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Das Folgende zeigt den Wahnsinn marxistischer Feministinnen: Sie wollen unsere Gesellschaften in die totale Anarchie vertreiben, um ihre marxistische NWO-Agenda 21 alias die Technokratie auf den Ruinen der Alten Weltordnung zu bauen – egal sind ihnen die menschlichen Kosten und Verdorbenheit.
Sie wollen sogar, dass die Schweden in “das neue Land”  auf ihre Bedingungen neu integriert werden.
Der Islam zieht  vor allem Jugendliche und Frauen wie Mistfliegen an. Die marxistischen Feministinnen ebnen dem Islam den Weg – sie sehen keine Migranten, sondern einheimische Völker als das Problem. Freiwillige weibliche Lagerhelfer betreiben sogar Sex mit den muslimischen Bewohnern!

Speisa: An diesem Wochenende hielt die schwedische Feministische Initiative (FI) ihren jährlichen Kongress in Västerås. Die Hoffnung ist es, im kommenden Jahr ins Parlament einzuziehen,  wo die Partei unter anderem auf absolut freie Einwanderung drängen würde. Während des Kongresses wurde Victoria Kawesa aus Uganda zur ersten schwedischen schwarzen Parteiführerin gewählt. Jetzt fragt sie, warum ausländische Kriminelle aus Schweden abgeschoben werden sollten, wenn “weiße Schweden” es nicht werden!


FI will auf die Verschrottung der Verteidigung drängen – und dass Schweden eine völlig freie Einwanderung haben soll.
– “Das sind einige Vorschläge, die hoffentlich die Feministische Initiative im nächsten Jahr in das Parlament bringen wird” (Unnötig – das Programm läuft schon seit Jahren – mit kurzer Pause).
– Wir sind für eine Flüchtlingsamnestie, erklärt Victoria Kawesa.
Die Partei glaubt auch, dass keine ausländischen Staatsangehörigen, die Verbrechen in Schweden begehen, zur Abschiebung verurteilt werden sollen, egal wie ernst das Verbrechen ist.
Dann bleiben die Mörder und Vergewaltiger, die sonst in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden, in Schweden?”, fragt der SVT-Reporter.
Aber weiße (ethnische) Schweden, die für schwere Verbrechen eingesperrt sind, werden nicht abgeschoben. Wir sollten eine konsequente Politik haben, sagt Victoria Kawesa und weist darauf hin, das Wichtigste sei, dass ein Verbrecher für das Verbrechen verurteilt werde.

Im Jahr 2014 erhielt die Partei 3 Prozent der Stimmen bei den schwedischen Parlamentswahlen. Die Wahlschwelle in Schweden beträgt 4 Prozent, aber laut der anderen Parteiführerin, Gudrun Schyman, sei die feministische Initiative nun besser organisiert und ausgerüstet, um den ganzen Weg ins Parlament zu gehen.
So beängstigend wie das klingt.

Die marxistische feministische NWO ist die Alte Ordnung auf den Kopf gestellt

FI’s Neue Weltordnung: Gudrun Schyman – auf Lesben-Kurs (siehe unten)

Avpixlat Info:  Auf dem Seminar “Medienstrategie für Feministinnen” bietet die schwedische TV-Produzentin (Allen Menschen muss die frohe Botschaft vom Feminismus erzählt werden), Agnes Lo Åkerlind,  ihre Fähigkeiten an, wie auch Foujan Rouzbeh, parlamentarische Kandidatin für die feministische Initiative.

“Die Kunst, lesbisch zu werden” hofft, dass alle Frauen “ihre innere Ebene finden sollen, dann lebt nur eine Verrückte weiterhin mit Männern (nicht einem Mann, natürlich) in einer ungleichen Gesellschaft.”

In einem kleinen Handbuch über die Kunst, eine Lesbe zu sein, lernst du alle Vorteile eines neuen Lebens als Lesben, wie Karrieren-Fortschritt, mehr Geld in deiner Brieftasche, besseres Sexualleben und bessere Gesundheit. Hier bekommst du auch die offensichtlichen Antworten darauf, warum du auch willst, dass deine Tochter und Großmutter eine Lesbe ist und warum auch der Staat immer mehr davon profitieren würde, wenn immer mehr sich anschliessen.

http://new.euro-med.dk/20170328-kranke-nwo-schwarze-leiterin-der-feministen-partei-schwedens-keine-auslander-die-mord-und-vergewaltigung-uben-sollen-verbannt-werden-denn-schweden-werden-nicht-gebannt.php

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Der Honigmann

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Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe. Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe.
Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Rund tausend Flüchtlinge sind es in Österreich, auf deren Papieren als Fluchtgrund die „sexuelle Orientierung“ steht. Wer also angibt, schwul, lesbisch, trans- oder intersexuell zu sein und in seinem Heimatland verfolgt und bedroht zu werden, hat beste Chancen auf Asyl. Da muss man sich nicht einmal bei einer der Massentaufen beteiligen und sich so vom Moslem zum Christen machen lassen.

In Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt

Im ORF-ZIB-Magazin am Freitag wurde eine Reportage über die Hilfsorganisation „Queerbase“ gezeigt. Bei diesem Verein, der seinen Sitz in der „Rosa Lilla Villa“ im 6. Wiener Gemeindebezirk hat, würden sexuell anders orientierte Flüchtlinge Zuflucht finden. Da wurde berichtet, dass die Betroffenen in ihren Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt worden wären. Bemerkenswert in diesem ORF-Beitrag: Die Flüchtlinge, die von Queerbase betreut werden, würden aus 26 Ländern stammen.

Homosexualität den Beamten beweisen

Das heißt: In Österreich bekommen nicht nur Schwule und Lesben, die etwa aus einem Kriegsgebiet stammen, Asyl, sondern jeder, der sich als Fluchtgrund eine sexuelle Orientierung aussucht. In 26 Ländern werden sie bedroht und verfolgt. Sie flüchten in der Hoffnung, in Österreich ein Leben in Freiheit verbringen zu können.

Doch so einfach, wie beschrieben, ist es dann doch nicht, wie im ZIB-Beitrag herauskam: Homosexuelle Flüchtlinge müssten den Asylbeamten ihre sexuelle Orientierung erst beweisen. Für viele sei das ein schmerzhafter Eingriff in die Intimsphäre.

Queerbase vermisst Sensibilität der Beamten

Wer nun glaubt, Männer müssten bei der Überprüfung ihrer Angaben mit Asylbeamten schmusen, liegt falsch. Sie werden vielmehr im Beisein eines Dolmetschers interviewt. Doch das passt den Flüchtlingen ganz und gar nicht, wie sie dem ORF darlegten: Die Behördenleute würden zwar sagen, dass sie tolerant seien, „doch sobald sie dir spezielle Fragen stellen und du ihnen antwortest, siehst du, wie sich ihr Ausdruck verändert. Du kannst in deren Gesichtern lesen, wie sie wirklich über dich denken“, so „Komil“ im ZIB-Magazin.

Philip Kopal von Queerbase Wien wünschte sich daher eine größere Sensibilität möglicherweise über Schulungen seitens der Dolmetscher und Sachbearbeiter.

Nicht nur das: Da es in Flüchtlingsheimen zu homophoben Übergriffen und Diskriminierung käme, sobald sie als Schwule und Lesben sichtbar werden, sollten – so die Forderung – für homosexuelle Flüchtlinge eigene Quartiere geschaffen werden.

Sexuelle Orientierung ist kein anerkannter Fluchtgrund

In der für das Asylwesen entscheidenden Genfer Flüchtlingskonvention ist die sexuelle Orientierung als Fluchtgrund nicht genannt. Zwa sprach sich 2013 der Europäische Gerichtshof dafür aus, auch Verfolgten aufgrund sexueller Orientierung Schutz zu gewähren, allerdings nur dann, wenn ihnen in ihrer Heimat deshalb Haftstrafen drohen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023479-Sexuelle-Orientierung-als-Asylgrund-Tausend-Fluechtlinge-Oesterreich-sind-schwul

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Der Honigmann

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