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Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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Epoch Times,
Wenn das Mutti wüsste: Nur einen Tag, bevor Angela Merkel in Stralsund Kindern vorlas, zwang das Ordnungsamt in NRW einen kleinen Jungen zur "Sexualerziehung".

Wenn das Mutti wüsste: Nur einen Tag, bevor Angela Merkel in Stralsund Kindern vorlas, zwang das Ordnungsamt in NRW einen kleinen Jungen zur „Sexualerziehung“.

Foto: Stefan Sauer / DPA / Getty

Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.

Der Fall spielte sich am 22.06 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“, welche durch das staatliche Vorgehen das Grundgesetz verletzt sieht und ihre Mitglieder um friedlichen Protest bat. Hier ein Auszug aus der Mitteilung.

Der Vorfall

„Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.

Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.

Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.“

Das sagt das Grundgesetz

Die Gemeinde sah in dem Vorfall eine Verletzung des Grundgesetzes Artikel 4 (Religionsfreiheit) und Artikel 6. In diesem heißt es:

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ 

„(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.“ (rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fruehsexualisierung-nrw-ordnungsamt-zerrt-kind-mit-gewalt-zur-sexualerziehung-in-die-schule-a1251414.html

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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BLUTPROBEN Das Neugeborenenscreening kurz nach der Geburt ist eine genetische Reihenuntersuchung – Eltern müssen der Blutentnahme und Analyse zustimmen. Doch manche der Einwilligungspapiere sind fragwürdig

Bild: aerztezeitung.de

VON KLAUS-PETER GÖRLITZERBaby-Blutentnahme

Kurz vor oder nach Geburt ihres Kindes werden Eltern hierzulande mit einer Frage konfrontiert: Ärzte oder Hebammen bitten sie um Zustimmung, Blut aus Ferse oder Vene des Babys entnehmen zu dürfen – zwecks Testung auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonstörungen.

Dieses sogenannte Neugeborenenscreening am zweiten oder dritten Lebenstag ist eine genetische Reihenuntersuchung. „Das Ergebnis“ der Blutprobenanalyse im Labor, erläutert eine „Elterninformation“ des Universitätsklinikums Heidelberg, „ist noch keine medizinische Diagnose“. Möglich sei aber die Aussage, ob die gesuchten Stoffwechseldefekte „weitgehend ausgeschlossen“ werden können – oder aber eine zusätzliche Untersuchung angeschlossen werden müsse, um festzustellen, ob eine angeborene Erkrankung tatsächlich vorliegt oder nicht.

Dies passiert selten. Laut Heidelberger Elterninformation wird bei etwa einem von 1.500 Babys eine derjenigen mindestens 14 Störungen entdeckt, nach denen per Screening gesucht wird. Heilbar sei keine dieser Krankheiten; frühzeitig erkannt, könnten sie jedoch behandelt und die Symptome gemildert werden, zum Beispiel mittels Medikamenten oder einer speziellen Diät.

Geschehe dies nicht, könne die Unterlassung ernste Folgen haben: Nach Ausbrechen des Stoffwechseldefekts Phenylketonurie – betroffen ist laut Statistik eines von 10.000 Neugeborenen – könne es zur geistigen Behinderung des Kindes kommen; trete Galaktosämie (Risiko 1 : 40.000) auf, drohe schlimmstensfalls ein „möglicher tödlicher Verlauf“. Ähnlich informiert das Berliner Universitätsklinikum Charité junge Eltern, und fett gedruckt betont sein Aufklärungsflyer: „Mit der Teilnahme an diesem Untersuchungsprogramm helfen Sie, die Gesundheit Ihres Kindes zu sichern.“

Ob die prägnanten Schriften wissenschaftlich angemessen informieren, haben Datenschützer nicht zu bewerten. Ihre Aufgabe ist es zu prüfen, ob geltende Regeln eingehalten werden, wenn es darum geht, Menschen zur Zustimmung zu bewegen. Für das Neugeborenenscreening gibt es zwei Rechtsgrundlagen: zum einen das Gendiagnostikgesetz (GenDG). Paragraf 13 fordert, genetische Proben „unverzüglich zu vernichten“, sobald sie für den Zweck der Entnahme nicht mehr benötigt werden. Die andere Vorgabe sind die „Kinder-Richtlinien“ des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Sie verlangen, „Restblutproben“ des Babys „spätestens“ nach drei Monaten zu vernichten.

Die Regeln nehmen Bezug auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und Bedenken von Datenschützern. Der Beauftragte in Hamburg hatte schon vor Jahren festgestellt, dass Klinikträger zunehmend bemüht seien, ihre Gewebe-, Blut- und Datensammlungen interessierten Forschern und Arzneimttelherstellern zur Nutzung gegen Entgelt anzubieten; Blutproben, gewonnen auch beim Neugeborenenscreening, könnten so perspektivisch „als mögliche Ressource für die Genforschung dienen“.

Das GenDG gilt seit Februar 2010. Dennoch sind noch immer Papiere im Umlauf, die zum Geiste des Gesetzes nicht wirklich passen. „Sowohl den Flyer der Berliner Charité als auch das Informationsblatt des Klinikums Heidelberg halte ich datenschutzrechtlich für bedenklich“, teilte Juliane Heinrich, Pressesprecherin des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar, auf Anfrage der taz mit.

Die Charité hat offenbar beschlossen, den Vorgaben des GenDG im Regelfall nicht unmittelbar zu folgen. „Eine Vernichtung der Restblutproben“, heißt es in der dort vorgelegten Einverständniserklärung, „erfolgt in Berlin planmäßig erst nach 18 Jahren.“ Begründung: „Um auch später die korrekte Durchführung der Screening-Untersuchungen kontrollieren zu können, empfehlen wir Ihnen diese verlängerte Aufbewahrungsdauer.“

Wer als Sorgeberechtigter nicht bereit ist, diesen – vom geltenden GenDG klar abweichenden – Weg mitzugehen, muss den Charité-Vordruck sorgfältig lesen und dort extra ein Kreuzchen machen, um seine Ablehnung zu dokumentieren. Gleiches gilt für die „wissenschaftliche Verwendung“ von Restblutproben des Babys, auf die es das Berliner Uniklinikum offensichtlich auch abgesehen hat. Eltern, die ihr Veto nicht per Kreuzchen deutlich machen und das Einverständnisformular zum Screening einfach unterschreiben, genehmigen faktisch auch die Nutzung unverbrauchter Baby-Blutreste für Forschungszwecke, die ihnen jedoch nicht näher erläutert werden.

Ähnlich verfährt man am Uniklinikum Heidelberg: Auch dort wird die Filterpapierkarte mit eingetrocknetem Babyblut nur dann „nach drei Monaten komplett vernichtet“, wenn Eltern dies ausdrücklich per Kreuzchen verlangt haben.

Die Pressesprecherin des Bundesdatenschützers erläutert: „Es reicht nicht aus, dass in einem Flyer auf die längere Aufbewahrungssituation aufmerksam gemacht wird.“

Wer Restblutproben länger als drei Monate aufbewahren wolle, müsse das „ausdrückliche Einverständnis“ der Eltern einholen – und damit anders vorgehen als die Screeningzentren in Berlin und Heidelberg, die im Übrigen nicht die einzigen sind, die das noch junge GenDG recht eigenwillig auslegen.

Zuständig für die Kontrolle der Unikliniken sind die Datenschutzbehörden in den Bundesländern. Solange sie sich jedoch nicht rühren, sind Eltern gefordert, die Einwilligungspapiere genau zu studieren, bevor sie diese unterschreiben oder nicht. Das ist wohl eine Zumutung – ausgerechnet, wenn die Gedanken ganz ums neue Baby-Glück kreisen.

Eine Vernichtung der Restblutproben erfolgt in Berlin planmäßig erst nach 18 Jahren

 http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=wi&dig=2012%2F09%2F07%2Fa0129&cHash=fabe16ffbb9cea400c786fe694a18766

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…..danke an SOS.

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Gruß an die gesunden Babys und Mütter

Der Honigmann

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Der Drehbuchautor des Films “Gray State” wurde zusammen mit seiner Frau und Tochter tot in einem Haus in Minnesota aufgefunden. Laut Polizei handelte es sich um Mord mit anschließendem Selbstmord. In dem Film wird umfangreich über FEMA Camps berichtet. Eine Fortsetzung war aktuell in Arbeit.

Fema-Camps

David Crowley, Drehbuchautor der regierungskritischen Films ”Gray State”, wurde am Samstagnachmittag zusammen mit dessen 28-jähriger Frau und 5-jährigen Tochter in einem Haus in Minnesota tot aufgefunden. Laut Polizei handelte es sich um Mord mit anschließendem Selbstmord.

Eine Nachbarin hatte die Leichen entdeckt und gab gegenüber der regionalen Presse an, dass sie die Familie seit Weihnachten nicht gesehen habe. Laut Polizei lagen die Leichen der Familie möglicherweise bereits seit der Vorweihnachtszeit im Haus, da einige Pakete nicht angenommen worden seien. Crowley hatte zuhause an Drehbüchern gearbeitet und seine Frau war Ernährungsberaterin.

David Crowley war leitender Drehbuchautor des Films “Gray State”, in dem es um den brutalen Polizeistaat USA und über Massenproteste gegen die Regierung geht. Zudem wird in dem Film umfassend das Thema FEMA Camps aufgegriffen. Dabei handelt es sich um eine große Anzahl (800 Stk., Stand 2012) neu errichteter, leerstehender, hochgesicherter Internierungslager innerhalb der Vereinigten Staaten. FEMA ist eine Tochterorganisation des US-Heimatschutzes, somit sind die Lager offenkundig für die Inhaftierung von Millionen US-Bürgern vorgesehen.

Die Produktion des Films begann im März 2013. Teil 2 war bereits in Arbeit, das letzte Update dazu gab es im Juni 2014. Hier der Trailer (Achtung, viel Gewalt):

Bild: Disclose.tv

http://www.gegenfrage.com/macher-von-fema-camp-doku-tot-aufgefunden/

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….Mord mit anschl. Selbstmord ?

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Der Honigmann

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Deutschland-Farbe von Peter Helmes

 Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 Das neue Familien-(Zerr-)Bild der CDU

Der ganze Schrott des zeitgeistigen Ideenmarktes macht offensichtlich auch vor der CDU nicht halt. In der Union scheint es Mode zu werden, auch noch den letzten „Dernier Cri“ der gegenderten Gesellschaft mitzumachen. Sollte die Union jemals ein Meßinstrument für moralische Fehlerströmungen gehabt haben, so ist es ihr gründlich abhandengekommen. Dies zeigt sich sehr deutlich an ihrem gewandelten Familienbild.

 Julia Klöckner, stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und (vermeintlich) „letzte Hoffnung“ der arg gebeutelten Landespartei in Rheinland-Pfalz, verleiht dem neuen Familiengefühl ihrer Partei ein besonderes Flair, vermutlich weil sie in diesem Punkt besonders kompetent – will heißen: politisch korrekt – wirkt: Sie lebt unverheiratet mit ihrem Freund zusammen, das Paar hat keine Kinder – eine moderne „Ehe“ sozusagen. In einem Gespräch mit dem sich als „schwul“ bezeichnenden ehemaligen Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe („verheiratet“ mit dem Opernregisseur Freo Majer), wird sie im protestantischen Monatsmagazin „chrismon“ (Nr. 12.2013) gefragt, wie sie das Thema Familie sehe. Die Redaktion äußert im Laufe des Gesprächs: „…Wir fragen, weil die Definition bei der CDU lange hieß – und teilweise auch heute noch heißt: Familie ist, wo Kinder sind.“

 Darauf antwortet Klöckner: „Ich bin ja auch Kind. Kind meiner Eltern. Und ich habe zwei Patenkinder. Jeder hat Familie! Familie ist, wo Kinder und Eltern sind, sie sich kümmern. Aber auch Geschwister, Opas, Tanten, Neffen, Nichten. Familie ist ein Gebilde von Zusammenhalt, natürlich auch, aber nicht nur Blutsverwandtschaft…“

 Nun geht das Gespräch über zu Robbe: „Familie ist, wo Menschen sind, die sich lieben und füreinander Verantwortung übernehmen und wo man sich selber ein Stück zurücknimmt zugunsten anderer, zum Beispiel der Kinder. Verantwortung in guten wie in schlechten Zeiten. Und natürlich gilt das ebenso für gleichgeschlechtliche Paare, die ja immer häufiger auch Kinder haben. Da hat sich in der Gesellschaft schon sehr viel positiv verändert…“

 Auf die Frage, wie er dieses Thema in der Bundeswehr sehe, entgegnet Robbe, es sei auch heute für schwule und lesbische Soldaten/innen „noch nicht immer einfach, die sexuelle Orientierung offen zu leben“. Allerdings dürfe in der Bundeswehr niemand deshalb benachteiligt werden. „Da sind wir fortschrittlicher als die meisten anderen Staaten“ (Robbe). Dazu sage ich nur: „Potzblitz, da können wir aber stolz auf uns sein!“

 An dieser Stelle des Gesprächs unterbricht Klöckner Robbe und betont, sie habe ihn „übrigens damals als Wehrbeauftragten gewählt“. Sowas klingt im Militär-Jargon etwa so: „Förmliche Anerkennung! Danke. Wegtreten!“ – welch Letzteres wiederum gar nicht so schlecht wäre.

