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Zwei amerikanische Wissenschafter liessen ihre Forschung von Rohstoffunternehmen bezahlen. (Bild: Imago)

Zwei amerikanische Wissenschafter liessen ihre Forschung von Rohstoffunternehmen bezahlen. (Bild: Imago)

Akademische Forschung ist teuer. Und die meisten Wissenschafter haben einen Preis. Für die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft, sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene, ist Transparenz in der Finanzierung ihrer Forschung deshalb unerlässlich.

Wie leicht sind Akademiker zu kaufen? Diese Frage stellte ich mir, als ich neulich einen Artikel in der New York Times las.

Darin geht es um zwei Ökonomen, die während Jahren argumentierten, dass Spekulation durch Wall Street Banken und Hedge Funds nicht zu überhöhten Marktpreisen für Rohstoffe wie Agrarprodukte, Benzin oder Baumwolle geführt hätten. Vielmehr hätten Finanzplayer durch die Verteilung der Risiken sogar zu einer Verringerung der Kosten für Produzenten geführt.

Interessenskonflikte und Ignoranz

Spätestens seit dem Jahr 2000 kritisieren Konsumentenschützer und internationale Nichtregierungsorganisationen, dass die Spekulation mit Rohstoffen zur Grundversorgung zu überhöhten Marktpreisen und damit unter anderem zu Hunger in Entwicklungsländern und Budgetproblemen in Industrienationen geführt habe. Die beiden Akademiker der Universitäten Houston und Illinois argumentierten jedoch sowohl in ihren Publikationen als auch in Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress, dass dies nichts mit der Spekulation im Rohstoffhandel zu tun habe.

Nun hat die New York Times in Berufung auf den Freedom of Information Act herausgefunden, dass dieselben beiden Professoren neben ihrem von der jeweiligen Universität finanzierten Lehr- und Forschungsauftrag Auftragsforschung für dieselben Unternehmen an der Wall Street tätigten, deren Aktivitäten sie über Jahre konsequent verteidigten.

Käufliche Wissenschafter

Natürlich behaupten die beiden Forscher, dass die Finanzierung durch Rohstoffhändler keinen Einfluss auf ihre Forschung gehabt habe. Von wem genau sie Geld für was angenommen hatten, wollte freilich keiner der beiden offenlegen und der Freedom of Information Act reicht nicht aus, um detaillierte Informationen zu erzwingen.

Aber das ist auch gar nicht nötig, denn die Meinungen sind gemacht und der Schaden ist angerichtet: Die beiden wurden von Wall Street gekauft. Nicht nur für den Ruf dieser beiden Forschenden ist dieses Verhalten verheerend, sondern auch für ihre Institutionen und eine ganze Gilde von Wissenschaftern.

Glaubwürdigkeit als höchstes Gut

Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig ethische Spielregeln für Akademiker im Zusammenhang mit ihren Forschungsgeldern sind. Im Umgang mit Forschungsergebnissen wird in der Wissenschaft grössten Wert auf Transparenz gelegt. Genauso sollte es auch mit der Finanzierung derselben sein. Nur wenn klar ist, wie gewisse Ergebnisse zu Stande gekommen sind – und dazu gehört eben auch die Finanzierung – können sich nicht mit dem Projekt verbundene Beobachter ein Bild zur Gesamtheit der Ergebnisse machen.

Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut der Wissenschaft. Es benötigt harte Arbeit und einen möglichst hohen Grad an Transparenz, diese Glaubwürdigkeit aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig ist genau diese Glaubwürdigkeit auch ein sehr zerbrechliches Gut, dass schnell zu verlieren ist. Umso wichtiger ist es, dass sich alle Wissenschafter ihre individuelle und kollektive Verantwortung immer wieder bewusst machen. Wissenschaft ist nicht käuflich, Wissenschafter hingegen sind es sehr wohl.

Sensibilität in heiklen Bereichen

Forschungsgelder von Privatunternehmen und Stiftungen sind eine nicht mehr wegzudenkende Finanzierungsquelle in der akademischen Forschung. In der Schweiz mit ihrer föderalistischen Struktur und starken Chemie- und Finanzindustrie trifft dies ganz besonders zu. Dies ist gut so, denn schliesslich soll Wissenschaft nicht nur l’art pour l’art sein, sondern immer auch ihre gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz haben.

In Bereichen, in denen ein hoher Grad an Fachwissen vorausgesetzt ist und Interessenskonflikte vorprogrammiert sind, wie zum Beispiel in der Finanzmarktregulierung oder der Zulassung von Arzneimitteln, da sind Wissenschafter jedoch ganz besonders gefordert, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen um damit ihre Glaubwürdigkeit zu wahren. Und dies kann nur durch umfassende Transparenz gewährleistet werden.

Die akademische Wissenschaft sieht sich gerne als Gralshüterin des Fortschritts und moralische Instanz der Vernunft. Diesen Anspruch kann sie jedoch nur haben, wenn Wissenschafter sich immer wieder selber und gegenseitig aufklärerisch über die Schulter schauen.

http://campus.nzz.ch/polit-blog/kaeufliche-wissenschafter

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….danke an Johanna Sch.

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Gruß an die Glaubwürdigkeit

Der Honigmann

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aus: Dieter Rüggebergs “Geheimpolitik” Der Fahrplan zur Weltherrschaft
Rüggeberg – Verlag
Postfach 13 08 44
D-42035 Wuppertal
Deutschland
Die Protokolle der Weisen von Zion in ihrer Anwendung in der Machtpolitik dieses Jahrhunderts: “Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einem Schraubstock.”
ISBN 3-921338-15-8

Veröffentlichung des Buches „Geisel Europa“, als Dokumentation zur Atomwaffenpolitik. Von der Teilung Deutschlands abgesehen, hat sich der Deutschlandvertrag in keinem politischen Bereich so negativ ausgewirkt wie in der aus ihm folgenden NATO-Kriegspolitik. Einige Tatsachen für den neugierigen Wähler:

Im Frühjahr 1981 tagte in der Universität im niederländischen Groningen die internationale ‚Konferenz über einen Nuklearkrieg in Europa’. … Mit-Initiator und einer der sachkundigsten Redner war General LaRoque, Ex-Admiral der US-Navy und wegen seiner strategischen Planungen im Vereinigten Generalstab der USA hochdekoriert: ,Die Amerikaner gehen davon aus, daß der Dritte Weltkrieg ebenso wie der Erste und Zweite in Europa ausgefochten wird’. Er konnte sich dabei auf US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger berufen: ‚Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges wird Europa sein und nicht die Vereinigten Staaten’.Atompilz-Kreuz

Während in Europa gestorben wird – und es werden auch einige hunderttausend US-amerikanische Soldaten unter den Opfern sein – sorgt die Fernschreibleitung zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml dafür, daß der Krieg nicht überbordet auf die Kernländer der beiden Bündnisse, auf die Vereinigten Staaten und auf die Sowjetunion. LaRoque: ,Im inneren Zirkel der US-Atomgeneralität wird sorgsam die Überzeugung gepflegt, daß der heiße Draht funktioniert … Man glaubt, daß ein Atomkrieg, wenn er richtig geführt wird, nämlich in Europa und auf kleiner Flamme, unter Kontrolle gehalten werden kann’ 175.“

Angesichts dieser Tatsachen kann nur der politisch völlig Erblindete noch glauben, daß zwischen dem politischen Kern der Regierungen in Washington und Moskau wirkliche Feindschaft besteht. Noch ein Beweisstück:

„Auf der Konferenz in Groningen über den Kernwaffenkrieg in Europa zitiert Admiral LaRoque einen seiner NATO-Kollegen: ‚Während des taktischen Atomkrieges in Europa wird man den strategischen Atomfrieden zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten’. Was das bedeutet, erläutert LaRoque: ,Der Unterschied zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen ist nicht bloß der Unterschied zwischen klein und groß. Die taktischen Atomwaffen, wie sie die Truppen beider Seiten auf dem Schlachtfeld mitführen, würden auch tatsächlich abgeschossen und zerstörten ganz Europa. Hingegen blieben die strategischen Atomwaffen, die großen Interkontinentalraketen, bis auf weiteres in ihren Silos … Erst stirbt Europa, und dann werden wir weitersehen’…. Bei einem Nuklearkrieg in den achtziger Jahren würden in Europa nach Berechnungen des US-Verteidigungsministeriums etwa 100 Millionen Menschen sofort oder in den ersten Tagen sterben -nicht gezählt die Verletzten und unheilbar Strahlenkranken176.“

Welchen religiösen Hintergrund haben nun diejenigen Menschen, die offensichtlich Europa auf seinen endgültigen Untergang vorbereiten? Was sind das für Menschen, die über den Tod von 100 Millionen Europäern so reden, als ginge es um die Ausrottung von Ungeziefer? Das sind selbstverständlich alles „fromme“ Christen, denn sie kommen ja aus „Gottes eigenem Land“, wie die Amerikaner ihr Land gerne nennen. Daß sich in diesen Atomkriegsvorbereitungen ein untertierisches Verbrechertum offenbart, welches selbst Hitler und seine Bande noch in den Schatten stellt, scheint kaum jemanden besonders aufzuregen. Jedenfalls habe ich nichts davon wahrgenommen, daß durch das christliche Priestertum Europas ein Aufschrei des Protestes gegangen wäre. Im Gegenteil, es hat fleißig dabei geholfen das Volk über seine Situation zu täuschen. Es handelt sich schließlich um christliche Atombomben. Anders wäre es vielleicht, wenn es buddhistische, hinduistische oder islamische Atombomben wären. Dann hätte man sicherlich ein Riesengeschrei über deren ethische und moralische Verkommenheit angestimmt.

Den Gipfel von Ignoranz und Verbrechertum bilden sicherlich jene mitteleuropäischen Politiker, die die US-amerikanischen Atomkriegspläne durch ihre Unterschriften aktiv unterstützt haben. Ein solches Ausmaß von Dummheit, Feigheit und Verrätertum wird man in der Weltgeschichte kaum ein zweites Mal finden, angesichts dieser Tatsache: „Wenn die Bundesrepublik Deutschland und Europa zum Schlachtfeld werden und auf diesem Schlachtfeld atomare Gefechtswaffen eingesetzt werden, hat kein deutscher oder europäischer Politiker dabei irgendeine Form von Entscheidungsbefugnis 177.“ Praktizierter politischer Schwachsinn!

Die Deutschen haben schon oft nach Rekorden gestrebt, so auch hier: „Mit den Nachrüstungswaffen wird ein tödlicher Rekord der Bundesrepublik aufrechterhalten: Sie ist der Staat mit der größten Atomwaffendichte auf Erden. … Es gibt nur einen Staat auf der Erde, der diesen Rekord der Bundesrepublik gefährden könnte: die DDR, den anderen deutschen Staat. Dort haben die sowjetischen Streitkräfte einen großen Teil ihrer insgesamt etwa 3500 taktischen Atomwaffen gelagert. … Alles in allem liegt in dem kleinen Land Bundesrepublik genügend nukleare Vernichtungskraft, um den ganzen Kontinent mehrmals in die Steinzeit zurückzubomben 178.“

Wie heißt es doch in den Protokollen?: „Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einem großen Schraubstock (§ 5).“ Mit welchen gigantischen Lügen die mitteleuropäischen Politiker ihr Wahlvolk betrügen, haben die Diskussionen über die Kurzstreckenraketen ans Tageslicht gebracht:

„Eine weitere Atomwaffe bei den Heeresverbänden der Bundeswehr ist die Lance-Kurzstreckenrakete. Auch die amerikanischen, belgischen, britischen und niederländischen Truppen in Westdeutschland sind mit Lance-Raketen ausgerüstet – insgesamt etwa 500 Flugkörper mit einer Reichweite bis zu 120 Kilometern. Der atomare Gefechtskopf wiegt 206 Kilogramm und ist in der Sprengkraft einstellbar. … Doch auch damit können allein die in der Bundesrepublik stationierten ‚Lance’ noch mehr Vernichtungskraft freisetzen, als alle Bomben und Granaten des Zweiten Weltkriegs zusammen. Und die Ziele werden – ebenso wie die der Atom-Artillerie – alle in Deutschland sein! Denn zwei Drittel aller in Westeuropa und in der Bundesrepublik gelagerten Kernwaffen haben nach Aussage des US-Senators Sam Nunn eine Reichweite von ‚unter hundert Meilen, also von weniger als 160 Kilometern. Die Tatsache, daß ,die Mehrzahl der taktischen Nuklearwaffen der Nato, wenn sie einmal eingesetzt werden, auch auf Nato-Gebiet detonieren werden, ist nur schwer geeignet, die Sowjetunion zu erschrecken oder abzuschrecken’, erklärte der Senator im Herbst 1979. Auch Sam Nunn weiß, wovon er spricht. Er ist der führende parlamentarische Experte in den USA für Militärangelegenheiten der Nato 179.“

Hier ist ein besonders klarer Beweis für die Tatsache, daß die gegenwärtige deutsche Demokratie nur ein Kreislauf des Schwachsinns ist: Die Wählerinnen und Wähler wählen bestimmte Volksvertreter oder Politiker und Parteien, statten sie also mit Macht aus. Die Volksvertreter in Verbindung mit ihren Parteien benutzen diese Macht, um Verträge zu unterschreiben, die bewirken, daß einige tausend Atomraketen und -bomben auf die Köpfe ihrer Wählerinnen und Wähler gerichtet werden. Die Wählerinnen und Wähler sind davon so begeistert, daß sie die dafür verantwortlichen Politiker durch Jahrzehnte immer wieder wählen. Eine psychologische Deutung für dieses Wählerverhalten könnte sein, daß die freudige Erregung durch die Erwartung auf einen kostenlosen atomgetriebenen Flug ins Jenseits ausgelöst wird. Auch die andere Deutung ist möglich, daß es sich um einen masochistischen Trieb zum kollektiven Selbstmord handelt, also um das Auftreten jener Krankheit, die man in der Psychiatrie als Nationalmasochismus bezeichnet.

1982: Dies ist eine Zeit der kritischen Bücher. Es erscheint „Am Tor der Hölle“ von Manfred Coppik und Jürgen Roth. Ihre „Strategien der Verführung zum Atomkrieg“ sind gut geeignet, den interessierten Bürger zum Nachdenken anzuregen. Sie schreiben u.a.: „Präsident Reagan und seine Berater bereiten sich auf einen Atomkrieg mit der UdSSR vor. – Der Plan von Präsident Reagan, 222 Milliarden Dollar in den nächsten sechs Jahren für Verteidigungszwecke auszugeben, um einen Atomkrieg führen und gewinnen zu können. – Die USA haben heute 30 000 Atomwaffen. Die USA planen den Bau von weiteren 17 000 Atomwaffen. – Entwicklung von neuen Atomwaffen, wie die MX-Raketen, um das sowjetische Atomwaffenarsenal in einem Erstschlag zu zerstören. – Die Entwicklung von Waffen, die von keinen Rüstungskontrollverhandlungen erfaßt werden können (,The Defense Monitor’, Hrsg. Center for Defence Information, Washington D.C., Nr. 8/1982). Vor diesem Hintergrund kristallisiert sich eine politischnukleare Strategie der USA heraus, die von folgenden 4 Prämissen bestimmt ist: 1. Der Atomkrieg muß auf Europa begrenzt, zumindest von den USA ferngehalten werden. Oder, mit den Worten von Felix Kessler vom Wall Street Journal: ‚Europa in die vorderste Front eines künftigen Atomkrieges zu bringen, so daß durch die US-Atomwaffenstrategie die amerikanischen Grenzen nicht betroffen werden.’ 2. An jedem kritischen Punkt der Welt mit der globalen Vernichtung drohen. 3. Jede Revolution zu verhindern, von den Bolschewiken bis zu den Sandinisten, und zwar mit militärischen Methoden, um die ökonomische Vorherrschaft zu erhalten. 4. Den Ländern der Dritten Welt zu verstehen geben, daß sie mit einem atomaren Angriff zu rechnen haben, wenn sie sich politisch auf die falsche Seite schlagen 180.“ Ein typischer Fall nach § 5 der Protokolle.

