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Das Dossier zum inoffizell-offiziellen, schön geredeten Merkel-Nachfolger Karl-Theodor zu Guttenberg dürfte dem normalen Nachrichtenkonsumenten weitgehend unbekannt sein. Wurde es doch verfasst von einer investigativ arbeitenden, politisch-unkorrekten Zeitgeistdenkerin, die reichlich Sprengstoff in ihrem mehrteiligen Dossier verarbeitet hat. Genug zumindest, um die von Angela Merkel gebrieften Medien Abstand halten zu lassen, wie der Teufel vom Weihwasser. Es sollte aber gerade auch dem durchschnittlichen Nachrichtenkonsumenten bekannt sein, weil es gründlich aufräumt mit so mancher falschen Wahrheit über zu Guttenbergs Wissen, Erfahrungen und Karriere, die ihn zur Führung eines bedeutenden Bundesministeriums befähigen… sollten. So sehr befähigt, scheint es, ist zu Guttenberg nicht und dieser Umstand wurde mit allerlei Plattitüden sehr erfolgreich überdeckt. Im zarten Alter von 31 Jahren bereits langjähriges Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, verwundert sein virtuoser Umgang mit der amerikanischen Hochfinanzelite überhaupt nicht mehr. Schließlich saß er mit gut bekannten, langjährigen Freunden zusammen und die wiederum gehören jenem nebulösen Zirkel an, in dem sich höchst unterschiedliche Persönlichkeiten und Charaktere regelmäßig ein Stelldichein geben. Die Mitgliederliste zeigt eine interessante Mixtur aus einflussreichen Politikern, Wirtschaftskapitänen, Bankenbossen und Medienmogulen, sie ist erstaunlicherweise allerdings derzeit vor jedem Zugriff geschützt: Mitglieder

So unterschiedlich die Mitglieder auch sind, es eint sie alle ein gemeinsames Ziel; die Formung der Welt nach ihren eigenen Vorstellungen und Werten!

Jungmitglieder, zu denen auch Karl-Theodor zu Guttenberg zählt, werden “programmiert”, um sie zu einem “wertvollen” Mitglied der DGAP, der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik” zu formen. Beck benutzt hierfür den treffenden Begriff “Hirnmassage”.

Die Autorin des Dossiers, Friederike Beck, ist über jeden Zweifel erhaben, oberflächlich oder fehlerbehaftet zu arbeiten; Jahrgang 1968, Studium der Geschichte, Slawistik und Anglistik. Danach Beschäftigung in einem Verlag, heute mehr und mehr schreibend und übersetzend tätig. Becks bevorzugte Methode ist der investigative Journalismus.

Das zu Guttenberg Dossier ist im Original zu finden unter:

Das mehrteilige Dossier besitzt genügend Potential, um zur Pflichtlektüre jedes aufgeweckten Bürgers werden, auch wenn sich diffuse Ängste nicht vermeiden lassen ob der darin nachlesbaren Informationen. Über die DGAP, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, der zu Guttenberg bereits als politischer Neuling im oberen Fügrungsbereich angehörte, schreibt Beck beispielsweise:

Die DGAP firmiert auch unter German Council on Foreign Relations, was ihre abhängige Verwandtschaft zum entsprechenden US-amerikanischen Einflussgremium „CFR“ verdeutlicht. Die DGAP ist also ein direkter „Kaktusableger“ des CFR. Über den Council on Foreign Relations (CFR) ist schon vieles geschrieben worden, und hier ist nicht der Ort, all dies wieder aufzufrischen.Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass es sich bei dieser Gesellschaft um ein äußerst einflussreiches Gremium handelt, dass sich gerne als „Denkfabrik“ apostrophiert. Die finanziell hochpotenten Kreise, die den CFR unterhalten, haben eine klare Vorstellung davon, wie die Welt nach ihrem Wunsch und Willen modelliert werden soll. Diese Vorstellungen überschneiden sich streckenweise mit neoliberalen, neokonservativen oder US-amerikanischen geostrategischen Interessen, kommen aber nie 100%ig mit diesen zur Deckung, denn es handelt sich um Interessen „sui generis.“

Die Aufnahme in dieses Einflussgremium steht folglich nicht jedem politisch Interessierten offen, sondern erfolgt nach eigenen Regeln.

