Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Jugendliche’


i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
.
Gruß an die Warner
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Von Jack Burns für www.TheFreeThoughtProject.com,

„Es gibt einen besonderen Ort in der Hölle“ für Pädophile, wie es heisst. Die Hölle aber für einige Minderjährige, Babys, Kinder und Jugendliche könnte ein kleines Land namens Norwegen sein. Das liegt daran, dass das Land gerade die größte Menge an Kinderpornografie in der Geschichte des Landes konfizsiziert hat! Unglaubliche 150 Terabytes wurden eingezogen, was über 35.000 Kinderpornofilmen entspricht!

Die Suche begann, als gegen einen 22 Jahre alten Mann ermittelt wurde, weil er Sex mit einer 14 jährigen hatte. Die Ermittler fanden das Handy des Mannes, bei dem die Behörden schnell merkten, dass er in Kontakt mit andern verdächtigen Kinderschändern stand. Die Entdeckung des Vergewaltigernetzwerks führte dazu, dass die norwegischen Behörden eine Sonderkommission mit 25 aus unterschiedlichen Abteilungen stammenden Beamten bildete, um „Operation Darkroom“ zu ermitteln. The Nordic Page berichtete dazu:

Das Material führte zu Anklagen wegen Geschlechtsverkehrs und der Vergewaltigung von Kindern bis 15 Jahren, schweren Schleuservorwürfen und wegen der Produktion, Lagerung und Verteilung von Material, das den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Inhalt hatte, sowie das Verleiten von Kindern, Nacktfotos von sich zu verschicken, oder sich über das Internet selbstzubefriedigen. Die Polizei fand auch Täter, die gemeinsam mit anderen Männern Gewalttaten gegen ihre eigenen Kinder planten.“

Die Ermittlungen führten schon bald zur Verhaftung von „51 Personen, alles Männer, die in den Fall verwickelt sind. 24 von ihnen stammen aus Hordaland und Sogn og Fjordane. 26 stammen aus anderen Regionen Norwegens, aus dem Südosten bis zur Finmark im Norden. Unter den Verdächtigen gibt es auch einen schwedischen Staatsbürger. Dazu zwei Politiker, einer aus Oslo von der Arbeiterpartei und ein ehemaliger der Fortschrittspartei (FrT) aus Ostnorwegen, gegen die in dem Fall ermittelt wird.“ Einer der verhafteten ist Kindergärtner und vier der 51 sind auf den gefundenen Filmaufnahmen als Täter zu sehen.

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte zu den Verhaftungen:

„Ich empfinde es unglaublich schmerzhaft. Es ist schmerzhaft zu hören und zu sehen, wie diese kleinen Babys vergewaltigt wurden und wie die Vergewaltigungsphantasien gegen diese jungen Kinder ausgelebt wurden. Man muss keine Mutter sein, um dies als schmerzhaft zu empfinden, alle Menschen mit Empathie und Kontakt zu jungen Kindern wissen, dass diese Art von Missbrauch das ganze Leben lang sichtbare Narben hinterlässt.“

Während man nicht behaupten kann, dass die norwegischen Medien die Operation und die Vorwürfe auch gegen hochrangige Regierungsmitglieder ignoriert, so kann man das selbe nicht gerade von den amerikanischen Mainstream Medien behaupten. Während der ersten und zweiten Dezemberwoche, als die Mainstream Medien das erste Mal darüber berichteten, wie Edgar Maddison Welche aus Salisbury in der Comet Ping Pong Pizzeria in Washington D.C. einen Schuss abgab, haben sie den sogenannten „PizzaGate“ Kindersexring als falsche, auf Lügen basierende Verschwörungstheorie abgetan.

Welch suchte im Comet Ping Pong, wie berichtet wird, buchstäblich nach Kindersexsklaven, die im Keller versteckt sein sollten, da er im Internet Geschichten darüber las, bei denen es um Pädophile und die Elite von Washington ging. Ironischerweise und ohne wirkliche Untersuchung haben die Mainstream Medien und ihre Experten alle Vorwürfe der Verschwörungstheorie für unbegründete Lügen erklärt, da es sich nur um konstruierte „Falschnachrichten“ handelt. Tatsächlich hat die Washington Post sogar erklärt: „Nichts daran ist wahr.“ Das mag sein. Aber wenn es in Norwegen passieren kann und dabei norwegische Politiker involviert sind, dann kann das sicherlich auch in den Vereinigten Staaten pasieren und solche Vorwürfe müssen von gut ausgebildeten Polizisten mit den notwendigen Werkzeugen sorgfältig ermittelt werden, damit sie Sexualverbrechen an Kindern aufdecken können. Wir applaudieren den norwegischen Behörden für ihre angstlose, wachsame und sorgfälige Ermittlung des Kindersexringes. Möge die Gerechtigkeit siegen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/12/pizzagate-ermittler-aus-dem-echten.html
.
…..danke an Peter Werner.
.
Gruß an die Ermittler
Der Honigmann
.

Read Full Post »


313613035-1

Schwere Vorwürfe wegen Missbrauchs von obdachlosen Jugendlichen belasten die Jugendverwaltung des Berliner Senats, wie B.Z. unter Berufung auf eine Studie berichtet. Bildungssenatorin Sandra Scheeres spricht dabei von einem „Verbrechen in staatlicher Verantwortung“.

Eine am vergangenen Freitag vorgestellte Studie der Uni Göttingen hat enthüllt: In den Jahren 1969/70 hat der damalige Abteilungsleiter des Pädagogischen Zentrums Helmut Kentler den Auftrag für ein „Experiment“ erhalten.

Bei diesem Experiment ging es darum, dass mindestens drei sogenannte „Trebergänger“ zwischen 13 und 17 Jahren von der Straße ausdrücklich an pädophile Männer zur „liebevollen Erziehung“ vermittelt wurden.

„Man wollte herausfinden, wie sich diese Jugendlichen entwickeln, was aus ihnen wird in diesem Umfeld“, zitiert B.Z. eine Wissenschaftlerin. Ihr zufolge wusste die Senatsbildungsverwaltung davon. Allerdings sei unklar, ob die Erlaubnis von Mitarbeitern oder von den Senatoren selbst kam.

„Die ausgewählten Jugendlichen schickte der Senat zur Odenwaldschule. An dem Internat wurden etliche Missbrauchsfälle bekannt. Die Kirche hat zur Aufarbeitung einen runden Tisch eingerichtet“, so B.Z.

Dabei blieben viele Fragen offen, beispielsweise wie viele Betroffene es wirklich gab. Der Zugang zu den Akten der „Pflegeeltern“ im Landesarchiv sei den Forschern wegen „Schutz von Persönlichkeitsrechten“ versagt worden. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

Die Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden auch heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe. Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden.

„Das ist kein Thema der Vergangenheit“, sagt auch Christine Bergmann, ehemalige Familienministerin und heute Mitglied in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die vor etwa einem Jahr gegründete Kommission beschäftigt sich mit sämtlichen Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR.

Dass der Kommission jegliche Befugnisse fehlen, kritisiert Norbert Denef vom Netzwerk B., das sich für betroffene von sexualisierter Gewalt im Kindesalter einsetzt. Er sagt: „Das Vertuschen von Missbrauchsskandalen hat System und es fehlt der politische Wille, hier wirklich etwas aufzuarbeiten.“

Anmeldungen, Anhörungen, aber keine Aufarbeitung

Im Zeitraum von rund einem Jahr sind bei der Kommission rund 415 Anmeldungen für vertrauliche Anhörungen sowie 67 schriftliche Berichte eingegangen. 38 vertrauliche Anhörungen gab es bisher seit September. Hinzu kommen rund 200 Telefonate. In einem Sputnik-Interview sagte Norbert Denef: „Diese Kommission ist politisch nur dazu befugt, sich die Opfergeschichten anzuhören, Aufarbeitung findet dort nicht statt.“

Auch die neuerlichen Vorwürfe rund um die Odenwaldschule wundern Denef nicht: „Man hat den Eindruck, dass dort eine große Mauer des Schweigens ist, auch von Prominenten, die an der Odenwaldschule vertreten waren. Diese haben verhindert, dass stelle ich mal als These in den Raum, dass hier eine wirkliche Aufarbeitung stattfindet.“

Norbert Denef hat selber Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Kommission gemacht. Als er angeboten hat, seinen Fall exemplarisch aufzuarbeiten, wurde dies abgelehnt. Er wollte die Anhörung bei der Kommission aufzeichnen, um sie seinem Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Die Kommission habe dies jedoch abgelehnt.

Man habe weiterhin Interesse an dem Fall Denef, eine Aufzeichnung des Gesprächs werde aber abgelehnt, hieß es.

Das ärgert Denef: „Wir haben in den letzten sechs Jahren schon immerzu Geschichten angehört. Auch die therapeutische Welt hört sich schon seit Jahrzehnten immer wieder Geschichten an. Das ist aus unserer Sicht eine Hinhaltetaktik, dass man wieder einmal „nur“ anhört. Und wieder schöpfen die Betroffenen Hoffnung, dass sich vielleicht etwas verändert.“ Seine Erfahrungen mit dem Thema zeigen, dass es an der Zeit ist, aktiv zu werden.

Kommission machtlos

Doch genau das kann die Kommission nicht leisten. Sie hat keine weitreichenden Befugnisse, erhält keine Akteneinsicht. Auch bei der Finanzierung der Arbeit der Kommission gibt es Schwierigkeiten. Bis Mitte 2017 werden weit mehr als 500 Anmeldungen für die rund zwei Stunden dauernden vertraulichen Gespräche erwartet. Der Kommission stehen bis 2019 rund 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Geld können jedoch nur 500 Anhörungen geführt werden. Bis heute haben sich jedoch schon rund 415 Menschen für eine vertrauliche Anhörung gemeldet.

Norbert Denef stellt fest: „Wir brauchen keine Kommission, wo uns von der Politik vorgegaukelt wird, dass etwas getan wird, aber in Wirklichkeit passiert nichts.“

Was den Skandal beim Berliner Senat betrifft, so haben die Mitglieder der Kommission ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nun die Arbeit des Senats sei, umfassende Aufklärung zu leisten. Christine Bergmann von der Aufklärungskommission sagt:

„Wir müssen es schaffen, dass das freiwillig passiert. Weil wir Kinder in Zukunft schützen wollen. Dass es dafür auch ein Bewusstsein in der Gesellschaft gibt. Es gibt nichts Wichtigeres, was man tun könnte.“ Um aber eine wirkliche Aufarbeitung zu gewährleisten, müssten sich aber die Betroffenen und die Kommission erst einmal zusammenfinden.

Quellen:

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-senat-vermittelte-jugendliche-an-verurteilte-paedophile

https://de.sputniknews.com/panorama/20161202313613219-berlin-senat-paedophilieskandal/

Quelle: http://derwaechter.net/staatliches-verbrechen-berliner-behorden-vermittelten-jahrelang-kinder-padophile-pflegevater

Gruß an die Aufklärer

TA KI

.

Gruß an die Kommission

Der Honigmann

.

Read Full Post »


schuldgefaengnis-fuer-kinder

von Contrapaganda

Arme Jugendliche werden eingesperrt, wenn ihre Familien die Gerichtskosten nicht bezahlen können

Erster Bericht seiner Art findet heraus, dass Kinder (in den USA) landesweit inhaftiert werden, wenn Familien die Geldstrafen nicht bezahlen können, die ihnen gegenüber von der  Jugendgerichtsbarkeit erhoben werden.

Viele US-Staaten sperren arme Kinder ein, deren Familien es sich nicht leisten können, Gebühren und Geldstrafen von Jugendgerichten zu bezahlen, wie ein Bericht ergab, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, und der darauf hinausläuft, dass die Bestrafung von Kindern für die Armut ihrer Familien verfassungswidrig sein könnte.

Obwohl die zunehmende Praxis der Inhaftierung Erwachsener, die nicht in der Lage sind, Gemeindeabgaben, Gerichtsgebühren und Geldstrafen zu bezahlen, seit einigen Jahren dokumentiert wird, wie Common Dreams festgestellt hat, ist der neueste Bericht des Juvenile Law Center die erste gründliche Untersuchung dieser Praxis innerhalb der Jugendgerichtsbarkeit.

Der Bericht Debtor’s Prison for Kids? The High Cost of Fines and Fees in the Juvenile Justice System (PDF-Datei) dokumentiert die Ergebnisse einer Untersuchung von 183 Personen, die mit der Jugendgerichtsbarkeit in Berührung gekommen sind − einschließlich Rechtsanwälten, Familienmitgliedern und Erwachsenen, die als Kinder im Rahmen der Jugendgerichtsbarkeit in 41 Staaten inhaftiert wurden.

Die Autoren des Berichts entdeckten, dass sich in den meisten Staaten Gebühren und Geldstrafen auftürmen, die Kindern und ihren Familien aufgebürdet werden, wenn es ein Kind mit dem Jugendgerichtsbarkeit zu tun bekommt, und dass viele Statuten festsetzen, dass Jugendliche inhaftiert, oder auf eine andere Weise mit einer Einschränkung der Freiheit konfrontiert werden können, wenn sie nicht bezahlen.

