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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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ZERBERSTER

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….so arbeit man mit der Salami-Taktik

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Gruß an die Öffentlichkeit

Der Honigmann

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fluechtlinge-zaun© AFP 2016/ Sakis Mitrolidis

„Flüchtlinge begehen weniger Delikte“ – so haben viele Medien ihre Artikel über einen vorläufigen BKA-Bericht betitelt, laut dem trotz eines Straftaten-Anstiegs angeblich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Banden-Experte, behauptet, dass die Statistik optimiert werde. Sputnik fragte bei der Behörde und Schubert nach.

„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

„Die Straftaten durch Flüchtlinge sind also auf einem hohen Niveau noch einmal gestiegen. Die ARD-Tagesschau macht daraus die Schlagzeile: ‚Zuwanderer begehen weniger Straftaten‘. Entscheiden Sie selbst“, betont er.

Der Ex-Polizist gilt als Experte für Bandenkrieg und Rockerkriminalität. Zuvor hatte Schubert in einem Beitrag für metropolico.org geschrieben, die Flüchtlingskriminalität werde manipulativ kleingerechnet.

Auf Sputnik-Anfrage äußerte die Pressestelle des Bundekriminalamts dazu:

„Zur Erfassung der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung kann ich Ihnen folgende Informationen geben: Zahlen zum Themenfeld ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘ finden Sie einerseits im Bundeslagebild 2015 und andererseits in den sogenannten Kernaussagen.“

Demnach basiere das Bundeslagebild 2015 auf der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), bei der es sich um eine sogenannte „Ausgangsstatistik“ handle und in welcher bekannt gewordene Straftaten bereits nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen vor Aktenabgabe an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht erfasst wurden. Eine, quasi, endgültige Statistik.

Die Kernaussagen, wo nach aktuellem Ermittlungsstand nun von Januar bis September 2016 214.600 Fälle festgehalten worden seien, würden sich dagegen auf Daten aus der laufenden Fallbearbeitung in Bund und den Ländern berufen. In vielen Fällen würden die Ermittlungen noch fortlaufen. Die PKS 2016 werde deshalb voraussichtlich erst im Mai 2017 veröffentlicht.

Die Zahlen aus dem Bundeslagebild 2015 und den Kernaussagen seien nicht vergleichbar, da sie unterschiedlichen Erfassungsgrundsätzen unterliegen, betont der Sprecher von der Pressestelle.  Doch genau das haben dutzende Medien gemacht.

Unvollständige Angaben des BKA?

Gegenüber Sputnik erläuterte Schubert, wie er zu seiner Erkenntnis gekommen ist: „Zum einen durch die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes, die jedoch nicht vollständig sind. So wurden 2015 bundesweit 208.000 durch Flüchtlinge begangene Straftaten gemeldet.  Die Politik und beinahe die gesamte Medienlandschaft haben es jedoch unterlassen darauf hinzuweisen, dass NRW, Hamburg und Bremen für diese Studie keine Straftaten von Flüchtlingen gemeldet haben.“

Dabei seien gerade diese Bundesländer verpflichtet, insgesamt 25 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen.

„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Anstatt angezeigte Straftaten aufzunehmen oder Tatverdächtige zu berücksichtigen, sei hier eine neue Umschreibung entworfen worden: die der „aufgeklärten Straftaten“.

Dazu der BKA-Pressedienst: „Die polizeilichen Ermittlungen in den zugrunde liegenden Fällen dauern vielfach noch an. Die Datenbasis ist folglich nicht abschließend und unterliegt deutlichen Schwankungen.“ Belastbare Aussagen zur bundesweiten Kriminalitätsentwicklung 2016 und ein Vergleich mit dem Jahr davor seien somit erst auf Basis der Zahlen der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) 2016 im Mai 2017 möglich, betont die Behörde.

Laut Schubert haben in die Studie zudem auch nur jene Täter Eingang gefunden, deren rechtmäßige Personalien zweifelsfrei feststehen würden.

Dies bestätigt sich tatsächlich in einem Zitat aus dem Bundeslagebild: „Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren (‚international Schutzberechtigte und Asylberechtigte‘) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt, da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff ‚sonstiger erlaubter Aufenthalt‘“.

Als Beispiel dafür führt Schubert die Sex-Attacken während der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr an:  „Im Oktober 2016 wurde im Düsseldorfer Landtag bekannt, dass von den mehr als 500 angezeigten Sexualdelikten bis jetzt lediglich 17 in die Statistik aufgenommen wurden. Der Rest ist verschwunden.“ Rein statistisch habe der Kölner Sexmob nach Faktenlage des NRW-Innenministeriums also nie stattgefunden.

„Für mich persönlich ist übrigens ‚Einzelfall‘ das Unwort des Jahres. Denn damit versuchen Politik und Medien das wahre Ausmaß von der Ausländer- sowie Flüchtlingskriminalität zu verschleiern und zu verharmlosen“, so der Ex-Polizist.

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger (SPD) hatte zuvor erklärt, dass die Daten erst in der PKS erfasst würden, und auch nur dann, wenn sie ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden seien. Außerdem bilde die Statistik nur schweres Kriminalitätsgeschehen ab, betonte der Politiker.

„Auf solche Manipulationen bin ich bei meinen Buch-Recherchen fortlaufend gestoßen. Ein Skandal jagt den Nächsten, aber kein

https://de.sputniknews.com/politik/20170120314200793-migranten-straftaten-kleingerechnet-bka-polizei/

 

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 Beim Kölner Silvestereinsatz hatte die Polizei private Security-Firmen engagiert, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten. Unter den Mitarbeitern der Security-Firmen befanden sich laut Polizei auch ein islamistischer Gefährder und zwei Personen aus dem Rockermilieu, die per Haftbefehl gesucht wurden.

Ein Islamist und zwei Personen aus dem Rockermilieu wurden als Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen in der Kölner Silvesternacht 2016 eingeteilt. Wie die Polizei enthüllte, standen diese Personen laut einem Medienbericht auf ihrer Personalliste. Dies berichtet „Focus-Online“.

Es sei nach diesen Personen zu Silvester gesucht worden. Offenbar waren sie aber “als Sicherheitskräfte nirgendwo in Köln im Einsatz”, so die Erklärung des Kölner Polizeisprechers Wolfgang Baldes. Sie seien nicht in der Stadt angetroffen worden.

Unter Beobachtung stehender Gefährder unter Sicherheitsleuten

Wie in der “Lageabschlussmeldung” der Kölner Polizei steht, handele es sich bei den Personen aus dem Rockermilieu um Personen, nach denen per Haftbefehl gesucht wurde, wie die “Bild”-Zeitung berichtete.

Die dritte Person aus dem Umfeld des islamistischen Terrorismus werde nachrichtendienstlich beobachtet. Ein weiterer Gefährder sei in der Silvesternacht überprüft worden.

Geschwärzte Stellen im Bericht an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag 

„Dass Rocker oder gar potentielle Terroristen einfach eine Warnweste bekommen und für die Sicherheit an Silvester sorgen sollten, macht nur noch sprachlos“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Marc Lürbk.

Wie die Zeitung berichtet waren entsprechende Stellen im Bericht des NRW-Innenministers Ralf Jäger an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag geschwärzt.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/silvester-in-koeln-gefaehrder-wirkte-als-security-bei-polizeieinsatz-mit-a2028327.html

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Gruß an die Planer (ha, ha)

Der Honigmann

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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.

  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte. 
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“

  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).

  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.

  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.

  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.

  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben. 

  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.

  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.
  • Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

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Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?


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Eine Dokumentation des WDR hat die Ereignisse der vorletzten Silvesternacht von Köln, also 2015, kürzlich noch einmal aufgegriffen und analysierte dabei die möglichen Hintergründe für die gewalttätigen und sexuellen Übergriffe. Die Polizei hat inzwischen von den Vorfällen gelernt und dieses Jahr entsprechend agiert. Die Grünen kommen indes mit Rassismus-Vorwurf.

Ein abgekartetes Spiel – die Polizei hilflos, die Politiker ratlos. Gewaltforscher  Jörg Baberowski hat die vorletzte Silvesternacht von Köln in einer WDR-Doku kommentiert und kam zu dem Ergebnis, dass die sexuellen Übergriffe am Kölner Dom eine „Verabredung“ waren.

 Wie „Focus“ schreibt, sei Baberowski der Meinung, dass auch der christliche Tatort (am Dom) „bewusst gewählt worden“ sei. Hinzu käme die Botschaft der vorwiegend nordafrikanischen Täter: „Ihr könnt eure Frauen nicht verteidigen.“

In ihren Heimatländern würden „Vergewaltiger von deren Vätern getötet“. In Deutschland geschehe dies nicht und würde als Schwäche ausgelegt, vor allem auch deswegen, weil hier „die Gewalt vor den Augen des Staates vollzogen“ werde.

Die Polizei räumte erst gegen 23 Uhr den Platz auf dem Hauptbahnhof, dabei soll dort schon seit 18 Uhr die Hölle los gewesen sein. Hunderte sexueller Übergriffe binnen weniger Stunden, insgesamt gab es 1100 Anzeigen, 500 sexueller Art.

Caitlin aus Seattle berichtete, was ihr widerfahren war. Die Täter griffen ihr unter die Jacke, zwischen die Beine und zogen Sie an den Haaren nach hinten. Ihr Freund wurde abgedrängt, einer griff ihm in die Hose, um sein Handy zu stehlen. Unter Tränen bat sie zwei Polizisten um Hilfe. Der eine schaute weg, der andere sagte, er könne nicht helfen.

 Claudia Roth von den Grünen sagt: „Man könne schon von Polizeiversagen sprechen.“ Zumal die bruchstückhafte Informationspolitik eher wie eine Verschleierungstaktik anmutet, schreibt „Focus“.

Und Alice Schwarzer kommentiert: „Die Täter haben das schon seit 18 Uhr gemacht, sind aber nicht in die Schranken gewiesen worden. Sie hätten den ,Schlampen‘ wohl zeigen wollen, dass sie nachts nicht auf der Straße zu sein haben.“ In ihren Heimatländern hätten Frauen um diese Uhrzeit auf der Straße jedenfalls nichts zu suchen.

„Ausleben ohne Sanktionen“

Nach den Taten von Köln müsse sich jeder noch so überzeugte Integrationsfreund eingestehen, dass „die Integration schwierig ist“, meint Psychologe Stephan Grünewald, der die Versäumnisse auch eher bei der Polizei sieht. Nach seiner Sicht konnte man sich hier „ausleben ohne Sanktionen“.

 Nach dieser Silvesternacht haben Angriffe auf Ausländer und Flüchtlingsunterkünfte sowie auch die Zweifel an Merkels Flüchtlingspolitik schlagartig zugenommen. Die Gesellschaft ist gespalten. Abschließend bedankt sich „Focus“ beim WDR für eine deutliche Doku und dankt Caitlin für den wichtigsten Satz des Abends: „Es kommt nicht darauf an, wo einer herkommt, sondern was für ein Mensch einer ist.“

Zur diesjährigen Silvesternacht ist der Kölner Polizei eine Absicherung der Passanten offensichtlich gelungen. Die Polizei habe nach den Erfahrungen der Kölner Silvester-Vorfälle im Vorjahr „entsprechend reagiert und ein funktionierendes Präventionskonzept durchgesetzt“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Montag in Braunschweig.

Nach Angaben der Kölner Polizei waren zu Silvester erneut große Gruppen von Männern aus Nordafrika nach Köln gereist. Allein am Hauptbahnhof und dem Bahnhof Deutz seien mehrere hundert Männer mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten. Es habe insgesamt 650 Überprüfungen gegeben, bei den allermeisten ergab sich eine Herkunft aus Nordafrika.

Köln wird parteipolitisch instrumentalisiert

Unter den Politikern ist indes ein Streit um Rassismus-Vorwürfe ausgebrochen. Die Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte das Vorgehen der Polizei gegen Menschen nordafrikanischer Herkunft. Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“, sagte sie der „Rheinischen Post“ vom Montag. Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte Peter den Gebrauch von „herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“.

„Es ist kaum zu fassen und unerträglich, dass die Grünen jetzt dieses vorsorgliche und erfolgreiche Vorgehen der Kölner Polizei als rassistisch kritisieren“, sagte Tauber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das ist absurd und entlarvt einmal mehr die grüne Multikulti-Schönfärberei und komplette Realitätsverweigerung.“ Die Polizei in Köln habe konsequent durchgegriffen und damit für Ordnung und Sicherheit gesorgt, betonte Tauber.

Wer der Polizei latenten oder strukturellen Rassismus unterstelle, offenbare entweder „gravierende Wissenslücken“ über die Arbeitsweise der deutschen Polizei oder versuche, das „verhältnismäßige Vorgehen“ der Einsatzkräfte parteipolitisch zu instrumentalisieren, so der GdP-Vize Radek weiter zu den Vorwürfen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-im-nachgang-ihr-koennt-eure-frauen-nicht-verteidigen-botschaft-der-silvester-grapscher-a2014107.html

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Gruß an die Polizei

Der Honigmann

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merkel-augen-zu„Glauben Sie immer noch, dass der Islam ein Teil von Deutschland ist?“: In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Thomas de Maizière stellt der für seine Islamkritik bekannte Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad Fragen, die seiner Ansicht nach durch das Weihnachtsmarkt-Attentat in Berlin aufgeworfen wurden.

„Die Schonzeit ist vorbei. Kalenderweisheiten und das ständige Warnen vor der Afd reichen nicht mehr aus, um den inneren Frieden im Lande zu bewahren. Natürlich dürfen wir uns von der Angst nicht lähmen lassen, und ja, wir dürfen der Logik der Terroristen nicht folgen. Aber was haben Sie als verantwortliche Politiker seit Paris, Brüssel und Nizza getan, damit die Logik und die Tragik des Terrors uns nicht trifft?“, schreibt er in seinem Facebook-Account.

Als Bürger und „einer der meist gefährdeten Personen in Deutschland“, habe er einige Fragen und erwarte darauf klare Antworten. Er verstehe zum Beispiel nicht, wie ein vorbestrafter Islamist wie Anis Amri, der von den Sicherheitsbehörden zuvor als Gefährder eingestuft und beobachtet worden sei, sich in der Bundesrepublik so lange habe ungehindert frei bewegen und das Attentat vorbereiten können, „ohne dass die Behörden einen blassen Schimmer von seinen Plänen hatten“.

In dieser Hinsicht würden dann Terrorexperten, Gremien und die milliardenteure Überwachung gewaltbereiter Islamisten nichts nutzten, wenn ein Terrorist wie Amri dadurch vor seiner Tat nicht habe gestoppt werden können.

„Was geschieht nun mit den 12 Moscheen, in denen Amri verkehrte und teilweise sogar als Imam aufgetreten war? Was geschieht mit anderen Predigern, die die gleiche Ideologie wie Amri im Namen der Glaubensfreiheit in deutschen Moscheen weiter verbreiten?“, fragt der Islamexperte weiter.

Zudem würde er gerne wissen, wie viele Islamisten seit September 2015 nach Deutschland eingereist seien und wie viele von ihnen von der Polizei überwacht werden oder untergetaucht seien.

Auch würde ihn die Gesamtzahl der von „Schutzsuchenden“ begangenen Straftaten (Körperverletzung, Diebstahl, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung etc.) interessieren.

„Und wer schützt uns vor ihnen, wenn das Gesetz und die Polizei mit ihnen überfordert sind? Was haben Sie konkret gemacht, damit Köln, Ansbach, Würzburg, Freiburg, Hamburg und Berlin sich nicht wiederholen außer immer wieder zu betonen, dass es eine 100-prozentige Sicherheit nicht geben kann?“, so Abdel-Samad.

