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Posts Tagged ‘Gewalt’


Bei einem mutmaßlich politisch motivierten Überfall auf ein Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ wurde ein 24-jähriger Mann krankenhausreif geprügelt. Aus dem Opferumfeld hieß es, dass der Mann zeitweise gar in Lebensgefahr schwebte. Derartige Informationen sucht man in der Pressemitteilung der Polizei Bochum vergeblich. Immer mehr Menschen fordern, der lange Zeit verniedlichten linken Gewalt als Staat entschieden entgegenzutreten.

Früher Samstagmorgen, 12. August 2017, 3.30 Uhr, Bochum: Ein 24-jähriger Mann überquert die Universitätsstraße am Bahnhof, als er von zwei noch unbekannten Tätern brutal angegriffen wird.

Die Männer schlugen massiv auf den jungen Mann ein und stießen ihn heftig zu Boden. Dann flüchteten die Fremden in Richtung Ferdinandstraße in südliche Richtung.

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger. Der Bochumer wurde einem Krankenhaus zum stationären Verbleib zugeführt.“

(Polizeibericht)

Eine Nahbereichsfahndung konnte der Täter nicht mehr habhaft werden.

Täter lauerten Opfer auf

Dem Angriff ging ein Konflikt in einer Diskothek in der Viktoriastraße voraus, in der sich der 24-Jährige mit Freunden aufhielt.

Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.“

(Thomas Kaster, Polizeisprecher)

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0234 / 909 – 4525 (Bürozeit) oder – 4441 (außerhalb der Bürozeit).

Politisch motivierter Überfall?

Offenbar handelte es sich nicht um einen „gewöhnlichen“ Überfall, sondern um eine politisch motivierte Straftat. Das Opfer soll Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ sein, die Täter von der linksextremen ANTIFA-Gruppe. In der Diskothek hatte es möglicherweise einen Disput über gesellschaftspolitische Themen gegeben, bevor der Überfall getätigt wurde.

Offiziell schweigen die Behörden zu dieser Sachlage.

Die „Identitäre Bewegung NRW“ stellte am 13. August ein Foto online, auf dem der mutmaßliche Täter zu sehen sein soll:

++++AUFRUF++++

Wer kennt den mutmaßlichen Täter von Bochum?

Hinweise an die Polizei Bochum: 0234/9091025 Teilen!

Warum die Polizei das Foto bisher nicht zur Öffentlichkeitsfahndung ausgeschrieben hat, ist nicht bekannt.

Weiterhin stellte die Twitter-Seite der „IB NRW“ eine weitere Sicht auf den Vorfall dar:

++++EILMELDUNG++++ Identitärer in Bochum von Antifa angegriffen und lebensgefährlich verletzt! Weitere Infos folgen. Teilen!

Offenbar gab es viele sogenannte „Solidaritäts-Bekundungen“ mit den brutalen Schlägern …

In einem weiteren Update wird auf den Hergang und den Gesundheitszustand des Opfers eingegangen:

++++Update++++ Drei Identitäre nach Feier auf Weg zum Bahnhof von Antifa verfolgt. Einer bewusstlos geschlagen. Notaufnahme.

++++Überlebt!++++ Nach linkem Mordversuch ist unser Freund auf der Intensivstation, aber außer Lebensgefahr.

Auch das „Dortmundecho“ stellt die Verletzungen des Mannes detaillierter dar, als der Polizeibericht:

Die Ärzte diagnostizierten in der Notaufnahme eine schwere Gehirnblutung, einen Mittelgesichtsbruch und einen Kieferbruch, das Opfer befindet sich weiterhin zur stationären Behandlung im Krankenhaus.“

Von der Polizei war bisher keine Stellungnahme zu erhalten.

