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Posts Tagged ‘Gewalt’


 

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von L.S.Gabriel

Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universitäten dann restlos enthirnter Menschen geschlagen.

Eine davon ist offenbar die 45-jährige Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal (Foto).

Die in Düsseldorf geborene Tochter eines Polen und einer Inderin fordert zumindest sprachlich die Opfer abzuschaffen. Sie sollen verschwinden, denn in linken Lebensblasen ist unsere gewalttätige Multikultihölle bunt und schön. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis”.

Polizeistatistiken über von durch Männer vergewaltigte Frauen sind für Mithu Sanyal „old fashioned facts“, entsprechen einem „gestrigen Opferdiskurs“, wie sie es in einem Beitrag bei der taz ausdrückt. Wichtig ist ihr, wie den meisten linken Ideologen, unseren Sprachgebrauch und wohl auch unseren Alltag „wertfrei“ zu machen. Die Kategorisierungen in Täter und Opfer implizieren in ihren Aussagen sowohl Motivation als auch Rollenverteilung. Genau das passt dem Opfer linker Ideologien aber nicht. Es sei wichtig nur Begriffe zu verwenden die höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleisteten, daher sei ihre neue Begrifflichkeit „Erlebende“ doch bitte in den Duden aufzunehmen. Damit ließe man dann endlich die so störenden Leidtragenden von Gewalt in unserer buntisierten Welt, die wir doch als heilbringend verinnerlichen sollten, verschwinden.

In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen hoch und nicht nur tatsächlich vergewaltige Frauen auf die Barrikaden. Und sogar die sonst so auf Gleichheit bedachte Emma-Redaktion findet keine guten Worte für die Geschwätzwissenschaftlerin Sanyal.

Nun, mag Mithu Sanyal ein unbedeutendes Rädchen in der Welt sein, aber sie steht mit derartigen Aussagen für den entgeistigten und brutalen Versuch aus der von uns allen erlebten Realität eine wie von Drogen oder anderen wahrnehmungsverändernden Substanzen unwirkliche Welt zu machen, in der wir alles hinnehmen, uns ergeben einer Doktrin, die nicht einmal ihren Erfindern nützt, sondern uns nur weg bringen soll vom selbstständigen Denken, vom eigenverantwortlichen Handeln. Mithu Sanyal steht mit dieser, schon als geistig bedenklich einzustufenden Forderung aber auch für eine uns als gut und “alle liebend” verkaufte Ideologie der Menschenverachtung.

» E-Mail: mithu@sanyal.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die, die ihr Hirn zum Denken nutzen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/24/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Foto: Screenshot Facebook, Jan Boucek / Bildkomposition „Wochenblick“

Auf Facebook verbreitet sich gerade ein erschütterndes Gewalt-Video wie ein Virus. Das Video, das u.a. von einem tschechischen Nutzer veröffentlicht wurde, ist bereits über 7.000mal geteilt worden.

Trotz der brutalen Szenen scheint die dargestellte Gewalt viele Nutzer geradezu magisch anzuziehen.

Sie krümmt sich vor Schmerz

Auf dem Schock-Video ist ein Mann zu sehen, wie er eine Frau zu Boden drückt, sie an den Haaren zerrt. Dann prügelt er mit einem Stock mehrfach auf sie ein.

Die Frau scheint sich vor Schmerzen zu krümmen, während Passanten regungslos um sie herum stehen. Dann schleift sie der Mann brutal an den Füßen den Boden entlang. Wo und wann das Video aufgenommen wurde, ist nicht bekannt.

Schlimme Gewalt

Viele tschechische, aber auch deutsche Nutzer teilten das Horror-Video auf Facebook:


++++

https://www.wochenblick.at/abscheuliches-gewalt-video-aufgetaucht/

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Gruß an die Veröffentlicher

Der Honigmann

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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.

  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte. 
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“

  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).

  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.

  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.

  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.

  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben. 

  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.

  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.
  • Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

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Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?


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Sturm - Bildquelle: Wikipedia / John Kerstholt, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Sturm – Bildquelle: Wikipedia / John Kerstholt, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Wer kennt es nicht – das Sprichwort „Die Ruhe vor dem Sturm.“.

Eine täuschende Ruhe, die gerade in den Tagen nach Weihnachten und zu Beginn eines Jahres geradezu mit den Fingern greifbar ist. Und doch spürt wohl fast jeder die spannungsgeladene Luft, die einem Sturm vorausgeht.

Die Höchststände an den Aktienmärkten und auch das einträgliche Weihnachtsgeschäft sind bzw. werden bald zu Ende gehen. Die Vereidigung Donald Trumps wird wie geplant stattfinden. Niemand wird die Inauguration des trojanischen Pferdes verhindern. Doch die Amtseinführung Trumps ist für mich gleichzeitig der Startschuss für die ersten „Sturmwarnmeldungen“.

Infolge dieser Sturmwarnmeldungen werden die Menschen auf den Pretext zum großen Knall vorbereitet werden. Wie dieser Pretext aussehen mag, kann ich nicht beurteilen, aber er ist für mich der entscheidende Impuls für die NWO, die ihrem finalen Prozessschritt eines Wirtschaftskollaps damit einläuten wird.

Stimulimaßnahmen der Notenbanken, quantitative Lockerung oder Niedrigzinsen werden der Wirtschaft nicht mehr helfen. Die Fundamentaldaten sprechen eindeutig eine andere Sprache. Märkte können nur eine gewisse Zeit „unterstützt und unterfüttert“ werden, steigende Zinsen (wie von der Fed im Dezember durchgeführt und für 2017 dreimal geplant) werden denselben den „Rest geben“. Und zu allerletzt gibt es ja noch Donald Trump als notwendigen Katalysator für einen rasanten Ein- und Zusammenbruch der US-Wirtschaft und in dessen Folge der Weltwirtschaft.

Egal, was Trump alles an Regeln, Gesetzen oder Maßnahmen anstoßen und beschließen wird, die zerstörerischen Sturmböen sind nicht mehr zu verhindern. Egal, was die Trump-Administration tun wird, ihre Aufgabe ist es als trojanisches Pferd den gewünschten Weg der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) vorzubereiten.

Wie ich schon einmal schrieb werden wir spätestens mit der Amtseinführung ein verändertes „Stimmungsbild in den Mainstreammedien“ sehen, was die ökonomische Entwicklung und wirtschaftliche Gesundheit der Welt anbelangt. Sie wird nicht weiter schönfärberisch daherkommen, sondern sie wird düster und dunkel sein.

Jay L. Zagorsky, Ökonom und Forscher an der Ohio State University sieht für 2017 eine Rezession auf die USA zukommen:

Mein Ausblick für 2017 und darüber hinaus ist, dass die US-Wirtschaft wahrscheinlich eine weitere Rezession sehen wird.

[…]

Es könnte ein plötzlicher Auslöser sein, wie der Zusammenbruch von Lehman Brothers Ende 2008 oder nur ein allgemeiner Vertrauensverlust.

[…]

Am Ende einer sehr langen Expansionen sind Banken und Finanzgesellschaften bereit, an fast jedermann Geld zu verleihen, weil sie übermäßig optimistisch werden. Etwas dieser Bereitschaft, leichtsinnig zu verleihen, ist derzeit bei den US-Autodarlehen zu sehen.

[…]

Plötzlich „wird die Euphorie zur Panik, wird der Boom zu einem Abschwung“.

(My outlook for 2017 and beyond is that the U.S. economy will likely see another recession.

[…]

It could be a sudden trigger like the collapse of Lehman Brothers in late 2008 or just a general loss of confidence.

[…]

At the end of very long expansions, banks and finance companies are willing to lend to almost anyone because they become overly optimistic. Some of this willingness to lend carelessly is currently seen in U.S. car loans.

[…]

Suddenly „the euphoria becomes a panic, the boom becomes a slump.“)

Rezession als Euphemismus für etwas viel weitreichenderes…

Immer mehr Menschen aus verschiedenen Bereichen warnen vor einem Finanzsturm, der kurz davor steht „an unserer Küste anzulanden“. Viele prominente Ökonomen weisen entweder auf geringe(re) Wachstumsraten der Weltwirtschaft hin, oder warnen gar vor den ersten Sturmausläufern einer Krise, die kein Trump der Welt aufhalten kann:

Viele der Experten sagten, dass sich die globale Handelsabschwächung, die man während der leichten Erholung nach der Finanzkrise gesehen hat, die vor fast einem Jahrzehnt begann, verschlimmern könnte.

Die Schwellenländer werden voraussichtlich anfällig bleiben […] beschleunigte Inflation und ein steigender US-Dollar unter anderem als Risiken für das wirtschaftliche Gleichgewicht.

Die Dollar-Stärke, die Schwächung anderer Währungen, wird beeinflussen, wie aufstrebende Märkte eine relativ höhere Inflation managen werden, sowie einbrechendes Geschäftsvertrauen, sagten sie.

[…]

„Herr Trump und sein Team haben ein Wachstum von 3,5 bis 4 Prozent oder mehr versprochen, was wir als „magisches Denken“ sehen, wenn es nicht mit einem beschleunigten Produktivitätswachstum einhergeht“, sagte Michael Carey, US-Ökonom bei CA-CIB.

(Many of the experts said the global trade slowdown, seen during the slight recovery from the financial crisis that started nearly a decade ago, could worsen.

Emerging economies are expected to remain vulnerable […] accelerating inflation and a soaring US dollar among the risks to the economic balance.

Dollar strength, weakening other currencies, will influence how emerging markets manage relatively higher inflation, as well as falling business confidence, they said.

[…]

„Mr. Trump and his team have promised growth of 3.5 to 4 percent or more, which we see as „magical thinking“ unless accompanied by accelerated productivity growth,“ said Michael Carey, US economist at CA-CIB.)

Die Weltwirtschaft, die in den letzten Jahren seit der Finanzkrise mit diversen Lebenserhaltungsmaßnahmen aufgepäppelt wurde, darf jetzt beginnen zusammenzubrechen. Der Kollaps aufgrund der globalen Verschuldung wird beginnen – gefolgt vom Aufstieg faschistischer und totalitärer Staaten. Die ersten diesbezüglich notwendigen Maßnahmen wurden bereits verabschiedet oder stehen kurz davor in Gesetzesform gegossen zu werden (neueste Stichwörter NDAA 2017, Wahrheitsministerium, usw.).

Wenn man die Implikationen dieser Vorhersage versteht, weiß man automatisch, dass die Zeit des billigen Geldes, der endlosen Schuldenmacherei und der Schaffung von Fiat-Währungen aus dem Nichts vorbei ist. Seit Jahrzehnten haben Regierungen weltweit immer nur neues Fiat-Geld gedruckt (später per Mausklick), alte Schulden mit neuen Schulden bezahlt und den Bürgern eine heile Welt der „Schulden sind nichts schlimmes.“ vorgegauckelt. Ist es daher verwunderlich, dass es niemanden interessiert, dass beispielsweise Barack Obama in seiner achtjährigen Amtszeit die Schulden der USA verdoppelt hat?

Donald Trump - Wikipedia / Michael Vadon

Donald Trump – Wikipedia / Michael Vadon

Mit der Amtseinführung Donald Trumps am 20. Januar 2017 sehen die IGE keinen Bedarf mehr darin, den Schuldenkollaps weiterhin aufzuhalten.

Bereits in den ersten sechs Monaten nachdem Trump ins Oval Office eingezogen ist, werden wir die ersten Sturmausläufer erkennen können. Der Mechanismus, um den Crash einläuten zu können, wird fast unmittelbar nach der Inauguration Trumps angestoßen werden. Jedoch wird dieser Mechanismus einige Zeit benötigen, bevor er sich zum Sturm entwickeln kann. Ich weiß zum heutigen Zeitpunkt nicht, wann der „Schuldensturm“ letztlich an Land gehen wird. Was ich aber weiß, ist, dass wir ihn nicht aufhalten können. Weder mit Flutmauern, noch mit anderen Sicherungsmaßnahmen. Wir werden mit Folgen konfrontiert werden, die heute noch unvorstellbar sind. Vom Einfrieren aller Banktransaktionen (staatliche Leistungen inklusive) bis hin zum Zusammenbruch der Aktienmärkte, von Banken und Sicherungseinrichtungen reichend. Die internationalen Banken werden mittels Bail-Ins versuchen sich selbst zu retten.

Und um dann die „Situation“ zu retten, werden die Staaten den Polizeistaat implementieren, die Geldströme (Bar- und auch Giralgeld) überwachen und kontrollieren. Sie werden jedoch hilflos daneben stehen, wenn es zu Gewalt, Plünderungen und Unruhen kommen wird, weil die Versorgung zusammenbricht. Es sei hier nur an die aktuellste Äußerung des deutschen Innenministers Thomas de Maizière erinnert.

Wenn dann die Krise so groß ist, dass die Menschen nach einem starken Staat rufen (und das werden sie tun), dann wird man damit fast jede drakonische Maßnahme rechtfertigen können. Sehen wir der Realität ins Auge: Der Drops ist gelutscht. Ein Aufbäumen der Menschen wird nicht erfolgen. Und wenn doch, dann kommt er zu spät.

Ich weiß, dass ich mit diesem Artikel einen sehr negativen Ausblick auf das Jahr 2017 gebe. Aber fasst man all die Dinge (insbesondere diejenigen, die im letzten Jahr „eingetüttet“ wurden) zusammen, bleibt einem kein anderer Schluss als der hier getätigte. Glauben Sie mir, ich wünsche mir nichts sehnlicher als dass ich falsch liege. Aber ich denke nicht, dass das der Fall ist. Und sollte es wider Erwarten doch so sein, bin ich gerne bereit, mir im Nachgang jedwede Kritik vorwerfen zu lassen.

Quellen:
“Everything Else Is Almost Irrelevant”: Era Of Cheap Money Ending, Financial Hell Unleashed
How to get ready for the economic recession coming in 2017
Investor optimism, global economic reality may clash in 2017
The only prediction that really matters for 2017: The global debt collapse begins, followed by the rise of fascist, totalitarian government

http://www.konjunktion.info/2017/01/2017-das-ende-des-billigen-geldes-und-die-ersten-auslaeufer-des-schuldensturms/

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….danke an Holger L.

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Gruß an den Crash
Der Honigmann

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Mut zur Wahrheit

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….danke an jana33758

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….so wird die Plutokratie der NEOCONS, Zionisten, als Demokratie verkauft !

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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© Reuters

In einem Kommentar zur Ermordung des russischen Botschafters Andrei Karlow, schreibt sich der Star-Kommentator Gersh Kuntzman im New York Daily um Kopf und Kragen der westlichen Werte: Den Attentäter des russischen Botschafters ernennt er zum Helden und vergleicht dessen Tat mit dem Widerstand gegen Hitler. RT Deutsch antwortet in Form eines Offenen Briefes.

