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Posts Tagged ‘Islamisierung’


„Der Hamburger Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“ (Bild: Screenshot)

Hamburg – Im rot-grün regierten Hamburg lernen Schüler, wie sich die Islamisierung in der Praxis vollzieht. Unter dem Titel „Eine Kirche wird Moschee“ ist der Hamburger Schulbehörde ein bemerkenswertes Propagandastück gelungen.

Überschrieben ist die 48-seitige Broschüre mit „Lernorte“ – zum Thema hat sich die vom Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)  – Abteilung Ausbildung – herausgegebenes Lernmaterial mit „Eine Kirche wird Moschee“.

Ziel der Broschüre: Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“

Darin dargestellt der Fall der Hamburger Muslim-Gemeinde „Al-Nour“, die  die alte, evangelische Kapernaum-Kirche im Stadtteil Horn angekauft und dann zu einem muslimischen Gotteshaus umbaut.

Gar Erstaunliches erfahren die Adressanten des Lernmaterials – nämlich Hamburger Schüler – über den Islam und das Konvertieren: So wirf im betreffenden Material behauptet, dass „viele Menschen in Hamburg nach einem neuen Glauben suchen“ und „viele Deutsche den Islam annehmen“. Eine vorgeblich zum Islam konvertiere Frau lässt die Schüler an den Segnungen der neuen Religion teilhaben, in dem sie im Lernmaterial wie folgt zitiert wird: „Ich selbst bin nicht im Islam groß geworden. Aber ich habe gesehen, dass sich der Glauben auf meinen Mann positiv ausgewirkt hat. Dass er sich einfach als Mensch positiv verändert hat. Nicht nur für uns, sondern vor allem für sich selbst“.

Ziel der Broschüre sei es, so erfährt man weiter, den Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“.

„Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“

Die AfD-Fraktion Hamburg  bemerkt zu der, von der Hamburger Schulbehörde als Unterrichtsmaterial veröffentlichten Broschüre, dass viele darin enthaltenen Zitate von Anwohnern und Schülern äußerst schablonenhaft unkritisch wirken würden, so dass man an der Authentizität sowie deren Repräsentativität zweifeln darf. „Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“, so die AfD-Franktion Hamburg.

„Die Islamisierung ist ein Prozess, bei dem wesentliche Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft aufgeweicht und verändert werden. Bereits an den Schulen werden die Kinder „bearbeitet“. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/25/propagandastueck-der-hamburger-schulbehoerde-eine-kirche-wird-moschee/

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Der Honigmann

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Freut sich auf die Wanderung der Völker – nach Deutschland: Angela Merkel (Foto: Collage)

 „Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“ – Peter Sloterdijk

Von Jürgen Fritz

Eine Win-Win-Situation?

 Deutschland brauche dringend Zuwanderung, heißt es. Weil wir seit Jahrzehnten zu wenig Kinder bekommen und sonst bald niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könnte, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Immigranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst erretten wir sie und dann sie uns.

Ach, ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation! Und auch so moralisch. Nein, humanitär heißt es jetzt. Das klingt so schön. Wir sind jetzt alle humanitär. Irgendeine hat sogar von einem „humanitären Imperativ“ gesprochen. Irgendwas von Kant hatte sie wohl gehört, vielleicht aber nicht so ganz verstanden. Vielleicht fand sie auch einfach nur den Ausdruck so schön. Dass Dinge schön klingen, ist wichtig. Sehr wichtig! Im Grunde das Wichtigste überhaupt.

