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Kurzfassung: Endlich ist es so weit: 2/3 der Deutschen sind aufgewacht und können sehen, wie der böse Geist Europas namens Merkel ihr Land nicht nur zerstört – sondern islamisiert.

Dieser Geist tauchte als unbekanntes Wesen aus den Trümmern der DDR aus, wo sie engagierte Leiterin in der FDJ war  – zu 70% aus Opportunismus, wie sie selbst sagt. Denn diese Dame hatte nur einen Programmpunkt – genau wie Hillary Clinton: Ihre eigene Herrlichkeit. Starke Kräfte standen offensichtlich hinter ihr: Aus dem Nichts wurde diese selbsterklärte Jüdin Bundeskanzlerin – und zwar durch nur einen offenen Brief in der FAZ. Karl Feldmayer von der FAZ sagte, sie hätte kein Programm und sei dem CDU-Programm in ihrer fehlenden Empathie nach ihrer DDR-Erziehung ganz entfremdet.

Ein satirisches Video im ZDF stellte Merkel als ”die Rache” des Erich Honecker dar, der ihr in Chile angeblich auferlegte, aus der BRD einen kommunistischen Staat zu machen. Mit dem NWO-Ziel der weltkommunistischen Agenda 21 vor Augen ist das wohl nicht unmöglich.
Bisher hat sie es wenigstens in der Hinsicht in Zusammenarbeit mit der London City ”herrlich” weit gebracht.

Vieles könnte nach Trumps Wahl auf einen Zusammenbruch der kommunistischen NWO hindeuten.
Da sollte man sich aber nicht täuschen lassen: ”Das Schoss ist fruchtbar noch, aus dem es kroch” und hegelsche Dialektik treibt das Spiel.
Trump und Putin vertreten den antithetischen Faschismus – und der Kommunismus rüstet sich zum Kampf.

Ein Vertreter des EU-Einwanderungsportals hatte jüngst eine Einlage im EUObserver. Darin meint er – genau wie Ex-Bundespräsident Gauck – dass die Bevölkerungen, die unzureichend gehirngewaschen worden seien, das Problem seien, gar nicht die Muslime und erst nicht die Elite.

Darin beweint er, dass die Denkfabrik, das Chatham House – sogar die Quelle hinter der sich rasant entwickelten Weltregierung – die Wahrheit veröffentlicht: Dass die Europäer laut Umfrage der muslimischen Masseneinwanderung Einhalt geboten haben wollen.
Er meint, ”unsere” Politiker seien feige Populisten, die sich – und Schlimmeres kann man sich gar nicht vorstellen – nach dem Volkswillen (Rechtsextremismus) fügen, anstatt diese dummen Bevölkerungsmassen einer massiven Propaganda für muslimische Masseneinwanderung in die Wege zu leiten. Denn laut seiner Forschungsmethode namens Mipex gebe es ”positive” Ergebnisse damit in gewissen Ländern – und nach dieser Robotisierung werden die ”Menschen” ihre Vergewaltiger und Schläger lieben.
Man schaue sich bloss die Nordischen Länder als strahlendes Beispiel an!

Nun dabei enthüllt sich der Autor als Lügner: Eben in den Nordischen Ländern ist der Volksunwille so stark, dass er die Politiker dazu  einschüchtert, aufzubremsen, was ich als Däne bescheinigen kann.

Zwar ist das in Schweden schon zu spät: Das politisch korrekte und unterjochte Freimaurer-Schweden ist ein Terror-Höllenloch mit 55 No-go-Zonen für Weisse geworden – und die Polizei hat nicht nur die Kontrolle verloren: Die Polizisten fliehen in Scharen aus dem Korps und sind wirklich erzürnt. Dänische Kollegen unterstützen, weil es hier auch in Chaos ausmündet – wie überall, wo der Islam 10% oder mehr von der Bevölkerung ausmacht . Die Vergewaltigungsrate ist um 1472% auf Weltrekord gestiegen, in Malmö sind die Einheimischen nun in der Minderheit – Chaos herrscht dermassen, dass nun ein Politiker das Militär zur Hilfe fordert!

*

Aus Deutschland gibt es gute Nachrichten: Infowars 15 Febr. 2017: 2/3 der Deutschen sind mit Merkel unzufrieden: 42% wollen sie dringend aus sehen, während 22% sagten, es sei “wahrscheinlich” eine gute Idee, einen neuen Kanzler zu wählen. 9% gaben an, es sei “wahrscheinlich am besten”, bei ihr zu verbleiben, um in absehbarer Zeit einen Führungswechsel zu vermeiden, während nur 8% Prozent sie als Kanzlerin wiedergewählt sehen wollen (YouGov Poll) .
Die Umfrage bezweifelt, ob die CDU mit Merkel an der Spitze wieder gewinnen kann – 35 % der Deutschen glauben das nicht,  nur 19 % tun es. Grund: Einwanderung. Leider ist Martin Schulz um keinen Heller besser.



 Fromme FDJlerin Merkel war schon seit ihrer Jugend eine Verräterin am deutschen Volk zugunsten… ihrer Karriere. Denn wie sie sagte: Sie machte zu 70% aus Opportunismus in der DDR mit.  
Merkel ist nicht von dieser Welt. “Der New Yorker hatte am 1 Dez. 2014  eine eingehende Beschreibung von Merkel, ihrer Karriere und Psyche: Aus irgendeinem unerklärlichen Grund stieg diese Frau jüdischen Ursprungs und hier zum Posten des Bundeskanzlers auf, nachdem sie  durch nur einen offenen Brief in der “Frankfurter Allgemeine Zeitung”  Kanzler Hellmuth  Kohl verdrängte. Später, nach der Frage, was genau Merkel wolle, sagte Kohl treffend: “Macht”. Er sagte, die junge Frau Merkel unter seine Fittiche genommen zu haben, sei der größte Fehler, den er gemacht habe. “Ich habe meinen Killer mitgebracht”, sagte Kohl, “ich habe die Schlange auf meinen Arm gelegt.”

Die Merkel hätte eigentlich gar keine Angehörigkeit zum CDU-Programm, ja kein Programm überhaupt, sie sei ohne Empathie. Welche mächtigen Kräfte haben diese unbedeutendes Kommunistenmädchen zur Kanzlerin gefördert?

Siehe ab 12 Min bis 19 Min. dieses Videos. Es basiert auf einer Satire im ZDF-Fernsehen. Dieses Video denkt Satire sei ehrliche Rede: Die Geheimagentin Merkel besuchte Erich Honecker in Chile – und erhielt die Aufgabe, Deutschlands Regierung zu infiltrieren und die BRD zu einer kommunistischen Diktatur zu machen!!!  Zumindest wurde sie von mächtigen Kräften gefördert – und hat Erfolg mit einem ähnlichen Vorhaben.

Ich habe viele dumme Aussagen von Eurokraten und anderen Freimaurern gesehen – aber abgesehen von Merkels hirnlosem und endlosem “Wir werden es schaffen”,  habe ich keinen so unbegründeten, gefaselten, gehirnwaschenen Unsinn gesehen, wie hier folgt:

The EU Observer 14 Febr. 2017: Eine Umfrage, die vergangene Woche von dem in London ansässigen Think Tank Chatham House veröffentlicht wurde, stellte fest, dass eine Mehrheit der Europäer in 10 EU-Staaten ein Migrationsverbot aus überwiegend muslimischen Ländern unterstützen würde:  The Chatham House 7 Febr. 2017: Insgesamt stimmten in allen 10 europäischen Ländern durchschnittlich 55% zu, dass alle weiteren Migranten aus vorwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden sollten, 25% waren unentschieden, 20% waren nicht einverstanden.

Die Mehrheit der zehn Staaten stimmte zu, mit 71% in Polen, 65% in Österreich, 53% in Deutschland und 51% in Italien bis 47% im Vereinigten Königreich und 41% in Spanien. In keinem Land überstieg der Prozentsatz, der nicht einverstanden war, 32%.
Eine IPSOS-Studie vom 6. Febr. 2017 zeigt das Gleiche im Detail.
Kommentar: Ich verstehe nicht, dass Rothschilds geheimnisvolles Chatham-House*, die Mutter des Council on Foreign Relations, auf einmal die bittere Wahrheit an die  Öffentlichkeit weiterleitet. WAS IST DER ZWECK IN EINER ZEIT, WO DER ZORN  UND HASS AUF  DEN ISLAM RASCH ZUNEHMEN? Will diese erz-globalistische Denkfabrik  Bürgerkrieg und Chaos aus der Ordnung heraufbeschwören?
*) Gegründet von Lionel de Rothschild-Cecil Rhodes-Milner’s Round Table auf jesuitischen Illuminaten- Grundsätzen und hier – dann unterteilt in das Royal Institute of International Aaffaires (RIIA) / Das Chatham House und das CFR. Lynn und Evelyn de Rothschild sind Mitglieder.

Dies sind, wie das Chatham House sagte, “ernüchternde Nachrichten” und sollte als ein massiver Weckruf für politische Entscheidungsträger in Brüssel und in ganz Europa dienen, die im Zuge des Aufstiegs der sogenannten rechtsextremen populistischen Parteien gescheitert sind, um für Flüchtlinge und Migranten zu sprechen, anstatt nur vor Panik-mache-Rechtsextremisten zu kriechen.

Es ist in der Tat diese zunehmende Ablehnung durch zentristische Politiker, aufzustehen und  ihren Bürgern die Tatsachen  zu erklären, zumindest teilweise, die  zu solchen Umfragen-Ergebnissen führt.
Eine im letzten Jahr durchgeführte Umfrage der Europäischen Sozialforschung in 21 europäischen Ländern ergab, dass negative Einstellungen gegenüber Migranten nicht mit den Migrationsraten in Verbindung zu stehen scheinen, sondern “die am meisten bevorzugten [Migranten] Menschen seien aus der gleichen Rasse oder ethnischen Gruppe wie die Mehrheit” (Empörend – nicht wahr? Gleich und Gleich gesellt sich gern – naturgemäss).

“Solche Einstellungen müssen jedoch nicht als Status quo akzeptiert werden, da Politik und Politiker sie wesentlich beflussen können”.

Zahlreiche Studien, die unseren Migrant Integration Policy Index (Mipex) verwenden, zeigen, dass integrativere Integrationspolitiken der Öffentlichkeit verhelfen, Migranten zu vertrauen und die Vorteile der Zuwanderung in die Gesellschaft zu sehen.

