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Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Beispiel, wie Schüler von Lehrern manipuliert werden, deckt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek auf. Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen.

Lehrer manipuliert bewusst Schüler

„Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. „Das schlägt dem Fass den Boden aus“, empört sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek, der dieser Text zur Kenntnis gebracht wurde und zeigt sich „über so viel politische (Un)bildung fassungslos.

In Wörgl kein einziger Asylant zusammengeschlagen

„In Wörgl hat es weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben“, stellt die Abgeordnete die „Fake News“ des Pädagogen richtig. Was sich die Lehrperson geleistet habe, entpreche in keinster Weise dem Lehrauftrag und versuche, ideologisch manipulativ ein Bild zu erzeugen, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindere, so Schimanek.

Abgeordnete verlangt Aufklärung

Die Mandatarin vermutet, dass dies nicht die erste linksideologische Entgleisung dieser Art gewesen sei, und will nun mittels parlamentarischer Anfrage die Bundesministerin für Bildung, Sonja Hammerschmid (SPÖ), zur Klärung auffordern, ob sich derartige Fragestellungen mit dem Grundsatzerlass zur politischen Bildung in Schulen vereinbaren lassen und wenn nicht, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zusätzlich wird sie den Fall beim Landesschulrat anzeigen.

Linke wollen öffentliche Meinung manipulieren

Es scheint so, als wäre mit dem Fall eine Methode aufgeflogen, wie Jugendliche schon in der Schule manipuliert werden. Mit einer bewussten Falschaussage hat der Lehrer versucht, den Schülern zu suggerieren, dass in der Stadt ein fremdenfeindliches Klima herrsche und man dagegen etwas unternehmen müsse.

Wahrscheinlich umso mehr, als in Wörgl die freiheitliche Wörgler Liste als zweitstärkste Kraft den ersten Vizebürgermeister stellt, während die (von Lehrern überdurchschnittlich häufig gewählten) Grünen bei der letzten Gemeinderatswahl nur auf magere 8,74 Prozent der Stimmen gekommen waren.

https://www.unzensuriert.at/content/0023135-Schueler-mussten-bei-Englischtest-Text-mit-frei-erfundener-Gewalt-gegen-Asylanten

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Gruß an die politische (Un)bildung

Der Honigmann

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An dieser einfachen Mathematikaufgabe sollte sich der Achtklässler nicht die Zähne ausbeißen, wohl aber der Lehrer.

Inkompetenz bei der Korrektur auf diesem Niveau zu unterstellen ist sicher unvernünftig. Also kann es sich nur um Überarbeitung handeln, oder? Diese simple Mathematikaufgabe überforderte offenbar nicht den Achtklässler… den Lehrer aber schon.

 „Ein Zug fährt um 11.22 Uhr in Berlin ab und ist um 17.05 Uhr in Stuttgart. Wie lange war der Zug unterwegs?“ Der Schüler rechnet korrekt 5 Stunden und 43 Minuten aus. Das ist dem Lehrer aber zu wenig. Mit Rotstift notiert er daneben seine „Rechnung“. Demnach bräuchte der Zug von 12:00 bis 17:00 allein 7 Stunden…

Das Foto, von der Mutter getwittert, kommentiert sie so: „Mathelehrer 8. Klasse, ohne Worte!“

matheaufgabeDas war die Klassenarbeit meines Sohnes, welche aus drei Teilen bestand: Basiswissen, Terme und Gleichungen. Ort war Brandenburg.

Nutzer auf Twitter: Schon mal ’ne Nacht mit Korrekturen verbracht

„Kann passieren. Schon mal ’ne Nacht mit Korrekturen verbracht? :)“, kommentiert einer.

„Man kann sich ja auch als Lehrer verrechnen. Aber hat man für solche Aufgaben nicht in der Regel die Lösung schon vorab?“, schreibt ein anderer.

Der Lehrer könne bei der Bahn in der Kundenbetreuung anfangen, so ein weiter Kommentar. Er habe halt schon die Verspätung mit einberechnet, nimmt ein anderer den Lehrer in Schutz.

 Ein Mathelehrer zeigt Verständnis: „… sowas ist mir schon passiert. Zum Glück hatte ich es noch rechtzeitig bemerkt.“

Auch Unverständnis wird geäußert: „ist bestimmt schön, sich mal überlegen zu fühlen. Lehrer sind auch nur Menschen. Du machst sicher nie Fehler“ , kommentiert ein Nutzer.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/achtklaessler-loest-einfache-matheaufgabe-doch-bei-der-korrektur-blamiert-sich-der-lehrer-a1977056.html

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Gruß an die Verblödeten

Der Honigmann

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Eine Schülerin in seiner Klasse an der Norman North Schule nahm den Unterricht auf, nachdem sie davon bestürzt war was er sagte und meinte dazu, dass seine These darin bestand, dass alle weißen Menschen Rassisten sind, wie KFOR berichtete. Sie sagte:

>>“Die Hälfte meiner Familie sind hispanisch, daher fand ich es etwas seltsam, dass er mich eine Rassistin nannte, weil, naja, weil ich weiß bin.. ich frage mich, wie er das beweisen will.“<<

Die Unterrichtsstunde begann mit einem Video über das „Fehlverhalten gegenüber eingeborenen Amerikanern“ [also Indianern, d.R.], bevor der Lehrer dann meinte

>>“Bin ich rassistisch? Und ich sage ja, Ich will es nicht sein. Es ist nicht so, dass ich es mir aussuchte Rassist zu sein, aber mache ich nicht auch Sachen nur deshalb, weil ich dazu erzogen wurde?“<<

Die Schülerin meinte dazu:

>>“Ich fand, er rief Leute dazu auf andere zu schickanieren, nur weil sie weiß sind.“<<

Dr. Joe Siano, der Aufsichtsbeamte für die öffentlichen Schulen in Norman gab eine Stellungnahme dazu heraus:

>>Rassismus ist eine wichtige Angelegenheit, die wir an unseren Schulen besprechen. Dabei werden verschiedene kulturelle, rassische und ethnische Perspektiven eingenommen, wobei ein Lehrer versuchte den Schülern im Wahlfach Philosophie eine Perspektive näher zu bringen, die in einer Vorlesung an der Universität gelehrt wurde, die er besuchte. Es tut uns leid, dass die Diskussion so schlecht geführt wurde. Als die Behörde über diese Angelegenheit informiert wurde haben wir uns sofort darum gekümmert. Wir sind bestrebt an unseren Schulen die Inklusion sicherzustellen.<<

Die Schülerin sagte:

>“Sie sagen etwas wieder und wieder und meinen, es sei eine Meinung, aber irgendwann wird es als Tatsache wahrgenommen. Daher will ich, dass er sich entschuldigt und das ganze so darstellt, dass es seine Privatmeinung ist.“<<

Der Lehrer hat auf Anfragen für einen Kommentar nicht reagiert und hat auch keine öffentliche Stellungnahme zur Angelegenheit herausgegeben. Es ist auch unbekannt, ob der Lehrer bestraft wurde.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/10/26/lehrer-sagt-weiss-zu-sein-bedeutet-rassistisch-zu-sein/

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Gruß an alle Weißen

Der Honigmann

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Von Christopher Jackson, übersetzt von Osimandia

Vorbemerkung von Osimandia: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte.

Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?

