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Posts Tagged ‘linker Pöbel’


Bei einem mutmaßlich politisch motivierten Überfall auf ein Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ wurde ein 24-jähriger Mann krankenhausreif geprügelt. Aus dem Opferumfeld hieß es, dass der Mann zeitweise gar in Lebensgefahr schwebte. Derartige Informationen sucht man in der Pressemitteilung der Polizei Bochum vergeblich. Immer mehr Menschen fordern, der lange Zeit verniedlichten linken Gewalt als Staat entschieden entgegenzutreten.

Früher Samstagmorgen, 12. August 2017, 3.30 Uhr, Bochum: Ein 24-jähriger Mann überquert die Universitätsstraße am Bahnhof, als er von zwei noch unbekannten Tätern brutal angegriffen wird.

Die Männer schlugen massiv auf den jungen Mann ein und stießen ihn heftig zu Boden. Dann flüchteten die Fremden in Richtung Ferdinandstraße in südliche Richtung.

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger. Der Bochumer wurde einem Krankenhaus zum stationären Verbleib zugeführt.“

(Polizeibericht)

Eine Nahbereichsfahndung konnte der Täter nicht mehr habhaft werden.

Täter lauerten Opfer auf

Dem Angriff ging ein Konflikt in einer Diskothek in der Viktoriastraße voraus, in der sich der 24-Jährige mit Freunden aufhielt.

Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.“

(Thomas Kaster, Polizeisprecher)

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0234 / 909 – 4525 (Bürozeit) oder – 4441 (außerhalb der Bürozeit).

Politisch motivierter Überfall?

Offenbar handelte es sich nicht um einen „gewöhnlichen“ Überfall, sondern um eine politisch motivierte Straftat. Das Opfer soll Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ sein, die Täter von der linksextremen ANTIFA-Gruppe. In der Diskothek hatte es möglicherweise einen Disput über gesellschaftspolitische Themen gegeben, bevor der Überfall getätigt wurde.

Offiziell schweigen die Behörden zu dieser Sachlage.

Die „Identitäre Bewegung NRW“ stellte am 13. August ein Foto online, auf dem der mutmaßliche Täter zu sehen sein soll:

++++AUFRUF++++

Wer kennt den mutmaßlichen Täter von Bochum?

Hinweise an die Polizei Bochum: 0234/9091025 Teilen!

Warum die Polizei das Foto bisher nicht zur Öffentlichkeitsfahndung ausgeschrieben hat, ist nicht bekannt.

Weiterhin stellte die Twitter-Seite der „IB NRW“ eine weitere Sicht auf den Vorfall dar:

++++EILMELDUNG++++ Identitärer in Bochum von Antifa angegriffen und lebensgefährlich verletzt! Weitere Infos folgen. Teilen!

Offenbar gab es viele sogenannte „Solidaritäts-Bekundungen“ mit den brutalen Schlägern …

In einem weiteren Update wird auf den Hergang und den Gesundheitszustand des Opfers eingegangen:

++++Update++++ Drei Identitäre nach Feier auf Weg zum Bahnhof von Antifa verfolgt. Einer bewusstlos geschlagen. Notaufnahme.

++++Überlebt!++++ Nach linkem Mordversuch ist unser Freund auf der Intensivstation, aber außer Lebensgefahr.

Auch das „Dortmundecho“ stellt die Verletzungen des Mannes detaillierter dar, als der Polizeibericht:

Die Ärzte diagnostizierten in der Notaufnahme eine schwere Gehirnblutung, einen Mittelgesichtsbruch und einen Kieferbruch, das Opfer befindet sich weiterhin zur stationären Behandlung im Krankenhaus.“

Von der Polizei war bisher keine Stellungnahme zu erhalten.