Menschen, die in Ländern mit ambitionierter und integrativer Integrationspolitik leben, glauben weit eher, dass ihr Land Recht habe, Immigranten die gleichen Rechte zu gewähren wie nationalen Bürgern.

Kanada, die nordischen Länder und Portugal sind zum Beispiel gute Beispiele dafür !!! – (EKLATANTE LÜGE)

Im Gegensatz dazu, wo die Integrationspolitik unterentwickelt ist, auch in Ländern mit einer geringen Anzahl von Migranten, wird häufig ein hohes Maß an Migrationsantipathien und restriktive Politiken gefunden, die wahrscheinlich nur das öffentliche Misstrauen und die Fremdenfeindlichkeit verstärken.

Beunruhigenderweise zeigt Mipex Forschung, dass zentristische Politiker ihre Rhetorik und Integrationspolitik umgestalten, um dem Teil der Wähler zu gefallen  sobald die Rechtsextremen beginnen, Erfolg bei den Wahlen zu erreichen, 

Dies wiederum bewirkt die Legitimierung der Panikmache des Rechtsextremismus und die Ausbreitung von Einwanderungsgesetzen wird gefördert.

Die Politiker haben eine Pflicht  ihren Bürgern gegenüber, sie über die Fakten über die Migration zu informieren (Sie würden das nicht wagen!) Und lassen Sie sie nicht  auf ihrer eigenen Welle von Hörensagen und Angst reiten.

Um diese Zunahme von Hass und unbegründeter Angst zu stoppen, müssen Politiker von links und rechts des politischen Spektrums den Willen finden, aufzustehen und die Wahrheit zu sagen (Lesen Sie Fake News!).

Diese Video-Aussage ist von einem  Mitglied des polnischen Parlaments. Bemerken Sie, wie empört die Wortführerin dem  gegenüber reagiert, was grosse Mehrheiten der Europäer empfinden

Ähnlich wie die USA
Mehrere Studien zeigen, dass die Bürger(innen) in ganz Europa die Zahl der Immigranten und Muslime in ihrem Land grob überschätzen, was zu negativen Einstellungen führt, die offenbar keinen Zusammenhang mit den Migrationsraten aufweisen.

Wichtig ist, dass die Forschung auch zeigt, dass die Korrektur dieser Zahlen und Missverständnisse  die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Migranten verbessert.
(Je mehr Lügen, desto besser finden sich die Menschen damit ab, vergewaltigt und malträtiert zu werden!).

Leider, wie in einem anstehenden Bericht des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR) hervorgehoben wird, haben die Politiker seit dem 11. Sept. in der Regel den umgekehrten Ansatz angenommen.

Wir sind alle für das Stoppen dieses negativen Diskurses verantwortlich, aber, wie der Menschenrechtskommissar des Europarates betont hat, haben die Politiker insbesondere die Verantwortung, die Integrationsdebatte zu gewinnen und der Öffentlichkeit dabei zu verhelfen, “die Migranten und Veränderungen um sie herum zu verstehen und  Vertrauen und Beziehungen zu Neulingen und verschiedenen kulturellen Gemeinschaften zu bauen”.

Die Politik sollte sich daher darauf konzentrieren, dass eine umfassendere und effektivere Integrationspolitik allen in der Gesellschaft zugute kommen kann, anstatt die Grenzen Europas zu schliessen!

Öffentlichkeit, Medien und Justiz sind jetzt kritisch, wenn wir hier in Europa ähnliche Misserfolge wie in den USA! vermeiden wollen. “

Politiker, Sie sind gewarnt worden!

Thomas Huddleston ist Programmdirektor bei Migration Policy Group, einer NGO in Brüssel – und EU´s Immigrations-Portal, das  Masseneinwanderung  und Migranten-Rechte zu schützt.

Kommentare
Diese Tirade zeigt mehrere Dinge:
1. Eine Person, die in einer ideologischen, virtuellen Welt ohne Verbindung mit der Wirklichkeit lebt (Ignoriert die schwere moslemische Kriminalität und die Rechte einheimischer Völker).

2. Die anhaltende und unermüdliche Paranoia der gehirnwaschenen NWO-Mitarbeiter(innen): Ihre Idee sei richtig und unbestreitbar: Ihre Eine-Welt-Regierung wird aus der Londoner City und dem Vatikan regiert (was diese Unwissenden vielleicht nicht einmal erkennen): Diese Regierung hat zum  Ziel – Krieg gegen weiße Völker, die nur  unbedeutende Goyim (Vieh) seien.

3. Der Autor hält uns für so dumm, dass er meint, “unsere” Politiker, die wir genauso wie die Muslime verabscheuen,  uns das einbilden zu können, was sie – vergeblich – seit 40 Jahren ohne Erfolg anstreben – abgesehen von ihrer eigenen ideologischen Bande. Sie denken, dass sie offensichtliche kriminelle Tatsachen fernhalten können, obwohl wir, die Völker, unter ihrer Kriminalität täglich leiden.

4. Der Autor ist entweder unwissend über den mörderischen Koran und die Hadithe – oder sehr böse. In beiden Fällen hätte er vom EUObserver ausgeschlossen  werden sollen:

The Daily Mail 13 Febr. 2017: Ein Migrationsexperte, Professor Ruud Koopmans aus den Niederlanden, warnt, dass es mehr als 50 Millionen Muslime gibt, die bereit sind, Gewalt zu akzeptieren und diejenigen zu unterstützen, die Terrorangriffe ausführen, um ihre Religion zu verteidigen.
Er warnte die EU am Montag, die Einreise von Flüchtlingen zu verhindern, deren Identität nicht kategorisch bestätigt werden könne.
Koopmans sagte, dass von den 1 Milliarde erwachsenen Muslimen in der Welt  die Hälfte an einen  erzkonservativen Islam verankert sei,  der wenig Wert auf Frauenrechte, Homosexuelle und Menschen anderer Glaubensrichtungen  legt.

5. Der Autor ist ein eklatanter Lügner. Ich lebe in einem skandinavischen Land und kann bescheinigen, dass eine Mehrheit hier keine muslimischen Einwanderer will – und diejenigen, die uns schon belästigen, unseren Wohlfahrtsstaat zerstören und unsere Steuern erhöhen, so weit weg wie möglich wünscht.

In Schweden, das echtes Dschihad-Land geworden ist, das vor  Rothschild-Agenten George Soros kriecht, löst sich alles auf: Moral, Sicherheit, Freude – bis auf die Grundursache des Elends: zotige  marxistische Feministinnen, die sogar verlangen, dass nicht die Immigranten – sondern die Schweden in das “Das neue Land” re-integriert werden müssen!

Vor allem Malmö – eine einst idyllische Stadt – ist jetzt ein Höllenloch des Terrors mit einheimischen Schweden in der Minderheit und hier, und Beamten fliehen –  z.B. aus Landskrona auch.

Eine elektrische Instandhaltungsfirma, Högs EL, gibt an, dass sie in Malmö wegen explosiv zunehmender “Gewalttaten und Schiessereien” nicht mehr operieren könne.  (Prison Planet 13 Febr. 2017). 

The London Express 19 Jan. 2017: Oppositionspolitiker Magnus Olsson sagte, es sei Zeit, das Militär aufzurufen, um den Anstieg  gewalttätiger Verbrechen zu beenden, die die Stadt Malmoe in eine “gesetzlose Stadt” verwandele.
Schweden hat nach Lesotho den Weltrekord in Bezug auf Vergewaltigungen – die Rate ist um 1472% gestiegen, seit Schweden multikulturell wurde.

In  Örebro ist ein Polizeibeamter, Peter Springare,  vor Wut explodiert und verflucht die Masseneinwanderung: Praktisch haben alle die  vielen Verbrecher ausländische Namen – wie er sagt.

Peter Springare ist ein mutiger Polizeibeamter, der angibt 22 von 24 Verdächtigen seien Einwanderer.
Die Polizei habe die Kontrolle über Schwedens 55 No-Go-Zonen für Weiße verloren und hier und Polizeibeamte fliehen aus dem   Korps in Scharen. Sie dürfen sich nicht zur Wehr setzen, wenn sie angegriffen werden – was sie auf die Titelseiten der scheinheiligen NWO-Freimaurer-Medien bringen kann.
Springare hat enorme Unterstützung der Bevölkerung bekommen, weil er die Wahrheit erzählt – was ein schweres Verbrechen in Freimaurer-Schweden ist.

Berlingske Tidende 9 Febr. 2017:  Mehrere schwedische Politiker sind sehr besorgt. Vor einigen Tagen haben drei Politiker aus den Liberalen eine Erklärung abgegeben, in der sie feststellten, dass “die Krise der Polizei die Krise der Gesellschaft ist. Wir kommen nun zu dem Punkt, an dem der Rechtsstaatlichkeit in einigen Teilen des Landes die Instrumente fehlen,  die die Sicherheit der Bürger garantieren. “

Jetzt stimmt ein dänischer Polizeibeamter Springare auf Facebook zu: “Ich bin  bei der Kriminalpolizei in Kopenhagen angestellt und stehe zu 100 Prozent zu den Aussagen von Peter Springare.
Auf polizeilichen Tagesberichten gibt es praktisch keine dänischen Namen, und ein sehr großer Teil der polizeilichen Ressourcen wird für unbotmäßige, unintegrierbare Fremde ausgegeben.
Die Probleme können nicht verschwiegen werden, und sie haben nichts mit Rassismus zu tun.”

http://new.euro-med.dk/20170216-eu-einwanderungsportal-nicht-migranten-sondern-burger-seien-das-problem-mehr-propaganda-werde-die-europaer-muslimische-vergewaltiger-und-schlager-lieben-lassen.php

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Gruß an die Stasi-Verbindungen

Der Hnigmann

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Unterbezahlt und ausgepowert – die Moral der schwedischen Polizei ist am Boden. Laut Informationen des Innenministeriums denken 80 Prozent der Polizisten über eine Kündigung nach. Die Gesamtsituation wächst ihnen über den Kopf. Die schwedische Regierung aber fühlt sich nicht verantwortlich.

Nicht einmal 3.000 Euro im Monat – brutto. Gleichzeitig immer mehr Arbeit und immer mehr Druck. Schwedens Polizisten scheinen am Ende, berichtet der “Deutschlandfunk”.

 Es sei nicht besser geworden, wie sie gehofft hatte, sondern schlechter. Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.

Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.

Keine Polizeistreife: 50 No-go-Areas von Banden kontrolliert

Mittlerweile gebe es 50 No-go-Areas in Schwedens Vorstädten. Normale Streifen trauen sich in die Gebiete mit extrem hoher Kriminalität nicht mehr hinein. Hinzu kommen die ständigen Grenzkontrollen um den Flüchtlingsstrom einzudämmen und die Bandenkriminalität. In Malmö zum Beispiel brennen fast jede Nacht Autos. Immer wieder gibt es dort brutale Morde.

