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Posts Tagged ‘iPhone’


i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
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Gruß an die Warner
Der Honigmann
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Big Samsung ist listening to you!

Überwachung durch Fernseher: Info

Dirty Talk auf dem Sofa? Die Planung eines Aufstands im börsennotierten Arbeitgeberunternehmen? Eine detaillierte Debatte über eine nicht ganz saubere Geldanlage auf den Cayman-Inseln? Als Besitzer eines Smart TV Geräts von Samsung sollte man sich gut überlegen, ob man darüber im Beisein seines Fernsehers wirklich sprechen will. Denn möglicherweise wird man Opfer einer Überwachung durch Fernseher mit Sprachsteuerung. Diese reagiert nämlich nicht nur auf die Befehle zur Steuerung des Geräts, sondern hat auch sonst permanent die Ohren gespitzt.

 

Der Preis für die sprachgesteuerte Welt? Die Privatsphäre!

Die schöne neue Welt ist so einfach wie genial. Mit eindeutigen Ansprachen wie „Hi, TV“ startet man die Spracherkennung des heimischen TV-Geräts. Mit „Hey Siri“ hört das ans Stromnetz angeschlossene iPhone geduldig zu, ohne dass man einen Finger rühren muss, und auch an anderen Stellen wird die Sprachsteuerung immer beliebter. „Volume Up“ macht den Fernsehton lauter, die Frage nach dem nächsten Tatort beantwortet der Fernseher auch ohne zu murren. Leider könnte er sich auch an anderer Stelle einmischen und dies, ohne gefragt worden zu sein. Denn ist die Sprachsteuerung einmal eingeschaltet, steht der Überwachung durch den Fernseher nichts mehr im Wege. Davor warnt sogar der Hersteller selbst. Samsung schreibt in seinen Lizenzvereinbarungen, dass Nutzer sich darüber bewusst sein sollten, dass gesprochene Worte aufgezeichnet und persönliche und sensible Informationen an Drittanbieter übertragen werden. Was die ominösen Drittanbieter mit den Daten machen, überlässt Samsung ihnen selbst. Zudem gibt es keine Äußerungen darüber, wer diese Drittanbieter überhaupt sind.

 

Überwachung durch Fernseher: Im medialen Zeitalter ist nichts mehr geheim

Wer sich gegen die Überwachung durch Fernseher wehren will, muss im Menü die Sprachsteuerung ausschalten. Dann muss man allerdings wieder ganz herkömmlich den Greifreflex aktivieren und zur Fernbedienung langen, um seinen Smart TV zu steuern. Einige fühlen sich durch diese Form der Überwachung an George Orwells Dystopie „1984“ erinnert, in der ein totalitärer Staat seine Bewohner lückenlos überwacht. Realistisch betrachtet kommt es aber wohl auf einen Lauschangriff durch den Fernseher nicht mehr an. Facebook weiß, mit wem wir befreundet sind, Amazon weiß, welche Bücher wir lesen. Unser Handy weiß, wo wir uns aufhalten und mit wem wir uns unterhalten. Google weiß sowieso alles. Während wir surfen, werden unsere persönlichen Interessen festgehalten und wenn wir im Internet Konzertkarten kaufen, ist auch bekannt, welche Musik wir hören. Auf ein bisschen Überwachung durch den Fernseher kommt es da auch nicht mehr an.

 

Mit Material von computerbild.de

Bild © roxcon – Fotolia.com

http://blog.toptarif.de/ueberwachung-durch-fernseher-big-samsung-ist-listening-to-you/

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Gruß an die Abhörer und lernt dazu

Der Honigmann

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The GAME is OVER ! TILT !

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Gruß an die hirnerweichten Dauernutzer

Der Honigmann

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von Heiko Schrang

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

In den deutschen Städten ist der alljährliche Kaufrausch pünktlich zur Weihnachtszeit wieder im vollen Gange. Ganz oben auf dem Wunschzettel stehen wieder Smartphones, Tablets und Spielkonsolen. Dabei ist nur den Wenigsten bewusst, dass sie nur noch Statisten in einer Welt sind, die George Orwell in seinem Roman „1984“ beschrieben hat – in einer Welt der totalen Überwachung.