Überfall in Berlin – Hetzjagd in Hamburg

Erst am 27. Juni wurde der Berliner Identitären-Vorsitzende Robert Timm bei einem Filmdreh mit 3Sat von Linksextremisten vor einem Dönerladen in Berlin angegriffen. Zunächst sei es zwischen dem TV-Team und Gästen des Ladens zu Streit gekommen. Anschließend hätten sich drei Unbekannte eingemischt, den 26-Jährigen geschlagen und Reizgas versprüht. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

[Siehe : „Berlin: Angriff beim 3sat-Interview vor Dönerladen – ‚Identitären‘-Regionalchef Timm mit Reizgas und Fäusten attackiert“]

Auch während der G20-Ausschreitungen in Hamburg kam es zu einem Übergriff. Die kanadische YouTuberin Lauren Southern wurde zusammen mit einem ausländischen Journalisten auf offener Straße von Linksextremisten gejagt, weil sie ein „Identitären“-Tshirt trug, welches sie offenbar Wochen zuvor bei einem Dreh auf einem „Identitären“-Schlauchbott im Mittelmeer hatte, welches einem NGO-Schiff entgegenfuhr.

Als die beiden Berichterstatter in ein nahes Café flüchteten, waren sie auch dort nicht sicher und mussten durch den Hintereingang weiter flüchten. Die Extremisten hatten zuvor im Internet mobilisiert und nach dringendem „Antifa-Support“ verlangt, da „Nazis“ vor Ort seien. Es wurde dazu informiert: „Aufgepasst, wir suchen die jetzt.“

Die Bloggerin zeigte sich entsetzt angesichts der linken Gewalt auf deutschen Straßen. Das Video zog internationale Kreise.

[Siehe : „Menschenjagd auf Lauren Southern – YouTuberIn wurde von Antifa und G20-Gegnern gehetzt“]

Die „Identitäre Bewegung“, die derzeit mit dem Schiff „C-Star“ vor der libyschen und tunesischen Küste nach eigenen Aussagen für die „Verteidigung Europas“ für Schlagzeilen sorgen.

Die Identitären begründeten ihre Aktion damit, dass die NGOs Schleppern zuarbeiteten. Diese würden an den Migranten „Millionen“ verdienen. In einem Funkspruch hieß es:

Wir werden euch überwachen. Die Zeiten, als niemand sah, was ihr macht, sind vorbei.“

(Funkspruch, IB, C-Star, Mittelmeer)

[Siehe : „Identitären-Schiff vor tunesischer Küste blockiert – Widerstand gegen illegale Migration wird massiv angefeindet“]

ANTIFA: In New Jersey als Terror-Organisation verboten

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat über die Antifa einen Bericht in der Rubrik „anarchistische Extremisten“ und „inländischer Terrorismus“ verfasst.

Grund für den Artikel auf der offiziellen Website des US-Heimatschutzes oder offiziell des Ministeriums für Innere sicherheit der Vereinigten Staaten waren vermehrte Ausschreitungen bei Demonstrationen und Veranstaltungen. Darunter fielen auch Zusammenstöße von Antifa-Anhängern und Unterstützern von US-Präsident Donald Trump.

Unter dem Titel „Anarchist Extremists: Antifa“ schrieb das Ministerium unter dem Siegel des Gouverneurs:

Anti-fascist groups, or “Antifa,” are a subset of the anarchist movement and focus on issues involving racism, sexism, and anti-Semitism, as well as other perceived injustices.“

(State of New Jersey, Office of Homeland Security and Preparedness)

Nach landesweiten Gewaltakten der Antifa an US-Universitäten schlossen sich Bürger im Februar bereits zusammen und forderten die Einstufung der Linksextremisten als Terror-Organisation und ein Verbot derselben. Mit Unterschriftenlisten wandten sie sich an US-Präsident Trump.

In dem Petitionstext hieß es:

Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Anwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären.“

(Petition: Declare ANTIFA a terrorist organization)

Nach linksextremen Ausschreitungen durch die Antifa an der Universität Berkeley, startete die Petition. Innerhalb von zwei Tagen fanden sich in einer ersten Entrüstungs-Welle über 50.000 Unterstützer.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bochum-hinterhaeltiger-angriff-auf-24-jaehrigen-identitaeren-offenbar-politischer-ueberfall-durch-linksextremisten-staatsschutz-fall-a2190403.html.

