, Partnerschaft und Beruf. In der beschleunigten Gesellschaft bleibt für Frieden schlichtweg keine Zeit. Kulturell und moralisch bedeutet dies einen Rückfall hinter das Mittelalter, gleichzeitig wird dies aber als logischer, ja geradezu evolutionärer (Fort)schritt zu einer noch „effektiveren“ Wirtschaftsform gepriesen werden, bei welcher der Einzelne als „Ich-AG“ kraft seiner „Eigenverwantwortung“ die Pflicht habe, ein Leben lang „wettbewerbsfähig“ zu bleiben. Es herrscht das Primat der Industrie – Staat, Kultur und Gesellschaft fallen dahinter als wertlos zurück. Früh werden weite Teile der Bevölkerung als Mittäter mit diesem System verwoben, ein Umsturz damit effektiv verhindert, dass der Einzelne jederzeit um seine Ersetzbarkeit weiß und dementsprechend seinen Nutzen bangt, daher dem System vorauseilend zuarbeitet und Oppositionelle freiwillig denunziert. Heißt im Endstadium: Senioren verhungern in ihren Betten, Waisen, Kranke und Behinderte werden sich selbst überlassen, ganze Städte verelenden, es kommt zur Komplettstreichung von Sozialhilfe, Rente und Arbeitslosengeld für alle. Tod und Begräbnis werden zur Eigenverantwortung. Skelette liegen an den Landstraßen – es stört niemanden. Gleichzeitig kommt es zur Krise aller großen Religionen: Aufgrund sich beschleunigenden Mietgliederschwundes wirft als erstes die Katholische Kirche alle Formen des sozialen Engagements ab und agiert fortan mit einem Mindestmaß an Angestellten hinter geschlossenen Türen als reiner Immobilienfonds. Sprüche wie „Jesus stillt den Sturm, aber meinen Hunger nicht“, finden sich zunächst noch aus Protest an vielen Hauswänden.

2. Überbevölkerung

Photo by Christoph Hardt

Experten rechnen damit, dass bereits um das Jahr 2050 zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben werden. Dabei ist der Planet mit dem vom Spätkapitalismus postulierten Lebenswandel bereits mit offiziell 7 Milliarden Menschen seit 2011 am Limit, die Ökosphäre vor dem Kollaps. Mit der steigenden Zahl der Bevölkerung geht eine verschärfte Gangart im Kampf um die letzten verbliebenen Ressourcen einher. Das zu Beginn des 21. Jahrhunderts hoffnungsvoll beschworene Mantra von der „Nachhaltigkeit“ im Leben und Wirtschaften wird in der Faktizität der ungebremsten Gier der Massen untergehen. Gleichzeitig zeichnet sich eine grundlegende Redefinition des Menschseins ab: Der Humanismus hat ausgedient, dem „Wert menschlichen Lebens“ werden zunehmend die „Kosten menschlicher Existenz“ für Umwelt, Staat und Firmen gegengerechnet. Der Abwertung des Mannseins im jungen 21. Jahrhundert (2000-2020) folgt die Abwertung des Menschseins insgesamt mit ähnlichen Methoden. Daraus resultieren teils erhebliche juristische und moralische Konsequenzen, die derzeit noch wie albtraumhafte Dystopien anmuten: Abbau jeglicher Hürden für Abtreibungen, radikale Liberalisierung von Organ- und Menschenhandel, zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz von Tötungsdelikten, Abbau jeglicher Hürden zur aktiven Sterbehilfe, Verzicht auf langwierige gerichtliche Prozesse etwa bei Staatsfeinden und Wirtschaftsspionen – stattdessen Exekutionen per Drohne. Wie auch schon in den Jahren des 2. Weltkriegs, als die europäische Bevölkerung trotz Tod und Vernichtung insgesamt weiter wuchs, werden alle diese Ereignisse die Menschheit jedoch nicht reduzieren. Nach der „Schulden-Krise“ kommt es zur „Bevölkerungs-Krise„. Endzeitapologeten und Vernichtungsideologien erhalten neuen Auftrieb.

3. Robotisierung

Mit fortschreitender Automatisierung von Produktionsketten kommt es zu einer unumkehrbaren Massenarbeitslosigkeit. Der Mensch wird darin degradiert zum reinen Instandhaltungs-Diener zunehmend autonom agierender Systeme aus Robotern und intelligenten Netzwerken, die ihre Schöpfer bald in Intelligenz und Leistung übertreffen, niemals schlafen und keine Bedürfnisse haben außer Energie. Der Traum vom unbeschwerten, paradisischen Leben in einer von Robotern und künstlicher Intelligenz in Ordnung gehaltenen Welt entpuppt sich für die breite Masse als Illusion – sie wird weitgehend nutzlos und durch einen „perfekten Untertanen“ ersetzt. Der Mensch fällt von der Spitze der Evolution hinter den Roboter zurück und degeneriert in Sachen IQ, Muskelmasse und Lebenserwartung vor sich hin. Sukzessive mit lethalen Waffen ausgerüstete Roboter von Boston Dynamics bzw. Google patrouillieren in den Straßen und entscheiden eigenmächtig über Wohl und Wehe von Obdachlosen, Bettlern, Demonstranten oder anderweitig verhaltensauffälligen Individuen. Dem Krieg Drohne vs. Mensch zu Beginn des 21. Jahrhunderts folgt zügig der Krieg Drohne vs. Drohne bis ins All. Erste Formen des „Astroid Minings“ entstehen, die sich wesentlich durch das Windhund-Prinzip (Wer zuerst kommt, schürft zuerst) regulieren. Staatliche Berufsarmeen als Relikt vergangener Zeiten werden radikal verkleinert und Sicherheitskräfte stattdessen nur noch von erstarkenden Super-Konzernen rekrutiert. In der finalen Stufe entscheiden Computer selbstständig über Angriffskriege, ganze Länder werden erobert, ohne das ein Tropfen Blut vergossen wird. Automatisierte Sicherheitsanalysen kommen zunehmend zu dem Schluss, dass der „Risikofaktor Mensch“ als wunder Punkt jeglicher Systeme ausgeschaltet werden muss – die Entwaffnung der Bevölkerung wird global reglementiert. Ein von Maschinen initiierter Atomkrieg, wie in der Populärkultur häufig als Motiv verwandt, wird dennoch nicht geführt werden – da die KI im Gegensatz zum Menschen darin ein unnötiges Risiko der totalen Selbstvernichtung erkennt. Während die reiche Oberschicht bis ins hohe Alter von Maschinen gepflegt und umsorgt wird, zwängt sich die arbeitende Masse in zunehmend vollautomatisierte Züge und Bahnen ohne Fahrer zu den letzten Arbeitsplätzen. Eigenständig fahrende Autos werden serienreif, stehen aber nur Privilegierten zur Verfügung. Die meisten Menschen, die die zunehmende Technisierung eingangs des Jahrhunderts noch euphorisch begrüßten, finden sich 2050 als „unnütze Esser“ in direkter sozialer Konkurrenz mit Maschinen wieder. Anstieg von Selbstmordraten allerorten.

4. Völkerwanderungen

Verschärfte klimatische und humanitäre Rahmenbedingungen werden große Teile der Bevölkerung heutiger Entwicklungsländer zur Abwanderung zwingen. Diesen weitgehend unkontrollierten Migrationsbewegungen stehen in den Industriestaaten „kontrollierte“, forcierte Bevölkerungsströme entgegen: Der vereinzelte Mensch wird in permanenter Unruhe und Unsicherheit gehalten. Um seine Existenz zu sichern, hat er sich dem Diktat radikaler „Flexibilität“ zu unterwerfen und lebenslanges Reisen in Kauf zu nehmen. Eine bereits sehr früh im 21. Jahrhundert auf der Agenda stehende Form dieser „Umschichtung von Humanressourcen“ wird die Schaffung eines EU-weiten Arbeitsmarktes sein: Arbeitslose werden innerhalb der Mitgliedsstaaten auf freie Stellen vermittelt und haben diesen „Jobangeboten“ Folge zu leisten. Weigert sich etwa ein Kölner, eine von den Behörden in den Niederlanden ausgeschriebene Stelle in Amsterdam anzunehmen, wird er vom zugehörigen deutschen Jobcenter sanktioniert. Zu der neu entdeckten psychischen Erkrankungen wird sich „RDS“ gesellen („Rootlessness Depression Syndrome„): Der entwurzelte Mensch verzweifelt gewahr seiner Heimatlosigkeit, fühlt sich als Spielball in einem System, dessen Kontrolle sich ihm längst entzogen hat. Mobile Wohn-Container, häufig nicht größer als eine Sonnenbank des späten 20. Jahrhunderts, werden ein häufig zu sehendes Bild am Rande der Großstädte.

5. Big Data

Photo by pepspreg / pixelio.de

Die seit der Jahrtausendwende massiv vorangetriebene Vernetzung sämtlicher IT-Systeme auf dem Planeten – egal ob Handy, Kühlschrank, Auto oder Stromzähler –  zum „Internet of Things“ wird sich als das herausstellen, als das es von Beginn an konzipiert war: Ein riesiger, allumfassender Datenschnorchel, der vom Surfverhalten im Web über die Drogenwerte in der vollautomatischen Toilette bis zum Kühlschrankinhalt sämtliche verfügbaren „Metadaten“ (eher: „Rohdaten“) in große unterirdische Datenspeicher überträgt. Dort werden diese Daten nicht nur permanent gespeichert und so auch für Blicke in die Vergangenheit herangezogen, sie werden dort wieder und wieder auf gewisse Muster und Keywords („Selektoren“) von immer ausgefeilteren Algorithmen durchkämmt. Entsprechen genügend Metadaten eines Bürgers einem Muster, das als „terroristisch“ eingestuft wird, landet ein Bürger rein präventiv auf einer Abschussliste („Digital Wetwork„). Diese Prozesse laufen vollautomatisch und werden erst im allerletzten Schritt von einem Menschen auf ihre Korrektheit hin überprüft. Gleichzeitig wird die Bevölkerung mit Soft Power zu willfährigen Unterstützern dieses totalitären Systems herangezüchtet, bis die erste Generation aufwächst, die überhaupt keine Privatsphäre mehr kennt noch will: RFID-Chips und nachfolgende Mikrosender-Generationen werden als Möglichkeiten der Totalüberwachung der Menschen zunächst als „trendige Gadgets“ wie intelligente Brillen, Uhren und Armbänder, später dann als Tattoos, Kontaktlinsen und Chips im Handgelenk, zuletzt als synthetische Organe und Bio-IT-Schnittstellen (etwa zum Hirn) ihren Weg an und in den menschlichen Körper finden. Wer Mitte des Jahrhunderts nicht gechipt ist, ist gesellschaftlich erledigt. Nur implantierte Chips erlauben die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermarktkassen, Geldautomaten, Zapfsäulen, Sicherheitstüren, Internetterminals usw. usf. – genauso werden Ausweis, Konto und Internetservices über diese Chips komplett personalisiert, Anonymität somit wegrationalisiert. Wie so häufig sind diese Implantate, einmal etabliert, multifunktional: Gegen Ende des Jahrhunderts dienen sie auch der Manipulation von Ergbut, Emotionen und sogar Gedanken mittels Kleinstströmen. Bereits 2015 lassen sich erste Ausläufer dieses Mega-Trends beobachten: Für den Konsumenten unsichtbare RFID-Chips in Markenschuhen, Kleidung und Lifestyle-Produkten, und die Zusammenführung bisher getrennter Datenpools nicht nur gegenüber PRISM sondern auch im freien Markt. Heißt konkret: 2005 kannte Facebook die Chatprotokolle, die Partnerbörse die sexuellen Neigungen, der Spam-Mail-Anbieter die Affären, die Porno-Website die sexuellen Fetische, die Krankenkasse die Krankheiten, das Navi die Reisegewohnheiten und der Internetprovider das Ritualverhalten. Spätestens 2035 kennen alle diese Unternehmen alle diese Informationen, da sie keine juristischen noch infrastrukturellen Wände mehr trennen. Der gläserne Mensch sitzt in einem perfekten, unsichtbaren Gefängnis. Bei der Online-Bestellung der Pizza mit extra Käse erhöht sich der Krankenkassentarif von allein um einen Centbetrag, wird bei Facebook, Google oder ähnlichen Alphabet-Ablegern über den aktuellen Arbeitgeber geredet, erhält dieser eine stille Benachrichtigung. Ganze Abteilungen kontrollieren diese Nachrichten, da es oft Fehlalarme gibt, ähnlich wie „Controlling“ oder „Content“ heißen sie einfach „Revision„.

6. Monopolisierung

Der amerikanische Comedian George Carlin fasste die allumfassenden Monopolisierungstendenzen in Wirtschaft und Politik im Jahr 2008 bereits wie folgt zusammen: „They don’t need to call a meeting, they know what’s good for them and they are getting it, and there used to be seven oil companies, there are now three, it will soon be two. The things that matter in this country have been reduced in choice to a two political parties. There are a handful of insurance companies, there are about six or seven information like; what if you want a bagel, or 23 flavors because you have the illusion, you have the illusion of choice.“ Heißt im Klartext: Sämtliche Lebensbereiche, ausgehend von der Wirtschaft und davon abstrahlend in Politik, Gesellschaft, Freizeit, Telekommunikation, Healthcare etc. werden dem Diktat des Stärksten unterworfen. Der Kampf der einzelnen Unternehmen der „freien“ Wirtschaft hat Mega-Konzerne hervorgebracht, die das Zeitalter des Wettbewerbs hinter sich gelassen haben und stattdessen ihre Bemühungen auf die „Illusion of Choice„, die Anscheinswahrung einer Wahlfreiheit für das Invididuum konzentrieren. Ihre Macht ist total, infiltrativ und indoktrinär. So wird auch der Bereich der Wissenschaft im 21. Jahrhundert komplett den „Global Playern“ untergeordnet: Wissen ist nicht mehr frei sondern patentiert. Universitäten werden zur verlängerten Werkbank der Konzerne, bilden nur noch gezielt auf einzelne Jobs hingerichtet aus und verfolgen dabei das Prinzip des „need-to-know“: Fakten und Erkenntnisse, die dem vorherrschenden System schaden könnten, werden auf das Post-Doctoral-Level verlagert. So wird etwa historischen Bereich eine saubere Geschichtsschreibung nur noch für die Schublade betrieben. Sowohl biologisch als auch kulturell kommt es zu einer großen Verarmung: Das Artensterben der Tier- und Pflanzenwelt eskaliert im Zuge der Ausbeutung der letzten Urwälder und Naturreservate, vieles davon (Insekten, Würmer, Falter) zunächst unbeobachtet weil weit genug in der Nahrungskette versteckt. Auch Sprachen sterben massiv aus: Englisch, Spanisch, Hindi und Chinesisch setzen sich durch und werden je nach Kontinent zu Pflichtsprachen im Schulunterricht. Neben diesen „Weltsprachen“ fallen alle anderen Sprachen wie Deutsch als irrelevant zurück. Neben der Verbreitung einer „Weltkultur“ auf allen Kanälen (World Music / Blockbuster), werden Schöpfung und Vorteile einer weltweiten globalen „Rasse“ durch zunehmende Durchmischung der Genpools propagiert. Bücher, Serien und Filme werden „globalisiert“. Was sich nach außen hin als harmlose „World Culture“ / „Planet Culture“ präsentiert, ist in Wirklichkeit die gedankliche Vorstufe zur globalen Zentralisierung. Dieses globale Herrschaftssystem wird mit der Schaffung einer singulären Weltwährung eingeläutet werden: Auf dem gesamten Erdball zahlt man dann mit dem „Credit“ (1 Credit = 100 Cent), allerdings rein digital, da das Bargeldverbot lange vorher umgesetzt wurde (vorgeblich gegen „Schwarzgeld“ und „Steuerflucht“). Abspaltungsbemühungen werden mit False-Flag-Anschlägen, vorgeblich begangen durch „radikale Separatisten“, als Terror gebranntmarkt und so geächtet. Während Religionen ihre Anhänger verlieren Dieser Konflikt bekommt bald quasireligiöse Züge: Sozial hat diese Monopolisierung eine einzige wie schreckliche Auswirkung: Die Gesellschaft spaltet sich in 0.1 Prozent Superreiche und 99.9 Prozent Mittellose – getrennt durch schwer bewaffnete Sicherheitssysteme. Die Mittelschicht trifft das gleiche Schicksal wie den „Adel“ des 20. Jahrhunderts: Sie verschwindet vollständig und ist bald nur noch eine blasse Erinnerung an vergangene Zeiten. Die neuen Herren regieren über ein neofeudales System, sind dabei aber weitaus skrupelloser als mittelalterliche Fürsten mit einem Restgefühl der Verantwortung für ihre Bauern, da sie sich ja schließlich im „freien Markt“ durchgesetzt und ihren Platz damit rechtmäßig erworben hätten.

7. Tod des Journalismus

Es klingt hart, dabei ist es bereits seit 2001 immer deutlicher zu beobachten: Journalismus – als eine kritische Form der Berichterstattung – stirbt komplett. Wenige Medien-Giganten haben früh den weltweiten Markt unter sich aufgeteilt, in dem der einzelne Redakteur entweder sehenden Auges Komplize ist oder als Störfaktor sofort monetär gemaßregelt wird bis hin zum Berufsverbot ohne Vorwarnung. Die mediale Flut ebbt in der Folge nicht etwa ab, sondern verstärkt sich noch einmal zu einem Grundrauschen an „Tittytainment„, um die ökonomisch nutzlosen wie politisch machtlosen Massen mit dopaminergen Systemen aus Belohnungsreizen abhängig zu machen und so von kohärentem Planungsdenken abzuhalten, wie es etwa für einen Umsturz nötig wäre. Bereits 2015 ist zu beobachten, wie öffentlich-rechtliche Sender, die sich mit kritischen Berichten zu Provinzpossen, Fleisch-Mafia, Pfusch am Bau oder anderen nicht systemrelevanten Themen beim Zuschauer „Street-Credibility“ aufbauen, bei Bedarf (Ukraine-Krise, 9/11, NSU-Legende) knallharte System-Propaganda servieren, oft mit ein und denselben Formaten und Moderatoren (z.B. ARD Panorama). Ideologische Winkelzüge wie „Political Correctness„, „Gender-Mainstreaming„, „Sexismus-Debatte“ sowie kalkulierte Aktionen gegen „Hate-Speech„, „Antiamerikanismus“ oder „Marktkritik“ dienen als a priori Sabotage des öffentlichen Diskurses dazu, das mediale Angebot auszudünnen, Kommentarspalten für immer zu schließen und die letzten wertvollen Beiträge in den Giftschrank zu verbannen. Es regiert der kollektive Wahnsinn des Mainstreams, in dem der Tonfall immer wichtiger wird, weniger der Inhalt. Nach der Devise „bloß nicht anecken“, werden so Generationen angepasster Ja-Sager herangezogen, die gleichermaßen autoritäre wie ausbeuterische Pyramidalstrukturen nach der Schablone Amazon stützen, angstgesteurte Lebensentwürfe umsetzen und die Gesellschaft immer mehr auf den „radikalen Mittelweg“ drängen, der sich durch eine erhebliche Gedanken- und Rücksichtslosigkeit auszeichnet. Konformismus wird die beherrschende Leitkultur, Friedensdemos werden zu „Extremismus“. Werben die Mainstream-Medien eingangs des 21. Jahrhunderts noch verdeckt für Interessen wie NATO-Rüstung, Pestizide-Einsatz und Gentechnik, TTIP oder Abbau der Sozialsysteme nach Vorstellung von INSM et al., geschieht dies ab einem kritischen Punkt völlig schambefreit. Die verbliebenen Medien verstehen sich als stolze Verkündungsorgane der herrschenden Klasse, ihr Wort steht nicht zur Diskussion und ihre Ansagen sind alternativlos. Nicht nur die Zeitungen, auch die Verlage verabschieden sich vollständig von Papier. Klassiker liegen nicht mehr in Bibliotheken aus sondern sind nur noch abrufbar in eBibs, wo sie politisch korrekt „zusammengefasst“ sind.

8. Augmented Everything

Photo by Max Braun under CC BY-SA 2.0

Zunächst unter dem Stichwort „Transhumanismus“ von Think Tanks und Vordenkern der universitären Zunft vorangetrieben, erlebt die erste Hälfte des 21. Jahrhunderts eine weitere Technik-Revolution: Auf der Suche nach dem „besseren Menschen“ akzeptiert der Mensch seine Schöpfung als ein Teil von sich. Implantate werden ein Mega-Markt, in denen nicht nur der Körper als solcher sondern auch die Sinne des Menschen mithilfe immer feinerer Technologien erweitert werden. Der Mensch definiert sein „Technoself“ als die Summe seiner Bauteile. Dies führt nach einer Phase der kulturellen Etablierung durch Hilfe für Kranke (etwa Amputierte, Taube, Blinde, Gelähmte etc.) zum Extrem: Dem Obsiegen der Technik über den gesunden Körper – im Grunde nichts als eine Wiederholung des Siegeszugs ästhetischer Implantate wie Silikonkissen für Brüste im 20. Jahrhundert. Kunden werden sich etwa gesunde Hände absägen lassen , weil die neuen Hände von Toshiba automatisch flüssig Bach am Flügel werden spielen können. Im Alltag lästige Dinge wie Gedächtnis, Lernen, Muskelkraft etc. werden „externalisiert“ und können so jederzeit adaptiert werden ohne Zeitverlust. Nach einer Anfangseuphorie stellt sich heraus, dass der Traum von einem besseren Leben des „Homo Technicus“ für die Massen ein solcher bleiben wird, da sie die Technik weder freier noch klüger macht, letztlich aber dazu führt, dass die genetischen Grundpotentiale des eigenen Körpers verkümmern. Gleichzeitig forschen die Eliten heimlich an der Übertragung des Bewusstseins mittels Bio-IT-Schnittstellen in technische Systeme. Fernziel ist das ewige Leben in einer strahlungs- und zerfallsbeständigen Form wie etwa einem Kristall. Neben diesem „Augmented Body“ erleben Landschaften „Augmented Cities„: Auf den obersten Ebenen von Metropolen werden Gewächshäuser und Energieparks angelegt, eine künstliche zweite „Erdoberfläche“ augmentiert – die Folge sind kürzere Nahrungslieferwege und eine massive Dezentralisierung von Energiequellen, automatisch reguliert durch intelligente Stromnetze („SmartGrid„). Schlussendlich wird die Realität für viele Bürger so grau werden, dass Formen der „Augmented Reality“ den meisten Menschen wie eine Erlösung erscheinen: Einmal ausgereift, wird diese Technologie – erst durch Google-Glasses, später durch Hirnimplantate omnipräsent – etwa auf kahlen Hauswänden animierte Werbeflächen simulieren, bei Bedarf Laufwege in der Stadt einblenden, Namen, Beruf oder Notizen neben Gesichtern von Menschen im Blickfeld einblenden, Staatsfeinde rot umranden, eine Minimap auf die Netzhaut projizieren wie in Computerspielen, oder den Himmel für den Nutzer auch an einem Wolkentag im vollen Sonnenlicht erstrahlen lassen. Widerstand wird mit einer pseudorebellischen Kultur des „Cyberpunk“ lange vor der Marktreife der Produkte gebrochen – die Menschen werden darum betteln, augmentiert zu werden. Mit Augmented Reality sehen Speisen am Frühstückstisch lecker aus und die eigene Frau wie ein Top-Model. Das ästhetische Empfinden der Menschen wird in einer zunehmend unansehnlichen Welt weiterhin befriedigt. Ein Leben ohne AR wird für viele Einwohner bald unvorstellbar, aus der Neugier wird ein Grundbedürfnis.

9. Waterwars

Haben im Jahr 2015 bereits ca. 1,2 Milliarden Menschen nicht genügend Wasser zum Trinken, erhöht sich dieser Wert bis Mitte des Jahrhunderts radikal. In der aufziehenden Wasserarmut, bedingt durch einen sich alle paar Jahre verdoppelnden Wasserverbrauch durch industrielle Landwirtschaft und verschwenderischen Lebenswandel der Industriestaaten sowie einen in seinen Ursachen immer noch umstrittenen Klimawandel werden weite Landstriche unbewohnbar. Der Grundwasserspiegel fällt hier dramatisch ab – konkret in heute dicht besiedelten Teilen Nordamerikas, Südeuropas, Nordafrikas und Südostasiens. Erste Regierungen führen ein Wasserbudget für ihre Bürger ein. Dieses liegt für Waschen, Kochen, Essen am Tag bei unter 5 Litern (Zum Vergleich: 2013 verbraucht ein Deutscher im Schnitt 20 Liter für diese Aktivitäten pro Tag). Konzerne wie Nestlé, deren Literpreis für Wasser bereits 2013 über dem Literpreis für Benzin an deutschen Tankstellen lag, profitieren von ihrer langfristigen Strategie und gewinnen maßgebend an Macht. Ihre früh im Jahrhundert über Lobbydrehscheiben wie die EU-Organe lancierte Privatisierung von Wasser offenbart ihr wahres Gesicht: Zählte zunächst die neoliberale Profitmaximierung, geht es Mitte des Jahrhunderts ums nackte Überleben. Wer das Wasser hat, hat die Macht. Ein Menschenrecht auf Wasser gibt es nicht. Die Kurve des Wasserverbrauchs steigt weiter doppelt so schnell wie die Kurve der Bevölkerungsentwicklung. In ihrer Verzweiflung suchen erste Volksgruppen, darunter die Ärmsten der Armen, ihr Heil in vormals unbewohnbaren Regionen der Arktis und Antarktis. Der Vorteil: Zwei Drittel der letzten Süßwasserreserven sind in Eis gebunden. Noch vor 2020 kommt es zu ersten Territorialkonflikten der Supermächte um die Polarkreise, zunächst nur wegen Öl und Gas. Gentechnisch verändertes Saatgut, das mit den unwirtlichen Bedingungen besser zurecht kommt, weniger Wasser braucht und durch Patente geschützt ist, verdrängt alle bisherigen Sorten bzw. wird verpflichtend. Regierungen und Konzerne steuern Regenwolken mit chemischen Aerosolen wie Magnesium- oder Calciumchlorid und können einzelne Regionen minutengenau bewässern oder wochenlang Dürren aussetzen. Ganze Länder werden bei Unruhen über das Wetter „gemaßregelt“: Keine Ernte, kein Essen, keine Kraft für Revolution. Mit dem sinkenden Wasserbudget schrumpft auch der durchschnittliche Wohnraum extrem: 15 Quadratmeter-Wohnungen, viele davon halbtags von jeweils zwei Mietern in Tag- bzw. Nachtschicht-Arbeit besetzt, sind 2050 keine Seltenheit. Übertroffen werden sie in ihrer Kargheit nur noch durch die sogenannten „Wohnkapseln„: Sargähnlichen, abgeschlossenen Gebilden von der Form einer Sonnenbank, die nichts als eine Schlafliege sowie einige Komfort-Funktionen wie ein Bildschirm in der Decke sowie Klima-Regler etc. beinhalten.

10. Atom- und Umweltkatastrophe

Photo by Axel Hoffmann / pixelio.de

Durch die fortgesetzte Vertuschung des wahren Ausmaßes von Super-Gaus (Fukushima), Atom(bomben)tests, den beschleunigten Bau weiterer AKWs (von ca. 440 im Jahr 2015 auf ca. 800 im Jahr 2030 weltweit) und dementsprechend häufigere Störfälle, Kontamination der Umwelt etwa durch „Aufbereitungsanlagen“, arglose, irreversible Endlagerung von Atommüll in „Zwischenlagern“ oder „Testbergwerken“ nahe am Grundwasser sowie den womöglich gedankenlosen, vermutlich aber Genozid einkalkulierenden Einsatz von Depleted Uranium und anderer panzerschmelzender Munition in Konfliktgebieten kommt es im 21. Jahrhundert zu einer sukzessiven Verseuchung der nördlichen Hemisphäre. Strahlende Partikel rotieren mit der Westwindverteilung bis zum Äquator, nirgends auf der nördlichen Halbkugel kann man ihnen entkommen. Anstatt die richtigen Schlüsse zu ziehen, lässt die Politik die Grenzwerte für alle Isotope nach oben korrigieren. Strahlung wird als „notwendiges Übel“ angesehen – wie extremer Smog in China um die Milleniumswende. Selbst, als klar wird, dass der Großraum Tokio längst unbewohnbar geworden ist, wird die Stadt nicht evakuiert, um weltweite Panik zu vermeiden. Die Krebsraten auf der gesamten Welt steigen weiter an, auch durch den durch TTIP und EU-Zentralorgane locker gehandhabten Einsatz von Pestiziden, gefährliche Adjuvanzien in eigentlich sinnvollen Impfungen, Genfood, allgegenwärtigen WLAN-Netzen, Mobilfunkzellen und ähnlichen DNA-Scramblern sowie Aluminium in Deosprays. In diesem Zusammenhang geht die Ausbildung der Geschlechtsorgane bei Mann und Frau zurück: Hormonähnliche Substanzen („endokrine Disruptoren„) etwa in der Form von chemischen Weichmachern (Phthalaten) in Nahrungsverpackungen, Kleidung, Umwelt, Plastiksitzen usw. führen wie schon im Labortest bei Kaulquappen auch bei Menschen zu einer reduzierten Spermienzahl, geringerer Fruchtbarkeit und immer mehr Zwittergeburten. Männer verweiblichen und werden im Extremfall zeugungsunfähig, Frauen hyperfeminisieren und haben dadurch u.a. ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Um all diesen Störfeinflüssen zu entgehen, zieht die Elite zieht nicht – wie eingangs des Jahrhunderts angenommen – nach China. Sondern Südamerika, Pazifikraum, Australien und Antarktis werden Rückzugsraum für Privilegierte, viele davon leben fortan direkt auf ihren Superyachten auf dem Wasser und verzichten auf festen Wohnsitz. Die nördliche Hemisphäre wird komplett aufgegeben, dies aber nicht offiziell verkündet. Wer dort lebt, hat einfach eine geringere Lebenserwartung. Während soziale Barbarei und biologische Schrecken heraufziehen – verspielt die Menschheit ihre letzte Chance auf den Durchbruch zu einer interstellaren Stufe-1-Zivilisation (überlebt die Vernichtung ihres Heimatplaneten).

Quelle und Fotos gefunden bei:

http://www.fox23.de/dezivilisierung-und-roboterkriege-das-sind-die-10-gefaehrlichsten-trends-des-21-jahrhunderts

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Gruß an die Menschenrechte

Der Honigmann

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Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein. Zitat Paracelsus

urn:newsml:dpa.com:20090101:111123-99-02294

 

Inhaltsübersicht   Mit den einzelnen Kapiteln zum Anklicken

1: Einleitung

2: EU-Heilmittel-Verbot
2 A: Offizielle Version
2 B: Die Realität
2 C: Die Bedeutung dessen in 10 Punkten zusammengefasst
2 D: Kampf dem Strophantin (Beispiel)
2 E: EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen

3: Giftmedizin
3 A: Medikamente – der Tod in kleinen Dosen?
3 B: Aluminium
3 C: AIDS-Medikament AZT = Retroviren
3 D: Riskante Rezepte – die Lage der Senioren
3 E: Das Tamiflu-Märchen
3 F: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet
3 G: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern
3 H: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten
3 I: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern
3 J: DHMO – Giftige Nierenwäsche
3 K: Situation der USA
3 L: Menschenversuche der Pharmaindustrie
3 M: Auch noch die Pillen-Mafia
3 N: In den Fängen der Pharmalobby – Krankheiten nach Mass

4: Antibiotika
4 A: Geschichte der Antibiotika
4 B: Liste der Antibiotika

5: Der Krebs-Report
5 A: Die verschwiegene Wahrheit über Krebs
5 B: Chemotherapie

6: Impfstoffe – oder wie wird man sicher krank
6 A: Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen
6 B: Nur Korruption und Klüngelei?
6 C: Schweinegrippe, die erfundene Pandemie
6 D: Das Geschäft mit der Schweinegrippe
6 E: Viren in Impfstoffen – Bio-Waffe Impfstoff
6 F: Grausame Experimente der Impfindustrie
6 G: Internationale Berichte über Impfkampagnen
6 H: Aktuelle Impfkampagnen
6 I: Geschichtliche ältere Impf-Berichte
6 J: Die Tetanuslüge
6 K: Brisante Filme und Links zum Anklicken
6 L: Inhaltsstoffe von Impfungen
6 M: Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen

7: Psychopharmaka
7 A: Fluor – wie aus einem Gift ein Medikament wurde
7 B: Liste der Psychopharmaka
7 C: 10 Psychopharmaka mit gewaltiger Wirkung
7 D: Nebenwirkung Selbstmord
7 E: Machtinstrument Kabale und Psychiatrie
7 F: Nebenwirkungen – Erfahrungsberichte
7 G: Psychopharmaka – das Milliardengeschäft der pharmakologischen Industrie

8: Nebenwirkungen
8 A: Liste der Nebenwirkungen
8 B: Kettenreaktion
8 C: Arzneimittel-Beispiele – ausgesucht nach dem Zufallsprinzip
8 D: Cortison – Superstar
8 E: Das Phänomen Wechselwirkungen
8 F: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen (Film)

9: Medikamentenmissbrauch
9 A: Amphetamine – Wachhaltemittel und übermenschliche Kräfte
9 B: Selbstmord unbeabsichtigt

10: Die Todespillen – Sterben auf Knopfdruck
10 A: Euthanasie, der schöne Tod ?
10 B: Streitgespräch: Die „Todespille“ nach Beratung
10 C: Schützt den Menschen vor dem „Menschen“(?)!
10 D: Todespillen für Selbstmordkandidaten
10 E: Schon 95 Todesfälle durch “Lernpille”
10 F: Abtreibungspille Mifegyne
10 G: Der „Mediator“-Skandal

11: Geplanter Genozid
11 A: Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle
11 B: Zweck der Massenimpfungen: Epidemien auslösen
11 C: Die Impfstoffe selbst sind gefährlich
11 D: Japan stoppt Impfstoffe
11 E: Rätselhafter Noro-Virus
11 F: Jane Bürgermeister, der geplante Genozid (2 Filme)

12: Schlussbemerkung
12 A: ZDF – Pharmainsider packt aus
12 B: Medicus, quo vadis?
12 C: 2 Botschaften von Jesus
„In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“ Voltaire, frz. Philosoph (1694–1778)

 

1: Einleitung

Hier in diesem Report geht es nicht um die Rivalität oder die Auseinandersetzung zwischen Natur und Chemie, sondern um Wahrheitsfindung. Das Ausblenden der Pflanzenheilkunde (Gemüse, Obst, Gewürze, Kräuter) ist gar nicht die eigentliche Absicht, sondern das Motiv ist anders geartet: Die Thematik ist mit den Bereichen Mind-Control und Codex-Alimentarius eng vernetzt, indem sich alle drei Komponenten gegenseitig begünstigen.
Die Mächtigen (Günstlinge Satans) halten weltweit die Fäden in der Hand, und so bestimmen sie auch über Lebensmittel, Natur und über die Gesundheit der Weltbevölkerung, wobei die Pharmalobby eng mit anderen Marionetten vernetzt ist.

“Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten.”

Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.

4 Punkte aus dem Codex:
1. Alle Mikronährstoffe (wie z.B. Vitamine und Mineralstoffe) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt.
2. Sämtliche Lebensmittel (einschliesslich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen“ Nährstoffe entfernt werden.
3. Alle Nährstoffe, die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden als therapeutisch wirksame Mengen für unzulässig erklärt. Diese sind anteilsmässig so zu reduzieren, sodass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.
4. Die Untergrenze wird auf nur 15 % der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt . . . usw.

Zwei Link’s
YouTube Video Codex Alimentarius – Dr. Gottfried Lange
www.gesundheitlicheaufklaerung.de/codex-alimentarius….volksgesundheit

Sollte Ihnen der folgende umfassende Bericht als zu langatmiger Roman erscheinen, lautet das Gegenargument:

Einen Schatten kann man nicht halbieren.

Eingangs sei erwähnt, dass durch alle Jahrhunderte und in allen Kulturen dieser Welt Heilmittel immer rein pflanzlich und somit natürlichen Ursprungs waren, was sich in der „modernen Zivilisation“ ins Gegenteil verkehrte. Man könnte annehmen, dass die alten traditionellen Mittel deswegen verdrängt werden, weil sie keine oder weniger Effizienz aufweisen, aber das ist ein Irrtum, der bewusst verbreitet wird – zugunsten der Dinosaurier der Pharmabranche. Mit Zitronen lässt sich eben nicht viel Geld verdienen, um ein Beispiel zu nennen, während Tabletten fortwährend gekauft werden müssen, aber zumeist ohne Heilerfolg, denn wäre ein Heileffekt gegeben, würde man die Medikamente früher oder später einstellen können. Objektiv gesehen kann ein Medikament nur dann Medizin genannt werden, wenn sich auch der versprochene Heilerfolg einstellt, ist das aber nicht der Fall, so nennt man das Scharlatanerie oder schlichtweg Betrug mit dem Motiv Geldgier. Nur eine Richtlinie sollte hier Gültigkeit haben: Medizin = Heilmittel mit Erfolg. Keine Heilwirkung = keine Medizin.

In früheren Zeiten wäre die chemisch synthetische „Medizin“ unvorstellbar gewesen, aber es gab bereits im Himalaya-Raum von Nepal Medizin in Tablettenform, sodass diese Erfindung Jahrtausende alt ist, aber ausschließlich aus komprimiertem Pflanzenpulver (Mischungen) bestand und sich auch auf der Basis uralten Wissens bewährte. Wie sieht es heute aus? Voller Vertrauen setzen kranke Menschen ihre einzige Hoffnung in Tabletten (ohne Heilwirkung) und hochambitionierte Ärzte verschreiben diese – ohne zu ahnen, was darin eigentlich enthalten ist. Dazu kommt eine Täuschung, die darin besteht, dass Medizin und Nahrung (Essen soll rein genussorientiert sein) zwei verschiedene Dinge sind, dem ist aber nicht so, denn Essen und Trinken ist von seiner Sinnhaftigkeit her

1. Sättigung (Kalorien für den Körper),

2. Genuss (es darf munden) und

3. ist der medizinische Aspekt genauso integriert, was die Heilwirkung eines einzelnen Inhaltsstoffes betrifft.

Wissenschaftler betonen, dass die Erforschung der Pflanzen erst in den Kinderschuhen steckt und eine Pflanze allein (z.B. Gemüse) tausende Inhaltsstoffe = Wirkstoffe enthält („Heilkraft unserer Lebensmittel“, Rodale-Verlag). Jede einzelne dieser Substanzen und alle zusammen machen die individuelle Heilwirkung aus, während die moderne Medizin nur einen bestimmten Stoff extrahiert und im Labor rekonstruiert. Zuvor werden den Indianern im Dschungel die Geheimnisse (Schamanenwissen) entlockt, um beispielsweise eine sündteure Krebsmedizin für die reichen Länder zu entwerfen. Hier an dieser Stelle soll aber nicht der Eindruck entstehen, dass die Natur ins Boot geholt wird, diese wird im Labor nur in Ausnahmefällen kopiert, die meisten Mittel sind vielmehr chemische, naturfremde Pulvermischungen, deren Tradition zur Zeit Mozarts anzusiedeln sind. Das damalige Rheumamittel war pures Gift, als Pulver in der Apotheke erhältlich, heute wird dieses weiterentwickelt und in Tablettenform komprimiert (gepresst). Solchen Methoden steht ein uraltes Wissen über die Heilkraft der Pflanzen gegenüber, beispielsweise das der Indianer aus dem Amazonasgebiet, die in sich einer mehrjährigen Ausbildung die Geheimnisse des Waldes aneignen und deswegen von Pharmakonzernen ausspioniert werden, aber auch deren abgenommenes Blut steht im Mittelpunkt des Interesses, da im Sinne der Genforschung das Blut der Naturvölker reiner ist als das eines Europäers (Blutplasma wird im Internet angeboten).

Ein weiterer Grund für diesen Zugriff ist die Erstellung eines genetischen „Erb-atlas“ für die globale Datenbank der Pharmakonzerne. In weiterer Folge eröffnet sich die Frage, wie man den individuellen genetischen Immuncode knacken kann, was im Zuge von Labortests offensichtlich wird. Das Blut eines Krokodils zeigte dabei die höchste Resistenz gegenüber Krankheiten (Blut wird in Kulturen ausgesetzt).

Indem der Natur der Rücken gekehrt wird, unterstellt man dem Schöpfergott und weisen Planer der Pflanzenwelt entweder schlichtweg Inkompetenz oder einmal mehr steckt der Teufel im Detail, sodass man von gesteuerter Absicht ausgehen kann, um die Hintermänner des globalen Systems damit in Verbindung zu bringen. Deswegen die Frage Gift oder Medizin? Beginnen wir mit einem Skandal:

 

2: EU-Heilmittel-Verbot

Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles, was dem im Wege steht, wird vernichtet.

Zitat Freeman, Alles Schall und Rauch
Hier in diesem Report geht es nicht um die Rivalität oder die Auseinandersetzung zwischen Natur und Chemie, sondern um die Ausschaltung der Pflanzenheilkunde (Gemüse, Obst, Gewürze, Kräuter), sondern das Motiv ist anders geartet.

2 A: Offizielle Version:
Die Zulassung traditioneller und pflanzlicher Arzneimittel wird künftig in der EU nach einem „vereinfachten“ Verfahren einheitlich geregelt.

EU-Richtlinie 2004/24/EG = THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive) ist eine Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte, welche der Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle medizinische Kräuterzubereitungen dient.

Nach der neuen EU-Richtlinie gibt es ein eigenes Registrierungsverfahren für rezeptfreie pflanzliche Arzneimittel. Reinhard Länger vom Bundesamt für Sicherheit im österreichischen Gesundheitswesen erklärt, dass man mit dieser Richtlinie den Herstellern der Heilmittel entgegenkomme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten müssten keine klinischen Tests durchgeführt werden. Es genüge der Nachweis, dass die pflanzliche Medizin bereits 30 Jahre sicher angewendet werde, 15 Jahre davon in der EU. Dazu muss ein Antragsteller nachweisen, dass die behauptete medizinische Heilwirkung plausibel ist und dass es zu keiner Gesundheitsgefährdung kommt. Helga Tieben vom Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) sagt, es gehe im Sinne des Konsumentenschutzes vor allem darum, dass traditionelle Arzneipflanzen ein Mindestmaß an Qualitäts-, Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise erbringen. Die Kräutertees oder homöopathische Mittel sind davon gar nicht betroffen, weil sie nicht als Medikamente gelten. Letztlich geht es auch um die Kosten: Für die Registrierung eines einzigen Mittels müssen nach Angaben Tiebens, die bei etlichen Herstellern nachgefragt hat, mindestens 40.000 Euro gerechnet werden (= Bruchteil des Aufwands für herkömmliche Medikamente). Umsatzschwache Produkte würden damit aber, wie Tieben sagt, vom Markt genommen werden, weil sich das Registrierungsverfahren nicht mehr lohne.  Quelle: nachrichten.at

2 B: Die Realität:
Die Medizin aus der Natur ist der Pharmaindustrie schon immer ein Dorn im Auge. Heilpflanzen sind natürlich und machen gesund. Korrekt angewandt, haben sie keine oder nur geringe, unbedenkliche Nebenwirkungen. Jeder Mensch kann sie frei verwenden. Sie lassen sich nicht patentieren. Die Pharmaindustrie kann mit Heilpflanzen kein Geld machen und genau deshalb sollen sie nicht mehr verwendet werden. Sie müssen unbedingt verboten und ihr medizinischer Gebrauch strafbar gemacht werden, wenn gegen das Gesetz gehandelt wird.
Zubereitungen aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, werden nun als medizinische Produkte deklariert, die ein Extra-Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Diese sind sehr teuer und aufwendig und bieten nur sehr wenig Spielraum für die Einsatzmöglichkeiten dieser Produkte, was als Folge das Aus für viele kleinere Betriebe heißt. Noch dazu werden damit Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Zubereitung und Anwendung von Kräutern eingeschränkt. Allopathische = synthetisch chemische Medikamente der Pharmakonzerne müssen solche Zulassungsverfahren zwar auch durchlaufen, aber das dafür benötigte Kapital hat die Pharmaindustrie natürlich locker in der Tasche sitzen. Bereits am 30. Oktober 2005 mussten Bestimmungen der THMPD von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, weshalb seitdem schon viele preiswerte und wirksame Naturheilmittel – trotz jahrhundertelanger Tradition – nicht vom Markt verschwunden sind oder nicht mehr in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung vertrieben werden dürfen. Ab April 2011 traten diese Bestimmungen dann in vollem Umfang in Kraft. Die Zulassung eines einzelnen pflanzlichen Präparates kostet in der EU zwischen 95.000 und 135.000 Euro. Diese Kosten können sich die wenigsten Unternehmen leisten, da der Gewinn bei Kräuterprodukten viel zu gering ist. Heilkräuter können außerdem nicht patentiert werden und unterliegen auch keiner monopolistischen Preisbildung, wie etwa die Arzneimittel der großen Pharmaindustrie. Von dieser Barriere sind hunderte Heilpflanzen betroffen.