Die Autoren waren bislang zuständig für diese Schreckensvisionen der IT-Welt, wie beispielsweise Philip K. Dick in seiner Kurzgeschichte „Minority Report“. Doch die nie abschaltbaren und allgegenwärtigen Bildschirme, die den Menschen die vermeintliche Wahrheit zeigen und das Verhalten der Zuschauer überwachen, wie sie George Orwell beschreibt, sind mittlerweile Realität geworden. (Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen: iphone-5_580x325)

Wie diese Überwachung im Einzelnen aussieht, kann sehr schön an Apples Patentantrag: 20100207721 erkannt werden, gegen den Google Streetview ein echter Chorknabe ist.

Nach den Vorstellungen Apples sollen Foto und Stimme des aktuellen Smartphone Nutzers aufgenommen sowie der Herzschlag des Nutzers protokolliert werden. Diese Aufzeichnungen können verdeckt erfolgen. Wörtlich steht im Patentantrag: „In einigen Gestaltungen kann die Aufnahme angefertigt werden, während der Nutzer telefoniert. In anderen Fällen kann das Gerät alle Stimmen oder Geräusche aufnehmen, die erfasst werden, unabhängig davon, ob ein Anruf erfolgt oder nicht.“

Die Kamera des Geräts kann beispielsweise Aufnahmen der Umgebung machen und analysieren, wo sich der Nutzer gerade aufhält. Außerdem ist das iPhone in der der Lage Töne, Bilder, Position, Geschwindigkeit und Lage aufzuzeichnen. Wirklich beunruhigend an Apples Patentantrag ist, dass die Überwachungssoftware nicht auf Kommando eines Menschen aktiv wird, sondern dass sie immer mitläuft. Hollywood hat bei der Suggestion der Massen, wie beispielsweise durch Filme wie Staatsfeind Nr. 1 gute Arbeit geleistet, um die Menschen bezüglich der Möglichkeiten der totalen Überwachung abzustumpfen.

Früher wurden bei verdächtigen Personen umständlich Wanzen angebracht, um Gespräche belauschen zu können, mittlerweile kauft man sich die Wanze selbst und ist sogar noch stolz darauf, zum elitären Apple-Club zu gehören.

Im Bereich der Spielekonsolen sieht es ähnlich aus. Microsoft hat bereits Ende 2012 für die Xbox One einen Antrag auf Patentierung der „Wohnzimmer-Überwachung“ gestellt. So soll jede Xbox One mit einer Kinect-Kamera ausgeliefert werden, deren Mikrofon im Stand-by ständig eingeschaltet sein soll, um auf Kommandos des Nutzers reagieren zu können, Gesichtserkennung und Aufnahmen des heimischen Wohnzimmers inklusive.

Weihnachtsbaum-FamilieMittlerweile gehören Videoüberwachung, biometrische Gesichtserkennung, Auswertung von persönlichen Informationen aus sozialen Netzwerken im Internet zum Alltag. Die Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union förderte im großen Maße derartige Projekte, zur angeblichen Sicherheit der Bürger. Eines von ihnen heißt „Indect“ (Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung).

„Sobald Sie ein für den Computer unnormales Verhalten zeigen, zum Beispiel auf der Straße zu schnell laufen, werden Sie von den Kameras aufgespürt, identifiziert und gegebenenfalls mit kleinen Drohnen durch die Stadt verfolgt“, sagt der EU-Abgeordnete und Indect-Gegner Jan Philipp Albrecht.

Indect ist aber nicht das einzige Überwachungsprojekt, was die EU fördert. Es sind über 100 Projekte mit einem Forschungsrahmenvolumen von 1,7 Milliarden Euro. Natürlich alles zum Wohle und zur Sicherheit der Bevölkerung.

Die Frage sei erlaubt, wer schützt uns eigentlich vor den Politikern und der EU-Kommission?

Unser Konsumverhalten!

Beste Grüße

Heiko Schrang

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/181/iphone-spielkonsole-die-totale-ueberwachung-unter-dem-weihna.php

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Gruß an die Weihnachtsmänner und -frauen

Der Honigmann

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23-Jährige stirbt nach Stromschlag durch iPhone 5

Eine chinesische  Stewardess erlitt beim Telefonieren mit ihrem iPhone 5 einen tödlichen Stromschlag. Apple gab keine weiteren Einzelheiten bekannt, prüft nun den Vorfall.

