Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘ISESCO’


Die EU ist unerschütterlich in ihrem Euromediterranen Prozess-Plan, obwohl sie versucht, uns  das Gegenteil einzubilden:
Seuro-medocialists and Democrats in the EU Parliament 20 May 2010 : “Europa braucht den Süden heute mehr denn je.”
Durch die Verabschiedung des Vincent Peillon-Berichts über die Mittelmeer-Union  hat das Europäische Parlament sein Engagement für die euromediterane Integration, die  in den kommenden Jahrzehnten eine unserer vorrangigen Strategien sein muss, feierlich bekräftigt.
Dabei geht es um die Unterstützung der sechs wichtigsten strategischen Sektoren, die in Paris  im Juli 2008 herausgebracht wurden (Mittelmeer-Union). Der  angenommene Text beschreibt eine große Anzahl von ehrgeizigen Richtungen und konkreten Vorschlägen, unter anderem:
1) die Förderung eines euromediterranen Erasmus-Programms

2) Euromediterraner TV-Kanal.

3) schrittweise Erleichterung der Freizügigkeit zwischen den beiden Seiten.

4) Konvergenz der euromediterranen Agrarpolitik.

5) eine euromediterrane Strategie für Energie-Effizienz.
Die Rezession darf unseren festen Glauben an die Vorteile der euromediterranen Integration nicht aufräufeln.

Nun bestätigt das EU-Parlament, “es müsse in Bezug auf seine “Partner”-Nachbarn zu den Wurzeln zurückgehen – siehe Video –  die eben die Mittelmeer-Union  und das Versprechen in Neapel  2003, den muslimischen  “Partnerländern “die 4 EU Freiheiten – einschließlich Freizühigkeit  in der EU – zu  gewähren, bedeutet”.

Aufgrund der zunehmenden Proteste einheimischer Europäer  hat die EU einen lächerlichen Plan, um die Massen-Einwanderung zu stoppen, Mittelmeer-Einwanderer umzusiedeln und Illegale zurückzusenden, herausgebracht – wohl wissend, dass dies wegen der EU-Charta der Grundrechte unmöglich ist.

euromediterranean processEin EU-Instrument, um die muslimische Einwanderung zu fördern, ist der Euromediterrane Prozess. Es reicht aber weiter als das: Der ehemalige italienische Außenminister und EU-Kommissar, Frattini, will dass die Mittelmeer-Union bis zum Persischen Golf erweitert werde  und Saudi-Arabien sowie die Emirate umfasse – Länder mit der schlimmsten Scharia-Gesetzgebung.

Ehemaliger dänischer Aussenminister Per Stig Møller, Jyllands-Posten 24  Juni 2015: “In ganz Afrika südlich der Sahelzone wird die Bevölkerung in den nächsten 30 Jahren um eine Milliarde mehr Menschen zunehmen. In Nigeria wird die Bevölkerung von 200 auf auf 500 mio. Menschen im gleichen Zeitraum zunehmen. Wenn wir uns vorstellen, dass wir  sie alle in Europa aufnehmen, wird es “das Europa, das wir kennen”, nicht mehr geben,  Europa wird sehr unterschiedliche Demographie im Vergleich zu heute haben.

Es wird keine europäische Kultur mehr sondern ein Konglomerat von Kulturen geben, die zu Zusammenstößen zwischen Gemeinschaften auf einer Skala führen können, die wir noch nie gesehen haben. Der Terrorismus, den Europa schon erlebt hat, wird dann nur ein zarter Anfang sein. “

Kommentar: Dieser Mann, Per Stig Møller, ist der Urheber der Islamisierung Europas man werfe nur einen Blick auf das Programm, und hier, das dieser dänische Außenminister seinen Handlanger, Olaf G. Hansen,  auf dem Rabat Commitment Kongress in Rabat, Marokko, im Jahr 2005 der UNESCO, ISESCO, ALECSO, OIC  vorlesen liess:  Die Europäer sollten von Kindesbeinen an einer Gehirnwäsche unterzogen und in die islamische Kultur / Religion – und hier manipuliert werden.

Dies ist der größte Verrat in der Geschichte. Nun macht dieser Mann sich obendrein durch das obige Bekenntnis zum größten Heuchler in der Geschichte. Er vertritt die wahre Natur der EU, die er als  unsere einzige Hoffnung zur Vermeidung dieses Alptraum bezeichnet!!!

The Daily Mail 8 July 2015:  James Brokenshire, Großbritanniens Einwanderungsminister, warnte: “In Bezug auf die Mischung von Menschen, die versuchen, diese Reise (über das Mittelmeer) zu machen, ist unsere Einschätzung, dass die Mehrheit von ihnen wahrscheinlich Wirtschaftsmigranten und nicht auf der Flucht von Verfolgung oder irgendeiner Art von Bürgerkrieg sind.

Dieses Video ist  von einer Autobahn

“Deshalb geht es darum, zu versuchen, ein besseres Leben in der EU vielmehr als auf jener “größeren humanitären Seite” zu machen. ” Herr Brokenshire wurde auf die Regierungspolitik gegrillt, als er vor dem Unterausschuss für EU-Inneres erschien.

Er stand zu seiner Politik – auch wenn er erpicht war, darauf hinzuweisen, sie sei  in einer Reihe von Punkten in Übereinstimmung mit der europäischen Agenda zur Krise.

Dies ist es, was diese Einwanderer mit EU-Kommissions-Segen zu erstellen haben, laut der Hohen EU-Vertreterin, Federica Mogherini – wie ich kürzlich schrieb: Der politische Islam = die Scharia – sei Europas Zukunft. Dies ist die Politik der EU wie auch  die Coudenhove Kalergi / Sarkozy-Politik der europäischen Mischlingsbevölkerung, die wie die alten Ägypter aussehen soll.
Mogherini’s Erklärung ist die Kriegserklärung einer Rassistin an die weiße Rasse.

“Wir haben die  verbindliche Umsiedlung nicht unterzeichnet. Wir denken, dass ist fast das  Problem auf den Kopf zu stellen, wenn man die Symptome und nicht die Ursache behandelt,” so Brokenshire.  Er hob Fragen über die Durchführbarkeit des Plans hervor, indem es wahrscheinlich ist, dass er  “Migranten-Sekundärströmungen” in andere Länder nach sich ziehen werde.

Die EU hat den Ehrgeiz, eine “globale Spielerin” zu werden und braucht die Unterstützung der muslimischen Welt für diesen Zweck.
EU Press Release 13 Jan 2011, Stefan Füle,  damals EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik: “Täuschen Sie sich nicht: Wenn die EU eine glaubwürdige globale Spielerin werden will, muss sie innerhalb ihrer Umgebung anfangen. Unsere Fähigkeit,  in unserer Nachbarschaft überzeugend zu agieren, wird ein Maß für unsere Fähigkeit sein, die außenpolitischen Bestimmungen des Vertrags von Lissabon umzusetzen… und die Beweglichkeit von Menschen zu erleichtern. Es wäre schwer, die Beharrlichkeit all unserer Partner in diesem Punkt zu ignorieren. Wir müssen in Bezug auf  Beweglichkeit und Migration in Richtung einer umfassenderen Win-Win-Ansatz arbeiten”.

Tafrican-job-seekershe Express 11 Oct. 2008: Ein umstrittenes steuerzahler-finanziertes neues EU-“Jobcenter” in Mali  ist nur der erste Schritt zur Förderung der “Freizügigkeit der Menschen in Afrika und der EU”. Ein ähnliches “Arbeitsamt” wurde in Kap Verde eröffnet. EU Kommissar Louis Michel reiste nach  Mali, um es in die Wege zu leiten!!

Brüsseler Ökonomen behaupten, Großbritannien und andere EU-Staaten werden 56 Millionen Gastarbeiter bis zum Jahr 2050 brauchen, um den “Bevölkerungsrückgang” aufgrund sinkender Geburtenraten (EU-freie Abtreibung, um die weisse Rasse los zu werden) und steigender Sterberaten in ganz Europa wettzumachen. Der Bericht des französischen MdEP, Francoise Castex, fordert Einwanderer-Rechte, und dass Zugriff auf soziale Leistungen gegeben werde. Blue-Card-Inhaber wären berechtigt, sich frei in der EU zu bewegen und ein Heim in einem der 27 Mitgliedstaaten nach Belieben zu gründen.
Ein Grenzagentur-Sprecher sagte, die Initiative beabsichtige, die legalen Zuwanderungs-Wege im Schengen-Raum der EU zu fördern. Er ruft zu einem mitleidsvollen Umgang mit den acht Millionen illegalen Einwanderern, die bereits in der EU leben, auf.

“Illegale Migranten dürfen nicht wie Kriminelle behandelt werden. Viele riskieren ihr Leben, um die Freiheit oder  Mittel zu suchen”. Die Erklärung fordert die EU auf, den afrikanischen Regierungen damit behilflich zu sein, Migrations-Informations-Zentren zu errichten, um  “Arbeitskraft-Beweglichkeit zwischen Afrika und Europa zu erleichtern.

Kommentar
Dies ist die Zukunft unserer Kinder  im antiweissen rassistischen  Scharia-Eine-Welt-Staat der kommunistischen Agenda 21.

http://new.euro-med.dk/20150713-britischer-zuwanderungs-minister-die-meisten-zuwanderer-sind-wirtschafts-migranten-danischer-ehemaliger-aussenminister-der-eu-islamisierungs-urheber-fur-arabische-organisationen-und-unesco-a.php

.

Gruß an die Kinder

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Nhusseini_hitlerACHTRAG: Ein Kommentator sandte  mir diesen Link zu einem englisch-sprachigen Artikel, in dem geschrieben wird, dass durch die PEGIDA-Schelte Frau Merkel sich auf die Seite der Nazis stelle.
Der Gross-Mufti von Jerusalem, Amin Al-Husseini, war tatsächlich von Anfang an mit den Nazis verknüpft, floh nach Berlin, beriet Hitler und erhob die Division Handschar auf dem Balkan. Hitler schätzte den Islam und Al-Husseini sehr.

Die Muslimische Akademie  schreibt sogar: Viele Leute denken, dass Hitler ein Muslim gewesen sei, indem er den Islam unterstützte. Er arbeitete für die Verbesserung der islamischen Kultur und bemühte sich,  islamische Tradition unter den Menschen zu fördern und zu wecken. Viele Muslime sind stolz darauf, ihn als ihren Reformer zu haben. Es wird auch gesagt, dass Hitler eine Erklärung machte, dass er  den Islam sehr viel respektiere und es liebe, dieser Religion zu folgen”.

*

DWN 1. Jan. 2015: In einer in ihrem Netzwerk prominent verbreiteten Stellungnahme preist die von Saudi-Arabien finanzierte „Islamische Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur“ (ISESCO) die Pegida-Schelte in Angela Merkels Neujahrsansprache.

Der saudische Präsident der Gruppe fordert von Deutschland die Achtung der Menschenrechte – obwohl Saudi-Arabien diese Menschenrechte mit Füssen tritt. Der Beifall aus der falschen Ecke ist ein Beleg für den grenzenlosen Opportunismus der Bundesregierung in der Flüchtlings-Debatte.

Eine religiöse Tugend-Polizei überwacht wie die Stasi die (arabischen) Bürger und stellt sie bei den geringsten Verletzungen zur Rede. Hinrichtungen finden immer freitags statt und sind öffentlich. Ausländische Gäste werden nach vorne gebeten oder geschoben – damit sie das Spektakel authentisch miterleben können, und wohl auch, um sie nachdrücklich zum Wohlverhalten zu motivieren.

Während die IS-Hinrichtungen, deren Authentizität von der US-Regierung meist innerhalb von Stunden garantiert wird, ihren Weg in die Medien finden, sind Proteste – etwa von Angela Merkel – gegen die Brutalität der saudischen Exekutionen unbekannt.”

