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Posts Tagged ‘Mainstreammedien’


„Fake News“ sind in aller Munde – vor allem in aller Politikermunde. Dabei lügt niemand so dreist wie sie – und die Mainstreammedien, natürlich. Letztere lassen sich ihre Lügen und ihre Propaganda auch noch zwangsweise von den Bürgern bezahlen – genauso wie die Bürger zwangsweise die Politiker bezahlen müssen. Schluss damit: Helfen Sie mit, diesen Leuten das Lügenhandwerk zu legen. Nicht kaufen und nicht wählen, lautet das Motto!

Der Wassermann Unzensiert

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Gruß an die, die bald abgelöst werden

Der Honigmann

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Wetterwaffen wie HAARP, Geo-Engineering und die Erdbebenkatastrophe 2010 in Haiti sind nur einige Beispiele.

Nicht nur, daß der wegweisende Forscher Nikola Tesla bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Forschungen zu künstlichen Erdbeben unternommen hatte, auch die UN erließ bereits 1976 die Resolution A/RES/31/72 zur Unterbindung der Nutzung von Wetterwaffen.

Weiteres Studium führte Prof. Dr. Claudia von Werlhof zur Publikation der US-amerikanischen Publikation der Physikerin Rosalie Bertell „Kriegswaffe Planet Erde“, in dem diese die Zusammenhänge zwischen HAARP, Chemtrails (Mitarbeiter einer Airline bestätigte Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ bereits im Jahr 2000 (Video)), Geo-Engineering und auf die Ionosphäre gerichtete Energiewaffen recherchierte. Als sie mit ihren Ergebnissen an die Öffentlichkeit ging, schlug ihr der übliche diffamierende Sturm der „Entrüstung“ der Mainstreamwissenschaft und der Mainstreammedien entgegen, mit dem sie nie gerechnet hätte. Eine regelrechte mediale Kampagne gegen sie wurde losgetreten.

Doch nicht nur Energiewaffen sind ein Angriff an den Planeten Erde, den Claudia von Werlhof mit ihrer Initiative „Planetare Bewegung für Mutter Erde“ der Öffentlichkeit zeigen möchte. Auch die von prominenten Befürwortern wie Al Gore und Noam Chomsky als unbestreitbare Wahrheit verbreitete (fachlich falsche) These der „globalen Erwärmung“ öffnet neuen Angriffen auf den Planeten Tür und Tor.

Schwermetalle wie Barium, Aluminium, Strontium und andere Metalle werden ganz offiziell als „Geo-Engineering“ im Bundestag präsentiert und bereits auch in Form der sogenannten „Chemtrails“ an der Bevölkerung im (ungefragten) Menschen- und Freifeldversuch getestet, so Claudia von Werlhof („Sehr ausführliches“ Gutachten warnt vor Geoengineering (Videos)). Nicht nur mache das die Menschen krank auch führe diese zu großen Trockenheiten, unfruchtbaren Böden, kranken Menschen und Tieren und seltsamen Wetterphänomenen wie Gewittern ohne jeglichen Regen.

Video:

Unter dem politischen Schlagwort „Solar Radiation Management“ (Kontrolle der Sonnenstrahlung) werden gutbezahlte Forschungsstellen in wissenschaftlichen Einrichtungen eingerichtet, um die Agenda der Wettermanipulation voran zu treiben. Das große Ziel, so Claudia von Werlhof, ist die Kontrolle des Planeten als Waffe durch die Militärs der Welt (HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)).

Video:

Hoffnung scheint sich dennoch zumindest neben der großartigen russischen Position, das Sprühen der giftigen Chemtrails einzustellen, z. B. auch von der Basis seitens der Bevölkerung in den USA zu geben. Dort entstehen bereits immer wieder massive Aufstände mit Zehntausenden von Teilnehmern, und immer mehr Menschen sprechen die Problematik offen an. Die Menschen gewinnen wieder mehr Naturbezug und verstehen die Erde wieder als kosmisches Lebewesen, welches sie pflegen und erhalten sollten.

Der erste Schritt allerdings, so Claudia von Werlhof, sei für jeden der schwerste: Zuerst muß man durch die Hölle gehen, um die Wahrheit zu finden, zu ertragen und sie zu akzeptieren. Erst dann erlangt der Mensch die Fähigkeit, die eigene Lähmung zu überwinden und mit Kraft für „Mutter Erde“ einzustehen.

Prof. Dr. Claudia von Werlhof im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wetterwaffen wie HAARP, Geo-Engineering und die Erdbebenkatastrophe 2010 in Haiti war für Claudia von Werlhof wie ein Weckruf, der sie zunächst teuer zu stehen kommen sollte. Zum ersten Mal wurde sie durch ihre persönliche Forschung zu den Ursachen mit dem Thema des Geo-Engineering und den Wetterwaffen.

