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Stephen Leeb: Chinas Plan zur Übernahme der wirtschaftlichen Weltmacht

Stephen Leeb im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 02.07.2016


Dr. Stephen LeebStephen Leeb: »Psychologen haben einen Begriff dafür: Verleugnung. Es ist die perfekte Beschreibung für das ganze wiederholte, reflexartige Gerede westlicher Analysten über ein schuldenüberladenes China unmittelbar vor einer Bruchlandung, welche das politische und soziale Gewebe dieses Landes bedroht und möglicherweise zerstören wird.

Für die USA, welche für so lange Zeit die weltweit unwidersprochene Nummer 1 in beinahe jedem Bereich war, ist es schwierig, der Realität ins Auge zu blicken, dass China sie nun auf wirtschaftlichen, geopolitischen und selbst militärischen Spielfeldern herausfordert. Kein Grad der Verleugnung kann jedoch die Fakten ändern. Eine einschlägige Tatsache ist, dass China seine Entwicklungspläne nachweislich einen Gang höher geschaltet hat, was das riesige Reich der Mitte bestens auf die erfolgreiche Bewältigung des 21sten Jahrhunderts vorbereitet.

Amerikas Verleugnung, welche inzwischen zu Selbstgefälligkeit geworden ist, könnte fatale Auswirkungen auf unsere Zukunft haben. Sofern unser nächster Präsident nicht sowohl den intellektuellen Verstand, als auch die politischen Fähigkeiten hat, diese Selbstgefälligkeit aufzubrechen und massive Wirtschaftsprogramme zur Kurskorrektur zu starten, sind unsere wirtschaftlichen Aussichten ausgesprochen trübe.

China hat einen Gang höher geschaltet

Die jüngsten Zugewinne bei Silber und Gold nach dem Brexit und aufgrund anderer Ungewissheiten in den westlichen Volkswirtschaften repräsentieren weit mehr, als eine Flucht in die Sicherheit. Es sind eher unfehlbare Anzeichen dafür, dass China seinen Wirtschaftsmotor einen Gang höher geschaltet hat.

Ich glaube, dass Investitionen in Gold und Silber, welchen von den Finanzberatern in den USA vollkommen die kalte Schulter gezeigt wird, womöglich die wichtigsten Ergänzungen sind, die man in seinem Portfolio machen kann. Und dies obwohl sie zuletzt unglaublich zugelegt haben – besonders Silber, welches im laufenden Jahr um 40 Prozent gestiegen ist und Goldaktien, von denen sich viele über die letzten 6 Monate verdoppelt haben. Es ist eine Korrektur zu erwarten und kurzfristig wird diese besorgniserregend sein, auf lange Sicht ist sie jedoch bedeutungslos.

Bedenken Sie, dass Goldaktien nach wie vor mehr als 50 Prozent unter dem Hoch der letzten 10 Jahre stehen und Silber ganze 60 Prozent unter seinem Hoch von $ 50 – welches es 1980 erreichte und 2011 beinahe wieder. Als Führungseinheit ist Gold ebenfalls weit unter seinen vergangenen Hochs, trotz der Tatsache, dass das gelbe Metall jede andere Anlageklasse in diesem Jahrhundert monumental hinter sich gelassen hat. Seit Mitte 2001 haben Gold und Silber das Rennen gemacht, obwohl Aktien und Bonds rund 70 Prozent gestiegen sind. Unsere Finanzplaner sollten sich schämen, dass sie die Metalle ignorieren.

China unter Volldampf: Kupfer und das chinesische Stromnetz

Die Statistik, die in der vergangenen Woche meine größte Aufmerksamkeit hatte, waren Chinas Kupferimporte. Es ist nicht sehr bekannt, dass selbst in den vergangenen paar Jahren, als China angeblich vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch stand, seine Nachfrage nach Kupfer und anderen Rohstoffen weiter angestiegen ist, wenn auch in deutlich reduziertem Maß. Dieser deutliche Einbruch ist Chinas Anti-Korruptionskampagne zuzuschreiben, durch die einige wichtige Agenturen – wie jene im Bereich Energie, Stromversorgung und selbst Teile des Militärs – führerlos gemacht wurden.

Unter neuer und vertrauenswürdigerer Führung laufen diese Agenturen jetzt mit Volldampf voraus. Währen der ersten fünf Monate im Jahr 2016 sind die Kupferimporte um 34 Prozent zum Vorjahresniveau gestiegen. Die letzte Monatsvergleichszahl, April auf Mai, zeigte einen Anstieg von 13 Prozent. Die Gesamtzuwächse bei den Importen sind die über Vergleichsperioden höchsten jemals erzielten und selbst der prozentuale Anstieg steht dem der Zeit, als China seine beispiellose industrielle Expansion begann, in nichts nach.

Diese ungezügelte, vollkommen unerwartete und kaum berichtete Beschleunigung hat zweifellos eine Reihe von Ursachen, aber im Mittelpunkt steht der Plan des Landes, ein Stromnetz des 21sten Jahrhunderts aufzubauen, bevor die wichtigen Rohstoffe wie Kupfer und Silber knapp werden. Anders als die USA, welches weniger als 25 Prozent seines Kupfers für Stromkabel nutzt, nutzen die Chinesen fast 50 Prozent ihres viel höheren Angebots für ihren Stromsektor.

Stromnetze im Vergleich: USA vs. China

Was die Stromnetze angeht, schneiden die USA im Vergleich zu China schrecklich ab. Dies geht so weit, dass dies in einer rationellen Welt das Thema überhaupt für jeden US-Politiker sein müsste. Der Abstand fordert beinahe den Glauben heraus: Zwischen 2015 und 2020 plant China aktuell Ausgaben von annähernd 400 Milliarden Dollar für sein Stromnetz, um die Hochspannungsleitungen auf rund 625.000 Meilen [~1.005.840 km] und seine Stromleitungen auf 2,5 Millionen Meilen [~4.023.360 km] auszubauen.

Im Gegensatz dazu misst das amerikanische Stromnetz derzeit rund 200.000 Meilen [~321.869 km], während die für den Transport von Elektrizität über lange Distanzen erforderlichen Hochspannungsleitungen nicht einmal als Teil des Netzes registriert sind. Unsere geplanten Ausgaben in den kommenden fünf Jahren liegen bei weniger als einem Viertel derer Chinas.

Was soll ich sagen, nehmen Sie noch ein Valium und machen Sie einen Mandarin-Kurs. Und beten Sie, dass wer auch immer [zum Präsidenten] gewählt wird, unerwarteten Tiefgang und außergewöhnliches Charisma hat und diese einst große Nation dazu inspiriert, seine Größe wiederzufinden.

Nur Gold wird knappes Silber kaufen

Kupfer wird jedoch nicht das erste Metall sein, welches knapp wird. Diese Ehre gebührt Silber. Wie ich in der Vergangenheit bereits angemerkt hatte, hat die Silberproduktion ihren Höchststand bereits überschritten. Derweil lagert China sich Silber im Rekordtempo ein, weil Silber eine wichtige Komponente für erneuerbare Energien des 21sten Jahrhunderts sein wird. Und ja, Chinas Solarenergieplanungen, für welche Silber unabdingbar ist, stellen alles andere in den Schatten und werden zu erheblichen Engpässen führen.

Was Gold betrifft, versuchen wir es mit einer “rhetorischen“ Frage im Stile Warren Buffets. Wenn Silber fast unmöglich zu haben sein wird, glauben Sie dann, dass es sinnvoller ist in Dollar zu sparen oder in Gold, um in der Lage zu sein, das weiße Metall zu kaufen? Es würde mich kein Stück überraschen, würden wir, wenn Buffet die Bühne verlässt, in den überdimensionierten Tresoren bei Berkshire Hathaway einen riesigen Vorrat an Gold finden.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/07/stephen-leeb-chinas-plan-zur-uebernahme-der-wirtschaftlichen-weltmacht/

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Gruß an die Selbstgefälligen

Der Honigmann

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Die Sache mit der MAGRAV Technologie hat anscheinend eine alte Tradition im alten Persien.
Mir wurde immer wieder herangetragen Keshe sei nicht der Urheber dieser Technologie. Es seien alte persische Hochtechnologien, oder von der deutschen Absatzbewegung.
Es ist erstaunlich wenn man sich den Umgang mit Kupfer in der Menschheitsgeschichte anschaut.
Die Kupferstadt von Tepe Sialk
Vor 4000 Jahren gab es einen riesigen Kupferboom in Persien, als ob es kein Morgen gäbe.
Die Ausmaße sind gewaltiger als die Produktionen des Ruhrgebietes. Die Dichte der Produktionsstätten sind vergleichbar.
Nur was wurde mit den enormen Mengen an Kupfer angestellt?
Das weiss Kein Mensch und die Forscher forschen und forschen.
Nachdem klar ist wie die MAGRAV Technologie der Raumfahrt funktioniert und dies ein Projekt der iranischen Regierung ist, über Herrn Keshe den Energiegiganten des Planeten und den herrschenden Klassen aufzuzeigen, dass es sinnlos ist die Menschheit weiter zu unterjochen, wird auch klar woher die Iraner die Kenntnis über die Technologie haben. 
Sialk Tepe bei Kashan

Die Zikkurat von Tepe Sialk enthält ein Sternentor, mit der Zeitreisen möglich sind und wo es ein leichtes ist die alten Hochtechnologien wieder neu zu erwecken. Es ist wirklich spannend dies mitzuerleben wie die Welt neu gestaltet wird und wie wir Menschen frei werden.

Frei von abhängig machenden Systemen. Von Bittstellungen und von der Erniedrigung unseres Selbst. Die große Rampe lässt darauf schliessen, daß große Fahrzeuge in das Sternentor verfrachtet wurden. In meinen Vorträgen und in den Veranstaltungen der LICHTKERNstiftung werden diese Themen behandelt und das dazu benötigte Bewusstsein dem Menschen vermittelt.

Zikkurat von Sialk Tepe


Ruhrpott von Persien


Aha, was wird denn hier erzählt
Wir erinnern uns „Science Fiction“ 😉
Willkommen in der erlebbaren Fiktion liebe Mitmenschen
Bei der Nahaufnahme ist der Draht sogar gecoatet.

Hier der Bericht von der Kupferstadt im Iran und den außerordentlichen 
Umständen die dort vorhersschten.

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung weitet ihre Aktivitäten im Tiefsee-Bergbau aus und strebt den Zugriff auf Rohstoffe im Indischen Ozean an. Im Mai unterzeichnete sie ein Abkommen zur Erkundung eines Areals im Indischen Ozean, in dem Sulfite entdeckt wurden. Im zweiten deutschen Lizenzgebiet, das im Pazifik liegt, laufen derweil schon Vorbereitungen für einen Abbau-Test. Berlin will so die Versorgung der deutschen Industrie mit Rohstoffen sicherstellen und der einheimischen Meerestechnologie-Industrie neue Marktchancen eröffnen. Tatsächlich hat die Branche inzwischen einige Großaufträge erhalten. Umweltschützer warnen unterdessen vor den ökologischen Folgen der Förderung von Zink, Kupfer, Blei und anderen Substanzen aus dem Meeresgrund. Darüber hinaus schließen Experten internationale Konflikte um die Tiefsee-Rohstoffe nicht aus.
Im Indischen Ozean
Die Bundesregierung verstärkt ihre Anstrengungen, Zugriff auf Rohstoffe in der Tiefsee zu erlangen. Zuletzt haben Vertreter der „Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe“ (BGR) im Mai 2015 ein Lizenz-Abkommen mit der „Internationalen Meeresboden-Behörde“ (IMB) unterzeichnet, das die genauere Erforschung eines 10.000 Quadratkilometer großen Gebiets im Indischen Ozean erlaubt. BGR-Wissenschaftler hatten in dem 1.000 Kilometer südöstlich von Madagaskar gelegenen Areal zuvor Sulfit-Lagerstätten geortet. Diese bergen unter anderem Zink, Kupfer, Blei, Gold, Silber, Tellur, Selen, Indium und Germanium. „Als Industrie-Standort und Hochtechnologie-Land ist Deutschland in besonderem Maße vom Import von Rohstoffen abhängig. Dabei steht Deutschland in Konkurrenz zu anderen Staaten. Wir sollten die Option ‚Tiefsee-Bergbau‘ daher schon aus strategischen Gründen verfolgen“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) bei der Paraphierung des Vertrags in Berlin.[1] Sein Ministerium betont überdies die Marktchancen für die deutschen Anbieter von Meeres-Technologie. Bei der BGR herrscht bereits Goldgräberstimmung. „Es geht um Billionen von Dollar“, sagt Christian Reichert, der BGR-Bereichsleiter für „marine Rohstoff-Forschung“.[2]
Ein Bundesland im Pazifik
Im Pazifischen Ozean zwischen Mexiko und Hawaii erkundet die BGR schon seit 2006 den sogenannten Manganknollen-Gürtel, in dem die Bundesrepublik sich ein Lizenzgebiet für einen etwaigen Rohstoffabbau gesichert hat. Die dort zu findenden Mangan-Ablagerungen enthalten Kupfer, Nickel und Kobalt. Dabei stoßen die Geologen auf immer neue Vorkommen. Allein in einer 2014 entdeckten Zone finden sich nach Angaben der Bundesanstalt „eine Million Tonnen Wertmetalle“; daneben existieren sechs weitere „ähnlich große und interessante Gebiete“.[3] Die Wirtschaftlichkeitsgrenze, die der Bundesregierung zufolge bei einer Fördermenge von rund zwei Millionen Tonnen Manganknollen pro Jahr liegt, überschreiten die Rohstoff-Reservoire im 75.000 Quadratkilometer umfassenden deutschen Lizenzgebiet damit klar. Entsprechend laufen schon Vorbereitungen für einen Abbau-Test in dem Areal, das in der Presse bereits als das „17. Bundesland“ Deutschlands bezeichnet worden ist.[4]
Blue Atlantis
Zusätzliche Aktivitäten erfolgen auf europäischer Ebene. So haben bundesdeutsche Unternehmen mit „Blue Atlantis“ ein Projekt angestoßen, das innovative Technologien zum Abbau von marinen mineralischen Rohstoffen entwickeln und im Atlantik vor Portugal testen soll. Ein Förderantrag für das Vorhaben, an dem sich 46 Partner aus neun Ländern beteiligen wollen, liegt in Brüssel schon vor; eine Ablehnung steht kaum zu erwarten. Darüber hinaus finden Verhandlungen über eine Zusammenarbeit mit französischen Firmen sowie mit einem von osteuropäischen Ländern gebildeten Konsortium statt, das wie die Bundesrepublik über eine Explorationslizenz für ein Manganknollen-Gebiet in der pazifischen Clarion-Clipperton-Zone verfügt.
„Unsere Interessen“
Den Rechtsrahmen für die Gewährung solcher Lizenzen und für andere Fragen des Tiefsee-Bergbaus legt das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen fest. Bevor es 1994 in Kraft trat, hatte es um seine konkrete Ausgestaltung jahrzehntelange Auseinandersetzungen zwischen Industrie- und Entwicklungsländern gegeben. Die ärmeren Staaten plädierten dafür, eine zentrale Meeresboden-Behörde zu schaffen und diese mit umfassenden Kompetenzen auszustatten. Die Einrichtung sollte die Vorkommen erforschen, abbauen und die Erträge gerecht unter all ihren Vertragspartnern aufteilen. Die reicheren Staaten sträubten sich jedoch dagegen – letztlich mit Erfolg. So rühmte sich bereits die sozial-liberale Regierungskoalition 1976 in einer Antwort auf eine Große Anfrage der CDU-Fraktion, sie habe „intensiv daran mitgewirkt, daß der Genfer informelle Verhandlungstext, der noch vom Monopol der Behörde ausging, jetzt in Richtung auf ein unsere Interessen stärker berücksichtigendes Mischsystem verbessert wurde“. Bei diesem könnten sich „Staaten oder Unternehmen der Staats- oder Privatwirtschaft“ betätigen – „aufgrund von Lizenzen, die die internationale Meeresboden-Behörde vergibt“.[5]
Meeresboden-Behörde unter Einfluss
Der Bundesrepublik ist es über die Jahre gelungen, sich Einfluss auf die Meeresboden-Behörde zu sichern. Seit Februar 2015 sitzt Christian Reichert von der BGR der Rechts- und Fachkommission der IMB vor. Dieser Ausschuss ist zur Zeit mit der heikelsten und folgenreichsten Aufgabe der Agentur befasst: Er arbeitet die Regularien für den bevorstehenden kommerziellen Abbau der Rohstoffe aus. Entsprechend zufrieden zeigte sich das Bundeswirtschaftsministerium über Reicherts Ernennung: Sie unterstreiche die deutschen Aktivitäten in der Behörde.[6]
Die ganze Wertschöpfungskette
Maritime Technik, wie sie beim Tiefsee-Bergbau zum Einsatz kommt, bieten heute rund 500 bundesdeutsche Unternehmen an. Sie stellen etwa Meeresboden-Bohrgeräte, Manganknollen-Kollektoren, Mess-Systeme oder Tauch-Roboter her. Laut dem Branchenverband „Deep Sea Mining Alliance“ (DSMA) kann die Industrie die ganze Wertschöpfungskette abbilden – von Explorations-, Abbau- und Fördertechnologien über Know-how zur Aufbereitung und Verhüttung bis hin zu Expertisen zum Umwelt-Monitoring. Dabei begreift die DSMA explizit auch Forschungseinrichtungen als Glied dieser Kette.[7] Einigen der Firmen gelang es bereits, für das „Solwara 1 Project“ des kanadischen Nautilus-Konzerns – dabei handelt es sich um die erste kommerzielle Tiefseebergbau-Unternehmung – Großaufträge zu erhalten. Siemens stattet ein Spezialschiff mit Generatoren, Motoren, Transformatoren und anderem technischen Equipment aus; die Norddeutschen Seekabel-Werke liefern Versorgungskabel. Ursprünglich wollte Nautilus das gesamte Schiff im Rahmen eines Joint Ventures zusammen mit einer Bremer Reederei bauen, die allerdings pleite ging – einer von vielen Gründen dafür, dass sich der Start von „Solwara 1“ immer wieder verzögert hat. Inzwischen ist er für 2018 anberaumt.
Ökologische Folgen
Die bundesdeutschen Firmen wollen sich beim Tiefsee-Bergbau vor allem als Anbieter „nachhaltiger“ Lösungen etablieren. „Sollte es Deutschland gelingen, die umweltschonende Förderung von marinen Rohstoffen in einem wirtschaftlichen Gesamtprozess abzubilden und eventuell sogar die Technologie-Führerschaft zu erlangen, würde das der deutschen Industrie im internationalen Wettbewerb um Rohstoffe zu einer besonderen Stellung verhelfen“, erklärt der „Bundesverband der deutschen Industrie“ (BDI).[8] Allerdings gibt es keine Verfahren, die ohne Auswirkungen auf die marinen Lebensräume bleiben. So erwarten Forscher etwa vom Manganknollen-Abbau eine Schädigung der Fauna auf dem Meeresgrund in großem Ausmaß: Bei einer Förderquote von zwei Millionen Tonnen pro Jahr beträgt der Flächenfraß rund 200 Quadratkilometer. Die Biotope regenerieren sich zwar wieder, aber nur über lange Zeiträume hinweg und zudem in veränderter Zusammensetzung der Arten. Eine zusätzliche Belastung für die Tiere und Pflanzen stellen die durch den Abbau der Rohstoffe entstehenden Sedimentwolken und die Schadstoffe dar, die Schiffe und Plattformen produzieren. Während Verbände wie „Brot für die Welt“, Greenpeace und „Medico International“ deshalb ein Moratorium für den Tiefsee-Bergbau fordern, sieht die Meerestechnologie-Branche die Notwendigkeit, „durch ein gezieltes Marketing“ zu versuchen, der „Bevölkerung ihre Skepsis gegenüber dem Tiefsee-Bergbau“ zu nehmen.[9]
Konflikt-Potenzial
Darüber hinaus schließen Experten internationale Machtkämpfe um die Tiefsee-Rohstoffe nicht aus. Bereits 2012 hieß es in einer Buchpublikation, aus der weltweiten Konkurrenz um Manganknollen und andere Rohstoffe der Tiefsee könnten sich gravierende Konflikte entwickeln (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Die Gefahr ist mit Sicherheit nicht gebannt.

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fulfordEin iranischer Atomwissenschaftler benannte am Tage des Blue Moon im Juli einen Vertreter der White Dragon Society, wie auch viele Regierungsbehörden, um vor einer drohenden khasarischen Verschwörung zu warnen, mehrere iranische Atomanlagen mit Kernwaffen bestückte, entführte, zivile Flugzeuge anzugreifen. Der Wissenschaftler sagte, er wurde gewarnt vor einem Flug von Dubai nach Teheran mit einer Boeing 777-300, mit welchem er am 1. August fliegen wollte und das es für diesen Angriff benutzt werden sollte. Die Warnung wurde ernst genommen und es wurde starker Druck ausgeübt auf das israelische Militär und dem israelischen Geheimdienst, um den geisteskranken Hund und Kriegsverbrecher Benjamin Netanjahu und seine Kabalisten-Kollegen daran zu hindern, einen solchen Angriff durchzuführen. Die sogenannte Entdeckung eines Flügel-Teils im Pazifik (? es war im Indischen Ozean) letzte Woche würde bedeuten, dass dies eine Ablenkung für diesen Angriff darstellt, heißt es von iranischen und anderen Quellen.

Das plötzliche Auftauchen eines möglichen „Beweises“ von der Malyasichen Airline MH370 passiert, weil immer weniger Narren in der Welt die offizielle Geschichte glauben, dass Flug 370, was im Pazifik (Indischer Ozean) „verschwand“ und Flug 17, welches über der Ukraine abgeschossen wurde, verschiedene Flugzeuge waren. Die Verantwortlichen hierfür und andere massive Verbrechen fahren fort, einen Weltkrieg zu provozieren, um eine Gegenreaktion und Massenverhaftungen zu verhindern, was kommen wird, sobald all ihre Lügen und Verbrechen unvermeidlich und vollständig veröffentlicht werden.