[…] eine Großmutter hatte für ihren Enkel das Sorgerecht übernommen, aber als sie den unüberwindlichen Gebühren gegenüberstand, wurde ihr (von einem Bezirksangestellen) gesagt, dass die einzige Möglichkeit, wie sie die Zahlung vermeiden könnte, darin bestünde, das Sorgerecht [dem Staat] zu übertragen. Juvenile Law Center-Umfrageteilnehmer

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, durch die die Jugendgerichtsbarkeit den Familien von Kindern Geldstrafen auferlegt, wie die Autoren des Berichts herausfanden, und diese Kinder dann eingesperrt werden, wenn ihre Familien zu arm sind, um die anfallenden Kosten zu bezahlen:

  • Viele Staaten bürden Familien eine monatliche Gebühr auf, deren Kinder zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurden. Wenn eine Familie die monatliche Gebühr nicht bezahlen kann, zählt dies als einen Verstoß gegen die Bewährungsauflagen und das Kind wird in den meisten Fällen in einer Jugendstrafanstalt eingesperrt.
  • Wenn Kinder zu einem Ablenkungsprogramm verurteilt werden, oder einem gemeindebasierten Programm, das dazu gedacht ist, sie aus dem Gewahrsam herauszuhalten und dabei zu helfen, sie wieder in ihre Gemeinschaften zu integrieren, müssen die Familien die Kosten eines solchen Programms tragen.
  • Die Familien müssen in den meisten Staaten für die gerichtlich angeordneten Beurteilungen (wie Bewertungen der psychischen Gesundheit, Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten sowie Drogen- und Alkohol-Gutachten) aufkommen. Das Versäumnis, bestimmte Bewertungen zu erhalten, kann darin resultieren, dass das Gericht keine Gewährleistungsgarantie übernimmt, was bedeutet, dass das Kind in Jugendhaft bleibt. Oder wenn die Tests durchgeführt werden und die Familie anschließend nicht dafür bezahlen kann, zählt dies als ein Verstoß gegen die Bewährungsauflagen und das Kind wird wieder verurteilt, was eine Inhaftierung bedeuten kann.
  • Einige Urteile beinhalten einfache Geldstrafen, so wie für das Schuleschwänzen und das Versäumnis, für die Folgen der Inhaftierung des Kindes zu bezahlen. Selbst wenn Geldstrafen nicht von den Statuten vorgeschrieben sind, können sie in der Praxis als obligatorisch behandelt werden, notieren die Autoren des Berichts, indem sie die Erfahrungen eines verarmten Kindes in Arkansas schildern, dem eine 500-Dollar-Geldstrafe für Schuleschwänzen aufgebrummt wurde:

Ein Mann, der es mit der Jugendgerichtsbarkeit zu tun bekam, berichtete, dass er im Alter von 13 Jahren drei Monate lang in einer geschlossenen Einrichtung verbracht hat, weil er die Geldstrafe für’s Schuleschwänzen nicht bezahlen konnte. Er erschien ohne Anwalt oder Eltern vor Gericht und wurde weder danach gefragt, ob er bezahlen könne noch ihm die Möglichkeit eingeräumt, einen verringerten Betrag zu bezahlen. Er nahm an, dass er entweder die komplette Geldstrafe bezahlen, oder ins Gefängnis müsse. Er erklärte: Meine Gedanken waren in dieser Situation einfach darauf ausgerichtet, dass ich sowieso nichts daran ändern könnte und genauso gut meine Zeit im Gefängnis absitzen könne, weil ich kein Geld hatte und wusste, in welcher [finanziellen] Situation sich meine Mutter befand. Ich hatte kein Geld, also dachte ich, es genauso gut absitzen zu können.

  • Fast alle Staaten verlangen von den Eltern Geld für die Betreuung und Unterstützung der Jugendlichen, die es mit der Jugendgerichtsbarkeit zu tun bekommen, fügte der Reporter hinzu. Dies schließt, neben vielen anderen Kosten, Gebühren für Kost und Logis, Kleidung sowie psychische und physische Gesundheitsfürsorge ein und Zahlungsunfähigkeit […] kann dazu führen, dass den Jugendlichen die Behandlung entzogen wird, dass es als Verstoß gegen die Bewährungsauflagen eingestuft wird, oder sogar längere Gefängnisaufenthalten nach sich ziehen. (Der Bericht besagt, dass Jugendgefängnisse auch ihre eigenen, oft höheren, Preise für verschreibungspflichtige Medikamente für Kinder verlangen, was häufig in höheren Kosten resultiert, die arme Familien nicht bezahlen können und die benötigte Gesundheitsfürsorge für ihre Kinder unterbricht.)
  • In allen 50 Staaten existiert eine gesetzliche Regelung, wonach davon ausgegangen wird, dass wenn ein Kind und seine Familie sich keine Entschädigungszahlungen leisten können − d.h. eine Geldzahlung an das/die Opfer des Vergehens des Kindes, was ein weit verbreiteres Urteil von Jugendgerichten ist − das Kind mit Freiheitsentzug bestraft wird.

Jugendhaftanstalten sind oft unsicher und inhuman, wie Common Dreams berichtet hat.

Und die Geldstrafen, die von Jugendgerichten verhängt werden, sind laut des Berichts in höchstem Maße eine Belastung. Die durchschnittlichen Kosten des Jugendstrafvollzugs betragen zum Beispiel in Alameda County, Kalifornien, 2.000 Dollar pro Fall, und

für junge Leute, die für längere Zeit eingesperrt werden, können die Kosten deutlich höher ausfallen.

Wenn Eltern mit einer Inhaftierung, oder zunehmender Verschuldung wegen Zahlungsunfähigkeit konfrontiert werden, haben sie sogar noch weniger Mittel, um diese für Bildung sowie Hilfe und Unterstützung ihrer Kinder auszugeben. Juvenile Law Center

Die Schulden spalten zusätzlich Familien, die ohnehin bereits mit den Auswirkungen der Armut zu kämpfen haben, wie der Bericht vermerkt:

Die Schulden verursachen als Nebeneffekt ein Zerwürfnis zwischen Eltern und ihren Kindern, sagte ein Umfrageteilnehmer, der sich erinnernt, dass ich…mit einer Familie sprach, bei der die Großmutter die Vormundschaft für ihren Enkel übernommen hatte, aber als sie mit diesen unüberwindlichen Gebühren konfrontiert wurde, wurde ihr (von einem Bezirksangestellten) mitgeteilt, dass die einzige Möglichkeit, die Zahlung zu umgehen, darin bestünde, die Vormundschaft abzugeben. Angesichts ihres geringen Einkommens, hat sie ernsthaft in Erwägung gezogen, die Vormundschaft für ihren Enkel abzugeben, was ihn zu einem Schutzbefohlenen des Staates gemacht hätte…

In einigen Fällen können die Eltern sogar selbst ins Gefängnis kommen, wenn sie die Gebühren des Jugendgerichts für ihre Kinder nicht bezahlen können. In einer Reihe von Staaten können die Eltern, genau wie die Jugendlichen, für das Nichtbezahlen entweder zivil- oder strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, besagt der Bericht.

Eltern können durch die Anhäufung von Gebühren und Zinsen, die sowohl für die Bezahlung von Zivilurteilen als auch für Zahlungsversäumnisse anfallen, erhöhte finanzielle Verpflichtungen eingehen, fügen die Autoren des Berichts hinzu. Wenn Eltern Haft droht, oder sich anhäufende Schulden für Zahlungsversäumnisse, haben sie sogar noch weniger Mittel, die sie für Bildung sowie Hilfe und Unterstützung ihrer Kinder ausgeben können.

Die Autoren des Berichts merken auch an, dass eine Inhaftierung der Kinder für die Unhähigkeit ihrer Familien, die Gebühren zu entrichten, verfassungswidrig sein könnte:

Es ist bemerkenswert, dass das US-Verfassungsgericht klargestellt hat, dass eine Person nicht für ein Zahlungsversäumnis eingesperrt werden darf, wenn das Gericht nicht zuvor eine Überprüfung der Bedürftigkeit durchgeführt hat und festgesetzt hat, dass das Zahlungsversäumnis auf Vorsatz zurückzuführen war. Das Verfassungsgericht hat auch entschieden, dass Gerichte für mittelose Angeklagte alternative Maßnahmen der Bestrafung jenseits einer Inhaftierung in Betracht ziehen müssen. Nichtsdestotrotz verlangen die gesetzlichen Regelungen mancher Staaten weder Vorsatz noch Zahlungsunfähigkeit, und nur wenige begrenzen ausdrücklich eine Inhaftierung oder verbieten diese aufgrund eines Zahlungsversäumnisses.

Zusätzlich hat das Verfassungsgericht entschieden, dass Gerichte aussagekräftige Hinweise und, in angemessenen Fällen, einen Anwalt bereitstellen müssen, wenn Geldstrafen und Gebühren durchgesetzt werden. Dieses Recht ist für Kinder umso bedeutsamer, weil es ihnen sowohl an der Entwicklung von Fähigkeiten als auch an juristischem Wissen fehlt, um für sich selbst sprechen zu können.

Der Bericht fährt fort:

Zwar sind weitere Forschungen nötig, jedoch legen darüber hinaus bereits existierende Studien nahe, dass Gerichtskosten, Gebühren und Geldstrafen nur beschränkte steuerliche Vorteile für Staaten und Bezirke haben (wenn überhaupt), angesichts der Schwierigkeiten, an das Geld armer Familien zu kommen und der hohen Verwaltungskosten, die bei dem Versuch aufgewendet werden müssen, um dies zu tun.

Das Juvenile Law Center beschreibt auf einer neuen Internetseite ausführlich die von Staat zu Staat variienden Gebührenrichtlinien der Jugendgerichtsbarkeit, und hebt auch die wenigen Bezirke und Staaten hervor, die versuchen, sich des Problems anzunehmen.

Letztendlich sollten der Staat und lokale politische Entscheidungsträger mehr nachhaltige und effektive Modelle zur Finanzierung des Gerichtswesens etablieren, anstatt die Kosten den Jugendlichen und ihren Familien aufzubürden, die es sich einfach nicht leisten können, sie zu bezahlen, folgert das Juvenile Law Center.

http://brd-schwindel.org/usa-schuldgefaengnis-fuer-kinder/

.

Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Wunsch, Dr. Albert – Wenn Hightech-Geräte zum Suchtmittel werden und zu viele Eltern wegschauen!
Kaum aus der Schule, dem Kino oder der Dusche, – sofort muss aufs Handy oder Smartphon geschaut werden. Wo befindet sich das High¬tech-Teil wenn es nach der Regel des Nachwuchses ginge beim Essen oder den Hausaufgaben, – in direktem Blickkontakt. Sie wollen sich mit Sohn oder Tochter beim Abholen von der Abend-Fete im Auto etwas unterhalten, – keine Chance, weil Ohrstecker plus Multi-Gerät jegliche Kommunikation vereiteln.

Mehr als 300.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland sind laut Experten gefährdet, eine Internetsucht zu entwickeln. Jedes fünfte Kind ist pro Tag länger als vier Stunden online. Der Trend zeigt steil nach oben. So weisen bereits knapp fünf Prozent der 12- bis 17-Jährigen eine riskante Nutzung des Internets auf, mit deutlichen Zeichen einer Abhängigkeit. Das geht aus einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK hervor, die soeben in Berlin präsentiert wurde. Der Nachwuchs lebt im Online-Modus, schaut alle paar Minuten auf den Bildschirm, spielt stundenlang am Computer und findet dies ganz normal.

Nach 5 – 6 Stunden Medienabstinenz zittern die Hände von Kindern wie bei Drogensüchtigen
„Smombies“ – zusammengesetzt aus „Smartphone“ und „Zombie“ – das Jugendwort des Jahres 2015 belegt in kritischer Selbsterkenntnis, dass die junge – oder auch ältere – Generation ständig aufs Smartphone starrt. Man „whatsappt“ lieber, als sich mit Freuden zu treffen. „Chatten“ verdrängt persönliche Unterhaltungen. Und wenn man sich trifft, werden Instagram-Bilder ausgetauscht, Snapchats oder Selfies gemacht. Face-to-face-Kontakte, Kommunikations-Vorgänge jenseits digitaler Medien, geraten so immer mehr ins Aus. Das zeigt deutliche Wirkungen.

Nach den Fakten der Forsa-Studie reagiert mehr als jedes fünfte Kind ruhelos und gereizt auf Einschränkungen in der Onlinenutzung. Viele Kinder und Jugendliche nehmen sich zwar vor, nur eine bestimmte Zeit online zu bleiben. Doch rund die Hälfte von ihnen hält diese Grenze nicht ein. Jedes zehnte Kind, so die Eltern, nutzen das Internet, um vor Problemen der wirklichen Welt zu fliehen. Mehr als 1000 Eltern von 12- bis 17-Jährigen sind in der Studie zur Internetnutzung ihrer Kinder telefonisch befragt worden. Damit ist es nach Angaben der DAK die erste Untersuchung, die sich bei dem Thema ausschließlich an Eltern und ihre Einschätzung wendet.