Die Damen und Herren von der Volksvertretung haben natürlich etwas vorgesorgt: „Wenig von diesen Sorgen haben wohl die ca. 6000 Privilegierten, die sich bei einem Atomkrieg nach Dernau in der Eifel, 60 km von Bonn entfernt, zurückziehen werden. Hier liegt der atombombensichere Bunker für die Bundesregierung, das Notparlament, die Bundesbehörden und die Presse- und Rundfunk-Agenturen. Trifft nicht direkt eine Atomrakete den Berg, sind die Privilegierten hier für Jahre bestens versorgt, während die Bundesrepublik in einen atomaren Friedhof für 55 bis 60 Millionen Menschen verwandelt wird 181.“ Ob diese Privilegierten wirklich noch sorgenfrei sein können, darf inzwischen bezweifelt werden. Manche feindlichen Raketen benötigen nämlich nur noch zwischen 5 und 10 Minuten, um jeden Punkt in Deutschland zu erreichen. Deshalb darf der Nichtprivilegierte sich damit trösten, daß so mancher Volksverräter bereits in der Hölle strammstehen muß, bevor er den letzten Knopf an seinem Hemd geschlossen bzw. bevor sich sein Auto oder Hubschrauber in Bewegung gesetzt hat.

„Wie das (die Atomwaffenpolitik) in der Vergangenheit praktiziert wurde, ist der Weltöffentlichkeit weitgehend unbekannt geblieben. Das Schweigen darüber sollte schon deshalb gebrochen werden, weil die Reagan-Administration sich in ihrer Außenpolitik auf die atomare Bedrohungspolitik der fünfziger und sechziger Jahre beruft. Denn Tatsache ist, daß allein zwischen 1945 und 1975 die US-Regierungen neunzehnmal mit strategischen Atomwaffen Politik demonstrierten, um die Bereitschaft zu zeigen, daß die USA ihre strategischen Interessen notfalls um den Preis eines weltweiten Atomkrieges verteidigen. Es wurden keine Atombomben gezündet. Aber Flugzeuge, beladen mit Atomwaffen, wurden in Richtung der Zielländer geschickt; für die Streitkräfte wurde höchste Alarmbereitschaft signalisiert; oder es wurde der Einsatz von atomaren Waffen offen angekündigt. In 16 von 19 Fällen wurde diese strategische Atomdrohung gegen Länder eingesetzt, die über keinerlei Atomwaffen verfügten 182.“

Wenn die zuletzt genannten Zielländer zu jenen gehörten, die den sogenannten „Atomwaffensperrvertrag“ unterschrieben haben, dann wissen sie jetzt wenigstens, was für ein grenzenloser Schwachsinn die Unterzeichnung eines solchen Vertrages ist. Dies um so mehr, je länger man seinen Blick auf den ethischen Zustand der Atomwaffenbesitzer richtet: „Jimmy Carters Präsidentschaft führte zu einer Ratifizierung von Salt II, nur er war nicht bereit, zu versprechen, daß die USA nicht als erste die Atomwaffen einsetzen werden und auch nicht gegen Länder, die über keinerlei Atomwaffen verfügen. Er meinte zwar, daß die USA ‚Atomwaffen nicht gegen eine Nation einsetzen werden, die über keine Atomwaffen verfügen.’ Ausnahmen müsse es jedoch geben, und zwar sehr weit definierte Fälle. Diese ‚weit definierten Fälle’ waren so grenzenlos, daß sie Carters Versprechungen genau widersprachen. Denn zu den ‚weit definierten Fällen’ zählten alle diejenigen Staaten, ‚die mit der UdSSR assoziiert sind und die die USA selbst oder einen US-Alliierten angreifen’. (Washington Post v. 13.6.1978, S.A-2) Diese US-Position stand in deutlichem Gegensatz zur Position der UdSSR, die erklärte, keine Atomwaffen gegen diejenigen Staaten einzusetzen, die keine Atomwaffen auf ihrem Gebiet haben. Derartige Festlegungen gibt es bei den US-Regierungen bis heute nicht 183.“ Hier zeigt sich wieder einmal deutlich, wie wichtig es ist, die internationalen Verträge zu studieren, wenn man wissen will, wo der wahre Aggressor ist.

„Mit der PD-59 (Präsidentschaftsentscheidung) hat ein US-Präsident öffentlich und offiziell die Erstschlags-Absichten zugegeben…. Er muß es wissen. Ruth Leger Sivard, ehemaliger Leiter der Wirtschaftsabteilung der US-Abrüstungsbehörde, spricht davon, ‚daß es heute auf der Welt mehr Sprengstoffe für militärische Auseinandersetzungen gibt als Lebensrnittel’. Damit sich dieses Verhältnis nicht ändert, sind mehr als ein Viertel aller Forscher auf der Welt und mehr als die Hälfte aller Ingenieure damit beschäftigt, alte Waffen zu verbessern und neu zu entwickeln. … Das Verteidigungsbudget der USA steigert sich dementsprechend: von 116,5 Mrd. Dollar im Jahr 1978 auf 171,2 Mrd. Dollar im Jahr 1981. … Die Ausgaben für Militärzwecke in der Welt sind bekanntlich zwanzigmal höher als die insgesamt geleistete Entwicklungshilfe (für die Dritte Welt, d.V.) 184.“

Das waren wieder ein paar Sätze zum Nachdenken für den mündigen demokratischen Wähler, der ja aufgerufen ist zur Mitbestimmung, zur Mitverantwortung und zur Bezahlung der auf seinen Schädel gerichteten Atomraketen. Nun noch einige Anmerkungen zu anderen wichtigen Organisationen der Internationalisten: „Westliche Außenpolitik ist nicht nur auf Militär und Rüstung angewiesen, die sie einsetzt oder verkauft. Eine nicht minder scharfe Waffe, um ein Staatswesen auf Vordermann zu bringen, ist die Institution des ‚Internationalen Währungsfond’, IMF. … Will nämlich ein Staat Kredit erhalten, muß er die Auflagen des Internationalen Währungsfonds erfüllen. … Daher läßt sich der Internationale Währungsfond als Instrument zur Durchsetzung wirtschaftspolitischer und geostrategischer Interessen der hochindustrialisierten Länder ohne direkte militärische Intervention beschreiben: gleichsam eine Operation ohne das scharfe tödliche Messer, doch ebenso wirksam…. Neben dem Internationalen Währungsfond existieren weitere Organisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die genannten Interessen unter allen Umständen zu sichern. Der Öffentlichkeit völlig unbekannt ist die ‚Trilaterale Kommission’, zu deren Mitgliedern sowohl Henry Kissinger wie Helmut Schmidt gehören bzw. gehörten. Gegründet wurde diese Kommission … von David Rockefeller. Die ‚Trilaterale Kommission’ setzt sich aus den USA, Europa und Japan zusammen. Gemeinsam haben die Politiker schon eine Weltordnung zusammengebastelt, die den ungehinderten Zugang cfr-parteienzur Rohstoffversorgung in den Ländern der Dritten Welt festlegt. In einer anderen Stellungnahme der ‚Trilateralen Kommission’ heißt es, ,daß sich die westlichen Demokratien die Demokratie nicht länger leisten können, denn ein Exzess an Demokratie bedeutet ein Defizit an Regierbarkeit’ (L. Shoup, W. Minter, ‚Der Council on Foreign Relations’, Berlin 1981, S.14-Zit. #185).“

Der letzte Satz ist machtpolitisch besonders interessant, denn er zeigt, daß die Herrscher hinter den Protokollen auch immer wieder in Schwierigkeiten kommen. Die Demokratie ist zwar notwendig, um ein Land mit Hilfe von internationalem Kapital zu besetzen und zu beherrschen, aber demokratische Entscheidungsprozesse benötigen oft eine lange Zeit, was eben das genannte „Defizit an Regierbarkeit“ hervorruft. Mit einem Diktator, den man voll in der Hand hat, lassen sich Entscheidungsprozesse jeder Art natürlich viel leichter und schneller durchsetzen, deshalb wäre für diese Leute das Ideale eine Demokratie mit einem Diktator an der Spitze, was man sicher schon bald ausprobieren wird.

Zu den hier gerade besprochenen Organisationen gehört auch die jährliche Konferenz der „Bilderberger“, die dem normalen Zeitungsleser ebenfalls völlig unbekannt sein dürfte: „Die Bilderberg-Treffen sind 16 Jahre unbekannt geblieben, ebenso wie die allgegenwärtigen finanziellen Zuschüsse und Umtriebe der CIA innerhalb der demokratischen sozialistischen Linken Europas 186“.

1982: Im Anschluß an das bereits erwähnte Buch „Der Mensch stirbt nicht am Brot allein“ von Peter Krieg erscheint „Die mageren Jahre“ von Richard J. Barnet, geschrieben aus der Sorge um den Mißbrauch jener Hilfsmittel, welche die Grundlagen des menschlichen Lebens auf der Erde bilden. Er schreibt u.a.: „Dieses Buch behandelt materielle Ressourcen und politische Macht. Wer immer die Weltressourcen kontrolliert, der kontrolliert die Welt in einer Weise, mit der die bloße Besetzung von Territorien nicht mithalten kann. … Wir wollen versuchen, eine grobe Inventur der fünf kritischen Ressourcensysteme zu machen – Energie, andere Bodenschätze, Nahrungsmittel, Wasser und menschliche Fähigkeiten. All diese Ressourcen sind zunehmend in globale Kontrollsysteme integriert worden. Das Funktionieren dieser Kontrollsysteme bestimmt darüber, welche Menschen in welchen Teilen der Welt hungern, frieren oder keine Arbeit haben. Wir interessieren uns dafür, wer sie kontrolliert, wie sie sich entwickelt haben und nach welchen Plänen sie arbeiten. …

Die Frage, ob die Amerikaner genug haben, ist aufs engste verbunden mit der Knappheit, der sich die Menschen in Europa, Japan und der Dritten Welt gegenübersehen. … Eine weltweite Auseinandersetzung über die Ressourcen Verteilung bahnt sich schon an. Eine politische Schlüsselfrage lautet, ob diejenigen, die die Macht über das gegenwärtige Ressourcensystem innehaben, auch das kommende kontrollieren werden. Krieg war ein beliebtes Mittel, um ihren Ressourcenbedarf zu decken. Falls es einen neuen Weltkrieg gibt, wird sich der Konflikt höchstwahrscheinlich an dem entzünden, was die Industriestaaten inzwischen als Bedingungen des Überlebens ansehen: Öl natürlich, aber ebenso Eisen, Kupfer, Uran, Kobalt, Weizen und Wasser. … Wie würde ein aus dem Weltraum aufgenommenes Foto der Nahrungsmittelproduktion und -Verteilung der heutigen Welt aussehen? Auf einem solchen Foto wären 462 Millionen Menschen zu sehen, die hungern, davon über die Hälfte Kinder unter fünf Jahren. Insgesamt sind 1,3 Milliarden Menschen chronisch unterernährt. … Die Landwirtschaft ist im Begriff, zu einem Produktionszweig der Weltfabrik zu werden. Aber immer mehr Nahrungsmittel der Welt fließen in den internationalen Handel, und immer weniger Bauern produzieren für immer mehr Esser. gen-mais1Überall in der Welt geht die Nahrungsmittelautarkie zurück. Die Vereinigten Staaten erzeugen fast ein Viertel des gesamten Getreides der Welt. Sie exportieren fast 40 Prozent des gesamten Weizens im internationalen Handel sowie 63 Prozent des gesamten Mais.

Keine andere Nation hat eine solche Macht über die Nahrungsmittelverteilung in der Welt wie die Vereinigten Staaten. Diese Macht beruht auf der außergewöhnlichen Abhängigkeit einiger der ärmsten Länder wie auch der reichsten Industrienationen der Welt von Agrarimporten für die Versorgung ihrer Bevölkerung mit den erforderlichen Proteinen und Kalorien…. Der internationale Getreidehandel ist, wie Dan Morgan von der ‚Washington Post’ in seiner grundlegenden Studie ‚Merchants of Grain’ zeigte, noch konzentrierter als das internationale Ölgeschäft. Zwar sind die ‚sieben Schwestern’ im Ölgeschäft bekannter als die fünf Getreidefamilien, sie üben aber weniger Macht aus. Getreidekonzerne bauen im großen und ganzen kein Getreide an. Sie kaufen es. Das Risiko trägt also der Farmer. Da die fünf Getreidefamilien quasi die einzigen Geschäftspartner für große internationale Lieferungen sind, setzen sie praktisch die Preise fest. Ihre Macht beruht – ähnlich wie bei den Ölkonzernen – darauf, daß sie den gesamten Ablauf vom Getreideanbau über den Transport und das Mahlen bis hin zum Verbrauch kontrollieren 187.“

Zur machtpolitischen Anwendung der Nahrungsmittel schreibt er u.a.: „In einer Zeit, in der Ölproduzenten, die nicht genug Nahrungsmittel anbauen, um ihre eigene Bevölkerung zu ernähren, die fortgeschrittensten Industrienationen demütigen können, wird der Slogan ‚Kein Rohöl – keine Nahrungsmittel’ zum eingängigen Schlachtruf. Als die OPEC 1973 ihr Embargo verhängte, sprachen US-Beamte sofort vom Einsatz der ‚Nahrungsmittelmacht’ als Antwort auf die neue ,Ölmacht’. US-Landwirtschaftsminister Earl Butz erklärte öffentlich, die Androhung eines Nahrungsmittel-Boykotts sollte als ‚diplomatische Waffe’ benutzt werden, und Henry Kissinger gab eine Studie über die Verwundbarkeit verschiedener Länder in Auftrag 188.“ Wenn er schreibt: „Dan Morgan zeigt in ‚Merchants of Grain’, daß Getreidekonzerne ihre Nahrungsmittelmacht effektiver nutzen als Regierungen. Der Grund für die geringen Erfolge der US-Regierung bei ihrem Versuch, Nahrungsmittel als Waffe einzusetzen, ist darin zu suchen, daß sie weder Getreide noch Getreidekonzerne kontrolliert (S.161)“, so zeigt sich hier ein weiterer Staat im Staate, und es muß gefragt werden: Wer kontrolliert die Getreidekonzerne? Wem gehören die Aktien der Getreidekonzerne? Die Antwort ist wohl bei denen zu suchen, die diese Art von Politik nach § 2. der Protokolle verwirklichen. Weiter schreibt Barnet: „Das weltweite System der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung gerät zunehmend unter Kontrolle einer relativ kleinen Gruppe von multinationalen Unternehmen. Wie wir gesehen haben, kontrollieren fünf Getreidekonzerne praktisch den gesamten Welthandel an Weizen, Mais, Gerste und Sojabohnen. Zwei Landwirtschaftsmaschinenfabrikanten kontrollieren 60 Prozent der Landwirtschaftsmaschinerie in den USA und spielen außerdem eine maßgebliche Rolle auf dem Weltmarkt. Ein paar Getreide- und Chemiekonzerne kontrollieren zur Zeit den Weltmarkt für Saatgut (1990 bewegt sich die Konzentration auf ein Dutzend zu, d.V.) 189.“

Leider muß ich mich aus technischen Gründen auf diese wenigen Zitate beschränken, doch ich hoffe, daß die ungeheure Unmoral dieser Nahrungsmittelpolitik deutlich geworden ist. Jede Politik, welche die Selbständigkeit eines Landes bezüglich der Nahrungsmittelproduktion zerstört, ist somit ein Verbrechen und führt früher oder später zum Verlust der Souveränität, also in Sklaverei und Abhängigkeit. Zum Abschluß noch ein Beispiel von D. Reed: „Dieses Datum des 21. Juli 1946 sollte dem zukünftigen Historiker als Geburtsstunde der Diktatur in England gelten. Brotkarten bilden, wie ich aus eigener Erfahrung aus Europa weiß, die erkennbaren Schlußsteine im Gewölbe der Diktatur, ein Begriff, der mit Hunger, Entrechtung und Verhaftung durch staatliche Willkür identisch ist. Nie zuvor, nicht einmal im Kriege, hatten wir in England Brotkarten. Bis jetzt waren sie in Friedenszeiten lediglich in der Sowjetunion bekannt gewesen. Die Brotrationierung wurde dem britischen Inselbewohner als Ergebnis einer ‚Weltknappheit des Weizens’ — namentlich in Amerika — gezeigt, … Während des Krieges wurde in Amerika ein ‚kombinierter Nahrungsausschuß’ (Combined Food Board) gegründet mit dem Zweck, die Verwaltung und Verteilung der Nahrungsreserven der kriegführenden Verbündeten zu sichern. Als der Tod die Meere verseuchte, war dies vernünftig. Ebenso logisch wäre das Verschwinden dieser Institution bei Kriegsschluß gewesen. Statt dessen wurde der ,CFB’ durch den ,IEFC’ (International Emergency Food Council) – außerordentlicher internationaler Ernährungsausschuß – ersetzt, einer Hilfsorganisation der UNO. Die Initialen und der Notstand sollten für ewig fortdauern 190.“ Die UNO ist eben für vieles gut, auch für die planmäßige Verteilung des Hungers.