Der Honigmann

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Linkspolitiker-Nachwuchs im Doppelpack – Selin Gören (Bild: Screenshot)

Die Linke-Nachwuchspolitikerin Selin Gören, die 2016 nach ihrer Gruppenvergewaltigung durch Migranten aus lauter linker Verblödung politisch korrekt gelogen und sich danach auf Facebook in einem Brief an ihrer Vergewaltiger auch noch entschuldigte, macht  jetzt beim großen „Frauke Petry-Bashing“ mit.

Wie eine Heerschar von Politiker vor ihr, hat sich auch die AfD-Chefin Frauke Petry mit ihrem Kind auf einem Wahlplakat ablichten lassen. Dazu die durchaus berechtigte Frage: „Und was ist Ihr Grund für Deutschland zu kämpfen?“ Die darauf einsetzende Schnappatmung und das hysterische linke Gekreische wurde ebenso erwartet, wie die schmierenkampagnenartigen Berichterstattungen in den Mainstreammedien.

„Politisch korrekt bis zur Komplettverblödung“

Dem ganzen Theater setzt jetzt jedoch Selin Gören die linksverblödete Krone auf. Auf Facebook beschreibt sich die Linken-Nachwuchspolitikerin als „Revolutionärin. Fotografienärrin. Schreibsüchtige. Ertrinkende. Seifenblasenprinzessin“. Die Bescheibung ihrer Selbst ist jedoch nicht vollständig. „Politisch korrekt bis zur Komplettverblödung“ müsste unbedingt noch hinzugefügt werden.

Selin Gören wurde 2016 als Musterbeispiel jener linkspolitischen Verblödung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Gören wird von einer Gruppe „arabisch aussehender Männer“ vergewaltigt und zum Oralverkehr gezwungen. Bei der Polizei lügt sie sich als Antirassistin und Multikultijublerin die Tatbeteiligung von Deutschen herbei und veröffentlicht überdies auf Facebook  noch ein Entschuldigungsschreiben an ihre migrantischen Vergewaltiger.

Nun möchte der gesunde Menschenverstand annehmen, dass selbst so linksverbohrte Hirne wie das von Selin Gören nach solch einem Erlebnis ein Gespür für die Realität entwickeln.

Kann es sein, dass „Links-Sein“ per se zur totalen Verblödung führt?

Weit gefehlt! Die nun hochschwangere Hobbypolitikerin der Linksjugend macht weiter wie bisher und beteiligt sich nach Leibeskräften munter beim Frauke-Petry-Bashing, indem sie sich mit dickem Babybauch und dem Sprüchlein „Und was ist Dein Grund für Vielfalt zu kämpfen?“ ablichten lässt.

Dazu  ein mutmaßlich von ihr verfasstes Schreiben, das vor Falschanschuldigen gegen die ach so verhasste Petry und die noch verhasstere AfD nur so strotzt.  An dieser Stelle muss der Vermutung Ausdruck gegeben werden, dass entweder „Links-Sein“  per se zur Komplettverblödung führt oder Selin Gören –  die Linksjugend-Aktivistin mit migrantischen Vergewaltigungshintergrund –  schwerste, schwangerschaftsbedingte intellektuelle Beeinträchtigungen erleiden muss.

Hier das Facebook-Geschreibsel der – so oder so – beeinträchtigten Linksjugend-Aktivisten Selin Gören:

Am Wochenende haben wir uns ein wenig erschrocken.
Frauke – der Schutz von Kindern ist wichtig – Petry und ihre Partei, die Alternative für Deutschland, haben ein Wahlkampfmotiv veröffentlicht, das Frauke Petry mit ihrem schlafenden, wenige Wochen alten Sohn im Arm zeigt.

Wir wollten dazu mal ein paar Takte sagen.

Ganz davon abgesehen, dass wir es verwerflich finden, die Persönlichkeitsrechte eines Kindes zu verletzen, nur um sich selbst als liebende Mutter zu inszenieren und im innerparteilichen Machtkampf einen Sieg davon zu tragen:
Die Alternative für Deutschland ist keine familienfreundliche Partei.
Außer, die Familie besteht aus ‚biodeutschen‘, gut verdienenden Menschen, die das ganz klassische ‚Vater-Mutter-Kinder‘-Familienbild repräsentieren, das von der Alternative für Deutschland propagiert wird.

Wenn man die familienpolitischen Forderungen der AfD genau unter die Lupe nimmt, wird das besonders deutlich:

In ihrem Wahlprogramm zur diesjährigen Bundestagswahl fordert sie zum Beispiel eine Prüfung der Beziehungsgeschichte alleinerziehender Elternteile. Nur bei nicht ’selbst verschuldetem‘ alleinerziehenden Status, stünden diesen Familien Unterstützungen der Solidargemeinschaft zu.

Solch eine Politik drängt Frauen dazu, weiterhin in unglücklichen, eventuell missbräuchlichen Beziehungen zu leben.

Desweiteren will die AfD für Frauen selbstbestimmte Schwangerschaften verunmöglichen, sie fordert eine Registrierung aller Abtreibungen und die Abschaffung des Rechts auf Abtreibung. So sollen zukünftig Beratungsgespräche lediglich die Geburt begünstigen, nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Schwangeren eingehen, für die die Schwangerschaft vielleicht eine seelische Belastung darstellt.

Die Ächtung der Regenbogenfamilien durch die Alternative für Deutschland und ihre Vertreter*innen ist hinlänglich bekannt, spiegelt sich aber ebenfalls auch im Wahlprogramm wieder. Mehrmals geht sie darauf ein, das die ‚Gender-Ideologie‘ ihrer Meinung nach in ‚klarem Widerspruch zum Grundgesetz stehe, das die klassisch verstandene Ehe und Familie als staatstragende Instituion schütze.‘

Wir sagen: BOCKMIST.

Familie ist da, wo Menschen sich lieben, sich gegenseitig unterstützen, füreinander einstehen und gemeinsam kämpfen.

Ob das jetzt eine alleinerziehende Mutter ist, ob das zwei Väter sind, ob das Familienkonzept Mehrfachbeziehungen und Co-Parenting einbindet, ob es eine Patchworkfamilie ist, oder auch das von der AfD als alleiniges Familienbild propagierte, klassische Familienbild:

Familie ist Bunt. Familie ist Vielfalt. Familie ist Liebe.

Wir sind gegen die Ideologisierung von Familien und gerade im Sinne von zukünftigen Generationen setzen wir uns für eine tolerante, offene, herzliche Gesellschaft ein, die nicht an Deutschen Staatsgrenzen aufhört, sondern dort beginnt.(BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/30/wenn-links-sein-zur-komplettverbloedung-fuehrt/

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Der Honigmann

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Nach den linksextremistischen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg stellt sich für viele linke Politiker die Gretchen-Frage. Doch mit Wortgeschwadern versuchen sie den gefährlichen Felsen des gemeinsamen Ursprungs zu umschiffen.

Der Präsident der Bundespolizei spricht nach den G20-Krawallen von einer „neuen Dimension linksterroristischer und autonomer Gewalt“. Doch für viele linksgerichtete Politiker hat dies alles nichts mit „links“ zu tun. Ist das noch glaubwürdig? 

Schulz: Es gibt keine linke Gewalt

Angesichts der bürgerkriegsartigen Zustände in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels werden die Gewalttäter von linker Seite einstimmig als nicht links und als gewöhnliche Kriminelle hingestellt. Warum also zogen nicht auch kriminelle Familienclans oder die Mafia durch die Straßen und schlugen Supermärkte zusammen?

Wo bleibt die Gretchenfrage zum G20-Terror?

Während in der Politik immer mehr Stimmen gegen „das jahrelange Wegschauen und Wegducken, falsche Liberalität“ (Innenminister Strobel, CDU, BW) laut werden und dass der Linksextremismus „zu lange verharmlost“ (Lindner, FDP-Chef) wurde, weigern sich andere, das Kind beim Namen zu nennen.

Der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, twitterte angesichts des G20-Terrors:

Ähnlich sieht es der Gabriel auf den SPD-Thron gefolgte Kanzlerkandidat Martin Schulz, der den Gewalttätern von Hamburg im ZDF-„heute“-Interview einerseits eine „Form von Terrorismus“ bescheinigt, ihnen aber andererseits kurzerhand die linke Gesinnung verwehrt, denn: „Die Leute, die da für sich reklamieren, sie seien links, die sind bescheuert, aber nicht links“, so Schulz.

Mehr noch: Der SPD-Chef geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, dass es eigentlich gar keine linke Gewalt gebe, denn:

Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.“

(Martin Schulz, SPD-Chef und Kanzlerkandidat)

 Auch sein Bundesvize, Ralf Stegner, kann sich nicht vorstellen, dass die Ausschreitungen von Hamburg irgendetwas mit „links“ zu tun hätten:

Die geschätzt 100 Millionen Opfer der kommunistischen Schreckensherrschaft in der Welt ignorierend eifert Stegner weiter:

Die Schuldfrage

Gegenüber Vorwürfen eines zeitweise „rechtsfreien Raums“ im Schanzenviertel erklärte Romann dem „Westen“:

Bevor man in die Honigfalle eines Lagerfeuers rennt, muss die Polizei erst alle Nebengassen, Häuser und Dächer absichern, weil die Beamten ansonsten von dort aus dem Hinterhalt mit letal wirkenden Präzisionszwillen beschossen oder mit Gehwegplatten beworfen werden.“

(Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei)

Dabei musste sich die Polizei von der „Linken“-Vorsitzenden Katja Kipping vorwerfen lassen, die „Gewalteskalationen“ geradezu heraufbeschworen zu haben, so „Der Westen“:

Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

(Katja Kipping, Parteivorsitzende, Die Linke)

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) postete dazu :

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1434520753261390%3A0&width=500

Die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, setzte sich von Kippings Position zwar ab, verweigert aber dennoch den Ursprung der kriminellen Energie der Antifa-Gruppen in der linken Ideologie:

Leute, die durch Straßen marodieren, Autos anzünden, Anwohner angreifen und Polizisten verletzten, sind keine Linken, sondern kriminelle Gewalttäter.“

(Sahra Wagenknecht, Linke)

Doch zur Zeit der G20-„Proteste“ suchte man vergeblich nach anderen „kriminellen Gewalttätern“, die durch die Straßen der Hansestadt zogen und randalierten.

Der Ursprung der Zerstörung

Wo auch immer in der Welt die „Linken“ an der Macht waren und es die staatlichen Strukturen zuließen, verbreiteten sich Terror und Gewalt. Um an die Macht zu kommen, gingen die Revolutionäre den Weg der Gewalt und der totalen Kontrolle.

Selbst die Französische Revolution war im Grunde genommen kein Aufstand der edlen Ziele, sondern eine Machtergreifung durch die Pariser Gosse. Doch bekanntlich schreibt der Sieger die Geschichte …

Der Ur-Vater des Kommunismus, der Deutsche Karl Marx, schrieb am Ende seines als „Manifest“(ation des Bösen) bekannt gewordenen Machwerks:

Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen erreicht werden können.“

(Karl Marx)

[Siehe: „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“, Teil 1]

Die Parallelen zu den Ereignissen von Hamburg sind unübersehbar.

Doch das ist auch nicht verwunderlich, war doch Ur-Kommunist Marx schon von dunkler Energie umgeben. In seinem Abituraufsatz zum Thema Berufswahl kam das themenuntypische Wort „vernichten“ allein schon sechsmal vor, wie der renommierte Historik-Professor Konrad Löw, Autor des „Rotbuchs über den Kommunismus“ im Interview mit „Epochtimes“ aufdeckte.

Doch Marx hatte noch Größeres vor, weitaus düsterer:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!

(Karl Marx, 1837, Gedicht-Auszug)

Durch Zusammenziehen aller Kräfte und den persönlichen Einsatz bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit, konnte die Polizei das Schlimmste verhindern. Dennoch zeigte Hamburg nach den Ausschreitungen ein verheerendes Bild der Zerstörung.

Fast 500 verletzte Polizisten

Nach Informationen des Bundespolizei-Chefs wurden während des Hamburg-Einsatzes 110 Beamte der Bundespolizei verletzt. Doch das ist nicht alles: Der Einsatzleiter der Hamburger Polizei, Hartmut Dudde, sagte, dass es vom 22. Juni bis zum Sonntag des G20-Gipfels insgesamt 476 verletzte Polizisten in diesem Zusammenhang gab, teilweise aus zahlreichen anderen Bundesländern, 20 aus Sachsen, zehn aus Thüringen, 14 aus Sachsen-Anhalt, so der „MDR“.

Bei den Ausschreitungen wurden rund 186 Personen festgenommen, 225 weitere kamen zeitweise in Gewahrsam.

Von den Gerichten erwartet Romann nun Urteile mit abschreckender Wirkung, um „Polizeivollzugsbeamte für die Zukunft vor einer Wiederholung zu schützen“, so der BP-Chef, der zugleich die Sicherheit der ausländischen Staatsgäste „jederzeit gewährleistet“ sah.

[G20-Polizeivideo]

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-terror-linke-gewalt-gibts-nicht-schulz-hat-nichts-mit-linken-motiven-zu-tun-gabriel-politik-umschifft-gretchen-frage-a2163370.html

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Der Honigmann

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Die EU, die zig Millionen Euro an politische NGOs bezahlen, die Israelfeindliche Kampagnen verbreiten?!

Darin verstrickt der Mainstream-Journalismus?!

Linke „Gutmenschen“, die Antisemitismus betreiben?!

Das sind nur drei von mehreren unglaublich brisanten Aspekten, die in einer hoch umstrittenen und von den GEZ-Geldern bezahlten Sendern ZURÜCKGEHALTEN wird!

Seit Wochen verweigern Arte und der WDR die Ausstrahlung der Film-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“. Darin wird Antisemitismus in Europa und im Nahen Osten thematisiert.

Offiziell, weil sich die TV-Produktion nicht an Absprachen gehalten hat. Kritiker vermuten jedoch politische Gründe. Und das, obwohl die Zuschauer über Gebührengelder diesen Film längst finanzierten!

In dem Film wird Judenhass unter anderem in Deutschland, Frankreich, im Gazastreifen und im Westjordanland nachgezeichnet – auch der von Muslimen. Der WDR hatte die redaktionelle Verantwortung für den Film. Arte lehnt eine Ausstrahlung ab. Der Film behandele das zentrale Thema „nur sehr partiell“ und entspreche nicht dem genehmigten Projekt. ARD und ZDF sind die deutschen Gesellschafter von Arte.

„Ich kann nur für die Motive der Kolleginnen und Kollegen in der Programmkonferenz bürgen und darf Ihnen versichern, dass ehrenwerte und gute Gründe zu dieser Entscheidung geführt haben“, begründete Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder die Entscheidung. Er antwortete auf einen offenen Brief von Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, der die Ausstrahlung der Dokumentation gefordert hat.

Die Sender bezweifeln offenbar die Ausgewogenheit des Filmes, der eigentlich bereits vom Westdeutschen Rundfunk abgenommen worden war. Doch auch der verantwortliche Sender ruderte mittlerweile zurück, erklärte, dass „dass die redaktionelle Abnahme im WDR offenbar nicht den üblichen in unserem Haus geltenden Standards genügte“. Wie es zuletzt geheißen hatte, würden Film und Ausstrahlungsoption nun erneut geprüft.

Quelle

Meines Erachtens sind das alles nur Ausreden! Denn es ist politisch nicht korrekt zu zeigen, wie weit verbreitet Antisemitismus in weiten Teilen der Gesellschaft ist.

http://www.guidograndt.de/2017/06/16/skandal-eu-finanziert-ngos-die-israelfeindliche-kampagnen-verbreiten-deshalb-verschwindet-eine-judenhass-doku-im-giftschrank-der-gez-sender-zoff-bei-mainstream-medien/

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Der Honigmann

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