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london-bobbyDie britischen Geheimdienste haben vor einer erhöhten Gefahr einzelner Terrorangriffe durch Frauen und Kinder gewarnt, wie die Zeitung „Daily Mail Online“ unter Berufung auf einen Bericht der Nachrichtendienste schreibt.

Die Autoren des Berichts warnen demnach davor, dass wegen der militärischen Rückschläge, die der IS (auch Islamischer Staat, Daesh) im Nahen Osten verbuchen muss, die Gefahr von Terrorattacken durch nach Großbritannien aus Syrien zurückgekehrten Frauen und Kinder immer größer werde.

„Die Gefahr, die Frauen darstellen, ist vielleicht so groß, dass sie nicht mit von den Geheimdiensten verfügbaren Mitteln gemessen werden kann“, zitiert die Zeitung aus dem Dokument.

Nach Angaben der britischen Aufklärungsdienste waren insgesamt etwa 850 britische Bürger nach Syrien oder in den Irak gereist. Die meisten von ihnen sollen sich der Terrormiliz Daesh angeschlossen haben. Mehr als die Hälfte dieser Menschen seien bereits nach Großbritannien zurückgekehrt, so der Bericht. In den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten würden sich noch 80 Frauen und Kinder aus Großbritannien aufhalten.

Dem Bericht zufolge sollen die meisten von diesen Frauen ein spezielles Training im IS-Militärlager durchgemacht haben.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170219314608138-britische-geheimdienste-warnung-weibliche-terrorgefahr/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Das ZDF sendet wieder mal FakeNews auf höchstem Niveau – ähnlich wie man es auch von der ARD kennt. Ein Interview mit Syriens Präsident Assad wurde komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Der Journalismus von ARD & ZDF scheint keine Schamgrenzen mehr zu kennen.

Via Propagandaschau

Dass die Macher von ARD und ZDF mit allen Methoden der Propaganda arbeiten, ist für regelmäßige Leser keine große Überraschung. Insbesondere in der Kriegspropaganda gegen Syrien und andere Staaten, die vom Westen mit Krieg und Terror überzogen werden, kennen die Nachfolger von Joseph Goebbels keinerlei Scham.

assad_vrt_interview

Im Zusammenhang mit der neuesten Kampagne gegen Baschar al-Assad, die mit Hilfe grausiger Geschichten und herbeifantasierter Zahlen verhindern soll, dass der syrische Präsident auch zukünftig von seinem Volk im Amt bestätigt werden kann, hat das ZDF in seinen sogenannten „Nachrichten“ einen Interview-Ausschnitt so verstümmelt, dass Assads Aussagen einmal mehr auf den Kopf gestellt wurden.

Das betreffende Interview gab Assad am Dienstag dem belgischen Staatssender VRT. Darin wurde er gefragt, ob im Kampf gegen den IS jedes Mittel recht sein.

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Hier der entsprechende Ausschnitt auf YouTube:

Reporter: „Im Kampf gegen die Gruppe Daesh (IS), denken Sie, alle Mittel sind gerechtfertigt?“

Assad: „Das kommt darauf an, was Sie unter alle Mittel verstehen. Da müssen Sie…“

Reporter: „Buchstäblich alle Mittel!“

Assad: „Ich weiß nicht, was Sie genau mit allen Mitteln, die verfügbar sind, meinen, aber wenn sie über militärische Mittel sprechen wollen, ja selbstverständlich! Die Terroristen greifen die Menschen an. Ich rede nicht nur von ISIS! ISIS, al-Nusra und all die al-Kaida-verbundenen Gruppen in Syrien, wenn sie Zivilisten angreifen und Zivilisten töten, Menschen köpfen und Eigentum zerstören, privates und staatliches, wenn sie die Infrastruktur zerstören, dann ist es unsere verfassungsgemäße Pflicht und legale Pflicht als Regierung, als Armee und als staatliche Institutionen, die syrischen Bürger zu verteidigen. Das ist keine Meinung, das ist eine Pflicht. So gesehen sind alle Mittel recht, die syrische Bevölkerung zu verteidigen…
…wenn aber jemand seinen Kurs auf individuellem Niveau ändern möchte, dann sind wir als Regierung bereit, ihn zu akzeptieren und ihm Amnestie zu gewähren, wenn er in ein normales Leben zurückkehren möchte.“

ZDF-Reporter Flamm reißt Assads Äußerung aus diesem militärischen Zusammenhang heraus und stellt ihn in den Zusammenhang der angeblichen extralegalen Massenhinrichtungen in einem syrischen Gefängnis und erweckt damit vorsätzlich den falschen Eindruck, Assad hätte diese unbestätigten Verbrechen gerechtfertigt! Das ausdrückliche Amnestieangebot der syrischen Regierung an all jene, die die Waffen niederlegen, wird obendrein verschwiegen.

ZDF 07.02.2017 19 Uhr

zdf_07022017_h19_assad

Oliver Flamm: (direkt nach den Schilderungen angeblicher Gräuel) „Der Machthaber heute im Fernseh-Interview betont unbesorgt. Sich eines Tages wegen Kriegsverbrechen verantworten zu müssen, befürchte er nicht. Im Gegenteil! Zur Verteidigung seines Volkes sei jedes Mittel recht.“

Assad spricht ganz offensichtlich und ausdrücklich über den militärischen Kampf gegen Terroristen und die Manipulateure des ZDF verdrehen seine Aussagen so, dass beim Zuschauer der Eindruck erweckt wird, Assad würde sich zu den aktuellen Vorwürfen von AI äußern und die unterstellten extralegalen Tötungen und Folter rechtfertigen. Auch das ist kein Journalismus, sondern Propaganda und Desinformation auf dem Niveau von Joseph Goebbels.

propagandaschau.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/96270-krasse-manipulation-zdf-entstellt-interview-mit-assas

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Gruß an den sauberen Journalismus

Der Honigmann

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Von Ernst Wolff

Wie sein Vorgänger Obama hat auch US-Präsident Trump die Vernichtung des Islamischen Staates (IS) zu einer seiner vordringlichsten Aufgaben erklärt. Die Mitglieder der Terrororganisation müssten „ausradiert werden und von der Oberfläche der Erde verschwinden“. Ihre Verbrechen seien so schwerwiegend, dass auch der Einsatz von Folter gegen sie gerechtfertigt sei.

Wie sein Vorgänger Obama hat Präsident Trump weder im Wahlkampf, noch seit seiner Amtseinführung auch nur ein einziges Wort gegen das Herrscherhaus in Saudi-Arabien gerichtet, obwohl dessen systematische Menschenrechtsverletzungen denen des IS in nichts nachstehen. Unter dem Regime des Hauses von Saud sind die Amputation von Gliedmaßen, das Köpfen, das Erhängen und die Steinigung als Strafe für Vergehen gegen die fundamentalistisch ausgelegten Vorschriften der Scharia an der Tagesordnung.

Dass der IS und das saudische Königshaus trotz der Übereinstimmung in ihren Grundwerten von den USA unterschiedlich behandelt werden, hat seinen Grund: Saudi-Arabien ist seit Jahrzehnten der engste Verbündete der USA im Nahen Osten und genießt deshalb trotz aller Verbrechen Washingtons uneingeschränkte Solidarität. Der IS dagegen dient den USA als Vorwand für ihre Militäreinsätze im Nahen Osten und wird deswegen zu deren Rechtfertigung ständig als Hort des Bösen angeprangert.

Interessant ist neben der doppelten Moral, die sich hinter dieser Politik verbirgt, die Tatsache, dass der IS und Saudi-Arabien außer ihrem religiösen Fanatismus und ihrer Verachtung für die Menschenrechte eine entscheidende Gemeinsamkeit aufweisen: Beide wären ohne das Mitwirken der USA niemals zu dem geworden, was sie sind. Außerdem besteht zwischen beiden eine oft übersehene und sehr aufschlussreiche Wechselbeziehung.

Saudi-Arabien – Seit Jahrzehnten wichtigste internationale Stütze des US-Dollars

Das 1932 gegründete Saudi-Arabien ist nicht nur wegen seiner riesigen Erdölvorkommen einer der weltweit wichtigsten Verbündeten der USA. Es ist seit der Mitte der Siebziger Jahre einer der Eckpfeiler des vom US-Dollar beherrschten globalen Finanzsystems.

Nach der Aufhebung der Gold-Dollar-Bindung 1971 und dem Ende der festen Wechselkurse 1973 geriet die Rolle des US-Dollars als Weltwährung Nr. 1 in Gefahr. Zwar hatte er seinen Status als Leitwährung seit der Konferenz von Bretton Woods (1944) bis in die letzten Winkel der Erde durchsetzen können, doch seine Entkoppelung von einem festen Wert – dem Gold – hatte ihn zu einer „Fiatwährung“ (einer ungedeckten Währung) und damit zu einem schwer kalkulierbaren Risiko fürs globale Finanzsystem gemacht.

Um diesen Zustand zu beenden, schlossen die USA Mitte der Siebziger Jahre ein historisches Abkommen mit Saudi-Arabien: Dessen Herrscherhaus wurde von den USA verpflichtet, innerhalb der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) dafür zu sorgen, dass Öl – die weltweit meistgehandelte Ware – nur noch in US-Dollar gehandelt wurde (der sogenannte „Petro“-Dollar). Außerdem sollte es die eigenen Dollar-Überschüsse fortan als Staatsanleihen in den USA investieren. Im Gegenzug garantierten die USA dem Herrscherhaus von Saud Schutz vor seinen Feinden (im Ausland insbesondere vor Israel, Syrien und dem Iran, im Inland vor den eigenen Untertanen) und unbegrenzte Waffenlieferungen.

Für die Finanzelite der USA war es in dreifacher Hinsicht ein lukrativer Deal: Erstens sorgte die  Bindung des Öls an den US-Dollar dafür, dass ihm neben seiner Rolle als globale Leitwährung auch noch die – viel wichtigere – Rolle der globalen Reservewährung zufiel. (Da sämtliche Länder der Erde auf Öl als Energieträger angewiesen sind, müssen seither fast alle über ausreichende US-Dollar-Reserven verfügen.) Zweitens spülten die Käufe von Staatsanleihen durch das Haus von Saud Billionenbeträge in die US-Staatskasse, die zur Führung weiterer Kriege (z.B. in Afghanistan, Pakistan, Somalia, Libyen, Syrien, Jemen) genutzt werden konnten. Und drittens erhielt die US-Rüstungsindustrie durch den Pakt einen ihrer zahlungskräftigsten Dauerkunden.

Für das Herrscherhaus von Saud hat sich der Deal ebenfalls gelohnt: Bis an die Zähne bewaffnet und mit der stärksten Militärmacht der Erde im Rücken konnte es mit der Ausbeutung von neun Millionen unterbezahlten und zum Teil unter katastrophalen Verhältnissen lebenden Fremdarbeitern weiterhin ungestört sagenhafte Reichtümer anhäufen und gleichzeitig jegliches Aufbegehren gegen die eigene mittelalterliche Herrschaft gewaltsam im Keim ersticken.

Die Verbindung zwischen den USA und Saudi-Arabien kennt also zwei Gewinner: Die Finanzelite der USA und das Herrscherhaus der wohl rückständigsten absoluten Monarchie auf der Erde.

Der IS – Vorsätzlich geschaffenes Produkt eines typischen Stellvertreterkrieges

 Der IS, zeitweilig auch als ISIS (Islamischer Staat in Syrien) bekannt, ist nicht, wie von Politik und  Mainstream-Medien behauptet, die Folgeerscheinung eines außer Kontrolle geratenen Bürgerkrieges in Syrien. Er ist vielmehr das Produkt eines von den USA geförderten Versuchs des Regime-Wechsels in Damaskus. Zwar hat dessen Geschichte mit inneren Auseinandersetzungen in Syrien begonnen, doch wären diese ohne das Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten längst versiegt und versandet.

Das syrische Assad-Regime ist den USA seit langem ein Dorn im Auge. Als Verbündeter des Iran und der Hisbollah-Bewegung und wegen seiner politischen Nähe zu Russland und China steht es dem Versuch der dauerhaften Unterwerfung des ölreichen Nahen Ostens unter die geo-strategischen Interessen der USA (u.a. dem Bau von Pipelines) im Weg. Aus diesem Grund bemüht sich Washington seit längerem um den Sturz der politischen Führung des Landes.

So lange aber das Ziel, ein pro-westliches Regime in Damaskus zu installieren, nicht zu erreichen ist, verfolgen die USA ihre seit mehr als einem Jahrhundert bewährte Strategie der Destabilisierung und unternehmen alles, was in ihrer Macht steht, um dem bestehenden Regime  zu schaden. Dazu gehört in erster Linie die Förderung all der Kräfte, die gegen Präsident Assad kämpfen.

Dabei ist es den USA vollkommen gleichgültig, welchen politischen Hintergrund die von ihnen unterstützten Gruppierungen haben. So haben sie neben der Freien Syrischen Armee auch radikal-islamische Gruppierungen wie Al Nusra und den im Irak gegründeten ISIS im ihrem Kampf gegen Assad unterstützt. Und das, obwohl ISIS sich zu Beginn seiner Aktivitäten hauptsächlich aus Mitgliedern der Al Qaida rekrutierte – also der Organisation, die von Washington für die Anschläge vom 11. September verantwortlich gemacht wird und die den USA bis heute als Vorwand für den historischen „Krieg gegen den Terror“ dient.

Die doppelte Spiel, das die USA in Syrien treiben, hat damit einen Hintergrund, der uns wieder zu ihrem wichtigsten Verbündeten, Saudi-Arabien, führt: Der Krieg, den die Sowjetunion 1979 zur Unterstützung eines ihr gewogenen Regimes in Afghanistan begonnen hatte, führte nämlich dazu, dass sich radikal-islamische Kräfte (Mudschaheddin und Islamische Brigaden Afghanistans) gegen die Angreifer formierten. Diesen Widerstand griffen die USA mit Hilfe der CIA auf und unterstützten die Bildung der Al Qaida, die damals aus genau diesen radikal-islamischen Kräften hervorging. Langjähriger Führer der Al Qaida und Vertrauensmann der USA war ein milliardenschwerer saudi-arabischer Bauunternehmer namens Osama bin Laden…

Der wahre Grund für die unterschiedlichen Strategien: Geld, Macht und das globale Finanzsystem

 Nach ideologischen oder gar moralischen Gründen für die Politik der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten zu suchen, ist also vergebene Mühe. Es geht Washington beim Wechsel zwischen Allianzen und Feindschaften ausschließlich um Geld, Öl und Macht.

