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Foto: Collage

Okay, es heißt ja immer, das Volk bekommt den Führer, den es verdient hat. Wenn dieser Spruch allerdings auch auf die Dame zutrifft, die in den nächsten vier Jahren die Geschicke des Landes lenken soll – na dann gute Nacht Marie!

Bereits beim Zusammentreffen der Mächtigen während des G20-Gipfels in Hamburg machte die Kanzlerin eine unglückliche Figur. Zwischen all den adrett gekleideten Politikern und ihren Gattinnen sah sie doch eher so aus, also ob sie mit dem monatelang getragenen Hausanzug unterwegs „nach“ Aldi wäre, um ihren Sechserpack abzuholen.

Dieses – zugegebenermaßen etwas überarbeitete Foto nun zeigt uns die Kanzlerin nach ihrem Besuch bei Aldi. Nun gut, auch einer Angela Merkel darf man zugestehen, dass ihre Freizeit Privatsache ist und sie machen kann was sie will – wenn die Welt mal nicht auf ihre Retterin schaut.

Dennoch muss einem angst und bange werden. Denn stellen wir uns nur mal vor, dieses Bild wird von den ausländischen Medien entdeckt und überall veröffentlicht.

Andere Bilder haben es nämlich schon in die Weltpresse geschafft – und die Reaktionen sind eindeutig:

Merkel trägt seit 2013 im Urlaub immer dasselbe Outfit. Rotkariertes Hemd, dreiviertel Hose in Beige und braune Wanderstiefel. In Südtirol am Ortler, volle Wanderausrüstung, Merkel und Ehemann Joachim Sauer entscheiden sich lieber für Zweckmäßigkeit als für Style. Fleece, wasserfeste Wanderschuhe und Strümpfe, sowie Wanderstöcke, die ihnen durch das Gelände helfen

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4752546/Merkel-wears-holiday-outfit-FIFTH-year-running.html

Und die Holländer können auch nur noch den Kopf schütteln. Diese Collage haben wir auf „AD“ gefunden

Ergo: Angela Merkel ist eine Schande für Deutschland. Denn sie wird das Outfit auch nicht in den nächsten vier Jahren wechseln!

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/03/das-merkel-der-stolz-einer-ganzen-nation-oder-eher-eine-schande/

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Der Honigmann

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(David Berger) In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof: Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant: „Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist. „Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu. Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei. Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte. Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe. „Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte! Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet.

Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg? https://philosophia-perennis.com/2017/07/31/wuerzburg-hauptbahnhof/

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Die Vulgäre Analyse 2

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„Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“

In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof

Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant:

„Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist.

„Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu.

Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei.

Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte.

Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe.

„Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte!

Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet. Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

http://kein-freiwild.info/2017/07/31/immer-die-selben-machen-hier-die-maedchen-an-aber-auch-mich-schon-und-klauen-die-handys/

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Der Honigmann

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„Der Hamburger Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“ (Bild: Screenshot)

Hamburg – Im rot-grün regierten Hamburg lernen Schüler, wie sich die Islamisierung in der Praxis vollzieht. Unter dem Titel „Eine Kirche wird Moschee“ ist der Hamburger Schulbehörde ein bemerkenswertes Propagandastück gelungen.

Überschrieben ist die 48-seitige Broschüre mit „Lernorte“ – zum Thema hat sich die vom Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)  – Abteilung Ausbildung – herausgegebenes Lernmaterial mit „Eine Kirche wird Moschee“.

Ziel der Broschüre: Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“

Darin dargestellt der Fall der Hamburger Muslim-Gemeinde „Al-Nour“, die  die alte, evangelische Kapernaum-Kirche im Stadtteil Horn angekauft und dann zu einem muslimischen Gotteshaus umbaut.

Gar Erstaunliches erfahren die Adressanten des Lernmaterials – nämlich Hamburger Schüler – über den Islam und das Konvertieren: So wirf im betreffenden Material behauptet, dass „viele Menschen in Hamburg nach einem neuen Glauben suchen“ und „viele Deutsche den Islam annehmen“. Eine vorgeblich zum Islam konvertiere Frau lässt die Schüler an den Segnungen der neuen Religion teilhaben, in dem sie im Lernmaterial wie folgt zitiert wird: „Ich selbst bin nicht im Islam groß geworden. Aber ich habe gesehen, dass sich der Glauben auf meinen Mann positiv ausgewirkt hat. Dass er sich einfach als Mensch positiv verändert hat. Nicht nur für uns, sondern vor allem für sich selbst“.

Ziel der Broschüre sei es, so erfährt man weiter, den Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“.

„Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“

Die AfD-Fraktion Hamburg  bemerkt zu der, von der Hamburger Schulbehörde als Unterrichtsmaterial veröffentlichten Broschüre, dass viele darin enthaltenen Zitate von Anwohnern und Schülern äußerst schablonenhaft unkritisch wirken würden, so dass man an der Authentizität sowie deren Repräsentativität zweifeln darf. „Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“, so die AfD-Franktion Hamburg.

„Die Islamisierung ist ein Prozess, bei dem wesentliche Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft aufgeweicht und verändert werden. Bereits an den Schulen werden die Kinder „bearbeitet“. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/25/propagandastueck-der-hamburger-schulbehoerde-eine-kirche-wird-moschee/

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MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts“Aktivisten“, Entschuldigung,  – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.

Zugegeben, ich bin keine Freundin von linksbunten Redaktionsstuben und ihrer tendenziösen Berichterstattung, wie es bei der Hamburger Morgenpost der Fall ist und der Schlüsselkindblog und die MOPO werden in diesem Leben ganz sicher auch keine Freunde mehr, dennoch ist ein feiger Brand-Anschlag auf ihre Redaktionsräume wegen ein paar lächerlichen MohamMAD-Karikaturen, scharf zu verurteilen.

Nicht so Anne Meier-Göring, eine Hamburger Richterin, 20170720_193758die sich nicht zu schade ist, sich bei Asyl – Schnorrern und auch Sexgangstern zu entschuldigen, so wissen es zumindest Leser von alternativen Medien schon länger, und ihnen darüber hinaus sogar noch ein Schmerzensgeld aus der Staatskasse bezahlt.

Richterin Anne Meier-Göring ist ein typisches Beispiel dafür, dass eine degenerierte und orientierungslose Richterschaft den Rechtsstaat Deutschland endgültig zum Kollaps führen wird. Wer den Artikel der linken Morgenpost liest, mag kaum glauben, dass hier jemand auch noch warme Worte findet, geschweige denn ein Richter. Immerhin wollten zwei der Angeklagten hier zum Brandanschlag auf die Zeitung auch noch eine Schule abfackeln, aber die linke MOPO, die ja nun das Opfer ist und Mitarbeiter hier durchaus hätten ums Leben kommen können, verkneift sich lieber eine angemesse Kritik an „Richterin Durchgeknallt“, und spricht besser kein Tacheles, aus Respekt vor ihrer ebenso bunten Leserschaft. Dafür gibt’s eine nüchterne Berichterstattung, die stattdessen auf gaaanz liebe und bestens integrierte Migranten schließen lässt.

Mopo:

Sie schlugen die Fenster mit einem Gullideckel ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer: Im Januar 2015 wurde das Verlagsgebäude der MOPO Ziel eines Brandanschlags, nachdem die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ auf der Titelseite erschienen waren. Gestern endete der Prozess um die vier Brandstifter – alle kommen mit Jugendstrafen auf Bewährung davon. „Die Zeit hat ihnen in die Karten gespielt“, so die Richterin.

„Die Taten, die sie begangen haben, waren dramatisch“, sagte Richterin Anne Meier-Göring gestern zu den Angeklagten. „Sie haben sich mit dem Mord an elf Menschen solidarisiert“. Sie erinnert an den Terroranschlag vom 7. Januar 2015 auf das Redaktionsgebäude der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Die Herausgeber hatten Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, woraufhin zwei maskierte Täter in die Redaktionsräume eindrangen und um sich schossen.

„So viel Freiheit muss sein“, titelte die MOPO aus Solidarität am nächsten Tag und druckte die Karikaturen nach. In der Nacht zum 11. Januar brannte der Keller des Verlagsgebäudes daraufhin lichterloh. Außerdem versuchten zwei der Angeklagten die Max-Brauer-Schule anzuzünden, da Schüler die Mohammed-Karikaturen in den Fenstern aufgehängt hatten.

Die Feuerwehr löscht den Brand im MOPO-Gebäude

„Ich weiß noch, wie schockiert ich darüber war, als ich von dem Anschlag erfuhr“, so Meier-Göring. Dennoch kommen die vier Täter zwischen 20 und 22 Jahren glimpflich davon, werden zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung wegen Brandstiftung und Verstoß gegen das Waffengesetz verurteilt. Einer der Angeklagten kommt mit Arbeitsleistungen davon.

Richterin Anne Meier-Göring findet warme Worte

„Sie sind keine Terroristen und haben sich mittlerweile authentisch und glaubhaft von den Taten distanziert“, sagt sie in ihrer Urteilsbegründung. Keinem der Täter sei noch extremistisches und islamistisches Gedankengut mehr nachzuweisen, obwohl sie damals in einem Chat Sätze wie „Die Ungläubigen sollen brennen“ und „Das war wie ein perfekter Mord“ schrieben.

„Ihnen hat natürlich auch die Zeit in die Karten gespielt, hätten wir vor zwei Jahren hier gesessen, wäre das anders ausgegangen“, sagt Meier-Göring. Mittlerweile hätten die Angeklagten alle einen Job gefunden und somit positive Sozialprognosen. Außerdem sei nach zweieinhalb Jahren der damalige Reifezustand der jungen Männer nicht mehr nachzuweisen, demnach gelte das Jugendstrafrecht.
Anführer der Anschläge soll damals der Salafist „Bilal“ (17) gewesen sein, der 2016 als IS-Kämpfer in den Dschihad zog und starb. Die jungen Männer sollen sich häufig mit ihm in der „Motte“, einem Jugendtreff in Altona, getroffen und dort ihr Vorgehen geplant haben.
Lediglich zwei der Angeklagten fanden gestern Worte der Reue. „Das war der größte Fehler meines Lebens“, sagte Emre K. (20).

Redaktion

Quelle: Hamburger Morgenpost; Foto: dpa

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/20/schwere-brandstiftung-richterin-durchgeknallt-findet-warme-worte/

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Der Honigmann

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Polizeibeamte im G20-Einsatz (Symbolbild: JouWatch)
 Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich … 

Von Peter Bartels

 G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner aus halb Europa. 500 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte. Angegriffen von einer uniformierten, militärisch gedrillten linken SA. Nicht braun, nur schwarz. Keine Knobelbecher, nur Sneaker. Keine Tornister mit Kommissbrot, nur Rucksäcke zum Tarnen und Täuschen. Keine Handgranaten, nur Molotowcocktails. Keine Walther, nur Präzisions-Stahlzwillen. Keine Signalpistolen, nur Leuchtspurrevolver. Keine Flammenwerfer , nur brennende Kleinwagen. Nicht die Braune SA marschierte, nur der Schwarze Block marodierte. Nicht nach Einsatzbefehlen der SS aus der Wolfsschanze, nur nach Antifa-Order wie „Bunt“ aus der Roten Flora…

Millionen sahen in Merkels halbamtlichem Fernsehen, wie miserabel „geschützte“ Polizisten Arm in Arm mit potemkinschen „Papphelmen“ und Visier gegen Polit-Verbrecher vorrückten. Die „Demo-Grundrecht-Verteidiger“, vermummt, schwarz angemalte Schuhsohlen, Spezialhandy und -smartphone, gesteuert von der Roten SS, vorgeschickt oder umgelenkt. Die Millionen erfuhren hinterher, dass offenbar an strategisch wichtigen Punkten irgendwelche „Jutta Ditfurths“ von vorderster Front „eifrig und instruktiv twitterten“, wie die Alt-Grüne mit den rotgefärbten Haaren anerkennend schmatzend von SPIEGEL ONLINE gelobt wurde. Heute, mit „instruktiv“ konfrontiert, würde sie wahrscheinlich sagen: Die Polizei war so brutal, das m u ß t e ich einfach meinem Liebsten mitteilen! Klar doch, Jutta…

Und die Herr/Innen der Reichsrundfunk-Kammer von ARD, ZDF bis PHOENIX oder „Radio 90,3 Belgrad“ säuselten niedlich aber konsequent von „Zivilem Ungehorsam“ bis „Gewaltbereit“. Und als die  Knochenbrecher, Feuerteufel und Plünderer längst vor aller Augen „Schweine-Deutschland“ zerlegten, säuselten sie immer noch von „Demonstranten“, tobten sie von „brutaler Polizei“.

