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Posts Tagged ‘Heiko Maas’


Global Research 7 Jan. 2017:  Zurück im September, als das reisende Pressekorps Hillary Clinton fragte, wer ihr Lieblings-Weltpolitiker sei, war sie schnell, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel als ihre beste Wahl zu nennen – aus guten Gründen.  Wie Clinton Merkel lobte, war die deutsche Regierung damit beschäftigt, Millionen an die Clintons zu kanalisieren.
Zwischen Juli und September 2016 spendeten nichts-ahnende deutsche Steuerzahler der Clinton-Stiftung so viel wie 5 Millionen Dollar, enthüllte die deutsche Zeitung Die Welt, die  fragte, ob Bundeskanzlerin Merkel versuchen würde, das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl zu beeinflussen.

Wie Hillary sich aus ihren Gelächter-Krämpfen erholt, erzählt sie, dass ihre “Favoriten-Politikerin” Angela Merkel sei. Hillary ist beeindruckt von Merkels Handhabung  der “schwierigen Zeiten” – und dass sie  seit den 1990er Jahren viel Zeit zusammnen verbracht haben.

Laut einer neu aufgetauchten Spenderliste erhielt die Clinton-Stiftung rund 5 Millionen US-Dollar vom Bundesumweltministerium (BMU). Die Sprecherin des Ministeriums sagte, sie hätten “sehr positive Erfahrungen” mit der Clinton-Stiftung, und die Millionen von Dollar, die an die Clintons umgeleitet wurden, würden für Baum-Pflanzen in Ländern wie Indien, Mexiko, Vietnam und Ostafrika verwendet werden.

Der Totalbeitrag des deutschen Steuerzahlers an die Clinton-Stiftung ist noch nicht bekannt. Es ist unklar, ob die Merkel-Regierung weitere Zahlungen an die Clinton-Nächstenliebe durch andere Ministerien oder staatliche Agenturen geleistet hat. Die Welt bringt die Regierungs-Transaktion in Details.

Hillary und Merkel sind “Favoriten”-Freunde. Merkel: Jedes Mal, wenn ich mit Hillary Clinton zusammenarbeiten konnte, war es eine große Freude. “

“Warum unterstützt ein Ministerium den Wahlkampf einer US-Präsidentschaftskandidatin?“, Fragte Vera Lengsfeld, ehemalige Bürgerrechtsaktivistin und deutsche Parlamentarierin, in ihrem Blog. “Es scheint, dass deutsche Steuerzahler unwissentlich Hillary Clintons Wahlkampf finanziert haben.”

Das Umweltministerium sagte jedoch der WELT, dass es “kategorisch keine Spenden gebe.” Der Betrag bezieht sich auf “Finanzierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)”.

Mitglieder von Merkels Regierung haben keine Bemühungen unternommen, um ihr Ekel vor dem neuen Präsidenten zu verbergen. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nannte kurz vor der US-Wahl den republikanischen Kandidaten einen “Hassprediger”. Vizekanzler Siegmar Gabriel warnte die US-Wähler vor drohendem Jüngstem Gericht, wenn sie Trump wählen sollten. Nach Trumps Sieg  schrieb der deutsche Justizminister Heiko Maas auf Twitter, dass die Welt im Begriff sei, “verrückter zu werden”.

In ihrer allerersten Botschaft an Präsident Trump belehrte ihn Merkel über Geschlecht, Rasse und religiöse Gleichheit.

Seit 1997 ist die Clinton-Stiftung in der Lage,  schätzungsweise 2 Milliarden Dollar von Konzernen, reichen Spendern und ausländischen Regierungen zu sammeln. Staatliche und nicht-staatliche Akteure aus Katar, Saudi-Arabien und China gehörten zu den großen Gebern der Stiftung.

Ausländische Spenden – oder wie die Clintons sie liebevoll nennen, “Geschenke” – haben einen jähen Kurs nach unten genommen, seit Clinton ihre Präsidentschaftwahl verlor. Warum dieser plötzliche Sturz des Interesses für “Baumpflanzungs”-Aktivität in Indien und Mexiko? Man fragt sich.

Kommentar
Wayne Madsens Liste in  Infowars 18 Aug. 2016 zeigt nicht nur die lange Reihe von korporativen und staatlichen Beiträgern an Aussenministerin Hillary Clinton’s & Bill Clinton’s Stiftung: Sie gibt auch die Leistungen im Gegenzug dafür an.

Warum hören wir nichts von der bewährten Intervention der Merkel in den Wahlkampf der USA – angesichts der Tatsache, dass Putin  einer “Kriegshandlung“, und zwar eines gefälschten “Hackens” der schurkischen Emails Hillarys, beschuldigt wird? Weil man die Wahrheit zur Kriegshandlung macht!

Was hat Merkel im Gegenzug für die deutschen Steuerzahler-Gelder  an “Favoritin” Hillary bekommen?
Warum verbringen sie  seit den 1990er Jahren – bevor Merkel 2005 Bundeskanzlerin und Hillary Aussenministerin wurde – so viel Zeit miteinander?
Ist diese besondere Beziehung eine Freimaurer-Superlogen-Schwester-Beziehung?

Während Merkel Mitglied von 3 Super-/ Ur-Logen ist, konnte ich keine Anhaltspunkte dafür finden, dass Hillary Freimaurerin ist.
Ich denke, dass die Pflanzung von Bäumen besser auf bilateraler staatlicher Ebene gelingen würde.

Jedoch, Clinton ist mit den Chefs der Superlogen: Evelyn und Lynn Forrester de Rothschild zutiefst verstrickt. und hier.  Hat Hillary ihre “Favoritin” den Rothschilds vorgestellt?

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„Fake News“ sind in aller Munde – vor allem in aller Politikermunde. Dabei lügt niemand so dreist wie sie – und die Mainstreammedien, natürlich. Letztere lassen sich ihre Lügen und ihre Propaganda auch noch zwangsweise von den Bürgern bezahlen – genauso wie die Bürger zwangsweise die Politiker bezahlen müssen. Schluss damit: Helfen Sie mit, diesen Leuten das Lügenhandwerk zu legen. Nicht kaufen und nicht wählen, lautet das Motto!

Der Wassermann Unzensiert

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Gruß an die, die bald abgelöst werden

Der Honigmann

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maas-kahaneDieser Mann ist brandgefährlich! Bundesjustizminister Heiko Maas will in die Tat umsetzen, was George Orwell in „1984“ prophezeite: Er arbeitet an einer „Wahrheitskommission“, die Andersdenkende verfolgt und Berichte sanktionieren will, die angeblich falsche Nachrichten verbreiten. Er schafft ein Herrschaftsinstrument für eine gnadenlose Meinungsdiktatur. Vielleicht sollte jemand Herrn Maas mitteilen, dass Orwell das Buch als Warnung und nicht als Anleitung geschrieben hat.

von Eva Herman

Na, das ist ja mal ein Timing. Wenige Tage nach dem Terror-Attentat in Berlin und acht Monate vor der Bundestagswahl 2017 will die Regierung der Bundesrepublik in Deutschland ein Wahrheitsministerium gründen. Es trägt den verheißungsvollen Namen »Abwehrzentrum gegen Desinformation« (Fake News). Das berichtet das Hauptstadt-Leitmedium »Der SPIEGEL«. Dass George Orwell dies schon 1949 als übelste Vision für unsere Welt vorausgesehen hatte, entnehmen wir dem Ausschnitt aus seinem berühmten Roman »1984«, in dem er das Wahrheitsministerium beschreibt.

Wer jetzt meint, das Attentat sei genau im richtigen Zeitpunkt erfolgt, um für die Wahlkampf-Strategien 2017 den politischen korrekten Boden zu bereiten, den müsste man als ganz üblen Verschwörer bezeichnen. Spiegel-Online zitiert die Beamten von Bundesinnenminister de Maizière: »Mit Blick auf die Bundestagswahl sollte sehr schnell gehandelt werden“, schreiben die Staatsdiener in einem aktuellen Vermerk, der dem SPIEGEL vorliege. Darin heißt es weiter, dass der ehemalige ZDF-Moderator und heutige Sprecher der Kanzlerin, Steffen Seibert, als Chef vorgesehen ist. Denn das Wahrheitsministerium soll beim Bundespresseamt angesiedelt werden.

Ich möchte an dieser Stelle aus dem ersten Teil des spannenden George-Orwell-Roman »1984« zitieren, wo der Autor das Wahrheitsministerium sowie die Gedankenpolizei beschreibt. Hier dürfen wir mit deutlicher Klarheit die Parallelen zwischen unserer Welt heute und jenen düsteren Vorahnungen aus dem Jahr 1949 erkennen.

»1984«

Es war ein klarer, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen gerade dreizehn, als Winston Smith, das Kinn an die Brust gepresst, um dem rauhen Wind zu entgehen, rasch durch die Glastüren eines der Häuser des Victory-Blocks schlüpfte, wenn auch nicht rasch genug, als dass nicht zugleich mit ihm ein Wirbel griesigen Staubs eingedrungen wäre. Im Flur roch es nach gekochtem Kohl und feuchten Fußmatten.

An der Rückwand war ein grellfarbiges Plakat, das für einen Innenraum eigentlich zu groß war, mit Reißnägeln an der Wand befestigt. Es stellte nur ein riesiges Gesicht von mehr als einem Meter Breite dar: das Gesicht eines Mannes von etwa fünfundvierzig Jahren, mit dickem schwarzen Schnauzbart und ansprechenden, wenn auch derben Zügen.

Winston ging die Treppe hinauf. Es hatte keinen Zweck, es mit dem Aufzug zu versuchen. Sogar zu den günstigsten Stunden des Tages funktionierte er nur selten, und zur Zeit war tagsüber der elektrische Strom abgestellt. Das gehörte zu den wirtschaftlichen Maßnahmen der in Vorbereitung befindlichen Hass-Woche.

Die Wohnung lag sieben Treppen hoch, und der neununddreißigjährige Winston, der über dem rechten Fußknöchel dicke Krampfaderknoten hatte, ging sehr langsam und ruhte sich mehrmals unterwegs aus. Auf jedem Treppenabsatz starrte ihn gegenüber dem Liftschacht das Plakat mit dem riesigen Gesicht an. Es gehörte zu den Bildnissen, die so gemalt sind, dass einen die Augen überallhin verfolgen. »Der Große Bruder sieht dich an!« lautete die Schlagzeile darunter.

Drinnen in der Wohnung verlas eine klangvolle Stimme eine Zahlenstatistik über die Roheisenproduktion. Die Stimme kam aus einer länglichen Metallplatte, die einem stumpfen Spiegel ähnelte und rechter Hand in die Wand eingelassen war. Winston drehte an einem Knopf, und die Stimme wurde daraufhin etwas leiser, wenn auch der Wortlaut noch zu verstehen blieb.

Der Apparat, ein sogenannter Televisor oder Hursehschirm, konnte gedämpft werden, doch gab es keine Möglichkeit, ihn völlig abzustellen. Smith trat ans Fenster, eine abgezehrte, gebrechliche Gestalt, deren Magerkeit durch den blauen Trainingsanzug der Parteiuniform noch betont wurde. Sein Haar war sehr heil, sein Gesicht unnatürlich gerötet, seine Haut rauh von der groben Seife, den stumpfen Rasierklingen und der Kälte des gerade überstandenen Winters.

Die Welt draußen sah selbst durch die geschlossenen Fenster kalt aus. Unten auf der Straße wirbelten schwache Windstöße Staub und Papierfetzen in Spiralen hoch, und obwohl die Sonne strahlte und der Himmel leuchtend blau war. schien doch alles farblos, außer den überall angebrachten Plakaten. Das Gesicht mit dem schwarzen Schnurrbart blickte von jeder beherrschenden Ecke herunter. Ein Plakat klebte an der unmittelbar gegenüberliegenden Hausfront. »Der Große Bruder sieht dich an.’« hieß auch hier die Unterschrift, und die dunklen Augen bohrten sich tief in Winstons Blick.

Unten in Straßenhöhe flatterte ein anderes, an einer Ecke eingerissenes Plakat unruhig im Winde und ließ nur das Wort Engsoz bald verdeckt, bald unverdeckt erscheinen. In der Ferne glitt ein Helikopter zwischen den Dächern herunter, brummte einen Augenblick wie eine Schmeißfliege und strich dann in einem Bogen wieder ab. Es war die Polizeistreife, die den Leuten in die Fenster schaute. Die Streifen waren jedoch nicht schlimm. Zu fürchten war nur die Gedankenpolizei.