Eine besondere Rolle fällt hierbei den Mainstream-Medien zu, die die Öffentlichkeit immer auf den jeweiligen (und sich oft selbst widersprechenden) Kurs der US-Regierung einschwören müssen. Das geschieht auf mehrere Arten und Weisen: Die häufigsten darunter sind die Unterschlagung von Informationen, das Schüren von Hass durch gezielte Übertreibung oder dreiste Fälschung.

Im Fall Saudi-Arabiens wird vor allem mit der ersten Variante gearbeitet: Die Unmenschlichkeit des Herrscherhauses wird nur selten erwähnt, über seine Kriege (wie den gegen den Nachbarstaat Jemen) wird nur spärlich berichtet, und Tatschen wie die, dass 15 der 18 Terroristen bei den Anschlägen auf das World Trade Center saudi-arabische Staatsbürger waren, werden großzügig übergangen. Aktuellster Beweis für die Sonderbehandlung Saudi-Arabiens: Dass Donald Trumps Einreiseverbot für Muslime neben einigen anderen Staaten ausgerechnet Saudi-Arabien ausnimmt, war keinem Mainstream-Medium auch nur eine Meldung wert.

Genau das aber zeigt, worum es beim Einreiseverbot für Muslime und im weiteren Sinne beim gesamten „Krieg gegen den Terror“ geht: Beide dienen nicht der Verhinderung von Anschlägen, sondern tragen dazu bei, ihnen den Boden zu bereiten und helfen so mit, den USA genügend Vorwände zu liefern, um ihre ausschließlich den eigenen Interessen dienende Kriegspolitik im Nahen Osten auch in Zukunft fortzusetzen.

– E N D E –

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Trump wird vom Pentagon sabotiert

Von Paul Craig Roberts

Präsident Trump sagt, er will dass die USA bessere Beziehungen mit Russland haben und militärische Operationen gegen muslimische Länder gestoppt werden. Jedoch wird er vom Pentagon unterlaufen.

Der Kommandant der US-Streitkräfte in Europa, General Ben Hodges, hat Panzer an Polens Grenze zu Russland auffahren und Salven abfeuern lassen, welche für den General keine Übung sondern eine Botschaft an Russland sind. Wie soll Trump die Beziehungen zu Russland normalisieren, wenn der Kommandant der US-Streitkräfte in Europa Russland mit Worten und Taten bedroht?

Das Pentagon hat, laut dem Pentagon-Sprecher Col. John Dorrian, auch gepanzerte Fahrzeuge an “moderate Rebellen“ in Syrien geliefert. Da es nicht in der Lage ist zu verhindern, dass Russland und Syrien den Krieg gegen ISIS gewinnen, ist das Pentagon mit allen Kräften dabei die Friedensverhandlungen aus der Bahn zu werfen.

Der militärisch-industrielle Komplex benutzt seine Marionetten im Kongress und im Senat zur Erzeugung neuerlicher Konflikte mit dem Iran und zu weiteren Drohungen gegen China.

Trump ist hinsichtlich des wichtigsten Teils seiner Agenda eindeutig nicht Herr im Haus: Frieden mit den thermonuklearen Mächten und Beendigung der Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder.

Trump kann unmöglich zugleich Frieden mit Russland schließen und Krieg gegen Iran und China führen. Die russische Regierung ist nicht dämlich, sie wird China und den Iran nicht gegen einen Deal mit dem Westen verkaufen.

Iran ist ein Puffer gegen den auf die muslimische Bevölkerung der Russischen Föderation überschwappenden Dschihadismus. China ist Russlands wichtigster militärischer und wirtschaftsstrategischer Verbündeter gegen eine Neuauflage der US-Feindseligheiten gegen Russland durch Trumps Nachfolger – davon ausgegangen, dass Trump mit der Reduzierung der Spannungen zwischen den USA und Russland Erfolg hat. Die Neokonservativen mit ihrer Agenda der US-Weltherrschaft und ihrer Allianz mit dem militärisch-industriellen Komplex werden die Trump-Administration überdauern.

Zudem steigt China auf, während der korrupte und entmenschlichte Westen scheitert. Ein Deal mit dem Westen ist wertlos. Länder, welche Deals mit dem Westen machen, setzen sich finanzieller und politischer Ausbeutung aus – sie werden zu Vasallen. Es gibt keine Ausnahmen.

Russlands Wunsch ein Teil des Westens zu sein ist verwirrend. Russland sollte seine Sicherheit auf Beziehungen mit China und Asien aufbauen und den Westen – welcher das Verlangen hat, an diesem Erfolg teilzuhaben – zu Russland kommen und ihn um einen Deal bitten lassen. Warum Bittsteller sein, wenn man der Entscheider sein kann?

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/trump-wird-vom-pentagon-sabotiert/

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Gruß an die

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Stephen Lendman 21 Dec. 2016, Global Res.: Discount ISIS Anspruch auf Verantwortung. Deutschland mit Amerika und anderen NATO-Nationen und Nahost-Partnern (Saudi-Arabien, Katar Türkei) unterstützen die ISIS-Daesh-Terroristengruppe. 

Reichlich dokumentiert, ist die westliche militärische Allianz der staatliche Sponsor  und hier sowohl der Al-Qaida als auch des ISIS. Warum sollte ISIS (Israeli Special Intelligence Service)  “die Hand, die ihn  füttert” beißen und Waffen liefern? Macht keinen Sinn!

Anspruch auf Verantwortung fehlt an Glaubwürdigkeit und ist ohne nachprüfbaren Beweis. Bisher gibt es keinen. Was über den Vorfall am Montag bekannt ist, deutet auf falsche Flaggenverantwortung hin.

Sie sind identifizierbar, wie Fingerabdrücke Menschen identifizieren. Sie sind strategisch für einen bestimmten Zweck zeitlich festgelegt. Sie sind entworfen, um Schlagzeilen der Welt zu erfassen, Verantwortung des Täters zu verbergen und Finger an einen bequemen Dummkopf oder Dummköpfe zu zeigen.

Am Mittwoch berichtete die Berliner Polizei, dass die Identitätsdokumente (anscheinend ein Pass) eines tunesischen Staatsangehörigen namens Anis A. in der Kabine des Lastwagens lägen, mit dem Dutzende am Montag getötet und verletzt werden.

Kommentar
Wir erinnern uns, dass “Flugzeugentführer” Atta’s und anderer Pässe ordentlich und völlig intakt auf den rauchenden Trümmern der Zwillingstürme am 11. Sept.  verbreitet waren. In der falschen Flagge von Nizza lagen die Identitätspapiere des Terroristen Bouhlel im Lastwagen.
Einer der Kouachi Brüder in der falschen Flagge Operation Charlie Hebdo- in Paris im Jahr 2015 hinterließ seinen Personalausweis in einem Flucht-Auto.

Wie fast alle anderen Terroristen war der postulierte Berliner Mörder, Anis Amri, der Polizei vorher bekannt. Ein muslimischer nützlicher Idiot ist immer impliziert.

berlin terror suspect

Laut The Daily Mail 21 Dec. 2016   wurde Amri DREIMAAL in Deutschland verhaftet, bevor die Polizei ihn verlor – obwohl man sich sicher war, dass er ein Terrorrisiko war.
Terrorverdächtiger Anis Amri, 23, aus Tunesien sass vier Jahre in einem italienischen Gefängnis für einen Brandanschlag auf einer Schule
Seine ID wurde in den Fußraum des Lastwagens im Montag Angriff gefunden, die 12 Leben und  48 Verletzte kostete.
Deutsche Sicherheitsbeamte hatten Amri unter strenger Überwachung zwischen März und September dieses Jahres
Er war  des Drogenhandels undsowie der Planung von  Raubüberfällen verdächtigt, um den Kauf von Sturmgewehren zu finanzieren
Amri wurde angeblich wegen GBH  und gefälschtem Pass verhaftet, verschwand aber im Dezember vor dem Angriff.

Dieser Fall hat alle Merkmale der falschen Flaggen!

http://new.euro-med.dk/20161221-stephen-lendman-berlin-uberfall-wahrscheinlich-falsche-flagge-mit-cia-finger-abdrucken.php

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Gruß an die Erkenntnisse

Der Honigmann

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Sputnik News 20 Dec. 2016: ” Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die westlichen Besatzungsbehörden ein Experiment ins Leben gerufen, um den Nationalsozialismus und alles, was mit der nationalen Identität und der konservativen Tradition der Deutschen verbunden ist, völlig zu beseitigen.”
Dieses Experiment, “das weitgehend gelungen ist, trägt  jetzt jetzt Frucht. “Die neue politische Kultur der politischen Korrektheit, des Hedonismus und des linken Liberalismus, die in die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen eingepflanzt wurden, ist in Deutschland zur Norm geworden.

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Ein Moslem hat es wieder getan!
Dies ist “Hassrede” in kranken NWO-Freaks-Köpfen, ich weiß. Aber anständige Menschen nennen es “Wahrheit” – obwohl ich noch nicht sagen kann, ob es nur eine halbe Wahrheit ist, wenn es sich nämlich als eine falsche Flagge herausstellt: Der “Beweis”, dass der verhaftete Pakistani der Täter sei, ist dünn: Die Geschichte geht, der LKW-Fahrer sprang aus dem gestoppten LKW und lief mehrere Kilometer zur Viktoria-Säule. “Zufälligerweise” verfolgte ihn ein kühler, schnellaufender Zeuge und hielt die Polizei immer auf dem Laufenden!!
Entschuldigen Sie, aber ich rieche eine Ratte! Der Fahrer war offensichtlich von der Polizei bekannt – wie üblich.

Allein die Tatsache, dass dieser Verdacht so oft furchtbar berechtigt geworden ist, zeigt die kotzüble  NWO-Natur unserer “Politiker”.

DWN 20.Dez. 2016:- Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), spricht nach dem Anschlag in Berlin von einem „Kriegszustand“. Wir werden, wo wir es für erforderlich halten, auch mit schwerem Gerät antreten“, sagte Bouillon. „Das heißt Langwaffen, Kurzwaffen, Maschinenpistolen“, auch wenn dies martialisch klinge.
Die Polizei bezweifelt, den richtigen Mann ertappt zu haben!

Wir erinnern uns, dass Merkel sagte: “Die Flüchtlinge werden uns vom (Freimaurer)- Herrgott gesendet zu unserem Guten”.
Wie ich immer wieder darauf hingewiesen habe, ist der “Herrgott” der Superfreimaurerin Merkel kein anderer als der  Herrn der Freimaurer / Pharisäergott,  o,,,o und  hier und hier.

Was gestern in Berlin geschehen ist, wird immer wieder passieren.
Denn DER KORANEN BEFIEHLT, UNGLÄUBIGE  ZU TÖTEN (Sura 9: 5 unter vielen anderen).

Wusste die Polizei im Voraus Bescheid über Überfall auf Weihnachtsmarkt?
The Daily Mail 20. Dez. 2016

The Daily Mail 19 Dec. 2016: Ein 23-jähriger pakistanischer Asylsuchender namens Naved B, der das Land unter falschem Namen betrat, ermordete 12 und verletzte Dutzende, die gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt versammelt waren.

Angela Merkel, 62, ist unter kolossalen politischen Druck geraten, weil sie  im vergangenen Jahr  und heute noch  einer Million Leuten (und mehr) auf der Flucht vor Krieg und Armut in Nahost in Deutschland Aufnahme gewährt

Gestern Abend sah sie den Zorn des prominenten AfD-Mitglieds, Marcus Pretzell, aus der rechtsextremen Anti-Einwanderungs-Alternative für Deutschland: “Wann wird der deutsche Rechtsstaat zurückschlagen? Wann endet diese verfluchte Heuchelei endlich? Das sind Merkels Tote!  Nizza und hier, Berlin”, (München).

Der ehemalige UKIP-Chef, Nigel Farage, fügte heute Morgen hinzu: “Schreckliche Nachrichten aus Berlin, aber keine Überraschung. Solche Ereignisse werden das Merkel-Erbe sein. “

http://new.euro-med.dk/20161220-muslimischer-terror-in-berlin-und-kein-ende-diese-sind-merkels-toteder-freimaurer-herrgott-sendet-uns-die-fluchtlinge-zu-unserem-guten.php

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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Im August berichtete ein kurdischer TV-Sender aus Kirkuk/Irak: Ein 15-jähriger Junge wurde von Polizisten mit einem Sprengstoffgürtel aufgegriffen. Er sollte sich in einem Fußballstadion in die Luft sprengen.

Jetzt sprach der 15-Jährige mit „Sky News“ im INTERVIEW über die Gehirnwäsche des IS, seinen Auftrag und warum er es letztendlich doch nicht tat.

 Der Name des Jungen ist Mahmoud Ahmed.

„Wir waren 60 Kinder und Jugendliche, die nach 2002 geboren wurden“, so der 15-Jährige. Sie mussten sich religiöse Propaganda anhören, wurden vom IS an Waffen unterrichtet, erhielten Kampfkenntnisse. Vier IS-Männer sprachen ständig vom Paradies.

