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Posts Tagged ‘Guantanamo’


Die Amtszeit des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama ist rückblickend nicht besonders ruhmreich: Viele seiner Wahlversprechen hat Obama nicht gehalten. Anstatt die militärischen Interventionen zu beenden, hat er die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht. Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet. Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar.

Das Erbe des scheidenden US-Präsidenten Barack Obamas, der bei seinem Amtsantritt vor acht Jahren von vielen wie ein Heilsbringer gefeiert wurde, wird nicht nur von seinen Gegnern kritisch gesehen.

 Die Politik von Barack Obama ist wenig ruhmreich:

Vor seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 versprach Obama die Kriege der Bush-Zeit zu beenden. Er versicherte eine atomwaffenfreie Welt zu befördern und die USA – mitunter zu einem Schurkenstaat im Globalen Krieg gegen den Terror geworden –  wieder in einen Rechtsstaat zurückzuführen. Doch Rückblickend war „er länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr. Unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg,“ resümierte die „New York Times“.

Obama hatte zwei Kriege von George W. Bush übernommen –  den Afghanistan- und Irakkrieg. Mittlerweile sind die USA in acht militärischen Konflikten weltweit involviert. Dazu gehören der Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun.

Barack Obama hat zwar die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, aber den Drohnenkrieg massiv ausgebaut. Der Drohnenkrieg wird von deutschen Boden aus – Ramstein – geführt. Auch werden private Spezialeinheiten ausgesendet, um Krieg zu führen. Zudem hat Obama einen von Bush gestarteten neuen Kalten Krieg gegen Russland und China mitsamt dem Wettrüsten verstärkt.

Der von Bush mit falschen Behauptungen begonnene Irakkrieg und der Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein hinterließen ein Machtvakuum im Irak. Dadurch schafften es Terrorgruppen wie der Islamische Staat (IS, Daesh) massiv an Einfluss zu gewinnen. Der Terror des IS schwappte auch auf Syrien über.

 Um die – durch US-Interventionen aufstrebenden Terroristen wieder zu bekämpfen –  startete Barack Obama einen Luftkrieg im Irak und in Syrien. Neue Einsätze von Bodentruppen gab es ebenfalls in beiden Ländern. Beide Kriege geschehen ohne UN-Mandat, was die Kriege illegal macht.

Auch in Afghanistan herrscht wegen der US-Intervention das Chaos. Nach wie vor befinden sich dort amerikanische aber auch deutsche Soldaten. Auch Spezialeinheiten werden in Afghanistan, sowie in anderen Ländern wie Libyen oder in Jemen eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um verdeckte US-Einsätze. Die verdeckte Kriegsführung mit engagierten Söldnern – beispielsweise aus Uganda –  hilft, Kritik an Kriegseinsätzen zu vermeiden, da keine US-Soldaten, sondern ausländische Söldner sterben.

Das geschah noch in Obamas Amtszeit

Guantanamo: Barack Obamas Versprechen, das umstrittene Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba zu schließen, konnte er wegen des Widerstands im Kongress nicht erfüllen. Immerhin reduzierte er durch Entlassungen die Zahl der dortigen Häftlinge deutlich, von 242 zu seinem Amtsantritt auf derzeit 55.

 Drohnenkrieg: Im Kampf gegen – die oft von den USA mitfinanzierten Terrornetzwerke – setzte Obama auf den massiven Einsatz von Drohnen – was wegen der Opfer in der Zivilbevölkerung hoch umstritten ist.

Klimawandel: Im Kampf gegen den Klimawandel ermöglichte Obama das historische Pariser Abkommen zum globalen Klimaschutz.

Rassenproblem: Der erste afroamerikanische US-Präsident wollte ein Versöhner sein. Stattdessen haben sich Rassenkonflikte verschärft. Tödliche Polizei-Einsätze gegen Schwarze lösten wütende Proteste aus. In den amerikanischen Gefängnissen befinden sich seit Obamas Amtsantritt mehr Afroamerikaner also jemals zuvor.

 Illegale Einwanderung: Ein weiteres Debakel erlitt der Präsident mit dem Vorhaben, rund vier Millionen illegalen Einwanderern ein Aufenthaltsrecht zu geben. Sein Dekret wurde vom Obersten Gericht abgeblockt.

Obamacare: Das Versicherungssystem „Obamacare“ steht schon seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Ende Oktober gab die Regierung bekannt, dass die Krankenversicherungsbeiträge zum gesetzlichen Vorsorgesystem um bis zu 25 Prozent steigen werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Inzwischen haben die drei bekanntesten Krankenversicherungsunternehmen ihren Rückzug aus dem Programm ankündigten. Sie hätten in 2016 rund 2 Milliarden Dollar mit „Obamacare“ verloren, schrieb die FAZ unter Berufung auf Analysten.

Selbst der frühere US-Präsident Bill Clinton kritisierte „Obamacare“. Clinton sagte, das unter Obama eingeführte Krankenversicherungssystem sei „die verrückteste Sache der Welt“.

„Da ist dieses verrückte System, in dem wie aus dem Nichts 25 Millionen Menschen in die Gesundheitsversicherung hineinkommen – und die Menschen, die sich krummlegen, zum Teil 60 Stunden die Woche, zahlen am Ende doppelt so viel und bekommen nur die Hälfte heraus“, kritisierte Clinton. In diesem System kämen „die kleinen Unternehmer“ unter die Räder.

Donald Trump kündigte bereits im Wahlkampf an „Obamacare“ sofort abzuschaffen und zu ersetzten.

Wirtschaftskrise: Obama trat sein Amt inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 70 Jahren an. Er lancierte ein Konjunkturprogramm von fast 800 Milliarden Dollar und rettete die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit Staatshilfen. Insgesamt scheint es, als sei die US-Wirtschaft gut aus der Krise herausgekommen. Beobachter sehen dies aber kritisch. Die Arbeitslosenquote wurde von zehn Prozent im Jahr 2010 auf zuletzt 4,6 Prozent gedrückt.

Doch an vielen US-Bürgern ging die oberflächliche Erholung vorbei. Sie leiden unter stagnierenden Reallöhnen und massiven Hypothekenschulden. Viele Arbeitslose haben die Jobsuche aufgegeben, so dass sie in den offiziellen Statistiken nicht mehr erscheinen. Beobachter schätzen die Arbeitslosenquote in den USA auf 22 Prozent.

„Wir häufen weiterhin Schulden an. Wir geben zu viel aus. Die Steuern steigen, wir glauben nicht an den Freien Markt. Das ist sehr schädlich”, resümiert der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul, die Wirtschaftspolitik Obamas.

Zum Erbe des scheidenden US-Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehören unter anderem mehr Krieg, mehr Terror, mehr Rassenkonflikt in eigenen Land und ein massiver Schuldenberg von 8 Billionen Dollar.

Mit Textteilen von AFP

http://www.epochtimes.de/politik/welt/traurige-bilanz-der-amtszeit-von-us-praesident-und-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mehr-krieg-mehr-terror-mehr-armut-a2019060.html

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…..der Schuldenberg ist auf 20 Billionen Dollar angewachsen.

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Gruß an die Arbeitslosen

Der Honigmann

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Obama scheitert an US-Kongress

Die Welt muss weiter mit Guantánamo leben

Es war eines der großen Wahlkampfversprechen Obamas: die Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo. Doch der US-Kongress will mit allen Mitteln verhindern, dass die Gefangenen auf das Festland der USA gelangen.

Trotz Widerständen bei der Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo Bay hat US-Präsident Barack Obama einen Verteidigungshaushalt in Höhe von 607 Milliarden Dollar (571 Milliarden Euro) unterzeichnet. Vor vier Wochen hatte er einen Haushaltsentwurf mit seinem nur höchst selten genutzten Veto-Recht blockiert – und als Grund unter anderem genannt, dass der Etat ihm die seit Jahren versprochene Schließung des Lagers unmöglich mache.

Die Beibehaltung Guantánamos „schwächt unseren Ruf in der Welt“, erklärte Obama. Es sei mehr als überfällig, dass der Kongress seinen Widerstand gegen die Schließung des Lagers aufgebe und mit ihm zusammenarbeite, „um dieses Kapitel unserer Geschichte zu beenden“. Der Präsident hatte bei seinem Amtsantritt Anfang 2009 die Schließung des Gefangenenlagers versprochen, scheiterte bislang aber am Widerstand aus dem US-Kongress.

Volle Bürgerrechte auf dem US-Festland

Guantánamo verbrauche Ressourcen, schädige Beziehungen zu wichtigen Verbündeten und ermutige gewaltbereite Extremisten. Obama zufolge wurde die Zahl der Gefangenen bislang um 85 Prozent reduziert. Allein in den vergangenen zwei Jahren gab es demnach 57 Überführungen. Derzeit sitzen 107 Häftlinge in dem Militärstützpunkt auf Kuba ein.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hatte der damalige US-Präsident George W. Bush das Lager für Terrorverdächtige und Gefangene aus dem Afghanistan-Krieg einrichten lassen. Menschenrechtsgruppen kritisieren, dass die Insassen über Jahre ohne rechtsstaatliche Verfahren festgehalten werden und oft noch in Guantánamo bleiben, obwohl sie als ungefährlich eingestuft wurden.

Die US-Behörden erwägen derzeit die Verlegung von Guantánamo-Insassen in die USA, etwa in das Militärgefängnis Fort Leavenworth im Bundesstaat Kansas oder nach Navy Brig in Charleston im Bundesstaat South Carolina. Der Kongress will aber verhindern, dass die Guantánamo-Insassen durch die Verlegung auf das Festland in den Genuss sämtlicher Bürgerrechte gelangen.

Quelle:http://www.n-tv.de/politik/Die-Welt-muss-weiter-mit-Guantanamo-leben-article16436296.html

Gruß an die die längst wissen, wie schwach die VSA ist

Der Honigmann

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Musik umgeht den Verstand und berührt die Seele. Musik ist Magie. Doch genau diese geheimnisvolle Macht über die menschlichen Gefühle kann sie zur heimtückischen Waffe werden lassen.

Ob preußischer Marsch, afrikanischer Kriegstanz oder ohrenbetäubende Heavy-Metal-Musik – seit es Krieg gibt, wird er von Musik begleitet: Klänge und Rhythmen sollen Kämpfer in einen Blutrausch versetzen oder Gegner zermürben. Letzteres schafft sogar ein niedliches Kinderlied, wenn es in einer Endlosschleife und entsprechend laut gespielt wird.

Als Christopher Cerf, Komponist von über 200 Liedern für die Kindersendung „Sesamstraße“ davon erfährt, ist er fassungslos. Gemeinsam mit Filmemacher Tristan Chytroschek will er vor Ort erfahren, was seine Lieder und andere Musik mit Gewalt, Folter und Tod zu tun haben. Christopher Cerf begegnet einem US-Soldaten, der in Guantánamo Gefangene bewacht und das Foltern durch Musik miterlebt hat. Er befragt einen Verhörspezialisten, der erklärt, wie der US-Geheimdienst CIA Musik als quälendes Werkzeug einsetzt.

So soll durch tagelanges, ununterbrochenes Abspielen unerträglich lauter westlicher Musik der Willen von Gefangenen gebrochen werden. „No Touch Torture“ heißt das im Sprachgebrauch des US-Militärs. Erst vor kurzem haben Menschenrechtsorganisationen es geschafft, die CIA zur Veröffentlichung entsprechender Geheimdokumente zu bewegen.

Cerfs Reise führt ihn auch auf ein Konzert der Rockband „Drowning Pool“. Ihr Lied „Bodies“ ist zu einer heimlichen Hymne der US-Soldaten im Irak und in Afghanistan geworden, wurde aber gleichzeitig zur Folter von Gefangenen eingesetzt. Von den Musikern möchte Christopher Cerf wissen, wie sie damit umgehen. Er trifft auch einen traumatisierten ehemaligen Guantánamo-Häftling, der die psychologischen Qualen der Folter durch Musik eindringlich beschreibt.

Um wirklich zu verstehen, was Musik Schreckliches in einem Menschen auslösen kann, wagt der Komponist einen Selbstversuch und begibt sich in die Position des Opfers. Mit einem Sack über dem Kopf, allein in einer dunklen Zelle, setzt er sich den Klängen der Folterer aus.

PCP

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Gruß an die menschlichen Gefühle

Der Honigmann

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Auf Hunderten Seiten berichtet der US-Senat über den Umgang des Auslandsgeheimdienstes CIA mit Terrorverdächtigen nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Diese Foltermethoden wurden praktiziert.

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Im Zentrum der Berichts des US-Senats zu den Methoden, die der Auslandsgeheimdienst CIA nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 gegen Gefangene einsetzte, stehen 13 sogenannte erweiterte Verhörtechniken. In dem Bericht heißt es, die Behandlung von Häftlingen in Geheimgefängnissen sei vor zehn Jahren schlimmer gewesen, als es die Regierung vor dem Kongress oder der Öffentlichkeit dargestellt habe. Diese Methoden mussten die Gefangenen ertragen:

1. Schläge in den Unterleib

Zweck dieser Methode war es, Angst und Hoffnungslosigkeit bei den Häftlingen auszulösen, die Gefangenen zu erniedrigen und zu beleidigen, heißt es in einer Beschreibung in Regierungsdokumenten. Der Vernehmungsbeamte steht dabei knapp 30 Zentimeter vor dem Bauch des Inhaftierten und schlägt mit dem Handrücken zu. Die Peiniger wurden angewiesen, die Hand bei den Schlägen in den Unterleib ausgestreckt und die Finger zusammen zu halten. Die CIA nutzte diese Technik vor 2004 mit Genehmigung des US-Justizministeriums.

2. Aufmerksamkeit erzwingen

Der Befrager greift den Gefangenen dabei mit beiden Händen am Kragen und zieht ihn zu sich heran, wie der frühere CIA-Mitarbeiter John Rizzo berichtet. Diese Technik wurde Rizzo zufolge etwa bei dem Al-Qaida-Mitglied Abu Subajdah angewendet.

3. Einsperren in engen Boxen

Der Vernehmer sperrt den Häftling für bis zu 18 Stunden in eine Box, in der ein ausgewachsener Mensch in der Regel stehen kann – oder aber er wählt eine Box, die gerade einmal groß genug ist, um eingerollt darin auszuharren. Hierin verbrachten Häftlinge bis zu zwei Stunden, wie Rizzo in seinem Buch “Company Man” schreibt. Der zugewiesene Beamte hatte demnach darüber hinaus die Möglichkeit, ein “harmloses” Insekt in die kleinere der Boxen zu stecken. Dies sei zum Beispiel bei Subajdah gemacht worden, weil dieser Käfer gehasst habe, sagte Rizzo.

4. Nahrungsmanipulation

Diese Maßnahme beinhaltete, von fester Nahrung auf flüssige umzusteigen. Subajdah wurde im August 2002 nach Angaben des Senatsberichts in eine Diät mit Flüssignahrung versetzt, die aus einem Nahrungsergänzungsmittel und Wasser bestand.