Das geringe Gehalt und ein Umstrukturierungsprozess sorgen für zusätzliche Unsicherheit bei den Polizisten. Polizist in Schweden sei der reinste Alb-Traumjob, so Andreas Löfstrand von der Polizeigewerkschaft. Wenn die Leute uns verlassen, müssen weniger Leute die gleiche Arbeit machen, so Löfstrand. Dann gingen aber noch mehr – ein Teufelskreis.

Die Regierung fühlt sich nicht verantwortlich

In der Regierung schiebt man die Verantwortung auf die Vorgänger. Man habe den Polizeihaushalt und die Personalstärke von der Vorgängerin Ministerin Ask übernommen, so Innenminister Anders Ygeman von der rot-grünen Regierung. Danach habe man der Polizei sofort mehr Ressourcen gegeben. Auch teile man die Meinung, es reiche noch immer nicht aus. Man werde noch mehr Geld ausgeben und die Summe im Herbsthaushalt veröffentlichen.

Gleichzeitig seien die Einstellungsvoraussetzungen geändert, wie der Deutschlandfunk berichtet. Auch nicht ganz so Clevere hätten jetzt eine Chance. Offiziell spricht man von Bewerbern mit „weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung.“

Schweden hat vergleichsweise wenig Polizei

Im Verhältnis zu anderen Ländern hat Schwedens Polizei sehr wenig Personal: Nur 20.000 Polizisten stünden auf 9,5 Millionen Einwohner bereit, berichteten schwedische Medien im Februar. Damals hatte Schwedens Polizei bereits vor einem Zusammenbruch des Rechtssystems gewarnt und zu dessen Verhinderung die Einstellung von 10.000 neuen Kräften gefordert. Viel zu wenige Beamte seien bisher für viel zu viele Aufgaben zuständig gewesen. Die Polizisten wüssten nun nicht mehr, wie sie die Flüchtlingskrise und die gestiegene Terrorgefahr noch bewältigen könnten.

In vielen Vororten „ist es Alltag, dass Polizisten mit Steinen oder Molotowcocktails beworfen und bedroht werden oder auf andere Formen von Gewalt treffen“, sagte der Stockholmer Kommissar Lars Alvarsjö dem „Svenska Dagbladet“ damals. 10.000 Beamte mehr müssten es sein, damit die Polizei „ihre Arbeit verantwortungsvoll wahrnehmen“ kann. (rf/dk)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schwedens-polizei-verzweifelt-acht-von-zehn-beamten-erwaegen-kuendigung-a1923719.html

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Gruß an die „Unwilligen“

Der Honigmann

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  • Die Bibliothek in Arvika überrascht Besucher durch das Angebot arabischer Sprachkurse. Viele Schweden fragen sich, ob nicht ein Angebot von Schwedisch-Kursen für arabischsprachige Einwanderer produktiver wäre. Die Bibliothek bietet jedoch keinen derartigen Dienst.
  • Die Einwanderungsbehörde veröffentlicht am 8. April einen neuen Bericht mit dem Titel „Sind Sie verheiratet?“, der zeigt, wie seine eigenen Sachbearbeiter Kinderehen ermöglichen.
  • Schwedischen Behörden haben Hunderte von polygamen Ehen unter den Einwanderern gebilligt, wie Jura-Professor Göran Lind am 4. April zeigte.
  • Ein Asylbewerber wurde am 23. April verhaftet, weil er unter anderem seine Frau in den Kopf getreten hatte. Nach Angaben der Polizei wurde der Mann wütend auf seine Frau, weil sie Schwedisch lernen wollte.

April war der Monat, in dem die islamistischen Skandale der Grünen Partei (Miljöpartiet) einer nach dem anderen zum Vorschein kamen. Die Grüne Partei sitzt in der schwedischen Regierung, zusammen mit ihrem Koalitionspartner, den Sozialdemokraten (Socialdemokraterna). Sie haben sich als Partei bekannt gemacht, die offene Grenzen liebt und die eine leidenschaftliche Liebe für Multikulturalismus hegt. Diese Verblendungen sind genau der Grund, warum die Partei ein perfekter Kandidat für islamistische Infiltration war. Innerhalb der Grünen Partei war nur schon die Frage, ob Muslime den Islam als eine politische Kraft betrachten, als unhöflich und „islamophob“ betrachtet worden.

Am 17. April wurde Wohnbauminister Mehmet Kaplan zum Rücktritt gezwungen, nachdem berichtet wurde, dass er nicht nur mit Islamisten und Faschisten Kontakt hatte, sondern auch Israels Behandlung der Palästinenser mit der Behandlung der Juden durch Nazi-Deutschland verglich.

20. April: Ein Möchtegern -Mitglied des Vorstands der Grünen Partei, Yasri Khan, weigerte sich, die Hand einer weiblichen TV-Reporterin, Ann Tiberg, zu schütteln, was viel Tamtam verursachte und Khan schliesslich zum Rücktritt zwang.

22. April: Der Gelehrte Lars Nikandros der schwedischen Defense University warnte davor, dass die Grüne Partei von Islamisten infiltriert worden sei: „Es ist offensichtlich, dass sie versuchen reinzukommen und in Vertrauenspositionen aufzusteigen“, sagte Nikandros der Tageszeitung Aftonbladet.

Anders Wallner, Sekretär der Grünen Partei, kommentierte Nikandros Bemerkungen:

„Was von Lars Nikandros vorgebracht wird, nehmen wir sehr ernst. Extremismus hat keinen Platz in unserer Partei, was unsere Sprecher klar ausgedrückt haben.“

23. April: Semanur Taskin, Sprecherin der Grünen Jugend (des Jugendflügels der Grünen) in Stockholm beschloss, aus der Politik auszusteigen. Als schwedische Muslima, sagte sie, fühlte sie sich „in der Politik falsch verstanden und nicht mehr sicher.“ Taskin ist auch Mitglied einer von Mehmet Kaplan gegründeten Organisation – Schwedische Muslime für Frieden und Gerechtigkeit (Svenska muslimer Fred och rättvisa). Die Organisation ist am bekanntesten für ihre Tätigkeit für muslimische Rechte in Schweden, ihre Teilnahme an „Schiffe nach Gaza“ und Kritik an allen Dinge, die sie als „islamophob“ oder als Arbeit der Regierung gegen den Islamismus wahrnehmen.

24. April: Es wurde berichtet, dass der Sprecher der Grünen Jugend in Malmö, Salahaden Raoof, dabei gesehen wurde, wie er das so genannte Rabia-Zeichen machte – ein Vier-Finger-Gruss zur Unterstützung der Muslimbruderschaft – live im Fernsehen, gefilmt während einer politischen Konvention bei Almedalen im Jahr 2015. Es wurde ihm jedoch erlaubt, seinen Posten zu behalten, nachdem er versprach, dass er „es nicht wieder tun werde.“

Salahaden Raoof (links), Sprecher der Grünen Jugend in Malmö, Schweden, erschien live im Fernsehen mit dem Rabia-Zeichen – ein Vier-Finger-Gruss zur Unterstützung der Muslimbruderschaft. Er durfte seinen Posten behalten nach der Feststellung, dass er „es nicht wieder tun werde.“ Bild rechts: Mohamed Morsi, ein Muslim-Bruderschafts-Führer und Ägyptens gestürzter Präsident, popularisierte das Rabia-Zeichen.

27. April: Der lokale Grünen-Politiker Kamal al Rifai von Burlöv kündigte eine Auszeit von der Politik an – nachdem er viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte durch die Einladung des weltbekannten Salafisten Salman al-Ouda, der bei einer Veranstaltung in Malmö zur Unterstützung der Kinder von Syrien reden sollte. Al-Ouda ist unter anderem bekannt dafür, der Mentor von Osama bin Laden gewesen zu sein. Er sagte sich später von Bin Laden los und predigt nun einen „friedlichen Übergang zur Scharia.“

3. Mai: Mohamed Temsamani von der Grünen Partei (Solna) wurde ebenfalls als Islamist identifiziert. Es stellte sich heraus, dass er in einer politischen Partei aktiv gewesen war, die mit der Muslimbruderschaft verbunden war, und gesehen wurde, wie er das Rabia-Zeichen machte.

29. April: Der Autor und Sozialkommentator Johan Lundberg schrieb in der Tageszeitung Göteborgs-Posten:

„Es wimmelt an Beispielen von Verbänden und Organisationen mit einer islamistischen Agenda, die staatliche Subventionen und die Herzen der Minister der Grünen Partei erhalten haben. Wie also erklären Sie sich das Engagement der Grünen Partei für den konservativen Islam? Eine Erklärung dafür ist die gemeinsame Sicht der Identitätspolitik, Normenkritik und Vielfalt im Sinne der ethnischen Zugehörigkeit, die zu einer lästigen Blindheit gegenüber Extremismus geführt hat.“

Andere islamische und multikulturelle Nachrichten in Schweden im April

1. April: Ein afghanischer Mann, der behauptet, ein Kind zu sein, wurde in eine Einrichtung für Jugendliche gelegt, wo er ein 15-jähriges Mädchen vergewaltigte. Der Mann kam am Ende des vergangenen Jahres nach Schweden, und beantragte am 14. Dezember Asyl. Am nächsten Tag wurde er verhaftet für die Vergewaltigung eines Mädchens im Heim für Jugendliche mit psychischen Problemen, wo er platziert worden war. Das Mädchen hatte mehrfach berichtet, dass der Mann (der sich später als mindestens 19 Jahre alt herausstellte) unangenehm intim war zu ihr. Trotzdem wurden sie eines Abends vor dem Fernseher allein gelassen. Als das Personal zurückkam, sahen sie, wie der Afghane das weinende Mädchen vergewaltigte. Er ist jetzt zu forensisch-psychiatrischer Versorgung und Deportation verurteilt worden.

4. April: Eine grosse Fahndung wurde veranlasst für die Suche nach einem irakischen Bürger, Ramin Sherzaj, 23, der gegen seinen Willen im Zentrum von Gävle entführt worden war. Er wurde in ein Auto gezogen, das mit „quietschenden Reifen“ davonfuhr. Einige Zeit später wurden fünf Iraker, die Anfang dieses Jahrhunderts nach Schweden gekommen waren, verhaftet: eine Frau und vier Männer. Zwei Wochen später wurde Sherzajs Leiche gefunden. Insgesamt sind jetzt sieben Personen im Zusammenhang mit dem Mord in Gewahrsam.