Dear Mr. Kuntzman,

kennen Sie Bertolt Brecht? In einem seiner bekanntesten Gedichte, „An die Nachgeborenen“, schreibt Brecht:

„Auch der Haß gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge. Auch der Zorn über das Unrecht Macht die Stimme heiser.“

Das Gedicht von Brecht entstand während seines Exils in Dänemark, zwischen 1933 und 1938. Warum ich Ihnen das schreibe? Weil es einen großen Unterschied macht, ob man kritisiert oder verleumdet. Ob man eine Haltung zeigt oder einfach nur hetzt. Eine Haltung gehört zum Journalismus dazu. Hetze nicht. Hetze ist nichts anderes als der Ausdruck von Hass.

Sie schreiben in ihrem Kommentar zur Ermordung des russischen Botschafters Andrei Karlow, dass Karlow das öffentliche Gesicht des mörderischen Diktators gewesen sei, der den Globus mit Kriegsverbrechen überzieht und daheim die Menschen unterdrückt.

Besitzen Sie einen Globus, Herr Kuntzman? Wenn ja, dann machen Sie doch bitte mal folgendes: markieren Sie einfach alle Gebiete, in denen die USA in den letzten 40 Jahren militärisch oder geheimdienstlich interveniert haben mit einem Punkt. Und nun machen Sie das gleiche für Russland. Fällt Ihnen etwas auf? Ich vermute einfach mal, dass Sie beim schreiben ihres Kommentars auf ihrem Globus abgerutscht sind. Kann ja mal passieren.

Übrigens ist Wladimir Putin gewählter Präsident Russlands. Ich erwähne das nur nebenbei, da sie, Herr Kuntzman, von einem Diktator sprechen. Vielleicht haben Sie gerade in der Schule gefehlt, als das Thema Diktaturen durchgenommen wurde. Diktatur bedeutet unter anderem Alleinherrschaft. Nachhilfe zu diesem Thema bekommen Sie zum Beispiel sicher bei Ihren guten Freunden in Saudi-Arabien.

Sie schreiben, dass sie keine Träne vergießen werden, nun da der russische Botschafter in Ankara gestorben ist. Das sie sogar überrascht sind, dass seine Ermordung nicht schon vor Monaten stattgefunden hat. Und, jetzt Achtung: Das Gerechtigkeit geleistet wurde. „Justice has been served“, um es in ihrer unnachahmlichen Sprache auszudrücken.

Verzeihen Sie bitte, Herr Kuntzman, ich bin etwas verwirrt. Ich muss da etwas durcheinander bekommen haben. Ich dachte eigentlich, dass sie für die freie Welt sprechen. Ich meine jenen Teil dieser Welt, der gerne auf seine hehren Werte verweist. Sie wissen schon: die zivilisierte, anständige Welt. Wie kommt es dann, dass sich ihr Kommentar wie ein Jubelpamphlet von ISIS oder Al-Qaida liest? Suchen Sie beruflich ein zweites Standbein?

Auch scheinen Sie kein Latein belegt zu haben, da Ihnen „de mortuis nil nisi bene“ offenbar fremd ist. Doch nicht nur die Toten sind vor ihnen nicht sicher – auch die Lebenden bekommen von Ihnen eine Lektion erteilt. Eine Geschichtslektion, um genau zu sein.

Sie schreiben in ihrem Kommentar, dass sie die Ermordung des russischen Botschafters in Ankara an die Ermordung des Nazi-Diplomaten Ernst Eduard vom Rath 1938 in Paris erinnert. Denn, „ähnlich wie Karlow war Rath das öffentliche Gesicht der Greueltaten, in diesem Fall, Adolf Hitlers Genozid, seinem Anti-Semitismus und den kommenden globalen Agressionen“, wie sie schreiben.

Rath sei kein Opfer, er habe sein Schicksal verdient. Genauso wie Karlow. Denn schließlich sei Karlow ein Soldat gewesen und kein Diplomat, „he wasn´t a diplomat, but a soldier“, wie sie schreiben. Und was macht man mit Soldaten? Natürlich – man knallt sie ab. Und selbstredend, der Mörder von Karlow, Mevlut Mert Altintas, war kein Mörder, kein Terrorist, nein, er war natürlich auch ein Soldat. Wie könnte es anders sein.

Denn Terroristen töten nur Unschuldige, wie sie schreiben. Und Karlow war nicht unschuldig. Schließlich arbeitete er für Wladimir Putin. Mit anderen Worten: Er hatte seinen Tot verdient. Und die Geschichte habe ja schließlich den Mörder von Ernst Eduard vom Rath, Herschel Grynszpan, später Recht gegeben. So wie vielen anderen auch, die sich gegen „Aggression“ aufgelehnt und für die „Freiheit“ gekämpft haben.

Ich frage mich, Herr Kuntzman, was wohl die Angehörigen von Andrei Karlow fühlen mögen, wenn sie so etwas lesen müssen. Ich frage mich auch, was das russische Volk empfindet, wenn es lesen muss, dass sein gewähltes Staatsoberhaupt mit einem der größten Massenmörder der Geschichte verglichen wird.

Auch Ihre Zeitung, Daily News, beklagt die zunehmende Zahl an Fake-News, Desinformation und Propaganda. Doch es ist wie so oft. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Propaganda ist es nur, wenn es von der „anderen Seite“ kommt. Vermutlich betrachten Sie Ihren Kommentar, der ein Gewaltverbrechen rechtfertigt, sogar glorifiziert, als seriösen Journalismus.

Sehr geehrter Herr Kuntzman, die damalige Sowjetunion hat von allen beteiligten Ländern den größten Blutzoll während des Zweiten Weltkrieg zahlen müssen. Die Zahlen der Historiker variieren zwar, aber wir sprechen von mindestens 30 Millionen Menschen, die ihr Leben verloren haben. Die meisten davon Zivilisten.

Ich glaube nicht, dass Russland eine Lektion von Ihnen darüber braucht, was Aggression und Kampf für die Freiheit bedeuten.

Mit kollegialen Grüßen

Timo Kiez im Namen der RT Deutsch-Onlineredaktion

https://de.sott.net/article/27374-Unfassbar-New-York-Daily-glorifiziert-Mord-an-russischem-Botschafter-als-Heldentat-und-vergleicht-Putin-mit-Hitler
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Gruß an die wahren Journalisten
Der Honigmann
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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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DWN 11. Dez. 2016: Der CSU-Politiker Stephan Mayer  sieht dringenden Handlungsbedarf bei „Falschmeldungen“: „Damit müssen wir uns dringend auseinandersetzen und einen entsprechenden Straftatbestand schaffen,“ sagte Mayerdem Tagesspiegel. Er forderte zudem klarere Zuständigkeiten, wer bei den Sicherheitsbehörden zuständig sei. Dann müsse das Internet verstärkt auf die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen untersucht werden.Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“

Sie können wirklich sehen, wie koordiniert die Bemühungen politischer Führer und ihrer Schosshündchen-Massen-Medien um das Herunterfahren der freien Rede unter dem Etikett “gefälschte Nachrichten” sind, die wirklich nur ein anderer Weg von ihnen ist, zu sagen: “Dinge, die gegen unsere Agenda “oder” die einzigen gefälschten Nachrichten, die Sie zu sehen oder zu lesen bekommen, sind *unsere *gefälschten News! “ (The Daily Sheeple)

Im Namen der Bundesregierung hatten zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas zum Kampf gegen „Falschmeldungen“ aufgerufen.
Noch ist nicht bekannt, wie die Bundesregierung Falschmeldungen identifizieren wird und ab wann eine Meldung als Falschmeldung zu klassifizieren ist. Es ist auch noch unklar, ob die Bundesregierung für „Falschmeldungen“ Gefängnisstrafen verhängen will. Diese Praxis gibt es bereits in vielen Ländern, die autoritär geführt werden.

Eine neue EU-Richtlinie über den Begriff  „Terrorist“ hat sich für eine (endgültige Fassung) extrem weite Definition entschieden:

Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.
Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Damit ist im Grunde gesagt, dass jeder, der „einschüchtern“ will oder massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als Terrorist qualifiziert werden kann. Diese Interpretation könnte analog für die Klassifizierung von „Falschmeldungen“ angewandt werden.

Der Grosse Bruder, die Gedankenpolizei, das Wahrheitsministerium: Die Leute lieben schon die Schwester des Grossen Bruders, die Merkel, egal wie sehr sie ihre Leben  und ihre Seelen in seinem Namen korrumpiert 

Hier  ist George Orwell´s letzte Warnung, 6 Monate vor seinem Tode.
Seine Zukunftsvision ist: Ein Stiefel, der auf ein menschliches Gesicht trampelt. Jedoch – es gibt eine Hoffnung, und sie beruht auf Ihnen: LASSEN SIE ES NICHT GESCHEHEN.
Aber Ach und Weh, die Menschen lieben schon den Grossen Zwillingsbruder, Rothschild/Papst und ihre NWO – und somit ihren Herrn, 
Luzifer und  hier und hier.

http://new.euro-med.dk/20161213-die-wahrheit-in-einer-zeit-universalen-betrugs-zu-sagen-ist-eine-revolutionare-handlung-orwell-in-deutschland-eu-usa-1984-im-jahr-2017.php

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Gruß an die Revolutionäre

Der Honigmann

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 Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat sich in der Debatte um kriminelle Ausländer für mehr Klarheit ausgesprochen. „Von 100 Ausländern geht mehr Kriminalität aus als von 100 Deutschen“, sagte Pfeiffer der „Welt am Sonntag“. Das liege vor allem an der altersmäßigen Zusammensetzung der Gruppe der Migranten.
 Diese Bevölkerungsgruppe sei „im Schnitt jünger und männlicher“ als die einheimische Bevölkerung in Deutschland. „Wir haben also einen verzerrten Blick, der sich übrigens auch in den Polizeistatistiken niederschlägt.“ Gewalt sei nicht kulturell zu bestimmen, sondern vor allem eine soziale Frage. Als Risikofaktoren nannte Pfeiffer Arbeitslosigkeit und mangelnde soziale Integration. „Wenn diese Faktoren bei Deutschen zutreffen, steigt auch bei ihnen das Kriminalitätsrisiko.“

Hinzu kommt Pfeiffer zufolge ein weiteres Phänomen: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist.“ Der ausländische Mann, der eine Frau hinter die Büsche ziehe und vergewaltige, habe eine hohe Anzeigequote. Der vertraute Arbeitskollege, der Chef oder auch der Partner, der das Gleiche tue, werde dagegen deutlich seltener angezeigt.

Die beste Prävention sei eine gewaltfreie Erziehung. Das sei der Stabilisierungsfaktor schlechthin. Außerdem forderte Pfeiffer mehr Investitionen in Bildung. Beides habe nachweisbar zu einem Rückgang von Gewalttaten geführt. „Je gebildeter die Familie, umso weniger wird geschlagen. Bildung ist also der Faktor, den wir verbessern müssen.“

Heute sei Deutschland sicherer als je zuvor, insbesondere für Frauen, erklärte Pfeiffer. Daran habe auch das Jahr 2015 mit seinen hohen Flüchtlingszahlen bisher nichts geändert. Pfeiffer ist der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Von 2000 bis 2003 war er für die SPD Justizminister von Niedersachsen. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/100-auslaender-krimineller-als-100-deutsche-kriminologe-pfeiffer-will-klarere-debatte-um-kriminelle-auslaender-a1997094.html

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Wie ich nun so oft geschrieben habe, begehen die Europäer – angeführt von der Superfreimaurerin, Angela Merkel, die wiederum in der manege von dem London-City-Agenten George Soros, bei der Nase herumgeführt wird – kollektiven Selbstmord – und fühlt sich dabei  mehrheitlich als gute Menschen.

Vassalin Merkels Albtraum als CEO der Londoner City und Vertreterin  Coudenhove Kalergis  in Deutschland, AG/NRO
Veterans Today 20 Nov. 2016:  US-Präsidenten-Gewählter, Donald Trump, und   pensionierter Generalleutnant, Michael Flynn, (Trumps Militärberater) planen, die Angst vor dem Islam zu verbreiten, um ihre eigene Agenda voranzubringen, sagt Kevin Barrett, ein amerikanischer Gelehrter (und Muslim).

“Trump ist scheinbar bereit, die US-Außenpolitik umzudrehen, um zu den Muslimen als Sündenböcken zurückzukehren und vorzugeben, dass es diese imaginäre Bedrohung durch die Welt des Islams gebe, die es nicht gibt“, sagte Barrett gegenüber der (iranischen) Press TV. (Muruna und Taqija ebenfalls angenommen von Merkel und ihren Freimaurerbrüdern und Meistern).

Russia Today 22 Nov. 2016: Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass eine Gruppe von Islamisten das Gesetz nicht brechen, wie sie  in Wuppertal im Jahr 2014 eine “Scharia Polizei” bilden.

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Die Männer, alle zwischen 25 und 34 Jahre alt, entfachten Wut, indem sie die Straßen von Wuppertal im Jahr 2014 patrouillierten und den Nacht-Club-Besuchenden sagten, dass sie auf alkoholische Getränke und Musik-Anhören verzichten sollten.  Arkaden-Kunden sagten sie, nicht um Geld zu spielen, um dem strengen muslimischen religiösen Verhaltenskodex, der als Scharia-Gesetz bekannt ist, nicht zu widersprechen. (Ein kleiner Vorgeschmack auf Merkels Wunderland)

Die Gruppe wurde von Sven Lau, einem umstrittenen Salafisten-Führer, der derzeit vor Gericht wegen der Unterstützung einer terroristischen Gruppe steht, die in Syrien kämpft.

Die Weste der Gruppe hatte “Scharia-Polizei” in großen Blockbuchstaben aufgedruckt, aber das bräche nicht das landesweite Verbot politischer Uniformen, beurteilten die Richter. Nach deutschem Recht muss eine Uniform “suggestiv militant” sein oder eine “einschüchternde Wirkung” darstellen, um einen Verstoß darzustellen.

Das Gericht in Wuppertal  notierte auch, dass die Polizei in Wuppertal nichts Kriminelles daran fände, dass die Männer die Westen trugen, die damals nicht von Polizisten beschlagnahmt wurden.

Maximilian Krah von der Alternative für Deutschland (AfD): “Die deutsche Gesellschaft und das Rechtssystem haben keine Waffen, um die Freiheit der Bürger zu schützen. Wenn das Land entscheidet, dass es den liberalen Regeln folgen will, dann hat der Staat die Pflicht, diese Freiheiten gegen die Versuche der Menschen in anderer Weise durchzusetzen. Und das passiert nicht in Deutschland.”