Befehle sind auszuführen, sonst gibt es was mit dem humanitären Knüppel

Und wo ein Imperativ herrscht – „herrschen“ auch so ein schönes Wort und eine schöne Sache; das mag die, von dem das Diktum mit dem „humanitären Imperativ“ stammt, ganz besonders -, da verbietet sich jedes Nachfragen. Befehle sind auszuführen. Da gibt es keine Diskussion. Wo kämen wir denn da hin, wenn Befehle in Frage gestellt würden? Zum Befehl gibt es keine Alternative. Er muss ausgeführt werden. Zumal wenn es sich um einen humanitären handelt. Denn Humanität – bitte nicht mit Humanismus verwechseln! – ist ja etwas Gutes. Das weiß doch jedes Kind. Also haben wir es mit einem guten Befehl zu tun. Punkt. Da gibt es nichts zu überlegen. Das wurde von ganz oben so festgelegt und das ist gut so, weil ja der Befehl gut ist.

Aber ist er das wirklich? Stimmt das alles? Gibt es da nichts zu diskutieren, nichts zu erörtern, nichts zu überlegen? Genau das macht Demokratie, Humanismus und Aufklärung doch aus: eigenes Nachdenken, eigenes Überlegen und gemeinsames Erörtern und Diskutieren. Überlegen wir also: Ist das tatsächlich eine Win-win-Situation? Gibt es wirklich keine Alternative? Könnte es nicht vielleicht doch eine Win-lose- oder sogar eine Lose-lose-Situation sein? Will uns da etwa nur jemand die Souveränität rauben, dagegen zu sein? Schauen wir etwas genauer hin.

Was macht denn Japan?

Zunächst fällt auf, dass es andere Länder gibt, wie Japan oder Südkorea, die ganz ähnliche Probleme mit der völligen Überalterung der Gesellschaft haben wie wir, im Falle Japans sogar noch drastischer. Nehmen die denn auch hunderttausende oder Millionen von Immigranten innerhalb weniger Jahre auf? Das müssen sie doch, wenn das die einzige Rettung darstellt. Sie können doch gar nicht anders! Ansonsten würden sie ja geradewegs in ihren Untergang steuern. So dumm können die doch gar nicht sein. Das wäre ja der reine Selbstmord eines ganzes Volkes und einer ganzen Kultur. Also werden doch Japan und Südkorea bestimmt auch jedes Jahr viele, viele hunderttausend Immigranten aufnehmen. Schauen wir uns die Zahlen doch mal an.

2014 nahm Japan exakt elf Flüchtlinge auf. Nicht elftausend, sondern elf von 5.000, die Asyl beantragt hatten. 99,8 Prozent wurden abgelehnt. Im Jahr zuvor wurden sogar nur sechs Asylbewerber aufgenommen.

Hmm. Komisch. Dann sind die Japaner ja dumm, wenn sie all die Tausende Flüchtlinge nicht einreisen lassen, die doch so eine große Hilfe für die völlig überalterte japanische Gesellschaft wären. Dumm und böse. Weil man doch dem humanitären Imperativ gehorchen muss. Haben die in Japan denn keine Imperative? Oder ganz andere? Kennen die überhaupt keine Humanität?

Die vielen „guten“ und die paar „schlechten“ Deutschen

Ach, wir Deutschen sind einfach bessere Menschen. Und deshalb wollen bestimmt auch mehrere hundert Millionen Menschen aus der ganzen Welt ausgerechnet nach Deutschland kommen, weil wir hier so gute Menschen sind. Nur deshalb! Das hat nichts mit unserem Sozialsystem zu tun, das jeden, sobald er nur die deutschen Grenzen überschreitet – egal wie, auch illegal – auf einem Niveau versorgt, wie es das nur in wenigen Ländern dieser Erde gibt, wie böse Zungen behaupten.

Ein paar schlechte Menschen gibt es halt auch bei uns. AfD-Wähler und Pegida-Marschierer und Nazis. Iiiihhh! Die CSU hat wohl auch etliche solche bösen Menschen. Die tun aber nix, keine Angst. Und die CDU hat auch noch ein paar. Aber Merkel macht aus denen schon noch „gute Menschen“. Also solche, die artig parieren, die brav und ohne Fragen zu stellen, ohne selbst zu überlegen und Dinge dialektisch zu erötern über jedes Stöcken springen, das die Parteiführerin hinhält. Sonst gibt es was mit dem humanitären Knüppel.