Er wolle auch wissen, was mit den sogenannten friedlichen Flüchtlingen geworden sei: Wie viele von ihnen bereits Deutsch lernen, eine Ausbildung machen, bereits einen Job haben und wie viele von ihnen frustriert seien und kurz vor der Radikalisierung stehen würden.

Er habe keinen Zweifel daran, dass die Bundeskanzlerin gute Absichten gehabt hätte, als sie 2015 die Grenzen öffnen ließ. „Aber gute Absichten schützen nicht vor der Verantwortung für das Versagen. Wann übernehmen Sie endlich die Verantwortung? Wann ziehen Sie die Konsequenzen? Warum glauben Sie und warum glauben so viele in diesem Land dass Sie alternativlos sind? Was ist so besonders an Ihnen? Sie gestalten nicht, sondern managen nur die Probleme, die sie teilweise geschaffen haben.“

Als Merkel ihr bekanntes „Wir schaffen das“ gesagt habe, habe er von ihr einen Plan erwartet, der solche Fragen im Voraus hätte beantworten können.
„Da sich Ihre Aussage aber als eine leere Formel herausstellte, erwarte ich von ihnen jetzt, dass sie das Problem endlich benennen und ihren Plan offen legen, wie Sie das Problem lösen wollen. Und ja, bevor ich es wieder vergesse, noch eine Frage: Glauben Sie immer noch, dass der Islam ein Teil von Deutschland ist?“, schließt er.

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Paul Schreyer

Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln. Bild: A. Kirch/CC BY-SA-3.0

Russland verübt Cyberangriffe auf deutsche Politiker und den Bundestag, sagt der Verfassungsschutz. Belege präsentiert er nicht. Die FAZ druckt es trotzdem. Wie „postfaktisch“ sind die Leitmedien?

Am Freitag vergangener Woche titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung prominent auf Seite 1: „Verfassungsschutz macht Russland für Cyberangriffe verantwortlich – Präzise Erkenntnisse über staatliches Vorgehen unter dem Deckmantel von Hackern“. Ein entsprechender Verdacht wurde schon länger in den Medien diskutiert, doch bislang mit eher zurückhaltender Wortwahl, nicht zuletzt angesichts fehlender Beweise und magerer Indizien. Insofern markiert der FAZ-Text eine neue Selbstgewissheit. Darin heißt es:

Verfassungsschützer haben mittlerweile präzise Erkenntnisse, dass Cyberangriffe auf deutsche Politiker und politische Institutionen wie den Bundestag vom russischen Staat geführt werden. Bisher war zwar Russland im Zusammenhang mit Angriffen auf deutsche Computersysteme genannt worden, etwa von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der Hackerattacke auf die Telekom vor zwei Wochen. Doch blieben solche Hinweise vage. Nun hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (…) mitgeteilt, dass russische „Propaganda- und Einflussoperationen“ im Rahmen der Angriffskampagne APT28 von „staatlichen Stellen“ geführt würden. Neu sei, dass diese Angriffe „unter falscher Flagge“ stattfänden. Staatliche russische Stellen verübten Cyberangriffe unter dem Deckmantel vermeintlicher Aktivisten aus der Hackerszene.

FAZ

Durch die Verwendung des zur Zeit populären Kürzels APT („Advanced Persistant Threat“) wird der Eindruck wissenschaftlich-technischer Korrektheit vermittelt, allerdings nennt der Artikel keine näheren überprüfbaren Belege für die Behauptungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zur Verwicklung „staatlicher Stellen“ aus Russland.

In der letzten detaillierten öffentlichen Stellungnahme des Geheimdienstes zum Thema, dem im Oktober erschienenen „BfV-Newsletter Nr. 3/2016“ hatte die Behörde noch wesentlich vorsichtiger formuliert. Ein amerikanisches IT-Sicherheitsunternehmen habe „Hinweise auf russische Angriffskampagnen“, weiterhin gäbe es „Indizien“, die „auf eine Urheberschaft russischer Nachrichtendienste hinweisen“ würden. Viel mehr wusste der Verfassungsschutz zuletzt zum Thema „russische Beteiligung“ nicht zu vermelden.

Wie also kommt die Behörde nun zu ihren neuen „präzisen Erkenntnissen“, die Russlands Täterschaft beweisen? Eine Nachfrage bei der Pressestelle des BfV, inwieweit die aktuellen Erkenntnisse in irgendeiner Weise über das im hauseigenen Newsletter präsentierte, dünne Material vom Oktober hinausgehen, beantwortete die Behörde mir so (Originalzitat):

Wie Sie bereits in Ihrer Anfrage vermuten, können wir Ihnen mit weiteren Informationen, die bereits in unserem BfV-Newsletter Nr. 3/2016 veröffentlicht wurden, nicht weiterhelfen.

BfV

An dieser Stellungnahme irritiert die sprachliche Fehlerhaftigkeit fast noch mehr als die inhaltliche Leere. Auf weitere Nachfrage bat man um Verständnis, dass der Verfassungsschutz „Berichterstattung nicht kommentieren“ würde und „insofern auch keine Bewertung abgeben“ könne.

Um der Sache weiter auf den Grund zu gehen, wandte ich mich im Folgenden direkt an den Autoren des FAZ-Artikels, Dr. Eckart Lohse, einen erfahrenen Redakteur des Blattes aus dem Berliner Büro, der in diesem Jahr auch schon prominent im Fernsehen zu sehen war. Ich berichtete ihm von der wenig ergiebigen Auskunft des Verfassungsschutzes – seiner Quelle -, und fragte, was denn nun konkret die von ihm genannten „präzisen Erkenntnisse“ für eine Verwicklung des russischen Staates seien, und ob sie über die Erkenntnisse aus dem BfV-Newsletter vom Oktober hinausgingen, wo ja lediglich vage Indizien präsentiert worden waren. Lohse antwortete:

Da wir nicht unterstellen können, dass unsere Leser durchweg die Newsletter oder andere Veröffentlichungen des BfV zur Kenntnis nehmen, habe ich aktuelle Äußerungen des BfV und von dessen Präsidenten zu staatlichen russischen Aktivitäten in meinem Artikel aufgeschrieben.

Eckart Lohse

Auf diese ausweichende Antwort hin fragte ich nach, wie man auf der Basis des eher vorsichtig formulierten zwei Monate alten Newsletters auf eine knallige Überschrift wie „Verfassungsschutz macht Russland für Cyberangriffe verantwortlich – Präzise Erkenntnisse über staatliches Vorgehen“ kommen könne. Dazu meinte der FAZ-Autor, wiederum ausweichend, dass nicht er, sondern ich „den Newsletter ins Spiel gebracht“ habe: „Ich habe mich in meinem Artikel auf Mitteilungen des BfV und Äußerungen des Präsidenten bezogen, die höchst aktuell waren.“


Bild: ladydi_saster/CC BY-2.0

Doch das wesentliche Problem, abseits aller Details, müsste auch Lohse klar sein: In seinem auf Seite 1 veröffentlichten Artikel werden neue „präzise Erkenntnisse“ zu einer direkten Verantwortung des russischen Staates behauptet, diese dann aber nicht genannt, so dass die Vorwürfe nicht überprüfbar sind und damit spekulativ bleiben. Zugleich werden die Verdächtigungen mehr oder weniger als bewiesene Tatsachen präsentiert.

Das ist, so darf man sagen, hart an der Grenze zum Verbreiten von „Fake News“. Denn wo ist die Garantie für die Leser, wo zumindest die unabhängige journalistische Überprüfung, dass die vom Verfassungsschutz lancierten Vorwürfe überhaupt fundiert sind und der Wahrheit entsprechen?

https://www.heise.de/tp/features/FAZ-und-Verfassungsschutz-im-Fake-News-Strudel-3572734.html

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Gruß an die Verlogenen

Der Honigmann

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koeln-sylvesterIm Vorfeld der nahenden Silvesternacht ist am Montag in Köln das neue Sicherheitskonzept vorgestellt worden: Zehnmal so viele Polizisten wie vor einem Jahr sollen für Ordnung sorgen und verhindern, dass es wieder zu massiven Übergriffen kommt. Aber wie weit sind die dramatischen Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof überhaupt aufgearbeitet?

Die Journalisten Christian Wiermer und Gerhard Voogt haben in ihrem Buch „Die Nacht, die Deutschland veränderte“ den Versuch unternommen, ein umfassendes Bild des Geschehens zu geben. Anhand von persönlichen Gesprächen mit Opfern, Tätern, Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten, Zehntausenden Unterlagen und den aufgezeichneten Notrufen, die in der Silvesternacht bei der Polizei eingegangen waren, rekonstruieren die Autoren die Geschehnisse auf dem Bahnhofsvorplatz.
In ihrem Buch protokollieren Wiermer und Voogt schonungslos, welche Übergriffe die Opfer erdulden mussten:
„Die Gruppe um Sandra wird geschubst, getrennt. Sandra nimmt über das Hörgerät das Johlen und Feixen inmitten der Silvesterböller war. Die Mädchen werden am ganzen Körper befummelt, ihre Strumpfhosen zerrissen. Sie schreien, flehen um Hilfe.
An Sandras Tasche, die sie auf der rechten Schulter trägt und die Tage später – entleert um Smartphone und Geld, aber glücklicherweise noch mit Personalausweis – ein Obdachloser in einer Mülltonne unweit des Doms finden wird, wird mit Gewalt gezerrt. Die Träger reißen.
Das Polizeiprotokoll der Ermittlungsgruppe „Neujahr“ vermerkt: „Bei allen versucht, Finger in Scheide einzuführen, misslang wegen Strumpfhose. Alle wurden an der Brust und ans Gesäß gefasst. Einer Geschädigten wurden Finger eingeführt.“ Sandra kann sich losreißen, sucht nach ihren Freundinnen, rennt zum nächsten Polizeifahrzeug. „Die haben geweint, die waren aufgelöst „, erinnert sich Oliver P., Führer des zweiten Einsatzzugs, vor dem Untersuchungsausschuss an diesen Moment.“
Anhand von Notrufprotokollen legen die Autoren ebenfalls offen, wie Anrufer von den Polizisten nicht ernst genommen oder sogar abgewimmelt wurden.
21:52 Uhr (Notruf 110) Anrufer:
„Hallo, ich wollte nur kurz Bescheid sagen, am Bahnhof ist es grad hier voll am Austicken. Die schmeißen ihre Raketen auf die Leute drauf. Alle von oben nach unten. Hier ist Ausnahmezustand.“
Polizistin: „Ja, ist da keine Polizei?“
Anrufer: „Gar nichts, hier ist gar nichts vor Ort! Nichts!“
Polizistin: „Uhum.“
Anrufer: „Hier ist Ausnahmezustand. Die schießen hier Raketen. Ich weiß nicht, was hier alles rumkommt. Alles.“
Polizistin: „Ja, okay. Ja.“
Anrufer: „Einzig der RTW (Rettungswagen, Anm.) ist hier, sonst ist hier gar nichts.“
Polizistin: „Ja, alles klar.“ Anrufer: „Ausnahmezustand!“
Polizistin: „Ja, okay.“ Anrufer: „Ja, danke.“
Polizistin: „Tschüss.“
Anrufer: „Reizender Service hier.“
Den Verfassern des Buches sei es vor Allem darum gegangen, Aufklärung zu betreiben, so Christian Wiermer im Gespräch mit Sputnik-Korrespondentin Ilona Pfeffer.
„Die beste Maßnahme, um Verschwörungstheorien und postfaktischem politischen Handeln entgegen zu treten, ist Aufklärung.
Bevor zur Tagesordnung oder zum nächsten Silvestereinsatz übergegangen wird, muss man erst einmal wissen, was überhaupt gewesen ist. Mit unserem Buch versuchen wir zu erklären, was den Frauen, aber auch den Einsatzkräften in der Nacht widerfahren ist.“
Besonders erstaunt habe ihn bei seiner Recherche, welchem Chaos die Polizei gerade im Bereich der Kommunikation in der Silvesternacht erlegen sei, so Wiermer weiter.

„Es macht fassungslos, dass einfachste Dinge nicht funktioniert haben. Dass Kommunikation über Mobilfunk oder den Funkverkehr nicht möglich war, dass Informationen, die von Opfern an die Polizei weitergegeben wurde, nicht an die zuständigen Einsatzkräfte weitergeleitet worden sind. Das habe ich in dieser Form nicht für möglich gehalten.“

Auch Hinweise auf Vertuschungsversuche, die im Nachklang der Silvesternacht unternommen worden sein sollen, sind in dem Buch nachzulesen:

1.Januar, gegen 13:30 Uhr in Köln-Kalk: Im KK 62, der Kriminalwache im Polizeipräsidium, klingelt kurz vor dem Schichtwechsel das Telefon von Dienstgruppenleiter Jürgen H. Es meldet sich, so erinnert sich der erfahrene Beamte, ein Mitarbeiter der Landesleitstelle in einem „sehr schroffen, in seinem sehr barschen Ton“.

 „Das sind doch keine Vergewaltigungen. Diesen Begriff streicht ihr. Ihr storniert die WE-Meldung und schreibt die am besten ganz neu“, sagt der Anrufer laut H. Dies sei ein „Wunsch aus dem Ministerium „. Kriminalhauptkommissar H. weigert sich, bleibt dabei, dass es Vergewaltigungen sind. Das Telefonat endet, die Meldung wird nicht verändert.
Dass derartige Einblicke für die Beteiligten nicht unbedingt angenehm sind, liegt auf der Hand. Bei solchen Recherchen stoße der investigative Journalismus immer wieder auf Schwierigkeiten, weil er an Dinge herangehe, die nicht automatisch an die Oberfläche dringen würden, sagt Wiermer. Dennoch habe er mit seinem Co-Autor durchaus auch Stellen aufbrechen können, die sonst vielleicht nicht so offen diskutiert würden, beispielsweise was das politische und polizeiliche Versagen in der Silvesternacht angehe.
Erste Konsequenzen aus den bald ein Jahr zurückliegenden Geschehnissen sind bereits gezogen worden.

„Im Anschluss an die Silvesternacht hat es in Deutschland mehrere Gesetzesänderungen gegeben, im Bereich des Aufenthalts- und Asylrechts, aber auch im Sexualstrafrecht. Es ist ganz selten, dass es solch umfangreiche Reformen nach einem Ereignis gibt.“

Am Montag wurde das Sicherheitskonzept für die kommende Silvesterfeier vorgestellt, wo die Polizei in diesem Jahr mit zehnmal so vielen Einsatzkräften in Köln präsent sein wird. Christian Wiemers findet, man dürfe sich mit dieser Maßnahme nicht zufrieden geben. „Die Frage ist, ob die Verzehnfachung von Einsatzkräften die richtige Lehre ist. Es ist bekannt, dass in Nordrhein-Westphalen das Innenministerium die formelle Aufarbeitung der letzten Silvesternacht polizeiintern gestoppt hat.

 Ich halte das für nicht hinnehmbar. Ich würde mir noch mehr kritische Auseinandersetzung wünschen, auch, was den Umgang mit Opfern von Sexualdelikten anbetrifft, die sich hilfesuchend an die Polizei gewandt hatten. Es ist definitiv mehr Aufklärung nötig, das kann nicht nur auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss abgewälzt werden.“

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Gruß an die Polizei
Der Honigmann
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Die ARD habe nichts aus der Sylvesternacht in Köln gelernt, meint Focus-Kommentator Ben Bünte und schlägt den Redakteuren einen Berufswechsel vor. Bei so wenig Gespür für Reaktionen und Emotionen der Bevölkerung sei man offensichtlich fehl am Platz.
 Die Stimmen in Deutschland werden lauter. Während Angela Merkel starr an ihrer Flüchtlingspolitik festhält, sorgen sich immer mehr Deutsche um ihre Sicherheit und verschiedene Medien überschlagen sich mit Kommentaren über das Schweigen der ARD im Falle der getöteten Freiburger Studentin Maria L.
 Am 1. Dezember antwortete Angela Merkel bei einer Videokonferenz auf die Frage eigener Parteimitglieder, was sie denn gegen die Angst vieler Deutscher vor Überfremdung tun wolle. Die Kanzlerin sagte: „Einfach mal auf Flüchtlinge zugehen, damit die Berührungsängste schwinden. Das kann auch den eigenen Horizont erweitern.“ Wir berichteten.