4. April: Die Polygamie steht den Forderungen der schwedischen Verfassung für die Gleichstellung entgegen und ist völlig fremd im schwedischen Rechtssystem. Dennoch haben die schwedischen Behörden Hunderte von polygamen Ehen zugelassen, wie Juraprofessor Göran Lind aufdeckte. Männer, die mehrere Frauen nach Schweden bringen, bekamen ihre Ehen genehmigt. Göran Lind sagt, dass die schwedischen Gerichte die Genehmigung dieser Ehen stoppen müssen:

„Das kann grosse Probleme verursachen, wenn, sagen wir, ein irakischer Mann mit drei Frauen stirbt. Haben alle drei eheliche Rechte am Nachlass? Sollen sie sich die für monogame Witwen vorgesehene Witwenhälfte untereinander aufteilen, oder soll das Erbe anders aufgeteilt werden? Und wie steht es mit den Kindern, sind sie gemeinsam oder stammen sie aus früheren Ehen?“

5. April: Ein als „Mohammed“ bekannter Somali wurde zu 180 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, nachdem er ein 12-jähriges Mädchen brutal vergewaltig hatte. „Schwarzer Schwanz ist teuer“, sagte er während der Vergewaltigung. Jetzt wird das Mädchen gestalked, bedroht und physisch von Mohammeds Freunden und seiner Familie bedrängt. Die lokale Tageszeitung Sundsvalls Tidning hat das Mädchen interviewt, das der Zeitung erzählte, wie sie an einer Bushaltestelle der Familie des Täters in die Arme lief und von einem seiner Brüder geschlagen wurde:

„Da kam der andere, gegen den ich eine einstweilige Verfügung zum Abstand halten habe, und ich dachte, er würde mir beim aufstehen helfen, doch er schlug mir seine Faust auf den Mund. Dann kam seine Mutter und ich dachte, sie würden aufhören, doch auch sie trat mich.“

6. April: Die schwedische nationale Rechnungsprüfung kritisierte in seiner jährlichen Überprüfung die Einwanderungsbehörde in mehreren Punkten. Die Rechnungsprüfer schrieben in ihrem Bericht, dass die Gefahr von Korruption bestehe. Die Prüfer beschwerten sich über einen Mangel an Vorgabedokumenten und klaren Richtlinien, und dass die freie Wahl der Fälle durch die Beamten sowie der Entscheid, welche Besorgungen sie bearbeiten wollten – Möglichkeiten für Korruption eröffnet.

7. April: Ein 20-jähriger muslimischer Medizinstudent, Aydin Sevigin, wurde für die Planung, sich bei einem Terroranschlag in Schweden in die Luft zu sprengen, angeklagt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hätte Sevigin schwere Schäden verursachen können. Als der Prozess am 15. April begann, schien Sevigin unbeeindruckt, als der Staatsanwalt eine Passage verlas, wie man eine jihadische Ein-Mann-Armee wird. Er gestand der Polizei, dass er als Märtyrer sterben wolle. Unter den gegen ihn präsentierten Beweisen sind Bilder, in denen man Sevigin sieht, wie er Zutaten für die Herstellung von Bomben in einem Ikea kauft.

8. April: Die Einwanderungsbehörde veröffentlichte einen neuen Bericht mit dem Titel „Sind Sie verheiratet?“, der zeigt, wie ihre eigenen Sachbearbeiter Kinderehen ermöglichen. Der Bericht zeigte einige Fälle, in denen die Beamten keinerlei Fragen stellten, obwohl sie es mit verheirateten 16- bis 17-jährigen Mädchen zu tun hatten.

Die Einwanderungsbehörde schrieb::

„Die Einwanderungsbehörde hat die Pflicht, zu untersuchen und Fragen über die Ehe zu stellen, unabhängig davon, ob ein verheiratetes Kind auf diesen Umstand als ein Faktor in seinem Bedürfnis nach Schutz hinweist oder nicht.“

Der Bericht wies auch darauf hin, dass es keine umfassende Übersicht oder Analyse dessen gibt, was im besten Interesse des Kindes ist. Regeln werden nicht befolgt, und Berichte an Sozialdienste und Polizei werden nicht in dem Masse eingereicht, wie es sein sollte.

10. April: Seit vielen Jahren behauptet der Schwedische Nationale Rat für Kriminalprävention (Brottsförebyggande rådet), BRA, dass die tödliche Gewalt in Schweden auf dem Rückzug ist. BRA vergass jedoch zu erwähnen, dass dies nur im Vergleich mit den Rekordjahren 1989-1991 gilt. Wenn man stattdessen die Gegenwart mit den 1950er Jahren vergleicht, als Schweden noch ein homogenes Land war, dann hat sich die Zahl der Morde und Totschlagsfälle verdoppelt. Vor kurzem wurde BRA gezwungen, zu bekennen, dass die tödliche Gewalt im Jahr 2015 in der Tat angestiegen ist, als 112 Menschen getötet wurden: 25 mehr als im Jahr zuvor. 2016 erscheint auf gutem Weg, diese Zahl noch zu toppen – in den ersten drei Monaten des Jahres wurden 40 Morde und 57 Mordversuche in Schweden begangen, laut Statistiken der Journalistin Elisabeth Höglund.

11. April: Die neue Wohlfahrt (Den Nya Välfärden), ein Think Tank, stellte eine Meinungsumfrage vor, die zeigte, dass 70% der Schweden heute denken, die Einwanderung sei zu hoch. Im Jahr 2014 fühlten nur 45% auf diese Weise; im Jahr 2015 waren es 58%. Die Umfrage zeigte auch, dass der Unterschied in der Meinung zwischen Menschen mit höherer Bildung und Arbeitern weiterhin schrumpfte. Die grösste Zunahme der Einwanderungskritiker fand sich unter Wissenschaftlern.

11. April: Die Bibliothek in Arvika überraschte Besucher durch das Angebot arabischer Sprachkurse. Viele Schweden fragten sich, ob nicht Schwedischkurse für die arabischsprachigen Einwanderer produktiver wären. Die Bibliothek bietet jedoch keinen solchen Dienst. Bibliotheksvertreter schrieben in einer Pressemitteilung :

„Im Rahmen unserer Arbeit, Begegnungsräume zu schaffen, Integration zu stärken und eine bessere Kenntnis anderer Kulturen, Völker und Sprache zu fördern, bieten die Arvika Bibliothek und die Bildungsvereinigung NBV jetzt einen Arabischkurs in der Arvika Bibliothek an.“

12. April: Ein 33-jähriger arabischer Mann und eine 34-jährige Türkin wurden eines brutalen Mordes in Malmö im Sommer 2015 angeklagt. Das Opfer, ein im mittleren Alter stehender schwedischer Mann, liess die Frau mit ihm in seiner Wohnung im Zentrum von Malmö leben. Die Frau war diejenige, die nach dem Mord die Polizei rief. Dennoch glaubt die Staatsanwaltschaft, dass der Mord tatsächlich 24 Stunden vorher passiert war, und dass zum Zeitpunkt, als die Polizei den Tatort erreichte, dieser „geschrubbt“ worden war. Beide Verdächtige plädieren auf nicht schuldig, und beschuldigen sich gegenseitig für den Mord. Ihr Motiv bleibt unklar.

14. April: Der gambische Bürger Baboucar Mboge, 21, wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wegen Vergewaltigung, Raub und kleinere Drogendelikten. Er wurde auch zur Zahlung von 125’000 Kronen (ca. $ 14’000) Schadenersatz an die Frau verurteilt, die er vergewaltigt und beraubt hatte. Die Vergewaltigung fand vor vier Jahren statt, aber es dauerte bis Mboge Verdächtiger in einem Raub gegen einen Laden in Stockholm wurde, dass seine DNA mit der Vergewaltigung in Zusammenhang gebracht werden konnte. Als er von der Polizei befragt wurde, behauptete der Gambianer, dass das Mädchen auf einem Rasen einvernehmlichen Sex hatte mit ihm, und er prahlte, sie „mehr als 10 Minuten gef** zu haben.“ Der Staatsanwalt verlangte keine Abschiebung.

14. April: Vielen Muslime in Schweden wurde Schadenersatz gewährt durch den Diskriminierungs-Ombudsmann (Diskrimineringsombudsmannen), DO, nachdem ihre Ablehnung, eine Hand zu schütteln, dazu geführt hatte, dass sie eine Arbeit, für die sie sich beworben hatten, nicht bekommen hatten. Doch die Frau, die einem Arzt die Hand zu schütteln verweigerte, worauf sie die körperliche Untersuchung, die sie haben wollte, nicht bekam, erhielt kein Geld. Das Hässleholmer Amtsgericht verurteilte vorher den Arzt und das Unternehmen für das er arbeitete, und verurteilte sie zur Zahlung von 75’000 Kronen (etwa 8’700 $) Schadenersatz an die Frau, aber das Urteil wurde im Berufungsgericht kassiert, das sagte, dass der DO nicht beweisen konnte, dass die verpasste körperliche Untersuchung tatsächlich aufgrund des Nicht-die-Hand-des-Arztes-Schüttelns durch die Frau nicht erfolgt war.

14. April: Ein 27-jähriger Wissenschaftler an der Universität Uppsala wurde verhaftet aufgrund des Verdachts des Online-Verkaufs von Gift, Munition und Drogen. Der Mann, der den Spitznamen „Chemie-Ali“ hat, ist deutscher Staatsbürger türkischer Abstammung. Er wurde wegen des Verdachts auf Drogendelikte verhaftet, der Vorbereitung, Gift zu verbreiten (schweres Vergehen) und Verstosses gegen das Munitionsgesetz. Er war auch der versuchten schweren Erpressung verdächtig, nachdem er jemandem eine giftige Substanz geschickt hatte „im Versuch, sie zu erpressen.“

14. April: Ein syrischer Asylbewerber wurde zu zwei Jahren Gefängnis und Ausschaffung verurteilt, weil er im Januar eine Frau in einer Asylunterkunft in Leksand angegriffen hatte. Die Frau hatte sich in einem Badezimmer eingesperrt, aber der 34-jährige Mann schaffte es, das Schloss zu öffnen, sie herauszuziehen, ihr die Kleider vom Leib zu reissen und sie zu vergewaltigen. Während der Vergewaltigung zog der Mann sein Opfer an den Haaren und schlug sie. Sie rächte sich, indem sie in seine Finger und Schulter biss. Erst als der Mann seine Ehefrau vor dem Fenster sah, hörte er auf.

