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Posts Tagged ‘Karl-Theodor zu Guttenberg’


Dieser Artikel erschien im Sommer 2011

Von Matthias Gebauer und Gregor Peter Schmitz, Berlin und Washington

Nach seinem tiefen Sturz wegen der Plagiatsaffäre wird Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg aktiv. Laut SPIEGEL-Informationen bereitet er einen mehrjährigen Auslandsaufenthalt vor, um seine Karriere zu überdenken – losgehen soll es schon diesen Sommer.

Karl-Theodor zu Guttenberg: Vom Shootingstar zum Ex-Minister Fotos

Nicht zu hören, nicht zu sehen: Seit seinem Rücktritt als Bundesverteidigungsminister am 1. März hat sich Karl-Theodor zu Guttenberg völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Seine weiteren politischen Ämter gab er in Schriftform auf, nur seine Frau Stephanie trat bei der Präsentation eines neuen Buches über Kindesmissbrauch kurz öffentlich auf. Selbst als die Universität Bayreuth harsch mit ihm und den Plagiaten in seiner Doktorarbeit abrechnete, äußerte sich Guttenberg nicht.

Er hat allen Grund zur Vorsicht: In Deutschland läuft gegen die einstige große Politikhoffnung der CSU noch immer ein Ermittlungsverfahren wegen nicht gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung aufgrund der vielen nicht gekennzeichneten Zitate in seiner Promotionsschrift.Nun erfuhr der SPIEGEL, dass Guttenberg noch dieses Jahr mit seiner Familie dauerhaft ins Ausland ziehen möchte. Mindestens zwei Jahre solle diese Auszeit dauern, kündigte der Ex-Minister gegenüber mehreren Vertrauten an und schloss für die Zeit danach eine Rückkehr in die Politik nicht aus. In Gesprächen und E-Mails sprach Guttenberg von einem „Sabbatical“ *nach seinem Rückzug aus der Bundespolitik.

USA, London – Hauptsache weg

Bislang hat die Familie Guttenberg nicht entschieden, ob sie in die USA oder lieber nach London wechseln möchte. Doch schon zu Beginn des nächsten Schuljahres der beiden Guttenberg-Kinder soll der Ortswechsel vollzogen sein. Für einen Umzug nach Amerika spräche das dichte Kontaktnetz, das der CSU-Politiker dort in früheren Jahren geknüpft hat.

Regelmäßig nahm er an den Ehemaligen-Treffen transatlantischer Austauschorganisationen teil, als Minister hielt er vielbeachtete Vorträge in den Think-Tanks der Hauptstadt. Nach wie vor gilt er dort als ein deutscher Politiker, der ungewöhnlich stark um die deutsch-amerikanischen Beziehungen bemüht ist.

Außerdem hat eine Auszeit in den USA durchaus Tradition bei deutschen Politikern, die daheim in Schwierigkeiten geraten sind. Der aktuelle Grünen-Chef Cem Özdemir war 2003 bei einer Washingtoner Denkfabrik tätig, nachdem er durch die private Nutzung dienstlich erworbener Flugmeilen und die Kreditaufnahme bei einem umstrittenen PR-Berater in die Schlagzeilen geraten war.Özdemir gelang ein Comeback. Gleiches könnte nun Guttenberg anstreben, der 2011 nach nur 16 Monaten als Bundesverteidigungsminister zurücktreten musste. Zuvor gab es kaum ein politisches Amt bis hin zur Kanzlerschaft, das ihm nicht zugetraut worden war.

Ganz lautlos will Guttenberg allerdings nicht gehen: Vor seinem Abschied aus Deutschland möchte er sich in einem größeren Interview noch einmal zur Affäre um seine Doktorarbeit äußern, berichten Vertraute.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sabbatical-ab-sommer-guttenberg-will-deutschland-verlassen-a-767744.html

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*

Sabbatjahr als Ruhejahr

(…)Weitere Deutungen beziehungsweise Interpretationen besagen, dass im Sabbatjahr Schulden zu streichen und Sklaven zu entlassen waren. Dies führte früher dazu, dass im Jahr vor dem Sabbatjahr kaum noch Kredite gewährt wurden.(…)

mehr siehe hier: http://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr-entstehung.php

….sie nehmen auch kein Blatt mehr vor den Mund…..

Gruß an die „Dreisten“

Der Honigmann

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Guttenberg zu Geheimtreffen im Kanzleramt

Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg trifft sich mit der Kanzlerin – der Termin ist so geheim, dass selbst engste Mitarbeiter Angela Merkels nichts davon wissen.

Von

Kombo-Merkel-Guttenberg

Der frühere Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat sich am Montag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt getroffen. Dies bestätigte das Kanzleramt der „Welt“ auf Anfrage. Der wegen Plagiaten in seiner Doktorarbeit im März 2011 zurückgetretene Guttenberg hatte einen persönlichen Termin bei Merkel, von dem auch engste Mitarbeiter der Kanzlerin nichts wussten. Über Anlass und Inhalt des Treffens wurden auch auf Nachfrage keine Angaben gemacht.

Freiherr zu Guttenberg, der seinen Lebensmittelpunkt nach seinem Rücktritt in die USA verlagert hatte, war zuletzt verstärkt mit Beiträgen zur Außenpolitik an die Öffentlichkeit getreten. In der vergangenen Woche forderte er den amerikanischen Präsidenten Barack Obama in einem Beitrag für den Pool des internationalen Presse-Syndikats „Project Syndicate“ zu einer „glaubhaften Entschuldigung“ bei Angela Merkel und anderen westlichen Alliierten für die Abhöraktionen der NSA auf.

Guttenberg schrieb, es sei unverzeihlich, dass Obama mit dem Abhören von Merkels Mobiltelefon der Kanzlerin einen Gesichtsverlust beschert habe. Er rügte Obama für ein „totales Fehlverhalten“ und warnte vor einer „ernsten Spaltung“ zwischen Deutschland und den USA. An einer Entschuldigung, schrieb der Ex-Minister, führe kein Weg vorbei und das Zeitfenster dafür schließe sich rasch.

Guttenberg unterstellte der US-Regierung Schlamperei und geißelte ein politisches Versagen des Präsidenten. Er schrieb: „Die Obama-Regierung scheint sich einige grundlegende Fragen nicht gestellt zu haben: Wie konnte man rechtfertigen, eine Regierungschefin zu überwachen, die in der Nato und in Afghanistan zu Washingtons engsten Verbündeten zählt?“

Zwei Ministerämter

Guttenberg hatte in bisherigen Kabinetten Merkels zuerst als Wirtschaftsminister und später als Verteidigungsminister gedient. In dieser Funktion erreicht er, dass die Bundesregierung entgegen ihrer vorherigen Linie den Afghanistaneinsatz offen als „Krieg“ bezeichnete. In seine Amtszeit fiel zudem die Aussetzung der Wehrpflicht. Guttenbergs Nachfolger Thomas de Maizière (CDU) führte seine Bundeswehrreform fort, beklagte allerdings „unhaltbare Zustände“ im Ministerium und „unzulängliche Planungsarbeiten“. Nach seinem Rücktritt hatte Guttenberg nicht nur sein Ministeramt, sondern auch sein Bundestagsmandat und alle Parteiämter in der CSU niedergelegt.

In den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD, an denen Guttenberg nicht beteiligt ist, ist noch keine Entscheidung über die Vergabe von Ministerposten getroffen worden.

gefunden bei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article121570828/Guttenberg-zu-Geheimtreffen-im-Kanzleramt.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Alliierten

Der Honigmann

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Drohnenkrieg: Die Hälfte aller Toten sind Zivilisten!

Barack Obama wird als Drohnen-General in die Geschichte eingehen, dessen Schrecken erst allmählich öffentlich werden. Nicht erst seit die Massenmedien über traumatisierte US-Drohnenkrieger schreiben, die Tausende von Toten auf dem Gewissen haben. Die Hälfte davon sind Zivilisten.

Kein Land der Welt könnte sich das Töten von Zivilisten in einem anderen, souveränen Staat erlauben. Mal abgesehen, dass es gemäss Genfer Konvention verboten ist, gibt es nur ein einziges Land der Welt, das bewaffnete Drohnen gegen ihre Feinde einsetzt: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Seit 9/11 ist alles erlaubt, auch wenn es verboten ist – solange der Richter und Henker einen Friedensnobelpreis hat. Ob Irak, Afghanistan, Pakistan oder in Afrika: Die USA führen einen unfairen Krieg mit einer unverantwortlichen Anzahl von zivilen Todesopfer. In Pakistan – so schätzen Menschenrechtsorganisationen – sind rund die Hälfte der Drohnentoten Zivilisten – oft Frauen und Kinder.

In vielen Ländern dieser Welt ist das leise Summen der Drohnen das letzte, was einige Menschen zu hören bekommen. Ob Terrorverdächtiger, Schulkind oder Schafhirte: sie werden wahllos von Robotern getötet, die aus den USA ferngesteuert sind. Berichten zufolge hat jeder einzelne Drogenpiloten in seiner „Karriere“ bis zu 2000 Todesopfer zu verantworten, wie ja in den letzten Tagen auch in den Massenmedien zu lesen war. Geheime Dokumente zeigen auf, dass 265 von 482 durch Drohnen Getötete keine Al-Kaida Mitglieder waren, sondern als “Unbekannte” bewertet wurden.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Drohnenkrieg+Die+Haelfte+aller+Toten+sind+Zivilisten+/589412/detail.html

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Gruß an die Knopfdrückerknopfdrücker

Der Honigmann

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Weiter Wirbel um Zulassung für Drohne „Euro Hawk“

Bereits 2009 erste Hinweise auf Zulassungsprobleme

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Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) steht wegen der Drohnen-Projekte der Bundeswehr weiter in der Kritik. Das Magazin „Spiegel“ berichtete, Bundeswehrprüfer hätten schon im Sommer 2009 auf Probleme bei der Zulassung des Fluggeräts „Euro Hawk“ hingewiesen. Dessen US-Hersteller Northrop Grumman bot unterdessen Nachbesserungen an.#

Fachleute des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hatten laut „Spiegel“ 2009 die Drohne in den USA begutachtet und einen alarmierenden Bericht verfasst. So habe der Hersteller keine anerkannten Bauunterlagen zur Verfügung gestellt. Beim Test des Kraftstoffsystems sei ihnen der Zutritt verweigert worden. Später habe auf Druck aus dem Verteidigungsministerium ein Beamter die für eine vorläufige Zulassung nötigen Tests vorgenommen, obwohl er dafür gar nicht mehr zuständig war. Damals war Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Verteidigungsminister.