Hat sich der Horizont auch bei der ARD erweitert? „Focus-Kommentator“ Ben Bünte ist der Meinung: „Wenn die Redaktion von Deutschlands größter Nachrichtensendung die Augen vor der Brisanz dieses Falles verschließt, hat sie einfach nichts aus dem vergangenen Jahr gelernt. Ein Jahr, das mit den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht begann. Die „Tagesschau“ brauchte auch damals Tage, um zu verstehen, dass sie um dieses Thema nicht herumkommt.“

Schweigen sei Wasser auf die Mühlen derer, die am lautesten krakelen. Jetzt müsse sich die Redaktion wieder mit den gleichen Vorwürfen auseinandersetzen: „Die wollen doch bewusst verschweigen, dass das ein Flüchtling war.“ Oder: „Die sind doch gesteuert von oben, direkt aus dem Bundeskanzleramt.“

Erst Tage später habe man erkannt, dass eine gesellschaftliche Diskussion im Gange sei. „Ach was!“, frotzelt Bünte. Man habe erst dann berichtet, als CSU-Chef Seehofer angekündigt hatte, das Flüchtlingspapier seiner Partei wegen des Vorfalls umschreiben zu lassen.

 Der Kommentator schlägt einen Berufswechsel vor: „Wer als Journalist so wenig Gespür dafür beweist, was eine Meldung wie die aus Freiburg für Emotionen und Reaktionen in der Bevölkerung freisetzt, sollte über einen Berufswechsel nachdenken.“

Bei alledem habe die „Tagesschau“ eine riesige Chance vertan, analysiert Bünte weiter. Sie hätten Millionen Zuschauern unbegründete Ängste nehmen können, denn die Annahme, junge Flüchtlinge seien gewaltbereiter, ließe sich mit Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) nicht belegen.

Und: Sie hätte Menschen, wie Professor Jörg Kinzig, Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie, zu Wort kommen lassen können. Der sagt: „Die Gewaltkriminalität insgesamt ist zurückgegangen, obwohl so viele Flüchtlinge gekommen sind.“ Und der auch erklärt, dass Sexualmorde wie der in Freiburg äußerst selten seien. Nur 13 Fälle gab es im vergangenen Jahr bundesweit. Statistisch gesehen werde dabei einer von einem Jugendlichen verübt – „egal, wo der herkommt“, schreibt Bünte im Focus.

Und auch Frau Merkel hat sich schließlich geäußert. Drei Tage, nachdem der mutmaßliche Täter gefasst wurde, sprach sie in den „Tagesthemen“ von einem „tragischen Ereignis, über das man ganz offen sprechen muss.“ Die Ablehnung einer ganzen Gruppe dürfe damit aber nicht verbunden werden.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schweigen-ist-gold-im-fall-maria-l-habe-die-ard-nichts-aus-der-koelner-sylvesternacht-gelernt-focus-kommentiert-a1993180.html

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Gruß an die Lernenden

Der Honigmann

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Screenshot/Youtube

 Videoüberwachung und weniger Barrieren im Kennerlernen von Frauen: So will das BKA die Flüchtlingskrise lösen

Deutschland. Reiterstaffeln, Hubschrauber und hochauflösende Überwachungskameras, um Sex-Mobs auf Großveranstaltungen zu verhindern. Außerdem sollen „Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen“ verringert werden. So lauten einige der Forderungen aus dem Maßnahmenkatalog des Bundeskriminalamts (BKA).

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Wie der Express berichtet, haben sieben Landeskriminalämter und die Bundespolizei zusammen mit dem BKA fast elf Monate lang die Ereignisse in der Silvesternacht analysiert.

Laut Bundeskriminalamt geschahen in dieser Nacht allein in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart unfassbare 881 Sexualstraftaten auf öffentlichen Plätzen. Die 1231 Opfer waren fast ausschließlich junge Frauen zwischen 18 und 24 Jahren. Die Täter waren Einwanderer aus Algerien, Marokko, Irak, Syrien, Libanon und anderen arabischen Ländern.

Die dutzenden sexuellen Übergriffe, die an den restlichen Tagen des Jahres in deutschen Städten und Dörfern geschehen, standen jedoch nicht im Fokus des Berichts.

So heißt Maßnahmenkatalog heißt es unter anderem:

„Für die fortlaufende Beurteilung der Lage und die verbesserte Erkennbarkeit der Polizeikräfte im Einsatzgeschehen werden taktische Einsatzmittel wie Polizeipferde, Hubschrauber und erhöhte Beobachtungspositonen als geeignet bewertet.“

Für „zwingend erforderlich“ hält die Arbeitsgruppe von BKA, Bundespolizei und Landeskriminalämtern „eine konsequente und umfassende Ersterfassung von Asylsuchenden/Flüchtlingen bereits bei der Einreise“. Dies diene der Prävention und der Ermittlung von Straftätern.

Wegen zu schlechter Bildqualität konnte ein Großteil der Kamerabilder rund um den Kölner Hauptbahnhof nicht ausgewertet werden. Deshalb fordern die Kripo-Experten „technische Maßnahmen wie offene, beweiskräftig dokumentierende Videoüberwachung und ausreichende Lichtquellen“.

Zudem erforderlich wäre „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration verringern“, wie es das BKA etwas kompliziert ausdrückt.

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….danke an Conny.
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Gruß an die „Erkenner“
Der Honigmann
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von Hans Meiser

……eine mehr als furchtbare Vorstellung, ja, sicherlich, und dennoch im absoluten Bereich der realen Möglichkeiten. Und tatsächlich ist es unvorstellbar, wie die gesichtslose Organisation Bundeswehr mittels skrupelloser Beamter und Soldaten nicht nur mit der Gesundheit und dem Leben der Ihnen anvertrauten jungen Menschen, sondern auch ihrer eigenen Mitarbeiter und Soldaten, umgeht.

Aber der Reihe nach:

Kreiswehrersatzamt (Bundeswehrdeutsch: KWEA), Brühler Landstr. 309 A in Köln. Zeitraum: Januar 2010 bis Juli 2012. Das betreffende Gebäude soll von Asbest befreit werden, nichts Ungewöhnliches. Eigentlich! – In diesem jetzt zu schildernden Fall aber war alles anders, und somit mehr als ungewöhnlich.

17.000 junge Menschen zurückgelassen

Alle dort beschäftigten Luftwaffensoldaten wurden an einen anderen, asbestfreien Standort ausgegliedert. Die zahlreichen restlichen zivilen Mitarbeiter mussten den Betrieb des damals zweitgrößten KWEA in Deutschland nebst Nebenaufgaben aufrechterhalten. Dazu kommen noch die Wehrpflichtigen, die damals auf ihre Tauglichkeit hin gemustert wurden. Eine ungeheure Zahl von jungen Menschen, die sich, ohne es zu wissen, in Lebensgefahr begaben:  ca. 17 000!!!

Dabei hatte die Leiterin des KWEA auf Personalversammlungen wiederholt betont, man hätte den gesamten Musterungsbetrieb in dem betreffenden Zeitraum auch auslagern können. Allerdings gab es in anderen möglichen Ausweichgebäuden nicht die für die Informationsverarbeitung wichtigen nötigen Kabelsysteme (!) So blieb alles beim Alten und der Skandal nahm seinen Lauf. Die Musterungszahlen wurden erbracht ….

Es wurde mutwillig sowohl gegen deutsche, als auch europäische Verordnung verstoßen!

Seit Januar 2010 liefen die Sanierungsarbeiten, aber erst im Juli 2010 –  7 Monate nach Beginn der lebensgefährlichen Arbeiten – hatte der Leiter des ärztlichen Dienstes erstmals ein Warnschild für die Wehrpflichtigen in seinem Bereich aufgehängt! Die Leiterin der Behörde Ihrerseits bestand jedoch auf die sofortige Entfernung des Schildes. Nach ihren Worten fanden nämlich überhaupt keine ‚Asbestarbeiten‘ statt.

Wiederum 4 Wochen später, am 11. August 2010, wurde ein neues Warnschild von der Sanierungsfirma aufgehängt – an jenem Tag, an dem die Arbeiten im Treppenhaus begannen. Dieser Gebäudeabschnitt wurde teilweise gesperrt, die Notausgänge ebenfalls, die oberen Etagen waren nur zugänglich über zwei Aufzüge. Erst drei Stunden nach Beendigung der Asbestarbeiten und nach einer Sicherheitsluftmessung wäre das Treppenhaus wieder begehbar gewesen – nur:  Diese Luftmessung hat nie stattgefunden. Noch schlimmer: in den vorausgegangenen 7 Monaten wurde nicht ein einziges Mal die Luft auf Asbestschadstoffe in diesem Bereich gemessen, obgleich deutsche und auch europäische Verordnungen dieses zwingend (!) vorschreiben.

Die Mitarbeiter wurden unruhig. Erst auf lautstarkes Drängen hin wurden Messungen durchgeführt, aber nicht etwa durch den TÜV Rheinland, sondern von einem privaten Sachverständigenbüro, das Querverbindungen zu einer Firma hat, die ihrerseits wiederum u.a. für den Bau- und Liegenschafts-bericht in Nordrhein-Westfalen ausgewiesen ist.

Warum aber wurden die Mitarbeiter so unruhig?

Sie sahen, wie Arbeiter der Sanierungsfirma vor den Fenstern ohne jegliche Schutzausrüstung mit den entfernten Asbestplatten hantierten. Der Staub der zerbrochenen Asbestplatten wurde mit Besen vom Gerüst gefegt, in der Luft verwirbelt. Dass alles vor teilweise geöffneten Fensterfronten, die von der Leiterin des KWEA freigegeben worden waren. Die örtliche Presse wurde informiert! Aber: die Druckerpressen schwiegen. Lediglich im Kölner Stadtanzeiger erschien ein versteckter Artikel, irgendwo ganz hinten. Maulkorb für die Presse……? Anonymen Anzeigen wurde nicht nachgegangen, sie wurden niedergeschlagen.

Ganz offensichtlich wollte man die Musterungszahlen im zweitgrößten KWEA dieses Landes sicherstellen und garantieren und nicht wegen einer lächerlichen (Asbest-) Sanierung gefährden. Anders war dieses gewissenlose Verhalten nicht zu erklären….

Ja, es gibt aber auch Bespiele anderer Art

KWEA – Wiesbaden. Für die Dauer von 2 Jahren wurde das gesamte Gebäude wegen Asbestfassaden-sanierung geschlossen, der Mitarbeiterstab ausgelagert. –

Schimmelbefall im KWEA – Düsseldorf 2010. Die Behörde wurde komplett für 2 Monate geschlossen.

In Süddeutschland wurden später das ehemalige KWEA – München sowie das ehemalige Zentrum für Nachwuchsgewinnung Süd in München ebenfalls asbestsaniert. Aber ohne laufenden Publikumsverkehr. Es hatte vorher anonyme Warnungen über die Zustände in Köln gegeben.

Asbest ist eine ganz besondere Faser. Eine solche Faser im kleinsten Nano-Partikel-Bereich reicht schon aus, die gefürchtete Asbestose und nachfolgend ein Lungenkarzinom auszulösen.

Und die in dieser Zeit gemusterten circa 17 000 Wehrpflichtigen? – Wussten Sie, welchen Gefahren sie während ihres Aufenthaltes in diesem verseuchten Gebäude ausgesetzt waren? Wussten Sie von den möglichen Folgen? Und wissen sie, dass laut Soldatenversorgungsgesetz § 81,4.1., Erkrankungen, die während und bei der Musterung auftreten, als Wehrdienstbeschädigung anzuerkennen sind?

Waren etwa der grenzenlose Ehrgeiz der Leiterin des KWEA Köln und die unkontrollierbare Angst der Wehrersatzbehörden vor einem Aufdecken von zu geringen Musterungszahlen durch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für diesen unglaublichen Skandal verantwortlich?

Eine Person hat auf jeden Fall aus diesem Skandal ihren Gewinn gezogen: Die Leiterin der Kölner Behörde wurde übergangslos Leiterin des neugeschaffenen Karrierezentrums der Bundeswehr in Düsseldorf.

Dabei gibt es für Asbestsanierung sehr strenge Vorschriften

Das Baugerüst muss eingehaust sein, um die Freisetzung der lebensgefährlichen Fasern zu verhindern, Unbefugten hätte das Betreten des Gebäudes und der Arbeitsbereiche untersagt werden müssen, Planen oder Folien hätten ausgelegt sein müssen zum Auffangen und Sammeln von herabfallenden Bruchstücken, die „Bauwerksöffnungen“, also Türen und Fenster, müssen geschlossen gehalten werden usw. usw. usw. Seitenlange Vorschriften nach dem TRSG – und kein Mensch hat sich in Köln darangehalten. – Auftraggeber und Kontrolleur war die Bundeswehr in Personalunion.

Aber Wehrpflichtige sind ja nur eine durchlaufende Summe von Unwissenden, und bis die Asbestose möglicherweise ausbricht, sind die Verantwortlichen aus der Brühler Landstr. 309 A in Pension, kaum einer wird sich noch an den Skandal erinnern (wollen).

Und der Mutter, die im KWEA IN Köln als Arzthelferin arbeitete und die damals, 2010, von ihren beiden kleinen Mädchen nach Dienstschluss abgeholt wurde, wird man dieser auch die mögliche „Entschädigung“ für den Kauf eines Sauerstoffgerätes vorenthalten?  Wie will diese Frau oder später ihre erwachsenen Töchter dann noch nachweisen, was in Köln geschehen ist…und was die eventuelle Asbestose ausgelöst hat??

An dieser Stelle bedanke ich mich bei den zahlreichen ehemaligen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Kreiswehrersatzamts Köln für die Unterstützung bei den Recherchen. Trotz Angst vor Repressalien seitens der Bundeswehr und trotz der (natürlich) immer noch unterschwelligen Angst, selbst an einer Asbestose zu erkranken, haben diese Menschen aufgedeckt, was verschwiegen und verdeckt werden sollte.

Alles nur Hysterie?

Und noch eine unbedeutende Randnotiz: Der Verfasser selbst hatte eine ausführliche Reportage über Asbestsanierung in einem Bergwerk im Saarland gedreht: in hermetisch abgeschlossenen Schutzanzügen, in einem eingehausten Gebäude, mit Abluftanlagen und Warnschildern. Vielleicht war das früher aber alles nur Hysterie….

http://www.watergate.tv/2016/11/04/hans-meiser-17-000-asbesttote-bei-der-bundeswehr/?hvid=3Sqgt

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Gruß an die Entsorger

Der Honigmann

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Am Donnerstagnachmittag (3. November) haben zwei bislang Unbekannte einen Mitarbeiter (29) eines Paketdienstes im Kölner Ortsteil Mülheim überfallen und schwer verletzt. Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Schützenhofstraße rammte gegen 17.50 Uhr einer der dunkel gekleideten Angreifer dem Geschädigten ein Messer in den Bauch. Die Kripo Köln sucht dringend Zeugen.

Beim Eintreffen der von Helfern alarmierten Streifenwagenbesatzung saß das Opfer in seinem Lieferwagen an der benachbarten Hacketäuer Straße. Das Messer steckte noch in der Wunde.