Die neueste Verschwörung eines „Angriffs auf den Iran“ kommt zu einer Zeit, als Gerüchte über Massenverhaftungen von den höchsten Kabalisten im Internet zirkulieren. CIA Quellen, der asiatischen Entwicklungsbank und der FED warnten alle diesen Autor vor Massenverhaftungen, die von den Chinesen angestiftet wurden und am 8. August stattfinden sollen.

Die Gerüchte sind zurückzuführen auf folgenden Artikel und weiterführendem Link:

http://inteldinarchronicles.blogspot.jp/

Während die Chinesen die Zahl 8 mögen und sie die Olympischen Spiele 2008 in Peking am 8. August um 8:08 beginnen ließen, sind wir nicht in der Lage, diesen Termin für die Verhaftungen unabhängig zu bestätigen.

Auf jeden Fall müssen die Verhaftungen zu meist in den USA und in Israel stattfinden und zwar durch das US Militär und dem Polizeiapparat. Zuletzt hörte ich, dass die Zahl 8 nicht der Pokal bei Feng-Shui ist(風水).

Dennoch, die Geschwindigkeit, in der sich diese Gerüchte (oder Geheimwissen) verbreitete, zeigt, dass es eine echte Frustration innerhalb des Militärs und im Geheimdienstapparat gibt. Viele von uns fragen sich, warum bekannte Mörder und Verbrecher wie Hillary Clinton und Jeb Bush Tag ein Tag aus in den Konzernmedien auftreten, als ob sie legitimierte Präsidentschaftskandidaten sind. Desgleichen, warum ist Netanjahu immer noch frei? So wie es einem prominenten britischen Journalisten auf einer Pressekonferenz über den 311 Tsunami und dem Nuklearterrorangriff herausplatzte; „Warum wurde bisher keiner verhaftet?“

Nun, tatsächlich entschied letzte Woche ein japanischer Regierungsausschuss, dass sich 3 Führungskräfte des Stromkonzerns in Tokio mit einer Strafanzeige wegen des 311 Massenmordangriff rechnen müssen. Die WDS wird alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um sicher zu stellen, dass der Prozess gegen die Führungskräfte des Stromkonzerns dazu führt, dass Strafanzeigen gegen die höheren Kriminellen wie Benjamin Netanjahu, Tony Blair, J. Rockefeller und Georg Bush jun eingereicht werden.

Letzte Woche wurde auch umfangreicher Geheimdienstschmutz gegen die königliche britische Familie und andere Königshäuser in Europa von der Webseite ‚Alquin und Flutterby‘ ausgekippt, von der angenommen wird, sie stünde in Verbindung mit dem britischen Geheimdienst. Diese Information kann man unter folgendem Link mit der Überschrift „Europäische Blutlinien sehen sich im Endzeit-Wirbel konfrontiert von Enthüllungen“ nachlesen:

http://alcuinbramerton.blogspot.jp/2013/07/european-bloodlines-face-end-time.html

Der Artikel enthält ein Zitat vom Illuminaten-Großmeister Alexander Romanov, in dem er sagte: „Ich habe eine Botschaft direkt an Königin Elisabeth: ‚Tante Elisabeth, Isis ist sehr verärgert, sie will ihre Krone zurück’“.

Der Geheimdienstmüll enthält auch das, was angeblich eine Kopie einer Originalnotiz ist, wo der Mord an Prinzessin Diana angeordnet wird. Außerdem enthält er auch Kopien von Dokumenten, die zeigen, dass europäische Blutlinien in der Lage sind, Billionen von Dollars aus dem Nichts zu erschaffen, wenn sie wollen. Es gibt auch weitere Beweise über Verbindungen von europäischen Blutlinien zu den Nazis, sowie detaillierte genealogische Informationen über das britische Königshaus.

Dieser „Schmutz“ erschien zu der Zeit, als das Flugzeug von der Schwester von Bin Laden in UK abstürzte und sie und andere Mitglieder der Bin Laden-Familie getötet wurden. Der US Marine-Nachrichtendienst behauptet, sie seien nach England gekommen, um für die Chilcot Untersuchung über den Irak-Krieg und 911 Zeugnis abzulegen. Eines der Dinge, die sie bezeugen wollten, war ein Bankkonto, dass mit Königin Elisabeth in Verbindung steht, benutzt wurde, um den 911 Angriff zu finanzieren, behauptet der US Marine-Nachrichtendienst.

http://www.tomheneghanbriefings.com/

Ein Mitglied der Rothschild-Familie beschrieb einst diese ‚whatdoesitmean‘ Webseite, dass sie irgendwo zwischen 90% und 10% Desinformation enthält. Er war dennoch ein treuer Leser.

Tom Henegan, eine Webseite, die behauptet, verbunden zu sein mit US/französischen Geheimdienst-Einsatzkommandos, hat seinerseits einen Bericht herausgegeben, in dem der Cousin von der Königin, der kürzlich zurückgetretene König Juan Carlos von Spanien, verknüpft wurde mit der Bush-Familie, 911 und die gestohlenen Wahlen im Jahre 2000. Diese Seite behauptet auch, dass die Schwester von Bin Laden durch den MI5 getötet wurde, um sie daran zu hindern, ihre Zeugenaussage zu machen.

http://www.tomheneghanbriefings.com/

Es ist möglich, dass diese Angriffe gegen die britisches Royals passieren, als die Untersuchungen über das Pädophilen-Netzwerk in der Machtstruktur in Großbritannien ernsthaft den Nerv trifft. Die UK-Polizei hat soeben angekündigt, sie werden untersuchen, ob es eine Vertuschung von Vorwürfen wegen Kindersex gegen den ehemaligen Premierminister Edward Heath gab.

http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/11780308/Sir-Edward-Heath-child-sex-abuse-claim-Wiltshire-Police-faces-investigation.html

Heath unterzeichnete die Unabhängigkeitserkärung vom Königreich gegenüber der EU, nachdem er wegen Kindersex mit einem Jungen erpresst wurde, sagt der britische MI5 Geheimdienst. Die Bekanntgabe hiervon wäre natürlich für das EU-Projekt fatal. Vielleicht ist dies einer der Gründe für den plötzlichen Angriff auf das britische Königshaus. Vielleicht sind sie wieder alle Teil davon. Wir werden sehen.

In jedem Fall passieren diese facettenreiche Enthüllungen über das britische Königshaus zu einer Zeit, in der sich ISIS einem beispiellosen Angriff ausgesetzt sieht. Man möge bedenken, dass die so genannte muslimische ISIS-Gruppe erschien, nachdem „Alexander Romanov“ sagte: „ISIS ist sehr verärgert“.

Eine Pentagon-Quelle erzählte der WDS, dass das US-Militär die Türkei unter „extremen Druck“ gesetzt hat, während Russland auf Israel Druck ausübt, dass beide die Unterstützung von ISIS einstellen sollen. Die gleiche Quelle sagte, dass dem Iran und Ägypten US-Atomwaffen gegeben wurden, „um ISIS zu erledigen“.

Die gleiche Quelle sagte, dass Saudi – Arabien in drei Staaten zerstückelt werden soll, einem schiitischen Staat rund um die Ölfelder, einem hohen Moslem-Staat rund um Mekka und Medina und einem Saudi-Staat rund um Riad.

Die russische Annäherung an das US-Militär führte auch zu einer Säuberung von anti-russischen, khasarischen Einflüssen in Polen, heißt von der Pentagon-Quelle. Deswegen wurde der Zionist und Milliardär Jan Kulcyk, ehemaliger Außenminister und der EX Radoslaw Sikorski und seine Neocon Ehefrau Anne Appelbaum aus der Macht „ausgebootet“, sagen die Quellen.

Alle diese Machtkämpfe und Informationslecks passieren, während sich die Weltwirtschaft und das Finanzsystem weiterhin in Richtung Dysfunktion zermürbt. Letzte Woche ist das US-Protektorat Puerto Rico offiziell in Konkurs gegangen. Obwohl Anstrengungen unternommen wurden, dies als von den USA isoliert erscheinen zu lassen, ist Puerto Rico nur der Kanarienvogel in der Kohlengrube für seinen Besitzer, die Firma VEREINIGEN STAATEN VON AMERIKA, die auch bankrott ist.

Das gleichzeitige Abstürzen der Preise für Öl, Kohle, Kupfer, Stahl und andere Rohstoffe zeigt, dass der mächtige Wirtschaftsmotor China ebenfalls ins Stocken geraten ist. Chinas beeindruckender Wachstumsschub wurde vor allem durch den Bau und durch Exporte angetrieben. Mit US und europäischen Märkten, die welken, und mit einem Baugewerbe, welches das Sättigungsniveau erreicht hat (man bedenke all diese leeren neuen Städte), muss China umdenken.

Die Chinesen sagen, sie schieben die Dienstleistung, Binnennachfrage und Innovationen an, aber China muss wahrscheinlich einen Schritt zurücktreten, bevor sie wieder voran kommen. Der Börsencrash in China ist nicht die Ursache von alledem, sondern ein Symptom. Man könnte auch sagen, der einfache Teil für China, Modelle zu kopieren, die an anderer Stelle funktioniert haben, ist vorbei und sie müssen nun unbekannte Wirtschaftsgebiete erfinden. Das Ergebnis von all dem ist, dass China weniger bereit und in der Lage ist, weiterhin die USA und Europa zu finanzieren, bis sie ihre eigene Wirtschaft wieder geregelt haben.

Wenn wir über Europa sprechen, dann dürfen wir nicht vergessen, dass es bei der Griechenland-Krise nicht nur um Griechenland geht, sondern auch um Portugal, Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland. Diese Krise eitert weiterhin, ungelöst und unlösbar, wenn man die gegenwärtigen ökonomischen Paradigmen nimmt.

Als Autor habe ich gelernt, dass wenn es mit einem Artikel nicht gut läuft, dann ist es manchmal nötig, wieder eine leere Seite zu nehmen. In diesem Fall bedeutet es die Beendigung des Paradigma der babylonischen Schuldensklaverei, dass den Westen die letzten 100 Jahre regiert hat. Nun, nachdem 100 Jahre vorüber sind, seit die FED privatisiert wurde, sind acht von zehn Amerikanern Schuldensklaven.

http://www.zerohedge.com/news/2015-07-30/debt-slaves-7-out-10-americans-believe-debt-necessity-their-lives

Der Lebensstandart in den USA ist seit den 1960ern gefallen, während er in Japan seit der Einführung des khasarischen Ökonomiemodell 1990 fällt. Europa ist auch in tiefen ökonomischen Schwierigkeiten.

Es gibt Gespräche über ein Jubiläum (einmalige Abschreibung von Schulden und die Umverteilung von Vermögen), das im kommenden Herbst beginnen soll. Es wäre eine gute Zeit, damit zu beginnen. Die gnostischen Illuminaten, wenn sie es ernst meinen mit der Beendigung der Herrschaft der Blutlinien, müssen die Verstaatlichung der Zentralbanken voranbringen. Die Blutlinien-Familien müssen anmutig zurücktreten aus der Finanzkontrolle, wenn sie eine blutige Revolution im Stile von Frankreich und Russland vermeiden möchten und ihnen wird vielleicht erlaubt, ihre Rolle als Bandschneider und Futter für die Klatsch-Zeitungen zu spielen.

In der Zwischenzeit, wie bei dem Fall der Sowjetunion, sind wir nun in mörderischer Weise seltenen Insiderwissen ausgesetzt. Wir müssen diese Informationen als Hinweise nutzen, bevor sie verschwinden.

http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Khazarian_terror_plots_thwarted_2015_08_04

http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

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Gruß an den Geheimdienstschmutz

Der Honigmann

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aus: Dieter Rüggebergs „Geheimpolitik“ Der Fahrplan zur Weltherrschaft
Rüggeberg – Verlag
Postfach 13 08 44
D-42035 Wuppertal
Deutschland
Die Protokolle der Weisen von Zion in ihrer Anwendung in der Machtpolitik dieses Jahrhunderts: „Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einem Schraubstock.“
ISBN 3-921338-15-8

Veröffentlichung des Buches „Geisel Europa“, als Dokumentation zur Atomwaffenpolitik. Von der Teilung Deutschlands abgesehen, hat sich der Deutschlandvertrag in keinem politischen Bereich so negativ ausgewirkt wie in der aus ihm folgenden NATO-Kriegspolitik. Einige Tatsachen für den neugierigen Wähler:

Im Frühjahr 1981 tagte in der Universität im niederländischen Groningen die internationale ‚Konferenz über einen Nuklearkrieg in Europa’. … Mit-Initiator und einer der sachkundigsten Redner war General LaRoque, Ex-Admiral der US-Navy und wegen seiner strategischen Planungen im Vereinigten Generalstab der USA hochdekoriert: ,Die Amerikaner gehen davon aus, daß der Dritte Weltkrieg ebenso wie der Erste und Zweite in Europa ausgefochten wird’. Er konnte sich dabei auf US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger berufen: ‚Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges wird Europa sein und nicht die Vereinigten Staaten’.Atompilz-Kreuz

Während in Europa gestorben wird – und es werden auch einige hunderttausend US-amerikanische Soldaten unter den Opfern sein – sorgt die Fernschreibleitung zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml dafür, daß der Krieg nicht überbordet auf die Kernländer der beiden Bündnisse, auf die Vereinigten Staaten und auf die Sowjetunion. LaRoque: ,Im inneren Zirkel der US-Atomgeneralität wird sorgsam die Überzeugung gepflegt, daß der heiße Draht funktioniert … Man glaubt, daß ein Atomkrieg, wenn er richtig geführt wird, nämlich in Europa und auf kleiner Flamme, unter Kontrolle gehalten werden kann’ 175.“

Angesichts dieser Tatsachen kann nur der politisch völlig Erblindete noch glauben, daß zwischen dem politischen Kern der Regierungen in Washington und Moskau wirkliche Feindschaft besteht. Noch ein Beweisstück:

„Auf der Konferenz in Groningen über den Kernwaffenkrieg in Europa zitiert Admiral LaRoque einen seiner NATO-Kollegen: ‚Während des taktischen Atomkrieges in Europa wird man den strategischen Atomfrieden zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten’. Was das bedeutet, erläutert LaRoque: ,Der Unterschied zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen ist nicht bloß der Unterschied zwischen klein und groß. Die taktischen Atomwaffen, wie sie die Truppen beider Seiten auf dem Schlachtfeld mitführen, würden auch tatsächlich abgeschossen und zerstörten ganz Europa. Hingegen blieben die strategischen Atomwaffen, die großen Interkontinentalraketen, bis auf weiteres in ihren Silos … Erst stirbt Europa, und dann werden wir weitersehen’…. Bei einem Nuklearkrieg in den achtziger Jahren würden in Europa nach Berechnungen des US-Verteidigungsministeriums etwa 100 Millionen Menschen sofort oder in den ersten Tagen sterben -nicht gezählt die Verletzten und unheilbar Strahlenkranken176.“

Welchen religiösen Hintergrund haben nun diejenigen Menschen, die offensichtlich Europa auf seinen endgültigen Untergang vorbereiten? Was sind das für Menschen, die über den Tod von 100 Millionen Europäern so reden, als ginge es um die Ausrottung von Ungeziefer? Das sind selbstverständlich alles „fromme“ Christen, denn sie kommen ja aus „Gottes eigenem Land“, wie die Amerikaner ihr Land gerne nennen. Daß sich in diesen Atomkriegsvorbereitungen ein untertierisches Verbrechertum offenbart, welches selbst Hitler und seine Bande noch in den Schatten stellt, scheint kaum jemanden besonders aufzuregen. Jedenfalls habe ich nichts davon wahrgenommen, daß durch das christliche Priestertum Europas ein Aufschrei des Protestes gegangen wäre. Im Gegenteil, es hat fleißig dabei geholfen das Volk über seine Situation zu täuschen. Es handelt sich schließlich um christliche Atombomben. Anders wäre es vielleicht, wenn es buddhistische, hinduistische oder islamische Atombomben wären. Dann hätte man sicherlich ein Riesengeschrei über deren ethische und moralische Verkommenheit angestimmt.

Den Gipfel von Ignoranz und Verbrechertum bilden sicherlich jene mitteleuropäischen Politiker, die die US-amerikanischen Atomkriegspläne durch ihre Unterschriften aktiv unterstützt haben. Ein solches Ausmaß von Dummheit, Feigheit und Verrätertum wird man in der Weltgeschichte kaum ein zweites Mal finden, angesichts dieser Tatsache: „Wenn die Bundesrepublik Deutschland und Europa zum Schlachtfeld werden und auf diesem Schlachtfeld atomare Gefechtswaffen eingesetzt werden, hat kein deutscher oder europäischer Politiker dabei irgendeine Form von Entscheidungsbefugnis 177.“ Praktizierter politischer Schwachsinn!

Die Deutschen haben schon oft nach Rekorden gestrebt, so auch hier: „Mit den Nachrüstungswaffen wird ein tödlicher Rekord der Bundesrepublik aufrechterhalten: Sie ist der Staat mit der größten Atomwaffendichte auf Erden. … Es gibt nur einen Staat auf der Erde, der diesen Rekord der Bundesrepublik gefährden könnte: die DDR, den anderen deutschen Staat. Dort haben die sowjetischen Streitkräfte einen großen Teil ihrer insgesamt etwa 3500 taktischen Atomwaffen gelagert. … Alles in allem liegt in dem kleinen Land Bundesrepublik genügend nukleare Vernichtungskraft, um den ganzen Kontinent mehrmals in die Steinzeit zurückzubomben 178.“

Wie heißt es doch in den Protokollen?: „Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einem großen Schraubstock (§ 5).“ Mit welchen gigantischen Lügen die mitteleuropäischen Politiker ihr Wahlvolk betrügen, haben die Diskussionen über die Kurzstreckenraketen ans Tageslicht gebracht:

„Eine weitere Atomwaffe bei den Heeresverbänden der Bundeswehr ist die Lance-Kurzstreckenrakete. Auch die amerikanischen, belgischen, britischen und niederländischen Truppen in Westdeutschland sind mit Lance-Raketen ausgerüstet – insgesamt etwa 500 Flugkörper mit einer Reichweite bis zu 120 Kilometern. Der atomare Gefechtskopf wiegt 206 Kilogramm und ist in der Sprengkraft einstellbar. … Doch auch damit können allein die in der Bundesrepublik stationierten ‚Lance’ noch mehr Vernichtungskraft freisetzen, als alle Bomben und Granaten des Zweiten Weltkriegs zusammen. Und die Ziele werden – ebenso wie die der Atom-Artillerie – alle in Deutschland sein! Denn zwei Drittel aller in Westeuropa und in der Bundesrepublik gelagerten Kernwaffen haben nach Aussage des US-Senators Sam Nunn eine Reichweite von ‚unter hundert Meilen, also von weniger als 160 Kilometern. Die Tatsache, daß ,die Mehrzahl der taktischen Nuklearwaffen der Nato, wenn sie einmal eingesetzt werden, auch auf Nato-Gebiet detonieren werden, ist nur schwer geeignet, die Sowjetunion zu erschrecken oder abzuschrecken’, erklärte der Senator im Herbst 1979. Auch Sam Nunn weiß, wovon er spricht. Er ist der führende parlamentarische Experte in den USA für Militärangelegenheiten der Nato 179.“

Hier ist ein besonders klarer Beweis für die Tatsache, daß die gegenwärtige deutsche Demokratie nur ein Kreislauf des Schwachsinns ist: Die Wählerinnen und Wähler wählen bestimmte Volksvertreter oder Politiker und Parteien, statten sie also mit Macht aus. Die Volksvertreter in Verbindung mit ihren Parteien benutzen diese Macht, um Verträge zu unterschreiben, die bewirken, daß einige tausend Atomraketen und -bomben auf die Köpfe ihrer Wählerinnen und Wähler gerichtet werden. Die Wählerinnen und Wähler sind davon so begeistert, daß sie die dafür verantwortlichen Politiker durch Jahrzehnte immer wieder wählen. Eine psychologische Deutung für dieses Wählerverhalten könnte sein, daß die freudige Erregung durch die Erwartung auf einen kostenlosen atomgetriebenen Flug ins Jenseits ausgelöst wird. Auch die andere Deutung ist möglich, daß es sich um einen masochistischen Trieb zum kollektiven Selbstmord handelt, also um das Auftreten jener Krankheit, die man in der Psychiatrie als Nationalmasochismus bezeichnet.

1982: Dies ist eine Zeit der kritischen Bücher. Es erscheint „Am Tor der Hölle“ von Manfred Coppik und Jürgen Roth. Ihre „Strategien der Verführung zum Atomkrieg“ sind gut geeignet, den interessierten Bürger zum Nachdenken anzuregen. Sie schreiben u.a.: „Präsident Reagan und seine Berater bereiten sich auf einen Atomkrieg mit der UdSSR vor. – Der Plan von Präsident Reagan, 222 Milliarden Dollar in den nächsten sechs Jahren für Verteidigungszwecke auszugeben, um einen Atomkrieg führen und gewinnen zu können. – Die USA haben heute 30 000 Atomwaffen. Die USA planen den Bau von weiteren 17 000 Atomwaffen. – Entwicklung von neuen Atomwaffen, wie die MX-Raketen, um das sowjetische Atomwaffenarsenal in einem Erstschlag zu zerstören. – Die Entwicklung von Waffen, die von keinen Rüstungskontrollverhandlungen erfaßt werden können (,The Defense Monitor’, Hrsg. Center for Defence Information, Washington D.C., Nr. 8/1982). Vor diesem Hintergrund kristallisiert sich eine politischnukleare Strategie der USA heraus, die von folgenden 4 Prämissen bestimmt ist: 1. Der Atomkrieg muß auf Europa begrenzt, zumindest von den USA ferngehalten werden. Oder, mit den Worten von Felix Kessler vom Wall Street Journal: ‚Europa in die vorderste Front eines künftigen Atomkrieges zu bringen, so daß durch die US-Atomwaffenstrategie die amerikanischen Grenzen nicht betroffen werden.’ 2. An jedem kritischen Punkt der Welt mit der globalen Vernichtung drohen. 3. Jede Revolution zu verhindern, von den Bolschewiken bis zu den Sandinisten, und zwar mit militärischen Methoden, um die ökonomische Vorherrschaft zu erhalten. 4. Den Ländern der Dritten Welt zu verstehen geben, daß sie mit einem atomaren Angriff zu rechnen haben, wenn sie sich politisch auf die falsche Seite schlagen 180.“ Ein typischer Fall nach § 5 der Protokolle.