Der CFR unterhält ein von David Rockefeller bezahltes Denkfabrikprogramm, das sich in drei Zentren unterteilt:

  • Das Center für Präventivaktionen,
  • das Greenberg Center für geoökonomische Studien
  • und das Zentrum für universale Erziehung.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR An diesen Zentren geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. Die hier geformten Ideen werden dann in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und andern Kommunikationsmedien in den Mainstream abgelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft. Natürlich gelingt es nicht immer, einen gewissen „Stallgeruch“ wegzuparfümieren. Künstlerische Naturen nennen so etwas dann „Zeitgeist“.

Zu Merkels potentiellen Nachfolger weiß Beck auch einiges zu berichten:

  • An diesem Punkt kann man zusammenfassend bereits sagen:Es besteht der begründete Verdacht, dass sich zu Guttenberg für den wichtigen Auswärtigen Ausschuss im Bundestag über seine Mitgliedschaft bei der DGAP, die – wie oben erwähnt – ein Ableger des CRF ist, qualifizierte.Ob das aber seine einzige Eignung war?
  • Im Führungsgremium des CFR finden sich immer wieder Namen, die man aus der Politik kennt (z. B. Ex-Außenministerin Madeleine Albright, Ex-Verteidigungsminister Colin Powell), aber auch viele Namen aus Industrie und Bankensektor, die nicht so im Rampenlicht stehen.
  • Der Außenpolitik-Dino Henry Kissinger etwa zelebriert eine Vielzahl weihevoller Konferenzen vor den Augen von Würdenträgern aus Wirtschaft, Militär und Politik, wo er wegweisende Dinoeier legt (für ca. 25.000 Dollar pro Nachmittag!), die dann von wissbegierigen jungen Aktentaschenträgern ausgebrütet werden dürfen.
  • Selbstverständlich wurde auch zu Guttenberg an der Seite der üblen alten Außenpolitik-Diva mit der Gänsehautstimme (und warum diese Bezeichnung völlig untertrieben ist – darauf komme ich noch später zurück) gesichtet: Am 11.11.2007 z. B. fand in der New Yorker Carnegie Hall die Konferenz „Political Berlin“, ausgerichtet von der American Academy, statt.

Weitere Passagen aus Becks Dossier vermitteln den Eindruck, der auch hierzulande so manchen berechtigt befürchten lässt, wie gross das Bestreben schon im 19. Jahrhundert war, insbesondere die deutsche Bevölkerung auf eine gewisse, genau definierte Weise zu “erziehen” bzw. zu programmieren, sie wie es beispielsweise Caspar Schrenck-Notzing in seinem Buch “Charakterwäsche” beschrieben hat:

