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Posts Tagged ‘Mark Zuckerberg’


zuckerbergDie Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg, schreibt das Magazin „Focus“ am Freitag in seiner Onlineausgabe. Ermittelt werde auch gegen einige andere Manager des Unternehmens. Grund sei der Verdacht auf Beihilfe zur Volksverhetzung, hieß es.

Auslöser des Verfahrens war eine Strafanzeige des Würzburger Anwalts Chan-jo Jun, in der den Managern des Konzerns vorgeworfen wird, Mordaufrufe, Gewaltandrohungen, Holocaustleugnung und andere Delikte zu dulden, berichtete SPIEGEL Online am Freitag.

Facebook ist verpflichtet, rechtswidrige Inhalte umgehend von seinen Seiten zu entfernen, wenn es davon Kenntnis erhält. Der Anzeige liegt eine Liste von Fällen bei, die zeigen, dass das Unternehmen auch nach wiederholter Aufforderung entsprechende Beiträge nicht löscht. Seit mehr als einem Jahr steht das Netzwerk in Deutschland wegen seines Umgangs mit Hassbotschaften und anderer fragwürdiger Inhalte in der Kritik, so SPIEGEL Online.
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161104313230853-muenchen-staatsanwaltschaft-zuckerberg-facebook-ermittlungen/

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The Daily Mail 28 Sept. 2015: Die deutsche Kanzlerin, Angela Merkel, konfrontierte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem Gespräch, das bei der UNO überhört wurde, über diejenigen die sein soziales Netzwerk (Facebook) nutzen, um  Hass-Material zu veröffentlichen.

2Zuckerberg-Merkel Juden planen, wie sie das Mißfallen der Gojim mit ihrem NWO-Plan handhaben sollen

Im Gespräch mit der europäischen Führerin bei einem Mittagessen hörte man Zuckerberg sagen : “Wir müssen einige Arbeit tun.”

Arbeiten Sie daran?” drang Merkel, die eine Zunahme der Gewalt gegen Immigranten in ihrem Land während einer massiven Aufnahme von syrischen Flüchtlingen erlebt hat, nach.
Zuckerberg antwortete: ‘Ja’, bevor ein Sprecher bei der Veranstaltung am Samstag in New York den Rest des Gesprächs nicht hörbar  machte.

Facebook löscht User-Inhalte im Auftrag der Bundesregierung

Deutsche Wzuckerbergirtschafts Nachrichten 27.02.16:
Facebook hat in dieser Woche mit der Kontrolle von Postings auf seiner Website begonnen.
Das Unternehmen teilte mit, es werde sicherstellen, dass „schlechte Inhalte“ entfernt werden. Diese Inhalte werden Facebook von Nutzern gemeldet und dann von einem deutschen Dienstleister entfernt.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat bei seinem Besuch in Deutschland dem Wunsch der Bundesregierung stattgegeben.

Die Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Zuckerberg bekanntgegeben habe, dass in Deutschland inzwischen 200 Stellen eingerichtet wurden, die sicherstellen sollen, dass „schlechte Inhalte“ nicht auf Facebook stehen.

Was unter dem reichlichen vagen Begriff der „schlechten Inhalte“ zu verstehen ist, ist unklar. In der aktuellen Debatte sollen sich die Maßnahmen auf ausländerfeindliche Hassparolen beziehen. Zuckerberg sagte: „Bis vor kurzem haben wir das in Deutschland nicht gut genug gemacht.“
Es ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar, wie ein US-Unternehmen herausfinden will,, ob es sich bei einem Posting um zulässige Meinungsäußerung handelt oder tatsächlich geltende Gesetze verletzt werden. Selbst für Gerichte ist dies ein aufwändiger Prozess, diese Unterscheidung herauszuarbeiten.

Facebook hat die Aufgabe an einen Dienstleister delegiert, der zu völligem Stillschweigen verpflichtet ist. Die zum Bertelsmann-Konzern gehörende Arvato in Güterloh hat diese Aufgabe übernommen.

netanyahu + merkel

“Wir werden es schaffen”!

Auch das Verfahren von konkreten Löschanfragen ist nicht zu durchschauen: Nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten wird Arvato ausschließlich auf Hinweise von Nutzern tätig. Es ist unbekannt, ob sich diese Hinweisgeber in irgendeiner Form zu erkennen geben müssen oder ob Löschaufforderungen auch anonym erfolgen können.

