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Posts Tagged ‘Heranwachsende’


i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
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Gruß an die Warner
Der Honigmann
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… viele Seuchen schon lange VOR Einführung von Impfungen deutlich zurückgegangen sind?

Masernsterblichkeit in Deutschland (Buchwald, S. 133)

… nachdem in Deutschland 1939 die Kinder das erste Mal gegen Diphtherie geimpft wurden, die Krankheitsrate danach auf 150.000 Fälle empor schoss, während sie vorher bei etwa 11.400 kranken Kindern lag?

… die Impftheorie auf den Erkenntnissen von Louis Pasteur basiert – und dieser nachgewiesenermaßen Wissenschaftsbetrug begangen hat?

… Sie trotz Impfungen erkranken können?

… schädliche Substanzen wie z.B. Formaldehyd in Möbeln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt sind?

… der Zusatzstoff Phenolrot in Nahrungsmitteln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt ist?

… nicht alle Inhaltsstoffe auf dem Beipackzettel aufgeführt sein müssen?

… außer den „arzneilich wirksamen“ Bestandteilen in Impfstoffen auch Nervengifte wie Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten sind?

… Verunreinigungen aus Nährböden (Affennierenzellen, Hühnerembryonen, menschliche Fötalzellen, gentechnisch veränderte Hefezellen, …) ebenfalls in Impfstoffen enthalten sind?

… Babyimpfstoffe unter Umständen ein Vielfaches der Komponenten von Erwachsenenimpfstoffen enthalten?

… Impfungen einen massiven Eingriff in das kindliche Immunsystem darstellen?

… Impfungen als eine der Ursachen für Hyperaktivität beschrieben werden?

… gentechnische Impfstoffe (z.B. gegen Hepatitis-B) zu einer irreversiblen Verseuchung der Erbsubstanz führen können?

… bei jeder Impfung die tödliche Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht? Sie dabei also auch an einer Unverträglichkeitsreaktion gegen körperfremde Eiweiße sterben können?

… sich 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung ereignen? Quelle: Dr. Viera Scheibner

… Ihr Arzt die Beratung über das Impfen nur dann bezahlt bekommt, wenn er Sie anschließend auch impft?

… auch Ärzte auf kritische Anfragen von den zuständigen Behörden keine Auskunft bekommen?
Und das auch nicht einmal auf die für Ärzte wichtige Frage, „welche Nachweise über die Wirksamkeit des zur Zulassung stehenden Impfstoffs verlangt werden“.

… die STIKO („Ständige Impfkomission“ des Robert-Koch-Institutes (RKI)) als Herausgeber der Impfempfehlungen eine der mächtigsten medizinischen Kommissionen Deutschlands ist, weil jede ihrer Entscheidungen massive finanzielle Auswirkungen auf die Kosten für das Gesundheitswesen und damit auch auf die Verdienstmöglichkeiten der Pharmaindustrie hat?
Und dass Ende 2007 von den 16 Medizinern dieses Gremiums nachweislich mindestens 10 direkt oder indirekt Geld von den Impfherstellern bekommen haben und dass 11 eine Professorenstelle an einer Universität haben, die zum Teil auch durch die Impfstoffhersteller unterstützt werden?

… gegen Windpocken (einer eher harmlosen Kinderkrankheit) geimpfte Kinder laut den Beipackzetteln beider in Deutschland zugelassenen Impfstoffen sechs Wochen lang keinen Kontakt zu schwangeren Frauen haben sollen, da sie durch die Impfung selbst zu einem Überträger der Viren werden können?
Denn wenn eine Frau in den ersten 24 Wochen ihrer Schwangerschaft an Windpocken erkrankt, wird das Virus in einem von vier Fällen über die Plazenta auf das Ungeborene übertragen. Verletzungen der Haut, Störungen der Hirn- und Nervenfunktionen, Augenerkrankungen und Missbildungen des Skeletts können beim Föten die Folge sein. Drei bis acht Prozent der Frauen erleiden als Folge der Infektion sogar eine Fehlgeburt.
Nur wie will man das gewährleisten? Kindern sieht man nicht an, dass sie geimpft wurden und Frauen wissen in den ersten Wochen oft auch noch nicht, dass sie schwanger sind.

… dass Österreicher und Schweizer von der Körperfunktion her doch wesentlich unterschiedlicher sein müssen wie man glaubt?
(Keine Angst, da hat sich jetzt nicht ein falscher Text eingeschlichen und es kommt jetzt auch kein Witz über einen unserer Nachbarn.)
Ganz im Ernst: Wie sonst ist es zu erklären, dass die FSME-Impfung (das ist die wegen den Zecken) mit exakt dem selben Impfstoff von dem selben Hersteller in Österreich alle 3 Jahre, in der Schweiz aber nur alle 10 Jahre aufgefrischt werden muss?

… in Deutschland in den letzten 50 Jahren 40 Personen an Pocken erkrankten – und davon nachweislich 39 Personen (teils mehrfach) geimpft waren?

… sich bei Kontakt mit Pockenkranken nur die geimpften Ärzte ansteckten? Mehr Infos zu Pocken

… Dr. Mayr die HPV-Impfung (gegen Gebärmutterhalskrebs) als Gentechnisches Experiment mit Todesgefahr bezeichnet? Die Fakten zur HPV-Impfung

… Sie sich an geimpften Kindern mit Polio infizieren können, zum Beispiel beim Wechseln der Windeln?

