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Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/16/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

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Gruß an die, die nichts mehr überraschen kann

Der Honigmann

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Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/12/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens/

Gruß an die Imker

Der Honigmann

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Diese merkwürdige Vorhersage kommt von dem amerikanischen Sicherheitsanbieter LogRhythm. Nach Angaben von James Carder, dem Leiter für Informationssicherheit und Vizepräsidenten, wird es sich dabei nicht nur um ein technisches Problem handeln, das die Leute davon abhalten wird, ihre Posts im Netz abzusetzen.

 „Im Jahr 2017 werden wir sehen, dass es irgendwann irgendwo groß einschlägt“, sagte er. „Falls das Internet ausfällt, werden die Finanzmärkte baden gehen.“
 Der Sicherheitsexperte erklärte Business Insider, dass alle Zeichen in diesem Jahr zu sehen waren, mit Kriminellen, die „Raketen testeten, indem sie in den Ozean schossen.“

„Wir sahen eine massive [distributed denial of service, DDoS] gegen DynDNS vor nur wenigen Monaten“, sagte er. „Diese DDoS-Attacke legte Seiten wie Twitter und Spotify für ein paar Stunden lahm. Wir sahen, wie eine ähnliche DDoS Brian Krebs traf, vor der Attacke gegen Dyn [Firma, die Internetdienstleistungen unter anderem für Twitter und Spotify anbietet]. Das waren alles eigentlich nur Tests.“ (Internet: „Das war der Testlauf einer mächtigen Cyberwaffe“)

„Wenn man beweisen kann, dass man große Seiten und einen großen Teil des US-Internets für Stunden still legen kann, dann scheint ein 24 Stunden-Ausfall relativ leicht zu sein.“

Carder sagte auch voraus, dass das „Fake News“-Problem noch schlimmer werden würde und dass Hacker auf große Medienseiten wie „CNN“ und „Fox News“ abzielen würden (Fake News – Elite baut Wahrheitsministerium).

„Die Macht des Einflusses beginnt, von den Mainstream-Medienkanälen wegzugehen und ich glaube nicht, dass sich diese Mainstreamkanäle das leisten können. Sie werden auf die Fake-News-Bedrohung antworten, indem sie versuchen werden, ein Niveau von Medienkontrolle einzuführen, das es sehr wahrscheinlich ein wenig zu weit treiben wird“, sagte er in Anspielung auf Facebooks Bemühungen nach der Wahl (Fake News: Facebook setzt auf das von Soros und Gates unterstützte International Fact-Checking Network).

„Ich denke, Hacker werden sich unter dem Vorwand des Schutzes der Redefreiheit rächen, indem sie ein oder zwei große Medienkanäle außer Gefecht setzen.“

Der australische Manager Simon Howe prophezeite, dass Schadsoftware, sogenannte Ransomware, auf Mobilgeräten im neuen Jahr immer verbreiteter sein wird und dazu benutzt wird, Geld von ahnungslosen Smartphone-Nutzern zu erpressen.

„Angreifer werden auf Konsumenten abzielen und ihre persönlichen Daten als Geiseln nehmen“, sagte Howe, LogRhythms ANZ-Vertriebsleiter.

„Zum Beispiel werden Angreifer damit drohen, die Fotos eines Nutzers weiterzuversenden oder sie zu löschen, falls er kein Lösegeld zahlt. Denkt einfach darüber nach — Wie viel Geld würdet ihr zahlen, um eure Fotos wiederzubekommen?

„Angreifer werden die vorher verifizierten Geräte nutzen, um Schadsoftware zu verbreiten. Weil so viele Apple-Geräte miteinander verbunden sind, könnte sich die Malware sehr schnell verbreiten.“

LogRhythm, mit Hauptsitz in Boulder, Colorado, spezialisiert sich auf Sicherheitsinformationen und Event-Management-Software und ist überall auf der Welt vertreten, unter anderem auch in Deutschland.

Programmierer erzählen von unethischen und illegalen Dingen, um die sie gebeten wurden

Ein Bericht des Programmierers und Lehrers Bill Sourour ging in den letzten Tagen durch die Decke im Internet. Er lautete „Programme für die ich mich noch immer schäme.

Darin hat er die schreckliche Geschichte erzählt, wie er als junger Programmierer eine Website für einen Pharmakonzern bauen sollte. Der ganze Bericht ist es Wert gelesen zu werden, aber das wirklich Interessante daran war, wie er reingelegt wurde, um dem Unternehmen zu helfen, Medikamentenbewerbungsgesetze zu umgehen. Er sollte junge Frauen werbetechnisch verfolgen, damit diese ein spezielles Medikament einnehmen.

Später erfuhr er, dass das Medikament dafür bekannt war, Depressionen zu verschlimmern, infolgedessen sich mindestens eine junge Frau umbrachte. Er fand auch heraus, dass seine Schwester das Medikament nahm und warnte sie davor.

Jahrzehnte später fühlte er sich deshalb immer noch schuldig, erzählte er. Er fühlte sich inspiriert die Geschichte niederzuschreiben, nachdem er eine Talkrunde mit Robert Martin gesehen hatte, die „Die Zukunft des Programmierens“ hieß. Martin ist berühmt in seiner Programmierwelt und auch als Sprecher als „Onkel Bob“ bekannt.

Video:

Softwareentwickler töten Menschen

Martin argumentiert in dem Gespräch, dass Programmierer ganz schnell herausfinden sollten, wie sie sich selbst bestimmen können.

„Lasst uns entscheiden, was es heißt ein Programmierer zu sein“, so Martin im Video. Die Zivilisation hängt von uns ab, sie erkennt es aber noch nicht.“

Der Punkt, den er uns mit auf den Weg geben will, lautet, dass alles was wir tun, wie Dinge einzukaufen, einen Telefonanruf machen, Autos zu fahren oder in Flugzeugen zu fliegen, Software benötigt. Dutzende Menschen sind bereits durch fehlerhafte Software in Autos ums Leben gekommen, wohingegen in der Luftfahrt sogar hunderte Opfer zu beklagen sind.

„Wir töten Menschen“, sagt Martin. „Wir sind in diesen Bereich nicht eingestiegen, um Leute umzubringen und es wird immer schlimmer.“

Er verweist darauf, dass „es Anzeichen gibt“, die darauf hindeuten, dass Entwickler die wirklichen Konsequenzen erst in einigen Jahren richtig zu spüren bekommen. Er zitierte den Geschäftsführer von Volkswagen Amerika, Michael Horn, der als erstes die Softwareentwickler für die Emissionen während des Abgasskandals verantwortlich machte, als er im Kongress angehört wurde und behauptete, dass die Ingenieure eigenständig gehandelt hätten, „aus welchen Gründen auch immer.“

Horn hat später sein Amt niedergelegt, nachdem US-Ermittler das Unternehmen beschuldigten und sagten, dass diese Entscheidung von der höchsten Ebene kam und nun nur versucht werde, das zu vertuschen.

Martin wies auch auf Folgendes hin: „Das Merkwürdige daran ist, dass es Softwareentwickler waren, die diesen Code geschrieben haben. Wir waren das. Irgendwelche Programmierer haben diese Betrugssoftware geschrieben. Glaubt ihr sie wussten davon? Ich glaube schon, dass sie davon wussten.“

Martin beendete sein Video mit einem Aufruf zu Handeln, denn eines Tages werden Softwareentwickler etwas tun, das ein Disaster auslöst, das Tausende von Menschen töten wird.

Sourour zeigt auf, dass es nicht nur darum geht, aus Versehen Menschen zu töten oder bewusst die Luft zu verschmutzen. Software wurde von Wall Street Firmen auch schon dazu verwendet, um Aktienkurse zu manipulieren.

„Das könnte nicht passieren, ohne einen verdächtigen Code, der falsche Bestellungen aufgibt“, so Sourour.

Programmierer gestehen

Sourours beschämter Post ging bei Hacker News und Reddit viral und entfachte eine lange Liste mit Geständnissen von Programmierern über unethische und manchmal illegale Dinge, um die sie gebeten wurden.

Einer schreibt davon, dass er für eine Firma arbeitete, die Menschen für einen E-Mail Newsletter eintrugen, selbst nachdem diese angesprungen waren, was ein Verstoß gegen Bundesgesetze ist. Programmierer halfen dem Vertrieb des Unternehmens dann Programme zu schreiben, die diese Menschen verfolgen.

Als der Programmierer den technischen Leiter des Unternehmens damit konfrontierte, sagte dieser, dass er sich zurückhalten soll. Jetzt, sagt er, sind diese Programmierer daran „Startups zu gründen, die massive lokale Bewegungsdaten der Nutzer erfassen.“

Ein anderer Programmierer wurde eingestellt, um eine Software für Radiowellen zu schreiben und wurde darum gebeten Kanäle zu verwenden, die für Notrufe freigehalten werden müssen, weil das Gerät dadurch schneller arbeitet.  „Schneller aber illegal und blockierend für die Notrufkommunikation“, sagte er. Er weigerte sich es zu tun, aber es gibt immer Ingenieure, die bereit sind das zu tun und nur Befehle befolgen.

Einer sagte, dass er als Azubi Codes ausgehändigt bekam, die von der Website eines Mitbewerbers geklaut wurde, um daraus eine Demo zu basteln, die für Investoren sein soll, wie sein Chef es so schön formulierte. Er kam sich vor, als würde er die Anleger betrügen.

Ein anderer erzählte eine Geschichte, in der er gebeten wurde das Backup einiger finanzieller Daten zu ändern und einen ein Jahr alten Bericht hochzuladen, indem er das geänderte Backup wiederherstellt. Er und sein Vorgesetzter weigerten sich und erlebten, dass diese Person einige Jahre wegen Steuerbetrug verhaftet wurde.

Einer sagt, dass er erst kürzlich gefragt wurde ein Glücksspiel zu machen, das als Aufbaustrategiespiel für Kinder ausgelegt ist. Er arbeitet nicht mehr dort.

Bootcamps ohne Moral

Ein bekanntes Thema bei diesen Geschichten war, wenn der Entwickler solche Anfragen abgelehnt hat, hat das Unternehmen einfach jemand anderen gefunden. Das mag zwar stimmen, aber zumindest gab es einen Rückzieher.

„Wir beherrschen die Welt“, sagt er. „Wir wissen es nur noch nicht. Andere Menschen glauben, dass sie die Welt regieren, aber sie schreiben die Regeln nur nieder und übergeben sie uns. Und dann schreiben wir die Regeln in die Maschinen die alles ausführen was passiert.“

Seid gewarnt, wenn Programmierer anfangen sich selbst zu verwalten, nach der Apokalypse die Tausende Menschen töten wird, werden Abgeordnete alles für sie regeln, bis hin zur Computersprache, die sie verwenden dürfen.

Die offensichtliche Herangehensweise sollte sein, Moralkurse anzubieten. Diese sind zwingend notwendig für jeden Computerwissenschaftsstudenten, der sich vier Jahre damit beschäftigt. Die Bibel für eine derartige Ausbildung ist das Buch von Sara Baase: „A Gift of Fire: Social, Legal and Ethical Issues for Computing Technology.

„Unglücklicherweise sind viele Softwareentwickler Autodidakten oder lernen in sogenannten Bootcamps“, so Sourour.

„Diese behandeln kaum, wenn überhaupt, moralische Regeln. Der Fokus bei diesen Camps liegt darauf so viele Menschen wie möglich auf den Markt zu pumpen, die Codes schreiben können, um einen wachsenden und unersättlichen Markt zu befriedigen“, fügt er hinzu.

Sourour ruft Onlineseiten und solche Bootcamps dazu auf moralische Verantwortung zu übernehmen und zu lehren, die mit dem Schreiben eines Codes einhergeht“, wie er sagt.

Was Entwickler aber wirklich brauchen, ist eine Organisation die ihre Kunst regelt und reguliert, so wie es bei anderen Industrien der Fall ist, glauben Martin und Sourour. Derzeit existiert nichts Vergleichbares, obwohl die Association for Computer Machinery und die IEEEE einen Anfang gemacht haben, indem sie moralische Dokumente zur Orientierung bereitstellen und sogar Trainings anbieten.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/vorhersage-das-internet-wird-2017-fuer-24-stunden-abgeschaltet-videos/

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Gruß an die „Verschleierer“

Der Honigmann

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Der deutsche Winter wie steht es um Deutschland nach dem Attentat von Berlin? Ein Kommentar von Frank A. Meyer.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe, „dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen“.

Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

  • Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan.
  • Zweitens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam.
  • Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden.

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denunziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Großmedien, vom öffentlich- rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich- rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:

  • Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300.000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiß, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Betätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.
  • Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass- Imamen.
  • Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern und Versagen der Polizei im Fall des Tunesiers, der als „Gefährder“ bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terroristen.

Frank A. Meyer bei Günther Jauch
Foto: dpa

Wobei der Begriff „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heißen: islamistisch als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger- Erzieher. Die Machtelite in ihrer Berliner Blase beschwört „die Menschen draußen im Lande“, keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu genießen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die außerdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen.

Schließlich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migrationspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die „Frankfurter Allgemeine“ zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik „viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten“ habe, „die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt“.

Und so wäre hinzuzufügen die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

Frank Andre Meyer ist Mitglied der Konzernleitung der Ringier AG und seit 1989 Lehrbeauftragter für Medienwirtschaft an der Universität St. Gallen (HSG). Meyer war zudem Präsentator der Sendung „Vis- àvis“ bei 3sat (bis Ende 2016) und schreibt bzw. schrieb für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die „Zürcher Woche“, die „Basler Zeitung“ und das Ringier- Magazin „Cicero“. Er gilt als Inspirator des linksliberalen Kurses des „Blicks“ und ist „Chefkolumnist“ von „SonntagsBlick“ und (früher) „Schweizer Illustrierte“. Frank A. Meyer lebt in Berlin.

Quelle: http://www.krone.at/welt/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher-frank-a-meyer-story-546930

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/03/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher/

 

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Mut zur Wahrheit

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….danke an jana33758

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….so wird die Plutokratie der NEOCONS, Zionisten, als Demokratie verkauft !

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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Merkel:  “Einige Leute, die immer hier in Deutschland leben brauchen dringend einen Integrationskurs, um zu lernen, wie man respektvoll mit einander umgeht. Da wird im Internet gehetzt was das Zeug hält. Der Internet ist kein freier Raum!” 

