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Im Gymnasium Honauerstraße in Linz durfte ein Grün-Funktionär einen Vortrag über Extremismus halten - bis zum Abbruch durch den Schuldirektor. Foto: Christian Wirth / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Im Gymnasium Honauerstraße in Linz durfte ein Grün-Funktionär einen Vortrag über Extremismus halten – bis zum Abbruch durch den Schuldirektor.
Foto: Christian Wirth / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Da geht ein Grün-Funktionär in ein Gymnasium und bringt die FPÖ in einem Vortrag mit Extremismus in Zusammenhang. Geschehen im BORG Honauerstraße in Linz, wo der Welser Finanzreferent der Grünen, Thomas Rammerstorfer, nach Intervention des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Roman Haider seine „politische Arbeit“ vorzeitig beenden musste. Haider wurde von seinem Sohn, der dieses Gymnasium besucht, per WhatsApp informiert. Sein Anruf beim Direktor machte dann dem Spuk ein Ende.

Wirbel in den Medien groß

Der Wirbel in den Medien war nach Eingreifen des FPÖ-Mandatars groß. Der Kurier titelte „Linz: Wibel um durch FPÖ-Intervention abgebrochenen Vortrag“. Und die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) schrieben „Schuldirektor bricht Vortrag nach Kritik an FPÖ ab“. Klar, für die Mainstream-Medien hatte wieder einmal die FPÖ den schwarzen Peter.

Aber Hallo! Was wäre gewesen, wenn ein freiheitlicher Funktionär in einer Schule einen Vortrag über Linksextremismus in Österreich gehalten und in diesem Zusammenhang die Grünen genannt hätte? Die politischen Mitbewerber und die gleichgeschalteten Medien wären vermutlich ausgeflippt.

Suggestiv-Journalismus gegen die Blauen

So aber werden im üblichen Suggestiv-Journalismus die Blauen kritisiert: Wie kann man nur einen Vortrag in einer Schule abbrechen lassen? Im Kurier werden die politischen Krawallmacher dann auch brav zitiert:

Es sei ein Skandal, „dass ein Politiker von außen in die Bildungsinhalte einer Schule einzugreifen versucht und damit auch noch Erfolg hat“, protestierte Susann Scheftner von der Aktion Kritischer Schüler_innen Linz gegen den Abbruch des Vortrages. Die Kommunistische Jugend Oberösterreich sieht den „Beigeschmack von Zensur“ und die Jungen Grünen werfen der FPÖ „antidemokratisches“ Verhalten vor.

Der Abbruch des Vortrags sei „völlig inakzeptabel“, reagierte am Freitag die oberösterreichische SP-Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer. Sie halte es für demokratiepolitisch höchst bedenklich, „wenn ein FPÖ-Abgeordneter durch Intervention beim Schuldirektor beeinflussen kann, was in einem Vortrag präsentiert werden darf und was nicht“.

Die oberösterreichischen Grünen haben „ein Nachspiel im Kollegium des Landesschulrats“ angekündigt. „Man dürfte sich eigentlich erwarten, dass vor dieser Maßnahme, die auch einen schwerwiegenden Eingriff in die Unterrichtsautonomie darstellt, die Schulaufsicht die Sachlage prüft, und zwar anhand von Fakten“, nicht auf Zuruf eines FPÖ-Politikers, so Klubobmann und Bildungssprecher Gottfried Hirz via Aussendung.

Haider: „Unfassbare Zumutung mit politischem Kalkül“

Dass der Vortrag in der Schule seines Sohnes „eine unfassbare Zumutung mit politischem Kalkül“ gewesen sei, will FPÖ-Nationalratsabgeordneter Roman Haider anhand von Bildern beweisen. Sie zeigen Folien des Vortrages, auf denen die FPÖ mit Extremismus in Zusammenhang gebracht worden ist. Das sei eine Frechheit. Extremismus bedeute, so Haider, Demokratie abzulehnen. Das lasse er sich nicht unterstellen. Solche Ansichten hätten in einer Schule nichts verloren. Rammerstorfer sei „als grüner Wolf im Schafspelz“ in der Schule gewesen, so Haider in den Oberösterreichischen Nachrichten, wo auch eine Folie, auf der die FPÖ genannt wird, zu sehen ist.

