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Die AfD ist misstrauisch geworden bezüglich ihrer Wahl-Ergebnisse in Nordrhein-Westfalen: Der dortige AfD-Landesverband hat deshalb mit einer systematischen Kontrolle zahlreicher Stimmauszählungen begonnen, berichtet der „Stern“.

Die schwarz-gelbe Koalition von NRW ist noch nicht in trockenen Tüchern: Es könnte sich ein 17. Mandat der AfD ergeben, das Schwarz-Gelb unmöglich macht – falls die AfD bei ihrer Überprüfung der Wahl-Auszählung genügend verschollene Stimmen findet.

Unregelmäßigkeiten

Begonnen hatte es mit 37 angeblich ungültigen Zweitstimmen in Mönchengladbach. Auffälligkeiten wurden auch aus Düsseldorf, Remscheid, Dortmund, Köln und Bonn und weiteren Wahlbezirken gemeldet.

„Im Moment haben wir in rund 15 Stimmbezirken deutliche Hinweise darauf, dass unsere Stimmen nicht korrekt aufgenommen oder angegeben wurden“, sagte ein Abgeordneter der Partei anonym zum „Stern“. Allerdings „bräuchten wir schon sehr viele Abnormitäten“, um noch ein 17. Mandat zu bekommen – 17.000 Stimmen wären nötig, laut N24.

Die AfD hat nun eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet, um herauszufinden, in wie vielen Stimmbezirken möglicherweise nicht alle Stimmen korrekt erfasst wurden. Die Kreiswahlleiter sollen sich mit den Ergebnissen auseinandersetzen – und falls nötig, die Stimmen neu auszählen lassen.

0,0 Prozent Zweitstimmen – wie geht das?

Anlass der Kontrolle war ein Fehler in einem Mönchengladbacher Wahlbezirk: Dort waren am Sonntag 37 Zweitstimmen für die AfD für ungültig erklärt worden.

Der Wahlvorstand im Bezirk „Altenheim Eicken“ notierte bei der NRW-Landtagswahl, dass die AfD 7,6 Prozent der Erststimmen geholt, aber keine einzige Zweitstimme hätte – 0,0 Prozent. Es hieß außerdem, dass 37 Stimmen ungültig wären.

Der Fehler kam laut N24 ans Licht, als die ungültigen Erst- und Zweitstimmen ausgezählt wurden. Es fiel auf, dass knapp 11 Prozent der Zweitstimmen ungültig waren, dafür aber nur 2,3 Prozent der Erstimmen. Es wurde nochmals ausgezählt. Das Resultat: Die AfD bekam noch 37 Zweitstimmen und konnte ihr Wahlergebnis auf 8,6 Prozent verbessern.

„Bei dem Fehler handelte es sich um menschliches Versagen“, meinte Wolfgang Speen, der Sprecher der Stadt Mönchengladbach, gestern gegenüber dem WDR.

Nicht der einzige Fehler

Nach Angaben der Kreisverwaltung eines Wahlbezirks in Gütersloh wurden die Ergebnisse der AfD und der ADD (Allianz Deutscher Demokraten) vertauscht, wie der „Stern“ berichtete. Die AfD bekam dort null Prozent der Zweitstimmen, die 2016 gegründete ADD hingegen stolze 13,9 Prozent. Die Panne sei ohne eine Neuauszählung behoben worden, hieß es.

AfD fordert Wahlbeobachter

Die AfD kritisierte unterdessen die Auszählung auf ihrer Facebook-Seite und forderte „anlässlich der Bundestagswahl eine unabhängige Beobachtung durch die OSZE“.

In Mönchengladbach hat ein Wahllokal kurzerhand alle Zweitstimmen der AfD für ungültig erklärt. Erhielt die…

Posted by AfD on Donnerstag, 18. Mai 2017

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/00-prozent-afd-prueft-merkwuerdige-ergebnisse-der-nrw-wahl-a2122914.html

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Der Honigmann

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In Köln raste am Dienstag morgen ein Unbekannter mit voller Fahrt auf einen AfD-Kandidaten zu, der am Kofferaum stehend mit Plakaten hantierte. Sein Wagen wurde 8 Meter weit geschleudert. Die Polizei spricht von einem Unfall.