Ob es sich bei den Hinweisen um Denunziationen handelt, wird von den Sachbearbeitern vermutlich nur schwer zu klären sein: Dem Vernehmen nach gibt es eine regelrechte Flut von Löschaufforderungen.  Schon bisher war es bei Facebook so, dass Posts stets ohne Anhörung der Beschuldigten gelöscht wurden.

Offenbar geht es auch um die Kontrolle von politischen Themen: So wurden die Deutsch-Türkischen Nachrichten zensuriert, weil in einer Artikelüberschrift die PKK genannt wurde. Die Administratoren der DTN wurden für 24 Stunden gesperrt. Eine Reaktion von Facebook liegt nicht vor.

Auch in der Bundesregierung ist der Ton in den vergangenen Wochen wesentlich schärfer geworden. So rückte Bundesjustizminister Heiko Maas einen der angesehensten Juristen Deutschlands in die Nähe der „geistigen Brandstifter“: Der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio hatte für die CSU ein Gutachten erstellt, in dem er zu dem Ergebnis kam, dass die dauerhafte Grenzöffnung nicht im Einklang mit der Verfassung stehe. Ob di Fabios Gutachten auch unter die Lösch-Arbeiten von Facebook fallen wird – etwa, wenn dieses auf Facebook gepostet und an Arvato von anonymen Kontrolleuren als „Brandstiftung“ gemeldet wird, ist schwer abzuschätzen.

Hinweis in eigener Sache: Die Redaktion der DWN hat sich entschlossen, bis zur Klärung der oben angesprochenen grundsätzlichen Problematik bis auf weiteres keine Artikel mehr aktiv auf Facebook zu posten.
Wir laden unsere Leserinnen und Leser ein, die zahlreichen alternativen Verbreitungswege der DWN zu nützen. Sie sind hier zu finden, unter anderem mit einer Möglichkeit zur Anmeldung zum DWN-Newsletter.

Kommentar
Marionette (Superlogen) Merkel zeigt ihr wahres Gesicht als Agentin des Weltkommunismus. Mit diesem Projekt kann man sich sicher sein: Sie will auch die unzähligen Blogs in Deutschland zensieren. Denn sie weiss, dass ihr freimaurerisches NWO-Vorhaben enthüllt und unbeliebtist – nur nicht bei ihrem Schlag, den marxistisischen Feministinnen.
Sie kann sich  sicher sein, dass wenn das Volk nicht mehr schriftlich protestieren darf, wird es gewalttätiger auf den Strassen 

Was Merkel in der DDR lernte, setzt sie nun in ganz Deutschland um.
Das war wohl ihr Auftrag vorn vornherein. Aber die DDR war nur ein Ableger des Kommunismus der jüdischen Illuminaten – von den beiden Israeliten Adam Weishaupt und dem Rothschild-Vetter Karl Marx entwickelt. Putin erklärte in Israel, dass 85% der Mitglieder der ersten Sowjetregierung Juden seien.

Hier ist eine Andeutung davon, für wen sie wirklich arbeitet:  Es war eine merkwürdige Verabschiedung zwischen dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin und der BRD-Kanzlerin Angela Merkel gegen Mittag des 12. Mai 2015 in Berlin. Nach einem vertraulichen Gespräch der beiden schnappte ein israelischer Reporter vor dem Kanzleramt ein paar Worte von Merkel auf, die sie in einem vermeintlich unbeobachteten Augenblick gegenüber Rivlin geäußert hatte. Demnach sagte sie: “…this is all what I still can do for us, I am very sorry.”
“… das ist alles, was ich noch für uns tun kann, es tut mir sehr leid.” Was sollte das bedeuten, wen meinte sie mit “uns”? Seltsam diese Aussage: “das ist alles, was ich noch für uns tun kann.”
Merkel identifiziert sich somit mit dem israelischen Präsidenten. Warum?
Hier ist vielleicht die Antwort:Einige nennen es Marxismus, ich nenne es  Judaismus.” —(The American Bulletin, Rabbi S. Wise, May 5, 1935) und  “Die kommunistische Seele ist  die Seele des Judaismus. Daraus folgt, dass gleichwie in der Russischen Revolution der Triumph des Kommunismus  der  Triumph des Judaismus war, so wird auch im Triumph des Faschismus der Triumph des  Judaismus sein.”  — (A Program for the Jews and Humanity, Rabbi Harry Waton, p. 143-144).

http://new.euro-med.dk/20160227-merkels-ddr-erziehung-diktiert-facebook-mittels-denunzianten-schlechte-inhalte-zu-loschen-regierungskritik-kritik-der-muslime.php

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Gruß an die erkannten Denunzianten

Der Honigmann

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markzuckerbergneu

Mark Zuckerberg hat Visionen von einer nahen Zukunft, in welcher man seine Gefühle und auch Gedanken sowie Sinneswahrnehmungen direkt mit anderen wird teilen können. Doch bis es soweit ist, will man sich erst um weitere Features von Facebook sowie eine KI kümmern, an der man derzeit arbeitet.