Guttenbergs Vorgänger Franz Josef Jung (CDU) sagte der „Bild am Sonntag„, der Vertrag über den „Euro Hawk“ habe sowohl eine Regressklausel enthalten als auch einen automatischen Kollisionsschutz festgeschrieben. Nach Angaben des derzeitigen Verteidigungs-Staatssekretärs Stéphane Beemelmans fehlt im Vertragstext jedoch eine Regressklausel. Unklar ist, ob diese später gestrichen wurde. Auch das Kollisionsschutzsystem enthält der „Euro Hawk“ nicht.

Northrop Grumman bot laut „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ an, für eine Zulassung erforderliche Leistungsnachweise für 160 Millionen Euro noch zu erbringen. Das Verteidigungsministerium hatte dafür einen höheren Betrag genannt. Der erforderliche Kollisionsschutz ist dem Blatt zufolge in dem Angebot allerdings nicht enthalten. Vor einigen Tagen hatte Northrop Grumman aber erklärt, auch hier sei eine Nachrüstung möglich.

In der „BamS“ hieß es zudem, trotz des Stopps des Euro-Hawk-Projekts durch de Maizière müsse die Bundesregierung noch bis Ende September jeden Monat 3,3 Millionen Euro an die Herstellerfirma Euro Hawk GmbH für die Erprobung der Drohne zahlen. In einem Bericht von Beemelmans an den Verteidigungsausschuss des Bundestages sei zudem von „offenen vertraglichen Verpflichtungen“ in Höhe von 93,6 Millionen Euro die Rede. Die Euro Hawk GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Northorp Grumman und dem EADS-Ableger Cassidian.

De Maizière sagte der „BamS“: „Ich leide unter dem Druck, den ich aushalten muss.“ Er wies zugleich erneut Kritik zurück, er habe das Projekt nicht rechtzeitig gestoppt.

Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold warf dem Minister in der „Passauer Neuen Presse“ vom Samstag „miserables Krisenmanagement“ vor. Der Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour forderte einen Zahlungsstopp an die Euro Hawk GmbH. „Es darf kein Cent mehr fließen, bis die Fakten auf dem Tisch liegen“, sagte er der „BamS“.

In der „FAS“ hieß es unterdessen, der Bundesrechnungshof habe auch weiterhin keinen gesicherten Zugriff auf Unterlagen zum deutschen Anteil an dem NATO-Drohnenprojekt „Global Hawk. Abgeordnete von SPD und FDP forderten de Maizière dem Bericht zufolge auf, einen Ausstieg aus dem Projekt zu prüfen, an dem Deutschland bislang mit 483 Millionen Euro beteiligt ist. Der „Euro Hawk“ ist eine auf europäische Bedürfnisse zugeschnittene Variante des „Global Hawk“.

gefunden bei: http://www.welt.de/newsticker/news1/article116525231/Weiter-Wirbel-um-Zulassung-fuer-Drohne-Euro-Hawk.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die, die es zahlen dürfendukatenscheisser

Der Honigmann

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„Pira, nun sach doch mal, warum die Kinder der Raucher jetzt ins Kinderheim müssen?“

„Na Hein, dass is doch wohl mal klar. Wenn nicht mal aufm Spielplatz geraucht werden darf!“

Wählt ROT/GRÜN – die werden „alle“ Kinder retten – einfach genial… ???piratenpartei-flagge

„Pira, nun sach doch mal, warum in Indonesien die Urwälder gerodet werden und die Grünen das ganz toll finden?“

„Na Hein, dass is doch wohl mal klar. Damit wir hier mit Palmöl Auto fahren können!“

Wählt ROT/GRÜN – die können sogar die Erderwärmung steuern . einfach genial … ???

„Pira, nun sach doch mal, was ROT/GRÜN und die Neonazis unterscheidet?“

„Na Hein, dass is doch wohl klar, die Nazis wollen keine Schwarzen und keine Araber im Land und ROT/GRÜN möchte vorher ausselektieren. Die Unbrauchbaren werden wahlweise an der Grenze im Meer versenkt oder zurückgeschickt um im Heimatland Sklavenarbeit zu verrichten!“

Wählt ROT/GRÜN –  jedem eine faire Chance – einfach genial … ???

„Pira, nun sach doch mal, warum ROT/GRÜN die Hartz Gesetze verabschiedet hat?“

„Na Hein, dass is doch wohl klar. Wenn Deutschland mit den Chinesen konkurieren will, dann muß der Lohn angeglichen werden!“

Wählt ROT/GRÜN – wenn Deutschland International bestehen soll – einfach genial … ???

„Pira, nun sach doch mal, warum ROT/GRÜN die Glühbirnen verboten hat?“

„Na Hein, dass is doch wohl klar. Wenn die Chinesen jetzt Sparlampen produzieren, dann vergiften sie dabei ihr Land und ihre Menschen!“

Wählt ROT/GRÜN – und die Deutschen werden auch China besiegen – einfach genial … ???

„Pira, nun sach doch mal, warum ROT/GRÜN den Euro retten will?“

„Na Hein, dass is doch wohl klar. Nur mit dem Euro kann Deutschland die absolute Herrschaft in Europa übernehmen ohne eine Kugel abfeuern zu müssen!“

Wählt ROT/GRÜN – und die Deutschen werden den Auftrag der IG Farben endlich erfüllen können – einfach genial … ???

http://die-kernluegen.blogspot.de/2012/04/frag-doch-mal-den-piraten.html

….danke an HH.

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Gruß an die „Eroberer“

Der Honigmann

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[Bild: Nach Rücktritt: Annette Schavan erhält 186.000 Euro Übergangsgeld]

Nach Berechnungen des Steuerzahlerbundes muss sich die scheidende Bundesbildungsministerin in den kommenden zwei Jahren jedenfalls über ihre finanzielle Situation keine Sorgen machen. So stehen ihr in den kommenden zwei Jahren 186.000 Euro Übergangsgeld zu.

So erfolgt die Auszahlung unabhängig vom Rücktrittsgrund und davon, ob sie nach der Bundestagswahl weiterhin einfache Abgeordnete bleiben wird. So bekommt Schavan zunächst drei Monate lang ihr volles Ministergehalt in Höhe von 13.770 Euro, danach 21 Monate lang die Hälfte.

Da Schavan bereits angekündigt hat, auch weiterhin Bundestagsabgeordnete bleiben zu wollen, wird sie zusätzlich zum Übergangsgeld noch die Diäten für Abgeordnete beziehen, die derzeit bei knapp 8.000 Euro pro Monat liegen.

http://www.shortnews.de/id/1009146/nach-ruecktritt-annette-schavan-erhaelt-186-000-euro-uebergangsgeld

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….jetzt muß sie aber finanziell gewaltig abspecken… smiley-ins_klo_kotzen.

….danke an Hans Josef K.

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Gruß an die „Armen“

Der Honigmann

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Ist bei einem Unfall gestorben: Der Präsident der Universität Bayreuth, Rüdiger Bormann.

(Foto: dpa)

Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde Rüdiger Bormann, als er Karl-Theodor zu Guttenberg den Doktortitel entzog. Nun ist der Präsident der Universität Bayreuth beim Joggen in Köln von einer Straßenbahn erfasst worden – und gestorben.
 Der Präsident der Universität Bayreuth, Professor Rüdiger Bormann, ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Wie die Universität am Montag mitteilte, wurde er beim Joggen in Köln von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt.

Nach Angaben der Polizei hatte der 60-Jährige am Sonntagnachmittag einen Gleisübergang bei Rotlicht überquert und die Bahn nicht bemerkt. Vier Menschen, die den Unfall beobachtet hatten, erlitten einen Schock.

Bormann hatte 1979 an der Universität Göttingen auf dem Gebiet der Metallphysik promoviert. Nach einer Forschungstätigkeit im Ausland lehrte er 20 Jahre lang als Professor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Seit April 2009 war er Präsident der Universität Bayreuth.

Bei der Plagiatsaffäre um die Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) überzeugte Bormann nach Angaben der Hochschule „durch sachorientiertes und auf Transparenz bedachtes Management“. Anschließend habe er eine Reform der Doktorandenausbildung angestoßen, um die Qualitätssicherung zu verbessern.

[….]

http://www.sueddeutsche.de/bayern/strassenbahn-unfall-in-koeln-bayreuther-uni-praesident-gestorben-1.1572530

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….danke an TA KI

Gruß an die Vorhersager

Der Honigmann

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INTERNATIONALES

Die alte und die neue Welt – Bernd Schlömer trifft Henry Kissinger

Henry Kissinger, 1977

Henry Kissinger, 1977 | U.S. Department of State, public domain

Henry Kissinger ist ein Politiker, der von seinen Gegnern mehr gehasst als von den eigenen Anhängern geliebt wird. Der promovierte Politikwissenschaftler begann in den späten 50-er Jahren seine politische Karriere. Zuerst als Berater von Gouverneur Rockefeller, später im Präsidentenstab von Kennedy, Johnson und Nixon. Kissinger galt von Anfang an als strammer Antikommunist. Dennoch war er es, der die Entspannungspolitik mit China und die Rüstungskontrolle mit der UdSSR begründete. 1973 wurde Kissinger Aussenminister der USA. Im selben Jahr bekam er den Friedensnobelpreis für seine Friedensvermittlungen im Krieg gegen das damalige Nordvietnam. Im Jahr 1973 putschte allerdings auch das Militär in Chile gegen die demokratisch gewählte Regierung. Kissinger wird nachgesagt, die Putschisten logistisch, finanziell und materiell unterstützt zu haben. Beim blutigen Putsch in Argentinien stellte er den Militärs amerikanisches Stillhalten in Aussicht. Nach seinem Ausstieg aus der aktiven Politik 1977 blieb Kissinger ein Mann mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Er selbst behielt das politische Treiben im Auge. Nun ist er auf die Piratenpartei aufmerksam geworden und suchte das Gespräch mit Bernd Schlömer. Für die Flaschenpost berichtet Bernd von dem Treffen mit dem Mann, der einmal als der mächtigste Mann der Welt galt.

Bernd, du hattest dich mit Henry Kissinger getroffen. Wie kam es dazu?

Bernd: Die stellvertretende Chefredakteurin der WELT hatte mir (und weiteren Piraten) eine E-Mail gesendet. Sie fragte mich in dem Schreiben, ob ich bereit sei, mich mit Henry Kissinger in Berlin zu treffen.

Henry Kissinger suchte das Gespräch mit dem Vorstand der deutschen Piratenpartei? Sind wir in den USA so bekannt?

Bernd: Es sind in den USA mehrere Zeitungsartikel über die Piratenpartei erschienen, darunter mehrfach in den New York Times. Wolfgang Dudda hatte mir berichtet, dass amerikanische Journalisten auf die Nord-Piraten zugekommen waren und entsprechende Interviews gegeben wurden. Ich selber habe mit einem Journalisten der Los Angeles Times gesprochen.

Flaschenpost: Du hattest dieses Treffen via Twitter angekündigt. Es gab im Vorfeld viel Kritik. Hattest du das erwartet?