Im Kölner Stadtteil Vingst ereignete sich am Dienstag ein Vorfall, zu dem die Kölner AfD und die Polizei getrennter Meinung sind.

 Der AfD-Kreisverband Köln schreibt:

„KÖLN, 09.05.2017. Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann ist heute Morgen gegen 5 Uhr ein lebensgefährlicher mutmaßlicher Anschlag verübt worden. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde.“

„Beide Autos, ein Suzuki Swift und ein Opel-Kombi, erlitten Totalschaden. Das Auto des mutmaßlichen Täters strandete etwa 80 Meter weiter. Der Fahrer, ca. 1,70 Meter groß und südländischen Aussehens, flüchtete leicht verletzt. Wenig später rückten Polizei und Spurensicherung an, die Strecke wurde während des Berufsverkehrs etwa eine Stunde gesperrt.“

Witzmann erstattete Anzeige gegen Unbekannt. „Ich bin überzeugt, dass es sich um einen politisch-motivierten Angriff gehandelt hat“, so der AfD-Kandidat, der von einem „schockierenden Erlebnis“ sprach.

Das sagt die Polizei:

„Wir können absolut nicht bestätigen, was da in den sozialen Netzwerken verbreitet wird. Wir haben keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat“, so die Pressesprecherin der Kölner Polizei, Natalie Stach, auf Anfrage von „Der Westen“.

 „Wir haben Hinweise darauf, dass der Opel- Fahrer schon Stunden zuvor in einer polizeilichen Kontrolle war. Daher gehen wir davon aus, dass der Fahrer aufgrund von Alkoholeinfluss in das Fahrzeug gerast ist und nicht, weil die Wahlhelfer dort gerade Plakate aufhängen wollten,“ so Stach.

Die Ermittlungen dauern noch an, und die Polizei fahnde nach dem Opel-Fahrer: Gesucht wird nach einem etwa 1,70 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll sich beim Aufprall leicht im Gesicht verletzt haben, so die Polizei. Mutmaßlich war er unter Alkoholeinfluss gefahren.

„Es war ein Anschlag. Punkt!“

AfD-Politiker Witzmann veröffentlichte daraufhin ein Video vom Unfallort/Tatort und wiederholte in einer Online-Kommentarfunktion seine Darstellung:

„Es war ein Anschlag. Punkt! Das Auto hatte keine Nummernschilder, die vierspurige Straße war taghell beleuchtet, mein Auto war komplett auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn mit eingeschaltetem Warnblinker abgestellt und ich trug eine Warnweste. Ich war dabei für mein Teammitglied die Großplakate auszulegen, die er wenige hundert Meter hinter mir anbrachte. Fühlte sich da jemand provoziert ? Der Fahrer des Opel Kombi zielte auf kerzengerader Strecke etwa 50 mtr von mir entfernt mit großer Geschwindigkeit direkt auf mich, als ich mit Großplakaten in der Hand hinter meinem Auto stand. Ich konnte mich mit einem Sprung in Sicherheit bringen Er traf mein Auto, das etwa acht Meter weit gegen einen Baum geschleudert wurde. Vor dem Aufprall gibt es keine Bremsspur, danach eine Schleuderspur des ebenfalls total beschädigten Opel von etwa 80 mtr. Der Fahrer des Opel flüchtete. Danach legte die Polizei das ganz große Besteck auf, einschließlich Hubschraubereinsatz und mindestens anderthalb Dutzend Polizisten.“

„Wir wollen Aufklärung!“

Witzmann findet es merkwürdig, dass die Polizei mit Hubschrauber nach einem Mann fahndete, den sie nun als „normalen“ Unfallflüchtigen darstellt. Er habe von einem Informanten erfahren, dass der Wagen in der gleichen Nacht bereits wegen Trunkenheit und falschem Kennzeichen aufgefallen sei. „Aber wie kann es sein, dass ein solches Auto ohne Kennzeichen wieder weiterfahren kann?“, fragt Witzmann im Video. Diese „Zufälle“ sollten gefälligst aufgeklärt werden. Er glaube nicht daran, dass es ein „harmloser und allgemeiner Verkehrsunfall“ war.“ „Wir wollen Aufklärung!“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unfall-oder-anschlag-auto-von-afd-wahlkaempfern-in-voller-fahrt-gerammt-a2117545.html

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Der Honigmann

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Noch verhüllt die Polizei nur ihre Zahlen..

