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Ein Bündnis hat sich gebildet, um die Zentralbanken-Clique zu entfernen und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem zu schaffen, das die Welt unter Nutzung der weltweiten Sicherheitenkonten verändern soll.

Vor ein paar Wochen, schrieb AnonHQ einen Artikel darüber, wie John F. Kennedy einst sein eigenes Todesurteil vorbereitet hatte. Weshalb die Rede, die er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Anordnung die er etwa zwei Jahre später in dem Versuch unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, letztlich zu seiner Ermordung führten.

In seiner Rede im Jahre 1961 sprach Kennedy über Geheimbünde, geheime Schwüre und geheime Verfahren. 1963 gab die Executive Order 11110 ihm als 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht zur Ausgabe von auf Gold gestützter Währung durch das US-Finanzministerium, anstatt durch das Notenbanksystem.

Wie hatte Kennedy so große Mengen an Gold organisiert, um eine neue Währung zu tragen? Und was war die Rolle der Geheimbünde in seiner Vision? Nun, Kennedy arbeitete an einer Öffnung der weltweiten Sicherheitenkonten (GCA’s) – das wertvollste Finanzgeheimnis der Zentralbanken-Clique oder des Notenbanksystems – um die Welt durch humanitäre Projekte zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern.

Die Entstehungsgeschichte

Um ihre Gold- und Silberbestände im Wert von über 94 Milliarden Dollar abzusichern, wandte sich eine Gruppe von reichen und geheimnisvollen asiatischen Familien (auch bekannt als die Dragon-Familie) an die chinesische Kuomintang-Regierung. Diese entsandte sodann 7 Kriegsschiffe mit 50 Millionen Unzen Gold und Silber an die US-Notenbank zur Aufbewahrung. Im Gegenzug erhielt die Dragon-Familie 60-Jahres Gold-Anleihen. Dies geschah im Jahre 1938.

1944 fand die berüchtigte Konferenz von Bretton Woods statt, die zur Gründung eines globalen Finanzsystems führte, das auf dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) basiert. Die USA, Frankreich und Großbritannien erhielten ein Mandat über 50 Jahre, die Welt zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern – mithilfe von schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Gold aus dem legalen Besitz der Dragon-Familie. Diese großen Speicher von Vermögenswerten sind international besser bekannt als die sogenannten GCA’s.

Das Verderben

Nachdem die Welt misstrauisch geworden war und argwöhnte, dass der IWF den Interessen der Banken und politischen Eliten diente – namentlich, dass die Mittel der Dragon-Familie benutzt würden, um den Kalten Krieg voranzutreiben, und dass das globale Finanzsystems sich in eine zwielichtige Bank-Clique verwandelt habe -, unterzeichneten im Jahre 1963 Kennedy und Präsident Sukarno von Indonesien (der zum damaligen Zeitpunkt die finanzelle Kontrolle der GCA’s innehatte) die Vereinbarung von Green Hilton.

Die Vereinbarung sah die Verwendung der GCA’s zur Modernisierung und Umgestaltung der Welt durch humanitäre Projekte vor (zusammen mit einer neuen US-Währung, die das Notenbanksystem und die CIA abschaffen würde). Acht Tage später wurde Kennedy ermordet.

Die Executive Order 11110 wurde anschließend außer Kraft gesetzt, und 59.000 Tonnen Gold, die zu den GCA’s gehörten, wurden auf die Notenbank übertragen. Während die Banken-Clique es geschafft hatte, Kennedy zu stoppen, entfernte ein CIA-Putsch Präsident Sukarno aus dem Amt.

Die Green Hilton Vereinbarung wurde dann 1968 umgesetzt, nachdem die Bush-, Kissinger-, Rockefeller- und mehrere andere einflussreiche Familien einen künstlichen Nachfolger in die Rechte der GCA’s geschaffen hatten. Seitdem werden die GCA’s in illegaler und betrügerischer Absicht durch das Notenbanksystem benutzt.

Die Synthese

Im Jahr 1998 forderte die Dragon-Familie ihr Gold zurück (immerhin war der 60-Jahres-Zeitraum zur Aufbewahrung abgelaufen). Nachem die US-Notenbank sich geweigert hatte, erhob die chinesische Kuomintang-Regierung Klage gegen sie. Der Internationale Gerichtshof entschied zu Gunsten der Dragon-Familie und ordnete an, dass die US-Notenbank das Gold zurückgeben muss. Der erste Teil davon davon sollte am 12. September 2001 geliefert werden.