“Der Teufel selbst könnte nicht so grausam sein” (Video)

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland Juni 2014:
Das Königreich Saudi-Arabien versteht sich als streng islamischer, nicht-säkularer, monarchischer Staat, dessen Recht, Gesellschaft und Politik auf Stammestraditionen, Religion und der Scharia in wahhabitischer Auslegung basieren. Die Todesstrafe wurde 2013 mindestens 79 Mal vollstreckt (2012: 76), Körperstrafen wie z.B. das Auspeitschen oder Stockhiebe werden regelmäßig vollzogen, Dissidenten werden inhaftiert, Geständnisse erzwungen, Frauen werden wesentliche Menschenrechte vorenthalten, minderjährige Mädchen zwangsverheiratet, freie Meinungsäußerung ist nur teilweise möglich, die öffentliche Religionsausübung für nicht-muslimische Religionen verboten, die schiitische Minderheit im Osten des Landes wird diskriminiert und ausländische Arbeitnehmer können ihre Rechte häufig nicht durchsetzen. Frauen und Männer, die nicht verwandt oder miteinander verheiratet sind, dürfen sich, bis auf wenige Ausnahmen – etwa beim Einkaufen – nicht gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten.

Kommentar
Das Obige macht ja den Einsatz der PEGIDA zu einer Notwendigkeit, wenn der Mensch als beseeltes Wesen und nicht als dressiertes Zirkustier überleben soll.

Angela Merkel hatte guten Grund, PEGIDA zu schelten. Denn diese Menschen setzen sich gegen ihr Idealsystem zur Wehr – das auch das Ideal der übrigen NWO-Mitläufer-Elite  ist: dem muslimischen Absolutismus mit absolutem Gehorsam oder schwerer Bestrafung. Denn der Agenda 21 Welt-Kommunisten-Staat ist nur in einer solchen Diktatur möglich.

euromedDes Weiteren kann sich Merkel des Lobs der ISESCO freuen: Diese Organisation war zusammen mit den weiteren arabischen Organisationen ALECSO, der OIC, dem marokkanischen König, der UNESCO und  – ich schäme mich – dem dänischen Auswärtigen Amt sowie dem Europarat und EUs muslim-stiefelleckender Anna-Lindh Foundation  hinter der famösen aber zum Glück misslungenen Rabat- Verpflichtung 2005 zur Islamisierung Europas  im Namen des Euromediterranen Prozesses. Sehen Sie diese ungeheuerliche Ansprache Olaf G. Hansens in Rabat.

Merkel ist Teil dieser Verschwörung gegen Europa. Sie hat Mitverantwortung dafür, dass die EU dem genozidalen, christenverfolgenden  Heimatland der ISESCO den fortgeschrittenen Status mit Visa-Erleichterungen/-Abschaffung gewährt hat. Tunesien, Jordanien und Ägypten sind nachzufolgen – um somit endloser muslimischer Zuwanderung die Toren weit aufzumachen.
Was man in ihrem Ideal-EU sagen darf und nicht, hat die EU schon 2006 unter Androhung der Gesetzgebung gegen die Redefreiheit – falls die Medien nicht Selbstzensur einführen – erlassen.

Der erste Anna Lindh Foundation Direktor, Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Konzepte vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Dieses NWO-Konzept befürwortet nun Merkel – während PEGIDA es nicht akzeptieren will.
Dies ist unsere wirkliche Wahl heute: Wollen wir unsere vererbte Identität in der geistig toten und brutalen Masse verschwinden lassen – oder wollen wir unsere verwerbte Identität festhalten?
Daher ist der Islam bei den Illuminaten und ihren Schergen so beliebt – und Jesu Christi Botschaft vom freien Willen/freier Wahl so verhasst.

http://new.euro-med.dk/20150102-merkels-pegida-schelte-und-grenzenloser-opportunismus-dwn-vor-dem-hintergrund-der-scharia-beschreibung-des-auswartigen-amts-zynisch.php

.

Gruß an die Systemlinge

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Kurzfassung: Der Euromediterrane Prozess basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und  10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern

1. eine politische und Sicherheitspartnerschaft

2.  eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft  und

3.  eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft  gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar  Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die  Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere.
Mehrere Politiker haben erklärt, die Untergrabung europäischer Nationalstaaten und deren Kultur mit Multikultur sei  der Grund  für die muslimische Masseneinwanderung.

Der Euromed-Prozess fing mit Hitlers Zusammenarbeit mit dem Grossmufti von Jerusalem an, der die Division Charles-deGaulle-ChirchillHandschar  auf dem Balkan aufstellte. Nach dem Krieg flohen viele Nazis nach Ägypten, konvertierten und bekamen hohe militärische Stellungen. Sie bewahrten ihre Verbindungen zu Europa und wirkten für  Annäherung. General de Gaulle wollte seine Verschmähung dafür, dass er nicht nach Jalta eingeladen wurde, rächen. Daher wollte er statt der Briten Europa beherrschen und zwar mittels Atombomben, Freundschaft mit Deutschland und der Einbindung seiner französischen Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Nach der Öl-Krise 1973 krochen die EG-Politiker vor den Arabern, um gemässigte Ölpreise zu bekommen – trotz Henry Kissingers manipulatorischer Vervierfachung der  Ölpreise  durch den Yom-Kippur-Krieg.

Der Europarat überbot sich selbst, um auf Steuerzahlerkosten die Geburten-Überschüsse der Araber als Wanderarbeiter und Familienzusammenführung aufzunehmen und arabische Kultur  zu verbreiten. Im Europarat redete man unsere Kultur und Religion schändlich klein und verhimmelte die Scharia und deren Kultur – und später machte Tony Blair mit diesen Lügen weiter.

Die Partnerschaft war nicht juristisch verbindlich, nur die EU betrachtete sie als solche. Die Araber nahmen die Vorteile an – und leisteten nichts.

Mit dem Arabischen Frühling kam die Euromed-Heuchelei zum Stillstand – und die Wirtschaftskrise nahm den EU-Staaten die Lust, in die ”Partner” zu investieren. Was aber blieb, war das EU-Versprechen, den ”Partnern” die 4 EU-Freiheiten, darunter freie Beweglichkeit in die EU zu geben. Nun bekommen Marokko, Tunesien, Ägypten und Jordanien stufenweise einen solchen  ”fortgeschrittenen Status”. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer  behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte”  der EU  – die zum Schutze der Zuwanderer  und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik)  – begründet.

Selbst die Politiker sollten wissen, dass der Koran Integration in ungläubige Länder verbietet. Nichtsdestotrotz nimmt Europa stillschweigend immer mehr Muslime auf – mit zunehmenden Aufrühren der undankbaren Zuwanderer und der deswegen verarmten Einheimischen.

Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga  und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet.

*

Berlingske Tidende 27. Apr 2013: “Wir haben schon ein ethnisches Proletariat an bestimmten Orten. Es ist erschreckend zu denken, wie es sich entwickeln kann, wenn wir nicht aufpassen. Künftig  sollen mehr Gemeinden die sozialen Dienste der Eltern (der Unruhestifter) kürzen.’ (Karen Haekkerup, dänische Sozial- und “Integrations”-Ministerin, deren Partei hauptschuldig an der muslimischen Massen-Zuwanderung ist).

*

Wie kann jemand überrascht sein, dass Muslime sich nicht integrieren lassen können/wollen? Medina wurde 622 n. Chr. in nur 3% terroristische Muslime integriert! Ein Modell für den Islam.

Sehen Sie die folgenden Koransuren die Freundschaft und Integration in unsere westliche Gesellschaft verbieten:

Tötet die Ungläubigen: Sure 2: 190-192, S. 3:122, 4:95 S, S. 09.05.
Wir werden den Ungläubigen Angst und Schrecken einjagen: Sure 3: 151, S. 8: 60
Auswanderung und Kampf gegen die Ungläubigen: Sure 2: 218, S. 4:97, 100, S. 09.20. Muslime sollen fremde christliche Ländereien und Häuser  erben (S. 33:27)
Ungläubige müssen besiegt und in die Hölle geschickt werden: Sure 3: .12: 56, S. 08.39, 65,
keine ungläubigen Freunde nehmen: S.3: 28, 118, S. 4:89, 144, S. 5.55
Ungläubige sind Verbrecher S. 3:82 – vor allem, wenn sie hell-äugig sind: S. 20:102
Keine Versprechungen an Ungläubige halten: S. 9.01

Einwanderer vom Islam befreien? S. 4: 115: .. “Wenn aber einer gegen den Gesandten Opposition treibt (? yuschaaqiq), nachdem ihm die Rechtleitung (durch den Islam) klar geworden ist, und einem anderen Weg folgt als dem der Gläubigen, geben wir ihm da Anschluß, wo er Anschluß gesucht hat, und lassen ihn in der Hölle schmoren “.

*

Der Grund, weshalb ich diesen  Artikel, der zuerst am 10. Juni 2009 in diesem Blog erschien, nochmals in revidierter Form veröffentliche,  ist,  dass die politische Inszenierung der muslimischen Massenzuwanderung im grossen Ganzen immer noch unbekannt ist. Nichtsdestotrotz ist dieser Prozess die Ursache der verbreiteten Krawalle, die wir Tag für Tag zunehmen sehen. Mehrere  Politiker geben zu, das der Zweck der muslimischen Massenzuwanderung sei, unsere Nationalstaaten und deren Kulturen mit Multikultur zu untergraben um somit aus diesem Chaos der Neuen Weltordnung die Bahn frei zu machen.

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean

Am 26. Mai 2009 habe ich unter SIOEs Schirmherrschaft einen Vortrag über den “Euromediterranien-Prozess: die Union für das Mittelmeer” im dänischen Parlamentsgebäude gehalten. Dies ist mein Manuskript – stellenweise in Stichwortform.

“Was ich über Euromediterranien weiss ist kein  Insider-Wissen – sondern ich habe es aus den EU-eigenen Websites – es gibt viele davon – sowie aus EU-Pressemitteilungen und EU-pdf-Dateien über wichtige Entscheidungen. Leider hat die EU damit begonnen, einige der wichtigsten pdf.-Dateien aus dem Web zu entfernen, aber ich habe sie als Kopien.
Ich fange kurz mit der Historikerin, Bat Ye’or, an, die eine beeindruckende Arbeit über Eurabia (2005) veröffentlicht hat, in der sie darlegt, wie “unsere” Politiker bei einem Treffen nach dem anderen mit den Arabern uns und unsere Kultur an den Islam verkauft haben – sogar haben sie dem Islam geschmeichelt und unsere Kultur unglaublich diffamiert.

Bat Ye’or
Charles de Gaulle war wütend darüber, dass er zur Konferenz von Jalta im Jahr 1945 nicht eingeladen wurde.
Er wollte sich den Angelsachsen gegenüber behaupten und ein starkes Europa regieren – und zwar mittels 1. der Paris-Bonn Achse 2. Atomwaffen 3. Der Einbeziehung der ehemaligen französischen (muslimischen) Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Dies wurde ein Eckpfeiler der französischen Außenpolitik.

Dann kam im Jahr 1973 die Ölkrise mit einer Vervierfachung der Ölpreise, was den Arabern zur Last gelegt wurde, obwohl Sheik Yamani derjenige war, der wirklich versuchte, Preiserhöhungen abzuwehren. Viele glauben, es sei Henry Kissinger, der durch ein Doppelspiel den Preis im Interesse von den Öl-Konzerne in die Höhe trieb (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag, 2006).
Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. 4 arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart: Wir hätten, einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als “Wanderarbeitnehmer” abzunehmen – und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.