Hinter Winstons Rücken schwatzte die leise Stimme aus dem Televisor noch immer von Roheisen und von der weit über das gesteckte Ziel hinausgehenden Erfüllung des neunten Dreijahresplans. Der Televisor war gleichzeitig Empfangs- und Sendegerät. Jedes von Winston verursachte Geräusch, das über ein ganz leises Flüstern hinausging, wurde von ihm registriert. Außerdem konnte Winston, solange er in dem von der Metallplatte beherrschten Sichtfeld blieb, nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Es bestand natürlich keine Möglichkeit festzustellen, ob man in einem gegebenen Augenblick gerade überwacht wurde.

Wie oft und nach welchem System die Gedankenpolizei sich in einen Privatapparat einschaltete, blieb der Mutmaßung überlassen. Es war sogar möglich, dass jeder einzelne ständig überwacht wurde. Auf alle Fälle aber konnte sie sich, wenn sie es wollte, jederzeit in einen Apparat einschalten. Man musste in der Annahme leben – und man stellte sich tatsächlich instinktiv darauf ein -, dass jedes Geräusch, das man machte, überhört und, außer in der Dunkelheit, jede Bewegung beobachtet wurde.

Winston richtete es so ein, dass er dem Televisor den Rücken zuwandte. Das war sicherer, wenn auch, wie er wohl wusste, sogar ein Rücken verräterisch sein kann. Einen Kilometer entfernt ragte das Wahrheitsministerium, seine Arbeitsstätte, wuchtig und weiß über der düsteren Landschaft empor. Das also, dachte er mit einer Art undeutlichen Abscheus. war London, die Hauptstadt des Luftstützpunkts Nr. l, der am drittstärksten bevölkerten Provinz Ozeaniens.

Er versuchte in seinen Kindheitserinnerungen nachzuforschen, ob London immer so ausgesehen hatte. Hatten da immer diese langen Reihen heruntergekommen aussehender Häuser aus dem neunzehnten Jahrhundert gestanden, deren Mauern mit Balken gestützt, deren Fenster mit Pappendeckel verschalt und deren Dächer mit Wellblech gedeckt waren, während ihre schiefen Gartenmauern kreuz und quer in den Boden sackten? Und diese zerbombten Ruinen, wo der Pflasterstaub in der Luft wirbelte und Unkrautgestrüpp auf den Trümmern wucherte, dazu die Stellen, wo Bombeneinschläge eine größere Lücke gerissen hatten und trostlose Siedlungen von Holzbaracken entstanden waren, die wie Hühnerställe aussahen?

Aber es führte zu nichts, er konnte sich nicht erinnern; von seiner Kindheit hatte er nichts nachbehalten als eine Reihe greller Bilder ohne Hintergrund, die ihm zumeist unverständlich waren. Das Wahrheitsministerium – Miniwahr, wie es in der Neusprache, der amtlichen Sprache Ozeaniens, hieß – sah verblüffend verschieden von allem anderen aus, was der Gesichtskreis umfasste. Es war ein riesiger pyramidenartiger, weiß schimmernder Betonbau, der sich terrassenförmig dreihundert Meter hoch in die Luft reckte. Von der Stelle, wo Winston stand, konnte man gerade noch die in schönen Lettern in seine weiße Front gemeißelten drei Wahlsprüche der Partei entziffern:

KRIEG BEDEUTET FRIEDEN
FREIHEIT IST SKLAVEREI
UNWISSENHEIT IST STÄRKE

Das Wahrheitsministerium enthielt, so erzählte man sich, in seinem pyramidenartigen Bau dreitausend Räume und eine entsprechende Zahl unter der Erde. In ganz London gab es nur noch drei andere Bauten von ähnlichem Aussehen und Ausmaß. Sie beherrschten das sie umgebende Stadtbild so vollkommen, dass man vom Dach des Victory-Blocks aus alle vier gleichzeitig sehen konnte.

Sie waren der Sitz der vier Ministerien, unter die der gesamte Regierungsapparat aufgeteilt war, des Wahrheitsministeriums, das sich mit dem Nachrichtenwesen, der Freizeitgestaltung, dem Erziehungswesen und den schönen Künsten befasste, des Friedensministeriums, das die Kriegsangelegenheiten behandelte, des Ministeriums für Liebe, das Gesetz und Ordnung aufrechterhielt, und des Ministeriums für Überfluss, das die Rationierungen bearbeitete.

Ihre Namen in der Neusprache lauteten: Miniwahr, Minipax, Minilieb, Minifluss….

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/30/george-orwell-hatte-recht-wahrheitsministerium-fuer-deutschland/

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Gruß an die FEMA

Der Honigmann

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Mehrere Politiker kritisieren die Zusammenarbeit des Justizministeriums mit der von Anetta Kahane geleiteten Amadeu-Antonio-Stiftung. Kahane sei aufgrund ihrer früheren intensiven Tätigkeit als Stasi-Mitarbeiterin nicht geeignet, Haßbotschaften im Internet aufzuspüren.

Als „Gipfel des ideologischen Aktionismus“ bezeichnete Rechtsexperte Alexander Hoffmann die Zusammenarbeit des Bundesjustizministeriums mit der Amadeu-Antonio-Stiftung. Die Stiftung soll beim Aufspüren von Hassbotschaften im Internet behilflich sein. Hoffmann (CSU) sieht Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wegen dieser Entscheidung als nicht mehr tragbar.

 Im Internet Haßbotschaften aufzuspüren sei staatliches Agieren „an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit“, bemerkte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU). „Umso wichtiger ist es hier, sich nicht angreifbar zu machen – etwa durch die Auswahl seiner Partner“, kommentierte Mayer die Kooperation mit der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane.

Hintergrund der Kritik an Kahane sind neue Erkenntnisse über die frühere Stasi-Tätigkeit der Stiftungsvorsitzenden.

Nach seiner Analyse der Stasi-Akte Kahanes sei ihre Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi (IM) als „mittelschwer einzustufen“, sagt Stasi-Experte Hubertus Knabe. Deshalb habe er das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Zusammenarbeit mit der Amadeu-Antonio-Stiftung zu beenden.

Kahane habe vielfach Informationen über Freunde und Gesprächspartner an die Stasi übermittelt

Wie Knabe ermittelte hatte Kahane in ihrer achtjährigen Spitzeltätigkeit vielfach Berichte über Freunde und Gesprächspartner an die Stasi geliefert und Personen belastet. Diese Personen waren etwa gegen den Prager Frühling oder sympathisierten mit dem Liedermacher Wolf Biermann.

In ihrer Akte habe ihr Führungsoffizier mehrfach hervorgehoben, Kahane habe eine „ausgeprägte positive Haltung zu den Sicherheitsorganen“. „Sie belastete Personen und sprach über persönliche Verbindungen“.

 Über Personen die „potentiell für staatsfeindliche Handlungen, besonders illegales Verlassen“ in Frage kämen, habe sie ebenfalls gesprochen.

Auch habe sie detaillierte Namenslisten von Feiern erstellt und übermittelt. Als Lohn habe sie „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ bekommen. Auch erhielt sie zweihundert Mark und einen goldenen Füllfederhalter als Prämie.

Kritik gegen Amadeu-Antonio-Stiftung wegen Kooperation mit Linksradikalen

Neben Kahnes ehemaliger Stasi-Tätigkeit wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung auch in anderen Zusammenhängen kritisiert. Zum Beispiel wegen der Kooperation mit Linksradikalen.

 Dieser Vorwurf kam aktuell auch vom sächsischen CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Feist. Er forderte deswegen das Bundesfamilienministerium auf, die Förderung der Stiftung zu beenden.
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Gruß an die Landesverräter
Der Honigmann
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Auf einem AfD-Event nannte ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen Kanzlerin Merkel und Justizminister Maas „kriminell“ und „wahnsinnig“. Jetzt droht ihm eine Strafe.

Auf der Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen platze einem Polizeibeamten aus Nordrhein-Westfalen der Kragen. Der Polizist Dietmar Gedig, nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel „wahnsinnig“ und „kriminell“.

 Auch Justizminister Heiko Maas blieb von Gedigs Kritik nicht verschont. „Maas gehört weggesperrt“, rief der Polizist laut „Focus-Online“ in das Mikrofon.

Polizei-Hundertschaften seien „politisch gesteuert“, fuhr Gedig fort, der auch Vorstandsmitglied der AfD in Soling ist.

Die Aussagen des Polizisten sollen laut „Focus“ aber nicht ohne Konsequenzen bleiben. Demnach gab der Wuppertaler Polizeisprecher bereits bekannt, dass jetzt nicht nur geprüft werde „ob die Äußerungen einen disziplinarrechtlichen Verstoß beinhalten, sondern auch strafrechtliche Tatbestände wie etwa den der Beleidigung“. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizist-nennt-merkel-und-maas-kriminell-und-wahnsinnig-jetzt-droht-ihm-strafe-a1993398.html

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Gruß an die Meinungsfreiheit

Der Honigmann

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Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!


Die tatsächlichen abartigen, perversen Neigungen von pädophil Veranlagten, Pädophilen, Päderasten, Pädokriminellen werden öffentlich fast gar nicht thematisiert. 

Ich habe solche Täter kennengelernt! Schon Mitte der 1990er Jahre recherchierte ich verdeckt als investigativer Journalist, schleuste mich in die Pädophilen- und Päderastenszene ein.

Daraus entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

Produkt-Information

sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

 

Aufgrund dieser Recherchen konnten Kinderschänder in Europa und Thailand verhaftet werden.

 

Die Täter sind nicht etwa namenlose „schwarze Männer“.  Pädophile und Päderasten sind vor allem auch in den Berufen vertreten, die mit Kindern zu tun haben. Darunter Erzieher, Lehrer, Psychologen, Pfarrer, Sportlehrer… Global gesehen kommen die Kinderschänder aus allen Gesellschafts- und Berufsschichten.

Darunter aus der Politik, der Justiz, der Polizei, sowie aus Wirtschaftskreisen. Dabei sind Päderasten und Pädophile nicht etwa eine unbedeutende Randgruppe. Damaligen Schätzungen nach gibt es alleine hierzulande etwa 100.000 Pädophile. Rund 5 Millionen Konsumenten von Kinderpornos soll es in Europa geben. Die Dunkelziffer ist natürlich viel höher.

Im gugra-Media-Verlag habe ich dazu die Bücher „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion 1-2“ von Dario Zamis & Svenja Larsson herausgegeben, die nur als Romane erscheinen konnten und u.a.  Satanismus, rituellen Missbrauch, Ritualmorde und Snufffilme (Filme, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden) thematisieren:


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Ritueller Kindesmissbrauch, Geheimpolitik & Ritualmorde…

Hier erfahren Sie alles über politische Kindeschänder, pädophile Netzwerke und Okkultlogen – geschrieben als Roman.

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Im Zuge meiner Recherchen bin ich selbst mit dem abscheulichsten Material konfrontiert worden.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus einer vertraulichen Filmliste, die mir damals anaonym zugespielt wurde und die ich teilweise im Buch „Ware Kind“ wiedergegeben habe. Leser mit schwachen Nerven sollten jetzt lieber nicht weiterlesen!

Auszug aus „Ware Kind“:

„Defloration – Entjungferung, VHS, ca. 60 Min., Bildqualität einigermaßen akzeptabel, kein Originalton, daher mit Musik unterlegt.

In dieser Liste werden Filme angepriesen, in der ausführlich die Entjungferung einer 12-13jährigen „Lolita“ (junges Mädchen) dargestellt wird: „Schlank, blond, kurze Haare mit kleinen Teenybrüsten und erstem Ansatz von Schamhaaren … Geil, wie diese süße Sau durchgeknallt wird!“ Und noch schlimmer: Immer wieder wird in diesem perversen und widerlichen Text auf die blutenden Genitalien des Mädchens hingewiesen.

Uns wird speiübel. Wir sind wütend. Und noch mehr, als wir weiterlesen: ‚Analentjungferung einer 10jährigen … Ein schlankes, kleines Mädchen, süße zehn Jahre alt, noch völlig ohne Brüste und Schamhaare, wird in diesem anmachenden Video gezeigt.‘ Ohne Skrupel führt dieser Filmtext die anale Entjungerfung eines gerade einmal zehnjährigen Mädchens ‚in der Hundestellung‘ durch ihren Vater auf. ‚Leider nur recht kurz zu sehen … Aber trotzdem ein saugeiles Kinderporno-Video mit schönen Detailaufnahmen, einfach SUPER!’“, so der Teasertext zum Film.