Es erscheint ein für diese Studie geradezu unentbehrliches Buch, „Der zerbrochene Mythos“ (F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945) von Hamilton Fish. Da Fish 25 Jahre lang Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des US-Kongresses und in den entscheidenden Jahren von 1933-1943 dessen führender republikanischer Vertreter war, duften seine Ausführungen über jeden Zweifel erhaben sein. Sie sind ein Beweis mehr für die Tatsache, daß Roosevelt eine der verhängnisvollsten Gestalten dieses Jahrhunderts war, der als einer der wichtigsten Handlanger der Unsichtbaren Regierung wirkte. Fish spricht mir so recht aus dem Herzen, wenn er auf Seite 24 feststellt: „Nun erfaßt man Geschichte, Regierungsangelegenheiten oder Wirtschaft nie, wenn man nicht ernsthaft liest und geduldig die besten Quellen studiert.“

Der weltanschauliche Hintergrund ist leider nur kurz erwähnt: „Das ganze Leben hindurch blieb Roosevelt ein episkopalischer Kirchgänger. … Von einem Jefferson-Demokraten, also einem Liberalen, schritt Roosevelt voran zu einem Ultraliberalen, einem Radikalen bis zu einem Sozialisten der ‚Fabian Society’, der die Kommunisten begünstigte. Welch ein ‚Fortschritt’! Franklin Roosevelt gab zu, daß er kommunistische Freunde hatte, und er war der Freund des roten Diktators Josef Stalin, des größten Massenmörders der Welt. Selbst war Roosevelt kein Kommunist. Bis zum Tage seines Todes hing er seinem religiösen Glauben an 191.“ Hier haben wir wieder so einen Studienfall für die Psychiatrie: Ein „frommer“ Christ trifft als Präsident durch viele Jahre hindurch Entscheidungen, die Millionen von Christen das Leben kosten! Hatte er in dieser Zeit vielleicht sein Gewissen bei seinem Freund Kardinal Spellmann zur Aufbewahrung abgegeben?

An dieser Stelle möchte ich ein paar Sätze aus einem anderen Buch einfügen, die für die Beurteilung der Handlungen von Roosevelt von überragender Bedeutung sind. Dieser war nämlich nicht nur ein „frommer“ Christ, sondern auch Hochgradfreimaurer: „Wir glauben unseren Lesern nichts Neues zu verkünden, wenn wir schreiben, daß Franklin Roosevelt, der große Verantwortliche für die Welle der Kriegshetze, die 1939 die Welt überflutete, Freimaurer war. Er wurde schon bei Beginn seiner Laufbahn in die Geheimnisse dieser Sekte eingeweiht und erhielt den Meistergrad in der ‚Holland Lodge No.8’ am 28. November 1911, d.h. kurz nach seiner Wahl in den Senat. Am 28. Februar 1929 erreichte er den 32. Grad des Schottenritus, der ihn zu einem ‚Erhabenen Fürsten des Königlichen Geheimnisses’ machte. Es ist also nicht erstaunlich, daß die Häupter der Maurerei damit rechneten, daß er ihre Sache fördern und ihre Pläne durchführen werde. Darum ist verständlich, daß Br. Frm. Groussier im Mai 1939 auf dem Kongreß der Logen des Ostens erklären konnte: ,Die Maurerei ist die Grundlage der Botschaften des Br. Frm. Roosevelt. Unsere Gegner haben darin sehr richtig das Erkennungszeichen der französischen Maurerei gesehen, und ihre Kritiken machen zur Zeit in Europa die Runde’ 192.“

Solcherart mit der Moral der christlichen Kirche und der Freimaurerei gewappnet, konnte er dann getrost schaffen: „Sein bereits erwähntes, niederträchtiges Geheim-Ultimatum an Japan wurde mit der Absicht losgeschickt, Tokio in den Krieg zu zwingen (1940). Nach Jalta ging er, ohne auch nur einen Vertreter der Republikanischen Partei mitgenommen zu haben. Eingerahmt von Harry Hopkins und Alger Hiss (Mitglied der Kommunistischen Partei der USA und Landesverräter infolge Lieferung von Geheimdokumenten an die Sowjet-Botschaft in Washington) verriet dieser kranke, sterbende Mann die halbe Welt an den Kommunismus. Dazu gehörten auch das polnische Volk samt seiner Regierung, die auf sein Drängen hin sich gegen Hitler erhoben und sich allen Konzessionen wegen Danzig verweigert hatten. Gerade daher ist Roosevelts Handlungsweise so haarsträubend. Das Ergebnis dieser Jalta-Abmachungen war, daß mehr als 700 Millionen Menschen früher unabhängiger Völker den blutigen Händen Stalins überantwortet wurden. … In den 30 Jahren stalinistischer Blutdiktatur wurden mindestens 30 Millionen seiner eigenen Leute getötet, direkt durch die Geheimpolizei, indirekt in den Straflagern. … In den 23 Jahren der Regierungszeit des letzten Zaren, Nikolaus II., wurden demgegenüber weniger als 2000 Russen getötet, eingeschlossen die Opfer der zaristischen Geheimpolizei und der sibirischen Gefängnislager 193.“

Hier sollte sich der Leser der Worte von Rudolf Steiner erinnern, die ich im Zusammenhang mit den Protokollen zitiert habe. Hat die christliche Kirche jemals mit der geballten Macht ihrer 500 Millionen Mitglieder gegen die verbrecherische Politik des Christen Roosevelt energisch protestiert? Wohl kaum, die Beweise scheinen vielmehr eindeutig darauf hinzuweisen, daß ihre Anführer mit der Unsichtbaren Regierung unter einer Decke stecken.

Mit welcher Sicherheit Roosevelt die Pläne seiner okkulten Hintermänner ausführte, davon zeugen diese Worte: „Mit anderen Worten: Mehr als eineinhalb Jahre bevor der Krieg gewonnen wurde, bevor irgendwelche Friedenskonferenzen auf der Tagesordnung standen, plante Roosevelt, Rußland nicht nur eine Einflußsphäre in Europa zu geben, sondern vielmehr Rußland dort als beherrschende Kraft in Aktion treten zu lassen 194.“ Jeder, der die Geschichte des 2. Weltkrieges kennt, weiß, daß Rußland den Krieg gegen Deutschland 1941 verloren hätte, wenn es nicht durch die USA massiv unterstützt worden wäre: „Die Vereinigten Staaten haben Sowjetrußland 11 Milliarden Dollar geliehen. Unter dem ‚Lend & Lease-Abkommen’ erhielt Stalin vom Westen 20 000 Flugzeuge, fast 400 000 Lastkraftwagen, zweimal so viel Tanks, wie die Russen am Beginn des deutschen Angriffs hatten, riesige Mengen Schuhleder, Stoff für Uniformen, hunderte von Meilen an Stachel- und Telefondraht, Lokomotiven und Automobile, Nahrungsmittel in großem Umfang, schließlich Ausrüstung zur Errichtung neuer Fabriken 195.“

Ein großes Problem bei aller politischen Wahrheitsfindung stellt die Geheimhaltung von Akten dar: „Es hat 25 Jahre gedauert, den dicken Propagandanebel um die Jalta-Konferenz zu verjagen. Es ist eine traurige und schmutzige Geschichte. Sie setzt sich aus lügenhaften Gesundheitsberichten, geheimen Abmachungen, Betrug an traditionellen Freunden, wie Polen und China, zusammen, um schließlich vor den meisten Zielen Stalins zu kapitulieren 196.“

Heute wissen wir, daß sowohl die Ziele Stalins wie auch seine Technologie in Wirklichkeit aus den USA kamen, was durch seine eigenen Worte deutlich wird: „Wir müssen uns aber darüber im klaren sein, daß FDR die Hauptentscheidungen in Jalta selbst traf, beziehungsweise selbst getroffen hatte:

– den Verrat an Polen

– die Errichtung der Vereinten Nationen

– den Morgenthau-Plan für Deutschland. Wenn er in weiteren Punkten im Zweifel war, machte er Stalin jede Konzession, die dieser wünschte 197.“

Weil der gute Hamilton Fish nichts wußte von den Plänen einer gewissen englisch-amerikanischen Geheimgesellschaft, der okkulten Unsichtbaren Regierung, den Protokollen der Weisen von Zion und deren Einfluß auf die amerikanische Regierung, mußte er bekennen: „Es wird immer ein moralisches und psychologisches Rätsel bleiben, warum die Köpfe der Roosevelt-Regierung, nachdem sie so heftig das Nachgeben gegenüber Adolf Hitler vor 1939 verurteilt hatten, nichts Tückisches oder Verwerfliches darin sahen, Josef Stalin alles nachzusehen 198.“ Glücklicherweise wissen wir inzwischen mehr über dieses Rätsel. Es genügt eben noch nicht, viel zu lesen, noch wichtiger ist es, daß man das Richtige liest!

Ein Gesichtspunkt, der in naher Zukunft ein gewaltiges Gewicht erlangen wird, in den Massenmedien aber praktisch kaum auftaucht, ist dieser: „Damals fielen 600 Millionen Chinesen unter die rote Fahne. Die Freiheit wich der Diktatur. Diese Diktatur tut heute alles, ihre nukleare Ausrüstung zu verbessern – für den Weltfrieden eine bedrohliche Angelegenheit. In wenigen Jahren wird Rotchina stärker als England, Frankreich und Deutschland zusammen sein 199.“ Inzwischen ist die Bevölkerung von China auf über eine Milliarde angewachsen, bis an die Zähne mit konventionellen und atomaren Waffen ausgerüstet, wodurch seine machtpolitische Situation weiter verbessert wurde. Bei dem Kampf um die Weltherrschaft wird China auf jeden Fall eine Hauptrolle spielen, wenn auch vielleicht nur als Mittel zum Zweck.

Die Betrachtungen in diesem Buch sollen mithelfen, von Pauschalurteilen gegenüber Völkern und Nationen Abstand zu nehmen, denn wie gezeigt, sind diese meistens nur die Opfer bei großen politischen Auseinandersetzungen und Kriegen, da diese hauptsächlich durch kleine Gruppen mit machtpolitischen Zielen ausgelöst werden. Dies gilt auch für das amerikanische Volk, welches nur durch bösartige Lügen und permanente Hetzkampagnen gegen Deutschland in den 2. Weltkrieg hineingetrieben wurde: „Nach der Verfassung (der USA) hatte der Kongreß die alleinige Befugnis, Krieg zu führen. Zu jener Zeit waren er und 96% des amerikanischen Volkes Kriegsgegner. Sieben Monate später, als Hitlers Armeen in Norwegen einfielen, waren nach dem Gallup-Institut sogar nur 3% für unseren Kriegseintritt, also 97% dagegen. Mit der Zeit verringerte sich freilich die Zahl der Kriegsgegner von 97% auf 85% und blieb dann konstant bis zum Angriff von Pearl Harbor. … Roosevelt war es, der das amerikanische Volk durch Vorspiegelungen und Tricks in den Krieg mit 300 000 Toten und 700 000 Verwundeten führte 200.“

1983: Als Ergänzung zur Atomwaffenpolitik und mit einem interessanten Beweisstück für die gegenwärtige Durchführung der Protokolle erscheint „Sage niemand, er habe es nicht wissen können“, herausgegeben von Karl D. Bredthauer, worin es u.a. heißt:

„Konsequenterweise hat Reagan dann im Juni 1982 vor dem Parlament in London einen ‚Kreuzzug’ ausgerufen, den sogenannten ‚Kreuzzug für die Demokratie’. Inzwischen ist auf mehreren Geheimkonferenzen in Washington das Konzept für diesen Kreuzzug entwickelt worden, und bereits im laufenden US-Haushalt sind ca. 120 Mio. Dollar allein für diesen Kreuzzug vorgesehen, insgesamt bisher über eine Milliarde Dollar! (§ l der Protokolle, d.V.) … US-Admiral a.D. Eugene Carroll, bis 1980 im Pentagon verantwortlich für nukleare Planung in Europa, Interview in ‚Blätter’, 11.1982, S.1299: ‚Das Leitlinien-Dokument stimmt mit den Waffen überein, die, wie es scheint, angeschafft werden. Wir versuchen, hunderte neuer Gefechtsfeldwaffen, Cruise Missiles, neue Unterseeboot-Systeme, die MX-Rakete zu beschaffen. Sie alle passen zu der Vorstellung, daß wir bereit sind, einen Atomkrieg zu führen, und zwar einen zeitlich ausgedehnten Atomkrieg.

Die Grünen, Tribunal gegen Erstschlag- und Massenvernichtungswaffen in Ost und West, Arbeitsmaterialien, Bonn 1983, S.89: ‚Einen weiteren Grund, bei dem nicht ein Sieg über die Sowjetunion, sondern die Zerstörung Westeuropas das Kriegsziel wäre, nennt der frühere Chef der französischen Mittelmeerflotte, Admiral Antoine Sanguinetti, in einem Interview mit der amerikanischen Zeitschrift In these times. Darin beruft sich der Admiral auf Gespräche mit amerikanischen NATO-Offizieren und beschuldigt die USA, einen Atomkrieg in Mitteleuropa anzuzetteln. Er sagt: >In aller Offenheit erklärten sie mir: … eines Tages werden wir Amerikaner über die Zerstörung Europas nachdenken müssen. Denn Sie hier sind bei weitem unser schärfster Konkurrent. Und das ist wahr. Rußland ist immer noch gar nichts. Sein Bruttosozialprodukt erreicht gerade die Hälfte des europäischen. Europa ist weltweit die führende Handelsmacht … der amerikanischen Wirtschaft kann es nur zugute kommen, wenn Europa zerstört wird<. Auf die Vorhaltung der Journalistin Diana Johnstone, dies sei zynisch, erwiderte Sanguinetti: >Das ist eben Politik. Politik ist leider im Prinzip zynisch. In der Politik gibt es keine Nachbarschaftshilfe<. Auf die Krise des westlichen Wirtschaftssystems eingehend, sagte Sanguinetti:… bevor man der Notwendigkeit ins Auge blickt, dieses ökonomische System zu ändern, gibt es eben diejenigen, die einen Krieg vorziehen würden, der das ganze System dann vierzig weitere Jahre am Laufen hielte.’ Einen amerikanischen Offizier zitierend sagte Sanguinetti: >Der Trick, wenn wir Europa zerstören müssen, wird der sein, die andere Seite dazu zu bringen, den Krieg   anzufangen <. …

Die USA haben eine Trumpfkarte, mit der sie die Uhren der Erstschlagstechnik um fünf Jahre vorstellen können. Diese Trumpfkarte ist die Bundesrepublik als frei benutzbare Startrampe vor der Haustür Rußlands: Seit fast drei Jahrzehnten verzichten alle Bundesregierungen gegenüber den Westalliierten auf ihre Hoheitsrechte, aus freien Stücken und ohne Notwendigkeit (aufgrund des Deutschlandvertrages!, d.V.)…. Francois Mitterand schrieb 1980 in ,Ici et maintenant’: ‚Frankreich ist aus der Nato ausgetreten, das heißt aus dem Oberkommando, einer Nebenstelle des Pentagon. Wir sind ausgetreten und werden nie mehr beitreten. Man überläßt anderen nicht die Entscheidung, wenn Leben und Tod auf dem Spiel stehen’201.“

Wenn die US-Regierung einen „Kreuzzug für die Demokratie“ ausruft, dann müßte dieser „Kreuzzug“ eigentlich im eigenen Land stattfinden, weil die amerikanische Wahlbeteiligung gewöhnlich nur zwischen 35 und 50 Prozent erreicht. Den Gipfel der Volksverdummung stellen dann noch die Inhalte der auf Seite 166 und 167 des vorgenannten Buches abgedruckten Dokumente „Hirtenbrief der katholischen Bischofskonferenz vom 27.4.1983“ und „Beschluß des Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur Friedens- und Sicherheitspolitik vom 5.Juli 1983“ dar. Darin werden die verschiedensten Forderungen erhoben, nur diejenige Forderung wird nicht erhoben, die als einzige die Lösung vieler deutscher Probleme bringen kann, daß nämlich die Katholiken – sowie natürlich auch die Protestanten – und die Gewerkschaftsmitglieder damit aufhören sollen, diejenigen Politiker zu wählen, die für die verbrecherische Atomwaffenpolitik auf deutschem Boden verantwortlich sind.