Was machen Südkorea und andere Länder?

Und wie sieht es in Südkorea aus? Das sind doch bestimmt bessere Menschen dort als die „bösen Japaner“. Besser und klüger. Haben die Japaner im Zweiten Weltkrieg nicht an Hitlers Seite mitgekämpft und China überfallen, ähnlich wie die Nazis Konzentrationslager errichtet? Was will man von denen schon erwarten? Die Südkoreaner sind bestimmt ganz anders. Schauen wir uns doch mal die Zahlen an.

Südkorea nahm 2015 exakt 24 Asylanten auf. Nicht 24 tausend, sondern 24. Hmm. Sind die denn auch dumm und böse?

Und was machen andere europäische bzw. westliche Länder? Forscht man weiter nach, so stellt man fest: Auch Ungarn, Polen, die Tschechei und die Slowakei wollen kaum „Flüchtlinge“ oder Asylanten bei sich aufnehmen, vor allem keine aus dem islamischen Kulturkreis. Auch Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien und viele, viele andere Länder sind nur noch bereit, sehr begrenzte Kontingente zu übernehmen und teilweise genau auszuwählen, wen sie einreisen lassen. Sind die alle dumm und böse? Womit kann das denn zusammenhängen, dass all diese Länder keine Massenimmigration aus der afrikanischen respektive der islamischen Welt haben wollen? Könnte es zum Beispiel mit der Integrationsfähigkeit dieser Leute zusammenhängen?

Integrationsfähigkeit afrikanischer und moslemischer Immigranten

Zur Einsetzbarkeit von „Flüchtlingen“ (gemeint sind Immigranten) am deutschen Arbeitsmarkt, hier die offiziellen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums:

Zunächst einmal sind mindestens 90 Prozent der Immigranten am deutschen Arbeitsmarkt überhaupt nicht einsetzbar. Für nichts.

Wenn dann noch unbeschränkter Familiennachzug nach Deutschland ermöglicht wird, Linkspartei, Grüne und SPD fänden das nicht schlecht, werden aus einer Million Immigranten schnell drei, vier, fünf Millionen, von denen dann in den ersten Jahren maximal 0,1 Millionen arbeiten. Man hofft, über entsprechende Nachqualifikationsmaßnahmen die 90 Prozent der zu nichts Einsetzbaren im Laufe von drei Jahren auf ca. 70 Prozent reduzieren zu können und im Laufe von sieben Jahren auf ca. 50 Prozent.

Ob dies tatsächlich so eintreffen wird, weiß kein Mensch. Aber selbst wenn, würde das bedeuten, dass die anderen 50 Prozent auf Dauer vollkommen, zu 100 Prozent alimentiert werden müssten. Und das lebenslang! Sie werden niemals am deutschen Arbeitsmarkt einsetzbar sein. Sie müssen also inklusiver ihrer ganzen Familie vom Rest der Bevölkerung, also hauptsächlich von den Deutschen, ihr ganzes Leben mitversorgt werden, vom Tag der Einreise bis zu ihrem Tod, also meist viele, viele Jahrzehnte. Sie und alle ihre Familienmitglieder. In Extremfällen kann dann schon mal ein Mann mit vier Ehefrauen und 22 oder 23 Kindern immigrieren, die dann alle von Sozialhilfe (insgesamt über 30.000 EUR im Monat) leben.

Folgen der unkontrollierten Massenimmigration

Daher kommen der Finanzexperte Professor Bernd Raffelhüschen und der ehemalige Chef des IFO-Instituts Professor Hans-Werner Sinn zu Schätzungen, dass ein Immigrant aus der afrikanischen/islamischen Welt vom Tag seiner Einreise bis zu seinem Tod uns im Schnitt – nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt! – ca. 450.000 Euro kosten wird, wenn nicht noch mehr. 450.000 Euro pro Immigrant heißt pro Million Immigranten: 450 Milliarden Euro. Bei zehn Millionen Immigranten (20 Jahre lang jedes Jahr 500.000, Merkel, die SPD, die Grünen und die Linkspartei lehnen jede Obergrenze kategorisch ab!) sind das 4,5 Billionen Euro. Zum Vergleich: die Gesamtverschuldung Deutschlands, die in den letzten 70 Jahren aufgebaut wurde, beläuft sich auf circa 2 Billionen Euro.