Nein, da wissen die Leute, die nicht immer in Deutschland lebten viel besser, wie man multikulti mit den Einheimischen umgeht!!

Frau Merkel, wie respektvoll gehen Sie mit ihren einheimischen Landsleuten um?
Es kommt mir als Ausländer vor, Sie pissen sie an – und alle Europäer mit, wie Sie als die geliebte Führerin der EU auftreten – wie Ihre lieben Multikultis es auch tun.
Warum sollen die Menschen, die immer in Deutschland lebten Sie und Ihre Mitläufer respektieren?

Ich glaube, Sie brauchen dringend einen Integrationskurs in Deutschland – denn Ihr Problem ist, dass Ihr Volk Sie immer mehr als eine Fremde sieht!

Können Sie einen Grund geben, warum Ihre Landsleute Sie, die sie im Stich lassen, respektvoll erwähnen sollen?

Der Enthusiasmus Ihrer Applaudierer ist unverständlich und erinnert an vergangene Zeiten.

Denn dies ist es, was Sie und Ihre Mitläufer dem Volk geben.
Paul Joseph Watson ist böse und zeigt Ihnen keinen Respekt, ja, das ist richtig. Aber warum sollte er auch?
Frau Merkel, wissen Sie – mit Respekt gefragt – was Gewissen heisst?
Sie sind von Ihrem Volk gewählt worden um seine Interessen zu vertreten, nicht die Interessen derjenigen, die offen sagen und zeigen, dass sie als Eroberer Ihres Volkes und seines Landes kommen.

http://new.euro-med.dk/20161209-merkel-will-die-deutschen-nicht-die-muslime-einem-integrationskurs-unterziehen.php

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Gruß nach Wakuta

Der Honigmann

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In Österreich ist 2016 die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber stark angestiegen. Das ergab eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium.

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In Österreich ist 2016 die Zahl der Sexattacken durch Asylbewerber um 133 Prozent angestiegen. Dies ergab eine Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Demnach lag in 2015 die Anzahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber bei 39, 2016 aber bei 91. Als Vergleichszeitraum dienten die Monate Januar bis September des Vorjahres 2015. Die „Krone-Zeitung“ berichtete.

Wie drastisch sich die Situation in Österreich geändert hat, zeigt auch der aktuelle Fall der Vergewaltigung einer 72-Jährigen durch neun Asylbewerber mit irakischer Staatsangehörigkeit. Diese hätten sogar ein Selfie mit ihrem Opfer gemacht. Die 72-Jährige benötigt nun Spezialbetreuung.

Verdächtige und Täter meistens afghanische Asylbewerber

Mit Blick auf die Nationalität der Verdächtigen und Täter ergab der Vergleich durch die Behörden einen großen Anteil von Asylbewerbern mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Bei diesen verzeichnete das Innenministerium im Vergleichszeitraum eine Steigerung von 16 auf 47 Fälle. 438 Vergewaltiger im Vorjahr waren Österreicher.

Hinsichtlich der Vergewaltigungsfälle durch Asylbewerber betonte das Innenministerium, eine rechtskräftige Verurteilung habe natürlich Auswirkungen auf das Asylverfahren des Täters. In diesem Zusammenhang äußerte FPÖ-Nationalrat David Lasar, es sei unabdingbar, “dass der Strafrahmen, vor allem aber die Strafuntergrenze bei Sexualdelikten, erhöht werden muss!”

Im Jahr 2015 seien bei 826 Vergewaltigungen in 688 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden, so die Antwort durch das Ministerium weiter. Von Januar bis September seien bei 677 Vergewaltigungen in 594 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016-a1993919.html

 

Gruß an die Klardenker- hier sind „nur“ ermittelbare Sexualdelikte angesprochen worden…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/07/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016/

Gruß an die, die sich wehren

Der Honigmann

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Warum will man bei Psychotests im Internet auch immer unsere Mailadresse haben? Schlimmer als bei einem Offenbarungseid – im Netz sind unsere vermeintlich privaten Bekenntnisse öffentlich und werden schamlos benutzt. Lesen Sie hier, wie das geschieht – es wird Sie zu einigen unschönen Erkenntnissen bringen.

Anders als Manager geben Politiker nur selten zu, Hilfe von Profi-Coaches oder Psychologen in Anspruch zu nehmen. Doch gerade ein Wahlkampf ist reine Psychologie.

 Im April 2015 gab es eine „Kleine Anfrage“ von Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) an die Regierung. Eine der Fragen lautete: „Welches Ziel verfolgt die Bundesregierung mit ihrem Projekt bzw. der Arbeitsgruppe „Wirksam regieren“, und mit welchen Aufgaben gesetzlicher, administrativer und beratender Art sollen die drei im Bundeskanzleramt eingestellten Experten mit psychologischem bzw. verhaltensökonomischem bzw. verhaltenswissenschaftlichem Hintergrund betraut werden?“

Noch etwas deutlicher die dritte Frage: „In welcher Weise sollen durch die Tätigkeit der genannten Experten bzw. durch das Projekt „Wirksam regieren“ Verhaltensänderungen in der Bevölkerung erzielt (Stichwort: Nudging) und der Deutsche Bundestag in die an die Bürgerinnen und Bürger adressierten Maßnahmen einbezogen werden?“

Die Antwort war nichtssagend und damit zugleich sehr vielsagend: „Ziel ist es, im Zuge von Ex-ante-Wirksamkeitsanalysen empirische Erkenntnisse für die Beurteilung von alternativen Lösungsansätzen zu gewinnen und damit die Wirksamkeit politischer Maßnahmen zu erhöhen. Ergänzend zum Instrument der Ex-post-Evaluation werden dazu im Vorfeld der Einführung einer Maßnahme unterschiedliche Lösungs- bzw. Handlungsansätze auf ihre Wirksamkeit hin wissenschaftlich untersucht und empirisch getestet, um besonders wirksame Ansätze identifizieren zu können…“

Was ist Nudging? Es ist legitim, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen

Die „Süddeutsche“ schrieb im Artikel „Der Bürger wird wie ein Schaf behandelt“: „Das Nudging ist die sanftere Methode: Niemand soll zu seinem Glück gezwungen werden, aber nachhelfen möchte man schon. Die Verfechter dieses Paternalismus halten es für legitim, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen, um ihr Leben besser, gesünder und länger zu machen. „Wichtig ist, dass die Verhaltensänderung ohne jeden Druck erzeugt wird, sie muss freiwillig erfolgen“, sagt die Ökonomin Reisch, die sich vor allem mit Konsumverhalten und Gesundheitsfragen beschäftigt.“

 Diese kleinen Beispiele von Psychologie im Umgang mit dem eigenen Volk und im Wahlkampf sind jedoch völlig oberflächlich und banal im Vergleich zu dem, was tatsächlich stattfindet. Es ist interessant zu beobachten, wer bei den anstehenden Wahlen die Wahlkampfteams unterstützt.

Die Psychologie entscheidet über den Wahlsieg

In den 80er Jahren gelang zwei Psychologen der Nachweis, dass sich jeder Charakterzug eines Menschen an Hand der „Big Five“ messen lässt.

Die „Big Five“ bestehen aus: Offenheit (Wie aufgeschlossen ist man gegenüber Neuem), Gewissenhaftigkeit (Wie perfektionistisch ist man), Extraversion (Wie gesellig ist man), Verträglichkeit (Wie rücksichtsvoll und kooperativ ist man) und Neurotizismus (Bin ich leicht verletzlich).

Die „Big Five“ sind heute das international genutzte Modell der Persönlichkeitsforschung

Jeder Mensch lässt sich danach einordnen. Die Entwicklung dieses Modells begann ab 1930 mit Psychologen wie Dr. Louis Leon Thurstone, Dr. Gordon Willard Allport und Dr. Henry Sebastian Odbert, Professoren für Sozialpsychologie an der Harvard Universität.

Durch die Antworten auf diese Fragen kann man relativ genau sagen, welche Bedürfnisse und Ängste ein Mensch hat, wie er sich tendenziell verhalten wird und mit was für einem Menschen wir es zu tun haben.

Nicht ohne Ihre Mailadresse!

Bis das Internet und das Smartphone kamen, lag das einzige Problem darin, die dafür notwendigen Datenmengen zu beschaffen. Heute werden diese Tests im Web angeboten – und persönliche Daten gefordert. Ohne Mailadresse ist meist nichts zu machen. Aus welchem Grund?

Nach der Beantwortung des „Big Five“-Tests werden die Daten mit anderen, online erreichbaren Daten der Person abgeglichen. Dank dem Internet sind extrem viele Daten zu dem einzelnen Menschen verfügbar.

Auf Facebook – Geliked, gepostet, Bilder und persönliche Daten

Die sogenannten „Ocean-Werte“ finden sich in Facebook und den dortigen geliketen und geposteten Dingen, Geschlecht, Alter, Wohnort. Aus alle dem lassen sich sehr zuverlässige Zusammenhänge ziehen. Ein einfaches Beispiel: Wer philosophische Dinge liked, ist eher introvertiert, Lady-Gaga-Follower eher extrovertiert.

Die Modelle werden immer weiter verfeinert. Forscher wie Michal Kosinski und sein Team konnten bereits 2012 aus durchschnittlich 68 Facebook-Likes vorhersagen, „welche Hautfarbe er hat (95-prozentige Treffsicherheit), ob er homosexuell ist (88-prozentige Wahrscheinlichkeit), ob Demokrat oder Republikaner (85 Prozent). Aber es geht noch weiter: Intelligenz, Religionszugehörigkeit, Alkohol-, Zigaretten- und Drogenkonsum lassen sich berechnen. Sogar, ob die Eltern einer Person bis zu deren 21. Lebensjahr zusammengeblieben sind oder nicht, lässt sich anhand der Daten ablesen.“

Wenig später reichen ihm dafür schon 10 Likes von Facebook, um einen Menschen besser einschätzen zu können als ein Arbeitskollege, 70 Likes reichen, um die Menschenkenntnis eines Freundes zu überbieten und 150 Likes bedeuten, dass die Forscher den Menschen besser kennen als seine Eltern.

Mit mehr als 300 Likes kennt man den Menschen besser, als er sich selbst zu kennen glaubt. Nachdem der Forscher Kosinski diese Ergebnisse veröffentlicht hat, „erhält er zwei Anrufe. Eine Klageandrohung und ein Stellenangebot. Beide von Facebook.“

Smartphone: Ein Bewegungssensor für „Emotionale Instabilität“

Die Datenmengen, die Psychologen zur Verfügung stehen, steigen immer weiter an. Das Smartphone ist einer dieser psychologischen Fragebögen, die wir ständig ausfüllen, sagt Kosinski.

Der Bewegungssensor zeigt zum Beispiel, wie schnell wir das Telefon bewegen oder wie weit wir reisen (korreliert mit emotionaler Instabilität)“.

Psychologie ist wie ein Messer: Man kann damit Brot schneiden oder auch Menschen töten

Die Psychologen können ihre Testergebnisse auch anders nutzen: Indem sie ganz bewusst nach bestimmten Menschentypen suchen. Also alle besorgten Familienväter, Homosexuelle, wütende Introvertierte, unentschlossene Demokraten.

Oder nach denjenigen, die Kanzlerin Merkel kritisch sehen, die Grünen wählen oder Genderpolitik kritisch betrachten.

2014 bekommt das Team um die Forscher Kosinski eine Anfrage eines Unternehmens namens SCL – Strategic Communications Laboratories. Es sollen Facebook-Profile von 10 Millionen US-Nutzern auf diese Weise ausgewertet werden.

SCL ist eine weltweit agierende Wahl-Management-Agentur und bietet Marketing mit dem Schwerpunkt Wahlbeeinflussung auf Basis psychologischer Modelle.

Die Forscher lehnten ab – doch ihr Alptraum wird wahr

SCL managte den Wahlkampf von Donald Trump. Aber das dürfte nicht der einzige Wahlkampf-Einsatz sein. So beauftragte Nigel Farage ebenfalls eine Big-Data-Firma, seinen Wahlkampf online zu unterstützen: Cambridge Analytica, eine Tochterfirma von SCL. Cambridge Analytica gibt als Kernkompetenz an: Neuartiges Politmarketing, sogenanntes Mikrotargeting – auf Basis des psychologischen Ocean-Modells. 

Das Team um Kosinski hat die Anfrage bereits bei Trump abgelehnt, andere haben ihre Tests, Methoden und Software nachgebaut und benutzt. Auch andere Psychologen nutzen diese Instrumente.

Alexander Nix, einer der entsprechenden Wahl-Psychologen, der für Trump arbeitet, sagte in einem Vortrag (siehe VIDEO): „Wir bei Cambridge Analytica haben ein Modell entwickelt, das die Persönlichkeit jedes Erwachsenen in den USA berechnen kann.“

„Wir haben Psychogramme von allen erwachsenen US Bürgern – 220 Millionen Menschen“

Das Modell von Alexander Nix beruht auf den drei Komponenten der Verhaltensanalyse nach dem Ocean-Modell, Big-Data-Auswertung und Ad-Targeting. Ad-Targeting ist personalisierte Werbung, also Werbung, die sich möglichst genau an den Charakter eines einzelnen Konsumenten anpasst.

Er erklärt auf Youtube ganz offen innerhalb von 10 Minuten, wie das geschieht: Cambridge Analytica kauft persönliche Daten (Grundbucheinträge, Bonuskarten, Wählerverzeichnisse, Clubmitgliedschaften, Zeitschriftenabonnements, medizinische Daten etc.). Dazu werden auch die globalen Datenhändler wie Acxiom und Experian genutzt – in den USA sind quasi alle persönlichen Daten käuflich zu erwerben.

Diese Ergebnisse wurden mit den Wählerlisten der Republikaner und Onlinedaten kombiniert – auch den Facebook-Likes – und so entsteht ein sehr gutes Persönlichkeitsprofil. Mit diesem können nun schwankende Wähler aufgesucht werden, die individuell und speziell bei „ihren“ Schwachstellen gepackt werden.

„Das Cambridge-Analytica-Team, angeblich nur ein Dutzend Leute, hatte im Juli von Trump etwa 100 000 Dollar erhalten, im August bereits 250 000 Dollar, fünf Millionen im September. Insgesamt, so sagt Nix, habe man etwa 15 Millionen Dollar eingenommen.“, schreibt dasmagazin.ch.