Die Damen und Herren von der Volksvertretung haben natürlich etwas vorgesorgt: „Wenig von diesen Sorgen haben wohl die ca. 6000 Privilegierten, die sich bei einem Atomkrieg nach Dernau in der Eifel, 60 km von Bonn entfernt, zurückziehen werden. Hier liegt der atombombensichere Bunker für die Bundesregierung, das Notparlament, die Bundesbehörden und die Presse- und Rundfunk-Agenturen. Trifft nicht direkt eine Atomrakete den Berg, sind die Privilegierten hier für Jahre bestens versorgt, während die Bundesrepublik in einen atomaren Friedhof für 55 bis 60 Millionen Menschen verwandelt wird 181.“ Ob diese Privilegierten wirklich noch sorgenfrei sein können, darf inzwischen bezweifelt werden. Manche feindlichen Raketen benötigen nämlich nur noch zwischen 5 und 10 Minuten, um jeden Punkt in Deutschland zu erreichen. Deshalb darf der Nichtprivilegierte sich damit trösten, daß so mancher Volksverräter bereits in der Hölle strammstehen muß, bevor er den letzten Knopf an seinem Hemd geschlossen bzw. bevor sich sein Auto oder Hubschrauber in Bewegung gesetzt hat.

„Wie das (die Atomwaffenpolitik) in der Vergangenheit praktiziert wurde, ist der Weltöffentlichkeit weitgehend unbekannt geblieben. Das Schweigen darüber sollte schon deshalb gebrochen werden, weil die Reagan-Administration sich in ihrer Außenpolitik auf die atomare Bedrohungspolitik der fünfziger und sechziger Jahre beruft. Denn Tatsache ist, daß allein zwischen 1945 und 1975 die US-Regierungen neunzehnmal mit strategischen Atomwaffen Politik demonstrierten, um die Bereitschaft zu zeigen, daß die USA ihre strategischen Interessen notfalls um den Preis eines weltweiten Atomkrieges verteidigen. Es wurden keine Atombomben gezündet. Aber Flugzeuge, beladen mit Atomwaffen, wurden in Richtung der Zielländer geschickt; für die Streitkräfte wurde höchste Alarmbereitschaft signalisiert; oder es wurde der Einsatz von atomaren Waffen offen angekündigt. In 16 von 19 Fällen wurde diese strategische Atomdrohung gegen Länder eingesetzt, die über keinerlei Atomwaffen verfügten 182.“

Wenn die zuletzt genannten Zielländer zu jenen gehörten, die den sogenannten „Atomwaffensperrvertrag“ unterschrieben haben, dann wissen sie jetzt wenigstens, was für ein grenzenloser Schwachsinn die Unterzeichnung eines solchen Vertrages ist. Dies um so mehr, je länger man seinen Blick auf den ethischen Zustand der Atomwaffenbesitzer richtet: „Jimmy Carters Präsidentschaft führte zu einer Ratifizierung von Salt II, nur er war nicht bereit, zu versprechen, daß die USA nicht als erste die Atomwaffen einsetzen werden und auch nicht gegen Länder, die über keinerlei Atomwaffen verfügen. Er meinte zwar, daß die USA ‚Atomwaffen nicht gegen eine Nation einsetzen werden, die über keine Atomwaffen verfügen.’ Ausnahmen müsse es jedoch geben, und zwar sehr weit definierte Fälle. Diese ‚weit definierten Fälle’ waren so grenzenlos, daß sie Carters Versprechungen genau widersprachen. Denn zu den ‚weit definierten Fällen’ zählten alle diejenigen Staaten, ‚die mit der UdSSR assoziiert sind und die die USA selbst oder einen US-Alliierten angreifen’. (Washington Post v. 13.6.1978, S.A-2) Diese US-Position stand in deutlichem Gegensatz zur Position der UdSSR, die erklärte, keine Atomwaffen gegen diejenigen Staaten einzusetzen, die keine Atomwaffen auf ihrem Gebiet haben. Derartige Festlegungen gibt es bei den US-Regierungen bis heute nicht 183.“ Hier zeigt sich wieder einmal deutlich, wie wichtig es ist, die internationalen Verträge zu studieren, wenn man wissen will, wo der wahre Aggressor ist.

„Mit der PD-59 (Präsidentschaftsentscheidung) hat ein US-Präsident öffentlich und offiziell die Erstschlags-Absichten zugegeben…. Er muß es wissen. Ruth Leger Sivard, ehemaliger Leiter der Wirtschaftsabteilung der US-Abrüstungsbehörde, spricht davon, ‚daß es heute auf der Welt mehr Sprengstoffe für militärische Auseinandersetzungen gibt als Lebensrnittel’. Damit sich dieses Verhältnis nicht ändert, sind mehr als ein Viertel aller Forscher auf der Welt und mehr als die Hälfte aller Ingenieure damit beschäftigt, alte Waffen zu verbessern und neu zu entwickeln. … Das Verteidigungsbudget der USA steigert sich dementsprechend: von 116,5 Mrd. Dollar im Jahr 1978 auf 171,2 Mrd. Dollar im Jahr 1981. … Die Ausgaben für Militärzwecke in der Welt sind bekanntlich zwanzigmal höher als die insgesamt geleistete Entwicklungshilfe (für die Dritte Welt, d.V.) 184.“

Das waren wieder ein paar Sätze zum Nachdenken für den mündigen demokratischen Wähler, der ja aufgerufen ist zur Mitbestimmung, zur Mitverantwortung und zur Bezahlung der auf seinen Schädel gerichteten Atomraketen. Nun noch einige Anmerkungen zu anderen wichtigen Organisationen der Internationalisten: „Westliche Außenpolitik ist nicht nur auf Militär und Rüstung angewiesen, die sie einsetzt oder verkauft. Eine nicht minder scharfe Waffe, um ein Staatswesen auf Vordermann zu bringen, ist die Institution des ‚Internationalen Währungsfond’, IMF. … Will nämlich ein Staat Kredit erhalten, muß er die Auflagen des Internationalen Währungsfonds erfüllen. … Daher läßt sich der Internationale Währungsfond als Instrument zur Durchsetzung wirtschaftspolitischer und geostrategischer Interessen der hochindustrialisierten Länder ohne direkte militärische Intervention beschreiben: gleichsam eine Operation ohne das scharfe tödliche Messer, doch ebenso wirksam…. Neben dem Internationalen Währungsfond existieren weitere Organisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die genannten Interessen unter allen Umständen zu sichern. Der Öffentlichkeit völlig unbekannt ist die ‚Trilaterale Kommission’, zu deren Mitgliedern sowohl Henry Kissinger wie Helmut Schmidt gehören bzw. gehörten. Gegründet wurde diese Kommission … von David Rockefeller. Die ‚Trilaterale Kommission’ setzt sich aus den USA, Europa und Japan zusammen. Gemeinsam haben die Politiker schon eine Weltordnung zusammengebastelt, die den ungehinderten Zugang cfr-parteienzur Rohstoffversorgung in den Ländern der Dritten Welt festlegt. In einer anderen Stellungnahme der ‚Trilateralen Kommission’ heißt es, ,daß sich die westlichen Demokratien die Demokratie nicht länger leisten können, denn ein Exzess an Demokratie bedeutet ein Defizit an Regierbarkeit’ (L. Shoup, W. Minter, ‚Der Council on Foreign Relations’, Berlin 1981, S.14-Zit. #185).“

Der letzte Satz ist machtpolitisch besonders interessant, denn er zeigt, daß die Herrscher hinter den Protokollen auch immer wieder in Schwierigkeiten kommen. Die Demokratie ist zwar notwendig, um ein Land mit Hilfe von internationalem Kapital zu besetzen und zu beherrschen, aber demokratische Entscheidungsprozesse benötigen oft eine lange Zeit, was eben das genannte „Defizit an Regierbarkeit“ hervorruft. Mit einem Diktator, den man voll in der Hand hat, lassen sich Entscheidungsprozesse jeder Art natürlich viel leichter und schneller durchsetzen, deshalb wäre für diese Leute das Ideale eine Demokratie mit einem Diktator an der Spitze, was man sicher schon bald ausprobieren wird.

Zu den hier gerade besprochenen Organisationen gehört auch die jährliche Konferenz der „Bilderberger“, die dem normalen Zeitungsleser ebenfalls völlig unbekannt sein dürfte: „Die Bilderberg-Treffen sind 16 Jahre unbekannt geblieben, ebenso wie die allgegenwärtigen finanziellen Zuschüsse und Umtriebe der CIA innerhalb der demokratischen sozialistischen Linken Europas 186“.

1982: Im Anschluß an das bereits erwähnte Buch „Der Mensch stirbt nicht am Brot allein“ von Peter Krieg erscheint „Die mageren Jahre“ von Richard J. Barnet, geschrieben aus der Sorge um den Mißbrauch jener Hilfsmittel, welche die Grundlagen des menschlichen Lebens auf der Erde bilden. Er schreibt u.a.: „Dieses Buch behandelt materielle Ressourcen und politische Macht. Wer immer die Weltressourcen kontrolliert, der kontrolliert die Welt in einer Weise, mit der die bloße Besetzung von Territorien nicht mithalten kann. … Wir wollen versuchen, eine grobe Inventur der fünf kritischen Ressourcensysteme zu machen – Energie, andere Bodenschätze, Nahrungsmittel, Wasser und menschliche Fähigkeiten. All diese Ressourcen sind zunehmend in globale Kontrollsysteme integriert worden. Das Funktionieren dieser Kontrollsysteme bestimmt darüber, welche Menschen in welchen Teilen der Welt hungern, frieren oder keine Arbeit haben. Wir interessieren uns dafür, wer sie kontrolliert, wie sie sich entwickelt haben und nach welchen Plänen sie arbeiten. …

Die Frage, ob die Amerikaner genug haben, ist aufs engste verbunden mit der Knappheit, der sich die Menschen in Europa, Japan und der Dritten Welt gegenübersehen. … Eine weltweite Auseinandersetzung über die Ressourcen Verteilung bahnt sich schon an. Eine politische Schlüsselfrage lautet, ob diejenigen, die die Macht über das gegenwärtige Ressourcensystem innehaben, auch das kommende kontrollieren werden. Krieg war ein beliebtes Mittel, um ihren Ressourcenbedarf zu decken. Falls es einen neuen Weltkrieg gibt, wird sich der Konflikt höchstwahrscheinlich an dem entzünden, was die Industriestaaten inzwischen als Bedingungen des Überlebens ansehen: Öl natürlich, aber ebenso Eisen, Kupfer, Uran, Kobalt, Weizen und Wasser. … Wie würde ein aus dem Weltraum aufgenommenes Foto der Nahrungsmittelproduktion und -Verteilung der heutigen Welt aussehen? Auf einem solchen Foto wären 462 Millionen Menschen zu sehen, die hungern, davon über die Hälfte Kinder unter fünf Jahren. Insgesamt sind 1,3 Milliarden Menschen chronisch unterernährt. … Die Landwirtschaft ist im Begriff, zu einem Produktionszweig der Weltfabrik zu werden. Aber immer mehr Nahrungsmittel der Welt fließen in den internationalen Handel, und immer weniger Bauern produzieren für immer mehr Esser. gen-mais1Überall in der Welt geht die Nahrungsmittelautarkie zurück. Die Vereinigten Staaten erzeugen fast ein Viertel des gesamten Getreides der Welt. Sie exportieren fast 40 Prozent des gesamten Weizens im internationalen Handel sowie 63 Prozent des gesamten Mais.

Keine andere Nation hat eine solche Macht über die Nahrungsmittelverteilung in der Welt wie die Vereinigten Staaten. Diese Macht beruht auf der außergewöhnlichen Abhängigkeit einiger der ärmsten Länder wie auch der reichsten Industrienationen der Welt von Agrarimporten für die Versorgung ihrer Bevölkerung mit den erforderlichen Proteinen und Kalorien…. Der internationale Getreidehandel ist, wie Dan Morgan von der ‚Washington Post’ in seiner grundlegenden Studie ‚Merchants of Grain’ zeigte, noch konzentrierter als das internationale Ölgeschäft. Zwar sind die ‚sieben Schwestern’ im Ölgeschäft bekannter als die fünf Getreidefamilien, sie üben aber weniger Macht aus. Getreidekonzerne bauen im großen und ganzen kein Getreide an. Sie kaufen es. Das Risiko trägt also der Farmer. Da die fünf Getreidefamilien quasi die einzigen Geschäftspartner für große internationale Lieferungen sind, setzen sie praktisch die Preise fest. Ihre Macht beruht – ähnlich wie bei den Ölkonzernen – darauf, daß sie den gesamten Ablauf vom Getreideanbau über den Transport und das Mahlen bis hin zum Verbrauch kontrollieren 187.“

Zur machtpolitischen Anwendung der Nahrungsmittel schreibt er u.a.: „In einer Zeit, in der Ölproduzenten, die nicht genug Nahrungsmittel anbauen, um ihre eigene Bevölkerung zu ernähren, die fortgeschrittensten Industrienationen demütigen können, wird der Slogan ‚Kein Rohöl – keine Nahrungsmittel’ zum eingängigen Schlachtruf. Als die OPEC 1973 ihr Embargo verhängte, sprachen US-Beamte sofort vom Einsatz der ‚Nahrungsmittelmacht’ als Antwort auf die neue ,Ölmacht’. US-Landwirtschaftsminister Earl Butz erklärte öffentlich, die Androhung eines Nahrungsmittel-Boykotts sollte als ‚diplomatische Waffe’ benutzt werden, und Henry Kissinger gab eine Studie über die Verwundbarkeit verschiedener Länder in Auftrag 188.“ Wenn er schreibt: „Dan Morgan zeigt in ‚Merchants of Grain’, daß Getreidekonzerne ihre Nahrungsmittelmacht effektiver nutzen als Regierungen. Der Grund für die geringen Erfolge der US-Regierung bei ihrem Versuch, Nahrungsmittel als Waffe einzusetzen, ist darin zu suchen, daß sie weder Getreide noch Getreidekonzerne kontrolliert (S.161)“, so zeigt sich hier ein weiterer Staat im Staate, und es muß gefragt werden: Wer kontrolliert die Getreidekonzerne? Wem gehören die Aktien der Getreidekonzerne? Die Antwort ist wohl bei denen zu suchen, die diese Art von Politik nach § 2. der Protokolle verwirklichen. Weiter schreibt Barnet: „Das weltweite System der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung gerät zunehmend unter Kontrolle einer relativ kleinen Gruppe von multinationalen Unternehmen. Wie wir gesehen haben, kontrollieren fünf Getreidekonzerne praktisch den gesamten Welthandel an Weizen, Mais, Gerste und Sojabohnen. Zwei Landwirtschaftsmaschinenfabrikanten kontrollieren 60 Prozent der Landwirtschaftsmaschinerie in den USA und spielen außerdem eine maßgebliche Rolle auf dem Weltmarkt. Ein paar Getreide- und Chemiekonzerne kontrollieren zur Zeit den Weltmarkt für Saatgut (1990 bewegt sich die Konzentration auf ein Dutzend zu, d.V.) 189.“

Leider muß ich mich aus technischen Gründen auf diese wenigen Zitate beschränken, doch ich hoffe, daß die ungeheure Unmoral dieser Nahrungsmittelpolitik deutlich geworden ist. Jede Politik, welche die Selbständigkeit eines Landes bezüglich der Nahrungsmittelproduktion zerstört, ist somit ein Verbrechen und führt früher oder später zum Verlust der Souveränität, also in Sklaverei und Abhängigkeit. Zum Abschluß noch ein Beispiel von D. Reed: „Dieses Datum des 21. Juli 1946 sollte dem zukünftigen Historiker als Geburtsstunde der Diktatur in England gelten. Brotkarten bilden, wie ich aus eigener Erfahrung aus Europa weiß, die erkennbaren Schlußsteine im Gewölbe der Diktatur, ein Begriff, der mit Hunger, Entrechtung und Verhaftung durch staatliche Willkür identisch ist. Nie zuvor, nicht einmal im Kriege, hatten wir in England Brotkarten. Bis jetzt waren sie in Friedenszeiten lediglich in der Sowjetunion bekannt gewesen. Die Brotrationierung wurde dem britischen Inselbewohner als Ergebnis einer ‚Weltknappheit des Weizens’ — namentlich in Amerika — gezeigt, … Während des Krieges wurde in Amerika ein ‚kombinierter Nahrungsausschuß’ (Combined Food Board) gegründet mit dem Zweck, die Verwaltung und Verteilung der Nahrungsreserven der kriegführenden Verbündeten zu sichern. Als der Tod die Meere verseuchte, war dies vernünftig. Ebenso logisch wäre das Verschwinden dieser Institution bei Kriegsschluß gewesen. Statt dessen wurde der ,CFB’ durch den ,IEFC’ (International Emergency Food Council) – außerordentlicher internationaler Ernährungsausschuß – ersetzt, einer Hilfsorganisation der UNO. Die Initialen und der Notstand sollten für ewig fortdauern 190.“ Die UNO ist eben für vieles gut, auch für die planmäßige Verteilung des Hungers.

Es erscheint ein für diese Studie geradezu unentbehrliches Buch, „Der zerbrochene Mythos“ (F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945) von Hamilton Fish. Da Fish 25 Jahre lang Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des US-Kongresses und in den entscheidenden Jahren von 1933-1943 dessen führender republikanischer Vertreter war, duften seine Ausführungen über jeden Zweifel erhaben sein. Sie sind ein Beweis mehr für die Tatsache, daß Roosevelt eine der verhängnisvollsten Gestalten dieses Jahrhunderts war, der als einer der wichtigsten Handlanger der Unsichtbaren Regierung wirkte. Fish spricht mir so recht aus dem Herzen, wenn er auf Seite 24 feststellt: „Nun erfaßt man Geschichte, Regierungsangelegenheiten oder Wirtschaft nie, wenn man nicht ernsthaft liest und geduldig die besten Quellen studiert.“

Der weltanschauliche Hintergrund ist leider nur kurz erwähnt: „Das ganze Leben hindurch blieb Roosevelt ein episkopalischer Kirchgänger. … Von einem Jefferson-Demokraten, also einem Liberalen, schritt Roosevelt voran zu einem Ultraliberalen, einem Radikalen bis zu einem Sozialisten der ‚Fabian Society’, der die Kommunisten begünstigte. Welch ein ‚Fortschritt’! Franklin Roosevelt gab zu, daß er kommunistische Freunde hatte, und er war der Freund des roten Diktators Josef Stalin, des größten Massenmörders der Welt. Selbst war Roosevelt kein Kommunist. Bis zum Tage seines Todes hing er seinem religiösen Glauben an 191.“ Hier haben wir wieder so einen Studienfall für die Psychiatrie: Ein „frommer“ Christ trifft als Präsident durch viele Jahre hindurch Entscheidungen, die Millionen von Christen das Leben kosten! Hatte er in dieser Zeit vielleicht sein Gewissen bei seinem Freund Kardinal Spellmann zur Aufbewahrung abgegeben?

An dieser Stelle möchte ich ein paar Sätze aus einem anderen Buch einfügen, die für die Beurteilung der Handlungen von Roosevelt von überragender Bedeutung sind. Dieser war nämlich nicht nur ein „frommer“ Christ, sondern auch Hochgradfreimaurer: „Wir glauben unseren Lesern nichts Neues zu verkünden, wenn wir schreiben, daß Franklin Roosevelt, der große Verantwortliche für die Welle der Kriegshetze, die 1939 die Welt überflutete, Freimaurer war. Er wurde schon bei Beginn seiner Laufbahn in die Geheimnisse dieser Sekte eingeweiht und erhielt den Meistergrad in der ‚Holland Lodge No.8’ am 28. November 1911, d.h. kurz nach seiner Wahl in den Senat. Am 28. Februar 1929 erreichte er den 32. Grad des Schottenritus, der ihn zu einem ‚Erhabenen Fürsten des Königlichen Geheimnisses’ machte. Es ist also nicht erstaunlich, daß die Häupter der Maurerei damit rechneten, daß er ihre Sache fördern und ihre Pläne durchführen werde. Darum ist verständlich, daß Br. Frm. Groussier im Mai 1939 auf dem Kongreß der Logen des Ostens erklären konnte: ,Die Maurerei ist die Grundlage der Botschaften des Br. Frm. Roosevelt. Unsere Gegner haben darin sehr richtig das Erkennungszeichen der französischen Maurerei gesehen, und ihre Kritiken machen zur Zeit in Europa die Runde’ 192.“

Solcherart mit der Moral der christlichen Kirche und der Freimaurerei gewappnet, konnte er dann getrost schaffen: „Sein bereits erwähntes, niederträchtiges Geheim-Ultimatum an Japan wurde mit der Absicht losgeschickt, Tokio in den Krieg zu zwingen (1940). Nach Jalta ging er, ohne auch nur einen Vertreter der Republikanischen Partei mitgenommen zu haben. Eingerahmt von Harry Hopkins und Alger Hiss (Mitglied der Kommunistischen Partei der USA und Landesverräter infolge Lieferung von Geheimdokumenten an die Sowjet-Botschaft in Washington) verriet dieser kranke, sterbende Mann die halbe Welt an den Kommunismus. Dazu gehörten auch das polnische Volk samt seiner Regierung, die auf sein Drängen hin sich gegen Hitler erhoben und sich allen Konzessionen wegen Danzig verweigert hatten. Gerade daher ist Roosevelts Handlungsweise so haarsträubend. Das Ergebnis dieser Jalta-Abmachungen war, daß mehr als 700 Millionen Menschen früher unabhängiger Völker den blutigen Händen Stalins überantwortet wurden. … In den 30 Jahren stalinistischer Blutdiktatur wurden mindestens 30 Millionen seiner eigenen Leute getötet, direkt durch die Geheimpolizei, indirekt in den Straflagern. … In den 23 Jahren der Regierungszeit des letzten Zaren, Nikolaus II., wurden demgegenüber weniger als 2000 Russen getötet, eingeschlossen die Opfer der zaristischen Geheimpolizei und der sibirischen Gefängnislager 193.“

Hier sollte sich der Leser der Worte von Rudolf Steiner erinnern, die ich im Zusammenhang mit den Protokollen zitiert habe. Hat die christliche Kirche jemals mit der geballten Macht ihrer 500 Millionen Mitglieder gegen die verbrecherische Politik des Christen Roosevelt energisch protestiert? Wohl kaum, die Beweise scheinen vielmehr eindeutig darauf hinzuweisen, daß ihre Anführer mit der Unsichtbaren Regierung unter einer Decke stecken.