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….danke an Biene.
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Gruß an die Erde
Der Honigmann
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Schweden+Islam

Schweden: Ein Land im Würgegriff der Sozialisten und des Islam

Kein anderes Land Europas ist so islamisiert wie Schweden. Keinem anderen Volk drohen auf Islamkritik so harte Maßnahmen seitens der Medien und der Justiz wie dieses einstige Vorzeigeland. In keinem anderen Land der Welt – außer in Südafrika – gibt es mehr Vergewaltigungen als in Schweden. Weit über 90 Prozent der Vergewaltiger sind muslimische Einwanderer. Nirgendwo wird seitens der Medien so über Immigration und die Gefahr des Islam gelogen wie in diesem Land, das sich seit Jahrzehnten in sozialistischer Hand befindet. obwohl Schweden nie Kolonien hatte  und auch keinen Nationalsozialismus, wird das Volk dennoch von der Nazikeule bedroht, wenn es die unfassbaren Vorgänge im Land moniert: Nach 25 Jahren Einwanderung sind ein Fünftel der Bewohner Malmös Moslems. Kein anderes Land läßt so leicht Haßpredigern ungehindert ihre Botschaft verbreiten. Weit über 100 IS-100 Dschihadisten sind mittlerweile als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt. Ebenfalls ungehindert. 60.000 schwedische Reisepässe sind „verschwunden“ und werden ihre Dienste tun im weltweiten Dschihad. Die schwedische Linkspresse hat ihre Fähigkeit, das Problem Islam quasi „unsichtbar“ wegzuretuschieren, in den zurückliegenden Jahren perfektioniert. Doch ein Land ist Schweden in puncto Islamisierung, in punkto Verleugnung derselben und in puncto Verteufelung der Kritiker dieser Zustände bereits dicht auf den Fersen: Deutschland.

Michael Mannheimer

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Von Andreas Becker,

In Schweden gibt es ein Problem Islam, aber niemand darf es aussprechen

(Stockholm) Noch immer denken andere Europäer bei Schweden nicht an Konflikte und innere Unruhen. Ganz im Gegenteil. Ein Irrtum.

In Malmö, der drittgrößten Stadt des skandinavischen Landes explodieren Handgranaten, wie in keiner anderen Stadt Europas. Bisher gab es, wie durch ein Wunder, keine Toten. Doch die Angst geht um. In der Bevölkerung herrscht große Verunsicherung. Das hohe Gut sicherer Straßen auch für Frauen und Mädchen ist in Schwedens Städten Vergangenheit.

Die schwedische Politik und die meinungsbildenden Kreise des Landes haben diesen Zustand erst möglich gemacht, daß die vielgerühmte Politik der „Großzügigkeit“ und „Offenheit“ die Lebensqualität der Menschen zusehends verschlechtert.

Wer trainiert in Malmö für den „Ernstfall“?

Die Zahl der Attentate wird immer größer: 30 Explosionen waren es es allein seit Jahresbeginn 2015. 2014 gab es 24 Fälle von Handgranateneinsatz durch Unbekannte. Das jüngste Attentat erfolgte am 10. August. Eine Autobushaltestelle wurde mitten in der Nacht in die Luft gesprengt. Kein Toter, kein Verletzter, aber Dutzende Fensterscheiben, die im Umkreis zu Bruch gingen und viel Angst.

In Malmö gehören Bombenanschläge und Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Ziele der Anschläge scheinen zufällig gewählt: Parkgaragen, Parkplätze, leerstehende Bürogebäude, offene Straßen. Es scheint, als würde jemand für den „Ernstfall“ trainieren.

Die Polizei verfolgt offiziell vor allem die Spur des illegalen Waffenhandels. Alle sichergestellten Sprengsätze stammen vom Balkan. Die Häufung der Fälle begann mit der gleichzeitig festgestellten Zunahme illegaler Waffenlieferungen von Dänemark nach Schweden. Malmö ist das Tor, das Schweden mit Mitteleuropa verbindet. Der Großteil aller Waren, die ins Land kommen, muß hier durch.

Offizielle Erklärung: Waffenschieber und Rechtsextreme

Nur ein Attentat in diesem Jahr ließ als Motiv einen rassistischen oder religiösen Hintergrund erkennen. Ein Sprengsatz wurde gegen ein islamisches Bethaus geschleudert, in dem Ramadan gefeiert wurde. Auch in diesem Fall gab es weder Tote noch Verletzte. Die schwedische Presse stürzte sich auf diesen Fall und lastete ihn der extremen Rechten an. Der Medientenor lautete: Wenn auch vielleicht nicht alle diese Mikro-Attentate der extremen Rechten angelastet werden könnten, würde die um sich greifende Unsicherheit vor allem der politischen Rechte nützen. In manchen Berichten schwingt eine kaum zu überhörende Unterstellung mit. Gemeint sind die Schwedendemokraten, die bei den Reichstagswahlen 2014 mit über 12 Prozent ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln konnten. Sie fordern als einzige Reichstagspartei ein Ende der schrankenlosen Zuwanderung.

Ins selbe Horn blies jüngst der Journalist Joakim Palmkvist, Autor des Buches Mafia Wars (Kriege des organisierten Verbrechens), in einem Reuters-Interview: „Diese Angriffe schaffen ein Klima des Terrors und sind Wasser auf die Mühlen der extremen Rechten. Das Endergebnis ist es, die Menschen auf bisher ungekanntem Niveau zu erschrecken.“

25 Jahre Einwanderung: Ein Fünftel der Bewohner Malmös sind Moslems

Doch da gibt es noch etwas. Etwas worüber in Schweden niemand öffentlich zu sprechen wagt. Abgesehen davon, daß das von Palmkvist „Mafia“ genannte organisierte Verbrechen, nichts mit Sizilianern, sehr wohl aber mit Ausländern oder schwedischen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund zu tun hat: Malmö beherbergt die größte Gruppe islamischer Einwanderer. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und machen inzwischen bereits ein Fünftel der Bevölkerung aus. Vor 25 Jahren lag ihr Anteil faktisch noch bei Null.