Dies ist unglaublich – und nicht zuletzt, dass unsere Medien uns davon nichts erzählt haben – sondern geradezu scheinen, in dieses Komplott gegen uns verstrickt zu sein. Jede meiner Kontaktaufnahmen mit den Medien über Euromediterranien stiess zunächst auf großes Interesse bei den Journalisten – und erlitt dann einen stillen Tod. Ich habe mich an 6 dänische Parlamentsmitglieder, 3 Minister und ein MdEP sowie an die EU-Kommissarin, Margot Wallström, (die nur verlegen errötete) und 3 Zeitungen mit Fragen, Artikeln und Material über Euromediterranien gewendet: Keine Kommentare zu meinen Fragen trotz wiederholten Anfragen.

Im Folgenden möchte ich noch erzählen, wie Eurabia sich in die Mittelmeer-Union verwandelte.
Aber vorerst 3 Zitate, die zeigen, wie die Politiker denken, die uns dem Islam verkauft haben.

I: Tony Blair, 9 Dezember 2006: “Ein Muslim könnte eines Tages Ministerpräsident werden.”

SkakspilTony Blair“Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Dieser Verherrlichung will Bat Ye’or nicht zustimmen: Bis zum Jahr 1200 hatten die Muslime im “Goldenen Andalusien” das Christentum vernichtet. Rebellen wurden gekreuzigt, und christliche Sklaven aus Streifzügen in weiten Teilen des christlichen Europas wurden gezwungen, im Militär, bzw. in Harems zu dienen.
Muslime glauben, der Islam sei die “Urreligion” – dass Judentum und Christentum ein paar degenerierte Seitensprösslimge seien, die in die Urreligion zurückgeführt werden müssen – und so denkt anscheinend auch Tony Blair, der kommende EU-Präsident!

Bat Ye’or “Eurabia” 2005 – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Sept. 1991.
Präsident des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung, Sport und Medien des Europäischen Parlaments, Roberto Barzanti betonte Islams  kulturelle Überlegenheit gegenüber Europa,
Drückte seine Bewunderung für das Madrassa-System aus (islamisches Schulsystem, das die Taliban gezüchtet hat) und betonte, dass es als Modell für das Erasmus-Programm dienen sollte. Er lobte Ibn Malik, und ähnliche, die im “Goldenen Andalusien” – dem EU-Vorbild – Nicht-Muslimen die strengstmöglichen Beschränkungen auferlegte und an Nawawi, der ungläubige Männer töten und ihre Frauen und Kinder zu Sklaven machen wollte.
Woraufhin Die Parlamentarische Versammlung des Europarats eine Vielzahl von Empfehlungen in Bezug auf Entwicklung der arabischen und islamischen Studien in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Medien und Kultur verabschiedete.

Im Jahr 1998, sprach der englische Außenminister, Robin Cook, im Ismaeli Zentrum in London und sagte: “Es ist die wunderbarste Erinnerung hier im Herzen Londons, dass unsere kulturellen Wurzeln nicht nur griechisch oder römisch sind  – sondern ebenso viel islamisch. Islamische Kunst, Wissenschaft und Philosophie haben beigetragen, diejenigen, die wir sind, sowie unsere Denkart zu schaffen.”

II: Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung – rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich. Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können – und die Verbindlichkeiten ignoriert.

1. Politischer Teil
Euromed_logo_2Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.

2. Wirtschafts-Teil
Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.

3. Kultureller und sozialer Teil
Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik aus dem Jahr 2004 unterstützt ausser den euromediterranen Partnern auch die osteuropäische Partnerschaft. Die ENP kostet in der Zeit  2007-2013 etwa 12 Milliarden Euro + etwas Unberechenbares.
EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner an die Allianz der Zivilisationen, Madrid 15 01.2008/EU Pressemitteilung:
“Die EU und die Allianz der Zivilisationen haben das gleiche Ziel … Förderung der interkulturellen Verständigung durch unsere politischen Dialoge und besondere Initiativen wie den Interfaith Dialog.

Mare-nostrumIII: Die 6. Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
“Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer, letztlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008),
eine Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region.
Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Die Anna Lindh-Foundation 2005 – hat ihren Sitz in Alexandria / Ägypten
Der erste ALF Direktor Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Darstellungen vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat, und sie arbeiten weiterhin zusammen: ” ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern, pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF “1001 Aktionen” für die kulturelle Vielfalt.

ISESCO.CKU1IV:  Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung des Außenministeriums.
Ein Lehrgang der Manipulation. Dies ist ein Programm für die Abwicklung der dänischen und europäischen Kultur. Der Außenminister betreibt Innen/ Erziehungspolitik.
Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat, 13. Juni 2005 : Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung ist Co-Sponsor dieser (Rabat-) Konferenz.
Weitere Sponsoren: Schirmherr: Seine Majestät König Mohamed VI. von Marokko. Andere Sponsoren: Die UNESCO, OIC, ISESCO, ALECSO, die Anna Lindh-Foundation und der Europarat als Beobachter.

Laut der Charta der ISESCO ist ihre Aufgabe,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist (”Missionsbefehl“). Die
DCKU machte am  27. Mai 2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!! (Link gelöscht!)

Medien
Umwandlung des traditionellen “Nachrichten-Journalismusin Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und – inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
“Bildern in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen “Bilder” herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.
Interkulturelle Kompetenzen” in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

Kultur
Ohne eine starke “Kultur-Steuerung und Verwaltung” werden nur wenige nachhaltige Tätigkeiten als Instrumente für den Dialog tauglich sein.

Bildung
multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).
Schulbeziehungen und Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

Bilder des Nahen Ostens” – ein großes internationales Kultur-Festival im Jahr 2006 mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Joachim, als Schirmherrn. Es wäre das Weltgrößte ihrer Art mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten.
Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Design, Architektur, Publikationen und ein großes Programm in den Schulen / der Ausbildung sowie ein Programm mit den Medien, sowohl TV-, Rundfunk – als auch interaktiven Medien.
Mehr als 400 Künstler,  Journalisten und Pädagogen aus dem Nahen Osten wären beteiligt – in 9 dänischen Städten + Helsingborg.
Stärkere Konzentration auf das nationale Fernsehen, Radio und interaktive Medien über den Nahen Osten in diesen zwei Monaten. Israel wurde auf Antrag von Saudi-Arabien ausgeschlossendas Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich gefügt!
Vor einem Monat war der Führer der “Nahost-Bilder” wegen geringem Interesse der Medien sehr frustriert.
Eine Lehrerin sagte mir, die CKU Multi-Kultur habe ihre Schule nicht erreicht – aber Lehrerinnen seien wütend wegen des Benehmens der Einwandererjungen ihnen gegenüber. .


Union_for_the_Mediterranean.correctV: Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der Erklärung von Barcelona. Was der Aufbau betrifft: Sehen Sie hier.
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die “Partner”-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

Die Arabische Liga soll zu den Sitzungen der Union für das Mittelmeer durch ihre Teilnahme am Barcelona-Prozess eingeladen werden.
Man verzichtet auf militärische Kapazitäten über einen legitimen Verteidigungsdedarf hinaus / während die EU eine 60.000 Mann starke Einsatztruppe für die Brennpunkte der Welt aufbaut!!!
Respekt für alle Religionen und Glaubensrichtungen, Förderung der legalen Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten – und Bekämpfung der illegalen Einwanderung – durch Legalisierung!!
(Im Jahr 2004 erhielten 640.000 Einwanderer in die EU eine Verweigerung der Aufenthaltsgenehmigung.  Nur 164.000 wurden zurückgeschickt! Leider  ist der Inhalt des Links gelöscht worden – obwohl der Link noch in einer EU-Pressemitteilung steht!!). Die EU-Charta der Grundrechte verhindert im großen ganzen die Rückkehr in die diktatorischen islamischen Länder!

Finanzierung: Der private Sektor, Beiträge aus dem EU-Haushalt und allen Partnerländern, Beiträge aus anderen Ländern, internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Einrichtungen, der Euromediterranen Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP); dem ENPI-Euro-Med-Rahmen, dem Nachbarschafts-Investment.
Das Potenzial für die regionale Integration und Zusammenhalt erhöhen … .
gleichberechtigte Regierungsführung unter den Partnern.
Die Euromed Partnerschaft wird in all seinen Aspekten vom Grundsatz der Konsens gebaut (dh Absprachen und keinen demokratischen Prozess).
Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den “Partner-Ländern wird der legitime?? parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die Anna Lindh Foundation für den Dialog zwischen den Kulturen wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der 2-Ko-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Einbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Strömung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern. Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

GibraltartunnelVI:Marokko nahe an EU-ähnlicher Mitgliedschaft. EU-Pressemitteilung 13. Oktober 2008: Schrittweise Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, und die Entwicklung des interkulturellen Austauschs.
materielle Unterstützung.
EU-Marokko Vereinbarungs-Mechanismus auf hoher Ministerebene,
Marokko kann “im Flügel” bei einigen der EU-Rats-,  ministerialen oder Arbeitsgruppensitzungen, Krisenmanagement usw. anwesend sein.
engere Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der marokkanischen Abgeordnetenkammer, Berufs-, Wirtschafts-und Sozialräten sowie zwischen Marokko und dem Europarat.

Der Aktionsplan EU-Marokko ist auch interessant: “Die Erweiterung der Europäischen Union, die am 1. Mai 2004 in Kraft getreten ist, hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der politischen, geograhischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in der EU geführt, was erlaubt, die Beziehungen zu den Nachbarländern im Süden und Osten zu konsolidieren und zu vertiefen.” (Das hat man bei der Ausweitung nicht erzählt!)
Hallal-bankHalal Banken in Spanien (Halal-Institut) und in London
Visaerleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
Ausbau des Verkehrssektors, Verbindung mit dem Transeuropäischen Verkehrsnetz
Liberalisierung des Niederlassungsrechts und ausländischer Investitionen, des Handels mit Dienstleistungen,
Kapitalbewegungen: (arabischem Kapital ist es jetzt einfacher,  unsere Medien und Banken zu kaufen).
Freier Verkehr für Personen, insbesondere Arbeitnehmer und die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit.
Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, Gleichbehandlung und Integration von Einwanderern),
InterfaithFörderung des Sprachenlernens und der Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.

Im Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen, und der Italienische Aussenminister Frattini, ehemaliger EU-Kommissar,  hat gesagt, die Mittelmeer-Union solle bis zum Persischen Golf (einsch. Saudi-Arabien) reichen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen.

VII: Das 20-Jährige Jubiläum der Interfaith Treffen
Nicht nur im politischen Bereich sind weltweite Sammlungs-Bemühungen im Gange.
Seit 1986 hält der Papst Interfaith Sitzungen, in denen Führer der Religionen der Welt 2 tagelang an das, was sie total unchristlich glauben, sei ihr Danmarks-demografigemeinsamer Gott, beten. Die EU veranstaltet die Asien-Europa-Treffen, die auch eine starke ASEM-Interfaith Mission im Spiel haben. Tony Blair’s Interfaith Foundation verwendet auch eine falsche Vorstellung von einem gemeinsamen Gott als Instrument zur Förderung der neuen Weltordnung.

IX. Dänemarks Demographie/ Ebbe Vig / Dänemarks Statistik: Nicht-westliche Ausländer in der Mehrzahl zwischen 2035 0g 2047.

Gordon Brown’sAuftauchende Neue Weltordnung” (G-20-Sitzung) ist der Hintergrund.” Diese NWO bilde laut EU-Ratspräsident van Rompuy seit 2009 die Eine-WeltRegierung.   http://euro-med.dk/?p=30111

.

Gruß an die Tabus

Der Honigmann

.

Read Full Post »


….der Artikel erschien schon eimal am 29.6.2010.

Das Folgende ist die Fortsetzung des vorhergehenden Artikels dieses Blogs. Die Rabat Commitment Konferenz 2005 war eine Ergänzung der Barcelona Euromediterranien Deklaration. Es geht dabei um eine Gruppe von organisationsernannten Volksverderber, die im UNO-, EU- und  Regierungsauftrag (Danish Centre for Cultural Development) ein bestimmtes Ziel verfolgen: den illuministisch/kapitalistisch-kommunistischen Weltstaat.