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Der iPhone-Hersteller Apple untersucht einen tödlichen Unfall mit seinem Smartphone in China. Nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua erlitt eine 23-jährige Stewardess in der vergangenen Woche einen Stromschlag, als sie mit einem iPhone 5 telefonierte, das gerade aufgeladen wurde. Apple zeigte sich am Montag bestürzt und kündigte an, den Vorfall zu untersuchen und mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Einzelheiten gab der kalifornische Konzern nicht bekannt. Die Schwester der 23-Jährigen forderte iPhone-Nutzer im Internet zur Vorsicht auf. China ist für Apple der zweitwichtigste Markt nach den USA.

Das iPhone 5 ist das neueste Modell und zurzeit eines der meistverkauften Smartphones. Kreisen der Zuliefererbranche zufolge plant der Konzern wohl, noch in diesem Jahr zwei neue Modelle auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen liefert sich einen scharfen Wettbewerb mit dem koreanischen Konzern Samsung Electronics, das Apple mit seiner Galaxy-Reihe Marktanteile abnehmen konnte.

gefunden bei: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Netzwelt/n24-netzreporter/d/3189650/23-jaehrige-stirbt-nach-stromschlag-durch-iphone-5.html

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...danke an TA KI

Gruß an die falschen Früchtchentödlicher Apfel

Der Honigmann

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Schlechte Zeiten für Monsanto

New York – Es läuft nicht gut für den Saatgutkonzern Monsanto. Seit ein paar Wochen ist die App Buycott auf dem Markt. Mit dem iPhone lassen sich nun Lebensmittel scannen. Die App schlägt Alarm, wenn dort Monsanto genmanipulierte Inhaltsstoffe enthalten sind. Das Miniprogramm ist so beliebt, dass die Internetseite von Buycott mehrfach zusammenbrach, weil sie dem Besucheransturm nicht standhielt. Unangenehme Öffentlichkeit für Monsanto.

Auch die Geschäftszahlen des amerikanischen Konzerns enttäuschten die Erwartungen. Die Rekorddürre aus dem vergangenen Sommer machte Monsanto im abgelaufenen Quartal zu schaffen. Da wegen der Dürre weniger Saatgut in Amerika zur Verfügung stand, musste Monsanto mehr aus Südamerika einschiffen, das kostet Geld. Der Gewinn fiel zwischen März und Mai auf 909 Millionen Dollar, im Vorjahreszeitraum waren es noch 937 Millionen. Der Umsatz stieg leicht auf 4,25 Milliarden Dollar, Analysten hatten mehr erwartet. Monsantos Geschäftsjahr endet am 31. Augus…

Weiter zum vollständigen Artikel …

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1466817

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Frau stand in Flammen

18-Jähriger explodiert Handy in Hosentasche

topelement

Dramatischer Zwischenfall in der Schweiz: Das Smartphone der 18-jährigen Malerin Fanny Schlatter explodierte in ihrer Hosentasche. Die Kleidung der Frau fing Feuer. Bei dem Zwischenfall erlitt die Schweizerin Verbrennungen dritten Grades und will nun den Smartphone-Hersteller klagen.Zur Explosion kam es im Malereibetrieb in La Chaux-de-Fonds, in dem die 18-Jährige beschäftigt ist, berichtet „20min.ch“. Schlatter berichtete ausführlich über Facebook: „Das hier ist mein Samsung-Smartphone, das gestern in meiner Tasche explodiert ist. Mein Bein hat eine Minute lang gebrannt, bis mein Lehrmeister mir die Hosen ausgezogen hat. Passt auf mit euren Smartphones!“

Die Explosion habe sich wie ein Feuerwerk angehört, außerdem sei „chemischer Geruch“ in der Luft gelegen. „Meine Hose ging in Flammen auf“, so Schlatter. Geistesgegenwärtig riss ihr der Lehrmeister die Hose vom Körper. Trotzdem wurde die junge Frau schwer verletzt, erlitt Verbrennungen dritten Grades. Nun will Schlatter den Smartphone-Hersteller Samsung klagen.

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gefunden bei: http://www.heute.at/news/multimedia/art23657,898878
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…danke an TA KI
Gruß an die VerursacherBatterienexplodieren
Der Honigmann
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Thorsten Schmitt

 Bild: Frank Radel  / pixelio.de

Bild: Frank Radel / pixelio.de
Hersteller bauen ihren Produkten Sollbruchstellen ein, damit diese schneller kaputtgehen und Verbraucher gezwungen sind mehr zu kaufen. Beispielsweise Flachbildfernseher sind nach Erfahrungswerten von Experten im Schnitt schon nach wenigen Jahren nicht mehr funktionsfähig – größte Schwachstelle ist das Netzteil. Hersteller verhindern auch, dass Verbraucher Schwachstellen wie Akkus austauschen können, beispielsweise bei iPhones oder elektrischen Zahnbürsten. Oft ist auch die Reparatur des Produkts nicht möglich, weil die Hersteller keine Ersatzteile bereitstellen oder die Reparaturkosten künstlich so hoch setzen, dass eine Reparatur unwirtschaftlich wird.