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Und da ist noch der Film mit der ‚Lolitaqueen‘ Andrea. ‚Die Bestrafung‘ heißt er und zeigt die Misshandlung (überwiegend im Genitalbereich) einer Zehnjährigen durch einen nicht näher definierten Mann mit einem Rohrstock. Zitat des Filmtextes: ‚Der Originalton läßt die Kleine aufschreien. Die süße Lolita sträubt sich, kann aber nichts machen; sie wird richtig verdroschen … Sie zuckt auch dauernd zurück, hält sich mit der Hand den Hintern … Aua, au …! – blökt die Kleine dauernd …‘ Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Es folgt die sogenannte ‚Benadelung‘. Dem inzwischen gefesselten Mädchen wird dabei eine Nadel in den After und eine weitere in die Schamlippen gestochen. Zitat: ‚Die Kleine stöhnt und wimmert und bäumt sich auf. Aber Kleines, wer wird denn heulen … Und noch ’ne Nadel, und wieder heult die Kleine auf, pervers und geil!‘ Film-Realität mitten in Deutschland, ’schwer zu bekommen und teuer das Material‘ …“

Pädophile und Päderasten haben jedoch noch mehr Schmutz- und Schundmaterial zur Verfügung. Dazu gehören Kinderaufnahmen von „Turnübungen in Reizwäsche, Striptease, Petting, Urinalsex(-Orgien), Lesbo- oder Doktor- und Badewannen-Spielen (auch mit der Mutter), Vibrator- und (Umschnall-)Dildo-Spielen, Familien- und Geschwister-Sex bis hin zu Gewalt- und Foltervideos, die „nicht für schwache Gemüter bestimmt“ sind, wie  mir ein Kinderporno-Händler bei meinen Recherchen versicherte. Und weiter: „Die Darsteller-/innen machen es nicht immer freiwillig.“

„Ware Kind“ (S. 137, 138): Ein Lo-Film-Anbieter schreibt sogar: ‚Wegen der großen Nachfrage an uns nach privaten Spezialfilmen mit de jungen und sehr jungen Darstellerinnen und Darstellern haben wir unser Angebot erweitert. Wir erfüllen auch die ausgefallensten Videowünsche.


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 … In einem Spezialführer nur für den ‚Pre-Teen-Liebhaber‘ wird sogar weltweit der Kindersex-Markt schmackhaft gemacht und beleuchtet: ‚Liebevolle Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren warten auf einen Liebhaber und Freund. Wo, wie, sowie die Preise, was wird geboten, ist Videofilmen möglich u.v.a. erfahren Sie bis in das Detail in diesem Geheimreport.

Beim Weiterlesen erfährt der Interessent, dass Inderinnen bekannt seien für ihre Frühreife und sexuelle Gelehrigkeit, brasilianische Lolitas bereits mit zehn orgasmusfähig und‚ auch sonst ganz bei der Sache‘ seien, kleine Rumänien jeden Wunsch erfüllen und in Asien regelrechte Orgien mit‚ hübschen kleinen nackten Nymphchen‘ organisiert würden. In Hongkong würden die Fünf- bis Sechsjährigen besondere Praktiken wie zum Beispiel Analverkehr anbieten, in Bankgok Mädchen unter 13 Jahren für jeden ‚denkbaren Zweck‘ bereitgehalten werden, in Holland (Amsterdam) viele Mädchen unter leichtem Drogeneinfluß stehen und daher ‚problemlos“ sein.

Europäische und amerikanische Frauen würden sich in Nordafrika junge Boys (zwischen acht und zwölf) als ‚kleine Bettwärmer‘ halten, französische Mädchen in der ausgeprägten Lolitaszene ‚fast alles möglich machen‘, in Manila würde das ‚Wunschkind‘ ‚frei Bett geliefert‘, und in Italien (Rom, Neapel) wäre bereits auch bei den ‚Jüngsten‘ orale Befriedigung möglich. Ferner sei es in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, ‚ungestraft‘ möglich, es bereits mit einer 8-Jährigen zu ‚treiben‘, in den USA seien die ‚kleinen Negerinnen zwischen 11 und 14 Jahren … in der Regel am besten zugänglich und zu allem bereit‘, und in Japan würden in sogenannten Studios ‚junge Mädchen extrem gefoltert.“

Produkt-Information

Das Kind also als Ware auf einem weltweiten unersättlichen Markt. Als Anschauungsobjekt, Lustspender, Mißbrauchsopfer. Angeboten in privaten Katalogen. Vertraulich vertrieben in einer Pädophilen- und Päderastenszene, von so genannten „Kinderfreunden“, die doch nichts anderes als kinderfeindlich, kinderverachtend und kinderzerstörend sind!

Diese Szene hat sich längst in unserer Gesellschaft etabliert, mehr oder weniger unbehelligt direkt vor unserer Haustür, mitten unter uns. Zumeist unbeachtet und unbeobachtet. Im Geheimen, Verdeckten und doch so Nahem. Im sozialen Umfeld der Familie, der Nachbarschaft, bei Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen… Mit dem eigentlichen Ziel, sich am kindlichen Körper, am kindlichen Opfer vergehen zu können. Der „Erfolg“ der Kinderschänder, der Kinderjäger ist dabei letztlich der vollzogene Missbrauch.

WO SIND BEI DIESEM THEMA UNSERE POLITIKER? WO IST „REGULATOR“ HEIKO MAAS? WO DIE FAMILIENMINISTERIN? WO DIE GRÜNEN & LINKEN, DIE SICH DOCH SO FÜR FRAUEN- UND KINDERRECHTE EINSETZEN? HABEN SIE ETWA NOCH IMMER SO VIEL MIT IHRER EIGENEN PARTEI-PÄDO-VERGANGENHEIT ZU TUN, DASS SIE KEINE ZEIT FÜR DIE DAHINGEHENDEN AKTUELLEN PROBLEME HABEN?

WARUM GIBT ES KEINE BESSERE ÜBERWACHUNG DIESER KINDERSCHÄNDER? WARUM KEINE HÄRTEREN STRAFEN?

WARUM WIRD DIESER PERVERSE SUMPF NICHT ENDLICH DURCH DIE ERMITTLUNGSBEHÖRDEN TROCKENGELEGT, STATT SICH GEDANKEN ÜBER EINE PKW-MAUT ZU MACHEN????


 Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/01/schock-report-die-gier-nach-frischfleisch-so-ticken-kinderschaender-wirklich/

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Gruß an die Klarsteller

Der Honigmann

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alterswohnistz

(David Berger) Ob das nun den Statistiken und Statements, die wir von Politikern und den von ihnen beauftragten universitären Instituten und Meinungsumfragefirmen hören, entspricht oder nicht:

Seit Jahrzehnten erklärt der Staat seinen Bürgern, dass er dringend sparen müsse und für eine merkbare und dringend nötige Erhöhung von Kindergeld, Renten, alleine erziehende Mütter, Obdachlosenhilfe usw. kein Geld da sei.

Im gleichen Atemzug gab der Bund im vergangenen Mai stolz bekannt, dass er 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen wird. In Berlin zeigt sich derzeit dieses Missverhältnis besonders krass.

Nur aufgrund vieler, mit immer engeren Bandagen kämpfenden Umerziehungsmaßnahmen, die die kritischen Bundesbürger zu der Thematik zum Schweigen bringen sollen, dampft die Unzufriedenheit unter der Oberfläche dahin. Dringt ein wenig davon über die sozialen Netzwerke nach außen, werden die kleinen Risse, durch die die Kritik öffentlich werden konnte, von den von der Europäischen Kommission und der Maas-Kahane-Connection eingeschüchterten sozialen Netzwerke schnell und nachhaltig zum Schweigen gebracht.

Wer aber mit den Bürgern redet, bemerkt, wie der Dampf immer dichter wird und sich unter dem von den Politikern und den ihnen zugetanen Medien Deckel enorm staut.

Vieles, was man dann dort zu hören kommt, zeigt in seiner hilflosen Aggressivität, wie verzweifelt diese Menschen sind.

Bei meinen zwei mal im Jahr über einen knappen Monat durchgeführten journalistischen Reisen durch ganz Deutschland rede ich mit den unterschiedlichsten Menschen – und kann daher sagen: Nicht nur bei den Grundsicherungsempfängern, gerade auch bei den Menschen der Mittelschicht ist die zwischen Resignation und Wut schwankende Unzufriedenheit enorm. Noch größer ist aber die Angst, darüber zu sprechen. meine persönlichen Erfahrungen werden dabei durch neueste, äußerst besorgniserregende Studienergebnisse bestätigt.

90 % der Gesprächspartner (bis hin zu eigenen Verwanden) warteten bei meinem letzten Gesprächsmarathon im vergangenen August ab, was man wohl selbst dazu zu sagen habe. Wenn sie bemerken, dass man auch mit zu der Gruppe der wegen ihrer demokratischen, aber kritischen Meinung zur gegenwärtigen Flüchtlingspolitik geächteten Menschen, gehört, beginnt das eigentliche Gespräch erst so recht.

Gerade bei Gesprächspartnern, die „rund ums Existenzminimum“ leben, hört man in 90 % der Fälle die Aussage: „Als Flüchtling ginge es mir deutlich besser“.

Einen Mann, mit dem ich auf meinen Reisen immer wieder zusammentreffe und den ich seit über vier Jahren kenne, habe ich gebeten, ein paar Aspekte dessen, über die wir seither immer wieder sprechen, zu notieren:

„Ich bin 51 Jahre alt. Geboren wurde ich in Deutschland und habe auch mein ganzes Leben in diesem Land gelebt.

Aufgrund diverser Erkrankungen habe ich einen Grad der Behinderung von 80 %.  Ausgebildet wurde ich als Informatiker, gearbeitet habe ich knapp 20 Jahre bei einer Behörde und als administrativer Leiter in einem Notariat.

2004 habe ich meine Zelte in Berlin aufgeschlagen und mich dort selbständig gemacht. Das lief auch recht erfolgreich bis mich 2011 meine Erkrankung, die ich bis dahin immer versucht habe zu ignorieren, in die Knie gezwungen hat und ich meine Selbständigkeit erstmal ruhen lassen musste. Ich war zwei Jahre völlig außer Gefecht gesetzt, was zur Folge hatte dass ich mich beim Jobcenter als arbeitslos melden musste.

Als Selbständiger war da leider nichts mit Krankengeld. Die Behandlung durch das Jobcenter war bereits so, dass für mich absolut klar war, dass ich sobald ich einigermaßen wieder auf den Füssen stehe, wieder ins Arbeitsleben zurückkehre.

Natürlich warten Auftraggeber nicht auf einen Selbständigen, der aus Krankheitsgründen nicht mehr zur Verfügung steht. Ich hätte also 2013 bei „0“ anfangen müssen – was meine Kraft aber nicht mehr zuließ. Als Alternative blieb dann ins Angestelltenverhältnis zurückzukehren. Ich fing also an, mich zu bewerben und dies massivst. Mehr als zum Vorstellungsgespräch, in welchem ich meine 80%ige Behinderung offenbaren musste bin ich dabei nicht gekommen.

Also führte mich mein Weg, wenn auch ungerne, zur Rehabilitationsstelle der Agentur für Arbeit. Die  dortige Mitarbeiterin schaute sich interessiert meinen Lebenlauf an und eröffnete mir, dass egal wie gut die Qualifikation auch ist es keine  Chance mehr für mich gibt – zum einen aufgrund meines Alters, zum anderen aufgrund meiner Behinderung. Ich wurde umgehend zur deutschen Rentenversicherung geschickt – der Versuch aus dieser Nummer rauszukommen führte eindeutig ins Leere. Man habe bei dieser Rehabilitationsstelle in den vergangenen 3 Jahren gerade einmal geschafft 2 Bewerber mit nur 60 % wieder ins Arbeitsleben zu bekommen.

Ein Gespräch bei der Rentenversicherung ergab, dass offenbar auch dort sofort klar war, dass mein Weg eben nicht mehr ins Arbeitsleben führt. Es  wurde aufgrund meines Einspruchs noch ein Gutachten in Auftrag gegeben. Dies ergab, dass ich nicht etwa 3 Jahre (wie es in vielen Fällen üblich ist um dann weiter zu entscheiden) in Rente geschickt wurde, sondern gleich „dauerhaft“.  Das saß !

Meine Rente liegt trotz meiner jahrzehntelangen Tätigkeit unter  500,00 Euro. Um überhaupt weiter existieren zu können, führte mich also mein Weg zum Grundsicherungsamt, wodurch mir immerhin in der finanzielle Status eines Langzeitarbeitslosen zuerkannt wurde.