Ist es da ein Wunder, dass Zuhörer, Zuschauer und Verschwörungs-Zombies das „Undenkbare“ zu Ende denken? Sogar in Netz-Nischen, in denen ehemalige und aktive Polizisten sich austauschen? Motto: Einer hat was gehört … der nächste etwas mehr … der übernächste schnappatmet was Aufgeschnapptes weiter, fügt hier ein Verb, dort ein Adjektiv hinzu. Schließlich wird aus einem kleinen Fakt ein großes Fanal: Ein Polizist ist tot raunt das Netz! Erst: Beim Einsatz in Hamburg getötet. Dann: Nach dem Einsatz seinen Verletzungen erlegen…

Denn, natürlich, wird mal wieder alles verschwiegen … Anweisung von ganz oben… Kennt man ja … Die Wahrheit wäre ja Wasser auf die Nazi-Mühlen … Wir könnten IHN wecke wecken … Bloß das nicht … Allah quält uns schon genug …

Hier die ganze Wahrheit: Jouwatch hat mit Jörg Ristow in Hannover gesprochen. Er ist/war Pressesprecher des G20 Gipfels in Hamburg. Von einem Toten (Polizisten) während oder auf der Rückfahrt des Gipfels sei ihm nichts bekannt. Erst nachdem Jouwatch weiter bohrte, rückte Ristow mit der ganzen Wahrheit raus: Ja, es gab einen bedauerlicher Todesfall… Auf der Hinfahrt zum Gipfel sei ein Kollege an einem Herzinfarkt gestorben … Trotz Soforthilfe der eigenen Sanitäter …  Er, der Herr Polizeisprecher Jörg Ristow (Tel-Nummer liegt vor), glaube aber nicht, dass der Tod des Polizei-Kollege was mit dem G20-Gipfel zu tun habe …

Ende der Jouwatch-Recherche, jedenfalls des wichtigsten Teils, es gibt schon noch ein paar mehr.

Was „lernen“ wir daraus? Wir wissen jetzt, was Verschweigen auslöst. Im schlimmsten Fall Verschwörung. Klar, eine Schlagzeile in BILD hätte einen Schatten auf den Gipfel von SPD-Scholz und CDU-Merkel geworfen: „Düsteres Omen: Polizist tot vor G20- Gipfel“. Die Hamburger Mottenpest oder die Berliner BZ hätten sogar womöglich geplärrt: „Das Herz! Starb der Bulle aus Angst Terror?“ Da wären Maizière und Merkel vielleicht einen Moment zusammengezuckt. Dann „Ach so…“. Tagesordnung. Und Olaf, der Scholz, hätte vielleicht eine Sekunde an den Hafengeburtstag gedacht. „Zufälle gibt’s …“ Zum Diktat, bitte …

Bleibt wirklich nur die eine Frage: Kann einem vor Angst das Herz stehen bleiben? Wenn man Polizist ist in Deutschland? Und jede Menge „friedliche Demonstrationen“ mit Ach und Krach heil überstanden hat? Wenn man vielleicht kurz vor der Pension steht, sich auf den Frieden im Schrebergarten freut …?

Die Antwort kennt nur der liebe Gott. Und Hollywood, natürlich …

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g-20-gipfel-der-tote-polizist-der-verschwiegen-werden-sollte/

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shame 2088368 1280Im Stundentakt lese oder höre ich nun die brandneuen Nachrichten.

Nachdem die erste Phase der öffentlichen Hexenjagd auf den Terror von Links so brillant durch die Inszenierung des Spektakels in Hamburg eröffnet wurde, haben die Strategen des großen Spiels einen weiteren Coup gegen die emanzipatorischen Bewegungen Deutschlands gelandet. Reflexartig verfiel die gesamte linksalternative Kulturlandschaft in eine tragische Opferrolle und verriet sinnlos ihre Hätschelkinder, die sie vorher auf den gnadenlosen „Kampf gegen Rechts“ und den kapitalistischen Staat radikalisiert hatte.

Aus linken Randgruppen wurden plötzlich kriminelle Randalierer … undifferenzierter Unfug wurde durch diese Unterwerfungsgeste salonlinker Funktionäre multipliziert. Im gleichen Atemzug wurde im links alternativen Lager ein Automatismus wirksam, der die destruktive Dynamik der unsinnigen Schulddebatte befeuerte.

Die millionenfach dem Deutschen Wahlbürger vorgeführten Szenen brandschatzender, plündernder und hemmungslos gewalttätiger LINKER TERRORISTEN wurde einfach zu FAKE NEWS erklärt. [1]

Nach einer ersten Schocksekunde und den heuchlerischen Beteuerungen der links alternativen Schlagwortgeber, Gewalt als Mittel der politischen Aktionen abzulehnen, formierten sich die Meinungslenker und erklärten die Brandstifter und Gewalttäter allesamt zu Zivilpolizisten, getarnten Rechtsextremen, ausländischen Provokateuren und abenteuerlustigen Wohlstandskids.

INSTINKTLOSIGKEIT

Diese unfassbare Welle, die sich gerade aus der Aufnahme der INQUISITION und deren Potenzierung durch die linken Berufsankläger aufschaukelt, ist der bisher raffinierteste Coup der Strategen in den ThinkTanks. Diese Entfesselung eines sich zum Orkan entwickelnden Sturms ist nur möglich, weil die institutionalisierte Linke und der „links alternative Block“ diese systematisch provozierte SELBSTZERSTÖRUNGSWELLE in der trügerischen Bequemlichkeit ihrer Opferidentität zu reiten meint. Ein Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit wäre ein Wellenbrecher mit einer epochalen Dimension, wenn er dazu führen würde das Schwert zu senken und dem Krieg gegen Andersdenkende und Andersartige das Soldatentum zu verweigern. Undenkbar für die linken und die rechten Hetzer und Bannerträger, denn es würde das Ende ihrer Herrschaft über das eigene Lager durch die gleichschaltende Beschwörung innerer und äußerer Feinde bedeuten.

TÄTER !

Das mit der Darstellung der in Hamburg jederzeit kontrollierten und gelenkten Gewalt verbundene Angebot, sich politisch und moralisch als Ankläger der Täter zu profilieren, wurde von der tief eingefleischten Verachtung der links alternativen Einpeitscher gegen Polizei, Staat und patriotische Strömungen flankiert. Die Falle [2] Schnappte zu und der dumme Hund nach der faulen Wurst. Feindbildbesessenheit trieft seit langem aus den Quellen linksautonomer Identifikation. Dieser psychopathische Opfermodus und das Selbstverständnis als Opferanwälte ist ja die Blindheit für die Würde und Geschwisterlichkeit der Menschen, die aus „humanistischen“ Gründen entmenscht und dämonisiert werden müssen.

DER HAMMER

Der Hammer, der nun in diesem Sturm alle emanzipatorischen Bewegungen zerquetscht, wird in seltsamer Einheit von den linken, rechten, konservativen, alternativen und neoliberalen Strömungen geschwungen. Er ist der Taktgeber für einen Wahn, der uns Menschen gerade in den Modus ALLE GEGEN ALLE führt … um schon bald in das Finale unserer Selbstaufgabe einzuläuten. So formieren wir uns in immer wilderem Tanz und strangulieren uns in einem absurden Reigen … Hand in Hand und hasserfüllt einander den Vernichtungsimplus entlockend … LINKS RECHTS LINKS RECHTS … Wir Menschen aus den linken, den rechten, den bürgerlichen, den alternativen, den eingeborenen, den zugewanderten Milieus.

KAMPF DER SUPERREICHEN

Hier nun soll es also hingehen. Der Sturz der verhassten alten Welt … des korrupten Staates, der in seiner Kapitulation den Bürgern immer härter vorgeführt wird. Und wir Bilderstürmer werden aus dem Modus „ALLE GEGEN ALLE“ schon bald diese alte und nun unbrauchbar scheinende Welt zertrümmern und die SCHULDIGEN, die Reichen, die Bänker, die Politiker, die Medienleute, die Fremden und die bösen Kapitalisten erschlagen. Wir Narren werden den Kampf der Superreichen gegen die letzten Freien Menschen führen, gegen die Denkenden und gegen alle die … die schon immer Eigentum als Verantwortung sehen mussten. Wir also sind es, die jetzt noch innehalten könnten in dem wahnsinnigen Roulette der Hexenjagd und der Transformation des Lagerdenkens in die Phase der Errichtung von Vernichtungslagern.

Wir sind es also, die DEN Betrug der ungedeckten Schecks der Superreichen durch die flammenden Türme der City of London oder der Wall Street entsorgen sollen … und uns gleich mit.

UNTERGANG … UM UNS AM GRUNDE WIEDERZUFINDEN

Die Welle brandet an und läuft zurück und türmt sich immer gewalttätiger auf. Und jeder der noch meint diese Welle reiten zu können, wird seinesgleichen schon bald in die Fluten stoßen müssen … um noch ein Stückchen mit schwimmen zu können. Dieses Programm ist so raffiniert und so umfassend, dass wir dem nur entkommen können … wenn wir endlich aufhören das Notwendige zu tun und uns des Richtigen besinnen. Und das einzig Richtige war und ist für uns alle endlich zu begreifen … wir sitzen alle im selben Boot und wir können nur gemeinsam das rettende Ufer erreichen.

[1] https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=%2Fartikel%2F314287.attacke-von-rechts.html

[2] http://www.volldraht.de/index.php/politik/politik-inland/566-de-maiziere-hart-durchgreifen-beim-g-20-divide-et-impera-tschuess-antifa

Bild: Pixabay

http://volldraht.de/index.php/gesellschaft/574-tragoedie-ein-stiller-abschied-inmitten-von-ohrenbetaeubendem-schweigen

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Irgend etwas passte bei dem Geschehen in Hamburg nicht ins Raster, denn an kriminelle Vorkommnisse aller Art wie auch an die inszenierten Terroranschläge haben wir uns ja gewöhnt. Jetzt wirft TerraKurier einen ganz neuen Blick auf die Ereignisse, eine Richtung, welche die allermeisten Menschen noch gar nicht auf dem Schirm haben. Ein raffiniertes Spiel, mit dem der Bürgerkrieg in Deutschland eröffnet wurde.

Lesen Sie selber:

Wer kämpfte da eigentlich in Hamburg?

Ja, das ist die Frage. Genau hinsehen genügt zur Beantwortung dieser wichtigen Frage. Auch wenn die Lügenmedien uns das nicht genau schreiben dürfen, ist es klar ersichtlich. Die Vermummten Gestalten auf den Titelbildern vieler Zeitungen weltweit sind keine linksradikalen Antifa-Kasperle, sondern Araber. Araber aus den IS-Terrorlagern, die das Merkel nach Europa geholt hat, um im Auftrag der Globalisierer genau das, Terror in den Straßen Europas, insbesondere Deutschlands, herbeizuführen. Jetzt wissen wir, dass es keine Fantasie und keine Verschwörungstheorie ist, wenn schon seit Monaten in den wahrheitsliebenden, alternativen Medien davon berichtet wird, dass im Zuge der Flüchtlingswellen, zahlreiche Kämpfer ins Land gekommen sind.

Auch das noch nie dagewesene, brutale Vorgehen dieser Kampftruppen spricht für diese Aussage. Linke Kasperle sind zu derartigen Kämpfen nicht fähig. Was ja auch dann zusätzlich zu den schon vorhanden SEK-Einheiten der Polizei, die GSG 9 in Hamburg auf den Plan rief. Eine weitere spezielle Kampfeinheit aus Polizeikreisen, die auch im Häuser- und Straßenkampf ausgebildet ist und immer bei ganz speziellen Terroreinsätzen eingesetzt wird.

Einen Musel erkennt man auch vermummt. die Augenbrauen-Partie verrät den Araber hinter der Maske. Das Kopfabschneider-Pack zeigt zurzeit noch nicht offen die IS Flagge in Deutschland, wenn es in Hundertschaften kämpft, aber die absolute Tötungsabsicht verrät sie. Genau hinsehen und die Sache ist klar!

Einen Polizeihubschrauber über dem Hamburger Stadtgebiet zum Absturz bringen wollen und schwere Steinplatten am Baugerüst der Adresse Schulterblatt 1 bereitzustellen, um dort einen absolut tödlichen Hinterhalt für Polizisten zu legen, die in die Schanze stürmen – dies beweist militärische Logik und taktisches Vorgehen. Eine neue militärische Lage. Kenner der Hamburger Straßen dort vor Ort werden die militärische Planung dahinter erkennen können. Und Merkel, Steinmeier und De Maiziere spielen noch immer die Ahnungslosen? Nein, warum haben die wohl Gespräche mit der Polizei gesucht? – Zur Einschwörung, „Sagt bloß nicht die Wahrheit, die Öffentlichkeit muss weiter belogen werden“.

Alles passt zusammen, man muss nur Augen und Ohren öffnen. Durch die Hamburger Aktion dürften nunmehr weitere syrisch/arabische Schläfer geweckt worden sein und zeitnah wird es weitere Kämpfe mit dem „vermummten schwarzen Block“, wie man uns vorgaukelt, geben. Merkels herbeigeführter Bürgerkrieg in Europa hat auftragsgemäß am 7.7.2017 in Hamburg begonnen und das ist nunmehr keine Theorie, sondern bittere Wahrheit.