Angesichts dieser Fakten ist es nicht schwer, sich das Szenario ethnischer und religiöser Spannungen vorzustellen. Die Schuld wird dem organisierten Verbrechen der Waffenschieber und der politischen Rechten zugeschrieben. Hinter der Chiffre „Waffenschieber“ verbirgt sich jedoch dieselbe Quelle. Das Phänomen ist neu und ist unter die Folgewirkungen der Masseneinwanderung zu zählen.

Schwedens Fähigkeit, das Problem Islam „unsichtbar“ wegzuretuschieren

Schweden hat in der Vergangenheit bewiesen, durchaus geschickt zu sein, wenn es darum geht, das Problem Islam „unsichtbar“ zu machen. Und doch gibt es ein islamisches Problem, auch wenn es das Establishment nicht wahrhaben will. In Schweden ist es verboten, den ethnischen oder religiösen Hintergrund von Straftätern zu erwähnen. Sogar ethnisch und religiös aufgeschlüsselte Statistiken sind verboten. Angeblich, um jede Form von Vorurteilen zu vermeiden. Solche staatlichen Eingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit beseitigen jedoch nicht Probleme, sondern verstecken sie nur. Die Vorurteile der Einwanderer beseitigen sie schon gar nicht.

Es gibt in Schweden Gruppen, wie die Schwedendemokraten, die solche Maßnahmen für kontraproduktiv, ja schädlich für das Staatswesen, für Ordnung und Sicherheit und das Allgemeinwohl halten. Durch politisch korrekte Schreib-, Rede- und Denkverbote würden die Probleme nur aufgeschoben, statt sie anzusprechen, um sie einer Lösung zuzuführen. Das werde sich einmal rächen. Die soziale Ächtung solcher Meinungen ist jedoch groß. Die anderen Parteien haben um die Schwedendemokraten einen cordon sanitaire gezogen und lassen die Öffentlichkeit jeden Tag wissen, wie „unmöglich“ und „inakzeptabel“ sie seien, weshalb man sich mit der Meinung und Kritik erst gar nicht befassen müsse.

Das „Nicht-Problem“ Islam und Mikael Skråmo alias Abdul Samad Al-Swedi

Abdul Samad Al Swedi Mikael Skråmo

Laut schwedischer Regierung und Medien gibt es nämlich kein islamisches Problem. Nur im Internet kann man etwas hinter die Kulissen blicken. Es war der Blogger Torbjörn Jerlerup, der im vergangenen Juni über Mikael Skråmo berichtete. Skråmo ist Schwede und kein Einwanderer. Er konvertierte zum Islam und ging nach Syrien, um für den Islamischen Staat (IS) zu kämpfen. Skråmo, der sich nun Abdul Samad Al-Swedi nennt, veröffentlichte mehrere Aufrufe im Internet, auch über Facebook. Anfang Juni schrieb er: „Die Moslems in Schweden werden immer mehr ausgegrenzt werden. Anstatt euch darauf zu beschränken, ein T-Shirt anzuziehen und an die Orte zu gehen, die Allah am meisten haßt, nur um Proselyten zu machen, solltet ihr mit einer Bombe hingehen. Ladet euch Inspire [die Online-Zeitschrift von Al-Qaida mit Anleitungen zur Organisation und Durchführung von Attentaten] herunter und beginnt mit dem Bau von Bomben. Nehmt einfaches Material, das ihr in jedem Ica- und Coop-Supermarkt bekommen könnt. Es ist Zeit zu zeigen, wem diese Welt gehört!“

Angesichts solcher Botschaften scheint es keineswegs mehr so sicher, wie Medien und Politik behaupten, daß die zahlreichen Sprengstoffattentate in Schweden auf das Konto von Waffenschiebern und Rechtsextremen gehen. Wie viele der Attentate auf islamische Täter zurückgehen, kann nicht gesagt werden. Es scheint, als gäbe es eine Weisung des Innenministeriums an die Polizei, zumindest öffentlich keine Hinweise auf eine islamische Täterschaft auch nur anzudeuten.

„Kein anderes Land läßt so leicht Dschihadisten ihre Botschaft verbreiten“

Wer Schweden bereist, weiß, daß es ein islamisches Problem gibt. Die Frage ist, ob und wann die Politik bereit ist, dieses Problem beim Namen zu nennen. Skråmo ist nicht der einzige Haßprediger in Schweden. Aje Carlbom, Assistenzprofessor für Soziale Anthropologie am Malmö College, sagte: „Die jungen Aktiven der Salafistengruppen [Sunniten] betrachten die Welt, die sie umgibt als Territorium, das islamisiert werden muß“. Sie nutzen dazu vorerst friedliche Techniken des Proselytismus. „Sie verbreiten den Islam, indem sie besondere Verkaufstechniken lernen, die auf Gesprächskontrolle und das Vermeiden schwieriger Situationen abzielen.“

Der Experte für den Islam in Europa, Hara Rafiq, Vorsitzender der Quilliam Foundation erklärte: „Schweden erlaubt weit mehr als andere Länder, daß Haßprediger ins Land kommen und Reden halten können, um ihre Botschaft zu verbreiten“.