Das angesparte Vermögen musste selbstredend an das Grundsicherungsamt abgeführt werden, denn ein Mensch, der auf Erwerbsminderungsrente sowie Grundsicherung angewiesen ist,  darf eben kein Vermögen besitzen. Es reicht völlig, wenn er bis ans Lebensende und ohne jede Chance auf eine Verbesserung auf das Existenzminimum gebracht wird.  Das bedeutet: 404,00 Euro, von denen dann Dinge wie Strom, Telefon, Fernsehempfang, anteilige Krankenkassenzuzahlung und ähnliche Dinge abgehen und zur freien Verfügung eigentlich überhaupt nichts mehr bleibt.  Von Dingen wie Urlaubsplanung, Restaurantbesuche,  Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke kaufen und ähnlich Luxuriöses musste ich mich also für immer verabschieden.

Nach gewaltigem inneren Kampf habe ich diese Situation akzeptiert und mich entschieden, dass mir eines nicht genommen werden kann: meine  positive Einstellung zum Leben an sich und der Wille aus dem, was bleibt, das Beste zu machen. Das hieß u. a. ehrenamtliche Tätigkeiten, denn ohne konsequente und Disziplin erfordernde Arbeit kann ich nicht sein.

Und dann kam die stark angestiegene Flüchtlingswelle. 

Ich bin der allerletzte, der je irgendein Problem mit ausländischen Mitbürgern gehabt hätte.  Ich bin auch seit jeher ein Mensch, der sobald andere in Not geraten sind – ob im persönlichen Umfeld oder auch allgemein – das Bedürfnis hat zu helfen,was u. a. allein schon durch meine vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten klar sein dürfte.

Nun sah ich aber massenhaft Menschen in unser Land kommen, die – soweit ich und Bekannte das erkennen konnten – mit allen möglichen Gaben überschüttet wurden – unter dem Deckmantel des „Refugees welcome“-Rufs. Und von denen eben nur ein Bruchteil tatsächlich in Not war bzw. ist.

Das machte mich nachdenklich. Es wurde immer massiver und irgendwie hatte ich schon die Ahnung, dass hier ein krasses Missverhältnis zu meiner eigenen Situation bestand.

Bestätigt wurde das durch einen Bekannten, der beim Jobcenter tätig ist, und mir irgendwann sagte,dass diese Neusiedler 30 bis 40 % mehr Zuwendungen erhalten als jemand in meiner Situation.  

Da ich dies für eine böse Hetze hielt, habe ich das natürlich erst gar nicht an mich heran gelassen. Hetze gegen Menschen, die Hilfe brauchen ist nun einmal nicht mein Stil und hilft wirklich keinem.  Beim nächsten Treffen mit der für mich zuständigen Mitarbeiterin des Grundsicherungsamts, mit der ich einen sehr guten Kontakt habe, fiel mir indes diese Geschichte wieder ein.

So berichtete ich empört, dass mir der Bekannte vom Jobcenter eben diese Lügengeschichte aufgetischt hat. Als mir die Mitarbeiterin daraufhin eröffnete, dass es sich hierbei nicht um eine Lügengeschichte handelt , sondern schlicht und ergreifend um die Realität, hat dies mein Vertrauen in die deutsche Politik endgültig zerstört.

Es ist keinem Flüchtling ein Vorwurf aus der Situation zu machen, denn wer möchte denn nicht gerne in ein Land in dem Milch und Honig fließt?

Mir selbst erschließt sich indes nicht, wieso ich eigentlich bei einer Berufstätigkeit von über 20 Jahren in die Situation versetzt werde, als hätte ich keinen einzigen Tag gearbeitet und als hätte ich nicht viele Jahre in die deutsche Rentenkasse eingezahlt ?

Die verantwortlichen Politiker, insbesondere unsere „hochverkehrte“  Kanzlerin, indes zeigen eines damit:

Wer in Deutschland in Not gerät, sollte tunlichst alles, aber bloß keinen deutschen Pass in der Tasche haben.  

Ich werde nicht der einzige in einer solchen Situation sein, hinzu kommen immerhin all diejenigen, die von einem Job allein nicht leben können, sondern ebenso  zusätzlich Grundsicherung beantragen müssen.  Und dann kommen so Sätze unserer Kanzlerin wie „Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut“.

Ich weiß, dass ich in Deutschland keine Ausnahme bin, sondern das krasse Missverhältnis zwischen den Deutschen, die seit langem hier leben und den in den letzten Jahren Eingereisten immer größer wird.

Das hat eine ähnliche Sprengkraft wie die Einkommensverteilung in Ländern, in denen eine kleine Oberklasse an vielfachen Milliardären und deren Günstlingen, die einigermaßen gut leben können, einer großen Volksmasse gegenübersteht, die gerade noch so oder eben in Armut leben muss.

Umso unverständlicher bleibt, dass nicht längst ein umfassender Aufschrei durch Deutschland gegangen ist. Oder müssen wir warten, bis sich eines Tages die hinter der aus Angst aufgebauten Kulisse versteckten und angestauten Aggressionen entladen? Ich hoffe nicht!

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Foto: (c) Bernd Schwabe in Hannover (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

https://philosophia-perennis.com/2016/11/28/deutsche-fluechtlinge-hilfe/

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….danke an Brigitte G.

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Gruß an die Armen

Der Honigmann

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Deutscher Justizminister Heiko Maas wird das Wort „Zensur“ tunlichste vermeiden Foto: A.Savin / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Deutscher Justizminister Heiko Maas wird das Wort „Zensur“ tunlichste vermeiden
Foto: A.Savin / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Langsam dürften verschiedene derzeit in der deutschen Regierung sitzende Politiker Panik vor den Bundestagswahlen 2017 bekommen. Nun meldete sich der Justizminister Heiko Maas (SPD) zu Wort, der verhindern möchte, dass „dubiose Personen“ durch „Falschinformationen“ oder „Propaganda“ Einfluss auf die Wahlen nehmen könnten. Was allerdings konkret von der Bundesregierung dazu unternommen werden soll, um Meldungen und Informationen als richtig oder falsch einzuordnen, gab Maas sicherheitshalber noch nicht bekannt.

Nicht näher definierte „dubiose Kräfte“

Laut der Nachrichtenagentur Reuters befürchtet der SPD-Politiker, dass von ihm als dubios (von lat. „dubiosus“: zweifelhaft, unsicher, suspekt) bezeichnete Kräfte versuchen, über das Internet Einfluss auf den bevorstehenden Wahlkampf zu nehmen. Dies sollen diese „Kräfte“ mit „falschen und Interessen gesteuerten Fehlinformationen“ machen.

Verbreitung von Nachrichten auch durch Computerprogramme

In der ARD, konkret in der Sendung Bericht aus Berlin (Fernsehmagazin zum aktuellen politischen Geschehen Deutschlands) äußerte sich Heiko Maas so dazu: „Damit muss man rechnen!“ Denn beispielsweise hätte sich die AfD nicht von sogenannten „Social Bots“ distanziert. Diese sind computergesteuerte Programme, die in sozialen Medien (Twitter, Facebook) verwendet werden, um Werbung zu verbreiten. (Im US-Wahlkampf sowohl von Donald Trump als auch Hillary Clinton verwendet.) Freilich ist dadurch nicht gesagt, dass es sich dabei automatisch um Falschmeldungen handelt, denn genauso konnte man etwa durch „Sozial Bots“ den Tod von Fidel Castro auf äußerst schnelle Weise weltweit Internet-Usern bekanntgeben.

„Transparenz“ & „Gegenöffentlichkeit“

Heiko Maas sprach davon, dass solche „Social Bots“ Meinungen verfälschen und zu Desinformationen führen würden. Für ihn ist das „bedauerlicherweise eine dunkle Seite des Netzes, eine Seite, mit der wir uns intensiver auseinandersetzen müssen“. Daher helfe für ihn nur mehr die oft in der Politik beschworene Transparenz (wenn dieses Wort zur Anwendung kommt, heißt das meist das Gegenteil) und die Schaffung einer Gegenöffentlichkeit. Diese soll den sogenannten Propagandaversuchen und Fehlinformationen (politischer Gegner) entgegentreten.

Regeln für Internetmedien

Was diese Gegenöffentlichkeit tatsächlich sein soll, darüber war von Heiko Maas nichts zu hören. Freilich geht er mit seinem Statement mit Kanzlerin Merkel (Unzensuriert at. berichtete kürzlich) völlig d’accord, die neben dem bereits von der deutschen Bundesregierung kontrolliertem Facebook (Durchforstung von sogenannten „Hasspostings“) auch noch weitere Internetmedien „mit Regeln“ bedenken lassen möchte.

Gesetz gegen Internetmedien nicht unwahrscheinlich

Mittlerweile deuten die diversen Stellungnahmen deutscher Regierungspolitiker zu diesem Thema darauf hin, dass sich die deutsche Bundesregierung noch vor den im Herbst 2017 stattfindenden Bundestagswahlen etwas einfallen lassen dürfte, um per Gesetz unliebsamen Internetmedien einen Riegel vorzuschieben. Das Wort „Zensur“ wird dabei mit Sicherheit vermieden werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0022450-Deutsche-Bundesregierung-duerfte-tatsaechlich-eine-Art-von-Internet-Zensur-vor

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Gruß an die Schnüffler

Der Honigmann

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  • Die arrogante Behauptung moralischer Überlegenheit der europäischen Eliten hat keine Basis in der Wirklichkeit.
  • Es gibt keinen Respekt für Freiheit und Demokratie auf einem Kontinent, auf dem Bürger wie der Politiker Geert Wilders von nationalen Behörden verhaftet und gerichtlich belangt werden, weil sie frei ihre Meinung zu Themen äußern, von denen die Behörden finden, dass es nicht vorteilhaft ist sie in der Öffentlichkeit zu diskutieren.
  • Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung sind in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg nie weniger respektiert worden als unter Merkel. Die deutschen Behörden haben völlig darin versagt Frauen, Christen und andere vor dem Chaos zu schützen, das durch die massenhafte, unkontrollierte Immigration hauptsächlich muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten entfesselt wurde. Das Recht wird in Deutschland alles andere als „respektiert“.
  • Nicht alle „geraten in Panik“. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab und sagte seinen Kollegen, sie sollten ihr „kollektives Gejammere“ wegen des US-Wahlergebnisses beenden.
  • Die Kritiker ließen allerdings die außer Kontrolle geratene Gesetzlosigkeit, Uneinigkeit und Korruption außen vor, die die amerikanischen Wähler nicht wieder im Amt sehen wollten.

„Vor unseren Augen bricht eine Welt zusammen“, twitterte Gerard Araud, der französische Botschafter in den Vereinigten Staaten, als klar wurde, dass Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen hatte. Obwohl er den Tweet später offenbar löschte, bringt die in diesem Tweet zum Ausdruck kommende Geisteshaltung der Mehrheit die Einstellung des europäischen politischen Establishments zum Ausdruck.

Deutschlands internationaler Sender Deutsche Welle beschrieb die Reaktion auf Trumps Sieg im gesamten poltischen Spektrum Deutschlands als „Schock und Verunsicherung“. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beschrieb Trumps Sieg als „schweren Schock“. Deutschlands Justizminister Heiko Maas twitterte: „Die Welt wird nicht untergehen, sie wird nur noch verrückter.“

Cem Özedmir, Parteichef der Grünen, bezeichnete Trumps Wahl als einen „Bruch mit der bisherigen Tradition, dass der Westen für liberale Werte steht“.

Kanzlerin Angela Merkels Stellvertreter Sigmar Gabriel sagte:

„Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationale. … Es geht ihnen um ein echtes Rollback in die schlechten alten Zeiten. In denen Frauen an den Herd oder ins Bett gehörten, Schwule in den Knast und Gewerkschaften höchstens an den Katzentisch. Und wer das Maul nicht hält, wird öffentlich niedergemacht.“

In einem subtilen Anflug von Ironie sagte EU-Kommissar Günther Öttinger, der vor kurzem Chinesen als „Schlitzaugen“ bezeichnete, gegenüber den Radiosender Deutschlandfunk, die US-Wahl sei eine „Warnung“ an Deutschland: „Es wird simplifiziert, schwarz oder weiß, gut oder schlecht, richtig oder falsch. Man kann einfache Fragen stellen, aber man sollte keine einfachen Antworten geben.“

In Frankreich wurde die Reaktion der Medien von der linken Zeitung Libération zusammengefasst:

„Trumpocalypse … Schock… Die führende Weltmacht liegt ab jetzt in den Händen der Rechtsextremen. Fünfzig Prozent der Amerikaner stimmten in vollem Bewusstsein für einen rassistischen, lügenden, sexistischen, vulgären, hasserfüllten Kandidaten.“

Die Kritiker ließen allerdings die außer Kontrolle geratene Gesetzlosigkeit, Uneinigkeit und Korruption außen vor, die die amerikanischen Wähler nicht wieder im Amt sehen wollten.