Noch vor Ort gab der 29-Jährige an, er habe unmittelbar zuvor ein Paket an der Schützenhofstraße abholen wollen. Auf der Treppe hätten zwei circa 20-30-jährige, „vermutlich Türken oder Bulgaren“ gesessen. Der Begleiter des späteren Angreifers habe einen etwa knielangen, grauen Mantel getragen. Einer der Unbekannten war laut Angaben des Paketzustellers mit einem Kapuzenpulli bekleidet, deren Kapuze der Mann tief ins Gesicht gezogen hatte. Sein Komplize trug eine Basecap. Nachdem der Geschädigte in der obersten Wohnung niemanden angetroffen habe, sei er wieder hinuntergegangen, um das Haus zu verlassen. Einer der Unbekannten sei daraufhin aufgestanden und habe unvermittelt mit dem Messer zugestoßen. Anschließend seien die Täter aus dem Treppenhaus in unbekannte Richtung geflüchtet.

Der Schwerverletzte fuhr daraufhin mit seinem Wagen zur Hacketäuer Straße und bat dort mehrere vor einem Kiosk stehende Personen um Hilfe. Ein hinzugezogener Notarzt entfernte die Stichwaffe und ließ den Verletzten im Rettungswagen in eine Klinik fahren. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Das ermittelnde Kriminalkommissariat 55 bittet Zeugen, die Angaben zu den flüchtigen Tätern machen können, dringend um sachdienliche Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de . (cg)

https://politikstube.com/koeln-auslaender-rammte-paketzusteller-messer-in-den-bauch/

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Gruß an die Ermittler

Der Honigmann

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RUST6810

Küchenverkäufer Frank K. in seinem MG-Cabrio. Nach der Attacke verfolgte er die Täter.

Foto: Carsten Rust

Frank K. (55) hat die Horrorvorstellung eines jeden Autofahrers selbst erlebt. Von einer Brücke aus ist der dreifache Familienvater auf der A3 mit Steinen beworfen worden und nur knapp einem Unglück entgangen.

Opfer nahm die Verfolgung auf

Doch anstatt geschockt rechts ranzufahren, nahm Frank K. sofort die Verfolgung der flüchtigen Täter auf – mit Erfolg!

Es ist der 8. September, als der Kölner Küchenverkäufer mit seinem kleinen Sportwagen von einem Badesee aus nach Hause fährt. Sein Weg führt ihn über die A3 an Köln und Leverkusen vorbei, als er Jan F. (20, Name geändert) und dessen Freund auf einer Brücke sieht. Plötzlich werfen sie von oben Steine auf den dreifachen Familienvater!

Windschutzscheibe zersplittert

„Es gab einen riesigen Schlag und meine Windschutzscheibe zersplitterte. Ich bin sofort 200 Meter weiter an der Ausfahrt Opladen runter von der Autobahn und habe die Täter gesucht“, sagte K. zum EXPRESS. Zeitgleich ruft er mit seinem Handy die Polizei.

Die Ordnungshüter sind aber bereits von anderen Autofahrern gerufen worden. K. hat den Beamten noch am Ohr, als sie plötzlich vor seinem Wagen stehen – die Steinewerfer! Als sie seine kaputte Scheibe sehen, rennen sie sofort weg, wie  Frank K. später berichtet.

Täter verschwanden in Hochhaus

Er springt aus dem Wagen und sprintet den Jugendlichen hinterher. Ein paar Straßen weiter verschwinden diese dann in einem Hochhaus. „Ich habe auf die Polizisten gewartet und ihnen alles erzählt. Doch anstatt ins Haus zu gehen und die Typen zu suchen, haben die nur gesagt, dass sie da nicht rein dürfen und so weiter ermitteln würden“, erzählt K. empört.

Cabrio-Fahrer ermittelt selbst

Also nimmt er sein Schicksal zwei Tage später selbst in die Hand und fährt erneut zu dem Haus. „Ich habe mich einfach durchgefragt und tatsächlich die Familie des Steinewerfers gefunden. Ich habe mit seiner Schwester und der Mutter gesprochen. Die leugnen natürlich alles. Aber ich habe den Typen bei Facebook gefunden und wiedererkannt.“

Soweit war die Polizei noch nicht gekommen. „Kein Wunder. Die Beamten hatten sich nämlich die falsche Hausnummer notiert und im Computer natürlich noch keine passenden Personen gefunden.“

Auf EXPRESS-Nachfrage laufen bei der Polizei nun aber Ermittlungen gegen Jan F. wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

http://www.express.de/koeln/lahme-polizei–da-schnappte-der-cabrio-fahrer-die-steine-werfer-von-der-a3-selbst-24954834

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Gruß an die Selbstermittler
Der Honigmann
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 sextaeterEin Schaustück für den kulturellen Reichtum, der uns derzeit in Form sogenannter Südländer „geschenkt“ wird spielte sich am Mittwoch in einer Wohnsiedlung in Köln-Longerich ab. Am helllichten Tag belästigte ein Perser nacheinander mindestens drei Frauen, verfolgte sie gestikulierte eindeutig sexuell motiviert, entblößte sich vor ihnen und onanierte hemmungslos auf offener Straße vor den Augen von Passanten und den Fenstern von Einfamilienhäusern. Sein Treiben beendete er offenbar in einem Fall als er bemerkte, dass er fotografiert wurde. Der Sänger Chris Ares postete ein Foto des Perversen mit dem Bericht einer Leserin auf Facebook. Mittlerweile hat die Polizei das testosterongesteuerte Talent ausgeforscht, kurzzeitig festgenommen und wieder auf Frauen und Kinder losgelassen. Abgelegt unter #Merkeldeutschland 2016.
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….danke an Altruist.
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Gruß an die islamistischen „Straßen-Wixxer“
Der Honigmann
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110 ist nicht nur die Nummer des Polizeinotrufs, sondern auch die Zahl der Fälle, in denen in Nordrhein-Westfalen Salafisten seit Januar 2015 bis heute versuchten, Flüchtlinge anzuwerben. Die menschenverachtende Ideologie des IS versucht Nachfolger für den islamistischen Terrorismus zu finden.

Viele der Gewalttäter sind erst 15 oder 16 Jahre alt: Ob der Sprengstoffanschlag auf den Sikh-Tempel in Essen, der Messerangriff der 15-jährigen Vorzeige-Muslima und ehemaligen Kinderstar der Salafistenszene Safia S. auf einen Bundespolizisten oder der geplante Bombenbau des jungen Syrers in einer Kölner Asylunterkunft dieser Tage: Die Zahl der radikalisierten Teenager steigt.

 Der Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, sagte schon länger, dass die Zahl der zum Massenmord fähigen Teenager in Deutschland besorgniserregend steige, so der „Focus“.

Flyer, Geld & freiwillige Dolmetscher

Eine kleine Anfrage des CDU-Sicherheitsexperten Gregor Golland zur Zahl der bekannten Anwerbeversuche von Salafisten in den zahlreichen Flüchtlingsheimen in NRW seit Januar 2015 wurde vom Innenministerium des rot-grün regierten Bundeslandes mit der Zahl 110 angegeben.

Dabei wurde beobachtet, dass die Salafisten nicht nur Flyer, Broschüren und Korane verteilen würden, sondern auch Spendengelder. Zudem meldeten sie sich in Flüchtlingsunterkünften, an Flughäfen oder Bahnhöfen „freiwillig, um als Dolmetscher zu fungieren“. Es gebe auch Fälle von vollverschleierten Frauen, die in der Umgebung der Unterkünfte gezielt auf Frauen zugehen, um diese zum Besuch von Moscheen zu bewegen, welche zuvor schon ins Visier von Verfassungsschützern geraten sind.

Insgesamt werde „nach außen durch salafistische Aktivisten in der Regel der Eindruck der friedlichen humanitären Hilfe vermittelt, während tatsächlich durch fundamentalistische und extremistische Salafisten Personenpotenzial für die eigenen Zwecke angeworben wird“, bestätigte das Ministerium. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/terror-nachwuchs-salafisten-wollten-110-mal-fluechtlinge-in-nrw-kassieren-a1938178.html

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Gruß an die, die nach Hause müssen

Der Honigmann

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Demo-Kurden-Köln

© REUTERS/ Wolfgang Rattay

Die Verheimlichung der von Migranten begangenen Verbrechen und die Auflösung der Kölner Demonstration mit Wasserwerfern zeigen die tatsächlichen Grundwerte und das Niveau der Meinungsfreiheit in Deutschland, schreibt der Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma, Alexej Puschkow. „In Köln werden gegen den Kurs auf eine unbegrenzte Migranten-Aufnahmezahl protestierende Menschen mit Wasserwerfern verjagt. Unzufrieden?! Dann kriegt ihr die Wasserspritze ab! Einfach eine Freiheitsekstase…“, so Puschkow auf seiner Twitter-Seite.
Am Vorabend hatte die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Insider-Informationen berichtet, dass die deutsche Polizei nach den schweren Übergriffen in Köln die Anweisung bekommen haben soll, von Flüchtlingen begangene Straftaten zu verschweigen. Laut Puschkow ist dies ein „neues Niveau der Redefreiheit“: „Man hat der Polizei nahegebracht, dass sie die Verbrechen der Flüchtlinge nicht veröffentlichen, oder besser gesagt verheimlichen soll. So sind die „Grundwerte“…“, betonte der Duma-Politiker. Laut der Polizei hatten sich am Silvesterabend auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten. Aus der Menge hätten sich Gruppen von Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.
Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und Vergewaltigung. Am Freitagabend war der Stand der Anzeigen noch bei 170. Am Samstag lag sie schon bei 379. Am gestrigen Samstag gingen in Köln viele Menschen aus Protest auf die Straße. Die Polizei löste die von der Pegida-Bewegung organisierte Demonstration unter Einsatz von Wasserwerfern auf.
Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/20160110/306994056/freiheitsekstase-deutschlands-grundwerte-koeln.html
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Gruß an die Vorwarner
Der Honigmann
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Von Peter HelmesFranziskus

„Linkes Spektrum von absoluter Ahnungslosigkeit“

Da schreibt doch tatsächlich so eine Tante auf Facebook – trotz des islamischen Terrors: „Den IS nicht mit Islamisten gleichsetzen; denn die IS ist eine mörderische Kampftruppe, die Mord und Tod in die Welt bringen, die Islamisten sind friedliebende Menschen!“ Wie krank ist denn das?

„Nun gut“, könnte man die Sache abtun, das ist eben eine kleine Stimme aus dem Volke. Allerdings: Je höher man in der politischen und kirchlichen Hierarchie steigt, desto wirrer werden die Reaktionen.

Der Papst ist entsetzt, ja was haben die denn alle gedacht? Wie blöde sind die? Es war in Syrien, wie überhaupt im islamischen Raum, an der Tagesordnung, Christen zu köpfen. Es werden auf der ganzen Welt Christen von Moslems verfolgt. Jetzt ist seine Heiligkeit „entsetzt“. Und was macht er:

Der Papst küßt Moslems noch die Füße, aber keinen Christen. Woelki, der islamjecke Kölsche Kardinal, feiert auf einem vor dem Dom platzierten Flüchtlingsboot die Messe – mit dem havarierten Boot als Altar.

Angriff gegen das ganze Christentum

Kein Wort in den Predigten, daß aus dem Islam heraus symbolisch das Christentum als Ganzes angegriffen wird. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht und schneidet einem alten Priester vor dem Altar den Kopf ab. UND das ist voraussichtlich erst der traurige Anfang. Haben da die Glocken sturmgeläutet – wie z. B. beim Pegidaaufzug. Haben die hohen Herren etwas von der Kanzel heruntergedonnert. Nein! Vielleicht beten sie ja für die Einzeltäter, die armen Verwirrten mit traumatischen Fluchterlebnissen und/oder schwerer Kindheit.

Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich die etablierten Kirchen hierzulande deutlich vom Islam als einer wertefremden und allen christlichen Grundsätzen Hohn sprechenden Ideologie distanzieren würden. Stattdessen geht man dem Islam um den Bart und hofft wohl auf eine Art „Große Koalition der Religionen“. Das ist ein Pakt mit dem Teufel. Die Imame der Welt lachen sich schlapp ob solcher „Religionsversteher“ und „Nächstenliebeheuchler“.

Kirchlicher Rosenmontag: „Kamelle, der Islam kütt!“

Wir, das Pack, haben gewarnt und wurden darob beschimpft und verhöhnt: „Schämt Euch! Ab in die rechtsradikale Ecke!“ Wer vor den radikalen Moslems warnte, wurde und wird von den Gutmenschen als Nazi beschimpft und ausgelacht. Haben unsere frommen und „guten Menschen“ eigentlich alle gedacht, es gehe wie beim Rosenmontagszug: Wenn der IS zu uns kommt, verteilen sie Bonbons? Oder sind sie so naiv zu glauben, daß nur Menschen in anderen Ländern von den radikalen Moslems geköpft werden?

Der Journalist Dirk Schümer schrieb es treffend in der WamS: „Solange die Gefahr durch fanatisierte Attentäter real ist, solange die Propaganda des wahllosen Tötens in jedes mitteleuropäische Kinderzimmer strahlt, hat der IS gewonnen.“ In Frankreich lägen die Nerven bereits blank. Eine Regierung, die trotz aller Maßnahmen am Rande des Rechtsstaats die Massenmorde nicht verhindern könne, verliere Zuspruch. Auch in Deutschland reiche es nicht mehr, daß Kirchenvertreter wie der (katholische) Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann jeden „Generalverdacht“ gegen Flüchtlinge verdammten und noch mehr Zuwendung für sie forderten. Schümer fragt rhetorisch: Würde sich der Würzburger Bischof in ein Zugabteil setzen, in dem junge Männer mit Bärten und islamischen Kopfbedeckungen lächelnd auf den freien Platz weisen?“

(Einwurf: Unsere „normalen“ Bischöfe würden sich doch nicht der Bahn anvertrauen, viel zu gefährlich! Sind deren Limousinen eigentlich gepanzert und haben sie Leibwächter? Auf jeden Fall leben sie offensichtlich in ihrer eigenen Parallelwelt! Angst kann auch vor Schaden schützen. Gesunde Vorsicht würde ich schon walten lassen!

Und im Übrigen dürfte die Frage nach der Bahnfahrt von Bischöfen eher eine sehr theoretische sein. Denn die meisten Bischöfe werden in dunklen Limousinen mit Chauffeur vorgefahren – katholische wie evangelische. Begründet wird das damit, die Bischöfe hätten so viel zu tun, dass sie unterwegs arbeiten müßten. Die einzige mir (idea) bekannte Ausnahme ist der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Der kommt mit der Bahn zum Kirchentag seiner Kirche, wo er in der Jugendherberge nächtigt, und fährt täglich mit dem Fahrrad ins Kirchenamt. (Einwurf Ende)

Wie Schümer weiter schreibt, helfe das Wissen nicht weiter, daß Millionen Muslime friedliche Mitbürger seien, „wenn wir uns vor dem einen mörderischen Muslim in Acht nehmen müssen, der in sein persönliches Paradies über die Leichen möglichst vieler ‚Ungläubiger‘ eingehen will“. Der Aufruf zu mehr Toleranz sei gut gemeint, aber solche Reaktionen glichen dem Pfeifen im Walde. Nicht einmal Margot Käßmann – EKD-Botschafterin für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 – glaube „allen Ernstes, daß man dem Terror mit Gebeten entgegentreten kann“. Das Martyrium, das bei Islamisten so beliebt sei, „soll schließlich unsere Parole nicht sein“.