2 C: Die Bedeutung dessen in 10 Punkten zusammengefasst:
1. Diskriminierung der ältesten medizinischen Traditionen der Welt (Europas Pflanzen, Indische Ayurveda, Chinesische Medizin, Süd-Ost-Asien, Tibet, Amazonas und Südafrika) mit uraltem Wissen über die Wirkung und Anwendung von Pflanzen zur Heilung, werden durch die THMPD-Bestimmungen benachteiligt.
2. Spezielle Kombinationen von pflanzlichen Stoffen werden verboten, da sich die Richtlinien für pflanzliche Arzneimittel auf die Verwendung einer einzigen Pflanze oder einer spezifischen (= vorgeschriebenen) Kombination von Pflanzen stützen.
3. Gefordert wird dieselbe Herstellungspraxis wie für die chemische Pharmazie.
4. Zulassung nur bei kleinen Beschwerden, hätten wir also als Beispiel ein Produkt aus verschiedenen Kräutern, welches bei Krebs helfen kann, wird es grundsätzlich nicht zugelassen.
5. Zu hohe Kosten durch die THMPD-Anforderungen.
Es werden zu den pflanzlichen Mitteln Daten gefordert, wie Genotoxizität (Gift-Wirkung auf die Zellengene), Zusammenstellung von Dossiers (Expertengutachten und bibliographische Zusammenstellungen). Da solche Daten zu den einzelnen pflanzlichen Stoffen nicht vorhanden sind, müssen diese erst erhoben werden. Dies führt enorme Kosten mit sich, die von den meisten Klein-Unternehmen unmöglich getragen werden können.
6. Naturheilmittel dürfen nicht zu viele Vitalstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) beinhalten und werden daher nicht zugelassen. (!)
7. Nicht-pflanzliche Inhaltstoffe sind verboten, wie z.B. tierische Bestandteile (zerriebene Knochen oder Fett in Salben).
8. Der Konsument bzw. Patient kann nicht mehr frei wählen und zahlt drauf.
Die hohen Kosten für Registrierung und Zulassungsverfahren führen zu einem Preisanstieg von Produkten (werden dadurch kaum oder überhaupt nicht mehr gekauft). Sehr viele Produkte werden vom Markt verschwinden und es gibt kaum noch Auswahl. Letztlich hat er nur noch die Wahl zwischen Chemie und Chemie.
9. Kontrolle durch den HMPC-Ausschuss der EMA.
Naturheilmittel, bzw. pflanzliche Arzneimittel haben kaum noch eine Chance, vom HMPC-Ausschuss genehmigt zu werden, da dessen Unabhängigkeit sehr fragwürdig ist. Dieser besteht hauptsächlich aus Pharmakologen ohne speziellem Wissen über medizinische Pflanzenkunde. Um es deutlicher zu sagen: Wir haben es hier mit der Pharmalobby zu tun.
10. Auswirkungen auch auf Arbeitsplätze außerhalb der EU.
Wenn pflanzliche Rohstoffe nicht mehr in der EU verarbeitet werden dürfen, können nichteuropäische Lieferanten auch nichts mehr liefern. Bauern und ganze Gemeinschaften außerhalb der EU werden arbeitslos. Für viele dieser Leute bedeutet die Produktion, Anbau und Ernte dieser pflanzlichen Rohstoffe die ganze Existenz. Sollten die Naturheilmittel verschreibungspflichtig werden, so ist es für den Heilpraktiker nicht mehr möglich, diese bei seinen Patienten anzuwenden, denn ein Apotheker darf verschreibungspflichtige Arzneimittel nur auf ärztliches Rezept herausgeben. Ein Heilpraktiker kann kein ärztliches Rezept ausschreiben. Das würde also, wie oben schon einige Male beschrieben, zur Eliminierung des Berufsstandes der Heilpraktiker führen. Die Pharmaindustrie wartet seit Jahren darauf, dem Verbraucher wertlose, demineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben – das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung natürlich die zweckmäßige Vorgehensweise ist.
Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilmittel

Film dazu: Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? Dr. Gottfried Lange

Biobauern in Brandenburg im Jahr 2005: Aufgrund dessen, dass zugelassene pflanzliche Arzneimittel bereits im Jahr 2005 ins deutsche Arzneimittelgesetz integriert wurden, durften einige Biobauern diverse Kräuter nicht mehr verkaufen. Das Verkaufsverbot beschränkt sich seit November 2005 auf elf Kräuter:

Johanniskraut (!), Echte Goldrute, Hirtentäschel, Malvenblüte, Beinwellkraut, Löwenzahnwurzeln, Birkenblätter, Weißdornbeeren, Spitzwegerich, Ackerschachtelhalm und Frauenmantelkraut.

Dieses Verkaufsverbot betrifft nicht den Kamillen-, den Lindenblüten- oder den Brennesseltee. Warum die Bauern die vorab genannten Kräuter nicht mehr verkaufen durften, wurde wie folgt begründet: Nach dem Arzneimittelgesetz bräuchten sie dazu eine pharmazeutische Ausbildung. Muss ich einen Doktortitel haben, um eine Pflanze zu ernten? Das sieht eindeutig nach Schikanieren aus.
Dass wir so unselbstständig denken, liegt nicht zuletzt daran, dass wir seit Jahrzehnten mit Anerkennungen, Zertifizierungen und maßregelnden Zeugnissen konfrontiert werden, welche uns weismachen sollen, was ist und was nicht ist, es liegt mit an der wissenschaftlichen Medizin, die nur das glaubt, was sie sieht, nicht was ist und trotzdem wirkt. Es muss herausgefiltert werden, alles muss bis ins letzte Detail genau unter die Lupe genommen werden, dabei übersehen sie aber einen ganz entscheidenden wichtigen Punkt: Das sich Entfernen von der eigentlichen Sache, vom Wahrhaften, nämlich unserer Natur. Quelle: Buergerstimme, 20.11.2010

Die Frage ist nur, ob diese Bemühungen und Methoden der „Modernen Medizin“ unbeabsichtigt sind oder wissentlich gesteuert werden, d.h. vielleicht mag das aus der Perspektive eines kleinen Zahnrades (Arbeiterdrohne Laborwissenschaftler und Ärztevertretung) der Eindruck sein, nicht aber wenn man das gesamte Gefüge des Uhrwerks objektiv betrachtet.
2 D: Kampf dem Strophantin  (Inhaltsstoff einer Liane)

Obwohl sich dieses Wundermittel aus dem Regenwald sehr oft in unglaublicher Weise bewährt hat, wird es tunlichst unter den Teppich gekehrt. Es ist hochwirksam, ungiftig und in Kombination mit der Akutmedizin ein Segen für das angeschlagene Herz. Der kerngesunde Freund von Lupo Cattivo starb überraschend an einem Herzinfarkt, nachdem er wegen Brustschmerzen von einem Schulmediziner Entwässerungstabletten erhielt, obwohl dadurch mit der einhergehenden Blutverdickung das Infarktrisiko steigt. Strophanthin wäre die bessere Lösung gewesen.

Strophanthin wurde 1859 in Afrika rein zufällig entdeckt. Als ab 1924 Prof. Ernst Edens seinen Kollegen seine hervorragenden Erfahrungen mit Strophanthin als Heilmittel für Angina pectoris und Herzinfarkt vorstellte, erntete er nicht nur euphorische Zustimmung, sondern auch viel Skepsis und Ablehnung.
Strophanthin wurde bis ca. 1975 intravenös mit bestem Erfolg an fast allen Kliniken verwendet und ist so auch heute noch jedem älteren Arzt in seiner Wirkung wohlbekannt. Auch die ab 1947 entwickelten oralen (über den Mund eingenommenen) Präparate zeigen überragende Wirkungen. Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste (nebenwirkungsfreie) Herzmittel ist, lautet die Behauptung der Lehrmedizin:

Es ist unwirksam, es ist hochgiftig, es gibt Besseres.

98 Prozent aller Ärzte, die es verwendet haben oder noch verwenden, beobachten eine extrem hohe Wirksamkeit. Keiner von den 3650 befragten Ärzten verneinte die Wirksamkeit. Prof. Dohrmann verwendete die Strophanthin-Kapseln 12 Jahre lang in einem öffentlichen Krankenhaus in Berlin: Besserung des EKGs und des Befindens, komplette Beschwerdefreiheit nach zwei Wochen, wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden. Auch bei akutem Herzinfarkt wurde in dieser Klinik Strophanthin gegeben (sowohl intravenös als auch oral), mit dem Ergebnis, dass so die damals weltbesten Überlebensraten (auch in Mailand) erzielt wurden.

Heute wird in der Medizin bereits ein Medikament, das nur 5 bis 10 % besser wirkt als ein Placebo, als Erfolg gefeiert.

Dafür wird dann in großen Studien extrem viel Geld ausgegeben – meistens finanziert von der Pharmaindustrie. Wer heute als Lehrmediziner über Strophanthin bloß redet, oder es anwenden würde, wäre wissenschaftlich sofort erledigt und seiner Karriere beraubt. Strophanthin ist ein Antistresswirkstoff, schützt das Herz, wirkt auch bei Depressionen und kann zur Leistungssteigerung verwendet werden, ist aber kein Ersatz für Blutverdünnung (kein Einfluss auf das Blutgerinnungssystem). Strophanthin hat als Pflanzenwirkstoff (natürlich in der entsprechend niedrigen Konzentration) fast nur Vorteile. Zitat Ernst Edens:

„Die Nichtanwendung von Strophanthin kommt einem ärztlichen Kunstfehler gleich“.  Quelle: Lupo Cattivo

 

2 E: EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen
24. Oktober 2014

Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Es ging durch alle Medien – ein querschnittsgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder zu gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem “zugelassenen” Zellpräparat erfolgte. Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor.

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur “zugelassene” Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten unter anderem die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

Ist der EU “Investorenschutz” der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen “reserviert” werden sollen.

Das am 20.6. 2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte “Reflection Paper” der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Hintergrund ist ein Bericht der Europäischen Kommission an das Europäische Parlament und den Rat vom 28.3.2014, wonach unter anderem die derzeit geltenden Ausnahmebestimmungen für individuelle Einzelbehandlungen mittels Zelltherapie durch Ärzte zu Wettbewerbsnachteilen für bestimmte Pharmafirmen führen würden.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, zum Beispiel zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

Weitere Informationen unter: http://aestheticpractitioner.org

Quelle:Pressemitteilung Association of Aesthetic Practitioners (AAP)

http://www.krebs-nachrichten.de/verbaende-details/eu-plant-patienten-recht-am-eigenen-koerper-zu-entziehen.html

 

3: Giftmedizin

Das Ergebnis einer deutschen statistischen Umfrage: “Letztlich sind sie Gift.” 53 Prozent von 1778 Befragten stimmten dem zu. Immer wieder versucht die Pharmaindustrie, die Veröffentlichung des Bestsellers “Bitteren Pillen” von Hans Weiss zu verhindern. Seit Erscheinen der Erstausgabe im Jahr 1983 haben Verlag und Autoren rund 100 Klageandrohungen von Pharmakonzernen erhalten. Das Team von “Bittere Pillen” lässt sich jedoch nicht einschüchtern und macht weiter – ganz im Interesse der Patienten. Von ihm stammt ebenfalls das Buch „Korrupte Medizin“: Ärzte als Komplizen der Konzerne. An dieser Stelle können wir natürlich nicht alle Medikamente aufzählen, doch es gibt davon Tausende, die alles andere als die gewünschte Wirkung zeigen.

Für viele Menschen sind Medikamente auf Dauer wie Gift. Fast jeder Dritte hat Probleme, bestimmte Arzneien abzubauen, sagt Professor Joachim Bauer, Abteilung für Psychosomatische Medizin, Universitätsklinik Freiburg. Nicht vertragen werden zum Beispiel Standarddosierungen von Psychopharmaka, von bestimmten Rheuma- und Schmerzmitteln oder Kreislaufmedikamenten. Folge sind zum Teil schwere Unverträglichkeitsreaktionen. Im Deutschen Ärzteblatt kritisiert Bauer, dass die einfache Diagnostik zur Medikamentenverträglichkeit nicht angewandt werde.

Tipp: Wenn Sie bezweifeln, dass Sie ein Medikament vertragen, bitten Sie Ihren Arzt, Ihre individuelle Medikamentenverträglichkeit zu diagnostizieren.

Quelle: http://www.test.de/Medikamente-Wie-Gift-1127583-0/

 

3 A: Medikamente – der Tod in kleinen Dosen?

Jedes einzelne Medikament hat Dutzende teils schwere und krebsfördernde Nebenwirkungen. Jeder Vierte von uns leidet im Durchschnitt an fünf Erkrankungen gleichzeitig. Das hat zur Folge, dass Patienten bis zu zehn und mehr Medikamente täglich einnehmen. Einige Patienten bringen es bis auf 20 oder gar 30 verschiedene Medikamente. Zusammen ergibt sich daraus ein gefährlicher Medikamenten-Cocktail. Aber auch einzelne Pillen können tödlich sein. Wie z. B. Antibaby-Pillen (Yaz, Yasmin, Yasminelle) von BAYER. Zudem werden sie auch noch als moderne Life Style-Produkte angeboten. Die Gefährlichkeit hormoneller Medikamente wird grundsätzlich unterschätzt und verniedlicht, obwohl sie den gesamten Hormonhaushalt und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen. Bezüglich des Grippe-Medikament „Tamiflu“ behaupten Fachleute teilweise, dass die Patienten (immer chronisch krank) nicht durch die Grippe/Vogelgrippe gestorben sind, sondern durch Tamiflu ins Jenseits befördert wurden. Immer mehr unheilbare Krankheiten mit iatrogenem Hintergrund (Krankheit durch den Arzt), jährlich hunderttausende Tote und schwer Geschädigte durch verabreichte Medikamente sind die Folge der modernen Pillen-Medizin. Folgeschäden von medikamentöser Behandlung und Todesfälle werden von den Medikamenten-Herstellern und Medizinern grundsätzlich vertuscht und bei Bekanntwerden abgestritten. Schadenersatzansprüche sind nur selten durchsetzbar, da die Gesetzeslage zum Vorteil der Pharmaindustrie/Ärzte festgelegt ist. Es müsste eine Beweisumkehr geben, sodass der Hersteller beweisen muss, dass der Tod, die Behinderung oder die Gesundheitsschädigung nicht durch das Medikament verursacht wurde. Die meisten Patienten sind aufgrund ihrer finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen außerstande, einen Schadenersatz-Prozess gegen die Konzerne zu führen und sind außerdem von vornherein aussichtslos.  Quelle: gesundheit-natürlich

 

3 B: Aluminium,

 

Aluminium, ein Gift, das nicht nur im Essen ist, sondern auch in Medikamenten. Lange Zeit galt dieses Matall als harmlos, doch Tierversuche und Studien beweisen dessen toxischen Charakter (löst Alzheimer aus, krebserregend).

Es findet sich neben dem Essen auch in vielen Impfstoffen (z.B. Hepatitis B) der Pharmaindustrie. Neurologische Abteilung (Paris): In Frankreich wurden bislang 1000 Fälle einer Muskelerkrankung diagnostiziert, die in Zusammenhang mit einer Hepatitis B-Impfung (mehrfache Dosis verabreicht) Ende der Neunziger steht, die Dunkelziffer ist jedoch weitaus höher. Auch Schmerzen und Gedächtnisschwund sind die Folgen. Um das Aluminium aus dem Körper zu bekommen, müsste man Selen (bindet Metalle und leitet sie ab) in Form von Milch und Knoblauch einnehmen, also eine gezielte > Entgiftungskur (Apfel, Zitronenwasser) machen.
3 C: AIDS-Medikament AZT = Retrovir
wird von der Firma Sigma als AIDS-Medikament produziert, im Vertrauen sagte Prof. Dr. Duesburg von der UCA (Berkeley), dass selbst ein gesunder Mensch bei der Einnahme sterben kann. Der AIDS-Virus wurde in Fort Detrick als Bio-waffe entwickelt und als erstes bei den schwarzen Homosexuellen auf Haiti eingesetzt, von wegen Strafe Gottes. Es existiert ein Impfstoff davon, aber nicht für die Öffentlichkeit. Nachdem die Krankheit relativ langsam voranschreitet, hat man beinahe alle Zeit der Welt, um gesund zu werden, was nicht schwer ist – es gibt seit 1990 eine pflanzliche Heilmittelkombination. Das Märchen und der Mythos von der Unheilbarkeit ist vorgetäuscht.

Der Entdecker des HIV-Virus (AIDS) sagt wortwörtlich: „AIDS ist heilbar.“

http://unzensiertinformiert.de/2010/08/montagnier-entdecker-hiv-sagt-aids-istheilbar/

http://www.chemtrails-info.de/aids/aids-chemotherapie-farce.htm

AIDS-Chemotherapie – ein paradoxe Farce? Link mit Details.

 

HIV-Infizierte werden generiert (künstlich hergestellt)
Wird ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV-AIDS erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Großteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient. Quelle: zentrum-der-gesundheit, 2009

 

3 E: Riskante Rezepte – die Lage der Senioren
Viele Schmerzmittel, Psychopharmaka oder Rheumapräparate können eine Gefahr sein. Jeder fünfte Patient über 65 nimmt ein solches Präparat ein. Nach vorsichtigen Schätzungen sterben in Deutschland mehr als 24000 Menschen jährlich durch die „unkoordinierte“ Behandlung mit Arzneimitteln. Jedes Medikament führt zur Einnahme eines neuerlichen Mittels, Beispiel: Ältere Dame braucht bis zu 8, 10, darauf Psychopharmaka, bis es 12 Tabletten werden. Bei den Antidepressiva wird deutlich, dass der Körper nicht mehr entgiftet wird bzw. die toxische Belastung überwiegt. Alles endet in einer Starre und dem Verlust des Erinnerungsvermögens. Das Risiko liegt in der fatalen Kombination aller beteiligten Tabletten, ein Cocktail aus vielen gefährlichen Stoffen. 4 Fünftel aller Medikamente werden von älteren Menschen genommen, doch es gibt keinerlei Studien darüber. Sicher ist jedoch eine Wechselwirkung von allen Nebenwirkungen. Quelle: wdr.de/mediathek

Film : Riskante Rezepte 
http://medien.wdr.de/m/1330953274/diestory/wdr_fernsehen_diestory_20120305.mp4

 

Auffallend ist auch die Tatsache, dass nicht nur Insassen von Psychiatrien mit Psychopharmaka behandelt werden, sondern auch die ältere Generation in den öffentlichen Pensionisten- und „Pflegeheimen“, um diese wegen des Arbeitsaufwandes im Sinne von Ruhigstellung unter Kontrolle zu halten, das Personal verabreicht die Tablette gleich mit dem Joghurt. Nicht die Angehörigen sind für die betagte Gesellschaft da, sondern der Staat soll sich darum kümmern. Der alte Mensch, wie eine Handtasche beim Fundamt abgeliefert.

 

3 E: Das Tamiflu-Märchen

Weltweite Grippesaison 2007/2008

Link: Genforschung: Warum Grippeviren zunehmend resistent werden

Grippeviren können sich verwandeln (mutieren) und das so sehr, dass Medikamente (Tamiflu mit dem Wirkstoff Oseltamivir) nicht mehr wirken. US-Forscher haben Mutationen im Erbgut von Grippeviren entdeckt, die hinter der Ausbreitung (Vermehrung) resistenter Erreger stecken. Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern. Das Team um Baltimore untersuchte nun H1N1-Viren, die die Schweinegrippe und auch die Spanische Grippe von 1918 auslösten.
Im Winter 2007/2008 seien die resistenten Viren jedoch plötzlich überall aufgetaucht. Erst in der Grippesaison 2008/2009 sei deutlich geworden, dass das gängige Oseltamivir bei dieser saisonalen Grippe nicht mehr angewendet werden konnte (Studie “Science”). Bis zu 11000 Menschen sterben jährlich in Deutschland, meist an den sekundären Folgen einer Grippe. Es ist aber auch möglich die Viren im Labor gezielt mutieren zu lassen.. Quelle: welt.de

 

Link: Influenza: Experten befürchten Ausbruch einer Influenza-Grippewelle

Silke Buda, Grippe-Expertin am Robert-Koch-Institut (RKI): Für eine Impfung sei es „noch nicht zu spät.“
Nach der Pandemie 2009/10 wurde eine Komponente des Virus auch in den saisonalen Grippeimpfstoff eingefügt, dieser schütze seitdem auch vor der Schweinegrippe. Im Winter 2010/11 seien dem RKI in Deutschland 160 Todesfälle durch Influenza gemeldet worden. Man vergleiche die Zahlen mit denen des vorhergehenden Artikels.

Alternative zu Tamiflu: Forscher entwickeln neues Grippemedikament für Schwerkranke
Sept..2009, San Francisco – US-Wissenschaftler (American Society of Microbiology) haben nach eigenen Angaben ein neues und hochwirksames Grippemedikament (per Spritze) entwickelt. Das Präparat Peramivir (Firma BioCryst Pharmaceuticals) habe in klinischen Studien genauso gute Ergebnisse geliefert wie das etablierte Medikament Tamiflu, erfolgreich getestet bei Grippe-Patienten in Asien, entwickelt für schwerkranke Patienten, die keine Medikamente mehr schlucken können. Weil Tamiflu (Roche) neben Relenza (GlaxoSmithKline) die wichtigste Arznei im Kampf gegen die Influenza ist, befürchten Ärzte schon seit langem, dass die Erreger Resistenzen ausbilden könnten.
Erst kürzlich verunsicherten Berichte über resistente Viren in den USA an der Grenze zu Mexiko die US-Bevölkerung. Expertin Nancy Cox (US-Disease Control) bezeichnet es als „Sehr vielversprechend”. Auch Frederick Hayden (Influenza-Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO), sagte auf dem Kongress: “Ich bin begeistert von Peramivir als neue Möglichkeit für Patienten im Krankenhaus.”

Man vergleiche mit Kapitel 8 C Nebenwirkungen – Arzneimittelbeispiele

 

3 F: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet
Link: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet

Die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft mögliche Gesundheitsrisiken durch Medikamente von mehreren Pharmakonzernen, darunter die Unternehmen Roche und Novartis. Im Fall von Tamiflu werde Hinweisen auf Unterkühlung nachgegangen, beim Novartis-Krebsmittel Gleevec (Glivec) sei über Gehörverlust und beim Multiple-Sklerose-Mittel Tysabri (Fa. Biogen, Fa.Elan) über Herzbeutelentzündungen berichtet worden. Eine Aufnahme in die Liste (2009) bedeute nicht, dass die FDA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem erwähnten Risiko und dem Medikament gefunden habe, betonte die Behörde. Eine Roche-Sprecherin sagte, der Konzern werde mit der FDA „zusammenarbeiten“, um die Berichte über Unterkühlung durch Tamiflu „besser zu verstehen“. Vertreter anderer Pharmakonzerne äußerten sich nicht oder waren nicht erreichbar. Quelle: dieWelt

 

3 G: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern. – Kurzfilm

  Quelle: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern
Laut britischen Ärzten kann die regelmäßige oder falsche Einnahme von Schmerzmitteln dazu führen, dass die Beschwerden sogar stärker werden.

 

3 H: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten. – Kurzfilm

  Quelle: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten
Britische Apotheker warnen vor dem dauerhaften Einnehmen von Schlaftabletten ohne professionelle Beratung. Den Experten zufolge können die Ursachen für die Schlaflosigkeit nämlich tiefer liegen. Auch Mineralstoffmangel, Lezithinmangel, Gehirnstoffwechselstörungen oder hormonelle (Zirbeldrüse) Probleme zählen zu den möglichen Gründen.

 

3 I: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Link: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Derselbe Beitrag befindet sich unter 8 C: Nebenwirkungen/Arzneimittelbeispiele

 

3 J: DHMO – Giftige Nierenwäsche

Dihydrogenmonoxid (DHMO) ist eine farblose und geruchlose Chemikalie, manchmal auch als Dihydrogen Oxid, Hydrogen Hydroxid, oder einfach als Hydrosäure bezeichnet, sie kommt in vielen ätzenden, explosiven oder giftigen Stoffen vor, wie z. B. Schwefelsäure, Nitroglyzerin und Ethyl-Alkohol.
DHMO ist nicht nur ein Zusatz zu Nahrungsmitteln, inklusive Babynahrung in Gläsern, in Fertigsuppen, in kohlensäurehaltigen Getränken und sogar in Bio-Produkten und “reinen” Fruchtsäften, sondern auch in Hustenmedizin und anderen flüssigen Pharmazeutika.

Was nicht in den öffentlichen Präsentationen der Konsumentenschutz- und Gesundheitsorganisationen erwähnt wird: Der Zusammenhang zwischen Di-hydrogen-monoxid und Gewalt an Schulen: Eine wirklich erstaunliche Erkenntnis ist die Tatsache, dass in tatsächlich jedem Gewaltvorfall an US-Schulen, inklusive der Amok-Läufe in Denver und Arkansas, DHMO eine Rolle gespielt hat. Tatsächlich ist DHMO praktisch allen Schülern auf einem Schulgelände relativ leicht zugänglich. Die zuständigen Schulbehörden konnten nicht sicher sagen, wieviel von der Substanz täglich in den Schulgängen und Klassenräumen verwendet wird.
Giftigkeit von Di-hydrogen-monoxid für Dialysepatienten (Nierenwäsche): Unglücklicherweise kommt eine DHMO-Überdosierung durchaus bei Dialyse-Patienten vor, das kann zu Herzversagen, Ödemen und Übererregung führen. Trotz der Gefahr einer unabsichtlichen Überdosierung und der inhärenten Toxizität von DHMO, verwenden eine große Anzahl an Dialyse-Patienten weiterhin DHMO regelmäßig.
Quelle: http://www.dhmo.de/fakten.html

3 K: Situation der USA

Auf youtube findet sich ein Video mit dem Titel:
The Most Astonishing Health Disaster of the 20th Century.

Das erstaunlichste Gesundheitsdisaster des 20. Jahrhunderts.

Kurze Zusammenfassung:

Schlampige Handschrift verursacht 7000 Todesfälle jedes Jahr.

Vermeidbare Verschreibungsfehler schaden 1, 5 Mio. Patienten jedes Jahr.

7,5 Mio. unnötige medizinische/chirurgische Behandlungen jedes Jahr.

Mindestens 106000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkungen jedes Jahr.

Nur 6% aller Nebenwirkungen werden korrekt erkannt.

Die meisten Nebenwirkungen werden irrtümlich als neue Erkrankungen angesehen und somit falsch behandelt.

Die Sterblichkeitsrate (45 bis 64) stieg bei korrekt eingenommenen Medikamenten in 5 Jahren um 90%.

Bei der modernen Medizin geht es nicht länger um Gesundheit, sondern um Profit.

Zusammenhänge zwischen Stress und Immunsystem scheinen so unwichtig zu sein, wie auch Ernährungsfehler (Alkohol, zu viele Kalorien und Giftstoffe oder zu wenig Bewegung).

Sie sollen die Sonne meiden, obwohl jährlich mehr als 50000 Menschen an Krebs sterben, weil sie nicht genügend Sonne bekommen.

Mehr als die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung erhält unnötige medizinische Behandlung – etwa 50000 Personen pro Tag.

84% der Bevölkerung kennt ein Opfer medizinischer Fehler persönlich, die medizinischen Fehler und Todesfälle entsprechen 6 Jumbojet-Abstürzen jeden Tag, nur mit dem Unterschied, dass die Presse darüber nicht berichtet. Die Fehlerrate auf Intensivstationen ist vergleichbar, wie wenn die Post jede Stunde 16000 Briefe oder Pakete verliert.

Das amerikanische Gesundheitssystem ist Killer Nr. 1 in den USA.

Die Todesfälle der konventionellen Medizin erreichten in nur 10 Jahren: 8 Mio. Das ist mehr als die amerikanischen Kriegsopfer aller amerikanischen Kriege.

Zucker aus Softdrinks ist die Nr.1-Quelle von Kalorien in den USA (einer von 3 Amerikanern hat Diabetes oder eine Vorstufe davon, 2 von 3 Amerikanern haben Übergewicht = allgemeine Mangelerscheinungen). Siehe Artikel Nahrung als Waffe: Giftzucker Aspartam, Alex Jones.

Giftige Medikamente verbessern eine angeschlagene Gesundheit (aufgrund der falschen Ernährung) nicht.

Harmlose Pillen vom Arzt?
Während 10000 bis 20000 Menschen an den Nebenwirkungen von Drogen sterben, berichtet das amerikanische Ärzteblatt über mindestens 106 000 Tote pro Jahr in Krankenhäusern durch korrekt verschriebene und korrekt angewendete Medikamente.

Mehr als 2 Millionen Menschen leiden an schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Die Nebenwirkungen verschriebener Medikamente töten mehr als doppelt so viele Amerikaner wie Aids oder Selbstmorde. Es sterben weniger Menschen an Unfällen oder Diabetes, als an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine andere Veröffentlichung spricht von 198 815 Toten pro Jahr und 8,8 Mio. Einweisungen ins Krankenhaus (28% aller Patienten im Krankenhaus).

Das amerikanische Gesundheitsamt CDC berichtet über Todesfälle durch unbeabsichtigte Vergiftung von 1999 bis 2004, Quelle: http://www.cdc.gov
Die Anzahl der Todesfälle stieg von 12186 auf 20950 (1999 bis 2004)
Bei Frauen ergab sich ein Zuwachs von 103% in diesen 5 Jahren.
In der Altersgruppe von 15 bis 24 Jahren betrug der Zuwachs 113%.
Im Süden der USA nahmen solche Fälle um 113,6% zu, im Mittelwesten um 85.5%. Im Durchschnitt ergab sich eine Steigerung von 62,5% in 5 Jahren.

West Virginia + 550% / Oklahoma + 226% / Maine + 210% / Montana + 195% / Arkansas + 195% / in 23 Staaten + 100%.
Todesrate durch Medikamente:
83% mehr Todesfälle durch Psychotherapeutika (671 > 1300)
55% mehr Todesfälle durch Narkotika und Halluzinogene (6009 > 9798)
18% mehr Todesfälle durch Schmerzmittel (168 > 212)

Bericht 2007:
2007 berichten Moore, Cohen und Furberg über der FDA (US-Arzneimittelbehörde) ernsthafte Nebenwirkungen von Medikamenten: Von 1998 bis 2005 stiegen die gemeldeten Nebenwirkungen von 34966 auf 89842 Fälle. Die Todesfälle durch Medikamente stiegen von 5519 auf 15107.
Bei 13 neuen Biotechnologieprodukten stiegen die gemeldeten Komplikationen 15,8-fach von 580 (1998) auf 9181 (2005). Dabei waren 20% der Medikamente (= 298 von 1489) für 87% der gemeldeten Komplikationen (= 407394 von 467809) verantwortlich.

Während der Konsum von Drogen mit der gesetzlichen Staatsgewalt bekämpft wird, sind normale Pillen mit ihren viel häufigeren tödlichen Nebenwirkungen weiterhin legal zu haben – auf Rezept. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Verunreinigte Injektionen, USA, Okt. 2012:
Washington. Die Zahl der Todesfälle, die in den USA durch verunreinigte
Injektionen verursacht wurden, ist auf 14 gestiegen. Das teilte J. Todd
Weber (Leiter der US-Behörde für Krankheitskontrolle = CDC) mit. Mittlerweile hätten die Gesundheitsbehörden 12000 der knapp 14000 Patienten (aus 23 US-Bundesstaaten) kontaktiert, die möglicherweise mit einem Pilz kontaminierte Steroid-Injektionen (für Gelenke, Sehnen) erhalten hatten. Die Injektionen verursachten seit September in 11 US-Bundesstaaten mindestens 172 Fälle von Meningitis, 14 Patienten starben bis jetzt an der Hirnhautentzündung. (AFP/jW) Quelle: igelin

3 L: Menschenversuche der Pharmaindustrie
– ohne die Einbeziehung einer Ethikkomission. Dieser Film demonstriert, wie weltweit ahnungslose Menschen als Testpersonen der „Medizin“ benutzt werden, Lügen mit tödlichem Ausgang.

 

http://infowars.wordpress.com/2012/10/13/die-eu-und-die-pharma-sklaven-als-versuchskaninchen-10-10-2012/

3 M: Auch noch die Pillen-Mafia
Tödliche Zulieferungen: Im Spätsommer 2006 kam ein Hustensaft in Umlauf. Ab September mehrten sich in Panama-Stadt lebensbedrohliche Fälle von Nierenversagen und Lähmungen, die zu keinem bekannten Krankheitsbild passten. Der Infektionsspezialist Néstor Sosa wurde zu Hilfe gerufen, denn zunächst wurde eine neue Erregerart vermutet. Sosa kam schließlich der Ursache auf die Spur: „Es ist kein Virus, das die Menschen umbringt, es ist unser Medikament.“

Auch in Europa ist die Gefahr enorm gestiegen, auf solche tödlichen Zulieferungen hereinzufallen. Das belegen Analysen der EU-Kommission. Viele der rund 700 EU-Pharmahersteller beziehen Vorprodukte und sogar die aktiven Arzneimittelwirkstoffe aus Drittländern. Vor allem die Generikahersteller lassen sich die Wirksubstanzen von außereuropäischen Herstellern liefern. Laut EU-Analyse haben Generika-Unternehmen zwischen 200 und 1000 solcher Zulieferer. Insgesamt versorgen etwa 4500 Lieferanten (20 000 Produktionsstätten) die EU-Pharmabranche mit medizinischen Wirkstoffen. 90 % der Produktion stammt aus Indien und China.
Quelle: www.wiwo.de

 

3 N: In den Fängen der Pharmalobby – Krankheiten nach Maß:

 

 

4: Antibiotika

sind gegen Infektionen durch Mikroorganismen (Keime, Bakterien, Viren, Pilze), doch Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien!

Erkältungskrankheiten werden überwiegend durch Viren (nisten sich in menschlichen Zellen ein) verursacht, hier helfen keine Antibiotika, da Viren 100 x kleiner sind als Bakterien (0, 002 mm). Quelle: gesundheit.de

Unweigerlich sind damit Allergien, Zerstörung der Darmflora (Durchfall) bis hin zur lebensbedrohlichen Infektion mit Clostridium difficile oder Pilzerkrankungen verbunden. Besonders empfindlich auf Antibiotika reagiert die Darmflora von Kindern bis zum 3. Lebensjahr. Quelle: wikipedia

 

Studie des Henry Ford Health System: Antibiotika erhöhen bei Kleinkindern das Asthma-Risiko. Kleinkinder bekommen allergisches Asthma. Breitbandantibiotika steigern die Wahrscheinlichkeit ums das 8,9-fache. Christine Johnson geht laut „New Scientist“ davon aus, dass diese Medikamente die Entwicklung des Immunsystems beeinträchtigen (weil eben der Darm daran beteiligt ist). Durch die Veränderung der Bakterienkulturen im Darm könnte es für das Immunsystem schwerer zu erkennen sein, welche Bakterien schädlich sind und welche nicht. Je häufiger die Antibiotika verabreicht wurden, desto höher wurde auch das Asthmarisiko. “Antibiotika sind eine Krankheitsblockade und haben böse Nebenwirkungen. Die Krankheit wird jetzt nämlich nicht ausgeheilt, die Gifte werden nicht mehr durch erhöhte Schweißabsonderung (= Fieber) ausgeschwemmt, sie werden auch nicht über beschleunigten Stuhlgang (= Entgiftung) oder durch Aushusten (Knoblauch fördert Lungenauswurf) ausgeschieden. Nein, sie bleiben im Körper und werden dort eingelagert. Die Ablagerungen der Giftstoffe im Unterhautgewebe bewirken über einen längeren Zeitraum dann chronische Erkrankungen.” Erkenntnis von Franz Konz. Quelle: wahrheitssuche

Wikipedia: Selten verursachen Antibiotika auch organtoxische Wirkungen, so etwa Gentamicin Nieren- und Hörschäden. Manche Antibiotika wie Bacitracin oder Colistin zeigen bei systemischer (innerlicher) Verabreichung so starke Nebenwirkungen, dass sie nur örtlich (Lokalantibiotika) angewendet werden. Bei manchen Infektionen wie Syphilis oder Borreliose können Antibiotika eine so genannte Herxheimer-Reaktion auslösen, bei der der Organismus mit Giftstoffen aus abgetöteten Bakterien überschwemmt wird. Manche Antibiotika verstärken die Wirkung von Koffein erheblich (bis hin zu Herzflattern, Kopfschmerz und Schwindelanfällen). Unter Antibiotika-Resistenz versteht man die herausgebildete Widerstandsfähigkeit (= Überlebensstrategie) von Bakterienstämmen gegen ein Antibiotikum, gegen welches sie normalerweise empfindlich wären. Durch die Vermehrung von Bakterienindividuen, die durch Antibiotika nicht abgetötet oder in ihrem Wachstum gehemmt werden, entstehen resistente Bakterienstämme, deren Behandlung mit einem bestimmten oder gar mehreren Antibiotika unwirksam ist (= Multiresistenz). Es handelt sich um ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund 3 Mio. Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind – 50000 von ihnen starben daran.

 

4 A: Geschichte der Antibiotika:
Vielfach wird heute noch das 1910 von Paul Ehrlich eingeführte Arsphenamin als das zuerst entdeckte Antibiotikum der Geschichte angesehen, doch 1893 isolierte Bartolomeo Gosio eines aus einem Schimmelpilz der Gattung Penicillium Mycophenolsäure. Der Militärarzt Ernest Duchesne machte dreißig Jahre vor Alexander Fleming („offizieller“ Entdecker des Penicillins) die Beobachtung, dass bestimmte Schimmelpilze über antibiotische – also bakterienabtötende Eigenschaften verfügen. Er gilt heute als erster Entdecker der antimikrobiellen Wirksamkeit von Schimmelpilzen. Die Basisinformation erhielt er von Stallburschen: Der Sattel wird in einem dunklen, feuchten Raum aufbewahrt, um die Bildung von Schimmelpilze zu fördern, weil die Wunden, die durch das Scheuern der Sattel entstünden, schneller abheilen.

In den 1970-er und 1980-er Jahren wurde verstärkt auf dem Gebiet der Antibiotika geforscht. Heute zählen Antibiotika zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten, mit 13% Marktanteil bilden sie den größten Einzelbereich nach der gesamten Erfassung unseres Arzneimittelverbrauchs. Von den heute etwa 8000 bekannten antibiotischen Substanzen werden nur etwa 80 therapeutisch angewendet. In Deutschland sind 2005 laut BfArM insgesamt 2775 Antibiotikapräparate zugelassen.
Doch die heutigen Antibiotika mit ihren über 70 verschiedenen möglichen Wirkstoffen haben nichts mehr mit dem natürlichen Penicillin (Idee uralt) zu tun: Gorgonzola (geimpft mit Schimmelpilzen von Brotlaiben aus Weinkellern).

Actinomycin D: ist hochgiftig, es verursacht Knochenmarktoxizität,

Gewebereizung bis hin zu Nekrose(Zelltod), Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Lungenentzündungen und Harnwegsinfektionen. Die Immunabwehr kann durch die Leukopenie(Mangel an weißen Blutkörperchen )so geschwächt sein, dass Blutvergiftungen(Sepsis) durch Bakterien, Pilze oder Viren vorkommen können. Diese sind lebensbedrohlich. Die mit der Leukopenie auftretende Lymphopenie(Mangel an Immunkörperchen) erhöht das Risiko von schweren Virusinfektionen.Schleimhautschädigung (Mukositis) mit Schmerzen (teilweise nur unter Verwendung von Morphin kontrollierbar), Durchfälle (können bei ausgeprägter Schädigung auch blutig sein).Leberschädigung, es verändert die Erbsubstanz und schädigt ungeborenes Leben. Darüber hinaus ist es ein Kanzerogen = durch Actinomycin D können Krebserkrankungen entstehen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Actinomycin D die Funktion der Hoden und Eierstöcke hemmt. Bei Frauen resultiert aus der Hemmung der Eierstockfunktion eine Amenorrhoe (Ausfall der Monatsblutung). Bei Männern sind die Spermien entweder schwer geschädigt oder nicht vorhanden (Azoospermie = Zeugungsunfähigkeit). Hier kann man nicht mehr von „harmlosen“ Nebenwirkungen sprechen. Quelle: Wikipedia

4 B: Liste der Antibiotika alphabetisch

Aminoglycosid-Antibiotika

Cephalosporine

Carbapeneme (Beta-Lactam-Antibiotikum, Cilastin, Faropenem, Imipenem, Meropenem)

Fluor-Chinolone

Glycopeptid-Antibiotika (Vancomycin, Teicoplanin)

Gyrasehemmer

Lincosamide (Clindamycin)

Makrolid-Antibiotika

Monobactame (Aztreonam).

Penicilline

Polyketide (Breitbandantibiotika)

Polypeptide

Sulfonamide und Trimethoprim

Tetrazykline

Tuberkulosemittel (Tuberkulostatika)

Völlig „neue“: Ketolide (Telithromycin), Streptogramine (Dalfopristin, Quinupristin)

Obwohl es in der Natur auf allen Kontinenten höchst effektive Pflanzen gibt (Thymian, Schafgarbe, Knoblauch, Gewürznelke, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer, Chili, auch Honig), so ignoriert die Pharmalobby diese Tatsache doch hartnäckig und verweist uns beständig auf ihre angepriesenen Produkte, die auch ins Tierfutter gemischt werden. Ein Beispiel aus der Massentierhaltung sind die Pangasiusfische in Vietnam, die in riesigen Betonbecken massenweise gehalten werden und daher durch die Kotbelastung entsprechend desinfiziert werden müssen. Die chemischen Mittel sind aber für die Pflanzenheilkunde insofern keine Konkurrenz, zumal diese Stoffe genauso die körpereigenen Blutkörperchen (z.B. Lymphozyten = B- und T-Zellen) angreifen, sodass sich der Körper davon erst erholen muss, während die einzige Nebenwirkung der Naturmedizin die Heilung ist.

 

5: Der Krebs-Report

 

Dieser Dokumentarfilm erklärt den Rockefeller-Einfluss auf das Gesundheitswesen und insbesondere, wie sichere Alternativen zugunsten von Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie zum Schweigen gebracht wurden.