… dass Polio-Epidemien immer nur dann auftraten, wenn ZUVOR eine größere Polio-Impfaktion stattfand oder DDT (Chlorbenzol) zum großflächigen Einsatz kam?
(DDT = Insektizid, Pflanzen- & Holzschutzmittel, zum Teil auch in Raumsprays enthalten)

… es vor 1900 (also vor Impfungen und DDT-Einsatz) so gut wie keine Poliofälle gab?  Mehr Infos zu Polio

… sich die Belohnung von 1.000.000 (in Worten: eine Million) Schweizer Franken für den Nachweis eines existierenden Vogelgrippe-Virus immer noch niemand verdient hat?

… es viele weitere Ungereimtheiten und Ungeheuerlichkeiten gibt, die einfach so hingenommen werden?

Wie zum Beispiel das mit den Beipackzetteln.
Haben Sie noch nie einen gelesen?
Braucht Sie nicht zu wundern, da sind sie in bester Gesellschaft.
Die Beipackzettel der Impfstoffe sind in Deutschland nämlich nur für die Ärzte und Apotheker bestimmt und sollen dem Patienten gar nicht ausgehändigt werden.
Was glauben Sie wohl warum?
Weil jemand mit halbwegs gesundem Menschenverstand oft gar nicht glauben kann, was da zum Teil so alles auf dem Beipackzettel steht.

So liest man zum Beispiel bei „HEXAVAC“, einem der gebräuchlichen 6-fach Impfstoffe unter vielen anderen Nebenwirkungen: „… lang anhaltendes unstillbares Schreien.“
Auf dem selben Zettel steht auch, man lese und staune: „Hexavac darf nicht verabreicht werden an Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene.“
Tja, da bleiben ja nicht mehr allzu viele übrig. Trotzdem wird damit häufig geimpt – und sicher keine Toten.
Aber clever gemacht, denn bei Impfschäden ist man so ziemlich sicher aus der Haftung, da man ja mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer der Personengruppen gehört.
Und dass es Impfschäden gibt, das steht auch gleich – als zusätzliche Sicherheit, so quasi für alle Fälle – noch mit drauf: “ darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind als Folge einer früheren Impfung eine Hirnschädigung erlitten hat.“
Soll noch mal einer behaupten, dass die nichts von Impfschäden wüssten.

Auch richtig herzerfrischend ist der Text bei einem in der Schweiz hergestelltem Keuchustenimpfstoff. Dort steht „… schrilles unstillbares Schreien bis zu 2 Stunden mit anschließendem plötzlichen Kindstod“!!!!!!!
Oder bei Hepatitis B und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen anderem Nebenwirkungen „Multiple Sklerose“.
Da weiß man doch, was man hat.

Besonders aufschlussreich ist auch die „Impflogik“ bei Tetanus.
Es hat sich nämlich herausgestellt, dass ein Mensch, der an Tetaus erkrankt und wieder genesen ist, bei einer neuerlichen Verwundung wieder Tetaus erleiden kann. Ein durchgemachter Tetanus hinterlässt also keine dauernde Immunität!
Der Tetaus-Impfstoff, das so genannte „Tetanustoxoid“ soll in der Lage sein, den Körper anzuregen, Antikörper gegen das Tetanusbakterium oder gegen das Toxin zu bilden. Offenbar soll es sich der Körper selbst aussuchen, wogegen er (je nach Theorie) Antikörper entwickeln soll.
Mit Aluminiumhydroxid behandelt (so die Theorie) sei das Toxin nicht so giftig wie das natürliche Tetanustoxin. Deswegen sei jetzt der Organismus in der Lage, Antikörper zu bilden.
Eine schwer nachvollziehbare Theorie! Was man im Serum eines mit Toxoid geimpften Menschen als Antikörper nachweist, ist höchstens das Aluminium des Impfstoffes.
(Aluminium kann übrigens zu Alzheimer führen – aber vielleicht vergisst man dann ja, dass man sich dafür extra noch impfen hat lassen)

Auch die Arbeitsgeschwindigkeit der zuständigen Behörden ist phänomenal. Neue Impfstoffe werden ratz-fatz zugelassen, bis aber mal eine Impfung vom Markt genommen wird …
Mit einem Großversuch wollte die WHO den Streit der Mediziner beenden und die Wirksamkeit der BCG-Impfung (Tuberkuloseimpfung) nachweisen. Von 1968 bis 1971 wurde in Indien ein weiträumig angelegter Feldversuch durchgeführt. Ein großes Kollektiv von etwa 364.000 Menschen wurde BCG geimpft, ein gleich großes blieb ungeimpft.
Laut einer offiziellen Erhebung von Dr. Hartinger wurde festgestellt, dass die anschließende Erkrankungshäufigkeit der Geimpften höher war als die der Ungeimpften. Die Impfschäden wurden verschwiegen.

Mit 27-jähriger Verspätung wurde die öffentliche Empfehlung der BCG-Impfung 1998 mit folgender Äußerung des Robert-Koch-Instituts zurückgezogen: „In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht selten schwerwiegenden, unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffes kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen.“
Hört, hört. Das ist doch wirklich zeitnah und sehr fürsorglich, oder?

http://impfen-nein-danke.jimdo.com/

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Gruß an die Nichtgeimpften

Der Honigmann

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