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Gruß an die Wissenden
Der Honigmann
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Liebe Leser/innen

Wer weiss, ob Sie diesen Blog künftig werden lesen können.

Betrachten Sie ruhig alles, was hier geschrieben wird als “Falschmeldungen” – d.h alles, was Merkel & Co sowie ihre NWO entlarvt und in das hässliche Licht der Wahrheit stellt.

Aber die Massenmedien bringen täglich überwiegend Falschmeldungen – mit verheerenden Ergebnissen: Die Lüge vom 11. Sept., von Massenvernichtungswaffen im Irak, vom ISIS (der von den USA, Israel, Türkei, Saudi Arabien gegründet, finanziert, ausgerüstet, ausgebildet ist), dass Hillary Clinton mit 100% Sicherheit Präsidentin werden würde, dass jede Wahrheit Verschwörungstheorie sei (jegliche Kritik von Israel sowie Enthüllung von Herzls Plan, Juden zu opfern, um Israel zu fördern; zu sagen, dass Israel in Gaza umgekehrten Holocaust betreibt; Bestreiten, dass der Islam die Religion des Friedens sei – obwohl der Koran zu Mord und Totschlag der Ungläubigen (Sura 9:5)  und Eroberung ihrer Länder (Sura 33:27) aufruf) – was der Wirklichkeit allzu deutlich entspricht. So was nennt man “Antisemitismus” und “Fremdenfeindlichkeit”.
Jedoch, die grösste Fälschung ist ihre Vertuschung der Wahrheit über die NWO aus Furcht, Freimaurer-Eiden und Bestechung

Der Prozess ist nicht unbekannt: Die Sowjet-Union, das 3. Reich, Nord Korea, China, usw. Dies ist der offensichtliche Anfang der NWO Diktatur.

DWN 23 Nov. 2016:  Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Bundestag aufgefordert, sich mit neuen digitalen Möglichkeiten der politischen Manipulationen wie Social Bots oder Falschmeldungen zu beschäftigen. Dies sei nötig, wenn man die Stabilität Deutschlands „in einem völlig anderen medialen Umfeld“ erhalten wolle, sagte Merkel am Mittwoch im Bundestag. „Wir müssen wissen: Um Menschen zu erreichen, um Menschen zu begeistern, müssen wir mit diesen Phänomen umgehen und – wo notwendig – sie auch regeln“, mahnte die CDU-Vorsitzende.

merkel-bundestag

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Bürger informierten sich ganz anders als noch vor 25 Jahren. Das heiße, „dass heute Fakeseiten, Bots, Trolle, Meinungsbildung verfälschen können“, sagte Merkel. Mit Blick auf soziale Netzwerke wie Facebook fügte sie hinzu, dass es zudem „Meinungsverstärker“ durch Algorithmen geben könne. Anders als die klassischen Medien gebe es aber für diese Bereiche keine Selbstregulierung und Kontrolle. Daher unterstütze sie die Initiative von Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maiziere (CDU), gesetzlich gegen Hasskommentare im Internet vorzugehen „und alles zu unternehmen, dies zu unterbinden, weil das unseren Grundsätzen widerspricht“.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hatte gewarnt, ausländische Regierungen wie die Russlands könnten versuchen, die öffentliche Stimmung in Deutschland im Bundestagswahlkampf 2017 zu beeinflussen.

Am 27. Febr. dieses Jahres schrieb ich folgendes:

The Daily Mail 28 Sept. 2015: Die deutsche Kanzlerin, Angela Merkel, konfrontierte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem Gespräch, das bei der UNO überhört wurde, über diejenigen die sein soziales Netzwerk (Facebook) nutzen, um  Hass-Material zu veröffentlichen.

2Zuckerberg-Merkel Juden planen, wie sie das Mißfallen der Gojim mit ihrem NWO-Plan handhaben sollen

Im Gespräch mit der europäischen Führerin bei einem Mittagessen hörte man Zuckerberg sagen : “Wir müssen einige Arbeit tun.”

Arbeiten Sie daran?” drang Merkel, die eine Zunahme der Gewalt gegen Immigranten in ihrem Land während einer massiven Aufnahme von syrischen Flüchtlingen erlebt hat, nach.
Zuckerberg antwortete: ‘Ja’, bevor ein Sprecher bei der Veranstaltung am Samstag in New York den Rest des Gesprächs nicht hörbar  machte.

Und die Deutschen lieben mehrheitlich diese Diktatorin, die ihr undemokratisches superfreimaurerisches Gebahren nun hinter dem Schleier der Medienzensur vertuschen will, und wählen sie gerne immer wieder.
Na, ja. Mundus vult decipi – ergo decipiatur.

Diese Zensur wird auch gegen Russland gerichtet und unterdrückt die Nachrichten über die Verbrechen der USA.
Sputnik 21 Nov. 2016 Das EU-Parlament wird einen Entwurf einer Entschließung zur strategischen Kommunikation der EU prüfen, um der Propaganda gegen den Block von Dritten entgegenzuwirken, wonach Russland angeblich gegen die Europäische Union Propaganda betreibe.
Autoren des Dokuments setzen Gegenmaßnahmen gegen Russland mit dem Widerstand gegen die Daesh Terror-Gruppe gleich, geächtet in Russland, und fordern die EU-Mitgliedstaaten auf, die Finanzierung von Gegenpropaganda-Projekte zu fördern.

Der Resolutionsentwurf behauptet, dass Russland in den EU-Mitgliedstaaten angeblich oppositionelle politische Parteien und Organisationen finanziell unterstütze.

Das Dokument erwähnt nicht die Rolle der US-Propaganda zur Legitimierung der jüngsten militärischen Invasionen, die zu Chaos geführt haben, noch die interne EU-Propaganda, die nur eine Deutung der Demokratie erlaubt, die als ein Zeichen der Vorherrschaft angesehen werden kann.

Kommentare
Dies ist erschreckend: Die Führerin der Londoner City, die Deutschland unterdrückte und besetzt – und die Nazi und CIA-geschaffene  EU auch –  gibt de facto zu, dass sie die Herrschaft über die Deutschen verliert: Eine wachsende Zahl sind nicht bereit, ihre muslimische Masseneinwanderung zu akzeptieren. Die daraus resultierende Zunahme der Kriminalität wird  von Politik und Medien verhüllt, aber immer mehr von der Bevölkerung empfunden.

Statt den Leuten zuzuhören, macht sie mit ihrer Politik der offenen Tür weiter – sogar fliegt sie  heimlich in der Nacht Muslime nach Deutschland! Denn sie ist nicht für ihr Volk da – sondern für ihre luziferischen NWO-Meister.

Sie sagt, sie könne nicht sehr berechtigte Kritik dulden – und deshalb werde sie jetzt die Stimme ihres Volkes im Internet ersticken. Denn diese schreckliche Medie könnte ihre Wiederwahl kosten. Deshalb werde sie Internet-Kritik beenden. Sie nennt berechtigte Kritik “Hassrede”.

Ihre Minister und das EU-Parlament beabsichtigen sogar, russische Medien  zu versperren, aus Angst davor, dass wir die Wahrheit durch  sie erfahren könnten. Somit übt sie unbewiesene und undemokratische Hassrede gegen Rußland.

Diese arme marxistische Feministin, die Deutschlands Islamisierung als Geschenk ihres Freimaurer-Herrgotts mit dem Namen  Luzifer und hier und hier sieht, kann nicht einmal verstehen, dass sie, wenn sie das Recht der Menschen wegnimmt, schriftlich zu protestieren, sie zwingt, auf die Straße zu gehen. Sie macht damit das Wort Revolution viel plausibler.

http://new.euro-med.dk/20161124-merkel-will-falsch-meldungen-vom-internet-wegzensieren-und-bestimmt-was-falschmedung-sei-wie-im-3-reich.php

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Gruß an die „Zensurette“

Der Honigmann

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Die Wegnahme von Kindern durch Behörden hat in den letzten Jahren in der EU dramatisch zugenommen. Da die Eltern im Durchschnitt nicht schlechter geworden sind muß es andere Ursachen geben. Ein wichtiger geheimer Faktor ist die Mind Control Technologie der Satanisten, wie Mossad und CIA.
Satanisten benötigen Kinder für ihre satanischen Rituale. Viele entführte Kinder werden heimlich gefoltert oder sogar gefressen.

…Danke an Henning Witte

Gruß an die Kinder

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/18/ra-henning-witte-wegnahme-von-kindern-und-mind-control/

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Gruß an Henning

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Wer den Begriff Internetzensur liest, denkt in aller Regel zuerst an Staaten wie China oder Nordkorea. Oder immer öfter auch an die Türkei. Dort, weit weg, gehört das so sehr zum Alltag, wie eine Fahrt zur Arbeit. Doch auch in Deutschland und der ganzen EU, den mit liberalsten und freiheitlichsten Ländern der Welt wird zensiert was das Zeug hält.

Jegliche Zensur wurde so gut es ging unter dem Tisch gehalten. Man versuchte, keine große Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Lediglich vereinzelt setzte man sich dagegen zur Wehr. Doch bei der Partei „Die Grünen“,eigentlich bekannt für eine liberale Einstellung, blieben bei den jüngsten Forderungen der Partei dem ein oder anderen doch glatt die Worte im Hals stecken.

Die Polizei soll zwangsweise Migranten rekrutieren

Dabei erscheinen manche Aussagen schlicht unreflektiert zu sein: Es hieß zunächst man brauche „eine zielgerichtete, an realen Bedrohungslagen orientierte Arbeit einer personell wie technisch gut ausgestattete(n) Polizei“. Im gleichen Atemzug wurde die Forderung laut, man brauche eine Personalstruktur auf der Höhe der Einwanderungsgesellschaft innerhalb der Polizei. Deshalb müsse man eine Mindestquote an Migranten in die Polizei aufnehmen. (1)

Man sollte doch meinen, die Polizei nehme die qualifiziertesten Bewerber. Wenn ein Migrant nicht die nötigen Deutschkenntnisse besitzt, ist er ungeeignet, bis dem abgeholfen ist. Ob man durch eine zwangsweise Rekrutierung von Migranten mit unter Umständen nicht ausreichender Bildung eine „personell“ gut ausgestattete Polizei formen kann, sei mal dahingestellt.

Erst Migrantenquote bei der Polizei, jetzt komplette Internetüberwachung

 Unabhängig davon, haben die Grünen im Bereich „Medien“ eine Kehrtwende gemacht und eine ungleich härtere Linie eingeschlagen. So forderte der Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Jan-Philipp Albrecht,  man solle eine Internetpolizei aufstellen. Das geht nun entschieden zu weit. Wörtlich äußerte sich der Abgeordnete, es sollen „Foren und soziale Netzwerke systematisch durchsucht und wirksame Strafverfolgung auch über Grenzen hinweg organisiert“ werden und zu dem Zwecke müsse eine eigene europäische Polizeibehörde eingerichtet werden. (2) Er bezog sich dabei hauptsächlich auf vermeintlich rechtsextreme Parolen und Aussagen einzelner Nutzer im sozialen Netzwerk „Facebook“.

Es ist eine Sache gegen Rechtsextremisten vorzugehen und beleidigende, unsachliche Aussagen gezielt zu entfernen. Jedoch erweckt eine Behörde, die systematisch jeden Nutzer überprüft und auf Schritt und Tritt folgt, bei nicht wenigen Assoziationen mit der Stasi. Der Zweck so Straftaten oder „Hetze“ zu verhindern ist ein völlig legitimes Ziel. In dem Maße erscheint die Forderung jedoch völlig unangemessen. Dass auch Bundesjustizminister Heiko Maas auf den Zug aufsprang und sich quasi für mehr Zensur bei Facebook und dem Kurznachrichtendienst Twitter aussprach, zeigt, dass sich künftig eine ungeahnte Beschränkung der freien Meinungsäußerung auftun könnte. (3)

Freie Meinungsäußerung – Schnee von gestern

Spinnt man den Gedanken der Internetpolizei, die systematisch Foren und soziale Netzwerke durchforstet, weiter, dann ergibt sich zwangsläufig irgendwann die Frage nach der Grenze. Wo hören die Befugnisse dieser Behörde auf? Kann man seinen Freunden schreiben ohne befürchten zu müssen, dass ein Dritter mitliest?

Erste Opfer der Internetpolizei gibt es bereits jetzt: Der Seite Kopp Online wurde nach eigenen Angaben ein Post wegen „pornographischem Inhalts“ auf Facebook einen ganzen Tag lang gesperrt. Dabei hatte man lediglich einen Bericht über eine Sex-Szene aus dem TV-Krimi „Tatort“, der wohlbemerkt auf einem öffentlich rechtlichem Sender ausgestrahlt wird, zusammen mit einem Screenshot der besagten Serie veröffentlicht. (4)

Es wird gelöscht was einem nicht passt!

Solche Beispiele zeigen: Die Kontrollen im Internet finden statt und es wird fröhlich wegzensiert, was dem Staat gerade nicht passt. Dabei galt gerade das Internet ursprünglich als ein Hort der freien Meinungsäußerung. Anfangs war es für den Staat natürlich schwerer, dort Kontrollen durchzusetzen. Doch bereits im Jahre 2002 verpflichtete die Bezirksregierung Düsseldorf Internetprovider in Nordrhein-Westfalen, bestimmte amerikanische Websites zu sperren. (5)

Ein anderes Beispiel ereignete sich bei dem Bundestagswahlkampf 2009. Ursula von der Leyen, zu dem Zeitpunkt noch Familienministerin, unterzeichnete Sperr-Verträge zwischen mehreren Internet-Zugangs-Anbietern und dem BKA. Das Ziel war es, ein Internet-Sperren-Gesetz (Zugangserschwerungsgesetz) zu schaffen. Dagegen wurde eine sehr erfolgreiche Internetpetition gestartet. (6)

Solche Beispiele lassen sich zu Hauf finden. Auch für den Rest Europas. Vor allem die „Reporter ohne Grenzen“ haben in einem fast 40-Seitigen Bericht offen gelegt, wo in der Welt überall zensiert wird und wo man Menschen wegen freier Meinungsäußerung im Internet ins Gefängnis gesteckt hat. (7) Die Grünen haben in diesem Fall eindeutig zu weit gegriffen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil. Aber ein Behörde zu schaffen, die Nutzer für Nutzer in sozialen Netzwerken überprüft, ist eine Einschränkung der Grundrechte, die so nicht hinnehmbar ist.

http://www.watergate.tv/2016/11/18/volker-hahn-gruene-wollen-totale-internet-ueberwachung/?hvid=180WDT

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Gruß an die Durchgeknallten

Der Honigmann

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Merkels Gott Ackermann

Ackermann, der von Jahwe gesandte Tributgenerator für das Finanzjudentum, wurde von Merkel tatsächlich wie ein Gott verehrt. Sie machte für Ackermann die grauenhaftesten Gesetze zur Ausraubung und ewigen Vernichtung der Deutschen.