Überfall in Berlin – Hetzjagd in Hamburg

Erst am 27. Juni wurde der Berliner Identitären-Vorsitzende Robert Timm bei einem Filmdreh mit 3Sat von Linksextremisten vor einem Dönerladen in Berlin angegriffen. Zunächst sei es zwischen dem TV-Team und Gästen des Ladens zu Streit gekommen. Anschließend hätten sich drei Unbekannte eingemischt, den 26-Jährigen geschlagen und Reizgas versprüht. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

[Siehe : „Berlin: Angriff beim 3sat-Interview vor Dönerladen – ‚Identitären‘-Regionalchef Timm mit Reizgas und Fäusten attackiert“]

Auch während der G20-Ausschreitungen in Hamburg kam es zu einem Übergriff. Die kanadische YouTuberin Lauren Southern wurde zusammen mit einem ausländischen Journalisten auf offener Straße von Linksextremisten gejagt, weil sie ein „Identitären“-Tshirt trug, welches sie offenbar Wochen zuvor bei einem Dreh auf einem „Identitären“-Schlauchbott im Mittelmeer hatte, welches einem NGO-Schiff entgegenfuhr.

Als die beiden Berichterstatter in ein nahes Café flüchteten, waren sie auch dort nicht sicher und mussten durch den Hintereingang weiter flüchten. Die Extremisten hatten zuvor im Internet mobilisiert und nach dringendem „Antifa-Support“ verlangt, da „Nazis“ vor Ort seien. Es wurde dazu informiert: „Aufgepasst, wir suchen die jetzt.“

Die Bloggerin zeigte sich entsetzt angesichts der linken Gewalt auf deutschen Straßen. Das Video zog internationale Kreise.

[Siehe : „Menschenjagd auf Lauren Southern – YouTuberIn wurde von Antifa und G20-Gegnern gehetzt“]

Die „Identitäre Bewegung“, die derzeit mit dem Schiff „C-Star“ vor der libyschen und tunesischen Küste nach eigenen Aussagen für die „Verteidigung Europas“ für Schlagzeilen sorgen.

Die Identitären begründeten ihre Aktion damit, dass die NGOs Schleppern zuarbeiteten. Diese würden an den Migranten „Millionen“ verdienen. In einem Funkspruch hieß es:

Wir werden euch überwachen. Die Zeiten, als niemand sah, was ihr macht, sind vorbei.“

(Funkspruch, IB, C-Star, Mittelmeer)

[Siehe : „Identitären-Schiff vor tunesischer Küste blockiert – Widerstand gegen illegale Migration wird massiv angefeindet“]

ANTIFA: In New Jersey als Terror-Organisation verboten

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat über die Antifa einen Bericht in der Rubrik „anarchistische Extremisten“ und „inländischer Terrorismus“ verfasst.

Grund für den Artikel auf der offiziellen Website des US-Heimatschutzes oder offiziell des Ministeriums für Innere sicherheit der Vereinigten Staaten waren vermehrte Ausschreitungen bei Demonstrationen und Veranstaltungen. Darunter fielen auch Zusammenstöße von Antifa-Anhängern und Unterstützern von US-Präsident Donald Trump.

Unter dem Titel „Anarchist Extremists: Antifa“ schrieb das Ministerium unter dem Siegel des Gouverneurs:

Anti-fascist groups, or “Antifa,” are a subset of the anarchist movement and focus on issues involving racism, sexism, and anti-Semitism, as well as other perceived injustices.“

(State of New Jersey, Office of Homeland Security and Preparedness)

Nach landesweiten Gewaltakten der Antifa an US-Universitäten schlossen sich Bürger im Februar bereits zusammen und forderten die Einstufung der Linksextremisten als Terror-Organisation und ein Verbot derselben. Mit Unterschriftenlisten wandten sie sich an US-Präsident Trump.

In dem Petitionstext hieß es:

Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Anwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären.“

(Petition: Declare ANTIFA a terrorist organization)

Nach linksextremen Ausschreitungen durch die Antifa an der Universität Berkeley, startete die Petition. Innerhalb von zwei Tagen fanden sich in einer ersten Entrüstungs-Welle über 50.000 Unterstützer.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bochum-hinterhaeltiger-angriff-auf-24-jaehrigen-identitaeren-offenbar-politischer-ueberfall-durch-linksextremisten-staatsschutz-fall-a2190403.html.