 Ich glaub´ es nicht! Da entblättert die Klöckner ihr schiefes Familienbild, indem sie von „Omas, Tanten, Neffen“ faselt und dem noch schieferen Bild des Herrn Robbe nicht ´mal ansatzweise widerspricht. „…Gleichgeschlechtliche Paare, die ja immer häufiger auch Kinder haben…“, sagt Robbe. Ja, wo kommen die denn her? Aus homosexuellen „Ehen“ oder Partnerschaften entstehen nun mal nach den Gesetzen der Natur keine Kinder. Welches Gesellschaftsbild hat Julia Klöckner?

 Dreiste Sprachmanipulation

Bei Kindern hört der Spaß doch auf. Es gibt kein allgemeines Recht auf Kinder! Da erwarte ich von einer christlich-demokratischen Partei eine klarere Haltung. Wenn nicht, ist die Freigabe des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Partner für die CDU nur noch eine Frage der Zeit; denn in dieser Partei gibt´s noch mehr Klöckners. Und bei der Antwort Robbes merkt man, wie aus Sprachmanipulation Meinungsmanipulation entsteht. Die Formulierung „…die ja immer häufiger auch Kinder haben…“ soll wohl suggerieren, zwei Männer oder zwei Frauen hätten „ein Kind bekommen“, so als ob dies eine völlig natürliche Angelegenheit sei. Und demnächst wird man bei solchen Paaren wohl ganz selbstverständlich (und politisch korrekt) von „Eltern“ reden.

 Hier, besonders hier, zeigt sich der Verlust der tradierten Werte der Union. Wenn eine Bundeskanzlerin und Vorsitzende der „Christlich“-Demokratischen Union sich nicht nur NICHT gegen den Aufgabe unserer Werte stemmt und ihre Stellvertreterin (Julia Klöckner), noch deutlicher, unser tradiertes Familienbild in den Mülleimer der Geschichte stampft, ist dies die familienpolitische Offenbarung der Union. Die zerstörerische Lawine, die die Familie als Grundstruktur der Gesellschaft hinwegfegen soll, rollt ungebremst auf uns zu.

 Doppelte Staatsbürgerschaft – ein großer Irrtum

Hätte die SPD in ihren Analen nachgeschaut, würde sie gewiß auf einen gewissen Otto Schily stoßen, der ab und zu auch Vernünftiges von sich gegeben hat. Dieser ehemalige Innenminister hatte nämlich weiland gefordert, daß hier geborene Nicht-EU-Ausländer sich spätestens mit Erreichung des 23. Lebensjahres entscheiden sollten, ob sie als „Neudeutsche“ integrierungswillig bei uns bleiben oder in ihr Herkunftsland (bzw. dem ihrer Eltern) zurückkehren wollen – mit den jeweiligen Konsequenzen.

 Dies würde den so arg geplagten hier lebenden Türken die Mühe ersparen, die deutsche Sprache lernen und das deutsche Rechtswesen anerkennen zu müssen. Wer aber hier bleiben will, müßte genau dies tun. Und nicht, wie derzeit üblich, sich einer Integration verweigern. Türkische militante Verbände kämpfen verbissen dagegen, daß türkischen Kindern keine Entscheidung für oder gegen die deutsche Staatsbürgerschaft abverlangt werden soll. Dafür kriegen diese braven Leute dann zwei Pässe und können je nach Interessenlage ´mal so, ´mal anders Entscheidungen treffen. Wie das die Integration erleichtern soll, erschließt sich mir überhaupt nicht – auch wenn die SPD das hundertmal betont.

 Es hilft nichts: Wer Deutscher werden will, muß sich zu Deutschland bekennen, zu unserer Sprache und Kultur, auch zu unserem christlich geprägten Menschenbild. Wer dazu nicht bereit ist, hat hier nichts zu suchen. Man kann keine Rechte einfordern, aber sich den Pflichten entziehen.

 „Rübe ab“-Muslima?

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkisch-stämmige Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“.

 Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise. Was hat denn der böse Bürger Egner da wohl abgesondert? Sein Leserbrief in der LZ bezog sich auf den offensichtlich einseitigen Vortrag eines türkischen Professors zur Integration. Hier ein kurzer Textauszug der Stellungnahme Egners:

 „…Von der anderen Seite der Medaille liest man freilich nichts: Daß nämlich die Begegnung der Zuwanderer mit den fremden Einheimischen aus der Lebenswelt der Zuwanderer führt, was sich in Abkapselung, im Aufbau einer Parallelwelt und in der Verweigerung einer Integration ins Gastland äußert. (…) Ein hoher Prozentsatz von ihnen macht von der Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit bewußt keinen Gebrauch, weil die türkische Staatsangehörigkeit offenbar als wertvoller erscheint und die deutsche allenfalls zusätzlich akzeptiert wird. Unter diesem Aspekt schlägt die Forderung nach doppelter Staatszugehörigkeit der deutschen Selbstachtung geradezu ins Gesicht…“

 Es ei eine Schande, krakelt Saringlu, daß Egner die Bürgermedaille bekommen habe. Sie (Saringlu) wäre froh, „wenn es Egner nicht gäbe“. Was, liebe Leser, soll denn das heißen: …“wenn es Egner nicht gäbe“? Rübe ab?? Stadtrat Rudolf Schnur, ein treuer Leser meiner Notizen, äußerte sich in einer Presseerklärung entsprechend deutlich: „Mit dieser Aussage schlägt das Niveau der Grünen auf einen menschenverachtenden Tiefpunkt auf! Zeigt sich hier der rote Wolf im grünen Schafspelz? Falls diese Aussage ohne innerparteiliche Konsequenzen und Entschuldigung bleibt, wäre ein Unterschied zwischen den von ihnen immer angeprangerten dumpfen Parolen und Extremisten und ihnen selbst nicht mehr vorhanden…“

 Die Wogen schlugen hoch in Landshut, so hoch, daß letztlich Frau Saringlu reumütig in einer Erklärung in der LZ gestehen mußte: „…Ich möchte mein aufrichtiges Bedauern über meine Wortwahl  zum Ausdruck bringen. Ich kann mein Verhalten nur dadurch erklären, daß die fortgesetzten Leserbriefe Herrn Egners mich dazu verleitet haben. Dies soll in keinem Fall mein Verhalten rechtfertigen, sondern nur als Erklärung dienen…“

 Es geht doch! Wir sollten uns nicht alles gefallen lassen. Und Anstand ist keine türkische oder deutsche Frage, sondern eine Frage der guten Kinderstube. Da hat die türkische Genossin wohl noch Nachholbedarf.

 Elfi Damian mit 92 Jahren wieder im CDU-Vorstand

Hier gilt es zu berichten von einer Dame, die jahrzehntelang das Sekretariat der Deutschen Konservativen geführt hat – eine Untertreibung; denn Elfi Damian war die „Seele der Konservativen“. Noch heute ist sie „Beichtvater“ für viele aus unseren Reihen. Wir haben ihr von Herzen zum 92. Geburtstag gratuliert.

 Das Besondere an diesem Ereignis ist nicht nur das achtbare Alter, das sie erreicht hat, sondern die Beobachtung, wie sie es erreicht hat. Elfi ist eine absolute Ausnahmeerscheinung – hochgebildet, großgewachsen, schlank, blond und resolut, eine Eigenschaft, die manch einer schon zu spüren bekam. Kurz: Elfi Damian ist eine Art Sonderausgabe von Miss Marple in aristokratischem Gewand. Aber auch das ist nicht das einzige Besondere.

 Sie ist seit vielen Jahrzehnten Mitglied im Ortsvorstand der CDU Farmsen (Hamburg) und eine immer noch aktive (gefürchtete) Straßenwahlkämpferin – trotz überstandenen Schlaganfalls, überwundenen Krebses und diverser Operationen. Kaum einigermaßen genesen, legt sie wieder los. Und „liebe Parteifreunde“ müssen sich zuweilen warm anziehen, wenn Elfi eine Sache nicht paßt. Nun, zum 92., wolle sie aufhören, es langsamer angehen lassen, meinte sie. Sie meinte, aber die Basis meinte anders. Inständig von der Parteiführung bearbeitet, gab sie nach und kandidierte wieder für den Vorstand, in den sie vor einer Woche mit bestem Stimmergebnis wieder gewählt wurde. Wo gibt es noch solche Zweiundneunzigjährige?! Gratulation und ein herzliches Glückauf, liebe Elfi!

 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

 Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 Peter Helmes

 (Und wie stets an dieser Stelle ein kleines PS.)

P.S.: Jeder kennt die „Deutsche Welle“, die Stimme Deutschlands in der Welt. Diese Stimme spricht in Zukunft kein Deutsch mehr. Aus der Deutschen Welle wird eine englischsprachige, vom bisherigen Intendanten Bettermann (SPD) eingeleitet und vom neuen, Peter Limbourg, vollstreckt: Deutsch ist aus! Die Deutsche Welle müsse sich als „globaler Informationsanbieter aus Deutschland positionieren“ (Limbourg). Deshalb sei eine Konzentration auf Englisch vorgesehen. Wie sagt der gemeine deutsche English-Man: „Do you still have all the cups in your cupboard?“ („Habt Ihr noch alle Tassen im Schrank?“)

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Gruß an die

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Der Grossvater war sehr alt geworden. Seine Beine wollten nicht mehr gehen, seine Augen nicht sehen, seine Ohren nicht hören, und er hatte keine Zähne mehr.

Wenn er nun bei Tische sass und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floss ihm das Essen auch wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen musste sich der alte Grossvater allein hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in einer Tasse.

Da sah er betrübt nach dem Tisch und die Augen wurden ihm nass. Einmal wollte der alte Mann die Tasse verrücken, dabei fiel sie zur Erde und zerbrach. Die Schwiegertochter schimpfte mit dem alten Mann, weil er alles im Haus verschüttete und Tassen zerbrach.

Sie sagte, sie werde ihm von nun an das Essen in einer Spülschüssel geben. Der alte Mann seufzte nur und schwieg.

Einmal sahen der Mann und seine Frau, wie ihr kleiner Sohn zu Hause auf dem Fussboden mit ein paar Brettern spielte und etwas daraus baute.

Der Vater fragte: «Was machst du da Mischa?» Und Mischa antwortete: «Lieber Vater, ich mache eine Spülschüssel. Wenn du und die liebe Mutter einmal alt seid, könnt ihr aus dieser Schüssel essen.»

Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an und begannen zu weinen. Sie schämten sich, dass sie den alten Mann so gekränkt hatten.

Und von diesem Tag an sass er wieder bei ihnen am Tisch, und sie bedienten ihn.

Aus Leo Tolstois „Erstem russischen Lesebuch“

http://www.initiative.cc/Artikel/2003_10_31%20Grossvater.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben.

Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einem Bauernhof einer sehr armen Familie.

 Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn:

„Wie war dieser Ausflug?“

„Sehr interessant!“ antwortete der Sohn.

„Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“

„Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.!

„Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete:“ Ich habe gesehen, daß wir Hauspersonal haben und sie eine Mutter.

Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier.

Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.

Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu:

„Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“

Verfasser unbekannt

….danke an Rabea…..

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Gruß

Der Honigmann

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Thylane Lena-Rose Blondeau heißt das kleine Mädchen aus Frankreich, das für einen Sturm der Entrüstung sorgt.

Der Ausschnitt reicht dem kleinen Model fast bis zum Bauchnabel, seine Lippen sind zum aufreizenden Schmollmund verzogen, und es räkelt sich in High Heels auf Leoparden-Kissen: Sexy Fotos gehören in Modezeitschriften dazu – doch dieses Model ist erst zehn Jahre alt. Thylane Lena-Rose Blondeau heisst das kleine Mädchen aus Frankreich, das für einen Sturm der Entrüstung sorgt.