  • Der American Council on Germany (ACG) etwa kümmert sich in vielerlei Hinsicht um Deutschland. Z. B. vermittelt er verschiedene Stipendienprogramme, die deutschen Journalisten einen Amerikaaufenthalt bis zu vier Wochen im Jahr ermöglichen, Tagesgeld von 200 Dollar, Flug und Zug inklusive. Dieser Amerikanische Deutschlandrat vermittelt Deutschen, die dort ein Lernprogramm absolvieren, Kontakte zu höchsten Kreisen der Hochfinanz, Wirtschaft, Militär, Medien. Ziel ist die stetige Einhaltung und Bewusstwerdung des amerikanischen Blickwinkels des Weltgeschehens und die Umsetzung US-amerikanischer Prinzipien und Ziele in den so bedeutsamen Bereichen Geostrategie und Wirtschaft (Globalisierung und Finanzen). Dies wird durch diverse Trainingsprogramme durch die Alumni immer wieder eingeübt.Der Amerikanische Deutschlandrat tagt und berät quasi permanent; ein besonderes Herzensanliegen ist ihm, die Verständigung der Finanzfunktionseliten beider Länder zu fördern, denen der Rat eine Art Dauerforum bietet. Auf der Homepage des ACG liest man nicht umsonst „programming“, denn hier werden „Young Leaders alumni“ regelmäßig von älteren „Leaders“ programmiert. Die Fotos zeigen Merkel, Guttenberg und der Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium Friedbert Pflüger, erstere noch vor ihrer Amtsergreifung, vermutlich also noch im Modus „Young Leader alumna“ bei einer Programmierung 2002.So wundert man sich gerade bei SPIEGEL ONLINE, was für eine gute Figur Guttenberg in New York gemacht, und wie selbstverständlich er mit dem großen alten Finanzspekulatius George Soros diniert habe. Nicht schon wieder! Natürlich kennt Gutti diese Kreise seit Jahren, denn er ist bei diesen alten Führern als Young-Leader-Schüler in die Lehre gegangen, und auch wenn sich der alte Hexenmeister einmal weg begeben sollte, dorthin, wo Geld gar nichts mehr wert und seine Konten von einem ganz anderen verwaltet werden, so macht das gar nichts aus: Seine Besen werden hienieden auch weiterhin fegen und nach seinen Worten wesen.Präsident des ACG ist – Henry Kissinger! Die Liste der „Lecturers“ (Dozenten) gibt einen recht realistischen Überblick über die Machtverhältnisse in den USA und in der Bundesrepublik. Die Veranstaltung vom 12./13.1.2006 z. B. zeigt ein typisches Teilnehmermix: Greenspan, JP Morgan. Goldman Sachs, Madeleine Albright, Merkel usw.
  • Merkel stellte klar, dass sie an einer engen Kooperation mit George W. Bush interessiert sei. Jedwedem Thema werde sie mit einer pragmatischen Haltung begegnen, versprach sie. Motto der Veranstaltung war das gemeinsame Bauen an einer globalen Agenda und ein wesentlich höherer Beitrag Deutschlands daran und an militärischen Anstrengungen …Da schlägt einem als deutscher Bürger schon das Herz höher – natürlich vor Begeisterung.Der damalige US-Botschafter Robert Kimmitt hielt bei diesem Polit-Event eine Rede, in der er seine Besorgnis über die deutsche Debatte über Hedgefonds (hochspekulative Finanzprodukte) äußerte. Dies halte er für gefährlich. Das ist interessant zu lesen, 2009, im Nachhinein …, nicht wahr?

Was Friederike Beck über zu Guttenbergs politische Karriere zusammengetragen hat, erklärt zumindest, warum der CSU Politiker wie ein Kaninchen aus dem Ärmel geschüttelt wurde, als die Personaldecke aufgrund der Flucht verschiedener Bundespolitiker erschreckend dünn wurde. Verständlicher wird die Entscheidung allerdings auch nicht, denn weder ein Adelstitel, noch die Verwaltung des familiären Vermögens prädestinieren einen Menschen direkt als omnikompetenten Politikers, der leichtens gleich mehrere ministriale Schwergewichte effizient bedienen kann. Rhetorik allein allerdings auch nicht und daher verwundert es auch nicht, wenn zu Guttenberg an den Grenzen der Ministerien verirrt und außenpolitische Themen aufgreift, obwohl im eigenen Ressort die Hütte brennt.

Es wäre hoch spekulativ, in diesem Zusammenhang von Geheimbünden wie die Freimaurer, Illuminati, oder jenem geheimnisumwitterten Geheimbund jener ranghohen Offiziere aus dem Dritten Reich zu schreiben, die sich schon in der Aufbauphase des Nationalsozialismus Gedanken machten über die Zukunft eines Nachkriegsdeutschlands. Kommt dann die undurchsichtige Geschichte der Rotary-Clubs hinzu, die sich laut Eigenaussage der “humanitären Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie „Dienstbereitschaft im täglichen Leben” verschrieben haben, verursacht das ein ungutes Gefühl. Zu viele Ereignisse der jüngeren Vergangenheit deuten zumindest auf eine Teilhabe international agierender Geldeliten hin.

