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Posts Tagged ‘Lohndumping’


Kurzfassung:  Die deutsche Kanzlerin, Angela Merkel, sei die mächtigste Person der EU und beeinflusst leider somit das Schicksal aller anderen EU-Länder. Sie hat die Karriere eines Windbeutels gemacht: Spitzelin der STASI sowie Agitatorin und Propagandistin für die FDJ. Ihr Vater war der “Einzige”, der vom Westen in die DDR überlief. Er hatte den Beinamen “Roter”.

Sie ist Rotary-Club-Mitglied. Rotary ist ein Arm der Freimaurerei für diejenigen, die Frauen sind und nicht so weit gehen wollen, wie die Freimaurerei – ist aber der Freimaurerei entsprungen, und sein geistiger Vater ist der US-Illuminat, Benjamin Franklin. Einige seiner Embleme haben das Freimaurer-Logo (Zirkel und Winkeleisen). Wie bei den Freimauerern müssen die Initianden auf der Rotary Verfassung (Staat im Staate) schwören.
Diese Clubs bahnen ebenso wie die Freimaurer-Logen der NWO den Weg – deshalb sind die Clubs genauso international. Merkel macht endlos das Zeichen der Muttergöttin, der Gattin Luzifers.
Also, welcher Verfassung gehört nun die Loyalität Merkels: der der kommunistischen NWO-Freimaurerei oder der Deutschlands?

Merkels jüngstes Verhalten deutet eindeutig in Richtung der NWO: Sie hat die muslimische Welt eingeladen, nach Deutschland zu kommen, um Menschen in der Not” zu helfen”. Dabei nimmt sie keine Rücksicht darauf, dass der Grossteil keine Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten sind. Wenn diese Migranten ankommen, schmeisst ihr Land Deutsche Bürger aus ihren Wohnungen heraus – um sie zu Flüchtlingsunterkünften zu machen – und fordert, dass Unmengen ihrer Gäste bei ihren Nachbarstaaten bewirtet werden! 

Natürlich stimmt der deutsche Sozialist und Präsident des Europäischen Parlaments, Schulz,  mit ein: ”Barmherzigkeit und menschlicher Anstand müssen unsere politischen Entscheidungen motivieren.”
Dieses altmodische Wort, Barmherzigkeit,  wurde sonst längst von den Sozialisten abgeschafft. Es wird nur von Christus – den die EU mit aller Stärke verwirft – und Freimaurern benutzt!!

The Daily Mail beschreibt, wie Deutschland in Belagerungszustand ist – mit entsetzlichen Zuständen in den bislang 2000 Aufnahme-Lagern – und einer Zuströmung von 100 Migranten pro Stunde. In München wird ein Lager als das grösste Bordelll der Stadt bezeichnet – und Vergewaltigungen sogar von Kindern finden immer wieder statt. Die Einheimischen fühlen sich verunsichert – werden beordert, sich den Sitten der Muslime anzupassen.

Ein Geheimdokument des österreichischen Minsteriums für Inneres ist durchgesickert. Es beschreibt Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit sowie interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten und faktischer Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.” Zwischen den Zeilen: Die Lösung heisst der Polizeistaat!

Vizekanzler Sigmar Gabriel sagt, “Wir haben keine Bundesregierung und und Frau Merkel ist nur Geschäftsfürerin einer NRO”.
In der Tat schreibt Wikipedia: Mit Deutschland AG wurde bis in die jüngste Vergangenheit ein Netzwerk von Verflechtungen zwischen großen Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen bezeichnet – nunmehr mit der Deutschen Bank und der Allianz (Rothschild-Unternehmen) als Zentrum. Auch “Die Welt” benutzt die Bezeichnung Deutschland AG
Ja, Die Bundesregierung AG hat eine Finanz-Agentur AG/GmbH – und zwar als Teil einer “Corporate Governance (Konzernregierung)”!! die sich nach dem Public Corporate Governance Kodex einrichtet!
Deutschland hat ein ungültiges Grundgesetz, das von den Siegermächten konzipiert wurde – und nicht Ostdeuschland umfasst. Russia Today 7 July 2015 schreibt: Das Deutsche Reich existiert weiter, allerdings sei die BRD mit diesem als Völkerrechtssubjekt identisch (laut Bundesverfassungsgericht – aber wie ist das möglich?).

So wer regiert wirklich Deutschland? M.E ist es so: Merkel ist Geschäfstführerin in Rothschild´s/Nazis 4. Reich AG.
Man kann also raten, dass die Kräfte, die die Nazis finanzierten und ihnen wahrscheinlich einen Rothschild als Führer gaben, sowie 1871 die US – die de facto regierende Kraft in Deutschland und der EU – zu ihrem “USA AG” machten, auch der Vorsitz der NRO Deutschland und Merkels Bosse sind. Wie die DWN am 25 Sept. 2015 schreibt: Angela Merkel folgt einer unbekannten Agenda. Sie ist gespenstisch und geeignet, Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland nachhaltig auszuhöhlen.

Merkel nennt die Zuströmung ihrer Gäste eine Bewährungsprobe – und sagt nicht mit einem Wort, was die Lösungen wären: 1) Die Bombardierungen NATOs in Syrien /westliche Waffen und Geld-Lieferungen an den ISIS zu stoppen und 2) Die Grenzen der EU mit allen Mitteln zu sperren und unsere Flotten nicht als Fähren für die Migranten im Mittelmeer fungieren zu lassen

Der US Geostratege, Thomas P.M. Barnett, schreibt in einem Brief an die US-Regierung: “Das Endziel des Kriegs gegen den Terror ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden (Freimaurer und Rothschild-Agent Coudenhove Kalergi sowie ehemal. Präs. Sarkozy) – mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”.
Dafür spricht, dass die EU 2008 in Afrika Werbebüros einrichtete, um bis 2050 56 Mio. “Arbeiter” zuzgl. ihrer Familien nach Europa zu bringen.

Hier scheinen wir die Erklärung für das bizarre Verhalten der Freimaurerin Merkel, der sogar der Coudenhove Kalergi Preis 2011 zugeteilt wurde, zu finden. 

*

Angela Merkel lud alle Flüchtlinge im Namen der Humanität (ein für Politiker sonst unbekannter Begriff. Nur Stimmen zählen) ins herzensgute Deutschland ein – und als sie in fast Millionenhöhe ankamen, verlangte Merkel, dass die Nachbarn einen grossen Teil ihrer Gäste übernehmen! –  nachdem Deutschland  Mietern kündigt, damit ihre Wohnungen Flüchtlingsunterkünfte werden können  (z.B. Nieheim). Was für eine Gastlichkeit!!

Merkels Landsmann und Präsident des EU-Parlaments, Martin Schultz, schliesst sich an: European Parliament News 23 Sept. 2015:Barmherzigkeit und menschlicher Anstand müssen unsere politischen Entscheidungen motivieren. Ein paar Hunderttausend unter 507 Millionen in 28 Ländern zu verteilen, sollte kein Problem darstellen. (“Das Wort “Barmherzigkeit” wird nur von Christus – und der hat mit EU-Schulz nichts zu tun – und Freimaurern benutzt)martinschulz666

Rechts: Martin Schulz zeigt das freimaurerische 666-Zeichen des Antichristen.

Jedoch, es ist ein Problem, wenn Politiker ihr Gehirn für ideologisches – nicht logisches – Denken nutzen  und absichtlich lügen:
Es geht um Millionen von Flüchtlinge mit der Zeit –  wie sie sehr wohl wissen, Herr Schulz.
Siehe Pews muslimische/nicht-muslimische Fruchtbarkeits-Tabelle: In Dänemark bekommt eine muslimische Frau  2,7, eine dänische Frau 1,8 Kinder. In Deutschland bekommt eine muslimische Frau 1,8 und eine deutsche Frau 1,3 Kinder. In Finnland bekommt eine muslimische Frau 3,3 Kinder, eine finnische Frau 1,8 Kinder. In Norwegen bekommt eine muslimische Frau 3,1 Kinder – eine norwegische Frau 1,8 Kinder.
Merkel und Schulz ist es egal, was ihre Völker denken, die die Zeche zahlen,  muslimische Gewalt und eine Zukunft in der Scharia leiden müssen.

The Daily Mail 26 Sept. 2015 schreibt: “ Deutschland ist in Belagerungszustand.
In den nunmehr 2000 Flüchtlingslagern Deutschlands (nur der Anfang) herrschen laut Sozialarbeitern entsetzliche Zustände: Prostitution (10 Euro pro Leistung), Vergewaltigungen von Frauen und Kindern  sowie Gewalt. Die Bayernkaserne in München wird als das grösste Bordell der Stadt bezeichnet. Die deutschen Nachbarn der Zentren wagen es nicht, allein bei Dunkelheit zu gehen – und werden von den Behörden auferlegt, ihr Verhalten nach den muslimischen “Flüchtlingen” einzurichten, von denen viele nicht-syrische Wirtschaftsmigranten sind. Und der Zustrom in Deutschland gehe mit 100 Neuen pro Stunde weiter”.
Wo ist es schlimmer – in Syrien oder in Deutschland?
Das ist die Barmherzigkeit der Gutmenschen  Merkel und EU-Schulz! 

Was diese “Philanthropen-Ideologen” faseln,  bedeutet Gefahr für uns Eingeimischen. Das wissen sie, vertuschen es aber:  Ein Geheimdokument des österreichischen Minsteriums für Inneres ist durchgesickert und hat für Éklat gesorgt, denn unsere Vermutungen dürfen nicht bestätigt werden.
“Auswirkungen (der Masseneinwanderung) auf Österreich: Polizeilicher Einsatz, Bindung der exekutiven Strukturen, Personalknappheit, Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich, Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems. Bedrohung: Gefahr  interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.”

WMerkel-666er ist eigentlich diese alles-umarmende Bundeskanzlerin, Angela “Mutti” Merkel?
Wikipedia:  Merkel ist als de-facto Führerin der Europäischen Union bezeichnet worden
und wurde  von der Zeitschrift Forbes im Jahr 2012 als weltweit zweitmächtigste Person eingestuft. Sie ist derzeit die Führerin der G7.

The Slog: Sehr wenige enge Beobachter bezweifeln jetzt, dass Merkels Vater ( “Roter” benannt – der einzige Mann von dem man weiss, er ist vom Westen nach Ost-Deutschland übergelaufen )  ein Stasi-Spion und Teilzeit-Organisator war. Noch weniger bezweifeln, dass die derzeitige Bundeskanzlerin, Angela Merkel, eine aktive Gruppenfüherin in der FDJ war .

Was die meisten Deutschen nicht wissen, ist jedoch, dass Hans-Jörg Osten ihr Professor und enger Vertrauter an der Akademie der Wissenschaften war, als sie noch Studentin war, sowie dass nachweisbar Osten ein bezahlter Stasi-Agent  war.

Diejenigen, die denken, europäische Freiheit und Demokratie seien sicher in den Händen der beiden verdrehten Wasserspeier, irren sich.

Es gibt aber mehr: Schweiz Magazin News: Als STASI-Agentin sei die deutsche Kanzlerin 1980 an der Bespitzelung des DDR-Kritikers, Robert Havemann, beteiligt gewesen
Laut Hans-Jörg Osten   war Merkels Rolle an der Academie  FDJ-Secretärin für Agitation und Propaganda zu sein

Merkel-fdjDie  Merkel wurde für ihren  “Internationalismus” und Kommunismus gründlich erzogen. Sie wechselte von der  STASI zu einer Karriere in der CDU so leicht wie andere ihre Mäntel wenden. Rechts: Merkel froh und munter in der FDJ: “Jung gewohnt, alt getan“.

Nun wird man nicht Spitzenpolitiker(in) ohne seine Seele an Luzifers Organisationen zu verkaufen.
Merkel ist Bilderbergerin 2005, und Rotary Club Mitglied.

Was ist ein Rotary Club?
Henry Makow 8 May 2015: Die Gründung der neuen Weltordnung ist bereits im Wesentlichen etabliert. Den Mitgliedern der Freimaurer-Organisationen (einschließlich der Rotary Clubs) ist der Anschluss der einsteiger-freundlicheren Organisationen (wie Rotary und Lions Clubs)  ihrer lokalen Gruppe  an die  Freimaurerei  möglicherweise gar nicht bewusst..

merkel-illuminatiMerkel ist, zweifellos, mit der Freimaurerei  verbunden – siehe ihre Handzeichen der Muttergöttin, der Ehepartner des Luzifer. 

Wikipedia:“Es ist die Pflicht aller Rotarier”, so ihr Verfahrenshandbuch, “außerhalb ihres Clubs als Individuen  in so vielen legalen Gruppen und Organisationen wie möglich aktiv  zu sein, zu fördern, nicht nur in Worten, sondern durch beispielhafter Hingabe, die Bewusstheit über die Würde aller Menschen und die Achtung der  Menschenrechte des Individuums. “

Der Club ist offen für Geschäfts- und Berufsführer im Alter von 18 Jahren nach oben, ohne Rücksicht auf ökonomischen Status – aber nur 1 Vertreter aus jedem Beruf ist in jedem Club erlaubt.
Die Mitgliedschaft  verbietet Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion oder ethnischer Herkunft. Frauen machen derzeit 15% der internationalen Rotary-Mitgliedschaft aus.
Das allgemeine Wohlergehen der Gemeinschaft, der Nation und der Welt ist von Belang (Verfassung).

rotary-emblemEinige Embleme des Rotary Clubs haben das Freimaurer-Logo mit Zirkel und Winkeleisen + G (Gott).
Wie in den Freimaurerlogen, haben Initianden zu schwören, Rotary’s “Verfassung”  und Satzungen einzuhalten. Das ist also kein gewöhnlicher Club!! Aber die Verfassung sieht nicht freimaurerisch aus. Die Mitgliedschaft kann auslaufen!

Rotary Clubs entstanden aus der Freimaurerei im Jahre 1905 –  erwähnen sogar den Illuminaten, Benjamin Franklin, als einen ihrer geistigen Väter !!! – Sie hatten  viele Freimaurer-Mitglieder. Diese doppelte Mitgliedschaft wurde später aufgrund des öffentlichen Aufschreis verboten! Es gibt keine Grade in Rotary.

Spricht Merkel für Deutschland, wenn sie die muslimische Welt zur Dauerparty einlädt?

Wer regiert eigentlich Deutschland?
Vizekanzler Sigmar Gabriel sagt, “Wir haben keine Bundesregierung und und Frau Merkel ist nur Geschäftsfürerin  einer NRO”.
Also hat sie einen Vorstand und einen Vorstands-Vorsitzenden über sich. Wer sind die?
Ein Wink: DWN 26 Sept. 2015 – Deutschland bittet die USA um die Erlaubnis, die Sanktionen gegen Russland zu stoppen. Die stärkere AG diktiert die schwächere AG.

Wikipedia: Mit Deutschland AG wurde bis in die jüngste Vergangenheit ein Netzwerk von Verflechtungen zwischen großen Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen bezeichnet – nunmehr mit der Deutschen Bank und der Allianz (Rothschild-Unternehmen) als Zentrum.
Auch “Die Welt” benutzt die Bezeichnung Deutschland AG

JFinanz-Agentura, Deutschland AG hat eine Finanz-Agentur GmbH  – und zwar als Teil einer “Corporate” Governance (Konzernregierung)”!!  “Im Rahmen ihrer Verpflichtung durch den Public Corporate Governance Kodex veröffentlicht die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH Jahresberichte über ihre Unternehmensverfassung, -Führung und -Kontrolle.”    Merkwürdigerweise teilt  das Bundesministerium für Finanzen das  Frankfurter House of Finance mit einer Unmenge von Rothschild-Banken, Versicherungsgesellschften usw.

Russia Today 7 July 2015Das Deutsche Reich existiert weiter, allerdings sei die BRD mit diesem als Völkerrechtssubjekt identisch (laut Bundesverfassungsgericht – aber wie ist das möglich?). 

merkel-judenauszeichnung1

Rechts: Merkel wird von den Freimaurern über allen Freimaurern, der jüdischen B´nai B´rith geehrt, weil sie so artig und gehorsam ist.
Merkel ist auch der Coudenhove Kalergi – Preis zugeteilt worden. EU-Vater Kalergi wollte die weisse Rasse in Europa ausrotten und durch eine negroid-arabische Mischungs-Rasse  – ähnlich den alten Ägyptern – ersetzen.

Merkel ist Geschäfstführerin in Rothschild´s/Nazis 4. Reich AG und hier.
Man kann also raten, dass die Kräfte, die die Nazis finanzierten und ihnen wahrscheinlich einen Rothschild als Führer  gaben, sowie 1871 die US – die de facto regierende kraft in Deutschland und der EU – zu ihrem “USA AG” machten, auch der Vorsitz der NRO Deutschland und Merkels Bosse sind.  

DWN 25 Sept. 2015Angela Merkel folgt einer unbekannten Agenda. Sie ist gespenstisch und geeignet, Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland nachhaltig auszuhöhlen.

Es ist erstaunlich, dass gerade linke und grüne Intellektuelle der Kanzlerin erfolgreich eingeredet haben, dass integriert ist, wer einen „Job“ hat. Mit den Ländern wurde am Donnerstag ein Finanzierungsplan ausgearbeitet: 670 Euro pro Flüchtling pro Monat.  Hans-Werner Sinn sagt: „Lohndumping für alle“ heißt das Gebot der Stunde.

Das Experiment wird, wie alle wichtigen Gesetze, im „Eiltempo“ beschlossen

Wenn Europa, wie von Merkel gewünscht, diese Bewährungsprobe besteht, dann wird Europa seine liberalen Gesellschaften gegen einen umfassenden Polizeistaat eingetauscht haben – denn anders werden die unabsehbaren Spannungen zwischen den neu eingewanderten Gruppen nicht unterdrückt werden können. Auch zum Schutz gegen Terror werden massive polizeistaatliche Maßnahmen unausweichlich sein.

Für solche Krawalle/Bürgekriege hat die EU die Eurogendfor, ehemalige Elite-Soldaten, bereit

Kommentar
Somit bestimmt nun für ganz Europa (dem 4. Reich Rothschilds/der Nazis) eine deutsche Freimaurerin und hörige Geschäftsführerin einer Konzern-AG namens Deutschland GmbH die ethnische, kulturelle und religiöse Zukunft Europas, indem sie grossherzig alle willigen Muslime (in Millionenhöhe) durch weit-offene Grenzen ins Paradies Europa einlädt, um Billig-Lohn-Arbeiter im Konzern EU AG zu werden – und die einheimischen Europäer in Arbeitslosigkeit und Armut zu schicken. Das dadurch erwünschte Chaos ist von Merkel´s kapitalistischen  Vorstandsbossen vorgesehen – damit sie dann daraus ihre kommunistische Eine-Weltregierung errichten können (Agenda 21-Konzentrationslager).

Status Quo News 25 Sept. 2015:  zitiert aus einem Brief   an die US Bundesregierung Thomas P.M. Barnett, angesehenen Geostrategen und Nachrichtendienst-Offizier: “Das Endziel des Kriegs gegen Terror ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden (Freimaurer und Rothschild-Agent Coudenhove Kalergi und ehemal. Präs. Sarkozy) – mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”.

Dies entspricht den Einwanderungs-Zahlen, die sich daraus ergeben, dass die EU 2008 in Afrika Werbebüros einrichtete, um bis 2050 56 Mio “Arbeiter” zuzgl. ihrer Familien nach Europa zu bringen. Daher wohl die vielen Wirtschaftsmigranten aus Afrika.

order_out_of_chaos
Die Massenimmigration trägt den  Stempel “made in USA”

Ordo ab Chao (Ordnung aus Chaos) ist das Motto des 33. Grades der Freimaurerei. 

George Friedman ist amerikanischer   hochrangiger Nachrichtendienst-Offizier und Gründer sowie CEO der STRATFOR. Er sagt, dass es immer das Ziel der USA sei, eine Annäherung zwischen Deutschland und Russland  mit allen Mitteln zu verhindern.
Wie lange will Merkel als Marionette mit-agieren?

http://new.euro-med.dk/20150928-angela-merkel-der-bose-geist-europas-oder-wer-lenkt-sie.php

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Gruß an die „Abtaucher“

Der Honigmann

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Anmerkung TA KI:

Die derzeitigen Pflegesätze basieren auf den „ Großen Pflegesatzverhandlungen„,

  derVerordnung über den vereinfachten Kosten- und Leistungsnachweis für die Pflegesatzverhandlungen im Jahr 1991…“

dort wurde unter Anderem beschlossen, dass die  Betreiber von Pflegeeinrichtungen den Bereich der „Behandlungspflege“:

  • Medikamentengabe
  • Blutdruckkontrolle und Zuckertest
  • Injektionen
  • Verbände, Wundversorgung
  • Dekubitusbehandlung
  • Anlegen von Kompressionsverbänden
  • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
  • Überwachung von Infusionen
  • Absaugen der oberen Luftwege
  • Dauerkatheterpflege, Blasenspülung
  • Einreibungen

…. als „Serviceleistung“  quasi  unentgeltlich zu gewährleisten haben!!!

Das dieser Bereich den größten Arbeitsaufwand im Alltagsbetrieb von Senioreneinrichtungen darstellt, will man damals nicht „gesehen“ haben!!! Da nicht absehbar war, dass die Menschen immer pflegebedürftiger werden…..

Das allerdings ein enormer Zeitaufwand für das „teuere“ fachlich ausgebildete und entsprechend qualifizierte Personal entsteht und daraus schlußendlich der Personalschlüssel in jedem Senioren/- Altenheim nicht aufgehen kann- war den Sparfüchsen der Kranken-/ und Pflegekassen “ nicht bewußt“.

Das gerade Diese jährlich einen enormen Gewinn einfahren, den sie in keiner Weise auf ihre Versicherten übertragen wollen ist schlicht eine Frechheit die ihresgleichen sucht!

Aufgrund der demographischen Entwicklung in diesem Land ist es seit Jahren absehbar, dass die Sicherstellung der Versorgung unserer „Alten“ mit voller Absicht gegen die Wand gefahren wird.

Der medizinische Dienst der Krankenkassen ( MdK) geht ausschließlich in Senioreneinrichtungen , um die Versorgung der alten Menschen zu ‚überwachen‘- und somit zusätzlichen Druck auf die Einrichtung und das Personal auszuüben- mit immer wieder neuen Anordnungen und Doktrinen, welche zeitnah umgesetzt werden müssen, diese werden durch Androhung von Sanktionen noch verschärft.

Ein weiterer Faktor um Zeitmangel- und somit weniger Zeit für den einzelnen zu Pflegenden zu fördern. Krankenhäuser sind FREI von solchen „QUAL“-itätssichernden Maßnahmen.

Ein Heimbetreiber muss seine Kosten wie in dem Artikel beschrieben in der Höhe von 3000€ – 5000€ kalkulieren, davon ist der Teil der Personalkosten mit ca. 60% zu beziffern- nur kann er allein durch die Entlohnung der Behandlungspflege auf lange Sicht gesichert werden. Interessant ist, dass jeder „Anbieter“ nicht nur der Heimleiter, sondern dessen Vorgesetzte jählich in einer „kleinen Runde“ alle im vorangegangenen Jahr entstanden Kosten, die zum Betreiben und Aufrechterhalten einer solchen Einrichtung aufgelaufen sind, in Form von Rechnungsbelegen den sog. Vertragspartnern ( den Vertretern der Krankenkassen bei denen die „Heiminsassen“ ver-sichert sind) offen und detailliert darzulegen hat- er geht somit in die „kleinen Pflegesatzverhandlungen“ für das kommende Jahr.Die Ergebnisse solcher Verhandlungen sind ein wohl behütetes Geheimnis.

Daher ist aber klar, dass es keine allgemein gültige Regelung , sondern – je nach Größe des Betriebes- individuell festgesetzte „Entlohnung“ für Altenpflegeeinrichtungen gibt. Schon einmal darüber nachgedacht, warum soviele “ Pflegefabriken“ und „Ketten“ entstehen??

Es arbeitet zwar jedes Haus für sich, jedoch können die Defizite des Einen, durch den erwirtschafteten Überschuß des Anderen gedeckelt werden- Nur, die die es erwirtschaftet haben ( Das Personal) wissen  hiervon rein gar nichts!!  Somit nimmt man gerne auch entsprechendes Personal aus dem Ausland, welches für Dumpinglöhne und mit teils erschreckenden Deutschkenntnissen auf die alten und kranken Menschen losgelassen wird. Ihnen fehlt oft nicht nur der Bezug zu der Sprache dieses Landes, sondern generell der Bezug zu dieser Kultur und der Geschichte- beides betrifft jedoch die individuellen Biographien insbesondere und ist für eine ansatzweise „gute“ Durchführung der Pflege unbedingt Voraussetzung!!

Man kann an dieser Stelle erahnen, dass die „Großen“ bessere Voraussetzungen haben als die „Kleinen“.

Jedes Krankenhaus setzt jede Behandlungspflege mit auf die Rechnung an die Krankenkassen….ein Grund warum die Menschen so zügig in Übergangsheime und Altenheime geschoben werden, da ist ja alles inklusive!!!

Die Eltern, oder Großeltern Daheim zu versorgen ist wünschenswert und ehrenvoll- nur will diese Regierung hierfür offensichtlich keinen attraktiven Rahmen bieten… Die Generation der „Alten“ die jetzt in diesen Einrichtungen „vegitiert“, ist die Letzte die den Krieg der gegen die Deutschen entfesselt wurde- erlebt hat!

Traumatisiert von den Bildern der Jugend, geblendet von den Märchen der Sieger, sollen sie- so wie es aussieht- vereinsamt, verarmt, vernachlässigt und vergiftet durch die Pillencocktails- und in gebrochenem Deutsch angesprochen- alsbald ins Gras beißen!!

Jede solcher Einrichtungen ist in aller erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen- die oft so hochgepriesenen Philosophien der Einzelnen, sind  nichts anderes als die schillernde Verpackung eines sich darin befindlichen Knallbonbons!!!

Niemand der sogenannten Experten soll also vermeintlich „erschrocken“ über diese Situation sein- sie wurde und wird nach wie vor- bewußt so gemacht wie sie ist.

Dieses Thema ist weitaus umfassender und erschreckender als „Otto- normal“ sich vorzustellen vermag!!!!

iCH will es an dieser Stellen dabei belassen und nicht weiter in die Materie eintauchen auch wenn es viel mehr hierzu zu sagen gäbe….

Sobald der Wind sich dreht in diesem Land…..

…werden diese Verursacher dafür Rechenschaft abzulegen haben!!! _____________________________________________________________________________________________________

Zahlen-Report zur Pflegesituation schockt selbst Experten-

Altenpflege-0-656x240 Von 1873 stationär gepflegten Mülheimern sind 1000 auf Stütze angewiesen. Das Los trifft auch Gutverdiener. Nachdem die NRZ und DerWesten diese Zahlen veröffentlich hatten, reagieren Sozialpolitiker schrocken. Eine Wunderlösung hat keiner, die Bürgerversicherung aber kommt wieder ins Gespräch. „Ich war geschockt, als ich die Zahlen gelesen habe“, gibt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sascha Jurczyk, zu. Natürlich ist ihm die Problematik der hohen Pflegekosten, die selbst gutbürgerliche Pflegefälle am Ende zu Sozialfällen werden lässt, ebenso wenig neu, wie seinem Fachkollegen Rainer Hartmann aus der CDU-Fraktion. „Aber es ist schon etwas anderes, wenn man schwarz auf weiß liest, dass 1000 von 1873 Altenheimbewohner auf öffentliche Hilfe angewiesen sind, um ihre stationären Pflegekosten abzudecken und das die Stadt pro Jahr 15 Millionen Euro für diese Pflegekosten aufwenden muss“, sagt Jurczyk.

Vertrauen in die Zahlen

Sein Ratskollege Hartmann ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Mülheimer Seniorendienste ganz nah dran am Thema. Er kennt die Zahlen der städtischen Altenheime und sagt im Bewusstsein dieses Wissens: „Ich habe auch keine Wunderlösung. Denn ich sehe keine Möglichkeiten, wo man noch sparen könnte. Da wird ja kein großes Geld verdient. Einige Altenheime schreiben ja zum Teil jetzt schon keine schwarzen Zahlen. Und die Pflege wird bestimmt nicht preiswerter.“ Allerdings glaubt Jurczyk, „dass Pflegeheimkosten von monatlich über 3000 bis 4000 oder 5000 Euro sinken müssen, weil sie von den Menschen einfach nicht akzeptiert werden.“ Kostentransparenz ist für ihn deshalb das oberste Gebot, um Vertrauen zu schaffen. „Es muss nicht immer das Heim sein“, plädiert er für einen Ausbau ambulanter und preiswerterer Pflegealternativen. Auch der Ausbau der Rehabilitation in den Altenheimen könne die höchste und teuerste Pflegestufe 3 verhindern oder zumindest hinauszögern.

„Gute Pflege hat ihren Preis“

Mit seinem Ratskollegen Hartmann und seinem Parteifreund Anton Schaaf, der bis 2013 rentenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion war, ist sich Jurczyk einig, dass sich die Bürger auf steigende Beiträge zur Pflegeversicherung einstellen müssen. „Es wird verdammt teuer werden, die zunehmende Zahl alter Menschen zu pflegen“, blickt Schaaf in die Zukunft. Aber er lässt auch keinen Zweifel daran, dass eine gute Pflege ihren Preis hat. Er bekennt sich dazu, dass der Sozialstaat erst einspringen kann, wenn die finanziellen Möglichkeiten der Pflegebedürftigen erschöpft sind und dass die Kosten für gute Pflege Vorrang vor dem Vermögensschutz der Erben haben müssen.

Bürgerversicherung als Ausweg?

Schaaf fordert eine Pflegeversicherung, in die alle Bürger nach ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit einzahlen müssen und die auch erwerbsunabhängige Einkommen, wie Mieten oder Zinsen berücksichtigt. Auch Christdemokrat Hartmann glaubt: „Man müsste man ein solches Modell, wie es in der Schweizer Bürgerversicherung praktiziert wird, zumindest mal durchrechnen.“ Die Sozialdemokraten Jurczyk und Schaaf sehen aber auch die Notwendigkeit einer Arbeitsmarktreform, die Lohndumping und Altersarmut verhindert und mehr Freiraum für die Pflege von Angehörigen schafft. gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/zahlen-report-zur-pflegesituation-schockt-selbst-experten-id9016853.html .

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….schade, daß es nur wenige Menschen mit solchem Wissen gibt, die sich dazu äußern könnten/sollten.

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Gruß an die  Ausbeuter

Der Honigmann .

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  20. Kokusnuß und ihre wichtige Rolle

*

“Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Breschen schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.”

Ernst Jünger

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier:  SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

*

– Danke –

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

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Gruß

Der Honigmann

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Multi Kultur Report 2013 (PDF 10 MB / 245 Seiten)


0. Vorwort

Dieses Dokument enthält Daten und Fakten der deutschen Bevölkerungskatastrophe, welche mittels jahrzehntelanger Geburtendefizite und Massenzuwanderung herbeigeführt wurde. Es soll dazu dienen, auf eine sachliche Art und Weise zu informieren und aufzurütteln. Dieses Dokument besitzt keinen politischen Anspruch. Der Autor stellt den Text zur freien Publikation zur Verfügung. Die Verbreitung dieses Dokumentes und aktive Mitarbeit werden ausdrücklich gewünscht (Gästebuch).
Das komplette Dokument gibt es auch als PDF: (PDF 390 KB / 31 Seiten)


1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur

„Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in vielen Großstädten ab 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen in der Mehrheit.“(Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, FAZ, 2005)

Deutschland steht vor dem größten Umbruch seiner Geschichte.

40 Jahre Geburtenrückgang und Masseneinwanderung haben die Basis für den Bevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens einen ausländischen Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile mehr als 15 Mio Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft, Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend.

Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie dagewesenen Ausmaß. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 und die steigende Lebenserwartung. Die durchschnittliche Kinderanzahl der deutschen Frau liegt heute bei 1,2 (zur Erhaltung wären 2,1 notwendig). Jede neue deutsche Generation ist somit mehr als ein Drittel schwächer als ihre Elterngeneration; oder anders ausgedrückt, ein Drittel der deutschen Frauen bekommt gar keine Kinder mehr.

Die dezimierte Jugend

Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis 2000 um 40% verringert. Eine zahlenmäßig kleinere Jugend besitzt weniger Potenzial zur Steigerung der Geburten. Somit potenzieren sich die Effekte der anhaltend niedrigen Geburtenrate über die Generationen, denn die fehlenden Kinder von heute sind die fehlenden Eltern von morgen usw. Gemäß aktueller Bevölkerungsprognosen, nimmt die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 nocheinmal von derzeit etwa 17 Mio auf 10 Mio ab. Gleichzeitig wachsen die älteren Jahrgänge zahlenmäßig stark an. Im Jahr 2050 würde ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein.

Austausch durch Zuwanderung

Bereits Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts lagen die Sterberaten über den Geburten, d.h. es starben mehr Menschen, als Kinder geboren wurden. Derzeit sterben im Jahr etwa 850.000 Menschen, wogegen nur 700.000 Kinder geboren werden. Die logische Konsequenz dieser Entwicklung ist die Abnahme der Bevölkerungszahl. Die Bevölkerung der alten BRD verringerte sich jedoch nicht. Der Grund hierfür war die Massenzuwanderung. So stieg die Gesamtbevölkerung sogar leicht an. Die Zuwanderung in die alten Bundesländer lag beispielsweise in den 80er Jahren mit 1022 Zuwanderern pro 100.000 Einwohner deutlich über den klassischen Einwanderungsländern, zum Vergleich USA (245), Kanada (479) und Australien (694).

Anfang der 90er Jahre verzeichnete Deutschland Einwanderungsüberschüsse von einer halben Million Menschen jährlich. Die dadurch erreichte Bevölkerungszunahme um einige hunderttausend Menschen im Jahr, übertünchte die wirkliche Situation, nämlich die Schrumpfung der deutschen Bevölkerung durch Sterbeüberschüsse. Erst seit 2003 geht die Bevölkerung Deutschlands zurück, da die Zuwanderung die Sterbeüberschüsse nicht mehr kompensieren kann.

Bevölkerungsentwicklung und Zuwanderung seit 1991

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsentwicklung 1991-2005, Siehe auch Anlagen)

Im angegebenen Zeitraum, der exemplarisch für die Betrachtung herangezogen wird, betrug der Zuwanderungsüberschuss ca. 4 Mio Menschen. Dies entspricht etwa der Bevölkerung von München, Hamburg, Frankfurt am Main und Kassel zusammengenommen oder alternativ des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig nahm die angestammte Bevölkerung durch Sterbeüberschüsse um fast 1,5 Mio Menschen ab. Für eine richtige Betrachtung der Lage, sind jedoch zusätzlich die ausländischen Geburten im Inland und die Auswanderungssalden der Deutschen zu beachten. Unter Berücksichtigung dieser beiden Faktoren, beläuft sich der Rückgang der angestammten Bevölkerung in Deutschland alleine von 2000 bis Ende 2004 auf 1,3 Mio Menschen, wogegen die zugewanderte Bevölkerung und deren Nachwuchs in nur 5 Jahren um 1,6 Mio anwuchs (Siehe dazu: Austausch 2000-2005).

Aktuelle Entwicklung

Die Entwicklung zeigt, dass seit 2005 mehr Deutsche auswandern, als zurückkommen. Die Netto-Zuwanderung von Ausländern bleibt trotz Schwankungen durchweg positv. Im Zuge der Wirtschaftserholung 2010 stieg die Einwanderung stark an. Der Überschuss von eingewanderten Ausländern betrug von 2002 bis 2010 ca. 771.000 Menschen, das Defizit bei Deutschen ca. -122.000 Menschen.

Zuwanderung 2002-2010 nach Gruppen

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Angaben in Tausend, Deutsche inkl. Spätaussiedler/Eingebürgerte)

Ausländer und Migranten

Die offiziellen Zahlen des absoluten Ausländeranteils stagnieren seit Mitte der 90er trotz anhaltender Zuwanderung. Im Jahr 2004 fand zudem eine statistische Bereinigung des Ausländerzentralregisters statt. Als Folge davon sank die offizielle Ausländerzahl von 7,3 Mio auf 6,7 Mio. Grund für die Stagnation und den Rückgang ist vor allem die erleichterte Einbürgerungspraxis seit dem Jahr 2000, bedingt durch das neue Staatsbürgerschaftsrecht. Zwischen 1990 und 2007 wurden ca. 3,5 Mio Zuwanderer eingebürgert. Der offizielle Ausländeranteil kann also nicht mehr herangezogen, wenn es um die wirklichen Dimensionen des Bevölkerungsaustausches geht. Deswegen spricht man seit jüngster Zeit von Migranten. Ein Migrant besitzt laut aktueller Definition einen sog. Migrationshintergrund, d.h. ist Ausländer bzw. Eingebürgerter oder stammt von einem ausländischen Elternteil ab. Zu Migranten zählen auch sog. Spätaussiedler (im Volksmund auch Russlanddeutsche genannt). Der Anteil der Migranten ist weitaus größer und beträgt, laut Mikrozensus 2005, bereits 15,3 Mio Menschen in Deutschland. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung.

Migrantenkinder

Für die Betrachtung der zukünftigen Entwicklungen in Deutschland, sind die Kinder und Jugendlichen am interessantesten, denn sie spiegeln die Zukunft der Bevölkerung wider. Der PISA-Ländervergleich 2005 und der Mikrozensus 2005 haben Zahlen über die Zusammensetzung der jungen Bevölkerungsgruppen ans Licht gebracht.

Migrantenkinder nach Bundesländern 2005

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2005, Kinder unter 6 Jahren)

Der Migrantenanteil in der Gruppe der unter 25jährigen betrug 2005 insgesamt 27% (5,7 Millionen Menschen).

„Während berlinweit der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache bei 31,5 Prozent liegt, verzeichnet der Bezirk Mitte (mit den Alt-Bezirken Wedding, Tiergarten, Mitte) 63,1 Prozent ausländische Schüler oder Kinder ausländischer Eltern. Der Anteil stieg dort in den vergangenen Jahren um fast drei Prozent. Der Grund ist der Geburtenrückgang in deutschen bei gleichzeitigem Geburtenwachstum in nichtdeutschen Familien.“

(Berliner Morgenpost, 17.7.2005)

Strukturdaten der ausländischen Bevölkerung

Altersaufbau

Ausländer waren im Jahr 2003 durchschnittlich 8 Jahre jünger als die deutsche Bevölkerung. Der offizielle Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) betrug 2003 in der Gruppe der 25-30jährigen 17,6%, in der Gruppe der 60-65jährigen lediglich 5,5%, bei den 65-75jährigen sogar nur 3,7%. Mehr als ein Drittell aller Moslems ist in Deutschland jünger als 18 Jahre.

„Die Altersstruktur der Ausländer hat zur Folge, dass noch für viele Jahre starke Geburtsjahrgänge in das Fortpflanzungsalter nachwachsen und es noch länger dauert, bis diese Jahrgänge in das Alter erhöhter Sterblichkeit nachrücken. Auch bei einem fälligen Einwanderungsstopp, der noch nicht einmal die Familienzusammenführung zuließe, würde also die Zahl der Ausländer in Deutschland für viele weitere Jahre zunehmen.“

(Bevölkerungswissenschaftler Karl Schwarz)

Räumliche Segregation

Ein merklich größerer Teil, nämlich 47% der ausländischen Bevölkerung, lebt in Städten, im Vergleich zu 29% bei den Deutschen. Der Ausländeranteil dürfte somit in den Städten 1,6 Mal so hoch wie der Landesdurchschnitt sein. In Städten über 500.000 Einwohner ist der Ausländeranteil sogar 2,1 Mal so hoch (12% der Deutschen und 25% der Ausländer leben in Großstädten). Ausländer erreichen nur etwa 85% der Wohnraumgrundfläche der deutschen Bevölkerung. Während im Jahr 2003 in einem deutschen Haushalt durchschnittlich 2,09 Personen lebten, waren es in Haushalten mit ausländischer Bezugsperson 2,61 Personen. 11% aller ausländischen Haushalte bestanden aus 5 und mehr Personen, während es bei den Deutschen lediglich knapp 4% waren.

Deutsche und Ausländer in Großstädten nach Altersgruppen 2003

(Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 61, Siehe auch Anlagen, Gewichtet mit Faktor 2,1 für Großstädte)

Man erkennt, dass sich der offizielle Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) bei den Jüngeren (25-30jährige) in den Großstädten bereits 2003 der 50%-Marke annährte. Bei den Jugendlichen wurde dieser Wert schon erreicht und vielerorts überschritten (O-Ton: Integrationsbeauftragte).

Familien / Kinder

Ausländer hatten im Jahr 2002 pro Familie etwa 40% mehr Kinder als deutsche Familien. Große Familien mit 4 und mehr Kindern, waren sogar 4 mal häufiger vertreten als bei der deutschen Bevölkerung, bei Türken sogar 5 mal häufiger .

„Im Hinblick auf die Frage der Zuwanderungspolitik ist von großer Bedeutung, daß die weitaus meisten Zuwanderer zum reproduktiven Sektor der Gesellschaft gehören. Bei den Deutschen betrug die Kinderanzahl pro Frau am Ende des 20. Jahrhunderts 1.2, bei den Zugewanderten 1.9, wobei die aus europäischen Herkunftsländern Zugewanderten eine ähnlich niedrigere Kinderanzahl pro Frau hatten,wie die deutsche Bevölkerung …“(Herwig Birg, Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung, 2001)

Geburten und Ausländeranteil seit 1991

(Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 80, Siehe auch Anlagen)

1991:
Geburten insgesamt: 830.019
mit mind. einem ausländischen Elternteil: 129.410 (15,6 %)

2003:
Geburten insgesamt: 706.721
mit mind. einem ausländischen Elternteil: 159.095 (22,5 %)

Ein Teil der deutschen Geburten stammt von eingebürgerten Ausländern, die zu beiden Teilen als deutsche Eltern in die Statistik eingehen (Siehe Einbürgerungen). Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund beträgt laut Statistischem Bundesamt bereits 33% an allen Neugeborenen. Gewichtet auf die Großstädte, stammt somit bereits die Mehrzahl der Geburten aus ausländischem Umfeld.

Herkunftsgruppen

Ausländische Bevölkerung nach Herkunftsregionen 2003:

Asien einschl. Türkei 41,2%
EU-Staaten* 27,3%
sonstiges Europa* 22,2%
Afrika 4,6%
Amerika 3,4%
Sonstige 1,3%

(Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 64-74, Siehe auch Anlagen)

* EU-Staaten: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich (UK)

* Ausländer aus der Russischen Föderation ohne Spätaussiedler

Muslimischer Bevölkerungsanteil

Laut Statistischem Bundesamt sowie Schätzungen des Zentrums für Türkeistudien, ergibt die Zusammenrechnung der Ausländerzahlen aus islamischen Staaten inkl. Einbürgerungen und Konvertierungen Ende 1998 ca. 3,2 Mio Menschen. Die Zahl der Moslems steigt jedoch durch Einwanderung, Konvertierungen und vor allem muslimischen Nachwuchs jährlich an. Aktuellen Presseberichten ist zu entnehmen, dass bereits 10% aller Neugeborenen in Deutschland muslimische Eltern haben. Eine Prognose der Universität Tübingen geht davon aus, dass sich die Anzahl der Moslems von ca. 3,3 Mio (2005) auf 7 Mio (2030) erhöht. Moslems werden in nicht ferner Zukunft einen Bevölkerungsanteil von 10% in Deutschland stellen. In den unteren Altersgruppen wird Deutschland somit der religiösen Zusammensetzung des Balkans ähneln.

Spätaussiedler (Russlanddeutsche)

Die Integrationsbeauftrage spricht von insgesamt 4,5 Mio Spätaussiedlern in Deutschland, davon knapp 2 Mio, die seit 1990 zugewandert sind. Spätaussiedler erscheinen, wie Eingebürgerte und ein Großteil ausländischer Kinder, nicht in der Ausländerstatistik.

Insgesamt ergibt sich für die Zusammensetzung der Zuwanderer in Deutschland im Jahr 2005 folgendes Bild: 6,7 Mio Ausländer + 1,8 Mio Eingebürgerte (ohne Spätaussiedler) + 4,5 Mio Spätaussiedler + 1,5 Mio Kinder (mit deutscher Staatsbürgerschaft) aus binationalen Ehen. Hinzu kommen geschätzte 1 Mio Zuwanderer, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

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2. Soziale Auswirkungen

Sozialstaat

Durch die Verdoppelung des Altersquotienten, d.h. die Relation der über 64jährigen zu den 15-64jährigen, würde sich der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit knapp 20% bis zum Jahr 2035 auf auf 40% erhöhen. Unter Berücksichtigung der bisherigen Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung (Nettolohnanpassung, Riester-Rente), würde der kombinierte Beitrags- und Steuersatz bis zum Höhepunkt der demografischen Katastrophe auf etwa 30% ansteigen. Das Ifo-Institut prognostizierte die Gesamtbelastung der Sozialabgaben für das Jahr 2035 auf 62,5%, wobei sich folgende Zusammensetzung ergeben würde:

Prognostizierte Sozialversicherungsausgaben im Jahr 2035:

Rentenversicherung: 30%
Krankenversicherung: 23%
Pflegeversicherung: 3%
Arbeitslosenversicherung: 6,5%

(Quelle: Ifo Schnelldienst 5/2003)

Diese Zahlen zeigen, dass ein Zusammenbruch der gesetzlichen Sozialsysteme unter den aktuellen Vorzeichen unausweichlich ist und es in den nächsten Jahren zu einem entsprechenden Sozialabbau kommen wird.

Belastung der Sozialsysteme durch Zuwanderer

Ausländer sind in Deutschland überproportional von sozialen Transfers abhängig. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist etwa doppelt so hoch, wie bei den Deutschen. Im Jahresdurchschnitt 2005 betrug die Arbeitslosenquote unter Ausländern 25,2%, bei Deutschen 13%. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote bei Türken (über 30%), aber auch Russen, Polen, Italiener und Griechen sind in Deutschland überproportional arbeitslos. Gemäß der Daten des sozioökonomischen Panels von 1997, beträgt der Umverteilungseffekt von Einheimischen zu Zuwanderern in den ersten 10 Jahren des Aufenthalts 2367 Euro pro Jahr und Zuwanderer, zwischen dem 10ten und 25ten Aufenthaltsjahr 1331 Euro. Erst nach 25 Jahren ergibt sich ein Überschuss der geleisteten über die empfangenen Zahlungen. Die restliche Lebenszeit der Zuwanderer reicht in der Regel jedoch nicht aus, um die schon empfangenen Sozialleistungen zurückzuzahlen. Ausschlaggebend für diese Umverteilungseffekte sind vor allem die erhöhte Arbeitslosigkeit vieler Zuwanderer und deren hohe Fluktuationsrate. Im Jahr wandern bis zu 700.000 Menschen ein aber 500.000 wieder aus. Somit gehen viele potenzielle Beitragszahler verloren, die trotzdem Leistungen in Anspruch genommen haben.

Die folgende Tabelle belegt, dass die Zunahme der Ausländerzahl keine Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse bewirkte, d.h. die Zuwanderung vor allem in die Sozialsysteme, den Niedriglohnsektor und die Schwarzarbeit erfolgte.

Jahr Ausländer in Tsd. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Tsd.
1970 2.601
1975 4.090 2.071
1985 4.379 1.782
1995 7.174 2.171
2002 7.128 1.960

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Bildung

Das Bildungsniveau der ausländischen Bevölkerung ist deutlich niedriger als bei den Deutschen. Im Jahr 2002 hatten 75% aller arbeitslosen Ausländer keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei Türken sogar 83%. Besonders deutlich stellt sich der Bildungsmangel bei muslimischen Einwanderergruppen dar. Nur 10% der muslimischen Kinder besuchen ein Gymnasium, im Gegensatz zu 30% bei den Deutschen, hingegen ist der Anteil muslimischer Kinder in Sonder- und Hauptschulen deutlich überrepräsentiert. Gemäß aktueller PISA-Studien, sinkt das Leistungsniveau einer Schulklasse bereits ab 20% Ausländeranteil. Ursachen für das schlechte schulische Abschneiden von Einwandererkindern sind neben mangelndem Bildungsbewusstsein im Elternhaus, vor allem fehlende Deutschkenntnisse. Tests an Berliner Vorschulkindern belegten, dass 80% des ausländischen Nachwuchses Nachhilfeunterricht in Deutsch benötigte, in Hamburg ist jedes 5te Kind aufgrund schlechter Deutschkenntnisse nicht zur Einschulung geeignet.

„Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck, hat den schlechten Ausbildungsstand von Migrantenkindern als hochalarmierend bezeichnet. 40 Prozent blieben ohne berufliche Qualifizierung. Hier bahnt sich eine Katastrophe an , sagte Beck in Berlin bei der Vorlage eines Memorandums zur Integrationspolitik.“(FOCUS Online, 2005)

Das niedrige Bildungsniveau der ausländischen Bevölkerung hat, in Kombination mit dem starken Anwachsen in den unteren Altersgruppen, kinderlos, schwerwiegende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. So gehen gemäß einer aktuellen Bertelsmannstudie lediglich 29% aller erwerbsfähigen Ausländer in Dortmund einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Im Zuge des weitergehenden Bevölkerungsaustausches dürfte sich die Arbeitslosigkeit somit auch aufgrund der niedrigen Qualifikation vieler Zuwanderer nicht wesentlich verringern.

Abriss: Intelligenz- und Bildungsverfall durch fehlenden Akademikernachwuchs

Der Humangenetiker Dr. Volkmar Weiss postuliert, dass unterschiedliche Geburtenraten der Bevölkerungsgruppen zu langfristigen Verschiebungen der intellektuellen Begabungen und Talente in einem Volke führen. Derzeit sind 43% aller Akademikerinnen in der Altersgruppe zwischen 37 und 40 kinderlos, das sind 13% mehr als der Durchschnitt in dieser Altersgruppe. Folgende Gegenüberstellung aus dem Jahr 1994 belegt die große Diskrepanz im generativen Verhalten der unterschiedlichen Bildungsschichten:

Kinderlose Frauen im Alter zwischen 30 und 39

(Quelle: Volkmar Weiss, Die IQ-Falle, S. 213)

Die nationale Bevölkerungspolitik der DDR bewirkte, dass die Kinderlosigkeit hoher Bildungsgrade geringer als bei Ungelernten war. Dies führte zu einem höheren Durchschnitts-IQ der ehem. DDR-Bevölkerung, Weiss beziffert den Unterschied im Vergleich zu Westdeutschland mit +2 Punkten, was auch durch psychologische Tests der Bundeswehr Anfang der 90er bestätigt wurde. Sollten sich Weiss Thesen bewahrheiten, steht Deutschland vor einem dramatischen Verfall seiner Intelligenzstruktur. Der Anteil von Kindern unqualifizierter Eltern, vor allem aus dem ausländischen Umfeld, steigt durch höhere Geburtenraten weiter an, wogegen sich der Nachwuchs von Akademikern deutlich verringert. Erste Auswirkungen beginnt die deutsche Volkswirtschaft durch fehlenden qualifizierten Nachwuchs und Fachkräftemangel zu spüren.

Kriminalität

Während die Kriminalität bei den Deutschen sinkt, steigt sie vor allem bei ausländischen Jugendlichen an. Der Anstieg der Gewaltkriminalität betrug von 1995-2005 mehr als ein Drittel, wobei der „Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in den Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet“, wie der Sprecher der Polizeigewerkschaft Konrad Freiberg feststellte. So haben beispielsweise in Berlin 77% aller jugendlichen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil ausländischer Strafgefangener in den Jugendanstalten schwankt zwischen 20 und 40%.

„BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.“ (t-online.de, Zuwanderer werden häufiger straffällig, 16.11.2006)

Laut Statistischem Bundesamt, waren im Jahr 2004 insgesamt 23,3% aller in Deutschland verurteilten Straftäter Ausländer, darunter besonders hohe Anteile bei Vergewaltigung (32,6%), Raubstraftaten (33,1%) und Mord (38,3%). Mehr als jeder dritte Mord wird in Deutschland somit von Ausländern begangen. Zum Vergleich: Der offizielle Ausländeranteil in der Bevölkerung beträgt knapp 9% (ohne Eingebürgerte). Ausländer sind somit statistisch doppelt so häufig kriminell wie Deutsche. Zu beachten ist jedoch, dass sich unter ausländischen Straftätern auch Personen befinden, die nicht zur Wohnbevölkerung zählen, z.B. Touristen. Da die Einbürgerungen ebenfalls weiter voranschreiten und ausländische Kinder zum Großteil automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, werden direkte statistische Vergleiche in Zukunft immer unsicherer. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK) Rolf Jaeger spricht sogar von einer Kriminalisierung Deutscher in der Statistik und fordert eine Aufteilung der Tatverdächtigen nach Herkunftsländern, um ein wirklichkeitsgetreues Bild der Entwicklung zu zeichnen.

Gymnasium: Täterraten bei Gewaltdelikten 1997

(Quelle: Pfeiffer C. & Wetzels P., „Zur Struktur und Entwicklung der Jugendgewalt in Deutschland“)

Mehr Informationen zum Thema Kriminalität:

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3. Wirtschaftliche Auswirkungen

„Die Kohorten um 40 erzeugen derzeit den Rest an wirtschaftlicher Dynamik, der in Deutschland noch anzutreffen ist, und sie zahlen die Renten. In 30 Jahren werden diese Kohorten um die 70 sein und allesamt im Rentenalter stehen, ohne dass ihr andere Kohorten nachfolgen, die dann die Alterslast tragen können. Das ist das Problem.“

(Hans Werner Sinn, Ifo Schnelldienst 5/2003 – 56. Jahrgang)

Eine Volk, welches zum großen Teil aus alten Menschen besteht, besitzt eine natürliche Leistungsschwäche gegenüber jüngeren Völkern, und zwar nicht nur aufgrund der höheren Aufwendungen für die ältere Bevölkerung. Vor allem Menschen unter 40 Jahren treiben die wirtschaftlich/kulturelle Entwicklung eines Landes voran. Junge Menschen gründen neue Unternehmen und erbringen wissenschaftliche Höchstleistungen, junge Menschen sind es auch, welche sich durch Innovationsfreudigkeit und Veränderungsbereitschaft auszeichnen. Einige Wissenschaftler prognostizieren den Rückgang des Pro-Kopf-BIP aufgrund der demografischen Entwicklung zwischen 2010 und 2030 auf 0,5% pro Jahr. Ebenfalls betroffen von der überalternden und schrumpfenden Bevölkerung ist die Kreditwürdigkeit der öffentlichen Haushalte. 2003 wurde beispielsweise die Kreditwürdigkeit des Bundeslandes Sachsen-Anhalt von der maßgeblichen Rating-Agentur Standard&Poor’s erstmals aufgrund des Bevölkerungsrückgangs herabgestuft.

Arbeitsplatzbilanz

Folgende Statistik belegt, dass die Zuwanderung von Ausländern mindestens
2 Millionen Arbeitsplätze bei den Deutschen gekostet hat. Im Jahr 2003 gab es in Deutschland ca. 38,7 Millionen Erwerbstätige. Davon waren 3,7 Millionen Ausländer. In Deutschland gibt es derzeit ca. 300.000 ausländische Selbständige, die im Schnitt 3 Arbeitsplätze geschaffen haben. Die Salden geben an, wie viele Arbeitsplätze die jeweilige Gruppe gewonnen bzw. verloren hat.

Arbeitsplätze
Besetzt
Geschaffen
Saldo
Ausländer
3,7 Mio
1,0 Mio
2,7 Mio
Deutsche
35,7 Mio
37,7 Mio
-2,7 Mio

(Quelle: Statistisches Bundesamt, sozialpolitik-aktuell.de, 2003)

Auch die Massenarbeitslosigkeit dürfte sich im Rahmen der Überalterung und des Bevölkerungsaustausches langfristig nicht wesentlich verringern, da die Anzahl der älteren Arbeitnehmer zunimmt und das Qualifikationsniveau der ausländischen Bevölkerungsgruppen weiterhin niedrig bleibt. Jedoch werden im Rahmen der Verringerung des Erwerbspersonen-Potenzials, durch das Fehlen starker junger Jahrgänge, vor allem junge, qualifizierte Deutsche in Zukunft größere Chancen auf eine gut bezahlte Arbeit haben (Stichwort: Fachkräftemangel).

Zuwanderung bewirkt(e) Lohndumping

Das Lohnniveau in einer Volkswirtschaft und einer Branche hängt u.a. von der Knappheit des Arbeitskräfteangebotes ab. Durch „Überschwemmung“ des deutschen Arbeitsmarktes mit Millionen gering qualifizierten Zuwanderern, wurde in den unteren Lohnbereichen und bestimmten Wirtschaftssektoren ein Lohndumping-Wettbewerb ausgelöst, der einen nicht unerheblichen Anteil an der strukturellen Massenarbeitslosigkeit hat.

„Betriebswirtschaftliche Kalkulationen standen im Vordergrund. Die Gastarbeiter wurden als Kostenfaktoren betrachtet. Lohnerhöhungen und Rationalisierungsfaktoren konnten auf diese Weise aufgeschoben werden. Es konnten jene Arbeitsplätze besetzt werden, die für einheimische Deutsche nicht mehr attraktiv waren – wegen schlechter Arbeitsbedingungen oder zu geringen Löhnen.“

(Stefan Luft, „Abschied von Multikulti“, S. 47)

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4. Sonderzone: Neue Bundesländer

Die neuen Bundesländer sind in Bezug auf ihre Bevölkerungsentwicklung besonders interessant. Die hohe Abwanderung junger Menschen und der massive Geburteneinbruch nach 1990 (0,9 Kinder pro Frau), führten zu Entwicklungen, die einen zeitlichen Vorgeschmack auf das bieten, was Gesamtdeutschland in einigen Jahren bevorsteht. Die Vorgänge in bestimmten Gebieten Ostdeutschlands zeigen im Mikromaßstab, wie sehr der Bevölkerungsaufbau für den Auf- oder Abstieg einer Stadt, einer Region und eines ganzen Landes verantwortlich ist.

Bevölkerungsrückgang in ostdeutschen Städten zwischen 1988 und 1999

(Quelle: Steffen Kröhnert, Bevölkerungsentwicklung in Ostdeutschland)

Zwischen 1991 und 2005 verließen ca. 400.000 junge Frauen und 273.000 junge Männer unter 30 Jahren die neuen Bundesländer. Der Abwanderungsprozess junger Frauen wird die demografische Schieflage des Ostens weiter verstärken. Männerüberschüsse von 25% und mehr sind keine Ausnahme. Die natürliche Regenerationsfähigkeit dieses Gebietes ist somit für Jahrzehnte zerstört worden, sofern es nicht zu einer nennenswerten Rückwanderung junger Deutscher kommt. Die entstandenen und entstehenden Lücken werden höchstwahrscheinlich mit westdeutschen Rentnern und Ausländern aufgefüllt werden. Diese Prozesse sind bereits massiv im Gange. In den neuen Bundesländern findet seit Jahren eine Zuwanderung von Ausländern, d.h. ein sukzessiver Bevölkerungsaustausch, statt.

Wanderungsbewegungen im dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern:

Jahr Deutsche Ausländer
1999 -6.243 +2.397
2000 -10.920 +2.793
2001 -12.690 +2.721
2002 -12.712 +2.538
2003 -9.546 +2.104

(Quelle: Statistisches Landesamt MV, inkl. Spätaussiedler)

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5. Internationale Bevölkerungsentwicklung

Die Transformation Europas

Nach Vorausberechnungen der UN, nimmt die Bevölkerung der Europäischen Union bis zum Jahr 2050 um 50 Millionen Menschen ab, trotz prognostizierter Zuwanderung von ca. 25 Millionen Migranten. Im gleichen Zeitraum werden die pan-europäischen Länder, vor allem des Nahen Ostens und des Maghrebs, um 700 Millionen Menschen anwachsen. Die Bevölkerung der Türkei, Ägyptens und Algeriens wird sich bis mitte des Jahrhunders mindestens verdoppeln. Der derzeitige Schrumpfungsprozess der Europäer beträgt 1,1 Millionen Menschen im Jahr und wird sich bis 2050 auf 2,5 Millionen pro Jahr beschleunigen. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite der angestammten Europäer, obwohl Einwanderer gleichzeitig Geburtenüberschüsse produzieren. Der entsprechende Prozess wurde als Bevölkerungsaustausch in diesem Dokument beschrieben. Bereits jetzt beherbergt Europa 64 Millionen Migranten aus ärmeren Ländern, mehr als jeder andere Kontinent. Doch der große Wanderungsstrom in die sich demografisch entleerenden Gebiete Europas hat erst begonnen. Berücksichtigt man das oben genannte Wachstum der Bevölkerungen in den Regionen südlich und östlich des Kontinents, so wird klar, dass „der zunehmende Einwanderungsdruck Europa vor bislang ungekannte Probleme stellen“ wird, wie das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung feststellte.

Mehr Informationen zum Thema Internationale Entwicklung:

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6. Historische Bevölkerungsentwicklung

Europas historische Vormachtstellung

In Europa kam es aufgrund großer gesellschaftlicher Veränderungen seit dem Zeitalter der Renaissance zu einem enormen Bevölkerungswachstum, ausgehend von ca. 40 Mio im Jahr 1000 und 135 Mio im Jahr 1750 bis fast 600 Mio Menschen im Jahr 1950. Gleichzeitig wurden Bevölkerungsüberschüsse in die Neue Welt (Amerika, Australien) „exportiert“. Europa begründete somit seine gesellschaftliche und geostrategische Vormachtstellung mit einer ursprünglich demografischen Vormachtstellung gegenüber anderen Weltregionen. Am Anfang des 21. Jahrhunderts ist in allen europäischen Ländern jedoch ein Ende des natürlichen Bevölkerungswachstums erreicht und in einen Schrumpfungsprozess umgeschlagen.

Entwicklung der Bevölkerung im Deutschen Reich

Im Deutschen Reich wuchs das Deutsche Volk zeitweise um 4 Mio Menschen in 5 Jahren.
Es vergrößerte sich von 1871 bis 1919 um fast 20 Mio Menschen. Grund dafür war die hohe Geburtenrate und die verringerte Kindersterblichkeit durch eine verbesserte medizinische Versorgung. Der Aufbruch des Deutschen Reiches zur führenden Wirtschafts- und Kulturnation sowie der überschwängliche Nationalismus vor dem 1. Weltkrieg, standen in direktem Zusammenhang zur Dynamik der Bevölkerungsentwicklung und zu dem hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen.

1871 41.058.792
1875 42.727.360
1880 45.234.061
1885 46.855.704
1890 49.428.470
1895 52.279.901
1900 56.367.178
1905 60.641.489
1910 64.925.993
1919 59.189.678

(Quelle: deutsche-schutzgebiete.de)

http://www.heimatforum.de/

Zum Literaturverzeichnis ..

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Gruß an unser Volk

Der Honigmann

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Deutschland ist Europas Schlachthaus

Lohndumping in deutschen Schlachthöfen: Viele Betriebe setzen Billiglöhner aus Osteuropa ein – und sichern sich so Wettbewerbsvorteile. Im Ausland wächst der Widerstand gegen dieses Geschäftsmodell.

Schlachthof-in-Mannheim

700 Gramm Kotelett für 2,99 Euro liegen in den Regalen eines Discounters. Solche Tiefstpreise ermöglichen Menschen wie Petran Dumitru*: Vier Jahre lang hat der 50 Jahre alte Rumäne in einem niedersächsischen Schlachthof Koteletts abgetrennt. Gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Team schaffte er etwa 4500 Schweine pro Tag oder Nacht. 1,31 Cent bekam Dumitru pro Tier.

In den Schlachthöfen ist es üblich, dass ein Arbeiter über Jahre den gleichen Arbeitsschritt macht: Köpfe abtrennen, Schwänzchen kappen oder eben Koteletts abtrennen. Nach einem Monat mit Schichten von bis zu zehn Stunden ging Petran etwa mit 1500 Euro nach Hause, in seinem Schlachthof gehörte er damit zu den Spitzenverdienern.

Sein Deutsch ist ebenfalls besser als das der meisten seiner Kollegen, wenngleich er auch nach vier Jahren immer noch für viele Dinge in der Sprache seiner Arbeitsheimat keine Worte findet: „Lohn war gut, Geld immer pünktlich, ich bin bisschen gut mit Messer“, sagt Dumitru.

„Besser als Rumänien

Seine Frau holte er später nach, sie bekam in dem Schlachthof nur 0,98 Cent pro Schwein, für einen Vollzeitjob erhielt sie am Monatsende meist um die 850 Euro. „Besser als Rumänien“, sagt die 53-jährige Violeta Dumitru. „Ich kenne viele Rumänen an deutschen Schlachthöfen, die viel weniger Geld kriegen.“

DWO-schlachtung-mtWeil Arbeitsverhältnisse wie die des Ehepaares kein Einzelfall sind, regt sich Kritik aus dem europäischen Ausland gegen den hohen Anteil an unternehmensfremden Beschäftigten an deutschen Schlachthöfen. Die meist osteuropäischen Billigarbeiter verschafften den deutschen Konkurrenten Kostenvorteile, mit denen die heimische Fleischbranche nicht mithalten könne, lautet der Vorwurf. So ist etwa in Frankreich wegen des allgemeinen Mindestlohns keine Bezahlung unter 9,43 Euro pro Stunde möglich, in Belgien muss jeder Arbeiter eines Schlachthofes mindestens 12,88 Euro Stundenlohn erhalten.

Der Chef des österreichischen Verbandes der landwirtschaftlichen Veredelungsproduzenten, Hans Schlederer, beklagt etwa: „Von den 14 größten Schlachthöfen Österreichs sind im Vorjahr fünf insolvent geworden.“ Schuld daran sei das „Lohndumping“ an deutschen Schlachthöfen, deren Arbeitsbedingungen „moderner Sklaverei“ glichen.

Stammbelegschaft wird abgebaut

Die Belgier kritisieren die gängige Praxis der deutschen Schlachtbranche, rumänische und andere osteuropäische Wanderarbeiter in den Schlachthäusern anzustellen und, nach den Worten des belgischen Wirtschaftsministers Johan Vande Lanotte, „systematisch geringer als die übrigen Arbeiter zu bezahlen“. Das widerspreche verschiedenen EU-Vorschriften und dem Vertrag von Lissabon.

Dass Arbeiter wie Violetta und Petran Dumitru legal deutlich weniger Geld als die Stammbelegschaft erhalten, liegt daran, dass sie über Werkverträge beschäftigt sind. Große Firmen nutzen die Werkverträge eigentlich, um Produktionsspitzen abzufedern, wenn also für eine begrenzte Zeit mehr Personal benötigt wird oder Aufgaben erledigt werden müssen, für die im Unternehmen nicht die nötigen Fachkräfte vorhanden sind.

In der Fleischbranche hingegen ist es seit Jahren üblich, die Stammbelegschaft abzubauen und durch Werkvertragsarbeitnehmer zu ersetzen. Dabei stellt ein Schlachthof keine eigenen Arbeiter an, sondern vergibt ein „Werk“, etwa die Zerlegung von einer Million Schweinen, an ein fremdes Unternehmen.

Beschwerde bei der EU-Kommission

Dieses Subunternehmen rekrutiert dann Arbeiter, mit denen es das „Werk“ durchführt. Der Schlachthof kann danach nicht mehr über Löhne oder Unterbringung der oft osteuropäischen Arbeiter entscheiden. All das ist dann Sache des Werkvertragsunternehmens.

Violeta und Petran Dumitru sind seit der Insolvenz ihres Werkvertragsunternehmens im vergangenen November arbeitslos. Ihr Schlachthof gehört einem der vier großen Schweinefleischproduzenten in Deutschland. Der holte sich über ein anderes Werkvertragsunternehmen neue Osteuropäer an Bord.

Die belgische Regierung legte im April sogar Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen das Lohndumping und die Ungleichheit der Arbeitsverhältnisse in Deutschland ein. Diesen Weg beschritten die französischen Fleischer schon 2011. „Jedes Jahr schrumpft die Branche in Frankreich um zwei Prozent, während sie in Deutschland um fünf Prozent wächst“, beklagten die Unternehmens- und Verbandsvertreter.

Deutsche Schlachthöfe rollen den Markt auf

Ein Blick in die Zahlen des europäischen Statistikamtes Eurostat zeigt, dass die hiesigen Schlachthöfe den europäischen Markt aufrollen. Führte Deutschland zur Jahrtausendwende noch deutlich mehr Fleisch aus den EU-Staaten ein als aus, so hat sich das Verhältnis inzwischen umgekehrt.

2012 standen Importen von 2,17 Tonnen EU-Exporte von 2,57 Tonnen gegenüber. Seit 1997 stieg die erzeugte Schlachtmenge um satte 61 Prozent auf acht Millionen Tonnen im vergangenen Jahr an.

Dieses Wachstum sei nur möglich, weil osteuropäische Leiharbeiter hierzulande als Quasi-Dauerarbeitskräfte eingesetzt würden, klagten die Franzosen. Auch aus Dänemark und den Niederlanden gibt es kritische Stimmen.

Stundenlöhne von drei bis fünf Euro

Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) sagte der „Welt“: „Ich schätze, dass 80 Prozent in den niedersächsischen Schlachthöfen über Werkverträge eingestellt sind, indirekt haben die großen Fleischkonzerne das auch schon bestätigt.“ Seiner Einschätzung nach sehe es in anderen Bundesländern ähnlich aus.

Matthias Brümmer von der Gewerkschaft NGG geht sogar von mehr als 80 Prozent Werkvertragsarbeitern in der Fleischbranche aus. Der „Welt“ sagte er, die Löhne lägen oft nur bei drei bis fünf Euro.

Offizielle Zahlen gibt es nicht, weder zu den Löhnen noch zu dem Anteil der Werkvertragsarbeiter. Zwei Anfragen bei Branchenprimus Tönnies, der 16 Millionen Schweine pro Jahr schlachtet, wurden nicht beantwortet.

Bessere Technik?

Heike Harstick vom Verband der Fleischwirtschaft schätzt den Anteil der Werkvertrags-Arbeiter auf insgesamt höchstens 50 Prozent. Sie führt den Erfolg deutscher Schlachthöfe auf die gewachsene Professionalisierung, größere Einheiten und bessere Technik zurück. „Die Franzosen und Belgier beschweren sich wegen der deutschen Niedriglöhne, weil sie Gründe dafür suchen, warum sie so schlecht sind“, sagt Harstick.

Dass die Lohnkosten hier geringer sind als bei den Nachbarn, streitet aber auch sie nicht ab: „Im Vergleich zu den Nachbarländern sind sie auf keinen Fall schlechter geworden.“ Davon profitiere die deutsche Fleischindustrie zwar, dafür seien aber die Energiekosten in Deutschland höher als im Ausland.

Um zumindest die Ökostrom-Umlage zu sparen, haben die Fleischunternehmen sich etwas einfallen lassen: Wenn der Anteil der Energiekosten an der Wertschöpfung eines Unternehmens den Grenzwert von 14 Prozent erreicht, kann es sich nach dem EEG-Gesetz von der Umlage befreien lassen.

Subventionen in Millionenhöhe

Gestärkt werden die deutschen Schlachthöfe aber auch durch Subventionen. So gab etwa die frühere Landesregierung in Niedersachsen bekannt, die PHW-Unternehmensgruppe (Wiesenhof) seit 2007 mit 4,2 Millionen Euro Landesmitteln gefördert zu haben.

EU-Fleischsubventionen fließen ebenfalls kräftig an die Schlachthöfe. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium profitierte Westfleisch in Münster etwa 2012 mit mehr als 638.000 Euro. Die Vion Trading GmbH in Düsseldorf durfte sich über mehr als 366.000 Euro freuen.

An den EU-Agrarsubventionen regt sich aber Kritik. Die Mitgliedsstaaten können künftig eine Negativliste mit Unternehmen einreichen, die von den Subventionen ausgenommen werden sollen.

„Ich lebe von heute auf morgen“

Minister Meyer fordert, alle Schlachthöfe auf diese Liste zu setzen, die weniger als 8,50 Euro Mindestlohn zahlen. Gegenüber der „Welt“ kritisierte er, die Vertreter der großen Fleischkonzerne argumentierten, man könne keinen gemeinsamen Mindestlohn für die osteuropäischen Arbeitnehmer durchsetzen, weil das Lohnniveau in deren Herkunftsstaaten so unterschiedlich sei.

Beschafft werden die billigen Arbeiter aus Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern oft von dubiosen Vermittlungsfirmen, untergebracht sind sie häufig in Massenunterkünften. Violeta und Petran Dumitru etwa leben in einem Haus mit 16 weiteren Rumänen, in jeder der drei Wohnungen sind sechs Menschen untergebracht. Das Ehepaar klagt, ihr Chef, dessen Unternehmen Insolvenz anmeldete, schulde ihnen noch 6000 Euro.

Einer ihrer Mitbewohner sagt, er sei jetzt exakt in dem Schlachthof beschäftigt, an dem Petran und Violeta vorher arbeiteten. Er sei Angestellter der Werkvertragsfirma, die nach der Insolvenz des Vorgänger-Unternehmens in dem Schlachthof des großen Schweinefleischproduzenten die Arbeit aufnahm. „Jetzt bin ich schon 40 Jahre alt und lebe immer noch von heute auf morgen“, sagt der schüchterne Rumäne.

Um die Verantwortlichkeiten für schlechte Arbeitsverhältnisse und den Missbrauch von Werkverträgen zu klären, beschloss Niedersachsen, auf das gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen zwei Drittel aller in Deutschland geschlachteten Schweine entfällt, eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe einzusetzen. Anfang August soll es erste Ergebnisse geben.

Petran erhofft sich jedoch nicht viel von der Politik. „Was die macht, ist egal. Auch wenn neue Gesetze kommen, bringt das nichts. Es wird immer neue Rumänen und Bulgaren geben, die hier für ein bisschen Geld arbeiten.“

*Petran und Violeta heißen in Wirklichkeit anders

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.welt.de/wirtschaft/article118425725/Deutschland-ist-Europas-Schlachthaus.html

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danke an TA KI

Gruß an die armen Schweine

Der Honigmann

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Bundesregierung gibt Förderung von Lohndumping auf Schlachthöfen zu

Berlin (dts) – Die Bundesregierung hat erstmals eingestanden, Anreize dafür geschaffen zu haben, auf Schlachthöfen Leiharbeitskräfte einzusetzen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Ob sich aus der Förderung des Lohndumpings Handlungsbedarf ergebe, will die Regierung aber nicht sofort klären.

Erst mit der Erstellung des EEG-Erfahrungsberichts solle dem nachgegangen werden, teilte die Bundesregierung mit. Der Bericht wird im Frühjahr 2014 erwartet. Staatlich gefördert wird das Lohndumping auf den Schlachthöfen mittels der Befreiungsregelungen für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Ein Unternehmen kann sich nach der sogenannten Besonderen Ausgleichsregelung von der EEG-Umlage befreien lassen, wenn der Anteil seiner Energiekosten den Grenzwert von 14 Prozent der Wertschöpfung übersteigt. Daraus ergibt sich für Schlachthöfe ein Anreiz, eigenes Personal durch Leiharbeiter zu ersetzen. Denn im Gegensatz zu Festangestellten produzieren Leiharbeiter und Werksvertragsarbeiter Kosten, die die Wertschöpfung des Unternehmens mindern. Dies bedeutet: Desto mehr Leiharbeiter ein Unternehmen einsetzt, desto wahrscheinlicher ist es, dass es die EEG-Umlage nicht zahlen braucht, da die Energiekosten die 14-Prozent-Schwelle übersteigen. Die Opposition kritisierte, dass die Bundesregierung gegen die staatliche Förderung des Lohndumpings in der Fleischindustrie vorerst nichts unternehmen will. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen Trittin, sagte der Berliner Zeitung, die Bundesregierung erteile damit Befreiungen von der EEG-Umlage, die durch Lohndumping in der Schlachtindustrie erschlichen wurden, auch noch den Segen. Der Grünen-Abgeordnete Oliver Krischer forderte, die Bundesregierung müsse sofort handeln. Die Kosten für Leiharbeit dürften von der EEG-Umlage nicht mehr anders behandelt werden als für regulär Beschäftigte.
© – dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

gefunden bei: http://www.elo-forum.net/shortnews/2013062581361.html

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Gruß an die Preisdrücker und Fleisch“genießer“

Der Honigmann

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