Zusätzliche 4,5 Billionen Euro allein nur für die Immigranten (!). Dass dies unser Land weitgehend ruinieren wird, dürfte auch denen klar sein, die es mit Mathematik und Ökonomie nicht so haben. Und selbst wenn es keine 4,5 Billionen, sondern „nur“ 4 oder „nur“ 3 oder 2 Billionen Euro wären, wer soll das zusätzlich erwirtschaften? Wenn man dann noch bedenkt, dass die Geburtenraten der Deutschen seit fast 50 Jahren zu niedrig sind und wir es seit fast 50 Jahren nicht geschafft haben, unsere Staatsausgaben mit den Staatseinnahmen zu decken und fast jedes Jahr neue Schulden gemacht haben, selbst dann, als die Bevölkerungspyramide noch nicht so katastrophal aussah wie jetzt, dann wird einem bewusst, welcher Tsunami hier auf die deutsche Bevölkerung zurollt.

Professor Gunnar Heinsohn geht daher davon aus, dass der Lebensstandard der Deutschen auf brasilianische Verhältnisse zurückfallen wird, wenn wir den grün-linken bzw. sozialdemokratischen Merkel-Kurs weiterführen werden.

Nein, massenweise Immigration aus Afrika und dem islamischen Kulturkreis wird die Probleme nicht lindern und schon gar nicht lösen, sondern sie noch drastisch verstärken. Das steht fest. 

Weitere katastrophale Folgen der Massenimmigration

Und dabei haben wir von steigenden Kriminalitätsraten, von einer Veränderung des Frauenbildes in unserer Gesellschaft, von einer schleichenden Islamisierung des Landes, die ab einem bestimmten Punkt unumkehrbar sein wird, von einer steigenden Terrorgefahr in einem Ausmaß, wie es sie in Deutschland noch niemals gab, von einem Zerreißen des inneren Bandes der Gesellschaft und vielen anderen Problemen noch gar nicht gesprochen.

Hinzu kommen die exorbitant höheren Geburtenraten von Afrikanern beziehungsweise Moslems gegenüber Deutschen. So hat sich die türkische Bevölkerung dank der hohen Geburtenrate in den vergangenen 50 Jahren mehr als verdreifacht, während die deutsche kontinuierlich schrumpft. Doch bleiben wir beim Thema, ob uns die Immigranten wirtschaftlich retten oder ruinieren werden und schauen wir uns an, wie die Immigranten sich bisher in den Arbeitsmarkt integriert haben.

Jeder zweite nichteuropäische Asylant in Hartz IV

Hier die tatsächlichen Zahlen der letzten Jahre, nicht Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums für die Zukunft, sondern die Fakten, wie es in der Vergangenheit tatsächlich gewesen ist: Von 100 Deutschen waren laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2015 acht in Hartz IV (SGB II). Wie sah dies bei Immigranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft aus? (Würde man alle Immigranten, auch die mit deutscher Staatsbürgerschaft heranziehen, dürften die Zahlen sogar noch höher sein und die der indigenen deutschen Bevölkerung noch geringer.)