16. April: Als Kommunalpolitiker des Stockholmer Vorortes Spånga-Tensta den zukünftigen Nachbarn eines für 600 Personen geplanten Asylhauses begegneten, war die Stimmung in der Nähe der eines Lynchmobs. Die Bürger waren besorgt über das Asylhaus, das direkt neben einer Schule geplant war: „Wir sind bereit, bis auf unseren letzten Blutstropfen zu kämpfen, um sicherzustellen, dass dieser Plan nicht umgesetzt wird“, sagte ein Mann zu tosendem Applaus.

Trotz bewegter Gefühle hatten die Politiker keine Antworten, was die Menschen noch wütender machte. Mehrere riefen: „Antworten Sie! Beantworten Sie unsere Fragen! Warum tun Sie das? Wo ist Ihre Analyse? Sollen wir die Gesundheit unserer Kinder riskieren?“

17. April: Ein Fussballturnier für „unbegleitete Flüchtlingskinder“ in Jämtland endete in einer Massenschlägerei, an der 40 Personen mit Eisenstangen und Holzprügeln kämpften. Mindestens eine Person musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die polizeilichen Ermittlungen deckten mindestens sieben Verdächtige auf. „Es sind Kläger und Verdächtige in wildem durcheinander,“ sagte Polizeibeamtin Cecilia Modin der Lokalzeitung Länstidningen. Ein paar Tage später beschloss die Gemeinde, keine weiteren Fussballturniere „ohne Begleitung“ mehr zu organisieren.

23. April: Ein Einwanderer aus dem Nahen Osten, Ali Al-Ali, entging zunächst einer Verurteilung wegen Entführung und Beraubung eines Taxifahrers, da er gemäss offizieller Registrierung erst 14 Jahre alt war zu der Zeit, als die Verbrechen begangen wurden. Seine beiden Komplizen, die beide sechs Monate Jugendhaft erhielten, aber keine Abschiebung erhielten, sagten dem Gericht, dass Ali Al-Ali älter ist als 18, und häufig damit prahle, wie er die schwedischen Behörden getäuscht habe. Zwei Tage nach der Verurteilung wurde Ali Al-Ali in einem Einkaufszentrum in Malmö verhaftet. Dabei wurde er von zwei anderen Jugendlichen begleitet, die Feuerwaffen, Messer und einen Kopfschutz trugen. Die beiden anderen Jugendlichen flüchteten, aber Ali Al-Ali, der verdächtigt wird, einen bewaffneten Raubüberfall vorzubereiten, ist jetzt in Polizeigewahrsam .

23. April: Der politische Nachrichtenredakteur der Lokalzeitung Eskilstuna-Kuriren, Alex Voronov, hat ein Bild von sich auf Twitter gepostet, auf dem er das Rabia-Zeichen zeigt – vier Finger in die Luft, als ein Gruss an die Muslimbruderschaft (MB). „Ich habe mehrere MB-Politiker getroffen, die jetzt nach Scheinprozessen hinter Gittern sind,“ twitterte Voronov, „und das ist natürlich etwas, was mir Sorgen macht.“

Die Zeitung weigerte sich, die Nachricht ihres Redaktors zu kommentieren.

23. April: Ein Asylsuchender aus Hagfors wurde verhaftet, weil er im Verdacht steht, unter anderem seine Frau in den Kopf getreten zu haben. Nach Angaben der Polizei wurde der Mann wütend auf seine Frau, weil sie Schwedisch lernen wollte. Das Paar benötigt Dolmetscher Unterstützung in Dari, einer Sprache, die in Afghanistan gesprochen wird.

28. April: Nach der brüsken Ablehung eines Vorschlags der Schwedendemokraten (SD), die zweiwöchige Aussetzung der schwedischen Grenzkontrollen zu eliminieren, hat die Regierung plötzlich angekündigt, dass die Grenzkontrollen nun doch nicht ausgesetzt werden. Die Entscheidung wurde von den SD begrüsst, deren Mitglieder kritisch sind gegenüber der Einwanderung und die sagen, dass das Grenzkontrollproblem erschütternd behandelt wurde.

Kent Ekeroth, ein SD-Vertreter und Mitglied des parlamentarischen Justizausschusses, erklärte:

„Es ist ziemlich komisch, wie die anderen Parteien immer wieder Nein stimmen zu unserem Vorstoss, die Wartezeit in Verbindung mit den Identitätskontrollen zu beheben, aber es ist gut, dass sie nun Punkt für Punkt unserem Vorbild folgen und unsere Vorschläge kopieren.“

27. April: Ein 34-jähriger Somali, der eine Frau in Göteborg im vergangenen Jahr vergewaltigte, wurde zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann zog der Frau eine dunkle Kapuze über den Kopf, hielt ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu töten. Dann riss er ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigte sie. Danach stahl er ihr Handy und sagte: „Du kannst 10’000 Kronen bekommen, wenn Du mit mir nach Hause kommst und ich dich einen ganzen Tag lang f **n kann.“ Trotz der Klarstellung des Gerichts, dass seine Verbrechen von „schwersten Natur“ sind, wird der Mann nicht abgeschoben.

30. April: Die Moschee von Imam Abo Raad, der als der „militanteste Islamistenführer in Schweden“ identifiziert wurde, ist einem Brandanschlag ausgesetzt worden. Die islamistische Moschee in Gävle ist in der Lokalzeitung Gefle Dagblad ab Herbst 2015 in einer Reihe von Artikeln ins Zentrum gerückt worden. Am 30. März kam zum Vorschein, dass die Chefredakteurin von Gefle Dagblad, Anna Gullberg, von einem nahen Verwandten von Abo Raad Todesdrohungen erhalten hatte. „Dies ist eine direkte Bedrohung der Pressefreiheit“, sagte Gullberg. „Die Drohungen hängen offensichtlich mit den Artikeln, die Gefle Dagblad publiziert hat, zusammen.“

Ingrid Carlqvist ist in Schweden lebende Journalistin und Autorin, und ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

http://de.gatestoneinstitute.org/8078/islamisten-schwedische-regierung

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Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Wie ich so oft geschrieben habe, gibt es Schweden als Nationalstaat nicht mehr – aufgrund von jahrzehntelanger politisch erzwungener Masseneinwanderung und Unterdrückung der Proteste der Bevölkerung.

swislamIn der Tat, Schweden hat den Boden der Menschenwürde und den Gipfel der politischen Heuchelei erreicht, schützt nicht mehr primär seine alteingesessenen Bürger,  sondern gewalttätige fremde  Muslime. Schweden hat den Dänen die Fremdenfeindlichkeit und den Rassismus vorgeworfen, um dann plötzlich selbst die Grenzen zu schliessen: Politische Angst vor Verlust ihrer Sitze im Parlament an die schnell wachsende Protestpartei der Schwedendemokraten.

Schweden hat längst  den Punkt von keiner Wiederkehr passiert – wie alle EU-Länder. Schwedens Zukunft heisst Islam

Coudenhove-KalergiSARKOZY_INTERBREEDINGSchweden ist das Modell der NWOAgenda 21:
Abschaffung der Demokratie, Nationalstaaten und hoher Intelligenz sowie der weißen Rasse – durch grenzenlose NWO, den absoluten Gegensatz zu Christi Lehre, niedrige Intelligenz und die gemischte Rasse, die vom EU-Vater Coudenhove Kalergi und Präs. Nicolas Sarkozy verlangt wurde.

Schweden beginnt sehr ähnlich wie Nordafrika und dem  Nahen Osten auszusehen – wie viele Ghettos in Europa.

Council of European Canadians 23 March 2016: Wenn eine Person die Mainstream-Erzählung und Spitze-nach-unten-Praxis der Massen-Einwanderungs- und Flüchtlings-Aufnamen, die Schweden verändern, sowie die multikulturelle Politik, die sie von innen nach außen verändert,  öffentlich in Frage stellt, dann wird sie wahrscheinlich fremdenfeindlich, faschistisch, rassistisch oder Nazi  benannt (und verliert Karriere-Aussichten). In der Tat, Kritiker der Einwanderung werden im Fernsehen gehetzt, ausgestellt und eingeschüchtert “in einer Art Hexenjagd des 21. Jahrhunderts im Fernsehen”. Am 1. Januar 2015 wurde ein neues Gesetz erlassen, das  die strafrechtliche Verfolgung von Personen erlaubt, die der Einwanderung gegenüber kritisch sind.

malmø-flykt

Beamte fliehen von der Gemeinde Malmö, wie den Muslimen die Mehrheit in der Stadt geschenkt wird.  

Folglich werden die Schweden aus Angst vor Verhaftung und  vor Einschüchterung sowie öffentlicher Beschämung durch ihre feindliche Elite  zum Schweigen gebracht.

Denken Sie daran, dass die Bevölkerung Schwedens weniger als 10 Millionen Menschen sind. Zwischen 1998 und 2015 hat die Nettozuwanderung von unter 11.000 stetig  bis auf 78.000 pro Jahr zugenommen. (Im Jahr 2015 nahm Schweden 160,000 Einwanderer auf).

58% der Schweden denken, das Einwanderungsniveau sei zu hoch.

Im Jahr 1960 war die Zahl der im Ausland geborenen Bürger in Schweden fast 300.000 und heute hat diese Zahl um 500% auf mehr als 1,6 Millionen  oder 17,0% der Gesamtbevölkerung zugenommen.

white-genocideIm Jahr 2014 belief sich die Menge der Einwohner mit ausländischem Hintergrund in Schweden, d.h. mit zwei im Ausland geborenen Eltern und in Schweden Geborene,  auf mehr als 2 Millionen  oder 21,5% der Bevölkerung.
Im Jahr 2015 war diese Zahl auf 22,2% erhöht.  Wenn diese Trends fortsetzen, wird in 15 Jahren Ausländer in Schweden fast ein Drittel der schwedischen Bevölkerung ausmachen.

Laut Statistik Schweden:
Im Jahr 2060 werden schätzungsweise ein Viertel derjenigen, die 80 Jahre alt und älter sind, im Ausland geboren sein.

Nur 14,3% kommen als Arbeitsmarkts-Einwanderer nach Schweden.
Als solche arbeiten 48% der arbeitsfähigen  Einwanderer in Schweden nicht, und 42% sind langzeitarbeitslos.

Dieser Anti-Rassismus ist eine säkulare Religion.