Das medizinische Establishment hat systematisch ganzheitliche Behandlungsmethoden und ihre Unterstützer verfolgt, verklagt, eingesperrt, gedemütigt und unterdrückt. Dieser Film würdigt das Erbe großer Menschen, die hunderttausende Menschenleben retteten, trotz der gewaltigen Macht, die ihnen entgegenstand. Zurückgehend zum Anfang des 20. Jahrhunderts erklärt dieser Film, wie alles angefangen hat und warum sich das Gesundheitswesen in diesem Dilemma befindet.

5 A: Die verschwiegene Wahrheit über Krebs:

 

Alle tödlichen Krankheiten sind vermeidbar – wieso werden wir nicht darüber aufgeklärt? Die American Cancer Society (US-Krebs-Gesellschaft) verheimlicht uns einiges, aber vor allem, dass die Lösung einfacher wäre als angenommen: Basische Pflanzen (= grünes Chlorophyll), während Übersäuerung (gesättigte Fettsäuren, dazu gehört nicht die Zitrone = alkalisch) Krebs fördert. Sauberes Wasser ist ebenfalls ein Schlüssel, aber die Getränke von heute (kohlensäurehaltige Getränke) bilden das Gegenteil: Aluminium ist ein Nervengift, Phosphorsäure verursacht Gehirnschäden und Aspartam ist hochgiftig. Wir trinken zu wenig Wasser (= Entgiftung und Erhöhung des Stoffwechsels). Mineralstoffloser raffinierter Zucker ist der optimale Baustein für Krebs und in vielen Produkten enthalten (doch niemals Vollwertzucker), aber auch Kaffee ist aufgrund des Röstvorgangs (600 Giftstoffe) ein sehr hoher Risikofaktor.

Medizin ist wie ein Rätsel – es klingt kompliziert, aber die Lösung ist zumeist einfach. Thorsten Falk

Gemäss einer Prognose erkrankte vor hundert Jahren jeder 80. an Krebs, vor 50 Jahren jeder 50., heute hat fast jeder dritte Krebs, das bedeutet dass 2020 jeder Krebs hat. Im Film geht anhand eines krebskranken Kindes auch klar hervor, dass man in den USA Chemotherapie als Zwangsmassnahme entgegen den Willen der Eltern durchzusetzen versucht, und nur durch eine gewonnene Gerichtsverhandlung rückgängig gemacht werden kann. 400 Mio. Liter Pestizide landen auf Englands Äckern jährlich, um nur nur eine der Auslöser zu erwähnen. Das Gesundheitswesen ist der drittgrösste Killer in den westlichen Industrienationen. Haben wir nun einen Tumor, so besteht dieser grossteils aus gesunden Zellen (besteht nie zu 100 % aus Krebszellen) und nur 15 – 20 % sind Krebszellen. Bei der Strahlentherapie schrumpft dann der Tumor auf eine kleinere Grösse, sodass der Erfolg dieser Strahlen-Methode zugeordnet wird, während die Krebszellen nur minimal darauf ansprechen. Später jedoch kommen Metastasen noch dazu. Chemotherapie und Strahlentherapie sind erschreckend unlogisch und richten grossen Schaden an – durch die Bevormundung von oben.

Der HPV-Krebsimpstoff Gardasil hat ausschliesslich Nebenwirkungen.

 

5 B: Chemotherapie
(Begründer Paul Ehrlich) – Symptome verschwinden, aber nicht die Ursachen

Hier tritt dasselbe Problem zutage: Zellen und Gene werden toxisch (gilt nebenbei gesagt als Ursache von Krebs!) angegriffen und führen zumeist zu einem schnellen Tod (Zellenzerstörung), der dann bequem auf die Krebserkrankung abgeschoben werden kann – ohne von einem ärztlichen Kunstfehler sprechen zu müssen, doch die Todesursache ist eine Immunschwäche (auch so bei der Strahlentherapie). Zum Thema Krebs kann man mit Sicherheit sagen, dass die heutige Esskultur mit den verschiedenen Ursachen (tierisches Fett, denaturierte Nahrungsmittel, toxische Zellschädigung, falsche Medizin) unweigerlich zu einer regelrechten Kultivierung dieser Neuzeitkrankheit führt.

Dazu pferd-doc.com:

Krebs Welt-Todesrate: 1900 – 3% / 2008 – 25% / 2020 – 40%

Erfolgsrate der Chemotherapie: 2,2 %, Prostatakrebs: 0,0 %, Brustkrebs: 1,4 %,

Darmkrebs: 1,0 %, Magenkrebs: 0,7 %.

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: “The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies” (= Beitrag der zytotoxischen Chemotherapie zur 5-Jahres-Überlebensrate bei Malignomen von Erwachsenen). Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien (an 23 000 Patienten) der letzten 20 Jahre in Australien und in den USA untersucht – und das nach jahrelanger intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebs- Organisationen.

Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien 2,3% und in den USA nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, wird in Bezug auf die 5-jährige Überlebenschance trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapie zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72964 Patienten in Australien und von 154971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein „paar Patienten” und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die in den letzten 20 Jahren so wenig zum Überleben von Patienten beigetragen hat, gleichzeitig in den Verkaufsstatistiken so erfolgreich sein kann. Richtig hart wird es vor allem dann, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut: In den USA sind seit 1985 bei folgenden Krebsarten 0% Fortschritte gemacht worden: Pankreaskrebs (Bauchspeicheldrüsenkrebs) – Weichteil-Sarkom – Melanom – Eierstockkrebs – Prostatakrebs – Nierenkrebs – Blasenkrebs – Gehirntumore – Multiples Myelom.

Sich einer Chemotherapie zu unterziehen kommt einem Lebensmüden gleich, der auf sich selbst einen Auftragskiller ohne Datumsangabe anheuert.
 Zitat eines ehemaligen Krebskranken.

 

6: Impfstoffe – oder wie wird man sicher krank

(auch Quecksilber und Aluminium enthalten)

Ein Impfstoff oder eine Vakzine (vaccina, „die von Kühen Stammende“, siehe Vakzination) ist ein bilogisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein oder Erbgutbruchstücken von abgetöteten (Totimpfstoff) oder abgeschwächten Erregern (Lebendimpfstoff). Der Impfstoff dient im Rahmen einer Impfung zur spezifischen Aktivierung des Immunsystems hinsichtlich eines bestimmten Krankheits-Erregers. Quelle: Wikipedia

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Impfen die „wichtigste gesundheitliche Vorsorge“ überhaupt.

Impfungen können Seuchen verhindern, Krankheitserreger können ausgerottet werden. Geimpfte schützen nicht nur sich selbst, sondern auch Ungeimpfte vor Infektionen. Die heutigen Impfstoffe sind sehr sicher und Impfschäden äußerst selten.

Nach Angaben der WHO gilt die Polio nur in drei Staaten als nicht ausgerottet: Afghanistan, Nigeria und Pakistan. Im Jahr 1988 waren noch mehr als 125 änder betroffen. Seit vergangenem Jahr ist sie auch im Zuge der grössten Impfkampange in Indien (2003) ausgerottet. Europa ist seit 2002 offiziell poliofrei, dennoch leiden allein in Deutschland Zehntausende unter den Folgen der Kinderlähmung (?). Quelle: tagesschau.de

Impfungen – ein Angriff auf das Immunsystem :
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html

Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht funktionieren.

Vieles von der schulmedizinischen Ansicht über Mikroben und Impfungen geht auf Louis Pasteur (1822-1895) zurück. Allerdings hatte er schon zu Lebzeiten Widersacher, die seine Auffassung nicht teilten. Er wollte unbedingt seine Idee mit all seinen Forschungen beweisen (Zielforschung). Inzwischen ist Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Sein 10000-Seiten umfassendes “Privatwerk”, das seit 1964 zugänglich ist, zeigt, dass er schon damals erkannt hatte, dass impfen nicht funktioniert und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat. Viele Ärzte und Wissenschaftler wissen über dieses Thema Bescheid und warnen daher vor Impfungen.

 

6 A: Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen

Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: “So genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels einer aktivierten Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt. Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird durch Impfungen oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum genetischen Bruch der Chromosomen. Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz (Eizellen und Samenfäden) und zukünftiger Generationen.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

6 B: Nur Korruption und Verbandelung ?

Die Verstrickungen und Verbandelungen zwischen der Pharmaindustrie – PEI (Paul-Ehrlich-Institut für Impfungen) – RKI (Robert Koch-Institut) – WHO – Universitäten und Politik gleicht einem eng verwobenen Spinnennetz. Das sind ideale Verhältnisse zur Tarnung von Korruption, Lug und Trug, für die Konstruktion von Pandemien, Erzeugung von Angst und Panik, um so die Menschen unter psychischem Druck zur Impfbereitschaft zu bewegen. Leider haben viele Menschen dieses Spiel noch nicht durchschaut.

Ich wiederhole: Die beste Impfung gegen alle Krankheiten für Babys ist die Muttermilch (ein Jahr lang stillen), danach die natürliche, gesunde Ernährung unter Vermeidung von Fleisch, Wurst und Industriemilch. Quelle: gesundheit-natürlich

 

 

Eine Wiederholung der Sendung Nano, über Schweinegrippe und das Medikament Tamiflu ( > wird auch gegen Vogelgrippe-Pandemie eingesetzt), hat gerade wieder meinen Unmut erregt: Im Detail zeigt die Sendung aber auch exemplarisch, dass die Wahrheitsbewegungen im Ganzen Recht haben und die Pharma-Industrie (mit der Chemo-Wissenschaftler-Banken-Elektro-Energie-Militär-Industrie) riesige, assoziierte Verbrecher-Organisationen sind, die für die andauernden (Hunger & Elend) Massenmorde an der Weltbevölkerung verantwortlich sind. Krankheiten, Krebs und Tod – inklusive der vertuschten „Nebenwirkungen” – selber machen, Menschen quälen, in den Tod behandeln und dabei gigantische Profite machen, um – eingebunden in die Neue Welt Ordnung – die Bevölkerung der Erde auf 500 Millionen elektronisch ferngesteuerte Arbeitssklaven auszurotten, extrapoliert. Quelle: Kopp-Verlag

6 C: Schweinegrippe, die erfundene Pandemie

Im Jahr 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie (Schlafkrankheit), Halluzinationen und andere Leiden (Muskelschmerzen, Schüttelfrost, extreme Müdigkeit) verursachen kann. Die Impfindustrie wird wahrscheinlich weiterhin Profit mit gefährlichen Impfstoffen machen. So wie es bei der Schweinegrippe der Fall war, nämlich dass die Impfgegner als Verschwörungstheoretiker dargestellt wurden, wird auch der Zusammenhang von Autismus (durch Quecksilber) und Impfungen immer noch von vielen verleugnet. Um solche Zusammenhänge zu vertuschen und Betroffene ruhig zu stellen, hat die US-Regierung beispielsweise zusammen mit den Herstellern von Impfmitteln das National Vaccine Injury Compensation Program ins Leben gerufen, welches sozusagen „Schweigegeld“ an Eltern auszahlt, deren Kinder an dauerhaften Schäden durch Impfungen leiden.

Die Grippeimpfungen sind allerdings nicht nur schädlich, sondern sie wirken anscheinend nicht einmal zur Vorbeugung von Grippe. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich der Prozentsatz der geimpften Menschen, die an Grippe erkranken nicht sonderlich von dem der Ungeimpften unterscheidet. Impfen hat offenbar nur einen sehr bescheidenen Nutzen. Eine andere Studie, die die Beeinflussung der Sterberate durch Impfen bei über 65- Jährige untersuchte, kam ebenfalls zu dem Schluss, dass der Nutzen stark überbewertet wird, da die Grippesterberate nicht gesenkt werden kann. Zudem kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Veröffentlichung von Impfstatistiken häufig von den Impfstoffherstellern manipuliert wird. Leider ist es so, dass die gesamte Geschichte der Impfung von der Schulmedizin vollkommen verzerrt dargestellt wird, um in der Öffentlichkeit eine grosse Akzeptanz für Impfstoffe herzustellen, die als „hervorragende wissenschaftliche Errungenschaft“ charakterisiert werden.

Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass Impfungen Krankheiten überhaupt erst auslösen und so gesundheitliche Leiden verbreiten, anstatt sie vorzubeugen.

WHO: Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?

Pharmaskandal Britische Journalisten (“British Medical Journal”) fanden heraus, dass die Autoren der WHO-Richtlinie von der Pharmaindustrie bezahlt wurden.

2004 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO Richtlinien, wie Länder einer Pandemie vorbeugen können = Milliarden von Steuergeldern zur vermeintlichen „Bekämpfung der Schweinegrippe“ mit Medikamenten (Relenza und Tamiflu) von GlaxoSmithKline (GSK) und Roche. Quelle: Welt.de

Schweinegrippe-Pandemie: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht = http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/schweinegrippe-pandemie-wie-die-who-das-vertrauen-der-verbraucher-verseucht-a-699427.html Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Quelle: SPIEGEL ONLINE – 09.06.2010

 

6 D: Das Geschäft mit der Schweinegrippe

H1N1-Influenza-Impfstoffe:

“Focetria” (von Novartis) und “Pandemrix” (von GlaxoSmithKline – GSK)

Im letzten Juni erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Schweinegrippe zur Pandemie und trat damit hektische Aktivitäten los: Allein die Schweiz bestellte 13 Millionen Impfdosen. Die Pharmaindustrie verbuchte gewaltige Gewinne mit einer Katastrophe, die niemals stattfand. Steckt die WHO mit der Pharma-Industrie unter einer Decke? Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ging der Europarat dieser Frage nach – mit aufrüttelnden Ergebnissen. Der Film dazu:

Rundschau vom 07.04.2010

 

Enthüllt: USA und Europa initiierten Schweinegrippe-Lüge auf höchster Ebene:

 

Was die Massenmedien Ihnen verschweigen: Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman präsentiert Ihnen auf dieser DVD die aktuellen Themen, die Ihnen von den Mainstream-Medien verschwiegen werden. Die Autorin des Buches „Das Medienkartell“ stellt – gemeinsam mit den KOPP-Klartext-Kollegen – die vorsätzlichen Falschmeldungen und Vertuschungen sowie die Verflechtungen der Journalisten mit der globalen Finanzelite in den Vordergrund. Quelle: Kopp online

Tamiflu wirkungslos: Resistente Schweinegrippe-Viren in USA aufgetaucht  (04.08.2009): Grippeviren können (künstlich verändert) mutieren und werden resistent, sodass nur noch Naturheilmittel wirken.

Spiegel online-Berichte von 2009

Schweinegrippe: Großbritannien startet Impfkampagne gegen H1N1

(15.10.2009): Großbritannien will mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe beginnen. Ab kommender Woche sollen zunächst 415.000 Impfdosen für Risikogruppen verteilt werden. Deutschland starte seine Impfkampagne eine Woche später. Die USA erlebt sie bereits.

H1N1-Infektion: Junge Patienten für Schweinegrippe besonders anfällig (12.10.2009): Besonders Kinder haben noch kein stark entwickeltes Immunsystem. Der Sauerstoffgehalt des Blutes war so extrem gering, dass bei vielen der 168 Patienten mehrere Organe versagten. Rund 80% der besonders stark betroffenen Grippeopfer wurden längere Zeit künstlich beatmet. 24 Personen starben innerhalb der ersten vier Wochen, fünf weitere in den folgenden zwei Monaten. Durchschnittsalter: 32.

 

6 E: Viren in Impfstoffen Biowaffe Impfstoff

Impfterrrorismus von Jane Bürgermeister  (Audio)

 

Diese traurige Wahrheit wurde auch von Dr. Maurice Hilleman bestätigt. Der ehemalige Impfstoff-Forscher der Firma Merck erzählte, dass Impfstoffe Virenstämme enthalten würden, die sogar das Potential besässen, Krebs zu verursachen. Das Interview von Dr. Maurice Hilleman wurde leider im Net gesperrt, dann muss wohl was Wahres dran sein. Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

Dieses Video gibt es noch: Impfungen nützen der Depopulation (Bill Gates gibt Depopulations-Programme zu). In einer Promotiontour erklärt Microsoft- Gründer Bill Gates plausibel und nachvollziehbar:

 

CO2-Reduktion durch Bevölkerungsreduktion.

Fernab vom CO2-Märchen: Die Erderwärmung bedeutet in Wahrheit auch das Sinken der Temperatur, das Ozonloch wurde nicht durch CO2 ausgelöst, sondern durch die Atomtests, die auch das sensible Magnetfeld (= Schutz gegen magnetische Sonnenwinde) zerstören. Im Südatlantik gibt es kein Magnetfeld mehr, da der Kompass nichts mehr anzeigt. Weiteres siehe unter Klimalüge bei kath-zdw.ch.

„Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.“ Zitat Bill Gates

http://www.youtube.com/watch?v=WUJMR3BUm2s&feature=player_embedded

 

Bill Gates bei Markus Lanz

 

6 F: Grausame Experimente der Impfindustrie

Ein tödlicher Kreislauf. Nicht nur in Nigeria! Laut ORF online vom 10. Dezember 2010 wollte der amerikanische Pharmakonzern Pfizer nach Erkenntnissen von US-Diplomaten den nigerianischen Staatsanwalt unter Druck setzen, um dadurch hohe Strafzahlungen nach dem Tod von Kindern bei einem Medikamententest zu vermeiden. Fünf von 100 Kindern in der nigerianischen Provinz Kano, die das neue Medikament Trovan erhalten hatten, waren 1996 gestorben. Beim Zustandekommen der Studie sei es Kritikern zufolge zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Quelle: ORF online vom 10. Dez. 2010

Die Grausamkeit der Impfindustrie wird auch deutlich, wenn man einen Blick in deren Geschichte wirft. Schon in der Vergangenheit wurden von Wissenschaftlern der Impfindustrie furchtbare Experimente beispielsweise an Guatemala-Gefangenen durchgeführt. Ein anderes grausames Beispiel ist die menschenverachtende Tuskegee-Syphillis-Studie, die zwischen 1932 und 1972 von der Impfindustrie an Afroamerikanern vorgenommen wurde. Die Pharmariesen schrecken scheinbar nicht einmal vor Kindern zurück, was nicht nur im Fall der (durch die Schweinegrippeimpfung) erkrankten Kinder deutlich wird. Die Pharmaunternehmen haben offenbar keinerlei Probleme damit, Kinder in medizinischen Experimenten als Versuchsobjekte zu missbrauchen, solange sie gleichzeitig Unmengen an Geld damit machen können. So testete die Firma Pfizer illegal Medikamente gegen Meningitis an nigerianischen Kindern, wobei 11 Kinder starben und viele weitere enorme Schäden davontrugen. Was für Menschen treffen solche Entscheidungen? Die WHO scheint der Impfindustrie die Hand zu reichen. Im Jahre 2009 rief die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie aus und ermöglichte den Impfstoffherstellern durch diese Angstmache einen enormen Umsatz. Hat die WHO bewusst Angst vor der Schweinegrippe verbreitet, damit die Impfstoffe verkauft werden? Die vorhergesagte Schweinegrippe-Pandemie blieb aus. Glücklicherweise liessen sich nur relativ wenig Menschen gegen Schweinegrippe impfen, doch die USA gaben Milliarden für den gefährlichen Schweinegrippeimpfstoff aus.

Die WHO geriet daraufhin auch in der Öffentlichkeit unter Druck. Es wurden Untersuchungen veranlasst, um die Unabhängigkeit der WHO zu überprüfen.

Viele leitende Mitarbeiter von Impfstoffherstellern hatten zu der Zeit auch ein grosses Mitspracherecht in der WHO. Dies warf den Vorwurf auf, ob die Schweinegrippe nicht sogar komplett erfunden wurde, um Geld in die Kassen der Impfindustrie zu pumpen. Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfen-ia.html

Indien: Todesfälle bei Pharma-Studien    Nov. 2011, von Gesundheitsapostel

Presse Informationen vom 25. Oktober 2011 – Coordination gegen BAYER-Gefahren Immer mehr Pharma-Studien werden nach Indien verlagert. Die Zahl der Geschädigten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Im Zeitraum von 2007 bis 2010 starben 1600 Inder bei klinischen Studien, allein 138 bei Tests der Firma BAYER. Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Nachdem allgemein bekannt ist, dass Tiere als lebende Versuchsobjekte herhalten müssen, ist zu vermuten, dass genauso Experimente an Menschen durchgeführt werden, um die entsprechenden Vorgänge bzw. Reaktionen auf das entwickelte Medikament im menschlichen Körper beobachten zu können. Dieser Umstand steht mit den weltweiten Vermisstenzahlen neben anderen Gründen (Satanismus, Menschenopfer, Kannibalismus, etc.) in Zusammenhang, deren Daten nur selten an die Öffentlichkeit gelangen (zensierte Medien).

 

6 G: Internationale Berichte über Impfkampagnen

Impfkampagne im Rhein-Erft-Kreis, 2007
Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst ÖGD bei allen Impfungen eine Durchimpfungsrate von 95% zu erreichen. Nur so kann die seuchenhygienische Eliminierung von (vermeidbaren) Krankheiten sichergestellt werden. In letzter Zeit sind vermehrte Anstrengungen gemacht worden, die prinzipielle Freiwilligkeit zum Impfen durch Regularien zu ergänzen, die in anderen Ländern längst Standard sind. In den USA wird z.B. in Zukunft kein Kind ohne ausreichenden Impfschutz in Einrichtungen der Kinderbetreuung aufgenommen.
Quelle: rhein-erft-kreis

Daraus geht hervor, dass man Zwangsimpfungen anstrebt, umschrieben mit dem Wort Regular. In den USA kann man von Erpressung sprechen.

Größte Impfaktion in der Geschichte Berlins   Auszug aus der Berichterstattung 2009
Nach Schweden will Großbritannien im Okt. 2009 mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe beginnen. Ab kommender Woche sollen zunächst 415000 Impfdosen für Risikogruppen verteilt werden. Deutschland starte seine Impfkampagne eine Woche später. Spanien und Griechenland im November.

In den USA haben die Impfungen gegen das H1N1-Virus bereits begonnen
Die Firmen CSL Limited, MedImmune LLC, Novartis Vaccines and Diagnostics Limited und Sanofi Pasteur Inc wendeten alle das gleiche Herstellungsverfahren an.
Quelle: Spiegel online

Ab 26. Oktober 2009 beginnt die Massenimpfung gegen Schweinegrippe. Experten warnen vor Risiken. Zwei Millionen Impfdosen „Pandemrix“ hat der Senat beim Pharma-Riesen GlaxoSmithKline (GSK) geordert. Kosten: Rund 17 Mio. Euro. Obwohl die Impfung offiziell empfohlen wird, warnen jetzt Ärzte vor den Nebenwirkungen. „Ich lasse mich auf keinen Fall impfen, denn das Risiko der Impfung ist weitaus größer als das Risiko einer Erkrankung“, sagt Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin: Da seit Ausbruch der Schweinegrippe im April in kurzer Zeit viel Impfstoff produziert werden musste, hat die Industrie einen Zusatz (Adjuvanz) und einen Konservierungsstoff (Quecksilberverbindung) beigemischt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass das Quecksilber darin ernsthafte Hirnschäden verursachen kann.

So wird die Impfstoffmenge gestreckt und die Impfwirkung verstärkt. „Viel Wirkung heißt aber in dem Fall auch viel Nebenwirkung“, sagt Jonitz. Nebenwirkungen bei mehr als 10% der Geimpften: Schmerzen an den Einstichstellen, Fieber, Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen, auch Krämpfe, Nerven-Entzündungen und Lähmungen könnten auftreten. Das weiß der Hersteller aber nur aus Tests mit ähnlichen Impfstoffen. Die Sicherheit des Pandemrix-Impfstoffes wird erst jetzt und während der Massenimpfungen erhoben. „Was hier stattfindet, ist ein riesiger Feldversuch an der Berliner Bevölkerung“, sagt Jonitz. Quelle: bz-berlin

Kinderärzte rebellieren, Frauenärzte warnen: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gerät in Verruf. Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment ? Quelle: Spiegel online

UNICEF startet große Impfkampagne in Haiti, 2. Februar 2010: Heute beginnt eine große Impfkampagne gegen Masern, Diphterie und Tetanus im Erdbebengebiet in Haiti. Mit Unterstützung von UNICEF, der WHO, der Pan-Amerikanischen-Gesundheitsorganisation PAHO und den lokalen Behörden werden von heute an insgesamt rund 700.000 Kinder gegen gefährliche Krankheiten geimpft. UNICEF hat dazu die Impfstoffe, Spritzen und technischen Geräte beschafft und die notwendige Kühlkette organisiert. Quelle: Unicef

Die Frage hier ist, wer das in gönnerhafter Weise bezahlt . . .

Tschad 2011: Ärzte ohne Grenzen behandelt nicht nur Patienten, die an Meningokokken-Meningitis leiden, sondern führt auch eine Impfkampagne durch, um die Verbreitung der Krankheit einzudämmen.

Größte Impfkampagne gegen Gelbfieber in Westafrika, 23.11.2009
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat am Montag ihre bisher größte Impfkampagne gegen Gelbfieber (Virusinfektion durch Moskitos) gestartet. Zusammen mit Partnerorganisationen, wie dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond, Ärzte ohne Grenzen und lokalen Organisationen sollen bis Ende der Woche in den westafrikanischen Staaten Sierra Leone, Liberia und Benin fast 12 Mio. Menschen geimpft werden.

In allen drei Ländern besteht nach WHO-Angaben ein hohes Gelbfieberrisiko. “Eine hohe Impfrate kann Epidemien verhindern”, erklärte WHO- Koordinator William Perrea. Ziel der Organisation sei, bis zum Jahr 2015 Impfkampagnen in allen Hochrisikoländern Afrikas durchzuführen. Seit 2007 sind bereits 29 Millionen Menschen in sechs Staaten geimpft worden. Allein in Afrika leben jedoch 160 Millionen Menschen in Gelbfiebergebieten. Nach WHO-Angaben erkranken jedes Jahr etwa 200.000 Menschen, 30.000 von ihnen sterben. Ein Medikament gegen das Virus gibt es nicht, es lassen sich nur die Symptome behandeln. In Afrika ist der WHO zufolge rund eine halbe Milliarde Menschen von der Krankheit bedroht. Quelle: Kleine Zeitung

Ist nichts Neues , dass die Afrikaner von Krankheiten (Ebola) bedroht sind.Pampers für UNICEF feiert einen beeindruckenden Erfolg durch die Aktion “eine Packung Pampers = eine lebensrettende Impfdosis”: Alleine aus Deutschland konnte der Wert von 17,1 Millionen Impfdosen gespendet werden. Von Oktober bis Dezember 2010 finanzierte Pampers mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit Aktionslogo die Kosten einer Impfdosis im „Kampf“ gegen Tetanus bei Neugeborenen an UNICEF.

Aktueller Bericht aus der Gegenwart: Die Firma Baxter (Niederösterreich) lieferte den Impfstoff für eine flächendeckende Grippeimpfung. Danach erkrankten an sich kerngesunde Menschen an Grippe, laut ORF gibt es jährlich 1000 Grippetote im kleinen Land Österreich. Die benachbarten Tschechen testeten den Impfstoff vorsorglich: Alle Versuchstiere tot.

 

6 H: Aktuelle Impfkampagnen:

Polio (Kinderlähmung) in Pakistan, auch in Indonesien hat nach neuen Fällen von Kinderlähmung eine Kampagne zur Impfung von 6,4 Millionen Kindern begonnen. Insgesamt wurden in Indonesien 16 Fälle bestätigt. Der erste Fall wurde Ende April registriert, dabei galt Indonesien seit 1995 als poliofrei. „Kostenlose“ Schluckimpfungen: Die indonesische Regierung versucht mit der Kampagne dem Ausbruch einer Polio-Epidemie entgegenzuwirken. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, riskieren eine Geldstrafe von umgerechnet 85 Euro. Quelle: dw.de

Derzeit hilft UNICEF in der Demokratischen Republik Kongo eine Impfkampagne gegen Kinderlähmung vorzubereiten. 2006 ist hier das Polio-Virus wieder aufgetreten. Eingeschleust über die Grenze aus Angola, sind schon fast 200 Kongolesen seit 2010 erkrankt. Woran liegt es, dass das Virus trotz zahlreicher landesweiter Impfaktionen eine Gefahr bleibt? Quelle: Unicef
Kenia: Impfkampagne gegen Masern, Hepatitis, Pneumokokken und Tetanus
Von März bis Mai 2012 war LandsAid für ein weiteres Projekt in Ostafrika im Einsatz: Auf Anfrage des regionalen “Ministry of Medical Services” wurde in Gegenden Kenias kurzfristig eine Impfkampagne durchgeführt. Versorgt wurden dabei hauptsächlich Kinder unter fünf Jahren. Denn viele Infektionskrankheiten bedrohen Leben und Gesundheit der mangelernährten Kinder. Die Impfungen sind laut Gesundheitsministerium dringend notwendig. Quelle: landsaid

Mädchen sterben bei internationaler HPV-Impfkampagne
Chandra Gulhati (“Indian Monthly Index”) dokumentiert anhand der Akten den jüngsten Medizin-Skandal in seinem Land. Die Politikerin Brinda Karat brachte die Diskussion um die HPV-Studie ins indische Parlament. Die Organisation Path, finanziert durch die Bill Gates Foundation, führte eine große Impfkampagne im Land durch (auch in Afghanistan und Pakistan geplant!). Die Pharmahersteller GlaxoSmithKline und Merck „spendeten“ die Wirkstoffe. Als bekannt wurde, dass während des Tests sieben Mädchen gestorben waren, stoppte die Regierung das Projekt. Die jungen Frauen haben das vorgeschriebene Einwilligungsformular nie gesehen, sagen die Eltern, und auch nicht unterschrieben. Das übernahmen oft die Lehrer – gleich für ganzen Klassen. Quelle: Spiegel online

HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung (Niederösterreich) gegen humane Papillomviren: Diese kostet gegenwärtig statt 600 nun 260 Euro, was für die einfache Bürgerin nicht leistbar ist, also ändert man diesen Umstand, indem er einfach kostenlos wird. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen, Lymphknoten-Schwellung, Jucken und Rötung an der Injektionsstelle. In seltenen Fällen können Fieber, Übelkeit und Benommenheit auftreten. Die Hauptbestandteile sind ein reines inaktives Protein von HP-Viren. Weiters ist Aluminium-Hydroxyphosphat-Sulfat, Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und destilliertes Wasser in der Injektion. Quelle: lvgfsh.de

Auch in Deutschland läuft diese Kampagne bundesweit.

Spanien jedoch nimmt den HPV-Impfstoff (Gardasil) vom Markt – zu Recht.

Quelle: krebstherapien.de

 

HPV-Impfstoff Gardasil von Merck & Co:
Washington, Juni 2006: Bei der amerikanischen Arzneibehörde FDA sind seit der US-Zulassung der HPV-Vakzine Gardasil 1637 Berichte über mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) eingegangen.
Die US-Behörden sind verpflichtet, allen Bürgern Einblick in interne Dokumente
zu gewähren (Freedom of Information Act). Die Verbraucherschutzorganisation Judicial Watch hat auf dieser Grundlage eine Anfrage an die FDA gestellt und auch eine Antwort erhalten. Die beiden publizierten Dokumente von Judicial Watch listen 1637 Meldungen auf, die dem Ereignisbericht (Vaccine Adverse Event Reporting System) bis zum Mai 2007 mitgeteilt wurden. Darunter waren 371 schwere Ereignisse wie Fazialis-Lähmungen (Gesicht), Guillain-Barré-Syndrome (Beine , Arme mit entzündetem Nervensystem = auch
Immunkrankheit), Krampfanfälle, sowie drei Todesfälle.
Unter den 1637 Patientinnen mit UAW-Verdacht (= unerwünschte Arzneimittelwirkung) waren 42 Schwangere. Bei 16 davon kam es zu einem Abort, bei zwei weiteren wurden Fehlbildungen beobachtet. Da Gardasil kein Lebendimpfstoff ist, hält John Iskander, der Leiter der Immunisation Safety Office (CDC) einen “kausalen Zusammenhang für unwahrscheinlich”, doch auch die australischen Medien berichteten vor wenigen Tagen über 29 Mädchen einer katholischen Schule, die sich nach der Impfung unwohl fühlten und teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten. Quelle: aerzteblatt.de

 

Impfkampagne Schleswig-Holstein: Um über das Thema Impfen zu informieren und zu erinnern, wurde die „Impfkampagne Schleswig-Holstein“ gestartet, nachdem es auch heute noch viele ansteckende Krankheiten, insbesondere Virusinfektionen, gibt. Unter dem Motto „Gut behütet durch Impfen“ hat die Impfkampagne des Landes Schleswig-Holstein einen recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Viele Partner hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung als Initiatorin dieser Kampagne von Anfang an eingebunden: Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Gesundheitsämter, Kammern, Verbände, Krankenkassen, Fachleute aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Bildung u.v.a. Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung hat zahlreiche organisatorische, konzeptionelle und koordinierende Aufgaben im Rahmen dieser Kampagne übernommen. Quelle: lvgfsh.de

Hier wird offensichtlich, wie alle Einrichtungen widerstandslos, ohne zu hinterfragen, kooperieren.

 

6 I: Geschichtliche ältere Impf-Berichte

Spanische Grippe: Ein Arzt aus San Francisco, Doktor L. Day (siehe NWO-Report – der Masterplan der Barbarei), erinnert uns daran, dass in den Jahren 1917-1918 die Bevölkerung der USA systematisch gegen die Grippe geimpft wurde. Unter dem Vorwand, dass die in ihre Heimat zurückkehrenden US-Soldaten allerhand Bakterien mit sich schleppen werden. Doktor Day sagt, dass diese Massenimpfung die “Spanische Grippe” zustande gebracht hat. Der erste Fall wurde in Süd-Carolina beobachtet. Das war genau in der Zeit, als die USA Truppen nach Frankreich geschickt haben, junge Männer in bester Gesundheit. Was machen Soldaten, wenn sie keinen Dienst haben? Sie suchen Anschluss bei der Zivilbevölkerung. Zu dieser Zeit waren die meisten Franzosen in den Schützengräben. Nach 4 Jahren Ernährung mit Lebensmittelkarten waren die Französinnen empfänglich für die Viren, die von diesen US-Soldaten mitgeschleppt wurden. Von Frankreich ausgehend verbreitete sich diese “Spanische Grippe” nach ganz Europa und in andere Erdteile. Raffiniert.

DPT-Impfstoff (Diphterie-Keuchhusten-Tetanus), MMR-Impfung (Masern/ Mumps/Röteln), Pocken- und Tollwut-Impfung, BCG-Impfstoff (Gelbfieber), Polio

Die kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten und Masern bei Kindern unter 15 Jahren hat gezeigt, dass fast 90 Prozent des gesamten Sterblichkeitsrückgangs zwischen 1860 und 1965 bereits vor der Einführung von Antibiotika und flächendeckender Immunisierung stattgefunden hat (verbesserte Wohnbedingungen, geringere Virulenz von Mikroorganismen, größere Widerstandsfähigkeit durch bessere Ernährung). Quelle: Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin, 1977

Bei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten kürzlich in England auch zahlreiche voll immunisierte Kinder, die Rate schwerer Komplikationen und Todesfälle war bei ihnen nur geringfügig niedriger. Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85 untersuchten immunisierten Kinder.

1977 wurden von der University of California, Los Angeles (UCLA) 34 neue Masernfälle gemeldet, obwohl laut sorgfältigen serologischen Blut-Untersuchungen 91% der dort lebenden Menschen immunisiert waren. Weitere 20 Masernfälle innerhalb weniger Monate wurden in Pecos (New Mexico) gemeldet, wobei 75% der Betroffenen erst kurz zuvor immunisiert worden waren. Eine Überprüfung von Sechstklässlern in einem ausreichend immunisierten städtischen Umfeld ergab, dass rund 15% dieser Altersgruppe immer noch für Röteln anfällig sind, dieser Anteil ist fast genauso hoch wie in der Zeit vor Einführung der Impfung.
Quelle: Dr. Richard Moskowitz, The Case Against Immunization, 1983, American Institute of Homeopathy

Von allen zwischen 1979 und 1984 berichteten Fällen von Keuchhusten bei Kindern im Alter von über sieben Monaten – Kindern also, die alt genug waren, dass sie die erste Runde der DPT-Impfung (Diphterie, Pertussis-Keuchhusten, Tetanus) erhalten hatten – betrafen 41% solche Kinder, die drei oder mehr Impfungen erhalten hatten, und 22% Kinder, die zweimal geimpft worden waren. Von den Kindern im Alter von unter sieben Monaten, die an Keuchhusten erkrankten, waren 34% ein- bis dreimal immunisiert worden.
Eine Studie der UCLA, die auf Erkenntnissen über DPT-Nebenwirkungen allein in den USA beruhte, ergab: 350 Kinder mit Krampfanfällen, bei 180 Kindern Kreischanfälle und bei 66 Fieber von 40,6 Grad und höher. Hinweis: All diese Symptome können Anzeichen einer schweren neurologischen Schädigung sein.
Quelle: Jennifer Hyman, New York, Sonderbeilage über DPT, April 1987

Eine UCLA-Studie aus dem Jahr 1979 (im Auftrag der Arzneimittelbehörde FDA durchgeführt und durch andere Studien bestätigt) zeigt, dass in den USA jedes Jahr fast 1000 Säuglinge infolge von DPT-Impfungen sterben, aber die Todesfälle werden als SIDS (Sudden Infant Death Syndrome – plötzlicher Kindstod) registriert. Das sind etwa 10 – 15% aller jährlich in den USA verzeichneten SIDS-Todesfälle (zwischen 8000 und 10000). Quelle: Leon Chaitow, Vaccination and Immunization, CW Daniel Company Limited, Saffron Walden, Essex, England, 1987.

Wurden 1970/71 in England noch 70 bis 80% der Kinder gegen Keuchhusten immunisiert, so liegt die Rate heute bei 39%. Der Ausschuss prognostiziert, dass sich die nächste Keuchhustenepidemie womöglich als schlimmer erweisen wird als die von 1974/75. Allerdings erklären sie nicht, warum es 1970/71 unter den gut immunisierten englischen Kindern mehr als 33000 Fälle von Keuchhusten gab, 41 davon mit tödlichem Ausgang, während 1974/75 bei rückläufiger Impfrate eine Keuchhustenepidemie nur zu 25000 Erkrankungen, 25 davon mit tödlichem Ausgang, führte.

 

Barker und Pichichero kamen bei einer Zukunfts-Studie an 1232 Kindern in Denver im US-Bundesstaat Colorado zu dem Ergebnis: Nach einer Impfung gegen DPT blieben nur 7% der Geimpften frei von unerwünschten Reaktionen wie Fieber (53 %), akuten Verhaltensänderungen (82 %), verlängertem Schreien (13 %), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei 71% der zum zweiten Mal DTP-geimpften Kinder waren zwei oder mehr der beobachteten Reaktionen festzustellen.
Quelle: Wolfgang Ehrengut, Lancet, 1978 und 1983
Publikationen der Weltgesundheitsorganisation WHO zeigen, dass Diphterie in den meisten europäischen Ländern ständig zurückgeht, und zwar auch in Ländern, in denen es keine Immunisierung gab. Der Rückgang setzte bereits ein, bevor überhaupt eine Impfung entwickelt wurde. Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Impfung ein Kind vor der Krankheit schützt, tatsächlich wurden in England mehr als 30000 Fälle von Diphterie bei voll immunisierten Kindern gemeldet.

Als die Pocken-Impfung die Bevölkerung nicht schützen konnte, versuchten die Impfbefürworter trotz der vehementen Nebenwirkungen weiterhin, die Methoden mit der Behauptung zu rechtfertigen, in Europa sei die Krankheit in der Zeit der Impfpflicht insgesamt zurückgegangen. Doch der Rückgang ging nicht auf das Konto der Impfung, denn die Häufigkeit der Fälle ging in ganz Europa zurück, unabhängig davon, ob geimpft wurde oder nicht. Quelle: Leon Chaitow, Vaccination and Immunization

„Das Programm zur Schweinegrippeimpfung zählt zu den größten Fehlschlägen (der CDC). Alles begann 1976, als Wissenschaftler beobachteten, dass ein Virus bei einem Ausbruch der gewöhnlichen Grippe in Fort Dix (New Jersey) große Ähnlichkeit mit dem Schweinegrippevirus hatte, dem 1918 eine halbe Million Amerikaner zum Opfer gefallen war. Umgehend initiierten die Behörden ein 100 Millionen Dollar teures Programm, mit dem Ziel, jeden Amerikaner zu immunisieren. Zu der erwarteten Epidemie kam es nie, aber der Impfstoff verursachte bei 532 Menschen partielle Lähmungen und es gab 32 Todesfälle.“ Quelle: U.S. News and World Report, Joseph Carey,1985, How Medical Sleuths Track Killer Diseases

Die Pocken sind, wie Typhus, in England seit 1780 immer seltener geworden. Die Impfung kam hierzulande weitgehend außer Gebrauch, weil die Menschen allmählich merkten, wie ihr Wert durch die große Pockenepidemie von 1871 bis 1872 (die nach umfangreicher Impfung auftrat !) in Frage gestellt wurde.
Quelle: W. Scott Webb, A Century of Vaccination, Swan Sonnenschein, 1898

Kyoto, Japan, 1948: Bei einer Inzidenz (Neuerkrankungen) – die schlimmste ihrer Art – war ein toxischer Impfstoff (Alaun-präzipitiertes Toxoid = APT) für die Erkrankung von 606 Säuglingen (von 15561 Säuglingen und Kindern bis zu 13 Jahren) und nicht weniger als 68 Todesfällen durch Lähmung (nach der 2. Dosis der APT-Injektion) verantwortlich.

Zwischenfälle könnten auf den Einsatz dieses sogenannten Tollwut-Impfstoffs durch unsachgemäße Anwendung folgen. Einen ernsten Vorfall gab es 1960 in Fortaleza, Ceará, Brasilien. Nicht weniger als 18 von 66 Personen, die mit Fermiskarbolisiertem Tollwut-Impfstoff geimpft worden waren, erkrankten an Enzephalomyelitis (Entzündung von Gehirn und Rückenmark) und starben daran.

1942: Bei einer Pressekonferenz in Washington berichtete der Kriegsminister über 28585 Fälle von Gelbsucht, die nach einer BCG-Gelbfieber-Impfung in der US-Army festgestellt wurden. 62 der Erkrankungen verliefen tödlich. Von Dezember 1929 bis April 1930 erhielten 251 der 412 in Lübeck geborenen Säuglinge in den ersten Lebenstagen drei Dosen BCG-Impfstoff oral. Von diesen 251 starben 72 an Tuberkulose (innerhalb von 5 Monaten), alle bis auf einen vor Ende des 1.Lebensjahrs. Zusätzlich erkrankten 135 an einer klinischen Tuberkulose, von der sie sich erholten. 44 wurden Tuberkulin-positiv, blieben aber gesund. Keines der nicht geimpften Neugeborenen war in dieser Form betroffen oder starb in den folgenden drei Jahren an Tuberkulose.
Quelle: Sir Graham Wilson, Hazards of Immunization, Athone Press, University of London, 1967
Bei der größten Studie der Welt (durchgeführt in Südindien) zur Prüfung des Wertes des BCG-Tuberkulose-Impfstoffs ergab sich überraschenderweise, dass der Impfstoff bei einer Bazillus-Form der Tuberkulose keinen Schutz gewährt. Durchgeführt wurde die als umfassend und sorgfältig beschriebene Studie vom Indian Council of Medical Research (ICMR) 1968 mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheitsbehörde (CDC aus Atlanta /Georgia). Die Inzidenz (Neuansteckungen) neuer Fälle war in der BCG-geimpften Gruppe statistisch relevant nicht etwas höher als bei der Kontrollgruppe – ein Ergebnis, das zu der Schlussfolgerung führte, die Schutzwirkung von BCG sei gleich Null.
Quelle: New Scientist, 1979, zitiert von Hans Ruesch in Naked Empress – deutsche Ausgabe: Nackte Herrscherin – Entkleidung der medizinischen Wissenschaft, Ed. Hirthammer, 1978.