Doch dann geschahen die Attentate des 11. September. Cantor Fitzgerald Securities, ein Maklerunternehmen (mit Büros im World Trade Center), das den Papierkram für die Rückgabe des Goldes an die Dragon-Familie bearbeitete, wurde bei dem Anschlag in die Luft gesprengt, zusammen mit seinen 658 Mitarbeitern und dem Gold, das im Gewölbe innerhalb des Untergeschosses des World Trade Center gesichert untergebracht war.

DIESES Gold ist immer noch verschwunden. Manche sagen, das Gold sei zuvor mit dem Zug nach Kalifornien gebracht und von dort nach Paraguay verschifft worden, wo es sicher gelagert sei.

Die Prognose

Im August 2011 trafen sich Vertreter von 57 Nationen in Monaco, um eine Allianz zu entwickeln, welche rechtlich die Zentralbanken-Clique beenden und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem schaffen sollte, welches die GCA’s für humanitäre Projekte benutzt.

Man geht davon aus, dass die Monaco-Allianz heute 182 Länder umfasst und von den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) angeführt wird.

Am 23. November 2011 erhob die Dragon-Familie Klage im Distrikt von New York gegen, unter anderem, die Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, das Office of International Treasury Control, Silvio Berlusconi und das World Economic Forum wegen des Diebstahls von mehr als 1,1 Billionen Dollar an Finanzwerten, die eigentlich humanitäre Projekte unterstützen sollten.

Neil Keenan, ein internationaler Geschäftsmann irischer Abstammung, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der gesetzliches Rechte der Dragon-Familie sowie der Regelung der GCA’s betraut ist, hat auch Pfandrechte geltend gemacht und eine Unterlassungsanordnung gegen alle 12 Zentralbanken in den USA beantragt, sowie Abmahnungen gegen Betrüger – einschließlich Königin Elizabeth II, Hillary Clinton, George Herbert Walker Bush , George W. Bush und David Rockefeller. Er sagt, die Welt werde bald befreit werden:

“Wir auf dem Weg zu den Konten. Der Müll ist aus dem Weg geräumt und dahin geworfen worden, wo er hingehört, und am Ende dieses Weges werden die Konten geöffnet sein. Wir werden in der Lage sein, diese zunächst unmöglich erscheinende Aufgabe zu lösen und die Mittel wie ursprünglich geplant für humanitäre Zwecke freizugeben.  Ich brauche noch ein wenig mehr Zeit, um da hinzugelangen, wo wir hin müssen, aber wir werden es schaffen, und dann sind die Cliquen erledigt.”

http://derwaechter.net/machen-sie-sich-bereit-fur-ein-auf-gold-gestutztes-komplottfreies-globales-finanzsystem

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Der Honigmann

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Der Bitcoin knackt Rekordmarken und kostet inzwischen mehr als die Feinunze Gold. Taugt das virtuelle Geld etwa doch als Alternativwährung? Oder platzt bald wieder eine Spekulationsblase?

Totgesagte leben länger – dieses Sprichwort kann man für die Digitalwährung Bitcoin alle Jahre wieder hervorkramen. In der vergangenen Woche zeigte die 2009 als Freigeldprojekt ohne staatliche Kontrolle gestartete Internetwährung einmal mehr, dass sie trotz aller Rückschläge nicht kleinzukriegen ist.

 Diesmal waren es Spekulationen auf den ersten US-Indexfonds für Bitcoins, die den Kurs am Freitag auf ein neues Rekordhoch von fast 1300 Dollar trieben.

Damit zog der Bitcoin am Goldpreis vorbei, was Finanzexperten aufhorchen ließ. Denn die virtuelle Währung wird bislang eher als eine Art kleiner digitaler Bruder des Edelmetalls gehandelt. Tritt sie jetzt aus dem Schatten und wird zur ernstzunehmenden Konkurrenz?