Ein recht gut deutsch sprechender Flüchtling hat es vor einer Fernsehkamera zugegeben und hat dazu eine Gruppe Polizisten beschimpft. Ohne Konsequenzen! Die Polizei reagierte gar nicht. Was soll das alles? Sonst ist Mittelfinger zeigen schon strafbar! …

Aber während Hamburg und Europa gemerkelt werden und der letzte gemeine Bundesbürger dadurch aus dem Schlaf erwachen sollte, lügen die Medien uns noch immer das Märchen von „linken Chaoten“ und „traumatisierten Flüchtlingen“ vor.

Wobei Hamburg ja gerade auch an die Zeit 1814/15 erinnert. Europa war sozusagen zerstört, in Schutt und Asche, und der Kongress tanzte!

Ganz so wie das Merkel mit ihren Globalisierungskonsorten ein Konzert besucht, wenn Hamburg brennt.
Diese Hochfinanz-Vasallen wussten wohl schon immer wie man das Volk hintergeht und betrügt. Terra-Kurier / 10.07.2017

Ja, das ist schlüssig und alles war lange vorher und generalstabsmäßig organisiert. Ein teuflischer Plan, der jetzt in die letzte Phase der Verwirklichung gegangen ist. Jetzt erklärt sich einiges, was mir gleich anfangs so ‚komisch‘ vorkam…

Es ist unsere menschliche Arglosigkeit, die sich die abgebrühten Psychopathen in unserer Führung zunutze machen. Hier stehen sich nicht adäquate Interessen oder ideologische Kämpfer gegenüber (wie man Rechte oder Linke der eigenen Kultur noch bezeichnen könnte), sondern die Ebene hat gewechselt.

Jetzt muss selbst dem dümmsten Deutschen klar werden was hier gespielt wurde die ganze Zeit. Es ist ein teuflischer Plan, der sich jetzt verwirklicht. Ja, wir können sagen, wir haben die IS jetzt hier in der BRD offen in Aktion gesehen und die haben gezeigt wozu sie fähig sind. Im Schlepp haben sie die vielen einheimischen Helfershelfer, Sympathisanten und Jubler, die sich aus der labilen, seelisch verarmten und geistlosen, ja verblödeten Bevölkerung rekrutieren. So wird der Bürgerkrieg bei den durch Dekadenz degenerierten Sklaven zum grausamen Event (Hauptsache Krawall! Tanz, Party und Orgien bis zum Umfallen!) und bei jenen, wo nicht spätestens jetzt alle Alarmglocken läuten, ist wohl nichts mehr zu machen bei der ‚geistigen Überlebensfähigkeit‘ in diesem Endspiel. Sie haben sich einfach alle Vernunft, allen Selbsterhaltungstrieb, alles Sinn für Heimat, für Familie, für Freiheit und Wahrheit weggeballert und werden geistig nicht überlebensfähig sein. Sowas nennt man Zombies und die zeigen sich jetzt.

Die Antifa ist nur das Trojanische Pferd, das aufgebaut wurde, um darunter den ganzen großen Terror über Deutschland zu bringen, zu dem die erbärmlichen Spacko-Antifanten niemals fähig wären, sind sie doch meistens unreife angeworbene Jugendliche, die mit Geld angelockt wurden, verkrachte Existenzen, denen an Arbeit und bürgerlichem Leben gar nichts liegt und die eben damit zu Gegnern des eigenen Volkes umgeformt wurden.

Wir kriegen die ‚Staatstrojaner‘ nicht bloß künftig auf unsere Rechner, wir haben sie längst überall im Untergrund. Und die Geheimdienste steuern das Ganze, ein einziger Verbrechersumpf ist diese BRD und EU-Führung und ich hoffe, dass keiner davon kommt, wenn es an die Abrechnung geht.

Vonwegen, die Spacko Antifanten, die bloß stören, randalieren und prügeln können, die muss man nicht wirklich ernstnehmen. Das ist nur das harmlose Aushängeschild, was sich aber dahinter verbirgt, das sind Djihad-Kämpfer, die wollen und werden über Leichen gehen, bestens trainiert und organisiert, installiert von der eigenen Regierung, gesteuert innerlich von ihrer satanischen Religion und äußerlich von den Regierungen dieser Welt und ihren Geheimdiensten.

Die Dhihadkämpfer werden bei Bedarf zu einem Event gekarrt, nach dem Vollzug verschwinden sie wieder in ihre Verstecke, ihre Kasernen, Untergrundbasen und No-go-Areas, wo kein Deutscher Zutritt hat. Als wäre nichts gewesen. Alles klar.

Darum wurden zwar fast 476 Polizisten verletzt und es gab nur 186 Festnahmen bei diesem Riesenaufgebot der Polizei. Viel mehr wird da auch nicht kommen und nun wird das Pressegelaber verständlich, dass die Polizei ja unbedingt die Protestaktionen der Bevölkerung schützen müsse. Nee, die durften gar nicht hart rangehen, sonst hätten sie ja Angies und Martins ‚wertvolle Goldstückchen‘ verletzen können, die doch so kostbar sind und überall noch gebraucht werden.

Und die verblödeten Deutschen geben dazu die Kulisse und lassen sich mit reinziehen in die Anschläge des Schwarzen Blocks, weil sie eben nicht verstehen wollen, was hier gespielt wird. Da kann ich nur sagen: Das ist der Gipfel!

Hoffentlich wird hier bald der Strom ganz abgeschaltet, dass der Spuk ein Ende nimmt. Meine Wut und hoffentlich auch die ‚deutsche Wut‘, die ‚German-Wut‘  wächst ins Unermessliche!

Ahnenfreundin

https://ahnenundquantenkanal.wordpress.com/2017/07/10/ein-blick-in-den-abgrund/

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Der Honigmann

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Der G20-Gipfel in Hamburg war auch ein Gipfel an Gewaltexzessen – Ein Polizist berichtet – Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden – Häuser räumen unter Lebensgefahr – Polizisten zu Soldaten gemacht – Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor – Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich? – Was eine Tschechin über das gegenwärtige Deutschland schreibt – Wie eine Bürgerbewegung die Dinge sieht – Linksextremismus für Schwesig einst ein “aufgebauschtes” Problem

Was ist bloß mit Deutschland los? Die Tumulte, Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten von Linksextremisten verschiedener Couleur zum G20-Gipfeltreffen in Hamburg waren ebenfalls der Gipfel, nämlich ein neuer Gipfelpunkt von Gewaltexzessen auf offener Straße und nicht mehr vollständigem Schutz durch die Polizei. Die tschechische Frau eines Deutschen schrieb dieser Tage aus Böhmen an einen anderen ihr bekannten Deutschen: „Guten Morgen und gleich vielen Dank für Ihre Infos, die Welt wird immer trauriger anzuschauen, und Europa ist verloren. Hier in Böhmen ist die Welt noch so weit in Ordnung – ich kann allein in den Wald gehen, in der Nacht spazieren und alle Veranstaltungen besuchen, ohne Angst haben zu müssen und mich ständig umdrehen müssen. Anders ist es, wenn ich über die Grenze komme. Wenn ich aus dem Auto aussteige, bekomme ich Beklemmungen, und ich fühle mich nicht wohl. Es ist so schrecklich traurig, dass aus dem Land, wo ich mich einst am sichersten fühlte, ein Land geworden, wo es keine Freiheit, Demokratie gibt. Der Deutsche macht Revolution auf der Couch und traut sich nicht, was zu sagen, geschweige denn, etwas tun. Jeder hat Angst. Nur Rentner dürfen noch alles sagen, denn sie brauchen keine Familie zu ernähren und müssen keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Schrecklich. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Viele Grüße aus dem (noch) freiem Land Böhmen.“

Für die Polizei lebensbedrohlich

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Einem meiner Freunde wurde der Bericht eines Polizisten aus Schleswig-Holstein zugeschickt, der in Hamburg mit dabei war. Dieser sei seit zwanzig Jahren bei der Polizei. Die Situation für die Polizisten in Hamburg sei lebensbedrohlich gewesen. Mein Freund gibt das Gespräch so wieder:

Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden

Die Vermummten hatten Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die Polizisten versprüht werden. Er meinte: ‚Die wollten töten, nicht dass das billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.’  Der Kontakt mit 40iger Flusssäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und ‚abzufackeln’. Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis zur Kündigung hin voll). Angeblich ist ein Polizist tot, ein Polizist hat durch Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es gibt mehrere schwerstverletzte Polizisten.

Häuser räumen unter Lebensgefahr, Polizisten zu Soldaten gemacht

Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um ‚kriegsähnliche Zustände’. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor

Die Stürmung des Krankenhauses gestern Abend hat wirklich stattgefunden. Man war kurz davor, den Katastrophenfall auszurufen, und dafür wären dann  Bundeswehreinheiten alarmiert worden. Warum geht der Innenminister nicht vor die Kamera? Stattdessen werden Leute aus der zweiten Reihe interviewt. Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

Die Exzesse bringen die freiheitlich-demokratische Ordnung ins Wanken

Der Freund, der diesen Bericht des Polizisten auch an mich weitergereicht hat, kommentiert die Exzesse so:  Die linksterroristische verbrecherische Gewalt hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das die freiheitlich-demokratische Ordnung an ihrem Fundament angreift und ins Wanken bringt. Merkel und ihre Regierung haben dagegen bisher wenig oder nichts unternommen. Im Gegenteil! Die Kanzlerin hat sich mehr und mehr wieder sozialistischem Gedankengut geöffnet – sie ist ja darin großgeworden – und hat damit auch ihre Partei einschließlich der CSU ins links-liberale Lager geführt, von dem sie sich kaum noch unterscheidet.

Milde Urteile ermuntern zur Wiederholung

Manuela Schwesig, seit kurzem sogar Ministerpräsidentin, habe sich als Bundesfamilienministerin  mit Einwilligung der Kanzlerin dazu berufen gesehen, den Kampf gegen „Rechts“ mit allen verfügbaren Mittel aufzunehmen. Und wörtlich: Von den 40,5 Millionen, die ihrem Ministerium für den Kampf gegen den Extremismus zur Verfügung standen, verwandte sie nur 400.000 Euro für die Bekämpfung des Linksextremismus, der sich nun wieder mit erschreckender Gewalt in Hamburg bei dem Kampf gegen den G 20 Gipfel zeigt und u.a. an die ständig wiederkehrenden Gewalttaten zum 1. Mai in Berlin, an das widerrechtlich geduldete rote Schanzenviertel in HH und an die sogenannten Chaostage in Hannover erinnert. Verletzte Polizisten, schwere Sachschäden, brennende Autos und geschädigte Bürger sind das Resultat dieser kriminellen Straftaten, die von den meisten Richtern milde beurteilt, nicht verurteilt werden und zur Wiederholung ermuntern.

Medien verharmlosen schwerste Straftaten gern zu „Krawallen“

Der weitere Kommentar des besagten Freundes: Die meisten Medien nennen Landfriedensbruch und schwerste Straftaten der ‚Autonomen’ in Hamburg verharmlosend nur ‚Krawalle’. Die Bundesregierung (CDU/CSU/SPD) erweist sich als ohnmächtig als zahnloser Tiger, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diesem linken Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Trotzdem wird angesichts dieser linken Staatsverneiner und Kämpfer gegen den demokratischen Rechtsstaat im gleichen Atemzug der staatliche Kampf gegen ‚Rechts’ gefordert und propagiert. Das muss doch dem schlafenden Michel endlich die Augen öffnen, zumal das alles auch noch von seinen Steuern bezahlt werden muss. Wir leben wahrhaftig in einer verkehrten Welt!

Warum G20 in Deutschland? Warum in einer Großstadt? Was ist der Zweck?

Und auch diese Gedanken will ich von dem Freund noch wiedergeben: Wie lange muss unsere Polizei ihre Knochen für unsere unfähigen Politiker hinhalten? Als wäre die Polizei nicht schon überlastet mit ihren jetzigen Aufgaben, da wird der G20-Gipfel in Hamburg durchgeführt. Warum muss er überhaupt in Deutschland stattfinden? Und dann noch in einer Großstatt wie Hamburg? Unsere Kanzlerin ist hoch intelligent, also Dummheit kann es nicht sein. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa reisen die Gegner an. Das weiß und wusste man. Was bezweckt man mit diesem Treffen? Soll Deutschland jetzt schon destabilisiert werden? An die jungen Polizeibeamten, die ihr Leben noch vor sich haben, denkt man nicht, wie sie angegriffen und verletzt werden, interessiert niemanden, sie werden dieser Situation ausgeliefert. Ich empfinde es als Menschenverachtung, so einen Einsatz von der Polizei zu fordern. In andren Ländern wird der Polizei nach einem anstrengenden und schwierigen Einsatz gedankt, bei uns werden sie für falsche Entscheidungen der Politiker noch zur Rechenschaft gezogen.