Zum Glück für sie bietet Schweden großzügige freie Behausung und Sozialleistungen.
Die im Ausland geborene Bevölkerung Schwedens beschlagnahmt mehr als zwei Drittel der finanziellen Unterstützung  der Regierung. Dies bedeutet, dass die Kosten für die finanzielle Unterstützung der im Ausland geborenen Bevölkerung zehnmal mehr als für echte ethnische Schweden ist. Die im Ausland geborene Bevölkerung erhält mehr als 950 Millionen CDN $ pro Jahr, während die in Schweden Geborenen – 83,5% der Gesamtbevölkerung – rund 320 Millionen CDN $ pro Jahr erhält.

ISwedenSucks-Link1n Schwedens drittgrößter Stadt, Malmö, stehen im Ausland geborene Einwohner für mehr als 50% der Bevölkerung und mehr als 75% erhalten Sozialleistungen. (Ich weine über das Schicksal dieser alten dänischen Stadt bis 1658, als sie der deutsche Dänenkönig sie verriet).

Seit 1975, als Schweden die Massen-Einwanderung einführte, ist es zu einem raschen Anstieg der Kriminalität gekommen. Gewaltverbrechen sind um 300% und Vergewaltigungen um 1,472% gestiegen. Erste und zweite Generation der Einwanderer sind in diesen beiden Statistiken übervertreten.

Heute hat Schweden die zweithöchste Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in der Welt: Es gibt 53,2 gemeldete Vergewaltigungen pro 100.000 Menschen. In weniger als zehn Jahren ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen verdreifacht, von 2200 im Jahr 2003 auf über 6000 im Jahr 2010. Zwischen 2002 und 2012 sind gemeldete Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen gegen Kinder unter 15 Jahren verdoppelt.

ÖRF-Diskussion: EU-Flüchtlings-Kommissar Avramopoulos habe gesagt, die EU müsse in den nächsten 20 Jahren 70 Mio. Einwanderer aufnehmen. Die Flüchtlinge (80% vor Armut, 20% vor NATOs Kriegen) sind ein willkommener Vorwand. 

Im Jahr 2002 waren 85% der zu 2 Jahren oder mehr wegen Vergewaltigung Verurteilten im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation. Der Kriminalpräventions-Rat in Schweden berichtet, dass die überwältigende Mehrheit der im Ausland geborenen Vergewaltiger aus muslimischen Mehrheits-Ländern sind.

muslima-polisStaatlich verordnete multikulturelle Polizisten in Schweden haben finanziert und aktiv gefördert, dass  verschiedene Einwanderer unterschiedliche Völker bleiben und haben zur Aufteilung der schwedischen Gesellschaft kräftig beigetragen.
Ein neues Gesetz, das im Jahr 2010 durchgesetzt wurde, und dessen Inhalt bereits seit vielen Jahren gefördert worden war, erzwingt Einwanderer-Separatismus: Die Erhaltung und Entwicklung des kulturellen und sozialen Lebens der ethnischen, sprachlichen und religiösen Minderheiten sollten gefördert werden.

Im Wesentlichen hat sich diese Ansicht und ihre Durchsetzung durch das Gesetz zur Bildung von mehreren Parallel-Gesellschaften oder ethnischen Enklaven aus erster, zweiter und dritter Generation der Einwanderer mit unterschiedlichen kulturellen Werten und Lebensweisen geführt, die oft im Widerspruch mit schwedischen Normen, Gesellschaft und dem Rechtssystem stehen.

Viele ethnische Enklaven werden als “Ausschlussgebiete” oder No-Go-Zonen bezeichnet, und die sind Teile von Schweden, die durch niedrige Beschäftigungsniveaus und ein hohes Maß an Kriminalität gekennzeichnet sind, einschließlich der Bomben- und Handgranatenangriffe. Die Anzahl dieser Bereiche wachsen jedes Jahr. Im Jahr 1990 gab es drei Ausschlussgebiete und im Jahr 2006 waren es 186.

In Stockholm, der Hauptstadt von Schweden gibt es mehr als 20 solcher No-Go-Zonen, die  rund 75.000 Menschen umfassen. Es gibt eine Vielzahl  gewalttätiger Krawalle der Migranten in Schweden, die Millionen von Dollar an Schäden und Ressourcen kosten.

Eroma-beggarin weiteres Symptom der Krankheit in Schweden sind  die Bettler
Zero Hedge 11 Apr. 2016: Schweden ist durch Roma-Bettler aus Rumänien und Bulgarien überwältigt, die Bettelei zum Beruf gemacht haben. Es gibt um die 4.000 davon.
“Wir täuschen niemanden. Wir profitieren nur von der Möglichkeit.” Ein bulgarischer Bettler in Schweden sagte, er sei “im Besitz” von fünf Straßenecken.

Heute sind Stockholm, Malmö und Göteborg  unter den Städten mit den meisten Bettlern pro Kopf in Europa. Immer mehr Menschen haben ein ungutes Gefühl über die Bettler, die manchmal sogar aggressiv sind.
Lars Ohly, ehemaliger Parteichef der Linkspartei (Vänsterpartiet), sagte: “Wir werden nicht in diskriminierender Weise über Wohlfahrts-Tourismus sprechen”.
Das ist eigentlich eine Art, die Flammen der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus am Leben zu erhalten.

Was mit Deutschland? Noch schlimmer: “Was in Kölln geschah, das war nichts, das kommt hier jeden Tag vor (in Berlin)”

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Gruß an die Völker Europas
Der Honigmann

 

 

 

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Schweden: Tausende Migranten legen Brände in Hauptstadt

Das Land sollte ein Vorzeigemodell für einen multikulturellen Staat sein. Aber Schweden steht vor großen Problemen, weil Migrantenbanden schon in der fünften aufeinanderfolgenden Nacht in Stockholm randalieren. Die Polizeibeamten kämpfen hart um die Kontrolle in der Hauptstadt zu behalten, nachdem hunderte Autos, ein Polizeirevier angezündet und fünf Beamte von einem Mob aus Jugendlichen mit Steinen beworfen wurden. Die Unruhen haben sich nun in die beiden Großstädte Göteburg und Malmö ausgebreitet.

 

Die Unruhen, die länger andauerten als die Unruhen in England im Sommer 2011, begannen letzte Woche, nachdem die Polizei einen ausländischen Rentner niedergeschossen hatte, der drohte, sie mit einer Machete anzugreifen.

 

Linke Aktivisten beschuldigten die Polizei Rassisten zu sein, ein Vorwurf, den die Stockholmer Polizei weit von sich wies. Die wachsenden Unruhen gipfelten letzten Sonntag in Gewaltausbrüchen in dem im Westen gelegenen Vorort Husby, in dem mehr als 80 Prozent der Bewohner aus der Türkei, Somalia und dem Nahen Osten stammen.

Quelle: Prntly

Quelle: http://de.europenews.dk/Schweden-Tausende-Migranten-legen-Braende-in-Hauptstadt-122307.html

Gruß an die Völker Europas

TA KI

Quelle. https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/10/14/schweden-tausende-migranten-legen-braende-in-hauptstadt/

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Gruß an die Verursacher socher Szenarien

Der Honigmann

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Schweden+Islam

Schweden: Ein Land im Würgegriff der Sozialisten und des Islam

Kein anderes Land Europas ist so islamisiert wie Schweden. Keinem anderen Volk drohen auf Islamkritik so harte Maßnahmen seitens der Medien und der Justiz wie dieses einstige Vorzeigeland. In keinem anderen Land der Welt – außer in Südafrika – gibt es mehr Vergewaltigungen als in Schweden. Weit über 90 Prozent der Vergewaltiger sind muslimische Einwanderer. Nirgendwo wird seitens der Medien so über Immigration und die Gefahr des Islam gelogen wie in diesem Land, das sich seit Jahrzehnten in sozialistischer Hand befindet. obwohl Schweden nie Kolonien hatte  und auch keinen Nationalsozialismus, wird das Volk dennoch von der Nazikeule bedroht, wenn es die unfassbaren Vorgänge im Land moniert: Nach 25 Jahren Einwanderung sind ein Fünftel der Bewohner Malmös Moslems. Kein anderes Land läßt so leicht Haßpredigern ungehindert ihre Botschaft verbreiten. Weit über 100 IS-100 Dschihadisten sind mittlerweile als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt. Ebenfalls ungehindert. 60.000 schwedische Reisepässe sind „verschwunden“ und werden ihre Dienste tun im weltweiten Dschihad. Die schwedische Linkspresse hat ihre Fähigkeit, das Problem Islam quasi „unsichtbar“ wegzuretuschieren, in den zurückliegenden Jahren perfektioniert. Doch ein Land ist Schweden in puncto Islamisierung, in punkto Verleugnung derselben und in puncto Verteufelung der Kritiker dieser Zustände bereits dicht auf den Fersen: Deutschland.

Michael Mannheimer

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Von Andreas Becker,

In Schweden gibt es ein Problem Islam, aber niemand darf es aussprechen

(Stockholm) Noch immer denken andere Europäer bei Schweden nicht an Konflikte und innere Unruhen. Ganz im Gegenteil. Ein Irrtum.

In Malmö, der drittgrößten Stadt des skandinavischen Landes explodieren Handgranaten, wie in keiner anderen Stadt Europas. Bisher gab es, wie durch ein Wunder, keine Toten. Doch die Angst geht um. In der Bevölkerung herrscht große Verunsicherung. Das hohe Gut sicherer Straßen auch für Frauen und Mädchen ist in Schwedens Städten Vergangenheit.

Die schwedische Politik und die meinungsbildenden Kreise des Landes haben diesen Zustand erst möglich gemacht, daß die vielgerühmte Politik der „Großzügigkeit“ und „Offenheit“ die Lebensqualität der Menschen zusehends verschlechtert.

Wer trainiert in Malmö für den „Ernstfall“?

Die Zahl der Attentate wird immer größer: 30 Explosionen waren es es allein seit Jahresbeginn 2015. 2014 gab es 24 Fälle von Handgranateneinsatz durch Unbekannte. Das jüngste Attentat erfolgte am 10. August. Eine Autobushaltestelle wurde mitten in der Nacht in die Luft gesprengt. Kein Toter, kein Verletzter, aber Dutzende Fensterscheiben, die im Umkreis zu Bruch gingen und viel Angst.

In Malmö gehören Bombenanschläge und Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Ziele der Anschläge scheinen zufällig gewählt: Parkgaragen, Parkplätze, leerstehende Bürogebäude, offene Straßen. Es scheint, als würde jemand für den „Ernstfall“ trainieren.