Von Christopher Jackson

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Trainer.”
  • „Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Lehrer.“

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Ganz so ist die Realität nicht

Ganz so ist die Realität nicht

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie „chaotisch” oder „schlechte Lernumgebung” oder „Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas, das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: „We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: „Clinton good!“

Das sind ihre Helden

Das sind ihre Helden

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei: „Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher, als ein bestimmtes Wort zu sagen: „She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.“

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel „Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

„Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

„Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. „You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.“

„Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

„Dem boys like juicy fruit“

„Dem boys like juicy fruit“

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. „Dat shirt stupid” „Yo’ kid a bastard” „Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: „You pick da half-breed.” Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: „He half-breed.“

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: „Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich „Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie „Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als „ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie „I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es „Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit „konservativen” Vorschlägen. „Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema „Wir brauchen mehr Sozialleistungen.“

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. „Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich „They stingy [geizig] anyway.“

„Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.“

Darauf hatte sie eine Antwort parat: „Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Karrierewunsch Welfare-Queen

Karrierewunsch Welfare-Queen

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter. Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: „Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

Superdome nach Katrina: „Dey jus’ wanna have a fun time“

Superdome nach Katrina: „Dey jus’ wanna have a fun time“

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: „Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. „Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte „Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen „Nerds”, „Hunters” oder „Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles „racis’” ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, „Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? „Test racis’.“

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: „Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: „Dat racis’!“

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

„Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?“

„Yeah.“

„Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?“

„You just do.“

„Warum sagst du sowas?“

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrieen Schwarze während der Präsentation: „Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein. [Anm. d. Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze „gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. „You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: „You wish you light skinned.“

Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich „racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: „When you gonna go wit’ me?“

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: „Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: „You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abbekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der „Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: „Warum kommst du eigentlich in die Schule?“

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: „He get dat green and get dem females.“

„Was ist „the green?” fragte ich „Geld oder Dope?“

„Beides“, sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. „We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast), das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

„Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

Allheilmittel „Change“

Allheilmittel „Change“

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel – „change”. „Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem „change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur „Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche: Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm-Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?“

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: „Das da!“

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: „Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.“

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben „Colors of the Race” von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …

ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.

Es ist ein neuer Geschmack.

Aus Liebe.

Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;

und ich wünschte, jeder wäre golden.

Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben

und sich vermischten und zusammenkamen …

gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.

Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.

Alle Farben.“

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben, aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach „The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte „F**k Whitey.” Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] „Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.“

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine „Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die „unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind. Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und „we in da pro-jek.” Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. „It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. „Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er. „Sie geben Job!“

„Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. „Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!“

Zimbabwer verlassen ihr Land

Zimbabwer verlassen ihr Land

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: „Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?“

„We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: „I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.“

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgendmöglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/24/ein-weisser-lehrer-spricht-klartext/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Schon wieder bastelt ein Bundesland heimlich einen Bildungsplan für Kinder und Jugendliche: Diesmal ist es Thüringen mit seinem „Bildungsplan bis 18“. Ein CDU-Politiker kritisiert nicht altersgemäße Inhalte und Frühsexualisierung.

Thüringens Schulkindern blühen ab Herbst neuartige Unterrichtsinhalte. Ein CDU-Politiker wettert dagegen.

Thüringens Schulkindern blühen ab Herbst neuartige Unterrichtsinhalte. Ein CDU-Politiker wettert dagegen.

Foto: JENS-ULRICH KOCH / AFP / Getty Images

Wenn in dem Plan kein Sprengstoff wie “Frühsexualisierung” vorkäme, bräuchte man ihn nicht heimlich auszuhecken:

„Ein Bildungsplan, der praktisch die gesamte Kindheit und Jugend abdeckt, muss öffentlich breit diskutiert werden, bevor er verbindlich wird. Das gilt erst recht, wenn er Fragen der sexuellen Orientierung und Gleichstellung behandelt“, sagt dazu Christian Tischner, der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Der Bildungsplan wird die Linie vorgeben, an die sich von der Grundschule bis zum Gymnasium alle zu halten haben – über Schularten und Klassenstufen hinweg.

Wer den Bildungsplan im Internet sucht, wird vertröstet: Er befinde sich aktuell in der Überarbeitung heißt es auf www.bildungsplan.uni-jena.de .

Kinder werden „überfordert“

Tischner gehört zu denjenigen, die den Geheim-Plan gelesen haben. Und er fand darin einiges, was ihm Bauchschmerzen bereitet. Wie die Thüringer Allgemeine berichtet, waren das vor allem die Passagen zur „Sexualerziehung“. Tischner hat selbst als Lehrer gearbeitet und sagt: Nach seinem Ermessen wären die Schüler „mit einigen im Entwurf vorgeschlagenen Inhalten überfordert“.

Zum Beispiel mit so etwas: „Diskussion über mediale Darstellungen weiblicher und männlicher Sexualität, Transsexualität (Daily-Soaps, Lieder, Internet etc)“.

Wenn es um Wertevermittlung und Familienbilder gehe, habe der Staat das den Eltern nicht abzunehmen, so Tischner. Oder, um es auf einen der heftigsten Kritikpunkte zu bringen, die Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der traditionellen Ehe könne nicht als übergreifender Maßstab vermittelt werden. (Findet er. Aber die Bundesregierung findet das ja insgeheim schon lang nicht mehr, wie wir neulich berichteten. Siehe HIER und HIER.)

Verwirrende Ideologie

Im Herbst soll der „Thüringer Bildungsplan bis 18“ vorliegen, der zurzeit im Thüringer Bildungsministerium zur Prüfung liegt, um mit den Lehrplänen in Einklang gebracht zu werden. Schon jetzt befürchten Eltern und Lehrer, dass er der Öffentlichkeit ohne demokratische Diskussion aufs Auge gedrückt werden wird. Und dass damit verordnete Frühsexualisierung inklusive all ihrer unabschätzbaren Risiken und Nebenwirkungen an Thüringens Schulen Einzug hält.

Zugänglich ist lediglich eine Entwurfsfassung des Plans aus den Jahren 2013/14 und die deutet zum Thema Gender-Mainstreaming bereits einiges an. Unter der Überschrift „Gender und Geschlechterrollen“ heißt es dort zum Beispiel:

Jungen und Mädchen brauchen Erfahrungsräume, um mit geschlechtsuntypischen Möglichkeiten zu experimentieren.“

(Merke: Klingt, als ob die Schule sie in Zukunft dazu “ermutigen” wird …)

Entscheidend ist die Frage, wie Kinder und Jugendliche ihre eigenen Genderkonzepte, Männlichkeit und Weiblichkeit konstruieren und aufeinander beziehen.“

(Aha, wenn ich mich als Mann, bzw. Frau erlebe, ist das also ein Konstrukt, dass mir nur so vorkommt …?)

Die Entwicklung von Geschlechteridentität basiert auf Gleichberechtigung und Gleichachtung; dies schließt ein, dass alle am Bildungsprozess der Kinder und Jugendlichen Beteiligten Verallgemeinerungen stereotyper Rollenvorstellungen kritisch entgegentreten.“

(Aha, es soll also nichts mehr als natürliche Vorraussetzung betrachtet werden, sondern alle sollen gegen die „stereotypischen Rollenvorstellungen“ an-arbeiten, damit diese bei den Kindern gar nicht erst enstehen bzw. ordentlich aufgeweicht werden.)

Ende des Gender-Sprechs. Quelle siehe HIER.

„Eltern und Lehrer müssen die Möglichkeit bekommen den Plan einzusehen und zu diskutieren. Was passiert, wenn Sexualerziehung über die Köpfe der Eltern hinweg geschehen soll, konnte man in eindrücklicher Weise in Baden-Württemberg erleben“, sagt Tischner dazu.

Den Schwaben steht unter dem Motto “Toleranz für sexuelle Vielfalt” die Indoktrinierung in Schulen und Kindergärten im großen Stil bevor. Auch ihr “Bildungsplan” wurde heimlich ausgeheckt, sorgte bereits für massiven Protest und soll im Herbst herauskommen. CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf möchte die Entwicklung in BaWü übrigens stoppen, weshalb er sie zum Wahlkampfthema erkoren und sich dagegen ausgesprochen hat. Siehe: „Darum will Guido Wolf keine Sex-Themen für Grundschüler!