Der Honigmann

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Wer in der BRD berichtet, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt und sexuell belästigt werden, der ist laut Sigmar Gabriel & Co. ein Rechtspropagandist der zur AfD oder NPD gehört, also „PACK“!

Und das kurz vor der Wahl….!

Ach, da war ja noch etwas mit dem Namen…

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/03/vergewaltigungen-finden-in-der-brd-nicht-statt/

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Der Honigmann

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Für www.TheLocal.ch, 12. April 2017

Ein schweizerisches Gericht urteilte, dass ein 27 Jahre alter Afghane, der im Alter von zwei als Flüchtling in die Schweiz kam, nach Afghanistan abgeschoben werden muss, weil er mehrfach straffällig wurde.

Nach Schweizer Recht können Flüchtlinge selbst nach einem langjährigen Aufenthalt aus dem Land abgeschoben werden, wenn die Person als öffentliche Sicherheitsgefahr eingestuft wird.

In diesem Fall ging der Einwohner von Fribourg, der 25 Jahre in der Schweiz lebte und sein Heimatland nicht kennt, beim Kantonalsgericht in Berufung, nachdem ihm die Behörden im Jahr 2015 die Aufenthaltserlaubnis entzogen, weil er mehrfach wegen gewalttätigem Verhalten aufgefallen war.

Vergangenen Monat aber lehnte das Gericht seinen Antrag ab, wie die schweizer Medien am Dienstag berichteten.

Der Mann kam 1992 mit seiner Familie in die Schweiz. Ihnen wurde Asyl gewährt und sie bekamen eine Wohnung in Fribourg, wie es in den Medien heisst.

Als Minderjähriger wurde der Mann bereits drei Mal wegen Gewalttaten verurteilt, ein Verhalten das er auch im Erwachsenenalter an den Tag legte und ihm 2010 eine dreijährige Gefängnisstrafe einbrachte.

Ein Jahr, nachdem er entlassen wurde hatte er einen Rückfall und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt.

Beim Urteil im Berufungsantrag gegen seine Abschiebung sagte das Kantonalsgericht, dass angesichts der kurzen Zeit bis er wieder straffällig wurde, seinem aggressiven Verhalten im Gefängnis und der Meinung eines Psychiaters ein hohes Risiko besteht für eine Wiederholungstat.

Der Mann sagte, dass er keinen Bezug zu Afghanistan hat, dass er die Sprache nicht beherrscht und auch nicht die Sitten des Landes kennt.

Die derzeit fragile Situation in Afghanistan und die Tatsache, dass er aus einer ethnischen Minderheit stammt waren ebenfalls Teil seiner Argumente gegen die Abschiebung.

Allerdings folgte das Gericht der Ansicht der schweizerischen Migrationsbehörde (SEM), die 2015 sagte, dass es keinen Grund zur Annahme gibt, der Mann würde bei der Rückkehr nach Afghanistan schlecht behandelt, vor allem da viel Zeit vergangen ist seit den Ereignissen, wegen derer er und seine Familie das Land als Flüchtlinge verlassen mussten.

Da öffentliche Interesse an seiner Abschiebung überwiegt daher laut Richtern sein privates Interesse auf einen Verbleib im Land.

Kriminelle Ausländer

Es sind nicht nur Flüchtlinge, die wegen des Begehens von Straftaten aus der Schweiz abgeschoben werde können.

Dieses Jahr wurde ein neues Gesetz verabschiedet, das die Abschiebung aller Ausländer ermöglicht, die wegen Verbrechen zu mindestens drei Jahren Haft verurteilt wurden, wie etwa Mord, Vergewaltigung, Gewalt, bewaffeneter Raub und Drogenhandel.

Die neuen Massnahmen, die für Verbrechen, die ab dem 1. Oktober 2016 begangen wurden angewandt werden können wurden eingeführt, nachdem es im Jahr 2010 zu einem Referendum in der Angelegenheit kam.