Bernd: Ja und Nein. Henry Kissinger ist nicht umunstritten. Er hat die Weltpolitik in den vergangenen Jahrzehnten geprägt – sowohl im Guten als auch im Schlechten. Ihm werden beispielsweise schwere Unrechtstaten in verschiedenen Staaten zur Last gelegt, für die er die politische Verantwortung tragen soll. Mir war wichtig, dass die Öffentlichkeit um den Termin weiß.

Flaschenpost: Kannst Du mit ein bis zwei Argumenten belegen, warum das Treffen für die Piraten trotz Kritik wichtig war?

Bernd Schlömer

Bernd Schlömer | CC-BY 2.0 Tobias M. Eckrich

Bernd: Als Vorsitzender habe ich die Aufgabe, die Außendarstellung der Piratenpartei vorzunehmen. Dieses sollte sachlich und unaufgeregt erfolgen und sich an den Grundsätzen des Programms orientieren. Aus der Teilnehmerliste und einer vagen Vorankündigung wusste ich, dass das Thema Urheberrecht eine zentrale Rolle spielen sollte. Andere Parteien waren eingeladen; auch Vertreter aus Wissenschaft und Kultur. Mir schien es wichtig, auch die Position eines unerschrockenen Piraten zu vertreten.

Flaschenpost: Worüber habt ihr denn gesprochen?

Bernd: An dem Gespräch haben Führungskräfte des Axel-Springer-Verlages teilgenommen sowie u.a. folgende Personen:

  • Thierry Chervel, Mitbegründer des Perlentauchers, einem deutschen Onlinemagazin für Literatur und Kultur.
  • Christian Lindner, MdB (FDP) und zukünftiger Fraktionsvorsitzender in NRW.
  • Günter Krings, MdB (CDU).
  • Elisabeth Ruge, gilt als eine der einflussreichsten und angesehensten Lektorinnen in Deutschland.
  • Constanze Stelzenmüller, Juristin, Politikwissenschaftlerin und Publizistin,

Das Gespräch hat ungefähr 90 Minuten betragen. Als Themenschwerpunkte können

  1. die politische Lage der USA vor den US-Wahlen
  2. die Chancen von digitaler Beteiligung
  3. die Reform des Urheberrechts

benannt werden.

Henry Kissinger, 2008 | Copyright <a href="http://www.weforum.org">World Economic Forum</a> (<a href="http://www.weforum.org">www.weforum.org</a>)/Photo by Norbert Schiller

Henry Kissinger, 2008 | CC-BY-SA 2.0 World Economic Forum, Photo by Norbert Schiller

Flaschenpost: Wie wertest du Kissingers Interesse an den Piraten?

Bernd: Er hat konkretes Interesse an der Piratenpartei. Er bezweifelt, dass es gelingen kann, politische Partizipation über digitale Kommunikationsinstrumente zu erreichen. Nach seiner Auffassung müsste zunächst eine solide Position und Struktur definiert werden, ehe eine politische Kraft an der politischen Meinungsbildung teilhaben kann; ein klassischer Top-down-Ansatz. Ich habe auf “Bottom-up” abgestellt.

Flaschenpost: Welchen Eindruck hast du über ihn gewonnen?

Bernd: Es ist kein Problem, ihm zu widersprechen. Er sprach Englisch, die Anwesenden Deutsch. Letztlich konnte ich aber keine überbordene Weisheit in seinen Äußerungen zur (welt-)politischen Lage identifizieren. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass seine Äußerungen denen der lebensalter-gleichen deutschen Politiker gleichen. Letztlich ist er aber geistig rege und neugierig auf Positionen.

Flaschenpost: Gab es Fragen, die du für dich selbst ausgeschlossen hast?

Bernd: Nein, ich hätte und habe jede Frage beantwortet. Fragen an ihn hatte ich nicht.

Flaschenpost: Gibt es Fragen, auf die Herr Kissinger nicht antworten wollte?

Bernd: Nein, Henry Kissinger hat auf jede Frage und jeden Kommentar reagiert. An der am Anfang recht emotional geführten Diskussion ums Urheberrecht hat er sich aber nicht beteiligt und nur den verschiedenen Argumenten gelauscht. Es spielte in dieser Phase des Gesprächs keine Rolle mehr.

Flaschenpost: Hast Du das Thema Bradley Manning mit Herrn Kissinger besprochen? Wie ist seine Einstellung zum Whistleblowerschutz und will er sich dafür und für Bradley einsetzen?

Bernd: Neben den drei schon angesprochenen Haupttehmen haben wir – wenn auch nur kurz – über die Bedeutung von Transparenz gesprochen. Wir redeten über Transparenz und deren Bedeutung. Kissinger findet Transparenz blöd; sagt es auch deutlich. Regierungshandeln könne nicht vollkommen transparent sein; er machte indirekt auf Wikileaks aufmerksam und dessen für ihn nichtakzeptabele Verbreitungspraxis.. Da sind wir nicht einer Meinung – ein Punkt, bei dem er offensichtlich aber nicht zu überzeugen ist.

Vielen Dank für den Bericht.

http://flaschenpost.piratenpartei.de/2012/05/25/die-alte-und-die-neue-welt-bernd-schlomer-trifft-henry-kissinger/

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…wird so die Übernahme eingeläutet?

Anfang April trafen sich auch von Guttenberg mit den Praten !

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Gruß

Der Honigmann

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Brüssel: Wer schleicht sich da zur Brüsseler Hintertür herein? Kein geringerer als Dr. Copy & Paste KTG. Was führt er im Schilde? Ganz klar, er will den „Europäischen Frühling“ einläuten. Nach der medienkriegsbedingten Flucht in die neue Welt ist er jetzt auf dem Rückmarsch. Auf diesem Rückzug von Amerika hat er einen Zwischenstopp in Arabien eingelegt um den dortigen Frühling fix zu kopieren. In Personalunion mit der Hoch-Kommissarin für Netze webt er jetzt am großen Plan die Krone zu ergattern. Hätten wir vor Tagen noch darauf gewettet, er würde sich 2013 ganz adelig der Kanzlerin als parteilose Wahlalternative in den Weg werfen, werden wir heute eines Besseren belehrt. Die Gründung einer Partei dauert einfach zu lang und einen schleppenden Siegeszug kann er sich schon gar nicht leisten. Damit ist der Kanzlerjob längst überwunden, es winken ganz offensichtlich größere Meriten die wohl nicht in Deutschland zu erringen sind. Alle Zeichen stehen auf Blitzkrieg. Wie zum Henker könnte jetzt sein Schlachtplan aussehen?

Wir spekulieren: Nach der arabischen Instant-Kopie des dortigen Frühlings rückt er zunächst nach Brüssel vor, einem Vorort in Kognito, erst einmal als Hilfskommissar für UN-freie Inter-Netze und diskriminierte Diktatoren getarnt. Wir erinnern uns, jede überseeische Befreiung erfolgte stets aus westlicher Richtung. Das er in Brüssel ansetzt können wir als militärischen Beleg dafür nehmen, dass er Portugal, Spanien und Frankreich bereits aufgegeben hat, Land unter, kollabiert, perdu. Von keiner geeigneteren Stelle, als eben aus dieser Position heraus, kann er jetzt Rest-Europa kapern und wir sehen ihn beim nächsten Zug schlagartig schon in Flagranti, also ziemlich dicht am Ziel.

Erste Amtshandlung wird sein (aufgrund der bisherigen schlechten Erfahrung mit dem Internet, die ihn locker seinen Doktortitel kostete) alle potentiellen Doktor-Killer lahmzulegen, natürlich unter dem Vorwand der Liberalisierung des Internets (früher auch unter dem Stichwort Säuberung bekannt). Dann wird aus der Brüsseler Gesinnungs-Kader-Schmiede eine Gutti-Fan-Page nach der anderen ins Netz gecopypastet bis das Netz davon überquillt. In der Zwischenzeit sollte er einen ersten Karrieresprung in Brüssel geschafft haben und nun zum EU-Meinungs-Hoch-Kommissar ernannt worden sein.

Ist dieser Schritt erst einmal gelungen, werden die ganzen Fan-Pages konzertiert „Gutti for President“ fordern und damit dürfte das Rennen gelaufen sein. Sie entsinnen sich, der kopierte Erfolg? Was in anderen Ländern und Kulturen funktioniert muss auch in Europa machbar sein und ein wahrer Führer zeichnet sich durch Lernfähigkeit aus. Er braucht dann dem Grunde nach nicht einmal die Ernennung zum Präsidenten abwarten … eine Ergreifung dieser Position tut es auch. Hier gibt es gute geschichtliche Vorbilder aus seiner Heimat. Im Zweifel bekommt Herman van Rompfui noch eins auf die Mütze damit er freiwillig ins Exil geht. Mit dieser Aktion wäre Gutti der erste EU-Kaiser der Herzen und der Paparatzinger dürfte ihm die Machtinsignien in einer feierlichen Zeremonie im Petersdom zu Rom an den Hals werfen … sofern der Kaiser den Gottstellvertreter nicht zu diesem Zweck nach Oberfranken einbestellt. Hernach erfolgt die Entlassung aller nationalen Regierungen nebst Auflösung der Parlamente wegen Unfähigkeit. Damit ist der Keks auch gegessen und Europa endlich wieder in adeliger Hand.

Erst danach wird sich tatsächlich erweisen wie großherzig Kaiser Karl Theodor nebst Stehvieh tatsächlich ist. Als neuer Gebieter Europas dürfte er ein scharfes Auge auf die Provinz Deutschland richten. Insbesondere auf jene Quälgeister die ihn damals in die Flucht schlugen. Kommt es noch zu einem kaiserlichen Racheakt oder wird er Gnade vor Recht ergehen lassen? Und sollte es ihm misslingen, was ja niemand wünschen kann, dann dürfte am Ende auch in der Donau wieder blaues Blut fließen.

http://qpress.de/2011/12/12/kaiser-in-spe-karl-theodor-vuz-guttenberg-greift-nach-der-krone/

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Gruß

Der Honigmann

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…Ein Freiherr aus einem „Adelshaus“ mit einer fast 1000 jährigen Geschichte, verheiratet mit einer von Bismarck,  dessen Familie über ein geschätztes Vermögen von über 600 Millionen in ihrer Stiftung verfügen kann und dessen Großvater, Karl Theodor zu Guttenberg, der Parlamentarischer Staatssekretär (CSU) im Bundeskanzleramt war und hinter den Kulissen mit Wehner von der SPD die „Große Koalition“ einfädelte, schmückt sich mit „fremden Federn“, einem Doktortitel, den er als Minister nie öffentlich führte…?

…na Gutti…

Am 12. Februar 2011 fand Prof. Dr. Andreas Fischer-Lescano, Mitbegründer der kommunistischen Denkfabrik ISM (Institut Solidarische Moderne), Freimaurer und Rechtswissenschaftler an der Universität Bremen, bei der Durchsicht der Dissertation für eine Rezension insgesamt neun Passagen, die meist wörtlich und ohne Quellenangaben aus anderen Publikationen übernommen worden waren. Ab dem 16. Februar 2011 wurde öffentlich über den „Fund“ des Kommunisten und Freimaurers diskutiert…

…Der weitere Verlauf dieser Sache dürfte bekannt sein!