„Für etliche Anleger ist Bitcoin ähnlich wie Gold ein sicherer Hafen, der in unsicheren Zeiten angesteuert wird“, meint Experte Daniel Saurenz von Feingold Research. Parallelen zu dem Rohstoff wurden von Anfang an gezogen. Bitcoins werden gezielt knapp gehalten und gelten bei Anhängern deshalb wie Gold als Inflationsschutz. Zudem gibt es in beiden Fällen keinen direkten Einfluss durch Zentralbanken, was bei Crash-Theoretikern und marktliberalen Kreisen gut ankommt.

Manche Finanzprofis, wie etwa Ali Farid Khwaja von der Berenberg Bank, gingen deshalb schon vor Jahren davon aus, dass Bitcoins sich ähnlich wie Gold zu einem Wertspeicher bei Krisen, Hyperinflation oder exzessivem Gelddrucken entwickeln könnten.

 Es gibt aber auch Skepsis: „Wir halten Bitcoins aus vielerlei Gründen als Gold-Alternative für ungeeignet“, heißt es etwa von den Analysten der Commerzbank. Dazu zählten die geringe Marktgröße und Verbreitung, das fehlende Verständnis fürs Konzept und eine kurze Historie sowie die extreme Preisvolatilität und der hohe Anteil der Spekulanten.

Tatsächlich hinkt der Vergleich nicht nur wegen der unterschiedlichen Maßeinheiten – der Goldpreis wird in der Regel je Feinunze (31 Gramm) angegeben, Bitcoins werden als virtuelle Einheiten an Online-Börsen gehandelt. Die von Fachleuten auf rund 180 000 Tonnen geschätzten globalen Goldvorräte waren zuletzt etwa sieben Billionen Dollar wert. Alle Bitcoins im Umlauf zusammen bringen es derzeit mit knapp 21 Milliarden Dollar nur auf einen Bruchteil dessen.

Die relativ geringe Menge an Bitcoins macht die digitale Währung anfällig für Zockereien und starke Kursausschläge. So ist der Preis zwar seit Anfang des Jahres um rund 30 Prozent geklettert, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum beträgt das Plus sogar mehr als 200 Prozent. Dem stehen aber massive Schwankungen und rapide Kursabstürze gegenüber, die die Bitcoin-Geschichte geprägt haben. Zur Erinnerung: Nach dem letzten Rekordhoch Ende 2013 ging es in kurzer Zeit von über 1000 auf unter 500 Dollar nach unten. Zwischenzeitlich schien es, als könne man das Digitalgeld abschreiben.

 Über Boom und Crash am Bitcoin-Markt entscheiden mitunter lokale Ereignisse in Ländern und Regionen, wo Alternativwährungen gefragt und rar sind. Während der Eurokrise etwa trieben Kapitalverkehrskontrollen Menschen in pleitebedrohten Staaten wie Griechenland oder Zypern zum Bitcoin. Zuletzt waren Devisenbeschränkungen in Indien, Venezuela und China, wo sich der Großteil des Bitcoins-Handels ballt, laut Marktbeobachtern wichtige Faktoren. Ein ständiger Begleiter ist zudem die Spekulation, sie gilt auch beim jüngsten Höhenflug wieder als eine treibende Kraft.

Viele Anleger wetten derzeit laut Analysten darauf, dass die US-Börsenaufsicht SEC den ersten Indexfonds für Bitcoins genehmigt. Das Investmentprodukt soll die Digitalwährung für die breitere Anlegermasse öffnen. Die Zustimmung der Regulierer ist aber ungewiss, seit 2013 zieht sich das Projekt schon hin, immer wieder musste der Wertpapierprospekt überarbeitet werden. Bis zum 11. März will die SEC ihre Entscheidung treffen. Sollten die Aufseher den Fonds ablehnen, könnte der Bitcoin-Rausch erstmal wieder vorbeisein. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/wirtschaft-news/bitcoin-teurer-als-gold-was-steckt-dahinter-a2063778.html

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Der Honigmann

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 Im August 2016 hatte ein neues Zivilschutzkonzept des Bundesinnenministeriums für viel Wirbel gesorgt. Darin empfahl die Bundesregierung der Bevölkerung, für den Ernstfall Lebensmittelvorräte für zehn Tage zu horten.
So seien sie im Falle einer Naturkatastrophe, eines terroristischen oder kriegerischen Angriffs zum Selbstschutz fähig, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen.