Die Polizei verfolgt offiziell vor allem die Spur des illegalen Waffenhandels. Alle sichergestellten Sprengsätze stammen vom Balkan. Die Häufung der Fälle begann mit der gleichzeitig festgestellten Zunahme illegaler Waffenlieferungen von Dänemark nach Schweden. Malmö ist das Tor, das Schweden mit Mitteleuropa verbindet. Der Großteil aller Waren, die ins Land kommen, muß hier durch.

Offizielle Erklärung: Waffenschieber und Rechtsextreme

Nur ein Attentat in diesem Jahr ließ als Motiv einen rassistischen oder religiösen Hintergrund erkennen. Ein Sprengsatz wurde gegen ein islamisches Bethaus geschleudert, in dem Ramadan gefeiert wurde. Auch in diesem Fall gab es weder Tote noch Verletzte. Die schwedische Presse stürzte sich auf diesen Fall und lastete ihn der extremen Rechten an. Der Medientenor lautete: Wenn auch vielleicht nicht alle diese Mikro-Attentate der extremen Rechten angelastet werden könnten, würde die um sich greifende Unsicherheit vor allem der politischen Rechte nützen. In manchen Berichten schwingt eine kaum zu überhörende Unterstellung mit. Gemeint sind die Schwedendemokraten, die bei den Reichstagswahlen 2014 mit über 12 Prozent ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln konnten. Sie fordern als einzige Reichstagspartei ein Ende der schrankenlosen Zuwanderung.

Ins selbe Horn blies jüngst der Journalist Joakim Palmkvist, Autor des Buches Mafia Wars (Kriege des organisierten Verbrechens), in einem Reuters-Interview: „Diese Angriffe schaffen ein Klima des Terrors und sind Wasser auf die Mühlen der extremen Rechten. Das Endergebnis ist es, die Menschen auf bisher ungekanntem Niveau zu erschrecken.“

25 Jahre Einwanderung: Ein Fünftel der Bewohner Malmös sind Moslems

Doch da gibt es noch etwas. Etwas worüber in Schweden niemand öffentlich zu sprechen wagt. Abgesehen davon, daß das von Palmkvist „Mafia“ genannte organisierte Verbrechen, nichts mit Sizilianern, sehr wohl aber mit Ausländern oder schwedischen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund zu tun hat: Malmö beherbergt die größte Gruppe islamischer Einwanderer. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und machen inzwischen bereits ein Fünftel der Bevölkerung aus. Vor 25 Jahren lag ihr Anteil faktisch noch bei Null.

Angesichts dieser Fakten ist es nicht schwer, sich das Szenario ethnischer und religiöser Spannungen vorzustellen. Die Schuld wird dem organisierten Verbrechen der Waffenschieber und der politischen Rechten zugeschrieben. Hinter der Chiffre „Waffenschieber“ verbirgt sich jedoch dieselbe Quelle. Das Phänomen ist neu und ist unter die Folgewirkungen der Masseneinwanderung zu zählen.

Schwedens Fähigkeit, das Problem Islam „unsichtbar“ wegzuretuschieren

Schweden hat in der Vergangenheit bewiesen, durchaus geschickt zu sein, wenn es darum geht, das Problem Islam „unsichtbar“ zu machen. Und doch gibt es ein islamisches Problem, auch wenn es das Establishment nicht wahrhaben will. In Schweden ist es verboten, den ethnischen oder religiösen Hintergrund von Straftätern zu erwähnen. Sogar ethnisch und religiös aufgeschlüsselte Statistiken sind verboten. Angeblich, um jede Form von Vorurteilen zu vermeiden. Solche staatlichen Eingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit beseitigen jedoch nicht Probleme, sondern verstecken sie nur. Die Vorurteile der Einwanderer beseitigen sie schon gar nicht.

Es gibt in Schweden Gruppen, wie die Schwedendemokraten, die solche Maßnahmen für kontraproduktiv, ja schädlich für das Staatswesen, für Ordnung und Sicherheit und das Allgemeinwohl halten. Durch politisch korrekte Schreib-, Rede- und Denkverbote würden die Probleme nur aufgeschoben, statt sie anzusprechen, um sie einer Lösung zuzuführen. Das werde sich einmal rächen. Die soziale Ächtung solcher Meinungen ist jedoch groß. Die anderen Parteien haben um die Schwedendemokraten einen cordon sanitaire gezogen und lassen die Öffentlichkeit jeden Tag wissen, wie „unmöglich“ und „inakzeptabel“ sie seien, weshalb man sich mit der Meinung und Kritik erst gar nicht befassen müsse.

Das „Nicht-Problem“ Islam und Mikael Skråmo alias Abdul Samad Al-Swedi

Abdul Samad Al Swedi Mikael Skråmo

Laut schwedischer Regierung und Medien gibt es nämlich kein islamisches Problem. Nur im Internet kann man etwas hinter die Kulissen blicken. Es war der Blogger Torbjörn Jerlerup, der im vergangenen Juni über Mikael Skråmo berichtete. Skråmo ist Schwede und kein Einwanderer. Er konvertierte zum Islam und ging nach Syrien, um für den Islamischen Staat (IS) zu kämpfen. Skråmo, der sich nun Abdul Samad Al-Swedi nennt, veröffentlichte mehrere Aufrufe im Internet, auch über Facebook. Anfang Juni schrieb er: „Die Moslems in Schweden werden immer mehr ausgegrenzt werden. Anstatt euch darauf zu beschränken, ein T-Shirt anzuziehen und an die Orte zu gehen, die Allah am meisten haßt, nur um Proselyten zu machen, solltet ihr mit einer Bombe hingehen. Ladet euch Inspire [die Online-Zeitschrift von Al-Qaida mit Anleitungen zur Organisation und Durchführung von Attentaten] herunter und beginnt mit dem Bau von Bomben. Nehmt einfaches Material, das ihr in jedem Ica- und Coop-Supermarkt bekommen könnt. Es ist Zeit zu zeigen, wem diese Welt gehört!“

Angesichts solcher Botschaften scheint es keineswegs mehr so sicher, wie Medien und Politik behaupten, daß die zahlreichen Sprengstoffattentate in Schweden auf das Konto von Waffenschiebern und Rechtsextremen gehen. Wie viele der Attentate auf islamische Täter zurückgehen, kann nicht gesagt werden. Es scheint, als gäbe es eine Weisung des Innenministeriums an die Polizei, zumindest öffentlich keine Hinweise auf eine islamische Täterschaft auch nur anzudeuten.

„Kein anderes Land läßt so leicht Dschihadisten ihre Botschaft verbreiten“

Wer Schweden bereist, weiß, daß es ein islamisches Problem gibt. Die Frage ist, ob und wann die Politik bereit ist, dieses Problem beim Namen zu nennen. Skråmo ist nicht der einzige Haßprediger in Schweden. Aje Carlbom, Assistenzprofessor für Soziale Anthropologie am Malmö College, sagte: „Die jungen Aktiven der Salafistengruppen [Sunniten] betrachten die Welt, die sie umgibt als Territorium, das islamisiert werden muß“. Sie nutzen dazu vorerst friedliche Techniken des Proselytismus. „Sie verbreiten den Islam, indem sie besondere Verkaufstechniken lernen, die auf Gesprächskontrolle und das Vermeiden schwieriger Situationen abzielen.“

Der Experte für den Islam in Europa, Hara Rafiq, Vorsitzender der Quilliam Foundation erklärte: „Schweden erlaubt weit mehr als andere Länder, daß Haßprediger ins Land kommen und Reden halten können, um ihre Botschaft zu verbreiten“.

Sicherheitstagung: 100 Dschihadisten als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt – 60.000 schwedische Reisepässe verschwunden

Mikael Skråmo vor der Fahne des Islamischen Staates

Auf einer Tagung am vergangenen 8. Mai am Institut für Außenpolitik in Stockholm wurden Sicherheitsexperten deutlicher: Die Rekrutierung junger Schweden durch Dschihadistengruppen schreitet in einem so schnellen Tempo voran, daß die Kapazitäten der Ordnungskräfte überfordert sind. Die schwedische Polizei kennt die Identität von mindestens 300 Personen aus Schweden, die sich den Dschihadisten angeschlossen haben und in deren Reihen in Syrien und im Irak kämpfen. Ein Kampf, der auch gegen die Christen des Nahen Ostens geführt wird. 35 oder 40 von ihnen wurden im Kampf getötet, mehr als 100 sind inzwischen jedoch nach Schweden zurückgekehrt. Von einigen wisse man, daß sie Befehle erhalten haben, in Schweden und Europa Attentate durchzuführen.

Die schwedischen Sicherheitskräfte gaben zu, daß die Dschihadisten auch als „Flüchtlinge“ getarnt nach Schweden zurückgekehrt sind, zumal in Schweden 90 Prozent aller Personen, die einen Asylantrag stellen, ständiges Aufenthaltsrecht erhalten. In einer wachsenden Zahl von Fällen verstecken sie sich wortwörtlich hinter „Kindern“: Allein im vergangenen Juni haben 1.500 Minderjährige in Schweden um Asyl angesucht. Die Minderjährigen würden vorausgeschickt. Im nächsten Schritt kommen deren erwachsene Familienangehörigen nach. Wer da alles ins Land komme, entziehe sich jeder Kenntnis. Abgesehen davon, seien die „Minderjährigen“ in vielen Fällen gar keine Minderjährigen, wie die Sicherheitsexperten auf der Tagung erklärten. Genannt wurden Fälle von angeblich 16jährigen, die in Wirklichkeit 20jährige sind, doch Schweden gewährt ständige Aufenthaltsbewilligungen schneller, als eine Altersüberprüfung möglich ist. Für eine nachträgliche Aberkennung bei nachgewiesenem Betrug fehlt jeder politische Willen.

Der arabische Fernsehsender Al Aan berichtete vergangenen Mai, daß der Islamische Staat im Besitz einer großen Zahl westlicher Reisepässe sei, vor allem schwedischer. Der schwedische Reisepaß ist die perfekte Garantie für eine ungehinderte Reisetätigkeit. Es gibt weltweit nur ganz wenige Länder, die strenge Visabestimmungen gegenüber Bürgern dieses skandinavischen Landes anwenden. Laut Schätzungen der schwedischen Polizei fehlen derzeit mindestens 60.000 Reisepässe. Niemand weiß, wo sie gelandet sind. Laut Al Aan befindet sich zumindest ein Teil davon in den Händen des Islamischen Staates (IS).