Auch Mahmoud sollte in dieses Paradies des IS fahren – mit einer großen Explosion in einem Fußballstadion. Jedoch konnte der Junge den Plan nicht umsetzen, sein Gewissen plagte ihn …

Als ich das Ziel erreichte, erkannte ich es. Ich wusste, dass es falsch war, als ich die ganzen jungen Kinder dort sah.“

(Mahmoud Ahmed, 15, vom IS zum Selbstmord-Attentat auserwählt)

Der Junge ging zurück, zu seinem Anführer, der ihn sofort wieder zurückschicken wollte. Der 15-Jährige wollte nicht, sagte nein. Doch der IS-Mann sagte nur, dass es ein Befehl von Abu Islam (ein IS-Kommandeur) sei. Mahmoud irrte in Richtung des Stadions zurück, wo er Polizisten auffiel, die ihn festnahmen.

Wie es mit dem Jungen weitergeht, ist unklar. Vermutlich wartet eine langjährige Haftstrafe auf ihn, berichtet der „Focus“.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/gewissen-gegen-gehirnwaesche-15-jaehriger-im-interview-vom-is-mit-selbstmord-anschlag-beauftragt-und-gefasst-a2004953.html

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Gruß an die Einsichten

Der Honigmann

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Weihnachtsmärkte gelten schon seit geraumer Zeit als potenzielles Ziel von Anschlägen. Ein Überblick über Vorfälle in Deutschland und Frankreich.
 Mindestens zwölf Menschen werden getötet, als ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt am Berliner Kurfürstendamm rast. Die Behörden halten einen Anschlag für möglich.
 Weihnachtsmärkte gelten schon seit geraumer Zeit als potenzielles Ziel von Anschlägen. Ein Überblick über Vorfälle in Deutschland und Frankreich:

Erst am Freitag bestätigte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, dass sich ein Zwölfjähriger in Ludwigshafen so weit religiös radikalisiert haben soll, dass er Anschläge verüben wollte, darunter einen am 26. November auf dem Ludwigshafener Weihnachtsmarkt. Medienberichten zufolge wurde er womöglich durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gesteuert. Wegen seines Alters ist der Junge strafunmündig, er befindet sich in der Obhut des Jugendamts.

Einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Elysées hatte womöglich eine im November festgenommene Gruppe mutmaßlicher Islamisten geplant. Die Verdächtigen sollen sich über rund ein Dutzend mögliche Anschlagsziele in der französischen Hauptstadt informiert haben, darunter den Weihnachtsmarkt, den Freizeitpark Disney Land, eine Metrostation, Bars oder das Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei. Den Behörden zufolge wollten die Männer, die dem IS die Treue geschworen hatten, am 1. Dezember zuschlagen.

Im Dezember 2014 steuerte im westfranzösischen Nantes ein Betrunkener einen Lieferwagen in einen Weihnachtsmarkt-Glühweinstand, tötete einen 25-jährigen Passanten und verletzte neun weitere Menschen. Anschließend verletzte er sich mit einem Messer selbst schwer. Einen Terrorakt schlossen die Behörden aus. Der Mann wurde zunächst in einer Psychiatrie untergebracht. Später nahm er sich im Gefängnis das Leben.

 Im Dezember 2011 bot ein Unbekannter Menschen auf Berliner Weihnachtsmärkten Glühwein aus Pappbechern an, den er zuvor mit einer giftigen Beimischung versetzt hatte. Die Polizei sprach von einer Substanz aus der Gruppe der K.O.-Tropfen. Mehrere der insgesamt zehn Opfer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei suchte schließlich mit einem Phantombild nach dem Täter, die mysteriösen Giftanschläge konnten jedoch nicht aufgeklärt werden.

Einen Anschlag auf den berühmten Straßburger Weihnachtsmarkt planten Islamisten bereits vor mehr als 15 Jahren. Im Dezember 2000 sollte ein zum Sprengsatz umgebauter Schnellkochtopf explodieren und ein Blutbad anrichten. Der von Baden-Baden aus vorbereitete Anschlag der so genannten Frankfurter Zelle wurde nur knapp vereitelt. Vier Männer wurden im März 2003 in Frankfurt am Main wegen Verabredung zum Mord und zu einer Sprengstoffexplosion zu Haftstrafen von zehn bis zwölf Jahren verurteilt. Ein Pariser Strafgericht verhängte später Haftstrafen gegen zehn Mittäter. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/weihnachtsmaerkte-gelten-als-potenzielles-ziel-von-anschlaegen-a2004333.html

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Gruß an die Vorwarner

Der Honigmann

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Zusammengefasst und kommentiert von
Brigitte Queck
Aleppo ist befreit

 Völkerrechts- und grundgesetzwidrig hat sich die Bundesregierung von Anbeginn hinter den Interventionskrieg der USA in Syrien gestellt, die diese mit ihren Bluthunden, der ISIS, bestehend aus Mörderbanden der ganzen Welt, GEGEN DAS SYRISCHE VOLK inszenierte!

Die Bundesregierung belieferte die Gegner Syriens im Nahen Osten, Saudi – Arabien, Katar, die Türkei und Israel mit Waffen, die diese dann im Zusammenspiel mit der ISIS einsetzten.

Und schon Anfang 2012 zimmerte man, wie uns Jörg Lau in der Zeitung DIE ZEIT Nr. 31/2012 mit seinem Beitrag „Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf“ wissen ließ, im Geheimen mit nach Deutschland „geflüchteten“ Regimegegnern an einem SYRIEN NACH ASSAD, obwohl es, wie selbst bürgerliche Zeitungen damals einräumen mussten, keine nennenswerte Opposition in Syrien gab!

Sehr aufschlussreich schreibt darüber J.Lau, wie von Deutschland aus diese Opposition gezimmert wurde:
„Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Wollen der Bundesregierung. Zwischen dem Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf und Damaskus liegen 3700 Kilometer Luftlinie. Doch wenn eines Tages ein neues Syrien aus den Trümmern der Assad-Diktatur entsteht, könnten wesentliche Impulse aus dem alten preußischen Amtsgebäude mit der Hausnummer 3–4 stammen, in dem ein der Bundesregierung naher deutscher Thinktank residiert.

Bei der Stiftung Wissenschaft undPolitik  (SWP) hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pläne für die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen „Day After“ wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert, wie die ZEIT von Beteiligten erfuhr. Das deutsche Außenministerium und das State Department helfen mit Geld, Visa und Logistik. Eine direkte Beteiligung der Regierung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden können.“Zwar nehmen auch Angehörige der Freien Syrischen Armee teil, die in Syrien die Kämpfe der Rebellen anführt, doch der Weg hin zum Sturz Assads  und die damit verbundene Debatte um Fluch und Segen militärischerInterventionen wird in Berlin  bewusst ausgeklammert. Die Frage bei den Treffen lautet: Wie kann der Übergang zu einem demokratischen Syrien  organisiert werden? Das unweigerliche Ende des Regimes wird schlicht vorausgesetzt, als eine Art Arbeitshypothese. Darin zeigt sich, dass die Bundesregierung schon viel länger mit dem Sturz des syrischen Regimes kalkuliert, als Berliner Diplomaten zugeben können.

Und: DEUTSCHLAND IST SEHR VIEL STÄRKER IN DIE VORBEREITUNGEN DER SYRISCHEN OPPOSITION EINBEZOGEN, ALS MAN BISHER ÖFFENTLICH ERKLÄRTE.

DIES ALLERDINGS MIT GUTEM GRUND: UNTER BETRÄCHTLICHEM AUFWAND WURDEN DISKRET EX-GENERÄLE, WIRTSCHAFTS-UND JUSTIZEXPERTEN, SOWIE VERTRETER ALLER ETHNIEN UND KONFESSIONEN – INKLUSIV

MUSLIMBRÜDER – ABER AUCH SÄKULÄRE NATIONALISTEN, AUS DER GANZEN WELT, NACH BERLIN EINGEFLOGEN.

Die Sache musste unter dem Radar der Öffentlichkeit gehalten werden, um eine freie Debatte zu ermöglichen und Teilnehmer vor dem langen Arm des syrischen Geheimdienstes zu schützen. Außerdem: Solange Deutschland noch an Assad und seinePaten in Moskau und Peking appellierte, wäre es kontraproduktiv gewesen, konkrete Planungen für ein freies Syrien offenzulegen.

Nach der Eskalation der Kämpfe und dem Scheitern der Diplomatie durch das Veto Russlands und Chinas  aber ist ein „Wendepunkt“ (Westerwelle) erreicht; nun stellte sich Deutschland hinter die Opposition.

Der Syrienkenner Volker Perthes , Direktor der SWP, betont, die beteiligten Regimegegner hätten „sich selbst rekrutiert, denn es ist nicht unsere Aufgabe, hier eine neue syrische Regierung auszuwählen“. Ziel des Projekts sei vielmehr, Prioritäten beim Umbau der Assad-Diktatur in eine Demokratie zu identifizieren. „Vielleicht wichtiger noch“, fügt Perthes hinzu: „Wir haben der Opposition die Chance gegeben, unbeobachtet und ohne Druck eine Diskurscommunity zu schaffen.“ Im August soll ein Dokument veröffentlicht werden, das den Konsens der Opposition darüber darstellt, wie die neue Verfassung aussehen muss, wie Armee, Justiz und Sicherheitsapparate reformiert werden sollen.“

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Gruß an Misserfolg
Der Honigmann
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NACHTRAG: Russischer Präsident Vladimir Putin wohnte am 24.  November der Preisverleihung für die  Russische Geographische Geselschaft in Moskau bei.

Putin sagt scherzend:  “RUSSLANDS GRENZEN ENDEN NIRGENDWO”.

Es gibt auf Dänisch ein altes Sprichwort:”GUTER SCHERZ IST ERNSTES  REDEN”!!!
Merken Sie sich, wie Putin den alten Diktatortrick verwendet: Er küsst das Kind.
Auf Dänisch gibt es ein Sprichwort: “WER DAS KIND BEI DER HAND NIMMT, NIMMT DIE ELTERN BEIM HERZEN”!!!

Syrien ist und bleibt der gefährlichste Ort auf der Welt – und Ausgangspunkt des Albert Pike-William Carr Plans und der Bibel-Prophetie (Jesaja 17).

South Front 24 Nov. 2016:  Letzte Nacht lieferte die syrische Luftwaffe Luftangriffe auf die türkischen Streitkräfte in der Nähe der von der ISIS kontrollierten Stadt al-Bab im Norden Syriens, laut lokalen Quellen in der Provinz Aleppo.

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Das türkische Militär bestätigte, dass drei türkische Soldaten getötet und 10 andere verwundet wurden (einer von ihnen ernsthaft) infolge eines Luftangriffs, der von dem syrischen Militär ausgeführt sei.
Gleichzeitig sagten nichtamtliche türkische und syrische Quellen, dass der Angriff zu über 5 toten türkischen Soldaten und 16 Verletzen führte.

Luftangriffe der türkischen Streitkräfte durch syrische Kampfflugzeuge dürften ein Signal dafür sein, dass Damaskus sich dem anhaltenden militärischen Aufbau der türkischen Armee im Norden Syriens widersetzt.

Diese Geschichte wurde auch im Videotext des dänischen Staats-Fernsehen am 24. Nov. gezeigt. 

South Front 24 Nov. 2016: AlMasdarNews berichtet: Die türkische Armee intervenierte im Latakia Governement am Mittwoch, als die syrische arabische Armee (SAA) eine Überraschungsoffensive gegen die jihadistischen Rebellen von Jabhat Fateh Al-Sham (ehemals Al-Nusra Front) einleitete.

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Laut einer militärischen Quelle im Latakia-Gouvernement feuerte die türkische Armee mehrere Artillerie-Granaten gegen die Stadt Nawara, wo am Mittwoch die syrische arabische Armee und die Nationalen Verteidigungskräfte (NDF) stationiert waren. Während keine Verletzten gemeldet wurden, zwang die schwere Beschießung die syrische arabische Armee und ihre Verbündeten dazu, ihren Angriff in Nord-Latakia abzubrechen.

Hintergrund der illegalen türkischen Invasion in Syrien
The Financial Times 13 Oct. 2013: Es ist die Neigung der Türkei gegenüber Russland und bis zu einem gewissen Grad dem Iran, die die wichtigste Änderung in der strategischen Lage auf dem überfüllten Schlachtfeld Nordwest-Syriens ist.

Das Hauptziel der Türkei in Syrien ist es nun, syrische kurdische Kämpfer daran zu hindern, ein autonomes Territorium unterhalb der türkischen Grenze zu konsolidieren.
Ende August startete die türkische Armee ihre erste wirkliche Invasion in Syrien, an der Spitze waren rebellischen Streitkräfte, sagen  Beamte in Ankara,  3.000Mann. Dieser Vorstoß drückte den ISIS aus der sogenannten Manbij-Tasche von Nordwest-Syrien hinaus, wobei die Türkei die Kontrolle über 98 km ihrer porösen Grenze wiedererlangte. Jedoch, das primäre Ziel war, die syrischen Kurden, die den ISIS bekämpfen, daran zu hindern, nach Westen über den Fluss Euphrat zu ziehen, um ihre östlichen und westlichen Gebiete zu verbinden.

Herr Erdogan einigte sich mit Herrn Putin und beendete einen Riss, der geöffnet wurde, als die Türkei einen russischen Düsenjäger abschoss, der sich über seine Grenze aus Syrien im vergangenen November verirrte. Russland liess der Türkei freie Hand gegen syrisch-kurdische Streitkräfte, denen es vorläufige und opportunistische Unterstützung angeboten hatte. Die Türkei setzte syrische Rebellenkräfte ein, die erforderlich waren, um Aleppo zu verteidigen, um Jarabulus am Westufer des Euphrats zu nehmen und nach Süden zu drängen.

Es sieht aus, als könnte Russland das aufständische Aleppo weiter zunichte machen.

US-türkische Beziehungen sind angestrengt seit dem “Staatsstreich” gegen Präs . Erdogan. Viele – einschl. Erdogans Feind, Gülen, halten den Streich für eine falsche Flagge als Sprungbrett für die totale Diktatur – und weil die USA das kurdische PYD unterstützen.