Lehrer entschuldigte sich bei Roman Haider

Gegenüber unzensuriert.at bestätigte Roman Haider den Vorfall in der Schule seines Sohnes und erzählte, dass der zuständige Lehrer, der Rammerstorfer zu diesem Vortrag eingeladen hatte und mit dem er persönlich gesprochen hatte, sich bei ihm mehrmals entschuldigt hätte. Er habe schlecht recherchiert, und hätte er gewusst, dass Rammersdorfer in Wels grüner Gemeinderat ist, wäre es zu dieser Einladung nie gekommen.

Haider rechnet nun mit Aktionen der Grün-Aktivisten gegen seinen Sohn, die mit Drohungen bereits begonnen hätten. „Da muss er durch“, so Haider zu unzensuriert.at.

„Freiheitliche niemals mit Terrorismus gleichgesetzt“

In den Oberöstereichischen Nachrichten fühlt sich Thomas Rammerstorfer durch den Abbruch in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt. Die FPÖ, so der freie Autor und grüne Funktionär, komme im Vortrag nur sehr am Rande vor und werde geschichtlich korrekt dargestellt. „Ich habe niemals die Freiheitlichen mit Terrorismus gleichgesetzt“, sagte er gegenüber den OÖN.

Dafür sollten die Blauen dem Grünen wohl noch dankbar sein!

https://www.unzensuriert.at/content/0023424-Gruener-Wolf-im-Schafspelz-Schuldirektor-brach-Extremismus-Vortrag-von-Gruen

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Der Honigmann

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Ausgerechnet im idyllischen Halle in Westfalen fahren die Grünen einen üblen Hetz-Wahlkampf gegen die AfD. Foto: Varus111 / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

Ausgerechnet im idyllischen Halle in Westfalen fahren die Grünen einen üblen Hetz-Wahlkampf gegen die AfD.
Foto: Varus111 / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

Dass sich Linke und Grüne im Wahlkampf nicht um geltende Gesetze scheren, wissen wir noch gut aus dem vergangenen Präsidentschafts-Wahlkampf in Österreich, wo unter anderem massiv VdB-Wahlwerbung an und in Schulen betrieben wurde oder Schauspielerin Katharina Stemberger linke Wahlhelfer öffentlich dazu animierte, bei ihren Aktionen „nicht sehr kriminell“ vorzugehen. Ein neues Beispiel aus dem deutschen Halle (Westfalen/NRW) zeigt, dass die Grünen selbst vor übler Verleumdung und Hetze nicht zurückschrecken, wie auch PI-News berichtet.

Ausgerechnet Erstwähler werden mit Panik-Karte beglückt

In einer Postkarten-Aktion zu den bevorstehenden Landtagswahlen am 14. Mai werden Erstwähler eingeladen, am 7. April den Landtag zu besuchen und dort mit zwei grünen Lokalpolitikern „ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren“. Soweit, so Wahlkampf-üblich. Doch das ist nur der Text auf der Rückseite der Karte.

Der echte Hammer kommt erst bei Betrachtung der Vorderseite: Hier sieht man zwei Menschen, Mann und Frau, die offensichtlich eine neue Wohnung beziehen, die Frau hat ein Maßband in der Hand. Doch sie werden durch die gewaltsam aufgerissene Tür von drei monströsen Unholden attackiert. Der eine, der im Gesicht aussieht wie ein Teufel, hat ein Leiberl mit „Hass“-Aufschrift an, die beiden s natürlich in eckiger SS-Runen-Form, der zweite hat ein AfD-Kapperl auf und greift der geschockten Frau an den Busen, der dritte, ganz unten hineinkriechend, sieht blutüberströmt wie ein Zombie aus und greift mit seiner Hand, an der sich eine Hakenkreuz-Armbinde befindet, nach den Beinen des Mannes, der verzweifelt versucht, die Tür zuzudrücken. Die Überschrift dazu:

Wenn Du nicht zur Wahl gehst, kommt das Wahlergebnis zu Dir.

Wo sind die deutschstämmigen Gewalttäter und Einbrecher?

Es grenzt ja fast an Ironie, dass die Grünen hier Ängste vor offensichtlich deutschstämmigen Einbrechern, Gewalttätern und Sex-Unholden schüren wollen. Wer die Fakten in Polizeiberichten, Kriminalstatistiken, Gerichtsverfahren oder Medienberichten verfolgt, kommt nicht daran vorbei, dass es so gut wie keine einheimischen Einbrecher mehr gibt und dass auch Gewalttaten oder Sex-Überfälle mehrheitlich auf das Konto unserer „Schutzsuchender“ geht (siehe jüngste Kriminalstatistik für Österreich, unzensuriert.at berichtete).