Von Carlos A. V. Equosamicus

Es war ein langes Sterben der ehemals deutschen Deutsche Bank. Aber was der Tod der Deutschen Bank für die Deutschen an wirtschaftlicher Not bedeuten wird, erfreut das Finanzjudentum als eine Tributgeburt von beispiellosem Ausmaß. Ein Geschenk von 75 Billionen Dollar machte die Deutsche Bank dem Finanzjudentum, wahrscheinlich werden es 150 Billionen Dollar werden. Merkel und ihre Bande garantieren diesen Tribut, was für die Deutschen wie ein um den Hals gehängter Mühlstein wirkt.

Zum besseren Verständnis, was diese Summen wirklich bedeuten, sei hier ein maßgeblicher Vergleich eingeflochten: Als Lehman Brothers 2008 zusammenbrach und die Welt ins Chaos stürzte, war das den Derivaten geschuldet, die das Unternehmen im Wert von 35 Billionen Dollar in seinen Büchern hielt. Die Deutsche Bank hingegen hält heute mehr als die doppelte Summe solcher finanziellen Massenvernichtungs-Papiere: „Fünfjahres Credit-Default-Swaps (CDS) der Deutschen Bank befinden sich derzeit bei 230 Basispunkten, das ist die höchste Risikorate von allen Investmentbanken. Anfang 2016 lagen die Basispunkte noch bei 95. Den Berichten zufolge hält die Deutsche Bank 75 Billionen Dollar an Derivaten-Risiken, das ist 20 Mal mehr als das Deutsche BIP (Bruttoinlandsprodukt).“ [1]

Diese Summe wird die BRD verbürgen, also alles, was die Deutschen erarbeitet und zusammengespart haben, wird dafür draufgehen. Aber auch die Kinder und Kindeskinder der BRD-Tribut-Sklaven werden noch dafür bluten, denn diese Summen sind tatsächlich unvorstellbar, sie sind durch Arbeitsleistung und Produktivität auch in mehreren Lebensaltern nicht abzubezahlen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es sich nicht um wirkliche Schulden handelt, die für die Deutsche Bank bezahlt werden sollen. Es handelt sich nicht um Geld, das sich die Deutsche Bank von irgendjemandem geliehen hätte. Nein, bezahlt sollen Derivate werden, das sind sogenannte „Investitionen“ in Wetten, Wetten, mit denen auf den Ausgang anderer Wetten gewettet wird. Nochmals, es wird bei diesen Wettverträgen in nichts investiert, es wird nichts geliehen und nichts verliehen. Es sind ganz einfach nur Wetten, die alleine von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Und das ist offiziell: „Der Anteil der EU-Banken an den globalen Derivate-Produkten beträgt rund 219 Billionen Dollar. … Derivate sind ein gigantisches Wettsystem.“ [2]

Dieses galaktische Hütchenspiel wurde insbesondere von der Merkel-Bande in Gesetze gegossen, ein beispielloser Betrug zum Schaden der kommenden deutschen Generationen wurde damit legalisiert. Nochmals, es handelt sich nicht um wirkliche Schulden, es handelt sich nicht um echt geliehenes Geld, sondern um Betrugswetten, die von fünf Wall-Street-Institutionen im Geheimen getätigt werden. Diese fünf Raub-Institute dürfen Dank der Zustimmung der westlichen Regierungen nicht kontrolliert werden. Diese Vernichtungswetten werden fällig, auch wenn das zu beraubende Unternehmen selbst keine Wette mit ihnen abgeschlossen hat, sondern nur indirekt zum Wettobjekt geworden ist. Dieses CDS-Wettsystem ist so angelegt, dass immer nur die Wall-Street gewinnen kann, und es ist geheim, es wird von diesen fünf jüdischen Instituten betrieben, die die Wettsummen nach belieben festsetzen dürfen. Eine Kontrolle dieser Weltregierungs-Institutionen haben, wie oben erwähnt, die westlichen Regierungen ausgeschlossen. [3]

Dr. Wolfgang Hetzer war bei der EU für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig, er kennt insbesondere die offiziellen Finanzverbrechen, worüber der das Buch „Die Finanz-Mafia“ geschrieben hat. Dr. Hetzer widerspricht darin der offiziellen Version, dass diese Wetten die Funktion einer Kreditversicherung erfüllen würden. Das ist gelogen, denn dann dürften weder Länder noch Unternehmen Pleite gehen, beispielsweise hätte Griechenland nicht „gerettet“ werden müssen, da ja die Schulden Griechenlands mit den sogenannten CDS-Versicherungen abgesichert waren. Vielmehr ist es so, dass Staaten und Unternehmen trotz der „Rettungsaktionen“ nicht nur ihre echten Schulden, sondern auch das manchmal Tausendfache dieser Summen für die dazugehörigen Wetten bezahlen müssen. Dr. Hetzer erklärt, dass diese Wett-Derivate immer bezahlt werden müssen, gleich, ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: „Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. … Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“ [4]

Was den Deutschen mit den 75 Billionen Dollar an Deutsche-Bank-Derivaten und den kommenden 100 Generationen aufgeladen wird, weil sie natürlich von der BRD garantiert werden, lässt sich an folgenden Vergleichen ermessen. Die Geldmenge in den USA beträgt ganze 15 Billionen Dollar. Das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP), also die Summe aller Werte und Dienstleistungen der ganzen Welt beträgt derzeit 50 Billionen Dollar. Das Brutto-Inlandsprodukt der EU beträgt 17 Billionen Dollar und das BIP der BRD beträgt 3,6 Billionen Dollar. Deshalb titeln die Zeitungen: „Deutsche Bank ist weltweit das größte Systemrisiko.“ [5]

Privatisierung der Regierungen durch Schulden-Erpressung, um die Weltregierung zu schaffen

Nochmals: Diese unvorstellbaren Schuldensummen sind entstanden, ohne dass richtige Schulden aufgenommen wurden. Mit diesem Wett-System wird beispielloser Tribut erzeugt, mit dem die Staaten erpresst werden, damit sie sich der Schaffung einer jüdischen Weltregierung nicht mehr erwehren, damit sie die Privatisierung ihrer Regierungen mit den Instrumenten CETA, TTIP usw. zulassen. Dass es sich bei diesen von den Banken und Regierungen, und auch von Privatleuten (siehe Lehman-Betrug) eingegangenen „Investments“ (CDO/CDS) um einen beispiellosen Betrug handelt, da bei diesen „synthetischen“ Finanzprodukten niemals etwas in die Wirtschaft investiert wird, sondern nur in Wetten mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System, gestand sogar Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein bei einer Anhörung vor dem US-Kongress am 27. April 2010 höchstpersönlich ein: „Ich glaube, künstliche CDS/CDOs halfen Investoren, rasch eine Ausweitung ihrer Investitionen und ihres Risikos in Verbindung mit Kauf und Verkauf zu finden.“ Wenn das keine Chuzpe ist. Für die „Investoren“ stellen die CDOs und CDSs eine Ausweitung ihres Risikos dar, für die hebräischen Bankster sind es aber gottgewollte Gewinne. Bei dieser Kongress-Anhörung bekräftigte Blankfein erneut: „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich mittlerweile sogar mächtige jüdische Medien- und Finanz-Magnate der Errichtung einer jüdischen Weltregierung verweigern, was bei der Brexit-Kampagne des Murdoch-Imperiums und den Aktivitäten des Medienunternehmers Richard Desmond deutlich wurde. Aber die noch tonangebende talmudische Weltregierungsgruppe verfolgt ihren Weltregierungsplan mit entschlossener Verbissenheit weiter. Es ist ihr Ziel, lassen Sie mich das wiederholen, die Regierungen des Westens zu privatisieren. Mit anderen Worten sollen die Regierungen nur noch wirtschaftliche Unternehmen, Tochtergesellschaften der großen jüdischen Finanzkonzerne sein.

Das Geld ist nun mal das Lebenselixier des Welt-Finanzjudentums, sozusagen ihr Gott. Deshalb gelten die großen Finanzjuden auch als „Gottgesandte“. Die Privatisierung der Regierungen soll, wie schon erwähnt, mit sogenannten Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP vollzogen werden. Die Abkommen sehen vor, dass die beteiligten Regierungen ihre Länder geheimen jüdischen Schiedsgerichten unterwerfen, deren Gesetze in den jeweiligen Mitgliedsländern die ehemaligen Landesgesetze ablösen sollen. Unter dem Strich bedeutet das, dass alle Menschen zum lebendigen Eigentum dieser jüdischen Sklavenhalter gemacht werden. Früher bezahlten die jüdischen Sklavenhändler die Negerhäuptlinge in Afrika noch mit barem Geld und anderen Wertgegenständen für ihren Sklaveneinkauf, heute aber, mit den Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, werden die modernen Sklavenhalter auch noch von uns selbst mit immer neuen Billionensummen für unsere Übereignung als rechtlose Sklavengeschöpfe bezahlt.

Retter Trump

Trumps Kernaussage bei seinen Wahlkampfveranstaltungen lautet: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“

Das Ziel der Privatisierung der westlichen Regierungen, vorwiegend der europäischen, soll mit dem den Derivate-Verpflichtungen erreicht werden. Insider schätzen die Wettverpflichtungen (Derivate) weltweit auf mindestens 700 Billionen Dollar, der Hauptanteil dieser weltweiten Vernichtungswetten dürfte aber bei den EU-Regierungen und den EU-Banken liegen. Es können aber auch über 1,5 Billarden Dollar sein [6], denn alles ist geheim und die Wettsummen können nach belieben festgesetzt werden, wie die FAZ enthüllte (s. Fußnote 3). Dass solche Summen nie mehr bezahlt und abgearbeitet werden können, auch in 10.000 Jahren nicht, auch nicht von der ganzen Weltbevölkerung, beweist nur, dass die Absicht dahinter einerseits nie endender Tribut auf einer jeweils festzusetzenden Höhe, andererseits der Erpressungshebel zur Durchsetzung der Privatisierung der Regierungen sein soll. Das ist auch der Grund, warum die gesamte westliche Welt gegen Donald Trump kotzt und giftet, denn er will diesem bösen Weltenspuk den Garaus machen. Die Globalistin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“, die bei den wichtigsten jüdischen Hedgefonds tätig war, brachte Trumps politisches Hauptziel mit folgenden Worten auf den Punkt: „Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [7]

Bereits 2003 haben wir in der NJ-Globalismus-Abteilung („Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten“) über die Ziele der Globalisten folgendes geschrieben: „Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten.“ Wir haben also nach 13 Jahren, im Jahr 2016, recht behalten, denn unsere damalige Vorhersage wird heute durch CETA und TTIP bestätigt.

Einen Vorgeschmack auf die Privatisierung der Regierungen liefern heute schon die sogenannten Sanktionstrafen, mit denen westliche Unternehmen sowohl ausgeraubt, wie auch, je nach Bedarf, als Konkurrenten ausgeschaltet werden. Die Deutsche Bank muss jetzt neben den Derivaten-Verpflichtungen zusätzlich etwa 14 Milliarden Dollar an Sanktionsstrafe an die jüdischen Finanzkonglomerate in New York bezahlen [8], wofür der jüdische „Gottgesandte“, Joseph Ackermann, als damaliger Chef der Deutschen Bank die Voraussetzungen schaffte, indem sich die Deutsche Bank am Sub-Prime-Betrug beteiligte und damit formal die jetzigen Milliarden-Sanktionen ermöglichte.

Wie es mit dem Tribut-Generator Deutsche Bank anfing

Eine denkwürdige SPIEGEL-Betrachtung gibt Auskunft darüber, wann entschieden wurde, die Deutsche Bank zur Derivate-Schleuder, somit zum Tribut-Generator für das Finanzjudentum zu machen. Der SPIEGEL schreibt: „Wer aber wissen will, wie die Deutsche Bank in ihre heutige Lage geraten konnte, braucht ein tieferes Verständnis ihrer Geschichte. Der Niedergang begann nicht gestern und nicht 2007 oder 2008. Er begann, vor mehr als 20 Jahren, als hochfliegender Traum. Im Juni 1994 fasste der damalige Vorstandssprecher Hilmar Kopper mit einer Handvoll Kollegen in der Deutsche-Bank-Niederlassung von Madrid den Beschluss, den Frankfurter Konzern zu einer global agierenden Investmentbank umzubauen. Es sollte ein Aufstieg werden, aber nach ein paar guten Jahren folgte ein dramatischer Niedergang, der bis heute andauert.“ [9]

Der Holocaust-Tribut war in den 1990er Jahren den Machtjuden längst nicht mehr genug, den sie von der BRD in Form von Hunderten von Millionen Mark und in ebenso beträchtlichen Waren- bzw. Waffenlieferungswerten für Israel bereits erhalten hatten und noch bekommen sollten. Natürlich wurde und wird die Holocaust-Lüge als Druckmittel eingesetzt, Erpressungen jeglicher Art durchzudrücken, aber die außerholocaustischen Tributleistungen haben den klassischen Holocaust-Tribut bereits um ein Vieltausendfaches überflügelt.

