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Die Polizei nahm heute nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden im Alter von 20 bis 60 Jahren fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen.

In Israel sorgen Missbrauchsfälle in mehreren ultraorthodoxen Gemeinden für Entsetzen: Die Polizei nahm am Montag nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen. Die ultraorthodoxen Gemeinden hätten die Taten vertuscht, erklärte die Polizei.

 Die 22 Männer im Alter von 20 bis 60 Jahren stammen den Angaben zufolge aus Jerusalem, Beit Schemesch, Bnei Brak und der Siedlung Beitar Ilit im besetzten Westjordanland.

Sexualstraftaten von Gemeindemitgliedern vertuscht

Die mutmaßlichen Sexualstraftaten seien unter der Aufsicht von Rabbinern zunächst nur von Gemeindemitgliedern untersucht worden, erklärte die Polizei. Die Fälle wurden demnach auf kleinen Notizblöcken dokumentiert.

In internen Verfahren sei entschieden worden, was die Verdächtigen tun müssen, um ihre Taten vor den Behörden geheimzuhalten, erklärte die Polizei. In den meisten Fällen hätten sie sich „einer Art Behandlung“ unterziehen müssen. Dutzende Opfer hätten dagegen nicht die „notwendige Behandlung“ erhalten.

In Jerusalem versuchten Gemeindemitglieder, die Festnahmen zu verhindern. Die Polizisten wurden angeschrien und mit Steinen beworfen, wie die Polizei mitteilte. Die Fensterscheiben von zwei Polizeiautos gingen zu Bruch.

 Die Verdächtigen sollen nach Angaben der Polizei zunächst verhört und dann gegebenenfalls vor Gericht gestellt werden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurden zunächst nur die mutmaßlichen Sexualstraftäter festgenommen. Die Gemeindemitglieder, die die Straftaten dokumentiert und vertuscht haben sollen, wurden demnach bislang nicht in Gewahrsam genommen.

10 Prozent der israelischen Bevölkerung sind ultraorthodox

Ultraorthodoxe Juden machen in Israel rund zehn Prozent der Bevölkerung aus. Sie leben nach strengem jüdischen Glauben. Einige besonders radikale Gruppen lehnen den Staat ab. Sie versuchen, sich den Justiz- und Strafverfolgungsbehörden zu entziehen und halten sich nur an ihre Religionsgesetze und Weisungen der Rabbiner. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/israel-missbrauchsfaelle-in-ultraorthodoxen-gemeinden-sorgen-fuer-entsetzen-a2081557.html

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Der Honigmann

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Don R. Wetter

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Der Honigmann

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Ein neues Gesetz in Bangladesch macht Kinderehen "in speziellen Fällen" auch unter 18 Jahren möglich. Foto: Marian / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Ein neues Gesetz in Bangladesch macht Kinderehen „in speziellen Fällen“ auch unter 18 Jahren möglich.
Foto: Marian / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

So ein Bild hat jeder schon einmal gesehen: Ein junges Mädchen aus Bangladesch im reich bestickten Festtagssari gehüllt, verziert mit Goldketten, reichlich Make-up schmücken ihre Lippen und Augen. Doch welcher Gesichtsausdruck prägt diese für eine Hochzeit herausgeputzte Märchenprinzessin? Herzzerreißend traurig blicken diese jungen, meist unter 15 Jahre alten Mädchen drein.

65 Prozent unter 18 Jahren verheiratet

Wie ein Häufchen Elend hocken sie auf einem Ehebett, das bald ihres sein wird. Der Großteil der Frauen in Bangladesch erleidet das gleiche Schicksal: Etwa 65 Prozent der Mädchen werden verheiratet, bevor sie das gesetzliche Mindestalter zur Hochzeit von 18 Jahren erreichen. Nirgends auf der Welt gibt es einen höheren Wert – das hat die Unicef in ihrem Bericht zur Lage der Kinder 2015 beschrieben.

Ausnahmen „in speziellen Fällen“

Aber es geht noch schlimmer in diesem südasiatischen Land, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung, rund 90 Prozent, zum Islam bekennt: Laut einem Bericht von epochtimes.de wird in Bangladesch die Kinderehe nun bereits ab null Jahren möglich. Grund sei eine Gesetzeslücke. Zwar sehe das neue „Gesetz zur Einschränkung der Kinderehe“ ein Mindestalter von 18 Jahren bei Frauen und 21 Jahren bei Männern vor. Doch soll es Ausnahmen geben, wie epochtimes.de schreibt:

Im Klartext heißt das, Mädchen können „in speziellen Fällen“, wenn es ihrem „besten Interesse“ dient, unter 18 verheiratet werden. Da keinerlei Altersgrenze definiert wird, sinkt diese automatisch auf Null. Eine gerichtliche Zustimmung brauchen diese Ehen trotzdem.

Praktik der Kinderehe wird gefördert

Die Organisation „Girls not brides“ meint, dass damit die Praktik der Kinderehe weiter gefördert werde. In einem Land, das bereits die höchsten Kinderehen-Raten weltweit hat. Die Befürchtung:

Wir sind besorgt, dass dieses neue Gesetz zur Verbreitung von Missbrauch führen könnte, dass es den Tatbestand Vergewaltigung legitimiert und es Eltern erlaubt, ihre Töchter zur Heirat ihrer Vergewaltiger zu zwingen.

