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Posts Tagged ‘Häuser’


Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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Eine weitere Weise, wie sich der erfolgte Zusammenbruch an den Immobilienmärkten auf hart getroffene Städte und Kommunen wie Los Angeles auswirkt, sei an folgendem Aspekt auszumachen: Leer stehende Häuser avancierten zu einem Risikofaktor, da sie zu Brutplätzen für Schwärme von Moskitos würden, die das so genannte West-Nil-Virus und andere Krankheiten übertrügen. Im Jahr 2009 fielen dem Virus bereits 4 Menschen in Kalifornien zum Opfer und offizielle Vertreter der Stadt Los Angeles warnten die Öffentlichkeit vor einer ausgeprägten bevorstehenden Brutsaison unter Moskitos.

Behörden warnen Bevölkerung vor Moskitoplage und exotischen Krankheiten

Die starken Regenfälle in den vergangenen Monaten, die an manchen Orten auch zu Überflutungen in und um Los Angeles führten, hätten eine Menge an stehenden Gewässern in Straßengräben, Abflussrinnen, Abflussrohren, und Containern hinterlassen, die im Freien stünden.

Jede Art stehenden Gewässers sei ein potenzieller Brütplatz für Schwärme von Moskitos, insbesondere dann, wenn sich das Wasser erwärme. Zwangsversteigerte und verlassene Grundstücke würden diese Gefahr komplimentieren, denn sie seien eine große Herausforderung in Bezug auf die Bemühungen, die Moskitopopulationen in diesem Jahr unter Kontrolle zu halten. Öffentliche Vertreter richteten deshalb die Bitte an alle Einwohner verschiedener Stadtviertel, Angaben zu liefern über in der Nachbarschaft leer stehende Häuser, die vielleicht geeignete Brutplätze für Moskitos darstellen könnten.

Von der jüngst über die Stadt hinweg fegenden Welle an Zwangsversteigerungen seien sehr viele innerstädtische Viertel sehr stark betroffen gewesen, teilweise dank Marketingaktivitäten, die sich auf Immobilienkäufer unter der lateinamerikanischen Bevölkerungsgruppe wie auch Afroamerikanern konzentrierte. Den meisten dieser Personen seien damals Subprime-Hypotheken angeboten worden.


Ausbreitung des West Nile Virus in den USA / Quelle: cdc.gov.com

Die Popularität von Subprime-Hypotheken und anderen nicht den normalen Standards entsprechenden Finanzprodukten – so genannte exotische Kredite – wuchs in den Jahren sehr stark, die dem folgenden ökonomischen Niedergang vorausgingen. Subprime-Kredite seien typischerweise mit ursprünglich niedrigen Zinsen vergeben worden. In den Folgejahren würden die Zinssätze dann allerdings oftmals überproportional ansteigen und dadurch eine Rückzahlung der Kredite immer mehr erschweren. Viele Hausbesitzer hätten sich plötzlich in der Situation wieder gefunden, nicht mehr dazu in der Lage zu sein, die monatlich ansteigenden Zahlungen auch weiter leisten zu können, was in der Folge zu einer riesigen Anzahl an Zwangsversteigerungen in innerstädtischen Lagen geführt habe. Auch heute sei diese Welle immer noch nicht abgeebbt, so dass eine signifikante Anzahl an zwangsversteigerten Objekten in vielen Arbeiter- und Mittelklassevierteln von Los Angeles weiter leer stünden. Eine Kombination aus verschiedenen Faktoren habe Offizielle des Verbands für Moskitoforschung und Überträgerkrankheiten von Kalifornien dazu veranlasst, die Einwohner dazu zu ermutigen, sich gegen Moskitostiche besser zu schützen.

Die Einwohner würden momentan dazu aufgerufen, alle stehenden Gewässer oder andere geeignete Brutplätze für Moskitos in der Nachbarschaft ihrer Häuser zu eliminieren, lange Hosen und langärmelige Hemden zu tragen, falls sich Moskitos in der Umgebung befänden, geeignete Insektenschutzmittel zu verwenden und über Brutstätten in der Nachbarschaft Auskünfte an die verantwortlichen Stellen weiter zu leiten. Im Jahr 2009 seien in Kalifornien bereits 112 Fälle beobachtet worden, in denen sich Menschen mit dem West Nile Virus infiziert hätten. Bislang seien sogar vier Todesfälle zu beklagen gewesen. Die Symptome des Virus könnten von Muskelschmerzen und leichten Kopfschmerzen bis hin zu Organschädigungen führen, die dann den Tod auslösten. Kinder, Jugendliche und ältere Personen gehörten im Allgemeinen zur höchsten Risikoklasse für einen ernsthaften Verlaufsfällen nach einer Virusinfektion.