Die Modefotos des Shooting-Stars, der schon mit Sexsymbol Brigitte Bardot verglichen wurde, sind überall im Internet zu sehen. Auch in die französische «Vogue» hat Thylane es bereits geschafft. Die Zehnjährige hat viele Fans und Bewunderer. Auch ihre Eltern, ein Fussballspieler und eine Modedesignerin, haben offenbar keine Bedenken, ihre Tochter so ablichten zu lassen

Erschienen sind die fragwürdigen Aufnahmen im französischen Magazin «Cadeau». Sie sorgen laut «Daily Mail» vor allem in Grossbritannien für Empörung und zeigen eine besorgniserregende Entwicklung:

Der Trend geht zu immer jüngeren Models.[Quelle]

Man kann nicht tatenlos zusehen, wie Eltern ihre Kinder verhökern an Modelagenturen. Wie wir jüngst berichteten, gibt es gerade in den Agenturen wohl Pädophile, die sich an den Kindern aufgeilen.

Großbritanniern will nun ein Verbot für derarige 2″Lolitas“ ausssprechen. Nein, sie ist keine Brigitte Bardot, sie ist ein Kind.

Es ist widerlich, was Eltern mit ihren Kindern machen, um zu Geld zu kommen.Hier fehlt mir jeglicher Sinn zur Satire.

Den Pädophilen ist damit Tür und Tor geöffnet

© AD

http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1567

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Gruß

Der Honigmann

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Nach der Messerstecherei auf dem Spielplatz an der Bergstraße in Garbsen sitzt der Täter (15) noch immer in U-Haft. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Jugendstrafe.

Ein deutliches Zeichen was für uns die “Kulturbereicherung” in Deutschland bedeutet zeigte vor Kurzem ein 15-jähriger Türkenknabe in Garbsen bei Hannover.

Der 15-Jährige hatte Sonntagabend einen Streit provoziert und einen Gleichaltrigen mit einem Klappmesser niedergestochen. Fünf Mal, so ein Ermittler, habe er seinem Opfer die Klinge in Brust, Bauch und Arm gerammt.

„Wir gehen derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt aus“, so Irene Silinger, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover. Im Falle einer Verurteilung drohen im schlimmsten Fall bis zu zehn Jahre Haft.

Bei der Polizei ist der Türke mehrfach wegen Gewalttaten aufgefallen. Nach der Messerattacke wird er dort jetzt als Intensivtäter geführt.

Es stellt sich die Frage: wer wird die Politiker haftbar machen, die in Ihrem Multikultiwahn für die Massen Zuwanderung nach Deutschland verantwortlich sind!?

Zur Info:

In Deutschland ist die Zahl der zugezogenen Ausländer zwischen 1971 und 2000 um drei Millionen auf 7,5 Millionen gestiegen. Aber die Zahl der Berufstätigen aus dieser Gruppe blieb festgebacken bei zwei Millionen. 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch 38 Prozent.

http://www.paukenschlag.org/?p=1501

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Gruß

Der Honigmann

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Von Anfang an war Domitian E. (15) fremd in dieser Schule. Seine Haut war heller als die der Mitschüler, seine Haare auch. Er sprach Hochdeutsch – und hatte Respekt vor den Lehrern!

All dies machte den Jungen aus Berlin-Charlottenburg zum Außenseiter!

Im August war Domitian E. wegen schlechter Noten vom Goethe-Gymnasium in die achte Klasse der Elisabeth-Realschule gewechselt. Ein Neuanfang sollte es werden. Doch für ihn war es die schlimmste Zeit seines Lebens. „Ich wurde gemobbt, weil ich Deutsch spreche“, sagt Domitian.

„Insgesamt waren wir 29 Schüler in der Klasse, außer mir war nur eine weitere Schülerin deutsch“, sagt er. „Der Rest waren hauptsächlich Araber und Türken.“

Schon nach wenigen Tagen wurde er diskriminiert, schikaniert, beschimpft. „Sie fragten mich, was ich hier will. Da ich vom Gymnasium kam, gehörte ich nicht zu ihnen. ‚Der ist bestimmt voll schlau‘, lästerten sie hinter meinem Rücken.“ Oft standen seine Mitschüler auch in Gruppen da, pöbelten oder fragten ihn: „Warum sprichst du nicht wie wir?“

Domitians Mitschüler sprachen sogenanntes „Kanakdeutsch“ (Deutsch mit ausländischem Akzent und fremdsprachlichen Begriffen). Domitian: „So wollte ich ganz sicher nicht reden.“ Er mied die anderen Schüler, versuchte, nicht auf ihr Gerede und Gelache zu reagieren. Irgendwann ging der Junge immer seltener in die Schule, wurde immer häufiger krank.

„Mir war oft übel und ich musste mich mehrmals übergeben, als ich aus der Schule kam. Dazu kamen Magenschmerzen, schwere Erkältungen“, sagt Domitian. „Nicht mal die Lehrer konnten mich vor meinen Mitschülern schützen. Auf die hat eh keiner gehört…“

Als seine Mutter merkte, wie sehr ihn die Situation belastete, beschloss sie, ihn an eine andere Schule zu schicken. In wenigen Wochen wechselt Domitian auf die Reformschule in der Sybelstraße: „Dort gibt es mehr Deutsche. Ich hoffe, dass ich da nicht gemobbt werde.“

http://www.paukenschlag.org/?p=1244

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Gruß

Der Honigmann

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(Dieser Spruch hängt in Ame­rika in vielen Kindergärten, Schulen und Privathäusern)

Children learn what they live

If a child lives with criticism,

he learns to condemn.

If a child lives with hostility,

he learns to fight.

If a child lives with ridicule,

he learns to be sly.

If a child lives with shame,

he learns to be guilty.

If a child lives with tolerance,

he learns to be patient.

If a child lives with encouragement,

he learns confidence.

If a child lives with praise,

he learns to appreciate.

If a child lives with fairness,

he learns justice.

If a child lives with security,

he learns to have praise.

If a child lives with approval,

he learns to like himself.

If a child lives with acceptance and

friendship,

he learns to find love in the world.

Verfasser unbekannt

(Aus dem Englischen übertragen von Hans Harress)

Kinder lernen, was sie er – leben

Erlebt ein Kind fortwährende Kritik,
lernt es das Verdammen.

Erlebt ein Kind ständige Feindseligkeiten,
lernt es, sich gewalttätig durchzusetzen.

Wird ein Kind immer nur lächerlich gemacht,
lernt es, verschlagen und gerissen zu han­deln.

Wird das Schamgefühl eines Kindes andau­ernd verletzt,
entwickelt es traumatische Schuldkomplexe.

Erlebt ein Kind Nachsicht und Duldsamkeit,
lernt es, geduldig zu werden.

Erfährt ein Kind Ermutigung,
lernt es, Vertrauen zu entwickeln.

Erhält ein Kind lobende Anerkennung,
lernt es, für andere Verständnis aufzubrin­gen.

Erlebt ein Kind Gerechtigkeit,
lernt es, unvoreingenommen zu urteilen.

Wächst ein Kind in sicherer Geborgenheit auf,
lernt es, andere anzuerkennen.

Erfährt ein Kind persönliche Bestätigung,
lernt es, Selbstvertrauen zu entwickeln.

Fühlt sich ein Kind angenommen und erfährt es Freundschaft,

lernt es, die Liebe in der Welt zu finden.

——————————————
Much pleasure ….

Warum sollte man sich Sorgen machen?

Entweder man hat im Leben Erfolg oder man hat keinen Erfolg.

Hat man Erfolg, gibt es keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Hat man keinen Erfolg, gibt es lediglich zwei Gründe, die einem Sorgen bereiten könnten:

Entweder man ist gesund oder man ist krank.

Ist man gesund, gibt es keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Ist man dagegen krank, gibt es nur zwei Gründe, die einem Sorgen bereiten könnten:

Entweder man wird wieder gesund oder man stirbt.

Wird man wieder gesund, gibt es keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Sollte man sterben, gibt es wiederum nur zwei Gründe, sich vielleicht Sorgen machen zu müs­sen:

Entweder man kommt in den Himmel oder man kommt in die Hölle.

Kommt man in den Himmel, gibt es keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Kommt man in die Hölle, ist man dort derart damit beschäftigt, den zahlreichen
alten Freunden die Hände zu schütteln, dass man überhaupt keine Zeit hat,
sich irgendwelche Sorgen zu machen.

Aus dem Englischen von Hans Harress

Dank an meinen  Freund Hans, der dies Bonmot gefunden,  übersetzt und zur Verfügung gestellt hat….etwas zum Nachdenken….

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Gruß

Der Honigmann

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Die Toten wurden im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Hochgernstraße aufgefunden (Foto: ddp)

Polizisten haben am Montag die Leichen einer 37 Jahre alten Frau und ihres drei Jahre alten Sohnes im Keller eines Wohnhauses im bayerischen Rosenheim gefunden. Beide sind nach ersten Ermittlungen Opfer von Gewaltverbrechen geworden, teilte ein Polizeisprecher mit.

Die Ermittlungsbehörden fahnden seit Dienstagmorgen nach dem 48 Jahre alten Ex-Mann der getöteten Frau. Von dem ebenfalls in Rosenheim lebenden Mann fehle derzeit jede Spur. Ob er mit der Tat etwas zu tun habe, sei nicht klar.

Kind angeblich erhängt

Ein Anrufer hatte die Beamten nach Behördenangaben über verdächtige Vorkommnisse im Keller des Hauses informiert. Eine Polizeistreife fand zunächst die tote Hausbewohnerin. Später entdeckten die Beamten die Leiche des Jungen. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks (BR) wurde die Frau erschlagen und das Kind erhängt. Die Leichen würden derzeit in München obduziert, hieß es.

Zunächst war befürchtet worden, der 48-Jährige habe zwei weitere Kinder mitgenommen. Die Kleinen wurden jedoch inzwischen wohlbehalten bei Verwandten gefunden. Über das Motiv des Verbrechens lagen noch keine Angaben vor. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich vorerst auch nicht zu den Hintergründen der Tat.

http://nachrichten.t-online.de/rosenheim-frau-und-kind-tot-in-keller-gefunden/id_42697374/index

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Der Honigmann

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Der Mord an dem kleinen Julian aus dem niedersächsischen Delligsen ist offenbar aufgeklärt. Der Lebensgefährte von Julians Mutter habe zugegeben, den Fünfjährigen misshandelt und geschlagen zu haben. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hildesheim. Der 26 Jahre alte Täter habe dabei nach eigenen Angaben unter Drogen gestanden.

Das Amtsgericht Hildesheim erließ Haftbefehl gegen den Mann wegen Mordes. Julian sei in der Nacht zum Dienstag nach einem Martyrium gestorben, erklärte die Staatsanwaltschaft. Der Mann habe das Kind über Stunden hinweg geschlagen, misshandelt und gedemütigt.

Julian starb an inneren Blutungen

Ein nachvollziehbares Motiv habe er in seiner Vernehmung nicht angeben können. Er habe erklärt, vor und während der Tat Amphetamine konsumiert zu haben und gesagt, der Junge habe ihn provoziert.

Das Kind sei in der Nacht zum Mittwoch an inneren Blutungen gestorben, gab die Staatsanwaltschaft bekannt. Als die Polizei das tote Kind gefunden habe, sei dessen Körper von Wunden und Prellungen übersät gewesen.

Leiche in einer Garage entdeckt

Die Mutter sei in der Nacht von Montag auf Dienstag, als sich die Tat ereignete, mit einem jüngeren Kind im Krankenhaus gewesen. Die Leiche des verschwundenen Julian war nach längerer Suche unter Müll in einer Garage in der Nähe seines Elternhauses von der Polizei entdeckt worden.

Beamte am Tatort in Delligsen – hier wurde der fünfjährige Julian tot aufgefunden (Foto: ddp)

Die Polizei hatte den Lebensgefährten von Julians Mutter bereits am Mittwochabend festgenommen. Nach mehrstündiger Vernehmung beim Haftrichter habe der Mann die Tat gestanden.

weiter:  http://nachrichten.t-online.de/fall-julian-lebensgefaehrte-der-mutter-gesteht-mord/id_42580868/index

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Der Honigmann

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Eine 14-jährige Brasilianerin ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil sie Sex mit einem erwachsenen Mann hatte. Ihrem Gefährten, einem 28-jährigen Schulbusfahrer aus Pakistan, brummte das Gericht in Dubai ein Jahr Haft auf. Das berichtete das Internet-Portal thenational.ae aus den Emiraten.

Dubai: Ultramodern und doch so konservativ – nach der Scharia ist Sex zwischen Unverheirateten verboten. Das gilt auch für 14-Jährige. (Foto: dpa)

Der Richter ging davon aus, dass die beiden einvernehmlichen Sex miteinander hatten. Die Minderjährige hatte im Prozess zunächst behauptet, von dem Busfahrer vergewaltigt worden zu sein. Die Eltern des Mädchens hatten die Polizei alarmiert, nachdem ihnen das Dienstmädchen von dem Stelldichein berichtet hatte.