Gegen wen geht es denn nach all diesen Aussagen? Gegen die böse Sowjetunion? Gegen China? Gegen den bösen Kommunismus? Nein, es geht nur immer gegen Deutschland! Die genannten tödlichen Bedrohungen sind für Deutschland ein direktes Ergebnis der Unterzeichnung des Deutschlandvertrages und der daraus resultierenden NATO-Verträge. Während somit gewisse US-amerikanische Massenmörder Mitteleuropa planmäßig auf den Untergang vorbereiten, verkaufen die christlichen Politiker Mitteleuropas ihren Wählern diese Politik als „Verteidigung von Freiheit und Demokratie“. Diejenigen Bürger, die diese Politiker gewählt haben, sollten sich nicht wundern, wenn sich ihr Wahlschein demnächst in einen Fahrschein zur Hölle verwandelt, denn sie sind für die Untaten der von ihnen gewählten Politiker mitverantwortlich. Es wundert mich nur wenig, daß deutsche Politiker solche Maßnahmen unterschreiben, denn das politische Schicksal Deutschlands in diesem Jahrhundert ist ein typisches Jude Theodore N. KaufmanErgebnis von Ignoranz und Verrat. Enttäuscht bin ich aber von unseren europäischen Nachbarn, denn sie müßten inzwischen gemerkt haben, daß sie mit Deutschland im selben Sarg sitzen. Die europäischen Nachbarn sollten sich überlegen, ob sie nicht lieber alle alte Feindschaft gegen Deutschland aufgeben sollten, um in einer gemeinsamen Anstrengung für ein freies und unabhängiges Europa zu kämpfen. Sie sollten nicht der Suggestion jenes Planes verfallen, den der Jude Theodore N. Kaufman in seinem Buch „Deutschland muß vernichtet werden“ im Jahre 1941 veröffentlichte, worin das verschwundene Deutschland an die Nachbarstaaten aufgeteilt wurde (s. Anhang), denn die dort genannten Nachbarn werden nach einem Atomkrieg mit Deutschland im gleichen Grab liegen. Interessanterweise findet sich in seinem Buch eine Frage bezüglich des Schicksals von Deutschland, von der Rudolf Steiner zur Zeit des Ersten Weltkrieges einmal sagte, daß die anglo-amerikanischen Logenkreise nach der Antwort auf diese Frage das Schicksal Deutschlands gestalten würden. Diese Frage bezüglich der Deutschen lautet: „Wird die Welt durch ihre Erhaltung mehr gewinnen als durch ihre Auslöschung? 202.“ Vor Kaufman hatte allerdings der britische Logenbruder und Premierminister Winston Churchill seinen Kommentar zu Deutschland abgegeben, als er im November 1939 sagte: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands 203.“

Um nun den Vernichtungsplan fugendicht zu machen, schließlich könnten einige Atomwaffen nicht ordentlich funktionieren, verteilte man über ganz Europa noch einige passive Atombomben in Form von Kernkraftwerken. Spätestens seit Tschernobyl weiß jedes Kind, daß ein Kernkraftwerk eine passive Atombombe ist: „Den Kern eines Reaktors durch eine Atombombe zum Verdampfen zu bringen, ist zweifellos der sicherste Weg, ein Land weitgehend zu verwüsten und seine Bevölkerung zu vernichten. Ein Land, das Atomkraftwerke hat, ist eigentlich nicht mehr verteidigungsfähig 204.“ Mitteleuropa wird nur dann eine eigene Souveränität und Friedenszone bilden können, wenn es sich befreit von allen Erpressungen aus dem Westen wie aus dem Osten, deshalb möchte ich einen Satz aus dem zweiten Kapitel dieses Buches in etwas abgewandelter Form wiederholen:

Mitteleuropa würde mit jedem äußeren Gegner leicht fertig werden, wenn nicht seine Parlamente mehrheitlich mit Verrätern und Ignoranten besetzt wären! Mitteleuropa kann letztendlich nur von den Mitteleuropäern selbst vernichtet werden, indem die europäischen Wähler durch Jahrzehnte die größten Verbrecher in die Parlamente wählen, ohne zu merken, daß diese fleißig an ihren Särgen zimmern. Wen wundert es angesichts der obengenannten Tatsachen noch, daß die Erfinder der Demokratie, die Herren hinter den Protokollen, die gegenwärtige Form der Demokratie als praktizierten Schwachsinn bezeichneten? Von größter Bedeutung ist die folgende Frage: Wodurch unterscheiden sich die Charaktere der Atomkriegsvorbereiter von den politischen Massenmördern der Vergangenheit wie z.B. Hitler, F.D. Roosevelt, H. Truman, Stalin und W. Churchill? In den Charakteren sehe ich keinen Unterschied, sondern bis jetzt nur in den Taten. Während nämlich die genannten Herren ihre Massenmorde hinter sich haben, sind die nach ihnen angetretenen Politiker noch mit den Vorbereitungen beschäftigt. Und die größten mitteleuropäischen Handlanger und Volksverräter sind eben keine Amerikaner, Engländer, Juden, Russen oder Chinesen, sondern insbesondere christlichatheistische Deutsche!

1986: In Deutschland erscheint ein wichtiges Buch, „Die Weltmächte gegen Europa“ von Régis Debray – „einst Freund und Begleiter Che Guevaras in Bolivien, heute einer der engsten Berater des französischen Staatspräsidenten (Francois Mitterand).“ Dieses Buch bestätigt mit vielen Details meine eigenen Ausführungen zur imperialistischen Politik der USA und dem Verhältnis zu Europa:

„ … für Europa besteht die Überlebensfrage darin, ob es mehr und mehr zum Satelliten der USA wird oder nicht.“ Es zeugt oft von der Qualität eines Buches, wenn der Verfasser schreiben kann: „Eine große Mehrheit meiner Landsleute und nahezu alle für das öffentliche Gewissen Verantwortlichen teilen meine Auffassung über das Weltgeschehen nicht205.“

Seine Ansicht: „Das allgemeine Desinteresse an den großen politischen Fragen kommt daher, daß diese nicht genügend Auswirkungen auf unser persönliches Leben haben“, kann ich nicht teilen. Das Problem liegt vielmehr darin, daß die Auswirkungen einer falschen Politik oft mit einiger Verzögerung eintreten. Wie ich am Beispiel des Deutschlandvertrages gezeigt habe, erscheinen die negativen Wirkungen falscher politischer Handlungen manchmal erst nach Jahrzehnten, weil sich ihr negatives Potential erst richtig verdichten muß. Die Hauptursache für das Desinteresse der Bürger aber ist die miserable politische Erziehung, und die Verantwortungslosigkeit als Folge daraus. Interesselosigkeit und Verrätertum kennen eben keine Verantwortlichkeiten, deshalb wundert mich nicht, wenn Debray schreibt: „Man kann unschwer feststellen, daß die Analyse des atlantischen Systems die Europäer kaum interessiert, einschließlich der Experten und Verantwortlichen 206.“ Außerdem kann ein Interesse für manche Probleme unbequem und gefährlich werden, weil die Besitzer der Macht ihre Interessen normalerweise mit allen Mitteln verteidigen – auch mit ungesetzlichen und unmoralischen.

Debray kommt zu dem Schluß, daß eine Kriegsgefahr für Europa zur Zeit nicht bestehe, was ich jedoch für ein Fehlurteil halte. Mit ein Hauptgrund für die ersten beiden Weltkriege war die Ausschaltung Mitteleuropas, und insbesondere Deutschlands, als Handelskonkurrent für die USA und England, was ich in dieser Studie mehrfach nachgewiesen habe. Dieser Grund ist heute mehr denn je gegeben: „Die Vereinigten Staaten haben, anders als noch 1949, kein Monopol mehr an Reichtum (Europa) noch an Technologie (Japan). Im Jahre 1950 stellte Amerika ein Drittel des Weltbruttosozialprodukts, Europa dagegen nur ein Sechstel. 1983 ist dieser Unterschied nicht nur aufgeholt, sondern er hat sich umgekehrt (23% USA und 28% Europa)…., und ihr Anteil an Neuanmeldungen von Patenten auf internationaler Ebene ging von 39% auf 23% im Jahre 1983 zurück, während der von Japan im gleichen Zeitraum um 25% stieg 207.“ Hinzugetreten ist heute eine zunehmende Staatsverschuldung der USA im Ausland, was schon für Roosevelt und seine Ordensbrüder ein Grund dafür war, die USA in den Krieg hineinzutreiben. Japan ist inzwischen der größte Gläubiger der Welt geworden.

Selbstverständlich kann Europa nur überleben, wenn es ganz bestimmte Konsequenzen zieht. Es freut mich direkt, wenn ich wahrnehme, daß ich mit meiner Ansicht nicht vollständig alleine bin: „Das Ausscheren aus der Bevormundung kann für die Mitglieder der militärischen NATO nur in einer autonomen europäischen Verteidigung bestehen“, und zwar vollständig ohne die USA, damit endlich die Ausbeutung Europas ein Ende nimmt: …. – daß die Vereinigten Staaten ihren NATO-Alliierten siebenmal soviel Militärmaterial verkaufen, als sie selbst dort erwerben, ,Fluß der Waffen’ bedeutet, daß der technologische und materielle Transit von den Vereinigten Staaten nach Europa und das Geld von Europa in die Vereinigten Staaten fließt208.“

Im Hinblick auf die bereits besprochenen Atomkriegsbücher schreibt er sehr richtig: „Für die Vereinigten Staaten würde der Verlust des europäischen Vorpostens bedeuten, daß sie eine Schlacht verloren hätten, für uns aber würde es Krieg bedeuten mit dem höchstwahrscheinlichen Ausgang eines gänzlichen Endes. … Man kann sich sehr wohl eine Konfliktkonstellation vorstellen, bei der die Bevölkerung der USA schadlos bliebe, schwieriger wäre es schon für Frankreich – aber für die Bundesrepublik ist sie unmöglich 209.“Reagen-Flagge-Flugzeugträger

Ein wahres Wort des früheren amerikanischen Präsidenten Reagan: „Religion und Politik sind zwangsläufig miteinander verbunden. Diese Beziehung hat sich für uns als Nation immer vorteilhaft ausgewirkt (Rede vor dem Parteitag der Republikaner im August 1984 – Zit. S.85).“ Eine Ergänzung zum US-amerikanischen Militärhaushalt: „Das amerikanische Verteidigungsbudget stieg von 284 Milliarden Dollar im Jahre 1985 auf 313 Milliarden Dollar im Jahre 1986 und wird nach den Plänen des amerikanischen Präsidenten 1988   401 Milliarden Dollar betragen 210.“

Für einen Deutschen ist es einigermaßen erstaunlich, daß die „Pressefreiheit“ im Siegerland Frankreich anscheinend nicht viel größer ist als im besetzten Deutschland: „Der Einfluß von Washington auf die französische Öffentlichkeit ist um so stärker, als er permanent stattfindet,… Diejenigen, die dabei nicht mitmachen wollen, werden sofort ins Ghetto verbannt oder für Einflußagenten gehalten: Ihr Name verschwindet einfach aus den Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten und von den Einladungslisten, sie werden nicht mehr geführt auf diesem grauen Markt der Karrieren (ein Journalist, den kein Unternehmen mehr haben will, muß sein Handwerk aufgeben)211.“

Er bestätigt auch die Teilung Europas gemäß der Karte von 1890 durch England: „Die Teilung Europas war, noch bevor die Würfel fielen, Gegenstand eines schriftlichen und mit Zahlen versehenen Abkommens zwischen Churchill und Stalin im Oktober 1944 in Moskau:… Die Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR verläuft im Westen der Elbe zwischen Lübeck und Eisenach. Sie beruht auf einem britischen Vorschlag an den sowjetischen Alliierten, der ohne Einwand von den Vereinigten Staaten in London am 15. Januar 1944, also eineinhalb Jahre vor Kriegsende und ein Jahr vor Jalta, angenommen worden war 212.“ Der englische Premierminister als Handlanger der Unsichtbaren Regierung hinter den Protokollen!

Was ich eingangs dieses Buches über die politische Position von Links, Mitte und Rechts gesagt habe, wird von Debray im Grundsatz bestätigt: „Ein Land, das in der Welt eine Rolle spielen will, darf weder seine Einzigartigkeit aufgeben, noch darf es sich isolieren. Weder Isolierung noch Anpassung – weder Nationalismus noch Atlantismus. Die Unabhängigkeit Frankreichs wird mit und durch Europa bewahrt und die von Europa allein mit einem starken Frankreich: dies ist von nun an ein und derselbe Kampf213.“ Diese Position gilt in gleichem Maße für Deutschland, wenn es noch früh genug erwacht und den Kampf aufnimmt.

Die ganze Hilflosigkeit und Jämmerlichkeit der mitteleuropäischen Politik kommt in diesen Worten zum Ausdruck: „Die größte Handelsmacht der Welt (Europa), deren wissenschaftliches und technisches Potential das der Vereinigten Staaten und Japans noch übersteigt, stellt keine politische Macht dar, denn sie führt weder eine eigene Außenpolitik, noch verfügt sie über eine gemeinsame militärische Strategie 214.“

Mit Bedauern muß ich vermerken, daß die Arbeit von Debray trotz vieler Details doch recht vordergründig bleibt. Kein Satz über den verhängnisvollen Einfluß der Kirchen und Orden auf die große Politik! Wenn von Krieg und Frieden die Rede ist, dann kann man eben nicht zu einem wirklichkeitsgemäßen Urteil kommen, wenn man einen Bauern, einen Arbeiter oder Angestellten aus dem Volk befragt. Nur manche Priester der Kirchen, Orden und Logen können darüber richtig Auskunft geben, nämlich diejenigen, die Bescheid wissen über die großen machtpolitischen Pläne zur Weltbeherrschung. Auch die Protokolle wurden nicht hinterfragt: „Das sowjetische System hat zwar den Antisemitismus der Väter abgeschwächt, ihn aber nicht beseitigt (das Protokoll der Weisen von Zion ist ein gefälschtes Dokument der zaristischen Polizei). Unter dem Banner des Antizionismus wird er weitergetragen 215.“ Das große Tabu hat wieder voll zugeschlagen! Was sind die Tabus der Südseezauberer oder Voodoo-Priester gegen die Tabus der modernen Zivilisationen? Wer oder was hindert Debray, hier weiterzuschreiben? Angst oder Unwissenheit? Nach allem, was ich hier zusammengetragen habe, ist dieses Urteil bezüglich der Protokolle der Weisen von Zion falsch, weil sie nämlich von Frankreich nach Rußland transportiert wurden und ihren Ursprung in einer anglo-amerikanischen Geheimgesellschaft haben. Die Frage: „Von welchem Original wurde gefälscht?“, wurde gar nicht erst aufgeworfen.

* * *

– Ende Teil 5 –

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Unsere Kinder wollen alles, können wenig und fordern viel. Am Ende haben sie vor allem ein Elternproblem.

