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Gewalt

Polizeiberichte zeigen, dass die sexuellen Übergriffe durch Migranten unvermindert anhalten. Trotzdem sind keine entsprechenden Statistiken verfügbar, und das in einem der hochtechnologisiertesten Länder der Welt. Den deutschen Behörden wird immer wieder vorgeworfen, das wahre Ausmaß der Attacken zu verschleiern.

Im Jahr 2013 begingen laut BKA Zuwanderer 599 sexuelle Übergriffe, das waren durchschnittlich zwei am Tag.

2014 waren es 949, durchschnittlich drei pro Tag, 2015 sind es bereits 1683, täglich rund 5, in den ersten 9 Monaten des Jahres 2016 stieg die Zahl auf unglaubliche 2790 Übergriffe, das entspricht durchschnittlich 10 Attacken pro Tag.

Da laut Aussage des Vorsitzenden des BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) André Schulz nur etwa 10 Prozent der Attacken in offiziellen Statistiken verzeichnet werden, muss man davon ausgehen, dass die tatsächliche Anzahl zwei bis dreimal höher ist.

In die Statistik des BKA fließen nur Straftaten ein, die aufgeklärt sind. Die Aufklärungsquote in Deutschland liegt laut Polizeiangaben bei rund der Hälfte.

Daten aus Nordrhein-Westfalen, das Bundesland mit dem höchsten Migrantenanteil, sowie Hamburg, finden in der offiziellen BKA-Statistik keine Berücksichtigung.

Auch politisch korrekte Umschreibungen wie “südländisch” oder “dunkelhäutig” sollen die Bevölkerung im Unklaren lassen.

In Polizeiberichten wird auch bewusst jede Verbindung von Verbrechen und Migranten weggelassen. Dadurch ist es für die Bürger unmöglich das wahre Ausmaß der Migranten-Kriminalität zu erkennen.

Hier ein Beispiel:

Eine Krankenschwester wurde durch einen Migranten-Mob am 7.Januar belästigt. Und so sieht die dazugehörige Polizeimeldung einen Tag später aus:

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark

Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus.  Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3529721

Das berichtet die BILD:

St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen!

Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm!

Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt.

Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung. Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein.

http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/frau-von-mehreren-maenner-ueberfallen-49652688.bild.html

Deutschlands Justizsystem, gelähmt durch die Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der Täter und die endlosen Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Täterbeschreibungen, verschlimmert die Lage noch zusätzlich.

Hier Fälle aus dem ersten Monat des Jahres 2016, zusammengestellt vom Gatestone Institute.

Am 2.Januar veröffentlicht die Polizei Dresden das Fahndungsbild eines „Südländers“, der sich am 31.August 2016 vor einem 11jährigen Jungen entblößt hat. Warum die Polizei für die Veröffentlichung vier Monate braucht, ist nicht bekannt.

12. Januar Die Polizei Duisburg veröffentlicht das Fahndungsfoto eines Mannes, der eine 40jährige Frau am 7.Oktober am Hauptbahnhof belästigt hat.

17. Januar Die Essener Polizei veröffentlicht das Foto eines Mannes, der eine 30jährige Frau am 12. August 2016 in der U-Bahn belästigt hat. Nur einen Tag nach der Veröffentlichung konnte der Täter verhaftet werden.

21. Januar Die Polizei in Neubrandenburg gibt bekannt, dass sie beginnt Speichelproben von 469 Migranten aus 10 verschiedenen Ländern zu nehmen, um die Vergewaltigung einer 35 Jahre alten Frau im Oktober vergangenen Jahres aufklären zu können.

26. Januar In Karlsruhe stellt sich ein 22jähriger Tunesier der Polizei, nachdem die das Bild aus einer Überwachungskamera von ihm veröffentlicht hat. Er steht unter Verdacht, fünf Frauen belästigt zu haben.

Die scheinbare Apathie der deutschen Regierung und der Öffentlichkeit in Bezug auf die Migranten-Sex-Attacken lässt bei einigen Beobachtern die Frage aufkommen, ob Deutschlands Gesellschaft eine Vergewaltigungskultur akzeptiert, nur um weiterhin als politisch korrekt gelten zu können. Tägliche Übergriffe flächendeckend in ganz Deutschland werden stillschweigend hingenommen. Allein im Januar gab es u.a. Attacken durch Migranten in Glücksburg, Wiesbaden, Coesfeld, Chemnitz, Leipzig, Rottenburg, Hamburg, Düsseldorf, um nur einige zu nennen. Wer die ganze erschreckende Aufzählung einsehen will, kann das hier tun:

https://www.gatestoneinstitute.org/9934/germany-rape-january

Symbolfoto: Fotolia/ aradaphotography

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/19/sexuelle-uebergriffe-in-deutschland-frauen-rennt-um-euer-leben/

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Gruß an alle Frauen

Der Honigmann

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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….der Beitrag erschien schon einmal am 24. Mai 2011
….der Beitrag erchien schon am 5. Mai 2012

Die Umerziehung hatte den Zweck, das Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen die Westmächte ein Mittel, das die Westdeutschen mit Hilfe einer systematischen Massenbeeinflussung weit besser unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zu einem allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes geführt hatte.

Untersuchen wir nun die Impulse für die geistig-seelische Umstrukturierung des westdeutschen Volkes, dann müssen wir bis auf das Jahr 1930 zurückgehen. In diesem Jahr wurde Max Horkheimer Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt a. M. Er verknüpfte die Aussagen von Marx und Freud und verband so Soziologie und Psychologie zur Sozialpsychologie. Sein Institut wurde alsbald als „Marxburg“ bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker. Zu den Dozenten und Assistenten gehörten z. B. W. Adorno und Herbert Marcuse, welch letzterem wir später noch begegnen werden. Im Jahre 1933 wurde das Frankfurter Institut von den Nationsozialisten wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen. Es setzte seine Arbeit jedoch ohne größere Unterbrechung fort, indem es an die Columbia-Universität in New York übersiedelte.

Zu einer konkreten Anwendung dieser Theorien kam es in größerem Ausmaß aber erst dann, als sie von den Instanzen der USA aufgegriffen wurden, die sich mit psychologischer Kriegsführung befaßten. Psychologische Kriegsführung ist mehr als nur Propaganda in Kriegszeiten. Sie umfaßt auch alle die Anstrengungen, die zu einer Änderung der Psychologie der Besiegten führen sollen. Dabei ist der psychologische Krieg wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt. Nach Ende des zweiten Weltkrieges bemühten sich die Amerikaner, die Theorien der Umerziehung in Deutschland in die Praxis umzusetzen.

Die Abteilung für psychologische Kriegsführung wurde in Abteilung für Informationskontrolle umgetauft und ließ sich zunächst in Bad Homburg nieder, von wo sie 1946 nach Berlin verlegt wurde. Eine ihrer Hauptaufgaben war die Vergabe von Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Verleger, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren. Die Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im Screening Center, das von dem New Yorker Psychiater David Mardochai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre – im Sinne der neuen sozialpsychologischen Thesen – „charakterliche“ Eignung getestet.

Die getarnten Umerzieher

Als bestes Mittel für die Änderung des deutschen Charakters wurde die Erziehung angesehen, und der Leiter der Abteilung „Erziehung“ bei der amerikanischen Militärregierung verkündete 1948 in einem Umerziehungsprogramm u. a.:

„Die wahre Reform des deutschen Volkes wird von innen kommen. Sie wird geistig und moralisch sein. Die Schultypen sind von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und der Welt als das, was gelehrt wird, wie gelehrt wird und durch wen gelehrt wird. Keine Besatzungsarmee wird je erfolgreich ein pädagogisches oder kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als Militärregierung angesehen werden. Es wird daher das Ziel der Militärregierung sein,

a) Die als demokratisch bekannten Elemente in der deutschen Bevölkerung zu identifizieren und zu ermutigen,

b) die Entwicklung oder Wiedererrichtung von Institutionen und Organisationen in Deutschland zu unterstützen, die zur Erfüllung unserer Mission beitragen können“.

1500 Deutsche waren von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben. So gingen die Amerikaner davon ab, den Deutschen Reformen aufzuerlegen. Sie gingen statt dessen dazu über, in die Gesellschaft deutsche Männer, Institutionen und Ideen einzubauen, die die Ziele der Militärregierung verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.

Umerziehung im Gewande der Politologie

Die lückenlose und zentral gelenkte Einführung der politischen Wissenschaften in allen westdeutschen Universitäten und Hochschulen ist ein Musterbeispiel für praktizierte Umerziehung. Wie hier vorgegangen wurde, zeigt die Lektüre des Gesamtprogramms der Konferenz von Waldleiningen vom 10. und 11. September 1949, die auf Anregung der amerikanischen Militärregierung von der hessischen Landesregierung veranstaltet wurde. In Vortrag und Diskussion wurde dort die These vorbereitet, daß die deutschen Hochschulen zur Einübung des demokratischen Lebensstils unbedingt Lehrstühle für politische Wissenschaften benötigten. In engem Zusammengehen mit den Besatzungsmächten sollte nun eine Methode ausgearbeitet werden, durch die für die Hochschulen, ohne daß ihrer Autonomie zu nahe getreten wurde, einige Leute aus dem Ausland zum Neuaufbau dieser Lehrstühle herangeholt werden konnten.

Zur Umerziehungsmethode äußerte sich 1967 der Ordinarius für Politikwissenschaft an der Universität in Frankfurt /M., Prof. Dr. Iring Fetscher, sehr präzise: „Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen Deutschlands entstanden waren, wußten westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde, sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen. Soziologie, Demoskopie, Politwissenschaft dienen als wissenschaftliche Hilfsinstrumente bei der Orientierung.

Wenn die Strukturen der Familien autoritär sind und bleiben und wenn im Berufsleben ein starres und hierarchisches Unterordnungsverhältnis besteht, kann kaum erwartet werden, daß die Einstellung zu politischen Entscheidungsfragen vom Geist der Toleranz, der Freiheitsliebe, der demokratischen Mitverantwortung geprägt wird.“ Hier wird der Grund erkennbar, warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird. Prof. Fetscher fährt dazu fort: „Die moderne Sozialentwicklung kommt diesem Prozeß der Auflösung autoritärer Verhaltensmuster in mancher Hinsicht entgegen.“ Eine Konsequenz davon ist die in den USA erfundene und von dort in die Bundesrepublik eingeführte antiautoritäre Erziehung. Zur Ehre der USA ist allerdings festzustellen, daß dort die Schädlichkeit dieser Methode für Staat und Gesellschaft längst erkannt wurde, wogegen sie hier noch weiter praktiziert wird.

Der frühere SDS (Sozialistische Deutsche Studentenbund) ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, „daß es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, außergesetzliche Mittel anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben. Wenn sie Gewalttaten anwenden, beginnen sie keine neue Kette von Gewalttaten, sondern zerbrechen die etablierte. Da man sie schlagen wird, kennen sie das Risiko, und wenn sie gewillt sind, es auf sich zu nehmen, hat kein Dritter, und am allerwenigsten der Erzieher und Intellektuelle, das Recht, ihnen Enthaltung zu predigen.“ In der Praxis bedeutet dies eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Hemmungslosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt.

Die westdeutsche Nachkriegspolitologie ist also in ihrer Zielsetzung eng mit den aus den USA stammenden Bemühungen der Umerziehung verbunden. Ausgesprochener Zweck der Umerziehung des deutschen Volkes ist seine geistige und moralische Reform, der Wandel seines Denkens, seiner Empfindungen und Verhaltensweisen und die Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik. Auch die modernen politischen Praktiken wie Sit-in, Go-in, Teach-in und die Idee der Gegenuniversität stammen aus den USA. Heute sind es schon die Schüler der ersten Politologen, die in Schlüsselstellungen der westdeutschen Meinungslenkung negativ wirksam sind, vor allem auch in Bezug auf die deutsche Schuldfrage und die Umwertung der deutschen Geschichte, was von besonders schwerwiegender Bedeutung in Bezug auf die Geschichte des deutsch-polnischen Verhältnisses ist.

Unter den Folgen der mit modernsten psychologischen Erkenntnissen arbeitenden und alle Möglichkeiten der Meinungsbildung erfassenden Umerziehungspolitik leidet heute das gesamte Staats- und Gesellschaftsleben. Insbesondere aber hat sie zur Folge, daß es eine folgerichtige westdeutsche Wiedervereinigungspolitik nicht gibt. Im Gegenteil stehen die in Westdeutschland gepflegten Leitideen zu einer erfolgreichen gesamtdeutschen Politik im krassen Widerspruch.

Dabei ergeben sich folgende Erkenntnisse:

1. In der Bundesrepublik konnte sich kein gesamtdeutsches Staatsbewußtsein bilden.

2. Das Volk soll in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend beeinflußt werden, um es politisch an der Kandare zu halten, und zwar, wie der Amerikaner Louis Nizer in seinem 1943 erschienenen Werk „What to do with Germany?“ (Was soll man mit Deutschland machen?) schrieb, und von dem Präsident Truman verlangte, daß es jeder Amerikaner lesen sollte, politisch hart, wirtschaftlich aber großzügig. Die wirtschaftliche Lebensgrundlage sei Voraussetzung für den Erziehungserfolg (S. 154). Also: Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das Wirtschaftswunder. Der Erfolg hat dem Verfasser voll recht gegeben.

3. Dem deutschen Volk wurde der Sonderstatus des verbrecherischen und am letzten Kriege alleinschuldigen auferlegt. Die Schwarz-Weiß-Malerei in der geschichtlichen Beurteilung des deutschen Volkes wurde so nachdrücklich betrieben, daß das Volk – auch diejenigen Generationen, die schon die Weimarer Zeit miterlebt haben, trotz gegenteiligen Erlebens an die aufgestellten Thesen weitgehend glaubt.

4. Man setzt die Kriegsgenerationen einer Dauerdiffamierung aus und bemüht sich, in ihnen die Vorstellung des eigenen Versagens, der eigenen Schuld und der Kollektivschuld zu erzeugen.

5. Den jungen Generationen bemüht man sich einzureden, daß sie ein Recht haben, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren. Gezielte Zersetzungskampagnen schwächen die Staatsautorität; Politologen und Soziologen sind in Schulen, Universitäten und anderen meinungsbildenden Organen rastlos tätig, und zu ihnen gesellen sich andere politisch gleichgerichtete Kreise.

6. Die Bindung an das deutsche Volk und die deutsche Nation ist weitgehend aufgelöst. Der Bevölkerung wird der von allen Bindungen freie Weltbürger als Leitbild nahegebracht. Das neue Schlagwort lautet: „Ein nationaler Deutscher kann nur europäisch denken.“

Man unterdrückt die Tatsache, daß das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ bereits im Jahre 962 von Kaiser Otto dem Großen gegründet wurde (Kaiser Karl der Große gründete 800 das „Heilige Römische Reich Fränkischer Nation), und leugnet die Kontinuität der deutschen Nation. Dabei wurde erst jetzt wieder bei der 150-Jahr-Feier des Hambacher Festes in allen bei jenem Fest gehaltenen Reden deutlich, daß das Gefühl für das Vorhandensein der deutschen Nation über die Niederlegung der deutschen Kaiserkrone im Jahre 1806 durch Kaiser Franz II. hinaus erhalten blieb.

7. Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. In der bildenden Kunst, auch in der kirchlichen, herrscht abstrakter Konstruktivismus, der bis zu Anormalität und Nihilismus geht. In der Literatur herrscht ein hektisch überdrehter und ideologisch einseitiger Betrieb im Zeichen von Marxismus und Freudianismus, von Auflösung der alten, traditionsreichen Gesellschaftsordnung bis zur unmittelbaren Staatszerstörung. In der Musik gilt offiziell die Atonalität und der Konstruktivismus, in der Unterhaltungsmusik amerikanischer Import, hektisch und ohne jede stimmliche Kultur, im Stil immer eintöniger mit zunehmenden afrikanischen Elementen. Kennzeichnend ist auch, daß der BRD-Rundfunk von der Unterhaltungsmusik der DDR, die über ausgezeichnete Komponisten dieses Musikzweiges verfügt, keinen Gebrauch macht, wohl, weil zu „konservativ“ und für eine Gesellschaftsveränderung ungeeignet.

8. Zur systematischen Zersetzung der westdeutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der pluralistischen Gesellschaft unter Bundeskanzler Erhard, wonach sich jedermann seine eigenen Wertmaßstäbe selbst bilden kann, und innerhalb dessen vor allem die Verbreitung der Vorstellung, daß es keine absoluten Sittengesetze gibt. Durch solche Lehren überläßt man es also auch den Jugendlichen, die altersmäßig nach den allgemein geltenden wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu noch nicht fähig sind, sich eigene Wertmaßstäbe zu bilden. Damit wird das westdeutsche Gemeinschaftsleben schon bei der Jugend zersetzt, und diese lebt weitgehend in einem moralischen Nihilismus, da sie nicht unterscheidet zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht, sondern deren Verhalten sich mehr oder weniger danach richtet, was ihr nützt oder nicht nützt. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Dr. Gebhard Müller sprach es einmal aus, daß die öffentliche Moral in Westdeutschland, wie sie sich aus einer Reihe von Film- und Druckerzeugnissen dokumentiere, auf einen Tiefstand abgesunken ist, der nirgendwo auf der Welt unterboten werde. Da der Staat zu wenig dagegen unternehme, werde es auch verantwortungsbewußten Eltern fast unmöglich gemacht, ihre Kinder vor den Gefahren einer sexuellen Verwilderung zu bewahren.

9. Auf Grund dieser pluralistischen Gesellschaft wird die Präambel des Grundgesetzes, die die deutsche Wiedervereinigung zum Richtpunkt jedes Staatsbürgers erhebt, ständig entwertet, indem jedermann nicht nur ungestraft, sondern sogar von höchsten amtlichen Persönlichkeiten gedeckt, Verzichtserklärungen für deutsche Gebiete abgeben kann.

10. Nach einer Weisung der Ständigen Kultusministerkonferenz, den Unterricht an Oberschulen betreffend, hat u. a. der Unterricht von der Alleinschuld des deutschen Volkes am Zweiten Weltkrieg auszugehen. Damit ignoriert man u. a., daß die Polen schon seit dem vorigen Jahrhundert Anspruch auf Ostdeutschland als „urpolnisches“ und „urkatholisches“ Land erhoben; daß sie gleich nach Kriegsende 1918 die immer noch deutsche Provinz Posen annektierten und anschließend dreimal versuchten, Oberschlesien zu annektieren, so daß die anschließenden deutsch-polnischen Spannungen, wie Reichskanzler Dr. Wirth (Zentrum) erkannte, dann zu dem „Brandherd“ führten, der „den europäischen Kontinent in Unglück und Zerstörung stürzte“.

11. Zu den tiefstgreifenden Entwicklungen gehört die bewußte Überfremdung der Deutschen in der Bundesrepublik, und die Planmäßigkeit drückt sich aus in der Dialektik, mit der die Massenmedien und auch die Kirchen diese für Deutschland entscheidende Frage behandeln, indem sie nämlich die zweifellos vorhandene Feindlichkeit gegen das seit Jahren lawinenartig anschwellende Scheinasylantentum mit einer allgemeinen Ausländerfeindlichkeit gleichsetzen, die jedoch in Westdeutschland keineswegs vorhanden ist. Indem die angeführten Richtungen diese Stellung beziehen, propagieren sie praktisch die Umwandlung der über 1000 Jahre alten deutschen Nation in eine kosmopolitische Völkermischung, womit auf die alte deutsche Reichstradition und die in über 1 000 Jahren gewachsene Kulturtradition verzichtet würde. Auch mit dieser Entwicklung vollzieht sich automatisch eine Veränderung der geistig-seelischen Struktur der westdeutschen Bevölkerung, die einer gesamtdeutschen Entwicklung entgegenwirkt.

12. Auch die polnische Frage ist für Deutschland leider auch ein schwerwiegendes kirchliches Problem, indem Polen, um mit Papst Pius XII. zu sprechen, „das liebste Kind“ des Vatikans ist. Die vorrangige Bedeutung Polens für die Römische Kirche umriß auf dem deutschen Katholikentag 1859 der Grazer Probst Alexius v. Prusinowski: „Die Stellung des polnischen Volkes zur katholischen Kirche ist schon wegen der geographischen Lage höchst wichtig. Denn die Kirche in Polen ist die Vormauer der katholischen Welt gleichzeitig gegen das Schisma wie gegen die Häresie.“ Er unterstrich die hohe Bedeutung der „Vormauer gegen Irren und Unglauben“ in Mitteleuropa. So wurde im preußischen sog. „Kulturkampf“, der in Wirklichkeit ein weltlicher Machtkampf war, weil es dem Vatikan nicht nur um Religion, sondern um den ganzen Menschen geht, unter der toleranten preußischen Regierung die Provinz Posen, wo 1900 das Verhältnis rein deutsch : polnisch 718421 : 1051488 war, zu einer Bastion der „streitenden Kirche“ ausgebaut, so daß von dort aus unter dem Schlagwort „polnisch = katholisch, deutsch = evangelisch“ sogar die Polnisierung Oberschlesiens betrieben wurde. Eine im Sinne des Vatikans natürliche Folge war die weitgehende Zusammenarbeit der polnischen Fraktionen im Reichstag und preußischen Landtag mit den Zentrumsfraktionen. Für die Autonomie Oberschlesiens schließlich, für die das Reichsgesetz vom 27. 11. 1920 eine Volksbefragung anordnete, argumentierte nicht nur Reichskanzler Fehrenbach (Zentrum), sondern auch Polen, und zu den Folgen der (von den Oberschlesiern mit über 90 °/U abgelehnten) Autonomie schreibt der im oberschlesischen Abstimmungskampf aktiv tätige Pf. Dr. Paul Nieborowski in seinem Buch: „Oberschlesien und Polen“, 5. Aufl. Breslau 1922, daß sie Oberschlesien „furchtbaren inneren Wühlereien und Kämpfen“ und „äußeren Gefahren seitens Frankreichs und der Tschechei“ ausgesetzt und seine geistige, materielle und volkstumsmäßige Verbindung gelockert hätte.

Deutschland ist als unheilvolles Erbe von Reformation und Gegenreformation auch konfessionell gespalten, und die deutsche Problematik dieses Erbes besteht in der historischen, immer wiederkehrenden Gewissensfrage: Handeln die deutschen Katholiken vorrangig als Deutsche, oder fühlen sie sich vorrangig den übernationalen Interessen des Vatikans verpflichtet? Von wesentlicher Bedeutung ist dies z. B. für die deutsch-polnische Schuldfrage. Es ist nachweisbar, daß die Polen seit dem vorigen Jahrhundert immer wieder Anspruch auf die ostdeutschen Gebiete erhoben. Im Polen zwischen 1919 und 1939 gab es neben der gewaltsamen Eliminierung des nichtpolnischen Volkstums auch eine Gegenreformation, und es ist vom polnischen Standpunkt aus nur folgerichtig, wenn 1966 der polnische Primas Kardinal Wyszynski erklärte: „Mit der Wiedergewinnung der polnischen Westgebiete, mit der Vernichtung des preußischen Staates und der Zerschlagung des Deutschen Reiches hat die Gegenreformation ihr Ziel erreicht“. Die zahllosen nach der Annexion 1945 zerstörten, ausgeschlachteten und auch heute noch beschlagnahmten evangelischen Kirchen Ostdeutschlands bestätigen die unverminderte Geltung der von den Polen als Mittel der Politik benutzten Gleichung: „Polentum = Katholizismus“.

13. Auch das ebengenannte Thema gehört zu dem so wichtigen Gebiet „Geschichtspflege“. Nachdem die Westdeutsche Kultusministerkonferenz den Beschluß faßte, daß dem Geschichtsunterricht die deutsche Alleinkriegsschuld zugrundezulegen sei, wurde der obligatorische Geschichtsunterricht an den westdeutschen Schulen praktisch abgeschafft und weitestgehend durch Politologie und Soziologie ersetzt. Dies bedeutete, daß man die westdeutsche Jugend zu „geschichtslosen Barbaren“ machte. Der Verlust der Geschichte ist, um mit Professor Schoeps zu reden, gleichbedeutend mit einer moralischen Krisis, einem Zurücksinken ins Fellachendasein, einer Verkümmerung des Menschentums, deren Symptome Daseinsflucht, Verwirrung und Entscheidungslosigkeit sind. Diese Analyse von Prof. Schoeps entspricht derjenigen einer kritischen Rede, die Mitte April der amerikanische Botschafter Burns vor einem Ausschuß des deutsch-amerikanischen Kongresses über den Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen hielt, und in einem anschließend in der Bundesrepublik gegebenen Interview legt der Botschafter das heißeste Eisen der Bundesrepublik offen, indem er auffordert: „die Ehre des deutschen Volkes wiederherzustellen“ bzw. „das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt worden ist, ins rechte Lot zu rücken“. „Der heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, das uns in der Völkerfamilie so sehr schadet.“ Die Administration Reagan, die ja mit der Administration Roosevelt und Truman ideologisch nicht identisch ist, bekennt sich also zu der Einsicht, daß die amerikanische Umerziehungspolitik mit ihrer Pflege des deutschen Alleinschuldgefühls schädlich war.

Die westdeutschen Parteien freilich, die das deutsche Alleinschuldgefühl sorgsam pflegen, befinden sich damit in einer Zwickmühle. Lassen sich doch mit der Aufrollung dieser für eine innere deutsche Wiedergeburt entscheidenden Frage viele Fiktionen nicht mehr aufrechterhalten, die von den Massenmedien sorgfältig gepflegt werden und sich auf die Zeit zwischen 1919 und 1939 beziehen, und deren Behandlung bewußt übergangen wird, obgleich es zur Entlastung Deutschlands wesentlich beitragen würde. Dazu gehören auch die polnischen Geschichtsfälschungen mit der Fiktion von Deutschland als dem polnischen Erbfeind.

14. Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Desinformation wird in folgender Zusammenfassung von Beispielen sichtbar:

a) Man übergeht das seit 911 bestehende Deutsche Reich, das 962 zum „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ wurde.

b) Der Begriff „Deutsche Nation“ wird ausgehöhlt, ihr Vorhandensein in der Gegenwart sogar schon geleugnet.

c) Man leugnet schon, daß die Stelle der Präambel des Grundgesetzes „Vollendung der deutschen Einheit“ die deutsche Wiedervereinigung bedeutet.

d) Preußen-Deutschland wird als der historische Bösewicht Europas hingestellt.

e) Der Versailler Vertrag und die Zeit von 1919-1939 werden ausgeklammert, und man übergeht die unheilvolle, in der internationalen Geschichtsforschung längst erwiesene Bedeutung dieses Diktates als Ursache aller folgenden Spannungen in Deutschland und Voraussetzung für die Entwicklung des Nationalsozialismus.

f) Man verschweigt, daß der Anschluß Deutsch-Österreichs an Deutschland eine Forderung des österreichischen Parlaments und Volkes war und Anfang 1919 für Deutschland die Verfassungsbestimmung feststand: „Österreich tritt als Ganzes und als ein Gliedstaat dem Deutschen Reich bei.“ Bei 1921 stattfindenden Sonderabstimmungen sprach sich Tirol mit 98,8 %, Salzburg mit 99,3 % für den Anschluß aus. Es war hauptsächlich Frankreich, das ihn mit ständig zunehmenden Drohungen verhinderte. (Außenminister Briand 1930: „L’Anschluß c’est la guerre.“).

g) Man propagiert die Alleinschuld Deutschlands bzw. Hitlers am 2. Weltkrieg, ohne den durch den Versailler Vertrag und die ständigen polnischen Völkerrechtsbrüche bedingten Spannungen Rechnung zu tragen.

h) Polen wird als das ständige unschuldige Angriffsobjekt Deutschlands hingestellt. Man verschweigt, daß Polen schon zu Bismarcks Zeit Anspruch auf die ostdeutschen Gebiete erhob.

i) Gefördert durch das Schlagwort“Pluralismus„, wird der gesamtdeutsche Standpunkt selbst an hohen Stellen aufgeweicht. Westdeutsche „Karolinger“ propagieren die größtmögliche Verzahnung Westdeutschlands mit Westeuropa einerseits, andererseits die Negativierung des Preußentums als „eine Verbindung … eines … vom alten Kulturboden des Reiches losgelösten Menschentyps mit der Gefügigkeit des unterworfenen Slawentums“. (So am 25. 6. 1946 im „Rheinischen Merkur“ Dr. Süsterhenn, später Präsident des rheinland-pfälzischen Landesverfassungsgerichts.)

k) Den nach Kriegsende 1945 hochkommenden dekompositorischen Elementen in Deutschland entspricht allgemein die weittestgehende Ausschaltung der Geschichtspflege an den Schulen und insbesondere der Pflege der Ostgeschichte (politische, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte) als eines konstruktiven Beitrags zu einer geistigen Öffnung nach Osten im Sinne der geschichtlichen ost- und mitteldeutschen Brückenfunktion.

l) Die Verwendung des Schlagworts, daß man „nicht aufrechnen“ dürfe. Dies bedeutet, dem deutschen Volk das in jedem Rechtsstaat für jeden Beschuldigten legitime Mittel zu nehmen, seinerseits eine Gegenrechnung mit Schuldhandlungen der Gegenseite aufzustellen, und widerspricht dem in allen Kulturstaaten geltenden römischrechtlichen Satz, daß „auch die andere Seite gehört werde„.

15. Der Rolle Deutschlands als des Bösewichts Europas entspricht auch die Unterdrückung wichtiger Bestimmungen des allgemein anerkannten und gültigen Völkerrechts. So ist nach Art. 45 der Haager Landkriegsordnung von 1907 untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebietes zu zwingen, ihr eine andere Staatsangehörigkeit aufzuzwingen. Nach Art. 46 darf das Privateigentum nicht eingezogen werden, und nach Art. 47 ist die Plünderung ausdrücklich untersagt. Nach der UNO -Konvention vom 27. November 1968, Art. 1 b, unterliegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ob sie in Kriegs- oder Friedenszeiten begangen worden sind …, Vertreibung durch bewaffneten Angriff oder Okkupation …“ nicht der Verjährung, unabhängig vom Zeitpunkt, an dem sie begangen sind. Umso bemerkenswerter ist, daß ausgerechnet in der Vertriebenenarbeit die Schrift des ehemaligen Deutschen Plebiszitkommissars Dr. Kurt Urbanek: „Das Heimkehrrecht der deutschen Ausgetriebenen, ein Anspruch des positiven Völkerrechts“, Dortmund 1959, als Arbeitsmaterial unbekannt ist.