Und diese Vorschläge haben unsere Medien total verschwiegen – aus gutem Grund!!!

Wie festgestellt von der UNESCO steht das Folgende im Zentrum ihres  interkulturellen Dialogs: Das „Rabat Commitment, im Juni 2005 verabschiedet, bedeutete einen grossen Durchbruch hinsichtlich der Festlegung konkreter und praktischer Schritte in verschiedenen UNESCO-Bereichen.“

Das  Rabat Commitment wurde von der UNESCO,  dem Europarat,  ALECSO,  ISESCO, OIC, der Anna Lindh Foundation und Danish Centre  for Cultural Development getragen.

Im Artikel 9 des Beschlusses No 1983/2006/EC vom 18. Dezember 2006 der EU und des Europarats betr. Des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs (EYID) 2008,   wird festgestellt:

Hinsichtlich des EYID kann die Kommission mit geeigneten internationalen Organisationen zusammenarbeiten , vor allen Dingen mit dem Europarat und der UNESCO, indem sie dafür Sorge tragen, die Sichtbarkeit der EU-Teilnahme sicherzustellen.  So diese Rabat Commitment Prinzipien kann man in der Jugendverführung der EU sichtbar  erwarten – sowie im EYID.  Das sind sie wirklich. Ebenso wie in den  SALTO Programmen

Das Folgende sind die Vorschläge, die die Konferenz darlegte. Sie haben die Merkmale einer Schreibtischarbeit, der jedoch die Globalisten sklavisch folgen – unbelehrt von den Erfahrungen der „Cartoon-Krise“ – und trotz offenbar zunehmender westlicher Abneigung gegen die Islamisierung, die die Euromediterrane/Mediterrane Union gesetzlich erzwingen will – ohne Zustimmung, ja ohne Wisen  der Völker.

Die Konferenz führte ihre Arbeit in 3 getrennten Gruppen aus, die sich einig waren, das folgende Vorgehen für Erziehung, Kultur und Kommunikation und Wissenschaft zu empfehlen. Hinter der Strategie steckt die Utopie, dass wenn die Menschen bloss mit einander reden, verstehen sie sich. Sie wissen anscheinend nicht, dass Menschen sich mindestens ebenso oft von einander weg reden! Wie ist es z.B. mit den Ehen im Westen?

UNTERRICHT
Allgemeine Empfehlungen

a) Interkultureller Dialog soll auf von allen geteilten Werten und Prinzipien des Friedens, der Menschenrechte, der Toleranz und demokratischer Bürgerschaft basieren und ein Teil des Qualitätsunterrichts sein. Daher muss er bei der Erneuerung der Lehrpläne und der Besserung des Inhalts, der Methoden, der Lehrerausbildung und der Lernprozesse in Betracht gezogen werden, was auch Eltern und Gesellschaft miteinbezieht.
Solche Dialoge spielen eine ebenso wichtige Rolle für die Lehrbuchrevision, die Produktion neuer Lehrmittel und den effektiven Gebrauch der Informations- und Kommunikationstechnologie.

b) Meide Plakatierungen sowie das Hervorheben der Bewusstheit der kulturellen Verschiedenartigkeitkeit.

c) Interkulturelles Lernen in den Vorschul- und Grundschulunterricht integrieren und in den älteren Klassen damit weitermachen – ebenso wie in der Weiterbildung und dem Unterricht der Erwachsenen.

d) Interkultureller  Dialog soll in Literaturkampagnen , Jugendaustausch und -zusammenkünfte miteinbezogen werden

e) Interkulturelle Erziehung gegen Gewalt in Schule und Gesellschaft. Respekt vor Verschiedenartigkeiten und  sich in verständnisvoller Weise um sie kümmern.

f) Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die Weltreligionen mit Fokus auf ihre gemeinsamen Werte und ethischen Gesichtspunkte.

g) Zutritt zum bestehenden Ausbildungsnetzwerk und – Initiativen, von internationalen und regionalen Organisationen geregelt.

Sondervorschläge

a) Einigkeit über Definitionen im Zusammenhang mit interkulturellem Dialog und Lernen.

b) Nationale Gesetzgebung und internationale massgebende Standards fördern, um vor Diffamierung „des anderen“ zu schützen – lege es in die Lehrpläne hinein.

c) Richtlinien der interkulturellen Erziehung hinsichtlich Welterbe und Geschichtsunterricht basiert auf vorliegender Forschung und Praxis.

d) Die besten Erfahrungen aus  der interkulturellen Erziehung benutzen.

e) Lehrmittel für den interkulturellen Dialog und interkulturelle Erziehung erarbeiten

f) Interkultureller Dialog und Engagement sollen der Kern der Lehrerausbildung sein.

g) Die Fähigkeiten der Schüler, Kenntnisse fürs Leben zu erwerben, – mit Betonung der Problemlösung und des kritischen Denkens – entwickeln.

h) Ausschau nach Stereotypen in den Schulbüchern bezügl. der Kultur des „anderen“ halten – und solche korrigieren.

i) Zwischenregionale Warte hinsichtlich der Schulbücher errichten, um Stereotypen, Vorurteile, Ungenauigkeiten und Missverständnisse in verschiedenen Themenbereichen zu überwachen – und solche verbessern.

j) Sprachen erlernen, als Mittel für den interkulturellen Dialog – Muttersprache lernen.Arabisch-Unterricht in Nicht-arabisch sprechenden Ländern, um die Verständigung zu fördern!

k) Kreative Lernmethoden: Kunst, Drama, Rollenspiel, Gesang und Musik.

l) Physische Erziehung und Sport.  Wert auf traditionelles Spiel und Sport, Jugend-Treffen und – Austausch als wichtige Brücke zur Kommunikation zwischen den Kulturen und der Jugend insbesondere legen.

m) Interkultureller Dialog durch praktische Projekte und Austausch sowie Konkurrenzen, indem man auf schon erreichten positiven Ergebnissen baut.

n) Preise zur Belohnung der Tüchtigkeit bezügl. interkultureller Austauschpraxis. Schulfeste zum Feiern  der kulturellen Vielfalt veranstalten.

o) Mehr Universitätslehrstühle für den interkulturellen Dialog

p) Bestehende Netzwerke für den Dialog nutzen

q) Jugendaustausch und Sommerprogramme  sowie interkulturelle Sonderveranstaltungen.

r) Audio-visuelles Material und ICTs

s) Medien-Ausbildungsprojekt mit Fokus auf kritisches Denken

t) Verwendung des Internets

u) Volle Teilnahme von Mädchen und Frauen, von Planung bis zur Ausführung

KULTUR
a) Zentrale Begriffe des Dialogs zwischen Zivilisationen und Kulturen sollen von zuständigen Organisationen und Akademikern revidiert werden, um Definitionen zu erzielen, die  den Dialog wirklich fördern kann. Wert ist auf gemeinsame Züge anstatt auf Verschiedenartigkeiten zu legen.

b) Unwissenheit handhaben und  Stereotypen und Verwerfung des anderen erledigen. Dies setzt aber starken politischen Willen und und Engagement seitens aller Beteiligten voraus.

Sondervorschläge

a) Regierungen – besonders in der arabischen Welt – sollen zwei- und vielseitige kulturelle Abkommen  als Dialogplattformen vereinbaren.

b) Genügende und voraussagbare Regierungs-Mittel für den Dialog. Insbesondere für kulturelle  NGOs mit Ziel auf die Stärkung der Frauen und der Jugend. Zivilgesellschafts-Organisationen sollen zur Anregung und Überwachung kultureller Projekte durchgeführt werden.

c)Beste Methoden” im Dialog dokumentieren

d) Geeignete Lehrmittel mit Hilfe von Global Alliance for Cultural Diversity (UNESCO).

e) Die Kreativität mit Hilfe der Programme von Regierungen und internationalen Organisationen stärken.

f) Den Geschichtsunterricht mit der Kunst für Kinder verketten, sodass sie die Weltkunst erlernen können – ohne Sprache  benutzen zu müssen.

g) Museen in wirkliche multikulturelle Räume umwandeln.

h) Die Macht und Kreativität der Musik nutzen. Das ist eine vielversprechende Erneuerung.

i) Konsortien aus privaten und öffentlichen Teilnehmern sollen die grossen Klassiker übersetzen und veröffentlichen.

KOMMUNIKATION

Allgemeine Empfehlungen
a) Kommunikation hat erzieherische Elemente.

b) Das Ausbildungssystem und die Medien haben eine Rolle zu spielen, um Provinzialismus zu meiden und zur Schaffung des interkulturellen Dialogs beizutragen.

c) Unterrichts- und Medien Projekte errichten, die auf gegenseitige Information und die Bekämpfung der Unwissenheit zwischen dem Westen und der islamischen Welt zielen.

d) Dialog von Angesicht zu Angesicht spielt eine wichtige Rolle für die Schaffung gegenseitigen Vertrauens.

e) Medien-Profis mit Fähigkeit, interkulturelle Fragen der multikulturellen Gesellschaft zu handhaben – besonders im Westen ausbilden.

f) In der arabischen Welt sollen die Medien angeregt werden, die wirklich reichen Verschiedenartigkeiten zu spiegeln und allen Bevölkerungsschichten zu dienen.

g) Medienleute sollen Ethik und professionelle Standards diskutieren.

h) Internet verwenden – zur Steigerung der Möglichkeit leichter Kommunikation.

Sondervorschläge

a) Gemeinsame Aktivitäten für Kommunikations- und Informationsexperten
Verknüpfte Projekte auf allen Ebenen
Gemeinschaftsproduktion von Sendungen, Zeitungen, Magazinen und Websites durch Journalisten mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen.
Errichtung eines Satellitenkanals auf nicht-kommerzieller Basis
Reporterteams für besondere Bereiche/Ereignisse sollen die Zusammenarbeit zwischen Profis mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund fördern.
Journalisten-Schulen-Zusammenarbeit, einschl. gemeinsamer Lehrplanlegung , insbesondere hinsichtlich multikultureller Berichterstattung und Austauschprogramme
Stiftung eines Preises als Belohnung für das beste Medienprodukt über den multikulturellen Dialog

b) Kapazitätsaufbau
• Bekämpfung von Stereotypen, Förderung der Tatsachen-basierten Journalistik und  der  konfliktempfindlichen Berichterstattung.
• Sprache für Medienleute üben, sodass sie  verständlicher  für  weniger gebildete Menschen wird – um den Dialog erfolgreicher zu machen.

Minderheitsgesellschaften befähigen, die Medien zu nutzen – mit dem Ziel, dass Menschen zusammenleben können.
Die Menschen befähigen, die Medienbotschaften zu analysieren.
• Profis befähigen, eine Website mit Informationen auf verschiedenen Sprachen zu errichten.

c) Forschung
Studien der Darstellung verschiedener Kulturen und Zivilisationen in den Medien und von Formen der (Selbst)Zensur und ihre Auswirkung im Westen und in den arabischen Medien.
Wirkungsanalyse grösserer interkultureller Ereignisse und Initiativen – die Ergebnisse verbreiten.

Die Partnerorganisationen verpflichten sich zur Durchführung der verschiedenen obigen Empfehlungen.
Der Europarat wird bei diesen Bemühungen als Beobachter dabeisein.

Uns bleibt noch die Frage:

Was ist der Zweck eines so radikalen Umbruchs unserer Gesellschaft, Religion und Kultur zugunsten einer Ideologie, die uns viele Hundert Jahre zurück wirft – im Herzen des Islams konzipiert?

Die Antwort ist:

Der Weltstaat der Neuen Weltordnung fegt jegliche westliche Kultur und Religion weg.
Sollte jemand über den Willenskraft im Zweifel sein – er werfe einen Blick auf den Euro-Med kalender 2008.