  • Von 100 Deutschen waren in Hartz IV: 8
  • von 100 Ausländern waren in Hartz IV: 18 – 19 

Doch Immigrant ist nicht gleich Immigrant und Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Bei Ungarn zum Beispiel ist die Hartz-IV-Quote mit 5 – 6 Prozent sogar geringer als bei Deutschen. Ebenso bei Kroaten mit 6 -7 von 100. Ganz anders sieht es jedoch bei Ausländern aus nichteuropäischen Staaten aus:

  • von 100 Türken waren in Hartz IV: 26
  • von 100 Pakistanern waren in Hartz IV: 34 – 35
  • von 100 Iranern waren in Hartz IV: 40
  • von 100 Afghanen waren in Hartz IV: 48
  • von 100 Syrern waren in Hartz IV: 60
  • von 100 Irakern waren in Hartz IV: 61

Insgesamt waren bei nichteuropäischen Asylherkunftsländern von 100 Personen 48 in Hartz IV, also rund die Hälfte. Das sind sechsmal so viele wie bei Deutschen!

Hat das wirklich alles nichts mit dem Islam zu tun?

Die sechs zuletzt genannten Länder sind übrigens alle solche, in denen der Islam dominiert. Aber natürlich hat dies alles nichts mit dieser religiös-politisch-totalitären, entwicklungs- und bildungsfeindlichen Weltanschauung zu tun.

Die Vorstellung nun, dass Menschen die solch ein wissens- und denkfeindliches Weltbild in sich tragen, Leute mit einem Grundschulabschluss oder gar Analphabeten (56 Prozent der Afghanen, 58 Prozent der Iraker, 65 Prozent der pakistanischen Frauen) eine hochmoderne Gesellschaft des 21. Jahrhunderts retten könnten, Einwanderer, die oftmals ein frühmittelalterliches Weltbild tief in ihren Seelen tragen, von welchem sich zu trennen, den meisten völlig unmöglich sein wird, kann nur als eines bezeichnet werden: als absurdnaiv, wenn nicht infantil respektive ideologisch vollkommen verblendet.

Diese Immigranten werden Deutschland nicht retten, sondern ruinieren

Diese Immigranten werden Deutschland und Europa nicht retten, sondern ruinieren. Daran kann es keinen Zweifel geben. Und es wird auch keine Win-lose-, als vielmehr eine Lose-lose-Situation sein. Verlieren werden nicht nur wir, die Aufnehmenden, sondern auch die Immigranten selbst, weil viele bei uns zwar materiell aus ihrer Sicht in Wohlstand leben, innerlich aber entwurzelt und heimatlos sein werden. Dies gilt für die Kinder der Immigranten übrigens oftmals noch stärker als für die Einwanderer selbst, da jene überhaupt nicht wissen, wo sie hingehören. Viele werden sich von uns Deutschen in eigenen Vierteln separieren. Dort werden dann die Terroristen von morgen heranwachsen. Oder wie der Philosoph Peter Sloterdijk es schon vor über zehn Jahren formulierte:

„Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“

Es gibt nur eine Alternative zu dieser Alternativlosigkeit

Die Immigranten werden Europa nicht retten. Sie werden alles, was hier in dreitausend Jahren mit etlichen Rückschlägen aufgebaut und entwickelt wurde, auf lange Sicht zerstören, weil sie mehrheitlich innerlich überhaupt keinen Bezug dazu haben. Und machen wir uns nichts vor, es gibt nur eine einzige politische Kraft, die bei allen sicherlich vorhandenen Mängeln, auch nur ansatzweise dazu imstande ist, sich dem entgegenzustellen. Mit der CDU kann seit Merkel nicht mehr gerechnet werden. Und die CSU kommt über lautes Gebrüll letztlich nicht hinaus. Sie wird auf Dauer in ihrer babylonischen Gefangenschaft an die CDU gekettet bleiben.

Somit gibt es für alle, die sich diesem Kurs der Selbstzerstörung Deutschlands und der europäischen, abendländischen Kultur entgegenstellen wollen, unterm Strich nur eine einzige Alternative zur dieser Alternativlosigkeit. Noch geben wir die Hoffnung auf Einsicht in diese Notwendigkeit nicht auf.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/19/finis-germaniae-wie-die-immigranten-deutschland-ruinieren-werden/

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Der Honigmann

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Nicht der Islam, sondern der Sozialismus
ist die mit Abstand größte Gefahr für die Freiheit und Zukunft Deutschlands

Der vorliegende Artikel verengt die deutsche Katastrophe, die wir derzeit in Hamburg angesichts des dortigen bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen durch Linke, Autonomen und die Antofa-Horden erleben, völlig zu Unrecht nur auf den Islam.