16. Rundfunk und Fernsehen

Rundfunk und Fernsehen sind neben der Presse die Schlüsselstellungen der Meinungsbildung und Meinungslenkung. Die in der Öffentlichkeit verbreitete Meinung, daß diese Anstalten vollkommen unabhängig seien und daß weder die westdeutschen Regierungen noch die Parteien darauf Einfluß nehmen könnten, ist jedoch irrig. Schon der Tübinger Politologe Prof. Eschenburg weist in seinem Werk „Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart 1956“ darauf hin, daß die Parteien und Regierungen auf Grund der Rundfunk- und Fernsehgesetzgebung sehr wohl eine Reihe von Möglichkeiten haben, auf die Anstalten Einfluß zu nehmen, da sie nämlich unmittelbare und mittelbare Mitwirkungsrechte besitzen, sowohl bei der Wahl von Intendanten und Abteilungsleitern, bei der Programmgestaltung und als Aufsichtsorgane. Hinzu kommen die erheblichen Einflüsse, die Parteiangehörige als Vertreter von Gewerkschaften, Kirchen und anderen Organisationen in Rundfunk- und Fernsehgremien ausüben.

Zum Inhalt der Gesetzgebung genügt es, aus dem für den WDR geschaffenen „Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk Köln“ vom 25. 5. 1954 und für das Fernsehen aus dem „Staatsvertrag der westdeutschen Länder über die Errichtung der Anstalt des öffentlichen Rechts ,Zweites Deutsches Fernsehen‘ „ vom 9.8. 1961 zu zitieren. Nach dem Rundfunkgesetz hat der Sender „seine Sendungen im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung zu halten. Die Nachrichtengebung muß allgemein, unabhängig und objektiv sein“ (§ 4.1.). Er … „soll … nur der Wahrheit verpflichtet sein“ und darf „nicht einseitig einer politischen Partei oder Gruppe, einer Interessengemeinschaft oder einer Weltanschauung dienen“ (§ 4.2). Nach dem Fernsehvertrag soll „in ganz Deutschland ein objektiver Überblick über das Weltgeschehen, insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit vermittelt werden. …

Diese Sendungen sollen vor allem auch der Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit und der Verständigung unter den Völkern dienen. Sie müssen … eine unabhängige Meinungsbildung ermöglichen“ (§ 2), und die Berichterstattung soll umfassend, wahrheitsgetreu und sachlich sein“ (§ 3).

Es wäre geradezu paradox, wenn Bundesregierung, Länderregierungen und Parteien es sich hätten entgehen lassen, sich in den wichtigsten Meinungsverbreitungs- und lenkungsmitteln eine Einflußmöglichkeit zu sichern. Rundfunk und Fernsehen haben sich aber in dem Maße, in dem die gesetzlichen Kontrollorgane in Bund und Ländern sie gewähren ließen, zu einer selbstherrlichen Autokratie entwickelt, die einen radikal liberalistischen, von den traditionellen, Staat und Gesellschaft tragenden Grundwerten freien Kurs einschlug, der bis zur zügellosen Freiheit geht. In einer Zeit, in der es um Sein oder Nichtsein des deutschen Reiches und Volkes geht, wird der gesamtdeutsche Gedanke praktisch ausgeklammert, mindestens aber in Zweifel gezogen. Die deutsche Reichsgeschichte wird mit einseitig Deutschland belastender Tendenz behandelt, insbesondere die deutsch-polnische Frage, und dies, obgleich noch Millionen Deutsche leben, die die Wirklichkeit an Ort und Stelle miterlebt haben. Eine wichtige Aufgabe haben genannte Massenmedien immer vernachlässigt: Die Vermittlung von Wissen, welches dem Volkswohl dient, vor allem auch für die Jugend.

„Was öffentlich in einem Lande gesagt wird, hört die ganze Welt“ (Prof. Eschenburg). Für das Ausland liegt es nahe, die in der Bundesrepublik geduldete innere Zersetzung mit der Meinung der Bundesrepublik zu identifizieren. Die bestehenden Gesetze reichen aus, um eine auf Wahrheit, Objektivität, Unabhängigkeit und dem gesamtdeutschen Interesse beruhende Arbeit von Rundfunk und Fernsehen zu gewährleisten. Allerdings muß seitens der Bundesrepublik Deutschland der ernsthafte Wille vorhanden sein, ihnen Geltung zu verschaffen.

Bei der Unterentwicklung der westdeutschen Geschichtspflege ist es umso mehr anzuerkennen, daß der baden -württembergische Kultusminister Mayer-Vorfelder diesem Umstand innerhalb seines Bereichs abhelfen will. In einem Rundschreiben von Mitte Mai 1982 an sämtliche Schulleiter des Landes stellte er fest: „Unsere Generation würde ihre Pflicht versäumen, wenn sie der Jugend nicht einen Sinn für die deutsche Nation nahebrächte“, und er forderte unter Bezugnahme auf das heiße Eisen „DDR“ dazu auf, das Bewußtsein der deutschen Gemeinsamkeiten in Geschichte, Literatur und Kultur zu stärken. Er verweist dabei auf die Schicksalsgemeinschaft der Deutschen, „die durch die Trennung in zwei deutsche Staaten nicht aufgehoben werden kann“.

Das Bemühen des Kultusministers, die DDR in die westdeutsche Kulturarbeit einzuordnen, ist geradezu epochemachend, und das könnte sie auch vor allem für die Vertriebenenverbände sein. Es ist doch eine Groteske, die nur in dem durch das Wirtschaftswunder chloroformierten Westdeutschland möglich ist, daß man noch heute soviel Theater um die DDR macht, weil sie nicht in das hiesige Demokratieverständnis paßt, ihre auf der Grundlage von Jalta beruhende Existenz aber im übrigen übergeht. Das heutige Deutschland ist nun einmal in die Interessensphären von Jalta eingeordnet, auch wenn man den Begriff „Jalta“ mit allem, was dazugehört, aus der deutschlandpolitischen Arbeit ausklammert.

Mitteldeutschland gehört aber zum Kerngebiet des alten deutschen Reiches, und man braucht nur Merseburg, Quedlinburg, Tangermünde, Magdeburg, Leipzig und Hunderte anderer Orte zu sehen, um zu sehen, daß gerade dort die deutsche ZDF ARD Reichsgeschichte heute noch in den zahllosen romanischen, gotischen, Renaissance- und Barock-Baudenkmälern sichtbar ist. Der Luther Mitteldeutscher war , gehört zum deutschen Schicksal ebenso wie der fürchterliche 30-jährige Religionskrieg, der Deutschland bis heute konfessionell innen- und außenpolitisch spaltete. Zur DDR gehört aber auch der im internationalen Geistesleben verankerte Begriff „Weimar“, und was wäre die westdeutsche Musik trotz der dem westdeutschen Volk von den anonymen Manipulatoren aufoktroyierten Neutöner ohne den Namen ..Bach“?

Der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Prof. Farthmann hat letzthin als „beängstigend“, „bedrückend“ und „schrecklich, ja grauenhaft“ die Ergebnisse einer Umfrage zur Situation der Jugend in Nordrhein-Westfalen beurteilt. Daß der Minister diese Meinung öffentlich kundtat, ist ein Zeichen von Einsicht. Verfolgte man aber eine Diskussion auf höchster Ebene, dann vermieden alle, vom linken Professor Johanno Strasser bis zum Vorsitzenden der Jungen Union Wissmann, auf die Grundursache des geistigen Elends der westdeutschen Jugend einzugehen, und diese besteht in dem unter Bundeskanzler Erhard eingeführten Begriff der pluralistischen Gesellschaft, in der alle Verhaltensweisen erlaubt sind, wenn sie nicht gesetzlich verboten sind. Dieser schrankenlose Liberalismus wiederum hat seine Grundlage im Grundgesetz, und wenn Bundeskanzler Schmidt im Parlament einmal darauf hinwies, daß er keine ethisch-moralische Richtlinienkompetenz habe, so hat er formal recht. Denn das Grundgesetz ist ethisch-moralisch wertfrei. Ein Vergleich des Grundgesetzes mit der Reichsverfassung vom 11. August 1919 zeigt das in aller Deutlichkeit, wenn man die Bestimmungen zur Jugenderziehung betrachtet.

Das Grundgesetz sagt dazu überhaupt nichts Materielles. Die Weimarer Verfassung hingegen enthält hierzu 4 Artikel:

Nach Art. 118 „sind zur Bekämpfung der Schund- und Schmutzliteratur sowie zum Schutze der Jugend bei öffentlichen Schaustellungen und Darbietungen gesetzliche Maßnahmen zulässig“.

Nach Art. 120 ist „die Erziehung des Nachwuchses zur leiblichen, seelischen und gesellschaftlichen Tüchtigkeit … oberste Pflicht und natürliches Recht der Eltern, über deren Betätigung die staatliche Gemeinschaft wacht“.

Nach Art. 122 ist „die Jugend .. . gegen Ausbeutung sowie gegen sittliche, geistige oder körperliche Verwahrlosung zu schützen“, und „Staat und Gemeinde haben die erforderlichen Einrichtungen zu schaffen“.

Art. 148 schließlich besagt: „ln allen Schulen ist sittliche Bildung, staatbürgerliche Gesinnung, persönliche und berufliche Tüchtigkeit im Geiste des deutschen Volkstums und der Völkerversöhnung zu erstreben“. Auch ist in öffentlichen Schulen „Bedacht zu nehmen, daß die Empfindungen Andersdenkender nicht verletzt werden“.

Die Verfasser des Grundgesetzes haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Sie dachten nur an Freiheiten und an Rechte, und deshalb kennt das Grundgesetz nur den Abschnitt „Die Grundrechte“ und nicht, wie die Weimarer Verfassung, den Abschnitt: „Grundrechte und Grundpflichten der Deutschen“. Und heutzutage ist man amtlich verwundert und erschreckt, wenn die westdeutsche Jugend von ihren Rechten so weitgehenden Gebrauch macht. Zur Weimarer Zeit herrschte auf den deutschen Schulen Ordnung, ein Begriff allerdings, der von den Massenmedien geradezu verpönt wird. Damals gab es allerdings keine antiautoritäre Erziehung, auch waren die Begriffe „Frustration“, „Entstauung von Aggressionen“ und „Selbstverwirklichung“ in der Jugend unbekannt, und es gab auch nicht den von Prof. Farthmann als beängstigend empfundenen Hang der westdeutschen Jugend zur Gewalt.

Der Bundesrepublik fehlt, wie auch der Bundestagsabgeordnete Windelen am 30. Mai 1982 vor den Ostpreußen erklärte, eine Staatsgesinnung, und auf dem Augsburger Katholikentag sprach der Ostemigrant Maximow von dem im Westen verspürten Hauch des „tödlichen Selbstbetruges und der geistigen Verödung“, von der „Konsum-Hölle des Supermarktes“, von der „Politisierung, Sozialisierung und Vulgarisierung der Kultur“, die die wahren Werte durch Konsum-Ersatzgüter zu verdrängen drohen. Der Rezension eines Films über das Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ von Richard Wagner in „Die Welt“ vom 2. 6. 1982 ist folgendes zu entnehmen: „Das Szenenbild wird beherrscht von einer überdimensionalen weißgrauen Totenmaske Wagners. Auf ihr lagert man, durch die Gänge in ihrem Inneren schreitet man. … Unter den Wimpeln, die in Wagners … Gehirnwindungen herumhängen“, finden sich „auch ein paar Hakenkreuze“. Der Autor dieses Films, der den auch heute international zu den bedeutendsten deutschen Komponisten gezählten Richard Wagner verächtlich machte, erhielt dafür westdeutsche Filmförderungsmittel. Wagner ist nach der geltenden kulturpolitischen Linie auch schon dadurch disqualifiziert, daß er in seinen Werken auf die germanische Sagen- und Ideenwelt zurückgreift.

Die Bundesrepublik steht mit der absoluten Anzahl der Sexualverbrechen und Rauschgifttoten weit an der Spitze aller Staaten einschließlich der USA. Unter diesen Umständen scheint es unter direkter Bezugnahme auf das Thema dieser Ausführungen angebracht, mit Worten von Leonid Breschnew zu schließen, die er in seiner Rede zum hundertsten Geburtstag Lenins (1970) auf dem Roten Platz in Moskau sprach:

„Westlich unserer Grenzen gibt es eine ungeheure Welle der Kriminalität und die dunklen Wirbel der Rauschgiftsucht und Pornographie sowie der pervertierten Gefühle und verstümmelten Seelen. Allein schon dieser Verfall wird mit absoluter Sicherheit den schließlichen Triumph des internationalen Sozialismus und Kommunismus mit sich bringen.“
Herausgeber: Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn e. V.
Schrifttum:

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Richthofen, Bolko Freiherr von, Kriegsschuld 1939 bis 1941. Kiel 1975.

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Willms, Bernard, Die Deutsche Nation. Hohenheim Verlag / Köln-Lövenich 1982.

http://www.wno.org/newpages/his01b.html

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Gruß

Der Honigmann

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Verkehrsausschuss-Chef: BER-Eröffnung erst in 2018 – Winterschäden wegen maroder Rohrsysteme wären der „GAU“

„Derzeit sind die Wasserleitungen die Achillesferse von Tegel. Kommt es im Winter etwa durch Frost zu einem Wasserrohrbruch, wäre das der GAU“, sagte der SPD-Verkehrspolitiker zur Flughafensituation in Berlin.

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Martin Burkert (SPD), hält die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens BER erst 2018 für möglich. „Nach meiner Besichtigung der BER-Baustelle rechne ich nicht mit der geplanten Eröffnung im vierten Quartal 2017“, sagte Burkert der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vom Samstag. Erst im ersten Halbjahr 2018 könnte es soweit sein.

 Derzeit seien 73 Prozent des Flughafens fertiggestellt, der Probetrieb stehe aber noch aus. Mit Blick auf den überlasteten Berliner Flughafen Tegel warnte Burkert vor möglichen Winterschäden an den maroden Rohrsystemen.

Wasserleitungen sind die Achillisferse von Tegel

„Derzeit sind die Wasserleitungen die Achillesferse von Tegel. Kommt es im Winter etwa durch Frost zu einem Wasserrohrbruch, wäre das der GAU“, sagte der SPD-Verkehrspolitiker.

Dann trete ein Notfallplan in Kraft, und das gesamte Fluggastaufkommen müsste über die Flughäfen Schönefeld, Dresden und Leipzig abgewickelt werden.

Am neuen Hauptstadtflughafen BER wird seit 2006 gebaut. Die zunächst für Sommer 2012 geplante Eröffnung scheiterte bislang an umfangreichen Bau- und Planungsmängeln; der ursprüngliche Finanzierungsrahmen musste mehrmals aufgestockt werden.

 Zugleich übersteigt Berlins Fluggastentwicklung frühere Erwartungen, weshalb der BER nach Eröffnung ausgebaut werden muss.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hielt vor der Abgeordnetenhauswahl in der Hauptstadt im September am Eröffnungstermin 2017 fest. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/verkehrsausschuss-chef-erwartet-ber-eroeffnung-erst-fuer-2018-2-a1956118.html

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Gruß an die Träumer

Der Honigmann

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Baldurs Hain

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…..danke an Rolf D.

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Gruß an die zukünftigen Richter

Der Honigmann

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LEGIDA:

Zur gestrigen Demo in Leipzig war es ruhig… viel zu ruhig! Nach der Veranstaltung wurde abgebaut – zügig und professionell wie gewohnt. Ein Herr Kasek, einer der Gegenprotestführer, Rechtsanwalt, Anwalt von NoLegida und Chef der sächsischen GRÜNEN, setzte sich auf einen der angrenzende Brunnen (Richard-Wagner-Platz) und machte von jedem Einzelnen Fotos, welche er mit Bemerkungen in die interne Welt twitterte.

Einige Zeit später kamen Teilnehmer des Bürgerprotestes zu Hause an – auch Ronny, unser Ordner aus dem Süden von Leipzig. Vor Ort an der Haustür, im Hinterhalt, warteten schon die vermummten Schläger. Mit Eisenstangen und Todschlägern schlugen diese bewusst und minutenlang auf Kopf und Gesicht von unserem Ronny ein! Sie ließen erst von ihm ab, als er sich nicht mehr regte und Nachbarn aufmerksam wurden.

Wir klagen an! Die Schlägertruppen der linksradikalen Szene in Leipzig und Sachsen (nur diese kommen hier in Frage nach den Androhungen der letzten Monate unter anderen auch an Ronny) gehören endlich massiv verfolgt und angeklagt!
Wir klagen u.a. einen Herrn Kasek persönlich an, welcher nicht nur gestern Portraitfotos mit Bemerkungen versandte sondern u.a. zu unserem Protest zum Couragetag am Markt in Leipzig am Banner ebenfalls Fotos schoß und unter mehrfachen Zeugen u.a. Ronny ins Gesicht sagte: „Ich schicke euch meine Antifa’s vorbei!“ Dass dies nicht nur leere Worte waren können wir nun nicht mehr vermuten!
Das ist bei den Grünen also friedlicher Protest mit Dialog, dieser Landeschef ist UNTRAGBAR für Leipzig und Sachsen.

Wir klagen sämtliche Parteien an, welche linke Gewalt bewusst klein reden und gleichzeitig linksradikale Strukturen hofieren und finanzieren! Wir klagen eine Leipziger Polizeiführung an, welche bewusst oder unbewusst, oder vielleicht sogar gewollt, nicht in der Lage ist, Gewalt sowie Mord und Totschlag zu verhindern! Wir klagen eine LVZ an, welche mit teilweiser irreführender Berichterstattung bewusst und gezielt gegen LEGIDA und deren Anhänger berichtet (schiesst).

Wie lange möchte Leipzig das so noch dulden? Müssen erst Menschen sterben oder müssen erst Menschen erschossen werden eh Leipzig dann reagiert? Ist es das was die Leipziger Polizeiführung und auch ein Herr Oberbürgermeister Jung wollen? Wir dürfen gespannt sein ob die hiesige Presse über diesen Vorfall berichtet.

Wir wünschen Ronny schnelle Genesung, wir werden dich wo wir können unterstützen.

Wer Ronny finanziell unterstützen möchte nutzt bitte folgendes Spendenkonto:

LEGIDA e.V.
IBAN: DE 57 8605 5592 1090 1176 78
BIC: WELADE8LXXX
Verwendungszweck: Spende für Ronny

 

 

 

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Ronny selbst.

EDIT: Dienstag, 05.07.2016 – 11:30 Uhr – LEGIDA:

Ein Prozent für unser Land: Haben soeben 2000 Euro angewiesen. Keiner bleibt zurück!
LEGIDA: Ist eingetroffen! Wir leiten es weiter. Im Namen von Ronny vorab vielen vielen Dank !!!!

EDIT: Dienstag, 05.07.2016 – 12:00 Uhr – Anm.d.Red.:

Hey Brüggemann, wo bleibt Dein Bericht bei MOPO24?
Passt wohl nicht in Dein „Weltbild“?

EDIT: Dienstag, 05.07.2016 – 12:35 Uhr – Tatjana Festerling:

For my international friends – please share, because everyone should know how new fascism is exploding in Germany! (English text below)

Schaut auf Deutschland, hier explodiert der neue Faschismus!

Vom Islam gelernt: Taqiyya, die Technik des Täuschens und Tarnens. Sie nennen sich „Anti“-Faschisten, das „Anti“ soll eine vorauseilende Reinwaschung und die Verortung auf der moralisch guten, erhabenen Seite signalisieren. So hält man sich Kritik zunächst vom Hals. Doch diese meist jungen Menschen, durch staatliche Schulen, Nicht-Regierungsorganisationen und die Ideologen der Grünen konditioniert und im Denken bewusst kanalisiert und limitiert, können ihren Selbsthass und narzisstischen Kränkungen nicht mehr länger durch Trommeln, Trillern und Schreien „heilen“, sie greifen inzwischen täglich in Deutschland zu brutaler Gewalt. Gegen Sachen und Menschen: brennende Autos, Angriffe auf Polizeistationen, blutig verprügelte Menschen. Es herrschen bereits bürgerkriegsähnliche Zustände in Deutschlands Städten mit hohem „Anti“-Faschisten- und Migrantenanteil. Deutschland hat NICHTS aus seiner Geschichte gelernt, Faschismus und Antisemitismus sind tief verwurzelt im kollektiven Gedächnis der Menschen. Die Deutschen haben ihre Vergangenheit nie aufgearbeitet – im Gegenteil, durch das ständige Beschallen mit Bildern aus der NS-Zeit wurde über Jahre eine faschistische, massive Gegenreaktion provoziert. Nur die Verkleidung hat sich geändert, die neuen Faschisten kommen im Kleidchen des vermeintlich Guten, des „Anti“-Faschismus daher. Nehmt Euch in Acht vor diesen Deutschen!

http://www.tatjanafesterling.de/

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Gruß an Ronny und baldige Genesung

Der Honigmann

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Aufstand gegen die Unrechts-BRD
Auftakt eines Finale Furioso der EU

Auf in die BRD

Nicht die Grundlagen der BRD wie das sogenannte „Grundgesetz“ sind verbrecherisch, sondern die Politiker, die diese BRD-Grundlagen geschändet und faktisch abgeschafft haben. Dass wir es mit den schlimmsten Menschenfeinden und den grausigsten Verbrechern der letzten 1000 Jahre zu tun haben, wird ja sogar von Mitläufern dieses System nicht mehr geleugnet, sondern bestätigt. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (auch der Bayerische Tsipras genannt) erklärte unumwunden: „Wir haben die Herrschaft des Unrechts“.

Seit den 1960er Jahren wurden die willigen USrael-Politiker der BRD angewiesen, das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten, die „Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen, insbesondere Männer“, in Vollendung der Mordpläne von Morgenthau und Kaufman zu vollziehen. Erreicht sollte diese Ziel werden, indem eine Wohlstands-Fress-Masse erzeugt würde, die in Vernebelung ihrer Sinne durch materielle Giftspritzen alles geschehen lassen würde.

Dieses Projekt lief auch äußerst erfolgreich, bis etwa Mitte letzten Jahres, als das Reptil Merkel den finalen migrantiven Todesstoß zu setzen versuchte. Plötzlich erwachten ausreichend Deutsche aus der materiellen Giftnarkose, um sich in einer letzten Kraftanstrengung noch einmal gegen die Ethno-Mörder aufzubäumen. Aber das Erwachen geht täglich weiter, und das wollten die Schwerstverbrecher nicht einplanen. Eine für sie so grauenhafte Vorstellung, dass die unter Todeshypnose stehenden Deutschen in letzter Sekunde aufwachen würden, war für sie vollkommen ausgeschlossen. Sie waren von der Allmacht ihrer hypnotisierenden Lügenpresse überzeugt.

Wie verbrecherisch die Jahrtausendkriminelle Merkel ist, wird an der aktuellen Entwicklung deutlich. Um den sich immer bedrohlicher für sie werdenden Druck aus der Bevölkerung abzubauen, lässt sie erklären, die Asyl-Gesetze müssten eingehalten und die jetzt in Griechenland lagernden Wohlstandsreisenden gemäß Grundgesetz und Dublin-Abkommen auch dort verbleiben. Damit gesteht sie ihr Verbrechen, seit Mitte letzten Jahres Millionen von diesen für uns tödlichen Reisenden gegen geltendes Recht zum Schaden der Deutschen hereingeholt zu haben. Ihre Lüge, damals sei es etwas anderes gewesen, ist ebenso dreist wie grausam. Als sie die Massen aus Ungarn holte, war es Sommer, niemand erfror in Budapest. Heute vegetieren die Massen im Schlamm an der Grenze zu Mazedonien dahin, Kinder sterben, und da soll es jetzt laut Merkel keinen Humanitätsbedarf mehr geben.

Das Reptil besteht nur aus Lüge und Grausamkeit, diese Kreatur hat nichts mehr mit einem Menschen zu tun. Mit ihrer Aufforderungen an die Welt in Form von Selfies mit bereits eingedrungenen Verbrechern und der Mitteilung, in der BRD gäbe es keine Obergrenze, alle würden komfortabel versorgt, mit Häusern und ewiger Alimentierung überschüttet werden, hat sich die Welt auf den Weg gemacht. Dass die Kinder der Reiseparasiten jetzt grausam zugrunde gehen, hat also das unmenschliche Reptil allein zu verantworten. Einer der in Griechenland lagernden Einfaller erklärte vor den Kameras der Welt: „Wir wollen zu Frau Merkel nach Deutschland, Griechenland baut keine Häuser für uns.“

Aber selbstverständlich will Merkel ihr Vernichtungswerk nach den drei Landtagswahlen am 13. März 2016 gegen uns fortsetzen. Das, was sie jetzt sagt, ist nur Taktik, bis sie die Dummdeutschen, zusammen mit der Grünen-Verbrecher-Clique, wieder im Kasten hat, wie sie im engeren Kreis durchblicken hat lassen. Zumindest kreuzen Bundeswehr- und Bundesgrenzschutzschiffe im Mittelmeer, um die Wohlstandsreisenden zu retten, anstatt die Boote an die fremden Küsten zurückzuschleppen. Mit der Türkei hat das Reptil bilateral vereinbart, durch „Reisefreiheit“ und „Kontingentaufnahmen“ allein 2016 etwa 10 Millionen dieser Massen zusätzlich hereinzuholen. Und sie hat Pläne ausgearbeitet, nach den Wahlen am 13. März eine Luftbrücke nach Athen einzurichten, um die dort angelandeten Terroristen, Verbrecher, Vergewaltiger, Kinderschänder und Flüchtlinge in die BRD einzufliegen: „Im Gespräch ist, dass in Kürze ein erstes kleineres Kontingent syrischer Flüchtlinge in die EU ausgeflogen werden kann.“ Und obendrein öffnet Merkel noch die Schleusen für 50 Millionen echte Türken durch die versprochene Visafreiheit, wie es in diesem Beitrag weiter heißt: „Ankara hofft, dass die EU bald Beschlüsse zur Visaliberalisierung für die Einreise türkischer Staatsbürger trifft.“ [1] Die FAZ vom 5. März 2016 enthüllte, was dahintersteckt: „Man ahnt: Der schnellste und sicherste Weg in die EU führt künftig – logisch – über den am Schwarzmarkt gekauften türkischen Pass.“

Die Lügen, die Außengrenzen müssten geschützt werden, sind widerlich, zumal es keinen Schutz geben kann, wenn die Massen nicht mit Waffengewalt abgewehrt werden dürfen. Nur wenn wir sie unter Gewehrfeuer zurückjagen, egal ob es sich um sogenannte Kriegs- oder Wohlstandsflüchtlinge handelt, können wir uns selbst retten. Aber das wird ausdrücklich verboten. Und dann noch zu erklären, ein uns feindlich gesinntes Land, das vom bekanntesten Terror-Paten der Welt regiert wird, die Türkei, solle den Schutz unserer eigenen Grenzen übernehmen, schlägt dem Fass den Boden der Abartigkeit aus.

Aber nicht genug, dass uns das Reptil migrantiv ausrotten will, raubt sie uns nach der Vernichtung unserer D-Mark-Währung jetzt auch noch das Euro-Bargeld. Das Bargeld lässt Merkel von den jüdischen Machthabern der EZB abschaffen. Wir sollen den letzten Rest unserer Freiheit, unseren bescheidenen Geldbesitz auch noch verlieren, kein Bargeld mehr. Als nächster Schritt, bereits angekündigt, erhalten wir alle einen Chip unter die Haut gepflanzt, den sogenannten RFID-Chip (Radio Frequency Identification). Dieser Chip enthält nicht nur alle persönlichen Daten des Trägers, insbesondere die seiner Bankkonten, sondern gibt dem „Tier“ per Peilsignal den jeweiligen Aufenthaltsort des Trägers bekannt. Die Daten zu seinen Bankkonten machen den Chipträger zum totalen Sklaven. Wer nicht spurt, kann kein Geld mehr für Lebensmittel oder andere notwendigen Käufe und Verkäufe bewegen, da das „Tier“ die Konten Dank Chip-Verbindung bereits konfisziert hat. Gemäß Nick Rockefeller gegenüber Aaron Russo soll die Verchippung gemäß der Offenbarung 666 stattfinden. Die 666 ist die mächtigste kabbalistische Zahl des Judentums, es ist die Zahl des „Antichristen“, des „Tieres“. [2]

Auf jeden Fall ist das Leben für 90 Prozent aller Deutschen und Europäer seit der Einführung des Euro und „Schengen“ immer schlechter, sind die Menschen immer ärmer geworden. Die Schulden, die Merkel im Rahmen der sogenannten „Euro- und Bankenrettung“ den Deutschen zugunsten der Finanzjuden von FED und Wall-Street aufgeladen hat, sind nur noch astronomisch zu beziffern. Die Einkommen sind immer mehr gesunken, die Verfolgung von Andersdenkenden hat epidemische Ausmaße angenommen, die Vernichtung der weißen Menschen ist in die akute Endphase eingetreten.

Aber just in dieser Untergangsphase erleben wir das größte Aufbäumen der weißen Menschen in den USA, in Europa und sogar, was man noch vor zwei Jahren für unmöglich gehalten hätte, sogar in der BRD. Der in weiten Bereichen bereits zum Untermenschen heruntergeschändete deutsche Mensch steht noch einmal auf. Ein kosmisches Wunder ist geschehen.

Die Gegenbewegung gegen die Herrschaft der Reptilien zur Ausrottung der weißen Menschen aber ging vom Osten aus. Von Russland, Ungarn, Tschechien, Slowakei und jetzt auch noch von Polen. Aber wenn sich eine neue Naturbewegung erst einmal geformt hat, ist ihr Siegeslauf – auch in den Westen des Kontinents – nicht mehr aufzuhalten, wie die verbrecherische Lügenpresse der Reptilien zerknirscht einräumen muss: „Merkel ist gescheitert am Wiederaufflammen des Nationalismus, der gefährlicher werden kann als die Euro-Krise – diesmal geht es nicht ums Geld, sondern um die Identität des Kontinents.“ [3]

Der Einsturz der EU, mit Dank an Merkel

Gerade beginnt das Aufbegehren der weißen Völker Europas hör- und sichtbar zu werden. Nach den Engländern verlangen die Holländer, und halbwegs auch die Tschechen, Volksbefragungen zum Verbleib in der EU. „Einsturz wie Domino-Steine: Jetzt verlangen die Holländer ein EU-Referendum und die Tschechen sagen, sie könnten die EU verlassen Die holländischen Wähler haben jetzt auch eine Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft verlangt, gerade jetzt, wo Brüssel den Block der 28 bedroht sieht.“ [4] Auch die Mehrheit der Deutschen will aus der EU raus, wagt sich aber noch nicht, ein Referendum darüber lautstark zu verlangen. Die englische Presse berichtete von Umfragen die ergeben haben, dass mehr als zwei Drittel aller EU-Bürger die EU nicht wollen. Und das nicht mehr wegen der „Euro-Krise“, sondern wegen der „Identität des Kontinents“, die Merkel auftragsgemäß vernichten soll.