75 Prozent der Deutschen glauben, dass wir auf dem Weg in eine Gesellschaft von Egoisten sind und dies vor allem dadurch, dass Eltern ihre Kinder verwöhnen. Das ergibt das Ergebnis einer Umfrage des Magazins „Familie&Co“. Aber die Aufgabe von Eltern und anderen Erziehungskräften in Kindergarten, Schule und Berufsausbildung ist, Kinder so zu fördern, dass sie mit Selbstbewusstsein und Verantwortung ihr eigenes Leben meistern können. Dazu ist Hinwendung und nicht Verwöhnung notwendig.

Aufwachsen im Schongang hilft nicht

Wachsen Kinder in einem zu behüteten Umfeld auf, fehlt es an altersgemäßen Herausforderungen. Der Entwicklung von Selbstwirksamkeit – ein Schlüsselbegriff der Resilienzforschung – fehlt somit die Basis. Denn ein Aufwachsen im Schongang führt nicht zu Durchhaltekraft, Stabilität, Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung.

Aber was kennzeichnet ein Kind mit solchen sozialen Kompetenzen? Es lässt sich nicht vom ersten Gegenwind umpusten, sieht sicht nicht als den Mittelpunkt der Welt, bringt sich förderlich in die Gemeinschaft ein, lernt mit Spannungen und Konflikten umzugehen, kann nachgeben ohne aufzugeben, erkennt mit dem Älterwerden immer deutlicher, dass Eltern nicht das Attribut der Vollkommenheit besitzen und demnach nicht immer alles richtig machen.

Das ermöglicht auch mit eigenen Begrenztheiten besser umgehen zu können. So erhalten Kinder die besten Voraussetzungen, sich zu liebenswürdigen Erwachsenen mit einem stabilen Ich entwickeln zu können. Es geht also um die Vermittlung eines „Ich pack das Leben an“-Faktors.

Eltern tragen die Kämpfe ihrer Kinder aus

Besonders die sogenannten Helikopter-Eltern verhindern eine Mut machende Lebensvorbereitung. Ständig sind sie mit ihrem: „Ich mach das schon für dich“, „das wird zu schwer sein“, „ wenn du nicht möchtest, dann brauchst du nicht“ zur Stelle. In den USA wird schon zwischen elterlichen „Rettungs-, Kampf- und Transport-Hubschraubern“ unterschieden.

Wer die Vergleiche mit diesen fast überall starten und landen könnenden Fluggeräten nicht mag, sollte trotzdem sein eigenes Verhalten kritisch überprüfen. Denn dass Eltern anstelle ihrer Kinder – ob am Sandkasten, in der Schule oder beim Nachwuchs-Fußballclub – in die Kampf-Arena steigen oder ihre Töchter und Söhne ständig herumchauffieren, um ihnen ein müheloses Leben zu ermöglichen, ist zur Normalität geworden.

Der dänische Familientherapeut Jesper Juul, der als Verfechter einer entspannten Erziehung gilt, beschreibt in einem „Spiegel“-Interview die Folgen von Überbehütung so: „Verwahrlosung, Ignoranz und Desinteresse“, so argumentiert er, „richteten gar weniger Schaden in Kinderseelen an als jener Narzissmus, der den Nachwuchs glücklich und erfolgreich sehen will, um sich selbst als kompetent zu erleben.“

Kein Übungsfeld für spätere Konflikte

Wer Kindern ständig Hindernisse aus dem Weg räumt, ihnen Mühe und Schweiß, täglich notwendige Arbeiten oder Mitwirkungen ersparen will – selbst die Erfahrung von Trauer, etwa beim Tod der Großeltern – der führt diese gezielt in ein Terrain von Misslingen und Zukunftsangst. Solche Kinder wissen nichts über andere Menschen und nichts über sich selbst. Sie spüren nicht, was es heißt, traurig oder frustriert zu sein, kennen kein Mitgefühl, besitzen keine Herzenswärme, sind letztlich unter sozialen Aspekten lebensuntauglich.

Der Irrglaube, dass eine Ausgrenzung von kindgerechter Anstrengung und Mühe den Start ins eigenständige Leben erleichtern könne, verbreitet sich rasant. Aber wie können sich Kinder auf die Herausforderungen des Lebens als Erwachsene in Beruf, Familie und Freizeit vorbereiten, wenn ihnen das notwendige Einübungsfeld verwehrt wird, sie kaum Konsequenzen – ob positive oder auch negative – ihres Handelns erfahren?

Ohne Herausforderungen werden Kinder zu Nichtskönnern und Versagern

Der Lebensalltag verdeutlicht immer wieder neu: Wer Selbstverantwortung und Eigenständigkeit nicht erlernt, kann nicht in gutem Zusammenwirken mit anderen zielorientiert und erfolgreich handeln und wird kaum zu Selbstwirksamkeit und innerer Zufriedenheit gelangen. Insofern führt dieses allgegenwärtige Vorenthalten von altersgerechten Herausforderungen unsere Kinder gezielt zu Nichtkönnen und Versagen. Viele Probleme im Beruf und in der Partnerschaft haben dort ihren Ursprung.

Das erzieherische Unvermögen im Umgang mit unseren Kindern ist extrem steigerungsfähig. Hier zwei aktuelle Belege zu verwöhnten Kindern aus der Schweiz:
„Mami, gib mir Geld oder ich schlage dich.“ Das neuste Smartphone, die teuerste Tasche: Bekommen Kinder und Jugendliche nicht, was sie wollen, ticken sie aus.
„Verwöhnte Teenies kriegen keine Lehrstelle. Kritikunfähig, zart besaitet, zu wenig ehrgeizig: Viele Junge müssen ihre Lehre abbrechen, weil sie zu verwöhnt sind“, sagt Psychologe Henri Guttmann.

Dazu titelt „Die Welt“: „Die Schule geschafft, aber der Arbeitswelt nicht gewachsen. Seit Jahren sollen ‚unnötige Härten‘ vermieden werden: keine Grundregeln beim Schreiben, keine schriftlichen Prüfungen, kein Sitzenbleiben. Mit der wahren Arbeitswelt sind Jugendliche so überfordert.“
Wenn die im Auftrag des „Stern“ durchgeführte tiefenpsychologische Kinderstudie als Resultat formuliert: „Eltern, erzieht uns endlich wieder!“, und folgert: „Nicht Leistungsdruck überfordert unseren Nachwuchs, sondern Eltern, die ihren Job nicht richtig machen“, dann ist adäquates Handeln angesagt.

„Es geht um meine Kinder, da hat sich niemand einzumischen“

Dies ist jedoch leichter formuliert als umgesetzt. Denn eingefahrene Verhaltensmuster, wie eine zu starke Identifikation mit dem eigenen Nachwuchs, permanenten Zeitdruck empfinden, selbst keine Spannung oder Anstrengung aushalten und sich nicht wirklich auf das eigene Kind, mit seinen jeweiligen Bedürfnissen, einlassen zu wollen bzw. zu können, werden vielfältige Abwehrmechanismen aktivieren. „Schließlich geht es um meine Kinder, da hat sich niemand einzumischen“, ist der häufigste Verteidigungsversuch.

Ein tiefer gehender Blick macht deutlich, dass es meist nicht um die Kinder, sondern ums eigene Wollen und Wohlbefinden geht. Um die notwendigen Veränderungsschritte einzuleiten, ist eine kräftige Portion Selbst-Kritik und Umorientierungsbereitschaft notwendig. Hier die Mut machende Praxis-Konkretisierung einer Journalistin und dreifachen Mutter:

„Es ist ja nicht so, dass, bloß weil etwas stimmt, man es auch automatisch gerne gesagt bekommt. Bisher hatte ich immer gemütlich gedacht, dass es in Ordnung sei, wenn ich meine Kinder ab und zu verwöhne. Hier ein Eis außer der Reihe, da eine halbe Stunde länger Fernsehen. Wird schon nicht so schlimm sein, dachte ich, sofern ich überhaupt darüber nachdachte, bis ich Dr. Albert Wunsch anrief, den Erziehungswissenschaftler und Autor des Buches ,Die Verwöhnungsfalle‘.

„Verwöhnung macht asozial“

,Ist Verwöhnen denn immer schlecht?‘, frage ich und bin mir dabei noch keiner Gefahr bewusst. Zunächst täuscht mich der bezaubernde, rheinländische Singsang des Gelehrten über die Schonungslosigkeit seiner Aussagen hinweg: ,Verwöhnung macht asozial, lebensuntüchtig und einsam‘, sagt Wunsch und ich ziehe den Kopf ein. Zu spät. Volle Breitseite. ,Sie haben den Auftrag, Ihre Söhne in ein eigenständiges Leben zu führen und das ist nicht im Schongang erlernbar.

Stehlen Sie den Kindern ihre Probleme nicht! … Dadurch erziehen Sie sie zu unselbstständigen Menschen, die alles wollen, aber nichts geben und später in der ersten eigenständigen Wohnung erschrocken feststellen, dass der Mülleimer nicht von alleine leer, und der Kühlschrank nicht von alleine voll wird. Kinder brauchen Herausforderungen, um stark zu werden.‘“ Die „Brigitte“-Problemzonen-Kolumnistin ist aktiv in die Selbst-Auseinandersetzung eingestiegen.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Albert Wunsch, Jan-Uwe Rogge, André Stern.

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Merkel Kalter Krieg
 Die Europäer inklusive Bundeskanzlerin Merkel gehen den Amerikanern voll auf den Leim und werden für die eigennützigen Ziele Washingtons ausgenützt. Bedrohungsszenarien wie jene mit dem Islamischen Staat und mit Russland sollen dabei helfen.Von Henry PaulDass die vollendete EU das Hauptargument für die neue Weltordnung ist, wissen wir alle inzwischen. Dass die USA mittlerweile aber weltweit ziemlich Gegenwind bekommt, wissen wir auch. Sogar dass die USA versucht, im neuen Fahrwasser mit den Russen zu paddeln, ist nicht neu. Es wird nicht helfen – schon weil die Verlogenheit der US-Außenpolitik allzu deutlich aufzeigt, dass man den USA nie trauen darf. Sie lügen in einem fort, sie sind in ihren Versprechungen so platt und so brutal wie Bankerte in Hinterhöfen oder abgehalfterte Lebedamen in shabby brothels. Während die USA den Russen offenherzige Angebote zur Kooperation machen, wetzen sie die Messer in Mazedonien, Armenien und Aserbaidschan ebenso wie in Tansania, Niger, Nigeria, Kamerun, Gabun, Sambia, Malawi, Benin, Togo und Burkina Faso. Das sind wahrscheinlich noch nicht einmal alle SOF’s.

Dempsey schreibt schon wieder große Warnartikel an Merkel und Co, indem sie die Chancen für die EU anlässlich der zwei Hauptbedrohungen gegen die EU aufzeigt. Die erste Bedrohung sei die ISIS/ IS/ISL oder wie man immer definiert. Die zweite Bedrohung sei Russland und Putin mit seiner Aggression in der Ukraine, dem Baltikum und bald auch aus Kaliningrad. Sowohl die erste als auch die zweite Bedrohung existieren nicht. Sie sind Drohkulissen der USA bei Nicht-Gefügigkeit gegenüber dem Foreign Office – dazu benutzt man gerne Judie Dempsey als “neutrale ” Institution bzw. den Think-Tank Carnegie Europe.

Die Argumentation geht so: Der ISIS ist die größte Bedrohung für Europa, weil es nur eine Frage der Zeit ist, wann der ISIS sein Operationsfeld auf Kontinentaleuropa ausdehnt. Der Grund sei die fortschreitende Islamisierung und die Feindseligkeit gegen den Islam in Europa, die stetig wachsenden rechten Parteien, die in die Regierungen drängten und die sturen Bevölkerungen, die sich den notleidenden Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten verweigern würden. Demzufolge müsste die EU sich den Flüchtlingen vermehrt und verstärkt annehmen, sie aufnehmen und für eine gute Kooperation mit dem Islam sorgen, um den Friedenscharakter der EU auszusenden.

Diesen unlogischen Schwachsinn glaubt noch nicht einmal Dempsey. Das ist ein Klein-Paket von Mückenfürzen, die in 2 Sekunden piff-paff-puff abfackeln und dann im Sand liegenbleiben. Der Zweck dieser blöden Argumentation ist ein anderer: die USA benötigt die EU als Auffangbecken für die Millionen Flüchtlinge, damit die kriegzerbombten Länder des vorderen Orients leer und failed sind und bleiben – denn sonst hört das Gemetzel nie auf und die Ölquellen bleiben in der Hand der Lokalmächte. So hat die USA aber nicht geplant. Die Ölquellen müssen alle in USA übergehen, damit das Budget der USA weiter gefüllt bleibt und die One-World Wirklichkeit bleiben kann.

Die zweite Bedrohung ist Putins Aggression aus Russland heraus. Er will nicht nur die Ukraine komplett beherrschen und mit seinen Invasionen und Panzern sowie Tausenden von Soldaten kaputtschießen, sondern er trachtet auch Belarus zu überfallen, das gesamte Baltikum und die Wackel-EU-Mitglieder Bulgarien, Rumänien und Ungarn, damit das alte Russen-Reich wieder auferstehen soll. Russland hätte ein starkes Interesse, die EU zu isolieren, die Mitgliedsländer gegeneinander auszuspielen und dafür zu sorgen, dass es der EU wirtschaftlich schlecht ginge. Die Pläne mit China dienten der Weltherrschaft und Unterwerfung aller Völker sowie Auslöschung der Demokratie weltweit. Seltsam dabei ist, dass es genau die Pläne der USA und ihrer One-World sind – Dempsey hat einfach die Strategie der USA beschrieben und statt USA, Russland vornan gestellt.

Die Chance für die EU wären auch hier ganz einfach. Zuerst müsste die EU alles daran setzen, Griechenland zu festigen und in der EU zu halten, damit die offene Flanke gegen den Russenfeind geschlossen bleibt. Des weiteren müsste die EU ihre Anstrengungen in der NATO-Partnerschaft verstärken, mehr kooperative Aufgaben zur Sicherung der EU übernehmen und die Partner davon überzeugen, auch mehr NATO-Beitrag zu leisten. Schlussendlich müsste Merkel insbesondere, aber die ganze EU ihre südlichen Balkan-Flanken endlich durch Mitgliedschaften schließen und ihre östlichen Flanken aufmachen für die Ostpartner Armenien, Aserbaidschan, Georgien. Zumindest für visumfreien Transitverkehr, um den unter Knechtschaft der Russen gehaltenen Bürger dort den Zugang zu Demokratie und Konsum auf zu zeigen. Das würde die Jugend und die freiheitsliebenden Menschen dort schon für die europäischen Werte begeistern. Das Europa vollenden, damit diese Region stark, frei, und demokratisch wird als Bollwerk gegen den wieder aufflammenden Kommunismus im Neu-Russland-Reich des Tyrannen Putin.

Der Plan der USA, ein komplettes Europa bis zum Kaukasus zu bauen, wird immer wieder als Märchen apostrophiert und in der Mainstream-Presse als Unsinn abgetan: hier sehen wir die Intention glasklar. Der Kaukasus ist die Ölregion Eurasiens, die diese Region so wertvoll und geopolitisch so wichtig macht. Nur wer diese Region besitzt und Hand auf die Ressourcen legen kann, darf sich einer geopolitischen Vormacht erfreuen. Das ist US-Ziel und Master-Strategie seit Brezsinky. Merkel kann so viel argumentieren und rumschwafeln wie sie will, das Ziel heißt deswegen: komplette Entmachtung der jetzigen EU, Entmachtung der nationalen Gebietskörper, Entmachtung der Regierungen, Ausbluten der Ressourcen und Budgets, damit die Abhängigmachung schneller und effektiver gelingt. Je mehr Mitgliedsländer in der EU, desto höher die Verschuldung. Je mehr Mitgliedsländer außerhalb der EU, desto schneller die noch höhere Verschuldung. Je höher die Verschuldung, desto mehr Erpressungspotenzial gegenüber der EU vulgo Merkel und Kommission. Merkel ist die treibende Kraft hinter all dem und sie hat den USA eine Garantie in die Hand versprochen, dass die komplette EU bis 2020 zu 100 Prozent steht: mit dem Balkan und mit dem Kaukasus und alle in der NATO. Merkel ist nicht aufzuhalten, außer durch eine Revolution, außer durch einen Volksaufstand. Außer durch ein Wegdriften Griechenlands, dem Balkan, Ungarns und der Türkei. Diese offenen Flanken muss Merkel für die USA zusammen halten, damit die ihren Weltenauftrag an anderen geopolitischen Rändern und Räumen vollenden können. Deswegen keine deutsche Politik mehr. Deswegen nur noch Außenpolitik. Deswegen nur noch Lügen und Ignoranz der Mutti Merkel. Deswegen offene Zensur. Deswegen Presse-Ignoranz und falsche Zahlen, falsche Daten, falsche Themata.