Gemeinsam mit den USA, Israel, Saudi-Arabien und Katar hat die Türkei den ISIS gegründet, ausgebildet, finanziert, ausgerüstet und nutzt den ISIS als Entschuldigung für die Eroberung von Teilen Syriens im Kampf gegen die Kurden sowie für  den Traum des Erdogan,  das Osmanische Reich wiederherzustellen. Es scheint, dass Erdogan schlechte Beziehungen zu allen hat, einschließlich der EU, ausser zu sich selbst – obwohl er jetzt von Putin geduldet wird.

Insurge Intelligence 16 Sept. 2016:Ahmet Sait Yayla war von 2010 bis 2012 Chef der Abteilung für Terrorismusbekämpfung und Operationsabteilung der türkischen Nationalpolizei. Er hat nun als persönlicher Zeuge die absichtliche Unterstützung des Staatspräsidenten, Recep Tayyip Erdogan für den ISIS enthüllt: ein geopolitisches Instrument, um den regionalen Einfluss der Türkei auszubauen und seine politischen Gegner zu Hause auf die Seitenlinie zu verweisen.

Jedoch, dies ist gefährlicher: Die US suchen eine Ursache für Krieg mit Russland in Syrien vor dem 20. Januar 2017:
Veterans Today 23 Nov. 2016   und Russia Today 23 Nov, 2016  Hoch angesehener  Greg Copley, President of der  International Strategic Studies Association interviewt von Russia Today: Ich denke, wir haben gesehen, das Obamas Weisses Haus immer härter drängt, um die USA in den Krieg in Syrien hineinzuziehen, an dem sie mitschuldig waren, und den sie begannen. Die Obama-Regierung versuchte im Jahr 2013 Syrien dazu zu bewegen (falsche Flagge Ghouta), die rote Linie zu überqueren und etwas zu tun, was eine militärische Reaktion der USA hervorrufen würde. Das scheiterte. Aber die Obama-Regierung hat dieses Ziel noch nicht aufgegeben.

Gregory Copley: Es wird von tag zu Tag immer lächerlicher. Was wir sehen, ist, dass sich die Obama-Regierung so schnell wie möglich bewegt, um den USA einen Kriegsgrund zu schaffen, um militärisch direkt in Syrien und im Jemen beteiligt zu werden, bevor Obama das Amt verlässt. Wir sehen das Wachstum von unbegründeten Behauptungen des US-Außenministeriums im Besonderen und Versuche, die USA in eine direkte Konfrontation zu bringen. Wir erwarten, dass dies bis zum 20. Januar fortwährend eskaliert.

Kommentar
Zweifelsohne ist Obama nun unter sehr starkem Druck seitens der Neokonsevativen, Russland anzugreifen – und die NATO bereitet sich auf Krieg vor:
The Daily Mail 7 Nov. 2016: “Nato-Chefs, die vor Ängsten,  der russische Staatspräsident, Wladimir Putin, könnte den Westen angreifen, sind in Panik geraten, bemühen sich darum,  300.000 Soldaten zusammenzubringen, die sie in höchste Alarmbereitschaft bringen können. Es würde derzeit der NATO sechs Monate dauern, um das zu bewerkstelligen”.
Wenn der Putin das sieht, wird er kaum zögern, einen Erstschlag zu liefern.  Am 18 Okt. 2016, sagte er: “Wir sind in unmittelbarer grosser Gefahr”

Obama hat den Neokonservativen bis jetzt Stand gehalten – aber die Frage ist: Werden die London City und ihr Council on Foreign Relations  Obama befehlen, Russland in Syrien zu konfrontieren – nachdem sie ihren Marionetten-Kriegsfalken, Hillary Clinton, verloren?

Wie weit wird Putin seinen beiden Verbündeten, der Türkei und Syrien, erlauben, sich gegenseitig bekämpfen? Er lässt Syrien mehr oder weniger dem Erdboden gleich machen.
Wird Obama erlauben, dass sein “Kind”, der ISIS, zerstört / nach Libyen verjagt wird?
Trump hat versprochen, den ISIS zusammen mit Russland zu bekämpfen – aber dieser Mann ist völlig unzuverlässig: Er hat  bereits mehrere wesentliche Wahlkampfversprechen gebrochen.

http://new.euro-med.dk/20161125-krieg-zwischen-dem-aggressor-der-turkei-und-syrien-in-syrien-hoch-angesehener-experte-obama-suche-kriegsgrund-mit-russland-vor-amtsende.php

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Gruß an die Überlegenden

Der Honigmann

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“Der Begriff “moderater Islam “ist hässlich und anstößig; es gibt keinen gemässigten Islam; der Islam ist der Islam.” (Präs. Recep Tayyip  Erdogan).

Nur 18 von 57 muslimischen Mehrheitsstaaten haben sich einer Koalition gegen ISIS angeschlossen.
“Die Tatsache, dass diese böse Gruppe behauptet, den Islam zu vertreten, macht diese Realität nur noch widerlicher (The Express 18 Nov. 2016)..

*

Ich habe über den Lugano-Plan der Muslimbruderschaft für die Islamisierung Europas und hier  in Absprache mit der EU und  ihren weiteren Freimaurerbrüdern sowie Amerikas in Absprache  dem Muslimbruderschafts-Mitglied (siehe unten) und wahrscheinlichen Shriner Freimaurer, Obama, geschrieben. Ich habe über die täuschende Art und Weise der Muslimbruderschaft, es durchzusetzen, geschrieben (“Euro-Islam” benannt)- erfunden von Prof. Bassam Tibi – und unterstützt von Tariq Ramadan, dem Enkel des Freimaurers, Hassan al-Banna, des Gründers der Muslimbruderschaft. Die Methode zielt darauf hin, das Konzept des “gemäßigten Islams” zu vermarkten – und dabei dem mörderischen und imperialistischen Koran zu folgen, um sein weltweites Kaliphat zu errichten. Professor Tibi sagt dasselbe wie Shoebat unten – nur in essbarerer Art und Weise für leichtgläubige Europäer.

“Unsere” Freimaurer-Medien und -Politiker kennen dieses Ziel, das auch das Ziel der Shabbatäer-Frankisten-Satanisten der London City Banker ist. Ihr Idol und jüdischer Messiah, Shabbatai Zvi, bekehrte sich zum Islam. Ich habe geschrieben, dass alle terroristischen Gruppen Mitglieder der Muslimbruderschaft sind.

Wwalid-shoebatalid Shoebat (links – zeigt das Satanszeichen der Freimaurerei – er ist also kein Christ) schreibt nun das Gleiche: Die Muslimbruderschaft habe 6 Jahre, um die USA zu islamisieren. Die massive muslimische Einwanderung, die durch den Muslim – sogar Muslimbruder – Obama gefördert wird, soll diese Initiative beschleunigen.

Um dies zu verdeutlichen, ist hier aus Walid Shoebats Biographie: “Ich war ein radikaler Muslim, der bereit war, für die Sache des Dschihads zu sterben, bis ich 1994 zum Christentum übergetreten war.

Meine Mutter war ein Amerikanerin und mein Vater ein Palästinenser. Meine Eltern schickten mich 1978 in die Vereinigten Staaten, um am Loop College in Chicago Illinois zu studieren.
Walid hat in ganz Amerika und der Welt gesprochen, darunter Chile, Mexiko,
Kanada, Großbritannien und Südafrika. Er ist auch in nationalen Fernsehsendern auf der ganzen Welt erschienen, darunter der CNN, CNN International, FOX News,
ITN, RTE, NBC, CBS und ABC. Er wurde auch im BBC Radio 4 und 5 vorgestellt.

PJ Media by Walid Shoebat & Ben Barrack 18 Febr. 2012: Muruna wurde von Scheich Yusuf al-Qaradawi, dem wichtigsten Intellekt der muslimischen Bruderschaft, der sie im Dezember 1989 in den Vereinigten Staaten initiierte, verordnet.

Qaradawi ist der primäre Gelehrte einer heimtückischen sunnitischen islamischen Taktik, die buchstäblich “Schleichen” oder “Flexibilität” bedeutet. Sie ist viel schlimmer als die “legale” Lüge des shiitischen Islams, Taqija, da sie alle Verbote, sogar  Blasphemische, billigt, die muslimische Interessen blockieren. In der Tat verwendet  jeder Moslem-Bruderschafts-Infiltrator der US-Regierung sie jetzt sehr wahrscheinlich (Obama!)

In dem, was das Forum “Die Prioritäten der islamischen Bewegung in den nächsten drei Jahrzehnten” (von 1990 bis 2020) nannte, wollten sie das erreichen, was sie als “Ziele der Islamischen Bewegung” bezeichneten und damit die utopische Hoffnung auf “einen islamischen Staat, regiert nach dem Koranrecht – zuerst in Ägypten und schließlich in der ganzen Welt” erlangen.

Muruna wurde entworfen, um die Scharia zu katapultieren und voranzutreiben, indem sie buchstäblich Verhaltensweisen zuließ, die normalerweise von der Scharia so verboten wurden, dass   Menschen im Westen logischerweise eine gemässigtere Version des Islams annehmen, wenn solche Verbote plötzlich erlaubt sind. Muruna ist eine viel tiefere Ebene der Täuschung bei gleichzeitiger Senkung der Wache und gewinnt die Unterstützung der Ungläubigen.

Durch die Umkehr des islamischen Rechts folgert die Muruna eine erstaunliche Lehre, die alle Verbote erlaubt:

Qaradawi sagt unmissverständlich ohne Entschuldigung, dass “Notwendigkeiten Verbote rechtfertigen. Es ist ein taktisches Manöver, das den Westen zum zu Denken betrügen soll, dass die Muslimbruderschaft für  westliches Moderne wirbt.

Um jedoch der Muruna bestimmte Sharia-Verbote wegdeuten zu können, musste sie Autorität aus dem Koran selbst aufbringen. Dazu stellt Qaradawi das Thema “Aufhebung” im Islam vor:

Es gebe keine aufgehobenen Verse oder Verse, die andere Verse aufheben, sondern jeder Vers ist eine Bedingung und eine Zeit, ihn zu benutzen … man werde in einer Zeit der Schwäche den einen und den anderen in der Zeit der Stärke und so weiter und so weiter verwenden.
Kurz gesagt, alles geht an, um eine höhere Berufung zu rechtfertigen (Jesuiten-Motto)

Verse, die Frieden, Vergebung und Schonung der Ungläubigen fordern, und Dinge, die die Ausleger sagen, durch den Vers des Schwertes (Sure 9,5) aufgehoben seien – solche Verse haben ihre Zeit und ihren Platz ; auch der Vers des Schwertes.

Obwohl das Foto der drei Männer in der Dar al-Hijrah-Moschee (unten) undatiert ist, rührt es wahrscheinlich aus etwa 1997 her, fast einem Jahrzehnt, nachdem al-Qaradawi die Muruna in die  schleichende Muslimbruderschaft in den USA einführte. Unten von links: Qaradawi,  el-Sayed und Estwani. 

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  •                                                                                                                                             *     *

Shoebat 9 Oct. 2016: Eine archivierte Seite der MAS (MSA?)-Webseite aus dem Jahr 2003 – mitten in der Amtszeit des El-Sayed – lautet: Der Ruf und der Geist der Bewegung erreichten die Küste von Nordamerika mit der Ankunft muslimischer Studenten und Immigranten in den späten 50er und frühen 60er Jahren und ihrer MSA. Weitere Dienste und Missions-Organisationen folgten bald, wie zum Beispiel Nordamerikas Islamic Trust (NAIT), die Islamic Medical Association (IMA), die Muslim Arab Youth Association (MAYA) und die Muslim Youth of North America (MYNA), um nur einige zu nennen.

Die Muslimbruderschaft infiltriert das Weiße Haus und den Kongress
Im März 2000 schrieb Estwani einen Brief an Präsident Clinton, den er Clinton persönlich übergab.  Dies wird durch Clintons handschriftliche Notizen, die auf dem Brief erscheinen, unterstützt. Darin wurde geschrieben:
Estwani: “Ich wurde auch dafür geehrt, dass ich Sie persönlich in das islamische Zentrum und die Moschee in Falls Church, Virginia (Dar Al-Hijrah Islamic Center) einladen konnte, die als eines der aktivsten und größten islamischen Zentren der Vereinigten Staaten gilt. Ich wurde immer wieder durch Ihre Einladungen und warme Empfänge im Weißen Haus geehrt, besonders bei den Frühstücksgebeten seit September 1995. Sie und die erste Dame haben die muslimische Gemeinde mehrmals bewirtet, und wir sind ewig dankbar für Ihre und ihre gnädige Gastfreundschaft und Empfang. Wir wünschen ihr und Ihnen immer das Beste”.

Mit jedem Foto von Estwani mit prominenten Politikern zusammen – und es gibt eine Schatztruhe mit der Sprecherin, Nancy Pelosi, dem Repräsentanten, Dennis Kucinich, dem Sprecher, Dennis Hastert, Senator Warner, dem Repräsentanten, Jim Moran, dem Repräsentanten, Thomas Davis, der Repräsentantin, Cynthia McKinney, Hillary Clinton und anderem – je mehr Deckung bekommt er.

Ein perfektes Beispiel für Muruna wäre eine muslimische Frau, die einen jüdischen Mann heiratet, wenn er  ihr schleichenden Zugang zu den Machtzentren gewährt. Betrachten Sie Huma Abedin, die sehr enge Beraterin von Hillary Clinton, die damals als Aussenministerin Hillary Clintons stellvertretende Stabschefin diente. Im Jahr 2010 heiratete sie einen jüdischen Mann,  der zufälligerweise auch US-Kongressabgeordneter war – Anthony Weiner. Ironischerweise präsidierte Bill Clinton über die Zeremonie. Um 1996 wurde Abedin stellvertretende Redakteurin beim Institut für muslimische Minderheitenangelegenheiten (IMMA), einer Institution mit dem Ziel, alle muslimischen Minderheiten in muslimische Mehrheitsländern umzuwandeln.

Huma Abedin hat entsetzliche Dinge, über Hillary Clinton zu berichten: Sie prostituierte sich, indem sie alles tat, was von ihr verlangt würde.