Goodbye Dubai: Verurteilte müssen das Land verlassen

Das Gericht wertete SMS-Botschaften aus und fand dabei heraus, dass die 14-Jährige den Busfahrer zu sich eingeladen hatte. Später bestritten dann beide Angeklagte, überhaupt miteinander Sex gehabt zu haben. In den Emiraten gelten die strengen Rechtsvorschriften der Scharia, des islamischen Rechts. Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ist danach strikt verboten. Die beiden Verurteilten müssen außerdem nach Verbüßung ihrer Strafen das Land verlassen. Die Urteile sind aber noch nicht rechtskräftig.

weiter:  http://nachrichten.t-online.de/dubai-14-jaehrige-muss-wegen-sex-ins-gefaengnis/id_42502574/index

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Der Honigmann

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Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat den Vorrang unverheirateter Mütter beim Sorgerecht für das Kind gekippt.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Rechte von unverheirateten Vätern gestärkt (Foto: )

Mit der am Dienstag veröffentlichten Entscheidung können Mütter ohne Trauschein das Sorgerecht des Vaters für das gemeinsame Kind nicht mehr generell verweigern. Ab sofort müssen Familiengerichte das gemeinsame Sorgerecht von Vater und Mutter anordnen, wenn das dem Kindeswohl entspricht. Damit hatte die Verfassungsbeschwerde eines unverheirateten Vaters Erfolg.

Zwar sei es nicht zu beanstanden, dass das Sorgerecht für ein nichteheliches Kind zunächst allein bei der Mutter liege, so das Gericht. Der Gesetzgeber greife jedoch unverhältnismäßig in das Elternrecht des Vaters ein, wenn er ihn generell von der Sorge für sein Kind ausschließt, sofern die Mutter des Kindes ihre Zustimmung verweigert – zumal der Vater nicht die Möglichkeit hat, diese Entscheidung durch ein Gericht überprüfen zu lassen.

Bisherige Regelung diskriminierend

Die Verfassungshüter setzten damit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom Dezember 2009 um. Es hatte gerügt, dass das deutsche Kindschaftsrecht ledige Mütter gegenüber den Vätern bevorzuge.

Dem Straßburger Urteil zufolge verstößt die deutsche Regelung, wonach ledige Väter ein gemeinsames Sorgerecht nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Mutter des Kindes erhalten können, gegen das Diskriminierungsverbot in der Europäischen Menschenrechtskonvention. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte mit Blick auf das Straßburger Urteil erst vor wenigen Tagen eine Gesetzesänderung zugunsten lediger Väter angekündigt.

weiter:  http://nachrichten.t-online.de/urteil-staerkt-sorgerechtsanspruch-fuer-ledige-vaeter/id_42435082/index

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Die schreckliche Vermutung hat sich offenbar bewahrheitet. Die Kinderleiche, die in der Nähe von Córdoba in Spanien gefunden wurde, hat der Vater als den kleinen Tim aus Herdecke identifiziert. Das meldet die spanische Zeitung „El Dia de Córdoba“.

Der vermisste Junge mit seiner Mutter auf einem undatierten Archivbild (Foto: Reuters)

Der Mann sei am Boden zerstört. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht, da die Polizei die Ergebnisse der Obduktion abwarten will. Damit soll auch die genaue Todesursache geklärt werden. Die Leiche wies laut Polizei keine Spuren von Gewalt auf. Vermutlich ist der Fünfjährige in dem trockenen Bergland verdurstet, als seine Mutter bei 40 Grad Hitze Hilfe holen wollte.

Die Mutter tauchte halb verdurstet und völlig verwirrt an einer Tankstelle in der Gegend auf und sagt, sie könne sich an nichts erinnern – deshalb lässt sich über die letzten Tage des kleinen Tim nur spekulieren. Die Fakten geben aber Hinweise, wie sich das Drama in der Sierra Morena wahrscheinlich abgespielt hat.

Das Auto hat eine Panne

Vor einer Woche fährt die 40-jährige Tanja K. mit ihrem Sohn Tim in ihrem Opel Astra aus Herdecke/Nordrhein-Westfalen nach Südspanien – Ausspannen in der Natur. Die Sierra Morena in Andalusien ist das Ziel, ein dünn besiedeltes Gebirge, ein schroffes, im Hochsommer teilweise lebensfeindliches Land und ein Paradies für die, die Einsamkeit suchen.

Tanja K. parkt ihr Auto beim Stausee Puente Nuevo bei Espiel. Hier werden die beiden von anderen Touristen gesehen. Sie campen und angeln an dem lang gezogenen See, alles scheint in bester Ordnung. Doch dann hat der Astra eine Panne. Es ist brütend heiß – vermutlich laufen die beiden los, um Hilfe zu holen. Noch haben sie Wasserflaschen bei sich.

Der kleine Tim bleibt alleine zurück

Bei über 50 Grad in der Sonne verlaufen sich Mutter und Sohn, der Wasservorrat geht schnell zu Ende und es ist noch immer kein Mensch in Sicht. In dieser Situation beschließt Tanja K. vermutlich, schnell alleine weiterzugehen, um mit Hilfe zurückzukehren.

Nun aber beginnt der Alptraum, den Tanja K. vermutlich für den Rest ihres Lebens verfolgen wird. Sie irrt durch die Berge, verfranst sich total, wird immer schwächer. Dennoch gibt sie nicht auf: Sie kämpft um ihr Leben und vor allem das ihres Sohnes.

„Sie sah schrecklich aus“

Endlich erreicht sie eine Tankstelle. Der erschrockene Tankwart alarmiert sofort die Polizei. Augenzeugen berichten, Tanja K. habe schrecklich ausgesehen und wirres Zeug geredet. Was die Polizei aber heraushört: Die desorientierte Frau vermisst ihren Sohn.

Tanja K. wird in eine Klinik gebracht, wo die Ärzte Prellungen und Verletzungen feststellen, die wahrscheinlich von Stürzen stammen. Währenddessen lösen die Behörden Großalarm aus: Hundertschaften durchkämmen das Gebiet mit Spürhunden, Hubschrauber steigen auf und Taucher beginnen, den Stausee abzusuchen. Am Mittag finden die Einsatzkräfte die Leiche eines blonden Jungen in einer Ruine, ganz in der Nähe des Sees – nur fünf Kilometer vom Auto entfernt. Neben ihm liegen die leeren Wasserflaschen.

Der von der Mutter getrennt lebende Vater kommt schließlich in Andalusien an. Er kann nur noch die Leiche seines Sohnes identifizieren.

http://nachrichten.t-online.de/verdursteter-junge-in-spanien-identifiziert/id_42356836/index

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Der Honigmann

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Sie werden geschlagen und wehren sich nicht. Sie werden gedemütigt und reden nicht darüber: Für Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt sind, gibt es in Deutschland kaum Zufluchtsorte. Ein gemeinnütziger Verein aus Oldenburg bietet ihnen Unterschlupf.

Auch Frauen schlagen ihre Partner. (Foto: imago)

Zuflucht im Männerhaus

„Frauen haben keinen Zutritt zu dem Apartment“, sagt Reiner W.* Ihn und die drei anderen Männer, die an diesem Nachmittag an dem gedeckten Kaffeetisch mit feinem Porzellan beisammensitzen, verbindet ein gemeinsame Beziehungserfahrung: Vor ihren Lebensgefährtinnen sind sie hierher geflüchtet, aus einem Alltag, in dem Gewalt und Demütigungen auf der Tagesordnung standen – sie selbst waren die Opfer. Das grau verputzte Reihenhaus bei Bremen ist Deutschlands wohl einziges Männerhaus. „Männersache“ steht auf dem Klingelschild. In den Zimmern stehen Blumen auf den Fensterbänken, auf dem Teppichboden liegt Playmobil-Spielzeug verteilt.

Immer wieder Schläge – trotz Paartherapie

Wenn Jörn, wie an diesem Nachmittag, von seiner Ehe erzählt, dann tasten seine Augen ziellos den Raum ab. Beinahe zwei Jahrzehnte währte seine Beziehung zu einer acht Jahre älteren Frau. Aber nur wegen der sechs Paartherapien, die er initiiert habe, sagt der 39-Jährige. Von den beiden gemeinsamen Kindern sei eines „mehrfach schwerstbehindert“. Seine Frau habe den Umstand nicht ertragen, ihre Verzweiflung habe die Mutter mit „unvorhersehbaren“ verbalen und tätigen Attacken am Ehemann ausgelassen.

„Sie warf mit Geschirr nach mir“

An einem Tag im April 2006 der Eklat: „So hatte ich sie noch nie erlebt. Sie warf mit Geschirr nach mir“, erinnert sich der Diplom-Sozialpädagoge. Durch seine Arbeit als Leiter einer Kindertagesstätte wusste er von der „Männerwohnhilfe“. Wenige Stunden nach dem Vorfall zog er dort ein. Heute weiß er: „Es war besser so“, der Kinder wegen, um deren Sorgerecht er derzeit vor dem Familiengericht kämpft.

Männerhaus entstand aus Partylaune

Die Männerwohnhilfe entstand aus einer Partylaune heraus. Vor acht Jahren befand eine Runde Männer bei einer Feier, es müsse doch auch einen Ort geben, wo man(n) sich vor den Frauen zurückziehen kann. Beruflich im sozialen und sozialpädagogischen Bereich tätig, fanden Diskussionsteilnehmer die Idee am Morgen immer noch richtig und wichtig: „Aus unserem Berufsalltag haben wir die Erkenntnis, dass Frauen, wenn Emotionen zur Entladung kommen, alles in die Hand nehmen, um sich auch körperlich gegen ihre Männer durchzusetzen“, erklärt Wolfgang Rosenthal, einer der Mitbegründer der Herrenherberge.

Forscher: Frauen schlagen öfter mit Waffe zu

Das bestätigt auch Bastian Schwithal, Forscher in der Partnerschaftssoziologie. 2005 veröffentlichte er seine Dissertation „Weibliche Gewalt in Partnerschaften“ als Buch. „Männer und Frauen verüben Gewalt gegenüber Intimpartnern im etwa gleichen Maße“, sagt Schwithal. Tätliche Übergriffe, ausgeübt von Männern, endeten häufiger tödlich, so der Soziologe, Frauen dagegen setzten öfter Gewaltmittel und Waffen ein, um „ihre geringere körperliche Stärke in Streitsituationen auszugleichen“.

Gewaltschutzgesetz – Männern nützt es nur wenig

Das 2002 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz nütze Männern aber nur wenig, sagt Wolfgang Rosenthal von der Männerwohnhilfe. „Auf dem Papier heißt es zwar: Wer schlägt, muss gehen – das Opfer bleibt in der Wohnung. Aber erzählen Sie mal als Mann einem Polizisten, dass Ihre Frau Sie geschlagen hat. Selbst wenn Sie den Mut aufbringen, Anzeige gegen Ihre Partnerin zu erstatten, kommt es aus Gründen der geringen Schuld oder aus mangelndem öffentlichen Interesse nie zum Verfahren“, sagt er. Deswegen seien Männer als die Opfer häuslicher Gewalt oft zweifach die Leidtragenden. Nach den Peinigungen müssten sie dann auch noch die Wohnung und damit ihre Kinder verlassen, sagt Rosenthal. Meist folge ein „Schrecken aus Scheidungsschlacht und Sorgerechtskrieg“.

Mit Stuhl verdroschen

Was das bedeutet, weiß Reiner W. nur zu gut. Der Musiker, 50 Jahre alt, ist 1,70 Meter groß, 63 Kilogramm schwer und hatte seiner langjährigen Lebensgefährtin nie viel entgegenzusetzen, wenn sie „mit einem Stuhl auf mich einschlug oder zugetreten hat“. Er habe „unglaubliche Erfahrung mit einer gewalttätigen, herrschsüchtigen Frau“ gemacht, gibt Reiner W. an.

*Name von der Redaktion geändert http://lifestyle.t-online.de/gewalt-in-der-ehe-erzaehlen-sie-mal-als-mann-dass-ihre-frau-sie-geschlagen-hat-/id_15678988/index

Neun Jahre lang Schläge

Zurückzuschlagen, das sei für ihn nie in Frage gekommen. „Ich wollte die Familie, die ich da hatte, unbedingt zusammenhalten“, sagt er. Erst nach neun Jahren, als die Frau ihn mit Glassplittern verletzte, wagte W. den Weg zum Familiengericht. Das aber gab das Kind in die Obhut seiner Ex-Freundin – trotz eines psychologischen Gutachtens, in dem die Mutter Übergriffe auf den Vater auch vor der damals Vierjährigen eingeräumt hatte. Herr W. „habe eine Art, sie an ihre Grenzen der Wut und darüber hinaus zu bringen“, wird in der Expertise attestiert.