Anstatt anderen per Text mitzuteilen, wie man sich gerade fühlt oder woran man denkt, könnte es in der vielleicht nicht allzu fernen Zukunft so sein, dass man diese Gefühle und Gedanken, sowie Sinneswahrnehmungen direkt mit seinen Freunden teilt.

Gedanken- und Gefühlsübertragungen sollen in Zukunft möglich sein

“Man wird an irgendwas denken und eure Freunde werden es direkt in diesem Moment erfahren”, erklärte der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg während einer QA-Session. Wirklich tief ging er darauf jedoch nicht ein. Allerdings würde es wohl niemanden wundern, wenn Facebook derzeit wirklich Unsummen in die Forschung einer Technologie steckt, mit der man Gedanken und Gefühle teilen kann. Ob das aber so gut ist? Will man wirklich all seine Gedanken und Gefühle mit seinen Freunden teilen? Und besteht hierbei nicht sogar die Gefahr, dass man Gedanken gegen den Willen der Personen lesen können wird?

Das ist aber noch Zukunftsmusik, denn vorerst will man sich weiter um neue Features des Social Networks Facebook kümmern, darunter die bereits angekündigte Funktion, “Instant News”-Artikel einzubinden. Daneben arbeitet das Unternehmen aber schon seit geraumer Zeit an der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz. Diese kann Objekte, Orte und Personen auf Bildern und in Videos erkennen. Das Ziel sei es, eine KI zu entwickeln, die den Menschen überflügelt und welche beispielsweise besser sehen oder besser hören kann. Zudem will man sich Fragen widmen wie “Wie kann man ewig leben?” oder “Wie besiegen wir alle Krankheiten?”

In Sachen echte Namen auf Facebook verwenden, erklärte Zuckerberg, dass er weiterhin hinter dem Konzept stehe, sodass man Drohungen und Beschimpfungen eindämmen kann. Einen echten Namen verwenden zu müssen, würde aber nicht bedeuten, dass man den Namen nutzen muss, der auf seinem Ausweis steht. Wird man von allen anders gerufen und anhand eines Spitznamens erkannt, dann darf man auch diesen nutzen. Man müsse die User einfach schützen, das ist Zuckerberg sehr wichtig. Auf die Frage, warum er sein Gehalt auf einen Dollar reduziert hätte, antwortete er, dass er in seinem Leben bisher genug Geld verdient hätte.

Quelle: http://www.gulli.com/news/26218-mark-zuckerberg-will-gefuehls-und-gedankenuebertragungen-ermoeglichen-2015-07-01

Gruß an die, die WISSEN daß DAS schon längst umgesetzt wird!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/04/mark-zuckerberg-will-gefuhls-und-gedankenubertragungen-ermoglichen/

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Gruß an die Geschützten

Der Honigmann

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Jeff+Sessions+Senate+Leaders+Talk+Press+-HPetxekCemlUS-Senator Jeff Sessions hat  vor dem Senat eine aussergewöhnlich nüchterne Ansprache gehalten, in der er das Wesen und die Existenz der Neuen Weltordnung ganz klar macht. Darin legt  er die Rücksichtslosigkeit der Globalisierung / NWO in Bezug auf die Abschaffung der Nationalstaaten und die Armut-Preisgabe deren Bürger durch  eine Handvoll Illuminaten-Milliardäre, die die  Welt und ihre korrupten Politiker in ihren Händen haben, bloss.

Ich glaube nicht, dass eine ähnliche Rede seit  Senator Jesse Helms´ Rede im Senat am 15. Dezember 1987 auf die Neue Weltordnung gehalten worden ist:
“Diese Kampagne gegen das amerikanische Volk ist systematische psychologische Kriegsführung. Sie wird von einer Vielzahl von Interessen, die das Außenministerium, das Wirtschaftsministerium, die Geschäftsbanken und multinationalen Konzerne, die Medien, die Bildungseinrichtung, die Unterhaltungsindustrie und die großen steuerbefreiten Stiftungen umfasst, orchestriert.