Wir führten eine zufalls-placebokontrollierte Doppelblindstudie (keine reale Impfung) durch, um an 2295 Hochrisiko-Patienten die Wirksamkeit des 14-valenten Polysaccharid-Pneumokokken-Impfstoffs zu testen. Bei 63 der Patienten kam es zu insgesamt 71 Vorfällen offensichtlicher Pneumokokken-Pneumonie (bakterielle Lungenentzündung) oder Bronchitis (27 Placebo-Empfänger und 36 Impfstoff-Empfänger). Eine Wirksamkeit des Pneumokokken-Impfstoffs im Sinne einer Verhinderung von Pneumonie oder Bronchitis konnten wir bei dieser Populationsanzahl nicht demonstrieren.
Quelle: New England Journal of Medicine,1986, S. 1.318, Michael Simberkoff
Doch schon bevor Salk (Institut aus San Diego, hier ist auch der CIA-Sitz) auch seinen Impfstoff entwickelte, war Polio beständig auf dem Rückzug. Die Zahl von 39 Fällen pro 100.000 Einwohner im Jahr 1942 war jedes Jahr weiter zurückgegangen, bis auf lediglich 15 Fälle im Jahr 1952 – so der englische Chirurg und Medizinhistoriker M. Beddow Bayly.
Quelle: Hans Reusch, Slaughter of the Innocent, Civitas, Schweiz, und Swain, New York

Viele veröffentlichte Berichte besagten und veranlassten sowohl die Fachwelt als auch die Öffentlichkeit zu der Ansicht, dass der Rückgang der Fälle (auch tödliche) von Poliomyelitis im Jahr 1955 gegenüber 1954 direkt oder indirekt auf den Salk-Impfstoff zurückzuführen sei. Dass das eine falsche Vorstellung ist, geht aus den folgenden Überlegungen hervor: Die Zahl der geimpften Kinder war zu gering, um den Rückgang darauf zurückzuführen, welcher bereits erkennbar war, bevor die Impfungen begannen oder Wirkung zeigen konnten, er lag in derselben Größenordnung wie der Rückgang unmittelbar nach der Impfung. Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, Bd. 20, Nr. 1, 1987
Bislang ist es kaum möglich, Einsicht in das Ausmaß der Impfkatastrophe von 1955 in den USA zu erlangen. Es kann aber als sicher angenommen werden, dass die offiziell bestätigten 200 Fälle von Polio, die direkt oder indirekt durch die Polio-Impfung ausgelöst wurden, nur Minimalzahlen darstellen. Es lässt sich kaum schätzen, wieviele der 1359 Polio-Fälle unter Geimpften als Versagen des Impfstoffs betrachtet werden müssen und wie viele durch den Impfstoff infiziert wurden. Eine sorgfältige Studie über den epidemiologischen Verlauf der Polio in den USA liefert bedeutsame Hinweise. In zahlreichen US-Bundesstaaten entwickelten sich typische frühe Epidemien mit der Impfkampagne im Frühjahr 1955. Die Impfzwischenfälle des Jahres 1955 können nicht nur auf Mängel bei einer Herstellerfirma zurückgeführt werden.
Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4, Story of the Salk Vaccine, Teil 2
Der Hinweis möge genügen, dass die meisten der großen Polio-Epidemien, die seit der Einführung des Salk-Impfstoffs in diesem Land aufgetreten sind, folgten auf den verbreiteten Einsatz des Impfstoffs und waren durch einen ungewöhnlich frühen saisonalen Beginn charakterisiert. Um nur einige zu nennen: Die Epidemie von Massachusetts 1955, von Chicago 1956, von Des Moines 1959.
Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4
Der Sabin-Polio-Lebend-Impfstoff war die Hauptursache von paralytischer Poliomyelitis(Kinderlähmung mit Deformierungen)in den USA seit 1972. Um solche Fälle zu verhindern, wäre es erforderlich, den Routineeinsatz von Polio-Lebendimpfstoff einzustellen.
JonasSalk, Science, 4. März 1977, S. 845
Wie die US-Regierung selbst einräumt, lag die Misserfolgsquote bei Menschen, die zuvor gegen das Masern-Virus geimpft worden war, bei 41%, d.h. diese Menschen wurden geimpft und erkrankten dann an Masern. Quelle: Dr. Anthony Morris, John Chriss, BG Young, „Occurrence of Measles in Previously Vaccinated Individuals“, 1979, vorgestellt bei einer Konferenz der American Society for Microbiology in Fort Detrick (ebenfalls Ursprung von AIDS), Maryland am 27.April-1979.
Bevor Ärzte begannen, Rötelnimpfungen zu verabreichen, waren schätzungsweise 85% der Erwachsenen von Natur aus (lebenslang) gegen die Krankheit immun. Aufgrund der Immunisierung entwickelt die große Mehrzahl der Frauen keine natürliche Immunität (oder lebenslangen Schutz).
Quelle: Dr. Robert Mendelsohn, Let’s Live, Dezember 1983, zitiert von Carolyn Reuben in LA Weekly,1985.

Die Verabreichung des Masern-Totimpfstoffs (KMV) führte offenbar zu einer abweichenden immunologischen Antwort, die den Kindern nicht nur keinen Schutz gegen natürliche Masern gewährte, sondern eine erhöhte Anfälligkeit zur Folge hatte.
Quelle: Vincent Fulginiti und Ray Helter, JAMA, 22. August 1980, Bd. 244, S. 804. Die Autoren weisen darauf hin, dass auf diese Weise falsch geschützte Kinder an einer oftmals schweren atypischen Form von Masern erkranken können. gekennzeichnet durch Fieber, Kopfschmerzen und einen unterschiedlichen Ausschlag (Mix von Hautflecken, Bläschen und Pusteln).

Fazit: Die aufgeführten Absätze sind nur ein Bruchteil der verfügbaren Literatur, die belegt, wie die Öffentlichkeit über Impfungen in Unkenntnis gehalten wird. Es ist gewiss, dass eine nicht erkannte unvorhergesehene Erkrankung durch Impfstoffe oder infolge einer Infektion nach einer Schutzimpfung eine Besprechung erfordert hätte, was jedoch nicht erfolgte. Ein gewisser Anteil solcher Erkrankungen ist im weitesten Sinn immunsuppressiv (= Rückgang der Immunkraft), einige auch im engeren Sinne (Senkung der Zahl der Immunkörperchen = Lymphozyten wie B- oder T-Zellen usw.).

Wenn nach Gründen für eine ungewöhnliche Erkrankung und Immun-Suppression gesucht wird, sind Impfstoffe einer der Bereiche, die bei der Untersuchung nicht ausreichend erfasst werden. Das ist ein Fehler. Es ist nicht richtig zu sagen: „Impfstoffe sind einfach, sie stimulieren das Immunsystem und verleihen Immunität gegen bestimmte Keime.“ Das ist eine geschönte Darstellung.
Impfstoffe machen oft etwas ganz anderes. Sie beeinflussen einen Aspekt der Immunantwort des Körpers, aber mit welchem langfristigen Ergebnis? Warum entwickeln beispielsweise Kinder, die gegen Masern geimpft sind, eine Anfälligkeit für andere, schwerere atypische Masern? Ist diese virulente Form der Erkrankung das Ergebnis der Reaktivierung des Virus vom Impfstoff?
Offizielle Berichte über Impf-Nebenwirkungen widersprechen häufig den inoffiziellen Schätzungen, und zwar wegen der verwendeten Methode der Analyse. Wird eine Impfreaktion als kleiner Bereich möglicher Wirkungen definiert, die innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auftreten, sind die Zahlen geringer. Aber Ärzte wie G. T. Steward von der University of Glasgow haben durch sorgfältige Untersuchungen – wie beispielsweise Besuche im Krankenhaus und mittels Befragung von Eltern geimpfter Kinder – ermittelt, dass so schwere Reaktionen wie Hirnschäden (zum Beispiel durch den DPT-Impfstoff) leicht übersehen, nicht berichtet oder fälschlich auf andere Ursachen zurückgeführt werden. Quelle: zdw-Zuschrift

 

6 J: Die Tetanuslüge   (Buch von Hans U. P. Tolzin)

Weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung sind tatsächlich jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle (hauptsächlich Säuglinge) gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer. Das Bakterium ist nicht die wahre Ursache.

“Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!” Zitat Dr. med. Johann Loibner, Sachverständiger für Impfschäden und Österreichs bekanntester Impfkritiker. Quelle: tetanus-luege

 

6 K: Brisante Filme und Links zum Anklicken  9 Filme

Wem nützt das Impfen? Kurzer Überblick über die Impferei
http://www.youtube.com/watch?v=0otl5S0hOP4&list=PLVoAobb8ZQe-VBR0ajmj5VQmpzLyAc9t5&feature=share

Impfungen schützen nicht vor Krankheiten! (Interview Rolf Kron)
http://youtu.be/qUqZGHD_bIY

Alu – Schmutziges Geheimnis der Impfstoffhersteller
http://youtu.be/DfpY-_ecdfA

Offizielle Zahlen zu Impfschäden total unrealistisch
http://youtu.be/wd-19-H8JqM

Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden
http://youtu.be/CnzmkXGm9Ks

Warum ich mit der Impferei aufhörte – Interview
http://youtu.be/OUHVG89oa1o

Impfen – Widersprüche einer längst widerlegten Hypothese
http://youtu.be/a24_mRMD_dw

Warum Kinder immer kränker werden – Interview
http://youtu.be/3PyvWegB0c8

Dr. med. Klaus Hartmann über Impfstoff-Sicherheit
http://youtu.be/TmOMFnxi-i4

Sind Geimpfte gesünder?
http://www.youtube.com/watch?v=CuUGO-MkGk0&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&feature=share

Die Macht der Impf-Lobby
http://www.youtube.com/watch?v=lhWxmDZe4KQ&feature=share&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&index=1

Die Seuchenerfinder
http://www.youtube.com/watch?v=HtBc_kCaaf4&feature=share&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&index=2

Teuflische Mikroben und segensreiche Impfungen?
http://www.youtube.com/watch?v=kSOXtsLwyws&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&feature=share&index=3

Christian Anders – Die Impfluege
http://youtu.be/yp6Rp26wfAo

Über den Unsinn jeglicher Impfung
http://youtu.be/8DH-7gZbesA

Die Wirkung von Quecksilber – enthalten in Impfstoffen als Thiomersal
http://youtu.be/P4FTINDwE2E

Jane Bürgermeister – pandemic update 25 June 2012
http://youtu.be/ebcG_WcsezY

Referendum gegen Impfobligatorium‏  Impf-Zwang: Anfang vom Ende der Menschenrechte!
http://youtu.be/aQqUAhHFqYg

Google Suchbegriffe: Impfen – Nebenwirkung Kindesentzug, Die Impflüge,

Impfzwang – Anfang vom Ende der Menschenrechte.

Quecksilber Verbot, aber nicht für Impfstoff

 

 

Impfen —– Nebenwirkung Kindesentzug !

)

Es ist auch in der Pandemie-Impfung Pandemrix (angeblich 5 Mikrogramm) gegen H1N1 (Schweinegrippe), die aber auch Nanopartikel und Squaren (Zusatzstoff für die Golfkrankheit im Irakkrieg verantwortlich) enthält. 2004 wurde das Thiomersal-Verbot von der EU und der WHO wieder aufgehoben. Es ist auch in Amalgam-Zahnfüllungen, Augentropfen und Kontaktlinsenreiniger. Als starkes Nervengift (Neuronen-Bildung degeneriert = Molekularschädigung des Eiweiss-Stoffwechsels im Gehirn) ist es verantwortlich für Alzheimer, Parkinson und Demenz (geistiger Zerfall). Lassen sie sich nicht gegen Schweinegrippe impfen, denn diese existiert nicht, sondern nur die Angst davor. Zweck ist die Eliminierung der Menschheit – siehe Georgia Guide Stones. Die Klimalüge dient auch deren Zweck. 24. Kapitel des Matthäus-Evangeliums und Johannes-Evangelium 3, 6.

Impfschaden – Baby den Eltern weggenommen!
In Traunstein in Bayern wurde den Eltern ihr 3 Monate altes Baby, das nach einer Impfung eine schwere Nebenwirkung erlitten hat, weggenommen! Bei dem Baby Alice handelt es sich um einen klassischen Hirnschaden nach einer 6-fach Impfung. Die Willkür und Inkompetenz der bayerischen Behörden ist erschreckend! Die vor einigen Monaten bekannt gewordenen Todesfälle bei Kindern innerhalb von 24 Stunden nach einer 6-fach Impfung lassen vermuten, dass das Ausmaß des Impfskandals wesentlich größer ist, als angenommen. Der deutschen Zulassungsbehörde sind nach 6-fach Impfungen 16 Todesfälle gemeldet worden. Diese Zusammenhänge werden nicht veröffentlicht, so dass das Unwissen über mögliche Impfschäden bei Ärzten und Eltern groß ist. Statt hier von Anfang an auf einen möglichen Impfschaden zu prüfen, hat man alles den Eltern angehängt und sich auf eine mögliche Kindesmisshandlung versteift. Das menschliche Leid, das dadurch über die Familie gekommen ist, ist unvorstellbar. Quelle: babyforum.diskutieren

 

Wo bleibt der Ebola-Impfstoff ?

Zeit online: “Ebola tötet zu schnell, um viele anzustecken”

Eine Impfung gäbe es längst, wenn Pharmafirmen daran verdienen würden, sagt der Virologe Stephan Günther, doch dafür bricht das aggressive Ebola-Virus zu selten aus: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-07/ebola-virus-fieber

 

Das menschliche Immunsystem (elektrochemische Balance) ist einzigartig, kann aber durch Impfungen schon früh geschwächt werden.

Krankheiten und die Angst davor werden künstlich geschaffen, um darauf die Lösung anzubieten. Jane Bürgermeister . . . .

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2011/10/schweinegrippeimpfung-doch-nicht-so.html
= doch nicht so harmlos, die Schweinegrippeimpfung

Die finnische Regierung und die grössten Krankenkassen des Landes haben am vergangenen Mittwoch verkündet, sie würden die lebenslange Behandlung der Kinder übernehmen, welche nach der Schweinegrippeimpfung mit Narkolepsie diagnostiziert wurden, im Volksmund „Schlafkrankheit“ genannt.

 

Neue Studie zeigt: Nach einer Grippeimpfung ist die Wahrscheinlichkeit einer H1N1-Infektion erhöht Jonathan Benson

Es gibt neue Informationen über den großen Schweinegrippe-Schwindel von 2009 und die damit einhergehende Hysterie für eine Massenimpfung. Wie sich herausstellt, war der saisonale Grippeimpfstoff, der jedem als zusätzlicher Schutz gegen H1N1 aufgedrängt wurde, offenbar dafür verantwortlich, dass mehr Fälle einer H1N1-Infektion verzeichnet wurden. Das zeigen die schockierenden Zahlen einer Grippeexpertin der kanadischen Gesundheitsbehörde BC Centre for Disease Control.

)Es gibt einen neuen Film, entstanden aus den ersten Drehtagen der geplanten Filmdokumentation “Krankgeimpft und Totgeschwiegen”. Von der Pharma-Lobby gern unter den Teppich gekehrt: 10 – 15% aller Kinder reagieren extrem stark auf die Zusatzstoffe in den Impfungen. Ein Teil davon erkrankt, bei einigen bleiben lebenslange Schäden zurück. Die Nebenwirkungen von Impfungen können dabei denen einer Kindesmisshandlung (blaue Flecken, Hirnverletzung) so sehr ähneln, dass den Eltern mancher geimpfter Kinder eine Misshandlung vorgeworfen wird und sie dafür auch verurteilt werden. Leider steht das in keinem Beipackzettel, die den Eltern auch sowieso nicht gezeigt werden.
In dem kurzen Film-Report (15 Min) geht es um einen gerichtlich verfügten Kindesentzug. Das Kind war 4 Tage nach einer Impfung schwer erkrankt, die Symptome deuten auf Impfnebenwirkungen hin, doch jetzt wird dem Vater wegen angeblicher Kindesmisshandlung 4 Jahre Knast angedroht.

 

http://youtu.be/KyM0RK4IIys Ausschnitt aus einem Vortrag von Dr. Hartmann. Der ehemalige Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts zeigt anhand eines Filmausschnittes, wie Quecksilber aus den Impfstoffen das Säuglings-Gehirn schädigt. Anscheinend werden diese Schäden, die nicht selten später zu Verhaltensauffälligkeiten oder sogar Behinderungen des Kindes führen, bewusst in Kauf genommen, denn dass Quecksilber kein Vitamin ist, dürfte sogar Impfologen bekannt sein.

Hirnschäden gibt es z.B. durch den DPT-Impfstoff (Diphterie-Keuchhusten-Tetanus) oder MMR (Masern/ Mumps/Röteln).

 

http://youtu.be/L1f8XTTsrpU Der Fall Cynthia – Impfschaden nach FSME- und Meningokokkenimpfung. Hier sieht man ein kleines lebensfrohes Mädchen, das nach der Impfung im Laufe der Zeit plötzlich unter Lähmungen und Sprachstörungen (Symptom von Debilität) leidet.

 

6 L: Inhaltsstoffe von Impfungen

Wikipedia: Quecksilber in Impfstoffen:

Injektionsarzneimittel können mit Thiomersal konserviert werden.

Speziell Durchstechfläschchen zur mehrfachen Entnahme einer Injektionsdosis machen eine Konservierung aufgrund gesetzlicher Vorschriften zwingend erforderlich, weswegen auch manche Pandemieimpfstoffe (z. B. Pandemrix, Celtura, Daronix) Thiomersal enthalten. Bei dem mehrfachen Anstechen der Fläschchen könnten Keime hinein gelangen, deren Vermehrung durch Thiomersal unterdrückt wird. Ende der 1990-er Jahre kamen Zweifel an der Unbedenklichkeit von Thiomersal auf. Einerseits aufgrund zunehmender Meldungen von unerwünschten Wirkungen (Überempfindlichkeitsreaktionen), andererseits auch wegen der Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen, aufgrund derer neurologische Störungen (z.B. Autismus) befürchtet wurden. Die Behörden in den USA und Europa empfahlen vorsorglich – ohne dass konkrete Hinweise auf eine neurologische Giftigkeit vorlagen – Thiomersal und andere organische Quecksilberverbindungen „möglichst“ aus Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder zu entfernen. Eine Empfehlung ist jedoch keine zwingende Anordnung.

 

Nachgewiesen: Bekannte Kinder-Impfstoffe führen bei Affenbabys zu Autismus

Ethan A. Huff: Wenn Impfstoffe bei der Entstehung von Autismus im Kindesalter wirklich keinerlei Rolle spielen, wie ist es dann möglich, dass bekannteste Impfstoffe, die heute Kindern verabreicht werden, bei Primatenaffen nachweislich zu Autismus führen? Diese Frage drängt sich auf, nachdem kürzlich von Wissenschaftlern im US-Bundesstaat Pennsylvania eine durchgeführte Studie ans Licht brachte, dass viele Affenbabys, die im Rahmen neuer Forschungsprojekte geimpft wurden, anschließend Autismus-Symptome zeigten.

Impfen – Massenimpfungen zerstören das Immunsytem
In der “Roten Liste” an toxischen Stoffen, die alljährlich von den Pharmafirmen als Nachschlagewerk für Ärzte und Apotheker herausgegeben wird, sind fast alle Präparate – über 90 verschiedene Impfstoffe – mit Inhaltsstoffen angeführt. Problemstoffe: Formaldehyd, Aluminium, Phenol, Sorbitol, Spuren von Antibiotika sowie Polymyxin, Strepto- und Neomycin. Re-Import-Impfstoffe enthalten sogar noch mehr Thiomersal (Quecksilber), das in den vergangenen Jahren ausgetauscht wurde, nun aber wieder seit 2004 durch die WHO im Schweinegrippe-Impfstoff Pandermix enthalten ist.
(Quelle: Naturarzt 6/2011)

Squaren (Zusatzstoff, für die Golfkrankheit im Irakkrieg verantwortlich).

HPV-Gebärmutterkrebs-Impfung: Aluminium-Hydroxyphosphat-Sulfat, Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und destilliertes Wasser

Laut Impfkalender 2011 sind trotzdem folgende Impfungen vorgesehen: 7. Woche bis zum 12. Monat: (Gesamtanzahl an Impfstoffen im 1. Lebensjahr: 24 = 3 x Rotavirus und 3 x 6-fach Impfung und 3 x Pneumokokken). Bis zum 7. Lebensjahr sind es 3 Dreifach-Impfungen und 7 Impfungen, bis zum 15. Lebensjahr sind nochmals eine Vierfach-Impfung und 4 Einfachimpfungen vorgesehen, zusätzlich noch 3 x HPV. Insgesamt sind das 51 Injektionen.

Man muss nicht Arzt oder Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass sich aufgrund dieses Impfwahnsinns und der toxischen Substanzen in den Impfstoffen bei einem hochsensiblen Organismus eines Säuglings kein normales Immunsystem mehr bilden kann. Für diese Erkenntnis reicht ein normaler Hausverstand aus, der bei Wissenschaftlern und Ärzten scheinbar durch Wirtschafts-Interessen ersetzt worden ist. Es ist auch bekannt, dass Kinder nach Impfungen vermehrt krank sind und so bei Kinderärzten vermehrt für volle Wartezimmer sorgen. Nicht umsonst erkranken die Menschen immer früher und “unheibare” Krankheiten (z.B. Kinderrheuma, Allergien, MS…) nehmen permanent zu, wobei sicher auch die kaputt raffinierte Nahrung und der psychische Stress eine Rolle spielen. Im Gleichschritt mit der Zunahme der Ärztedichte, von Impfungen und der Verabreichung chemischer Medikamente, ist auch die Anzahl an Kranken (auch Kinder) und Krankheiten gestiegen.

Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen Löcher in das Zellgewebe, beschädigen Zellen, worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung bezeichnen die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblich gebildeten Antikörper. Es werden mehr Globuline gebildet – die „Impfer“ sprechen von hohem Titer, je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und die Energie, die hierfür aufgewandt werden müssen, fehlen letztlich im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit, zum Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung. Joachim F. Grätz z.B. schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll“ unter anderem: Impfungen verändern das Erbgut! In der renommierten kanadischen Zeitung The Medical Post vom Dezember 1994 ist zu lesen: “Die ärztlichen Behörden lügen immerfort. Impfungen sind eine Katastrophe für das Immunsystem. Sie verursachen in Wahrheit viele Krankheiten. Wir ändern in Wirklichkeit unser Erbgut durch Impfungen.”

Extraportion Viren in Impfstoffen, von Dr. Maurice Hilleman bestätigt (ehemaliger Impfstoffforscher der Firma Merck), das Interview (= Zeugenaussage) wurde leider (wie viele andere Filme auch) gesperrt. Quelle: gesundheit-natürlich

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills.“ Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die größte Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufender Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen. Quelle: zentrum-der-gesundheit, Dez. 2009

Ritalin = Mind Control-Impfstoff ,

 

Auszug aus dem Buch Medizinschrank (1988) von einem Psychiatrie-Chefarzt:
Extreme körperliche Ausnahmezustände, Vergiftungssymptome und Psychosen. Zweck: Im Sinne der NWO Kinder zu sozial geklonten Kreaturen machen. Wissen Sie, was der Impfstoff enthält? Vor 2 Jahren hat mir ein CIA-Wisenschaftler erzählt, der gegen seinen Willen arbeitete, dass man einen Mikrochip in einen Impfstoff einführen könnte. Das ist ein weiterer Grund, warum man sein Kind nicht impfen lassen sollte. Es sieht so aus , als ob die Neue Weltordnung (= Globalisierung) auf unheimliche Art ausgeführt wird.

Mehr im nachfolgenden Kapitel Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen.

 

6 M: Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen

Hier wird der Zusammenhang mit Mind Control am deutlichsten, indem Silicium (Quarzsand) der Hauptbestandteil von Computerplatten ist und diese Kleinstpartikel (kleiner als Asbest-Teilchen) zu Frequenzträgern werden, die Lunge zerstören und zum Tod führen. So ist es kein Zufall, dass der Microsoftgründer Bill Gates gleichzeitig einer der glühendsten Befürworter von Massenimpfungen ist.

Die Nano-Partikel sind in Wirklichkeit Chips, um Menschen zu manipulieren = unterschwellige Kriegsführung (militärisches Interesse)

Die beste Wirkkraft erreicht dieser Partikel im menschlichen Körpersystem, weshalb diese Herangehensweise vorgezogen wird, nachdem viel nachgedacht und experimentiert wurde – auch in Nahrungsmitteln und sogar in Kleidung eingebaut. Die Robotergesellschaft (siehe Mind Control) mit Nanochips im Blut, die bei Bedarf auf Knopfdruck freigeschaltet werden können. Jeder Handymasten sendet Mikro-Wellen. Es ist ein Leichtes, nicht nur an Handys Funkwellen zu senden, sondern auch Menschen „anzufunken”. Es werden Hormone freigesetzt und andere Botenstoffe = Bewusstseinsveränderung = Verhaltensänderung (Reaktionen, Emotionen) = Verwirrung = Verlust der gewohnten inneren Balance = kollektiver Chaoszustand. Siehe Mind Control-Bericht zdw.

 

Allgemeine Informationen über Nanos : Nanos PDF

http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen/nanopartikel-in-impfstoffen Nanopartikel in den Pandemieimpfstoffen

Die Pandemie (gezielte Kettenreaktion – Verursacher Schweinegrippe) hat bereits begonnen – Vorsicht vor der Alternative „Sanfter und sicherer Impfstoff“, denn dieser ist nicht weniger gefährlich.

Was stutzig macht, ist folgende Beobachtung: Wenn angeblich alle verabreichten Impfstoffe ein und denselben Inhalt haben sollen, warum unterteilt man dann die Zielpersonen in verschiedene Gruppen und Berufsstände auf (war ja noch nie so der Fall) !?

Antwort: Weil auf unterschiedliche Funktionen (Berufsgruppen, Militärdienst, Helferberufe = Krankenhäuser, Rettungsmannschaften oder wenn man ein Kind erwartet) unterschiedliche Wirkungen ausgeübt werden sollen = unterschiedliche Einsatzzwecke sind vorgesehen. Dieser Umstand wird bei zwei verschiedenen Impf-Präparaten deutlich, wobei die Regierung und die oberen 10000 einen ganz anderen bekommen sollen, sozusagen einen für die Guten und einen für die Bösen. Resultat: Alle wollen den besseren, Impfstoff intus, alle sind zufrieden. Ziel erreicht.

Ein anderer Aspekt: Als Vorkämpfer der Bevölkerungsreduktion finanziert nun Bill Gates die Entwicklung (Helmholtz-Institut) neuer „versteckter“ Impfstoffe, die ohne dem Wissen der Menschen durch den Kontakt mit Körperschweiß aktiviert werden sollen (diese platzen und setzen die Impfstoffe frei) und über Haarfollikel in die Haut eindringen. Die Finanzmittel sind Teil des Förderprogramms Grand Challenges Explorations der Gates-Stiftung. Damit sollen „Erfolge im Kampf gegen globale Gesundheitsprobleme erzielt werden“. Die durch Schweiß aktivierten Nanopartikel-Impfstoffe könnten so verabreicht werden, ohne dass der Geimpfte selbst etwas davon erfährt. Beispielsweise durch einen feinen Sprühnebel, in den jeder eingehüllt wird, der z.B. eine Sicherheitskontrolle an einem Flughafen passiert – oder über das Belüftungssystem in öffentlichen Schulen. Auf diese Weise könnten ohne Wissen der Betroffenen künftig versteckte Massenimpfungen durchgeführt werden.

Im Klartext: Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird.
Quelle: Kopp online

http://youtu.be/7vaiFOylfEM : Film – Nanos im Impfstoff

http://youtu.be/JIqCYj9HiNM : Film – Krebs durch Nanos

In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen (Gehirn) zerstören und ganz schnell die Lunge zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dorthin gelangen.

Folge der Vergiftungserscheinung (Fibrose): Organversagen. Nun werden ab Ende September 2009 in Deutschland freiwillig – je nach Pressemeldung – in 25%, 50% oder 80% der Deutschen unter dem Vorwand Influenza-Impfung (oder Schweinegrippe) im Abstand von drei Wochen zweimal eine gigantische Menge an Nano-Teilchen implantiert. Das führt zu tausenden bis hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst Asthma-Kranke, Schwangere etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden (sie durchlöchern Zellwände) sofort der Blutverdicker Tamiflu verabreicht wird, bevorzugt in Schwangere und Babys. Dez. 2009.
Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Psychologisch gesehen sind Impfaktionen Verunsicherung, Angstmache und Entmündigung des Bürgers durch das Diktat von oben. Um diesem Druck nicht nachzugeben, muss man sich rechtlich absichern, indem impfende Ärzte mit ihrer Unterschrift und Glaubwürdigkeit garantieren, dass hier harmloses Impfmaterial zu keinerlei Gesundheitsschäden führt.

Seid euch auch dessen bewusst, dass sie immer mehr „Medikamente“ herstellen, alle darauf ausgerichtet, um euch als menschliche Wesen zu zerstören. Manche dieser Mittel sind mit Mikrochips ausgerüstet, viele sind geradezu gefährlich. Zitat K. Monty

Wirkverstärker Nanos von der Regierung der USA über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen.

Pandemielügen Teil1
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/pandemie-luegen/97-pandemieluegen-teil-1

Nanos: Die Regierung lügt die Ärzte an. Die Ärzte lügen die Bevölkerung an. Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben. Das ist der Grund, warum Bundeswehr UND Bundesregierung einen Impfstoff bestellt haben, der diese Nano-Partikel und auch keine anderen Depot-Nervengifte enthält, die als sog. Wirkverstärker ausgegeben werden, die in den USA zur Verimpfung in der Bevölkerung verboten sind. Die Nato war nämlich mit an der Entwicklung der Influenza-Strategien beteiligt, die vom Pentagon gestartet und vorangetrieben wurden.
Pandemielügen Teil 2
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/pandemie-luegen/98-pandemieluegen-teil-2

 

 

7: Psychopharmaka und ihre Testpersonen

Nostradamus sagt in seinen Aufzeichnungen:
Wenn die Menschen sich reinigen würden, würden viele psychische Erkrankungen wegfallen.

Davon kann in unserer heutigen von Gift gezeichneten Welt nicht die Rede sein – im Gegenteil.

Hier darf man niemals davon ausgehen, dass hier die Heilung im Mittelpunkt des Interesses steht, zumal Psychopharmaka die Krankheit lediglich zudecken und keine Therapie (und Analyse) mit der klassischen Vorstellung vom freundschaftlichen Verhältnis zum Psychiater auf der Couch stattfindet. Geisteskrankheiten werden meistens als unheilbar deklariert (= Inkompetenz), wer glaubt, dass (rechtlose) Patienten in Anstalten (rechtsfreier Raum, Zwangstherapie) viel zu lachen haben, der irrt sich. Hier geht es um knallharte Geschäftsinteressen und zudem werden die Patienten neben der „Therapie“ aus Kostengründen als Testpersonen für Psychopharmaka (Spritzen und Tabletten) verwendet. Wenn man bedenkt, dass diese Menschen tagtäglich immer mehr Giftstoffe abbekommen, kann man durchaus von Menschen-Vernichtungs-Anstalten sprechen. Die Problematik ist von der Handhabung her weltweit ungefähr gleich, zudem ist es sehr schwer diesem Teufelskreis zu entkommen. Der Zweck von Psychopharmaka liegt mehr im Interesse von Kontrolle (Mind Control), als von Heilung.

Aus dem neuen Buch von Hans Weiss „Tatort Kinderheim“ geht hervor, dass in Österreich jährlich rund 11000 Kinder in Pflegefamilien, Wohngemeinschaften, Heimen und Kinderdörfern aufwachsen. Bis Mitte der 1980-er Jahre waren viele Heime wie Gefängnisse organisiert, in denen Kinder geschlagen und gefoltert wurden. Wer sich wehrte, kam in die Kinderpsychiatrie. Neu am Bericht von Weiss ist, dass er mit bekannten Medizinern hart ins Gericht geht. Er spricht von einer „Wiener Schule der medizinischen Grausamkeit“. Weiss attestiert: „Was tausenden Kindern unter dem Deckmantel ärztlicher Hilfeleistung angetan wurde, war die diskrete Fortsetzung der NS-Psychiatrie“. Statt von Kindern sei von „Versuchsmaterial“ oder „Versuchsgut“ die Rede gewesen. Auch der prominente Kinderarzt Andreas Rett soll an Kindern zwischen 2 und 9 Jahren Hormon- oder Medikamentenversuche (etwa mit Contergan) durchgeführt haben. Quelle: diepresse.com

 

7 A: Fluor – wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Man könnte glauben, dass Fluor – seit den 40-er Jahren der Zahnpasta beigemengt (offiziell als Allheilmittel zur Kariesprophylaxe) – versehentlich als ein gefährliches Gift übersehen wurde, doch hier ist ein Hintergedanke im Spiel, der auch in der Medizin Verwendung findet.

Bei allen Medikamenten auf Fluorbasis wird der Zusammenhang mit Mind Control(Bewusstseinskontrolle)sehr deutlich.

Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers – ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang – ist auch die Medikation (Verabreichung) selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen. Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose (Knochenschwund) aus oder verstärkt diese zumindest und ist somit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Dies ist keineswegs die Ausgeburt einer “Verschwörungstheorie”, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten: Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam (“Valium”) – Flunitrazepam.

Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird laut Auskunft des Herstellers die Wirkung verzehnfacht.

Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigter Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen (Magen) und Oligurie (wenig Urinausscheidung = wenig Entgiftung), also alles klassische CFIDS-Symptome (= chronische Erschöpfung).

Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie (unwillkürliches Zittern wie bei Parkinson) bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie (Herzrasen) etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome. Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf an Fluor in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. Quelle: http://www.nirakara.de/Fluor.htm

 

7 B: Liste der Psychopharmaka:

  • Antidepressiva (bei Depressionen, Zwangsstörungen, Panikattacken und Angststörungen) führen oft zu Selbstmordgedanken oder Gewalt am Nächsten, z.B. SSRI (Seratonin-Wiederaufnahme-Hemmer): Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram und Escitalopram
  • Neuroleptika (Antipsychotika), z.B. Haldol oder Leponex (Schizophrenie)
  • Tranquillanzien (Beruhigungsmittel)
  • Phasenprophylaktika (z. B. Lithium) = Stimmungsstabilisierer, die die Stimmung konservieren (Fixierung einer Person)
  • Psychostimulantien (Nervenanregungsmittel): Überdosierungen von Stimulanzien können je nach Substanz Bluthochdruck, Herzrasen, Schweißausbrüche und Übelkeit bewirken.
  • Die psychischen Symptome schließen Erregung, Aggressivität, Selbstüberschätzung und Schlaflosigkeit ein. Bei Kokain und Amphetamin-Derivaten ist der Ausbruch von Psychosen möglich
  • Halluzinogene (veränderte Wahrnehmung, Auftreten von Halluzinationen = Zeichen eines toxischen Gehirns)
  • Antidementiva (Heilwirkung auf die Demenz bisher nicht bewiesen)

 

Psychopharmaka Beispiele und deren Wirkung

Opipramol: eines der am häufigsten verordneten Psychopharmaka in Deutschland (Stand 2011). Es wirkt beruhigend, stimmungshebend (künstliches Glücksgefühl), sowie angst- und spannungslösend. Der beruhigende Effekt tritt vor Einsetzen des stimmungshebenden ein.

Chlorpromazin war der erste Arzneistoff aus der Gruppe der Neuroleptika und gilt als Grundstein der modernen Psychopharmaka-Therapie. Nebenwirkungen: Sedation (= Dämpfung des Zentral-Nervensystems), Senkung des Blutdrucks, Beeinflussung des Wärmezentrums = Störung der Wärmeregulation, wodurch bei niedrigen Temperaturen eine Hypothermie (Unterkühlung), bei hohen Temperaturen eine Hyperthermie (Temperaturerhöhung einhergehend mit Muskelstarre, Herzrasen, erhöhte Produktion von Kohlenstoffdioxid CO2, Übersäuerung des Körpers, Stoffwechselentgleisung = Krebsvorbedingung). Des Weiteren kann es nach der Verabreichung von Chlorpromazin zu allergischen Hautreaktionen und Leberfunktionsstörungen kommen. Selten beobachtet wird eine cholestatische Hepatose (Gelbsucht durch Gallenstau), die zum Tod führen kann. Ferner werden Photosensibilität (Lichtallergie), Thrombosen = Gefäss-Krankheiten, Menstruations- und Potenzstörungen, Leukopenie (Blutkörperchen-Mangel) beschrieben, selten: Agranulozytose (Rückgang der weissen Blutkörperchen).

Hyoscyamin: Vor Einführung der modernen Psychopharmaka wurde der Stoff (in Nachtschattengewächsen, Stechapfel, Tollkirsche) in der Psychiatrie zur Behandlung von Erregungszuständen eingesetzt.

Ocinaplon (Hersteller DOV Pharm. Inc.) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Psychopharmaka, der zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt werden sollte. Seine Entwicklung wurde jedoch 2005 in der klinischen Phase eingestellt.

Haldol (Neuroleptikum gegen Psychosen): Schlafstörungen / Blickkrämpfe / Aggressivität / Hormonschwankungen / Mundtrockenheit / Muskelkrämpfe / Müdigkeit / Schlappheit / Blutdruckschwankungen / Schwindelgefühl / Wesensveränderungen / Gewichtsstörungen / Gefühlslosigkeit / Atemstörungen selten / Glaukom (Erhöhung des Augeninnendruckes) / Hepatitis (Gelbsucht) Quelle: Haldol unter psycho-alex (Erfahrungsbericht)

Leponex (Antipsychotikum bei Schizophrenie): Benommenheit, Müdigkeit (= Gehirnnervenlähmung), beschleunigter Herzrhythmus, Speichelfluss, Verstopfung, die Leber baut den Stoff wieder ab, Leukopenie (Blutmangel)

7 C: 10 Psychopharmaka mit gewaltiger Wirkung

Während Fluor die dämpfende und ruhigstellende Medikationsvariante bedeutet, so gibt es auch die gewünschte gegenteilige Wirkung.
“Das Institut für sichere Medikamentenanwendung (ISMP) veröffentlichte im Internetjournal PloS One eine Untersuchung, die die schlimmsten verschreibungspflichtigen Medikamente auflistet, die bei den Patienten Gewalt auslösen. Unter den zehn gefährlichsten Medikamenten befinden sich die Antidepressiva Pristiq (Desvenlafaxin), Paxil (Paroxetin) und Prozac (Fluoxetin).
In der letzten Zeit wurden Befürchtungen wegen den negativen Nebenwirkungen vieler bekannter Antidepressiva und Antipsychotika immer lauter, da es bei der Einnahme dieser Medikamenten nicht nur zu schweren gesundheitlichen Problemen bei den Patienten, sondern auch zu schwerwiegenden gesellschaftlichen Folgen kommen kann. Der ISMO-Bericht weist darauf hin, dass Angaben des Berichtssystems zu negativen Nebenwirkungen (AERS) der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassung (FDA) viele verbreitete Medikamente mit Tötungsdelikten in Zusammenhang gebracht werden.
Bei den meisten in der Liste der zehn gefährlichsten Medikamente aufgeführten Arzneimittel handelt es sich um Antidepressiva, aber es finden sich auch Schlafmittel, ein Medikament gegen das Aufmerksamkeitsdefizit /die Hyperaktivitätsstörung (ADHS), ein Mittel gegen Malaria und ein Mittel gegen das Rauchen.

Wie das Magazin Times berichtet, lautet die Liste folgendermaßen:
Desvenlafaxin (Pristiq) – ein Antidepressivum, das den Serotonin- und Noradrenalin-Stoffwechsel beeinflusst. Das Medikament wird 7,9 x häufiger mit Gewalt als andere Medikamente in Zusammenhang gebracht.

1: Venlafaxin (Effexor, USA / Efexor, Deutschland, CH, NL,UK) – ebenfalls ein Antidepressivum, das Angststörungen behandeln soll. Es wird 8,3 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Mittel.

2: Fluvoxamin (Luvox, USA / Fevarin, Deutschland / Floxyfral, Österreich, Schweiz), – ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 8,4 x höher als normal.
3: Triazolam (Halcion) – ein Benzodiazepinderivat gegen Schlaflosigkeit, es wird 8,7 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Medikamente.
4: Atomoxetin (Strattera) – ein Medikament gegen ADHS (Hyperaktivität bei Kindern), das 9 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht wird als andere Medikamente.
5: Mefloquine (Lariam) – ein Mittel zur Malariabehandlung, hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 9,5 x höher als normal.
6: Amphetamine – Diese Medikamentengruppe gegen das ADHS wird 9,6 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Medikamente.
7: Paroxetin (Paxil, USA / Seroxal, Europa) – ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 10,3 x höher als normal. Darüber hinaus wird der Wirkstoff mit schweren Entzugssymptomen und Geburtsschäden in Zusammenhang gebracht.

8: Fluoxetin (Prozac) – ein verbreiteter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 10,9 x höher als bei anderen Wirkstoffen.

9: Vareniclin (Chantix, USA/ Champix, Europa) – ein Medikament, das es leichter machen soll, mit dem Rauchen aufzuhören; allerdings wird es 18 x eher mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als alle anderen gewaltauslösenden, verschreibungspflichtigen Medikamente, von Ethan A. Huff

Quelle: daenel.twoday

 

Amoklauf und Morde unter Psychopharmaka – 15 Fälle aufgelistet:
http://igelin.blog.de/2012/01/15/amoklauf-psychopharmaka-12456034/

 

7 D: Nebenwirkung Selbstmord

Fall 1: Viele Menschen unserer Gesellschaft, die an Depressionen oder Angstzuständen leiden, können ihren Alltag oftmals ohne Medikamente gar nicht mehr meistern. Leider führen manche dieser Medikamente dazu, dass sich dabei Selbstmordgedanken (Einwirkung bestimmter Psychopharmaka) regelrecht konkretisieren. Die angstlösenden Effekte der Medikamente können direkt zum Selbstmord führen. Das ist durchaus bekannt, weshalb Patienten, die diese Arzneimittel erhalten, in der Psychiatrie erst einmal unter strengste Bewachung gestellt werden. Folglich kommt es nach Fehleinschätzungen in den entsprechenden Einrichtungen immer wieder zu Selbstmord oder Selbstmordversuchen. Doch nicht nur einschlägige Psychopharmaka können in manchen Patienten den Wunsch nach einem vorzeitigen Tode wecken, sondern offenbar auch Medikamente gegen Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz = Weichteil-Rheuma) oder gar Präparate zur Nikotinentwöhnung.

Quelle: zentrum-der-gesundheit

Fall 2: Die größten Hersteller von SSRI-Antidepressiva sind Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Wyeth und Pfizer, sie stehen nach vier Jahren erneut unter großem Druck. Bereits 2004 wurden zuvor unveröffentlichte Daten publik, die keine messbare Heilwirkung belegten, dafür aber einen Zusammenhang zwischen dem modernen (angeblich nebenwirkungsarmen) Paxil-Wirkstoff namens Paroxetin und einem erhöhten Selbstmordrisiko bei Kindern und Jugendlichen. Studien zeigten einen sehr hohen Anstieg der Selbsttötungsversuche während der Tabletteneinnahme. Auch damals war die Empörung groß, die Maßnahmen allerdings fielen eher bescheiden aus: Die Hersteller wurden lediglich dazu verdonnert, Warnhinweise auf den Medikamentenpackungen anzubringen.