Sicherheitstagung: 100 Dschihadisten als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt – 60.000 schwedische Reisepässe verschwunden

Mikael Skråmo vor der Fahne des Islamischen Staates

Auf einer Tagung am vergangenen 8. Mai am Institut für Außenpolitik in Stockholm wurden Sicherheitsexperten deutlicher: Die Rekrutierung junger Schweden durch Dschihadistengruppen schreitet in einem so schnellen Tempo voran, daß die Kapazitäten der Ordnungskräfte überfordert sind. Die schwedische Polizei kennt die Identität von mindestens 300 Personen aus Schweden, die sich den Dschihadisten angeschlossen haben und in deren Reihen in Syrien und im Irak kämpfen. Ein Kampf, der auch gegen die Christen des Nahen Ostens geführt wird. 35 oder 40 von ihnen wurden im Kampf getötet, mehr als 100 sind inzwischen jedoch nach Schweden zurückgekehrt. Von einigen wisse man, daß sie Befehle erhalten haben, in Schweden und Europa Attentate durchzuführen.

Die schwedischen Sicherheitskräfte gaben zu, daß die Dschihadisten auch als „Flüchtlinge“ getarnt nach Schweden zurückgekehrt sind, zumal in Schweden 90 Prozent aller Personen, die einen Asylantrag stellen, ständiges Aufenthaltsrecht erhalten. In einer wachsenden Zahl von Fällen verstecken sie sich wortwörtlich hinter „Kindern“: Allein im vergangenen Juni haben 1.500 Minderjährige in Schweden um Asyl angesucht. Die Minderjährigen würden vorausgeschickt. Im nächsten Schritt kommen deren erwachsene Familienangehörigen nach. Wer da alles ins Land komme, entziehe sich jeder Kenntnis. Abgesehen davon, seien die „Minderjährigen“ in vielen Fällen gar keine Minderjährigen, wie die Sicherheitsexperten auf der Tagung erklärten. Genannt wurden Fälle von angeblich 16jährigen, die in Wirklichkeit 20jährige sind, doch Schweden gewährt ständige Aufenthaltsbewilligungen schneller, als eine Altersüberprüfung möglich ist. Für eine nachträgliche Aberkennung bei nachgewiesenem Betrug fehlt jeder politische Willen.

Der arabische Fernsehsender Al Aan berichtete vergangenen Mai, daß der Islamische Staat im Besitz einer großen Zahl westlicher Reisepässe sei, vor allem schwedischer. Der schwedische Reisepaß ist die perfekte Garantie für eine ungehinderte Reisetätigkeit. Es gibt weltweit nur ganz wenige Länder, die strenge Visabestimmungen gegenüber Bürgern dieses skandinavischen Landes anwenden. Laut Schätzungen der schwedischen Polizei fehlen derzeit mindestens 60.000 Reisepässe. Niemand weiß, wo sie gelandet sind. Laut Al Aan befindet sich zumindest ein Teil davon in den Händen des Islamischen Staates (IS).

Muslimische Bildungsstaatsekretärin verbietet Schülern schwedische Fahne

Doch die politische Elite des Landes verblüfft mit ihren „Gegenmaßnahmen“. Anstatt Roß und Reiter zu nennen, eine zwingende Voraussetzung, um Lösungen zu finden, zensuriert die Regierung nicht nur Statistiken mit ethnischem und religiösem Hintergrund von Straftätern. Das Unterrichtsministerium hat eine noch weit „bessere“ Methode gefunden, einer Radikalisierung junger Moslems vorzubeugen: ein Verbot, die schwedische Fahne in Klassenzimmern zu zeigen.

Die schwedische Fahne Sveriges flagga enthält das Kreuz der Kreuzfahrer. Ein „zu“ christliches Symbol, das man Moslems nicht zumuten könne, schließlich könnte es deren Gefühle verletzen, wie das sozialdemokratisch geführte Ministerium verlauten ließ. Doch es kam noch erstaunlicher: Das Verbot wurde damit begründet, daß es sich schließlich bei der schwedischen Fahne, wohlgemerkt ein staatliches Hoheitszeichen, um ein „nationalistisches“ Symbol handle, das ausländische Schüler sich ausgegrenzt fühlen lassen könnte.

Unterrichtsminister ist seit Oktober 2014 der Grüne Gustav Fridololin, für den Sekundarschulbereich ist als Staatssekretärin die Sozialdemokratin Aida Hadzialic, selbst sunnitische Muslimin, zuständig. Die 1987 geborene Bosniakin kam im Alter von fünf Jahren während des Jugoslawienkrieges mit ihrer Familie nach Schweden und fand bereitwillige Aufnahme. Heute dankt sie es im Gleichschritt mit ihrem grünen Ministerkollegen mit größtmöglicher Distanzierung von allem Schwedischen. Die rot-grüne Minderheitenregierung ist jedoch so krampfhaft bemüht, Ausländerfreundlichkeit zu demonstrieren, daß sie selbst solche Aktivitäten auf Regierungsebene duldet, die von manchen sogar als staatsfeindlich eingestuft werden könnten.

„Maßnahmen“ gegen Radikalisierung moslemischer Jugendlicher

Aus derselben Ecke liegen auch Vorschläge vor, die schwedische Nationalhymne zu ändern, weil ihr Text zu „nationalistisch“ und „imperialistisch“ und überhaupt zu „schwedisch“ sei. Die lutherische Kirche Schwedens erweist sich völlig unfähig, eine vom linken Mainstream unabhängige Position zu formulieren.