Nach dem Zweiten Weltkrieg kämpft Deutschland nun weiter mit der größten Flüchtlingskrise, die im Jahr 2015 zu mehr als einer Million vorwiegend muslimischen Asylsuchenden geführt hat. Viele Einwohner in Deutschland haben gegen die Ankunft der Flüchtlinge protestiert und Bundeskanzlerin Angela Merkels Politik der offenen Tür  für die Flucht vor Krieg und Verfolgung (zu 80%  Armutsmigranten) kritisiert.

UK Express 22 Nov. 2016:  55,5% sind der Meinung, es sei “grossartig, dass Deutschland so viele Zuwanderer aufnimmt”, und 86,1 Prozent sind mit der Aussage einverstanden: “Kriegsflüchtlinge sollen nach Deutschland gebracht werden” so die Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Autoren der Studie, Andreas Zick und Beate Küpper, sagten, kein anderes Land habe so viele Asylstationen in Brand gesetzt wie Deutschland.

Eine Zunahme der Gewalt, der Polarisierung und eines starken Misstrauens gegen die Demokratie verbreitet sich in  Deutschland, haben die Friedrich-Ebert-Stiftung Forscher für rechtsextreme Haltung gefunden.

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Eine neue Umfrage ergab, dass 34,7% der Deutschen ganz oder teilweise mit der Auffassung übereinstimmen, “wegen der vielen Muslime fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land”. Die gleichen Anzahl  sagt, dass es “zu viele Ausländer in Deutschland” gibt.

Eine Gesamtzahl von 15 Prozent forderte die Regierung auf, die Staatsbürgerschaft für Muslime zu stoppen.

Die Bundeskanzlerin hat in diesem Jahr versucht,  infolge der weitverbreiteten Empörung und Proteste die Einwanderungs-Flut zu minimieren, aber Kritiker sagen, es sei zu spät.

Angela Merkel, die gestern ankündigte, dass sie sich im kommenden Jahr der allgemeinen Wahl stellen werde, steht vor dem Aus??? wegen ihrer Migrantenpolitik, die die Beliebtheit der Rechtsextremen hat zunehmen sehen.

Die Studie ergab, dass 68,4 % der AfD-Anhänger fremdenfeindlich sind, während 6% der Grünen und 15,8 % der christlich-demokratischen Union Angela Merkels fremdenfeindlich sind.
Xenophobie ist 28,8 Prozent weit verbreitet im Osten Deutschlands im Vergleich zu 16,8 Prozent im Westen.

60% im Osten und 46,9% im Westen haben eine negative Sicht auf Asylsuchende

Eine Mehrheit der Deutschen (52,9 %t) will eine Grenze für Flüchtlinge in das Land, im Vergleich zu 44 Prozent im Jahr 2014.

Kommentar
Es ist fürchterlich zu sehen, wie dekadent der Westen geworden ist. Deutschlands spiegelt ganz Europa.  Die freimaurerische Elite führt eine ethnische Säuberung in Europa durch: Da die Geburtenrate in Deutschland sinkt, werden Myriaden niedriger IQ-Muslime eingeladen, um die Lücke zu schließen – und 1,5 Mio. gut ausgebildete Deutsche haben das Land in den letzten zehn Jahren frustriert verlassen.

Wir begrüssen diejenigen, die schon mit der Genehmigung “unserer” Behörden  Scharia-Polizei spielen  – unsere Frauen vergewaltigen und Leute, die sie nicht mögen, erstechen.
Schon längst haben die Geheimdienste eingeräumt, dass sie und die Polizei nicht mehr den orden in Deutschland unter Kontrolle haben und hier.
Inzwischen reden die Politiker schon seit 40 jahren von “Integration”. Glauben sie wohl aus echter Dummheit selbst an den Quatsch, oder sind sie einfacht bestochen – oder durch ihre Freimaurerei durch Eide an Luzifer und hier und  hier und Furcht so gebunden, dass sie ihre Völker dem grössten Betrüger (laut Koran) – alias dem freimaurerischen Luzifer opfern?

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Merkels Gott Ackermann

Ackermann, der von Jahwe gesandte Tributgenerator für das Finanzjudentum, wurde von Merkel tatsächlich wie ein Gott verehrt. Sie machte für Ackermann die grauenhaftesten Gesetze zur Ausraubung und ewigen Vernichtung der Deutschen.

Von Carlos A. V. Equosamicus

Es war ein langes Sterben der ehemals deutschen Deutsche Bank. Aber was der Tod der Deutschen Bank für die Deutschen an wirtschaftlicher Not bedeuten wird, erfreut das Finanzjudentum als eine Tributgeburt von beispiellosem Ausmaß. Ein Geschenk von 75 Billionen Dollar machte die Deutsche Bank dem Finanzjudentum, wahrscheinlich werden es 150 Billionen Dollar werden. Merkel und ihre Bande garantieren diesen Tribut, was für die Deutschen wie ein um den Hals gehängter Mühlstein wirkt.

Zum besseren Verständnis, was diese Summen wirklich bedeuten, sei hier ein maßgeblicher Vergleich eingeflochten: Als Lehman Brothers 2008 zusammenbrach und die Welt ins Chaos stürzte, war das den Derivaten geschuldet, die das Unternehmen im Wert von 35 Billionen Dollar in seinen Büchern hielt. Die Deutsche Bank hingegen hält heute mehr als die doppelte Summe solcher finanziellen Massenvernichtungs-Papiere: „Fünfjahres Credit-Default-Swaps (CDS) der Deutschen Bank befinden sich derzeit bei 230 Basispunkten, das ist die höchste Risikorate von allen Investmentbanken. Anfang 2016 lagen die Basispunkte noch bei 95. Den Berichten zufolge hält die Deutsche Bank 75 Billionen Dollar an Derivaten-Risiken, das ist 20 Mal mehr als das Deutsche BIP (Bruttoinlandsprodukt).“ [1]

Diese Summe wird die BRD verbürgen, also alles, was die Deutschen erarbeitet und zusammengespart haben, wird dafür draufgehen. Aber auch die Kinder und Kindeskinder der BRD-Tribut-Sklaven werden noch dafür bluten, denn diese Summen sind tatsächlich unvorstellbar, sie sind durch Arbeitsleistung und Produktivität auch in mehreren Lebensaltern nicht abzubezahlen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es sich nicht um wirkliche Schulden handelt, die für die Deutsche Bank bezahlt werden sollen. Es handelt sich nicht um Geld, das sich die Deutsche Bank von irgendjemandem geliehen hätte. Nein, bezahlt sollen Derivate werden, das sind sogenannte „Investitionen“ in Wetten, Wetten, mit denen auf den Ausgang anderer Wetten gewettet wird. Nochmals, es wird bei diesen Wettverträgen in nichts investiert, es wird nichts geliehen und nichts verliehen. Es sind ganz einfach nur Wetten, die alleine von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Und das ist offiziell: „Der Anteil der EU-Banken an den globalen Derivate-Produkten beträgt rund 219 Billionen Dollar. … Derivate sind ein gigantisches Wettsystem.“ [2]

Dieses galaktische Hütchenspiel wurde insbesondere von der Merkel-Bande in Gesetze gegossen, ein beispielloser Betrug zum Schaden der kommenden deutschen Generationen wurde damit legalisiert. Nochmals, es handelt sich nicht um wirkliche Schulden, es handelt sich nicht um echt geliehenes Geld, sondern um Betrugswetten, die von fünf Wall-Street-Institutionen im Geheimen getätigt werden. Diese fünf Raub-Institute dürfen Dank der Zustimmung der westlichen Regierungen nicht kontrolliert werden. Diese Vernichtungswetten werden fällig, auch wenn das zu beraubende Unternehmen selbst keine Wette mit ihnen abgeschlossen hat, sondern nur indirekt zum Wettobjekt geworden ist. Dieses CDS-Wettsystem ist so angelegt, dass immer nur die Wall-Street gewinnen kann, und es ist geheim, es wird von diesen fünf jüdischen Instituten betrieben, die die Wettsummen nach belieben festsetzen dürfen. Eine Kontrolle dieser Weltregierungs-Institutionen haben, wie oben erwähnt, die westlichen Regierungen ausgeschlossen. [3]

Dr. Wolfgang Hetzer war bei der EU für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig, er kennt insbesondere die offiziellen Finanzverbrechen, worüber der das Buch „Die Finanz-Mafia“ geschrieben hat. Dr. Hetzer widerspricht darin der offiziellen Version, dass diese Wetten die Funktion einer Kreditversicherung erfüllen würden. Das ist gelogen, denn dann dürften weder Länder noch Unternehmen Pleite gehen, beispielsweise hätte Griechenland nicht „gerettet“ werden müssen, da ja die Schulden Griechenlands mit den sogenannten CDS-Versicherungen abgesichert waren. Vielmehr ist es so, dass Staaten und Unternehmen trotz der „Rettungsaktionen“ nicht nur ihre echten Schulden, sondern auch das manchmal Tausendfache dieser Summen für die dazugehörigen Wetten bezahlen müssen. Dr. Hetzer erklärt, dass diese Wett-Derivate immer bezahlt werden müssen, gleich, ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: „Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. … Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“ [4]

Was den Deutschen mit den 75 Billionen Dollar an Deutsche-Bank-Derivaten und den kommenden 100 Generationen aufgeladen wird, weil sie natürlich von der BRD garantiert werden, lässt sich an folgenden Vergleichen ermessen. Die Geldmenge in den USA beträgt ganze 15 Billionen Dollar. Das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP), also die Summe aller Werte und Dienstleistungen der ganzen Welt beträgt derzeit 50 Billionen Dollar. Das Brutto-Inlandsprodukt der EU beträgt 17 Billionen Dollar und das BIP der BRD beträgt 3,6 Billionen Dollar. Deshalb titeln die Zeitungen: „Deutsche Bank ist weltweit das größte Systemrisiko.“ [5]

Privatisierung der Regierungen durch Schulden-Erpressung, um die Weltregierung zu schaffen

Nochmals: Diese unvorstellbaren Schuldensummen sind entstanden, ohne dass richtige Schulden aufgenommen wurden. Mit diesem Wett-System wird beispielloser Tribut erzeugt, mit dem die Staaten erpresst werden, damit sie sich der Schaffung einer jüdischen Weltregierung nicht mehr erwehren, damit sie die Privatisierung ihrer Regierungen mit den Instrumenten CETA, TTIP usw. zulassen. Dass es sich bei diesen von den Banken und Regierungen, und auch von Privatleuten (siehe Lehman-Betrug) eingegangenen „Investments“ (CDO/CDS) um einen beispiellosen Betrug handelt, da bei diesen „synthetischen“ Finanzprodukten niemals etwas in die Wirtschaft investiert wird, sondern nur in Wetten mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System, gestand sogar Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein bei einer Anhörung vor dem US-Kongress am 27. April 2010 höchstpersönlich ein: „Ich glaube, künstliche CDS/CDOs halfen Investoren, rasch eine Ausweitung ihrer Investitionen und ihres Risikos in Verbindung mit Kauf und Verkauf zu finden.“ Wenn das keine Chuzpe ist. Für die „Investoren“ stellen die CDOs und CDSs eine Ausweitung ihres Risikos dar, für die hebräischen Bankster sind es aber gottgewollte Gewinne. Bei dieser Kongress-Anhörung bekräftigte Blankfein erneut: „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich mittlerweile sogar mächtige jüdische Medien- und Finanz-Magnate der Errichtung einer jüdischen Weltregierung verweigern, was bei der Brexit-Kampagne des Murdoch-Imperiums und den Aktivitäten des Medienunternehmers Richard Desmond deutlich wurde. Aber die noch tonangebende talmudische Weltregierungsgruppe verfolgt ihren Weltregierungsplan mit entschlossener Verbissenheit weiter. Es ist ihr Ziel, lassen Sie mich das wiederholen, die Regierungen des Westens zu privatisieren. Mit anderen Worten sollen die Regierungen nur noch wirtschaftliche Unternehmen, Tochtergesellschaften der großen jüdischen Finanzkonzerne sein.

Das Geld ist nun mal das Lebenselixier des Welt-Finanzjudentums, sozusagen ihr Gott. Deshalb gelten die großen Finanzjuden auch als „Gottgesandte“. Die Privatisierung der Regierungen soll, wie schon erwähnt, mit sogenannten Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP vollzogen werden. Die Abkommen sehen vor, dass die beteiligten Regierungen ihre Länder geheimen jüdischen Schiedsgerichten unterwerfen, deren Gesetze in den jeweiligen Mitgliedsländern die ehemaligen Landesgesetze ablösen sollen. Unter dem Strich bedeutet das, dass alle Menschen zum lebendigen Eigentum dieser jüdischen Sklavenhalter gemacht werden. Früher bezahlten die jüdischen Sklavenhändler die Negerhäuptlinge in Afrika noch mit barem Geld und anderen Wertgegenständen für ihren Sklaveneinkauf, heute aber, mit den Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, werden die modernen Sklavenhalter auch noch von uns selbst mit immer neuen Billionensummen für unsere Übereignung als rechtlose Sklavengeschöpfe bezahlt.

Retter Trump

Trumps Kernaussage bei seinen Wahlkampfveranstaltungen lautet: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“

Das Ziel der Privatisierung der westlichen Regierungen, vorwiegend der europäischen, soll mit dem den Derivate-Verpflichtungen erreicht werden. Insider schätzen die Wettverpflichtungen (Derivate) weltweit auf mindestens 700 Billionen Dollar, der Hauptanteil dieser weltweiten Vernichtungswetten dürfte aber bei den EU-Regierungen und den EU-Banken liegen. Es können aber auch über 1,5 Billarden Dollar sein [6], denn alles ist geheim und die Wettsummen können nach belieben festgesetzt werden, wie die FAZ enthüllte (s. Fußnote 3). Dass solche Summen nie mehr bezahlt und abgearbeitet werden können, auch in 10.000 Jahren nicht, auch nicht von der ganzen Weltbevölkerung, beweist nur, dass die Absicht dahinter einerseits nie endender Tribut auf einer jeweils festzusetzenden Höhe, andererseits der Erpressungshebel zur Durchsetzung der Privatisierung der Regierungen sein soll. Das ist auch der Grund, warum die gesamte westliche Welt gegen Donald Trump kotzt und giftet, denn er will diesem bösen Weltenspuk den Garaus machen. Die Globalistin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“, die bei den wichtigsten jüdischen Hedgefonds tätig war, brachte Trumps politisches Hauptziel mit folgenden Worten auf den Punkt: „Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [7]

Bereits 2003 haben wir in der NJ-Globalismus-Abteilung („Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten“) über die Ziele der Globalisten folgendes geschrieben: „Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten.“ Wir haben also nach 13 Jahren, im Jahr 2016, recht behalten, denn unsere damalige Vorhersage wird heute durch CETA und TTIP bestätigt.

