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Mit ‘linker Pöbel’ getaggte Beiträge


Allein im Jahre 2012 mehr als 100.000 „Abtreibungen“

Von Peter Helmes

Deutschlands Deutsche sind vom Aussterben bedroht. Hierzulande werden 60 Prozent weniger Kinder geboren, als zur Bestandserhaltung der Deutschen notwendig wären. Nur die Tatsache, daß Einwanderer aus der ganzen Welt eine große Zahl von Kindern mit- oder hier zur Welt bringen, verlangsamt den Trend nach unten.

Besonders deutlich wird der Trend zum Aussterben der deutschen Nation, wenn man die Entwicklung der letzten vierzig Jahre zugrundelegt. Deutschland wurde in diesem Zeitraum um 25 Millionen (sog. autochthone) Deutsche dezimiert. Wir bräuchten also dringend mehr Kinder von deutschen Eltern, um den Absturz unseres Landes wenigstens zu bremsen; denn eine Umkehr des Trends ist wohl kaum möglich. Hinzuzurechnen ist noch der alarmierende demographische Faktor: Das Statistische Bundesamt rechnet für 2012 mit 650-680.000 lebend geborenen Kindern, denen aber deutlich mehr Sterbefälle gegenüberstehen. Das Geburtendefizit dürfte (2012) nach Schätzung des Bundesamtes 185-200.000 betragen.

Statt dieser verheerenden Gesamtentwicklung entgegenzuwirken, vernichten wir unseren Nachwuchs durch Tötung ungeborenen Lebens, verharmlosend „Abtreibung“ genannt. Im Jahr 2012 wurden lt. Bericht des Statistischen Bundesamtes 106.800 legale (!) Abtreibungen vorgenommen, überwiegend bei jungen Frauen. Hinzu rechnen muß man die Zahl der illegalen Abtreibungen, die nach Schätzung von Experten vor der gesetzlichen Neuerung (1996) etwa in gleicher Höhe lag wie die der legalen Schwangerschaftsabbrüche. Geht man von durchschnittlich 150.000 bis 200.000 legaler und illegaler Abtreibungen pro Jahr aus, dürfte die Zahl der Tötungen ungeborener Kinder in den letzten 40 Jahren zwischen sechs und acht Millionen liegen. Damit hat sich die Tötung ungeborenen Lebens zu einer der wichtigsten Todesursachen unseres Landes entwickelt. Ein Skandal!

In der Tat ein Skandal, aber einer, über den niemand sprechen zu wollen scheint. Stimmen aus der Politik? Verstummt! Aus den Medien? Nichts zu hören und zu lesen! Offensichtlich sind Politik und Medien diese Massentötungen keinerlei Erwähnung wert. Schon die Tatsache, daß die Meldung über die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche alleine vom Statistischen Bundesamt  kommt und nicht sofort von der Politik kommentiert wird, spricht für sich. Das allgemeine „Klima“ der öffentlichen Diskussion wurde dank des 68er Einflusses in eine Richtung gedreht, die Abtreibung „chic“ findet und bei der man auf Titelbildern von einschlägigen Gazetten stolz verkünden darf: „Ich habe abgetrieben!“

Der linke Pöbel rast und randaliert

Aber es gibt immer noch mutige Frauen (und Männer), die sich vernehmbar gegen den Zeitgeist stemmen und öffentlich auf den Skandal aufmerksam machen. Felizitas Küble, streitbare katholische Publizistin und Leiterin des Christoferus-Werkes, wird nicht müde, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Zu der am letzten Samstag (9. März) durchgeführten Demonstration von Abtreibungsgegnern in Münster, die alljährlich als „Kreuze-Marsch für das Leben“ mit vielen Hundert Teilnehmern aus ganz Deutschland stattfindet, liefert sie einen schonungslosen Bericht, der vor allem Einblick gibt in die Haß- und Intoleranz-Szene der Abtreibungs-Befürworter und die linksradikale Randale beschreibt. Küble bemerkt u. a.:

„..Der Gebetszug wurde – wie seit vielen Jahren üblich – von linksradikalen Chaoten durch Pfeifkonzerte, Schrei-Parolen, versuchte Handgreiflichkeiten und pubertäre Aktionen (z. B. Herumwerfen von Kondomen) massiv gestört. Einige randalierende ´Feministinnen` wollten sich in den Gebetszug der Lebensrechtler hineindrängen, wurden aber von Polizisten zurückgehalten, mit denen sie sich ein regelrechtes Handgemenge lieferten. Wie die Polizei Münster mitteilt, wurde gegen sechs Personen eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot angefertigt…

…Durch die massive Präsenz von etwa 200 Polizisten wurden die Demonstrationsfreiheit der Abtreibungsgegner weitgehend gewährleistet und die Linksradikalen in Schach gehalten, die ihre altbekannten staatsfeindlichen und gotteslästerlichen Parolen grölten, darunter das bekannte ´Hätt Maria abgetrieben (wär Jesus uns erspart geblieben)“. Soweit Felizitas Küble.

Halten wir erstens fest: Wer für das Leben kämpft, muß vom Staat geschützt werden und kann sein Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit nur unter massivem Polizeischutz wahrnehmen. Daß die (einschlägig zu kategorisierende) Münstersche Zeitung in ihrer Berichterstattung gar schrieb: „…1000 Kreuze-Marsch: 400 Demonstranten erheben Stimme gegen Abtreibungsgegner“ kommentiert F. Küble sarkastisch: „Warum heißt es nicht: Lebensrechtler erheben Stimme für die Ungeborenen? – Weil an die bedrohten Kinder im Mutterleib nicht erinnert werden soll?“

Und noch ein Zweites darf bemerkt werden: Politiker aus der Führungsriege der CHRISTLICH-demokratischen Union suchte man bei dem Demonstrationszug für das Leben vergebens. Es war ja Samstag. Vielleicht gingen sie lieber zum Fußball. Da ist man dann ja gewiß „näher bei de Leut“. Gell?

Peter Helmes

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Gruß an die Ungeborenen

Der Honigmann

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Themen:

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  • Kein Anspruch auf Arbeitlosengeld auf Richter-Niveau
  • Die finanzielle Lage in Deutschland läuft aus dem Ruder
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  • ITCCS: Papst Benedict zurückgetreten, um Verhaftung zu vermeiden?
  • Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?
  • Kein Anspruch auf Arbeitslosengeld Arbeitsloser zündet sich an
  • Island plant Internet Pornos zu verbieten!
  • Bettelbrief der Firma Staatsanwaltschaft Leipzig ohne Rechtsgrundlagen
  • Banken-Skandal Italien: Erste Verhaftungen bei Monte dei Paschi
  • Erfolgreich verdrängt
  • Meteoritenschauer auf Rußland
  • Begriff Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm

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– Danke und allen eine schöne Zeit.
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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter

Der Honigmann

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In Deutschland seit fast 70 Jahren pausenlos wird ein „Kampf gegen die Natsi“ durch Antifa und von Friederich-Ebert-Stiftung bzw. Antonio Amadeu Stiftung gepflegt. Jeden Tag durch Zentralrat der Juden und auch unzähligen Kampfzentren wird jedes Wort über die Vergangenheit unter die Lupe genommen. Die Menschen, die über Vergangenheit reden werden verdächtig Natsi bzw. Neo-Natsi zu sein. Dieses Spiel ist nicht kostenlos. Über 2000 „Historiker“ und sonstigen Holocaust-Spezialisten werden gut dafür bezahlt um das Deutschen Volk nach jedem „Ausrutsch“ zu mahnen.

WAS WOLLEN DIE LINKE?

Ich habe das Wort „Natsi“ nicht fehlerhaft geschrieben, den offizielle Abkürzung „Nazi“ ignoriert der grammatische Regel: in Deutsch schreibt man das Wort national nicht mit dem “Z“ sondern wie im Duden und sonstigen Lexika steht mit dem „T“. Wie kommt man zu „NaZi“? Ganz einfach – das ist ein Produkt der sowjetischen Kommandantur in Berlin, die aber aus russischer Sicht jedoch ohne Vergewaltigung der Grammatik schreiben auch heute noch НАЦИ, den in Rissisch das Wort „national“ schreibt man mit „Z“: «националь». Und was mit dem NaZi. Geht es vielleicht doch um israelische Organisation der NAzional ZIonisten: ציונים הלאומיים?Prof. Dr. Abraham Shifrin [1904-1986] erklärte mir das ganz einfach. NAZI wie sein Kind HOLOCAUST sind dazu da um ganz normale Sachen zu pervertieren: da muss man unterscheiden zwischen jüdisch kompatibler Lesart und Lesart der „Gojim“ [Nicht-Juden]. Was im Israel und sonst unter Juden normal ist wie etwa national, sollte bei Juden gut heißen, aber nicht bei Nicht-Juden. Die Politik der NS-Administration mit Entfernung der Juden aus dem Reich 1938-1944 sei Übel und 70 Jahre Krieg mit Mord und Vertreibung gegen die Stammbevölkerung Palästina ist NORMAL. Auch mit der „Shoah“, der Klagelied der Juden seit Babylonischen Gefangenschaft, konnte man nicht zu viel anfangen – den „Holocaust“ sollte ewigen Haß gegen den Deutschen als Judenmörder sehr viel Geld bringen. Deswegen mußte einen klassischen Begriff durch Holocaust ersetzt werden, denn dies ist voll mit der Massenmord, Gaskammern, Krematorien, KZ [auch falsche Abkürzung nach russischer Art: man darf ja ein Konzentrationslager nur mit KL Abkürzung darstellen].BRD-STIFFTUNGEN MIT “BESORGNIS UM MENSCHENWÜRDE”FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG
FIS genannt, wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet.
Der Sozialdemokrat Friedrich Ebert mit folgenden Zielen an: „Die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern, begabten jungen Menschen unabhängig von den materiellen Möglichkeiten der Eltern durch Stipendien den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen, und zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen“. 1933 wurde FES, durch NS-Administration verboten und 1947 wiederbegründet als eine „gemeinnützige, private und kulturelle Institution“ die den Ideen und Grundwerten der sozialen Demokratie“ dienen sollte.

FES Insgesamt ca. 700 Mitarbeiter im Bonner und im Berliner Haus. JAHRESETAT: Rund 137 Mio. Euro- vor allem Zuwendungen aus Bundes- und Länderhaushalten. FIS agiert mit rund 3.000 Bildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Fachtagungen und seine Aktivitäten in über 100 Ländern zu spüren sind. 2011 wurden rund 2.700 Studierende und Promovierende, davon etwa 330 aus dem Ausland, gefördert. FES verfügt über eine Spezialbibliothek zum Bereich deutsche und internationale Arbeiterbewegung mit über 880.000 Bänden und auch hat „umfangreichste Sammlung von Materialien zur Geschichte“ der Arbeiterbewegung vor und nach der NS-Zeit.

Dr. Peter Struck ist der Vorsitzende des FES: „Das Ziel der FES ist es, gemeinsam mit Partnerorganisationen in Deutschland, Europa und weltweit zur Entwicklung von Leitideen und praktischen Politikoptionen für eine grundlegende Neuausrichtung der Wirtschafts- und Sozialordnungen beizutragen.“ Die Palette der Arbeitsbereichen des FAS ist sehr breit: Neues Leitbild für den gesellschaftlichen Fortschritt, Globale Wirtschaft gestalten, Konflikte bewältigen, Sicherheit schaffen, Gerechtigkeit schaffen, Bürgerschaftliches Engagement und Dialog fördern usw. Doch dabei geht es Erinnerungen an Sozialdemokratie in Weimarer Republik zu pflegen und auch die „Verantwortung der Medien stärken“ bzw. „Strategien gegen Rechtsextremismus aufarbeiten“.