Auch Chaoten aus der Schweiz in Hamburg festgenommen

Auch „Linksautonome“ aus Bern und Zürich haben Landsleute zum Marsch nach Hamburg aufgerufen. Der Schweizer Blick berichtet unter der Überschrift „Schweizer Chaoten festgenommen“, dort hätten sich auch Hunderte Schweizer an den Protesten beteiligt. Die Polizei habe einige der reisenden Militanten in Gewahrsam genommen. Den Bericht darüber finden Sie hier. Einem anderen, in der Schweiz ansässigem Freund drängen sich dazu Fragen wie diese auf:

Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich?

Müssen dingfest gemachte Chaoten eigentlich für den angerichteten Schaden aufkommen? Hat der “schwarze Block” für das “Happening” eigentlich einige Tage “Urlaub genommen’“?  Oder gehen die von vielen Medien als “Aktivisten” bezeichneten Gewalttäter normalerweise gar keiner geregelten Arbeit nach? Wovon leben die? Ob von dem Rechercheverbund von “WDR, NDR und Süddeutscher” da demnächst “Enthüllungen” zu erwarten sind? Wie können die zahlreichen “Revolutionstouristen” ihre Bahnfahrt überhaupt finanzieren? Oder wird das über staatliche Mittel im “Kampf gegen rechts” bezahlt? Was würde passieren, wenn man zum nächsten 1. Mai gegenüber der “Roten Flora” in Hamburg und gegenüber der “Reitschule” in Bern Plakate aufhängen würde mit dem Slogan: “Solidarisiert euch mit den Arbeitern. Arbeitet!” Was ist das für ein Land, in dem jeder Falschparker gnadenlos verfolgt wird – und die Regierung lässt den Straßenterror gewähren? Wo ist Thomas die Misere, der hoffnungslos überforderte Innenminister?

Das Verdrehen der Realität durch unzulässige Relativierungen

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kommentiert: Mit den massiven Ausschreitungen der Linksextremisten am Rande des G20-Treffens in Hamburg blamierte sich Deutschland vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen. Seit dem 6. Juli trug sich ein verstörendes Spektakel zu, das keinesfalls unerwartet kam, sondern sich mit der ausdrücklichen Ankündigung „Welcome to Hell!“ anbahnte. Das regelmäßig große Randalieren der anarchistischen Straßenterroristen wäre nicht möglich, würden die linken Teile des politisch-medialen Komplexes nicht dauernd die Realität verdrehen oder zumindest durch unzulässige Relativierungen ihren „Genoss*Innen“ beispringen.

Für Katja Kipping „marodieren“ die Polizisten und „schikanieren Menschen

Abermals spielten Spitzenpolitiker der linken Altparteien eine sehr unrühmliche Rolle, als es darum ging, die Explosion der Gewalt in Hamburg zu bewerten. Den Vogel schoss hierbei klar die Co-Vorsitzende der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Katja Kipping, ab. Sie äußerte am 7. Juli: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Die Polizei und „marodieren“? Haben also die Ordnungshüter PKW sämtlicher Preisklassen in Brand gesteckt? Brennende Barrikaden errichtet? Oder Molotow-Cocktails geworfen? Kipping leidet offenbar unter akuter Täter-Opfer-Umkehr.

Das absonderliche Deeskalationsverständnis der MdB Irene Mihalic

Ebenfalls am 7. Juli meldete sich mit Irene Mihalic die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wie folgt zu Wort: „Einfach ungezielt ein Gemisch von Wasser und Reizgasen in den gesamten Demonstrationszug zu werfen, um damit eine bestimmte Gruppe (den ‚Schwarzen Block‘, Anm. d. Verf.) zu treffen, kann nicht der Weg einer modernen, deeskalierenden Einsatzstrategie der Polizei sein.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, daß zahlreiche gewaltlose Anti-G20-Demonstranten den Straßenterroristen vom „Schwarzen Block“ Rückzugsmöglichkeiten boten. Die Vertreter des friedlichen Protests hatten die Option, den polizeilichen Maßnahmen auszuweichen, doch war ihnen wohl der Schutz der Randalierer wichtiger.

Mihalics Vergangenheit als Polizistin

Pikantes Detail: Mihalic selbst wurde bereits als Minderjährige zur Polizistin ausgebildet. Ende der 2000er Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Melerski eine Hauptperson der Reality-TV-Serie „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Inzwischen ist sie mit Melerski verheiratet. Seit 2013 sitzt die heute 40-jährige im Bundestag. Wer als Polizist eine Kollegin wie Mihalic hat, der braucht wahrlich keine Gedanken mehr an Feinde zu verschwenden!

Wie ein Stegner die „linke“ Gewalt den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben sucht

Selbst aus den Reihen der bürgerlichsten unter den linken Altparteien, der SPD, waren befremdliche Töne zu vernehmen. So twitterte am 8. Juli sozialdemokratische Vize-Chef Ralf Stegner, dessen eigener Sohn übrigens Teil der linksextremen Szene ist: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Klar, die politische Linke im „Friedensgeist“ von Maximilien de Robespierre, Karl Marx, Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und Pol Pot … Während in Hamburg linksextreme Chaoten Schneisen der Verwüstung verursachten, hielt es der ranghohe SPD-Mann mit den stets tiefen Mundwinkeln für angebracht, am Morgen desselben Tages folgende Worte zu twittern: „Am Ende profitiert von Gewalt die  politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!“ Kommentar überflüssig!

Was wohl los wäre, wenn politisch Rechte das Hamburger Fanal angerichtet hätten

Man stelle sich nur einmal vor, politisch als „rechts“ wahrgenommene Kräfte würden ein ähnliches Fanal veranstalten wie die Linksextremisten anlässlich des gerade beendeten G20-Treffens in Hamburg. Zu Recht stünde die gesamte Bundesrepublik Kopf. Es gäbe – ebenfalls völlig legitim – keinerlei Verständnis beim politisch-medialen Komplex. Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung gäbe es nicht einmal im Ansatz abgemilderte Urteile, wie sie hingegen bei linksextremen Weltverbesserern die Regel (http://www.pi-news.net/was-passiert-den-randalierern-in-hamburg-siehe-g8-heiligendamm/) sind. Das Messen mit zweierlei Maß tritt hierbei deutlich zutage.

Damit die linksextremistischen Kettenhunde Oppositionelle mundtot machen

Der mehrtägige Straßenterror des Juli 2017 in Hamburg darf nicht als ein isoliertes Ereignis betrachtet werden, sondern muss in den Kontext politischer Fäulnisprozesse in Deutschland eingeordnet werden. Die Linksextremisten sind die Kettenhunde des linken Teils im politisch-medialen Komplex. Sie werden losgelassen, um Oppositionelle, die sich kulturerhaltend-patriotisch engagieren, mundtot zu machen. Da sie nicht durchgängig im Zwinger gehalten werden können, muss aus rot-rot-grüner Sicht den Gewalt-Anarchisten auch etwas „Action“ auf Steuerzahlers Kosten außerhalb der „Jagd auf Nazis“ geboten werden. Da kommt ein G20-Treffen wie gerufen. Der ehemalige Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ und heutige Bundestagskandidat der AfD, Nicolaus Fest, bringt es auf den Punkt: „Hamburgs Linke, Hamburgs ach so liberales Bürgertum, Hamburgs Intellektuelle von ‚Stern‘, ‚Spiegel‘, ‚Zeit‘ und ‚NDR‘ haben bestellt – und auch Hamburgs Wähler. Nun haben ihre linken Freunde geliefert!

Wir sollten uns erinnern: Noch vor drei Jahren hatte Manuela Schwesig den Linksextremismus als ein aufgebauschtes Problem verharmlost. So veröffentlicht am 30. Juni 2014 von Welt N24. Der Bericht hier und das Impressum von WeltN24 hier.

Quelle: http://kpkrause.de/2017/07/11/was-ist-blos-mit-deutschland-los/

Gruß an die Polizisten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/07/12/was-ist-bloss-mit-deutschland-los/

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Der Honigmann

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Foto Collage
Jakob der Irre (Foto: Collage)
 Als der liebe Gott den Menschen erschuf und ihm das Hirn einpflanzte, muss er bei Jakob Augstein gerade eine Mittagspause eingelegt und Erbsensuppe geschlürft haben.

Dabei muss ihm der ein oder andere Löffel in den Kopf des Journalisten geträufelt sein und den ohnehin schon nur geringfügig vorhandenen Verstand restlos vertrieben haben.

 Anders ist das völlig verdrehte Geschwafel dieses Herrn nicht zu verstehen. Jakob Augstein verwechselt ständig Ursache mit Wirkung, Aktion und Reaktion und macht damit Täter zu Opfern.

Hier ein Auszug aus Augsteins neuestem Erguss, der eigentlich die Räume einer geschlossenen Anstalt nicht hätte verlassen dürfen:

Die Hamburger Polizeiführung hat mit voller Absicht wegen ein paar Vermummter den zentralen Zug nach wenigen Minute stoppt und ist mit Gewalt in die Menge gegangen. Das war der Startschuss der Gewalt. Denn wenn die Polizei auf Eskalation setzt, wird sie Eskalation bekommen.

So hat man wohl seinerzeit an der Startbahn West gearbeitet, früher beim 1. Mai in Berlin – oder noch beim Stuttgart 21 Protest. Die Bilder eines aus den Augen blutenden Demonstranten wurden zum Fanal.

Dabei weiss man längst, dass es auch anders geht: taktische Kommunikation, Massenmanagement, das soziale Identitätsmodell, Deeskalation, elaboriertes Kommunikationstraining – wo waren die Mittel moderner Polizeiführung in Hamburg?…

Was für eine Verdrehung der Tatsachen. Die Gewaltexzesse der Linken waren sorgsam geplant, das hätte auch Augstein auf den einschlägigen Seiten recherchieren können, wenn er denn nicht so ideologisch verbohrt wäre. Die Terror-Linken wurden aus ganz Europa angekarrt, um dann in Hamburg auf die Polizei feige Anschläge zu verüben.

Wir übersetzen mal sein Gesülze für diejenigen, die noch ihren Verstand beisammen haben:

Ein kleines Mädchen geht durch den Park und wird von einem Pädophilen in die Büsche gezerrt. Augstein sagt, dass das Verhalten und die Aufmachung des Mädchens der Startschuss für diesen Perversen war, um loszulegen.

Noch ein Beispiel:

Eine Frau will in einer U-Bahn-Station die Treppe runtergehen und wird von hinten von einem Migranten in den Rücken getreten.

Augstein sagt, dass das Verhalten der Frau, überhaupt das Dasein als Frau, den feigen Gewalttäter ermuntert, also provoziert hätte und so der Tritt einfach nur eine logische Reaktion gewesen war.

Und das dritte Beispiel:

Ein Korangläubiger steigt in einen Lkw, gibt Vollgas und brettert in eine Menschenmenge, die sich auf einem Weihnachtsmarkt versammelt hat, um sich feierlich zu amüsieren.

Augstein sagt, dass ein Weihnachtsmarkt schlechthin, wo sich so viele Ungläubige aufhalten, die Provokation für jeden Tiefgläubigen sein muss und man von daher Verständnis für sein logisches und konsequentes Handeln aufbringen müsste.

Augstein sollte aufhören zu schreiben und zum Steine klopfen abkommandiert werden, dann hätten seine Jungs auf der Straße auch immer genügend Nachschub.

Und hier noch eine Reaktion aus der Politik:

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende, Thomas Strobl, hat mit drastischen Worten den Einsatz der Polizei auf dem G20-Gipfel verteidigt: „Ich kann das Gewäsch über die Polizei, die angeblich friedliche Demonstranten provoziert, nicht mehr hören“, sagte Strobl der „Heilbronner Stimme“ (Dienstag). „Zu kritisieren sind zunächst einmal diejenigen, die es nur auf Gewalt angelegt haben. Deren einziges Ziel es war, sich regelrechte Straßenschlachten zu liefern. Die das Eigentum fremder Menschen, völlig unbeteiligter Leute zerstören wollten – aus purer Lust am Zerstören, am Desaster, an der Gewalt“, sagte der Innenminister von Baden-Württemberg weiter. „Die Polizei zieht aus jedem Einsatz ihre Schlussfolgerungen für kommende Einsätze. So wird es auch in diesem Fall sein“, so Strobl.

„Grundsätzlich hat Hamburg gezeigt, dass das Gerede vom Linksextremismus als überschätztem Phänomen schlicht grottenfalsch ist. Linksextremismus, linke Gewalt ist ein reales, ein konkretes Problem“, sagte er weiter. Die Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg seien „auf keinem Auge blind, nicht rechts, nicht links“.