Human Rights Watch: Ein zerstörerisches Gesetz

Ein Experte von Human Rights Watch (HRW) sagt, dass auch die Androhung der Staatsministerin für Frauen, Meher Afroze Chumki, in der Dahka Tribune, Gefängnisstrafen für jeden zu erhöhen, der dieses Gesetz verletzt oder missbraucht, und auch Standesbeamte zu bestrafen, die illegale Kinderheiraten durchführten, nichts an der Tatsache ändern könne, dass dies ein zerstörerisches Gesetz sei.

HRW sieht im neuen Gesetz einen „verheerenden Schritt rückwärts“. Der Versuch der Regierung, das Heiratsalter für Mädchen auf 18 festzulegen, wäre bereits weitgehend ignoriert worden. Auch Regierungsversprechen, die Heirat von unter 15-jährigen Mädchen bis 2021 zu beenden, habe zu nichts geführt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023433-Moslemisches-Bangladesch-ermoeglicht-Gesetz-Kinderehe-quasi-ab-der-Geburt

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Der Honigmann

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Am Montag ist in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen. David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Mit der ersten öffentlichen Anhörung ist am Montag in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen.

 Zunächst ging es um Kinder, die zwischen 1945 und 1970 in andere Commonwealth-Staaten geschickt worden waren und dort nach Angaben von Aktivisten teilweise „Folter, Vergewaltigung und Sklaverei“ erlebten. Die Untersuchung stieß die heutige Premierministerin Theresa May 2014 an, als sie noch Innenministerin war.

Etwa 150.000 Kinder waren nach dem Krieg teilweise gegen den Willen ihrer Familien in abgelegene kirchliche und karitative Einrichtungen in Australien, Kanada, Neuseeland und das heutige Simbabwe geschickt worden, um Kosten zu senken und den Arbeitskräftemangel in den Commonwealth-Staaten zu bekämpfen.

David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte im International Dispute Resolution Centre, einem Konfliktlösungszentrum in London: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben

Laut Aswini Weereratne von der Opferorganisation Child Migrants Trust gibt es Beweise, dass Großbritannien von den schlimmen Bedingungen in den australischen Einrichtungen wusste und dennoch nicht reagierte. „Manches, was dort passiert ist, war von unzumutbarer Verdorbenheit. Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben.“

 Die erste Phase der Ermittlungen soll zehn Tage dauern und die Fälle der Kinder behandeln, die nach Australien geschickt wurden. Die Ermittlungen werden sich auch mit verschiedenen Institutionen in England und Wales, darunter Schulen, Krankenhäuser, Behörden und religiösen Organisationen befassen.

Auch inwieweit Prominente aus Politik und Medien in den Skandal verwickelt waren, soll geklärt werden.

Die Ermittlungen hatten in einem größeren Rahmen begonnen, als nach dem Tod des einstigen Star-Moderators Jimmy Savile 2011 bekannt wurde, dass er über etwa 40 Jahre hinweg hunderte Kinder und Erwachsene missbrauchte. Im Zuge der Ermittlungen wurden mehrere Prominente festgenommen. (afp)

 

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Gedanken zur Zeit

Gruß an die Sprachlosen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/27/kinderpropaganda-bob-die-bahn-besuch-im-militaerlager/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer: Die Angst geht um

Auf der US-Plattform Victurus Libertas wird aktuell berichtet, dass intern bei CNN vollkommene Panik herrsche. Unter Berufung auf einen “CNN-Insider“ heißt es dort:

John McCain, Lindsey Graham, Tom Cotton und andere Republikaner stehen in regelmäßigem Kontakt zu Wolf Blitzer und [Jake] Tapper und lassen negative Informationen über Trump durchsickern. Die Kernthemen gegen Trump werden von Jeff Zucker und seinem Schoßhund Brian Stelter weitergereicht. Alle hier sind stinksauer darüber, dass sie der Verbreitung von “Fake-News“ bezichtigt werden. Aber das ist das, was sie tun.

Laut besagtem “Insider“ sei am vergangenen Sonntag, dem 19.02.2017, die Order ausgegeben worden, Trump mit anti-semitischen Anschuldigungen zu verleumden:

»Die entscheiden mit welchem Thema Trump verleumdet werden soll und es ist immer [Jeff] Zucker, der es [Brian] Stelter sagt und Stelter arbeitet mit Wolf [Blitzer], [Chris] Cuomo und [Jake] Tapper, und manchmal wird auch Gloria [Borger] mit eingeschaltet.«

Diese Aussage allein birgt bereits eine Menge Zündstoff, denn hier aufgeführten Mitarbeiter von CNN sind tragende Säulen des Senders.:

Wir haben es hier folglich nicht mit irgendwem zu tun, sondern mit den wichtigsten Meinungsmachern des Senders.

Laut der “Insider“-Quelle wird abseits der Kamera ständig das Thema #PizzaGate diskutiert. Dieses werde von CNN zwar nach außen hin als “Fake-News“ abgetan, tatsächlich seien jedoch alle zutiefst verängstigt. Man sei wahnsinnig besorgt über die von James O’Keefe für den heutigen 23. Februar angekündigten Enthüllungen und man wolle sich temporär damit auseinandersetzen O’Keefe zu verleumden, um ihn so davon abzuhalten CNN »zu verkrüppeln«.

Weiter heißt es dort, dass laut dem “Insider“ allen bekannt sei, dass der US-Senator des Bundesstaates New York Charles “Chuck“ Schumer ein Pädophiler sei. Dieser rufe permanent bei CNN an und wolle von Wolf Blitzer wissen, ob es irgendwelche Neuigkeiten über Anthony Wiener und seinen Laptop gäbe?