Die Teilnehmer drückten König Muhammed VI gegenüber ihre tiefe Schätzung der hervorragenden Hilfsmittel und seiner Unterstützung aus. Sie dankten den Sponsoren-Organisationen  – vor allen Dingen der ISESCO, dessen Auftrag laut seiner Charta, Art. 4 und 5a, ist, die Integration von Muslims in nicht-muslimischen Ländern zu verhindern und den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten, für ihren unschätzbaren Beitrag.

http://euro-med.dk/?p=702

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Am 26. Mai 2009 habe ich unter SIOEs Schirmherrschaft einen Vortrag über den “Euromediterranien-Prozess: die Union für das Mittelmeer” im dänischen Parlamentsgebäude gehalten. Dies ist mein Manuscript – stellenweise in Stichwortform.

„Was ich über Euromediterranien weiss ist kein  Insider-Wissen – sondern ich habe es aus den EU-eigenen Websites – es gibt viele davon – sowie aus EU-Pressemitteilungen und EU-pdf-Dateien über wichtige Entscheidungen. Leider hat die EU damit begonnen, einige der wichtigsten pdf.-Dateien aus dem Web zu entfernen, aber ich habe sie als Kopien.

Ich fange kurz mit der Historikerin, Bat Ye’or, an, die eine beeindruckende Arbeit über Eurabia (2005) veröffentlicht hat, in der sie darlegt, wie „unsere“ Politiker bei einem Treffen nach dem anderen mit den Arabern uns und unsere Kultur an den Islam verkauft haben – sogar haben sie dem Islam geschmeichelt und unsere Kultur unglaublich diffamiert.

Bat Ye’or
Charles de Gaulle war wütend darüber, dass er zur Konferenz von Jalta im Jahr 1945 nicht eingeladen wurde.
Er wollte sich den Angelsachsen gegenüber behaupten und ein starkes Europa regieren – und zwar mittels

1. der Paris-Bonn Achse

2. Atomwaffen

3. Der Einbeziehung der ehemaligen französischen (muslimischen) Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Dies wurde ein Eckpfeiler der französischen Außenpolitik.

Dann kam im Jahr 1973 die Ölkrise mit einer Vervierfachung der Ölpreise, was den Arabern zur Last gelegt wurde, obwohl Sheik Yamani derjenige war, der wirklich versuchte, Preiserhöhungen abzuwehren.

Viele glauben, es sei Henry Kissinger, der durch ein Doppelspiel den Preis im Interesse von den Öl-Unternehmen in die Höhe trieb (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag, 2006).

Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. 4 arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.

Jedoch, die Bedingungen waren hart: Wir hätten, einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als „Wanderarbeitnehmer“ abzunehmen – und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.

Dies ist unglaublich – und nicht zuletzt, dass unsere Medien uns davon nichts erzählt haben – sondern geradezu scheinen in dieses Komplott gegen uns verstrickt zu sein. Jede meiner Kontaktaufnahmen mit den Medien über Euromediterranien stiess zunächst auf großes Interesse bei den Journalisten – und erlitt dann einen stillen Tod.

Ich habe mich an 6 dänische Parlamentsmitglieder, 3 Minister und ein MdEP sowie an die EU-Kommissarin Margot Wallström (die nur verlegen errötete) und 3 Zeitungen mit Fragen, Artikeln und Material über Euromediterranien gewendet: Keine Kommentare zu meinen Fragen trotz wiederholten Anfragen.

Im Folgenden möchte ich noch erzählen, wie Eurabia sich in die Mittelmeer-Union verwandelte.
Aber vorerst 3 Zitate, die zeigen, wie die Politiker denken, die uns dem Islam verkauft haben.

I: Tony Blair, 9 Dezember 2006: „Ein Muslim könnte eines Tages Ministerpräsident werden.“

Tony Blair„Eine globale Allianz für globale Werte“ 2006„Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut.

Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.

Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder „atemberaubend“. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.“

Dieser Verherrlichung will Bat Ye’or nicht zustimmen: Bis zum Jahr 1200 hatten die Muslime im „Goldenen Andalusien“ das Christentum vernichtet. Rebelle wurden gekreuzigt, und christliche Sklaven aus Streifzügen in weiten Teilen des christlichen Europas wurden gezwungen, im Militär, bzw. in Harems zu dienen.

Muslime glauben, der Islam sei die „Urreligion“ – dass Judentum und Christentum ein paar degenerierte Seitensprösslimge seien, die in die Urreligion zurückgeführt werden müssen – und so denkt anscheinend auch Tony Blair, der kommende EU-Präsident!

Bat Ye’or „Eurabia“ 2005 – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Sept. 1991. Präsident des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung, Sport und Medien des Europäischen Parlaments, Roberto Barzanti betonte Islams  kulturelle Überlegenheit gegenüber Eropa, drückte seine Bewunderung für das Madrassa System aus (islamisches Schulsystem, das die Taliban gezüchtet hat) und betonte, dass es als Modell für das Erasmus-Programm dienen sollte. Er lobte Ibn Malik, und ähnliche, die im „Goldenen Andalusien“ – dem EU-Vorbild – Nicht-Muslimen die strengstmöglichen Beschränkungen auferlegte und an Nawawi, der ungläubige Männer töten und ihre Frauen und Kinder zu Sklaven machen wollte.

Woraufhin Die Parlamentarische Versammlung des Europarats eine Vielzahl von Empfehlungen in Bezug auf Entwicklung der arabischen und islamischen Studien in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Medien und Kultur verabschiedete.

Im Jahr 1998, sprach der englische Außenminister, Robin Cook, im Ismaeli Zentrum in London und sagte: „Es ist die wunderbarste Erinnerung hier im Herzen Londons, dass unsere kulturellen Wurzeln nicht nur griechisch oder römisch sind  – sondern ebenso viel islamisch. Islamische Kunst, Wissenschaft und Philosophie haben beigetragen, diejenigen, die wir sind, sowie unsere Denkart zu schaffen.“

II: Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung – rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich. Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können – und die Verbindlichkeiten ignoriert.

1. Politischer Teil
Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.

Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.

Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;

Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.

2. Wirtschafts-Teil
Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.

Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.

3. Kultureller und sozialer Teil
Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).

Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik aus dem Jahr 2004 unterstützt ausser den euromediterranen Partnern auch die osteuropäischen Partner. Die ENP kostet in der Zeit  2007-2013 etwa 12 Milliarden Euro + etwas Unberechenbares.

EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner an die Allianz der Zivilisationen, Madrid 15 01.2008/EU Pressemitteilung:
„Die EU und die Allianz der Zivilisationen haben das gleiche Ziel … Förderung der interkulturellen Verständigung durch unsere politischen Dialoge und besondere Initiativen wie den Interfaith Dialog.

III: Die 6. Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.

„Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer letztlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt die Schaffung einer Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008), eine Euromediterrane Parlamentsversammlung, eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region.

Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste „Partner“, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Die Anna Lindh-Foundation 2005 – hat ihren Sitz in Alexandria / Ägypten
Der erste ALF Direktor Traugott Schoefthaler: „Kulturpolitik muss schematische Darstellungen vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen“uns“ und „sie“. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs „der andere“, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.“

Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat, und sie arbeiten weiterhin zusamen: “ ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern, pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF „1001 Aktionen“ für die kulturelle Vielfalt.

IV:  Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung des Außenministeriums.
Ein Lehrgang der Manipulation. Dies ist ein Programm für die Abwicklung der dänischen Kultur. Der Außenminister betreibt Innen/ Erziehungspolitik.

Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat, 13. Juni 2005 : Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung ist Co-Sponsor dieser (Rabat-) Konferenz.

Weitere Sponsoren: Schirmherr: Seine Majestät König Mohamed VI. von Marokko. Andere Sponsoren: Die UNESCO, OIC, ISESCO, ALECSO, die Anna Lindh-Foundation und der Europarat als Beobachter.

Laut ISESCOs Charta ist ihre Aufgabe,

4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).

5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist („Missionsbefehl„). Die DCKU machte am  27. Mai 2005 eine  Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!!

Medien
Umwandlung des traditionellen „Nachrichten-Journalismusin Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und – inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
„Bildern in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen „Bilder“ herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.

Interkulturelle Kompetenzen“ in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

Kultur
Ohne eine starke „Kultur-Steuerung und Verwaltung“ werden nur wenige nachhaltige Tätigkeiten als Instrumente für den Dialog tauglich sein.

Bildung

multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.

Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.

multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).

Schulbeziehungen und Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

Bilder des Nahen Ostens“ – ein großes internationales Kultur-Festival im Jahr 2006 mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Joachim, als Schirmherrn. Es wäre das Weltgrößte ihrer Art mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten.

Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Design, Architektur, Publikationen und ein großes Programm in den Schulen / der Ausbildung sowie ein Programm mit den Medien, sowohl TV-, Rundfunk – als auch interaktiven Medien.

Mehr als 400 Künstler, Journalisten und Pädagogen aus dem Nahen Osten wären beteiligt – in 9 dänischen Städten + Helsingborg.
Stärkere Konzentration auf das nationale Fernsehen, Radio und interaktive Medien über den Nahen Osten in diesen zwei Monaten. Israel wurde auf Antrag von Saudi-Arabien ausgeschlossendas Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich gefügt!
Vor einem Monat war der Führer der „Nahost-Bilder“ wegen geringem Interesse der Medien sehr frustriert.

Eine Lehrerin sagte mir, die CKU Multi-Kultur habe ihre Schule nicht erreicht – aber Lehrerinnen seien wütend wegen des Benehmens der Einwandererjungen ihnen gegenüber. .

V: Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der Erklärung von Barcelona
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.

Teilnehmer: Die EU + die „Partner“-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

Die Arabische Liga soll zu den Sitzungen der Union für das Mittelmeer durch ihre Teilnahme am Barcelona-Prozess eingeladen werden.

Man verzichtet auf militärische Kapazitäten über einen legitimen Verteidigungsdedarf hinaus / während die EU eine 6o.ooo Mann Eimsatztruppe für die Brennpunkte der Welt aufbaut!!!

Respekt für alle Religionen und Glaubensrichtungen
Förderung der legalen Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten – und Bekämpfung der illegalen Einwanderung – durch Legalisierung!!
(Im Jahr 2004 erhielten 650.000 Einwanderer in die EU eine Verweigerung der Aufenthaltsgenehmigung.  Nur 164.000 wurden zurückgeschickt!). Die EU-Charta der Grundrechte verhindert im großen ganzen die Rückkehr in die diktatorischen islamischen Länder! unabhängig von der EU-Erweiterungspolitik.

Finanzierung: Der private Sektor, Beiträge aus dem EU-Haushalt und allen Partnerländern, Beiträge aus anderen Ländern, internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Einrichtungen, der Euromediterranen Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP); dem ENPI-Euro-Med-Rahmen, dem Nachbarschafts-Investment.

Das Potenzial für die regionale Integration und Zusammenhalt erhöhen … .
gleichberechtigte Regierungsführung unter den Partnern.

Die Euromed Partnerschaft wird in all seinen Aspekten vom Grundsatz der Konsens gebaut (dh Absprachen und keinen demokratischen Prozess).

Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.

Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den „Partner-Ländern wird der legitime?? parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die Anna Lindh Foundation für den Dialog zwischen den Kulturen wird für die kulturelle Dimension stehen.

Einer der 2-Ko-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Anbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Strömung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern.

Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

VI: Marokko nahe an EU-ähnlicher Mitgliedschaft. EU-Pressemitteilung 13. Oktober 2008: Schrittweise Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, und die Entwicklung des interkulturellen Austauschs.

materielle Unterstützung.

EU-Marokko Vereinbarungs-Mechanismus auf hoher Ministerebene,

Marokko kann „im Flügel“ bei einigen der EU-Rats-,  ministerialen oder Arbeitsgruppensitzungen , Krisenmanagement usw. anwesend sein.

engere Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der marokkanischen Abgeordnetenkammer, Berufs-, Wirtschafts-und Sozialräten sowie zwischen Marokko und dem Europarat.