„Bei uns gibt es auch keine rechtsfreien Räume wie die Rote Flora in Hamburg. Das jahrelange Wegschauen und Wegducken, falsche Liberalität gegenüber Rechtsbrechern, hat sich jetzt bitter gerächt in Hamburg.“ Anders als in der Hansestadt gebe es in Baden-Württemberg „solche rechtsfreien Räume nicht – und ganz sicher wird es sie auch künftig nicht geben!“, sagte der Landesinnenminister. (dts)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/10/jakob-augstein-oder-die-logik-eines-irren/

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Der Honigmann

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Die schweren Auseinandersetzungen während des G20-Gipfels am Wochenende bringen vor allem der politischen Linke Probleme, meint der Politologe Werner Patzelt. Er kritisiert die vermeintliche öffentliche Nachsicht mit der linksextremen Szene in Deutschland. Autor Wolfgang Bittner widerspricht und warnt vor Instrumentalisierungen.

Den Gipfel in Hamburg auszurichten sei kein Fehler gewesen, so Patzelt, Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dresden, im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

Ein Fehler war es, lange Zeit der linksextremen Szene mit all zu viel öffentlicher Nachsicht zu begegnen. So ist es nachgerade erwartbar geworden, dass Linksradikale und Linksextreme den Gipfel zu ihrer eigene Showveranstaltung gemacht haben.“

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel sei es gewiss unangenehm gewesen, ihren ausländischen Gästen eine Hamburger Silhouette zeigen zu müssen, die von schwarzen Rauchsäulen gekennzeichnet war. Dies würde den Anschein erwecken, die deutsche Regierung werde im eigenen Land einer Menge von gewaltbereiten Chaoten nicht Herr, so Patzelt. Ansonsten sei Merkels Position aber nicht im Mindesten erschüttert.

Die größten Schwierigkeiten nach dem Gipfel in Hamburg würde die deutsche Linke haben. Nun ließe sich nicht länger behaupten, dass die Sache mit Linksterrorismus und linksextremer Gewalt in Deutschland einfach aufgebauscht würde. Der Politologe betonte:

„Eindeutig hat die Partei Die Linke politischen Schaden davongetragen. Alle, die linksextreme Gewalt verharmlost oder beschönigt oder gerechtfertigt haben – dass sei doch notwendig, um sich gegen die Zumutungen der Globalisierung des Neoliberalismus oder weiß der Teufel was zu wehren –, haben es nun schwerer. Man lasse sich nur einmal kurz auf das Gedankenspiel ein, es hätten sich Pegida oder AfD-Sympathisanten so aufgeführt, wie sich das Menschen geleistet haben, die ihren politischen Standort auf der linken Seite haben. Wir könnten uns in Deutschland vor Gegendemonstrationen, Lichterketten und Friedensgebeten kaum mehr retten.“

Nun werde die Linke sich schwer tun, weiterhin über linksradikale Gewalt zu schweigen, erklärte Patzelt. Ganz anders sieht der Jurist und Autor Wolfgang Bittner den Fall. Seiner Meinung nach würde das Thema nun gegen die linke Szene instrumentalisiert: „Es ist ja ein Unterschied, ob Demonstrationen unter Beteiligung linker Organisationen gegen den G20-Gipfel stattfinden oder ob da Verbrechen verübt werden. Jetzt wird das allgemein in den Medien so dargestellt, dass die linke Szene das zu verantworten hat. Das ist aber natürlich Unsinn.“

Bittner meint ebenfalls, dass Bundeskanzlerin Merkel gestärkt aus dem Gipfel hervorgehe. Für ihn sind die Auftritte mit den Präsidenten verschiedener Staaten der Welt auch Wahlkampf. Das sei eine bestimmte Strategie der CDU-Bundesvorsitzenden und ihrer Partei, die sicherlich erfolgreich sein werde.

Das Interview mit Professor Werner Patzelt zum Nachhören:

https://de.sputniknews.com/politik/20170710316542528-folgenschaeden-fuer-die-linke/

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Breitbart 7 July 2017 – Hamburg. Diese Demonstranten wollen völlig ungehinderte Masseneinwanderung aus Afrika und freie und sichere Überfahrt der Migranten nach Europa.
VERSTÄNDLICH, DASS SIE UNS IN DER HÖLLE SCHON WILLKOMMEN HEISSEN

DENN DIE FREIMAURER,  GEGEN DIE SIE DEMONSTRIEREN, HABEN DAS GLEICHE   ZIEL – UND ARBEITEN EVT. MIT  DEN DEMONSTRANTEN ZUSAMMEN!

 ALSO, WARUM DANN ALL DIESE KRAWALL-MACHEREI? “NEUE ORDNUNG AUS CHAOS” DER ALTEN ORDNUNG, HEISST IHR MOTTO. Jedoch, zuerst das Chaos schaffen.

DIES SCHEINT UNGLAUBLICH – IST ABER ANSCHEINEND WAHR:
Krawallmacher werden von den deutschen Sozialdemokraten bezahlt!.
Und sie (Antifa) sind sind  in deutschen Landesregierungen stark vertreten!

Aber auch das George Soros-finanzierte  amerikanische “Refuse Fascism” ist beteiligt (The Daily Caller 7 July 2017 ). Refuse Fascism  behauptet, ein “deutsches Kontingent” bei den massiven G20-Protesten in Hamburg diese Woche zu haben. Soros hat geschworen, Deutschland einer Schocktherapie zu unterziehen, weil es sich weigert, die EU als Fiskal-Union mit Deutschland als Zahlmeister für die schwachen südeuropäischen Volkswirtschaften zu akzeptieren.

Rechts: Der ehemalige deutsche Aussenminister,
Joschka Fischer, verprügelt auf der Strasse  (mit Helm) 1973 einen Polizisten. Später wurde er zusammen mit dem Kapitalisten und “Philantropen” George Soros,
Mitbegründer von  Rothschilds European Council on Foreign Relations.Heute ist er “distinguierter CFR-Diplomat in Deutschland .”
Also hat man einen gewissen Verdacht in Bezug auf die Verbindung zwischen den Krawall- machern und den NWO-Politikern.

Wahrscheinlich sind sogar agents provocateurs in Hamburg dabei – in der Regel sogar Polizisten!
Freitag  7. Juli 2017: “Die Gründe, wieso (der hamburger)  Senat und Polizeiführung auf die klar abzusehende Eskalation gesetzt haben, wird man in den folgenden Wochen sicher kritisch unter die Lupe zu nehmen haben. Nicht vergessen sollte man dabei die Frage, inwieweit gezielt eingeschleuste agents provocateurs bei einigen Vorkommnissen eine Rolle gespielt haben. Das Agieren von Provokateuren, die aus der neofaschistischen Szene rekrutiert waren, und die unter der Camouflage des »Black Block« aufgetreten sind, hat bereits bei den blutigen Eskalationen auf dem G8-Gipfel in Genua 2001 eine nicht unerhebliche Rolle gespielt.
Es sollte jedenfalls verwundern, wenn diese bewährte, den Herrschenden sicher recht dienliche, Verfälschung eines Protests nicht auch in Hamburg zur Anwendung gekommen wäre – wo doch bereits die polizeiliche Vorfeld-Strategie eine klare Regie in Sachen Eskalation war”.

Jedoch, der wichtigste Aspekt des G20-Treffens ist, dass sich die Teilnehmer als Freimaurer – und damit die Puppen des Vatikans und ihrer Exekutive, der London  City der Rothschilds – entpuppen.

Ich habe oft über die Pyramide der Macht in der Weltregierung  geschrieben: Der Schwarze Papst des Jesuitenordens, jetzt mit völliger Kontrolle über den Vatikan – der vatikanische Schatzwächter und Exekutive  der Jesuiten, die Frankisten-Satanisten, die Jesuiten Rothschilds (Gründer der Illuminatender London City – die Superlogen – die Freimaurer-Großlogen – die örtlichen Logen für die meisten “unserer” Politiker, die durch ihre Großmeister von der höheren Stufe  der Pyramide die Aufträge erhalten.
Dies gilt insbesondere für Trump und Putin.

Die Massenmedien sind in jüdischem Besitz. Besonders in diesen Tagen erzählen sie uns immer wieder, dass Putins Wahrnehmung von Trump  für das Schicksal der Welt entscheidend sein werde.
Das ist Quatsch. Genauso  wie Hitler, Stalin usw. reagieren sie nur auf Befehle von der Exekutive der London City.

Sollten sie auf eigene Faust reagieren, kennen sie schon ihr Schicksal, und zwar das von
Abraham Lincoln und  John F. Kennedy – wobei Trump schon im Visier ist.

Schauen Sie sich mal diese Handzeichen an. Sie sind freimaurerisch. Sie können in  Texe Marrs´ Codex Magica die Erläuterungen finden.

Hier ist eine lange Foto-Serie der satanistichen kabbalistischen 3-Eck-Handzeihen Trumps, Merkels, der ganzen NWO-Sippschaft in Anbetung der “Mysterien”, der Grossen Hure von Babylon

Wie gewöhnlich betet Merkel zu ihrer Muttergöttin, Semiramis, aka die große Hure von Babylon, Ehefrau und Mutter von Baal / Nimrod / Tammuz, deren Freimaurertempel jetzt zu Tausenden weltweit gezählt werden sollen: die alten luziferischen Mysterien von Babylon.

Heil dem Chef: Die Hörner des Teufels

Trump gibt Papst Franzikus  freimaurerischen Handschlag.

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Putin zeigt blitzschnell seiner Schwester Merkel in der Superloge “Goldenes Eurasien” das  666 Zeichen des Luziferischen Messias/Antichristen/”göttlichen Königs”

 

 

 

(Anm. v. Honigmann: …es kann auch ohne eine Putin-Phobie gezeigt werden)

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Hier folgt eine Beschreibbung von Putins und Trumps Körpersprachen in Hamburg: Trump als der Überlegene – Putin als der Unterlegene.  MERKEN SIE SICH PUTINS FREIMAURERHANDSCHLAG!

PUTIN IST FREIMAURER – ANGEBLICH ALS DER ANTICHRIST  DER  ILLUMINATEN GESALBT. TRUMP IST AUCH FREIMAURER. SEINE HANDZEICHEN VERRATEN IHN!

Bemerken Sie das Freimaurer-Logo, Winkelmass und Zirkel, auf den Roben!: IHRE FEINDSCHAFT IST NUR INSZENIERTES THEATER!

Somit enthüllt insbesondere das G-20-Treffen, dass die Weltherrscher Freimaurer, d.h. Laufburschen der London City/des Vatikans sind.

Hier ist noch ein letzter Gruss aus dem G-20 Treffen in Hamburg: Ivanka trump vor dem Sol Invictus – aka Nimrod/Baal/ Tammuz/ Horus/ Luzifer. (Foto aus The Daily Caller 7 July 2017).
Zu diesem Kult gehören Pädophilie, sexuelle Unmoral, Pantheismus
Dies zeigt deutlich den okkulten Charakter dieser NWO-G-20 Treffen.

Und Vater Donald lässt sich auch vor dem Sol Invictus/Baal fotografieren.

Der Papst   ist das Oberhaupt der antichristlichen Eine-Welt-Religionund Träger des Sol Invictus/Baal, dessen Lithurgie die Katholische Kirche weitgehend übernommen hat – und zwar so, dass sie Luzifer/Satan als ihr Oberhaupt inthronisiert hat.

FrancisI-coats-of-arms

http://new.euro-med.dk/20170709-g-20-in-hamburg-marionetten-schein-herrscher-der-welt-spielen-konige.php

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Der Honigmann

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Nach den linksextremistischen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg stellt sich für viele linke Politiker die Gretchen-Frage. Doch mit Wortgeschwadern versuchen sie den gefährlichen Felsen des gemeinsamen Ursprungs zu umschiffen.

Der Präsident der Bundespolizei spricht nach den G20-Krawallen von einer „neuen Dimension linksterroristischer und autonomer Gewalt“. Doch für viele linksgerichtete Politiker hat dies alles nichts mit „links“ zu tun. Ist das noch glaubwürdig? 

Schulz: Es gibt keine linke Gewalt

Angesichts der bürgerkriegsartigen Zustände in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels werden die Gewalttäter von linker Seite einstimmig als nicht links und als gewöhnliche Kriminelle hingestellt. Warum also zogen nicht auch kriminelle Familienclans oder die Mafia durch die Straßen und schlugen Supermärkte zusammen?

Wo bleibt die Gretchenfrage zum G20-Terror?

Während in der Politik immer mehr Stimmen gegen „das jahrelange Wegschauen und Wegducken, falsche Liberalität“ (Innenminister Strobel, CDU, BW) laut werden und dass der Linksextremismus „zu lange verharmlost“ (Lindner, FDP-Chef) wurde, weigern sich andere, das Kind beim Namen zu nennen.

Der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, twitterte angesichts des G20-Terrors:

Ähnlich sieht es der Gabriel auf den SPD-Thron gefolgte Kanzlerkandidat Martin Schulz, der den Gewalttätern von Hamburg im ZDF-„heute“-Interview einerseits eine „Form von Terrorismus“ bescheinigt, ihnen aber andererseits kurzerhand die linke Gesinnung verwehrt, denn: „Die Leute, die da für sich reklamieren, sie seien links, die sind bescheuert, aber nicht links“, so Schulz.