5. Haltegriff ums Gesicht

Der Vernehmungsbeamte hält den Kopf des Gefangenen so, dass er nicht bewegt werden kann. Er legt jeweils eine Hand auf beide Seiten des Gesichts und hält die Fingerspitzen laut Rizzo vor die Augen des Häftlings.

6. Der Schlag ins Gesicht

Mit gespreizten Fingern wird dem Häftling mitten ins Gesicht zwischen Kinn und Ohrläppchen geschlagen, wie Rizzo in seinem Buch beschreibt. Auch hiermit sollte das Opfer gedemütigt werden. Damit sollte der Gefangene “von der irrtümlichen Vorstellung befreit werden, dass er nicht körperlich verletzt würde”.

7. Nacktheit

Diese Technik wurde kombiniert mit anderen Methoden genutzt. Der Häftling wurde gezwungen, lange Zeit nackt zu stehen.

8. Druckbelastungen

Zweck dieser Technik ist es laut einem Regierungsdokument, dem Häftling mit Hilfe von ausgedehntem Muskelgebrauch Unbehagen zuzufügen. Eine Position war, mit nach vorn ausgestreckten Beinen zu sitzen, während die Hände über dem Kopf gehalten wurden. Eine andere war laut Rizzo, auf dem Boden zu knien und sich dabei in einem 45-Grad-Winkel zurückzulehnen.

9. Tagelanger Schlafentzug

Häftlinge wurden bis zu 180 Stunden lang wach gehalten, meistens, indem sie eine aufrechte oder unangenehme Stellung einnehmen mussten. Manchmal wurden dabei gar die Hände der Gefangenen über dem Kopf festgebunden. Wegen dieser Technik hatten mindestens fünf Opfer “verstörende Halluzinationen”, wie es in dem Bericht heißt – in zwei Fällen setzte die CIA die Praxis dennoch fort. Ein Inhaftierter, Arsala Khan, halluzinierte im Oktober 2003 nach 56 Stunden Schlafentzug im Stehen. Anschließend kam der Auslandsgeheimdienst zu dem Schluss, dass der Mann offenbar nicht in geplante Aktivitäten gegen die USA verwickelt ist. Statt ihn wie anschließend von der CIA geplant freizulassen, wurde Khan in militärische Einrichtungen gebracht, wo er für vier weitere Jahre inhaftiert war.

10. Vor der Wand stehen

Dabei muss das Opfer mit ausgestreckten Armen und dem Gesicht zur Wand aufrecht stehen, so dass es mit den Fingern die Mauer berührt. Wie Rizzo berichtet, musste der Gefangene diese Position unbefristet lang halten. Auch Subajdah war dieser Methode ausgesetzt.

11. Walling

Dies war eine der brutalsten Methoden. Die Vernehmungsbeamten schleudern den Häftling dabei gegen eine Wand. Laut Senatsbericht war dies eine der unzähligen Techniken, die bei Subajdah angewendet wurden. Auch der Al-Qaida-Anführer Chalid Scheich Mohammed war am 22. März 2003 “intensiven” Befragungen und Walling ausgesetzt. Als das nichts brachte, nutzten die Vernehmenden eine noch härtere Methode, das Waterboarding.

12. Waterboarding

Nach einer Stunde des Waterboardings war der besagte Al-Qaida-Mann “bereit zu reden”, wie es bei der CIA hieß. Bei dieser wohl berüchtigsten CIA-Technik wurde der Häftling an einem Tisch oder einer Bank festgeschnallt. Anschließend wurde Wasser über das Gesicht des Gepeinigten gegossen, was ihm das Gefühl gab, zu ertrinken. Laut dem Senatsbericht sorgte diese Methode für Erbrechen, unmittelbare Aufnahme der Flüssigkeit und unfreiwillige Krampfzustände in Bein, Brust oder Arm. Abu Subajdah wurde demnach “vollkommen unempfänglich, mit Blasen, die aus seinem offenen, vollen Mund hochkamen”. Er sei anschließend “hysterisch” und unfähig zum Kommunizieren gewesen. Chalid Scheich Mohammed wurde zwischen dem Nachmittag des 12. März 2003 und dem darauffolgenden Morgen insgesamt 65 Mal der Prozedur des Waterboardings ausgesetzt.

13. Eisbäder

Nackte Häftlinge wurden dem Senatsbericht zufolge auf einer Plane festgehalten. Die Plane wurde daraufhin an seinen Enden hochgezogen, so dass sich eine Art Badewanne bildete. Eiskaltes Wasser wurde anschließend über den Gefangenen gekippt. Manchmal wurden die Opfer dabei zudem stundenlangem Schlafentzug ausgesetzt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article135213691/Das-sind-die-13-Foltermethoden-der-CIA.html

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gefangene-in-guantanamo-bay-mussten-sich-speziellen-verhoermethoden-unterziehenDer US-Bericht über die CIA-Folter von Terrorhäftlingen enthüllt: Viele Verhöre wurden an zwei ehemalige Militärpsychologen “outgesourct”. Sie bekamen dafür rund 81 Millionen Dollar.

Der erschütternde Bericht über Folter unter US-Präsident George W. Bush enthält viele Namen. Die Namen der mindestens 119 Gefangenen. Die Namen der CIA-Folterknechte, penibel geschwärzt, um sie zu schützen. Die Namen der damaligen höchsten Verantwortlichen: Pentagon-Chef Donald Rumsfeld, Justizminister John Ashcroft oder CIA-Direktor George Tenet.

Militärpsychologen entwickeln Folterpraktiken

Zwei Männer geistern jedoch mit fantasievollen Pseudonymen durch die 499 Seiten der Zusammenfassung, die die Demokraten im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses am Dienstag vorlegten: “Dr. Grayson Swigert” und “Dr. Hammond Dunbar”.

Bei “Dr. Swigert” und “Dr. Dunbar” handelt es sich um zwei Militärpsychologen, die die CIA beauftragte, die schlimmsten Foltermethoden zu entwickeln und sogar persönlich durchführen zu lassen. Obwohl bis dahin ohne jede praktische Erfahrung mit “verschärften Verhörmethoden”, habe das Duo schließlich eine so zentrale Rolle gespielt, dass die CIA ihr Folterprogramm ab 2005 fast ganz an die Privatfirma der Männer “outgesourct” habe.

Ihre Klarnamen, von Geheimdienstkreisen bestätigt, waren auch schon mal im “Spiegel” zu lesen: James Mitchell und Bruce Jessen.

Sie sprachen nicht mal Arabisch

Erstmals offenbart der Bericht jetzt, dass die beiden mit der sadistischen, und oft sinn- wie zwecklosen Quälerei ein Vermögen verdienten: Rund 81 Millionen Dollar habe die CIA dem Unternehmen der beiden Männer gezahlt, das diese im Jahr 2005 eigens für ihre Arbeit in den Folterlagern gegründet hätten und das seither als Mitchell Jessen & Associates im US-Bundesstaat Washington identifiziert wurde. Seit 2007 hätten sie weitere 1,1 Millionen Dollar bekommen, um sie “vor gesetzlicher Haftung” abzuschotten.

Der Report bestätigt frühere Berichte, wonach “Swigert” und “Dunbar” für ein geheimes Trainingsprogramm der US-Armee gearbeitet haben (Survival, Evasion, Resistance, Escape, kurz: SERE). Dieses bereitet US-Soldaten auf mögliche Folter nach einer Gefangennahme durch den Feind vor. Beide Männer hätten aber weder Erfahrung mit Verhören gehabt noch irgendwelche “Spezialkenntnisse über al-Qaida” – geschweige denn “andere relevante, kulturelle oder linguistische Expertise”. Will heißen: Sie sprachen nicht mal Arabisch.

Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein, die den Bericht vorstellte, nannte das einen “klaren Interessenkonflikt und eine Verletzung professioneller Richtlinien”. Die Pseudonyme der Psychologen ziehen sich durch den gesamten Horror-Report, Seite für Seite, Fußnote für Fußnote. Sie zeigen auch, dass die CIA das Foltern gern suspekten Menschen überließ. Ab dem Jahr 2008 seien 85 Prozent aller “Verhör-Führer” keine CIA-Leute gewesen, sondern private Vertragsarbeiter.

Lieblingstechniken: Ohrfeigen und an die Wand werfen

“Die Verhöre waren keine anspruchsvolle Informationserfassung”, resümiert das Magazin “New Yorker” entsetzt. “Es waren Leute, die wild drauflos gingen, in der vagen Hoffnung, dass irgendetwas dabei herauskommt.”

Die CIA entwickelte ihre “verschärften Verhörmethoden” nach “Konsultationen” mit diesen Psychologen. Der Report zitiert einen Bericht “Swigerts” und “Dunbars” über ihre Lieblingstechniken: “Kapuzen, Einsatz lauter Musik, Schlafentzug, Kontrolle von Dunkelheit und Licht, Ohrfeigen, an die Wand werfen.”

Abu Zubaydah war der erste von vielen US-Häftlingen, an denen die beiden diese Mittel oft auch “persönlich ausübten”, in geheimen CIA-Folterlagern im Ausland. Die FBI-Agenten, die Zubaydah zuerst verhört hatten, hätten heftig protestiert.

Auch mit der Foltermethode Waterboarding hätten “Swigert” und “Dunbar” keinerlei Erfahrungen gehabt, da es im SERE-Training nicht vorgekommen sei, heißt es weiter. Trotzdem hätten sie es als “absolut überzeugende Technik” beschrieben – und als notwendig, um die “Widerstandsfähigkeit” von Zubaydah und anderen Gefangenen zu “brechen”.

Psychologen führten Techniken selbst aus

Am häufigsten wurde 9/11-Drahtzieher Khalid Sheikh Mohammed dem Waterboarding unterzogen: 183 Mal. “Swigert” und “Dunbar” hätten die Prozeduren meist persönlich durchgeführt. 2006 wurde Scheich Mohammed ins US-Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba überführt. Im Jahr darauf löste die CIA ihren Vertrag mit dem Psychologen-Duo auf.

Am Dienstag stöberten US-Reporter “Dr. Swigert” alias James Mitchell in Florida auf, wo er im Ruhestand lebt. “Warum können Sie mich nicht in Ruhe lassen?”, bellte er einen Reuters-Journalisten am Telefon an. “Sprechen Sie mit der CIA.”

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_72118882/erfinder-der-cia-foltermethoden-die-psychologen-des-grauens-.html

Gruß an die Gepeinignten

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/10/das-sind-die-13-foltermethoden-der-cia/

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Gruß an die Enttarner

Der Honigmann

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Über all den anderen schrecklichen Dingen, die ständig passieren, dürfen wir nicht eins der gigantischsten Verbrechen vergessen, das die Weltgeschichte gesehen hat. Millionen Tote, noch mehr Millionen Flüchtlinge innerhalb und außerhalb des Landes, Menschen und Umwelt vergiftet auf Jahrhunderte mit radioaktivem Staub. Vernichtung der gesamten Infrastruktur, bewusste Ermordung der Intelligenz und der jahrtausendealten Kultur. Und als Krönung des Ganzen werden ihnen auch noch die Reichtümer, die im Boden liegen – vor allem Erdöl – gestohlen. Hierzu hat Asad Ismi etliche Fakten gesammelt. Ich kann nicht den gesamten, sehr langen Artikel übersetzen, der ja vieles sagt, was wir schon kennen, sondern ich werde einige Punkte anführen, die weniger bekannt sind.Iraker, die den US-Genozid überlebten, sind immer noch arm und unterdrückt

Asad Ismi

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Der Kapitalismus hat seit Jahrhunderten Krieg gegen den größten Teil der Menschheit geführt, um die Ressourcen und die Märkte zu erwerben. Die Errichtung des Kapitalismus als globales ökonomisches System durch die europäischen Imperialisten hat mehr als eine Milliarde Menschen, die meisten im globalen Süden, getötet.

Seit 1945 haben die USA das Töten von mehr als 46 Mill. Menschen im globalen Süden durch Kriege und Neo-Kolonialismus dirigiert, um die westliche ökonomische Dominanz aufrechtzuerhalten. Diese Strategie versagte. Trotz aller Genozide geht die ökonomische Macht der USA zurück, was sie aber noch kriegerischer macht.
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[Es folgt eine Auflistung aller größeren Invasionen der USA. Er meint, dass die beiden Hauptgründe für die Irak-Invasion das Öl waren und Husseins Entscheidung, das Öl nicht mehr in Dollar verkaufen. Und er fährt fort]

Die genozidale Invasion und die vorausgegangenen Sanktionen töteten 3 Millionen Iraker, darunter eine halbe Million Kinder, und zerstörten völlig ein relariv weit entwickeltes Land, wo die Menschen im großen und ganzen wohlhabend waren.
Beinahe 5 Mill. Iraker von 31 Mill. wurden Flüchtlinge und 5 Millionen Kinder wurden Waisen. Die Frauen hatten am meisten zu leiden, was Erziehung, Beruf, Kinderfürsorge, Ernährung und Sicherheit angeht. Mehr als ein Viertel der Iraker starb, wurde verkrüppelt oder flüchtete aus dem Land.

Yanar Mohammed, Präsidentin der ‚Organisation für die Freiheit der Frauen‘ in Baghdad … sagte: „Die Absicht der US-Armee war es, mindestens einige 100000 Iraker zu töten und diese Mission erfüllten sie. Millionen irakische Männer, Frauen, Kinder und Babies wurden getötet und 30 Millionen wurden terrorisiert.

Ich meine, dass irgendjemand dafür verantwortlich gemacht werden muss, für unseren Verlust an Wohlfahrt, verantwortlich für die Millionen Iraker, die getötet wurden, für die Hunderttausende, die zu Krüppeln wurden, krank und readioaktiv verseucht wurden. George W. Bush muss als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt werden zusammen mit allen amerikanischen Präsidenten, die während des irakischen Krieges gedient haben, denn was mit uns geschehen ist, ist nichts anderes als ein Holocaust.“

[Und er hält fest, dass Washington nicht abgezogen ist und der Krieg immer noch weiter geht.]
9000 Söldner und hunderte US-Soldaten sind noch im Irak und im Schnitt werden jede Woche 95 Menschen getötet. Obendrein lebt in der US-Botschaft ein Stab von 11000 Menschen. Die Marionette Nouri Al-Maliki ist ein korrupter und brutaler Diktator.
Unter dem US-Diktat ist das meiste der irakischen Ökonomie privatisiert worden, was sicherstellt, dass die Iraker nicht davon profitieren.]

Laut Yanar Mohammed findet „ein ökonomischer Krieg gegen die Millionen Arbeiter statt durch Verarmung und Hunger und Löhne, von denen man nicht leben kann. Die USA haben die Gesetze geschrieben und haben eine kapitalistische herrschende Klasse im Irak geschaffen, die ihre Partner sind. Diese Partner sorgen für die US-Interessen und dass das irakische Volk nichts vom Öl abbekommt. Die Profite gehen in die Taschen der irakischen Beamten und von British Petroleum und Halliburton und andere Unternehmen.“

[Die größten Nutznießer sind die US-ExxonMobil und Occidental Petroleum aus England und die holländisch/englische Dutch Shell.
Er zitiert auch Stimmen, die sagen, dass die religiösen Widersprüche zwischen Shia und Sunni am Schwinden sind und dass beide Religionsgemeinschaften am Widerstand teilnehmen.

