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Es sollte ein kleines Danke-Fest für die Bremer Polizisten und Polizistinnen werden, die beim G20 in Hamburg eingesetzt waren, ein kostenloses Würstchen-mit-Kartoffelsalat-Essen für alle. Doch die Aktion zog auch unliebsame Zeitkollegen an, was Gastgeberin Lencke Steiner, FDP, mit nordisch klaren Worten kommentierte …

Noch schnell ein paar Besorgungen hatte die Bremer FDP-Spitzenkandidatin, Mitglied im Bundesvorstand der Partei und Unternehmerin Lencke Steiner (31), bekannt auch als Investorin aus der TV- Start-up-Show „Höhle der Löwen“ zu machen, bevor das Fest am Samstag, 15. Juli, zwischen 12 und 15 Uhr auf dem Domshof losgehen konnte.

 Zu Ehren der rund 330 Männer und Frauen der Bremer Polizei, die beim G20 eingesetzt wurden – 19 von ihnen wurden verletzt – hieß es: #WirSagenDanke und „Liebe Polizei – Ihr seid die Besten“.

Unsere Helden des Alltags sind unsere Polizistinnen und Polizisten der Polizei Bremen! Sie wurden, beschimpft, bespuckt und verletzt. In der Öffentlichkeit wurde versucht, sie sogar als brutal abzustempeln – unfassbar. In Wirklichkeit haben sie ihr Leben für unseres eingesetzt.“

(Lencke Steiner, FDP)

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flencke.steiner%2Fvideos%2F1263704330425666%2F&show_text=0&width=225

Um für das leibliche Wohl zu sorgen, wurden Würstchen mit Kartoffelsalat, Kaffee und Kuchen gereicht, auf FDP-Kosten, und zwar für alle, die da kamen. Und es kamen auch solche …

Offenbar gönnten manche Zeitgenossen dieses kleine Fest weder den Polizisten noch der gastgebenden Lencke Steiner. Und so kamen sie, die „extrem linken Vollspacken“, wie Steiner sie verärgert im Video nannte:

Die sind hier, fressen sich auf unsere Kosten durch, sitzen hier und bauen ihre kack Schilder nicht ab und meinen sie müssen unsere Veranstaltung sprengen.“

(Lencke Steiner)

Die Gastgeberin sagte jedoch, selbst mit der Wurstzange am Grill arbeitend, dass man sich die Laune nicht verderben lasse, sondern einfach mit Würstchenverteilen weiter mache.

Ich würde mir wünschen, dass endlich wieder mehr Leute bereit sind ‚Danke‘ zu sagen und vor allem auch Lust haben, hier ihre Werte zu zeigen, für die sie stehen.“

(Lencke Steiner)

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flencke.steiner%2Fvideos%2F1264578587004907%2F&show_text=0&width=225

Die „Bild“ sprach von rund 50 Linken und Pöblern und von drei Mannschaftswagen der Polizei, die sicherheitshalber für das kleine Dankefest anrücken mussten. Zu Ausschreitungen kam es nicht.

Im Zusammenhang mit der immer stärker ausufernden Gewalt gegen Polizeibeamte erinnert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) daran, dass in den Uniformen auch Menschen stecken.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1446390542074411&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bremen-extrem-linke-vollspacken-nerven-beim-kleinen-danke-fest-fuer-g20-polizisten-zuvor-kostenlos-durchgefressen-a2171587.html

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Der Honigmann

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Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Ein Polizist schildert seine Gefühlslage so: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

Von Klaus Peter Krause

Was ist bloß mit Deutschland los? Die Tumulte, Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten von Linksextremisten verschiedener Couleur zum G20-Gipfeltreffen in Hamburg waren ebenfalls der Gipfel, nämlich ein neuer Gipfelpunkt von Gewaltexzessen auf offener Straße und nicht mehr vollständigem Schutz durch die Polizei.

Die tschechische Frau eines Deutschen schrieb dieser Tage aus Böhmen an einen anderen ihr bekannten Deutschen:

„Guten Morgen und gleich vielen Dank für Ihre Infos, die Welt wird immer trauriger anzuschauen, und Europa ist verloren. Hier in Böhmen ist die Welt noch so weit in Ordnung – ich kann allein in den Wald gehen, in der Nacht spazieren und alle Veranstaltungen besuchen, ohne Angst haben zu müssen und mich ständig umdrehen müssen.

Anders ist es, wenn ich über die Grenze komme. Wenn ich aus dem Auto aussteige, bekomme ich Beklemmungen, und ich fühle mich nicht wohl. Es ist so schrecklich traurig, dass aus dem Land, wo ich mich einst am sichersten fühlte, ein Land geworden, wo es keine Freiheit, Demokratie gibt.

Der Deutsche macht Revolution auf der Couch und traut sich nicht, was zu sagen, geschweige denn, etwas tun. Jeder hat Angst. Nur Rentner dürfen noch alles sagen, denn sie brauchen keine Familie zu ernähren und müssen keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Schrecklich. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Viele Grüße aus dem (noch) freiem Land Böhmen.“

 

Für die Polizei lebensbedrohlich

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Einem meiner Freunde wurde der Bericht eines Polizisten aus Schleswig-Holstein zugeschickt, der in Hamburg mit dabei war. Dieser sei seit zwanzig Jahren bei der Polizei. Die Situation für die Polizisten in Hamburg sei lebensbedrohlich gewesen. Mein Freund gibt das Gespräch so wieder:

 

Häuser räumen unter Lebensgefahr, Polizisten zu Soldaten gemacht

Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um ‚kriegsähnliche Zustände’. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

 

Die Exzesse bringen die freiheitlich-demokratische Ordnung ins Wanken

Der Freund, der diesen Bericht des Polizisten auch an mich weitergereicht hat, kommentiert die Exzesse so:  Die linksterroristische verbrecherische Gewalt hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das die freiheitlich-demokratische Ordnung an ihrem Fundament angreift und ins Wanken bringt. Merkel und ihre Regierung haben dagegen bisher wenig oder nichts unternommen. Im Gegenteil! Die Kanzlerin hat sich mehr und mehr wieder sozialistischem Gedankengut geöffnet – sie ist ja darin großgeworden – und hat damit auch ihre Partei einschließlich der CSU ins links-liberale Lager geführt, von dem sie sich kaum noch unterscheidet.

 

Milde Urteile ermuntern zur Wiederholung

Manuela Schwesig, seit kurzem sogar Ministerpräsidentin, habe sich als Bundesfamilienministerin  mit Einwilligung der Kanzlerin dazu berufen gesehen, den Kampf gegen „Rechts“ mit allen verfügbaren Mittel aufzunehmen. Und wörtlich: „Von den 40,5 Millionen, die ihrem Ministerium für den Kampf gegen den Extremismus zur Verfügung standen, verwandte sie nur 400.000 Euro für die Bekämpfung des Linksextremismus, der sich nun wieder mit erschreckender Gewalt in Hamburg bei dem Kampf gegen den G 20 Gipfel zeigt und u.a. an die ständig wiederkehrenden Gewalttaten zum 1. Mai in Berlin, an das widerrechtlich geduldete rote Schanzenviertel in HH und an die sogenannten Chaostage in Hannover erinnert. Verletzte Polizisten, schwere Sachschäden, brennende Autos und geschädigte Bürger sind das Resultat dieser kriminellen Straftaten, die von den meisten Richtern milde beurteilt, nicht verurteilt werden und zur Wiederholung ermuntern.“

 

Medien verharmlosen schwerste Straftaten gern zu „Krawallen“

Der weitere Kommentar des besagten Freundes: Die meisten Medien nennen Landfriedensbruch und schwerste Straftaten der ‚Autonomen’ in Hamburg verharmlosend nur ‚Krawalle’. Die Bundesregierung (CDU/CSU/SPD) erweist sich als ohnmächtig als zahnloser Tiger, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diesem linken Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Trotzdem wird angesichts dieser linken Staatsverneiner und Kämpfer gegen den demokratischen Rechtsstaat im gleichen Atemzug der staatliche Kampf gegen ‚Rechts’ gefordert und propagiert. Das muss doch dem schlafenden Michel endlich die Augen öffnen, zumal das alles auch noch von seinen Steuern bezahlt werden muss. Wir leben wahrhaftig in einer verkehrten Welt!

 

Warum G20 in Deutschland? Warum in einer Großstadt? Was ist der Zweck?

Und auch diese Gedanken will ich von dem Freund noch wiedergeben: Wie lange muss unsere Polizei ihre Knochen für unsere unfähigen Politiker hinhalten? Als wäre die Polizei nicht schon überlastet mit ihren jetzigen Aufgaben, da wird der G20-Gipfel in Hamburg durchgeführt. Warum muss er überhaupt in Deutschland stattfinden? Und dann noch in einer Großstatt wie Hamburg? Unsere Kanzlerin ist hoch intelligent, also Dummheit kann es nicht sein. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa reisen die Gegner an. Das weiß und wusste man. Was bezweckt man mit diesem Treffen? Soll Deutschland jetzt schon destabilisiert werden? An die jungen Polizeibeamten, die ihr Leben noch vor sich haben, denkt man nicht, wie sie angegriffen und verletzt werden, interessiert niemanden, sie werden dieser Situation ausgeliefert. Ich empfinde es als Menschenverachtung, so einen Einsatz von der Polizei zu fordern. In andren Ländern wird der Polizei nach einem anstrengenden und schwierigen Einsatz gedankt, bei uns werden sie für falsche Entscheidungen der Politiker noch zur Rechenschaft gezogen.

 

Auch Chaoten aus der Schweiz in Hamburg festgenommen

Auch „Linksautonome“ aus Bern und Zürich haben Landsleute zum Marsch nach Hamburg aufgerufen. Der Schweizer Blick berichtet unter der Überschrift „Schweizer Chaoten festgenommen“, dort hätten sich auch Hunderte Schweizer an den Protesten beteiligt. Die Polizei habe einige der reisenden Militanten in Gewahrsam genommen. Den Bericht darüber finden Sie hier. Einem anderen, in der Schweiz ansässigem Freund drängen sich dazu Fragen wie diese auf:

 

Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich?

Müssen dingfest gemachte Chaoten eigentlich für den angerichteten Schaden aufkommen? Hat der “schwarze Block” für das “Happening” eigentlich einige Tage “Urlaub genommen’“?  Oder gehen die von vielen Medien als “Aktivisten” bezeichneten Gewalttäter normalerweise gar keiner geregelten Arbeit nach? Wovon leben die? Ob von dem Rechercheverbund von “WDR, NDR und Süddeutscher” da demnächst “Enthüllungen” zu erwarten sind?

Wie können die zahlreichen “Revolutionstouristen” ihre Bahnfahrt überhaupt finanzieren? Oder wird das über staatliche Mittel im “Kampf gegen rechts” bezahlt? Was würde passieren, wenn man zum nächsten 1. Mai gegenüber der “Roten Flora” in Hamburg und gegenüber der “Reitschule” in Bern Plakate aufhängen würde mit dem Slogan: “Solidarisiert euch mit den Arbeitern. Arbeitet!” Was ist das für ein Land, in dem jeder Falschparker gnadenlos verfolgt wird – und die Regierung lässt den Straßenterror gewähren? Wo ist Thomas die Misere, der hoffnungslos überforderte Innenminister?

 

Das Verdrehen der Realität durch unzulässige Relativierungen

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kommentiert: „Mit den massiven Ausschreitungen der Linksextremisten am Rande des G20-Treffens in Hamburg blamierte sich Deutschland vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen. Seit dem 6. Juli trug sich ein verstörendes Spektakel zu, das keinesfalls unerwartet kam, sondern sich mit der ausdrücklichen Ankündigung „Welcome to Hell!“ anbahnte. Das regelmäßig große Randalieren der anarchistischen Straßenterroristen wäre nicht möglich, würden die linken Teile des politisch-medialen Komplexes nicht dauernd die Realität verdrehen oder zumindest durch unzulässige Relativierungen ihren „Genoss*Innen“ beispringen.“

 

Für Katja Kipping „marodieren“ die Polizisten und „schikanieren Menschen

Abermals spielten Spitzenpolitiker der linken Altparteien eine sehr unrühmliche Rolle, als es darum ging, die Explosion der Gewalt in Hamburg zu bewerten. Den Vogel schoss hierbei klar die Co-Vorsitzende der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Katja Kipping, ab. Sie äußerte am 7. Juli: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Die Polizei und „marodieren“? Haben also die Ordnungshüter PKW sämtlicher Preisklassen in Brand gesteckt? Brennende Barrikaden errichtet? Oder Molotow-Cocktails geworfen? Kipping leidet offenbar unter akuter Täter-Opfer-Umkehr.

 

Das absonderliche Deeskalationsverständnis der MdB Irene Mihalic

Ebenfalls am 7. Juli meldete sich mit Irene Mihalic die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wie folgt zu Wort: „Einfach ungezielt ein Gemisch von Wasser und Reizgasen in den gesamten Demonstrationszug zu werfen, um damit eine bestimmte Gruppe (den ‚Schwarzen Block‘, Anm. d. Verf.) zu treffen, kann nicht der Weg einer modernen, deeskalierenden Einsatzstrategie der Polizei sein.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, daß zahlreiche gewaltlose Anti-G20-Demonstranten den Straßenterroristen vom „Schwarzen Block“ Rückzugsmöglichkeiten boten. Die Vertreter des friedlichen Protests hatten die Option, den polizeilichen Maßnahmen auszuweichen, doch war ihnen wohl der Schutz der Randalierer wichtiger.

 

Mihalics Vergangenheit als Polizistin

Pikantes Detail: Mihalic selbst wurde bereits als Minderjährige zur Polizistin ausgebildet. Ende der 2000er Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Melerski eine Hauptperson der Reality-TV-Serie „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Inzwischen ist sie mit Melerski verheiratet. Seit 2013 sitzt die heute 40-jährige im Bundestag. Wer als Polizist eine Kollegin wie Mihalic hat, der braucht wahrlich keine Gedanken mehr an Feinde zu verschwenden!

 

Wie ein Stegner die „linke“ Gewalt den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben sucht

Selbst aus den Reihen der bürgerlichsten unter den linken Altparteien, der SPD, waren befremdliche Töne zu vernehmen. So twitterte am 8. Juli sozialdemokratische Vize-Chef Ralf Stegner, dessen eigener Sohn übrigens Teil der linksextremen Szene ist: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Klar, die politische Linke im „Friedensgeist“ von Maximilien de Robespierre, Karl Marx, Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und Pol Pot … Während in Hamburg linksextreme Chaoten Schneisen der Verwüstung verursachten, hielt es der ranghohe SPD-Mann mit den stets tiefen Mundwinkeln für angebracht, am Morgen desselben Tages folgende Worte zu twittern: „Am Ende profitiert von Gewalt die  politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!“ Kommentar überflüssig!

 

Was wohl los wäre, wenn politisch Rechte das Hamburger Fanal angerichtet hätten

Man stelle sich nur einmal vor, politisch als „rechts“ wahrgenommene Kräfte würden ein ähnliches Fanal veranstalten wie die Linksextremisten anlässlich des gerade beendeten G20-Treffens in Hamburg. Zu Recht stünde die gesamte Bundesrepublik Kopf. Es gäbe – ebenfalls völlig legitim – keinerlei Verständnis beim politisch-medialen Komplex. Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung gäbe es nicht einmal im Ansatz abgemilderte Urteile, wie sie hingegen bei linksextremen Weltverbesserern die Regel sind. Das Messen mit zweierlei Maß tritt hierbei deutlich zutage.

 

Damit die linksextremistischen Kettenhunde Oppositionelle mundtot machen

Der mehrtägige Straßenterror des Juli 2017 in Hamburg darf nicht als ein isoliertes Ereignis betrachtet werden, sondern muss in den Kontext politischer Fäulnisprozesse in Deutschland eingeordnet werden. Die Linksextremisten sind die Kettenhunde des linken Teils im politisch-medialen Komplex. Sie werden losgelassen, um Oppositionelle, die sich kulturerhaltend-patriotisch engagieren, mundtot zu machen. Da sie nicht durchgängig im Zwinger gehalten werden können, muss aus rot-rot-grüner Sicht den Gewalt-Anarchisten auch etwas „Action“ auf Steuerzahlers Kosten außerhalb der „Jagd auf Nazis“ geboten werden. Da kommt ein G20-Treffen wie gerufen. Der ehemalige Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ und heutige Bundestagskandidat der AfD, Nicolaus Fest, bringt es auf den Punkt: „Hamburgs Linke, Hamburgs ach so liberales Bürgertum, Hamburgs Intellektuelle von ‚Stern‘, ‚Spiegel‘, ‚Zeit‘ und ‚NDR‘ haben bestellt – und auch Hamburgs Wähler. Nun haben ihre linken Freunde geliefert!

 

“Jeder Staat ist eine Bedrohung der Freiheit”

Wir sollten uns erinnern: Noch vor drei Jahren hatte Manuela Schwesig den Linksextremismus als ein nur “aufgebauschtes” Problem verharmlost. So veröffentlicht am 30. Juni 2014 von Welt N24. Der Bericht hier und das Impressum von WeltN24 hier.  Im Übrigen gilt auch für unsere Demokratie das Wort des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Erich Weede: „Jeder Staat ist eine potentielle Bedrohung der Freiheit.” Die politisch teils halb, teils voll geduldete zerstörerische Aufruhr in Hamburg ist ein weiterer Schritt dahin.

kpkrause.de

http://www.mmnews.de/index.php/politik/119882-g20-ein-polizist-packt-aus

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Die schweren Auseinandersetzungen während des G20-Gipfels am Wochenende bringen vor allem der politischen Linke Probleme, meint der Politologe Werner Patzelt. Er kritisiert die vermeintliche öffentliche Nachsicht mit der linksextremen Szene in Deutschland. Autor Wolfgang Bittner widerspricht und warnt vor Instrumentalisierungen.

Den Gipfel in Hamburg auszurichten sei kein Fehler gewesen, so Patzelt, Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dresden, im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

Ein Fehler war es, lange Zeit der linksextremen Szene mit all zu viel öffentlicher Nachsicht zu begegnen. So ist es nachgerade erwartbar geworden, dass Linksradikale und Linksextreme den Gipfel zu ihrer eigene Showveranstaltung gemacht haben.“

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel sei es gewiss unangenehm gewesen, ihren ausländischen Gästen eine Hamburger Silhouette zeigen zu müssen, die von schwarzen Rauchsäulen gekennzeichnet war. Dies würde den Anschein erwecken, die deutsche Regierung werde im eigenen Land einer Menge von gewaltbereiten Chaoten nicht Herr, so Patzelt. Ansonsten sei Merkels Position aber nicht im Mindesten erschüttert.

Die größten Schwierigkeiten nach dem Gipfel in Hamburg würde die deutsche Linke haben. Nun ließe sich nicht länger behaupten, dass die Sache mit Linksterrorismus und linksextremer Gewalt in Deutschland einfach aufgebauscht würde. Der Politologe betonte:

„Eindeutig hat die Partei Die Linke politischen Schaden davongetragen. Alle, die linksextreme Gewalt verharmlost oder beschönigt oder gerechtfertigt haben – dass sei doch notwendig, um sich gegen die Zumutungen der Globalisierung des Neoliberalismus oder weiß der Teufel was zu wehren –, haben es nun schwerer. Man lasse sich nur einmal kurz auf das Gedankenspiel ein, es hätten sich Pegida oder AfD-Sympathisanten so aufgeführt, wie sich das Menschen geleistet haben, die ihren politischen Standort auf der linken Seite haben. Wir könnten uns in Deutschland vor Gegendemonstrationen, Lichterketten und Friedensgebeten kaum mehr retten.“

Nun werde die Linke sich schwer tun, weiterhin über linksradikale Gewalt zu schweigen, erklärte Patzelt. Ganz anders sieht der Jurist und Autor Wolfgang Bittner den Fall. Seiner Meinung nach würde das Thema nun gegen die linke Szene instrumentalisiert: „Es ist ja ein Unterschied, ob Demonstrationen unter Beteiligung linker Organisationen gegen den G20-Gipfel stattfinden oder ob da Verbrechen verübt werden. Jetzt wird das allgemein in den Medien so dargestellt, dass die linke Szene das zu verantworten hat. Das ist aber natürlich Unsinn.“

Bittner meint ebenfalls, dass Bundeskanzlerin Merkel gestärkt aus dem Gipfel hervorgehe. Für ihn sind die Auftritte mit den Präsidenten verschiedener Staaten der Welt auch Wahlkampf. Das sei eine bestimmte Strategie der CDU-Bundesvorsitzenden und ihrer Partei, die sicherlich erfolgreich sein werde.

Das Interview mit Professor Werner Patzelt zum Nachhören:

https://de.sputniknews.com/politik/20170710316542528-folgenschaeden-fuer-die-linke/

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Nach den linksextremistischen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg stellt sich für viele linke Politiker die Gretchen-Frage. Doch mit Wortgeschwadern versuchen sie den gefährlichen Felsen des gemeinsamen Ursprungs zu umschiffen.

Der Präsident der Bundespolizei spricht nach den G20-Krawallen von einer „neuen Dimension linksterroristischer und autonomer Gewalt“. Doch für viele linksgerichtete Politiker hat dies alles nichts mit „links“ zu tun. Ist das noch glaubwürdig? 

Schulz: Es gibt keine linke Gewalt

Angesichts der bürgerkriegsartigen Zustände in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels werden die Gewalttäter von linker Seite einstimmig als nicht links und als gewöhnliche Kriminelle hingestellt. Warum also zogen nicht auch kriminelle Familienclans oder die Mafia durch die Straßen und schlugen Supermärkte zusammen?

Wo bleibt die Gretchenfrage zum G20-Terror?

Während in der Politik immer mehr Stimmen gegen „das jahrelange Wegschauen und Wegducken, falsche Liberalität“ (Innenminister Strobel, CDU, BW) laut werden und dass der Linksextremismus „zu lange verharmlost“ (Lindner, FDP-Chef) wurde, weigern sich andere, das Kind beim Namen zu nennen.

Der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, twitterte angesichts des G20-Terrors:

Ähnlich sieht es der Gabriel auf den SPD-Thron gefolgte Kanzlerkandidat Martin Schulz, der den Gewalttätern von Hamburg im ZDF-„heute“-Interview einerseits eine „Form von Terrorismus“ bescheinigt, ihnen aber andererseits kurzerhand die linke Gesinnung verwehrt, denn: „Die Leute, die da für sich reklamieren, sie seien links, die sind bescheuert, aber nicht links“, so Schulz.

Mehr noch: Der SPD-Chef geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, dass es eigentlich gar keine linke Gewalt gebe, denn:

Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.“

(Martin Schulz, SPD-Chef und Kanzlerkandidat)

 Auch sein Bundesvize, Ralf Stegner, kann sich nicht vorstellen, dass die Ausschreitungen von Hamburg irgendetwas mit „links“ zu tun hätten:

Die geschätzt 100 Millionen Opfer der kommunistischen Schreckensherrschaft in der Welt ignorierend eifert Stegner weiter:

Die Schuldfrage

Gegenüber Vorwürfen eines zeitweise „rechtsfreien Raums“ im Schanzenviertel erklärte Romann dem „Westen“:

Bevor man in die Honigfalle eines Lagerfeuers rennt, muss die Polizei erst alle Nebengassen, Häuser und Dächer absichern, weil die Beamten ansonsten von dort aus dem Hinterhalt mit letal wirkenden Präzisionszwillen beschossen oder mit Gehwegplatten beworfen werden.“

(Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei)

Dabei musste sich die Polizei von der „Linken“-Vorsitzenden Katja Kipping vorwerfen lassen, die „Gewalteskalationen“ geradezu heraufbeschworen zu haben, so „Der Westen“:

Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

(Katja Kipping, Parteivorsitzende, Die Linke)

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) postete dazu :

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1434520753261390%3A0&width=500

Die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, setzte sich von Kippings Position zwar ab, verweigert aber dennoch den Ursprung der kriminellen Energie der Antifa-Gruppen in der linken Ideologie:

Leute, die durch Straßen marodieren, Autos anzünden, Anwohner angreifen und Polizisten verletzten, sind keine Linken, sondern kriminelle Gewalttäter.“

(Sahra Wagenknecht, Linke)

Doch zur Zeit der G20-„Proteste“ suchte man vergeblich nach anderen „kriminellen Gewalttätern“, die durch die Straßen der Hansestadt zogen und randalierten.

Der Ursprung der Zerstörung

Wo auch immer in der Welt die „Linken“ an der Macht waren und es die staatlichen Strukturen zuließen, verbreiteten sich Terror und Gewalt. Um an die Macht zu kommen, gingen die Revolutionäre den Weg der Gewalt und der totalen Kontrolle.

Selbst die Französische Revolution war im Grunde genommen kein Aufstand der edlen Ziele, sondern eine Machtergreifung durch die Pariser Gosse. Doch bekanntlich schreibt der Sieger die Geschichte …

Der Ur-Vater des Kommunismus, der Deutsche Karl Marx, schrieb am Ende seines als „Manifest“(ation des Bösen) bekannt gewordenen Machwerks:

Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen erreicht werden können.“

(Karl Marx)

[Siehe: „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“, Teil 1]

Die Parallelen zu den Ereignissen von Hamburg sind unübersehbar.

Doch das ist auch nicht verwunderlich, war doch Ur-Kommunist Marx schon von dunkler Energie umgeben. In seinem Abituraufsatz zum Thema Berufswahl kam das themenuntypische Wort „vernichten“ allein schon sechsmal vor, wie der renommierte Historik-Professor Konrad Löw, Autor des „Rotbuchs über den Kommunismus“ im Interview mit „Epochtimes“ aufdeckte.

Doch Marx hatte noch Größeres vor, weitaus düsterer:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!

(Karl Marx, 1837, Gedicht-Auszug)

Durch Zusammenziehen aller Kräfte und den persönlichen Einsatz bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit, konnte die Polizei das Schlimmste verhindern. Dennoch zeigte Hamburg nach den Ausschreitungen ein verheerendes Bild der Zerstörung.

Fast 500 verletzte Polizisten

Nach Informationen des Bundespolizei-Chefs wurden während des Hamburg-Einsatzes 110 Beamte der Bundespolizei verletzt. Doch das ist nicht alles: Der Einsatzleiter der Hamburger Polizei, Hartmut Dudde, sagte, dass es vom 22. Juni bis zum Sonntag des G20-Gipfels insgesamt 476 verletzte Polizisten in diesem Zusammenhang gab, teilweise aus zahlreichen anderen Bundesländern, 20 aus Sachsen, zehn aus Thüringen, 14 aus Sachsen-Anhalt, so der „MDR“.

Bei den Ausschreitungen wurden rund 186 Personen festgenommen, 225 weitere kamen zeitweise in Gewahrsam.

Von den Gerichten erwartet Romann nun Urteile mit abschreckender Wirkung, um „Polizeivollzugsbeamte für die Zukunft vor einer Wiederholung zu schützen“, so der BP-Chef, der zugleich die Sicherheit der ausländischen Staatsgäste „jederzeit gewährleistet“ sah.

[G20-Polizeivideo]

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-terror-linke-gewalt-gibts-nicht-schulz-hat-nichts-mit-linken-motiven-zu-tun-gabriel-politik-umschifft-gretchen-frage-a2163370.html

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Parallel zum offiziellen Beginn des G20-Gipfels ist es in Hamburg am Freitag erneut zu Protestaktionen und Ausschreitungen gekommen. Die Polizei in Hamburg habe die Lage unterschätzt, heißt es.

Wegen der heftigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels soll die Hamburger Polizei einem Bericht zufolge weitere Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern angefordert haben.

 Aus Berlin seien bereits drei Hundertschaften unterwegs, berichtete die Onlineausgabe der „Welt“ am Freitag. Die Hamburger Polizei äußerte sich auf Anfrage nicht, die Berliner Beamten verwiesen ihrerseits auf die Kollegen in der Hansestadt.

Die Zeitung zitierte einen „ranghohen Polizeiführer“ mit den Worten: „Wir können nur hoffen, dass sich die Gerüchte in Luft auslösen, wonach internationale Linksextremisten parallel die Hauptstadt angreifen wollen – denn diese Hinweise gab es seit geraumer Zeit.“ Hamburg habe die Lage unterschätzt, Beamte seien in Lebensgefahr, hieß es weiter.

Nach bisherigen Angaben sollte der Gipfel in Hamburg von mindestens 19.000 Polizisten gesichert werden. Seit Donnerstag gibt es in vielen Teilen der Stadt gewaltsame Ausschreitungen und Blockaden. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-fordert-weitere-polizeikraefte-aus-anderen-bundeslaendern-an-beamte-in-lebensgefahr-linksextremisten-wollen-berlin-angreifen-a2161144.html

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Foto: JouWatch
Rüsten sich für Hamburg: Antifa-Demonstranten (Foto: JouWatch)
 SPD und Grüne kriechen mal wieder vor dem linken Mob in dem Staub.

Die SPD will ein neues Konzept für G20-Gipfel: Künftige Treffen sollen nach dem Willen der Partei nicht mehr umlaufend in Großstädten der jeweiligen G20-Präsidentschaft abgehalten werden, berichtet die „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf ein Strategiepapier, das Außenminister Sigmar Gabriel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Donnerstag in Berlin vorstellen wollen. Es sei unnötig, „viele Tausend Mitarbeiter und Sicherheitskräfte“ zu G20-Konferenzen in die betroffenen Städte zu entsenden, zitiert die „Bild“ aus dem Papier. Stattdessen sollten die Gipfeltreffen künftig „am Standort der Vereinten Nationen und im UN-Gebäude in New York“ stattfinden.“ (dts)

 Dies diene der „Stärkung der Rolle der Vereinten Nationen“ im Kampf gegen Krieg, Terror und Armut in der Welt. Zur besseren Krisenprävention schlagen Schulz und Gabriel zudem den „Aufbau eines europäischen, zivilen Friedenskorps“ vor.

Schon klar, immer die Verantwortung auf die anderen schieben, aber das ist typisch für die Sozen. Die Grünen legen noch einen nach:

Die innenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hat die Wahl Hamburgs als Ort des G20-Gipfels kritisiert und beklagt, sie schränke die Demokratie ein. „Die Bundesregierung muss sich fragen lassen, warum sie trotz der schwierigen Gemengelage Hamburg als Ort des G20-Gipfels erkoren hat“, sagte sie der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe). „Wenn der Gipfel dort nur dann durchgeführt werden kann, wenn friedlicher Protest und Demonstrationen quasi ausgeschlossen werden, dann drängt man die Bürgerinnen und Bürger an den Rand des Geschehens. Diese Ausgrenzung der Menschen ist schlicht nicht vereinbar mit den Werten einer demokratischen Gesellschaft.“ Mihalic fügte hinzu: „Die Abschottung einer ganzen Stadt in sicherheitspolitisch ohnehin schwierigen Zeiten verschlingt zudem gewaltige Ressourcen bei den Sicherheitsbehörden, und die Überstundenberge bei den Beamtinnen und Beamten wachsen ins Unermessliche. Das ist alles von vorne bis hinten nicht durchdacht. Und man kann nur hoffen, dass die Situation am Wochenende nicht entgleitet.“ (dts)

Ein eindeutiger Hinweis, dass auch die Grünen vor den linken Gewalttätern einknicken, denn sie sind es, die die „schwierige Gemengelage“ herbeigeführt haben. Und was ist das für ein Armutszeugnis für Deutschland, wenn hier in einer Weltstadt nicht mal mehr Weltpolitik betrieben werden darf, weil einige der Bürger auf Krawall gebürstet sind.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/spd-und-gruene-gegen-g20-gipfel-in-grossstaedten/

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Linksradikale griffen einen Mann mit Thor Steinar-Kleidung auf offener Straße grundlos an. Foto: Montecruz Foto / flickr (CC BY-SA 2.0)

Linksradikale griffen einen Mann mit Thor Steinar-Kleidung auf offener Straße grundlos an.
Foto: Montecruz Foto / flickr (CC BY-SA 2.0)

Es ist mitten am helllichten Tag, als ein Linksextremist unter Zurufen seiner Kumpane einen jungen Mann angreift und versucht, ihn niederzuschlagen. Als Grund dafür rufen die Beifall klatschenden Freunde des Linkextremisten immer wieder in die Kamera, dass das Opfer ein „Nazi“ sei. Verwunderte Passanten fragen die Meute, woran denn dies ersichtlich sei, und fordern sie dazu auf, den Mann und seine Begleitung in Ruhe zu lassen. Doch es folgen noch mehr Handgreiflichkeiten.

Kleidungsstück als Anlass für Attacke

Grund dafür war eine Bekleidungsmarke, die mutmaßlich vor allem in der konservativen und rechten Szene getragen wird. Es handelt sich um die Marke Thor Steinar, welche mehrere Läden in der Bundesrepublik führt.

Die aufgebrachte Begleitung des Opfers versuchte anfangs noch, den Linksextremisten davon abzuhalten, auf ihren Freund einzuschlagen, doch die Situation eskalierte schnell. Der Linksradikale griff über die Frau hinweg und zerrte den immer noch in der Defensive befindlichen Mann auf die stark befahrene Straße um ihn zu verprügeln.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fostdeutschefanszenen%2Fvideos%2F1342587719166112%2F&show_text=0&width=400

Ein Bekannter des mutmaßlichen Täters, begleitet von einem Freund im Antifa-Shirt, filmte diese Szene auch noch genüsslich und kommentierte, dass Nazis nichts anderes verdient hätten. Auch auf die Frage eines Kaffehausbesuchers, was da vor sich gehe, ließ die Gruppe nicht von dem Träger der offenbar unerwünschten Marke ab. Als der Passant bekanntgab, selber Thor Steinar zu tragen und da doch nichts dabei wäre, brach das Video schließlich ab.

https://www.unzensuriert.de/content/0024219-Linksradikale-greifen-grundlos-Passanten-auf-offener-Strasse

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von Christian Jung

Diktaturen erkennt man unter anderem daran, dass der Staat Zeitungen, Sender und Demonstrationen steuert und beherrscht. Zogen einst die SED-Mitglieder und FDJ-Blauhemden jubelnd an Erich Honecker vorbei, huldigen nun bezahlte Claqueure einer von links beeinflussten Politik der etablierten Parteien. Wie der „Antifaschismus“ der DDR, so ist auch heute der „Kampf gegen Rechts“ längst zur Phrase verkommen, um Opposition zu stigmatisieren. Die Entwicklung ist demokratiepolitisch nicht nur bedenklich, sondern auch illegal.

„Der Staat darf Steuergelder nicht einsetzen, um gezielt die Willensbildung des Volkes für oder gegen eine bestimmte Partei zu beeinflussen“, erklärt Prof. Dietrich Murswiek gegenüber JouWatch.

Der renommierte Staatsrechtler geht noch weiter:

„Dies darf der Staat auch nicht dadurch, dass er das nicht unmittelbar selbst tut, durch die eigenen Ministerien, sondern indem er Steuergelder an private Organisationen gibt, die dann diese Aufgabe übernehmen.“

Keine Chancengleichheit für die AfD

Die Bezuschussung der vielen vermeintlichen „Demokratievereine“ ist demnach spätestens dann illegal, wenn diese gegen eine Partei agieren und agitieren. Schließlich garantiert der Art. 21 des Grundgesetzes Chancengleichheit der Parteien.

Folglich kann man die Amadeu-Antonio-Stiftung der Anetta Kahane als ein illegales Konstrukt bezeichnen, lebt dieser Verein doch im erhebliche Ausmaß von Steuergeldern.

Auf ihrer neuen Internetseite, Belltower, stellt denn auch die AfD einen Schwerpunkt dar. Wechselweise mit dieser werden tatsächliche Nazis behandelt. Der offenbar gewünschte Effekt: Der Unterschied zur AfD soll verwischt und diese auf eine Ebene mit Extremisten gehoben werden.

Der Fluss des Geldes

Das ist aber nur ein kleiner Teil der Diffamierungskampagne. Weil die AfD in Einzelfällen von Sozialleistungsempfängern als Gegenleistung gemeinnützige Arbeit verlangen will, wird ihr von Belltower angedichtet, sie träte für Zwangsarbeit ein. Mit „Zwangsarbeit“ soll die AfD in die Nähe der NS-Diktatur gerückt werden. Warum sich die SPD nicht das gleiche Schicksal erarbeitet, deren ehemaliger Vorsitzender Franz Müntefering einst erklärte, wer nicht arbeite, solle auch nicht essen, bleibt eher unklar.

Doch wie kommt man zu öffentlichem Geld? Zum Teil wird diese Frage durch eine Geschichte beantwortet, die im Jahr 2010 begann: Als der damalige Bundesbanker Thilo Sarrazin sich über Kopftuchmädchen ausließ und klarmachte, dass diese Gruppe unter den Migranten Türken und Araber seien, wandte sich „Türkische Bund in Berlin-Brandenburg“ (TBB) an den Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen.

„Wir und die“ als Nachweis des Rassismus

Für das Verfahren Nr. 48/2010 gab das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ im Dezember 2011 ein 18-seitiges Gutachten ab. Das Institut kam in dem Gutachten zu dem Schluss, Sarrazin offenbare seinen Rassismus durch Sprachfiguren wie „Wir“ und die „Anderen“:

»Sarrazin unterteilt die Bevölkerung in den einschlägigen Passagen des Interviews nach dem Muster ›Wir‹ und die ›Anderen‹. (›Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen ›Migrantengruppen‹ anschauen.‹)«

Auch der Amadeu-Antonio-Stiftung gilt die Verwendung von „wir“ und „die“ als Nachweises der Hetze gegen „Flüchtlinge“. Kein Wunder: Gehört doch die Kahane Stiftung dem Verein „Deutschen Institut für Menschenrechte“ doch genauso als Mitglied an, wie Action Courage.

UN geht mit Hilfe des Bundestages gegen Sarrazin vor

Der Antirassismus-Ausschuss der UN kam zu dem Schluss, Deutschland habe seine Bevölkerung unzureichend gegen rassistische Diskriminierung geschützt.

Das Institut für Menschenrechte wird vollständig aus dem Haushalt des Deutschen Bundestages finanziert. Die etablierte Politik finanziert damit direkt oder indirekt ein ganzes Netzwerk, um Kritik an einer entgrenzten Migrationspolitik zu bekämpfen. Von der Willensbildung des Volkes zur Volkserziehung.

Für die beiden vorgenannten Mitglieder des „Instituts“ sowie den Beschwerdeführer TBB bzw. dessen übergeordneten Verband hat sich die Klage gegen Sarrazin gelohnt, wie die Aufstellung über die Zuschüsse zeigt, die auf eine Auskunft des Bundesfamilienministeriums uns gegenüber zurückgeht:

„Kampf gegen Rechts“ lohnt sich: Förderung Amadeu Antonio Stiftung und anderer alleine durch das Bundesfamilienministerium im Rahmes des Programms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ (Tabelle: JouWatch)

In der Liste findet sich auch der Bundesverband Mobile Beratung, deren Kooperationspartner die Amadeu Antonio Stiftung ist.

Berlin kämpft gegen Rechts

Aber auch aus den Bundesländern erhält die Anti-Sarrazin-Koalition, die mittlerweile eher als Anti-AfD-Kampfverband verstanden werden muss, Steuergeld:

Über 871 000 Euro brachte der Steuerzahler allein in Berlin zwischen 2013 und 2015 für den TBB auf.

Knapp eine Dreiviertelmillion Euro (739 278 Euro) zahlte die öffentliche Hand der Bundeshauptstadt der Aktion Courage.

Seit 2012 erhält die Amadeu-Antonio-Stiftung alljährlich vom Land Berlin (und somit auch den Bundesländern, die zugunsten Berlins in den Länderfinanzausgleich einzahlen) 14 600 Euro.

Insgesamt gibt das Land Berlin im Jahr 2017 für den Kampf gegen Rechts 3,3 Millionen Euro aus. Davon erhält die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) 675 000 Euro. Der Trägerverein des mbr ist der „Verein für demokratische Kultur“ (VdK). Fast unnötig zu sagen: Auch dieser Verein ist ein Kooperationspartner der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und auch dieser liefert – für die etablierte Politik und gegen die AfD. Pünktlich vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus erschien die Broschüre „Antritt von Rechts“, die vor allem die AfD auf´s Korn nahm.

Vom Steuergeldregen des überschuldeten Berlin profitieren um die 50 Organisationen. Alle genauso antifaschistisch, wie die Berliner Mauer einst auch einen „antifaschistischen Schutzwall“ darstellte. (CJ)

Lesen Sie morgen bei JouWatch: Was man im Dunstkreis von Kahane unter einem Ausstieg aus der Rechtsextremen Szene versteht. Von den Neo-Nazis zur Antifa. Ein Extremist wird gefeiert. Außerdem: Der Rassismus der Amadeu Antonio Stiftung.

https://brd-schwindel.org/kahanes-netz-stasi-mit-neuem-namen-und-illegaler-steuerfinanzierung/

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Die Medien verbreiten heute wieder „Fake News“ von den vermeintlich weitgehend friedlichen Mai-Demos in Berlin und Hamburg: Es wurde „getanzt“ und „geschlemmt“.

Von wegen!

Schon in der Nacht zuvor wurden Autos abgefackelt:

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Hier marschiert der gewalttätige und linksextreme „Schwarze Block“ der Antifa:

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Hier kommt es zu Zusammenstößen von Demonstranten und der Polizei sowie zu Verhaftungen:

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Sogar die BILD muss inzwischen zugeben:

Vereinzelt gab es gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. In Berlin-Kreuzberg wurde die Polizei bei der „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ linker und linksextremer Gruppen mit Flaschen beworfen.

Auch den SPD-Innenexperten Tom Schreiber traf es offenbar: „Ich wurde gezielt angegriffen“, teilte er über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Ein Mann sei mit einer Flasche auf ihn losgegangen, ein anderer habe ihm Schläge angedroht. Er sei unverletzt geblieben.

Sein Parteifreund, Innensenator Andreas Geisel teilte mit, es sei unerträglich, wenn Abgeordnete angegriffen würden. Die Gewerkschaft der Polizei twitterte: „Gewalt gegen Abgeordnete ist Angriff auf Demokratie“.

Und weiter:

Gegen 19 Uhr kreisten gleich zwei Hubschrauber über Kreuzberg, wo Nebeltöpfe und bengalische Feuer gezündet wurden. Vereinzelt zogen Rauchschwaden durch die Luft. Es gab insgesamt knapp 40 Festnahmen.

Quelle

Siehe auch mein Watergate.TV-Artikel:

Revolutionärer 1. Mai? – „Straßenkrieg“ in Berlin?


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