Wer sich allein die prominenten Namen der Rotary-Club Mitglieder anschaut, kann schon auf ziemlich verrückte Ideen kommen, denn nicht zuletzt verfolgten und verfolgen so einige der prominenten Mitglieder zumindest gemessen am normalen Durchschnitt sehr außergewöhnliche Ziele. Als letzter denkwürdiger Aktivist dürfte derzeit der heutige Bundespräsident Christian Wulff zählen, der mit seiner enormen Verflechtung muslimischer Migranten in politischen Schlüsselpositionen so einige Verdachtsmomente verursachte. Erinnert sei allein nur an die erste muslimische Sozialmisterin im Landtag Niedersachsens:

Die eher zufällig scheinende Mitgliederliste wirkt oberflächlich betrachtet eher unauffällig. Der Eindruck verändert sich aber dramatisch mit dem Wissen, das die meisten Mitglieder auf Einladung bereits bestehender Rotary Mitglieder in den erlauchten Kreis aufgenommen wurden. Ab diesem Moment drängt sich unweigerlich die Frage auf, was erstaunlich viele und auch umstrittene amerikanische Präsidenten mit Programmdirektoren deutscher Fernseh- und Rundfunkanstalten, Entertainer, Physiker und Nobelpreisträger, Radrennfahrer, Wirtschaftsvorstandsvorsitzende, (und auch islamische) Könige, Hochschulpräsidenten, Richter maßgeblicher deutscher Gerichte, Software-Milliardäre und verschiedene ranghohe kirchliche Geistige beider großer Religionen miteinander zu tun haben?

Was sonst, wenn nicht die Planung und Zielsetzung einer neuen Weltordnung nach den Bedingungen eines erlesenen elitären Zirkels und die mit zweifelhaften Methoden (Gehirnwäsche) herangebildeten Adlaten, die sich in die nationalen Parlamente einmischen, in der Regel erstaunlich schnell dort aufsteigen und mit an den großen Zahnrädern der Geschichte drehen.

Die Handlungsweise ist in allen Fällen nahezu gleich!

Sei es die Zeit der massiven Aufkäufe von großen Traditionsunternehmen in Deutschland, die nach üblichem Muster der verschiedenen Hedge-Fonds filletiert und anschließend der Insolvenz überlassen wurden. Sei es die Zeit des Beginns der größten Weltwirtschaftskrise seit jenem verhängnisvollen 25. Oktober 1929, als gleich mehrere bedeutende Börsen die Flügel streckten. Letztlich setzt sich die anschließend beginnende Katastrophe mit den 12 dunkelsten Jahren Deutschlands aus einigen wenigen Kernkomponenten zusammen. Einerseits war es der Eindruck einer hoffnungslos zwischen den linken und rechten Polen zerstrittenen Parteienlandschaft und die nahezu explodierende Anzahl neu gegründeter Parteien, andererseits die quasi über Nacht startende massive Verarmung bis tief hinein in die gutbürgerliche Gesellschaftsschicht.

Die Eltern und Großeltern des Autors dieses Berichts erzählten Zeit ihres Lebens immer wieder gern, dennoch aber auch trotz der vergangenen Jahrzehnte immer noch schaudernd die Geschichte eines Onkels, der Banken nie vertraute und sein als erfolgreicher Geschäftsmann angesammeltes Vermögen zuletzt in Schubkarren fuhr, wenn er zum Einkauf ging. Man muss sich die Eindrücke einer gewaltig explodierenden Inflation vorstellen, die z.B. Preise von mehreren Billionen Reichsmark für ein 1/4 Pfund Butter verursachten.

Trendforscher wie Gerald Celente müssen ein erhebliches Wissen mit sich herum tragen, wenn sie neugeschichtliche Ereignisse so tagesgenau vorhersagten und auch noch lange nicht von einem Ende ausgehen, sondern eine gewaltige Weltwirtschaftskrise noch erwarten, gegen die alle bislang dagewesenen harmlos waren. Man muss sich fragen, wem eine solche Krise nützt. Wirtschaftsunternehmen sicherlich ebenso wenig wie regierungsverantwortlichen Politikern, oder der Masse der verschiedenen Völker. Sicher aber jenen Herrschaften, die seit Jahrzehnten bereits immer wieder neu die Hauptfiguren einer Diskussion rund um eine neue Weltordnung sind, die noch nie bislang öffentlich ausgetragen wurde, in der aber stets dieselben Namen wie das uralte Adelsgeschlecht der Rothschilds vorkommen. Die Teilnehmer jener Gruppierungen, wie sie auch Friederike Beck in ihrem Dossier beschrieben hat, verfügen über mehr als ausreichend finanzielle Mittel, um eine solch ungeheuerliche Idee in die Tat umzusetzen und sie verfügen über die notwendige Erfahrung und “Abenteuerlust”, wie am Beispiel der Rothschilds erkennbar wird:

Quelle: PRO-SARRAZIN (Uwe Berger)

http://www.paukenschlag.org/?p=1349

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Gruß

Der Honigmann

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Nach einer aktuellen Umfrage geben zahlreiche Frauen an, dass sie wegen ihrer Kinder auf eine weitere berufliche Karriere verzichten mussten bzw. freiwillig verzichtet oder Einschränkungen in Kauf genommen haben.

Text lesen

Die Hauptstoßrichtung der deutschen “Familienpolitik” ist in der Folge, die außerhäusliche Kinderbetreuung extrem auszubauen – bis hin zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für Kinder ab einem Jahr.

Doch was ist gut für die Kinder? Ist eine derartige Kinderbetreuung in der notwendigen Qualität  überhaupt finanzierbar? Und vor allem: Was wollen Familien, was wollen Mütter eigentlich?

Dahingehend wird selten differenziert gefragt. (Das ist übrigens der Grundgedanke des Familienfragebogens auf dieser Website – bitte gerne ausfüllen und zurücksenden!)

Wenn man, wie beispielsweise unsere 33-jährige Familienministerin, noch nicht die Erfahrung mit diesen winzigen und vollkommen schutz- und liebebedürftigen Menschlein gemacht hat, die einem auf den Bauch liegen, einen zahnlos anstrahlen, die auf so wunderbare Weise Menschen verzaubern und für sich “in Anspruch nehmen”, die irgendwann die ersten Schritte tun und die Welt mit ihrer Neugier und ihrem Charme für sich entdecken, kann man die wundersame Rührung und Begeisterung, die Mütter bewegt, nicht verstehen.

Es ist ein Segen, für seine eigenen Kinder selbst verantwortlich da sein zu können und sie ins Leben hinein zu begleiten!

Es ist eine Freude, das Familienleben eigenständig zu gestalten – und es genießen zu können. Das ist jedoch nicht ohne Anstrengung möglich.

Das Zusammenleben mit Kindern hinterfragt uns täglich neu – und fordert uns heraus. Aber was gibt es Sinnvolleres im Leben, als das Beste, was wir können, nämlich unsere eigene Persönlichkeit, unsere Lebensfreude und Kraft an unsere Kinder weiterzugeben?

Wenn die Kinder selbständiger werden, bleibt auch für die Mutter wieder mehr Zeit und Freiraum, sich beruflich – gewachsen um die Erfahrungen aus der Familienzeit – einzubringen.

Die Förderung durchgängiger beruflicher Lebensläufe von Müttern mit immensen Finanzmitteln für außerhäusliche Betreuung bereits der Babies – und das mit unsicherem Ausgang, was ihre spätere emotionale Entwicklung angeht, denn die Unbedenklichkeit der institutionellen Baby- und Kleinkinderbetreuung durch Einrichtungen / Krippen ist nicht belegt! – erschwert es den Frauen, die sich bewusst für eine Pause zugunsten der Familie entscheiden, zusätzlich, den Schritt ins Erwerbsleben wieder zu schaffen.

Auch das Anliegen, seine Kinder verantwortlich selbst betreuen zu wollen, hat seine Berechtigung – und bewegt viele Mütter zum bewussten Aussteigen oder Kürzertreten im Beruf! Leider erfährt die dort geleistete Arbeit so gut wie keine gesellschaftliche Anerkennung (neues Unterhaltsrecht!) – obwohl sie gesellschaftlich immens wichtig ist!

Eine liebevolle Mutter – ebenso wie der Vater – ist durch nichts zu ersetzen! Sie fördert ihr Kind, ihre Kinder individueller und besser, als es jede/r “Professionelle” kann!

Im Gegensatz  zu Krippe- oder Kita-Erzieher oder Lehrer ist das Band, das dort entsteht und gepflegt wird, nämlich im Optimalfall lebenslang haltbar, verlässlich – und auch belastbar. Das brauchen Menschen im Leben!