Der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Pascal Delamuraz nannte damals die gegen die Schweiz gerichteten Holocaust-Forderungen „Lösegeld-Erpressung“ [10] und Jürgen Jeske offenbarte in seinem FAZ-Leitartikel („Die Entschädigungsfrage“), dass diese Forderungen (wie bei der klassischen Erpressung) offenbar niemals aufhören würden. Jeske schrieb schon damals: „Ruhe und Rechtssicherheit werden die Bundesrepublik und die Unternehmen durch eine Einigung über einen Entschädigungsfonds ohnehin nicht erhalten.“ [11]

Neben dem direkten Holocaust-Tribut an die Holocaust-Industrie begann das Abkassieren in der Form, dass beispielsweise US-Unternehmen von deutschen Firmen übernommen werden sollten. Solche Übernahmen geschahen fast immer nach demselben Muster: Erst wurden Milliarden für ein Unternehmen hingelegt, dann begann eine negative Pressekampagne gegen die neuen Firmeninhaber, bis die teuer gekauften Unternehmen mit unermesslichen Strafsanktionen überzogen wurden. Um als Gesamtunternehmen nicht vollends durch diese Sanktionsstrafen ausgelöscht zu werden, wurden die gekauften Firmen wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Aaron Sommer, damaliger Chef der Telekom, schickte auf diese Weise über 60 Milliarden Euro nach Übersee für den Einkauf des Unternehmens Voicestream, nur um Voicestream später sozusagen kostenlos an die alten Eigentümer zurückzugeben. [12]

Nach diesem Muster handelte auch die Deutsche Bank zur Befriedung der jüdischen Tribut-Gier. Nachdem der legendäre Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von Mossad und CIA ermordet worden war, weil er mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen wollte, entstand für das New Yorker Finanzjudentum dringender Handlungsbedarf: Herrhausen wurde ermordet.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napola-Schüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschule vermittelt wurden, nie abgelegt. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über 35 Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent wertberichtigt (abgeschrieben). Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben. Doch anders die US-Banken, dort war nicht ein einziger Dollar wertberichtigt worden, somit wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer für Amerikas Banken verlorengegangen. Dadurch wäre das US-Bankensystem eingestürzt. Kein Wunder dass die internationale Bankenwelt in Schockstarre verharrte, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [13]

Dieser kühne Plan endete in der Katastrophe, wie wir wissen. Herrhausen wurde ermordet und die Tat der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben. Seither sieht sich die Deutsche Bank unter den neuen Chefs mit ihrem weltweiten Betätigungsfeld als eifriger Tributlieferant für das Finanzjudentum. Nach Herrhausen wurden zielgerichtet ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, nämlich solche, die pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes als die Ablieferung von Holocaust-Maut bzw. Tribut bedeutete, wie das Beispiel des Kaufs von Bankers Trust zeigt.

Die Deutsche Bank musste de facto 1999 die bankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark, das Dreifache des wirklichen Wertes, erhöhte sich noch einmal durch enorme Abfindungszahlungen für jüdischen Manager auf über 22 Milliarden Mark.

Nachdem diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten gesichert waren, kam die nächste Forderung auf die Deutsche Bank zu: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [14] Also musste die Deutsche Bank noch einmal ihren Tresor öffnen und einige Milliarden an Holocaust-Wiedergutmachung, Holo-Maut, abliefern, bevor die Fusion stattfinden konnte.

Rabbi Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC) nahm kein Blatt mehr vor den Mund, als er die Deutsche Bank warnte, sich nicht vor Holocaust-Tribut dieser Art zu drücken zu versuchen. Dass die Finanzjuden die Supermacht USA kontrollieren, ist wahrlich kein Geheimnis mehr, deshalb kam es nicht überraschend, dass das Finanzjudentum mit der geballten Macht der US-Regierung damals seine Tributforderungen gegen die Deutsche Bank durchsetze: „Singer riet der Deutschen Bank, keine Regelung der Entschädigungsfrage auf Regierungsebene abzuwarten, wenn die geplante Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust gelingen solle. Nach WJC-Angaben will die New Yorker Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die Fusion mit Bankers Trust von einer Zustimmung des WJC abhängig machen.“ [15]

Damals prahlte der berüchtigte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC), der hier genannte Rabbiner Singer, gerne damit, dass das Judentum in den USA quasi Regierungsmacht ausübe, wie Prof. Michael Wolffsohn offenbarte. Wolffsohn zitiert Singer so: „Der jüdische Weltkongress verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [16]

Der Kauf von Bankers Trust war also völlig überteuert, wie schon gesagt, ein Drittel wäre bestenfalls angebracht gewesen, von den zusätzlichen Holo-Maut-Zahlungen gar nicht zu sprechen. Darüber hinaus bescherte dieser „Zukauf“ unter dem neuen Namen „Deutsche Bank Trust Company Americas“ immer hohe Verluste. Später wurde Bankers Trust benutzt, um die Sub-Prime-Betrugsgeschäfte abzuwickeln, die notwendig waren, damit die jüdische Machtelite heute eine Sanktionsstrafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank verhängen konnte. Diese Strafsumme übersteigt dreimal das Eigenkapital der Deutschen Bank. Schaut man sich vor diesem Hintergrund die Betätigung der Deutschen Bank in den USA genauer an, erkennt man, dass es sich lediglich um die Bemäntelung eines ewig abzuführenden Tributs an die jüdische Finanzwelt handelt, wie es mehr oder weniger damals schon eingestanden wurde: „‚New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank‘, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.“ [17]

Dann kam Ackermann

Kurz vor Ackermann, und natürlich erst recht mit Ackermann, begann eine verächtliche Sprache in den Alltag der Deutschen Bank einzuziehen. Amerikaner, Briten, niemand sonst zählte mehr in diesem Institut. Die alte Ordnung, fast ein Jahrhundert lang gültig, war erfolgreich zertrümmert worden. Die Müllers und Meiers und Schulzes, die Filialleiter in Düsseldorf, in Stuttgart, in München, die früheren Stars im Reich der Deutschen Bank, sie galten nichts mehr. Ihre Kreditbücher, noch immer prall gefüllt, wurden als altbacken belächelt. Kunden wurden fortan wie Idioten behandelt, denen man Dreck gegen Gold verkaufen könne.

Ackermann holte sich, sozusagen als „rechte Hand“, den jungen Juden Greg Lippmann an seine Seite. Es war dieser Lippmann, der über den Sub-Prime-Schund, also über jene sogenannten Wertpapiere, die seine eigenen Kollegen munter vermarkteten, sich wie folgt ausließ: „‚Schrottanleihen von absoluten Schweinen‘. Und er ließ diesen Einschätzungen auch Taten folgen. Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute er eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte, die bei einem solchen Zusammenbruch wertlos zu werden drohten.“ [18]

Erinnern wir uns noch an die Lobpreisungen und Ehrungen, mit denen der jüdische Deutsche-Bank-Chef für die Umwandlung einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder überhäuft wurde? Eine herausragende Lobeshymne auf Ackermann kam von der deutschen Botschaft in Tel Aviv im Jahr 2008, wo es heißt: „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …“ [19]

Was heute im Zuge des gewaltigen Tribut-Ausmaßes, das Ackermann generiert hat, leicht in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass die BRD-Regierung damals auf „Anraten“ von Ackermann eigens Gesetze für das jüdische Bankster-Institut Lehman machte, mit denen die Lehman-Juden die Ersparnisse der Deutschen ganz „legal“ stehlen konnten. Es war etwa eine Milliarde Euro, die die Deutschen Dank Merkels Gesetzen rechtlos an die Betrüger abliefern mussten: „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ [20]

An diesem gigantischen Betrug hatte Ackermann, mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen, maßgeblich konzeptionell mitgearbeitet, und dafür wurde er vom „American Jewish Committee“ (AJC) am 26. November 2007 im New Yorker Hilton Hotel mit dem „Herbert H. Lehman Human Relations Award“ geehrt. Bei so viel Ehre seitens der jüdischen Machtzentren für Ackermann, diesem „Gottgesandten“, durfte auch Frau Merkel nicht zurückstehen, und so fragte sie Herrn Ackermann, welche Freude sie ihm zu Ehren seines 60. Geburtstags am 22. April 2008 machen könne. Ackermann prahlte im Fernsehen damit, wie sich die Kanzlerin mit ihrer Dienergarde prostituierte, indem sie ihm und seinen Großbetrügern im Kanzleramt eine „Geburtstagsparty“ ausrichtete. In einem ZDF-Interview vom 11. August 2009 berichtete Ackermann genüsslich: „Die Bundeskanzlerin hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun und ich soll doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen, aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne bei einem Abendessen zusammensein würde im Kanzleramt.“

Der „herausragendste Jude des BRD-Finanzsektors“ prahlte übrigens ganz besonders gern mit Ehrungen, die ihm von der jüdischen Welt-Führungs-Elite regelmäßig zuteil wurden, was natürlich auch als Drohung gegenüber den nichtjüdischen Vasallen verstanden werden sollte, sich besser nicht mit ihm anzulegen: „Mal erzählt Ackermann davon, wie ihn der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als Helden willkommen heißt, mal sind es Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, die ihn als ‚von Gott gesandt‘ in New York begrüßen.“ [21]

Dass ein solcher Mann in der Führungsetage des Weltmacht-Judentums als „gottgesandt“ angesehen wird, ist verständlich, denn noch nie vor ihm hatte es ein Jude geschafft, der BRD mindestens 75 Billionen Dollar an Tribut aufzuladen. Dieser Mann muss also von Jahwe persönlich entsandt worden sein.

Nachdem der „herausragendste jüdische Banker Ackermann“ die Vernichtung der Bank durch Derivate-Verpflichtungen und Sanktionsstrafen sichergestellt hatte, trat er ab und überließ die Deutsche Bank zur Restausschlachtung seinem Nachfolger Anshuman (Anshu) Jain, der vor seinem Einsatz bei der Deutschen Bank ebenfalls von der jüdischen Gemeinde in New York auf seine Mission eingeschworen wurde. [22] Bezeichnend ist auch, dass Jain sich als Chef der Deutschen Bank weigerte, deutsch zu sprechen. Selbst der System-SPIEGEL kann es sich nicht verkneifen, diesen Vorgang wie folgt zu kommentieren: „Das oberste Management der Bank, dies wird zu veranschaulichen sein, verlor in den Jahren 1994 bis 2012 die Kontrolle über den zu einer Dauerbaustelle verkommenen Konzern. Es ist eine Geschichte darüber, wie Hilmar Kopper, Rolf E. Breuer und Josef Ackermann, die Vorstandschefs jener Jahre in dieser Reihenfolge, die ihnen anvertraute Bank an eine hastig zusammengekaufte Truppe von angloamerikanischen Investmentbankern halb übergeben, halb verlieren, bis endlich Anshu Jain, der Häuptling der Händler, an die Spitze rückt und die Bank noch einmal drei Jahre lang volle Kraft voraus in die Irre führt. Die Deutsche Bank ist kaputt, verglichen damit, was sie war, als Marke, als Symbol, als deutsche Ikone. Wenn sich eine Bank wie die Deutsche von einer Ikone der Seriosität und Solidität in eine grelle Karikatur auf die Wölfe an der Wall Street verwandelt, dann muss einiges schiefgelaufen sein, und es muss dafür Verantwortliche geben. Die Deutsche Bank ist kaputt.“ [23]

Die Sub-Prime-Stunde des Joseph Ackermann

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war der Jude Ronald Arnall. Er erfand den „Sub-Prime“-Betrug (US-Schundhypotheken). Wikipedia nennt ihn den „Schöpfer des Sub-Prime Kraftwerks“ (Creator of a Subprime Powerhouse)

2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dabei der „herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, Joseph Ackermann, damals Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank. Auch dabei, Ackermanns „rechte Hand“, Greg Lippmann. Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der „Fünfer-Gruppe“ etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: „An der ersten Sitzung der ‚Gruppe der Fünf‘ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft. Die ‚Gruppe der Fünf‘ schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 ’synthetische Instrumente‘, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten.“ [24]

Der damals 36-jährige Greg Lippmann erstellte das Vermarktungskonzept jener Sub-Prime-Papiere, die er später als „Schrottanleihen von Schweinen“ bezeichnete. Was im Februar 2005 in New York geschah, sollte gemäß Vermarktungsplan von Ackermanns Junghebräer Lippmann ebenso viel einbringen wie die Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten generiert werden, viel davon sollte von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren fließen. Lippmann „wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen.“ [25]

Ackermann verkaufte Sub-Prime-Betrugspapiere für knapp 20 Milliarden Euro an die IKB in Düsseldorf, also an ein staatliches Bankunternehmen der BRD, dessen Geschäftszweck es war, dem Mittelstand mit Krediten zu dienen. Doch die IKB entschied sich dafür, den Mittelstand fallen zu lassen, vielmehr die Wirtschaft zu torpedieren, indem milliardenschwere Tributleistungen über die Deutsche Bank nach Übersee transferiert wurden, um daran selbst pleite zu gehen. Ackermann verkaufte also der IKB über Lippmann Sub-Prime-Betrugspapiere, um selbst teilweise aus dieser Falle zu kommen. Anschließend kappte er der IKB alle Kredite, was zu einem Kollaps der Bank führte und es somit zur staatlichen Rettung kommen musste, wodurch die Deutsche Bank ebenfalls in den Genuss von Rettungsgeldern gelangte, da die IKB-Schuldposten für den Derivaten-Kauf bei der Deutschen Bank beglichen wurden. So konnte Ackermann offizielle Verluste dem BRD-Steuerzahler aufladen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht, wo Ackermann als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Chef der IKB, Stefan Ortseifen, aussagen musste, lieferte Ackermann eine Vorstellung von höchster Chuzpe ab: „‚Die Deutsche Bank hat solche Produkte der IKB verkauft. In welchem Umfang, kann ich nicht sagen. Die Deutsche Bank ist aber selbst Opfer geworden und musste wegen der IKB-Zweckgesellschaft eine Abschreibung vornehmen‘. In dem Prozess am Düsseldorfer Landgericht ist Ortseifen wegen Marktmanipulation und Untreue angeklagt. So soll er die Lage der Bank noch wenige Tage vor deren Absturz irreführend beschönigt haben. In Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz hatte die IKB 17 Milliarden Euro in strukturierten Wertpapieren angelegt, die zu erheblichen Teilen auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten (Subprime) fußten.“ [26]

Lippmann prahlte später damit, dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die Chefs der BRD-Landesbanken deshalb „Idioten“. Greg Lippmann, der also im Auftrag seines damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den Sub-Prime-Betrug 2005 mitkonstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. „Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch ‚The Big Short‘. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. ‚Wer ist auf der anderen Seite?‘, wollen sie wissen. ‚Wer ist der Idiot?‘ Und Lippmann antwortet: ‚Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln‘.“ [27]

Und Ackermann selbst erhielt für die erfolgreiche Verwirklichung seines Subprime-Konzepts, also die Ausraubung der BRD-Landesbanken, das Abzocken der „deutschen Idioten“, in London den Investment-Oscar verliehen: „Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem ‚Oscar‘ für Investment ausgezeichnet.“ [28]

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des Sub-Prime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippmann, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser „Kreditnehmer“ niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja mit 30 Prozent Aufschlag weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch und mit hohem Gewinn garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie also maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde bis zu 1000 Mal verkauft: „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel,“ [29] so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der „Investment“-Verkäufe.