Käßmann zum Amoklauf: „Sei fröhlich und getrost!“

Auch Käßmann äußerte sich (in „Bild am Sonntag“) zum Amoklauf in München, bei dem ein 18-jähriger Deutsch-Iraner neun Menschen tötete und sich anschließend selbst erschoß: „Ruhe bewahren, das ist jetzt wichtig. Lassen Sie die eigene Angst nicht übermächtig werden, und machen Sie Ihren Kindern keine Angst!“ In Deutschland lebe man „verglichen mit dem Rest der Welt in einem sehr sicheren und friedlichen Land, auch wenn es in der Tat keine absolute Sicherheit gibt“. Wer jetzt Dauerpanik verbreite, spiele Übeltätern in die Hand. Käßmann: „Solidarität und eine Portion Gottvertrauen tun gut in solchen Zeiten.“ Ihr Beitrag endet mit der biblischen Aussage „Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost“ (Joel 2,21). Ist die Frau noch zurechnungsfähig?

Klar, da springt ihr der ebenfalls einschlägig beleumundete EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), bei. Er würdigte am 24. Juli angesichts des Amoklaufs in einem aus Stuttgart übertragenen ZDF-Fernsehgottesdienst die Hilfsbereitschaft vieler Menschen, die in München spontan ihre Häuser für verunsicherte Bürger geöffnet hatten: „Nicht Angst, sondern diese Zeichen der Hoffnung und Zuwendung sollen unser Herz füllen.“ In dem Gottesdienst unter dem Motto „Macht Musik“ sagte Bedford-Strohm vor dem Hintergrund der jüngsten Gewalttaten: „Wir werden weitersingen, vielleicht noch trotziger als vorher.“ So würden Christen „Vorboten einer neuen Welt, in der alle Menschen in Würde leben können“. (Quelle für Zitate Käßmann und Bedford-Strohm: (http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wuerde-sich-ein-bischof-im-zug-zwischen-islamisten-setzen-97681.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=97681&cHash=e6f0e799caacb279532b290b448877da)

Einen Kommentar hierzu findet man auch bei „idea“. „wahrheitsliebender“ schreibt:

„Leute, realistisch betrachtet befinden wir uns gesamtgesellschaftlich gesehen bereits in einer ausweglosen/endzeitlichen Situation. Und große Teile des Volkes haben anscheinend noch immer nicht mal ansatzweise verstanden, was vor sich geht und was auf uns zukommen wird.

Ich habe mir gerade eben Leserkommentare beim Tagesspiegel und der Zeit durchgelesen. Sie zeugen weiterhin bei vielen Lesern aus dem linken Spektrum von absoluter Ahnungslosigkeit und dreister, vollständiger Realitätsverleugnung (sie klagen den Bayerischen Innenminister als verantwortungslos an, weil er den Ausdruck „islamisch motivierter Anschlag“ in den Mund genommen hatte, fordern dazu auf, über solche „Vorkommnisse“ einfach nicht mehr zu berichten und erklären die Taten wie immer mit der Benachteiligung „einzelner Verwirrter“ etc. etc. etc.).

Es herrscht null Bewußtsein dafür, was vor sich geht und daß dies immer noch erst „kleine, unbedeutende Anfangsscharmützel“ sind, die sich nicht mehr von selber legen werden… Es bleiben, Glaube, Hoffnung, Liebe…“

Pro und Kontra führender Kirchenvertreter

Wetzlar (idea) – Führende Kirchenvertreter betonen immer wieder, daß der Islam eine friedliche Religion sei. Ist diese Haltung nach den zahlreichen Anschlägen von Islamisten im Namen Allahs noch angemessen, oder müssen die Kirchen ihre Ansicht ändern? Dazu nehmen zwei Theologen in einem Pro und Kontra für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) Stellung.

Evangelikaler: Gewalt ist im Islam angelegt

Für eine Korrektur der kirchlichen Sicht plädiert der Leiter des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Ulrich Neuenhausen (Bergneustadt). Gewalt in dieser Religion sei kein „Ausrutscher“ oder eine „Fehlinterpretation“, sondern in ihr angelegt. Gesetzestreue und radikale Hingabe an Allah schafften ein Klima, in dem Andersgläubige ausgegrenzt würden. Das führe nicht automatisch zu Gewalt, begünstige aber Hass und Ablehnung. „Das Evangelium, nicht Toleranz, ist die richtige Antwort der Liebe auf Ausgrenzung und Hass“, so Neuenhausen, der im Hauptamt das den Brüdergemeinden nahestehende „Forum Wiedenest“ (früher: Missionshaus Bibelschule Wiedenest) leitet. Nach seinen Worten braucht der Islam eine innere Auseinandersetzung mit dem Problem der Gewalt. Vor allem benötige er aber die gute Nachricht von der Versöhnung in Jesus Christus.

Islambeauftragter: Für gutes Zusammenleben – in Treue zum eigenen Glauben

Dagegen sieht der Islambeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Pfarrer Heinrich Rothe (Stuttgart), keine Notwendigkeit, die kirchliche Haltung zum Islam zu ändern: „Gutes Zusammenleben, in Treue zum eigenen Glauben – das ist die Aufgabe!“. Die Alternative dazu wäre laut Rothe Abgrenzung und Kampf: „Wohin hat das geführt? Kriege wurden geführt und unterstützt, in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien …“ Die Gewalt habe Deutschland erreicht: „traumatisierte Flüchtlinge, traumatisierte Kämpfer, nicht nur in den Kriegsländern, sondern auch in Europa“. Rothe verwies auf Äußerungen des Vorsitzenden der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), in der ARD-Sendung „Wort zum Sonntag“. Darin hatte er erklärt, die Zukunft gehöre nicht der Gewalt, dem Hass und dem Kampf gegeneinander, „sondern der Hoffnung, dass die eine Menschheitsfamilie im gemeinsamen Haus der Erde Heimat findet“.

(Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/angesichts-des-terrors-muss-die-kirche-ihre-haltung-zum-islam-aendern-97699.html)

https://conservo.wordpress.com/2016/07/29/angesichts-des-terrors-kirchenhaltung-ist-ein-skandal/

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Gruß an die Wahrheitsliebenden

Der Honigmann

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In angespannter Atmosphäre erwartet Köln eine Pro-Erdogan-Demonstration mit bis zu 30 000 Teilnehmern. Die Polizei ist nach eigenen Angaben auf gewalttätige Auseinandersetzungen vorbereitet: Sie hat die Zahl der Beamten nochmals aufgestockt – von 2300 auf 2700.

+++ Die Pro-Erdogan-Demo beginnt erst um 15.00 Uhr. Schon jetzt sind in Köln rechte und linke Demos unterwegs:  Pro NRW hatte unter dem Motto „Stoppt den islamistischen Autokraten“ zu einer patriotischen „Kundgebung für die Freiheit“ aufgerufen. Das „Antifaschistische Aktionsbündnis“ Köln gegen Rechts will „Gegen Nationalismus und Rassismus – In der BRD und in der Türkei“ demonstrieren. +++

13:34 Die ersten Erdogan-Anhänger sind schon auf der Deutzer Werft, viele von ihnen tragen türkische Flaggen. Sogar Getty Images zeigt Bilder von den Wasserwerfern und Räumfahrzeugen, die von der Polizei in Köln aufgefahren wurden.

13:12 Die Demo des Bündnisses „Köln gegen Rechts“ kündigt an, von ihrer vorgegebenen Route abweichen zu wollen: Vom Heumarkt aus wollen die Teilnehmer weiterlaufen zur Kundgebung von ProNRW am Hauptbahnhof. Die Polizei habe den verlängerten Demoweg zwar nicht zugestimmt, aber: „Wir werden ja sehen, was ihr als Demonstranten noch mit eurem Sonntag anfangt…“, so der Versammlungsleiter laut Express. Pro NRW demonstriert gegen die Erdogan-Demo und ist gerade noch dabei, die Kundgebung vorzubereiten. Kölns Polizeipräsident scheiterte mit einem Verbot der Versammlung vor dem Kölner Verwaltungsgericht.

13:04 Uhr:  „Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Video-Schalte des Präsidenten verboten worden ist“, kritisiert Erdogans Sprecher laut Nachrichtenagentur Anadolu, berichtet der Express. Kölns Polizeipräsident hatte die Live-Schalte verboten. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte das Verbot gestern abend letztinstanzlich bestätigt.

12:50 Uhr  Tausende rechtsradikale Türken unter den Demonstranten

An der umstrittenen Demonstration regierungstreuer Türken in Köln nehmen offenbar Tausende rechtsradikale Türken aus dem Bundesgebiet teil. Das berichtet der „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf die Szene der „Grauen Wölfe“ und auf Sicherheitsexperten. Sich selbst bezeichneten türkische Rechtsradikale als „Idealisten“.

Verfassungsschützer beobachten unter anderem die „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (ADÜTDF), die bundesweit bis zu 10.000 Anhänger hat, schreibt die Zeitung weiter.

12:40 Organisator betont demokratischen Charakter der Demo in Köln

Vor Beginn der türkischen Demonstration mit bis zu 30 000 erwarteten Teilnehmern in Köln haben die Organisatoren den demokratischen und friedlichen Charakter der Veranstaltung betont.

Es werde sowohl gegen den vereitelten Staatsstreich in der Türkei demonstriert als auch für die Demokratie, sagte Bülent Bilgi, der Generalsekretär der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD). „Uns geht es heute um ein friedliches und harmonisches Miteinander und um gegenseitigen Respekt“, sagte Bilgi. Die UETD steht der AKP nahe, der Partei von Präsident Recep Tayyip Erdogan.

 Zu Beginn der Veranstaltung sollen nach Angaben Bilgis die türkische und die deutsche Nationalhymne gesungen werden. Dann gibt es eine Schweigeminute für die Todesopfer des gescheiterten Putsches und für die Opfer der Gewalttaten in Paris, München und an anderen Orten. Danach sprechen unter anderem ein Angehöriger eines Putschopfers und der türkische Sportminister Akif Cagatay Kilic.

Seit dem Putschversuch Mitte Juli sind in der Türkei nach Regierungsangaben 18 000 Menschen festgenommen worden. Sie sollen Verbindungen zur Gülen-Bewegung haben, die von der Regierung für den Staatsstreich verantwortlich gemacht wird.

+++ Live-Ticker beginnt +++

Als Redner bei der Kundgebung wird unter anderem der türkische Sportminister erwartet. Die Veranstalter wollten eine Rede Erdogans aus der Türkei übertragen, doch der Polizeipräsident verbot dies. Dieses Verbot wurde am Abend letztinstanzlich vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigt.

Epoch Times wird die Pro-Erdogan-Demo, Gegen-Demo und die Sicherheitslage in Köln im Live-Ticker berichten.

Hier ein Live-Stream von Ruptly TV ab 13:00 Uhr:

Zu der Pro-Erdogan-Demo am Sonntag werden in Köln bis zu 30.000 Anhänger des türkischen Präsidenten erwartet. Im Zuge der Sicherheitslage wird die Zahl der eingesetzten Polizisten um weitere 400 auf insgesamt 2.700 aufgestockt, sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies. Das OVG Münster hat auch den Aufzug des Bündnisses um „Pro NRW“ als Gegendemo zur Erdogan-Demo bestätigt.

„Ich nehme diese Entscheidung zur Kenntnis, gegen die ich keine weiteren Rechtsmittel mehr einlegen kann“, kommentierte Mathies die Entscheidung.

„Wir werden konsequent mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln alles tun, um Auseinandersetzungen mit Teilnehmern anderer Versammlungen und Ausschreitungen zu verhindern“. Das OVG Münster hatte in einer weiteren Entscheidung zudem auch die Entscheidung des VG Köln zur Nutzung der Videowand auf der Deutzer Werft bestätigt.

Mit Blick auf ein mögliches Verbot der Versammlung auf der Deutzer Werft sagte Polizeipräsident Mathies, er habe am Freitag bis in die späten Abendstunden und am Samstagvormittag viele Gespräche geführt.

„Wir haben die Versammlungs-, Gefährdungs- und Kräftelage erörtert. Ein Verbot der Versammlung kommt nach Bewertung der Gefährdungsaspekte und insbesondere vor dem Hintergrund der Kräfteaufstockung rechtlich nicht in Betracht.“

Bundesverfassungsgericht bestätigt – Keine Live-Schalte zu Erdogan

Das Bundesverfassungsgericht hat bestätigt, dass auf der Kölner Demo von Erdogan-Anhängern niemand per Live-Schaltung aus dem Ausland über eine Video-Großleinwand zu den Protestlern sprechen darf. Ein entsprechender Antrag auf einstweilige Anordnung wurde noch am Samstagabend einstimmig abgelehnt. Einerseits gab es dafür formale Gründe: die Vollmacht der Rechtsvertreter des Antragstellers sei nicht ausreichend dargelegt worden, vorsichtshalber ließ sich das Gericht aber trotzdem inhaltlich ein: eine Verfassungsbeschwerde in gleicher Sache habe nach dem Vorbringen des Antragstellers „offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg“ und es sei „nicht ersichtlich, dass die angegriffenen Entscheidungen Grundrechte des Antragstellers verkannt hätten.“

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (Aktenzeichen 15 B 876/16) und das Verwaltungsgericht Köln (Aktenzeichen 20 L 1790/16) hatten angeordnet, dass bei der Protestkundgebung am Sonntag in Köln nur Personen auf Video-Großleinwand gezeigt werden dürfen, die auch vor Ort sind. Unter anderem war im Gespräch, dass sich der türkische Präsident Erdogan per Video persönlich an die vermutlich mehreren zehntausend Anhänger in Köln wendet.

Türkischer Sportminister kommt zur Demo

Bei der Demonstration von Anhängern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan morgen wird ein Mitglied der Regierung in Ankara auftreten. Der türkische Sportminister werde sprechen, sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies.

Einen Auftritt des türkischen Außenministers habe er verhindern können.

Türkische Generalkonsulin sichert Kraft friedliche Demo in Köln zu

Die türkische Generalkonsulin von Düsseldorf, Sule Gürel, hat versichert, dass die Organisatoren der Pro-Erdogan-Demonstration in Köln alles tun werden, um eine friedliche Veranstaltung zu garantieren. „Es gibt keinen Grund, Gewalt zu befürchten“, sagte die türkische Diplomatin der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). Sie habe mit der Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, telefoniert, um ihr das zu versichern.

„Diese Demonstration ist eine Stimme der Demokratie gegen den Putsch“, so Gürel.

(dts/dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-pro-erdogan-demo-und-gegen-demoim-im-live-ticker-und-live-stream-a1917135.html

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Gruß an die „Friedlichen“

Der Honigmann

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Ende des Systems

Das Ende des Weltsystem ist angebrochen!

Wenn Zeiten-Zyklen zu Ende gehen (aktuell „Kali Yuga“), gehen auch alle bestehenden Machtstrukturen auf dem Planeten zu Ende, damit eine neue Welt entstehen kann. Dass ein solcher kosmischer Akt einer menschlich-systemischen Neugeburt nicht schmerzfrei verlaufen kann, sollte jedermann klar sein. Und dieser Prozess dürfte uns bereits erfasst haben.

Eines ist allerdings jetzt schon sicher, das böse alte System hat seine Existenz quasi schon ausgehaucht. Es liegt sozusagen verfault am Boden und neue böse Mächte ringen um die Nachfolge. Aber auch die kosmischen, unverrückbaren Kräfte der Natur schalten sich wieder in das ewige Ringen um das Leben nach göttlicher Vorgabe ein. Somit geschieht vieles, was wir unserer Erfahrung nach noch gar nicht richtig begreifen und einordnen können.

Was aber auf jeden Fall verschwinden wird, ist das Merkel’sche EU-System. Um es bildlich auszudrücken, es wird in der Hölle verbrennen. Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen, auch das usraelische Weltsystem wird aufhören zu existieren.