Auffällig ist, dass etwa die Hälfte der befragten Eltern ihren Kindern keine zeitlichen Vorgaben für die Internetnutzung macht. Und so verbringen 54 Prozent der 12 bis 17-Jährigen an Werktagen mehr als zwei Stunden im Internet, jedes fünfte Kind bereits mehr als vier Stunden. An den Wochenenden schnellt die Nutzungsdauer nach oben, da verbringt bereits jedes fünfte Kind mehr als sechs Stunden pro Samstag oder Sonntag im Netz. Das Internationale Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen empfiehlt, ab einem Alter von elf Jahren maximal eine Stunde am Tag vor Computer oder Spielekonsole zu sitzen, ab 14 Jahren 1,5 Stunden. Und wenn Eltern hier doch regelnd eingreifen wollen, schalten die Kinder auf schroffe Abwehr und zeigen deutliche Entzugs-Erscheinungen, wenn ihnen der permanente Blick auf den Mini-Bildschirm fehlt.

Diverse Geräte einschalten und unterschiedlichste Programme händeln zu können, ist kein Beleg für Medienkompetenz
Aber mit Herz, Verstand und in Verantwortung den Ausschaltknopf zu betätigen, drückt echte Medien-Kompetenz aus. Das Problem vieler Eltern scheint zu sein, dass sie selbst den sinnvollen Umgang mit diesen Geräten nicht erlernten und/oder die offensichtlichen Gefahren nicht erkennen (wollen). Denn auch Erwachsene haben reichlich Probleme, zum rechten Zeitpunkt den Ausschalter von Medien-Geräten zu betätigen. So rufen in den meisten Familien die Umgangsgewohnheiten des Nachwuchses mit diesen zum Status-Symbol geworden Geräten nach Regelungen. Aber was sollte geregelt werden? Geht es um Nutzungszeiten, Inhalte oder Einsatzfelder? Wo ist ein Maßstab zu finden? Wie kommen Vereinbarungen zustande? Und welche Konsequenz setzt ein, wenn der Nachwuchs die Vereinbarungen ‚vergessen’ hat oder einseitig für ungültig erklärt?

Eltern, die einen so genannten ‚liberalen Medienumgang’ mit ihrer Kinder präferieren, stehlen sich aus ihrer Verantwortung
Sich selbst als ‚liberal’ bezeichnende Eltern könnten sich verwundert die Augen reiben und fragen, was sie denn damit zu haben. Schließlich gehört der Einsatz von High¬tech-Geräten zum modern Leben. Kinder bzw. Jugendliche müssen halt damit ihre Erfahrungen machen. So wächst Medienkompetenz. Da sollten wir unseren Kindern keine Vorschriften machen. Und die Zeiten autoritärer Ansagen sind nun mal vorbei. Das zukünftige Leben ist halt digital.

Da diese Haltung heute sehr weit verbreitet ist, hier eine kurze Verdeutlichung: Wer so den Begriff ‚Liberal’ zu nutzen sucht, zeigt nicht nur Inkompetenz im Ungang mit einem für die Menschheit wichtigen Begriff, sondern klammert gleichzeitig aus, das Freiheit ohne Verantwortung schnell zu Egoismus, Willkür und (Selbst-)Zerstörung führt. Denn die – zu häufig auch in anderen Erziehung-Feldern – beobachtbare Grundhaltung: ‚Da halte ich mich raus, das soll halt jeder selber wissen, ich möchte keine Position beziehen’, ist im Grunde eine pädagogische Bankrotterklärung gegenüber den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen.

Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, Kindern das Fahrradfahren auf Autobahnen oder Jugendlichen den Umgang mit gefährlichen Substanzen im Chemie-Labor per Selbstüberlassung erlernen zu lassen. Mit großer Gewissheit würde auch Niemand zulassen, dass Kinder ständig einen ‚Flachmann mit Hochprozentigem’ in der Tasche oder in der Hand tragen würden. Aber beim Suchtmittel Smartphon wird auf Ignoranz geschaltet.

Kinder und Jugendliche benötigen keine abtauchenden Vätern und Müttern, sondern Anleitung, Begleitung und Rückmeldungen, ob diese nun korrigierend, begrenzend oder verstärkend sind. Und je mehr Gefahren im Umgang mit Dingen zu erwarten sind, je umfangreicher sind Einübungsfelder und Schutzmaßnahmen notwendig. Moderne Medien zu verteufeln ist genauso unsinnig, wie sie zu vergöttern. Der verantwortliche Umgang entscheidet darüber, ob eine Handlung verwerflich oder förderlich, schlecht oder gut ist, dem Zusammenleben dient oder dieses zerstört. Dies sind die Basis-Kriterien wirklicher Medien-Kompetenz.
Wer ständig online ist, verliert durch eine Vernetzung mit der halben Welt den Zugang zu sich selbst.

Eine ständige mediale Präsenz schadet nicht nur der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, sondern genau so den nach Jahren Erwachsenen, ob es dabei um reale Kontakte in Familie oder Freundeskreis geht. Zusätzlich machen die – hoffentlich verantwortlich handelnden – Eltern zu häufig einen fatalen Transferfehler: Sie schließen von der eigenen privaten und beruflichen Anwendung der Geräte pauschal darauf, dass Kinder sie genauso sinnhaft und dosiert nutzen wie sie. In einem Interview äußert Uwe Buermann, ein pädagogisch-therapeutischer Medienberater: „Wenn wir das denken, dann versündigen wir uns an unseren Kindern, weil wir im einzelnen gar nicht genau wissen, was sie damit machen und was sie genau wollen. Medienkompetenz erwerben die Kinder nicht am Computer, sondern in der Familie und in der Schule, wo sie an das Wissen und die gesellschaftlichen Werte herangeführt werden. Nur so kommen sie in die Lage, Medien angemessen zu verwenden.“

In welchem Umfang Eltern aber in einer Mischung aus Begrenztheit und Trägheit manchen Medienkonsum-Missbrauch direkt – wenn auch unreflektiert – ermöglichen, wird an folgenden beispielhaften Geschehnissen deutlich. Da klagt Vater B innerhalb eines Beratungsgespräches, dass der Sohn bis mitten in der Nacht auf seinem Zimmer per Smartphon oder PC im Internet surfen würde. Alle Ermahnungen seien bisher folgenlos geblieben. Da ich wusste, dass er Elektro-Ingenieur von Beruf war, fragte ich ihn leicht schmunzelnd: ‚Und weshalb hat das WLAN keinen Schalter’? – Da erhielt eine Erzieherin, als sie in Reaktion auf ein kräftiges Pflaster zwischen Daumen und Zeigefinder die 5jährige Kati fragte, was denn da passiert sei, die Antwort: „Papa und ich haben zu lange mit der Wii gespielt, da fing die Hand auf einmal zu bluten an.“

Auch Schulen mogeln sich zu oft aus ihrer Mitverantwortung beim Erwerb von echter Medienkompetenz.
Keine oder halbherzige Regeln prägen meist den Umgang mit Handy, Smartphone und Co. auch in der Schule. Mal gibt es relativ klarere Regeln, welche aber im Alltag durch Ignoranz – der gebannte Blick unters Pult bei gleichzeitig aktivem Fingereinsatz bleibt ja sehenden Lehrkräften nicht verborgen – außer Funktion gesetzte werden. Das Handlungsmuster des Wegsehens belegt dann, dass der Einsatz des Multigerätes während des Unterrichts folgenlos bleibt. Existiert z.B. die klare Regeln, dass im Unterricht subversiv zum Einsatz gekommene Smartphons im Schulsekretariat für 3 Tage eine Auszeit erhalten, stehen am Nachmittag die Eltern in der Schule, um das Gerät abzuholen, weil Schulen ja kein fremdes Eigentum konfiszieren dürfen und Wegschließen als unpädagogische Maßnahme diskreditiert wird. Meist ist dann die Folge, dass Sohn oder Tochter am nächsten Tag triumphierend erneut das Superteil im Unterricht zum Einsatz bringen.

Es gibt noch viel zu wenig Schulen, die mit den Eltern vertraglich vereinbarten, dass zum Unterrichtsbeginn alle Smartphones und weitere Wertgegenstände in ein persönliches Schließfach und erst nach dem Unterricht wieder dort heraus kommen. Dann wird der Unterricht nicht ständig gestört, die Konzentration liegt beim Lehrstoff und nicht in medialen Scheinwelten, in den Pausen finden wieder echte Sozial-Kontakte statt und Anzeigen im Sekretariat: ‚Mein Smartphon wurde durch XY beschädigt, mir wurden folgende Wertsachen geklaut’ gehen auf Null. Dazu der Leiter einer solchen Schule in Wien: ‚Wir haben uns viel zu lange mit kaum umsetzbaren Zwischenlösungen aufhalten lassen. Jetzt besteht Klarheit, die allen gut tut. Und das Thema Medienkompetenz ist bei uns eine Querschnittsaufgabe, nicht nur im Umfeld der Arbeit mit den Schul-Rechnern’.
„Kein Kind braucht ein Smartphon und sollte möglichst auch keines bekommen, weil das Gefahrenpotential und der Suchtfaktor zu große ist.“

Ein einfaches Kinder-Handy für wichtige Telefonate ab der weiterführenden Schule reicht völlig aus. Für den Einsatz dieser Medien hier einige Eckpunkte, die mit Sohn oder Tochter – möglichst vor dem Erwerb – zu klären und schriftlich festzuhalten sind: Die Einsatzzeiten über Tag werden kontingentiert. Führen echte Sozialkontakte und Draußen-Spielzeiten ein Schattendasein, kommt das Multigerät für einige Stunden ins Aus. In der Zeit von 20.00 / 22.00 Uhr bis nach dem Frühstück haben Handys & Co. Nachruhe. Dazu kommen die Geräte in eine Ablage in der Gardarobe. Falls sich ein PC im Kinderzimmer befindet – was keinesfalls empfehlenswert ist – wird dass WLAN-System ebenfalls für die Nacht ausgeschaltet oder das Netzwerkkabel zum Smartphon gelegt. Bei Malzeiten, Familienfesten und Hausaufgaben erhalten Handys & Co. einen Platzverweis. Mit den Kindern wird gemeinsam ein Passwort für das Gerät festgelegt und geklärt, welche Aktionen, Seiten oder Nutzungsbereiche tabu sind, in welchem zeitlichen Umfang eine Nutzung pro Tag höchstens erfolgen soll und in welchen Abständen mit dem Kind die Nutzungs-Chronik durchgeschaut wird. Danach steht die Klärung von Konsequenzen an, was denn von Sohn oder Tochter eingebracht wird, wenn die Regel verletzt wurde. Erst dann kommt das Gerät zum Einsatz. Hier ein Facebook-Praxis-Tipp der besonderen Art, wenn vorher keine Regeln geschaffen wurden: „Liebes Kind, diese Woche gibt es jeden Tag ein neues WLAN-Passwort. Es wird grundsätzlich erst dann eingeschaltet, wenn die Schularbeiten fertig sind. Heute steht zusätzlich an: Zimmer aufräumen, abspülen, den Müll raus bringen. Herzlichst deine Mama und Papa.“

Echte Medienkompetenz ist das Resultat eines verantwortlich und achtsam gelebten Beziehungs-Geschehens, wobei der Familie die größte Wirkkraft zukommt.

Existiert ein gutes Miteinander zwischen Eltern und Kindern, führen solche Regelungen zu spürbaren Entspannungen. Das Kind wurde nicht mit Verboten zugeschüttet, sondern statt dessen die eigene Mündigkeit gefördert. Gibt es einen Nach-Regelungsbedarf, setzen sich die Beteiligten zusammen und klären diesen. So wächst in Freiheit und Verantwortung die Fähigkeit des Kompetenzerwerbs, weit über den Einsatz von Handy, Smartphon und Co. hinaus. Und wenn der Nachwuchs zu vehement unter Verweis auf Alter und angebliche Freiheitsrechte jegliche elterliche Regelungsversuch zu boykottieren versucht, dann wird die Verhandlungs-Bereitschaft oder Regelungs-Einsicht recht schnell wachsen, wenn mal eine Zeit keine WLAN bzw. Netzwerk-Verbindungen im eigenen Zimmer existiert und das ach so geliebte zweite ICH, welches sich Smartphon nennt, in Schutz-Verwahrung genommen wird.

Hier noch einmal Uwe Buermann: „Echte Medien-Kompetenz, die wir uns alle von Herzen wünschen, beginnt mit Medien-Abstinenz – nicht im Sinne der Bewahrpädagogik, nein, im Sinne der Fähigkeitsbildung, die es braucht, um Medien sinnvoll zu nutzen.“
Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17
Literatur-Tipp: Zur Person: Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.
Weitere Infos: http://www.albert-wunsch.de

.

Gruß an die, die Gutes wollen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Symbolbild
Symbolbild

Vor paar Wochen habe ich über die Angst der Schulbehörde aus Kleve/NRW berichtet, wo die Schulleitung Kinder und Eltern warnten, wobei ich dato damals nicht wusste, was der wirkliche Grund des Brandbriefes war.