Einen Vorgeschmack auf die Privatisierung der Regierungen liefern heute schon die sogenannten Sanktionstrafen, mit denen westliche Unternehmen sowohl ausgeraubt, wie auch, je nach Bedarf, als Konkurrenten ausgeschaltet werden. Die Deutsche Bank muss jetzt neben den Derivaten-Verpflichtungen zusätzlich etwa 14 Milliarden Dollar an Sanktionsstrafe an die jüdischen Finanzkonglomerate in New York bezahlen [8], wofür der jüdische „Gottgesandte“, Joseph Ackermann, als damaliger Chef der Deutschen Bank die Voraussetzungen schaffte, indem sich die Deutsche Bank am Sub-Prime-Betrug beteiligte und damit formal die jetzigen Milliarden-Sanktionen ermöglichte.

Wie es mit dem Tribut-Generator Deutsche Bank anfing

Eine denkwürdige SPIEGEL-Betrachtung gibt Auskunft darüber, wann entschieden wurde, die Deutsche Bank zur Derivate-Schleuder, somit zum Tribut-Generator für das Finanzjudentum zu machen. Der SPIEGEL schreibt: „Wer aber wissen will, wie die Deutsche Bank in ihre heutige Lage geraten konnte, braucht ein tieferes Verständnis ihrer Geschichte. Der Niedergang begann nicht gestern und nicht 2007 oder 2008. Er begann, vor mehr als 20 Jahren, als hochfliegender Traum. Im Juni 1994 fasste der damalige Vorstandssprecher Hilmar Kopper mit einer Handvoll Kollegen in der Deutsche-Bank-Niederlassung von Madrid den Beschluss, den Frankfurter Konzern zu einer global agierenden Investmentbank umzubauen. Es sollte ein Aufstieg werden, aber nach ein paar guten Jahren folgte ein dramatischer Niedergang, der bis heute andauert.“ [9]

Der Holocaust-Tribut war in den 1990er Jahren den Machtjuden längst nicht mehr genug, den sie von der BRD in Form von Hunderten von Millionen Mark und in ebenso beträchtlichen Waren- bzw. Waffenlieferungswerten für Israel bereits erhalten hatten und noch bekommen sollten. Natürlich wurde und wird die Holocaust-Lüge als Druckmittel eingesetzt, Erpressungen jeglicher Art durchzudrücken, aber die außerholocaustischen Tributleistungen haben den klassischen Holocaust-Tribut bereits um ein Vieltausendfaches überflügelt.

Der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Pascal Delamuraz nannte damals die gegen die Schweiz gerichteten Holocaust-Forderungen „Lösegeld-Erpressung“ [10] und Jürgen Jeske offenbarte in seinem FAZ-Leitartikel („Die Entschädigungsfrage“), dass diese Forderungen (wie bei der klassischen Erpressung) offenbar niemals aufhören würden. Jeske schrieb schon damals: „Ruhe und Rechtssicherheit werden die Bundesrepublik und die Unternehmen durch eine Einigung über einen Entschädigungsfonds ohnehin nicht erhalten.“ [11]

Neben dem direkten Holocaust-Tribut an die Holocaust-Industrie begann das Abkassieren in der Form, dass beispielsweise US-Unternehmen von deutschen Firmen übernommen werden sollten. Solche Übernahmen geschahen fast immer nach demselben Muster: Erst wurden Milliarden für ein Unternehmen hingelegt, dann begann eine negative Pressekampagne gegen die neuen Firmeninhaber, bis die teuer gekauften Unternehmen mit unermesslichen Strafsanktionen überzogen wurden. Um als Gesamtunternehmen nicht vollends durch diese Sanktionsstrafen ausgelöscht zu werden, wurden die gekauften Firmen wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Aaron Sommer, damaliger Chef der Telekom, schickte auf diese Weise über 60 Milliarden Euro nach Übersee für den Einkauf des Unternehmens Voicestream, nur um Voicestream später sozusagen kostenlos an die alten Eigentümer zurückzugeben. [12]

Nach diesem Muster handelte auch die Deutsche Bank zur Befriedung der jüdischen Tribut-Gier. Nachdem der legendäre Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von Mossad und CIA ermordet worden war, weil er mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen wollte, entstand für das New Yorker Finanzjudentum dringender Handlungsbedarf: Herrhausen wurde ermordet.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napola-Schüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschule vermittelt wurden, nie abgelegt. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über 35 Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent wertberichtigt (abgeschrieben). Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben. Doch anders die US-Banken, dort war nicht ein einziger Dollar wertberichtigt worden, somit wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer für Amerikas Banken verlorengegangen. Dadurch wäre das US-Bankensystem eingestürzt. Kein Wunder dass die internationale Bankenwelt in Schockstarre verharrte, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [13]

Dieser kühne Plan endete in der Katastrophe, wie wir wissen. Herrhausen wurde ermordet und die Tat der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben. Seither sieht sich die Deutsche Bank unter den neuen Chefs mit ihrem weltweiten Betätigungsfeld als eifriger Tributlieferant für das Finanzjudentum. Nach Herrhausen wurden zielgerichtet ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, nämlich solche, die pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes als die Ablieferung von Holocaust-Maut bzw. Tribut bedeutete, wie das Beispiel des Kaufs von Bankers Trust zeigt.

Die Deutsche Bank musste de facto 1999 die bankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark, das Dreifache des wirklichen Wertes, erhöhte sich noch einmal durch enorme Abfindungszahlungen für jüdischen Manager auf über 22 Milliarden Mark.

Nachdem diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten gesichert waren, kam die nächste Forderung auf die Deutsche Bank zu: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [14] Also musste die Deutsche Bank noch einmal ihren Tresor öffnen und einige Milliarden an Holocaust-Wiedergutmachung, Holo-Maut, abliefern, bevor die Fusion stattfinden konnte.

Rabbi Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC) nahm kein Blatt mehr vor den Mund, als er die Deutsche Bank warnte, sich nicht vor Holocaust-Tribut dieser Art zu drücken zu versuchen. Dass die Finanzjuden die Supermacht USA kontrollieren, ist wahrlich kein Geheimnis mehr, deshalb kam es nicht überraschend, dass das Finanzjudentum mit der geballten Macht der US-Regierung damals seine Tributforderungen gegen die Deutsche Bank durchsetze: „Singer riet der Deutschen Bank, keine Regelung der Entschädigungsfrage auf Regierungsebene abzuwarten, wenn die geplante Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust gelingen solle. Nach WJC-Angaben will die New Yorker Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die Fusion mit Bankers Trust von einer Zustimmung des WJC abhängig machen.“ [15]

Damals prahlte der berüchtigte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC), der hier genannte Rabbiner Singer, gerne damit, dass das Judentum in den USA quasi Regierungsmacht ausübe, wie Prof. Michael Wolffsohn offenbarte. Wolffsohn zitiert Singer so: „Der jüdische Weltkongress verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [16]

Der Kauf von Bankers Trust war also völlig überteuert, wie schon gesagt, ein Drittel wäre bestenfalls angebracht gewesen, von den zusätzlichen Holo-Maut-Zahlungen gar nicht zu sprechen. Darüber hinaus bescherte dieser „Zukauf“ unter dem neuen Namen „Deutsche Bank Trust Company Americas“ immer hohe Verluste. Später wurde Bankers Trust benutzt, um die Sub-Prime-Betrugsgeschäfte abzuwickeln, die notwendig waren, damit die jüdische Machtelite heute eine Sanktionsstrafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank verhängen konnte. Diese Strafsumme übersteigt dreimal das Eigenkapital der Deutschen Bank. Schaut man sich vor diesem Hintergrund die Betätigung der Deutschen Bank in den USA genauer an, erkennt man, dass es sich lediglich um die Bemäntelung eines ewig abzuführenden Tributs an die jüdische Finanzwelt handelt, wie es mehr oder weniger damals schon eingestanden wurde: „‚New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank‘, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.“ [17]

Dann kam Ackermann

Kurz vor Ackermann, und natürlich erst recht mit Ackermann, begann eine verächtliche Sprache in den Alltag der Deutschen Bank einzuziehen. Amerikaner, Briten, niemand sonst zählte mehr in diesem Institut. Die alte Ordnung, fast ein Jahrhundert lang gültig, war erfolgreich zertrümmert worden. Die Müllers und Meiers und Schulzes, die Filialleiter in Düsseldorf, in Stuttgart, in München, die früheren Stars im Reich der Deutschen Bank, sie galten nichts mehr. Ihre Kreditbücher, noch immer prall gefüllt, wurden als altbacken belächelt. Kunden wurden fortan wie Idioten behandelt, denen man Dreck gegen Gold verkaufen könne.

Ackermann holte sich, sozusagen als „rechte Hand“, den jungen Juden Greg Lippmann an seine Seite. Es war dieser Lippmann, der über den Sub-Prime-Schund, also über jene sogenannten Wertpapiere, die seine eigenen Kollegen munter vermarkteten, sich wie folgt ausließ: „‚Schrottanleihen von absoluten Schweinen‘. Und er ließ diesen Einschätzungen auch Taten folgen. Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute er eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte, die bei einem solchen Zusammenbruch wertlos zu werden drohten.“ [18]

Erinnern wir uns noch an die Lobpreisungen und Ehrungen, mit denen der jüdische Deutsche-Bank-Chef für die Umwandlung einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder überhäuft wurde? Eine herausragende Lobeshymne auf Ackermann kam von der deutschen Botschaft in Tel Aviv im Jahr 2008, wo es heißt: „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …“ [19]

Was heute im Zuge des gewaltigen Tribut-Ausmaßes, das Ackermann generiert hat, leicht in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass die BRD-Regierung damals auf „Anraten“ von Ackermann eigens Gesetze für das jüdische Bankster-Institut Lehman machte, mit denen die Lehman-Juden die Ersparnisse der Deutschen ganz „legal“ stehlen konnten. Es war etwa eine Milliarde Euro, die die Deutschen Dank Merkels Gesetzen rechtlos an die Betrüger abliefern mussten: „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ [20]

An diesem gigantischen Betrug hatte Ackermann, mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen, maßgeblich konzeptionell mitgearbeitet, und dafür wurde er vom „American Jewish Committee“ (AJC) am 26. November 2007 im New Yorker Hilton Hotel mit dem „Herbert H. Lehman Human Relations Award“ geehrt. Bei so viel Ehre seitens der jüdischen Machtzentren für Ackermann, diesem „Gottgesandten“, durfte auch Frau Merkel nicht zurückstehen, und so fragte sie Herrn Ackermann, welche Freude sie ihm zu Ehren seines 60. Geburtstags am 22. April 2008 machen könne. Ackermann prahlte im Fernsehen damit, wie sich die Kanzlerin mit ihrer Dienergarde prostituierte, indem sie ihm und seinen Großbetrügern im Kanzleramt eine „Geburtstagsparty“ ausrichtete. In einem ZDF-Interview vom 11. August 2009 berichtete Ackermann genüsslich: „Die Bundeskanzlerin hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun und ich soll doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen, aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne bei einem Abendessen zusammensein würde im Kanzleramt.“

Der „herausragendste Jude des BRD-Finanzsektors“ prahlte übrigens ganz besonders gern mit Ehrungen, die ihm von der jüdischen Welt-Führungs-Elite regelmäßig zuteil wurden, was natürlich auch als Drohung gegenüber den nichtjüdischen Vasallen verstanden werden sollte, sich besser nicht mit ihm anzulegen: „Mal erzählt Ackermann davon, wie ihn der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als Helden willkommen heißt, mal sind es Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, die ihn als ‚von Gott gesandt‘ in New York begrüßen.“ [21]

Dass ein solcher Mann in der Führungsetage des Weltmacht-Judentums als „gottgesandt“ angesehen wird, ist verständlich, denn noch nie vor ihm hatte es ein Jude geschafft, der BRD mindestens 75 Billionen Dollar an Tribut aufzuladen. Dieser Mann muss also von Jahwe persönlich entsandt worden sein.

Nachdem der „herausragendste jüdische Banker Ackermann“ die Vernichtung der Bank durch Derivate-Verpflichtungen und Sanktionsstrafen sichergestellt hatte, trat er ab und überließ die Deutsche Bank zur Restausschlachtung seinem Nachfolger Anshuman (Anshu) Jain, der vor seinem Einsatz bei der Deutschen Bank ebenfalls von der jüdischen Gemeinde in New York auf seine Mission eingeschworen wurde. [22] Bezeichnend ist auch, dass Jain sich als Chef der Deutschen Bank weigerte, deutsch zu sprechen. Selbst der System-SPIEGEL kann es sich nicht verkneifen, diesen Vorgang wie folgt zu kommentieren: „Das oberste Management der Bank, dies wird zu veranschaulichen sein, verlor in den Jahren 1994 bis 2012 die Kontrolle über den zu einer Dauerbaustelle verkommenen Konzern. Es ist eine Geschichte darüber, wie Hilmar Kopper, Rolf E. Breuer und Josef Ackermann, die Vorstandschefs jener Jahre in dieser Reihenfolge, die ihnen anvertraute Bank an eine hastig zusammengekaufte Truppe von angloamerikanischen Investmentbankern halb übergeben, halb verlieren, bis endlich Anshu Jain, der Häuptling der Händler, an die Spitze rückt und die Bank noch einmal drei Jahre lang volle Kraft voraus in die Irre führt. Die Deutsche Bank ist kaputt, verglichen damit, was sie war, als Marke, als Symbol, als deutsche Ikone. Wenn sich eine Bank wie die Deutsche von einer Ikone der Seriosität und Solidität in eine grelle Karikatur auf die Wölfe an der Wall Street verwandelt, dann muss einiges schiefgelaufen sein, und es muss dafür Verantwortliche geben. Die Deutsche Bank ist kaputt.“ [23]

Die Sub-Prime-Stunde des Joseph Ackermann

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war der Jude Ronald Arnall. Er erfand den „Sub-Prime“-Betrug (US-Schundhypotheken). Wikipedia nennt ihn den „Schöpfer des Sub-Prime Kraftwerks“ (Creator of a Subprime Powerhouse)

2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dabei der „herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, Joseph Ackermann, damals Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank. Auch dabei, Ackermanns „rechte Hand“, Greg Lippmann. Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der „Fünfer-Gruppe“ etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: „An der ersten Sitzung der ‚Gruppe der Fünf‘ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft. Die ‚Gruppe der Fünf‘ schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 ’synthetische Instrumente‘, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten.“ [24]

Der damals 36-jährige Greg Lippmann erstellte das Vermarktungskonzept jener Sub-Prime-Papiere, die er später als „Schrottanleihen von Schweinen“ bezeichnete. Was im Februar 2005 in New York geschah, sollte gemäß Vermarktungsplan von Ackermanns Junghebräer Lippmann ebenso viel einbringen wie die Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten generiert werden, viel davon sollte von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren fließen. Lippmann „wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen.“ [25]