Männer- und Opferrolle unvereinbar

1976 eröffnete das erste Frauenhaus – inzwischen sind es mehr als 400 bundesweit. Sie alle werden staatlich gefördert und für die Gesellschaft ist der Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt durch die Solidargemeinschaft längst selbstverständlich. Aber ein „Männerhaus“ fördern? So etwas sei „angesichts endlicher Haushaltsmittel nicht gerechtfertigt“, erklärt Andreas Aumann, Pressereferent im Bundesfamilienministerium.

Die Hochzeit des Sohnes sehen viele Schwiegermütter als Abschied. (Foto: Imago)

Wissenschaft widmet sich meist den Frauen

Experte Bastian Schwithal wirft der Politik vor, „den wissenschaftlichen Erkenntnissen nur wenig Beachtung schenken zu wollen“: „Bei den meisten Untersuchungen zum Thema der häuslichen Gewalt werden immer noch ausschließlich die Gewalthandlungen vom Mann gegenüber seiner Partnerin untersucht.“ Bundesweit hielten für das Jahr 2006 nur die Landeskriminalämter Brandenburg, Hessen, Saarland und Berlin den Anteil weiblicher Tatverdächtiger bei innerfamiliärer Gewalt fest: Bei den über 21-Jährigen lag er bei 13, 3 und 11,6 beziehungsweise 20,01 und 22,2 Prozent.

Schlagende Frauen wollen Macht über ihren Mann

Die Auswertung qualitativer Interviews mit betroffenen Männern, erklärt Partnerschaftssoziologe Schwithal, habe ergeben: Den Frauen gehe es um das Streben nach Macht und Kontrolle der Beziehung, sagt er. Vor allem Männer, die sich in finanzieller und emotionaler Abhängigkeit zu ihren Lebensgefährtinnen befinden, sind gefährdet, Opfer psychischer und physischer Gewalt in der Partnerschaft zu werden. Diese Männer verdrängen demnach zumeist die Gewalthandlungen, aufgrund der „Unvereinbarkeit von Mann- und Opferrolle“: „In der Folge leiden sie dann an Depressionen, Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie Angstzuständen.“ Und das wiederum verfestige die Stellung der Frau als stärkerer Part der Beziehung – und somit den Konflikt.

Männer kommen kostenlos unter

Eine Oldenburger Baugesellschaft erklärte sich 2002 bereit, dem Verein Männerwohnhilfe e.V. für ihr Vorhaben eine Wohnung kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Mehr als 40 Männer fanden in dem Dreizimmerappartment seither ein sicheres Zuhause. Zahlen mussten sie nur die Nebenkosten in Höhe von 70 Euro pro Woche. Ein vergleichbares Projekt gibt es nur an der Spree. In seinem Reihenhaus am Rande von Berlin Spandau gewährt Diplom-Sozialpädagoge Horst Schmeil seit 1995 Hilfesuchenden Asyl. Nach der Trennung von seiner Frau gründete der Pädagoge die Initiative „Väteraufbruch für Kinder“, einen Verein, der dafür kämpft, dass Männer einer gescheiterten Partnerschaft gleichberechtigte Erziehungspartner bleiben.

Berliner Männerhaus vor dem Aus

Das Männerbüro Berlin, eine ambulante Beratungsstelle für Männer mit Beziehungskonflikten, vermittelt seit 1997 Hilfesuchende aus der ganzen Bundesrepublik an das „Männerhaus“, bislang sollen es rund 600 gewesen sein. Um Zuschüsse vom Senat hat sich Horst Schmeil vergeblich bemüht. Deswegen zahlten die Mitbewohner etwas zur Miete dazu oder kauften ein – mal mehr, mal weniger, sagt der 66-Jährige. Zur Finanzierung des Männerhauses reicht das nicht. Nach 13 Jahren steht das Haus jetzt kurz vor der Zwangsversteigerung. In Oldenburg dagegen ist die Situation entspannter, die Bilanz erfreulich: Zwei Drittel der Betroffenen, die das Angebot nutzten, waren nach durchschnittlich drei Monaten Aufenthalt in der Lage, eine eigene Wohnung zu beziehen und die Beziehungskonflikte zu klären. „Die Vereinskassen sind gut gefüllt. Wir planen, bald eine zweite Wohnung zu eröffnen“, sagt Reiner und klingt zufrieden.

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http://lifestyle.t-online.de/-erzaehlen-sie-mal-als-mann-dass-ihre-frau-sie-geschlagen-hat-teil-2-/id_15679478/index

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Der achtjährige Mahdi ist ein Superstar im Iran. Er ist ein Prediger, spricht vor mehreren hundert radikalen Anhängern der islamischen Republik. Mahdi ist geschickt worden, um mit seiner Predigt ihren religiösen Eifer noch mehr anzuheizen.
Der 8-jährige Mahdi und die 6-jährige Hananeh sind nur zwei der vielen Kinder, die von ihren Eltern und radikalen Islam-Fanatikern gedrillt werden. Den Koran kennen sie auswendig, verstehen selbst davon aber kein Wort, da im Iran persisch gesprochen wird, der Koran aber auf arabisch geschrieben ist. Satansbekämpfer und Krieger Gottes nennen sie sich, sammeln Märtyrer-Bilder wie unsere Kinder Fussballspieler-Sticker. Wie diesen Kindern die Kindheit geraubt wird und dadurch eine Kettenreaktion von der Verbreitung falscher Tatsachen und Anheizung zur radikalen Durchsetzung des Islam in Gang gebracht wird, verdeutlicht dieses Video.

Kinderidole, die bereits mit sechs Jahren gedrillt werden. Kinder, die keine Kinder sein dürfen. Mahdi und Hananeh. Zwei, die ausgesucht und gedrillt wurden, Vorbilder im Namen der Religion zu sein. Zwei, die überhaupt noch nicht in der Lage sind, zu unterscheiden zwischen Wahrheit und Märchen, zwischen Glaube und Hetze.

weiter:  http://www.paukenschlag.org/?p=844

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Von Michael Engel

Die Substanz „Bisphenol A“ gibt Plastikprodukten eine hohe Festigkeit. Handys, Motorradhelme, aber auch Dosenbeschichtungen und Kinderbuchseiten enthalten es. Das Umweltbundesamt warnt vor den zu hohen EU-Grenzwerten.

Kaum ein Bach, Fluss oder See, der nicht „Bisphenol A“ enthält. Von 1230 untersuchten Gewässern in Europa waren nur fünf Proben negativ. Nicht nur über das Trinkwasser gelangt der gefährliche Stoff zum Menschen, sondern auch über beschichtete Konservendosen. Dr. Andreas Gies, Leiter der Abteilung der Umwelthygiene beim Umweltbundesamt in Dessau:

„Wir haben eine ganze Reihe von Pfaden, über die das Bisphenol in unseren Körper gelangen kann. Zum ersten über die Nahrung. Dadurch, dass es in Gefäßen ist. Oder durch Schläuche geht, oder bei der Nahrungsmittelverarbeitung. Zum anderen finden wir Bisphenol A in den Quittungen, die Sie an der Tankstelle kriegen, die aus Thermopapier sind. Oder, wie wir neuerdings wissen, auch im Papier aus Kinderbüchern. Das heißt, wenn Kinder Kinderbücher in den Mund nehmen, kann auch Bisphenol A aus diesem Papier in den Körper übergehen.“

Bisphenol A steckt in vielen Plastikprodukten. Darunter: Babyflaschen, Plastikbesteck oder in Schläuchen für die Dialysebehandlung. In diesen Fällen ist der Weg zum Menschen nicht weit. Aber auch Motorradhelme, Mobiltelefone und Dachabdeckungen enthalten die Substanz, die dann – mit dem Abfall – in die Umwelt gelangt und unser Trinkwasser kontaminiert.

„Bisphenol A kann in sehr kleinen Konzentrationen – im Tierversucht – bedenkliche Wirkungen auslösen. Zum Beispiel Wirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit, auf die Krebsentstehung. Und das sind Wirkungen, die wir heute beim Menschen zunehmend finden. Also wir finden eine zunehmende Unfruchtbarkeit beim Mann. Wir finden eine Zunahme von hormonabhängigen Krebsarten wie Hodenkrebs oder Brustkrebs. Und das macht uns Sorgen.“

Die Gefährlichkeit der hormonartig wirkenden Substanz wird in der Fachwelt sehr unterschiedlich bewertet. Wissenschaftler wie Prof. Heinz Nau, der an der Tierärztlichen Hochschule Hannover mit „Bisphenol A“ experimentierte, gehen von extrem niedrigen Schwellenwerten aus.

„Das wirft die ganze Toxikologie und Risikoabschätzung, wie man es heute macht, durcheinander. Und man müsste für diese Substanzen deren Höchstmengen sehr viel niedriger ansetzen, als es heute der Fall ist.“

Für die Europäische Lebensmittelbehörde ist „Bisphenol A“ unbedenklich, wenn maximal 50 Mikrogramm pro Tag und Kilo in den Körper gelangen. Die tägliche Aufnahmemenge des Menschen – so die EU – liege weit darunter. Viele Wissenschaftler hingegen sind skeptisch. Sie berichten von Wirkungen weit unterhalt dieser Schwelle. Noch einmal Dr. Andreas Gies vom Umweltbundesamt:

„Die Europäischen Behörden sind der Meinung, dass Bisphenol A in einer relativ hohen Konzentration unschädlich ist. Sie stützen sich dabei auf Studien, die von der Industrie bezahlt worden sind. Aber diesen Studien widersprechen Dutzende von Studien, die in der freien Wissenschaft gemacht worden sind, die bei sehr viel niedrigeren Konzentrationen Wirkungen im Versuchstier finden.“

Norwegen will den zulässigen Gehalt von „Bisphenol A“ in allen Verbraucherprodukten erheblich absenken. Dänemark hat im März diesen Jahren gar ein Verbot für Gegenstände erlassen, die „Bisphenol A“ freisetzen können. Frankreich verhängte ein Verbot für Trinkflaschen mit „Bisphenol A“. Die Europäische Union müsse unbedingt handeln, so die Forderung des Umweltbundesamtes in Dessau:

„Gebrauchsgegenstände für Kinder müssen nicht aus Bisphenol A sein.

weiter:  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1204025/

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Cathy O’Brien’s öffentliche Rede auf einem Treffen in Dallas, Texas im Juni 1996

Ich habe ausnahmslos jedem zu danken, der heute hierher gekommen ist, um etwas über eine Sache zu erfahren, die heimlich benutzt wird, um das voranzutreiben, was Adolf Hitler und Georg Bush als „Neue Weltordnung“ bezeichneten. Das ist Bewußtseinskontrolle.

Ich würde euch gerne durch meine eigenen Erfahrungen das Verständnis von Bewußtseinskontrolle geben. Wenn man verschiedene Aspekte der Gesellschaft betrachtet, wie Zersetzung der Moral, der Verfassung, oder das Recht in unseren Gerichten, kann plötzlich alles auf Kontrolle durch die Neue Weltordnung zurückgeführt werden.

Diese Kriminellen, die unser Land kontrollieren, manipulieren uns alle dadurch, daß ihr geheimes Wissen ihre Macht ist. Ihr habt das Recht, diese Geheimnisse zu erfahren, da Wissen die einzige Verteidigung gegen Bewußtseinskontrolle ist. Durch Weiterverbreiten ihrer Geheimnisse können wir ihre Macht zersetzen.

Ich bin überaus glücklich, den Mißbrauch von Bewußtseinskontrolle durch die „MK Ultras“ der CIA überlebt zu haben. Ich bin überaus glücklich, das Weiße Haus/Pentagon überlebt zu haben, unter denen ich gezwungen war, zu funktionieren. Viele persönliche Reputationen und Regierungsgeheimnisse stützen sich auf den Glauben, daß ich nicht „umprogrammiert“ werden kann, wo ich mich an Dinge erinnere, die ich hätte vergessen sollen.

Das ist falsch.

Sie rechnen niemals mit der Stärke des menschlichen Geistes. Sie stellen sich niemals vor, was passiert, wenn ein guter Mensch wie Mark Phillips ihre Geheimnisse aufspürt und sie lieber zur Wiederherstellung des Bewußtseins benutzt als zur Kontrolle. Als eine bewußtseinskontrollierte Sklavin des Weißen Hauses/Pentagon hörte ich die Kriminellen hinter der Neuen Weltordnung sagen, gute Menschen tun nichts, weil gute Menschen keinen kriminellen Geist haben.