Ein Reporter vom Wallstreet Journal schrieb ein Buch über O’Neill, der erste Finanzminister von Bush. O’Neill habe nur Tage nach der Amtsübernahme von Bush enthüllt, dass seine Berater planten, wie man Irak invadieren können. Auf der ersten Sitzung von Bush mit seinem Sicherheitsrat wurde die Invasion des Irak diskutiert und sogar eine Karte entworfen, wie das Erdöl und an wen verteilt werden solle.
IRAK-Angriff

Es folgt die Liste von all den Bossen der größten US-Unternehmen – Öl- und Waffenindustrie – die an der Planung des Verbrechens beteiligt waren und was sie daran verdienten. Er fährt fort]

Während dieser Unternehmen zusammen Milliarden am Irak krieg verdient haben, haben die Menschen im Irak nach 11 Jahren immer noch keinen Strom und kein Wasser
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„Durch diese Linse werden die Iraker jetzt Amerika sehen,“ bemerkte der US-Abgeordnete Henry Waxman (von den Demokraten in Kalifornien). „Inkompetenz. Profitmacherei. Arroganz. Und Scheiße, die durch die Decke dringt.“

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/04/11-gedenktag-die-us-invasion-des-irak.html
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Gruß an die Mißbrauchten
Der Honigmann
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usafolterLange wollte man es verhindern, nun muss sich Polen doch noch vor dem Europäischen Gerichtshof in Strassburg verantworten, weil in geheimen CIA-Gefängnissen in Polen ein Palästinenser und ein Saudi gefoltert worden sind. Ausserdem seien polnische Behörden für die Auslieferung nach Guantanamo verantwortlich gewesen.

Schon vor einem Monat berichteten wir über die zwei Gefangenen, die immer noch in Guantanamo einsitzen. Sie beschuldigen den polnischen Staat, dass sie dort in einem geheimen CIA-Gefängnis monatelang festgehalten und gefoltert wurden. Die Guantanamo-Insassen haben vor dem Europäischen Gerichtshof in Strassburg Strafe eingereicht. Polens Regierung versuchte seit 2008, diesen Fall abzuwenden und raus zu zögern. Das Anti-Folter-Komitee der Uno forderte Polen am 22. November auf, die Untersuchungen in einem abzuschliessen.

Zwei Insassen von Guantanamo erheben heftige Vorwürfe gegen die Der 42-jährige Palästinenser Abu Subajdah und der 48-jährige Saudi Abd al-Rahim al-Naschiri erheben den Vorwurf, sie seien 2002 bis 2003 in Polen festgehalten und unter anderem durch das Vortäuschen von Ertränken (Waterboarding) von Agenten des US-Geheimdienstes CIA in Polen gefoltert worden. Warschau habe in „voller Kenntnis der Sache und in vorsätzlicher Art und Weise“ der CIA erlaubt, die beiden über mehrere Monate in einem geheimen Gefängnis in Polen festzuhalten. Wegen der Passivität der polnischen Behörden seien die beiden Opfer von unmenschlicher und entwürdigender Behandlung geworden sowie ihrer Freiheitsrechte beraubt worden, werfen die Kläger der polnischen Regierung vor. Ein Urteil des Gerichtshofes wird erst in mehreren Monaten erwartet.

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gefunden bei: http://www.seite3.ch/Foltergefaengnisse+Polen+muss+sich+vor+EU+Gerichtshof+verantworten/608445/detail.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die gerechten Urteile

Der Honigmann

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Die Einwohner der US-Hauptstadt bereiten sich auf Protestaktionen zur Unterstützung der Guantanamo-Häftlinge vor. Im Bundesgericht wurde der Fall über die Zwangsernährung der Gefangenen verhandelt, die im Gefängniss auf dem Gelände des US-Marinestützpunktes in Guantanamo in den Hungerstreik getreten waren. Die Amerikaner fordern ein gerichtliches Verbot von grausamen Praktiken im berüchtigtsten Gefängnis des Landes.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_18/photo-Proteste-in-Washington-Schlie-t-Guantanamo-7124/

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Gruß an die Häflinge

Der Honigmann

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US Armee kämpft in 74 Staaten

So etwas ist in der Weltgeschichte einzigartig! Ein einziges Land führt direkt oder indirekt Krieg in 74 Staaten der Welt und hat Stützpunkte auf allen fünf Kontinenten. Damit sind nicht bloss die offenen Schauplätze wie Afghanistan gemeint, sondern auch verdeckte Operationen oder militärische Unterstützung in Afrika, wo die USA militärische Beziehungen zu 54 Staaten unterhält.

Spätere Generationen werden uns fragen: „Wie war es möglich, dass der Präsident eines Landes den Friedensnobelpreis bekommt, während er in insgesamt 74 Staaten dieser Welt Krieg führt.“ Die passende Antwort wäre natürlich: „Wir wussten von nichts.“

Wer die Präsenz der US-Armee lapidar als „Weltpolizist“ abtut, ignoriert die Tatsache, dass auch ein Polizist nur seine Arbeit tut, wenn er dafür bezahlt wird. Von wem? In den wenigsten Fällen sind es internationale Mandate, ja nicht mal vom US-Kongress abgesegnete Missionen. Dass die USA nicht der freundliche Dorfpolizist ist, der kleinen Kindern ein Bonbon schenkt und alten Frauen über die Strasse hilft, zeigen die Schreckenstaten, die in den letzten Jahren aufgedeckt wurden. Abu Ghraib und Guantanamo sind ja nur die Spitze des Eisberges.

Die USA ist heute auf allen fünf Kontinenten militärisch präsent. Die US-Armee hat riesige Stützpunkte nicht nur in Europa, sondern auch im Nahen Osten. In Bahrain wurde grade eben ein Stützpunkt ausgebaut, um Platz für 10’000 Soldaten und 120 Flugzeuge zu schaffen. Auch in Afrika ist die USA via US Africa Command in 54 Staaten präsent. Offiziell ist das Militär unter anderem in „Hilfsoperationen“ involviert – jedoch ohne internationales Mandat, sondern einfach so. Zum Plausch?

Zum weiterlesen: http://intellihub.com/2013/05/12/u-s-currently-fighting-74-different-wars-that-it-will-publicly-admit/

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gefunden bei: http://www.seite3.ch/US+Armee+kaempft+in+74+Staaten+/586559/detail.html

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Guantanamo: Obama wegen Zwangsernährung unter Druck

Mehr als hundert Häftlinge in US-Lager im Hungerstreik

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Führende Abgeordnete der Demokratischen Partei haben an US-Präsident Barack Obama appelliert, der Zwangsernährung hungerstreikender Häftlinge im US-Gefangenenlager Guantanamo ein Ende zu setzen. Die Senatoren Dick Durbin und Dianne Feinstein kündigten in Washington an, Obama in einem Brief aufzufordern, von seiner Weisungsbefugnis Gebrauch zu machen. „Ich denke, der Kongress hat eine Mitschuld an der gegenwärtigen, komplizierten Situation“, sagte Durbin bei einer Anhörung im Justizausschuss des Senats.

Feinstein, die Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Senat, war vor kurzem in Guantanamo gewesen. „Die Häftlinge werden in einen Sitz gezwängt, dann wird ihnen zweimal am Tag eine mit Olivenöl geschmierte Sonde eingeführt, durch die Nase und dann in den Magen“, schilderte sie die Zustände in dem Lager. „Das geht so Woche für Woche, Monat für Monat.“

Von den derzeit 166 Häftlingen auf dem US-Stützpunkt im Südosten Kubas sind 106 aus Protest gegen ihre Inhaftierung im Hungerstreik, 45 von ihnen werden zwangsernährt. „Wir wollen nicht, dass sie sterben“, hatte Obamas Sprecher Jay Carney zuvor erklärt. „Es wird das veranlasst, um es zu verhindern.“

Ein Großteil der Guantanamo-Insassen wird seit Jahren ohne Anklage festgehalten. Obama hatte nach seinem Amtsantritt versucht, das nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingerichtete Lager schließen zu lassen, scheiterte aber am Widerstand im Kongress. Im Mai kündigte er an, er werde einen neuen Anlauf unternehmen.

gefunden bei :http://de.nachrichten.yahoo.com/guantanamo-obama-wegen-zwangsern%C3%A4hrung-druck-052957223.html

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Themen:

  1. Indiens Behörden kämpfen verzweifelt gegen Goldnachfrage
  2. Die 639 Billionen $ Derivate Bombe, monetärer Supergau voraus, der verbotene Rettungsplan
  3. Studie zeigt: Meditation erzeugt anhaltende Veränderungen im Hirn
  4. Guantanamo: Häftlinge in Guantánamo im Fastenmonat zwangsernährt
  5. Israel: Weitere US-Militärhilfe für Ägypten notwendig
  6. Apropos Demokratie im Mittleren Osten
  7. Ägypten- weitere Hürden warten noch…Cartoon
  8. Moskau zweifelt an Bereitschaft syrischer Oppositionskoalition zu politischer Krisenlösung
  9. Aluminium – Das schmutzige Geheimnis der Impfstoffhersteller (Interview Bert Ehgartner)
  10. Neue Finanzhilfe für Griechenland ist… alternativlos
  11. 42 Mrd. aus Steuern sind für Griechenland “verloren”
  12. Auf leisen Sohlen durch’s Sommerloch
  13. Die Euroretter haben Portugal brandgerodet
  14. IWF halbiert Wachstumsprognose für Deutschland
  15. Luxus bringt Rekorde
  16. Niemals vergessen: Rheinwiesenlager
  17. Normal
  18. Das Ausland wird uns um so mehr Achtung zollen…
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Tötung von US-Bürgern bestätigt

US-Justizminister Holder hat erstmals bestätigt, dass US-Bürger von amerikanischen Drohnen getötet wurden. Obama will am Donnerstag über Guantanamo reden.

Anwar al-AwlakiDer radikalislamische Geistliche Anwar al-Aulaqi.

WASHINGTON afp | Vor einer Rede von US-Präsident Barack Obama über seine Anti-Terror-Strategie am Donnerstag hat die Regierung in Washington erstmals die Tötung von US-Bürgern bei Drohnenangriffen eingeräumt. Außerdem plant Obama einem Medienbericht zufolge, Guantanamo-Häftlinge wieder in ihre Heimatländer zu überstellen und so die versprochene Schließung des umstrittenen Lagers voranzutreiben.

Seit 2009 seien der radikalislamische Geistliche Anwar al-Aulaqi und drei weitere Menschen mit US-Pass bei Einsätzen im Ausland getötet worden, schrieb Justizminister Eric Holder am Mittwoch in einem Brief an den Kongress. Holder verteidigte die gezielte Tötung von Aulaqi im September 2011 im Jemen als „rechtmäßig, überlegt und gerecht“.

Der radikale Prediger sei in die Planung und Ausführung von Terrorattacken auf die USA verwickelt gewesen, schrieb Holder. Unter anderem sei der fehlgeschlagene Anschlag auf ein US-Passagierflugzeug an Weihnachten 2009, bei dem ein Nigerianer eine in seiner Unterhose versteckte Bombe zünden wollte, von Aulaqi erdacht worden.

Bei dem Angriff auf den Prediger war auch ein weiterer US-Bürger, Samir Khan, getötet worden. Die Tötung mit einer Drohne – obwohl lange unbestätigt – hatte heftige Debatten in den USA ausgelöst, weil weder Aulaqi noch Khan wegen eines Verbrechens angeklagt worden waren.

Gesuchter Terrorist getötet

Holder bestätigte in dem Schreiben auch die Tötung von Abdulrahman al-Aulaqi, dem 16-jährigen Sohn des radikalen Geistlichen. Der Teenager kam etwa zwei Wochen nach seinem Vater in Pakistan ums Leben.

Außerdem bekannte sich die US-Regierung zur Tötung von Jude Kenan Mohammed, der auf der FBI-Liste der meistgesuchten Terroristen stand. Mohammed war beschuldigt worden, zum zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 Anschläge auf Brücken und Tunnel in New York geplant zu haben. Holder betonte, dass Khan, Mohammed und der Aulaqi-Sohn aber nicht gezielt getötet worden seien.

Obama dürfte den Drohnenkrieg in der Rede über seine Strategie im Kampf gegen den Terrorismus verteidigen, die er vor der Universität des US-Militärs in Washington hält.

Häftlinge sollen in Heimatländer zurück

Außerdem wird der Präsident nach Angaben aus dem Weißen Haus über das von seinem Vorgänger George W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September eingerichtete Guantanamo-Lager sprechen. Sein Versprechen, das Lager auf einem US-Stützpunkt auf Kuba dicht zu machen, konnte er bislang nicht einlösen. Der Kongress verweigerte ihm die nötigen finanziellen Mittel und blockierte die Verlegung von Terrorverdächtigen in US-Gefängnisse.

Obama plant daher eine Wiederaufnahme der Überstellung von Insassen in ihre Heimatländer, die vor mehreren Jahren aus Sicherheitsgründen gestoppt worden war. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge sollen in den kommenden Monaten insbesondere Jemeniten zurückgebracht werden. Allerdings müsse dabei sichergestellt werden, dass die Behörden im Jemen die überstellten Häftlinge im Auge behielten, damit sich diese nicht extremistischen Gruppen anschlössen, zitierte das Blatt einen Regierungsvertreter. Die Rückführung werde deswegen schrittweise erfolgen.

Noch immer werden 166 Menschen in Guantanamo festgehalten, von denen 86 nicht mehr als bedrohlich eingestuft werden. Von diesen stammen wiederum 56 aus dem Jemen. Etwa zwei Drittel der Guantanamo-Insassen befinden sich derzeit in einem Hungerstreik gegen ihre Haftbedingungen.

gefunden bei: http://www.taz.de/Obama-Regierung-zu-Drohnen/!116719/

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Gruß an Die Mutigen

Der Honigmann

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So etwas ist in der Weltgeschichte einzigartig! Ein einziges Land führt direkt oder indirekt Krieg in 74 Staaten der Welt und hat Stützpunkte auf allen fünf Kontinenten. Damit sind nicht bloss die offenen Schauplätze wie Afghanistan gemeint, sondern auch verdeckte Operationen oder militärische Unterstützung in Afrika, wo die USA militärische Beziehungen zu 54 Staaten unterhält.

Spätere Generationen werden uns fragen: „Wie war es möglich, dass der Präsident eines Landes den Friedensnobelpreis bekommt, während er in insgesamt 74 Staaten dieser Welt Krieg führt.“ Die passende Antwort wäre natürlich: „Wir wussten von nichts.“

Wer die Präsenz der US-Armee lapidar als „Weltpolizist“ abtut, ignoriert die Tatsache, dass auch ein Polizist nur seine Arbeit tut, wenn er dafür bezahlt wird. Von wem? In den wenigsten Fällen sind es internationale Mandate, ja nicht mal vom US-Kongress abgesegnete Missionen. Dass die USA nicht der freundliche Dorfpolizist ist, der kleinen Kindern ein Bonbon schenkt und alten Frauen über die Strasse hilft, zeigen die Schreckenstaten, die in den letzten Jahren aufgedeckt wurden. Abu Ghraib und Guantanamo sind ja nur die Spitze des Eisberges.