Nun, nichts ist so fein gesponnen, dass die Wahrheit sich unterdrücken lässt! Zum Glück hat mir ein Whistleblower aus der medizinischen OP Abteilung aus Kleve folgendes mitgeteilt, wobei diese Informationen unter ärztliche Schweigepflicht stehen und man wird unter Androhung des  Arbeitsplatzverlustes zum Maulkorberlass gezwungen. Dies trifft auf Polizei, Ärzte, Sanitätskräfte, kommunale Politiker und die örtliche Presse bzw. Medien zu. Also – brutales Stillschweigen!

In einem relativen kurzen Zeitraum, sind fünf Mädchen zwischen acht und zehn Jahren auf dem Schulweg brutal entführt und vergewaltigt worden und mussten mit schweren Verletzungen in die OP des Krankenhauses Kleve eingeliefert werden. Zur Zeit werden diese Mädchen abgeschottet und sind in psychiatrische Behandlung.

Über die Vergewaltigungen an Erwachsenen will ich erst gar nicht schreiben, weil mein Schwerpunkt die Schulkinder sind. Die Frage aller Fragen ist doch DIE, warum darf die Öffentlichkeit dieses nicht erfahren? Weshalb wird dieses nicht berichtet. Für die Schlafschafe müssen diese “Flüchtlinge” nur ganz lieb sein, wobei die Dunkeldeutschen die ganz gefährlichen sind. Resümee des Verbrechens, wenn bestimmte Gruppen schwere Straftaten begehen, so werden diese Verbrechen einfach auf Kommando ausgeblendet und wer redet – der fliegt. Willkommen in der US-BRD Diktatur!! Bitte um Verbreitung!

Quelle: lotharhschulte.wordpress.com

https://www.netzplanet.net/schweigen-in-kleve-mehrere-8-10-jaehrige-maedchen-von-fluechtlingen-vergewaltigt/

.

Gruß an die Verfolger, die wir immer unterstützen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


In Deutschland sollten Jugendliche zum sozialen Dienst verpflichtet werden. Foto: High Contrast - Wikimedia Comments - (CC BY 3.0 DE)

In Deutschland sollten Jugendliche zum sozialen Dienst verpflichtet werden.
Foto: High Contrast – Wikimedia Comments – (CC BY 3.0 DE)

Dank der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrer Willkommenskultur wird unser Nachbarland seit einigen Wochen massiv von einer Welle an Asylwerbern überflutet. Tausende Zuwanderer kommen über unsere mitteleuropäischen Grenzen, mit dem Ziel, sich in Deutschland niederzulassen und dort ein besseres Leben beginnen zu können. Nur selten handelt es sich dabei um tatsächliche Flüchtlinge, viel öfter um Wirtschaftsmigration. Obwohl es offiziell zwar keinerlei Probleme mit den Ankömmlingen gibt, wird nun von Seiten der CDU laut über die weitere Vorgehensweise nachgedacht.

Sozialer Dienst?

Und dabei sollten vor allem deutsche Jugendliche unverschuldet zum Handkuss kommen. Sie sollten nämlich ein verpflichtendes Jahr im Sozialdienst leisten, um die derzeit freiwilligen Helfer zu entlasten. „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluss an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen“, sagte Eckhardt Rehberg (CDU), haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), wie auch die Junge Freiheit berichtet.

Faktisch sollte das so aussehen, dass junge Frauen und Männer nach ihrer Schulausbildung vor die Wahl gestellt werden, ob sie einen einjährigen sozialen Dienst verrichten oder zur Bundeswehr gehen. In Deutschland wird die Wehrpflicht derzeit ausgesetzt. Bei den täglichen Zwischenfällen mit jungen, männlichen Asylwerbern bleibt jedoch zu erwarten, dass sich selbt junge Mädchen für einen Dienst bei der Bundeswehr entscheiden.

https://www.unzensuriert.at/content/0019160-Deutsche-Jugendliche-sollen-fuer-Asylwerber-arbeiten

Read Full Post »


Sie fliegen unsere Flugzeuge, fahren unsere Busse oder kommen uns im Auto entgegen: Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Ritalinsüchtige, die ihren Stoff vom Arzt bekommen. Nur weil die Droge legal ist, heisst es nicht, dass sie weniger gefährlich ist als illegale Drogen. Im Gegenteil.Dass das leistungssteigernde Amphetamin stark süchtig macht, wurde erst in einer Studie des letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien über das Medikament bisher fehlten. Oder anders gesagt: Niemand kennt die wirklichen Folgen des Ritalinwahnsinns für die Gesellschaft. Allein in den Jahren von 1991 bis 1999 verzwanzigfachten sich die Verschreibungen, um sich in den letzten Jahren nochmals zu verhundertfachen. Meistens erfolgen die Verschreibungen nach der umstrittenen Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Doch Ritalin (Methylphenidat) kann ADS/ADHS nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab. Die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich.

Bereits 1986 veröffentlichte das International „Journal of the Addictions“ eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt. Dazu gehören unter anderem: paranoide Psychosen und Wahnvorstellungen, hypomanische und manische Symptome, Halluzinationen der Augen und Ohren (mitunter stärker als bei der Droge LSD), extreme Abkapselung, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Suchtgefahr, psychische und physische Abhängigkeit, Nervenzuckungen und Verkrampfungen, Aggressivität. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zu einer Abhängigkeit führt.

Die US-Army jedenfalls nimmt keine Rekruten auf, die Ritalin einnehmen. Für dienstuntauglich wird sogar erklärt, wer nur als Kind Ritalin bekam und die pharmazeutische Droge inzwischen nicht mehr nimmt.

Der Schwarzmarkt boomt. Schüler verteilen und verkaufen ihre Medikamente an Mitschüler, die sie zerreiben und das Pulver wie Kokain schnupfen. Im März 1995 gab es in Mississippi und Virginia zwei Todesfälle, die auf diese Art des Konsums zurückzuführen waren. Wurden in den USA 1988 noch zwei Tonnen Tabletten verschrieben, so waren es 1997 bereits 14 Tonnen! Inzwischen stehen über sechs Millionen US-Schulkinder unter dem Einfluss von Ritalin. Aus der Schweiz sind aus Datenschutzgründen keine Zahlen verfügbar. Man schätzt aber, dass 2% bis 5% der Schweizer Schulkinder regelmässig Ritalin einwerfen.

Setzt man Ritalin ab, führt das zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach Absetzen von Ritalin kann es ausserdem sein, dass die ADS-Symptome massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.

Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, dass Ritalin – chemisch verwandt mit der Droge Speed – den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreissig Prozent senkt. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms.

Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien, dass Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirn oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.

1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, dass die grösste amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADS/ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im geheimen vom Ritalin-Hersteller Ciba-Geigy (heute Novartis) in Millionenhöhe gesponsort wurde. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Dass dabei allerdings eine ganze Generation von Junkys entsteht, ist der Pharmaindustrie natürlich egal. Schliesslich gibt es bis dann andere Medikamente, mit denen man vom Ritalin wieder wegkommt.

http://www.inhr.net/artikel/ritalin-die-gef%C3%A4hrlichste-droge-der-welt

.

Gruß an die bekannten Ritalin-Abhängigen (!)

Der Honigmann

.

Read Full Post »


stephen

.

Gruß an die „Sauberen“

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ja, der Traum von der ewig jungen Liebe hat immer Konjunktur. Selbst Wirtschaftskrisen lassen die Schmetterlinge in den Bäuchen von Verliebten nicht in die Depression geraten. Sie tummeln sich unbeschwert – abseits von politischen Krisen und finanzieller Ebbe – und fahren Zusatz-Schichten beim Produzieren ihres sattsam bekannten Kribbel-Gefühls. So können selbst düsterste Euro-Perspektiven das Glück wahrhaft Liebender kaum trüben.

Gesellschaftliche Krisen steigern geradezu die Sehnsucht nach einer intakten oder gar heilen Welt. Denn wenn schon unser Erspartes keine Zinsen mehr bringt und auch der Arbeitsplatz unsicher ist, dann sollen wenigstens glückliche Beziehungen ein Hort der Geborgenheit und Sicherheit sein, unseren Sehnsüchten und Hoffnungen eine Zuflucht ermöglichen. So schaffen lebendige und stabile Partnerschaften eine solide Basis, um finanzielle Beeinträchtigungen, berufliche Rückschläge, heimtückische Krankheiten oder sonstige Schicksalsschläge zuversichtlicher tragen oder ertragen zu können.

Wenn Sie – vielleicht als Kind oder Jugendlicher – die Möglichkeit hatten, Berichten von Großeltern oder anderen Zeitzeugen aus der Kriegs- beziehungsweise Nachkriegs-Generation lauschen zu können, dann werden solche Zusammenhänge ganz konkret spürbar. So berichtete mir eine 90-Jährige: „Wenn unser Glaube an unsere eheliche Treue nicht so groß gewesen wäre, wir nicht in der Zuversicht unserer tiefen Liebe gelebt hätten, woher hätten wir die Kraft nehmen sollen, selbst nach der zweiten Ausbombung in einem völlig zerstörten Köln die Hoffung auf eine bessere Zukunft nicht aufzugeben?“ Und ich gehe davon aus, dass ganz viele Menschen dies ähnlich erlebt haben. Das so genannte Wirtschaftswunder ist auf diesem Hintergrund eigentlich ganz nüchtern betrachtet eine Groß-Demonstration der Lebenserfahrung: „Kraft wächst aus der Hoffnung auf bessere Zeiten, und stabile Weg-Gemeinschaften sind der Nährboden für starke und zufriedene Partnerschaften, welche somit die größte Aussicht auf den angestrebten Lebens-Erfolg bieten.“

In ‚Sonntagsreden’ wird gern herausgestellt, dass „Partnerschaft und Familie“ des Deutschen höchstes Gut seien. Auch Meinungsforscher belegen kontinuierlich diese Einschätzung. Wenn dem so ist, kann es sich bei den hohen Ehescheidungszahlen und den vielen Beziehungsbrüchen unverheirateter Paare nur um ein nicht gewolltes oder allenfalls fahrlässig herbeigeführtes Desaster handeln. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass zu viele Männer und Frauen mit recht naiven Vorstellungen oder mangelhaften Voraussetzungen ins Beziehungsleben starten. Ungeübtheit in gelingender Kommunikation, zu geringe Kenntnisse über wichtige Voraussetzungen für ein ausgeglichenes Paar- und Familienleben, ein zu schwach ausgeprägtes gebendes und hörendes ICH verurteilen solche Beziehungen zum Scheitern.

Ein Blick ins persönliche Umfeld offenbart: Immer mehr Paare, welche mit hoffnungsvollen Erwartungen ihre Lebensgemeinschaft begonnen haben, geraten zu schnell in beträchtliche Turbulenzen. Häufig wird dann in einer Trennung der einzige Ausweg gesehen. Nicht selten geschieht dies nach der Maxime: „Erst heiß begehrt, dann kalt abserviert.“ In nahezu der Hälfte aller Scheidungen beziehungsweise Trennungen sind jedoch nicht nur die Partner selbst, sondern auch ihre Kinder betroffen, wenn getrennt wird, was einmal zusammengehörte. Würden die Paare vorher überblicken, dass der ins Visier genommene Abbruch einer Beziehung oft der Beginn von jahrelangen, häufig auch juristischen Auseinandersetzungen, Demütigungen, finanziellen Belastungen und beträchtlichen psychosomatischen Langzeit-Beeinträchtigungen ist, würden viele sicher anders handeln.
„Wir haben es nicht geschafft, unsere Ehe lebendig zu halten. Als Eltern lief unser Motor meist auf Hochtouren und wir funktionierten prächtig, aber als Paar haben wir zu wenig auf Pausen der Zweisamkeit geachtet und manch notwendigen Boxenstopp oder Ölwechsel aus dem Blickfeld verloren. Das sehe ich heute ganz klar, aber es dauerte lange, bis mir das klar wurde“, so eine End-Dreißigerin in einem Beratungsgespräch. Und sie ergänzt: „Ich werfe dies meinem Exmann nicht vor, wir haben uns in der Geschäftigkeit des Alltags verloren und es viel zu spät bemerkt.“

Auf dem Hintergrund meiner langjährigen Tätigkeit in der Paarberatung komme ich zu dem Ergebnis, dass fas 80% der Paare, welche auseinandergehen, dies bei besseren Voraussetzungen und regelmäßigerer Selbstkontrolle hätten vermeiden können. In Krisen wegzulaufen oder möglichst schnell in den Armen eines/einer Neuen abzutauchen und die Gründe für das Scheitern nicht aufzuarbeiten ist mehr als naiv. Es ist immer wieder neu faszinierend, wenn ein kleines Kind mitten in einem Raum stehend die Augen schließt und in altersgemäßer Unbekümmertheit fragt: „Wo bin ich?“ Aber wem nützt es, wenn nach Jahren Erwachsene so vor selbst verursachten Realitäten die Augen verschließen?