Mit welcher Sicherheit Roosevelt die Pläne seiner okkulten Hintermänner ausführte, davon zeugen diese Worte: „Mit anderen Worten: Mehr als eineinhalb Jahre bevor der Krieg gewonnen wurde, bevor irgendwelche Friedenskonferenzen auf der Tagesordnung standen, plante Roosevelt, Rußland nicht nur eine Einflußsphäre in Europa zu geben, sondern vielmehr Rußland dort als beherrschende Kraft in Aktion treten zu lassen 194.“ Jeder, der die Geschichte des 2. Weltkrieges kennt, weiß, daß Rußland den Krieg gegen Deutschland 1941 verloren hätte, wenn es nicht durch die USA massiv unterstützt worden wäre: „Die Vereinigten Staaten haben Sowjetrußland 11 Milliarden Dollar geliehen. Unter dem ‚Lend & Lease-Abkommen’ erhielt Stalin vom Westen 20 000 Flugzeuge, fast 400 000 Lastkraftwagen, zweimal so viel Tanks, wie die Russen am Beginn des deutschen Angriffs hatten, riesige Mengen Schuhleder, Stoff für Uniformen, hunderte von Meilen an Stachel- und Telefondraht, Lokomotiven und Automobile, Nahrungsmittel in großem Umfang, schließlich Ausrüstung zur Errichtung neuer Fabriken 195.“

Ein großes Problem bei aller politischen Wahrheitsfindung stellt die Geheimhaltung von Akten dar: „Es hat 25 Jahre gedauert, den dicken Propagandanebel um die Jalta-Konferenz zu verjagen. Es ist eine traurige und schmutzige Geschichte. Sie setzt sich aus lügenhaften Gesundheitsberichten, geheimen Abmachungen, Betrug an traditionellen Freunden, wie Polen und China, zusammen, um schließlich vor den meisten Zielen Stalins zu kapitulieren 196.“

Heute wissen wir, daß sowohl die Ziele Stalins wie auch seine Technologie in Wirklichkeit aus den USA kamen, was durch seine eigenen Worte deutlich wird: „Wir müssen uns aber darüber im klaren sein, daß FDR die Hauptentscheidungen in Jalta selbst traf, beziehungsweise selbst getroffen hatte:

– den Verrat an Polen

– die Errichtung der Vereinten Nationen

– den Morgenthau-Plan für Deutschland. Wenn er in weiteren Punkten im Zweifel war, machte er Stalin jede Konzession, die dieser wünschte 197.“

Weil der gute Hamilton Fish nichts wußte von den Plänen einer gewissen englisch-amerikanischen Geheimgesellschaft, der okkulten Unsichtbaren Regierung, den Protokollen der Weisen von Zion und deren Einfluß auf die amerikanische Regierung, mußte er bekennen: „Es wird immer ein moralisches und psychologisches Rätsel bleiben, warum die Köpfe der Roosevelt-Regierung, nachdem sie so heftig das Nachgeben gegenüber Adolf Hitler vor 1939 verurteilt hatten, nichts Tückisches oder Verwerfliches darin sahen, Josef Stalin alles nachzusehen 198.“ Glücklicherweise wissen wir inzwischen mehr über dieses Rätsel. Es genügt eben noch nicht, viel zu lesen, noch wichtiger ist es, daß man das Richtige liest!

Ein Gesichtspunkt, der in naher Zukunft ein gewaltiges Gewicht erlangen wird, in den Massenmedien aber praktisch kaum auftaucht, ist dieser: „Damals fielen 600 Millionen Chinesen unter die rote Fahne. Die Freiheit wich der Diktatur. Diese Diktatur tut heute alles, ihre nukleare Ausrüstung zu verbessern – für den Weltfrieden eine bedrohliche Angelegenheit. In wenigen Jahren wird Rotchina stärker als England, Frankreich und Deutschland zusammen sein 199.“ Inzwischen ist die Bevölkerung von China auf über eine Milliarde angewachsen, bis an die Zähne mit konventionellen und atomaren Waffen ausgerüstet, wodurch seine machtpolitische Situation weiter verbessert wurde. Bei dem Kampf um die Weltherrschaft wird China auf jeden Fall eine Hauptrolle spielen, wenn auch vielleicht nur als Mittel zum Zweck.

Die Betrachtungen in diesem Buch sollen mithelfen, von Pauschalurteilen gegenüber Völkern und Nationen Abstand zu nehmen, denn wie gezeigt, sind diese meistens nur die Opfer bei großen politischen Auseinandersetzungen und Kriegen, da diese hauptsächlich durch kleine Gruppen mit machtpolitischen Zielen ausgelöst werden. Dies gilt auch für das amerikanische Volk, welches nur durch bösartige Lügen und permanente Hetzkampagnen gegen Deutschland in den 2. Weltkrieg hineingetrieben wurde: „Nach der Verfassung (der USA) hatte der Kongreß die alleinige Befugnis, Krieg zu führen. Zu jener Zeit waren er und 96% des amerikanischen Volkes Kriegsgegner. Sieben Monate später, als Hitlers Armeen in Norwegen einfielen, waren nach dem Gallup-Institut sogar nur 3% für unseren Kriegseintritt, also 97% dagegen. Mit der Zeit verringerte sich freilich die Zahl der Kriegsgegner von 97% auf 85% und blieb dann konstant bis zum Angriff von Pearl Harbor. … Roosevelt war es, der das amerikanische Volk durch Vorspiegelungen und Tricks in den Krieg mit 300 000 Toten und 700 000 Verwundeten führte 200.“

1983: Als Ergänzung zur Atomwaffenpolitik und mit einem interessanten Beweisstück für die gegenwärtige Durchführung der Protokolle erscheint „Sage niemand, er habe es nicht wissen können“, herausgegeben von Karl D. Bredthauer, worin es u.a. heißt:

„Konsequenterweise hat Reagan dann im Juni 1982 vor dem Parlament in London einen ‚Kreuzzug’ ausgerufen, den sogenannten ‚Kreuzzug für die Demokratie’. Inzwischen ist auf mehreren Geheimkonferenzen in Washington das Konzept für diesen Kreuzzug entwickelt worden, und bereits im laufenden US-Haushalt sind ca. 120 Mio. Dollar allein für diesen Kreuzzug vorgesehen, insgesamt bisher über eine Milliarde Dollar! (§ l der Protokolle, d.V.) … US-Admiral a.D. Eugene Carroll, bis 1980 im Pentagon verantwortlich für nukleare Planung in Europa, Interview in ‚Blätter’, 11.1982, S.1299: ‚Das Leitlinien-Dokument stimmt mit den Waffen überein, die, wie es scheint, angeschafft werden. Wir versuchen, hunderte neuer Gefechtsfeldwaffen, Cruise Missiles, neue Unterseeboot-Systeme, die MX-Rakete zu beschaffen. Sie alle passen zu der Vorstellung, daß wir bereit sind, einen Atomkrieg zu führen, und zwar einen zeitlich ausgedehnten Atomkrieg.

Die Grünen, Tribunal gegen Erstschlag- und Massenvernichtungswaffen in Ost und West, Arbeitsmaterialien, Bonn 1983, S.89: ‚Einen weiteren Grund, bei dem nicht ein Sieg über die Sowjetunion, sondern die Zerstörung Westeuropas das Kriegsziel wäre, nennt der frühere Chef der französischen Mittelmeerflotte, Admiral Antoine Sanguinetti, in einem Interview mit der amerikanischen Zeitschrift In these times. Darin beruft sich der Admiral auf Gespräche mit amerikanischen NATO-Offizieren und beschuldigt die USA, einen Atomkrieg in Mitteleuropa anzuzetteln. Er sagt: >In aller Offenheit erklärten sie mir: … eines Tages werden wir Amerikaner über die Zerstörung Europas nachdenken müssen. Denn Sie hier sind bei weitem unser schärfster Konkurrent. Und das ist wahr. Rußland ist immer noch gar nichts. Sein Bruttosozialprodukt erreicht gerade die Hälfte des europäischen. Europa ist weltweit die führende Handelsmacht … der amerikanischen Wirtschaft kann es nur zugute kommen, wenn Europa zerstört wird<. Auf die Vorhaltung der Journalistin Diana Johnstone, dies sei zynisch, erwiderte Sanguinetti: >Das ist eben Politik. Politik ist leider im Prinzip zynisch. In der Politik gibt es keine Nachbarschaftshilfe<. Auf die Krise des westlichen Wirtschaftssystems eingehend, sagte Sanguinetti:… bevor man der Notwendigkeit ins Auge blickt, dieses ökonomische System zu ändern, gibt es eben diejenigen, die einen Krieg vorziehen würden, der das ganze System dann vierzig weitere Jahre am Laufen hielte.’ Einen amerikanischen Offizier zitierend sagte Sanguinetti: >Der Trick, wenn wir Europa zerstören müssen, wird der sein, die andere Seite dazu zu bringen, den Krieg   anzufangen <. …

Die USA haben eine Trumpfkarte, mit der sie die Uhren der Erstschlagstechnik um fünf Jahre vorstellen können. Diese Trumpfkarte ist die Bundesrepublik als frei benutzbare Startrampe vor der Haustür Rußlands: Seit fast drei Jahrzehnten verzichten alle Bundesregierungen gegenüber den Westalliierten auf ihre Hoheitsrechte, aus freien Stücken und ohne Notwendigkeit (aufgrund des Deutschlandvertrages!, d.V.)…. Francois Mitterand schrieb 1980 in ,Ici et maintenant’: ‚Frankreich ist aus der Nato ausgetreten, das heißt aus dem Oberkommando, einer Nebenstelle des Pentagon. Wir sind ausgetreten und werden nie mehr beitreten. Man überläßt anderen nicht die Entscheidung, wenn Leben und Tod auf dem Spiel stehen’201.“

Wenn die US-Regierung einen „Kreuzzug für die Demokratie“ ausruft, dann müßte dieser „Kreuzzug“ eigentlich im eigenen Land stattfinden, weil die amerikanische Wahlbeteiligung gewöhnlich nur zwischen 35 und 50 Prozent erreicht. Den Gipfel der Volksverdummung stellen dann noch die Inhalte der auf Seite 166 und 167 des vorgenannten Buches abgedruckten Dokumente „Hirtenbrief der katholischen Bischofskonferenz vom 27.4.1983“ und „Beschluß des Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur Friedens- und Sicherheitspolitik vom 5.Juli 1983“ dar. Darin werden die verschiedensten Forderungen erhoben, nur diejenige Forderung wird nicht erhoben, die als einzige die Lösung vieler deutscher Probleme bringen kann, daß nämlich die Katholiken – sowie natürlich auch die Protestanten – und die Gewerkschaftsmitglieder damit aufhören sollen, diejenigen Politiker zu wählen, die für die verbrecherische Atomwaffenpolitik auf deutschem Boden verantwortlich sind.

Gegen wen geht es denn nach all diesen Aussagen? Gegen die böse Sowjetunion? Gegen China? Gegen den bösen Kommunismus? Nein, es geht nur immer gegen Deutschland! Die genannten tödlichen Bedrohungen sind für Deutschland ein direktes Ergebnis der Unterzeichnung des Deutschlandvertrages und der daraus resultierenden NATO-Verträge. Während somit gewisse US-amerikanische Massenmörder Mitteleuropa planmäßig auf den Untergang vorbereiten, verkaufen die christlichen Politiker Mitteleuropas ihren Wählern diese Politik als „Verteidigung von Freiheit und Demokratie“. Diejenigen Bürger, die diese Politiker gewählt haben, sollten sich nicht wundern, wenn sich ihr Wahlschein demnächst in einen Fahrschein zur Hölle verwandelt, denn sie sind für die Untaten der von ihnen gewählten Politiker mitverantwortlich. Es wundert mich nur wenig, daß deutsche Politiker solche Maßnahmen unterschreiben, denn das politische Schicksal Deutschlands in diesem Jahrhundert ist ein typisches Jude Theodore N. KaufmanErgebnis von Ignoranz und Verrat. Enttäuscht bin ich aber von unseren europäischen Nachbarn, denn sie müßten inzwischen gemerkt haben, daß sie mit Deutschland im selben Sarg sitzen. Die europäischen Nachbarn sollten sich überlegen, ob sie nicht lieber alle alte Feindschaft gegen Deutschland aufgeben sollten, um in einer gemeinsamen Anstrengung für ein freies und unabhängiges Europa zu kämpfen. Sie sollten nicht der Suggestion jenes Planes verfallen, den der Jude Theodore N. Kaufman in seinem Buch „Deutschland muß vernichtet werden“ im Jahre 1941 veröffentlichte, worin das verschwundene Deutschland an die Nachbarstaaten aufgeteilt wurde (s. Anhang), denn die dort genannten Nachbarn werden nach einem Atomkrieg mit Deutschland im gleichen Grab liegen. Interessanterweise findet sich in seinem Buch eine Frage bezüglich des Schicksals von Deutschland, von der Rudolf Steiner zur Zeit des Ersten Weltkrieges einmal sagte, daß die anglo-amerikanischen Logenkreise nach der Antwort auf diese Frage das Schicksal Deutschlands gestalten würden. Diese Frage bezüglich der Deutschen lautet: „Wird die Welt durch ihre Erhaltung mehr gewinnen als durch ihre Auslöschung? 202.“ Vor Kaufman hatte allerdings der britische Logenbruder und Premierminister Winston Churchill seinen Kommentar zu Deutschland abgegeben, als er im November 1939 sagte: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands 203.“

Um nun den Vernichtungsplan fugendicht zu machen, schließlich könnten einige Atomwaffen nicht ordentlich funktionieren, verteilte man über ganz Europa noch einige passive Atombomben in Form von Kernkraftwerken. Spätestens seit Tschernobyl weiß jedes Kind, daß ein Kernkraftwerk eine passive Atombombe ist: „Den Kern eines Reaktors durch eine Atombombe zum Verdampfen zu bringen, ist zweifellos der sicherste Weg, ein Land weitgehend zu verwüsten und seine Bevölkerung zu vernichten. Ein Land, das Atomkraftwerke hat, ist eigentlich nicht mehr verteidigungsfähig 204.“ Mitteleuropa wird nur dann eine eigene Souveränität und Friedenszone bilden können, wenn es sich befreit von allen Erpressungen aus dem Westen wie aus dem Osten, deshalb möchte ich einen Satz aus dem zweiten Kapitel dieses Buches in etwas abgewandelter Form wiederholen:

Mitteleuropa würde mit jedem äußeren Gegner leicht fertig werden, wenn nicht seine Parlamente mehrheitlich mit Verrätern und Ignoranten besetzt wären! Mitteleuropa kann letztendlich nur von den Mitteleuropäern selbst vernichtet werden, indem die europäischen Wähler durch Jahrzehnte die größten Verbrecher in die Parlamente wählen, ohne zu merken, daß diese fleißig an ihren Särgen zimmern. Wen wundert es angesichts der obengenannten Tatsachen noch, daß die Erfinder der Demokratie, die Herren hinter den Protokollen, die gegenwärtige Form der Demokratie als praktizierten Schwachsinn bezeichneten? Von größter Bedeutung ist die folgende Frage: Wodurch unterscheiden sich die Charaktere der Atomkriegsvorbereiter von den politischen Massenmördern der Vergangenheit wie z.B. Hitler, F.D. Roosevelt, H. Truman, Stalin und W. Churchill? In den Charakteren sehe ich keinen Unterschied, sondern bis jetzt nur in den Taten. Während nämlich die genannten Herren ihre Massenmorde hinter sich haben, sind die nach ihnen angetretenen Politiker noch mit den Vorbereitungen beschäftigt. Und die größten mitteleuropäischen Handlanger und Volksverräter sind eben keine Amerikaner, Engländer, Juden, Russen oder Chinesen, sondern insbesondere christlichatheistische Deutsche!

1986: In Deutschland erscheint ein wichtiges Buch, „Die Weltmächte gegen Europa“ von Régis Debray – „einst Freund und Begleiter Che Guevaras in Bolivien, heute einer der engsten Berater des französischen Staatspräsidenten (Francois Mitterand).“ Dieses Buch bestätigt mit vielen Details meine eigenen Ausführungen zur imperialistischen Politik der USA und dem Verhältnis zu Europa:

„ … für Europa besteht die Überlebensfrage darin, ob es mehr und mehr zum Satelliten der USA wird oder nicht.“ Es zeugt oft von der Qualität eines Buches, wenn der Verfasser schreiben kann: „Eine große Mehrheit meiner Landsleute und nahezu alle für das öffentliche Gewissen Verantwortlichen teilen meine Auffassung über das Weltgeschehen nicht205.“

Seine Ansicht: „Das allgemeine Desinteresse an den großen politischen Fragen kommt daher, daß diese nicht genügend Auswirkungen auf unser persönliches Leben haben“, kann ich nicht teilen. Das Problem liegt vielmehr darin, daß die Auswirkungen einer falschen Politik oft mit einiger Verzögerung eintreten. Wie ich am Beispiel des Deutschlandvertrages gezeigt habe, erscheinen die negativen Wirkungen falscher politischer Handlungen manchmal erst nach Jahrzehnten, weil sich ihr negatives Potential erst richtig verdichten muß. Die Hauptursache für das Desinteresse der Bürger aber ist die miserable politische Erziehung, und die Verantwortungslosigkeit als Folge daraus. Interesselosigkeit und Verrätertum kennen eben keine Verantwortlichkeiten, deshalb wundert mich nicht, wenn Debray schreibt: „Man kann unschwer feststellen, daß die Analyse des atlantischen Systems die Europäer kaum interessiert, einschließlich der Experten und Verantwortlichen 206.“ Außerdem kann ein Interesse für manche Probleme unbequem und gefährlich werden, weil die Besitzer der Macht ihre Interessen normalerweise mit allen Mitteln verteidigen – auch mit ungesetzlichen und unmoralischen.

Debray kommt zu dem Schluß, daß eine Kriegsgefahr für Europa zur Zeit nicht bestehe, was ich jedoch für ein Fehlurteil halte. Mit ein Hauptgrund für die ersten beiden Weltkriege war die Ausschaltung Mitteleuropas, und insbesondere Deutschlands, als Handelskonkurrent für die USA und England, was ich in dieser Studie mehrfach nachgewiesen habe. Dieser Grund ist heute mehr denn je gegeben: „Die Vereinigten Staaten haben, anders als noch 1949, kein Monopol mehr an Reichtum (Europa) noch an Technologie (Japan). Im Jahre 1950 stellte Amerika ein Drittel des Weltbruttosozialprodukts, Europa dagegen nur ein Sechstel. 1983 ist dieser Unterschied nicht nur aufgeholt, sondern er hat sich umgekehrt (23% USA und 28% Europa)…., und ihr Anteil an Neuanmeldungen von Patenten auf internationaler Ebene ging von 39% auf 23% im Jahre 1983 zurück, während der von Japan im gleichen Zeitraum um 25% stieg 207.“ Hinzugetreten ist heute eine zunehmende Staatsverschuldung der USA im Ausland, was schon für Roosevelt und seine Ordensbrüder ein Grund dafür war, die USA in den Krieg hineinzutreiben. Japan ist inzwischen der größte Gläubiger der Welt geworden.

Selbstverständlich kann Europa nur überleben, wenn es ganz bestimmte Konsequenzen zieht. Es freut mich direkt, wenn ich wahrnehme, daß ich mit meiner Ansicht nicht vollständig alleine bin: „Das Ausscheren aus der Bevormundung kann für die Mitglieder der militärischen NATO nur in einer autonomen europäischen Verteidigung bestehen“, und zwar vollständig ohne die USA, damit endlich die Ausbeutung Europas ein Ende nimmt: …. – daß die Vereinigten Staaten ihren NATO-Alliierten siebenmal soviel Militärmaterial verkaufen, als sie selbst dort erwerben, ,Fluß der Waffen’ bedeutet, daß der technologische und materielle Transit von den Vereinigten Staaten nach Europa und das Geld von Europa in die Vereinigten Staaten fließt208.“

Im Hinblick auf die bereits besprochenen Atomkriegsbücher schreibt er sehr richtig: „Für die Vereinigten Staaten würde der Verlust des europäischen Vorpostens bedeuten, daß sie eine Schlacht verloren hätten, für uns aber würde es Krieg bedeuten mit dem höchstwahrscheinlichen Ausgang eines gänzlichen Endes. … Man kann sich sehr wohl eine Konfliktkonstellation vorstellen, bei der die Bevölkerung der USA schadlos bliebe, schwieriger wäre es schon für Frankreich – aber für die Bundesrepublik ist sie unmöglich 209.“Reagen-Flagge-Flugzeugträger

Ein wahres Wort des früheren amerikanischen Präsidenten Reagan: „Religion und Politik sind zwangsläufig miteinander verbunden. Diese Beziehung hat sich für uns als Nation immer vorteilhaft ausgewirkt (Rede vor dem Parteitag der Republikaner im August 1984 – Zit. S.85).“ Eine Ergänzung zum US-amerikanischen Militärhaushalt: „Das amerikanische Verteidigungsbudget stieg von 284 Milliarden Dollar im Jahre 1985 auf 313 Milliarden Dollar im Jahre 1986 und wird nach den Plänen des amerikanischen Präsidenten 1988   401 Milliarden Dollar betragen 210.“

Für einen Deutschen ist es einigermaßen erstaunlich, daß die „Pressefreiheit“ im Siegerland Frankreich anscheinend nicht viel größer ist als im besetzten Deutschland: „Der Einfluß von Washington auf die französische Öffentlichkeit ist um so stärker, als er permanent stattfindet,… Diejenigen, die dabei nicht mitmachen wollen, werden sofort ins Ghetto verbannt oder für Einflußagenten gehalten: Ihr Name verschwindet einfach aus den Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten und von den Einladungslisten, sie werden nicht mehr geführt auf diesem grauen Markt der Karrieren (ein Journalist, den kein Unternehmen mehr haben will, muß sein Handwerk aufgeben)211.“

Er bestätigt auch die Teilung Europas gemäß der Karte von 1890 durch England: „Die Teilung Europas war, noch bevor die Würfel fielen, Gegenstand eines schriftlichen und mit Zahlen versehenen Abkommens zwischen Churchill und Stalin im Oktober 1944 in Moskau:… Die Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR verläuft im Westen der Elbe zwischen Lübeck und Eisenach. Sie beruht auf einem britischen Vorschlag an den sowjetischen Alliierten, der ohne Einwand von den Vereinigten Staaten in London am 15. Januar 1944, also eineinhalb Jahre vor Kriegsende und ein Jahr vor Jalta, angenommen worden war 212.“ Der englische Premierminister als Handlanger der Unsichtbaren Regierung hinter den Protokollen!