Ein schwedischer Schüler, der mit einem T-Shirt in den Nationalfarben zur Schule kommt, riskiert nun jedenfalls einen Vermerk im Klassenregister oder sogar einen Schulverweis. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß solche Maßnahmen der Radikalisierung moslemischer Jugendlicher „ganz bestimmt“ und „erfolgreich“ entgegenwirken werden.

http://michael-mannheimer.net/2015/08/28/die-totgeschwiegene-islamisierung-in-schweden-in-malmoe-gehoeren-bombenanschlaege-und-gewalt-inzwischen-zum-alltag/

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….danke an Renate P.

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Gruß an „Roß und Reiter“

Der Honigmann

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Antisemit beschimpft und schlägt Jungen mit Stange

Ein 13-Jähriger trug in Berlin eine Kippa auf der Straße. Ein Mann beleidigte ihn deshalb antisemitisch und schlug mit einer Stange auf ihn ein.

Foto: picture alliance / ZB/dpa-Zentralbild Ein Junge mit einer Kippa. Weil ein 13-Jähriger in Berlin die jüdische Kopfbedeckung auf der Straße trug, wurde er Opfer eines Angriffs

Ein 13-jähriger Junge ist im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg auf der Straße von einem Unbekannten antisemitisch beschimpft und geschlagen worden. Wie die Polizei mitteilte, erschien der Jugendliche auf einem Polizeirevier und meldete den Vorfall.

Foto: picture alliance / ZB/dpa-Zentralbild Ein Junge mit einer Kippa. Weil ein 13-Jähriger in Berlin die jüdische Kopfbedeckung auf der Straße trug, wurde er Opfer eines Angriffs

Der Junge gab an, dass er auf dem Gehweg gelaufen sei, wobei er die Kippa, eine traditionelle jüdische Kopfbedeckung, auf dem Kopf trug. Plötzlich sei er von dem Mann beleidigt und mit einer Kunststoffstange auf den Oberarm geschlagen worden. Der Täter rannte nach dem antisemitischen Angriff weg.

Der Junge folgte dem Mann, verlor ihn dann jedoch aus den Augen. Der Staatsschutz fahndet nach dem Täter.

dpa/jw
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….das Nachfragen eines Lesers:
Zitat:

Der Junge wurde antisemitisch beleidigt und geschlagen, sehr interessant.
Und der Staatsschutz hat sich eingeschaltet.
Wenn ich mir überlege, daß Semiten eine arabische Volksgruppe sind, so ist das aber harter Tobak.
Die arbeiten wirklich mit allen Mitteln, ich kann mir kaum vorstellen, daß das von einem Börsensrash ablenkt.

Wenn wir vor Gericht, unserer Rechte und Menschenwürde beraubt, belogen und betrogen werden so ist das zwar ANTIDEUTSCH, jedoch macht das nichts.

Meine Frage hierzu wäre, war der Cappityp nun ein Jude, daß wäre dann sein Glaube, oder war er ein Semit? Ich jedenfalls habe noch keinen Semiten getroffen, zumindest hat sich niemand als ein solcher mir gegenüber zu erkennen gegeben. Auch noch kein Antisemit.

Der Kommentator scheint aber zu wissen, daß der angebliche Täter auf jeden Fall ein Antisemit war. Das finde ich sehr beachtlich, ehrlich.

Wir scheinen ja echt fähige Leute im Lande zu haben.
Meine Frage, was ist eigentlich das Gegenteil von einem Antisemiten?

Ich warte mal gespannt auf Antwort.
Was aber auch interessant ist, der Täter wurde noch nicht geschnappt, woher weiß denn dann der Schreiberling das es ein Antisemit war?

Ich vermute mal, daß er das nur behauptet, weil der Junge dieses Cappi trug. Das würde dann bedeuten, daß jeder der solch ein Cappi trägt ein Semit ist und jeder der einen solchen schlägt oder beschimpft ein Antisemit ist. Mein lieber Man, dass ist aber sehr scharfsinnig, daß muß hier mal ganz klar fest gestellt werden.

Es kann natürlich auch sein, dass der Schläger ein Anticäppi war, also Cäppis aufgepasst.

So eine Kopfbedeckung sagt natürlich verdammt viel über eine Person aus.
Wenn in einer U-Bahnstation ein Deutscher von Ausländern zusammengeschlagen und getreten wird, war dann der Täter ein Antichrist?
Auf jeden Fall ist klar, hätte der alte Mann in München einen Hut getragen, so wären die beiden Ausländer zwei Antihutschläger gewesen, auf gar keinen Fall aber Antichristen oder gar Antideutsch.

Ja ne, is klar. Ich glaube man sollte mal den schlauen Kommentator fragen; natürlich sollte man dafür eine Patrone Bauschaum dabei haben.
Wisst ihr wie ich meine??!!

Gruß der Kölschman

Zitatende

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Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Haben auch Sie nach den jüngsten Terrorwarnungen des Bundesinnenministers Angst vor einem Terroranschlag? Dann zittern Sie wahrscheinlich auch den ganzen Tag aus Angst davor, irgendwann durch einen Blitzschlag bei Gewitter zu sterben. [….] Schauen wir uns die Terrorwarnung des Bundesinnenministers einmal genauer an, dann wird klar, warum diese genau jetzt verbreitet wurde. Denn der Blick des Stimmviehs muss von der wahren Lage abgelenkt werden – und der Trick der Regierung funktioniert offenkundig prächtig.