Verstoß gegen deutsches Strafrecht – Justiz gefordert

Die Grünen aus Halle verstoßen damit ziemlich eindeutig gegen Paragraph 86a des deutschen Strafgesetzbuches, der das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen unter Strafe stellt. Doch selbst wenn die AfD (oder jemand anderer) sich dazu entschließt, diesbezüglich Anzeige zu erstatten, ist kaum zu erwarten, dass die Justiz hier strafend tätig wird. Egal ob bei gewalttätigen Demos, bei medialen Verleumdungen oder Verhetzung, sobald linke Täter dahinter stecken, drücken die Gerichte beide Augen zu, während zum Beispiel Menschen, die sich als Hitler verkleiden, sonst aber niemandem etwas tun, ruck-zuck ins Gefängnis wandern.

https://www.unzensuriert.at/content/0023415-Gruene-NRW-verbreiten-im-Wahlkampf-Panik-mit-Hakenkreuz-und-AfD-Symbol

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…..natürlich NICHT in unseren Medien !

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Der Honigmann

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 Es wird wirklich höchste Zeit, dass die Grünen von der politischen Bühne verschwinden. Sie sind eine Gefahr für Leib und Seele. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Das Gesetz zur Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten wird am Freitag voraussichtlich am Veto der von den Grünen mitregierten Länder im Bundesrat scheitern: Das sagte die Spitzenkandidatin der Partei, Katrin Göring-Eckardt, der „Bild“ (Mittwoch). „Wir bleiben beim Nein“, sagte die Fraktionschefin. „Grüne werden im Bundesrat verhindern, unsichere Länder für sicher zu erklären. Die Große Koalition setzt auf Augenwischerei per Gesetz, wir setzen auf schnelle Asylverfahren und funktionierende Rückführungsübereinkommen.“ Kritisiert wird diese Haltung von der CSU: „Die Länder mit roter und grüner Regierungsbeteiligung müssen ihre Blockadehaltung aufgeben. Es gibt keinen Grund, illegale Zuwanderung aus sicheren Herkunftsstaaten auch noch zu belohnen“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Zeitung.

Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer erklärte: „Die Grünen müssen endlich Farbe bekennen. Die Maghreb-Staaten müssen jetzt sichere Herkunftsländer werden. Migranten aus diesen Ländern haben bei uns keine Chance auf Asyl.“

 Schleswig-Holsteins stellvertretender Ministerpräsident Robert Habeck (Grüne) warf der CSU dagegen vor, die Maghreb-Entscheidung zu missbrauchen, um Stimmung gegen die Grünen zu machen. „Das ist reine Wahlkampftaktik“, sagte Habeck der Zeitung.

Da für die Grünen fast alle Länder dieser Welt „unsichere Herkunftsländer“ sind, dürfen wir uns wohl auf die nächste Welle freuen.

Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/08/gruene-bestehen-darauf-weitere-millionen-nafris-nach-deutschland-zu-lassen/

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….danke an Conny.

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Der Honigmann

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demo-deutschland-flaggeNur Zufall? Innerhalb eines Tages wird das Auto der Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktionschefs Uwe Junge abgefackelt, die Familie des Besitzers eines der AfD zur Verfügung gestellten Raumes in Aukrug bedroht und der Wahlkampfstart der AfD in Schleswig-Holstein von einem aggressiven Mob bedroht.

AfD-„Spießrutenlauf“ in Lübeck

„Höhepunkt einer, man kann es kaum anders ausdrücken, Hetze gegen Anhänger und Mitglieder dieser weiß Gott selbst nicht durchweg sonderlich sympathisch agierenden, aber immerhin mit 142 Abgeordneten in zehn Landtagen gewählten Partei war eine Demonstration, die die AfD-Gegner an der Einfahrt zur sogenannten Wall-Halbinsel im alten Lübecker Hafen organisiert hatten“, berichtet die Welt.

So hatte die AfD in den sogenannten Media Docks  auf der Halbinsel am Donnerstagabend ihren Wahlkampf  in Schleswig-Holstein starten wollen, was schließlich nur mit Hilfe von Polizei und Absperrgittern gelungen ist. Zuvor hatten auch Ver.di, GEW die Stadt Lübeck, Lübecker Grünen und das örtliche „Flüchtlingsforum“ öffentlich darauf gedrängt, die AfD-Veranstaltung zu verbieten.

„In die Media Docks gelangte aufgrund ihrer Lage nur, wer ein Spalier von mehreren Hundert Demonstranten passierte, die aus ihrem Hass auf die AfD keinen Hehl machten“, schreibt die Zeitung.