Präsident François Hollande beschrieb Trumps Sieg als Kennzeichen des Beginns „einer Periode der Ungewissheit“. Vorher hatte Hollande gesagt, dass Trump bei ihm „Brechreiz auslöst“.

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission und einer der mächtigsten Männer in Europa, sagte Studenten auf einer Konferenz in Luxemburg: „Wir werden den gewählten Präsidenten beibringen müssen, was Europa ist und wie es funktioniert.“ Er behauptete zudem: „Die Wahl Trumps ist mit dem Risiko verbunden die interkontinentalen Beziehungen in ihren Grundlagen und ihrer Struktur aus dem Gleichgewicht zu bringen.“ Er fügte hinzu, dass die Amerikaner in der Regel kein Interesse an Europa haben.

Kanzlerin Angela Merkel selbst bot „Zusammenarbeit auf Basis der gemeinsamen Werte Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung“ an – wobei die Überheblichkeit in der Folgerung besteht, dass von Trump nicht erwartet werden kann, dass er diese Konzepte respektiert.

Wie hysterisch die Reaktion europäischer Führungspolitiker auf Trump eigentlich war, offenbarte sich in der Tatsache, dass sie sich veranlasst sahen am Sonntagabend ein informelles „Krisentreffen“ abzuhalten – einige Diplomaten nannten es ein „Panik-Dinner“ – um mit dem Schock der Präsidentschaftswahl klarzukommen. „Wir hätten nie ein Abendessen gehabt, wäre Hillary gewählt worden. Das zeigt, wie sehr wir in Panik geraten sind“, sagte ein Diplomat eines der kleineren EU-Staaten.

Nicht alle „geraten in Panik“. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab und sagte seinen Kollegen, sie sollten ihr „kollektives Gejammere“ wegen des US-Wahlergebnisses beenden.

Es gibt in der Tat eine unmissverständliche Infantilität bei den Reaktionen der europäischen politischen Eliten zur Wahl des neuen US-Präsidenten, die an ein kleines Kind erinnern, das um sich schlägt, nachdem ihm Süßigkeiten verweigert wurden. Bedeutender ist, dass die Reaktionen eine anmaßende Respektlosigkeit für die freie und demokratische Wahl des Führenden des amerikanischen Volkes offenbart. Am wichtigsten ist aber, dass die arrogante Behauptung moralischer Überlegenheit der europäischen Eliten keine Basis in der Wirklichkeit hat. Es stimmt schlicht nicht, was Merkel behauptete: dass Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung für die europäische Politik im Vordergrund stehen.

Es liegt vielmehr etwas tief Ironisches in Angela Merkels Erwähnung von Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung, denn diese sind in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg nie weniger respektiert worden als unter Merkel. Die deutschen Behörden haben völlig darin versagt Frauen, Christen und andere vor dem Chaos zu schützen, das durch die massenhafte, unkontrollierte Immigration hauptsächlich muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten entfesselt wurde. Der Respekt vor dem Recht wird in Deutschland alles andere als „respektiert“; dort gibt es große Bereiche von Muslimen in Parallelgesellschaften oder „No-GoAreas„, die zu betreten die Polizei Angst hat, wo die Einwohner ihre eigenen Regeln wie Polygamie durchsetzen und wo Betrug bei Sozialleistungen grassiert, während die deutschen Behörden wissentlich wegsehen.

Dieses Muster wiederholt sich endlos in anderen europäischen Ländern. In Großbritannien haben Polizei und Sozialarbeiter Jahre lang weggesehen, wenn muslimische Banden in Städten wie Oxford, Birmingham, Rochdale und Rotherham sich junge, weiße britische Teenager heranziehen, zur Prostitution zwingen und vergewaltigen. Wie sieht es da mit „Respekt für das Recht“ und Menschenrechte aus?

Es gibt keine Freiheit oder Respekt für (das weibliche) Geschlecht, wenn schwedischen Frauen gesagt wird, sie sollten nach Anbruch der Dunkelheit das Haus nicht mehr verlassen oder wenn deutschen Frauen gesagt wird, sie sollten einem Verhaltenskodex folgen, weil die örtliche Polizei sie nicht länger vor sexuellen Übergriffen schützen kann.

Es gibt keinen Respekt für Religion auf einem Kontinent, auf dem Behörden nicht in der Lage gewesen sind sich gegen eine Flutwelle an Antisemitismus zu stemmen oder Christen zu beschützen, die aus dem Nahen Osten nach Europa fliehen, nur um die gleiche Verfolgung durch Muslime vor Ort oder muslimische Migranten zu erleben.

Es gibt keinen Respekt für Freiheit und Demokratie auf einem Kontinent, auf dem Bürger wie der Politiker Geert Wilders von nationalen Behörden verhaftet und gerichtlich belangt werden, weil sie frei ihre Meinung zu Themen äußern, von denen die Behörden finden, dass es nicht vorteilhaft ist sie in der Öffentlichkeit zu diskutieren.

Könnte Europa vielleicht anfangen dem gewählten Präsidenten Donald Trump zu predigen, sobald es sein eigenes Haus in Ordnung gebracht hat?

Judith Bergman ist Autorin, Kolumnistin, Juristin und politische Analysatorin.

https://de.gatestoneinstitute.org/9418/europa-trump-wutanfaelle

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Wer den Begriff Internetzensur liest, denkt in aller Regel zuerst an Staaten wie China oder Nordkorea. Oder immer öfter auch an die Türkei. Dort, weit weg, gehört das so sehr zum Alltag, wie eine Fahrt zur Arbeit. Doch auch in Deutschland und der ganzen EU, den mit liberalsten und freiheitlichsten Ländern der Welt wird zensiert was das Zeug hält.

Jegliche Zensur wurde so gut es ging unter dem Tisch gehalten. Man versuchte, keine große Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Lediglich vereinzelt setzte man sich dagegen zur Wehr. Doch bei der Partei „Die Grünen“,eigentlich bekannt für eine liberale Einstellung, blieben bei den jüngsten Forderungen der Partei dem ein oder anderen doch glatt die Worte im Hals stecken.

Die Polizei soll zwangsweise Migranten rekrutieren

Dabei erscheinen manche Aussagen schlicht unreflektiert zu sein: Es hieß zunächst man brauche „eine zielgerichtete, an realen Bedrohungslagen orientierte Arbeit einer personell wie technisch gut ausgestattete(n) Polizei“. Im gleichen Atemzug wurde die Forderung laut, man brauche eine Personalstruktur auf der Höhe der Einwanderungsgesellschaft innerhalb der Polizei. Deshalb müsse man eine Mindestquote an Migranten in die Polizei aufnehmen. (1)

Man sollte doch meinen, die Polizei nehme die qualifiziertesten Bewerber. Wenn ein Migrant nicht die nötigen Deutschkenntnisse besitzt, ist er ungeeignet, bis dem abgeholfen ist. Ob man durch eine zwangsweise Rekrutierung von Migranten mit unter Umständen nicht ausreichender Bildung eine „personell“ gut ausgestattete Polizei formen kann, sei mal dahingestellt.

Erst Migrantenquote bei der Polizei, jetzt komplette Internetüberwachung

 Unabhängig davon, haben die Grünen im Bereich „Medien“ eine Kehrtwende gemacht und eine ungleich härtere Linie eingeschlagen. So forderte der Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Jan-Philipp Albrecht,  man solle eine Internetpolizei aufstellen. Das geht nun entschieden zu weit. Wörtlich äußerte sich der Abgeordnete, es sollen „Foren und soziale Netzwerke systematisch durchsucht und wirksame Strafverfolgung auch über Grenzen hinweg organisiert“ werden und zu dem Zwecke müsse eine eigene europäische Polizeibehörde eingerichtet werden. (2) Er bezog sich dabei hauptsächlich auf vermeintlich rechtsextreme Parolen und Aussagen einzelner Nutzer im sozialen Netzwerk „Facebook“.

Es ist eine Sache gegen Rechtsextremisten vorzugehen und beleidigende, unsachliche Aussagen gezielt zu entfernen. Jedoch erweckt eine Behörde, die systematisch jeden Nutzer überprüft und auf Schritt und Tritt folgt, bei nicht wenigen Assoziationen mit der Stasi. Der Zweck so Straftaten oder „Hetze“ zu verhindern ist ein völlig legitimes Ziel. In dem Maße erscheint die Forderung jedoch völlig unangemessen. Dass auch Bundesjustizminister Heiko Maas auf den Zug aufsprang und sich quasi für mehr Zensur bei Facebook und dem Kurznachrichtendienst Twitter aussprach, zeigt, dass sich künftig eine ungeahnte Beschränkung der freien Meinungsäußerung auftun könnte. (3)

Freie Meinungsäußerung – Schnee von gestern

Spinnt man den Gedanken der Internetpolizei, die systematisch Foren und soziale Netzwerke durchforstet, weiter, dann ergibt sich zwangsläufig irgendwann die Frage nach der Grenze. Wo hören die Befugnisse dieser Behörde auf? Kann man seinen Freunden schreiben ohne befürchten zu müssen, dass ein Dritter mitliest?

Erste Opfer der Internetpolizei gibt es bereits jetzt: Der Seite Kopp Online wurde nach eigenen Angaben ein Post wegen „pornographischem Inhalts“ auf Facebook einen ganzen Tag lang gesperrt. Dabei hatte man lediglich einen Bericht über eine Sex-Szene aus dem TV-Krimi „Tatort“, der wohlbemerkt auf einem öffentlich rechtlichem Sender ausgestrahlt wird, zusammen mit einem Screenshot der besagten Serie veröffentlicht. (4)

Es wird gelöscht was einem nicht passt!

Solche Beispiele zeigen: Die Kontrollen im Internet finden statt und es wird fröhlich wegzensiert, was dem Staat gerade nicht passt. Dabei galt gerade das Internet ursprünglich als ein Hort der freien Meinungsäußerung. Anfangs war es für den Staat natürlich schwerer, dort Kontrollen durchzusetzen. Doch bereits im Jahre 2002 verpflichtete die Bezirksregierung Düsseldorf Internetprovider in Nordrhein-Westfalen, bestimmte amerikanische Websites zu sperren. (5)

Ein anderes Beispiel ereignete sich bei dem Bundestagswahlkampf 2009. Ursula von der Leyen, zu dem Zeitpunkt noch Familienministerin, unterzeichnete Sperr-Verträge zwischen mehreren Internet-Zugangs-Anbietern und dem BKA. Das Ziel war es, ein Internet-Sperren-Gesetz (Zugangserschwerungsgesetz) zu schaffen. Dagegen wurde eine sehr erfolgreiche Internetpetition gestartet. (6)

Solche Beispiele lassen sich zu Hauf finden. Auch für den Rest Europas. Vor allem die „Reporter ohne Grenzen“ haben in einem fast 40-Seitigen Bericht offen gelegt, wo in der Welt überall zensiert wird und wo man Menschen wegen freier Meinungsäußerung im Internet ins Gefängnis gesteckt hat. (7) Die Grünen haben in diesem Fall eindeutig zu weit gegriffen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil. Aber ein Behörde zu schaffen, die Nutzer für Nutzer in sozialen Netzwerken überprüft, ist eine Einschränkung der Grundrechte, die so nicht hinnehmbar ist.

http://www.watergate.tv/2016/11/18/volker-hahn-gruene-wollen-totale-internet-ueberwachung/?hvid=180WDT

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Gruß an die Durchgeknallten

Der Honigmann

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(David Berger) In den letzten Tagen war die Empörung über die Äußerungen von Justizminister Maas zur „Kinderehe“ groß. Und das völlig zurecht.

Jetzt wird allerdings immer deutlicher, dass Maas in der Regierung mit seinen Vorstellungen gar nicht so alleine da steht. Das zeigen Informationen aus dem Innenministerium, die der „Welt“ vorliegen. Die Ideen, die man derzeit dort ventiliert, veranschaulichen drastisch, wie wichtig dem Inennministerium der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt wirklich ist.