 Nach seinem Rücktritt von allen Politischen Ämtern am 1. März 2011, zog Karl Theodor zu Guttenberg im Juli 2011 mit seiner jungen Familie für ein „politisches Sabbatical“ (Sabbatjahr) nach Greenwich in Connecticut USA .

Am 29. September 2011 wurde bekannt, dass Karl Theodor zu Guttenberg am „Center for Strategic and International Studies“, einer Denkfabrik in Washington, eine nicht näher definierte und unbezahlte Tätigkeit als “Distinguished Statesman” (angesehener Staatsmann) „an der Spitze eines neuen transatlantischen Dialogforums“ aufnehmen werde…

Im November 2011 nahm Karl Theodor zu Guttenberg am „Halifax International Security Forum“ teil. Im Rahmen einer Debatte zur Finanzkrise äußerte er sich pessimistisch zu den aktuellen Entwicklungen in Europa und sprach in diesem Zusammenhang von einer „Krise der politischen Führung“ innerhalb der EU.

Am 23.11.11 (!) gab die Staatsanwaltschaft Hof bekannt, dass in 23 (!) Textpassagen strafrechtlich relevante Urheberrechtsverletzungen festgestellt wurden und dass sie nach § 153a StPO das Ermittlungsverfahren gegen Zahlung einer Auflage von 20.000 Euro an die Stiftung „Deutsche Kinderkrebshilfe“ eingestellt hat…

…soweit so Gutti!

Karl Theodor zu Guttenberg wurde und wird bei seinem Aufenthalt in den USA von den Geheimdiensten Mossad, MI5 und dem CIA für seine neue, bald auf ihn zu kommende Tätigkeit als Kanzler des „Deutschen Reiches 2.0“ unterwiesen!

Es ist von langer Hand geplant, das der angeblich „einzige Beamte“ des Deutschen Reiches und kommissarischer Reichskanzler, Wolfgang Ebel, einen „Pseudo-Friedensvertrag“ unterschreiben soll und das Deutsche Reich somit wieder handlungsfähig sein soll. Nach geheimer Unterzeichnung des „Vertrages“ wird Ebel nicht mehr gebraucht und es werden „Bundestagswahlen“ 2013 stattfinden…

Auf dem Weg zu den „Bundestagswahlen“ wird Karl Theodor zu Guttenberg mit Unterstützung der von den Zionisten kontrollierten Massenmedien die „sturmreif“ geschossene FDP (!) übernehmen und mit der jüdisch kontrollierten „Piratenpartei“ (!) fusionieren.

Die dann „neu entstandene“ Partei, die über eine bundesweit funktionierende Infrastruktur verfügt, soll mit Unterstützung der Massenmedien bei den „Bundestagswahlen 2013“ die absolute Mehrheit erlangen und Karl Theodor zu Guttenberg wird Kanzler.

Nachdem Karl Theodor zu Guttenberg zum Kanzler gewählt worden ist, wird „selbstverständlich auf Grund der weltpolitischen Ereignisse“, das Deutsche Reich von der UNO wieder anerkannt werden und Karl Theodor zu Guttenberg wird Reichskanzler…

Die Staatsform des neu erstandenen „Deutschen Reiches 2.0“ wird eine demokratische Monarchie sein und als Monarch ist Georg Friedrich Prinz von Preußen vorgesehen. Ein absolut an den Fäden der von den Zionisten kontrollierten Geheimdienste zappelnder Staat „Deutsches Reich 2.0“, der dann in den dritten „großen Krieg“ getrieben werden wird, wie Albert Pike es öffentlich geäußert hatte!

Die Fäden der Häuser von Preußen (Hohenzollern) und zu Guttenberg laufen im Schwanenorden (Schwanenritter-Orden) zusammen. Die zu Guttenbergs waren Mitbegründer des Ordens im Jahre 1440 und die Schirmherrschaft dieses Ordens liegt heute im Hause von Preußen. Der Orden diente Maßgeblich der Christianisierung der Theutschen und war einer der kriegstreibenden Kräfte im 16. Jahrhundert, was dann, nach der Absetzung des „aufsässigen“ Kaisers Rudolph II. im Jahre 1611 und dem 7 Jahre später folgenden „Prager Fenstersturz“ im Jahre 1618 im dreißigjährigen Krieg seinen Gipfel fand…

…Dieser dritte „große Krieg“ gegen uns Theutsche, wird ein Nuklearkrieg sein, der uns entgültig ins „Jenseits“ katapultieren soll…

…so der Plan der Verschwörung…

…doch werden wir diese „Kabale“ zu verhindern wissen (PUNKT).

Herzlichst

Ihr Nussknacker

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Gastbeitrag:

Jedes scharf beobachtende Auge nahm am 09. Februar des Jahres 2009 mit fragender Verwunderung wahr, wie ein pomadiger CSU-Schnösel aus sehr vermögendem Hause in kometenhafter Art und Weise mit 38 Jahren zum Wirtschaftsminister in der BRD aufsteigen konnte.

Was war geschehen? Und welche politische Rochade wurde hier angedeutet?

Dem scharf beobachtenden Auge entging in der Folge der politischen Ereignisse nicht, daß im Jahre 2010 ein nie zuvor gewesener politischer Massenmord an gedienten CDU-Ministerpräsidenten und damit potentiellen Merkel-Nachfolgern statt fand:

In der chronologischen Folge: Oettinger nach Brüssel abgeschoben, Böhmer auf das Altenteil gesetzt, Wulff zur Bellevue, hühü, Rüttgers nach nirgendwo entsorgt, Müller ins Bundesgrundgesetzgericht verkauft, von Beust zur Frischfleischkur nach Sylt gelockt und endlich den „brutalst“ möglichen Aufklärer-Koch und Obersuppenkaspar in die Wirtschaft abgedrängt.

Aber welches Müllunternehmen mit unsichtbarer Hand hatte diese -alle mehr oder weniger- potentiellen Nachfolger Merkels entsorgt?-

Die Bundesparteispitze der CDU ist seit 2009 rasiert gewesen. Blitzsaubere windige Wasserträger und Arschkriecher bevölkern dieses Gremium: Röttgen, Gröhe, Kauder (-welsch), der hasenschartige Altmaier, Schäuble-Robespierre und der Pofalla, dem das Grundgesetz einen Dreck wert ist.

Alle diese Figuren sind dem Volk durch das Müllunternehmen mit der unsichtbaren Hand nicht als Kanzlelösenachfolger vermittelbar.

Es bliebe noch Ursula die Hübsche, welche sich nicht mit dem vulgären Ackermann an einen Geburtstagstisch setzen möchte. Es bliebe noch der de Maiziere, dieser angepasste Spitzendiplomat ohne Volksnähe. Und es bliebe endlich Norbert Lammert, dieser hoch gebildete Kopf ohne Charisma und Eier in der Hose.

Damit aber war der Weg für Karl-Theodor den Guten…, dem erkorenen Kaiser von Bildzeitungs Gnaden, der Weg freigefegt!

Ein Strauß- und Stoibernachfolger als CSU-Kanzlerkandidat? Natürlich! Das geht. Aber dafür musste dann doch die ganze Kraft der Lügenpresse aufgeboten werden.

-Und nun ist diese so schön ausgedachte Kabale gegen das deutsche Volk glänzend gescheitert. Dank einer verärgerten Akademikergesellschaft, dank Internet—

Aber so einfach geben sich diese Müllstrategen aus dem kleinen Generalstab nicht geschlagen. War es ihnen doch gelungen, die militärische Selbstverteidigungskraft des deutschen Volkes durch diesen Judas entgültig zu zertrümmern.

Und nun soll der Judas auch seine 30 Silberlinge erhalten und Kanzler werden. Der Vogel ist so international und volksfremd, der unterschreibt in Brüssel alles, alles, alles…

Deshalb darf er jetzt in Brüssel der Kommissarin für Überwachung des Internets assistieren. Denn mit dem Internt hat der Vogel ja noch ein Hühnchen zu rupfen-.

Und wer weiß, vielleicht kann das Müllunternehmen mit der unsichtbaren Hand diesen Charakterkrüppel doch noch recyclen, um ihn dann in 2013 von Brüssel als Nachfolger auf den Bundeskanzelösinenstuhl zu schieben?

Das beobachtende Auge behält diesen zweiten Rochadeversuch sicherlich im Auge.

….danke an Hans mein Igel.

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Altkanzler: Deutschland darf nicht zu stark werden,  Heute: Schicksalstag für Europa?,  Star-Ökonom: Euro könnte Weihnachten nicht überleben,  Euro-Architekt: Euro-Einführung war zum Scheitern verurteilt,  Bank of England: Griechenland-Pleite steht zu 100 Prozent fest,  Armut in Griechenland: Aktivisten zapfen Stromleitungen an,  China: 2012 könnte zum Jahr des Crashs werden,  Trotz Warnung: USA wollen Raketenschild in Europa bauen,  »Ermächtigungsgesetz«: USA werden Polizeistaat,  Amnesty International: Verhaftung von Bush gefordert,  WikiLeaks: Westen lieferte arabischen Diktatoren Spionagegeräte,  Inflation? Aldi und Lidl jagen Preise hoch,  Massive Kritik: Zeit-Chefredakteur verteidigt Guttenberg-Buch,  Nach Plagiatsaffäre: Journalist wird Digital-Chef bei dapd,  Streit mit Westen: Iran meldet Abschuss von US-Drohne…..

 

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Abberufung des Kapitäns der „Gorch Fock„, Norbert Schatz, dürfte ein juristisches Nachspiel haben. Schatz erwägt, gerichtlich gegen die umstrittene Entscheidung von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vorzugehen. Das berichtet der „Focus“. In der Marineschule Mürwik wurden unterdessen mehrere Offiziersanwärter zu den Vorgängen auf der „Gorch Fock“ befragt. Nach Angaben des „Spiegel“ wollen die Ermittler in der kommenden Woche erste Ergebnisse vorstellen.

Der abgesetzte Kapitän der „Gorch Fock“, Norbert Schatz, erwägt eine Klage gegen seine Suspendierung (Foto: dpa)

Der Wilhelmshavener Rechtsanwalt Hans-Joachim Heine, der Schatz vertritt, will sich an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wenden, damit „der erste Wehrsenat die Rechtswidrigkeit dieser Suspendierung feststellt“. „Einer Suspendierung vom Dienst muss ein rechtliches Gehör des Betroffenen vorausgehen“, sagte der Vertragsanwalt des Bundeswehrverbandes. Ein rechtliches Gehör aber habe es im Fall seines Mandanten nicht gegeben. Nach allem, was ihm bekannt sei, sei die Art und Weise der Entlassung „grob fürsorgewidrig“ gewesen.