Doch nicht nur die einzelnen Bürger sollen vorsorgen – auch die Bundesrepublik tut das. Es gibt staatliche Notvorräte, die im Ernstfall zum Einsatz kommen können. Hier gibt es einen kleinen Überblick, wo und wie die Reserven an Nahrungsmitteln, Erdöl, Gold und Dokumenten gelagert werden.

Die staatlichen Notreserven an Lebensmitteln bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer zur Brotherstellung. Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind es insgesamt rund eine Million Tonnen Lebensmittel, die an über 150 geheimen Standorten überall in Deutschland verteilt gelagert werden. Die Geheimhaltung soll im Ernstfall Plünderungen vermeiden.

Bundesbank besitzt 3400 Tonnen Gold

Doch nicht nur Essen ist wichtig, sondern auch Energie. In Deutschland gibt es 51 Untergrundspeicher für Erdgas, Wasserstoff und Erdöl. Einer der größten Speicher Europas liegt im nordrhein-westfälischen Gronau. Hier lagern 1000 Meter unter der Erde – in Hohlräumen, sogenannten Kavernen – 1,4 Milliarden Liter Erdöl für den Notstandsfall, wie „Galileo“ berichtet.

Für den Notstand wird auch bares Gold gelagert. Die Bundesbank ist im Besitz von rund 3400 Tonnen Goldreserven. Derzeit 48 Prozent davon befinden sich derzeit in Tresorräumen unter der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Der Rest liegt in London, Paris und New York.

Die meisten unserer Daten sind heutzutage digital gespeichert. Um geschichtsrelevante Unterlagen noch auf andere Weise zu sichern, nutzt das Bundesamt für Zivilschutz den Barbarastollen in Oberried im Breisgau. Er liegt in einer alten Silbermine und ist atombombensicher. In 1400 luftdicht versiegelten Stahlfässern lagern hier 600 Millionen Dokumente, alle fotografisch archiviert und auf Mikrofilm gespeichert.

Notfallplan der Regierung – Verschwiegen: Es ist nicht genug da!

Die Bundesregierung hat aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt. Dies geschieht unabhängig von den durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus hergestellt werden.

Deshalb gilt in Deutschland die Sicherstellung der Ernährung in Not- und Krisenzeiten als hoheitliche Aufgabe des Staates und ist durch entsprechende Gesetze geregelt.

Für eine staatliche Lagerhaltung von Nahrungsmittelnotvorräten gibt es jedoch keine direkte rechtliche Verpflichtung!
Für den Fall von kriegerischen oder friedenszeitlichen Krisensituationen, die zu Versorgungsengpässen führen können, hält die Bundesrepublik jedoch Nahrungsvorräte für die Bevölkerung bereit. Damit will man Hamsterkäufe, also das Leerkaufen von Supermärkten, verhindern.

Der Staat zieht ebenso Umwelt- und Naturkatastrophen, Unfälle in großtechnischen Anlagen (z. B. AKWs Tschernobyl oder Fukushima) sowie politische und wirtschaftliche Konfliktsituationen in Betracht. Zudem Streiks, Tierseuchen größeren Ausmaßes und terroristische Anschläge.

In deren Folge können Handelswege unterbrochen werden und zu einer Verknappung von Nahrungsgütern sorgen.
Der Bund hat für diesen Zweck jederzeit verfügbare, staatliche Nahrungsreserven in großen Lagern angelegt, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen. Dabei handelt es sich um Produkte der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft.

1. Die Zivile Notfallreserve:

Für die Versorgung der Bevölkerung in den Ballungsräumen (z. B. Berlin, Ruhrgebiet u.a.) existiert die Zivile Notfallreserve. Sie besteht aus Reis (Lang- und Rundkorn), Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen) sowie aus Kondensmilch und Vollmilchpulver.
Das heißt für Sie: Als „Landbewohner“ müssen Sie auf jeden Fall Vorräte aufbauen, denn der Staat kümmert sich im Notfall erst um „Städter“!

2. Bundesreserve Getreide:

Um die Mehl- und Brotversorgung im Krisenfall aufrecht zu erhalten, werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) in der Nähe von Mühlen vorrätig gehalten.