Es ist wunderbar: Mit der EU sollte die Vernichtung der authentischen Europäer durch gigantischen Ethno-Import sichergestellt werden, doch genau daran verreckt jetzt die EU. Merkels Auftraggeber wollten die Vernichtung unserer Nationen zu schnell, das hat den Widerstand ausgelöst. Die Ethno-Bomben kommen immer weniger zur Detonation!

Vergessen wir nicht, dass die anderen EU-Mitglieder in Merkels-Todesclub nur deshalb mitmachen, weil sie vom deutschen Steuerdeppen Milliarden dafür bekommen. Man kann die Situation mit einem verhassten Freibierspender in einer Kneipe vergleichen. So lange er Geld für Freibierrunden hat, stoßen alle mit an. Aber in dem Moment, wo er keine Runden mehr spendieren kann, werfen sie ihn aus der Kneipe. Dieses Szenario wird mittlerweile sogar von Merkels Vasallen eingestanden. Der Politologe Attila Juhász formuliert es kritisch: „Ein Europa, das künftig voraussichtlich immer weniger Geld zu verteilen hat, liegt nicht im Interesse Orbáns. Deshalb unterstützt Orbán alle Bestrebungen, die die EU schwächen und zerstückeln“. [5]

Mehr noch, der ungarische Premierminster Orbán führt die Kräfte im Kampf gegen Merkel an. Er lässt in Ungarn darüber abstimmen, ob seine Landsleute unter Merkels Flutprogramm sterben, oder leben wollen, indem sie die geplanten Verteilungen von Eindringlingen verweigern. Die Reptilien sind entsetzt, die Lügenpresse spricht von „einem Paukenschlag“. Mehr noch, Viktor Orbán ruft die authentischen Europäer dazu auf, ihren Verratsregierungen ebenfalls Volksbefragungen zum Flutschutz abzutrotzen. „Orbán beansprucht in der Frage der Migration in der Tat eine Führungsrolle und will die EU-Elite umkrempeln. … Er ruft zum Kampf gegen eine politische und geistige Elite auf, die im Gegensatz zu den national empfindenden Mehrheiten aus Weltbürgern besteht.“ Orbán beschließt seine historische Rede im ungarischen Fernsehen mit dem Appell an die Völker Europas mit den Worten: „Wir müssen Brüssel stoppen! Auf und los, Europa! Auf und los, Ungarn!“ [6] Mehr noch, als der bayerische Tsipras den ungarischen Premierminister Viktor Orbán am 4. März 2016 in Budapest besuchte, fiel er Merkel derart in den Rücken, dass, hätte sie noch einen Funken Charakter, sofort die Koalition mit der CSU aufkündigen müsste. Seehofer erklärte vor der Presse: „Alles, was Premierminister Viktor Orbán gesagt hat, kann ich nur dick unterstreichen.“ Und was sagte der ungarische Staatschef? Er sagte: „Wir werden keine Vereinbarung akzeptieren, die einen Transfer von Migranten aus der Türkei nach Ungarn vorsieht. Wir glauben, dass wir fähig sein sollten, die Grenzen luftdicht zu versiegeln. Für Ungarn wäre schon die Zahl eins bei nach Ungarn kommenden Flüchtlingen zu viel.“ [7]

Premierminister Orbán befindet sich mit dieser Aussage, die von Seehofer „dick unterstrichen“ bestätigt wurde, auf einer Linie mit den Forderungen des National Journals. Kein einziger sogenannter Flüchtling darf Aufnahme bei uns finden, weil wir gegenüber unseren eigenen Menschen in der Pflicht stehen, ihr Leben, ihre Gesundheit, ihr Wohlergehen sicherzustellen. Diejenigen, die bereits eingedrungen sind, müssen in schwer bewaffneten Lagern untergebracht werden, bis selbst ausreisen wollen.

Ein Bediensteter im Regierungsviertel in Berlin sagte zum Treffen von Orbán und Seehofer: „Es wirkt, als haue Ministerpräsident Orbán der Kanzlerin mit Lust in die Fresse.“ Tatsächlich brüskierte der ungarische Ministerpräsident Merkel mit dem Satz: „Der Besuch von Ministerpräsident Seehofer hat mich bestärkt, dass wir Ungarn nicht allein sind.“ [8]

Aber so denkt und handelt nicht nur der ungarische Premierminister Viktor Orbán, sondern quasi alle Visegrád-Länder (Ungarn, Polen, Tschechien Slowakei). Nehmen wir als Beispiel die Slowakei. Bei den Parlamentswahlen am 5. März 2016 verlor der bis dahin amtierende Ministerpräsiden Robert Fico gewaltig an Stimmen, unter anderem an die mehr oder weniger offen als NS-Partei agierende LSNS („Unsere Slowakei“), die auf etwa 8 Prozent der Stimmen kam. Ihr Gründer und Parteiführer Marian Kotleba war bereits mehrfach wegen „Rassismus und faschistischer Wiederbetätigung“ angeklagt worden. Obwohl Robert Fico im Wahlkampf eine harte Politik gegen Merkels Flutpolitik vertrat, wollten die Slowaken zur Sicherheit doch noch eine echte NS-Partei zu ihrem Schutz im Parlament wissen. Und das, obwohl Ministerpräsident Robert Fico zum Abschluss des Wahlkampfes in Preßburg (Bratislava) den Menschen zurief: „Für meine Regierung steht die Sicherheit an erster Stelle. Wir werden niemals auch nur einen Muslim über die Quotenregelung akzeptieren.“ [9] Fico wird jetzt gezwungen sein, mit Kotleba und der Orbán-nahen Partei Most-Hid (Brücke) zu koalieren. Das heißt, dass sich im Osten der EU der Widerstand gegen Merkels Vernichtungsprogramm immer weiter verfestigt.

Merkels Selbstvernichtung

Am 7. März 2016 wurde der sogenannte Flüchtlingsgipfel von Merkel in die Nacht verschoben, um sich als harte Verhandlerin für den „Erhalt der EU“ zu präsentieren. In den Morgenstunden war das Lügengeschwätz ohne Ergebnis beendet worden. Vorher hatte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vorsorglich sein Veto eingelegt, falls Merkel in der Nacht eine Betrugsüber-raschung landen sollte. Worum es jetzt geht? Es geht um die Fortsetzung der Vernichtung unter anderem Etikett, denn das Reptil will nicht „sterben“. Zum Beispiel sollen alle Syrer künftig von Griechenland in die Türkei und von dort in die EU gebracht werden. Sie sollen einen Status wie EU-Bürger bekommen. Alle Parasiten der Welt werden nicht mehr umständlich über griechische Inseln geschleust, sondern in die offene Türkei gebracht und von dort in die BRD geflogen, als „Deutsche“ sozusagen. Darüber hinaus sollen 60 Millionen Türken ab Juni kommen dürfen (Visafreiheit). Doch der Widerstand wird immer größer und der politische Tod des Reptils ist nicht mehr abzuwenden. Alle Nachbarstaaten der EU werden mit Stacheldraht geschützten Grenzen die BRD als „migrantives Bedrohungszentrum“ versiegeln, denn sie fürchten schließlich das Ausschwärmen dieses in der BRD angesammelten Menschenmaterials in ihre Länder.

Selbst im Westen geht der Zug in diese Richtung, wenn man sieht, wie isoliert das Reptil in der EU ist. „Vor einem halben Jahr noch galt die Kanzlerin als kalte Königin Europas und Deutschland als Vormacht der EU. … Die Kanzlerin hat viel riskiert – und verloren.“ [10] Sogar der merkelfreundliche „Kölner Stadtanzeiger“ spricht die über das Reptil hereinbrechende Katastrophe mittlerweile offen aus: „Auch die engsten Verbündeten haben sich von ihr abgewandt.“ [11]

Auch in der BRD scheint das Fass überzulaufen. Annähernd 60 Prozent der Deutschen sind gemäß einer Umfrage des „Tagesspiegel“ im Internet der Meinung, dass die NPD nicht verboten werden dürfe, sonst sei dies keine Demokratie mehr. Und diese Umfragen sind echt, während die offiziellen Umfragen so verlogen sind wie die Lügenpresse, es sind Fälschungen. Gleichzeitig erreicht die AfD bei echten Umfragen weit über 30 Prozent des Wählerpotenzials. Die AfD hat die Reptilien-Partei CDU bei echten Umfragen schon hinter sich gelassen. Deshalb lautet der Merkel-Plan, die kommenden Wahlergebnisse bei den drei Landtagswahlen am 13. März 2016 massiv zu ungunsten der AfD und zugunsten der CDU zu fälschen. Die AfD-Führung scheint das begriffen zu haben und forderte ihre Mitglieder dazu auf, in den Wahllokalen aufzupassen, dass keine Stimmzettel verschwinden.

Dass sich nun Identitätsbewegungen bilden und die „Herrscher des Unrechts“, also die Verbrecher, zum Teufel jagen, liegt im Wesen eines erwachenden Menschen, der seine Familie vor dem ihm gewaltsam zugedachten Tod retten will. Merkels Teufel im Rollstuhl machte gar kein Hehl daraus, was die Reptilien wollen, nämlich die Vernichtung der Deutschen zugunsten der Zudringlinge. Schäuble bestätigte, dass die Deutschen in der BRD für ihn und seine Clique keinen Anspruch auf ein Menschsein haben, dass ein solcher Anspruch nur den Eindringlingen zukommen könne. Schäuble wörtlich: „Ich habe wiederum früh gesagt, dass nun die Flüchtlingskrise oberste Priorität hat. … Wenn wir Flüchtlingen nur helfen dürfen, wenn wir anderen, die nicht so in bitterer Not sind, das Gleiche geben, dann ist das erbarmungswürdig.“ [12]

Wenn man weiß, dass jeder Zudringling den deutschen Steuerdeppen weit mehr als 450.000 Euro kostet, dann erklärt sich Schäubles erbarmungswürdige Sicht auf den „deutschen Nichtmenschen“ und die daraus hervorgehende totale Missachtung der Deutschen von selbst. Für die Deutschen kann nichts mehr übrig bleiben, aber auch gar nichts. Medizinische Versorgung auf Sterbeflamme, Renten sozusagen NULL in wenigen Jahren, Infrastruktur Afrika-Niveau, Steuerdruck wie unter einer Zitronenpresse. Vielleicht 600.000 Euro pro Parasit müssen schließlich aufgebracht werden, und zwar von einem auszuraubenden und auszumerzenden Menschenschlag, mit dem man es machen kann – mit den Deutschen. Professor Hans-Werner Sinn hat diese Zahlen errechnet, nicht die AfD: „Der Ifo-Chef warnt vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen – auch mit Zäunen an den Grenzen. … die Zuwanderer würden den Staat gigantische Summen kosten, warnte der scheidende Ifo-Chef bei einer Rede in München. Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Sinn macht sich große Sorgen um den deutschen Staat. Der sei für den Schutz des kollektiven Eigentums verantwortlich, das über Generationen hinweg geschaffen wurde. Die Politik der offenen Grenzen würde genau dies ignorieren. ‚Liberale und offene Gesellschaften gibt es nur mit Zäunen und nicht ohne‘, sagte Sinn. Das hätten viele in Deutschland aber nicht verstanden.“ [13]

Schäubles Deutschenverachtung ist identisch mit dem Deutschenhass des Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, der öffentlich sagte, die Deutschen seien keine Menschen. Die von Tillich und Merkel Hereingeholten können in der BRD vergewaltigen, Kinder schänden, rauben, morden und sich sonst mit Verbrechen die Zeit vertreiben, dennoch wird ihr Lebensunterhalt vom deutschen Deppen bestritten. Nach Sachsen wird die Mehrzahl der Verbrecher gebracht, um die Deutschen dort zu terrorisieren. Und die, die sich gewaltfrei dagegen wehren, die ihre Kinder vor dem Mordmob schützen wollen, werden von Kreaturen wie Ministerpräsident Tillich auch noch als „Nichtmenschen“ beschimpft. Tillich über die friedlich in Clausnitz gegen die Verbrechenseinfuhr Protestierenden: „Das sind keine Menschen, die so etwas tun. Das sind Verbrecher.“ [14] Tillich sagt also im Klartext: „Die Deutschen sind keine Menschen“. Sein Schlenker von „das sind keine Menschen“ hin zu „Verbrechern“, macht alles noch schlimmer. Denn selbst wirkliche „Verbrecher“ wie Merkels hereingeholte Kinderschänder, Mörder und Vergewaltiger sind Menschen, sie genießen sogar kraft Grundgesetz das Grundrecht der Menschenwürde. Aber laut Merkel, Tillich, Gabriel und Konsorten sollen jene Deutschen, die ihre Kinder (noch) gewaltlos mit Worten des Unmuts zu schützen versuchen, unterhalb von Mördern, Kinderschändern und Vergewaltigern stehen, nämlich auf der Stufe des „Nichtmenschen“. Das wird und muss zur Explosion in Merkels „HERRSCHAFT DES UNRECHTS führen.

Und wer sind Merkels und Tillichs NICHTMENSCHEN im Einzelnen?

Das sind selbstverständlich alle NPD-Helden, die sich vor Ort selbstlos in den Kampf für unser Volk werfen. Bei der NPD weiß man, woran man ist. Diese Bewegung steht für Deutschland und die Deutschen, ohne Wenn und Aber. Anders die AfD, dort ging der Eiertanz auch nach dem „Rauswurf“ von Lobby-Handlanger und Parteigründer Lucke unter dessen Nachfolgerin Frauke Petry weiter. Gleich nach ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden erklärte Petry dem System, dass sie Luckes „liberalen Kurs“, also Lobby-Kurs, weiterverfolgen wolle. Sie reiste sogar kürzlich nach Israel, wollte dort ein Pessach-Fest feiern, um sich als treue Judendienerin auszuweisen. Doch sie blitzte bei den Juden ab, man traute ihr die Durchsetzungsfähigkeit eines Lobby-Kurses nicht mehr zu. Kein Wunder, denn von der AfD-Basis geht immer mehr Druck hin zu einer wirklich nationalen Politik aus, sodass Petry in die „Deutsche Richtung“ gezwungen wurde. Die Systemleute wie Gauland und Adam konnten dieser neuen Kraft nichts mehr viel entgegensetzen. Die wirklichen Deutschen wie Björn Höcke und Beatrix von Storch profilieren sich als die Anführer der Neuen Deutschen Richtung in der AfD, aber sie sind längst nicht mehr die einzigen in der Partei, die den neuen Deutsch-Kurs vertreten.

Was die Menschenfeinde Merkel, Tillich, Gabriel mit ihrer Grün-Links-Bande noch nicht bemerkt haben ist, dass der Widerstand gegen ihr System des „herrschenden Unrechts“ mittlerweile sogar ins Herz des Systems eingedrungen ist.

Nehmen wir als Beispiel den Freiburger Staatsanwalt und AfD-Landtagskandidat Thomas Seitz. Ja, Sie haben richtig gelesen, Thomas Seitz ist Staatsanwalt im BRD-System. Für uns Nationale sehr schwer zu glauben, denn Staatsanwälte kennen wir nur als brutale Feinde der Menschenrechte und Verfolger von unschuldigen Deutschen, nur weil sie öffentlich die Holocaust-Lüge entlarven oder die Wahrheit über das Jüdische Programm sagen. Einige Leser dürften sich aber an verschiedene NJ-Beiträge erinnern, in denen wir den Mutlosen immer wieder sagten, dass in Zeiten des drohenden Volkstodes auch wieder Helden geboren würden. Wir sagten, dass in solchen Zeiten Memmen zu Helden, und vermeintliche Helden zu Memmen werden. Diese Erscheinungen an der Schwelle zu einer neuen Ära erleben wir derzeit. Es ist der Beginn eines gewaltigen Aufstandes aller anständigen Deutschen gegen die Vertreter der „Unrechtsherrschaft“.

Staatsanwalt Thomas Seitz

Staatsanwalt Thomas Seitz, Landtagskandidat der AfD: „Das BRD-System zerstört die Deutschen„.

Gerade der Staatsanwalt Thomas Seitz war das, was man einmal einen Systemling nannte, und jetzt scheint er einer jener zu sein, die sich auf dem Weg zum Deutschen Heldentum befinden. Seitz veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite Anklagen gegen das Merkelsche Verbrechersystem mit derartig eindeutigen Aussagen, dass sie bei NPD-Aktivisten sofort zur Verhaftung geführt hätten. Weit weniger drastische Systemanklagen haben beispielsweise vor langer Zeit schon bei dem Deutschen Günter Deckert zum Verlust seines Beamtenstatus‘ und seiner Pension geführt.

Die Hetz- und Lügenpresse feuert gegen Thomas Seitz ihr gesamtes Arsenal an Hasstiraden ab. Man liest: „Extremismus im Netz: Staatsanwalt und AfD-Kandidat droht Verfahren. Er beschimpft Politiker, hetzt gegen Muslime: Der Lahrer AfD-Kandidat und Freiburger Staatsanwalt Thomas Seitz steht wegen umstrittener Äußerungen auf Facebook in der Kritik. Hat das Folgen?“ [15]

Und so liest sich der Widerstand des Staatsanwalts Thomas Seitz gegen die „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ auf seiner Facebook-Seite:

Am 4. Dezember 2015 um 20:59 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Man kann mittlerweile leider vermutlich täglich von Anschlägen durch Links-Terroristen berichten. Terroristen deshalb, weil es für diese Personen mit freundlicher Unterstützung durch ihre Hintermänner bei Linke, Gründe, SPD, DGB, Verdi etc. darum geht, gezielt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung einzusetzen, um Andersdenkende einzuschüchtern und etwaige Sympathisanten abzuschrecken. Auch sind diese Leute nicht generell für den Schutz des Eigentums oder anderer Rechtsgüter, nämlich dann nicht, wenn sie selbst betroffen wären.“

Am 14. Januar 2016 um 13:07 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Wenn es heute noch einen allseits klassischen Ehrbegriff gäbe, müsste jedes Mitglied der derzeitigen Regierung sich umgehend selbst richten. Menschen mit Ehre hätten allerdings auch niemals ihr Land verraten und ihren Amtseid gebrochen. Für alle, diese Regierung stützende Abgeordnete gilt genau das gleiche.“

Am 26. Januar 2016 um 13:07 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Das Merkelsche Wirtschaftswunder: Auf Kosten des Deutschen Volkes und seiner legalen Bewohner dieses Landes. Gleichzeitig ist es der Auftakt zur Vernichtung des Deutschen Volkes und aller Errungenschaften, die Deutschland für so viele Menschen attraktiv gemacht haben.“

Am 24. Oktober 2015 um 17:26 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützen kann, oder will, ist kein Staat mehr, sondern nur noch ein Ausbeutungs- und Unterdrückungsinstrument.“

Am 24. Oktober 2015 um 14:55 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Merkel muss weg! Es geht hierbei aber um weit weniger um ihre Person, als um das gesamte, dahinter stehende System der Altparteien. Ob Schwarz-Rot im Bund, Grün-Rot im Land oder demnächst Grün-Schwarz bzw. Schwarz-Grün im Land. Es ist ein Einheitsbrei voller Beliebigkeit mit einer Politik, der bestenfalls die Interessen Deutschlands und des Deutschen Volkes gleichgültig sind und die schlimmstenfalls bewusst auf die Zerstörung Deutschlands und des Deutschen Volkes hinarbeitet“.

Am 02. Dezember 2015 um 10:29 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Wer den Islam will, der wird den Islam bekommen. Mit allen Konsequenzen. Es gibt nicht den friedlichen Islam und den bösen Islamismus. …“

Beim sogenannten Kandidatencheck der „Badischen Zeitung“ (BZ) hatte Staatsanwalt Thomas Seitz sich unverblümt zur aktuellen Lage geäußert. Seitz zitierte nicht nur die gewichtige Feststellung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer „wir haben eine Herrschaft des Unrechts“, sondern fügte noch hinzu: „Ich bin voll Zorn angesichts der Arroganz der Macht, die das Recht nach Belieben bricht. Das betrifft alle etablierten Parteien. Hier gilt das Sprichwort: Alle in einen Sack packen und draufhauen, man trifft dabei nie den Falschen.“ [16]

Einbruch in die Bundeswehr

Oberstleutnant Junge

Oberstleutnant der Bundeswehr, Uwe Junge. AfD-Vorsitzender Rheinland-Pfalz. „Merkel und die Altparteien sind für die Kinderverbrechen zuständig. Ihre Politik bringt nichts als Unheil über unser Land.“

2015 konnten Sie im NATIONAL JOURNAL lesen: „Die Polizei befindet sich zu etwa 75 Prozent in Umsturzstimmung, die unteren und mittleren Ränge bei Bundeswehroffizieren zu 90 Prozent. Sobald sich die Lobby-Weltlage gravierend ändert, was Dank des russischen Präsidenten Wladimir Putin derzeit im ‚Welt-Herzland‘ der Lobby, in Syrien, vollzogen wird, rückt auch der Putsch in der BRD sehr viel näher.“ [17] Und in einem anderen NJ-Beitrag heißt es: „Rechtsanwalt Hubert Meierhofen erklärte das kürzlich so: ‚Wenn sich heute eine Gruppe von Bundeswehroffizieren der mittleren Ränge zur Rettung des deutschen Volkes als schützenswerte Ethnie zusammenfinden würde, die Generalität absetzte und die Vertreter der Systemparteien im Bundestag in Berlin verhaftete, stünde dieser Notwehrakt nicht nur in Einklang mit internationalem Recht, vielmehr würden die Notwehr-Putschisten im Geiste der UN-Resolution 677 handeln.'“ [18]

Und tatsächlich tritt bereits ein Bundeswehroffizier im Rang eines Oberstleutnant für die AfD als Landtagskandidat an. Es handelt sich um Uwe Junge, der nicht nur den Islam aus seiner Zeit in Afghanistan kennt, sondern bei der Bundeswehr Offiziere ausbildet. Wir können davon ausgehen, dass die jungen Nachwuchsoffiziere der Bundeswehr von Oberstleutnant Junge, im Gegensatz zu dem bis 2012 als Offizierslehrer der Bundeswehr tätigen Israeli Michael Wolffsohn, seelisch nicht vergiftet werden.

Im Juli 2015 wurde Junge mit 91 Prozent zum Landesvorsitzenden der AfD von Rheinland-Pfalz gewählt und im September zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 13. März 2016 aufgestellt. Besonders viel Applaus auf dem damaligen Parteitag zur Nominierung Junges bekam übrigens ein Gast: Björn Höcke. Junge ist ein kontrollierter Redner. Er formuliert schnörkellos, militärisch korrekt. In Mainz, zum AfD-Wahlkampfauftakt, legte vor den Menschen des Landes seine Richtung klar dar: „Es wird höchste Zeit, meine Damen und Herren, dass wir endlich dem pflichtvergessenen und gegen das eigene Volk gerichteten Treiben unseren entschiedenen Widerstand entgegensetzen. Merkel muss weg! … Das ist keine Hetze? Hetze betreiben die anderen. Das ist nicht undemokratisch, undemokratisch sind die anderen, denn die AfD wird ausgegrenzt.“ [19]

Oberstleutnant Junge weiter: „Merkel samt aller Altparteien sind für die Kinderverbrechen zuständig, weil ihre Politik nichts als Unheil über das Land und seine Zukunft bringt. … Die Dreyer muss weg, und die Merkel gleich hinterher“, ruft er den Leuten im Saal zu. Dann sagt Junge. „Im Osten Deutschlands ist die AfD und der Widerstand so stark, weil man dort die Methoden der Diktatur kennt: den Gegner diffamieren und erniedrigen, die Opfer sind die letzten wahrheitsliebenden, mutigen Deutschen“. Seine Wahlkampfreden beendet Junge stets mit „‚Gott schütze unser Vaterland!‘. Dann hält es die Leute nicht mehr auf den Sitzen.“ [20]

Die Zeit der Verdummung geht zu Ende, die Lüge verliert ihre Kraft

NPD in Büdingen

Wahlplakat der NPD in Büdingen

In den vergangenen Wochen verbreitete Merkels Lügenpresse gefälschte Umfrageergebnisse, wonach die NPD bei etwa 0,5 Prozent in der Wählergunst liege. Wir vom NJ haben aber immer wieder darauf hingewiesen, dass die geheimen Umfragen ganz andere Ergebnisse ermittelt haben. In den echten, unter Verschluss gehaltenen Umfragen liegt die AfD bundesweit bei über 25 Prozent und die NPD bei knapp 7 Prozent. Und wenn wir uns die Ergebnisse der hessischen Kommunalwahlen von 6. März 2016 ansehen, stellen wir fest, dass wir damit recht behalten haben. Unser Informant aus den Behörden hat uns also mit den richtigen Zahlen versorgt. Aus Behördenkreisen stammt auch der Hinweis, dass Merkel alles für eine massive Wahlfälschung für die kommenden Landtagswahlen am 13. März 2016 hätte vorbereiten lassen. Obwohl AfD und NPD in nur wenigen Wahlkreisen bei den hessischen Kommunalwahlen antraten (die NPD in nur ganz wenigen), hat die AfD im Gesamtergebnis die Grünen, die überall angetreten waren, geschlagen. Die AfD hatte beispielsweise in Bad Karlshafen 22,3 Prozent erzielt und in 6 weiteren Wahlkreisen mehr als 15 Prozent geholt. Der AfD-Landesdurchschnitt, obwohl sie nicht überall angetreten war, lag bei 13,2 Prozent. Damit wurde sie drittstärkste Kraft im kommunalen Hessen. Da wo die NPD antrat, hat sie bewiesen, dass die Menschen tatsächlich aufwachen, sich von der Politik des UNRECHTS ab- und dem RECHT zuwenden. In Altenstadt errang die NPD 12,3 Prozent, in Büdingen 14,2 Prozent, in Leun 17,3 Prozent und in Wetzlar 9,6 Prozent.

Die Polizei arbeitet am Sturz des Systems durch Boykott

Anfang diesen Jahres berichteten wir bereits über die Umsturz-Stimmung in den Polizeireihen u.a. so: „In Polizeikreisen wird überhaupt kein Geheimnis mehr daraus gemacht, dass man Sympathien für Bewegungen wie NPD, AfD und Pegida hegt. Vor der eigenen politischen Ohnmacht kapitulierend, denn ohne Polizei sind, wie der Frankfurter Kollege so schön sagte, ‚die Ärsche der kriminellen Politiker nicht mehr geschützt‘, jammerten die Koalitionspartner CDU und SPD über einen ‚unglaublichen Vorgang, den wir nicht tolerieren dürfen. Geheimnisverrat bei der Polizei ist unter keinen Umständen akzeptabel‘, so der hilflos dreinschauende Innenminister Markus Ulbig (CDU). Trotzig fügte er hinzu. ‚Wir werden das entschieden verfolgen‘. Und die antideutsche Linkspartei wiederum forderte, auch polizeiintern zu prüfen, inwieweit ‚ein Netzwerk von Beamten und Bediensteten, die enge und aktive Kontakte zur rechten und gewaltbereiten Szene unterhalten, in der Leipziger Polizei sein Unwesen treibt‘. Aber es bleibt wohl bei der ‚moralischen Entrüstung‘, denn die Polizei hält letzten Endes die Macht in der Hand, und nicht die antideutschen Äffchen der Israel-Lobby in den Parlamenten.“ [21]

Die Polizei zieht sich zurück auf eine Position der fehlenden Kräfte. Tatsache ist, dass 20.000 Beamte fehlen, um die öffentliche Ordnung einigermaßen aufrecht zu erhalten. Wegen der hohen Kosten zur Alimentierung der Zudringlinge wurden überall bei der Polizei Personaleinsparungen vorgenommen und die Bezüge der den Kopf hinhaltenden Beamten nicht mehr erhöht. Die jungen Beamten sind kaum noch in der Lage ihre Familien durchzubringen – zugunsten eines von Merkel importierten Verbrechersumpfs. Dass diese „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ zum entschiedenen Widerstand innerhalb der Polizei führen muss, kann nur ideologisch blinden Vollidioten verborgen bleiben.

Der Chef des für Extremismus zuständigen Operativen Abwehrzentrums der Polizei in Sachsen, Bernd Merbitz, warnte denn auch das Merkel-Regime zynisch-genüsslich vor einem kommenden Aufruhr. Er gab gleichzeitig zu verstehen, dass die Polizeikräfte nicht mehr imstande seinen, einem solchen Aufruhr wirkungsvoll entgegentreten zu können (er durfte natürlich nicht sagen, „wir werden dem nicht mehr entgegentreten“). „Polizeichef erwartet mehr Gewalt gegen Flüchtlinge in Sachsen. Übergriffe gegen Flüchtlinge sind in Sachsen alltäglich geworden. Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz spricht von einer Pogromstimmung. ‚In der Bevölkerung sind fremdenfeindliche Einstellungen gewachsen‘, sagte Merbitz, der auch Leipziger Polizeipräsident ist, bei einer Anhörung des Innenausschusses des Dresdner Landtags zu ‚rechter Hetze und Gewalt‘. Merbitz:. ‚Es ist deshalb davon auszugehen, dass der Gewaltgehalt der Übergriffe sowohl auf Unterkünfte als auch auf Asylsuchende direkt zunehmen kann und auch zunehmen wird.'“. [22]

Und dann kam bei der Landtagsanhörung das für die Bande so schmerzende Eingeständnis, dass die Polizei auf Seiten von Pegida, AfD und NPD stehe, aber nicht mehr auf Seiten des Systems, und dass das System machtlos dem gegenüber stünde. Ja, das System wackelt. Die Polizei ist der Feind des Systems geworden. Die Polizei und die Bundeswehr könnten in absehbarer Zeit das System zerschlagen und die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuführen, was mittlerweile aus den Angstschreien der Vertreter des „HERRSCHENDEN UNRECHTS“ mehr als deutlich wird: „Minister wirft eigener Polizei Nähe zu Pegida vor. Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig sieht auch bei der Polizei selbst rechtsextreme Einstellungen: ‚Wir haben nicht nur ein quantitatives Problem bei der Polizei, sondern auch ein qualitatives‘, sagte er der ZEIT. … Dulig: ‚Ich frage mich, ob die Sympathien für Pegida und die AfD innerhalb der sächsischen Polizei größer sind als im Bevölkerungsdurchschnitt. Ich frage sich, warum die Polizei nicht die Personalien feststellt, wenn von Bühnen herab Volksverhetzendes gerufen wird. Der Staat als Dienstherr darf erwarten, dass Polizisten die Grundelemente politischer Bildung verinnerlicht haben‘. Scharf griff Dulig in der Wochenzeitung auch den Chemnitzer Polizeipräsidenten Uwe Reißmann an. Dulig: ‚Herr Reißmann hat nach den Übergriffen auf Flüchtlinge in Clausnitz Flüchtlinge zu Tätern gemacht. Warum hat das keine Konsequenzen?'“ [23]

Warum das keine Konsequenzen hat, das können wir ihnen sagen, Herr Dulig: Nicht Sie und ihre UNRECHTS-Bande haben die Macht, sondern die Polizei, weil die Macht der Polizei aus den Läufen ihrer Gewehre kommt, so wie bei der Bundeswehr auch. Und Sie werden doch nicht ernsthaft glauben, dass die Polizei und die Bundeswehr ihre aus der Feuerkraft ihrer Waffen kommenden Macht einem verbrecherischen Regime unterordnen wird, nur weil dieses System sich „demokratisch“ nennt, aber in Wirklichkeit die Vernichtung der Deutschen zum Ziel hat. Sie werden doch nicht glauben, diese Beamten würden mit ihren Waffen der „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ dienen. Damit würden sie sich ja selbst schuldig machen, würden zu Verbrechern werden wie die UNRECHTS-HERRSCHER selbst. So einfach ist das, Herr Dulig.