Um all dies auf al-Qaradawi zurückzuführen: Abedins Mutter Saleha Mahmood (Abedin) ist eine von 63 Führerinnen der Muslimschwestern. 

http://new.euro-med.dk/20161122-murunagemassigter-islam-ultimativer-lug-und-trug-von-leichtglaubigen-unglaubigen-plan-usa-in-6-jahren-zu-erobern.php

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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BERLIN/BAGDAD
(Eigener Bericht) – Gewalttätige Expansionsbestrebungen der von Berlin unterstützten Peschmerga im Irak belasten das Land mitten im Kampf gegen den IS. Wie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet, nutzen die Peschmerga den Krieg gegen Daesh, um in Orten, die sie dem IS entreißen konnten, gezielt Häuser arabischsprachiger Bewohner zu zerstören. Das begünstigt die Vertreibung der arabischsprachigen Bevölkerung und geschieht in Gebieten, auf die die Kurdische Regionalregierung unter Masud Barzani historische Ansprüche erhebt. Die illegalen Maßnahmen sind das jüngste Beispiel für eskalierende politische Spannungen im Irak, dem Experten nach der Schlacht um Mossul eine vielleicht noch blutigere Zukunft vorhersagen. Demnach bestehen die tiefen gesellschaftlichen Brüche, die durch die westliche Kriegs- und Besatzungspolitik verursacht wurden und den Vormarsch des IS möglich machten, weiterhin; man müsse selbst im Falle einer erfolgreichen Befreiung Mossuls annehmen, „dass der IS oder eine andere radikale Einheit wiederkehrt“, warnt ein US-Experte. Den Rat, die Schlacht um Mossul zugunsten einer Konsolidierung des Irak zurückzustellen, um dem Land den Absturz in weitere Bürgerkriege zu ersparen, hat der Westen abgewiesen. Beobachter warnen vor einem blutig erkämpften Pyrrhussieg.
Nur ein Symptom
Die Warnungen vor einem Pyrrhussieg der US-geführten Anti-IS-Koalition in der Schlacht um Mossul gründen auf der Tatsache, dass die gesellschaftlichen Strukturen im Irak durch den US-geführten Überfall im Jahr 2003 und die anschließende Besatzungsherrschaft tiefgreifend zerstört worden sind. Dies hat sich in Mossul schon vor der Einnahme der Stadt durch den IS im Juni 2014 in exemplarischer Weise gezeigt. Die sunnitisch geprägte Metropole ist lange Zeit durch die Regierung des Schiiten Nuri al Maliki, der unter den US-Besatzern in Bagdad Karriere machte, umfassend vernachlässigt worden. Dies und das brutale Vorgehen schiitischer, an der Seite von Al Malikis Regierung kämpfender Milizen gegen die sunnitische Bevölkerung führten dazu, dass sich in Mossul „eine regierungskritische Unterwelt“ bildete, wie es Kenner der Lage aus dem Irak berichten – ein erstarkendes Milieu aus „Islamisten, Nationalisten, Söldnern und jungen Männern“, die arbeits- und perspektivlos waren. Diese „Unterwelt“, die mit dem Ziel eines Regierungssturzes erstarkt sei und die schließlich dazu den IS willkommen geheißen habe, so dass dieser Mossul fast kampflos habe erobern können, sei lokaler Ausdruck der verbreiteten Unzufriedenheit in weiten Teilen des Irak mit der Regierung gewesen.[1] Letztlich sei der IS „nur ein entsetzliches Symptom eines weitaus größeren Versagens in der Region“, erläutern Experten der Washingtoner Brookings Institution.[2]
Die Wiederkehr des IS
Tatsächlich bestehen die Unzufriedenheit mit der Regierung und schwere gesellschaftliche Brüche fort. So sind nicht nur die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten bislang nicht wirklich gelindert worden. Wie Journalisten aus dem Irak berichten, verschwinden immer wieder männliche Flüchtlinge aus Mossul, nachdem sie an Checkpoints auf Fluchtwegen aus der Stadt dem üblichen Screening unterzogen wurden; dieses dient dazu, als Flüchtlinge getarnte IS-Kämpfer zu entdecken und geregelt festzunehmen. Ende Oktober berichtete eine Journalistin, ein Milizionär der Anti-IS-Koalition habe sich ihr gegenüber gebrüstet, zwei Flüchtlinge aus Mossul an einem Checkpoint auf der Stelle erschossen zu haben.[3] Außerdem erfolgt das Screening nach gänzlich undurchsichtigen Kriterien und öffnet willkürlicher Gewalt Tür und Tor. Gewalttaten regierungsnaher Schiiten an irakischen Sunniten bis hin zur Verschleppung von Personen und zum Mord haben das Rekrutieren neuer Kämpfer durch den IS erheblich erleichtert, ruft die Mittelost-Expertin Belkis Wille von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch in Erinnerung. Die Weiterführung dieser Praktiken durch die Anti-IS-Koalition werde „extremistische Gruppen“, die man aktuell eigentlich „zu bekämpfen versuche“, erneut stärken, warnt Wille.[4] Daesh unter den aktuellen Bedingungen aus Mossul zu vertreiben – das werde lediglich dazu führen, „dass der IS oder eine andere radikale Einheit wiederkehrt“, warnt ein Experte vom Middle East Research Institute in Erbil.[5]
Unterstützung für Jihadisten
Dies umso mehr, als salafistisch-jihadistische Milieus jenseits von Daesh bis heute politische und teils auch praktische Unterstützung durch die westlichen Mächte und ihre regionalen Stellvertreter genießen. Schon die Entstehung von Daesh wurde aus geostrategischen Gründen, zur Schwächung der Regierung Assad und ihrer Verbindungen zu Iran, vom Westen toleriert und durch regionale Mächte wie Saudi-Arabien und die Türkei aktiv gefördert (german-foreign-policy.com berichtete [6]). In Aleppo genießt ein vom Al Qaida-Ableger Jabhat Fatah al Sham geprägtes Milizenbündnis praktische Unterstützung aus den Golfdiktaturen, politische Rückendeckung durch die westlichen Mächte und die Sympathie der westlichen Medien.[7] Aktuellen Berichten zufolge haben nun allerdings zumindest die USA dem Al Qaida-Ableger (Ex-Al Nusra) die Rückendeckung entzogen. Demnach hat das Weiße Haus das Pentagon nach heftigem internen Streit angewiesen, die breitere Führungsebene von Jabhat Fatah al Sham auszuschalten. Im Pentagon hatte es lange geheißen, wer den Al Qaida-Ableger bekämpfe, begünstige unzulässigerweise Syriens Präsident Bashar al Assad. Nun ist in Washington zu hören, angesichts der Bestrebungen von Al Qaida, in Nordsyrien eine Basis für Terroranschläge in Europa zu errichten, gewichte man den Kampf gegen neuen Terror stärker als den Sturz Assads. Barack Obama wolle nicht, dass Al Qaida Syrien übernehme, „wenn Assad stürzt“, wird ein US-Regierungsmitarbeiter zitiert.[8] Der Entzug der Unterstützung für den Al Qaida-Ableger Fatah al Sham kommt spät, und er kann die langjährige Stärkung jihadistischer Strukturen nicht mehr ungeschehen machen.
Förderung für Separatisten
Zu den Brüchen innerhalb des Irak, die vor Beginn der Schlacht um Mossul nicht gekittet wurden, gehört der Konflikt zwischen der Kurdischen Regionalregierung in Erbil und der Regierung in Bagdad. Die Offensive der kurdischen Peschmerga auf Mossul drohe „den territorialen Status Quo des Irak radikal zu revidieren“, hatten Experten der Brookings Institution bereits Mitte September gewarnt.[9] Damit waren Bestrebungen der Regionalregierung gemeint, das von ihr kontrollierte Gebiet zu vergrößern und womöglich die Abspaltung vom Irak durchzusetzen. Tatsächlich ist die Kurdische Regionalregierung in einer starken Position – dank Berlin. Die Bundesrepublik hat im September 2014 begonnen, exklusiv die Peschmerga gegen Daesh zu trainieren und hochzurüsten (german-foreign-policy.com berichtete [10]); eine gleichartige Unterstützung für die regulären irakischen Streitkräfte ist ausgeblieben. Trotz energischer Proteste aus Bagdad hat Berlin die einseitige Parteinahme für die Peschmerga fortgesetzt – und damit die Spannungen in der Anti-IS-Koalition systematisch erhöht.
Völkische Expansion
Dabei muss der Bundesregierung bekannt gewesen sein, dass die Peschmerga die Unterstützung aus Deutschland nutzen, um das kurdisch kontrollierte Territorium im Krieg gegen den IS auszuweiten. Ein gestern vorgelegter Bericht von Human Rights Watch belegt, dass die Peschmerga schon im September 2014 begonnen haben, in Orten, die sie der Herrschaft des IS entreißen konnten, gezielt die Häuser arabischsprachiger Bewohner zu zerstören. Häuser kurdischsprachiger Bewohner blieben jenseits im Kampf entstandener Schäden unversehrt. Entsprechende Aktivitäten sind noch im vorigen Monat dokumentiert worden. Human Rights Watch weist ausdrücklich darauf hin, dass die Maßnahmen in Gebieten durchgeführt wurden, auf die die Kurdische Regionalregierung historische Ansprüche erhebt.[11] Berlin setzt trotz der illegalen Expansionsbestrebungen seine Kooperation mit Erbil fort; german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.
Pyrrhussiege
Die Konsequenzen der gesellschaftlichen Brüche und der politischen Spaltungen für den Irak sind gravierend. „Die Gründe, die Daesh hervorgebracht haben, existieren immer noch“, wird ein Stammesoberhaupt aus Hawija, einer vom IS kontrollierten Stadt unweit Kirkuk, zitiert.[12] Darüber hinaus drohen andere Konflikte wie derjenige zwischen der Kurdischen Regionalregierung und Bagdad das Land noch weiter zu zerreißen. Zwar sei kaum zu bezweifeln, dass die Anti-IS-Koalition Daesh aus Mossul vertreiben werde, äußern Experten; doch sei „die kritische Lücke zwischen Erfolgen auf dem Schlachtfeld und politischem Fortschritt“ ein „Dauerthema während der gesamten Zeit“ westlicher Kriegs- und Besatzungstätigkeiten im Irak: „Jeder militärische Sieg scheint die Spaltungen im Irak voranzutreiben, zu größerer politischer Uneinigkeit und zu Kämpfen zu führen.“[13] Angesichts der gewaltigen soziopolitischen Brüche im Irak solle der Westen die Schlacht um Mossul dringend verschieben, hat exemplarisch Ramzy Mardini, ein Experte des Rafik Hariri Center for the Middle East des Atlantic Council, gewarnt: Ein Sieg über den IS dürfe nicht unter Inkaufnahme des Risikos erkämpft werden, „dass ein neuer und vielleicht noch tödlicherer Bürgerkrieg entsteht“.[14] Genau dieses Risiko ist die Anti-IS-Koalition mit der Schlacht um Mossul eingegangen – auch Berlin.

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Im Normalfall gebe ich alle zwei Wochen ein Statement zu aktuellen politischen Themen ab. Nach dem erdrutschartigen Sieg von Donald Trump lief das Mailpostfach mit Anfragen unserer treuen Lesergemeinschaft über, die wissen wollten, wie ich zu diesem Thema stehe.

Als ich die Reaktionen von Merkel und ihrer Führungsclique auf den Wahlerfolg von Trump sah, fragte ich mich, ob sie auf Droge sind oder sich in geistiger Umnachtung befinden. Nach einer längeren Schockstarre, stellte Merkel sogar Bedingungen an ein Gespräch mit ihrem zukünftigen Chef. Ihr Außenminister Steinmeier ging sogar noch ein Stück weiter, indem er Trump einen Hassprediger nannte und es nicht einmal für nötig hielt, ihm zu gratulieren. Das ist einmalig in den deutsch-amerikanischen Beziehungen seit 1945.

Es könnte aber auch sein, dass Merkel und Steinmeier schon wissen, dass sie so gut wie „draußen“ sind und ihre schon sicher geglaubten Posten (Merkel UN Vorsitz), wie Eis in der Sonne schmelzen sehen.

Spätestens seit der NSA-Affäre müsste jedem Bürger klar geworden sein, dass Deutschland immer noch ein besetztes Land ist, in dem die USA den Ton angeben.

In diesem Zusammenhang sagte Gregor Gysi im August 2013 bei Phoenix, dass es höchste Zeit sei, die Besatzung Deutschlands zu beenden, da das Besatzungsstatut der Alliierten von 1945 bis heute immer noch gilt.

Bislang war es so, wenn die USA pfeifen, dann hat das Schoßhündchen Deutschland, vertreten durch Kanzlerin Merkel, zu kommen. Sie hat ihrem Herrchen Obama immer gehorcht, schön brav „Sitz“ gemacht und auf Kommando reagiert, wie beispielsweise bei den Sanktionen gegen Russland. Jetzt aber scheint Merkel zu denken, das Schwänzchen könne mit dem Hund wedeln.

Hinsichtlich der Maßnahmen gegen Russland haben sogar die Amerikaner öffentlich eingeräumt, dass die EU gegen ihren Willen zu Sanktionen gegen Russland gezwungen wurde. US-Vizepräsident Joe Biden sagte, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehmen muss, um Russland zu bestrafen. Die Ausführungen Bidens machten klar, dass Angela Merkel und ihre EU-Kollegen auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben.

Trump hingegen hat angekündigt, das Verhältnis zu Russland zu normalisieren. Dies hat Putin zum Anlass genommen, ihm als einer der ersten zu gratulieren. Ferner sagte Trump, man müsse sich mit allen unterhalten. Damit verlässt er die Politik der Clinton-Bush-Ära, die sich in einem ständigen Kampf gegen die vermeintliche „Achse des Bösen“ befanden.

Hillary Clinton selbst hat während des Wahlkampfs Russland mit Krieg gedroht, was aber dem deutschen Fernsehkonsumenten vorenthalten wurde. Anlass für einen solchen Krieg sollen Cyber-Attacken sein, für die Russland nach Clintons Ansicht verantwortlich ist.

