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 Die Jesuiten handeln wie die Freimaurer nach dem Motto „Ordo ab Chao“ (Ordnung aus dem Chaos), indem sie dafür sorgen, dass die Welt immer mehr aus den Fugen gerät und im Chaos versinkt, bevor sie durch eine „Neue Weltordnung“ errettet werden soll.
Diese neue Ordnung wird aber für die große Mehrheit von uns nicht die erhoffte Erlösung mit sich bringen, sondern die Elite will eine totalitäre und faschistische Weltregierung bilden, durch die der Rest der Menschheit versklavt wird (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Das sagen sie uns natürlich nicht offen ins Gesicht, denn sie setzen alles daran, dass die eigentlichen Machthaber auf dieser Welt unerkannt bleiben und ihre wahren Pläne unbekannt.

Und doch gelingt es immer mehr, ihnen in die Karten zu schauen und ihre wahren Absichten zu enthüllen, denn es ist unvermeidlich, dass immer wieder Insiderwissen an die Öffentlichkeit gelangt und ihre geheime Symbolik entschlüsselt wird, so dass man nur noch 1 und 1 zusammenzuzählen braucht:

Wer Augen hat zu sehen, der sehe, wer Ohren hat zu hören, der höre …

(Mk 8.18)

Die Welt wird von drei Machtzentren aus beherrscht: Das geistliche Machtzentrum befindet sich in Rom, das finanzielle Machtzentrum in London und das militärische in Washington – oder genauer gesagt: im Vatikan, in der City of London und im District of Columbia.

So unterschiedlich die drei Machtzentren auf den ersten Blick auch wirken, sie haben mehr gemeinsam als es zunächst den Anschein hat, denn sie gehören politisch keiner der sie umgebenden Nationen an, verfügen über eine eigene Gesetzgebung, zahlen keine Steuern und verwenden die gleichen Symbole der Macht.

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(Die drei Machzentren der Welt: Vatikan, City of London und Washington D.C.)

Die City of London – das Zentrum finanzieller Ausbeutung

Der Beginn dessen, was wir heute „Globalisierung“ nennen und den Weg für die Neue Weltordnung bereitet, ist der Aufstieg des British Empire zur Weltmacht (Die ganze Welt ist eine Bühne: Mit Shakespeare zur Weltmacht).

Das eigentliche Machtzentrum des Vereinigten Königreichs befindet sich aber nicht im Westminster- oder Buckingham-Palast, sondern in der City of London. Dabei handelt es sich um eine seit über 800 Jahren bestehende „Corporation“ (Körperschaft), die u.a. die Bank of England, die Federal Reserve Bank in den USA, die Weltbank und die EU kontrolliert.

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Wie die Federal Reserve Bank in den USA, befindet sich die Bank of England seit 1694 in Privatbesitz, als König William III. von Oranien-Nassau die City of London zu einem souveränen Staat machte und die Bank of England dem Vatikan überschrieb, der somit auch das Weltfinanzzentrum kontrolliert.

1945 wurde die Bank of England durch die Labour-Regierung verstaatlicht und ist daher angeblich keine Privatbank mehr, obwohl sie die Federal Reserve Bank kontrolliert. Sie wird im Auftrag des Papstes von den Rothschilds geleitet – den Hütern der vatikanischen Staatskasse (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

Die Macht über die City of London besitzt die „Krone“, die nicht mit dem englischen Königshaus identisch ist. Tatsächlich muss die Königin zum Betreten der City of London formell beim Lord Mayor um Erlaubnis bitten, der sie am Temple Bar empfängt. Bei der „Krone“ handelt es sich vielmehr um das Direktorat der Bank of England, die durch den vatikanischen Hosenbandorden (Order of the Garter) das britische Parlament kontrolliert.

Der Temple Bar markiert einen Grenzpunkt der City of London, wo sich der zum Templerorden gehörende Bezirk namens Temple befindet, zu dem der Middle Temple und der Inner Temple gehören. Das Logo des Inner Temple bildet ein weißes Pferd vor dem Sonnensymbol des Jesuitenordens. Das weiße Pferd symbolisiert das British Empire, den Hosenbandorden und die Crown Corporation und stellt das gleiche weiße Pferd dar wie das Symbol des Council on Foreign Relations (CFR).

 

(Das Logo des Inner Temple in der City of London und des Council on Foreign Relations)

Auch das weiße Pferd ist ein jesuitisches Symbol und steht stellvertretend für Pegasos aus der griechischen Mythologie. Somit beherrschen die Jesuiten die Honourable Society of the Inner Temple, die den Kern der City of London Corporation bildet.

Die ganze Welt wird von der Krone in der City of London regiert und zu den Kronkolonien gehören Afrika, China, Indien und die Vereinigten Staaten von Amerika (Verdrängte und okkulte Hintergründe über die Entdeckung und Unterwerfung Amerikas (Videos)).

Die Macht des Crown Empire basiert auf dem Handelsrecht (bzw. Internationalem Seerecht oder Vertragsrecht). Dieses Recht ist nicht anwendbar auf „souveräne und freie Männer und Frauen“ (was übrigens vielleicht auch mit ein Grund für den seltsamen Transgender-Hype der letzten Jahre ist, da solche Menschen nach dieser Lesart nicht dazugehören würden) (GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will).

Dazu muss man Folgendes wissen: Wenn ein Name in Großbuchstaben geschrieben wird, so wie z.B. „JULIAN WEBSDALE“, dann ist damit eine Körperschaft (corporation) oder ein Konzern (trust) gemeint. Der Grund dafür, warum Regierungen die Namen groß schreiben, besteht darin, dass sie selbst Körperschaften sind und unter Handelsrecht bzw. Vertragsrecht operieren.

Folglich sind die durch die Regierungen verabschiedeten Gesetze nur anwendbar für Körperschaften (und nicht für lebendige, atmende und souveräne freie Männer und Frauen aus Fleisch und Blut, wie im Falle von „Julian Websdale“ oder „julian websdale“, der in dieser Schreibweise nur dem bürgerlichen Recht unterworfen ist).

Video:

Washington D.C. – Das Zentrum militärischer Unterdrückung

In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es zwei Verfassungen – die erste trat bei der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1776 (d.h. dem Jahr der Gründung des Illuminatenordens durch die Jesuiten) in Kraft, wurde jedoch 1871 illegal zugunsten der Verfassung der vatikanischen Crown Corporation außer Kraft gesetzt, indem die ursprüngliche Verfassung „Constitution for the United States for America” geändert wurde in „THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA”.

Als der Kongress merkte, dass das Land nach dem Ende des Bürgerkriegs in finanziellen Schwierigkeiten war, ging er einen finanziellen Pakt mit dem Teufel ein, d.h. mit der „Krone“ (bzw. City of London Corporation, die am 1. Januar 1855 von der Katholischen Kirche eingerichtet wurde), und sich dabei beim Papst verschuldete.

Der Papst und dessen Bankster wollten dem Staat das Geld aber nicht bedingungslos überlassen und deswegen dachten sie sich eine Möglichkeit aus, Kontrolle über die Vereinigten Staaten auszuüben, weswegen die Verordnung von 1871 erlassen wurde.

Ohne die hierfür nötige konstitutionelle Befugnis schuf der Kongress so eine getrennte Regierungsform.

Das Ergebnis der Verabschiedung war ein Stadtstaat namens District of Columbia im Zentrum Washingtons, der seine eigene Flagge und unabhängige Verfassung besitzt: die geheime zweite Verfassung der Vereinigten Staaten.

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(Die Flagge des District of Columbia mit den drei Sternen für die drei Machtzentren der Welt)

Die Flagge des District of Columbia beinhaltet drei Sterne, von denen jeder einen Stadtstaat innerhalb des drei Städte umfassenden Imperiums bezeichnet. Obwohl diese drei Stadtstaaten geographisch getrennt sind, bilden sie ein ineinandergreifendes Imperium namens Empire of the City (Freimaurer: Die geheime Architektur von Washington D.C. (Video)).

Die Verfassung für den District of Columbia operiert unter einem tyrannischen vatikanischen Gesetz namens „Lex Fori“ (Kommunalrecht). Als der Kongress 1871 das Gesetz erließ, wurde damit die Körperschaft VEREINIGTE STAATEN und eine getrennte Regierungsform für den District of Columbia geschaffen. Dieser verräterische Akt erlaubt es – in vollkommener Missachtung der Interessen amerikanischer Bürger – ungesetzlicherweise dem District of Columbia als Körperschaft außerhalb der ursprünglichen Verfassung der Vereinigten Staaten zu fungieren.

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(Der POTUS Obama im Hauptquartier der vatikanischen Körperschaft – der Krone)

Der POTUS ist der Geschäftsführer (Präsident) der Körperschaft der VEREINIGTEN STAATEN, der als CEO (Chief Executive Officer) der Körperschaft operiert. Er regiert zusammen mit seinem Aufsichtsgremium (Kabinettsmitgliedern) und Managern (Senatoren und Kongressmitgliedern). Barack Obama ist, so wie andere vor ihm, als POTUS ein „Vasallenkönig“, der durch das Royal Institute of International Affairs (RIIA)/Chatham House Anweisungen von der „Krone“ entgegennimmt.

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(Logo des RIAA/Chatham House und Atlas auf der jesuitischen Karls-Universität Prag – Mystisches Prag: ‚Heiliges Kreuz‘ – Bauten der Tempelritter – Alchemie – Jerusalem-Verbindung (Videos))

Der von den Jesuiten gegründete Illuminatenorden erschuf 1919 das Royal Institute of International Affairs. Der Council on Foreign Relations (CFR) ist das amerikanische Gegenstück zum RIIA und beide haben den Round Table (RT) eingerichtet, der auf der Legende von König Artus basiert (dazu später mehr).