Angewendet wird die Praxis eingebauter Sollbruchstellen, auch geplante Obsoleszenz genannt, seit vielen Jahrzehnten. Ein aktenkundiges Beispiel dafür ist der Pakt, den zahlreiche große Glühbirnenhersteller – unter ihnen Osram und Philips – im Jahr 1924 eingingen. Sie begrenzten die Haltbarkeit von Glühbirnen absichtlich auf 1000 Stunden, obwohl schon damals technisch eine wesentlich längere Lebensdauer möglich war. Beweis dafür ist eine Birne in einer Feuerwache im kalifornischen Ort Livermore, die seit 1901 ununterbrochen Licht spendet.

Viele Hersteller verwenden seitdem eingebaute Lebensuhren in ihren Produkten. Weitere Beispiele sind Tintenstrahldrucker mit eingebauten Zählern, die nach einer bestimmten Anzahl gedruckter Seiten nicht mehr funktionieren und den Verbraucher zur Wartung zwingen. Bei Laptops sind Netzteil, Scharniere und Display häufige Schwachstellen.

Der Computerhersteller Apple verhindert bei iPods, iPhones und iPads, dass Verbraucher die Akkus selbst wechseln können. 86,90 Euro kostet der Batterieaustausch über den Apple-Service (online) – das ist mehr als die Hälfte des Marktwertes, den ein iPhone dann noch besitzt, wenn es einen neuen Akku benötigt. Kunden erhalten zudem noch nicht einmal ihr eigenes Telefon mit ihren Daten zurück, sondern ein gebrauchtes Ersatzgerät. Beim iPod Shuffle ist der Service von vornherein unwirtschaftlich: 56,90 Euro kostet der Batteriewechsel, der Neupreis liegt jedoch bei 50 Euro.

Politik, Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest haben das Problem nicht erkannt. Und die Verbraucher können sich gegen geplante Obsoleszenz kaum wehren: „Aus rechtlicher Sicht hat man wenig Handhabe“, sagt die auf Verbraucherrecht spezialisierte Hamburger Anwältin Daniela Kirf-Busenbender. Die Beweispflicht liegt beim Konsumenten. „Die Produzenten werden sich immer auf Verschleiß berufen“, so Kirf-Busenbender.

Quelle: Greenpeace Magazin (ots)

http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/321213cf5195bb6

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Gruß

Der Honigmann

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Gods old Germany: Was waren die Telekom’ler einst begriffsstutzig als sie mit ihrer Marke in die Welt hinauszogen ohne begriffen zu haben worum es den fremdsprachigen Kunden dabei ging. Am Ende verkaufte man erst Anfang des Jahres den Ableger der Telekom in den USA an AT&T weil man selbst den Markt nicht mehr beherrschte. Schon vor dem strickte man eine temporäre Allianz mit Apple bezüglich des iPhone und siehe da, offensichtlich gab es gratis Nachhilfe in Sachen Produktdesign. Jetzt kommt T-Mobile mit einem gleichnamigen Spitzenprodukt um die Ecke geschossen und liebäugelt schon wieder mit der Rückeroberung der englischsprachigen Märkte, nachdem man hier in Deutschland verstanden hat, was die ausländischen Kunden von einem echten T-Mobile erwartet hatten.

Sicher, die Situation ist reichlich vergurgt, aber derlei Erscheinungen sitzt ein Riesenkonzern auf einer Backe ab und so zeigt man sich völlig euphorisiert von der neuen Meisterleistung der eigenen Ingenieure, mit der man glaubt die T-verwöhnte Welt zurückerobern zu können. Auch hier schielt man einmal mehr auf Apple bezüglich der Marktanteile. Wichtig ist jetzt nur, dass T – Mobile zu einem ähnlichen Kult-Objekt wird und damit ähnliche Standards setzt. Sollte dies gelingen, wäre die Vorstandschaft einmal mehr reif für eine Extra-Auszeichnung mit einem anständigen T-Bone.