Die Menschen in unserem Land, die kontrollieren, sind sehr intelligent, doch sie sind durch ihre eigene Sittenlosigkeit beschränkt in ihrem Denken. Sie denken nicht tief genug oder verstehen das nicht, und viele bewußtseinskontrollierte Sklaven würden dann überleben und ihre Geheimnisse mitteilen.

Jetzt, da ich meinen eigenen Geist und endlich meinen freien Willen unter Kontrolle habe, erzähle ich euch diese Dinge, die ich hinter der Neuen Weltordung sah, weil ich weiß, daß wenn die Menschen führen, die Führer folgen.

Ich wurde 1957 in Muskegon, Michigan in einer Familie geboren, die seit vielen Generationen Inzest erfuhr. Mein Vater wurde als Kind sexuell mißbraucht. Meine Mutter wurde als Kind sexuell mißbraucht und ich wurde als Kind sexuell mißbraucht. Mein Vater mißbrauchte mich sexuell, so lange ich mich erinnern kann, und ich habe ihn oft prahlen hören, daß er seinen Penis mit meiner Mutters Nippel tauschen würde, weil ich doch noch so klein war.

Das brachte meine Sexualität durcheinander. Es setzte meine Sexualität in einen Bereich des Funktionierens, das so etwas war wie Essen oder Trinken. Es war etwas Grundsätzliches für mein Überleben. Ich wußte nicht, daß das, was mein Vater tat, moralisch schlecht war. Ich war zu klein, um so etwas einzuschätzen. Ich erlitt die Schmerzen und die Erstickung seines sexuellen Mißbrauchs als dasselbe. Als Resultat entwickelte ich „multiple Persönlichkeitsspaltung“ und entwickelte einen Teil in meinen Gehirn, der mit dem Mißbrauch meines Vaters zurechtkam.

Meine Mutter mißbrauchte mich nicht auf dieselbe Art, wie mein Vater, doch war ihr Mißbrauch so extrem, daß ich einen weiteren Teil in meinem Gehirn entwickelte, um eben mit ihrem Mißbrauch zurechtzukommen. Ich entwickelte einen weiteren Teil, um mit der Kinderpornographie zurechtzukommen, der mich mein Vater unterwarf. Diese Art „Abspaltung“ stellt sich ein, wenn eine Person Trauma erleidet, das buchstäblich zu schrecklich ist, um begriffen zu werden. Tatsächlich entwickelt sich eine physische Teilung, wenn die Nervenbahnen im Gehirn um die Erinnerung des Mißbrauchs stillgelegt werden. Der Mißbrauch ist hinter amnesischen Barrieren abgeteilt, so daß der Rest des Bewußtseins normal funktionieren kann, als ob nichts passiert ist. Durch Nichterinnerung an den Mißbrauch war ich einigermaßen normal. Und wenn mein Vater hereinkam, um mich wieder sexuell zu mißbrauchen, öffente sich der Teil meines Gehirns, der mit seinem Mißbrauch zurechtkam — diese Nervenbahnen wurden „ausgelöst“, sich zu öffnen und der Teil von mir, der mit ihm vorher zurechtkam, ließ sich mit ihm wieder ein und wieder und wieder, so oft wie nötig.

Die Regierung war an den Auswirkungen von Kindesmißbrauch und multipler Persönlichkeitsspaltung interessiert, weil innerhalb der amnesischen Barriere, die die Erinnerung an den Mißbrauch umgibt, sich eine fotografische Erinnerung befindet. Diese fotografische Erinnerung könnte vermutlich am besten so veranschaulicht werden, daß z. B. die meisten Leute wissen, wo sie waren und was sie taten, als John F. Kennedy ermordet wurde. Das war ein Ereignis, das die Nation traumatisierte. Wenn es sich ereignet, zeichnen die Menschen die Ereignisse, die das ungewöhnliche Trauma umgeben, „fotografisch“ auf.

Zusätzlich entwickelte ich eine fotografische Fähigkeit, alles was rund um meine Traumas passierte, aufzuzeichnen. Die Regierung brauchte diese fotografische Erinnerung, um Botschaften zu und von anderen Regierungschefs, die in die Neue Weltordnung involviert waren, wörtlich zu übermitteln.

Bob, der Bruder meiner Mutter hat auch mißbraucht, er war Teil des Geheimdienstes der Luftwaffe und arbeitete für den geheimen Arm des katholischen Vatikans, den Jesuiten. Onkel Bob half meinem Vater, Kinderpornographie zu machen. Damit ist nicht gesagt, daß alle Jesuiten oder der ganze CIA darin verwickelt oder schlecht sind. Seit ich deprogrammiert wurde, begriff ich, daß es gute und schlechte Menschen in allen Aspekten des Lebens gibt und die Jesuiten, die Katholiken sind keine Ausnahme. Doch sehr oft waren die Katholiken ein Teil meiner Quälereien. Mein Vater wurde erwischt, als er Kinderpornografie mit der US Post versandte. Als das passierte, sagte ihm mein Onkel, er könnte von der Anklage davonkommen, wenn er zustimmen würde, mich an das „MK Ultra“- Projekt der CIA zu verkaufen, welches Bewußtseinskontrolle war. Mein Vater dachte, daß das eine gute Idee sei, weil er dachte, daß die Regierung Kindesmißbrauch verzeiht. Er wollte noch fünf Kinder für das Projekt großziehen.

Der örtliche Michiganer Pornographiering wurde von einer kriminellen Splittergruppe unserer Regierung sanktioniert. Die Regierung erlaubte, daß sich die Pornographie ausbreitet, weil sie an den Wirkungen des Traumas auf das menschliche Bewußtsein interessiert waren und wollten solche Kinder ausfindig machen, die wie ich vor dem Alter von fünf Jahren sexuell mißbraucht wurden. KINDERPORNOGRAPHIE HATTE DIE ABSICHT, UNS AUFZUSPÜREN.

Der örtliche Politiker in Michigan, der diesen pornografischen Mafiaring schützte, war Gerald Ford — derselbe Gerald Ford, der Präsident wurde und der Hauptgrund, warum ich im politischen Reich der MK Ultra – Bewußtseinskontrolle landete. Als mein Vater zustimmte, mich zu verkaufen, kam Gerald Ford zu uns nach Hause und erklärte meinem Vater, wie ich aufgrund von Regierungsvorgaben für die Bewußtseinskontrolle zu erziehen war. Er flog dann meinen Vater für einen Zweiwochenkurs nach Boston, den mein Vater als „umgekehrte Psychologie“ bezeichnete. Im Wesentlichen war das neuro-linguistische Programmierung. Es war die Sprache des Unterbewußtseins, weil das Unterbewußtsein keine Fähigkeit hat für Vernunft; Fragen, oder Dinge zu analysieren und zwar auf die Art, wie es unser bewußter Verstand tut. Das Unterbewußtsein nimmt Dinge sehr wörtlich und erlaubt einer Person, die in „umgekehrter Psychologie“ ausgebildet wurde, solche extreme Kontrolle über das Bewußtsein eines Anderen.

Weil das Trauma, das ich erlitt so extrem war, konnte ich es bewußt nicht begreifen. Ich hatte keinen Platz dafür in meinem Bewußtsein und so funktionierte ich auf einer unterbewußtem Stufe. Deshalb war meines Vaters Fähigkeit, mein Unterbewußtsein zu manipulieren, sehr stark.

Ich worde erzogen in der Kirche des hlg. Franz von Assisi in Muskegon, die sehr in Bewußtseinskontrolle verwickelt war und die mit der kriminellen Gruppe der Jesuiten sicher die „Eine Welt-Kirche“ in der Neuen Weltordnung werden könnte.

Die Jesuiten sammelten jahrelang viel Information über die Auswirkungen des Traumas auf das menschliche Bewußtsein. Sie erwarben diese Informationen z. B. aus der spanischen Inquisition oder davon, was die Kreuzfahrer getan haben. Sie lernten, wie Menschen leicht zu führen sind, wenn sie erst einmal schwer traumatisiert sind und sie zeichneten diese Informationen für viele viele Jahre auf. Diese Informationen vermischten sich mit dem, was in der Hitler/Himmler-Forschung während des 2. Weltkrieges gesammelt wurde. Durch Kombination ihrer Versuche und der Informationen vervielfältigten sich Bewußtseinskontrollkapazitäten dramatisch.

Ich wurde durch Programmierung von „umgekehrter Psychologie“ für okkulte Rituale verwendet. Diese „Umkehrung“ der katholischen Masse in ein satanisches Ritual hatte einen enormen Eindruck auf mich, weil ich durch die ganzen Bewußtseinskontroll-Quälereien manipuliert war mit solchen Dingen, die mir lieb und teuer waren. Ich war manipuliert durch meine Religion, durch meinen Patriotismus, und nachdem meine Tochter Kelly geboren war, durch meine Mutterinstinkte.

Als Kind kam ich gerade recht, als sich der CIA mit den Katholiken verband. Ich sah und erfuhr so viel und obwohl ich es nicht bewußt begreifen konnte, habe ich durch den Deprogrammierungsprozeß Gespräche, die ich rund um das Trauma mithörte, fotografisch aufgezeichnet.

Ich wurde routinemäßig mit nach Mackinaw Island, Michigan mitgenommen. Mackinaw Island ist politisches Niemandsland und liegt zwischen den USA und Kanada. Und dort ist das Anwesen vom Gouverneur von Michigan. Ich war dort, um den sexuellen Perversionen von verschiedenen Politikern unterworfen zu sein, wie Gerald Ford. Ich will nicht sagen, daß Gerald Ford ein Pädophiler ist, jemand, der Kinder vergewaltigt. Gerald Ford ist aber – so würde ich das nennen – ein „Probier-Sexueller“. Er will immer mit allen, jedem Alters, zu jeder Zeit, überall, egal mit wem, solange er die Kontrolle behalten kann. Er hat eine Machtperversion.

Es war auf Mackinaw Island, als ich zum ersten Mal den Premierminister von Kanada, Pierre Trudeau traf, der ein bekennender Jesuit war. Durch Gespräche, die ich zwischen ihm und Gouverneur Romney belauschte, lernte ich, wie der CIA und die Katholiken ihre Informationen zur Kontrolle der neuen Weltordnung miteinander verbanden.

Michigan’s Gouverneur Romney war sehr interessiert an der Realisierung der Bewußtseinskontrolle der Massen. Er wollte die satanischen Rituale von Kindesmißbrauch, die sich in der katholischen Kirche sehr stark vermehrten, in die Mormonenkirche hineinbringen. Er wollte in der Mormonenkirche eine roboterartige Gesellschaft wachsen sehen, so daß sie darum mehr Geld für die Neue Weltordnung ausgeben konnten.

Gouverneur Romney war auch an einer frühen Version des globalen Bildungsprogramms 2000 (Global Education 2000 Program) interessiert, das unser Schulsystem infiltrierte. Es wurde entworfen, um die Lernfähigkeit unserer Kinder zu vergrößern, während ihre Fähigkeit zur kritischen Analyse vermindert wurde. Als Resultat stand das Michiganer Bildungssystem für viele Jahre an erster Stelle in der Nation, doch die Störung unserer Kinder war schrecklich.

Als junges Kind wurde ich sexuell mißbraucht vom Michiganer Staatssenator und späteren US Kongressmann, Guy VanderJagt. Das ist derselbe US Kongressmann, der das Republikanische Nationale Kommitee führte, das George Bush ins Präsidentenamt setzte. VanderJagt war mehr ein typischer Pädophiler, er mißbrauchte mich sexuell bis ich anfing, mich ein bißchen zu entwickeln und dann war ich zu alt für ihn.

Als ich meine erste Kommunion 1966 hatte, war ich etwas ausgesetzt, das sie das „Ritual des dauernden Schweigens“ nannten. Der Kopf unserer Katholischen Kirche, Vater Don, und US Kongressmann VanderJagt waren anwesend und maßgeblich beteiligt an dem Bluttrauma-Ritual, das meiner ersten Kommunion folgte. [Anm.: In ihrem Buch „Trance Formation of America“ behauptet Ms. O‘ Brien, daß sie vollständig in Blut von geschlachteten Lämmern badete und später sexuell mißbraucht wurde.]

Dieses Bluttrauma war so schrecklich, sie bekamen ihre gewünschten Resultate. Es blies meinen Verstand weg. Es gab keine Möglichkeit, damit zurechtzukommen. Durch Benutzen der hypnotischen Sprache, durch Benutzen der Sprache des Unterbewußtseins manipulierten sie mein Unterbewußtsein auf ein Maß, wo ich alle Kontrolle verlor. Zum Beispiel der Teil von mir, der sich durch meines Vaters Mißbrauch an mir öffnete, konnte das nicht mehr, wenn ein sexueller Mißbrauch stattfand. Stattdessen haben eine Reihe von Codes, Schlüsseln und Auslösern den ursprünglichen Auslösemechanismus ersetzt — dieser Teil in meinem Gehirn wurde nur durch Handsignale oder deren Codes, Schlüssel und Auslöser geöffnet.