Fall 3: Stephen Toovey, Forscher der Tamiflu-Gruppe:
“Die Patienten haben Halluzinationen, glauben woanders zu sein oder sie könnten plötzlich fliegen. Man muss solche Personen wirksam behandeln. Man muss die „Infektion“ unter Kontrolle bringen, dazu braucht es ein wirksames antivirales Medikament wie Tamiflu.”
Die Daten erstrecken sich auf die Periode 2001 bis März 2007, als die japanische Roche-Tochter Chugai das Medikament Tamiflu auf den Markt gebracht hatte. Nachdem wiederholt Fälle von Teenagern publik geworden sind, die sich während der Tamiflu-Behandlung von Gebäuden gestürzt hatten, verlangte das japanische Gesundheitsministerium einen Warnhinweis auf den Packungen und wollte untersuchen, ob es zwischen den Fällen einen kausalen Zusammenhang gibt. Das war eine 180 Grad-Wende, da zuvor eine Zusammenhang in Abrede gestellt wurde. Tamiflu wurde in Japan in großem Maßstab verschrieben.
Die Mutter eines Teenagers, der sich kurz nach der Einnahme von Tamiflu vom Balkon stürzte: „Keinen Moment dachte ich daran, dass das mein Sohn sein könnte, als ich davon hörte.“
Als eine Frau sagte, dass sie von einem Riesen-Radiergummi verfolgt werde, dachte ihr Mann, dass das niemals vom Medikament herkommen würde, als er aber selbst eine Tablette nahm, dachte er über den Wolken fliegen zu können, was ein Motiv wäre einen kleinen Ausflug zu machen . .
http://www.3sat.de/webtv/?110202_tamiflu_nano.rm : Kurzfilm aus Japan dazu

 

Der Prozac-Krieg = Aufstand gegen ein gefährliches Scheinmedikament

Forscher wollen dem Prozac-Wahnsinn ein Ende bereiten (allein Fluoxetin – bekannt als Prozac oder Fluctin – wurde bereits von 45 Millionen Menschen weltweit eingenommen).

Die Nebenwirkungen reichen von Übelkeit über Durchfall bis hin zu sexuellen Funktionsstörungen, aber die Leute schlucken das Zeug. Mit einer umfassenden Analyse zeigen sie erneut, dass die beliebtesten aller Antidepressiva gar nicht wirken. In der Nervenmedizin tobt seit Jahren ein erbitterter Diskurs über eine Medikamentengruppe, die ausgesprochen umsatzstark, aber vermutlich nahezu wirkungslos ist, nämlich die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kurz SSRI.

Die Wirkstoffe dieser Antidepressiva sollen dafür sorgen, dass der Botenstoff Serotonin (= Glücksgefühl) im Gehirn möglichst lange seine Wirkung entfaltet – und somit die Depression lindert. Seit die Mittel auf dem Markt sind, wachsen allerdings nicht nur die Verkaufszahlen, sondern auch die Zweifel daran, dass die Pillen tatsächlich irgendetwas herbeiführen – außer Nebenwirkungen. Es bestehen seit jeher sogar erhebliche Zweifel daran, dass der anvisierte Botenstoff Serotonin überhaupt verantwortlich ist für die Entstehung von Depressionen. Was die Ärzte – und vor allem die amerikanischen Mediziner – nicht daran hindert, diese Medikamente weiterhin fleißig zu verschreiben. In der US-Presse allerdings dominiert derzeit die Empörung. Bereits im Januar hatte das New England Journal of Medicine eine Analyse auf der Datengrundlage von mehr als 12000 Patienten veröffentlicht. Das vernichtende Ergebnis: SSRI sind kaum wirksamer als Scheinmedikamente. Und nun publiziert auch noch der britische Wissenschaftler Irving Kirsch von der Universität in Hull am Dienstag eine neue Meta-Analyse im Forschungsjournal PLoS: Er hat an die 47 Zulassungsstudien für verschiedene SSRI untersucht, auch bislang unveröffentlichte Papiere aus den Schubladen der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA. Das Resultat der Analyse: Die Wirkung aller SSRI übersteigt die eines Scheinmedikaments bei leichten Depressionen nicht. Selbst in schweren Fällen von Depression ist der Effekt nur äußerst schwach. Quelle: zeit.de/online

Natürliche Pflanzen wie Kakao, Kartoffel und Weizen fördern die natürliche Serotoninbildung. Serotonin ist kein Hormon, sondern ein Botenstoff (im Nervensystem an verschiedenen Stellen, im Verdauungstrakt, in den Blutplättchen, die zur Gerinnung beitragen).

7 E: Machtinstrument Kabale und Psychiatrie

Folter (auch Elektroschocks möglich) und Misshandlung (neben Gewalt-Skandalen) durch erfundene stigmatisierende Diagnosen (Störfaktor Mensch, den man gesetzlich nicht belangen kann = rechtsfreier Raum):
Isolierung und Fesselung, Betreuung und Bevormundung, Zwangsbehandlung,
Zwangsmedikatiion (keine Therapieauswahl) = Zerstörung der Gesundheit (chemische Gifte und Psycho-Gehirn-Drogen), tägliches Schikanieren und Provokationen, Verletzung des persönlichen Intimbereichs und Verweigerung von privatem Besitz (z.B. Schmuck, Armbanduhr), Erniedrigung und Demütigung im bewussten Abhängigkeits-Macht-Gefüge (Forensik und Psychiatrie), erzeugte Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung einer nicht funktionierenden Justiz bzw. einer psychiatriegefügigen Justiz.
Verweigerung jeglicher menschlichen Würde und staatsbürgerlichen Rechte (Missachtung jeglicher Gesetze). Politische und gesellschaftskulturelle Bedingungen sind Voraussetzungen dieser Handhabung.

Geschichte von Rosel Zierd, Mutter

Rosel Zierd, Mutter des am 27.2.2011 in der Psychiatrie Mühlhausen (Thüringen) gefolterten und ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd, bei dem im Zuge der Zwangsmedikation die Schulterknochen gesplittert wurden, trotzdem wurde bis zum Tod weiter gespritzt. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle. Holger fand nirgends Gehör (Aussenwelt ist für Patienten rechtlich unerreichbar), ärztliche Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze, Menschenrecht oder Menschenwürde.
Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. Er wurde – ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben – in die Psychiatrie „eingeliefert“ und das ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern, seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Quelle: igelin

Seit wann stehen Psychiater über dem Gesetz?

http://igelin.blog.de/2012/01/16/psychiatrischer-faschismus-12468474/
Don Weitz ist ein Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, er engagiert sich seit 24 Jahren im Psychiatric Survivor Liberation Movement.

„Wenn man Pech hat, dann kommt man in ein Gefängnis (gesetzlich verurteilt) und wenn man Glück hat, dann wird man in eine Psychiatrie (Depot für Nicht- Gesetzesbrecher) eingeliefert.“

http://www.alex-sk.de/D_Breggin.html : Giftige Psychiatrie (Backgroundstory)

 

Aktuelle Meldung   21 Jan. 2015

600 Stämme aerosolierter bewusstseinsverändernder Impfstoffe bereits an Menschen getestet
Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe über in großer Höhe versprühte Sprays, über Autobahnfahrzeuge, die Wasserversorgung und sogar Nahrungsmittel. Weiterlesen

 

7 F: Nebenwirkungen – Erfahrungsberichte

Langzeit- Neuroleptika (Spritzen)

Müdigkeit, Orientierungslosigkeit und Konzentrationsstörungen, Herabsetzung des Reaktionsvermögens, Muskelverkrampfungen (ausgehend vom Zentralnervensystem, nicht muskelbedingt) im Bereich der Augen, des Mundes (lahme Zunge) oder des Halses. Sie (die Patienten) können erschreckend dramatisch aussehen und Angst auslösen, sind aber „ganz harmlos.“

Bewegungsarmut (verminderte Motorik), Speichelfluß, schlechte Laune (sog. Parkinsonoid), Unruhegefühl der Beine beim Sitzen und Stehen (durch toxische Belastung der Nerven), sexuelle Probleme (Impotenz),

Menstruationsbeschwerden, Knochenmark (Bildung der weißen Blutkörperchen), Appetitsteigerung, deutliche Gewichtszunahme.

„Solche Behauptungen und Formulierungen wie chemische Zwangsjacke (das Nervengift gleicht einer Klammer) oder Pillenkeule (Tabletten-Bombardment) sind ganz falsch.”
Quelle: medizinfo.de
Die Nebenwirkungen sind keine Standpunktfrage, sondern können nur vom betroffenen (leidtragenden) Patienten beurteilt werden. Thorsten Falk.

Antje berichtet
Antje bekam klassische Neuroleptika. Diese Medikamente werden seit den 60-er Jahren zur Behandlung schizophrener Symptome eingesetzt. Doch sie haben schwere Nebenwirkungen. Auch bei Antje M.: „Nach wenigen Tagen fing es an, dass der Körper sehr, sehr steif wurde (sie meint Lähmungserscheinung), irgendwie sind auch die Gedanken ganz steif geworden. Das war so, als ob man einen Stahlhelm ganz eng auf dem Kopf hat.“

Typisch sind auch klammerartige Krämpfe und Schüttellähmungen. Daher wurde vor etwa 15 Jahren eine neue Wirkstoffgruppe (atypische Neuroleptika) entwickelt. Diese sollten besser verträglich sein, doch die Versprechungen der Hersteller waren falsch: Neue Wirkstoffe mit zu vielen Nebenwirkungen.
Der Psychopharmakologe Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen (Co-Autor des Arzneiverordnung-Reports), erforschte die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn:
„Es sind in gewissem Sinne alles pharmakologisch schmutzige Substanzen. Sie wirken auch auf unzählige andere Bereiche und Botenstoffe ein. Neuroleptika hemmen den Botenstoff Dopamin (= wie Serotonin für Wohlgefühl) an den Gehirnnervenenden. Doch die Substanzen wirken nicht nur dort, auch das Risiko für plötzlichen Herztod, Schlaganfall und Diabetes steigt deutlich.“
Antje M. nahm in drei Monaten fast 40 Kilogramm zu.
Quelle: igelin

Berichte einer einzigen Person
Lithium: Müdigkeit, Wassereinlagerung, Gewichtszunahme, Zittern und Verstopfung Lamotrigin (Stimmungsstabilisator): Kopfschmerzen, Schlafstörungen

Fluoxetin: kaum Appetit, leichte Übelkeit, Müdigkeit , Muskelschmerzen und starke Schwindelgefühle

Antidrepressiva: Mundtrockenheit, Sedierung (apathisches Verhalten), Unruhe, Kreislaufstörungen mit Blutdruckabfall, Störungen der Sexualfunktion (Libidostörungen), Koordinationsstörungen, Schwitzen, Sehstörungen, Magen-Darm-Probleme, Verstopfung, Zittern, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Trizyklische Antidepressiva (Nortriptylin, Maprotilin) Gewichtszunahme, Herzrhythmusstörungen Quelle: psychomuell

Aussagen von Forumsteilnehmern im Telegrammstil
Antidepressiva:
„Ich hab Depersonalisations-Erlebnisse (Identitätsverlust) und diese verschlimmern sich durch alle Arten von Psychopharmaka, was ich nicht ertrage – ich bin verzweifelt.“
„Danach war ich total fertig und habe nur noch über den Tod nachgedacht.“
„Hab Medikamente wie Zeldox, Solian, Seroquel, Zyprexa, Haldol und nebenbei Beruhiger wie Temesta oder Zystropfen und Valium bekommen. War keine gute Zeit!“

Antriebssteigernde Antidepressiva
„Heute habe ich mit meinem Psychiater darüber gesprochen (das Modasomil/Modafinil hat mir seine Urlaubsvertretung gegeben), der daraufhin laut darüber nachgedacht hat, dass Duloxetin/Cymbalta eventuell noch einen Tick antriebssteigernder sein könnte als Efectin/Venlafaxin, weil die nicht wirken.“
Zyprexa (Antipsychotika): Psychosen, Muskelkrämpfe. „Meine Psychiaterin ist ne Null, sie sagt zu mir kaum etwas und wenn dann 0 8 15-Antworten und: „Erhöhen Sie die Dosis”. Bin müde.
Zyprexa und Anafranil: „Seit einigen Tagen hat er glasige und müde Augen, schauen wirklich nicht gut aus.“
Mirtazapin Hexal: „Bin gereizt, zeitweise sogar aggressiv.“
Citalopram: „Habe durch Mirtazapin stark zugenommen, nach der Umstellung auf Citalopram direkt wieder extrem schnell abgenommen. Starke Nebenwirkungen, dann hab ich auf 10 mg runterdosiert.
Alle Nebenwirkungen sind verklungen, doch ich habe Erinnerungslücken!“
Seroquel: Kreislaufstörung in Kombination mit einer geschwächten Motorik bis hin zu leichteren, aber sehr unangenehmen Sprachproblemen (lahme Zunge).
Habe Seroquel genommen, obwohl die fast zu schwach waren, am Freitag hätte ich fast einen Autounfall gehabt.
Fluoxetin: Eigentlich sollte es antriebssteigernd wirken, dennoch mache ich einen Mittagsschlaf von 3 Stunden pro Tag und kann auch abends recht gut einschlafen. Der Doc meinte, ich solle noch ein, zwei oder sogar drei Wochen abwarten, bis das Medikament „seine volle Wirkung entfaltet.“
Abilify (gegen Essprobleme, Depressionen): Nehme sie noch nicht lange und da auch nur eine halbe Tablette. Werde durch Zufall gerade jetzt krank (Übelkeit, Kopfweh, komischer Geschmack im Mund).
Lorazepam ist ein stark abhängigkeitsmachendes Medikament, das nur unter ärztlicher Überwachung gegeben werden sollte.
Efectin und dazu noch Dominal forte: „Da hatte ich ziemliche Sprachstörungen.“ (Lallen)
Sertralon (gegen Stimmungsschwankungen): Übelkeit, Durchfall und Magengrummeln.
Quelle: http://www.psychotherapiepraxis.at/archiv/viewforum.php?f=43

Erfahrungen angstforum.info
Cipralex: Übelkeit, starker Durchfall, Paniksteigerung
Anhaltende Nebenwirkungen: Blutdruckanstieg, Durchschlafstörungen, Libidoverlust, Probleme im Bereich Sättigungsgefühl, Antriebsminderung

Paroxetin:
Person A: Panik- und Angststeigerung bis zur 24-Stunden-Dauerpanik
Anhaltende Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust und Orgasmusstörungen
Person B: Übelkeit – Magenprobleme – Alpträume, starke Gewichtzunahme (12 kg) – Gefühlskälte -Sexverlust

Citalopram:
Person A: Appetitlosigkeit ,Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Herzklopfen,

Person B: Panikattacken, Gewichtszunahme, Unruhe, Schwindel
Anhaltende Nebenwirkungen: Bluthochdruck, Schwitzen, Gewichtszunahme, Müdigkeit
Nebenwirkungen nach dem Absetzen: Entzug, Panikattacken, Gereiztheit, Schwindelgefühle

Sertralin:
Person A: Schüttelfrost
Anhaltende Nebenwirkungen: Antriebslosigkeit, kein Sättigungsgefühl, Müdigkeit,
vermehrte Panik mit Schüttelfrost, Antriebslosigkeit, kein Sättigungsgefühl, Müdigkeit

Person B: Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Übelkeit und Durchfall

Cymbalta: Überdrehtheit, gereizte Euphorie bei bestehendem Elendigkeitsgefühl, Schlaflosigkeit
Anhaltende Nebenwirkungen: Libidoverlust, Schlaflosigkeit

Gladem: extremes Schwitzen nachts, anfänglich sehr starke Dauerangst
Anhaltende Nebenwirkungen: Blutergüsse in der Haut
Wirkung: Panikattacken nicht mehr “möglich”, Angstreaktionen waren wie blockiert (bekam es aber wegen psychosomatischer Beschwerden, deshalb nach 6 Wochen abgesetzt)
nach dem Absetzen: fast schon psychoseartige Angstzustände mit Verwirrtheit
Remergil = Mirtazapin
kein Schlaf möglich, ausgesprochen starke Müdigkeit, ständig Hunger
Fluoxetin: Unruhe, Herzrasen, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen

7 G: Psychopharmaka – das Milliardengeschäft der psychiatrischen Industrie

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/psychopharmaka-das-milliardengeschaft-der-psychiatrischen-industrie = 7 Teile des Films
Dieser Film zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt. Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen von Psychopharmaka.

 

8: Nebenwirkungen – mehr nicht ?

Jedes Medikament, welches wirksam ist, hat zwei Seiten. Zum einen die erwünschte Wirkung und zum anderen logischerweise die dadurch folgende Neben- bzw. Gegenwirkungen = unerwünschte Arzneimittelwirkung.

Es gibt nahezu kein Medikament, das keine Nebenwirkungen aufweist.

Beispiel: Eine Reihe von Patienten, die mit einem neuen Medikament behandelt wurden, litten unter schwerwiegenden Komplikationen – 28 Patienten starben. Bei vielen Patienten kam es durch die Einnahme des neuen Diabetes-Medikaments zu einem Leberversagen – eine gefährliche Nebenwirkung, die vorher nicht bekannt war. Nachträglich stellte sich heraus, dass beim Abbau des Arzneistoffs in der menschlichen Leber ein giftiges Stoffwechselprodukt entsteht, das sich in den Zellen der Leber ansammelt und diese schädigt. Das Medikament wurde unverzüglich wieder vom Markt genommen.
Quelle: gesundheitsforschung-bmbf.de

„Manchmal verschweigen Pharmaunternehmen Informationen über die schweren Nebenwirkungen ihrer neuen Produkte oder spielen sie herunter, während sie gleichzeitig den Nutzen der Medikamente übertreiben. Und dann geben sie das doppelt- und dreifache der Forschungsausgaben für Marketing aus, um die Ärzte davon zu überzeugen, diese neuen Medikamente auch zu verschreiben.“

Donald Light, Ph. D., Professor für Gesundheitspolitik an der Hochschule für Medizin (New Jersey). Laut Prof. Light hätten die Pharmaunternehmen nicht nur die Kontrolle über die wissenschaftliche Forschung, sondern auch über die für neue Medikamente nötigen Testreihen. Das bedeute, dass die Firmen ihre klinischen Tests so entwerfen, dass die möglichen Gefahren der Präparate dabei gar nicht erst zum Vorschein kommen. Die Pharmaindustrie bestimme außerdem selbst, welche ihrer Forschungsresultate veröffentlicht bzw. an die Zulassungsbehörde weiter geleitet werden und welche besser unter den Tisch fallen sollten. Quelle: zentrum-der-gesundheit
Wenn man das Kleingedruckte auf dem Beipack-Zettel liest, finden sich beunruhigende Namen von Nebenwirkungen wie z.B. Epilepsie, Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Leberstörungen, Halluzinationen, Bewegungsstörungen usw. Ein sehr krasses Beispiel gab es in den 60–er Jahren: Eine Schlaftablette Thalidomid (von Bayer) führte bei Schwangeren zu Missgeburten, wobei die Kinder ohne Arme zur Welt kamen. Als der Fall an die Öffentlichkeit kam, wurde das deutsche Medikament vom Markt genommen.

Die FDA (US-Arzneimitelbehörde) prüft mögliche Gesundheitsrisiken durch Medikamente mehrerer Pharmakonzerne, darunter die Schweizer Unternehmen Roche und Novartis. Im Fall von Roche`s Grippemedikament Tamiflu werde Hinweisen auf Unterkühlung (= gestörter Wärmehaushalt des Körpers) nachgegangen, teilte die FDA mit. Im Zusammenhang mit dem Novartis-Krebsmittel Gleevec, das in Europa Glivec heißt, sei über Gehörverlust berichtet worden.

Die FDA prüft daneben eine Vielzahl weiterer Medikamente, wie aus der vierteljährlich vorgelegten Liste der Behörde hervorgeht, die über Sicherheitsprüfungen informiert. So lägen beim Multiple-Sklerose-Mittel Tysabri von Biogen und Elan Berichte über Herzbeutelentzündungen vor.

Insgesamt führte die Liste mehr als zwei Dutzend Medikamente auf. Es gehe um Hinweise, die zwischen April und September 2009 eingegangen seien. Allerdings bedeute eine Aufnahme in die Liste nicht, dass die FDA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem erwähnten Risiko und dem Medikament gefunden habe, betonte die Behörde. Was ist dann mit dem Sprichwort: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm?“

Eine Roche-Sprecherin sagte, der Konzern werde mit der FDA „zusammenarbeiten“, um die Berichte über Unterkühlung „besser zu verstehen.“ Vertreter anderer Pharmakonzerne äußerten sich nicht oder waren zunächst nicht erreichbar. Quelle: die Welt

Dessen kann man sich sicher sein, dass die Pharmabranche mit der FDA (amerik. Arzneimittelbehörde) zusammenarbeitet. Ständig werden neue Präparate auf den Markt geworfen, und die Nebenwirkungen werden nicht weniger.
Im Prinzip wird bei jeder weiteren Nebenwirkung ein neues Rezept verschrieben. Der Begriff Nebenwirkung ist insofern irreführend, zumal diese meistens die Hauptwirkung ausmacht.

Prominentes Beispiel: Der Arzneistoff Sildenafil wurde ursprünglich als Blutdrucksenker entwickelt, jedoch medizinisch erfolglos. Dafür zeigte er eine Nebenwirkung, die zur neuen Hauptwirkung wurde: Sildenafil kam 1998 als das Potenzmittel Viagra auf den Markt.

Neuerliche Nebenwirkungen: Schwindel, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Sehstörungen, verschwommene Sicht, bläulicher Stich, Hautausschlag, Augenerkrankungen, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhte Herzfrequenz, Brust- und Muskelschmerzen, Schläfrigkeit und Müdigkeit, vermindertes Körpergefühl, trockener Mund, Übelkeit, erhöhter Blutdruck oder Blutdruckabfall, verminderter oder vollständiger Verlust des Hörvermögens, Nasenbluten, Ohnmacht, Schlaganfall, Herzinfarkt.

 

8 A: Liste der Nebenwirkungen

Diese resultiert immer aus der toxischen Wirkung auf das Blut, die Organe, Muskeln, Knochen und den Kopf (Gehirn, Augen, Ohren und endokrine Drüsen). Das Hauptmerkmal der Nebenwirkungen kann allgemein mit einer Störung der Körperfunktionen umschrieben werden. Bluthochdruck, Impotenz, Leberschaden, Nierenschaden (durch Diclofenac), Blasenschwäche, Verwirrtheit, Schlafstörungen, Übelkeit, Sodbrennen, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen, Mundtrockenheit, Zittern, Müdigkeit, Krämpfe, krampfartiger Durchfall (durch Clindamycin), Zentralnervensystem, Schmerzen, Herz- Insuffizienz (bei Indometacin), Herzprobleme, Muskelschmerzen (Cefuroxim),
Magen-Darmblutungen (Clopidogrel), Darmschleimhaut durch Antibiotika zerstört (Perocur) . . .

usw., um einige Beispiel aus der endlosen Liste (siehe Beipacktextzettel) herauszunehmen.

Die häufigsten Medikamente und deren offizielle Nebenwirkungen:

Citalopram: Müdigkeit, Gewichtszunahme (= Stoffwechsel, Schilddrüse), Übelkeit (= Magen), Libidoverlust, Schwindel (Kopf)

Mirena : Gewichstszunahme, Libidoverlust, Unterleibsschmerzen, Stimmungsschwankungen, Depressionen

Trevilor: Gewichtszunahme, Schwitzen (Entgiftungsprozess, Immunsystem), Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel

Mirtazapin: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Benommenheit, Schwindel

NuvaRing: Libidoverlust, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme

Cipralex: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Übelkeit, Libidoverlust, Schwindel

Lyrica: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit

Seroquel: Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel

Die offizielle Liste (der Pharmabranche) von Platz 1 bis 80
1. Müdigkeit
2. Gewichtszunahme
3. Übelkeit
4. Schwindel
5. Kopfschmerzen
6. Durchfall
7. Libido-Verlust
8. Schlafstörungen
9. Unruhe
10. Depressionen
11. Benommenheit
12. Schwitzen
13. Stimmungsschwankungen
14. Mundtrockenheit
15. Abgeschlagenheit
16. Herzrasen
17. Antriebslosigkeit
18. Haarausfall
19. Appetitlosigkeit
20. Sehstörungen
21. Magenschmerzen
22. Gelenkschmerzen
23. Konzentrationsstörungen
24. Muskelschmerzen
25. Juckreiz
26. Erbrechen
27. Zittern
28. Angstzustände
29. Allergische Hautreaktion
30. Schweißausbrüche
31. Verstopfung
32. Absetzerscheinungen
33. Schlaflosigkeit
34. Blähungen
35. Aggressivität
36. Wassereinlagerungen
37. Atemnot
38. Hitzewallungen
39. Bauchschmerzen
40. Hautausschlag
41. Depressive Verstimmungen
42. Appetitsteigerung
43. Brustschmerzen
44. Abhängigkeit
45. Panikattacken
46. Empfindungsstörungen
47. Schmierblutungen
48. Magenkrämpfe
49. Gewichtsverlust
50. Unterleibsschmerzen
51. Schmerzen
52. Migräne
53. Wirkungslosigkeit
54. Gereiztheit
55. juckender Ausschlag
56. Rückenschmerzen
57. Akne
58. Zwischenblutungen
59. Schüttelfrost
60. Herzrhythmusstörungen
61. Alpträume
62. Sodbrennen
63. Fieber
64. Geschmacksveränderung
65. Muskelkrämpfe
66. Traumveränderungen
67. Allergische Reaktion
68. Gliederschmerzen
69. Lustlosigkeit
70. Verwirrtheit
71. Gewichtsabnahme
72. Reizhusten
73. Bluthochdruck
74. Konzentrationsmangel
75. Hauttrockenheit
76. Nachtschweiß
77. Nervosität
78. Hautveränderungen
79. Erektionsstörungen
80. Kreislaufbeschwerden

Liste der Nebenwirkungen von A bis Z: http://www.sanego.de/Nebenwirkungen/
Quelle: sanego.de

Die einzigen Arzneimittel, die ohne Nebenwirkungen sind, wären die Pflanzen von Gottes Natur, doch diese werden bewusst totgeschwiegen, sodass dem, was offiziell nicht mehr existiert, folglich auch keine Heilwirkung zugetraut wird.

 

8 B: Kettenreaktion

Blutdruckpräparate führen zu Benommenheit, Schwindel, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Impotenz, Konzentrationsstörungen, etc. Demenz , Depressionen und Antidepressiva fördern Schlaganfall

Beispiel aus Deutschland: Die betroffene Person muss wegen dem neuen Symptom (Nebenwirkung) Morphin als Schmerzstillmittel nehmen, worauf neuerliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verstopfung (Flüssigkeitsverschiebungen) zu einem Medikament führen, das die Elektrolyte kompensiert. Die weitere Folge: Austrocknung und Verwirrtheit verlangen nach Psychopharmaka. Der geplagte Mensch ist stumpf und benommen, hat kein Reaktionsvermögen (Sprachverlust) mehr und ist somit letztlich ein bettlägeriger Pflegefall. Soviel zur Abwärtsspirale einer Kettenreaktion.

Man vermutet, dass in den USA jeder 5. Todesfall durch Medikamente verursacht wird, in Deutschland sterben jährlich 24000 ältere Menschen daran.

Das ist chemische Gewalt gegen ältere Menschen, sagt ein Alternativmediziner dazu (5 verschiedene Neuroleptika gleichen einer Katastrophe).

Quelle: Passage aus dem Film „Riskante Rezepte“, WDR, ARD

 

8 C: Arzneimittel-Beispiele – ausgesucht nach dem Zufallsprinzip

Tamiflu (= Oseltamivir) – der Verkaufsschlager gegen Schweinegrippe und Vogelgrippe: Das Medikament Tamiflu soll im Falle einer aggressiven Schweinegrippe-Pandemie massenhaft zum Einsatz kommen. Doch aus Japan gibt es zahlreiche Berichte über angebliche Nebenwirkungen, vor allem bei jungen Patienten. Der Hersteller sagt, das habe nichts mit dem Medikament zu tun. Dazu kommt die Tatsache, dass Viren (Superviren) sich ändern können (Medikament so gut wie wirkungslos).

“Bin geschockt, wie wenig die Behörden über Nebenwirkungen wissen”. In Japan, wo Tamiflu schon seit Jahren verschrieben und auch massenhaft eingenommen wird, vermuten Mediziner bei drei Prozent aller Heranwachsenden eine Verhaltensveränderung nach Einnahme von Tamiflu.

Das Spektrum reiche von Halluzinationen bis hin zu Unfällen, die sich aufgrund der Persönlichkeitsveränderungen ereignet hätten. Jefferson hat zudem auf dem Rechtsweg bislang geheime Daten der US-Ernährungs- und Arzneimittelbehörde FDA besorgt, um nach möglichen weiteren Hinweisen auf psychiatrische Effekte zu fahnden. “Ich war erschrocken, wie wenig die Behörden eigentlich über die Nebenwirkungen von Tamiflu wissen”, sagt Jefferson.

Insgesamt ist in “The Lancet” von 2275 Berichten über unerwünschte Nebenwirkungen die Rede. Bei Jugendlichen seien meist auffälliges Verhalten, Krämpfe, Delirium und Halluzinationen beobachtet worden. Ältere Personen hätten hingegen unter Erbrechen und Übelkeit gelitten. “Wir können nicht eindeutig sagen, ob Tamiflu diese psychiatrischen Effekte verursacht oder ob es mit der Grippe zusammenhängt“. In jedem Falle sei es aber “äußerst merkwürdig”, dass die Japaner auf 3% solcher Nebenwirkungen bei Jugendlichen stießen, der Hersteller Roche aber in seinen Studien “keinen einzigen solchen Fall berichtet”, so Jefferson.

“Was wir jetzt brauchen, sind unabhängige Studien.” Insbesondere, weil die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die amerikanische FDA (Arzneimittelbehörde) das Präparat für „unbedenklich“ zum massenhaften Gebrauch an Kindern und Jugendlichen erklärt hätten (!).

 

Forscher zweifeln an Wirksamkeit von Tamiflu
Aus unveröffentlichten Unterlagen des Pharmakonzerns Roche geht hervor , dass die Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit von Tamiflu teilweise zu positiv sind. Epidemiologen werfen Roche vor, nur einen Bruchteil der Daten veröffentlicht zu haben. Quelle: Spiegelonline

Obwohl in einigen Studien schwere Nebenwirkungen in Form von psychischen Beeinträchtigungen und Störungen des Nervensystems aufgetreten waren, sei dies nicht veröffentlicht worden, berichtet das internationale Forscherteam im Fachmagazin “Cochrane Database of Systematic Reviews“. Stattdessen lese man in den beiden am meisten zitierten Veröffentlichungen die Behauptung: “Es gab keine durch das Mittel verursachten schweren Nebenwirkungen.”

Genauso viele Krankenhaus-Einweisungen: Aus den unveröffentlichten Daten geht unter anderem hervor, dass nach einer Tamiflu-Behandlung genauso viele Patienten wegen einer Lungenentzündung und anderer Komplikationen in Krankenhäusern behandelt werden mussten, wie ohne Behandlung mit dem Grippemittel.

Eine neue Studie hat jedoch ergeben, dass das Grippemittel Tamiflu nicht so wirksam ist, wie zunächst vom Hersteller kolportiert. Doch damit nicht genug: Nun soll auch das Mittel schwere Nebenwirkungen haben. Experten meinen, dass Tamiflu damit als Notfall-Grippemittel „nicht mehr geeignet“ sei.

Die bisher veröffentlichten Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit des Grippemedikaments Tamiflu sind teilweise zu positiv. Das geht aus zuvor unveröffentlichten Unterlagen zu klinischen Studien des Pharmakonzerns Roche hervor. Forscher fanden in diesen Dokumenten deutliche Abweichungen zu den bisher veröffentlichten Angaben. Das Mittel ist demnach weniger wirksam und hat mehr Nebenwirkungen als vom Hersteller angegeben.
Quelle: derwesten WAZ

2 Untersuchungen an Kindern:
Bei der ersten Untersuchung haben Aileen Kitching von der Health Protection Agency (HPA) in London und ihr Team Kinder an Schulen untersucht. Dort hatte es bestätigte Fälle von Schweinegrippe gegeben.

Von 83 Kindern, die das Virustatikum (Virushemmer) schluckten, berichteten 45 über Nebenwirkungen. 40% von ihnen klagten über Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit, 18% litten unter Schlafstörungen, Albträumen oder Konzentrationsproblemen.

Die zweite Studie lieferte ähnliche Ergebnisse: Von 248 vorsorglich mit Tamiflu behandelten Kindern klagten 126 ebenfalls über Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Probleme, Konzentrationsstörungen oder Müdigkeit. In den vergangenen Jahren gab es in Japan Beobachtungen, dass Tamiflu bei Kindern und Jugendlichen zu Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen, Krämpfen und sogar Depressionen führe.
Spiegel online , Aug. 2009.

Der neue Arzneistoff Valganciclovir ist ein alter Bekannter in neuem Gewand. Es ist der L-Valinester des Virustatikums Ganciclovir .

DPT-Impfung:
Dr. Edward Brand, Staatssekretär im US-Gesundheitsministerium, rundete bei
einer Anhörung des Senatsausschusses über Fragen der Arbeitswelt und des
Personalwesens die Zahl auf 9000 Fälle von Krämpfen, 9 00 Fälle von Kollaps
und 17000 Fälle von Kreischanfällen unter insgesamt 35000 akuten
neurologischen Reaktionen, die in den USA alljährlich innerhalb der ersten 48
Stunden nach einer DPT-Impfung auftreten.
Quelle: Harris L. Coulter und Barbara Loe Fischer, DPT: A Shot in the Dark, Harcourt Brace Jovanovich.

 

Studie aus Denver, Colorado: Fieber (53%), akute Verhaltensänderungen (82%), erlängertes Schreien (13%), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen.
Quelle: Wolfgang Ehrengut, Lancet

Hepatitis-B
Diese Impfung steht im schlechten Ruf, MS-Schübe oder gar die Krankheit MS (Multiple Sklerose) selbst auszulösen.

http://www.impfschaden.info/de/hepatitis-b/impfung.html
Auffallend ist, dass im Gleichschritt mit der Zunahme an Impfungen und Medikamenten, auch MS, Rheuma, Allergien, Neurodermitis (entzündetes Hautgewebe), ADHS (hyperaktive Kinder), Diabetes usw. an Häufigkeit zugenommen haben. In Frankreich wurden wegen des Verdachts von demyelinisierenden Erkrankungen (Zentralnervensystem) 1998 die Hepatitis-B-Impfung ausgesetzt. Der Arzt Philippe Jacubowizc hatte bis 1998 mehr als 600 Fälle gesammelt, bei denen nach einer Hepatitis B-Impfung Symptome auftraten, die vielfach denen von Multiplen Sklerose gleichen. Bereits 1996 hatte der französische Staat die ersten Hepatitis B-Impf-Opfer finanziell entschädigt. Vielen Opfern wollte man unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Entschädigungszahlungen leisten. Voraussetzung war jedoch, dass diese auf einen Prozess verzichten mussten und das Problem nicht „öffentlich” machen durften. Quelle: gesundheit-natürlich

 

FSME-Impfung: Müdigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl, Übelkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen Quelle: onmeda

FSME-Opfer Cynthia : Film
http://youtu.be/L1f8XTTsrpU

 

MMR-Impfung:
Masern: Exanthem (rötlicher Hautausschlag), Fieber, Fieberkrämpfe, Verminderung der Blutplättchenbildung, Enzephalitis (Gehirnhautentzündung), Letalität (die Sterblichkeit bei einer Erkrankung).

Mumps: Entzündung der Ohrspeicheldrüse oder Bauchspeicheldrüse, Hodenentzündung (bei Jugendlichen und Erwachsenen),Taubheit, Meningitis (Gehirnhautentzündung)

Röteln: Gelenkbeschwerden bei Frauen, Enzephalitis, Blutplättchenreduktion, Rötelnembryopathie (vorgeburtliche Schädigung des Kindes im Mutterleib in Folge einer Infektion der Schwangeren) Quelle: Wikipedia

 

Antibiotika:
Zerstören nicht nur die gefährlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien (Mundhöhle, Darm) für die Verdauung, so gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht = Störungen wie weiche Stühle oder gar Durchfall , dazu können sich Allergien (durch Blutverunreinigung) und Pilzerkrankungen gesellen.

Gentamicin verursacht organtoxische Wirkungen: Nieren- und Hörschäden.

Bacitracin und Colistin zeigen bei innerlicher Verabreichung so starke Nebenwirkungen, dass sie nur örtlich angewendet werden können. Bei Infektionen wie Syphilis oder Borreliose können Antibiotika eine so genannte Herxheimer-Reaktion auslösen = Organismus wird mit Giftstoffen aus toten Bakterien überschwemmt.

Antibiotika sind auch Koffein-Verstärker: Herzflattern, Kopfschmerz und Schwindelanfälle treten auf. Zudem bildet sich eine Widerstandsfähigkeit der Bakterienarten (Multiresistenz) heraus, während der Körper immer ohnmächtiger wird. Es handelt sich um ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund drei Millionen Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind – 50.000 von ihnen starben daran.  Quelle: Wikipedia

Statine (cholesterinsenkend) erhöhen gleichzeitig auch das Risiko für Herzerkrankungen und laut einer aktuellen Studie – sogar das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Darüber hinaus erhöhen sie in erheblichem Maße die Wahrscheinlichkeit, an Grauem Star, Muskelschwäche oder Leber- und Nierenversagen zu erkranken. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Neuroleptika: 5 Tabletten können tödlich sein

Creatin: Kurzfristig kann die Einnahme von Kreatin Nebenwirkungen wie Durchfall oder Erbrechen hervorrufen, eine sinkende körpereigene Kreatinherstellung, eine Zunahme des Körpergewichts durch Wassereinlagerungen und eine erhöhte Krampfanfälligkeit.

Außerdem kommt es zu einer vermehrten Ausscheidung von Kreatinin über den Urin – dadurch ist eine erhöhte Belastung der Nieren nicht auszuschließen. Bei der Herstellung von Kreatin-Präparaten können darüber hinaus aus den Ausgangsstoffen Verunreinigungen entstehen, die die Leber belasten können.

Enzymtherapie = Nebenwirkungen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall treten auf. Außerdem kann die Einnahme der Enzympräparate allergische Reaktionen hervorrufen. Quelle: onmeda.de

 

Paracetamol gefährdet Leben

Manche Pharmakologen wollen Paracetamol aus den Apotheken verbannen.

Rund 3,8 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Kopfschmerztabletten. Ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, werfen sie pro Tag ein, zwei Paracetamol ein. Tritt die erhoffte Wirkung nicht ein, schluckt man eben noch eine Tablette. Die vermeintlich harmlose Allzweckwaffe haben gefährliche Nebenwirkungen, die sogar tödlich enden können. Der erfahrene Pharmakologe Kay Brune (Prof.Universität Erlangen):

„Paracetamol würde heute nicht mehr zugelassen werden, auch nicht auf Rezept. Bereits bei der zugelassenen Dosis von vier Gramm pro Tag können Patienten schwere Leberschäden davontragen. Nimmt jemand die doppelte Dosis ein, kann das zu einem Leberversagen führen. Wir haben hier ein Medikament auf dem Markt, das bereits bei geringer Überdosierung tödlich wirkt. Und das ist kein schöner Tod, er zieht sich über mehrere Tage hin.“ Paracetamol solle abgeschafft werden, findet Brune.

Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Nebenwirkungen von Paracetamol

(fiebersenkend, bei Kopf- und Gliederschmerzen): Leberschäden, Oxidativer Stress (Atmungsprobleme), das Immunsystem wird zu sehr erschöpft, um diesen Stoff im Körper wieder abzubauen. So kann das Immunsystem z.B. auch keine Infektionen mit Rhinoviren wirkungsvoll abwehren = Ausbruch von Asthma. Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Bier oder Wein verstärken den lebertoxischen Effekt von Paracetamol.

 

Indometacin = Schmerzmittelwirkstoff, führt häufig zu ernsthaften gastro-intestinalen Beschwerden (Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür mit Blutungen), diese Beschwerden können teilweise auch mehr als ernsthaft, nämlich tödlich sein. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Geschätzte 1100 bis 2200 Menschen sterben in Deutschland jährlich an gastrointestinalen Komplikationen (Quelle: Wikipedia).

Antibabypille: Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen, appetitsteigernder Effekt, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido, Hirnschlag und Herzinfarkt. Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck, das Risiko an Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Chronische Müdigkeits-Syndrom = CMS, Diabetes, Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten.

Schilddrüsenprobleme, Osteoporose (Knochenschwund), höhere Infektanfälligkeit = Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen,

Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen. Quelle: zentrum-der-gesundheit

watch-v=A6RE4KKqvSs&feature=player_embedded : Gefahren der Antibabypille

Osteoporose-Medikamente (= Biphosphonate): Schwächung des Knochens, da sie die Heilungsfähigkeit des Knochens verschlechtern und so zu Knochenbrüchen führen können. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Enalapril (bei Herzschwäche, Bluthochdruck): Schwindel, verschwommenes Sehen, Husten, Herzrhythmusstörungen, Kopfweh, Ohnmachtsanfälle, Magen-Darm-Probleme, Müdigkeit, Allergien mit Gesichtsschwellung, gelegentlich: Blutdruckabfall, Anämie , Schlaganfall, Ohrensausen (Tinnitus), Eiweiss im Harn, Nierenversagen, Haarausfall, Krämpfe, selten: Lungenentzündung, vergrösserte Brustwarzen bei Männern.
Quelle: Gebrauchsinformations-Zettel = Beipackzettel Enalapril

Voltaren (Schmerzstillmittel): Benommenheit, Kopfweh, Magen-Darm-Störungen,
Blutungen, Hautausschlag, Leberfunktionsstörungen,
gelegentlich: Bluterbrechen, Blut im schwarzen Stuhl, Haarausfall, Gelbsucht,
Leberschäden, selten: Herzversagen, Blutzerfall, Gedächtnisstörungen,
Verwirrung, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Entzündungen, Nierenversagen,
Leberversagen, Hautkrankheiten, Albträume.
Quelle: Gebrauchsinformations-Zettel = Beipackzettel Voltaren

Bezafibrat (Blutfette, Cholesterinsenker): Magen-Darm-Probleme, Übelkeit,
Müdigkeit und Schwäche, Schwindel, Haarausfall, Anämie, Muskelschmerzen
(Muskel-Schädigung), Potenzstörungen, Leber- und Nierenfunktionstörung,
Veränderung der Gallenflüssigkeit, Gallensteine.

Proscar (Prostata): Potenzstörungen bis Impotenz, Haarausfall, Hautausschläge, Juckreiz, Brustschmerzen mit Schwellung, Hemmung des Zell-Enzyms 5-alpha-Reduktase und des Leberenzyms, Hormonblocker, Depressionen und Angstzustände, Sehstörungen und Verkümmerung der Meibom-Drüse (Augendrüse). Quelle: Google und Wikipedia

Pantoloc (Sodbrennen, Arthritis): Abgeschlagenheit, Übelkeit, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Cushing-Syndrom (körperliche Veränderungen durch Hormonüberproduktion, z.B. Mondgesicht), Schwindel, Kopfschmerzen und Schlafstörungen Quelle: Google und sanego
8 D: Cortison – Superstar:

Im Fall von Arthritis hat die Schulmedizin jahrzehntelang den Markt mit Salizylsäure-Präparaten regelrecht überschwemmt.

Eine gewisse Schmerzfreiheit wurde hier mit folgenden Nebenwirkungen erkauft: Herzkomplikationen, Magenbeschwerden (Magenschleimhaut), Schwindel und Ohrensausen. Darauf wurde das Medikament Pyramidon (Schottmüller) mit noch extremeren Nebenwirkungen eingeführt, das die Blutkörperchen-Bildung lahmlegte und wegen der Blutarmut teilweise sogar zum Tod führte. Der Retter in der Not war dann schliesslich Cortison (Begründer der Theorie: Selye), damals in den Medien publikumswirksam als Wundermittel hochgepriesen, was aber auch keine Heilwirkung erbrachte (analog dazu das Insulin bei Diabetes), manchmal mit tödlichem Ausgang.

