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i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
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Gruß an die Warner
Der Honigmann
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Wissenschaftler und Mediziner warnen vor einem gefährlichen Trend: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern Schlafmittel. Dabei sind nicht die Kinder das Problem, mahnt ein Experte.
 „Ich würde gerne mal wieder acht Stunden schlafen, aber eigentlich will ich meinem Kleinen keine Schlafmittel geben. Nur mein Körper bricht unter der Müdigkeit zusammen.“ Oder: „Das ist meine letzte Option, endlich mal wieder eine Nacht schlafen zu können.“
 Oder: „Geschmeckt hat’s ihr nicht, aber wir nennen sie Zaubertropfen und so hat sie das Zeug doch geschluckt. Wer will schon nicht zaubern?“

Elternforen im Internet sind voll von Einträgen dieser Art, und die lösen immer wieder heftige Diskussionen unter den Teilnehmern aus. Die umstrittene Frage: Dürfen Eltern ihren Kleinkindern Schlafmittel geben, wenn die einfach nicht durchschlafen wollen?

Mediziner und Behörden sehen eine bedrohliche Entwicklung. Nach Einschätzung des bayerischen Gesundheitsministeriums geben inzwischen immer mehr Eltern ihren Kindern Schlafmittel. „Diesen gefährlichen Trend, den Kinderärzte und Wissenschaftler derzeit beobachten, müssen wir stoppen“, erklärt Ministerin Melanie Huml (CSU) und warnt vor „schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen für die Kinder“.

Die Mittel können psychisch abhängig machen und innere Organe wie Leber und Niere schädigen, wie Huml betont. Damit hat sie aus Sicht des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) auch völlig recht. „Es kann – auch in niedrigen Dosen – zum Atemstillstand kommen“, sagt BVKJ-Sprecher Hermann Josef Kahl.

 Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) warnte schon vor Jahren vor Schlafmitteln für Kinder. Konkrete Zahlen haben beide Organisationen nicht – ebenso wenig wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Zahlen zu verschriebenen Schlafmitteln für Kinder des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI), die vor einiger Zeit öffentlich wurden, bezeichnet das Institut selbst inzwischen wegen eines Fehlers bei der Datenerhebung als nicht valide.

„Ich hätte als Arzt Bauchschmerzen, so etwas zu verschreiben“, sagt Kahl. „90 bis 95 Prozent der Kinder sind gesund, haben nur einen anderen Schlafrhythmus.“ Bauchschmerzen macht ihm auch, dass es Schlafmittel für Kinder gibt, die nicht verschrieben werden müssen, weil sie frei verkäuflich sind.

„Ich merke schon, dass das Thema die Eltern beschäftigt“, sagt Carla Sauer von Kirschbach von der Elternberatung der Diakonie Gilching bei München. „Die Frage, ob man Schlafmittel geben darf, taucht hier immer mal wieder auf. Das ist vielleicht einfacher, als den mühsamen Weg zu gehen und den Alltag zu ändern.“

Früher, „im Mittelalter“, hätten Kinder abends einen Löffel Schnaps bekommen, damit sie tief und fest schlafen, sagt Kinderarzt Kahl. Ob das schlimmer ist als Schlafmittel? „Man sollte beides nicht machen“, betont Kahl. Seine Alternative: Die Eltern brauchen Schlaf, nicht die Kinder. „Die Mütter müssen ihre Erschöpfung loswerden. Da empfehlen wir in der Regel den gnadenlosen Einsatz der Verwandtschaft.“ (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/gefaehrlicher-trend-zaubertropfen-fuer-kleinkinder-immer-mehr-eltern-verabreichen-kindern-schlafmittel-a2018620.html?newsticker=1

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Es war eine der Verschwörungstheorien des Kalten Krieges: Kommunisten vergiften das Trinkwasser der freien Welt mit einem Wirkstoff, welcher als Medizin definiert wird, aber die Menschen in Wirklichkeit krank und lethargisch macht.

 Die Rede ist von Fluor, einem der aggressivsten und giftigsten Elemente des Periodensystems, welches aber in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Notwendigerweise, wie es heißt, weil es die Zähne im Kampf gegen Karies unterstützt und den Zahnschmelz härtet.
Doch stimmt das überhaupt? „Der früher verbreiteten Annahme, daß Fluor für den Zahnschmelz notwendig sei, fehlt die wissenschaftliche Grundlage. Unser heutiges Wissen zeigt klar und eindeutig, daß Fluor nicht die Qualität des Zahnschmelzes verbessert, sondern im Gegenteil den Zahnschmelz schädigt“, heißt es in einer wissenschaftlichen Studie – aus dem Jahre 1937!

Tatsächlich hat sich an dieser Aussage prinzipiell wenig geändert, wie der Gesundheitsjournalist Thomas Klein in seinem Buch „Fluor Vorsicht Gift!“ aufzeigt. Dennoch sollte wenig später von den USA ausgehend eine Fluoridierung des Trinkwassers propagiert werden.

Der Grund dafür dürfte mehr mit Kapitalismus als mit Kommunismus zu tun haben. Wie Klein schreibt, stand die aufkommende Phosphatindustrie damals vor dem Problem, große Mengen an fluorhaltigem Abfall deponieren zu müssen. Vor diesem Hintergrund wurde Fluor als essentiell notwendig propagiert (Zahnpasta: Fluorid muss nicht sein!).

„Somit konnten diese hochgiftigen Substanzen mit Profit übers Leitungswasser entsorgt werden, wobei die Massenvergiftung von Millionen Menschen in Kauf genommen wurde. Die Bevölkerung wurde gleichsam zur lebenden Sondermülldeponie.“

Die Fluoridierung von Trinkwasser gab es nicht nur in Amerika, sondern auch in der DDR und bis 2003 in der Schweiz – mit dem Argument der Zahnprophylaxe. Entsprechende Vorstöße in Westdeutschland wurden – abgesehen von einem Feldversuch in Kassel – immer abgelehnt.

Das Bundesgesundheitsamt argumentierte hierbei auch mit Naturschutzaspekten: „Über 99 Prozent des in der Trinkwasserfluoridierung aufgewendeten Fluorids gelangen mit den Abwässern in die Gewässer und bedeuten dort eine erhebliche Erhöhung der Umweltbelastung.“

Zwar wird mittlerweile das Wasser nur noch in wenigen Ländern (darunter Irland und Großbritannien) mit Fluoriden versetzt, doch ist das nicht die einzige mögliche Quelle. So enthält fast jede handelsübliche Zahnpasta diese als gut gemeinte Wirkstoffe (Fluoride in Wasser und Zahnpflegemitteln so toxisch wie Quecksilber (Video)).

Zudem finden sich meßbare Fluoridkonzentrationen in schwarzem und grünem Tee sowie in Mineralwässern. Sogar in für Säuglingsnahrung geeigneten Wässern kann sich bis zu 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter befinden.

Wer fluoridfreie Nischenprodukte verwendet, steht vor dem Problem, daß industriell hergestellte Lebensmittel häufig mit fluoridiertem Speisesalz hergestellt werden – für gewöhnlich ohne Deklaration. Dabei kommt Klein nach einer umfassenden Auswertung von toxikologischen Studien nur zu einem Schluß: „Fluor ist also ein starkes Gift, das schon in kleinsten Mengen wirkt. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht.“ (Die Fluorid-Verschwörung (Videos))

  • United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für unamerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass während seiner Position als US-Sowjet-Verbindungsoffizier die Sowjets offen zugaben, „Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“
  • Das erste Auftreten von fluoridiertem Trinkwasser auf der Erde wurde in Konzentrationslagern der Nazis entdeckt. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war es, die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin).

Jawohl, Fluorid macht dumm!

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde. Sie zeigt – vielleicht zum bislang 25. Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der renommierten School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand »deutliche Hinweise« darauf, dass der Kontakt mit Fluorid besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Nach Berücksichtigung anderer externer Faktoren, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können, kam das Team im Wesentlichen zu dem Schluss, eine Verbindung zwischen einer Fluoridbelastung und beeinträchtigtem IQ sei nicht zu verleugnen.

»Unsere Ergebnisse bestätigen die Möglichkeit, dass sich eine Fluoridbelastung negativ auf die Neuroentwicklung von Kindern auswirkt«, heißt es in dem Bericht der Harvard-Wissenschaftlerin Anna Choi und ihrer Kollegen. »Fluorid überwindet leicht die Plazentaschranke. Die Fluoridbelastung kann bei dem sich entwickelnden Gehirn, das wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen.«

Bei einer weiteren Studie, die bereits 2010 in derselben Zeitschrift veröffentlicht worden war, wurde eine ähnliche Verbindung zwischen Fluoridbelastung und kognitiver Entwicklung gezogen (Neuseeländische Anti-Fluorid-Aktivisten werden von Regierung zum Schweigen gebracht).

Ein Vergleich zwischen Kindern im Alter von acht und 13 Jahren, die in zwei chinesischen Dörfern lebten – in einem wurde das Wasser fluoriert, in dem anderen nicht – zeigte in dem Dorf mit nicht-fluoriertem Wasser ein insgesamt um 350 Prozent höheren IQ-Wert als in dem anderen Dorf, wo fluoriert wurde.

Und auch in Indien beobachteten Forscher, dass Fluoride bei Kindern die Blut-Hirnschranke überwinden und »Struktur und Funktion von Nervengewebe verändern«. (Kokosöl kann Karies besser vorbeugen als giftiges Fluorid (Video))

Diese besondere Studie, die im Journal of Medical and Allied Sciences veröffentlicht wurde, legte dar, wie weit verbreitet Fluorid tatsächlich ist, insofern als es sich im gesamten Körper, auch im Gehirn, ablagert und ansammelt.

»Es ist unsinnig, unsere Kinder diesem Fluoridierungs-Experiment auszusetzen, um die politischen Absichten von Interessengruppen zu befriedigen«, sagt der Rechtsanwalt Paul Beeber, der Präsident der New York State Coalition Opposed to Fluoridation (NYSCOF).

»Selbst wenn die Fluoridierung die Karies-Häufigkeit senken würde – ist Zahngesundheit etwa wichtiger als Hirngesundheit? Es ist an der Zeit, die Politik beiseite zu lassen und die künstliche Fluoridierung zu beenden – und zwar überall.« (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !)

http://www.pravda-tv.com/2016/12/fluorid-jawohl-ihre-zahnpasta-macht-dumm-videos/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden.

Wunsch, Dr. AlbertEin Beitrag von Dr. Albert Wunsch

Die Fakten sprechen für sich: Zu viele Kinder und Jugendliche wachsen ohne eine altersgemäße – durch Fördern und Fordern – geprägte Zuwendung in guter Begleitung auf. Chefs beklagen zu viele begrenzt einsatzfähige Mitarbeiter und die Hochschulen vermissen grundlegende Kenntnisse bei den Studierenden. Entweder wurden sie im bisherigen Leben zu umfangreich verwöhnt, indem möglichst viele Unannehmlichkeiten beziehungsweise Herausforderungen von ihnen fern gehalten werden, oder sie wurden vernachlässigt, weil sie zu umfangreich – vor allem emotional – in der Selbstüberlassung aufwuchsen. So kann keinesfalls das wichtige Urvertrauen als Basis einer soliden Selbstwirksamkeit wachsen.

Wenn dann auch noch ergänzend zu stark auf die Ausbildung Wert gelegt wird, bleibt meist die Seele der Kinder als Basis eines guten sozialen Miteinanders auf der Strecke. Anstelle von Empathie wächst dann eine Mischung aus Apathie und Egoismus. Der Druck auf die Kinder wird dann unerträglich. So nehmen in meiner Beratungspraxis die Fälle von überforderten 13 bis 18-jährigen (Mädchen) zu. Wenn eine Gesellschaft auch ihre Kinder dem Leistungsbegriff zu stark unterwirft, wird die Situation unerträglich.

Diese Entwicklung hat der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über seinem Buch (2015) Burnout-Kids. Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert, aufgegriffen: „Sie kommen aus der Schule und lernen. Sie sagen Treffen mit Freunden ab und lernen. Für sie zählt nur die Note Eins in jedem Test und ein sehr gutes Abitur. Spielen? Spaß? Gute Laune? Selten. Was auf den ersten Blick nach vorbildlichen Schülern klingt, bereitet vielen Eltern Sorgen.“ Für Schulte-Markwort kann nur eine gesamtgesellschaftliche Wertedebatte das Problem entschärfen. „Wir müssen uns fragen: Muss es wirklich immer mehr sein? Muss die Latte wirklich immer höher liegen?“

Die Stressreaktion von Krippenkinder ist so hoch wie bei Managern

Wenn ein Baby bzw. Kleinkind zu viel Zeit in einer Krippe verbringt, fehlt ihm zu umfangreich die mütterlich/elterliche Geborgenheit. So wurde über Speicheltests festgestellt, dass Krippenkindern eine so hohe Stressreaktion zeigten, wie diese bei Managern häufig üblich ist. Das müsste bei den Eltern alle Warnsirenen schrillen lassen.

Weiterhin kommt es auf die Art der Berufstätigkeit an. Denn je stärker diese – was die Zeiten und Tätigkeitsorte angeht – fremdbestimmt ist, je weniger wird dies den emotionalen Bedürfnissen des Kindes nach Nähe entsprechen. Ein 6-jähriges Mädchen: „Mama, jetzt möchte ich mit dir schmusen, nicht übermorgen.“ Natürlich kann sich auch bei Kindern berufstätiger Eltern Resilienz entwickeln, aber die Rahmenbedingungen sind meist ungünstiger.

Wie sich eine fehlende Stabilität des Ichs bemerkbar macht

Wenn Kinder laut eigener Einschätzung als überbehütete Prinzen oder Prinzessinnen in die Welt hineingeboren wurden, dann fehlt diesen in der Schule der umsorgende Hofstaat. In einer kleinen Auseinandersetzung mit anderen Kindern fühlen sie sich sofort angegriffen und bei kleinen Leistungsanforderungen überfordert, weil ihre Ich-Stärke unterentwickelt ist.

Auch beim ‚Koma-Saufen’ wird ein fehlendes Rückgrat deutlich, wenn die Instabilen laut „weiter, weiter“ grölen, wo ein klares STOPP erforderlich wäre. Im Beruf zum Beispiel führt fehlende Ich-Stärke häufig zum Wegducken, wenn klare Reaktionen einzubringen wären. Ein Kurz-Fazit: ‚Der instabile Mensch ist die Quelle fast aller Konflikte’!

Fehlende Ich-Stärke führt immer dazu, klare Positionen vermeiden zu wollen, bei Politikern, Medienvertretern, Chefs, Mitarbeitern usw. Das hat einen hohen Preis, weil dann niemand die Verantwortung für Entscheidungen übernehmen möchte.

Weiterhin sind instabile Menschen, wenn sie zum Beispiel einem übertragenen Arbeitsaufkommen subjektiv oder objektiv nicht nachkommen können und dies nicht verdeutlichen, hochgradig Burn-out-gefährdet. Und die Folgekosten dieser Erschöpfungsdepression summieren sich für die Krankenkassen und den Wirtschaftsstandort insgesamt – unabhängig vom Leid der Betroffen – Jahr für Jahr in Millionenhöhe. Das ist Ressourcen-Vernichtung auf hohem Niveau.

Was von Seiten des Staates passieren muss

Der Staat hat die Aufwachsbedingungen seiner ‚Keimzelle Familie’ viel qualifizierter zu fördern. Dabei sind jene Familien, welche eine gute Erziehungsleistung einbringen, zusätzlich finanziell zu fördern. Familien dagegen, welche das Mangelhafte vermehren, sind gezielt in die Pflicht zu nehmen, ihre Fähigkeits-Voraussetzungen zu verbessern.

Dies kann beispielsweise durch eine fordernd-fördernde sozialpädagogische Familienhilfe, eine offensivere Beratungspraxis mit klar definierten Zielvereinbarungen und deren Überprüfung sowie gerichtlich verordneten Erziehungsseminaren erfolgen. Schließlich müssen in Flensburg Punkte produzierende Autofahrer auch nach einer entsprechenden Negativbilanz eine Nachqualifikation erbringen, um wieder ans Steuer gelassen zu werden.

Auch in der Berufswelt bleiben – bei Chefs mit Rückgrat – Mängel auch nicht folgenlos für den Verursacher. So darf das Abtauchen von Eltern als Erstgaranten einer guten Erziehung nicht mehr von Kitas und Schulen einfach hingenommen werden, weil sonst der Staat eine Beihilfe zum Versagen leistet.

Auf das Schulsystem und Berufsleben bezogen, müsste die Förderung von Ich-Stärke eine selbstverständliche Querschnitts-Aufgabe mit hoher Priorität sein. Denn wenn in einer Gesellschaft immer mehr Eltern Probleme schaffen, dann hat der Staat nicht die Hauptaufgabe, die dadurch entstehenden Folgekosten zu übernehmen, sondern für deren Abhilfe zu sorgen.

Würde das momentane System im Umgang mit desolaten Erziehungssituationen auf den Abgas-Skandal übertragen werden, könnten sich die Auto-Konzerne als Problem-Produzenten ruhig zurücklehnen, weil der Sozialstaat in seiner großen Fürsorglichkeit fraglos die Folgekosten übernehmen würde.

Warum die Subvention von Kindertagesstätten nicht die richtige Maßnahme ist

Jede Subvention birgt die Gefahr, dass die Eigenverantwortung auf der Strecke bleibt, ob im Wirtschaftsbereich oder im Feld der Erziehung. Weiterhin ist mit Subventionen verbunden, dass die realen Kosten nach kurzer Zeit gar nicht mehr im Blick sind.

Wenn zum Beispiel ein Krippenplatz zu 80 Prozent subventioniert wird, in manchen Städten gibt es diesen schon zum Null-Tarif, dann gerät völlig aus dem Blick, dass er monatlich Kosten in Höhe von 1.200 bis 1.400 Euro verursacht. Eine Folge ist fehlende Wertschätzung bei gleichzeitigem Anspruchswachstum.

Eine weitere Folge ist, dass so ca. 65 Prozent der Eltern, welche für ihre Kinder selber gut sorgen und nicht die Krippe nutzen, leer ausgehen. Und dass die Millionärsfamilie und andere Familien mit überdurchschnittlichem Einkommen monatlich ein pralles Geschenk erhalten, wofür aber, wie es normalerweise bei Geschenken üblich sein sollte, kein Dank erfolgt, ist ein weiterer ‚Nebeneffekt’. Politiker, welche dauernd nach einer ‚Reichen-Steuer’ rufen, sollten erst mal hier die eigene Subventions-Politik überprüfen.

Die sinnvollste Alternative ist, dass alle Eltern in Ergänzung zum Kindergeld für Krippe und Kindergarten jährlich einen Scheck erhalten, welcher bei maximal 80 Prozent der Durchschnittskosten liegen sollte. Wird dieser nicht in die Krippe oder den Kindergarten gebracht, wird er automatisch ‚eins zu eins’ pro Jahr den eigenen Rentenanspruch erhöhen. So wäre eine Gleichbehandlung erreicht.

Gleichzeitig würde die Chance auf Wertschätzung dieser Leistung stark erhöht. Dauerkritiker würden nicht über einen Geldfluss in Richtung Flachbildschirme und Bierkonsum sinnieren und der Scheck würde rein optisch klar machen, um welche Kosten es monatlich geht. Ein Super-Beitrag zur Steuer-Ausgaben-Transparenz. Und für jene Familien, die auch mit den 20 Prozent Eigenleistung Probleme haben, gibt es auch heute schon die entsprechenden finanziellen  Hilfen.

Seit dem Pisa-Schock richten alle ihren Blick auf Skandinavien

Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden.

So hat schon Georg Kerschensteiner – einer der Protagonisten dieser Bewegung – herausgefunden, dass mit dem Entwurf und Bau eines Kaninchenstalls – inkl. anschließender Tierpflege – alle wichtigen Schulfächer bzw. Bildungsziele erfasst werden können. Und am Wochenende hatte ich eine Fortbildung zur Thema: „Mensch und Digitalisierung“, wo durch Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow die Übertragung dieses Gedankens in unsere Zeit vorgenommen wurde.

Morgens findet in der Schule ein digital begleiteter Sportunterricht statt und anschließend werden exakt diese Daten für die Fächer Biologie, Physik, Chemie, Mathematik genutzt und die Ergebnisse im Deutsch- oder Englisch-Unterricht zu einer Projektarbeit zusammengefasst. Im Gegensatz zu einem Abfüttern mit partikularem Wissen wird so wird ganzheitliches Lernen als Sinneinheit erfahren.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf  und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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Gruß an die Familien

Der Honigmann

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Handelskammer-Stiftung: Ärmere sollen im Ausland wohnen

Jetzt wird es richtig bitter! Wer sich in Luxemburg keine Wohnung mehr leisten kann, der muss halt im Ausland leben! Das ist zwar im und um das Großherzogtum herum längst Praxis. Aber jetzt wird es sogar eingefordert. Das erklärt die Stiftung IDEA. Bei den Betroffenen spricht sie von „atypischen Grenzgängern“. Das ist ein Hohn. Und die Bankrott-Erklärung der Luxemburger Wohnungsbau-Politik.

„Atypische Grenzgänger“? Das ist ein kompliziertes Wort. Aber es sagt nichts anderes aus als: Menschen, die sich keine Wohnung mehr in Luxemburg leisten können.

Luxemburger, die im Ausland wohnen, aber zur täglichen Arbeit mit dem Strom von Grenzgänger in ihre Heimat pendeln.

Ihre Zahl steigt! Und zwar rasant!

Kein Wunder. Durchschnittlich kostet im Ländchen ein Ar Bauland rund 60.000 Euro. In Deutschland ist die gleiche Fläche durchaus für 5.000 Euro zu haben.

Luxemburgs Mittelklasse kann sich das Wohnen im eigenen Land nicht mehr leisten.

Aber anstatt etwas dagegen zu tun, wird eine knallharte Empfehlung ausgesprochen! Wandert aus, kommt als Grenzgänger wieder – das wird jungen Familien entgegengerufen!

Das sagt nicht irgendwer – sondern IDEA. Das ist eine gemeinnützige Stiftung. Gegründet von der Handelskammer! Deren früherer Chef: Finanzminister Gramegna. IDEA soll mit Studien, Analysen und neuen Ansätzen dabei helfen, die großen Anforderungen der Zukunft zu meistern.

Luxemburg verjagt seine eigenen Bürger!

Weil niemand mehr ein Rezept findet, die Wohnungsnot zu lindern.

Das ist eine Bankrotterklärung. Denn auch dem Wohnungsmarkt kann man Beine machen! Häuser, die leer stehen, können massiv besteuert werden. Spekulanten am Immobilienmarkt kann man auch mit Straf-Steuern das Herumpfuschen an Wohnungspreisen verderben.

Was macht Luxemburg? Es schickt seine Einwohner weg. Dahin, wo das Leben billiger ist. Dafür kommen schwerreiche Ausländer ins Land, die sich die Luxusvillen noch leisten können.

Das ist nicht nur verwerflich. Das ist auch extrem gefährlich. Weil so eine ganze Generation verloren gehen kann! Denn die Kinder der jungen Paare werden in den Nachbarländern zur Schule gehen. Dort werden sie ihre Ausbildung oder ihr Studium absolvieren. Am Ende werden sie ihr Know-how und ihre Leistungskraft auch dort zum Einsatz bringen.

Darauf zu setzen, dass junge ausgewanderte Familien zurückkehren, zeigt noch mehr Planlosigkeit. Wenn Kinder erst einmal in Kindergarten oder Schule sind, kommt ein Umzug kaum noch in Betracht.

Luxemburg macht also wirklich ernst: Wer nicht reich ist, soll das Land verlassen. Um Platz zu machen für ausländische Superbonzen. Nichts anderes ist die Übersetzung der IDEA-Studie. Das macht Angst.

https://www.luxprivat.lu/news/detail/luxemburg-verjagt-seine-eigenen-einwohner-jetzt-ganz-offiziell.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die Armen

Der Honigmann

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Anneke Lucas ist in Belgien aufgewachsen und klagt an, als Kind hunderte Stunden sexuell missbraucht und vergewaltigt worden zu sein. Lucas beschreibt in ihrer schockierenden Aussage systematischen Kindesmissbrauch durch elitäre Pädophilen-Ringe.

RT Deutsch

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….danke an Johann

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Gruß an die Kinder der Welt

Der Honigmann

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Die Debatte über geschönte Abiturnoten ist nicht so schnell in sich zusammengefallen, wie man hätte denken können.

 Tatsächlich hat Josef Kraus, der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, mit seinem Hinweis auf die absurde Vermehrung von Einsen vor dem Komma einen wunden Punkt getroffen. Sogar aus der Lehrergewerkschaft GEW, normalerweise ein sicherer Garant progressiver Gesinnung und zügiger Gleichmacherei, kam verhaltene Zustimmung. Bis in die Lokalblätter wurde das Thema aufgegriffen, das die Bild Anfang der Woche gesetzt hat.
Es geht hier aber nicht nur um eine mehr oder weniger sensationelle Stellungnahme zu einem offenkundigen Skandal (Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat).

Eine Rolle für das breitere Interesse dürfte auch die wachsende Irritation der Bevölkerung spielen, die mit immer neuen Schreckensmeldungen über das Bildungswesen konfrontiert wird: zuletzt die deprimierenden Resultate der TIMSS-Studie im Hinblick auf den Erwerb von Kernfertigkeiten bei Grundschülern, zuvor die Feststellung einer Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung, daß 75 Prozent der deutschen Abiturienten nicht studierfähig sind und die weiterhin deprimierend hohe Zahl der Abbrecher an den Universitäten, im Durchschnitt jeder Dritte, in den „schweren“ Fächern deutlich mehr (für das Fach Mathematik kursierten schon Angaben von 80 Prozent eines Jahrgangs).

Keine unbekannten Probleme

Es handelt sich allerdings nicht um neue oder unbekannte Probleme. Auch die Inflation von Bestnoten – und der Wegfall von Unternoten – ist seit langem bekannt und wurde immer wieder angesprochen. Nur gab es bisher den unbegründeten Optimismus, daß sich die Auswirkungen in Grenzen halten würden.

Die „Bildungsrepublik“ (Merkel dixit), so behauptete man – und der einfache Mann hörte es gern –, benötige für den Ausbau der „Wissensgesellschaft“ eine immer weiter wachsende Zahl von Abiturienten. Wenn dann noch die OECD drohend auf den angeblichen Nachholbedarf Deutschlands gegenüber Ländern wie Frankreich (Abiturientenquote: 90 Prozent) hinwies, machte sich bald, wahrscheinlich von der Bertelsmann-Stiftung beraten, eine Allparteienkoalition daran, die noch bestehenden Widerstände gegen die flächendeckende „Modernisierung“ des Schulwesens zu schleifen.

Das hieß Ganztagsunterricht und Förderung aller offenen oder verdeckten Formen der Gesamtschule, Aufhebung des inhaltlichen Bezugs der Fächer (seit den fünfziger Jahren ist dann die Rede von der „Entrümpelung“ des Lehrplans) und Reduzierung der wissenschaftlichen Ausbildung von Lehrern (auch für die weiterbestehenden Gymnasien), Freigabe des Elternwillens bei der Schulformwahl und Beseitigung oder Erschwerung des „Sitzenbleibens“ beziehungsweise des zwangsweisen Übertritts von der höheren zur niedrigeren Schulform, Einführung von Pseudofächern und systematische Reduzierung der Prüfungsanforderungen, politischer Druck auf opponierende Kommunalpolitiker, Schulleitungen und Lehrer (Bildung: Finnland schafft Schulfächer ab).

Siebung wird vertagt

Mittlerweile sind die negativen Folgen mit Händen zu greifen. Da steht an erster Stelle die Ungerechtigkeit eines Systems, in dem Heranwachsende keine Rückmeldung über ihre Leistungsfähigkeit erhalten, es keine Prämie auf Intelligenz, Fleiß und Wissen, aber auf Beschränktheit, Faulheit und Ahnungslosigkeit gibt, und die fehlende Vergleichbarkeit zwischen den Abschlußnoten in den lange Zeit links regierten Ländern und den noch halbwegs intakten zu erheblichen Verwerfungen bei der Konkurrenz um begehrte Studienplätze führt (Grundschule in Schottland schafft Hausaufgaben ab).

An zweiter Stelle steht die Tatsache, daß die so oft beklagte Benachteiligung von Kindern aus Nicht-Akademiker-Familien weiter zunimmt, da die elterliche Fähigkeit, die Defizite des Unterrichts auszugleichen, oft die einzige Möglichkeit darstellt, den Heranwachsenden mitzugeben, was ihnen mitgegeben werden sollte.

Eher verdeckt sind dagegen die Konsequenzen, die aus dem Vertagen der notwendigen Siebung entstehen. Früher galt die Faustformel: Wer in der Schule durchgelobt wird, wird es an der Universität schwer haben.

Weil sich dort mittlerweile dieselben Unsitten ausbreiten wie an den Schulen, schiebt man die Auslese weiter auf, und dann in Bereiche, in denen die Wahrscheinlichkeit, daß sachliche Aspekte den Ausschlag geben, immer geringer wird. Jürgen Kaube hat in einem Kommentar der FAZ von „Ersatzwährungen“ gesprochen: „Vitamin B, Praktika als Teststrecke, Assessment-Center, Zertifikate aus stärker selektiven Einrichtungen“ (Der „Digitalpakt#D“: Trojaner aus Berlin – Erziehung zur Konditionierung für den Wachstumswahn).

Egalität und Beseitigung der Unterschiede

Kaube weist auch darauf hin, daß uns Amerika auf diesem Gebiet weit voraus ist. Tatsächlich existiert in den USA gar nichts mehr, was man ein Bildungssystem nennen könnte. Die Ursache dafür sind die Reformen, die in der Nachkriegszeit eingeleitet wurden und mit dem Kanon auch den organischen Aufbau der Schulen nach europäischem Vorbild zerstörten.

Die Argumente, die dafür ins Feld geführt wurden, sind seitdem immer wieder recycelt worden: „Chancengleichheit“, „Soziale Gerechtigkeit“, „Demokratisierung“. Dabei handelt es sich selbstverständlich nur um die Verschleierung eines einzigen Ziels: Egalität, Beseitigung der Unterschiede, vor allem der Leistungsunterschiede (Schule und Forschung: So schaden Hausaufgaben unseren Kindern).

Der Verfasser erinnert sich lebhaft seiner eigenen Zeit an der Universität, Anfang der achtziger Jahre, als er amerikanische Studenten unterrichtete, die zum Schluß des Kurses immer eine Prüfung abzulegen hatten, die sie für ihre Zertifikate brauchten.

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle zeigte sich dabei dreierlei: guter Wille, Ahnungslosigkeit und die tiefe Überzeugung, daß es ein Menschenrecht auf das „Double-A“ gäbe, zu Deutsch: „15 Punkte“, „1 +“.

http://www.pravda-tv.com/2016/12/skandaloeses-schulsystem-die-beschraenkte-bildungsrepublik/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Interview mit Philipp Ramming
Philipp Ramming von der Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie sagt, weshalb mehr Frustrationstoleranz ein guter Vorsatz fürs neue Jahr ist.
 Warum sind viele Kinder heute kaum mehr fähig, Frustrationen auszuhalten?

Eigentlich könnten sie schon warten und ihre Bedürfnisse zurückstellen. Wenn wir heute eine abnehmende Frustrationstoleranz feststellen, dann liegt es daran, dass diese Fähigkeit kaum mehr trainiert wird. Das Problem sind also nicht die Kinder, sondern die Eltern. Sie haben heute die Tendenz, Weicheier zu sein. Da spreche ich durchaus auch aus eigener Erfahrung als Vater.

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Philipp Ramming ist Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie.

Wie bitte?

Die allermeisten Mütter und Väter halten es fast nicht aus, wenn sie ihr Kind leiden sehen. Und damit meine ich nicht effektives, schweres, körperliches oder seelisches Leid. Viele Erwachsene können kaum mehr mit negativen Emotionen umgehen. Sobald ihr Kind losbrüllt oder traurig dreinschaut, tun sie alles, um es wieder glücklich zu machen – aus lauter Sorge, dass es depressiv werden könnte. Oder weil sie ihre Ruhe möchten. Ein strahlendes Kind empfinden Eltern hingegen als persönliche Belohnung. In ihrem Kind spiegelt sich dann ihr persönliches Glück.

Sie malen schwarz. Die Eltern wissen sehr wohl, dass Kinder lernen müssen zu warten.

Theoretisch schon. In der Praxis schaut es aber oft anders aus.

Warum ist das so?

Das Kind ist die grösste Investition der Eltern. Sie tragen es durchs Leben wie eine Ming-Vase; sie wollen es vor jeglichen Gefahren und Problemen schützen. Doch damit machen sie es nicht stärker. Ich denke auch, dass viele Eltern Mühe damit haben, wenn ihr Kind stark und fit fürs Leben wird. Dann nabelt es sich ab. Das tut weh. Das wollen sie unbewusst vermeiden und umgarnen darum das Kind.

Was sollten Eltern tun, damit ihr Kind stark wird?

Es einmal brüllen lassen, wenn es etwas nicht kriegt. Es warten lassen, wenn sie nicht gerade Zeit haben. Etwas verlangen und das dann auch durchsetzen. Zum Beispiel fordern, dass es an den Tisch kommt, obwohl im Fernseher gerade etwas Spannendes läuft. Das muss trainiert werden.

Ich soll meinem Kind also zu Weihnachten nicht jeden Wunsch erfüllen?

Warum nicht? Weihnachten wäre der dümmste Moment, um mit dem Training in Frustrationstoleranz zu beginnen. Es ist das Fest der Freude und des Schenkens. Geben Sie, soviel Sie wollen und können. Gerade jetzt auf die Bremse zu stehen, wäre ein pädagogischer Missbrauch von Weihnachten. Frustrationstoleranz muss im Alltag geübt werden – ein guter Vorsatz fürs neue Jahr.

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/psychologie-eltern-haben-heute-die-tendenz-weicheier-zu-sein-ld.135437

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Damit das Fest nicht zu einem Bestell-Zettel-Spektakel verkommt.

Das Weihnachtsfest wird immer mehr vom Konsumterror bedroht.  iPhone, Laptop, Playstation: Eltern hasten vor Weihnachten durch die Elektronikabteilungen, um Wünsche ihrer Kinder zu erfüllen. Im Schnitt werden ca. 160 Euro pro Kind von Eltern ‚verbraten’. Was also sollen Schenkende beachten, um nicht dem Konsumrausch zu unterliegen. Dazu hier einige Tipps:

Kinder und Eltern sollen neu in den Blick nehmen, um was es bei dem Fest geht, auf keinen Fall um eine Konsum-Orgie. Die Adventszeit ist eine guter Rahmen, dies den Kindern deutlich zu machen. Fragen Sie sich und Ihre Kinder in doch mal, worum es an Weihnachten eigentlich geht? Um das Ereignis der Geburt Christi!  Es gibt keinen anderen Anlass, als die nach außen getragene Freude über dieses Ereignis vor ca. 2000 Jahren. Riesen-Geschenke-Berge passen da nicht hin. Und an einem Geburtstagsfest steht üblicherweise das Geburtstagskind im Zentrum. Das haben wir aber irgendwie verdrängt.

Außerdem ist ganz wichtig, dass man den Kindern den Unterschied zwischen einem Bestell-Zettel und einem Wunsch-Zettel verdeutlicht. Allerdings müssen Eltern dann auch das Rückgrat dazu haben, diesen Unterschied ins Leben zu tragen. Das ist oft ein Problem. Denn einen Bestellzettel gibt man ab, bezahlt als Auftraggeber die Rechnung und nimmt dann die Ware in Empfang. Beim Wunschzettel schreibt man was auf, was man gerne hätte und freut sich, wenn es kommt. Und wenn es nicht kommt, ist man auch nicht knatschig. Wenn Eltern, Großeltern, Tante und Onkel jedoch den Kindern gefallen oder sich gegenseitig übertrumpfen möchten, dann werden sie schnell zu Bestell-Zettel-Erfüllern.

Oft stellen sich Schenkende die wichtige Frage, was könnte für die Kinder gut sein, was macht auch Sinn? Wenn es denn um kaufbare Geschenke geht, sollten sich Eltern fragen, was ist für die Entwicklung meines Kindes förderlich. Elektroniksachen, wie eine Spielekonsole oder Smartphons für Kinder sind wenig förderlich und oft auch bei ungeregelter Nutzung schädlich, auch wenn der Nachwuchs damit argumentiert, dass ihre Freunde das ja auch bekommen und sie das dringend haben müssen. Statt dessen ist alles sinnvoll, was zu Bewegung und Kreativität herausfordert. Inliner oder ein Waveboard  sind dreimal förderlicher als Dinge, wo man nur mit den Fingern hantiert, nicht aber den Körper mit ins Spiel bringt. Die Kinder leiden alle unter massivem Bewegungs- und Frischluft-Mangel, sie sind hyperaktiv, weil sie dauernd still sitzen müssen. Sie leiden, weil sie wenig kreative Anregungen bekommen, sie leiden auch, weil ihnen echte Sozialkontakte fehlen. Daher sind Geschenke, welche kein Geld kosten, wohl aber Gedanken und Empathie erforderliche machen, wesentlich förderlicher.

Verantwortungsbewusste Eltern fragen sich auch, wie sie damit umgehen können, wenn die lieben Verwandte recht eigenwillige Geschenke-Vorstellungen haben. Dazu eine sehr wirkungsvolle Info an die Verwandten, welche rechtzeitig vor dem Fest bei allen ankommen sollten: Liebe ‚Sippe’, wir legen Wert darauf, dass unser Kinder sinnvolle Geschenke erhalten und diese daher möglichst mit uns abzustimmen sind. Wenn Ihr dennoch ohne unsere Einbeziehung schenken wollt, gilt folgernder Grundsatz: Was die Kinder letztlich behalten können, entscheiden wir. Denn es geht auch beim Schenken um die Wahrnehmung von Elternverantwortung und nicht darum, dass sich die lieben Verwandten und Freunde per überdimensionaler oder unguter Geschenke in der Erinnerung von Enkeln, Neffen oder Nichten verewigen wollen.

Statt dessen ist gemeinsam sinnvoll genutzte Zeit das Wertvollste, was wir anderen zukommen lassen können. So haben Großväter den Enkel Gutscheine fürs Abholen nach einer nächtliche Fete, der Onkel Gutscheine für Nachhilfestunden für leidige Thema X und andere Ideen für gemeinsame Unternehmungen unter den Tannenbaum gelegt. Die Lieblingstante schenkt der 13jährigen die Begleitzeit bei einem Shopping-Bummel mit anschließender Einladung ins Eiscafe und der bald den Führerschein machen wollenden Nachwuchs wird sich sehr über den Gutschein für ein paar Stunden auf einem Fahrübungs-Terrain freuen.

Finden Sie als Eltern eine gute Mischung aus Geschenken, die Geld kosten und solchen, die unbezahlbar sind! Sagen Sie Ihren Kindern, sie sollen auf ihren Wunschzettel mindestens drei Wünsche schreiben, die wenig oder nichts kosten. Und ja, auch Eltern können Wunschzettel schreiben, schließlich geht es doch um gegenseitige Freude. Denn Eltern sind doch nicht die professionellen Freude-Bereiter ihrer Kinder. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und wünschen Sie sich eine Wanderung, ein Picknick oder ein Sonntagsfrühstück im Bett, von den Kindern zubereitet. Schaffen Sie eine neue Kultur des Schenkens, investieren Sie in Emotionen und Ihre Kinder werden spüren, dass in Ihrer Familie die Dinge positiv anders laufen.

Hier noch einige Tipps, wenn die Kinder sich auf die neuen Weihnachtsregeln nicht so recht einlassen wollen und der Wunschzettel doch wie ein Bestellzettel aussieht? Wenn das Kind den Unterschied zwischen einer Bestell- und einer Wunschliste begriffen hat, dann kann ich dem Kind eine Wunschliste, die wie eine Bestellliste aussieht, zurückgeben und ihm sagen: Dann gehe mal mit deiner Bestellliste ins Geschäft, lass dir dein eigenes Konto einrichten und arbeite das dann dort ab. Ansonsten schreibe echte und angemessene – kostenfreie und kaufbare – Wünsche in einer Rangfolge auf. Und wenn Kinder überproportional vorm Weihnachtsfest oder vor der Bescherung herumquengeln und ihre Geschenke ‚einfordern’, dann wird die Verdeutlichung, dass jede Quengelminute die Bescherung dreifach nach hinten verschiebt, Wunder wirken, spätestens dann, wenn am 2. Weihnachtstag  immer noch die Geschenke ausstehen.

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Wunsch, Dr. AlbertDr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf  und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de

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Gruß an die Logik

Der Honigmann

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 Von Joachim Hagopian
Übersetzt von wunderhaft

 [Anm: Dieser wichtige Beitrag beschäftigt sich ausführlich mit dem so genannten „Pizzagate-Skandal“. Seiner Länge wegen (7640 Wörter) wird empfohlen ihn als Office-Dokument zu speichern und sich für Lektüre genügend Zeit zu nehmen. Das Studium sämtlicher angegebener Links ist zwar zeitaufwendig jedoch äußerst aufschlußreich. Bitte empfehlen Sie diesen Beitrag weiter, verlinken ihn oder veröffentlichen ihn mit einem deutlichen Verweis auf die Originalquelle und die der Übersetzung auf Ihren eigenen Seiten.]

Verwende finanzielle und sexuelle Bestechlichkeit zur Erhaltung der Kontrolle über Menschen, die sich bereits in hochrangigen Positionen der zahlreichen Ebenen der gesamten Regierung und anderer relevanter Bereiche befinden. Wenn eine einflußreiche Person über die Lügen, den Betrug und die Verlockungen der Illuminati gestürzt ist, müssen sie durch den Einsatz von politischer und anderen Formen der Erpressung, Drohungen mit ihrem finanziellem Ruin, öffentlicher Bloßstellung, physischer Gewalt und selbst mit ihrem Tod oder dem ihrer Angehörigen hörig gehalten werden.

Adam Weishaupt, Gründer der Illuminati

1. Dezember 2016, American Empire Exposed
Im Februar 2015 schrieb ich einen Artikel für Veterans Today über die über die unzweifelhafte Verbindung von Macht und Kindesmißbrauch* (Link zur deutschen Übersetzung / Anm. d. Übers.), als die vermutlichen Pädophilen, Bill Clinton und der Jurist Alan Dershowitz mit heruntergelassenen Hosen als regelmäßige Fluggäste in den Flugdokumenten des Lolita Express ihres Kumpels, dem registrierten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, auftauchten. Dies überschnitt sich, durch die Beteiligung von Prinz Andrew, mit der bekannten Verbindung zum englischen Königshaus. Da ich den größten Teil meiner fünfundzwanzigjährigen Tätigkeit, als zugelassener Therapeut und Kliniker in Los Angeles, mit der Arbeit mit kindlichen und Erwachsenen Opfern sexueller Traumata und Gewalt verbracht habe, betrachte ich Pädophilie (hier wird auch Begriff „Kindesmißbrauch“ anstatt „Pädophilie“ verwendet, da er mir an manchen Stellen angebrachter erscheint / Anm. d. Übers.) als pathologisch mentale Störung und internationales Verbreichen der schlimmsten Form und sah mich vor zweieinhalb Jahren gezwungen über Menschenhandel zu schreiben. Seine Tentakeln breiteten sich wie Krebsgeschwüre bis in alle Ecken des Planeten aus, wo die Sklaverei heute weiter verbreitet ist, als jemals zuvor in der aufgezeichneten Geschichte der Menschheit. Und Pizzagate, ein Skandal der nicht einfach verschwinden wird, zwingt uns derzeit, wie niemals zuvor, uns diesem abdominalen Übel zu widmen.

Im vergangenen Monat war der FBI-Direktor James Comey, ein paar Tage vor dem Wahltag zur Wiederaufnahme strafrechtlicher Ermittlungen gegen Hillary Clinton gezwungen. Und zwar wegen entscheidender Hinweise in einem, unter dem Titel „Lebensversicherung“ archivierten, Ordner auf dem Laptop von Anthony Weiner, dem in Ungnade gefallenen, ehemaligen New Yorker Kongreßabgeordneten und (noch / Anm. d. Übers.) Ehemanns der seit 20 Jahren für Clinton arbeitenden Huma Abedin. Mit 26 protokollierten Flugplänen für Bill und mindestens einem Dutzend für Hillary verknüpfte er beide Clintons direkt auf Epsteins Pädophilen-Operation auf seinem karibischen Anwesen. Ein zweiter Ordner mit dem Titel „DNC* Nuclear Arsenal“ enthielt den Schmutz über Podesta und das Nationale Komitee der Demokraten*. In einem dritten Ordner mit dem Titel „Privat“ befanden sich, laut einem Insider des New York City Police Department (NYPD), pornographische Photos von Huma Abedin und Hillary Clinton mit einem Teenager.

Die Katze, die sie schon vor einigen Jahren aus dem Sack gelassen hatten, geht dort offensichtlich nicht wieder hinein. Dennoch schloß Comey die Ermittlungen zu dem Fall zwei Tage vor Clintons Wahlniederlage. Über alle Fragen oder Zweifel erhaben, hat sich bereits ein um sich greifender, gut dokumentierter Kinder-Sexsklaven-Händlerring fest etabliert, lange bevor das im letzten Monat eröffneten Pizzagate den jüngsten Kaninchenbau mit einer neuen Büchse satanischer Würmer geöffnet hat. Die jüngste Wendung deutet direkt darauf hin, daß in die bisher entsetzlichste Operation jemals begangener Sexualverbrechen in der Hauptstadt, und nur einen Steinwurf vom Weißen Haus entfernt, nicht nur die Clintons und Obama verwickelt waren, sondern als Hauptverdächtiger Bills ehemaliger Stabschef, der zu Obamas Rechtsberater und Hillarys Wahlkampfleiter wurde, John Podesta, und seinem gut betuchten älteren Bruder, dem Lobbyisten Tony Posesta, der bei GQ Platz 23 der mächtigsten Menschen in Washington belegt.

Der Schwachpunkt im Epizentrum des immer noch zu entwirrenden Pizzagate-Pädophilenrings ist der 41 Jahre alte James Achilles Alefantis, Besitzer einer Pizzeria namens Comet Ping Pong. Übrigens, auf der Liste von GQ rangiert dieser Typ auf Platz 49 der mächtigsten Personen in Washington. An und für sich schon ein bißchen seltsam, daß unter den Schwergewichten der Hauptstadt ein Pizzeria-Besitzer den 49 Rang der wichtigsten VIP belegt. Durch die monatelange Veröffentlichung von Dutzenden perverser, bizarrer Photos neben kranken, verfänglichen Kommentaren auf seiner Insagram-Seite (die kürzlich auf privat geschaltet wurde) und mit Dutzenden weiteren, von WikiLeaks veröffentlichten, E-Mails von John und Tony Podesta an und von ihrem intimen Zirkel krimineller Freunde, einschließlich Hillary und Bill Clinton, entsteht eine extrem überzeugende Anzahl von Indizienbeweisen, die, zusammengeführt, nicht abgewiesen werden können und letztlich zeigen, daß die mächtigsten Figuren der mächtigsten Nation auf Erden möglicherweise pädophile Hardcore-Luziferianer und Teil eines internationalen Kinder-Sexsklaven-Händlerrings sind.

Diese Präsentation wird die Myriaden bekannter Puzzlestücken zusammenführen, die in den noch andauernden, bewundernswerten Bemühungen tausender Internet-Detektiven, die auf Reddit in den vergangenen Wochen fieberhaft miteinander kommuniziert und Informationen ausgetauscht haben. Das Treffen eines blanken Nervs, einer offenen Wunde mit Eiter gefüllter Dekadenz, die nun aus der Hauptstadt der Nation herausquillt, wo die mächtigsten Akteure des Planeten leben und arbeiten, könnte die globale kriminelle Kabale zu Fall bringen. Als Reaktion und zweifelsohne auf Anordnung einer taumelnden, ängstlichen Elite schloß Reddit vor einer Woche sein Unterthema mit dem Pizzagate Hashtag, das nun von Voat als Online-Treffpunkt für Informationsaustausch ersetzt worden ist

Was hier aufgedeckt wird ist ein durch und durch korruptes, kaputtes System, das die ungeheuerlichsten Verbrechen auf Erden begeht, dessen Verbrechen an der Menschheit bisher durch (die von sechs Oligarchen betriebene) zentralisierte Medienkontrolle versiegelt und geschützt worden sind. Jedoch, so verzweifelt sich das Establishment der gefälschten MSM-Nachrichten auch bemüht die offensichtlichen Beweise  zu vertuschen, erreicht die kritische Masse mit Pizzagate den Wendepunkt, und nichts kann verhindern, daß die häßliche Wahrheit von nun an beginnt sich weltweit bei den Massen zu zu verbreiten. Deshalb antwortet das Establishment, in einem verzweifelten Versuch, zu verhindern, daß die Wahrheit ans Licht kommt, aggressiv mit Zensur im Internet.

Daß sich gewöhnliche Bürger 24 Stunden täglich an sieben Tagen der Woche in die Rolle von Detektiven versetzen müssen, um „die Geschichte des Jahrhunderts“ zu öffentlich zugänglich zu machen, anstatt abzuwarten bis der Exekutivapparat des Landes die Strafermittlung abgeschlossen hat, spricht für sich selbst und Bände. Die Tatsache, daß das FBI sich weigert seine explosiven Ermittlungsergebnisse trotz der Widerstände zu veröffentlichen, bestätigt nur, daß seine Leitung nicht nur mitschuldiger Komplize, sondern integraler Bestandteil des systemischen Problems innerhalb innerhalb eines diabolischen Systems ist, das beim Schutz der Schuldigen an der Spitze völlig straffrei operiert. Reddits schmachvoller Versuch die Online-Ermittlungen der Bürger zu unterminieren und zu vereiteln ist ebenso, wie das Versagen der MSM-Huren bei der Berichterstattung über das Versagen der Exekutive bei der Anklage, der volle Beweis für ein komplett kaputtes, irreparables System. Das kriminelle Establishment befindet sich derzeit in einen Zustand purer Panik, und entsetzt darüber, daß die Wahrheit sich im Tageslicht verbreitet, sucht die Elite, wie wie Kakerlaken, nach einem Versteck.

Pizzagate ist die einzige und die mächtigst treibende Kraft hinter Amerikas geheimer Schattenregierung und ihren MSM-Lakaien, die konspirativ und fieberhaft mit Giganten wie Facebook, Google, Twitter und Reddit zusammenarbeiten, um alle Spuren der unbekannten, häßlichen Wahrheit aus dem World Wide Web zu beseitigen und sie betrügerisch als „Falschmeldungen“ zu diskreditieren und zensieren. Allerdings ist nun ein Punkt erreicht, von dem es kein Zurück mehr gibt, da genügend der amerikanischen und weltweiten Öffentlichkeit schließlich auf den kriminellen Wahnsinn und die Propaganda-Gehirnwäsche der Elite gestoßen sind, die unsere Vorstellung von der Realität viel zu lange erfolgreich deformiert und manipuliert haben.

Diese Neuigkeit offenbart die erschreckendste und perverseste Kriminalität an der Spitze der globalisierten Nahrungskette und droht die existierende internationale kriminelle Kabale der NWO, die buchstäblich sämtliche menschlichen Beziehungen bis in jeden Winkel des Planeten über Jahrhunderte besessen, bearbeitet und kontrolliert hat, in einem Sturzflug zu Fall zu bringen. Es ist an der Zeit für uns den abscheulichen Kopf der Kabale zu zerschlagen, um dieses dämonische Monstrum ein für alle mal zu besiegen und eine seit langem leidende Menschheit von ihrem genozidalen Bollwerk zu befreien. Als Bürger der Welt müssen wir in vereinter Solidarität, im Namen von Wahrheit und Gerechtigkeit zusammenkommen und den fundamentalen Wandel fordern, indem wir das Haus reinigen, den Schlamm beseitigen und dieses überreizte Böse entwurzeln sowie die Schuldigen mit der vollständigen Aufdeckung der Pizzagate-Geschichte zur Rechenschaft ziehen.

Ehrenwerte Überläufer innerhalb der New Yorker FBI-Büros und des New York Police Departement schimpften laut genug und drohten die auf Vertuschung basierende Clinton-Pädophilie aufgrund der auf Weiners Laptop gefundenen belastenden Beweismittel aufzudecken. Plötzlich hat die Geheimdienstgemeinde der Vereinigen Staaten, die so viele der Datenübertragungen an WikiLeaks verantwortlich ist, vertreten durch Steve Pieczniks YouTube Videos, Tage vor der Wahl erklärt, daß eine friedliche Gegenbewegung unterwegs ist, die die Clinton-Maschinerie von der Macht entfernt. Zur selben Zeit wurden Hunderte weitere E-Mails von John Podesta durch WikiLeaks veröffentlicht, und die schockierenden Aufdeckungen begannen, nur eine Woche bevor Amerika am 8. November Donald Trump zu unserem nächsten Präsidenten gewählt hat.

Über die Auswertung von Codewörtern des FBI, die üblicherweise damit verbunden und in pädophilen Kreisen und Ermittlungen umfangreich dafür genutzt werden, begannen die sozialen Medien umgehend damit sich auf den rasanten, unaufhaltsamen Reddit-Nachrichtenforen zu tummeln und die durchgesickerten E-Mails von Podesta zu entschlüsseln und sie mit den merkwürdigen Einträgen des Pizzeriabesitzers in sozialen Medien zu verknüpfen und die Hinweise zusammenzufügen, was zu einem finsteren Bild der im Nordwesten von Washington D.C. gelegenen Pizzeria namens Ping Pong führte, die anscheinend als Front für das Netzwerk eines großen Kindersex-Rings fungierte. Das Rütteln an diesem Baum kann die Kabale zu Fall bringen.

Die Tatsachen, daß Clintons Spendenkampagnen neben zwei Telefonzentralen für Spendenkampagnen von Obama während des Wahlkampfs für seine Wiederwahl im Jahr 2012 regelmäßig benutzt worden sind, und ein anderer von Comet finanzierter Spender am Weißen Haus, wo Obama mit einem Kind beim Pingpong-Spielen gemeinsam mit dem Besitzer, Alefantis, fotografiert wurde, mindestens fünf Mal zu Gast im Weißen Haus gewesen ist, daß Hillary sich bei Alefantis in einem Brief für die Durchführung einer Spendenkampagne bedankte, ein Dokument beweist, daß Hillary Alefantis 10.000 Dollar gezahlt und sogar ihr Hauptfinanzier George Soros weitere 11.600 Dollar an Comet Pizza über das PAC (politisches Aktionskomitee) American Bridge 21st Century gespendet hat, zeigen, daß diese Dinge nicht jedem Pizzeria-Untenehmer passieren, sondern nur dem, der über direkte Verbindungen zu den mächtigsten Spielern an der Spitze der Machtpyramide verfügt. Wenn also wachsame Bürger Podestas E-Mails untersuchen, studieren und sie mit Alefantis Instagram-Seiten vergleichtn, entsteht das klare Bild von Operationen eines Kindersex-Sklavenhändlerrings, was darauf hindeutet, daß die mächtigsten Marionetten in Washingon sich versündigt haben. Und bei der Verknüpfung von Alefantis und Podesta mit dem bereits überführten Weiner und dem aus der Vergangenheit wohlbekannten Kindersex-Ring Epsteins, kristallisiert sich ein noch vollständigeres, äußerst beweiskräftiges Bild, das durch keine Täuschungen der Massenmedien aller Welt mehr verborgen oder unterdrückt werden kann.

Mit all seiner, plötzlich für alle sichtbaren, dreisten, effekthaschenden Prahlerei auf Instagram wurde James Achilles Alafantis schnell zur Achillesferse des aktiven Pädophilen-Rings einflußreicher Persönlichkeiten des Clinton-DNC*. Nachdem die Reddit-Ermittler ihn erst einmal bloßgestellt hatten, begannen dutzende hoch verstörender Fotos, gemeinsam mit seinen ebenso bizarren, mehr als suggestiven Instagram-Antworten und denen seiner Anhänger überall im Internet zu kursieren, obwohl James seine Accounts umgehend auf privat geschaltet hat, was ein deutliches Zeichen für das schnell wachsende weltweite Publikum ist, das flink zwei und zwei zusammenzählt.

Auf seinem Instagram-Account hat Alefantis Foto um Foto von Säuglingen, Kleinkindern und jungen Kindern in weniger zarten Posen veröffentlicht, die suggerieren nicht mehr wert zu sein, als geheim gestohlene und zum Kauf angebotene Handelsware. Eines dieser Fotos zeigt ein Kleinkind, das ein Bündel Dollarnoten in den Händen hält, welches in seinen Mund hineinreicht. Alefantis postete ein anderes Bild von einem Baby, das von einem erwachsenen Mann gehalten wird und Alefantis Überschrift trägt: „Niedlichkeit ist ein ernsthaftes Geschäft.“ Ein anderes, gähnendes Schätzchen enthält ein Verkaufsschild mit der Aufschrift, „Deutsches Baby für 1.200 Dollar zu verkaufen, bitte nicht berühren!“, und Alefantis Kommentar, „schlicht zu teuer“. Oder das Foto von seinem großen unterirdischen, völlig leeren Raum, der wie ein Kühlhaus aussieht aber Alefantis Kommentar „Oh ja, das sieht nach Spaß aus“ trägt, mit seinem Hashtag „#Mord“ und dem eines anderen, „#killroom“. Der Kerl, der den #killroom-Hashtag schrieb, hat auf seinem Istagram-Account Fotos, die suggerieren, daß er Särge für Kinder herstellt. In einem finsteren Kontext könnte sich das, mit einem weiteren Kommentar, „spüle ab, wenn Du fertig bist“, leicht als Folter/Todeskammer interpretieren lassen. Tony Podesta versandte eine E-Mail an seinen Bruder John, in der er erklärte: „Immer noch in der Folterkammer.“ Ein anderes Foto zeigt ein sehr junges Mädchen von etwa 3 Jahren, dessen Arme mit Klebstreifen an einem Tisch befestigt sind und einem erwachsenen Mann, der in der „kinderfreundlichen“ Pizzeria hinter ihr lauert, was sowohl Bondage als auch Folter suggeriert.

Für eine Pizza-Bude, die sich selbst als örtlichen familienfreundlichen Treffpunkt bewirbt, in dem Eltern mit ihren Kindern Pizza essen und Musik hören können, während ihre Kleinen in den benachbarten Kellerräumen fröhlich Pingpong spielen, widersprechen die Wandbilder in den Pingpong-Räumen der Kinder und die Unterhaltungsvorstellungen für Erwachsene nach 10:00 Uhr abends diesem „ganzen“ beworbenen Familienimage. Alefantis postete auf Instagram Bilder von großen Wandbildern mit nicht jugendfreien Inhalten, die Erwachsene zeigen, welche abgetrennte Köpfe von Kindern halten, während wirkliche Kinder Pingpong spielen. Alefantis suchte auch ein Kunstwerk von Kim Nobles für seine Werbeflyer aus, die einen Erwachsenen bei der Vergewaltigung eines Kleinkindes zeigen. Dieser Ort hat geheime Räume, einen dunkles Untergeschoß und Seeschlitze zum Durchschauen an der Wand. Auf einer hinter Paneele versteckten Toilettentür ist ein Schild mit der Aufschrift, „Halt´s Maul und fick´“ angebracht. Wohl kaum die Art von kinderfreundlicher Atmosphäre, auf die die Pizza-Bude so stolz ist.

Eine oft gebuchte Künstlerin der abendlichen Unterhaltungsdarbietungen der Comet Pizzeria ist Amanda Kleinmann (aka Majestic Ape). In einem Video einer ihrer Live Shows betont sie an dem Geburtstag eines Freundes im Januar in einer bizarren Hetzrede, die Euthanasie und Witze über Padophilie beinhaltet, nicht Weihnachten zu feiern, sondern stattdessen ihrem dämonischen, Kinderopfer verlangendem Gott, Moloch, zu huldigen. Ihr Buder, Christopher Kleinmann, verbüßt eine 43-jährige Haftstrafe wegen vielfachen Kindesmißbrauchs.

In einem Interview eines lokalen Fernsehsenders unterstreicht der Comet-Manager wiederholt, daß es beim Hüten von Geheimnissen des gegenseitigen Vertrauens von Mitarbeitern und Kunden bedarf. Es ergibt keinen Sinn den Begriff Vertrauen als Schlüsselwort für die Beschreibung einer Pizzeria zu machen. Viel wahrscheinlicher ist, daß nur Kriminelle, Verschwörer und Menschen, die etwas Übles zu verheimlichen haben, den Begriff Vertrauen so sehr betonen müssen.

Merkwürdigerweise oder auch nicht, befindet sich zwei Häuser von Comet entfernt Besta Pizza, deren Logo in der Datenbank des FBI als Symbol für Pädophile mit der „Vorliebe für Jungen“ steht. Weit erklärender ist, daß der Besitzer von Besta, Andrew Kline, als Beauftragter Bill Clintons als Anwalt bei der Abteilung für Strafverfolgung von Menschenhandel des Justizministeriums arbeitet. Gegenüber von Comet Pizza im Nordwesten von Washington D.C. befindet sich ein Büro, das eine NGO, namens Beyond Borders (über Grenzen hinweg Anm. d. Übers.) beherbergt, die angeblich mit haitianischen Waisenkindern arbeitet. Es werden oft vordergründig Organisationen zur Flüchtlingshilfe gegründet, die als Frontorganisationen für verdeckte, ausbeutende kriminelle Aktivitäten dienen. Denken Sie darüber nach. Es gibt Überschneidungen zwischen dem wahrscheinlichen Mord der Menschenhändlerin der Paten der Gewaltverbrechen auf Haiti, Clinton, Laura Silsby, an der gegen Menschenhandel engagierten Journalistin, Monica Peterson, (mehr zu Silsby und Monica später), dem pädophilen Comet-Besta-Kinderhändlerring, dem Anwalt des Justizministeriums und dem Büro für haitianische Waisenkinder. Jede einzelne Einrichtung dieses gesamten Blocks ist Teil von Hillarys fanatischer Brigade. Dieser isolierte Täterkreis ist der ideale Grundstein zum Aufbau einer, mit Clinton-Soros-Rothschild-Geld finanzierten, Kinderhandel-Organisation.

Nur um weitere Fragen aufzuwerfen, die auf mehr als auf eine nur zufällige Verbindung hindeuten, hier eine E-Mail von Douglas Band vom 8. August 2009 mit der Überschrift pizza.jpg an John Podesta, Huma Abedin und einige weitere einflußreiche Leute aus Clintons Umfeld, mit einem Foto im Anhang und dem Inhalt: „Wie John sagte, es könnte nicht besser sein.“ Doug Band war der Mann der Clinton Foundation, der die Clintons zu Multimillionären machte, nach dem sie das Weiße Haus verlassen haben. Das Foto zeigt zwei Frauen beim fröhlichen Pizzaessen mit einer Tochter. Die zwei asiatisch-amerikanischen Frauen auf dem Pizza-Bild sind die beiden Journalistinnen, die bei ihrer Recherche zu Menschenhandel für sexuelle Zwecke versehentlich auf nordkoreanisches Gebiet geraten und vom Militär festgenommen worden sind. Nachdem sie, nach Bill Clintons Verhandlungen, aus ihrer 140-tägigen Haft entlassen worden sind, kamen die Reporterinnen nach Hause, auf amerikanischen Boden zurück. Und auf dieser Reise nach Nordkorea wurde Bill Clinton von seinem ehemaligen Stabschef, John Podesta, und dem Immobilienerben, Steve Bing, begleitet. Übrigens sind Bill und Bing beide mit dem Lolita Expreß auf die Sklaveninsel ihres Pädophilen-Kumpels Epstein geflogen. Ist das alle Zufall? Ich denke Nicht. Die in der E-Mail von John und der Clinton-Crew ausgedrückte Freude mag sich auf das zusätzliche Kapital bezogen haben, das sich mit den Aussichten auf einen florierenden Kindersex-Händlerring in den kommenden sieben Jahren durch Bills Heldentaten enorm verbessert hat – bis zum völligen Zusammenbruch durch Pizzagate vor einem Monat.

Eine weitere Anomalie sind verschiedene von Alefantis auf sozialen Medien veröffentlichte Fotos von Kellerräumen, in denen Arbeiter Löcher unter seinem Restaurant ausheben. Obwohl diese Art der Renovierung behördlicher Genehmigungen bedarf, gibt es keinerlei Aufzeichnungen darüber, daß der Comet-Besitzer des seit 10 Jahren bestehenden Geschäfts jemals eine solche Genehmigung beantragt hat. Dann hat Alefantis tatsächlich Scherze darüber gemacht, daß er die ausgehobenen Löcher mit den Babies füllen würde, deren Bilder er in anderen Posts veröffentlicht hat. Diese Art äußerst kranker Kommentare durchziehen seinen Instagram-Account und gießen, nach Meinung tausender Internetnutzer, James Alefantis Schuld als mörderischer Kinderschänder in Beton. Es haben sich auch Spekulationen über ein verlassenes Tunnelsystem in DC angehäuft, das all die Clinton-freundlichen Gebäude seines Häuserblocks, die in der Kinderhandel-Pipeline zusammenarbeiten, miteinander verbindet.

Es ist nicht so, daß Kindersexhändler-Netzwerke ein neuartiges Phänomen darstellen. Das pädophile Treiben des langjährigen britische Kinderfreundes und Satan anbetenden Räubers, Jimmy Savile, führt direkt zum englischen Königshaus, hochrangigen Richtern, prominenten Parlamentariern und sogar zu einem ehemaligen Premierminister. Der derzeit alternde Prinz Charles, sein Vater Prinz Phillip und Charles Mentor, Lord Mountbatten, allesamt langjährige Freunde von Jimmy, sind angeblich pädophil. Von Savile wird behauptet, daß er das britische Königshaus und die Eliten mit Opfern versorgt habe. Selbst zu Prinz Charles intimer Beziehung mit Savile kommen Fragen auf. Der bisher von der BBC geschützte sexuelle Räuber genoß eine über ein halbes Jahrhundert andauernde Karriere, welche ihm leichten Zugang zu verletzbaren Kindern eröffnete, die er bei Gelegenheit vergewaltigte. Obwohl sich so viele Insider seiner brutalen Verbrechen bewußt waren, haben sie geschwiegen und ihm Jahrzehnte über Jahrzehnte erlaubt damit fortzufahren. Sein um sich greifender „unsichtbarer“ krimineller Rekord gelangte erst nach Saviles Tod im Jahr 2011 an die Oberfläche und offenbarte, daß er und seine mächtigen Freunde in hohen Positionen Tausende junger Opfer in einem undefinierbaren Zeitraum mißbraucht haben.

Diese Schandmauer, die sich mit der sündhaften, pädophilen Vergangenheit der katholischen Kirche und deren Verschleierung deckt, zeigt, wie der Tiefe Staat damit fortfährt sein globales Netzwerk mit völliger Straffreiheit zu schützen und jährlich buchstäblich mehrere Millionen Kinder aus ihren Wohnungen stiehlt. Eine Studie aus dem Jahr 2002 schätzt die Anzahl vermißter Kinder, allein in Amerika, auf jährlich 800.000. Diese Zahl ist in den vergangenen 14 Jahren wahrscheinlich sprunghaft angestiegen. Eine andere Schätzung vor 17 Jahren, aus dem Jahr 1999 erklärt, daß damals über 1,3 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten verloren gegangen sind. Diese überholten Zahlen übertreffen selbst die Krebstoten um ein Drittel. Laut diesen veralteten Rekordzahlen verschwindet verschwindet jährlich eines von 92 Kindern.

Wenn es schon für amerikanischen Jungen und Mädchen eine so tödliche Gefahr darstellt, ist die Anzahl der Opfer von Kinderhandel in Ländern der Dritten Welt, wie Haiti, Kolumbien und in Asien weitaus alarmierender. Sehen wir den Tatsachen ins Auge, es ist eine ungeheure, weitgehend verschwiegene menschliche Epidemie, mit der uns Pizzagate schließlich zwingt uns zu konfrontieren, sie in den Griff zu bekommen und sie zu aufzuhalten. Die Schuldigen jetzt zu entlarven ermöglicht es, dem Netzwerk derselben kriminellen Kabale von Irren, die auf der Erde seit Jahrhunderte regiert haben, die Macht zu entziehen. Anstatt damit fortzufahren sie zu ignorieren und zu schweigen, eröffnet der gegenwärtige Horror, der aus Washington kommt, eine Gelegenheit diese diabolischen, räuberischen Monster zu eliminieren und reinen Tisch zu machen, und das ist in der Tat ein Gottesgeschenk.

Pädophilie ist derzeit überall auf dem Planeten ein wachsendes blaues Auge. In den Vereinigten Staaten enthüllte der Franklin Skandal während der 1980er Jahre den Handel Kinderhandel von Hunderten minderjährigen Jungen und Mädchen von Nebraska für selbst, spät abendlichen, Besuche ins Weiße Haus, unter den Augen des Skull and Bones-NWO-Dämonen George H. W. Der ausgedehnte Skandal wird in der britischen Dokumentation „Conspiracy of Silence“ dargestellt, deren geplante Austrahlung auf dem Discovery Channel im letzten Moment zurückgezogen wurde, um das Pädophilenproblem vor der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit versteckt zu halten. Glücklicherweise hat  der couragierten ehemalige Senator von Nebraska, John de Camp, der die verstörende Geschichte in einem Buch dokumentiert und eine Kopie des Films aufbewahrt hat, der dann im Internet weiterverteilt wurde und über dieses tragische Versagen der Justiz berichtet, das Hunderte, wenn nicht Tausende unschuldiger Minderjährige zu Opfern machte, von denen einige durch ihre ungerechtfertigte Inhaftierung doppelt bestraft worden sind.

Weil Pädophilie und Kinderhandel von den elitären Herrschern so vehement und so lange unter Verschluß gehalten wurden, beteiligen sich Verbrechernetzwerke an Kindesentführungen, Kindersex-Skaverei und sogar ab Kinderopfern und Kannibalismus in luziferischen Ritualen, die von Geheimgesellschaften über Jahrhunderte praktiziert worden sind und, infolge fehlender Kontrolle, nur vom Schlechten zum Schlimmsten angewachsen sind.

Neben dem bedeutsameren Franklin Skandal gab es noch den Skandal am Militärstützpunkt von Presidio mit dem bekannten Pädophilen und dem Berufsgeheimdienstoffizier der Armee, Michael Aquino, der von 1969 bis 1975 ein Protéger des Anführers der Kirche Satans, Anton LeVey, gewesen ist, bis Aquino fortging, um sich selbst zum Priester seines eigenen Tempel von Set in San Francisco zu ernennen. In der Zwischenzeit verbrachte er 22 Jahre in der Armee, in denen er, wo er auch hinkam, Hunderte von Kindern mißbrauchte und unglaublicherweise niemals auch nur für ein einziges seiner Verbrechen angeklagt wurde, obwohl er von Opfern identifiziert worden ist. Er war sowohl in den Franklin Skandal verwickelt und hat auch die Entführung eines Zeitungsjungen aus De Moines in Auftrag gegeben hat. Außerdem hat H. W. Bush Aquino gemeinsam mit Col. Ollie North als Agenten im Iran Contra Skandal dafür benutzt, um Kokain aus Zentralamerika in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln.

 An der Kindertagesstädte in Presidio haben Lt. Col, Aquino und seine Untergebenen von mindestens 1986 bis 1988 Kinder rituell mißbraucht und gefoltert, obwohl die Beweise dafür bei einer Serie von Brandstiftungen vernichtet worden sind, um die Justiz zu behindern. Die Militärbehörden haben  den Horror einfach fortgesetzt unter den Teppich gekehrt, sodaß keine Anklagen gegen irgend einen der Täter erhoben wurde. Schließlich wurde berichtet, daß die Armee Aquino im Jahr 1990, gegen seinen Willen vorzeitig in den Ruhestand versetzt hat, allerdings mit der beachtlichen Abfindung in Form des weiteren Erhalts seines kompletten Soldes. Selbstverständlich bestreitet Aquino sämtliche Vorwürfe und beruft sich zum Beweis seiner Unschuld darauf, niemals angeklagt worden zu sein. Auch hat er im Jahr 1994 eine Entlastung von den Vorbehalten der Armee online gestellt, um darauf hinzuweisen, daß die Armee seinen Austritt aus den aktiven Dienst nicht erzwungen hat. Der Pädophile praktiziert diese Art von Satanismus in seinem Tempel in San Francisco bis zum heutigen Tage

Dasselbe Muster der Täuschung ereignete sich in einer Kindertagesstätte an meiner eigenen Alma Mater, West Point, in New York Mitte der 1980er Jahre. Der Mißbrauch zog sich über einige Jahre hin, bevor letztlich gerichtliche Schritte eingeleitet wurden, nachdem eine Feldwebel ein Kind ermordet hat und, anstatt inhaftiert zu werden, unehrenhaft entlassen wurde. Es zieht sich ein durchgehendes Muster an Militäreinrichtungen quer durch die Nation, wo Opfern und deren Familien nicht einmal geglaubt wird, wenn sie die Verbrechen anzeigen. Der ehemalige stellvertretende Generalstaatsanwalt der VS, Rudy Giuliani, steckte, bevor er Bürgermeister von New York City wurde, mit den Verantwortlichen von West Point und dem FBI unter einer Decke, um den öffentlichen Skandal an einer solch „feinen, namhaften“ Institution zu minimieren, insbesondere indem er die Täter laufen ließ. Anschließend wurden die schikanierten Familien angewiesen „einfach weiterzuleben und das Ganze zu vergessen“. Jedoch wird weder das Leben eines sexuell traumatisierten jungen Kindes jemals wieder „normal“ noch das seiner Familie. Alpträume, Paranoia, akutes Mißtrauen und Angst verfolgen die Opfer für den Rest ihres Lebens.“Ähnlich dem Vatikan, der bekannten pädophilen Priestern vergibt, indem er seine Täter von einer zugewiesenen Pfarrei in die nächste entsendet, um den kindlichen Opfern und ihren Familien weiterhin unfaßbare Schmerzen und Leiden zuzufügen, ist das VS-Militär ein skrupelloser Komplize von durch Militärpersonal begangenen pädophiler Verbrechen innerhalb und außerhalb der VS-Militärstützpunkte auf der ganzen Welt. Straftäter in Uniform genießen unerhört weitreichenderen Schutz als Bundesbedienstete.

Jedoch ist die Mauer des Schweigens im Unterhaltungssektor noch schlimmer. Hollywood ist, ebenso wie die Musikindustrie, offenkundig von Pädophilen durchtränkt, die unangetastet bleiben und denen erlaubt wird, als Kinderbeauftragte, Direktoren und Produzenten, langjährige Karrieren fortzusetzen, während sie pausenlos das Leben von Kindern zerstören und unaufhörlich Jagd auf minderjährige Jungen und Mädchen machen. „An Open Secret“ (Ein offenes Geheimnis) ist eine, wenn auch Augen öffnende, sehr traurige Dokumentation, die das weitverbreitete Ausmaß, die Stigmatisierung und den an ehrgeizigen jungen Schauspielern und Sängern angerichteten Schaden thematisiert.

Und dann gibt es die Tatsache, daß die Karrieren von so vielen berühmten Superstars und Unterhaltungskünstlern, wie Beyoncé, der Ehemann Jay Z, Kayne West (der kürzlich, nachdem er sich öffentlich gegen Clinton gewandt hat, in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde), Rihanna, Miley, Lady Gaga, Katy Perry, Britney Spears, Madonna, die Liste läßt sich endlos fortsetzen, alle von dämonischen Betreuern geformt wurden, die ihre konspirative Botschaft als Rattenfänger der Trostlosigkeit verbreiten. In der Geschichte ist die immense Popularität von Unterhaltungsstars mit Hilfe von MKUltra und anderen Gehirnwäscheprogrammen ausgenutzt worden, die von CIA/Mossad/MI6-Führungsoffizieren als reine Social Engineering-Programme verübt worden sind, welche die herrschende Elite dafür benutzt werden weltweit Generationen von Milliarden zu beeindruckender Fans zu beeinflussen, zu programmieren und zu kontrollieren.

Das Thema Pädophilie verschwindet nicht, zumindest derzeit nicht. Erst in der vergangen Woche hat die norwegische Polizei 20 Verdächtige des bisher größten aufgedeckten Kindersex-Ringes des Landes festgenommen und 31 weitere identifiziert. Daß die norwegische Regierung am Tag der Verhaftungen erklärt hat, daß sie im Jahr 2017 ihre Spenden an die Clinton Foundation um nahezu 90% der Hochs vom vergangenen Jahr kürzen will, hängt zweifelsfrei damit zusammen. Drei Monate früher gab es, infolge einjähriger Ermittlungen durch Europol zu Menschenhandel und Kinderpornographie, nach der Entschlüsselung des Verschlüsselungssystems des „Dark Web“, 75 Festnahmen bei einer europaweiten Polizeiaktion in 26 der 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Norwegen und der Schweiz. Das so genannte Dark Web ist ein Schlaraffenland für diese Kinderpornohändler, die Bitcoins verwenden, um ihre diabolische Ware zu verbreiten.

Vor einem Monat berichteten australische Medien detailliert über ein großes, immer noch aktives Kindersex-Netzwerk, nachdem ein Opfer nach 40 Jahren an die Öffentlichkeit ging und eine Pressekonferenz hielt, in der sie ihre Erfahrungen als Sex-Sklavin beschrieb, die begannen als sie im Alter von 5 Jahren entführt und regelmäßig von Prominenten, bis hinauf zu hochrangigen Politikern, vergewaltigt worden ist. Sie erklärte, daß ihre Mißhandlung durch verantwortungslose Behörden seitdem traumatischer gewesen ist, als der sexuelle Mißbrauch selbst. Ein Senator erklärte, daß er von der Polizei eine Liste von pädophilen Tätern erhalten hat auf der sich 28 prominente Regierungsbeamte, einschließlich eines ehemaligen Premierministers, befinden. Ähnlich wie Norwegen, hat am letzten Freitag auch Australien angekündigt, die Clinton Foundation, nach einer Spendensumme von 88 Millionen Dollar im vergangenen Jahrzehnt, nicht länger unterstützen zu wollen. Der Gedanke, daß weltweite Spenden an diesen Wohltätigkeitsbetrug das globalisierte Kinderhandel-Netzwerk der Clintons unterstützt haben, ist atemberaubend.

Der weltweit, historisch einzigartig, immer häufigeren Aufdeckung der Seuche von Kindersex-Ringen, wie die wachsende Anzahl von deutlichen Hinweisen auf die schmutzigen Fingerabdrücke der Clintons unterstreicht, entsprechend, entsteht derzeit in Amerika eine kritische Masse, welche die jüngsten Entwicklungen des Pizzagate-Skandals nur weiter um den Globus verteilt. Währenddessen befinden sich Postillen wie die New York Times, die Washington Post und NPR im vollen Schadensbegrenzungs-Modus und eilen kleinlaut zur Verteidigung von Comet Ping Pong herbei, und beschuldigen das Internet der Manipulation der Umstände, freilich ohne ihre fingierten Behauptungen mit Fakten zu belegen und beweisen damit nur, wie verzweifelt ihre eigenen, tatsächlichen Falsch-Nachrichten sind, deren Glaubwürdigkeit gegen Null geschwunden ist.

Schon eine flüchtige Untersuchung von James Alefantis Leben ist recht aufschlußreich. Derzeit ist er der Liebespartner von David Brock, dem ehemals rechtsextrem gestrickten Journalisten, der sich zum Anhänger von Hillary gewandelt hat, Gründer von solch steuerbefreiten ehrenamtlichen Organisationen, wie den liberalen Wachhund-Gruppen Media Matters und Control the Record sowie ehemaliger Direktor von Bitcoin. Das Time Magazin beschreibt Brock als „einen der einflußreichsten Aktivisten der Demokratischen Partei“. Die illegalen Aktivitäten, die Brocks jahrelang verheimlicht hat, veranlaßten einen ehemaligen, verschmähten Liebhaber von ihm Brock des „Finanzbetrugs“ zu bezichtigen, da er die Geschäftsbücher seines Control the Record und Hillarys Super PAC (politisches Aktions-Kommitee / Anm. d. Übers.) mit einer unverfrorenen Geldwaschanlage gefälscht haben soll. Infolgedessen mußte Brock sein Haus in Delaware verkaufen, um seinem Ex ein Schweigegeld von 850.000 Dollar zu bezahlen, die er selbst als „Erpressungsgeld“ bezeichnet. Auch wird darüber spekuliert, ob Bitcoin gewöhnlich als nicht nachvollziehbarer Finanzmechanismus genutzt wird, der das, von den Behörden unentdeckte, Florieren von Menschenhändlerringen in vergangenen Jahren ermöglicht hat.

Eine weit schwammigere Verbindung, die jedoch der Erwähnung wert ist, ist das Instagram-Mitglied, das all den perversen Postings von James Alefantis weitgehend zustimmt, und bei dem es dich um Arun Rao handeln soll, den Büroleiter der Staatsanwaltschaft des Justizministeriums des südlichen Distrikts von Maryland, der an Alefantis Viertel angrenzt. Ebenso wie der Besitzer von Besto Pizza zwei Häuser von James entfernt, beschäftigt sich Rao ebenfalls mit der Strafverfolgung von Menschenhandel und Kinderpornographie. Und noch einmal stellt sich die Frage, ob es ein Zufall ist, daß all diese Typen kleine Kinder „lieben“? Ich denke nicht. Dieselben hochrangigen Leute in Washington, deren Aufgabe es ist Kinder vor Pädo-Menschenhändlern zu schützen, sind wahrscheinlich dieselben schuldigen Spieler, die Teil dieser kriminellen Operation sind. So krank und korrupt ist unsere Regierung geworden.

Und wenn es stimmt, daß unsere eigene Bundesregierung hinter der Seuche des internationalen Handel mit Kinder-Sexsklaven steckt, so wie sie das definitiv bei den internationalen Drogenhandel, mit dem Geheimoperationen bezahlt werden, tut, erklärt das, warum Washington und Virginia die höchsten Pro-Kopf-Raten an vermißten Kindern in den gesamten Vereinigten Staaten aufweisen. Laut den Aufzeichnungen des Center for Missing and Exploited Children (Zentrum für vermißte und ausgebeutete Kinder / Anm. d. Übers.) ist die Wahrscheinlichkeit für Kinder in Virginia, vermißt zu werden, um 4,67 Mal höher, als im Rest der Vereinigten Staaten und um 2,67 Mal höher, als in Florida, dem Bundesstaat mit der zweithöchsten Pro-Kopf-Rate an vermißten Kindern. Nur ein anderer Staat, das am höchsten bevölkerte Kalifornien, dessen Population fünf Mal höher ist, als die von Virginia, weist mehr vermißter Kinder auf.

Ein weiterer verstörender Trend ist, daß die Anzahl vermißter Kinder, von denen nicht einmal ein Photo existiert in diesem Jahr, allein von 8 im August auf 74 im November, sprunghaft angestiegen ist. Und 3 von 4 der kindlichen Opfer von Menschenhandel zu sexuellen Zwecken sind bereits im child „protective“ services (Kinderschutz-Dienste / Anm. d. Übers.) (CPS). Was sagt Ihnen das? Der Zweig Ihrer eigenen Regierung, dessen Aufgabe der Schutz von Kindern ist, tut das genaue Gegenteil. Aber wenn es sich bei die Regierung tatsächlich um die Menschenhändler handelt, erklärt das, wie schon gesagt, warum.

Eine Anwältin für Kinder, welche auf die ungezügelten Mißbräuche durch die CPS aufmerksam wurde, war die Staatssenatorin von Georgia, Nancy Schaefer. Sie machte einen solchen Krawall bei der Aufdeckung der Kindesentführungen, die so viele Familien zerstört, daß sie damit die unerwünschte öffentliche Aufmerksamkeit auf die gestiegene Anzahl von Mißhandlungen an Kindern in Sozialdiensten erzwang und wurde eines Nachts, im März 2010, gemeinsam mit ihrem Ehemann höchstwahrscheinlich deshalb ermordet. Die „offizielle Erklärung“ bestand in einem Mord durch ihren Ehemann, für den er sich aus Scham anschließend selbst erschossen hat. Jedoch denken Bekannte des Ehepaars ganz anders und behaupteten, daß sie Morddrohungen erhalten habe. Traurig, daß die Aufdeckung der abscheulichen Verbrechen eines kriminellen Systems hohe Risiken birgt.

Es gibt eine Binsenweisheit, die sagt, daß die Gesellschaft mit der Du dich umgibst eine Menge über Dich selbst aussagt. Auf die Clintons, die Weiners, Jeffrey Epstein, James Alefantis und die Podesta-Brüder angewandt, trifft dieses Prinzip stark auf jede dieser finsteren und fragwürdigen Charaktere zu. Was bei den Clinton-Podesta Enthüllungen von WikiLeaks zunehmend klar wird ist, daß sie als kriminelle Partner alle einen sehr intimen gegenseitigen Umgang miteinander pflegen. Tatsächlich zeigt ein kürzlich, bei Tonys 73. Geburtstag im Oktober, aufgenommenes Foto Alefantis und Podesta Arm in Arm.

Jedoch haben sie Podesta-Boys eine weitere enge Freundin, die sie beim Abendessen sowohl als Unterhaltungskünstlerin als auch als Küchenchef zur Zubereitung einer merkwürdigen Brühe namens „spirit cooking“ einladen. Begegnen Sie der Hohepriesterin des Wicca-Kults Marina Abramovic. Ihre Art von spirit cooking vermischt so „köstliche“ Zutaten, wie frische menschliche Muttermilch, menschlichen Samen und Schweineblut (das Menschenblut simuliert, obwohl sie dafür bekannt ist auch Menstruationsblut zu verwenden). Was sie und die Jungs bei öffentlichen Darbietungen Kunst nennen, nennt sie selbst okkulte Rituale, wenn es in der Privatsphäre ihrer Wohnungen oder bei Veranstaltungen wie den „after dark“ hours (etwa: die Stunden nach der Dunkelheit / Anm. d. Übers.) durchgeführt wird. In einem Video sieht man Marina die folgenden Worte mit Blut an eine Wand pinseln: „Schneide mit einem scharfen Messer tief in den Mittelfinger deiner linken Hand“, und darunter: „Iß den Schmerz.“ Und, als ob Sie es gewußt hätten, geisterte kürzlich ein Foto im Netz herum, das einen teuflisch grinsenden John Podesta zeigt, der pflichtbewußt den geschnittenen, bandagierten Mittelfinger seine linken Hand mit der Zahl 14 auf seiner rechten, geöffneten Handfläche und dem Fischsymbol auf seiner linken Handfläche, was der Anlaß für eine Menge saftiger, kryptisch okkulter Spekulationen im Internet gewesen ist.

Starke Anzeichen deuten darauf hin, daß die Podesta-Brüder Pädophile sind, die luziferische Rituale praktizieren. Tony Podesta hat die Wände seines Hauses mit Wandbildern zugepflastert, die Minderjährige in Sadomaso- und Bondage-Posen zeigen sowie mit Fotos nackter Teenager von Katy Grannon. Auch besitzt er eine groteske, überlebensgroß gestaltete eine eine Tonne wiegende Bronzereplik eines tatsächlich makabren Photos von dem in eine befremdliche Stellung gebrachten Leichnam eines der geköpften Opfer, des Serienmörders und Kannibalen, Jeffrey Dahmer, namens „Der Bogen der Agonie„.

In einer anderen E-Mail von John Podesta an seinen Bruder, teilt der kinderlose, sich in seinen mittleren Jahren befindende Mann mit, daß „es schon ein wenig  aufregend ist, neben den Kindern zu sitzen„, womit er sich auf die Kinder bezieht, die im Flugzeug neben ihm sitzen, und mit dem Wort aufregend deutet er wahrscheinlich seine Erregung als Pädophiler an.

Bei dieser kranken, wahnsinnigen so genannten Kunst und den endlosen Hinweisen darauf, daß der Heißhunger auf Pizza ein Code in der Pädo-Terminologie für Sex mit Minderjährigen ist, ergänzt durch Alefantis zwanghafter Fixierung auf den Verkauf von Babies in Fotos auf dem Instagram-Account seiner Pizzeria, mit den kinderfeindlichen Wandgemälden in deren Hallen und den Flyern, die pädophile Räuber bei der Vergewaltigung von Kindern abbilden, geht diese Art graphischer Abbildungen weit über jeden anregenden Bereich „verdrehter Kunst“ hinaus und überschreitet deutlich die Grenze zu finsteren, gespenstischen Handlungen krimineller Pädophilie. Pizza und Pädophilie haben nichts miteinander zu tun, außer in der gestört verdrehten Welt pädophiler Kumpanen.

Zum Thema „Gleichgesinnte“ unterhalten Alefantis, John und Tony Podesta außerdem langjährige Freundschaften mit mindestens drei verurteilten Pädophilen – dem in Ungnade gefallenen Ex-Sprecher des Repräsentantenhauses Dennis Hastert, dem berüchtigten Straftäter Jeffrey Epstein und Sigmunds Enkel, dem britischen Schriftsteller, Rundfunksprecher, Anführer und Politiker, Clement Freud. Und das sind nur die, die gefaßt worden sind.

Eine weiterer sehr finsterer Gesichtspunkt der Podesta-Saga im Internet ist ihre Ähnlichkeit mit zwei Phantombildern der Polizei, die kurz nach dem Verschwinden der dreijährigen Madeleine McCann in Portugal im Jahr 2007 entstanden sind, zu exakt derselben Zeit in der sich die Podesta-Brüder auf dem Millionen teuren  Anwesen ihres alten, Kinder schändenden Kumpels, Clement Freud, aufgehalten haben, nur ein paar Hundert Meter entfernt von dem Ort, an dem Madeleine entführt worden ist. Sogar das Muttermal auf John Podestas Stirn stimmt mit dem Muttermal auf der Polizei-Skizze überein. Wie hoch ist, ihrer Meinung nach, die Wahrscheinlichkeit hierfür? Selbst außer Landes hatte Freud sein Haus seinen beiden vertrauten Pädo-Kumpeln überlassen und hat sogar nach Madeleines Verschwinden Kontakt zu den Eltern des kleinen Mädchens aufgenommen.

Das jüngste aufgetauchte diesbezügliche Belastungsmaterial ist eine Bemerkung, die Andrew Breitbart am 4. Februar 2011 auf Twitter machte:

Wie der Prog-Guru, John Podesta, dessen Name als Weltklasse-Vertuscher von Sex-Sklaverei bekannt ist, diese unsagbaren Abscheulichkeiten verteidigt, leuchtet mir nicht ein

Vielleicht waren solche gefährlichen Enthüllungen der Wahrheit die Ursache für seine Ermordung ein Jahr später.

Obwohl Dutzende Podesta-Clinton E-Malis auftauchen, die deutliche Hinweise dafür sind, daß sich hinter der schwach verschleierten Pädophilen-Jargon etwas Finsteres verbirgt, enthüllte WikiLeaks folgende E-Mail an John Podesta und andere Mitspieler der Clintons von einer Insiderin DNC* und Stiefgroßmutter, die ihre minderjährigen Enkelkinder anbot und offenbar vergaß den standardisierten Pizza-Code zur Verschleierung zu verwenden:

Wir planen den Pool zu heizen, sodaß Schwimmen eine Möglichkeit ist. Bonnie wird den Fahrdienst übernehmen, um Ruby, Emerson und Maeve (11, 9, 7) zu transportieren. So werdet Ihr eine weitere Unterhaltung haben, und sie werden ganz sicher im Pool sein.

Wenn diese enorme Menge an Begleitinformationen zusammengenommen und berücksichtigt wird, ist es wirklich nicht so weit hergeholt zu glauben, daß solche Liebhaber der schwarzen Künste, wie die John und Tony Podesta, im Zusammenhang mit ihrem weiten Umfeld aus dem DNC*, in dem sich viele bekannte Perverse und Verbrecher befinden, tatsächlich Luzifer huldigende Pädophile sind. Warum hat sich John Podesta entschlossen zu schweigen, wenn er zu Unrecht im Gericht der öffentlichen Meinung im Internet, die auf auf belastenden Auffälligkeiten beruht, gekreuzigt wird? Möglicherweise weil alles, was er sagt, in einem ordentlichen Gericht gegen ihn verwendet werden kann. Bei der bekannten gemeinsamen skandalösen Geschichte der Podestas und Clintons und den verzerrten sexuellen Vorlieben ihrer gemeinsamen Freunde, ist die einzig logische Erklärung, daß sie beide Äpfel eines Baumes sind, die beim Schütteln desselben Pädo-Apfelbaums herabgefallen sind.

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf die Vergangenheit von Podestas Verbrecherboß Hillary Clinton. Obama und Hillarys ideologischer Mentor, Saul Alinsky, widmete sein 1971 erschienenes Buch, Rules for Radicals (Regeln für Radikale / oder Rebellen) „dem ersten der Menschheit bekannten Rebellen – Luzifer“. Hillary huldigte ihrem Luzifer verehrendem Guru in ihrer 92-seitigen Diplomarbeit an Wellesley College.

Dann gibt es den ehemaligen FBI-Agenten, Gary Aldrich, der als scharfsinniger, ausgebildeter Beobachter des Weißen Hauses während der ersten Amtszeit von 1993-1995 in der Residenz Clintons stationiert war. Aldrich war dermaßen bestürzt darüber, was er erlebt hat, daß er sich veranlaßt sah ein Buch zu schreiben, um Amerika vor den schweren Vergehen der Clintons zu warnen, die eine ernsthafte Gefahr für die nationale Sicherheit darstellten.

Wegen ihrer besonderen Bedeutung bei der Betrachtung von Hillarys Geschichte im Umgang mit okkulten Handlungen, beschrieb er detailliert, wie die First Lady sich entschieden hat den berühmten Weihnachtsbaum im Blauen Saal in den Jahren 1993 und 1994 zu schmücken, und dabei Ornamente und Figuren benutzte, die nackte, Unzucht treibende Figuren darstellten, „an einem Faden aufgehängte Crack-Pfeifen“, Ornamente, die aus „Injektionsspritzen, Heroin-Löffeln und Filterclips für Marihuana-Joints“ bestanden. Er berichtete auch, daß Hillary „Fünf Goldene Ringe – als Sexspielzeug bekannte ´Penisringe´ – hinzugefügt hat“. Der FBI-Agent faßte die Beschreibung von Hillarys bizarrem, unchristlichen Exponat in einer öffentlichen Ausstellung mit folgenden Worten zusammen:

So viele der Ornamente priesen nicht Weihnachten als eher Sex, Drogen und Rock and Roll.

Viele Beobachter, darunter auch der Clinton-Insider Larry Nichols, berichteten, daß Hillary regelmäßig an Treffen von Hexenzirkeln teilgenommen hat. Andere pochen darauf, daß sie eine luziferische Hexe des 5. Grades sei. Der berühmte Watergate-Journalist, Bob Woodward, schrieb, daß Hillary Clinton zahlreiche Séancen im Weißen Haus durchgeführt haben soll, bei denen sie zu ihrem Vorbild Eleanor Roosevelt Kontakt aufgenommen haben soll. Hillary selbst gab in einer Kolumne vom 10. Juni 1996 zu mit Eleanors Geist gesprochen zu haben. Bill Clinton erwähnte in seinen Memoiren, Mein Leben, daß er und Hillary im Jahr 1975 die Gelegenheit hatten an einem Voodoo-Ritual in Haiti teilzunehmen, bei dem die Geister von Toten Besitz von den Körpern der Teilnehmenden ergriffen haben. Hillary war ganz sicher eine begeisterte praktizierende Anhängerin schwarz-magischer, okkulter Praktiken.

Dieser ersten Reise nach Haiti folgte nach 35 Jahren ihre berüchtigte, gierige Rückkehr, um eine der ärmsten Nationen der westlichen Hemisphäre nach dem tödlichen Erdbeben im Jahr 2010, das 300.000 Haitianer getötet hat, um Millionen von Dollar zu berauben. Laut der beauftragten Gesandten der Vereinten Nationen, der Juristin und Menschenrechtsaktivistin Ezili Dantò, sorgte Bill Clinton dafür, daß weniger als 1% der 6 Milliarden Dollar, die für den Wiederaufbau Haitis zur Verfügung gestellt worden waren, bei der Regierung in Port-Au-Prince angekommen sind. Bei dem Betrug an Haiti hat Hillary ihrem Bruder, Tony Rodham, mit der Kontrolle der Anteile einer Goldmine in Nord-Haiti ein Geschenk gemacht, mit dem das haitianische Volk nur um weitere seiner wertvollen Güter gebracht worden ist. Jedoch diente das ruchlose Minen-Unternehmen in erster Linie als Frontorganisation für Clintons Kinderhändlerring… da unmittelbar nach dem Beben in Haiti Kinder in Scharen aus den Krankenhäusern verschwunden sind.

… was uns zu einer weiteren verdammenswerten Haiti-Connection, der des schäbigen Charakters von Laura Silsby bringt, einer verurteilten Kinderhändlerin, die dabei erwischt wurde 33 haitianische Kinder außer Landes zu bringen. Silsby ist vermutlich die ehemalige Direktorin eines Phantoms, der Organisation „New Life Children´s Refugee“ (Neues Leben für geflüchtete Kinder / Anm. d. Übers.). Bis jetzt hatte der Großteil der Kinder, sie sie zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung besaß, zwei Elternteile. Von WikiLeaks aufgedeckte E-Mails zeigen, daß Huma Abedin ständig sämtliche E-Mails, die Lauras haitianische Unternehmungen betrafen, direkt an Hillary Clinton weitergeleitet hat. E-Mails bis zurück ins Jahr 2001 verbinden Silsby mit der Clinton Foundation sowie mit Hillarys Stabschef und bekanntem Eidbrecher, Cheryl Mills, und bestätigen, daß Hillary einen persönlichen Anteil an Silsbys Geschäft mit dem Menschenhandel hatte. Veröffentlichte E-Mails von Hillary selbst zeigen, daß sie die Kindesentführerin vor deren Bestrafung schützte, indem sie ihre anwaltlich Beratung arrangierte während 10 andere eingesperrt wurden. Der wirkliche Knaller jedoch ist, daß der Anwalt, der Silsby verteidigt hat, selbst ein verurteilter Menschenhändler ist. Noch einmal, alles dieselbe Mischpoke… eine der Clinton-E-Mails von WikiLeaks geht sogar so weit, die Frachtpreise Kinderhändler zu diskutieren.

Eine sehr eng damit verbundene Geschichte aus Haiti, die im November ans Licht kam, ist der mysteriöse Tod der jungen Journalistin, Monica Peterson, sie für eine Organisation gegen Menschenhandel gearbeitet hat. Sie war vermutlich dabei Beweise zusammenzufügen, die Hillarys Bruder Minen-Unternehmen, den Aufsichtsrat der Clinton Foundation und den Kindersexhändlerring miteinander verbinden, besonders nachdem der Pizzagate-Skandal aufgeflogen war. In der Zwischenzeit wurde ihre Familie ohne jede Erklärung über ihren Tod völlig im Dunkeln gelassen. Ein Bericht präzisiert, daß Monica Selbstmord begangen und einen vermeintlichen Abschiedsbrief hinterlassen habe, zu dem jedoch niemand Zugang hat, und ihre Freunde und Familie glauben nicht an diese, in so vielen mit den Clintons verbundenen suspekten Fällen, typische Todesursache. Mindestens einer ihrer Freunde gab die Vermutung zu Protokoll, daß Monica für die Aufdeckung weiterer belastender Beweise, die drohten die kriminelle Kabale der Clintons zu stürzen, ermordet worden ist.

Wie bei allen Mafiabossen, schwebt auch über der kriminellen Familie Clintone, die einer Vielzahl von Morden an sowohl „Freunden“ als auch Gegnern verdächtigt wird, ein Schleier von fast drei Dutzend Leichen, angefangen in der Zeit der frühen Kokain-Tage in Arkansas bis hin zur Ausschaltung des geheimen Informanten des DNC, Seth Rich, beim Diebstahl der Ernennung ihrer Partei im letzten August. Und nun taucht im vergangenen Monat plötzlich ein weiteres „Rätsel“ auf? Entscheiden Sie selbst.

Hillarys Blutrünstigkeit, der puren Macht wegen und um jeden Preis, wurde zu ihrem weiträumig akzeptierten Markenzeichen. Ein FBI-Agent nannte sie „den personifizierten Antichristen„. Gemäß dem universalen Prinzip der Anziehung war Podesta geradezu dafür prädestiniert Bill Clintons Stabschef im Weißen Haus sowie ihr Wahlkampfleiter zu werden. Darüber hinaus zieht in diesem Fall Böses das Böse an. Der verstorbene Andrew Breitbart brachte Podestas tiefgreifendes Interesse an Kinderhandel-Operationen auf den Punkt und, siehe da, Hillarys Verbindungen reichen noch weiter in den Handel mit wehrlosen Kindern hinab. Pizzagate ist schlicht die heißeste Spitze der Kernschmelze eines eiskalten Gletschers.

Demozid*, die willkürliche Ermordung unschuldiger Menschen durch ihre eigene Retierung, brachte im letzten Jahrhundert unvorstellbarer Weise sechs Mal mehr Menschen um, als sämtliche Kriege zusammen, und das schließt die beiden tödlichsten Kriege der aufgezeichneten Weltgeschichte mit ein. Folglich sind wir Bürger schon für sehr lange Zeit entbehrliche Ziele im Fadenkreuz unserer Regierung gewesen. Schon vor Jahrzehnten sind wir von dem Globalisierungs-Guru von Leuten wie den Clintons, Henry Kissinger, als „nutzlose Esser“ betrachtet worden, der es als vertretbar erachtete, Bewohner von Staaten der Dritten Welt umfangreich zu ermorden, und er kümmerte sich, während seiner Amtszeit in den Jahren unter Nixon persönlich darum, daß über eine Million Südostasiaten und Tausende weitere in seinem chilenischen Putsch ermordet worden sind, wofür er, neben anderen Kriegsverbrechern wie Obama, den Friedensnobelpreis erhalten hat. Die Elite macht keinen Hehl daraus die menschliche Herde von derzeit 7,4 Milliarden lebenden Menschen auf diesem Planeten auf eine Anzahl von unter einer halben Milliarde herab keulen zu wollen. Die menschliche Gesellschaft ist seit über einem Jahrundert von einem satanischen Netzwerk in Amerika und einigen europäischen Staaten kontrolliert worden, welches das betrügerische Schuldgeld-System, endlose Kriege, monopolisierte, gestohlene Energieressourcen und eine pausenlose Parade von Präsidenten-Marionetten sowie die sie kontrollierenden Marionetten-Berater des CFR einschließt.

Während der gesamten Zeit der Terrorherrschaft, die als Geschichte der Menschheit bekannt ist, haben sich deren Machthaber, die es nicht geben sollte, in dunklen, unseren Blicken verborgenen Schatten freiwillig mit rituellen Menschenopfern und Mord beschäftigt, die unsere kleinen, wehrlosen Kinder auf die monströseste und abscheulichste Weise verletzt haben, während sie es verstanden haben ihre böse, dämonische Brutalität effektiv vor uns verborgen zu halten – und das bis zum heutigen Tag! Es ist höchste Zeit, daß wir, die Menschen, all die anständigen, ihre Familien liebenden Bürger der Welt, lernen, wie unsere so genannten Führer uns, schon viel zu lange, mit ihrem unaufhörlichen Schlachten der Unschuldigsten unter uns betrogen haben. Die Mitglieder des Podesta-Clinton-Soros-Bush-Rockefeller-Rothschild Krümelpfads der Elite sind klar als dämonische Kriminelle identifiziert, die nun nackt sind und befürchten, daß wie, die Massen, schließlich erwachen und die Wahrheit über ihre verdorben schmutzigen, pathologisch kranken und tödlichen Gewohnheiten begreifen. Mit der Wahrheit als unsere Kraft und Gott als unseren Führer, müssen wir Gerechtigkeit und Frieden auf diesen notleidenden Planeten bringen, bevor diese unmenschlichen Tiere uns alle umbringen. Es muß umgehend eine Wahrheits- und Schlichtungskommission auf den Weg gebracht werden, die mit offiziellen Ermittlungen beginnt, um diese Übeltäter für ihre genozidalen Sünden zur Rechenschaft zu ziehen, sodaß die Menschheit von deren absolut bösartiger Kontrolle ein für allemal befreit werden kann. Vor uns liegt jetzt die Gelegenheit und die Herausforderung diese das Leben, die Liebe und Gott hassenden Kreaturen zu stürzen, bevor sie uns weiteren irreparablen Schaden zufügen.

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Joachim Hagopian ist Absolvent von West Point und ehemaliger Offizier der US Army. Aufgrund seiner einzigartigen Erfahrung hat er hat ein Manuskript mit dem Titel, “Don’t Let The Bastards Getcha Down” verfaßt. Darin untersucht und beleuchtet er die internationalen Beziehungen der Vereinigten Staaten, Herrschaftsstrukturen und Belange der nationalen Sicherheit. Nach seinem Militärdienst hat er den Mastergrad in klinischer Psychologie erlangt und war über 25 Jahre als zugelassener Psychologe auf dem Gebiet der mentalen Gesundheit tätig. In den vergangenen Jahren hat er sich den Schreiben gewidmet und wurde zu einem Journalisten der alternativen Medien. Sein Blog ist unter http://empireexposed. blogspot. com/ zu erreichen. Auch ist Joachim regelmäßiger Gastautor bei Global Research, Sott.net und bei LewRockwell.com.

Quelle: http://empireexposed.blogspot.com/2016/12/pizzagate-podesta-pedo-perps-and.html

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Gruß an die Kinder
Der Honigmann
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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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Freud, Zionismus und sexuelle Revolution Nordische Seele über Pronographie als kriegswaffe gegen die Gesellschaft — Terraherz

https://haunebu7.wordpress.com/2016/12/15/pronographie-als-kriegswaffe-gegen-die-gesellschaft-terraherz/

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Gruß an die wirklichen Menschen

Der Honigmann

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Von Jack Burns für www.TheFreeThoughtProject.com,

„Es gibt einen besonderen Ort in der Hölle“ für Pädophile, wie es heisst. Die Hölle aber für einige Minderjährige, Babys, Kinder und Jugendliche könnte ein kleines Land namens Norwegen sein. Das liegt daran, dass das Land gerade die größte Menge an Kinderpornografie in der Geschichte des Landes konfizsiziert hat! Unglaubliche 150 Terabytes wurden eingezogen, was über 35.000 Kinderpornofilmen entspricht!

Die Suche begann, als gegen einen 22 Jahre alten Mann ermittelt wurde, weil er Sex mit einer 14 jährigen hatte. Die Ermittler fanden das Handy des Mannes, bei dem die Behörden schnell merkten, dass er in Kontakt mit andern verdächtigen Kinderschändern stand. Die Entdeckung des Vergewaltigernetzwerks führte dazu, dass die norwegischen Behörden eine Sonderkommission mit 25 aus unterschiedlichen Abteilungen stammenden Beamten bildete, um „Operation Darkroom“ zu ermitteln. The Nordic Page berichtete dazu:

Das Material führte zu Anklagen wegen Geschlechtsverkehrs und der Vergewaltigung von Kindern bis 15 Jahren, schweren Schleuservorwürfen und wegen der Produktion, Lagerung und Verteilung von Material, das den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Inhalt hatte, sowie das Verleiten von Kindern, Nacktfotos von sich zu verschicken, oder sich über das Internet selbstzubefriedigen. Die Polizei fand auch Täter, die gemeinsam mit anderen Männern Gewalttaten gegen ihre eigenen Kinder planten.“

Die Ermittlungen führten schon bald zur Verhaftung von „51 Personen, alles Männer, die in den Fall verwickelt sind. 24 von ihnen stammen aus Hordaland und Sogn og Fjordane. 26 stammen aus anderen Regionen Norwegens, aus dem Südosten bis zur Finmark im Norden. Unter den Verdächtigen gibt es auch einen schwedischen Staatsbürger. Dazu zwei Politiker, einer aus Oslo von der Arbeiterpartei und ein ehemaliger der Fortschrittspartei (FrT) aus Ostnorwegen, gegen die in dem Fall ermittelt wird.“ Einer der verhafteten ist Kindergärtner und vier der 51 sind auf den gefundenen Filmaufnahmen als Täter zu sehen.

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte zu den Verhaftungen:

„Ich empfinde es unglaublich schmerzhaft. Es ist schmerzhaft zu hören und zu sehen, wie diese kleinen Babys vergewaltigt wurden und wie die Vergewaltigungsphantasien gegen diese jungen Kinder ausgelebt wurden. Man muss keine Mutter sein, um dies als schmerzhaft zu empfinden, alle Menschen mit Empathie und Kontakt zu jungen Kindern wissen, dass diese Art von Missbrauch das ganze Leben lang sichtbare Narben hinterlässt.“

Während man nicht behaupten kann, dass die norwegischen Medien die Operation und die Vorwürfe auch gegen hochrangige Regierungsmitglieder ignoriert, so kann man das selbe nicht gerade von den amerikanischen Mainstream Medien behaupten. Während der ersten und zweiten Dezemberwoche, als die Mainstream Medien das erste Mal darüber berichteten, wie Edgar Maddison Welche aus Salisbury in der Comet Ping Pong Pizzeria in Washington D.C. einen Schuss abgab, haben sie den sogenannten „PizzaGate“ Kindersexring als falsche, auf Lügen basierende Verschwörungstheorie abgetan.

Welch suchte im Comet Ping Pong, wie berichtet wird, buchstäblich nach Kindersexsklaven, die im Keller versteckt sein sollten, da er im Internet Geschichten darüber las, bei denen es um Pädophile und die Elite von Washington ging. Ironischerweise und ohne wirkliche Untersuchung haben die Mainstream Medien und ihre Experten alle Vorwürfe der Verschwörungstheorie für unbegründete Lügen erklärt, da es sich nur um konstruierte „Falschnachrichten“ handelt. Tatsächlich hat die Washington Post sogar erklärt: „Nichts daran ist wahr.“ Das mag sein. Aber wenn es in Norwegen passieren kann und dabei norwegische Politiker involviert sind, dann kann das sicherlich auch in den Vereinigten Staaten pasieren und solche Vorwürfe müssen von gut ausgebildeten Polizisten mit den notwendigen Werkzeugen sorgfältig ermittelt werden, damit sie Sexualverbrechen an Kindern aufdecken können. Wir applaudieren den norwegischen Behörden für ihre angstlose, wachsame und sorgfälige Ermittlung des Kindersexringes. Möge die Gerechtigkeit siegen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/12/pizzagate-ermittler-aus-dem-echten.html
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…..danke an Peter Werner.
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Gruß an die Ermittler
Der Honigmann
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Die Puppe „My Friend Cayla“ kann sprechen und Fragen beantworten. Der US-amerikanische Hersteller Genesis Toys arbeitet dafür mit der US-amerikanischen Softwarefirma Nuance Communications zusammen. Diese ist auch Zulieferer der US-amerikanischen Geheimdienste.

Der Cyberwar macht auch vor Kinderzimmern nicht halt. Vier Verbraucherschutzorganisationen in den USA haben eine Beschwerde bei der Bundesstaatlichen Handelskommission der USA eingereicht. Es geht dabei um zwei Spielzeuge des Herstellers Genesis Toys, nämlich die Puppe „My Friend Cayla“ und den Spielzeug-Roboter „i-Que Intelligent Robot“.

Beide Spielzeuge können sowohl hören als auch sprechen. Sie sind über Bluetooth mit einer Mobiltelefon-Applikation verbunden und stellen über diese App eine Verbindung mit dem Internet her. Wenn „Cayla“ online ist, können Kinder zum Beispiel der Puppe Fragen stellen. Eine spezielle App wandelt die Sprache in Text um, sucht eine Antwort im Internet und lässt die Puppe antworten.

Schon bei der Einrichtung der App werden die Kinder jedoch nach persönlichen Informationen gefragt. So unter anderem nach dem eigenen Namen, dem Namen der Eltern, dem Namen der Schule oder der Geburtsstadt. Auch die geografische Position und die IP-Adresse werden von der App ermittelt. Der Hersteller der Spielzeuge gibt als Begründung für den Wissensdurst der Spielzeuge an, dass man die Serviceleistungen optimieren und die Funktionalität der Spielzeuge erhöhen möchte.

Doch wie jetzt herauskam, werden die Daten auch noch an eine dritte Partei gesendet: Nuance Communications. Die gesammelten Daten landen auf den Servern des Hauptsitzes der Firma in Massachusetts. Die US-amerikanische Firma ist vor allem für ihre Spracherkennungssoftware „Dragon“ bekannt. Doch sie verkauft auch „Voice Biometric Solutions“ an das US-amerikanische Militär, an die Geheimdienste und private Sicherheitsunternehmen.

In den Datenschutzbestimmungen von Nuance Communications wird man zwar darauf hingewiesen, dass Daten von Kunden für Produktverbesserungen und Marketing gesammelt werden können, doch gleichzeitig kann man dort auch lesen:

„Wenn sie unter 18 sind, brauchen sie die Einwilligung der Erziehungsberechtigten, um Daten mit Nuance zu teilen zu dürfen. Sie sollten uns keine Daten über sich senden, wenn sie unter 18 sind.“

Hinzu kommt, dass die Datenschutzbestimmungen für die Spielzeuge offenbar nicht auf der Webseite von Nuance zu finden sind. Sie poppen nur einmal bei der Installation der Applikation auf und können danach nicht mehr wieder eingesehen werden. Und das, obwohl die Datenschutzbestimmungen von Nuance Communications nachträglich geändert werden können.

In den USA gibt es seit 1998 ein Gesetz unter dem Namen „Children’s Online Privacy Protection Act“ (COPPA). Dieses verlangt unter anderem, dass Unternehmen, die Daten von Kindern sammeln, dafür die Zustimmung der Eltern brauchen. Und sieht vor, dass Daten nicht an eine dritte Partei versendet werden dürfen.

Auch europäische Verbraucherschützer warnen nun vor den beiden Spielzeugen. Denn neben den unklaren Datenschutzbestimmungen kommt als noch gravierenderer Mangel dazu, dass sich via „Cayla“ im Prinzip jedweder fremde Dritte mit den Kindern unterhalten kann. Ohne größeren technischen Aufwand.

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/12/warnung-an-alle-eltern-kaufen-sie-ihren-kindern-auf-keinen-fall-diese-puppe/

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….danke an Hans Harress.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Schwere Vorwürfe wegen Missbrauchs von obdachlosen Jugendlichen belasten die Jugendverwaltung des Berliner Senats, wie B.Z. unter Berufung auf eine Studie berichtet. Bildungssenatorin Sandra Scheeres spricht dabei von einem „Verbrechen in staatlicher Verantwortung“.

Eine am vergangenen Freitag vorgestellte Studie der Uni Göttingen hat enthüllt: In den Jahren 1969/70 hat der damalige Abteilungsleiter des Pädagogischen Zentrums Helmut Kentler den Auftrag für ein „Experiment“ erhalten.

Bei diesem Experiment ging es darum, dass mindestens drei sogenannte „Trebergänger“ zwischen 13 und 17 Jahren von der Straße ausdrücklich an pädophile Männer zur „liebevollen Erziehung“ vermittelt wurden.

„Man wollte herausfinden, wie sich diese Jugendlichen entwickeln, was aus ihnen wird in diesem Umfeld“, zitiert B.Z. eine Wissenschaftlerin. Ihr zufolge wusste die Senatsbildungsverwaltung davon. Allerdings sei unklar, ob die Erlaubnis von Mitarbeitern oder von den Senatoren selbst kam.

„Die ausgewählten Jugendlichen schickte der Senat zur Odenwaldschule. An dem Internat wurden etliche Missbrauchsfälle bekannt. Die Kirche hat zur Aufarbeitung einen runden Tisch eingerichtet“, so B.Z.

Dabei blieben viele Fragen offen, beispielsweise wie viele Betroffene es wirklich gab. Der Zugang zu den Akten der „Pflegeeltern“ im Landesarchiv sei den Forschern wegen „Schutz von Persönlichkeitsrechten“ versagt worden. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

Die Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden auch heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe. Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden.

„Das ist kein Thema der Vergangenheit“, sagt auch Christine Bergmann, ehemalige Familienministerin und heute Mitglied in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die vor etwa einem Jahr gegründete Kommission beschäftigt sich mit sämtlichen Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR.

Dass der Kommission jegliche Befugnisse fehlen, kritisiert Norbert Denef vom Netzwerk B., das sich für betroffene von sexualisierter Gewalt im Kindesalter einsetzt. Er sagt: „Das Vertuschen von Missbrauchsskandalen hat System und es fehlt der politische Wille, hier wirklich etwas aufzuarbeiten.“

Anmeldungen, Anhörungen, aber keine Aufarbeitung

Im Zeitraum von rund einem Jahr sind bei der Kommission rund 415 Anmeldungen für vertrauliche Anhörungen sowie 67 schriftliche Berichte eingegangen. 38 vertrauliche Anhörungen gab es bisher seit September. Hinzu kommen rund 200 Telefonate. In einem Sputnik-Interview sagte Norbert Denef: „Diese Kommission ist politisch nur dazu befugt, sich die Opfergeschichten anzuhören, Aufarbeitung findet dort nicht statt.“

Auch die neuerlichen Vorwürfe rund um die Odenwaldschule wundern Denef nicht: „Man hat den Eindruck, dass dort eine große Mauer des Schweigens ist, auch von Prominenten, die an der Odenwaldschule vertreten waren. Diese haben verhindert, dass stelle ich mal als These in den Raum, dass hier eine wirkliche Aufarbeitung stattfindet.“

Norbert Denef hat selber Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Kommission gemacht. Als er angeboten hat, seinen Fall exemplarisch aufzuarbeiten, wurde dies abgelehnt. Er wollte die Anhörung bei der Kommission aufzeichnen, um sie seinem Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Die Kommission habe dies jedoch abgelehnt.

Man habe weiterhin Interesse an dem Fall Denef, eine Aufzeichnung des Gesprächs werde aber abgelehnt, hieß es.

Das ärgert Denef: „Wir haben in den letzten sechs Jahren schon immerzu Geschichten angehört. Auch die therapeutische Welt hört sich schon seit Jahrzehnten immer wieder Geschichten an. Das ist aus unserer Sicht eine Hinhaltetaktik, dass man wieder einmal „nur“ anhört. Und wieder schöpfen die Betroffenen Hoffnung, dass sich vielleicht etwas verändert.“ Seine Erfahrungen mit dem Thema zeigen, dass es an der Zeit ist, aktiv zu werden.

Kommission machtlos

Doch genau das kann die Kommission nicht leisten. Sie hat keine weitreichenden Befugnisse, erhält keine Akteneinsicht. Auch bei der Finanzierung der Arbeit der Kommission gibt es Schwierigkeiten. Bis Mitte 2017 werden weit mehr als 500 Anmeldungen für die rund zwei Stunden dauernden vertraulichen Gespräche erwartet. Der Kommission stehen bis 2019 rund 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Geld können jedoch nur 500 Anhörungen geführt werden. Bis heute haben sich jedoch schon rund 415 Menschen für eine vertrauliche Anhörung gemeldet.

Norbert Denef stellt fest: „Wir brauchen keine Kommission, wo uns von der Politik vorgegaukelt wird, dass etwas getan wird, aber in Wirklichkeit passiert nichts.“

Was den Skandal beim Berliner Senat betrifft, so haben die Mitglieder der Kommission ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nun die Arbeit des Senats sei, umfassende Aufklärung zu leisten. Christine Bergmann von der Aufklärungskommission sagt:

„Wir müssen es schaffen, dass das freiwillig passiert. Weil wir Kinder in Zukunft schützen wollen. Dass es dafür auch ein Bewusstsein in der Gesellschaft gibt. Es gibt nichts Wichtigeres, was man tun könnte.“ Um aber eine wirkliche Aufarbeitung zu gewährleisten, müssten sich aber die Betroffenen und die Kommission erst einmal zusammenfinden.

Quellen:

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-senat-vermittelte-jugendliche-an-verurteilte-paedophile

https://de.sputniknews.com/panorama/20161202313613219-berlin-senat-paedophilieskandal/

Quelle: http://derwaechter.net/staatliches-verbrechen-berliner-behorden-vermittelten-jahrelang-kinder-padophile-pflegevater

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Gruß an die Kommission

Der Honigmann

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Autor: Bele Krüger

DAS MILIEU sprach mit dem Erziehungswissenschaftler, Psychologen, Paar-Therapeuten, Konflikt-Coach und Autor Dr. Albert Wunsch. Er erklärt, warum deutsche Kinder mehr wie Pippi Langstrumpf sein sollten, welche Folgen und Kosten auf unsere Gesellschaft zukommen, wenn sie es nicht sind und warum es Hoffnung für Kinder gibt, die keine Nähe und Liebe in ihrem Elternhaus verspürt haben.

DAS MILIEU: In ihrem Buch „Mit mehr Selbst zum stabilen ICH!“ erwähnen Sie an einer Stelle den fiktiven Charakter Pippi Langstrumpf: Was hat Pippi Langstrumpf, was deutschen Kindern fehlt? 

 Dr. Wunsch: Bei Pippi Langstrumpf muss ein sehr wohlwollendes und ermutigendes Elternhaus existiert haben, welches zu einer ‚Das Leben meint es gut mit mir Weltsicht’ führte. Ein solch positiver Blickwinkel ist sicher auch bei etlichen deutschen Kindern vorhanden, aber zu viele wuchsen bzw. wachsen ohne eine altersgemäße – durch Fördern und Fordern – geprägte Zuwendung in guter Begleitung auf. Entweder werden Sie verwöhnt, indem möglichst viele Unannehmlichkeiten bzw. Herausforderungen von ihnen fern gehalten werden, oder sie werden vernachlässigt, weil sie zu umfangreich sich selbst – vor allem emotional – überlassen werden. So kann keinesfalls das wichtige Urvertrauen als Basis einer soliden Selbstwirksamkeit wachsen.

 DAS MILIEU: Eine normale Kindheit in Deutschland ist heutzutage vermehrt von Distanz und Ansporn, etwa für gute schulische Leistungen, gekennzeichnet. Anders ausgedrückt: Ausbildung statt Herzensbildung, wie es bereits Götz Werner, Gründer und Aufsichtsratsmitglied der dm-Drogeriemarktkette anmerkt. Was sind die Folgen? 

 Dr. Wunsch: Wenn zu stark auf die Ausbildung Wert gelegt wird, bleibt meist die Seele der Kinder als Basis eines guten sozialen Miteinanders auf der Strecke. Anstelle von Empathie wächst dann eine Mischung aus Apathie und Egoismus. Der Druck auf die Kinder wird dann unerträglich. So nehmen in meiner Beratungspraxis die Fälle von überforderten 13-18 jährigen (Mädchen) zu. Wenn eine Gesellschaft auch ihre Kinder dem Leistungsbegriff zu stark unterwirft, wird die Situation unerträglich. Diese Entwicklung hat der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über seinem Buch (2015) Burnout-Kids. Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert, aufgegriffen: „Sie kommen aus der Schule und lernen. Sie sagen Treffen mit Freunden ab und lernen. Für sie zählt nur die Note Eins in jedem Test und ein sehr gutes Abitur. Spielen? Spaß? Gute Laune? Selten. Was auf den ersten Blick nach vorbildlichen Schülern klingt, bereitet vielen Eltern Sorgen.“ Für Schulte-Markwort kann nur eine gesamtgesellschaftliche Wertedebatte das Problem entschärfen. „Wir müssen uns fragen: Muss es wirklich immer mehr sein? Muss die Latte wirklich immer höher liegen?“

 DAS MILIEU: Bedeutet das für mich als berufstätige Frau folgelogisch, dass meine Kinder keine Resilienz in ihrem Charakter aufnehmen werden? 

 Dr. Wunsch: Diese Frage muss differenziert beantwortet werden. Wenn ein Baby bzw. Kleinkind zu viel Zeit in einer Krippe verbringt, fehlt ihm zu umfangreich die mütterlich/elterliche Geborgenheit. So wurde über Speicheltests festgestellt, dass Krippenkindern eine so hohe Stressreaktion zeigten, wie diese bei Managern häufig üblich ist. Das müsste bei den Eltern alle Warnsirenen schrillen lassen.

Weiterhin kommt es auf die Art der Berufstätigkeit an. Denn je stärker diese – was die Zeiten und Tätigkeitsorte angeht – fremdbestimmt ist, je weniger wird dies den emotionalen Bedürfnissen des Kindes nach Nähe entsprechen. Ein 6-jähriges Mädchen: „Mama, jetzt möchte ich mit dir schmusen, nicht übermorgen.“ Natürlich kann sich auch bei Kindern berufstätiger Eltern Resilienz entwickeln, aber die Rahmenbedingungen sind meist ungünstiger.

 DAS MILIEU: Können Sie konkrete Beispiele nennen, in denen sich eine fehlende Stabilität des Ichs bemerkbar macht? (Sozial, Schule, Beruf etc.) 

 Dr. Wunsch: Wenn Kinder laut eigener Einschätzung als überbehütete Prinzen oder Prinzessinnen in die Welt hineingeboren wurden, dann fehlt diesen in der Schule der umsorgende Hofstaat. In einer kleinen Auseinandersetzung mit anderen Kindern fühlen sie sich sofort angegriffen und bei kleinen Leistungsanforderungen überfordert, weil ihre Ich-Stärke unterentwickelt ist. Auch beim ‚Koma-Saufen‘ wird ein fehlendes Rückgrat deutlich, wenn die Instabilen laut „weiter, weiter“ grölen, wo ein klares STOPP erforderlich wäre. Im Beruf z.B. führt fehlende Ich-Stärke häufig zum Wegducken, wenn klare Reaktionen einzubringen wären. Ein Kurz-Fazit: ‚Der instabile Mensch ist die Quelle fast aller Konflikte’!

 DAS MILIEU: Welche Langzeitfolgen und Staatskosten sind damit verbunden? 

 Dr. Wunsch: Fehlende Ich-Stärke führt immer dazu, klare Positionen vermeiden zu wollen, bei Politikern, Medienvertretern, Chefs, Mitarbeitern usw. Das hat einen hohen Preis, weil dann niemand die Verantwortung für Entscheidungen übernehmen möchte. Weiterhin sind instabile Menschen, wenn sie z.B. einem übertragenen Arbeitsaufkommen subjektiv oder objektiv nicht nachkommen können und dies nicht verdeutlichen, hochgradig Burn-out-gefährdet. Und die Folgekosten dieser Erschöpfungsdepression summieren sich für die Krankenkassen und den Wirtschaftsstandort insgesamt – unabhängig vom Leid der Betroffen – Jahr für Jahr in Millionenhöhe. Das ist Ressourcen-Vernichtung auf hohem Niveau.

 DAS MILIEU: Was muss von Seiten des Staates passieren? 

 Dr. Wunsch: Der Staat hat die Aufwachsbedingungen seiner ‚Keimzelle Familie’ viel qualifizierter zu fördern. Dabei sind jene Familien, welche eine gute Erziehungsleistung einbringen, zusätzlich finanziell zu fördern. Familien dagegen, welche das Mangelhafte vermehren, sind gezielt in die Pflicht zu nehmen, ihre Fähigkeits-Voraussetzungen zu verbessern. Dies kann beispielsweise durch eine fordernd-födernde sozialpädagogische Familienhilfe, eine offensivere Beratungspraxis mit klar definierten Zielvereinbarungen und deren Überprüfung sowie gerichtlich verordneten Erziehungsseminaren erfolgen. Schließlich müssen in Flensburg Punkte produzierende Autofahrer auch nach einer entsprechenden Negativbilanz eine Nachqualifikation erbringen, um wieder ans Steuer gelassen zu werden. Auch in der Berufswelt bleiben – bei Chefs mit Rückgrat – Mängel auch nicht folgenlos für den Verursacher.

So darf das Abtauchen von Eltern als Erstgaranten einer guten Erziehung nicht mehr von Kitas und Schulen einfach hingenommen werden. Auf das Schulsystem und Berufsleben bezogen, müsste die Förderung von Ich-Stärke eine selbstverständliche Querschnitts-Aufgabe mit hoher Priorität sein. Denn wenn in einer Gesellschaft immer mehr Eltern Probleme schaffen, dann hat der Staat nicht die Hauptaufgabe, die dadurch entstehenden Folgekosten zu übernehmen, sondern für deren Abhilfe zu sorgen. Würde das momentane System im Umgang mit desolaten Erziehungssituationen auf den Abgas-Skandal übertragen werden, könnten sich die Auto-Konzerne als Problem-Produzenten ruhig zurücklehnen, weil der Sozialstaat in seiner großen Fürsorglichkeit fraglos die Folgekosten übernehmen würde.

  DAS MILIEU: In Ihrem Buch erwähnen Sie unter anderem, dass die Subvention von Kindertagesstätten nicht die richtige Maßnahme sei. Können Sie sinnvollere Maßnahmen nennen? 

 Dr. Wunsch: Jede Subvention birgt die Gefahr, dass die Eigenverantwortung auf der Strecke bleibt, ob im Wirtschaftsbereich oder im Feld der Erziehung. Weiterhin ist mit Subventionen verbunden, dass die realen Kosten nach kurzer Zeit gar nicht mehr im Blick sind. Wenn z.B. ein Krippenplatz zu 80% subventioniert wird, in manchen Städten gibt es diesen schon zum Null-Tarif, dann gerät völlig aus dem Blick, dass er monatlich Kosten in Höhe von 1.200 bis 1.400 Euro verursacht. Eine Folge ist fehlende Wertschätzung bei gleichzeitigem Anspruchswachstum. Eine weitere Folge ist, dass so ca. 65% der Eltern, welche für ihre Kinder selber gut sorgen und nicht die Krippe nutzen, leer ausgehen. Und dass die Millionärsfamilie und andere Familien mit überdurchschnittlichem Einkommen monatlich ein pralles Geschenk erhalten, wofür aber, wie es normalerweise bei Geschenken üblich sein sollte, kein Dank erfolgt, ist ein weiterer ‚Nebeneffekt’. Politiker, welche dauernd nach einer ‚Reichen-Steuer’ rufen, sollten erstmal hier die eigene Subventions-Politik überprüfen.
Die sinnvollste Alternative ist, dass alle Eltern in Ergänzung zum Kindergeld für Krippe und Kindergarten jährlich einen Scheck erhalten, welcher bei maximal 80% der Durchschnittskosten liegen sollte. Wird dieser nicht in die Krippe oder den Kindergarten gebracht, wird er automatisch ‚eins zu eins’ pro Jahr den eigenen Rentenanspruch erhöhen. So wäre eine Gleichbehandlung erreicht. Gleichzeitig würde die Chance auf Wertschätzung dieser Leistung stark erhöht. Dauerkritiker würden nicht über einen Geldfluss in Richtung Flachbildschirme und Bierkonsum sinnieren und der Scheck würde rein optisch klar machen, um welche Kosten es monatlich geht. Ein Super-Beitrag zur Steuer-Ausgaben-Transparenz. Und für jene Familien, die auch mit den 20% Eigenleistung Probleme haben, gibt es auch heute schon die entsprechenden Hilfen.

  DAS MILIEU: Aktuell wird darüber diskutiert, das finnische Schulsystem zu reformieren, indem die Unterrichtsfächer abgeschafft werden. Könnten Sie sich vorstellen, auch das deutsche System nach genanntem Vorbild anzupassen und eventuell Lernstoff zu integrieren, der persönliche Stabilität und Herzensbildung unterstützt? 

 Dr. Wunsch: Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland bzw. Skandinavien führte. Aber vieles von dem, was da passiert, entspricht exakt den reformpädagogischen Postulaten, wie sie in den 20er Jahren in Deutschland entwickelt wurden. So hat schon Georg Kerschensteiner – einer der Protagonisten dieser Bewegung – herausgefunden, dass mit dem Entwurf und Bau eines Kaninchenstalls – inkl. anschließender Tierpflege – alle wichtigen Schulfächer bzw. Bildungsziele erfasst werden können. Und am Wochenende hatte ich eine Fortbildung zur Thema: „Mensch und Digitalisierung“, wo durch Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow die Übertragung dieses Gedankens in unsere Zeit vorgenommen wurde. Morgens findet in der Schule ein digital begleiteter Sportunterricht statt und anschließend werden exakt diese Daten für die Fächer Biologie, Physik, Chemie, Mathematik genutzt und die Ergebnisse im Deutsch- oder Englisch-Unterricht zu einer Projektarbeit zusammengefasst. Im Gegensatz zu einem Abfüttern mit partikularem Wissen wird so wird ganzheitliches Lernen als Sinneinheit erfahren.

 DAS MILIEU: Mit siebzig Prozent fettleibigen Männern und fünfzig Prozent fettleibigen Frauen ist Übergewicht ein gewichtiges Problem in Deutschland. Inwiefern trägt Gesundheit zur inneren Stabilität bei? 

 Dr. Wunsch: „Jedes Pfund geht durch den Mund, macht den Körper rund und einen schwachen Willen kund!“ Dieser salopp formulierte Satz richtet das Augenmerk auf die Bedeutung einer gesunden Lebensführung als Basis für die Entwicklung von Widerstandsfähigkeit bzw. Resilienz. Bevorzugen Sie beispielsweise anstelle von lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen überwiegend fette und süße Gerichte, hat der Körper so viel mit der Verarbeitung und Entsorgung dieser Substanzen zu tun, dass dies einerseits die benötigte Energie für das tägliche Leistungspensum reduziert und andererseits dauernd neue Ecken im Körper zu suchen sind, um die überschüssigen Fette und Schadstoffe abzulagern. Ergänzend tragen wir diese fette Last ständig mit uns herum, was wiederum die Energie für Wichtiges minimiert. Irgendwann streikt dann unser Körper mit deutlichen Funktionsstörungen.

Die häufigsten Folgen: Antriebsmangel, Kraftlosigkeit, reduzierte Denkleistung, eine selbst produzierte Diabetes, Magengeschwüre und Verdauungsstörungen, Kreislaufprobleme, Übergewicht in Verbindung mit erhöhtem Gelenkverschleiß, ein rasant steigendes Infarkt-Risiko. Nicht selten erwachsen aus diesen Beeinträchtigungen starke psychische Störungen. Auch das direkte Umfeld leidet unter den Folgen oder zieht sich zurück, was beim Betroffenen zu einem massiven Selbstwertverlust führt. So gehen in der Regel mit einem ‚Rauf’ der Pfunde Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeitserfahrungen ‚runter’. Die Folgen werden von Jahr zu Jahr unübersehbarer.

 DAS MILIEU: Welche Rolle spielt Zeit und Verzicht bei der Bildung von Resilienz? 

 Dr. Wunsch: Reichlich erfüllende Beziehungszeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Entstehung von Resilienz – nicht nur bei Kindern – weil sie das Selbstvertrauen stärkt. Die Funktion von Verzicht wurde schon indirekt am Beispiel der Überernährung verdeutlicht. Denn die Fähigkeit zum Bedürfnisaufschub – nach Sigmund Freud die größte Kulturleistung des Menschen – macht offensichtlich, ob aktuellen Begehrlichkeiten nachgegeben wird oder stattdessen per klarer Entscheidung wichtige Vorhaben verwirklicht werden.

 Hier ein kurzer Einblick in das wohl berühmteste Experiment in der Geschichte der Psychologie. Es geht um die Frage: Was haben Süßigkeiten mit Karriere zu tun? Vorschulkinder bekommen einen Marshmallow vorgesetzt und haben die Wahl zwischen ›sofort aufessen‹ oder ›warten‹, um später zwei zu bekommen. Es ging um eine Aufschubzeit von circa 20 Minuten. Die Forschungsfrage war: Wer wird warten, zögern oder zugreifen? Und was bedeutet diese Entscheidung für das spätere Leben? Walter Mischel, weltbekannter Psychologe, ›Erfinder‹ des Marshmallow-Tests und Autor des gleichnamigen Buches (2015) zeigt, wie Selbstdisziplin unsere Persönlichkeit prägt und wie sie uns – in gesundem Maße – hilft, unser Leben zu meistern, ob für den beruflichen, emotionalen und sozialen Erfolg einer Person. Jahre später entdeckte Mischel eher zufällig, dass die Fähigkeit der Kinder zum Belohnungsaufschub auch ihr späteres Leben beeinflusste. Denn je besser es ihnen gelang, sich zu beherrschen, desto eher entwickelten sie Selbstvertrauen, Stressresistenz, soziale Kompetenz und beruflichen Erfolg. Super Rendite, könnten Profi-Broker im Hinblick auf den Marshmallow-Test prophezeien: Nach kurzer Zeit 100 Prozent Gewinn!

 DAS MILIEU: Nicht jede Biografie sieht optimal aus. Die Kindheit der amerikanischen Talkshow-Legende Oprah Winfrey beispielsweise war von Jahren des Missbrauchs gekennzeichnet: Mit neun Jahren wurde Oprah Winfrey von ihrem Cousin vergewaltigt, später dann von ihrem Onkel und einem Familienfreund. Wie konnte sich trotz dieser widrigen Umstände eine solch unglaublich starke, strahlend schöne Persönlichkeit entwickeln? 

 Dr. Wunsch: Resiliente Menschen, welche in unguten oder schädigenden Lebensumständen aufwachsen und sich trotzdem positiv entwickelten, nutzten – so vielfältige Forschungsergebnisse – zum Ausgleich starke Orientierungs- bzw. Anker-Punkte außerhalb ihrer Mangelsituation. Das waren: emotional bedeutsame Personen, vorbildhafte Menschen bzw. Lebensläufe, eine halt- und orientierungsgebende Idee, Vision oder religiöse Verbundenheit. Der ‚Mechanismus’, wieso Kinder oder Jugendliche sich gegen die desolaten und für bessere Lebensumstände entscheiden, ist noch nicht erforscht. Wohl, dass dies bis zu 30% sein können. Mehr dazu in dem Buch: „Mit mehr Selbst zum stabilen ICH. Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung.“

 DAS MILIEU: In Ihrem Buch greifen Sie am Ende einige Aphorismen auf, unter anderem ein Zitat von Goethe „Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, fang damit an.“ Welche Möglichkeiten gibt es, sich auch noch im Erwachsenenalter Resilienz anzutrainieren? 

 Dr. Wunsch: Als erstes ist eine ‚Ich-will-Entscheidung’ zu treffen, um den Traum der Realität näher zu bringen. Damit ist verbunden, in beträchtlichem Umfang von bisherigen unguten Gewohnheiten Abschied zu nehmen. Das erfordert jedoch reichlich Selbstdisziplin, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen. In der Regel ist das nicht ohne einen Coach zu schaffen. Parallel dazu gibt es aber in dem Buch „Mit mehr Selbst zum stabilen ICH. Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung“ ein ganzes Kapitel an konkreten Hilfen.

 DAS MILIEU: Können Sie konkrete „Trainingsschritte“ nennen, die ich als einzelner noch heute in meinem Leben integrieren kann? 

 Dr. Wunsch: Ein ganz alltäglicher Trainingsschritt bezieht sich auf die Selbstdisziplin. Legen Sie sich dazu ein Naschwerk Ihrer Wahl zum Beginn eines TV-Abends auf den Tisch, essen Sie ein bis zwei Stücke davon und sagen dann: „Das war’s für heute“, wobei das Naschwerk aber auf dem Tisch liegen bleibt. Nach zwei oder drei Stunden können Sie feststellen, wie diese kleine Selbstübung ausgegangen ist. Gelang das positiv, können Sie im nächsten Schritt zu Beginn eines solchen Abends das Smartphone auf Stummschaltung, aber offen einsehbar vor sich legen und auch dann eine zwei bis drei-stündige Null-Reaktions-Zeit mit sich vereinbaren. Gelang das, haben Sie gute Aussichten, ohne externen Coach Ihr Selbst weiter stabilisieren zu können.

 DAS MILIEU: Vielen Dank für das Gespräch! 

  Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen / Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von 2 Söhnen und Großvater von 3 Enkeltöchtern.  

Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH ? Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos: www.albert-wunsch.de 

http://www.dasmili.eu/art/dr-albert-wunsch-der-instabile-mensch-ist-quelle-der-konflikte/#.WEiMQ32lX4x

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Gruß an die Selbstdisziplin

Der Honigmann

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pedo
Veröffentlicht von

Die australische Sendung 60 Minutes veröffentlichte eine Geschichte, an die sich die amerikanische 60 Minutes nie heranwangen würde.

In Amerika und Großbritannien kontrolliert das Pädophilie-Netzwerk hochrangige pädophile Politiker, die wichtigen Massenmedien, das FBI, die CIA und obersten Strafermittler.

Anmerkung: Dieser Artikel basiert auf polizeilichen Untersuchungsberichten…persönlich dokumentierte Zeugnisse aufgebrachter Polizisten und Frauen. Die Geschichte selbst hat hohe Glaubwürdigkeit und die hier präsentierten Fakten wurden von Hunderten an Ermittlern, Strafverfolgungsbehörden und Privatpersonen in den USA, Großbritannien und anderen Nationen bestätigt. – Preston James

Dies hat es nahezu unmöglich gemacht, die Wahrheit über die Gegenwart dieses weltweiten Pädophilie-Netzwerks an die Öffentlichkeit zu bringen, und wie es alles durchdringt.

Diejenigen Redakteure in den großen Massenmedien und ausgesuchten oder ernannten Beamten, die nicht Teil davon sind oder dazu gehören, stellen fest, dass allein der Versuch, es zu enthüllen, in einem sofortigen Jobverlust oder ihrer Versetzung in den Ruhestand resultieren kann, und sie werden auf eine schwarze Liste gesetzt und vielleicht sogar mit dem Tode bedroht.

saville-og-blairParadebeispiel Tony Blair mit seinem guten Freund, dem Serienkinderschänder Jimmy Savile

Ungeachtet all dieser starken Unterdrückungsmaßnahmen in der Vergangenheit, wurde nicht nur der Pädophilie-Skandal der Franklin Credit Union durch die Washington Times aufgedeckt, sondern der Finders-Skandal wurde enthüllt durch US News und World Report.

Und trotz diesen in höchstem Maße öffentlich gewordenen Enthüllungen, haben es die wichtigen Massenmedien versäumt, diese bedeutsamen Geschichten weiter voranzubringen; und so sind die Geschichten im Sande verlaufen, ohne dass die Bundespolizei – von der wir mittlerweile wissen, dass sie verkommen ist bis ins Mark, weil ihre eigenen Führungskräfte ganz und gar von diesem Pädophilie-Netzwerk vereinnahmt sind – die Dinge wieder in Ordnung gebracht hätte.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com
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…danke an Conny.
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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Die Hälfte der Weltbevölkerung ist bettelarm und die globalen Eliten wollen, dass es auch so bleibt

Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGKönnten Sie von nur $ 2,50 am Tag leben? Laut Compassion International lebt die Hälfte der Weltbevölkerung derzeit von $ 2,50 oder weniger am Tag. Derweil häufen jene an der Spitze der globalen Pyramide immer mehr Vermögen an.

Verstehen Sie mich bitte richtig: Ich bin ein großer Verfechter davon hart zu arbeiten und der Gesellschaft etwas von Wert zu geben und dass diejenigen, die am härtesten arbeiten auch dafür belohnt werden sollten. In diesem Artikel kritisiere ich in keiner Form den wahren Kapitalismus, denn wenn auf der Welt wahrer Kapitalismus praktiziert werden würde, dann hätten wir heute viel, viel weniger Armut.

Stattdessen wird unser Planet von einem aufs Schwerste sozialisierten und auf Schulden basierenden Zentralbankensystem dominiert, welches systematisch Vermögen von hart arbeitenden Bürgern zur globalen Elite transferiert. Diejenigen an der Spitze der Pyramide wissen sehr genau, dass sie alle anderen verarmen und sie haben jede Absicht, dass es auch genau so bleibt.

Lassen Sie uns mit einigen harten Zahlen beginnen. Laut ZeroHedge hat die Credit Suisse gerade ihren Jahresbericht über die Verteilung der weltweiten Vermögen veröffentlicht und dieser zeigt, dass 45,6 Prozent aller Vermögen der Welt von nur 0,7 Prozent der Menschen kontrolliert werden:

Wie Credit Suisse Jahr für Jahr aufreizend aufzeigt, nimmt die Zahl der Menschen, welche etwas weniger als die Hälfte der globalen Nettovermögen kontrollieren – 45,6 % der grob $ 255 Billionen an Haushaltsvermögen –, im Verhältnis zur Gesamt-Weltbevölkerung fortlaufend ab. Im Jahr 2016 lag die Zahl der Menschen mit einem Vermögen von mehr als $ 1 Million bei gerade einmal 33 Millionen – etwa 0,7 % der erwachsenen Weltbevölkerung.

Am anderen Ende der Pyramide besitzen gut 3,5 Milliarden Erwachsene weniger als $ 10.000, was gerade einmal rund $ 6 Billionen an Haushaltsvermögen entspricht.

Und da es sich hierbei um einen jährlichen Bericht handelt, kann man sich auch ansehen, wie sich die Dinge mit der Zeit verändert haben. Als ZeroHedge dies machte, stellte sich heraus, dass das Vermögen jener am ganz oberen Ende sich in den vergangenen sechs Jahren »fast verdoppelt« hat und zugleich die Armen immer ärmer geworden sind:

Wir haben zufällig den ersten Credit Suisse-Bericht dieser Serie aus dem Jahr 2010 gefunden, in welchem das Gesamtvermögen der obersten “Schicht“ der Pyramide, den Millionären dieser Welt, bei moderaten $ 69,2 Billionen lag. Dieses hat sich in den darauffolgenden 6 Jahren fast verdoppelt. Zugleich sind die Ärmsten – richtig geraten – noch ärmer geworden. Erwachsene mit einem Vermögen von weniger als $ 10.000 des Jahres 2010 hatten ein kombiniertes Nettovermögen von $ 8,2 Billionen. Diese Zahl ist seitdem auf $ 6,1 Billionen im Jahr 2016 geschrumpft.

Wenn sich dieser Trend mit gleichbleibender Geschwindigkeit fortsetzt, dann wird es nicht mehr allzu lange dauern und die globale Elite besitzt praktisch alles Vermögen und der Rest praktisch nichts. Vielleicht haben Sie das Glück nach wie vor einen guten Arbeitsplatz zu besitzen und vielleicht leben Sie in einem großen Haus und schlafen heute Nacht in einem warmen Bett.

Nun, Sie sollten sich selbst als gesegnet betrachten, denn das ist für den Großteil der restlichen Welt definitiv nicht der Fall. Die folgenden 11 Tatsachen über globale Armut stammen von dosomething.com. Lassen Sie diese Zahlen für einen Moment wirken:

  • Fast die Hälfte der Weltbevölkerung – mehr als 3 Milliarden Menschen – lebt von weniger als $ 2,50 am Tag. Mehr als 1,3 Milliarden leben mit weniger als $ 1,25 am Tag in extremer Armut.
  • Weltweit leben 1 Milliarde Kinder in Armut. Laut UNICEF sterben jeden Tag 22.000 Kinder aufgrund dieser Armut.
  • 805 Millionen Menschen haben weltweit nicht genügend zum Essen.
  • Mehr als 750 Millionen Menschen fehlt es an sauberem Trinkwasser. Durchfallerkrankungen durch unzureichendes Trinkwasser, mangelhafte Kanalisation und Hygiene töten jedes Jahr weltweit geschätzt 842.000 Menschen – oder rund 2.300 Menschen täglich.
  • Im Jahr 2011 waren 165 Millionen Kinder unter 5 Jahren aufgrund von chronischer Mangelernährung unterentwickelt (sie leiden unter reduziertem Wachstum und Entwicklung).
  • Vermeidbare Seuchen wie Durchfallerkrankungen und Lungenentzündungen nehmen die Leben von 2 Millionen Kindern jährlich, welche zu arm für eine ordnungsgemäße Behandlung sind.
  • 21,8 Millionen Kinder unter 1 Jahr haben im Jahr 2013 die empfohlenen Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten nicht erhalten.
  • Ein Viertel aller Menschen lebt ohne Elektrizität – ungefähr 1,6 Milliarden.
  • 80 % der Weltbevölkerung lebt von weniger als $ 10 am Tag.
  • Oxfam schätzt, dass es für die Beendigung der extremen globalen Armut jährlich $ 60 Milliarden bedarf – das ist weniger als ein Viertel des Einkommens der 100 reichsten Milliardäre.
  • Das Welternährungprogramm sagt: »Die Armen hungern und durch ihren Hunger sind sie in der Armut gefangen.« Hunger ist die führende Todesursache in der Welt und tötet mehr Menschen als HIV/AIDS, Malaria und Tuberkolose zusammen.

Wie konnte es soweit kommen?

Schulden sind der Primärmechanismus, mit dem normalen Leuten wie uns Vermögen genommen und in die Hände der globalen Elite gegeben wird. Die Federal Reserve wurde geschaffen, um die US-Regierung in einer endlosen Schuldenspirale zu halten, aus der sie niemals mehr herauskommt. Genau das ist auch geschehen, denn die nationalen Schulden der USA haben sich seit der Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913 um das 5.000-fache vergrößert.

In jenem Jahr wurde auch die Einkommensteuer eingeführt und diese ist ein Schlüsselpunkt des Programms für die globale Elite. Durch die Einkommensteuer werden Vermögen von uns zur Regierung transferiert und über kontinuierlich steigende Staatsschulden werden diese Vermögen von der Regierung zur Elite weitergeleitet.

Das System ist sehr kompliziert, am Ende der Tage geht es aber nur darum, uns das Geld zu nehmen und es in ihre Taschen zu befördern.

99,9 Prozent der Weltbevölkerung lebt aktuell in einem Land mit einer Zentralbank und fast jede Nation auf dem Planeten hat irgendeine Form der Besteuerung. Es ist ein globales System, ersonnen um so viele Schulden wie möglich zu erschaffen und erst kürzlich habe ich mit meinen Lesern die Gesamtzahl der weltweiten Schulden geteilt, als sie einen Allzeitrekord von 152 Billionen Dollar erreicht hatten.

Interessanterweise sagt die Bibel eine Zeit voraus, in welcher reiche Menschen in den letzten aller Tage Vermögen anhäufen. Während wir uns die meiste Zeit auf die großen Sünden um uns herum konzentrieren, ist die größte Sünde von allen die Habgier. Der Schuldner ist der Diener des Gläubigers und die globale Elite hat verschiedenste Arten von Schuld benutzt, um den Rest des Planeten zu ihren Schuldsklaven zu machen.

Während die Schuldenstände auf dem ganzen Planeten immer und immer weiter steigen, nutzt die Elite die magischen Zinseszinsen, um ein immer größeres Stück vom Kuchen zu erhaschen. Mit genügend Zeit werden jene am ganz oberen Ende praktisch alles besitzen und der Rest praktisch nichts.

Die Mittelschicht schrumpft weltweit und die Lücke zwischen den Wohlhabenden und den Armen wird mit erstaunlicher Geschwindigkeit immer größer. Die überwiegende Mehrheit der Menschen dort draußen hat jedoch keine Ahnung davon, wie Geld, Schulden, Steuern und Zentralbanken wirklich funktionieren und folglich wissen sie nicht, was diese ihnen vorsätzlich antun.

Die Welt braucht nicht soviel Armut zu haben und wenn wir die Wurzel dieser Armut korrekt identifizieren, dann können wir beginnen wirkliche Lösungen zu erarbeiten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/11/die-haelfte-der-weltbevoelkerung-ist-bettelarm-und-die-globalen-eliten-wollen-dass-es-auch-so-bleibt/

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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polizei-bewaffnet

Die norwegische Polizei hat 20 männliche Mitglieder eines Pädophilen-Netzwerkes im Westen des Landes festgenommen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf Vizepolizeichef Gunnar Floystad berichtet. Gegen weitere 31 Verdächtige in anderen Regionen werde noch ermittelt.

Die festgenommenen Männer sollen Kinder vergewaltigt und sogar zum Sex mit Tieren gezwungen haben. Sie nahmen diese grausamen Handlungen offenbar auf Video auf, um diese dann teilweise sogar live ins Internet zu stellen.

Was die norwegischen Polizeibeamten auf den beschlagnahmten Dateien fanden, war von einer besonderen Grausamkeit, hieß es. Dieser Fall sei bislang einzigartig in der norwegischen Kriminalgeschichte: landesweit wohl der größte Fall von sexueller Kindesmisshandlung. Unter den beschlagnahmten 150 Terabytes an Daten war laut Chefermittlerin Hilde Reikrås Bild- und Videomaterial mit Kindern zu finden, die penetriert werden, zum Sex mit Tieren oder anderen Kindern gezwungen werden.

Die mutmaßlichen Täter sollen sich im sogenannten „Dark Net“ getroffen haben, um über ihre Phantasien zu chatten und Vergewaltigungen der Kinder auch live zu übertragen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschlüsselten sie ihre Kommunikation, um keine Spuren zu hinterlassen.

Viele der Verdächtigen sind nach „Welt“-Angaben hoch gebildet, darunter Anwälte und Politiker. Die Männer sollen sogar Säuglinge missbraucht haben, einer soll gar die Misshandlung seiner eigenen Kinder gestanden haben. Ein weiterer stellte sich die Vergewaltigung seines noch ungeborenen Kindes bewusst vor. Seine Frau war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Den Männern droht nach norwegischem Recht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161122313452173-paedophilen-ring-in-norwegen-gesprengt/

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Gruß an die Erfolge
Der Honigmann
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