Das bedeutet für Sie: An eine ausgewogene Ernährung ist im Notfall nicht zu denken. Auch Trinkwasser wird knapp sein. Sorgen Sie vor!

Bei der Auswahl der Produkte spielt neben ernährungsphysiologischen Aspekten vor allem die Lagerfähigkeit eine Rolle. Die Bestände werden nach ungefähr 10 Jahren Lagerdauer durch neue Ware ersetzt.

Bei den mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt werden. Deren Standorte werden geheim gehalten. Dies dient der passiven Sicherheit dieser Lager.

Dazu das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: „Bei einer Veröffentlichung der Standorte der Lagerstätten würde die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Versorgungskrise die Lager das Ziel von Plünderungen würden, deutlich zunehmen.“

„Stadtmenschen“ zuerst!

Diese gebrauchsfertigen Nahrungsmittel im Krisenfall über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen vor allem an Verbraucher in den Ballungsregionen abgegeben werden, um die dortige Bevölkerung zumindest mit einer warmen Mahlzeit am Tag verpflegen zu können.

Das muss jeden „Landbewohner“ hellhörig machen! Die Lagervorräte des Staates sind also begrenzt und sollen vornehmlich an „Städter“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden.

Das heißt nichts anderes, als dass sich die politisch Verantwortlichen im Krisenfalle vor inneren Unruhen fürchten und deshalb bevorzugt die Stadtbevölkerung ernähren wollen.

Zudem: „Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zugrunde, eine Vollversorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. Die staatlichen Notreserven im Lebensmittelbereich in Deutschland sollen dazu beitragen, kurzfristig Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung zu überbrücken. Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.“

Die staatlichen Notfallreserven können Sie und Ihre Familie also höchstens ein paar Wochen ernähren.

So werden die Vorräte verteilt

Bei der Verteilung der Notvorräte kann bei einer zivilen Krisenlage auf entsprechende Transportverbände des THW oder anderer Hilfsorganisationen zurückgegriffen werden.

Im Zuge der Amtshilfe ist auch der Einsatz von Transportkapazitäten der Bundeswehr möglich. Da die meisten Lagerstätten nicht über einen Gleisanschluss verfügen, wird die Verteilung der Notvorräte zum größten Teil mittels Lastkraftwagen erfolgen.
Reichen die Transportkapazitäten nicht aus, können per Anordnung z. B. Speditionen verpflichtet werden, bestimmte Transportleistungen gegen Entschädigung durchzuführen.

All das sollte Sie dazu ermuntern, selbst vorzusorgen. Denn wie Sie gesehen haben, sind die Lagervorräte des Staates begrenzt, sollen vornehmlich an „Stadtmenschen“ in „Ballungsgebieten“ ausgegeben werden und die Gefahr, dass die privaten Lager geplündert werden, bevor es zu einer Verteilung kommt, ist groß .

Notvorrat für Krisenzeiten: Die Einkaufsliste für zwei Wochen

Das Agrarministerium rät, einen Notfallvorrat von 14 Tagen anzulegen. Aber was soll man sich zulegen? Hier die komplette Einkaufsliste.

Auf der Internetseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de rät das Agrarministerium, für Fälle wie Krieg, Atomkatastrophen oder Seuchen einen Lebensmittelvorrat für 14 Tage anzulegen. Es gibt allerdings auch Kritik an den neuen Plänen (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt).

Die Tabelle zeigt den Grundvorrat für einen Zwei-Personenhaushalt, der einen Energiebedarf von ca. 2200 kcal pro Tag deckt. Zudem gibt es die Zivilie Notfallreserve: An 150 geheimen Standorten werden 440 000 Tonnen Weizen, 140 000 Tonnen Hafer und 50 000 Tonnen Roggen als „Bundesreserve Getreide“ gelagert, sowie Reis, Linsen, Kondensmilch und Milchpulver – insgesamt 800 000 Tonnen Lebensmittel. Kosten: 15,45 Millionen Euro jährlich.