Der Aktionsplan EU-Marokko ist auch interessant: Die Erweiterung der Europäischen Union, die am 1. Mai 2004 in Kraft getreten ist, hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der politischen, geografischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in der EU geführt, was erlaubt, die Beziehungen zu den Nachbarländern im Süden und Osten zu konsolidieren und zu vertiefen.“ (Das hat man bei der Ausweitung nicht erzählt!)

Halal Banken in Spanien (Halal-Institut) und in London
Visaerleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;

Ausbau des Verkehrssektors, Verbindung mit dem Transeuropäischen Verkehrsnetz

Liberalisierung des Niederlassungsrechts und ausländischer Investitionen, des Handels mit Dienstleistungen,

Kapitalbewegungen: (arabischem Kapital ist es jetzt einfacher,  unsere Medien und Banken zu kaufen).

Freier Verkehr für Personen, insbesondere Arbeitnehmer und die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit.

Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, Gleichbehandlung und Integration von Einwanderern),

Förderung des Sprachenlernens und der Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.

Im Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen.

VII: Das 20-Jährige Jubiläum der Interfaith Treffen
Nicht nur im politischen Bereich sind weltweite Sammlungs-Bemühungen im Gange.

Seit 1986 hält der Papst Interfaith Sitzungen, in denen Führer der Religionen der Welt 2 tagelang an das, was sie total unchristlich glauben, sei ihr gemeinsamer Gott, beten. Die EU veranstaltet die Asien-Europa-Treffen, die auch eine starke ASEM-Interfaith Mission im Spiel haben.

Tony Blair’s Interfaith Foundation verwendet auch eine falsche Vorstellung von einem gemeinsamen Gott als Instrument zur Förderung der neuen Weltordnung.

IX. Dänemarks Demographie/ Ebbe Vig / Dänemarks Statistik: Nicht-westliche Ausländer in der Mehrzahl zwischen 2035 0g 2047.

Gordon Brown’sAuftauchende Neue Weltordnung“ (G-20-Sitzung) ist der Hintergrund.”  http://euro-med.dk/?p=9023

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Mentalhygienische Methoden, um uns mittels „nützlicher Idioten“ auf das  Euromediterrane Imperium vorzubereiten.

Malmö (Schweden) will für 1 Woche 10-12-jährige Schulkinder nach Saudi Arabien entsenden, damit sie den fundamentalistischen Wahabi Islam kennenlernen können – wie es aus dem Protokoll der Stadtratssitzung vom 23.01.2008 hervorgeht. Später sollen dann saudische Kinder Malmö besuchen. Wer zahlt? Saudi Arabien, Malmös Rotary Klub sowie schwedische Steuerzahler. Die  schwedische Botschaft in Riad und das saudische Erziehungsministerium wirken auch mit.

Dies kommt im „EU Jahr des Interkulturellen Dialogs„, das auch darauf zielt Kinder unter 18 Jahren zur islamischen Multikultur zu verführen.
All dies ist die logische Konsequenz einer Ansprache des Leiters des „Dänisches Zentrum für Kultur und Entwicklung“ (DZKE) Olaf G. Hansen in Rabat am 13.06.05 . Dieses Zentrum wird vom  dänischen Auswärtigen Amt besoldet.

“Henrik Melius des „Spiritus Mundi“ und der saudische Vize-Erziehungsminister unterschrieben am 11.12.20 07 eine Vereinbarung über ein gemeinsames Projekt, um die kulturellen Verbindungen zwischen Kindern in Schweden und dem (saudischen) Königreich auszubauen – und zwar in der gegenwart des schwedischen Botschafters in Riad, Jan Thesleff.“

Plötzlich ist es nicht mehr so merkwürdig, dass eine gruppe schwedischer Musikanten sich mit einer Folkloregruppe aus Jordanien vereint.

Nachdem er vom Gerede über Fremdenfeindlichkeit, Aussonderung, Rassismus in den Medien und verschiedenen Debatten ermüdet war, nahm Henrik Kontakt mit dem Musiker Falah Sabbah durch ein Theaterprojekt in Malmö auf.

Zusammen schrieben sie die Texte von menschlichem Verständnis, Liebe und visionären Gedanken über den Einfluss des kulturellen Miteinanders in Richtung Frieden, Verständnis und Abbruch der  Mauern, die zwischen den Kulturen aufgebaut sind. Jetzt bildet eine Anzahl arabischer Musikanten aus der Malmö-Gegend eine Mischung arabischer Folklore und schwedischen Pops.

20 000 Schüler aus Malmö´s abgesonderten Stadtvierteln sollen am Film und die gute arabische Welt durch gutes Gespräch, und kreative Arbeit teilnehmen.  Kulturelle Vielfalt ist schön  und bereichert die Kultur unseres Landes. Der Schrecken muss weg und durch Neugier ersetzt werden“ (Die Zeitung „Norra Västerbotten“, 3. März 2006)

Warum?
Ziel des “Spiritus Mundi („Weltgeist“) ist:” darauf zu fokusieren, den Dialog zwischen Menschen mit muslimischem Hintergrund und Leuten mit anderem Hintergrund (man merke sich, dass die eingeborenen Nicht-Muslime hier eher als Abweichler angesehen werden!) u.a. durch Beleuchtung und Betonung kultureller Aspekte und der Werte der muslimischen Welt.“

Langfristige kulturelle Brückenbauprozesse in Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern der Schulen Malmös, Schwedens, Europas und der restlichen Welt herstellen. Die Neugier der Kinder  wird durch die Schaffung von Kunst und Reisen zum alltäglichen Leben der Anderen erweckt

Eine gemischte Scharia-Zukunft: Hannah und Muhammed. Wann wird Hanna gezwungen, das Kopftuch oder die Burka zu tragen?

Wahabismus ist Saudi Arabiens Staatsmission – von der saudischen Königsfamilie unterstützt. 2004 gab es etwa  1000 Waabi-Missionare in Europa. Dieser Ismus hält an den barbarischsten Regeln von Muhammed fest und lehrt Hass gegen den Westen. Er wird durch saudisches Ölgeld finanziert. Usama bin Laden predigt Wahabismus. (Rolf Sloth-Henriksen: “Muslimske Ekstremistbevægelser i Danmark”, Dansk Kultur, Rafael 2004).

So warum unterstützt das EU-Land Schweden offiziell die Indoktrinierung schwedischer Kinder mit Wahabismus?

EMP-Media

Henrik Melius des „Spiritus Mundi“ begrüsst den eurpäischen ISESCO-Vertreter, El-Gafrawi, der auch der Präsident des EMP ist, dessen Logo im Hintergrund erahnt wird.

Malmö hat der EU  dem Islam mehr anzubieten als die Seelen seiner Schulkinder. Seit 10 Jahren behaust die stadt das „EMP Media“, eine machtvolle arabische Firma, die vom ägyptischen Innenminister, Gesundheitsminister, Fremdenverkehrsminister, einem General, der Bibliothek in Alexandria (der Heimatstadt der Anna Lindh Foundation) usw. unterstützt wird.

Die Firma importiert muslimische Propaganda von Ägypten nach Europa. Trotz der üblichen Bedeutung der EMP Abkürzung als Euro-Mediterranes Projekt habe ich keine Beziehung zwischen Firma und Projekt finden können – glaube wegen der schlechten Englisch- Kenntnisse der Firma auch nicht, dass es eine gibt.

EMPs Präsident ist Salah-El-Din El Gafrawi , der europæische ISESCO- Vertreter und Generalkoordinator der „kulturellen Strategie.”

El Gafrawi ist auch Berater der Al Maktoum Foundation – vom Finanzminister Dubais gestiftet: „Islamisches-jerusalem gibt uns ein Modell eines gemeinsamen Orts, wo Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenleben können. Islamisches-jerusalem wird im Heiligen Koran als ein Ort beschrieben, der Güte und Segen ausstrahlt.

Islamisches-jerusalem, das dem Islam und den Muslims so zentral ist – als ein Ort, der für 3 grosse Religionen so zentral ist – ist als eine Region deutlich geworden, wo Verschiedenheit und und Pluralismus gedeihen!!!“  Al Maktoum hat ein Multikulturzentrum in Dundee eröffnet.

Ausserdem hat Henrik Melius den Grossmufti von Kairo, Ali Gomaa, den Spiritus Mundi mit Stolz für den grössten Scharia-Experten des Islam erklärt, nach Schweden eingeladen – und seine Zusage bekommen hat.

Schwedens Ägypten-Botschafter, Henrik Melius, und ISESCO´s europæischer Vertreter, El Gafrawi, der auch EMP-Präsident ist.

Wie früher mitgeteilt ist ISESCO verpflichtet, den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten und zu verhindern, dass Muslims in nicht-islamischen Ländern vom Islam abfallen (ISESCO Charta, art. 4 and 5a).

Dies wird von Schweden und der  EU gebilligt – wegen des verzweifelten Bedürfnisses ihres Euromediterranen Imperiums für die alte Illusion vom „Goldenen Andalusien“ (Al-Andalus  711-1492)”, wo Europäer, Juden und Muslims angeblich in blühender Eintracht unter der edlen islamischen Herrschaft zusammenlebten.

Malmö war bis 1658 dänisch, bis der Dänenkönig es verriet. Daher ist es nicht überraschend, dass Verrätergesinnung auch heute westlich des Öresunds vorkommt.   Hier sieht man eine Gesellschaft vom „Dänisches Zentrum für Kultur und Entwicklung“ des Auswärtigen Amts DZKE ) Diese Leute haben soeben (2005) eine verräterische Vereinbarung mit der ISESCO verabredet, ganz Europa in Zusammenarbeit mit der ALECSO (Die Arabische Liga), UNESCO und der EU dem Islam zu verschenken!

Dieser Hochverrat geschieht, ohne dass die Völker Europas respektiert – oder gar aufgeklärt werden. Die Ausnahme war der erfolgsarme 6-wöchige muslimische Propagandavorstoss in Dänemark 2006   „Images of the Middle East“ – von DZKE unter königlichem Schutz veranstaltet. Denn wie Nicolas Sarkozy sagte: Die Europäer sind zu gefährlich für (unser) Europa, um eine erneute Volksbefragung (über den Verfassungsvertrag) anvertraut zu bekommen.

Diese Verachtung vor uns ist auf einen poltischen Willen, das  ”illuministische heilige Euromediterrane Imperium zu fördern, zurückzuführen,  dessen Gesetze und Interessen sich über die Grenzen Europas hinausstrecken sollen, sodass Europa seine Rolle als Führer der neuen auftauchenden Weltordnung: den Weltstaat, spielen kann:

”Wenn Europa führt … folgt die Welt nach” (José Barroso, Präs. der EU Kommission).
Dieser Wunsch ist so mächtig, dass „die EU Kommission jetzt betont, Europa solle Bände mit allen zuständigen „demokratischen“ Akteuren, einschliesslich islamischer politischer Bewegungen und Parteien knüpfen. Diese Veränderung bedeutet eine wichtige Öffnung einer konstruktiven Zusammenarbeit mit islamischem Aktivismus“. Was daraufhin der niederländischen Regierung empfohlen wird. (Netherlands Scientific Council for Government Policy 2006).

Sind Sie Verblüfft? Seien Sie es nicht! Laut Bat Ye´or (Eurabia 2005, p. 43) erichteten neonazi-arabische Gruppen mit hochrangigen politischen Verbindungen nach dem 2. Weltkrieg ein weit verzweigtes Netzwerk in Europa. Eines der wichtigsten Zentren war Malmö. Sie arbeiteten für den Europäisch-Arabischen Dialog, der 1973 in Kopenhagen anfing- und 1995 zur Euromediterranen Deklaration in Barcelona führte. Und ab 2010/11 zum Euromediterranen Gemeinsamen  Markt.

http://euro-med.dk/?p=424

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Initiative des französischen Präsidenten, Sarkozy, hinsichtlich der „Union für Mediterranien“ ist „eine Möglichkeit, die Mittelmeerpolitik, die in einem Zustand des mühseligen Duselns festgefahren ist, zu rationalisieren und wieder zu beleben“ schreibt Michael Emerson des Centre for European Studies (CEPS) am 20. März, 2008.