Mehr noch: Der SPD-Chef geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, dass es eigentlich gar keine linke Gewalt gebe, denn:

Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.“

(Martin Schulz, SPD-Chef und Kanzlerkandidat)

 Auch sein Bundesvize, Ralf Stegner, kann sich nicht vorstellen, dass die Ausschreitungen von Hamburg irgendetwas mit „links“ zu tun hätten:

Die geschätzt 100 Millionen Opfer der kommunistischen Schreckensherrschaft in der Welt ignorierend eifert Stegner weiter:

Die Schuldfrage

Gegenüber Vorwürfen eines zeitweise „rechtsfreien Raums“ im Schanzenviertel erklärte Romann dem „Westen“:

Bevor man in die Honigfalle eines Lagerfeuers rennt, muss die Polizei erst alle Nebengassen, Häuser und Dächer absichern, weil die Beamten ansonsten von dort aus dem Hinterhalt mit letal wirkenden Präzisionszwillen beschossen oder mit Gehwegplatten beworfen werden.“

(Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei)

Dabei musste sich die Polizei von der „Linken“-Vorsitzenden Katja Kipping vorwerfen lassen, die „Gewalteskalationen“ geradezu heraufbeschworen zu haben, so „Der Westen“:

Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

(Katja Kipping, Parteivorsitzende, Die Linke)

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) postete dazu :

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1434520753261390%3A0&width=500

Die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, setzte sich von Kippings Position zwar ab, verweigert aber dennoch den Ursprung der kriminellen Energie der Antifa-Gruppen in der linken Ideologie:

Leute, die durch Straßen marodieren, Autos anzünden, Anwohner angreifen und Polizisten verletzten, sind keine Linken, sondern kriminelle Gewalttäter.“

(Sahra Wagenknecht, Linke)

Doch zur Zeit der G20-„Proteste“ suchte man vergeblich nach anderen „kriminellen Gewalttätern“, die durch die Straßen der Hansestadt zogen und randalierten.

Der Ursprung der Zerstörung

Wo auch immer in der Welt die „Linken“ an der Macht waren und es die staatlichen Strukturen zuließen, verbreiteten sich Terror und Gewalt. Um an die Macht zu kommen, gingen die Revolutionäre den Weg der Gewalt und der totalen Kontrolle.

Selbst die Französische Revolution war im Grunde genommen kein Aufstand der edlen Ziele, sondern eine Machtergreifung durch die Pariser Gosse. Doch bekanntlich schreibt der Sieger die Geschichte …

Der Ur-Vater des Kommunismus, der Deutsche Karl Marx, schrieb am Ende seines als „Manifest“(ation des Bösen) bekannt gewordenen Machwerks:

Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen erreicht werden können.“

(Karl Marx)

[Siehe: „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“, Teil 1]

Die Parallelen zu den Ereignissen von Hamburg sind unübersehbar.

Doch das ist auch nicht verwunderlich, war doch Ur-Kommunist Marx schon von dunkler Energie umgeben. In seinem Abituraufsatz zum Thema Berufswahl kam das themenuntypische Wort „vernichten“ allein schon sechsmal vor, wie der renommierte Historik-Professor Konrad Löw, Autor des „Rotbuchs über den Kommunismus“ im Interview mit „Epochtimes“ aufdeckte.

Doch Marx hatte noch Größeres vor, weitaus düsterer:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!

(Karl Marx, 1837, Gedicht-Auszug)

Durch Zusammenziehen aller Kräfte und den persönlichen Einsatz bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit, konnte die Polizei das Schlimmste verhindern. Dennoch zeigte Hamburg nach den Ausschreitungen ein verheerendes Bild der Zerstörung.

Fast 500 verletzte Polizisten

Nach Informationen des Bundespolizei-Chefs wurden während des Hamburg-Einsatzes 110 Beamte der Bundespolizei verletzt. Doch das ist nicht alles: Der Einsatzleiter der Hamburger Polizei, Hartmut Dudde, sagte, dass es vom 22. Juni bis zum Sonntag des G20-Gipfels insgesamt 476 verletzte Polizisten in diesem Zusammenhang gab, teilweise aus zahlreichen anderen Bundesländern, 20 aus Sachsen, zehn aus Thüringen, 14 aus Sachsen-Anhalt, so der „MDR“.

Bei den Ausschreitungen wurden rund 186 Personen festgenommen, 225 weitere kamen zeitweise in Gewahrsam.

Von den Gerichten erwartet Romann nun Urteile mit abschreckender Wirkung, um „Polizeivollzugsbeamte für die Zukunft vor einer Wiederholung zu schützen“, so der BP-Chef, der zugleich die Sicherheit der ausländischen Staatsgäste „jederzeit gewährleistet“ sah.

[G20-Polizeivideo]

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-terror-linke-gewalt-gibts-nicht-schulz-hat-nichts-mit-linken-motiven-zu-tun-gabriel-politik-umschifft-gretchen-frage-a2163370.html

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Sören Kohlhuber: Linksfaschist ohne Nadelstreifen
 Von Luke Rudkowski für We Are Change bei YouTube,

Das Transkript der deutschen Untertitel: 

Also.. ich wurde hier in Hamburg beim G20 eben von linken Demonstranten, bzw. der Antifa angesprungen und attackiert.

Bevor ich ein paar Aufnahmen zeige möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine große Sache daraus machen will, da so etwas buchstäblich zu meiner Stellenbeschreibung als unabhängiger Journalist gehört.

Nur, die Details dazu und wie sich alles abspielte, das ist ziemlich verstörend.

Denn jetzt gerade verfolgen mich Personen nach Hause und laufen mit einem Bild von mir in der Hand herum. Sie suchen nach mir und sagen, sie wollen mich ernsthaft verletzen und umbringen. Und alles nur aufgrund eines Zwischenfalls, der von einem anderen Journalisten verursacht wurde.

Als unabhängiger Jounalist habe ich über das G20 Treffen berichtet, wie ich es immer mache. Diesmal gibt es eine starke Präsenz der Antifa und des schwarzen Blocks.

*Fuck the police*

Ohne, dass mir das klar war hat ein akkreditierter Fotograf Bilder von mir und den Personen um mich herum gemacht. Personen wie Tim Pool, Lauren Southern, sowie zwei anderen Journalisten namens Marcus und Max Bachmann.

loading…

Später erfuhr ich, dass die Fotos von jemandem namens Sören Kohlhuber gemacht wurden. Er hat eine Presseakkreditierung für das G20 Treffen und ist auch ein Autor. Wie ich mitbekommen habe arbeitet er für deutsche Nachrichtenpublikationen.

Ohne, dass ich was dagegen tun konnte veröffentlichte er bei Twitter ein Foto von uns. Und schrieb dazu, dass wir Identitäre und Faschisten seien und schickte das Foto zur Antifa. Dazu veröffentlichte er auch jeweils einzelne Fotos von uns, bezeichnete uns als Faschisten – was er später wieder löschte.

Leitete aber alles weiter an die radikalen Protestgruppen hier in Hamburg. Kurz danach bekam ich bei Twitter Nachrichten, in denen es hiess, dass mich Leute suchen.

Wer meine Berichterstattung kennt, der weis, dass ich Anti-Establishment bin, Anti-Autoritarismus, Anti-Status Quo. Wer diesen YouTube Kanal schaut, der weis das.

Trotzdem entschied sich der Journalist ohne die Fakten zu prüfen oder eine Recherche dazu  mich als Faschistennazi zu bezeichnen und das sind „Fake News“.

Ich bin nichts davon. Das weis man, wenn man diesen Kanal schaut. Ich konfrontiere Politiker. Auf diesem Kanal kritisiere ich Weltpolitiker für ihre furchtbare Politik. Ich bin weder rechts noch links und ich teile meinem Publikum proaktiv mit, dass ich eine Abneigung gegen Autoritäten habe.

Und das ist nicht nur mir passiert, sondern auch Markus, der für Heavy.com arbeitet und auch Max Bachmann, der als freier Journalist für Zeitungen arbeitet.

Später erfuhr ich dann von Max, dass Leute herumlaufen mit einem Foto von mir auf ihrem Handy, die mich in der Menge suchen. Wir wurden in der Menge von Personen verfolgt und eine Gruppe von etwa 10 Männern versuchte mich umzurempeln und sie gingen auch hinter Max her und schlugen ihn mehrmals. Und das war dann der Augenblick, in dem ich Max gesagt habe, dass wir wegrennen sollten. Wir haben uns dann entfernt, nachdem Max bereits eine abbekam.

Und dann passierte das hier…

Renn weg Max…. renn weg.

Pass auf hinter dir. Pass auf hinter dir.

Als wir dann von dieser Gruppe wegrannten fingen dann auch Personen vor uns an damit, uns zu schlagen, zu rempeln, treten und auf den Boden zu werfen.

Körperlich bin ich in Ordnung. Ich hab hier etwas abbekommen… Dann habe ich am Hinterkopf etwas abbekommen, weis aber nicht, was mich da getroffen hat.

Max blutete danach. Und nachdem er seine Ellbogen und Knie verarztet bekam verliessen wir das Stadtzentrum, wobei wir verfolgt wurden.

Dann sind uns andere Protestierer auf die Pelle gerückt und haben uns konfrontiert. Sie haben uns gesagt, dass wir sofort die Stadt verlassen sollen, oder andernfalls würden wir ernsthaftere Verletzungen abbekommen und von ihnen ermordet werden.

Und aus welchem Grund auch immer entschloss sich die Polizei uns mit einem Wasserwerfer zu bespritzen, als wir gerade am wegrennen waren. Und dann sagten sie uns, dass sie uns nicht helfen könnten und wir alleine zurecht kommen müssen.

Bei einem andern Zwischenfall wurden Markus und ein anderer Journalist angegriffen. Ein Link zu seinem Video wird in der Beschreibung sein.

Dieser akkreditierte Journalist Sören Kohlhuber, der über uns log und dafür sorgte, dass wir attackiert wurden, verbreitete bei Twitter auch Lauen Southerns Aufenthaltsort und dass sie sich umgezogen hat.

Zum Glück hat sie es rausgeschafft. Aber selbst auf ihrem Weg raus wurde sie verfolgt und man versuchte ihren Aufenthaltsort zu identifizieren, um sie angreifen zu können.

Dieser Journalist drückte auch sein Missfallen gegenüber internationalen Journalisten wie mich aus, die live übertragen.

Und ich würde ihn gerne fragen: Warum?

Warum hast du Lügen über mich verbreitet. Warum verbreitest du Falschnachrichten über mich und zwei andere unschuldige Personen, bei denen es sich offensichtlich nicht um Idenditäre handelt, die offensichtlich keine Nazis oder Faschisten sind.

Dazu möchte ich noch sagen, dass ich hoffe, dass dem Journalisten Sören Kohlhuber nichts angetan wird. Rache und nochmals Rache bringt nichts.

Ich möchte nur einfach wissen, warum? Warum hast du das gemacht?

Also ja, ich bin ziemlich enttäuscht darüber, wie das ablief.

Körpelich gehts mir gut, ich hab nur ein paar Schrammen und blaue Flecken und ein paaar Beulen am Hinterkopf, weil ich von etwas getroffen wurde. Aber mir gehts gut.

Künftig werde ich meine Berichterstattung fortsetzen, das wird mich nicht aufhalten und ich werde bessere Vorkehrungen treffen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/07/video-skandal-beim-g20-kampf-gegen.html

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Die Einsatzkräfte seien „bis an ihre Grenzen gegangen, um das Treffen der Regierungschefs zu sichern, Versammlungen friedlicher Demonstranten zu gewährleisten und die brachiale Gewalt militanter Gruppen möglichst zeitnah zu unterbinden“, sagte Malchow.

Nach den Worten des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, haben die beim G20-Gipfel in Hamburg eingesetzten Polizeibeamten „oft Leib und Leben riskiert“.

 Die Einsatzkräfte seien „bis an ihre Grenzen gegangen, um das Treffen der Regierungschefs zu sichern, Versammlungen friedlicher Demonstranten zu gewährleisten und die brachiale Gewalt militanter Gruppen möglichst zeitnah zu unterbinden“, sagte Malchow am Sonntag in Kiel. Die „Brutalität sogenannter Gipfel-Gegner“ bezeichnete der GdP-Bundesvorsitzende als „schockierend“.

Die GdP fordere „angesichts der enormen Belastungen“, den „im Vorfeld des Gipfels angekündigten 1:1-Ausgleich von Einsatzstunden zu Freizeit für alle Kolleginnen und Kollegen umzusetzen“. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gdp-einsatzkraefte-haben-beim-g20-gipfel-leib-und-leben-riskiert-a2162836.html

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Von (real)Asmodis

Der G20-Gipfel in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017: Dort trifft sich einiges an Politprominenz. Konkrete Ziele dieses Treffens: Keine, denn im Vordergrund stehen ein feucht-föhliches Gelage nebst Obere-Zehntausend-Theaterbesuch in der Elbphilharmonie.

