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Posts Tagged ‘Katzen’


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Ermittlungen von Animals Asia haben aufgedeckt, dass Carrefour, der französische Supermarktgigant mit mehr als 10.000 Niederlassungen in Europa, in China Hundefleisch verkauft.

Es ist nicht das erste Mal, dass Animals Asia von Carrefour einen Verkaufsstopp für Hundefleisch fordert. Schon 2012 drängte Animals Asia die Supermarktkette, Hundefleisch aus ihren Regalen zu nehmen. Daraufhin versprach das Unternehmen, dieser Forderung zu folgen. In einer Folgeuntersuchung im Mai 2017 zeigte sich jedoch, dass zwei Niederlassungen in der Stadt Xuzhou weiterhin Hundefleisch-Produkte offen zum Verkauf anbieten, darunter „Hundefleisch in Schildkrötensaft“.

In China geraten Hunde und Katzen, darunter viele Haustiere, auf offener Straße in die Fänge der Fleischhändler. Sie werden in winzige Käfige gesperrt und über lange Distanzen, ohne Futter und Wasser, zu den berüchtigten Fleischmärkten Chinas transportiert, wo sie mit den schrecklichsten Methoden geschlachtet werden.

Dog Meat
 Carrefour hatte bereits jede Gelegenheit, sich von dem Hundefleischhandel zu distanzieren und den Verkauf von Hundefleisch zu stoppen, doch stattdessen ziehen sie aus der Grausamkeit Profit. Für Millionen ihrer Kunden in Europa und darüber hinaus wird diese Nachricht ein Schock sein. Sagen Sie Carrefour, was Sie von dem Hunde- und Katzenfleischhandel halten…

Unterzeichnen Sie die Petition, damit Carrefour den Verkauf von Hundefleisch stoppt.

https://www.animalsasia.org/de/carrefour.html

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Der Honigmann

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Katzen wird der Kopf abgerissen und kleinen Kätzchen der Bauch aufgeschnitten und die Innerereien heraugezogen. Von Nicolai Sennels für www.JihadWatch.org,

Die halal Schlachtung ist ein grausames Beispiel für die Sichtweise der islamischen Kultur auf Tierrechte. Die Behandlung von Tieren in muslimischen Vierteln eine andere.

Warnung: Dieser Artikel enthält anschauliche Beschreibungen von Tierquälerei. Kinder und sensible Erwachsene sollten daher nicht weiterlesen.

„Ich habe gesehen, wie sie Katzen als Fussbälle missbrauchten. Ich habe gesehen, wie Katzen die Beine ab- und die Augen ausgerissen wurden. Wir haben erlebt, dass Katzen der Kopf abgerissen wird, das Fell abgezogen oder wie ihre Beine gebrochen werden.“

So beschreibt eine Frau, die für den dänischen Tierschutz arbeitet, wie grausam mit Tieren in der von Moslems bewohnten Gegend Vollsmose, einem Vorort von Odense umgegangen wird. Sie sagte:

„Das schlimmste, was ich sah, war ein Wurf junger Kätzchen, denen die Innereien heraushingen, weil sie ihnen die Bäuche aufschnitten.“

Auch die Direktorin der dänsichen Katzenhilfe Therese S. Wilbert meint, dass die Gegend vor allem für Katzen gefährlich ist:

„In Vollsmose gibt es mehr Quälereien an Katzen als anderswo in Dänemark. Es sind üblicherweise Kinder unter 10 Jahren, welche die Tiere misshandeln.“

Wilbert meint, dass die Katzenhilfe allein 2016 20-25 Berichte mit Tierquälereien aus Vollsmose erhielt.

„Viele Fälle aber werden nicht berichtet, weshalb davon auszugehen ist, dass die Grausamkeiten weit häufiger vorkommen.“

Für die Behörden ist es nicht leicht, den Tieren zu helfen, da die Gegend sehr gefährlich ist. Als eine freiwillige Helferin des dänischen Tierschutzes einmal dorthin gefahren ist, um eine misshandelte Katze zu retten, da wurde sie von den Anwohnern mit Migrationshintergrund attackiert. Zufälligerweise wurde der Angriff gefilmt. Die Frau musste die Katze zurücklassen und zur eigenen Sicherheit fliehen.

„Eine Gruppe junger Männer griff eine weibliche Mitarbeiterin der Tierschutzbehörde an, als sie nach Vollsmose fuhr, um eine verletzte Katze mitzunehmen.