Wie diese Organisation sich finanziert ist ja nicht zu erfahren weder von der Webseite noch von Jahresberichten. Es ist nur bekannt, daß die Bundesregierung, das Löwenanteil der Finanzierung leistet – allerdings mit unseren Steuerzahlungen. Damit FES immer wieder die besonders aggressiven Linken unterstützen kann.

http://library.fes.de/pdf-files/fes/03208/jb-2011.pdf

ANTONIO AMADEU STIFTUNG
[weiter. AAS] wurde 1998 begründet dem Ziel „eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken“. Die Stiftung bekam ihren Namen von Amadeu Antonio Kiova aus Angola, der 1990 von rechten Jugendlichen im brandenburgischen Eberswalde zu Tode geprügelt sein sollte, „weil er eine schwarze Hautfarbe hatte“. Er sollte eines der ersten von „182 Todesopfern rechtsextremer Gewalt“ seit dem Fall der Mauer gewesen.
Die AAS behauptet sich „konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ zu kämpfen in dem diese Organisation „überall in Deutschland bereits über 580 lokale Initiativen und Projekte in den Bereichen demokratische Jugendkultur, Schule, Opferschutz und Opferhilfe, kommunale Netzwerke sowie Hilfsangebote für Aussteiger aus der Naziszene unterstützt.“
Als Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, „die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, Öffentlichkeit für ihre Situation zu schaffen und sie zu vernetzen.“
Die AAS sollte u.a. von der FIS und der Freudenberg Stiftung unterstützt und arbeitet eng mit ihr zusammen. Die Selbstverpflichtung heißt „die Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ in der BRD zu schaffen. „Die Stiftung fördert unkompliziert und verteilt das Geld gezielt dort, wo es am dringendsten benötigt wird“ z.B. an eine „kleine Opferberatungsstelle“, an Jugendliche, die ein „Demokratieprojekt“ an ihrer Schule initiieren, oder an engagierte Menschen, „die interkulturelle Workshops organisieren“. Ihre Förderschwerpunkte sind die Schulen mit der „Alternative Jugendkultur“ und die sog. „kommunale Netzwerke“.
AAS wurde außer Freudenberg Stiftung durch Magazin „Stern“, Bundesministerium für Familie, bzw. mit dem Bundesprogramm “Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie” unterstützt. Durch die Kampagne „Mut gegen rechte Gewalt“ erhielt die Stiftung bislang mehr als 1.340.000 Euro. Bei der Auswahl der Projekte arbeiten Stern und Stiftung eng zusammen. Noch dazu unzähligen regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie [RAA] und dem Zentrum Demokratische Kultur [ZDK] – 1997 in Berlin gegründeten ZDK wird von der AAS „maßgeblich gefördert“.
Alle diese und auch nicht hier erwähnten Vereine treiben in der BRD aktive antinationale, anti-deutsche Propaganda und zum großen Teil als Mitarbeiter die Juden und Ausländer anstellen. Sie indoktrinieren die Jugendliche mit zum großen Teil primitiven Argumenten und damit auch befördern sie sobald sie erwachsen.

NETZ GEGEN NAZIS

Ist das größte Portal von „Amadeu Antonio Stiftung“ bzw. „Die Zeit“ versucht das Problem der anderen Meinung in Deutschland durch Hetze gegen alle, die nicht jüdisch-bolschewistisch denken, zu lösen. Allerdings mit ganz primitiven Agitprop für chronischen Geistig kranken. Am Bescheuertsten gehört dabei die Rubrik „10 Sekunden gegen Nazi“ bei dem 35 Prominenten wie u. a. Guido Knopp, Giovanni die Lorenzo, Nikolaus Brender, Marietta Slomka, Nina Ruge, Michael Vesper, Theo Zwanziger, Michael Ballack, Oliver Bierhof, Philip Lahm, Konstantin Wecker, Peter Maffay, Markus Kavka, Wladimir Kaminer.

http://www.netz-gegen-nazis.de/frage/der-honigmann-sagt-1

Die Webseite erlaubt Diskussionen, aber hat in Deutschland ein absoluten Rekord: über 30% Diskussionsbeiträge werden gelöscht, man sperrt aber nicht den registrierten „Mitglieder“ in der Hoffnung diese zu umkehren. Das Motto heißt „KEIN SEX MIT NAZIS!“

MUT GEGEN RECHTE GEWALT

von „Stern“ und ebenfalls „Amadeu Antonio Stiftung“ und „Exit Deutschland“. Als Rechtberater in Sachen der Umgang mit der Nazis sind „Fritz-Bauer Institut“ in Frankfurt, der in 60-er Anfang 70er veranstaltete sog. Auschwitzprozeße in Frankfurt und „die Shoah“. Diese Webseite konzentriert sich auf Morddelikte der sog. „Rechten“ zu denen auch die NPD gehöre. Kein Wort von den Opfern der Gewalt von den Linken und Ausländern in Deutschland: http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/
Nur bei dieser Webseite Kommentare sind nicht verboten und zum Teil geduldet sind, solange um keine Propaganda gehe. Trotzdem: wie auch immer – Einbahnstraße ist Erkennungszeichen solchen Tochtergesellschaften von Antifa.

ANTIFA DEUTSCHLAND

Die älteste Webseite in der BRD, die durch KGB-Zentrale in Ost-Berlin 1968 gegründet und bis 1998 von Moskau finanziert wurde. Damaliger Chef der Propaganda Michel Süssloff (1902-1982), deutschstämmiger Zionistische Waise, behauptete Dortmund soll das Zentrum der Kampf für sozialistisches Deutschland sein, aber das KGB-Chef Andropow (eigentlich Lieberman, 1967-1972 in Amt) meinte dass Frankfurt ist viel wichtiger, denn er zählte nicht auf Werktätige, sondern auf Intellektuelle. Als Königsmacher Süssloff entfernte Lieberman und setzte sich für Umgestaltung BRD zum „sichern Partner der UdSSR“.
Nun Antifa ist gespaltet auf Internationale und patriotische Antifa. Auch damals schon war die Risse zwischen den Stalinisten und Anti-Stalinisten nicht zu übersehen. Der Untergang der „UdSSR“ kann Antifa bisher nicht überwinden und entwickelte sich zur eine Mischung von „legalen Marxisten“, die Gewalt der „Anti-Semiten Stalin“ nicht mehr akzeptieren wollten und Allgemeinen Linken, derer Feind sog. „Faschismus“ und „Nazis“ sein soll. Die Sammelbecken aller Linken von Rosa Luxemburg und Leo Trotzki in der BRD funktionierte doch nur dank Kapitalismus-Theorie und spät entdeckten Neo-Nazis in der BRD: http://www.antifa.de/cms/ Die Antifa schweigt immer noch von der Hinrichtung des Vaters des „Jüdischen Antifaschistischen Komitee“ Itzyk Feffer in der UdSSR in Chabarowsk (1947) zwei Jahre später wurde auch die Judenrepublik Birobidjan „aufgelöst“, aber Befehl ist Befehl: Antifa BRD sollte liebe über den Holocaust reden. Selbstverständlich Antifa will mit keinen diskutieren.

SOZIALE –NETZWERKE-GEGEN-NAZIS

Auf der Startseite findet man interessanter nicht politisch korrekten Spruch: „Gegen Rassismus, Antisemitismus, b>Antiziganismus/b>, Verschwörungstheorien. Netzwerke sprechen von der „Zigeuner“. Ist das ein Zeichen der Liberalität? Schön wär’s! Dia appellieren an „Userinnen und User“ gegen die Nazis im Internet zu kämpfen, aber selbst wissen doch nicht wie: http://www.soziale-netzwerke-gegen-nazis.de/
Joachim Wolff schreibt: „Ich weiß nicht, was Nazis sein sollen, getroffen habe ich noch keinen“. Also es geht um virtuellen Nazis. So treiben Sie sog. „Digitale Lichterkette“: http://www.facebook.com/pages/Kein-Facebook-f%C3%BCr-Nazis-NPD-Seite-l%C3%B6schen/120727301285953 Dieses Netzwerk ist auch ein Teil der Amadeu Antonio Stiftung und Netz gegen Nazi angekettet.

KEIN BOCK AUF NAZIS

Für diese Webseite sollten Arge Musiker gegen rechts. Das ist die einzige anti-„Nazi“ Webseite, die behauptet: „In vielen Gebieten der BRD, vor allem – aber nicht nur – in den neuen Ländern, dominieren rechte Jugendliche die Straßen und Jugendclubs.“: http://keinbockaufnazis.de/

ANTI-NAZI „NO-GO-AREA IN FRANKFURT“

Ist mir gut bekannt – gegenüber des Hauses, wo ich wohne in der Leuchte Str. (Bergen-Enkheim) organisiert sie Ihre Demos und Blockaden und jedesmal die Polizei mußte die Jugendlichen, die mit dem Plakat „Ich liebe mein Land“ schützen – nur einmal es ist mir gelungen mit dem Chef Aaron zu sprechen. Ein wilder Jude mit Einstein-Frisur behauptet ein Retter der BRD zu sein und trägt dabei immer wieder Israels Flagge. Ich habe ihn gefragt warum hat er Angst vor den Bürger, die ihr Land lieben. „Das ist ein typischer Faschismus“ – war die Antwort.
Die Webseite hat Frühwarnung-und-Mobilisierung-System: So schon im August verkünden Sie die nächste Aktion gegen die Faschos, wie sie Deutschen nennen: „Wie aus dem Frankfurter Ordnungsamt zu hören ist, liegt eine Demo-Anmeldung der NPD Hessen für den 1. Mai 2013 vor. Sie soll an der EZB beginnen. Die Route ist noch nicht bekannt. Als Anmelder wurde Daniel Knebel nicht dementiert. Es sollen 500 Faschos angekündigt sein. Wir können den Nazis gleich hier versprechen: daraus wird nichts werden. Selbst wenn sie sich, wie letztes Jahr in Gießen, pro Nase von 30 PolizistInnen eskortieren lassen.“ http://antinazi.wordpress.com/

LAUT GEGEN NAZIS

von „Jüdische Zeitung“ und deutsche Branchen von internationale Musik Konzerne wie SONY, WARNER MUSIC, FANTA, LOGSDALE usw. Auch bei dieser Webseite geht es um Aktionen für das rote Milieu in Raum Hamburg unter Flaggschiff FC Stankt-Pauli. Dieses Aktionsportal offensichtlich hat eine Angst vor Diskussionen: http://www.lautgegennazis.de/

AKTION ZIVIL-COURAGE

In Pirma (Sächsische Schweiz) ist aktivste Kommandozentrum in Sachsen, der mobilisiert etwa 30 durch die Sächsische Regierung linken Organisationen und hauptsächlich „betreut“ die Jugendlichen. Sie hat nach dem Muster der Mutterorganisation „Antonio-Amadeu-Stiftung“ für eine „Zivilcourage“ einer Jagd auf Natsi und Neo-Natsi erklärt.
In ihrer letzte WARNUNG vor wachsendem Judenhaß vom 31.08.2012: „Nach dem Überfall auf den 53-jährigen Rabbiner in Berlin werden einmal mehr Warnungen vor einem wachsenden Antisemitismus laut. „Es gibt in letzter Zeit mehr körperliche Attacken gegen Juden als in den vergangenen Jahren – vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten“, sagte die Vorsitzende der AAS, Anetta Kahane. Ähnlich äußerten sich auch Politiker und jüdische Deutsche. Noch sind die Täter auf freiem Fuß.“ http://www.aktion-zivilcourage.de/Start.42/

NÜRNBERGER BÜNDNIS NAZISTOPP

In Nürnberg ansässige Bündnis versucht durch alarmierende Nachrichten durch wissenswerten Erklärungen zu rechtfertigen: „Die neu erschienene Broschüre des Moses Mendelsohn Zentrums an der Universität Potsdam reagiert in seiner Entgegnung auf das NPD-Schulungsmaterial zunächst mit kurzen Abrissen zu Geschichte, öffentlichem Auftreten und Sprache der NPD. Dann werden auf etwa 35 Seiten die ‚Argumente‘ der NPD-Handreichung kurz beschrieben und widerlegt. Besonders beim Thema ‚Wirtschafts- und Sozialpolitik‘ geht das jedoch ordentlich in die Hose“.
Beispiel: “Globalisierung ist jedoch nicht rückgängig zu machen; sie sozial gerecht zu gestalten und Lohndumping und Billigkonkurrenz zurückzudrängen, funktioniert in erster Linie durch die Angleichung der Lebensverhältnisse in den europäischen Gesellschaften. Die NPD hingegen setzt auf nationalistischen Egoismus und schafft damit neues Konfliktpotenzial.”
Unterstützt diese Webseite wird durch FIS und will unbedingt alle kritische Stimmen, die in Kopf „Nationales“ haben verbieten. Keine Diskussionen. http://www.nazistopp-nuernberg.de/

ENDSTATION RECHTS

ist ein Projekt der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD Mecklenburg-Vorpommern. Diese mehr antipatriotische Webseite verbreitet falsche Informationen und zwar aus Sicht einer tiefst indoktrinierten, von der BRD Regierung akzeptierten bolschewistischen Propaganda. http://www.endstation-rechts.de/
Bei Impressum es nichts über die Zwecke des Portal zu finden ist – außer Hinweis auf Inhaltlich Verantwortlicher (ViSdP): Marcus Unbenannt und Projektleiter: Julian Barlen, MdL in Schwerin. Dennoch unter Menüpunkt „Wettbewerb“ findet man Folgendes:
Ziel: „Junge Menschen dazu zu bringen, sich in die Lage einer/s Immigrantin/en bzw. eines Flüchtlings zu versetzen (z.B. wenn man neu in ein fremdes Land kommt, wenn man seine Heimat verlassen muss oder wenn man in einem fremden Land lebt und aufwächst) oder mit der Kamera in der Hand die „Vielfalt in Rostock“ entdecken.“

Aufruf: „Sicher hast du schon mal davon geträumt, mit einem anderen Menschen das Leben zu tauschen. Doch hast du dir auch schon einmal vorgestellt, als Asylbewerber/in in einem fremden Land zu leben? Kannst du dir vorstellen, selber in diese Situation zu kommen? Kannst du dir vorstellen, auf welche Irr- und Umwege du wohl gelangen könntest?