Viele glauben an die absolute Macht der jüdischen Weltenlenker, aber es dürfte viel mehr so sein, dass diese „ewige Macht“ vor ihrem endgültigen Aus am Ende dieses Zeitenzyklus nur noch versucht, so wirksam wie möglich einen Platz auf dem neuen Zug zu ergattern. Wir erleben derzeit Weichenstellungen, die eine völlige Veränderung unserer Welt bewirken werden. Hier einige wichtige Stationen:

Euro-EU-Zusammenbruch

Dass Groß Britannien aus der EU ausgetreten ist mit Hilfe der jüdischen Medien zeigt einmal mehr, dass die maßgeblichen Judenführer nur vor dem Sinken der EU-Titanic von Bord gehen wollten. Die EU und der Euro waren immerhin ihr Projekt. Selbstverständlich haben sie viel erreicht. Sie konnten einen ganzen Kontinent auf einmal ausrauben, wofür sie die Deutschen der BRD haben bürgen lassen – und zwar für unbezifferbare Billionenbeträge. Egal in welcher künftigen Währung.

Allerdings ist ihnen auch klar geworden, dass das Leck im EU-Schiffsrumpf nicht mehr zu schließen ist, deshalb der Brexit. Und ihre BRD-Vasallen werden von ihnen unter Deck im Heizungsraum zum Ersaufen eingesperrt.

Dass der Euro bereits mit der sogenannten Griechenlandrettung verloren war, haben viele geahnt, einige gesehen, mit Ausnahme der Volltrottel von Merkels Riege. Es wurden einfach nur immer neue Billionensummen von der Wall-Street-Institution EZB für sich selbst hergestellt, wofür die Deutschen zwangsweise gebürgt haben. Bezahlt wurde noch nichts, alles wurde immer nur aufgeschoben. Nur ist damit nichts geregelt worden. Ganz im Gegenteil, die verbürgten Summen sind immer weiter angestiegen, ihre Fälligkeit rückt gefährlich näher.

Als nächstes Land steht Italien vor dem AUS wegen seines verschuldeten Bankensystems. In einem ersten Durchgang werden 360 Milliarden Euro benötigt, was höchstwahrscheinlich nur einen Teil der wirklichen „Schulden“ ausmachen dürfte. Denn die Wetten mit der Wall-Street sind naturgemäß nach oben offen und enden nie.

Da der EURO auf diesen monetärischen Todeswetten gegründet wurde, ist eine Rettung ausgeschlossen. Dafür wurde den Deutschen die eigene Mark-Währung genommen, wofür sie die Schuldenwährung Euro erhielten, die nur existieren kann, wenn man den Menschen ihr Erspartes raubt.

Greenspan: Der Euro wird keinen Bestand haben

Nachdem die sogenannten Rettungsaktionen – wie im Fall von Griechenland – nicht mehr über die üblichen Staatsverschuldungen abzudecken waren, erfanden die Satanisten, zusammen mit Wolfgang Schäuble, der wunderbare CDU-Finanzminister, das sogenannte “ Bail-in“. Es wird übrigens für solche Scheußlichkeiten immer ein unverständlicher Begriff erfunden werden. Aber in diesem Fall bedeutet “ Bail-in“, dass die Banken durch die Einlagen ihrer Kunden „gerettet“ werden sollen. Im Klartext heißt das, dass jeder Alterssparer seine Ansparungen über 100.000 Euro an die Wall-Street abliefern muss (formal natürlich an die zu „rettenden“ Banken). Die BRD-Banken haben ihre Kunden dahingehend mit einem Formschreiben mit dem Betreff „Informationsbogen für den Einleger“ entsprechend informiert. Es wird auf § 23a des Kreditwesengesetzes verwiesen mit dem Hinweis: „Sicherungsgrenze: 100.000 EUR pro Einleger pro Kreditinstitut“. Also jedwede Altersvorsorge, die naturgemäß diese Grenze überschreitet, ist weg. Das dürfte aber nur der Anfang sein, im Gespräch soll bereits eine Sicherungsgrenze von 10.000 Euro in einem zweiten Durchgang festgelegt werden. Überdies kann ein bankrotter Staat auch keine 100.000 Euro pro Einleger garantieren. Der Finanzexperte Ernst Wolff bezeichnet das Prinzip des „Bail-in“ als den von Systemjuristen und Globalisten am Reißbrett entworfenen Versuch, ein längst zusammengebrochenes Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten.

Allerdingst trägt diese geplante Bürger-Plünderung den Sprengsatz einer Revolution in sich, gerade nach dem Brexit. Mehr noch, die Banken-Misere in Italien ist für den sogenannten Euro weit gefährlicher als der Brexit, was sogar von Systemschergen in den Medien eingestanden wird: „Italiens Finanzsektor droht der Kollaps. Wenn Politiker beschwichtigen, ist es Zeit, sich Sorgen zu machen. ‚Im Finanzsektor könnte es zu einer Katastrophe kommen. Jetzt kommt so etwas wie die zweite Welle – neun Jahre nach der Finanzkrise. Italien kann eine größere Gefahr für die Eurozone werden als der Brexit‘, warnt der ehemalige Schweizer Zentralbankchef Philipp Hildebrand bereits.“ [1] Und der Kapitalmarkt-Analyst Robert Halver erklärte: „Die italienischen Bankenkrise ist so schlimm, dass sie geeignet ist, eine neue europäische Finanzkrise loszutreten. Man könnte sogar sagen, dass Italiens Bankenprobleme und Finanzprobleme im Vergleich zu Griechenland an der ganz hohen Spitze sind. Da ist Griechenland in der Tat ein Kindergeburtstag.“ [2]

Der Börsenexperte Dirk Müller erklärte vor der Kamera: „Der Euro ist schon seit Jahren ein Problem. Wir hatten die Euro-Krise nur verschoben, sie war nie bereinigt. Die Probleme waren nie bereinigt. Die Banken sind in größten Schwierigkeiten. Die italienischen Banken stehen schlimmer da als es je zuvor in der Spitze der Euro-Krise. Also das Problem kommt gerade so, wie wir es damals befürchtet haben, wieder zurück.“ [3]

Im Dezember 2015 wurden in Italien vier regionale Banken vor dem Bankrott „gerettet“, und zwar durch das in der EU eingeführte “ Bail-in“. Etwa 150.000 Aktionäre und Anleihegläubiger wurden um 750 Mio. Euro erleichtert. Die italienische Bevölkerung quittierte die Enteignungs-Maßnahme mit so heftigen Protesten, dass sich die Regierung in Rom gezwungen sah, nach anderen Wegen zu suchen, um weitere Bankenpleiten abzuwenden. Der Widerstand in Italien, nur in diesem kleinen Ausmaß von 750 Millionen Euro, war so heftig, weil die sogenannten Großinvestoren ihre Gelder wieder einmal rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, aber der Mittelstand zur Kasse gebeten wurde.

Also zurück zur „Bankenrettung“ wie gehabt, was bedeutet, dass die EU wieder einmal gezwungen ist, ihre eigenen Beschlüsse und Gesetze in den Mülleimer zu werfen. Wer kann ein solches Gebilde noch als funktionierende Währungs-Union bezeichnen?

Egal, wie sich die Menschenfeinde auch entscheiden, ob “ Bail-in“ oder “ Bail-out“, beide Begriffe stehen für das Ende der EU. Werden die Banken der Euro-Zone durch die EZB „gerettet“, bekommen wir eine Hyperinflation, die nur abgewendet werden kann, wenn doch wieder auf die Ausraubung der Konteninhaber zurückgegriffen wird. Diese direkte Enteignung großer Teile der Mittelschicht im Interesse der Finanzindustrie ist letztlich aber nur gegen den Widerstand der Bevölkerung durchzusetzen. Der erforderliche Einsatz von Gewalt aber würde unmittelbar zu einer Volksbewegung bzw. zum Volksaufstand gegen die EU und zu deren endgültigem AUS führen. Es gibt also kein Überleben für Euro und EU.

Die Türkei

Der Militärputsch in der Türkei gegen Präsident Recep Tayyip Erdoğan vom 16. Juli 2016 wurde zwar im Hintergrund von USrael unterstützt, ist aber kläglich zusammengebrochen. Bleibt die Frage, warum wollte der Westen den Putsch gegen Erdoğan? Der türkische Präsident ist sowohl für Israel als auch für das westliche System ein unberechenbarer Quertreiber. Wiederholt prangerte er die jüdische Finanz-Weltverschwörung an, weshalb ein westlich gelenktes Militärregime ganz im Interesse der EU und USraels gewesen wäre. Es hat dementsprechend lange gedauert, bis im Westen der Putschversuch verurteilt wurde. Erst als feststand, dass der Putsch zusammengebrochen war, konnte man sich zu inhaltsleeren Phrasen durchringen.

Sowohl Erdoğans Geheimdienst als auch der militärische Geheimdienst der Putschisten dürften sich gegenseitig beäugt haben. Für Erdoğan tat sich durch die Putschplanung die einmalige Chance auf, den „antidemokratischen“ Aufstand geschehen, aber „vom Volk niederschlagen“ zu lassen. Damit setzt er nun in der EU alle schachmatt, und zwar mit ihrer eigenen Demokratielüge. Das Militär, das wahrscheinlich von der großen bevorstehenden Säuberungsaktion Erdoğans ebenfalls wusste (es ist nicht möglich, Zehntausende von Namen in einer Nacht zusammenzustellen), sah sich wohl gezwungen, den Putsch vorzuverlegen, um der Säuberungsaktion zuvorzukommen. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum das ganze Spektakel so dilettantisch verlaufen ist.

Erdoğan weiß natürlich, dass Washington über seinen Widersacher Fethullah Gülen, der in den USA politisches Asyl genießt, den Putschisten nicht nur Unterstützung signalisierte, sondern über andere Kanäle auch finanzielle Hilfe zukommen ließ. Die Beteuerungen der US-Regierung, sie hätte mit dem Putsch nichts zu tun, glaubt Erdoğan jedenfalls nicht. Die regierungsnahe Zeitung Daily Sabah berichtete am 19. Juli 2016 Einzelheiten über den Ablauf des Putsches: „In der Öffentlichkeit wurde der Verdacht erweckt, dass Washington hinter dem Militärputsch der Gülenisten steckt.“ Die Zeitung veröffentlichte eine Mitteilung der US-Botschaft in Ankara auf der Website des Außenministeriums sowie auf ihrer Twitter-Seite gleich zu dem Beginn des Putsches: „Emergency Message for U.S. Citizens: Turkish Uprising“. Die US-Regierung nannte zu diesem Zeitpunkt den Putsch also eine „Erhebung“, was eindeutig ein positiv besetzter Begriff ist, der vor allem während des sogenannten Arabischen Frühlings verwendet wurde. Das Wort „Putsch“ wurde vermieden.

Dementsprechend handelte der Sieger über die Putschisten: „Erdoğan forderte den US-Präsidenten direkt auf, ihm seinen Erzfeind Fethullah Gülen auszuliefern. Der türkische Arbeitsminister Süleyman Soylu gibt den USA gleich selbst die Schuld am Putsch.“ [4] Somit könnten die Schritte der türkischen Regierung von Ankaras Absicht zu einer Neuausrichtung seiner außenpolitischen Prioritäten zeugen. Nach Einschätzung des Direktors des russischen Informations- und Analysenzentrums „Nahost-Kaukasus“, Stanislaw Tarassow, sind das Beweise dafür, dass die türkische Führung zu den USA auf Distanz geht und sich um eine Annäherung mit Russland bemüht. „Recep Tayyip Erdoğan nutzt Gülen für eine taktische Abkühlung der Beziehungen mit den USA aus. Dadurch bemüht er sich um eine Festigung der Beziehungen mit Russland, dem Iran, Aserbaidschan und Kasachstan und erpresst offensichtlich den Westen. Das Problem ist aber, dass es der Türkei sehr schwer fallen würde, sich von den USA, der EU und der Nato zu trennen, denn die gegenseitigen Kontakte sind ziemlich eng. Darüber hinaus könnte der Westen angesichts der Souveränitätsansprüche des türkischen Anführers Sanktionen verhängen und eine Anspannung der Wirtschaftslage in der Türkei auslösen oder auch auf die ‚kurdische Karte‘ setzen. Es könnte also zu einem großen geopolitischen Kampf kommen“, vermutet Tarassow. [5]

Erdogan, Diktator Europas

Nach dem gescheiterten usraelischen Putsch kann Erdogan die EU zu allem zwingen.

Tatsache ist allerdings auch, dass der Westen die Türkei mehr braucht als umgekehrt. Wenn der Westen nicht pariert, fliegt die Nato nicht nur an der Südostgrenze auseinander. Die Türkei ist seit 1952 Mitglied der Nato und galt bisher im äußersten Südosten des Bündnisses als Stabilitätsanker in einer ansonsten feindseligen Welt. In der Türkei wurden Flugabwehrraketen der Nato stationiert: Vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik fliegen Nato-Maschinen ihre Einsätze gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Über die Türkei wurde ein Großteil der Nato-Logistik in Afghanistan abgewickelt. Aufgrund seiner geostrategischen Lage und seiner militärischen Stärke ist die Türkei für die EU ein wichtiges Land, obwohl dieses Verhältnis zunehmend komplizierter wird.

Türken feiern Morde von München und drohen mit Krieg in der BRD

Türken in der BRD drohen mit Krieg

Somit könnte sich der „allmächtige“ Herrscher Erdoğan auch gleich zum Diktator über die EU aufschwingen, was in den Bevölkerungen Europas erst recht zu einem Aufstand gegen die verhasste Euro-EU führen dürfte. Mehr noch, gerade die BRD könnte leicht in Flammen aufgehen (Erdoğan-Türken gegen Anti-Erdoğan-Türken und Kurden gegen alle Türken auf BRD-Boden), wenn sich Berlin nicht beugen sollte. Die Erdoğan-Türken rufen bereits offen zum Krieg in der BRD gegen die BRD auf, bejubeln die Terror-Toten von München. Şevval Aytekin feierte mit Millionen Gleichgesinnten am 23. Juli 2016 auf FACEBOOK die Morde von München. Aytekin wörtlich: „München Terroranschlag? #gut so!!!!! Deutschland finanziert die PKK. Deutschland will, dass Erdogan vernichtet wird. Deutschland will, dass die Türkei vernichtet wird. Ich soll jetzt Mitleid haben? Nein. Warte nur ab Merkel, es wird noch schlimmer kommen. #karma.“ Einen ähnlichen Vorgeschmack bekamen wir noch in der Nacht des Putsches und in den Tagen danach von den Nachrichtensendungen frei Haus geliefert. Die Säuberungen gehen nämlich auch in der BRD gegen Erdoğan-Kritiker weiter. Welt.de berichtete vorsorglich am 22. Juli 2016: „Am 31. Juli wollen Erdogan-Anhänger eine Großdemonstration in Köln abhalten. Hass und Aggressivität gegenüber Gegnern wachsen schon jetzt. Es drohen innertürkische Konflikte auf deutschem Boden.“

Ganz abgesehen von dem dann obsoleten und verlogenen Flüchtlingsabkommen, wonach die Türkei die sogenannten Flüchtlinge aufhalten soll, während die BRD diese an ihren Grenzen nicht aufhalten will, sondern dies der Türkei überlässt. Gibt es noch perversere, verlogenere Handlungen und Haltungen wie die des BRD-Systems? Es blieb deshalb der Lügenpresse nur übrig, die zerknirschte Feststellung zu treffen: „Die Türkei nach dem Putschversuch. Warum Erdoğan machen kann, was er will.“ [6] Wie die BRD vor Sultan Erdoğan kuscht, zeigte sich deutlich, als Merkel über ihren Vasall Volker Kauder (Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag) gemäß WELT am SONNTAG vom 24. Juli 2016 erklären ließ: „Wir lehnen Sanktionen gegen Erdogan ab.“ Und das vor dem Hintergrund, dass Erdoğan die Todesstrafe einführen wird. Wohlgemerkt, die Todesstrafe gilt gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention und dem BRD-Grundgesetz als nicht akzeptabel. Weshalb auch die EU-Milliarden zur „Heranführung der Türkei an die EU“, trotz der beklagten Menschenrechtsverbrechen, unvermindert weiterfließen, wie DIE WELT vom 22. Juli 2016 enthüllte: „EU-Gelder fließen vorerst weiter.“

China und Russland

Die einstige Weltmacht der Finanzjuden befindet sich überall auf dem Rückzug. Da wundert es nicht mehr, dass der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump aus dem jüdischen Weltsystem aussteigen will, weil eine militärische Präsenz rund um den Globus die Kräfte der zugrundegerichteten Supermacht überfordert. Trump will das Land und was an Leistungsvermögen übrig geblieben ist, national konsolidieren.