Mehr noch, die Terrororganisation IS wurde sogar durch die Obama-Clinton-Administration finanziert und militärisch unterstützt.

Die Nutznießer dieser Politik war die Rüstungsindustrie. Deswegen ist es auch nicht erstaunlich, dass nach der Bekanntgabe von Trumps Wahlsieg, die Kurse der Rüstungskonzerne an der Börse einbrachen.

Der Wahlsieg Trumps ist eher als Befreiungsschlag gegen die selbsternannten Eliten und ihre größenwahnsinnigen Pläne zu sehen, die dabei waren, die Menschen auszubeuten, zu belügen und ins Elend zu stürzen. Deshalb haben sie Trump gewählt.

Die Apache-Indianer sagen: „Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.“ Das gilt auch für Trump.

Achtung, ab jetzt ist das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“ erhältlich.

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

(…)

http://www.macht-steuert-wissen.de/1820/merkel-gegen-trump-seit-wann-wackelt-der-schwanz-mit-dem-hund/

Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Steckt hinter dem Video aus Bagdad tatsächlich eine besonders stümperhaft ausgeführte False-Flag-Aktion?

Bildquelle: Screenshot YouTube
Steckt hinter dem Video aus Bagdad tatsächlich eine besonders stümperhaft ausgeführte False-Flag-Aktion? Bildquelle: Screenshot YouTube
Ein Video entlarvt einen vermeintlichen Bombenanschlag in Bagdad als Fake. Offiziellen Angaben zufolge sollen dabei acht Menschen getötet und weitere 30 verletzt worden sein. Tatsächlich ist jedoch offenbar niemand zu Schaden gekommen.

Wenn das eine „False Flag“-Inszenierung gewesen sein soll, war es möglicherweise eine der amateurhaftesten aller Zeiten. Nur drei Tage nach dem Vorfall am 30. Oktober tauchte eine Aufnahme einer Überwachungskamera auf, die ein ganz anderes Bild von dem Zwischenfall zeichnet als anfangs von mehreren Medien kolportiert wurde. In den sozialen Medien kursieren inzwischen zahlreiche Gerüchte hinsichtlich dieser Tat.

Die irakische Zentralregierung in Bagdad hält sich ungeachtet des öffentlichen Aufsehens bislang in der Angelegenheit bedeckt. Eine amtliche Mitteilung über den Wahrheitsgehalt des mutmaßlich gestellten Anschlagsvideos gibt es nicht.

Das Videomaterial zeigt, wie sich ein Mann einem Auto nähert und darin etwas einrichtet. Anschließend verschwindet die Person. Momente später explodiert das Auto. Das Fahrzeug steht in einer menschenleeren Straße.

Wie aus dem Nichts tauchen sodann etwa zehn Männer auf und werfen sich in theatralischer Weise auf den Boden. Sie nehmen Posen an, die den Eindruck erwecken, als seien diese Menschen durch die Autobombe entweder getötet oder schwer verletzt worden.

Hinzu kommt, dass binnen kürzester Zeit erste Helfer auftauchen, um die vermeintlichen „Toten und Verwundeten“ auf behelfsmäßigen Tragen wegzubringen.

Aufnahmen aus der Zeit nach dem Vorfall zeigen, dass auf dem Boden auch eine Flüssigkeit versprüht wurde, die wie Blut wirkt. Es ist unklar, woher das Blut kam oder ob es überhaupt tatsächlich Blut ist. Im Video gibt es Andeutungen, die den Gedanken nahelegen, das vermeintliche oder tatsächliche Blut könnte im Nachhinein am „Tatort“ hinterlassen worden sein.

Die erste Erwähnung eines Autobombenanschlags in Bagdad am 30. Oktober kam über Twitter um 16.11 Uhr. Um 18.08 Uhr schrieb die internationale Nachrichtenagentur Reuters in einem Bericht über den Angriff. Daraufhin verbreitete sich die Nachricht über den mutmaßliche Anschlag über die Mainstreammedien.

Stunden später veröffentlichten lokale irakische Medien weitere Videoaufnahmen, die dokumentierten, wie sich Dutzende Menschen um den angeblichen Anschlagsort scharten.

Die Facebook-Seite des Stadtviertels el-Hurriyah titelte später jedoch über einem Video, dass es bei dem Anschlag nur zu „leichten Verletzungen“ gekommen sei.

Der Zwischenfall wirft zahlreiche Fragen auf. Sollte das Videomaterial authentisch sein, dann dürfte es sich dabei um ein Beispiel für eine misslungene „False Flag“-Operation handeln. Das Ziel der Operation könnte eine weitere Zersetzung des irakischen Sozialgefüges gewesen sein. El-Hurriyah ist ein mehrheitlich schiitisch geprägtes Viertel. Mit einer solchen Kampagne könnten es Hardliner darauf abgesehen haben, die schiitische Mehrheitsbevölkerung gegen die sunnitisch-arabische Minderheit aufzubringen, aus der sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ rekrutiert.

Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung kann eine Politik der Verfolgung und Entrechtung bestimmter Bevölkerungsgruppen mehrheitsfähig gemacht werden. Heimtückische Bombenanschläge haben das Potenzial, Spaltungen in der Gesellschaft zu vertiefen. Sie provozieren regelmäßig Vergeltungsaktionen.

Der irakische Fernsehsender Al-Radidain berichtete, dass die Explosion von irakischen Behörden orchestriert worden wäre. Die Aktion diene demnach einer Marginalisierungspolitik gegenüber der sunnitischen Gemeinschaft. Dieser wird nicht selten unterstellt, mit dem IS zu kooperieren und die schiitische Zentralregierung in Bagdad abzulehnen.

Es existiert aber auch noch eine zweite Theorie. Diese besagt, dass es sich bei dem vorliegenden Material um einen Ausschnitt handele, der von einem Filmset stamme. Der Künstler Ahmed Abu el-Hassan schrieb in einem Facebook-Post, dass das Video missverstanden wurde. Am 3. November löschte el-Hassan diese Aussage jedoch wieder. Bezüglich der Theorie hinsichtlich einer „Film“-Story gibt es jedoch einige Zweifel, da es keine sichtbare Barriere zwischen Film-Set und Kamera-Bereich gibt. El-Hassan geriet prompt in Verdacht, als Trittbrettfahrer seine Popularität steigern zu wollen.

Eine ganz neue Wendung erhielt der Fall wiederum, als sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in einer Erklärung im Chat-Dienst Telegram am 30. Oktober zu dem Autoanschlag bekannte, der offenbar keine Menschenleben forderte.

Bildquelle: Amaq
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…danke an TA KI
Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann

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Im exklusiven Interview mit Star-Journalist John Pilger spricht Julian Assange über die Finanzierung des IS durch Saudi-Arabien und Katar. Aber das große Geld beherrscht auch die Regierung Obama. Besonders die Clinton-Stiftung sei ein Hort systematischer Korruption.

RT Deutsch

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Gruß an die ans Tageslicht kommenden Wahrheiten

Der Honigmann

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clinton-evilDie gemeinnützige Stiftung der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, Clinton Foundation, und die Terrormiliz Islamischer Staat (auch Daesh, IS) werden aus denselben Quellen finanziert, wie der Gründer der Enthüllungs-Plattform WikiLeaks, Julian Assange, sagte.

In einem Interview mit dem australischen Journalisten und Dokumentarfilmer John Pilger, das von RT am Donnerstag ausgestrahlt wurde, berief sich Assange auf eine alte E-Mail von Clinton aus dem Jahr 2014, die sie an ihren Wahlkampf-Manager, John Podesta, geschrieben hatte.

In der E-Mail stehe, dass der IS von den saudischen und katarischen Regierungen finanziert werde. Das sei vielleicht der wichtigste Brief aus der ganzen E-Mail-Reihe, betonte Assange.

Die US-Regierung habe zwar selbst früher zugegeben, dass einige saudische Funktionäre den IS unterstützt und finanziert hätten, doch als Ausrede habe man immer wieder behauptet, es handle sich dabei um einzelne Prinzen, die mit ihrem Ölgeld-Anteil eben das machten, was sie wollten, während die offizielle Regierung das alles missbillige.
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161104313230352-assange-zu-clinton-foundation-und-is/

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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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Dumm, dümmer, Bundesregierung: Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)

Der Islamische Staat hat immer wieder offen angekündigt, Europa erobern zu wollen. Auf diesem Weg will er – das ist ebenfalls kein Geheimnis – auch die wichtigsten Strukturen unterwandern. Warum also fördert die Bundesagentur diese Bestrebungen des IS auf dem Gebiet der systematischen Unterwanderung durch die Jobvermittler?

is 2020 wird Europa unregierbar. Das hat die CIA uns vor dem Hintergrund verschiedener Entwicklungen schon seit Jahren vorausgesagt. Einer der Gründe dafür ist das Einknicken vor der Islamisierung und die Willkommenskultur für islamistische Kämpfer, die seit Monaten schon in Europa unkontrolliert ihre geheimen Strukturen für den künftigen Terror gegen die europäische Zivilbevölkerung aufbauen können.

Die deutsche Bundesregierung unterstützt die Agenda jener, welche Deutschland gezielt in den Bürgerkrieg steuern wollen. Wie sonst ist es zu verstehen, dass sie »Flüchtlinge« in die Bundeswehr, in die Polizei und auch verstärkt in die Verwaltung einschleusen will. Das alles ist öffentlich bekannt.

Und während der IS offen ankündigt, Europa unterwandern zu wollen, werden »Schutzsuchende« derzeit auch noch völlig unkontrolliert in Behörden, Schlüsselindustrien und strategisch wichtigen Institutionen eingeschleust. Ein Beispiel dafür bilden die deutschen Brief- und Paketzentren. Dort werden schon jetzt 150 »Flüchtlinge« beschäftigt, welche keine Sicherheitsüberprüfungen hinter sich haben. »Während die deutschen Mitarbeiter dort ein polizeiliches Führungszeugnis vorweisen müssen, um einen Job zu bekommen, genügt bei Flüchtlingen ein freundliches Gesicht«, sagt ein Insider im Gespräch.Aus Sicherheitskreisen der Bundesregierung heißt es dazu, dass »potenziellen Terroristen damit alle Möglichkeiten offenstehen, an jede beliebige Adresse in Deutschland Brief- oder Paketbomben zu versenden«. Es finde weder eine Durchsuchung noch eine sonstige Überprüfung der neuen ausländischen »Fachkräfte« statt. Sie bekommen nach diesen Angaben Codekarten, welche sie dazu ermächtigen, sich in allen Bereichen dieser sensiblen Einrichtungen aufzuhalten.

Der Staatskonzern Post beschäftigt derzeit nach diesen Angaben aus Sicherheitskreisen 150 Asylanten als »Praktikanten«, die von der Bundesagentur für Arbeit (also vom Steuerzahler) entlohnt werden. Weitere 50 sollen eine befristete Festanstellung bekommen, unter ihnen zahlreiche »syrische Flüchtlinge«, deren Herkunftsangaben allerdings nicht überprüft werden konnten.

Sicherheitskreise weisen darauf hin, dass der IS »syrische Flüchtlinge« schon seit Monaten gezielt darauf vorbereitet hat, Tausende Europäer und Amerikaner zu ermorden, deren Namen auf Listen des IS stehen. Dabei sollen vor allem auch Brief- und Paketbomben zum Einsatz kommen.

Die IS-Mitarbeiter werden in Anleitungen im Internet darin geschult, wie sie in Paketzentren unbemerkt solche Bomben versenden können. Anders als an Flughäfen gibt es in den Briefzentren keine Sicherheitskontrollen (etwa Scanner), die das verhindern könnten.

Vor diesem Hintergrund fragen Sicherheitskreise, warum die Bundesagentur für Arbeit nun gezielt »Flüchtlinge« beispielsweise in deutsche Brief- und Paketzentren einschleust. Möglicherweise werden dort nun auch orientalische Mitarbeiter arbeiten, die grenzenlos kriminell sind.

http://www.anonymousnews.ru/2016/11/01/wissentlich-oder-aus-dummheit-bundesagentur-fuer-arbeit-stellt-is-terroristen-ein/

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Gruß an die „Einschleuser“

Der Honigmann

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Syrien: 30 westliche Geheimdienstmitarbeiter bei russischem Angriff auf IS-Stellung getötet

Offenbar haben russische Streitkräfte 30 Geheimdienstmitarbeiter, von Mitgliedern der US-geführten Koalition, in Syrien getötet. Der Angriff ereignete sich vergangene Woche und war auf eine Stellung der Terrormiliz Islamischer Staat gerichtet, berichtet ein iranisches Medium. Was die Geheimdienstler dort machten, ist unklar.

Russische Kriegsschiffe vor der syrischen Küste, haben offenbar ein militärisches Operationszentrum ausländischer Geheimdienste angegriffen und zerstört. Dies berichtet die iranische Agentur FARS. Dabei seien rund 30 Geheimdienstmitarbeiter aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar und Großbritannien getötet worden.

 „Die russischen Kriegsschiffe feuerten drei Marschflugkörper des Typs Kalibr auf ein von westlichen Militärs und Geheimdienstlern in der Nähe des Bergs Sam’an in der Region Dar Ezza westlich von Aleppo betriebenes Operationszentrum ab; dabei wurden 30 israelische und andere westliche Geheimdienstmitarbeiter getötet,“ so FARS.

Die getöteten Geheimdienstler sollen die Angriffe der Rebellen/Terroristen auf Aleppo und Idlib geleitet und koordiniert haben. Der Vorfall ereignete sich demnach letzte Woche.

Erfolge bei der IS-Bekämpfung

Anfang September sei es der syrischen Armee bereits gelungen, eine Außenstelle des Operationszentrums in der Nähe wichtiger Straßen zu zerstören, heißt es weiters. Demnach planten die Terroristen, diese für die syrische Armee wichtigen Nachschubstrassen, zu vernichten.