Die Freundin im Geiste, Judy Dempsey, hat das gut erkannt und stößt mit Kraft in das selbe Horn. Europaweit. Dempsey ist schon ein älteres Semester, aber dumm scheint sie nicht zu sein, eher hinterhältig. Denn wer solchen Polit-Blödsinn veröffentlicht, hat das mit Vorsatz und Kenntnis getan. Sie ist das Sprachrohr der USA in der EU. Sie ist diejenige, die die EU-Politiker im Griff hat mit ihrem Redaktionsstab. Alles ausgesuchte Falken und USA-Fighter, die nur das blanke Interesse haben, den Leuten die US-Strategie schmackhaft zu machen. Die Plattheit und die Plumpheit der Argumente betreffen nie Fakten, sondern immer nur Gefühle, Ängste, Bedrohungen, Zukunftsvisionen und Belohnungen. Eine schriftliche Gehirnwäsche.

Die geopolitischen Ausweitungen der USA betreffen nicht nur den Pazifik-Raum, der ja erklärte Strategie Obamas ist und sich in großmäuligen Drohungen gegen China artikuliert, obwohl die USA wissen, das sie keinen Grund für Drohungen haben. Aber man muss ja Federn spreizen und zumindest so tun als ob. Die Bedrohung der USA durch China ist evident; nicht kriegerisch und nicht okkupierend, aber geopolitisch. China ist die Weltmacht Nr. 1, sowohl politisch als auch wirtschaftlich und bald auch finanziell. Der lächerliche Ansatz der Merkel, man müsse als Deutsche Industrienation und als EU den Chinesen den Wettbewerb bieten, ist durch nichts zu konterkarieren außer durch schallendes Gelächter. Die USA wissen schon, dass sie abhängig von der chinesischen Wirtschaft sind und dass sie nichts besitzen, was für den Staat China von irgendeinem Interesse wäre: Waffen, Industrieanlagen, Infrastruktur-Logik, Logistik, Transportfacilities, Raumfahrt, you name it, China delivers. Merkel hat’s wahrscheinlich auch kapiert, aber sie erzählt es in der Öffentlichkeit, um der Industrie das Lohngefälle möglichst steil zu halten.

Der neue, noch nicht offiziell durch die USA deklarierte geopolitische Aufmarsch-Raum ist Afrika. Die USA sind schon länger dort, allerdings mehr opportunistisch statt strategisch – sie hätten sonst den Aufmarsch der Chinesen und Russen nicht verpasst. Nun versuchen sie übe den Islam die interessanten Länder aufzumischen, zu destabilisieren und zu zerstören. Der ISIS ist willkommen, das passt auch auf die eher nordafrikanischen Staaten, die schon immer eine religiöse Zweiteilung ihre Staaten hinnehmen mussten wie das bei Nigeria deutlich ist seit Jahrzehnten. Kano im Norden hatte sich schon immer von Lagos im Süden und nun Abuja getrennt. In Mali. Mauretanien usw. ist das ähnlich. Je weiter man in die Trockenzonen kommt, desto größer ist die muslimische Religion verbreitet, je weiter man nach Zentral-Afrika kommt, desto eher finden sich Naturreligionen und das Christentum. Das versuchen die SOF-Kommandos auszunutzen und den religiösen Werte-Kanon als Schutzschild oder Separatisten-Schild auf zu bauen. Ihre CIA-Projekt-Truppen und NGO-Helferlein mit paramilitärischem Auftrag verstehen sich bestens auf Initiierung und Infiltration von Terror, Gegenterror und Waffenlieferungen.

In unsere Presse wird uns das dann als innerstaatliche Unzufriedenheiten oder Islam-Verbrechen geschildert. Das selbe Muster seit Jahren: best practice; typisch USA – einmal gelernt immer angewendet bis es nicht mehr funktioniert. In Mauretanien sind 1.100 sogenannte US-trained Peacekeeper, in Mali sind es 1.800, in Gambia sind es 12.000, in Burkina Faso 6.300, im Tschad 1.400, in Kamerun 1.100, in Tansania 7.200; usw. usw. Insgesamt werden es wohl 100.000 Peacekeeper sein, die den Norden Afrikas derzeit destabilisieren zu US-Zwecken. Die Peacekeeper sind Undercover-Revolutionäre, die im Geheimen für Demokratie und Frieden kämpfen, Leute totschießen, Privat-Scharmützel nebenbei erledigen, Regierungstruppen aufreiben und Bodenschätze in ihre Hände bringen, damit der CIA immer schön weiß, wo es was zu holen gibt, z.B. Blutdiamanten, Erdöl, Bodenschätze.

http://www.contra-magazin.com/2015/05/die-usa-front-wird-weiter-gesteckt-merkel-eu-in-der-falle/

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….danke an Biene.

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Gruß an die PO-lit-Riegen

Der Honigmann

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Noch einmal sehe ich mich genötigt aus aktuellem Anlass einen Beitrag zum Thema Grundsteuer zu verfassen.

 

Wie ich bereits in einem früheren Artikel schrieb, ist die Rechtmäßigkeit Grundsteuer zu erheben mehr als zweifelhaft. Es mangelt schlicht und ergreifend an einer gültigen gesetzlichen Grundlage. Werfen wir einfach einen Blick in das Grundsteuergesetz, das die Rechtsgrundlage für die Erhebung der Grundsteuer sein soll. Es gibt keinen räumlichen Geltungsbereich. Wo soll also dieses Gesetz gelten? In der BRiD, in Simbabwe oder gar auf dem Mond? Dazu gibt es eine Entscheidung des BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963. “„Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen zu können. Ein Gesetz das hierüber Zweifel aufkommen läßt ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig. Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem juristischen Inhalt lesen und verstehen.“
Ausgehend von diesem Urteil des BVerfG handelt es sich also um ein Machwerk, welches wegen mangelnder Rechtssicherheit nichtig ist. Grundsteuer ohne gesetzliche Grundlage? Wo leben wir eigentlich?

 

Sehen wir uns einmal an wer überhaupt Grundsteuer erheben dürfte, so das Gesetz wegen mangelnder Rechtssicherheit nicht bereits ungültig wäre.

 

Dazu schreibt das Gesetz vor:
§ 1 Heberecht
(1) Die Gemeinde bestimmt, ob von dem in ihrem Gebiet liegenden Grundbesitz Grundsteuer zu erheben ist.
(2) Bestehen in einem Land keine Gemeinden, so stehen das Recht des Absatzes 1 und die in diesem Gesetz bestimmten weiteren Rechte dem Land zu.
Schauen wir uns das am Beispiel der Stadt Vaihingen an der Enz mal etwas genauer an.
Wir werfen also einen Blick in ein Firmenverzeichnis und stellen fest, das die Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz dort gelistet ist. Was soll das? Hier der Auszug:

 

UPIK® Datensatz – L
L
Eingetragener Firmenname
Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz
W
Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil
Stadtverwaltung Vaihingen
L
D-U-N-S® Nummer
326104903
L
Geschäftssitz
Marktplatz 1
L
Postleitzahl
71665
L
Postalische Stadt
Vaihingen an der Enz

 

Land
Germany
W
Länder-Code
276

 

Postfachnummer

 

Postfach Stadt

 

L
Telefon Nummer
07042180
W
Fax Nummer
0704218200
W
Name Hauptverantwortlicher
Gerd Maisch

 

Nun ist es interessant zu wissen das in diesem Firmenverzeichnis ausschließlich Firmen gelistet sind. Wir erinnern uns an den $1 (1) des GrStG der da sagt: “Die Gemeinde bestimmt, ob von dem in ihrem Gebiet liegenden Grundbesitz Grundsteuer zu erheben ist.”. Die Stadt ist aber nun überhaupt keine Gemeinde, sondern eine Firma. Lassen wir das mal so stehen. Nun sagt §1 (2) “(2) Bestehen in einem Land keine Gemeinden, so stehen das Recht des Absatzes 1 und die in diesem Gesetz bestimmten weiteren Rechte dem Land zu.”
Also werfe ich wieder einen Blick in das Firmenverzeichnis und wir finden u.a. das Staatsministerium des Landes Baden-Württemberg:

 

L Eingetragener Firmenname Staatsministerium Baden-Wuerttmberg
Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil
L D-U-N-S® Nummer 332637636
L Geschäftssitz Königstr. 46
L Postleitzahl 70173
L Postalische Stadt Stuttgart
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 07112790
Fax Nummer
Name Hauptverantwortlicher
W Tätigkeit (SIC) 9111

 

und auch das Land Baden-Württemberg selbst:

 

L Eingetragener Firmenname Land Baden-Württemberg
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil Staatsministerium Baden-Württemberg
L D-U-N-S® Nummer 331011754
L Geschäftssitz Schloßplatz 4Neues Schloss
L Postleitzahl 70173
L Postalische Stadt Stuttgart
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 071121530
W Fax Nummer 07112153340
W Name Hauptverantwortlicher Winfried Kretschmann
W Tätigkeit (SIC) 8741

 

Neben der Firmennummer finden wir auch hier den SIC-Code. Was ist das? Das bedeutet Standard Industrial Classification-Code. Ein System der United States Census Bureau, um betriebswirtschaftliche Entitäten nach der primären Art der Tätigkeit zu klassifizieren.
Also ist auch das Land Baden-Württemberg eine Firma!
Wir erinnern uns das das Recht auf die Erhebung von Grundsteuern, wenn keine Gemeinde vorhanden ist, dem Land zusteht. Auch dieses Land ist ja nun nachweislich eine Firma. Demzufolge gibt es niemanden der Grundsteuern erheben darf!

 

Nun habe ich die “Stadtverwaltung” Vaihingen an der Enz mehrfach gebeten mir gültige gesetzliche Grundlagen für die Grundsteuer zu nennen. Herr Sayler, von der Stadtverwaltung versucht mir mit Schreiben vom 04.02.2013 diese darzulegen, scheitert jedoch wegen Nichtigkeit des Gesetzes und weil die Stadt eine Firma ist und somit kein Recht hat Steuern zu erheben. Dieses habe ich ihm am 12.02.2013 noch einmal klar und deutlich erklärt. Reaktion: keine, also habe ich Recht. Rechtssicherheit: Fehlanzeige! Zahlungen habe ich bis Mai 2013 unter Vorbehalt und in der Hoffnung doch noch eine aufklärende Antwort zu erhalten vorgenommen. Die Zahlung für August 2013 habe ich nun verweigert. Es kommt was kommen muß.
am 03.09.2013 wurde ein Mahnschreiben verschickt,

 

img040

 

welches ich wegen fehlender Rechtsgrundlage zurückwies. Außerdem forderte ich Herrn Sayler auf mir nachzuweisen das er zu hoheitlichem Handeln berechtigt ist. Antwort: Fehlanzeige. In diesem Schreiben schickte ich den Konkludentenvertrag von https://derhonigmannsagt.wordpress.com/ und ein Belästigungsverbot mit. Weil mir das nicht ausreichend war, beschwerte ich mich beim Geschäftsführer der Firma “Stadt Vaihingen an der Enz”. Daraufhin erhielt ich folgende Antwort:

 

img037

 

Die Absätze 2 und 4 seiner Antwort muß man erst einmal wirken lassen. Was bedeutet denn viele Handlungen beruhen auf gesetzlicher Grundlage? 10%, 20%, 30% und wieso nicht alle?
Absatz 4 betrachte ich als Drohung. Ich werde mir von denen nicht drohen lassen. So nicht meine Herren.

 

Am 12.10.2013 erreicht mich nun ein weiterer Bettelbrief des Herrn Sayler.

 

img041

 

Natürlich ist dieser Entwurf wieder nicht unterschrieben. Rechtsgrundlage und Legitimation des Herrn liegen mir natürlich nicht vor. Der oben erwähnte Vertrag ist nun in Kraft und die entsprechenden Kostennoten auf dem Postweg. Auch für die Schnüffler von NSA und Gehlen und wie diese alle heißen mögen, Kostümierten und Scheinrichter, ohne Rechtsgrundlage gibts kein Geld Punkt. Den Weg zu mir könnt Ihr Euch also schenken.

http://abzockelugbetrug.wordpress.com/2013/10/14/ob-der-stadt-vaihingen-an-der-enz-bedroht-burger/

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Gruß an die Gemeinden

Der Honigmann

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Der dunkelrote Albtraum des Terrors

Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …

Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs.

Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf.

Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: “Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.”

Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte >>Die Sowjet-Story<< für einen weltweiten Aufruhr.

Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.

Gideon Mathews

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Gruß

Der Honigmann

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Merkel konsequent: Gerichte werden ignoriert

Die Demokratie in Deutschland  (oder was davon übrig war) ist faktisch aufgehoben. Denn zu einer Demokratie würde natürlich gehören, dass die Regierung Gerichtsentscheidungen anerkennt und nach ihnen handelt. Nun ist es aber bereits das fünfte Mal, seit die schwarz-gelbe Bundesregierung unter Merkel angetreten ist, dass sie solche Entscheidungen ignoriert, einfach das Gegenteil von dem tut, was das Gericht entschieden hat.

 

 

Fall 1:

Das begann, also das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) auf Antrag entschied, dass das deutsche Wahlrecht geändert werden muss, weil die Regelung der „Überhangmandate“ in diesem Wahlrecht zu dem Ergebnis führen kann, dass eine Partei trotz mehr Stimmen weniger Mandate erhält. Zunächst liess Frau Merkel den Termin schlicht verstreichen, den das Gericht gesetzt hatte, das war der 1. Juli 2011, bis zu dem ein neues Gesetz ohne die beanstandenten Mängel hätte verabschiedet sein müssen – dann legte sie einen Gesetzentwurf vor, nur enthielt der weiterhin die bemängelte Regelung, geringfügig abgeändert, aber der beanstandete Effekt ist weiterhin drin.

Mit anderen Worten: Frau Merkel zeigte den BVerfG den Stinkefinger: „Ihr könnt uns mal!“

Fall 2:

Der zweite haarsträubende Fall war wiederum zwischen Frau Merkel und dem BVerfG. Nachdem das BVerfG sich fünf Jahre blind gestellt hatte bezüglich der Höhe des Regelsatzes für Hartz-IV-Empfänger, hat es 2010 endlich doch entschieden und musste natürlich das entscheiden, was alle Betroffenen längst wussten: Die Ermittlung des Regelsatzes war völlig willkürlich und nicht nachvollziehbar. Auch in diesem Fall setzte das BVerfG einen Termin, bis zu dem die Bundesregierung diesen Mangel beseitigen musste, das war der 1. 1. 2011. Zwar war der Hartz-IV-Regelsatz nicht auf dem Mist von Frau Merkel gewachsen, das war vielmehr ein Vermächtnis von Rot-Grün (nie vergessen, wenn es ans wählen geht), aber sie war nun an der Regierung und musste einen auf realen und richtig angewandten Zahlen beruhenden Regelsatz als neues Gesetz einbringen. Auch in diesem Fall hielt sich Frau Merkel an die bewährte Formel, dem BVerfG erst einmal zu zeigen, „wo der Bartl den Most holt“, indem sie auch dieses Mal bewusst den Termin verstreichen liess und sich erst im Verlauf des Jahresbeginns begann, mit der neuen Berechnung zu beschäftigen. Wie wir inzwischen alle wissen – und wie hier im Blog bereits ausführlich belegt wurde – war die neue Berechnung zwar etwas anders als die vorherige, aber genauso falsch und nicht nachvollziehbar. Am Ende waren es 5 Euro mehr, obwohl nach richtigen Kriterien bis zu 100 Euro mehr angebracht gewesen wären und weitere Verbesserungen für die Kinder. Auch dies wurde von Frau Merkel im vollen Bewusstsein durchgedrückt, dass sie damit das BVerfG herausfordert – und das wollte sie wohl auch (Stinkefinger).