Ex-Heeresinspekteur kritisiert Guttenberg scharf

Der frühere Heeresinspekteur der Bundeswehr, Helmut Willmann, warf Guttenberg schlechte Amtsführung vor. „Das Krisenmanagement Guttenbergs ist von Aktionismus und Hektik geprägt – mit daraus resultierenden Fehlentscheidungen“, bemängelte Willmann. Guttenberg glaube, immer gleich persönlich aktiv werden zu müssen. Willmann diente von 1996 bis 2001 als Inspekteur.

Auf der „Gorch Fock“ war es nach dem Tod der Offiziersanwärterin Sarah Lena S. im November zu einem schweren Zwischenfall gekommen, der mehreren Soldaten den Vorwurf der Meuterei einbrachte. Am vergangenen Wochenende hatte Guttenberg den Kommandanten des Schiffes, Schatz, daher suspendiert. Guttenberg war daraufhin von der Opposition und auch aus den Reihen der Bundeswehr scharf kritisiert worden.

Wohl kein Fremdverschulden bei Todesfall

Im Fall der tödlich verunglückten Offiziersanwärterin ergaben die Befragungen an der Marineschule offenbar keine neuen Erkenntnisse. „Ein Fremdverschulden am Tod von Sarah Lena ist nach wie vor nicht erkennbar“, sagte Oberstaatsanwalt Bernd Winterfeldt. Die 25-Jährige war am 7. November 2010 aus 27 Metern Höhe auf das Deck gefallen und später an ihren Verletzungen gestorben. Die Mutter der Verstorbenen, Angelika S., äußerte starke Zweifel an der Bewertung der Staatsanwaltschaft. „Der Unfall war vermeidbar“, sagte ihr Anwalt Thomas Kock. Es sei „offenkundig“, dass „Ausbildungsfehler“ den Tod verursacht hätten.

Einige Kadetten hätten bei den Befragungen zudem neue Vorwürfe gegenüber den Ausbildern erhoben, berichtet die „Bild“-Zeitung. Eine Kadettin soll demnach so lange gemobbt und schikaniert worden sein, bis sie weinend zusammenbrach. „Blonde Mädchen haben hier nichts verloren“, soll ein Ausbilder die Offiziersanwärterin angeschnauzt haben. Auch der „Spiegel“ berichtete von bisher unbekannten Fällen von mutmaßlichen Drangsalierungen und Nötigungen.

Verantwortung und Teamfähigkeit werden geprüft

Der Kieler CDU-Fraktionschef Christian von Boetticher plädierte dafür, an der Ausbildung auf der „Gorch Fock“ festzuhalten. An Bord eines solchen Schulschiffes werde nicht das Segeln gelernt, „das braucht die Marine in der Tat nicht mehr“. Die Ausbildung auf einem Segelschulschiff sei geeignet, festzustellen, „welche jungen Leute Verantwortung übernehmen, welche anpacken, welche für die Kameraden da sind und teamfähig sind“, sagte Boetticher.

Die Einrichtung eines Schulschiffes dürfe deshalb nicht in Frage gestellt werden. Er erwarte von der Untersuchungskommission eine Aufklärung der Vorwürfe, dabei müssten alle Seiten gehört werden, das sei bisher ersichtlich nicht geschehen. Wenn es Verfehlungen gab, muss es Konsequenzen geben, sagte der Fraktionschef. Die „Gorch Fock“ jedoch, die auch Patenschiff des Kieler Landtages ist, müsse als Botschafter erhalten bleiben.

In einer repräsentativen Emnid-Umfrage für das Magazin „Focus“ sprachen sich 51 Prozent der Deutschen gegen eine Stilllegung der „Gorch Fock“ aus. 37 Prozent plädierten dafür.

http://nachrichten.t-online.de/gorch-fock-ex-kapitaen-will-guttenberg-verklagen/id_44207862/index

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Gruß

Der Honigmann

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Die Bavareske um die Bayerische Landesbank geht weiter. Der parlamentarische Untersuchungsausschuß möchte jetzt die früheren Manager der Desaster-Bank auf mindestens 200 Millionen Euro Schadenersatz verklagen. Im Ergebnis sind das natürlich die bekannten Erdnüsse im Vergleich zu dem zehn Milliarden, die in der Bank „versickert“ sind. Zu den großartigen Erfolgsprojekten gehört nicht nur die Hypo-Alpe-Adria, der Löwenanteil floß als Spende an die jüdischen Großbanken der Wall-Street, im Ausgleich gegen die Überraschungspakete voller amerikanischer Schrott-Immobilien.

Ich bin bestimmt der Letzte, der etwas dagegen hat, daß Manager, die für ihre Verantwortung bezahlt worden sind, auch zur Verantwortung gezogen werden. Typisch bayrisch an diesem Vorgehen ist jedoch, daß der gleiche Untersuchungsausschuß zuvor seine CSU-Freunde im Verwaltungsrat der Bayern-LB von jeglicher Schuld freigesprochen hat. Ziehen wir beides zusammen, dann sind bei der Bank schwerste Fehler passiert, während die CSU-Politiker, die den Vorstand beaufsichtigen sollten, völlig unfähig waren, diese zu erkennen. Danke, jetzt haben wir es amtlich, daß diese Posten nur geschaffen wurden, um ein paar verdienten Funktionären die Taschen zu füllen.

Bild-Zeitungs-Minister Guttenberg läßt durch einen Sprecher mitteilen, daß es ganz normal sei, den Kapitän eines Schiffes mal eben zu versetzen, sprich abzulösen und aus dem Weg zu schaffen, wenn auf seinem Schiff eine Untersuchungskommission ein paar Vorgänge erforschen soll. Das sei kein „Feuern“, erklärte der freiherrliche Herold, sondern nur eine Abkommandierung. Vielleicht sollte Karl-Theodor die Führung der Bundeswehr gleich der Bild überlassen. Das verkürzt den Kommandoweg und gibt ihm mehr Zeit für Fernsehauftritte.

Ägypten fordert „die Nofretete“ zurück. Natürlich, Verträge aus der Vorkriegszeit sind nur dann gültig, wenn sie Deutsche zu Zahlungen verpflichten. Immerhin, es sind Ägypter, also gibt es eine kleine Chance, daß mit der Rückgabe des Kopfes alles ausgestanden ist. Wäre es die Jewish Claims Conference, müßten wir noch alle Eintrittsgelder seit 1912 dazulegen und natürlich verzinsen.

Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira veröffentlicht eine Sammlung von Geheimdokumenten zu den Nahost-Friedensverhandlungen. Demnach waren die Fatah-Palästinenser 2008 bereit gewesen, auf Ost-Jerusalem und praktisch alle von Juden besiedelten Gebiete im Westjordanland zu verzichten. Ehud Olmert, der israelische Ministerpräsident, der am Ende des letzten Libanon-Feldzugs massenhaft Streubomben abwerfen ließ, die heute noch als Landminen Zivilisten töten und verstümmeln, hätte nur zugreifen brauchen. Vermutlich störte ihn, daß es nur eine „fast“ völlige Unterwerfung der Palästinenser gewesen war, denn die hatten damals als Gegenleistung einen eigenen Staat gefordert. Es gibt nun mal kein Existenzrecht eines unabhängigen Palästinenser-Staates, egal wie groß die Zugeständnisse dafür sein mögen. Man hätte nur Angela Sarah Merkel fragen müssen.

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

…der Hipp-Hopp unserer Zeit, unverständlich, dennoch der NWO entsprechend…

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Gruß

Der Honigmann

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„Wenn wir es für richtig halten, werden wir es wieder tun.“ Der Teflon-Minister übt schon mal Kanzler, eigene Fehler gab es nie, gibt es nie und wird es nie geben, nach Gutsherren- oder eben Merkel-Art. Wen nimmt er das nächste Mal mit nach Afghanistan? Thomas Gottschalk könnte von dort senden, mit Wetten, bei denen es beispielsweise darum geht, fünf Tanklaster in einer halben Stunde zu bombardieren oder 20 Minen binnen einer Stunde zu entschärfen. Und seine kongeniale Michelle Huntziker kann fernsehwirksam ein kleines Nachtschießen mit MG veranstalten. Überhaupt haben wir das Unterhaltungspotential von Afghanistan bislang völlig unterschätzt. Erinnern Sie sich noch an „Der goldene Schuß“? Statt mit der Armbrust wird ein Scharfschützengewehr mit Nachtsichtgerät vom Anrufer gesteuert und wenn der Taliban umfällt, gibt es einen Preis. So gesehen, hat Afghanistan richtig Potential. Da sagen wir doch: Danke, Guttenberg!

Der EZB geht das Geld aus… Ja, das kam Dienstag Mittag in den Nachrichten. Herr Trichet hat in den letzten Monaten für 72 Milliarden Euro Anleihen von maroden Euro-Staaten aufgekauft, jetzt hätte er gerne Nachschub. Die Notenbanken sollen der EZB mehr Spielgeld schicken, damit das große Kasino noch ein wenig weiter läuft. Vielleicht sollte der Franzose mal bei US-Kollege Bernanke anfragen, wie dessen Geheimtechnologie namens „Druckerpresse“ funktioniert. Falls Sie sich auf den Job als EZB-Chef bewerben wollen, können Sie schon mal üben: Starten Sie den Taschenrechner auf Ihrem Bildschirm. Drücken Sie jetzt eine „1“. Danach drücken Sie elf Mal die „0“. (Für Politiker und bayerische Ministerpräsidenten: Einmal mit jedem Finger auf die Null drauftappen, und zum Schluß noch ein einziges Mal mit dem Zeigefinger. Sie brauchen nicht mitzuzählen, das paßt schon.) Jetzt drücken Sie auf „Enter“. (Das ist die große Taste rechts) Ja, auf Ihrem Rechner ist das langweilig, auf dem EZB-Rechner als EZB-Chef hätten sie so aber 100 Milliarden Euro erschaffen. Und weil Sie jetzt wissen, wie das gemacht wird, haben Sie einen großen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern um den schönen Posten.

Berlusconi hat es geschafft und das Mißtrauensvotum überstanden. Er hat sogar drei Stimmen mehr bezahlt, als nötig gewesen wären. Woher ich das habe? Das sagt die italienische Opposition und die Herrschaften kennen die Verhältnisse dort am besten. Zu den großen Erfolgen der repräsentativen Demokratie gehört es schließlich, daß man viel weniger Leute bezahlen muß. Im Bundestag sitzen 622 Hänsel und Gretel, es reicht also, 312 davon zu kaufen. Aber selbst das wäre noch zu teuer, deshalb sind diese Damen und Herren zu Parteien zusammengefaßt. Sechs Parteien sind überschaubar, wenn man drei davon überzeugt, hat man schon gewonnen. Ja, Italien ist überall. Den Hoteliers in Bananistan hat es gereicht, FDP und CSU mit Parteispenden zu bedenken, um einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu erhalten. In Italien kam das Abstimmungsergebnis nicht ganz so gut an, da haben ein paar Leute randaliert. Ja, das ist die Gefahr, wenn man nicht genug Leute bezahlt – wer leer ausgeht, wird schnell unleidlich.