Egal, wo in den jeweiligen Partnerschaften ein Verbesserungsbedarf erkennbar wird – ignorieren Paare diese Zusammenhänge und schaffen sich nicht regelmäßig kleine oder größere Aus-Zeiten, um in Intensität miteinander emotional, geistig und körperlich das Leben zu teilen, wird dies auf Dauer zur Ent-Zweiung führen. Denn die Energie-Stärke eines Paares beziehungsweise einer Familie ist neben einem gesunden und förderlichen Lebenswandel sowie erfüllend-herausfordernden Aufgaben auch von systematischer und sorgfältiger Pflege abhängig. Diese Erkenntnis ist eine ultimative Botschaft, weil das Zerbrechen von Partnerschaften kein Naturgesetz ist!
Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Buchtipp:

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge und promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern und lebt in Neuss-Schlicherum.
Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

.

Gruß an alle Kinder oder Jugendliche

Der Honigmann

.

Read Full Post »


egon-logo

http://www.t-online.de/eltern/gesundheit/id_42876100/schlaganfall-bei-kindern-das-sind-ursachen-und-symptome.html

Oft erst spät erkannt

Schlaganfall mit sieben – auch Kinder kann es treffen

 

Auch Kinder und Jugendliche können einen Schlaganfall bekommen. Eric traf es mit elf Jahren auf dem Fußballplatz. Der siebenjährige Marc erhielt die Diagnose, nachdem die Ärzte drei Tage nach der Ursache seiner heftigen Kopfschmerzen gesucht hatten. Emma und Max erlitten schon im Mutterleib einen Schlaganfall. Jährlich werden etwa 300 Fälle in Deutschland registriert – das ist zwar wenig, doch Experten vermuten, dass die Dunkelziffer höher liegt, weil ein Schlaganfall bei Kindern selten vermutet wird. Umso wichtiger ist es, die Warnsignale zu kennen.

Oft haben die Kinder ihr ganzes Leben unter den Folgen zu leiden. “Die frühzeitige Erkennung von Schlaganfällen bei Kindern ist von großer Bedeutung, um Einschränkungen in der motorischen und geistigen Entwicklung soweit wie möglich zu verhindern”, betont Hans-Jürgen Nentwich vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.

Das sind die Warnzeichen für einen Schlaganfall

Ein Schlaganfall wird durch Durchblutungsstörungen im Gehirn hervorgerufen, beispielsweise wegen Blutgerinnseln in Arterien, die zum Gehirn führen. Wenn es nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird, fallen wichtige Funktionen schlagartig aus und Zellen sterben ab.

Anzeichen für einen Schlaganfall können Lähmungen, Schwäche oder Zuckungen bei einer Körperhälfte sein. Auch starke Kopfschmerzen, eventuell mit Erbrechen, eine undeutliche Sprache oder Schluckbeschwerden sind Warnsignale. Außerdem sollten Eltern alarmiert sein, wenn Kinder über Sehstörungen wie Doppelbilder oder verschwommene Sicht klagen oder ihr Gang unsicher wirkt.

Schlaganfall während der Geburt

Ein Drittel aller registrierten Schlaganfälle bei Kindern tritt während der Geburt auf, ausgelöst durch den Geburtsstress. Tückisch ist, dass solche Schlaganfälle oft erst spät diagnostiziert werden, weil die Kinder erst nach mehreren Monaten Symptome entwickeln. Den Eltern fällt dann zum Beispiel auf, dass das Kind eine Hand nicht beziehungsweise weniger zum Greifen einsetzt oder beim Krabbeln eine Seite weniger benutzt als die andere.

Welche Kinder besonders gefährdet sind

Bei den Ursachen für einen Schlaganfall gibt es deutliche Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern. Während bei Erwachsenen Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Bluthochdruck oder Übergewicht die Hauptursachen seien, müssten bei Kindern mehrere Faktoren zusammenkommen, sagt der Neurologe Matthias Spranger aus Bremen. Dazu gehören genetisch bedingte Blutgerinnungsstörungen, Herzfehler oder Verengungen der Gefäße. Kinder mit Krebs haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko.´

 

Erhöhtes Risiko durch Infekte wie Windpocken

Gefährdet sind auch Kinder, die gerade eine Infektion überstanden haben. So ereigne sich ein Schlaganfall bei Vorschulkindern häufig infolge eines Infekts, vor allem mit Windpocken, erklärt Kinderarzt Netwich. In Ländern ohne routinemäßige Windpockenimpfung ließen sich bis zu einem Drittel aller Schlaganfälle im Kindesalter auf diese Virusinfektion zurückführen.

Auch zu Beginn der Pubertät ist die Gefahr eines Schlaganfalls nach Angaben des “Fördervereins Schlaganfall und Thrombosen im Kindesalter” groß. Das hängt mit der Hormonumstellung zusammen, aber auch mit dem Rauchen und der Einnahme der Antibabypille.

Blutgefäße können durch ruckartige Bewegungen verletzt werden

Ein weiterer Risikofaktor sind Gefäßverletzungen, die bei insbesondere bei Jugendlichen beim Sport passieren können. Auch durch ruckartige Halsbewegungen in rasanten Fahrgeschäften auf Volksfesten kann unter Umständen die Halsschlagader reißen.

Kinder verkraften Schlaganfall besser als Erwachsene

Im Unterschied zu Erwachsenen würden Kinder nach einem Schlaganfall schneller wieder gesund, sagt Spranger. Die neurologischen Ausfälle könne das kindliche Gehirn gut ausgleichen, legt eine Langzeitstudie der Universität Münster, die bundesweite Daten von Schlaganfällen bei Kindern sammelt. Es gibt allerdings auch Hinweise, dass sich langfristig etliche Probleme für die Kinder und damit auch für die Familien entwickeln. In der Schule können Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- und Lernstörungen auftreten, die wiederum komplexe psychosoziale Probleme verursachen. Das zeigt sich in Verhaltensstörungen, Depressionen, Angst und Aggressionen. “Die Folgen eines Schlaganfalls zeigen sich oft erst viele Jahre später”, sagt der Schlaganfallexperte Spranger. Wichtig sei deshalb, betroffene Kinder langfristig zu fördern.

 

 

„Streß – die SEUCHE des 21. Jahrhunderts“

Fazit: Seit ca. 7 Jahren werden die biochemischen STRESSOREN von den physikalischen STRESSOREN weit übertroffen – und das mit über 1000%!!!

 

Keine Zelle, kein Zellsystem kann dies in dieser extrem kurzen Zeit kompensieren und Abwehrstrategien zum Überleben entwickeln und anwenden – darin liegt die Krux!!!

Die Systeme des MIND – CONTROL und der „Smartisierug, Digitalisierung = Manipulation“ sind ohne Hilfestellung nicht zu bewältigen!!!

Die Explosion der Erkrankungen des ZNS sind Ausdruck dieser pervertierten, auf Gier und Macht  aufbauenden Gesellschaft, für die alles nur WARE ist – eben Goijem!!!

Was wäre, wenn dies so weiter ginge? Die Zahl der Schlaganfälle und Demenzen sprechen Bände, die extrem perverse Tatsache, daß KINDER an Schlaganfall gehäuft erkranken, Heranwachsende ebenso, ist fatal und wird nicht nur negiert, sondern die Ursache banalisiert, deren Aufklärer durch BIG PHARMA und Systemmedien und systemtreuen  Rechtswesen extrem verfolgt… mit allen Mitteln!

HAARP, digitalisierte Medien und smarte „vergoogelte“ Technologien bringen jede Zellinformation durcheinander, die Stressung verursacht ein Zusammenziehen der Zellmembranen und die Folge ist, daß die großmolekularen Zellschlacken und die Schwermetalle (die ja eigentlich zum Zellstoffwechsel gehören!!!), die Zelle nicht mehr verlassen können, nicht mehr in die abführenden Zellgefäße abgeleitet werden können.

Es kommt zur Anreicherung in den Zellen, am schlimmsten in den Nervenzellen im ZNS:

Folge ist eine Entzündungsreaktion!!!

Im ZNS eine fatale pathologische Entgleisung, die durch keine Entgiftung OHNE ENTSTRESSUNG beseitigt werden kann.
Wenn wir Verantwortung für unsere Kinder zeigen wollen, sollten wir sofort zu „Frequenzhygiene“ der Kinder beitragen und Schutzmechanismen aufbauen.

Oft beschrieb ich das, der Erfolg ist groß, der NEGATIV – ERFOLG ist, daß man mich verkriminalisiert.

Entstressen, Entgiften, Immunstimulierung und vor allem der Schutz des Geistes, Hirns sind unabdingbar!

Diese Kombination gibt es weltweit  nur durch das BABS – I Komplexsystem! ***

Auf höchstem Wissensstand und vor allem nicht Symptomtherapie, sondern Ursachentherapie – Ausschluß von Schäden verursachenden Fehlinformationen durch EMF – Impulse zur Fehlregulation von Zellkommunikation!!!

Die Zion – geführte Big Pharma steht absolut einer Verhinderung der Krankmachung durch die physikalischen Stressoren entgegen…

MIND – CONTROL steht an oberster Priorität, denn „Wer das Hirn des Menschen besitzt, besitzt den Menschen“!!!

Der Erfolg dieser menschenverachtenden Philosophie sehen wir täglich vor unseren Augen:

Lethargie, keinerlei kritisches Hinterfragen, tiefgreifende Verdummung . Enthumanisierung, Zerstörung der Familienbande, Genderismus… etc >> geradewegs in den Abgrund!!!

Solange wir noch selber entscheiden können, sollten wir das tun. Ich kann es nur aus der UNFREIHEIT heraus, durch Inszenierung und Lügen herbeigeführt – so ist das System der NWO nun einmal!!!

Seht, was in der Welt passier: Lüge und Haß – das kann und wird kein gutes Ende nehmen!

Alle uralten Prophezeiungen, die der Fälschung nicht anheimgefallen sind, beschreiben dies eindeutig.

Wir sind  in einem beispiellosen EMF – Krieg, der in der „bekannten“ Menschheitsgeschichte noch nie beschrieben wurde, das Ergebnis ohne Schutz werden wir bald erleben, denn kein Hirn der Welt kann das ohne effizienten Schutz schadlos überstehen!!!

Lest nach und denkt nach – viel Zeit bleibt uns nicht dazu…!

Wie lange ich es hier, schutzlos ausgeliefert, ertragen werde, weiß ich nicht, aber ich tue das, solange Leben in mir ist, denn:

Immer und Immer der Schöpfung verpflichtet, LG Euer „ET“

 

***BABS – I – Komplexsystem

>> Anti –Streß – Gel (nasal) ist das einzig real wirkende Mittel vor, während und nach einem Schlaganfall, unabdingbar für ALLE in dieser Zeit, wirkt in Bruchteilen von Sekunden:

Lebensrettend und LEBENSQUALITÄT

Danke an Egon und Wilfried

Gruß an die Lebensretter

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/30/gknastbeitrag-egon-tech-30-07-2014/

.

Gruß an Egon

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Elisabeth_TuiderDie Talsohle der Dekadenz ist noch nicht erreicht. Nach Vorstellung der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider (40, Foto) und Kollegen sollen Schüler im Sexualkundeunterricht mit praktischen Übungen über alle möglichen sexuellen Spielereien und genderkonformen Abartigkeiten „aufgeklärt“ werden. Dazu haben sie ein Buch herausgegeben mit dem Titel: “Sexualpädagogik der Vielfalt”. Bei den von den PseudoWissenschaftlern darin vorgeschlagenen praktischen Übungen geht es mitunter zur Sache.

15-Jährige sollen zum Beispiel einen „Puff für alle“ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. Denn es sei ja ein Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll.

HNA führte ein Interview mit ihr:

HNA: Ab welchem Alter sollte man überhaupt beginnen, Kinder mit Themen wie Sex und Homosexualität zu konfrontieren?

Elisabeth Tuider: Als Soziologin muss ich Ihnen sagen, dass Kinder ja in dieser Welt leben: Conchita Wurst gewinnt den Eurovision-Song-Contest, Berlin hat einen schwulen Bürgermeister und die Sängerin Cher hat einen transsexuellen Sohn. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt existiert, sie ist auch im Leben von Kindern und Jugendlichen präsent. Die Sexualpädagogik konfrontiert Kinder und Jugendliche in diesem Sinne nicht, sondern Sexualpädagogik ermöglicht es, über Themen, die in ihrem Leben und in ihrem Alltag präsent sind, zu sprechen.

HNA: In Ihrem Buch gibt es zum Teil sehr detailreiche Aufgabenstellungen, in denen es um Analverkehr, Sexspielzeuge und die Einrichtung eines Bordells geht. Was soll die Auseinandersetzung auf dieser Ebene bringen?

Tuider: Sexualpädagogik möchte einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Fragen, Unsicherheiten und auch Ängste, die Sexualität, Beziehung und Liebe betreffen, von den Jugendlichen gestellt und besprochen werden können. Dabei geht man von den jeweiligen Themen der Jugendlichen aus. Wenn es keine Themen wie „sexuelle Praktiken“ oder „Analverkehr“ in der Gruppe gibt, ist eine solche Inhalte aufgreifende Übung schlicht nicht anwendbar. Unser Buch ist kein Lehrplan. Jede der 70 vorgeschlagenen Methoden muss der jeweiligen Jugendgruppe angepasst werden.