Dieses im Grunde genommen völlig überflüssige, reine Privatvergnügen von Geldsäcken umschreibt man vornehm und hochtrabend mit “Erörterung globaler Fragen und weltpolitische Weichenstellung”, wobei die Weltpolitik tunlichst ebenso wie die Bevölkerung außen vor gehalten wird – was im Land der vorsätzlich Verblödeten aber offensichtlich kaum noch jemand bemerkt.

Tausende von Bürgern werden im Rahmen dieses milliardenschweren Just-For-Fun-Ausflugs in ihren Grundrechten beschnitten, so bspw. durch ein Versammlungsverbot in der gesamten Stadt. Gewerbetreibenden mutet man enorme Einbußen zu, einfach deswegen, weil man es kann; weil man die Macht dazu hat. Kommt noch das absolute Verkehrschaos mit Ansage hinzu.

Obendrein lässt man sich diese “Klassenfahrt der politischen Oberklasse” noch von denen finanzieren, die man wie bereits dargestellt wie Scheiße behandelt und auch nicht gefragt hat.

Logisch, dass dann Hunderttausende stinksauer sind. Deswegen lässt die Bonzenbande sich auch von extra dazu von abkommandierter Polizei beschützen. Das alleine ist schon eine bodenlose Impertinenz der Herrscherkaste und das fällt sogar schon dem einfachen Polizisten auf!

Aber man kann derartige Frechheiten immer noch toppen. Nämlich indem man alles daran setzt, Krawalle bewusst zu inszenieren. Da ist erst einmal der abgesperrte Bereich in Hamburg, nämlich Schanzen- und Hafenviertel. Also exakt die Bereiche, in denen mit dem größten Widerstand gegen das Lustgelage zu rechnen ist, da es sich um soziale Brennpunkte handelt.

Kritik an diesen Sicherheitszonen verhallt ungehört. Die Bonzen verhalten sich absichtlich wie der Idiot, der mit hell lodernder Fackel ins Dynamitlager rennt. Olaf Scholz als Bürgermeister wechselt in die Rolle eines Feldherren, dem es keine Probleme bereitet, gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen. Immerhin hat man nach viel hin und her davon Abstand genommen, das Militär illegalerweis gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen, denn zuerst sollte ja sogar noch ein Kriegsschiff zum Schutz der Klassenfahrt in den Hamburger Hafen verlegt werden.

Die Proteste sind seitens der Herrscherkaste vorprogrammiert. Wenn es nicht auf Anhieb mit dem Krawall hinhauen sollte, dann – da bin ich felsenfest von überzeugt – hat man sicherlich noch ein paar V-Leute als Agents Provocateur in der Hinterhand, die zum richtigen Zeitpunkt für die richtige Stimmung sorgen. Damit die auf einseitige Krawallberichterstattung gebürsteten Medien auch was zu berichten haben.

Und um hinsichtlich eines Eskalierens der Situation wirklich ganz und gar auf Nummer Sicher zu gehen verbietet man die zu erwartenden Proteste derer, die man wie Scheiße behandelt hat, kurzerhand. Wen interessieren schon im Grundgesetz festgeschriebene demokratischen Grundrechte? Wen interessiert schon ein sinnlos gewordenes Stück Papier? Wer die Macht hat, der pfeift auf sowas und nimmt sich ungestraft raus, was er will!

Wenn dann ein Gericht solche u. ä. Verbote kippt, dann ignoriert man das einfach. Dann lässt die Polizeiführung, wahrscheinlich im Auftrag des o. e. Feldherren,  Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen ziehen und Menschen schikanieren. Die leicht vorhersehbare Antwort darauf erfolgt umgehend und wird medientechnisch ausgeschlachtet um Meinung zu machen bzw. zu manipulieren.

Den Rechtsbruch seitens der Polizei, aber im Auftrag von ganz oben, hat man absichtlich einkalkuliert.

Weil man die Macht dazu hat!

Sind denn unsere Sicherheitskräfte inzwischen zur Privatarmee von Geldsäcken mutiert? Noch im April hieß es seitens des grünen Justizsenators Till Steffen, dass man keine Demonstrationsverbotszonen einrichten werde. Vielleicht, um die Bevölkerung nicht schon im Vorfeld auf die Barrikaden gehen zu lassen, denn mittlerweile umfasst die betreffende Verbotszone rund 38 Quadratkilometer. Die Bevölkerung wurde folglich vorsätzlich belogen. Man schaffte einfach Fakten, und zwar widerrechtlich. Auch das deutet darauf hin, dass man es von ganz oben her bewusst und von vornherein auf Krawalle angelegt hat.

Die Einsatzleitung der Polizei (Hartmut Dudde) verwandelt mit ausdrücklicher Unterstützung des SPD-Innensenators Andy Grote Hamburg in eine Stadt im Ausnahmezustand, in eine Stadt, in der Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer regieren, in der fragwürdige und mit den Grundrechten unvereinbare Versammlungs- und Schlafverbote gewaltsam durchgesetzt werden: Unverzichtbares Rahmenprogramm für Erdogan, Putin und die Saudis, damit die sich ganz wie zuhause fühlen können!

Und auch ein Herr Trump, der in seinem Wahlkampf polemisierte, dass er liebend gerne Leute, deren Nase ihm nicht passt, auf offener Straße eigenhändig erschießen würde, dürfte entzückt sein. Bei der Gelegenheit geht man auch gleich noch quasi so nebenbei gegen alle diejenigen vor, deren kritische Haltung in der Vergangenheit schon zu deutlich geworden ist. Wen von den oberen Zehntausend interessieren schon Demonstrationsrecht oder freiheitlich-demokratische Grundordnung? Wen von denen interessieren schon Menschen?

Man hätte dieses sehr merkwürdige Klassentreffen der Bonzen auch sehr viel preiswerter mit sehr viel weniger Polizei und sehr viel weniger Protest an anderer Stelle abhalten können, und zwar ohne tausende von Menschen in ihren Grundrechten zu beschneiden und wie Scheiße zu behandeln. Hätte man ja machen können, wenn man es mit der “Erörterung globaler Fragen und weltpolitischer Weichenstellung” ernst meinte. Hat man aber nicht. Warum eigentlich nicht? Weil man die Provokation gesucht hat!

Ohne eine Verschwörungstheorie in die Welt setzen zu wollen drängt sich mir dabei ganz von selbst ein ziemlich übler Verdacht auf.

Ist der G20 vielleicht als ein Ernstfallmanöver gedacht und Hamburg ein Testfall?

Das wäre nämlich die einzig logische Schlussfolgerung aus der Ignoranz machtgeiler Bonzen. Denn durch eben diese Ignoranz geht die ursächliche Gewalt von ihnen selbst aus. Und jetzt will man es darauf ankommen lassen, will man wissen, wer der Stärkere ist. Solches Wissen könnte sich für die Zukunft als wichtig erweisen.

Mit dem Militär gegen die eigene Bevölkerung ist man nicht durchgekommen – noch nicht. Aber mit Sicherheitskräften, die man gegen deren eigenen Willen und gegen gesetzliche Regelungen missbraucht, könnte es durchaus funktionieren. Bloß: Wo ist dann da noch ein Unterschied zwischen einer so genannten “deutschen Demokratie” und den Ausschreitungen in einer totalitären Diktatur?

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich missbillige die Ausschreitungen beider Seiten aus tiefstem Herzen. Aber ich teile die Darstellung in unseren Medien auch nicht und man wird die Sache ja wohl auch nochmal aus einer anderen Perspektive betrachten dürfen, nicht wahr?


https://brd-schwindel.org/testfall-hamburg/

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Die Maschine die Präsident Putin von Moskau nach Hamburg zum G20-Gipfel am Donnerstag brachte, machte einen riesen Umweg von fast 500 Kilometer. Statt direkt über Weissrussland und Polen nach Deutschland, flog die Maschine nur über die neutrale Ostsee. Das hat die Frage aufgeworfen, hatten Putins Sicherheitsbeamten Angst er wird von der NATO abgeschossen?

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Ich habe mir seine ungewöhnliche Anflugroute auf FlightRadar24 angeschaut. Man sieht, Putin flog zuerst nach Helsinki und dann immer mitten über der Ostsee nach Hamburg. Er hat den Überflug über NATO-Staaten vermieden.

Ich möchte daran erinnern, erst vor weniger als einen Monat haben NATO-Jets die Maschine des russischen Verteidigungsministers bedrängt. Siehe meinen Artikel vom 21. Juni.

Flugzeuge die Präsident Putin in der Vergangenheit nach Europa gebracht haben sind immer die direkte Route geflogen, laut FlightRadar24. Über Polen und über die baltischen Staaten, alles NATO-Länder. Warum jetzt nicht?

Das einzige Land, das grundsätzlich nicht überflogen wird, ist die Ukraine. Erstens, weil die Ukraine ein Verbot für alle russischen Maschinen ausgesprochen hat. Zweitens, weil die Russen wissen, der Abschuss der Malaysia Airlines MH17 hatte eigentlich Putin gegolten, der am 17. Juli 2014 gerade auf dem Rückweg von Kuba war.

Beide Maschinen, die der Malaysia Airlines und die der Russischen Föderation, haben die selbe Lackierung, weiss, blau und rot. Das Putschregime in Kiew oder eine der militanten Gruppen der ukrainischen Oligarchen oder sogar der US-Tiefenstaat haben die zivile Maschine als die von Putin gehalten und abgeschossen.

Deshalb gibt es bis heute keinen niederländischen Abschlussbericht der Absturzuntersuchung. Es wird der wahre Täter und die Absturzursache, eine Luft-Luft-Rakete, von den NATO-Staaten verheimlicht. Siehe meinen Artikel hier, aus dem ich folgendes zitiere:

Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss!

Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen.

Auch Putins Rückflug von Hamburg nach St. Petersburg nach dem Ende des G20-Gipfel am Samstag verlief gleich und die Maschine flog nur übers Meer der Ostsee, hat Polen und die baltischen Länder vermieden.

Bei beiden Flügen wurde ein grosser Umweg gemacht und das kann nur einen Grund haben: Putins Sicherheitsleute wollen nicht das er über NATO-Länder fliegt, was nur mit grossem Aufwand möglich ist.

Jetzt rächt sich, dass Putin die NATO tatenlos bis an die Grenze an Russland hat heranrücken und von Norwegen bis zur Türkei (bald auch Georgien) komplett einkreisen lassen.

Russische Flugzeuge, die nach Syrien fliegen, müssen auch auf der Südroute einen riesen Umweg über das Kaspische Meer und Iran, Irak fliegen, weil die NATO-Länder Griechenland und Türkei dazwischen liegen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/07/putins-maschine-machte-eine-riesen-umweg.html

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Warum Olaf Scholz zurücktreten muss

Heute bestätigte die Hamburger Polizei Führung Berichte, dass parallel zu der unvorstellbaren Gewaltwelle von Linksterroristen, zum G20-Gipfel, auch Spezialeinsatzkräfte in Häusern und auf Dächern positioniert wurden. Genauer wollten sich Polizeisprecher hier nicht äußern, es ist aber zu vermuten, dass bis zur Stunde auch Scharfschützen auf Hausdächern ihre Einsatzbefehle abwarten.

Mehr als 200 Polizeibeamte wurden zum Teil schwerstverletzt. Polizei Helicopter wurden beschossen und mit Laserpointern geblendet um einen Absturz herbeizuführen. Verantwortliche Täter stehen bereits vor Gericht mit einer Mordanklage.

Warum Bürgermeister Olaf Scholz und auch der Innensenator Andy Grote, beide SPD, jetzt zurücktreten müssen

Zitate vor dem Gipfel von Bürgermeister Olaf Scholz:

… sagte im Juli („Tagesspiegel am Sonntag“): „Seien Sie unbesorgt: Wir können die Sicherheit garantieren.“ Die Polizei sei sehr gut vorbereitet und werde mit fast 20.000 Kräften für einen geregelten Ablauf des Gipfels sorgen. „Wir werden Gewalttaten und unfriedliche Kundgebungsverläufe unterbinden.“

… sagte im Juni: „Wir richten ja auch jährlich den Hafengeburtstag aus. Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist.“

… sagte im Juni: „Die Gefahr geht aus von einer ganz kleinen Gruppe von Leuten, die nicht möchte, dass die Gipfelteilnehmer ungefährdet sind.“ Die Polizei bereite sich unterstützt von Beamten aus anderen Ländern auf alle Wahrscheinlichkeiten gut vor, um Sicherheit zu gewährleisten.

… sagte im Juni („Zeit“): „In Hamburg haben wir Erfahrung mit Demonstrationen – auch mit solchen, deren Anmelder den Satz ,Ich rufe alle Teilnehmer auf friedlich zu sein‘ nicht über die Lippen bringen.“

Zitate vor dem Gipfel von Innensenator Andy Grote

… sagte im Mai über friedliche Proteste: „Es ist eine Chance, dass die Regierungschefs mit einem autokratischen, populistischen Background mitkriegen, wie eine lebendige demokratische Gesellschaft funktioniert und wie intensiv auch die Auseinandersetzung ist. Eigentlich muss das ein Stück der Hamburger Gipfelkultur sein.“ Er gehe davon aus, dass der allergrößte Teil der Protestaktionen friedlich sein werde. „Im Prinzip ist das ein Festival der Demokratie.“ Er rechne nur ganz vereinzelt mit Problemen.