Durch dieses „Ritual des dauernden Schweigens“ verlor ich auch meine Fähigkeit, Entscheidungen für mich selbt zu treffen. Weil bis zu diesem Zeitpunkt, wenn ich eine Entscheidung treffen mußte, zog ich sie aus all den verschiedenen Teilen in mein Gehirn, so daß ich die bestmögliche Entscheidung treffen konnte. Ich hörte Stimmen in meinem Kopf, doch es war meine eigene Stimme, die hin und her argumentierte und so konnte ich die richtige Entscheidung treffen. Doch nach dem „Ritual des dauernden Schweigens“ hörte ich meine eigene Stimme in meinem Kopf nicht mehr. Ich hörte nur die Stimmen meiner Mißbraucher, die mir anwiesen, genau das zu tun, was sie von mir wollten.

Als ich 13 Jahre alt war, wurde ich einem Mann geweiht, der der Besitzer meiner Bewußtseinskontrolle werden sollte. Das war US Senator Robert C. Byrd. Senator Byrd war solange ich lebte im Amt. Er ist der Kopf unseres US Senatskommitees für die Zuweisung von Mitteln. Er hielt das Geld unseres Landes zusammen. Und ich wußte durch die Quälereien unter seiner Kontrolle, daß er absolut keinen Bezug zur amerikanischen Öffentlichkeit hatte. Ihn interessierte nur die Aneignung unseres Geldes, um die Neue Weltordnung besser voranbringen zu können. Senator Byrd’s Perversionen waren extrem brutal und gerade sexuelle Überfälle durch ihn waren ausreichend, mein Bewußtsein zu traumatisieren, um bereitwillig das zu akzeptieren, was er mir vorschrieb.

Eines der Dinge, die er mir vorschrieb, war, daß ich die Muskegoner Catholic Central High School besuchen sollte — welche sehr in diese CIA/Jesuiten-Fusion der Bewußtseinskontrolle verwickelt war. Durch Anwendung von Trauma im Schulsystem würde so eine Person wie ich fotografisch aufzeichnen, was mir gelehrt wurde. Ich bekam alle A’s, doch konnte nichts, was ich gelernt hatte nutzen. Ich zeichnete Fakten auf und daran waren sie interessiert.

Ich war nicht die Einzige. Die Muskegoner Katholische Schule hatte viele Stundenten, die schwer traumatisiert und okkulten Ritualen untergeordnet waren. Einige nahmen an organisierten Sportwettkämpfen teil. Letzendlich denken Personen, die multiple Persönlichkeitsspaltung erleiden mußten, sie hätten keine Einschränkungen ihrer sportlichen Leistungen. Da sie aufgesplitterte Erinnerungen haben, „vergessen“ sie, wie müde sie sind. Deshalb waren sie immer frisch und bereit für mehr als normale Energie und für extreme Ausdauer. Catholic Central High School war im Sport die erste im Staat und in der Nation über viele Jahre.

Während ich in dieser Schule war, wurde Gerald Ford Präsident der USA. Das brachte mich um. Damals dachte ich noch nicht darüber nach, weil ich es nicht konnte. Ich konnte nur fühlen, daß wenn Gerald Ford Präsident ist, dann Leute überall tatsächlich Kindesmißbrauch und Bewußtseinskontrolle dulden würden.

Ich war konditioniert zu glauben, daß ich keine Möglichkeit hatte zum Wegrennen oder Verstecken. — ein Thema, das oft an traumatisierten Leuten angewendet wird. Sogar bei sexuellem Mißbrauch wird den Kindern gesagt ‚wir überwachen dich — es gibt keinen Platz zum Verstecken“. Das hören Therapeuten die ganze Zeit über.

Bei der CIA benutzten sie natürlich dasselbe Thema. Und ich fühlte mich total gefangen. An wen konnte ich mich wenden? Nicht an meine Eltern. Nicht an meine Kirche. Nicht an meine Schule oder lokale Politiker — und nun konnte ich mich sogar nicht mehr an den Präsidenten der Vereinigten Staaten wenden. Ich fühlte mich total hilflos und total eingesperrt — und genau das wollten sie.

Jedenfalls habe ich jetzt meine eigenen Sinne unter Kontrolle und denke für mich selbst.

Nach dem Abschlußexamen an der Muskegon Catholic Central beorderte mich Senator Byrd nach Nashville, Tennessee. Obwohl Senator Byrd aus West Virginia war, war sein Einfluß in Nashville noch sehr groß wegen der Korruption, die in der Countrymusik vorherrschte. CIA geführte Drogenaktionen gab es ständig in der Countrymusik-Industrie. Weiße Sklaverei war geläufig. Und die Korruption bis zu den oberen Politikern in Tennessee war verbereitet.

Senator Byrd stellte sich vor, auch ein Entertainer zu sein. Er glaubte, er war ein Geiger und er würde bei Gelegenheit an der Grand Old Opry spielen. Und es war eine dieser Gelegenheiten, als ich das erste Mal nach Nashville kam. Die Musik, die hinter Senator Byrd spielte, war ein Kerl namens Wayne Cox.

Nach der Opry war ich einem okkultem Ritual unterworfen und war Zeuge eines Mordes. Den ersten von vielen, die ich Wayne Cox habe ausführen sehen. Er schoß einem Eisenbahn-Landstreicher genau zwischen die Augen und hackte seine Hände ab. Das war so traumatisierend für mich, daß ich das Programm bereitwillig akzeptierte, das ich mit Wayne Cox machen mußte. Natürlich war das gegen meinen Willen. Ich war so erschrocken nachdem das geschehen war, doch ich dachte nicht daran zu verweigern. Ich dachte nicht daran, nicht das zu tun, was mir gesagt wurde.

Als mein Führer führte Cox die Instruktionen von Senator Byrd aus, die ich an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten zu Programmierung der Bewußtseinskontrolle aufsuchen mußte. Weil Senator Byrd mich für die Teilnahme an kriminellen verdeckten Operationen während der Bush-Reagan Administration vorbereitete, wollte er zahlreiche Gedächtnisspaltungen programmieren. Das bedeutet, daß ich weiter für jede Art „Aufsplitterung“ traumatisiert wurde und Wayne Cox war als okkulter Serienkiller aktiv daran beteiligt.

Wayne Cox nahm mich mit zu seinem Anwesen in Louisiana, wo er unter Anleitung vom Senator von Louisiana, J. Bennett Johnson arbeitete. Senator Johnson unterhielt eine ganze Bande von Söldnern, die nach Südamerika geschickt wurde. Diese Söldner waren programmiert auf Bewußtseinskontrolle, weil die Regierungsgeheimnisse hinter ihren amnesischen Barrieren versteckt werden konnten. Sie waren viel effizienter als normale Soldaten und sie hatten physische Ausdauer und befolgten Befehle.

Wayne Cox handhabte diese Söldner in Operationen, die J. Bennett Johnson anwies. Diese Kerle waren durch okkulte Rituale wie ich so traumatisiert, daß wenn  sie diese abgetrennte Hand sahen — diese „hand of glory“ wie sie genannt wurde — die von einem von Cox’s zahlreichen Opfern stammte, sie automatisch hypnotisiert waren und roboterartig die programmierten Befehle in die Tat umsetzten. Senator Johnson glaubte fest daran, daß wenn die Flugzeuge diese Männer runter nach Südamerika gebracht haben, sie dann nicht leer zurückkommen würden. Sie sollten mit großen Mengen Kokain für die Drogenoperationen der CIA zurückkommen, die als Treibstoff für die Neue Weltordnung dienten. Ich begriff, in welchem Umfang die CIA in die Drogenindustrie verwickelt war. Ich begriff, daß  DER SOGENANNTE DROGENKRIEG DER CIA NICHT MEHR WAR, ALS LÄSTIGE KONKURRENTEN ZU BESEITIGEN.

Die Traumata, die ich in Louisiana erlitt, waren ausreichend, um Erinnerungsabspaltungen zu erzeugen, wie sie Senator Byrd wollte. Auf eine Art manipulierte J. Bennett Johnson mein Bewußtsein, indem er mir erzählte, er wäre ein Alien und daß er Teil des „Philadelphia Experimentes“ wäre. Und als das Schiff verschwand, es zurückkommen würde als Raumschiff. Das hatte sicherlich eine große Wirkung auf mein junges Bewußtsein, weil ich mich absolut hilflos fühlte unter Alienkontrolle.

1977 nahm mich J. Bennett Johnson mit in sein Büro bei General Dynamics. Es war höchste Sicherheit dort und er zeigte mir einen streng geheimen Stealth Fighter. Es gab keine Informationen über diesen Stealth Fighter. Es stand nichts in irgendwelchen Lehrbüchern. Keiner sprach darüber. Ich hörte vorher niemals etwas davon und dennoch stand es direkt vor mir, ein dreieckiges Raumschiff.

Wir müssen sehr aufpassen, wenn wir wissen, daß die Regierung uns technologisch um wenigstens 25 Jahre voraus ist. Es hat Auswirkungen auf jedes Glaubenssystem, wenn man das erste Mal diese fortschrittliche Technologie sieht, und ich weiß, daß es Tatsache ist, daß es einen Plan gibt, die Leute zu überzeugen, daß diese fortschrittliche Technologie von Aliens stammt und daß die Aliens unser Land kontrollieren. Doch in Wirklichkeit sind das Menschen.

Sie manipulierten mich immer mit irgendwelchen Erscheinungen, so daß ich mich total hilflos fühlte. Als ob etwas jenseits meiner Welt gibt, das mich beeinflußte. Sie sagten mir, das waren Götter, das waren Dämonen, das waren Aliens. Tatsache ist, das waren Menschen. Das waren Menschen, die denselben Gesetzen unterworfen sind, wie wir alle. Das sind Menschen, die bestimmt unsere Welt beeinflussen. Denkt daran. Weil das Menschen sind, können sie aufgehalten werden — ihre Spielchen sind schon zu lange gegangen!

Weil ich für die Bewußtseinskontrolle vorbereitet wurde, mußte ich zur Tinker Luftwaffenbasis in Oklahoma. An der Tinker Luftwaffenbasis wurden viele von Johnson’s Söldnern programmiert und ich wurde eine „Tinker-Schönheit“ — bewußtseinsprogrammiert durch Starkstrom, Schlaf-, Essen- und Wasserentzug und Manipulierung des Unterbewußtseins. Ich war programmiert, um meinen ersten Testversuch durchzuführen. Das betraf das Überbringen einer großen Menge Kokains, das mit eines dieser Flugzeuge zurückgebracht wurde, das aufgeladen wurde und in eine weit entfernte Gegend in Washita Forest in den Nachbarstaat Arkansas gebracht wurde. Das war 1978. Ich habe das damals identifiziert als Mena Airport.

Mir wurde angewiesen, eine Nachricht zu überbringen, ein Paket von Informationen und eine kleine Menge von J. Bennett Johnson’s persönlichem Vorrat von Kokain an den Gouverneur von Arkansas – Bill Clinton. Das war das erste Mal, daß ich Bill Clinton ausgesetzt war. Ich sah, wie er zwei Striche Kokain ausschnitt und einschnaubte. Ja, er inhalierte Kokain. 1978 war Bill Clinton schon sehr in die Drogenindustrie verwickelt.

Ich hatte da keine sexuelle Begegnung mit Bill Clinton. Ich war Bill Clinton sexuell sehr wenig ausgesetzt, weil ich sah, daß er in homosexuelle Aktivitäten verwickelt war. Ich weiß, daß Bill Clinton bisexuell ist, er aber viel mehr zur homosexuellen Seite neigt.

Überlegt, was in unserer Gesellschaft passierte, seit er im Amt ist. Gerade letztes Jahr (1995) ordnete er an, daß wir in unserem Schulsystem einen „Gedenkmonat für Schwule“ haben. Bill Clinton ordnete ihn an. Es war Hillary Clinton, die Zugang zu meiner Sex-Programmierung hatte. Es war Hillary Clinton, der ich sexuell ausgeliefert war. Es ist meine Erfahrung, daß sie auch bisexuell ist, und stärker zur homosexuellen Seite neigt.