Von Kieran Corcoran für www.HeatSt.com, 4. Mai 2017

Eine europäische Polizei versuchte eine große Zeitung zu bestechen, damit diese aufhört, über das Ausmaß der von Asylbewerbern begangenen Verbrechen zu berichten.

Die niederländische Polizei bot Reportern offenbar exklusive Geschichten an, wenn diese im Gegenzug eine Reihe von kontroversen Kriminalitätsstatistiken zu von Asylbewerbern begangenen Verbrechen unter dem Teppich hält.

De Telegraaf, die größte Zeitung des Landes, ging letzte Woche mit dem Vorwurf an die Öffentlichkeit, dass die Polzei versuchte, sie zum Schweigen zu bringen, woraufhin sich die Polizei entschuldigte.

Telegraaf Journalisten sagten, dass die Beamten ohne Rechtfertigigung eine Anfrage nicht beantworten wollten, die sie nach dem niederländischen Informationsfreiheitsgesetz eingereicht haben, und bei der es um die Anzahl von Asylbewerbern ging, die Verbrechen begangen haben.

Dazu kommt, dass Polizeimitarbeiter versuchten, De Telegraaf von der Angelegenheit abzubringen, indem sie der Zeitung anstatt dessen andere Geschichten anboten. Wie berichtet wird boten sie ein Exklusivinterview mit dem Spitzenpolizisten des Landes an – was sie als „Kirsche auf dem Kuchen“ bezeichneten.

In einer öffentlichen Stellungnahme auf die Vorwürfe von De Telegraaf, gab die niederländische Polizei zu, dass es dieses Angebot gab.

Sie wiesen aber die Absicht einer Vertuschung zurück und behaupteten stattdessen, dass sie die Zahlen geheimhalten wollten, weil diese irreführend seien.

Die entsprechenden Zahlen wurden noch immer nicht öffentlich gemacht, auch wenn Polizeibeamte sagten, sie arbeiten an der Beantwortung der Anfrage.

Der Zwischenfall scheint Teil einer immer weiter um sich greifenden Entwicklung bei europäischen Polizeien zu sein, die sich weigern, Fakten auf den Tisch zu legen, die zu einer einwanderungsfeindlichen Stimmung führen könnten.

Die Niederlande hat wie der Großteil von Festlandeuropa große Probleme dabei, den Zustrom von Migranten zu bewältigen, die vom Krieg in Syrien flohen.

Überall gibt es Berichte über Migranten, die furchtbare Verbrechen begehen – am bekanntesten sind die Sexattacken zu Silvester im deutschen Köln – weshalb die Situation stark angespannt ist.

Die Polizei von Köln weigerte sich damals zunächst, die Ethnie der Verdächtigen zu bestätigen – weswegen sie mit Vorwürfen einer Vertuschung konfrontiert wurde.

Im schwedischen Stockholm, einem anderen Ort, der mit einer zunehmenden Kriminalität kämpft, wurde der Polizi offiziell verboten, die Ethnie von Verdächtigen mitzuteilen.

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/polizei-versuchte-eine-zeitung-zu.html
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Der Honigmann
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Wieder klassischer Fall von Fake-News? Angeblich 50.000 Demonstranten waren zum AfD-Parteitag erwartet worden – meldeten lautstark die Medien. Am Ende waren es doch deutlich weniger.

Die Gegendemos gegen den AfD-Parteitag wurden medial im Vorfeld extrem aufgebauscht. 50.000 Teilnehmer waren angeblich erwartet worden – meldeten fast alle Medien. Doch am Ende waren es bedeutend weniger.

Nur mit Müh und Not kommmen die Veranstalter jetzt noch auf 10.000 Teilnehmer. Und auch diese Zahl scheint schöngerechnet. Andere Beobachter sprechen von lediglich 5.000 Demonstranten.