Alle, die sich jedoch trauten, diesen „Kreuzweg“ zu begehen, seien als „Rassisten“, „Faschisten“ und „Nazis“ beschimpft, bepöbelt und ausgepfiffen worden.

Der User Michel, der an der Veranstaltung persönlich teilgenommen haben soll, schreibt unter dem Welt-Beitrag Folgendes:

„Es waren tatsächlich einige Demonstranten da (ich schätze mal 250). Per Lautsprecher wurde die zu erwartende Hetze („alles intolerante islam- und homophobe Nazis dort drüben“) über den Platz geblasen. Wir konnten mit dem privaten Auto direkt auf den neben der Halle liegenden Parkplatz fahren nachdem die Polizei uns die Zufahrt freigemacht hatte, was problemlos gelang.“

Das Polizeiaufgebot sei dabei enorm gewesen — 20 Mannschaftswagen und Lichtmasten, weshalb man sich „keine Sekunde lang unsicher gefühlt“ habe. Die Veranstaltung selbst habe jedoch  viele, teils auch sehr junge  Menschen versammelt: „Besonders aus dem jungen Publikum kamen sehr kluge Fragen und Anmerkungen. Da war 0,00 rechts(extrem) dabei, sondern Menschen, die sich um die Zukunft dieser Gesellschaft echte Sorgen machen.“

Seiner Meinung nach ist der „Welt“-Bericht deshalb „reißerischer verfasst, als es den erlebten Tatsachen entspricht.“

Kiel: Drohanrufe von der Antifa

Im Kieler Schloss sollte am Freitag eine weitere Wahlkampfveranstaltung der AfD stattfinden. Unter Verweis auf eine wegen der „Liegenschaft mit ihren vielen Zugängen“ schwer zu gewährleistende Sicherheit ist diese jedoch abgesagt worden. Deshalb sei die Veranstaltung in einen Landgasthof in Aukrug bei Neumünster verlegt worden.

„Meine Familie und ich bekommen Drohanrufe von der Antifa. Sie wollen Molotowcocktails werfen oder den Gasthof mit Gülle überschütten“, erzählte der Betreiber des Gasthofs, Sven Lohse, gegenüber den Kieler Nachrichten.

In dem Facebook-Account räumt der Besitzer dann ein, sich wegen der Drohungen „wie in Afghanistan“ zu fühlen.

„Wir haben geglaubt in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben, wo jeder DEMOKRATISCH seine Meinung sagen darf ohne persönlich angegriffen zu werden. Das war leider ein Irrglaube!“, so Lohse, der von sich behauptet, kein AfD-Mitglied und auch kein Nazi zu sein.

Mitte Februar kam es zu einem ähnlichen Vorfall: Nach Protesten und Drohungen aus der linken Szene verwehrte damals die Hotelkette „Maritim“ der AfD trotz Vertrages für die Nutzung von Tagungsräumen den Eintritt. Nach Angaben des Betriebsrats soll es davor Todesdrohungen gegen Mitarbeiter gegeben haben.

AfD-Politiker als Zielscheibe eines Brandanschlags?

Gestern  hatte die Polizei berichtet, dass in der Nacht auf Donnerstag  das Auto der Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktionschefs Uwe Junge von einem oder mehreren Tätern in Brand gesteckt wurde. Ein technischer Defekt wurde ausgeschlossen. Auch das Wohnhaus sei dabei beschädigt worden, das Feuer sei jedoch rechtzeitig gestoppt worden.

Wenn Parteien wie die SPD, Gewerkschaften, Kirchen und Medien pausenlos gegen uns hetzen, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn sich einige Radikale und wirre Geister dazu verleitet fühlen, mit Gewalt gegen die AfD vorzugehen. Wenn SPD-Vize Ralf Stegner dazu aufruft, die AfD ‘anzugreifen’ und deren Personal zu ‘attackieren’, dann kommt es eben auch zu solchen Taten wie heute Nacht. Solche Hetze führt zu Gewalt“, so Junge gegenüber der „Jungen Freiheit“.

Zuvor war berichtet worden, dass im NRW-Landtag ein Fairnessabkommen zwischen SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke und AfD, welches genau solche politischen „Schlammschlachten“, Angriffen und Hetze vorbeugen sollte,  durch die Grünen untergraben worden sei. Die Linkspartei boykottierte diese Initiative und begründete dies allein damit, dass auch die AfD einbezogen wurde.

https://de.sputniknews.com/politik/20170303314772162-afd-deutschland-demokratie/

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Gruß an die Besonnenen

Der Honigmann

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