1980 war ich 23 und meine Tochter wurde in Louisiana geboren. Sie wurde direkt im MK Ultra Projekt der CIA geboren. Ihre Quälereien waren viel komplexer als meine. Die Technologie wurde zu dieser Zeit viel moderner. Sie war der „harmonischen“ Programmierung der Bewußtseinskontrolle der Militärs/NASA unterworfen, genauso wie der traumabasierenden Bewußtseinskontrolle, der ich unterworfen war. Ich habe niemals zu ihrem Mißbrauch beigetragen, doch ich war machtlos, ihr zu helfen. Ich dachte mehr daran abzuhauen, als daran, das zu verhindern, was ihr noch hätte angetan werden können.

Vor dem „Ritual des dauernden Schweigens“, als ich noch ein halbes Kind war, hoffte ich, daß irgendwo ein Ort in der Welt war, wo es gute Menschen gab, die sich nicht gegenseitig verletzten, und ich träumte, ich hätte auch ein paar Kinder. Weil ich wußte, daß diese Kinder nicht mißbraucht werden würden. Das war eine meiner Phantasien, eine der letzten Hoffnungen, die ich hatte und nun endlich hatte ich eine eigene Tochter – doch sie war mitten in dem Projekt geboren und es gab absolut nichts, was ich tun konnte. Sobald sie geboren war, ordnete Senator Byrd an, daß wir zurückkehrten nach Nashville, Tennessee.

Wir wurden zu unserem zweiten Bewußtseinskontrollführer Alex Houston versetzt — ein Bauchredner und Bühnenhypnotiseur in der Countrymusik-Industrie. Alex Houston befolgte Senator Byrd’s Befehle, mich und Kelly an bestimmten Plätzen zu besonderen Zeiten kriminelle Operationen begehen zu lassen, zu denen wir gezwungen waren, um die Perversionen zur Kontrolle unseres Landes zu vollbringen. DIE COUNTRYMUSIK-INDUSTRIE LIEFERTE DEN DECKMANTEL, UM UNS IN VERSCHIEDENE MILITÄR- UND NASA-EINRICHTUNGEN ZU BRINGEN, UND ZWAR FÜR AUSGEKLÜGELTE BEWUSSTSEINSKONTROLLPROGRAMME.

Einer unserer ersten Bewußtseinskontrollprogrammierer war Oberstleutnant Michael Aquino. Er war bei der Division der psychologischen Kriegsführung der US Army und Gründer des okkulten „Tempels von Seth“, der sich in unseren Militärbasen in Gestalt einer Religion ausbreitete. Ich sah niemals, daß er irgendeinen religiösen Glauben hatte, doch er benutzte Okkultismus als eine Traumabasis für Bewußtseinskontrolle.

Die einzige satanische Macht, die ich erfuhr von Aquino war die eines Elektroschockers. Den Starkstrom, den er mir und meiner Tochter verabreichte, spaltete Erinnerungsprogramme für späteren Zugang verschiedener Regierungschefs und Drogenmeister der CIA, die die Codes, Schlüssel und Auslöser zu dem jeweiligen Programm hatten.

In den 1980ern waren wir gezwungen, verschiedene Aktivitäten auszuführen, wie Drogenhandel, Pornographie und Prostitution. 1983 agierte Senator Byrd als Zuhälter und prostituierte mich mit dem damaligen Präsidenten Ronald Reagan.

Ronald Reagan ist ein Schauspieler und die Illusionen die er erzeugte, verarschten viele Leute, so daß sie glaubten, daß unser Land immer noch unseres war, wobei wir in Wirklichkeit sehr schnell die Kontrolle über unser Land verloren, das in die Neue Weltordnung ausverkauft wurde. Es war Ronald Reagan, der zum kanadischen Premierminister Brian Mulroney sagte, daß er glaubte, der einzige Weg zum Weltfrieden ist durch Bewußtseinskontrolle der Massen.

Denkt an die Verzweigungen. Ich weiß aus Erfahrung, daß es keinen Frieden des Bewußtseins geben kann unter Bewußtseinskontrolle. Ohne freie Gedanken gibt es keinen freien Willen. Ohne freien Willen — ohne diesen gottgegebenen freien Willen — gibt es keinen geistigen Ausdruck. Und ich wundere mich über den sogenannten „Weltfrieden“, der verbunden ist mit Bewußtseinskontrolle und die Menschen von einer spirituellen Verbindung abhält; Menschen von freiem Willen und freien Gedanken abhält. Es scheint mir so, daß wenn wir Weltfrieden haben wollen, wir Seelenfrieden haben müssen. Ronald Reagans Rechtfertigung für die Neue Weltordnung erschreckte mich deshalb so sehr, weil wir die Auswirkungen auf den Geist beachten müssen.

Ich erfuhr während der Reagan/Bush Administration, daß Ronald Reagan die Befehle von George Bush befolgte! Seht euch George Bush’s Vorgeschichte an. Er begann bei den Vereinten Nationen, dann machte er weiter, unsere CIA anzuführen und dann trieb er unser Land durch drei Administrationen geradewegs in die Neue Weltordnung: Ronald Reagan befolgte Befehle von George Bush; dann war George Bush selbst im Amt; und ich weiß, daß es stimmt, daß Bill Clinton die Befehle von George Bush befolgt. [Anm.: mittlerweile war sein Sohn George W. Bush im Amt].

1984 war ich in Lampe, Missouri, in einem Nahtod-Trauma-Zentrum der CIA. Es ist ein riesiges Kokainzentrum, doch noch bedeutender als ausgeklügeltes Bewußtseinskontrollzentrum, um paramilitärische Männer zu programmieren, die in paramilitärischen Operationen benutzt werden. Lampe war kurz hinter der Grenze von Arkansas und war ein großer Teil von Clinton’s Unternehmung. Es war 1984 dort, als ich das erste Mal hörte (und nach verschiedenen Trauma’s fotografisch aufzeichnete), daß Bill Clinton und George Bush sprachen, und George Bush sagte, wenn die Amerikaner enttäuscht wären von den Republikanern, die unser Land kontrollieren und es in die Neue Weltordnung treiben, daß Bill Clinton dann ins Amt gesetzt werden würde.

Eindeutig passierte das nach Plan. Ich sage euch das, damit ihr wißt, daß das nichts zutun hat mit Parteirichtlinien, das hat nichts zutun mit Demokraten oder Republikanern. Das ist Neue Weltordnung — die, die für sie sind und die, die gegen sie sind.

Noch 1987 wußte ich nicht, daß es irgendwo gute Menschen gibt. Ich hatte schon lange diese Hoffnung verloren. Doch ich hatte schon Jahre vorher festgestellt, daß Menschen, die ihre Kinder mißbrauchen, oftmals auch Tiere mißbrauchen. Das scheint irgendwie dasselbe zu sein.

Bild: Cathy und Mark Phillips

1988 rettete Mark Phillips meine Tochter Kelly und mich vor den Quälereien der Bewußtseinskontrolle. Da wir unter der Knute der CIA waren, holte er uns aus dieser Umgebung heraus und brachte uns in Sicherheit. Und trotzdem nahm er sich die Zeit, um unsere Tiere zu retten, weil unsere Tiere deshalb gequält wurden, um uns weiter zu kontrollieren. Wenn wir Befehle nicht befolgten, verloren wir ein Haustier. Er rettete unsere Pferde, unsere Kühe, unsere Hühner, unsere Hunde. Er rettete sie alle und brachte sie in Sicherheit. Das hat Kelly und mich sehr beeindruckt, weil wir fühlten, daß wenn die Tiere ihm vertrauen konnten, wir ihm vertrauen konnten.

Mark nahm uns mit in die Stille und Geborgenheit Alaskas. Ich wußte nicht, daß Mark Phillips irgendwie besonders war, außer daß er nicht über Völkermord und Bewußtseinskontrolle sprach. Er sprach nicht über Neue Weltordnung. Er sprach darüber, wie er seinen Waschbären vor dem sicheren Tod gerettet hat. Und ich sah, wie diese Tiere ihn liebten.

Und es war dort in Alaska, wo wir uns das erste Mal in in unserem Leben in Sicherheit fühlten. Der Sicherheitsfaktor ist ein wesentlicher Teil der Deprogrammierung. Er ist ein sehr wichtiger Teil der Heilung und wir hatten diesen Sicherheitsfaktor. Wir erfuhren Liebe das erste Mal. Kelly fand heraus, wie es ist, einen Mann zu kennen und nicht von ihm mißbraucht zu werden. Das gab ihr Hoffnung und eine Grundlage für zukünftige Genesung.

Mark brachte mir das Rein und Raus meiner eigenen Gedanken bei, weil zu diesem Zeitpunkt, da ich mich sicher fühlte, begannen die gespalteten Erinnerungen der Vergangenheit aufzublitzen. Ich erinnerte mich bruchstückhaft an den Mißbrauch, dem meine Tochter und ich ausgesetzt waren. Ich war verärgert über ihren Plan, die Menschheit unter diese Neue Weltordnung zu bekommen. Ich war so verärgert, daß ich meine Wut stillgelegt hätte, wenn Mark mir nicht gesagt hätte, daß Wiedergenesung die beste Rache ist. Durch die Wiedergenesung, die Erinnerung an all diese Geheimnisse, die ich vergessen sollte, könnten wir ihre Geheimnisse aufdecken und an das Licht bringen, und so ihre Macht zersetzen.

Er hatte Recht. Es war der absolut richtige Weg. Ich begann, meine Erinnerungen aufzuschreiben. Beim Aufschreiben meiner Erinnerungen benutzte ich den logischen Teil meines Verstandes. Durch Benutzen des logischen Teiles meines Verstandes umging ich Emotionen. Es ist wichtig, zu verstehen, daß das eine Technik psychologischer Kriegsführung war, der wir unterworfen waren. Das ist ein Bewußtseinskrieg, mit dem wir logisch umgehen müssen. Logik ist der Schlüssel, mit dem wir unser Land zurückführen. SIE HOFFEN, DASS WIR ALLE EINMAL SEHR EMOTIONAL WERDEN UND ANFANGEN, UNS GEGENSEITIG ZU ERSCHIESSEN.

Seht nur all diese „Haßverbrechen“, die uns im TV gezeigt werden. Das Brennen der Kirchen. Bedenkt, was in Waco passierte, Ruby Ridge oder dem Bombenangriff von Oklahoma City. Sie wissen um die Effekte des menschlichen Traumas auf das menschliche Bewußtsein. Sie wissen, wenn Trauma passiert, sind wir alle empfänglich für Falschmeldungen und jede Kontrolle, die sie durch unsere kontrollierenden Medien verbreiten wollen. Wir müssen ständig aufpassen, damit durch Trauma, das passiert, unsere Freiheiten nicht untergraben werden. Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit, und das gilt besonders für die Freiheit der Gedanken, die Freiheit des Bewußtseins.

Meine Tochter Kelly war nicht so glücklich wie ich war. Durch eine Reihe entsetzlicher Ereignisse landete sie in der Haft in Tennessee, wo die Verstöße von Gesetz und Recht in ihrem Fall furchtbar waren und bis heute anhalten. Sie wurde eine politische Gefangene im Staat Tennessee, wobei sie Rehabilitation ablehnt, wegen denen, die in MK Ultra involviert sind. Kelly und die vielen anderen bewußtseinskontrollierten Opfer dieses Landes brauchen jemanden, der sich für sie einsetzt. Kelly’s Fall ist verdeckt durch einen Schutzmantel der „nationalen Sicherheit“, was sicher die Frage aufwirft — was hat „nationale Sicherheit“ zutun mit der Vergewaltigung und sexuellen Belästigung eines Kindes? Warum bedroht „nationale Sicherheit“ die Sicherheit unserer Nation und verdeckt solche entsetzlichen Verbrechen wie Kindesmißbrauch, Drogenhandel und die Zersetzung unserer verfassungsmäßigen Werte? Wir müssen das Gesetz der nationalen Sicherheit aufheben, so daß man an Informationen herankommen kann, so daß man ein Recht hat, das zu erfahren, damit sie mit ihren Geheimnissen nicht mehr weitermanipulieren können.

Informationen über die Neue Weltordnung, Informationen, wie wir sie in unserem Buch „Trance Formation of America“ beschrieben haben, werden uns mit den nötigen Wissen ausrüsten, um unsere Schulen, unsere Kirchen, unsere Straßen, unser Land und unsere Welt wieder zurückzuführen. Die Wahrheit wird uns frei machen. Wegen Kelly und wegen zahlreicher anderer bewußtseinskontrollierter Opfer, die ich da draußen kenne, wegen der Menschlichkeit helft uns bitte, diese Informationen in der Welt zu verbreiten.

Danke. http://charon.stormloader.com/s22.html#622

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„Schöne neue Welt“ …..ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kot.en könnte….

Gruß

Der Honigmann

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