Die USA ist heute auf allen fünf Kontinenten militärisch präsent. Die US-Armee hat riesige Stützpunkte nicht nur in Europa, sondern auch im Nahen Osten. In Bahrain wurde grade eben ein Stützpunkt ausgebaut, um Platz für 10’000 Soldaten und 120 Flugzeuge zu schaffen. Auch in Afrika ist die USA via US Africa Command in 54 Staaten präsent. Offiziell ist das Militär unter anderem in „Hilfsoperationen“ involviert – jedoch ohne internationales Mandat, sondern einfach so. Zum Plausch?

Zum weiterlesen: http://intellihub.com/2013/05/12/u-s-currently-fighting-74-different-wars-that-it-will-publicly-admit/

Quelle:   http://www.seite3.ch/US+Armee+kaempft+in+74+Staaten+/586559/detail.html

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Gruß an die Friedensbringer

Der Honigmann

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Kommentar von Peter Haisenko

Vier Fragen zu Beginn:

  1. Glaubt irgendjemand in dieser Welt ernsthaft, dass es den Schweden um Gerechtigkeit geht, wenn sie Julian Assanges Auslieferung wollen?
  2. Denkt irgendjemand in dieser Welt ernsthaft, dass die britische Justiz amerikanischem Druck zu widerstehen versucht hat, als sie die Auslieferung des Journalisten Assange nach Schweden beschlossen hat?
  3. Gibt es wirklich so viel Naivität in dieser Welt, dass jemand dem Anschein folgt, Assange würde von Schweden nicht weitergeschoben werden in die USA?
  4. Und hat irgendjemand in dieser Welt noch einen Funken Hoffnung, dass Assange in den USA nicht gefoltert und getötet werden würde?

Im Grunde ist das Todesurteil über Julian Assange längst gefällt. Die Amerikaner werden es vollstrecken, wie es bereits von amerikanischen Politikern vor laufender Kamera lautstark gefordert worden ist. Die Welt wird zusehen – wenn die Menschen sich nicht lautstark empören.

Wikileaks, Julian Assange und Bradley Manning: Das Leck fürchten die Mächtigen in den USA, Julian Assange wollen sie deshalb in ihre Gewalt bekommen, Bradley Manning foltern sie bereits.

Sie, das sind nicht die Menschen, nicht die Amerikaner, die selbst Opfer einer Regierung sind, die – unfähig, selbst zu erwirtschaften, was das Land braucht – andere Länder ausplündert; sie, das sind Mächte innerhalb der USA, die durch die Veröffentlichungen von Wikileaks in ein unschönes Licht geraten.

Kollateralschäden? Jede Menge! Das schmierige Theater um Julian Assange verdrängt wieder einmal das eigentliche Thema in den Hintergrund: Scheußliche Verbrechen im Namen der „Freiheit“ – und leider auch im Auftrag aller Bürger der USA vollstreckt.

Zu Bradley Manning: Jeder ist erschüttert, der das Video von der Ermordung von Zivilisten im Irak durch eine amerikanische Kampfhubschrauberbesatzung gesehen hat – nicht nur wegen der unmenschlich hämischen Kommentare der anonymen Mörder. Die Meinung ist einhellig: Dieses Video musste die Weltöffentlichkeit gesehen haben! Von dieser Sorte wird es sicherlich noch mehr geben, nur konnten diese bis jetzt geheim gehalten werden. Die Konsequenzen daraus sind leider wieder einmal völlig daneben. Weder die UNO noch einzelne Regierungen fordern Aufklärung oder Konsequenzen. Die USA dürfen den Spieß umdrehen und die „aufrechten Demokraten“ sehen zu.

Link zum Video: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=ayWSB6dwBD0&feature=related

Teil 1

Teil 2

Bradley Manning vor der Verhaftung. Im Netz finden sich aktuelle Bilder, die den beklagenswerten Zustand Bradley Mannings belegen. Weil diese aber nicht zu 100 % sicher bewiesen werden können, verzichtet GT auf die Veröffentlichung.

Im Namen der USA ist (nicht nur) ein scheußliches Verbrechen begangen worden. Anstatt jetzt zumindest um Verzeihung zu bitten, verfolgen die USA die rechtschaffenen Menschen, die das Wissen um diese Untaten nicht ertragen konnten und der Welt zugänglich gemacht haben. Bradley Manning, ein sympathischer junger Mann, mehr ein naiver Jüngling, der so gar nicht in das Bild eines skrupellosen Soldaten passen will, wird verdächtigt, sein Gewissen erleichtert zu haben.

Die USA werfen ihm vor, Geheimnisverrat begangen zu haben. DAS(!) ist ein Verbrechen – in den Augen der USA -, das man mit aller Härte zu ahnden versucht; nicht die Ermordung von Zivilisten. Die Vorwürfe gegen Manning sind noch nicht einmal bewiesen, schon sitzt Bradley im Folterknast: seit mehr als neun Monaten Einzelhaft ohne Tageslicht. Das ist Folter. Bis jetzt gibt es nicht einmal eine konkrete Anklage, aber der physische und psychische Zustand von Bradley Manning ist bereits stark angegriffen.

Die Welt sieht zu und tut nichts. Schämen müsste sich jeder, der nicht aufschreit, anklagt, mit Fingern auf die USA zeigt und lautstark fordert: Boykottiert dieses Land der systematischen Menschenrechtsverletzungen … verweigert Reisen, Tourismus in die USA, Handel mit den USA.

„The worlds leading Nation“, die Nation, die im Namen der Demokratie und der Freiheit weltweit Kriege vom Zaun bricht, die USA, dürfen offensichtlich jedes Verbrechen begehen, ohne dafür gescholten, geschweige denn angeklagt zu werden. Zumindest nicht von Regierungen der „demokratischen Welt“. Eigentlich müssten die Wähler auch jede ihrer Regierungen boykottieren, die diese Menschenrechtsverletzungen nicht auf das Tableau der diplomatischen Welt hebt. Welches Recht hat diese Welt sonst überhaupt noch, Menschenrechte in China oder anderswo einzufordern, wenn sie ihrem Leitwolf alles unbeanstandet durchgehen lässt?

Die Medien machen mit. Breit wird diskutiert, ob Assange an Schweden (und dann in die USA …) ausgeliefert werden soll, wegen an den Haaren herbeigezogener Vorwürfe. Die USA und England stehen fest Seite an Seite.

Glaubt irgendjemand daran, dass ein englisches Gericht gegen das Interesse der USA die Auslieferung verhindern wird?

Julian Assange wird sterben; und wenn auch „nur“ als ein Exempel, als Warnung der USA an potenzielle Nachahmer.

Assange wird nicht auf englischem Boden sterben. Das würde die weiße Weste Englands beschmutzen. Darum wird er ausgeliefert.

Nicht diskutiert wird, welche Konsequenzen für die USA fällig sein müssten wegen der aufgedeckten Verbrechen. Man kann diese nicht einmal unter Kriegsverbrechen relativieren, weil der Krieg im Irak offiziell beendet ist. Es ist dieselbe Klasse von Verbrechen, die die USA in Deutschland nach 1945 begangen haben: Vorsätzliche Ermordung von Zivilisten.

Ich schäme mich für meine Regierung, für die Regierung der Bundesrepublik Deutschland! Jetzt, wo Deutschland einen Sitz im Sicherheitsrat der UNO hat, müsste genau diese Regierung Aufklärung fordern. Nicht nur das. Sie müsste zumindest anmahnen, dass die USA mit ihren Bürgern rechtsstaatlich verfahren. Dass Bradley Manning ein ordentliches Verfahren erhält, ohne Einzelhaftfolter.

Gegen Iran und andere – man mag dazu stehen wie man will – werden wegen jeder Kleinigkeit Sanktionen und Embargos gefordert.

Wieso nicht gegen die USA?

Vor allem, wenn sie sich so offensichtlich außerhalb jeder demokratischen Rechtsnorm stellen? Allein der „Patriot Akt“ ist eine Absage an alle rechtsstaatlichen Prinzipien. Jeder, ich betone: jeder, kann nach diesem Gesetz in den USA inhaftiert werden, wenn der Verdacht auf terroristische Aktivitäten hergestellt wird. Die Haftdauer ist in diesem Fall unbeschränkt und es gibt auch kein Recht auf einen Anruf oder Anwalt. Das Schlimmste aber ist: Der Verdacht reicht aus! Der Willkür ist Tür und Tor geöffnet.

Ich verstehe schon lange nicht mehr, wie irgendjemand noch freiwillig in die USA reisen kann. Man gibt bei der Einreise seine Menschenrechte ab. Und selbst wenn man nicht freiwillig in die USA reist, hilft das auch nicht. Wie hinreichend bekannt geworden ist, entführen die Schergen der USA Menschen aus allen Ländern der Welt, um sie dann zu foltern. Auch das ist für die UNO oder unsere Regierung kein Grund gewesen, die USA zur Rede zu stellen.

Ich stelle fest: Für die Regierung der USA ist es offensichtlich kein Verbrechen, das es aufzuklären und zu ahnden gilt, wenn Zivilisten ermordet werden. Es ist aber sehr wohl ein Verbrechen, wenn diese Verbrechen an die Öffentlichkeit gebracht werden. Um das zu verhindern, darf man foltern. Oder fadenscheinige Anklagen konstruieren, um einen Aufklärer aus dem Verkehr ziehen zu können – so, wie nun mit Julian Assange verfahren werden soll, wahrscheinlich auch verfahren wird. Die USA nehmen es sich heraus: Menschen ohne Anklage oder Gerichtsurteil jahrelang in Guantanamo unter unmenschlichen Bedingungen gefangen zu halten, ist das eine, die bevorstehende Exekution von Assange das andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die USA stellen sich über jede Rechtsnorm und begründen das mit der nationalen Sicherheit. Das ist pervers und bigott.

Auf den Punkt gebracht: Es geht nicht um die nationale Sicherheit. Es geht um Macht, darum, wie die Welt weiterhin beherrscht und ausgebeutet werden kann. Die Finanzkrise hat dieses System nahe an den Abgrund gebracht. Aber auch hier machen alle „demokratischen“ Regierungen mit, indem sie mit zig Milliarden das todkranke System stützen.

Das Außenhandelsdefizit der USA beträgt etwa 800 Milliarden $ pro Jahr. Die Ausgaben der USA für ihr Militär betragen etwa 800 Milliarden $ pro Jahr. Das heißt, dass der Rest der Welt den USA ihr Militär finanziert. Wir bezahlen dafür, dass wir von den USA mit Gewalt beherrscht werden. Und das wird solange weitergehen, wie die „demokratischen Regierungen“ sich das gefallen lassen. Und solange sie sich das gefallen lassen, sind diese Regierungen nichts anderes als Vasallen der USA.

Es lebe die Demokratie? Lächerlich!

Der Ursprung für diese unangefochtene Allmacht der USA ist in der Geschichte des 20. Jahrhunderts begründet. Die USA und England haben es immer verstanden, als Sieger ihre (Kriegs)Verbrechen zu verstecken. Sie lassen sich feiern als die Hüter der Freiheit. Wer die USA kennt, weiß, wie dünn es mit derselben in den USA bestellt ist. Es ist ein Land, durch dessen Geschichte sich Mord und Gewalt ziehen. Angefangen mit der systematischen Ermordung der Indianer.

Wikileaks und Julian Assange sei Dank, dass wenigstens einige Nachrichten ans Tageslicht gekommen sind. Jetzt ist es an der Staatengemeinschaft, der UNO, dass die USA für die Zukunft an weiteren Verbrechen gehindert werden, oder zumindest dafür bestraft oder geächtet werden.

Sollte das nicht passieren, so deswegen nicht, weil die Welt weiterhin das Finanzsystem mit allen Mitteln stützt, das den USA ihr anhaltendes Außenhandelsdefizit und damit ihren Luxus gestattet.

Deutschland würde hier besonders in der Pflicht stehen. Aber solange wir in Deutschland vorbehaltlos und unreflektiert das Stigma der Erb- und Alleinschuld zelebrieren, wird es niemanden geben, der dem ungestraften Morden der USA Einhalt gebieten könnte.

Lesen Sie dazu mein Buch: Öffnet externen Link in neuem FensterEngland, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert.

Und unterstützen Sie die vier Forderungen zum Abschluss dieses Kommentars:

  1. Boykott von Reisen in die USA sowie Vasallen wie Schweden und England, die sich als willfährige Erfüllungsgehilfen anbieten.
  2. Boykott von Waren aus diesen Ländern, von Dienstreisen und Gefälligkeiten.
  3. Prangern Sie mit mir die Verbrechen an, wo immer darüber gesprochen wird.
  4. Fordern Sie eine Behandlung auch der USA nach den Normen, die dieses Land auch anderen aufdrücken will: und damit die Verhandlungen von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen vor dem internationalen Menschenrechtsgerichtshof.

http://www.gt-worldwide.com/wikileaks_assange_manning.html

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Gruß

Der Honigmann

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US-Lager Guantánamo wird wohl nicht geschlossen

Das US-Gefangenlager Guantánamo wird entgegen Versprechungen von Präsident Barack Obama wohl doch nicht geschlossen. Verteidigungsminister Robert Gates sagte, die Aussichten seien „sehr, sehr gering“, dass das vielfach umstrittene Lager auf Kuba tatsächlich aufgelöst wird.

Das umstrittene US-Gefangenenlager Guantánamo bleibt bestehen (Foto: dpa)

Gates begründete dies mit Widerstand im Parlament, die mutmaßlichen Terroristen in Gefängnissen auf dem US-Festland unterzubringen.

Außerdem seien nur wenige andere Länder bereit, Guantánamo-Häftlinge aufzunehmen, machte der Verteidigungsminister vor einem Kongressausschuss klar.

Das Lager, in dem derzeit noch 172 Gefangene einsitzen, ist ein heißes Eisen in den USA. Obama hatte in einer medienwirksamen Geste zwei Tage nach Amtsantritt im Januar 2009 eine Anordnung unterschrieben, Guantánamo innerhalb eines Jahres zu schließen. Zwar hat er das Versprechen bislang nicht eingehalten. Doch am Ziel der Schließung hält Obama weiterhin fest – allerdings ohne sich auf ein neues Datum festzulegen.

CIA würde Osama bin Laden in Guantánamo internieren

Zuletzt hatte CIA-Geheimdienstchef Leon Panetta sogar eine ganz besondere Aufgabe für Guantánamo ins Auge gefasst: Auch Al-Kaida-Chef Osama bin Laden sollte in das Lager kommen – falls er den Amerikanern tatsächlich eines Tages ins Netz geht.