Damit halten Sie 14 Tage durch

Grundnahrungsmittelvorrat für 2 Personen

Getreideprodukte – Brot und Kartoffeln 9,8 kg

Beispiele

Mengen

Vollkornbrot

2,0 kg

Zwieback

800 g

Knäckebrot

2,0 kg

Nudeln, roh

1,0 kg

Reis, roh

500g

Hafer-/Getreideflocken

1,5 kg

Kartoffeln, roh

2,0 kg

Gemüse/Hackfrüchte 11,2 kg

Beispiele

Mengen

Bohnen in Dosen

1,6 kg

Erbsen/Möhren in Dosen

1,8 kg

Rotkohl in Dosen/Gläsern

1,4 kg

Sauerkraut in Dosen

1,4 kg

Spargel in Gläsern

800 g

Mais in Dosen

800 g

Pilze in Dosen

800 g

Saure Gurken im Glas

800 g

Rote Bete

800 g

Zwiebeln, frisch

1,0 kg

Obst 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Kirschen im Glas

1,4 kg

Birnen in Dosen

500 g

Aprikosen in Dosen

500 g

Mandarinen in Dosen

700 g

Ananas in Dosen

700 g

Rosinen

400 g

Haselnusskerne

400 g

Trockenpflaumen

500 g

Frischobst

2,0 kg

Apfel roh

Birne roh

Banane roh

Orange roh

Getränke 7,2 kg

Beispiele

Mengen

Mineralwasser*

56 l

Zitronensaft

0,4 l

Kaffee (Pulver)

500 g

Tee schwarz, trocken

250 g

Milch, Milchprodukte 7,4 kg

Beispiele

Mengen

H-Milch 3,5 % Fett

6 l

Hartkäse

1,4 kg

Fisch, Fleisch, Eier 4,2 kg

Beispiele

Mengen

Thunfisch in Dosen

300 g

Ölsardinen in Dosen

200 g

Heringsfilet in Soße (Konserve)

200 g

Corned Beef in Dosen

500 g

Bockwürstchen im Glas/Dosen

600 g

Kalbsleberwurst im Glas/Dosen

600 g

Dauerwurst (z.B. Salami)

720 g

20 Eier Gewichtsklasse M (à 60 g Einkaufsgewicht)

1,1 kg (ohne Schale)

Fette, Öle 1,0 kg

Beispiele

Mengen

Streichfett (Butter/Margarine)

500 g

Öl (z.B. Sonnenblumen)

0,6 l

Verweis: Bundesagrarministerium, www.ernaehrungsvorsorge.de *1,5 l pro Person und Tag plus 0,5 l pro Person und Tag fürs Kochen. Für ab 65-Jährige werden 2 Liter plus 0,5 l pro Person und Tag empfohlen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/getreide-gold-erdoel-geheime-bunker-sollen-deutsche-bevoelkerung-retten-wenn-ein-krieg-ausbricht/

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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Egon von Greyerz: »Es bedarf nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen«

Von Egon von Greyerz

Kaufe hoch und verkaufe niedrig – dies ist das Mantra vieler Aktienmarkt-Investoren. Wenn eine Aktie oder ein Markt ein neues Hoch erreicht, dann wird der durchschnittliche Investor sogar noch bullischer. Das ist auch der Punkt, an welchem die Medien darüber reden und es zu Schlagzeilen kommt.

Dies ist jetzt die Situation für viele Aktienmärkte weltweit. Die USA, das Vereinigte Königreich und viele europäische Märkte stehen jetzt auf Allzeithochs, aber das Bild ist nicht überall rosig. Der chinesische Markt steht 40 % unter den Hochs von 2015 und die Märkte in Frankreich, Italien und Spanien etwa 20 % unter den 2015er Niveaus. Dennoch machen sich nur wenige Investoren im Westen Sorgen über diese peripheren Märkte und konzentrieren sich stattdessen auf die USA und die wichtigsten europäischen Indizes.

Es gibt Zeiten, in denen es in Märkten, welche neue Hochs erreichen, immer noch Potenzial nach oben gibt. Aber ein Markt, welcher seit fast sieben Jahren immerzu gestiegen und dazu in jedweder Hinsicht erheblich überbewertet ist, ist gewiss kein Investment mit niedrigem Risiko.