Was ich eingangs dieses Buches über die politische Position von Links, Mitte und Rechts gesagt habe, wird von Debray im Grundsatz bestätigt: „Ein Land, das in der Welt eine Rolle spielen will, darf weder seine Einzigartigkeit aufgeben, noch darf es sich isolieren. Weder Isolierung noch Anpassung – weder Nationalismus noch Atlantismus. Die Unabhängigkeit Frankreichs wird mit und durch Europa bewahrt und die von Europa allein mit einem starken Frankreich: dies ist von nun an ein und derselbe Kampf213.“ Diese Position gilt in gleichem Maße für Deutschland, wenn es noch früh genug erwacht und den Kampf aufnimmt.

Die ganze Hilflosigkeit und Jämmerlichkeit der mitteleuropäischen Politik kommt in diesen Worten zum Ausdruck: „Die größte Handelsmacht der Welt (Europa), deren wissenschaftliches und technisches Potential das der Vereinigten Staaten und Japans noch übersteigt, stellt keine politische Macht dar, denn sie führt weder eine eigene Außenpolitik, noch verfügt sie über eine gemeinsame militärische Strategie 214.“

Mit Bedauern muß ich vermerken, daß die Arbeit von Debray trotz vieler Details doch recht vordergründig bleibt. Kein Satz über den verhängnisvollen Einfluß der Kirchen und Orden auf die große Politik! Wenn von Krieg und Frieden die Rede ist, dann kann man eben nicht zu einem wirklichkeitsgemäßen Urteil kommen, wenn man einen Bauern, einen Arbeiter oder Angestellten aus dem Volk befragt. Nur manche Priester der Kirchen, Orden und Logen können darüber richtig Auskunft geben, nämlich diejenigen, die Bescheid wissen über die großen machtpolitischen Pläne zur Weltbeherrschung. Auch die Protokolle wurden nicht hinterfragt: „Das sowjetische System hat zwar den Antisemitismus der Väter abgeschwächt, ihn aber nicht beseitigt (das Protokoll der Weisen von Zion ist ein gefälschtes Dokument der zaristischen Polizei). Unter dem Banner des Antizionismus wird er weitergetragen 215.“ Das große Tabu hat wieder voll zugeschlagen! Was sind die Tabus der Südseezauberer oder Voodoo-Priester gegen die Tabus der modernen Zivilisationen? Wer oder was hindert Debray, hier weiterzuschreiben? Angst oder Unwissenheit? Nach allem, was ich hier zusammengetragen habe, ist dieses Urteil bezüglich der Protokolle der Weisen von Zion falsch, weil sie nämlich von Frankreich nach Rußland transportiert wurden und ihren Ursprung in einer anglo-amerikanischen Geheimgesellschaft haben. Die Frage: „Von welchem Original wurde gefälscht?“, wurde gar nicht erst aufgeworfen.

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– Ende Teil 5 –

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor

Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder über die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen stark giftigen Stoffen verschmutzt. Sie neigen dazu, sich im Körper abzulagern, und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren, wobei sie sich nur sehr schwer ausscheiden lassen. Vor der Industrialisierung war die Belastung der Stadtbevölkerung 500 – 1000 mal geringer als heute. Auch bei nur geringfügiger Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Leiden wie z.B. Krebs, Bluthochdruck und Lernschwächen bei Kindern bei. Bei Candidapatienten, Menschen mit Multipler Sklerose und bei Neurodermitiskranken findet man häufig Schwermetallbelastungen, bei Epileptikern können sie zu erhöhter Wahrscheinlichkeit von Anfällen führen. Bei Alzheimer spielen z.B. Blei, Quecksilber (Amalgam-Plomben) und Zinn eine Rolle. Selbst an Haarausfall können Schwermetalle beteiligt sein.

Schon manches kinderlose Paar konnte nach erfolgter Schwermetallausleitung eine erfolgreiche Schwangerschaft mit gesundem Baby melden.

Chronische Metallbelastungen sind heute häufig und werden stark unterschätzt. Metalle sind Katalysatoren für Oxidation, d.h. sie fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können. Sie sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen mitbeteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, so dass der Stoffwechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdrängten Stoffe (z.B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome). Chronische Metallbelastungen können Eiweiße verändern, was zu Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen kann.

Wenn auch die DNS (Erbträger) betroffen ist, besteht erhöhte Krebsgefahr.
Mit ihren Oxidationseigenschaften können sie Fette im Körper verändern (ranzig machen). Da Fette Bestandteil jeder Zellwand sind, kann der Transport von Nährstoffen in die Zellen und der Ausstrom von Abfallstoffen zurück ins Blut gestört werden.

Chronische Metallbelastungen kann man in Geweben wie Knochen, Zähnen, Haaren und Organen feststellen, nicht jedoch in der Blutanalyse, welche von der Schulmedizin meist zur Diagnose verwendet wird. Bei Mehrfachbelastungen können sich die verschiedenen Schadstoffe in ihrer Wirkung vervielfachen, daher ist mit den Grenzwerten für Einzelstoffe wenig anzufangen.

Aluminium

Aluminium ist natürlich kein Schwermetall aber nicht weniger gefährlich. Man geht heute davon aus, dass Aluminium an der Entstehung von Alzheimer beteiligt ist. ALUMINIUM wird durch zunehmende Säurebelastung der Böden von den Pflanzen vermehrt aufgenommen. Wir bekommen mit der Nahrung täglich im Durchschnitt 25 mg Aluminium gratis. Wenn Speisen nun noch im Aluminiumgeschirr zubereitet (saure Lebensmittel lösen viel Aluminium aus dem Topf!) und in Alufolie aufbewahrt werden, kann sich die Aufnahme um das 2 – 3 fache erhöhen. In Backpulver, Weißmehl (als Bleichmittel, Schmelzkäse, Scheibletten sowie sauer eingelegten Gemüsekonserven steckt Alu und es wird als Antiklumpmittel in Kaffeeweißern, Salz und Gewürzen benutzt.

Aluminiumverbindungen finden sich zudem in Körperpflegemitteln (Deo, Zahnpasta), in Medikamenten gegen Magenübersäuerung (Antacida), Durchfallmitteln (Kaolin, Attapulgite, Bolus) und in manchen Lipidsenkern (Aluminiumclofibrat). Hinzu kommen Industrieemissionen aus der Herstellung von Aluminium, der Papier-, Glas-, Porzellan- und Textilindustrie.

Aluminium kann an Anämie beteiligt sein, weil es dieselben Speichereiweiße wie Eisen besetzt. Es kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen, Arthritis begünstigen, Beschwerden des Nervensystems wie z.B. Gedächtnis- und Sprachstörungen , Antriebslosigkeit und Aggressivität befördern und führt auf jeden Fall mit der Zeit zu Leber- und Nierenschädigungen (dagegen hilft auch ein Leber- oder Nierenprogramm). Aluminium stört den Stoffwechsel von Calcium, Chrom, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Vitamin B6 und D.

Blei

Blei wuchs mit zunehmender Industrialisierung ebenfalls in seiner Konzentration in der Umwelt. Im Jahr 1965 war die Bleikonzentration in der Luft bereits 400 mal so hoch wie 800 vor Christus. Analysen menschlicher Knochen ergaben einen mindestens 100 mal so hohen Bleigehalt wie vor 1600 Jahren. Viel Blei stammt aus dem Fahrzeugverkehr und aus Müllverbrennungsanlagen, es belastet oberflächlich die Pflanzen durch bleihaltige Stäube (Gemüse und Obst gründlich in lauwarmem Wasser waschen und mit Küchenkrepp trockenreiben). Landwirtschaftliche Böden sind durch schwermetallhaltige Mineraldünger und Klärschlämme belastet. Erhöhte Bleikonzentrationen in Konserven stammen von den Lötstellen der Weißblechdosen (keine Lebensmittel in geöffneten Dosen stehen lassen!). Blei kann vereinzelt auch noch aus Trinkwasserrohren gelöst werden (Wasserwerk oder Hausbesitzer fragen, evtl. Wasseranalyse in Auftrag geben). Zigaretten und Kerzen sind weitere Bleiquellen.

Folgen chronischer Bleibelastungen: Lernschwächen, verminderte Intelligenz und Hyperaktivität von Kindern, da sie es stärker absorbieren (Resorption bei Erwachsenen 10%, bei Kindern 50%). Weitere Folgen können sein: Appetitmangel, Bauchkrämpfe, Durchfall, Bluthochdruck, Depressionen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Krebsrisiko, Gelenkschmerzen, Herzerkrankungen, Immunschwäche, Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen….

Blei stört den Stoffwechsel von: Eisen, Calcium, Phosphor, Zink, Vitamin C und D.

Cadmium

Cadmium ist eines der bedeutendsten Umweltgifte. Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in die Böden, wo es sich ansammelt und über Pflanzen und Tiere in den menschlichen Organismus kommt. Gemäß der WHO (Weltgesundheitsorganisation) beträgt die für den Menschen duldbare Menge 0,4 – 0,5 mg pro Woche. Nach neuesten Erhebungen sollen 60% der deutschen Bevölkerung diesen Wert bereits überschritten haben.

Quellen sind: Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getränke, Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Rostschutzmittel, Insektizide, Sanitäranlagen und Farben (insbesondere Rot- und Gelbtöne).

Folgen können sein: Blutarmut, Bluthochdruck, erhöhtes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen, Gelenkentzündungen, Knochenstörungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschwäche, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Lungenschädigungen, Nierenschäden, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen.

Cadmium stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.

Quecksilber

Quecksilber gelangt immer noch in großen Mengen in Luft, Böden und Grundwasser, kommt aber auch in die Nahrungskette und führt zu schleichenden Vergiftungen. Der Streit um die Schädlichkeit von Amalgam-Plomben geht weiter. Man weiß bereits sehr lange, dass Quecksilberverbindungen bereits in winzigen Konzentrationen giftig sind. Hier sei an das Unglück von Minimata (Japan) erinnert, wo quecksilberhaltige Industrieabfälle ins Meer geleitet wurden und dort zu schweren neurologischen Schäden bei der Bevölkerung führten und zu geistig behinderten Kindern. Industrieemissionen und Mülldeponien sorgen für belastete Böden und Gewässer. Durch biologische Reaktionen in der Natur wird Quecksilber in die fettlösliche Form Methylquecksilber umgewandelt, welches über die Nahrung in den Körper gelangt. Zielorgane sind vor allem die Nerven.

Hauptquellen: Nahrungsmittel wie große Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Getreide, Kartoffeln, Pilze, Pestizide und Fungizide, Industrieabfall und Amalgamfüllungen (Schweden hat als erstes europäisches Land Amalgam-Füllungen verboten). Übrigens kann Fluor aus Zahnpasta es vermehrt aus den Füllungen herauslösen.

Quecksilberdämpfe können durch die Nasenschleimhaut direkt zum Gehirn transportiert werden. Das “Kieler Amalgam-Gutachten 1997″ ist eine wichtige juristische Grundlage zur Beurteilung der Auswirkungen von Amalgam-Plomben.

Folgen von chronischer Quecksilberbelastung können sein:

Atemschwierigkeiten, erhöhtes Krebsrisiko, Gehirnschäden, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Nervenschäden, Tremor (Zittern), Netzhautschädigungen, Gehörschwäche, Zinkmangelsymptome.

Quecksilber stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B6 und E.

Ihr Therapeut kann feststellen, mit welchen Metallen Sie belastet sind.

Eine Möglichkeit dazu bietet ein Speicheltest. Stimmen Sie ein in Frage kommendes Entgiftungsprogramm mit Ihrem Therapeuten ab.

Schwermetalle: Quecksilber, Eisen, Blei, Kupfer, Gold, Silber, Zinn, Zink, Kobalt, Platin, Vanadium, Molybdän, Germanium, Cadmium, Nickel, Palladium, Chrom, Wolfram, Titan, Zirkon, Thallium, Mangan, etc. Die meisten sind schlicht giftig.

Einige wie Eisen, Germanium & Kupfer sind in organischen (“guten”) Formen lebensnotwendig, während die anorganischen Formen toxisch sind. Eliminierung aus dem Körper ist schwierig; sie werden oft nur aus dem Kreislauf gezogen und in Depots eingelagert, wo sie dann schleichende Vergiftungen statt akute Beschwerden verursachen. – Vor dem Ausleiten müssen sie daher zuerst mobilisiert (aus den Depots gelöst) werden.

Zahlenmäßig die größte Belastung durch Schwermetalle wird von Quecksilber (Amalgam Füllungen) verursacht. Seltener, aber hartnäckiger ist die Palladium Belastung (in Spargold Füllungen und Kronen, Schmuck), am schwerwiegendsten ist die Kombinationsbelastung von Quecksilber und Palladium. Andere SM – Belastungen: Kupfer, Silber und Zinn (aus Zahnfüllungen), heute seltener Blei.

Schwermetalle haben eine verhängnisvolle Affinität zu lebendem Gewebe.

Dr. Clark vermutet, dass (Schwer)metalle nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von Entzündungen giftig seien: da sie immer als positiv geladene Ionen vorliegen, werden sie vielleicht mit den bei Entzündungen zum “Einmauern” der Herde benötigten positiven Kalziumionen verwechselt und vom entzündeten Gewebe deshalb angezogen. Möglicherweise gelangen Schwermetalle, allen voran Quecksilber, auf diese Weise ins Gehirn, wo sie mit-/hauptverantwortlich für chronisch degenerative Nervenkrankheiten wie Alzheimer, MS, Nierenerkrankungen und Epilepsie werden.

Dr. Klinghardt sagt in diesem Zusammenhang, dass sich Quecksilber als Kalzium verstellen kann und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Weiterhin rät er dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene =>Borreliose, Schwemetallausleitung und Parasitenbekämpfung simultan durchzuführen. =>Klinghardt-Axiom

Außer Quecksilber und Thallium können alle anderen Metalle mit (alpha-)=>Liponsäure, =>Glutathion, etc. entgiftet werden. Zur Ausleitung von Quecksilber & Thallium werden die körpereigenen Dipeptide Lysin-Glutamin und Lysin-Asparagin, sowie Interleukin-2 (im Körper produziert) benötigt. Durch Zufuhr der Dipeptide können, nach der Ausleitung aller anderen toxischen Metalle, auch Quecksilber und Thallium entfernt werden.

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Quelle: https://www.naturepower.de/wissen-fuer-sie/was-hilft-gegen-was/allgemeine-beschwerden/schwermetalle-eine-zeitbombe-der-zivilisation/

Gruß an die Gesunden

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/04/29/schwermetalle-eine-zeitbombe-der-zivilisation/

Gruß an die Begreifenden

Der Honigmann

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Einsatz von biologischen Pflanzenschutzmitteln im Weinbau.  (Bildquelle: FiBL)
Kupfer bleibt im Ökolandbau unverzichtbar, aber die Aufwandmengen können nahezu in allen Kulturen niedrig gehalten werden. Um den Kupfereinsatz dauerhaft zu verringern, ist jedoch unter anderem die rasche Wiederzulassung bewährter Präparate wünschenswert, die in Kombination mit Kupfermitteln eingesetzt werden können.

Im Fokus standen die Ergebnisse der Kupferminimierungsstrategie, auf die sich ökologische und konventionelle Anbauverbände in Absprache mit der Politik geeinigt haben. Ziel ist es, die eingesetzten Kupfermengen durch praxisnahe Forschung konsequent zu reduzieren. Erste Zwischenergebnisse der EU-weiten Studie „Copper Free“ stellte Dr. Annegret  Schmitt vom JKI vor. Ihren Ausführungen zufolge erwies sich bei Untersuchungen an Kartoffeln ein kupferfreies Präparat als vielversprechend. Im Anbaujahr 2012 habe man damit vergleichbare Erträge erzielt wie bei Behandlungen mit Kupfermitteln. Allerdings sei für diese Wirkung der Anbau pilztoleranter Sorten notwendig.

Jan  Nechwatal  von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) wurde bei der Suche nach Naturstoffen gegen den Phytophtora-Pilz in Kartoffeln ebenfalls fündig. Demnach erwiesen sich Chitosan, Süßholz, Zitrus und Schachtelhalm im Labor als vielversprechend für eine Blattbehandlung. Bei Versuchen im Freiland seien jedoch nur Mischungsvarianten mit Kupfer ausreichend wirksam gewesen. Bei der Bekämpfung knollenbürtiger Phytophtora-Infektionen hätten Chitosan sowie Präparate auf Hefe- und Schachtelhalmbasis gute Ergebnisse gezeigt.

https://www.schweizerbauer.ch/artikel_19800.html?N

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….danke an Erika T.

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Gruß an die Suchenden

Der Honigmann

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Das Trinkgold der Alchemisten

Das legendäre, aus Gold gewonnene „Aurum Potabile“ war Allheilmittel und Mittel zur Bewusstseinsentwicklung zugleich. Vor sieben Jahren gelang erstmals wieder seine Herstellung. Seitdem bestätigen Therapeuten immer wieder eine außergewöhnliche Wirkung der Essenz.

Berühmte mittelalterliche Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus berichten von geheimnisvollen Lebenselixieren und den schierunglaublichen Heilerfolgen damit. Besonders legendär war das „Aurum Potabile“, das „Trinkgold der Alchemisten“. Hergestellt aus purem Gold, das auf geheime Weise verflüssigt und aufwändig im Labor mehrere Monate lang bearbeitet wurde. Nicht um die Herstellung von Gold aus Blei ging es den wahren Alchemisten. Ihr Ziel war vielmehr, das höchste Allheilmittel zu finden – jenes Mittel, das Körper, Geist und Seele gleichermaßen verwandelt: Alles Schwere, Dunkle und Kranke im Menschen, symbolisiert durch das „dunkle“ Blei, soll durch die alchemistischen Lebenselixiere „durchlichtet“, „erleuchtet“ und in Gesundheit, symbolisch in das „lichte Gold“, transformiert werden.

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Diese Verwandlung oder „Transmutation“ ist nichts anders als das „Große Werk“ der Alchemie im Menschen. Moderner formuliert es Frater Albertus, der bekannte Alchemist des 20. Jahrhunderts: „Alchemie ist nichts anderes als eine schrittweise Erhöhung des Schwingungszustands.“

Eine Verwandlung des Metalls Blei in echtes Gold war für einen Alchemisten nur ein äußerer Beweis, dass die Verwandlung auch im Inneren möglich ist. Und gerade weil die Alchemisten die Möglichkeit eines solchen Weges zur Gesundung, Erleuchtung bzw. Schwingungserhöhung für jeden aufgezeigt und dabei mit ihren Heilmitteln und Bewusstseinsessenzen auch noch geholfen haben, wurden die Alchemisten Jahrhunderte lang verfolgt. Seit mehr als 3000 Jahren gaben sie deshalb ihre Erkenntnisse nur münd-lich weiter oder verschlüsselten sie in ihren Texten mit Geheimausdrücken und in symbolischen Bildern.

Universalmedizin wieder entdeckt

Vor rund sieben Jahren, kurz vor der Jahrtausendwende, gelang es nun zwei deutschen Alchemisten, die Laboranweisungen von Paracelsus und anderer großer Alchemisten zu enträtseln. Dem waren 20 Jahre praktischer Forschungim Labor und intensives Studium der alten Schriften vorausgegangen. In den alten Schriften betonen die Alchemisten eines immer wieder: Die Grundvoraussetzung für jede Form der Hohen Alchemie ist das Wiederentdecken der „geheimen Lösungsmittel“ durch den Adepten. Diese Lösungsmittel tragen so blumige Geheimnamen wie „philosophischer Merkur“, „Geheimes Salzfeuer“ und „Weingeist der Adepten“, aber um welche Substanzen es sich dabei handelt, verraten die Schriften nicht. Beschrieben wird lediglich, wie sich die Substanzen in ihrer Herstellung verändern, also welche Farbe sie annehmen, wie sie kristallisieren und wie sie riechen usw. Und vor allem, wie sich mit diesen Lösungsmitteln behandelte Metalle und Edelsteine verändern. Erst mit ihrer Hilfe aber ist es möglich, Metalle wie Gold, Silber, Eisen und Kupfer und die härtesten Edelsteine wie Diamant oder auch Rubin, Smaragd und Amethyst aufzulösen. Dabei „verflüssigen“ diese speziellen Lösungsmittel die Metalle und Edelsteine nicht nur – das könnten auch sehr starke Säuren wie das Königswasser –, sie wirken auch energetisch: Sie lösen die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele der Substanzen bzw. chemisch gesehen fördern sie die Trennung zwischen den festen Substanzen,Alkoholen und Ölen, ohne deren Eigenenergien und unterschiedlichen Heilqualitäten zu zerstören.

allchemieZeitgenössische Darstellungen der namhaften Alchemisten Johann Agricola und Theophrastus Bombastus von Hohenheim, der sich selbst Paracelsus nannte.