Zudem hätte die syrische Armee in der jüngsten Vergangenheit auch mehrere Stützpunkte der Terroristen rund um Aleppo zerstört und Dutzende feindliche Kämpfer verwundet oder getötet. Auch habe die syrische Luftwaffe Nachschubrouten der Terroristen bombardiert. Dabei seien viele feindliche Kämpfer gezwungen worden, über die türkische Grenze zu fliehen.

Verschiedenen Berichten zufolge gewinne die syrische Regierungsarmee um Aleppo zunehmend an Gebiet. Aktuell ist die Stadt von Terroristen/Rebellen besetzt.

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Gruß an die Aufklärer
Der Honigmann
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titelbild-neu

Guten Morgen, lieber Bürger! Ja momentan hören Sie etwas weniger von mir, ich bin halt „beschäftigt“ – wie man so schön sagt, was schade ist, denn die Dramen überschlagen sich.

 Jetzt muss ich mich sogar am Wochenende hinsetzen und noch mal nachfragen, ob Sie verstanden haben, dass wir im Krieg sind? Ja – ich weiß: seit 2014 schreibe ich über die wachsende Kriegsgefahr, teils mit sehr drastischen Worten – in der Hoffnung, das Dornröschenland wieder auf die Straße zu treiben.
 Sicher, Sie haben es da nicht leicht: die Marketingabteilungen der Armeen leisten ganze Arbeit – man spricht nicht mehr so über den Krieg wie früher, er heißt jetzt „bewaffneter Konflikt“ und wird vor allem immer nur aus guten „humanitären“ Gründen geführt. Seitdem sind sogar die deutschen Grünen mit Feuer und Flamme dabei, „gut sein“ gefällt denen sowieso, humanitär möchten sie auch sein und Molotowcocktails haben sie schon immer gerne geworfen: das brutzelt so schön, wenn es auf Fleisch trifft.

Menschenfleisch, wohlgemerkt, der Grüne ist ansonsten vegan, um beim „gut sein“ noch eine Schippe drauf zu legen. Manchmal spricht man auch von einer „begrenzten Aktion“, von „Befriedung“, vom „Schutz der Bevölkerung“ – die Anzahl der Täuschkörper ist inzwischen riesig (Deutschland rüstet für Krieg und Bürgerkrieg – Volk pennt).

Diesmal jedoch wurde es offiziell im Fernsehen verkündet: Deutschland ist bald im Krieg – mit absoluter Sicherheit. Es waren keine kleinen Blogger, die in jenen Ecken wühlte, wo die Nachrichten auf dem Müll liegen, die Regierung und Opposition niemals hören möchten, sondern das Flaggschiff der deutschen Nachrichtenkultur (siehe Tagesschau):

„Das Bundeskabinett hat die deutsche Beteiligung an AWACS-Aufklärungsflügen über Syrien und dem Irak beschlossen. Wenn auch der Bundestag zustimmt, kann die Mission in wenigen Wochen beginnen. Militärisch ergibt sie Sinn, aber die NATO wird damit offiziell Kriegspartei.“

Sie haben wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung, was da in Syrien passiert, oder? Sie haben ja noch nicht mal eine Ahnung davon, was in Deutschland passiert – doch dazu später mehr. Ihnen ist klar, dass Sie zur Nato gehören, oder? Und Ihnen ist klar, dass sich Ihr Land im Krieg befinden wird, wenn die Nato sich im Krieg befindet? Es ist Ihnen klar, dass gerade etwas ganz entscheidendes passiert – oder? Ich zitiere nochmal die Tagesschau – die haben Ihnen das ganz deutlich erklärt:

„Doch um militärische Fragen geht es bei dem, was das Bundeskabinett heute beschlossen hat, nur am Rande. Es ist vor allem politisch ein gewichtiger Schritt. Denn mit der AWACS-Mission wird die NATO ganz offiziell zur Konfliktpartei in Syrien und dem Irak. Bislang flog dort neben Russland nur eine Koalition der Willigen unter Führung Washingtons Angriffe. Mit dem AWACS-Einsatz ist nun die gesamte Allianz dabei.“

Ja – es geht nur um ein paar Aufklärungsflugzeuge, in denen viele Deutsche sitzen. Große Passagiermaschinen mit dicken Tellern auf dem Rücken, in denen massig Radar steckt. Die erkennen feindliche Maschinen auf riesige Entfernungen und können sie von anderen abschießen lassen: es besteht also keine Gefahr für „unsere“ Jungs.

Darum geht es aber gar nicht: es geht darum, dass die Nato dann „Kriegspartei“ wird – ohne das jedoch irgendjemand das tolle Verteidigungsbündnis angegriffen hätte. Ein reiner Willkürakt, ein Angriffskrieg. Gegen wen? Wissen Sie wahrscheinlich auch nicht, ist auch nicht ganz so einfach, dass zu verstehen.

Mit erstaunlicher Offenheit klärt uns die ARD auch darüber auf, was hinter diesem Akt steht:

„Denn dort – gewissermaßen vor der Haustür der Allianz – agiert nun Russland mit beachtlicher militärischer Macht. Das sieht man vor allem in Washington mit Sorge. Auch deshalb haben sich die Vereinigten Staaten für den Einsatz der NATO-Aufklärer stark gemacht. Benötigt wurden die eigentlich nicht. Die Amerikaner haben fast doppelt so viele eigene AWACS-Maschinen wie die NATO, doch für ihr Kräftemessen mit Moskau wollen sie die Allianz an ihrer Seite wissen. Gut möglich, dass die USA auch aus diesem Grund Druck auf Ankara gemacht haben.

Nochmal: zum mitschreiben: „für ihr Kräftemessen mit Moskau wollen sie die Allianz an ihrer Seite wissen„.

Wir geben deutsche Steuergelder für eine unnötige Aktion aus, die unser Land in einen Krieg mit Syrien bringt. Und anschließend mit Russland. Auf Befehl der USA.

Wissen Sie eigentlich noch, worum es da geht in Syrien? Ich war mal bei der deutschen Bundesregierung, dort liegen die Antworten ja offen herum, Antworten auf jene Fragen, die man noch stellen darf, ohne Verschwörungstheoretiker geschimpft zu werden. Warum sind wir also in Syrien? (siehe Bundesregierung.de):

Deutschland unterstützt Frankreich, den Irak und die internationale Allianz in ihrem Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Der Einsatz soll die Fähigkeit des IS zerstören, aus dieser Region heraus weltweite Terror-Angriffe zu steuern. Und der IS darf nicht länger die Möglichkeit haben, die Bevölkerung in Syrien und im Irak zu töten, zu foltern und zu versklaven. Ziel muss es sein, dass die Menschen in dieser Region wieder eine Perspektive haben.

Nun – wir kämpfen also gar nicht gegen Russland oder Syrien, sondern gegen den IS? Der hat gar keine Flugzeuge. Militärisch gesehen ist das eine Räuberbande: also Aufgabe der syrischen Polizei, sie zur Strecke zu bringen. Spannend auch die Landkarten, die den IS als riesige Bedrohung darstellen: hauptsächlich herrschen die über lebensfeindliche Wüste…und wären theoretisch den Luftschlägen der Regierung hilflos ausgeliefert.

Es ist natürlich nicht nur der IS, der dort tötet, foltert und versklavt. Töten und foltern ist dort Hobby aller Milizen – außer vielleicht der kurdischen, weshalb die dann vom Natoland Türkei bombadiert werden – aber ich will Sie jetzt nicht überfordern. Bleiben wir einfach mal in Syrien und überlegen, wie es dort zu diesen Feierlichkeiten kam („Krieg“ sagt man ja nicht mehr, da muss auch ich mir Synonyme ausdenken). Die Information dazu kann man ganz offen der sogenannten „Lügenpresse“ entnehmen (hier mal: die FAZ):

Die Vereinigten Staaten bildeten eine Allianz mit Israel und Saudi-Arabien, um das Assad-Regimes zu stürzen. Von Wikileaks wurden kürzlich geheime Unterlagen aus dem Jahr 2006 veröffentlicht, wonach die Vereinigten Staaten aufgrund einer Schwachstellenanalyse des Assad-Regimes Strategien zum Umsturz in Syrien entwickelte. Der amerikanische Investigativjournalist Seymour Hersh hat 2007 die Allianz zwischen den drei Staaten zum Sturz der syrischen Machthaber aufgedeckt und nachgewiesen, dass hier Terrorkämpfer für einen Machtwechsel in Syrien ausgebildet wurden.

Ja – so war das geplant – und so wurde das auch durchgeführt. Und wir erfahren gleichzeitig auch, warum Lügenmedien zurecht Lügenmedien genannt werden – welchen Wert diese von Lügenmedien stammende Aussagen allerdings hat, ist bei dieser Ausgangslage natürlich fraglich:

Die Destabilisierung der Herrschaft von Assad ist in dem Augenblick zum Tragen gekommen, als die ersten syrischen Proteste einsetzten. Während westliche Medien nur von dem brutalen Vorgehen des Regimes gegen friedliche Demonstranten berichteten, sind inzwischen etliche Terroranschläge auf die Sicherheitskräfte belegt worden, bei denen Dutzende von Soldaten des Regimes getötet wurden.

Ja – wie von vielen aufrechten Demokraten vermutet, werden wir nicht immer über alle Facetten der Wirklichkeit informiert, sondern nur über die, die der Regierung (bzw. den USA) nützlich sind. Alle anderen Fakten sind „Verschwörungstheorie“, die erst sehr viel später Wirklichkeit werden dürfen – oft Jahre später.

Man stelle sich mal vor, die Medien hätten von Anfang an von Bombenangriffen auf unschuldige Soldaten durch die CIA berichtet: wir hätten eine neue „raus aus der Nato“-Bewegung. Diese Art der Informationssteuerung durch regierungstreue Journalisten kennt man auch in anderen totalitären Staaten – wie Syrien. Ja – sicher ist Syrien ein totalitärer Staat – der zehntausende Menschen auf dem Gewissen hat. Aber wir haben auch eine Waffe gegen diese Staaten entwickelt, aus unseren eigenen Erfahrungen mit pychopathischen Regimen, deren „Rechtsnachfolger“ wir ja als Bundesrepublik unbedingt werden wollten: wir gewähren Asyl, wie auch uns Asyl gewährt worden ist, nehmen den Zorn der Despoten billigend in Kauf, in dem wir ihren Gegnern Obdach gewähren … jedenfalls momentan noch.

Von den Medien vervielfältigte Bilder zu immensen Massen von Flüchtlingen, die – zumindestens visuell – Deutschland „überfluteten“, haben zu einer Stimmung geführt, die … gewaltige Einschränkungen im Asylrecht befürchten lassen, dass die Regierung im Handumdrehen aus dem Asylrecht ein „Einwanderungsrecht“ gemacht hat – in einem der dicht bevölkertsten Länder der Welt – hat diesen Trend noch verstärkt. Ohne diese Lügen wären Pegida und AfD heute gar kein Thema.

Ach ja – Pegida und AfD. Um Ihnen klar zu machen, was hier passiert, mal eine Gedankenspiel. Stellen Sie sich mal vor, Nordkorea, China und der Iran hätten für sich beschlossen, „Merkel muss weg“. Einfach mal so. Sie hätten viel Geld in die Hand genommen und Führungskader ausgebildet, die die Pegida-Jugend an der Waffe ausbildet und einige Bundeswehreinrichtungen in die Luft jagen … dutzende Tote inklusive.

Die Waffen dazu hätte man in Kroatien gekauft, dort, wo auch Saudi-Arabien die Waffen für „seine“ islamistischen „Rebellen“ in Syrien kauft – mit Hilfe der CIA (siehe Spiegel). Was hätten wir hier für eine Aufregung! Gut – China, Nordkorea und der Iran scheinen hinreichend rechtstreu und moralisch so weit hochstehend zu sein, dass die bislang auf solche Ideen gar nicht gekommen sind.

Saudi-Arabien jedoch – da laufen die Uhren anders. In den USA sowieso.

Wissen Sie, was die Tagesschau über Saudi-Arabien weiß? Hören Sie mal genau zu (siehe Tagesschau):

Seit Jahrzehnten predigen die mächtigen Religionsgelehrten des Königreichs einen aggressiven, antiwestlichen Islam. 15 der 19 Attentäter des 11. September 2001 waren saudische Staatsbürger. Der Untersuchungsbericht des US-Kongresses zu 09/11 deckte auf, dass einige von ihnen sogar Geld von saudischen Staatsbediensteten erhalten hatten. Der Export des religiösen Extremismus ist seit Langem saudisches Programm, auch in Deutschland. 2003 enthüllte Panorama, dass in der König-Fahd-Akademie, einer saudischen Schule in Bonn, muslimische Eltern aufgerufen wurden, ihre Kinder auf den Dschihad, den „Heiligen Krieg“, vorzubereiten. „Das haben wir damals nicht gewusst“, bekennt der frühere Staatssekretär im Auswärtigen Amt Jürgen Chrobog. „Es gab noch keine Gefahr der Destabilisierung durch den Djihad oder Ähnliches“, beschreibt der ehemalige deutsche Spitzendiplomat die damalige Haltung zu Saudi-Arabien im Panorama-Interview.

ISJa – die haben nicht nur in Syrien zum“heiligen Krieg“ ausgerufen – den wollen die auch in Deutschland sehen. Sie köpfen Regimegegner wie die IS, sie steinigen Frauen wie die IS – und sie versklaven Menschen wie die IS. Ja – die versklaven sogar Menschen in Deutschland – wir achten nur nicht so sehr darauf (siehe Tagesspiegel). Wir können nur nichts dagegen tun, weil sonst die diplomatische Immunität der Saudis in Gefahr wäre. Auch Deutsche werden versklavt – in Katar, dem weiteren Verbündeten der USA im Kampf gegen Syrien (siehe Focus).