Der Mediziner Philip Hench injizierte im Jahr 1948 erstmals einer Patientin mit schwerem Rheuma Cortison, die daraufhin schmerzfrei war (Nobelpreis für Medizin). 1951 gelang Robert Woodward erstmals die Totalsynthese von Cortison. Verordnet bei Entzündungen, aber auch bei chronischem Ashtma, Bronchitis (akute Bronchitis), Neurodermitis, Schuppenflechte, Hautekzeme, Sonnenbrand, entzündliche Insektenstiche, Rheuma, bei MS-Schüben (Multiple Sklerose) und Allergien verwendet. Es gibt Cortison auch zum Inhalieren, da gibt es diese Nebenwirkungen nicht, da es nicht in den Körperkreislauf gelangt. Cortison ist ein körpereigenes Hormon (Auszug aus der Nebennierenrinde), das auf viele Körperfunktionen wirkt z.B. auf das Blut, auf die Augen, auf Knochen und Muskeln, auf den Mineral- und Wasserhaushalt, auf den Stoffwechsel, auf das zentrale Nervensystem und es unterdrückt das Immunsystem (Immunsupressivum).
Quelle: Wikipedia und Dr. Alfred Vogel

Nebenwirkungen: Degeneration der Nebennierenrinde, Bluthochdruck, Einfluss auf den Stoffwechsel, Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Muskelschwäche oder Muskelschwund, Wachstumsstörungen bei Kindern, neuropsychiatrische Symptome (Schwindel, Psychosen, Euphorie, Depressionen etc.), Epilepsie, Regulation des Mineralhaushaltes, Knochenstoffwechsel, Wassereinlagerung im Gewebe, Aufschwemmen des Körpers, Gewichtszunahme, Vollmondgesicht, Knochenentkalkung (Osteoporose). Zuckerstoffwechsel: Bei Patienten, die dazu neigen, kann sich unter einer Therapie mit Cortison eine Zuckerkrankheit entwickeln (cortison-induzierte Diabetes mellitus).
Quelle: Wikipedia

 

8 E: Das Phänomen Wechselwirkungen

sind Wirkungen, die dann auftreten, wenn sich die Wirkstoffe verschiedener Medikamente nicht vertragen, sprich, wenn sie sich gegenseitig verstärken, aufheben oder in ihrer neuen Kombination auch zu ganz neuen – völlig unerwarteten und meist auch ziemlich ungesunden – Wirkungen führen.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

Über 15000 Arzneistoffpaare kennt Professor Walter Haefeli, die miteinander wechselwirken. Es handelt sich um Kombinationen aus zwei oder mehr der etwa 1300 verschiedenen Wirkstoffe, die auf dem deutschen Markt zugelassen sind. Doch Haefeli meint: „Nur bei etwa 7% der tatsächlich verordneten Arzneistoffpaare wissen wir, ob sie sich gegenseitig beeinflussen.“

Das heißt: Für den großen Rest liegen bislang keine Daten vor. Es könnte noch viele weitere Wechselwirkungen geben. So kann der eine Stoff die Wirkung des anderen aufheben beziehungsweise abschwächen oder eine Substanz verstärkt die Effekte der anderen. Dafür sind unterschiedliche Mechanismen verantwortlich. Auch Lebensmittel beeinflussen die Wirkung von Pharmaka. Apothekerin Sonja Mayer (Geschäftsführerin der Bayerischen Akademie für Klinische Pharmazie) hat in einer Studie die Interaktionen erfasst, die knapp 100 teilnehmende Apotheken aus Bayern gemeldet hatten:

Die häufigsten Probleme machen Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Mineralstoffpräparate und Antidepressiva. So kann das Schmerzmittel Ibuprofen die blutdrucksenkende Wirkung von Carvedilol abschwächen. Acetylsalicylsäure (ASS) und Kortison beeinträchtigen beide die Schutzschicht der Magenschleimhaut, was ein Geschwür begünstigen kann. Das Kalzium aus Brausetabletten oder Milch bindet im Magen das Osteoporosemittel Alendronsäure und kann somit bewirken, dass der Körper weniger von dem Medikament aufnimmt. Es gibt jedoch auch Mittel, die – zusammen eingenommen – lebensgefährlich werden. Solche Fälle trifft der Internist Haefeli im Krankenhaus: „Rund 5 % der Patienten kommen aufgrund von Arzneimittel-Nebenwirkungen in die Notaufnahme. Die gleichzeitige Einnahme von mehreren Gerinnungshemmern rufen gefährliche Blutungen hervor. Die Kombination von mehreren blutzuckersenkenden Mitteln kann – bei falscher Anwendung – einen lebensbedrohlichen Unterzucker auslösen“.
Quelle: apotheken-umschau

 

Interaktionen zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln

Neben Medikamenten können auch Nahrungs- und Genussmittel mit Arzneimitteln interagieren (grüner Tee mit Bortezomib). Das Standardbeispiel ist die gegenseitige Wirkungsverstärkung von Alkohol und Beruhigungsmitteln. Alkohol, Nikotin und Koffein sind als pharmakologisch wirksame Substanzen im Zusammenhang mit eingenommenen Medikamenten zu werten. Rauchen führt zum beschleunigten Abbau vieler Arzneistoffe und damit zu kürzerer Wirkung, schwarzer Tee verringert die Aufnahme vieler Wirkstoffe in den Körper.

Nahrungsaufnahme vermindert die Aufnahme vieler Arzneimittel, kann aber bei fettlöslichen Wirkstoffen die Aufnahme verbessern. Grapefruitsaft hemmt den Abbau vieler Arzneistoffe und führt damit zu verlängerter Wirkung.
Quelle: wikipedia

Antibiotika und Osteoporose-Mittel plus Milch: Die Wirkstoffe Ciprofloxacin, Norfloxacin und Doxycyclin wechselwirken mit Milchprodukten. Auch die sogenannten Bisphosphonate, die gegen Knochenschwund (Osteoporose) helfen, können mit Kalzium Komplexe bilden. „Sicher wissen wir das z.B. bei den Arzneistoffen Alendronsäure oder Risendronsäure“, Dr. Ursula Sellerberg, Apothekerin.

Lipidsenker wie Simvastatin oder Atorvastatin vertragen sich nicht mit Grapefruitsaft. In der Zitrusfrucht steckt die Substanz Naringenin, die im Körper den Abbau verschiedenster Arzneimittel bewirkt. Da dieser Naturstoff bestimmte Enzyme hemmt, kann Grapefruitsaft die Wirkung der Medikamente verstärken. Und damit auch die Nebenwirkungen, aber auch bei Herzmitteln wie Nifedipin oder Asthma-Medikamenten wie Theophyllin kann diese Wechselwirkung gefährlich werden. Grüne Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli oder Rosenkohl enthalten viel Vitamin K = Blutgerinnung, schwächen aber den blutverdünnenden Effekt von Phenprocoumon oder Warfarin ab.
Quelle: apotheken-umschau

 

Priscusliste: Seit Spätsommer 2010 gibt es eine zusammengestellte Liste von Risiko-Medikamenten, die soll nun mehr Sicherheit bieten für ältere Menschen, wird aber von vielen Ärzten nicht beherzigt. Es geht um die Reduzierung von Nebenwirkungen (83 Medikamente, die für Senioren ungeeignet sind, da sie höhere Risiken für Personen über 65 Jahre darstellen).

Kombi-Präparate addieren Risiken
Besonders gefährlich sind sogenannte Kombipräparate, die verschiedene Wirkstoffe enthalten. Diese Mischprodukte sind Unfug. Sie addieren selten die positiven Effekte, jedoch die Risiken der einzelnen Wirkstoffe. Das Problem: Patienten verlieren leicht den Überblick darüber, welche Wirkstoffe in welchen Mengen sie zu sich genommen haben. Wer beispielsweise an einer Grippe leidet, gegen die Schmerzen Aspirin oder Paracetamol einwirft und sich anschließend zusätzlich ein Kombipräparat als Heißgetränk bereitet, der lebt gefährlich, weil kombinierte Grippemittel den Wirkstoff ASS oder Paracetamol enthalten. Die Betroffenen nehmen eine zu große Menge an Substanzen zu sich – die Folgen für die Gesundheit können gravierend sein. Quelle: focus.de

8 F: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

https://www.youtube.com/watch?v=wULed_xhxl8

 

Nebenwirkungen – Krank durch Medikamente
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-von-medikamenten-ia.html

 

 

9: Medikamentenmissbrauch

Viele – in der Apotheke erhältliche Medikamente – werden auch von der Drogenszene besorgt, dies mithilfe eines willigen Arztes oder mit gefälschtem Rezept. Valium, Mozambin (Hypnotikum, heute in Afrika stark verbreitet), Antapentan (Wachhaltemittel), Rohypnol (Reisetabletten), Codein (Heroinersatz und Hustensaft) oder Captagon (Amphetamin, Sport-Dopingmittel), um nur einige zu nennen. Zusammen mit dem Konsum von Alkohol haben diese eine betäubende und einschläfernde Wirkung, aber auch der Tod kann eines Tages eintreten.

Mandrax ist ein Schlafmittel. Im Zusammenspiel mit Alkohol kehrte sich die Wirkung aber um. Einer der Jungs sprang aus dem Fenster.
Quelle: Fragenohneantwort

Die Ersatzdrogen Substitol und Methadon (vollsynthetische Opioide) können anstelle von Heroin beim Arzt legal beschafft werden. Die Nebenwirkungen sind Schwitzen, Erbrechen, Schlafstörungen, Herz- und Lungenprobleme, Schockzustand, das Rauschgefühl fehlt, führt aber zu noch grösserer Abhängigkeit mit extremeren Entzugserscheinugen. Diese Substanzen finden sich auch im internationalen Drogenhandel wieder. Juni 2008: Dramatischer Anstieg an Suchtgifttoten in der Steiermark (Österreich). Bereits elf Tote durch Substitol-Konsum.

In einem amerikanischen Gefängnis wird so eine ähnliche Droge sogar in gelblicher Flüssigform täglich zum Trinken ausgegeben, nachdem man sich geduldig angestellt hat, um an die Reihe zu kommen. Quelle: ORF

 

9 A: Amphetamine – Wachhaltemittel und übermenschliche Kräfte

http://youtu.be/ezyGIPbfx5k : verwendet im 2.Weltkrieg

Pervitin – oder wie hält man eine Division in Schwung?
Die Marke Pervitin wurde 1938 von den Temmler-Werken in den Handel
gebracht, welche auch heute noch die Marke halten, zuvor an Häftlingen mit
unzähligen Toten getestet, aber auch in den anderen Lagern gab es
Medikamenten-Tests. Es erwies sich letztlich für die Kriegsinteressen am
effektisvten. Nach dem Krieg wurde der Rest als Partydroge und an Studenten
am Schwarzmarkt legal verkauft. Später kam es bei Sportlern als gängiges Dopingmittel in Umlauf – bis einer tödlich zusammenbrach.

In der Drogenszene wird es als „Speed“ oder „Ecstasy“ (auch: Nexus, Venus, Bromo oder Erox) verkauft. Dabei dehydriert (Austrocknung bzw. Wasserverlust)
der Körper, durch den Konsum falscher Flüssigkeit (Alkohol statt Wasser) tritt der Tod ein.
Captagon: Fenetyllin = Amphetamin-Derivat, zur Behandlung von ADHS
(hyperaktive Kinder) eingesetzt, weniger gebräuchlich für Schlafkrankheit oder als Antidepressivum.
Crystal Speed sei die am schnellsten abhängig machende Droge. Weltweit 18
Millionen Abhängige zählt sie, auf Platzn 2 der am häufigsten konsumierten
Drogen (schniefen, rauchen oder spritzen). Erst dahinter kommen Heroin mit offiziell 16 Millionen Konsumenten und Kokain mit 14 Millionen.
Sechs Tage wach: Crystal Meth gilt als eine der härtesten Drogen (neben Crack = bedeutet Lähmungen) weltweit. Die USA hat sie bereits fest im Griff.
Jetzt nimmt Crystal auch Kurs auf Deutschland.
Quelle: news.de

Pillen-Warnungs-Seite
http://drugscouts.de/pillenwarnung

 

9 B: Selbstmord unbeabsichtigt

Medikamente vergiften – allein in den USA – jährlich 700.000 Menschen.

Auch in Deutschland jährlich tausende Vergiftungsfälle und Tote durch Medikamente.

http://igelin.blog.de/2012/01/15/medikamente-vergiften-12456059/

10: Die Todespillen – Sterben auf Knopfdruck

10 A: Euthanasie, der schöne Tod ?

Der Begriff Euthanasie (= der schöne Tod) ist insofern unzulässig, da jeder Tod ein Moment des Grauens ist, auch wenn dieser als noch so erstrebenswert erscheinen mag (Flucht in den Tod als scheinbar einziger Ausweg). Die Selbstmordpille gibt es bereits, aber es gibt auf dem Pharmasektor neue Entwicklungen. Bisher gab es die Kaliumspritze (hinterlässt keine Spuren), um Menschen vorzeitig zu Tode zu befördern, doch in naher Zukunft plant man unter der Neuen Weltordnung (wie in der Nazizeit) alle Alten, Kranken und Behinderte zu töten.

Jahrzehntelang war die aktive Sterbehilfe in Deutschland tabu, weil sie während der Herrschaft der Nationalsozialisten in großem Stil betrieben wurde. Sie war Teil der nationalsozialistischen Rassenideologie und diente der Eliminierung von Behinderten, unheilbar Kranken und Schwachen, deren Leben als

„lebensunwert” und belastend für die „Volksgemeinschaft” galt.

Ihre Tötung wurde als Tat der Liebe und des Mitleids oder (von Hitler selbst im
Okt. 1939) als Gnadentod klariert. Die Tötungen nahmen selbst die
Nationalsozialisten trotz jahrelanger faschistoider Indoktrination nicht an,
unterlagen höchster Geheimhaltung, die  Kardinal Gale mit seinen Predigten im
Juli und August 1941 in Münster durchbrach. Der nationalsozialistischen
Euthanasie fielen in Europa insgesamt 200000 bis 300000 Personen zum Opfer,
darunter angeblich 20000 KZ-Häftlinge und 5000 Kinder.

In immer mehr europäischen Ländern wird aktive Sterbehilfe praktiziert. In den Niederlanden und in Belgien ist der Tod auf Verlangen seit einigen Jahren unter bestimmten Bedingungen legal, die Schweiz (Hilfe bei Freitod schon seit 1918 erlaubt) sieht sich mittlerweile mit einem „Sterbe- Tourismus” konfrontiert.

Zwei Deutsche, die auf einem Parkplatz bei Zürich aus dem Leben schieden, sind über die Dignitas-Niederlassung in Hannover zum Sterben in die Schweiz vermittelt worden. Da läuft es einem kalt den Rücken runter. Hannover entwickelt sich immer mehr zur bundesweiten Anlaufstelle für Selbstmordkandidaten.

Die katholische Kirche ist mit dem Gesetzentwurf zum Verbot der kommerziellen Sterbehilfe nicht einverstanden. Der Entwurf greife zu kurz und beziehe sich lediglich auf die gewerbsmäßige (Gewinnerzielung) ausgerichtete Beihilfe zum Suizid, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Die Neufassung des Paragrafen 217 des Strafgesetzbuches sieht vor, die „gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung“ mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug zu bestrafen. Ein solches Gesetz riskiere, die Handlungen von bereits operierenden Sterbehilfeorganisationen wie „Sterbe-Hilfe Deutschland“, die „Dignitas“ oder „Exit“ zu legitimieren, sagte Kopp.

„Ein Signal, das in die falsche Richtung weist”, nennen die Bischöfe die gesetzliche Zulassung der Tötung auf Verlangen oder der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord. Man sehe in dem Schwerkranken nicht mehr den leidenden Menschen, dem bis zuletzt vorbehaltlos Annahme, Liebe und Hilfe geschuldet ist. Der Kranke werde reduziert auf einen „medizinischen Zustand, der aussichtslos geworden ist und deshalb durch äußeres Eingreifen beendet werden soll”. Starke theologische Argumente kommen an dieser Stelle nicht ins Spiel. Es ist der Umgang des Menschen mit sich selbst, der die Bischöfe erschreckt: Wo Unabhängigkeit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit zum Maß des Menschseins werden, da kann die Gegenwart kranker, leidender und sterbender Menschen nur eine Belastung sein – und Schwerkranke unter Rechtfertigungsdruck geraten, wenn sie nicht in ihren vorzeitigen Tod einwilligten, so Erzbischof Zollitsch.
Einen Ausdruck von Autonomie, Selbstbestimmung oder Freiheit können die Bischöfe in der Verfügung über das eigene Leben oder das sterbender Menschen nicht erkennen.

Nicht Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe im Sterben sei menschenwürdig.
Zitat Erzbischof Zollitsch.

Auch in Alten- und Pflegeheimen bis hin zu den Krankenhäusern gibt es offenbar noch erheblichen Bedarf für Gespräche über einen angemessenen Umgang mit unheilbar Kranken und Sterbenden. Denn wenn die Neigung vorherrscht, das Leben nur in dem Maße zu schätzen, wie es Vergnügen und Wohlbefinden mit sich bringt, erscheint das Leiden als eine unerträgliche Niederlage, von der man sich um jeden Preis befreien muss. Der Tod, der als „absurd’“ angesehen wird, wenn er ein Leben plötzlich unterbricht, das noch für eine an möglichen interessanten Erfahrungen reiche Zukunft offen ist, wird dagegen dann zu eine „beanspruchten Befreiung“, wenn das Dasein bereits für sinnlos gehalten wird, weil es in Schmerz getaucht und unerbittlich für weiteres noch heftigeres Leiden bestimmt ist.” Siehe: Papst Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae”, 1995, 64.

Sterbehilfe-Organisationen dürfen hier und da schon in Alten- und Pflegeheimen tätig werden. Untersuchungen aus Großbritannien, Frankreich und anderen Ländern lassen auf eine hohe Dunkelziffer bei der Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen in Krankenhäusern ohne Einwilligung der Patienten oder ihrer Angehörigen schließen. Und auch in Deutschland wird die Forderung nach Straffreiheit in bestimmten Fällen aktiver Sterbehilfe so massiv erhoben, sodass sich der Deutsche Juristentag damit beschäftigt. Quelle: kbwn.de

Aktive Euthanasie ohne Zustimmung des Betroffenen: In Holland weigern sich bereits viele alte Menschen, ins Krankenhaus gebracht zu werden, weil sie – mit Recht – fürchten, dort umgebracht zu werden.

Dies entspricht nicht der Vorstellung vom schmerzfreien, angstfreien, sanften Tod, wie ihn die Befürworter der Euthanasie “schmackhaft” machen wollen. Quelle: Aktion Leben

„Der Wert der Demokratie steht und fällt mit den Werten, die sie verkörpert und fördert: Im Hinblick auf die Zukunft der Gesellschaft und die Entwicklung einer gesunden Demokratie ist es daher dringend notwendig, das Vorhandensein wesentlicher, angestammter menschlicher und sittlicher Werte wieder zu entdecken, die der Wahrheit des menschlichen Seins selbst entspringen und die Würde der Person zum Ausdruck bringen und schützen: Werte also, die kein Individuum, keine Mehrheit und kein Staat je werden hervorbringen, verändern oder zerstören können, sondern die sie nur anerkennen, achten und fördern werden müssen.”Siehe: Papst Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae“, Nr. 71.

Nicht in der Absage an die Hoffnung, sondern nur auf dem Weg der Liebe, die „allem standhält” (1 Kor 13,7) werden wir der Not des Sterbens gerecht. „Sie ist das Licht, letzthin das einzige, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt.” Mit diesem Wort aus der Antritts-Enzyklika von Papst Benedikt XVI. und der Bitte um Gottes Segen grüßen wir Sie herzlich.
Juni 2006. Robert Zollitsch, Erzbischof von Freiburg/Breisgau, Joseph Doré, Erzbischof von Strassburg und Kurt Koch, Bischof von Basel.

Zur Sterbehilfe nach christlichem Glauben gehört, dass der Schwerkranke in seiner seelischen Not nicht alleingelassen wird. Gerade im Sterben werden die Fragen nach dem Woher und Wohin des Lebens bewusst. Es sind letztlich religiöse Fragen. Sie dürfen weder ausgeklammert noch verdrängt werden. Dabei ist der Glaube eine wirksame Hilfe, die Angst vor dem Tod durchzustehen, ja zu überwinden. Er schenkt dem Sterbenden auch im Angesicht des Todes eine feste Hoffnung. Der Glaube gibt dem Leiden, das uns unverständlich erscheint, seinen Sinn: Denn es ist Teilnahme am Leiden Jesu Christi selbst. vgl. Kol 1,24
Aktive Sterbehilfe ist und bleibt ein tragischer Irrtum, weil es eine Alternative gibt. Statt das Töten zur Therapie zu erheben sollte bei der letzten Etappe des Lebens die umfassende Zuwendung als Antwort auf den Schrei nach Hilfe gelten.
Die Haltung der katholischen Kirche ist unaufgebbar eindeutig: „Willentliche Euthanasie, gleich in welcher Form und aus welchen Beweggründen, ist Mord. Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde des Menschen und gegen die Ehrfurcht vor dem lebendigen Gott, seinem Schöpfer”. Katechismus der katholischen Kirche Nr. 2324. Diese Grundhaltung wird uns immer dazu bringen, gegen die Kultur des Todes, die sich in unserer Gesellschaft breit macht, zu kämpfen. Der Autor ist Bischof von Fulda.

Prof. Manfred Spieker hat Papst Benedikt XVI. im Vatikan sein Buch „Der verleugnete Rechtsstaat. Anmerkungen zur Kultur des Todes in Europa” persönlich überreicht. Der Sozialethiker befasst sich darin mit Fragen des Lebensschutzes. Er analysiert die Gefährdung der Menschenwürde und des Lebensrechts am Anfang und am Ende des Lebens.

Würden alle Mittel der Medizin genutzt, ginge auch der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe zurück.

10 B: Streitgespräch: Die „Todespille“ nach Beratung
„Die bislang bevorzugten Maßnahmen zur Selbsttötung sind unsicher, durch mögliche Folgeschäden belastet und vielfach von erschreckender Grausamkeit. Eine für diesen Zweck verfügbare „Todespille“ wäre demgegenüber ebenso sanft wie sicher und würde erschreckende körperliche Verletzungen und Verstümmelungen, sowie mögliche Gefährdungen Unbeteiligter vermeiden helfen. Menschen, denen das Leben unerträglich geworden ist, wünschen sich sehnlichst eine Pille, die es ermöglicht, im eigenen Bett „schmerzlos“ in den Tod hinüberzugleiten, anstatt sich von einer „Selbstmörderbrücke“ stürzen oder sich vor den nächsten Zug werfen zu müssen. Wie groß der Bedarf an einer medikamentösen Sterbehilfe tatsächlich ist, zeigt die erstaunliche Zahl von ca. 1000 Interessenten, die sich im Verlauf eines Jahres an den selbsternannten Sterbebegleiter Roger Kusch wandten. Ebenso spricht hierfür die Tatsache, dass in den USA bereits zwei Bundesstaaten (Oregon und Washington) eine ärztliche Sterbehilfe erlauben und zwar durch die Verschreibung einer tödlichen Dosis eines Barbiturat-Präparates, wie dies in Holland, Belgien und der Schweiz bereits seit Längerem gestattet ist. Die „Todespille ist die ideale Lösung“, sofern man deren Ausgabe auf spezielle „Beratungsstellen“ konzentriert. Den dazu fest Entschlossenen . . . könnte man durch Übergabe der Pille ein „humaneres Sterben ermöglichen“ als auf die bisherige Weise. Ethische oder religiöse Argumente gegen die Durchführung von Selbsttötungen mögen noch so plausibel sein, dürfen aber niemanden aufgezwungen werden und konnten zudem die hohe Selbsttötungsrate bisher nicht verhindern und werden dies auch künftig nicht schaffen. Aussagen von Prof. Dr. med. Manfred Stöhr.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/64915?src=toc

Dieses Streitgespräch ist eine Kränkung der Ärzte
Dtsch Arztebl 2009; 106(23): A-1199 / B-1028 / C-1000

Bei einer Umfrage des dt. Meinungsforschungsinstituts TNS vom November letzten Jahres sagten 35% der befragten Ärzte, dass sie Beihilfe zum Suizid unterstützen würden, und 4% gaben an, dass sie es selbst schon getan hätten.

Sollten Ärztinnen und Ärzte als Suizidhelfer tätig sein dürfen? (DÄ 15/2009: „Streitgespräch zwischen Frank Ulrich Montgomery und Jochen Taupitz: Sind Ärzte geeignete Suizidhelfer?“

Mit großer Verwunderung habe ich das Streitgespräch gelesen. Schockiert war ich über die Aussage des Prof. Taupitz:
„Der Eid des Hippokrates hat rechtlich überhaupt keine Bedeutung. Das Genfer Gelöbnis übrigens auch nicht.“
Die Aussage „überhaupt keine Bedeutung“ muss für jeden Arzt als Kränkung empfunden werden, um es gelinde auszudrücken. Man muss sich fragen, was die Rechtsprechung überhaupt noch von den Vorschriften der Bundesärztekammer hält. Wo bleibt die Achtung vor dem Berufsstand der Ärzte? Im Grundgesetz Art. 2 Abs. II steht: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“. Wenn jeder Mensch das Recht auf Leben und Unversehrtheit hat, dann ist es doch höchste ärztliche Aufgabe, dem Menschen, der sich in Not (Suizidgefährdung) befindet, nach bestem Können zu helfen, damit die „Unversehrtheit“ des Gefährdeten erhalten bleibt. Suizid bedeutet die Beseitigung des eigenen Lebens. Offenbar wird „das Recht auf Leben“, das im Grundgesetz ausdrücklich und entscheidend hervorgehoben wird, nicht mehr in seiner wirklichen Bedeutung von juristischer Seite beachtet? Wenn ein Arzt das Recht auf Leben nicht ernst nimmt und nicht beachtet, dann handelt er gegen diese entscheidende Vorschrift des Grundgesetzes . . . Die Bundesärztekammer lehnt die Beihilfe zur Selbsttötung als ärztliche Option ab: Die Mitwirkung des Arztes beim Suizid widerspricht dem ärztlichen Ethos und kann strafbar sein . . . Mit der Aussage von Herrn Montgomery „Wenn Sie technisch perfekte Beihilfe zum Suizid verlangen, ist aktive Euthanasie nicht mehr abgrenzbar“ stimme ich überein. Die Grenzen zur Euthanasie sind dann fließend geworden. Es ist von ärztlicher Seite alles zu tun, um die Gefahr der Euthanasie abzuwenden . . .
Stellungnahme von Prof. Dr. med. Dieter Schmidt, Kaschnitzweg 13, 79104 Freiburg.

10 C: Schützt den Menschen vor dem „Menschen“(?) ! (Focus online, März 2012)
Ethiker behaupten: Säuglinge soll man töten dürfen. Auch alten Menschen wird zunehmend der Tod nahegelegt. Der Mensch ist zum größten Feind des Menschen geworden.
Der Tod ist neuerdings ein Meister aus Holland: In den Niederlanden will eine Sterbehilfe-Organisation eine Sterbeklinik eröffnen und hat bereits ein „Sterben auf Rädern“ im Angebot. Mobile Ärzteteams bereisen seit Anfang März die Niederlande, mit tödlichen Spritzen im Gepäck.

Schon die Begriffe geraten in Verwirrung: Kann es Aufgabe eines Arztes sein, nämlich an die Tür zu klopfen, allein in der Absicht, den Tod zu bringen? Kann ein Ort Klinik genannt werden, der Heilung prinzipiell ausschließt und nur den Tod als Therapieziel akzeptiert?
Die Dunkelziffer ist erschreckend hoch: Längst nicht jede Suizidbeihilfe verdankt sich einem klar formulierten Willen des Patienten, sondern zugunsten Dritter kommt das „sozialverträgliche Ableben“ in Mode (zum Wohl der Hinterbliebenen oder der Staatshaushalte). Von diesen Barbarisierungs-Tendenzen einmal abgesehen wird ein intimes Vertrauensverhältnis radikal umgebogen. Der rasche Abgang einer Person aus täglich mehr tolerierten Gründen erscheint als klinischer Dienst, der Arzt wird zum Tötungsexperten. (siehe zdw NWO-Report )
Journal of Medical Ethics: In allen Fällen, bei denen Abtreibung erlaubt ist, sollte auch die Tötung nach der Geburt statthaft sein. Die Kosten für die potentiellen Eltern (in sozialer, psychischer, wirtschaftlicher Hinsicht) könnten eine Abtreibung nach der Geburt rechtfertigen. Auch könne der „Stand der geistigen Entwicklung“ der „potentiellen Person“ des bereits geborenen Babys gegen deren Lebensrecht sprechen.

Nur, wer bestimmt ab wann ein Kind intelligent genug ist?
Dann kann auch, wie wir es derzeit bei der staatlichen Organspendeoffensive (Organe von Lebenden sind „besser“) erleben, der Sterbende, also noch lebende Mensch, für „hirntot“ erklärt werden, zur lebenden Leiche; „er denkt ja nicht, ist keine Person mehr.“
Irgendwann kommt dann der mobile Tod auch zu denen, die nicht darum gebeten haben. Den Schlüssel liefern die Ethiker und Praktiker schon heute: Wer leben will, muss denken können. Es reicht nicht, Mensch zu sein. Quelle: focus online

10 D: Todespillen für Selbstmordkanditaten
Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat Anklage gegen einen Albaner erhoben, der Selbstmordkandidaten übers Internet mit tödlich wirkenden Pillen beliefert haben soll. Sechs Menschen starben. Um Vertrauen zu gewinnen, gab er sich als Leidensgenosse aus. Gleichzeitig bot der Albaner auch tödlich wirkende Tabletten an. Nach dem Motto: Ich kann euch helfen. Inklusive Gebrauchsanleitung – die zumeist bei Nervenkrankheiten eingesetzten Arzneien führen auch wirklich zum Tod. Insgesamt soll der junge Mann mehr als 1700 Todespillen verschickt und dafür 8400 Euro kassiert haben.

http://www.focus.de/panorama/welt/anklage_aid_115539.html

 

 

 

 

Um Selbstmord in einem Gleichnis zu veranschaulichen: Vergleicht man den Todessehnsüchtigen mit einem beleuchteten Zimmer bei Nacht,

ist die Glühbirne (= das Ich) nicht mehr da, nur weil ich sie abschalte und dann im Dunklen nichts mehr zu sehen ist? Irrtum, die Seele und der Geist werden nur vom Körper getrennt, die Probleme bleiben. Eine Seele ohne Gehäuse ist damit

noch angreifbarer, d.h. die Situation hat sich nicht gebessert, sondern

verschlechtert. Weiterer Nachteil: Die vollzogene Handlung ist unumkehrbar.

10 E: Schon 95 Todesfälle durch “Lernpille” – Dez. 2008
Die Bürgerkommission für Menschenrechte: „Aus Meldungen an die
amerikanische Arzneimittelbehörde und Berichten aus Europa zufolge wurden
zwischen 2004 und 2007 europaweit 95 Todesfälle durch „Strattera“ bekannt.“
Die Pille des Pharmakonzerns „Eli Lilly“ wird bei Kindern und Jugendlichen, die
am „Zappelphilipp-Syndrom“ (Hyperaktivität = ADHS) leiden, angewendet, um sie
zu beruhigen und das Lernen zu unterstützen. Seit der Einführung des
Medikaments starben allein in Deutschland 4 Kinder durch Suizid, Herzinfarkt
oder Gehirnschlag. Das jüngste Opfer war erst 3 Jahre alt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Schon-95-Todesfaelle-durch-Lernpille/438759

 

ADHS-Medikamente (gegen Hyperaktivität) erhöhen das Risiko des plötzlichen Todes bei Kindern und Teenagern. Quelle: zentrum-der-gesundheit.

 

Strattera – der junge Tod

10 F: Abtreibungspille Mifegyne (= RU 486) ist ein Mittel, das zur Tötung von Menschen produziert und angewandt wird. Der Zweck eines Medikamentes wird damit nicht erfüllt. Seine Verwendung ist unethisch! Statt Heilung zu bringen, bedeutet es den Tod. Die grosse Gefahr für die Gesellschaft besteht darin, dass die Tötung ungeborener Kinder mit chemischen Mitteln zu einem Verfahren der Geburtenregelung und zur „Perfektionierung“ dessen wird. Frauen können bis zum 49.Tag der Schwangerschaft abtreiben. Die Mutter muss innerhalb von 12 Tagen viermal zum Gynäkologen. Es werden insgesamt 3 Tabletten verabreicht, die jeweils 200 Milligramm Mifepriston enthalten. 600 Milligramm Mifegyne in der Frühschwangerschaft lassen das Kind im Mutterleib langsam verhungern und verdursten (das für die Schwangerschaft notwendige Hormon Progesteron wird blockiert), ein Tod, der sich über zwei Tage hinziehen kann. Die Gebärmutterschleimhaut löst sich und wird abgestossen. Um die Wirkung von Mifegyne zu verstärken, wird zusätzlich eine geringe Dosis des Hormons Prostaglandin verabreicht. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht, zurückbildet und so den Vorgang beschleunigt. Das wehenauslösende Mittel bewirkt darauf die Totgeburt.
Eine Abtreibung mit RU 486 / Mifegyne dauert insgesamt 3 Tage. Viele Frauen ändern während dieser Zeit ihre Einstellung zum Kind. Sie wollen es behalten. Doch obwohl einige Kinder den Abtreibungsversuch mit Mifepriston überleben, ist es in den meisten Fällen zu spät. Die Babys sterben. Die Mütter müssen miterleben, wie ihre Kinder einen langen qualvollen Tod sterben. Es kommt bei alleiniger Anwendung von Mifegyne fast nur bei jeder zweiten Frau zu der erwünschten Abtreibung.

Nebenwirkungen: Herz-Kreislaufversagen und Blutungen (dauern im Durchschnitt 8 -10 Tage), Schmerzen (stundenlange Bauchkrämpfe durch Prostaglandine) .

Die Psyche der Mutter
Sobald die Mutter die 3 Todespillen geschluckt hat, gibt es für sie kein zurück mehr, auch wenn sie ihre Tat noch so sehr bereut. 48 Stunden ist ihr der Todeskampf ihres Kindes gegenwärtig. Sie verfällt entweder in Panik und Verzweiflung oder in zynische Verhärtung und Abtötung ihrer mütterlich-menschlichen Regungen. Diese 2 Tage und 2 Nächte verwunden und deformieren die Seele der Mutter in grausamer Weise.

Mifegyne aus der Sicht des Kindes
Wird das Kind mit der Saugpumpe getötet, so dauern seine Todesschrecken und -qualen einige Minuten. Unter RU 486 / Mifegyne währt die Agonie des Kindes viele höllische Stunden, in denen es langsam verhungert, verdurstet und erstickt. 48 Stunden nach Anwendung von Mifegyne sind noch mehrere Prozent der Kinder am Leben. Ein Teil von diesen erfährt die Ausstossung bei lebendigem Leib. Die übrigen erleben dann auch noch die Saugpumpe. Für das Kind wird alles nur noch schlimmer durch Mifegyne.
Quelle: http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/abtreibungspille_mifegyne_ru-486_mifepriston.php

In Österreich ist der Kampf um die Todespille noch nicht entschieden.
Sicher jedoch ist, dass hier allgemein gesagt eindeutige Parallelen zu satanistischen Opferritualen erkennbar ist, indem Schwangere ihr eigenes Kind vor oder nach der Geburt töten müssen, wobei der Schmerz eine zentrale Rolle spielt.

Die „Pille danach“ besteht aus 2 Tabletten (Hormonpräparat), welche im Abstand von 12 Stunden eingenommen werden. Die Wirkung reicht bis zu 72 Stunden nach dem Verkehr, ist jedoch in den ersten 12 bis 24 Stunden am größten. Insgesamt verhindert die „Pille danach“ in 85% der Fälle eine bemerkbare Schwangerschaft.
Um die „Pille danach“ (Postkoitalpille) nicht als Abtreibungsmittel bezeichnen zu müssen, bedient man sich einer absichtlichen Begriffsverwirrung: Während das Gesetz bis in die 70-er Jahre von der Leibesfrucht als dem zu schützenden Rechtsgut sprach, verwendet man in der heutigen Gesetzgebung alleinig den Begriff Schwangerschaft, ohne das angeblich zu schützende Rechtsgut Kind zu nennen. Quelle: Aktion Leben

Pille Yasminelle von BAYER. Ende Januar starb eine 21-jährige Österreicherin an einer Embolie (= wie Schlaganfall), obwohl Ärzte unmittelbar zur Stelle waren. Quelle: gesundheitliche Aufklärung

 

Medikament Vioxx
Interessant ist auch, dass der Hersteller der HPV-Impfung Gardasil jener amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. ist, der gleiche ist, der auch schon mit dem Medikament (Schmerzmittel, Arthritis) bereits mehrere tausend Menschen auf dem Gewissen hat, die entweder einen Herzinfarkt oder eine Schlaganfall erlitten.

http://www.stern.de/gesundheit/medikament-vioxx-90856162t.html
Interessante Vioxx-Berichte von 2004 bis 2007. Quelle: Stern.de

10 G: „Mediator“-Skandal
Tödliches Diabetes-Medikament, der „Mediator“-Skandal
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/toedliches-diabetesmedikament-der-mediator-skandal

Hunderte Menschen wegen Diabetes-Medikament “Mediator” gestorben
Jan. 2011, von Gesundheitsapostel: Ende 2010 war dem Pariser Gesundheitsministerium bekannt, dass etwa 500 Menschen aufgrund von Nebenwirkungen des Diabetes-Medikamentes “Mediator” zu Tode gekommen sind. Nun geht man aktuell von etwa 2000 Betroffenen aus. Das Medikament wurde für übergewichtige Diabetiker vom Pharmakonzern Servier entwickelt und bereits 1976 auf dem französischen Markt zugelassen, jedoch nicht in Deutschland. Da Mediator eine appetithemmende Wirkung hat, wurde es auch gesunden Menschen (ohne Diabetes) zum Abnehmen verschrieben.

 

Justiz ermittelt gegen Pharmaboss (Sept. 2011)

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http://www.20min.ch/finance/news/story/Justiz-ermittelt-gegen-Pharma-Boss-31463448: Weil die Schlankmacher-Pillen seines Konzerns für mindestens 500 Todesfälle verantwortlich sein sollen, hat die französische Justiz Anklage gegen den Firmengründer Jacques Servier erhoben.

Er kommt unter polizeiliche Aufsicht und soll insgesamt zehn Millionen Euro als Kaution und Garantie hinterlegen. Mindestens 3500 Patienten mussten wegen dem Mittel Mediator im Spital behandelt werden (Herzkreislaufprobleme).

 

 

 

 

 

11: Geplanter Genozid

Ohne die bisherigen Todesfälle und Opfer von Mind Control (z.B. Frequenzopfer) oder der vergifteten Nahrungsmittel (Beispiel Krebstotenzahlen) einzubeziehen, geht es laut NWO-Report um die Dezimierung der Weltbevölkerung. Über die Medizin und die Impfstoffe (geplante Zwangsimpfungen, Polizei und Politiker ausgenommen) versuchen die Illuminaten (Weltherrscher)Epidemien in Gang zu bringen, die dann als Vorwand für die Quarantänelager, genannt FEMA-Camps, dienen. In der Nazizeit waren die „falschen“ Gene das ausschlaggebende Moment, um Menschen legal töten zu dürfen, diesmal sind es die Krankheiten, die das Todesurteil bewirken – in den FEMA-Lagern oder schon vorher ausserhalb davon.

Gegen den Willen der Menschen
In der französischen Veröffentlichung “J’ai tout compris” erklärt der ehemalige US-Außenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara:

“Man muss drakonische Maßnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel, wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

 

11 A: Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der 90-er Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90-er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:
“Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden. Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon (Chorionic Gonadotropin = hCG) unterstützt. Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die gegen hCG Antikörper erzeugt, die bereits nach einer einzigen (oder limitierte Anzahl) Injektion wirkt.“ Zitat-Ende der Patent-Beschreibung
Lebenslange Unfruchtbarkeit
Die herkömmliche Anti-Baby-Pille wird freiwillig eingenommen Die genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?
Heimliche Sterilisierungen durch Impfung
In den 1990-er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen (UNO) eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter zwischen 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.
Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.
Antikörper verhindern Schwangerschaft
Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe – für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt – hCG enthielten. Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft
Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.
Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein = Impfung.
Auch Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung
Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio. Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Maßnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und ließ sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:
“Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“
Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voranzutreiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Maßnahmen geworden sein.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

12 B: Zweck der Massenimpfungen: Epidemien auslösen

Video: Massenimpfung mit Nebenwirkungen?

Brief an Dr. Schnitzer

Zwei schwere Gefahren lauern auf die zivilisierte Menschheit, insbesondere auf die christliche Menschheit:

  1. Eine durch Massenimpfungen verursachte Epidemie, genau wie die gesteuerte Spanische Grippe vom Jahr 1918.
  2. Der Codex Alimentarius fordert Bestrahlung aller Lebensmittel.

Die Impfungen
Der kanadische Arzt, Dr. Andrew Moulden, hat ein neues fotografisches Verfahren erfunden. Damit wird sichtbar, was in den menschlichen Geweben vor sich geht. Er hat Fotografien gemacht, 30 Sekunden vor einer Impfung und 30 Sekunden nachher. Es ist geradezu erschreckend, wenn man sieht, was ein Impfstoff in so kurzer Zeit anrichtet. Die nachfolgenden Gesundheitsschäden sind damit gut ersichtlich. Das ist nicht der einzige Grund mit den Impfungen Schluss zu machen, vor allem mit den Massenimpfungen. Die Massenimpfungen vervielfachen die Zahl der Krankheitsfälle. Beispiele:

  • Im Jahr 1976 wollten die Japaner den Virus der menschlichen Grippe durch eine Massenimpfung beiseite schaffen. Die Zahl der Grippefälle multiplizierte sich 12-mal.
  • Vor 5 Jahren (also 2007) wurden in Burkina Faso (Zentralafrika) 35 Fälle von Röteln registriert. Nach einer Massenimpfung waren es 3500 Fälle von Röteln.
  • Die zwei Länder, die am meisten gegen die Tuberkulose geimpft haben, waren Frankreich und Russland. Ausgerechnet in diesen zwei Ländern ist die Tuberkulose am stärksten im Vormarsch.
  • Die Schweinegrippe ist im Laufe der 1970-er Jahre schon einmal aufgetaucht. Die Impfung führte nicht zu den erwarteten Ergebnissen, im Gegenteil.