Der zweite Schritt, das Rätsel um die Herstellung der Lebenselixiere zu lösen, war die genaue Handhabung im Labor. Es musste viele Male erprobt werden, wie der nun getrennte Körper, der Geist und die Seele der gelösten Metalle und Edelsteine am besten gereinigt und auf höherer energetischer Ebene wieder vereinigt werden können. Während der Herstellung der Essenzen müssen zudem noch bestimmte Planeten-Konstellationen berücksichtigt werden, damit die Elixiere ein Höchstmaß an Reinheit und Energie gewinnen. Das Ergebnis dieser sehr aufwändigen, mehrere Monate dauernden Laborarbeitsind dann die berühmten „Hohen Arkanen“, also höchsten Heilmittel der Alchemie.

Am häufigsten schrieben die Alchemisten früherer Jahrhunderte über die Gold-Essenz, das „Aurum Potabile“: „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (…) Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“ So schwärmte Paracelsus.

Und Johann Agricola, ein ebenso bekannter Arzt und Alchemist des 17. Jahrhunderts, berichtete: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und Arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket (…) denn es durchgehet den Leib wie ein Rauch und präserviert [d. h. „schützt“] ihn, dass er auch bis ad terminum vitae vor allen zufallenden Krankheiten kann bewahret sein, welches eine große Gnade Gottes ist, dass man sein Leben nicht auf dem Siechbette zubringen müsse.“ Weiter betonte er: „ (…) aber das Gold hermetis (…) ist eine solche Medicin, welche Krankheiten, sie kommen her; wo sie wollen, curieretund wie ein Feuer den ganzen Leib durchdringet, und reiniget denselben von allen Überflüssigkeiten und bringt ihn auf den höchsten Grad der Gesundheit. Wer es nun dahin bringet, der ist glückselig.“

Moderne Tests

Am LIFE-TESTinstitut, einem Privatinstitut für bioenergetische Testmethoden, Beirat in der „Europäischen Kommission interdisziplinärer Wissenschaften“, wurde die Wirkung der Gold-Essenzuntersucht. Mit Hilfe alternativ-medizinischer Diagnoseapparate, mit Biophotonenmessungen, Meridianenergie-Messungen per Hautwiderstand und Kirlian-fotografie sollte herausgefunden werden, ob die alten Rezepturen des Paracelsus wirklich derart Ungewöhnliches bewirken oder ob die Beschreibungen in den alten Schriften zu überschwänglich waren. Zur Überraschung der Tester reagierte das menschliche Energiesystem sehr intensiv und in ungewöhnlicher Weise auf die Essenzen. Beispielsweise werden bei Anwendung der Gold-Essenz:
das menschliche Energieniveau insgesamt erhöht; die Produktion und Speicherung der Lebensenergie Chi direkt angeregt; übergeordnete Steuerungs-ebenen im menschlichen Energiesystem werden aktiviert und
dadurch wird eine Harmonisierung energetischer Ungleichgewichte und Blockaden in Gang gesetzt. Dabei kann Unbewusstes und Verdrängtes, das energetische Blockaden hervorruft, ins Bewusstsein gelangen und so verarbeitet werden.

dunkelfeldmikroskopiebluterkrankungDunkelfeldmikroskopie: Stark belastetes Blut, die roten Blutkörperchen kleben zusammen und sind mit Eiweißen und Bakterien (Pünktchen) belastet, was typisch für schwere Erkrankungen ist (1. Bild). Nach dreitägiger Anwendung von Gold und Silber-Essenz in hoher Dosierung ist das Blut fast vollständig gereinigt (2. Bild).

All das sind nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Voraussetzungen für eine Therapie auch der tiefer liegenden Ursachen einer Erkrankung. Ungewöhnlich dabei war, dass nicht wie sonst üblich zuerst jene Meridiane reagiert haben, die mit Atmung, Blutfluss und anderen veränderlichen Körpersystemen in Verbindung stehen. Vielmehr reagierten vor allem Blasen- und Nieren-Meridian – nach der TCM hängt deren Energieniveau direkt mit einer Erhöhung der Lebensenergie zusammen.
Ergänzend zu diesen energetischen Tests wurden Blut- und Urinuntersuchungen, unter anderem der in den USA schulmedizinisch anerkannte Bradford-Test und die im deutschsprachigen Raum bei Alternativmedizinern verbreitete Dunkelfeldmikroskopie, durchgeführt. Bei Einnahme von 30–40 Tropfen täglich zeigten sich bereits nach drei Tagen sehr starke Verbesserungen in allen Kriterien dieser Tests (siehe Abbildung) – das Blut wurde wieder deutlich vitaler und die Belastung mit Giften und schädlichen Stoffwechselresten in Blut und Urin nahm erheblich ab.So verbesserten sich:

*der gesamte Zustand der roten Blutkörperchen
*die Belastung mit Umweltgiften
*die Fließprozesse im Bindegewebe, also Nährstoffzufuhr und Entschlackung
* der Enzymstatus und damit der Stoffwechsel
*Zellatmung und Energiestoffwechsel
*Abpufferung von freien Radikalen
* Katalysator für Gesundung

bradford bluttest1.bradford bluttest2Bradford-Bluttest: Das Fibrin-Eiweißnetz des getrockneten Blut weist große Löcher auf, was typisch für schwere Leiden und Stoffwechselstörungen ist (3. Bild). Nach dreitägiger Anwendung von Gold und Silber-Essenz in hoher Dosierung ist bereits eine deutliche Besserung eingetreten (4. Bild).

Nach diesen diagnostischen Tests begannen einige Ärzte und Heilpraktiker die Essenzen in der Praxis zu erproben. Reiner Moll, langjähriger Leiter des Privatinstitut für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg und heute im Ruhestand, resümiert: „Alle Artenchronischer Erkrankungen,Schmerzzustände und Hautkrankheiten können mit ‚Aurum Potabile‘ gelindert oder sogar ganz geheilt werden. DiePatienten fühlen sich durch die Gold-Essenz insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler.“ Weiter fand erheraus, dass sich das Trinkgold als Begleitbehandlungzur Unterstützung anderer Therapien, bei Müdigkeit und allgemeiner Schwäche, bei Niedergeschlagenheit, Angstzuständen und zur Stärkung des Selbstvertrauens eignet. Als eine Art „Notfall-Tropfen“ könne es zudem bei Reiseübelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen eingesetzt werden. Seine Erklärung für diese große Wirkungsbreite: „Die Gold-Essenz ist wie eine Art Katalysator für den Genesungsprozess – vergleichbar einem genau stimmenden homöopathischen Mittel.“

Das Verblüffende bei all dem ist, dass das alchemistische Lebenselixier keineswegs ein Heilmittel im modernen Sinne ist, sondern eine rein energetische Essenz. Sie wirkt auf das Energiefeld von Menschund Tier – auf das Ätherische, Seelische und Geistige und nicht nur auf den Körper. Und jeder kann bei der Anwendung dieses Universalmittels von Paracelsus durch die Menge der Tropfen unddie Nutzungsdauer selbst entscheiden, wie weit er den Weg der Schwingungserhöhung gehen möchte – bis zur Linderung seiner Beschwerden oder einen weiteren Weg der Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung.

gefunden bei: http://newsage.de/2009/10/aurum-potabile-das-trinkgold-der-alchemisten/

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Jahrhunderte forschte die Alchemie nach diesen Allheilmittel…
Mittlerweile gelang zwei Alchemisten die Wiederentdeckung,
des aus Gold gewonnenen heilenden Trinkgold.
Es soll gleichermaßen Lebenselixier und Mittel zur Bewusstseinsentwicklung sein.
Man sagt : Ziel der Alchemisten war es nicht Blei zu Gold herzustellen, sondern das höchste Heilmittel zu entwickeln.

Jenes Mittel welches Körper, Geist und Seele verwandeln soll.
Paracelsus und Hollandus sollen einst,
dieses „Trinkgold“ als eine Art Lebenselixier genutzt haben.
Demnach heilten sie damit viele Krankheiten und schützten sich ebenfalls damit vor der Pest.
Das Blut und die Zellen konnten mit der längeren Einnahme quasi verjüngt werden.
So wird es berichtet…

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quellen:
http://www.horusmedia.de/2001-trinkgo…
http://www.horusmedia.de/2012-aurum/a…

Info:
http://www.allesgesunde.de/shop/artic…

LG Chembuster33

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=eou9iK_0884

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…danke an TA KI

Gruß an die Lebenselixiere

Der Honigmann

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Gastbeitrag von Susanne H.

Der Seele Freude ist es im Herzen wirksam zu sein.
(Hildegard von Bingen)

selenÄhnlich wie Vitamine müssen wir Mineralstoffe  über die Nahrung aufnehmen und benötigen sie nur in kleinen Mengen. Kleinste Veränderungen der Konzentration und Mangel stören Körpervorgänge gewaltig. Ausgehend von der angemessene Versorgung mit Nahrungsmitteln  müssen über Elektrolytlösungen die fehlenden Mineralien ersetzt werden z. B. bei stärkerem Mineralienverlust  wie Erbrechen oder Durchfall. Elektrolyte sind Mischungen aus wichtigen Mineralien und Spurenelementen wie Kalium, Magnesium, Zink und Selen. die richtige Verteilung der Elektrolyte im Körper überwachen Hormone, sie steuern die Aufnahme und Ausscheidung. Die Aktivität der Nerven- und Muskelzellen ist von der Konzentration der Mineralien abhängig. Daneben werden einige Mineralien im Körper als Bausteine für Haut, Knochen und Zähne, benötigt.

Mineralien – kleine Mengen – große Wirkung

Alle Gewebe und Körperflüssigkeiten enthalten unterschiedliche Mengen an Mineralien. Sie sind Bestandteile von Knochen und Zähnen, Bindegewebe, Muskeln, Blut und Nervenzellen. Wir verdanken ihnen körperliches und geistiges Wohlbefinden. Alle Mineralien wirken zudem als Antioxidantien, d.h. sie machen freie Radikale im Körper unschädlich und wirken so als Schutzstoffe gegen Krankheit und Alterung. Wir unterscheiden zunächst die Mengenelemente Kalzium, Phosphor, Kalium, Schwefel, Magnesium, Natrium und Chlor, von denen unser Körper von hundert Gramm bis zu über 1 kg enthält. Danach – aber nicht weniger wichtig –  gibt es die Gruppe der Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Zink, Jod, Mangan, Selen, Chrom, Molybdän und viele mehr, von denen wir nur ein paar Milligramm oder Mikrogramm täglich benötigen. Wichtig ist nicht nur die Menge dieser „Lebenselemente“, die wir aufnehmen, sondern auch ihr Verhältnis zueinander, ihr Verhältnis zu den Vitaminen, Coenzymen und zu den Nährstoffen, insbesondere zu den Trägereiweißen, mit denen sie sich verbinden, damit sie vom Blutstrom in die Zellen transportiert werden können. Auch Borax wird aus natürlichem Mineral gewonnen.[ 1]

Ein simples Hausmittel früherer Zeiten scheint das Potenzial zu haben, der Medizin-Industrie das Geschäft zu ruinieren. [2]

Borax

Borax-unit-cell-3D-balls

Borax ist ein  Mineral, dessen Eigenschaften es zu einem beliebten Zusatzstoff in der Industrie, bei chemischen Prozessen und auch im Haushalt machen.Es scheint darüber hinaus auch ein kleines Wundermittel zu sein, denn  Personen, die dies über einen gewissen Zeitraum zu sich genommen haben, berichteten über ein schnelles Auflösen von Arthritiserscheinungen, ließen Probleme bezüglich der Haut, des Magen-Darmbereichs, Schilddrüse, Herz, Nieren, den Zähnen, Schuppenflechte, selbst Fehlsichtigkeit weitgehend verschwinden und half dabei, das Gedächtnis zu verbessern, stoppte Arterienverkalkung, wirkte gegen Pilze, Viren und stärkte die Zellmembran. Das Schlüsselelement ist eben die Borsäure und das Bor, die zwar auch in Obst und Gemüse und Kaviar zu finden sind, aber leider in nur sehr geringen Anteilen.
Das Borax kann leicht angewendet werden, aber man sollte höllisch aufpassen, dass man nicht zu viel davon zu sich nimmt. Auf 1 Liter fluoridfreies Wasser sollten Frauen 300 mg und Männer 400 mg  oder bei starkem Übergewicht 500 mg Borax hinzufügen. Auf keinen Fall mehr, denn hierbei handelt es sich schon um eine hohe Dosis, die für die Ausleitung von Fluorid jedoch notwendig ist. Dann folgt noch auf den einen Liter Wasser eine Prise fluoridfreies Meersalz und schon hat man sein Getränk für den Tag zusammen[3]
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ADI-Wert [4] : 0,16 mg/kg Körpergwicht und Tag (bezogen auf Bor, für die Summe der Borate)[5]

Während die Mengenelemente[6] dem Körper vor allem als Baustoffe dienen (Kalzium, Phosphor) und die Körperflüssigkeiten kontrollieren (Natrium, Kalium), sind die Spurenelemente Starter für die Enzyme (meist zusammen mit Vitaminen), aber auch für die Hormone. Mineralien sind Bestandteil unserer Verdauungssäfte, helfen im Immunsystem Abwehrstoffe aufzubauen und verhindern, soweit möglich, das Eindringen von Giften. Zusammen mit den Vitaminen sorgen sie für die Herstellung von Neurotransmittern. Das sind Botenstoffe, welche die Nervenimpulse und damit das reibungslose Funktionieren unseres Körpers erst ermöglichen. [1]

In diesem Beitrag soll nun etwas genauer auf einige eher unbekannte Spurenelemente eingegangen werden und zwar Silizium, Germanium, Bor und Arsen.

Wir werden ewig leben im Silizium

Antoine_lavoisier-Silizium HerstellerSilizium (Silicium) kennen viele Menschen aus der Physik – zum Beispiel als Halbleiter oder als Bestandteil von Solarzellen. Dabei lässt sich Silizium auch im menschlichen Körper nachweisen.
Die Verbindung von Silizium mit Wasser nennt sich  „Kieselsäure“.Der Tatsache, dass es lediglich insgesamt in der geringen Menge von ca. 7 g in unserem Körper vorkommt, verdankt die Kieselsäure der Einstufung in die s.g. Spurenelemente, ebenso wie z.B. Eisen, Zink, Kupfer, Chrom, Fluor, Jod oder Selen.

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Aufgaben Kieselsäure attestiert wie z.B:
Zellstoffwechsel
Zellaufbau
Aufbau und Stärkung des Bindegewebes
Stärkung unseres Immunsystems
Elastizität unserer Blutgefäße.

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Nicht zuletzt wurde Silicium als entzündungshemmend (als Geheimtipp wirkt organisches Germanium ebenfalls gegen alle Art von Entzündungen) und desinfizierend eingestuft. Silizium-Gel gilt bis heute als eines der wirksamsten Silicium-Produkte.Siliziumhaltige Kieselerde-Produkte aller Art sind als Nahrungsergänzungsmittel schon länger auf dem Markt. Kieselerde besteht zu etwa 90 Prozent aus Siliziumdioxid und wird z. B. aus Kieselalgen oder feinvermahlenem Quarz hergestellt. [7] [8]

Selen war einmal wichtig als Halbleiter

selen2…ist aber zwischenzeitlich weitestgehend ersetzt worden durch Silicon-Halbleiter.
Selen gehört zu den Halbmetallen.
Es hat im menschlichen Körper eine ähnliche Funktion wie das Vitamin E:

Es ist Bestandteil eines Enzyms, das freie Radikale bindet, die bei der Beschädigung von Fettsäuren durch Sauerstoff entstehen. Zudem ist Selen bei der Bildung des Schilddrüsenhormons beteiligt. Das wegen seines silbrig-grauen Glanzes nach der griechischen Mondgöttin Selene benannte essenzielle Spurenelement wurde im Jahre 1818 durch den schwedischen Chemiker Berzelius entdeckt, dass es auch im menschlichen Körper vorkommt, wurde erst 1975 festgestellt. Der Bestand von Selen im Körper liegt bei etwa 10–15 mg; ein großer Teil davon ist in den Muskeln enthalten, daneben vor allem in Leber, Nieren und Herz. Selen wird in den oberen Dünndarmabschnitten aufgenommen und vor allem über den Urin ausgeschieden.
Die Substanz Selensulfid ist der aktive Bestandteil in einigen Shampoos gegen Schuppen. Die Selenverbindung entfernt den Kopfhautpilz Malassezia, der ein Abschuppen der Haut in Form von ausgetrockneten Fragmenten verursacht. Die Substanz wird ebenfalls in Körperlotionen benutzt, um Tinea versicolor zu behandeln, eine andere Spezies des Malassezia-Pilz.
Selen wird oft im Zusammenhang mit Vitaminpräparaten oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln in geringen Dosen von 50 bis 200 Mikrogramm täglich verwendet.
Die Salze von Selenverbindungen wirken in größeren Mengen toxisch. [9]

Germanium

germaniumNachdem russische Arbeiten gezeigt haben, dass Germanium tumorhemmende Eigenschaften hat, begann der japanische Hüttenbauingenieur K. Asai in den Fünfzigerjahren, selbst dieses Spurenelement zu studieren. Er entdeckte unter anderem, dass es ebenso wie Silizium Halbleiter-Eigenschaften als Elektronenüberträger hat. Darauf stützt Asai seine Meinung, dass Germanium, selbst in minimalen Mengen zugeführt, positive, sauerstoffsparende Effekte für die menschliche Zelle hat. Es gibt auch Hinweise, dass durch dieses geheimnisvolle Spurenelement eine wichtige Komponente des Immunsystems, und zwar die NK (Natürliche Killerzellen) in ihrer Aktivität gesteigert werden und die Produktion von Interferon steigern. Weiters dürfte es anti-oxidativ wirken, d.h. es kann schädliche Freie Radikale unwirksam machen. Auch werden in einigen Arbeiten von Germanium schmerzstillende, durchblutungs- und potenzfördernde, leberstärkende, tumorhemmende sowie anti-virale Wirkungen angenommen.

Einen besonders hohen Gehalt an Germanium hat Knoblauch, was zumindest eine der Erklärungen für die schon seit alters her bekannten, gesundheitsfördernden Wirkungen von Knoblauch sein dürfte. Weiter kommt Germanium in japanischen Ginseng-Arten, Aloe und Chlorella-Algen vor.
Dosierung organisches Germanium (nach Dr. Asai bzw. Dr. Okazawa und Dr.Tanaka und Dr. Okazawa):
Kleinhirn-Degeneration     2 x 40 mg pro kg Körpergewicht
subakute Neuropathie     2 x 40 mg pro kg Körpergewicht
retrobulbäre Neuritis / völlige Blindheit     2 x 40 mg pro kg Körpergewicht + Germaniumaugentropfen[10]

Es ist nach dem Stand der Wissenschaft kein essentielles Spurenelement.
Als Grund für den von der „Schulmedizin“ abgelehnten Einsatz von organischem Germanium wird eine Verschwörungstheorie angegeben.[11]

Bor

borIn der deutschsprachigen Literatur über Spurenelemente wird Bor entweder nicht angeführt oder als nicht lebensnotwendig für den Menschen bezeichnet. Nichtsdestotrotz haben amerikanische Studien gezeigt, dass eine tägliche Bor-Zufuhr von 2-3 mg die Calciumaufnahme in die Knochen verbessert und die Kalzium- uns Magnesium-Ausscheidung über die Nieren deutlich reduziert wurde. Damit wurde auf den Magnesium- und Kalzium-sparenden Effekt bei durchblutungsbedingten Herzerkrankungen und postmenopausaler Osteoporose hingewiesen. Bis 1986 (!) war für Bor keine biologische Funktion bekannt. Dann fand man jedoch heraus, dass bei Frauen in der Menopause, die eine niedrige Bor-Zufuhr (ca. 0,25 mg/Tag) haben, die Ausscheidung an Calcium und Magnesium im Harn deutlich erhöht war. Dies gilt als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung von Osteoporose und den im Alter gefürchteten Hüftgelenksbrüchen.

Bereits 8 Tage nach einer Supplementierung[12] mit 3mg Bor pro Tag ging die Ausscheidung um 40% zurück. Die weitere Abklärung des zugrundeliegenden, biochemischen Mechanismus ergab, dass Bor ein Enzym stimuliert, welches zur Bildung von Östrogenen und Vitamin D3 notwendig ist. Mit Bor supplementierte Frauen wiesen demnach höhere Hormonspiegel auf. Der Gesamtbestand des Körpers wird mit 48 mg angegeben. Bor kommt besonders in Blattgemüsen, Nüssen und Vollwert-Getreide vor.