HNA: Wollen sich 12- oder 13-Jährige so detailreich mit dem Thema auseinandersetzen? In dem Alter beginnt das Interesse an Sexualität erst zaghaft.

Tuider: Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass einige Kinder und Jugendliche Fragen zu Themen wie sexuelle Praktiken, Sexspielzeug oder BDSM (zum Beispiel Sadomasochismus und Fesseln) haben. Studien zufolge haben bei unter 14-Jährigen 70 Prozent der Jungen und 30 Prozent der Mädchen schon Pornografie kennengelernt. Solche Erfahrungen werfen bei den Jugendlichen Fragen auf. Manche Jugendliche bringen solche Themen nicht mit und, wie gesagt, werden dann entsprechende Aufgabenstellungen nicht angewendet.

HNA: Verwirrt und verstört die Thematisierung aller denkbaren Sexualpraktiken Jugendliche nicht eher?

Tuider: Vielfalt, auch sexuelle Diversität findet sich in allen Lebensbereichen: in Politik, Medien, Kunst. Sie ist, wie gesagt, im Alltag von Jugendlichen präsent und wird nicht erst von der Sexualpädagogik zu denJugendlichen gebracht. Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass sexualpädagogisch Tätige oftmals die ersten Personen sind, mit denen sich Jugendliche trauen, ihre Fragen und Irritationen zu besprechen.

HNA: Wenn ich Jugendlichen beibringe, dass alles „normal“ ist, wächst dann nicht die Gefahr, dass sie bei den ersten sexuellen Kontakten auch glauben, für alles offen sein zu müssen?

Tuider: Sexualpädagogik zielt auf die Auseinandersetzung mit und die Positionierung in der Verschiedenartigkeit gegenwärtiger Lebens-, Liebes- und Sexualitätsentwürfe. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen sowie mit den Grenzen der anderen. Sexualpädagogik zielt auf die Selbstbestimmung eines jeden Menschen. Nach wie vor ist heute gerade nicht „alles normal“. Diskriminierung von Transsexuellen, also Menschen, die nicht in das Mann-Frau-Schema passen, oder von Homosexuellen sind nicht passé. Der Sexualpädagogik geht es darum, Jugendlichen, die in ihren Liebes- und Lebensweisen nicht der gesellschaftlichen Dominanzkultur entsprechen, Anerkennung und Unterstützung zu geben. Und allen Menschen die Kompetenz zu geben, anderes anzuerkennen, auch wenn es nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

In dem Buch gibt es auch ein “Sex-Quiz ab 12 Jahren”. Einige Kostproben gibt es ebenfalls bei HNA.de zu lesen.

Kontakt:

Prof. Elisabeth Tuider
Universität Kassel
Fachbereich 05 Gesellschaftswissenschaften
Nora-Platiel-Str. 5, Raum 2111
34109 Kassel
Tel.: +49-561 804-2314
Fax: +49-561 804-3464
E-Mail: tuider@uni-kassel.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

http://www.pi-news.net/2014/07/soziologin-fordert-im-sexualkundeunterricht-praktische-uebungen-mit-dildos-und-liebeskugeln/

.

Gruß an die normal-denkenden Frauen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Akte X: Cold Case – Kein Opfer ist je vergessenJugendrichterin-Heisig-mutig
Der (Selbst)MordFall

Zum 4. TodesTag von Kirsten Heisig – Gegen das Vergessen
DAS ENDE DER GEDULD – wann kommt die Wahrheit ans LIcht ?

😦

Kirsten Heisig (* 24. August 1961 in Krefeld als Kirsten Ackermann; † vermutlich zwischen 28. Juni und 3. Juli 2010, im Tegeler Forst in Berlin) war eine öffentlich viel beachtete Berliner Jugendrichterin, zuständig für das „multikulturelle“ Neuköllner Rollbergviertel in Berlin.

http://de.metapedia.org/wiki/Kirsten_Heisig

😦

kirsten-heisig78) „Die Frau (die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig) war Lebenslust pur. So jemand bringt sich doch nicht um! Schon gar nicht während der Fußball-WM.“
Heinz Buschkowsky (SPD) Bezirks­bürgermeister von Berlin-Neukölln
Anmerkung: Frau Heisig war ein großer Anhänger des Fußballsports.

79) „Der überwiegende Teil dieser (libanesisch-kurdischen) Clans wird niemals in Westeuropa ankommen. Es werden weiterhin nicht bezifferbare Millionenbeträge in die Alimentierung dieser Gruppierungen fließen, ohne Fortschritte zu erzielen.“
Kirsten Heisig – weiland Jugendrichterin in Berlin über ihre Erfahrungen aus diversen Strafprozessen in dem Buch „Das Ende der Geduld“

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate54.htm

😦
Dokumentation
zum Fall Kirsten Heisig
…damit kein Gras drüber wächst

Kirsten Heisig habe sich selbst getötet. Dies wurde indirekt bereits während der mehrtägigen Suche nach der Vermissten von Polizei und Behörden verlautbart: es gebe “keinen Hinweis auf eine Straftat”. Obwohl die Vorgeschichte Heisigs an sich Hinweis genug war (“Wir alle glaubten an einen Racheakt”; siehe unten: 8. März 2011), folgten die Leitmedien unisono in ihren Berichten den amtlichen Vorgaben und informierten nicht einmal über die Verhängung einer totalen Nachrichtensperre, geschweige denn, dass sie deren Aufhebung forderten. Nach einer mehrtägigen Suche, deren Ungereimtheiten nie näher thematisiert wurden, wurde Heisigs Leiche gefunden und die Suizidthese eiligst, innerhalb weniger Stunden, amtlich bestätigt. Zweifel blieben dennoch, sowohl bei Freunden und Bekannten Heisigs als auch bei einigen kritischen Beobachtern. Für die Leitmedien samt Gefolgschaft war der Fall allerdings erledigt, ohne dass naheliegende Verdachtsmomente für einen Mord auch nur erwogen, geschweige denn investigativ untersucht wurden. Das hat die Zweifel eher noch verstärkt. Die sich ergebende Frage, warum Polizei und Justiz – freilich ohne explizite “Verschwörung” – den Mord an einer prominenten Kollegin vertuscht haben könnten, führte in hochsensible Bereiche unserer ungeschriebenen Staatsdoktrin und wurde deshalb peinlichst vermieden.

Weil eine Aufklärung des Falles vorerst nicht möglich zu sein scheint (Akteneinsicht? “In diesem Fall gewiss nicht!”; siehe unten: 15. Sept. 2010), möge die folgende Zusammenstellung veröffentlichter Texte als Hilfe zur Bildung eines Urteils über den Sachverhalt dienen.

http://www.kirsten-heisig.info/

😦

😦

 

Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord

Prof. Michael Vogt befragt Gerhard Wisnewski.
Wurde die Jugendrichterin Kirsten Heisig ermordet?

Sie hat aufgeregt, polarisiert und gespalten. Sie wirbelte Staub auf und ließ keinen kalt: die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Jugendliche Straftäter bestrafte sie schnell und hart. Sie war am Ende ihrer Geduld, so der Titel des Buches, an dem sie schrieb. Darin sprach sie aus, was andere nur dachten – und wollte verändern, wo andere nur verwalteten. Doch plötzlich verschwand sie spurlos. Fünf Tage später, am 3. Juli 2010, wurde die 48-jährige Heisig tot in einem Wald in Berlin-Heiligensee aufgefunden.
»Selbstmord — Fremdverschulden ausgeschlossen«, erklärten sofort die Behörden; »erhängt« behaupteten die Medien.
Doch als Kopp-Autor Gerhard Wisnewski zu recherchieren begann, erlebte er eine faustdicke Überraschung: Nirgends waren Beweise für einen Selbstmord von Kirsten Heisig zu finden. Dass sie sich erhängt hatte, wollte die Staatsanwaltschaft Berlin nicht bestätigen. Ja, nicht einmal den genauen Fundort der Leiche wollte sie bekannt geben. Auch eine Klage, die Wisnewski gegen die Staatsanwaltschaft anstrengte, förderte kein Sterbenswörtchen über Heisigs Todesumstände zu Tage. Kurzerhand erklärte die Staatsanwaltschaft den Fall Heisig zur »Geheimsache Selbstmord«.
Bis heute wurden der Öffentlichkeit keine Beweise für Heisigs Suizid vorgelegt.
😦

Gerhard Wisnewski bei BildDung

http://bilddung.wordpress.com/?s=Gerhard+Wisnewski&x=4&y=14

😦
Kirsten Heisig bei BildDung

http://bilddung.wordpress.com/2013/10/05/die-besten-mussen-jung-sterben/

http://bilddung.wordpress.com/2013/12/08/rip-john-lennon-die-besten-mussen-eher-sterben/

http://bilddung.wordpress.com/2013/09/13/selbsttotungsgefahr/

😦
JustizSkandal bei BildDung

http://bilddung.wordpress.com/?s=Justizskandal&x=11&y=11

😦

Kripobeamter sieht Mordverdacht im Fall Heisig

Gerhard Wisnewski

Das seltsame Schicksal der am 3. Juli 2010 tot aufgefundenen Jugendrichterin Kirsten Heisig lässt viele nicht ruhen. Über 200 E-Mails und Briefe gingen nach der Auskunft der Staatsanwaltschaft im Fall Heisig bei mir ein. Darunter waren deutlich erkennbar auch Stellungnahmen von Polizeibeamten. Die ausführlichste stammt von einem Kriminalhauptkommissar, der auch Erfahrung mit Mordermittlungen hat. Auch er hat die »Ermittlungsergebnisse« der Staatsanwaltschaft Berlin sorgfältig gelesen. Sein Fazit: »Ich sehe nur Fakten, die gegen einen Suizid sprechen.«

TextAuszug:

Dringender Mordverdacht
Ein planvolles Vorgehen in Bezug auf einen Suizid ist nach den Worten des Kriminalbeamten ebenfalls nicht zu erkennen: »Was die StA Berlin als objektive Anhaltspunkte für ein planvolles Vorgehen von Frau Heisig in Bezug auf den eigenen Tod darstellt, beweist gar nichts. Zu ihrer Anwältin kann sie auch gegangen sein, weil sie sich bedroht fühlte. Zudem: Bei ihr wurde eine Überdosis Antidepressiva im Körper gefunden. ›Anti‹ heißt aber ›gegen‹ Depressionen. Wieso spricht das für einen Suizid?«

Am Schluss zieht der Beamte folgendes Fazit:
»Vorausgesetzt, die Zitate aus dem Bericht der MK sind echt, dann nehme ich zur Kenntnis, dass am Fundort von Frau Heisig eine voreingenommene Polizei, die nur einen Suizid vorfinden wollte, spurenvemichtend unprofessionell gearbeitet hat (auf Anordnung? Von wem?). Die Fakten aus dem Bericht der StA, die ich hier jetzt nicht wiederholen möchte, begründen den dringenden Tatverdacht, dass Frau Heisig am Abend des 28. Juni ermordet wurde und ihr Leichnam kurz vor der Auffindung an den
Fundort verbracht wurde.«

Lesen Sie hier die gesamte Analyse des Kripobeamten

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kripobeamter-sieht-mordverdacht-im-fall-heisig.html

😦
Der Journalist Gerhard Wisnewski klagte bis zur höchsten Instanz gegen die Nachrichtensperre der Staatsanwaltschaft und bekam Recht. Seine Artikelserie zum Todesfall Heisig und die Dokumente zum Rechtsstreit nachfolgend:

http://www.kirsten-heisig.info/wisnewski.html

[….]

http://bilddung.wordpress.com/2014/06/29/kirsten-heisig-geheimsache-selbstmord/

.

In Angedenken an die Richterin Kirsten Heisig

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Gregor Gysi kämpft seit fast zehn Jahren gegen immer neue Enthüllungen.
Foto: linksfraktion / flickr (CC BY-NC 2.0)

„Patron der Stasi“: Diese pointierte Bezeichnung des DDR-Bürgerrechtlers Rolf Henrich lässt Gregor Gysi, den Granden der Linkspartei, erneut im Zweilicht stehen. Neue Archivalien-Funde und Interpretationen von Experten aus dem Umfeld der Birthler-Behörde bringen den damals privilegierten „DDR“-Anwalt erneut in schwere Bedrängnis. Sie sind weitere Mosaiksteine, die ein für Gysi sehr unschönes Bild verdichten. Schon seit langem ist klar: Der eloquente Medienliebling war im grauen Alltag des SED-Staates ein getreuer „Systemling“, ein Zuträger und Scharfmacher.