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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Gruß

Der Honigmann

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– SATIRE –

Es soll Angela Merkel sehr viel Mühe gekostet haben, die Polizei davon zu überzeugen, dass sie wirklich von einem Stalker belästigt wird.

Die Beamten gingen nämlich bislang davon aus, dass es sich bei dem Mann, der die Kanzlerin auf Schritt und Tritt verfolgt, ihr manchmal sogar voraus ist und sehr beängstigend auf sie wirkt, bloß um Karl-Theodor zu Guttenberg handelt.

http://www.welt.de/satire/article9155613/Bekam-al-Qaida-einen-Tipp-von-der-Deutschen-Bahn.html

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Gruß

Der Honigmann

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Das Dossier zum inoffizell-offiziellen, schön geredeten Merkel-Nachfolger Karl-Theodor zu Guttenberg dürfte dem normalen Nachrichtenkonsumenten weitgehend unbekannt sein. Wurde es doch verfasst von einer investigativ arbeitenden, politisch-unkorrekten Zeitgeistdenkerin, die reichlich Sprengstoff in ihrem mehrteiligen Dossier verarbeitet hat. Genug zumindest, um die von Angela Merkel gebrieften Medien Abstand halten zu lassen, wie der Teufel vom Weihwasser. Es sollte aber gerade auch dem durchschnittlichen Nachrichtenkonsumenten bekannt sein, weil es gründlich aufräumt mit so mancher falschen Wahrheit über zu Guttenbergs Wissen, Erfahrungen und Karriere, die ihn zur Führung eines bedeutenden Bundesministeriums befähigen… sollten. So sehr befähigt, scheint es, ist zu Guttenberg nicht und dieser Umstand wurde mit allerlei Plattitüden sehr erfolgreich überdeckt. Im zarten Alter von 31 Jahren bereits langjähriges Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, verwundert sein virtuoser Umgang mit der amerikanischen Hochfinanzelite überhaupt nicht mehr. Schließlich saß er mit gut bekannten, langjährigen Freunden zusammen und die wiederum gehören jenem nebulösen Zirkel an, in dem sich höchst unterschiedliche Persönlichkeiten und Charaktere regelmäßig ein Stelldichein geben. Die Mitgliederliste zeigt eine interessante Mixtur aus einflussreichen Politikern, Wirtschaftskapitänen, Bankenbossen und Medienmogulen, sie ist erstaunlicherweise allerdings derzeit vor jedem Zugriff geschützt: Mitglieder

So unterschiedlich die Mitglieder auch sind, es eint sie alle ein gemeinsames Ziel; die Formung der Welt nach ihren eigenen Vorstellungen und Werten!

Jungmitglieder, zu denen auch Karl-Theodor zu Guttenberg zählt, werden “programmiert”, um sie zu einem “wertvollen” Mitglied der DGAP, der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik” zu formen. Beck benutzt hierfür den treffenden Begriff “Hirnmassage”.

Die Autorin des Dossiers, Friederike Beck, ist über jeden Zweifel erhaben, oberflächlich oder fehlerbehaftet zu arbeiten; Jahrgang 1968, Studium der Geschichte, Slawistik und Anglistik. Danach Beschäftigung in einem Verlag, heute mehr und mehr schreibend und übersetzend tätig. Becks bevorzugte Methode ist der investigative Journalismus.

Das zu Guttenberg Dossier ist im Original zu finden unter:

Das mehrteilige Dossier besitzt genügend Potential, um zur Pflichtlektüre jedes aufgeweckten Bürgers werden, auch wenn sich diffuse Ängste nicht vermeiden lassen ob der darin nachlesbaren Informationen. Über die DGAP, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, der zu Guttenberg bereits als politischer Neuling im oberen Fügrungsbereich angehörte, schreibt Beck beispielsweise:

Die DGAP firmiert auch unter German Council on Foreign Relations, was ihre abhängige Verwandtschaft zum entsprechenden US-amerikanischen Einflussgremium „CFR“ verdeutlicht. Die DGAP ist also ein direkter „Kaktusableger“ des CFR. Über den Council on Foreign Relations (CFR) ist schon vieles geschrieben worden, und hier ist nicht der Ort, all dies wieder aufzufrischen.Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass es sich bei dieser Gesellschaft um ein äußerst einflussreiches Gremium handelt, dass sich gerne als „Denkfabrik“ apostrophiert. Die finanziell hochpotenten Kreise, die den CFR unterhalten, haben eine klare Vorstellung davon, wie die Welt nach ihrem Wunsch und Willen modelliert werden soll. Diese Vorstellungen überschneiden sich streckenweise mit neoliberalen, neokonservativen oder US-amerikanischen geostrategischen Interessen, kommen aber nie 100%ig mit diesen zur Deckung, denn es handelt sich um Interessen „sui generis.“

Die Aufnahme in dieses Einflussgremium steht folglich nicht jedem politisch Interessierten offen, sondern erfolgt nach eigenen Regeln.

Der CFR unterhält ein von David Rockefeller bezahltes Denkfabrikprogramm, das sich in drei Zentren unterteilt:

  • Das Center für Präventivaktionen,
  • das Greenberg Center für geoökonomische Studien
  • und das Zentrum für universale Erziehung.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR An diesen Zentren geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. Die hier geformten Ideen werden dann in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und andern Kommunikationsmedien in den Mainstream abgelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft. Natürlich gelingt es nicht immer, einen gewissen „Stallgeruch“ wegzuparfümieren. Künstlerische Naturen nennen so etwas dann „Zeitgeist“.

Zu Merkels potentiellen Nachfolger weiß Beck auch einiges zu berichten:

  • An diesem Punkt kann man zusammenfassend bereits sagen:Es besteht der begründete Verdacht, dass sich zu Guttenberg für den wichtigen Auswärtigen Ausschuss im Bundestag über seine Mitgliedschaft bei der DGAP, die – wie oben erwähnt – ein Ableger des CRF ist, qualifizierte.Ob das aber seine einzige Eignung war?
  • Im Führungsgremium des CFR finden sich immer wieder Namen, die man aus der Politik kennt (z. B. Ex-Außenministerin Madeleine Albright, Ex-Verteidigungsminister Colin Powell), aber auch viele Namen aus Industrie und Bankensektor, die nicht so im Rampenlicht stehen.
  • Der Außenpolitik-Dino Henry Kissinger etwa zelebriert eine Vielzahl weihevoller Konferenzen vor den Augen von Würdenträgern aus Wirtschaft, Militär und Politik, wo er wegweisende Dinoeier legt (für ca. 25.000 Dollar pro Nachmittag!), die dann von wissbegierigen jungen Aktentaschenträgern ausgebrütet werden dürfen.
  • Selbstverständlich wurde auch zu Guttenberg an der Seite der üblen alten Außenpolitik-Diva mit der Gänsehautstimme (und warum diese Bezeichnung völlig untertrieben ist – darauf komme ich noch später zurück) gesichtet: Am 11.11.2007 z. B. fand in der New Yorker Carnegie Hall die Konferenz „Political Berlin“, ausgerichtet von der American Academy, statt.

Weitere Passagen aus Becks Dossier vermitteln den Eindruck, der auch hierzulande so manchen berechtigt befürchten lässt, wie gross das Bestreben schon im 19. Jahrhundert war, insbesondere die deutsche Bevölkerung auf eine gewisse, genau definierte Weise zu “erziehen” bzw. zu programmieren, sie wie es beispielsweise Caspar Schrenck-Notzing in seinem Buch “Charakterwäsche” beschrieben hat:

  • Der American Council on Germany (ACG) etwa kümmert sich in vielerlei Hinsicht um Deutschland. Z. B. vermittelt er verschiedene Stipendienprogramme, die deutschen Journalisten einen Amerikaaufenthalt bis zu vier Wochen im Jahr ermöglichen, Tagesgeld von 200 Dollar, Flug und Zug inklusive. Dieser Amerikanische Deutschlandrat vermittelt Deutschen, die dort ein Lernprogramm absolvieren, Kontakte zu höchsten Kreisen der Hochfinanz, Wirtschaft, Militär, Medien. Ziel ist die stetige Einhaltung und Bewusstwerdung des amerikanischen Blickwinkels des Weltgeschehens und die Umsetzung US-amerikanischer Prinzipien und Ziele in den so bedeutsamen Bereichen Geostrategie und Wirtschaft (Globalisierung und Finanzen). Dies wird durch diverse Trainingsprogramme durch die Alumni immer wieder eingeübt.Der Amerikanische Deutschlandrat tagt und berät quasi permanent; ein besonderes Herzensanliegen ist ihm, die Verständigung der Finanzfunktionseliten beider Länder zu fördern, denen der Rat eine Art Dauerforum bietet. Auf der Homepage des ACG liest man nicht umsonst „programming“, denn hier werden „Young Leaders alumni“ regelmäßig von älteren „Leaders“ programmiert. Die Fotos zeigen Merkel, Guttenberg und der Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium Friedbert Pflüger, erstere noch vor ihrer Amtsergreifung, vermutlich also noch im Modus „Young Leader alumna“ bei einer Programmierung 2002.So wundert man sich gerade bei SPIEGEL ONLINE, was für eine gute Figur Guttenberg in New York gemacht, und wie selbstverständlich er mit dem großen alten Finanzspekulatius George Soros diniert habe. Nicht schon wieder! Natürlich kennt Gutti diese Kreise seit Jahren, denn er ist bei diesen alten Führern als Young-Leader-Schüler in die Lehre gegangen, und auch wenn sich der alte Hexenmeister einmal weg begeben sollte, dorthin, wo Geld gar nichts mehr wert und seine Konten von einem ganz anderen verwaltet werden, so macht das gar nichts aus: Seine Besen werden hienieden auch weiterhin fegen und nach seinen Worten wesen.Präsident des ACG ist – Henry Kissinger! Die Liste der „Lecturers“ (Dozenten) gibt einen recht realistischen Überblick über die Machtverhältnisse in den USA und in der Bundesrepublik. Die Veranstaltung vom 12./13.1.2006 z. B. zeigt ein typisches Teilnehmermix: Greenspan, JP Morgan. Goldman Sachs, Madeleine Albright, Merkel usw.
  • Merkel stellte klar, dass sie an einer engen Kooperation mit George W. Bush interessiert sei. Jedwedem Thema werde sie mit einer pragmatischen Haltung begegnen, versprach sie. Motto der Veranstaltung war das gemeinsame Bauen an einer globalen Agenda und ein wesentlich höherer Beitrag Deutschlands daran und an militärischen Anstrengungen …Da schlägt einem als deutscher Bürger schon das Herz höher – natürlich vor Begeisterung.Der damalige US-Botschafter Robert Kimmitt hielt bei diesem Polit-Event eine Rede, in der er seine Besorgnis über die deutsche Debatte über Hedgefonds (hochspekulative Finanzprodukte) äußerte. Dies halte er für gefährlich. Das ist interessant zu lesen, 2009, im Nachhinein …, nicht wahr?