Erstaunlich ist der Antagonismus[13] von Arsen und Selen. Beide sind, einzeln und in einer gewissen Dosis verabreicht, ziemlich toxisch. In Mischungen hebt jedoch das eine jeweils die Toxizität des anderen z. T. wieder auf. Eine eher ungewöhnliche Situation auf dem Gebiet der Toxikologie. Gleiches gilt übrigens für das hochgiftige Cadmium und Methylquecksilber, welche beide durch Selen ebenfalls entgiftet werden.[14]

Für alle Spurenelemente gilt, dass viel nicht viel hilft, eher im Gegenteil: So wertvoll sie für den gesunden Organismus sind, so gefährlich kann bei vielen eine Überdosierung sein. Arsen- oder Selenvergiftung und Kupferspeicherkrankheit sind nur einige der möglichen Probleme.[15]

[ 1]    http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/lexikon-naturheilkunde/lexikon-m/mineralien/
[ 2]    http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-borax-verschwoerung-das-aus-fuer-die-arthrose-heilung?context=category&category=16
[ 3]    http://www.matrixblogger.de/?p=4602
[ 4]     Der ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) beziffert die tägliche Aufnahmemenge von     Fremdstoffen in Lebensmitteln, die ein Mensch lebenslänglich täglich verzehren kann ohne gesundheitliche Schäden davonzutragen.
[ 5]    http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/90.e285_borax.html          
[ 6]    Als Mengenelemente bezeichnet man Mineralstoffe, die im Gegensatz zu denSpurenelementen (Mikroelementen) in verschiedenen Medien in Massenanteilen vorkommen. Weil Mengenelemente im wässrigen Milieu meist ionisiert vorliegen, werden sie aus diesem Grund als Elektrolyte Bezeichnet.
  https://de.wikipedia.org/wiki/Mengenelemente
[ 7]    www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/simuliertes-gehirn-wir-werden-ewig-leben-im-silizium-a-636395.html 
[ 8]    silicium-kieselsaeure.com/
[ 9]    www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/selen.html
[10]    .http://www.organisches-germanium.org/dosierung.html
[11]    http://www.energizing-life.com/index.php?option=com_content&view=article&id=453:organisches-germanium&Itemid=37
[12]     Unter Supplementation oder Supplementierung (von lateinisch supplere: „ergänzen, ersetzen“) versteht man die gezielte und ergänzende Aufnahme einzelner Nährstoffe neben der gewöhnlichen Nahrung
[13]    Der Begriff Widerspruch oder Antagonismus (Neologismus aus altgriechisch  antí „gegen“ und  agonismós „Wettstreit“)
[14]    http://www.drlauda.at/info02.htm
[15]    http://www.aiqum.de/wissen/ernaehrung_mineralstoffe.html

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Gastbeitrag Ende

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Gruß an die Seelen

Der Honigmann

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(Eigener Bericht) – Deutsche Stellen kündigen die Ausweitung der Berliner Bemühungen um Zugriff auf Rohstoffe auf dem Grund des Pazifischen Ozeans an. Wie die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mitteilt, wird sie in den kommenden Jahren nicht nur die seit 2006 in Arbeit befindliche Erforschung sogenannter Manganknollen vorantreiben, sondern mit der „Erkundung polymetallischer Sulfidlagerstätten an mittelozeanischen Rücken“ einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich des Tiefsee-Bergbaus eröffnen. Ursache ist, dass die Preise für metallische Rohstoffe inzwischen so stark gestiegen sind, dass eine gewinnbringende Förderung in einer Tiefe von 4.000 bis 5.000 Metern unter dem Meeresspiegel als möglich gilt. Deutschland hat sich mittlerweile ein Lizenzgebiet im rohstoffreichen „Manganknollengürtel“ im Pazifik gesichert, das so groß ist wie die Tschechische Republik und immense Mengen an Kupfer, Nickel und Kobalt enthält – Bodenschätze, die für die deutsche Industrie unverzichtbar sind und beispielsweise für die Herstellung von Batterien für Elektroautos benötigt werden. Im außenpolitischen Establishment der deutschen Hauptstadt werden Warnungen laut, die beginnende Konkurrenz um Tiefsee-Ressourcen könne zu neuen weltpolitischen Verwerfungen führen.
Kampf um Rohstoffe
Hintergrund für die Ausweitung der deutschen Rohstoff-Aktivitäten im Pazifischen Ozean ist, dass die Rohstoffpreise in den letzten Jahren teilweise erheblich gestiegen sind. Pendelte beispielsweise der Tonnen-Preis für Kupfer im Jahr 2003 noch um die 2.000-Dollar-Marke, bewegt er sich heute um die 8.000 US-Dollar – mit steigender Tendenz. Ähnliches lässt sich für viele weitere Rohstoffe konstatieren, darunter zahlreiche, auf die die deutsche Industrie nicht verzichten kann. Berlin treibt seit dem Jahr 2005 systematisch die Bemühungen voran, in der sich kontinuierlich verschärfenden globalen Konkurrenz den eigenen Zugriff auf Bodenschätze zu intensivieren. Neben der Erstellung einer nationalen Rohstoffstrategie [1], der Gründung der Deutschen Rohstoffagentur [2] sowie der Gründung erster sogenannter Rohstoffpartnerschaften mit der Mongolei und Kasachstan [3] haben deutsche Stellen auch die Erschließung bisher ungenutzter Vorkommen im Blick. Dabei handelt es sich um metallische Ablagerungen auf dem Meeresgrund, die vor allem in dreierlei Form zu finden sind – als in 4.000 bis 5.000 Metern Tiefe locker herumliegende Konglomerate („Manganknollen“, „Trüffel der Tiefsee“), als fest verwachsene „Eisen-Mangan-Krusten“ oder als „Massivsulfide“, die sich üblicherweise an ozeanischen Plattengrenzen sammeln.
Der Manganknollengürtel
Während die fest verwachsenen „Eisen-Mangan-Krusten“ zur Zeit noch als technologisch schwer abbaubar gelten, nimmt sich die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die für Ressourcenfragen zuständige Bundesbehörde, der beiden anderen Arten von Rohstoffvorkommen in der Tiefsee an. Wie sie mitteilt, will sie „in den kommenden Jahren die Erkundung polymetallischer Sulfidlagerstätten an mittelozeanischen Rücken“ zu einem „neuen Schwerpunkt“ ihrer Aktivitäten machen.[4] Fortführen wird sie die „Arbeiten zu marinen Manganknollen“, die sie bereits im Jahr 2006 begonnen hat. Anknüpfen konnte sie damals an Forschungen, die schon von 1977 bis 1985 die damalige Preussag AG und eine „Arbeitsgemeinschaft meerestechnisch gewinnbarer Rohstoffe“ der bundesdeutschen Industrie angestellt hatten. Deren Untersuchungen zum Abbau der Manganknollen waren weit gediehen, wurden dann aber wegen des starken Absinkens der Weltmarkt-Rohstoffpreise eingestellt. Die BGR hat seit 2008 diverse Erkundungsfahrten mit Forschungsschiffen durchgeführt, deren Ziel jeweils der sogenannte Manganknollengürtel im pazifischen Ozean zwischen Hawaii und Mexiko war. Die Region gilt als einer der bedeutendsten Fundorte metallischer Ablagerungen.
Das deutsche Lizenzgebiet im Pazifik
Die Forschungstätigkeit der BGR galt einem Gebiet im Manganknollengürtel, das mit 75.000 Quadratkilometern fast die Größe der Tschechischen Republik erreicht und von der Bundesrepublik als „Lizenzgebiet“ zur Manganknollenerkundung erworben worden ist. Deutschland darf es bis zum Jahr 2021 erforschen, es kann eine weitere Lizenz zum industriellen Abbau der Rohstoffe erwerben. „Wirtschaftlich interessant sind die Knollen in dieser Region vor allem wegen ihrer vergleichsweise hohen Gehalte an Kupfer, Nickel und Kobalt“, schreibt die BGR in einer kürzlich veröffentlichten Kurzstudie über ihre Forschungsergebnisse seit 2006.[5] Die drei genannten Metalle werden der BGR zufolge unter anderem von der Elektroindustrie, von der Kommunikationsindustrie und in der Stahlveredelung genutzt. Kobalt ist speziell für modernste Technologien unverzichtbar, etwa für die Herstellung von Batterien für Hybrid- und Elektroautos. Laut Schätzungen der BGR lassen sich aus den Manganknollen im deutschen Lizenzgebiet acht Millionen Tonnen Kupfer, zehn Millionen Tonnen Nickel und 1,2 Millionen Tonnen Kobalt fördern; dies sei, heißt es, das Sechsfache des deutschen Jahresverbrauchs an Kupfer, das 80-fache des Jahresverbrauchs an Nickel und das 600-fache des jährlichen Kobalt-Verbrauchs. Zudem weist die BGR darauf hin, dass auch das Mangan, das rund 30 Prozent der Knollen ausmacht, wirtschaftlich von merklichem Nutzen ist. Dasselbe gilt demzufolge auch für die in den Knollen aufzufindenden „Gehalte der Spurenmetalle Molybdän und Lithium sowie der Seltenen Erden“.[6]
Profitchancen
Die BGR weist auf Berechnungen renommierter Experten hin, laut denen „die Amortisationsdauer für eine Gesamtinvestition von 1,3 Mrd. US$ in ein Tiefseebergbauunternehmen inklusive Verhüttungsanlage und zusätzlichen 200 Mio. US$ jährlichen Betriebskosten“ bei annähernd gleich bleibenden Metallpreisen „auf sechs Jahre“ geschätzt wird. Damit sei „ein Abbau jetzt in greifbare Nähe gerückt“.[7] Zumindest für die gewinnbringende Bereitstellung der dazu nötigen Technologie bringen deutsche Unternehmen sich inzwischen in Stellung. Siemens etwa hat, wie es heißt, bereits im vergangenen Jahr „zwei kleine norwegische Firmen namens Bennex und Poseidon“ gekauft, die sich auf Tiefsee-Stromversorgung spezialisiert haben. Im März dieses Jahres erwarb der Konzern dann denjenigen Teil der britischen Expro Holding, der sich „mit tiefseetauglichen Komponenten für Öl- und Gasleitungen“ befasst. Weiterhin sei „der deutsche Erdöl- und Bergbauspezialist Aker Wirth (…) mit der Entwicklung eines Knollenkollektors beschäftigt“.[8] „Für die Wirtschaft eines exportorientierten Hochtechnologielandes wie Deutschland“ biete der entstehende Tiefsee-Bergbau auch jenseits des einfachen Rohstofferwerbs „herausragende Chancen“, resümiert die BGR.[9]
Weltpolitische Konflikte
Die Entwicklung wird nicht nur in der deutschen Industrie, sondern auch im außenpolitischen Establishment Berlins mit großer Aufmerksamkeit beobachtet. Wie die Publizisten Andreas Rinke und Christian Schwägerl in ihrem aktuellen Buch über „11 drohende Kriege“ schreiben, könne sich aus der weltweiten Konkurrenz um Manganknollen und anders abgelagerte Tiefsee-Ressourcen ein durchaus gravierender Konflikt entwickeln. Sorge um den exklusiven Zugriff auf die Rohstoffe im deutschen „Lizenzgebiet“ sei demzufolge angebracht: „Wenige Experten zweifeln daran“, heißt es, „dass die USA eines Tages aus Sorge um die Rohstoffversorgung des Landes und der verbliebenen US-Industrien mit Macht versuchen werden, sich in die lukrativsten Gebiete zu drängen, zumal die vielversprechendsten Manganknollengebiete direkt vor der amerikanisch-mexikanischen Westküste liegen.“ Auch das deutsche „Lizenzgebiet“ liegt dort – zwischen der US-Festlandsküste und Hawaii. Rinke und Schwägerl, Insider aus dem unmittelbaren Umfeld des Kanzleramts, schließen deutsch-amerikanische Konflikte um die Tiefsee-Ressourcen ausdrücklich nicht aus.[10]
[1] s. dazu Kampf um Rohstoffe (II)
[2] s. dazu Kampf um Rohstoffe
[3] s. dazu Verbündete gegen Beijing (II) und Kampf um Rohstoffe (IV)
[4] Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: Tätigkeitsbericht 2011
[5], [6], [7] Michael Wiedicke, Thomas Kuhn, Carsten Rühlemann, Ulrich Schwarz-Schampera, Annemiek Vink: Marine mineralische Rohstoffe der Tiefsee – Chance und Herausforderung. Commodity Top News Nr. 40, 06.06.2012
[8] Andreas Rinke, Christian Schwägerl: Der Kampf um das 17. Bundesland; http://www.cicero.de 23.09.2012
[9] Michael Wiedicke, Thomas Kuhn, Carsten Rühlemann, Ulrich Schwarz-Schampera, Annemiek Vink: Marine mineralische Rohstoffe der Tiefsee – Chance und Herausforderung. Commodity Top News Nr. 40, 06.06.2012
[10] Andreas Rinke, Christian Schwägerl: 11 drohende Kriege. Künftige Konflikte um Technologien, Rohstoffe, Territorien und Nahrung, München 2012. S. dazu unsere Rezension
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Gruß an

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von Markus Kienappel
EQUAPIO.com Redakteur

Hochgiftiges Quecksilber löst sich 24 Stunden am Tag aus der Amalgamfüllung und wird vom Körper aufgenommen. Amalgam gilt offiziell aber als unschädlich und wird immer noch als die einzige Regelversorgung von den Krankenkassen bezahlt. So wundert es nicht das 95% der Menschen in Deutschland Amalgamfüllungen haben oder hatten. Dabei ist längst bekannt, dass Amalgam fast immer anteilig zu den Krankheitsursachen zählt. Ungefähr 70% aller chronischen Krankheiten stammen aus dem Kiefer! [1] Amalgam ist das älteste und längst überholte Zahnfüllmaterial. Nur Unwissende lassen sich noch Amalgamfüllungen legen.

Was ist Amalgam und woraus besteht es?

Amalgam ist eine Metalllegierung und wird auch Quecksilberlegierung genannt. Denn sie besteht zur Hälfte aus flüssigem Quecksilber und zur anderen Hälfte aus einer Mischung von Schwermetallen wie zum Beispiel Silber, Zinn und Kupfer. Die Schwermetalle werden in Pulverform mit dem flüssigen Quecksilber vermischt. Es gibt viele verschiedene Amalgame mit verschiedenen Mischungen.

Das Zahnamalgam

Das uns bekannteste Amalgam ist das Zahnamalgam. Der Zahnarzt bereitet das Amalgam vor dem Legen frisch zu. Dies kann er willkürlich ohne Kontrolle machen. Die eigentliche Zusammensetzung des Amalgam erfährt der Patient üblicherweise nicht. Alle Zahnamalgame bestehen aber stets aus mindestens 50% Quecksilber. Das Gemisch der anderen Hälfte hat als Hauptbestandteil Silber (40%) und nicht wie früher Kupfer. Daher stammt die Bezeichnung Non-Gamma-2-Phasen-Silberamalgam. Der Rest setzt sich zusammen aus Zinn (max. 32%), Kupfer (max. 30%), Indium (max. 5%) Quecksilber (max 3%) und Zink (max 2%). [2]

Bevor die Kavität (Zahnhohlraum) mit dem Amalgam gefüllt wird, muss eine schützende Zementschicht gelegt werden. Sie ist vorgeschrieben, wird aber in aller Regel unterlassen. Auch die bezahlte Polierung der Plombe findet häufig nicht statt. [3] Zahnamalgam härtet sehr schnell aus (innerhalb 3-5 min.) und sieht nach geraumer Zeit hässlich schwarz aus.

Die Geschichte der Zahnfüllung Amalgam

Der Begriff

Das Wort Amalgam stammt aus dem griechischen (málagma) und bedeutet weiches Material. Im arabischen entstand daraus Al-málagma (erweichende Salbe) welchem der mittelalterliche Begriff Amalgama folgte. [4]

Die Zahnfüllung Amalgam schon immer umstritten

Angeblich verwendeten die Chinesen im 7. Jahrhundert Amalgam als erstes. In Mitteleuropa kam Amalgam im 16. Jahrhundert zum Einsatz. Der Franzose Taveau führte 1826 Amalgam als Zahnfüllmaterial in Frankreich ein. Etwas später machte die londoner Zahnarztfamilie Crawcour Amalgam in England bekannt und brachte es auch nach Amerika. Schon damals war Amalgam sehr umstritten. Es kam zum ersten „Amalgamkrieg“, der 1840 mit einem Verbot in Amerika endete. 1855 wurde das Verbot wieder aufgehoben. Deutliche Warnungen des anerkannten Chemikers Prof. Dr. Alfred Stock führten 1926 zur zweiten heftigen Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Kritikern. [4]

Die Zahnmedizin sollte die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllung völlig vermeiden oder zumindest nicht verwenden, wenn es eine andere Möglichkeit gibt. Es herrscht kein Zweifel darüber, dass viele Symptome, […] oft durch Quecksilber hervorgerufen werden, dem der Körper durch Amalgamfüllungen ausgesetzt ist, in kleinen aber kontinuierlichen Mengen. Ärzte sollten dieser Tatsache ihre ernste Aufmerksamkeit schenken. Es wird dann wahrscheinlich festgestellt werden, dass das gedankenlose Einführen von Amalgam als Füllstoff für Zähne ein schweres Vergehen an der Menschheit gewesen ist (Prof. Dr. Alfred Stock, 1926)

Dass Amalgam als Zahnfüllung heute immer noch verwendet wird liegt nur am Geld. Denn die Befürworter (Gesellschaften und Kammern) profitieren stark an der Herstellung von Amalgam (besitzen Patente für Amalgammischungen). Da hat die Amalgamlobby (Machtelite) ganze Arbeit geleistet.

Quecksilber und Quecksilberdampf aus der Amalgamfüllung

Die Korrosion von Amalgam

Es wird behauptet, dass das Quecksilber mit dem Silber, Zinn und Kupfer im Amalgam stabil gebunden und deshalb so ungiftig ist wie die Bindung von Natrium und Chlorid im Kochsalz. Dass Kochsalz erstens aber reines Gift ist, können Sie in unserem Beitrag über Salz lesen. Zweitens lieferten Untersuchungen längst Beweise (siehe z.B. Video weiter unten), dass sich die Schwermetalle im Amalgam zersetzen (korrodieren). Dass Eisen bei Feuchtigkeit rostet weiß jeder. Kupfer legt zum Beispiel Grünspan an. Das Quecksilber korrodiert (reagiert mit Sauerstoff) und gibt hochgiftige Dämpfe ab. Durch das Korrodieren der Amalgamplomben fallen die Füllungen bzw. kleine Partikel auch mal raus und das Amalgam wird schwarz und rau, obwohl es anfangs Silber und glatt war. Innerhalb von 10 Jahren müssen vier von fünf Plomben ersetzt werden! [3] Damit ist klar, dass das Quecksilber der Plomben im Mund letztendlich im menschlichen Körper landet.

Quecksilberausbreitung: Von der Füllung in den Körper

Quecksilber gelangt über abgeriebene Partikel und lösliche Quecksilberionen in den Magen, denn sie werden mit dem Speichel hinunter geschluckt. Durch den Darm gelangt es in den Blutkreislauf. Quecksilberdämpfe werden über die Lunge eingeatmet, von wo es rasend schnell vom Blut absorbiert wird. Über die Riechnerven gelangt Quecksilber ins Gehirn und ebenso in den Blutkreislauf.

Am schnellsten gelangt das Quecksilber über die Zähne in den Körper. Von der Amalgamfüllung geht es ins Zahnfleisch und in die Mundschleimhaut. Über die Dentinkanälchen zieht es in das Zahnbein, wo die Anfälligkeit für bakterielle Erreger größer ist. Die Pulpa und die Mundschleimhaut transportieren es auch in den Blutkreislauf und in andere Körperteile. Letztendlich findet das Quecksilber den Weg über das Dentin in die Nervenzellen und ins Gehirn.

Das Quecksilber gelangt immer in den ganzen Körper und wird in allen Organen abgelagert. Da wundert es nicht, dass die Hauptquecksilberquelle des Menschen Amalgamfüllungen sind! Siehe Zahlen in der linken Spalte.

Gefährliche Wechselwirkungen

Alle im Amalgam befindlichen Schwermetalle sind für sich allein schon giftig, wobei Quecksilber und Zinn die mit Abstand giftigsten Substanzen sind. Die Giftwirkungen einzelner Schwermetalle verstärken sich zudem gegenseitig (Synergie genannt). Und genau diese Synergie der Metalle erzeugt ein schwer einzuschätzendes Lebensrisiko. Dazu ein bekanntes Synergie-Beispiel von Quecksilber und Blei (Bleibelastung durch Lebensmittel, Trinkwasser, Luft und Rauchen):

Wenn man von einer tödlichen Dosis Quecksilber (Hg), 1% an Ratten verabreicht (eine so genannte LD1 – letale Dosis 1), sterben davon 1%. Wenn man von einer tödlichen Dosis Blei (Pb) 1% (LD1) an Ratten verabreicht, sterben davon auch 1%. Verabreicht man nun eine LD1 von beiden Substanzen gleichzeitig, dann sterben 100% der Ratten! Also LD1(Hg) + LD1(Pb) = LD100 (Schubert et al. 1978)

Quecksilber erhöht auch die Giftigkeit von Aluminium, welches in Impfstoffen enthalten ist. Mehr dazu aber weiter unten im Text.

Würde man die Quecksilbermenge einer Plombe direkt einnehmen, wäre sie tödlich! [5] Quecksilber ist in Deutschland seit Januar 1990 offiziell Sondermüll, aber in unserem Mund soll es in Amalgamfüllungen gut aufgehoben sein? Es gibt nicht einmal einen Grenzwert der ein Risiko ausschließt!

Die internationale Akademie für Zahnmedizin und Toxikologie sorgt sich nicht ohne Grund über die Behauptungen der Amalgamhersteller- und Händler, dass Amalgam sicher sei. Zumal diese das Gegenteil der publizierten und von Experten überprüften wissenschaftlichen Beweise sind. [6]

Der Quecksilberdampf

Quecksilberdämpfe sind weitaus giftiger als runtergeschluckte Amalgambrösel, da etwa 80% der Dämpfe über die Lunge ins Blut gelangen. Rausgefallene Amalgamstücke können unter Umständen unverändert wieder ausgeschieden werden. Quecksilberdämpfe werden durch jegliche Art von Stimulation der Amalgamfüllung freigesetzt und entweichen bei Normalbedingungen, das bedeutet 20 Grad Raumtemperatur. Im Mund haben wir häufig eine Temperatur von 50 Grad Celsius. Die Verdampfungsgeschwindigkeit ist bei 50 Grad zehnmal so hoch.

Der nachfolgende, beeindruckende Kurzfilm zeigt wie Quecksilberdampf aus einem extrahierten Zahn entweicht. Die Silber-Amalgamfüllung ist 25 Jahre alt und wurde vorher in Wasser mit Körpertemperatur getaucht. Die Plombe wurde auch mit einem Radiergummi gerieben, um zu zeigen was bei einer Zahnreinigung passiert.

