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ZDF-Autor hofft auf Gewalt gegen schwangere Frauke Petry

Auf Gewalt gegen die schwangere AfD-Chefin Frauke Petry hat ein ZDF-Autor auf Twitter gehofft. Er bekam über 1.100 Likes, darunter auch von politisch tätigen Personen.

„So, ich hoffe, Olivia Jones boxt Frauke Petry jetzt auf der Empfangsparty um“ – mit diesem Satz sorgte ein Autor der ZDF-Sendung „Neo Magazin Royale“ auf Twitter für Empörung. Christian Huber twitterte dies am 12. Februar während der Bundespräsidentenwahl.

 Oliver Knöbel („Olivia Jones“) ist ein Travestiekünstler, der wie AfD-Chefin Frauke Petry bei der Bundespräsidentenwahl anwesend war. Viele Nutzer reagierten entsetzt auf den Tweet des Böhmermann-Mitarbeiters. Über 1.100 Nutzer gaben dem Tweet jedoch ein „Gefällt mir“. Darunter waren auch Helge Böttcher, Grünen-Politiker im Braunschweiger Stadtrat und Jonas Tresbach, stellvertrender Vorsitzender der SPD Main-Taunus.

„Freiezeiten.net“ sicherte davon Beweis-Screenshots.

Hier einige Reaktionen auf den Tweet, der am 14. Februar um 9.30 immer noch online war.

 

 

 

 

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-autor-hofft-auf-gewalt-gegen-schwangere-frauke-petry-a2048363.html

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…..hoffentlich merken es jetzt die Menschen, daß dies Pack NICHT gewählt werden darf !!!

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Gruß an alle Schwangeren

Der Honigmann

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Grüne kollaborierten mi Stasi. Insgesamt hätten „rund 450 bis 500 Quellen  Informationen“ beigesteuert. Die bekannteste Quelle war der Berliner Bundestagsabgeordnete Dirk Schneider. Er war deutschlandpolitischer Sprecher der Fraktion.

Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR hat die Grünen intensiv ausgeforscht. Das ergibt sich nach einem Bericht der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe) aus einer von der Partei in Auftrag gegebenen Studie der Wissenschaftler Jens Gieseke und Andrea Bahr.

„Die Zahl der schwerwiegenden Informantenfälle kann auf insgesamt rund 15 bis 20 beziffert werden“, schreiben sie darin. „Darunter werden solche Quellen verstanden, die zumindest zeitweilig Nachrichten aus dem Inneren des Parteilebens lieferten, die über die öffentliche Berichterstattung hinausgingen und für die DDR-Interessen von besonderem Belang waren.“

Insgesamt hätten „rund 450 bis 500 Quellen  Informationen“ beigesteuert. Die bekannteste Quelle war der Berliner Bundestagsabgeordnete Dirk Schneider. Er war deutschlandpolitischer Sprecher der Fraktion. Ab 1987 gelang es dem MfS laut Studie dann, mindestens zwei Agenten als Fraktionsmitarbeiter zu platzieren.

Für eine vielfach angenommene Stasi-Tätigkeit des Bundestagsabgeordneten und Ex-Generals Gert Bastian fanden die Autoren indes keine Belege. Die Stasi konzentriertgrünee sich der Studie zufolge auf die grüne Bundestagsfraktion. Sie sollte Kräfte stärken, die auf eine Regierungsbeteiligung hinarbeiteten.

Auch sollten jene Unterstützung erfahren, die für eine volle völkerrechtliche Anerkennung der DDR plädierten. Und schließlich ging es um die Bekämpfung von Gruppen in der Partei, die Kontakte zu Oppositionsgruppen unterhielten.

Von besonderem Interesse für die Staatssicherheit war neben der Bundestagsfraktion die Alternative Liste (AL) in West-Berlin – Landesverband der Grünen in der Frontstadt. Zwar versuchte der Geheimdienst auch hier, DDR-freundliche Kräfte zu unterstützen, resümieren Gieseke und Bahr. Die Vorstellung einer geheimdienstlichen Fremdsteuerung der Alternativen Liste sei allerdings falsch.

Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer der Grünen, schreibt im Vorwort, die Auseinandersetzungen in der Partei über die DDR seien „heftig“ gewesen. „Die Spanne reichte von mutiger, bedingungsloser Unterstützung der Opposition bis zu bedingungsloser Unterwerfung unter die Vorgaben Ost-Berlins.“

Doch als einzige im Bundestag vertretene Partei seien zwischenzeitlich alle Mitglieder von der DDR mit einem Einreiseverbot belegt worden, fügt Kellner hinzu. Vom November 1983 an war die Mauer für sie einige Zeit dicht. Die Studie soll am Donnerstag vorgestellt werden und erscheint als Buch im Ch. Links Verlag.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/85417-gruene-stasi

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Gruß an die, die erkannt sind

Der Honigmann

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Der Grünen-Politiker Matthias Oomen schrieb auf Twitter, dass man Dresden wieder bombardieren solle. „Do! It! Again!“, so die Aufforderung von Oomen. Der Post erntete scharfe Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Doch eine Entschuldigung kommt für den Grünen-Mann nicht in Frage, den diese wäre „verlogen“.
 Ein Twitter-Eintrag des Grünen-Politiker Matthias Oomen sorgt für Empörung. Oomen schrieb auf dem sozialen Medium: „In Dresden ist Fliegerbombe in den Trends? Das Lässt ja hoffen. Do! It! Again!“.

Mit seinem Post rief er dazu auf, Dresden noch einmal zu bombardieren und wandte sich damit an den Engländer Sir Arthur Travers Harris, der im Zweiten Weltkrieg als Oberbefehlshaber der britischen Luftwaffe das Bombenkommando in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden befehligte. Harris überzog Dresden mit einem Bombenteppich, bei dem zwischen 25.000 bis zu 250.000 Menschen ums Leben gekommen sind.

Oomen wurde für seinen Tweet auch aus der eigenen grünen Reihe kritisiert. Der frühere Grünen-Chef Reinhard Bütikofer, schrieb ihm zurück: „Dir hamse ja wohl das Hirn geklaut! Kannste nach so 1 Mega-Fehlleistung nicht wenigstens den Tweet löschen und „Sorry!“ sagen?“ Oomen meinte nur: „Um Gottes Willen, lieber Büti! Am Ende muss bei einer verlogenen Entschuldigung ja noch für die Sachsen-CDU in den Bundestag! ;)) N8!“

Danach wurde Oomen, der als Grünen-Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität im bündnisgrünen Landesverband Berlin, sitzt noch sarkastisch und schrieb: „War nicht so gemeint. Bin auf der Maus ausgerutscht. Kennt ihr ja. Weiß leider nicht, wie man Tweets löscht, bin recht neu.“

Fliegerbombe in Dresden entschärft

Der Twitter-Eintrag des Grünen-Politikers folgte einem Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Freitagabend entschärft wurde.

Die Fünf-Zentner-Bombe war bei Bauarbeiten im Süden der Stadt nahe der Technischen Universität entdeckt worden, berichtete der „MDR“. Das Risikogebiet wurde geräumt und 2000 Menschen aus ihren Häusern evakuiert. Nach Einschätzung des Sprengmeisters handelte es sich um eine englische Fliegerbombe mit Aufschlagzünder. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschieden sich die Bombe vor Ort zu entschärfen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruenen-politiker-fordert-bombardierung-von-dresden-do-it-again-a1942939.html

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Womit verdient Matthias Oomens seinen Unterhalt?
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unter anderem dort:

*www.Verkehrsjournalist.de

Matthias Oomen
Sächsische Str. 75, 10707 Berlin

Tel.: +49 176 29721326
Mail: oomen @ verkehrsjournalist.de
Skype: Matthias.Oomen

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und dort:

*//www.pro-bahn.de/impressum.htm

Friedrichstraße 95, 10117 Berlin
Tel.: (030) 3982 0581

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Gruß an die zurecht Empörten

Der Honigmann

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