Die „Welt“ berichtet heute: „Nach Informationen der „Welt“ will Innenminister Thomas de Maizière (CDU) Imamen ein Bußgeld auferlegen, wenn sie Ehen mit Mädchen oder Jungen schließen, die unter 16 Jahre alt sind. Im Gespräch sind bis zu 1000 Euro.“

Dass hier Jungen erwähnt werden, zeigt, wie weit man im Innenministerium von der Realität der muslimischen Kinderehe entfernt ist. Oder geht Herr de Maizière wirklich davon aus, dass Imame in Deutschland in einer Moschee 40-jährige Herren mit 12-jährigen Jungs verheiraten?

Und auch das Bußgeld ist angesichts von Hochzeitskosten in der angesprochenen Zielgruppe von bis zu 80.000 Euro gut zu verschmerzen.

Zum Verständnis für alle: Ein „Bußgeld“ wird bei Ordnungswidrigkeiten verhängt, das heißt ist in der Regel bei weniger schweren Verstößen gegeben, durch die man nicht straffällig wird.

Die meisten der Leser werden ein solches Bußgeld schon einmal gezahlt haben, etwa für Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr: Falschparken oder in Ortschaften die zugelassene Höchstgeschwindigkeit leicht überschreiten.

Das heißt: Wenn ein Imam in Deutschland dem sexuellen Missbrauch eines Mädchen unter 16 Jahren absegnet, ist das etwa so, wie wenn er sein Auto zum wiederholten Male falsch parkt …

Foto: © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

https://philosophia-perennis.com/2016/11/02/sexueller-missbrauch-ordnungswidrigkeit/

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Gruß an die Verfolger

Der Honigmann

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Mir ist bislang noch kein Mensch begegnet, der einem 3. Weltkrieg entgegensehnt oder in einer Diktatur leben möchte. Erstaunlich ist aber, dass immer mehr Menschen genau darüber reden. Befruchtet werden ihre Gedanken durch die Mainstream Medien, die ihnen Angst einflößen, aber auch durch die Alternativ Medien, zu denen auch ich meinen Teil beitrage.

Hier das Video zum Thema:

Viele Experten vergleichen die derzeitige Situation mit der Zeit kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs. Während des Kalten Krieges gab es eine ganz klare rote Linie, die keine der beiden Großmächte überschreiten wollte. Wenn wir uns aber anschauen, wie Russland atomwaffenfähige Schiffe ins Mittelmeer verlegt und die USA Atomwaffen in der Wüste testen, befinden wir uns weltpolitisch in einer absoluten Ausnahmesituation.

Diesmal sieht es aber danach aus, dass beide es darauf anlegen, diese zu überschreiten, so der offizielle Tenor in den Medien.

Für die Mainstreammedien ist natürlich Putin der Dauerbösewicht und Schuldige, der die Welt an den Rand des 3.Weltkriegs führt. Die Alternativmedien jedoch entlarven dies als Lüge, indem sie belegen, dass vielmehr die USA und ihre Vasallen mit allen Mitteln, die Welt in einen neuen Krieg stürzen wollen.

Letztendlich stechen aber beide den Teig mit der gleichen Form aus, auf der „Krieg“ steht. Demzufolge kommen auch die gleichen Plätzchen aus dem Ofen. Es wird also permanent dem Krieg Aufmerksamkeit gegeben, den eigentlich keiner möchte.

Oder wie Goethe es im Zauberlehrling formulierte, die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los.

Wir stehen derzeit tatsächlich an einem Scheidepunkt und es ist höchste Zeit mit dem Umdenken zu beginnen und sich nicht permanent auf das zu konzentrieren, was wir eigentlich gar nicht wollen. Das ist der Grund, warum ich auch keine Lust mehr habe, immer wieder Öl ins Feuer zu gießen und bei den Negativmeldungen mitzumachen, da es keinem weiterbringt.

Medien und Politik haben dabei nichts Besseres vor, als jene zu bekämpfen, die gegen EU, Euro, GEZ-Gebühr und gegen die  Flüchtlingspolitik der Regierung sind.

Die Trümpfe des Systems sind so gut wie alle ausgespielt worden, wozu Einschüchterung und Diffamierung von Andersdenkenden sowie Denunzierungen beim Arbeitgeber mit Verlust des Arbeitsplatzes gehören.

Demzufolge bleibt ihnen nichts anderes übrig, als unter dem Deckmantel der Demokratie eine Diktatur zu errichten. Der Deckmantel wird dabei zunehmend fadenscheiniger, während Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht zur Makulatur werden. Einer der Hauptinitiatoren ist der oberste Gesinnungspolizist, Justizminister Maas, der jegliches „Maas“ aus den Augen verloren hat. Das Problem für die Initiatoren ist nur, dass immer weniger Menschen der Propaganda Glauben schenken, sich verraten und verkauft fühlen und sich abseits des Mainstreams informieren.

Dabei spüren viele, dass wir in einer Zeit des großen Wandels, aber auch des Umbruchs leben, von dem wir alle betroffen sind. Die stürmischen Zeiten sind vergleichbar wie eine Bootsfahrt auf dem Meer. In den 70er und 80er Jahren war es trotz des Kalten Krieges für die Mehrheit ruhig und sonnig, in ihren Paddelbooten, Segelbooten oder Jachten. Das Meer plätscherte damals sanft vor sich hin.

Mittlerweile hat sich der Wind aber derart gedreht, dass wir aufgrund der aktuellen Politik regelrechte Sturmböen auf dem Meer haben. Als Resultat daraus sind einige Schiffe schon gekentert und viele andere befinden sich in Schieflage.

Mit anderen Worten, viele Menschen sind nicht mehr mit sich in Harmonie sondern im Ungleichgewicht. Gerade aber in stürmischen Zeiten gibt es einen Punkt tief im Meer, wo keine Welle und keine Bewegung vorhanden ist. Diesen Ruhepunkt trägt jeder in sich selbst. Wenn er seiner selbst bewusst ist, dann ist er selbstbewusst und wird nicht mehr gelebt durch andere, die ihm sagen, was er denken oder tun soll, sondern lebt sein Leben selbst.

Die Zeit ist gekommen, sich nicht länger auf äußere Führung, durch Medien, Politik, Schule, etc. zu verlassen. Wir müssen endlich anfangen, von außen nach innen zu gehen und dann von innen transformiert wieder nach außen, um unsere Welt zu verändern.

Jeder Gedanke ist ein Samenkorn, das wir säen und hat ein messbares Schwingungsmuster. Ähnliche Gedanken haben ähnliche Schwingungen und ziehen sich deshalb an. Dies führt zu sogenannten Gedankenkörpern, die über ein viel größeres Energiepotential verfügen, als ein einzelner Gedanke.

Krieg und Frieden liegt nur einen Gedanken voneinander entfernt.

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

http://www.macht-steuert-wissen.de/1744/wollt-ihr-die-diktatur-oder-die-freiheit/

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Sollte Justizminister Heiko Maas (SPD) tatsächlich den Bundestag über seine Rolle in den Landesverrat-Ermittlungen gegen Netzpolitik.org belogen haben. Dieser Verdacht erhärtet sich wegen eines Vermerks der Bundesanwaltschaft.
 Für Justizminister Heiko Maas könnte eine mögliche Falschaussage vor dem Rechtsausschuss des Bundestages zum Verhängnis werden, ja sogar den Job kosten, wie der „Spiegel“ berichtet. So geschah es bereits mit Franz Josef Strauß, Jürgen Möllemann und Karl-Theodor zu Guttenberg.
 Während Generalbundesanwalt Harald Range behauptete die Ermittlungen gegen Netzpolitik.org auf Weisung des Ministers, bzw. von Staatssekretärin Dr. Hubig, gestoppt zu haben, sagte Heiko Maas vor dem Bundestag aus, es habe keine solche Weisung gegeben: „Es gab keine Weisung”, so Maas vor dem Rechtsausschuss des Bundestages. “Man habe gemeinsam diskutiert … eine Vereinbarung getroffen.”

Anders stellt sich der Fall aus Sicht Ranges dar: Wie einer Aktennotiz des Oberstaatsanwalts zu entnehmen ist, sei ihm mit Entlassung gedroht worden: Das Ministerium habe darauf bestanden, dass er den Auftrag für sein eigenes Gutachten zurücknehmen sollte. „Ich habe da widersprochen … und mich dann entschieden, dem Ministerium zu folgen“, so Range vor dem Ausschuss.

Die Frage ist, warum sich die Staatsanwälte offenbar sicher sind, dass es eine Weisung aus dem Justizministerium gab. Die Antwort liefert nun ein interner Vermerk aus Verfahrensunterlagen der Karlsruher Bundesanwaltschaft, der dem Spiegel vorliegt.

In dieser Aktennotiz fasst ein Oberstaatsanwalt aus der Range-Behörde die Ereignisse des 3. August zusammen: „Nach Angaben von Herrn Generalbundesanwalt wies Frau Staatssekretärin Dr. Hubig ihn an, er habe die Erstellung des Gutachtens sofort zu stoppen und den Gutachtensauftrag zurückzunehmen. Falls er dieser Weisung nicht nachkäme, werde er unverzüglich entlassen.“ Range habe daraufhin seine Mitarbeiterin angewiesen, den „Sachverständigen zu kontaktieren und die Gutachtenserstellung zu stoppen“.

Dokument stützt Aussage Ranges

 Das brisante Dokument stützt die Aussage von Generalbundesanwalt Range, denn warum sollte Range unmittelbar nach dem Telefonat mit Hubig seine eigenen Mitarbeiter belogen haben? Für einen Vermerk, der normalerweise nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt hätte?

Für die Berliner Staatsanwälte gibt die Aktennotiz den wahren Ablauf wieder. Range hatte stets erklärt, das Gutachten sei auf Weisung des Bundesjustizministeriums gestoppt worden. „Auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen, weil deren mögliches Ergebnis politisch nicht opportun erscheint, ist ein unerträglicher Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz“, sagte er. Wenige Stunden später wurde er von Maas gefeuert. (dk)

Siehe auch: Schäuble: Maas müsste zurücktreten – Einmischung in Lohfink-Strafverfahren 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spiegel-ist-heiko-maas-ein-luegenminister-vermerk-der-bundesanwaltschaft-belastet-maas-a1929650.html

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Gruß an die „Stolperer“

Der Honigmann

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Mass-GeldVon Anonymousnews

Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit des Bundesjustizministers: Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergeld für Fußballspiele, die er privat besuchte, ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden. Wenn es darum geht anderen rechtliche Verfehlungen vorzuhalten ist Maas stets zur Stelle. Nur bei Straftaten, die er selbst begangenen hat, gibt sich der amtierende antideutsche Justizminister ungewohnt wortkarg. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und seine kriminelle Fraktionsbande der Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vetternwirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Aber der Reihe nach.

Am Anfang stand eine anonyme Anzeige

Eine anonyme Anzeige, die sich auf den Zeitraum zwischen 2004 und 2009 bezieht, brachte die Staatsanwaltschaft auf die Spur. Gegenüber dem Saarländischen Rundfunk (SR) bestätigte Maas 2014, dass er zwei Mal auf Fraktionskosten hochrangige Fußballspiele besucht habe. So sei er als Oppositionsvorsitzender beim Pokalfinale 19. April 2008 mit der Frauenmannschaft des FC Saarbrücken in Berlin gewesen. Mit seinem Besuch sei er einem Wunsch des damaligen FCS-Präsidenten Horst Hinschberger gefolgt und habe auch am offiziellen Festbankett des DFB teilgenommen. Auch ein Besuch beim Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Köln im Mai 2008 sei „ein offizieller dienstlicher Termin“ gewesen, so Maas 2014 gegenüber dem Saarländischen Rundfunk. Ausgerechnet bei einem Fußballspie, in einem voll besetzten Fußballstation in Kaiserslautern, will Maas mit dem damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck Gespräche über mögliche Kooperationsprojekte zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geführt haben.

80.000 Euro für Reisen mit Fraktions-Fußballmannschaft

Die saarländische SPD-Landtagsfraktion pflegt seit Mitte der 80er Jahre eine eigene Fußballmannschaft, die „Roten Hosen“, die zehn bis 20 Spiele pro Jahr bestreite und nach Angaben SPD Fraktion Saarland, deren Chef Heiko Maas bis zur Berufung zum Bundesjustizminister war, ein „wertvolles Instrument der Öffentlichkeitsarbeit“ sei. „Zu diesen Spielen sind auch immer Abgeordnete und auch andere Politiker mitgereist“, rechtfertigte sich damals die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Petra Berg. Die Partei bezifferte anfangs die Ausgaben für diese Zwecke auf einen „niedrigen fünfstelligen Betrag pro Jahr“. Nach SR-Recherchen waren es tatsächlich allerdings von 2004 bis 2009, also in dem Zeitraum, auf den sich die anonyme Anzeige bezieht, rund 80.000 Euro.