Quecksilberdampf entweicht aus einer Amalgamfüllung [Englisch]

Stimulationen der Amalgamfüllung

Folgende Stimulationen und Faktoren sind für das Lösen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen verantwortlich:

  • Kauen: Erzeugt Hitze durch die sich Quecksilber verflüchtigt
  • Zähneknirschen: Durch Reibung lösen sich kleine Amalgamstückchen ab
  • Speichel: Schwacher Elektrolyt (Flüssigkeit, die elektrischen Strom leitet)
  • Essen und Trinken: Bilden stärkere Elektrolyte als Speichel
  • Heiße Speisen und Getränke: erhöhen die Temperatur im Mund
  • Saure Speisen und Getränke -> Lösen Quecksilber
  • Kaugummi kauen
  • Zucker, Aspartam und zuckerhaltige Nahrung: Werden von Bakterien in Säure verwandelt
  • Fluorid aus Zahnpasten oder Salz (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber und sind dann noch giftiger)
  • Schleifmittelhaltige Zahncremes (weiche Zahnbürste benutzen, solange Sie noch Amalgamfüllungen haben!)
  • Jodierte Speisen und Jodsalz
  • Rauchen: erhöht die Temperatur im MundUnterschiedliche Füllungsmaterialien im Mund: Gold und Amalgam erzeugen zum Beispiel eine stärkere elektrische Spannung. Anders ausgedrückt: Sie lösen sich gegenseitig auf. [3]
  • Beim Legen und Herausbohren
  • Elektromagnetische Felder: Siehe Mobilfunk und Amalgam

Verbindung zwischen Mobilfunk und Amalgam

Jedes elektrische Gerät strahlt elektromagnetische Felder aus. Es ist bekannt, dass in der Nähe befindliche Metalle wie Empfängerantennen fungieren und die Strahlung verstärken können. So ergaben Untersuchungen, dass Röhrengeräte (TV, Computerbildschirme), Mikrowellen, Mobiltelefone (besonders am Kopf, beim telefonieren) und Co, das elektromagnetische Feld um den metallgefüllten Zahn (Amalgam, Gold) verstärken und deutlich mehr Quecksilberdämpfe freisetzen. Die ausgelöste Feldverstärkung dringt auch ins Gehirn, da die dort abgelagerten Quecksilberpartikel mit der Strahlung von außen interagieren.

Amalgamvergiftung

Amalgam, das schleichende Gift

Weil der Speichel im Mund ein milder Elektrolyt ist, wird das Amalgam 24 Stunden am Tag zersetzt und vom Körper aufgenommen. Es gelangt von Tag zu Tag und Jahr zu Jahr immer mehr Quecksilber in den Organismus. Der Körper ist zwar in der Lage Schwermetalle über die Haut, Urin, Kot, Haare, Nägel und Atmung auszuscheiden, doch kommt er mit der Neutralisierung und Ausscheidung nicht hinterher. Durch die permanente, aber langsame Vergiftung ist das “Fass” logischerweise eines Tages voll. Es kann deshalb viele Jahre dauern (15-20) bis Amalgamträger überhaupt anfangen Beschwerden wahrzunehmen. Dazu folgendes Beispiel:

Ein in heißes Wasser geworfener Frosch, versucht so schnell es geht zu entkommen. Ein Frosch in kaltem Wasser, welches langsam erhitzt wird, lässt sich ohne zu murren zu Tode kochen, denn eine langsame Erhitzung (oder Vergiftung) liegt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle.

AmalgamvergiftungElektrosmog, Zeichnung: Es scheint logisch, dass Menschen, die viel Amalgam-Quecksilber im Gehirn haben, eher auf Elektrosmog anfällig sind als Menschen, die kein Quecksilber im Gehirn haben. Deswegen muss auf jeden Fall das Amalgam raus, auch wenn bisher keine Symptome aufgetreten sind, denn die Symptome werden auf jeden Fall kommen, weil der Elektrosmog immer weiter zunimmt...

Je länger Sie Zahnfüllungen aus Amalgam und je mehr dieser Füllungen Sie haben bzw. hatten desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie an einer Amalgamvergiftung bzw. chronischen Quecksilbervergiftung leiden. Die Zeit und Menge der Gifteinwirkung ist entscheidend. Die Liste der Beschwerden, die das giftige Amalgam auslösen kann ist endlos. Schätzungsweise haben 15-20 % aller Amalgamträger Beschwerden durch Amalgam, wissen aber nicht, dass diese daher kommen. [1] Die Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung treten in Intervallen auf. Es geht Ihnen also nicht dauerhaft schlecht. Außerdem ist sie dadurch charakterisiert, dass keine Behandlung wirklich Heilung verschafft und Tests (Blut, Urin, Haare) irreführend sind, da sie nur eine akute Vergiftung aufzeigen (Akute Amalgamvergiftung ist selten der Fall). In Organen deponiertes Quecksilber kann bei lebenden Menschen nicht gemessen werden. Die Diagnose “Amalgamvergiftung” werden Sie von Ärzten der Schulmedizin nicht gestellt bekommen.

Mögliche Symptome einer Amalgamvergiftung

Amalgam als Ursache jeder Krankheit kann zumindest als Teilauslöser nie ausgeschlossen werden! Hier sind die häufigsten Beschwerden von Personen mit Amalgamfüllungen aufgeführt (Lindh et al. 2002).

Energielosigkeit bzw. Müdigkeit (Chronische oder periodische), Depressionen, Muskelschmerzen, unnatürliche Müdigkeit nach Körperliche Betätigung (Sport), Konzentrationsschwäche, Muskelbeschwerden im ganzen Körper, Probleme mit dem Bauch/Verdauung, Wunden, Blasen und andere Beschwerden im Mund, Schlafstörungen, Hand und Füße fühlen sich komisch an, Vergesslichkeit, Schwindelanfälle, Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Denkstörungen, Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit, Schulterschmerzen, Lichtempfindlichkeit, übermäßige Gereiztheit, häufiges Frieren, Fieber, Zahn-, Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Halsschmerzen, Muskelkrämpfe und Muskelzittern, Herzprobleme, Blasenprobleme, Verwirrtheit, Ekzeme, Blasen und andere Hautprobleme, temporäre Sehprobleme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Lymphdrüsenbeschwerden an Hals und Achselhöhlen

Neuropathie, Nervenschmerzen, werden durch Quecksilberablagerungen an den Nervenwurzeln und Spinalganglien verursacht, sind brennend, halten längere Zeit an und ergeben ein Taubheitsgefühl.

Amalgam bei Schwangerschaft und Impfung

Wenn die schwangere Mutter Amalgamfüllungen hat, so werden 60% des Amalgam-Quecksilbers an das Kind weitergegeben. Die Schul-"Medizin" und die kriminellen, börsengeilen Regierungen wollen es aber nicht merken, und die Krankenkassen finanzieren immer noch Amalgam statt Keramik...Amalgam in der Schwangerschaft

Der beste Weg für eine Frau zu Entgiften ist ein Kind auf die Welt zu bringen. Schwangere Frauen geben Gifte in der Schwangerschaft an den Fötus weiter und setzen diesem einer großen Gefahr aus, einen Schaden davonzutragen. Auch über das Stillen werden Gifte abgegeben. Quecksilber wird zu 60% über den Mutterkuchen und das Stillen an das Kind übertragen. [8] Die Blutkonzentration des Föten ist das Vierfache der Mutter, die der Muttermilch gar das 15-fache. [3] Wenn Sie nie Amalgamfüllungen hatten, aber Ihre Mutter, können Sie trotzdem vorgeschädigt durch Quecksilber sein. Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten sind oft Ursache einer zu starken Belastung durch Gifte wie Amalgam. Es zeigte sich, dass nach einer Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung zuvor unfruchtbare Frauen wieder schwanger werden konnten.
Desoxyribonukleinsäure (DNS), Schema. Die DNS enthält Stickstoffgruppen, die mit Quecksilber reagieren, und so wird die Erbsubstanz geschädigt. Die Schul-"Medizin" will das nicht merken, und die vielen kriminellen, börsengeilen Regierungen verhindern das Amalgam bis heute nicht...  Das Alzheimerhirn hat gegenüber dem normalen Hirn einen grossen Teil der Substanz verloren. Quecksilber ist wesentlich daran beteiligt.  Physiker Hawking mit der Nerven- und Muskelkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose. Er scheint derart an die Schul-"Medizin" zu glauben, dass er die Ursache - das Amalgam - nicht finden will...Wenn sich im Herzmuskel Amalgam-Quecksilber anreichert, ist klar, dass der Herzmuskel nicht mehr optimal funktioniert. Aber die Ärzte wollen diese Logik nicht nachvollziehen...
Chronisches Erschöpfungssyndrom hat klare biochemische Ursachen, und Amalgam-Quecksilber steht im schweren Verdacht, die Ursache dafür zu sein  Multiple chemische Sensitivität (MCS): Wer an MCS erkrankt, der verträgt gar nichts mehr von den vielen Umweltgiften, die die "Zivilisation" in die Umwelt ablässt, und Quecksilber ist oft entscheidend, da es die Einlagerung anderer Umweltgifte fördert und deren Ausscheidung behindert. Es muss schnellstens eine Amalgamsanierung gemacht werden.    

Amalgam und Impfung führt zu Autismus

Quecksilber befindet sich auch in einigen Impfstoffen. Thiomersal kann als Konservierungsstoff Impfstoffen hinzugefügt sein. Aber selbst wenn sich kein Quecksilber im Impfstoff befindet, kann Ihr Kind einen schweren Impfschaden davontragen. Der Inhaltsstoff Aluminium ist zwar relativ ungiftig (als Aluminiumhydroxit beigemischt), die Synergie mit Quecksilber macht das Aluminium aber sehr giftig. Eine Vorbelastung des Kindes durch Quecksilber, aus Amalgamfüllungen der Mutter, kann zu Autismus führen. Heute weiß man, dass Quecksilber die Hauptursache für Autismus ist. [5]

http://equapio.com/de/gesundheit/amalgam/

Bilder z.T. von: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Mutter_amalgam-zivilisationskrankheiten.htm

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Weiterführende Links zum Thema:

Inhalt
A. Biologische Wirkungen [von Amalgam-Quecksilber]A.1. [Amalgam: Die Kombinationswirkung von Quecksilber mit den anderen Amalgam-Metallen – die „wissenschaftlichen“ Grenzwerte sind nichts wert]
A. 2. Proteinbindung und Enzymblockade [durch Amalgam-Quecksilber]
A. 3. Schädigung der Erbsubstanz (DNS) [durch Amalgam-Quecksilber]

A. 4. Resistenz[bildung] gegenüber Antibiotika [durch Amalgam-Quecksilber]

A. 5. Schädigung des Immunsystems [durch Amalgam-Quecksilber]
A. 6. Schädigung von Nervenzellen [und Empfindungsarmut durch Amalgam-Quecksilber]
B. Zivilisationskrankheiten durch Amalgam-Quecksilber
B. 1. Alzheimer-Krankheit
B. 2. Multiple Sklerose
B. 3. Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

B. 4. Schüttellähmung (Parkinson-Krankheit)

B. 5. Chronische Schmerzen
B. 6. Kopfschmerzen, Migräne

B. 7. Neuropathien [nicht-entzündliche Nervenerkrankungen] – Neuralgien [anfallartige oder wellenförmige Nervenschmerzen] – „Ischiasschmerzen“


B. 8. Unwillkürliche Zuckungen der Gesichtsmuskulatur, Lidkrampf


B. 9. Psychiatrische oder psychosomatische Krankheiten


B. 10. Erkrankungen der Sinnesorgane [Augen, Ohren, Nase]
B. 11. Fibromyalgie
B. 12. Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)
B. 13. Multiple chemische Sensitivität (MCS)

B. 14. Rauchen und andere Süchte [werden durch Amalgam-Quecksilber begünstigt]


B. 15. Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog – [Metalle wie Amalgam-Quecksilber im Hirn begünstigt Symptome von Strahlungen]


B. 16. Nierenfunktionsstörungen

B. 17. Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems
B. 18. Krankheiten des Verdauungssystems

B. 19. Chronische Infektionen [im Darm] mit Pilzen und Erregern

B. 20. Frauenleiden und Schwangerschaft [Vergiftung des Ungeborenen – Kindsverlust]

B. 21. Tumorbildung – [Krebs]
Externe Links:
Amalgam und Allergien (Curado)

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Gruß

Der Honigmann

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Sensationsmeldung in der „New York Times“: Unentdeckte Rohstoffe in Afghanistan im Werte von 1 Billion Dollar? Wer auch nur ansatzweise eine Ahnung von der „Wertentdeckung“ und den „Wertbestätigungsprozessen“ in der Minenindustrie hat, weiß genau, dass hier fast alles nicht stimmen kann.

In der Erde Afghanistans lagern laut „New York Times“ unentdeckte Bodenschätze im Wert von einer Billion Dollar. Die Vorkommen von Lithium, Eisen, Kupfer, Kobalt und Gold seien so riesig, dass das verarmte Land zu einem der weltgrößten Bergbauzentren avancieren könnte, berichtete das Blatt am Montag auf seiner Internetseite unter Berufung auf US-Regierungsmitarbeiter.

Vertreter des Washingtoner Verteidigungsministeriums und US-Geologen hätten die Metallreserven entdeckt. Einer internen Ministeriumsnotiz zufolge könnte Afghanistan für Lithium den Stellenwert erhalten, den Saudi-Arabien für Öl hat. Lithium ist der Kernrohstoff für die Produktion von Akkus für Laptops oder Handys.

„Es gibt hier ein erstaunliches Potenzial“, erklärte der Kommandeur des Central Command der US-Streitkräfte, General David Petraeus, der Zeitung zufolge.

Die Afghanistan Schatzkarte aus der New York Times:

Ist der „New York Times“ Artikel glaubwürdig? Was steckt dahinter? Wer auch nur ansatzweise eine Ahnung von der „Wertentdeckung“ und den „Wertbestätigungsprozessen“ in der Minenindustrie hat, weiß genau, dass hier „etwas“ [= fast ALLES!] nicht stimmen kann.

Und selbst wer diese Ahnung NICHT hat, bei dem sollten spätestens DANN die Alarmglocken schrillen, wenn er liest, dass durch diese angeblich so sensationelle Entdeckung nicht nur „die afghanische Wirtschaft“, sondern sogar „der Afghanistan-Krieg selbst fundamental geändert“ werden soll…

„Wie das??“, fragt sich jeder noch nicht voll von der Macht korrumpierte Völkerrechtler oder jeder noch immer selbstständig denkende Journalist? Inwiefern sollte diese neu entdeckte Mineralisierung Afghanistans denn die klaffende rechtliche Wunde heilen, die der klar völkerrechtswidrige Afghanistan-Krieg seit 2002 in das internationale Rechtsverständnis gerissen hat? Warum verändert ein Eisen-, Lithium- und Kupferfund die völkerrechtliche Lage?? Ist nicht in Deutschland eben erst ein Bundespräsident zurückgetreten, weil er es gewagt hatte anzudeuten, dass die „Rohstoff-Sicherung“ für ein Land wie Deutschland den militärischen Einsatz rechtfertigen könnte?! Hat Köhler seine umstrittene Äußerung zur „militärischen Sicherung von Handelswegen“ nicht sogar ausgerechnet in Afghanistan gemacht?! Sind nicht Rohstoff-Funde geradezu prototypischerweise ein ESKALATIONSgrund für sehr viele Kriege weltweit?!

Die Meldung von den afghanischen Rohstoff-Funden durften ausgerechnet das Pentagon und General Petraeus der NYT ins Blatt diktieren. Die einzig logische Schlussfolgerung daraus ist „Kriegsrechtfertigung“ des auch in Amerika immer unbeliebteren Afghanistan-Kriegs! Müssen wir nun also eine Eskalation des Afghanistan-Kriegs erwarten? Vielleicht, denn die nationalen Kräfte in Afghanistan leisten immer mehr Widerstand gegen die Völkerrechts-widrige Besatzung – ebenso wie übrigens in den letzten Wochen auch die Flamen, die Holländer oder die Ungarn gegen ihnen von der Weltregierung aufgezwungene Multi-Kulti-Überfremdungs-Ideologien!

Allerdings kann man im Falle Afghanistan zum Glück ausschließen, dass diese neuen Mineralien-Riesenfunde (wenn es sie denn überhaupt gegeben hat) tatsächlich einen kurz- oder mittelfristigen Anlass für eine militärische Eskalation darstellen! Warum das, fragen Sie? Nun, gehen wir einige der Lügen und Auslassungen im NYT-Artikel einfach mal der Reihe nach durch:

1. Es ist UNMÖGLICH, ohne JAHRELANGE Probebohrungen auch nur ANNÄHERND Potenziale von Minenadern festzustellen geschweige denn zu quantifizieren! In Afghanistan hat es solche Explorationsbohrungen aber niemals systematisch und flächendeckend gegeben! Auch das Pentagon könnte dies nicht im großen Stil leisten – schon gar nicht unbemerkt und ohne Wissen oder gar gegen den Widerstand der lokalen Bevölkerung.

2. Bei börsennotierten Minenwerten muss in aller Welt ein minutiöser und langjähriger und teurer Explorations- und Ressourcen-Definitions-Prozess eingehalten werden, ehe der Markt (vielleicht) die sozusagen „amtlichen“ Ressourcen- oder Resevenschätzungen glaubt und deren Werte als real einstuft und (vielleicht…) in die Marktkapitalisierung einpreist. Die bekanntesten Standards für diese mühsamen Prozesse heißen NI 43-101 (Kanada), JORC (Australien), USGS-standard (US) oder BGR-Standard (Deutschland).

3. Wenn man dann als Minen-Management schließlich die begehrte NI 43-101-kompatible Potenzialschätzung endlich bekommen hat, dann weist diese zwar eine (höchst temporäre und unsichere) Ressourcen-Größenordnung aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Marktkapitalisierung auch nur annähernd in die Größenordnungen des vermuteten Werts der Rohstofflagerstätte schnellen würde…

4. … der Markt berücksichtigt eine Unzahl an Unsicherheitsfaktoren – und dies ist völlig rational bzw. mathematisch angebracht:
– Ressourcenwert ungleich Gewinn (zT gewaltige Förderkosten!)
– potenzielle Finanzierungsprobleme beim Minenbau und damit bei der Hebung der Ressourcen/Reserven
– potenziell nicht vorhandene Weiterverarbeitungsanlagen für das mineralisierte Eisen-/ Gold-Erz oder für die Lithiumsande, Ölsande usw.
– potenzielle operative Probleme
– potenzielle Umweltschutzprobleme
– potenzielle Unzugänglichkeit der Förder-Gebiete wegen Topologie (Berge, extremer Untertagebau, usw.) oder Klima oder fehlendem Wasserzugang
– potenzielle Schwierigkeiten (prohibitive Versteuerung der Gewinne, Zwangs-Nationalisierung der Vorkommen)
– potenzielle militärische Schwierigkeiten (Kriege / Bürgerkriege)
– potenziell nicht ökonomische Förderung
– ggf. fehlende Infrastruktur (Straßen zum Abtransport, Häfen in der Nähe, usw.)

Mit Ausnahme des Umweltschutzes dürften in Afghanistan praktisch ALLE Risikopotenziale fast bis an ihre Extrempunkte hin ausgeschöpft sein! Ausgerechnet von Afghanistan als „eventually one of the most important mining centers in the world“ zu sprechen, ist derart absurd, dass man wirklich von Prostitution / Käuflichkeit der NYT sprechen muss, wenn sie „US-Offizielle“ mit einem solchen Müll zitiert.  Jedenfalls bei Zeithorizonten unter 20-30 Jahren – und längere rechtfertigten ja wohl kaum eine „Breaking News“…

5. Die Börsenanalysten nehmen bei Minenprojekten traditionell und angesichts der oben nur angedeuteten Risiken völlig zurecht ganz erhebliche Risikoabschläge auf die Gewinnschätzungen der jeweiligen Minenunternehmen vor. Im Falle Afghanistans würde dieser Risikoabschlag bei einer DCF-Analyse über -sagen wir- 15 Jahre nicht unter 95% liegen! Dies unter der Annahme eines Diskontierungsfaktors von 20% p.a., was bei Afghanistans in jedem Fall risikoadäquat oder gar noch konservativ sein dürfte – wenn sogar schon die risikolose Alternative Gold im Schnitt der vergangenen 10 Jahre über 13% p.a. erbracht hat! Viele der angeblichen Lagerstätten liegen mitten im Kriegsgebiet im Süden und im anarchischen Grenzgebiet zu Pakistan. Realistischerweise wird kein Bergbaukonzern der Welt mit Ausnahme der quasi US-staatlich integrierten Halliburtons oder der Gold-kabalistisch irrationalen Barricks der Welt in den nächsten 5-10 Jahren signifikante Bergbauprojekte in Afghanistan auch nur ernsthaft in Erwägung ziehen – geschweige denn realisieren!

6. Bei einigen der im NYT-Bericht genannten Rohstoffe (Lithium) ist noch nicht einmal sicher, ob sie in Zukunft WIRKLICH knapp zu werden drohen. Damit aber ist ihr Preispotenzial nach oben aber durchaus fragwürdig und damit auch der Wert der Deposits. Ich halte die Wette, dass vor 2025 niemand in Afghanistan signifikante Mengen von diesem angeblichen Reichtum fördern wird. Bis 2025 haben die Taliban aber LÄNGST das Land wieder übernommen, Frauen sind dann wieder da, wo sie nach streng religiös ausgelegtem Koran hingehören (hinter Burka-Gittern) und die Koranschulen werden den männlichen Rekruten die Vorzüge des Jenseits und der 72 unverschleierten Jungfrauen nahebringen. Alles wie eben seit 1300 Jahren. Eisenabbauwar in dem seit Alexander dem Großen vor mehr als 2000 Jahren zuletzt eroberten und extrem bergigen Land nie im Fokus…

weiter:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/5783-afghanistan-1-billion-rohstoff-schatz

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Gruß

Der Honigmann

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