Das Lager hatte Obama-Vorgänger George W. Bush nach den Terroranschlägen 2001 errichten lassen. Dort finden auch die umstrittenen Militärtribunale statt. Menschenrechts-Gruppen kritisieren die Haftbedingungen und die Tatsache, dass die allermeisten Gefangenen dort seit vielen Jahren eingesperrt sind, ohne dass die USA Anklage erhoben haben.

http://nachrichten.t-online.de/barack-obama-bricht-wahlversprechen-us-lager-guantanamo-wird-nicht-geschlossen/id_44462856/index

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Gruß

Der Honigmann

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Geheimdeal mit USA rettete die UBS

Wikileaks-Enthüllungen zeigen: Die Schweiz erfüllte den USA zwei Wünsche, damit das Verfahren gegen die UBS eingestellt wurde. Doris Leuthard streitet einen direkten Zusammenhang ab.

Waren offenbar Teil eines politischen Deals zur Rettung der UBS: Die zwei uigurischen Häftlinge aus Guantánamo, die im März 2010 von der Schweiz aufgenommen. Das geht aus geheimen Dokumenten hervor, die auf von Wikileaks via der norwegischen Newssite «Aftenposten» veröffentlicht wurden.

Um den UBS B”rsenkurs-Fall mit den USA zu lösen, war der Bundesrat zu Gegenleistungen bereit. Diese Ansicht gibt zumindest eine Meldung wieder, die ein amerikanischer Beamter am 1. Juli von Bern nach Washington schickte. Die norwegische Zeitung «Aftenposten» veröffentlichte am Donnerstag entsprechende Wikileaks-Dokumente. Die Schweiz kam diesen zufolge den USA in zwei Punkten entgegen: Sie erklärte sich bereit, zwei Guantanamo-Häftlinge aufzunehmen sowie das Engagement der Firma Colenco in Iran zu beenden. «Bundesrätin Leuthard machte klar, dass diese zwei Aktivitäten in Verbindung stehen mit der politischen Einigung im Fall des Schweizer Bankgiganten UBS», schreibt der Beamte «L. Carter» in seiner Meldung vom 1. Juli 2009.

Dem widersprach die Bundesrätin am Donnerstagnachmittag an einer Medienkonferenz in Bern. Leuthard sagte in einer vorbereiteten Stellungnahme, es gebe keinen direkten Zusammenhang zwischen dem UBS-Dossier und der Aufnahme von Häftlingen aus Guantánamo sowie der Tätigkeit der Firma Colenco in der Schweiz.

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In einem Protokoll zu geheimen Gesprächen zwischen US-Diplomaten und Bundesrätin Doris Leuthard ist festgehalten: «Der Schweizer Bundesrat hat entschieden, die Wirtschaftsbeziehungen des in der Schweiz ansässigen schwedischen Unternehmen Colencos mit dem Iran zu unterbinden… Die Minister bestätigen, mehrere Gefangene aus Guantánamo in der Schweiz aufzunehmen.» Fernerhin unterstreicht Leuthard, dass «beide Aktivitäten daran geknüpft sind, den Fall des Schweizer Bankriesen UBS auf politischem Wege bezulegen.»

Gemäss Schreiben aus der US-Botschaft hoffte der Bundesrat auf eine Einigung vor dem 13. Juli, dem Tag, an dem ein amerikanisches Gericht den Fall UBS hätte behandeln müssen. Der Bericht folgte offenbar auf ein Treffen Leuthards mit dem US-Botschafter am 1. Juli 2009 – also wenige Tage vor dem angesetzten Gerichtstermin, wie «Newsnetz» berichtet. Die UBS wollte einen Deal des Bundesrats mit der US-Regierung auf Anfrage von 20 Minuten Online nicht kommentieren. «Die Lösung der Angelegenheit war Sache zwischen der US- und der Schweizer Regierung», so UBS-Sprecher Serge Steiner.

[….]

http://www.20min.ch/finance/news/story/16302119

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Der Honigmann

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Die USA haben damit begonnen, vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf ihre Menschenrechtsbilanz zu verteidigen. Kritik kommt von allen Seiten – auch von der Schweiz.

Der Mühlstein um den amerikanischen Hals: Das Gefangenenlager auf Guantánamo. (Bild: Keystone)

Der Schweizer UNO-Botschafter Dante Martinelli forderte die USA insbesondere auf, die Todesstrafe nicht mehr zu vollstrecken: «Auf allen Ebenen» sollte ein Moratorium in Kraft treten, sagte Martinelli, der sich während der Debatte am Freitag in Genf zum UNO-Bericht über die Menschenrechtslage in den USA äusserte.

Er verlangte zudem, dass Washington – wie von der US-Regierung zugesagt – das Gefangenenlager Guantánamo schliesst. Martinelli erinnerte daran, dass die Schweiz, die drei Guantánamo-Häftlinge aufnahm, ihren Beitrag zur Lösung des Problems geleistet habe. Noch sind 174 Menschen in dem US-Gefangenenlager auf Kuba inhaftiert.

US-Präsident Barack Obama hatte die Schliessung von Guantánamo bereits im Wahlkampf versprochen und zu Beginn seiner Amtszeit im Januar 2009 erklärt, das Lager werde binnen eines Jahres geschlossen. Es gibt jedoch Schwierigkeiten bei der Umsetzung.

Obamas Gesundheitsreform

An der Spitze einer Delegation von 30 Personen verteidigte Esther Brimmer, die US-Verantwortliche für internationale Organisationen, die US-Leistungsbilanz bei den Menschenrechten. Die Regierung Obama bleibe dem Multilateralismus und dem Rechtsstaat verpflichtet.

Der für Menschenrechte zuständige Vizeaussenminister Michael Posner betonte insbesondere die – in den USA teilweise heftig umstrittenen – Fortschritte in den Politikfeldern Bildung und Gesundheitswesen: «Wir sind mit dem Status Quo nicht zufrieden. Wir werden weiter an Verbesserungen unserer Gesetze arbeiten.»

Indianer und Treibhausgase

Zuvor hatten sich auch Länder mit einem zweifelhaften Ruf in Menschenrechtsfragen auf die USA eingeschossen. Iran beklagte eine «systematische Verletzung» von Menschenrechten durch die Weltmacht und verlangte unter anderem ein Ende geheimer Militäroperationen und die Verfolgung von mutmasslichen US-Kriegsverbrechern.

Kuba kritisierte etwa auch die Lage der US-Indianer und die Kriege in Irak und Afghanistan. Venezuela forderte von Washington unter anderem die Reduktion von Treibhausgasen und die Abschaffung der Todesstrafe, während Russland Menschenrechtsverletzungen der USA im Kampf gegen den Terrorismus zur Sprache brachte.

Bericht alle vier Jahre

Die USA legten dem UNO-Menschenrechtsrat, der seit 2006 existiert, zum ersten Mal einen Bericht über die Lage in dem Land vor. Die 192 UNO-Mitglieder sind verpflichtet, dies alle vier Jahre einmal zu tun.

Die anderen Staaten können dem berichterstattenden Land Empfehlungen unterbreiten, die von diesem dann beantwortet werden: Es kann zustimmen, ablehnen oder einfach zur Kenntnis nehmen.

weiter:  http://www.20min.ch/news/ausland/story/Die-USA-am-Pranger-30898775

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Gruß

Der Honigmann

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Alles scheint darauf hinzudeuten, dass der 11. Sept. ein Insider Job war, ein Vorwand, um Brzezinskis „Grosses Schachbrett“ in die wege leiten zu können – dh. militärische Operationen in Zentralasien, um es der Neuen Weltordnung zu unterwerfen.

Immer mehr Menschen denken so – und sind daher skeptisch, wenn neue „terroristische Anschläge“ verübt worden sind. Ein Versuch eines Nigerianers in einem Flugzeug von Amsterdam nach Detroit, um eine Bombe auszulösen, hat den Verdacht auf ein Unterfangen unter falscher Flagge der US-Regierung erregt, um die richtige Panik zu schüren, damit der verfassungswidrige „Patriot Act“ im Kongress  im Februar erneuert werden kann.

Es gibt auch den Verdacht, dass die USA Pläne haben, in den Jemen ihr Militär einzusetzen, wo der Terrorist seine mangelhafte Ausbildung bekommen haben soll. Mr. Obama und Gordon Brown behaupten, dass Jemen von Al-Kaida-Kämpfern heimgesucht sei, die aus Afghanistan und Pakistan geflohen seien und nun die Welt aus dem Jemen unsicher machen.

Es werden wahrscheinlich nur einige Bomben und ein Polizei-Expeditionskorps erfolgen, da die USA sich keine neue Front leisten kann. Außerdem hat ein Somali Shabab / „Al-Qaida“ Sympathisant in Dänemark versucht, die 1 Mio. Dollar Belohnung und ein Ticket für  Allahs Paradies für das Töten eines Mohammed-Karikaturisten einzukassieren.

Auf der Grundlage des Scheiterns des Unterfangens des Nigerianers, das unter sehr seltsamen Umständen stattfand, haben die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Spanien ihre Botschaften im Jemen aus Angst vor der Al-Kaida geschlossen – und Obama verspricht, diese häßlichen Krieger zu entschärfen – ein Echo des Präsidenten Bush im Jahr 2001.

Jedoch, die Frage ist, ob Al-Qaida weiter nichts als ein bequemer Sündenbock und ein Vorwand der Neuen Weltordnung mit den USA und Großbritannien an der Spitze zur Förderung ihrer Politik ist. Eine BBC-Studie kommt zu dem Schluss, dass es die Al-Kaida nie gegeben habe, und im Magazin „Foreign Affairs“ des Council on Foreign Relations Rockefellers, heißt es, Al-Kaida bestehe aus nur 200 Kriegern, die sich verängstigt in den Bergen Pakistans verstecken.

Al-Kaida sei nicht in der Lage gewesen irgend ein Netzwerk in den USA zu etablieren und das FBI habe keine einzige Al-Kaida-Zelle noch einen einzigen Al-Kaida-Anschlag in der ganzen Welt festgestellt! Ein Blick zurück auf den 11. Sept. zeigt auch seltsame Situationen. Es gibt verschiedene stichhaltige Beweise dafür, dass die „Entführer“ am Leben und wohlauf nach dem 11. September seien!

Es gibt nur 1 Person, die wegen des. 11. Sept. für schuldig befunden wurde – und das auf gefälschten Beweisen sowie wegen der aggressiven Drohungen des Mannes. In anderen Fällen gab es Bekenntnisse nach bis zu 183 Ertrinkens-Behandlungen in einem Monat – aber keine Verurteilung, nur in Guantanamo! Eine Richterin entschied, dass die CIA und andere Behörden in Bezug auf den 11. Sept. über die „Beweise“ gelogen haben. So deutet alles darauf hin, dass „Al-Kaida“ nur bequem durch die USA erfunden  worden ist.

Wir haben das alles schon gehört: Terrorismus. Also – wir greifen die Al-Kaida-Terroristen im Nahen Osten und Zentralasien an. Es geschah zuerst nach dem  11. Sept. Alles deutet darauf hin, dass der 11. Sept. ein Insider Job mit fern-gesteuerten Flugzeugen und Nanothermit Implosionen der WTC-Gebäude war, ein Unterfangen der Bush-Regierung unter falscher Flagge, um eine Entschuldigung für eine Besetzung des Zentrums von Zbigniew Brzezinski’s “Grossem Schachbrett”, für den AfPak Krieg, zu bekommen. Jetzt wird Jemen von der Kriminellen Neuen Weltordnung aufs Korn genommen. Warum? Um das “Grosse Schachbrett” stärker zu besetzen?

Die USA werden wohl, ihre Maßnahmen im Jemen steigern, möglicherweise Rebellen-Festungen bomben – aber im Moment kaum mehr Soldaten schicken. abc news 3 Jan. 2009: Vize-Berater für Nationale Sicherheit, John Brennan: “Sie (die Flug 253 Episode) zeigt nur, dass Al-Kaida entschlossen ist, diese Angriffe durchzuführen und wir sind fest entschlossen, die Angriffe der Al Qaida  zu vereiteln.

Die Al Kaida hat mehrere hundert Mitglieder, in der Tat, im Jemen, und sie haben an Stärke zugenommen. Wir sind entschlossen, Al-Kaida zu zerstören, sei es in Pakistan, Afghanistan oder im Jemen. Und wir werden dorthin kommen.” Aber Präs. Obama ist in Bezug auf die militärische Option zögernd.

Laut DEBKAfile haben die USA kein Militär für eine Intervention in Jemen zu entbehren, dessen Präsident die “Al-Kaida” schütze und gleichzeitig den Westen einbilde, dass er auf der Seite der USA stehe – und ein Polizeikorps wäre lächerlich.

Zwei „Provokationen“ sind geliefert worden:

1. Umar Farouk Abdulmutallab wurde mit einem brennbaren Gegenstand auf sich in einem Flugzeug ertappt, in das er unter mysterösen Umständen und hier – sowie hier an Bord gelangt war.  “Abdul Farouk Abdulmutallab konnte militärisch verwendeten Sprengstoff erhalten – 80 g PETN.

Abdulmutallabs Unterfangen wurde durch einen „Urlauber-Filmproduzenten“ vereitelt, Jasper Schuringa, der behauptete, es innerhalb von Sekunden geschafft zu haben, nicht nur den Beschuldigten in Angriff genommen und ihn in den “Schwitzkasten” genommen, sondern auch „seinen Körper für Sprengstoffe abgesucht zu haben‘ (CNN). Es sei denn, man ist ein Strafverfolgungsbehörde- Berufs– oder militärischer Agent, wer in aller Welt würde dann darauf kommen, einen Mann, der sich gerade selbst in Brand gesteckt hat, in einer Angelegenheit von Sekunden nach mehr Sprengstoff abzusuchen? “

Der Vater des Beschuldigten hatte die US-Behörden einen Monat zuvor gewarnt – aber dennoch haben sie ihn nicht auf die Flugverbots-Liste aufgenommen. “Der erste Eindruck ist, dass der Beschuldigte allein gehandelt hat und keine formalen Verbindungen zu organisierten terroristischen Gruppen hat”, sagte der US-Regierungssprecher. Siehe die Berichte der Fahrgäste laut der CNN.

abc News 26 Dec. 2009: Die Forscher vermuten, der Verdächtigte hätte mehr als 80 Gramm PETN, eine Verbindung die mit Nitro-Glyzerin, das durch das Militär genutzt wird, verwandt ist. Die Bombe sei gescheitert, weil der Zünder zu klein oder nicht im „richtigen Kontakt“ mit dem Sprengstoff gewesen sei, sagten Ermittler der abc News.

Nach Angaben der Behörden, sagt Abdulmutallab, er habe Kontakt über das Internet mit einem radikalen Imam im Jemen aufgenommen, der ihn daraufhin mit al-Kaida-Führern in einem Dorf nördlich der Hauptstadt des Landes, Sanaa, in Verbindung setzte. Behörden sagen, der verdächtige Bomber reiste mit einem Visum, das durch das Aussenministerium am 16. Juni 2008 erstellt und bis zum 12. Juni 2010 gültig sei.