Die Haupterklärung, weshalb der Barcelona Prozess – der Vorläufer der neuen Union für Mediterranien – die erwünschten Ergebnisse nicht geliefert hat, liegt an einem schwachen politischen Einsatz der Mitgliedsstaaten, sowohl bilateral als auch auf EU-Ebene, behauptet Emerson.

Emerson misst auch den Mangel an Fortschritten hinsichtlich politischer und wirtschaftlicher Reformen der Sturheit der arabischen Staaten bei. Ausserdem  weist er darauf hin, dass während vor wenigen Jahren die Südmittelmeerregion nicht wesentlich ärmer war als Zentral- und Osteuropa, sei es jetzt wegen „gutartiger Politik der Vernachlässigung“ weit zurückgefallen. Daher fordert er die EU auf, den Barcelona Prozess in eine einzelne „Europäische Mittelmeerpolitik“ unter dem Schirm der neuen Union richtig zu integrieren.

Die Euromediterrane Deklaration in Barcelona (1995) stellt fest:

“Die Teilnehmer sind sich einig, eine Partnerschaft in kulturellen, sozialen und menschlichen Anliegen zu bilden. Deshalb erklären sie, der Dialog zwischen den Kulturen sei eine notwendige Voraussetzung dafür, Menschen einander näher zu bringen. In diesem Zusammenhang betonen sie die Wichtigkeit, dass die Massenmedien eine Rolle in der gegenseitigen Anerkennung und Verständigung der Kulturen als eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung spielen „.

Zweck: eine Union für Mediterranien zu schaffen- wie wir jetzt wissen, ohne „sie“ und „uns“ und zwar mit einem europäischen und einem arabischen Direktor!!

In einer Zeit mit erneuerter „Cartoon-Krise“ und Geert Wilders´Koranfilm ist es vielleicht zweckdienlich auf die Dialog-Krise von 2006 zurückzublicken, indem die Problematik dieselbe geblieben ist und bleiben wird, solange wir uns dem Islam nicht völlig unterwerfen.

Eine grosse Tagung zum Thema Barcelona Deklaration fand am 14.-16. Juni, 2005, in Rabat, Marokko, statt:The Rabat Commitment”, das auch die Namen derjenigen enthüllt, die sich selbstberufen gegen unsere Kultur und Freiheit verschworen haben.

Eine „Expertenkonferenz zur Förderung des Dialogs zwischen Kulturen und Zivilisationen durch konkrete und unterstützte Initiativen“ wurde mit König Muhammed VI als Protektor abgehalten.

Die teilnehmenden Organisationen banden sich, jeweils einzeln oder zusammen ab 2006 künftig dieses Ziel zu verfolgen. An der Konferenz nahmen gut 100 Personen aus mehr als 30 Ländern teil.

”Für sein Teil hat die ISESCO (Islamic Educational, Scientific and Cultural Organisation) laufend ein Programm mit der Errichtung von Lehrstühlen für Dialog an westlichen Universitäten und Bezeichnung von ISESCO Botschaftern betrieben.” Art. 4 und 5a der ISESCOs Charta zielen darauf zu verhindern , dass Muslims sich hier integrieren – sowie  auf die Verbreitung des Islam in der ganzen Welt.

Für die ALECSO (Arab League Educational,Cultural and Scientific Organisation), betonte ihr  Generalsekretär, H.E. Dr. Mongi Bousnina, die Notwendigkeit des Dialogs, der angeblich das Herz der arabisch-islamischen Kultur sei, die Dialog und Offenheit für andere Kulturen umfasse. Dies könne durch Schulbücher und Lehrpläne erreicht werden…und führe zur besseren Kenntnis des anderen.

Als Vertreter des UNESCO-Generalsekretärs  sagte Hans d’Orville: „Viel Mühe ist früher gemacht worden, um den Dialog zu fördern. Dennoch sind die praktischen Ergebnisse begrenzt und unzulänglich. Künftig brauchen wir neue und raffiniertere Vorgänge. Dialog soll durch Ausbildung,  Wissenschaften, Kultur und Kommunikation zum Frieden und zur Sicherheit beitragen.“

Als Vertreter des Generalsekretärs der Organisation of the Islamic Conference (OIC), führte  H.E. Mr. Saad Eddine Taib die bedeutenden Beiträge seiner Organisation auf.  Er wies auf die wachsende Gefahr der Islamophobie hin. Er notierte auch, dass die OIC ein Observatorium  zur Überwachung und Dokumentation der Fälle von Islamophobie errichtet habe. Weiterhin verlangte er eine Revision der Schulbücher und Lesepläne im Westen, um einer Ambiente der Feindseligkeit dem Islam gegenüber entgegenzutreten.

Der Direktor des aussenministeriellen  Danish Centre for Cultural Development,  Olaf Gerlach Hansen,
betonte, es sei dringend notwendig, eine Reihe praktischer Initiativen durchzuführen , die kulturelle Verschiedenheit und universale Werte fördern können, indem sie den Dialog in konkrete  und gestützte Handlung umwandeln, insbesondere in den Bereichen Medien, Kultur und Ausbildung.

Ein solcher Einsatz solle sich vorwiegend der Unwissenheit, Stereotypen und Vorurteile annehmen, wahren Dialog statt Gewalt schaffen und auf der reichen kulturellen Verschiedenheit bauen! .

Der Direktor der Anna Lindh Euro Mediterranean Foundation for the Dialogue between Cultures, Traugott Schoefthaler, betonte die Notwendigkeit, über herkömmliche Formen des Dialogs zwischen den Kulturen zur Zusammenarbeit ohne mentale und nationale Grenzen hinweg zu kommen.

Der Direktor des Europarats für Ausbildung, Gabriele Mazza, drückte die Unterstützung des Rates für die Rabatinitiative aus. Zur Verschiedenheit und der Errichtung einer demokratischen Kultur beizutragen sei neuerlich vorrangig von den 46 Staats- und  Regieringsoberhäuptern unter dem Europarat beschlossen worden. Der Rat habe Erziehung und kulturelle Aktivität als den Kernpunkt der Verständigung , Solidatität und sozialen Zusammenhangskraft wieder bestätigt.

Der Rat stehe bereit, seine Bemühungen zu verfolgen und zu intensivieren zugunsten des interkulturellen Dialogs und  der Zusammenarbeit, einschliesslich der religiösen Dimension, der Kulturpolitik, Lehrerausbildung, des Schüleraustausches und der Jugendzusammenarbeit.

Wohlan, während sie nach schlimmster Vorlage mit ihren begrenzten Fähigkeiten und Einsicht ins Wesen des Islam fabulierten, kam die „Cartoon-Krise“ als eine Befreiung und klärte die Begriffe auf. Und Nüchternheit befiel  diese Ideologen wie ein Schock. Aber sie haben sich bald erholt und geben ihre lohnsame Arbeit für den Weltstaat der Neuen Weltordnung niemals auf.


So Traugott Schoefthaler von der Anna Lindh Foundation schrieb: “Es geschah am 27 März 2006.  Der Präsident Ägyptens erklärte:

„ Der Dialog zwischen den Kulturen bestand seine erste kritische Probe während der jüngsten Kulturkrise nicht.“
Huntington ist zu verurteilen. Wie konnte er bloss an einen Kulturzusammenstoss denken, wenn alle guten Willens für den Dialog sind?

Präsident Hosni Mubarak behält recht. Wir stehen keiner „Cartoon-Krise“ gegenüber. Wir leben in einer tiefen kulturellen Krise, die eine politische Krise weit übersteigt.

Die Krise ist äusserst schwierig zu überwinden, indem sie mit Gefühlen, Verabscheuung, Überlegenheits – und Unterlegenheitsgefühlen verknüpft ist.
Die „Muhammed-Krise“ öffnet die Augen. Die tiefe Krise kann nicht mehr geleugnet werden.

Die neuerliche Kulturkrise bezeugte eine lange Reihe äusserst kurzsichtiger Erklärungen von europäischen politischen Führern, sowie zu behaupten, „die Redefreiheit sei ein Ausdruck unserer westlichen Werte“. Wir brauchen einen Dialog, der bei der Annahme anfängt, „der andere habe vielleicht recht“.

Lösungen
Die UNO errichtete nach Spanisch-Türkischem Vorschlag eine „Allianz der Zivilisationen“ auf hohem Niveau, das sich besonders um das Verhältnis zum Islam kümmern wird.

ALECSO und die OIC haben gemeinsam die Erarbeitung der Prinzipien eines balanzierten Dialogs in die Wege geleitet, die auf Vernunft-Denken, wissenschaftlichen Methoden und Selbstkritik basieren soll.“  (Abu Dhabi Experten Treffen  am 4.-7. Januar 2006).

Der Europarat hat neuerlich ein Zusammenarbeitsprogramm für die Zusammenarbeit mit den südlichen Mittelmeerländern verabschiedet und ist damit beschäftigt, eine „Strategie der demokratischen Verwaltung der Verschiedenheit“ zu entwickeln.

Die Europakommission stellte am 22. Februar 2006 “ein 10-Punkte-Programm ” mit Instrumenten vor, die 10 Regionalprogramme, Projekte und Netzwerke umgruppieren.

Wie lange wird es wohl  Benita Ferrero Waldner, EU Kommissarin für Auswärtige Beziehungen und die Europäische Nachbarschaftspolitik , erlaubt sein, derartig entkleidet herumzugehen, nachdem sie die multikulturelle Bahn für die Scharia freigemacht hat?

Die Anna Lindh Euro-Mediterrane Stiftung für Dialog zwischen den Kulturen , 2005 als das Instrument der Euro- Med Partnerschaft für Dialog gegründet, wurde gebeten, für diese Tagung eine Strategie zur Wiederaufnahme des Dialogs zwischen den Kulturen vorzulegen, und in einem späteren Abschnitt werden die Schlüsselelemente dargelegt. (Werden später auf diesem Blog erfolgen).

Es sind immer dieselben Mechanismen, Scheidelinien zwischen Menschen durch die Annahme und Auferlegung kollektiver Identitäten zu ziehen – vielmehr als die Menschenrechtsprinzipien der Gleichheit und Nicht-Diskrimination zu respektieren.

Javier Pérez de Cuéllar und Amin Maalouf kamen zur selben Schlussfolgerung: Kulturell empfindliche Sprache soll es unterlassen, zwischen „sie“ und „uns“ zu unterscheiden . Sie warnen sogar davor, den Ausdruck „den anderen“ zu benutzen, weil  er die Pforte zur Auferlegung kollektiver Identität auf Einzelpersonen aufmacht!!!

…Viele geschichtlich entwickelte und daher als gegebene, übernommene  Gesichtspunkte über Kulturen, Identität, einschl. ihrer gefühlsbedingten Merkmale, müssen notwendigerweise zuerst abgerissen und danach umgebaut werden!!!

Kulturelle Verschiedenheit zwischen wie innerhalb von Ländern ist ebenso wesentlich für die Menschheit wie die Verschiedenheit des Lebens für die Natur.  Kulturelle Unterschiede sind keine Bedrohung, sondern ein Schlüsselfaktor der Lebensqualität.”

Wohlan, Schoefthaler fühlte sich seiner Aussagen offenbar nicht ganz sicher.

So, er alliierte sich mit dem Superspezialisten des Verrats,  dem Chef des Danish Centre for Cultural Development, Olaf G. Hansen.
Zusammen kamen sie zu den folgenden weisen Schlussfolgerungen: „Dialogfora aus  „Vertretern“ religiöser und ethnischer Gruppen sind kontraproduktiv und tragen  zu  Zusammenstössen zwischen den Zivilisationen bei, vielmehr als sie solche verhindern!!!