Leider verstehen es nur wenige Investoren eine unbeliebte und unterbewertete Wertanlage zu kaufen – wie Gold und Silber zur Jahrtausendwende. Aktuell sind alle Finanzwerte überbewertet und deshalb werden wir den massivsten Zusammenbruch des Finanzsystems überhaupt erleben. Mit dem Bankrott von Regierungen werden die meisten Staatsanleihen auf null und Aktien real um über 90 % fallen. Das hochgradig verschuldete Bankensystem wird den Zusammenbruch der Bond- und Aktienmärkte nicht überleben und letztendlich zahlungsunfähig werden. Bevor dies geschieht werden aber in Panik geratene Regierungen unbegrenzte Mengen an Geld drucken und verzweifelt versuchen, das System noch zu retten. Doch statt der Rettung des Finanzsystems wird der Effekt der Geldschöpfung Hyperinflation und ein totaler Kollaps fast aller Währungen sein.

Seit 1980 hat der Anteil von Finanzwerten an den Investitionen insgesamt stetig zugenommen. Zu der Zeit stellten reale Werte noch fast 50 % der Gesamtwerte dar. Aber die Geld- und Kreditschöpfung der vergangenen 36 Jahre haben den Anteil realer Werte auf knapp über 10 % der gesamten Finanzwerte gedrückt, wie die folgende Grafik zeigt:

Es ist anzumerken, dass reale Werte hier auch Immobilien beinhalten. Da der Immobilienmarkt sich ebenfalls in einer durch Kredit angeheizten Blase befindet, stellen die verbleibenden Wertanlagen in Rohstoffen und Sammlerstücken deutlich unter 10 % der globalen Wertanlagen dar. Schaut man sich die obige Grafik an, dann stehen reale Werte auf einem Allzeittief. Dies bedeutet, dass jeder Investor, der sein Kapital erhalten möchte, sich aus Aktien und Bonds und auch aus dem Immobilienmarkt zurückziehen sollte, um sich stattdessen auf Rohstoffe oder reale Wertanlagen (ausgenommen Immobilien) zu konzentrieren.

Schauen wir uns nur den Bereich der Rohstoffe an, so sind diese gemessen im CRB-Index heute auf demselben Niveau, wie es im Jahr 1973 der Fall war. Seit dem Hoch von 2008 sind Rohstoffe um erstaunliche 60 % eingebrochen! Trotz der massiven Kreditausweitung und Geldschöpfung der vergangenen 43 Jahre sind Rohstoffpreise extrem niedrig. Die Hauptkomponenten des CRB sind der Energiesektor (39 %) und die Landwirtschaft (41 %).

Das folgende CRB-Diagramm bestätigt, dass das Inflationsrisiko (wie es sich durch höhere Nahrungsmittel- und Energiepreise widerspiegelt) jetzt substanziell ist und diese Situation ist vollkommen untragbar:

Gold und Goldaktien stellen derzeit gerade einmal 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar (das folgende Diagramm endet im Jahr 2015):

Gold als prozentualer Anteil globaler Finanzwerte steht fast auf einem Allzeittief und wird kaum sehr lange auf diesem Niveau verbleiben. Im Jahr 1960 stellte Gold 5 % der weltweiten Finanzwerte und 1980 waren es 2,7 %. Selbst wenn der Anteil von Gold [an den weltweiten Finanzwerten] nur auf die Hälfte des Wertes von 1980 zurückkehren würde, so würde dies eine Verdreifachung des derzeitigen Niveaus von 0,4 % bedeuten. Es gibt nicht genügend Gold auf der Welt, um einen derartigen Nachfrageanstieg zum aktuellen Goldpreis zu befriedigen. Dies bedeutet, dass der Goldpreis um das 7- bis 10-fache höher sein müsste, als der heutige Preis von $ 1.220.

Die Kombination wirtschaftlicher, finanzieller und politischer sowie geopolitischer Risiken hat aktuell einen Punkt erreicht, an welchem jederzeit eine große Panik in der Weltwirtschaft ausgelöst werden kann. Seit langer Zeit habe ich über den Zusammenbruch der Europäischen Union gesprochen – ein gescheitertes Experiment der europäischen Elite. Victor Sperandeos exzellentes KWN-Interview beleuchtet die Implosion der EU korrekt, welche mit dem Brexit begonnen hat und sich durch die Wahlen in den Niederlanden und Frankreich beschleunigen dürfte.