Viele Fragen, auf die du womöglich eine kreative Antwort hast! Also mach mit! Vielleicht hast du es selbst schon erlebt, kennst jemanden der es erlebt hat und möchtest darüber berichten oder du stellst dir vor wie es ist. Dann greif zum Füller oder hau in die Tasten oder entdecke die Stadt neu, finde ausdrucksstarke Motive, drück auf den Auslöser und fange die Vielfalt Rostocks ein!“
Das ist sozusagen das Leitmotiv aller linken Singarten gegen Deutschland. Gleiche Propaganda, gleicher Stil und gleiche Pestilenz der Reanimatoren des jüdischen Bolschewismus.
Zwar die Redaktion in Rostock zuläßt Kommentare, aber nicht von solchen Menschen wie ich, weil ich nicht daran gewöhnt fremde Lieder zu singen bin.

FAZIT

Was eigentlich wollen die Linken noch nach Raub und Mord an den Deutschen 1945 dank der der Allianz zwischen „bolschewistischen“ und „kapitalistischen“ Juden und folgenden Repressalien, Knechtschaft und Überfremdung unseres Landes noch von der Generation der Deutschen der Fall der Mauer 1989? Wer organisiert das permanente „Schuldbekenntnis“ und tatsächlich bedroht die Jugendlichen dieses Landes?

Sind sie wirklich nur die nützlichen Idioten von Linken, die auf dem Holocaust mit seinem Anti-Faschismus prostituieren? Oder sind sie selbst die Opfer der Propaganda? Der Bolschewismus zwar in seiner äußerst blöden und primitiven Form ist nur scheinbar tot und die seine Toten greifen den Lebendigen an – wie André Glücksmann in seinem Roman „La Cuisinière et le Mangeur d’Hommes, réflexions sur L’état, le marxisme et les camps de concentration [1975], zu Deutsch: „Köchin und Menschenfresser“ behauptet.

Bei etwa über 300 Webseiten dieser Art meist erlauben aber keine Diskussionen und in ihrer antipatriotischen Aufklärung. In keine Land der Welt sowas möglich – aber in der BRD, die immer noch nach 1945 ist eine nicht-souveräne Gebilde der Alliierten, noch nie mit dem Widerstand der „Volksvertreter“ rechnen kann. Denn „Opfer-Status“ genießen nur die Holocaustüberlebenden und die arroganten Asylanten, die nun schönen Job in zahlreichen Gremien der Bundesregierung ausüben und auch hochbezahlt sind, wie etwa Dr. Karamba Diaby [50, SPD] der Vorsitzende des „Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates“:
http://www.news4press.com/WIE-KNACKT-MAN-EINE-KOKOSNUSS_593438.html

Es sieht so aus in der BRD, wo sogar die Dissidenten nicht begreifen wollen, daß diese Zeit mal Ende hat. Es ist auffällig, daß intellektuelle in Deutschland bis zur winzigen Ausnahme sind bereit das Deutschland aufgeben und nun schwärmen über die EUdSSR. Die Stifter von „Gegen des Vergessens“ zu dem gehören auch o.g. und nicht genannten über 30 weiteren Stiftungen bezahlen nun an heutigen Judas nicht nur 30 Silberlinge, wie vor zwei Tausend Jahren, sondern Milliarden. Denn damals es ging nur um eine Person Jesus Christus, der getötet werden sollte – nun um ein Volk.

Der Täter von damals „Judas Eskariot war der Verräter des Erlösers und damit der ultimative Schurke des Christentums“ Ernest Renan [1823-1892], der Autor von „Jesu Leben“ zehn Jahre vor seinem Tod in Paris eine Rede gehalten Was ist eine Nation? In der Rede in Sorbonne sagte er:
„Die Nation ist eine große Solidargemeinschaft, die durch das Gefühl für die Opfer gebildet wird, die erbracht wurden und die man noch zu erbringen bereit ist. Sie setzt eine Vergangenheit voraus und lässt sich dennoch in der Gegenwart durch ein greifbares Faktum zusammenfassen: die Zufriedenheit und den klar ausgedrückten Willen, das gemeinsame Leben fortzusetzen. Die Existenz einer Nation ist ein tägliches Plebiszit, wie die Existenz des Individuums eine ständige Bekräftigung des Lebens ist.“
Er fügte dazu: „…schreckliche Einfalt des semitischen Geistes das menschliche Gehirn zum Schrumpfen bringe und es jeder höheren geistigen Leistung gegenüber verschließe.“

Es war im Jahre 1882 gesagt und beides ist auch heute brandaktuell: eigentlich eine Paraphrase nach Johann Wolfgang von Goethe. Am den Tag ein Volk das begreift wird er wieder frei.

http://www.stiftung-mercator.de/startseite.html

http://piraten-offenburg.de/2012/04/piratenpartei-unterstutzt-anti-nazi-demo-in-rheinau/

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/07/30/konsequenter-gegen-nazi-hetz-webseite-vorgehen_6767

http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/

http://www.ndh.net/home/welling/seite4.html

Bildnachweis: Gedenktafel befindet sich am Eingangspfeiler zum Grundstück der Eberswalderstr. 24a. Foto privat vom Hao Xi, 2011

Jurij Below

http://www.news4press.com/Mitteilung_687285.html

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Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Zu den Grundregeln der fairen Berichterstattung gehört nach Angaben des Deutschen Presserats die »gründliche und faire Recherche«. Manche Journalisten pfeifen auf Gründlichkeit und Fairness. Das hat nun der Staatsrechtler Professor Schachtschneider, einer der Euro-Kläger, zu spüren bekommen.

Kennen Sie Malte Klein? Der Mann arbeitet bei der schwäbischen Filder-Zeitung. Die gehört zur Stuttgarter Verlagsgesellschaft mbh. Malte Klein, 1979 in Bremen geboren, schreibt heute für die Lokalredaktion in Leinfelden-Echterdingen. Wenn es in der Region Probleme mit Taubenkot gibt, dann berichtet der gelernte Geografiefachmann Malte Klein. Ein Schüler gewinnt einen Rundflug – ein klarer Fall für Reporter Malte Klein, der sogar schon mal beim Weser-Kurier ein Praktikum gemacht hat. Auch über die Gymnasiasten des Friedrich-Schiller-Gymnasiums darf der Mann berichten. Von der Erich-Schairer-Journalistenhilfe hat er 2010 einen Preis bekommen, weil er in einer Lokalzeitung einige Zeilen darüber geschrieben hatte, wie schwierig es heute für manche Menschen ist, unter verschiedenen Kaffeevariationen auszuwählen. Das alles ist Maltes kleine Welt. Da kennt er sich aus. Manchmal schreibt Malte Klein über Politik. Natürlich politisch korrekt. Er berichtet dann beispielsweise vom »Integrationstag gegen rechts und für Integration«.

Für seinen Arbeitgeber wird Malte Klein gerade zum Problem. Denn Malte Klein ist zwar kein Analphabet. Aber ihm fehlt offenkundig eine wichtige Voraussetzung für die journalistische Arbeit – die Fähigkeit zur Recherche. Zumindest ist es das, was ein durchschnittlicher unbefangener Leser über Malte Klein denken muss, wenn er seine jüngsten Artikel vor dem Kopp-Kongress mit der Realität vergleicht. Der rasende Lokalreporter Malte Klein hat ohne gründliche und faire Recherche einen der renommiertesten deutschen Staatsrechtler herausgefordert. Es geht um keinen Geringeren als Professor Karl Albrecht Schachtschneider, der als einer der Euro-Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht für nicht wenige Menschen ein Hoffnungsträger ist und gerade erst vor tausend Menschen in der Leinfeldener Filderhalle auf dem Kopp-Kongress gesprochen hat. Wir wissen ja bereits, wer in Leinfelden Lokalreporter ist: Malte Klein.

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Die von der Antifa formulierten Passagen brachte Malte Klein beispielsweise allen Ernstes am 3. Januar 2012 in der Filder-Zeitung über Schachtschneiders geplanten Auftritt beim Kopp-Kongress unter der Überschrift »Keine Tagung als Vorsichtsmaßnahme« unter. Die unmissverständliche Botschaft dieses und auch weiterer Artikel an die Leser lautete: In meinem Reportergebiet trifft sich das Umfeld von Rechtsextremisten. Und als frei erfundenes Beispiel für die »extreme Rechte« musste eben Schachtschneider herhalten.

Weder die Antifa noch Malte Klein haben bei Professor Schachtschneider nachrecherchiert oder zumindest im Sinne des Pressekodex um eine Stellungnahme gebeten. Schließlich wiegen die Vorwürfe schwer wie Blei und sind geeignet, der weiteren Karriere des Staatsrechtlers erheblichen Schaden zuzufügen.

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Im Klartext: Wäre Schachtschneider nicht Jurist, sondern Professor der Medizin und hätte ihn nicht der Landtag, sondern ein Justizministerium zur Begutachtung eines mutmaßlichen Straftäters aufgefordert, dann würde Schachtschneider in der Feder des Malte Klein halt zum Menschen aus dem kriminellen Milieu mutieren. Nach diesem Strickmuster lügt Malte Klein.

Professor Schachtschneider ist beinahe jeden Tag in öffentlich-rechtlichen Fernsehsendungen als gefragter Juraprofessor zu sehen. Malte Klein hat einen renommierten Professor, bei dem er bis heute nicht einmal nachgefragt hat, einfach so in die Nähe der NPD gerückt und schwer in seinem öffentlichen Ansehen geschädigt.

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Ist die verfassungsfeindliche »Antifa« für Ihr Unternehmen nun wirklich eine zitierfähige Quelle?

Eine Antwort habe ich bis heute nicht bekommen.

Vielleicht fragen einige Leser dieses Artikels einmal selbst bei Malte Klein nach. Malte Klein hat als Lokalredakteur stets ein offenes Ohr für Bürgeranfragen unter der Rufnummer 0711-78240852 oder per Mail m.klein@filder-zeitung.zgs.de mit Fragen zu seinen offenkundig vernachlässigten journalistischen Sorgfaltspflichten.

Malte Klein hat vor dem Auftritt von Professor Schachtschneider in der Filderhalle beim Kopp-Kongress noch einmal nachgelegt und berichtet, dass die Antifa und Die Linke zur Demo unter dem Motto aufgerufen haben »Let`s crash their party«. Malte Klein diente mit seiner Berichterstattung als Sprachrohr für eine »Gegenwehr« gegen den Kopp-Kongress. Das alles muss auf die Antifa wie eine Aufforderung gewirkt haben. Linke versuchten, den Saal der Kopp-Veranstaltung zu stürmen. Und die Polizei musste Hunde auf den gewaltbereiten Mob loslassen, der auch auf Polizisten losging. Malte Klein bekam von dem, was er angerichtet hatte, nichts mit. Die Recherche ist ja auch nicht unbedingt seine Welt. Dafür wird er in nächster Zeit ganz sicher viel Post bekommen. Von Anwälten. Und auch von Bürgern, die per Mail über m.klein@filder-zeitung.zgs.de einfach einmal bei ihm nachfragen wollen, was er von gründlicher und fairer Recherche hält.

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Virtuell ins Gesicht gespuckt hat Malte Klein auch den vielen Kollegen aus den einzelnen Redaktionsstuben der Zeitungen der Stuttgarter Verlagsgesellschaft mbh, von der er letztlich bezahlt wird.

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Denn nicht nur in seiner eigenen Filder-Zeitung haben viele seiner Kollegen über Professor Schachtschneider berichtet – ohne den Professor mit absurden Diffamierungen ins rechtsextreme Lager zu katapultieren.

Vielleicht sollte Malte Klein einfach einmal ein gutes Buch lesen und seinen Geist erweitern. Und vielleicht fängt er mit einem Buch von Professor Schachtschneider an.

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Hier kann man ein Interview mit Christin Löchner hören, in dem sie sich zum Fall “Volkstod und Volksverrat” äußert – und ihre Aussagen zugibt.

Man erinnert sich vielleicht, wie ich anfangs von diversen Forentrollen angegriffen wurde, die Mail sei frei erfunden. Nichts da! Die Mail ist echt; wie Löchner jetzt selber bestätigt.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist, wie verunsichert und deutlich hirnlos sich Fräulein Löchner hier durch den geballten Unsinn ihrer Aussagen stammelt und stottert. Eine Rednerin ist sie wahrlich nicht, und auch sonst von merklich mäßigem Verstand. Dümmlichkeit und Sprachstolperei scheinen bei ihr eine gelungene Ehe einzugehen. Wie die Faust aufs Auge.

Löchner behauptet, sie sei durch meine Mails “belästigt” worden und habe sich schließlich dagegen “gewehrt”. Eine glatte Lüge – denn sie war vor der besagten Mail noch nie an mich herangetreten, ich solle sie aus dem Verteiler nehmen. Das wäre auch gar nicht gegangen, da sich die Adresse Christin Löchners nie in meinem Verteiler befand. Wie ich überhaupt nur öffentlich im Internet zum Anschreiben ausgeschriebene Adressen öffentlicher Parteien im entsprechenden Verteiler habe – die Wortmeldungen aus dem Volke selbstverständlich hinzunehmen haben -, so war dem “Volkstod-Schreiben” Löchners ebenfalls eine Mail an ihre offizielle öffentliche Parteiorganisation vorausgegangen.

Wenn sie sich dann über ihre Adresse an mich wandte, dann tat sie das also nicht als Privatperson, sondern als Vertreterin ihrer Partei, welche ich ja angeschrieben hatte.
Es ist sowieso Unsinn, wenn sie nun behauptet, das wäre eine “Privatmail” gewesen. Das kann sie gar nicht sein, weil ich – Gottseidank – kein Privatverhältnis zum hennaroten Fräulein Löchner habe.
Sie versteigt, oder besser verstammelt sich sogar zu der Aussage, ich hätte mit der Veröffentlichung der Mail ein “Urheberrecht” verletzt.

Oh heilige Einfalt!

Wenn ich eine Mail bekomme, dann kann ich mit der machen, was ich will! Und da ich sie veröffentlicht habe, ist sie damit eben öffentlich. Sie ist es erst recht durch die unterdessen erfolgten Solidaritätsbekundungen aus der Linken für Volksverrat und das Fördern(!) von Volkstod, also damit von aktiv begangenem Völkermord.

Man darf eben nicht so dämlich sein, ausgerechnet den politischen Erzfeind mit solchen Steilvorlagen auszustatten und dann auch noch zu glauben, der wäre so blöd, das nicht maximal auszunutzen. Noch dazu konnte DieLinke noch nicht einmal dann die Klappe halten, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war. Nein, dann mußten in unschlagbarer politischer Ultra-Idiotie auch noch Solidaritätsbekundungen abgegeben werden und dem Erzfeind damit noch weitere propagandistische Munition geliefert werden… Sogar die Bundesgeschäftsstelle hat, damit im Namen der Gesamtpartei DieLinke, letztendlich ihre Solidarität erklärt mit: “Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beklückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Der größte Unsinn besteht denn darin, jetzt behaupten zu wollen, diese Solidaritätserklärungen seien ausschließlich auf die Person Löchners und nicht auf deren Aussage bezogen zu betrachten. Aber weshalb steht Löchner denn in der Kritik? – eben wegen dieser Aussage und aus keinem anderen Grund! Also ist eine nicht weiter differenzierte Solidaritätserklärung in der konkreten Situation zwingend eine Solidaritätserklärung mit dieser Aussage. Anderfalls müßte mit der Solidaritätserklärung unbedingt eine klare Distanzierung von der Aussage Löchners verbunden sein. Gerade das ist aber ganz ausdrücklich nicht der Fall. Keine Spur einer Distanzierung von den Aussagen Löchners! – Das heißt: erklärte Solidarität mit Löchner als Trägerin dieser Aussage und damit eben auch mit dieser Aussage selber, gegenüber der nicht nur keine ausdrückliche, sondern überhaupt keine Distanzierung erfolgte.
Durch diese Solidaritserklärungen, im Falle der Bundesgeschäftsstelle gar der Gesamtpartei, ist in deutlichster Weise ein unmittelbares öffentliches Interesse gegeben. Denn wie dargelegt kann sich die Solidaritätserklärung ohne gleichzeitige ganz klare Distanzerung von der Aussage Löchners dann eben nur auch auf diese Aussage selber beziehen, die ja überhaupt der Anlaß von allem ist.

Eine Partei aber, die sich dergestalt solidarisch erklärt mit Volksverrat und dem Fördern von Volkstod – “fördern” von Volkstod heißt aber nichts anderes als aktiv betriebener Völkermord -, eine Partei, die sich solidarisch erklärt mit dem Beglückwünschen der bis heute andauernden Besetzung eines großen Teils des deutschen Staatsgebietes durch einen Vertreibungsholocaust an 15 Millionen Deutschen mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise zu Tode gebrachten  Frauen, Kindern und Männern, eine solche Partei ist dem Deutschen Volk nicht zuzumuten! Und es wäre ein Verbrechen gegen das Deutsche Volk, eine solche Partei nicht sofort zu verbieten!

Es muß ja davon ausgegangen werden, daß diese Partei den Volksverrat und den Volkstod dann auch als ihre Politik in den Landesparlamenten und im Bundestag betreibt, wo ihre Abgeordneten somit den Verrat und die Auslöschung des Volkes anstreben, von dessen Geld sie bezahlt werden!

Das ist ungeheuerlich! Das darf dem Deutschen Volk nicht zugemutet werden!

Es gab Solidaritätserklärungen der Linken, sogar im Namen der Gesamtpartei – aber es gab kein Sterbenswort der Distanzierung von den Aussagen Löchners.

Deutlicher könnte DieLinke es doch gar nicht machen, was sich wirklich hinter ihr verbirgt.

Das kann nur, und muß die zwingende Konsequenz haben:

VERBOT DER LINKEN JETZT SOFORT!

Andernfalls braucht man an ein NPD-Verbot überhaupt nicht mehr zu denken wagen, die nie auch nur ansatzweise etwas derart Ungeheuerliches von sich gegeben hat, was da nun aus der Linken kam und – bei völligem Fehlen einer Distanzierung – mit Solidaritätsbekundungen bis hin zur Bundesgeschäftsstelle als Parteilinie bestätigt wurde.

Mit volkstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

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Gruß

Der Honigmann

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In NRW werden weniger Straftaten aufgeklärt als in den meisten anderen Ländern. CDU und Experten vermuten: weil das Land seine Kripo, also die Aufklärungsexperten, vernachlässigt.

Foto: picture-alliance/ dpa/dpa Kriminalpolizisten demonstrieren in Düsseldorf (Foto aus dem Jahr 2008). Nach Einschätzung der NRW-CDU vernachlässigt die rot-grüne Landesregierung die Kripo und macht Nordrhein-Westfalen damit zu einem sicheren Ort für Kriminelle

So gründlich wurde die CDU schon lange nicht mehr niedergemacht: “In die unterste Schublade” habe sie gegriffen, den Ruf des Landes mache sie “kaputt”, sie schüre “Ängste”, sei von “Weltuntergangsstimmung” infiziert. “Populismus” treibe sie natürlich auch. Ach ja, und “billig” und “gefährlich” sei dieser Auftritt ebenfalls. So hagelten die Vorwürfe vornehmlich rot-grüner Provenienz auf die Union nieder. Was war geschehen? Hatte sich die CDU-Fraktion mit der NPD verbrüdert?

Die CDU hatte es gewagt, im Landtag über einen alarmierenden Umstand sprechen zu wollen: Die Aufklärungsquote bei Straftaten in NRW ist miserabel. Deutschlandweit werden nur in den drei Stadtstaaten noch weniger Verbrechen aufgeklärt als in NRW. Mit 49,9 Prozent liegt die hiesige Quote auf dem viertletzten Platz im Ländervergleich und seit Jahren klar unter dem Bundesdurchschnitt (56 Prozent).

CDU klagt über Vernachlässigung der Kripo

Woran liegt das? Und was lässt sich dagegen unternehmen? So fragte CDU-Innenpolitiker Theo Kruse – und deutete seine Antwort gleich an: Wer die Kriminalpolizei, also die Experten fürs Aufklären von Straftaten, so vernachlässige wie Rot-Grün, dürfe sich über mangelnden Aufklärungserfolg nicht wundern.

SPD und Grüne fanden dies geradezu empörend. In Wirklichkeit gebe es einen ganz anderen Grund für die niedrige Aufklärungsquote: NRW ist angefüllt mit Ballungszentren, in denen Kriminelle traditionell schlechter zu fassen sind als auf dem Land.

Andere Flächenländer wie Niedersachsen oder Bayern sind dagegen viel agrarischer geprägt. Dieser soziologische Unterschied und nicht eine falsche Sicherheitspolitik verursache die mauen Ergebnisse bei der Verbecherjagd.

Diesem Argument widerspricht allerdings partiell die Statistik. Denn: Nicht nur im Bundesländervergleich liegt NRW hinten, auch im Vergleich aller bundesdeutschen Städte ab 200.000 Einwohnern landen die NRW-Metropolen im Keller – und empfehlen sich dem Anschein nach als Kriminellenoase.

Niedrige Aufklärungsquote in NRW-Großstädten

In über einem Dutzend NRW-Großstädte unterschreitet die Aufklärungsquote klar den Bundesdurchschnitt, während die Mehrzahl der Großstädte in anderen Bundesländern diesen Durchschnitt überschreitet. Auch die vier Großstädte mit den deutschlandweit niedrigsten Aufklärungsquoten liegen alle in NRW: Köln, Bonn, Gelsenkirchen und Düsseldorf. Die hohe Städtedichte reicht also nicht aus, um die Aufklärungsdefizite zu entschlüsseln, worauf auch Kenner wie Kölns Ex-Polizeipräsident Klaus Steffenhagen schon hinwiesen.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article13838475/Nordrhein-Westfalen-eine-Oase-fuer-Kriminelle.html

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Gruß

Der Honigmann

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“ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD”

Was jetzt kommt, ist unglaublich – eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, zu lieben und zu fördern!
Christin Löchner von der Partei DieLinke antwortet auf meine als Rundschreiben versendete Mail an Johannes Issmer, FDP, in der ich die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiere, wie folgt:
—– Original Message —–
From: Christin Löchner
Sent: 01/20/12 09:17 AM
To: Deutsches Reich
Subject: Re: Wir wollen diese BRD nicht mehr!

“In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.
Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.
Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.
Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an. 
In dem Sinne: Still not loving Germany!” christin.loechner@gmx.de - kontakt@linksjugend-sachsen.de

Biographie:
geboren 02.02.1987 Rüdersdorf
PARTEIMITGLIED: ja – seit September 2004
Mitglied des Beauftragtenrat
Mitglied des Koordinierungsrat Leipzig
Mitglied in Landesfinanzrevissionskommission
Aktiv in verschiedenen außerparteilichen Bündnissen (Ladenschlussbündnis
Leipzig und Sachsen / 1.Mai-Bündnis/ AJS / NELA)
Anschrift:
LinXxnet Leipzig
Christin Löchner
Bornaische Straße 3d
04277 Leipzig
0341 -308 11 99
0162 – 78 78 250
Fax: 0341 – 308 12 00 

Eine Politikerin, eine Funktionärin der Linken, einer Partei, die im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen vorgibt, sich mit satten Diäten aus dem Geld des Volkes in Selbstbedienungsmentalität bereichert, sie LIEBT UND FÖRDERT DEN VOLKSTOD!
Ich sage es als sudetendeutscher Überlebender des Vertreibungsholocaust offen: Diese Kriminelle gehört hinter Schloß und Riegel!

Und die Partei DieLinke gehört verboten!
Was würde im BRD-Regime dem geschehen, der sagte: Ich liebe und fördere den Tod der Juden?
Was würde geschehen, wenn das ein NPD-Mitglied sagte!
Wenn für ein Parteiverbot die aggressiv-kämpferisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete Haltung ihrer Mitglieder ausschlaggebend ist, dann ist nicht die NPD zu verbieten, die sich für ein national selbstbestimmtes Deutschland und den Erhalt des Deutschen Volkes einsetzt, sondern die in direkter Linie auf die Mauermörder und die Stasi-Schergen der SED zurückgehende Partei DieLinke, wenn deren Vertreter den Völkermord am Deutschen Volk ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!
Im Falle dieser unsäglichen Christin Löchner ist es nicht nur ein Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern ein unerträgliches Verbrechen nach dem Strafgesetz und nicht zuletzt dem Internationalen Recht. Denn daß sie den Völkermord liebt, zeigt ihre abartige Perversion, daß sie ihn aber FÖRDERT, das ist nicht hinzunehmen!
Das muß unbedingt zur Anzeige gebracht werden und strafrechtlich geahndet werden!
Es ist ja davon auszugehen, daß nicht nur Christin Löchner bei der Linken diesen antideutschen Vernichtungshaß in sich trägt; sonst wäre sie dort sicher nicht Multifunktionärin geworden, wenn dieser antideutsche Vernichtungshaß bei der Linken nicht ganz allgemein wohlwollend geduldet würde oder gar die klammheimliche Parteilinie darstellte, die man nur so lange noch vor dem Deutschen Volk verbirgt, bis man die totalitäre Macht errungen hat, um dieses dem Volkstod zuführen zu können, um es ausrotten zu können.
Und daß Christin Löchner nicht nur ein einfaches Parteimitglied ist, sondern ausweislich ihrer Biographie Multifunktionsträgerin der in direkter Linie auf die Mauermörder und Stasi-Verbrecher der SED zurückgehenden Partei DieLinke ist, das macht alles noch schlimmer.
Die Politikerin der Linken Christine Löchner BEGLÜCKWÜNSCHT Polen und die Tschechei für den Vertreibungsvölkermord an mehr als 15 Millionen Deutschen mit über 3,5 Millionen auf  bestilalischste Weise ermordeten und zu Tode gemarterten deutschen Frauen, Männern und Kindern.

Könnte man es mir da als sudetendeutschem Überlebenden des Vertreibungsholocaust verübeln, wenn ich mir dächte: Ich hätte nichts dagegen, wenn dieser abscheulichen Satansverbrecherin Christine Löchner eines Tages das gleiche Schicksal widerführe, das sie bei Millionen deutscher Opfer schlimmster Greueltaten BEGLÜCKWÜNSCHT?
Sie endet ihr Schreiben dann auch noch mit “Still not loving Germany”, was soviel heißt wie: “Nach wie vor – ich liebe Deutschland nicht” – Aber mit ihrer Partei das Geld des Deutschen Volkes einstreichen, dessen Volkstod sie liebt und fördert, und dessen Land, in dem sie Parteifunktionärin ist, sie nicht liebt!
Wenn man ein Land aber doch nicht liebt und dessen Volk den Tod nicht nur wünscht, sondern diesen fördert, wieso geht man dann in die Politik?
Deutlicher könnte es doch gar nicht werden, was diese Politiker mit uns vorhaben!
Ich komme gar nicht darüber hinweg: Eine Politikerin und Multifunktionärin der Partei DieLinke, welche parlamentarisch vertreten ist und dazu da sein soll, das Wohl des Deutschen Volkes zu fördern und zu mehren, sie  bezeichnet sich selber stolz als VOLKSVERRÄTERIN und bekennt frei heraus, sie liebt und fördert den Volkstot des Deutschen Volkes!

Meine Bitte an jeden, an Vertriebenenorganisationen, an jeden noch anständig gebliebenen Deutschen: Zeigt Christin Löchner an, die den Völkermord am Deutschen Volk LIEBT und FÖRDERT! Fordert das Verbot der Linken!

Wenn Christin Löchner und der Linken daraufhin nichts geschieht, dann braucht sich auch die NPD keine Sorgen mehr um ein Parteiverbot zu machen. Denn es ist ja wohl überdeutlich, daß man die NPD nicht verbieten kann, wenn Politiker und Multifunktionäre der Linken als bekennende Volksverräter den Volkstod der Deutschen, den Völkermord am Deutschen Volk, ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!

Dazu paßt dann auch das Motto, mit dem Christin Löchner auf ihrer Parteiseite sich und ihre Mitstreiter im Internet vorstellt: „Wir sind jung, wir sind die Zukunft, wir sind zu verkaufen.“

Wenn eine bekennende Volksverräterin, die den Volkstod des Deutschen Volkes liebt und fördert, dann auch noch ganz stolz einräumt, daß sie und ihre Partei käuflich sind, dann kann einen nur noch schaudern. Denn an wen sich die verkaufen, daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen…

Wohlgemerkt, DieLinke gibt sich als antikapitalistische Partei – und ihre Mitglieder preisen sich selbst als menschliche Handelsware an…

Widerlicher geht es doch gar nicht mehr. Aber mit dem freimütigen Eingeständnis ihrer Käuflichkeit hat Christin Löchner jetzt auch noch zugegeben: sie ist eine Prostituierte, eine Käufliche – womöglich nicht nur in Bezug auf Politik.

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

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Nachtrag:

Immer wieder kommen Fragen zur Authentizität der Mail von Löchner. Sie hat mir diese tatsächlich geschrieben! Die Originalmail ist da! Auch habe ich diese unterdessen zur Sicherung vielfältig weitergeleitet. Es könnte ja aber sein, daß Löchner diese in ihrer ungeheuerlichen Strohdummheit zu leugnen versucht. Dann hätte sie den nächsten Megafehler gemacht! Denn das würde ihr erst recht das Genick brechen und die Scheiße für sie und die Linke so richtig zum Kochen bringen. Denn heute ist JEDE Mail, die irgendwo über den Server geht, registriert und gespeichert und von den Ermittlungsbehörden kinderleicht zuzuordnen. Das heißt, L. hätte sich erst recht verdächtig gemacht, und da aufgrund ihrer Leugnung ihre Absicht zu Verdunklung offenkundig wird – wandert die Gute wegen Verdunklungsgefahr in U-Haft! (Gerade jetzt beginnt man man ja verschärft, auch die Linke entsprechend ins Überwachungsvisier zu nehmen.)
Das wäre doch ein Fest!
Leugnen würde ihre Lage und die der Linken also noch prekärer machen und sie noch mehr belasten. Vor allem geht das System jetzt wie gesagt dazu über, auch der Linken auf den Pelz zu rücken. Ein Abstreiten durch Löchner würde man also zum hochwillkommenen Anlaß nehmen, bei ihr UND natürlich in diversen Parteibüros der Linken gewaltige Hausdurchsuchungen durchzuführen. Völlig unnötig zwar, weil die Autorenschaft der Mail aus den genannten Gründen sowieso ohne jede Schwierigkeit festgestellt werden kann – aber die lassen sich die Gelegenheit ja nicht nehmen, hier mit gründlichen Hausdurchsuchungen an internes Material der Linken zu gelangen. Machen sie ja “gegen Rechts” genauso.
Christin Löchner (dann wahrscheinlich in U-Haft) würde also von ihren Parteioberen sicher großes “Lob” bekommen, wenn sie mit ihrem absolut unsinnigen Leugnen die Partei und etliche Mitglieder derart in die Scheiße zahlreicher Hausdurchsuchungen reiten würde…
Außerdem ist die Originalmail unterdessen bei sehr vielen Leuten gesichert. 
Wer sie weitergeleitet haben möchte, kann sie bei mir anfordern.

R.W.v.N.

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Gruß

Der Honigmann

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Ein rassistisches + neofaschistisches System gegen Patrioten?
Totalitäre Gesetze und pseudostaatliche Unterstützung beim Kampf gegen Recht(s), Propaganda über unfreie Medien und Beifall bei der Verfolgung von Minderheiten?

Sowas gibt’s nur in einer toten roten Diktatur des Bösen…

>> Also bei uns. Die „Demokraten“ haben sich verraten!

Warum? Keine Ahnung… Aber dank der erneuten Zensurwelle bei „Facebook“ hatte ich die Gelegenheit, mir nochmals Gedanken zu machen, was hier eigentlich los ist und ob wir nicht doch in einer verkehrten Welt leben:

Bei Jappy gelte ich ja schon lange (unbegründet!) als „illegal“. Man darf dort nicht einmal über mich sprechen und sich dabei erwischen lassen… Das Virus der Meinungsdiktatur und der rassistischen Ausgrenzung von Andersdenkenden (meist patriotischen, weißen Deutschen) greift aber weiter um sich. Es gibt scheinbar kaum noch gesunde Plattformen im Netz, auf denen die überall gepredigte Toleranz und Meinungsfreiheit (für alle!) bewahrt und konsequent vertreten wird. Der zerstörerische Virus, der von „geheimen“ Oligarchen freigesetzt wurde, hat den Wirt (Deutschland) beinahe vollständig zerfressen und breitet sich nun mehr und mehr auf die befreundeten Nachbarländer aus. Manche Heinis nennen die Krankheit „mehr Demokratie“ für eine angeblich „freiheitliche“ EU und freuen sich drüber – ich nenne sie „völkerfeindliche EU-Diktatur“ und leiste Widerstand. Was bedeutet die Infektion für unsere Freiheit?

Wenn die Unschuld anstelle der Schuld für etwas bestraft wird, was sie nicht getan hat, ist letztere auf dem besten Wege, sich ungestraft aus dem Staub zu machen, um ungestört weitere Aktionen zum Nutzen einiger Weniger und zum Schaden der Mehrheit durchführen zu können. Hitlers „Schlag gegen Rechts“, dessen Versäumnis er selbst als „größte Unterlassungssünde“ bezeichnete, wurde als „Kampf gegen Recht(s)“ unter Vortäuschung falscher Tatsachen fortgesetzt. Ebenso wurden die „damals“ in den Reichstagsprotokollen erwähnten „Vereinigten Staaten von Europa“ gegründet. Warnungen und Hinweise wurden und werden samt Originaldokumenten ignoriert, belächelt oder irreführend als angeblicher Antisemitismus verleumdet und verfolgt.

Unschuldige Menschen werden zum Schutz der eigentlichen Menschenfeinde als Verschwörungstheoretiker, Nazis, Terroristen und Staatsfeinde gebrandmarkt, damit ihnen keiner mehr zuhört oder noch schlimmer, selbst anfängt zu recherchieren, ob an den Aussagen der angeblich „Bösen“, (die man ja unbedingt „gemeinsam bekämpfen“ soll), was dran ist! Wenn man es genau nimmt, sind nämlich die Oligarchen, die sich das System ausdachten, Nationalzionistische Theoretiker, die tatsächlich eine Verschwörung ausgeklügelt haben, bei der sie zwar ihre feindliche Haltung gegenüber souveränen Staaten verbergen können, diese aber durch ihren finanziellen Einfluss auf Politik & Medien terrorisieren, damit sich die Völker selbst zerstören. Gar nicht mal dumm. Wenn ich so menschenfeindlich wäre, wie mich die Antideutschen und Zionistenfreunde hinstellen wollen, würde ich dieses intrigante Spiel mitspielen. Mach ich aber nicht! Ich wehre mich lieber dagegen und verteidige die, die es nicht oder nicht mehr können, weil man deren Geist bereits außer Kraft gesetzt hat. 8)

Deutschland ist offensichtlich, wie von Churchill & Co gewünscht, wirtschaftlich und moralisch am Ende; die Deutschen kennen und mögen sich selbst nicht mehr; sie leben heute ohne Rückgrat in einer als Demokratie getarnten Diktatur und sagen zu allen Lügen, die Politiker und Medien ihnen auftischen, „Ja und Amen“. Exakt so, wie man uns glauben lassen will, dass es zu NS-Zeiten stattgefunden habe. Sie sind, um es mal auf den Punkt zu bringen, ihr eigener Feind sowie der Feind freier Völker und raffen es nicht! Man darf die Wahrheit diesbezüglich nicht mehr aussprechen, ohne seinen Ruf und seine Existenz zu riskieren. Manch einer riskierte sogar sein Leben und hat es bereits verloren. Um meines muss ich mir ebenfalls Sorgen machen, obwohl ich eigentlich nur helfen will, die Gerechtigkeit wieder herzustellen. Traurig, aber wahr…

Folglich ließen sich – wenn man sich hierzulande umsieht und das System hinter dem System erkannt hat – alle Schafe brav zur Schlachtbank führen, um ihr tristes Dasein endlich beenden zu lassen. Sie wissen es nur nicht, weil sie nicht zuhören konnten oder wollten… Wie es sich für Schafe gehört, haben sie immer mitgemeckert, wenn andere meckerten. Wären sie denkende Menschen gewesen, wäre ihnen sicherlich aufgefallen, dass „schwarze Schafe“, also an den Pranger gestellte Außenseiter wie ich, auch Schafe sind und dass man sich prima mit ihnen unterhalten kann, um herauszufinden, wie sie wirklich ticken. Aber nein, man grenzte sie – wie korrupte Politiker, Musiker bzw. „Stars“ und Medien es forderten – lieber aus; man verfolgte, verspottete, bedrohte und bespuckte sie, nur weil sie bockig waren; weil sie wussten, wohin die Reise der blökenden Schafe geht und sich weigerten, mitzuziehen.

Wie auch immer… Ich bleibe weiterhin bockig, weil ich keine Lust habe, meine Freunde, Familie und Heimat vor die Hunde gehen zu lassen. Ist mir egal, wie oft ich noch zensiert werde – ich weiß wohl am besten, dass ich nichts verbrochen habe und auch nichts Böses plane. Bin gespannt, was man mir diesmal, trotz der Entkriminalisierung / Freisprechung im letzten Jahr, vorwerfen will. Ob sich Lillie von den Gesichtsbuch-“User-Operations“ an mich erinnern kann? Sie hat mich bzw. mein Benutzerkonto nach der ersten ungerechtfertigten Zensur und der Klärung des „Missverständnisses“ wieder freigegeben.

Ich habe FB verziehen, weil ich dort außer echten Freunden und Hörern meiner Musik auch viele weitere, teils wichtige Geschäftsleute und mögliche Kooperationspartner wie Bands, Journalisten, Autoren, Professoren und kompetente Beamte zu meinen „Freunden“ zähle. Soll hier etwa ein weiteres Mal die Verbindung denkender Menschen unterbrochen werden, weil den Kriegstreibern dieser Welt der Arsch auf Grundeis geht? Haben die Angst, wir könnten uns nicht nur in der virtuellen Welt verstehen / respektieren und würden die wirklichen Kriegstreiber irgendwann gemeinsam stoppen? Ja – die haben Angst und die sollen sie auch haben! ;)

Wenn Facebook also meint, mich erneut grundlos aus dem „sozialen Netzwerk“ ausschließen zu müssen; wenn man dort der „Meinung“ ist, ich dürfe keine Kontakte mehr zu potentiell guten Menschen haben und man mir nebenbei auch noch die berufliche Existenz rauben will, wird das gerichtliche Folgen und eine Schadensersatzklage für die Verursacher nach sich ziehen. Das „Netz gegen Nazis“, die „Jungle World“ und sämtliche andere kriminelle Volksverhetzer und Straftäter werden sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist.

Ich lasse mich / uns von denen nämlich nicht als Minderheit im eigenen Land aus der Gesellschaft ausgrenzen und somit institutionell benachteiligen – oder gar als Mensch – rassistisch diskriminieren. Ganz recht. Böse Menschen mit bösen Absichten erkennt man an ihren Taten! Ob es diesen Antideutschen nun passt oder nicht – sie wurden erkannt und wir Patrioten werden ihnen zeigen, wie „Anti-Faschismus“ und moralisch vertretbare Verbrechensbekämpfung zu funktionieren haben… :D

@ die „Gutmenschen“, die immernoch nicht verstehen konnten, dass die von der Masse verfolgten „Bösen“ zum Großteil die eigentlichen „Guten“ sind:

Lernt endlich aus der Geschichte, anstatt Euch benutzen zu lassen und sie unter falscher Flagge für andere „Führer“ fortzusetzen! Die Propagandamaschinerie gegen unbequeme „Randgruppen“ funktioniert nach wie vor – macht Euch ein eigenes Bild, anstatt mit dem Strom zu schwimmen und denkt Euch von Euren Vorurteilen frei!

“Ein System ist nicht Deutschland, deutsch & frei denkend!”

Quelle: NHA

http://paukenschlag-blog.org/?p=4226

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Gruß

Der Honigmann

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Ein befreundeter Netztagebuchschreiber hat ein paar hochinteressante Worte all jenen armen Kreaturen gewidmet, die alle, die nicht links sind als NAZIS verunglimpfen und verfolgen.

bozzsoldier spricht seine eigene Sprache und bringt damit vieles auf den Punkt:

Kosename „NaZi“

Also mal ganz ehrlich liebe Leute,
so oft wie man mittlerweile als „NAZI“ tituliert wird,
gewöhnt man sich doch langsam echt an diesen Kosenamen! 8)
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„NAZI“ hat doch schon fast was liebevolles klingt ja auch fast wie Schatzi oder Hasi :D
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Wenn die Antidenker/Antideutschen meinen die können mich damit noch verärgern, dann irren sie sich! Im Gegenteil, ich amüsiere mich dadrüber nur noch köstlich – obendrein ist es eine Bestätigung dass ich bzw. WIR auf dem richtigen Weg sind. ;)
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Ich sage Euch mal was, wenn Ihr Langeweile habt, dann sucht Euch doch ein Hobby! Damit meine ich nicht „NAZI“-jäger, sondern z.B. DENKEN! FREIES DENKEN! OHNE SICH VON MEDIEN & ANDEREN MANIPULIEREN ZU LASSEN!
Seid selbstständig – oder habt Ihr keine EIGENE Meinung??? :(
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Ihr werdet ganz schnell dahinter kommen, dass einiges anders ist als es dargestellt wird – dass dieses RECHTS & LINKS Steine werfen nur zur Ablenkung dient! ;)
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Achja, bevor ich es vergesse: NaZi = NAtionalZIonisten!
Die haben recht wenig mit DEUTSCH zu tun!
Die die Ihr meint heißen immer noch NASOs = NAtionalSOzialisten!
Aber damit habe ich auch nichts im Sinn.
Ich bin einfach NUR DEUTSCH! Ich lebe HIER & JETZT!
& NICHT in der Vergangenheit!
DEUTSCH sein ist KEIN VERBRECHEN! 8)
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Mit HEIL HITLER(88) kann man mir FAST genauso gestohlen bleiben wie mit ALERTA ANTIFASCHISTA!
Warum nur FAST?? Na ganz einfach!
ICH BIN GEGEN ANTIDEUTSCH!
ICH BIN GEGEN JEDE ART FASCHISTEN!
ICH BIN KEIN SELBSTMÖRDER!
ICH BIN GEGEN SCHEINHEILIGE LÜGNER, HEUCHLER BETRÜGER & VOR ALLEN DINGEN GEGEN VOLKSVERRÄTER!
ICH BIN DEUTSCH & FREIDENKER!
Der neue Faschismus ist der ANTIFAschismus!
So… und wer immer noch meint ICH bin ein NAZI,
dem sage ich nur:
ICH WÄRE LIEBER „NAZI“ ALS ANTIDEUTSCHER ANTIDENKER
DER ALLES GLAUBT WAS ER SIEHT & JEDEM STROM HINTERHER SCHWIMMT! 8)
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Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen RECHTS & LINKS
dann würde ich RECHTS wählen – da RECHTS einfach nur DEUTSCH bedeutet in UNSEREM Fall! & LINKS = ANTIDEUTSCH!
Verwechselt bitte nicht RECHTS mit RECHTSEXTREM/RADIKAL!
Da ich mich einfach nur für die Freiheit,
MEINE/UNSERE FREIHEIT entscheide – gehe ich einfach geradeaus und bekämpfe die echten Probleme die WIR haben in UNSEREM DEUTSCHLAND, damit WIR nicht BRDigt werden! ;)
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Bekämpft mal weiter alles was DEUTSCH ist.
IHR BEKÄMPFT EUCH SELBER!
NEIN – IHR ZERSTÖRT EUCH SELBER!!
NICHT DIE AUSLÄNDER SIND DAS PROBLEM IN UNSEREM LAND, SONDERN DIE ANTIDEUTSCHE POLITIK!! WACHT ENDLICH AUF & SORGT DAFÜR DASS DIE WELT NICHT MEHR ÜBER UNS LACHT!
ES SOLLTE SICH BALD MAL AUSGEMERKELT HABEN
SONST ÜBERNEHMEN DIE ROT(-H)EN GRÜNEN AM ENDE
NOCH UNSER LAND! DANN SIND WIR SOZUSAGEN HEIMATLOS!!! :(

http://paukenschlag-blog.org/?p=3879

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Gruß

Der Honigmann

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Die Ostertagung des Bundes für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V. (BfG) war für die erweiterte Antifa wieder ein Grund, den Dorfmarker Osterfrieden zu stören. Sie setzten dabei die undemokratische Methode fort, die ganz große Mehrheit der Dorfmarker zu beleidigen. Sie warfen ihr vor, daß sie verantwortungslos sei, weil sie nicht an der Hetzveranstaltung teilnahm.

Aber allein zwei Tatsachen zeigen das Unredliche der Hetze auf. Einmal mußte die Polizei gegen die selbsternannten „Demokratieschützer“ aufgeboten werden, was zeigt, wie gering deren Rechtsbewußtsein ist. Zu bedauern sind die verführten und verhetzten Jugendlichen, von denen zwei nach einem sachlichen Gespräch feststellten: „Ihr (die Ludendorffer) seid ja gar keine Rassisten.“ Verbrecherisch und das Grundgesetz mißachtend handeln die intelligenten Einpeitscher!
Zum anderen ist festzustellen, daß nur einzelne Dorfmarker gelegentlich Gast in einem Vortrag bei der Tagung sind. Das zeigt, daß die überwiegende Mehrheit zwischen einer von ihnen nicht geteilten Anschauung und dem Recht, diese im Rahmen der geltenden Gesetze zu vertreten, unterscheiden kann. Die Antifa lieferte mit ihren Auftritten dagegen den Beweis, daß sie nur Menschen achten will, die ihrem Weltbild unbedingt zustimmen!
Einen besonderen Anlaß für Hetze und Verleumdung gab der Besuch der Tagung durch den über 96jährigen Oberst der Luftwaffe a.D. Hajo Herrmann.
Ihm wird u.a. Freundschaft mit Hermann Göring vorgeworfen. Eine enge Beziehung von Oberst Herrmann  zu Göring kam dadurch zustande, daß Herrmann eine wirksame Abwehrmetode gegen die mörderischen alliierten Terrorangriffe auf deutsche Städte gefunden hatte und dafür mit besonderen Führungsaufgaben betraut wurde. Linksextremistische Menschheitsverbrecher, die in unserem Staat in bezug auf Dresden ungestraft fordern  können: “Harries do it again”, müssen natürlich einen begabten Deutschen hassen, der dieses Morden jedenfalls etwas eindämmen konnte. Die Kritiker von Oberst Herrmann müssen sich dieser Sorte Mensch zurechnen lassen, wenn sie sich für die Beleidigung nicht ausdrücklich entschuldigen!
Und wenn sich Oberst Herrmann noch im hohen Alter für die geschichtliche Wahrheit einsetzt, dann zeigt das ein Rechts- und Verantwortungsbewußtsein, das angesichts der Tatsache nicht zu unterschätzen ist, daß dem „System“ verpflichtete Historiker den Massenmord von Dresden verniedlichen wollen. Das Internationale Rote Kreuz nannte bald nach dem Geschehen eine Zahl von über 250.000 Opfern und der erste deutsche Bundeskanzler sprach Anfang der 1950er Jahre vor dem Bundestag von der  gleichen Zahl. Da ist es wohl eine Dreistigkeit zu behaupten, man wisse es heute genau, daß es nur etwa ein Zehntel an Opfern gegeben habe.
Falschbehauptungen der herrschenden Kreise gegen Deutschland oder einzelne Deutsche, die aus politischen Gründen erfolgten, sind nach einer gewissen Zeit als solche entlarvt worden.

Denken wir:
- an die Behauptung von den „abgehackten belgischen Kinderhänden“ durch deutsche Soldaten,
- an die Versenkung des angeblichen „US-Passagierdampfers“ Lusitania, der Waffen für England transportierte – beides im Ersten Weltkrieg -,
- an Pearl Habor und Katyn im Zweiten Weltkrieg
- und in den nachfolgenden Kriegen nur an

Vietnam: Die Lüge von der Versenkung dreier US-Schiffe im Mekong-Delta, die für die US-Führung einen Kriegsgrund darstellte,
an den Irak: Die Lüge vom Herausreißen kuwaitischer Frühgeborener aus den Brutkästen durch irakische Soldaten und später die Lügen von der Bedrohung der Welt durch irakisches Giftgas.
In allen Fällen mußten  die – besonders gegen Deutschland – erhobenen Vorwürfe später fallen gelassen werden. Die von anglo-amerikanischer Seite begangenen Mordtaten in Dresden, also an Deutschen, für die es überhaupt keine militärische Rechtfertigung gab, die werden wahrheitswidrig verniedlicht!
Offiziell zwar noch nicht zugegeben, aber von unabhängigen Wissenschaftlern und der inzwischen großen Mehrheit der westlichen Welt sicher angenommen, war das Attentat vom 11. September 2001, mit dem die beiden mörderischen schon jahrelang andauernden Kriege in Afghanistan und dem Irak begründet wurden, mindestens eine bestellte Arbeit mit viel „Eigenleistung“ der Initiatoren (Sprengstoffanbringung in der unteren Zone der Gebäude)!
Angesichts so vielen Falschspiels – auch von Fachleuten – ist es also wirklich keine fahrlässige Verdächtigung, daß gekaufte Wissenschaftler und Historiker auf politische Anweisung hin Falschdarstellungen und -beschuldigungen verbreiten.
Oberst Hajo Herrmann hat sich als rechtsbewußter Mensch überall dort zu Wort gemeldet, wo er Unrecht gesehen hat. Die Politjustiz nach § 130 StGB war vielfach Unrecht, und so wandte er sich als wirklicher Rechtsanwalt  dagegen.
Wo freiheitsfeindliche linksideolgische Fanatiker einen unsauberen „Kampf gegen Rechts“ aufnahmen, unterstützte er die Bedrängten, ohne sich mit diesen zu verbrüdern. Und wenn er die Ostertagung des BfG besuchte, dann auch nicht als Mitglied, sondern nur als Gast, der viele der vorgetragenen Gedanken schätzte, ohne dadurch gleich „Ludendorffer“ zu werden.
Aber das ist eben der schwere Fehler von Fanatikern, daß sie die Selbstverständlichkeit, sich überall frei zu informieren, als Untat anprangern. Und warum geschieht das? Weil sie Angst davor haben, daß das von ihnen verbreitete Bild „von den verbrecherischen Andersdenkenden“ durch die sachliche Darlegung von deren Gedanken erschüttert werden könnte.
Wer wirklich Extremismus eindämmen oder verhindern will, der müßte sich über jeden freuen, der aus der extremistischen Szene zu „gemäßigten Rechten“ kommt. Wer aber seine Weltsicht durchsetzen will, der zieht unzulässige Rückschlüsse auf die Gruppe, zu der ein „Extremist“ kommt, obwohl sich die Gruppe dadurch in ihrer Einstellung nicht ändert und der Besucher aus „extremistischem Milieu“ vielleicht dadurch von seinem Extremismus abkommt.  Das ist allerdings den wissenden Fanatikern höchst unangenehm.
Dies ist wiederum keine unbewiesene Behauptung, sie ergibt sich aus der Tatsache, daß internationalistisch gesinnte „U-Boote“ nationale Gruppen unterwandern, um diese zu radikalisieren. Damit verhindern sie, daß der Normalbürger sich überhaupt mit den Gedanken beschäftigt, denn „Radikales“ lehnt er ab.  Dabei könnte ein Besucher ohne Vorurteil bei „Nationalen“ manches Richtige entdecken.
Sicherheitshalber wird betont, daß die vorstehende allgemeine Darstellung nicht auf Hajo Herrmann zutrifft, den die Antifa als extremistischen „Altnazi“ verunglimpft. Er kam nicht als ehemaliger Extremist zu den Ludendorffern, sondern besuchte die Tagung des BfG als freier und  – wie schon erwähnt – als rechtsbewußter Bürger!
Das eindeutigste Beispiel für teuflisches Falschspiel war der Nationalsozialismus, der auch von der weitgehend jüdischen Hochfinanz unterstützt wurde, um das völkische Erwachen in falsche, teils gewalttätige Bahnen zu lenken. Nach dem Sturz des Regimes konnte das Volksbewußtsein zunächst nur als anrüchig hingestellt und später – mit fortschreitender Umerziehung – verstärkt als „geistige Grundlage für Judenmord“ kriminalisiert werden. Dafür lieferte die „taz“-Meldung „‚Blutsvermischung führt zum Volkstod‘“ vom 05.04.2010 wieder einen Beweis. Darin wird  festgestellt: „In der Zeitschrift der Ludendorffer ‚Mensch und Maß‘ (M&M) führen gar Gundolf und Elke Fuchs aus, daß der ‚hitlerische Antisemitismus‘ durch ‚jüdische Glaubensmächte‘ finanziert wurde, auch um den ‚reinen Gedanken der Volkserhaltung‘ zu beschädigen.“  Das ist zunächst einmal nur eine Feststellung, bei der man eine Rüge nur aus dem Wort „gar“ ableiten könnte.  Beabsichtigt ist natürlich der Vorwurf einer üblen Verschwörungstheorie, und so faßt es der normale Zeitungsleser auch auf.
Auf keinen Fall kann man die taz-Äußerung jedoch als einen Versuch werten, den zitierten Gedanken zu widerlegen.
Einer der fotographierenden Belagerer gab zu erkennen, daß Hajo Herrmann für ihn ein interessantes Objekt sei, viel wichtiger als einige Teilnehmer der Tagung, die keine Angst vor dem „Bildlich-Festgehalten-Werden” hatten, und sich vor die Kamera stellten. Bei der feindseligen Absicht wollten wir dem Kamera-Jäger den Triumph nicht gönnen und brachten Hajo Herrmann vor ihm in Sicherheit. Damit dadurch kein falsches Bild entsteht, sei mitgeteilt, daß Hajo Herrmann jeder Zeit Rede und Antwort zu stehen bereit gewesen wäre, wir ihn nur von der Sinnlosigkeit überzeugten, mit solchen Leuten zu reden, die sich durch  Hetzartikel bereits deutlich gekennzeichnet hatten
Es gibt einen „Pressekodex“ den der Deutsche Presserat am 12. Dezember 1973, dem damaligen Bundespräsidenten Gustav W. Heinemann übergab. In einer überarbeiteten Form wurde er am 28.11.2001 dem damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau zugestellt. Diese Ausfertigung kann man unter
http://www.kleigartenweb.de/80/kodex.html“
abrufen. Gleich in Ziffer 1 wird mit großen Worten verkündet:
„Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberstes Gebot der Presse.“
Wenn man diese Grundsatzaussage und die daraus erwachsenden Richtlinien mit der Wirklichkeit vergleicht, dann kann man nur mit Bedauern feststellen: Papier ist geduldig.
Ein Beispiel:  Richtlinie 2.2 besagt, daß „Symbolfotos“ im Text als solche gekennzeichnet werden müssen. In der taz vom 05.04.2010 erscheint  ein Bild zweier Tagungsteilnehmer aus dem Jahre 2008, die bei den Tagungen 2009 und 2010 nicht anwesend waren,  über einem Text, der von 2010 handelt. Es wird wider die Richtlinie ein „gleiches Motiv bei anderer Gelegenheit“ gezeigt, also der Eindruck erweckt, die Abgebildeten hätten die Tagung 2010 besucht.
Die Methode ist in diesem Falle widersinnig, denn, wenn man durch steckbriefartiges „Ins-Netz-Stellen“ von Tagungsteilnehmern das Ziel verfolgt, diese zu verängstigen, damit sie nicht wiederkommen, dann zeigt die unzulässige Art, Symbolfotos zu zeigen, daß es gar keinen Zweck hat, der Tagung fernzubleiben, um nicht weiterhin stigmatisiert zu werden!
In Ziffer 8 heißt es u.a.: „Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen. Berührt jedoch das private Verhältnis öffentliche Interessen, so kann es im Einzelfall in der Presse erörtert werden.“   Hier ist genau zu beachten, welche Teile des privaten Verhältnisses das öffentliche Interesse berühren. Als die homosexuelle Einstellung noch verpönt war, wurde diese oft zur Erzeugung eines Negativbildes des Menschen vorgebracht, obwohl diese mit dem Streitgegenstand überhaupt nichts zu tun hatte. In Ziffer 8 heißt es aber weiter: „Dabei ist zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden.“ Wenn man bei einer Hetzkampagne an einem Ort (Dorfmark) aus Wut, daß die Bevölkerung (also Unbeteiligte) nicht mitmacht, diese beschimpft, dann handelt man klar der Richtlinie zuwider.
Ziffer 8.1 (4) „Die Nennung des vollständigen Namens und/oder die Abbildung von Tatverdächtigen, die eines Kapitalverbrechens beschuldigt werden, ist ausnahmsweise dann gerechtfertigt, wenn dies im Interesse der Verbrechensaufklärung liegt und Haftbefehl beantragt ist …“
Die Antifa und ihre Gesinnungsgenossen wollen ja suggerieren, daß der Besuch einer „Ludendorff-Veranstaltung“ eine Straftat ist. Selbst wer diese Verunglimpfung glaubt, muß aber erkennen, daß die „ausnahmsweise Rechtfertigung“ für eine „Abbildung“ nicht gegeben ist. Also auch hier wieder ein Verstoß gegen eigene Richtlinien, oder wagt jemand friedlich auftretende „Ludendorffer“ mit Kapitalverbrechern gleichzusetzen?!
Nach diesen kurzen Auszügen ist die Aufnahme von Hetzartikeln von Linksfanatikern in Zeitungen ein glatter Verstoß gegen den eigenen „Pressekodex“. Oder gibt es im Pressekodex wie in der UNO-Charta eine Art Feindstaatenklausel, die gewisse Gruppen von den feierlich erklärten Menschenrechten ausschließt? Oder deutlicher gefragt: Gilt der Ehrenkodex nicht für Rechte, die man ungeprüft zu Unmenschen erklärt?
Diese Frage sollten sich Medienvertreter aller Stufen stellen, denn „Befehlsnotstand“ wird nicht immer als Entschuldigung anerkannt. Vor allem aber sollten Zeitungsleser die Stigmatisierung von Andersdenkenden nicht einfach als berechtigt hinnehmen, sondern prüfen ob Ideologen in Politik, Justiz und Medien nicht falsche Maßstäbe setzen. Der zunehmende Vertrauensverlust durch immer verlogenere Politik könnte die Prüfung erleichtern.
Gundolf Fuchs    Elke Fuchs

http://www.neueordnung.org/2010/04/20/die-schmahung-eines-aufrechten-deutschen/

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Gruß

Der Honigmann

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Für die Gleichstellung von Männern eingetreten – Job verloren!

Monika Ebeling (geborene Dittmer), sie war Anfang des Jahres noch kein Begriff in den deutschlandweiten Meldungen. Schade, denn diese Frau hatte sich in der Stadt Goslar als Gleichstellungsbeauftragte – anders als alle anderen – für die Gleichstellung von Männern in unserer Gesellschaft eingesetzt. Für ihre geschlechtsneutrale Position war sie hingegen bei Feministinnen schon ein Begriff als Nestbeschmutzerin die sich gegen Frauen richten würde und das sollte sie dann auch bald den Job kosten. Eine Geschichte über den Machtkampf von skrupellosen Alt-Feministinnen, für die in ihrem Ideologiekoma Gleichstellung nur Bevorteilung von Frauen bedeutet und jede Person aus den Weg räumt, die auch die Not durch die Benachteiligung der Männer sieht.

Doch mit dem Interesse seitens der Medien haben sie wohl nicht gerechnet. Auch auf Facebook nehmen die Reaktionen immer mehr zu. Ich hoffe, dass nun Frau Ebeling von den Fernsehformaten wie Anne Will, Stern-TV und Spiegel-TV eingeladen wird. Denn dann haben die Extremfeministinnen, die sie zum Schweigen bringen wollten etwas geschafft, was ohne deren Zutun Frau Ebeling nicht hätte schaffen können.
Nachfolgend einige interessante Links:

Das Interview „Männer werden benachteiligt“ in der sueddeutschen von Maria Holzmüller mit Monika Ebeling nach ihrer Abwahl.

Ihr eigener Blog Geschlechterdemokratie

Bericht in Focus Falsche Frau – Falscher Platz“ von Alexander Wendt

Interview in der TAZ „Auch Männer haben Narben“

Der Spiegel – der von vielen als stark feministisch geprägt angesehen wird- hat gerade bei diesem Thema sich vier Tage mehr Zeit gelassen hierüber zu berichten – in einer deutlich abgeschwächteren Form. Dabei habe ich ihn doch immer so gerne gelesen. Mhhh
Hier der Link zum Artikel: Kaltgestellt statt gleichgestellt

Der Eintrag in WikiMANNia

Bei Wikipedia unter Geschlechterdemokratie

…von Max:  http://kuckucksvater.wordpress.com/2011/05/20/fur-die-gleichstellung-von-mannern-eingetreten-job-verloren/

Zusatz und Dank an Aufstieg des Adlers und Harlekin1961:

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist traurige Tradition rund um den 1. Mai:
Müllcontainer stehen in Flammen, Schaufenster werden zerstört, Polizisten mit Steinen beworfen. Vor allem in Hamburg und Berlin wird Gewalt befürchtet. Die Polizei ist in beiden Städten mit rund 9000 Beamten im Einsatz. In Hamburg kam es gestern Abend bereits zu ersten kleineren Ausschreitungen.
Am Platz der geplanten Abschlusskundgebung im Stadtteil Hamburg-Altona wurde ein Bauzeun teilweise niedergerissen. Die Polizei verhinderte die Erstürmung des Geländes eines Möbelunternehmens mit dem Einsatz von Wasserwerfern. Ein Auto ging in Flammen auf, zudem warfen einige Demonstranten mit Steinen und Glasflaschen auf die Fassade eines Hotels.

Unter dem Motto „Tage des Zorns“ rufen gewaltbereite Chaoten in Berlin zu Randale am 1. Mai auf. Im Internet suchen sie Unterstützung für ihre Krawalle. Dabei richten sie ihre Gewalt- Propaganda gezielt an Jugendliche aus Zuwanderer-Familien. Siehe…

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Welt.Online berichtet ebenfalls über den gezielten Aufruf der Linken um gewaltbereite Solidarität der arabischen Zuwanderer:

Die Berliner Polizei nimmt Hinweise ernst, dass die Linken unter arabischen Jugendlichen Unterstützer für die Krawalle am 1. Mai anwerben.
Je näher das Mai-Wochenende jedoch rückt, desto höher steigt die Erregungskurve der Sicherheitsbehörden. Sie nehmen Hinweise ernst, dass die Linken unter arabischen Jugendlichen Unterstützer anwerben mit dem Hinweis auf die Umstürze in der arabischen Welt.

…..In den vergangenen Nächten lieferten die Linksextremisten einen Vorgeschmack auf das, was Körting und seine Polizeiführer für das wahrscheinlichste Szenario für Walpurgisnacht und 1. Mai halten.
Kleine Trupps von schwarz Vermummten versammelten sich in Mitte und Neukölln, sie warfen Farbeier und Steine auf das Neuköllner Jobcenter sowie das Haus der Wirtschaft, zerstörten Scheiben von Bankfilialen, schleuderten Brandsätze auf eine Senatsdienststelle und ein Gericht, steckten Autos der Deutschen Bahn in Brand.

Vor zweieinhalb Wochen hatten Unbekannte bereits ein Polizeirevier in Friedrichshain mit Molotowcocktails attackiert und dabei um ein Haar einen gerade in der Sicherheitsschleuse stehenden Putzmann in Brand gesetzt.

Ähnlich waren die autonomen Randalierer vorgegangen, nachdem die Polizei im Februar ein linkes Hausprojekt in Friedrichshain geräumt hatte. Plötzlich tauchten sie sogar in der Schlossstraße im bürgerlichen Steglitz auf und demolierten die Fassade eines Kaufhauses.

….. Auf dem Aufmarschgebiet rund um die Oranienstraße findet wieder das „Myfest“ statt. Türkische Familien aus dem Kiez dürfen hier mit Lizenz Bier aus Pappbechern verkaufen. Junge Migranten wirken als Security-Leute mit, Zehntausende kommen und hören Punk und Hip-Hop vor den diversen Bühnen. Siehe…

Auch in Österreich findet eine Allianz der Linken mit Migranten bei gewaltbereiten Demos (Anti-FPÖ Kundgebungen) statt:

http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/01/linke-hetzen-migranten-fur-die-1-mai-krawalle-auf/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Nazi-Parole „Juda verrecke!“ wird von neo-nazistischen Kreisen in der Version „Deutschland verrecke!“ wiederverwendet. Von Michael Hülsdonk.

(kreuz.net) Das deutsche Rocklied mit der Endzeile „Deutschland verrecke, damit wir leben können!“ ist „künstlerisch wertvoll“.

Das erklärte das deutsche Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren.

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Muß Deutschland in Flammen aufgehen?
© Garyisajoke, Flickr, CC

Das Gebrüll stammt von der linken Pöbel-Gruppe ‘Slime’.

Es inspiriert sich an den Haßparolen kommunistischer Völkermörder.

In dem Lied stehen die Multis und Faschisten, die Bonzen und Militaristen, die Kernkraft- und Computer-Kapitalisten auf der Todesliste.

Der Haß gegen sie wird nach jeder Strophe in einer Zeile zusammengefaßt und zwanzigmal eingehämmert:

„Deutschland muß sterben, damit wir leben können.“

Ausgeprägtes Krankheitsbild

Den im Ausland mit ungläubigem Kopfschütteln quittierten deutschen Selbsthaß brüllen sich auch andere nationalmasochistische Gruppen von der unerlösten Seele.

Hier eine Auswahl: „Nie wieder Deutschland!“. Oder: „Nieder mit Deutschland!“

Sogar der Kriegsverbrecher und Schlächter von Dresden wird in neonazistischem Blutrausch angefleht: „Mach’s noch einmal, Butcher Harris!“

Die Front der deutschen Selbsthasser reicht weit bis in die Reihen der SPD-Genossen:

„Deutsche Nation, das ist für mich nicht positiv, sie würde ich politisch sogar bekämpfen“ – so erst kürzlich die ehemalige Juso-Vorsitzende, Genosse Franziska Drohsel (30).

Das ist auch der Tonfall, mit dem der ehemalige SPD-Politiker, Genosse Oskar Lafontaine (67), gegen die Ost-Deutschen und die Wiedervereinigung winselte:

Die deutsche Nation müsse als Strafe für die Verbrechen der Hitlerdiktatur auf ewig gespalten bleiben.

Die grüne Selbstmord-Taktik

Die Weltmeister im deutschen National-Masochismus sind die grünen Genossen.

Sie betreiben eine doppelte Strategie gegen Deutschland.

Zum einen bekämpfen sie das Christentum und zerstören die Familien.

In einem monströsen Blutrausch tun sie alles, um die Abtreibungsgewalt zu fördern.

Zum anderen fördern sie den Zustrom von Migranten – die mit der grünen Ideologie allerdings nicht das geringste am Hut haben.

Verdünnter Verstand

Der Straßenschläger und deutsche Ex-Außenminister Joschka Fischer (62) fordert in seinem Buch „Risiko Deutschland“, die Deutschen von außen einzuhegen und von innen durch Zustrom zu verdünnen.

Der Vorstand der grünen Genossen in München fand die folgende karnevalsreife Formulierung:

„Uns geht es bei der Einwanderungsdebatte zuerst darum, den deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land zurückzudrängen“ – heißt es in ihrem offiziellen Programm.

Ähnlich äußerte sich der Cannabis-Kiffer und Kindsmißbraucher Daniel Cohn-Bendit (65).

Der Hosenlatz-Politiker möchte mit möglichst vielen Ausländern und ihren Wählerstimmen die Grundwerte dieser deutschen Republik umstoßen.

In der Stalingrad-Front des deutschen Selbsthasses fehlt auch die Stimme des Ex-Kommunisten, Genosse Jürgen Trittin (56), nicht:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das find ich einfach großartig.“

Die Parteisprecherin, Genosse Claudia Roth (55), die nicht fette Qualle genannt werden will, berauscht sich daran, daß eine Flut türkischer Fahnen die deutschen Nationalfarben ertränken werde.

Linke NS-Verharmlosungen

Daß der dem deutschen Judenhaß nachgebildete deutsche Deutschenhaß vom deutschen Bundesverfassungsgericht geadelt wurde, paßt in dieses Krankheitsbild.

Die nationalmasochistischen Richter hoben „Deutschland verrecke!“ in den Rang von Dichtkunst.

Sie erkannten im „formalen Ansatz wie in der Metaphorik weitgehende Ähnlichkeiten“ mit einem Gedicht von Heinrich Heine († 1856).

Heine war jüdischer Abstammung. Seine klassischen Gedichte auf das Niveau von dem primitiven Fanatiker-Gebrüll von ‘Slime’ zu drücken ist ein klarer Fall von Antisemitismus.

Im übrigen hätte jeder deutsche Oberstufenschüler gemerkt, daß „Deutschland verrecke“ eine Umkehrung – im linken Jargon: Verharmlosung – des Nazi-Spruchs „Juda verrecke!“ ist.

http://www.kreuz.net/?article=12982&id=8956

…wie tief muß unsere Gesellschaft eigentlich sinken?

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Weltbank schwenkt um: Wirtschaftswachstum nicht Maß aller Dinge, 2010: Welt gab 1,15 Billionen Euro für Militär aus,  IWF: USA schlimmer als europäische Schuldnerländer, Pakistan fordert drastische Reduzierung von CIA-Mitarbeitern,  US-Armee will weiter Experimente an lebenden Tieren durchführen, EU-Staaten wollen Flugdaten speichern und auswerten,  Italiens Bauern verkaufen Milch von Uralt-Kühen, Linke-Politiker klaut 200 Toilettenpapier-Rollen aus Rathaus….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=A1413E6BAF2837DC0477A2A2296DD4A0?videoid=367

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Gruß

Der Honigmann

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Oh wie lieb und sozial sind doch unsere Gutmenschen. Lichterketten organisieren, das können sie – und AKWs blockieren und immer aktiv für unsere “Verfassung” und im Kampf GEGEN RECHTS! Brav, brav…


Was diese verbrecherischen Rassisten in Wirklichkeit denken, sollen hier einmal ihre eigenen Zitate ans Licht bringen:

DANIEL-COHN-BENDIT:

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen.
Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

JÜRGEN TRITTIN:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

CLAUDIA ROTH:

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

GRÜNENVORSTAND, MÜNCHEN:

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land”

JOSCHKA FISCHER

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

„Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld…“

Michel Friedman

„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

Theodor W. Adorno

„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden…“

„Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Daniel Goldhagen

„Der Deutsche ist im allgemeinen brutal und mörderisch gegenüber Angehörigen anderer Völker und gehört einer politischen Kultur des Todes an.“

Sieglinde Frieß, MdB, Bündnis 90 / Die Grünen

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

http://paukenschlag-blog.org/?p=3200

….und alle die “Baggaluten” gehen straffrei aus – wie lange noch?

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Gruß

Der Honigmann

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