Beamte sagten der abc News, er würde auf einer US-„Terror Beobachtungs-Liste“ – aber nicht auf der „Flugverbotsliste“-Liste aufgeführt sein, was ihm den Zutritt zum Flugzeug verhindert hätte. Ein Ehepaar, Haskell, sagt, dass Abdulmutallab keinen Reisepass hätte, aber nichtsdestotrotz sei er aufgrund der Intervention eines indisch-aussehenden, gut gekleideten Mannes an Bord genommen worden.

In diesem Video verspricht Präs. Obama, die  Al-Kaida im Jemen für diesen Akt des Terrors verantwortlich zu halten.

Wie Global Research bemerkt: Es gibt in der Nachlässigkeit hinsichtlich schwerer nachrichtendienstlicher Informationen über Abdulmutallab deutliche Parallelen zu der Fahrlässigkeit am 11. Sept. seitens der CIA.

2. Jan. 2 (Bloomberg): Ein Mord-Versuch eines somalischen Shabab Mitglieds in Dänemark am Mohammed-Karikaturisten, Kurt Westergaard, in Aarhus.

Dieser Versuch wurde von zahlreichen Muslimen angedroht – und durch Belohnungen von 1 Mio. US-Dollar – sowie durch das Koranversprechen auf 70 hochbusige Jungfrauen im Paradiese Allahs – angetrieben. Der dänische Nachrichtendienst hat unverzüglich dies einen Akt des Al-Kaida-Terrors genannt – auch wenn er sagt, dass der Somalier auf eigene Faust gehandelt habe!

Wollen wir einen genaueren Blick auf den Inhalt dieses „Terrors“ werfen und dann auf den Mangel an Substanz der Al Kaida eingehen.

Infowars 2 Jan, 2010: Wie CIA-Auftragnehmer, Billy Waug, in seiner Autobiographie  schrieb, war er Teil einer konzertierten Bemühung, um Al-Kaida– Aktivisten im Jemen im Jahr 1994 auszubilden.

Bloomberg 2 Jan, 2010Präsident Barack Obama sagte, die USA sei im Krieg mit einem „Netz von Gewalt und Hass“ und gelobte, das Volk vor dem Terror zu verteidigenIch habe es für eine Priorität erklärt, unsere Partnerschaft mit der jemenitischen Regierung zu stärken – ihre Sicherheitskräfte auszubilden und auszurüsten, Erkenntnisse auszutauschen und mit ihnen zu arbeiten, um Al-Kaida-Terroristen zu schlagen“, sagte Obama.

The Sun 2 Jan, 2010: Gordon Brown rief gestern abend zu einem Notfall-Gipfel der führenden Politiker der Welt auf, um den Jemen daran zu verhindern, zu einem neuen Zentrum des Terrors zu werden.

The New York Times 1 jan, 2010: Mogadischu, Somalia – Hochrangige Führer der Rebellen der Shabab haben am Freitag versprochen, ihre Kämpfer aus Somalia in den Jemen und wohin der Dschihad sie winkt, zu entsenden. Die Shabab hat ihre Verbindungen zur Al Qaida verstärkt.

USAs, Grossbritanniens und Spaniens Botschaften im Jemen sind wegen „Al-Qaida-Drohungen“ geschlossen.

Folgen:
Deutsche Welle 3 Jan. 2009: Der britische Premierminister, Gordon Brown, und US-Präsident Barack Obama wollten auch eine größere Friedenstruppe in Somalia sehen, um gewalttätigen Radikalismus in der Region zu bekämpfen, sagten Beamten.

„Zu den Initiativen, die der Premierminister mit Präsident Obama vereinbart hat, zählt die Bereitstellung von US-UK Mitteln für eine spezielle polizeiliche Anti-Terror-Einheit im Jemen“, war in der Erklärung zu lesen. „In Somalia, glauben der PM und der Präsident, dass eine größere Friedenstruppe erforderlich sei, und sie werden diese im UN-Sicherheitsrat unterstützen.“ Somalia ist eben der Wunschtraum Solanas, um die EU auf den Kriegspfad zu schicken.

Jemen hat am Samstag die Einladung durch den britischen Premierminister zu einer hochrangigen internationalen Konferenz über den Extremismus im Golf-Staat begrüsst.

Also, wer und was ist Al-Kaida?
The New York Times 11 June 2010Al-Kaida ist ein terroristisches Netzwerk von islamischen Extremisten, von Osama bin Laden geschaffen, dem gebürtigen Saudi-Gehirn hinter den Angriffen auf die Vereinigten Staaten am 11. September 2001.

Amerikanische Beamte sagen, sie sehen die ersten Anzeichen dafür, dass Dutzende von Kämpfern und eine kleine Handvoll der Führer der terroristischen Gruppe sich nach Somalia und dem Jemen aus den wichtigsten Zufluchtsorten in den Stammesgebieten Pakistans absetzen.

Aber gibt es die Al-Kaida – oder ist sie nur eine amerikanische Erfindung für Neue Weltordnungs-Ausweitung unter falscher Flagge?

Laut diesem BBC Video, habe es die Al-Kaida nie gegeben!


Hier ist, was Rockefellers allmächtiger Council on Foreign Relations denkt: Foreign Affairs 15 April 2009: George W. Bush führte die Vereinigten Staaten in den Krieg im Irak mit der Begründung, dass Saddam Hussein die nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen seines Landes an Terroristen geben könnte.

Nun verewigt Bushs Nachfolger den Krieg in Afghanistan mit vergleichsweise fragwürdigen Argumenten über die Gefahr durch die Taliban und die Al-Kaida. Dieses Argument wird ständig wiederholt, jedoch nur selten untersucht.

Die Vorstellung, dass al-Kaida eine sichere geographische Basis für die Erfüllung ihrer Terror-Operationen brauche, ist zudem fraglich. Schließlich war die operative Basis für den 11. September in Hamburg. Gegenwärtig besteht die Al-Kaida aus ein paar hundert Menschen, die in Pakistan umherlaufen und versuchen, eine Erkennung zu vermeiden und der Taliban, wenn möglich, zu helfen. Sie hat auch ein unzusammenhängendes Netzwerk von Mitreisenden rund um den Globus, das über das Internet kommuniziert.

In den letzten zehn Jahren hat die Gruppe sich in der muslimischen Welt wegen der Folgen der Anschläge vom 11. September und des anschließenden kontraproduktiven Terrorismus, ein Großteil davon gegen Muslime, fast völlig diskreditiert. Keine überzeugenden Beweise dafür wurden öffentlich dargeboten, um zu zeigen, dass die al-Kaida-Zentrale eine durchgeführte Aktion irgendwo auf der Welt seit dem 11. Sept vollbracht hat.

Außerhalb von Kriegsgebieten hat die Gewalt, die von Al-Kaida verbundenen Unternehmen, Möchtegerns und Nachahmern kombiniert verübt sind, zum Tode von etwa 200 bis 300 Menschen pro Jahr geführt. Das sind 200 bis 300 zu viele, natürlich, aber es deutet kaum an, dass „die Sicherheit der Menschen auf der ganzen Welt auf dem Spiel steht“, wie Obama drastisch ausdrückt.

Seit dem 11. Sept. deutet das Fehlen von Anschlägen in den Vereinigten Staaten zusammen mit der Unfähigkeit des FBI, auch nur einen möglichen Angreifer in den USA zu finden, vor, dass die Al-Kaida-Terroristen entweder nicht sehr energisch versuchen oder weit weniger klug und fähig sind, als gewöhnlich dargestellt wird.

Wie die Al-Kaida-Märchen „bestätigt“ wurden.

Khalid Sheikh Mohammed wurde der Ertrinkens-Tortur, der Technik, wobei das Opfer fast ertrinkt, ausgesetzt, um dann zu behaupten, für die Angriffe am 11. September von A bis Z verantwortlich zu sein. Er wurde nach Guantanamo überführt – ohne das versprochene gerichtliche Verfahren. Dieses werde aber 2010 erfolgen. Die C.I.A. soll die Ertrinkens-Tortur 183 Mal im März 2003 gegen ihn verwendet haben.

The New York Times 19 April 2009: Die C.I.A. Vernehmungsbeamten haben die Ertrinkens-Tortur, die Spitzen-Beamte der Obama-Verwaltung als illegale Folter beschrieben haben, 266 Mal gegen zwei wichtige Gefangene der Al-Kaida eingesetzt, weit mehr als bislang gemeldet. Die C.I.A. Beamten verwendeten diese Tortur mindestens 83 Mal im August 2002 gegen Abu Zubaydah, laut einem Justizministeriums-Memorandum aus 2005.

Wikipedia: „Innerhalb weniger Stunden nach den Anschlägen war das FBI in der Lage, die Namen zu bestimmen und in vielen Fällen die persönlichen Daten der mutmaßlichen Piloten und Entführer bekannt zu geben.“

Die FBI-Untersuchung der Anschläge mit dem Codenamen Operation PENTTBOM, war die größte und komplexeste Untersuchung in der Geschichte des FBI, mit über 7000 speziellen Agenten. Die US Regierung beschloss, die Al-Kaida, von Osama bin Laden geführt, trage die Verantwortung für die Angriffe.

Das FBI erklärte, die Beweise, die Al-Kaida und Bin Laden mit den Anschlägen vom 11. September verknüpfen, seien klar und unwiderlegbar.  Die Regierung des Vereinigten Königreichs ist in Bezug auf Al-Kaida und Osama bin Ladens Schuld an den Anschlägen vom 11. September zum gleichen Ergebnis gelangt.

Nur Zacaris Moussaoui ist verurteilt – auf verlogene CIA Beweise.
Wikipedia: Zacarias Moussaoi wurde zu lebenslänglicher Haft verurteilt – aber dann,  Wikipedia: Am 20. November 2007 erklärte Richterin Brinkema öffentlich , dass die US-Regierung falsche Angaben über Beweismittel im Moussaoui-verfahren gegeben habe und dass sie aufgrund dieser Massnahmen erwäge, ein neues Verfahren in einem verwandten Fall, dem von Ali al-Timimi, einem muslimischen Geistlichen aus Virginia, zu bestellen.

Richterin Brinkema sagte, dass sie nicht mehr der CIA und anderen Regierungsbehörden vertrauen könne, wie sie klassifizierte Beweisaufnahme in Terror-Fällen vertreten, nachdem im Moussaoui-Fall Staatsanwälte  eingeräumt haben, dass die CIA versichert hätte, dass es keine Videokassetten oder Audiokassetten der Befragungen bestimmter hochkarätiger Terrorismus-Häftlinge gebe, aber dann später in einem am 13. November veröffentlichten Brief wurden zwei solche Videobänder und ein Tonband bekannt gegeben. 2006 war Moussaoui die einzige Person, die wegen des 11. Septembers in den USA verurteilt worden sei – so die CNN.

Hier sind etwa 200 hochrangige US Beamte, die öffentlich äussern, dass der 11. Sept. kein Al-Kaida Job sei – sondern Regierungsarbeit.

Kommentar Der Zweck dieser Flug 253 Episode unter falscher Flagge scheint zu sein,  die Opposition im US Kongress gegen die Erneuerung des verfassungswidrigen Patriot Act im Februar zu unterdrücken (Infowars 3. Jan. 2010). Die EU will auch die Kontrolle mit möglichen Terroristen verschärfen – wahrscheinlich im heiligen Namen der Nicht-Diskriminierung uns alle als potenzielle Terroristen betrachten – und uns radioaktiv in Ganzkörper-Röntgen-Scanners in unseren Flughäfen braten – auch in Deutschland und somit die Krebsgefahr erhöhen!

Ein führender US-Experte für die biologische Wirkung von Röntgenstrahlung ist Dr. John Gofman, Professor emerit. für Molekular-und Zellbiologie, Universität von Kalifornien, Berkeley: Es gebe kein sicheres Dosis-Niveau für ionisierende Strahlung. Seine Studien zeigen, dass Strahlung aus medizinischer Diagnostik und Therapie ein kausal mitwirkender Faktor bei 50 % der Krebserkrankungen Amerikas und 60 % der ischämischen (Blutfluss-blockierten) Herzkrankheiten ist! Ausserdem sind die Leibesfrüchte bedroht.

Jedoch, darüber hinaus rechnet man nun mit einer ethnischen Profilierung von Leuten aus vorwiegend muslimischen Ländern mit ‚Staats-Sponsoring des Terrorismus‘ – Cuba, Iran, Sudan, Syrien – Afghanistan, Algerien, Irak, Libanon, Libyen, Nigeria, Pakistan, Saudi Arabien, Somalia og Jemen (The Daily Mail 4. Jan. 2010) – als ob es in den Philippinen, Indonesien, Tunesien, Marocko, Ägypten usw. keine Terroristen gäbe.

Dies ist eine dämmernde Erkennung, dass die Vorstellung der Neuen Weltordnung, dass alle gleich gut seien, nicht haltbar ist. Es gibt einen Faktor, der einen Unterschied macht: die Religion/Ideologie.

Diese ganze Geschichte hinterlässt die US / britische Einschätzung der Gefährlichkeit und Fähigkeiten der Al-Kaida in einem nicht-vertrauenswürdigen Licht. Richter Brinkema erklärte blanke Lügen von den Behörden zu finden, nur eine Person wurde wegen des 11. Septembers verurteilt, Zacarias Moussaoui – und das offensichtlich auf falschen Beweisen und seiner Frechheit und Dummheit basiert.

Die BBC sagt, die Al-Kaida habe es nie gegeben, das Magazin des Council on Foreign Relations Rockefellers, Foreign Affairs, erzählt uns, es habe seit dem 11. Sept. nie ein Al-Kaida-Netzwerk in den USA noch einen Al-Kaida Angriff in der ganzen Welt gegeben, dass Al Kaida nur aus furchtsamen 200, primitiven muslimischen Kriegern, die sich in den pakistanischen Bergen verstecken, bestehe – ausser ein paar Umreisenden.

Hier sind Berichte, dass die “Selbstmordattentäter” vom 11. September nachher wohlauf am Leben seien: Video,

The London Telegraph, CNN video, die BBC am 23. Sept, 2001 ,

FBI-Chef Robert Mueller hat zugegeben, das  FBI habe keine Ahnung, wer die „Flugzeugentführer“ seien – video .

In einer holländischen Fernsehsendung am 9. April 2009 hat das Publikum bin Laden freigesprochen.

Abdulmutallab ist auch kein Genie – ein US-Beamter erklärte sofort „Der erste Eindruck ist, dass der Beschuldigte allein gehandelt habe und keine formalen Verbindungen zu terroristischen Gruppen organisiert hatte.“ Das gleiche wird dem Versuch eines somalischen „Al Kaida“ Möchtegerns nachgesagt, der versuchte, den dänischen Mohammed-Karikaturisten, Kurt Westergaard, zu töten.

Dennoch rufen Obama und Gordon Brown: Al-Kaida, dramatisieren durch die Schliessung der Jemener Botschaften – und versprechen ein polizeiliches Expeditionskorps in den Jemen!