Es gibt im Moment viele potenzielle Auslöser in der Welt, welche den unausweichlichen globalen Kollaps beginnen lassen können. Mit irreparablen Problemen in Japan, China, Europa, den USA und den Schwellenländern bedarf es nur noch sehr wenig, um den Fall des globalen Finanzsystems auszulösen.

Es ist unmöglich vorauszusagen, ob der Auslöser zum Beispiel Trumps Steuersenkungen und seine Infrastrukturausgaben sein werden, oder der Zusammenbruch der EU. Die Fragilität und die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb der Weltwirtschaft bedeuten, dass sich ein irgendwo in der Welt auftauchendes Problem wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt ausbreiten wird. Ein großer Absturz im US-Dollar-Index, welcher sehr wahrscheinlich ist, könnte der unerwartete Schock in einer Welt sein, welche weiterhin einen starken Dollar erwartet. Der Dollar-Index ist seit Anfang Januar bereits um 4 % gefallen. Der Auslöser könnten auch Unruhen bei den kommenden Wahlen in der EU sein, welche das bereits bankrotte Bankensystem Europas erheblich belasten würden. Oder es könnte die gescheiterte japanische Wirtschaft sein, welche im Pazifik zu versinken beginnt.

Was auch immer der Auslöser sein wird, die nächste Phase wird ein massives Geldschöpfungsprogramm sein, welches zunächst zu Inflation und bald danach zu Hyperinflation führt. Nicht alle Wertanlagen werden von der Hyperinflation betroffen sein. Wie das Diagramm oben andeutet, werden Rohstoffpreise, insbesondere Nahrungsmittelpreise, physische Edelmetalle und Edelmetallaktien, sprunghaft im Preis ansteigen. Die meisten Anlagewerte, welche aufgrund der Kreditblase geboomt haben, wie Aktien, Bonds und Immobilien, werden von der kommenden Hyperinflation nicht betroffen sein. Stattdessen werden sie um real 75 bis 90 % abstürzen.

Mein guter Freund Clif High benutzt Prediktive Liguistik zur Vorhersage großer Trends in der Welt, indem er Milliarden von Worten analysiert, welche von Menschen im Internet geschrieben werden. Es ist faszinierend und eine einzigartige Methode, welche das bestätigt, was die obigen Diagramme uns sagen. Sein System weist darauf hin, dass eine Hyperinflation unmittelbar bevorsteht, was zu einem starken Anstieg bei Gold und Silber, Bitcoin und auch bei Lebensmittelpreisen führen wird.

Wie ich seit vielen Jahren prognostiziere, werden physisches Gold und Silber den kommenden Umbruch in der Weltwirtschaft und dem Finanzsystem widerspiegeln. Es wird bei Gold zu mindestens $ 10.000 und bei Silber zu mindestens $ 500 in heutigem Geldwert kommen und noch viel mehr in hyperinflationärem Geld. Auch wenn Gold- und Silberaktien nicht dasselbe Ausmaß an Vermögenserhalt repräsentieren, wie physisches Gold und Silber, so bestätigt der XAU-Index dennoch den kommenden Anstieg bei den Edelmetallen. Dieser Index steht aktuell unter seinem Gründungsniveau des Jahres 1983. Behält man im Hinterkopf, dass der DOW seit 1983 um das 16-fache gestiegen ist, dann repräsentiert der XAU derzeit einen außergewöhnlichen Wert.

Wir stehen jetzt an einem entscheidendem Punkt der Geschichte. In den kommenden Jahren werden wir eine Vermögensvernichtung erleben, wie sie die Welt noch niemals zuvor erlebt hat. Die durch die Kreditblase geschaffenen illusorischen Papiervermögen werden total dezimiert. Nur sehr wenige Investoren werden irgendwelche Präventivmaßnahmen zum Erhalt ihres Vermögens ergreifen. Für die Wenigen, welche Gold und Silber und ein paar Edelmetallaktien besitzen, werden die kommenden Jahre jedoch nicht nur ihr Vermögen sichern, sondern auch eine Investment-Gelegenheit bemerkenswerten Ausmaßes sein.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-es-bedarf-nur-noch-sehr-wenig-um-den-fall-des-globalen-finanzsystems-auszuloesen/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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