Da China das Südchinesische Meer nunmehr für sich in Anspruch nimmt, sich einen Dreck darum schert, was die „Internationale Gemeinschaft“ dazu sagt und dass diese Meeresgegend einmal die wichtigste kontrollierte Handelspassage der USA war, sind auch hier die Weichen in eine neue Welt gestellt worden. Im Auftrag USraels strengten die Philippinen und andere Anrainerstaaten einen Prozess gegen China vor dem Internationalen Schiedsgericht in Den Haag an, um die von China künstlich geschaffenen Inseln als Verletzung internationalen Rechts verurteilen zu lassen, weil damit künstlich die Hoheitsrechte Chinas im Südchinesischen Meer ausgeweitet werden. Die Philippinen erhielten Recht, China wurde dazu verurteilt, seine „hegemonialen Bestrebungen“ im Südchinesischen Meer zu beenden. Doch China antwortete dem Gerichts-Popanz, wie es jede Großmacht tut und schon immer getan hat: „Dieser Schiedsspruch ist für uns null und nichtig.“ [7]

Für überzeugte BRDler bedeutet diese Machtdemonstration eine schiere Unbegreiflichkeit. Es sollte doch nach dem Ende des Dritten Reiches eine globale Welt geschaffen werden, wo alle singen: „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“. Und dann so etwas, nach dem alten Muster ureigenster Interessenspolitik. Ein jeder echte BRDler dürfte nach Chinas Lachen über das Schiedsgerichtsurteil an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen worden sein. Natürlich konnte USrael seine verbrecherische Dominanz so lange rund um den Globus ausüben, so lange alle anderen zu schwach waren, sich zu wehren. Das ist jetzt vorbei, China kann sich wehren, ist in der Lage USrael atomar zu vernichten. Und in einer konventionellen Seeschlacht würde die US-Navy gegen die chinesische Kriegsmarine ohnehin den Kürzeren ziehen.

China treibt den Ausbau seiner Untersee-Flotte eifrig voran. Bei der Zahl der U-Boote ist die Marine der Volksrepublik mit der US-Navy nahezu gleich auf, wie die Zeitung „South China Morning Post“ unter Berufung auf mehrere Insider berichtet. Mindesten 70 U-Boote stehen im Dienst der chinesischen Streitkräfte – davon werden 16 mit Atomkraft betrieben. Manche Quellen beziffern die Zahl der Unterseeschiffe auf 73. Die US-Navy verfügt über 75 U-Boote.

Chinas Marine stürzt US-Vorherrschaft

Das Flaggschiff der chinesischen Flotte ist die Jin-Klasse (Projekt 094), ein strategisches U-Boot, das ballistische Raketen mit atomaren Sprengköpfen abfeuern kann. Vier davon sind nach Pentagon-Angaben bereits im Einsatz der chinesischen Marine, ein weiteres befindet sich im Bau. Die U-Boote sind auf einem geheimen Stützpunkt auf der Insel Hainan stationiert, wie angenommen wird.

Zugleich arbeitet China an einer neuen U-Boot-Generation, dem Projekt 096. Dieses werde vermutlich mit interkontinentalen ballistischen Raketen vom Typ JL-3 bestückt, die vom Südchinesischen Meer aus auch US-Territorium erreichen könnten. Die neuen U-Boote werden Einsatzreichweite, Beweglichkeit, Ortungsschutz und Effektivität der chinesischen Streitkräfte erhöhen, wie Fachleute erwarten.

Die Möglichkeiten der chinesischen U-Boot-Flotte im asiatischen Pazifikraum haben laut Militärexperten deutlich zugenommen, seitdem Peking künstliche Inseln mit militärischer Infrastruktur im Südchinesischen Meer errichtet hat. Sputniknews.com berichtet am 11. Juli 2016: „Pazifik: Chinas Marine stürzt US-Vorherrschaft. China Morning Post: ‚Wir stellen fest, dass Chinas Atom-U-Boote zum langen Arm in der Region geworden sind: Sie können längere Zeit ohne Rückkehr zu ihren Stützpunkten auf Hainan oder dem chinesischen Festland operieren. Die U-Boote verfolgen aktiv das Vorgehen der US-Flugzeugträgerverbände im Ostchinesischen Meer. Schon 2006 hat sich ein dieselelektrisches U-Boot der Sun-Klasse unbemerkt an einen Kitty Hawk-Flugzeugträger herangeschlichen. In einer Entfernung von fünf Seemeilen – die Reichweite eines Torpedos – ist das U-Boot aufgetaucht. Dieser Schritt hat den USA demonstrieren sollen, dass ihre Vorherrschaft im Pazifik dem Ende entgegengeht'“, zitiert die Zeitung „South China Morning Post“ einen Militärexperten aus Singapur.

Arme Überzeugungs-BRDler, wie sollen sie nur mit der Normalität in dieser Welt zurechtkommen? Das dürfte nicht mehr möglich sein, ihre künftige Heimat sieht mehr nach einem Refugium im Irrenhaus aus.

Und Russland ist die Großmacht, die offen nationalistische Bewegungen im Westen fördert. Der russische Botschafter in Deutschland, Wladimir Grinin, hat die Vorwürfe kommentiert, wonach der Kreml politische Vorgänge in Deutschland beeinflusse. Grinin sagte in einem am 7. Juli 2016 veröffentlichten Interview mit der Tageszeitung Iswestija: „Ab und zu, wenn Parteien an der Macht Schritte unternehmen, die der Bevölkerung nicht gefallen, erleiden sie dann entsprechende Verluste – dies ist derzeit in Deutschland zu beobachten und geht offensichtlich auf das Flüchtlingsproblem zurück. Die Popularitätswerte der Union und der SPD sind drastisch gefallen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht erstaunlich, dass rechtsorientierte Kräfte aktiver werden. Rechte Politiker werden in Deutschland derzeit – vor allem durch den Medien-Mainstream – auf jede Weise geschmäht und mit Populismus-Vorwürfen konfrontiert. Man versucht auch ständig, sie ins falsche Licht zu rücken, indem behauptet wird, dass Russland hinter diesen Politikern stecke und sie ausnutze. Das ist natürlich Quatsch. Es handelt sich dabei um eine Verhaltenstaktik des herrschenden Mainstreams und gewisser politischer Kräfte“, so der russische Botschafter.

Das ist eine neue Situation in der Welt, eine Welt, die neu ersteht. Das, was das Böse personifiziert, nämlich Wesen wie Merkel, Gabriel, Seehofer usw., geht seinem Ende entgegen, um der Geburt einer menschenwürdigen und lebensgerechten Welt Platz zu machen.

Donald Trump

Trump Krieg mit Wall-Street

Auf dem Wahlparteitag der Republikanischen Partei vom 18. bis 21. Juli 2016 in Cleveland (Ohio) geschah etwas, was die Menschenfeinde im Westen als noch schlimmer ansehen, als die Wahl Adolf Hitlers zum Reichskanzler 1933. Der aus den Vorwahlen trotz größter Medienhetze als überragender Sieger hervorgegangene Milliardär Donald Trump wurde auch auf dem Parteikonvent in Cleveland von einer großen Mehrheit der 2470 Delegierten offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gewählt. Er erhielt 1725 Delegiertenstimmen, während sein populärster Gegner, Ted Cruz, 484 Stimmen erhielt. Die anderen Kandidaten endeten noch weiter abgeschlagen mit jeweils nur über 100 Delegiertenstimmen.

Selbstverständlich kann man in unserer Welt nie sagen, wie sich ein US-Präsident letztlich verhalten, wie er zu seinen Versprechungen im Wahlkampf stehen wird. Aber dieser Trump-Wahlkampf ist anders als alle anderen, die wir kennen. Und Trump selbst ist anders, als alle anderen Kandidaten. Er hat von den Juden kein Geld genommen, sondern darauf verwiesen, dass er selbst genug Geld hat. Das ist eigentlich eine offene Kriegserklärung. Darüber hinaus spricht er unbefangen aus, was überall im westlichen System als rassistisch, hetzerisch und als strafrechtlich relevant gilt. Am 16. Juni 2015 sagte Trump vor Nachrichtenkameras über die Immigration: „Sie bringen uns Drogen, sie bringen uns Kriminalität. Es sind Vergewaltiger. Und manche von ihnen, das nehme ich an, sind anständige Menschen.“ Im Dezember 2015 forderte Trump ein generelles Einreiseverbot für Moslems. In seinen Fernsehäußerungen sagte Trump: „Ich fordere ein komplettes Einreiseverbot für Moslems in die Vereinigten Staaten, bis wir wissen, was da wirklich geschieht. Bis wir in der Lage sind, das Problem und die gefährliche Bedrohung zu identifizieren und zu verstehen, darf unser Land nicht Opfer von schrecklichen Angriffen von Leuten sein, die an den Dschihad glauben und keinerlei Mitgefühl, Verständnis bzw. Respekt gegenüber menschlichem Leben haben.“

Das weiße, arbeitende Amerika feiert Donald Trump für die Richtung seiner Politik, und noch dazu einen Milliardär, wer hätte das jemals gedacht. Die Angst der Lobby, der Mann könnte vielleicht doch einen eigenen Weg gehen (intern zweifelt man nicht mehr an seinem Sieg über Clinton), kam am 22. Juli 2016, am Tag nach Trumps Abschlussrede auf dem Parteikonvent der Republikaner in Cleveland, mit folgenden Worten in der Washington Post zum Ausdruck: „Trump sprach zu den vergessenen Männern und Frauen, die, wie er betonte, keine Stimme mehr hätten in ‚einem gekaperten politischen System, das von Zensoren und Zynikern gelenkt‘ werde. Seine Zielgruppe bleibt die weiße, arbeitende Klasse.“

Man vergleiche diese Worte des Mannes, der wahrscheinlich im November zum US-Präsident gewählt wird, mit dem menschenfeindlichen Gewäsch unseres politischen Packs.

Trump Cleveland

Donald Trump wurde am 18. Juli 2016 auf dem Partei-Convent der Republikaner zum Kandidat der US-Präsidentschaftswahlen nominiert. Er dürfte mit der weißen Wählerschicht die Hexe Clinton schlagen.

Trump spricht in der Tat aus, was die Bevölkerung, insbesondere die übriggebliebene weiße Bevölkerung, so sehr herbeisehnt. Schluss mit der Vernichtungsmultikultur, Grenzen dicht, Kampf dem Islamismus, Ende mit der Einmischung in aller Welt. Weg mit dem Politiker-Pack wie Obama und Clinton. Sollte Trump es damit auch nur ansatzweise ernst meinen, ist das die Kriegserklärung an das Machtjudentum der USA. Seine Widersacherin Clinton, die massiv von der jüdischen Wall-Street finanziert wird, wurde vom neuen britischen Brexit-Außenminister Boris Johnson kürzlich als „sadistische Krankenschwester eines Irrenhauses“ bezeichnet.

Während in der „Quicken Loans Arena“ in Cleveland der dritte Tag des Parteitags am 21. Juli 2016 begann, gab Donald Trump in seiner Hotel-Suite zwei Reportern der New York Times ein Interview über sein außenpolitisches Programm. 45 Minuten dauerte das Gespräch und da Trump nun offiziell Präsidentschaftskandidat der Republikaner ist, haben seine Aussagen ein ziemliches Gewicht. Mehr noch, derart explosive Aussagen wurden noch nie von einem von der republikanischen Partei gekürten Präsidentschaftskandidaten gemacht. Ein offener Anschlag auf das Weltsystem, wie wir es kennen.

Inmitten einer turbulenten politischen Weltlage, mit einem Putschversuch in der Türkei und nach diversen Terror-Anschlägen, wiederholte Donald Trump einen Tag vor seiner wichtigsten Rede beim Parteitag in der New York Times, dass er vom Weißen Haus aus den türkischen Präsidenten Recep Erdoğan für dessen Beschränkung der Bürgerrechte, die Massenverhaftungen politischer Gegner und das harte Vorgehen gegen Journalisten nicht kritisieren würde. Im Gegenteil, über Erdoğan und dessen Niederschlagung des Putsches äußerte sich Trump nur positiv. Er sagte: „Ich rechne es ihm hoch an, dass er dieses Ding rumgerissen hat. Die Vereinigten Staaten können anderen Staaten keine Vorträge halten. Sehen Sie doch, was hier geschieht, sollen wir andere belehren, während bei uns Polizisten kaltblütig ermordet werden.“ Über das Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko sagte er: „Ich werde sogar das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) in Sekundenschnelle aufkündigen, wenn wir keine besseren Bedingungen bekommen sollten.“ Trump wiederholte erneut seine Absicht, alle Allianzen mit Verbündeten daraufhin zu überprüfen, ob die Partner genug dafür bezahlen. Trump stellt offen in Frage, dass die USA unter seiner Präsidentschaft die unter Nato-Staaten geltende Sicherheitsgarantie erfüllen würden. Etwa im Fall, dass Russland die baltischen Staaten angreifen sollte, wolle er zunächst prüfen, ob Estland, Lettland und Litauen „ihre Verpflichtungen uns gegenüber erfüllt haben“. Und weiter: „Wir müssen uns zuerst um dieses Land kümmern, bevor wir uns um den Rest der Welt kümmern.“ Und über die üblichen Feinde des Judentums, wie zum Beispiel Präsident Bashar al Assad, sagte Trump: „Den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad abzusetzen, muss weit hinter dem Ziel zurückstehen, den Islamischen Staat zu bekämpfen.“

Schon im März 2016 verlor die New York Times sozusagen die Fassung, als sie Trump wie folgt zitieren musste: „Mr. Trump ist von Merkels Handhabung der Flüchtlingskrise nicht erfreut, er sagte: ‚Deutschland wird von Merkel und ihrer Einfalt vernichtet‘.“ [8] Trump konnte als künftiger Präsident nicht offen aussprechen, dass Merkel den Vernichtungsplan gegen die Deutschen bewusst betreibt, deshalb schwächte er seinen Angriff mit dem Wort „Einfalt“ ab. Und im Zusammenhang mit der offiziellen Nominierung Trumps zum Präsidentschaftskandidat der Republikaner blieb der New York Times am 21. Juli 2016 nicht anders mehr übrig, als festzustellen: „Kein anderer Präsidentschaftskandidat in der modernen Geschichte hat Amerikas Prioritäten auf diese Weise geordnet. Selbst auf dem Parteitag prangerten verschiedene Redner Trumps außenpolitische Ideen an, er möge sich doch mehr an der Interventionspolitik von Bush jun. orientieren.“

In seiner Abschlussrede des Parteikonvents machte Trump noch einmal deutlich, wohin er steuern will: „Amerikanismus, nicht Globalismus, das wird unser Credo sein“. Deshalb rief die jüdische Washington Post am Tag darauf mit einer düsteren Botschaft zur republikanischen Entscheidung, Trump als Präsidentschaftskandidat nominiert zu haben, zur absoluten Unterstützung von Hillary Clinton auf. Die Internet-Aktion der WP trägt den Titel: „A decision that will change the world“ (Eine Entscheidung, die die Welt verändern wird).

Da dürfte auf die Merkel-Bande noch einiges einstürzen. Mit einer solchen Politik aus Übersee als Sahnehäubchen zur aktuellen Euro-Finanzkrise wird es dann ganz schnell vorbei sein mit der EU und dem Euro.