Washington ist außerdem Sitz des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank.

Video:

Vatikan – Das Zentrum geistiger Versklavung

Der Vatikan in Rom kontrolliert die Welt mit Hilfe der City of London und Washington D.C., was den Vorteil bietet, dass der Vatikan selbst nicht ins Blickfeld gerät, wenn etwas schief läuft oder sich Widerstand regt. Das Herrschaftsprinzip besteht darin, es den Menschen möglichst schwer zu machen, herauszufinden, wer aus der Anonymität heraus wirklich die Macht kontrolliert.

Zwar hat sich mittlerweile bei Wahrheitssuchern schon herumgesprochen, dass die City of London und die Rothschilds innerhalb der Hierarchie der Machtpyramide weit oben angesiedelt sind, aber auch sie sind letztendlich nur Marionetten für diejenigen, die sie kontrollieren.

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Wenn es Probleme gibt, werden die Leute den falschen Feind angreifen und falls es ihnen gelingt zu siegen, werden sie denken, dass alles vorbei ist, aber die Jesuiten werden sich neu in Position bringen für den nie endenwollenden Kampf um die Weltherrschaft.

Du musst deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können.
(Sunzi, chinesischer Philosoph und Stratege)

Video:

Für den Vatikan sind wir nichts weiter als Sklaven in einem verdeckten Kontrollsystem, das uns glauben lässt, dass wir frei seien, obwohl wir es nicht sind. Die Jesuiten hatten begriffen, dass offen durchgeführte Kontrolle und direkte militärische Unterdrückung nicht so gut funktionierten und sich daher 1776 entschlossen in den Untergrund zu gehen und mit der Zeit wurden wir allmählich in ein Gefängnis ohne Gitter gesperrt, das aber nichtsdestotrotz genauso wirkungsvoll ist.

Dies ist auch der wahre Grund für die Schaffung des Illuminatenordens, der am 1. Mai 1776 gegründet wurde – „zufälligerweise“ am gleichen Tag, der als „Tag der Arbeit“ gefeiert wird und demnach eigentlich ein „Tag der Versklavung“ ist (Walpurgisnacht – 1. Mai: Hintergründe und Ursprung).

Der Vatikan herrscht über drei der sieben Milliarden Menschen auf der Welt. Der kolossale Reichtum des Vatikans beinhaltet enorme Investitionen bei den Rothschilds in Großbritannien, Frankreich und den USA, mit gigantischen Öl- und Rüstungskonzernen wie Shell und General Electric. Die Goldbarren des Vatikans im Wert von Milliarden an Dollar lagern innerhalb der von Rothschild kontrollierten Bank of England und der amerikanischen Federal Reserve Bank.

Die Katholische Kirche ist die größte Finanzmacht sowie Akkumulator von Reichtum und Besitz und ihr gehört mehr materieller Wohlstand als allen Banken, Konzernen, Kartellen oder Regierungen (Weltherrschaft: Der Vatikan erschafft mit Mussolinis Millionen ein geheimes Immobilienimperium).

Während zwei Drittel der Weltbevölkerung weniger als 2 Dollar am Tag verdienen und ein Fünftel der Welt unterernährt ist oder verhungert, hortet der Vatikan den Wohlstand der Welt, profitiert davon auf den Aktienmärkten und predigt gleichzeitig Genügsamkeit und Spendenbereitschaft (Blutgeld: Die gesegnete Geldvermehrung des Vatikans (Videos)).

Der Reichtum des Vatikans stammt zum großen Teil aus dem Ablasshandel zur Vergebung der Sünden. Die Gläubigen wurden sogar dazu ermutigt, für das Begehen von Sünden im Voraus zu bezahlen, damit ihnen die Sünden präventiv vergeben werden konnten – was übrigens an das Führen von „Präventivkriegen“ erinnert – und diejenigen, die nicht bezahlen wollten, riskierten ihrem Glauben nach die ewige Verdammnis.

Diese Praxis ähnelt auch der Bezahlung einer Kaution, um seine Freiheit vor Gericht zu verkaufen, und die man sich nur leisten kann, wenn man reich genug ist, gleichgültig wie groß ein Verbrechen ist oder wie wenig es bereut wird.

Eine andere Geldbeschaffungsmethode bestand darin, reiche Grundstücksbesitzer dazu zu bewegen, der Katholischen Kirche auf dem Sterbebett das Land zu überschreiben, wofür diesen im Gegenzug ein Platz im Himmel versprochen wurde. Papst Leo V. baute den Petersdom auf diese Weise auf, indem er imaginäre Tickets hinaus aus der Hölle und hinein in den Himmel verkaufte.

Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.
(Papst Leo X., 1513-1521)

Zwischen 1095 und 1291 gingen sieben Blutbäder auf das Konto der Päpste, die als Kreuzzüge bekannt sind und bei denen Hunderttausende von Muslimen und Juden im Namen Gottes gequält und ermordet wurden. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, nur wird der Nahe Osten heute nicht direkt von Rom, sondern im Auftrag des Vatikan von Washington D.C. aus mit Krieg überzogen.

Die brutalen Soldaten des Papstes waren die Tempelritter und sie entwickelten sich zum heutigen Geheimbund der Freimaurer. Von 1450-1700 folgte der heilige Terror der Inquisition, im Rahmen dessen die Katholische Kirche Zehntausende angeblicher Hexen und Ketzer bei lebendigem Leibe auf dem Scheiterhaufen verbrannte.

Der Vatikan steht auch immer noch unter Verdacht, das von jüdischen Opfern stammende Nazigold aus dem 2. Weltkrieg geraubt zu haben (Schatzgräber hoffen auf baldige Suche nach Nazi «Goldzug» (Videos)).

In den letzten fünf Jahrzehnten wurden 1.500 Priester und Bischöfe beschuldigt, an Zehntausenden Jugendlicher sexuelle Überbegriffe begangen zu haben und dennoch wurde mit allen Mitteln zu verhindern versucht, die Opfer wenigstens finanziell zu entschädigen.

Ungeachtet dessen stellt sich der Vatikan immer noch als moralische Instanz dar, spirituelle Werte wie Armut und Keuschheit zu vertreten, während Kardinäle, Bischöfe und Priester ihre Verbrechen unter den Teppich zu kehren versuchen (Zahl der Verbrechen im Vatikan steigt: Wirtschaftsdelikte, Pädophilie und Drogenhandel).

Der Vatikan ist bereits seit 1814-1870 unter kompletter Kontrolle der Jesuiten und nicht erst, seitdem der Jesuit Jorge Mario Bergoglio zu Papst Franziskus wurde. Obwohl der Jesuitenorden zum Schutz des Papsttums angetreten ist, hat er den Katholizismus immer mehr unterwandert und rächt sich an der Kirche dafür, dass er 1773 unterdrückt und verboten wurde, und an den Ländern, in denen er verbannt wurde – darunter viele katholische Länder, einschließlich Deutschland. Der Jesuitenorden hat noch nicht einmal davor zurückgeschreckt, andere christliche Orden zu bekämpfen.

Der Aufstieg der Jesuiten

Seit 1572 hat der Jesuitenorden mit Finanzgeschäften zu tun – wie zuvor bereits der Tempelritterorden, dessen Besitztümer 1312 vom Papst und seinem Malteserorden übernommen wurden. Die Jesuiten schufen und kontrollierten die Niederländische Ostindien-Kompanie, die der erste Mega-Konzern der Geschichte war und nur deswegen bankrott ging, weil die Jesuiten seit 1773 vom Papst unterdrückt wurden. In den USA hatten sie bei der Gründung der Bank of America, JP Morgan, Chase und BNY Mellon ihre Finger im Spiel, und in der Schweiz bei Lombard Odier & Cie.

Die Jesuiten verbrachten im 18. Jahrhundert eine Menge Goldbarren außerhalb Frankreichs in die Schweiz und die Vereinigten Staaten. Sie sind die geheimen Kontrolleure der vatikanischen Staatskasse, die sie offiziell durch die Rothschilds kontrollieren lassen.

Es lässt sich feststellen, dass die Jesuiten, der Vatikan, Königin Elisabeth II. und weltweite Familiensyndikate eine führende Rolle im Bankwesen spielen. Das Finanzsystem wird vom Malteserorden und dem Order of Saint John kontrolliert.

Der Malteserorden erhielt 1312 die Macht dazu durch die päpstliche Bulle „Ad providam“ und die Jesuiten übernahmen 1794 mit Hilfe von Napoleon Bonaparte die Kontrolle über den Malteserorden und durch die Allianz mit den Rothschilds die Kontrolle über die Bank of England.

Ihren Reichtum bewahren die Jesuiten im Schweizer Kanton Zürich auf – der ehemaligen römischen Siedlung Turicum.

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(Wappen des Souveränen Malteserordens und Schweizer Flagge (oben) sowie Flagge des Vatikanstaats und Logo der UBS-Bank in Zürich (unten)).

Obwohl Ignatius von Loyola der offizielle Gründer des Jesuitenordens ist, standen hinter ihm einflussreiche Personen wie Francisco de Borja (Francesco Borgia) und Alessandro Farnese, die ihn kontrollierten. Farnese finanzierte das Gebäude und sein Name steht auch über dem Grab von Ignatius von Loyola.