… und alle wussten, was sie taten, Tribut an Juden abliefern!

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Fabrice Tourre, bekannt als „fabulous Fab“ (fabelhafter Fabrice), der u.a. der IKB diese Sub-Prime-Papiere ebenfalls verkaufte, wurde im August 2013 wegen Milliarden-Betrugs zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt. Normalerweise stehen darauf 120 Jahre Haft in den USA. Aber „wer für Gott arbeitet“, also Goldman-Sachs, wird eben nicht bestraft. „Fabulous Fab“ durfte damals auch in Emails damit prahlen, dass er wieder ein paar „Witwen und Waisen“ ausgenommen habe. Mit Witwen und Waisen war die IKB in Düsseldorf gemeint. Die SZ vom 28. April 2010 veröffentlichte den Inhalt einer Email von Tourre (Januar 2007) – wo Tourre schreibt: „Ich habe ein ‚Ding‘ erschaffen, das keinen Zweck erfüllt. Das Ganze erinnert mich an Frankenstein.“ In was soll denn auch investiert werden, es kann doch mit diesen sogenannten „Investitionen“ (Investitionen in Wetten) kein Ertragszweck für den Anleger erfüllt werden, wenn 90 Prozent des angelegten Geldes sofort in die Taschen der Wall-Street-Manger geleitet werden und nicht in die produktive Wirtschaft? „Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [30]

Und niemand soll versuchen, sich damit herausreden zu wollen, er hätte nicht ahnen können, was da an Tribut von den Deutschen später abzuliefern sei. Der Insiderin Desiree Fixler, die damals solche Betrugsprodukte für JP Morgan und Merrill Lynch erdachte, wurde vom Fernsehen (ARD) vorgeworfen: „Die US-Immobilienpakete, geschnürt in London, versprechen verführerisch hohe Renditen. 20 Prozent und mehr. Nicht nur die IKB, auch die deutschen Landesbanken zocken mit und fühlen sich bis heute übers Ohr gehauen.“ Frau Fixler antwortete vor der Kamera: „Insbesondere im Fall IKB und bei vielen Landesbanken waren es die Banken, die bei uns ihre eigenen, maßgeschneiderten Produkte bestellten. Sie wählten das Rating, die Laufzeit, die Rendite, die ganzen Modalitäten. Sie waren zu jeder Minute einbezogen. Sie wussten genau, wie ihr Investment ausschauen würde.“ [31]

Die BRD-Landesbanken bestellten also Papiere mit 20 Prozent Rendite, wie Frau Fixler bestätigte, obwohl die Hypothekenzinsen nur etwa drei Prozent betrugen. Woher sollte dann dieser hohe Prozentsatz kommen? Vom Hypothekennehmer natürlich nicht, obwohl er der einzige Vertragspartner in diesem Betrugskonzept ist, der diesen Verträgen einen Investitionsgewinn durch Zinszahlungen bescheren hätte können. Aber der Hypothekennehmer musste ja nur 3 Prozent Hypothekenzinsen abliefern, während die „Investoren“ einen Vertrag mit einer 20-Prozentigen-Gewinnerwartung abgeschlossen hatten. Es war also eine Wette, keine Investition in einen Hypothekenvertrag, bei der ein Teil der Zinsen ausgeschüttet werden sollte. Diese 20-Prozent-Wetten sollten für den Investor (Landesbanken usw.) dann fällig werden, wenn die Hypothekennehmer, also die Hauskäufer, ihre Hypotheken pünktlich bezahlen würden. Und dass die Hypotheken pünktlich bezahlt würden, daran könne niemand ernsthaft zweifeln in dieser Boom-Zeit, hieß es damals. Wenn also die Hypotheken pünktlich bezahlt worden wären, hätten Lehman, Goldman-Sachs, J P Morgen usw. diese gewaltigen Wetten auszahlen müssen und wären daran bankrott gegangen. Um den Investoren die Wett-Gewinne zu vereiteln, war allerdings die Finanzkrise bereits geplant worden, damit die Hypotheken nicht bedient und die Wetten gegenüber den „Investoren“ fällig gestellt werden konnten.

Ja, wie bestellt kam dann die Finanzkrise und die Hypotheken konnten nicht mehr bezahlt werden, die Wetten gegen die „Investoren“ wurden fällig. Wummmms, die „deutschen Deppen“, wie Greg Lippmann die Chefs der BRD Landesbanken nannte, waren nicht nur mehr als eine Billion Euro los, sondern müssen gemäß diesen Wettverträgen auch noch ordentlich nachschießen. In dem renommierten Wissenschaftsmagazin Welt der Wunder lesen wir zur sogenannten Finanzkrise und über die jüdische private US-Notenbank folgendes: „Die größten Lügen der Weltgeschichte. … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve eine Privatbank.“ [32]

Für dieses Derivaten-Weltszenario wurde schließlich auch der Euro geschaffen, um mit „synthetischen Finanzprodukten“ grenzenlos abkassieren zu können. Ohne Euro, ohne EU, hätten die Deutschen niemals für die „Schulden“ aller EU-Länder sowie für die Schulden aller EU-Banken haften müssen, das dürfte einleuchten. Und am Ende, wenn die Kuh leergemolken ist, wenn alle Garantien für die kommenden tausend Jahre vom Finanzjudentum eingesammelt wurden, werden sie den Euro verrecken lassen. Das sagte bereits der damalige jüdische FED-Chef Alan Greenspan ganz zu Beginn des Euro-Unternehmens voraus: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [33] Der Plan ist, dass neue Währungen kommen werden, die von Anfang an verpflichtet sind, den durch die Betrugswetten generierten Welt-Tribut für immer und ewig als Schuldenlast zu bedienen.

Kaum jemandem ist aufgefallen, dass sämtliche europäische Banken pleite sind, aber die Wall-Street Institute Billionengewinne machen, wie die folgenden zwei Beispiele beweisen? „Die Bilanzen zeigen, dass die zwei großen Banken, Goldman Sachs und JP Morgan großartige Gewinne machten. … JP Morgan machte 2012 einen Nettogewinn von 21,3 Milliarden Dollar und Goldman Sachs kam auf 34,16 Milliarden Dollar Gewinn.“ [34]

USraels „Reichtum ist das Ergebnis eines hegemonial abgesicherten Geldbetrugs“, entnehmen wir einem Artikel von Roland Woldag im ef-Magazin vom 19.09.2010. Die Geldausgabe der Staaten ist bereits privatisiert, die Notenbanken des Westens sind sozusagen Ableger der privaten jüdischen US-Notenbank FED sowie der „City of London“ (Bank of England). Die jeweiligen nationalen Notenbanken stellen wohl das Geld her, dürfen es aber nicht selbst in die eigenen Länder stecken, sondern müssen es zu quasi NULL-Prozent an die jüdischen Banken geben, die es dann mit gewaltigen Zins- und Wettaufschlägen an die Länder zurückleihen. Diese Regelung wurde auch der damals von FED und Rothschild gegründeten EZB auferlegt. „Direkte Kredite an Staaten sind verboten – so steht es im EU-Vertrag und der Satzung der EZB.“ [35]

Adolf Hitler erkannte dieses Tributsystem sofort, das nach dem Ersten Durchgang des neuen 30-jährigen Kriegs errichtet wurde. Das Prinzip war damals dasselbe wie heute, nur ist heute die Vernichtungsgewalt mit den neuen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ um das Tausendfache tödlicher geworden. In seinen frühen Reden nannte Adolf Hitler das Weltfinanz-System nach dem Ersten Weltkrieg „Plantagenbewirtschaftung Deutschlands“. [36] Aber Hitler wird verteufelt und die Vernichter Deutschlands werden angebetet. Zu Derartigem scheinen nur Deutsche fähig zu sein. Sie scheinen sogar dazu bereit zu sein, selbst die eigenen Kinder dieser völkermordenden Finanz-Plantagen-Bewirtschaftung zu opfern.

Und jetzt kommt mit dem gewaltigsten Tributschlag der Menschheitsgeschichte, erzeugt durch den als „herausragendsten Juden im deutschen Finanzsystem“ gepriesenen Joseph Ackermann, ein Vernichtungsfeuer über uns, das nicht einmal mehr eine Plantagenbewirtschaftung erlaubt. Mit diesen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“, die von der BRD-Vasallenregierung per Gesetz gegen die deutschen Menschen eingesetzt werden dürfen, bleibt nur noch verbrannte wirtschaftliche Erde zurück. Derivate-Verpflichtungen von über 20 Mal mehr als das BRD-Brutto-Inlandsprodukt, erzeugt von einer einzigen Bank, von der ehemals deutschen Deutsche Bank, bedeutet das Ende, damit auch das Ende der EU. Da alles Böse aber auch sein Gutes hat, freuen wir uns darüber, dass die Millionen von Parasiten aus der Asyl- und Flüchtlings-Industrie nicht mehr bezahlt werden können und dann auch gegen die Welcome-Schreier mörderisch losschlagen werden.


1) cnbc.com, Friday, 15 Jul 2016
2) Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de, 21.07.2013
3) „Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
4) Wolfgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5) Welt.de, 30.06.2016
6) „Aktuell wird der globale Derivatemarkt, einschließlich aller Credit Default Swaps, Collateralized Debt Obligations und anderer exotischer Finanzprodukte, auf rund 700 Billionen bis 1,5 Billiarden USD geschätzt. Die genaue Größe kennt niemand. 1,5 Billiarden Dollar – das sind 1.500.000.000.000.000 USD oder fast 200.000 USD für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde!“ (goldseiten.de, 14.05.2016)
7) n-tv.de, 22.07.16
8) „Die Deutsche Bank steht unter Druck. Ihr droht in den USA im Hypothekenstreit eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.“ (Welt.de, 04.10.2016)
9) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 13
10) Die Holocaust-Industrie verlangte seinerzeit für angebliche Milliardensummen, die von Juden auf Schweizer Banken deponiert worden seien, aber den Schweizer Banken zugefallen wären, Entschädigung, da ja alle Juden im sog. Holocaust umgekommen seien. Letztlich bezahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar für angeblich eingenommene Geldvermögen von Holocaust-Juden. Die Welt, 02.01.1997, S. 6 schreibt: „Tatsächlich fanden sich bei den Untersuchungen des Jüdischen Weltkongress‘ in den Räumlichkeiten der Schweizer Banken ganze 11.000 namenloste Konten von drei Juden.“ Es stellte sich zudem heraus, dass die Juden seinerzeit ihr Geld nicht auf Schweizer Konten deponierten, sondern bei jüdischen Bank Leumi in Palästina. 3600 solcher Konten tauchten bei der Bank Leumi auf. Fakten dazu im Buch DIE OFFIZIELLEN AUSCHWITZ-OPFERZAHLEN MIT $UPERZAHL, Concept Veritas (http://floda.net/veritas/)
11) FAZ, 10.02.1999, S. 1
12) Aaron Sommer (damals Telekom-Chef) kaufte z.B. mit dem Geld des deutschen Steuer- und Abgabenkulis die marode amerikanische Telefongesellschaft Voicestream für 106 Milliarden Mark (53 Milliarden Euro). Wert war lag bei höchstens 10 Prozent des Kaufpreises: „Voicestream war nur 10 Prozent dessen wert, was die Telekom dafür bezahlt hat.“ (Report, München, ARD, 08.07.2002, 21:15h)
13) Das RAF-Phantom, Knaur 1997, S. 164
14) FAZ, 09.12.1998, S. 27
15) SZ, 04.02.1999, S. 8
16) M. Wolffsohn, Die Deutschlandakte, edition ferency bei Bruckmann, München 1995, S. 343
17) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
18) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
19) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
20) stern 51/2008, S. 138
21) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 20
22) Auf dem Purim-Ball am 27. November 2014 der jüdischen Gemeinde von New York wurde Anshu Jain von der jüdischen Gemeinde New Yorks (alle Finanzgrößen gehören dazu) ausgezeichnet [mit dem Purim-Award]. Purim ist die wichtigste Erinnerungsfeier der Juden, die an ihre Massenmorde an den Persern erinnern. Die FAS (02.03.2014, S. 22) schreibt: „Jains Auszeichnung, verliehen auf dem Purim-Ball durch die jüdische Gemeinde in New York aber stach heraus, ‚das war etwas Besonderes‘, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘. 1982 kam er als 19-jähriger Student in New York an, mehr als ein Jahrzehnt hat er dort gelebt, die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein‘.“
23) DER SPIEGEL, 43/22.10.2016, S. 12
24) Welt, 19.12.2007, S. 19
25) Welt, 19.12.2007, S. 19
26) N24.de, 12.05.2010
27) Der Spiegel, 17/2010, S. 99
28) Welt, 18.01.2006, S. 13
29) welt.de, 29.11.2009
30) Spiegel.de, 01.02.2010
31) ARD: Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
32) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
33) „Effecten-Spiegel“ im Spiegel 02/2002, S. 119
34) TheDailyBeast.com, 16.01.2013
35) daserste.de/plusminus/Mi, 09.05.2012
36) Adolf Hitlers Reden (Teil 1), Original-Nachdruck, Concept Veritas. (http://floda.net/veritas/)

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/18nja_ackermann_der_gottgesandte_mit_dem_feuerschwert.htm

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Menschenverräter

Der Honigmann

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Bisher bekommt der BND Daten für seine Arbeit von der Bundeswehr, die eigene Klein-Satelliten betreibt, oder er kauft sie auf dem freien Markt ein. Nun soll er seine eigene Satellitentechnik bekommen, um Konfliktregionen besser überwachen zu können.

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Der Bundesnachrichtendienst soll Medienberichten zufolge erstmals eigene Spionage-Satelliten bekommen. Auf Vorschlag des Kanzleramtes bewilligte das geheim tagende sogenannte Vertrauensgremium des Haushaltsausschusses erste Haushaltsmittel für das Projekt, wie „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe), NDR und WDR berichteten. Der BND will demnach das Satellitensystem mit Hilfe der Bundeswehr und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entwickeln.