Sturz der UNRECHTSHERRSCHAFT im Auftrag der BRD-Verfassung

Das Wunderbare an dieser Entwicklung ist, dass die Loyalitätsverweigerung der Polizei und der Bundeswehr gegenüber dem System zu jeder Zeit von der BRD-Verfassung gedeckt ist. Mehr noch, die bewaffneten Kräfte sind sogar zum Widerstand und zum Sturz dieser UNRECHTSHERRSCHAFT vom BRD-Grundgesetz aufgerufen. [24]

Es geht also nicht darum, das Gründungskonzept der BRD zu bekämpfen, sondern einzig die Unrechts-Auswüchse der kriminellen Eliten, die das Grundgesetz der BRD schänden und brechen, zu beenden. Und dieser Widerstand ist nach dem Willen der Väter des Grundgesetzes Pflicht.

Wenn man bedenkt, dass die NPD derzeit vom sogenannten Bundesgerichtshof in Karlsruhe verboten werden soll, dann müsste sich bei jedem noch-Menschen die Wut und der Widerstand regen. Die NPD soll verboten werden, weil sie diesem System, das gemäß Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio nur noch per Unrecht über die Deutschen herrscht, feindlich gegenübersteht. Verboten müsste die NPD nur dann werden, wenn sie dem Merkel-System nicht feindlich gegenüberstünde.

Der Verbotsgrund soll sein, „weil die NPD von Volksgemeinschaft und von ethnischen Deutschen spricht“. Der Vorsitzende der deutschen Freiheitspartei NPD, Frank Franz, sagte vor den Richtern in Karlsruhe: „Ein Volk definiert sich durch eine gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte. Die Mitglieder eines Volkes sind nicht beliebig austauschbar. Ein Afrikaner, Asiate oder Orientale wird nie Deutscher sein können. Deutscher ist, wer Deutsche Eltern hat. Deutscher ist man von Geburt oder nicht, aber man wird es nicht durch Annahme der Staatsbürgerschaft.“ [25]

Diese völkische Ausrichtung nach dem Abstammungsprinzip (Blutlinie) soll also ein Verbot rechtfertigen. Da fragt man sich, warum die jüdische Gemeinde in der BRD nicht verboten wird, obwohl das Jüdische Gesetz festlegt, dass Jude nur sein kann, wer eine jüdische Mutter hat. Bei den Juden gilt also nur die Blutlinie, die DNA entscheidet auch in Israel, wer Jude ist. Wer keine jüdische DNA besitzt, ist kein Jude, ist kein Israeli und darf deportiert werden. [26] Und Israel ist der Vormund-Staat der BRD.

Allerdings müssen wir gar nicht erst auf die Juden verweisen, denn auch das Grundgesetz der BRD gibt der Sichtweise der NPD recht. Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 116 Abs.1, heißt es: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

Das heißt im Klartext, dass derzeit gemäß Grundgesetz (BRD-Verfassung) alle Parteien außer der NPD verboten werden müssten, weil sie die BRD-Verfassung brechen und verletzen. Und das tagtäglich, 24 stundenlang.

Einer der unappetitlichsten Gestalten unter den roten Roben ist der ehemalige antideutsche CDU-Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller. Er sieht ein NPD-Verbot dadurch gerechtfertigt, weil die NPD programmatisch festlegt, dass wesensfremde Nichtdeutsche nicht dieselben Rechte in Deutschland haben können, wie Deutsche. Müller zum NPD-Vorsitzenden Franz in Karlsruhe: „Eine asiatische Mutter und ein afrikanischer Vater, kann das Kind Deutscher werden?“ Müller wollte also wissen, ob dieses Kind dieselben Rechte haben kann wie ein Deutscher? Darauf antwortete Franz: „Schließlich will auch der britische Premierminister David Cameron, und mit ihm alle europäischen Staats- und Regierungschefs, Ausländern weniger Sozialleistungen geben als Inländern.“ [27] Volksfeind und Merkelfreund Müller verstummte bei diesen Argumenten.

Jürgen Gansel war bis 2014 NPD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag. In Karlsruhe sagte er als Verfasser der „Broschüre über die Volkszugehörigkeit“ als Zeuge aus. Gansel stellte klar: „Die Volksgemeinschaft ist etwas anderes als die Gemeinschaft der Staatsangehörigen. Daher muss man unterscheiden zwischen Volksherrschaft, die die NPD anstrebt, und Bevölkerungsherrschaft, also Herrschaft aller Menschen, die gerade zufällig auf einem Territorium zusammenkommen. Was in Deutschland geschieht, sehe ich mit großem Trauergefühl, denn es gibt wegen des hohen Anteils von nicht-ethnischen Deutschen nur eine eingeschränkte Volksherrschaft.“ Es gibt wegen der Multikultur, die keine Gemeinsamkeit zulässt, logischerweise keine Demokratie (Volksherrschaft). Die unterschiedlichen Interessen der vielen Ethnien lassen ein Mehrheitsverhältnis nicht aufkommen, sorgen für ständigen Unfrieden bis hin zu Krieg und Massenmord.

Wir wollen die HERRSCHAFT DES GRUNDGESETZES, nicht die HERRSCHAFT DES UNRECHTS

Die BRD-Politik-Clique hat mit der Verhinderung eines Friedensvertrages mit den Feindstaaten des 2. Weltkriegs das Staatsprovisorium Bundesrepublik nicht – wie grundgesetzlich beauftragt – beendet und das Deutsche Reich wiederhergestellt, sondern das Unrecht der Besatzung fortgesetzt. Vergessen wir nicht, dem Recht ist erst dann genüge getan, wenn die Deutschen wieder staatshoheitlich dem Deutschen Reich angehören. Diese Tatsache wurde sogar vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. [28]

Natürlich ist es sachlich falsch, dass es deshalb keine Staatsangehörigkeit „deutsch“ gäbe. Die gibt es, wenn auch in illegitimer Form, denn die Hoheitspapiere der BRD wie Pass usw. werden weltweit anerkannt.

Aber die BRD ist, weil seine Repräsentanten des derzeitigen politischen Systems einen Friedenvertrag mit den Siegermächten verhindern, immer noch ein Staatsprovisorium. Obwohl das derzeitige BRD-Regime mit der eigens entwickelten Staatszugehörigkeit „deutsch“, anstatt „Deutsches Reich“, erreichen wollte, dass es keine geographischen Festlegungen mehr für Deutschland geben sollte, dass vielmehr das deutsche Territorium in einem EU-Kunstgebilde aufgehen sollte, haben sie doch unfreiwillig für die Übergangszeit etwas geschaffen, was weit wichtiger ist, als der geographische Begriff „Deutsches Reich“.

Indem sie als Staatsangehörigkeit „deutsch“ genommen, also einen rein ethnischen Begriff gewählt haben, haben sie damit die „deutsche Ethnie“ eindeutig definiert. Was wiederum vom „Grundgesetz“ der BRD (s. Artikel 116,1) bestätigt wird. Wir genießen also gemäß eigenem „Grundgesetz“ die ultimative Form des völkischen Rechts, das Recht der Blutsabstammung. So wie die Juden. Nur die Systempolitiker brechen dieses Recht, sie müssten unter rechtsstaatlichen Verhältnissen allesamt verhaftet und wegen Landes- und Hochverrats lebenslänglich hinter Gitter kommen.

Wir sind also mit den BRD-Papieren richtige Rassendeutsche, was in einer Zeit, wo uns das geographische Staatsrecht verweigert wird, von übergeordneter Wichtigkeit ist, denn „geographische Deutsche“ könnten sozusagen alle sein.

Mehr noch. Durch die Definition des BRD-Grundgesetzes, wer „deutsch“ ist, sind auch alle Einbürgerungen ungültig, sie sind kriminell vollzogen worden. Die Staatszugehörigkeit „deutsch“ gilt nur für Deutsche mit einer deutschen Blutlinie. Und wenn bei den Juden die Rassenreinheit als Gottesgesetz und in Israel als Staatsrecht gilt, dann kann es für uns Deutsche nicht falsch sein, unser im Grundgesetz festgeschriebenes Recht, „ethnisch deutsch“ zu sein, einzufordern.

Diese Tatsachen müssen wir immer und immer wieder hervorheben. Die Freude, „deutsch“ zu sein, müssen wir überall und jederzeit zum Ausdruck bringen und uns gegen „nicht-ethnische Deutsche“ verwahren. Somit kann das künftige Deutsche Reich nur von „ethnischen“ Deutschen und authentischen Europäern besiedelt werden. Nicht vergessen: Wir haben haben einen starken Verbündeten in diesem Kampf: Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Wir müssen diesem Gesetz nur wieder Geltung verschaffen. Da wir aber im Recht sind, schaffen wir das auch.


1) FAZ, 04.03.2016, S. 8
2) „Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.“ (Offenbarung 13,16-18). S. auch die DVD „Das Russo-Interview“.
3) Sueddeutsche.de, 15. Februar 2016
4) express.co.uk, London, 24.02.2016
5) spiegel.de, 03. März 2016
6) spiegel.de, 03. März 2016
7) welt.de, 04.03.2016
8) spiegel.de, 04. März 2016
9) FAZ, 04.03.2016, S. 5
10) Sueddeutsche.de, 15. Februar 2016
11) Kölner Stadtanzeiger, ksta.de, 04.03.16
12) FAZ, 29.02.2016, S. 15
13) m.focus.de, 02.03.2016, 10:15 – FOCUS Online
14) Westfalenpost, 22.02.2016
15) badische-zeitung.de, 01.03.2016
16) badische-zeitung.de, 01. März 2016
17) http://concept-veritas.com/nj/15de/politik/21nja_syrien_merkels_fluechtlingsdaemmerung.htm
18) http://concept-veritas.com/nj/15de/multikultur/07nja_wehrt_euch.htm
19) FAZ, 02.03.2016, S. 4
20) Welt.de, 5. Mär. 2016
21) http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/03nja_revolution_beginnt_bei_der_polizei.htm
22) spiegel.de, 03. März 2016
23) spiegel.de, 02. März 2016
24) GG, Artikel 20, 4: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
25) FAZ, 04.03.2016, S. 4
26) „Das israelische Innenministerium verlangte von Immigranten aus der ehemaligen Sowjetunion, sich DNA-Test (Bluttests) zu unterziehen, um ihre jüdische Abstammung feststellen zu können. Die hochrespektierte israelische Tageszeitung Ha’aretz meldete, dass bereits Dutzende von neuen Immigranten aufgefordert wurden, sich diesen Tests zu unterziehen. Im Fall einer Verweigerung drohe die Deportation.“ (Jewish Chronicle, London, July 10, 1998, S. 3)
27) FAZ, 04.03.2016, S. 4
28) Urteil des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 auf die mündliche Verhandlung vom 19. Juni 1973 – 2 BvF 1/73: „Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort …], besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/06nja_eu_finale_furiosso.htm

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…..danke an Conny und Freilicht.

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Gruß an die Gerichte

Der Honigmann

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Ein 28 Jahre alter Mann wurde in der Nacht zum Sonntag durch eine 4-köpfige Gruppe junger Männer überfallen und beraubt. Der unter Alkoholeinfluss stehende Geschädigte war um 03.15 Uhr nach einem Kneipenbesuch auf der Hirschstraße zu Fuß unterwegs.

In Höhe des Anwesens Nr. 63 stieß er auf eine Gruppe von 4 jungen Männern. Während er von einem dieser Männer nach hinten gestoßen und nach Wertsachen befragt wurde, zogen ihm zwei andere die Brieftasche mit Bargeld und persönlichen Papieren aus der rechten Hosentasche. Der vierte Täter entnahm ihm aus der rechten vorderen Hosentasche sein Nokia-Mobiltelefon. Anschließend fllüchteten die vier Täter in verschiedene Richtungen, wobei es dem Geschädigten bei der Verfolgung noch gelang einem die Mütze vom Kopf zu ziehen. Die vier Unbekannten waren im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, ca. 180 cm groß und dunkel gekleidet. Untereinander unterhielten sie sich in türkischer Sprache.

Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721/939-5555 entgegen.

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_76023288/karlsruhe-28-jaehriger-durch-4-koepfige-gruppe-ueberfallen-und-beraubt.html

Asylbewerberin bei Streit in Leipziger Erstaufnahme verletzt

Bei einem Streit in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Leipzig ist eine 18-jährige Asylbewerberin am Freitag verletzt worden. Zwei Syrer hatten mit einem Feldbett auf die Frau aus Eritrea eingeschlagen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die beiden 19 und 29 Jahre alten Täter wurden in Gewahrsam genommen. Hintergründe der Tat waren laut Polizei zunächst nicht bekannt.

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_76020332/asylbewerberin-bei-streit-in-leipziger-erstaufnahme-verletzt.html

16-Jähriger bei Streit schwer verletzt

Bei einem Streit unter Asylsuchenden ist im saarländischen Dillingen ein 16-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt worden. Ein nach dem Streit am Vorabend in Lebach festgenommener 14-jähriger Tatverdächtiger wurde am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen, wie ein Polizeisprecher berichtete. Das Opfer liege weiter im Krankenhaus, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Die Hintergründe des Streits blieben unklar. Die Polizei ermittelt wegen einer versuchten Tötung.

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_76007334/16-jaehriger-bei-streit-schwer-verletzt.html

Ludwigsburg (ots) – Böblingen: Taxifahrer ausgeraubt

In der Nacht zum Sonntag um 03.10 Uhr wurde in Böblingen der Fahrer eines Taxis durch zwei Personen beraubt. Diese hatten sich zunächst in die Bergamastraße fahren lassen. Beim Aussteigen forderten sie schließlich unter verbaler Drohungen die Herausgabe von Geldbeutel, Handy und Schlüssel. Anschließend flüchteten die beiden Täter mit dem Raubgut zu Fuß in Richtung Amsterdamer Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Gemäß Täterbeschreibung sind beide zwischen 1,70m bis 1,80m groß und Anfang 20 Jahre alt. Einer hatte eine kräftige Statur, einen 3-Tage-Bart und trug sowohl eine Jeanshose, als auch eine schwarze Lederjacke. Der zweite Täter soll ein schwarzes Kapuzenshirt getragen haben. Beide waren mutmaßlich ausländischer Herkunft, sprachen jedoch gut deutsch. Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei Böblingen übernommen.

(…)

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_76024386/kriminalitaetsgeschehen-fuer-die-bereiche-boeblingen-gaertringen-rohrau-renningen-weil-der-stadt.html

Streiterein unter jugendlichen Flüchtlingen eskalieren

In zwei Flüchtlingsunterkünften in Hamburg ist es in der Nacht zum Freitag zu Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen gekommen. In Hamburg-Lohbrügge konnte der Sicherheitsdienst zwei sich prügelnde Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren trennen, berichtete die Polizei am Freitag. Der 15-Jährige sei dann aus ungeklärten Gründen bewusstlos geworden und ins Krankenhaus gebracht worden. Er ist außer Lebensgefahr. Auch beim Kinder- und Jugendnotdienst im Stadtteil Alsterdorf war am Donnerstagmorgen ein Streit unter vier 15- und 16-Jährigen eskaliert. Mit einer Steinplatte und drei Leichtmetallstangen waren zwei der Jugendlichen auf ihre beiden Mitbewohner losgegangen. Diese wurden mit Hämatomen und Schnittwunden ins Krankenhaus gefahren. Die beiden Angreifer nahm die Polizei zunächst in Gewahrsam.

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_76015906/streiterein-unter-jugendlichen-fluechtlingen-eskalieren.html

Zeugenaufruf nach versuchtem Raub in Hamburg-Bergedorf

Hamburg (ots) – Tatzeit: 05.11.2015, 17:10 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Bleichertwiete

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die gestern Nachmittag eine 78-jährige Rentnerin überfallen und verletzt haben. Das Landeskriminalamt für die Region Bergedorf (LKA 173) hat die Ermittlungen übernommen.

Die Geschädigte kam gerade nach Hause und betrat das Treppenhaus, als eine männliche Person an ihr vorbei nach oben lief. Gleichzeitig ging ein weiterer junger Mann in das Treppenhaus. Die 78-Jährige fragte diesen, wohin er wolle. Statt zu antworten, ergriff der Mann die Rentnerin und zerrte sie in den Keller. Er hielt ihr den Mund zu und versuchte – nun gemeinsam mit der zweiten Person – ihren Schmuck zu rauben. Dabei zerrissen zwar ihre Armbänder, der Täter erlangte sie jedoch nicht. Die Rentnerin konnte schließlich laut um Hilfe rufen, woraufhin die Täter von ihr abließen und ohne Beute flüchteten. Eine Nachbarin verständigte die Rettungskräfte. Die Geschädigte erlitt Prellungen und Abschürfungen. Sie musste von Sanitätern versorgt werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war zunächst nicht erforderlich.

Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der beiden Täter. Sie sind etwa 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank. Einer trug eine Mütze. Möglicherweise handelt es sich um Südländer.

Wer im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht hat und/oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wende sich bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286.-56789.

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_76014222/zeugenaufruf-nach-versuchtem-raub-in-hamburg-bergedorf.html

Freitag, den 06. November 2015 um 10:25 Uhr

Während der Essensausgabe in der Auffangeinrichtung für Asylbegehrende in der ehemaligen Kurpfalz-Kaserne kam es am Donnerstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einigen Männern, aus der sich ein Tumult entwickelte.

Die Streithähne wurden durch Mitarbeiter des DRK und des Sicherheitsdienstes getrennt. Zwei Männer erlitten dabei leichte Verletzungen. Eine freiwillige DRK- Helferin wurde durch einen umherfliegenden Gegenstand am Knie getroffen und ebenfalls leicht verletzt. Die Polizei konnte mit starken Kräften aus den umliegenden Dienststellen die beiden Landsmannschaften trennen. Im Verlauf der ersten Ermittlungen konnten drei Tatverdächtige identifiziert und in Gewahrsam genommen werden.

Quelle: http://speyer-aktuell.de/polizeimeldungen/36964–polizeimeldungen-koerperverletzung-in-der-asylantenunterkunft-speyer-verkehrsunfaelle-verkehrskontrollen-in-der-innenstadt-streifenwagen-beschaedigt-ladendiebe-erwischt-in-einfamilienhaus-eingebrochen-

Nach Stich in den Oberkörper verstorben

Polizeimeldung vom 07.11.2015
Friedrichshain – Kreuzberg

Nr. 2675
Die 7. Mordkommission hat in der vergangenen Nacht Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt in Kreuzberg aufgenommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge fügte kurz nach Mitternacht ein Unbekannter einem 26-Jährigen auf dem Oranienplatz einen Stich in den Oberkörper zu. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr versorgten den Verletzten, brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er schließlich verstarb. Die Hintergründe der Tat und das Tatgeschehen sind derzeit noch völlig unklar. Die Ermittlungen sowie sie Suche nach dem Unbekannten dauern an. Den mutmaßlichen Täter beschreiben Zeugen als 25-30 Jahre alten und etwa 175 bis 180 cm großen Mann mit dunklen Teint. Er trug während der Tat ein graues Basecap. Darüber hinaus war er mit einer grauen längeren Jacke oder Mantel bekleidet. Möglichweise trägt der Verdächtige einen Oberlippen- oder Kinnbart.

Im Zusammenhang mit der Suche nach dem Täter bittet die 7. Mordkommission um Mithilfe:

  • Wer hat die Tat beobachtet und kann Angaben zum Täter machen?
  • Wer hat sonstige verdächtige Beobachtungen, die in Zusammenhang mit der Tat stehen könnten, gemacht?

Hinweise nimmt die 7. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911777 oder jede andere Dienststelle entgegen.

Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.396914.php

POL-DU: DU – Mittelmeiderich: Pkw – Fahrer wurde Raubopfer

Duisburg (ots) – Am Samstag gegen 05.10 Uhr befuhr ein 34-jähriger Duisburger mit einem schwarzen “Mini-Cooper” in Duisburg-Meiderich die Gerrickstraße in Fahrtrichtung Bürgermeister-Pütz-Straße. Hier wurde er durch zwei Männer, die winkend auf der Straße standen, angehalten.

Einer der beiden öffnete die Fahrertüre, bedrohte ihn mit einem Teppichmesser und forderte die Herausgabe seines Geldes und Handys. Dem Geschädigten wurde mehrfach ins Gesicht geschlagen, zudem erlitt er leichte Schnittverletzungen am Bauch und im Gesicht. Nachdem der Mann sein Bargeld herausgegeben hatte flüchteten die unbekannten Täter zu Fuß in Richtung Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus.

Täterbeschreibung: Beide 16-20 Jahre alt, südländisches Aussehen, bekleidet mit dunkler Sportkleidung, Basecaps und Kapuzenpullover. Einer der Täter trug eine Brille.

Hinweise werden an das KK 13 im Polizeipräsidium erbeten, Tel.: 280-4134.

Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizeipräsidium Duisburg
Telefon: 0203/2801046
Fax: 0203/2801049 

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3168700
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Gruß an die, die noch immer von Einzelfällen berichten…

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/08/karlsruhe-karlsruhe-28-jaehriger-durch-4-koepfige-gruppe-ueberfallen-und-beraubt/

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Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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Merkel-hexe_und_mephisto

Die parasitären Wohlstandsreisenden sind bei uns Deutschen natürlich nicht willkommen. Man kann nur willkommen heißen, den man eingeladen hat! Die Einladung von Merkel wurde im Namen einer ausländischen Feindmacht ausgesprochen, sie ist wertlos!

Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren

Merkel lässt deutsche Schwerstkranke für die jungen Bereicherer sterben

Kriegsziel aktuell: Merkel treu dem Auftrag, die Deutschen abzuschaffen

Willy Wimmer nennt Merkel-Regierung Hexen-Regierung

Wir haben die Kontrolle verlorenSeit Gerd Honsiks Kurz-Drama in drei Akten, „Frau Merkel vor dem Standgericht“ veröffentlicht wurde, kursieren in Europa massenhaft Emails europäischer EU-Oppositioneller – auch von gewichtigen Linksparteien, mit dem Tenor: Nach dem EU-Bruch und der dann kommenden politischen Neu-Ordnung des Kontinents soll Merkel vor einem rechtsstaatlichen Europäischen Volksgerichtshof angeklagt werden. Sie wollen Merkel wegen „Verbrechen gegen den Frieden“, „Völkermord“ und wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ anklagen. Alle weisen sie in ihren Mitteilungen darauf hin, dass es in einem europäischen Verfahren keine großmütigen deutschen „Mahler-Dekrete“ geben könne, um Merkel, wie es noch in Honsiks Drama endet, vor einem Urteilsvollzug zu bewahren.

Tatsächlich hat Merkel die Existenzgrundlagen der Europäer nachhaltig zerstört. Einmal wirtschaftlich, durch die Ausraubung für die Wall-Street mit Hilfe der kapitalverbrecherischen Banken- und Eurorettungen, und dann genozidal durch die Hereinlockung von Millionen und Abermillionen fremder, nichtkompatibler und feindlicher Menschenmassen. Das Genozid-Verbrechen konnte nur mangels Rechtsstaatlichkeit geschehen, denn in einem Rechtsstaat würden die fremden Invasionen unter Militäreinsatz zurückgeworfen, wie Professor Herfried Münkler von der Berliner Humboldt-Universität erklärte.

Die Flüchtlings-Hexe und der Flüchtlings-Mephisto zeigen sich fest entschlossen, ihren erhaltenen usraelischen Auftrags, zuerst die Deutschen, dann die authentischen Europäer, mit Hilfe der erzeugten Menschenfluten zu vernichten, ausführen zu wollen. Dass der Auftrag zur Vernichtung der authentischen weißen Europäer von den jüdischen Organisationen kommt, wird mittlerweile in Russland ganz offen zu verstehen gegeben: „Angesichts der Flüchtlingskrise in Europa rufen die Kreml-nahen Medien in Russland jedenfalls schon das Ende des Abendlandes aus. Das Millionenblatt ‚Komsomolskaja Prawda‘ berichtet in einer mehrteiligen Serie vom ‚Untergang Deutschlands‘. Putin hat die Flüchtlingskrise derweil für einen weiteren Appell an Europa genutzt. Er empfahl den EU-Ländern, sich von den USA zu emanzipieren. Es sei allein Amerika gewesen, das den Nahen Osten destabilisiert habe.“ [1]

Aber alles Schlechte hat immer auch etwas Gutes. Die Völkervernichtungspolitik der Flüchtlings-Hexe dürfte erfreulicherweise die EU zum Platzen bringen und somit die menschenverachtende Tyrannei der jüdischen Welt-Lobby in Europa beenden. Immerhin musste Jean-Claude Juncker, der als Freimaurer und Profi-Lügner für die Lobby als EU-Kommissionspräsident agiert, am 9. September 2015 eingestehen, dass sein Bereicherer-Verteilungs-Programm von fast allen Mitgliedsstaaten abgelehnt wird, obwohl es bei seinem Verteiler-Plan lediglich um 160.000 Wohlstandsreisende ging, was nur unwesentlich mehr darstellt, als die Flut-Zahl von wenigen Tagen. Damit hat sich die Autorität dieses die Menschen kaputt machenden Gebildes sozusagen in stinkenden Schwefel aufgelöst. Dem Freimaurer blieb nur noch übrig, zerknirscht festzustellen: „Es fehlt an Europa in dieser Union. Und es fehlt an Union in dieser Union.“

Um sein Gesicht als von USrael eingesetzter Ober-Kommissar (nach sowjetischem Vorbild) nicht ganz zu verlieren, schob Juncker seinem Plan eine Verweigerungsmöglichkeit gleich hinterher. Die EU-Mitgliedsstaaten können sich somit von der Aufnahme von Bereicherern freikaufen, so dass alle Bereicherungs-Freuden von den Deutschen allein genossen werden dürfen. Merkel will sogar die Freikaufsummen aus der Bundeskasse an die sich von der Flut freikaufenden EU-Staaten bezahlen. Das tut sie in völliger Verzweiflung, denn der EU-Zerfall soll unter keinen Umständen eingestanden werden.

Ebenfalls am 9. September 2015 schloss Dänemark seine Grenze zur „Bereicherungs-Republik-Deutschland“ (BRD). Der Zugverkehr zwischen zwei EU-Ländern wurde also wegen der Flut eingestellt, obwohl als Markenzeichen der EU die totale Bewegungsfreiheit der Menschen als höchstes Gut in den Statuten festgeschrieben steht. Niemand mehr will die Bereicherer haben, sie gelten mittlerweile fast in allen EU-Staaten als Kriegsereignis, das militärisch behandelt werden müsse, selbst im überdekadenten Schweden. Andere EU-Staaten werden nach dem dänischen Vorbild schon bald mit Grenzschließungen folgen. Wir müssen immer wieder bedenken, dass potentiell die Hälfte der Menschheit, also drei Milliarden Menschen, sich die von Merkel und Konsorten ausgesetzten Lock-Pfründe als „Flüchtlinge“ in der BRD holen möchten.

Mehr noch, nicht nur den EU-Zusammenbruch dürfen wir mit großer Freude erwarten, sondern auch den damit einhergehenden BRD-Untergang. Und all das schafft die unbändige Energie der Flüchtlings-Hexe, die das ihr aufgetragene Teufelswerk mit der ihr eigenen abartigen Schlechtigkeit um jeden Preis zu Ende bringen will. Sie wird nach ihrer Aburteilung vor dem „Neuen Europäischen Gerichtshof“ (NEGH) als die Frau in die Geschichte eingehen, die mit beispielloser krimineller Kraft die EU mit samt Währungssystem endgültig zerstörte. Der Menschheit geschundene Seelen erfährt momentan aus Goethes Faust den zum Weiterleben notwendigen Trost. In Faust fragt der trottelige Deutsche Akademiker den Teufel: „Wer bist du?“ Und dieser antwortet: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will doch stets das Gute schafft.“

Am 9. September 2015 kapitulierte bereits einer der schlimmsten Deutschenfeinde, der Grün-Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann. Er rief sozusagen den Notstand aus: „Unsere Aufnahmekapazitäten sind erschöpft“. Und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) musste ebenfalls zurückrudern. „Die Stadt wird kein Drehkreuz für Flüchtlinge. Es wird keinen Verteilbahnhof für Flüchtlinge in Leipzig geben“, wird Jung von der „Leipziger Volkszeitung“ zitiert. Wo doch Leipzig als zentrales Drehkreuz zur Verteilung der über Ungarn einreisenden Parasiten auf Ostdeutschland fungieren sollte. Offenbar lassen die ersten die Flüchtlings-Hexe auflaufen. Alles wird brechen.

Merkels Flut kennt keine Obergrenze

Merkels erzeugte Flut kennt keine Obergrenze

Es wird selbst in diesem Land mit seinen immer noch zahlreich vorhandenen widerlich-politisch-korrekten Untertanen und Genozid-Helfern zum Aufstand kommen. Schließlich müssen immer mehr Schulen für die deutschen Kinder schließen, weil die Parasiten untergebracht werden müssen. Krankenhäuser müssen für die Wohlstandsreisenden geräumt werden, kranke Deutsche werden in Zukunft massenweise für die Bereicherer sterben. Jeder Bereicherer, es wird bald die halbe Welt sein, erhält laut Merkel, wie sie noch am 10. September 2015 verkündete, eine sogenannte „Gesundheitskarte“, mit der sie sich für jegliche medizinische Frei-Versorgung qualifizieren. Das alles führte erfreulicherweise dazu, dass die Life-Blogs der großen Zeitungen wie FAZ und WELT in Umfragen eine Volkswut von 70 Prozent gegen Merkel wegen ihrer Bereicherungs-Politik ermittelten. Wenn 70 Prozent sich sogar öffentlich äußern, dass Merkel sie umbringen will, dann kann man von echten 90 Prozent ausgehen. Und wir wissen jetzt anhand dieses echten Ergebnisses, wie die amtlichen Lügenumfragen, die uns einreden sollen, dass die Mehrheit der Deutschen den eigenen Untergang wünsche, eigens zu unserer Manipulation zusammengebastelt werden.

Als Merkel am 10. September 2015 wieder einmal ein Bad unter Wohlstandsreisenden in Berlin nahm, machte sie deutlich, dass jeder einzelne Mensch auf der Welt in die BRD kommen kann, dass es keine Begrenzungen geben wird. Merkel: „Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“ [2] Genau diese Ausrottungs-Kampfansage an die Deutschen macht sie mittlerweile sogar unter den „Mutti-Deutschen“ so „beliebt“. Der Ruf nach einem Strafgericht für Merkel wird deshalb allerorten immer lauter.

Nur noch dumm-dreiste Untermenschen, widerliche System-Fettaugen oder brutale Menschen-Vernichter können in dieser Zeit unsere planmäßige Vernichtung durch die gesteuerten Millionen-Fluten als humanistische Notwendigkeit im Sinne des Merkel-Regimes bezeichnen. Selbst der ehemalige verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU und ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Willy Wimmer, nennt die Merkel-Regierung mittlerweile eine „Hexen-Regierung“. Wimmer titelt in seinem Aufsatz für die russischen Medien: „Die Merkel-Regierung gehört auf den Blocksberg“. [3]

Zur selben Zeit musste Merkels Freund Juncker im EU-Parlament fast offen kapitulieren. Die meisten wissen, dass Juncker der jüdischen Bevölkerungs-Verschiebungs-Organisation ARI zuarbeitet. ARI-Chef Yaron Brook schickte Juncker noch am Tag vor seinem Parlaments-Auftritt einige Redetexte, mit denen der Krieg gegen die europäische Menschheit begründet werden soll. Brook sagte Juncker in einem persönlichen Telefongespräch, dessen Inhalt von Mitarbeitern Junckers an einige Journalisten weitergegeben wurde, folgendes: „Jean, du musst auf jeden Fall sagen ‚diese Menschen müssen wir in unsere Arme nehmen‘, so etwas kommt immer gut an.“

 

Juncker tat, wie ihm befohlen wurde, doch der Satz kam, außer bei den üblichen Geisteskranken und Genozidlern, nicht sehr gut an. Mario Borghezio von der Lega Nord rief den parlamentarischen Mitläufern des laufenden Genozids zu: „Dass Europa nicht mehr kulturell homogen ist, ist die Schuld von Gutmenschen wie Angela Merkel.“ Und die Abgeordnete Vicky Maeijer von der holländischen Widerstandsbewegung „Partij voor de Vrijheid“ (Partei der Freiheit) klagte die Mittäter im EU-Parlament so an: „Sie haben einen Asyl-Tsunami über Europa losgetreten. Und wer von Solidarität spricht, soll doch selbst einen Menschen bei sich aufnehmen – am besten einen der 4000 islamistischen Terroristen“, rief die mutige junge Frau den Heuchlern im Parlament zu. Und der polnische Europa-Abgeordnete Janusz Korwin-Mikke von der KORWiN–Bewegung [4] bezeichnete die Flüchtlinge als „Welle menschlichen Mülls, die Europa zerstören.“

Nigel Farage, Chef der britischen Unabhängigkeitspartei UKIP, machte Merkel für den Untergang Europas wegen ihrer Anlock-Prämien verantwortlich. Wörtlich sagte Farage: „Die deutsche Kanzlerin ermutigt die Menschen, die gefährlichen Reisen nach Europa anzutreten, indem sie sagt, dass Deutschland Asylanten in unbegrenzter Zahl aufnimmt. Ich bin davon überzeugt, dass Kanzlerin Merkel die Anlockung von Menschen aus aller Welt in dieser Woche noch verschärfte. Was Frau Merkel da macht, ist sehr gefährlich. Sie hat etwas sehr gefährliches getan.“ [5] Farage erhielt dafür frenetischen Applaus aus den Reihen der Freiheitlichen.

Und der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt rief unter großem Applaus der Freiheitlichen im EU-Parlament dem Freimaurer Juncker zu: „Ich musste heute Morgen von Herrn Juncker hören, dass ich kein Europäer sei, weil ich nicht an einem Bahnhof stehe, und ich rufe nicht ‚willkommen‘. Warum rufe ich nicht ‚willkommen‘? Weil ich denke, dass wir alle, auch die Hohen Kommissare, einen Auftrag von europäischen Wählern, von Wählern unseres Volkes haben, das Recht auf unsere Heimat, das Recht und die Identität unserer Völker zu bewahren und zu erhalten! Nein, diese Flüchtlinge sind bei uns nicht willkommen.“

Merkel und Konsorten sind Erfüllungsgehilfen bei der Verwirklichung des für uns geplanten Massentodes, weil die Flüchtlings-Kanzlerin in der ganzen Welt verbreiten lässt, dass, wer in die BRD kommt, nie mehr arbeiten muss und alles umsonst bekommt, auch medizinische Rundum-Versorgung für immer. Dass das den Tatsachen entspricht, bestätigt der Syrer Salem al Hamid, Chefarzt einer Klinik in Gummersbach und Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft. Der Mann bezeugt wörtlich: „In Damaskus, wo ich Freunde und Verwandte habe, höre ich, wie sich die Menschen auf den Straßen mit ihrem Bild von Deutschland überbieten. In Deutschland sei die medizinische Behandlung kostenlos, gebe es überhaupt alles umsonst, sagen sie sich einander. Schließlich hätten sie bei der arabischen Nachrichtenagentur Al Dschazira und Al Arabya ja gesehen, dass Deutschland ein Paradies sei.“ [6]

Es muss noch einmal wiederholt werden: Merkels verlogene Humanitäts-Politik, mit der sie drei Milliarden potentielle Wohlstandsreisende anlocken möchte, dient dem Ziel der Ausrottung der Deutschen.

Die Zustände in Merkels Blocksberg-System sind bereits so grauenhaft schlimm, dass selbst der unappetitliche Lobby-Handlanger und Seehofer-Mitläufer Markus Söder in seiner Eigenschaft als Bayerischer Finanzminister bereits darüber klagt, dass die BRD in der übrigen EU schon mit Abscheu isoliert wird. Mehr noch, die Politik der Flüchtlings-Hexe nennt Söder mittlerweile eine Katastrophe: „Die Bürger in Deutschland erleben erneut, dass in der Europäischen Union Verträge und Regeln wenig wert sind, wenn es ernst wird – erst in der Euro-Krise, jetzt in der Flüchtlingskatastrophe.“

Und der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds in NRW, Bernd Schneider, unkt schon über den Zusammenbruch dieses grässlichen Merkel-Staates, dieser grauenhaften Despotie: „Wir stolpern voran und wissen nicht, wann die Wand kommt. Wenn das so weitergeht, bricht das System unkoordiniert zusammen.“ [7]

Und jetzt zeigen sich die ersten Todeskonsequenzen an den Deutschen, vor denen wir vom NJ schon seit mehr als 20 Jahren warnen, dafür aber oft nur Hohn und Spott ernteten. In München müssen beispielsweise deutsche Koma-Patienten und Schwerstbehinderte mittlerweile mit dem Leben für die Bereicherungsflut bezahlen. Diese Schwerstkranken sollen in München in aller Stille aus ihrer Spezialunterkunft auf die Straße gesetzt werden, wie der Kopp-Verlag meldete. Während die Medien jubelnde Asylbewerber zeigen, weinen ohnmächtige Angehörige deutscher Pflegefälle über den herbeigeführten Tod ihrer lieben Angehörigen.

Ja, die Meldung des Kopp-Verlags ist richtig, wir haben das überprüft. Die Beschlüsse des Münchner Stadtrats zur Unterbringung der „Flüchtlinge“ in München (sogenannte Standortbeschlüsse) sehen die Räumung dieser Standorte von deutschen Schwerstkranken zur Unterbringung von gesunden Bereicherern tatsächlich vor wie die Beispiele 3.3.2 Karlsfelder Straße 16 und 3.3.3 Norderneyer Straße 10 beweisen.

Udo Ulfkotte berichtet:

„Familie N. hat einen derzeit 29 Jahre alten Sohn, der seit Dezember 2011 im diabetischen Koma liegt. Das ist eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel entsteht. Im Endstadium kommt es zur Bewusstlosigkeit, dem Koma. Die Behandlung des diabetischen Komas erfolgt zunächst längere Zeit auf der Intensivstation, danach in speziellen Pflegeeinrichtungen. Eine solche befindet sich in München in der Gemarkung Feldmoching.

Das Haus wurde speziell für Behinderte und Schwerstbehinderte gebaut. Im Erdgeschoss leben behinderte Menschen, die sich zumindest noch teilweise mit dem Rollator bewegen können. Und im ersten Geschoss sind mehr als ein Dutzend Schwerstpflegefälle wie der im diabetischen Koma liegende Sohn der Familie N. untergebracht.

Die Familie N. hat einen bis zum Ableben ihres Sohnes Martin gültigen Mietvertrag. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als ihr mitgeteilt wurde, dass das komplette Gebäude nunmehr für Asylbewerber freigemacht werden müsse. Familie N. weiß jetzt nicht, wohin sie ihren schwerstbehinderten und im Koma liegenden Sohn Martin bringen soll. Martin N. liegt übrigens im Koma, weil eine osteuropäische Fachkraft ihn im Dezember 2011 im Münchner Krankenhaus bei der Einlieferung in die Notaufnahme aufgrund fehlender Fachkenntnisse als ‚Drogenkonsumenten‘ einstufte und bei Martin, dessen Temperatur da nur noch 24 Grad betrug, nicht erkannte, dass er Diabetiker ist. Dank der Untätigkeit der zugewanderten Fachkraft ist seine Großhirnrinde jetzt zu 60 Prozent zerstört.“

Und wer gegen Merkels Todesplan für die Deutschen opponiert, wird vom System rigoros fertiggemacht, wenn nötig auch mit brutaler Gewalt. Der unter Studenten sehr beliebte Professor Herfried Münkler an der Berliner Humboldt-Universität wird gerade vom System zerstört. Professor Münkler wagte es, den uns zugedachten Untergang vor der Studentenschaft anzuprangern. Er dozierte wörtlich: „Die Flüchtlinge sind die größte sicherheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts und kommen nicht der wirtschaftlichen Prosperität Europas zugute, sondern überfordern die sozialen Sicherungssysteme der europäischen Staaten und stellen damit die soziale Ordnung infrage. … Gleichzeitig ist Europa infolge seiner Wertbindungen nicht in der Lage, diese Flüchtlingsströme an seinen Grenzen zu stoppen und zurückzuweisen, wie man dies bei einem militärischen Angriff versuchen würde.“ [8]

Das System hat nunmehr eine anonyme Hetzkampagne gegen den Professor losgetreten und behauptet, es seien Studenten. Die Menschenfeinde hetzen gegen Münkler im Internet und bezeichnen ihn als „Extremisten der Mitte“. Das System etablierte, ebenfalls anonym, eine sogenannte Personal-Vernichtungs-Einrichtung mit dem Namen „Münkler-Watch“. Die angeblichen anonymen Studenten überschütten den tadellosen Pädagogen mit unvergleichlichem Hass unter dem vom Geheimdienst errichteten System-Schutzschirm. Sie werfen ihm vor, „militaristisch, nationalistisch und sexistisch“ zu sein. Er sei ein Mensch mit „eurozentrischer Rassismus-Überheblichkeit“. Das sind die aus Übersee kommenden Kampfbegriffe, die mittlerweile überhaupt nicht mehr neu und originell sind.

Entlarvend für Denkfähige ist, dass eine angebliche „Minderheit von anonymen Studenten“ die Diskussion dominieren kann, indem sie im Verhältnis zum Aufwand extrem große mediale Aufmerksamkeit findet. Das sind eindeutig die neuen Kampfmethoden des Systems. Es müsste sich doch ein jeder fragen, warum diese sogenannten anonymen Studenten nicht mit ihrem Professor im Hörsaal der Uni diskutieren, dort wo der wissenschaftliche Diskurs stattfinden sollte. Professor Münkler hat immer dazu aufgefordert.

Das alles zeigt, dass es schlichtweg nur darum geht, den Vernichtungsplan zu Ende zu bringen, so wie er damals als Kriegsziel Nummer eins gegen Deutschland definiert wurde. [9] Und da wir noch keinen Friedensvertrag haben, den alle BRD-Regierungen bisher auf Weisung abgelehnt haben, besteht auch das Kriegsziel Nummer eins fort, nämlich „die Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen.“ Und die Vereinten Nationen haben im Jahr 2000 den noch weiterführenden offiziellen Menschenverschiebungsplan entwickelt, wonach die BRD mindestens 44 Millionen Bereicherer zusätzlich aufnehmen muss. Deshalb die Kriege im Nahen Osten, deshalb Merkels weltweite Werbung, dass alle kommen sollen, denn in Deutschland würde jeder ohne Arbeit bis ans Ende seiner Tage rundum versorgt.

In Afghanistan wird angeblich Krieg geführt, um am Hindukusch den sogenannten Islamismus zu bekämpfen. Junge Deutsche sterben dort, werden verwundet und verstümmelt. Aber die jungen Afghanen müssen nicht kämpfen, sie dürfen vor den Islamisten in die BRD flüchten, wo sie niemals mehr arbeiten müssen, während die jungen Deutschen für sie in Afghanistan sterben müssen. So wie heute die deutschen Kranken für die ewig zu alimentierenden Bereicherer vorzeitig sterben müssen.

Merkel soll sogar dem Zentralrat der Muslime in der BRD in Aussicht gestellt haben, sie würde bei ihrer Wiederwahl das sogenannte Grundgesetz in Arabisch verfassen lassen. Dies ist offiziell noch nicht bestätigt, aber bestätigt ist, dass der Zentralratsvorsitzende der Muslime, Aiman Mazyek, dies bereits gefordert hat: „Mazyek äußerte sich besorgt, dass religiöse Konflikte auch nach Deutschland hineingetragen werden könnten. ‚Es wird Konflikte geben“‚, sagt er. Deshalb solle ‚das Grundgesetz auf Arabisch übersetzt werden.'“ [10] Als würde das Kopfabschneiden durch ein zutiefst verachtetes BRD-Grundgesetz, noch dazu von „Ungläubigen“ verfasst, die Scharia und das vom Koran befohlene Töten von Ungläubigen außer Kraft setzen können, nur weil das „Sündenbuch“ in arabischer Sprache herausgegeben wird. Indem sich die Deutschen sogar bereit erklären, das Grundgesetz auf Arabisch einzuführen, will Mazyek die Demütigung und die freiwillige Unterwerfung der Deutschen unter Allahs Herrschaft symbolisieren, mehr nicht. Schließlich verstößt so ziemlich jeder Satz darin gegen „Gottes“ Weisungen. Mazyek hält es auch nicht für nötig, das Köpfe-Abschneiden, zu kritisieren. Selbst wenn es sich Kinderköpfe handelt, gilt das als Gottes Wille, sofern die abgeschnittenen Köpfe zu ungläubigen Kindern oder zu Kindern von ungläubigen Eltern gehören. Keine Kritik von Mazyek.

Und schon werben die Salafisten unter den „Neubürgern“ Aktivisten für das Köpfe-Abschneiden an: „Salafisten betreiben Anwerbung im Umfeld von Flüchtlingsheimen.“ [11] Lange werden sie nicht werben müssen, denn unter den Neuankömmlingen befinden sich Tausende von aktiven Köpfe-Abschneidern. Zu gegebener Zeit werden sie losschlagen. Gegenwehr kaum möglich, da Polizei und Bundeswehr nicht mehr einsatzfähig sind, denn die Mittel für Polizei und Bundeswehr werden durch die ins Astronomische wachsenden Bereicherungskosten zweckentfremdet aufgesaugt.

Um diese Zustände schnellstmöglich Wirklichkeit werden zu lassen, wurde Merkel ein Mann namens Joachim Gauck als BRD-Präsident zur Seite gestellt. Er ist aktiver Kämpfer zur Erledigung der Deutschen nach dem noch intakten Kriegsziel Nummer eins der formal immer noch bestehenden Kriegs-Allianz gegen das deutsche Volk. Als Gauck beispielsweise 2014 Indien besuchte, rief er die dortigen Massen dazu auf, zu Hunderten von Millionen in die BRD zu kommen, um sich alimentieren zu lassen. Die Presse berichtete darüber wie folgt: „Gauck lockt Inder – ‚Wir haben Platz in Deutschland, weil die deutsche Bevölkerung immer kleiner wird, gibt es genug Platz. Kommt zu uns!“ [12]

Niemandem scheint aufzufallen, dass Merkels kürzlich getaner Spruch „Der Islam gehört mittlerweile natürlich zu Deutschland“ nur Teil des Plans zur Eliminierung der Deutschen sein kann. Dass der Islam friedlich und verträglich mit den europäischen Kulturen harmonieren könne, glauben die englischen Regierungsverantwortlichen zum Beispiel nicht. Der britische Premierminister David Cameron widersprach Merkel in diesem Zusammenhang sogar ganz vehement: „Das Königreich hat andere – und mehr – Erfahrungen mit Einwanderung aus fremden Kulturen gemacht als die meisten Staaten Europas. Vor allem der Islam bereitet Britannien Sorgen.“ [13]

Mittlerweile sind wir durch Merkels-Vernichtungspolitik soweit, wie oben erwähnt, dass der halbe Erdball der BRD damit drohen kann, sich auf den Weg zu machen, wenn nicht ausreichend Milliarden von Euro an Erpressungsgelder fließen werden: „Iraker drohen mit Ausreise nach Deutschland. Seit vergangenem Freitag haben die Proteste eine neue Dimension erreicht. Transparente zeigen Bundeskanzlerin Angela Merkel, über ihr der irakische Außenminister Ibrahim al-Dschafari, dessen Konterfei rot durchgestrichen ist. Er hatte seine Landsleute zum Verbleib im Irak aufgerufen. Die Menge am Tahrir-Platz aber droht damit, nach Deutschland auszuwandern.“ [14]

Und dass die geplanten Bevölkerungsverschiebungen zu unser aller Untergang führen muss, wird in Groß Britannien unumwunden eingeräumt: „Bis zu einem gewissen Punkt dient Einwanderung einer Demokratie. Aber ab einem gewissen Punkt kippt dies ins Negative: Aus Offenheit wird Misstrauen, ökonomische Vorteile werden von der Inanspruchnahme staatlicher Leistungen aufgefressen. Inspiration weicht Abwehr und Angst.“ [15]

Wir wissen, dass jüdische Organisationen in den USA zusammen mit der Washingtoner Administration die eingesetzten Schlepperbanden finanzieren, um das Vernichtungswerk gegen uns erfolgreich zu beenden. Dies sickerte aus österreichischen Militärkreisen durch, ist auch schlüssig, denn wo sollen Millionen und Abermillionen „Armutsflüchtlinge“ denn bis zu 20.000 Euro hernehmen, um Schlepper zu bezahlen.

Schauen wir also etwas genauer hinter die Kulissen der Welt-Manipulation. Schauen wir uns jene Eliten an, die die Bevölkerungsverschiebungen zu unserer Eliminierung betreiben:

Ganz offen wird auf dem Internet-Portal „Fluchthelfer.in“ das planvolle Vorgehen zur Vernichtung der Deutschen und Restweißen durch Verschiebung großer Teile der Weltbevölkerung nach Europa ausgebreitet. Auf diesem Internetportal werden „Tipps und Tricks“ genannt, wie Deutschland mit Illegalen überflutet werden kann.

Brook und Rand - Judenhass gg die Welt

Und wer steckt hinter „Fluchthelfer.in“? Dahinter steckt das „Ayn-Rand-Institut“ (ARI) im kalifornischen Irvine. Geleitet wird das Ayn-Rand-Institute von dem Israeli Yaron Brook. Die Ideologie zur Vernichtung der Weißen Völker wurde damals von der Jüdin Alissa Sinowjwna Rosenbaum, alias Ayn Rand, eingebracht. Das Institut fordert im Rahmen der Globalisierung die absolute und freie Immigration aller Menschen auf der Welt in jedes beliebige Land. Wer sich gegen dieses Programm der ethnischen Vernichtung ausspreche, der denke und handele verbrecherisch, so Yaron Brook. Als Israeli sieht es Yaron Brook allerdings als absolut richtig an, dass sich Juden nicht mit „Tieren“ (Nichtjuden laut Talmud) vermischen dürfen und dass es ebenfalls richtig ist, dass sich Israel von nichtjüdischen Einflüssen sogar mit hohen Mauern abschottet.

Mit von der Partie bei Ayn-Rand ist auch der Globalisierungs-Ideologe Thomas P. M. Barnett, der in seinem berühmten Buch „The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century“ (2004) offen fordert: „Doch sollten die Globalisierungsgegner Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“

Wenn man das weiß, dann kann man sich unschwer ausmalen, wer hinter den infamen anonymen Angriffen auf Professor Herfried Münkler von der Berliner Humboldt-Universität steckt. Natürlich immer mit Merkels Segen.

Die Juden-Lobby lenkt die Geschicke der USA, bestimmt nicht nur die US-Politik, sondern auch die globalistische Welt-Politik in ihren Vasallen-Staaten in Europa. Denn dahinter steckt, was die Finanzierung des IS sowie seine Belieferung mit Waffen beweist, Israel. Israel will mit der Destabilisierung des Nahen Ostens zur alleinigen Regionalmacht aufsteigen. Und wenn die Bevölkerungen der umliegenden Staaten zu 70 Prozent ins Gelobte Land BRD weitergezogen sind, gibt es gegen diese jüdischen Ambitionen nach dem „Yinon-Plan“ auch keinen nennenswerten Widerstand mehr.


1) Spiegel.de, 09.09.2015
2) AFP, 10.09.2015
3) de.sputiniknews.com, 09.09.2015 (Mit Blocksberg wurde im 16. Jahrhundert der Ort der „Hexenversammlungen“ bezeichnet. Somit bezeichnet der ehemalige hochrangige CDU-Politiker Wimmer die Kanzlerin als Hexe und ihre Regierung als Hexenregierung. Die Hexen galten damals als Vernichter der Menschheit, weshalb sie laut Kirchenrecht getötet werden mussten. Die damaligen Hexen waren aber nur ein Hass-Hetz-Produkt der Machtjuden, um die weißen und weisen Frauen auszurotten. Heute scheint aber mit Merkel und dem Satans-Priester Gauck das teuflische Hexentum tatsächlich geboren worden zu sein. Auch diesmal wieder zur Ausrottung der Weißen und der Weisen, wenn auch unter anderen Vorzeichen.)
4) Koalicja Odnowy Rzeczypospolitej Wolność i Nadzieja (Koalition der Erneuerung der Republik Freiheit und Hoffnung)
5) uk.reuters.com, 04.09.2015
6) FAZ, 07.09.2015, S. 2
7) FAZ, 10.09.2015, S. 8
8) DER SPIEGEL 21/16.05.2015, S. 125
9) „Endlösung der Deutschenfrage“ (Kaufman-Plan, Morgenthau-Plan, Willkie-Hooton-Plan und Nizer-Plan) als Buch bei Concept Veritas erschienen.
10) Welt.de, 09.09.2015
11) Welt.de, 09.09.2015
12) Welt.de, 08.02.2014
13) FAZ, 07.09.2015, S. 1
14) Welt.de, 07.09.2015
15) FAZ, 07.09.2015, S. 1

http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/18nja_merkels_blocksberg_regierung.htm

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Ein Afrikaner bei Pegida forderte die globalen Eliten auf, Afrika in Ruhe zu lassen – und eine Auferstehung des deutschen Patriotismus.

"Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen", forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

“Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen”, forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

Foto: Screenshot Facebook

Nach seinem ersten, spontanen Pegida-Auftritt im Frühling sprach dieser Redner schon mehrmals bei Pegida und wurde ein Liebling der Demonstranten. Seine Rede war auch heute äußert leidenschaftlich: Er engagiere für sich diese Bewegung, weil er für Gerechtigkeit einstehe und weil er in Deutschland geboren sei, so der Sohn eines Diplomaten auf dem Richard-Wagner-Platz. Auch er wurde von der Gegendemo ausgepfiffen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir seine Identität geheim halten.

„Als ich geboren wurde, gab es eine Komplikation, ich habe nur wegen der deutschen Ärzte überlebt“, erzählt der Afrikaner. Seine Mutter habe ihm gesagt, dass er nur deshalb am Leben sei, weil er in Deutschland und nicht in Afrika geboren wurde.

„Wer hat das Elend in Afrika verursacht? Das sind nicht die deutschen Bürger,“ nicht die europäischen Bürger und auch nicht die Bürger der USA.

„Diese Kriege, Armut, Plünderung von Rohstoffen, Sklaverei und Kolonialismus“ gehen auf das Konto bestimmter Eliten, so der Redner. „Die Leute, die Afrika ausbeuten sind die gleichen, die die Welt und Europa ausbeuten“. Dies habe ein berühmter, bereits ermordeter Afrikaner, gesagt. „Wir haben einen gemeinsamen Feind. Deshalb bin ich hier, um dagegen zu kämpfen.“

Ich bin für die Einwanderung, aber für die qualitative Einwanderung.“

Er würde eine Masseneinwanderung in sein Heimatland auch nicht akzeptieren, genauso wie andere Länder dies auch nicht akzeptieren würden, aus denen gerade die Scharen nach Deutschland strömen. Qualitative Einwanderung sei das was Deutschland brauche, „Qualität, Kompetenz, Macht, Power und Wissen“.

„Wir wollen keinen Pöpel, keine Verbrecher und keine Mörder – und keine Faulen. Denn Deutschland ist ein Land von Arbeit und Fleiß. Das weiß ich, weil ich hier studiert habe.“ Auch sein Vater und sein Großvater hätten bereits in Deutschland studiert.

Ich fordere die Befreiung Afrikas“

Wenn man Afrika, Syrien oder armen Ländern helfen wolle, müsse man erstmal diese Länder in Ruhe lassen. Die Eliten würden jedoch bis heute die Rohstoffe kontrollieren und plündern. „Ich weiß das, weil mein Vater Diplomat war. Ich habe den Reichtum Afrikas mit eigenen Augen gesehen.“

Afrika sei nicht arm, sondern überreich an Gold, Diamanten und anderen Bodenschätzen.

Man brauche die Afrikaner nicht hier zu empfangen und ihnen Papier in die Hand zu drücken, sie besäßen zu Hause alles im Übermaß. Dies sei eine Botschaft an die Eliten:

Die Eliten müssten einfach nur Afrika in Ruhe lassen. Wenn die dortigen Regierungen eigenständig schalten und walten könnten ohne ständig von den Eliten erpresst zu werden, könnten sie die dortigen Länder in kürzester Zeit zum Wohlstand entwickeln.

„Diese Faschisten da drüben haben keine Ahnung, was in Afrika los ist“, ruft er in Richtung der linksgerichteten Gegendemo. Durch die politische Arbeit seines Vaters weiß er: „Unsere Politiker werden bedroht.“ Wenn dies aufhören würde, könne sich „die Lage in nur fünf Jahren ändern und alle [Afrikaner] die hier sind würden wieder nach Hause zurückkehren.“

Deutschland braucht Patriotismus“

„Das deutsche Volk schläft nicht. Das deutsche Volk ist tot“, konstatiert der Afrikaner. „Und wenn man tot ist, dann braucht man einen Geist, eine Power, die die Leiche zurück zur Auferstehung bringt oder diese provoziert“. Diese besondere Kraft sei der Patriotismus. Ohne diesen könne man nichts bewegen, aber mit Patriotismus könne man Erfindergeist entwickeln und Berge versetzen. „Die Leute müssen ihr Land lieben.“ „Das ist meine Botschaft.(rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/news/afrikaner-bei-pegida-legida-in-leipzig-31082015-deutschland-braucht-patriotismus-a1265729.html

Gruß an die Gäste, die verstanden haben um was es hier geht!!

TA KI

Quelle. https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/01/ein-afrikaner-bei-pegida-deutschland-braucht-patriotismus/

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Bedrohlicher Roter Mob in Tröglitz – Nie wieder Deutschland

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“Drecksnest” steht auf dem Spruchband, hinter dem sie sich verbergen.
Etwa 270 vermummte Antideutsche zogen am 1. Mai im schwarzen Block durch das beschauliche Tröglitz. Sie kamen mit Bussen aus Berlin, Leipzig und Halle.

Diesmal waren es keine Bürger auf den Straßen des Ortes, es waren auch keine „Neonazis“. Es war die Rotfront. Sie beleidigten die Bürger, sie warfen Flaschen, wie ein Video zeigt.

Aber angeblich kam es laut Polizei nicht zu Zwischenfällen. Was, bitte, ist dann das Werfen mit Flaschen auf Wohnhäuser und Bürger?

Die Tröglitzer sind fassunsglos. „Nie wieder Deutschland“, „Kühe, Schweine, Ostdeutschland“, „Wir sind hier aus purer Feindschaft gegen eure Dorfgemeinschaft“ musste sie sich von diesem Mob anhören.

„Antifa in Tröglitz mit Flaschen die sie gegen Tröglitzer werfen u. Schreien sch….. Deutsche – nie wieder Deutschland”.

Solche mit Bussen rangekarte in schwarz und meist vermummte Krawall Truppe, die Tröglitz ohne Navi nie gefunden hätten. Und solche Truppen werden von den Linksparteien noch finanziert.Von uns Tröglitzern hat niemals auch nur irgendwas geworfen und es war immer FRIEDLICH !“

Das traditionelle Maibauaufstellen samt Kinderfest sagte der Ortschaftsrat wegen der roten Horden vorsorglich aus Sicherheitsgründen ab.

Nun, Herr Ex-Bürgermeister von Tröglitz.

WER wird hier von wem bedroht?

Sagen Sie endlich die Wahrheit.

Von Jörn Gronemann

Quelle : Journalistenwatch

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/05/02/bedrohlicher-roter-mob-in-troglitz-nie-wieder-deutschland/

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….danke an volksbetrugpunktnet

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Gruß an die Widersacher der Antifanten

Der Honigmann

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Die ARD hat auf Tagesschau.de einen Beitrag veröffentlicht, den man nicht anders werten kann, denn als plumpen Versuch der Manipulation der Leser.

Es gibt eine Reihe von Mitteln, die zur Manipulation eingesetzt werden können.

Die mit Abstand primitivsten Mittel der Manipulation sind Andeutungen, die dem Leser etwas suggerieren sollen und die sich bei näherer Betrachtung als auf falschen Behauptungen basierend herausstellen.

Primitiv ist auch der Versuch, Autoritäten als Zeugen der eigenen Behauptung anzuführen, deren Aussagen so vage sind, dass sie bestenfalls als Zeugen ihrer eigenen Unkenntnis angeführt werden können.

Ein anderes Mittel aus dem Arsenal der Manipulation besteht darin, Zusammenhänge zu behaupten und so zu tun als wären sie offensichtlich und belegt.

Ein letztes Mittel der Manipulation besteht darin, erfundene Zusammenhänge, dann, wenn sie von anderen nicht hergestellt werden, als Mangel zu bezeichnen und damit den Eindruck zu erwecken, hier sei (vermutlicht mit Absicht) gepfuscht worden.

Alle vier Manipulationsversuche finden sich im Beitrag 162 Mal Tröglitz, einem Beitrag, für den Christoph Scheld verantwortlich zeichnet, der wohl mit Ulla Jelpke, “Abgeordnete der Linksfraktion”, bekannt ist, ihr vielleicht noch einen Gefallen schuldig war, denn Kompetenz kann es nicht gewesen sein, die dazu geführt hat, das Jelpke im Beitrag von Scheld ausführlich zitiert wird.

Suggestive Andeutungen

Scheld beginnt seinen Beitrag mit einer suggestiven Andeutung:

“Graffiti, Sachbeschädigung, Brandanschläge: 162 rechtsextrem motivierte Straftaten dieser Art hat die Polizei voriges Jahr gezählt. Die Zahlen dazu liefert das Bundeskriminalamt. Nicht automatisch, sondern wenn es danach gefragt wird, wie zuletzt im Februar von der Linkspartei im Bundestag.”

Wer diesen Absatz liest, kann den Verdacht, das Bundeskriminalamt würde Zahlen zurückhalten, nicht von sich aus preisgeben, sie verheimlichen, weil ein rechtes Komplott zu verhindern sucht, dass die rechtsextreme Wahrheit ans Tageslicht tritt, den Verdacht den Scheld seinen Lesern suggerieren will, richtig greifen. Wie gut, dass es die heroische Linksfraktion gibt, die nach den rechtsextremen Straftaten fragt (Nicht jedoch nach den linksextremen Straftaten, die viel häufiger sind).

Wäre die Linksfraktion im Bundestag über den Gang der statistischen Dinge informiert, wüsste Herr Scheld Bescheid, würde er seinen Job machen und recherchieren, er und die Linksfraktion kämen über kurz oder lang zu der Erkenntnis, dass es in Deutschland einen Verfassungsschutzbericht gibt. Im Verfassungsschutzbericht werden die Zahlen, die Scheld hier gerne als geheime Verschlusssache ausgeben will, regelmäßig und jährlich veröffentlicht werden. Zuletzt hier (rechte Leiste nach unten scrollen). Im Verfassungsschutzbericht finden sich übrigens auch die Angaben zu linksextremen Straftaten. Das mag ein Grund dafür sein, dass die Linksfraktion lieber im Bundestag nach den rechtsextremen Straftaten fragt.

Behauptete Zusammenhänge

Nachdem mit der Suggestion, rechtsxtreme Straftaten würden der Öffentlichkeit so lange vorenthalten, bis die Linksfraktion im Bundestag danach fragt, der Boden bereitet ist, wird mit Ulla Jekpke, eine “Abgeordnete der Linksfraktion” eingeführt, um die nächste Ente aus der Manipulations-Kiste an den Leser zu bringen. Sie liest sich wie folgt:

162Troeglitz“Das Problem der Statistik ist, dass sie eben nur Demonstrationen oder Aktionen des rechten Randes, zum Beispiel von NPD-Kameradschaften registriert, aber ‘Pegida’ fehlt beispielsweise völlig. Und ‘Pegida’ ist ja nun mehr aus der Mitte heraus, die man ganz eindeutig als rassistisch verurteilen muss. Und interessanterweise haben wir im letzten Jahr im letzten Quartal mit der ‘Pegida’-Bewegung einen rasanten Anstieg von Übergriffen auf Flüchtlingen.”

Großem Unsinn, wie diesem, muss mit entsprechend deutlichen Worten begegnet werden: Frau Jelpe hat offensichtlich überhaupt keine Ahnung wie die Statistik, in der politisch motivierte, in diesem Fall politisch-rechts motivierte Straftaten erfasst werden, zustande kommt.

Deshalb geben wir Nachhilfe: Eine Straftat gilt dann als politisch motivierte Straftat, wenn ein entsprechendes Motiv entweder offensichtlich ist oder mit gutem Grund angenommen werden kann oder wenn der Täter, so er denn gefasst wird, ein entsprechendes Motiv angibt. Es wird also von der Straftat aus gedacht, nicht vom Straftäter und es bedarf einer Verbindung zwischen einer Straftat und einem politischen Motiv, im vorliegenden Fall, einem rechten politischen Motiv. Kann diese Verbindung auf eingermaßen sicherem Grund hergestellt werden, dann wird sie auch hergestellt.

Kurz: Wüsste Frau Jelpe auch nur ein wenig Bescheid, sie wüsste, dass alle Straftaten, die als rechts motiviert anzusehen sind, in der Statistik enthalten sind, auch die, die im Umfeld der Demonstrationen der PEGIDA begangen wurden, so denn welche begangen wurden. Aber: Frau Jelpke weiß offensichtlich nicht Bescheid, und die berichteten Straftaten sind ihr offensichtlich zu wenige. Sie hätte gerne mehr davon. Warum sonst, sollte sie eine derart irrsinnige Mutmaßung anstellen?

Sie hat offensichtlich den unsäglichen “Mitte-Report” der Universität Leipzig im Kopf, in dem Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit als Probleme der Mitte inszeniert werden sollen. Das hatten wir übrigens schon einmal. Im Jahre 1981 hat Sinus verkündet: “5 Millionen Deutsche: Wir wollen wieder einen Führer haben.” Das Geschäft mit der moralischen Panik vor Rechts, es hat schon 1981 geblüht.

Behauptete Mängel

Die Passage, die oben zitiert wurde, leitet Scheldt mit der Jelpke zugeschriebenen Behauptung ein:

“Doch die Statistik hat einen gravierenden Mangel, meint Ulla Jelpke, Abgeordnete der Linksfraktion.”

Wie wir gezeigt haben, hat nicht “die Statistik”, sondern Frau Jelpke einen gravierenden Mangel. Sie ist offensichtlich der irrigen Ansicht, dass die Bewertung einer politischen Ausrichtung bei der Statistik politisch motivierter Straftaten eine Rolle spiele, weshalb rechts-motivierte Straftaten, wenn sie aus dem Umfeld von PEGIDA kommen, nicht erfasst seien. Das ist völliger Unsinn, zeigt aber deutlich, warum die Linksfraktion bis zum heutigen Tag noch eine Anfrage zum Ausmaß linksextremer Straftaten zu stellen hätte. Straftaten sind für manche Linke scheinbar nicht als solche zu verurteilen, sondern nur dann, wenn sie mit der falschen politischen Einstellung begangen werden.

Pseudo-Autoritäten

Schließlich fährt Scheld den Sprecher des Innenministers, Tobias Plate, als Autorität auf, um zu belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen PEGIDA-Demonstrationen und einem “rasanten Anstieg von Übergriffen auf Flüchtlinge” gab.

Im Originaltext:

“Und auch die Bundesregierung bestätigt den Zusammenhang: Demos können Angriffe nach sich ziehen, sagt der Sprecher des Innenministers, Tobias Plate. Je präsenter das Thema gewesen sei, desto mehr Demonstrationen habe es gegeben und desto mehr Straftaten im Rahmen von Demonstrationen, aber auch mehr Straftaten gegen Asylbewerberunterkünfte habe es gegeben.”

Seit wann eine konjunktive Aussage, nach der etwas sein könnte, bestätigt, dass etwas ist oder war, wie Scheld hier insinuiert, ist eine Frage, die vermutlich nur er beantworten kann. Dass die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfranktion im Bundestag gerade geantwortet hat, dass sie keinerlei Erkenntnisse über einen Anstieg von Gewalt im Umfeld von Demonstrationen der PEGIDA hat, verheimlicht Scheld, denn er müsste es wissen, schließlich hatte die von ihm hofierte Ulla Jelpke die Federführung beim der nämlichen Anfrage der Linksfraktion.

Beide ziehen es vor, ihre eigene Sicht der Dinge als Wahrheit zu verkaufen und einen Zusammenhang zu konstruieren, für den es keinerlei empirischen Beleg gibt, weil es ihn nicht geben kann, weil die Welt nicht nur aus den Variablen besteht, die den Schelds und Jelpkes ins Weltbild passen.

Nehmen wir einmal an, es gäbe eine Korrelation zwischen Demonstrationen und Brandanschlägen auf Asylbewerberunterkünfte, dann stehen wir vor folgenden Problemen:

Zeitgleich mit PEGIDA-Demonstrationen finden Gegendemonstrationen statt. Vielleicht sind es die Gegendemonstrationen, die die Brandanschläge bedingt haben.

Zwischen den PEGIDA-Demonstrationen und den Gegendemonstrationen und z.B. dem Brandanschlag in Tröglitz sind ein paar Tage ins Land gegangen. Man muss also annehmen, dass die PEGIDA und ihre Gegendemonstrationen bei den Tätern so lange im Kopf gegärt haben, bis die Täter auf die Idee gekommen sind, dieses Fanal – wofür weiß niemand – zu setzen.

Schließlich gibt es derzeit Spekulationen darüber, dass Brandanschläge auch von Linken ausgeführt werden könnten, um sie Rechten in die Schuhe zu schieben.

Und angesichts der plumpen und primitiven Versuche, mit denen Jelpke und Scheld beabsichtigen, nicht nur die Vernunft ihrer Leser zu beleidigen, sondern einen Zusammenhang zwischen Demonstranten in Dresden und einem Brandanschlag in Tröglitz zu konstruieren, angesichts des Eifers, der Jelpke dazu treibt, die politische Mitte in die politische Rechte und von da in Rassisten umzuwidmen, muss man feststellen, dass Ideen wie die zuletzt geäußerte, nach der es durchaus denkbar ist, dass Linke Straftaten, die man dem rechten Spektrum zuordnet, nicht nur für sich auszuschlachten versuchen, sondern selbst ausführen.

Was auch immer zutriftt, moralisch verwerflich ist es in jedem Fall.

Angesichts der umfangreichen wissenschatflichen Forschung, die es zwischenzeitlich von den Professoren Werner Patzelt, Hans Vorländer oder Karl-Heinz Reuband zu PEGIDA gibt, kann man den Beitrag von Scheld und Jelpke nur als absichtlichen Versuch der Manipualition der Leser durch Verfälschung der Wirklichkeit bezeichnen.

http://sciencefiles.org/2015/04/09/plumpe-offentlich-rechtliche-manipulation-politische-allianzen-bei-der-ard/

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Gruß an die Wahrheitsaufdecker

Der Honigmann

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Hallo zergierende TÄTER:

Was soll soeine Aussage, was soll soeine Diskriminierung ( LICHT AUS  ! )
Was soll die”Entsymbolisierung ” der Leipziger MONTAGSDEMO ?
Was soll das, 100 000 Menschen zu kriminalisieren ?

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72591080/verfassungsschutz-leipziger-legida-viel-radikaler-als-pegida.html

IHR noch HERRSCHENDEN müsst ja ANGST ohne ENDE haben, dass diesesmal EUER NSA-Lügenpaket NICHT funktioniert und die Massen rufen :

                                   WIR SIND DAS VOLK  !!

Wollt IHR, 666, das weiterhin ignorieren und mit den ZIONMEDIEN zerschlagen ?

Ich warne sehr davor, dass hier HANDLUNGEN vorsätzlich getätigt werden, was die Massen erkennen lässt, dass es eine
” Friedliche Revolution ” NIE gab, Nicht gibt und NIE geben wird !!

IHR, 666, wisst das ganz genau und viele unter den Beamten der Polizei ebenso, setzt diese nicht gegen das VOLK ein, denn:

” DER KNÜPPEL LIEGT BEIM HUND ”  !!

Wenn IHR, 666, die Menschen wiederum in ZIONSNAMEN beschei…, werden sie nicht fein mit EUCH umgehen, ich wünsche Euch keine ” rumänische LÖSUNG “….!!

Wer Hass und Wind sät, wird STURM ernten, lasst diese NSA-MOSSAD-Spielchen, die Maske ist verrutscht, LUZIFER schaut hervor und viele begreifen es  !!

Schützt Euch und Euer (unser ) KINDER   GEIST  HIRN   LEBEN  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/2015/01/21/verfassungsschutz-leipziger-legida-viel-radikaler-als-pegida/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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[Leipzig]

In Leipzig „demonstrierten“ 600 Unmenschen – Antifanten, „Flüchtlinge“ und andere Schädlinge – gegen Pegida und Polizei, ohne Rücksicht auf das Leben der Polizisten, und ohne einen einzigen Gedanken auf die Schäden zu verlieren, die sie verursachen:

Etwa 600 Linksautonome sind nach Angaben der Polizei randalierend durch Leipzig gezogen. Sie warfen Steine auf Polizeiautos, zündeten Nebelbomben und rissen Verkehrsschilder aus dem Boden. „Die teils vermummten Randalierer sprühten außerdem farbige Schriftzüge an Hauswände, die gegen Pegida und die Polizei gerichtet waren“, sagte ein Sprecher der Polizei in der sächsischen Stadt.

Immer wieder seien Rufe gegen die Anti-Islam-Bewegung zu hören gewesen. Sie riefen: „Nationalismus raus aus den Köpfen!“ Die Gewalt war enorm: „Beamte wurden noch im Auto angegriffen“, so Polizeisprecher Alexander Bertram gegenüber der „Bild“.

Randalierer demolierten Rathaus

Drei Randalierer wurden festgenommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand gab es keine Verletzten. Drei Polizeiautos wurden demoliert, wie die Polizei weiter mitteilte. „Am Amtsgericht gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch“, sagte der Sprecher. Die Schadenshöhe stand am Freitagmorgen noch nicht fest. Insgesamt waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Eigentlich sollte man in solchen Fällen die Polizei abziehen und 2-3 Sondereinheiten der Bundeswehr hinauskomandieren, die mehr Übung mit der Schußwaffe haben.
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….danke an Conny.
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Gruß an die Polizei
Der Honigmann
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Eine Lange Nacht zur Völkerschlacht bei Leipzig

Von Tobias Barth, Hartmut Schade und Peter Hugo Scholz

Im Ural entsteht gerade eine Kopie des Völkerschlachtdenkmals von 1913.

 Im Ural entsteht gerade eine Kopie des Völkerschlachtdenkmals von 1913. (dpa / picture alliance / Waltraud Grubitzsch)

Vor 200 Jahren die Schlacht, vor 100 Jahren das Denkmal: In Leipzig ist das große Metzeln vom Oktober 1813 bis heute präsent. Anlass für eine „Lange Nacht“ zwischen Militärhistorie, deutscher Erinnerungskultur und einem tatarischen Kosakendorf.

Im Schulbuch und im offiziellen Gedächtnis gilt die Völkerschlacht als eine Geburtsstunde Deutschlands. Allerdings wurde 200 Jahre lang höchst unterschiedlich an das Ereignis erinnert: vom stillen Gedenken bis zum pompösen Aufmarsch. Ein Badewannenrennen zu Füßen des Denkmals karikiert heute die Heldenmythen – und konkurriert mit den „Reenactments“, bei denen Geschichtsfanatiker Teile der Schlacht nachspielen. Das Andenken an die Völkerschlacht lebt auch anderenorts fort: Statt eines Siegessoldes belohnte der Zar seine Kosaken mit Land. Und so gibt es bis heute einen Ort „Leipzig“ hinterm Ural. Dort entsteht gerade eine Kopie des Völkerschlachtdenkmals im Maßstab 1:1.

1813: Fünf Tage im Oktober – Die Völkerschlacht bei Leipzig

„…die Ebenen von Leipzig werden abermals eine fürchterliche Schlacht erleben.“

schreibt der Fürst von Schwarzenberg ahnungsvoll am Vorabend der Völkerschlacht seiner Frau und denkt dabei wohl eher an Scharnhorst in Großgörschen (Frühjahr 1813) als an Gustaf Adolf in Lützen (1632). Der Österreicher hat den Plan entworfen für eine Schlacht, die er nicht will. Doch die russischen und preußischen Verbündeten drängen auf eine Entscheidung – Napoleon hat sich in der Leipziger Tieflandsbucht eingeigelt. Die Gegend kennt der Kaiser aller Franzosen vom Feldzug 1806, das Jahr, in dem er Preußen niederrang.

Der Kampf scheint unvermeidlich, auch, wenn Schwarzenberg Napoleons Truppen lieber weiter in Richtung Frankreich vor sich hertreiben würde.
Das Gemetzel beginnt am 14. Oktober. Ganz überraschend. Bei einem Aufklärungsritt treffen Kavallerieabteilungen aufeinander, schnell entwickelt sich das größte Reitergefecht der napoleonischen Kriege, als Auftakt einer fünf Tage währenden Schlacht. Ein wüstes Durcheinander von Vorstößen und Gegenattacken der Regimenter und Bataillone, ein Kampf, der immer mehr zum Zweikampf wird, Mann gegen Mann.

Lange, zu lange, glaubt Napoleon an einen Sieg seiner vom Russlandfeldzug geschwächten Armee. Der Korse verpasst die Chance zum Rückzug. Mit ihren überraschenden Vorstößen am eigentlich kampffreien Sonntag entscheiden Blücher und Gneisenau die Schlacht.
Die Völkerschlacht als Kampf von Monarchen und Militärs – so wird sie immer wieder erzählt.

Doch was ist mit dem Rest? Rund eine halbe Million Soldaten standen sich feindlich gegenüber. Mittendrin die 30.000 Leipziger, deren Stadt umzingelt und angegriffen wird.

Auszüge aus dem Manuskript:

15. Oktober. Ein Tag gespannter Ruhe in Leipzig. Es regnet immer noch. Von Norden marschieren Blüchers Preußen und Bernadottes Schweden auf Leipzig zu. Aus dem Süden kommt die Hauptarmee mit Zar Alexander, Kaiser Franz und König Friedrich Wilhelm sowie Oberbefehlshaber Karl von Schwarzenberg. Der schreibt am Abend an seine Frau.

„Die Ebenen von Leipzig werden abermals eine fürchterliche Schlacht erleben. Ich habe mich mit Blücher verabredet, er soll morgen von Merseburg und Halle gegen Leipzig rücken. Die Schlacht wird mehrere Tage dauern, denn die Lage ist einzig und die Entscheidung von unendlichen Folgen. Wenn ich aus meinem Fenster hinaussehe und die zahllosen Wachtfeuer erblicke, die sich vor mir ausbreiten, und wenn ich bedenke, dass mir der größte Feldherr unserer Zeit, einer der größten aller Zeiten, ein wahrer Schlachtenkaiser gegenübersteht, dann, meine liebe Nani, ist es mir freilich, als wären meine Schultern zu schwach und müssten unterliegen unter der Riesenaufgabe, welche auf ihnen lastet. Blicke ich aber empor zu den Sternen, so denke ich, dass der, der sie leitet, auch meine Bahn vorgezeichnet hat. Ist es sein Wille, dass die gerechte Sache siege, und dafür halte ich die unsrige, so wird seine Weisheit mich erleuchten und meine Kraft stärken. Geht es alles gut, so will ich mich einst bei Euch an meinem Bewusstsein erfreuen und an den Kindern, und wir wollen dann wieder unsere Bäume pflanzen und pflegen.
Wie liebt dich
Dein Karl“

Ganz Europa ist in napoleonischer Hand. Ganz Europa? Nun, weit im Westen, jenseits der Pyrenäen zermürben die Spanier seit 1808 mit einem Guerillakrieg die französischen Besatzer. Und im Osten stellt sich der Zar Alexander I. einfach keiner Schlacht, zieht sich immer weiter in die unermesslichen Weiten seines Landes zurück, gibt gar Moskau preis. Der Fall der Hauptstadt – in gewöhnlichen Kriegen war das immer der Endpunkt – hier wird er zum Anfang vom Niedergang.

Gesellschaftsblatt für gebildete Stände. 15. Juni 1814

„So schien Moskau der ganzen Welt eine Fackel aufgesteckt zu haben, die, wie ein Leuchtturm in unendlicher See, einem ganzen Weltheil den Anfang einer neuen und besseren Ordnung der Dinge verkünden und allen Völkern das Zeichen geben sollte, welches das Ziel sey, wonach die Zeit jetzt streben müsse.“

Für die in Jena und Auerstedt militärisch, dann in Tilsit politisch gedemütigten Preußen ist das Scheitern der Franzosen vor Moskau ein erster Hoffnungsschimmer. Auf diesen Moment hin haben Scharnhorst und Gneisenau hingearbeitet, haben die französische Militär- und spanische Guerillataktik studiert, die Ausbildung der Rekruten modernisiert, Pläne entwickelt für die Mobilisierung von Handwerkern, Beamten und Kaufleuten. Die preußischen Heeresreformer wissen: Das Bürgerheer der französischen Revolution – es ist nur mit einem Volkskrieg zu schlagen.

„Abgesehen davon gab’s weder in Preußen, noch in Sachsen, noch in irgendwelchen anderen deutschen Staaten der Epoche von Seiten der Obrigkeit große Begeisterung für die Idee eines Volkskrieges.“

Dr. Gerhard Bauer, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden. Kurator der Ausstellung „Blutige Romantik 1813“.

„Leute wie Scharnhorst, die haben Konzepte entwickelt, wie Freikorps einzusetzen sind. Also da gibt’s Anweisungen für Streifdetachements, das liest sich wie ein Handbuch des Partisanenkrieges.“

„Dem Feinde den Einbruch wie den Rückzug versperren, ihn beständig außer Atem halten; seine Munition, Lebensmittel, Kuriere und Rekruten aufzufangen, nächtliche Überfälle auszuführen; kurz ihn beunruhigen, peinigen, schlaflos machen, einzeln und in Truppen vernichten, wo es nur möglich ist.
Unter den Vorräthen ist das Mehl zuerst fortzubringen oder zu verderben. Die Getränke, Bier, Wein und Brandtwein, lasse man auslaufen. Die Mühlen werden in den zu verlassenden Gegenden verbrannt, die Brunnen verschüttet.
Die zeitigenden Früchte werden abgeschlagen. Korn und Getreide jeder Art, wenn es der Reife nahe, wird in Asche verwandelt.“

Es ist eine Taktik der verbrannten Erde. Eine Taktik, mit der die Russen Napoleon aus ihren Reich vertrieben und die auch die spanischen Guerilleros erfolgreich anwandten.

„Aber so was wie in Spanien, wo Geistliche und lokale Juntas die Bevölkerung bewaffnet haben und irgendwelche wilden Banditenfürsten da einen Kleinkrieg gegen die Franzosen – teilweise auch gegen beide Seiten – geführt haben, das war in Deutschland weder erwünscht noch überhaupt vorstellbar, oder vielleicht auch gar nicht durchführbar. Es gab in der Bevölkerung glaube ich nicht die Ambitionen, sich an so einem Volkskrieg zu beteiligen. Also die Idee eines Volksaufstandes, die ist 1813 dann erst später in sehr romantischer Form untergeschoben worden. Eine nationale Erhebung hat es 1813 nicht gegeben und sollte es auch nicht geben.“

www.davier.de/koerner9.htm

Das Lied „Männer und Buben“ von Theodor Körner: Eine poetische Reaktion auf die Konvention von Tauroggen. Im Dezember 1812 geht der preußische General Yorck eigenmächtig ein Bündnis mit den Russen ein. Und zwingt so den zögerlichen Preußenkönig zum Bekenntnis gegen Napoleon. Seit 1806, seit der Schlacht von Jena und Auerstedt, war Preußen ein französisch besetztes Land. Im März 1813 wendet sich Friedrich Wilhelm an sein Volk:

„Brandenburger, Preußen, Schlesier, Pommern, Litthauer! Ihr wisst, was Ihr seit fast sieben Jahren erduldet habt; Ihr wisst, was euer trauriges Los ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden.“

Freiwilligenkorps entstehen, das berühmteste wird das der „Lützower Jäger“. Dort sammeln sich Handwerker, Kaufleute, Bauern und Studenten, die sich ab Frühjahr 1813 den Franzosen entgegen stellen. Ein bunter Haufen, patriotisch gesinnt, aber militärisch gänzlich unbeleckt.

„Also es gibt herrliche Berichte vor Freiwilligen, von preußischen Freiwilligen von 1813, die tatsächlich patriotisch motiviert zu freiwilligen Jägereinheiten oder zu Freikorps wie denen von Lützow geeilt sind und dann – wie einer berichtet hat – mit Entsetzen festgestellt haben, das sie ja ihr Gepäck selber tragen müssen. Der eine – ein ehemaliger Theologiestudent – berichtet eben, er findet das ganz furchtbar, weil er hätte sich ja aus freien Stücken zum Kampf für das Vaterland gemeldet und deswegen solle doch bittschön der Tornister hinterdrein gefahren werden oder man solle ihn persönlich auch auf dem Wagen mitfahren lassen. Also so was wie Marschieren und sich die Füße ruinieren, das wäre nicht so in seinem Sinne gewesen.“

16. Oktober. Es ist kalt und neblig in der Leipziger Tieflandsbucht. Die Pfarrerstochter Auguste Vater aus Seifertshain wird Jahre später von diesem ersten Tag der Völkerschlacht berichten:

„Die tiefe Stille, die noch ringsum herrschte, reizte uns, den interessanten Morgen durch einen kleinen Spaziergang ins Feld zu genießen. Auch hier, so weit das Auge die Nebellichter zu durchbrechen vermochte, sah man noch nichts von Truppen. Und nur die einzelnen grauen Gestalten einiger Feldwachen, die am Holze und auf der Anhöhe sich bewegten, ließen ihre Nähe ahnen. Einzelne Flintenschüsse unterbrachen bloß dann und wann diese tiefe Stille und Lautlosigkeit, die heute, bei der Erwartung so großer Dinge, so entscheidender Ereignisse, ergreifend auf uns wirkte. Wir überließen uns ganz der Gewalt dieses großen Eindruckes und sprachen darüber, als es sich allmählich in der Ferne zu regen begann und die immer mehr durchbrechende Sonne allgemeines Leben zu entwickeln schien. Ein ganz eigenes, erhabenes Geräusch, wie das ferne Brausen des wogenden Meeres, umgab uns bald von allen Seiten und zog unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich. Es wurde mit jeder Minute stärker, von einzelnen dumpfen Kanonenschüssen und fernen Trommeln begleitet. Und bald erkannten wir darin das allgemeine Anrücken sämtlicher Armeen zu dem großen, blutigen, lang ersehnten Kampfe, der auf immer das Schicksal von ganz Deutschland entscheiden sollte.“

Um zwei Uhr am Nachmittag des 16. Oktober beginnen die Glocken, zu läuten. Erst die der Nikolaikirche, dann fallen Thomas- und die Neukirche ein. Das Dröhnen der Glocken übertönt das ferne, dumpfe Gebell der Kanonen, das eilige Trappeln der Pferde.

„So flogen Adjutanten und Eilboten aller Art herein nach der Stadt, schrien unaufhörlich die Siegespost aus mit dem Lebehoch des Kaisers. Was nicht Franzos ist oder scheinen wollte, stürzte aus den Straßen weg, die Türen zuwerfend, um seine Gefühle unbelauert ausströmen zu lassen. Indes waren Frauen und Kinder mit Fernröhren auf dem obersten Boden des Hauses verweilt, sie wollten die Überzeugung erzwingen, man irre sich. Und eben jetzt dröhnt das Vive L´Empereur auch zu ihnen hinauf, die Glocken fangen den Siegeston an.“

Der Dramatiker, Kunstkritiker und Musikschriftsteller Friedrich Rochlitz wohnt in einem Bürgerhaus an der alten Stadtmauer von Leipzig. 30.000 Einwohner hat die Stadt im Königreich Sachsen, das offiziell verbündet ist mit den Franzosen. Und doch löst die Nachricht vom Sieg Napoleons bei vielen Entsetzen aus in Leipzig:

„Lass uns sterben! Ein Leben, wie es uns nun erwartet, ist ohne Wert und kann auch uns nur verschlechtern.“

Der Kaiser hat die Schlacht gewonnen. Wie er vor Jahr und Tag in Austerlitz und Auerstedt gewonnen hat. Wie er in diesem Frühjahr die Preußen und Russen in Großgörschen und Bautzen besiegte und im Sommer in Dresden. Das militärische Genie des kleinen Korsen siegt an diesem 16. Oktober wieder einmal, so scheint es an diesem ersten Tag der später sogenannten Völkerschlacht.

Der Jubel ist verfrüht, wider Erwarten halten die Alliierten den französischen Attacken stand. In der Nacht zieht Napoleon seine Truppen enger um Leipzig zusammen. Ein Muster, das sich in den Folgenächten wiederholt. Die Alliierten erringen keinen großen Sieg, doch können sie immer neue Truppen heranholen, während der Kaiser keine Reserven mehr hat. Am Abend des 18. Oktober ist ihm klar: Diese Schlacht gewinnt er nicht.

19. Oktober, der vierte Tag. Gegen 11 verlässt der Empereur Leipzig. Als gegen Mittag Blüchers Preußen in die Stadt eindringen, sind noch 20.000 Franzosen innerhalb der Stadtmauern.

Zur gleichen Zeit, da Tausende Franzosen verzweifelt versuchen, aus der Stadt zu kommen, marschieren mit einem „fröhlichen Marsch heller Jagdhörner“ – so Musikjournalist Rochlitz – die Preußen ein.

„Meine Tränen stürzten hervor, ich rief überlaut den Meinen zu, herbeizukommen und gleichfalls zu hören, von meiner Brust war mit eins alles Beengende verflogen; ich riss die Fenster auf und ließ die Kugeln pfeifen, wie sie wollten; ich wehete mit dem weißen Tuch hinüber. Die Sieger zogen in scharfgedrängten Reihen eilends heran. Neben diesen Reihen, wo sich irgend ein Räumchen fand, drängten Ungeduldige jauchzend noch schneller sich vorwärts.“

Die blutigste Schlacht des 19. Jahrhunderts – nach vier Tagen hat sie ein Ende. Bis heute ist die Zahl der Toten und Verwundeten umstritten. Sind es 40.000 auf jeder Seite, oder eher 50.000, gar 60.000?

„Auch da haben wir keine ganz genauen Zahlen, aber wir gehen davon aus, und die Geschichtswissenschaft unterstreicht das ja auch, das wir von mehr als 100.000 Gefallenen sprechen müssen. Wobei wir etwa nur – was heißt nur? – wir gehen etwa von einem Drittel direkt auf Schlachtfeld Getöteten aus und zwei Drittel Gestorbenen aufgrund fehlender medizinischer Betreuung in den Tagen nach der Schlacht, auch in den Wochen nach der Schlacht, ich sag mal jämmerlich, ich will das mal sagen an dieser Stelle, verreckt sind.“

Dr. Volker Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums und damit auch Herr über all die Erinnerungsorte und Denkmäler, die in und um Leipzig an das blutige viertägige Gemetzel erinnern.

„Das heißt, das Grauen dieser Schlacht war auch ein Grauen des Sterbens nach der Schlacht. Das heißt, die Zivilbevölkerung Leipzig, also diese 30.000 Menschen round-about in und um Leipzig herum, hatten es mit 60.000 langsam verendenden Menschen zu tun. Ein Grauen, das wir uns kaum vorstellen können. Das war den Menschen bis dato nicht bewusst, dass die Dimension des Sterbens so gewaltig sein könne.“

60 Dörfer um Leipzig sind zerstört. Die Stadt selbst hat kaum Schäden davongetragen. Die Tage des Schreckens – sie beginnen für die Leipziger erst. Jedes öffentliche Gebäude wird zum Lazarett, von der Thomaskirche über Gasthäuser und Schulen bis zum Kornspeicher. Preußenkönig Friedrich Wilhelm schickt seinen berühmtesten Mediziner, den Halleschen Arzt Johann Christian Reil nach Leipzig.

„Ich eilte Leipzig zu, um dessen Lazaretten, die wie ein Vulkan ihre Kranken nach allen Richtungen ausspien, eine zweckmäßige Ableitung zu verschaffen. Auf dem Wege dahin begegnete mir ein ununterbrochener Zug von Verwundeten, die wie Kälber auf Schubkarren ohne Strohpolster zusammengeklumpt lagen und einzeln ihre zerschossenen Glieder neben sich herschleppten. Noch an diesem Tage, als sieben Tage nach der ewig denkwürdigen Völkerschlacht, wurden Menschen vom Schlachtfelde eingebracht, deren unverwüstliches Leben nicht durch Verwundungen noch durch Nachtfröste und Hunger zerstörbar gewesen war. In Leipzig fand ich ohngefähr 20.000 verwundete und kranke Krieger aller Nationen vor. Die zügelloseste Fantasie ist nicht im Stande, sich ein Bild des Jammers in so grellen Farben auszumalen, als ich es hier in der Wirklichkeit vorfand. Man hat unsere Verwundeten an Orte niedergelegt, die ich der Kaufmännin nicht für ihre kranken Möppel anbieten möchte. Sie liegen entweder in dumpfen Spelunken, in welchen selbst das Amphibienleben nicht Sauerstoffgas genug finden würde, oder in scheibenleeren Schulen und wölbischen Kirchen, in welchen die Kälte der Atmosphäre in dem Maße wächst, als ihre Verderbnis abnimmt. An jenen Orten liegen sie geschichtet wie Heringe in ihren Tonnen, alle noch in den blutigen Gewändern, in welchen sie aus der heißen Schlacht hereingetragen sind. Unter 20.000 Verwundeten hat nicht ein einziger ein Hemde, Betttuch, Decke, Strohsack oder Bettstelle erhalten. Verwundete, die nicht aufstehen können, faulen in ihrem eigenen Unrat dahin. Manche Amputationen werden von Helfern durchgeführt, die kaum das Barbiermesser führen können.“

1813 bis 1913: Hundert Jahre Denkmalsstreit

Am Ende steht wieder ein großes Schlachten. In der Nacht nach der pompösen, durch und durch militärisch geprägten Einweihungsfeier des Völkerschlachtdenkmals knallen Schüsse durch Leipzig, schwärmen aufgeregt Bewaffnete durch die Stadt, voller Schusslust und Siegesdrang. Nicht versprengten Franzosen gilt die Hatz, sondern Raubkatzen. Einem Zirkus sind acht Löwen ausgebrochen und 50 bis 70 Schutzmänner jagen sie. Dompteurin Helene Kreiser stellt sich vor ihre Tiere, schlingt die Arme um den Hals eines verängstigten Leus, wird weggezerrt – und muss mit ansehen, wie die Polizisten den Löwen direkt neben ihr erschießen. Ihr Liebling Abdul stirbt nach einem halbstündigen Kugelhagel mit 160 Kugeln im Leib. In den Tagen vor der Löwenjagd herrscht in Leipzig eine aufgeheizte nationalistische und militaristische Stimmung. Seit Wochen haben Turn- und Musikvereine, der Patriotenbund und der Alldeutsche Verband die Einweihung des Völkerschlachtdenkmals vorbereitet.

„Jung-Deutschland erstarke in Waffen / Begeisterungsfroh und voller Mut / Ein mächtiges Schutzheer zu schaffen / Zu schirmen das deutsche Gut.“

Solche Sprüche wären den ersten Denkmalerbauern nicht in den Sinn gekommen. Ein schlichtes 30 Meter hohes Holzkreuz war das erste Völkerschlachtmonument. Und gedacht wurde in Leipzig ab 1814 auch nicht Jung-Deutschland, sondern des 19. Oktober als

„Leipzigs Errettung aus großer Gefahr in den ewig denkwürdigen Tagen der Völkerschlacht.“

Die Trommel für ein monumentales Denkmal rühren Nicht-Leipziger, allen voran Ernst Moritz Arndt:

„Soll es gesehen werden, so muss es groß und herrlich seyn, wie ein Koloss, eine Pyramide, ein Dom in Köln.“

Weder Koloss noch Pyramide entstehen – es fehlt am Geld. Die Fürsten haben kein Interesse, an den Volkskampf zu erinnern. Und die Leipziger gedenken lieber ein paar Nummern kleiner. Ende 1813 bekommt der polnische General Poniatowski einen Gedenkstein, die Österreicher lassen Doppeladler aufstellen, Kugel- und Schädelpyramiden entstehen. Ab den 1860er-Jahren errichtet der Schriftsteller und Rechtsanwalt Theodor Apel knapp mannshohe Steine, an den bedeutendsten Schlachtstellen, um zu erinnern an

„Kampf und Krieg, dass heißt von entsetzlichen Unheil, zu welchem die Menschheit die ihr von Gott gegebenen Kräfte missbraucht.“

Der von Arndt geforderte Denkmals-Koloss entsteht erst Ende des 19. Jahrhunderts. Das militaristische Wilhelminische Kaiserreich mit seiner Vergötterung des Militärs, seinem Hang zu Prunk und Protz liefert nun den fruchtbaren Boden, auf den die Denkmalidee mit fast hundertjähriger Verspätung fällt. Als Architekten wählt man mit Bruno Schmitz einen Mann, der für die prunk-protzigen Heldendenkmäler am Kyffhäuser, am deutschen Eck und an der Porta Westfalica steht. Und so beschwört auch Europas größter Denkmalbau eine mystische Volkseinheit ohne soziale und politische Spaltungen. Die eigentlichen Grundgedanken des Bauwerks – Grabmal für die Toten und Ruhmeshalle des Freiheitskampfes – verschwinden hinter erdrückender Monumentalität.

Drei Tage währen die Einweihungsfeiern im Oktober 1913. Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. ist gekommen – wenn auch widerwillig, wie Peter Schamoni in seinem Porträtfilm dokumentierte -, auch Sachsens König Friedrich August III. und Großfürst Kyrill. Doch die Russen bestehen – in Vorahnung der Zerwürfnisse mit dem Deutschen Kaiserreich – auf einer eigenen Gedenkstätte für die Toten ihres Vaterländischen Krieges. In Sichtweite des Völkerschlachtdenkmals entsteht die Russische Kirche des Heiligen Alexius. Deren acht Glocken sind aus dem Metall erbeuteter Kanonen gegossen. In der Gruft unter dem Zwiebelturm ruhen die Gebeine gefallener Offiziere der Zarenarmee.

Am 18. Oktober 1913 dröhnt seit dem frühen Morgen Marschmusik durch Leipzig. Die Straßen sind mit Girlanden geschmückt, Ehrenpforten zieren die Straßen, durch die „vaterländisch gesinnten Bünde“ gen Probstheida ziehen. Der Krieg wird gefeiert.

In der Nacht brechen die Löwen aus, und die aufgestaute Spannung entlädt sich in der Hatz auf die Tiere. Der angestaute Tatendrang einer Generation bricht sich Bahn, eine Mischung aus friedensmüdem Alltagsverdruss und hoch gestimmter Erwartung, endlich ebenso wie die Väter im Frankreichfeldzug gegen einen Feind zu ziehen. Ein Menetekel für das Jahr 1914.

Auszüge aus dem Manuskript:
Schweigend defilieren die Leipziger an den Toten vorbei. Geduldig stehen sie an. In Zweierreihen. Sie ehren Abdul, Simba und Suleika, als seien sie „tote Fürsten“. Dabei sind die Getöteten nichts weiter als Zirkustiere. Opfer der Leipziger Löwenjagd.

Drei Tage lang hatte Leipzig die Einweihung des Nationaldenkmals zur Völkerschlacht gefeiert. Mit Marschmusik und patriotischen Gedichten, mit pathetischen Reden über die tapferen Kämpfer von 1813; Mit Erinnerungen an den Sieg von Sedan 1871, das in der patriotischen Verkürzung eine Folge von 1813 sei, ein erneuter Sieg über den Erbfeind Frankreich, die Tilgung einer alten Schmach:

Eine vaterländische Erinnerungsfeier an 1813. Illustriertes Festgedicht, zusammengestellt zum 100. Jahrestag der Leipziger Völkerschlacht

„Die Schmach von Jena hatte Preußen nicht vergessen, Napoleon nannte stolz sich Herr der Welt. Des Korsen Übermut war unermessen, ein Schrei nach Rache durch Europa gellt. Den Rheinbund und die Preußen hat dieser Sieg vereint, Napoleon war gerichtet, vernichtet war der Feind.“

Das „Tongemälde“ aus großer Zeit dokumentiert eine vaterländische Erinnerungsfeier an 1813. Die Schellackplatte konserviert den Geist von 1913.

„Lasst Siegeslieder tönen, der Freiheit hohem Weg, wenn deutsch zum deutschen Manne nun fest zusammensteht. Sollt je ein Feind sich nahen dem deutschen Vaterland, dann soll er sicher spüren der Deutschen starken Hand. Deutsch unsere Herzen, deutsch unser Rhein, deutsch unser Singen, drum stimmt mit ein: „Deutschland, über alles, über alles in der Welt“.“

Die aufgepeitschte Stimmung lässt die Leipziger auch nach dem Ende der offiziellen Feierlichkeiten nicht zur Ruhe kommen. Das belegt die Geschichte der Löwenjagd, 70 Jahre später dem Rundfunk erzählt vom Leipziger Zoodirektor Siegfried Seifert.

„Leipzig stand auch einen Tag nach der Einweihung des Denkmals noch im Festtrubel. Die Stadt war illuminiert. Viele Menschen waren auch nachts noch auf der Straße.“

Unter ihnen Schutzmann Bruno Weigel. Mit Tschako, Säbel und Pistole läuft er Streife von Schönefeld im Nordosten bis zu Berliner Straße fast hinter dem Hauptbahnhof. Kurz vor Mitternacht, sein Dienst ist fast zu Ende, gellen Hilfeschreie an sein Ohr.

„Ich beschleunigte meine Schritte, nahm meinen Säbel im Laufschritt in die Hand und lief in die Richtung, aus der die Rufe kamen. Als ich an der Gastwirtschaft Graupeter angelangt war, sah ich im Nebel zwei Zirkuswagen stehen, hinter denen die Straßenbahn hielt. Zur gleichen Zeit bemerkte ich, wie einige Löwen unablässig auf die Pferde sprangen, die vor die Wagen gespannt waren. Nun gab es für mich kein Überlegen mehr. Ich zog meinen Revolver – wir hatten damals nur Trommelrevolver – und schoss meine sechs Patronen auf die Löwen ab.“

Die Löwen – sie gehören dem Zirkus Barum, der bis zum Ende der Jubiläumsfeiern in Leipzig gastierte. Jetzt will man vom Bahnhof per Güterzug weiter nach Köthen. Der Weg zum Bahnhof führt am „Graupeter“ vorbei, einem beliebten Treffpunkt der Leipziger Kutscher. Und so machen dort auch die Zirkuskutscher halt. Vor Gericht wird man sich später streiten, ob die Männer dort nun vier oder acht Bier getrunken haben. Wie dem auch sei – die Kutscher waren für lange Zeit fern von ihrer heiklen Fracht.

„Nun wollte es das Verhängnis, dass die Pferde des Eisbärenwagens scheuten und mit der Deichsel ihres Wagens den davorstehenden Löwenwagen aufrissen. Von den zehn im Wagen befindlichen Löwen sprangen acht auf die Straße, zunächst gerieten sie auch zwischen die Pferde des dahinterstehenden Wagens. Es gab dort also einen Wirrwarr und es gab sofort Tumult unter den vielen anwesenden Straßenpassanten, immer mehr Menschen kamen hinzu. Das Publikum beteiligte sich zum Teil sehr stark an den Ereignissen. In der Berliner Straße wurde aus den Fenstern geschossen, Soldaten mit gezogenem Seitengewehr und Passanten mit Stöcken und Schirmen eilten den aufgeregten Tieren hinterher.“

Schutzmann Weigelt eilt in die Wache und fordert Verstärkung an. 70 Ordnungshüter rücken mit Säbeln und Revolvern bis zur Unglücksstelle vor. Dort betritt nun auch die Gattin des Zirkusdirektors die Szenerie, die Löwendompteuse Helene Kreiser.

„Die Direktorin Frau Kreiser war in ihrem Salonwagen unterwegs auch zum Bahnhof und sah plötzlich das Ereignis auf der Straße, sprang notdürftig bekleidet heraus und wollte ihre Löwen retten, versuchte die Polizei vom Schießen abzuhalten, sie umarmte einen ihrer Lieblingslöwen und es heißt in der Geschichte, dass er in ihren Armen erschossen wurde.“

Die Löwenschlacht in Leipzig: Fünf der Großkatzen fallen ihr binnen weniger Minuten zum Opfer. Dompteuse Helene Kreiser wird mit einem Nervenzusammenbruch weggeschafft. Dafür stört nun ein anderer die Kreise der löwenjagenden Schutzmänner: Zoodirektor Johannes Gebbing. Er lockt zwei der völlig verstörten Tiere in eine Transportkiste. Nun läuft nur noch ein Leu frei herum, erinnert sich Gebbing in seiner Autobiografie „Ein Leben für Tiere“.

„Er lag auf dem nahen Bahnkörper. Aufmerksam sichernd, als habe er als gewiegter Stratege die Zuzugstraßen bewachen wollen. Es war ein fantastisches Bild, dieser stattliche Löwe im schwankenden Licht suchender Laternen zwischen den Gleisen, umgeben von einer Kette mit Revolvern bewehrter Polizisten. „Nicht schießen!“ schrie ich. „Um Gottes willen, nicht schießen!“. Dann ging ich vor. Ich hatte wieder einen Käfig bereit, in den ich den Löwen hineinschmeicheln wollte. Bei der unsicheren Beleuchtung mag das bedenklich ausgesehen haben. Jedenfalls ging ein Revolver los.“

Eine halbe Stunde lang feuern die wackeren Wachtmänner durch die Nacht, es schießt aus allen Rohren. Die Kugeln pfeifen nur so über die Gleise. Später vermerkt der Autopsiebericht 165 Treffer, abgefeuert aus 50 verschiedenen Revolvern. Die Leipziger Löwenschlacht hat ihr blutiges Ende gefunden.

Stolz lassen sich die Großstadt-Großwildjäger am nächsten Tag mit Pickelhaube auf dem Kopf ablichten, sechs tote Löwen zu ihren Füßen. Und Schutzmann Bruno Weigel wird ob seiner Tapferkeit zum Kommissar befördert. Seinen Grabstein ziert später die Inschrift:

„Am 19.Oktober 1913 kämpfte er in Leipzig mit acht ausgebrochenen Löwen.“

Die Leipziger machen sich einen ganz eigenen Reim auf das blutige Gemetzel exakt hundert Jahre nach der Völkerschlacht.

„Bricht mal aus e Lewentier
Reißt nicht aus wie Leschbabier
Trotzt wie einst vor hundert Jahren
Selbst den größten der Gefahren!“

1913 – 2013: Mahnmal, Monstrum, Miniaturkopie – Metamorphosen des Gedenkens

Die Schlacht und das Denkmal: Beide wurden stets politisch instrumentalisiert. Vor der Kulisse des Völkerschlachtdenkmals fanden in den 30er-Jahren große Aufmärsche der Nazis statt. Hier wurde die Jugend auf den „Kampf für Großdeutschland“ eingeschworen, hier verteidigten im April 1945 fanatische Deutsche ihr „Heiligtum“ gegen die aus Panzern schießenden Amerikaner. Heute stellen sich couragierte Leipziger immer wieder den versuchten Neonazimärschen zum Völkerschlachtdenkmal in den Weg.

Zum Umgang mit dem Koloss Völkerschlachtdenkmal gehört auch, das vor der Granitkulisse Wehrpflichtige den Eid auf die Nationale Volksarmee schwörten. In der DDR wurde die Völkerschlacht als Beginn der deutsch-sowjetischen Waffenbrüderschaft heroisiert. Daneben aber war in den 70er-Jahren das Areal am Denkmal beliebter „Pennertreff“ – die Stories von den wilden Feten zwischen den Granitblöcken sind Legende.

Großes Tamtam und ohrenbetäubender Kanonendonner erfüllen alljährlich im Herbst das ehemalige Schlachtfeld. Freunde der historischen Waffentechnik spielen Teile der Schlacht nach – im Sommer 2012 soll sogar erstmals ein „Kinder- und Jugendbiwak“ dem Nachwuchs die Freude an der Militärhistorie nahe bringen.

Überhaupt gilt heute der Denkmalsvorplatz unter Eventmanagern als „landschaftliche Traumkulisse in exklusivster Lage“. Hier trifft man sich zu Open-Air-Konzerten, zu Töpfermärkten und zur Bierbörse. Und zur „Régates de Baquet“, dem legendären, aber nicht unumstrittenen Badewannenrennen im Wasserbecken vor dem „Völkergeschlechtsmerkmal“. Neben der Sub- hat auch die Hochkultur das Denkmal für sich entdeckt. Der Chor des Leipziger Völkerschlachtdenkmals nutzt die Ruhmeshalle mit ihren 18 Sekunden Nachhall für Konzerte; nicht nur der Saxofonist und Hörspielkomponist Gerd Anklam nimmt hier CDs auf.

Das Andenken an die Schlacht lebt auch anderenorts fort, sogar hinter dem Ural. Aus dem Vaterländischen Krieg heimkehrende Kosaken bekamen vom Zaren anstatt eines Soldes steuerfreie Siedlungsgebiete in der Steppe zugesprochen. Ihre neuen Dörfer nannten sie Leipzig, Berlin, Kassel, Paris und Ferschampenuas – in Erinnerung an die Schlachten, an denen sie teilnahmen.

Im russischen Leipzig wird derzeit an einer Nachbildung des Völkerschlachtdenkmals im Maßstab von 1:10 gebaut. Ein Mahnmal für jene Ural-Kosaken aus der Leipziger Völkerschlacht, gleichsam eine Touristenattraktion mit Plattform – 4.000 Kilometer vom originären Schauplatz entfernt. Der Tatare Nasur Yurushbaev stammt aus dieser Gegend, ist Nachfahre hiesiger Kosaken und erzählt uns ungeahnte Geschichten aus der Zeit seiner Urahnen – zum Beispiel warum diese nicht mit Feuerwaffen gegen Napoleons Truppen kämpfen durften und wie erfolgreich sie dennoch waren: Mit Pferd, Pfeil und Bogen. Die heroischen Lieder von damals werden noch heute von Kosaken-Ensembles im Ural gesungen.

Nasur lebt heute als Journalist im deutschen Leipzig. Eben hier, rund um die Pleißestadt, hat er tatarische und baschkirische Gräber entdeckt – islamische Kosaken durften nicht auf einem christlichen Friedhof beerdigt werden. Nasur selbst gestaltete jüngst einen Gedenkstein für die in Leipzig gefallenen Kosaken, immerhin etwa 4.000 von 21.000 Soldaten der Zarenarmee. Damit schuf er das jüngste von über 100 Erinnerungsmalen zur Völkerschlacht, die rund um Leipzig zu finden sind.

Auszug aus dem Manuskript:

In der Festzeitung zum 18. Oktober 1913 heißt es:

„Eine Pyramide bauen lasst uns in des Himmels Auen, Krönen mit dem Gipfelstein.“ So hat einst Heinrich v. Kleist in seiner Ode „Germania an ihre Kinder“ gemahnt. Seine und die Mahnung anderer patriotischer Männer seiner Zeit ist heute erfüllt: Gewaltig, wie kein anderes von Menschen unserer Tage erbautes Denkmal erhebt sich, aus deutschem Urgestein von deutschen Arbeitern geschichtet und von deutschen Künstlern ersonnen, auf dem blutgetränkten Boden Leipzigs das neue deutsche Ruhmesmal für die kommenden Geschlechter!“

Ziert in früheren Entwürfen noch eine gewaltige Krone den Bau, so drängt Clemens Thieme auf den formal und ikonografisch passenderen Abschluss durch eine Kuppel mit Freiheitswächtern und Gipfelstein. Wie eine große Glocke erscheint die Silhouette des Baus, und an seiner Basis empfängt unter dem Schriftzug „GOTT MIT UNS“ ein Relief den Betrachter. Es zeigt den Erzengel Michael – in der Weiheschrift wird er benannt als…

„…das Sinnbild der deutschen Erhebung.“

„Wir stehen hier in der großen Innenhalle, 68 Meter ist sie hoch, und oben können Sie das Licht der Plattform sehen, in 91 Metern Höhe. Wenn Sie über diese Brüstung hinunterschauen, sehen Sie die Krypta, wir hatten ja gerade von unten auf die Decke geschaut. Und diese Krypta ist das symbolische Grabmal für die gefallenen Soldaten dieser Schlacht.“

Einmal in der Woche gibt es eine öffentliche Führung im Völkerschlachtdenkmal. Errichtet vom Deutschen Patriotenbund, gehört es heute zum Stadtgeschichtlichen Museum und also der Stadt Leipzig.

„Und wenn Sie auf diese riesigen Gesichter schauen, können Sie das Sterben der Soldaten sehen. Dies wird mit den brechenden Augen gezeigt, die sich langsam im Sterben schließen. – Und wenn Du runter siehst, kannst Du die Augen sehen – darfst Du runter sehen? Im Stein so etwas darzustellen ist ja auch gar nicht so einfach. Im Rund halten 16 Krieger die Totenwache für ihre Brüder, die hier gefallen sind. Und ganz in der Mitte – die Krypta ist wieder gereinigt worden -, kann man jetzt wieder das Kreuz erkennen.“

Die Architektur des Bauwerkes greift Vorbilder aus dem alten Ägypten auf. Der Architekt Clemens Thieme hat die Gestalt maßgeblich geprägt, auch wenn offiziell der berühmte Bruno Schmitz unter Vertrag stand, jener Bruno Schmitz, der die Kaiserdenkmäler am Deutschen Eck, an der Porta Westfalica und am Kyffhäuser entworfen hatte.

„Das ist die sogenannte Ruhmeshalle. Und vier riesige Figuren zeigen Eigenschaften von damals. Wo sind die Soldaten hergekommen? Wenn wir hier auf diese Mutter schauen, die ihre Söhne nährt – das ist die Volkskraft, die sich immer wieder verjüngende Kraft des Volkes. Und diese immens großen Opfer, seine Söhne geben, die Soldaten einquartieren, beköstigen, den ganzen Unsinn des Krieges, zeigt dieser Mann auf der linken Seite – das ist die Opferbereitschaft. Weiter rechts ein Mann, der seine Armmuskeln spannt, so als wolle er die unsichtbaren Fesseln der Fremdherrschaft sprengen. Was hier zum Ausdruck gebracht werden soll, es steht aber auch für Mut und Tapferkeit.“

Neuneinhalb Meter hoch sind die Monumental-Figuren in der Krypta, 400 Tonnen wiegt eine jede, sie alle wurden vor Ort behauen vom damals berühmten Bildhauer Franz Metzner aus Wien. Sie heißen Sinnbild der deutschen Volkskraft, des deutschen Heldenmutes, der deutschen Opferwilligkeit und der deutschen Frömmigkeit. Über die Bedeutung ihrer Formensprache wird bis heute gestritten:

Otto Werner Förster: „Natürlich, es sind erst mal ein Grabmal, dann sind die trauernden Krieger, also die auf die Tempelritterfiguren zurückgehen, sowohl unten in der Krypta – die stehen also trauernd da. Ist auch nichts Völkisches – das sind expressive Steinhauerarbeiten. Das hat ja lange gedauert und da haben sich ja auch die Moden geändert in der Zeit. Aber ganz bewusst reduziert aufs Notwendigste: expressiv, trauern und so weiter. Und die Friese an den Wänden innen, da sieht man also die Folgen und die Schrecken des Krieges. Die Figuren, die da so kleiner an den Wänden angebracht sind. Und man hat also zur Eröffnung in den Tagen hat man also auch die gefallenen Feinde, die Erbfeinde, die Franzosen sozusagen, wo man wusste, dass sie waren, hat man auch mit Blumen geschmückt und so weiter, also bewusst auf Betreiben des Patriotenbundes. Aber natürlich, im Vordergrund steht dieser nationale Gedanke, der eben nichts mit völkisch zu tun hat, sondern aus der Geschichte verständlich ist. Ja, es ist ein Friedensdenkmal.“

Sabine Ebert: „Über das Völkerschlachtdenkmal kann man lange Debatten und muss man lange Debatten führen. Aber man muss klipp und klar sagen: Es war kein Friedensdenkmal, es ist ein Kriegerdenkmal.“

Eine Bildpostkarte von 1913 „Zur Jahrhundertfeier der Freiheitskriege“ zeigt den deutschen Michel, Pfeife rauchend mit Zipfelmütze, im Hintergrund das Denkmal. Lässig streckt er den gemütlichen Bauch und seine abwehrende Hand einem Franzosen entgegen, der ihn mit dem Bajonett bedroht.

Postkarte 1913
„Nur sachte, Francois – mich kannste gar nicht reizen. Du weißt, vor 100 Jahren, da schlug es auch mal 13.“

Keine zehn Monate nach der Einweihung des Völkerschlacht-Nationaldenkmals erreicht der hypertrophe Nationalismus seinen Höhepunkt. Jubelnd ziehen Deutsche und Franzosen in eine neue Völkerschlacht. Dieses Mal sollte es ein Weltkrieg werden. Nicht mit 100.000 Toten, sondern mit zehn Millionen.

www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/voelkerschlachtdenkmal/

„Hier sehen wir den Apelstein Nummer 17. Und da geht es um die Schlacht bei Möckern am 16. Oktober 1813, wo praktisch die Entscheidungsschlacht vor den Toren Leipzigs stattgefunden hat. Wir haben auf der Rückseite des Steines General LaGrande, der die zweite Division befehligte, der ist hier eingraviert, eingemeißelt. Und es zeigt also geschichtlich, was hier stattgefunden hat. Denn die Vereinten Truppen hatten hier die Bastion der Zweiten Division zu nehmen, die sich mit 30 Kanonen hier etabliert hatten – (Straßenbahn fährt vorbei) Straßenbahn gab’s damals noch nicht – und hofften auf der linken Flanke die Elster zu haben, ohne dass sie da großartig Kräfte einsetzen mussten.“

Friedhelm Lenz ist ein Leipziger mit Leib und Seele. Die Firma seines Großvaters dekorierte anno 1913 das Festzelt für den Kaiser vor dem Völkerschlachtdenkmal. Lenz wohnt an der alten Ausfallstraße ins Preußische, nach Halle zu. 1813 kamen von dort die Truppen Blüchers nach Leipzig. Seit den 1860er-Jahren steht hier ein Gedenkstein, einer von 44, die der Leipziger Jurist Theodor Apel auf eigene Kosten errichten ließ.

„Also die Franzosen hatten die Brücken demontiert, aber es war natürlich nicht möglich in der Kürze der Zeit die Pfähle rauszuziehen. Demzufolge konnten die Vereinten alles, was sie an Holz, an Brettern an Stämmen gefunden haben, dann notdürftig über die Pfähle legen und als Brücke gebrauchen, um dann seitwärts an die Kanonenbesatzung heranzukommen. Und die Karrees, die französischen Karrees, die Vereinten Truppen haben sich da drauf gestürzt wie die Wölfe auf die Beute und haben dann jedes Karree im Einzelnen niedergemetzelt – kaum Gefangene gemacht.“

Theodor Apel lässt die mannshohen, schlicht gestalteten Steine an markanten Punkten des einstigen Schlachtfeldes aufstellen. Ein Datum, ein Name, eine prägnante Form – mehr nicht. Die Gedenksteine machen das Schlachtfeld selbst zum Denkmal, auf das, wie Apel schreibt:

„Auch unsere späteren Enkel die Marksteine als die letzten besuchen mögen, die auf den schlachtberühmten Feldern Leipzigs die Kunde geben vom Kampf und Krieg, das heißt, vom entsetzlichsten Unheil, zu welchem die Menschen die ihnen von Gott gegebenen Kräfte missbraucht.“

„Das ist Granit, das ist Granit, und erstaunlich, wie die die Wirren überlebt haben, weil das ja kein Politikum für diese Zeiten war. Weder für die Hitlerzeit noch für die Kommunisten. Deswegen haben die es überlebt.“

Sagt Friedhelm Lenz, in dessen Straße im Leipziger Norden einer jener Marksteine seit nunmehr 150 Jahren steht. Theodor Apel ließ die Steine mit Blick auf den 50. Jahrestag der Völkerschlacht aufstellen. Zeitgleich gedachten auch andere dieses Anlasses – aber viel politischer:

„Das Vaterland war bei Leipzig gewonnen, das Reich ist noch zu erstreiten.“

Das ist der Kernsatz vieler Reden, die 50 Jahre nach der Völkerschlacht gehalten werden. Und oft ist es das Bürgertum, das zu den Feiern einlädt, nicht die Fürstenhäuser oder ihre Landesverwaltungen. Zur zentralen Feier 1863 in Leipzig hatte die Stadt gemeinsam mit Berlin die Metropolen des deutschen Bundes aufgerufen, dem Festausschuss beizutreten. Über 200 deutsche Städte folgen und treten offiziell als Ausrichter des Jubiläums auf. Viele Veteranen der Schlacht kommen an den Ort ihrer schrecklichsten Jugenderlebnisse, der nun – so geht es mit der Erinnerung – zum Ort des Heldentums verklärt wird. Der Tenor der Oktober-Reden schwankt zwischen patriotischer Mahnung und Skepsis:

Festrede 1863

„Seid ihr wirklich, auch nur in der Idee, schon ein Volk? Sollten wirklich Royalisten und Constitutionelle, Aristokraten und Demokraten, Protestanten und Katholiken in einem Gedanken, in einem Gefühl sich einig wissen, unter das eine schwarz-roth-goldene Banner sich schaaren?“

Es wird ein Grundstein gelegt für ein Germania-Denkmal, welches nie zustande kommt. Was ihm fehlt, ist die politische Unterstützung, der Wille der Mächtigen.

„Es war nicht erwünscht. Deswegen ist das auch zurückgewiesen worden immer von staatlichen Stellen im 19. Jahrhundert, weil das so was Nationales hatte und die wollten eigentlich, die Fürsten für sich ihres weitermachen.“

Meint der Leipziger Germanist Otto Werner Förster. Um 1863 pflegten die Herrscherhäuser ihren Kleinstaaten-Zwist – bis hin zum Deutschen Krieg. Und die monumentale Erinnerung an den patriotischen Freiheitskrieg von 1813 und seine idealistischen Kämpfer konnte da nur im Wege sein.

„Na, aus dem Grunde, die Preußen, weil das Denkmal in Sachsen entstehen sollte und Sachsen war ja auf der falschen Seite und das geht nicht. Und die Wettiner wollten es nicht, weil sie dann peinlich an ihre Königswerdung erinnert werden durch Napoleon 1806, wie auch die Bayern und die Württemberger. Aber die Bayern sind rechtzeitig abgesprungen, während die Württemberger kurz zuvor, aber die Sachsen nicht. Und unser König, der war ja hier in Apels Haus am Markt, also das sogenannte Königshaus, und hat die Schlacht abgewartet im Keller vor seinem Altar, hat gebetet und geweint, dass das einen Sieg bringen sollte.“

www.markkleeberg.de/de/kultur_tourismus/sehenswertes/denkmale_gedenksteine/Apelsteine/

„Die Grobmotorik lässt jetzt leicht nach … Das ist ein spannendes Rennen, ein Kopf an Kopf-Rennen …“

Badewannenrennen am Wasserbecken vor dem Völkerschlachtdenkmal. Seit Anfang der 1990er-Jahre wird es immer im Juli veranstaltet. Als ironische Krönung einer Tendenz, die neben allem Pomp immer auch schon am Denkmal existierte: Kinder laufen im Winter Schlittschuh und rodeln an den Hängen, das Denkmal ist Aussichtsturm und Ausflugsort, hier finden Bierbörsen statt und illustre Bürgerfeste:

Publikum: Zieh!
Jubel (Zieleinlauf)
Moderator: Das waren Millisekunden – Was sagt das Zielfoto?

Das Badewannenrennen wird von der nato organisiert, ein Klub in Leipzig. Falk Elstermann ist dort Geschäftsführer:

„Wir haben also tatsächlich ein internationales Badewannenrennen, bei dem nicht nur die Nationen, die an der Völkerschlacht beteiligt waren, starten. Ansonsten wollen wir hier Schlachten vermeiden, sondern versuchen, ein fröhliches Familienereignis zu machen, bei dem die Leute Spaß haben, Tausende zu dem Denkmal kommen und vielleicht doch die Vorbehalte, die da sind bei manchen gegenüber diesem großen, massiven Koloss ein bisschen abzubauen, und das passt eigentlich ganz gut zusammen.“

Nach friedlicher Revolution und Wiedervereinigung stellt sich im demokratischen, pluralistischen Deutschland die Frage nach dem Umgang mit dem Denkmal wieder einmal neu.

„Was machen wir jetzt mit diesem Völkerschlachtdenkmal? Man hatte diese Ort sehr lebhaft in Erinnerung als Ort der Traditionspflege der Nationalen Volksarmee der DDR in Erinnerung, die diesen Ort sehr gern und sehr viel benutzt hat von einfachen Vereidigungsfeiern bis zu großen Zapfenstreichen ist ja alles dabei gewesen. Man guckte sich das an, sprach jetzt aus, was man vorher vielleicht nur gedacht hat. Mensch, das ist so ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal, was sollen wir jetzt damit? Also völlig neue Zeit, völlig neue Möglichkeiten, offene Gesellschaft, Diskussionen, aber nicht doch mit den ollen Kamellen. Das heißt, man wusste nicht so recht, was man mit dem Denkmal anfangen sollte.“

1.Mai 1998
„Der immensen Anzahl deutscher Arbeitsloser stehen 2,1 Millionen Ausländer gegenüber, die deutsche Arbeitsplätze besetzen.“ (Hintergrund Polizeisirene)

1. Mai 1998, am Völkerschlachtdenkmal demonstriert die NPD.

„Mit der systematischen Rückführung der in Deutschland lebenden Ausländer könnte ein erster, aber wichtiger Schritt zur Halbierung der Arbeitslosenzahlen unternommen werden. Radikale Probleme brauchen radikale Lösungen.“

Der Platz vor dem Denkmal – mehrfach nutzt ihn der sich selbst so nennende „nationale Widerstand“ zur symbolischen Aufladung eigener Größe.

„Ich war selbst bei einer dieser Veranstaltungen zu gegen und habe mir das selbst angeschaut, eine REP-Veranstaltung am Denkmal.“

Volker Rodekamp, seit 1996 Leiter des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig:

„Da habe ich dann sehr deutlich gemacht, dass das eine gefährliche Situation ist, das hatten wir, nicht in vergleichbarer Weise, aber durchaus auch in ernst zu nehmender anderer Weise in der Weimarer Republik auch. Wir müssen eine demokratische Vereinnahmung des Denkmals versuchen, wir müssen uns zu dem Denkmal bekennen, wir müssen gewissermaßen die Instrumentalisierungsgeschichte offenlegen. Wir müssen es entzaubern, wir müssen gewissermaßen diesen Magnetismus, der sich immer noch auf rechtsnationale Kreise bezieht, ein Stück weit entkräften.“

Die Leipziger Bürger stellen sich immer wieder den Neonazis entgegen, blockieren die Straßen zum Völkerschlachtdenkmal. Es kommt zu Straßenschlachten zwischen Neonazis und Antifa. Die Kosten für die Polizeieinsätze gehen in die Millionen. Geld, das eigentlich für die Sanierung des Denkmals benötigt würde.

[url=http://natobadewanne.wordpress.com/
target=_blank]natobadewanne.wordpress.com[/url]

Umgang heute: fireworksandsmokebombs.de/?page_id=19

Weitere Literaturtipps:
Arnulf Krause: „Der Kampf um Freiheit. Die Napoleonischen Befreiungskriege in Deutschland“, 2013, Theiss

Ahnungslos kehrte Johann Philipp Palm im August 1806 von einer Geschäftsreise zurück. Wenig später wurde der Buchhändler standrechtlich erschossen. Ein Pamphlet, das gegen Napoleon zu den Waffen rief, war ihm zum Verhängnis geworden. Erst Jahre später, 1813, wurde der Usurpator in der Völkerschlacht bei Leipzig geschlagen. In diesem Kampf fühlten die Deutschen zum ersten Mal: Wir gehören zusammen. Die Nibelungen, Hermann der Cherusker und die schwarz-rot-goldene Fahne wurden zu Symbolen dieser Sehnsucht.

Das facettenreiche Panorama vom Aufstieg Napoleons über die Befreiungskriege bis zu den Karlsbader Beschlüssen 1819 wird durch zahlreiche Augenzeugenberichte besonders anschaulich: vom Alltag unter der französischen Besatzung bis zur Rolle wichtiger Persönlichkeiten wie Turnvater Jahn, Madame de Staël oder Goethe und der kulturellen Blüte der Klassik und Romantik.
www.theiss.de/index.html?/detail.php?n=1501

Andreas Platthaus: „1813. Die Völkerschlacht und das Ende der Alten Welt“, 2013, Rowohlt, Berlin

Im Herbst 1813 blickt ganz Europa nach Leipzig voller Furcht, aber auch voller Hoffnung. An vier Tagen entscheidet sich hier, in der bisher größten Schlacht der Menschheitsgeschichte, das Schicksal des Kontinents: Napoleons Truppen, nach dem gescheiterten Ostfeldzug wiedererstarkt, treffen vor den Toren der Stadt auf die Koalition aus Preußen, Russland, Österreich und Schweden. Vom 16. bis zum 19. Oktober dauern die Kämpfe, die als „Völkerschlacht“ in die Geschichte eingehen, mit 600.000 Soldaten aus über einem Dutzend Völkern, 90.000 Toten und ungezählten zivilen Opfern. Zum 200. Jahrestag der Schlacht, dem Höhepunkt der Befreiungskriege, entwirft Andreas Platthaus ein eindringliches Panorama jener Tage zwischen Verheerung und Freudentaumel, dem Untergang der alten Welt und der Dämmerung einer neuen. Er schildert ihren Verlauf, zeigt, wie Herrscher und Strategen planten und agierten, aber auch, was Soldaten, Bauern und Leipziger Bürger erlebten, erlitten, erhofften. Schlaglichter fallen auf Kriegsgewinnler und politische Visionäre, auf Goethe und seine zwiespältige Faszination für Bonaparte, und auf dessen Glanz und Niedergang. Das atmosphärisch dichte Bild einer Epochenwende der Geburtsstunde der modernen europäischen Staatenordnung.

www.rowohlt.de/buch/Andreas_Platthaus_1813.2997992.html

Hans-Dieter Otto: „Für Einigkeit und Recht und Freiheit. Die deutschen Befreiungskriege gegen Napoleon 1806-1815“, 2013, Thorbecke

In diesem packenden Buch zeichnet Hans-Dieter Otto ein prägnantes Bild einer Epoche, die zu den dramatischsten der deutschen Geschichte zählt. Hautnah erlebt der Leser mit, wie aus dem Hass gegen die Unterdrücker, aus der Verzweiflung über die Not der Zeit und vor allem aus einer geistigen und politischen Selbsterneuerung Preußens der nationale Gedanke entsteht.

Volker Rodekamp: „Völkerschlacht Denkmal“, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Steffen Poser: „Die Völkerschlacht bei Leipzig. In Schutt und Graus begraben“, Herausgegeben von Stadtgeschichtliches Museum Leipzig,
2013, Edition Leipzig

http://www.deutschlandfunk.de/das-metzeln-und-das-monstrum.704.de.html?dram:article_id=259307

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In Angedenken der Opfer von der Völkerschlacht Leipzig 1813

Der Honigmann

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Männer und Buben

Das Volk steht auf, der Sturm bricht los.
Wer legt noch die Hände feig in den Schoß?
Pfui über dich Buben hinter dem Ofen,
Unter den Schranzen und unter den Zofen!
Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Wenn wir die Schauer der Regennacht
Unter Sturmespfeifen wachend vollbracht,
Kannst du freilich auf üppigen Pfühlen
Wollüstig träumend die Glieder fühlen.
Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Wenn uns der Trompeten rauher Klang
Wie Donner Gottes zum Herzen drang,
Magst du im Theater die Nase wetzen
Und dich an Trillern und Läufen ergötzen.
Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Wenn die Glut des Tags versengend drückt,
Und uns kaum ein Tropfen Wasser erquickt,
Kannst du Champagner springen lassen,
Kannst du bei brechenden Tafeln prassen.
Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Wenn wir vorm Drange der würgenden Schlacht
Zum Abschied ans ferne Liebchen gedacht,
Magst du zu deinen Mätressen laufen
Und dir mit Golde die Lust erkaufen.
Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Wenn die Kugel pfeift, wenn die Lanze saust,
Wenn der Tod uns in tausend Gestalten umbraust,
Kannst du am Spieltisch dein Septleva brechen
Und mit der Spadille die Könige stechen.
Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Und schlägt unser Stündlein im Schlachtenrot,
Willkommen dann, sel’ger Soldatentod!
Du verkriechst dich in seidene Decken,
Winselnd vor der Vernichtung Schrecken.
Stirbst als ein ehrlos erbärmlicher Wicht.
Ein deutsches Mädel beweint dich nicht,
Ein deutsches Lied besingt dich nicht,
Und deutsche Becher klingen dir nicht.
Stoßt mit an,
Mann für Mann,
Wer den Flamberg schwingen kann!

Theodor Körner (23.9.1791 – 26.8.1813)

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In Angedenken der Opfer der Völkerschlacht bei Leipzig 1813

Der Hongmann

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Gastbeitrag:

Leipziger Volkszeitung Online 23. Januar 2013
Sozialbürgermeister Thomas FABIAN:

Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.“

Grundgütiger! FABIAN!Thomas FABIAN-Leipzig

Was werden Sie sich am Donnerstag, den 3. Juli 2014 vor Freude auf die feisten Schenkel geschlagen haben, dass es, pitsch-patsch, nur so durch das Rathaus hallte hallte hallte. Grund genug gab´s ja: Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass eine türkische Analphabetin ohne jede Sprachkenntnis zu ihrem Ehemann nach Deutschland ziehen darf. Auch einfachste Formulierungen wie die nach dem woher und wohin, wer sie ist, warum und wie viele, sind ihr nicht zuzumuten.

Wozu auch? Direkt vom Flughafen ab ins Eisenbahnstraßen-Ghetto. Hier kommt Aicha auch ohne Deutsch zurecht und so kennt sie, was Abdullah nur recht sein kann, ihre Rechte nicht. Zum Beispiel, dass Vergewaltigung in der Ehe strafbar und auch das Schlagen türkischer Frauen Körperverletzung ist, vor der sie in ein Frauenhaus fliehen kann und das Ehrenmorde hier nichts mit Ehre zu tun haben.

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich? Letzteres jedenfalls im Bett. Schließlich ist Aicha Abdullahs Acker, den er, Koran II 223, umpflügt wann immer und wie er will. Fruchtbar genug ist er ja. Kreißsaal-Invasion. Orgelpfeife auf Orgelpfeife: Ahu, Almila, Akay … Und da zuhause kein Wort Deutsch gesprochen wird, Kontakt nur zu türkischen Nachbarn besteht und den ganze Tag türkisches Fernsehen dudelt, ist die Karriere vorgezeichnet. Kaum Deutsch, kein Schulabschluss, kein Beruf, keine Arbeit: Hartz IV oder Türkenehe. Pest oder Cholera. Acar, Adem, Afsar … können´s immerhin, gleich um  die Ecke, zum ambulanten Betäubungsmittel-Händler bringen, ehe auch sie sich eine anatolische Schriftunkundige zum Verkarnickeln nachkommen lassen.

Klar, dass Sie, Fabian, die Gelegenheit beim Schopfe packen und ihre unbeweibten türkischen Testosteron-Granaten über die Möglichkeiten aufklären:

Isch die Aicha auch plem-plem
Kanscht´se mit nach Leipzig nehm

Ob der Türke mit dem Europäischen-Gerichtshof-Urteil auch grenzdebile Zeit-, Dritt- und Viertfrauen, am besten aus unmittelbarer Blutsverwandtschaft, direkt von der Schafweide weg, importieren kann, bleibt allerdings offen. Hier FABIAN, sollten Sie mal scharf nachfassen. Klar, dass sich, Vielweiberei-Verbot hin oder her, unsere Willkommenskultur auch auf diese BereicherInnen erstrecken muss.  Schließlich sonderte Ihre Schwester im Umvolkungs-Geiste, die Bundestrulla aus der Uckermark, soeben anlässlich einer Telefonschaltkonferenz so bedeutungsschwer wie hochsprachlich ab:

„Je mehr wir denjenigen, die zu uns gekommen sind mit einem anderen Glauben auch sagen, ‚Ihr seid uns willkommen‘, umso besser ist das.“

Ihr

Dr. Frank Kretzschmar
Thomasgasse 4
04109 Leipzig
dottorefrank@hotmail.com

Gastbeitrag Ende.

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Gruß an die Anal-phabeten

Der Honigmann

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Die Pollen von Monsanto-Mais haben den Honig von bayrischen Imkern verunreinigt. Daher wurde dem Honig die Zulassung verwehrt – ohne die geringste Schuld der Imker. Selbst beim Verschenken des Honigs würden sich die Imker strafbar machen. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden: Die Bienen müssen von den Monsanto-Feldern ferngehalten werden.

monsanto zerstört honig

Eine Gruppe deutscher Imker wehrt sich seit sechs Jahren gegen die Verunreinigung ihres Honigs durch Monsanto. Sie zogen vor Gericht, weil sie wirksame Schutzmaßnahmen beim Anbau von gentechnisch veränderten Mais der Sorte MON810 verlangten. Eine Verunreinigung des Honigs mit den Mais-Pollen soll so verhindert werden.

Doch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat jetzt die Revisionen der Imker zurückgewiesen.

Die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft hatte in den Jahren 2005 bis 2008 auf einem Versuchsfeld gentechnisch veränderten Mais von Monsanto angebaut. Die Bienenhäuser der Kläger waren zwischen ein bis drei Kilometer von der Anbaufläche entfernt. Obwohl Karl-Heinz Bablok die Bienenhäuser sofort vom Standort entfernte, wurde in seinem Honig gentechnisch veränderte DNS gefunden.

Der Imker zog vor Gericht, einige Kollegen schlossen sich Bablok an. Sie verklagten den Freistaat Bayern. Vor Gericht wurde festgestellt, dass der Honig durch die Monsanto-Pollen „wesentlich beeinträchtigt“ ist. Der Honig verliert somit seine Zulassung als Lebensmittel – ohne dass den Imker die geringste Schuld trifft. Der Honig ist nicht verkehrsfähig, darf deswegen nicht einmal verschenkt werden. Bayern ging in Berufung, bis schließlich der Europäische Gerichtshof im Sinne der Imker urteilte.

Im aktuellen Rechtsstreit wollten Schutzmaßnahmen gegen Gentechnik-Anbauflächen durchsetzen. Doch in dieser Sache erfolgte nun die Zurückweisung durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

In der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts heißt es, dass größere Sicherheitsabstände zwischen Bienen-Häuschen und Versuchs-Anbauflächen nicht eingehalten werden müssen. Auch andere Vorsorgemaßnahmen sind nicht verhältnismäßig, so das Gericht.

Es sei auch nicht davon auszugehen, dass gentechnisch veränderter Mais wieder am selben Ort angebaut wird. Es sei zu erwarten, dass der Monsanto-Mais erst dann wieder in Verkehr gebracht wird, wenn sich die Zulassung als Lebensmittel auch auf Pollen erstreckt, so das Gericht.

„Die Entscheidung ist eine herbe Enttäuschung für uns“, sagt Thomas Radetzki den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. „Das Gericht hat die einmalige Chance nicht wahrgenommen, Stellung zu beziehen“, so der Initiator des Bündnisses für den Schutz der Bienen, welches die Klagen der Imker finanziert.

„Man muss sich vorstellen, dass eine ganze Jahresernte Honig vernichtet werden musste. Obwohl Karl-Heinz Bablok alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat. Er hat seine Bienenhäuser weit genug von der Anbaufläche mit Gen-Mais weggestellt, als er davon erfahren hat. Da war es aber schon zu spät, einige Pollen waren schon in den Honig gelangt“, so Radetzki.

Die Bienen fliegen durchschnittlich nicht weiter als drei Kilometer, um sich Nahrung zu holen und Blüten zu bestäuben. Sollten nur zwei Prozent der bayrischen Maisfelder auf gentechnisch veränderte Mais-Sorten umgestellt werden, gibt es in Bayern keinen Platz mehr, wo Bienen nicht mit Gen-Pollen in Berührung kommen – so die Berechnungen von Radetzki.

Dennoch sei der sechsjährige Gang durch die Instanzen auch erfolgreich gewesen: „Mit dem Europäischen Gerichtsurteil haben wir erreicht, was wir wollten: Null Toleranz gegenüber gentechnisch veränderten Pflanzen.

Aufgeben werden die Imker auf keinen Fall. „Wir warten jetzt den Schriftsatz der Anwälte ab. Wir wollen vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Schließlich geht es ja auch um Beschädigung unseres Eigentums“, so Radetzki.

Alternativ könnten die Imker ihren Bienen erklären, dass sie ab sofort Haustiere sind, die nicht über den Zaun fliegen dürfen.

Früher gab es das Natur-Recht.

Heute hat die Natur jedes Recht verwirkt.

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gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/monsanto-zerstoert-honig-imker-muessen-jahres-ernte-vernichten/

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…danke an TA KI

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Gruß an die Imker

Der Honigmann

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Geheime westliche Medikamententest an DDR-Bürgern: Universitätsklinik Jena legt Bericht zu Medikamenten-Studien vor

medikamententest_160Wurden an ehemaligen DDR-Bürgern geheime Tests mit Medikamenten durchgeführt? Diese Frage stellten sich Forscher der Universitätsklinik Jena (UKJ) im Rahmen eines Pilotprojekts und kamen zu dem Ergebnis, dass am Klinikstandort Jena durchaus „Patientinnen und Patienten an Studien westlicher Pharmafirmen beteiligt waren“, so die Mitteilung des UKJ.

 

DDR-Bürger als „Versuchskaninchen“?
Waren ehemalige DDR-Bürger Versuchsobjekte westlicher Pharmaunternehmen? Eine Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Arzneimittelstudien westlicher Pharmafirmen in der damaligen DDR beschäftigt und nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die Forscher hatten sich dabei in erster Linie mit drei Arzneimittelstudien, die während der 1980er Jahre in Jena durchgeführt wurden, beschäftigt: Eine Studie mit dem Wirkstoff „Mifepriston“ zum Schwangerschaftsabbruch, eine Studie mit dem Antidepressivum „Levoprotilin“ und eine Studie mit dem Wachstumshormon „Somatotropin“ zum Einsatz bei Kindern und Jugendlichen mit Wachstumsstörungen, so die Mitteilung des Universitätsklinikums Jena.

Mit der Untersuchung ein „wichtiges Ziel erreicht“
Dabei war die Arbeitsgruppe des UKJ bei der Aufklärung der Fälle einen großen Schritt weiter gekommen, denn „diese Analyse ist ein erster Schritt für eine nötige gesamtdeutsche und standortübergreifende Bewertung der damaligen Studien westlicher Unternehmen in Kliniken der DDR. Für den Klinikstandort Jena konnten wir bestätigen, dass Patientinnen und Patienten an Studien westlicher Pharmafirmen beteiligt waren. Zudem haben wir eine wissenschaftliche Arbeitsweise entwickelt, die nun auch standortübergreifend Vergleiche ermöglicht. Damit haben wir ein wichtiges Ziel erreicht“, so der Medizinische Vorstand des UKJ, Prof. Dr. Klaus Höffken – dennoch müsse auch berücksichtigt werden, dass noch nicht gesagt werden könne, ob die damaligen Studien „sachgerecht und rechtskonform“ abgelaufen seien.

Fehlende Patientenakten zu Test mit Wirkstoff zur Abtreibung
Der Test mit dem Wirkstoff der so genannten „Abtreibungspille“ Mifepriston hatte die Forscher beispielsweise mit einer Reihe offener Fragen konfrontiert: So hatten Recherchen des Medizinhistorikers Dr. Rainer Erices im Bundesarchiv in Berlin ergeben, dass es im Jahr 1988 in Jena eine „Medikamentenprüfung“ mit insgesamt 50 Frauen gegeben hatte – Patientenakten konnten dazu allerdings nicht gefunden werden. Diese waren stattdessen offenbar vernichtet worden, denn wie sich herausstellte, war den Frauen das Mittel damals ambulant verabreicht worden, ambulante Patientenakten werden jedoch bereits nach zehn Jahren vernichtet.

Tests mit Antidepressivum lässt viele Fragen offen
In einem zweiten Schritt wurde eine Studie mit der angst-hemmenden Substanz „Levoprotilin“ überprüft. An dieser hatten nach Angaben des Klinikums zwar 20 Patienten teilgenommen – doch nur sieben Patientenakten enthielten einen Nachweis zur Studienteilnahme. Für Dr. Erices von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ein klares Ergebnis: „Diese Akten legen den Schluss nahe: Die Studie war Bestandteil des klinischen Alltags. So enthalten die Akten Informationen zum Start der Studie, zum Ende, zu Laboruntersuchungen im Kontext der Studie, Überweisungsberichte zu anderen Ärzten, in denen teilweise explizit auf die Studienteilnahme hingewiesen wird.“ Laut Dr. Erices würde sich demnach kein Hinweis dafür finden, dass die Betroffenen ohne ihr Wissen als „Versuchskaninchen“ benutzt worden waren – allerdings hatten die gefundenen Akten auch keine Patientenaufklärungsbögen enthalten.

Schätzungsweise mindestens 34 entsprechende Studien nur in Jena
Die untersuchten Fälle seien dabei laut Erices kein Einzelfall. Stattdessen könne davon ausgegangen werden, dass am Jenaer Klinikum in den 1980er Jahren mindestens 34 entsprechender Studien durchgeführt wurden, womit sich Jena „im Mittelfeld “der universitären Kliniken damaligen Medizinischen Akademien der DDR befinde, so Erices weiter. Das Jenaer Uniklinikum möchte daher nun weiter für Transparenz sorgen und das Thema gemeinsam mit den Unikliniken in Halle und Leipzig umfassend aufklären. (nr)
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

gefunden bei: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/westliche-medikamententest-an-ddr-buergern-9018332.php

…danke an TA KI und Conny

Gruß an die Tester

Der Honigmann

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WOHNUNG UM 2.63 € ZU TEUER !Hinweisschild-auf-ein-Jobcenter-Werden-Hartz-IV-Bezieher-nicht-ueber-die-drohenden-Leistungkuerzungen-informiert-darf-das-Jobcenter-diese-auch-nicht-verhaengen

Die alte Wohnung wurde zu teuer und ein Umzug wurde ausdrücklich vom JC Leipzig angeraten.
Hilfe wurde zugesichert: Also lag es mir nahe, eine Wohnung in der gemütlichen Kleinstadt B ,
umgeben von Wald, Licht, Luft und Sonne zu suchen.

Gesucht und gefunden im Januar 2013 : Eine hübsche

Wohnung direkt am Markt und in unmittelbarer Nähe von Rathaus, Volksbank und Bushaltestelle.
In der Umgebung: Einkaufsmöglichkeiten , Stadtpark und ein schöner See. Die Miete in Höhe
von 260.63 € für 44.60 m² fand ich im Gegensatz zu meiner derzeitigen Miete angemessen und
teilte dies auch umgehend meinen zuständigen Bearbeiter von der Leistungsabteilung des
JC Leipzig, ( Erich-Weinert-Str 20, Herr Bergmann ) mit.

Leider machte ich die Rechnung ohne den Wirt , der in diesem Falle Bergmann heißt.
Herrn Bergmann nämlich war diese Wohnung um genau 2.63 € zu teuer und damit für ihn „unangemessen“.
Bei einem persönlichen Gespräch machte ich den Vorschlag, diese 2.63 € doch vom H4 abzuziehen und
mit der Miete zu verrechnen, was er aber nicht machen dürfte. Na sicher darf er das nicht, weil mir
doch gesetzlich eine bestimmte Summe von derzeit 382 € zusteht – was ich aber nicht nachvollziehen kann:

Bei Sanktionen hat man sich auch nicht so gesetzestreu.

Dieser Mensch namens Bergmann machte mir aber am 23.1. 2013 schriftlich den Vorschlag,
ich solle doch mit dem Vermieter wegen einer Minderung um besagte 2.63 € verhandeln.

Ironie on: Natürlich ist jeder Vermieter sicherlich sehr begeistert , wenn bereits im Vorfeld
um lächerliche knappe drei Euro gefeilscht wird und dieser Ver – mieter wird diesem Wunsche
mit wachsender Begeisterung nachkommen. Ironie off .

Es war für mich völlig nachvollziehbar, daß sich der potentielle Vermieter nunmehr in Schweigen hüllte.
Es ist aber keinesfalls nachvollziehbar, daß ich mich wegen den Launen eines völlig fremden Menschen,
in diesem Falle Bergmann, vor einem Vermieter erniedrigen lassen muß und betteln soll.

Offenbar ist man als H4-Empfänger überhaupt nichts mehr wert und darf auf solche Art behandelt werden.
Und offenbar ist es zwingend notwendig, daß man immer wieder daran erinnert wird, daß man auf
Gnade und Ungnade irgendwelchen Sachbearbeitern ausgeliefert ist und diese nach Lust und Laune
andere Menschen schikanieren dürfen.

Nun steht ein weiterer Prozeß vor dem Sozialgericht Leipzig unter dem Aktenzeichen S 9 AS 1448/ 13 an,
welcher bedauerlicherweise auf Kosten des Steuerzahlers geführt wird aber letztendlich durch
Herrn Bergmann vom JC Leipzig provoziert wurde. Dazu kommt aber noch: Herr B. spielte von Anfang an mit
falschen Karten, nicht nur, daß die KdU falsch berechnet werden ( und es dadurch immer wieder zu
Prozessen vor dem Sozalgericht kommt ) nein, auch mit der Mietkaution wird kräftig getrickst.

Diese soll nämlich ratenweise vom H4 abbezahlt werden. ! NEIN ! – sagen die Gerichte, das ist nicht
statthaft ( B4 AS 26/ 10 R ) , – was aber Herrn Bergmann & Co herzlich wenig interessiert…

Wie aber sollte man reagieren ? Wer Nerven und Zeit hat , der schreibt einen Artikel, gießt
Kübelweise Hohn und Spott über diese unsäglichen Zustände im JC Leipzig aus, nennt die
Verantwortlichen beim Namen, sorgt dafür, daß alles öffentlich bekannt wird und geht zum Sozialgericht.

Sehr oft liegen aber die Nerven blank weil nämlich das JC mit absolut voller Absicht auf Zeit
spielt und auf Widersprüche unwillig reagiert und Antworten möglichst lange hinausschiebt .

Dann kommt es gerade bei Sanktionen vor, daß einem „ die Luft ausgeht“ .

Natürlich ist das, wie gesagt, volle Absicht. Man wundert sich dann aber in schöner Regelmäßigkeit
immer wieder über Angriffe aus heiterem Himmel. Bei der Frage „ warum ?“ möge man erstmal
die Antwort in den eigenen Reihen suchen und da ist sie auch zu finden.

Dann steht in der Zeitung: „ Neuerlicher Angriff auf JC-Mitarbeiter …“ aber wie es dazu kommt,
das verschweigt man lieber. Ich kann aber darauf antworten: Wer nichts mehr zu verlieren hat
und mit dem Rücken zur Wand steht ( an die Wand gedrückt wurde , um es deutlicher auszudrücken )
greift schon mal zum Knüppel.

Wer H4 bezieht und schikaniert wird, sollte aber nicht schweigen- ganz im Gegenteil.
Schonungslos Namen nennen und an die Öffentlichkeit damit, immer wieder, bis diese
Herrschaften zu einer Antwort gezwungen werden ! Mit einer Antwort meine ich aller-dings
nicht die üblichen Märchenstunden der Pressesprecher sondern die Wahrheiten.

Gemeinsamkeit und Zusammenhalt machen stark !

Danke an Thomas für den Artikel !!! ;-)

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/07/10/neue-schikane-vom-jobcenter-leipzig/

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Gruß an die „privatrechtlich-haftenden“ Mitarbeiter

Der Honigmann

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