Deutsche Journalisten schüren gerade die Terrorhysterie.

[….]

Angeblich wurde ein Sprengstoffanschlag auf die deutsche Maschine in letzter Minute vereitelt. In Wahrheit war das Gepäckstück aber gar nicht ausdrücklich für die deutsche Maschine bestimmt: Es wurde vielmehr in einer Gepäckhalle entdeckt, hatte keinen Aufkleber für einen Zielflughafen und es ist auch nicht in die deutsche Maschine verladen worden. Einzig Bundesinnenminister Thomas de Maiziere behauptet tausende Kilometer entfernt in Berlin, das verdächtige Gepäckstück sollte nach Deutschland gebracht werden.

[….]

An deutschen Flughäfen werden derzeit Nackscanner installiert. Das dient angeblich dem Schutz der Bevölkerung vor dem möglichen Tod durch einen Terroranschlag, sagt jedenfalls die Bundesregierung. In den Vereinigten Staaten vertreten Wissenschaftler derzeit die Auffassung, dass die Chance, durch den Nacktscanner eine Krebserkrankung zu bekommen, ebenso groß sei wie die Chance bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen. Übrigens sieht man auf den Nackscannern auch Binden und Tampons und die Sicherheitskontrolleure erwägen nun, aus reinen Sicherheitsgründen generell nachzuprüfen, ob es sich wirklich um Binden und Tampons handelt.

[….]

Konzentrieren wir uns lieber auf die jüngste deutsche Terrorwarnung. Wie schreibt ein deutsches Nachrichtenheft so treffend: »Die Terrorwarnung von Innenminister de Maizière hat eine neue Sicherheitsdebatte ausgelöst. Die Polizeigewerkschaft prangert zahlreiche Versäumnisse an, Politiker von CDU und SPD fordern eine strengere Überwachung per Vorratsdatenspeicherung.«

[….]

Wegen der lange abzusehenden neuen Irland-Krise drohen die Euro-Zone und auch die EU in absehbarer Zeit auseinanderzubrechen. In Großbritannien wird darüber derzeit mit allen Facetten ganz offen berichtet. Unter den Realisten herrscht Endzeitstimmung in Europa. Befürchtet wird innerhalb der europäischen Regierungen ein Run auf die Bankschalter, sobald offen über die finanziellen Folgen des Irland-Bailouts (weitere PIGS-Länder werden beim Bankrott folgen) gesprochen wird.

[….] Seit zwei Jahren schon gibt es in Ländern wie Österreich und Deutschland deshalb Geheimpläne, bei einer weiteren Verschärfung der Krise (wie sie sich jetzt allmählich abzeichnet) die Bankautomaten für einige Tage zu sperren und die Banken zu schließen, die österreichische Zeitung Die Presse schrieb dazu: »Vom Prinzip her will man argentinische und griechische Zustände wie ein Erstürmen von Banken oder eine Massenpanik vermeiden. Die Handlungsanweisungen dafür gibt es nicht erst seit ein paar Wochen, sondern sie wurden bereits zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 festgelegt.«

[….]

Irgendwann werden auch die dümmsten Deutschen sich die Frage stellen, warum sie allein von 1991 bis 2008 netto 324 Milliarden Euro (!) in die EU-Kassen einbezahlt haben, die heute schlicht weg sind.

[….]

Ehe es den Deutschen schwindelig wird und diese den Run auf ihre Konten beginnen, lenkt man sie mit angeblich schlimmen Gefahren ab. Etwa mit dem Schüren der Terror-Hysterie.

Schon im Jahre 1929 gab es in Deutschland 5.867 Verkehrstote auf den Straßen. Und 2009 waren es mehr als 4.000. Im ganzen vergangenen Jahrzehnt sind in ganz Europa nicht 4.000 Menschen bei Terroranschlägen ums Leben gekommen. Aber die von Politik und Medien geschürte Terror-Hysterie lässt eben vergessen, dass es viele Risiken gibt, die von der Geburt an einfach zum Leben gehören.

[….]

Bestsellerautor Michael Grandt hat den Deutschen das alles vor wenigen Monaten ganz nüchtern in seinem neuen Standardwerk Der Staatsbankrott kommt aufgeschrieben und die Fakten mit vielen Quellen belegt. Bis zuletzt lenkt die Bundesregierung ab – um des politischen Überlebens Willens eben auch mit Terrorwarnungen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/so-manpiuliert-die-bundesregierung-die-bevoelkerung-schmeissen-sie-die-terrorwarnungen-in-die-to.html

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Gruß

Der Honigmann

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Michael Grandt

Auf meine Umfrage, ob Sie sich eine neue Partei mit oder ohne Thilo Sarrazin vorstellen können, antworteten Hunderte von KOPP-Lesern. Viele haben Wut im Bauch über die zunehmende Volksentfremdung der herrschenden Politkaste, wünschen sich Politiker, die das Volk endlich ernst nehmen und diejenigen, die sich der Wahrheit verpflichtet haben, nicht rücksichtslos zum Abschuss freigeben. Hier das Umfrageergebnis …

Zunächst einmal besten Dank an die vielen Leser, die sich an meinem Aufruf beteiligt haben. Ich bekam in kürzester Zeit Hunderte von Mails, sodass zeitweise sogar mein Account überfordert war. Geschrieben haben mir Menschen aus allen Gesellschaftsschichten: Unternehmer, Rentner, Studenten, Hausfrauen, Hartz-IV-Empfänger, Arbeiter, Angestellte und Akademiker. Zuschriften kamen auch von Deutschen aus Österreich, Italien, Spanien, Griechenland, den Niederlanden, Kenia und Argentinien.