Die „Saarbrücker Zeitung“ berichtete dazu, dass die Vorwürfe auf einen Bericht des Landesrechnungshofs zurück gehen, welcher massive Kritik an den Ausgaben der Fraktion für die „Roten Hosen“ übe. Und auch die Buchführung in der Fraktion stelle sich den Prüfern als „Riesenchaos“ dar, schreibt die Zeitung weiter. Von „finanziellen Ungereimtheiten“ ist die Rede.

Besonders ins Geld gingen jährliche Fahrten zu einem Altherren-Turnier in Höchenschwand im Schwarzwald. In der Summe wurden allein dafür in fünf Jahren 46.000 Euro ausgegeben. Bis zu den Untreue-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Saarbrücken im Jahre 2014 gegen Maas und drei ehemalige Mitarbeiter der Fraktion, will jahrelang niemandem aufgefallen sein, dass von den Unkostenbeiträgen, die Maas angeblich für die Fußballreisen bei seiner Fraktion einsammeln ließ, nur ein verschwindend geringer Bruchteil auf dem Fraktionskonto einging.

„Politischer Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“

Die SPD- Fraktion im Saarland hatte zunächst umfassende und zeitnahe Aufklärung angekündigt, die Staatsanwaltschaft dann aber wochenlang auf angeforderte Unterlagen warten lassen. Darauf wollte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken offenbar nicht warten. Am 17. Juni 2014 durchsuchten Ermittler schließlich ein Wellnesshotel und eine Reha-Klinik im Schwarzwald. Es geht um Belege und Rechnungen für die Fahrten der saarländischen Fraktionskicker – und längst nicht mehr nur um den Zeitraum 2004 bis 2009. Ein Großteil der Untreuevorwürfe wäre da schon verjährt. In den Fokus rückten deshalb auch die Ausflüge nach 2009.

Bei der letzten Reise nach Höchenschwand im Jahr 2012 trug sich Heiko Maas bereits als saarländischer Wirtschaftsminister ins Goldene Buch der Stadt ein. Das Turnier fiel in diesem Jahr aus, es gab nur ein Freundschaftsspiel, dass die Saarländer 7:1 verloren. Die SPD-Fraktion mühte sich damals, zu erklären, welch wichtige Rolle der Mannschaft im politischen Spiel zukomme, die Truppe werde für „Öffentlichkeitsarbeits- und Repräsentationszwecke“ eingesetzt. Die Abgeordneten würden bei Sportfesten und Turnieren stets den „politischen Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“ suchen und „über die Arbeit im Parlament“ informieren. Auch im Schwarzwald.

Viele Abgeordnete können sich an nichts erinnern

Wer da jedoch alles im Fraktionstrikot auflief, ist bis heute unklar. Auffällig ist: Von den damaligen Abgeordneten können sich die meisten nur daran erinnern, dass sie bei den Fahrten nach Höchenschwand definitiv nicht dabei waren. Aber wer war dann auf Fraktionskosten vor Ort? Auf den Gruppenfotos ist als politisches Gesicht aus dem Saarland oft nur der damalige Fraktionschef Heiko Maas zu erkennen. Auf Nachfrage räumte ein Sprecher der Fraktion ein, dass „nicht ausgeschlossen werden kann, dass aus den Reihen der Abgeordneten bei einzelnen Auftritten in Höchenschwand lediglich der Fraktionsvorsitzende Teammitglied war“. Es sei bei einer solchen Mannschaft aber absolut üblich, dass die Reihen auch mit Nicht-Parteimitgliedern „aus dem Umfeld“ aufgefüllt würden.

Stand der Ermittlungen

Ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Fraktionsmanager Stefan Pauluhn hat die Staatsanwaltschaft im Mai 2015 eingestellt – gegen Zahlung einer Geldauflage von 10 000 Euro. Hauptverdächtige in dem Fall bleiben Heiko Maas und ein Ex-Buchhalter. Da Maas als Bundesjustizminister Immunität genießt, kann dieser strafrechtlich nich belangt werden. Zum Bauernopfer hat man den Maas-Nachfolger Reinhold Jost gemacht, obwohl dieser selbst nie mitgespielt hat. Nach dem Wechsel von Maas nach Berlin lies der 48-jährige saarländische Umweltminister Reinhold Jost sein Zweit-Amt als saarländischer Justizminister ruhen – Fall erledigt.

http://derwaechter.net/legal-illegal-scheissegal-die-kriminelle-vergangenheit-von-bundesjustizminister-heiko-maas

Gruß an die PO-litiker

Der Honigmann

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BERLIN. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der linksextremen Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet für ihren Auftritt bei einem Anti-Rassismus-Festival in Anklam gedankt. Die Band hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern 2010 unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail auf ihre Webseite gestellt. Dort fanden sich auch Parolen wie „Deutschland? Nie wieder!“

Auf Facebook schrieb der SPD-Politiker mit Blick auf das Konzert: „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“ Dabei verlinkte der Minister auch auf die Facebook-Seite der Band.

schweine sahne fettfilets

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“

Diese singt in ihren Liedern unter anderem: „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

2012 urteilte der Landesverfassungsschutz:

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Bis 2014 wurde die Gruppe vom Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet. Im aktuellen Jahresbericht für 2015 taucht die Band dagegen nicht mehr auf. (ho)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe/

Gruß an die, die ihr Vaterland lieben!

ICH liebe mein Vaterland, das Land meiner Ahnen, der Germanen- heute nennt man es Deutschland- 

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/25/deutschland-ist-scheisse-deutschland-ist-dreck-heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe-feine-sahne-fischfilet/

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Gruß an die zukünftigen Richter

Der Honigmann

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  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.
  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland ist quasi unter Belagerung; der öffentliche Raum wird mehr und mehr zur Gefahrenzone. Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen (siehe den folgenden Anhang). Das jüngste Opfer war neun, das älteste 79 Jahre alt. Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.

Dutzende von Frauen und Kindern wurden von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen – alltägliche Szenen in Deutschland.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat. Die Regierung mit ihrer Einwanderungspolitik der offenen Tür sieht sich mit einem wachsenden Unmut der Wähler konfrontiert, darunter öffentliche Proteste (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Verhaltensmaßregeln in Form von Comics verteilt, um Migranten darüber „aufzuklären“, dass sexuelle Angriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

Auf dem Bremer Musikfestival Breminale wurden im Juli mindestens 24 Frauen sexuell belästigt. Zu sexuellen Übergriffen kam es auch auf Open-Air-Festivals in Aschheim, Balve, Gerolzhofen, Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjenburg, Meschede, Poing, Reutlingen, Sinsheim, Wolfhagen und Wolfratshausen.

Frauen und Kinder wurden im Juli Opfer sexueller Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern in Babenhausen, Dachau, Delbrück, Hamm, Hilchenbach, Kirchheim, Lörrach, Marklohe, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Oberursel, Remagen, Rinteln, Schwetzingen und Stuttgart-Vaihingen.

Meist werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. Fast immer heißt es, es handle sich um Einzelfälle – und nicht etwa um ein das ganze Land betreffendes Problem. Informationen über sexuelle Übergriffe findet man für gewöhnlich nur in den örtlichen Polizeiberichten. Vergewaltigungen werden zuweilen wie Lokalnachrichten behandelt, über die lediglich lokale oder regionale Zeitungen berichten. Nur die spektakulärsten Vorfälle werden von der überregionalen Presse aufgegriffen.

Drei Vergewaltigungsfälle schafften es im Juli in Deutschlands landesweit erscheinende Medien:

  • Am 24. Juli vergewaltigte ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea eine 79-jährige Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besuchte um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignete. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wurde am Tatort festgenommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er abgeschoben wird, da Eritrea als Krisengebiet gilt.
  • Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.
  • Eine 24-Jährige, die im Januar in Mannheim von drei Migranten vergewaltigt worden war, gab am 3. Juli zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine Frau mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, hatte zunächst ausgesagt, bei den Tätern habe es sich um Deutsche gehandelt, obwohl es in Wahrheit muslimische Migranten waren.

In einem Interview mit dem Spiegel sagte Gören – die auch Sprecherin von Solid, dem Jugendverband der Linken, ist – sie habe gelogen, weil sie Angst gehabt habe, Rassismus gegen Migranten zu entfachen. Auf ihrer Facebookseite postete sie zudem einen Brief an einen fiktiven Migranten:

„Was mir wirklich Leid (sic!) tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem (sic!) Rassismus ausgesetzt bist. … Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen. Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.“

Bei ihrem Versuch, Migrationsvergewaltiger zu schützen, stehen die deutsche Polizei und die Medien Gören in nichts nach. Die deutsche Polizei benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination aus beiden: „südländische Hautfarbe“.

Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Die meisten werden niemals abgeschoben werden. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung, laut Justizminister Heiko Maas.

Am 7. Juli hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Strafrechts gebilligt, die die Definition von Vergewaltigung erweitert und es leichter macht, Migranten abzuschieben, die Sexualstraftaten verübt haben. Laut der Gesetzesvorlage, die auch „Nein heißt Nein“-Gesetz genannt wird, ist jede Form von nicht einvernehmlichem Sex eine Straftat. Bislang waren nach deutschem Recht nur solche Fälle strafbar, in denen das Opfer nachweisen konnte, dass es sich dem Angreifer körperlich zur Wehr gesetzt hatte.

Die Reform zielt darauf, es Opfern von Sexualdelikten einfacher zu machen, Strafanzeige zu erstatten – der Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland wird sie aber wohl kaum ein Ende setzen. Deutschlands politisch korrektes Justizsystem ist nämlich berüchtigt für seine Milde bei der Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter.

Gleichzeitig gibt es einen notorischen Mangel an verlässlichen Statistiken über von Migranten verübte Sexualverbrechen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß des Verbrechensproblems im Lande zu verschleiern. So tauchten bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 25. Februar, das Bundesland Hessen unterdrücke Informationen über Verbrechen mit Migrantenbeteiligung und berufe sich dabei auf ein angeblich „fehlendes öffentliches Interesse“.

Am 24. Januar hatte Die Welt berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein „deutschlandweites Problem“. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen.“

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“ aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“ Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da „nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte“. Der betreffende Focus-Artikel wurde später von der Website gelöscht.

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?“ Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Unterdessen glaubt Tübingens „fortschrittlicher“ Bürgermeister Boris Palmer, eine Lösung für das Problem mit Migranten gefunden zu haben, die in öffentlichen Schwimmbädern deutsche Frauen und Kinder vergewaltigen: Migranten sollen Bademeister werden. In einem Facebookeintrag schreibt Palmer: „Unsere Stadtwerke haben eine großartige Präventions- und Integrationsmaßnahme ergriffen. … Wir haben einen syrischen Bademeister, der auf arabisch und mit Autorität sagen kann, was geht und was nicht.“

Palmers erste Einstellung ist ein 24 Jahre alter Syrer namens Aiham Shalghin. In einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt stellt Shalghin Migranten als die Opfer ihrer Umstände dar: „Viele männliche Flüchtlinge sind noch nie mit Frauen schwimmen gewesen. In großen Teilen Syriens gibt es geschlechtergetrennte Bäder. Die Männer wollen Frauen nicht in Badekleidung sehen.“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire

Anhang

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Juli 2016

Über die Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015 und ein zweites Mal im März 2016. Seither hat sich das Problem auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden einige Fälle aus dem Juli 2016:

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann „südländischen Typs“ sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der „gebrochen Deutsch“ spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem „südländisch aussehenden Mann“, der in Sindelfingen einen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger „Mann aus Schwarzafrika“, eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zu vergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein „Südländer“ versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppen zu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein „Südländer, vermutlich türkischer Abstammung“, verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park in Chemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit „dunklem Teint“ begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen „schmerzhaften Integrationskurs“, indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein „Schwarzafrikaner“ versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zu vergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek in Kiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell belästigt. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. In Böblingen verüben drei Männer mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem „südländisch bis afrikanisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt. In einem Schwimmbad in Rinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht. In der Innenstadt von Chemnitz werden Frauen von zwei „Ausländern“ sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann „vermutlich ausländischer Herkunft“ begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit „südländischem Teint“ versucht, eine Frau in Falkensee zu vergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit „südländischem Teint“ vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht eine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann „südländischen Typs“ entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann „südländischen Phänotyps“ versucht, eine 43-jährige Frau in Mücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem „Ausländer“ sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau in Freiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann überfällt zwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ belästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit „dunkler Haut“ sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests in Aschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen. Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einen Sexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von „Ausländern“ verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei „arabisch aussehenden“ Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit „dunkler Haut“, eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migranten begrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei „dunkelhäutigen Männern“ sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Güsten. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann „südländischen Typs“, ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem „südländisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheim entblößt sich ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ vor einem 17-jährigen Mädchen. Die Polizei in Dortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer „Person aus der Region Syrien/Libanon“, die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migranten überfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe „arabischstämmiger“ Männer missbraucht in einem Schwimmbad in Kirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei „entsetzt“ über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein „dunkelhäutiger Mann“ vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. In Bietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein „mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann“ eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann „erfolglos“. Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad in Mönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von „Schwarzafrikanern“ sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit „südländischem Aussehen“ überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem „pakistanisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station in München wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem „aus dem arabischen Raum stammenden Mann“ sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei „Ausländern mit dunkler Hautfarbe“ überfallen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten. Am Dresdener Hauptbahnhof entblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug in Bestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. In Mannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe „Südländer“ sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: „We will fuck you, Lady„. Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf „aus Schwarzafrika stammende Männer“ einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar in Mainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines „Südländers“, der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit „südländischem Erscheinungsbild“ vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Gera einen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in „intensiven Gesprächen“ über „Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen“ „das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen“.