Was ist das West-Nil-Virus?

Das West-Nil-Virus ist ein seit 1937 bekanntes, behülltes RNA-Virus des Typs ss(+)-RNA aus der Familie Flaviviridae, das sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommt. Das Virus infiziert hauptsächlich Vögel, kann aber auch auf Menschen, Pferde und andere Säugetiere übergreifen. Das Vorkommen bei Vögeln oder Pferden ist in Deutschland eine anzeigepflichtige Tierseuche. Das Virus wird durch Stechmücken von einem Wirt zum nächsten übertragen. Als mögliche Überträger (oder Vektor) kommt eine Vielzahl verschiedener Mückenarten, vor allem der Gattungen Culex, Aedes und Ochlerotatus in Frage. Für die humanmedizinische Bedeutung sind aber vor allem Arten wichtig, die das Virus von ihren Reservoirwirten (also meist Vögeln) auf den Menschen übertragen (so genannte Brückenvektoren). In der Gattung Culex können dies vor allem Arten aus dem Culex pipiens-Komplex sein (Culex pipiens/molestus und Culex pipiens/quinquefasciatus). Ein weiterer möglicher Brückenvektor ist die sich auch in Europa verbreitende Asiatische Tigermücke Aedes albopictus, die ebenfalls sowohl Menschen als auch Vögel sticht. Beim Menschen ergeben sich in 80 % der Fälle keine Symptome durch die Infektion. In anderen Fällen ergeben sich Grippe-ähnliche Symptome, bekannt als West-Nil-Fieber. Das Virus ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und kann dadurch eine Enzephalitis (Entzündung des Gehirns) oder eine Meningitis (Entzündung der Hirnhaut) auslösen (in 0,7 % der Fälle), beide können tödlich enden. Personen über 50 Jahre haben ein höheres Risiko, eine schwere Form der Krankheit zu entwickeln. Die Symptome entwickeln sich nach 3 bis 14 Tagen, eine wirksame Behandlung ist nicht bekannt.

mehr dazu auf wikipedia.de

Vandalismus, Verfall und Zeichen der Wut

Wer sich nochmals anschauen möchte, wie manche Hausbesitzer ihre Anwesen nach der Zwangsversteigerung oder im Angesicht einer Zwangsräumung verlassen haben, der liest nochmals “US-Immobilienmärkte: Vandalismus, Verfall und Zeichen der Wut”, woraus hier einige Bilder entnommen werden sollen:

Der Ausbruch von exotischen Krankheiten und die Gefahren für Virusinfektionen sollten nicht verwundern, wenn man sich diesen Mess anschaut! God bless America.

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=4858

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Gruß

Der Honigmann

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Bosnien:
In Bosnien wurden 1992 Fernsehbilder aus angeblichen Folter- KZs ausgestrahlt – nicht nur wider besseres Wissen, sondern bewusst gefälscht. Die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg rechtfertigte der damalige Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping in einem Spiegel-Interview (26. April 1999) folgendermaßen: “Die menschliche Empörung spielt eine große Rolle, die historische Erfahrung ebenso wie das Wissen um die Gräuel. Auf dem Balkan geht es ja nicht um Öl oder Rohstoffe. Was wir jetzt tun, geschieht wegen der mit äußerster Brutalität vorgenommenen Verletzung von Menschen- und Lebensrechten.

Am 16. Februar 2001 berichtete die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf Zeugenaussagen hochrangiger Militärs: “Deutsche Politiker haben sich der Falschinformation und der Lüge bedient, um die Beteiligung der Bundeswehr am Nato-Bombardement in Jugoslawien gegenüber der Öffentlichkeit zu legitimieren.

Kuwait:
Die US-Regierung inszenierte einen Auftritt einer Krankenschwester aus Kuwait, bei dem sie unter Tränen angab, wie irakische Soldaten Babies aus Brutkästen schmissen und am Boden sterben ließen. Diese Aussage bildete die Basis für die „Befreiung Kuwaits“ und den 2. Golfkrieg 1991.

Wikipedia:

Zur Rechtfertigung des Krieges wurden zuvor einige, später als Fälschung entlarvte, Gräuelberichte in die Massenmedien lanciert. Hierbei wurde insbesondere die so genannte Brutkastenlüge bekannt: Den irakischen Truppen wurde vorgeworfen, in kuwaitischen Krankenhäusern Babys aus Brutkästen gerissen und dadurch ermordet zu haben. Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass diese Geschichte von einer New Yorker Medienfirma inszeniert worden war – unter Zuhilfenahme der Tochter des kuwaitischen Botschafters, die als vermeintliche Zeugin vor dem US-Kongress eine geschauspielerte tränenreiche Rede zum Besten gab – kurz vor der geplanten Abstimmung zur Kongress-Resolution für den US-Angriff auf Irak.