Erlebnisbericht von vor Ort:

„Interessant aber auch der Polizeibericht zur Demolage VOR dem Maritim: statt der von den Linksmedien seit Tagen hysterisch angekündigten 50.000 Gegendemonstranten waren es heute nach Polizeibericht nur 6500 (!). Und es ist eine recht sichere Wette, dass unter diesen Leuten über 70% bezahlt wurden. Zumindest, wenn man „bezahlt“ etwas weiter fasst in „incentiviert“. Ein Blick auf die untenstehende Liste der aufrufenden Organisationen zeigt, dass es praktisch keine unter diesen gibt, die ohne national-etatistische oder supranationale Gelder auch nur existieren würde! Es gäbe keine freie Marktnachfrage, die derart mächtige Lobbyorganisationen und diese unproduktiven oder gar contraproduktiven Pöstchen tragen würde! Einfach mal diese Liste ansehen. Und dann soweit möglich deren supranazistischen Sponsoren.“

Unterstützer/innen Aufruf KSSQ für den 22. April.

Ein genauer Blick lohnt sich:

1. „Aufstehen gegen Rassismus“
2. Aidshilfe Köln e.V.
3. Aktion Neue Nachbarn – Flüchtlingshilfe im Stadtdekanat Köln
4. AMNESTY INTERNATIONAL Bezirk Köln
5. Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V.
6. Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Köln SPD (AfA Köln)
7. Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Köln (ASF Köln)
8. Arsch Huh e.V.
9. AWO Kreisverband Köln e.V.
10. Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.
11. Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus“
12. Bündnis 90/Die GRÜNEN Köln
13. Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
14. Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
15. Caritasverband Köln
16. CDU Köln
17. Centrum Schwule Geschichte e.V.
18. CollgneAlliance – Gesellschaft zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Köln e.V.
19. Delbrücker gegen Rechts
20. Der andere Buchladen GmbH
21. Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln
22. Deutscher Beamtenbund, Kreisverband Köln
23. Deutscher Gewerkschaftsbund, Stadtverband Köln
24. Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Köln
25. DFG-VK Köln
26. DGB Jugend Köln
27. DIDF Bundesvorstand
28. Die Linke, Kreisverband Köln
29. Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
30. Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
31. FDP Köln
32. Förderkreis Hochbunker k101 e.V.
33. Friedensbildungswerk Köln
34. Gewerkschaft NGG
35. Hochschule für Musik und Tanz
36. IG BCE Bezirk Köln-Bonn
37. IG Keupstraße
38. IG Metall Köln-Leverkusen
39. Initiative Willkommen in der Moselstraße
40. Integrationsrat der Stadt Köln
41. Jusos Köln
42. KAB – Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Stadtverband Köln
43. Katholikenausschuss Köln
44. Katholische Jugendagentur Köln gGmbH
45. Klubkomm-Verband Kölner Clubs und Veranstalter e.V.
46. KLuST e.V.
47. Köln SPD
48. Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
49. Kölner CSD-Demonstration
50. Kölner Flüchtlingsrat
51. Kölner Initiative freies Theater
52. Kölner Jugendring
53. Kölner Künstler Theater
54. Kölner Runder Tisch für Integration
55. Kölner Theaterkonferenz
56. Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
57. Landesintegrationsrat
58. Loss mer singe e.V.
59. LSVD NRW e.V. Lesben- und Schwulenverband NRW
60. Melanchthon Akademie Köln
61. Piratenpartei Köln
62. Pro Familia
63. Radioclub Böcklerplatz
64. Rat der Religionen
65. Rom e.V.
66. Rubicon. e.V.
67. Ruderverein Rodenkirchen
68. Schauspiel Köln
69. SKM – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Köln
70. Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln
71. SPDqueer Köln
72. SWAF – Start with a friend
73. ver.di Arbeitskreis Antifaschismus – Antidiskriminierung
74. Ver.di Bezirk Köln
75. ver.di Vertrauensleute der Uniklinik Köln
76. Verein EL-DE-Haus e.V. – Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
77. Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Corinto/El Realejo
78. Verein zur Förderung des politischen Kabaretts e.V.
79. VVN-BdA Köln
80. ZAKO – Zentraler Arbeitskreis Offensiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Ver.di Bundesverwaltung)
81. ZAMUS – Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V.
82. Zentrum für islamische Frauenforschung und Frauenförderung

http://www.mmnews.de/index.php/politik/110278-afd5000

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Der Honigmann

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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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