Die Kosten werden dem Bericht zufolge auf mindestens 400 Millionen Euro geschätzt, spätestens 2022 sollen die Kameras des Satelliten erste hochauflösende Bilder liefern. Der BND müsse nun ein technisches Entwicklungskonzept vorlegen und eine Firma für den Bau finden. Bisher bekommt der BND Daten für seine Arbeit von der Bundeswehr, die eigene Klein-Satelliten betreibt, oder er kauft sie auf dem freien Markt ein; auch von Partnerdiensten kommen hochauflösende Bilder.

Der Bundesnachrichtendienst verspricht sich von einer eigenen Satellitentechnik, besser als bisher Konfliktregionen wie die Ukraine oder mutmaßliche Standorte zur Produktion von Massenvernichtungswaffen überwachen zu können, wie es weiter hieß. Bisher seien solche Vorstöße am Kanzleramt gescheitert, das keine Finanzmittel zu Verfügung stellen wollte.

In den vergangenen Monaten habe sich innerhalb der Bundesregierung eine Trendwende zugunsten der Sicherheitsbehörden abgezeichnet. Wegen der veränderten Sicherheitslage rund um Europa und der gestiegenen Bedrohung durch den Terrorismus wurden Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Geheimdienste mit neuen Stellen und zusätzlichem Geld ausgestattet. Der BND soll neben dem Satelliten auch mehr als 400 neue Personalstellen erhalten. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/bericht-bnd-bekommt-eigene-spionage-satelliten-a1972840.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Bild: DoD

Nach dem Pentagon sollen es seit September 2015 64 Zivilisten gewesen sein, der Bericht einer unabhängigen NGO kommt allerdings zu ganz anderen Zahlen

Hoch umstritten ist die Frage, wie viele Zivilisten zum Opfer der von allen Seiten als chirurgisch präzise verkauften Luftschläge mit Flugzeugen und Drohnen in Syrien, aber auch im Irak werden. Jede Seite wirft der anderen Seite vor, gezielt oder auch nicht zivile Ziele anzugreifen, die von den jeweiligen Gegnern allerdings auch als Schutz vor Angriffen genutzt werden. Kaum unabhängig zu bestätigende Zahlen von Opfern werden genannt, wobei oft nicht nur fraglich ist, wer den Angriff geführt hat, sondern auch wie hoch die Zahl wirklich ist. Während für die einen alle Opfer Gegner oder Terroristen sind, werden sie von den anderen als Zivilisten hingestellt.

Von westlicher Seite wird Moskau mitunter vorgeworfen, sich nicht zu den zivilen Opfern ihrer Angriffe und der von der syrischen Armee zu äußern. Tatsächlich wird von den russischen Streitkräften nicht einmal der Versuch gemacht, auch die Opfer ihrer als erfolgreich verkauften Angriffe aufzulisten und zu eruieren, ob etwas falsch gelaufen ist. Das Pentagon macht dies auch nicht gerne und lässt sich damit viel Zeit, während die „Erfolge“, also die vernichteten Stellungen, Gebäude, schweren Waffen etc. schnell und detailliert gelistet werden (was der Islamische Staat und andere islamistische Gruppen mittlerweile ganz ähnlich machen). So wird angegeben (Stand 26. September) 7.984 Gebäude zerstört zu haben. Schon alleine bei dieser müsste man davon ausgehen, dass hier auch Zivilisten zumindest als „Kollateralschaden“ betroffen waren.

Jetzt wurde die lange angemahnte Liste der Luftangriffe vorgelegt, die zu zivilen Todesopfern seit November 2015 bis September 2016 im Irak und in Syrien geführt haben könnten. Betont wird, wie genau, sorgfältig und langwierig Berichte und Datenbanken durchforstet und ausgewertet worden seien, in denen Luftangriffe der Koalition zu zivilen Todesopfern geführt haben könnten. Das Central Command bekennt sich zu 24 Luftangriffen, bei denen 64 Zivilisten getötet und 8 verletzt worden seien, so das Ergebnis. Für die Liste wird großflächig der Ort, beispielsweise Raqqa, Ramadi oder Deir Ez Zor, der Tag und das Ziel (ISIL-Ziel, von ISIL genutztes Gebäude etc.) genannt.

Herausgestellt wird in der Mitteilung, wie sorgsam das Pentagon die Angriffe plant. Es gebe Teams, die „Vollzeit arbeiten, um nicht beabsichtigte zivile Opfer zu verhindern“, so Centcom-Sprecher John J. Thomas. Es sei gerade das Ziel der Luftangriffe der Koalition, alles zu vermeiden, um „die Tragödie“ zu verschlimmern. Manchmal aber müssten Zivilisten unter den militärischen Aktionen leiden, „aber wir machen, was wir können, um diese Vorfälle zu minimieren, selbst auf Kosten, manchmal die Gelegenheit nicht nutzen zu können, in Echtzeit wirkliche Ziele anzugreifen“. Bei den Angriffen, bei denen nun eingeräumt wurde, dass Zivilisten getötet oder verletzt worden sind, sei alles korrekt verlaufen, wird erklärt, was die Öffentlichkeit so glauben muss: „Jeder Angriff stimmt mit dem Kriegsrecht überein und es wurden trotz des unglücklichen Ausgangs signifikante Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen.“ Nach Centcom sei jeweils die vermutlich höchste Zahl an Opfern genannt worden, was ein suggestiver Hinweis darauf sein soll, dass in Wirklichkeit die Zahl niedriger sein könnte.

Man darf vermutlich davon ausgehen, dass das Pentagon mindestens ebenso viel Mühe darauf verwendet hat, die Zahl der zivilen Opfer möglichst klein zu halten und nur diejenigen zu nennen, die unbedingt genannt werden müssen. Andere Zählungen, die etwa von dem Projekt Airwars vorgenommen werden, kommen zu ganz anderen Zahlen. Ausgewertet und geprüft werden hier von den Mitarbeitern der NGO Berichte in lokalen und internationalen Medien und Websites oder Sozialen Netzwerken, Filme, Zeugenaussagen, Angaben der Militärs und von NGOs. Da die Angeben oft nur schwer nachprüfbar sind, werden die Vorfälle in Kategorien wie bestätigt, vermutlich, schwach, widerlegt, umstritten einsortiert.


Nach einem angeblichen Angriff der US-geführten Koalition am 18. Juli 2016 auf Haymar Labda, bei dem mindestens 4 Zivilisten getötet worden sein sollen. Der Vorfalkl ist in der Pentagon-Liste nicht aufgeführt. Bild: Syria News Desk

Ausgangspunkt ist, dass bei jetzt 16.130 Luftangriffen der US-geführten Koalition, die oft Ziele in Städten betreffen, und fast 55.000 abgeworfenen Bomben unweigerlich auch eine Reihe von Zivilisten ums Leben gekommen sein muss.

Nach den Angaben der Organisation sind in der Zeit vom 8. August 2014 bis zum 6. November zwischen 3.916 und 5.309 Zivilisten bei 624 Angriffen aller Kriegsparteien, Russen und Sysrer eingeschlossen, getötet worden. Davon müsse man zwischen 1.787 und 2.647 der US-geführten Koalition zurechnen, also gut die Hälfte. Zu den Todesopfern gehören 505 Kinder und 267 Frauen. Verletzt worden seien mindestens 1.700 Zivilisten. Die Namen von 842 getöteten Zivilisten werden von der Organisation aufgelistet.

Das Pentagon hatte vor der neuen Liste bei 31 Luftangriffen eingeräumt, dass bei diesen 55 Zivilisten getötet worden seien, die Organisation kommt bei diesen 31 Angriffen auf 77-97 getötete Zivilisten.

Russische Luftschläge seien zwischen 30. September und 11. Oktober für mindestens 1.493 zivile Todesopfer und für 3.722 Verletzte in Syrien verantwortlich. Nach Berichten könnte die Zahl aber mit 7.004 bis 8.960 zivilen Todesopfern deutlich höher liegen. Namentlich genannt von lokalen Medien, auf Sozialen Netzwerken und Berichten seien 3.382 der Opfer der angeblichen russischen Luftangriffe worden. Umstritten sei oft nur, ob es sich um russische oder syrische Luftangriffe handelte.

Amnesty hat in einem Bericht Ende Oktober nur 11 Luftangriffe der Koalition anhand zahlreicher Quellen untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass hier schon um die 300 Zivilisten getötet worden seien. „Wir fürchten“, so Lynn Maalouf von Amnesty International, „dass die von den USA geführte Koalition bei ihren Operationen in Syrien die den Zivilisten zugefügten Schäden deutlich unterschätzt.“ Die Koalition habe keine angemessenen Vorkehrungen getroffen, zivile Opfer zu minimieren. Es sei höchste Zeit, dass die US-Behörden hier reinen Tisch machen.

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Irak-Wie-viele-Zivilisten-wurden-durch-Luftschlaege-der-US-gefuehrten-Koalition-getoetet-3462965.html

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Die Kanzlerin lädt ein, und der Steuerzahler darf die Rechnung begleichen. Aber wie teuer kommt uns die Flüchtlingspolitik tatsächlich? Wir haben nachgerechnet.

Langsam aber sicher nagen die Krise Südeuropas, die deutsche Energiewende und die deutsche Asylkrise an den Grundlagen der Stabilität des Euro. Jedes dieser drei Groschengräber hätte alleine für sich das Zeug, die Währung zu ruinieren. Vor acht Jahren herrschte Aufregung alleine wegen der Finanzkrise. Verglichen mit der gegenwärtigen Situation herrschte damals bei der EZB eine Ordnung wie bei den sieben Zwergen.

Was die Kosten der Asylkrise betrifft, da sind die Verantwortlichen sehr zugeknöpft. Ein Beispiel: In den Presseverlautbarungen zum Haushalt 2017 werden die Mehrausgaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge benannt, aber nicht die Gesamtkosten. Dasselbe ist bei der Bundespolizei anzumerken. Glasnost ist früher mal was anderes gewesen.

Asyl-Kosten eines Landkreises

Deshalb habe ich ein paar Daten zusammengetragen, aus denen man die Gesamtkosten der Asylkrise und der ungesteuerten Zuwanderung ersehen kann. Solche Ausgaben wie die Kosten der UN, der Entwicklungshilfe oder der EU habe ich mal außen vor gelassen.

Zunächst ein Überschlag der Kosten für Asyl für die kommunale Ebene an einem Thüringer Beispiel: Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so dass etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber ins Weimarer Land kommen.

Landrat Münchberg hat gerade den Haushaltentwurf für 2017 an die Mitglieder des Kreistags versendet. Aus diesem Dokument habe ich mal folgende Zahlen rausgefischt:

Bundeszuweisung für die Sprachkursförderung 254.800 €
Zuschüsse für die berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €
Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Millionen €:

Darunter Kosten für:

Unterbringung in kreiseigenen Objekten 2,18 Millionen €
Unterbringung in Mietobjekten 1,13 Millionen €
Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 €
Sozialbetreuung 393.000 €

Weitere Zahlen aus dem Haushaltsentwurf:

Grundleistungen in Form von Geldleistungen 2,70 Millionen €
Leistungen bei Krankheit und Schwangerschaft 1,42 Millionen €
Zuweisung vom Freistaat für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €
Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Millionen €
Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €
Sonstige Geschäftsausgaben (Flüchtlinge), Gerichtskosten 120.000 €
Entgelt für Wärmelieferung Übergangswohnheim 100.000 €
Kosten Ausländerbehörde 315.000 € 315.000 €

Die Summe mit einigen hier nicht aufgeführten kleineren Ausgaben beträgt etwa 13 Millionen € bei einem Verwaltungshaushalt von 109,22 Millionen. €. Das sind für die Asylkrise knapp 12 % der Ausgaben des Landkreises.

Was die Sicherheit kostet…

Wenn man die Asylkosten des Weimarer Landes mal auf Deutschland hochrechnet, so kommt man auf 13 Millionen € / 0,00103 = 12,6 Milliarden € auf Kreisebene einschließlich der kreisfreien Städte.

Dazu kommen die Kosten des Bundes und der Länder. Die Länder betreiben zum Beispiel die Erstaufnahmeeinrichtungen, müssen die Polizeieinsätze in den Einrichtungen bezahlen und die Straftaten verfolgen. Sie müssen auch den Justizvollzug bezahlen. Thüringen gibt 2017 für die Erstaufnahmeeinrichtungen 120,2 Millionen. € aus. Auf Deutschland hochgerechnet sind das 4,45 Milliarden €.

Sicherheit und Rechtsschutz kosten in Thüringen 603 Millionen. €. Auf alle Bundesländer hochgerechnet sind das etwa 22,3 Milliarden €. Rund 28 % der Straftaten werden in Deutschland von Ausländern verübt, die Zahl der Gefängnisinsassen entspricht dem. Die Statistik ist sogar geschönt, weil Doppelstaatler und eingebürgerte Dschihad-Touristen nicht gezählt werden. Ich erhöhe deshalb mal geschätzt auf 40 %. Die von Ausländern verursachten Sicherheitskosten der Länder liegen also bei etwa 9 Milliarden €.

Der Bund muss für die geheimdienstliche Überwachung, die Bundespolizei und das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ aufkommen. Die Bundespolizei kostete 2016 allein etwa 3 Milliarden €. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verbrauchte im laufenden Jahr 652 Millionen. €. Das Bundeskriminalamt 460 Millionen €. Im kommenden Jahr werden für innere Sicherheit beim Bund 540 Millionen € mehr ausgegeben und 2000 Stellen bei der Bundespolizei neu geschaffen.

Im Bereich des Innenministeriums kostet die Asylkrise 2017 also etwa 4,5 Milliarden €.  Den Verfassungsschutz habe ich nicht mitgerechnet, denn der ist ja vorrangig für Frau Zschäpe & Co zuständig. Bei der Bundeswehr fallen beim Rausfischen der Asylbewerber aus dem Mittelmeer und an weiteren Orten etwa 360 Millionen € an.

Jeder 4. Ausländer ist „Hartzer“

Sieben Milliarden Euro werden im Hartz IV-System für Ausländer ausgegeben, denn jeder vierte Hartzer ist Ausländer. Dazu kommen natürlich noch die Sozialleistungen für Ausländer mit doppelter Staatsangehörigkeit, die als Deutsche gezählt werden. Ich schätze mal Hartz-Kosten von 10 Milliarden €. Ist etwas grob, es aber geht nicht genauer.