Deutschland ist primär nicht vom Islam sondern von den Sozialisten infiziert. Diese bilden den Nährboden nicht nur für die immer stärker um sich greifende linke Gewalt und den Terror der Antifa (die endlich von den USA als terroristische Organisation eingestuft wurde), sondern auch den Nährboden der Islamisierung.

Sozialisten und Moslems haben sich weltweit verbündet
zur Vernichtung der westlichen Zivilisation

Beide Ideologen, Sozialismus und Islam, haben sich zur größten weltweiten Terror-Vereinigung zusammengeschlossen, die die Menschheitsgeschichte jemals erlebt hat. Beide führen die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte an – und kommen, mit riesigem Abstand vor all den anderen Völkermördern, auf die unfassliche Gesamtsumme von 500 Millionen im Namen von Marx und Mohammed ermordeten Menschen.

Die Hamburger Exzesse zeigen, wie sehr sich der sozialistische Terror in Deutschland bereits festgesetzt hat. Und die Unterstützung, die Moslems durch die Linken, die Linksautonomen und die Antifa erfahren, beweist die These der Allianz dieser beider völkermordenden Ideologien.

Hamburg ist zum Fanal für den Untergang Deutschlands geworden

Hamburg zeigt, dass der wahre Terror nicht von der AfD oder den übrigen als „Rechte“ oder „Nazis“ klassifizierte Deutsche ausgeht, sondern seit 1968 so gut wie ausschließlich von links. Das „Bündnis gegen rechts“ ist nicht weiter als eine politische Strategie der Linken, von ihrem eigenen Terror abzulenken  nach dem Motto: „Haltet den Dieb.“

Deutschland befindet sie wie seit Beginn der 30er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts  in einem Zustand, ins welchem es jederzeit in eine brutale Diktatur übergehen kann. Und zwar in eine erneute Linksdiktatur, die wie in weiten Ansätzen bereits vorliegen haben.

Die Deutschen sind Dank der tagtäglichen Medienkampagnen derart desiformiert, dass sie die Situation in der sie stecken nicht blicken, Und ihre Schlächterin – die nach Hitler schlimmste deutsche Kanzlerin – im September wieder wählen werden.

Nur noch ein Bürgerkrieg (der aller Wahrscheinlichkeit nicht stattfindet) oder das deutsche Militär kann unser großartiges Land vor dem erneuten Abfall in eine dunkle Zeit bewahren. Ich appelliere daher zum wiederholten Mal an die Offiziere und Mannschaften der Bundeswehr, sich ihrem Eid, den sie nicht auf die Kanzlerin, sondern auf das deutsche Volk und die Bewahrung der deutschen Gesetze geschworen haben, Folge zu leisten und ihrem geschundenen Volk endlich zur Hilfe zu kommen.

„Pro usque tandem  unterstellt Merkel allen Ernstes humanitäre Motive bei ihrer Politik der Masseninvasion durch Moslems

Dass der Autor des vorliegenden Textes in vielem richtig liegt, steht außer Zweifel. Doch dass er Merkel alle Ernstes „humanitäre Motive“ bei der Flutung Deutschlands mit Millionen Invasoren unterstellt, zeigt, dass Quo usque Tandem (so der Name des Autors, der auch eine Zeitlang bei mir schrieb) ), nicht begriffen hat, dass dieses Motive rein vorgeschoben ist. Und in Wirklichkeit Merkels diabolisches Motiv zur Vernichtung der ethnischen Deutschen verdecken soll.