Fall 3:

Noch eine andere Entscheidung des BVerfG passte Frau Merkel gar nicht: Jene, die schon vor den beiden oben genannten ergangen war, welche die Vorratsdatenspeicherung nur unter ganz besonderen Bedingen für zulässig erklärte und auch noch einen Richtervorbehalt zur Auswertung der Daten forderte. Hier war der Weg der Bundesregierung, diese Entscheidung zu umgehen, eine andere: Man liess die EU in Brüssel eine obligatorische Vorratsdatenspeicherung für alle EU-Länder beschliessen. Da nun damit eine Kollision zwischen deutschen und europäischem Recht eingetreten ist, erklärte man einfach, es täte einem ja so leid, aber man müsse nun leider den EU-Anweisungen Folge leisten. Hängepartie.

Fall 4:

Der nächste Fall ist gerade erst zwei Wochen her: Der Bundestrojaner oder “Staatstrojaner”. Auch hier hatte das BVerfG leider keine sehr klare Entscheidung getroffen, sondern in Ausnahmefällen den Einsatz eines Trojaners zum Auspionieren von Aktivitäten im Computer von Personen und im Internet zugelassen – wiederum mit Richtervorbehalt. Seit der CCC vorletzte Woche den gesamten Code des tatsächlich benutzten Trojaners in das Internet gestellt hat, kann jeder, der etwas von der Sache versteht, selbst nachvollziehen: Man hat sich wiederum nicht an die Vorgaben des BVerfG gehalten, man hat ausser den erlaubten Funktionen solche eingebaut, die das gesamte Privatleben der Betroffenen ausspähen können und sogar noch die „Sockel“ für weitere Einschübe angebracht, die vor allem das heimliche „Setzen“ von Inhalten in den Computer ermöglichen können, z.B. Kinderporno, womit jeder „drangekriegt“ werden kann.

Hierzu gibt es jetzt auch schon die nächste Version des „Staatstrojaners”, ebenfalls bereits vom CCC veröffentlicht, der zwar einige Veränderungen angebracht hat, aber weiterhin die beiden verbotenen Funktionen gewährleistet. Sie meinen vielleicht, da war Frau Merkel nicht beteiligt? Irrtum! Für alles, was von Bundesbehörden (in diesem Fall dem BKA) verbrochen wird, ist natürlich die Regierung verantwortlich und als Person die Bundeskanzlerin. Wenn das BKA – und das scheint klar zu sein – wirklich eine neue Version des Staatstrojaners geschaffen hat, die wiederum die entscheidenden Funktionen des Ausspionierens der gesamten Computeraktivitäten und die Möglichkeit des Legens falscher „Beweise“ beinhaltet, dann ist dies eine klare Herausforderung der Verantwortlichen, Frau Merkel, gegen das BVerfG. Stinkefinger!

Fall 5:

Und nun der aktuelle Fall, der an diesem Wochenende bekannt wurde: Diesmal ist zwar nicht das höchste Deutsche Gericht betroffen, sondern „nur“ der Baden-Würrttembergische Verwaltungsgerichtshof, aber was will man nicht von jemandem erwarten, der (oder die) nicht einmal das höchste Gericht respektiert, da wird ein lächerliches Landes-Verwaltungsgericht ja zu einem Pausenclown. So hatte nämlich der Gerichtshof des Landes Baden-Wurttemberg die Bauarbeiten (in diesem speziellen Fall die Absenkung des Grundwassers) für das Projekt Stuttgart 21 mit einem Baustopp versehen, wiel sie vor Beginn dieser Arbeiten nicht die vorgeschriebenen Anhörungen von Umweltorganisationen durchgeführt hatten.

Statt nun jene Anhörungen anzusetzen und bis zu deren Ausgang die Arbeiten einzustellen, hat die Bundesregierung, verantwortlich für diese Bauarbeiten, weil das zuständige Eisenbahn-Bundesamt eine Bundesbehörde ist, schlicht und einfach angeordnet, die Gerichtsentscheidung zu ignorieren und die Bauarbeiten fortzusetzen.

Zwar hätte Frau Merkel die Möglichkeit, sich ihrer Verantwortung zu entziehen, indem sie sagt, Untergebene hätten eigenmächtig gehandelt, ohne sie zu fragen, aber dann müssten Entlassungen folgen. Es gab keine Entlassungen, also bleibt es an Frau Merkel hängen. Wie bereits gesagt: Stinkefinger!

Es ist so, wie Frau Merkel bereits gesagt hat (was damals von vielen als Missverständnis angesehen wurde), dass wir “keinen ewigen Anspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft” hätten. (siehe dieser Artikel:“CDU – Kein Anspruch auf Demokratie und soziale Martwirtschaft“)

Warum bauen sie nun so schnell die bürgerlichen und demokratischen Rechte ab, die noch verblieben waren? Nun, das ist ziemlich klar: Sie wissen, sie müssen all die Hunderte von Milliarden und die Billionen, die sie nun den Grossbanken, den Grosskonzernen und den Super-Reichen in den Rachen werfen, versuchen aus uns herauszuholen – und das werden wir nicht so einfach zulassen. Die Proteste werden in den Aufstand übergehen und dann müssen sie rechtzeitig alle Dissidenten erkannt haben, um sie aus dem Verkehr zu ziehen.

Sie haben Angst vor uns!

http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1295

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Gruß

Der Honigmann

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Die bayerischen Illuminaten fingen schon zur Zeit der französischen Revolution an, in Leseclubs ihre Propaganda zu verbreiten, um die Meinungen der Leser ihren Zielen anzupassen. Später, während des 19. Jahrhunderts, als die Rothschilds die Bank of England bereits übernommen hatten, nahmen sie die jüdische »REUTERS«-Zeitung als Mittel zum Zweck. Zeitungsverlage, wie der »WOLFF« und die französische »HAVAS«, hatten das gleiche im Sinn, um ein internationales Nachrichtenmonopol aufzubauen.

Der CFR (Council of Foreign Relations) und das RIIA (Royal Institute for International Affairs) wurden beide durch den »Round Table« ins Leben gerufen, um dessen Einfluß auszuweiten. Das RIIA entstand bereits im Kopfe Cecil Rhodes (Britisch-südafrikanischer Staatsmann und Diamantenmillionär), der die britische Herrschaft auf die ganze Welt, aber ganz besonders auf die USA, ausdehnen wollte.

Eine Möglichkeit, die Massen zu kontrollieren, ist das schon erwähnte »social conditioning« des RIIA. Diese bildeten den Militärtechniker Major JOHN RAWLINGS REES aus, der später das TAVISTOCK INSTITUTE FOR HUMAN RELATIONS in Sussex, England, eröffnete. Das »Tavistock Institute« ist das Kernzentrum der psychologischen Kriegsführung Englands. Tavistock-Methoden wurden, wie bereits erwähnt, in England wie auch in den USA benutzt. Neben der Presse verwendete man sie ebenfalls durch das Radio und Kino zur Massenmanipulation, was man inzwischen durch die jahrzehntelange Tätigkeit als Gehirnwäsche bezeichnen kann.

Der CFR ist für die Entstehung der UNO mitverantwortlich, die ihm als Werkzeug zum Erreichen der »Neuen Weltordnung«, bzw. der »Eine-Weltregierung« dient. Gemäß den Unterlagen der »SPOTLIGHT« und anderer Quellen, die ich im Laufe des Buches erwähnt habe, hat der CFR heute die US-Regierung, zusammen mit der »Trilateralen Kommission«, zu 100% in der Hand. Ebenfalls sind alle Nachrichtendienste bzw. -quellen in den Führungspositionen durch CFR-Mitglieder besetzt. Das sind unter anderen Reuters, Associated Press, United Press, Wall Street Journal, Boston Globe, New York Times, Los Angeles Times, Washington Post, ABC, NBC, CBS und RCA. Die meisten internationalen Zeitungen benutzen diese als Quellen. Das deutsche Gegenstück zum CFR sind die Bilderberger und die »DGAP« (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik). Durch sie kommen z.B. die »Frankfurter Allgemeine«, die »Bild-Zeitung« und »Die Zeit« mit dazu (ganz sicherlich noch mehr). Der CFR, der mit dem RIIA und dem »Komitee der 300« verbunden ist, hat seine Mitglieder auch in den Führungspositionen der größten Energiekonzerne, Militärapparate und der Regierung der USA.

Durch den Einfluß des »Round Table«, des »Komitees der 300«, der »Bilderberger«, des »RIIA« und des »Club of Rome« gilt das Gleiche für Europa. Der Illuminati-Orden »Skull&Bones« formt den »innern Kreis« des CFR und schließt dadurch noch andere Medien mit ein: Time-Life, National Review, Minneapolis Star, Atlantic Monthly, Fortune…

1880 gründete der »Skull&Bones«-Orden den »AMERIKANISCHEN WIRTSCHAFTSVERBAND« und den »AMERIKANISCHEN GESCHICHTSVERBAND«. Um die Jahrhundertwende hatte SKULL &BONES schon einen erheblichen Einfluß auf das Erziehungs- und Schulsystem gewonnen. Timothy Dwight war der Präsident der YaleUniversität, ebenso waren die Cornell und John Hopkins Universitäten durch Skull&Bones-Mitglieder geleitet. Mit eingeschlossen war auch McGeorge Bundy, der als Sicherheitsberater Kennedys und Präsident Lyndon Johnsons den Vietnamkrieg mitgeleitet hatte und den Sitz des Dekans der Harvard Universität inne hatte. Jede Geschichtsinformation, die gegen die Richtlinien des »Amerikanischen Geschichtsverbandes«, also gegen »Skull&Bones« geht, wird nicht für Lehrzwecke zugelassen. Das Gleiche geschieht genauso in Deutschland, wie auch in allen anderen Ländern der Welt.

In Rußland und der DDR hat man nach kommunistischen, sprich »illuminierten«, Richtlinien gelehrt, in arabischen oder jüdischen Ländern nach deren Interessen. Hauptsache, man hat den Menschen nicht »zu sich selbst« erzogen, nämlich zum selbstständigen Denken, Urteilen und Handeln.

1946 hatte die ROCKEFELLER-FOUNDATION 139,000 US-Dollar ausgegeben, um eine offizielle Version des 2. Weltkrieges zu präsentieren, die den gesamten Aufbau des Nazi-Regimes durch die US-Bankiers verdeckte. Einer der Hauptspender der Gelder war Rockefellers eigene »Standard Oil Corp.«(112 A)

Die »Ford-Foundation« wurde ursprünglich aus den Geldern der Henry Ford-Autoindustrie aufgebaut. Doch schließlich wurde auch sie von »Skull&Bones«-Mitgliedern infiltriert, die das Vermögen der Stiftung ebenfalls benutzten, um das Schulsystem, aber auch die allgemeine Offentlichkeit zu verblöden. Auch das gegenwärtige Schulsystem der westlichen Nationen ist durch die Illuminati und ihre Zweige kontrolliert. Die meisten Organisationen, die Schulbücher herausgeben, sind durch Illuminati indirekt finanziert.

McGeorge Bundy, auch Mitglied von »Skull&Bones«, war während des Vietnamkrieges der nationale Sicherheitsberater der USA. Er wurde 1966 der Präsident der Ford-Foundation und wählte »Skull&Bones«-Mitglied Harold Howe II. zum Vizepräsidenten. Dessen Verfügungsbereich war die Forschungs- und Erziehungsabteilung. Der abnorme Verbrauch an Stiftungsgeldern zwang die Familie Ford zum Rücktritt.

Die psychologischen Kriegsführungstechniken, die im WELLINGTON-HOUSE angefangen und im »TAVISTOCK INSTITUTE FOR HUMAN STUDIES« perfektioniert wurden, beschreibt Edward Bernay wie folgt:

»Durch das Wachsen der Bevölkerung stieg ebenfalls das Tun der Illuminati im Bereich der Lenkung des Massenbewußtseins. Durch die Nachrichtendienste, die Presse, Zeitungen, Telefon, Radio und Flugzeuge, die alle durch die Illuminati kontrolliert sind, können Ideen und Meinungen schnell über das ganze Land verbreitet werden. Die bewußte und intelligente Manipulation der Verhaltensweisen und Meinungen der Massen ist eines der wichtigsten Elemente der demokratischen Gesellschaft. Die jenigen, die diese Mechanismen benutzen, sind die eigentliche regierende Macht auf dieser Welt.«

Es gibt kaum Zweifel daran, wie wichtig die Rolle der Medien heute ist.(113)

Da ist z.B. das Fernsehen, wo sehr deutlich wird, wie negative Botschaften wie Nachrichten, Horror- und Gewaltfilme das Verhalten des Zuschauers beeinflussen. Vorwiegend wird das Fernsehen jedoch zum Suggerieren von Meinungen benutzt. Wie man denken, handeln und aussehen sollte. Was man haben muß, um«IN» zu sein und welche politische Orientierung man einschlagen sollte.

Hussein ist schlecht, Bush, Clinton und Kohl aber sind gut. Astrologie, Handauflegen, UFOs und Löffelbiegen sind Mist, aber Sexfilme, Fußball am Samstagabend und Saufen am Wochenende sind O.K… Daß genau das Gegenteil der Fall ist, trauen sich aber die Wenigsten zu sagen, weil sie dann vielleicht von anderen Gehirngewaschenen dafür ausgelacht würden (Entschuldigen Sie bitte meine harte Ausdrucksweise, aber den Ausdruck gehirngewaschen kann ich an dieser Stelle nicht abschwächen, da es nach jahrzehntelanger Manipulation der Massen – und meine Nachforschungen haben Erschreckendes aufgedeckt – nicht weniger treffend formuliert werden kann). Die Sache ist nämlich die, daß man heutzutage dafür ausgelacht oder schief angesehen wird, wenn man eine eigene Meinung bat, die eventuell konträr zum Massenbewußtsein steht. Eigentlich sollte man dafür belohnt werden.

Die Saat geht auf.

Ein weiteres Beispiel ist das Kino, wo durch eine spezielle Aufnahmetechnik ein zusätzliches Bild (z.B. Cola-Dose) auf der Leinwand erscheinen kann, welches das Auge zwar nicht wahrnimmt, das aber vom Unterbewußtsein trotzdem aufgenommen wird, um den Kauf oder Konsum des jeweiligen Objektes zu stimulieren – sogenannten »Subliminal Messages«.

Das beste Beispiel ist jedoch die Musik- und Plattenindustrie. Hier wird seit Jahrzehnten mit »Backward Masking« (Rückwärts tarnen) von höheren Frequenzaufnahmen und magischen Ritualen Einfluß auf den Zuhörer genommen.

Bei den Frequenzaufnahmen werden Botschaften auf Band gespielt, jedoch in einer Frequenz, die so hoch ist, daß sie vom Ohr nicht mehr bewußt wahrnehmbar ist, das Unterbewußtsein jedoch trotzdem noch erreicht (subliminal messages).

Beim »Backward Masking« werden Botschaften rückwärts aufgenommen und so ebenfalls vom Unterbewußtsein integriert. Spielt man die Bänder rückwärts ab, kommen die Botschaften zum Vorschein.

Ein paar Beispiele:

KISS (Kings in Satans Service)

Song: God of Thunder

Botschaft: Der Teufel selbst ist dein Gott!

Madonna

Song: Like a Virgin

Botschaft: Ich wandle in Sünde!

Queen

Song: Crazy Little Thing Called Love.

Botschaft: Zur Hölle mit der Bibel!

Alles was ich will ist Magie!

Police

Song: Every Little Thing She Does Is Magic!

Botschaft: Die Bösen haben Gewalt!