Es gibt eine gemeinsame Erklärung für diese vier Beispiele: Die geimpften Personen streuen Bakterien und Viren um sich herum. Das ist dasselbe wie ein bakteriologischer Krieg, der darin besteht, Bakterien oder Viren überall zu verteilen. Die bakteriologischen (biologischen) Waffen sind durch einen internationalen Vertrag verboten worden. Dann muss es und sollte es doch ganz selbstverständlich sein, auch die Impfungen zu verbieten. Schlussfolgerung: Eine Epidemie durch Massenimpfungen eindämmen zu wollen, das ist so wie wenn die Feuerwehrmänner einen Brand mit Benzin löschen wollten.Zitat Frédéric Stahl

11 C: Die Impfstoffe selbst sind gefährlich
Dr, Horowitz hat uns daran erinnert, dass der Impfstoff gegen die “Lyme-Krankheit” nahezu 350 000 Menschen teilweise gelähmt hat. Erst dann haben sich die “Behörden” dazu entschlossen, diesen Impfstoff aus dem Verkehr zu ziehen. Das Publikum weiß so gut wie nichts davon. Denn die Zeitungsleute wollen keinen Streit mit den Medizinern. Es gibt keine Statistiken über die durch den Pockenimpfstoff angerichteten Schäden, den Polioimpfstoff, den ersten Impfstoff gegen die Schweinegrippe, den Anthrax-Impfstoff. In Bischwiller (Unter-Elsass), befindet sich eine Anstalt für die Aufnahme von körperbehinderten Kindern. Diese Kinder machen täglich einen Spaziergang. Ein Teil von ihnen kann selber gehen, die anderen sitzen im Rollstuhl. Nachdem ich diese bedauernswerten Kreaturen oft genug gesehen hatte, bin ich in das Empfangsbüro dieser Anstalt gegangen. Ich habe gefragt, ob das Kinder sind, die die Impfungen nicht vertragen haben. Sofortige Antwort: “Nein, das sind alles Schwangerschaftsschäden.” Auf der Fahrt zurück habe ich gleich begriffen, was die Wahrheit ist. Seit mehr als 50 Jahren werden in Frankreich die Kinder sofort nach der Geburt geimpft. Heute ist man bei den hexanalen (sechsfachen) Impfstoffen angekommen (sechs verschiedene Krankheits-Antigene in einer Impfspritze). Seitdem haben die Ärzte nicht einen einzigen Impfschaden schriftlich registriert, um das Institut Pasteur nicht vor den Kopf zu stoßen. Alles nur “Schwangerschaftsschäden”. Seit mehr als 100 Jahren wird den Menschen vorgemacht, Bakterien seien gefährlich, man müsse sich dagegen durch Impfungen schützen. Das ist ein ganz großer Irrtum! Die Natur hat uns mit einem Immunsystem ausgestattet, das die Fähigkeit hat, Bakterien, Viren und Krebszellen (gab es immer schon, aber waren im gesunden Körper nie ein Problem – sofern die Ernährung stimmt) auszustoßen. Frédéric Stahl Quelle: http://www.dr-schnitzer.com = r.de/forum-massenimpfungen-codexalimentarius-fst.html : Massenimpfungen verursachen Epidemien Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.
Reduzierung der menschlichen Population
Warum also stimmen sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden nun ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmaß zu generieren? Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.
Zu diesem Zweck nutzten sie Krieg, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierung. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

11 D: Japan stoppt Impfstoffe

Nach dem Tod von vier Kindern stoppt Japan Impfstoffe von Pfizer und Sanofi

Die Todeszahlen steigen weltweit an: Kinder fallen ins Koma und sterben dann innerhalb von Minuten, nachdem sie einen Kombinationsimpfstoff, der fälschlicherweise „als völlig unbedenklich“ bezeichnet wurde, erhalten haben.

Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.

Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.

Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst (z.B. Mumps, Masern und Röteln). Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.

Mehr unter:
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen/grippeimpfung

11 E: Rätselhafter Noro-Virus  (hochansteckend)

Am Beispiel von Sachsen steigt die Zahl an Erkrankungen auf unerklärliche Weise, betroffen ist auch Österreich. Der mysteriöse Charakter erinnert an den Fall EHEC, der ebenfalls aus dem Nichts aufgetaucht ist.

April 2012: Die Tourismusschule Klessheim in der Stadt Salzburg musste am Donnerstag gesperrt werden, weil 130 Schüler am Norovirus (Magen-Darm-Grippe) erkrankt sind. Symptome sind Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen und Fieber.

Zeit online: Zahl der Brechdurchfall-Erkrankungen (5 Bundesländer
Ostdeutschland, 139 Einrichtungen) steigt. Fast 9000 Kinder sind nach dem
Verzehr von Schulessen erkrankt. Behörden untersuchen, welcher Erreger die
Infektionswelle ausgelöst hat. Im Verdacht der Gesundheitsbehörden steht das
Norovirus, aber auch die Bakterienart Bacillus cereus. Das Bakterium produziert
ein Gift, das ebenfalls zu Magen-Darm-Beschwerden führen kann.
Lagebericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) Sept. 2012

Angeblich soll die Ursache eine Erdbeeren-Lieferung aus China sein, was aber nichts darüber aussagt, wer die Viren auf die Früchte gab. Das Prinzip erinnert an die Virenzugabe auf Frisch-Fleisch (siehe Nahrung als Waffe, Alex Jones Video).

 

11 F: Jane Bürgermeister, der geplante Genozid – 2 Filme

“Schweinegrippe der geplante Genozid” Interview mit Jane Bürgermeister powered by secret.TV part1

https://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY

 

Jane Burgermeister – pandemic update 25 June 2012

https://www.youtube.com/watch?v=ebcG_WcsezY

 

12: Ende

Das Gesamtbild und die Interpretation all dieser Vorgänge kann mit der Inthronisierung Satans im Reich der Medizin umschrieben werden, zumal anstelle von Heilung zum Schaden der Menschheit nichts anderes als Leid, Krankheit und Tod treten.

Die Koproduktion von chemisch manipulierten Nahrungsmitteln und
„Arzneimitteln“ führt zu einem Mind Control-Resultat. Auch hier lässt sich das
„Hegelsche Prinzip“ erkennen, nämlich das Aufeinandertreffen von These
(Kreation von schädlicher Nahrung) und Antithese (Gegenreaktion Arzneimittel),
woraus sich die Synthese (kollektives und individuelles Bewusstsein) ergibt,
vergleichbar mit der Schaffung von Kommunismus + Faschismus = besiegelt mit der Atombombe (Resultat = Synthese).

Die folgenden Links identifizieren Direktoren von Pharmakonzernen, die nie persönlich für Verbrechen ihrer Firmen zur Rechenschaft gezogen wurden: GlaxoSmithKline = GSK, Merck & Co. , Pfizer , Johnson & Johnson , Novartis AstraZeneca , Roche , Sanofi , Abbott Laboratories , Bayer , Eli Lilly , Bristol-Myers Squibb

 

12 A: ZDF – Pharmainsider packt aus:

https://www.youtube.com/watch?v=X0Vhpf-xSD4

Fast alle Pharmakonzerne in den letzten drei Jahren wegen krimineller Machenschaften überführt – Gesamtstrafe: elf Milliarden Dollar von Ethan A. Huff

Nicht nur viele Mediziner, sondern auch die Öffentlichkeit verlieren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit klinischer Tests und der Zulassung von Medikamenten – und das mit Recht, angesichts der in jüngster Zeit bekannt gewordenen Fälle von Korruption und kriminellen Machenschaften bei den Pharmakonzernen. Zwei neue Aufsätze im New England Journal of Medicine (NEJM) machen deutlich, dass Korruption in der Pharmaindustrie inzwischen so alltäglich geworden ist, dass viele Ärzte Studien und Tests keinen Glauben mehr schenken, nicht einmal denen, die mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden. Quelle: Kopp-Verlag online

 

12 B: Medicus, quo vadis?

Krankheitsstadien der iatrogenen (vom Arzt oder von der Medizin verursachten) Leiden

  • Stadium A: Impfungen und medikamentöse Eingriffe bei akuten Erkrankungen sind die Auslöser. Die Medizin impft immer früher, schon im zartesten Säuglingsalter, mit immer mehr hochgradigen Krankheitsgiften in der irrigen Meinung, das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern (gegen die verschiedenen Krankheiten) zu veranlassen. Da sich aber das Immunsystem in diesem jungen Alter erst entwickeln muss, wird es durch diesen massiven Giftangriff (bis zu 8 verschiedene Krankheitsgifte in einer Spritze) überlastet, geschädigt und fehlgeleitet. Ebenso schädlich wirken medikamentöse Eingriffe, wenn das Immunsystem bei akuten Erkrankungen erhöht aktiv und dadurch auch besonders empfindlich ist. Beides, Impfungen und fiebersenkende, entzündungshemmende, antibiotische Eingriffe bei akuten Erkrankungen sind die hauptsächlichen Auslöser für
  • Stadium B: Folgen der Schädigung des Immunsystems. Dazu gehören die Autoaggressionskrankheiten Diabetes Typ I (dessen ernährungsbedingte Spätfolgen die gleichen wie bei Typ II sind) und Multiple Sklerose , Allergien der verschiedensten Art, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronische Schmerzzustände, mentale Beeinträchtigungen (bis hin zu Debilität) und vieles andere mehr. Wenn die Schädigung des Immunsystems massiv genug ist, geht der Krankheitsverlauf über in
  • Stadium C: Versagen des geschädigten Immunsystems. So ist die Leukämie fast ausschließlich die Folge schädigender iatrogener (= arztbedingter) Eingriffe, ebenso wie die meisten Krebserkrankungen, wenn sie nicht durch karzinogene Umwelt- oder Suchtgifte ausgelöst worden sind. Auch AIDS (Auto Immune Deficiency Syndrome) gehört zu diesen Folgen der Schädigung des Immunsystems, und ein großer Teil jener Krebserkrankungen, die nicht direkt durch die übliche denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost verursacht sind.

Die Jahrtausendwende wurde von der ganzen Menschheit mit der Hoffnung gefeiert, dass jetzt alles besser würde, da man doch vor allem aus den unsäglichen Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts gelernt haben müsse, es besser, vernünftiger, intelligenter anzugehen. Auch ich selber hegte für mein Anliegen im Sinne einer natürlicherweise gesunden Bevölkerung und einer auf Heilung – statt symptomatischer “Behandlung” – gerichteten Medizin solch eine Hoffnung, und schrieb dahingehend einen eindringlichen Appell an den Arztberuf:

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
Kritische Analyse und notwendige Kurskorrektur, von Dr. Johann Georg Schnitzer
Diese Abhandlung erschien in der Januar-Ausgabe 2000 der medizinischen Fachzeitschrift “Erfahrungsheilkunde” (Haug Verlag, Heidelberg).
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html (in Deutsch)
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-e.html (in English)

Was können wir tun?

Wir können Augen und Ohren offenhalten. Wir können uns bei jeder Nachricht fragen: Was sollen wir damit glauben gemacht werden? Was ist der Teil, der uns verschwiegen wird? Von was sollen wir abgelenkt werden, das heimlich gleichzeitig abläuft? Zu was will man uns veranlassen? Denn es ist immer möglich, dass viel grundlegendere Dinge im verborgenen Hintergrund ablaufen, die man uns verheimlichen will, um sie als vollzogene Tatsachen zu präsentieren, wenn es für alle Gegenmaßnahmen zu spät ist. Es ist nicht nur ein Spiel mit doppeltem, sondern mit gleich mehrfachen Böden, das uns vorgespielt wird, um uns nach Strich und Faden auszunehmen und zu Sklaven bestimmter Interessen zu machen. Wenn wir dabei neue Erkenntnisse gewonnen haben ist es wichtig, dass wir alle unsere Kontakte darüber informieren.

Wir können innerhalb des herrschenden Systems die Machtverhältnisse beeinflussen. Dazu bestehen zwar nur wenige Möglichkeiten, aber jede Wahl ist eine solche, um den Herrschenden, die sich “da oben” bequem und einträglich eingerichtet haben, einen Denkzettel zu verpassen, indem man sie nicht wählt, sondern die Stimme anderen, relativ vernünftigsten und unverbrauchten Parteien und Gruppierungen gibt. Es muss “ungemütlich” werden für “Die da oben”, die es sich auf unsere Abgaben- und Steuerzahlerkosten gut gehen lassen und entweder (überwiegend) überhaupt nicht oder nur nichtssagend antworten, wenn wir ihnen etwas mitzuteilen haben – auch wenn es um Leben und Tod einer großen Zahl von Menschen geht.

Wir können die geplanten Impfungen verweigern. Nicht nur, weil es für uns offensichtlich ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt und die Motive der Veranstalter höchst fragwürdig sind. Sondern auch deshalb, weil wir damit den Herrschenden ein deutliches Zeichen setzen, dass wir es satt haben, von ihnen für fremde Interessen und gegen unsere eigenen manipuliert zu werden.

Wir können unsere Gesundheit vom herrschenden System unabhängig machen, indem wir sie auf eine natürliche Basis stellen. Dass dies möglich ist und welche Maßnahmen zu diesem Ziel führen, wurde seit mehr als einem Jahrhundert in vielen wissenschaftlichen Studien erforscht und dokumentiert. Nur wird dieses Wissen den Menschen vom herrschenden System vorenthalten, weil kranke Menschen seine Existenzgrundlage sind. Seit einem halben Jahrhundert habe ich selbst am Ausbau dieses Gesundheitswissens und dessen praktischer Anwendung gearbeitet und in Studien aufgezeigt, dass es nicht nur gesund erhält, sondern zahllose Beschwerden und Krankheiten zum Verschwinden bringt, darunter mehrere, die vom herrschenden System als unheilbar erklärt werden.

Je mehr Menschen – Sie persönlich ausdrücklich eingeschlossen – sich dieses Wissen aneignen und es zum eigenen Nutzen anwenden, desto eher wird die nächste Stufe der Zivilisation Wirklichkeit werden: Eine Zivilisation ohne „Zivilisationskrankheiten“.
Quelle: Dr. Johann Georg Schnitzer, 30. August 2009

 

Die Medizin ist für Menschen da und nicht für die Machtinteressen oder die Geldgier, wird am Resultat gemessen und nicht an der Methode.

Thorsten Falk.

Essen = Sättigung + Genuss + Medizin.

Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

Erkenntnis aus „Heilkraft unserer Lebensmittel“, Selene Yaeger, Rodale-Verlag
Vier griechische Wörter werden verwendet, um Zaubereien zu definieren, wie sie auch in der Bibel verwendet werden. Diese sind:

1. “Pharmakeia” bedeutet Magie, Medikamente und die Ausübung von Hexerei.
2. “Pharmakeus” und “Pharmakon” bedeutet Magier oder Zauberer, der Zaubertränke produziert und verkauft.
3. “Pharmakos“ hat die gleiche Bedeutung wie “Pharmakon”.

 

12 C: 2 Botschaften von Jesus (an JNSR und die Warnung)

Als dieser Artikel fertig geschrieben wurde (16.Okt. 2012, 22 Uhr), ging an das Apostolat eine neuerliche Warnungsbotschaft ein: http://www.diewarnung.net/botschaften/2012/0583.htm

Auszug: Die Eine-Welt-Regierungen (Globalisierung = NWO), die in jenen Nationen geschaffen wurden, welche unermüdlich zusammenarbeiten, haben ihr Werk fast vollendet, und dieses soll der Welt bald präsentiert werden. Es wird in seinem Fahrwasser die neue Eine-Welt-Religion mit sich bringen, eine Abscheulichkeit in den Augen Meines Vaters. Meine Kirche ist von ihren Feinden, die Wölfe im Schafspelz sind, in ihrem Inneren verseucht worden. Sie täuschen alle, mit denen sie in Kontakt kommen.

Außerdem wird eine weltweite Impfaktion gestartet werden, die euch töten wird, solltet ihr diese akzeptieren.

Das ist eine Zeit, wo nur Gebet, und zwar viel Gebet, die Auswirkung dieser schrecklichen Bösartigkeit abschwächen kann, die von einer Elitegruppe von Menschen an der Macht hervorgebracht wird. Sie arbeiten in jedem Bereich eurer Regierungen, und diejenigen, die jeden Tag Seite an Seite mit ihnen zusammenarbeiten, wissen, was diese tun. Euer Jesus.
Botschaft an JNSR (je ne suis rien = ich bin nichts) zur „Schweinegrippe“- Pandemie 2009
JNSR, 22. August 2009  http://kath-zdw.ch/maria/jnsr2009.html#22aug

Die wahre Pandemie, die zu befürchten ist, kommt mit dieser obligatorischen Impfung, entschieden durch die Allmacht jener, die die Autorität über all die kleinen Herrscher dieser Welt haben.

Was einige  dieser Impfstoffe betrifft, die als die harmlosesten gelten werden, enthalten sie  ein für die Grippe nicht geeignetes Produkt, das in gar keinem Fall vorbeugen und noch weniger heilen kann. Diese Impfung ist wie das tödliche russische Roulettspiel. Sie wird eine grosse Anzahl von Personen nach dem Zufallsprinzip umkommen lassen; diese werden durch die Folgen einer schweren Grippe sterben.  Darauf hin wird man eine grosse Zahl von Personen zählen, die nach dem Willen der Allmächtigen, die sich für unsterblich und für die künftigen Besitzer der ganzen Erde halten, sterben werden.

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Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/pharmaka.arzneimittel.html

Gruß an die selb-ständig Denkenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/06/arzneimittel-gift-oder-medizin/

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Gruß an die, die die Zusammenhänge erkennen und begreifen

Der Honigmann

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Heute mal ein Kommentar von einem Soldaten der Reserve, der sich mit Sicherheit nicht in einen möglichen Konflikt mit Russland hineinziehen lässt.

Ich schäme mich in Grund und Boden solch Kommentare lesen zu müssen. Nein, ich werde keinen Aluhut aufsetzen und nein, ich bin auch kein Putin-Troll. Ich bin SU d.R. Ingo Daniel Trost.

ingo

Ich bin noch bis zu meinem 54.LJ Bundeswehrsoldat und schäme mich für solche Aussagen von deutschen Mitbürgern!

Die NATO ist definitiv ein Machtinstrument der USA.

Dieser Staat ist am Ende und nur durch einen Krieg gegen Russland/China irgendwie am Leben zu erhalten.

Europa soll missbraucht (verheizt) werden für Ressourcen und Machterhaltung.

Kameraden, erinnert Euch bitte daran, dass Befehle, die eine Aufforderung zu einer Straftat beinhalten, nicht nur verweigert werden dürfen, sondern auch verweigert werden müssen!

Sollte ich in Alarmbereitschaft versetzt werden und aufgefordert werden in die Ukraine auszurücken, werde ich dieser Aufforderung nicht nachkommen.

Dieser Marschbefehl verstößt gegen geltendes Völkerrecht und gegen die Hager Landkriegsordnung!

Hier möchte keiner von den vorherigen Kommentatoren hetzen oder trollen.

Macht bitte die Augen auf und benutzt Euer eigenen Kopf.

Die Propagandamaschine hat ja scheinbar ganze Arbeit geleistet! Mir ist bewusst das in der Vergangenheit sich keines dieser Länder mit Ruhm bekleckert hatte. Alle haben sie ihre Leichen im Keller. Aber lasst uns mal bitte für einen Moment in der relativ jungen Vergangenheit und in der Gegenwart verweilen um uns die Sachlage unvoreingenommen zu betrachten.

Ihr werdet sehen, dass die USA überall interveniert, destabilisiert und einen Angriffskrieg nach dem Anderen startet. Seitdem die USA mit ihren Truppen in Afghanistan einmarschiert ist und dieses Land besetzt, ist der Drogenanbau um das 10-fache angestiegen!

Sehen wir uns Libyen an.

Dieses Land war mal das reichste und fortschrittlichste Land des afrikanischen Kontinents. Die USA hat dieses Land ins Mittelalter zurück gebombt und es sich seiner selbst überlassen.

Der Islamische Staat ist nachweislich durch die USA gegründet worden um im Nahen Osten für Regierungsumstürze und für Unruhen zu sorgen. Die USA und Deutschland schützen und befürworten das Vorgehen Israels gegen die Palästinenser.

Da findet genau wie in der Ukraine ein Genozid statt.

Wer so etwas für gut befindet ist entweder nicht vernünftig informiert, nicht genug politisch gebildet, oder aber sympathisiert mit solch menschenverachtenden Taten und Systemen.

Das hier ist kein Angriff auf meine Kameraden bei der Bundeswehr!

Es ist ein Weckruf und die Bitte, sich etwas mehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Viele Menschenleben hängen nun davon ab!

Danke für die Mühe meinen langen Beitrag zu lesen!

Ich verbleibe mit kameradschaftlichen Grüßen
SU d.R. u. S1Uffz Ingo Daniel Trost
ehem. Komp. 1./St/FmBtl 110 in Coesfeld (1997-2001)

Dieser Weckruf hat einen eigenen Platz verdient um nicht in der ewigen Datenlosigkeit des Fratzenbuches zu verschwinden.

Bitte unterstützt dieses Weckruf ebenso und verteilt ihn an die anderen Kameraden welche ihren Dienst bei Flintenuschis Militärpräsenz verüben.

Und Kameraden bitte schießt immer zuerst auf den, der euch den Befehl zum schießen erteilt.

Ihr trefft dann garantiert den Richtigen.

 

Quelle: http://www.brd.uy/bundeswehr-soldaten-wehren-sich

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Danke an mitdenkende Soldaten

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Quelle: https://rsvdr.wordpress.com/2015/08/03/bundeswehr-soldaten-wehren-sich/

Gruß an die Couragierten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/06/bundeswehr-soldaten-wehren-sich/

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

= = = = = = =

Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

Beitragsbild: public domain.

http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Erkannten

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 18. Febr. 2011

Hungersnot ist eine tickende Zeitbombe. Weltweit  nimmt der Hunger zu, so dass heute etwa 15% der Weltbevölkerung hungrig zu Bett gehen. Es gibt viele Erklärungen, wie klimatische Veränderungen, die nicht auf eine nicht-vorhandene globale Erwärmung zurückzuführen sind. Es gibt einen wachsenden Verdacht, dass die US und die russischen HAARP-Einrichtungen im Spiel sind – wie in der US-Airforce-Studie vom Jahr 1996:” Das Wetter als Macht-Verstärker: Das Wetter 2025 Besitzen” bekannt gegeben – einschließlich der Verwendung von HAARP.


Darüber hinaus findet insbesondere in Afrika weit verbreiteter Land-Ankkauf/Leasing durch ausländische Staaten und private Spekulanten (Rothschild, George Soros) statt, wobei einheimische Bauern von ihren Jahrhunderte alten Familienbetrieben verschoben werden – und die landwirtschaftlichen Produkte werden dorthin exportiert, wo die Preise am höchsten sind sowie in die landkaufenden Länder.

Weltweit gehen die Bienenbestände wegen Virus oder Pestizide drastisch zurück. Obwohl es noch nicht die Nahrungsmittelproduktion deutlich reduziert, ist es gefährlich, weil 1/3 der weltweiten Nahrungsmittelproduktion von u.a. ihrer Bestäubung abhängt. Außerdem gibt es trübe Aussichten für die kommende Ernte, und ein schwacher Dollar erhöht auch die Nahrungsmittelpreise.

Studien zeigen, dass es bisher nicht die Produktion ist, die Probleme verursacht. Mit der verfügbarer Technologie können 9 Milliarden Menschen ernährt werden. Nein, das Problem ist, dass die Nahrungsmittelpreise, vor allem für Weizen und Mais, im letzten 1/2 Jahr sich verdoppelt haben.

Dies hat zu Aufständen in Nordafrika geführt – und Israel sieht auch jetzt Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Also  versuchen sowohl dort als auch in den arabischen Ländern die Regierungen, Nahrungsmittelpreise niedrig zu halten, was sie sich nicht lange leisten können. Unter den Armen entwickelt sich ein starkes Gefühl der Ungerechtigkeit seitens diktatorischer Regierungen – offenbar kräftig durch die USA/CIA und in Ägypten zugleich die Muslimbruderschaft unterstützt. Der US-Council on Foreign Relations drückt es so aus: Wir brauchen eine Weltregierung für Nahrungsmittelversorgung, Henry Kissingers alte Waffe (1974).

Aber wer ist die wahre Kraft hinter den steigenden Nahrungsmittelpreisen? Die Rothschild Bank, Goldman Sachs, verhalf Griechenland mit großen Darlehen im Gegenzug für seine Haupteinnahmequellen + 300 Millionen Dollar an die Bank, sich dem Euro unter falschen Voraussetzungen beitreten zu können. Nun bekam diese Bank die geniale Idee, Futures auf große Mengen von Weizen bei 3 – 6 Dollar pro Scheffel zu kaufen. Und sie kaufte und kaufte und verlängerte ihre Futures, so dass sie und ihre Komplizen auf 64% der Weizen-Futures in den USA sassen. Sie warteten während der anschließende Nachfrageschock in diesem künstlichen Verknappungsmarkt den Preis auf 25 Dollar pro Scheffel getrieben hatte.

Außerdem führte sie die “Replikation” ein: Sie investierten ihre so erworbenen riesigen Gewinne in mehr Weizen, wo sie eine Menge von Weizen im Wert von zB $ 100 halten konnten, indem sie nur $ 5 investierten. Mit den restlichen 95 $ konnten sie ebenso handeln. Diese rücksichtslosen Illuminaten haben somit Billionen von Dollar erwirtschaftet, indem sie die Armen der Welt in die Lage versetzten, es sich nicht leisten zu können, Grundnahrungsmittel-Getreide zu kaufen. Man vermutet, sie haben dadurch der Zahl der Hungernden weitere 250 Millionen hinzugefügt.

Der Illluminatenkern besteht aus treuen Anhängern des Talmud, des Buches der Pharisäer, das Juden zum Betrügen und Töten von Christen und anderen Nichtjuden aufruft – wie der Koran auch, der dem Talmud viel zu verdanken hat. Daher haben diese selbsternannten Herrscher der Welt zusammen mit ihren gekauften Handlangern ein umfangreiches Entvölkerungsprogramm. Es ist vor diesem Hintergrund, dass der Welthunger zu sehen ist – und der ist ausserdem ein Mittel der persönlichen Bereicherung, Agitation und Revolutionen, die “nur durch eine Weltregierung gestoppt werden können”.

Apokalypsens-4-ryttereOffenbarungsbuch 6:5 “Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand.

6 Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen;….

8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod.…”

The American Dream: Globale Witterungsbedingungen spielen seit den letzten 12 Monaten verrückt, und dies setzt ein globales Nahrungsmittel-System, das bereits am Rande eines großen Zusammenbruchs war, unter immensen Druck. Lebensmittel Lagerbestände in der ganzen Welt sind erschreckend niedrig. Die Preise für Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais und Sojabohnen schiessen in die Höhe, und das UN projiziert, dass sie 2011 weiterhin rapide ansteigen werden.

# 1 Nach Angaben des US Landwirtschaftsministeriums werden US-Maislagerbestände vor Ende 2011 auf ein 15 jähriges Tief fallen.

# 2 Die Vereinten Nationen besagen, dass die globalen Preise für Nahrungsmittel ein weiteres neues Allzeithoch im Monat Januar erreichten.

# 3 Der Preis für Mais hat sich in den letzten sechs Monaten verdoppelt.

# 4 Der Preis für Weizen hat sich seit Mitte 2010 etwa verdoppelt.

# 5 Laut Forbes ist der Preis für Sojabohnen seit Juni letzten Jahres um etwa 50% gestiegen.

# 6 Die Vereinten Nationen sagen vorher, dass der globale Lebensmittelpreis sich bis Ende des Jahres 2011 um weitere 30 Prozent erhöhen werde.

# 7 Aufgrund all der beispiellosen Überschwemmungen ist der Winter-Weizenernte in Australien völlig zerstört.

# 8 in diesem Winter wurde Brasilien durch einige der schlimmsten Überschwemmungen, die die Nation je gesehen hat, getroffen. Dies hat die Nahrungsmittelproduktion in diesem Land wesentlich behindert.

# 9 Russland, einer der weltweit größten Weizen-Produzenten, spürt noch die Auswirkungen der sengenden Temperaturen des letzten Sommers. In der Tat importiert Russland in diesem Winter Weizen, um seine Viehherden aufrechtzuerhalten.

# 10 China bereitet sich auf eine “schwere, lang anhaltende Trockenheit” vor, die voraussichtlich einen großen Einfluss auf mehrere Provinzen haben werde. In der Tat, sagen chinesische staatliche Medien, dass die östliche Provinz, Shandong, es mit der schlimmsten Dürre, die sie in 200 Jahren gesehen hat, zu tun habe.

# 11 Es scheint, dass die chinesischen Einfuhren von Mais etwa 9 mal größer werden als vom US-Landwirtschaftsministerium ursprünglich für 2011 prognostiziert.

# 12 rund 1 Milliarde Menschen Cracked-earthauf der ganzen Welt gehen jede Nacht hungrig schlafen.

# 13 Irgendwo auf der Welt verhungert jemand alle 3,6 Sekunden, und 75 Prozent von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren.

# 14 Wie Nahrung auf der ganzen Welt immer knapper wird, haben viele Unternehmen begonnen, “Füllstoffe” aller denkbaren Arten in ihren “Nahrungsprodukten” zu verwenden.

Zum Beispiel berichtet die Raw Story, dass einige Unternehmen in China tatsächlich “Kunstreis”, der teilweise aus Kunststoff besteht, produzieren. Laut einem Beamten einer chinesischen Restaurant-Vereinigung entspricht die Einnahme von drei Schalen dieses gefälschten Reises einer ganzen Plastiktüte.

Ellen Brown, Kopp Verlag 8, Febr. 2011: Laut Associated Press leben rund 40 Prozent der Menschen in Ägypten an der von der Weltbank definierten Armutsgrenze von unter zwei Dollar am Tag. Nach Schätzungen von Analysten liegt die Preisinflation bei Lebensmitteln in Ägypten derzeit bei unhaltbaren 17 Prozent pro Jahr. In den ärmeren Ländern müssen die Menschen 60 bis 80 % ihres Einkommens für Lebensmittel aufwenden, in den Industrieländern dagegen nur 10 bis 20 Prozent. Steigt der Preis für eine Gallone (ca. vier Liter) Milch oder einen Laib Brot für die Amerikaner um rund einen Dollar, dann kann dieser Anstieg für Menschen in Ägypten und anderen Ländern den Hungertod bedeuten.

Folgen der Entwicklung von Hungersnot
A:
Immer wieder wurde behauptet, dass die nordafrikanischen Revolutionen durch hohe Nahrungsmittelpreise und Hunger verursacht seien.

B: ANSAmed 10 Febr. 2011: Mit der wachsenden Unzufriedenheit der Bevölkerung über steigende Entwicklung der Lebenshaltungskosten und mit einem Generalstreik am Horizont konfrontiert, hat Israels Premier, Benjamin Netanjahu, heute Maßnahmen mitgeteilt, um die Preiserhöhungen für niedrige und mittlere Einkommen zu mildern. Die Lebenshaltungskosten und die Kaufkraft wurden in den letzten Monaten durch Preiserhöhungen um 10% (für Brot) und so viel wie 134% (für Wasser) schwer getroffen.
Food-money

C: ANSAmed 7 Febr. 2011: Die Gouverneure der arabischen Länder haben damit begonnen, in einem Versuch, den Zorn der Menschen aufzufangen, mehrere Maßnahmen zu ergreifen. Zum Beispiel haben sie ihre Ausgaben für Energie-und Nahrungsmittelpreise erhöht. Jedoch, die Führer haben aufgrund des Defizits der nationalen Haushalte und der negativen Prognosen für die arabischen Märkte wenig Spielraum.

D: The Council on Foreign Relations 4 Febr. 2011: Die Preise für Nahrungsmittel explodieren in der ganzen Welt, und im vergangenen Monat erreichten sie den höchsten Stand, seitdem die UN-Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation begann, sie im Jahr 1990 zu registrieren.

Im Nahen Osten spielen die Weizenpreise eine Rolle in den anhaltenden Unruhen, insbesondere in Ägypten, der weltweit größte Importeur von Weizen. Laurie Garrett, CFR Senior Fellow for Global Health, sagt die steigenden Preise für Grundnahrungsmittel-Getreide in der Region förderen eine Zunahme eines ”echten Gefühls der Wut und Ungerechtigkeit”. Die Krise der Lebensmittelpreise, sagt sie, sei “ein destabilisierendes Moment in Bezug auf die Globalregierung“. Im Frühjahr 2008 haben die wichtigsten reisproduzierenden Länder, insbesondere in Südostasien, beschlossen, ihre Vorräte zu horten und  nicht am globalen Markt zu veräussern, wobei sie im Wesentlichen die  Preise derart in ihren Nachbarländern nach oben getrieben haben

Also, 1 Mrd. Menschen, dh 15% der Menschheit, hungern. Warum steigen die Nahrungsmittelpreise drastisch?

1. Klima: Oben wird dem Klima nachgesagt, das es ein globales Nahrungsmittel-System, das bereits am Rande eines großen Zusammenbruchs war, unter immensen Druck stelle. Dürre in China und Russland, Überschwemmungen in Australien wie so oft zuvor – nicht, wegen einer sowieso inexistenten globalen  Erwärmung und hier.

Allerdings nommt der Verdacht zu, dass es auf HAARP Waffenaktivität (Video),….

….und hier zurückzuführen sei, wie von russischen Wissenschaftlern behauptet, während China die US beschuldigt, mittels HAARPs ein großes Erdbeben in China verursacht zu haben. In der Tat hat die  US Airforce eine Studie, “2025 das Wetter als als Machtverstärker: Das Wetter 2025 Besitzen“ – u.a. mittels HAARPs – herausgegeben.

Dies ist, was “The Press” 21 Jan. 2011 schreibt:. “Der wahre Zweck des HAARPs ist es, neue Massenvernichtungswaffen zu schaffen, um Umwelt-und landwirtschaftliche Systeme in Zielländern zu destabilisieren.”

Dieses Video zeigt, wie der Himmel über Sichuan 30 minutenlang vor dem großen Erdbeben dort im Jahr 2008 aussah – eine elektromagnetische Erscheinung, die auch von der Erde ausgehen kann. In Mexico sind 80–100 % der Reis– und Gemüseernten  wegen tiefen Frosts verloren gegangen – warum die Preise explodieren werden, auch in den US.

2. Ackerlandspekulation: Wie früher in diesem Blog beschrieben finden umfangreiche Enteignungen von Ackerland im Ausland/Afrika durch Staaten wie Libyen, China, Saudi-Arabien usw. sowie von Spekulanten wie den Rothschilds und ihrem Agenten, George Soros, statt.

Bee_1819829c3. Bienen sterben. Fast ein Drittel der weltweiten landwirtschaftlichen Produktion ist von tierischer Bestäubung abhängig, weitgehend durch Honigbienen (The Telegraph 6 Febr. 2011). Der Agro-Business Kreditgeber, Rabobank, sagte, die Zahl der US-Bienenvölker, die nicht jeden Winter überleben, sei auf 30% bis 35% von der historischen Norm von 10% angestiegen. Die Rate ist 20% oder höher in weiten Teilen Europas, und das gleiche Muster wiederholt sich in Lateinamerika und Asien. Es ist unbekannt, ob dies auf einen Virus oder Pestiziden zurückzuführen ist. Bisher wurde die landwirtschaftliche Produktion davon nicht stark betroffen.

4. Verschlechterung der Aussichten für die Ernten in wichtigen Erzeugerländern –  FAO Nov. 2010. Ein weiterer Hauptfaktor ist die Schwächung des US-Dollar von Mitte September, die die Preise für fast alle landwirtschaftlichen und nichtlandwirtschaftlichen Handelswaren weiterhin hoch erhält. Wie FAO Graphen zeigen, ist das Problem des Hungerns nicht rückläufige Produktion – sondern steigende Preise.

Protest_bread_263x1805. Der psychologische faktor: The Council on Foreign relations 31 Jan. 2011: “Wenn die Politiker ausschliesslich die Effizienz des Marktes umarmen, können Gefühle der Ungerechtigkeit in der Öffentlichkeit mehr Unruhe verursachen, als die flüchtigen Preise für Nahrungsmittel an sich.  Meistens hat der grösste Teil der 700 Millionen bis 900 Millionen hungernden Menschen des  Planeten schweigend gelitten.”

Dominique Strauss-Kahn, geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds, warnte vor Massensterben und anderen “fatalen Folgen”, wenn die Lebensmittelpreise zu hoch steigen dürften: “Wie wir wissen. kann diese Art von Fragen manchmal in Krieg ausmünden…. ” Moralische Entrüstung ist ein gemeinsames Thema in der Geschichte der Hungerrevolten.

Wie Goldman Sachs´/Rothschild´s  gewissenlose Spekulationen  die Weizenpreise um 500% in die Höhe trieben
Ellen Brown, Kopp Verlag 8, Febr. 2011: In einem aufschlussreichen Artikel in Harper’s Magazine vom Juli 2010 schrieb Frederick Kaufman zum Thema “Die Nahrungsmittelblase: Wie die Wall Street ungestraft Millionen in den Hungertod treiben konnte”. Im Jahr  1991 beschloss Goldman Sachs, dass unser tägliches Brot doch eine ausgezeichnete Investition abgäbe …Blankenfein-goldman-sachs

Rechts: Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs. Texe Marr 24 Sept. 2009: Die offiziellen Aufzeichnungen der Eigentümerschaft zeigen, dass zwar ein Großteil von Goldman Sachs der Öffentlichkeit gehört, jedoch ist eine Mehrheitsbeteiligung in privater Hand eines Konsortiums, das aus nur 221 Personen besteht. Der Chef-Eigentümer ist Lord Jacob Rothschild. Er und andere Mitglieder der Familie Rothschild dominieren das Konsortium, das die Geldversorgung des Planeten regiert.

Goldman Sachs ist der Kern und das tornadische Auge – und Mr. Blankfein ist der Diener und Stellvertreter von Lord Rothschild, dem vierten Baron der Rothschild-Dynastie.
Mr. Blankfein. “Ich mache das Werk Gottes”! Ja, er tut “Gottes Werk,” – wenn wir dem berühmten deutsch-jüdischen Schriftsteller und Philosophen des neunzehnten Jahrhunderts, Heinrich Heine, der ironisch bemerkte: “Geld ist der Gott der Juden, und Rothschild ist sein Prophet,” zustimmen

Kaufman erklärte diese Innovation am 16. Juli in einem Interview im US-Radioprogramm Democracy Now:
1. »Bei Goldman … wurde die Idee des Commodity Index Fund geboren, womit sie tatsächlich in der Lage waren, gewaltige Mengen Bargeld für sich selbst anzuhäufen … Anstelle eines Kauf- oder Verkaufsorders begannen sie einfach a. Weizen zu kaufen, und kaufen sowie Futures in neue Futures zu verlängern. Sie häuften diesen beispiellosen Berg von Long-Futures für Weizen an. Diese Anhäufung führte auf den Märkten zu einem b. »Nachfrageschock«. … In diesem Fall hatten Goldman und die anderen Banken jene vollkommen künstliche Nachfrage nach Weizen geschaffen, welche die Preise in die Höhe trieb. Weizen der Sorte Hard Red wird normalerweise für zwischen drei und sechs Dollar pro Bushel gehandelt. Der Preis stieg auf 25 Dollar für das Bushel Paradoxerweise war 2008 das Jahr mit der höchsten Weizenernte in der Weltgeschichte

2. Die andere Ungeheuerlichkeit… die Idee namens ›Replikation‹ … Nehmen wir einmal an, Sie wünschten, dass ich für Sie am Weizenmarkt investiere. Sie drücken mir 100 Dollar in die Hand … Ich sollte diese hundert Dollar am Weizenmarkt anlegen. Aber das ist gar nicht nötig. Es reicht aus, wenn ich 5 Dollar anlege … Mit diesen fünf Dollar kann ich eine 100-Dollar-Position halten. Jetzt habe ich also noch 95 von Ihren Dollars … Goldman und all die anderen Banken haben Hunderte Milliarden Dollar in äußerst konservative Investments angelegt …

Und jetzt, wo man für Hunderte Milliarden T-Bills besitzt, kann man diese in Billionen Dollars hebeln … Dann nehmen sie diese Billion Dollar, geben sie an ihre Tageshändler und sagen denen: ›Los, Jungs. Macht damit das lukrativste Geschäft.‹ Während also SultMilliarden Menschen hungern, nutzen Sie das Geld, um Milliarden Dollar für das eigene Konto zu erwirtschaften.«

Andere Forscher teilen diese Erklärung der Nahrungsmittelkrise. In einem im Juli 2010 verfassten Artikel mit dem Titel »Wie Goldman Sachs darauf setzte, die Armen der Welt in den Hunger zu treiben – und gewann« beobachtete der Journalist Johann Hari:
»Ende 2006 begann der weltweite Anstieg der Nahrungsmittelpreise. Ein Jahr später war der Preis für Weizen um 80 Prozent, der für Mais um 90%, und der Preis für Reis um 320% gestiegen. In mehr als 30 Ländern kam es zu Hungeraufständen, 200 Millionen Menschen waren von Unterernährung, oder gar vom Verhungern bedroht. Jean Ziegler, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, sprach von einem ›lautlosen Massenmord.

Einige Ökonomen behaupten, die Preissteigerungen seien auf die wachsende Nachfrage der Mittelklasse in China und Indien sowie die zunehmende Verwendung von Mais für die Produktion von Ethanol zurückzuführen. Jedoch, laut Prof. Jayati Ghosh vom Center for Economic Studies in New Delhi sei die Nachfrage aus diesen Ländern im besagten Zeitraum sogar um drei Prozent zurückgegangen; der International Grain Council erklärte, weltweit sei die Weizenproduktion gestiegen, während die Preise erhöht wurden.
Laut Kaufman hat die Nahrungsmittelblase die Zahl der Hungernden auf der Welt um 250 Millionen erhöht.

US Securities and Exchange Commission 16. April 2010: – Die SEC belastet heute Goldman, Sachs & Co. sowie einen der Vizepräsidenten, um Investoren durch falsche Angaben und Weglassen wichtigster Fakten über ein Finanzprodukt mit gebundenen Hypotheken (CDO) betrogen zu haben, wie die US-Subprime-Immobilienmarkt ins Schwanken geriet. Die SEC wirft Goldman Sachs vor,  eine synthetische gebundene Hypotheke strukturiert und vermarktet zu haben (CDO). Goldman Sachs unterliess, den Anlegern wichtige Informationen über die CDO mitzuteilen. “Das Produkt war neu und komplex, aber der Betrug und die Konflikte sind alt und einfach.” Die Anleger haben … angeblich mehr als $ 1 Mrd. verloren.

Aber auch der Wunsch nach Weltregierung ist hinter dem weltweiten Hunger
The Council on Foreign Relations 31 Jan. 2011: In Ermangelung einer tragfähigen Form der Weltregierung im Bereich der Nahrungs– und Arzneimittelherstellung und-Vertrieb nimmt das Risiko für die öffentliche Sicherheit auf der ganzen Welt zu.

Ist die Überbevölkerung des Planeten das Problem?
The Independent 18 Jan. 2011 Dominic Lawson: Die Institution of Mechanical Engineers veröffentlichte “Bevölkerung: Ein Planet, zu viele Menschen?” Die Institution beantwortet ihre eigene Frage mit Nein. Wie der führende Autor des Berichts, Dr. Tim Fox, verwies: “Wir können die Herausforderung der Ernährung eines Planeten mit 9 Milliarden Menschen durch die Anwendung bestehender Technologien verkraften”.

So wies Dr. Fox aus, in Afrika werde nicht weniger als die Hälfte der erzeugten Lebensmittel vernichtet, bevor sie ihren lokalen Markt erreichen: mit Kühlung und guten Straßen, könnten die Entwicklungsländer diese schreckliche Verschwendung vermeiden.  In diesem Augenblick gibt es noch ein Problem mit hohen Geburtenraten, jedoch es betrifft nur etwa 16 Prozent der Weltbevölkerung, vor allem in Afrika.”

Das Beliebteste aller Argumente für eine Art von globaler Anti-Geburten-Gesetzgebung kommt in Form von angeblicher Sorge um die Atmosphäre – zu viele Menschen produzieren zu viel CO2 und beschädigen damit den Planeten über Klimawandel. Doch Joel Cohen, Professor für Bevölkerung an der Columbia University’s Earth Institute, sagte dem National Geographic: “Diejenigen, die sagen, das ganze Problem sei Bevölkerung, sind auf dem Holzweg. Bevölkerung ist nicht einmal der dominierende Faktor..” Talmud-hate2.