Der Sozialpädagoge Albert Wunsch “Zur Frage des Bedarfs an U3-Betreuungsplätzen”

Interview mit Regine Schwarzhoff, Vorsitzende des Elternvereins NRW, zum Thema verantwortliche Kindererziehung: “Eltern müssen Pflichten wahrnehmen”

Es ist sicher berechtigt, an einem Ausbau an Angeboten für die Kinderbetreuung zu arbeiten. Jedoch sollten bei der Erstellung von Angeboten die individuellen Belange und Wünsche von Eltern stärker berücksichtigt und somit auf eine Vielfalt unterschiedlicher Angebote bei gleichberechtigter Förderung (Stichwort Wahlfreiheit!) geachtet werden.

Ebenso muss die häuslich verantwortlich geleistete Erziehungs- und Sorgearbeit wieder stärker gesellschaftlich geachtet – und auch finanziell unterstützt werden.

Kinder und Familien sind die Zukunft der Gesellschaft!

gefunden unter: http://www.glmk.de/2010/08/14/frau-mutter-und-karriere/#more-394

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Gruß

Der Honigmann

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Ja, wir sind in einem Krieg. Er läuft zwischen denen ab die uns den ganzen Tag manipulieren und belügen und denen welche die Wahrheit suchen, verbreiten und damit eine bessere Gesellschaft wollen. Hier 10 Punkte um diesen Informationskrieg zu überstehen und zu gewinnen:

1. Lasst keine negative Energie euch runterziehen

Damit haben sie uns seit Jahrhunderten fertig gemacht und heute erst recht. Durch negative Bilder und Botschaften, durch Schmutz und Perversionen haben sie viele von uns runtergezogen. Deshalb positiv bleiben, negative Gedanken vermeiden. Glaubt nicht an die Lügen mit denen sie uns den ganzen Tag füttern. Die Welt ist grundsätzlich gut und schön und es liegt nur an uns sie wieder positiv zu gestalten.

2. Denkt dran, wir sind auf der selben Seite

Ein Streit untereinander ist genau das was sie wollen und sie schüren ihn auch dauernd. Verdächtigt nicht alles und jedes als Angriff und seid nicht zu empfindlich, sondern tolerant, grosszügig und nachsichtig. Haltet zusammen, auch wenn Kollegen in Details anderer Meinung sind. Kritisiert nie einen Kollegen öffentlich, unsere Feinde warten nur darauf. Im grossen und ganzen haben wir das gleiche Ziel. Hier geht es um den Kampf David gegen Goliath, wo wir nur viele kleine sind, gegen einen allmächtigen Gegner. Aber gemeinsam sind stark und wir können ihn besiegen.

3. Es gibt Desinformanten und Provokateure unter uns

Meistens sind die welche am lautesten schreien und anstacheln, die welche am gefährlichsten sind. Distanziert euch von allen extremen Positionen. Ihre Aufgabe ist es unsere Sache zu zerstören. Oder sie sind am Anfang freundlich, versuchen unser Vertrauen zu gewinnen, bis sie uns verraten. Beurteilt Menschen nicht an dem was sie sagen, sondern nur an dem was sie tatsächlich machen. Helfen sie wirklich, halten sie ihre Versprechen, setzen sie um was sie von sich geben, oder sind sie nur Schwätzer? Reden sie vor einem so und hinter dem Rücken anders? Seid wachsam, es gibt viele deren Aufgabe es ist uns zu schaden.

4. Lasst euer Ego aussen vor

Es geht nicht um eure Person, es geht nicht um einen Persönlichkeitswettbewerb, sondern um die Sache. Keiner hat die absolute Weisheit für sich gepachtet, es gibt viele Möglichkeiten und alles ist in Fluss. Hört deshalb auch zu und bleibt immer lernbereit und flexibel. Seid freundlich gegenüber denen die nicht auf eurem Informationsstand sind und helft ihnen es zu sein. Jeder von uns hat einen etwas anderen Blickwinkel und Schwerpunkt in seiner Arbeit, aber wir steuern auf das gleiche Ziel zu. Für Rechthaberei, Egoismus und Persönlichkeitskult hat es keinen Platz.