In einem Zusatz zum ursprünglichen Initiativtext hat die Regierung den Gerichten die Befungnis für Ausnahmen erteilt, falls die Ausweisung den Ausländer in eine gefährliche Lage bringen könnte, oder wenn die Gründe für den Verbleib der Person im Land das öffentliche Intersse überwiegt.

Der Zusatz – der von der einwanderungskritischen SVP heftig kritisiert wurde – zielte darauf ab, die Interessen von „Secondos“ zu schützen, die in der Schweiz geboren wurden, nicht aber über die Staatsbürgerschaft des Landes verfügen.

Im Februar lehnten die schweizerischen Wähler eine weitere Initiative der SVP ab, in welcher selbst bei geringen Delikten die automatische Abschiebung von Ausländern gefordert wurde.

Wäre diese angenommen wurden, dann hätte der kontroverse Vorschlag die Zahl der Vergehen dramatisch erhöht, wegen derer Ausländer automatisch aus der Schweiz fliegen könnten, darunter auch Vergehen, die in der Regel mit einer kurzen Gefängnis- oder Geldstrafe belegt werden.

Damit wäre Richtern auch die Möglichkeit genommen worden, Ausnahmen zu machen.

Gegner der Initiative warnten, dass falls sie angenommen worden wäre, dann hätten „Secondos“ selbst für geringfügige Vergehen in Länder abgeschoben werden können, in denen sie nie gelebt haben.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/krimineller-afghanischer-fluchtling.html

Der Honigmann

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0220fa

von L.S.Gabriel

Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universitäten dann restlos enthirnter Menschen geschlagen.

Eine davon ist offenbar die 45-jährige Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal (Foto).

Die in Düsseldorf geborene Tochter eines Polen und einer Inderin fordert zumindest sprachlich die Opfer abzuschaffen. Sie sollen verschwinden, denn in linken Lebensblasen ist unsere gewalttätige Multikultihölle bunt und schön. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis”.

Polizeistatistiken über von durch Männer vergewaltigte Frauen sind für Mithu Sanyal „old fashioned facts“, entsprechen einem „gestrigen Opferdiskurs“, wie sie es in einem Beitrag bei der taz ausdrückt. Wichtig ist ihr, wie den meisten linken Ideologen, unseren Sprachgebrauch und wohl auch unseren Alltag „wertfrei“ zu machen. Die Kategorisierungen in Täter und Opfer implizieren in ihren Aussagen sowohl Motivation als auch Rollenverteilung. Genau das passt dem Opfer linker Ideologien aber nicht. Es sei wichtig nur Begriffe zu verwenden die höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleisteten, daher sei ihre neue Begrifflichkeit „Erlebende“ doch bitte in den Duden aufzunehmen. Damit ließe man dann endlich die so störenden Leidtragenden von Gewalt in unserer buntisierten Welt, die wir doch als heilbringend verinnerlichen sollten, verschwinden.

In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen hoch und nicht nur tatsächlich vergewaltige Frauen auf die Barrikaden. Und sogar die sonst so auf Gleichheit bedachte Emma-Redaktion findet keine guten Worte für die Geschwätzwissenschaftlerin Sanyal.

Nun, mag Mithu Sanyal ein unbedeutendes Rädchen in der Welt sein, aber sie steht mit derartigen Aussagen für den entgeistigten und brutalen Versuch aus der von uns allen erlebten Realität eine wie von Drogen oder anderen wahrnehmungsverändernden Substanzen unwirkliche Welt zu machen, in der wir alles hinnehmen, uns ergeben einer Doktrin, die nicht einmal ihren Erfindern nützt, sondern uns nur weg bringen soll vom selbstständigen Denken, vom eigenverantwortlichen Handeln. Mithu Sanyal steht mit dieser, schon als geistig bedenklich einzustufenden Forderung aber auch für eine uns als gut und “alle liebend” verkaufte Ideologie der Menschenverachtung.

» E-Mail: mithu@sanyal.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die, die ihr Hirn zum Denken nutzen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/24/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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