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem „Mann südländischen Aussehens“, der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger „ausländischer Mann“ überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger „Asylbewerber“ aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshain etliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine.

https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

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….danke an jana33758

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Gruß an die

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titel

Alles redet wieder über das ominöse „Darknet“, seit die bayerische Polizei angegeben hat, der Münchner Amokläufer hätte dort die Waffe beschafft.

Faktisch ist damit ein verschlüsselter Teil des Internets gemeint, der parallel zu vielen anderen Diensten in den Netzen läuft. Verschlüsselungstechniken und die Tor-Software sind die Basis und die Voraussetzung der Nutzung für das, was manche das „Darknet“ nennen.

Seit es im Jahr 2013 über die Umschlagplattform „Silk Road“ für allerhand Illegales internationale Berichterstattung gab, hat es sich medial quasi festgesetzt, dass sich hier all das Böse der Welt zusammenrottet.

Es ist ja verständlich, dass man fürchtet, was man nicht kennt, aber im Jahr 2016 sind kaum mehr abzählbare Möglichkeiten der dezentralen verschlüsselten Kommunikation Alltag geworden. Ein allseits bekanntes Forum wie vor ein paar Jahren „Silk Road“ ist gar nicht mehr nötig. Es reicht aus, eine Suchmaschine bedienen zu können.

Von „Dark-Google“ redet aber keiner, übrigens auch wenig davon, woher die wahrscheinlich aus der Slowakei oder Tschechien kommende Waffe ursprünglich stammt. In der FAZ wird sie nach Angaben von Ermittlern als wieder schussfähig gemachte Dekowaffe des Typs halbautomatische Glock-Pistole klassifiziert.

Wie groß der Anteil der Seiten im „Darknet“ tatsächlich ist, die sich auf den Verkauf von Waffen oder umbaubaren Dekowaffen spezialisieren, ist schwer abschätzbar. Eine Studie (pdf), die Tor Hidden Services untersuchte, kam auf einen Wert von vier Prozent, bei dem ein Waffenbezug besteht. Eine andere Studie (pdf) fand auf 0,3 Prozent der untersuchten Seiten Bezüge zu Waffen.

„Darknet“-Nutzer: Journalisten, Menschenrechtsorganisationen, Whistleblower

Nach kurzer Recherche in der ganz normalen digitalen Unterwelt mit Hilfe von „Dark-Google“ tun sich unzählige Waffen-Shops mit und ohne verschlüsselten Zugang auf, in denen ich solche Dekowaffen bestellen könnte. Ein paar Stunden Fahrt mit dem Zug, dann könnte ich sie auch gegen Bargeld sofort mitnehmen. Kostet übrigens ungefähr soviel wie das Zugticket.

Glücklicherweise habe ich ein Händchen für Technik, so dass der Rückbau zu einer scharfen Waffe keine große Hürde wäre.

Aber aus dem fiesen „Darknet“ soll das Unheil der Welt kriechen. Aus politischer Sicht ist es immer einfacher, mehr Überwachung und Verbote im Netz zu fordern oder gar ein Ende von anonymisierenden Diensten.

Das sieht bei Fragen des legalen und illegalen Waffenbesitzes anders aus, obwohl es in der Bevölkerung Unterstützung finden mag, Waffen- und Munitionsverkauf noch stärker zu regulieren. Unter Waffen jedoch können sich Menschen etwas vorstellen, das „Darknet“ aber bleibt die ferne, von Waffen- und Drogenhändlern bevölkerte Netzzone, die man selbst nie gesehen hat.

Dass aber verschlüsselte Netzwerke genauso von Journalisten, von Menschenrechtsorganisationen, von Whistleblowern oder von Menschen, die sich aus anderen Gründen schützen müssen, verwendet wird, spielt in der populistischen Diskussion um die Schlussfolgerungen nach einem Amoklauf keine Rolle. Menschen kommunizieren übrigens in diesem „Darknet“ anonym auch ganz normale Dinge, ich spiele zum Beispiel dort Schach (Internetzensur: Der unersättliche Maas – ein Spiegelbild der deutschen Psychose!).

Doch was genau meint der LKA-Präsident aus Bayern, Robert Heimberger, eigentlich, wenn er vom „Darknet“ redet?

Wenn Heimberger sagt, der junge Mann hätte „die Waffe über das Internet“ bezogen, dann hat das noch direkten keinen Bezug zum mythischen „Darknet“. Es gäbe aber …

„… einen Chatverlauf im Darknet, der darauf schließen lasse“.

Allzu „dark“ kann die möglicherweise verschlüsselte Kommunikation also nicht gewesen sein.

http://www.pravda-tv.com/2016/07/kriecht-aus-dem-fiesen-darknet-das-unheil-der-welt/

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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gauck-negerkindvon Anonymous

Kurz nach dem Terroranschlag in Würzburg (wir berichteten über die entstellte Berichterstattung der Mainstreammedien) fühlte sich wieder einmal der ehemalige Informelle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, IM Larve, auch bekannt als Joachim Gauck, auf den Plan gerufen, den größtmöglichen Unsinn zu verbreiten.

Der Bundespräsident der Herzen aller Illegalen, die zwar nicht im Schloss Bellevue leben dürfen, aber denen es auf unsere Kosten trotzdem gut geht, gab der BILD am Mittwoch ein Interview. Wir nehmen die skurrilen Aussagen einmal genauer unter die Lupe.

Gauck sagte der Springerpresse:

„Wir müssen besser verstehen, woher die Krisen im Nahen und Mittleren Osten kommen, aber vor allem, warum einige junge Menschen in unseren europäischen Gesellschaften so empfänglich sind für radikale islamistische Ideen und sich für menschenverachtende Untaten instrumentalisieren lassen“.

Und gleich im Anschluss wird er nicht müde, wieder einmal zu betonen, wir müssten Lösungen bei der sozialen Integration suchen. Genau, der dumme und rassistische Deutsche ist wieder einmal das Problem. Wir integrieren die Illegalen einfach nicht, deshalb müssen sie ja kriminell werden. Die BRD-Politbonzen werden nicht müde, diese Vorwürfe gegen das deutsche Volk zu erheben.

IM Larve setzt noch einen drauf. Er meint, die Mehrheit der terroristischen Mörder komme

„aus dem gesellschaftlichen Abseits, deshalb muss es auch um eine Verbesserung von Zukunftsperspektiven gehen“.

Aha, das ist ja interessant. Komischerweise sind Millionen von Hartz-IV-Empfängern keine Terroristen und Mörder, obwohl sie bei all den Drangsalierungen durch das System wohl allen Grund dazu hätten. Hartz-IV-Empfänger werden oft ausgegrenzt und benachteiligt, Kinder aus sozial schwächeren Familien haben schlechtere Zukunftschancen als jene aus wohlhabenderen Kreisen. Trotzdem hört man selten davon, dass ein deutscher Sozialhilfeempfänger irgendwo ein Blutbad angerichtet hat.

„Unsere Werte wie Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und unseren liberalen Lebensstil werden wir natürlich nicht ändern“, meinte der Gauckler weiterhin.

Freiheit? Meint Gauck die Freiheit, nur das schreiben zu dürfen, was den Herrschenden in den Kram passt?

  • Der Möchtegern-Goebbels aus dem Saarland (Heiko Maas) hat ja erst kürzlich wieder noch mehr Zensur bei Facebook gefordert.
  • Jeden Monat landen Tonträger und/oder Bücher auf dem Index, aber eine Zensur findet in der BRD ja nicht statt, hahahaha.
  • Von Rechtsstaatlichkeit können wir auch nur noch in Geschichtsbüchern lesen.

Was wir aktuell erleben, ist eine Degradierung der Deutschen zu Menschen zweiter Klasse, eine Mehrklassenjustiz (Politiker/Superreiche, Fremde, Deutsche) und Rechtsbrüche am laufenden Band.

In welcher Welt lebt dieser Spinner überhaupt?

Und da kommt auch schon die Antwort. Gauck ist ja glühender Anhänger eines gleichgeschalteten und faschistischen Europas, wie wir alle wissen. Und er fordert deshalb auch einen Ausbau der umfassenden Überwachung und Bespitzelung der Bürger in der EU.

„Dem Terror können wir nur die Stirn bieten, wenn wir unseren Zusammenhalt stärken und eng und stärker zusammenarbeiten, zum Beispiel unsere Sicherheitsbehörden“,

sagte IM Larve weiter den Maulhuren der Springerpresse.

Die Scharia Partei Deutschlands (SPD) hat dabei natürlich auch gleich ein Wörtchen mitzureden. Frank-Walter Steinmeier stieß ins selbe Horn und meinte:

„Wir brauchen dringend eine noch engere Zusammenarbeit der Polizei und der Sicherheitsdienste in Europa und einen besseren Informationsaustausch.“

Genau, immer mehr Überwachung ist das, was wir brauchen. Grenzen dicht machen? Wo leben wir denn?

Überwachung und Zensur ist das, was wir dringend benötigen, um uns zu schützen. Man sieht es ja in London, wo es super funktioniert. Kaum ein Quadratmeter in der Stadt ist nicht von einer Kamera erfasst und trotzdem gibt es jede Menge Kriminalität.

Wer den Unsinn der BRD-Politbonzen noch glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

http://brd-schwindel.org/is-terrorismus-gauck-meint-die-deutschen-sind-schuld/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Maulhuren, deren Zeit vorbei ist

Der Honigmann

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Epoch Times,
Bundesjustizminister Heiko Maas schließ ein EU-Referendum für Deutschland aus: „Das deutsche Grundgesetz sieht ein Referendum über die Mitgliedschaft in der EU nicht vor“.
Justizminister Heiko Maas,  Januar 2016

Justizminister Heiko Maas, Januar 2016

Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Bundesjustizminister Heiko Maas schließ ein EU-Referendum für Deutschland aus. „Das deutsche Grundgesetz sieht ein Referendum über die Mitgliedschaft in der EU nicht vor“, sagte der SPD-Politiker dem Redaktionsnetzwerks Deutschland.

 Allerdings müsse die Politik auch „keine Angst vor einer solchen Abstimmung in Deutschland zu haben“, denn die Haltung der Menschen sei hierzulande „zumindest momentan deutlich proeuropäischer“.

Ein Kommentator auf mmnews.de schreibt dazu: „Bei über 70% Zustimmung zur EU in Deutschland wäre eine Volksbefragung doch ein starkes Statement. Oder trauen Sie den manipulierten Staatsumfrageinstituten etwa nich?“

Austritt aus der EU entweder ganz oder gar nicht

Justizminister Maas verweist auf die Eindeutigkeit der EU-Verträge und fordert zügige Verhandlungen zum Brexit: „Der Austritt geht nur ganz oder gar nicht. Die Zeit der Rosinenpickerei ist vorbei.“

Gleichzeitig wirf er der AfD vor, den Zusammenhalt in Deutschland untergraben zu wollen: „Aber: Wir dürfen Europa nicht den rechten Spaltern überlassen.“ Alle Demokraten müssten sich der Polarisierung entschieden entgegen stellen, fordert Maas und warnt: „Scheitert Europa, dann schadet das unserer Demokratie.“ (ks)

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Gruß an die Ignoranten
Der Honigmann
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