Besagter “Insider“ behauptet weiter, Jeff Zucker habe zu Brian Stelter gesagt:

»Wenn die Sache mit Schumer herauskommt, dann ist es vorbei!«

Podesta oder PizzaGate auch nur zu erwähnen sei strikt untersagt, obwohl es das ist, über was alle Mitarbeiter im Umfeld des “Insiders“ ständig reden. Das ganze sei eine einzige Vertuschung.

Es wird sich sehr zeitnah zeigen, ob James O’Keefe worthält und das ihm seinen eigenen Aussagen nach vorliegende Filmmaterial aus dem Inneren von CNN an die Öffentlichkeit bringt. Es bleibt spannend und wir bleiben dran!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/medien-schlachtross-cnn-unter-dauerfeuer-die-angst-geht-um/

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Gruß an die Vertuschung

Der Honigmann

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london-bobbyDie britischen Geheimdienste haben vor einer erhöhten Gefahr einzelner Terrorangriffe durch Frauen und Kinder gewarnt, wie die Zeitung „Daily Mail Online“ unter Berufung auf einen Bericht der Nachrichtendienste schreibt.

Die Autoren des Berichts warnen demnach davor, dass wegen der militärischen Rückschläge, die der IS (auch Islamischer Staat, Daesh) im Nahen Osten verbuchen muss, die Gefahr von Terrorattacken durch nach Großbritannien aus Syrien zurückgekehrten Frauen und Kinder immer größer werde.

„Die Gefahr, die Frauen darstellen, ist vielleicht so groß, dass sie nicht mit von den Geheimdiensten verfügbaren Mitteln gemessen werden kann“, zitiert die Zeitung aus dem Dokument.

Nach Angaben der britischen Aufklärungsdienste waren insgesamt etwa 850 britische Bürger nach Syrien oder in den Irak gereist. Die meisten von ihnen sollen sich der Terrormiliz Daesh angeschlossen haben. Mehr als die Hälfte dieser Menschen seien bereits nach Großbritannien zurückgekehrt, so der Bericht. In den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten würden sich noch 80 Frauen und Kinder aus Großbritannien aufhalten.

Dem Bericht zufolge sollen die meisten von diesen Frauen ein spezielles Training im IS-Militärlager durchgemacht haben.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170219314608138-britische-geheimdienste-warnung-weibliche-terrorgefahr/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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„My friend Cayla“ verbindet sich über Bluetooth mit einer App und hat so Zugriff aufs Internet. Weil Mikrofon und Lautsprecher versteckt sind, handelt es sich um eine verbotene Sendeanlage, sagt die Bundesnetzagentur.  Foto: Hersteller

Eine internetfähige Puppe kann sich durch Mikrofon und Spracherkennungssoftware mit Kindern unterhalten. Doch die Bundesnetzagentur sagt: Es handelt sich um eine „versteckte sendefähige Anlage“ und die sind in Deutschland verboten.

„Meine Freundin Cayla weiß Millionen Dinge!“ Dieser Satz fällt in einem Werbevideo für die Puppe „My friend Cayla“ gleich mehrmals, die Puppe darf ihr Wissen in dem Spot auch demonstrieren: Sie weiß, welches Tier das Größte ist, kann beantworten, wie schnell Delfine schwimmen oder erklären, warum sie ihren Wunschzettel immer besonders früh schreibt. Ihr Wissen hat „Cayla“ aus dem Internet. Die Puppe mit den blonden Haaren und den blauen Kulleraugen wird per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden und kann so auf das Netz zugreifen.

Über Lautsprecher und Mikrofon kommuniziert sie mit Menschen: Sie kommentiert Spielzüge bei „Tic Tac Toe“, beantwortet Fragen und führt Smalltalk. Weil Cayla durch diese Ausstattung jedoch auch eine Sendeanlage nach Paragraf 90 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ist, hat sich die Bundesnetzagentur eingeschaltet. Die Behörde wurde von Stefan Hessel, studentischer Mitarbeiter der juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlands, auf die Puppe aufmerksam gemacht. Hessel stellte in einem Gutachten fest, dass „My friend Cayla“ eine verbotene Sendeanlage sein könnte – was laut Telekommunikationsgesetz Besitz, Herstellung und Vertrieb der Puppe in Deutschland verbieten würde.

§ 90 Telekommunikationsgesetz

„Es ist verboten, Sendeanlagen oder sonstige Telekommunikationsanlagen zu besitzen, herzustellen, zu vertreiben, einzuführen oder sonst in den Geltungsbereich dieses Gesetzes zu verbringen, die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind und auf Grund dieser Umstände oder auf Grund ihrer Funktionsweise in besonderer Weise geeignet und dazu bestimmt sind, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören oder das Bild eines anderen von diesem unbemerkt aufzunehmen.“

 

Das sieht offensichtlich auch die zuständige Behörde so: Der Saarbrücker Zeitung erklärt Olaf Peter Eul, Pressesprecher der Bundesnetzagentur: Die Puppe erfülle alle Kriterien eines verbotenen Spionagegerätes, wer ein solches Gerät verkaufe oder besitze, mache sich strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Süddeutschen Zeitung bestätigt die Bundesnetzagentur: Cayla ist eine „versteckte, sendefähige Anlage“.

Weil die in Deutschland verboten sind, hat die Netzagentur Verkaufsstellen angeschrieben, damit die Puppen aus dem Sortiment genommen werden. Die Behörde ruft außerdem Eltern auf, „My friend Cayla“ zu vernichten, wenn sie eine der Puppen besitzen.

„Das Verbot bezweckt, eine unbemerkte Fernüberwachung zu verhindern und das unbeschwerte Privatleben schon im Vorfeld einer Verletzung zu sichern“, teilt die Netzagentur auf ihrer Website mit. Dort bietet die Behörde außerdem einen Vernichtungsnachweis zum Download an. Keinesfalls sollte man als Käufer den Gegenstand an den Verkäufer zurücksenden, sondern ihn selbst zerstören, heißt es dort.

Gespräche werden zur Auswertung an Server geschickt

Neben der Tatsache, dass „Cayla“ eine versteckte Sendeanlage ist, hat Stefan Hessel in seinem Gutachten unter anderem festgestellt, dass jedes Bluetooth-fähige Gerät in Reichweite eine Verbindung zur Puppe aufbauen und Mikrofon und Lautsprecher nutzen kann. Auch durch mehrere Wände hindurch habe er sich mit der Puppe verbinden können, so Hessel. Ein Passwort wird dafür nicht benötigt. Dritte könnten diese Sicherheitslücke nutzen, um sich durch die Puppe mit Kindern zu unterhalten, warnte der europäische Verbraucherverband Beuc bereits im Dezember.

In der „Cayla“-App arbeitet eine Software, die Spracherkennungssoftware von Google und Apple nutzt. Fragen, die der Puppe gestellt werden, werden über das Internet an einen Server geschickt, der die Anfrage transkribiert und den Text zurück an die „Cayla“-App schickt. Die lässt erst einen Filter über die Anfrage laufen, um Worte auszusortieren, die über die App gesperrt wurden. Anschließend wird der transkribierte Text genutzt, um im Internet eine Antwort auf die Frage zu finden.

 

„My friend Cayla“ ist nicht erst seit Hessels Gutachten in der Kritik. Zuletzt hatte der norwegische Verbraucherrat Forbrukkerradet eine Analyse mehrerer internetfähiger Spielzeuge veröffentlicht (PDF) und darin unter anderem festgestellt: „Sprachdaten von Kindern werden gesammelt, ohne große Einschränkungen, mit wem die Daten geteilt und für welche Zwecke sie genutzt werden könnten.“ Außerdem seien grundlegende Sicherheitsvorkehrungen zugunsten der leichten Nutzbarkeit vernachlässigt worden.

Die Puppe „My friend Cayla“ wird vom Unternehmen Genesis hergestellt und seit 2014 von der Vivid Deutschland GmbH vertrieben. Vom Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. wurde die Puppe zum „Top 10 Spielzeug“ gekürt, außerdem wurde sie für den Kindersoftwarepreis „Tommi“ nominiert. „Die Mischung aus Puppe und Internet schlägt neue Brücken im Kinderzimmer. Originell“, hieß es noch 2014 in der Begründung der Fachjury. Bei der Bundesnetzagentur hört sich das 2017 anders an: „Cayla ziehen wir aus dem Verkehr, wo immer wir dies können“, erklärte der Präsident der Behörde, Jochen Homann Ende Januar. Außerdem sprach er von „Alltagsspionage“, die schon in die Kinderzimmer vorgedrungen sei (PDF).

In einer aktuellen Pressemitteilung droht die Behörde: „Die Bundesnetzagentur wird noch mehr interaktives Spielzeug auf den Prüfstand stellen und wenn nötig dagegen vorgehen.“

Quelle: http://www.fr-online.de/digital/-my-friend-cayla–eltern-sollen-puppe–cayla–zerstoeren,1472406,35167714.html

Gruß an die, die ihrer Kinder nicht verstrahlen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/18/eltern-sollen-puppe-cayla-zerstoeren/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat, höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind oben dargelegt worden. Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte genug Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades zu verbieten.
Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Solch ein Verbot würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, weil viele moslemische Familien es vorziehen, den Brauch der Verwandtenehe fortzusetzen, um ihren kulturellen und religiösen Traditionen gerecht zu werden und um das Vermögen und die Macht in ihren Familien zu halten.
Eine gesetzliches Verbot der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades ist logisch und ein Gebot des Mitgefühls für beide, die moslemische Welt und unsere westlichen nationalen Regierungen.

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Veröffentlicher

Der Honigmann

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In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.
Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weisse Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.
In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der naeheren Umgebung aufhaelt, waehrend Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.
Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der Kirche ihren „Kaeufern“ uebergeben und verschwinden anschliessend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.
Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens ueber mehrere Tage ein Miethaus in der Suedendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehoert. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzaehlte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig haetten, fuer eine Zweijaehrige und das der Bedarf des Kaeufers sehr gross waere, da die kleinen Maedchen nie lange am Leben bleiben wuerden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in voelliger Verzweiflung an sie geklammert haette, „Die dachte wohl ich waere ihre Mama“.
Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir duerfen nicht darueber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe fuer die Kindersklaven und um schnellstmoegliche Ermittlungen.
Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.
Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden fuer 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Taeter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoechstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schuetzt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die paedosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitaeten ausstellt, damit sie weltweit ueberall hin geliefert werden koennen.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas De Maiziere seinem paedophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder fuer zwei Stunden zu ueberlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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Die Forscher sprechen von einem beispiellosen Niveau von Übergewicht bei Kindern. Nach der größten europäischen Studie zum Thema mahnen sie, die Politik zum Schutz der Kleinen in die Pflicht zu nehmen.

Speziell an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Lebensmittel sollte nach Ansicht von Wissenschaftlern stärker reguliert werden.

 Eine europäische Langzeitstudie an rund 10.000 Kindern aus acht Ländern, darunter auch Deutschland, belegt den Forschern zufolge, dass TV-Reklame bei Kindern den Konsum von zucker- und fettreichen Lebensmitteln erhöht.

„Vor allem kleine Kinder können Werbung nicht vom Rest unterscheiden und sind ihr deshalb völlig schutzlos ausgesetzt“, sagte Studienkoordinator Wolfgang Ahrens vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) in Bremen. Freiwillige Selbstverpflichtungen der Hersteller für eine verantwortungsvolle Werbung für Kinder hätten nicht funktioniert, stellt der Bericht fest.

„Die Häufigkeiten von Fettleibigkeit und Übergewicht bei europäischen Kindern verharren auf einem beispiellosen Niveau“, heißt es in dem Bericht. Deutschland belegt beim Anteil übergewichtiger Kinder einen Platz im europäischen Mittelfeld. Demnach waren hierzulande 16,5 Prozent der untersuchten Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren übergewichtig. In Belgien lag der Anteil mit 9,5 Prozent am niedrigsten, in Italien mit 42 Prozent am höchsten. In allen Ländern waren Mädchen eher betroffen als Jungen. Die Ergebnisse seien zwar nicht repräsentativ, sagte Ahrens. Für die Studie seien aber jeweils ländertypische Regionen ausgesucht worden, für Deutschland war dies Bremen.

Nicht einmal ein Drittel der Kinder bewege sich mindestens eine Stunde täglich, konstatieren die Wissenschaftler. Der Anteil schwanke zwischen 2 Prozent der Jungen auf Zypern und 34 Prozent in Belgien. Die Autoren nehmen in ihrem Bericht die Politik in die Pflicht: Der Bewegungsmangel hänge eng mit der Bebauung zusammen, betonen sie: „Gut angelegte öffentliche Orte und sichere, gut angeschlossene Anlagen sind der Schlüssel dazu, die körperliche Bewegung zu steigern.“

 Zudem zeigten die Studienresultate eindeutig, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien besonders stark zu Übergewicht tendierten, betonte Ahrens. Diese Gruppen müssten von der Politik stärker unterstützt werden. Für benachteiligte Verbraucher müsse die Erschwinglichkeit von und der Zugang zu gesunden Lebensmitteln verbessert werden. Dies wirke sich nicht nur auf das Gewicht der Kinder aus, sondern auch auf ihre spätere Gesundheit, etwa die Anfälligkeit für Herz-Kreislauferkrankungen.

„Bundesernährungsminister Christian Schmidt setzt im Kampf gegen Fehlernährung bei Kindern seit Jahren auf freiwillige Vereinbarungen“, teilte die Organisation Foodwatch in einer Reaktion mit. „Dabei ist längst belegt, dass das nicht funktioniert. Die Hersteller machen die größten Profite mit Süßkram, Zuckergetränken und Knabberartikeln. Freiwillig werden sie nicht damit aufhören, genau diese Produkte an Kinder zu bewerben und deren Geschmack schon früh zu prägen.“ (dpa)

http://www.epochtimes.de/gesundheit/forscher-lebensmittelwerbung-muss-reguliert-werden-fettleibigkeit-bei-kindern-in-europa-auf-beispiellos-hohem-niveau-a2044514.html

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Gruß an die Wissenschaftler

Der Honigmann

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Veröffentlicht von
Von gebenhoeh (http://altmod.de/) *)

„Sozial-emotionale Störungen“

Aldous Huxley schildert in seinem utopischen Roman „Schöne neue Welt“ von 1932 wie mittels künstlicher Fortpflanzung, mechanischer und chemischer Konditionierung, Suggestionstechniken und Hypnopädie, Indoktrinierung, Befriedigung durch Konsum, Sex und die aphrodisierende Droge Soma, die Horrorvision einer neuen Gesellschaft entsteht.

In seinem Vorwort dazu warnt er vor diesem, wie er es nennt „betriebssicheren System der Eugenik, darauf berechnet, das Menschenmaterial zu normen“. Diese Warnung wurde wohl nie beachtet. Alles wird eingesetzt, um die „schöne neue Welt zu erzeugen“. Psychologie und Pädagogik glauben in Anlehnung an den Pawlowschen Hund – und in dessen Gefolge den Machbarkeitsphantasien des Behaviorismus – den Menschen quasi ein zweites Mal erschaffen zu können. „Social engineering“ ermögliche den neuen Menschen, der friedfertig und in allen Dingen nützlich ist. Und damit seien alle gesellschaftlichen Probleme lösbar. Man stürzt sich auf die Ergebnisse der Modewissenschaft „Hirnforschung“ und zimmert daraus eine „Neuropädagogik“ und „Neurodidaktik“ einschließlich der Manipulation durch den Einsatz von „cognitive-enhancing-drugs“ – auch bei Gesunden; Modifikationen der „Droge Soma“ von Aldous Huxley. Ritalin gehört zu diesen Drogen.

In der schönen neuen Welt darf es keine Abweichungen von der Norm geben. Was „normal“ ist, wird unter anderem an den Kriterien des politisch Korrekten definiert und was der „staatsfeministischen Kultur“ – wie es durchaus zutreffend heißt – entspricht.

Alles, was vom nicht nur staatsfeministisch Richtigen oder Guten abweicht, bekommt die Bezeichnung „sozial-emotionale Störung“. Und es sind fast ausschließlich Jungen, der männliche Part, der als sozial-emotional-gestört erkannt wird.
 Zur Definition des Abweichenden tragen wieder einmal mehr auch Ärzte, sprich Psychiater und in Teilen auch Kinderärzte bei. Die Rolle, welche die Psychiatrie in den „real-sozialistischen“ Gesellschaften gespielt hat, ist hinreichend bekannt. Aber auch in den sogenannten freiheitlichen Gesellschaften des Westens trägt die Psychiatrie zur Mehrung ihres Einflusses und der Pfründe stetig durch Pathologisierung von Teilen der Gesellschaft und eigentlich Gesunder bei. Man denke unter anderem auch an den Burn-out-Hype und an die modische Traumafolgen-Obsession der Psychiater und Psychologen. Seit den 90er Jahren geschieht eine rapid zunehmende Pathologisierung besonders von Jungen unter dem Aufkleber ADS oder AHDS.zappelphil

Der „Zappelphilipp“ ist seit langem bekannt. Es war auch ein Frankfurter Psychiater,  Heinrich Hofmann, der in seinem „Struwwelpeter“ Mitte des 19. Jhdt. erstmals dieses „Syndrom“, das eigentlich viele Eltern seit jeher kannten, in die öffentliche Aufmerksamkeit führte. Zu der Zeit begannen dann auch andere Psychiater, unruhige Kinder zur Krankheitsgruppe des „affektiven oder moralischen Irreseins“ zuzuordnen.
 Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann „Unruhe“ bei Kindern von einigen Kinderärzten als „moral defekt“ angesehen.

In den 30er Jahren beobachtete ein Amerikaner zufällig einen „positiven“ Effekt des Stimulans Benzedrine auf Zappelphilippe. In der Folge kam es daraufhin zu einer Eskalation der Begrifflichkeiten: 1948 „minimal brain damage syndrome“, 1957: „minimal brain disorder“, 1960:„minimal brain dysfunction“ Der Durchbruch kam gewissermaßen, als das ADHS in das amerikanische Register DSM R-III  (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen), dem  Klassifikationssystem der American Psychiatric Association Aufnahme fand. Dieses Register ist inzwischen zum Diagnostik-Katechismus der Psychiatrie weltweit geworden.
 1995 wurde schließlich noch eine „Erwachsenen-Form“ dieser Störung beschrieben. Sozial-emotionale Störungen sind der häufigste Beweggrund, vor allem Jungen zu pathologisieren. ADHS wird bei Jungen 5-6 Mal häufiger „diagnostiziert“ als bei Mädchen.
 Als gestört gilt ein Junge, wenn er zuhause, im Kindergarten oder der Schule nicht Folge leistet, sich häufig mit anderen Kindern „prügelt“ oder damit auffällt, dass er sich leicht ablenken lässt, nervös oder zappelig erscheint.

Außerhalb und auch in der Psychiatrie werden in der Medizin Krankheiten und Gesundheitsstörungen nach der ICD 10 (International Statistical Classification of Diseases der WHO) katalogisiert und erfasst. Betrachten wir einmal die Kriterien der ICD, auf denen die Diagnose des ADHS sich gründet. G1: Unaufmerksamkeit … sind häufige unaufmerksam gegenüber Details, Sorgfaltsfehler bei den Schularbeiten oder sonstigen Arbeiten oder Aktivitäten; sind häufig nicht in der Lage, die Aufmerksamkeit bei Aufgaben und beim Spielen aufrecht zu erhalten; hören scheinbar nicht, was ihnen gesagt wird; können oft Erklärungen nicht folgen oder ihre Schularbeiten, Aufgaben oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht erfüllen; sind häufig beeinträchtigt, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren; vermeiden häufig ungeliebte Arbeiten, wie Hausaufgaben, die geistiges Durchhaltevermögen erfordern; verlieren häufig Gegenstände, die für bestimmte Aufgaben wichtig sind, z.B. Bleistifte; Bücher, Spielsachen und Werkzeuge; werden häufig von externen Stimuli abgelenkt; sind im Verlauf der alltäglichen Aktivitäten oft vergesslich; AHDS: Mindestens 6 Monate lang mindestens 6 der Symptome in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht angemessenen Ausmaß;

G2: Überaktivität … fuchteln häufig mit Händen und Füßen oder winden sich auf den Sitzen; verlassen Ihren Platz im Klassenraum oder in anderen Situationen, in denen sitzen bleiben erwartet wird; laufen häufig herum oder klettern exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist ; sind häufig unnötig laut beim Spielen oder haben Schwierigkeiten mit leisen Freizeitbeschäftigungen; zeigen ein anhaltendes Muster exzessiver motorischer Aktivitäten, die durch den sozialen Kontext oder Verbote nicht durchgreifend beeinflussbar sind. ADHS: Mindestens 6 Monate lang 3 der Symptome, in einem mit dem Entwicklungsstand der Kinder nicht zu vereinbarenden Ausmaß

G3: Impulsivität … platzen häufig mit der Antwort heraus, bevor die Frage beendet ist; können häufig nicht in einer Reihe warten oder warten, bis sie bei Spielen oder in Gruppensituationen an die Reihe kommt; unterbrechen und stören andere häufig; reden häufig und exzessiv ohne angemessen auf soziale Beschränkungen zu reagieren; ADHS: Mindestens 6 Monate lang mindestens eines der Symptome in einem mit dem Entwicklungsstand der Kinder nicht zu vereinbarenden Ausmaß

Die ADHS Diagnose basiert auf folgenden Kriterien: G1 bis G3 wie dargestellt; Beginn der Störung vor dem 7. Lebensjahr Die Kriterien sollen in mehr als einer Situation erfüllt sein (Schule, Klinik, zu Hause); Deutliches Leid durch G1 bis G3 oder Beeinträchtigung der sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsfähigkeit.

Durchleuchtet man diese Kriterien, ist leicht zu erkennen, dass es sich um ganz „weiche“ Merkmale handelt, die unschwer einem willkürlichen Gebrauch unterworfen werden können. Zum Skandal der zunehmenden Stigmatisierung eigentlich gesunder Kinder gesellt sich der Skandal des Einsatzes einer massiven chemischen Keule zur Behandlung dieser angeblichen Krankheit. In den letzten Jahren nahm die Häufigkeit der „diagnostizierten“ Fälle von ADHS in einem erschreckenden Ausmaß zu. Dies lässt sich direkt ablesen am Verbrauch bzw. an den verordneten Mengen der Psychodroge Methylphenidat = Ritalin. 1995 wurden gerade mal 34 kg Methylphenidat in deutschen Apotheken abgegeben. 2011 waren es 1791 kg!statistik

Die Zahlen sprechen für sich und können einem Angst und Bange machen. So ist nach den Ursachen zu fragen. 
Ich behaupte, dass nicht die Zahl der „Kranken“, sondern allein die Zahl an Diagnosen zugenommen hat – ermöglicht durch diesen manipulierbaren Kriterienkatalog.

Wem nützt das?

Da ist natürlich der viel und zu Recht gescholtene „Medizinisch-Industrielle-Komplex“ der fraglos den Hauptnutzen hat.
 Dann – wie schon in Teilen ausgeführt – das gesellschaftliche Klima mit dem ideologischen Dauerbeschuss der Menschen durch staatlich alimentierte Institutionen und eine fragwürdige Wissenschaft.
Dem sind immer mehr verunsicherte, in ihrem Selbstbewußtsein und in ihrer Moral geschwächte und orientierungslose Eltern ausgeliefert. Und dazu kommt eine in nicht unerheblichen Anteilen durch die 68er Ideologie verbogene Lehrerschaft, Erzieher und Psychologen.

Die Droge Ritalin

Wie vorstehend beschrieben, begann die Geschichte der Pharmakotherapie des „ADHS“ mit der Beobachtung, dass Benzedrine – ein Amphetamin-Abkömmling wie Ritalin® – auf Zappelphilippe eine beruhigende Wirkung hat. Wenn eine stoffliche Substanz auf eine Verhaltensauffälligkeit wirke, müsste diese Verhaltensauffälligkeit auch eine biologische bzw. organische, also keine psychosoziale Ursache haben. So ein gern gewählter Zirkelschluss nicht nur in der Psychiatrie. Es hat auch eine „entlastende“ Wirkung auf die Beteiligten. Eltern müssen sich keine Gedanken über möglich Erziehungsfehler oder eigenes Fehlverhalten machen. Die direkt Betroffenen können sich entlasten, da sie doch für einen möglicherweise genetisch bedingten „Hirndefekt“ nicht verantwortlich gemacht werden können. Ob die betroffenen Kinder das tatsächlich so sehen können, sei dahingestellt. Fakt ist: es gibt keinen objektiven Test der den in der Organ-Medizin zu fordernden naturwissenschaftlichen Kriterien entspricht, um ADHS zu diagnostizieren. Es stehen nur die willkürlichen Konstrukte aus dem ICD 10 und dem DMS zur Verfügung (siehe oben). Der „Erfinder“ des „ADHS“ der US-Psychiater Leon Eisenberg sagte schließlich vor seinem Tod: „ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“

Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine, welche auch vielen Nichtmedizinern als Aufputschmittel geläufig sind. Amphetamine wurden z.B. im 2. Weltkrieg verwendet, um Soldaten zu höherer Leistungsfähigkeit, Ausdauer und auch Aggressivität zu stimulieren: Stichwort Pervitin. In den 50er Jahren wurden Amphetamine zur allgemeinen Leistungssteigerung und als Mittel gegen Übergewicht – als Abmagerungspille – eingesetzt: Stichwort Preludin. Da mit diesen Mitteln eine Suchtgefahr verbunden ist und auch psychotische Entgleisungen, wurden diese Präparate dem Betäubungsmittelgesetz unterworfen. Ernst Udet, ein berühmtes Fliegerass, war eines der prominentesten Opfer der Amphetamine. Abhängig von Alkohol und Pervitin hat er sich erschossen. Die Modedrogen Ecstasy und Speed sind Amphetamine.