Die Flut-Politik

Mutter und Kind sterben unter der Flut

Aber auch die Folgen von Merkels Flutpolitik lassen die Menschenfeinde voll an die Wand fahren. Die Verbrechen der hereingeholten Bereicherer werden tagtäglich mehr, immer mehr Deutsche sind betroffen, fühlen die persönliche Bedrohung auf den Straßen. Mit gefälschten Wahlen wird sich das System schon bald nicht mehr retten können. Sehr bald schon werden die massiven Wahlfälschungen in der BRD ebenso auffliegen, wie die gefälschte Bundespräsidentenwahl in Österreich aufgeflogen ist, da können sie noch so sehr ihre falschen Wahlprognosen in der Lügenpresse durchpeitschen.

Wenn man bedenkt, dass die Bereicherungs-Schlachtfeste (Paris, Brüssel, Nizza, Ochsenfurt, nur um ein paar zu nennen) sich rasch ausweiten werden, dann weiß man, dass es zum Aufstand kommen kann. Wenn noch mehr Kinder sterben müssen, werden sogar die Memmen aktiv. In Nizza verstieg sich der französische Premierminister Manuel Valls noch dazu, die Merkel-Forderung, dass wir uns an das Schlachten gewöhnen müssten, auch noch öffentlich auszusprechen. „Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben.“ [9] Valls steigerte seine Dreistigkeit, indem er sich auch noch vor die Trauernden in Nizza stellte und Traurigkeit heuchelte. Die Reaktion war entsprechend: „Als Frankreichs Regierungschef Manuel Valls am Montag auf der Promenade des Anglais zu der Gedenkminute für die Opfer des Attentats vom Abend des 14. Juli erscheint, wird er von einigen versammelten Trauernden mit Buhrufen und Beschimpfungen empfangen. ‚Rücktritt‘, ‚Mörder‘ und ‚Schweinehund‘ rufen sie ihm zu.“ [10]

Die Wut wird gewaltig werden, denn lange wird es nicht mehr dauern, bis fast alle begriffen haben, dass Merkel und Konsorten die Bereicherungs-Schlachtfeste mit Absicht über uns gebracht haben. Denn nicht ein einziger dieser „Bereicherer“ hatte ein Anrecht darauf, zu uns zu kommen. Auch nicht in der Vergangenheit. Denn wer aus einem EU-Land kommt, oder aus einem Land, das die Flüchtlingskonvention anerkannt hat, besitz kein Anrecht, bei uns aufgenommen zu werden (Grundgesetz Artikel 16a und Dublin-Abkommen). Damit haben die Systempolitiker Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt geleistet, Beihilfe zu einem schweren Verbrechen, besonders weil dieses Verbrechen millionenfach begangen wird. Und im Zusammenhang mit den illegalen Grenzübertritten stehen natürlich auch die grausamen Verbrechen der illegal hereingeholten „Bereicherer“ (Kinderschändungen, Kindermorde, alle mögliche Tötungsdelikte, Raub, Diebstahl und Zersetzung der Ordnungsstrukturen), von denen wir verschont geblieben wären, wären die widerrechtlichen Grenzstürmungen nach Recht und Gesetz abgewehrt worden, auch mit Waffengewalt.

Aber selbst die Juden wissen, dass wir am System-Ende angekommen sind. Soros hatte schon vorher Merkel für den Untergang der EU (gleich nach der Bexit-Abstimmung) wegen der Flutpolitik verantwortlich gemacht. Jetzt wiederholte er diese Schuldzuweisung erneut. Dass die Machtjuden ihr Projekt als gescheitert ansehen, erkennt man daran, dass sie ihre Hilfswilligen „schlachten“. George Soros gibt Merkel die Schuld, obwohl sie in seinem Auftrag die Grenzen illegal öffnete: „Investorenlegende George Soros sieht im Mix aus Brexit, Banken-Krise und Flüchtlingsproblematik ein erhebliches Risiko für die EU. Soros: ‚Italien ist mit seinen maroden Banken das ökonomische Pulverfass des Kontinents. … Nach dem Brexit befindet sich die Europäische Union in Lebensgefahr. … Die rückläufigen Migrantenzahlen sind allein auf die geschlossene Balkan-Route zurückzuführen. Nun suchen sich die Flüchtlinge aber neue Wege beispielsweise über Libyen oder Ägypten‘.“ [11]

Dass die Systempolitik die ihnen ausgelieferten Deutschen den hereingeholten Schwerstbereicherern als Freiwild überlässt, wird immer mehr Restdeutschen bewusst. „So kommt das BKA auf eine Zahl von insgesamt mehr als 1200 Opfern sexueller Übergriffe in der Silvesternacht: rund 650 in Köln, 400 in Hamburg sowie weitere in Stuttgart, Düsseldorf und an anderen Orten. Aber die meisten Täter bleiben wohl unerkannt. ‚Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden‘, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Wahrscheinlich seien es mehr als 2000 Täter gewesen, schätzen Kenner der BKA-Studie.“ [12] „Doch nur 120 Täter wurden ermittelt, mehrheitlich Nordafrikaner und Neuankömmlinge, bisher nur vier verurteilt und zwei freigesprochen.“ [13] Im Klartext heißt das: Straffreiheit für Merkels Schwerstverbrecher, die illegal hereingeholt wurden.

Selbst die Lügenpresse kommt nicht mehr umhin, die Systemverbrechen offen anzuprangern: „Augen-zu-Politik. Für die bekannten Terror- Verniedlicher wird auch der Täter von Würzburg ein ‚armer, geistig kranker Verwirrter sein, dessen schlechte Kindheit in Afghanistan ihn sicher traumatisiert hat‘. Und die Bluttat des 17- jährigen Flüchtlings und Gewaltverbrechers wird wiederum als ’schrecklicher bedauerlicher Einzelfall‘ abgehakt. Wie auch Nizza. Oder wie Grafing. Wie Toulouse 2012. … Die ganze Terror- Liste gibt’s hier auf Wikipedia (bei 90 Prozent der Attentate findet sich seit 2012 als Motiv ‚religiös islamistisch‘). ‚Der Zorn über diese Attentate steigt, aber auch über die vielen Verniedlicher dieser neuen für uns lebensbedrohlichen Gefahr‘, schrieb mir dazu Twitter- Kollege Gerald Grosz. Er hat recht: Selbstverständlich hat die völlig unkontrollierte Zuwanderung Hunderttausender Muslime nach Österreich und Deutschland mit diesen Terrorangriffen zu tun“, so die Kronenzeitung in Wien. [14]

Die Anweisungen, nicht gegen Bereicherungsverbrecher vorzugehen, werden immer mehr Verdummten immer sichtbarer: „Er ist nur 16 Jahre alt und hat innerhalb von neun Monaten rund 30 Straftaten begangen: Warum ist der illegal eingereiste Marokkaner so lange auf freiem Fuß geblieben.“ [15]

Diese Zustände werden zu Volksaufständen und Revolutionen führen. Auch das, was als Militär übrig geblieben ist in der BRD, wird sich gegen Merkel und Konsorten stellen. Die Polizei tut es jetzt schon vermehrt. Man schert sich bei den Polizeikräften quasi nicht mehr überall um das Schießverbot, das gilt, wenn es sich um einen Bereicherer-Mörder handelt. Mittlerweile wird immer häufiger geschossen. Es wird zunehmend gehandelt wie in den USA, wo die Polizei die epidemischen Vergewaltigungen von weißen Frauen durch Schwarze satt hat, wo die Polizei die ausufernden Verbrechen der Schwarzen-Kriminalität nicht mehr hinnehmen will, wo die die Polizei die Morde an weißen Polizisten durch Schwarze Rassisten nicht mehr ertragen kann – wo deshalb vermehrt geschossen wird. „Aus Hass auf Weiße sind im texanischen Dallas fünf Polizisten getötet worden. … Der 25-jährige Schwarze Micah J soll laut Polizeiangaben kurz vor seinem Tod ein Tatmotiv genannt haben: Er habe Weiße umbringen wollen, besonders weiße Polizisten.“ [16] Die weißen werden sich zu wehren wissen, und die Deutschen auch.

Junge 11 Jahre wird geköpft

Der kleine Junge (im weißen Kreis) wird zum Kopfabschneiden fertiggemacht. Sie pressten ihn auf die Pritsche eines Kleintransporters und schnitten ihm unter frenetischem „Allahu akbar“ Gegröhle in perverser Blutlust den Kopf ab. Das sind Merkels Freunde, und die Freunde von kranken Typen wie Bystron von der AfD.

Wer vor diesem Szenario sich noch politisch korrekt verbiegt wie z.B. Petr Bystron von der AfD in Bayern, der sogar mehr Illegale Mörder hereinholen will als Merkel, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Bystron bei „Sputniknews“ vom 20. Juli 2016 wörtlich: „Wir sind da als AfD Bayern ganz klar positioniert. Wir sagen klipp und klar: Jeder, der individuelle Gründe vorweisen kann, dass er verfolgt wurde, der soll auch Asyl bei uns in Deutschland genießen. Wir gehen sogar darüber hinaus und sagen, auch alle Kriegsflüchtlinge, die den Status gemäß der Genfer Konvention genießen, die sollen auch bei uns temporären Schutz bekommen. Diese beiden Gruppen machen aber insgesamt nur 20 bis 25 Prozent von denen aus, die letztes Jahr zu uns gekommen sind. Das heißt, da sind immer noch 70 bis 75 Prozent Wirtschaftsmigranten dabei, die hier eigentlich überhaupt kein Bleiberecht haben. Da muss man einfach schnell darüber entscheiden, dass die wieder zurückgehen.“

Da Bystron mit diesen Bereicherern nichts am Hut hat, sie sogar verabscheut, kann man nur noch krankhafte Reflexe politischer Korrektheit bei ihm attestieren. Bystron will also gemäß Lippenbekenntnissen alle „echten“ Asylanten und alle „echten“ Flüchtlinge, die er auf 25 Prozent der Flutmasse schätzt, aufnehmen. Also kein Unterschied zu Merkel, ebenso kriminell wie verbrecherisch.

Ein Mann wie Petr Bystron ist mit seinen irrsinnigen Vernichtungsäußerungen nicht allein in der AfD. Diese Typen fordern ganz offen, „echte Kriegsflüchtlinge“, also Schlächter wie den Kopfabhacker von Ochsenfurt, der ja ein „vorbildlich integrierter Flüchtling“ war, ganz offen illegal hereinzuholen. Es handelt sich bei dieser Hereinholung von „echten Flüchtlingen“ natürlich auch um Islamisten, die Kindern auf öffentlichen Plätzen die Köpfe unter dem Jubelgeheul „Allahu akbar“ abschneiden. „Ein Junge wird vor laufender Kamera enthauptet – offenbar von syrischen Rebellen, die die Anti-Assad-Kämpfer unterstützt haben.“ [17] Im Klartext heißt das: Dem Jungen, einer von sehr vielen, wurde auf der Pritsche eines Kleintransporters der Kopf angeschnitten, und zwar von den „moderaten Rebellen“, den Verbündeten des Westens. Wenn selbst Systemzeitungen über diese Massenmörder wie folgt schreiben, „der Islamismus ist ein Todeskult, das Massaker sein Glaubensbekenntnis, der Sadismus sein Chorgesang. Die westliche Therapiekultur glaubt jedoch, dass hinter jedem Gewalttäter letztlich ein gedemütigtes Kind steckt“ [18], wie können dann erbärmliche AfD-Aktivisten verlangen, dass solche Mörder illegal zum Töten in die BRD geholt werden müssten.

Und selbst der WELT-Hetzer vom Dienst, Michael Stürmer, gibt in seiner WELT-Kolumne vom 22. Juli 2016 zu, dass diese tödlich-böse Politik uns in den Untergang geführt hat, obwohl wir gewarnt waren und es wissen mussten. Er bezieht sich dabei auf den damals so schrecklich geschmähten Professor Samuel Huntington mit seinem in den 1990er Jahren veröffentlichten Buch Der Zusammenprall der Kulturen. Stürmer wörtlich: „Samuel Huntingtons Buch: Wir erleben den Zusammenprall der Zivilisationen. Jetzt. Terror in Nizza, Militärputsch in der Türkei: Europa ist umgeben von einem Krisenbogen, es scheint alles auf dem Spiel zu stehen. Waren wir gewarnt? Ja. Wir wollten den Boten nur nicht hören. … Im gerade erst wiedervereinigten Deutschland galt Huntington als böser Mann, und der Bote wurde nach altem Brauch für die Botschaft bestraft. Von einem Kampf der Kulturen, so hieß es autoritativ von Kritikern, bleibe nach 500 Seiten nicht viel übrig.“

Der Krieg der Kulturen wurde für die BRD nicht nur von Huntington vorausgesagt, sondern von allen authentischen nationalen Kräften. Dafür wurden sie verfolgt und vielfach weggesperrt von diesem bösen System. Heute haben wir diesen Krieg, schlimmer und grausamer als je gedacht. Diese Politik wird hervorbringen, was niemand herbeiwünschen kann, aber leider wird es so kommen: Der Volksaufstand. Wir können nur hoffen, dass sich die Täter vor rechtsstaatlichen Instanzen zu verantworten haben, dass es nicht zu „Abrechnungen“ im Rahmen der Volkswut kommen wird. Dass die Menschen vor Wut kochen, weil sogenannte freiwillige Flüchtlingshelfer maßgeblich dazu beitragen, dass diese Mörder sich bei uns austoben können, ist eine Tatsache. DIE WELT berichtete am 22. Juli 2016 über eine Entwicklung, die bei den Tätern in der Politik zum Nachdenken anregen sollte. „Der Flüchtlingshelferkreis in Ochsenfurt hat nach der Zugattacke von Würzburg Morddrohungen erhalten. Man werde in Mails mit Hass überschüttet.“ Tatsache ist, diese sogenannten freiwilligen Flüchtlingshelfer sind zwar schlimme Straftäter, aber sie müssen vor einem ordentlichen Gericht für ihre Verbrechen abgeurteilt werden.

Tatsache ist, dass nicht ein einziger kommen darf und 30 Millionen müssen irgendwohin ausgewiesen oder deportiert werden. Sie müssen in der BRD nach türkischen Verhältnissen untergebracht werden, was von der BRD ja offiziell anerkannt ist, bis sie selbst weiterreisen wollen. Und niemand soll mit dem idiotisch-satanischen Argument kommen, es sei ja nur ein sehr kleiner Teil der Fremden, die so grausam in Erscheinung träten. Wenn sie nicht gekommen wären, hätte es diese Mordhandlungen und diese Verbrechen nicht gegeben. Nur im weichen Fleisch eines Pfirsich gedeiht der harte Kern. Und je mehr weiches Fleisch ein Pfirsich hat, desto größer wächst der harte Kern.


1) n-tv.de, Dienstag, 12. Juli 2016
2) Welt.de, 12.07.2016 (N24)
3) Welt.de, 06.07.2016 (N24)
4) Welt.de, 17.07.2016
5) de.sputniknews.com, 20.07.2016
6) spiegel.de, 20. Juli 2016
7) Welt.de, 12.07.2016
8) nytimes.com, MARCH 26, 2016
9) huffingtonpost.de, 15/07/2016
10) tagesspiegel.de, 18.07.2016
11) Welt.de, 20. Jul. 2016
12) Welt.de, 10.07.2016
13) Welt.de, 13. Jul. 2016
14) krone.at, 19.07.2016
15) Welt.de, 15. Jul. 2016
16) spiegel.de, 08. Juli 2016
17 spiegel.de, 21. Juli 2016
18 Basler Zeitung, 16.07.2016

http://www.concept-veritas.com/nj/16de/politik/15nja_nichts_mehr_zu_retten.htm

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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