Was die Gesundheitskosten von Asylanten betrifft, so gibt es erste Erfahrungswerte aus Hamburg, die von Kosten in Höhe von 180 bis 200 Euro im Monat ausgehen. Bei einer Million Asylanten entstehen nach Ablauf von 15 Monaten Gesundheitskosten von 2,28 Milliarden €, die durch Bundeszuschüsse oder Zusatzbeiträge aufgebracht werden müssen. Genaues weiß man nicht, weil man die Gesamtzahl der Asylbewerber und anerkannten Asylanten sowie der abgelehnten Asylbewerber nicht genau kennt. Die Bundesagentur für Arbeit hat nur Bruchstücke der Statistik. Im Oktober soll es 171.000 Arbeitslose aus nichteuropäischen Ländern gegeben haben. Eine Steigerung von 88.000 gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober. Und was ist mit den europäischen Balkanländern?

Es ist zwischen den europäischen Ländern auch ein ständiges Kommen und Gehen und einige „Flüchtlinge“ machen zwischendurch auch mal einen Kampfeinsatz in Syrien oder einen Heimaturlaub. Andere rauben ein paar Wohnhäuser aus und ziehen sich dann wieder auf den Balkan zurück.

Maas lebt auf Steuerzahlerkosten

Also mal zusammengenommen:

Kommunale Ebene 12,6 Milliarden €
Bundesebene 4,8 Milliarden €
Hartz IV 10 Milliarden €
Gesundheitskassen 2,3 Milliarden €
Länderebene: Sicherheit und Rechtsschutz 9 Milliarden €,
Länderebene Erstaufnahme 4,45 Milliarden €

Das macht in der Summe etwa 43 Milliarden €. Nicht enthalten sind die Mehraufwendungen im Bildungswesen und Sozialkosten für viele Einzelfälle wie Blinde, Behinderte, usw. Einige Schulen haben zusätzliches Personal erhalten, um der babylonischen Sprachverwirrung in den Klassenräumen zu entsprechen.

43 Milliarden €, das sind pro Einwohner 530 €, pro versicherungspflichtigen Vollbeschäftigten ungefähr 1.500 € pro Jahr. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Meine Überschläge sind sicher nicht fehlerfrei, die Regierenden haben aber auch keine besseren Zahlen. Frau Dr. Merkel hat eigentlich keine Gesamtübersicht und kein Konzept. Sie tut nur so.

Heiko Maas von der Bundesregierung behauptete in einer Talkshow der von Maybrit Illner, dass aufgrund des Flüchtlingsstromes „niemandem etwas weggenommen werde“. Auf Illners Frage: „Die Milliarden müssen ja irgendwo herkommen“ antwortete er:

„Die haben wir in Deutschland erwirtschaftet.“

Wer ist wir? Maas hat doch nichts erwirtschaftet. Er lebt wie die Asylanten von Steuergeld.

http://www.geolitico.de/2016/11/10/so-teuer-ist-merkels-asyl-politik/#prettyPhoto

..danke an TA KI

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Der Honigmann

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Immer mehr Ukrainer fliehen nach Russland.

Die Internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Action (HRA) gibt an, dass im vergangenen Jahr in der Ukraine, wo in den letzten 10 Jahren die Bevölkerung von 48 auf 42 Millionen gesunken ist, sich mehr als drei Millionen Menschen für Russland als neue Heimat entschieden haben!

Laut europäischen Forschern wird die Entvölkerung in der Ukraine eine soziale Explosion verursachen. Besonders die ukrainische Jugend will nicht mehr nach Europa, das jetzt mit mohammedanischen Migranten übersättigt ist, deshalb sei es einfacher für sie, eine Zukunft in Russland zu finden.

Das russische Innenministerium verzeichnet eine starke Zunahme des Flusses der Migranten aus der Ukraine. Es wird erwartet, dass in der zweiten Hälfte des Oktobers 25.000-30.000 Wanderarbeiter, mehr als üblich in Russland aus der Ukraine ankommen werden. Bereits jetzt kommen 80.000-85.000 ukrainische Bürger pro Woche an. Grundsätzlich kommen sie wegen der Suche nach Arbeit.

Gleichzeitig geht es nicht mehr allein um die Bewohner des Donbass, die aus dem Krieg flohen. Es sind vermehrt ethnische Ukrainer, aus den westlichen Regionen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28630-Exodus-von-der-Ukraine-nach-Russland.html

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Gruß an die die Aufwachenden

Der Honigmann

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Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff sprach mit RT Deutsch über Donald Trump Wahlsieg. Er betont die schwierigen Seiten des zukünftigen Präsidenten und warnt, dass er die Erwartungen seiner Wähler nicht erfüllen wird.

Anders als andere Analysten sieht er eine Abhängigkeit vom militärisch-industriellen Komplex und Wall Street.  Ernst Wolff erklärt, warum Donald Trump die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten noch verschärfen könnte.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/43001-ernst-wolff-establishment-und-massenmedien-usa-trump/

…danke an TA KI

Gruß an die Unkontrollierbaren

Der Honigmann

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Steckt hinter dem Video aus Bagdad tatsächlich eine besonders stümperhaft ausgeführte False-Flag-Aktion?

Bildquelle: Screenshot YouTube
Steckt hinter dem Video aus Bagdad tatsächlich eine besonders stümperhaft ausgeführte False-Flag-Aktion? Bildquelle: Screenshot YouTube
Ein Video entlarvt einen vermeintlichen Bombenanschlag in Bagdad als Fake. Offiziellen Angaben zufolge sollen dabei acht Menschen getötet und weitere 30 verletzt worden sein. Tatsächlich ist jedoch offenbar niemand zu Schaden gekommen.

Wenn das eine „False Flag“-Inszenierung gewesen sein soll, war es möglicherweise eine der amateurhaftesten aller Zeiten. Nur drei Tage nach dem Vorfall am 30. Oktober tauchte eine Aufnahme einer Überwachungskamera auf, die ein ganz anderes Bild von dem Zwischenfall zeichnet als anfangs von mehreren Medien kolportiert wurde. In den sozialen Medien kursieren inzwischen zahlreiche Gerüchte hinsichtlich dieser Tat.

Die irakische Zentralregierung in Bagdad hält sich ungeachtet des öffentlichen Aufsehens bislang in der Angelegenheit bedeckt. Eine amtliche Mitteilung über den Wahrheitsgehalt des mutmaßlich gestellten Anschlagsvideos gibt es nicht.

Das Videomaterial zeigt, wie sich ein Mann einem Auto nähert und darin etwas einrichtet. Anschließend verschwindet die Person. Momente später explodiert das Auto. Das Fahrzeug steht in einer menschenleeren Straße.

Wie aus dem Nichts tauchen sodann etwa zehn Männer auf und werfen sich in theatralischer Weise auf den Boden. Sie nehmen Posen an, die den Eindruck erwecken, als seien diese Menschen durch die Autobombe entweder getötet oder schwer verletzt worden.

Hinzu kommt, dass binnen kürzester Zeit erste Helfer auftauchen, um die vermeintlichen „Toten und Verwundeten“ auf behelfsmäßigen Tragen wegzubringen.

Aufnahmen aus der Zeit nach dem Vorfall zeigen, dass auf dem Boden auch eine Flüssigkeit versprüht wurde, die wie Blut wirkt. Es ist unklar, woher das Blut kam oder ob es überhaupt tatsächlich Blut ist. Im Video gibt es Andeutungen, die den Gedanken nahelegen, das vermeintliche oder tatsächliche Blut könnte im Nachhinein am „Tatort“ hinterlassen worden sein.

Die erste Erwähnung eines Autobombenanschlags in Bagdad am 30. Oktober kam über Twitter um 16.11 Uhr. Um 18.08 Uhr schrieb die internationale Nachrichtenagentur Reuters in einem Bericht über den Angriff. Daraufhin verbreitete sich die Nachricht über den mutmaßliche Anschlag über die Mainstreammedien.

Stunden später veröffentlichten lokale irakische Medien weitere Videoaufnahmen, die dokumentierten, wie sich Dutzende Menschen um den angeblichen Anschlagsort scharten.

Die Facebook-Seite des Stadtviertels el-Hurriyah titelte später jedoch über einem Video, dass es bei dem Anschlag nur zu „leichten Verletzungen“ gekommen sei.

Der Zwischenfall wirft zahlreiche Fragen auf. Sollte das Videomaterial authentisch sein, dann dürfte es sich dabei um ein Beispiel für eine misslungene „False Flag“-Operation handeln. Das Ziel der Operation könnte eine weitere Zersetzung des irakischen Sozialgefüges gewesen sein. El-Hurriyah ist ein mehrheitlich schiitisch geprägtes Viertel. Mit einer solchen Kampagne könnten es Hardliner darauf abgesehen haben, die schiitische Mehrheitsbevölkerung gegen die sunnitisch-arabische Minderheit aufzubringen, aus der sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ rekrutiert.

Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung kann eine Politik der Verfolgung und Entrechtung bestimmter Bevölkerungsgruppen mehrheitsfähig gemacht werden. Heimtückische Bombenanschläge haben das Potenzial, Spaltungen in der Gesellschaft zu vertiefen. Sie provozieren regelmäßig Vergeltungsaktionen.

Der irakische Fernsehsender Al-Radidain berichtete, dass die Explosion von irakischen Behörden orchestriert worden wäre. Die Aktion diene demnach einer Marginalisierungspolitik gegenüber der sunnitischen Gemeinschaft. Dieser wird nicht selten unterstellt, mit dem IS zu kooperieren und die schiitische Zentralregierung in Bagdad abzulehnen.

Es existiert aber auch noch eine zweite Theorie. Diese besagt, dass es sich bei dem vorliegenden Material um einen Ausschnitt handele, der von einem Filmset stamme. Der Künstler Ahmed Abu el-Hassan schrieb in einem Facebook-Post, dass das Video missverstanden wurde. Am 3. November löschte el-Hassan diese Aussage jedoch wieder. Bezüglich der Theorie hinsichtlich einer „Film“-Story gibt es jedoch einige Zweifel, da es keine sichtbare Barriere zwischen Film-Set und Kamera-Bereich gibt. El-Hassan geriet prompt in Verdacht, als Trittbrettfahrer seine Popularität steigern zu wollen.

Eine ganz neue Wendung erhielt der Fall wiederum, als sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in einer Erklärung im Chat-Dienst Telegram am 30. Oktober zu dem Autoanschlag bekannte, der offenbar keine Menschenleben forderte.

Bildquelle: Amaq
Bildquelle: Amaq
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Indien schafft Bargeld radikal ab, verkündet Banken-Feiertag.

Indiens Premier Narendra Modi hat in einer spektakulären Rede (Englisch ab Minute 37:44) bekanntgegeben, dass Geldscheine für 500 und 1000 Rupien (7,50 Dollar und 15 Dollar) ab sofort abgeschafft werden.

An Geldautomaten dürfen zahlreiche Bürger nur noch bis zu 3000 Rupien (30 Dollar) abheben. Die Geldscheine verlieren am Mittwoch ihre Gültigkeit, das heißt also mit sofortiger Wirkung.

Präsident Pranab Mukherjee rief die Inder auf, nach der Ankündigung des Premiers eine Panik zu vermeiden.

Am 9. November wird es einen Bankenfeiertag geben, die Banken bleiben geschlossen. Die Verwendung von Kreditkarten soll durch die radikale Maßnahme nicht beeinträchtigt werden, sagte Modi. Die Möglichkeit, mit Karten an Tankstellen zu bezahlen, solle weiter gegeben sein, sagte Modi.

The Indian Express meldet, dass sich unmittelbar nach der Bekanntgabe an den Bankautomaten im Land lange Schlangen gebildet hätten (Bargeldverbot: Auf der Strecke blieben die Freiheit und die Bürger).

Danach soll es neue Geldscheine geben. Die Zentralbank werde neue Scheine über 2.000 und 500 Rupien drucken.

Danach werden die Inder eine Einmal-Gelegenheit erhalten, ihr Geld umzutauschen und unversteuertes Geld zu deklarieren.

Offiziell geht es um Korruption, Geldwäsche und Terror-Finanzierung. Doch die Rede des Premiers deutet auf grundlegende Probleme. Er entschuldigte sich bei den Indern für die Schwierigkeiten, die sie in den kommenden Tagen zu gewärtigen hätten.

Das Land sei durch Betrüger und Steuerhinterzieher in Bedrängnis geraten, nun müsse man ernsthaft gegensteuern. Alle bisherigen Maßnahmen der Regierung gegen die Schattenwirtschaft haben nicht funktioniert.

Bloomberg zitiert einen Immobilien-Experten, der davon ausgeht, dass die Maßnahme einen deflatorischen Effekt haben und Häuserpreise wieder erschwinglich machen würde.

Literatur:

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung von Paul Schreyer

Beuteland von Bruno Bandulet

Rettet unser Bargeld! von Max Otte

Quellen: PublicDomain/Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten am 08.11.2016

Weitere Artikel:

Bargeldverbot: Auf der Strecke blieben die Freiheit und die Bürger

Wer regiert das Geld? – Banken, Demokratie und Täuschung

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Ziel ist der autoritäre Zentralstaat

Die große Plünderung: Europa auf dem Weg zur Feudal-Herrschaft

Europäische Union: Der Staat ist eine Institution des Diebstahls (Video)

Bonzen-Brosche

Euro und EZB: Lug und Trug

Kalte Enteignung: Deutsche Sparer müssen Staatsschulden bezahlen

EU: Großreich Europa bald am Ende?

Jeder vierte EU-Bürger ist von Armut bedroht (Video)

Deutschland: Über 15 Millionen Arbeitslose! 

Der langsame Tod der Demokratie in Europa

Deutschland stirbt – für den Endsieg des Kapitalismus

Russischer Abgeordneter: Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US-Kolonie (Videos)

Meinungsmache: Rothschild Presse in Deutschland seit 1849 (Videos)

Historisch: Europas Landkarte im Zeitraffer (Video)

Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“

Sie leben! Der konsumierende Unhold (Video)

Was Putin verschweigt, sagt sein Berater: Deutschland steht unter US-Okkupation (Video)

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http://www.pravda-tv.com/2016/11/finanzkrise-indien-stoppt-verwendung-von-alten-bank-noten-verkuendet-banken-feiertag/

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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