Henrich hat diese andere Seite Gysis erlebt. Der Kollege Gysis wurde nach der Veröffentlichung des Werkes „Der vormundschaftliche Staat“ (1989) als Anwalt kaltgestellt, verlor die Zulassung und damit seine Existenz. Die Stasi sah in dem Oppositionellen einen Staatsfeind, der Apparat wollte den Kritiker fertigmachen, die übliche Routine wurde in Gang gesetzt. Vor wenigen Monaten musste Henrich aus Dokumenten erfahren, dass Gysi als Vorsitzender des DDR-Anwaltskollegs der Stasi die Verfolgung des Bürgerrechtlers mittels des Gummiparagraphen „Staatsfeindliche Hetze“ (§106 StGB der DDR) geradezu aufnötigte. Gysi, ein Denunziant reinsten Wassers, kritisierte angesichts des noch ausbleibenden Strafverfahrens, die „nicht nachvollziehbare“ Entscheidungsfindung von Staatsanwaltschaft und Mielke-Apparat. Das DDR-Verfolgungstandem war dem System-Anwalt schlichtweg zu lasch.

„Notar“, „Gregor“: Hinter den IM könnte sich Gysi verborgen haben

Bereits die Archivfunde in Zusammenhang mit den bislang nicht identifizierten „Inoffiziellen Mitarbeitern“ (IM) „Gregor“ und „Notar“ legten den begründeten Verdacht nahe, dass Gysi unter diesen Decknamen als Informant und Handlanger der Stasi arbeitete. Die einschlägigen, von Gysi als „Stasi-Sammelmappe“ abqualifizierten Dokumente, in denen sogar eine von Erich Mielke signierte Auszeichnung des IM festgehalten wurde (1985), erhärteten damals den Verdacht. In Anwalt Gysi fand die Staatsführung einen Juristen, der heiße politische Eisen anfassen sollte. Sie schob Gysi vor, um eine sublime und diskrete politische Sedierung von lauten Kritikern zu erreichen. Dem Westen gaukelte man eine seriöse anwaltliche Vertretung vor, intern strebte man ein Verschwinden der Wortführer aus der öffentlichen Wahrnehmung an. Insbesondere in den Fällen der Dissidenten Bahro (2 Jahre Haft wegen „staatsfeindlicher Hetze“) und Havemann wurde Gysi von oben eingeschaltet. Sein Vater (Minister Klaus Gysi) hatte direkten Zugang zu Honecker, der den Ost-Berliner Anwalt Gysi „herzlich grüßen“ ließ. Honecker definierte sogar den Auftrag („Ein Vertrauensverhältnis zu Havemann aufbauen, damit er seine Außen-Propaganda einstellt“).

Doppelspiel und Camouflage im Dienste der Stasi

Bezeichnend: Immer wenn Gysi anwaltlich aktiv wurde, tauchten in den Stasi-Dokumenten parallel die Decknamen der von der Stasi eingesetzten IM „Gregor“ und „Notar“ auf. Sie reichten Führungsoffizieren heikle Informationen weiter, akribisch aufgelistet und kommentiert. Beide IM wussten sehr genau, was die Stasi-Führungsebene lesen wollte. Die verstörenden Dokumente zeugen von Erfassungswahn und geschmackloser Anschmeißerei. Beide IM (oder eben ein IM mit zwei Decknamen) wollten sich als „1000%-ige“ andienen. Sie gaben über Gysis Mandanten vertrauliche Informationen weiter, die aus erster Hand stammen mussten. Katja Havemann („Gysi hat unser Leben vergiftet“), die Witwe des Dissidenten, stellte schon vor über zehn Jahren fest, dass „Gregor“ und „Notar“ die stasiüblichen Decknamen Gysis sein mussten. Andere Erklärungen schieden angesichts ihrer Beobachtungen und der Aktenlage für sie als völlig unrealistisch aus. Denn zahlreiche Gesprächsinhalte, die auf Stasi-Schreibtischen landeten, stammten allesamt aus den „vertraulichen“ Gesprächen zwischen Havemann und Gysi. Ein Doppelspiel von Stasi und Gysi wird greifbar: Um der Camouflage der anwaltlichen Unabhängigkeit genüge zu tun, fertigte man „offizielle“ Schriftstücke an, inoffiziell informierte Gysi höchstwahrscheinlich in Gestalt von „Notar“ und „Gregor“ umfassend und systemtreu. Dass „Notar“ und „Gregor“ auch über den Fall Havemann stetig aus ihren Umfeldern (die merkwürdigerweise mit dem Gysis kongruent waren) der Stasi berichteten, zeigt die Tiefe und Tragweite der Kooperation.

Denunziation „negativ eingestellter“ Jugendlicher

Mehr noch: IM „Gregor/Notar“ trug ohne konkreten Auftrag den Stasi-Männern Informationen zu, z.B. über – so der Stasi-Jargon – „negativ eingestellte“ Jugendliche. Einer der damals Abgewerteten, Thomas Klingenstein, erinnert sich: Die aktenkundig gewordenen Gesprächsinhalte könnten nur aus einem Gespräch stammen, das er als Mitfahrer während einer Autofahrt mit Gysi führte. Gysis Maskerade als im Großen und Ganzen unabhängiger „Anwalt“ hatte den oppositionellen Jugendlichen wohl dazu animiert, sich anzuvertrauen. Ein Nachlässigkeit mit Folgen: Die Stasi legte eine Akte an, Klingenstein war abgestempelt. Einige Worte kosteten den Abiturienten den Studienplatz und die Zukunft.

Gerade dieser eklatante Fall belegt die besondere Treue von „Notar“ gegenüber dem Schnüffelapparat, denn der IM berichtete ohne Not und konkreten Auftrag. Es lag in seinem Ermessen, die Äußerungen zu vergessen oder weiterzutragen. Der IM entschied sich für die Denunziation. Zum Nutzen des Stasi-Apparats, zum Nachteil von DDR-Bürgern, denen die Stasi eben in vielen Masken begegnete.

Anzeige: Gysi soll „eidesstattlich“ gelogen haben

Die Frage, ob Gysi mehr Anwalt oder mehr Zuträger (vulgo: Spitzel) war, ist nicht nur von historiographischer Bedeutung. Gysi hat 2011 eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, „niemals wissen- oder willentlich der Stasi berichtet zu haben“. Mittlerweile liegt eine Anzeige wegen „eidesstattlicher Falschaussage“ vor. Für den Granden der Linken könnte es eines Tages sehr eng werden. Eine Verurteilung des Medienlieblings könnten selbst linkslinke und rotgrüne „Qualitätsmedien“ (Zeit) nicht einfach übergehen.

Runder Tisch 1989/90: Gysi vertrat SED und Stasi

Vor dem Hintergrund zahlreicher Indizien und des sich nun Jahr um Jahr erhärteten Verdachts ergibt Gysis Engagement in Zusammenhang mit dem ab 1989/90 eingerichteten „Runden Tisch“, an dem oppositionelle Gruppen, Kirchen und Jungparteien den Vertretern der SED gegenübersaßen, einen besonderen Sinn. Damals – die DDR-Organe standen vor der Abwicklung – ging es der SED darum, möglichst wenig Substanz zu verlieren. Die Macht des Parteiapparats, der politisch willfährigen Behördenlandschaft und ihrem „Schwert und Schild“ (der Stasi) sollte auch in der Wende-DDR erhalten bleiben. Für den Bestandsschutz dieser Strukturen, die Jahre später Seilschaften Aufstiegsmöglichkeiten, SED-Kadern und Stasi-Offizieren Macht und Einfluss sicherten, warf sich Gregor Gysi in die Bresche. Ein Anwalt der Mächtigen. So schlug Gysi vor, „gewisse Bereiche“ der Stasi („Terrorbekämpfung“ und „Verfolgung von Kriegsverbrechen“ – exklusive jener, die durch die „Roten Armee“ verübt worden sind) zu erhalten. Eine doppelbödige, aber clevere Volte: Gysi transportierte mit der Benennung zweier positiv konnotierter, aber völlig marginaler Stasi-Abteilungen das Zerrbild eines „fast normalen“ Nachrichtendienstes. Die Stasi sollte überleben, und Gregor Gysi half kräftig mit.

„Schutzpatron der Stasi“

Auf die Mitglieder des Runden Tisches wirkte Gysi – der sein „Image“ als Dissidentenanwalt in oppositionellen Kreisen gerne polierte – irritierend. Rechtsanwalt Henrich erinnert sich: Man konnte damals den Eindruck gewinnen, Gysi sei der Stasi etwas schuldig, agiere als ihr „Schutzpatron“. Im Kontext der Verdachtsmomente und erdrückenden Indizien passt das Auftreten des Anwalts sehr genau in das Bild, das sich durch die Aktenmeter aus dem Stasi-Bestand ergeben.

Experten (darunter Roland Jahn), die die Stasi-Verwaltung und den IM-Betrieb eingehend studiert haben, verweisen auf den Kontext der Vorgänge. Es sei abwegig anzunehmen, dass die gut dokumentierten Gespräche aus der langjährigen Verbindung Gysi – Stasi (1978-1989) fiktiv oder manipuliert seien. Aus dem Aktenbestand gehe ganz eindeutig hervor, dass die Decknamen „Gregor“ und „Notar“ Gregor Gysi zugeordnet waren. Ihre Berichte untermauerten, bestätigten, ergänzten die Informationen des Anwalts, inhaltliche Schnittmengen gab es zuhauf. Dass bis heute die typische „Verpflichtungserklärung“ Gysis fehle, sei sekundär. Die Stasi habe im Bewusstsein gehandelt, dass ihre Akten nicht Jahre später zur Strafverfolgung von Dritten analysiert werden würden. Die Aktenvorgänge seien völlig glaubwürdig, da sie schlichtweg Arbeitsinstrumente der Stasi waren.

Seilschaften von Ex-Kadern konnten weiter existieren

Der Fall Gysi steht pars pro toto für die kaum angefochtene Fortexistenz von DDR-Seilschaften und den Macherhalt alter SED- und Stasi-Kader – in der Linkspartei, ihrem Umfeld, den etablierten Medien und im Politikbetrieb der neuen Bundesländer. Die Umleitung des gigantischen Vermögens der SED in rote Kanäle (ohne den Opfern als Entschädigung zur Verfügung zu stehen), die Übernahme „volkseigener Betriebe“ und tiefroter Regionalzeitungen durch ehemalige Apparatschiks ist nur durch diese intakten Strukturen möglich gewesen.

Antifa-Anklägerin Anetta Kahane war Stasi-Spitzelin

Einige Beispiele: Die ehemalige Stasi-Spitzelin Anetta Kahane (IM „Viktoria“) lebt gut als pseudo-bürgerliche Chefanklägerin des Antifa-Milieus, dessen „Stiftungen“ – so der Szenejargon – mit „Staatsknete“ (also Steuergeldern) – unterstützt werden. IM „Viktoria“ wird zudem von der linken Zeit unterstützt, die der Ideologin ein großzügiges Forum bietet. In Brandenburg spannte der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Matthias Platzeck, im Rahmen der rot-roten Koalition den Schutzschirm über ehemalige, teilweise belastete SED- und Stasi-Kader auf. Das Parlament bildete den finanziell gefetteten Humus, auf dem Alt-Kader-Seilschaften hervorragend gediehen. Das SED-Parteisymbol, der durch nackte Gewalt erzwungene „Handschlag“ zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten (unter stalinistischer Führung), könnte symbolisch ebenso für die diskrete Kumpanei Platzecks mit alten Seilschaften stehen.

Stasi-Spitzelin Ruth Kampa (Linke) wird von Gysi protegiert

Platzecks Koalitionspartner bleibt ein Stasi-Verein: Eine aktuelle Spitzenfunktionärin der Linken stellte sich der Stasi zur Verfügung. Statt kritischer Reflexion folgte eine unaufgeregt normale Karriere in der Linkspartei. Die Stasi-Spitzelin Ruth Kampa (IM „Sonja Richter“) wurde von Gysi protegiert. Alte Bande halten fest.

„Qualitätsmedien“ schonen Stasi-Linke 

Von den „Qualitätsmedien“ werden diese Zusammenhänge nur zögerlich thematisiert, der „investigative“ Eifer scheint seltsam gehemmt. Es sind journalistische Einzelkämpfer, die sich gegen ihr eigenes Milieu stellen müssen, wenn sie sich mit Ausdauer der zweifelhaften DDR-Karriere Gysis und weiterer Stasi-Zuträger beschäftigen wollen. Die Linken sind immer noch „hip“. Wer will ihre eloquenten Vertreter, die mit Zitaten aus Goethes Faust (Wagenknecht), sozialromantischen Schmonzetten und DDR-Kitsch aufwarten können, missen? Dagegen sind ausgeforschte und kaltgestellte Kleinbürger, die den Preis für die gescheiterte Utopie zahlten nur biographische Miniaturen und medial ungleich weniger interessant.

http://www.unzensuriert.at/content/0014653-Gregor-Gysi-agierte-als-Patron-der-Stasi

.

Gruß an die

Read Full Post »


smartSTIMME RUSSLANDS SmartHome, eine neue Samsung-Plattform, die Mobilgeräte, Fernseher und Haushaushaltstechnik vereint, ist neulich präsentiert worden.

In der Plattform ist unter anderem eine gleichnamige App vorgesehen, die die Haushaltstechnik etwa die Klimaanlage oder die Beleuchtung steuern kann.

Von der Technik mit eingebauter Kamera kann die App ein Bild auf den Bildschirm hochladen. Auch der Zustand der Technik lässt sich mithilfe der neuen App prüfen.