Ackermann verkaufte Sub-Prime-Betrugspapiere für knapp 20 Milliarden Euro an die IKB in Düsseldorf, also an ein staatliches Bankunternehmen der BRD, dessen Geschäftszweck es war, dem Mittelstand mit Krediten zu dienen. Doch die IKB entschied sich dafür, den Mittelstand fallen zu lassen, vielmehr die Wirtschaft zu torpedieren, indem milliardenschwere Tributleistungen über die Deutsche Bank nach Übersee transferiert wurden, um daran selbst pleite zu gehen. Ackermann verkaufte also der IKB über Lippmann Sub-Prime-Betrugspapiere, um selbst teilweise aus dieser Falle zu kommen. Anschließend kappte er der IKB alle Kredite, was zu einem Kollaps der Bank führte und es somit zur staatlichen Rettung kommen musste, wodurch die Deutsche Bank ebenfalls in den Genuss von Rettungsgeldern gelangte, da die IKB-Schuldposten für den Derivaten-Kauf bei der Deutschen Bank beglichen wurden. So konnte Ackermann offizielle Verluste dem BRD-Steuerzahler aufladen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht, wo Ackermann als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Chef der IKB, Stefan Ortseifen, aussagen musste, lieferte Ackermann eine Vorstellung von höchster Chuzpe ab: „‚Die Deutsche Bank hat solche Produkte der IKB verkauft. In welchem Umfang, kann ich nicht sagen. Die Deutsche Bank ist aber selbst Opfer geworden und musste wegen der IKB-Zweckgesellschaft eine Abschreibung vornehmen‘. In dem Prozess am Düsseldorfer Landgericht ist Ortseifen wegen Marktmanipulation und Untreue angeklagt. So soll er die Lage der Bank noch wenige Tage vor deren Absturz irreführend beschönigt haben. In Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz hatte die IKB 17 Milliarden Euro in strukturierten Wertpapieren angelegt, die zu erheblichen Teilen auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten (Subprime) fußten.“ [26]

Lippmann prahlte später damit, dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die Chefs der BRD-Landesbanken deshalb „Idioten“. Greg Lippmann, der also im Auftrag seines damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den Sub-Prime-Betrug 2005 mitkonstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. „Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch ‚The Big Short‘. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. ‚Wer ist auf der anderen Seite?‘, wollen sie wissen. ‚Wer ist der Idiot?‘ Und Lippmann antwortet: ‚Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln‘.“ [27]

Und Ackermann selbst erhielt für die erfolgreiche Verwirklichung seines Subprime-Konzepts, also die Ausraubung der BRD-Landesbanken, das Abzocken der „deutschen Idioten“, in London den Investment-Oscar verliehen: „Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem ‚Oscar‘ für Investment ausgezeichnet.“ [28]

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des Sub-Prime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippmann, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser „Kreditnehmer“ niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja mit 30 Prozent Aufschlag weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch und mit hohem Gewinn garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie also maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde bis zu 1000 Mal verkauft: „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel,“ [29] so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der „Investment“-Verkäufe.

… und alle wussten, was sie taten, Tribut an Juden abliefern!

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Fabrice Tourre, bekannt als „fabulous Fab“ (fabelhafter Fabrice), der u.a. der IKB diese Sub-Prime-Papiere ebenfalls verkaufte, wurde im August 2013 wegen Milliarden-Betrugs zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt. Normalerweise stehen darauf 120 Jahre Haft in den USA. Aber „wer für Gott arbeitet“, also Goldman-Sachs, wird eben nicht bestraft. „Fabulous Fab“ durfte damals auch in Emails damit prahlen, dass er wieder ein paar „Witwen und Waisen“ ausgenommen habe. Mit Witwen und Waisen war die IKB in Düsseldorf gemeint. Die SZ vom 28. April 2010 veröffentlichte den Inhalt einer Email von Tourre (Januar 2007) – wo Tourre schreibt: „Ich habe ein ‚Ding‘ erschaffen, das keinen Zweck erfüllt. Das Ganze erinnert mich an Frankenstein.“ In was soll denn auch investiert werden, es kann doch mit diesen sogenannten „Investitionen“ (Investitionen in Wetten) kein Ertragszweck für den Anleger erfüllt werden, wenn 90 Prozent des angelegten Geldes sofort in die Taschen der Wall-Street-Manger geleitet werden und nicht in die produktive Wirtschaft? „Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [30]

Und niemand soll versuchen, sich damit herausreden zu wollen, er hätte nicht ahnen können, was da an Tribut von den Deutschen später abzuliefern sei. Der Insiderin Desiree Fixler, die damals solche Betrugsprodukte für JP Morgan und Merrill Lynch erdachte, wurde vom Fernsehen (ARD) vorgeworfen: „Die US-Immobilienpakete, geschnürt in London, versprechen verführerisch hohe Renditen. 20 Prozent und mehr. Nicht nur die IKB, auch die deutschen Landesbanken zocken mit und fühlen sich bis heute übers Ohr gehauen.“ Frau Fixler antwortete vor der Kamera: „Insbesondere im Fall IKB und bei vielen Landesbanken waren es die Banken, die bei uns ihre eigenen, maßgeschneiderten Produkte bestellten. Sie wählten das Rating, die Laufzeit, die Rendite, die ganzen Modalitäten. Sie waren zu jeder Minute einbezogen. Sie wussten genau, wie ihr Investment ausschauen würde.“ [31]

Die BRD-Landesbanken bestellten also Papiere mit 20 Prozent Rendite, wie Frau Fixler bestätigte, obwohl die Hypothekenzinsen nur etwa drei Prozent betrugen. Woher sollte dann dieser hohe Prozentsatz kommen? Vom Hypothekennehmer natürlich nicht, obwohl er der einzige Vertragspartner in diesem Betrugskonzept ist, der diesen Verträgen einen Investitionsgewinn durch Zinszahlungen bescheren hätte können. Aber der Hypothekennehmer musste ja nur 3 Prozent Hypothekenzinsen abliefern, während die „Investoren“ einen Vertrag mit einer 20-Prozentigen-Gewinnerwartung abgeschlossen hatten. Es war also eine Wette, keine Investition in einen Hypothekenvertrag, bei der ein Teil der Zinsen ausgeschüttet werden sollte. Diese 20-Prozent-Wetten sollten für den Investor (Landesbanken usw.) dann fällig werden, wenn die Hypothekennehmer, also die Hauskäufer, ihre Hypotheken pünktlich bezahlen würden. Und dass die Hypotheken pünktlich bezahlt würden, daran könne niemand ernsthaft zweifeln in dieser Boom-Zeit, hieß es damals. Wenn also die Hypotheken pünktlich bezahlt worden wären, hätten Lehman, Goldman-Sachs, J P Morgen usw. diese gewaltigen Wetten auszahlen müssen und wären daran bankrott gegangen. Um den Investoren die Wett-Gewinne zu vereiteln, war allerdings die Finanzkrise bereits geplant worden, damit die Hypotheken nicht bedient und die Wetten gegenüber den „Investoren“ fällig gestellt werden konnten.

Ja, wie bestellt kam dann die Finanzkrise und die Hypotheken konnten nicht mehr bezahlt werden, die Wetten gegen die „Investoren“ wurden fällig. Wummmms, die „deutschen Deppen“, wie Greg Lippmann die Chefs der BRD Landesbanken nannte, waren nicht nur mehr als eine Billion Euro los, sondern müssen gemäß diesen Wettverträgen auch noch ordentlich nachschießen. In dem renommierten Wissenschaftsmagazin Welt der Wunder lesen wir zur sogenannten Finanzkrise und über die jüdische private US-Notenbank folgendes: „Die größten Lügen der Weltgeschichte. … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve eine Privatbank.“ [32]

Für dieses Derivaten-Weltszenario wurde schließlich auch der Euro geschaffen, um mit „synthetischen Finanzprodukten“ grenzenlos abkassieren zu können. Ohne Euro, ohne EU, hätten die Deutschen niemals für die „Schulden“ aller EU-Länder sowie für die Schulden aller EU-Banken haften müssen, das dürfte einleuchten. Und am Ende, wenn die Kuh leergemolken ist, wenn alle Garantien für die kommenden tausend Jahre vom Finanzjudentum eingesammelt wurden, werden sie den Euro verrecken lassen. Das sagte bereits der damalige jüdische FED-Chef Alan Greenspan ganz zu Beginn des Euro-Unternehmens voraus: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [33] Der Plan ist, dass neue Währungen kommen werden, die von Anfang an verpflichtet sind, den durch die Betrugswetten generierten Welt-Tribut für immer und ewig als Schuldenlast zu bedienen.

Kaum jemandem ist aufgefallen, dass sämtliche europäische Banken pleite sind, aber die Wall-Street Institute Billionengewinne machen, wie die folgenden zwei Beispiele beweisen? „Die Bilanzen zeigen, dass die zwei großen Banken, Goldman Sachs und JP Morgan großartige Gewinne machten. … JP Morgan machte 2012 einen Nettogewinn von 21,3 Milliarden Dollar und Goldman Sachs kam auf 34,16 Milliarden Dollar Gewinn.“ [34]

USraels „Reichtum ist das Ergebnis eines hegemonial abgesicherten Geldbetrugs“, entnehmen wir einem Artikel von Roland Woldag im ef-Magazin vom 19.09.2010. Die Geldausgabe der Staaten ist bereits privatisiert, die Notenbanken des Westens sind sozusagen Ableger der privaten jüdischen US-Notenbank FED sowie der „City of London“ (Bank of England). Die jeweiligen nationalen Notenbanken stellen wohl das Geld her, dürfen es aber nicht selbst in die eigenen Länder stecken, sondern müssen es zu quasi NULL-Prozent an die jüdischen Banken geben, die es dann mit gewaltigen Zins- und Wettaufschlägen an die Länder zurückleihen. Diese Regelung wurde auch der damals von FED und Rothschild gegründeten EZB auferlegt. „Direkte Kredite an Staaten sind verboten – so steht es im EU-Vertrag und der Satzung der EZB.“ [35]

Adolf Hitler erkannte dieses Tributsystem sofort, das nach dem Ersten Durchgang des neuen 30-jährigen Kriegs errichtet wurde. Das Prinzip war damals dasselbe wie heute, nur ist heute die Vernichtungsgewalt mit den neuen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ um das Tausendfache tödlicher geworden. In seinen frühen Reden nannte Adolf Hitler das Weltfinanz-System nach dem Ersten Weltkrieg „Plantagenbewirtschaftung Deutschlands“. [36] Aber Hitler wird verteufelt und die Vernichter Deutschlands werden angebetet. Zu Derartigem scheinen nur Deutsche fähig zu sein. Sie scheinen sogar dazu bereit zu sein, selbst die eigenen Kinder dieser völkermordenden Finanz-Plantagen-Bewirtschaftung zu opfern.

Und jetzt kommt mit dem gewaltigsten Tributschlag der Menschheitsgeschichte, erzeugt durch den als „herausragendsten Juden im deutschen Finanzsystem“ gepriesenen Joseph Ackermann, ein Vernichtungsfeuer über uns, das nicht einmal mehr eine Plantagenbewirtschaftung erlaubt. Mit diesen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“, die von der BRD-Vasallenregierung per Gesetz gegen die deutschen Menschen eingesetzt werden dürfen, bleibt nur noch verbrannte wirtschaftliche Erde zurück. Derivate-Verpflichtungen von über 20 Mal mehr als das BRD-Brutto-Inlandsprodukt, erzeugt von einer einzigen Bank, von der ehemals deutschen Deutsche Bank, bedeutet das Ende, damit auch das Ende der EU. Da alles Böse aber auch sein Gutes hat, freuen wir uns darüber, dass die Millionen von Parasiten aus der Asyl- und Flüchtlings-Industrie nicht mehr bezahlt werden können und dann auch gegen die Welcome-Schreier mörderisch losschlagen werden.


1) cnbc.com, Friday, 15 Jul 2016
2) Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de, 21.07.2013
3) „Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
4) Wolfgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5) Welt.de, 30.06.2016
6) „Aktuell wird der globale Derivatemarkt, einschließlich aller Credit Default Swaps, Collateralized Debt Obligations und anderer exotischer Finanzprodukte, auf rund 700 Billionen bis 1,5 Billiarden USD geschätzt. Die genaue Größe kennt niemand. 1,5 Billiarden Dollar – das sind 1.500.000.000.000.000 USD oder fast 200.000 USD für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde!“ (goldseiten.de, 14.05.2016)
7) n-tv.de, 22.07.16
8) „Die Deutsche Bank steht unter Druck. Ihr droht in den USA im Hypothekenstreit eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.“ (Welt.de, 04.10.2016)
9) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 13
10) Die Holocaust-Industrie verlangte seinerzeit für angebliche Milliardensummen, die von Juden auf Schweizer Banken deponiert worden seien, aber den Schweizer Banken zugefallen wären, Entschädigung, da ja alle Juden im sog. Holocaust umgekommen seien. Letztlich bezahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar für angeblich eingenommene Geldvermögen von Holocaust-Juden. Die Welt, 02.01.1997, S. 6 schreibt: „Tatsächlich fanden sich bei den Untersuchungen des Jüdischen Weltkongress‘ in den Räumlichkeiten der Schweizer Banken ganze 11.000 namenloste Konten von drei Juden.“ Es stellte sich zudem heraus, dass die Juden seinerzeit ihr Geld nicht auf Schweizer Konten deponierten, sondern bei jüdischen Bank Leumi in Palästina. 3600 solcher Konten tauchten bei der Bank Leumi auf. Fakten dazu im Buch DIE OFFIZIELLEN AUSCHWITZ-OPFERZAHLEN MIT $UPERZAHL, Concept Veritas (http://floda.net/veritas/)
11) FAZ, 10.02.1999, S. 1
12) Aaron Sommer (damals Telekom-Chef) kaufte z.B. mit dem Geld des deutschen Steuer- und Abgabenkulis die marode amerikanische Telefongesellschaft Voicestream für 106 Milliarden Mark (53 Milliarden Euro). Wert war lag bei höchstens 10 Prozent des Kaufpreises: „Voicestream war nur 10 Prozent dessen wert, was die Telekom dafür bezahlt hat.“ (Report, München, ARD, 08.07.2002, 21:15h)
13) Das RAF-Phantom, Knaur 1997, S. 164
14) FAZ, 09.12.1998, S. 27
15) SZ, 04.02.1999, S. 8
16) M. Wolffsohn, Die Deutschlandakte, edition ferency bei Bruckmann, München 1995, S. 343
17) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
18) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
19) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
20) stern 51/2008, S. 138
21) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 20
22) Auf dem Purim-Ball am 27. November 2014 der jüdischen Gemeinde von New York wurde Anshu Jain von der jüdischen Gemeinde New Yorks (alle Finanzgrößen gehören dazu) ausgezeichnet [mit dem Purim-Award]. Purim ist die wichtigste Erinnerungsfeier der Juden, die an ihre Massenmorde an den Persern erinnern. Die FAS (02.03.2014, S. 22) schreibt: „Jains Auszeichnung, verliehen auf dem Purim-Ball durch die jüdische Gemeinde in New York aber stach heraus, ‚das war etwas Besonderes‘, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘. 1982 kam er als 19-jähriger Student in New York an, mehr als ein Jahrzehnt hat er dort gelebt, die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein‘.“
23) DER SPIEGEL, 43/22.10.2016, S. 12
24) Welt, 19.12.2007, S. 19
25) Welt, 19.12.2007, S. 19
26) N24.de, 12.05.2010
27) Der Spiegel, 17/2010, S. 99
28) Welt, 18.01.2006, S. 13
29) welt.de, 29.11.2009
30) Spiegel.de, 01.02.2010
31) ARD: Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
32) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
33) „Effecten-Spiegel“ im Spiegel 02/2002, S. 119
34) TheDailyBeast.com, 16.01.2013
35) daserste.de/plusminus/Mi, 09.05.2012
36) Adolf Hitlers Reden (Teil 1), Original-Nachdruck, Concept Veritas. (http://floda.net/veritas/)

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/18nja_ackermann_der_gottgesandte_mit_dem_feuerschwert.htm

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Menschenverräter

Der Honigmann

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winterthurIn der Schweizer Stadt Winterthur hat ein Imam während einer öffentlichen Predigt zum Mord an denjenigen Muslimen aufgerufen, die nicht an den gemeinsamen Gebeten in der Moschee teilnehmen, berichtet die „Neue Züricher Zeitung“.