Muslimische Bildungsstaatsekretärin verbietet Schülern schwedische Fahne

Doch die politische Elite des Landes verblüfft mit ihren „Gegenmaßnahmen“. Anstatt Roß und Reiter zu nennen, eine zwingende Voraussetzung, um Lösungen zu finden, zensuriert die Regierung nicht nur Statistiken mit ethnischem und religiösem Hintergrund von Straftätern. Das Unterrichtsministerium hat eine noch weit „bessere“ Methode gefunden, einer Radikalisierung junger Moslems vorzubeugen: ein Verbot, die schwedische Fahne in Klassenzimmern zu zeigen.

Die schwedische Fahne Sveriges flagga enthält das Kreuz der Kreuzfahrer. Ein „zu“ christliches Symbol, das man Moslems nicht zumuten könne, schließlich könnte es deren Gefühle verletzen, wie das sozialdemokratisch geführte Ministerium verlauten ließ. Doch es kam noch erstaunlicher: Das Verbot wurde damit begründet, daß es sich schließlich bei der schwedischen Fahne, wohlgemerkt ein staatliches Hoheitszeichen, um ein „nationalistisches“ Symbol handle, das ausländische Schüler sich ausgegrenzt fühlen lassen könnte.

Unterrichtsminister ist seit Oktober 2014 der Grüne Gustav Fridololin, für den Sekundarschulbereich ist als Staatssekretärin die Sozialdemokratin Aida Hadzialic, selbst sunnitische Muslimin, zuständig. Die 1987 geborene Bosniakin kam im Alter von fünf Jahren während des Jugoslawienkrieges mit ihrer Familie nach Schweden und fand bereitwillige Aufnahme. Heute dankt sie es im Gleichschritt mit ihrem grünen Ministerkollegen mit größtmöglicher Distanzierung von allem Schwedischen. Die rot-grüne Minderheitenregierung ist jedoch so krampfhaft bemüht, Ausländerfreundlichkeit zu demonstrieren, daß sie selbst solche Aktivitäten auf Regierungsebene duldet, die von manchen sogar als staatsfeindlich eingestuft werden könnten.

„Maßnahmen“ gegen Radikalisierung moslemischer Jugendlicher

Aus derselben Ecke liegen auch Vorschläge vor, die schwedische Nationalhymne zu ändern, weil ihr Text zu „nationalistisch“ und „imperialistisch“ und überhaupt zu „schwedisch“ sei. Die lutherische Kirche Schwedens erweist sich völlig unfähig, eine vom linken Mainstream unabhängige Position zu formulieren.

Ein schwedischer Schüler, der mit einem T-Shirt in den Nationalfarben zur Schule kommt, riskiert nun jedenfalls einen Vermerk im Klassenregister oder sogar einen Schulverweis. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß solche Maßnahmen der Radikalisierung moslemischer Jugendlicher „ganz bestimmt“ und „erfolgreich“ entgegenwirken werden.

http://michael-mannheimer.net/2015/08/28/die-totgeschwiegene-islamisierung-in-schweden-in-malmoe-gehoeren-bombenanschlaege-und-gewalt-inzwischen-zum-alltag/

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….danke an Renate P.

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Gruß an „Roß und Reiter“

Der Honigmann

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Themen:

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  2. Die Sonne gegen die globale Erwärmung
  3. Putin: Meister der Körpersprache
  4. Militär von Nato und Rußland wollen in Olympia-Stadt Sotschi zusammenarbeiten
  5. Droh-Mails gegen Sotschi kommen aus Israel
  6. Israels Luftwaffe attackiert syrischen Militärstützpunkt in Latakia – Zeitung
  7. Lawrow: Al-Nusra-Front und ISIL als Partner bei Friedensverhandlungen inakzeptabel
  8. Syrischer Vizeminister: VSA machen Friedensgespräche zu „Kriegskonferenz“
  9. Der geheime Krieg in Libyen
  10. Fußball-Weltmeisterschaft 2022: Todesfälle auf WM-Baustellen in Katar
  11. Acht Tote durch Auseinandersetzungen in Zentralafrika
  12. KENYA verjagt mit Gewalt indigene Völker von ihrem Land
  13. Israel zu verteidigen ist Teil meines Jobs – New Yorks Bürgermeister
  14. Währungs-Reset kommt: IWF-Chefin sagt das „R“-Wort in Davos
  15. Ukraine: Adenauer Stiftung provoziert Bürgerkrieg
  16. Rumänien will „seine“ Gebiete in Ukraine zurückbekommen
  17. Wer und was steckt hinter AVAAZ ?
  18. Krebshäufungen um britische Mobilfunkmasten
  19. Großbritannien: Immer mehr No-Go Zonen für die Polizei und Schattenjustiz
  20. In Malmö führen Islamisten Krieg gegen Polizei und Feuerwehr
  21. Schäuble warnt vor Ressentiments gegenüber Zuwanderern
  22. Hamburg kauft Flüchtlingsheim in feinster Lage
  23. Zahlen, die man mal gelesen haben sollte – Bevölkerung in D
  24. Appell an die Staatsdiener – Stoppen Sie den Wahn der politischen Korrektheit!
  25. Die wahre Bedeutung der Begriffe!
  26. Deutschland: Phänomenaler Boom?
  27. Die Folgen des Fachkräftemangels
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Gruß

Der Honigmann

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Gescheiterte Integration: Eine Stadt wird zum Lehrbeispiel für Europa

Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Demonstrierende Muslime. Bild: Getty

In der schwedischen Gesellschaft gärt es. Die Geister scheiden sich an der Integrationspolitik und den besorgniserregenden Fakten einer unkontrollierten Entwicklung durch massive Einwanderung, wie sich explizit am Beispiel Malmö zeigt.

Von den heute etwa 300000 Einwohnern Malmös sind 40 Prozent keine gebürtigen Schweden, etwa 30 Prozent Muslime. Norwegische Medien sprechen bereits vom „Chicago des Nordens“. Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.
In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen. Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“. Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht. Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kenn­zeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird. An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Wi­derstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben.
Mehr als 5000 Schweden, vorwiegend Frauen, sind bereits zum Islam übergetreten. Helena Benauoda, eine Konvertitin und die Vorsitzende des schwedischen Islamrates, spricht gar von 400000 nicht in den offiziellen Statistiken erfassten übergetretenen Bürgern des Neun-Millionen-Volkes.
Längst fordert „Sveriges Muslimska Förbund“, der mit 70000 Mitgliedern größte islamische Interessenverband des Landes, eine eigene Gesetzgebung für Muslime. So gehöre der beleidigende und sündige Sexualkundeunterricht abgeschafft, müsse der gemeinsame Schwimmunterricht gestrichen und müssten spezielle Frauentage in Bädern und Saunen eingerichtet werden. Während des Freitaggebets seien Muslime von der Arbeit freizustellen und für den Bau von Moscheen müsse es zinslose Darlehen geben. Außerdem gehöre die Gleichstellung von Mann und Frau, zumindest für Moslems, gestrichen.
Das sind Warnsignale an das übrige Europa und sie machen deutlich, wie sehr durch die Immigranten des Halbmondes Gesellschaft, Justiz und Kultur von Scharia-konformen Gesichtspunkten unterwandert werden.
Joachim Feyerabend

Quelle:http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/das-malmoe-desaster.html

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….danke an Ben aus der DomRep.

Gruß an die Einwohner Malmös

Der Honigmann

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Lange bin ich in mich gegangen, ob ich Euch dieses Video vorstellen soll.

Ein Video, wie mich kaum eines jemals zuvor erschütterte und das mich wohl noch einige Zeit beschäftigen wird.

Ungeschönte, ungeschnittene Aufnahmen einer Überwachungskamera von Gewalt, wie sie heute in jeder europäischen Großstadt an der Tagesordnung ist.

Die Medien blenden so etwas aus – und heute weiß ich auch, warum:
Zuviele Zeitgenossen wären zutiefst schockiert und würden wahrscheinlich aufwachen.

Eine Bitte habe ich, die ich wirklich ernst meine und Euch hier ans Herz legen möchte: Dieses Video ist definitiv NICHT für Kinder und für emfindsame Menschen geeignet.

Liebe Eltern: Sorgt dafür, daß Eure Kinder das nicht sehen, bitte.

Das zweite Video ist eine Art Prophezeiung für das Jahr 2029:
Europa wird bluten. Nachdem, was ich im ersten Video sah, glaube ich das auch – nur denke ich nicht, daß es noch 19 Jahre dauert…

Der Kommentarbereich für diesen Beitrag bleibt offen – benutzt aber Euren Hausverstand, bevor Ihr hier irgendetwas strafbares schreibt, das ich ohnehin wieder löschen muß.

Das Video wurde mal wieder, unter scheinheiligen Gründen, von YOUTUBE entfernt – das hat System!

Beide Videos habe ich über den Kommentarbereich von PI gefunden.
Danke.

Nachtrag:

UPDATE:

Dieses Schreiben habe ich heute von YouTube erhalten.

ACHTUNG

Folgende Videos aus deinem Konto wurden deaktiviert, da sie gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstoßen:

  • Das wahre Gesicht der Multikultur (2) – (noricus)

Das Zeigen drastischer oder grundloser Gewalt ist in YouTube-Videos nicht gestattet. In manchen Fällen werden Menschen verletzt und es lässt sich nicht vermeiden, dass solche Geschehnisse auf YouTube dokumentiert werden. Es ist jedoch nicht in Ordnung, gewalttätigen oder blutigen Content zu posten, der in erster Linie schockieren, Aufsehen erregen oder respektlos sein soll. Wenn eine Person in deinem Video körperlich verletzt, attackiert oder erniedrigt wird, entfernen wir das Video. Wenn ein Video übermäßig anschaulich oder aufwühlend ist, sollte es durch zusätzlichen informativen oder dokumentarischen Kontext und weitere Informationen entschärft werden.

Gegen dein Konto wurde eine Warnmaßnahme gemäß den Community-Richtlinien ergriffen, die in sechs Monaten abläuft. Weitere Verstöße können dazu führen, dass du vorübergehend keine Inhalte mehr in YouTube posten darfst bzw. dein Konto gekündigt wird.

Datum des Erhalts: 30. Juli 2010
Darunter dann ein Knopf, um den Erhalt der Warnung zu bestätigen.
Unglaublich.
Keine Bange!
Ich finde schon noch einen Weg, Euch dieses Video weiterhin zu zeigen!

weiter: http://noricus.wordpress.com/2010/07/29/das-wahre-gesicht-der-multikultur-2/

Hier noch ein genehmigtes Video von n-tv, das auch die Einstellungen unserer Kulturbereicherer darlegt:

Villeicht klappt das doch noch:

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Gruß

Der Honigmann

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