Saudi-Arabien, Katar und die USA sind unsere Kampfgenossen in der Schlacht um Syrien, in die wir jetzt eintreten … mit einer kleinen Entscheidung über unnötige Awacs. Nun – wir sind ja sowieso schon dabei – als Deutsche. Eine Fregatte zum Schutz eines französischen Flugzeugträgers (gegen den IS, der weder Schiffe noch Flugzeuge hat) und moderne Recce-Tornados zur Aufklärung – die angesichts der vielen „Kollateralschäden“ aber wohl völlig versagen. Warum sind wir eigentlich schon da – ohne, dass das groß diskutiert wurde? Immerhin – wir würden ja auch blöd gucken, wenn syrische Kampfjets Bielefeld fotografieren würden – was eine enorme Verletzung unsere nationalen Souveränität darstellen würden. Ich frage noch mal die Bundesregierung:

„Rechtsgrundlage für die Entsendung ist das Recht auf kollektive Selbstverteidigung in Artikel 51 der UN-Charta. Zudem hatte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen alle Nationen dazu aufgerufen, die notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung des sogenannten IS in Syrien zu ergreifen (Resolution 2249 vom 20. November 2015).

In dieser Resolution heißt es unter anderem: Die Nationen werden aufgefordert, „sofern es ihnen möglich ist, sich dem Kampf gegen den ISanzuschließen und ihre Anstrengungen zur Verhinderung von weiteren Angriffen der Gruppe zu verdoppeln.“ Die Staaten werden zudem dazu aufgerufen, „in den vom IS kontrollierten Gebieten im Irak und in Syrien mit allen Mitteln in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, derUN-Charta und den Menschenrechten tätig zu werden, um Terrorakten zuvorzukommen, diese zu unterbinden sowie die Rückzugsräume zu zerstören.“

Deutschland unterstützt Frankreich auch im Rahmen der Beistandspflicht unter den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Diese Pflicht steht in Artikel 42 (7) des EU-Vertrags. Die Entsendung erfolgt im Rahmen und nach den Regeln eines „Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit“ nach Artikel 24 (2) des Grundgesetzes.“

Kollektive Selbstverteidigung? Hat Syrien Frankreich angegriffen? Behalten Sie bitte in Erinnerung, dass die Tagesschau (siehe oben) Sie über den Kriegseintritt der Nato informiert hat. Kriege … sind Auseinandersetzungen zwischen Staaten – und als solcher hat dieser Krieg ja auch begonnen: Israel, Saudi-Arabien und die USA gegen Syrien. Methode: Destabilisierung durch Banditengruppen, Terroranschläge gegen das syrische Militär, fortlaufende Bewaffnung von staatsfeindlichen Banden … bitte um Entschuldigung, ich kann die moderne Sprache noch nicht ganz, habe den Kopf noch zu sehr voller Staats- und Menschenrechte.

Den EU-Artikel können Sie mal selbst nachlesen (siehe dejure.org) … mich verwirrt es zu sehr, weil ich kein Jurist bin und mir keine Meldung vorliegt, dass syrische Streitkräfte französischen Boden betreten haben – ich habe nur Meldungen über islamistische Bombenleger vorliegen, deren antiwestliches Zentrum im menschenrechtsfeindlichen Saudi-Arabien liegt … das wir aber dann nicht bombardieren.

Kommandiert eigentlich Frankreich dann unsere Streitkräfte – wenn die doch nur im Rahmen der Beistandspflicht der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eingesetzt sind?

Nein. Wird Sie jetzt nicht wundern, wenn Sie die Botschaften zwischen den Zeilen lesen können … immerhin arbeiten auch bei der „Lügenpresse“ – neben eiskalten Karrieristen mit festen Blick auf fette Pöstchen – ganz aufrechte Demokraten. Ich frage mal die Bundesregierung, wer unsere EU-Streitkräfte kommandiert:

„Ganz oben steht das US-amerikanische Hauptquartier CENTCOM in Tampa (Florida), das die gesamte Operation der internationalen Koalition koordiniert.

Darunter gibt es das Hauptquartier der Koalition in Kuwait, das auch die Marine-Einsätze steuert.

Die Luftwaffenbasis in Al Udeid (Katar) koordiniert die Luftstreitkräfte. Von dort aus werden die Aufträge an die Tornados erteilt. In diesen Stab sind auch deutsche Soldaten integriert.“

Unsere Soldaten werden von Kuweit und Katar aus kommandiert. Über allem thronen die USA. Ich frage lieber nicht weiter – sonst heißt es nachher wieder, ich sei ein rechter Verschwörungsnazi. Ich zitiere lieber noch ein wenig Günther Meyer, den Leiter des Zentrums zur Forschung der arabischen Welt  (siehe FAZ):

„Es handelt sich hier vorrangig um nationale Interessen und strategische Zielsetzungen. Dabei werden Menschenrechte und Forderungen nach Demokratie nur vorgeschoben, um die Unterstützung der Bevölkerung zu gewinnen. Bei keinem der politischen Akteure, weder Russland noch den Vereinigten Staaten noch Großbritannien und Frankreich, geht es primär um humanitäre Ziele. Gerade von den Vereinigten Staaten wissen wir, dass Menschenrechtsverletzungen vorwiegend bei den politischen Gegnern, dagegen kaum bei befreundeten Staaten angeprangert oder gar geahndet werden. Solange es diese doppelten Standards in der westlichen Außenpolitik gibt, kann man den angeblichen humanitären Interessen keinen Glauben schenken.“

Deshalb laufen ja die Grausamkeiten wie Folter und Zwangsheirat junger Mädchen zur Belustigung der Kämpfer (wir würden diese Mädchen „Sexsklavinnen“ nennen) einfach weiter – trotz Klage der UN (siehe UNorg). Warum wir nicht einfach die vielen jungen Mädchen aus Syrien und dem Irak aufnehmen, anstatt die jungen Männer – ich will da gar nicht nachfragen, da hängen zu viele Tabus dran.

Es geht um Krieg mit Russland (siehe oben). Und dem Iran. Und … wohl auch China, wenn ich mir die fortlaufende Eskalation in Asien anschaue. Darüber wurde ja schon oft gesprochen – nur interessiert das hier keinen. Warum auch?  Die Armee Russlands ist so klein, die würden Deutschland wohl nie erreichen. Panzerschlachten in Polen und der Ukraine – gibt coole Sondersendungen im Fernsehen. In HD. Superbilder. Auch live – das gibt Superquoten.

Ob in einem denkbaren Krieg mit Russland die Nuklearkarte gezogen wird, ist fraglich: selbst Massenmörder Hitler ist davor zurückgeschreckt, Gas gegen London einzusetzen – obwohl die Lager voll waren. Der nächste große Krieg wird in den Ländern des Warschauer Paktes ausgetragen, in den Wüsten Arabiens und den Inselwelten des Pazifik – der deutsche Michel kann sich entspannt zurücklehnen … weil er das weiß. Klar, einige seiner Kinder werden im russischen Matsch verrecken, in der Wüste verdursten, im Pazifik von Haien gefressen werden – aber wenn das alles vorbei ist, geht es der Wirtschaft wieder richtig gut: da locken Billionenaufträge zum Wiederaufbau – so die eiskalte Kalkulation des fetten Bildungsbürgers.

Hier jedoch … muss ich mal meine Stimme erheben.

Krieg – ist teuer. Dutzendmal so teuer wie „Sozialstaat“. Krieg frisst Geld wie ein unersättlicher Moloch – mehr, als der Staat jemals hat. Darum greift er dann auf Ihr Geld zu: ob Ihnen das passt oder nicht. Das macht er heute schon. Ein kleines Beispiel aus Norddeutschland zeigt, was ich meine (siehe NDR): da kostet die Beihilfe zur Straßensanierung jedem Häuslebauer bis zu 140 000 Euro – wer sein Haus schon abbezahlt hat, darf es nochmal tun.

Wenn die Nato jetzt bald im Krieg ist – wie die Tagesschau meldet – können Sie sich schon mal für Ihr Häuschen einen Multiplikator der Summe ausdenken: 1,2; 1,5; 1,8; … oder 3 – 5. „Zwangshypothek“ nennt sich dass dann, ein beliebtes Mittel zur Kriegsfinanzierung. Wie Sie sehen, laufen schon jetzt enorme Summen auf, um unsere maroden Straßen zu finanzieren – Sie werden Augen machen, was erstmal alles möglich ist, wenn Kriegsrecht herrscht – was im Kriegsfalle ja der juristische Normalzustand ist (Der Weltkrieg läuft. Keiner merkts. Keinen interessierts.).

Sie sehen: es gibt doch noch einen Grund auf die Straße zu gehen. Wohl den einzigen, den Sie akzeptieren werden: der Krieg wird Ihnen all´ Ihre Ersparnisse klauen … und Ihnen sogar ihr Häuschen kosten, dass die Bank dann einzieht, wenn Sie die Horrorraten monatlich nicht mehr begleichen können. Alles schon mal dagewesen. Für die, die an den Hebeln der Macht sitzen, wird dieser Krieg – mal wieder – einen Riesengewinn bringen. Ja – „wir“ werden ihn aller Wahrscheinlichkeit nach gewinnen (weshalb Ihnen das ganze Drama ja bis jetzt egal ist) … aber SIE werden ihn bezahlen – und deshalb mit Sicherheit verlieren.

http://www.pravda-tv.com/2016/10/deutschland-marschiert-in-den-krieg-keiner-merkts-keinen-interessierts/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Das Ende: Peschmerga erwischten fliehende IS-Dschihadisten in Burka-Kostümierung

Ob sich Männlein oder Weiblein hinter einem Niqab verbirgt, ist manchmal die Frage…  Foto: Unzensuriert.at

Ob sich Männlein oder Weiblein hinter einem Niqab verbirgt, ist manchmal die Frage…
Foto: Unzensuriert.at

Einige Meldungen, die derzeit durch soziale Medien (Twitter etc.) und auch bereits die Presse Verbreitung finden, dürften möglicherweise den Anhängern der mohammedanischen Ganzkörpervermummung doch etwas Sorgen bereiten und sie ihrer Dafür-Argumentation berauben, weil eventuell Sicherheitsbedenken ins Spiel kommen könnten.

Kommentar von Unzensurix

Andererseits muss man zugeben, dass auch Wesentliches für die völlige Unkenntlichmachung des Gesichtes durch den Niqab und des Körpers durch die Sackkleidung spricht…, jedenfalls für strenggläubige Mohammedaner. Und als solche sehen sich die Anhänger des Islamischen Staates (IS) ja.

Wobei sie allerdings nichts anderes vertreten, als den Islam per se…, nur mit eben angewandten radikalen Methoden. Aber selbst der US-europäische Verbündete Saudi-Arabien agiert mit seinen Enthauptungen, Steinigungen, Amputationen rein nach der Scharia und nicht nach humanistischen Gesetzmäßigkeiten…, was allerdings bei diesem Land, im Gegensatz zum IS, nicht ins Gewicht fällt!

Was freilich ist es nun, was der Diskussion um den Niqab oder der Burka neuen Antrieb geben könnte?

Mossul könnte dem IS bald verloren gehen

Derzeit ist eine große Offensive der irakischen Armee, der mit ihr verbündeten kurdischen Peschmerga-Miliz und von US-Truppeneinheiten gegen die vom IS besetzte Millionenstadt Mossul im Gange. Und diese Angriffswelle dürfte größere Erfolge erzielen, als es dem IS lieb ist. Denn der Anführer dieser dschihadistisch-salafistischen Terrororganisation und sich selbst als Kalif bezeichnende Herr Abu Bakr al-Baghdadi forderte Frauen und Kinder (allerdings nur von IS-Angehörigen, die anderen benötigt man als Schutzschilde) auf, Mossul schleunigst zu verlassen.

Dschihadisten in Frauenkleidern

Diesen Aufruf nahmen sich freilich nicht nur Angehörige des weiblichen Geschlechts zu Herzen. Auch einige Dschihadisten schienen sich ihres Sieges über die Ungläubigen doch nicht mehr so sicher gewesen zu sein und versuchten ebenso, Mossul zu verlassen, weil sie möglicherweise auch Zweifel hegten, ob die 72 versprochenen Jungfrauen im Paradies wirklich auf sie warten.

Ungeahnter Triumph für Peschermga-Kämpfer

Zwei mittlerweile von der Peschmerga-Miliz aufgegriffene Terroristen zeigten, wie eine solche Flucht zu bewerkstelligen ist. Dazu bedienten sie sich jener Kleidungsstücke, die üblicherweise den Frauen vorbehalten sind, damit die Männer nicht durch weiblichen Anblick sexuell erregt werden, dadurch aber ebenso geeignet sind, auch das eigene, das männliche Geschlecht zu verbergen.

Dass dies in den zwei derzeit bekannten Fällen, wo die mohammedanischen Transvestiten aufgeflogen sind, fehlschlug, könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass die Herren der Schöpfung nicht unbedingt geübt waren, sich durch die Sehschlitze im Schleier zu orientieren und deswegen in die Hände ihrer Feinde geraten sind.

Burka-Befürworter sprechen von freiem Willen

Der letzte Punkt spricht allerdings eher gegen den Niqab oder die Burka. Allerdings ist es ja so, dass die Verfechter dieses Kleidungsstückes damit argumentieren, dass Menschen (natürlich alle und nicht nur die Frauen) das Recht haben sollen, sich aus freiem Willen bis übers Nasenspitzel zu vermummen. Und dieses Recht darf man dann ja auch nicht plötzlich feig geworden Dschihadisten verweigern… oder?

Ergänzung: Um den Hass mohammedanischer Jugendlicher gegen Homosexuelle einzudämmen (Unzensuriert.at berichtete), beabsichtigt der Verein Wiener Jugendzentren, dass moslemische Jugendliche aktiv an der Regenbogenparade 2017 teilnehmen sollen. Möglicherweise könnten da die Frauenkleider-tragenden Dschihadisten als Kostümvorschlag dienen, um den Nachwuchs-Dschihadisten diese Veranstaltung schmackhaft zu machen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022089-Das-Ende-Peschmerga-erwischten-fliehende-Dschihadisten-Burka-Kostuemierung

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Keinen Gruß an die feigen Musels

Der Honigmann

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