Abgründige Definition von “Gesundheit”

In den verfügbaren Informationen zum Thüringer Bildungsplan bis 18 befindet sich bereits folgende Definition von „Gesundheitsbildung“, die tief blicken lässt:

Kinder und Jugendliche fühlen sich emotional, sozial und körperlich wohl und können ihr Wohlbefinden selbst beeinflussen“, wird hier als Ziel definiert. Klingt gut. Aber lesen Sie mal die Zeile danach: „Körperliche Aktivität/Bewegung, Ernährung, Sexualität, Umgang mit Genuss- und Rauschmitteln sind dabei zentral.“

Das klingt als ob Sex und Umgang mit Genuss- und Rauschmittel dafür zentral sind, dass ich mich als junger Mensch wohlfühlen kann! (Dabei darf man doch bis 18 offiziell gar nicht Rauchen und harte Sachen trinken? Drogen sind sowieso illegal … Und fast alle Teenies machen die Erfahrung von unerwiedertem Verliebtsein. Sollte man die junge Menschen nicht lieber an diesem Punkt abholen und ihnen beibringen, wie man trotzdem glücklich sein kann, wenn man all das, was man gern hätte – und was einem Medien und Werbung als erstrebenswert vorgaukeln – (noch) NICHT bekommen kann?) Aber der Knaller kommt noch:

Vorbilder, Möglichkeiten zum Ausprobieren, Ansprechpartner für Probleme, konstruktive Rückmeldungen ermöglichen Kindern und Jugendlichen ihre körperlichen und sozialen Fähigkeiten zu entwickeln und Selbstwirksamkeit zu erfahren.“

Also entweder haben sich Prof. Dr.Bärbel Kracke und Dr. Simone Börner da unabsichtlich ganz fürchterlich verformuliert. Oder dem ist nichts mehr hinzuzufügen.(rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Sex-und-Gender-Doktrin-an-Schulen-So-bastelt-Thueringen-heimlich-neue-Lehrplaene-a1260035.html

Gruß an die behüteten Kinder

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/07/sex-und-gender-doktrin-an-schulen-so-bastelt-thueringen-heimlich-neue-lehrplaene/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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BRD-PRESSE BIS 2099 UNTER US-RAEL KONTROLLE ETC.
VASALLEN-REPUBLIK BRD ! Deutschland begann einen „Präventiv“-Angriff u.a. weil zehntausende- UDSSR-Panzer etc. zum Angriff bereit an der Grenze standen. Dieses wird von den Massenmedien + im Geschichts-Unterricht genauso verschwiegen wie die Kriegserklärungen Frankreichs + Englands an Deutschland sowie die polnischen Übergriffe auf die deutsche Bevölkerung mit der Folge von zehntausenden Flüchtlingen vor Beginn des 2. Weltkrieges ! Die „LÜGENPRESSE“ machts möglich, daß die Deutschen durch den induzierten Schuldkomplex immer kraft- und wehrloser werden und sich endlos „abzocken“ lassen !
Der 1. Kommentar mit youtube-link zu „den Protokollen der Weisen von..“. wurde als Spam deklariert + von youtube promt unsichtbar gestellt. Das nennt man heute Meinungsfreiheit ! Inzwischen verschwanden diverse weitere „ungeliebte“ Kommentare
Weitere interessante Informationen (+ FLYER, BÜCHER, SONDER-DRUCKE, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD IM SHOP ) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Werner Altnickel

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Gruß an die Wahrheitsfinder

Der Honigmann

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Dank dieser tollen Frau in Bremen steht jetzt wenigstens dieser Text auf deutsch:

Am 19.3.15 fiel das Urteil und wurde vorher der Presse mitgeteilt.

Offensichtlich wurden und werden etwa 20 Kinder von ca 70 Erwachsenen schon über Jahre sexuell missbraucht. Die Handlungen gingen bis zu Tötungsritualen. Es liegen ärztliche Gutachten vor, die eindeutig belegen, dass die untersuchten Kinder sexuell missbraucht wurden. Außerdem hat man die Kinder einzeln befragt und diese Befragungen auf Video aufgenommen. Die Orte der Verbrechen sind die Christ Church Primary Church sowie sieben weitere Schulen und die Christ Church Kirche in London Hampstead.

Beteiligt sind Lehrer, Pastoren, Polizisten und das Jugendamt. Die befragten Kinder konnten u.a. die Genitalien ihrer Lehrer im Detail beschreiben. Die Richterin Dame Anna Pauffley OBE hat die Beweise als ‚erfunden‘ erklärt und die Kinderschänder freigesprochen.

Sie startete gleichzeitig eine Pressekampagne, die die Mutter und ihren Partner beschuldigt, den Kindern die Anschuldigungen eingeredet zu haben.

Die Polizei ging so weit, dass sie behauptete, einen Haftbefehl gegen Frau Sabine Kurjo in der Hand zu haben. Frau Kurjo leistete Rechtsbeistand und war geflohen, um der Verhaftung zu entgehen, nachdem sie erfuhr, dass eine Anklage gegen sie geplant sei – wegen ihrer Veröffentlichungen im Internet.

Die Mutter Frau Draper kämpft verzweifelt um ihre Kinder, die am 11. September 2014 von der Polizei in Pflege genommen waren. Sie floh, als neun Beamte ohne Haftbefehl zu ihrem Haus kamen, aber nicht reingelassen wurden.

So wurde sie handlungsunfähig gemacht. Der Vorwurf: Es wurden Details im Internet veröffentlicht, die den Angeklagten schaden. Verkehrte Welt, die Kinderschänder sind das Opfer und die Mutter, die ihre Kinder schützen will, wird kriminalisiert. Nun können die Kinderschänder völlig ungestört weitermachen.

Die Mutter will natürlich nicht, dass ihre beiden betroffenen Kinder deren Vater, der eine leitende Funktion in dem Kinderschänder-Ring  einnimmt, zugesprochen werden. In der Obhut  ihrer Eltern in Russland wären sie vor ihrem missbrauchenden Vater sicher, aber das vorgestrige Urteil macht es klar, dass die Kinder ihm zugesprochen werden sollen.

Traurige Tatsache: Kinder haben keine Lobby und die Kinderschänder sind so gut vernetzt, dass sie davonkommen.

Weitere Infos unter:

Kontaktperson für Rückfragen: Sabine Kurjo McNeill
030 6431 5142 – sabine@3d-metrics.com – skype: sabine.kurjo.mcneill

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…..Ansichten, Wissen, Tatsächlichkeiten, Wahrheiten….?

Cellerstriker

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Statt Ursachen-Beseitigung empfiehlt der AKTIONSRAT BILDUNG Symptom-Aktionismus!

„Erst Traum – dann Höllen-Job: Jeder dritte Lehrer bekommt im Laufe seines Berufslebens gesundheitliche Probleme,“ so titelte die Süddeutsche Zeitung ihren Beitrag zur Studie: „Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal – Empfehlungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung“, welche von der „Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.“ herausgegeben wurde. Danach leiden 30 Prozent der Lehrer und Erzieher unter Burn-out und Erschöpfung, die Zahl der Krankheitstage nimmt ständig zu. Der Aktionsrat Bildung will den Pädagogen mit einem Präventionsprogramm helfen – auch damit am Ende nicht die Schüler leiden.
Krankheitstage habe sich seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt

Auch wenn viele Lehrkräfte mit reichlich Elan in ihren Beruf starteten, immer früher entwickelt sich diese Tätigkeit zu einer großen Belastung. Ständig geraten sie zwischen die Fronten schulorganisatorischer Notwendigkeiten, störenden Verhaltensweisen von Schülern und überzogenen elterlichen Forderungen. Etliche Lehrkräfte können Jahre vor der ersehnten Pensionierung exakt die Tage bis zum letzten Schultag benennen. Als Resümee vieler Fortbildungsveranstaltungen in Schulen hat sich herausgestellt, dass ca. 15 – 20% der Eltern – je nach Schulform differierend – ihre Kinder nur mangelhaft oder gar nicht unterstützen und statt dessen viele häusliche Probleme produzieren, ca. 15 – 20% der Eltern ihre Kinder einerseits mit Leistungs-Erwartungen überschütten und sie häufig gleichzeitig zu stark in Watte packen. Das elterliche Mittelfeld stützt zwar die Kinder, was jedoch nicht heißt, dass viele davon nicht auch im Unterricht Probleme bereiten. Wenn dann schulische Vorfälle mit den Eltern – per Einzelgespräch oder als Klassenkonferenz – aufzuarbeiten sind, reagieren manche Eltern gar nicht, andere kommen zwar, haben aber vorher schon den Rechtsbeistand konsultiert und die dritte Gruppe versucht redlich – mehr oder weniger erfolgreich – mit der Schule unter Einbeziehung des Sohnes oder der Tochter die deutlich gewordenen Probleme zu lösen.