„Weltjournal“-Bericht aus dem ORF über die Bosnien- und Kuwaitlüge

Die verkaufte Wahrheit 1/3

Georgien:
Am 13.3.2010 strahlte das georgische Fernsehen einen Bericht über einen Angriff Russlands auf grenznahe Regionen aus. Der ganze Bericht war nur ein „mögliches Szenario“, doch das wurde erst danach gesagt, als schon Panik ausgebrochen ist!

Die mediale Inszenierung eines vermeintlichen russischen Angriffs hat in Georgien eine Massenpanik ausgelöst: Bewohner der grenznahen Stadt Gori verließen ihre Häuser, Frauen und Kinder in den Grenzdörfern wurden evakuiert, an den Tankstellen bildeten sich Schlangen, das Mobilfunknetz brach zusammen, Notdienste mußten Dauereinsätze fahren. Die Panik nahm solche Ausmaße an, dass die Pressesprecherin des Präsidenten ins Fernsehstudio eilen mußte, um die Bevölkerung wieder zu beruhigen und zu überzeugen, dass es keinen russischen Einmarsch gibt. Es sei dahingestellt, ob es eine Riesendummheit oder eine Provokation gegen Russland war, jedenfalls zeigt der Vorfall einmal mehr, welche Macht Fernsehbilder haben, die mit der Angst der Zuschauer spielen.

Fake War: Der Bericht des georgischen Fernsehsenders

Fake war

Vietnam:
Der sogenannte „Tonkin-Zwischenfall“ war die Rechtfertigung für einen Angriff auf Nordkorea. Es wurden Fakten von der NSA gefälscht und ein Angriff vorgetäuscht, den es garnicht gab.

Als Tonkin-Zwischenfall bezeichnet man die Ereignisse im Golf von Tonkin vor der Küste des damaligen Nordvietnam im August 1964, bei denen ein US-amerikanisches Kriegsschiff angeblich in ein Gefecht mit nordvietnamesischen Schnellbooten verwickelt wurde. Der Zwischenfall wurde von der US-amerikanischen Regierung um Lyndon B. Johnson als Vorwand für die offizielle Beteiligung der USA an den damals stattfindenden Feindseligkeiten zwischen den beiden Landesteilen benutzt, die sich in der Folge zum Vietnamkrieg (1965–75) ausweiteten.

1971 veröffentlichte der Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg einen als Pentagon-Papiere bekannt gewordenen Bericht, der die Darstellung des Zwischenfalls durch die frühere Regierung als bewusste Falschinformation entlarvte. Zu diesem Zeitpunkt hatten der Krieg in Vietnam und die US-amerikanische Beteiligung bereits ihren Höhepunkt erreicht. Am 30. November 2005 gab der US-Geheimdienst NSA geheime Dokumente frei und bestätigte damit indirekt, aber offiziell, dass der Vietnamkrieg infolge einer Falschmeldung an US-Präsident Johnson begann.

Der Krieg forderte ca. 3 Millionen Todesopfer.

Afghanistan:
In Afghanistan hat man keinen einzigen Sieg errungen. Das Phantom Osama wurde nie gefasst und sogenannte „Terrorzellen“ nie restlos beseitigt. Trotzdem sind die Alliierten Mächte dort. Siehe auch „Gregor Gysi über den deutschen Krieg in Nahost“. Dort wurden die sogenannten „Erfolge“ aufgezählt.

Die 7 Lieblingslügen über den Afghanistan-Einsatz:

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Irak:
Die USA gingen mit der Behauptung in den Krieg gegen den Irak. Im Irak gibt es Massenvernichtungswaffen und der Irak spielt eine Rolle in den Anschlägen am 11. September. Beides GELOGEN!
Ausschnitt aus „Fahrenheit 9/11“: Weapons of mass destruction
Dann ein paar Jahre nach der Invasion gibt Bush zu, Saddam hätte nichts mit 9/11 zu tun gehabt und hätte auch keine Massenvernichtungswaffen gebaut. Sehr schön im nächsten Video zu sehen. Ich möchte auch auf den neuen Film „Green Zone“ mit Matt Damon hinweisen. Dort wird die ergebnislose Suche nach Massenvernichtungswaffen schön dargestellt.
Bush gibt zu, der Irak hatte keine Massenvernichtungswaffen und nichts zu tun mit 9/11
Lassen wir uns weiterhin von den Medien verarschen, oder fangen wir endlich an, selbst zu denken? Jeder der diesem Pack noch glaubt, ist selber schuld und trägt eine Verantwortung für die Taten, welche von unseren Regierungen in unserem Namen durchgeführt werden!
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Gruß
Der Honigmann
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