5. Bleibt fokussiert

Verzettelt euch nicht und lasst euch nicht von kleinen Details ablenken. Setzt euch ein Ziel und plant die Etappen dort hin. Macht eine Schritt nach dem anderen, bleibt auf Kurs und ihr werdet es erreichen. Lieber weniger machen, aber dafür richtig. Wer etwas beginnt, muss es auch zu Ende führen. Wer eine Zusage macht, muss sie auch halten. Wichtig ist etwas zu tun und nicht nur darüber reden.

6. Lernt mit den Mitmenschen gut auszukommen

Dreht alles negative in etwas positives. Sucht die Gemeinsamkeiten zu eurem Gegenüber und spricht mit ihm darüber. So findet man schnell zueinander und kann gut kommunizieren. Konzentriere euch auf die Eigenschaften einer Person die euch gefallen und blendet die schlechten aus. Wenn jemand etwas richtig macht, dann lobt sie auch dafür. Kritik fällt uns immer leicht, aber Lob sehr schwer, dabei ist es einer der besten Motivatoren.

7. Du gehörst dir und denkst für dich selber

Wir sind alle kritische und selbstdenkende Menschen, deshalb haben wir uns gefunden. Wir sind frei in unseren Gedanken, äussern unsere Meinung und unterwerfen uns keiner Ideologie und keinem Dogma. Wir benötigen niemanden der uns Vorschriften macht und für uns denkt oder entscheidet. Wir sind für uns selber verantwortlich. Wir sind nur Menschen die auch Fehler machen, die wir dann auch eingestehen. Leben und leben lassen ist unser Motto. Wir verlangen von anderen nur das, was wir auch selber bereit sind zu tun.

8. Manieren und soziales Verhalten

Gute Manieren und Höflichkeit ist wichtiger denn je und ein Zeichen für eine reife Persönlichkeit. Viele von uns haben alle Manieren vergessen und fallen mit der Tür ins Haus, nehmen keine Rücksicht auf andere und benehmen sich wie Rüpel. Wer stellt sich noch vor? Wer sagt noch bitte und danke? Wer lässt noch jemand zuerst gehen und drängt sich nicht gleich? Wer hört überhaupt noch aufmerksam zu, sondern will sich nur selber reden hören? Mit Höflichkeit kann man die ganze Atmosphäre zwischen zwei Menschen sofort entspannen und angenehmer machen. In einem respektvollen Umgang miteinander kann man trotzdem unterschiedliche Meinungen haben, nur der Austausch erfolgt stressfrei und man bleibt im Gespräch. Behandelt andere wie man selbst behandelt werden will. Man weiss nie in welcher Situation eine Person gerade ist. Ein falsches Wort kann jemand brechen und ein richtiges jemand total aufbauen.

9. Denkt an unser Ziel

Warum machen wir das und warum sind wir hier? Weil wir wissen, es stimmt etwas nicht mit unserer Gesellschaft und wir wollen etwas gutes für sie tun. Wir sind eine Gemeinschaft die in Frieden und Freiheit leben will. Unsere Kinder sollen eine bessere Zukunft haben. Dazu müssen wir unsere Mitmenschen informieren und aufwecken und eine positive Änderung bewirken. Zuerst müssen wir uns aber selber ändern und von innen nach aussen positiv ausstrahlen und damit ein gutes Vorbild sein. Veränderungen können nur im Kleinen stattfinden, in unserer Umgebung, dort wo wir am meisten Einfluss haben und es uns auch am meisten tangiert. Nur, wenn das jeder machen würde, seine Umgebung positiv verändert, dann verändert sich auf das Grosse. Damit wachsen wir und werden stärker, bekämpfen und besiegen wir die NWO.