Aber nicht nur Helikopter-Eltern, welche ständig für ihre Kinder handeln, sie in Watte packen und per Handy bzw. Smartphone – quasi als elektronische Nabelschnur – ständig überwachen, oder vernachlässigende Eltern, welche sich um fasst nichts kümmern, sondern auch zögerliche, harmoniebedürftige, inkonsequente und ängstliche Lehrkräfte fördern die Unfähigkeit von Kindern, sich in Herausforderungs-Situationen behaupten zu können. Verstärkt wird der Trend, für das Leben nur ungenügend gerüstet zu sein, häufig auch durch Voraussetzungen, welche außerhalb des schulischen Einflusses liegen, sich aber massiv auf den Unterricht bzw. den Umgang zwischen Lehrkräften und Schülern auswirken. Denn wenn Kinder die Folgen von Trennung und Scheidung der Eltern zu verarbeiten haben, die familiäre Situation durch Vernachlässigung oder/und Gewalt geprägt ist, was beides meist mit einem starken Selbstwerteverlust einhergeht, dann kommen nicht selten so viele negative Faktoren zusammen, dass ein normales Unterrichten zur Illusion wird.

Wenn wir – unabhängig von den Eltern – den Blick auf die Schüler und Schülerinnen richten, dann werden vielfältige Probleme nach ganz anderen Kriterien deutlich. Ist es hier ein offensichtlicher Konzentrationsmangel, meist wegen zu kurzem Nachschlaf und medialer Überreizung, fehlt es dort an Disziplin und Respekt. Die Beeinträchtigungen eines effizienten Unterrichts zwischen begrenzter Belastbarkeit, Lernunwilligkeit, durch Beeinträchtigungen im Lern-, Sozial- oder Leistungs-Verhalten – beispielsweise durch ungenügend abgesicherte Inklusions-Maßnahmen – sowie durch gezielt initiierte Provokationen nehmen rasant zu. Werden z. B. Grundsschul-Lehrkräfte gefragt, wie viele hyperaktive Kinder in der Klasse seien, kommt meist „über 30%“ als Antwort. Fragt man Kinderpsychiater oder schaut in seriöse Statistiken, dann wird offenkundig, dass zwischen 4 – 8% der Kinder in Deutschland eine offiziell diagnostizierte ADS/ADHS-Beeinträchtigung haben. Die anderen 25% der Kinder scheinen demnach ‚nur’ eine zu geringe Impulskontrolle zu besitzen, den Bedürfnisaufschub nicht gelernt zu haben, die Schule als eine Spaßveranstaltung oder sich selbst als den Mittelpunkt der Welt zu betrachten.

„Die Analysen sind besorgniserregend“, sagte Dieter Lenzen, Vorsitzender des Aktionsrates, in München und rief ‚Politik, Schulen und Hochschulen zu Maßnahmen auf, um Burnout und Erschöpfung bei Lehrern und Erziehern zu vermeiden. Andernfalls leide das Bildungsniveau der ganzen Gesellschaft darunter’. Neben Lenzen, der Präsident der Universität Hamburg ist, gehören dem Aktionsrat Bildung weitere renommierte Bildungsforscher wie der Pisa-Experte Manfred Prenzel oder der Volkswirt Ludger Wößmann an. Burnout ist zwar keine eigenständige Diagnose, so erklärte Bettina Hannover, Expertin für Schul- und Unterrichtsforschung an der Freien Universität Berlin, sondern ein Zusammenspiel von mehreren, auch privaten Risikofaktoren. Auch hätten die zunehmenden Krankmeldungen damit zu tun, dass heute psychische Erkrankungen nicht mehr so tabuisiert würden wie noch vor fünfzehn Jahren. Dennoch sei die Zunahme an psychischen Belastungen alarmierend. Die Zahl der Krankheitstage habe sich seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt.

Wunderliche Therapie-Empfehlungen

Was jedoch stark wundert, dass die Handlungsempfehlungen des Aktionsrates vorrangig eine Reduzierung der Symptome bei den Lehrkräften zum Ziel haben. Ein adäquater Umgang mit den die Belastungen auslösenden Bedingungen wird – aus welchen Motiven auch immer – ausgeblendet. So werden „Entspannungs- und Meditations-Verfahren beziehungsweise achtsamkeitsbasierte Verfahren“ als „bewährt“ offeriert. Weiterhin „haben sich regelmäßige Auffrischungs-Sitzungen als hilfreich erwiesen, ebenso die Beratung und Besprechung von Situationen, in denen das Erlernte eingesetzt beziehungsweise geübt werden kann.“ – „Verhältnispräventive und umgebungs- beziehungsweise organisationsbezogene Strategien wurden beim Stressmanagement und in der Burn-out-Prophylaxe bisher eher weniger eingesetzt und evaluiert. Unter primär-präventivem Aspekt bieten sie bei vertretbarem Aufwand jedoch die Chance, Stressoren zu vermeiden oder zu reduzieren; sie sollten deshalb stets Ziel institutionsbezogener Stressmanagement- und Burnout-Prophylaxe-Programme sein, vor allem in der Arbeitswelt.“ Der AKTIONSRAT BILDUNG stellt weiter fest, „dass Entspannungsverfahren, kognitiv-behavioral ausgerichtete Interventionen, aber auch Kombinationen aus beidem in besonderem Maß geeignet sind, Burnout zu reduzieren. Gleiches gilt für Stressmanagementprogramme. Auch wenn über Langzeiteffekte und die differenzielle Wirksamkeit solcher Maßnahmen auf die Teildimensionen des Burnout-Konstrukts noch keine abschließenden Aussagen möglich sind, empfiehlt der AKTIONSRAT BILDUNG, für von Burnout betroffene Personen und Arbeitsteams entsprechende Angebote regional verfügbar zu halten.“ Ergänzend werden „Good Practice“-Ansätze zur Stärkung der psychischen Gesundheit in Bildungsinstitutionen“ empfohlen.

Stress soll also hier unter Ausklammerung der auslösenden Faktoren vermieden werden. Auch der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hat eine sehr eingeschränkte Sichtweise, wie Lehrer besser vor psychischen Belastungen zu schützen sind. Es sei ein „Skandal“, dass der Staat als größter Arbeitgeber von rund 700 000 Lehrern nicht in der Lage sei, ein flächendeckendes Angebot an Arbeitsmedizinern und Psychologen zu finanzieren, kritisierte Meidinger. So werden die Früherkennung von Problemen, vorbeugende Maßnahmen und schulorganisatorische Ansätze zur Belastungsvermeidung ausgeblendet.

‚Händchenhalten und Trostpflaster verteilen’ auf hohem Niveau.

Aber welcher seriöse Gutachter käme auf die Idee, bei einem – über Jahrzehnte – großflächig undicht gewordenen Dach die Bewohner als Dauer-Handlungsempfehlung auf den Einsatz von wasserfester Kleidung, Regenschirmen und Auffangwannen zu trimmen, für feuchte Kleidungstücke „Auffrischungs-Sitzungen“ zu organisieren, auf Muskelverhärtungen mit „Entspannungs- und Meditations-Verfahren“ zu reagieren, einer depressiven Stimmung mit „achtsamkeitsbasierten Verfahren“ zu begegnen und für alle damit einhergehenden „gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein flächendeckendes Angebot an Arbeitsmedizinern und Psychologen“ aufbauen zu sollen. Ergänzend würde auf den großen Wert von „Management-Strategien zur permanenten Konfliktbewältigung“ hingewiesen. Rheinländer würden auf solch irrwitzige Gedankenspiele innerhalb einer karnevalistischen Büttenrede mit frenetischem Applaus reagieren. Ein Gesamteindruck: Der Aktionsrat grenzt die Lebenserfahrung: „Der Fisch stinkt vom Kopf“ weitestgehend aus und setzt stattdessen auf Empfehlungen zur Linderung von psychischen Belastungen: ‚Händchenhalten und Trostpflaster verteilen’ auf hohem Niveau. Die Warnung des Aktionsrates, dass „angesichts der Unschärfe der Burnout-Diagnose und noch fehlender Qualitätsstandards für burnoutbezogene Präventions- und Interventionsprogramme (…) derzeit noch einen „Wildwuchs von Interventionsangeboten“ existiert, leitet dann doch noch – wenn auch restlos unkonkret bleibend – auf die Gefahr hin, „dass an das Individuum gerichtete Interventionen den Blick auf strukturelle Defizite verstellen und die Verantwortung für die Gesundheit der Beschäftigten ausschließlich den betroffenen Individuen zuweisen.“

Wurzel-Behandlung anstelle von Symptom-Aktionismus

Ja, es gibt zuhauf „strukturelle Defizite“, welche von den Schul-Trägern und Bildungs-Politikern gezielt reduziert werden müssen. Alle Unterrichtskonzepte, welche Schüler nicht alters- bzw. reife-adäquat in den schulischen Lehrplan einbeziehen, alle Lehrkräfte, welche sich als Stoff-Vermittler und nicht mehr als Pädagogen bzw. Erzieher betrachten, konterkarieren den Auftrag von Schule in der heutigen Zeit. Weiterhin fehlt es an geeigneten Maßnahmen zur Verbesserung der Lernbedingungen im Unterricht und zur Optimierung bzw. Qualifizierung der Zusammenarbeit mit den Eltern. Und wenn sich Schüler bzw. Schülerinnen – fast folgenlos – gegenüber Lehrkräften respektlos verhalten können, Lernverweigerung und Herumhängen zum Schulsport wird, auf Dauer-Quatschen, Smartphon-Hantieren und andere Stör-Aktionen keine wirksamen Reaktionen erfolgen, dann offenbart sich Schule als ‚Brutstätte des Unvermögens’. Wenn dann Schulleitungen grobe ethische Verstöße von Fast-Abiturienten im Rahmen von Sexting-Aktionen, welche das Schamgefühl von Mit-SchülerIinnen aufs gröbste verletzten, durch einen markig ausgesprochen ‚zweiwöchigen Schulverweis’ meinen ahnden zu können, wenn als Reaktion auf Lehrkräfte-Mobbing in so genannten sozialen Netzwerken von einer Anzeige abgeraten wird, um den Schulfrieden nicht zu stören, dann haben solche Maßnahmen die Qualität einer traurigen Lachnummer. Ein unmittelbarer Ausschluss von der Schule wäre in beiden Fällen die angemessenste Reaktion, wurde aber im Rahmen der Schulordnung als unmöglich betrachtet. Wenn jedoch die von den Ländern erlassen schulischen Rahmenrichtlinien keine wirksamen Reaktionen oder auch Sanktionen auf gravierende Störungen ermöglichen, oder Schulkollegien das Rückgrat der Umsetzung fehlt, dann taugt Schule nur noch zur Aufbewahrung von SchülerInnen und zur Geldvernichtung.

Auch die Eltern – je nach Alter und Themenstellung differierend unter Einbeziehung der Schüler – haben ihren Teil zur Verbesserung der Lernbedingungen innerhalb der Schule beizutragen. Hier nur 3 Beispiele aus der Kategorie ‚unter deutschen Schul-Dächern’: Wenn löblicherweise in einer Schulordnung geregelt ist, dass im Unterricht konfiszierte Handys oder Smartphones für einige Tage im Rektorat zu deponieren sind, dies aber von den Eltern mit dem Hinweis auf die Gesetzeslage unterlaufen wird und der fingerfertige Nachwuchs am nächsten Tag schon wieder nicht auf Lernstoff-Aufnahme, sondern Kurztext-Beantwortung oder Untertisch-Surfen programmiert ist, werden notwendige Vereinbarungen gezielt unterlaufen und Schulen zu Farce-Institutionen. Auch für ‚Alles und Jedes’ verfasste Entschuldigungen – Gymnasiastinnen im Großraum Frankfurt brachten es auf bis zu drei mensis-bedingte elterliche Schriftstücke im Monat zur Sportunterricht-Vermeidung – fördern keinesfalls ein selbstverantwortliches Lernverhalten. Und bestimmte erhoffte oder als gerecht betrachtete Schulnoten per Rechtsanwalt einklagen zu wollen oder in schulischen Konfliktsituationen automatisch auf der Seite des Nachwuchses zu stehen, unterminiert ebenfalls ein förderliches Miteinander zwischen Elternhaus und Schule.

Ergänzend sind auch etliche bei den Lehrkräften auftretende Belastungen dahin gehend zu überprüfen, in welchem Umfang sie hausgemacht sind, weil es an Selbstdisziplin im Umgang mit Ruhephasen oder Schlafzeiten, gesundem Essen und ausreichender Bewegung an der frischen Luft fehlt. Auch ein zu schwaches Selbst, eine mangelhafte Professionalität, ein durch Laschheit, Wegsehen, Gefälligkeit und Inkonsequenz geprägter Unterricht wird den Nachwuchs dazu führen, Lehrkräfte nur bedingt erst zu nehmen. Ebenso minimieren ungeordnete oder konflikthafte private Lebensbedingungen das eigene Kräftepotential mit der Folge, über die notwendige Stabilität oder Gelassenheit in Anspannungs- bzw. Konflikt-Situationen nicht im notwendigen Maße verfügen zu können. Denn selbst für relativ normale Unterrichtbedingungen, erst recht innerhalb chaotischer Situationen im Umgang mit dem pubertären Nachwuchs, ist eine kräftige Portion Resilenz notwendig. Und den Schülern ist vom ersten Tag durch das Elterhaus und per Unterricht nahe zu bringen, dass die Antwort auf das Teilhabe-Recht an einem öffentlich finanzierten und garantierten Schulwesen die eigene Lern-Pflicht ist. Somit sind Kinder schon im vorschulischen Bereich dahin zu führen, das Rücksichtnahme, Frustrationstoleranz, Selbstdisziplin, Respekt vor Erziehungskräften und Lerneifer die Grundlagen eines geordneten und zur Eigenverantwortlichkeit führenden Schulunterrichtes sind.

Respekt, Achtsamkeit und Resilienz als Wege zur Qualitätsverbesserung

‚Wenn nichts mehr geht, ist vorher vieles schief gegangen’. Aber das Ignorieren wichtiger Warnsignale hat immer einen hohen Preis. So haben Schulaufsicht-Behörden mehr Achtsamkeit im Umgang mit Lehrkräften zu üben, alle 10 Jahre ein Sabbatjahr als Angebot bereitzuhalten, Gruppen-Supervisions-Angebote zu finanzieren durch klare und konsequent einzuhaltende Umgangregelungen für einen effektiven und effizienten Unterrichtsablauf zu sorgen. Denn wenn Schüler oder Eltern der Schule keinen Respekt entgegenbringen, ist sie untauglich für die Lebensvorbreitung unseres Nachwuchses. Kollegien sollten sich wieder umfassender als Solidargemeinschaft verstehen, an einem Strang ziehen und gemeinsam Problemlösungen erarbeiten. Eltern sind aus der Sicht der Schule keine Störfaktoren (echt störenden Eltern sollte dies dann aber mitgeteilt werden) ebenso wenig wie Lehrkräfte aus der Sicht der Eltern. Lehrkräfte müssen sich in Schüler so hineinversetzen können, ohne in der Empathie unterzugehen, so dass sie mit ihnen gemeinsam Projekte, Unterrichtsziele und auftretende Störungen adäquat angehen können. Und Schüler müssen lernen, dass Schule nicht Spaß machen muss, aber Lernerfolge die Basis von Zufriedenheit, guten Noten und Lebenserfolg sind. Findet kein gut abgestimmtes Zusammenwirken von Schulaufsicht, Schulkollegien, Eltern und Schülern statt, dann werden Abschlusszeugnisse konsequenterweise nur noch eine ‚geringe, mittlere oder gehobene Lebensunreife’ attestieren können.
Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

http://www.albert-wunsch.de/

http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=31919&title=Wie+der+Staat+Lehrer+in+die+Burnout-Falle+laufen+l%E4sst%3F+&storyid=1001399366399

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Gruß an die wahren Pädagogen

Der Honigmann

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Stephan Sluka

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Gruß an die Spaßmacher

Der Honigmann

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Lehrer wegen Vergewaltigung in Haft – ein Monat

Skandalurteil in den USA: Ein Lehrer, der eine 14-Jährige vergewaltigt hatte, wird zu einem Monat Haft verurteilt. Die Begründung des Richters: „Das Mädchen war älter als sein biologisches Alter.“ 

Von Michael Remke

Stacey-RamboldWer in Amerika mit größeren Mengen Marihuana handelt und dabei erwischt wird, geht schnell für einige Jahre ins Gefängnis. Tut er es öfter, stiehlt dabei vielleicht noch ein Auto oder überfällt einen Laden, um an Bargeld zu kommen, läuft er in vielen Bundesstaaten schnell Gefahr, gleich für immer hinter Gittern zu verschwinden. „Three Strikes and You’re Out“ heißt das Gesetz, das selbst kleine Kriminelle nach drei Vergehen lebenslänglich ins Gefängnis bringt.

Amerikas Richter sind bekannt für ihre harten Urteile selbst bei Bagatelldelikten und vor allem bei „Sexualstraftaten“. In Florida zum Beispiel drohen aktuell der 19 Jahre alten Kaitlyn Hunt 15 Jahre Gefängnis, weil sie eine unerlaubte, gleichgeschlechtliche Beziehung zu einem minderjährigen Mädchen führt.

Umso schockierender ist jetzt ein Urteil, das aus Billings im Bundesstaat Montana gemeldet wird. Dort hat ein Richter den 54-jährigen Lehrer Stacey Rambold nach einer vom Gesetz her verbotenen Affäre mit einer 14 Jahre alten Schülerin wegen Vergewaltigung nur zu „einem Monat Gefängnis“ verurteilt.

Die Begründung von Bezirksrichter G. Todd Baugh: „Das Mädchen sei eigentlich älter gewesen als ihr biologisches Alter vorgebe“. Außerdem habe sie „die Situation unter Kontrolle gehabt“. Selbst die Tatsache, dass die Minderjährige offenbar in Folge dieser Beziehung Selbstmord begangen hatte, schien den 71-jährigen Baugh wenig beeindruckt zu haben.

„Dieses Urteil ist ein Witz“

„Ich verlange Gerechtigkeit für meine Tochter“, protestierte Auliea Hanlon, die Mutter der 14 Jahre alten Cherice Moralez nach dem umstrittenen Urteil. Wie könne der Richter nur sagen, dass sie alles unter Kontrolle gehabt habe. „Meine Tochter war noch nicht einmal alt genug, einen Führerschein zu machen.“ In einer schriftlichen Erklärung ergänzte die empörte Mutter später: „Dieses Urteil ist ein Witz. Ich habe den Glauben an unser Rechtssystem verloren.“

Der Fall, der die Gemüter nicht nur in Montana, sondern mittlerweile landesweit empört, begann bereits im Oktober 2008. Damals wurde der High School Lehrer Rambold nach einer Affäre mit der 14-jährigen Cherice Moralez verhaftet, sofort vom Schuldienst suspendiert und wegen Vergewaltigung angeklagt. Fast zwei Jahre zog sich das Verfahren hin, bis dann im Februar 2010 das zu diesem Zeitpunkt 16-jährige Mädchen Selbstmord beging. Die Mutter machte damals Rambold für den Tod ihrer Tochter verantwortlich.

Als der Prozess ohne die Hauptbelastungszeugin zu platzen drohte, einigten sich Verteidigung und Anklage im Juli 2010 auf einen Deal. Wenn Rambold eine Therapie für Sexualstraftäter mache, würde man das Verfahren für drei Jahre aussetzen und Rambold auf Bewährung freilassen. Danach wollte man entscheiden, ob der Angeklagte weiterhin eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstelle.

Therapie-Sitzungen geschwänzt

Mehr als zwei Jahre schien sich Rambold an die Auflagen des Gerichts zu halten. Doch als er im November 2012 mehrere Therapie-Sitzungen schwänzte und sich trotz eines richterlichen Verbotes mit seinen minderjährigen Nichten und Cousinen traf, wurde seine Bewährung aufgehoben. Im April begann erneut der Prozess gegen den Sexualstraftäter.

„Stecken sie ihn endlich ins Gefängnis“, hatte damals Mutter Hanlon gefordert. „Er ist Schuld am Tod meiner Tochter.“ Die Staatsanwaltschaft forderte 20 Jahre Haft, wollte aber zehn Jahre davon auf Bewährung aussetzen. Rambolds Verteidigung dagegen hoffte auf ein mildes Urteil. „Mein Mandant hat seine Karriere verloren, seine Frau, sein Haus“, sagte Anwalt Jay Lansing. „Er hat genug gelitten.“

Richter Baugh folgte offenbar während der Verhandlungen der Verteidigung. Er verurteilte Rambold zwar zunächst zu 15 Jahren Haft, erließ ihm aber bis auf 30 Tage fast die gesamte Strafe. Ein Skandalurteil, das sofort einen Proteststurm auslöste. Vor dem Bezirksgericht von Yellowstone County ist eine Demonstration angekündigt. Die Teilnehmer verlangen nicht nur das Urteil gegen Rambold zu korrigieren. In einer Petition, die bisher mehr als 22.000 Menschen unterschrieben haben, fordern sie auch den Rücktritt von Richter Baugh.

„Ich bin ein geschwätziger Idiot“

Der hat sich mittlerweile auf Druck der Öffentlichkeit für seine Begründung entschuldigt, das Urteil selbst aber nicht in Frage gestellt. „Ich bin ein geschwätziger Idiot“, sagte Baugh. „Und ich muss mich für mein Verhalten bei allen entschuldigen.“ Er habe aber „nicht die Absicht zurückzutreten“.

Marian Bradley von der Frauenorganistation „Montana National Organization for Women“ reicht das nicht. „Es stimmt etwas mit unserem Rechtssystem nicht, wenn dieses Urteil bestand hat“, sagt Bradley. „Wenn wir jetzt nicht dagegen vorgehen, werden unsere Kinder keine sichere Zukunft haben.“

Entsetzt zeigte sich auch Sheena Rice, eine der Organisatoren der Demonstration. „Was mich am meisten erzürnt, ist der Spruch des Richters, dass das Opfer ja eigentlich älter war, als ihr biologisches Alter.“ Es interessiere sie nicht, ob das Mädchen Make-up oder provozierende Kleider getragen habe. „Dieses Mädchen war 14 Jahre alt“, so Rice. „Sie hatte keine Macht, die hatte nur der Mann.“

gefunden bei: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article119530586/Lehrer-wegen-Vergewaltigung-in-Haft-ein-Monat.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Opfer des Wahnsinns

Der Honigmann

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Pepe, der Paukerschreck (Die Lümmel von der ersten Bank 3. Teil) ist eine deutsche Filmkomödie, die 1969 unter der Regie von Harald Reinl in Baden-Baden, Bad Homburg vor der Höhe und München gedreht wurde. Der Film wurde im Auftrag des Constantin-Filmverleihs von Franz Seitz produziert.

Der bundesweite Massenstart und die Premiere in Westerland auf Sylt erfolgten am 27. Juni 1969. Der Film hatte etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.

Gruß an alle Münchner

Der Honigmann

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Kaum ein Zweiter Sprachwissenschaftler vermochte bisher, mit so klaren Worten, die fatalen Folgen der „Sprachschluderei“ zu verdeutlichen: Erhard Landmann.

„Wahrlich ich sage Euch, wenn Ihr nicht lernt, alte Texte richtig zu übersetzen und Sprachwissenschaft richtig zu betreiben, werdet Ihr die wahre Geschichte der Menschheit nie erfahren und immer Sklaven der geheimen Herrschenden bleiben.“ (Zitat aus dem Aufsatz: „Die Hunnen- Sie fielen vom Himmel“)

„Da der wahre Wissenschaftler also die Wahrheit sucht, nicht aber schafft, muß er sie so nehmen, wie er sie vorfindet. Da er nicht an ihr herummanipulieren darf und wird, kann er auch nichts dafür, daß die Wahrheit so ist, wie er sie eben vorfindet, im Unterschied eben zu jenen falschen Wissenschaftlern und Ideologen, die sich ihre vermeintliche Wahrheit, eben ihre „Wahrheit“, so zurechtschneidern, wie sie sie gerne hätten, oder wie ihr armseliges Fassungsvermögen sie eben erfassen kann.

Es ist bekannt, daß totalitäre Systeme, die Nationalsozialisten, wie auch ihre kommunistischen und sozialistischen Brüder, stets bewußt die Wissenschaften, insbesondere die lauen Geisteswissenschaften, für ihre Zwecke mißbrauchten, indem man geschickt, oder auch plump, Teilwahrheiten, Fakten, Fälschungen und bloßen Glauben oder Aberglauben mit echten wissenschaftlichen Ergebnissen vermischt und verknüpft. Der wahre Wissenschaftler nun, der eben die Wahrheit so aufdeckt, wie er sie vorfindet, kann sich also auch schwer gegen den Mißbrauch dieser Wahrheit, oder von Teilen dieser Wahrheit, wehren. Er kann sich auch nicht aussuchen, wer ihm Beifall klatscht oder mit Wut- und Haßtiraden bedeckt.
Er kann nur vor dem Mißbrauch warnen, sich von falschen“Glaubensgenossen“ distanzieren…“
(Auszug aus dem Buch „Weltbilderschütterung“, E. Landmann, 1986, Seite 8)

In seinem oben genannten Buch und in seinen veröffentlichten Aufsätzen, die alle bei www.fastwalkers.de  zu finden sind, beschreibt er eine wahre Sensation für die gesamte Menschheit: Wir sind auf „wundersame“ wunderbare Weise, durch unsere Herkunft und sprachlichen Wurzeln, geschichtlich und geistig miteinander verbunden. Wir wären somit womöglich nur „künstlich“ von einander getrennt… worden, und die sogenannte „babylonische Sprachverwirrung“ wäre womöglich ebenfalls nur das Werkzeug für die Erfindung zahlreicher“verschiedener Völker“ und „Sprachen“…
Die „E li diutic sprahha“ / „theodisca sprahha“ / „ti sprahha heli“, („die heilige Sprache“)  hingegen, war unser gemeinsames Erbe. Sie war unsere aller Sprache. Diese Sprache, kannte keine Rechtschreibregeln, nur verschiedenste Dialekte. Am schönsten ist sie im Althochdeutsch erhalten.

Im Laufe der Menschheitsgeschicht gab es eine Vielzahl von hochmotivierten Kräften, die eine enorme Ansammlung an ideologischen „Wirrungen und Irrungen“ entwickelten und erwirkten… Bis zum heutigen Tag.
Das Ausmaß dieser „Aufpfropfungen“ ist so unfaßbar groß, daß Erhard Landmann zu Recht, für sein Buch den Titel „Weltbilderschütterung“ gewählt hat.

Überall auf der Welt, feiern Menschen auch heute noch ihre Verbundenheit zu – und mit! – ihren Ahnen.
Den meisten „Festgesellschaften“ ist nur der – wortwörtlich: ur-sprüngliche – Sinn darüber abhanden gekommen, bzw., er wurde aus politisch-relgiös-ideologischen Gründen „ausgelöscht“. Oder ist die eigentliche Bedeutung von, (französisch), „Noel“ , „nohte hel“ – die Nacht des Hel, „Karneval“: „Kar ne val“ und die bekannten Rufe:
„Hel au“ und „All af“, „Ascher-Mittwoch: „As – cher Mittwoch“, „Ostern“: „Ea ster“, „Jul-Fest“, usw., bekannt?
(Die Auflösung ist u. a. in: „Sensationsfund. Schrifttafel mit Text über Raumfahrer“ zu finden.)

Wir laden Sie ein, uns auf der Reise zu einem der größten Abenteuer der Menschheit zu begleiten.

Der Film:
„WICHTIGSTES THEMA ÜBERHAUPT: Erhard Landmann – Weltbilderschütterung„:
Die wissenschaftliche Entschlüsselung aller antiken Hieroglyphen und einige wissenswerte Zusammenhänge.

Wir möchten hier gerne die Veröffentlichungen, nach und nach, von Herrn Landmann vorstellen. Dieser ausgesuchte Aufsatz, ist nur einer von insgesamt 31 Veröffentlichungen. Zusätzlich gibt es noch 3 Übersetzungen in die englische Sprache, (siehe oben genannte Internetseite).

1.) „Die Rosswell-Schrift und die Schriften vom Kloster Sankt Gallen“, 2008
www.fastwalkers.de/downloads/dierosswellschriftunddieschriftenvomklostersan.pdf


„Wahrlich, ich sage Euch, wenn Ihr nicht lernt, alte Texte richtig zu übersetzen und  Sprachwissenschaft richtig zu betreiben, werdet ihr immer Sklaven und Verdummte der geheimen irdischen und außerirdischen Herrscher, der falschen Pseudoreligionen, der Esoteriker und Geldmacher, der Finanzkrisenerzeuger und Klimawandelabzocker, der Neuschwabenlandträumer und derer, die wirklich und tatsächlich über die Antarktis einfliegen, sein.
Wahrlich,   ich  sage  es   Euch  ! ! !“
(Zitat aus dem Aufsatz: „Die Hunnen- Sie fielen vom Himmel“)


Ein großes Dankeschön an diesen wunderbaren Sprachwissenschaftler und Lehrer!

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Danke an Südwind.

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Gruß an Erhard Landmann

Der Honigmann

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Zum Teufel mit der Penne (Die Lümmel von der ersten Bank 2. Teil) ist eine deutsche Filmkomödie, die 1968 unter der Regie von Werner Jacobs in West-Berlin und Baden-Baden gedreht wurde. Die Produktion von Horst Wendlandts Rialto Film wurde am 12. Dezember 1968 in der Metro im Schlosshof in Kiel uraufgeführt. Der bundesdeutsche Massenstart war am 14. Dezember 1968. Der Film wurde im Jahr darauf für mehr als 3 Millionen Zuschauer mit der Goldenen Leinwand ausgezeichnet. Insgesamt hatte der Film rund sechs Millionen Kinobesucher und war damit der erfolgreichste Beitrag der siebenteiligen Filmreihe.

cutcake

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Gruß an alle Lehrer

Der Honigmann

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Zählt auch für Deutschland
und auch in der Schweiz!

Die vorliegende E-Mail wurde von einer jungen oberösterreichischen Lehrerin verfasst:

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der Diversen Österreichischen Zeitschriften ! und des ORF Wenn wir in Österreich nicht mehr “ Grüß Gott “ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses „Grüß Gott“ nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Österreicher untereinander “ Grüß Gott “ sagen, der hat das Recht, Österreich zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in Österreich wach werden !!!

Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte.
Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Weiters wurde Ihnen aber auch mitgeteilt, dass, das bei uns in Oberösterreich so vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da dass die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger, eigentlich nichts mehr anfügen und nunmehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.

DIE EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER SOLLEN SICH ANPASSEN !! !

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.
Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht dass bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil sie sich hier ein besseres Leben ! erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Ihre Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch,- Albanisch, -Jugoslawisch, -Libanesisch, -Arabisch, -Chinesisch, -Japanisch,- Russisch, oder irgendeine andere Sprache.
Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Deutsche Sprache!

Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil Christliche Männer und Frauen diesen Staat nach Christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen; Dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz .

Denn Gott ist nun mal Teil unserer Österreichischen Kultur. Wenn Sie das Kreuz, in der Schule empört, oder wenn Ihnen der Christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.
Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist, UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber wenn Sie nichts anderes tun, als Reklamieren, Stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser Nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen Österreichischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

„RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN HIER NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, hierherzukommen.
Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken,! oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.
Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!!!!

http://www.torindiegalaxien.de/1112/Rundschreiben_aus_Oesterreich.pdf

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Gruß an alle Österreicher

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 – BLZ: 20010020 – IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 – BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Gruß

Der Honigmann

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Eine Kindergartengruppe macht einen einen Ausflug.

Ein Eichörnchen springt von Ast zu Ast.

 

 Erzieherin: „Habt Ihr das gesehen“

Kinder.:  „JAAAAA“

 

 Erzieherin: „Wisst Ihr was das ist?“

Kinder: Schweigen

 

Erzieherin: Na, worüber haben wir den die letzen Wochen gesprochen?

Klein Osman: „War das Hitler?“

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…danke an Ingo….

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist Freitag, der 13. und alles geht daneben:

der Server der EWE ist vollständig ausgefallen, die Telefonanlage funktioniert momentan gar nicht, ebenfalls EWE – Olbg., Bearbeitungsprogramm ist „gecrasht“ und alles geht daneben – was gibt´s „besseres“.

Mögl. bin iCH auch „gekappt“ worden, immer mehr Hinweise bekomme iCH, daß das wohl tatsächlich so ist.

Bin derzeit im Ammerland und anschl. im Emsland !!!

Will also heißen:

die heutigen Nachrichten erscheinen später, zumal noch alles bearbeitet werden muß.

Wir sind am „ackern“ und es werden interessante Thematiken sein – versprochen.

http://www.freistaat-danzig.com/cariboost_files/42-Wulff1-7_8_11.pdf

Falls Sie etwas haben, daß alle erfahren sollten oder Vorschläge, Mitarbeit bitte an:

redaktion@honigmann-nachrichten.de  (bitte in die e-mail-Zeile reinkopieren)

Archiv für die Nachrichten:  honigmann.tv

bienchens-buchladen.de

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Gruß

Der Honigmann

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Kinder lernen gern – wenn man sie in Ruhe lässt

»Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule«!
So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist für Aufruhr — und tut es heute noch.
Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er schildert, wie es kommt, dass er so ziemlich alles reparieren kann, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie er Informatik und Musik für sich entdeckte.
Ob in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Japan, der Schweiz oder Australien — zwei Millionen Kinder in den Industrienationen gehen nicht in die Schule. In ihren Heimatländern gilt statt der Schulpflicht eine Bildungspflicht. Sie lernen freiwillig, engagiert, erfolgreich — und oftmals vollkommen ohne formellen Unterricht. Ihr Lernen kennt keine Grenzen.
Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulen unsere Kinder in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Heute ist Stern ein glücklicher, erfolgreicher, umfassend gebildeter Mann. Unter anderem dafür ist dieses Buch der Beweis.

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….danke an P.H.

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Gruß

Der Honigmann

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Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit ● „Mono-Kulti“ hat „Multi-Kulti“ abgelöst ● Und die deutschen Lehrer schweigen hilflos

klagt an...

Toleranz, Multi-Kulti, friedliches Miteinander? Von wegen! In „Schulfrust“* schildert Viviane Cismak (20) wie es wirklich zugeht an einer Schule, an der über 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben.

Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund ist, wie gemeinhin bekannt, in den Berliner Bezirken Kreuzberg und Neukölln am höchsten.

„Multikulti“ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft dies nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort „Monokulti“ beschreiben.

Denn, dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein.

Genau genommen gab es nur eine Kultur, beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.

Lehrer machten sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelche religiösen Gesetze zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen.

Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf eine Anwesenheitsliste zu schreiben.

Und auch sonst lief es in meiner Schule eher nach den Regeln des Islam: Auf dem Schulhof dominierten die Jungen, die Mädchen standen meist ruhig in einer Ecke und verhielten sich möglichst unauffällig.

Und das taten sie auch im Unterricht: Sie schwiegen, während ihre männlichen Klassenkameraden dazwischen riefen und ihre Meinung kundtaten.

Vor allem unter den sunnitischen Schülern herrschte Einigkeit darüber, dass der Koran Frauen vorschreibt, ein Kopftuch zu tragen, und dass Menschen, die sich nicht daran halten, gegen den Koran verstoßen.

„Das stimmt alles gar nicht“, hieß es oft, wenn das Thema Zwangsehen angesprochen wurde. Statistiken seien allesamt gefälscht, um ein schlechtes Licht auf den Islam zu werfen und dienten nur der Propaganda.

Und „Das steht aber gar nicht im Koran“ war ein Totschlagargument. Denn die meisten deutschen Schüler und auch die Lehrer an meiner Schule hatten den Koran nicht gelesen.

So konnten sie auch nichts dagegen sagen, wenn jemand behauptete: „Es steht nirgends im Koran, dass Frauen diskriminiert oder geschlagen werden dürfen. Wer so etwas sagt, der interpretiert den Koran vollkommen falsch.“

Vor allem in unseren Politik- und Wirtschaft-Stunden kam es regelmäßig zu ausschweifenden Diskussionen über unser Lieblingsthema: Werden Frauen im Islam unterdrückt?

„Ich habe letztens Plakate für die Islamkonferenz gesehen und außerdem gelesen, dass es vor allem europäische Frauen sind, die zum Islam konvertieren. Darüber habe ich mich ein bisschen gewundert“, sagte Herr Knaaf zu Beginn des Unterrichts betont ungerührt.

„Vielleicht möchten sie einfach unterdrückt werden“, antwortete Yasin und lachte. Einige andere lachten mit ihm. „Frauen werden im Islam wirklich unterdrückt und das ist auch nicht sehr lustig“, entgegnete ich.

„Frauen, die ein Kopftuch tragen, werden ganz klar benachteiligt. Ein Kopftuch behindert einen beim Sport, sie gehen im Sommer nicht schwimmen und überhaupt ist man nicht frei, wenn man etwas von sich, zum Beispiel die Haare, verstecken muss.“

„Aber ein Kopftuch schützt vor den Blicken der Männer und macht, dass Männer nicht immer abgelenkt werden und unzüchtige Gedanken bekommen“, entgegnete Öztürk und gestikulierte dabei heftig.

„Es ist ja wohl nicht die Schuld der Frauen, wenn Männer beim Anblick von Haaren auf irgendwelche Gedanken kommen“, entgegnete ich.

„Ich kenne Leute, Jungs, die waren in Mekka und da haben alle Frauen Kopftücher getragen. Die haben gesagt, dass sie auf dieser Reise fast überhaupt keine schmutzigen Gedanken hatten.“

„Trotzdem ist es nicht die Schuld der Frauen, wenn Männer sich nicht unter Kontrolle haben. Frauen dürfen doch nicht für etwas bestraft werden, an dem sie gar keine Schuld haben“, mischte sich Dalia nun in die Diskussion ein.

„Aber wenn sich Frauen nicht verschleiern, entstehen Affären, Seitensprünge und all solche schlimmen Sachen“, echauffierte sich Öztürk. „Wie schlimm“, kommentierte ich.

Und endlich schaltete sich Konrad ein: „Wieso könnt ihr eigentlich nicht akzeptieren, dass sich Frauen auch ausleben möchten, für ihren Körper bewundert und körperlichen Spaß haben wollen? Wenn das Männer tun, findet ihr das auch nicht schlimm. aber bei Frauen ist das ein Riesenproblem. Merkt ihr nicht, wie frauenfeindlich eure Religion ist?“

Quelle: BILD

http://paukenschlag-blog.org/?p=5151

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Gruß

Der Honigmann

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