Viele Menschen haben »Wut im Bauch« gegenüber der herrschenden Politikerkaste und inquisitorisch agierenden Mainstreammedien, die jegliche politisch unkorrekte Meinungsäußerung sogleich an den Pranger stellen.

Angesichts der Flut von Zuschriften bitte ich um Verständnis, dass nicht alle veröffentlicht werden können, da es sich um mehrere Hundert Seiten handelt. Auch habe ich Kürzungen vorgenommen, da manche LeserInnen mir mehrere Seiten lang geschrieben haben. Einige wollten anonymisiert werden, weil sie aufgrund ihrer Pro-Sarrazin-Stimme Sanktionen befürchten. Soweit ist es mit unserer »Demokratie« und »Meinungsfreiheit« also schon gekommen. Das Ergebnis der Umfrage veröffentliche ich am Schluss dieses Artikels.

Aber nun haben die Leser das Wort:

Pro neue Partei (Auszüge):

Dietrich Kuhn: »Ich würde diese neue Partei wählen, auch vor dem Hintergrund, dass sie keine allzu große Überlebensfähigkeit haben wird, da der Karren einfach viel zu tief im Dreck sitzt.«

Dr. Knut Wutke: »Herr Sarrazin sollte eine rechts von der CDU verortete Partei gründen. Aber er hat nicht das nötige Charisma, um der erste Mann dieser Partei zu sein. Da könnte ich mir eher Frau Steinbach an der Spitze vorstellen. Aber passieren muss etwas. Der Bundestag ist zu einer politisch korrekten Quatschbude verkommen.«

Lorenz G.: »Ich würde die von Ihnen angesprochene neue Partei sofort wählen – auch unser 25-jähriger Sohn. […] Thilo Sarrazin könnte auch gerne mit in dieser Partei sein, ebenso Arnulf Baring, Eva Herman, Prof. Hankel, Prof. Schachtschneider und weitere. Man müsste sich in dieser Partei zusammenraufen, um den erschreckend schnellen Verfall der Demokratie und des sozialen Gemeinwesens in Deutschland zu stoppen.«

Heino F.: »Jetzt ist endlich die Zeit gekommen, dass die Sarrazin/Steinbach-Thematiken einmal öffentlich gemacht werden. Unsere politischen Pseudoführer und ihre vernetzten Medien eifern leider nur einem von meist beamteten Historikern manipulierten Klischee nach und verteufeln das Aussprechen von Tatsachen. So etwas nenne ich Inländerfeindlichkeit. Aber dagegen gibt es leider keinen Paragrafen im Strafgesetzbuch.«

Michael Maendle: »Ja, ich würde diese neue Partei wählen, egal mit oder ohne Sarrazin, und zwar deshalb, weil ich die Verlogenheit der großen etablierten Parteien satt habe und keine Denkverbote möchte, ob politisch korrekt oder nicht.«

Mario Vollweiler: »Ja, ich würde die Partei wählen und somit auch wieder an den Wahlen teilnehmen. […] Herr Sarrazin und Frau Steinbach sprechen Dinge an, die den Menschen auf der Seele brennen. Probleme, mit denen Sie tagtäglich zu kämpfen haben und sich auseinandersetzen müssen. Aber dies alles interessiert ja die Volkszertreter nicht aufgrund der politischen Unkorrektheit.«

Dr. K.: »Eindeutiges Ja für Sarrazin! Natürlich würde ich persönlich eine Partei, die von Herrn Thilo Sarrazin geleitet würde, auf allen politischen Ebenen wählen. Wahrscheinlich würde ich sogar dieser Partei als Mitglied beitreten. Ebenso würden meine Frau und meine Brüder, meine Eltern und fast alle Verwandten diese neue, ehrliche Partei wählen. Auch auf dem Ärztestammtisch wurde über die Notwendigkeit einer neuen Partei, die die Werte des Abendlandes vertritt, diskutiert. Einhellig würde eine solche Partei begrüßt und gewählt werden!«

Herbert Stähr: »Während der vergangenen Jahre ist mir oft aufgefallen, wie mit andersdenkenden und unbequemeren Menschen in unserem Lande umgegangen wird. Die Vorgehensweise des ›Niederknüppelns‹ gleicht sich. Dieser Zustand war und ist für mich unerträglich. Nach den neuerlichen Eindrücken unserer Volksv(z)ertreter habe ich mich erstmalig dazu entschlossen, an keiner Wahl mehr teilzunehmen. Die etablierten Parteien vertreten mich nur ungenügend. Ein frischer, kräftiger Wind in der übel riechenden Politikszene wäre wünschenswert. Somit würde auch ich wieder wählen gehen.«

Norbert Walter: »Ja, ich würde eine neue demokratische bürgerliche konservative Partei wählen. Ich weiß nicht, ob Herr Dr. Sarrazin eine solche Partei führen sollte oder will. Seine Mitarbeit würde allein dafür sorgen, dass ich sicher wäre, die richtige Wahl zu treffen. Die sog. etablierten Parteien haben ausnahmslos den Boden der Realität verlassen. Die Entfernung zum Volk ist so groß, dass es erschütternd ist, zuzusehen, wie Deutschland zugrunde gerichtet wird.«

Arnulf: »Hätte nun eine neue (von Ihnen kurz angesprochene) Partei eine reelle Chance, tatsächlich die 5-%-Klausel zu überwinden, so würde ich sie wählen. Ich wähle derzeit nicht, da es mir an Alternativen mangelt unter den Parteien, die regelmäßig gewählt werden.«

Heike K.: »Ja, ich würde sofort eine Partei wählen, der Herr Sarrazin vorsteht. Der Mann hat Verstand und er hat sich nicht nur sehr ernsthaft Gedanken gemacht, sondern auch dermaßen logische und gute Lösungen vorgeschlagen, dass es einfach jedem gesunden Menschen einleuchten muss. Ich hoffe fest, dass die Politik dieses Mal nicht mit ihren Schweinereien ihm und den anderen ›Querköpfen‹ gegenüber durchkommt und er sich wirklich dazu entschließt, eine neue Partei zu führen und mit dieser das verlogene Gesindel aus ihren Dienstwagen und Pöstchen zu fegen.«

H. S-A.: »Verantwortung tragen auch wir. Wir haben diese Politiker gewählt. Wir Bürger haben dazu beigetragen, unsere Verantwortung abzugeben. Sind zu Schafen geworden, weil es bequem ist. Lesen zensierte Tageszeitungen, sehen zensierte Nachrichten und lassen uns durch gut geschulte Psychologen in der Regierung neue Gesetze einfach akzeptieren […] Ich würde die Partei wählen, wo der Bürger wieder mehr Mitbestimmung in der Regierung hat. Eine Partei, die Gewalt und Dogmen anstrebt, käme nicht infrage.«

Harald Kampffmeyer: »Ich würde eine solche Partei wählen, aber nur als kleineres Übel, denn sie würde wohl nur für ›partielle Wahrheit‹ stehen. Erforderlich wäre eine politische Gruppierung (Partei?), die eine Generalrevision sämtlicher Inhalte der ›Reeducation‹ vornimmt […]«

Helga B.: »Ich würde mir zuerst das Parteiprogramm einer neuen Partei ansehen. Wenn dieses für mich in Ordnung ist, weil es etwa Prinzipien wie Meinungsfreiheit, Werte, Ethik im Sinne von Anständigkeit und Verantwortlichkeit für jeden Einzelnen vertritt, würde ich die Partei wählen. Thilo Sarrazin und Erika Steinbach wären mir dabei hochwillkommen. Ich bewundere den Mut der beiden Menschen. Sie können auch Mut machen, weiterhin in unserem schönen Deutschland leben zu wollen. «

Roland O. Spewak: »Es ist eine Minute vor zwölf. Volksvertreter, die die Sorgen sowie Nöte der Bürger hören, sind geboten. Wir brauchen die Hermanns, Steinbachs und Sarrazins dringender denn je.«

[….]

Rudi M.: »Die CDU ist für konservative Menschen wie uns nicht mehr wählbar – das C in CDU halten wir zwischenzeitlich für irreführend […] Herr Sarrazin spricht Probleme an und redet nicht nur um den heißen Brei – er lässt sich nicht den Mund von sog. politisch Korrekten verbieten.«

[….]

Mathias Wagner: »NIEMAND der derzeit herrschenden ›Kaste‹ hat den Mut, auch nur über die Probleme in diesem Land ernsthaft zu reden, geschweige denn etwas dagegen zu tun.

Es ist eine Schande, wie mutige Menschen (zumeist) in die rechte Ecke gesteckt werden oder auf andere Art und Weise erpresst, gedemütigt und am Ende mundtot gemacht werden. Dabei zeigt sich aber zumindest, wie tief der Graben zwischen Wählern und Gewählten ist.«

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Elwira G.: »Seit vielen Jahren gebe ich einen ungültigen Wahlschein ab. Schon lange gibt es keine Partei mehr, die sich den Grundrechten seiner deutschen Bürger verpflichtet fühlt. Ja, ich würde eine Partei um Thilo Sarrazin wählen, weil sich in seinem Umfeld ›politisch nicht Angepasste‹ zu einer neuen, bürgernahen Partei entwickeln könnten.«

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J. U.: »In diesem Land darf/kann man schon lange nicht mehr seine Meinung äußern, wenn diese gesunden und existenziellen Menschenverstand widerspiegelt! […] Wenn hier eine neue Partei entsteht, wird diese dem geistig verrotteten Politestablishment das Fürchten lehren. Hier werden nicht nur Wähler anderer Parteien hinwechseln, hier werden vor allem viele Nichtwähler reaktiviert werden, die sich von der Politik schon lange nicht mehr gehört und gemeint fühlen.«

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In diesem Sinne: Bleiben Sie wachsam und so kritisch wie bisher,

Ihr

Michael Grandt

weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/-diese-machenschaften-stellen-sogar-die-ddr-in-den-schatten-.html;jsessionid=F0777555B6FDB8C4D2E057E39315112C

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Gruß

Der Honigmann

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