Bei der großangelegten Razzia in der Winterthurer An’Nur-Moschee seien an diesem Morgen drei Personen aus dem Umfeld des Gebetshauses und dessen Imam festgenommen worden. Der Polizei würden Hinweise vorliegen, dass die aus Tunesien und Algerien stammenden, zwischen 23 und 35 Jahre alten Männer in der vergangenen Zeit mehrmals öffentlich zu Verbrechen und Gewalt aufgefordert hätten.

Nach Angaben des „Landboten“ bestehe zudem ein Verdacht auf Zuwiderhandlung gegen das Ausländergesetz. Hintergrund für die Razzia sei eine öffentliche Predigt gewesen, in welcher der Imam zu Denunziation und Ermordung „ungläubiger“ Muslime aufgerufen habe, die nicht an den gemeinsamen Gebeten in der Moschee teilnehmen wollten.
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161102313203102-schweiz-imam-rief-zum-mord-auf/

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Gruß an die Ermittler
Der Honigmann
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calais-rauchAm Montag will die Polizei das Flüchtlingslager im französischen Calais räumen. Einige Migranten scheinen aber das Camp nicht verlassen zu wollen. So kam es in der Nacht zum Sonntag zu Zusammenstößen zwischen Steine werfenden Flüchtlingen und Ordnungskräften.

Laut verschiedenen Medienberichten wurden aus einer Gruppe von rund 50 Flüchtlingen Steine auf die Polizei geworfen. Die Ordnungskräfte setzten ihrerseits Tränengas ein. Während der Auseinandersetzungen ist es etwa 70 Waisenkindern aus dem Lager gelungen, nach Großbritannien auszureisen, wie BBC mitteilte. Die Kinder trafen im Rahmen eines Abkommens, laut welchem die „verwundbarsten“ Kinder ohne Verwandte und im Alter von unter 13 Jahren vom Vereinigten Königreich aufgenommen werden können, in Großbritannien ein.

Zuvor hatte die britische Regierung sich verpflichtet, bis Jahresende die ersten Waisenkinder nahöstlicher Abstammung aufzunehmen, die sich in EU-Flüchtlingslagern befinden. Dem Beschluss der Regierung zufolge wird Großbritannien bis zu 3.000 Kinderflüchtlinge aus dem Nahost und Nordafrika bis 2020 aufnehmen.

Am Montag um 8 Uhr will die französische Regierung mit der Räumung des umstrittenen Lagers in Calais beginnen. Die Flüchtlinge sollen mit Bussen in Aufnahmezentren im ganzen Land gebracht werden. Laut Angaben der Behörden befinden sich zurzeit etwa 7.000 Menschen im Camp, wobei Hilfsorganisationen von etwa 10.000 Migranten in Calais ausgehen.
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161023313070229-calais-fluechtlinge-polizei/

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Gruß an die Ordnungskräfte
Der Honigmann
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Laut Behörden trug sich eine „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“ im osthessischen Schlüchtern zu. Was sich aber hinter dieser unscheinbaren Formulierung verbarg, kam nur auf Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft heraus. In Wirklichkeit handelte es sich um eine grausige blutige Tat, wie sie einem üblen Horrorfilm entstammen könnte. Das jugendliche Opfer (16) stammte aus Somalia und überlebte nur schwer verletzt. Der Peiniger, kaum älter, gerade 18 Jahre alt und aus Eritrea.

Freitag, 7. Oktober, kurz nach 22 Uhr: Als die Beamten im osthessischen Schlüchtern, alarmiert durch eine Nachbarin, die grausame Schreie aus der Wohnung nebenan vernahm, vor Ort ankamen und die Tür aufbrachen, mag ihnen der Atem im Halse gefroren sein …

 Die Vertreter linker Ideologien werben gern mit dem Slogan „Alle sind gleich“, um damit zu beweisen, dass die Hautfarbe allein keinen Unterschied ausmache. Doch fremde, teils sehr alte Kulturen haben ihre eigenen Regeln und auch dunklen Geheimnisse.

Inzwischen dürften auch Zweifler langsam begreifen, dass jene in Afrika, teils unter unmenschlichen Bedingungen, heidnischen Ritualen und Missachtung des menschlichen Lebens aufgewachsenen Jugendlichen mehr als nur die Hautfarbe von unseren wohlbehüteten deutschen Jugendlichen unterscheidet.

Horror in Osthessen

Als die Polizisten die Wohnung betraten, aus der die fürchterlichen Schreie kamen, sahen sie dort, über einem 16-jährigen somalischen Jugendlichen hockend, einen 18-jährigen Eritreer, der gerade dabei war, seinem Opfer mit einem Messer in den Hals zu stechen, was die Beamten gerade noch verhindern konnten.

Zuvor hatte er seinem elend zugerichteten Opfer die Augenlider, Nasenflügel und Ohren abgeschnitten und abgebissen. Doch dem nicht genug: Der grausame Eritreer hatte ihm zudem mit dem Messer in die Augäpfel gestochen.

Horror als „tätliche Auseinandersetzung“ getarnt

 Der lebensgefährlich verletzte Jugendliche kam in eine Spezialklinik. Laut Staatsanwaltschaft stehe noch nicht fest, ob er je wieder sehen werden könne. Auch ist er derzeit nicht vernehmungsfähig.

Der Eritreer wurde sofort in Untersuchungshaft gebracht. Er schweigt zu seiner grausamen Tat, wie „Tag24“ berichtet.

Beide Afrikaner haben ihre Wohnung in verschiedenen Häusern in der Obertorstraße in Schlüchtern.

Offenbar versuchten die Behörden den Fall zu verdecken, im Polizeibericht hieß es lediglich: „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“, bei der das Opfer sich „schwere Gesichtsverletzungen“ zugezogen habe. Erst auf Nachfrage beim Staatsanwalt wurde das grausame Verbrechen offenbart. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/behoerden-vertuschten-horror-in-ost-hessen-eritreer-18-verstuemmelte-somalier-16-auf-bestialische-weise-a1948001.html

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Gruß an die Verfolgungsbehörden (!!!)

Der Honigmann

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Kurzfassung: Es wird behauptet, dass jeder zu kaufen sei, wenn der Preis hoch genug ist – mit anderen Worten: Jeder sei eine Hure. Ein Blick auf die weltweiten Politiker bestätigt diese These: Das beste Beispiel ist Rothschilds Hillary Clinton, die von allen NWO-Konzernen sowie von George Soros gekauft ist. Ein paar weitere Beispiele sind der ehemalige dänische Ministerpräsident, Fog Rasmussen, und der ehemalige dänische Finanzminister Corydon, die beide von Rothschilds Goldman Sachs gekauft wurden. Übrigens hat N.M. Rothschild & Sons sich gerühmt, alleiniger Finanzberater der dänischen Regierung zu sein.

Nun kommt es an den Tag, dass auch der ehemalige EU-Kommissionspräsident und Multi-Bilderberger, José Barroso, schon in seiner Amtszeit unpassende geheime Beziehungen zu Goldman Sachs pflegte – um kurz nach seinem Amts-Abtritt seine Erfahrung in Goldman Sachs´Dienst zu stellen.

In einer Email dankt der rücksichtslose Goldman Sachs Boss, Lloyd Blankfein (”Ich tue Gottes Werk”) Barroso für ihre “produktiven Diskussionen” und sagte, dass die hochrangigen Partner (Rothschild) der Bank über ihre “äußerst fruchtbaren Treffen” sehr erfreut seien.
Die portugiesische Zeitung, Publico, berichtet, dass Goldmans Führungskräfte glücklich seien, “auf vertraulicher Basis” Änderungen an der EU-Politik vorzuschlagen, die Barrosos Kabinett “mit großem Interesse” lesen.

Neun von 26 Kommissaren, die  im Jahr 2014 das Amt verliessen, haben nachher Positionen in Organisationen mit Verbindungen zu großen Konzernen übernommen, so das Corporate Observatory Europa, eine Transparenz-Kampagne-Gruppe in Brüssel.

Ich habe schon im Jahr 2009 nachgewiesen, wie Barroso ”seinen guten Freund”, den ehemaligen Boss von Rothschilds IWF, Bilderberger, Trilateralen Kommissionisten Larosiére als den Bock zum Gärtner ernannte, indem er ihn und eine Gruppe von Rothschild-Finanzleuten ernannte, um  zur Aufsicht mit den Banken in der EU Vorschläge auszuarbeiten, damit eine ähnliche Krise, wie diejenige, die Rothschilds Wall Street und London City 2008 auslösten, nicht mehr vorkommen könne!!

Allerdings waren die Mitglieder der Larosière-Gruppe diejenigen, die eben nicht vor der kommenden Rothschild-Finanzkrise gewarnt hatten – und als bezahlte Söldner es auch nicht künftig tun werden. Daher schlugen sie natürlich dieselben Rothschild-Institute  zur Überwachung vor, die gegen den wahnsinnigen  subprimen Hypothekenhandel  und schwache Banken nachsichtig gewesen waren – ohne zu warnen.

Aber Barroso war glücklich und sagte: “Wir müssen mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um auf hohe globale Standards zu konvergieren, durch den IWF, FSF, den Baseler Ausschuss und die G-20-Prozesse. Dies ist kritisch. Es wird nur dann wirksam und nachhaltig sein, wenn die Europäische Union mit dem größten Kapitalmarkt der Welt ein starkes und integriertes europäisches System der Regulierung und Aufsicht hat.”Also: Wir müssen uns unbedingt Rothschilds Räuber-System und -Kontrolle unterwerfen.

Weil er ein so braver Junge war, bekommt er nun – wie Hillary Clinton und die dänischen Politiker nach Ende ihrer politischen Karrière auch – fette beine zu nagen.
Vielen anderen Politikern erwartet eine ähnliche Belohnung – mit schmerzlichen Kosten für ihre Völker.

Goldman Sachs ist ein sehr wichtiges Instrument in den Händen Rothschilds für die Übernahme der Weltregierung. Hier ist ein erschütterndes Beispiel: Der ehemalige Goldman-Sachs-Chef, Henry Paulson, wurde US-Finanzminister und mißbrauchte im Jahr 2008 die Finanzkrise, um seine Banken- Kollegen  – vor allem Goldman Sachs –  nach ihrem gescheiterten Subprime-Derivat Betrug, der viele Sparer in die Armut schickte, auf Kosten der Steuerzahler zu retten.
Als der Kongress zögerte, hat Paulson unverfroren gesagt, wenn die Politiker  den Gesetzentwurf über enorme Summen für  Bail-outs für Rothschilds Banken nicht verabschieden wollten, würde die Regierung das Kriegsrecht einführen! 

Natürlich wurde Goldman Sachs´Vize-Vorsitzender für Europa, Mario Draghi, als EZB-Boss ernannt – und 2 weitere Goldman Sachs Partner wurden als Ministerpräsidenten in Italien (Mario Monti) und Griechenland (Luca Papademos) ernannt, um dort zu ergattern, was möglich war.

Eine grosse dänische Zeitung schreibt, dass Goldman Sachs und McKinsey die Politik in Dänemark bestimmen!

Dieser Bank und deren Herrn dienen Barroso und die EU

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Ich habe einmal gelesen, dass jeder zu kaufen sei, wenn der Preis hoch genug ist – mit anderen Worten: jeder sei eine Hure. Ein Blick auf die weltweiten Politiker bestätigt  diese These: Das beste Beispiel ist Rothschilds Hillary Clinton, die von den Illuminaten und ihren Konzernen  gekauft ist – Hillary ist  ihnen dafür  jetzt schuldig, ihnen aus dem Weissen Haus politische Gegenleistungen zu erbringen (Kriege gegen den Iran, Russland, Eine-Welt-Regierung usw.). Sie kommt mir der reichen Hure  in der Off. 17 sehr ähnlich vor.

Hillary und Bill Clinton sind die besten Kumpels mit Evelyn und Lynn de Rothschild.

clintonrothschild

Ich habe vorher erzählt, wie Rothschilds Goldman Sachs auf  einem Bilderberg-Treffen, den dänischen Finanzminister, Bjarne Corydon, dazu kaufte,  die entscheidenden Aktien des dänischen Krojnuwels, DONG,  der Rothschild-Investmentbank Goldman Sachs  für ein Butterbrötchen zu verkaufen –  heute sind die Aktien 3 -4 mal mehr wert. In einem Beitrag am 20. Juli 2016 schrieb ich viel mehr über diese und weitere Korruption in Dänemark und der EU – und wie Rothschild Dänemark eroberte

Politik in Dänemark ist McKinsey- und Goldman Sachs-geprägt:
Ich habe auf Goldman Sachs´ moralische Verderbtheit berichtet – seine mörderische Weizenpreis-Inflation und hier, wobei sie Weizen-Futures mit nur 5% Investition  hält, bis der Preis sich vervierfacht hat, was die Menschen in Drittwelt-Ländern sich nicht leisten können – und daher verhungern sie.

Geld prägt einen Politiker: José Barroso begann seine Karriere als Maoist – aber Rothschild`s Geld und Karriere-Optionen machte ihn zum Sklaven der weltweit größten kapitalistischen Konzerne.

Denn jetzt stellt sich heraus, dass José Barroso, der frühere Präsident der EU-Kommission  während seiner Amtszeit 2004-2014 in den Taschen von Goldman Sachs war und  enge Kontakte zu Goldman Sachs aufgebaut hat.