Was Friederike Beck über zu Guttenbergs politische Karriere zusammengetragen hat, erklärt zumindest, warum der CSU Politiker wie ein Kaninchen aus dem Ärmel geschüttelt wurde, als die Personaldecke aufgrund der Flucht verschiedener Bundespolitiker erschreckend dünn wurde. Verständlicher wird die Entscheidung allerdings auch nicht, denn weder ein Adelstitel, noch die Verwaltung des familiären Vermögens prädestinieren einen Menschen direkt als omnikompetenten Politikers, der leichtens gleich mehrere ministriale Schwergewichte effizient bedienen kann. Rhetorik allein allerdings auch nicht und daher verwundert es auch nicht, wenn zu Guttenberg an den Grenzen der Ministerien verirrt und außenpolitische Themen aufgreift, obwohl im eigenen Ressort die Hütte brennt.

Es wäre hoch spekulativ, in diesem Zusammenhang von Geheimbünden wie die Freimaurer, Illuminati, oder jenem geheimnisumwitterten Geheimbund jener ranghohen Offiziere aus dem Dritten Reich zu schreiben, die sich schon in der Aufbauphase des Nationalsozialismus Gedanken machten über die Zukunft eines Nachkriegsdeutschlands. Kommt dann die undurchsichtige Geschichte der Rotary-Clubs hinzu, die sich laut Eigenaussage der “humanitären Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie „Dienstbereitschaft im täglichen Leben” verschrieben haben, verursacht das ein ungutes Gefühl. Zu viele Ereignisse der jüngeren Vergangenheit deuten zumindest auf eine Teilhabe international agierender Geldeliten hin.

Wer sich allein die prominenten Namen der Rotary-Club Mitglieder anschaut, kann schon auf ziemlich verrückte Ideen kommen, denn nicht zuletzt verfolgten und verfolgen so einige der prominenten Mitglieder zumindest gemessen am normalen Durchschnitt sehr außergewöhnliche Ziele. Als letzter denkwürdiger Aktivist dürfte derzeit der heutige Bundespräsident Christian Wulff zählen, der mit seiner enormen Verflechtung muslimischer Migranten in politischen Schlüsselpositionen so einige Verdachtsmomente verursachte. Erinnert sei allein nur an die erste muslimische Sozialmisterin im Landtag Niedersachsens:

Die eher zufällig scheinende Mitgliederliste wirkt oberflächlich betrachtet eher unauffällig. Der Eindruck verändert sich aber dramatisch mit dem Wissen, das die meisten Mitglieder auf Einladung bereits bestehender Rotary Mitglieder in den erlauchten Kreis aufgenommen wurden. Ab diesem Moment drängt sich unweigerlich die Frage auf, was erstaunlich viele und auch umstrittene amerikanische Präsidenten mit Programmdirektoren deutscher Fernseh- und Rundfunkanstalten, Entertainer, Physiker und Nobelpreisträger, Radrennfahrer, Wirtschaftsvorstandsvorsitzende, (und auch islamische) Könige, Hochschulpräsidenten, Richter maßgeblicher deutscher Gerichte, Software-Milliardäre und verschiedene ranghohe kirchliche Geistige beider großer Religionen miteinander zu tun haben?

Was sonst, wenn nicht die Planung und Zielsetzung einer neuen Weltordnung nach den Bedingungen eines erlesenen elitären Zirkels und die mit zweifelhaften Methoden (Gehirnwäsche) herangebildeten Adlaten, die sich in die nationalen Parlamente einmischen, in der Regel erstaunlich schnell dort aufsteigen und mit an den großen Zahnrädern der Geschichte drehen.

Die Handlungsweise ist in allen Fällen nahezu gleich!

Sei es die Zeit der massiven Aufkäufe von großen Traditionsunternehmen in Deutschland, die nach üblichem Muster der verschiedenen Hedge-Fonds filletiert und anschließend der Insolvenz überlassen wurden. Sei es die Zeit des Beginns der größten Weltwirtschaftskrise seit jenem verhängnisvollen 25. Oktober 1929, als gleich mehrere bedeutende Börsen die Flügel streckten. Letztlich setzt sich die anschließend beginnende Katastrophe mit den 12 dunkelsten Jahren Deutschlands aus einigen wenigen Kernkomponenten zusammen. Einerseits war es der Eindruck einer hoffnungslos zwischen den linken und rechten Polen zerstrittenen Parteienlandschaft und die nahezu explodierende Anzahl neu gegründeter Parteien, andererseits die quasi über Nacht startende massive Verarmung bis tief hinein in die gutbürgerliche Gesellschaftsschicht.

Die Eltern und Großeltern des Autors dieses Berichts erzählten Zeit ihres Lebens immer wieder gern, dennoch aber auch trotz der vergangenen Jahrzehnte immer noch schaudernd die Geschichte eines Onkels, der Banken nie vertraute und sein als erfolgreicher Geschäftsmann angesammeltes Vermögen zuletzt in Schubkarren fuhr, wenn er zum Einkauf ging. Man muss sich die Eindrücke einer gewaltig explodierenden Inflation vorstellen, die z.B. Preise von mehreren Billionen Reichsmark für ein 1/4 Pfund Butter verursachten.

Trendforscher wie Gerald Celente müssen ein erhebliches Wissen mit sich herum tragen, wenn sie neugeschichtliche Ereignisse so tagesgenau vorhersagten und auch noch lange nicht von einem Ende ausgehen, sondern eine gewaltige Weltwirtschaftskrise noch erwarten, gegen die alle bislang dagewesenen harmlos waren. Man muss sich fragen, wem eine solche Krise nützt. Wirtschaftsunternehmen sicherlich ebenso wenig wie regierungsverantwortlichen Politikern, oder der Masse der verschiedenen Völker. Sicher aber jenen Herrschaften, die seit Jahrzehnten bereits immer wieder neu die Hauptfiguren einer Diskussion rund um eine neue Weltordnung sind, die noch nie bislang öffentlich ausgetragen wurde, in der aber stets dieselben Namen wie das uralte Adelsgeschlecht der Rothschilds vorkommen. Die Teilnehmer jener Gruppierungen, wie sie auch Friederike Beck in ihrem Dossier beschrieben hat, verfügen über mehr als ausreichend finanzielle Mittel, um eine solch ungeheuerliche Idee in die Tat umzusetzen und sie verfügen über die notwendige Erfahrung und “Abenteuerlust”, wie am Beispiel der Rothschilds erkennbar wird:

Quelle: PRO-SARRAZIN (Uwe Berger)

http://www.paukenschlag.org/?p=1349

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Der Honigmann

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u.a.: neue rechte Partei vor der Gründung mit: T. Sarrazin, T.v.Guttenberg, E. Herman, Prof. W.Hankel, Dr. Karl Schachtschneider, u.a. , immer mehr Menschen treten aus alten Parteien aus, Armut steigt an, Anstieg der US-Schuldenlast 15 x höher als bekannt, NASA warnt vor Sonnensturm kommt binnen 2 Jahren, Isolation von Muslime in Deutschland nimmt dramatisch zu, Blickpunkt….

http://www.magazin2000plus.de/

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Der Honigmann

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Es ist schon spät in der Nacht am 24. Juni 2009, als eine Einheit der Task Force 373 zu einer ihrer Missionen ausrückt. Ziel: das Objekt mit dem Codenamen „Millersville“. Ein kleines Gehöft irgendwo nahe der pakistanischen Grenze in Ostafghanistan. Dort wird Taliban-Kommandeur Amir Jan Mutaki vermutet. Einem als geheim klassifizierten US-Militärdokument zufolge hat er bei Überfällen auf Konvois der internationalen Schutztruppe ISAF auf dem Highway 1 mitgemacht.

Dafür wird Mutaki in dieser Nacht sterben.

Als die TF 373 mit Hubschrauber und Bodentrupp an ihrem Zielobjekt angekommen sind, geht alles ganz schnell. Noch aus dem Helikopter werden sechs Männer niedergemäht, die in einem geheimen US-Militärreport als Feinde bezeichnet werden. Die Soldaten stürmen das Gehöft. Sie finden zwei Männer, drei Frauen und sechs Kinder. Eines wird von einem Kampfhund der US-Soldaten gebissen.

Über 90.000 Dokumente über den Afghanistan-Krieg sind an die Öffentlichkeit gelangt (Foto: Reuters)

Bombenmaterial, Panzergranaten und Gewehre werden sichergestellt. Der Zugriff scheint ein Erfolg. Nur ob die Jäger ihren Feind getroffen haben, ist noch nicht klar. Erst später finden die Männer der TF 373 heraus, dass einer der aus der Luft getöteten Männer Amir Jan Mutaki war.

Das Ziel der tödlichen Mission ist erfüllt.

Beschreibungen wie diese finden sich in den exakt 91.731 Dokumenten, die in den Besitz der Enthüllungsplattform WikiLeaks gekommen sind – und die den Krieg in Afghanistan so nah und authentisch wie nie zuvor beschreiben. Der „Spiegel“, der Londoner „Guardian“ und die „New York Times“ haben das Material aus den Jahren 2004 bis 2009 gründlich geprüft und mit unabhängigen Berichten verglichen. Alle drei Medien sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zehntausenden Meldungen aus dem laufenden Gefecht authentisch sind und ein ungefiltertes Bild des Krieges bieten – aus Sicht der Soldaten, die ihn kämpfen.

Im Fall der TF 373 allerdings schaffen die Dokumente noch viel mehr. Ihre Existenz hält die US-Armee seit Jahren streng geheim – nun gibt es erstmals einen tiefen Einblick in die Aktivitäten des Jägerkommandos der US-Armee, das abseits des ISAF-Mandats in Afghanistan agiert. Die Einsätze der TF 373 werden auf Hunderten Seiten des Materials erwähnt oder beschrieben. Diese Informationen sind mit das Brisanteste, was die nun öffentlich verfügbaren Armeeberichte enthalten. Sie leuchten den härtesten, äußerst umstrittenen Teil des Krieges aus: die geheime Jagd auf die Top-Taliban, die Führer der Feinde.

Tot oder lebendig, ohne Richter, ohne Beweise, ohne Urteil

Sonderkommandos sollen in Afghanistan Aufständische im Wildwest-Stil „ausschalten“, wie es im Militärjargon heißt. Tot oder lebendig, je nachdem. Ohne Richter, ohne Beweise, ohne Urteil. Die Einsätze werden seit Jahren streng geheim gehalten, selbst vor den normalen Truppen werden die Einheiten weitgehend abgeschirmt – und nun sind Aktivitäten unter anderem der TF 373 in offiziellen Armeemeldungen nachzulesen.