Operationen unter falscher Flagge werden immer leichter zu erkennen, wie sie wiederholt werden – und Al-Kaida ist immer noch die erlogene Entschuldigung für Neue Weltordnungs-Aggression. Abdulmutallab und der Somali in Dänemark sind nur fromme Muslime, die der Botschaft des Korans:

Krieg gegen die Ungläubigen, bis sie  sich unterwerfen, gehorchen (z. B. Sure 9: 1-5). http://euro-med.dk/?p=12737

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Gruß

Der Honigmann

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Muss Schäuble »gezielt getötet« werden?

Das Erschießen des politischen Gegners ist ein sicheres Anzeichen dafür, daß einem die Sachargumente ausgegangen sind. Man wird nicht mehr als Gesprächspartner akzeptiert, Strafverfolger werden auf einen aufmerksam, und die Einladungen in Polit-Talkshows könnten sich im Anschluß um Jahre verschieben.

An der RAF war »ja nicht alles schlecht«, wird allgemein bei jungen, rebellischen Studenten noch heute als Argument der Ohnmacht gegen die gerade im Bundestag regierenden Politiker ins Feld geführt. Die RAF hat nicht nur diverse Kollateralschäden – ein Wort übrigens, das es zu Zeiten der Stadtguerilla noch nicht in die Boulevardblätter schaffte – bei Militär, Politik und Wirtschaft verursacht, sondern es auch geschafft, Design- und Modetrends ins Rollen zu bringen sowie eine erstaunliche und durchaus unterhaltsame Ausdrucksform zu ersinnen und nicht zuletzt mittels konsequenter Kleinschreibung zentrale Forderungen der Rechtschreibreform vorwegzunehmen.

Neben all diesen Verdiensten vergißt man jedoch leicht eine der zentralen Errungenschaften der RAF: die Erkenntnis, daß der bewaffnete Kampf auch in Deutschland geführt werden kann, ja, sogar geführt werden muß. Die RAF war ihrer Zeit einfach voraus. Nun übernimmt Wolfgang Schäuble 2007 den RAF-Gedanken neu auf und verfeinert ihn zur Perfektion. Glänzend dabei die Vorsichtsmaßnahmen des klugen Strategen. Sein Gegner, das Volk nämlich, kann sich nicht mit den gleichen Mitteln wehren. Die vorsorgliche Erschießung Schäubles ist deshalb keine valable Option.

Die von Schäuble geforderte »gezielte Tötung« von Terrorverdächtigen ist dabei ebenso bereits in Arbeit wie die Schaffung des sogenannten »Kombattanten«-Status, den beispielsweise die USA bei Guantanamo-Häftlingen anwenden. Es scheint, daß, was aus den USA kommt, zwangsweise »gut« sein muß. Die Tatsache hingegen, daß dieses Verfahren von den USA nicht im eigenen Land angewendet wird, scheint diese doch noch um etwas weiser und vorsichtiger erscheinen zu lassen, als was da gerade in der Bundesrepublik mit deutscher Gründlichkeit an die Hand genommen wird. Den bewaffneten Kampf gegen das eigene Volk kann Schäuble jedenfalls auf diese Weise um einiges flexibler gestalten als früher die RAF, die mit ihrer simplen “Schwein oder Mensch”-Definition ein weitaus weniger zerstörerisches Kategoriensystem benutzten.

Ein Volk von potentiellen Terroristen wird damit faktisch angreifbar. Im Gegenzug den bewaffneten Kampf gegen Schäuble auszurufen, kann nur als Bestätigung des Schäubleschen Grundgedankens des Volks als Universalterroristen bewertet werden – wer also Schäuble verhindern will, bestätigt ihn damit um so mehr in seinem Unterfangen. Raffiniert, wie dieser allmachtsphantasierende Behinderte seine Invalidität (***) zu kompensieren versucht. Ganz abgesehen davon, daß sich das Volk ohnehin bereits als Gruppe zumindest potentieller Terroristen betrachtet, ein »Volk von Schläfern« gewissermaßen, die bloß darauf warten, Deutschland zum dritten Mal zu verwüsten.

Petra Schelm, erschossen in Hamburg am 15.07.1971

Sind wir nicht alle, wenn wir ganz tief graben, irgendwie voller Wut und Verzweiflung, schlummert nicht auch in uns ein Terrorist, der irgendwann zum Vorschein kommen kann? Vielleicht ist es ja gut, wenn mal jemand mich bei Zeiten aus den Verkehr zieht, weiß der Teufel was ich sonst noch alles anstelle?

[Carolus Magnus]

(***)
Am 12. Oktober 1990 wurde Schäuble bei einem Attentat während einer Wahlkampfveranstaltung in der Gaststätte «Brauerei Bruder» in Oppenau von einem psychisch kranken Mann niedergeschossen. Der Attentäter feuerte drei Schüsse aus einem Revolver (Smith & Wesson, Kaliber .38) von hinten auf den damaligen Innenminister. Eine Kugel traf den Kiefer, eine das Rückenmark und eine wurde durch den Leibwächter Klaus-Dieter Michalsky abgefangen. Michalsky überlebte, starb jedoch 2004 an Krebs. Schäuble ist seit dem Attentat vom dritten Brustwirbel an abwärts gelähmt und auf einen Rollstuhl angewiesen.

http://www.sackstark.info/?p=359

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Gruß

Der Honigmann

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Von vergangenen Freitag bis Sonntag fand in New York die „The Next Hope“ Hacker-Konferenz statt. Bundesagenten erschienen dort am Freitagmorgen und suchten Julian Assange, den Gründer von Wikileaks. Die US-Behörden wollen ihn unbedingt wegen der Veröffentlichung des Apache-Videos verhören, welches die Abschlachtung von Zivilisten in Bagdad zeigt.

Siehe: Wikileaks zeigt Ermordung von Reuters Journalisten und Zivilisten

(um das Video zu sehen, verlangt YouTube, daß Du  mindestens 18 Jahre alt bist !)

hier noch Anmerkungen zum Tathergang:

Die beiden Reuters-Journalisten stehen an der Strassenecke mit ihren Helfern. Einer telefoniert mit seinem Handy, der andere kniet und schaut um die Ecke mit seiner Kamera um Fotos zu machen:
Alle sind aufgereiht.
Los, schiess endlich!
Schiess weiter!
Ha, Ha, ich hab sie erwischt!
Einige Leichen liegen rum.
Wir haben acht Typen erwischt.
Ja, da krabbelt einer noch da unter rum.
Wir werden noch ein Paar erschiessen.
Hey, du schiesst und ich rede.
Oh, ja schaut euch diese toten Bastarde an.
Nett, nett. Gut geschossen.
Danke.

Der Beschuss des Kleinbus der zur Hilfe eilt:
Wir haben einen Kleinbus der sich nähert und die Körper bergt.
Wir habe Einzelne die zur Szene gehen, sieht aus wie wenn sie möglichweise Körper aufsammeln und Waffen.
Lass mich eingreifen.
Kann ich schiessen?
Bitte um Erlaubnis einzugreifen.
Sie bergen die Verwundeten?
Komm jetzt, lass und schiessen!
Sie heben ihn auf.
Wir haben einen schwarzen Kleinbus der die Körper aufsammelt.
Bitte um Erlaubis einzugreifen.
Fuck.
Erlaubnis erteilt.
Wir legen los.
Ich hab sie erwischt.
Ich feuere.
Der Wagen sieht aus wie wenn er erledigt ist.
Es gibt einen Wagen in der Mitte der Strasse mit ca. 12 bis 15 Leichen.
Ja, guck dir das an, genau durch die Windschutzscheibe.
Ha, Ha!

Die Bradley-Panzer erscheinen am Tatort:
Ich glaube die sind gerade über eine Leiche gefahren.
Wirklich? (lach)
Ja. (lach)

Es werden zwei Kinder aus dem zerschossenen Bus geborgen:
Na ja, es ist ihre Schuld, wenn sie Kinder in eine Schlacht mitbringen.
Das stimmt.

Reuters hat damals versucht die Aufnahmen durch einen „Freedom of Information Act“ zu bekommen, was verweigert wurde. Das Video wurde von Militärpersonal Wikileaks im Februar 2009 zugespielt, sie haben es decodiert und heute bei einer Pressekonferenz in Washington gezeigt.

Quelle:  http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/04/wikileaks-zeigt-ermordung-von-reuters.html


Eric Corley, Verleger des 2600 Magazin und Organisator der Konferenz sagte, fünf Agenten des Heimatschutzministeriums (der US-GESTAPO) erschienen einen Tag bevor Assange eine Ansprache um 13:00 Uhr am Samstag halten sollte.

Corley hatte bereits am 19. April verkündet, Assange würde der Hauptredner sein. Aber am 14. Juni, nach dem die Nachricht über die Verhaftung des Soldaten Bradley Manning bekannt wurde, welcher das Video an Wikileaks weitergegeben hat, gab es die Warnung, Assange würde möglicherweise ausserhalb der Vereinigten Staaten bleiben, aus Sorge wegen seiner Verhaftung.

Und tatsächlich, die Agenten kamen umsonst. Assange sprach live zugeschaltet über Video irgendwo aus dem Ausland mit den Zuhörern im Saal.

Wenigstens zahlten zwei der Agenten den vollen Eintrittspreis von 100 Dollar, um an der Veranstaltung teilzunehmen, sagte Corley, denn ohne richterlichen Haftbefehl wären sie nicht gratis reingekommen.

Das schlimme an der Verhaftung von Mamming ist eigentlich, dass ein Hacker mit Namen Adrian Lamo ihn an die US-Behörden verraten hat. In einem Chat war der Spezialist für Militäraufklärung so dumm und hat zugegeben, die Quelle des Apache-Videos zu sein, zusammen mit Aufnahmen über den Garani Luftangriff in Afghanistan 2009, die demnächts veröffentlicht werden sollen.

Manning soll auch 260’000 diplomatische Depeschen an Wikileaks weitergegeben haben. Das war angeblich der Anlass für Lamo, Manning anzuzeigen. Wikileaks hat bisher nicht bestätigt, ob Manning eine Quelle für sie war und sie sagen auch nicht, ob sie die 260’000 Nachrichten von ihm erhalten haben.

Hier haben wir wieder die Bestätigung, wir leben in einer verkehrten Welt. Nicht die Besatzungen der Hubschrauber als Täter, welche ein Dutzend Zivilisten und zwei Reuters Journalisten mit Maschinengewehrfeuer niedergemetzelten, werden bestraft, sondern der Soldat der das Video weitergab sitzt im Gefängnis und Assange von Wikileaks wird gesucht, um ihn mundtot zu machen. Statt „Whistleblower“ zu schützen und für ihren Mut zu danken, damit die Öffentlichkeit die Schweinereien mitbekommt die ablaufen, werden sie verfolgt.

Obama versprach nach seinem Amtsantritt eine „neue Era der Offenheit“ in Washington, dabei verhält er sich genau wie Bush und hält alles geheim, bestraft die, welche Informationen ans Licht bringen. Nichts was er damals angekündigte hat er eingehalten. Er hat weder die Kriege beendet, oder Guantanamo geschlossen, noch die Polizeistaatsgesetze aufgehoben. Er ist schlimmer als Bush es je war, nur ein PR-Konstrukt, eine Wall Street Marionette, die vorgegebene Texte vom Teleprompter abliest.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/agenten-suchen-wikileaks-grunder-hacker.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Frage, wer Präs. Obama wirklich ist, drängt sich im Gleichschritt damit, dass seine Neue Weltordnungs-Politik immer klarer wird, mehr und mehr auf. Seinen Geburtsort vertuscht er alles, was er kann.

Da die amerikanische Verfassung verlangt, dass man in den Vereinigten Staaten geboren sein müsse, um rechtmäßiger Präsident zu sein, ist dieser Punkt von zentraler Bedeutung geworden. Alles deutet darauf hin, dass Obama in Kenia geboren wurde, und zwar als Sohn eines Muslims, eines britischen Staatsangehörigen – und dass er seine amerikanische Staatsbürgerschaft mütterlicherseits verloren haben mag, weil er in Indonesien von einem auch muslimischen Stiefvater adoptiert wurde.

Während der Senat eine organisierte Anhörung betreffs seines Gegners, John McCains, Geburts-Kriteriums hielt – hat keine offizielle Instanz Obamas Geburtskriterium ermittelt.

Die Gerichtshöfe der Vereinigten Staaten weigern sich, zu ermitteln – trotz zahlreicher Anträge darauf, dies zu tun. Obama behauptet, später zum Christentum konvertiert zu sein – hat aber noch nie einen Taufschein vorgelegt.

Sein Gehorsam gegen die Neue Weltordnung, seine satanistischen Handzeichen und muslimische Vor-Geschichte sowie seine Forderung nach Verhängen christlicher Symbole in seiner Gegenwart widersprechen, dass er Christ sei. Er hat alle seine Wahlversprechen gebrochen und keine Resultate in seiner Präsidentschaftsperiode errungen – abgesehen von einer zweifelhaften Gesundheits-Legislatur, die vielmehr einem bewaffneten Steuereinnehmer-Überfall mit eingebautem Chippen der gesamten Bevölkerung, um sie kontrollieren und beeinflussen zu können, ähnelt.

Er wolle den Planeten retten – und viele sahen ihn am Anfang als einen Messias – aber die Position der Amerikaner ist jetzt so, dass nur 44% ihn im Februar wieder wählen würden. 73% sehen ihn als den Antichristen.

Um sich gegen Terroristen – offenbar Weiße mit Herrenmenschen-Mentalität und Christen – zu wehren, schafft er jetzt eine erhebliche interne Sicherheits-Armee. Er will die kommunistische Agenda 21 kräftig fördern. Die Absicht der illuministischen Marionette, Obama, die START-Verhandlungen wieder aufzunehmen, ist eine Wiederbelebung des Baruch-Plans von 1946, den Präs. Kennedy 1961 beleben wollte, und der jetzt wieder durch das militärische Gehirn der Europäischen Union, EUISS vorgeschlagen wird.

Der Plan zielt darauf ab, alle Nationalstaaten ihrer Atomwaffen zu berauben – und sie dann zusammen mit der zivilen Kernenergie unter eine Internationale Atom-Energie-Behörde der Rothschild-Rockefeller-kontrollierten UNO zu stellen. Dies ermöglicht der Bankster-Elite die Welt nicht nur finanziell, sondern auch militärisch zu beherrschen und die genozidale Weltregierungs-Diktatur wäre vollbracht.

Vor einem Jahr hatte ich einen Beitrag über Präs. Obama – weithin als ein Messias gesehen. Heute sind die Amerikaner ernüchtert: Laut dieser CNN-Meinungsumfrage vom 12.-15. Febr. 2010, würden nur 44% der US-Wähler Obama als Präsidenten wieder wählen – während 52% es nicht würden! Laut der CNN glauben 73% der Amerikaner sogar, Obama sei der kommende Antichrist!