Laut einem „L’Express“-Artikel soll Barroso in seiner Amtszeit 2013 der Führung der Bank an deren Sitz in New York einen Besuch abgestattet haben, ohne dies in seine offizielle Agenda einzutragen. Die US-Investmentbank hat Barroso vor Kurzem für die Beratung in Sachen Brexit  engagiert.

EUObserver 26 Sept. 2016:  Korrespondenz, die von der portugiesischen Tageszeitung, Público, erhalten wurde: In einer E-Mail, am 30. September 2013 datiert, dankte Goldman-Sachs´ Chef ,Lloyd Blankfein, Barroso für ihre “produktiven Diskussionen” und sagte, dass die hochrangigen Partner (Rothschild) der Bank sehr erfreut über ihre “äußerst fruchtbaren Treffen” seien.
Publico berichtet, dass Goldmans Führungskräfte glücklich seien, “auf vertraulicher Basis” Änderungen an der EU-Politik vorzuschlagen, die Barrosos Kabinett “mit großem Interesse” lesen.

Die Zeitung fand auch, dass einer von Barrosos Beratern “ungünstig gestimmt” war, in den Berichten der Kommission Treffen zwischen seinem Chef und der Bank aufzuzeichnen.
Aufzeichnungen von Treffen zwischen EU-Spitzenbeamten und Interessenvertretern war damals nicht zwingend, so Barrosos Treffen wurden nur registriert, wenn sein Kabinett es für angemessen hielt.

Barroso sagte Publico in einer schriftlichen Erklärung, er  hielte sich als Teil seiner Arbeit als Präsident der EU-Exekutive in Zeiten der Finanzkrise mit Grossbanken in Kontakt.
“Das war nicht nur, um die Stimmung am Markt zu verstehen, sondern auch um klare Botschaften über die Position der Kommission und der Europäischen Union zu übergeben”, schrieb er.

Die Europäische Kommission hat diese Offenbarungen bisher nicht kommentiert.

Drehtüren
Neun von 26 Kommissaren, die  im Jahr 2014 das Amt verliessen, haben nachher Positionen in Organisationen mit Verbindungen zu großen Konzernen übernommen, so das Corporate Observatory Europa, eine Transparenz-Kampagne-Gruppe in Brüssel.

In einem Beispiel nahm die ehemalige Bossin für Kartell– und digitale Agenda, Neelie Kroes, einen Job bei Uber über (einem Goldman Sachs-Investment-Objekt), einer Tech-Firma, die sie stimmlich im Amt unterstützte.

Barrosos Nachfolger, Jean-Claude Juncker, behauptet, über den Sommer, dass Barroso den Regeln gefolgt war, aber dass seine Wahl des Arbeitgebers ein politisches Problem sei.

Goldman Sachs vertrieb komplexe Finanzinstrumente um Subprime-Hypotheken zentriert und verhalf, die  weltweite Finanzkrise im Jahr 2008 zu verursachen. Die Bank verhalf auch Griechenland, seine Schulden-Zahlen zu vertuschen, betrog sogar  Griechenland, was die spätere EU-Staatsschuldenkrise erschwert.

Die Bank ist dafür bekannt, enge Beziehungen zu Politikern zu pflegen, was ihr den Spitznamen die “Sachs-Regierung” einbrachte.

Der ehemalige Kommissar, Mario Monti, nahm einen Job bei Goldman, nachdem er die Kommission verlassen hatte, und war Goldmans internationaler Berater, als  er als Italiens Premierminister im Jahr 2011 ernannt wurde.

Der derzeitige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, arbeitete auch für die Goldman Sachs bevor er Gouverneur der Bank von Italien wurde und dann den EZB-Posten übernahm.

Die Angelegenheit hat in Brüssel grosses Eklat ausgelöst

Am 1. März 2009 schrieb ich: Multi-Bilderberger, José Barroso, hat einen Bericht über die finanzielle Regulierung und Überwachung durch “seinen guten Freund” , den Trilateralen Kommissionisten und Bilderberger (1982), Jacques de Larosière  – einen ehemaligen IWF-Chef – bestellt.

Der Job wurde im Oktober 2008 Larosière und seiner Gruppe von José Barroso  übertragen. “Wir müssen mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um auf hohe globale Standards zu konvergieren, durch den IWF, FSF, den Baseler Ausschuss und die G-20-Prozesse. Dies ist kritisch. Es wird nur dann wirksam und nachhaltig sein, wenn die Europäische Union mit dem größten Kapitalmarkt der Welt ein starkes und integriertes europäisches System der Regulierung und Aufsicht hat.”

Hier ist eine Analyse  der “Hoch-Niveau-Gruppe” de Larosières für den Bericht:
“Ein klareres Beispiel für einen privilegierten Zugang verdeckter Interessen zu Entscheidungsträgern  ist schwer vorstellbar. Ottmar Issing wird das Kraftwerk der Wall Street  genannt – ist auch Berater von Angela Merkel – und nun der EU!
Vier Mitglieder sind mit riesigen finanziellen Unternehmen wie Goldman Sachs (Rothschild), BNP, Lehman Brothers (Rothschild) und Citigroup (Rothschild Partner in der Royal Dutch Shell
) eng verbunden. Ein Fünfter war der Leiter der britischen Financial Services Authority, die in ihrer Aufsicht von Northern Rock völlig versagte. Mit der Larosière-Fraktion, hat die Kommission die Fehler der Vergangenheit  wiederholt. Sie hat eine –Gruppe auf hohem Niveau des gleichen Schlags von Menschen, die die Krise geschaffen haben, errichtet. Die Kommission hat erneut einen Prozess “hinter verschlossenen Türen” … mit starken Bindungen an den Finanzsektor angestrebt. “

Ich schrieb: Dies ist es, was Rothschilds Europäische Tafelrunde der Industrialisten,  angeführt vom Rothschild-Agenten Pehr Gyllenhammar, vorgeschlagen hat.

 Wbarroso666äre dies nicht so tragisch, wäre es zum Lachen! Barroso lobt seinen guten Freund, Jacques, den  ehemaligen Direktor des IWF (Rothschild-Besitz), für die Annahme der Aufgabe, vorzuschlagen, dass die Institute des Hauses Rothschild weiterhin internationale Finanzen überwachen und regulieren, obwohl es die gleichen Rothschild-Institute waren, die für die internationale Finanzaufsicht verantwortlich waren – und den grundlegenden finanziellen Wahnsinn, der seit vielen Jahren auch für Laien offensichtlich gewesen war, ignorierten. Ihre Vernachlässigung ist so gigantisch und grell, dass man nicht um den Schluss herum kommt, dass es absichtlich und geplant war. Wie in aller welt können wir erwarten, dass diese Betrüger ihre Arbeit jetzt besser tun, als vor der Krise, die sie erlaubten?

EU Presse-Mitteilung d. 17 Nov. 2010 (Dok. 39/10, 40/10, 41/10, 42/10, 43/10 und 13694/10).
Der Rat verabschiedete Verordnungen über Den Europäischen Systemischen Risiko- Vorstand (ESRB), der für die Makroaufsicht des Finanzsystems zuständig ist, sowie drei neue Aufsichtsbehörden auf der Mikro-Finanz-Ebene (alles erbaut von der Rothschild-Marionette, Jacques de Larosière.
Der Generalrat des ESRB-Vorstandes wird aus seinem Präsidenten und Vize-Präsidenten sowie Gouverneuren der Zentralbanken der Mitgliedstaaten (Rothschild-regiert) bestehen. Die Präsidenten der 3 ESAs, ein Mitglied der Kommission und (als nicht-stimmberechtigte Mitglieder) der Präsident der EFC und Vertreter der nationalen Aufsichts-Behörden) 

Eliebsganzerls ist eine solche Clique, die Barrosos lieber Freund, Jacques, zu Rate zieht. Dies ist ja den Bock zum Gärtner zu machen! Die  EU hat zu mehr Regulierung aufgerufen und überlässt den Männern von der Finanzindustrie und eingefleischten Anhängern von weniger Regulierung, dies zu verwalten !!! Man könnte es auch eine Gentleman Vereinbarung zwischen Neue- Weltordnungs-Kollegen im Namen ihrer Herren, Rockefeller und Rothschild, nennen.

Wer bekam die Aufgabe, die Northern Rock zu beraten, nachdem die britische Regierung sie rettete? N. M. Rothschild und Söhne – das Haus hinter der Krise, die die Northern Rock brach.

Viel mehr von Larosières Rothschild-Verknüpfung hier.

Jose Manuel Barroso (L), president of the European commission (EC) and Jacques de Larosiere (R), former IMF Managing Director and chairman of a high-level group of financial experts presented a report of their researches at the EC headquarters in Brussels February 25, 2009. The group recommended on Wednesday reform of cross-border financial supervision in the EU to remedy flaws in the bloc's patchwork of national based supervision. REUTERS/Yves Herman (BELGIUM)

Jose Manuel Barroso (links), Präsident der Europäischen Kommission (EK) und Jacques de Larosière (rechts), der ehemalige IWF-Chef und Vorsitzende einer hochrangigen Gruppe von Finanzexperten, legten am 25. Februar 2009 einen Bericht über ihre Untersuchungen in der EK-Zentrale in Brüssel vor. Die Gruppe empfahl am Mittwoch Reform der grenzüberschreitenden Finanzaufsicht in der EU, um  Mängel in der Flickendecke der national-basierten Aufsicht der EU zu beheben!! REUTERS/Yves Herman (BELGIUM)

Für Ihre Unterhaltung: Hier ist Nigel Farage’s Prüfung von Barrosos EU-Kommission 2008.

Kommentar
Es ist offensichtlich, dass Barroso in einem frühen Stadium seiner Präsidentschaft in Rothschilds Finanz-Gewebe tief verstrickt war. Die Massenmedien haben das verschwiegen – bis jetzt, zu ihrer eigenen Schande.

barroso-knight-of-maltaDass etwas völlig schief in der EU ist, liegt auf der Hand. Auch Barroso war nur ein Werkzeug in den Händen höherer Mächte. Wie EU-Ratspräsident van Rompuy sagte: “Wir sind alle Jesuiten”! – Und das schließt Barroso mit ein! Im Jahr 2010 wurde Barroso mit dem Orden  “Pro Merito Melitensi”, dem Orden der Ritter von Malta in Rom ausgezeichnet. Foto rechts.
Jan van Eppink (MEP, Vizepräsident der ECR-Fraktion) schrieb über die EU-Jesuiten: Zunächst einmal gibt es den EU-Kommissions-Präsidenten, Barroso, der Ritter von Malta- Freimaurer ist, einem Orden, der dem Schwarzen Papst der  Jesuiten untergeordnet ist.

Dass Barroso durch Rothschilds Goldman Sachs gekauft werden konnte, ist nur eine natürliche Fortsetzung seines Dienstes für die Meister der Freimaurer, Rothschild und den Jesuiten-Papst.

Das Folgende zeigt, für welche kriminelle Kräfte Barroso seine schwarze Seele verkauft hat – und an die er ohne Proteste Europa verkaufte:
Griechenland erhielt Bail-outs von der EU/Deutschland, die Griechenlands  Schulden steigerten – und das Geld wird verwendet, um Zinsen auf Rothschilds Goldman Sachs-Darlehen zu zahlen! – wie die Griechen mehr Geld borgen müssen, um ihren weiteren Verpflichtungen – darunter der Versorgung von Rothschild/Soros´Migrantenströmen – gerecht zu werden.
Diese Bank ist die Geißel der Welt. 

Aber am allerunglaublichsten: Der ehemalige Goldman-Sachs-Chef, Henry Paulson, wurde US-Finanzminister und mißbrauchte im Jahr 2008 die Finanzkrise, um seine Banken- Kollegen  – vor allem Goldman Sachs –  nach ihrem gescheiterten Subprime-Derivate-Betrug, der viele Sparer in die Armut schickte, auf Kosten der Steuerzahler zu retten.
Als der Kongress zögerte, hat Paulson unverfroren gesagt, wenn die Politiker  den Gesetzentwurf über enorme Summen für  Bail-outs für Rothschilds Banken nicht verabschieden wollten, würde die Regierung das Kriegsrecht einführen – ab der 9:20 Min. Marke! 

Am 5 Dez. 2011, schrieb ich:  Der frühere US-Finanzminister und Goldman Sachs Chefdirektor (1999-2006), Henry Paulson, ist ein typisches Beispiel für einen Rothschild–gekauften Marionetten-Politiker.
Reuters 29 Nov. 2011 dokumentiert, wie Henry Paulson sich mit den Wall Street Banksters zusammensetzte, insbesondere denjenigen von Goldman Sachs, sogar traf Henry Paulson, sich mit dem Goldman Sachs Vorstand bei einem Dinner für den Erzleninisten, Gorbatschow, in Moskau zusammen, um ihnen Insider-Informationen zu geben, damit sie sich das Beste aus z.B. dem Zusammenbruch der Investmentbanken Lehman Brothers, Fannie Mae und Freddie Mac herausziehen könnten. ((Gorby was also a fellow member of the Council of Foreign Relations  die sonst eingeborenen Amerikanern und  Juden vorbehalten ist!)

Goldman Sachs, von Texe Marrs zitiert Goldman Sachs´ Chefdirektor, Lloyd Blankfein: “Ich tue das Werk Gottes”, und bezieht sich dabei auf Heinrich Heines Aussage: “Geld (Mammon) ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet.”
Die offiziellen Aufzeichnungen der Besitzerverhältnisse von Goldman Sachs zeigen, dass der Chef-Besitzer Lord Jacob Rothschild ist, und er und andere Rothschild Familienmitglieder dominieren das Konsortium, das über die gigantischte und mächtigste Kraft des Planeten , die des Geldes, herrschtGoldman Sachs ist der Kern und das Auge sowie das Zentrum des Tornados. Goldman Sachs ist der “Ort der besten Geldmacher-Maschine, die der globale Kapitalismus jemals hervorgebracht hat (nach der FED)”.

Dieser Bank und deren Herrn dienen Barroso und die EU.

http://new.euro-med.dk/20161004-wie-rothschilds-goldman-sachs-von-barroso-und-seiner-eu-im-besitz-war-und-keiner-protestierte-bis-jetzt.php

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Gruß an die Fehlplaner

Der Honigmann

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Über die sogenannte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland, und dass diese gar nicht vorhanden ist, haben wir hier schon mehrfach gesprochen. Wir haben das Grundgesetz, das Berliner Übereinkommen und den Zwei-Plus-Vier-Vertrag auseinander genommen sowie auch den dazugehörigen Überleitungsvertrag, und bei all den Verträgen und Gesetzen sind wir immer nur zu dem einen Schluß gekommen, nämlich dass Deutschland seine Souveränität nicht zurückerlangt hat und somit auch weiterhin fremdbestimmt ist.