Die Plattform SmartHome soll in der ersten Hälfte dieses Jahres erscheinen.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_01_05/SmartHome-Kuhlschrank-und-TV-bald-durch-eine-App-steuerbar-3807/

http://german.ruvr.ru/news/2014_01_05/SmartHome-Kuhlschrank-und-TV-bald-durch-eine-App-steuerbar-3807/

FREUNDE,

hinterfragt bitte selber diesen Kurzartikel und stellt Euch bitte jeder einzeln vor, wes „GEISTES KIND“ diese wundersamen Heilsbringer der ZION-JUDEN-SATANISTEN  Technologien sind  ??!!

WIR MACHEN EUCH DAS LEBEN ETWAS “ S  MARTER “  !!!

Wer noch bei Verstand ist, der sollte sich die Kinder und Jugendlichen mit “ smart phone “ anschauen und Erwachsene( so man sie so nennen kann…?) ebenso..!!

Nicht ansprechbar,unkonzentriert, bei Nutzung absolut geblockt, nur auf das so “ smarte “ Ding geprägt,nicht fähig, eigene Entscheidungen zu treffen,die ein kritisches Hinterfragen voraussetzen…also nicht denken,sondern:

GEDACHT WERDEN  !!!

Was bleibt da zu tun, ein kurzer Videoclip hat das einmal sehr anschaulich dargestellt mit Bezug auf die Ebenen, auf denen die “ smarten “ Technologien angesiedelt sind im ZNS/HIRN…!!

Liebe  Hass  Religion SMARTECHNOLOGIEN

Wer versucht hat, Kinder oder Jugendliche von den Dingern abzuhalten wird also ob der Tatsache voll scheitern…JEDER KANN das AUSPROBIEREN  !!

Was soll also aus den Menschen gemacht werden ?

NICHTDENKENDE ZOMBIES  !!

Schaut auf die Strassen und Plätze und die Realität springt Euch ins Gesicht….erschreckende , lethargische GESICHTER, nicht fähig den ins Auge springenden Manipulationen zu widersprechen oder die FRAGE zu stellen:

WARUM ?

Hirnmanipulation der allerschlimmsten Art steht uns bevor, “ DAS FREQUENZZEITALTER“ hat auf pervertierteste Art und Weise Einzug in die HIRNE gehalten, der Manipulation des GEISTES sind Tor und Tür geöffnet und die Menschen betteln förmlich,entmündigt zu weden…GRAUSAMKEIT der “ Schönen NEUEN WELT “ von Huxley und Orwell…weit weit schlimmer als die je geahnt haben…!!

Wenn ich flehe,bettele :

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN,GEIST,LEBEN  !!

So wird das von der Mehrheit als PANIKMACHE angesehen, einige aber ersehen genau, was es bedeutet, einen

FREIEN GEIST – FREIEN WILLEN  zu haben !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de   egon tech   http://techseite.wordpress.com/

Ende des Gastbeitrags

…danke an „ET“ Egon Tech

Gruß an den freien Willen

Der Honigmann

Read Full Post »


Themen:

  1. „Sag mal, betest du eigentlich?“ – Kleine Studie über Jugendliche und das Gebet
  2. Nelson Mandela: Abgebrüht
  3. Über 4000 Mitglieder von al-Qaida mit Schengen-Pässen in Syrien
  4. Maaloula – eine Geisterstadt mit Terroristen in Syrien
  5. Rußland berät mit arabischen Ländern über Genf2-Konferenz
  6. Iranische Hauptstadt zieht um?
  7. Obama: Guantanamo schwächt US-Sicherheit
  8. Amerika beendet Notfallhilfe für Langzeitarbeitslose
  9. Chinas Bomber könnten US-Militärbasen erreichen
  10. Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret – Teil 6 + 7
  11. Israel wird zum Energiegiganten – der große Griechenland-Betrug
  12. Täglich 15000 Kontopfändungen in Griechenland
  13. Frankreichs Verfassungsrat billigt Reichensteuer
  14. Papst warnt vor gewaltsamen Protesten in Italien
  15. Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“
  16. Muslimische Kassiererin verweigert Alkoholverkauf
  17. Arbeitsmarktforscher: Deutschland profitiert von Zuwanderung aus Osteuropa
  18. Es gärt in Deutschland! Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?
  19. In der Truppe ist der Frust größer als je zuvor
  20. Deutsche dienen in israelischer Uniform
  21. Achtung Gift! Weichspüler! Gesundes aus dem Körper spülen!
  22. Draghi räumt erstmals schleichende Enteignung der deutschen Sparer ein
  23. EU-Kollaps zieht Deutschland in Abgrund
  24. Den Verstand gebrauchen, bevor er verloren geht: Demenz

*kalendermontage_groß-2014

Sie können noch den Kalender für 2014  bestellen >>>

*

Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende übers Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier:  SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

*

– Danke –

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Themen:

  1. Studie: Pflanzenschutzmittel gefährden Frösche
  2. Gold-Manipulation: Behörde hält angeblich Beweise gegen JP Morgan zurück
  3. Gold, Reformen: Wird China den Dollar vom Thron stoßen?
  4. WHO weigert sich, Bericht über durch DU-MUNITION verursachte Krebserkrankungen und Geburtendefekte im Irak zu veröffentlichen
  5. Ägypten führt auf dem Sinai Operationen gegen Terroristen durch
  6. Syrischer Minister würdigt Einigung über C-Waffen: „Ein Sieg der russischen Diplomatie“
  7. Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen
  8. Putsch im Weißen Haus: General Dempsey zwingt Obama, den Angriff auf Syrien abzublasen!
  9. Beim Klima hört die EU auf China
  10. 4-jähriges Mädchen nach Grippe Impfung schwerstbehindert!
  11. Die Kaimaninseln im Herzen Europas
  12. Freiheit oder Pharmadiktat – Sie haben die Wahl!
  13. EU-Abgeordneter braucht dort seinen Verstand nicht…es wird von ihm verlangt nach der s.g. “Stimmliste” abzustimmen
  14. Wie Banken Kleinsparer ganz gezielt schädigen
  15. CSU holt absolute Mehrheit – FDP raus
  16. Nichtwähler: „Mir persönlich steht die Scheiße bis zur Stirn“
  17. Handys abgezogen und zugestochen – Drei Jugendliche müssen lange hinter Gitter
  18. Fast 1,4 Millionen Stimmen aus Deutschland für freien Zugang zu Wasser und gegen Liberalisierung der Wasserversorgung
  19. Klarstellung zu bewusst.tv
  20. Medizinische Studien beweisen: Cannabis kann Krankheiten heilen

*

…..gebt mal bei google folgendes ein: >>VEREIN ZUR FÖRDERUNG. ZENSURFREIER MEDIEN. EbnatErStraSSE 45. CH- 9630<<

…und was bekommt ihr heraus? mk-ultra ? Es wurden die Links geändert – wer dreht am Rad und hat die Macht?

1.) Link: https://www.google.de/search?q=mk+ultra+/monarch+projekt&hl=de&client=firefox-a&hs=BcD&rls=org.mozilla:de:official&channel=np&prmd=imvns&source=lnms&sa=X&ei=JANjULfWBoTf4QSaz4C4BQ&ved=0CAkQ_AUoAA&biw=1366&bih=549#channel=np&hl=de&q=VEREIN+ZUR+F%C3%96RDERUNG.+ZENSURFREIER+MEDIEN.+EbnatErStraSSE+45.+CH-+9630&rls=org.mozilla:de:official&spell=1

.

2. Link: https://www.google.de/search?q=VEREIN+ZUR+F%C3%96RDERUNG.+ZENSURFREIER+MEDIEN.+EbnatErStraSSE+45.+CH-+9630&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=ZQw3UrHoLsSVhQfa6ICADA

*

….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

*

….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

*

Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier:  SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

*

– Danke –

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Skoliosetraining

 Für Kinder und Jugendliche

Ich hatte meine Orthopädie-Praxis, sportmedizinisch und naturheilkundlich ausgerichtet in Düsseldorf -Kaiserswerth.

Pfarrer Kiesling aus Duisburg schickte mir immer seine Skoliose-Sorgenkinder, die von mir kostenlos behandelt wurden. Nun hatte ich einen Schwimmeister in Behandlung gehabt. Ich konnte ihn motivieren, ebenfalls kostenlos die Sorgenkinder zu betreuen. Skoliose-Kinder

Bereits vor Jahren hatte ich damals ein wirksames Trainingsystem für Skoliose-Kinder entwickelt. Das Training fand im Schwimmbad statt.

Vor dem Schwimmtraining mussten die Eltern die Wirbelsäule des Kindes oder Jugendlichen mit meiner Mischung aus Olivenöl-Honig-Salz intensiv durchmassieren. Dann ging es in die Schwimmhalle.

Es wurde sanft aufbauend mit Brustschwimmen begonnen. Dazu wurde die Atemtechnik trainiert. Schließlich wurde das Rückenschwimmen dazu genommen. Eine Bahn Brustschwimmen und eine Bahn Rückenschwimmen, und immer so, wie es verkraftet wurde.

Nach ca. 6 Wochen kam der Kraulstil dazu, das wichtigste Element. Durch die Rotation rechts-links und links-rechts bei fixiertem Becken und sauberer Atemtechnik wurde die Wirbelsäule ins Lot gezogen. Meistens war die Skoliose der Wirbelsäule nach drei Monaten beseitigt.

Durch dieses spielerische Schwimmtraining war eine derartige Begeisterung unter den Jugendlichen entstanden, dass nun viele mitmachen wollten und sogar Spitzensportler daraus geboren wurden.

Wir benötigten also keine Medikamente, keine Krankengymnastik, keine ärztlichen Behandlungen, die für die Jugendlichen nur seelische Belastungen auslösten.

Durch das Schwimmtraining wurde das Selbstbewusstsein gestärkt. Gleichzeitig konnte die Lebensführung der gesamten Familie umgestellt werden. Den Kindern wurde eine kraftvolle Ernährung zuteil. Die Leistungen in der Schule verbesserten sich sprunghaft.

Wir können unseren Menschen viel Gutes tun, wenn wir eine gesunde Lebensführung aufnehmen und zum Vorbild und Lehrer werden.

 Wir haben keine Zeit zu verlieren!

Sanieren Sie rasch Ihre Lebensgewohnheiten! Dazu hilft Ihnen Band I meines Buches: nehmen Sie ab sofort Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand!

 Daher rufe ich Sie erneut auf:

Öffnen Sie die Augen und schauen Sie hin.

Ändern Sie Ihre Lebensführung.

Bedenken Sie: 13 Schritte für die Gesundheit, damit die Zelle wieder atmen kann!

Denken sie an unsere Petition

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Dr. med. Walter Mauch                      4.Juli 2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

 .

Gruß an die Kinder

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Themen:

  1. Beim Crash des Goldpreis geht es um den Iran
  2. Degussa meldet: Auf einen Gold-Verkauf kommen neun Käufe
  3. Dalai Lama fordert Respekt auch vor intergalaktischen Besuchern
  4. Ist das Licht der ältesten Glühbirne der Welt erloschen?
  5. USA stoßen erneut an Schuldenobergrenze
  6. Innenbehörde: Migranten-Kriminalität in Moskau seit Jahresanfang um 40 Prozent gestiegen
  7. Israelische Armee: Israelische Einheiten haben Ziele in Syrien angegriffen
  8. Iranischer Verteidigungsminister betonte Unerschütterlichkeit des Luftabwehrsystems „Hers-9“
  9. Pentagon-Chef und Rußlands Sicherheitssekretär sprechen über Raketenschild und Syrien
  10. Island kündigt Referendum über EU-Beitritt an
  11. Italien plant Wahlrechts-Reform, um Grillo kaltzustellen
  12. Alte Italiener sollen Jobs für Jugendliche räumen
  13. Slowenien will ohne Hilfen durch die Krise kommen
  14. EU will „Migration und Mobilität“ als Voraussetzung für Entwicklung festschreiben
  15. Energie-Bosse warnen vor dem Strom-Kollaps
  16. EU könnte Deutschland zum Fracking zwingen
  17. Innenminister beraten über stärkere Überwachung
  18. “Schwarzbuch Waffenhandel – Wie Deutschland am Krieg verdient”
  19. Keine Deutsch-Priorität mehr in den Schulen
  20. Claus Kleber: „Die ‚Tagesschau‘ hat sich überlebt“
  21. Woher soll die Lösung kommen

*kalendermontage_groß

….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter-4.13

*

Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier:  SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

*

– Danke –

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


…..an dem die Technologie unsere  Menschlichkeit überholt. Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein.“

Affe

*

Beim gemeinsamen Kaffee…

e-1c


mit Freunden im Restaurant…

e-1b



Die Schönheiten im Museum geniessen…

e1a

angenehmes Chatten im Kaffee…

e-1


Einen Tag am Strand geniessen…

e-2


Im Stadion sein Team unterstützen…

e-3

gemütliches Abendessen mit der Freundin…

e-4
Stadtrundfahrt im neuen Cabrio…

e-5

….danke an meine Pferdeflüsterin.

.

Gruß an die Mädchen

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »