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Posts Tagged ‘Ludwigshafen’


Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das eine Hotline betreibt und mit den acht Beratungsstellen gegen islamistische Radikalisierung zusammenarbeitet, gab es demnach seit 2012 insgesamt mehr als 1600 Beratungsfälle. Davon entfielen knapp sechs Prozent auf die Altersspanne „14 Jahre und jünger“.

Die Beratungsstellen gegen islamistische Radikalisierung haben sich in den vergangenen Jahren in mehr als 110 Fällen mit Kindern bis zu 14 Jahren befasst. Dies geht aus Zahlen von acht Beratungsstellen in mehreren Bundesländern sowie des eigenständigen Beratungsnetzwerks „Wegweiser“ in Nordrhein-Westfalen hervor, wie das ARD-Magazin „Report Mainz“ am Dienstag berichtete.

 Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das eine Hotline betreibt und mit den acht Beratungsstellen zusammenarbeitet, gab es demnach seit 2012 insgesamt mehr als 1600 Beratungsfälle. Davon entfielen knapp sechs Prozent – also mehr als 80 Fälle – auf die Altersspanne „14 Jahre und jünger“.

Im Rahmen des NRW-Programms „Wegweiser“ wurden dem Bericht zufolge seit 2014 laut Düsseldorfer Innenministerium mehr als 180 Betroffene beraten und betreut. Darunter seien etwa 35 Kinder unter 14 Jahren gewesen.

Dem ARD-Magazin zufolge könnten die Behörden im Fall des zwölfjährigen mutmaßlichen Bombenbauers von Ludwigshafen Hinweise auf die Radikalisierung des Kinds gehabt haben. So soll sich der Junge bei einem Schulausflug in Speyer antisemitisch geäußert haben, wie „Report Mainz“ berichtete. In mehreren Moscheen in der Stadt bekam er demnach Hausverbot.

Die Stadt Ludwigshafen sowie Polizei und Justiz sollen sich im Ludwigshafener „Haus des Jugendrechts“ um den Jungen gekümmert haben – allerdings wegen seines aggressiven Verhaltens und nicht wegen islamistischer Umtriebe, hieß es weiter in dem Bericht.

Der Zwölfjährige soll sich so weit religiös radikalisiert haben, dass er Anschläge verüben wollte. Im vergangenen Herbst soll er in der Stadt in zwei Fällen Bomben gelegt haben, die aber offenbar nicht zündfähig waren. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/islamismus-in-deutschland-mehr-als-110-beratungsfaelle-wegen-radikalisierung-von-unter-14-jaehrigen-a2037630.html

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Gruß an die „Nichtskönner“

Der Honigmann

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Was haben der US-Präsidentschaftskandidat John Kerry (Demokraten) und Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) gemeinsam? Sie stammem beide aus dem jüdischen Genbestand derer von Koh(e)n.

John Kerry, Mitglied des römisch-katholischen Kirche und – wie George W. Bush – des satanischen Yale-Geheimbundes „Skull and Bones“ („Schädel und Knochen“), der sich bisher stets als Ire verkaufte, schwammen Weihnachten 2003 die Felle davon. Nach Umfragen lag er damals im Rennen um die US-Präsidentschaftsnominierung bei nur 4 %. Dies waren zu diesem Zeitpunkt auch die Umfragewerte seines orthodoxen Stammesgenodsen Joseph Lieberman. Kerry suchte verzweifelt nach Stimmen und entdeckte die Juden. Plötzlich wandelte sich der Ire, wie schon vorher Madeleine Albright (né Jana Körbelova) und viele andere vor ihm, zum Juden. Der Geburtsname seines jüdischen Großvaters väterlicherseits sei nicht Frederick A. Kerry, sondern Fritz Kohn gewesen, schrieb die jüdische New York Times. Dieser sei keineswegs aus Irland, sondern aus einer kleinen tschechischen Stadt des früheren Österreich-Ungarn gekommen.

Kohn? Da war doch etwas.

Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch „Der Erfinder“: „Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers (Kohl, der Verfasser) schrieb sich noch mit einem „n“ statt einem „l“, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.

Helmut Kohls/Henoch Kohns Vorfahren sind danach khasarische Juden gewesen und lebten als Händler unter dem Namen Kohn in Buczaz (Butschatsch) in Südpolen/ Galizien, einem Ort, in dem auch die Vorfahren des „Nazi“-Jägers Simon Wiesenthal lebten. Helmut Kohl/Henoch Kohn ist ein intimer Duzfreund von Wiesenthal, den er anläßlich seines 80-ten Geburtstages in New York mit einer überschwenglichen Laudatio pries.

Die khasarischen Vorfahren von Helmut Kohl/Henoch Kohn sind, wie offensichtlich auch die Vorfahren von John Kerry/Kohn, mit der großen jüdischen Wanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution gen Westen gezogen sein. Die Kohns derer von Kohl sind danach von Galizien nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich dort taufen und nahmen den deutschklingenden Namen Kohl an, während die Kohns derer von Kerry schließlich über die Tschechei in den USA landeten.

Das Grabmahl der Familie Heilmann-Kohn, zu der Kohl gehören soll, ist in der Ahnengalerie am Tor 1 des Zentralfriedhofs in Wien abgebildet. „Das Bild zeigt das Grabmal der Familie Heilmann-Kohn, wobei die meisten Eintragungen in hebräischer Schrift erscheinen. Hier liegen die Großeltern von Bundeskanzler Helmut Kohl, nämlich Sara Kohn und Salomon Kohn. Die Kohn´s waren galizische Juden und kamen über Prag nach Wien. Sie blieben bis zu ihrem Tode in Wien und waren zuletzt als reiche Geschäftsleute bekannt. Die Nachkommen verzogen nach Ludwigshafen am Rhein. Dort wurde im April 1930 der Sohn Henoch Kohn geboren. Als CDU-Politiker nannte er sich später Helmut Kohl.

Am 28. Feb. 1994 nahm Kohl als Ehrengast an der Jubelfeier teil, die von den Mitgliedern der Rothschildfamilie anläßlich des 700-jährigen Bestehens dieser Großbankfamilie in Frankfurt ausgerichtet wurde. Er gehört zu den vertrauten Freunden der Rothschilds.

Helmut Kohl/Henoch Kohn ist unter anderen

  Träger der höchsten Auszeichnung des Weltjudentums, dem Joseph-Orden (anderer Ordensträger: Schlächter und Terrorist Menachem Begin),

  Grosskreuzträger der „Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu Jerusalem“

  Inhaber der Buber-Rosenzweig-Medaille (Verleihung durch den Koordinierungsrat der freimaurerischen „Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“)

  Preisträger der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung des Juden Coudenhove-Kalergi-Preises (Verleihung 1991)

  Träger der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen Logenvereinigung „B’nai B’rith“ (Verleihung 1992 und 1996)

  Träger des Leo-Baeck-Preises des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ (Verleihung 1997)

http://web.archive.org/web/20041013203949/http://www.y-quest.net/kerry-kohl.htm

…dies ist nur ein Teil der Auszeichnungen.

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Gruß

Der Honigmann

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