Dass es immer noch Islamkritiker gibt, die dies noch nicht begriffen haben: Wen wundert`s, dass die meisten Deutschen ebenfalls auf Merkels Tricks hereinfallen? Wörtlich schreibt Quo usque Tandem:

„Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.“

Michael Mannheimer, 8.7.2017

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Von Quo usque tandem, 8. Juli 2017

Frau Kanzlerin, das Haus brennt! (oder: Glauben sie immer noch an „Freude, Friede, Eierkuchen“, Frau Merkel?)

Sind Sie, Frau Merkel, nach den zahlreichen islamistisch inspirierten Anschlägen (bzw. den noch zahlreicheren, gerade noch verhinderten dito Anschlagsprojekten) in Deutschland immer noch der Ansicht, dass „wir es schaffen“ werden, Millionen von Moslems zu integrieren und zur Akzeptanz unserer Gesellschafts-ordnung zu bewegen – Millionen, die als Folge von Realitätsferne (bzw. reinem Desinteresse) sowohl von Ihrer Seite wie auch und von der Ihrer Vorgängerregierungen (bis zurück in die 70er-Jahre)  Deutschland unterwandert haben?

Niemand, der mit einem Minimum an gesundem Urteilsvermögen ausgestattet ist, wird in Abrede stellen, dass ein Teil der Migranten aus wirtschaftlich unterprivilegierten Weltteilen (bzw. aus solchen in denen akut Krieg und Verfolgung herrschen) sich mit der ehrlichen Absicht des Aufbaus einer normalen, bürgerlichen Existenz in Richtung Deutschland aufmacht.

Aber: Betrachten wir doch einmal, wie die Geschichte der Migranten sich, in einer überwiegenden Mehrzahl der Fälle nach der Ankunft in Deutschland fortsetzt:

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prämoderne Gesellschaftsnormen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozialstrata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre bis gar keine schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hochtechnifizierten und hochspezialisierten Wirtschaftsumfeld wie dem deutschen wenig Anwendungsmöglichkeit finden.

Wie viele Landbewohner, die bis dahin reine Subsistenzagrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisenverkäufer, wie viele Koranstudenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten? (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prämodernen Berufsgruppen, die uns als Quellen von „wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar Ihre Arbeitsministerin Andrea Nahles (die, als eine der führenden Exponentinnen der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschaftsumfeld integrierbar sind.

(Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese inzwischen bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheitsgehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch den ehemaligen Leiter in Personalunion von Bundesagentur für Arbeit und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, F.-J. Weise, bestätigt worden, der eigentlich eine weitere kompetenteste  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste.

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20 statt 10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

 Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallelgesellschaften gleicher Provenienz und Ausstattung, wo er (plus seiner zahlreichen Nachkommenschaft) sehr bald Bestandteil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasitendasein sowie Sozialneid schmoren wird.

Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt durch (unter dem Mantel der Religionsfreiheit weitgehend ungestört agierende) moslemische „Seelenhirten“ und sonstige (selbsternannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschenphantasien sowie das Postulat einer religiösen Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Selbst Sie, als prominenteste Exponentin der „Freude, Friede, Eierkuchen“-Philosophie, werden die bereits seit geraumer Zeit schmerzhaft wahrnehmbare Existenz solcher Parallelgesellschafts- und Prekariatskonzentrationen in allen bedeutenderen Städten Deutschlands nicht in Abrede stellen können. Dieser Wildwuchs verdankt sein Entstehen (und sein kontinuierliches Wachstum in der Vergangenheit) der kriminellen Gleichgültigkeit und/oder Realitätsferne Ihrer Vorgängerregierungen, aber Sie haben, zumindest seit Mitte 2015, ihren Teil dazu beigetragen, diesem Wildwuchs Hunderttausende (im Gefolge des – absehbaren – Familiennachzugs, Millionen) neuer Integranten zuzuführen.