Viele denken, Obama verwende den Slogan „Yes we can“, weil er zu “Thank You, Satan” wird, wenn er auf einem Audio-Recorder rückwärts gespielt wird – in Übereinstimmung mit Alister Crowleys Rat an Satanisten. Andere hören „Let me express“ beim Rückwärts-Spielen von Obamas Rede zur Amtseinführung wie „Serve Satan„. Solches “backmasking” wird in der Pop Musik viel verwendet, z. B. von den Beatles – wurde sogar in Kalifornien verboten – da solche Botschaften angeblich unterbewusste Ebenen des Gehirns erreichen können. Aber eins ist klar: Viele sehen etwas Dämonisches an Barack Obama. Ich sehe eine luziferische und illuministische Marionette.

Doch wer ist dieser „Retter“ wirklich? Viele glauben er sei  Freimaurer wie die meisten seiner Vorgänger im Amt.  Freemason Hall: „William R. Singleton Hope-Lebanon Lodge No. 7,  Washington, D.C., wird den Ball dem Präsidenten Obama und dem Vize-Präsidenten Biden zu Ehren abhalten. Es ist das erste Mal, dass die Freimaurer Gastgeber der Einweihungsfeier sind“.

Ein Name und Grad sind anderswo angegeben worden: Barack Hussein Obama, 32 Grad Freimaurer der Prince Hall Loge.
Infowars 11 April 2010 zitiert Ron Paul: „Obama ist Korporatist. Leider haben wir Korporatisten innerhalb der Republikanischen Partei und das bedeutet, Sie kümmern sich darum, Kapitalgesellschaften zu übernehmen und das Land zu führen.“

Seine Rettung ist immer zweideutig: Er sagt, er wolle den Planeten vor dem Klimawandel retten. Jedoch, laut dem Council on Foreign Relations: „Besteuerung des Tees (was zur Amerikanischen Revolution im Jahre 1776 führte) erblasst im Vergleich mit Besteuerung der Luft als empfundenem Regierungs-Affront. Die klaren Vorteile einer Steuerpolitik zur Bekämpfung der globalen Erwärmung könnten sogar die Nachkommen unserer Steuer-resistenten Gründungsväter überzeugen.“

Er wolle enormes „Wildland“ im Rahmen der kommunistischen Agenda 21 kaufen. Er wolle die Amerikaner durch sozialistische Gesundheits-Rechtsvorschriftenretten. Nun, wie Kongress-Mitglied John Dingell versehentlich sagte: Es dauert eine lange Zeit, um die Gesetzgebung zur Kontrolle der Menschen zu machen.”

Dies kann nur durch Chip-Einpflanzung getan werden, wie zuvor in diesem Blog berichtet. Obama hat versprochen, uns vor dem Terror zu retten – obwohl seine eigenen Herren im Council on Foreign Relations uns sagen, die Bekämpfung des Terrors sei völlig unnötig. Dennoch will Obama eine inländische paramilitärische Armee – so stark wie die reguläre Armee – um abzusichern – was eigentlich?

Dieses Video zeigt Obamas Kandidaten als Leiter der Transportsicherheits-Verwaltung, Erroll Southers: „Die meisten Terroristen, die wir zu finden haben,  sind weiße Vorherrschafts-Gruppen – und Typen, die christlich orientiert sind!“ Er zog sich im darauf folgenden Trommelfeuer zurück – aber Obama hatte ihn nominiert!


Präsident Barack Obamas Berater planen, Wendungen wie „islamischen Radikalismus“ aus einem Dokument,das die Nationale Sicherheitsstrategie  umreißt, zu entfernen. Das Weiße Haus will nicht darüber reden  (Oder hat Obama eben eingesehen, daß der 11. Sept. ein Insider Job war?)

In Afrika, wird  Obama allgemein als in Kenia geboren gesehen. Hier besucht er seine Grossmutter, die erklärt hat, Obama sei in Kenia geboren.

Ist Barack Hussein Obama der rechtmässige Präsident der Vereinigten Staaten? Wie seine diktatorische Neue Weltordnungs-Initiativen immer mehr geworden sind – so auch die Zahl der Menschen, die diese Frage stellen.

Wenn dieses überzeugende video und zahlreiche Google – Artikel  recht haben, sei sein richtiger Name Barry Soetoro (nach seinem Stiefvater Lolo Soetoro). Er sei ein unbekehrter Muslim und naturalisierter indonesischer Staatsbürger, (was ihn per Gesetz als Präsidenten der Vereinigten Staaten ausschließt!!!) indem er 1967 – 1971 in Indonesien wohnte. Er habe einen falschen Taufschein. Für die Mitgliedschaft der TrinityUnited Church of Christ braucht man nicht getauft zu sein – weshalb viele Muslims da Mitglieder sind!!

Dieses video zeigt, vor wem er sich wirklich verbeugt: dem Islam und/oder dem Geld. Natürlich trat er (aus politischen Gründen) in eine „christliche“ Gemeinde mit einem politisch unkorrekten Priester ein. Jedoch,  Obama wurde nie ein Christ – obwohl er es behauptet. Sein Gehorsam  der Neuen Weltordnung gegenüber,seine Handzeichen und seine Forderung nach Verhängen christlicher Symbole in seiner  Anwesenheit widersprechen ihm. Er erklärt ein Muslim zu sein!!

Validierung von Barack Obama’s konstitutioneller Wählbarkeit
World Net Daily 8. April 2010 bietet einen begründeten Antrag auf eine gründliche Untersuchung der Wählbarkeit Obamas an. (Geburtsort wahrscheinlich Kenia).

World Net Daily 13 Febr. 2010: Eine kalifornische Anwältin, reichte einen Antrag beim Bundesgericht in Washington ein und sagte, ihr stehe eine 20.000 $ Geldstrafe sowie eine Bedrohung in Bezug auf ihre Zulassung bevor,und sie bedürfe der Geburts-Dokumente des Präsidenten, um sich zu wehren.

Zahlreiche Klagen sind eingereicht worden, die behaupten, Obama habe den Erfordernissen der US-Verfassung nicht entsprochen, dass ein Präsident ein „natürlicher, eingeborener Bürger sein müsse. Die meisten sind am Amtsgericht abgewiesen worden indem die Richter entschieden haben, dass die Kläger keine “Rechnungen zu begleichen” – oder die Aussicht auf einen persönlichen Schaden in den Fällen hätten. Orly Taitz steht aber „vor persönlichen Schäden.“

Obama hat sich geweigert, auch nur eine seiner ursprünglichen Lebens-Aufzeichnungen zu entsiegeln“, sagte sie. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die geschätzten US $ 1,7 Mio., die Obama auf Gerichtsverfahren verwendet hat, um zu verhindern, dass der Öffentlichkeit jegliche Dokumentation seines Lebens blossgelegt wird.

Wo ist Obamas Geburtsurkunde? Merkwürdigerweise, obwohl Anhörungen im Kongress gehalten wurden, um festzustellen, ob Senator John McCain verfassungsgemäß berechtigt war, als ein „natürlicher, eingeborener Bürger“ Präsident zu sein, hat keine kontrollierende rechtliche Behörde jemals versucht, Obamas Anspruch auf eine hawaiianische Geburt zu überprüfen.

World Net Daily: Der verstorbene Kommunist, Frank Marshall Davis, häufig vom jungen Barack Obama und seinem Großvater, Stanley Armour Dunham, begleitet, verkaufte Marihuana und Kokain von einem „Chicago Style“ Hot Dog Karren. Davis war die Quelle der Drogen, die von Obama konsumiert wurden. Davis war auch der Autor eines autobiografischen Romans, in dem er sich  des“Swinging“ und Sex mit Minderjährigen  rühmte. Obama offenbart in seinem autobiografischen Buch, „Dreams from My Father“, dass er sowohl Marihuana als auch Kokain verwendete, wie er als Gymnasiast bei seinen Großeltern in Honolulu lebte. Das FBI hat zugegeben, dass seine Dateien auf Obamas Großvater, Stanley Armour Dunham, am 1. Mai 1997 gelöscht wurden – im Jahr, wo Obamas erste Wahlperiode im  Senat von Illinois begann! Obama hat nichts erreicht  – abgesehen von einem zweifelhaften Gesundheits-Gesetz – eher ähnlich einem bewaffneten Raubüberfall durch Steuereinnehmer und einem Versuch, alle durch „Chippen“ zu kontrollieren und beeinflussen.

Spiegel 15 March 2010:  Präs. Obama hat  im Nahen Osten das Vertrauen verloren – seine fehlende Politik verwirrt Freund und Feind gleichermassen. Im vergangenen Jahr forderte er, Israel solle alle neuen Siedlungen einstellen. Israel weigerte sich – und Obama bat nur Israel, Zurückhaltung zu üben.

Israel beleidigte und demütigte den US-Vizepräsidenten, Joe Biden, mit der Ankündigung des Baus von 1.600 neuen Wohnungen in Ost-Jerusalem während Biden’s Aufenthalts in Jerusalem. Obama hat Israel, das   Obama nicht ernst nimmt, nicht in die Schranken gewiesen. Obamas Rede in Kairo im vergangenen Sommer hat jede Bedeutung verloren, da die Araber und Palästinenser ihm nicht trauen.

Araber und Israelis waren nie vereinter als jetzt angesichts der nuklearen Bedrohung Irans. Saudi-Arabien verlangt Militärschlag jetzt – ist sogar bereit, Israel seinen Luftraum benutzen zu lassen. Aber Obama ist unentschlossen. Er gab dem Iran ein Ultimatum, das  zum 31. Dezember 2009 ablief – aber nichts passierte, als die Iraner es außer Acht liessen.

Er hat die iranische Opposition nicht unterstützt. Er war nicht in der Lage, die Spieler an der Wall Street zu regieren. Er versprach, Guantanamo zu schließen – hat es aber nicht getan. Er versprach, die US-Truppen aus dem Irak innerhalb eines Jahres  zurückzuziehen – hat es aber nicht getan, sie mögen jahrelang dort bleiben. Er kündigte30,000 mehr Truppen in Afghanistan an – aber in der gleichen Rede kündigte er an, er wolle sie im nächsten Jahr zurückziehen. Er hat nur zaghafte Unterstützung für die Menschenrechte in China geäußert.

In Saudi-Arabien verbeugte Obama  sich vor König Abdullah, anstatt die Demokratie und Frauenrechte zu verfechten.

Obama kann kaum auf die Gewinnung der Unterstützung der Verbündeten zählen, zum Teil, weil er ihnen nicht viel Aufmerksamkeit widmet. Der amerikanische Präsident hat keinen einzigen starken Verbündeten unter den europäischen Staaten.

Dick Eastman, Rense. com, 12 April 2010Obamas Plan ist es, alle Kernkraft aus verschiedenen Ländern, die nicht gänzlich unter  Rothschild-Kontrolle stehen, zu entfernen und sie dann den Regierungen komplett wegzunehmen, so dass Atom-Waffen nur heimlich in den Händen der eigenen, geheimen, privaten Armee der Geldmacht (Söldner-Macht über den Streitkräften der nationalen Behörden) bestehen werden, um die Erde zu regieren und sich mit keiner Einmischung von jeglicher Widerstands-Organisation abzufinden.

Wenn Kernenergie aus den Händen aller nationalistischen Regierungen beseitigt ist – der Iran ist eine der Letzten – werden Rothschild-Interessen ein Monopol auf den wahren nuklearen Super-Machts-Status haben. Obamas Plan für die Beseitigung der national-kontrollierten Atomkraft ist eine Wiederbelebung des „Baruch-Plans“, um ein Weltregierungs-Monopol auf Atomwaffen  sicherzustellen, damit keine einzelne Nation Atomkraft weder für Verteidigung noch friedliche Verwendung kontrollieren könnte. 

Wikipedia: Der Baruch-Plan war ein Vorschlag der Regierung der Vereinigten Staaten, weitgehend von Bernard Baruch geschrieben, aber auf der Grundlage des Acheson-Lilienthal-Berichts, an die Atom-Energie-Kommission (UNAEC) der Vereinten Nationen auf ihrer ersten Sitzung im Juni 1946. Prag April 2009: “Obama wird für die Totalabschaffung von Atomwaffen arbeiten und diejenigen bestrafen, die seine Regeln nicht befolgen wollen“.

Winston Churchill und Bernhard Baruch, sehr einflussreicher Finanzier, Berater von Woodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt. Der verstorbene Eustace C. Mullins, respektierter ehemaliger Bibliotheksrat des US Kongresses: Bernard Baruch: New York Agent der Rothschilds, der um die Wende des Jahrhunderts den Tobacco Trust, Den Kupfer Trust und andere Trusts für die Rothschilds einrichtete. Er wurde die graue Eminenz des Atombomben-Programms der Vereinigten Staaten, als sein Mann, Robert J. Oppenheimner, der Direktor der Los Alamos Bomben-Entwicklung wurde, und als in Washington sein Mann, James F. Byrnes, Truman  riet, die Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki abzuwerfen.

Der Plan sah u.a. die Beseitigung von Atomwaffen aus nationalen Arsenalen sowie wirksame Schutzmaßnahmen in Form von Inspektionen vor. Bertrand Russell: „Der Baruch-Plan schlug eine Internationale Atomenergie-Behörde vor, die Monopol auf den Bergbau von Uran und Thorium, die Raffination der Erze, sowie den Bau und Betrieb von Anlagen, die für die Nutzung der Kernenergie notwendig sind, haben sollte. Es wurde vorgeschlagen, dass diese Behörde von den Vereinten Nationen eingerichtet werde. Es war Stalins Russland, das den Plan vereitelte. Die Russen kooperieren jetzt. Präs. Kennedy schlug den Baruch Plan 1961 wieder vor – wie nun auch das EUISS.

Kommentar
Obama ist ein schwaches, doppelzüngiges, muslimisches, korporatistisches Werkzeug in den Händen der finanziellen Weltelite. Er ist keineswegs ein Messias – nicht einmal ein Antichrist. In der Tat bedeutet er, dass die Supermacht der Welt jetzt völlig in den Händen der Herren und Meister der Neuen Weltordnung ist.
Es ist aber ein Rätsel, warum die Elite einen Mann wie Obama, der nicht bereit ist, seine Eignung für die Wahl als Präsidenten nachzuweisen. Er ist nicht der Antichrist der Offenbarung des Johannes, da er der Beschreibung davon nicht entspricht.

Kann er aber die Hure im Offenbarungsbuch, Kapitel 17 sein? Nicht nur er und seine Regierung – sondern das gesamte US-politische System ist ein großes Hurenhaus – frequentiert von Rothschild-Rockefellers Lakaien – wie der Wall Street, dem jüdischen AIPAC, das den Kongress kontrolliert und erheblichen Einfluss auf Obama durch Rahm Emanuel und David Axelrod hat. Die Obama-Administration ist eine lange Reihe der Bilderberger, elitärer Juden und Trilateraler Kommissionisten. Dies macht es zu einer gefährlichen Welt, in der wir leben.

Ist Obama nur der am meisten plastische und gleichzeitig hypnotisierende Kandidat, mit Appeal an das globale Dorf, das die Elite finden konnte?

In dem Fall haben seine Aktiva nicht lange gehalten. http://euro-med.dk/?p=14876

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Gruß

Der Honigmann

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