Keine „Vertreterereignisse mehr.“
Ereignisse sollen zwischen Institutionen stattfinden – mit dem Zweck, Zusammenarbeit und gemeinsame Plattformen der Handlung zu schaffen.“

Sie haben endelich eingesehen, dass die Begegnung zwischen allgemeinen Europäern und Muslims unabdingbar zum Zusammenstoss führt. Nicht desto weniger
pumpen diese unverantwortlichen Leute weiterhin Muslims in Europa herein!

Für Traugott Schoefthaler scheint dies zu viel geworden zu sein. Er ist als Anna Lindh Foundation Direktor zurückgetreten. Sein Nachfolger, André Azoulayhat nun den Präsidententitel!! was eine Aufstufung dieser Propaganda/Erziehungsabteilung  der Euromediterranen Union andeuten mag.http://euro-med.dk/?p=685

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Jetzt ist es offiziell: Die EU ist das Führungsmodell der Neuen Weltordnung.

2/3 des Trilateralen Projekts der Neuen Weltordnung: Die EU und die Nordamerikanische Union

In einer Ansprache am 30. Jan , 2008, sagte José Barroso, Präsident der Europakommission: Die Globalisierung klarzumachen bedeutet auch, sich mit den Mitteln, um sie zu beeinflussen, auszustatten. Mit ihrem einzigartigen Modell für politische und wirtschaftliche Integration – aber auch dank ihrer Werte – steht Europa stark gerüstet, um ein Rolle in der neuen auftauchenden Weltordnung zu spielen…Wenn Europa  führt, folgt die Welt.“

Barroso erklärte am 10. Juli 2007, die EU sei ein Imperium. Am 23. März 2007 hatte er erklärt, die Gesetze und Interessen der EU sollen sich über die Grenzen Europas hinaus verbreiten.

Im Okt. 2007 erklärte die EU Kommission in einem Gesetzesentwurf: “ Die EU bewegt sich auf ihr Ziel zu: eine politische Gemeinde im Einklang mit dem illuministischen Ideal zu errichten.….ein Gesetzessystem, das sowohl kosmopolitisch als auch menschenzentriert ist.“

Somit stellt Barroso die EU neben den Bush Klan, indem Präs. Bush sen. 1990-91  die Neue Weltordnung 5-mal ansagte
Maria Joao Rodrigues, Sonderberaterin des früheren EU Präsidenten Socrates, sagte am 8. Jan, 2008: „Wir sind einer besseren Weltordnung wirklich verpflichtet.

Aber jetzt kommt der Trost (Focus News Agency 30.01.2008): Merkel und Sarkozy widersetzen sich dem Beitrit der Türkei zur EU. Können sie der neuen Weltordnung standhalten?

Aber von allem ruft am lautesten das Schweigen der Kommission, unserer Politiker und Medien über das Euromediterrane Imperium, das 2010 anfangen soll, den Trilateralen Auftrag, das zentrale Projekt der Neuen Weltordnung zu schaffen, und zwar den Weltstaat, der weiterhin die kommende NAU (Nordamerikanische Union) und einen Fernost-Block – von Japan und China geführt – umfassen soll.

Barroso am 30. Jan. 2008: ” Europa hat beschlossen sich für „Dynamismus“, Erneuerung und Offenheit einzusetzen … Ich bin überzeugt, unsere Angebote können in den nächsten 10-20 Jahren die Gesellschaft begeistern und mobilisieren (in Friedenszeit ein Diktator-Ausdruck).

Nun setzt  „Dynamismus“ Zusammenhangskraft voraus – wie von anderen Eurokraten  festgestellt. Hitler und Lenin hätten ohne die Jugend abzurichten keine diktatorische Gewalt aufrechterhalten können. Wie auf diesem Blog früher nachgewiesen, ist die EU mit der Gehirnwäsche unserer Jugend energisch beschäftigt – und steigert in diesem Jahr ihre Bemühungen:

Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008 – EYID. Europa wird wegen der Einfuhr von Muslimen durch die EU unter verschiedenen schlechten Vorwänden immer multikultureller. 

Aber die Bemühungen, das Nationalgefühl und das Christentum abzuwickeln sind nicht durchaus gelungen. Im Gegenteil, diese uralten Angehörigkeiten gewinnenn in diesen Jahren an Stärke. Der daraus folgende Zusammenstoss zwischen unvereinbaren Parallelgesellschaften bedrohen jetzt den EU-Koloss auf tönernen Füssen.
Zweck des EYID ist, die nationale Identität und Loyalität dem multikulturellen EU-Superstaat zu übertragen.

Brücke

In einem krampfhaften Versuch, Zusammenhangskraft zu schaffen und Brücke über die Kluft zwischen unvereinbaren Kulturen zu bauen, hat die EU nun ein Jahr des Interkulturellen  Dialogs in die Wege geleitet, wobei man darauf setzt, die Jugend für das illuministsche Euromediterrane Imperium der EU zu gewinnen.

Zur Abwicklung unserer Kultur setzt die EU darauf, die Jugend für oberflächliche Technik-Spiele, Workshops, Diskussionen und Beisammensein-Festivale usw. zusammenzubringen. Sodass unsere entchristlichte und kulturlose Jugend sehen kann, die anderen Knaben seien ja eigentlich nett, wenn man bloss keine Einwände gegen ihren kleinen Koller macht: dass sie sich berufen fühlen, die Welt zu beherrschen. Niemand erzählt ihnen, dass sie später gezwungen werden, die völlig fremde und einschneidende Ideologie anzunehmen.

Beschluss Nr. 1983/2006/EC des Europaparlaments vom 18. December  2006 : Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs (2008). Sein Ziel ist: Diskrimination und sociale Isolation sowie Rassismus und Fremdenfurcht zu bekämpfen. Asylpolitik und Integration von Immigranten, Menschenrechte  und  tragfähige Entwicklung, audiovisuelle Politik (Medienzensur) und Forschung zu fördern.

Es trägt bei,  durch Umarmung der Verschiedenheit ein Gefühl  europäischer Identität zu schaffen sowie die verschiedenen Aspekte der Angehörigkeit einer Gesellschaft. Es erweckt bei allen EU-Bürgern – besonders den Jungen – die Bewusstheit, europäische Bürgerschaft zu entwickeln, die welt(staat)offen ist, kulturelle Verschiedenheit respektiert und auf gemeinsamen Werten der EU – wie im Artikel 6 des EU Vertrags und im EU Charter für Fundamentale Rechte niedergeschlagen basiert.

Es stärkt das Profil, steigert die Zusammenhangskraft und fördert alle EU Programme und Initiativen durch das Beitragen zum interkulturellen Dialog.“

10.000.000 Steuerzahler-Euros sind für den Dialog abgezweigt (Art. 11, Abschnitt.1). Ergebnisse und Einschätzung werden in die künftige EU-Politik, Massnahmen und Initiativen in diesem Bereich eingehen.

Das Jahr wird  7 Flaggschiffsprojekte auf europäischer Ebene sowie EU Unterstützung für ein nationales Projekt je Mitgliedsland und ein Partnerprogramm, das darauf zielt, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, bereitstellen. Das aktive Mitwirken der Zivilgesellschaft (EU-bestochene NGOs und Nationalregierungen) wird auf die besten Methoden fokusieren und Bedürfnisse für den interkulturellen Dialog identifizieren.

Bekannte Botschafter sind auch ernannt, um die Bewusstheit der Wichtigkeit und Vorteile des interkulturellen Dialogs hevorzuheben.

7 Debatten werden in Brüssel abgehalten und sollen im Laufe des EYID einen Themen-Fächer  von  Interfaith Dialog bis zur Vielsprachigkeit und der Rolle der Medien (Medienzensur) umfassen.
Die Debatten wenden sich vor allen Dingen an Journalisten und die Zivilgesellschaft.

Wappen des Hauses Rothschild

Moderatorin wird  Shada Islam (Muslimin) vom  European Policy Centre sein, dessen Vorsitzender Peter Sutherland íst, der auch der Vorsitzende der Rothschild Partner Goldman Sachs und BP ist. Er ist auch Rockefellers Mann, indem er im Steuerungsgremium der Bilderberg Gruppe ist sowie in der Trilateral Commission ist. Weiterhin ist er Vize-Vorsitzender des European Round Table of Industrialists, der von Volvos Per Gyllenhammar, der auch Berater der Chase Manhattan Bank Rockefellers war (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag Rottenburg, 2006), gegründet wurde. Shada ist Journalistin in Brüssel mit Sondergebiet für Einwanderung und Anti-Diskrimination. Sie ist Programmdirektorin des European Policy Centre, und sie trägt auch regelmässig zur BBC bei.

Am 27. Jan. 2008 organisierte die Europakommission die Europæische Grenzabbrecherzeremonie in Cannes.  Abd Al Malik, (französischer muslimischer Rapper, ehemaliger Krimineller), Botschafter  des Europäischen Jahres für den Interkulturellen Dialog 2008, war als Ehrengast eingeladen und gab während der Show einen Auftritt… Mit dieser EBBA Musikpreis-Verleihung…will die Kommission die Bewusstheit der jungen Leute über die Wichtigkeit des Abbrechens mentaler und geographischer Hindernisse stärken.

Ich habe anderswo von der Ansprache des Grossmufti von Ägypten im EU-Parlament berichtet, wo er nach Taqija Art die Existenz des „Heiligen Krieges“ leugnete und die Hälfte der EU-Parlamentarier davon überzeugte, der Islam sei die „Religion des Friedens“.  Und wie die EU in ihrem Bericht den Abschnitt ausliess, wo er den Niederlanden mit Krieg und Blutbad drohte, falls der Abgeordnete Wilders in seinem Islam Film die Wahrheit über den Islam zu deutlich ausdrücken sollte!

Das  „Dänisches Center für Kultur und Entwicklung“, eine Organisation des Auswärtigen Amts, schloss am 27. Maj  2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO , dessen Charta (Art. 4 og 5a) befiehlt, den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten – und die Integration von Muslimen in nicht-muslimischen Ländern zu verhindern.

Das „Danische Center für Kultur und Entwicklung“ ist auffällig passiv nach seinem aggressiven Verrat  2006:”Images of the Middle East”. Stattdessen scheint seine dänische Abteilung der Anna Lindh Foundation dazu auserkoren, im Mai 2008 die Last zu tragen:

Die Anna Lindh Foundation
Will alle Medien und die Zivilgesellschaft in einer enormen Propagandakampagne im Mai dieses Jahres mobilisieren.

Die Überredungskunst, die Identitätsvernichtung und die grossen Ausgaben der Anna Lindh Foundation kann Die Neue Weltordnung schon brauchen. Eine WEF Untersuchung vor etwa 1 Woche zeigte, dass bis zu 80% der Europäer und US Amerikaner den Islam fürchten.

EYIDs Zweck ist,“Personen aus unterschiedlichen Gesellschaften und Kulturen zusammenzubringen. Sie sollen die EU-Strategie respektieren und die kulturelle Verschiedenheit fördern sowie die EU-Verpflichtung zur Solidarität, zur sozialen Gerechtigkeit und zur verstärkten Zusammenhangskraft – welches der EU erlaubt, eine neue wirkungsvolle Partnerschaft mit Nachbarländern zu verwirklichen.“

Wird dieser künstliche Versuch gelingen? Er muss als Teil des  enormen Jugend-Verführungsapparats der EU gesehen werden.
Die Erfahrungen aus Nazi- und Sovjetzeiten zeigen leider, dass wenn die Zeit und eine massive Beeinflussung seitens der Medien und Erzieher mit fehlenden geistigen Abwehrkräften der Eltern zusammenfallen, dann hat ein diktatorischer Superstaat wie die EU immer sein Ziel erreicht.

http://euro-med.dk/?p=390

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »