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Posts Tagged ‘Kinder’


Jon Robberson ist seit 16 Jahren im Geschäft von Hollywood und trat in Film-, Fernseh- und Werbeproduktionen auf. Er arbeitete bereits hinter den Kulissen aller großen Studios und Sender und war Teil von Projekten mit so bekannten Namen wie Spielberg, Bruckheimer, Silver und Abrams, nur um einige zu nennen. Er hat diese Szene aber verlassen, weil sie, wie er meint, voller Pädophilie sei.

Dave Daubenmire, der Moderater der Internetsendung Pass the Salt Live, interviewte Robberson in dieser Woche. Während dem Interview sprach der ehemalige Insider über einen angeblichen globalen satanischen Pädophilenring, der in Hollywood die Kontrolle ausübt.

Ja, wir wissen, nach was das klingt, aber vertraut uns bitte. Hört es Euch bitte an.

Robberson ist nicht der erste, der diese Behauptungen aufstellt. Das Free Thought Project berichtete im letzten Jahr, dass der Kinderstar und Schauspieler Elijah Wood ebenfalls behauptete, Hollywood befinde sich inmitten eines massiven sexuellen Missbrauchsskandals, der sich mit jenem um Jimmy Savile in Großbritannien vergleichen lässt.

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Wood liess die Bombe in einem Interview platzen, als er von einer dunklen Unterwelt für die Kinderschauspieler Hollywoods sprach (Pädogate: „Dr. Phil“ berichtet über Pädophilenring der Elite – Sendung abgesetzt (Videos)).

Wood sagte dies in einem Interview mit der Sunday Times, wo er anmerkte, wie die Kinderschauspieler regelmässig von wichtigen Figuren in der Industrie „gejagt“ werden. Wood sagte:

„Ganz klar ist da etwas großes im Gange in Hollywood. Es war alles organisiert.“

Worüber Wood spricht ist der häufige sexuelle Missbrauch von Kinderschauspielern, was davor bereits von Corey Feldman und Corey Haim enthüllt wurde (Pädophilen-Skandal um Corey Haim (†38): Es war ein Hollywood-Superstar).

In einer Ausgabe der Reality TV Sendung The Two Coreys brach zwischen den beiden ein Scheingefecht aus, in dem Haim meinte, dass Feldman einfach zusehen würde, wie die Person Feldman „noch immer“ mit dem 14 Jahre alten „Vergewaltigungsopfer“ und sein „bester Freund“ sei. Elijah Wood fügte in seinem Interview an:

„Es gibt in der Industrie eine Menge Giftschlangen, Menschen, die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben.

Es gibt eine Dunkelheit im Unterbauch dort – was man sich ausmalen kann, das ist dort vermutlich schon einmal passiert.“

Als er erklärte, wie er in der Lage war, während seiner Kindheit den Belästigungen in Hollywood zu entkommen meinte Elijah, dass er gute Eltern hatte, die ihn schützten und ihn nicht auf diese Partys liessen. Er sagte:

„Ihr wart an meiner Erziehung bei weitem wichtiger, dass aus mir ein guter Mensch wird, als meine Karriere zu fördern.“

Laut Wood bleibt der Missbrauch unentdeckt, da die Opfer „nicht so laut reden können, wie jene an der Macht“. Er sagte:

„Das ist die Tragödie daran, wenn man versucht zu enthüllen, was unschuldigen Menschen zustösst.

Sie können zerquetscht werden und ihre Leben sind irreparabel beschädigt.“

Wood bezieht sich dabei auf die immense Macht der Hollywoodeliten, wenn es um die Kontrolle des Narrativs geht und um das Zerstreuen jeglicher Missbrauchsvorwürfe, bevor sie überhaupt passieren.

Dieser Narrativ wird so eng kontrolliert, dass nachdem Wood seine Bemerkungen abgab, er am nächsten Tag von den Mainstreammedien angegriffen wurde und er dazu gezwungen war, seine Aussagen zu relativieren.

Ein Jahr danach hat nun ein weiterer Hollywood Insider eine sehr ähnliche Geschichte zu erzählen – inklusive eines satanischen Drehs (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Robberson sagte in der Internetsendung:

„Vieles von dem, was heute in Hollywood gemacht wird könnte man als satanisch bezeichnen, allerdings kommt es tatsächlich zu druidischen Beschwörungen, druidischer Hexerei, der Verehrung von Gaia, der Erde, was alles im 9. und 10. Jahrhundert in England entstand.

Die Spuren davor führen über die kabbalistische Hexerei und jüdischen Mystizismus bis hin zu dem, was im antiken Babylon ablief.

Es gibt eine direkte geschichtliche Linie aus der Zeit, als die Babylonier im Tempel auf der Spitze des Turmes zu Babel Kinder für Moloch opferten.

Von damals an, als sie Gott mit den Praktiken eine auswischen wollten bis zum heutigen Hollywood könnte man, wenn man es eingehend studiert, eine direkte Linie der aktiv praktizierten Hexerei finden.

Die Pädophilie in Hollywood ist allgegenwärtig.

Sobald sie die Ware auf Video haben, besitzen sie dich. Und das erklärt – ich mache hier keine Behauptungen – aber das erklärt, warum ein Mega-Talent wie Robin Williams so etwas wie“ Patch Adams „machen würde. Sobald sie dich besitzen, haben sie dich!“

Wie auch schon Wood merkte er an, dass die Pädophilenringe kleine Kinder jagen, wobei „selbst die höchsten Persönlichkeiten Hollywoods“ involviert seien, „darunter Generaldirektoren der Entwicklung, Produzenten, mächtige Agenten und internationale Banker, die all das Zeugs finanzieren“ (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“).

Robberson erhob vernichtende Vorwürfe und verwies darauf, dass die Mitglieder dieses niederträchtigen Pädophilenringes Partys veranstalten, bei denen sie den Kindern Drogen verabreichen und sie filmen, wenn sie „an homosexuellen [Orgien] mit multiplen Partnern, rituellen Blutopfern und dem Ausnehmen von Tieren teilnehmen.“

Auch Haim und Feldman deuteten sehr vergleichbare Praktiken an.

Leider ziehen Machtpositionen, seien es staatliche oder private, oftmals die Schlimmsten der Gesellschaft an. In ihrem Wissen, über dem Gesetz zu stehen, können diese kranken Unschuldige für ihre abartigen Handlungen ins Visier nehmen.

In seinem Interview fasste Elijah Wood diese Tatsache perfekt zusammen, als er sagte:

„Menschen mit parasitischen Interessen sehen einen immer nur als Beute.“

Unglücklicherweise kommen sie noch immer damit davon.

Wie das Free Thought Projet bereits meinte, ist die Pädophilie in der Elite allgegenwärtig. In England wurde das Problem so schlimm, dass im letzten Monat eine offizielle Anweisung herausgegeben wurde, nach der Strassen und Sehenswürdigkeiten nicht mehr nach lokalen Helden und Politikern benannt werden dürfen, da sie später als Pädophile entlarvt werden könnten.

Im Februar berichtete das Free Thought Project über die Tatsache, dass der Polizeichef kürzlich bestätigte, dass der ehemalige britische Ministerpräsident Sir Edward Heath dutzende Kinder vergewaltigte. Seine Abteilung merkte dazu auch, an dass dies von innerhalb des Staatsapparates aus vertuscht wurde.

Im Dezember berichteten wir über einen großen Kindersexring, der in Norwegen ausgehoben wurde. Die Ermittlungen führten schnell zur Verhaftung von „51 Personen, bislang alles Männer, (die) in den Fall verwickelt sind. [..] Darunter sind zwei Politiker, einer aus Oslo von der Arbeiterpartei und ein ehemaliger Politiker der nationalen Fortschrittspartei (FrP) aus Ostnorwegen.“ Hinzu kommt ein Kindergärtner und vier der 51 verhafteten waren auf konfiszierten Videos zu sehen ((Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

In den USA [..] achtet die prätorianische Garde, also die Konzernmedien, strikt darauf, dass jeder zum Schweigen gebracht wird, der Fragen stellt.

Doch obwohl die Medien nichts darüber berichten sind diese Kinderfänger so gerissen, dass man sie nur schwer ignorieren kann (Veränderung löst Panik und Irrsinn aus – vor allem bei den Eliten!).

Im Januar geriet der Kinderschänder ehemalige Repräsentantenhaussprecher Dennis Hastert, der derzeit im Gefängnis sitzt, auf unser Radar, als er von einem der von ihm vergewaltigten Kinder eine Rückzahlung des Schweigegeldes forderte – weil das Opfer aufgehört hat, über die Vergewaltigung zu schweigen.

Als das als „Individuum A“ bekannte Opfer sein Schweigen brach wurde Hasterts Kindesmissbrauch entblösst – was ihn dann hinter Gitter brachte.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/insider-spricht-ueber-den-globalen-paedophilenring-der-auch-hollywood-kontrolliert-videos/

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Der Honigmann

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Die Großmutter von Isabell berichtet über den unglaublichen Leidensweg ihrer Enkelin. Hier wird vermutet, dass die Richterin Schulte-Runge vom Amtsgericht Marsberg bewusst Kinder in pädophile Kreise gibt.

Angela Masch

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Der Honigmann

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 Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bislang unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung  (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offenbar versuchten das Bekanntwerden der Tat zu verhinden, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber offenbar 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960, Euro und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem  Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr 

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut  – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten  ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem  Polizeisprecher  in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe  15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung  festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch  vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung  – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konntemehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war…  mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien:  Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst  
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr 

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai  in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen,  und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben…  mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe 

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

https://www.unzensuriert.at/einzelfall

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Dies ist ein Thema, über das wir bereits vorher berichtet haben, das jedoch noch nicht erschöpfend behandelt worden ist: Zu den vielen Abscheulichkeiten, welche die US-Regierung vor dem Folterbericht verheimlicht, gehört ein verstörendes Video, das nie öffentlich zugänglich gemacht wurde, und das US-Soldaten dabei zeigt, wie sie kleine Jungen vor ihren Müttern vergewaltigen. Laut vielen respektierten Journalisten, zu denen auch der investigative Reporter für Associated Press, Seymour Hersh, gehört, wurde das Video in Abu Ghuraib aufgenommen, dem berüchtigten US-Folterkerker in Irak.

Hersh sagt, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das Video öffentlich gemacht werde. In dieser Stellungnahme, die er 2014 bei der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU) abgab, vermittelt er einige Einblicke in das geheime Videoband des Pentagons:

Darüber debattieren, ähmmm…Manche der schlimmsten Dinge, die passiert sind, sind solche, von denen man nichts weiß, okay? Videos, ähm, es gibt Frauen dort. Einige von Ihnen haben vielleicht gelesen, dass sie Briefe nach draußen weitergegeben haben, Mitteilungen an ihre Männer. Das ist in Abu Ghuraib…Die Frauen gaben Nachrichten weiter, in denen sie sagten: „Bitte kommt und bringt mich um, wegen dem was passiert ist“, und das was im Grunde genommen passiert ist, ist, dass diese Frauen in den dokumentierten Fällen zusammen mit kleinen Jungen, Kindern, gefangen gehalten worden sind. Die Jungen wurden vor laufender Kamera sodomisiert. Und das Schlimmste daran ist die Tonspur der aufschreienden Jungen, die Ihre Regierung hat. Sie sind vollkommen terrorisiert. Es wird ans Licht kommen.

Es ist unmöglich, sich selbst die Antwort auf die Frage zu geben, wie wir an diesen Punkt gelangt sind? Wer sind wir? Wer sind diese Leute, die uns dorthin geschickt haben? Als ich mich um [die Aufklärung des Massakers von] My Lai gekümmert hatte, war ich sehr beunruhigt darüber, was passiert war, genau wie jeder, der klar bei Verstand ist. Letztendlich schrieb ich etwas, als ich sagte, dass die Leute, die die Tötungen ausführten, genauso Opfer waren wie diejenigen, die getötet wurden, wegen der Narben, die sie hatten. Ich kann Ihnen manche der persönlichen Geschichten von einigen der Leute erzählen, die den Einheiten angehörten, die Zeuge davon wurden. Ich kann Ihnen auch von schriftlichen Beschwerden erzählen, die an die hochrangigsten Offiziere gerichtet waren, und daher haben wir es mit einer enormen, massiven Menge an kriminellem Fehlverhalten zu tun, das auf der höchsten Ebene der Befehlskette und noch weiter oben vertuscht wurde, und wir müssen dorthin kommen, und wir werden es auch. Wir werden es. Wissen Sie, es gibt genug da draußen, sie können nicht (Applaus). …Daher wird es ein interessantes Wahljahr.“

Bei einer späteren Rede, die Hersh an der University of Chicago hielt, sagte er:

Sie haben noch nicht begonnen, das Böse zu sehen…schreckliche Dinge, die Kindern von weiblichen Gefängenen angetan wurden, während die Kameras liefen.

Hier ist auch eine übersetzte Zeugenaussage, die von der Gefangenen Kasim Mehaddi Hilas stammt: http://www.washingtonpost.com/wp-srv/world/iraq/abughraib/151108.pdf. In dieser Zeugenaussage erklärt Hilas (Achtung, diese Zeugenaussage ist expliziter Natur):

Ich sah, wie [Name geschwärzt] ein Kind fickte, es war ungefähr 15-18 Jahre alt. Es tat dem Kind sehr weh und sie deckten alle Türen mit Tüchern ab. Dann, als ich die Schreie hörte, kletterte ich an der Tür hoch, weil sie oben nicht abgedeckt war, und ich sah [geschwärzt], der eine Militäruniform trug, wie er seinen Penis in den Arsch des kleinen Kindes steckte. Ich konnte nicht das Gesicht des Kindes sehen, weil sein Gesicht nicht vor der Tür war. Und die weibliche Soldatin machte Bilder davon.

Es war nicht einfach, diesen Bericht zu schreiben, und das Thema ist noch schwerer zur Kenntnis zu nehmen und darüber zu diskutieren, aber es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir genau verstehen, wozu die US-Regierung in der Lage ist. Nun, da der Folterbericht veröffentlicht worden ist, können wir uns nicht länger den Luxus leisten, die Wahrheit zu ignorieren.

Wie John Vibes von Anti-Media erwähnte, ist es nun wichtiger denn je, Druck auf das Verteidigungsministerium auszuüben, das immer noch alles in seiner Macht stehende versucht, damit über all dies nicht Stillschweigen gewahrt wird. In diesem Sinne werden wir daher damit weitermachen, die Öffentlichkeit über die wahren Abgründe der Verkommenheit aufzuklären, zu denen die USA fähig sind.

http://derwaechter.net/folter-vertuschung-us-soldaten-vergewaltigten-kleine-jungen-vor-ihren-muettern

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Ronald Bernard ist ein niederländischer Unternehmer, dessen Energie und Geschäftskontakte ihn rasch in die Welt der finanziellen Elite katapultierten. Jedoch wurde es für Bernard umso erschreckender, je tiefer er in diese Welt eintauchte. In einem beklemmenden Interview mit De Vrije Media beschreibt er die dunkle und verdorbene Elite-Gesellschaft, die, so sagt er, die Opferung von Menschen durchführt und Zerstörung feiert.

Um nicht zu klingen, wie ein paar Verwirrte, die Lärm um nichts machen, müssen wir zugeben, dass einem die Dinge, die Bernard in dem untenstehenden Interview erwähnt, in der Tat völlig verrückt und übel vorkommen. Es könnte wirklich völlig erfunden sein. In dem Bemühen, seine Glaubwürdigkeit zu überprüfen, hat das Free Thought Project indes einige Nachforschungen hinsichtlich seines Hintergrundes angestellt, und er hielt der Überprüfung stand. Er ist die Person, als die er sich ausgibt.

Außerdem schrieb Pascal Roussel, ein Insider der Finanzwelt, in ‘The Divine Trap’ (“Die göttliche Falle” ) über ähnliche Erfahrungen wie die von Bernard offenbarten.

Wie De Vrije Meda festhalten, war als Roussel einen Vortrag über sein Buch in Frankreich hielt, einer der ehemaligen französischen Präsidenten anwesend. Danach schrieb dieser Mann einen Brief an Roussel, in dem er sagte: “Alles, was Sie in Ihrem Buch schreiben, basiert auf Wahrheit”. Die Tatsache, dass kaum jemand diese Wahrheit glaubt, hat mehr mit der Schwere dieser Realität und der erfolgreichen Etikettierung als “Verschwörung” zu tun, welche die amerikanische CIA betreibt, was es sehr schwierig macht, von durschschnittlichen ”vernünftigen” Menschen ernst genommen zu werden.

Der einzige Grund, warum Bernard mittlerweile über diese Dinge spricht, ist, dass sein Gewissen ihn davon abzuhalten begann, weiterhin an diesen schrecklichen Verbrechen teilzunehmen, und er hat seitdem sein Leben dem Vorhaben gewidmet, sie zu verhindern.

Bernard sagt, er sei dieser Welt nur knapp lebendig entkommen und hat seitdem angefangen, an einem neuen Bankensystem zu arbeiten, um die rücksichtslose Taktik und den grenzenlosen Reichtum der verdorbenen Elite-Bankenklasse zu bekämpfen.

In dem Interview gibt Bernard Einblick in die Art und Weise, wie diese Bankgesellschaft ihre Mitglieder dazu bringt, unaussprechliche Verbrechen an Menschen – einschließlich Kindern – zu begehen, um sie testen und zu erpressen.

“Ich war am Anfang gewarnt geworden als ich in diese Welt eintrat – tu das nicht, wenn Du es nicht schaffst, Dein Gewissen zu 100% im Gefrierschrank abzulegen. Ich musste damals darüber lachen, aber es war ganz und gar kein Witz.”

Es ist ein glücklicher Umstand für diesen Ex-Elite-Banker, dass sein moralischer “Gefrierschrank” kaputt ging, bevor es allzu schlimm wurde.

“Ich habe darauf trainiert, ein Psychopath zu werden, und ich habe versagt.”

Im Interview beschreibt Bernard, wie er und seine Gruppe von finanziellen Terroristen die italienische Wirtschaft abstürzen ließen und Unternehmen in den Bankrott getrieben haben, was zu Selbstmord und Zerstörung führte – und all das feierten sie.

“Einer meiner Kollegen sagte: ‘Ronald, erinnerst Du Dich an den Fall mit der italienischen Lira? Erinnerst Du Dich an die Geschäfte, in denen wir massives Dumping der Lira veranstaltet und den Wert der Währung reduziert haben, was dazu führte, dass ein Unternehmen in Italien so hart getroffen wurde, dass es in Konkurs gehen musste?’

Und dann hörst Du an der Börse: ‘Erinnerst Du Dich an diesen erfolgreichen Umgang mit der Lira?’ Und sie sagen: “Weißt Du, dass der Besitzer Selbstmord begangen und eine Familie zurückgelassen hat?”

“Und damals haben wir darüber gelacht. Ha ha ha, alle zusammen, jeder von uns. Wir schauten auf die Leute herab, verspotteten sie. Es war nur ein Produkt, Abfall, alles war wertloser Müll.”

“Die Natur, der Planet, alles könnte verbrennen und zerbrechen. Schlichtweg nutzlose Parasiten. Solange wir unsere Ziele erreichten, solange wir Wachstum hatten.”

Aber die Wirtschaft mit Währungsmanipulation zu stürzen, war nur die Spitze des Eisbergs für diese Pervertierten. Sie waren in noch viel dumpfere Dinge verstrickt.

“Um es vorsichtig auszudrücken, die meisten Leute folgten einer nicht üblichen Religion. Diese Leute, die meisten von ihnen, waren Anhänger der luziferischen Sekte. Man könnte sagen, Religion ist ein Märchen, Gott existiert nicht, nichts davon ist real. Nun, für diese Leute ist es aber Wahrheit und Wirklichkeit, und sie dienten etwas Immateriellem, das sie Luzifer nannten.”

“Und ich war auch in Kontakt mit diesen Kreisen, nur, dass ich darüber lachte, weil sie für mich halt nur Klienten waren. Und so ging ich zu Orten, die Kirchen des Satan genannt wurden. Also besuchte ich diese Orte, und sie machten ihre Heilige Messe mit nackten Frauen und Schnaps und solchem Zeug. Und es hat mich eigentlich amüsiert. Ich glaubte nicht an irgendetwas von diesem Kram und war absolut nicht überzeugt, dass etwas davon wirklich war. Meiner Meinung nach ist die Dunkelheit und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe noch nicht Verbindung dazu aufgenommen.

“Also war ich ein Gast in diesen Kreisen, und es hat mich gut amüsiert, all diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war das gute Leben. Aber dann irgendwann, und deshalb erzähle ich Ihnen das, wurde ich eingeladen, an Opferungen im Ausland teilzunehmen.”

An dieser Stelle in dem Interview beschreibt der Elite-Banker, was ihn letztlich dazu zwang, aus dem Ganzen auszusteigen – Kinder zu opfern.

“Das war die Grenze der Belastbarkeit. Kinder.”

“Sie wurden gebeten, was zu tun?” fragt der Interviewer.

“Ja, und ich konnte es nicht tun,” erklärt Bernard. “Und dann begann ich, langsam abzubauen. Ich selbst habe als Kind so einiges mitgemacht, und dies nun hat mich wirklich tief berührt. Alles hat sich verändert. Aber das ist die Welt, in der ich zu der Zeit war. Und dann fing ich an, Aufgaben innerhalb meiner Arbeit zu verweigern. Ich konnte es nicht mehr tun. Was mich zu einer Gefahr machte.”

Im Interview erklärt Bernard, dass diese Taktiken weltweit eingesetzt werden, um Politiker und Amtsinhaber zu erpressen.

“Wenn Sie das in Google recherchieren, werden Sie finden, dass es  weltweit genug Erklärungen von Zeugen gibt, um zu beweisen, dass dies nicht etwa der Stoff eines Walt Disney-Märchens ist. Unglücklicherweise ist die Wahrheit, dass sie dies weltweit seit Tausenden von Jahren gemacht haben. “Ich habe einst Theologie studiert, und sogar in der Bibel finden Sie Verweise auf diese Praktiken mit Israeliten.”

Bernard hat keinen Zweifel daran, dass alles, worüber er spricht, wahr ist. Aber er fühlt, dass da eine ‘Dunkelheit’ in diesen Menschen ist – die das Leben hassen.

“Es ist eine wirkliche Erscheinung. Ich habe festgestellt, dass was in der Bibel, und nicht nur in der Bibel geschrieben steht, sich in so vielen Büchern findet, es hat tatsächlich einen Moment der Trennung von der Manifestation des Lichts gegegeben, in dem eine Gruppe ihren eigenen Weg ging und einen intensiven Haß, Zorn in sich trägt.

“Die meisten Leute unterschätzen die Schwere dessen. Weil es eine vernichtende Kraft ist, welche unsere Eingeweide hasst. Sie hasst Schöpfung, sie hasst das Leben. Und sie wird alles tun, um uns völlig zu zerstören. Und der Weg dazu ist, die Menschheit zu teilen. Teile und herrsche ist ihre Wahrheit.

“Die Menschheit ist eine Manifestation des Lichts, das ist die wahre Schöpfung. Solange Sie sie teilen nach Parteien, Hautfarbe, und was auch immer, unterdrücken Sie – von einem luziferischen Gesichtspunkt her betrachtet – die vollen Kapazitäten Ihres Gegners, seine volle Kraft. Sie können nicht für sich selbst einstehen, denn dann würden die Luziferianer verlieren. Dieses Monster, dieses gierige Monster würde verschwinden.

Ob Sie nun alles oder überhaupt irgendetwas in dem Video unten glauben, der Beweis für die Auswirkungen von Teilen und Herrschen ist überall um uns herum, und es funktioniert. Wie Bernard bemerkt, ist die Lösung dieses Problems eigentlich einfach – Einheit.

“Vereinigen Sie, vereinigen Sie sich, kommen Sie zusammen, und dieser ganze Mist wird aufhören. So schnell könnte das geschehen.”

http://derwaechter.net/banker-gibt-zu-dass-ihm-befohlen-wurde-kinder-bei-parties-fur-die-elite-zu-opfern

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»Lügen haben kurze Beine«

Dies pflegt der Volksmund zu sagen und jeder, der noch rechten Verstandes ist, weiß natürlich auch um den Wahrheitsgehalt dieses Sprichwortes. Dennoch ist die Lüge in unserer Gesellschaft etwas vollkommen Normales und sie wird in vielen Fällen auch als in Ordnung erachtet. Hier ist keineswegs die Rede von den großen Lügen, welche den Schafsmassen täglich von den LeiDmedien präsentiert werden, denn wenn Sie diesen Beitrag lesen, dann wissen oder spüren Sie bereits, in welchem Ausmaß wir alle belogen werden. Es geht vielmehr um ein gesellschaftliches Phänomen und dieses beginnt bereits im Kindesalter.

Die Lüge ist allgegenwärtig, “Notlügen“ werden in unserer Gesellschaft hingenommen und die Akzeptanz der Lüge hat nachhaltige Auswirkungen auf die mit persönlichen Erfahrungen verbundene Entwicklung eines jeden Kindes. Zu irgendeinem Zeitpunkt erkennt jedes Kind, dass es über dieses oder jenes Thema angelogen wurde und da der Missbrauch der Wahrheit in der Regel von den engsten Vertrauten begangen wurde, kann das Kind daraus nur schlussfolgern, dass es unter gewissen Umständen in Ordnung ist zu lügen.

So wird Kindern in unserem Kulturkreis beispielsweise die Mär vom Weihnachtsmann oder wahlweise vom Christkind erzählt, welches die Geschenke zu Weihnachten bringt – doch es ist eine Lüge. Die Zahnfee tauscht das unter das Kopfkissen gelegte Milchzähnchen während des Schlafes gegen eine Münze oder etwas anderes aus – auch dies ist eine Lüge. Der Osterhase … – eine Lüge.

Oder nehmen irgendein furchtbar hässliches Gekritzel, für welches ein kleines Kind von den Eltern gelobt wird, obwohl nicht einmal im Ansatz zu erkennen ist, was das Kind eigentlich gezeichnet hat – das Lob ist eine Lüge. Der wundervolle knallrote Strickpulli, ein Geschenk der lieben Oma, und Kindern wird gesagt, sie sollten sich anständig und möglichst freudig dafür bedanken, auch wenn es ihnen noch so widerstrebt – sie werden angehalten zu lügen.

Beispiele dieser Art gibt es sehr viele und sie zeigen deutlich auf, wie viel Wert der Wahrheit in unserer Gesellschaft tatsächlich beigemessen wird. Selbstverständlich hat die Oma Zeit und Mühe investiert, um diesen knallroten Pulli zu stricken, doch sollte einem Kind nicht besser gelehrt werden ehrlich zu sagen, dass es die getane Arbeit und Mühe sehr würdigt, es den Pulli jedoch nicht mag?

Die Wahrheit kann bisweilen durchaus schmerzhaft sein, dies nicht nur im bildlichen Sinne, wie ein Artikel des britischen Telegraph vom 1. Mai 2017 aufzeigt. Dieser berichtet von jüngsten Forschungsergebnissen des University College London, welche vollkommen überraschenderweise (Ironie aus) zu dem Schluss kommen, dass Anstand und Ehrlichkeit vom menschlichen Gehirn als “befriedigender empfunden wird“, als Täuschung.

Bezugnehmend auf eine im Nature Neuroscience-Journal veröffentlichte Studie wird die Studienleiterin Dr. Molly Crockett mit den Worten zitiert:

»Wenn wir Entscheidungen treffen, dann berechnet ein Netzwerk von Hirnregionen wie wertvoll unsere Optionen sind. Unrecht erworbene Vorteile rufen schwächere Reaktionen in diesem Netzwerk hervor, was erklären könnte, warum die meisten Menschen lieber nicht von der Schädigung anderer profitieren möchten. Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Geld einfach nicht so verlockend ist.«

Während der durchgeführten Experimente mit 28 Paaren wurden die Gehirne der Probanten gescannt, während sie die Entscheidung zu treffen hatten, ob sie sich selbst oder doch eher ihrem sich in einem anderen Raum befindlichen Partner einen kleinen Elektroschock verpassen wollen. Weiter wurde als zusätzlicher Anreiz eine monetäre Belohnung für das Auslösen des Elektroschock bei sich selbst oder dem Partner angeboten.

Die Forscher stellten dabei fest, dass die Entscheidung des Probanten einen speziellen Bereich im Gehirn stimuliert – das ventrale Striatum. Die Hirnscans zeigten weiter, dass diese Gehirnregion weit aktiver war, wenn die Probanten sich selbst einen Schock verpassten, als wenn sie sich für den Partner entschieden. Die Beobachtung belege, so der Artikel, dass diese Entscheidung als »instinktiv werthaltiger« empfunden wurde.

Dr. Crockett stellte in diesem Zusammenhang fest:

»Unsere Forschungsergebnisse deuten an, dass das Gehirn die moralische Beurteilung anderer verinnerlicht und simuliert, wie sehr jemand anderes uns ein etwaiges Fehlverhalten zum Vorwurf machen könnte, selbst wenn wir wissen, dass unsere Handlungen anonym geschehen.«

Offensichtlich besteht folglich eine moralische Programmierung in unserem Gehirn, welche uns eindeutig aufzeigt, was richtig und was falsch ist. Zwar kann diese Programmierung durch eine Anregung wie eine monetäre Belohnung übergangen werden, doch wird ein offensichtliches Fehlverhalten von uns instinktiv als solches erkannt und es regt sich Widerstand – zumindest bis zu einem gewissen Punkt, nämlich der bekannten Hemmschwelle.

Übertragen wir dieses Experiment auf die schlichte Wahl zwischen Lüge und Ehrlichkeit, so sind wir Menschen offenbar grundsätzlich in einer Weise programmiert, dass wir der Wahrheit deutlich zugeneigter sind und unser Gehirn eine Lüge als weniger werthaltig empfindet. Trotzdem ist die Lüge in unserer Gesellschaft Gang und Gäbe und es bedarf offenbar nur einer akzeptablen Erklärung, um sie als hinnehmbar oder gar werthaltig zu empfinden.

Die Konsequenzen einer Lüge können unter Umständen immens sein und zu einer ganzen Kette von Konflikten führen, sowohl äußerlich als auch in unserem eigenen Gehirn, wie die obige Forschung bestätigt. Ehrlichkeit hat natürlich ebenfalls Konsequenzen, doch steht sie für den entsprechenden Aspekt aufrecht und die Folgen sind im Außen wie auch im Inneren weit weniger konfliktträchtig. Unser Gehirn weiß dies von Natur aus, wie die oben erwähnte Studie bestätigt.

Dennoch wird sich in unserer Gesellschaft vielfach der Lüge bedient, um einem im Rahmen einer ehrlichen Aussage bereits im Vorfeld leicht berechenbaren Konflikt aus dem Wege zu gehen. Denn wir wollen doch die Oma nicht ent-täuschen – wo sich der Kreis dann auch schließt, denn eine Täuschung zu beenden ist doch letztlich der ehrlichere und aufrechtere Weg. Im Großen, wie auch im Kleinen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/05/luegen-haben-kurze-beine/

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Interview Albert Wunsch

Interview Albert Wunsch: "G8-System lässt kaum Luft zum Atmen"

Der Erziehungswissenschaftler, Autor und Psychologe Albert Wunsch hat ein neues Buch veröffentlicht. FOTO: A. Woitschützke
Neuss. Der Neusser Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch erklärt in seinem neuen Buch „Wo bitte geht’s nach Stanford?“, das er gemeinsam mit der Betriebswirtin Isabelle Liegl geschrieben hat, wie Eltern ihren Nachwuchs gezielt fördern können.

Sollen Eltern wirklich ein Elite-Studium für ihre Kinder anstreben?

Albert Wunsch Ich definiere „Stanford“ recht weit. So zeigt meine Co-Autorin, wie sie früh den Grundstein für das Auslandsstudium ihrer Söhne gelegt hat. Ich erkläre Eltern, dass gut angeleitete Kinder Erstaunliches leisten und so ihr persönliches „Stanford“, also ihr Berufsziel, sei es ein Studium, einen eigenen Blumenladen oder den Meisterbrief erreichen können.

Setzen sehr ambitionierte Ziele Schüler nicht noch mehr unter Druck?

Wunsch Mein Leitsatz: Wer früh unterfordert wird, ist später oft überfordert. Wenn Eltern ihren Kindern von klein auf alles „hinterhertragen“ – das beginnt mit einem Spielzeug, das sie dem Baby bringen, anstatt es dorthin robben zu lassen, und geht weiter mit einer anstrengenden Radtour, die sie auf Drängen des 14-jährigen Sohnes frühzeitig abbrechen – nehmen sie ihnen die Gelegenheit, etwas selbst zu schaffen. Erfolge fördern Selbstvertrauen und Motivation. Kindern, die an einer ständigen „Versorgungspipeline“ hängen, fehlt es zwar an nichts. Sie entwickeln aber im Anstrengungs-Mangel kaum Visionen.

Wie schaffen Eltern die Balance zwischen Ermutigung und Überforderung?

Wunsch Achtsam auf ein Kind reagieren und dranbleiben bilden eine gute Basis. Das bedeutet, den Kindern zu vermitteln, dass es sich lohnt, Interessen weiter zu verfolgen, auch, wenn es mal schwierig wird; etwa, wenn Jugendliche die Lust am Klavier spielen zeitweilig verlieren.

Was, wenn Kinder Lebensziele formulieren, die nicht den Erwartungen der Eltern entsprechen, oder gar keine Berufsvorstellung haben?

Wunsch Es gilt, in die Kinder hineinzuhorchen, ihnen zuzuhören und ihre Vorstellungen und Faszinationen ernst zu nehmen; auch, wenn sie zunächst absurd klingen. Einem Berufsziel näher kommt man ergänzend durch gezieltes Suchen nach Interessen. Wählen Sie fünf Fotos aus unterschiedlichen Berufen und fragen Sie ihr Kind, was ihn oder sie anspricht. Das schafft einen Einstieg für ein tiefergehendes Gespräch und eine Annäherung an einen eventuellen Traumberuf.

Welche Einstellung haben Sie zum Leistungsbegriff?

Wunsch Leistung macht glücklich und kaputt. Welches Extrem zutrifft, hängt stark von der Leistungsdefinition ab. Hat etwas geklappt, etwa das Vorspiel beim Musikwettbewerb, fühlt sich das verflixt gut an. Geht es nur um Geld und Status, haben etwa diejenigen, die ihre Angehörigen pflegen oder Erziehungszeiten nehmen, quasi nichts geleistet – und werden mangels Anerkennung frustriert. Und: Je mehr sich jemand leisten will, desto umfangreicher muss er auch etwas schaffen.

Wird soziales Engagement zu wenig honoriert?

Wunsch Oft leider ja. Schüler beispielsweise haben dafür angesichts des ungeheuren Pensums, das sie in acht Jahren lernen müssen, kaum Zeit. Ich plädiere daher klar für G9. Ich beobachte, dass vielen Jugendlichen im G8-System kaum Luft zum Atmen bleibt.

JULIA ROMMELFANGER FÜHRTE DAS GESPRÄCH.

Quelle: NGZ
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Die EU hat noch einige Monate Zeit hat, um sich über die Zulassung des umstrittenen Herbizids Glyphosat einig zu werden. Währenddessen hat der Hersteller Monsanto schon mal entscheidende Risikobewertungen beschönigt. Obwohl unabhängige Studien auf ernsthafte Gesundheitsbedrohungen durch das Mittel hinweisen, konnte Monsanto der Europäischen Chemikalienagentur rechtzeitig das Gegenteil zuflüstern.

Angesichts der Einschätzungen der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) möchte der unbedarfte Leser fast fragen, warum sich viele Bürger aufregen, sobald der Name Monsanto fällt. Schließlich haben die Behörden doch Entwarnung gegeben, dass das Herbizid Glyphosat keine krebserregenden oder erbgutschädigenden Wirkungen habe. Dies widerspricht jedoch zahlreichen unabhängigen Studien und Einschätzungen der Internationalen Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Sie stuften Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ ein. Im vergangenen Monat bestätigte jedoch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in einem Gutachten, dass Glyphosat unbedenklich sei. Damit wurde dem Stoff quasi der zukünftige Weg in unsere Nahrungskette geebnet. Denn die Risikobewertungen europäischer Behörden sind für eine Verlängerung der EU-Zulassung ab Ende 2017 entscheidend.

Wie das ARD-Magazin „Fakt“ und die Süddeutsche Zeitung aufdeckten, hat der Industrieriese Monsanto wieder einmal seine nicht ganz objektive Bewertung durch die Hintertür mit einfließen lassen. Demnach gab ECHA der Monsanto-Lobbyorganisation Glyphosat Task Force (GTF) die Möglichkeit, noch kurz vor der offiziellen Risikobeurteilung, ihre Bewertung einzubringen. Die offiziellen Kommentare der Interessengruppen hätten ein halbes Jahr früher vorgelegt werden müssen. Glyphosat Task Force hingegen hat ihren Beitrag erst Ende Januar eingereicht. Wie ECHA bestätigte, wurde dieser dann an den Ausschuss der Behörde weitergeleitet. Der Berliner Toxikologe Peter Clausing nahm als Beobachter an den Sitzungen der ECHA teil und äußerte gegenüber Fakt:

Die Industrie hat versucht, auf die Bewertung der Behörde Einfluss zu nehmen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass es Monsanto gelingt, sein profitorientiertes Streben über die Gesundheit und Expertise anderer zu erheben. An früheren wissenschaftlichen Studien zu Glyphosat hatten Autoren, die dem Konzern nahe standen, mitgearbeitet. Sie waren sich meist einig, dass das Mittel unbedenklich sei. Auch der „Fakt“-Beitrag zeigte eindeutige Hinweise auf „Ghostwriting“ bei Glyphosat-Studien. Monsanto selbst oder aber Autoren, die dem Herbizid nicht kritisch gegenüber sind, darunter auch ein deutscher Toxikologe, verfassten demnach Studien zu Glyphosat.

In Kalifornien gingen kürzlich 60 Menschen, die von der bösartigen Non-Hodgkin-Lympherkrankung betroffen sind, gegen Monsanto vor Gericht. Anschließende Ermittlungen brachten interne Dokumente des Konzerns zum Vorschein, aus denen hervorgeht, dass es auch in den USA einen Austausch zwischen den zuständigen Behörden und dem Konzern gegeben hatte. So konnte Monsanto geschönte Studien veröffentlichen, bevor ein Urteil von Krebsforschern der WHO publik gemacht wurde.

Das Beispiel des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat macht deutlich, wie die EU auf die Industrie eingeht, statt auf unabhängige Studien zu hören.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/49863-glyphosat-tut-gar-nichts-industriell/

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Eine Gemeinde gewährt einem Flüchtling Kirchenasyl und bringt ihn im Keller der Kita unter. Einige Eltern sind besorgt. Der zuständige Pastor rät ihnen deshalb, die Kinder doch abzumelden.

Das Kirchenasyl ist oft die letzte Möglichkeit für Flüchtlinge, ihre Abschiebung zu verhindern. Viele Gemeinden halten ihre Aufnahme für christliche Pflicht und Aufgabe. So auch die evangelische Gemeinde Flintbek bei Kiel in Schleswig-Holstein. Seit Jahren wird dort in Einzelfällen Kirchenasyl gewährt.

Doch diese Nächstenliebe sorgt nun für Ärger. Vor allem bei Eltern, deren Kinder die Kindertagesstätte der Gemeinde besuchen. Der Grund: Ein Flüchtling aus Eritrea wohnt im Keller der Kita. Einigen Eltern ist das offenbar zu nah dran.

„Niemand – auch kein Pastor – kann uns garantieren, dass es bei einem womöglich traumatisierten Flüchtling, der sich wochenlang in einem Kellerraum ohne Tageslicht aufhält, nicht zu einer Kurzschlussreaktion kommen kann“, zitiert die lokale Zeitung „SHZ“ eine Mutter.

Sind die Kinder durch den Flüchtling in Gefahr?

Der zuständige Pastor der Gemeinde, Manfred Schade, kann diese Haltung nicht verstehen. Nach Beschwerden „einiger, weniger Eltern“, wie er auf Nachfrage der „Welt“ betont, erhielt die Elternschaft deshalb einen Brief, der der Redaktion vorliegt. Und darin findet Pastor Schade deutliche Worte, die für noch mehr Ärger sorgen.

Pastor Manfred Schade - Kitastreit um Flüchtling
Pastor Manfred Schade sieht keinerlei Gefährdung für die Kinder

Quelle: zvg

„Wer die Haltung der Ev. Kirchengemeinde Flintbek in dieser Frage [Anm. d. Red.: des Kirchenasyls] für falsch hält, dem mag eine Abmeldung des Kindes aus unserer Kita ein notwendiger Schritt erscheinen, den wir bedauern“, heißt es in der Stellungnahme. Die Gemeinde werde es allerdings nicht akzeptieren, „dass die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft werden.“ Sprich: Wer das Kirchenasyl nicht akzeptiert, kann doch gehen.

Harsche Worte, die offenbar viele Eltern vor den Kopf gestoßen haben. Doch so will Pastor Manfred Schade das nicht verstanden wissen. „Die Kirchengemeinde hat von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen bereits mehrfach Schutz gewährt und dabei nur gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Schade die Stellungnahme. „Es ist nie zu irgendeinem Vorfall gekommen.“ Zudem unterstütze der Elternbeirat die Haltung zum Kirchenasyl ausdrücklich. Und sein Eindruck sei zudem, dass die Mehrheit der Eltern es gut finde, Flüchtlingen Schutz zu gewähren.

Flüchtlingskinder auch in der Tagesstätte

Schade versteht die Aufregung auch deshalb nicht, weil er keinerlei Gefährdung für die Kinder sieht. Zwar seien drei der 82 in der Kita betreuten Kinder Flüchtlingskinder. „Dadurch entsteht natürlicherweise einerseits Kontakt zwischen Flüchtlingskindern und anderen Kindern“, erklärt Pastor Schade. „Die Eltern bringen die Kinder zur Kita und holen sie auch wieder ab. So ergeben sich selbstverständlich auch direkte Kontakte.“ Zum im Kirchenasyl untergebrachten Flüchtling im Keller habe es allerdings keinen Kontakt gegeben.

Auch dem Vorwurf, die Gemeinde ziehe die Sorge um Flüchtlinge denen der Eltern vor, widerspricht Schade. „Die Besorgnis einiger Eltern nehmen wir sehr wohl wahr und versuchen, darauf einzugehen“, sagt Schade. „Allerdings ist eine Besorgnis sachlich aus unserer Sicht nicht nötig, denn es gibt objektiv nichts, wovor man Angst haben müsste.“ Und wenn sich Menschen Schutz suchend an die Gemeinde wenden, dann werde jeder Einzelfall sorgsam geprüft. Für Schade sei das „unaufgebbarer Auftrag der Kirche, der sich aus dem Evangelium begründet“.

Flüchtling ist weg

Der Flüchtling musste allerdings trotzdem ausziehen – allerdings aus verwaltungstechnischen Gründen. Denn die Eltern hatten inzwischen auch den zuständigen Landrat Rolf-Oliver Schwemer von der Kreisverwaltung eingeschaltet. Nach Beschwerden von „etwa fünf Eltern“ habe er bei der Gemeinde um eine andere Unterbringung des Flüchtlings gebeten, sagte er der „Welt“. Der Raum sei in der Baugenehmigung nicht entsprechend ausgewiesen und daher „baurechtlich überhaupt nicht zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen genehmigt“.

Der Mann aus Eritrea ist zwar inzwischen ausgezogen, doch der deutliche Tonfall, mit dem auf die Bedenken der Eltern reagiert wurde, sorgt weiter für Irritationen. So sehr, dass der Gemeinde inzwischen indirekt damit gedroht wird, die Genehmigung für die Kita zu entziehen.

Pastor Schade will die Einwände der Verwaltung jedenfalls juristisch prüfen lassen. Das Kirchenasyl zugunsten der besorgten Eltern aufzugeben, liegt Pastor Schade jedoch fern: „Diese Frage stellt sich uns nicht.“ In den kommenden Wochen soll ein Gespräch zwischen Verwaltung und Kirche stattfinden.

https://www.welt.de/vermischtes/article164067473/Fluechtling-im-Kita-Keller-strapaziert-die-Nerven-der-Eltern.html

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Die FDP will die Impfpflicht für Kinder. Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, heißt es aus der Partei.

Angesichts angeblicher vermehrter Ausbrüche von Masern und Mumps hat sich die FDP für eine Impfpflicht ausgesprochen.

Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, wird in einem am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag mit knapper Mehrheit beschlossenen Antrag der Jungliberalen kritisiert. Dies könne nicht hingenommen werden.

Die FDP fordert daher „die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahre“. „Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kinder geht“, heißt es in dem Antrag weiter. „Kinder sollten deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten.“

Die Liberalen beklagen eine abnehmende Impfquote. Im Durchschnitt würden nur noch 37 Prozent der Kinder rechtzeitig und ausreichend gegen Masern geimpft, heißt es in dem Beschluss. Für einen ausreichenden Schutz sei jedoch eine Impfquote von 95 Prozent notwendig. „Dieser alarmierende Zustand hat so weit geführt, dass es zuletzt in Deutschland wieder zu so vielen Masern-Ausbrüchen kam wie seit zehn Jahren nicht mehr – darunter auch zu mehreren Todesfällen.“

Auf eine Impfpflicht dringt deswegen auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. „Aus ärztlicher Sicht kann man von unterlassener Hilfeleistung und von Vernachlässigung elterlicher Fürsorgepflicht sprechen, wenn man einem Kind den derzeit möglichen Schutz vor impfrepräsentablen Erkrankungen vorenthält“, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach dem Magahin „Focus“. Wer sich impfen lasse, „schützt nicht nur sich selbst, sondern auch alle Menschen, die mit ihm in Kontakt treten“. Dies sei ein Gebot der Solidarität.

Masern sehr gefährlich und hoch ansteckend?

Es wird ständig behauptet, Masern seien eine sehr gefährliche Krankheit. Es gäbe häufig Komplikationen und Kinder könnten daran auch sterben. In Mitteleuropa hat sich infolge der gebesserten Lebensbedingungen die gesundheitliche Verfassung derart gebessert, dass Masern zu einer harmlosen Erkrankung von wenigen Tagen Dauer geworden sind. Nur bei Personen mit einem kritischen Gesundheitszustand können auch Masern gefährlich werden.

Bei Kindern z.B. nach Chemotherapie oder Kinder mit schwersten Herzfehlern und Ähnlichem verlangt jede akute Krankheit, die sonst harmlos verläuft, wie Durchfälle oder Anginen erhöhte Aufmerksamkeit. Abgesehen von solchen Fällen sind Masern in den allermeisten Fällen zwar unwillkommen, aber auf keinen Fall prinzipiell gefährlich.

Die Impfbetreiber betonen ständig, dass Masern hoch ansteckend wären. Was ist dabei so hoch ansteckend, wenn in den letzten Jahren in einigen Bundesländern nur ein einziger Fall gemeldet wird… (Siehe: Masern aus allen Rohren – Gröhe will Überwachung von Impfberatung verschärfen)

(afp/so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-fordert-impfpflicht-fuer-alle-kinder-eltern-soll-die-impfmuedigkeit-abgesprochen-werden-a2107036.html

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In ihrem ersten Lebensjahr werden Kindern bekanntermaßen krebserzeugende Substanzen und Neurotoxine injiziert. Später entwickeln die Kinder dann oft ungewöhnliche Nahrungsmittelallergien, von denen einige so heftig ausfallen können, dass es den betroffenen Personen nicht möglich ist, sich auch nur im gleichen Raum mit anderen Menschen aufzuhalten, die diese Nahrungsmittel wie etwa Erdnüsse verzehren.

 Betrachten wir einmal Impfstoffe wie MMR (gegen Masern, Mumps und Röteln), DTaP (gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten) und HPV (gegen Humane Papillomviren) etwas genauer, um zu verstehen, worauf diese extremen Allergien zurückzuführen sind.
Der gesamte Körper wird bei einer Impfung sozusagen in einen Panikzustand versetzt, weil er den Eindruck hat, Allergene, die bei ihm eine heftige Immunreaktion auslösen, würden direkt in das Muskelgewebe injiziert werden (Impfungen: Große Welle medizinischer Whistleblower (Videos)).

Die Immunreaktion fällt entsprechend massiv aus. Es kommt zu einer »Flucht-nach-vorne-Reaktion«. Und wenn über einen Zeitraum von sieben Jahren 50-mal industriell hergestellte Emulgatoren, genetisch veränderte Bakterien, menschliches Eiklar, Mononatriumglutamat, Eiprotein, reduzierte Tierhaut und Gelatine oder giftige Schwermetalle in das eigene Muskelgewebe injiziert werden, stellt sich dann tatsächlich noch die Frage, warum man selbst oder das Kind extreme Allergien gegen genau dieselben Bestandteile entwickelt hat, die sich in der überwiegenden Mehrheit der heutigen Impfstoffe befinden.

Welche und wie viele der im Folgenden aufgeführten extremen Allergien haben Ihr Partner oder Ihre Partnerin, Sie selbst und Ihre Kinder entwickelt? Schon ein heftiger allergischer Schock kann tödlich verlaufen oder das zentrale Nervensystem oder das Gehirn für den Rest des Lebens schädigen (Gates-Stiftung: Angst vor der großen Seuche – Anklage wegen illegalen Impfstoff-Tests).

Erdnüsse: Bei der Herstellung von Impfstoffen wird Erdnussöleingesetzt. Wenn Sie das nicht glauben, recherchieren Sie selbst. Es muss zwar nicht auf dem Beipackzettel deklariert sein, aber die Allergene sind immer noch vorhanden.

Mononatriumglutamat (MNG): Dieses Natriumsalz der Glutaminsäure kann so stark konzentriert sein, dass es das Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern schädigen kann. Bei Erwachsenen treten oft sehr intensive migräneartige Kopfschmerzen auf. Manche Personen müssen sich nach der Einnahme hoher Dosen übergeben. Wenn MNG injiziert wird, wirkt es neurotoxisch.

Molkerei-Kasein: Bei vielen Impfstoffen kommt in der Herstellung Kasein zum Einsatz. Haben Personen mit einer Laktose-Intoleranz diesen Aspekt im Kopf, wenn sie sich gegen Grippe oder etwas anderes impfen lassen? Vermutlich nicht.

Künstliche Süßstoffe: Bei Sorbit handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Süßstoff, der 100-mal süßer als Zucker ist und ein Reizdarmsyndrom auslösen kann, weil er nur sehr langsam verstoffwechselt wird. Aus diesem Grund wird er möglicherweise in Impfstoffen eingesetzt.

Viele Mediziner warnen vor künstlichen Zuckeraustauschstoffen, die oft vom Körper nicht verarbeitet werden können und sich dann in wichtigen Organen zur Entgiftung des Körpers und der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten (wie etwa Niere und Leber) anreichern. Künstliche Zuckeraustauschstoffe können im Laufe der Zeit zu Übergewicht führen.

Was genau geschieht, wenn man Sorbit in Muskelgewebe injiziert, weiß man nicht, da keine Unbedenklichkeitstests durchgeführt wurden. Die entsprechenden Behörden zeigten kein Interesse daran (Hersteller und Regierung in Japan angezeigt: HPV-Impfstoff verursachte bei 3000 Frauen schwere Schädigungen).

Gelatine: Unter Gelatine versteht man ein Gemisch aus tierischen Eiweißen. Ein wichtiger Bestandteil ist Collagen, das aus dem Bindegewebe vor allem von Schweinen und Rindern hergestellt wird. Fast alle Fruchtgummis (Gummibären und anderes) sowie mit Gelatine überzogene Ergänzungsstoffe enthalten Gelatine, die aus dem Bindegewebe, der Haut, den Knochen sowie den Muskeln, Sehnen, Augen und Hufen gewonnen wird – alle diese Tierbestandteile werden geschmolzen und massiv reduziert.

Und dann werden diese »Süßigkeiten« mitsamt der Gelatine und gentechnisch verändertem Maissirup (High Fructose Corn Sirup, HFCS) vermarktet und ahnungslosen Kindern angedreht. Wird Gelatine in Muskelgewebe injiziert, besteht aufgrund möglicherweise darin enthaltender Wachstumshormone und BSE-Erreger die Gefahr von Infektionen.

Thimerosal – ein neurotoxisch wirkendes Konservierungsmittel, das zur Hälfte aus Quecksilber besteht: Quecksilber kann zu Autismus führen, das ist allgemein bekannt. Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, hat öffentlich die niederträchtige und illegale Verharmlosung und Vertuschung dieses Zusammenhangs angeprangert.

Ei-Protein: Bei der Herstellung von Impfstoffen werden oft Eier verwendet. Bei diesen Eiern handelt es sich sicherlich nicht um Bio-Eier, darauf kann man wetten: Fragen Sie sich immer noch, woher Ihre Ei-Allergie stammt?

Wie steht es nun mit heftigen Erdnussallergien? Erdnussallergene sind noch in vielen Impfstoffen nachweisbar (Erste Laborergebnisse der Impfstoffuntersuchungen).

Erdnussöl wurde seit den 1960er-Jahren bei der Herstellung von Impfstoffen verwendet. Da es im Endprodukt nicht auftaucht, mussten die Hersteller Erdnussöl als Inhaltsstoff auf dem Beipackzettel nicht auflisten. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht Erdnussantigene im Impfstoff enthalten sein können.

Erdnussöl ist wie Ei-Embryonen (Eiweiß) und Kasein eines der »Nährmedien«, in denen die Impfstoffhersteller Bakterien und Viren zur Immunisierung vermehren (dazu werden sie später mit Formaldehyd abgeschwächt).

Diese Bestandteile benutzen sie zur Herstellung von MNR- und Grippe-Impfstoffen. In Bezug auf die Grippe-Impfung heißt es, man solle sich nicht häufiger als einmal im Leben impfen lassen. Viele Kinder reagieren sehr stark auf Formaldehyd, den man gewöhnlich in neuen Kleidungsstücken findet (Die größte Lüge dieser Welt: Impfungen und das Masern-Virus).

Die große offene Frage lautet: Was haben Erdnüsse und Impfstoffe gemein? Die Antwort: Tausende Menschen reagieren auf beides allergisch. Bereits 2010 hieß es auf der Internetseite VacTruth:

»Erdnüsse und Impfstoffe haben etwas miteinander gemein, dessen sich nur sehr wenige Patienten und Ärzte bewusst sind: Erdnussöl ist ein versteckter und nichtdeklarierter Bestandteil bei der Herstellung von Impfstoffen für Kinder.«

https://www.pravda-tv.com/2017/04/sieben-kindheitsallergien-ueberschneiden-sich-direkt-mit-bestandteilen-von-impfstoffen-videos/

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Eine Untersuchung von Associated Press hat über 2.000 Fälle von Pädophilie, sexuellem Missbrauch, organisierten Vergewaltigungen und Kindersexhandel durch Friedenssoldaten der Vereinten Nationen enthüllt. Indem die Namen einer großen Zahl von Soldaten, die für schuldig befunden wurden, vetraulich behandelt wurden, wurde nur ein Bruchteil der Täter hinter Schloss und Riegel gebracht.

Eine Unterschung von Associated Press hat mehr als 2.000 Fälle von Pädophilie, sexuellem Missbrauch, organisierten Vergewaltigungen und Kindersexhandel zwischen 2004 und 2016 aufgedeckt, die von Friedenssoldaten der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt verübt wurden. Bei über 300 der Fälle sexueller Ausbeutung waren Kinder betroffen. Jedoch wurden die Namen einer großen Anzahl von Soldaten vertraulich behandelt und nur ein Bruchteil der Täter wurde für ihre Verbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht.

Die mutmaßlichen Missbrauchstäter kamen aus Bangladesch, Brasilien, Jordanien, Nigeria, Pakistan, Uruguay und Sri Lanka. Weitere Länder könnten betroffen sein, aber die Vereinten Nationen haben erst mit der Offenlegung der Nationalitäten der Täter nach 2015 begonnen.

In Haiti, so fand AP heraus, wurden 12-jährige Mädchen und Jungen – die täglich um Nahrung bettelten und Abfall durchstöberten – Snacks und Kekse als Gegenleistung für Sex gegeben. Mindestens 134 srilankische Friedenssoldaten wurden für schuldig befunden, neun Kinder vergewaltigt zu haben – die noch nicht einmal die Pubertät erreicht hatten. Sie haben auch dadurch Schuld auf sich geladen, indem sie einen Pädophilenring betrieben haben und die haitianischen Kinder zwischen 2004 und 2007 von Soldat zu Soldat weiterreichten. Von den 134 Beschuldigten wurden 114 nach Hause geschickt, aber niemand kam dafür je ins Gefängnis.

Die sexuellen Handlungen, die von den neun Opfern beschrieben wurden, sind einfach zuviele, um [in diesem Bericht] erschöpfend präsentiert zu werden, besonders, weil jedes behauptete, dass es zahlreiche Sexualpartner an verschiedenen Orten gegeben habe, wo die srilankischen Kontingente überall in Haiti für mehrere Jahre stationiert waren.

“Ich hatte noch nicht einmal Brüste”, sagte Opfer Nr. 1 zu den Ermittlern, das im Alter zwischen 12 und 15 mit beinahe 50 UNO-Friedenssoldaten Sex hatte. Janila Jean war erst 16, als ein brasilianischer Friedenssoldat sie mit einem Ernussbutterbrot in ein UNO-Lager lockte, sie mit vorgehaltener Waffe vergewaltigte und dann schwanger zurückließ.

Das Opfer Nr. 2, das mit einem srilankischen Kommandanten mindestens dreimal Sex hatte, sagte den Ermittlern, dass die Friedenssoldaten ihr Singhalesisch beibrachten, damit sie sexuelle Anspielungen verstehen und ausdrücken könne. Das 14-jährige Opfer Nr. 4 hatte jeden Tag Sex mit den Soldaten im Gegenzug für Geld, Kekse oder Saft.

Opfer Nr. 8, ein Junge, hatte in UNO-Militärlastwagen Sex mit über 20 srilankischen Friedenssoldaten, wo er gezwungen wurde, mit den Soldaten Oral- oder Analverkehr zu haben. Opfer Nr. 9, das 15 war, als sein sexueller Missbrauch begann, hatte über einen Zeitraum von drei Jahren Sex mit mehr als 100 srilankischen Friedenssoldaten, im Durchschnitt vier pro Tag.

Drei pakistanische Staatsangehörige, die mit Polizeieinheiten der UNO in Haiti verbunden sind, waren in der nördlichen Stadt Gonaïves an der Vergewaltigung eines geistig behinderten 13-jährigen Opfers beteiligt. Die Pädophilen wurden vor ein pakistanisches Militärtribunal gestellt und schließlich zurück nach Pakistan geschickt, aber nur ein Missbrauchstäter wurde eingesperrt – für ein Jahr.

Nicht nur die in Armut lebenden Kinder, sondern auch verarmte Frauen, die auf der Straße lebten, wurden entweder vergewaltigt (geschwängert und sich selbst überlassen, oder dazu gezwungen, was in einem Land beschönigend “Überlebenssex” genannt wird, wo die meisten Leute von weniger als 2,50 US-Dollar [ca. 2,73 Euro] pro Tag leben.

Viele der Opfer kamen mit einem tödlichen Cholera-Erregerstamm in Kontakt, der geschätzte 10.000 Haitianer als Folge des Missbrauchs durch die nepalesischen Friedenssoldaten tötete.

Der haitianische Anwalt Mario Joseph, der versucht hat, ungefähr einem Dutzend haitianischer Frauen zu Alimente zu verhelfen, die von Friedenssoldaten schwanger zurückgelassen wurden, sagte zu AP: “Stellen Sie sich vor, die UNO würden in die Vereinigten Staaten gehen, Kinder vergewaltigen und Cholera einschleppen. Menschenrechte gelten nicht nur für reiche weiße Menschen.”

Obwohl den UNO-Friedenssoldaten Anerkennung für die Ausbildung der örtlichen Polizei zuteil wurde, wodurch sie der Justiz Sicherheit verschafft haben und während des verheerenden Erdbebens von 2010 Menschenleben gerettet haben, sind sie es, die dafür beschuldigt werden, in Haiti Unheil angerichtet zu haben und die Ursache dafür zu sein, dass Kinder für den Rest ihres Lebens Albträume haben.

“Ich würde meinem Angreifer gerne direkt ins Gesicht sagen, wie er mein Leben zerstört hat. Sie betrachten es als einen großen Witz. Die UNO ist hierhin gekommen, um uns zu beschützen, aber alles was sie uns eingracht hat, ist Zerstörung”, sagt die 21-jährige Melida Joseph, die von einem UNO-Friedenssoldaten vergewaltigt wurde und in einem Elendsviertel an der Küste nur knapp einer Massenvergewaltigung entkommen ist, aber das Verbrechen nie angezeigt hat – aus Angst, sie könnte selbst beschuldigt werden, oder noch schlimmer, dass sie denjenigen, die sie missbraucht haben, wieder begegnen würde.

Die USA, der größte Beitragszahler für die UNO-Friedensmissionen, hat die UNO und die Länder (die Truppen für Friedesmissionen bereitstellen) dazu aufgefordert, Schritte einzuleiten, die sicherstellen, “dass diese Missbrauchsfälle aufhören”.

Indem er die AP-Untersuchung anführte, die Einzelheiten über den Kindersexring nannte, der von srilankischen Friedenssoldaten in Haiti betrieben wurde, erklärte der US-Botschafter Nikki Haley gegenüber dem Sicherheitsrat (nachdem er einstimmig dafür gestimmt hatte, die UNO-Friedensmission in Haiti Mitte Oktober zu beenden):

Die Kinder wurden von Soldat zu Soldat weitergereicht. Ein Junge wurde 2011 von einer Gruppe Friedenssoldaten vergewaltigt, die es verabscheuungswürdigerweise mit einem Handy filmten. Was sagen wir zu diesen Kindern? Haben diese Friedenssoldaten ihnen etwa Sicherheit gebracht?

Die Vereinigten Staaten werden weiterhin auf die Verantwortlichkeit von Soldaten drängen, denen sexueller Missbrauch in Haiti und bei anderen Missionen vorgeworfen wird. Das sind wir den Schutzbefohlenen in diesen Ländern schuldig, die unbedingt Frieden und Sicherheit brauchen. Länder, die sich weigern, ihre Soldaten zur Verantwortung zu ziehen, müssen zur Kenntnis nehmen, dass dies entweder aufhören muss, oder ihre Truppen nach Hause geschickt werden und ihre finanzielle Entschädigung eingestellt wird.

http://derwaechter.net/schockierend-uno-soldaten-vergewaltigten-bei-friedensmissionen-auf-der-ganzen-welt-uber-300-kinder-und-1-700-frauen

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Sexuelles Fehlverhalten hochrangiger Priester der Römisch-katholischen Kirche ist keine Neuerscheinung. Es ist eine lange Tradition innerhalb der Kirche, die eine Reihe aufeinander folgender Päpste zu bekämpfen versucht haben, aber ohne Erfolg.

In Italien, wo sich der Sitz des Vatikan befindet, wurde die Kirche von neuen belastenden Anschuldigungen getroffen. Die Anschuldigungen habe ein derartiges Ausmaß erreicht, dass Papst Franziskus interveniert ist, um Disziplinarmaßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen.

Viele katholische Priester im ganzen Land wurden beschuldigt, bei Sexorgien, Homosexuellenpornos und Prostitution beteiligt gewesen zu sein. Laut Beobachtern, die mit dem Vatikan in engem Kontakt stehen, haben die Anschuldigungen die ganze Kirche erschüttert. Papst Franziskus soll über das Verhalten der Priester sehr beunruhigt sein.

Anfang März wurde ein Priester namens Mario D’Orlando von der Pfarrei Santa Maria degli Angeli in der südlichen Stadt Neapel suspendiert. Die Suspendierung erfolgte aufgrund von Behauptungen, dass er Homosexuellenorgien abhielt und Internetseiten benutzte, um potenzielle Partner zu rekrutieren, die er für Sex bezahlte.

Es heißt, dass eine anonyme Person in Santa Maria gegenüber Behörden enthüllte, was D’Orlando getan hatte. Als er dazu befragt wurde, hatte er anfangs die Behauptungen abgestritten. Jedoch gab er sie zu, nachdem ihm überwältigende Beweise gegen ihn vorgelegt wurden. Obwohl er suspendiert wurde, droht D’Orlando auch eine formelle Untersuchung, die von lokalen Kirchenvertretern durchgeführt wird.

Einem 48-jähriger Priester, Andrea Contin, der in der nördlichen Stadt Padua seinen Dienst in der Pfarrei San Lazzaro versieht, droht ebenfalls sowohl ein Verstoß aus dem Priesteramt als auch ein Gerichtsverfahren. Contin wurde beschuldigt, bis zu 30 Geliebte zu haben, einschließlich Männern und Frauen. Er soll sogar einige Geliebte mit in Urlaub nach Frankreich genommen haben, wo er mit ihnen wilde Sexorgien durchführte.

Im Dezember 2016 wandten sich drei Frauen an Kirchenvertreter, um Contins schmutzige Geheimnisse zu enthüllen. Eine Frau, die behauptete, drei Jahre lang Contins Geliebte gewesen zu sein, erzählte den Beamten, dass der Priester Sexspielzeug und Fesselspielausrüstung für Sexpartys mit vielen Frauen benutzte. Sie sagte, dass Contin manchmal auch andere Priester und Prostituierte einlud, um an den Sexpartys teilzunehmen. Die Beamten stellen auch Nachforschungen über die Priester an, die Contin angeblich zu seinen Sexpartys eingeladen haben soll.

Der vorsitzende Bischof in dem Gebiet, Claudio Cipolla, war auf einem Besuch in Südamerika, als die Frauen die Anschuldigungen erhoben. Er verkürzte seinen Besuch, um nach Padua zurückzukehren und sich mit dem Skandal zu befassen. Contin wurde seitdem suspendiert.

“Ich bin angesichts der Anschuldigungen ungläubig und schmerzerfüllt. Dies ist ein inakzeptbales Verhalten für einen Priester, einen Christen und sogar für einen Mann. Selbst wenn es letzten Endes bei dieser Affäre keine gesetzlichen Konsequenzen gibt, haben wird aufgrund des Kirchenrechts eine Verpflichtung, Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen”, sagte Bischof Cipolla während einer Pressekonferenz mit Verweis auf den Skandal.

Bischof Cipolla enthüllte, dass Papst Franziskus ihn persönlich anrief, um seinem Schock über das Ausmaß des Skandals Ausdruck zu verleihen, indem er ihn dringend ersuchte, standhaft zu bleiben. Er fügte hinzu, dass die Kirche entschlossen ist, alle verdorbenen Priester aus ihren Positionen zu entfernen.

Seit Papst Franziskus die Führung des Vatikans übernommen hat, ist er in Bezug auf das ethische Verhalten von Priestern in der Kirche als streng in Erscheinung getreten. Er hat bei vielen Gelegenheiten die Priester an ihre Schwächen und Makel erinnert, und an die Notwendigkeit, kontinuierlich den Glauben an Gott zu suchen.

2014 tauchten ähnliche Sexskandale, in die Priester involviert waren, in der italienischen Diözese Albenga-Imperia in der nördlichen Region Ligurien auf. Damals hieß es, dass viele Priester in dem Gebiet Nacktfotos von sich auf Homosexuellen-Websites gepostet hatten. Sie wurden auch beschuldigt, Minderjährige sexuell bedrängt und Kirchengelder gestohlen zu haben. Papst Franziskus schickte einen speziellen Gesandten, um den Skandal zu untersuchen. Nach der Untersuchung im Jahre 2016, ersetzte Papst Franzsikus den Leiter der Diözese in der Region, Bischof Mario Oliver.

Aufgrund der grassierenden sexuellen Anschuldigungen gegen Priester in der Katholischen Kirche, sagte Alberto Melloni, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Modena und Reggio Emilia, diese aktuellen Skandale seien nicht überraschend. Er sagte, dass gleichgültig wie streng die Kirche mit Priestern umgehe, diese sich weiterhin an solchen Skandalen beteiligen werden.

“Es gibt keine Sünde, die ein Kleriker nicht begeht. Skandale erscheinen mir ziemlich normal. Und ich denke, die Illusion, die Skandale durch eine bessere Auswahl des Personals zu beenden, ist nicht sehr vielversprechend und hat kaum nennenswerte Ergebnisse erzielt”, sagte er.

http://derwaechter.net/vatikan-von-anschuldigungen-uber-sexorgien-prostitution-und-homosexuellenpornos-angeschlagen

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Bis zu 4.100 Kinder sind in Frankreich wegen des Antiepileptikums Valproat mit schweren Missbildungen auf die Welt gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die französische Arzneimittelaufsicht ANSM in einer am Donnerstag in Paris vorgelegten ersten Schätzung.

Demnach haben Frauen, die während der Schwangerschaft Valproat zu sich nehmen, ein vierfach erhöhtes Risiko, ein Kind mit schweren Missbildungen auf die Welt zu bringen. Untersucht wurden Geburten seit der Einführung des Medikaments Depakine mit dem Wirkstoff Valproat im Jahr 1967.

Auch gegen bipolare Störungen eingesetzt

Das vom französischen Pharmariesen Sanofi hergestellte Medikament wird gegen Epilepsie verschrieben. Der Wirkstoff wird auch gegen bipolare Störungen eingesetzt.

Seit Anfang der 1980er-Jahre ist die Gefahr von Missbildungen bei Babys bekannt. Betroffene Familien gehen in Frankreich mit juristischen Mitteln gegen Sanofi vor. Sie werfen dem Pharmakonzern vor, schwangere Frauen nicht hinreichend informiert zu haben.

Seit 2015 darf Valproat schwangeren Frauen oder Frauen in gebärfähigem Alter nur noch verschrieben werden, wenn andere Medikamente nicht anschlagen.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/frankreich-tausende-kinder-haben-wegen-medikaments-missbildungen/259.486.419

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Die Bayern Justiz hat nicht nur ein Problem, aber mit dem immer noch ungelösten Mordfall Peggy und der drohenden Millionenklage wegen Schadensersatz und Privathaftung (!) durch den zu Unrecht als deren Mörder verurteilten Ulvi K. könnte ein Präzedenzfall das gesamte unappetitliche Geflecht zwischen Kreisen aus der Polizei, Gutachterwesen, Psychiatrie und Justiz in erhebliche Schwierigkeiten bringen.

Die Öffentlichkeit schaut genau hin und aktuell will ein uns bekanntes Filmteam den Fall Ulvi K. dokumentarisch und seriös verarbeiten. Dazu wurde natürlich Kontakt mit der gesetzlichen Betreuerin von Ulvi K. – Gudrun Rödel – aufgenommen, ohne die der Justizskandal nie aufgeflogen wäre.

Damit die Filmemacher sich vorbereiten können, baten sie um einige Dokumente, die die Betreuerin in Massen zu dem Fall gesammelt hat. Eine Auswahl davon kopierte sie auf einen Stick und schickte ihn per Post. Allerdings stellte sich heraus, dass auf dem Stick versehentlich nur die Verknüpfungen zu den Dateien kopiert worden waren – ein Fehler, den sicher jeder schon einmal gemacht hat.

So wurde nach Rücksprache der Stick zum erneuten Bespielen zurück geschickt – doch als die Betreuerin den Brief öffnete, fehlte der mit Klebeband fixierte Stick auf dem Briefbogen. Auch, so scheint es, wurde der Brief geöffnet und wieder verschlossen. Der Absender versicherte nochmals, dass der Stick ordentlich befestigt worden war und keinesfalls versehentlich beim Öffnen heraus gefallen sein kann. Zum Glück befanden sich keine wichtigen Daten darauf.

Wer kann solche Kunststücke vollbringen? Uri Geller, David Copperfield oder der berühmte Kommissar Zufall?

(…)

http://opposition24.com/peggygate-datentraeger-post-kommissar/308611

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Der Genderwahn macht auch vor der Medienwissenschaft nicht Halt. Ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule St. Pölten (Niederösterreich) unter dem Titel „TraEx – Transmedia Extensions. Geschlechtssensibles Erzählen für Kinder“ hat es sich zum wissenschaftlichen Ziel gesetzt, ein „spezifisches Potential von transmedialen Erzählformen für die gendersensible Formatentwicklung“ zu finden.

Kindermedien entlang von „Geschlechtergrenzen“

Das Ergebnis dieser medienwissenschaftlichen Genderstudie aus St.Pölten:

Märkte für Kindermedien sind in hohem Maße entlang von Geschlechtergrenzen segmentiert. So weiß man aus einschlägigen Untersuchungen, dass Mädchen häufiger Bücher lesen und öfter Radio hören. Rosa Ponys und Prinzessinnen auf der einen Seite, furchterregende Monster und rote Rennautos auf der anderen sind die deutlichsten Beispiele.

Mädchen und Buben: Getrennte Zielgruppen werden abgeschafft 

Der Ansatz der St. Pöltner Medienwissenschaftler ist, dass es zukünftig keine getrennten Zielgruppen, sprich Mädchen oder Buben, geben soll. Mädchen- und Bubengeschichten, Mädchen- und Bubenbücher sollen also laut gendersensibler Medienwissenschaft abgeschafft werden:

Zu den Leitlinien gehören unter anderem das Vermeiden einer getrennten Zielgruppenansprache für Mädchen und Buben sowie das Vermeiden der Verwendung geschlechtsspezifischer, insbesondere frauenfeindlicher, Klischees beim Gestalten von Charakteren, zudem eine Stereotypen vermeidende grafische Gestaltung.

Um quasi eine totale Umsetzung des Genderkonzepts bei Kinderbüchern und ihren Inhalten umzusetzen, soll dies transmedial passieren:

Bei transmedialen Formen des Erzählens entsteht der Erzählkosmos erst aus der Zusammenschau aller Medien. Nur dann lässt sich die gesamte Geschichte erfassen. Transmediale Formate bieten aus unserer Sicht große Potentiale für die gendersensible Gestaltung von Kindermedien. Doch derzeit gibt es noch kaum transmediale Produkte für Kinder am Markt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023729-Genderwahn-Medienwissenschaftler-haben-Kinderbuecher-im-Visier

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Den Öffentlich-Rechtlichen läuft die Jugend weg. Der klassische gemütliche Fernsehabend ähnelt immer mehr einer Tagung der Grauen Panter. Doch Internet und YouTube sollen die Wende bringen. Zielgruppe: Jugendliche. Köder: Barbara Schönebergers Brüste.

Laut Wikipedia definiert sich ein Bildungsauftrag wie folgt:

Als Bildungsauftrag wird die Aufgabe staatlicher Institutionen bezeichnet, für die Allgemeinheit geeignete Bildungs­angebote zu erarbeiten und bereitzustellen. Er gilt prinzipiell für alle geförderten Bildungseinrichtungen, meist ist aber der Auftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemeint – insbesondere in den Bereichen Kunst, Kultur und politische Bildung.

Und weiter:

Zu den Bildungsaufgaben zählt neben der Wissens- und Kulturvermittlung auch das Verständnis für soziale, kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge, die religiöse und politische Bildung. Heute sind auch Bereiche der Werte­vermittlung wichtig, etwa die Förderung von Toleranz, Aufgeschlossenheit, Ehrfurcht vor Mitmensch und Natur.

Doch Papier, oder in diesem Fall, Online-Lexika sind geduldig, wie man so schön sagt. Wie die Welt in einem Beitrag berichtet, zielen die Öffentlich-Rechtlichen bei ihrer verzweifelten Jagd nach der begehrten jungen Zielgruppe offenbar bedenklich tief. Um nicht zu sagen: unter die Gürtellinie. Was ist passiert? In einer seiner letzten Sendungen beschäftigte sich der YouTube-Kanal World Wide Wohnzimmer anscheinend ausführlich mit der Oberweite der bekannten Moderatorin Barbara Schöneberger.

Na gut, könnte man jetzt sagen, man findet leicht Schlimmeres auf YouTube. So ist das nun mal im Internet. Maus drüber und weitergeklickt. Das Problem ist nur: „World Wide Wohnzimmer“gehört zum Jugendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender. Hinter dem Format stecken die Zwillinge Benni und Dennis Wolter. Die beiden Brüder, Jahrgang 1990, sind Teil der neuen Jugendoffensive von ARD und ZDF. Unter dem Namen funk bieten ARD und ZDF seit Oktober 2016 Inhalte für Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender sehen.

Öffentlich-rechtlicher Niveaulimbo

Funk wird jährlich durch finanzielle Mittel in Höhe von 45 Millionen Euro gefördert. Zwei Drittel werden von der ARD und ein Drittel wird vom ZDF finanziert. Das Konzept ist ganz auf die begehrte Zielgruppe angepasst: Auf den Social-Media Plattformen YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, Snapshot und über die funk-App werden verschiedene Formate über jeweils eigene Kanäle respektive Accounts ausgespielt, die eigens dafür produziert werden. Die redaktionelle Verantwortung liegt größtenteils bei den einzelnen Betreibern.

Das dieses Konstrukt buchstäblich auch mal in die Hose gehen kann, belegt der erwähnte Vorfall mit Barbara Schöneberger. Das Format World Wide Wohnzimmer funktioniert relativ simpel: Die beiden Zwillinge laden mehrmals die Woche Videos hoch. Und zeigen dabei alles, was sie so im Netz finden. Unter anderem auch Hass, Beleidigungen und eben auch Brüste. So auch in einer der letzten Ausgaben, als sich die beiden gewohnt gut gelaunt mit der Oberweite von Barbara Schöneberger beschäftigten:

Barbaras Titten sind der Wahnsinn“,

zitiert einer der Brüder dabei den Kommentar eines Nutzers, den er auf YouTube gefunden hat. Es soll, wie die „Welt“ schreibt, noch einer der harmloseren Kommentare gewesen sein. Überprüfen lässt sich das leider nicht mehr. Zwar war das Video auf YouTube frei zugänglich und wurde über 100.000 Mal angeklickt – doch offenbar gab es bei den Öffentlich-Rechtlichen relativ schnell ein Umdenken. Der Auslöser war offenbar eine Anfrage der Welt am Sonntag. Das Video wurde dem Springer-Blatt zufolge nach der Anfrage letzte Woche binnen weniger Stunden gelöscht.

Auch ein weiterer Videobeitrag, in dem Benni und Dennis sexistische Kommentare über Sängerin Lena Meyer-Landrut vorlesen, sei inzwischen nicht mehr aufrufbar. Doch World Wide Wohnzimmer ist nicht das einzige Format der  so genannten Jugendoffensive, das sich in Feuchtgebiete wagt. Es gibt auch noch „Auf Klo“, bei dem es um Toilettengespräche zweier junger Frauen geht. Und im Format „Fickt euch“ erklärt eine gewisse Kristina, wie das so funktioniert mit den Bienen und Blumen. Nur „offen und tabulos“, also zeitgemäß eben.

YouTube und Google kassieren mit

Neben der Igittbäbä- und Fremdschämkomponente hat das Ganze allerdings auch einen wirtschaftlichen Beigeschmack. Die Videoformate finanzieren sich über die Zwangsgebühren der GEZ. Wie die „Welt“ berichtet, haben ARD und ZDF zwei Sparten-Kanäle, EinsPlus und ZDFkultur, eingestellt, um ihr junges Onlineangebot finanziell zu stemmen. Doch das Geld landet nicht nur bei den jungen Kreativen: ARD und ZDF machen mit ihrem Onlineprogramm vor allem YouTube, Facebook & Co. glücklich. Bei jedem Klick auf die Videos verdienen die Internetgiganten fleißig mit.

In einem Kommentar in der „Welt“ sagt der Wirtschaftsprofessor und Medienexperte Justus Haucap dazu:

Es ist sehr problematisch, dass der deutsche Gebührenzahler die Gewinne von Google und anderen mitfinanziert.

Und Haucap ergänzt:

Diese Unternehmen benötigen wirklich keine Subventionen, auch keine indirekten.

Wer sich noch an die Diskussionen in den späten 1980er Jahren erinnern kann, als in Deutschland das Privatfernsehen aufkam, wird sicherlich ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Als damals bei den Privaten die ersten Sendungen wie zum Beispiel „Tutti Frutti“ – auch da ging es vor allem um Brüste – auf dem Bildschirm flimmerten, war die Empörung groß. Viele, vor allem aber die Öffentlich-Rechtlichen, sahen das Ende des Abendlandes gekommen. Das Wort vom Sittenverfall machte die Runde.

Als allerdings die ersten jüngeren Fernsehzuschauer der ARD und dem ZDF den Rücken zukehrten, verfielen nicht Wenige in den Beletagen der gepflegten deutschen Fernsehkultur schnell in Schnappatmung. Es war die Zeit, als der ehemalige Daimler-Chef Jürgen Schrempp eine neue Epoche anbrechen sah: die Ära des Shareholder-Values. Bei den Fernsehmachern hieß der neue Gott nicht Shareholder-Value, sondern „die Quote“. Und: „werberelevante Zielgruppe“.

EBU: 65 Prozent der jungen Menschen misstrauen Medien

Nicht viel anders verhält es sich mit den Bemühungen der Öffentlich-Rechtlichen heute in puncto Internet und junge Zielgruppe. Hauptsache Klicks, Hauptsache jung. Offiziell wird das natürlich gewohnt staatstragend formuliert. Der „Generationenabriss“ soll verhindert werden. Inwieweit die Strategie von ARD und ZDF aufgehen kann, bleibt fraglich. In einer großangelegten Jugendstudie unter dem Titel Generation What? der Europäischen Rundfunkunion EBU sagen 65 Prozent der jungen Leute, dass sie den Medien misstrauen.

Ob man das fehlende Vertrauen tatsächlich wieder dadurch zurückgewinnt, dass man sich nun in die Niederungen des Internets begibt, muss bezweifelt werden. Frech und Internet, das können andere deutlich besser. Die Öffentlich-Rechtlichen müssen aufpassen, dass es sich bei funk nicht bald ausgefunkt hat. Oder, um in der Sprache des Internet und der Jugend zu bleiben: Achtung, Epic Fail!

https://deutsch.rt.com/inland/49367-ficken-titten-und-kloschlussel-der-bildungsauftrag-von-ard-und-zdf-im-internet/

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Der Honigmann

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von truth24

 Staatsanwalt sperrt Akten | Arabermob will Gruppensex mit Bub (9), würgt, schlägt und beraubt ihn

Dreister Vertuschungsfall in Bautzen: Nach guter alter DDR Manier erklärte die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fall zum „Sperrdelikt“, nun fällt ihr das böse auf die Füße. Was die Polizei sich dann leistete bringt die Bürger auf die Barrikaden

Das wusste schon Stalin, Vertuschung bringt nur etwas, wenn sichergestellt ist, dass hinterher keiner etwas durchsickern lässt. Freilich hatte er dazu andere Mittel, etwa das Liquidieren von Mitwissern, oder aber die Gulag, todbringende Arbeitslager in denen er Menschen einfach verschwinden lassen konnte.

Zugegeben, über ähnliche  Mittel verfügte die Görlitzer Justiz bis in die kürzere Geschichte auch, vielleicht erklärt sich dadurch ja, wieso die Staatsanwaltschaft diesen Fall nach guter alter Stasi Manier einfach zum „Sperrdelikt“ erklärte. Ein solches Vorgehen kannte man bereits aus der ehemaligen DDR, auch hier wurde ausgiebig von solchen Anweisungen Gebrauch gemacht, nämlich immer dann, wenn die angebliche Sicherheit des Staates als gefährdet angesehen wurde, oder aber bei Sexualdelikten seitens sowjetischer Soldaten. Strafverfahren zu Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch Russen wurden einfach verheimlicht und dann straflos eingestellt. Dabei hat der zuständige Staatsanwalt den Schuss offenbar nicht gehört:

Den Schuss nicht gehört: der repressive Apparat um Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist im Großen und Ganzen abhanden gekommen, trotzdem verhält sich die Justiz wie in einer Diktatur

Der repressive Apparat um die Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist den Staatsanwaltschaften im Großen und Ganzen abhanden gekommen. Daher fällt Ihnen dieser Fall nun auch auf die Füße.

Was ist geschehen:

Am 01. April  wurde der kleine Paul (9)  von mindestens 3 arabischen Wirtschaftsflüchtlingen unvermittelt attackiert, er wurde hierbei massiv gewürgt, geschlagen sowie beraubt. Zudem forderten die Araber den Jungen dazu auf, gegen einen Betrag von 100 Euro mit ihnen Sex zu haben. Der Junge trug bei der Attacke massive Halsverletzungen davon, laut Zeugenaussagen soll es sich um erhebliche Prell- und Würgemale handeln.

Mehrere Zeugen berichteten über den Vorfall, allerdings staunten sie nicht schlecht darüber, als die Polizei keinerlei Meldung hierzu herausgab. In Folge wandten sie sich an eine Bürgerbewegung der Stadt Bautzen, nach eigenen Angaben eine Gruppierung der bürgerlichen Mitte, die sich für den Erhalt der deutschen Kultur einsetzt und die sich gegen jegliche Form des Radikalismus richtet, ganz gleich ob von links oder von rechts. Mehrfach versuchte die Bürgerbewegung auf den Fall aufmerksam zu machen. Irgendwann wurde er dann uns gemeldet.

Andreas N* mutiger Familienvater half mit die dreisten Sexferkel zu stellen. Foto: Privat

Andreas N* selbst ein Familienvater zögerte keine Sekunde zu helfen.

„Wir befanden uns auf der Albert Einstein Straße 38 hinter dem Haus auf einen Spielplatz. Dort wollten wir gerade den Grill anmachen. Zu diesem Zeitpunkt kam ein kleiner junge (nicht das Opfer) und Niko L.* und berichtete uns von dem Vorfall. Wir haben sofort alles stehen und liegen lassen und sind mit 6 Personen zu dem Opfer gegangen und haben uns erzählen lassen was passiert ist. Der Junge Paul (Opfer) hat uns den Sachverhalt geschildert und uns eine Beschreibung der Täter gegeben. Wir haben uns sofort auf die Suche begeben und die Albert Einstein Straße, Gesundbrunnenring so wir die Max Planck Straße abgesucht. Leider ohne Erfolg. Wenig später bekamen wir einen Anruf das sich bis zu 8 Asylanten am Kaufland befinden. Wir sind dann mit etwa 10 Personen zum Kaufland gegangen und haben den kleinen Jungen mit hinzugezogen. Als wir ankamen fing der kleine Paul sofort an zu Weinen, da er aus der Gruppe 2 Täter wiedererkannt hatte. Als wir den Tätern klar machten, dass wir im Begriff waren die Polizei zu verständigen, wollten diese die Örtlichkeit verlassen. Wir haben sie gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst umstellt und gewartet bis die Polizei eingetroffen ist, das hat ca. 25 Minuten gedauert. Die Beamten konnten dann die 2 Täter befragen. Ein Täter hat leider das Kaufland verlassen bevor wir eingetroffen sind. Weiter kann ich leider nichts dazu sagen. Nur das ich den Vater von dem Jungen kenne“

Der Junge wartete vor dem Haus einer „Platte“ auf einen Freund, da passten ihn die muslimischen Wirtschaftsflüchtlinge ab

Tatort und Ort der polizeilichen Befragung, Quelle: Google Maps

Die Attacke ereignete sich in der Albert Einstein Straße, dort wartete der Bub auf einen Freund vor einem der vielen Wohnblöcke. Die Gegend nennt sich Gesundbrunnen und ist nicht gerade bekannt dafür sonderlich schick oder gar wohlhabend zu sein. Eine simple Plattenbausiedlung aus den 70er Jahren, es gab mal eine Sanierung.

Der Junge kommt nach unseren Recherchen aus nicht sehr wohlhabenden Verhältnissen, dennoch soll der Vater versuchen ihm jeden Wunsch zu ermöglichen.

In dieser Gegend ziehen oft die fast ausschließlich männlichen arabischen Wirtschaftsmigranten entlang, Ziel ist der Supermarkt Kaufland.

Die Täter wohnen in dem Lusxus- 4 Sternehotel „Spreehotel“

Die Täter sollen in dem 4 Sterne Hotel „Spreehotel“ wohnen, dass nun teuer für illegale Wirtschaftsflüchtlinge genutzt wird. Das Areal ist zwischenzeitlich weit umzäunt worden, da sich hier immer wieder schwere Straftaten seitens der meist arabischen Bewohner ereignen.

Nach Angaben des Nico L.* wird die Version bestätigt. „Die Polizei hat noch beim Kaufland erwähnt, den Vorgang an die Kriminalpolizei abzugeben“ ließ er uns wissen. Den Vater des Jungen kenne er gut. Auch Nico L. ist Familienvater, er hatte gerade den Geburtstag seines Sohnes gefeiert und sich auf einem Spielplatz befunden, als er von der Attacke erfuhr.

„Der Junge sah schlimm aus, der ganze Hals und Nacken voller Würgemale und von blauen Flecken übersät“

Er habe schlimm ausgesehen, der Hals und Nackenbereich sei von blauen Flecken und Würgemalen übersäht gewesen. Die Täter seien definitiv über 18 Jahre alt gewesen, eher 20. Sie hätten beim Alter alle gelogen. Einer behauptete sogar frech, er sei nur 12 Jahre alt, die anderen gaben an, angeblich maximal 17 Jahre alt zu sein, also genau an der Altersgrenze zur Volljährigkeit

„Die haben beim Alter gelogen, einer behauptete sogar er sei 12 Jahre alt, dabei waren die alle mindestens 18“

Damit hat Nico L. vermutlich sogar Recht. In Finnland und in der Schweiz stellte sich heraus, dass bei über zwei Drittel der angeblichen „Jugendlichen“ das Alter gar nicht stimmte.

Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, z.B. Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Auch Niko L.* zeigte Mut, er half ebenso die perversen Wirtschaftsmigranten festzusetzen, er ist ein guter Freund des Vaters des Jungen, Quelle: Privat

Deutsche Behörden prüfen das Alter fast nie, sie glauben einfach alles was man Ihnen sagt, schwerste Sexualstraftäter über 30 Jahre alt, laufen daher frei in Jugend- Wohngruppen herum, weil sie nach Jugendstrafrecht nicht eingesperrt werden dürfen

Doch was sagt eigentlich die Polizei dazu? Bei der Pressestelle bestätigte man uns am Karfreitag nach Konfrontation mit dem Hintergundwissen, dass solche Delikte generell mit einem Sperrvermerk versehen werden. Auf erneute Nachfrage bestätigte sie dann, dass sich am 01. April ein Fall ereignet hat, der mit Sperrvermerk versehen ist und der unseren Schilderungen ähnelt.

Auf eine Polizeimeldung sei wegen des Sperrvermerkes verzichtet worden. Meldungen zu solchen Taten werden generell unterlassen, auf die Frage hin, ob es sich um eine generelle Anweisung handele, bei solchen Straftaten keine Meldung herauszugeben, oder ob hier jeder Fall einzeln durch die Staatsanwaltschaft gesperrt wird, wollte sich der Beamte nicht äußern.

Die Attacke wurde seitens der Polizei bestätigt, der Vorgang ist durch die Staatsanwaltschaft für die Öffentlichkeit gesperrt worden,  solche Meldungen werden generell unterdrückt. Ob es eine Anweisung zur automatischen Zensur bei Flüchtlingskriminalität und Sexualdelikten gibt, wollte man uns lieber nicht beantworten

Die Frage ist jedoch durchaus interessant, denn es gibt viele Bundesländer, die einen solchen „Maulkorberlass“ durchsetzen. Es handelt sich hierbei um Ministerialerlasse, die Staatsanwaltschaften und Polizeien verpflichten, gewisse Straftaten seitens Wirtschaftsflüchtlingen zu vertuschen. Insbesondere Sachsen ist in den letzten Jahren wiederholt negativ aufgefallen, immer wieder verzichtet dieses Bundesland auf Öffentlichkeitsfahndungen und Pressemeldungen, dieses Verhalten ist selbst teilen der Mainstreampresse übel aufgestoßen. Manche Städte wie etwa Dresden oder Leipzig fordern in ihren polizeilichen Pressemeldungen ganz offen, die Phantombilder und Artikel nur in der Lokalpresse zu verbreiten und keinesfalls in sozialen Netzwerken oder gar Bundesweit.

Täter wurden trotz des Versuches einer schweren Vergewaltigung und vollendeten Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung nicht festgenommen und befinden sich weiterhin auf freiem Fuß – sie können jederzeit wieder zuschlagen und vergewaltigen

Es ist unglaublich, trotz der massiven bandenmäßig begangenen Gewalt an dem Jungen und der perversen pädo- Gruppensexaufforderung, die immerhin einen strafbaren „Versuch des schweren sexuellen Nötigung“ darstellt, weil sie unter Gewalt durch eine Gruppe vorgenommen wurde, laufen die Täter noch immer frei herum und lassen es sich in der Luxusunterkunft richtig gut gehen. Am Tattag wurden sie nach Zeugenaussagen nicht einmal festgenommen. Die Gefahr, dass sie ihre Missbrauchsfantasien umsetzen ist groß, täglich werden im gesamten deutschsprachigen Raum zahlreiche Frauen und Kinder durch die arabischen Wirtschaftsmigranten vergewaltigt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

*Namen wurden von der Redaktion geändert

https://brd-schwindel.org/dreister-vertuschungsfall-in-bautzen-nach-guter-alter-ddr-manier/

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Der Honigmann

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Während die Amerikaner wegen angeblicher Giftgasangriffe in Syrien Sturm laufen, vergessen sie die Zeit, als ihre Regierung chemische Waffen einsetzte, um Kinder in Waco zu töten.

Von: Jack Burns / The Free Thought Project

Die Amerikaner laufen Sturm wegen des angeblichen Giftgasangriffs in Syrien. Obwohl es darüber keine Untersuchung gegeben hat, und er von vielen hochrangigen Personen als Schwindel bezeichnet wurde, haben die Amerikaner dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die Schuld dafür angehängt. Daher dachten wir, es wäre eine gute Idee, die Amerikaner an einen Vorfall zu erinnern, als die US-Regierung damit durchgekommen ist, ihre eigenen Leute mit Gas anzugreifen, eine Aktion, die schließlich zum Tod von 86 Männern, Frauen und Kindern führte.

Unser Quellenmaterial stammt aus dem eigenen Tresor des FBI, der zwei Akten über den Fall gegen Vernon Howell beinhaltet, der auch als David Koresh bekannt ist. Koresh war der Anführer der Branch Davidians [Abspaltung von den Davidianern]. Laut der FBI-Akte über den Fall glaubte man, dass Koresh auf diesem Gelände in Waco, Texas, Leute gegen ihren Willen festgehalten hatte, und sich potenziell des Vergehens einer “unfreiwilligen Knechtschaft und Sklaverei” schuldig gemacht habe.

1992 wurde [die US-Kinderschutzbehörde] Child Protective Services (CPS) eingeschaltet, um die Anschuldigungen zu untersuchen. Nach einer gründlichen Untersuchung kam CPS zu der Schlussfolgerung, dass auf dem Gelände weder irgendjemand gegen seinen Willen festgehalten noch irgendein Kind missbraucht werde, und dass die Bundesanwaltschaft, die den Bericht begutachtet hatte, deswegen keinen Grund sah, Koresh strafrechtlich zu belagen. Am 16. Oktober 1992 schloss das FBI den Fall gegen Koresh in Bezug auf die Vorwürfe, dass er Kinder missbrauche und seine Anhänger gegen ihren Willen gefangen halte.

Dennoch fuhr das FBI mit den Ermittlungen wegen anderer Anschuldigungen fort, dass die Branch Davidians halbautomatische AR-15-Sturmgewehre in vollautomatische umgewandelt hätten, was einen Verstoß gegen Bundesgesetze darstellt. Ebenfalls wurde unterstellt, dass die Gruppierung einen Massenselbstmord geplant habe. Das FBI folgerte, dass “keine der Informationen dazu geführt habe, die Richtigkeit der Vorwürfe zu verifizieren”. Dennoch schaltete das FBI den lokalen Polizeivollzugsdienst ein.

Obwohl keine konkreten Beweise vorlagen, dass Koresh – über den einige sagten, dass er Wahnvorstellungen gehabt habe – die Bürgerrechte von irgendjemandem verletzt oder Kinder missbraucht habe, gingen die Ermittlungen wegen der Waffenverstöße weiter. Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) [Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe] ging den Anschuldigungen nach, dass die Gruppierung Waffen und Sprengstoffe gehortet habe. Laut ATF fand das Amt:

136 FEUERWAFFEN, EINSCHLIESSLICH STURMGEWEHREN UND HANDFEUERWAFFEN

700+ MAGAZINE FÜR DIESE FEUERWAFFEN

200,000+ PATRONEN VERSCHIEDENER MUNITION

110 OBERE UND UNTERE VERSCHLUSSGEHÄUSE FÜR AR15/M16-GEWEHRE

GRANATWERFERAUFSÄTZE FÜR AR15/M16_GEWEHRE

400+ LEERE M31-GEWEHRGRANATEN, ZUSAMMEN MIT SCHWARZPULVER UND ANDEREN EXPLOSIVEN CHEMIKALIEN

Da sie das Waffenlager des Geländes weiter untersuchen wollte, beschaffte sich die ATF einen Durchsuchungsbefehl und versuchte am 28. Februar 1993 auf dem Anwesen eine Razzia durchzuführen. Da die Davidianer möglicherweise das Gefühl hatten, ihr Zuhause, ihr Eigentum und ihre Leute vor den Eindringlingen schützen zu müssen, eröffneten sie das Feuer auf die Bundesbeamten – eine Aktion, die zum Tod von mehreren ATF-Beamten und Angehörigen des Anwesens führte.

VIER ATF-BEAMTE (TODD MCKEEHAN, CONWAY LEBLEU, ROBERT WILLIAMS UND STEVEN WILLIS) WURDEN GETÖTET, 20 ATF-BEAMTE DURCH GEWEHRSCHÜSSE ODER SCHRAPNELL VERWUNDET, UND ACHT ERLITTEN ANDERE VERLETZUNGEN. SECHS DAVIDIANER WURDEN BERICHTEN ZUFOLGE EBENFALLS DURCH GEWEHRSCHÜSSE GETÖTET UND VIER VERWUNDET, OBWOHL DIES WEGEN DER SPÄTEREN ZERSTÖRUNG DES GELÄNDES (DURCH FEUER) FORENSISCH NICHT BEWIESEN WERDEN KONNTE.

Die Razzia löste eine 51-tägige Pattsituation sowohl mit der ATF als auch dem FBI aus. Koresh ließ 24 Angehörige des Anwesens frei, von denen die meisten Kinder waren, und setzte die Pattsituation mit den Behörden fort, die täglich im ganzen Land übertragen wurde, bis der 51. Tag anbrach. An diesem Tag schaffte die Regierung schweres Gerät heran und durchdrang das Anwesen mit einer panzerartigen Maschine, die das Anwesen mit Tränengas vollpumpte. Was dann in der Wahrnehmung derjenigen passierte, die es mitansahen, kann nur mit einem Horrorfilm verglichen werden.

Das Anwesen brannte lichterloh. Das alles verschlingende Inferno tötete 76 Menschen, die darin zusammengedrängt waren. Später wurde festgestellt, dass viele von denen, die umgekommen waren, auch durch Feuerwaffen erschossen wurden. Forscher, die später den Vorfall untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass die Bundesbeamten dabei beobachtet wurden, wie sie vom Boden des Geländes in das bereits lichterloh brennende Gebäude hineinschossen. Während die offizielle Darstellung der Regierung lautet, dass diese Personen Selbstmord begangen hätten, waren die Forscher in der Lage, zu demonstrieren, dass sie wahrscheinlich durch automatische Waffen von Bundesbeamten getötet wurden, als sie versuchten, von ihrem brennenden Anwesen zu fliehen.

Bis zum heutigen Tag behauptet die AFT, das Feuer sei “von Angehörigen des Kultes gelegt worden, als der Polizeivollzugsdienst versuchte, sie durch die Einleitung von Tränengas zum Verlassen des Gebäudes zu bewegen”. Und jahrelang behauptete das FBI den gleichen Hergang infolge der Zerstörung des Geländes durch Feuer. Das war bis 1999 der Fall, als die damalige Generalbundesanwältin Janet Reno das folgende Eingeständnis machte: “Ich bin sehr, sehr aufgewühlt über die Information, die ich diese Woche erhalten habe, und die darauf hindeutet, dass in den frühen Morgenstunden des 19. April 1993 in Waco pyrotechnische Geräte benutzt worden sein könnten. Zu diesem Zeitpunkt deutet alles darauf hin, dass die Geräte nicht auf das hölzerne Hauptgebäude gerichtet waren, mehrere Stunden bevor das Feuer ausbrach, entladen wurden, und nicht die Ursache für den Brand waren. Nichtsdestotrotz ist es von absolut wesentlicher Bedeutung, dass wir alles menschenmögliche tun, um alle Tatsachen so genau wie möglich in Erfahrung zu bringen und sie der Öffentlichkeit und dem Kongress zur Verfügung zu stellen.”

Diese Tatsachen sind laut einiger Überlebender des Feuers, die sich im Innern aufhielten als das Feuer ausbrach, unbestreibar. Sie sind davon überzeugt, dass die Regierung Brandsätze benutzte, um das Tränengas anzuzünden, das in das Gebäude hineingepumpt wurde. Und sie sind damit nicht allein. Laut CBS News “stieß der unabhängige Filmemacher Michael McNulty auf ein Gerät, das die Regierung zu belasten schien. Er fand eine Patronenhülse von einer bestimmten Tränengaspatrone, die ein Feuer auslösen könnte – ein Gerät, dessen Einsatz das Justizministerium seit sechs Jahren gegenüber der Öffentlichkeit und dem Kongress abgestritten hatte.” Diese Patronenhülse führte zu Renos Eingeständnis, dass die Geräte eingesetzt wurden, um in das Gebäude einzudringen. Die Frage ist immer noch nicht beantwortet, warum sie überhaupt benutzt wurden.

Obwohl später festgestellt wurde, dass Koresh tatsächlich Kinder missbraucht hatte, und im Großen und Ganzen ein Pädophiler übelster Sorte war, ändert dies nichts an den Tatsachen. Die Regierung setzte Gas gegen ihre eigenen Leute ein, das direkt oder indirekt zum Tod von 76 Menschen führte. Es gab keinen internationalen Aufschrei. Ausländische Regierungen drohten nicht damit, gegen die ATF oder das FBI Vergeltung zu üben. Russland fühlte sich nicht dazu gezwungen, Lenkraketen auf den Flughafen von Waco abzufeuern. Und das sollten die Vereinigten Staaten auch nicht.

Die USA gehen die Angelegenheiten Syriens nichts an. Und genau wie in Waco kann es Jahre beanspruchen, bis man genau weiß, wer für den Gasangriff und die Tötung von 83 Syrern in der Provinz Idlib verantwortlich ist. Aber glauben Sie einfach der offiziellen Darstellung der Regierung, wenn Sie wollen. Hier bei TFTP halten wir uns jedenfalls lieber an die Tatsachen.

http://derwaechter.net/wahrend-die-usa-syrien-bombardieren-vergessen-die-amerikaner-dass-die-us-regierung-chemische-waffen-einsetzte-um-kinder-texas-umzubringen

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Der Honigmann

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von Hadmut Danisch

Wollen sie jetzt Leuten die Kinder wegnehmen um sie einer Zwangsadoption zuzuführen?

Wenn unsere Regierung mit Sonderrechten um die Ecke kommt, gehen bei mir immer alle Warnlampen an. Wir haben Grund- und Menschenrechte, und das muss reichen. Denn wenn man mal darüber nachdenkt, ist jedes Recht, das nur einer „privilegierten Gruppe“ zukommt (um mal deren eigene Verbalartillerie einzusetzen), eben kein Recht, weil es eben nicht allgemein ist. Recht setzt eine Einheitlichkeit voraus, weil Recht abstrakt und nicht einzelfallorientiert sein muss. Wenn die also mit Frauen- oder Schwulenrechten daherkommen, muss schon der Schwafelalarm angehen.

Neulich kam schon der Maas mit „Kinderrechten“ daher. Die sollen im Grundgesetz „verankert“ werden. Gut, wenn der Maas kommt, ist sowieso Alarm angesagt. Und wenn Schwesig und Kraft mitmachen, dann sowieso.

Man rieb sich die Augen und fragte, was für Rechte das sein sollen, wenn diese nicht schon mit den normalen Grundrechten abgedeckt sein sollen.

“Es wäre ein wichtiges Symbol, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern”, sagte Maas der Rheinischen Post. “Das beinhaltet ein klares Signal für die gesamte Gesellschaft: Jedes Kind hat Rechte”, fügte der SPD-Politiker hinzu.

Ich wüsste nicht, dass die Grundrechte auf Erwachsene beschränkt wären. Auch jedes Kind hat Grundrechte. Meines Erachtens. Es ist jetzt aber auch keine Ausnahme oder Seltenheit, dass ich unser Grundgesetz so ganz anders auslege als unser „Justizminister“.

Bei allem staatlichen Handeln sei das Wohl des Kindes zu berücksichtigen, forderte der Justizminister.

Die meiste Zeit der letzten 30 Jahre war die SPD zumindest an der Regierung beteiligt. Und die habe sich bisher nicht um das Kindeswohl geschert?

Wie soll man das überhaupt verstehen? Der SPD-Schulz verkündet, dass er der nächste Bundeskanzler und die SPD stärkste Partei wird, und der SPD-Maas will noch schnell vor der Wahl Kinderrechte in der Verfassung sicherstellen. Was soll man von einer Partei halten, deren Mitglieder das Grundgesetz gegen sich selbst in Stellung bringen wollen? Ist die SPD als Regierungspartei nicht in der Lage, von sich aus Kinderrechte zu berücksichtigen?

Die – reichlich unbeantwortet gebliebene – Frage ist, was für Rechte das sein sollen.

Ihr Vorschlag zu einer Neufassung von Artikel 6 sieht unter anderem einen Anspruch jedes Kindes auf Gehör und Berücksichtigung seiner Meinung “entsprechend seinem Alter und seiner Reife” vor einer staatlichen Entscheidung vor, die seine Rechte betrifft.

Sowas nennt sich rechtliches Gehör (Art. 103 GG), gilt bisher aber nur vor Gericht. Was mich zu der Frage bringt, warum dieser Anspruch auf Gehör und Berücksichtigung der Meinung vor einer staatlichen Entscheidung nur für Kinder gelten sollte. Für Erwachsene nicht? Übrigens war das vor 40 Jahren schon so, dass die Gerichte beispielsweise bei Scheidungen die Kinder anhören. Wozu jetzt also dieser „Kinderrechtsanspruch“? Welches Problem soll das lösen?

Auch internationale Organisationen wie Unicef setzen sich für eine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz ein. Über 100 Organisationen und mehr als 50.000 Privatpersonen aus ganz Deutschland unterstützten die Initiative schon, erklärte das UN-Kinderhilfswerk.

Was hat denn die Unicef in unsere Grundgesetz reinzuschwätzen?

Und wieso unterstützen 100 Organisationen und 50.000 Privatpersonen die Sache? Müsste man, wenn man das so wollte, nicht erst mal die Kinder fragen?

Der Punkt ist, dass sie – wieder mal – etwas unbedingt wollen und durchsetzen, und erst hinterher die Katze aus dem Sack lassen, worauf es hinausläuft.

Nun hat mich ein Leser auf diesen Blog-Artikel eines christlichen Vereins aufmerksam gemacht, die dazu noch etwas näher schreiben. Und da ist mir ein böser Verdacht gekommen.

Die Begründung für die Notwendigkeit gesonderter Rechte für die Kinder wird stets nach folgendem Muster gestrickt: Immer mehr Kinder werden vernachlässigt, misshandelt und missbraucht. Werden Kinder aus diesen Gründen der Obhut der leiblichen Eltern entzogen, kommen sie zu Pflegeeltern. Doch auch dann erlischt das Erziehungsrecht der leiblichen Eltern nicht, so dass das Kind eventuell nach einer gewissen Zeit zu ihnen zurückkehren muss, auch dann, wenn es sich bei den Pflegeeltern wohlfühlt.

Manuela Schwesigs O-Ton: „Wir müssen deutlich machen, die Rechte von Kindern stehen in unserer Verfassung, dem wichtigsten Wertebuch unserer Gesellschaft. Und zweitens, jetzt steht oft das Elternrecht über dem Kinderrecht“ (DPA -Meldung vom 19. 11.2016).

Die gegenwärtige Demarche der Bundesfamilienministerin hat genau diese Situation im Auge. Geht es nach ihr, soll es Jugendämtern und Gerichten – also dem Staat – leichter gemacht werden, Kinder bei den Pflegeeltern zu belassen. Dies käme einer (weiteren) Einschränkung der Erziehungsrechte der leiblichen Eltern gleich.

Bei Schwesigs Konzept wird eines sehr deutlich: „Kinderrechte in die Verfassung“ bedeutet „weniger Elternrechte“. Beide stehen nach Auffassung von Schwesig und anderer linker Politiker in Konkurrenz.

Es geht also nicht um Kinderrechte, sondern um Abbau der Elternrechte. Was als Schaffung neuer Rechte verkauft wird, ist eine Abschaffung bestehender Rechte. Typische Mogelpackung. Auf dieser christlichen Seite geht es dann natürlich christlich weiter, Wert der Familie, Christen gegen Kommunismus, blablabla.

Mir geht da was völlig anderes durch den Kopf. Ich bringe noch einmal diesen einen Satz (mit dem sinnerforderlichen Satz davor), der mir da aufgefallen ist:

Die gegenwärtige Demarche der Bundesfamilienministerin hat genau diese Situation im Auge. Geht es nach ihr, soll es Jugendämtern und Gerichten – also dem Staat – leichter gemacht werden, Kinder bei den Pflegeeltern zu belassen.

Pflegeeltern.

Pflegeeltern.

Merkt Ihr was?

Denkt mal daran, wie Schwesig so tickt.

Es gibt seit einiger Zeit mächtigen Druck, homosexuelle Paare als Pflegeeltern zu akzeptieren und zu beauftragen. Siehe etwa ZEIT, TAZ:

Die Familienbehörde Hamburg ermutigt schwul-lesbische Paare, sich als Pflegeeltern zu bewerben.

Tagesspiegel (schon 2013):

Homosexuelle Paare wissen häufig nicht, dass auch sie Pflegekinder aufnehmen können. Zwei Berliner Väter machen vor, wie das gehen kann.

Geht es hier um ein Kinderbeschaffungsprogramm für homosexuelle Paare?

Ist das, was sie uns als Kinderrechte verkaufen, bei Licht betrachtet nichts anderes als eine Entrechtung der leiblichen Eltern, damit diese sich nicht mehr gegen eine Kindesenteignung wehren können? Damit man denen die Kinder dann einfach wegnimmt? So ne Art Menschenhandel gegen Wählerstimmen?

Nimmt man dann künftig denen, denen man jetzt schon das Wort verbietet, denen man die Werbekunden vergrault, die man um den Arbeitsplatz bringt, weil sie nicht so wählen und reden, wie sie sollen, dann künftig auch die Kinder weg? Um dann gleich noch ein brachiales Druckmittel gegen jeden zu haben, der den Mund aufmacht?

Und war dieser Kindesentzug nicht eine typische SED-Stasi-Masche in der DDR? Lässt Schwesig da alte Traditionen aufleben um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, die Klientel zu bedienen und die Gegner unter Druck zu setzen?

https://brd-schwindel.org/politischer-menschenhandel-genderistischer-kinderraub/

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