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(Die Fassade der jesuitischen Mutterkirche Il Gesù trägt den Namen von Alessandro Farnese)

Ohne Francisco de Borjas Reichtum hätte der Jesuitenorden nicht existieren können. Das Hauptquartier der Jesuiten – bekannt unter dem Namen Curia Generalizia – liegt sogar in einer Gegend, die nach der Familia Borgia benannt ist und „Borgo Santo Spirito“ heißt. Francisco de Borja hatte Verbindungen mit Karl V. von Spanien und das Papsttum wurde seit 1527 von Spanien kontrolliert, als Karls Armee Rom plünderte. 

Weitere Spuren zu den Hintermännern der Jesuiten führen nach Venedig, zum venezianischen Dogen Andrea Gritti oder auch zu Gasparo Contarini. Andere, die bei der Erschaffung mitwirkten, kommen aus katholischen Ländern wie Portugal, Frankreich und Spanien, wie Simao Rodrigues, Peter Faber, Diego Lainez, Franz Xaver (der heimliche Erfinder der Vergiftung mittels Impfung) (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)), Nicolas Bobadilla und Alfonso Salmeron.

Der Jesuitenorden wurde 1534 von Ignatius von Loyola in der Krypta der Kirche St-Pierre des Montmartre unter Beteiligung des Franzosen Peter Faber gegründet wurde, der im selben Jahr zum Priester geweiht wurde. Es ist aufschlussreich, dass der derzeit amtierende jesuitische Papst Franziskus im gleichen Jahr seines Amtsantrittes Peter Faber heilig gesprochen hatte, der nach Francisco de Borja und Ignatius von Loyola der drittmächtigste Jesuit war (Mutter Teresa: Heilige oder Sünderin? (Video)).

Somit spricht einiges dafür, dass eigentlich der Namensgeber für Papst Franziskus nicht der asketische Franz von Assisi war, sondern Francisco de Borja, der aus der gleichen Familie stammte wie der vom Machtstrategen Niccolò Machiavelli gelobte Cesare Borgia.

Der Schwarze Papst und die Schwarze Sonne

Der Jesuitenorden wird vom Generaloberen – dem so genannten „Schwarzen Papst“ – geführt, der nach dem „Weißen“ Papst die zweitwichtigste Person in der Katholischen Kirche ist, obwohl dies offiziell bestritten wird.

Von 1942 bis 1946 gab es keinen Schwarzen Papst, nachdem Wladimir Ledóchowski gestorben war, der der führende Kopf des 2. Weltkriegs und Nachfolger von Franz Xaver Wernz war, dessen Rolle beim 1. Weltkrieg er fortsetzte. Ledóchowski soll jedoch keines natürlichen Todes gestorben, sondern von Heinrich Himmler ermordet worden sein. Himmler war nicht nur Chef der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS), sondern laut Eric Samuelson neben vielen anderen bekannten Namen Mitglied des Malteserordens. Übrigens soll der Theologe und Herausgeber einer antisemitischen Zeitung Bernhard Stempfle nach manchen Quellen Jesuit und (Mit-)Autor von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ gewesen sein.

Himmlers SS soll vom Papst und vom „Heiligen Stuhl“ (Sedes Sacrorum bzw. Santa Sede/SS) geschaffen worden sein. Das Symbol der SS, die Schwarze Sonne, ist im Obergruppensaal der Wewelsburg, dem Sitz von Himmlers SS, abgebildet (Mysteriöser Zufall? Neue Nato-Zentrale offenbart SS-Symbolik).

Die Darstellung der Schwarzen Sonne und die Gestaltung des Rundturms der Wewelsburg orientieren sich an der Zahl 12, die ebenfalls an die Tafelrunde von König Artus bzw. den vorher erwähnten „Round Table“ verweist.

Übrigens werden Schädel und Knochen sowohl bei den Jesuiten als auch bei der SS als Symbole verwendet und es gibt sowohl im Rundturm der Wewelsburg auch an der Universität Yale, dem Sitz der Geheimgesellschaft „Skull & Bones“, eine Gruft als Versammlungsort. Wie bereits vorher erwähnt, sei noch einmal daran erinnert, dass der Jesuitenorden ebenfalls in einer Gruft gegründet wurde (Skull & Bones, die Elite des Imperiums).

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(von oben nach unten: Sonnensymbol der Jesuiten,  Schwarze Sonne von Himmlers SS, sowie Schädel und Knochen an einem jesuitischen Heiligengrab und als SS-Logo)

Himmler wurde von Ledóchowksi betrogen, indem dieser sich Josef Stalin zunutze machte – einen weiteren jesuitisch ausgebildeten Soldaten. Es tat sich eine große Kluft auf innerhalb des jesuitischen Lagers auf, ähnlich wie bei den Freimaurern des 19. Jahrhunderts. Die beiden sich gegenüberstehenden Lager der Jesuiten setzten sich zusammen aus Großbritannien, Kanada, den Vereinigten Staaten und Australien einerseits sowie Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz andererseits.

Heinrich Himmler wurde der inoffizielle Schwarze Papst des Alten Europa und herrschte bis zu seinem Tod im Jahre 1945. Die Jesuiten aus der „venezianischen“ Neuen Welt wurden angeführt von Edmund Walsh, der mit der Georgetown University in Verbindung stand, die die Vereinigten Staaten mit Hilfe des Senior Executive Service und anderer Abteilungen der Crown Corporation kontrolliert.

Auch wenn offensichtlich ist, dass sich die venezianische Gruppe mit Großbritannien als das „Neue Venedig“ und die Vereinigten Staaten anstatt Europa durchgesetzt haben, ist Himmlers Nazi-Erbe damit aber noch nicht beendet, indem die Deutsche Geozentrale und der Deutsche Verteidigungsdienst mit Sitz in Dachau immer noch aktiv sein sollen.

Dieses nationalsozialistische Machtzentrum hat Abteilungen namens Odessa, Leibwache, Scharnhorst, Edelweiß, Lustiger Bruder und Sechsgestirn, die u.a. Verbindungen nach Argentinien unterhalten.

Möglicherweise ist es daher auch kein Zufall, dass auf den deutschen Kardinal Ratzinger nun der Argentinier Bergoglio in das höchste Amt der Katholischen Kirche gefolgt ist. Die Nazis haben aber auch andere Länder infiltriert, einschließlich Großbritannien, wie man anhand der Annäherung des „Cliveden Set“ zu Hitler feststellen kann (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video)).

Wie die Jesuiten die Welt beherrschen

Der Gründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola, schwor dem Papst treu ergeben zu sein und alle seine Feinde zu vernichten, damit er bzw. die Katholische Kirche die Kontrolle über die ganze Welt erlangen könne. Im Laufe der Zeit hat sich ihre Macht immer mehr vergrößert und seit 1846 sind sie die mächtigste Gruppierung der Welt. Mittlerweile sind sie selbst an die Stelle des Papstes getreten und ihre Ziele decken sich oft nicht mit der Katholischen Kirche, geschweige denn denjenigen, für die Jesus Christus steht (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos)).

Ihre Macht verdanken sie u.a. der Heimtücke, mit der sie ihre Gegner unbemerkt infiltrieren und von innen heraus zersetzen als auch ihrer absoluten Skrupellosigkeit, mit der sie auch ihre Gegner aus den eigenen Reihen eliminieren. Dies verdeutlicht ihr Eid, der durch eine Vielzahl guter Quellen belegt ist:

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(Der Eid der Jesuiten aus der Kongress-Bibliothek mit der Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen)

Hier die Übersetzung eines Auszugs aus dem Eid der Jesuiten:

Ich verspreche ferner und erkläre, dass ich keine eigene Meinung oder Willen noch geistige Zurückhaltung überhaupt haben werde, sogar als Leiche oder Kadaver, sondern ohne Zögern jedem Befehl zu gehorchen, den ich von meinen Vorgesetzten in der Miliz des Papstes und Jesu Christi erhalte. Ich verspreche und erkläre ferner, dass ich, wenn die Gelegenheit vorhanden ist, unerbittlichen Krieg, heimlich oder offen, gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberalen, machen und führen werde, wie mir befohlen wird zu tun, um sie von der Fläche der gesamten Erde auszurotten und zu vernichten, und dass ich weder Alter, Geschlecht noch Status schone; sowie dass ich diese berüchtigten Ketzer hängen, verschwenden, kochen, schälen, erwürgen und lebendig begraben, die Mägen und Leiber ihrer Frauen zerreißen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wände zermalmen werde, um ihre abscheuliche Rasse für immer zu vernichten. (Sowie) dass, wenn das nicht offen geschehen kann, ich heimlich den vergifteten Becher, den strangulierenden Strang, den Stahl des Dolches oder die bleierne Kugel benutzen werde, unabhängig von der Ehre, Rang, Würde, oder Behörde der Person oder der Personen, unabhängig von ihrem Status im Leben, entweder öffentlich oder privat, wie mir jederzeit durch einen Agenten des Papstes oder das Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens, der Gesellschaft Jesu, befohlen werden mag.

In Bestätigung dessen, widme ich hiermit mein Leben, meine Seele und alle meine körperlichen Kräfte, und als Zeugnis davon werde ich mit diesem Dolch, den ich jetzt bekomme, meinen Namen mit meinem eigenen Blut schreiben, und sollte ich mich als falsch erweisen oder in meiner Entschlossenheit schwach werden, können meine Brüder und Kameraden der Miliz des Papstes meine Hände und meine Füße abschneiden sowie meine Kehle von Ohr zu Ohr aufschlitzen, meinen Bauch öffnen und Schwefel darin verbrennen, mit allen Strafen, die mir auf der Erde zugefügt werden können, und (möge) meine Seele in einer ewigen Hölle von Dämonen gefoltert werden!

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(Dieses Freimaurer-Ritual soll darauf zurückgehen wie Ignatius von Loyola vor den Papst getreten ist)

Die Jesuiten kontrollieren mit Hilfe ihrer Unterorganisationen praktisch alles, einschließlich der Geheimdienste, des Militärs, Bankwesens, der Freimaurerei usw. An der Spitze aller wichtigen Institutionen findet man hochrangige Mitglieder wie beim Souveränen Malteserorden oder bei der Federal Reserve Bank, Council on Foreign Relations oder der Bilderberger, die vom Jesuiten Józef Retinger gegründet wurden (Bilderberger-Dokument: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ und die Zerstörung Deutschlands).

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(Papst Benedikt XVI. (oben) und sein Nachfolger Papst Franziskus (unten) mit Mitgliedern des Malteserordens)

Sie verfügen über immensen Reichtum, aber noch wertvoller als das ist ihr Wissen. Es ist ihnen gelungen, der Welt glauben zu machen, dass ihre Marionetten wie die Rockefellers und Rothschilds das Bankwesen und die Welt beherrschen und obwohl diese beiden tatsächlich wichtige Akteure sind (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen), ist ihre Macht verglichen mit denjenigen ganz an der Spitze der Pyramide geradezu winzig.

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Im Vergleich zu ihnen ist Königin Elisabeth II. viel reicher als uns gesagt wird und das hängt damit zusammen, dass sie zur Blutlinie der Welfen gehört, was bedeutet, dass sie dem Schwarzen bzw. Päpstlichen Adel angehört, d.h. römischen Adelsfamilien, die entweder ihre Lehen im früheren Kirchenstaat hatten oder ihre Adelstitel in Form von Adelsbriefen vom Papst erhielten.

John Coleman und andere haben enthüllt, dass sich der Schwarze Adel und andere einflussreiche Leute ähnlich wie bei den Bilderberg-Konferenzen regelmäßig auf ihrem Schiff treffen, wenn Königin Elisabeth II. in Venedig ist, und dass jedesmal irgendetwas Wichtiges in der Finanzwelt passiert oder ein Krieg ausbricht, wenn das Schiff vor Venedig auftaucht.

Der Schwarze Adel ist auch als das Komitee der 300 bekannt und wir erfahren für gewöhnlich nur von den Duponts, Rockefellers, Melons, Morgans usw. aber da gibt es auch noch die Namen Bernadotte, Bourbon, Braganza, Grimaldi, Grosvenor, Welfen, Habsburger, Hannover, Hohenzollern, Karadjordjevic, Liechtenstein, Nassau, Oldenburg, Orange, Savoy, Wettin, Wittelsbach, Württemberg und Zogu.

Weitere Gruppierungen, die von den Jesuiten kontrolliert werden, sind wie bereits erwähnt, auch der Souveräne Malteserorden und der Order of Saint John, aber auch der Schottische Ritus der Freimaurerei bzw. die Shriners, der Illuminatenorden, die Kolumbusritter, der Ku-Klux-Klan, B’nai B’rith, Nation of Islam, Fruit of Islam, die Mafia-Kommission, Opus Dei und weitere Bruderschaften (Papst Franziskus‘ Dreifaltigkeit: CIA, die Freimaurerloge P2 und Opus Dei).

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(Kreuz-Emblem des Ku-Klux-Klan und Logo der Kolumbusritter mit Faschismus-Symbol „Fascis“)

Alles in allem kann man daraus schließen, dass das römische Imperium nie ganz untergegangen ist, sondern dass es sich lediglich transformiert hat und sogar noch viel mächtiger geworden ist, indem Legionäre zu Priestern und Cäsaren zu Päpsten wurden.

Video:

http://www.pravda-tv.com/2016/07/wie-der-vatikan-und-die-jesuiten-die-welt-beherrschen-und-ins-unglueck-stuerzen-videos/

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….danke an Carsten H.

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Gruß an die Sklaven

Der Honigmann

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In der Flüchtlingsfrage werden EU-Gesetze nach Belieben außer Kraft gesetzt. Sogar der Polizei wird angeordnet, sich nicht nach den Gesetzen zu richten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Foto: Getty Images

Kritiker bezeichnen die Flüchtlingspolitik in Deutschland und Österreich als „undemokratisch“. 

Migranten aus aller Herren Länder strömen ungehindert über die deutschen und österreichischen Grenzen wobei mehrere EU-Gesetze verletzt oder von Regierungschefs einfach außer Kraft gesetzt werden.

Dass dieses gesetzwidrige Vorgehen von der Regierung angeordnet wird, wird einmal mehr durch eine geleakte Email des deutschen Innenministeriums an die Hamburger Polizeiwachen bestätigt.

Darin heißt es wörtlich:

„Die aus Ungarn über Österreich eingereisten Flüchtlinge sind mit Wissen und Billigung der Bundesregierung und der Länder eingereist. Eine solche pauschal erlaubte Einreise ist im Gesetz zwar nicht vorgesehen; die eingereisten Flüchtlinge verfügen auch nicht über das eigentlich erforderliche Visum. Gleichwohl ist die Billigung durch die Bundesregierung eine Erlaubnis sui generis, die das Tatbestandsmerkmal der unerlaubten Einreise ausschließt.“

Foto: Screenshot

Diese Email ordnet die Polizei dazu an, die „Dublin III-Verordnung“ zu brechen. Diese bestimmt, dass derjenige Mitgliedsstaat, in dem eine geflüchtete Person erstmals europäisches Territorium betritt, das Asylverfahren durchführen muss. Mitgliedsstaaten, in denen diese Verordnung unmittelbar geltendes Recht ist, sind alle Mitgliedstaaten der EU sowie Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein.

Es scheint, als habe Angela Merkel persönlich entschieden, dass das Dublin-Abkommen nicht mehr funktioniert. Sie greift zur Selbstjustiz. Die Regierungschefin hat am vergangenen Wochenende das Dublin-Abkommen ohne parlamentarische Billigung oder sonstige rechtliche Befugnis im Alleingang außer Kraft gesetzt, um 20.000 Flüchtlingen aus Ungarn den Zugang nach Deutschland zu eröffnen.

Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als „einmalige humanitäre Aktion“. Unter welchem Begriff dies auch laufen mag; Frau Merkel hat eindeutig das Gesetz gebrochen. Und mit dieser Aktion verstoßen jetzt auch Hunderttausende Flüchtlinge in Deutschland gegen das Aufenthaltsgesetz.

Echtheit von Email bestätigt

Auf Anfrage der Webseite steinhoefel.de bestätigte der Autor, Hauke Carstensen, die Authentizität der Email an die Hamburger Polizei. Der Beamte bejahte zwar die Echtheit der Nachricht meinte aber, dass der Zusammenhang aus dem Kontext gerissen worden sei. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/europa/fluechtlingsfrage-kanzlerin-uebt-selbstjustiz-polizei-angeordnet-gesetze-zu-brechen-islam-a1269158.html

Gruß an die Sprachlosen

Der Honigmann

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Ab 2014 gilt die Gesundheitskarte: Aus für Krankenversichertenkarte

Wer bisher noch mit seiner Krankenversichertenkarte zum Arzt geht, sollte sein Foto für die elektronische Gesundheitskarte zügig an seine Krankenkasse schicken. Denn ab dem 1. Januar 2014 ist die alte Karte nicht mehr gültig, sondern nur die neue Version mit Lichtbild. Kassenpatienten werden zwar weiterhin behandelt, müssen aber schlimmstenfalls die Behandlung selbst zahlen.

Aus für die alte Krankenversichertenkarte! Nach einem jahrelangen Hin und Her haben sich der GKV-Spitzenverband und die elektronische_gesundheitskarte_gilt_ab_januar_2014_alleinKassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nun darauf geeinigt, die alte Version der Gesundheitskarte abzuschaffen. Ab dem 1. Januar 2014 gilt nur noch die elektronische Variante mit dem Foto. Rund fünf Prozent der gesetzlich Krankenversicherten gehen noch immer mit ihrer alten Krankenversichertenkarte zum Arzt, obwohl es die neue elektronische Gesundheitskarte bereits seit Oktober 2011 gibt.

Klassische Krankenversichertenkarte nur noch bis Ende 2013 gültig

Wer auch noch im nächsten Jahr mit der alten Karte zum Arzt geht, wird zwar weiterhin vom ihm behandelt werden. Doch innerhalb von zehn Tagen müssen die Patienten einen gültigen Versicherungsnachweis nachreichen. Wird die Bescheinigung nicht eingereicht, kann der Arzt die Kosten für die Behandlung direkt vom Patienten einfordern. Dem Betroffenen werden die Kosten nur erstattet, wenn er bis zum Ende des jeweiligen Quartals einen entsprechenden Versicherungsnachweis nachzureicht. Noch bis zum 1. Oktober 2014 kann die alte Karte genutzt werden. Wer sich also bisher geweigert hat, sein Lichtbild für die neue E-Card bei seiner gesetzlichen Krankenversicherung einzureichen, hat nun keine andere Wahl mehr. Das Aus für die klassische Krankenversichertenkarte ist vom GKV-Verband und von der KBV besiegelt.

Was ist neu an der Gesundheitskarte?

Mit dem Foto soll der Missbrauch von Gesundheitsleistungen verhindert werden. Auf der Gesundheitskarte ist neben Name, Geburtsdatum und Adresse auch die Krankenversicherungsnummer der Versicherten gespeichert. Sie sollen künftig auch wichtige, sogenannte Notfalldaten – etwa zu Allergien und Blutgruppe – auf ihrer Karte abspeichern lassen können sowie Röntgenbilder und Informationen über chronische Erkrankungen. Ursprünglich war zudem geplant, dass auf der Gesundheitskarte elektronische Rezepte hinterlegt werden. Derzeit ist dieses Vorhaben jedoch verschoben. Ziel der neuen E-Card ist es, „die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern, die Rolle der Patienten zu stärken und Kosten zu senken“, fasst das Bundesgesundheitsministerium zusammen.

Ab dem 1. Januar 2014 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte

Die von den Krankenkassen ausgegebene Krankenversichertenkarte gibt es seit 1995. Nach fast 20 Jahren Einsatzzeit wird sie – unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum – nun endgültig von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) abgelöst. Auf der Rückseite der E-Card ist die Europäische Krankenversicherungskarte aufgedruckt. „Damit erhält der Versicherte medizinische Leistungen in 27 Mitgliedsstaaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz.“ Darauf weist der der GKV-Spitzenverband hin. Was der Verband dabei nicht erwähnt: Oftmals sind die medizinischen Leistungen im Ausland, die die Krankenkasse erstattet, sehr gering, sodass sich Reisende gegebenenfalls mit einer Auslandskrankenversicherung zusätzlich absichern sollten.

gefunden bei: http://www.finanzen.de/news/14652/ab-2014-gilt-die-gesundheitskarte-aus-fuer-krankenversichertenkarte

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danke an TA KI

Gruß an die Sklaven

Der Honigmann

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reichsbank-sackNeueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht , 

Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitlerschen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.

So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger von der CDU war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner fabrizierte und sie vollstrecken ließ.

Schon letztes Jahr, machte eine Dokumention auf ARTE (Am Ende des Artikels) deutlich, dass die CDU bereits in den 50 er Jahren die Parteienfinanzierung mit Geldern organisierte, die aus Nazi-Gold-Vermögen und aus Provisionen für Panzer-Waffen-Geschäfte stammten. 1944 treffen sich Vertreter der deutschen Groß-Industrie und der Wehrmacht in einem Hotel in Straßburg. Die Nazis versuchten Gelder und große Mengen von Nazi-Gold für die Zeit nach einem Zusammenbruch geheim zu horten.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten so Nazis, die Macht und etwas zu verkaufen hatten, lieber für die US Amerikaner als für die Sowjets. 

Eine zentrale Figur spielt dabei der Nazi-General Reinhard Gehlen, der im Westen einen Geheimdienst aufbaute, der Vorläufer des BND werden sollte. Er war praktisch der Mielke des Westens. Bis 1956 leitete er die West-Spionage, die sich im Wesentlichen gegen die DDR richtete und der Antikommunismus im Stile der Alt-Nazis propagierte. Reinhard Gehlen versteckte sich im Mai 1945 an der österreichisch-bayerischen Grenze und hortete dort ein Nazi-Vermögen und Kunstschätze in einer Fabrikhalle.
An dieser Grenze werden Milliarden Reichsmark und Goldbarren entdeckt. Die Nazis horteten schon immer Vermögen in der Schweiz.

Der Nazi-General Gehlen (Foto links) und die US Besatzer haben diese Vermögen an der deutschen Grenze zur Schweiz gemeinsam geborgen. Die CIA koordinierte diese Operationen.

Rudolf Ruscheweyh (Foto rechts) war Kaufmann, Industrieller, Waffen-Lobbyist und ein NS-Geheimgagent Hitlerdeutschlands, der auch Waffenlieferungen aus der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg organisierte, die offiziell verboten waren. Dafür erhielt er Millionen-Provisionen für die Waffengeschäfte. Hans Toeppen war der Finanzbeauftragte der Nazis, der 1940 hierbei Ruscheweyh im Namen des Führers behilflich war.

In Bern wurden bei einer Bank eine Million Schweizer Franken als Entlohnung für deutsche Agenten deponiert.

Am 6. Januar 1944 reiste Ruscheweyh mit einem Diplomatenpass als Konsul aus Liechtenstein und einem Cadillac aus Richtung Österreich nach Liechtenstein ein. Er war Staatsbürger Liechtensteins geworden. Auch er diente sich später den US Besatzern an. Der Nazi-Agent Ruscheweyh hatte auch Kontakte zu Naval in Frankreich, der quasi Präsident von “Nazi-Frankreich” und der Mitarbeiter des französischen Nazi-Kollaborateurs Petain war. Seine Miliz machte Jagd auf Juden und Linke in Frankreich. Ruscheweyh legte auch Gold von Laval in Liechtenstein ein. Der deutsche Nazi-Admiral Canaris wollte auch Laval bestechen. Während Laval in Frankreich zum Tode verurteilt wurde, befand sich sein Millionen-Gold im Anwesen von Ruscheweyh in Liechtenstein in der Villa “Octogon”Ruscheweyh war Eigentümer einer geheimnisvollen Villa in Liechtenstein/Schaan, die den Namen “Octogon” trägt.

Ab August 1946 planten die US Besatzer die Aufrüstung der Bundesrepublik mithilfe des Nazi-Agenten Ruscheweyh. Er war in der Organisation von heimlichen Rüstungsgütern geübt. Der Kalte Krieg eskaliert in Form der Berlin-Blockade.
Der Nazi-Agent wurde in den USA in Kalifornien (Santa Barbara) bearbeitet und die USA versuchten die antikommunistische CDU zu stärken, damit die Wiederbewaffnung forciert werden kann.

Die Bundesrepublik wird gegründet und der CDU Kandidat Adenauer wird erster Bundeskanzler. Linke Ideologien sollten bekämpft werden. Offiziell hatte “die Verfassung” eine Wiederbewaffnung Westdeutschlands verboten. Anfang 1952 kehrt Ruscheweyh in seine Villa “Octogon” nach Liechtenstein (Schaan) aus den USA kommend zurück, wo er die Organisation “Octogon” wohl mit CIA-Hilfe gründet. Die Gesellschaft soll Import und Export und Vermögensverwaltung betreiben und die Waffengeschäfte für Deutschland abwickeln. Der Gesellschaft gehörte der CIA Agent Wright und ein Minister Liechtensteins namens Dr. Voigt sowie der spanische Direktor und Waffenfabrikant der Hispano-Suiza aus Genf im Aufsichtsrat an. Ruscheweyh hatte auch gute Kontakte zum deutschen Agenten Gehlen.

Der CIA Agent Wright bestätigte bei Vernehmungen seine Arbeit für den Geheimdienst CIA und für englische Geheimdienste und seine Kontakte zu Allen Dulles. Ruscheweyh kauft bald darauf Panzer bei Hispano-Suiza in Genf im Wert von 3,7 Milliarden Schweizer Franken für die geheime deutsche Wiederaufrüstung des CDU Kanzlers Adenauer. Dafür sollen Kanonen und Munition gekauft werden. Die Bundeswehr wird aber erst 2 Jahre später gegründet.

Bundesminister (für besondere Aufgaben) Franz-Josef Strauß CSU unterschreibt bald darauf einen Vertrag mit Hispano-Suiza und “Octogon” für den Ankauf von 10 600 Panzern für die CDU-Bundesregierung im Wert von 2,5 Milliarden DM, von dem es nur ein Holz-Modell gibt. Strauß überweist 193 Mio.DM Vorschuss plus 12 Mio. DM für Provisionen auf ein Sperrkonto der Sal. Oppenheim-Bank. Gleichzeitig werden Milliarden DM von “Octogon” (Foto li. -Die Gründungsurkunde des Trust’s) aus der Schweiz nach Deutschland überwiesen, dass aus Nazi-Vermögen bzw vom NS-Geheimdienst Hitlers stammt. 

Der CDU Politiker Dr. Werner Plappert versucht Adenauer mit der “Octogon”-Akte zu warnen und die Unterlagen landeten letzendlich beim BND Chef Reinhard Gehlen. “Octogon” hatte offensichtlich gute Kontakte zum deutschen Geheimdienstchef.

Der deutsche Botschafter in der Schweiz vermerkt diese dubiosen Rüstungs-Geschäfte. Ein Schmiergeldsystem versorgte 15 CDU Bundesminister mit Geld. Es wurden Rüstungsgeschäfte abgerechnet, die nie real abgewickelt wurden.

Nur die Gelder und Provisionen sowie Schmiergelder flossen so an die 15 CDU Regierungsminister.

Der BND und Gehlen hatte immer Kontakte zu Rüstungsexporteuren, die illegale Waffengeschäfte abwickelten. Das Geld floß an die Bank Sal. Oppenheim von Robert Pferdmenges

Der Bankier Pferdmenges (Foto links mit Adenauer) war ein persönlicher Intimfreund von Adenauer, welche 1927 zusammen den Rotary-Club in Köln gegründet hatten. Es wurde die Staatsbürgerliche Vereinigung e.V. einbezogen, die die Finanzierung der CDU ab 1954 organisierte bzw. Spendengelder sammelte. Auch die Hermann-Göring-Werke und die Krupp-Werke wurden von dieser Privatbank seinerzeit finanziert. Diese Bank spielte schon im Dritten Reich eine kriegswichtige Rolle. Adenauer hatte sich schon 1933 bemüht, die Nazis mit ins Boot zu holen. Offensichtlich knüpfte er nach 1949 heimlich an diese Tradition an.

Technisch wurde Geld so gewaschen, indem eine Firma Geld gibt, dass für einen angeblich gemeinnützigen Zweck auf eine Schweizer oder Liechtensteiner Bank eingezahlt wurde. 10 Prozent werden abgezogen und der Rest wird verdeckt und illegal zurück an die CDU transferiert. Es war eine finanzielle Waffe der CDU gegen die politische Konkurrenz. Damit sollten die Sozialisten bekämpft werden. Die illegale Parteienfinanzierung wurde über Schweizer Nummernkonten und Stiftungen wie Aspe organisiert.

Die Linke in der Bundesrepublik demonstriert gegen die Wiederbewaffnung. 

Der Nazi und SS Offizier Paulinus Dickopf (Foto links) wurde BKA Präsident und Chef von Interpol in der Bundesrepublik. Er stammt aus dem Reichssicherheitshauptamt Hitlers.

Der Nazi Hans Globke (Foto rechts), der an den Nürnberger Rassegesetzen mitwirkte, wurde von Adenauer hofiert und zum Staatssekretär befördert. Globke wurde rechte Hand und der Geldverwalter des CDU Kanzlers. Adenauer hatte einen immer gut gefüllten Tresor im Kanzleramt. Adenauer schmierte seine Kampfgefährten in der CDU mit Geldern und Provisionen aus geheimen und fiktiven Waffengeschäften.

Helmut Kohl nutzte später die “Staatsbürgerliche Vereinigung” in Rheinland-Pfalz für die Fortführung dieser Spendengeld-Praxis.

1962 kommt es zur Staatsaffäre, weil die teuer bezahlten HS-30-Panzer nicht einmal funktionierten. Der CDU Politiker Plappert wird im Untersuchungsausschuss zur Affäre befragt. Seit 1953 flossen Schmiergelder an die CDU aus den Geschäften mit Hispano-Suiza und dem Octogon-Trust. Auch das sagte Plappert im Ausschuß aus.

Die Regierung wurde informiert und versuchte den Vorgang zu vertuschen. Das Panzergeschäft war demnach eine illegale Parteien-Finanzierung und es ging nur um möglichst hohe Provisionen für die CDU Politiker. Der Wahlkampffond der CDU sollte schlicht gefüllt werden. 200 Mio. DM wurden zu Lasten der Steuerzahler im Rahmen dieser Operation angezahlt. Plappert wurde nach seiner Pension durch die Bundesregierung zur Verschwiegenheit verpflichtet.  Zwischen Liechtenstein und der Schweiz wird der CDU-Belastungszeuge Plappert am Bodensee dann vergiftet aufgefunden.

Otto Lenz, CDU Regierungssprecher und CDU Minister, gehört auch zu den 15 bestochenen CDU Spitzenpolitikern. Der Sachbuchautor Bernt Engelmann recherchierte den Fall. Angeblich verstarb der Diplomat an Malaria während eines Besuchs im italienischen Ischia in einer billigen Pension. Wie kam die Leiche in den Keller der CDU?
Die Sekretärin und Geliebte von Otto Lenz namens Marie Claire wollte dann vor dem Untersuchungsausschuss nach dem Tod von Lenz aussagen. Sie verbrachte die letzten Tage zusammen mit Otto Lenz in Italien. Otto Lenz sei im Zusammenhang mit der Affäre ermordet worden. In Österreich gab sie eine Eidesstattliche Versicherung ab. “Sie traute sich nicht nach Deutschland. Lenz wickelte ein Panzergeschäft mit Bankiers ab”Nach Auskunft von Marie Claire realisierte er das Waffengeschäft. Wenig später verstarb auch Marie Claire ebenfalls unter ungeklärten Umständen. Der Ausschuss wurde nach 4 Jahren aufgelöst.

Dieses System der illegalen Parteienfinanzierung funktionierte so seit den 50 er Jahren bis ca 1980, noch über Jahrzehnte weiter so.

1800 Ermittlungsverfahren gegen die Elite der Industrie wurden dann geführt.

Später baute Bundeskanzler Kohl ein gleiches System der Parteienfinanzierung über Banken in der Schweiz und Liechtenstein und via Stiftungen erneut wieder auf.

Quellen: trend.infopartisan.net – juergenmeyer.blogger.de

Schwarze Kassen der CDU/CSU Das System Octogon

“Die brutalstmögliche Aufklärung.” Zugänglich gemachte Archive ermöglichen nach Jahrzehnten Recherchen für Journalisten. Im Gegensatz zu den Historikern im finanziell stetig abhängigen Wissenschaftsbetrieb, haben sie ungeklärte Fragen und legen ihre Daten und Argumente filmisch oder literarisch öffentlich dar. 
In der anschließenden Debatte zum Film, die hier nicht gezeigt wird, wurde hysterisch, aber nicht sachlich miteinander geredet, da es offensichtlich im von der Politik finanziell abhängigen “Wissenschaftlichen Betrieb” tabu ist, die konservativen Parteistrukturen zu beleuchten. Eine Gelehrtenregel zur “Hoheit der geschichtlichen Wahrheit”, die bei Nichtbeachtung wissenschaftliche Karrieren brechen kann. Es wird notwendig werden, mehr Daten und Schlussfolgerungen, anstatt der Vorurteile abzugleichen.
Selbst in der CDU glaubte man noch 2001 an den späten Geldsegen aus verschollenen Kontoverbindungen (Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern). Nichts schien und ist bis heute unmöglich. Verschleierte Organisationsstrukturen, Vertrauensposten, Belohnungs- u. Gefälligkeitssysteme, mediale Deutungshoheit – alles ist machbar in der Mentalität des poltitischen Kampfes, welche gut verborgen und heutzutage wie geschmiert um sich greift.

http://lupocattivoblog.com/2012/04/30/das-system-octogon-die-cdu-wurde-nach-1945-mit-nazi-vermogen-und-cia-hilfe-aufgebaut/

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Gruß an die Wendehälse

Der Honigmann

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Vier exzellente Ermittler, die am Finanzplatz Frankfurt die Banken das Fürchten lehrten, werden vom Staat für paranoid erklärt. Jetzt klagen sie gegen das Land Hessen.

Gutachten, die Capital exklusiv vorliegen, belegen: Die Diagnose ist nicht haltbar. Report einer staatlich inszenierten Zwangspsychiatrisierung.

(Foto: x-Fahnder (von rechts): Marco Wehner, Rudolf Schmenger, Tina Feser und Heiko Feser kämpfen um ihre Rehabilitierung)

Manchmal, wenn Rudolf Schmenger im Frankfurter Finanzdistrikt die Bankentürme betrachtet, kommt ihm die Welt merkwürdig vor. Ausgerechnet er, der einst mit Hundertschaften von Steuerfahndern in diese Bastionen eindrang, unangemeldet und in staatlichem Auftrag. Der Vorstände das Fürchten lehrte, sie in Strafverfahren verwickelte und Milliarden an hinterzogenem Steuergeld zurückholte – ausgerechnet er soll verrückt sein? Paranoid gar, wie die hessische Finanzverwaltung behauptet?

Das wundert nicht nur Schmenger selbst, sondern auch die Hochschule für Steuerrecht, an der er seit seiner Zwangspensionierung unterrichtet. Das wundert die hessische Steuerberaterkammer, die Schmenger als Mitglied führt, das seine Kunden in kniffligen Fragen des Steuerrechts berät. Das wundert die Chefärzte des Klinikums der Frankfurter Goethe-Universität, die Schmenger attestierten, psychisch kerngesund zu sein.

Kurz schöpfte Schmenger Hoffnung, rehabilitiert zu werden. Staatsanwälte ermittelten gegen den Gutachter, der den Ex-Fahnder und drei seiner Kollegen mit nahezu wortgleichen Gutachten für verrückt erklärt hatte. Ein Berufsgericht verurteilte den Gutachter sogar wegen “vorsätzlicher” Falschbegutachtung zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro. Doch das Land Hessen beschäftigt den Psychiater nach Capital-Recherchen auch heute noch als Gutachter. Und vertritt weiterhin die Auffassung, dass Schmenger und seine drei Kollegen unheilbar psychisch krank, geistig umnachtet und deshalb dauerhaft dienstunfähig seien.

Jetzt nehmen Schmenger und die ­übrigen Geschassten einen neuen Anlauf. Sie haben das Land Hessen und seinen Gutachter auf Schadensersatz verklagt, die Forderungen liegen in Millionenhöhe. Sie sehen sich nicht nur um ihren Beruf, ihr Gehalt und ihre Renten-bezüge gebracht, sondern um ihre Reputation. Die Chancen, einen Sieg zu erringen, stehen ausgesprochen gut. Für die schwarz-gelbe Landesregierung in Wiesbaden wäre das ein Tiefschlag sondergleichen.

Neben dem Fall Mollath, der die baye­rische Justizministerin zurzeit in Bedrängnis bringt, ist die Absetzung der vier hessischen Steuerfahnder der zweite große Vorgang, bei dem mithilfe fragwürdiger psychiatrischer Gutachten vermeintliche Querulanten kaltgestellt wurden. Neben Schmenger sind dies Marco Wehner und das Fahnderehepaar Heiko und Tina Feser. Amtierende Bundesrichter sprechen gegenüber Capital von einem beispiel­losen Justizskandal, gar von “staatlich organisierter Auslöschung von vier Beamten”, von einer “illegalen Zwangspsychiatrisierung unbequemer Staatsdiener wie in einem Unrechtsregime”.

In wenigen Wochen beginnt der Prozess vor dem Frankfurter Landgericht. Capital liegen exklusiv bislang unveröffentlichte Unterlagen zum Verfahren vor, die eine dramatische Wende in dem Fall einleiten könnten: Von entscheidender Bedeutung wird sein, wie das Gericht die Gutachten bewertet, mit denen die vier Beamten für paranoid erklärt wurden. Deshalb hat das Gericht im Vorfeld der Prozesseröffnung den renommiertesten Ober-gutachter Deutschlands eingeschaltet, der die Beamten erneut untersucht hat: Norbert Nedopil, Chef der forensischen Psychiatrie des Universitätsklinikums München. Die jeweils gut 50 Seiten umfassenden Gutachten des Experten über die Fahnder liegen Capital vor.

Nedopils Fazit: Die Paranoiadiagnose ist nicht nachvollziehbar. Bei Schmenger etwa seien “keine Anhaltspunkte festzustellen, die auf eine Persönlichkeitsstörung hinweisen”. Eine solche Störung, wie sie laut Gutachter der Finanzverwaltung vorliegt, “bestand weder damals noch jetzt”, so der Obergutachter. Sämtliche Vorwürfe Schmengers – Mobbing, politischer Druck, grundlose Versetzungen, der Stopp von Ermittlungen gegen Großbanken – seien zu Unrecht als Realitätsverlust bewertet worden. Die vernichtende Diagnose Paranoia habe der Arzt des Landes Hessen nicht ansatzweise schlüssig belegt.

Auf Seite 51 des Gutachtens kommt Nedopil zu einem Ergebnis, das die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier in größte Erklärungsnöte stürzen und zu hohen Schadensersatz­ansprüchen der Fahnder führen kann: “Daher bestand aus psychiatrischer Sicht keine medizinische Voraussetzung für ­eine anhaltende Dienst- oder Teildienst-unfähigkeit.” Genau mit dieser Behauptung waren die vier Steuerfahnder von der hessischen Finanzverwaltung zwangspensioniert worden – der letzte 2009, im Alter von gerade einmal 39 Jahren. Sein Name: Marco Wehner.

Einst brachte Wehner dem Staat Millionensummen ein, indem er hinterzogenes Steuer-geld aufspürte. Heute arbeitet er in Fulda als Fahrlehrer. Wie konnte es in einem Rechtsstaat so weit kommen?

Wer das begreifen will, muss sich mit der Geschichte der einst schlagkräftigsten Steuer-fahndung Deutschlands befassen, die am Finanzplatz Frankfurt illegale Geldströme entdecken und Steuerhinterziehung in den Banken verfolgen sollte. Neben Wehner, Schmenger und den Fesers sorgten Hunderte weitere Kollegen im Finanzamt Frankfurt V dafür, dass Steuersünder überführt werden. Mit großem Erfolg.

Erst werden die Fahnder belobigt – und dann kaltgestellt

Wehner ist gerade mal Mitte 30, als ihn der Bannstrahl der Finanzverwaltung trifft. Da hat er bereits an mehreren politisch brisanten Fällen mitgearbeitet. Er war dabei, als Frankfurter Steuerfahnder zur Jahrtausendwende gegen den ehemaligen Schatzmeister der CDU, Walther Leisler Kiep, ermittelten. Es ging um illegale Parteispenden und um Millionen an Schwarzgeld, das die CDU in Liechtenstein versteckt hatte. Und er wurde auch tätig, als Frankfurter Fahnder 2001 die Daten zahlreicher deutscher Anleger erhielten, die ihr Geld auf Schwarzgeldkonten in Liechtenstein transferiert hatten.

Doch die Ermittler wurden von hohen Vorgesetzten zurückgepfiffen. Ohne Begründung. Mehr noch, eine Amtsverfügung machte es ihnen faktisch unmöglich, große Fälle von Steuerhinterziehung effektiv zu verfolgen. Mitarbeiter, die gegen diese Entscheidung aufbegehrten, wurden versetzt und gemobbt, die hartnäckigsten Fahnder am Ende zum Psychiater Thomas H. geschickt. Der erklärte sie mit gleichlautenden Satzbausteinen in Gutachten für “paranoid”, “querulatorisch” oder “anpassungsgestört”.

Einer, der damals hautnah dabei war, ist der ehemalige Abteilungsleiter der Fahnder, Frank Wehrheim. Er hat im Laufe seiner 30-jährigen Karriere beim Finanzamt Frankfurt viele Steuerbetrüger zu einem Geständnis bewegt. Was ihm Mitte der 90er-Jahre in die Hände fällt, spielt jedoch in einer höheren Liga: Zehntausende Fälle von Hinterziehung liegen auf seinem Tisch, und bei allen Fällen handelt es sich um Kunden der Commerz-bank. Ein Bankmitarbeiter hat die Staatsanwaltschaft informiert.

Es geht um viele Millionen D-Mark. Wehrheim und seine Fahnder durchsuchen 1996 mit Staatsanwälten die Zentrale, inklu­sive der Vorstandsetage. Das hat es in Deutschland zuvor noch nicht gegeben. Die Fahnder werden in ihrer Branche gefeiert und von ihrem Dienstherrn belobigt. Die Commerzbank muss 400 Mio. D-Mark Steuern und 120 Mio. D-Mark Verzugszinsen nachzahlen.

Doch bald dreht sich der Wind. Als 1999 die CDU in Hessen die Landtagswahl gewinnt, wird Roland Koch Ministerpräsident und Karlheinz Weimar Finanz­minister. Die Steuer-fahnder stehen damals kurz vor ihrem nächsten spektakulären Fall: Eine CD-ROM mit Daten vieler Steuerhinterzieher, die ihr Geld in Liechtenstein versteckt hatten, ist auf-getaucht. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt. Wehrheim besorgt sich die Daten, die Frankfurt betreffen, 70 bis 80 Fälle. Sein junger Kollege Wehner ermittelt mit.

Wieder könnte sich der Staat Millionen zurückholen, doch diesmal sollten Wehrheim und Wehner die Fälle nicht weiter bearbeiten, auf Anweisung von oben. Die Fahnder fragen sich: Gibt es einen Zusammenhang zur CDU-Schwarzgeldaffäre? Auch hier geht es um Konten in Liechtenstein. 20 Mio. D-Mark hat die hessische Union dort illegal in eine Stiftung mit dem Namen Zaunkönig geleitet. Staatsanwälte durchsuchen Büros der Partei und ihres Beraters Horst Weyrauch.

Steuerfahnder Wehrheim erhält eine Selbstanzeige Weyrauchs wegen Steuerhinter-ziehung. Wehrheim will loslegen, darf aber wieder nicht. Er muss den Fall abgeben, nach Wiesbaden, Sitz der CDU-Regierung. Der Fahnder protestiert und wird versetzt, das Bankenteam des Finanzamts Frankfurt zerschlagen. Wehrheim setzt sich für seine Kollegen ein, die Fahnder schreiben Briefe, auch an Ministerpräsident Koch und Finanzminister Weimar persönlich.

Es nützt nichts. Alle werden aus dem Beruf gedrängt. “Für mich sind diese Fahnder von der Finanzverwaltung gemobbt worden”, sagt Wehrheim. Er selbst verabschiedet sich in die Altersteilzeit und arbeitet heute in einem Bad Homburger Villenviertel, als Steuerberater – für die Klientel, gegen die er früher ermittelte.

Es sind nicht nur diese politischen Abgründe, die Hessens Finanzminister und die Landes-CDU immer wieder in Erklärungsnot bringen. Es gibt viele Fragen, aber nur wenige Antworten. Wurden

die Liechtenstein-Fälle wirklich sorgfältig bearbeitet, nachdem die Fahnder versetzt worden waren? Immerhin waren 356 Kisten belastendes Material aus der Deutschen Bank beschlagnahmt worden. 191 Fälle wurden angelegt. Finanzminister Weimars offizielle Antwort lautete: Die Auswertung habe dem Staat 208 Euro pro Fall einge-bracht. Peanuts. In anderen Bundesländern ging es bei Liechtenstein-Fällen meist um Millionenbeträge, sagen die Fahnder. Allein 2001 holten sie 1 Mrd. D-Mark für den Bund und mehr als 250 Mio. D-Mark für Hessen zurück. Warum war diesmal so wenig für den Fiskus drin?

“Machen Sie sich keine Gedanken, es wird sich alles lösen”

Wehrheim und seine Leute grübeln zu diesem Zeitpunkt immer noch, wie es so weit kommen konnte: War die Zerschlagung ihrer Abteilung die späte Rache für ihr konsequentes Vorgehen? Ein Commerzbank-Vorstand hatte nach den Ermittlungen in den 90er-Jahren unverhohlen gedroht, er werde sich auf höchster politischer Ebene beschweren. Hätten die Fahnder doch die Frechheit besessen, Büros der höchsten Führungsebene zu durchsuchen. Sie glauben nicht daran, dass zufällig vier Beamte aus derselben Abteilung gleichzeitig die kalte Macht der Verwaltung zu spüren bekommen haben.

Marco Wehner wird zunächst in den Innendienst versetzt und zur Hilfskraft degradiert. Wie die anderen Fahnder des Bankenteams muss er beobachten, wie seine ursprüngliche Stelle, die angeblich gestrichen werden sollte, plötzlich wieder ausgeschrieben wird. “Alles, was ich von da an gemacht habe, wurde kritisiert”, erzählt Wehner. Jede Kleinigkeit wird beobachtet.

Täglich Zurechtweisungen, Intrigen, Demütigungen. Mobbing wie aus dem Lehrbuch. “Das schlägt unheimlich auf die Gesundheit”, erinnert sich Wehner. Er kann nicht mehr richtig schlafen, bekommt Kopf-, Bauch-, Gliederschmerzen. Er hat Angst. “Früher war ich nie krank, aber irgendwann war ich am Ende.” Die Schikanen gehen über Jahre. Zuletzt soll Wehner in einem Zimmer arbeiten, in dem kein Computer steht und das nicht gereinigt wird. Er wird länger krank.

Dann muss er auf Anweisung zu ­einem Termin bei Psychiater Thomas H. Wehner tritt am 1. Oktober 2007 in das Behandlungszimmer, will dem Arzt Dokumente zeigen über die unglaublichen Vorgänge in der Verwaltung. Doch der Psychiater sagt: “Das brauchen wir alles nicht.” Wehner betont, er könne und wolle arbeiten. Der Arzt sagt: “Machen Sie sich keine Gedanken, es wird sich alles lösen.”

In seinem Gutachten, das Wehner viel später zu sehen bekommt, wird stehen, dass der Beamte Marco Wehner unheilbar psychisch krank sei, unter Anpassungsstörungen leide und deshalb dauerhaft dienstunfähig sei. Eine Nachuntersuchung sei nicht erforderlich, schreibt der Arzt. Am 1. April 2009 wird Wehner vom Land Hessen zwangspensioniert. Zu dem Zeitpunkt ermittelt bereits die Ärzte­kammer gegen den Psychiater. Doch die Finanzverwaltung lässt sich davon nicht aufhalten. Wehner wird entfernt. Er zieht weg aus Frankfurt.

Das Gericht für Heilberufe in Gießen stellt später fest, Thomas H. habe bei allen vier Gutachten über die Steuerfahnder “die Standards für die psychiatrische Begutachtung nicht eingehalten”. Weshalb der Psychiater die von den Steuerfahndern geschilderten Ereignisse als wahnhaft bewertete, sei “an keiner Stelle des Gutachtens dargelegt” und erschließe sich auch nicht aus dem Gesamtzusammenhang. Der Arzt muss eine Geldbuße von 12.000 Euro zahlen. Seinen Fehler mag er dennoch nicht einsehen.

Für die Zunft ist der Fall ein Alarm­signal. “Es ist dramatisch, so etwas hat es in Hessen noch nie gegeben”, sagt der frühere Menschenrechtsbeauftragte der hessischen Ärzte-kammer, Ernst Gierth. “Der Verdacht, dass dieser inkompetente Arzt auf Anweisung gehandelt hat, steht weiter im Raum”, so Gierth.

Ein Verdacht, den auch die Opposi­tion im Wiesbadener Landtag teilt: “Die Steuer-fahnderaffäre ist deshalb politisch so brisant, weil der ehemalige Ministerpräsident Koch und der ehemalige Finanzminister Weimar es augenscheinlich zugelassen haben, dass Steuerfahnder bedrängt und kaltgestellt wurden”, sagt der Chef der Hessen-SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel. “Koch und auch Weimar sind von den betroffenen Steuer-fahndern informiert worden, dass ihnen übel mitgespielt wurde – und sie haben trotzdem nichts unternommen.”

Ein Untersuchungsausschuss, der Licht in die Affäre bringen soll, endet im Sommer 2005 im Debakel. Als Kronzeuge soll Oberamtsrat Wolfgang S. aussagen. Er hat Petitionen für die Fahnder geschrieben, will die Dinge beim Namen nennen. Doch am Tag der Anhörung hat der Zeuge einen “Blackout”. Das Finanzministerium bestätigt, dem Mann sei zuvor ein attraktiver Posten angeboten worden. S. nimmt die Stelle an und kann sich fortan nicht mehr erinnern. Eine Begründung für seinen Gedächtnisverlust gibt es nicht. Zum Psychiater muss dieser Beamte nie.

Der Skandal schwelt weiter. Nach der berufsrechtlichen Verurteilung des Landesgut-achters 2009 erzwingt die Opposition im hessischen Landtag einen zweiten Unter-suchungsausschuss zu dem Fall – ein in der Landesgeschichte einmaliger Vorgang. Und wieder passiert etwas Unglaubliches, diesmal im Landesparlament. Die Frankfurter Steuerfahndung muss 2011 in einem politisch brisanten Fall ­ermitteln: Es geht um den Verdacht der Steuerhinterziehung, um fragwürdige ­Finanztransfers verschachtelter deutscher Firmen in die Schweiz.

Im Zentrum des Verdachts steht unter anderem Leif Blum, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Partner der Steuer-beratungskanzlei Baumann&Baumann in Ober-Ramstadt. Die Nachricht von den Ermittlungen gegen Blum schlägt ein wie eine Bombe – denn Blum ist ausgerechnet der Politiker, der die Steuerfahnderaffäre final aufklären soll, als Leiter des Untersuchungsausschusses.

Und nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Darmstadt, ob Blum und zwei Kollegen in die Steuerhinterziehung eines Schweizer Staatsbürgers verwickelt sind. Es besteht der Anfangsverdacht, dass die drei Beschuldigten “als Steuerberater des Schweizers diesen bei der Gestaltung seiner Berufsausübung steuerlich unrichtig beraten haben”, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Im kleinen Kreis sind die Ermittler in ihrer Wortwahl deutlicher: “Das stinkt zum Himmel”, heißt es.

Bei den Fällen aus Blums Kanzlei handelt es sich um verschachtelte Firmenkonstrukte mit Niederlassungen in München, Bensheim und in der Schweiz. Offenbar wurden beträchtliche in Deutschland erwirtschaftete Einnahmen in die Schweiz transferiert.

Bald nach Beginn der Ermittlungen kommt es 2011 vor dem Untersuchungsausschuss zur Steuerfahnderaffäre zu einem besonderen Treffen: Blum befragt den früheren Ober-amtsrat Wehrheim als Zeugen vor dem Ausschuss – ein Aufeinandertreffen von Gegen-sätzen: hier der smarte Steueranwalt, der gern mal mit dem Porsche vorfährt, dort der ­geschasste Fahnder, der jene Klientel zum Zittern und Zahlen brachte, deren Vermögens­optimierung Blum im Auge hat.

Der Politiker hat eine steile politische Karriere gemacht: vom Darmstädter Stad-tparlamentarier zum Landtagsabgeordneten bis zum parlamentarischen Geschäftsführer der FDP im Landtag. Seit Februar 2010 ist er mit der heiklen Aufgabe betraut, den Untersuchungsausschuss zu leiten. Beobachter registrieren, dass Blum nicht den Eindruck erwecke, die Aufklärung der Affäre läge ihm am Herzen.

Mal verweigert er den Fahndern die Akten­einsicht, mal versucht er, über die Steuer­beraterkammer Auskünfte zu bekommen, die ihm die Kammer gar nicht geben darf. Dann wieder lässt er die Ex-Fahnder in den Landtag laden und in Sitzungen teilweise bis spät in die Nacht von CDU-Abgeordneten demütigen als “Querulanten” und “sich selbst überschätzende Beamte”.

Doch Blum fällt tief: Ende 2011 wird bekannt, dass die Besprechungs­zimmer in Blums Kanzlei Namen von Steuer­ oasen und Schwarzgeldinseln tragen. So werde man etwa im Raum “Monaco”, “Liechtenstein” oder “Bahamas” empfangen und beraten. Die Kanzlei bestätigt dies und teilt mit, man habe die Namen entfernt. Doch Blums politische Glaubwürdigkeit ist dahin. “Wir würden uns nicht wundern, wenn die FDP ihr Fraktions-sitzungszimmer bald nach dem Namen einer der Kanalinseln benennt”, ätzt die hessische Grünen-Fraktion in einer Pressemitteilung.

Blum gibt im Januar 2012 sein Amt als Ausschussvorsitzender auf, die Ermittlungen dauern an. Wenig später tritt er auch als parlamentarischer Geschäftsführer und finanzpolitischer Sprecher der Hessen-FDP zurück. Seine Unschuld in der Steuersache beteuert er bis heute.

Ein halbes Jahr später legt der Untersuchungsausschuss seinen Abschluss­bericht vor. CDU und FDP kommen zu dem Schluss, es habe sich “zweifelsfrei” gezeigt, “dass es ein systematisches Mobbing oder gar installiertes Mobbing­system in der Finanzverwaltung nicht gegeben” habe. SPD und Grüne stellen hingegen fest, die Steuerfahnder seien “unangemessen behandelt und gemobbt worden”.

Im kommenden Prozess werden all diese Fragen abermals aufgerollt. Ein letztes Mal hoffen Rudolf Schmenger, Marco Wehner sowie Heiko und Tina ­Feser nun, dass ihnen doch noch Gerechtigkeit widerfährt. Verrückt, da sind sich die vier einig, sind nämlich nicht sie selbst – sondern das System.

Quellen: Sven Paustian/capital.de

http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/01/24/paranoia-affare-wie-der-staat-unbequeme-steuerfahnder-kaltstellt/

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http://terragermania.com/2013/01/24/paranoia-affare-wie-der-staat-unbequeme-steuerfahnder-kaltstellt/#more-17326

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….danke an Wilhelmine.

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Gruß an die Ermittler

Der Honig,mann

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u.a.: Weltweites Entsetzen über neue US-Zahlen: Droht schwarzer September?, Prognosen: Weltweiter Bankencrash droht, Finanz-Krise: Sparer werden ihr Geld verlieren, Streit zwischen Türkei und Israel: Weltweite Besorgnis, Vorwürfe: UNO wird von USA und Israel gelenkt, USA: Letzter Versuch gegen Palästinenserstaat, Libyenkrieg: Wurde Gaddafi der Gold-Dinar zum Verhängnis?, Frankreich: Sarkozy feiert Sieg über Gaddafi, Afghanistan: Deutscher Einsatz war unnötig, Schwere Vorwürfe: Irakkrieg schon vor 9/11 geplant?, Entzauberung: Umfragewerte der Grünen sinken weiter, Reinhold Beckmann: Ausländer sprechen zu wenig Deutsch, Australien: Neue Zeitberechnung eingeführt…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Gruß

Der Honigmann

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