Kommentare
Goldman Sachs´ Meriten sind zahlreich und lang. Vor einem Jahr zeigte sich, dass  die Bank Griechenland riesiger Summen als Gegenleistung für einen Kredit beraubt hatte, der dem tatsächlich insolventen Griechenland einen betrügerischen Eintritt in die Euro-Zone sicherstellte, und zwar im Gegenzug für wichtige Einkommensquellen der griechischen Regierung + 300 Millionen Dollar für die Bank! Wie sind sie damit durchgekommen?

Man mietet einfach die besten Leute“, wie man bei Carnegie’s sagt – und dass bezieht den ehemaligen US-Schatzmeister und ehemaligen Chef von Goldman Sachs, Hank Paulson, der seine alte Firma und Rothschild mit einem Bail-out von 13 Mrd. US-Dollars Steuerzahlergeldes für ihre Betrügereien bescherte!

Rücksichtslose Illuminaten und hier opfern die Menschheit, um Geld und Macht für ihre Eine-Weltregierung und hier zu ergreifen –

– und verfolgen zur gleichen Zeit ihr globales Entvölkerungsprogramm und hier und hier und hier sowie Videos.

Teil I

Teil II

Die Menschheit findet sich mit diesen  6.000 superreichen Menschen und ihren Schergen ab, gehorcht ihrer morschen Moral, front für sie, stirbt für sie in Afghanistan, Irak usw. Das ist das eigentliche Elend der Menschheit.
Wann werden sie damit anfangen, ihrem eigenen Slogan: “Ordnung aus dem Chaos” gerecht zu werden? Kaum bis sie Totalchaos geschaffen haben – um dann ihre Agenda 21 alias Orwells 1984 für die wenigen Überlebenden zu konstruieren.

Warum behandeln die Illuminaten die Menschheit so grausam? Die Illuminaten (die Rothschild Dynatie und Adam Weishaupt) basieren auf dem Talmud, dem Buch der Pharisäer. Tatsächlich sind die Kernilluminaten also die heutigen Pharisäer. Das was die Illuminaten tun, ist frommer Pharisäismus:

Facts are Facts II: Kidduschim (68a) Christen sind wie ein Volk aus Eseln.

Makkoth (7b) Wer die Absicht hat, einen Christen zu töten, ist unschuldig.

Baba Kama (113b) Es ist erlaubt, die Christen zu betrügen.

Iore Dea (157, 2) Darf alle betrügen, die an christliche Lehren glauben.

Sohar (I, 160a) Juden müssen immer versuchen, Christen zu betrügen.

Iore Dea (159), Wucher nun aus welchem Grund auch immer gegenüber den Christen gestattet.

Choschen Ham (388, 15) Tötet alle, die Christen Judengeld gibt.

Sohar (I, 25a) Christen sind als Götzendiener zu vernichten.

Sepher Or Israel 177b Wenn ein Jude einen Christen tötet, begeht er keine Sünde.

Sohar (I, 28b, 39a) Hoher Platz im Himmel für alle, die Götzendiener töten usw.

Meinen Sie, es gibt Ähnlichkeiten mit dem Koran? Kein Wunder. Mohammed hat von den 3 “frommen” jüdischen Stämmen in Medina viel gelernt, bevor er sie vertrieben, versklavt und getötet hat.

Wie kommen sie damit durch? “Sie mieten einfach die besten Leute”, wie die Carnegie’s sagen – und der ehemalige US-Schatzmeister und ehemaliger Chef von Goldman Sachs, Hank Paulson, bereicherte seine alte Firma und Rothschild mit einem Bail-out von 13 Mrd. US-Dollars von den Steuerzahlern  ihre Betrügereien!   http://euro-med.dk/?p=20986

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Gruß

Der Honigmann

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Hier sieht der Betrachter sehr beweiskräftige Photos von sog. Chemtrail-Flugzeugen. Seht ihr die Fässer innerhalb des Flugzeugs? Diese werden regelmäßig von gehirngewaschenen Arbeitssklaven nachgefüllt.

English title:

Within a CHEMTRAIL aeroplane – Here is the PROOF, that they are ultimatively REAL?

Here you see very proof photos of so called Chemtrail-aeroplanes. Do you see the barrel within the aeroplane? Those were refilled regularly by mind-controlled work slaves.

Es existieren spezielle Sprüheinrichtungen an 2-, 3- und 4strahligen Flugzeugen. Sowohl bei Militär-, wie auch an Zivilflugzeugen sind sie fotografiert worden. Selbstverständlich kann damit alles nur denkbare in flüssiger oder pulvriger Form versprüht werden und stellt daher für sich noch keinen Beweis für das Versprühen jener Chemtrails-Substanzen dar, die bislang bekannt sind oder in Chemtrails-Patenten erwähnt sind. Angesichts der weltweit riesigen Zahl von täglich fotografierbaren Chemtrails und von chemischen Analysen ist wahrscheinlich, daß mit solchen Sprüheinrichtung nicht bloß Wasser zu Vereisungstests, oder Aqua destillata, Parfüm oder sonstige ‚Luftverbesserer‘ und ‚Homöopathika‘ versprüht werden…

Es sind auch nicht nur Militär(tank)flugzeuge am Sprühen. Offensichtlich ‚verschönern‘ auch viele zivile Fluggesellschaften durch das wohl recht profitable Geschäft mit Chemtrails-Versprühen ihre Geschäftsbilanzen – sei es durch separate Sprüh-Flüge, sei es durch Sprühen während Kursflügen in bestimmten Höhen und Gebieten! Hinweise von Spezialisten aus der Flugzeugbranche ergeben, dass Chemtrails bei Linienflugzeugen durch separate Düsen oberhalb der Triebwerke versprüht werden. Diese Sprühdüsen werden in den technischen Beschreibungen der Flugzeuge mit dem Tarnbegriff „Pylon Drains“ bezeichnet, um vom Zweck ihrer wahren Funktion abzulenken. Hier finden Sie aktuelle Fotobelege (www.leyline.de), wie viele Fluggesellschaften inzwischen durch (meist 2-3) Zusatzdüsen unter- oder oberhalb der Triebwerke verschiedene Chemtrailsbestandteile beliebig kombinierbar versprühen können.

Natürlich können Sprüheinrichtungen an verschiedensten Flugzeugteilen und in unterschiedlichster Form angebracht und zum Sprühen genutzt werden. Die ital. Filmemacher Duccio und Vincent besitzen z.B. hochauflösende, ausgezeichnete Fotos, die beweisen, daß aus Düsen entlang der gesamten Flugzeugtragflächen Chemtrails versprüht werden – also nicht (nur) aus den Triebwerken.
Wenn besonders dicke Chemtrails von Horizont zu Horizont gezogen werden, sind dazu enorme Mengen von Sprühmaterial erforderlich. Dazu werden eigens mit Sprühvorrichtungen versehene (Militär)Tankflugzeuge eingesetzt. Dazu werden verschiedene Düsenjet-Typen eingesetzt. Für große Höhen die Stratosphärentanker-Jets, für geringe Höhen (in denen sich aufgrund der zu geringen Kälte an sich keine ’normalen‘ Kondensstreifen bilden können) auch Turboprop-Maschinen wie z.B. die Hercules C130N. Für ergänzendes, kurzzeitiges oder geringflächigeres Sprühen können und werden offensichtlich mit Hochdruck in großem Umfang ebenfalls Transport- und Zivilflugzeuge verschiedenster Fluggesellschaften umgerüstet. Damit kann man leichter verhindern, dass normale, kurzlebige Kondensstreifen und langlebige Chemiestreifen am Himmel nebeneinander sichtbar sind. Damit wird nebenbei auch bewirkt, dass die Chemtrails über Deutschland Tag und Nacht regelmäßig verteilt werden.

Das Versprühen der Chemikalien kann vollautomatisch ohne Wissen und Zutun der Crew auf jedem regulären Flugkurs erfolgen, da dies per Vorprogrammierung oder Funkauslösung technisch möglich ist. So können die Sprüheffekte der Stratosphärentanker erheblich und relativ unauffällig erweitert werden. Auf diese verdeckte Art können Flug- und Wartungspersonal unwissentlich zu Mitgehilfen nachhaltiger Vergiftung von Menschen und Umwelt gemacht werden – und die Flugpassagiere finanzieren unwissentlich ihre eigene Vergiftung mit! Da Flugtreibstoffe überdies – zumindest in Deutschland – steuerbegünstigt sind, finanziert auch jeder Steuerzahler die Vergiftung seiner Zukunft aus der Luft mit…

KerstinMonika3

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….danke an Biene.

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Wieviel Perfidität steckt hinter dem Geheule der US-Strategen zur Raketenabwehr ? 1000% Lüge !!

 Pentagon: US-Raketenabwehr nicht gegen Russland – „Moskau kann es überwinden“

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20150519/302398729.html#ixzz3acLhdzrN

US-Raketenabwehr nicht gegen Russland – „Moskau kann es überwinden“

http://de.sputniknews.com/militar/20150519/302398729.html

FREUNDE,

wenn wir die mindestens 3 Gesichter der NULAND & KAGAN-SIPPE näher betrachtet, so reihen sich diese ” Gesäusel” der Überwindbarkeit des US-Raketenschildes, das ja ein ” ANGRIFFSSYSTEM ” gegen Russland und ausschliesslich gegen Russland ist, weiss man, dass:

LUZIFER  der MEISTER aller LÜGEN ist   !!!

Russische Militärs sind nicht so unbedarft und blöd, diesen Unsinn zu glauben, Putin schon gar nicht  !!

Die Verantwortlichen Militärs wissen ganz genau um die Gefahr des US-Systems für Russland und kennen alle Schwachstellen, die Russland aber auch denen der US-Abwehr betreffen  !!

Wer aber glaubt, dass man ob der WELTENLAGE, in die die USRAELIS den Planeten gebracht haben, Russland sich einlullen liesse, der irrt gewaltig…!!

Russlands ” aussergewöhnliche Physik ” hat Antworten auf Gefahren für Russland und die Welt parat, nicht alles Fassade, wie bei der US-Propaganda, sondern wissenschaftlicher Vorlauf zur Sicherung Russlands und der Welt…Die Erschaffung Adams (Michelangelo)

Wir müssen aber immer die ungeheuren Aufwendungen, die den Völkern entzogen werden, beachten….das ist ein Verbrechen an der Menschheit…

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” Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenns dem bösen Nachbarn nicht gefällt..”!

Leider lässt sich ” Deutschland & Europa ” von diesen ZION-SATANISTEN vorführen und vielleicht in einen alles zerstörenden 3.Weltkrieg bzw. EUROPA als Kontinent zerstörenden Krieg hineinziehen lassen…UNVERANTWORTLICHKEIT und LANDESVERRAT einzelner und mehrerer Politiker, meist mit einer rabenschwarzen Weste aus der VERGANGENHEIT , das sind willfähige Lakaien der KRIEGSTREIBER und EWIGGESTRIGEN  !!

KÖNNEN WIR UNS DAS LEISTEN ??

NEIN  !!

SCHÜTZT EUCH, seht zum Himmel, der lügt nicht, schaut auf die Wetterkapriolen, die lügen nicht, seht zu den Geoereignissen auf dem PLANETEN, die lügen nicht  aber Politiker & Militärs lügen, lügen, lügen  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   Hilfe:  etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2015/05/19/wieviel-perfiditat-steckt-hinter-dem-geheule-der-us-strategen-zur-raketenabwehr-1000-luge/

Danke Egon

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/05/20/gastbeitrag-egon-tech-20-05-2015/

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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Britischen Offiziere Während der Besatzungszeit in Iran

Der Teil 2 der Reihe

Die Gründe für die Verstärkung von Wucherei und Hortung

Im Frühling des Jahres 1918 verhärtete sich die Situation. Am 01.03.1918 schrieb Caldwell in einem Telegramm: „Das Kabinett tritt wegen der politischen Lage und der Hungersnot zurück.“ [Caldwell telegram, 891. 00/928, March 1, 1918] In einem anderen Telegramm, am 04.05.1918, schrieb er: „[…] Die Hungersnot ist unerwarteterweise angestiegen. Typhus hat sich zu einer Epidemie entwickelt. In anderen Städten herrscht dieselbe Situation. Die Lebensmittelversorgung ist ziemlich unmöglich geworden; die Preise sind unglaublich hoch und die Menschen ernähren sich von Gras, Hunden, toten Tieren und Menschenkadavern.“ [Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918] Dann weiter am 13.05.1918: „Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal. Die Hungersnot überschattet das ganze Land. Die Frühlingserzeugnisse sind gut; Falls sie innerhalb der nächsten 6 Wochen geerntet werden, würde die Lage sich verbessern.“ [Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918]

Während des Sommers und des Herbstes 1918, dauerte trotz der guten Ernte die Hungersnot mit aller Härte an. Caldwell gab am 22 Juni 1918 die Preise für primäre Nahrungsmittel wie folgt an: Weizen je bushel (etwa 25 kg) für 15 $, Gerste je bushel zwischen 7 und 9 $ und Reis je 500 Gramm für 0,55 Cent. Caldwell schrieb: „Die arme Schicht der iranischen Bevölkerung leidet deshalb unter Hungersnot, trotz guter Ernte, weil die Ernte im Jahr 1917, die der iranischen Bevölkerung zustand, von Besatzungstruppen aufgekauft wurde, und obendrein gibt es keine starke und stabile Regierung, in Wahrheit gibt es gar keine Regierung! Die Ernten von Weizen und Gerste, die die Hauptnahrung der Armen sind, wurden von Wucherern gehortet, und dadurch sind die Preise exponentiell gestiegen.“

Ahmad Šâh der größte Wucherer von Getreide während der Hungersnot

Schlimmer als alle anderen Katastrophen war die Beteiligung des Kaisers und einiger seiner Vertrauten an der Wucherei der wichtigsten Lebensmittel, das seine Ignoranz und Unfähigkeit der Armut seines eigenen Volkes gegenüber zeigt. Währenddessen arbeitete sein Premierminister Mostoufiyolmamâlek (Hassan Mostofi) mit unglaublicher Entschiedenheit und größter Mühe, trotz der ständigen Vorgehensweise seiner Gegner, die verdeckte oder offene Handlanger der Briten und Russen waren an einem Plan, seine Landsleute von dieser schrecklichen Lage zu befreien, gegen Wucherer und diejenigen, die horten vorzugehen, und für die wichtigsten Lebensmittel wie Weizen, Gerste und Reis faire Preise festzusetzen. Ahmad Šâh war nicht bereit, trotz der anhaltenden Hungersnot, den gehorteten Weizen in der Bevölkerung zu verteilen. Er antwortete sogar auf den Vorschlag seines Premierministers, den gehorteten Weizen von ihm durch faire Preise abzukaufen, so: „Außer zum Tagespreis verkaufe ich nichts!“

Die Abscheulichkeit der Briten kannte keine Grenzen

Die Lage in Chorasan und Maschhad war dermaßen katastrophal, dass die Zeitschrift Near East im Heft vom 14.04.1918 darüber berichtete. Im April 1918 zog sich die russische Armee zurück und der gesamte Osten des Iran wurde fortan von den Briten besetzt. Caldwell schrieb in einem späteren Bericht über den Winter 1917 / 1918 in Chorasan und Maschhad: „Seit mehr als anderthalb Jahren gab es in Maschhad keinen Schnee mehr und es herrscht eine starke Dürre. Der normale Preis von Weizen je 100 Kg ist von 12 Tumân auf 45 bis 50 Tumân gestiegen. Die arme Schicht, deren Lohn und Gehälter nicht gestiegen sind, muss jetzt für das Brot den vierfachen Preis bezahlen. Lebensmittel wie Zucker, Tee, Obst und andere sind nur noch ein Traum geworden. Seit Monaten haben Abertausende von Menschen kein Fleisch mehr gegessen. Ihr ganzes Geld wird für den Kauf von Brot ausgegeben, sogar dafür haben sie nicht genügend Geld. Durch zuverlässige Quellen habe ich erfahren, dass viele Babys einfach auf den Straßen zurückgelassen werden, damit sie gefunden und großgezogen werden. Es gibt noch einen anderen Fall, den ich nicht selbst bestätigen kann, und zwar, der Kadaver eines Tieres lag außerhalb der Stadt; denn wenn ein Nutztier stirbt, wird sein Kadaver außerhalb der Stadt transportiert und Hunde übernehmen den Rest. Aber, sobald dieser Kadaver vor die Tore der Stadt gelegt wurde, rannten einige der Menschen zum Kadaver und fingen an den Kadaver zu zerteilen; die Hunde warteten inzwischen geduldig, bis sie dran waren, um die Überreste zu fressen. […] In den Dörfern gibt es wenige Nutztiere, denn wegen der Dürre gibt es auch kein Gras mehr. Und je mehr von diesen Nutztieren sterben, desto teurer wird dann der Preis fürs Brot, weil sonst Getreide und Mehl nicht mehr in die Städte transportiert werden können. […] Es gibt keinen Handel mehr; jegliche Importe aus Russland sind praktisch unmöglich geworden. Ich glaube, dass die Großmächte sich nicht gerne an humanitärer Hilfe beteiligen! Manchmal höre ich aber, dass diese Mächte während der Kriege hier und da helfen. Würden die Briten Unternehmen gründen, um Waren aus Indien nach Chorasan und Maschhad zu transportieren, würden sie nicht nur humanitäre Taten vollbringen, sondern sie würden auch dadurch gute Gewinne machen.“ [Caldwell dispatch 414 and enclosure, 891. 48/116, July 9, 1918]

Caldwell stellt eine klare Frage: Warum importieren die Briten kein Getreide aus Indien? Addison E. Southard berichtete auch Caldwell darüber, dass es in Indien Weizen in Hülle und Fülle und sehr preiswert zu kaufen gab. Er schrieb auch Caldwell, dass in Irak dieselbe Situation bezüglich guter Weizenernten herrschte; aber wie kommt es dann, dass der Iran, der zwischen beiden Ländern liegt, an der Hungersnot litt? Die Briten hatten nicht nur die Lebensmittel in die Provinzen Chorasan, Gilan, Fars, Kordestan und Âzarbâygân und andere Gebiete geliefert, sondern sie hatten das ganze Getreide für ihre Truppen aus dem Iran und Russland aufgekauft! Die Hungersnot in Gilan kam daher zustande, weil die Briten nach ihrer Besatzung im Sommer 1918 in Gilan anfingen, alle Lebensmittel und Getreidevorkommen aufzukaufen und nach Baku zu exportieren; bis dahin war Gilan von der Hungersnot verschont geblieben!

Die Verbesserung der Situation in Teheran ab dem Frühling 1919

Der amerikanische Konsul, Ralf H. Bader, erwähnte in seinem Bericht vom 07.10.1918 die Ernennung des Belgiers, Lambert Molitor, zum Lebensmittelverteilungsbeobachter für die Stadt Teheran und Umgebung: „Er hat völlig freie Hand und ist bevollmächtigt die Lebensmittelverteilung zu überwachen. Es wird versucht die staatlichen Silos mit Getreide zu füllen, darüber hinaus wurde befohlen, dem Bevollmächtigten die Hälfte des Gesamtbedarfs an Getreide in Teheran durch die aktuellen Preise zu verkaufen. In allen anderen Provinzen wird sehr zügig Weizen gekauft und die Bauern, die ihre Ernten nicht der Regierung verkaufen, werden jeden Monat 10% als Entschädigung abgeben müssen.“ [Bader, report, 891. 50/1 Oktober 7, 1918] Durch die Ernennung des Belgiers Lambert Molitor, der entschieden gegen jeden Wucherpreis vorgegangen war, hatte sich endlich die Lage in Teheran verbessert und in anderen Provinzen wurden die Befehle des Bevollmächtigten befolgt.

Bei diesem Genozid waren die Briten nicht allein die Täter, sondern die Russen und Osmanen hatten sich bei diesem Verbrechen, jeder auf seine Art, beteiligt. Durch die ständigen Kriege zwischen den Russen und Osmanen innerhalb unserer Gebiete und Provinzen wurden auch Tausende unschuldige Menschen Opfer von beiden Seiten. Sie wurden entweder zerbombt oder aus ihren Häusern vertrieben, und währenddessen hatte die Hungersnot den Rest erledigt. Da unsere Redaktion aus Zeitgründen nicht das ganze Buch übersetzen kann, verweisen wir auf das Buch, in dem über die Ereignisse während der Besatzung durch die Okkupanten (Russen, Osmanen, Briten) sehr genau berichtet wird. Wir müssen aber auch darauf hinweisen, dass die USA während der Hungersnot dem Iran sehr geholfen haben.

Die tatsächliche Zahl der Opfer

Der Vergleich der Bevölkerungszahlen von 1914 und 1919 zeigt, dass ca. 10.000.000 Menschen durch die Hungersnot und die Epidemien ums Leben kamen. Im Widerspruch zu den Behauptungen einiger russischer Autoren, vor dem Ersten Weltkrieg, die die Zahl der iranischen Bevölkerung mit nur ca. 10.000.000 bezifferten, was natürlich einige der englischsprachigen Bücher in den 1960-gern und 1970-gern gerne wiederholt und wiedergegeben haben, war die tatsächliche Bevölkerungsanzahl nahezu 20.000.000 in Iran. Und im Jahr 1919 erreichte diese Zahl die Marke von 11.000.000 Einwohnern. Es hat 40 Jahre gedauert, bis im Jahr 1956 die Bevölkerungszahl wieder die Marke des Jahres 1914 erreicht hatte. Das heißt mit anderen Worten, die Hungersnot zwischen den Jahren 1917 – 1919 war die größte Katastrophe in der iranischen Geschichte und nicht nur einer der tragischsten Genozide des 20. Jahrhunderts, sondern einer der tragischsten Genozide aller Zeiten!

Die Bevölkerungszahl des Iran im Jahr 1914

Für die US-Beamten, in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, sind die hinterhältigen und verschlagenen Bemühungen der Russen und Briten um die Bevölkerungszahl als gering abzuschätzen, oder gar anzugeben, par force vorstellbar. Der Amerikaner, William Morgan Shuster, der durch das konstitutionelle Parlament als oberster Finanzberater und Finanzverwalter in Iran ernannt worden war, schrieb über die Bevölkerungszahl des Iran, Anfang der 20. Jahrhunderts: „Über die Bevölkerungszahl des Iran werden merkwürdigerweise falsche Zahlen angegeben: Die Zahl der angeblichen Volkszählung von vor 60 Jahren, ist eine geringe Zahl, die in einigen Büchern steht, und anscheinend gefällt es auch den Ausländern! Natürlich wurde danach keine Statistik mehr geführt, aber die Europäer, die die Situationen hier kennen, schätzen die Bevölkerung auf 13 bis 15 Millionen. Die Bevölkerungszahl der Stadt Teheran ist während der letzten 40 Jahre von 100 Tausend auf 350 Tausend angestiegen.“ [Shuster, Strangling of Persia. New York: The Century Press, lx.]

Caldwell schrieb: „Durch die Wahlen im Herbst 1917 wurden 75.000 Wählerstimmen in Teheran und den umliegenden Dörfern gesammelt. Die Zeitung Irân schreibt, dass 12 Kandidaten 55.131 Stimmen bekamen.“ [Caldwell, dispatch 332 and enclosure, 891.00/924, October 10, 1917] Unter der Berücksichtigung, dass Männer ab dem 21. Lebensjahr wählen durften und die damalige durchschnittliche Zahl in einer iranischen Familie mit 6 Personen pro Familie beziffert werden muss, ist die Bevölkerung der Stadt Teheran im Jahr 1917 leicht auf 500.000 einzuschätzen, was die Behauptung von Shuster untermauert. Darüber hinaus ist die Einschätzung Shusters über die Zahl der iranischen Bevölkerung um 1900, zwischen 13.000.000 bis 15.000.000, übereinstimmend zu der Einschätzung von Referent Russell, der die Bevölkerungszahl im Jahr 1914 auf 20.000.000 schätzte. Der Pfarrer Referent Russell schrieb in einem Bericht über die Beziehungen zwischen dem Iran und Russland, am 11.03.1914: „Der Iran ist von der Bevölkerungszahl genauso groß wie Australien, Deutschland und Frankreich und hat eine Bevölkerungszahl von etwa 20.000.000 Einwohner.“ [Russell, dispatch 584, 761.91/48, March 11, 1914]

Die Wiedererlangung der Bevölkerungszahl nach 40 Jahren

Nach der großen Hungersnot dauerte es 40 Jahre bis die Bevölkerung Irans die Bevölkerungszahl des Jahres 1914 wieder erreichte. Erst mit der Volkszählung im Jahr 1956 wurde eine genaue Bevölkerungszahl von 20.400.000 festgestellt. Iran war trotz seiner Neutralitätserklärung während des Ersten Weltkrieges zum Opfer, vor allem Großbritanniens, geworden. Keiner der Beteiligten Kriegsparteien im Ersten Weltkrieg, hatte weder ähnliche „relative“ noch „absolute“ Verluste in dem Ausmaß zu beklagen, denn wenn das militärische Geschick einmal ein Volk verlassen hat, vernichten die Unseligen auch ein ganzes Volk.

Bis heute nahm kaum jemand Notiz von diesem Genozid. Die Hungersnot in Iran, war Wikipedia daher nicht einmal einen einzigen Satz wert. Vor den Augen der britischen Besatzer verhungerten an die 10 Mio. Menschen. Zweifelsohne, war diese Hungersnot künstlich hervorgerufen, durch die Profitgier und beispiellose Rücksichtslosigkeit der Briten und ihrer Handlanger. Zweifelsohne, kann von einer genozidalen Absicht der britischen Besatzer gesprochen werden und diese Verbrechen sollten daher auch vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag als Völkermord angeklagt werden. Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 260 die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ (Convention pour la prévention et la répression du crime de génocide, Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. In Artikel II wurde festgelegt, dass die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung einer ethnischen Gruppe abzielen, den Tatbestand des Völkermordes erfüllt. Dabei kommt es nicht einmal auf die Anzahl der Opfer an, und der Tatbestand und die Strafverfolgung des Völkermordes verjährt niemals. Bedauerlicherweise, hat Großbritannien sich bis heute weder beim iranischen Volk für dieses Verbrechen entschuldigt, geschweige einen Beitrag zur Aufklärung, oder gar finanzielle Wiedergutmachung geleistet.

Quellen: [ Dr. Mohammad Gholi Majd, The Great Famine and Genocide in Persia, 1917-1919; Murray dispatch 115, 891.5018/-, June 17, 1925; Major-General Lionel Charles Dunsterville, The Adventures of Dunsterforce; Major M. H. Donohoe, London: Edward Anold, 1919, With The Persian Expedition; Brigadier-General Sir Percy Molesworth Sykes, A History of Persia; John Lawrence Caldwell, Caldwell dispatch 390, 891.48/111, May 21, 1918 and Caldwell telegram, 891. 00/956, June 4, 1918 and Caldwell dispatch and enclosure, 891.00/1008, May 13, 1918,Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918, Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918; Caldwell dispatch 414 and enclosure, 891. 48/116, July 9; 1918; Caldwell, dispatch 332 and enclosure, 891.00/924, October 10, 1917; Mirzâ Xalil Xân Saqafi; Middle East Journal; Ja’far Šahri; Abolhassan Amidi Nuri, Die Memoiren eines Journalisten; Francis White; Addison E. Southard, Southard to Vickery, letter and memorandum, 891. 48/127, December 24, 1918; Zeitung Iran, Ausgabe vom 18.08.1917 und 21.09.1917; Ra’d, Ausgabe vom 11.01.1918, 20.01.1918, 28.01.1919 und 05.02.1918; Near East Ausgabe vom 14.04.1918; Ralf H. Bader, Bader report, 891. 50/1 Oktober 7, 1918; Shuster, Strangling of Persia. New York: The Century Press, lx.; Russell, dispatch 584, 761.91/48, March 11, 1914]

https://parseundparse.wordpress.com/2012/12/13/der-iranische-genozid-3/

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…..danke an Reiner Dung

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Gruß an die Historiker

Der Honigmann

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Der iranische Genozid 1917 - 1919

Der Teil 1 der Reihe

Einige der Kannibalismusfälle

Die große Hungersnot in Iran zwang die Menschen, die Kadaver der Toten zu essen. Hunde, Katzen und Ratten wurden ebenso getötet, gekocht und verzehrt. Inzwischen kauften die britischen Besatzer für ihre Truppen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch sehr hohe Preise weiter oder horteten diese. Durch die große Katastrophe zerfiel die Moral der iranischen Gesellschaft. Majd schrieb: „Zweifelsohne nutzten die Briten die Hungersnot und den Völkermord als ein Mittel zur totalen Beherrschung des Iran.“

Der amerikanische Diplomat in Teheran, John Lawrence Caldwell, schrieb in seinem Bericht: „Tausende Menschen der Bevölkerung in Teheran, Maschhad und Hamadan starben an Hunger. Nach vertrauenswürdigen Informationen ist die Hungersnot so groß, dass Hunderte von Menschen sich von Gras und Tierkadavern ernährt haben, sie sollen sich sogar von Menschenfleisch ernährt haben. […] Von dieser Katastrophe sind auch kleine Städte und Tausende Dörfer nicht verschont geblieben; denn die Erreichbarkeit der Städte und Dörfer, um ihnen Lebensmittel zu liefern, ist durch den Mangel an Chausseestraßen unmöglich. Es scheint, als ob die edlen Iraner sich an den Tod, der auch in seiner schrecklichsten Art und Weise, der ja der Tod durch Verhungern ist, gewöhnt haben. […] Der Durchschnitt der Toten in Teheran soll auf 10 bis 15 Menschen pro Tag gestiegen sein, aber die letzten Berichte der Gesundheitsbehörde geben die durchschnittliche Zahl auf etwa 180 Menschen pro Tag an. Diese Zahl ist sehr beunruhigend, denn laut der zuverlässigen Statistik sollte schätzungsweise die Bevölkerungszahl der Stadt Teheran weniger als 200.000 Menschen betragen.“ [Caldwell dispatch 390, 891.48/111, May 21, 1918]

Abolhassan Amidi Nuri, der selbst ein Zeitzeuge der großen Hungersnot war, schrieb in seinem Buch Die Memoiren eines Journalisten, dass schon im ersten Jahr der Hungersnot mindestens 30.000 Menschen in Teheran starben; auch in den Leichenhallen der Stadt türmten sich die Leichen der Menschen und wurden später in Massengräbern begraben. Dort, wo die Hungersnot zu Ende ging, fingen Cholera und Typhus an, Menschen zu töten. Allein im Hause des Autors sollen durch Cholera drei Familienmitglieder innerhalb kürzester Zeit, im Sommer 1918, gestorben sein. Auch Caldwell berichtet, dass täglich, durch Cholera, etwa 200 Menschen in Teheran starben. Er schrieb: „Die Lage der Hungersnot verbessert sich langsam, aber verschiedene Epidemien, darunter die Cholera kosten täglich, im Durchschnitt 200 Menschen das Leben.“ [Caldwell telegram, 891. 00/956, June 4, 1918] Es verwundert nicht, dass die Zahl der Bevölkerung in Teheran, zwischen 350 – 400 Tausend im Jahr 1917 sich auf 200 Tausend im Jahr 1920 reduziert hatte.

Der amerikanische Botschafter in Bagdad, Francis White, reiste im April 1918 nach Teheran. Caldwell berichtet darüber: „Ehrenvoll schicke ich Ihnen die Notizen des Botschafters über seine Reise von Bagdad nach Teheran.“ Die Notizen des Botschafters beinhalteten einige der Informationen über die Hungersnot und die militärische Situation. White beschreibt die Lage der Hungersnot so: „Auf allen Straßen sind nur nackte kleine Kinder zu sehen, die nur noch aus Haut und Knochen bestehen. Die Durchmesser ihrer Unterschenkel betragen nicht einmal mehr als 3 Inches; ihre Gesichter sind voller Falten, wie von 80-jährigen Männern und Frauen. Überall gibt es Mangel und Not, und die Menschen essen sogar Gras und Luzernen; sie picken sogar die Körner aus den Misthaufen der Nutztiere, die auf den Straßen liegen heraus, um damit Brot zu backen. In der Stadt Hamadan gab es sogar einige Fälle von Kannibalismus, und der Anblick der zankenden und streitenden Kinder mit Hunden wegen Leichenkadaver oder Müll der auf den Straßen liegt, ist nicht mehr verwunderlich.“ [Caldwell dispatch and enclosure, 891.00/1008, May 13, 1918]

Der amerikanische Konsul und Sonderbeauftragte, Addison E. Southard schickte einige Informationen der amerikanischen Hilfskommission über die Hungersnot, datiert auf den 24.12.1918: „Im letzten Juni, als wir auf dem Weg in den Iran waren, war ich unterwegs Zeuge der vielen Hungersnotfälle, im Winter 1917 – 18. Am ersten Tag, nach der Überquerung der Grenze zwischen Iran und dem Zweistromland in Qasr-e Shirin [Qasre Širin], machten wir eine Ruhepause. Ich setzte mich auf einen Planwagen um zu essen. Mein Mittagessen bestand aus gekochten Bohnen in Konserven. Ich warf einen Löffel von den Bohnen auf den sandigen Boden am Rande der Straße, weil sie ungenießbar waren. Bis dahin bemerkte ich die verhungerten Dorfbewohner nicht, die sich um uns gescharrt hatten; aber nachdem ich einen Löffel von Bohnen auf den Boden geworfen hatte, sah ich Männer und Frauen, die sich auf die Bohnen stürzten. Sie waren dermaßen schwach, dass sie kaum auf ihren Beinen stehen konnten. Wild geworden warfen sie sich auf den sandigen Boden, um die Bohnen, die ich weggeworfen hatte, zu sammeln. Jeder nahm sich eine Handvoll Erde und steckte sie in den Mund, vielleicht würden sie die Bohnen auffangen. Sie rannten hinter jeder leeren Dose, die wir wegwarfen her, und jeder, der die Dosen fand, drehte wie verrückt seine Finger um die Reste in der Dose, und leckte seine Finger; sie zogen unachtsam ihre Finger oder Zungen auf die scharfen Ränder der Dosen“. Er schrieb weiter: „Ich persönlich war Augenzeuge, wie unterwegs, auf den Straßen Irans, Menschen vor Hunger gestorben waren oder kurz vor dem Tod standen. In einigen Berichten der Hilfsorganisationen stand, dass sie Geld als Hilfe bekamen, um sich Lebensmittel zu besorgen, aber es war sinnlos, denn es gab ja keine Lebensmittel zu kaufen. Ich sah hungernde Menschen, die Tiermist aßen, und sie kauten gierig das, von der Sommerhitze verbrannte Gras. Wir sahen erschütternde Szenen von hungernden Menschen am Rande der Straßen, die auf ihren Tod warteten. Die Schmeißfliegen fraßen ihre unnatürlich großen gläsernen Augen; Blätter und Gras ragten aus ihren Mündern, denn sie hatten keine Kraft mehr, sie zu kauen“. [Southard to Vickery, letter and memorandum, 891. 48/127, December 24, 1918]

Major Donohoe, der dienstlich am 05.04.1918 in den Iran gereist war, schreibt auf der Seite 83 seines Buches: „Auf der anderen Seite der Grenze habe ich sehr viele Nachrichten über die entsetzliche wirtschaftliche Lage in Iran und den Mangel an Lebensmittel gehört, aber jetzt, wo ich die bittere Wahrheit mit eigenen Augen sehe, wird mir die Enormität der Ereignisse bewusst“. Er schreibt über eine seiner Erfahrungen: „Männer und Frauen, ein Haufen von gebrochenen leidenden Menschen, die an den Hauptstraßen gestorben waren, in ihren Fäusten hielten sie noch das Gras fest, welches sie versucht haben zu essen, um ihren Hunger zu stillen. Manchmal krabbelte eine Kreatur, deren Gesicht einem Menschen ähnelte, auf Händen und Füßen, und versuchte sich den vorbei fahrenden Autos zu nähern, und anstatt zu sprechen, versuchte die Kreatur durch Mimik und Gesten zu zeigen, dass sie etwas zum Essen bekommen wollte.“ [Donohoe, M. H. With The Persian Expedition. London: Edward Anold, 1919]

Major Donohoe schreibt weiter auf den Seiten 117 – 118 über die Lage in der Stadt Hamadan: „Am 06.05.1918 erklärte der britische Konsul in Hamadan die offizielle Zahl der Hungersnotopfer auf 200. Hamadan verwandelte sich in eine schreckliche Stadt. Die Leichen der Opfer, Männer, Frauen und Kinder waren auf den Straßen und in der Nähe des britischen Generalstabs verlassen worden. Die Imams der schiitischen Moscheen bestätigten, dass laut der täglichen Bestattungsliste, in der ersten Hälfte des Monats Mai, 160 Menschen an Folgen der Hungersnot starben. Diejenigen, die noch nicht an der Hungersnot gestorben waren, aßen nur noch Pflanzen. Später wurde bekannt, dass der Verzehr dieser Pflanzen, genauso wie die Hungersnot tödlich endet; denn der Verzehr dieser Pflanzen war die Ursache für Bauchfellentzündung, die dann einen sehr schmerzhaften Tod zur Folge hatte.“ Er schreibt weiter über die Fälle des Kannibalismus in Hamadan: „Aber, es folgten noch schrecklichere Ereignisse. Die verhungernden Menschen, die vor lauter Not in den Wahnsinn getrieben worden waren, fingen an menschliches Fleisch zu verzehren. Der Kannibalismus ist ein Verbrechen, das bis dato in Iran unbekannt war, und im iranischen Gesetzbuch gibt es daher keine Strafe für diese Tat. Frauen waren am meisten diejenigen, die diese Taten begingen, und Kinder waren die meisten Opfer des Kannibalismus; sie wurden oft vor ihren Haustüren oder im Menschengewühl des Basars verschleppt. […] Die Polizei hatte einige der Kidnapper verhaftet; es waren 8 Frauen, die eine Anzahl der kleinen Kinder verschleppt, getötet und verzehrt hatten. Sie gaben als Motiv für diese Morde „das Verhungern“ an! Sie wurden später hingerichtet.“ Donohoe schreibt noch über einen Mordfall: „Am nächsten Tag, am 08. Mai, wurde ein schrecklicher Fall des Kannibalismus entdeckt. Zwei Frauen, eine Mutter und ihre Tochter wurden während der Tat verhaftet. Die Großmutter und die Mutter haben das 8-jährige Mädchen getötet, sie waren dabei das Mädchen zu kochen, als die Polizei ins Haus stürmte und die Vorbereitung eines haarsträubenden Festmahls stoppte. Die Polizei hatte die Überreste des halb gekochten Kindes in einen Sack gepackt und mit den Verhafteten ins Polizeipräsidium gebracht. Eine wütende Menschenmenge, aus sattbäuchigen Demokraten, begleiteten auch die unglückseligen Verbrecherinnen bis zum Polizeipräsidium; sie drohten den Frauen mit dem Tod. Am nächsten Tag wurden die Frauen hingerichtet.“ [Donohoe, M. H. With The Persian Expedition. London: Edward Anold, 1919]

Major Donohoe verschweigt jedoch, dass die Briten für die Verteilung der Lebensmittel in Hamadan zuständig waren und somit sie und niemand sonst die Verantwortung für diese bizarren Fälle trugen!!!

Einige der Berichte der iranischen Presse von damals

Wie schon erwähnt, ist die große Hungersnot in Iran zwischen den Jahren 1917 – 1919 desaströser, als die Invasion der Mongolen in den Iran, im 13. Jh. n. Chr. Laut der Zeitungsberichte der damaligen Zeit war Iran im Sommer 1917 am Rande der Hungersnot, und die Einbringung der Ernte hatte sie nur für kurze Zeit unterbrochen. Die Zeitung Irân berichtete am 18.08.1917: „Durch die Bemühungen der Regierung werden derzeit beachtliche Mengen an Getreide in die Hauptstadt transportiert, und gestern wurde der Preis für Gerste, je 100 Kg, von 35 Tumân auf 30 Tumân reduziert.“ Aber das war eine vorübergehende Linderung der Lage; denn die Zeitung Irân berichtete am 21.09.1917: „Der Mangel an Getreide im ganzen Land bringt schon die Hungersnot mit sich; besonders in der Stadt Kaschan [Kâšân] ist der Mangel am größten und nichts kann die Situation dort verbessern, weil der Getreidetransport aus Qom oder Soltânâbâd nach Kaschan verboten ist, und der Überschuss an Getreide dieser Gebiete [Qom und Soltânâbâd] in die Städte im Norden transportiert wird.“ Wegen des Verbots des Getreidetransports durch die Briten starben viele Menschen der Stadt Kaschan vor Hunger!

Die Zeitung Ra’d schrieb am 11.01.1918, zu Beginn der Verschlechterung der Situation in Teheran: „Laut den Angaben des Polizeipräsidiums sind letzte Woche 51 Menschen durch Hunger und Kälte, auf den Straßen Teherans ums Leben gekommen.“ Ra’d schrieb am 20.01.1918 über die Krankheiten und die Hungersnot: „In den letzten Tagen sind einige der Einheimischen in der Stadt Bârforuš Deh und in anderen Gebieten am Kaspischen Meer an Cholera und Hunger gestorben. Die Leichen der Opfer waren überall am Rande der Städte und Wege zu sehen.“ Die Zeitung Ra’d berichtete weiter am 28.01.1918 über die Lage in der Stadt Qom: „Die Lage in der Stadt Qom ist miserabel. Während der letzten Woche sind mehr als 50 Menschen durch Hunger und Kälte gestorben und einige von ihnen sind immer noch nicht beerdigt. Manche Bürger der Stadt ernähren sich nur noch von Schafsblut.“ Ra’d berichtete am 05.02.1918 über die Zahl der Opfer in den Straßen der Hauptstadt Teheran: „Der Gouverneur von Teheran hat dem Innenministerium berichtet, dass in den letzten 20 Tagen die Zahl der Opfer, besonders derjenigen, die durch die Hungersnot ums Leben kamen, die Zahl 520 erreicht habe, das heißt, im Durchschnitt 36 Tote pro Tag.“

Fortsetzung folgt…

Quellen: [Dr. Mohammad Gholi Majd, The Great Famine and Genocide in Persia, 1917-1919; Murray dispatch 115, 891.5018/-, June 17, 1925; Major-General Lionel Charles Dunsterville, The Adventures of Dunsterforce; Major M. H. Donohoe, London: Edward Anold, 1919, With The Persian Expedition; Brigadier-General Sir Percy Molesworth Sykes, A History of Persia; John Lawrence Caldwell, Caldwell dispatch 390, 891.48/111, May 21, 1918 and Caldwell telegram, 891. 00/956, June 4, 1918 and Caldwell dispatch and enclosure, 891.00/1008, May 13, 1918,Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918, Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918; Caldwell dispatch 414 and enclosure, 891. 48/116, July 9; 1918; Caldwell, dispatch 332 and enclosure, 891.00/924, October 10, 1917; Mirzâ Xalil Xân Saqafi; Middle East Journal; Ja’far Šahri; Abolhassan Amidi Nuri, Die Memoiren eines Journalisten; Francis White; Addison E. Southard, Southard to Vickery, letter and memorandum, 891. 48/127, December 24, 1918; Zeitung Iran, Ausgabe vom 18.08.1917 und 21.09.1917; Ra’d, Ausgabe vom 11.01.1918, 20.01.1918, 28.01.1919 und 05.02.1918; Near East Ausgabe vom 14.04.1918; Ralf H. Bader, Bader report, 891. 50/1 Oktober 7, 1918; Shuster, Strangling of Persia. New York: The Century Press, lx.; Russell, dispatch 584, 761.91/48, March 11, 1914]

https://parseundparse.wordpress.com/2012/12/11/der-iranische-genozid-2/

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…..danke an Reiner Dung

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Gruß an die Historiker

Der Honigmann

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