… sagte im Mai: „Der G20-Gipfel wird auch ein Schaufenster moderner Polizeiarbeit sein.“

… sagte im Juli (ZDF-„Morgenmagazin“): Der „allergrößte Teil der Proteste“ werde „sehr bunt, sehr vielfältig, aber friedlich sein“. Es werde jedoch auch ein paar gewaltbereite Aktionen geben. „Dafür ist die Polizei vorbereitet.“

Ein in der Hamburger Schanze geplünderter Laden

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Wie überfordert und inkompetent Bürgermeister, wie auch Innensenator sind, zeigen allein die obigen Zitate, die eindeutig erkennen lassen, dass die SPD Politiker des Hamburger Senats, keinen blassen Schimmer davon haben, wie es um die Sicherheit und die öffentlich Ordnung in Hamburg tatsächlich bestellt ist.

Die Hamburger fordern den Rücktritt von Bürgermeister Olaf Scholz, aber die Hamburger sind auch Realisten. Nur zu gut wissen sie, dass rote und grüne Politiker beratungsresistenz und natürlich auch uneinsichtig sind, geschweige denn bereit sind, für ihr Handeln und ihr Amt, auch Verantwortung zu übernehmen.

Hamburg weiterhin im Ausnahmezustand

Auch zur Stunde kreisen überall Hubschrauber über der Stadt und Einsatzfahrzeuge der Polizei und Rettungsfahrzeugen geben sich die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Leser berichten von einem hohen Lärmpegel in der Stadt, eine beängstigende Mischung aus Hubschrauberlärm und pausenlosem Sirenengeheule der Einsatzfahrzeuge.

Zur Stunde versammeln sich am Hamburger Deichtorplatz für die Großdemonstration „G20 – not welcome!“  nach Polizeiangaben etwa 12.000 Teilnehmer. Unter ihnen wieder viele gewaltbereite Linksextremisten.

Insgesamt werden 50.000 bis 100.000 Teilnehmer erwartet. Die Veranstaltung war von dem Linken-Politiker Jan van Aken angemeldet worden. Hinter ihm stehen neben seiner Partei verschiedene antikapitalistische, autonome und soziale Gruppen, unter anderem die globalisierungskritische Organisation Attac. Nach einer Auftaktkundgebung soll der Protestzug gegen 13 Uhr starten,berichtet epochtimes. Zugleich findet eine Demonstration der Initiative „Hamburg zeigt Haltung“ statt: Hier werden bis zu 30.000 Demonstranten erwartet. 200 Teilnehmer hätten sich bisher am Antreteort im Bereich Dovenfleet versammelt, so die die Polizei.

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/08/hamburger-fordern-jetzt-ruecktritt-von-buergermeister-olaf-scholz-pluenderungen-und-massive-gewalt-zum-g20-gipfel/

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Nicht der Islam, sondern der Sozialismus
ist die mit Abstand größte Gefahr für die Freiheit und Zukunft Deutschlands

Der vorliegende Artikel verengt die deutsche Katastrophe, die wir derzeit in Hamburg angesichts des dortigen bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen durch Linke, Autonomen und die Antofa-Horden erleben, völlig zu Unrecht nur auf den Islam.

Deutschland ist primär nicht vom Islam sondern von den Sozialisten infiziert. Diese bilden den Nährboden nicht nur für die immer stärker um sich greifende linke Gewalt und den Terror der Antifa (die endlich von den USA als terroristische Organisation eingestuft wurde), sondern auch den Nährboden der Islamisierung.

Sozialisten und Moslems haben sich weltweit verbündet
zur Vernichtung der westlichen Zivilisation

Beide Ideologen, Sozialismus und Islam, haben sich zur größten weltweiten Terror-Vereinigung zusammengeschlossen, die die Menschheitsgeschichte jemals erlebt hat. Beide führen die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte an – und kommen, mit riesigem Abstand vor all den anderen Völkermördern, auf die unfassliche Gesamtsumme von 500 Millionen im Namen von Marx und Mohammed ermordeten Menschen.

Die Hamburger Exzesse zeigen, wie sehr sich der sozialistische Terror in Deutschland bereits festgesetzt hat. Und die Unterstützung, die Moslems durch die Linken, die Linksautonomen und die Antifa erfahren, beweist die These der Allianz dieser beider völkermordenden Ideologien.

Hamburg ist zum Fanal für den Untergang Deutschlands geworden

Hamburg zeigt, dass der wahre Terror nicht von der AfD oder den übrigen als „Rechte“ oder „Nazis“ klassifizierte Deutsche ausgeht, sondern seit 1968 so gut wie ausschließlich von links. Das „Bündnis gegen rechts“ ist nicht weiter als eine politische Strategie der Linken, von ihrem eigenen Terror abzulenken  nach dem Motto: „Haltet den Dieb.“

Deutschland befindet sie wie seit Beginn der 30er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts  in einem Zustand, ins welchem es jederzeit in eine brutale Diktatur übergehen kann. Und zwar in eine erneute Linksdiktatur, die wie in weiten Ansätzen bereits vorliegen haben.

Die Deutschen sind Dank der tagtäglichen Medienkampagnen derart desiformiert, dass sie die Situation in der sie stecken nicht blicken, Und ihre Schlächterin – die nach Hitler schlimmste deutsche Kanzlerin – im September wieder wählen werden.

Nur noch ein Bürgerkrieg (der aller Wahrscheinlichkeit nicht stattfindet) oder das deutsche Militär kann unser großartiges Land vor dem erneuten Abfall in eine dunkle Zeit bewahren. Ich appelliere daher zum wiederholten Mal an die Offiziere und Mannschaften der Bundeswehr, sich ihrem Eid, den sie nicht auf die Kanzlerin, sondern auf das deutsche Volk und die Bewahrung der deutschen Gesetze geschworen haben, Folge zu leisten und ihrem geschundenen Volk endlich zur Hilfe zu kommen.

„Pro usque tandem  unterstellt Merkel allen Ernstes humanitäre Motive bei ihrer Politik der Masseninvasion durch Moslems

Dass der Autor des vorliegenden Textes in vielem richtig liegt, steht außer Zweifel. Doch dass er Merkel alle Ernstes „humanitäre Motive“ bei der Flutung Deutschlands mit Millionen Invasoren unterstellt, zeigt, dass Quo usque Tandem (so der Name des Autors, der auch eine Zeitlang bei mir schrieb) ), nicht begriffen hat, dass dieses Motive rein vorgeschoben ist. Und in Wirklichkeit Merkels diabolisches Motiv zur Vernichtung der ethnischen Deutschen verdecken soll.

Dass es immer noch Islamkritiker gibt, die dies noch nicht begriffen haben: Wen wundert`s, dass die meisten Deutschen ebenfalls auf Merkels Tricks hereinfallen? Wörtlich schreibt Quo usque Tandem:

„Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.“

Michael Mannheimer, 8.7.2017

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Von Quo usque tandem, 8. Juli 2017

Frau Kanzlerin, das Haus brennt! (oder: Glauben sie immer noch an „Freude, Friede, Eierkuchen“, Frau Merkel?)

Sind Sie, Frau Merkel, nach den zahlreichen islamistisch inspirierten Anschlägen (bzw. den noch zahlreicheren, gerade noch verhinderten dito Anschlagsprojekten) in Deutschland immer noch der Ansicht, dass „wir es schaffen“ werden, Millionen von Moslems zu integrieren und zur Akzeptanz unserer Gesellschafts-ordnung zu bewegen – Millionen, die als Folge von Realitätsferne (bzw. reinem Desinteresse) sowohl von Ihrer Seite wie auch und von der Ihrer Vorgängerregierungen (bis zurück in die 70er-Jahre)  Deutschland unterwandert haben?

Niemand, der mit einem Minimum an gesundem Urteilsvermögen ausgestattet ist, wird in Abrede stellen, dass ein Teil der Migranten aus wirtschaftlich unterprivilegierten Weltteilen (bzw. aus solchen in denen akut Krieg und Verfolgung herrschen) sich mit der ehrlichen Absicht des Aufbaus einer normalen, bürgerlichen Existenz in Richtung Deutschland aufmacht.

Aber: Betrachten wir doch einmal, wie die Geschichte der Migranten sich, in einer überwiegenden Mehrzahl der Fälle nach der Ankunft in Deutschland fortsetzt:

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prämoderne Gesellschaftsnormen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozialstrata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre bis gar keine schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hochtechnifizierten und hochspezialisierten Wirtschaftsumfeld wie dem deutschen wenig Anwendungsmöglichkeit finden.

Wie viele Landbewohner, die bis dahin reine Subsistenzagrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisenverkäufer, wie viele Koranstudenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten? (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prämodernen Berufsgruppen, die uns als Quellen von „wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar Ihre Arbeitsministerin Andrea Nahles (die, als eine der führenden Exponentinnen der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschaftsumfeld integrierbar sind.

(Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese inzwischen bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheitsgehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch den ehemaligen Leiter in Personalunion von Bundesagentur für Arbeit und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, F.-J. Weise, bestätigt worden, der eigentlich eine weitere kompetenteste  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste.

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20 statt 10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

 Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallelgesellschaften gleicher Provenienz und Ausstattung, wo er (plus seiner zahlreichen Nachkommenschaft) sehr bald Bestandteil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasitendasein sowie Sozialneid schmoren wird.

Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt durch (unter dem Mantel der Religionsfreiheit weitgehend ungestört agierende) moslemische „Seelenhirten“ und sonstige (selbsternannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschenphantasien sowie das Postulat einer religiösen Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Selbst Sie, als prominenteste Exponentin der „Freude, Friede, Eierkuchen“-Philosophie, werden die bereits seit geraumer Zeit schmerzhaft wahrnehmbare Existenz solcher Parallelgesellschafts- und Prekariatskonzentrationen in allen bedeutenderen Städten Deutschlands nicht in Abrede stellen können. Dieser Wildwuchs verdankt sein Entstehen (und sein kontinuierliches Wachstum in der Vergangenheit) der kriminellen Gleichgültigkeit und/oder Realitätsferne Ihrer Vorgängerregierungen, aber Sie haben, zumindest seit Mitte 2015, ihren Teil dazu beigetragen, diesem Wildwuchs Hunderttausende (im Gefolge des – absehbaren – Familiennachzugs, Millionen) neuer Integranten zuzuführen.

Substrata dieser Art, sich stetig ausweitende Enklaven einer fremden Kultur und Religionsideologie in einem für Eroberung vorgesehenen Territorium, bilden – vorerst – „lediglich“ den Nährboden für „Vorhutaktionen“ in der Form von Terroranschlägen, werden sich aber in absehbarer Zukunft zu voll funktionsfähigen Brückenköpfen entwickeln, aus denen heraus der organisierte Kampf des militanten Islam um die Übernahme Deutschlands vorgetragen werden wird.

Um Beweise für diese Theorie zu finden, muss man nur auf die „banlieus“ von Paris, Lyon und Marseille, auf die Molenbeks von Belgien, und/oder auf die Tottenhams, Croydons und Ealings von Großbritannien schauen. In Frankreich, Belgien und Großbritannien sind die Folgen von Fehlern und Versäumnissen in Bereich Zuwanderung bereits früher und massiver in schmerzhafte Erscheinung getreten als in Deutschland, mit dem Ergebnis, dass inzwischen gewisse Teile der Staatsgebiete dieser Länder der Staatsmachtkontrolle entzogen sind und, de facto, unter der Herrschaft des Islam stehen.  Und Deutschland ist dank Ihrer Politik, Frau Dr. Merkel, auf dem besten Weg, zu diesen drei Ländern aufzuschließen.

Frau Bundeskanzlerin! Das Haus brennt bereits! Ringen Sie sich endlich (und ehe es zu spät ist) zu der Erkenntnis durch, dass Deutschland nicht die Kraft besitzt, Millionen von Menschen aus prämodernen Verhältnissen in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Menschen, deren Gesellschaftsnormen und Moralvorstellungen denen des westlichen Kulturkreises in vielen Aspekten diametral entgegengesetzt sind. Und Menschen, die – wenn auch vielleicht nur unterschwellig – dem „Dschihad“ (s. o.) verpflichtet sind und die – wenn es zum Schwur kommt – mit großer Wahrscheinlichkeit dieser unterschwelligen Verpflichtung folgen werden. Eine begrenzte Zahl solcher Migranten pro Jahr – ja; eine unbegrenzte (und – wie bisher – unkontrollierte) Zuwanderung – nein!

Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.

https://michael-mannheimer.net/2017/07/08/frau-kanzlerin-ihr-haus-brennt/

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Der Honigmann

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