Sogar Rückschlüsse auf die bis heute streng geheime Feindesliste der Koalitionstruppen sind möglich, die von Militärs nüchtern „Joint Prioritized Effects List“ (JPEL) genannt wird. Sie ist eine Aufzählung von Taliban, Drogenbaronen, Bombenbauern und Al-Kaida-Mitgliedern, geordnet nach Vorgangsnummern und Prioritätsstufen. Den Jägern wird fallweise die Option gelassen, die Person festzunehmen oder zu töten.

Nirgendwo in den Dokumenten ist die Liste vollständig abgedruckt – doch aus Tausenden Berichten lassen sich insgesamt 84 Meldungen über JPEL-Aktionen filtern. Wie viele JPEL-Ziele es in Afghanistan gibt, lässt sich nicht ablesen. Aber allein die vierstelligen Vorgangsnummern legen nahe, dass es eine große Zahl ist.

Wo Töten zur Routine wird

Kombiniert man die neuen Dokumente mit bisherigen Informationen über die Spezialkräfte, ergibt sich ein feingliedriges Bild der Arbeit der TF 373 – und der Umstände ihrer Kommandoeinsätze.

Die Mitglieder der TF 373 tragen keine Namen an den Uniformen. Sie sind eine Truppe von Elitesoldaten verschiedener Teilstreitkräfte, darunter Navy Seals und Delta Forces. Ihre Aufträge erhalten sie direkt aus dem Pentagon. Ihre Nachtlager sind stets von jenen anderer Soldaten getrennt. Wenn sie ausrücken, erfahren die normalen Befehlsstände der Isaf nichts über ihren Auftrag. Sie bekommen nur mit, dass Operationsgebiete als sogenannte Black Boxes gesperrt werden – damit normale Soldaten die Elitekrieger nicht stören oder ihnen gar in die Schusslinie fahren oder fliegen. Ansonsten wird über die Einsätze nicht geredet.

Oft gelingt es den Spezialkräften, ihre Gegner lebend zu erwischen. In den Unterlagen finden sich Dutzende Einträge von Gefangenenüberstellungen in das berüchtigte Terroristengefängnis von Bagram nördlich von Kabul. Zuweilen kommen die Kämpfer mehrfach am Tag mit ihren Häftlingen und übergeben sie.

Schon der Ton in den nun enthüllten Dokumenten macht allerdings klar, dass auch das Töten Routine ist für die TF 373. Gerade mal vier Zeilen braucht der Autor einer knappen Meldung vom 2. Weihnachtstag 2008. Bei einer Aktion gegen das „Object Midway“ habe man mehrere Gehöfte „gereinigt“ und Bombenmaterial gefunden. Nur in der Funktionszeile danach wird kurz erwähnt, dass die Krieger insgesamt elf angebliche Aufständische getötet und einen afghanischen Zivilisten verletzt haben. Eine Begründung wird in der Meldung gar nicht genannt.

Fehlschläge sollen verschwiegen werden

Bevorzugt jagt die TF 373 „High Value Targets“ („hochwertige Ziele“), unter anderem Top-Kommandeure der Taliban und Sprengstoffexperten von Al-Kaida. Dazu gehören Feinde, die niemand lebend fangen möchte.

Dass es im Afghanistan-Krieg gezielte Tötungen gibt, gilt unter Experten als Tatsache. Weder die US-Armee noch die ISAF-Truppen wollen darüber reden – nun kann jeder im Internet nachlesen, was Sondereinheiten wie die TF 373 in Afghanistan Nacht für Nacht anrichten.

Die Dokumente machen auch klar, warum die Einsätze so viel Wut in der afghanischen Bevölkerung auslösen. So findet sich in einer brisanten Meldung vom 17. Juni 2007 gleich im zweiten Satz die Mahnung, diese TF-373-Operation müsse „geheimgehalten“ werden. Details dürften keinesfalls an andere Isaf-Streitkräfte weitergegeben werden. Die Soldaten des Sonderkommandos scheinen sich an diesem Tag einen verhängnisvollen Fehlschlag geleistet zu haben.

Ziel war es offenbar, den prominenten Al-Kaida-Funktionär Abu Laith al-Libi zu töten. Dazu hatte die Einheit seit Tagen eine Koranschule beobachtet, in der er und mehrere Getreue vermutet wurden. Schließlich feuerte die TF 373 fünf Geschosse von einem mobilen Raketenwerfer ab. Sie trafen die Falschen. Statt des Top-Terroristen fanden Soldaten sechs tote Kinder in den Trümmern der Koranschule. Ein weiteres schwer verletztes konnte nicht gerettet werden, obwohl ein Sanitäter sich 20 Minuten lang darum bemühte.

Fehlschläge der Sonderkommandos sollen möglichst nicht ans Licht kommen – doch ein solch dramatischer Zwischenfall lässt sich kaum verheimlichen. Schon einen Tag später musste sich die US-Armee öffentlich entschuldigen.

Guttenbergs Sprecher weist Vorwürfe zurück

Die TF 373 ist zwar eine US-Einheit, doch dürften die Enthüllungen über die Kommandoaktionen auch die deutsche Regierung in Verlegenheit bringen. Schon seit Sommer 2009 sind rund 300 Mann der TF 373 auf dem Gelände des deutschen Feldlagers Camp Marmal in Masar-i-Scharif stationiert. Strategisch günstig und abgeschirmt haben sich die Jäger direkt am Flugfeld positioniert.

Sie operieren von dort aus im Regionalkommando Nord, das unter deutscher Führung steht. Die Stationierung war von Beginn an heikel und ist unter Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bis heute ein Nichtthema. Einzig bei einem Truppenbesuch im November 2009 sagte er vage, die Deutschen seien für „jede Hilfe der US-Armee dankbar“. Zuvor hatten Elitekämpfer fünf Tage lang den Taliban-Hort Gul Tepa nordwestlich von Kunduz unter Beschuss genommen. Rund 130 Menschen kamen ums Leben, laut US-Armee alles Aufständische. Die Bundeswehr hatte sich geweigert, bei dem Einsatz mitzumachen – die von einem US-Major vorgestellten Pläne sahen nach einem gezielten Vernichtungsschlag gegen die Taliban aus.

Auch jetzt, nach der Veröffentlichung der Dokumente, wiegelt Guttenberg erst mal ab. Er sprach sich auf Phoenix erneut für einen offeneren Umgang mit dem Afghanistan-Einsatz aus und beklagte, dass Realitäten „weich gezeichnet“ worden seien. Sein Sprecher Christian Dienst wurde konkreter. Aus den Dokumenten ergebe sich bisher „nichts Neues“, sagte er. Sie würden aber daraufhin geprüft, „ob unsere Sicherheitsinteressen beeinträchtigt sein könnten“. Die „Diktion“ vom gezielten Töten wies er „aufs Schärfste“ zurück: „Auf dieser Liste befinden sich die Aufständischen, die es festzusetzen gilt.“ Wohlgemerkt: festzusetzen.

„Mein Eindruck ist, dass die Bundesregierung nur begrenzten Einblick hat“

Die deutsche Opposition dagegen fordert von der Regierung umgehend Aufklärung. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte „Spiegel Online“: „Die geheimen US-Dokumente über den Afghanistan-Einsatz bringen die vielen offenen Fragen zu Tage, die die Bundesregierung über den Einsatz am Hindukusch unbeantwortet lässt.“ So sei angesichts der US-Paralleleinsätze in Nordafghanistan nach wie vor unklar, „ob deutsche Spezialkräfte an den ‚Capture or Kill‘-Operationen der US-Spezialkräfte (‚Festnahme oder Töten‘, d.Red.) beteiligt sind oder nicht“. Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour: „Es ist nach der Lektüre der US-Dokumente aus unserer Sicht verstörend, wie wenig die Bundesregierung das Parlament über die Aktivitäten von amerikanischen Spezialkräften im deutschen Gebiet unterrichtet hat.“ Man fordere von der Bundesregierung „umgehende Aufklärung, was sie über die Aktionen weiß. Wir werden mit aller Kraft aus Antworten drängen“.

http://nachrichten.t-online.de/task-force-373-die-dreckigste-seite-des-krieges/id_42374380/index

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Gruß

Der Honigmann

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In Deutschland prangert die Mutter eines in Afghanistan gefallenen Soldaten die Bundeswehr an. Diese hätten ihren Sohn fahrlässig in den Tod geschickt. Die Umstände seines Todes werfen in der Tat Fragen auf.

Auf die Strafanzeige der Mutter hin prüfen nun drei Staatsanwaltschaften, ob eine unzureichende Einsatzplanung für den Tod des Feldwebels am Karfreitag bei Kundus verantwortlich ist. Dies sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam am Montag, die den Fall weitergeleitet hat. Wegen der Vorermittlungen wollte das Verteidigungsministerium sich nicht zu den Vorwürfen äussern.

Die Vorermittlungen wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung führen dem Sprecher in Potsdam zufolge nun die Staatsanwaltschaft in Berlin wegen des dort ansässigen Verteidigungsministeriums, sowie die Staatsanwaltschaften in Oldenburg und Regensburg wegen des dienstlichen Wohnsitzes der zuständigen Kommandeure.

Fehlende Helikopter-Unterstützung

Die Mutter wirft der Bundeswehr einem «Spiegel»-Bericht zufolge schweres Versagen vor: Man habe die Einheit ihres Sohnes «unter bewusster Versagung militärischer Hilfe verrecken lassen», heisst es demnach in dem fünf Seiten langen Schreiben. Demnach waren die Soldaten mit unzureichender Ausrüstung und ohne Helikopter-Unterstützung zu der Mission geschickt worden, obwohl sie auf dem Weg zu anderen Soldaten waren, die ebenfalls angegriffen worden waren.

Der 35-jährige Nils Bruns war am 2. April während eines Feuergefechts mit Taliban durch einen Sprengsatz getötet worden, im selben Gefecht wurden zwei weitere Bundeswehr-Soldaten getötet. Knapp zwei Wochen später starben erneut vier deutsche Soldaten bei Gefechten in Afghanistan.

Zu Gespräch bereit

Das Verteidigungsministerium wollte wegen der laufenden Vorermittlungen inhaltlich keine Stellung zu den Vorwürfen beziehen. Ein Sprecher sagte jedoch in Berlin, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) habe die Mutter des Soldaten, «die er persönlich kennengelernt hat und die er zu einem Gespräch getroffen hat, schon mehrmals zugesichert, dass er persönlich jederzeit für ein Gespräch bereit steht».

http://www.bernerzeitung.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Bewusst-verrecken-lassen/story/16553119

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Gruß

Der Honigmann

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