Ritalin gehört somit zur Gruppe von aufputschenden Substanzen, es muss demnach bei „ADHS“-Kindern, die sich ja durch Überaktivität und Hippeligkeit auszeichnen eine gegenteilige – eine „paradoxe“ – Wirkung erzeugen. Ein Effekt, welcher bei einem Medikament von vornherein stutzig machen muss. Das von der Pharmaindustrie unabhängige „Arzneitelegramm“ schreibt :

Die Verwendung von Psychostimulantien für hyperaktive Kinder, die durch überschießende Motorik, Aufmerksamkeitsstörungen, mangelhafte Impulskontrolle und emotional überschießende Reaktionen auffallen, erscheint paradox. Amphetaminabkömmlinge wirken jedoch offensichtlich, indem sie agitationsvermittelnde Neurone hemmen. Zahlreiche Doppelblindstudien von überwiegend kurzer Dauer (im Mittel sieben Wochen) lassen einen Nutzen von Methylphenidat (RITALIN) im Vergleich zu Plazebo erkennen… etwa 70% der Kinder erfüllen Aufgaben, die anhaltende Aufmerksamkeit erfordern, besser. Unter Plazebo sind es nur 30% bis 40%. Lernstörungen und Beeinträchtigungen des Sozialverhaltens lassen sich durch Stimulantien nur marginal beeinflussen. Belege für einen Langzeitnutzen finden wir nicht. Nur Kinder über sechs Jahre dürfen im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie RITALIN erhalten… Mit Schlafstörung, Angst, Weinerlichkeit, Wachstumsverzögerung (mehrmonatige Einnahmepausen erforderlich), Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Auslösung von Tics und Verhaltensstereotypien sowie erhöhter Krampfbereitschaft ist zu rechnen. Mißbrauch und Abhängigkeit scheint weniger ein Problem der Kinder, sondern der betreuenden Eltern und Kontaktpersonen zu sein.

Es gibt immer mehr Berichte, dass auch unter den „Kids“ der Missbrauch zunimmt. Ritalin wird als „Vitamin-R“ gehandelt und die Aufbereitung von Ritalin als Pulver zum „Schniefen“ wird als Eratzdroge für Ecstasy und Speed auf den Schulhöfen gehandelt. Kommen wir noch einmal zu den psychiatrischen (Neben)Wirkungen. Das „Bundesinstitut für Arneimittel und Medizinprodukte“ stellt fest:

Psychiatrisches Risiko Die in klinischen Studien aufgetretenen psychiatrischen unerwünschten Ereignisse von besonderer Relevanz in Zusammenhang mit Methylphenidat waren unter anderem Aggression, gewalttätiges Verhalten, Psychose, Manie, Reizbarkeit und Suizidverhalten. Aus den Informationen über einen Arzneimittel-Auslassversuch, sofern vorhanden, ging hervor, dass Methylphenidat eine kausative Rolle bei der Entwicklung schwerwiegender psychiatrischer Störungen spielen könnte.

Die am häufigsten gemeldeten psychiatrischen unerwünschten relevanten Ereignisse aus Spontanmeldungen waren Verhaltensauffälligkeiten, anomales Denken, Wut, Feindseligkeit, Aggression, Agitation, Tick, Reizbarkeit, Angststörung, Weinen, Depression, Schläfrigkeit, verstärkte ADHD, psychomotorische Hyperaktivität, emotionale Störung, Nervosität, psychotische Störung, Stimmungsschwankungen, morbide Gedanken, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsveränderung/- störung, Ruhelosigkeit, Verwirrtheitszustand, Halluzinationen, Lethargie, Paranoia und Suizidverhalten. Die Prüfung der vorklinischen Daten in den Antworten zeigt, dass Methylphenidat in Tiermodellen Verhaltensveränderungen, hauptsächlich in Form von Hyperaktivität und stereotypem Verhalten, hervorruft.

Aus der Fachliteratur geht auch hervor, dass Methylphenidat psychiatrische Störungen bei Patienten mit ADHD verstärken kann. Es wurde auch auf die Schwierigkeit bei der Feststellung der Auswirkungen von Methylphenidat aufgrund der Komorbidität von ADHD und psychiatrischen Störungen in den meisten Studien hingewiesen.

Nochmal die Frage, wem nützt das? Warum verschreiben immer mehr Ärzte unkritisch eine derartig gefährliche Substanz? Was haben Lehrer und Erziehungspersonen davon, wenn sie zur Verordnung von Ritalin drängen? Es ist ein gesellschaftliches und kein individuelles „Leidensproblem“. Ich darf nochmal an mein Schlußfolgerungen im ersten Kapitel verweisen.

Zusammenfassung:

Ritalin® ist eine Droge,

  • Die allenfalls auf gewisse Symptome bei Kindern mit dem Krankheitskonstrukt ADHS wirken mag, die aber nichts heilt.
  • Die die Fähigkeiten einer Person grundsätzlich verringert.
  • Die, wie auch Ecstasy, Speed und Kokain, in den Dopamin- und Noradrenalinhaushalt im Gehirn eingreift.
  • Die auf das Bewußtsein wirkt und Symptome von geistiger Krankheit erzeugt.
  • Die auch auf die körperliche Entwicklung bei Kindern nachteilige Wirkungen zeigt.
  • Die Sucht und Abhängigkeit erzeugen kann.
  • Die Unruhe, Aggressivität und Übererregbarkeit hervorrufen kann.
  • Die psychotische Reaktionen mit Sinnestäuschen auslösen kann (von Selbstmorden und Selbstmordversuchen bei Kindern wurde vermehrt berichtet).
  • Die beim Absetzten heftige Reaktionen zur Folge haben kann.
  • Die, wie jede andere Droge, noch über viele Jahre nach Absetzen auf geistige Prozesse nachwirkt.
  • Die durch den massenhaften Einsatz und Missbrauch sozio-kulturelle Probleme verschärft.
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  • Quellen: http://www.aerzteblatt.de/archiv/40288
  • *) conservo-Autor gebenhoeh ist Facharzt
  • http://www.conservo.wordpress.com/

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Gruß an die klardenkenden Mütter

Der Honigmann

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