Substrata dieser Art, sich stetig ausweitende Enklaven einer fremden Kultur und Religionsideologie in einem für Eroberung vorgesehenen Territorium, bilden – vorerst – „lediglich“ den Nährboden für „Vorhutaktionen“ in der Form von Terroranschlägen, werden sich aber in absehbarer Zukunft zu voll funktionsfähigen Brückenköpfen entwickeln, aus denen heraus der organisierte Kampf des militanten Islam um die Übernahme Deutschlands vorgetragen werden wird.

Um Beweise für diese Theorie zu finden, muss man nur auf die „banlieus“ von Paris, Lyon und Marseille, auf die Molenbeks von Belgien, und/oder auf die Tottenhams, Croydons und Ealings von Großbritannien schauen. In Frankreich, Belgien und Großbritannien sind die Folgen von Fehlern und Versäumnissen in Bereich Zuwanderung bereits früher und massiver in schmerzhafte Erscheinung getreten als in Deutschland, mit dem Ergebnis, dass inzwischen gewisse Teile der Staatsgebiete dieser Länder der Staatsmachtkontrolle entzogen sind und, de facto, unter der Herrschaft des Islam stehen.  Und Deutschland ist dank Ihrer Politik, Frau Dr. Merkel, auf dem besten Weg, zu diesen drei Ländern aufzuschließen.

Frau Bundeskanzlerin! Das Haus brennt bereits! Ringen Sie sich endlich (und ehe es zu spät ist) zu der Erkenntnis durch, dass Deutschland nicht die Kraft besitzt, Millionen von Menschen aus prämodernen Verhältnissen in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Menschen, deren Gesellschaftsnormen und Moralvorstellungen denen des westlichen Kulturkreises in vielen Aspekten diametral entgegengesetzt sind. Und Menschen, die – wenn auch vielleicht nur unterschwellig – dem „Dschihad“ (s. o.) verpflichtet sind und die – wenn es zum Schwur kommt – mit großer Wahrscheinlichkeit dieser unterschwelligen Verpflichtung folgen werden. Eine begrenzte Zahl solcher Migranten pro Jahr – ja; eine unbegrenzte (und – wie bisher – unkontrollierte) Zuwanderung – nein!

Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.

https://michael-mannheimer.net/2017/07/08/frau-kanzlerin-ihr-haus-brennt/

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Frankfurt am Main: Immer noch heißt es, es gäbe keine Islamisierung, das sei alles nur rechtspopulistischer Unsinn. Und wenn doch, dann will man die Verkopftuchung als Zeichen für mehr „Diversität“ verstanden wissen. So auch in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Dort „gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Bouchra Boulaich. Die Krankenpflegeschülerin hat das Thema direkt bei Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, angesprochen. Im Austausch fanden die beiden eine Kompromisslösung zwischen Diversität, gegenseitigem Respekt und Hygienevorgaben.“(1)

Hidschab im Krankenhaus – Symbolfoto by: ferli / 123RF Lizenzfreie Bilder

Was im Zusammenhang mit medizinischen Notfällen passieren kann, wenn die Gewandung nicht islamisch genug ist oder gerade keine Ärztinnen und Krankenschwestern vor Ort sind, davon könnten die zahlreichen Opfer des Verhüllungswahns in Saudi-Arabien berichten, wenn sie denn überleben würden.

Diesen Bericht der Schande hat die Geschäftsleitung eher nicht für die angepriesene Kompromisslösung zu Rate gezogen. Darin erzählt ein Rettungssanitäter von seiner Arbeit und den grauenhaften Erlebnissen im Wüstenstaat. Hier ein Auszug:

„Kürzlich machte ein Fall aus Riad Schlagzeilen, bei dem eine Studentin an einem Herzinfarkt starb. Ein Rettungsteam war stundenlang nicht zu ihr gelassen worden, weil sie unverschleiert war. Haben Sie etwas Ähnliches erlebt?
Das ist Alltag dort.“

So weit wie in Saudi-Arabien wird es natürlich bei uns nicht kommen, oder?

http://opposition24.com/ein-krankenhaus-hidschab-dienstbekleidung/317507

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