Doch es gab auch in der Vergangenheit Politiker, die eben zu selbigem Schluss gekommen sind und sich auch nicht davor scheuten, dies in der Öffentlichkeit zu äußern.

Wobei es sich meistens um ausländische und eben nicht um deutsche Politiker dabei gehandelt hat, da deutsche Politiker sich bei Regierungsantritt dazu verpflichtet haben, nicht über diese Dinge in der Öffentlichkeit zu sprechen.

Aber es gibt auch Ausnahmen. Einer davon ist Oskar Lafontaine. Dieser schrieb 2003 in seiner Kolumne bei der Bildzeitung bezüglich der Diskussion um einer deutschen Beteiligung am Irakkrieg  folgende, wahre Worte (wir berichteten):

[…]„Wenn Washington am Golf Krieg führt, ist Deutschland immer beteiligt, weil es der „Flugzeugträger“ der USA in Europa ist.

WIR SIND KEIN SOUVERÄNER STAAT.

Wir nehmen gezwungenermaßen an Angriffskriegen der Supermacht teil. Die Berliner Debatte über Beteiligung oder Nichtbeteiligung findet im Wolkenkuckucksheim statt.[…]„

Auch Kurt-Georg Kiesinger, der dritte Bundeskanzler der BRD, nahm diesbezüglich kein Blatt vor den Mund und sagte im Spiegel am 21.05.1958, Zitat:

„Wir sind doch faktisch ein Protektorat der Vereinigten Staaten.“

Doch genug der deutschen Petzer, denn jetzt kommen wir, wie im Titel schon angekündigt, zu dem früheren US-Sicherheitsberater und heutigen Politikwissenschaftler, Berater und Globalisierungsfan Zbigniew Brzezinski. Brzeziński ist übrigens von der Gefährlichkeit für freidenkende Menschen her gleichzusetzen mit dem ehemaligen US-Außenminister und Kriegsverbrecher Henry Kissinger, denn beide gelten laut Wikipedia als die „grauen Eminenzen“ unter den US-amerikanischen Globalstrategen.

Deswegen ist das, was er so von sich gibt nicht nur gefährlich, sondern entspricht auch definitiv (leider!) der Wahrheit. So auch die Ansichten in seinem Buch „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“. Darin gibt der US-Stratege Antworten aus der Sicht von Herrschern in den USA.

Schon der Titel des Buches zeigt, dass Brzezinski der Frage nachgeht, wie die USA ihre Vorherrschaft, ihre Hegemonie, über die ganze Welt erhalten und ausbauen können. In der Einleitung schreibt Brzezinski:

„[…]“Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen können, hängt davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird – und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.[…]“ (siehe Seite 15 im Buch!)

Im Gegensatz zu jeder modernen demokratischen Gesinnung teilt Brzezinski die Staaten, auch die demokratisch gesinnten, in eine Hierarchie von Vasallenstaaten, die militärisch von den USA abhängig bleiben müssen, von tributpflichtige Provinzen, die man fügsam halten muss, Protektoraten und Kolonien sowie Barbaren, die man an einem Zusammenschluss hindern muss (Seite 26, und Seite 65/66 im Buch!)

Neben der wirtschaftlichen und militärischen Überlegenheit der USA muß für die weitere Sicherstellung der Macht auch auf der ganzen Welt der sogenannte “american way of life„ als überlegen angesehen werden und jeder muss das Gefühl haben, er wolle ein Amerikaner sein, Zitat Brzezinski:

„Da der american way of life in aller Welt mehr und mehr Nachahmer findet, entsteht ein idealer Rahmen für die Ausübung der indirekten und scheinbar konsensbestimmten Hegemonie der Vereinigten Staaten.“ (Seite 48 im Buch!)

Der US-Kulturimperialismus in Deutschland und im Rest Europas ist also mit Sicherheit kein Zufall, sondern strategisches Kalkül.

Dabei spricht  Brzezinski vom Internet, den Hollywood-Filmen, von der Musik von Rock bis Techno, von der Gegenkulturbewegung, der Pop-Kunst, ebenso von der fast-food-Versorgung, von der Mode und von der Durchsetzung der Sprache mit Anglizismen. (Seite 45 im Buch!) 

Das alles soll zu einer magnetischen Anziehungskraft führen, womit die Hegemonie der USA leicht aufrechterhalten werden kann.

Doch nun zu Deutschland: Im Gegensatz zu früheren Zentralmächten stützt die USA gemäss Brzezinski ihre Macht stärker auf die Methode der Einbindung in die amerikanische Machtsphäre ab wie im Fall Deutschland oder Japan, das Brzezinski als amerikanisches Protektorat bezeichnet, Zitat Brzezinski:

“ Frankreich erhofft sich durch Europa seine Wiedergeburt, Deutschland seine Erlösung, dabei ging das europäische Zeitalter der Weltgeschichte schon während des Zweiten Weltkriegs zu Ende.

Tatsache ist schlicht und einfach, dass Westeuropa und zunehmend auch Mitteleuropa ein amerikanisches Protektorat bleiben, dessen alliierte Staaten an Vasallen und Tributpflichtige von einst erinnern.

Deutschland steht unter der Zwangsherrschaft des US-Imperialismus, ist ein tributpflichtiger Vasallenstaat.“ (Seite 92 im Buch!)

Einerseits ist es gut, von so „hoher“ Seite die Bestätigung zu bekommen, dass Deutschland nichts weiter ist als das billige Schoßhündchen der USA, andererseits aber schmerzt es auch ein wenig.

Denn es tut weh, wenn der Traum von echter Demokratie und dass man in einem freien Land lebt, nun ausgeträumt ist.

Doch man kann diese US-Herrschaft noch durchbrechen, es ist noch nicht alles verloren. Wir haben hier ja schon einige Punkte zusammengestellt, wie Deutschland endlich wieder frei sein kann.

Wenn das Wissen über den Vasallenstaat weirerverbreitet wird, und auch die letzten deutschen Schlafschafe aufgeweckt werden, wäre es möglich, Deutschland zu befreien, man muß nur die Fakten auf den Tisch legen.

Ansonsten wird bald auch Deutschland vollständig amerikanisiert, denn wie wir jetzt sehen konnten, träumen die Amerikaner von der totalen Weltherrschaft.

Und die setzen sie durch mit angeblicher Freiheit und Demokratie – unglaublich, wie einfach sich die Menschen verblöden lassen.

Pure Naivität gepaart mit Gleichgültigkeit im Dienste der Supermacht.

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

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….danke an Conny.

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Gruß an die, die NICHT vergessen werden

Der Honigmann

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Von Christopher Jackson, übersetzt von Osimandia

Vorbemerkung von Osimandia: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte.

Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?

Von Christopher Jackson

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Trainer.”
  • „Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Lehrer.“

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Ganz so ist die Realität nicht

Ganz so ist die Realität nicht

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie „chaotisch” oder „schlechte Lernumgebung” oder „Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas, das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: „We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: „Clinton good!“

Das sind ihre Helden

Das sind ihre Helden

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei: „Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher, als ein bestimmtes Wort zu sagen: „She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.“

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel „Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

„Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

„Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. „You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.“

„Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

„Dem boys like juicy fruit“

„Dem boys like juicy fruit“

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. „Dat shirt stupid” „Yo’ kid a bastard” „Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: „You pick da half-breed.” Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: „He half-breed.“

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: „Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich „Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie „Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als „ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie „I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es „Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit „konservativen” Vorschlägen. „Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema „Wir brauchen mehr Sozialleistungen.“

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. „Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich „They stingy [geizig] anyway.“

„Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.“

Darauf hatte sie eine Antwort parat: „Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Karrierewunsch Welfare-Queen

Karrierewunsch Welfare-Queen

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter. Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: „Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

Superdome nach Katrina: „Dey jus’ wanna have a fun time“

Superdome nach Katrina: „Dey jus’ wanna have a fun time“

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: „Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. „Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte „Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen „Nerds”, „Hunters” oder „Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles „racis’” ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, „Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? „Test racis’.“

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: „Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: „Dat racis’!“

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

„Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?“

„Yeah.“

„Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?“

„You just do.“

„Warum sagst du sowas?“

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrieen Schwarze während der Präsentation: „Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein. [Anm. d. Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze „gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. „You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: „You wish you light skinned.“

Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich „racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: „When you gonna go wit’ me?“

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: „Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: „You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abbekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der „Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: „Warum kommst du eigentlich in die Schule?“

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: „He get dat green and get dem females.“

„Was ist „the green?” fragte ich „Geld oder Dope?“

„Beides“, sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. „We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast), das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

„Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

Allheilmittel „Change“

Allheilmittel „Change“

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel – „change”. „Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem „change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur „Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche: Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm-Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?“

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: „Das da!“

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: „Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.“

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben „Colors of the Race” von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …

ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.

Es ist ein neuer Geschmack.

Aus Liebe.

Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;

und ich wünschte, jeder wäre golden.

Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben

und sich vermischten und zusammenkamen …

gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.

Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.

Alle Farben.“

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben, aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach „The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte „F**k Whitey.” Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] „Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.“

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine „Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die „unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind. Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und „we in da pro-jek.” Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. „It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. „Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er. „Sie geben Job!“

„Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. „Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!“

Zimbabwer verlassen ihr Land

Zimbabwer verlassen ihr Land

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: „Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?“

„We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: „I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.“

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgendmöglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/24/ein-weisser-lehrer-spricht-klartext/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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un-summit-barack-obama-migrants-659742

von NJ

So leicht lässt die Welt-Judenlobby nicht von ihrem Plan ab,
die weiße Menschheit migrantiv auszurotten

Nachdem Widerstand gegen die fremden und tödlichen Flüchtlings-Flutmassen in Europa spürbar geworden war, wurde US-Präsident Obama noch kurz vor seinem un- rühmlichen Abgang nach vorne gepeitscht, den letzten Widerstand in Europa mit einem Beschluss der sogenannten Vereinten Nationen zu brechen.

Vor allem wurde die „Mörderin“ Merkel für die Erfüllung des ihr 2015 erteilten Auftrags zur Schleusenöffnung von Obongo persönlich gewürdigt:

Deutschland ist ein Land, das bei der Unterstützung von Flüchtlingen über alles hinausgegangen ist. Ich möchte Kanzlerin Angela Merkel persönlich danken.“

Die Ausrottung des weißen Menschen soll jetzt unter dem Begriff „Umsiedlungspolitik“ abgeschlossen werden, wie am 20. September das Welt-Umsiedlungsprogramm durch den Beschluss des Flüchtlingsgipfels der UN vom 20. September hervorgeht.

„Obongo“ setzte im Lobby-Auftrag auf dem UN-Flüchtlingsgipfel am 20. September das Welt-Umsiedlungsprogramm durch.

„Obongo“ setzte im Lobby-Auftrag auf dem UN-Flüchtlingsgipfel am 20. September das Welt-Umsiedlungsprogramm durch.

Neben der Verpflichtung von Handlangerländern wie Rumänien, Portugal, Spanien, Tschechien, Frankreich, Italien und Luxemburg, das „Umsiedlungsprogramm“ anzunehmen, wurden auch noch hohe finanzielle Zahlungen zur Förderung dieses Programms beschlossen.

Diesen Handlangerregierungen wurde von der jüdischen Weltfinanz zugesagt, ihre Schulden würden von der BRD übernommen werden, aber als Gegenleistung müssten sie sich dem Welt-Umsiedlungsprogramm unterwerfen. Insbesondere das zusammenbrechende Italien bedarf dieser Schuldenübernahme durch die BRD-Trottel.

Dafür ersäuft man seine eigenen Völker gerne im menschlichen Abwassersumpf. Nach vorne drängen in diesem Zusammenhang wieder die berüchtigten „Stiftungen“ wie die von George Soros, die ganz darauf ausgerichtet sind, die Vernichtung der Weißen unumkehrbar zu machen.

Soros erhält Hunderte von Millionen Euro von den Vasallen-Ländern für „humanitäre Projekte“ und lässt sich anschließen von den Lobby-Medien feiern, diese Gelder als „Spenden“ für neue Flutprogramme einzusetzen.

Den Menschen Europas wird so ihr Geld von den Handlangerpolitikern gestohlen und den Organisationen von Herrn Soros gegeben, womit dieser als „Philanthrop“ mit seiner „Flüchtlingshilfe“ die Eliminierung der weißen Europäer betreibt. Selbst die Tagesschau vom 21. September merkt dazu an:

„Nicht gesagt wird, wer genau die Empfänger dieser Leistungen sind“.


Schock: UN-Beschluss gewährt Hunderttausenden von Migranten freien Zugang zu zahlreichen Ländern

Hunderttausende von Flüchtlingen wird der freie Zugang zu 50 Ländern gewährt, das hat die globale politische Gemeinde vereinbart. Die Last der Migrationskrise soll verteilt werden.
Zahlreiche Länder haben zugestimmt, im Rahmen des Umsiedlungsprogramms schwindelerregend 10 Mal mehr aufzunehmen als 2015.

Rumänien, Portugal, Tschechien, Italien, Frankreich und Luxemburg haben zugestimmt. Es wurde auch vereinbart, 3,4 Milliarden Pfund an finanzieller Unterstützung für dieses UN-Programm und für humanitäre Organisationen aufzubringen. Der Flüchtlingsgipfel der UN wurde von Barack Obama ausgerichtet mit der Aufforderung, jedes Land müsse Verantwortung für die Migrations-Krise übernehmen. Der Rede Obamas durften nur jene Botschafter teilnehmen, die sich schon vorher bereit erklärt hatten, dass sich ihre Länder an diesem Umsiedlungsprogramm beteiligen würden.

Obama erhielt von globalen Unternehmen 600 Millionen Pfund an Spenden, die zur
ERMÄCHTIGUNG DER FLÜCHTLINGE verwendet werden sollen.

www.express.co.uk/news/world/712761/Barack-Obama-United-Nations-UN-Summit-migrant-refugee-pledge-asylum-seeker

http://brd-schwindel.org/un-beschliesst-die-ermaechtigung-der-fluechtlinge-die-entmuendigten-voelker-europas-zu-ueberrennen/

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Gruß an die amerika-verherrlichenden Schlafschafe

Der Honigmann

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Ich schrieb vor kurzem über die UNO als das bürokratische Verwaltungs-Büro für die selbsternannten, autokratischen luziferischenIlluminaten-Weltherrscher mittels ihres Werkzeugs, der USA und anderer gekaufter Freimaurer. Ihr Ziel ist es, die Welt durch Chaos und Krieg und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier   zu zerstören – und dann ihre neue Weltordnung für ihren Meister, Luzifer, auf den Ruinen zu bauen – nachdem sie die Menschheit auf 500 Mio. reduziert haben.

Der damalige EU-Ratspräsident, van Rompuy,   erklärte 2009  für das erste Jahr der Eine-Welt-Regierung.

Die UNO ist der Schlüssel der Illuminaten zu ihrer Eine-Welt-Regierung.

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