Qpress hatte alleinig die Gelegenheit das Produkt schon weit vor der zu terminierenden öffentlichen Vorstellung in Augenschein nehmen zu dürfen und erhielt auch die gröbsten technischen Eckdaten zu dem Produkt. Es handelt sich bei dem Gerät wahrlich um eine „Eierlegende Wollmilch Sau“, an Universalität kaum zu überbieten. Ein ähnlicher Hype, wie wir ihn sonst nur von Apple Produkten kennen, wird von Fachleuten der Szene nicht ausgeschlossen.

Dennoch darf man eine gewisse Skepsis bewahren bis sich die Alltagstauglichkeit und das Verlangen der Kundschaft danach bestätigt haben. Im Moment laufen noch interne Studien und Fehlerbereinigungsroutinen, die das Produkt auf den harten Arbeitseinsatz vorbereiten sollen. Aber hier nun die wichtigsten Features, zunächst leider nur sehr wenige Fakten, denn die eigentliche Liste der Eigenschaften, die offenbar auch zum Patent angemeldet wurde, soll rund 870 Seiten stark sein und ist überwiegend noch geheime Kommandosache, was auch darauf schließen lässt, dass die spätere Betriebsanleitung wohl nur noch auf DVD ausgeliefert werden kann:

  • Volle Küchen- und Feuchtraumtauglichkeit
  • Bedienung aller Netze bei 24h Dauerbetrieb ohne Überhitzung möglich
  • Booster für Volldampfplaudereien, Subwoofer integriert
  • Diskret unterm Deckel verborgene Wählscheibe für alle T-Sorten
  • Auch sprachwahlfähig, Fernwahl über W-ahn-Lan möglich, unterstützt alle IP-Protokolle
  • Kultige Fahrgestell-Innenbeleuchtung
  • Neuer USB 3 Anschluss mit bis zu 100 Watt Übertragungskapazität
  • Weitere Optionen: T – to go, T – On the fly, T – for two (and more)
  • Spezialausrüstung für den amerikanischen Markt: T – Party, T – Vote (nicht DE – Vote kompatibel)
  • Generell kompatibel zu allen T – Sorten
  • Betriebstemperaturbereich von -270° bis +380°, weltraumtauglich (probieren sie es aus)
  • Umfangreiches Zubehör: T – Mobile Socke, Ohrenwärmer mit integriertem Kopfhörer, Handschuhe, Rucksack für die „To Go“ Varianten, Radwechselset nebst Ersatzreifen, aufblasbarer Reserveakku, Umgebungstemperaturfühler, Stimmungssensor für frei erhältliche Auto T – Wahlprogramme, (T – Party Alarm nur für Europa verfügbar, in den USA nicht erlaubt.

Um nun allerdings die Missverständnisse zu vermeiden, die in Amerika zu der ersten Bauchlandung des Konzerns führten, wird man das Produkt nur und ausschließlich im deutschsprachigen Raum (D AU CH) unter einem anderen Label, und zwar „Tee-Mobil“ in den Markt pushen, was auch der letzte Alm-Öhi auf Anhieb begreifen sollte. Denn nichts wäre schlimmer, als dass dieses Produkt in heimischen Gefilden floppen würde. Als kleine Reminiszenz an die amerikanischen Freunde wird es bei der Auslieferung des Produkts gratis einige Apple--T-Proben geben und eigens zur Feier dieser Novität wird es einen Direktzugang zum Apple Store geben in dem dann Zeitgleich diverse Joint-T-Sorten zum Download bereitstehen werden. Lassen wir also der T-volution ihren Lauf.

http://qpress.de/2011/08/13/t-mobile-rollt-den-markt-auf/

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: EURO-Konferenz am 25.9.2010 in Berlin (EURO-Krise)…zurück zur alten DM, BP plante das Ölleck mit Atombomben zu schließen, Zuwanderer bevorzugt – Migranten werden vorgezogen, iPhone Hersteller FOCCONN in der Kretik wegen Pestizide, deutsche GdP türkische Polizei in NRW, Trauer und Wut wegen der Verantwortlichkeit des Geschehens bei der Loveparade in Duisburg, bei alternativen Medien unsauber recherchiert…, ARGO geht online, div. Buchtips…

http://www.youtube.com/user/argoverlag

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Gruß

Der Honigmann

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