Rolling Stones

Song: Tops

Botschaft: Ich liebe Dich, sagt der Teufel.

Prince

Song: Purple Rain

Botschaft: Der Himmel ist kurz davor gesprengt zu werden!

Cindy Lauper

Song: She Bop

Botschaft: Du bist hilflos gegenüber dem Bösen, gegenüber dem Rückwärtsspielen. Ha Ha Ha.

The Beatles

Song: Revolution No. 9

Botschaft: Start smoking marihuana

(fange an Marihuana zu rauchen) und:

Turn me on dead man

(Mach mich an, toter Mann = Jesus)

Interessant ist hier, obwohl es eigentlich nicht zum Thema gehört, was John Lennon 1962 im Hamburger Starclub zu Tony Sheridan sagte:

»Ich weiß, daß die Beatles Erfolg haben werden wie noch keine andere Gruppe. Ich weiß es genau, denn für diesen Erfolg habe ich dem Satan meine Seele verkauft!«

Dies wußten wohl auch die wenigsten, nicht wahr?

Noch ein sehr interessantes Beispiel aus der Plattenindustrie:

JOHN TODD, der nach eigenen Angaben selbst ehemaliger Eingeweihter höchster Okkulter Machtkreise der Illuminati war (Rat der 13), nennt diese eine luziferische Organisation, die mit allen Mitteln die Weltregierung herbeiführen will. Vor allem die Jugend ist das Zielobjekt der Illuminati, denn wie schon Hitler wußte:

»Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft«.

John Todd war der Leiter des größten Zusammenschlusses von Schallplattenfirmen und Gesellschaften für Konzertaufnahmen in den gesamten USA, ZODIACO Productions. Seine Geschichte ist, daß jede Matrixaufnahme (das Original) jeder Schallplatte, das heißt Klassik, Country, Rock, Schnulzen, Meditationsmusik, Disco, Heimatlieder.. einfach jede Art von Musik, (nicht nur Rock oder Heavy Metal, so wie das manche religionsfanatiker so gerne hätten) durch schwarzmagische Rituale von 13 ausgesuchten Personen besprochen und mit Dämonen besetzt worden sind.

Diese Leute machen diese Dinge nicht aus finanziellen Gründen, sondern um den Geist der Menschen zu kontrollieren.

Aberglaube oder Teufelszeug, werden hier wohl manche sagen. Ob Teufelszeug oder nicht, ich spreche hier von dem größten Plattenzusammenschluß der gesamten USA, mit den reichsten Leuten dieses Planeten hinter sich. Was auch immer diese Manipulanten machen, nennen Sie es wie Sie wollen, hat sie an diesen Reichtum und diese Macht gebracht und die Menschen und Nationen dieser Welt mit in den Zustand, in dem sie jetzt sind, und hat damit eine sehr starke Auswirkung auf jeden einzelnen Zuhörer, auch auf Sie.

Aus der ZODIACO ging später ein zweites Unternehmen mit dem Namen »MARANATA« in Kalifornien hervor. Sinn und Ziel diese Projektes war es, auch all die jungen Christen und Andersgläubigen einzufangen. Deshalb wählte man Bandnamen mit positivem Klang und positiven Texten, bespielte die Tonträger aber trotzdem mit satanischen und destruktiven Botschaften. Das erste Projekt war »JESUS CHRIST SUPERSTAR«.(114)

Wie Sie sehen sind Namen Schall und Rauch, und mit Oberflächlichkeit kommt man auch nicht durch das Thema Musik hindurch. Es ist egal, ob diese Leute satanische oder »Mehrkauf«-Botschaften benutzen, Tatsache ist, daß diese Menschen, und von denen gibt es viele, gegen den freien Willen anderer handeln. Aber auch hier gibt es Mittel und Wege, sieh davor zu schützen oder zu lernen, damit umzugehen. Denn noch hat der Mensch den freien Willen, sich die Musik, die er sieh anhört, auszusuchen.

Offenbar sind die Massenmedien eines der Hauptwerkzeuge, Menschen in Dummheit und Ignoranz zu halten. Das ist der Grund dafür, warum kaum jemand die wahren Hintergründe in Politik, Wirtschaft und Religion kennt. Das gleiche gilt für die Geschichte des Menschen, seine wahre Herkunft, Aufbau und Struktur unserer Erde (besonders im Inneren), den tatsächlichen Zustand von Mond und Mars, das wirkliche Weltraumprogramm, freie Energie, Naturheilverfahren, Geistheilung, das wahre Leben von Jesus, den Lichtkörper des Menschen (die Seele und seine Aura), sein Magnetfeld (die Merkabah) und Außerirdische mit ihrer Technologie. Wie Sie wohl selbst gemerkt haben, werden nicht einmal 0,1% der Deutschen über die Flugkörperkonstruktionen in unserem EIGENEN LAND etwas gehört haben.

Denken Sie einmal gewissenhaft darüber nach!

Hierzu möchte ich einen Abschnitt aus Hesemanns »UFOs – Die Kontakte« entnehmen, der erklärt, warum das Thema »UFOS« in den Medien weiterhin als Humbug behandelt wird:

»Die Zahl der Sichtungen stieg beharrlich, und es schien ‘ als wollte die UFO-Invasion kein Ende nehmen. Allein im Juni 1952 waren bei der Luftwaffe 250 Sichtungen gemeldet worden. Das UFO-Untersuchungsprojekt BLUE BOOK der Luftwaffe hatte jetzt über 2,000 Sichtungsberichte in seinen Akten, von denen 25% als »UNBEKANNT« eingestuft wurden. Damit hatte das Phänomen freilich eine Dimension angenommen, die auch für andere Dienststellen interessant wurde. Bereits im September schaltete sich Amerikas allmächtiger und berüchtigter Geheimdienst CIA (Zentraler Nachrichtendienst) in die offiziellen Untersuchungen ein, um zu ,prüfen,,, ob das Problem der fliegenden Untertassen die nationale Sicherheit bedrohe und ob auf diese Frage hin angemessene Untersuchungen und Nachforschungen betrieben werden sollen. Eine Rethe von CIA-Dokumenten aus diesem Zeitraum sind 1977 von US-Präsident Jimmy Carter freigegeben worden… (siehe UFOs Die Beweise).

Am 11. September 1952 (!)berichtete Marshall Chadwell, Vize-Direktor der wissenschaftlichen Abteilung des CIA dem Direktor des CIA, daß ein weltweites Meldesystem eingerichtet worden ist und alle führenden Luftwaffenbasen Befehl erhielten, unidentifizierte Flugobjekte abzufangen… Fliegende Untertassen bringen zwei Gefahrenmomente mit sich. Das erste ist die psychologische Wirkung auf die Massen und das zweite die Verwundbarkeit des Luftraumes der Vereinigten Staaten… Vom praktischen Gesichtspunkt aus empfehlen wir .. »eine landesweite Politik ins Leben zu rufen, was der Offentlichkeit über diese Phänomen gesagt werden kann.« Basierend auf unseren Forschungsprogrammen sollte der CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem nationalen Sicherheitsrat empfehlen, die das Risiko einer Panik auf das Minimum beschränkt.

»Das bedeutete, mit den Worten Major Kehoes, »eine gerissene und rücksichtslose Zensur, um den Glauben der Offentlichkeit an die UFO’s auszurotten.«Zu diesem Zweck arrangierte der CIA ein Treffen von Luftwaffenvertretern und Wissenschaftlern im Pentagon zu einer geheimen Analyse des UFO-Beweismaterials… Dieses Treffen fand vom 14. bis 18. Januar 1953 unter der Leitung von Dr. H.R. Robertson von der Universität von Kalifornien statt, nach dem es auch das »ROBERTSON-PANEL« genannt wurde. Der Zeitpunkt war gut gewählt. Anfang November war ein neuer, republikanischer Präsident gewählt worden, General Dwight D. Eisenhower. Ende Januar sollte Eisenhower vereidigt werden. Bis dahin galt es, dem Präsidenten eine neue, erfolgreiche Politik vorzuschlagen.

Bereits am 18. November 1952 hatte CIA-Direktor Admiral Roscoe Hillenkoetter in einem Einweihungspapier für den neugewählten Präsidenten zum UFO-Thema erklärt:

,,Implikationen für die nationale Sicherheit sind in erster Linie dadurch gegeben, daß die Motive und die letztendlichen Intentionen dieser Besucher noch völlig unbekannt sind. Hinzu kommt ein auffälliges Ansteigen der Aufklärungsflüge dieser Schiffe in der Zeit von Mai bis in den Herbst dieses Jahres, die zu der ernsten Sorge führten, daß neue Schritte bevorstehen. Aus diesen Gründen, aber auch aus offensichtlichen internationalen und technologischen Beweggründen und der dringenden Notwendigkeit, eine Panik um jeden Preis zu verhindern, bleibt die Majestic-12-Untersuchungskommission einmütig bei der Auffassung, daß strenge Sicherheitsvorkehrungen auch, und ohne«Unterbrechung, von der neuen Administration fortgesetzt werden müssen.

MJ12-Vandenberg

» … Am letzten Tag verabschiedete der Ausschuß ein Erziehungsprogramm« für die Offentlichkeit, das unter Beteiligung aller betroffenen Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: Schulen und Banalisieren. Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den »fliegenden Untertassen und könnte durch die Massenmedien wie Fernsehen, Film und Artikel erreicht werden. Die Basis dafür wären tatsächliche Fälle, die Verwirrung stifteten, dann aber erklärt wurden. Wie bei Zauberkunststücken ist weniger Interesse vorhanden, wenn das Rätsel bereits gelöst wurde… Die nationalen Sicherheitsbehörden sollten sofort alle nötigen Schritte einleiten, um den unidentifizierten Flugobjekten den Sonderstatus, die Aura des Geheimnisvollen zu nehmen, den sie erlangt hatten.

»Wir wurden angewiesen, bei einer landesweiten »Hinweg-Erklärungskampagne« mitzuarbeiten,« erklärte Luftwaffenpressesprecher Albert M. Chop dazu, »Artikel in Zeitungen zu bringen und Interviews zu geben, um UFO-Berichte lächerlich zu machen«. Captain Ruppelt ergänzte: »Und das war nicht einmal das Schlimmste. Uns wurde befohlen, Sichtungen wenn irgend möglich geheimzuhalten, oder, wenn ein Bericht vorschnell an die Offentlichkeit gekommen war, ihn wegzuerklären (Wetterballon, Meteor, Wolke, Fälschung…, d. Verf), auf jeden Fall alles zu tun, um ihn so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Wenn uns keine plausible Erklärung einfiel, sollten wir einfach die Zeugen lächerlich machen«. In den nächsten Monaten kündigten Chop und Ruppelt ihren Dienst bei der Luftwaffe.

Doch die CIA-Politik der »Banalisierung« oder Lächerlichmachung

war nur zu erfolgreich. Wie erfolgreich tatsächlich, entnehmen wir einem offenen Brief der Initiative »Gerechtigkeit für Militärisches Personal» (JMP) vom 4. September 1987 an den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan: »Die nationale UFO-Banalisierungskampagne, die vom CIA 1953 angeordnet wurde, fabrizierte Bücher und infiltrierte die Presse mit hunderten Artikeln, um das UFO-Thema mit einer Atmosphäre der Lächerlichkeit zu umgeben durch falsche »UFO-Kontakte« und offensichtliche »UFO-Schwindel«. Diese Kampagne, die noch immer stattfindet, infiltrierte führende zivile UFO-Forschungsgruppen mit CIA-Agenten, um sie durch gezielte Manipulationen lächerlich zu machen oder ihre Bemühungen, in Richtung »anderer Erklärungen« zu lenken. Diese Vertuschungspolitik war erfolgreicher, als es der CIA jemals erwartet hatte, dank der brillanten Manipulation der Presse durch die Verulkungsstrategie. Die etablierte Presse, aus Angst sich lächerlich zu machen, erwies sich als nur allzu leichtgläubig für »offizielle Stellungnahmen«.

Zu den Gründen für diese massive Geheimhaltungspolitik schreibt der NATO-Major Hans C. Petersen:

1. das monetäre System würde zusammenbrechen – keine Machtgruppe würde das erlauben.

2. alle Religionen müßten umdenken, denn die Wahrheit ist sehr viel einfacher, als die Kirchen sie uns gelehrt haben. Das heißt, die Kirchen und ihre religlösen Führer würden ihre Macht und ihren Einfluß auf die Menschen verlieren. Keine Kirche will das.

3. unsere Energieversorgung würde verändert, denn wir würden eine Energiequelle kennenlernen, die unsere Welt nicht verschmutzt. Zur selben Zeit aber würden die multinationalen Oelkonzerne, die Atomlobby etc. ihre Abnehmer und damit ihre Macht verlieren. Wenn man bedenkt, wie weit die Kontrolle dieser Konzerne geht, erkennt man das ausmaß der Gegenpartei.

4. unsere Politiker natürlich selbst – die Menschen der Erde würden erkennen, daß sie EINE Menschheit sind und daß die nationalen Grenzen als Relikte einer zu überwiegenden Vergangenheit keine Bedeutung mehr haben. Wer vertraut noch auf unsere politischen Führer, wenn offensichtlich wird, daß sie uns über Jahrzehnte hin belogen haben, um ihre Macht zu wahren?

Am treffendsten hat dies Mathias Bröckers von der Berliner Tageszeitung TAZ in seinem Bericht über die Frankfurter UFO-Konferenz 1990 erfaßt:

» … heute wie damals haben die Regierungen der Welt schon aus Selbsterhaltungsgründen kein Interesse, die Anwesenheit einer technologisch und geistig überlegenen kosmischen Autorität zuzugeben. Wer hörte schon noch auf einen Erdenkloß wie Helmut Kohl, wer auf unsere Nobelpreisträger und hochmütigen Experten, wenn plötzlich ein himmlischer kleiner Grauer im Fernsehen von den Gesetzen und Regeln auf Reticula und von der Geschichte des Kosmos erzählt? Kein Schwein, und deshalb müssen UFOs auch in Zukunft auf der Loch-Ness-Ebene abgehandelt werden-die Existenz von Außerirdischen ist subversiv und radikal und stößt alles, was zweitausend Jahre Wissenschaft und Evolutionsforschung an »harten Fakten« erbracht haben, über den Haufen. Und wer will sich als sogenannte »Krone der Schöpfung« schon damit abfinden, daß das Übernatürliche vielleicht gar nicht übernatürlich ist, sondern schlicht und ergreifend unternatürlich.«

Als Abschluß zum Thema UFOs kann ich erneut nur sagen:

»Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht Euch frei!«

Ein anderes Beispiel ist das streng geheime CIA-Projekt »MK ULTRA«, daß von amerikanischen Psychologen und Soziologen nach den 50ern in den USA dazu benutzt wurde, die Wirkung bewußtseinsverändernder Drogen festzustellen.

Und zwar experimentierte man inzwischen nicht mehr an Meerschweinchen, sondern an den Studenten der amerikanischen Universitäten. Ihnen verabreichten staatlich finanzierte Wissenschaftler teils mit deren Einwilligung, teils ohne daß sie es wußten, Rauschgifte und psychedelische Drogen. Solche massenhaft durchgeführten Experimente brachten den großen Durchbruch der »Hippie-Bewegung- in den USA. 115)

http://www.vho.org/D/Geheim1/42g.htm

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Gruß

Der Honigmann

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….wenn man sich dieses Theater, seitens der unwissenden Polizei, ansieht, kann der Einzelne auch erst begreifen, in welcher Lage wir uns noch befinden.

Die “Hirnwaschung” zeigt hier ihre Folgen, weißt aber auch gleichzeitig die Unterschiedlichkeit der Ansichten versch. Menschen auf.

Dieser Bericht, Kommentar, wurde von Aufstieg des Adlers zur Verfügung gestellt und lohnt sich auf die erste Seite zu kommen:

>>Da ich das Ding hier ja so gerne sehe, schon aufgrund der abgegebenen Infos (und des wunderschönen Himmels im Hintergrund, grinz) möchte ich Euch diesen Dreiteiler noch einmal wärmstens ans Herz legen!<<

Teil I

Teil II

Teil III

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Gruß

Der Honigmann

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