10. Es handelt sich um einen Krieg

Es ist nur ein Informationskrieg, aber trotzdem ein Krieg. Deshalb fühlen sich viele angespannt, nehmen vieles viel zu persönlich und sind schnell aufgebracht. Bleibt aber gelassen, auch wenn es schwer fällt. Habt Gottvertrauen. Tagtäglich wird auf uns geschossen und es schmerzt was wir sehen und hören. Nur, sie wissen wir sind ihnen auf den Fersen, sie wissen wir verkünden die Wahrheit und entblössen ihre Lügen, deshalb bekämpfen sie uns mit allem was sie haben. Aber wir sind hart im Nehmen und machen stetig weiter. Viele von uns waren am Anfang nach dem ersten Erwachen schockiert und desorientiert. Unser Urvertrauen war weg und wir fühlten uns verloren und dann wütend. Wir glaubten lange an eine Illusion und sind jetzt in der Realität aufgewacht. Es ist normal ein Trauma zu durchlaufen. Aber wir sind da raus gekommen und fühlen uns jetzt frei, haben unsere Aufgabe erkannt und auch wer der wirkliche Feind der Menschheit ist. Jetzt sind wir alle Infokrieger, verstehen um was es geht und werden die Wahrheit verbreiten.

Vergesst nicht, Uneinigkeit, Streit und Hass sind die Werkzeuge des „Teile und Herrsche“ welche sie immer gegen uns anwenden. Erkennt das Gift des Unfriedens und der Desinformation das sie unter uns streuen, haltet zusammen, dann werden wir die NWO besiegen.

Wenn ich verzweifelt bin erinnere ich mich dran, dass in der Menschheitsgeschichte die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Mörder und Tyrannen und für eine gewisse Zeit schienen sie unbesiegbar. Aber am Schluss fallen sie immer. Denke daran, immer!“ Mohandas Karamchand Gandhi, politischer und spiritueller Führer (1869-1948)

Verwandte Artikel: Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern, Warum Menschen fast alles glauben

Bei der Gelegenheit möchte ich mich bei den vielen ASR-Leser bedanken. Wir haben die Marke von 30 Millionen Seitenaufrufe seit 2007 überschritten. Täglich wird im Durchschnitt zwischen 60’000 bis 80’000 Mal auf diese Seite zugegriffen. Der Rekord bisher war 100’000 im Mai an einem Tag!

Alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/zehnpunkteplan-fur-den-infokrieger.html

Nachtrag:

Aber die Menschen dürfen das nicht merken, also werden sie mit Sachen abgelenkt, sehr offensichtliche Ablenkungen. Das Volk darf nicht die Gelegenheit haben darüber nachzudenken, was die Regierung eigentlich für Verbrechen in ihrem Namen macht. Während die Mächtigen ihre tödlichen Kriege führen, gigantische Gewinne einfahren und dabei Millionen von Menschen töten, wird die Aufmerksamkeit des Volkes woanders hindirigiert.

Für die Möglichkeiten die den heutigen Diktatoren zur Verfügung stehen, um das Volk abzulenken, würden sich die Despoten der Geschichte den Arm ausreissen.

Diese sind:

Sportveranstaltungen organisiert als Massenereignis und Spektakel.
Hollywood Filme mit bombastischen Szenen und künstlichen Welten.
TV-Serien welche den Zuschauer süchtig machen die Nächste zu sehen.
Die Produktion von immer mehr Unterhaltungselektronik, welche die Menschen stunden- und tagelang in einer Fantasiewelt beschäftigen.
Konsumtempel vollgestopft mit Waren, die zum endlosen Kauf animieren.
Billiges Geld und unbeschränkte Kredite für den Konsum.
Der Glaube jeder kann reich werden, wenn er nur genug hart arbeitet.
Das Vorgaukeln einer sinnvollen Karriere, für die man alles hergeben muss.
Die Dramatisierung aller “normalen” Verbrechen und aufputschen der Emotionen
Der Vergleich mit anderen auf der Welt, damit man meint, wie gut es einem doch geht.
Die Förderung des Voyeurismus und der Neugier auf Promis, durch das Zeigen aller intimen Details ihres völlig banalen Leben.
Das Präsentieren von künstlich geschaffenen Persönlichkeiten, die als Vorbilder dienen.
Die absichtliche Verdummung der Menschen in dem man sie zu emotional getriebenen Individuen erzieht, basierend auf den niedrigsten Instinkten.
Das Aufbauschen von Ereignissen und Schicksalen, die dann wochenlang in den Medien breitgetreten werden.
Die Pseudokämpfe der politischen Parteien um die Gruppen gegeneinander auszuspielen und mit sich selber zu beschäftigen.

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Gruß

Der Honigmann

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