Die jungen Männer hielten das Auto auf, öffneten die Türe, klauten den Zündschlüssel, zerrten an den Haaren der Frau und brüllten sie an. Beim Auto wurde das Rücklicht zerstört und es wurde verbeult.“

Seit diesem Angriff schickt die Tierschutzbehörde keine Mitarbeiter mehr in die Gegend, um Tieren zu helfen. [..]

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Der Honigmann
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Taiwans Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, welches den Verkauf, den Erwerb, den Verzehr und/oder den Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verbietet. Wer dagegen verstößt, muss mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen.

Anfang April hat der taiwanesische Legislativ-Yuan einem richtungsweisenden Zusatz zum Tierschutzgesetzt des Landes zugestimmt. Darin werden sowohl Kauf als auch Verkauf, Verzehr und/oder Besitz von Hunde- oder Katzenfleisch verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit Strafzahlungen zwischen 50.000 NT$ (ca. 1.500 EUR) und 250.000 NT$ (ca. 7.600 EUR) rechnen – und es ist sogar möglich, dass Strafen von bis zu zwei Jahren im Gefängnis verhängt werden. Ebenfalls besteht das Risiko, dass Fotos der Täter veröffentlicht werden, wie der Shanghaiist berichtet. Das Gesetz verbietet es Bürgern außerdem, ein Auto oder Motorrad zu verwenden, um die Haustiere in voller Fahrt neben dem Gefährt herlaufen zu lassen.

Die Gesetzesänderung wurde von Wang Yu-min, dem Gesetzgeber der Kuomintang-Partei unterstützt. Sie ist die erste ihrer Art in ganz Asien. Im Jahr 2001 hatte Taiwan bereits Gesetze verabschiedet, die den Verkauf von Fleisch und Fell bzw. Pelz von Tieren wie etwa Katzen und Hunden verbietet. Die Vorschriften wurden vermutlich aufgrund von „wirtschaftlichen Gründen“ umgesetzt.

Bevor die neuere Änderung nun in Kraft treten kann, muss sie noch in einem Gesetz verankert werden; dies obliegt dem Kabinett und dem Präsidentenamt. Der BBC zufolge könnte dies bereits Ende April geschehen.

Die Haltung gegenüber Tieren, insbesondere gegenüber Katzen und Hunden, unterliegt in Asien einem rapiden Wandel. Zunehmend betrachten die Bürger die Tiere als Gefährten in ihrem Haushalt – und weniger als Nahrungsmittel. Eine Person, die diesen Wandel wahrscheinlich maßgeblich bewirkt hat, ist die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen, die letztes Jahr drei Blindenhunde im Ruhestand adoptiert hat, damit sie ihren Lebensabend mit ihr und ihren zwei Katzen Cookie und A-Tsai verbringen können. Frau Tsai ist die erste weibliche Vorsitzende des Landes; deshalb hat sie mit ihrer unkonventionellen „Ersten Familie“ viel Aufmerksamkeit erregt.

Berichten zufolge wurden Rufe nach den Gesetzesänderungen laut, nachdem mehrere Vorkommnisse der Grausamkeit gegenüber Tieren in Taiwan viel Aufmerksamkeit erregt hatten. Letztes Jahr ging beispielsweise ein Video viral, in dem eine Gruppe taiwanesischer Marinesoldaten einen Hund verprügelt hatte, um ihn dann aufzuhängen und den leblosen Tierkörper in den Ozean zu werfen.

So schrecklich dieser Vorfall auch war – er erzeugte längst keine Kontroverse in dem Ausmaß wie das jährliche Hundefleisch-Festival in Yulin, das einmal pro Jahr in China gefeiert wird. Ungefähr 10.000 Hunde werden in Yulin dabei abgeschlachtet; der Ort liegt in der Provinz Guizhou. Auch dieses Jahr soll das Fest wieder stattfinden. Weiterführende Links dazu findet ihr in den Quellen.

(…)

EILMELDUNG: Taiwan verbietet Abschlachten von Katzen und Hunden für die Ernährung von Menschen. Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com.

Bildquelle des Titelbilds: New York Daily News.

Quellen:

Quelle: http://derwaechter.net/eilmeldung-taiwan-verbietet-abschlachten-von-katzen-und-hunden-fur-die-ernahrung-von-menschen

Gruß an die tierischen Freunde

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/19/aiwan-verbietet-abschlachten-von-katzen-und-hunden-fuer-die-ernaehrung-von-menschen/

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Der Honigmann

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