Herr Präsident, eine sorgfältige Untersuchung zeigt, dass all diese Interessen  in Abstimmung mit den Herren des Kreml zusammenspielen, um das zu schaffen, was einige als eine neue Weltordnung bezeichnen.
Private Organisationen wie das Council on Foreign Relations  und hier, das Royal Institute of International Affairs, die Trilaterale Kommission, die Dartmouth-Konferenz, das Aspen Institut für humanistische Studien, das Atlantik-Institut und die Bilderberger-Gruppe  und hier  und hier  dienen dazu,  die Pläne für diese Koordinaten der sogenannten neuen Weltordnung in leistungsfähigen geschäftlichen, finanziellen, wissenschaftlichen und offiziellen Kreisen zu verbreiten. . . . “

Senator Jeff Sessions´ Ansprache im US Senat
CBSnews 13 Dec. 2014: Die super-Eliten in Washington und der Wall Street träumen von einer Welt ohne Grenzen”, sagte Sessions, “einem Paradies, wo Dinge wie Gesetze, Regeln und nationale Grenzen ihrer grandiosen Chimäre  nicht in die Quere kommen können.”

Es ist in diesem Zusammenhang, dass wir die wirtschaftlichen Folgen aus der verfassungswidrigen Amnestie durch die Präsidial-Verfügung zu betrachten haben. In klarer Rechtsverletzung und gegen den ausdrücklichen Willen der amerikanischen Bevölkerung hat der Präsident die Ausstellung von 5.000.000 Arbeitsgenehmigungen für die hiesigen illegalen Zuwanderer  erlassen. Diese illegale Amnestie ist Teil einer umfassenderen Einwanderungs-Vision  des Präsidenten – eines Gesetzentwurfs, der  hinter verschlossenen Türen mit den Einwanderungs-Aktivisten und Milliardären für offene Grenzen geschrieben wurde. Die Einwanderungsdebatte in der Hauptstadt unseres Landes bezieht sich immer auf die Bedürfnisse der illegalen Einwanderer, ausländischen Arbeitnehmer, oder großen Arbeitgeber. Ist es nicht an der Zeit, nach Jahrzehnten der offenen Einwanderung, sich um uns  Amerikaner zu konzentrieren?

billgatesHier sind nur einige der bekanntesten reichsten Milliardäre, die in besonderem Masse auf masslose Zuwanderung drängen: Bill Gates (rechts), die Koch-Brüder, Michael BloombergSheldon Adelson besteht auf der Abschiebung illegaler israelischer Immigranten. In den USA will er billigere Mädchen für seine Hotels.
George Soros hat 100.000.000 $ für Pro-Einwanderungsgruppen gespendet. Mark Zuckerberg (Facebook) gründete die  große Einwanderungs-Lobby FWD.us. Warren Buffett ist auch dabei.
Das US Handelsministerium informiert uns, dass “heute  18- bis 34-Jährige typisch  etwa 2000 $ weniger pro Jahr (inflationsbereinigt) als 1980 verdienen.”
Die Eliten wissen es immer besser. Wenn Sie sich Sorgen um Ihre Arbeitsplätze oder die Löhne oder zu viel Einwanderung machen, gut, dann sind Sie ja nur nativistisch.  Sie sind egoistisch.
Also, wenn die Menschen gegen diese Freigrenzen rebellieren, ist die Tagesordnung dieser weisen Elite, dass sie ihre eigenen Gesetze durchsetzen müssen.

american -refugees Census Bureau Statistiken berichten, dass sich die im Ausland geborene Bevölkerung im Jahr 1980 auf 14,1 Millionen belief. Nun gibt es mehr als 41 Millionen.

Die legale Einwanderung war in den 80er Jahren im Durchschnitt rund 600.000 im Jahr. Jedoch, seit 1990 bis heute beträgt sie  im Durchschnitt ungefähr 1 Million jährlich. Die anhaltende großflächige Strömung der legalen Einwanderung – überwiegend Niedriglöhner und Geringqualifizierte – haben  die Löhne unter erheblichen Druck gestellt. Das Weiße Haus hat selbst geschätzt, es gebe drei Arbeitslose für jede offene Stelle.

Betrachten Sie nur den Bericht in der New York Times:
Die Vereinigten Staaten, die so spät wie im Jahr 2000 eine der höchsten Beschäftigungsquoten der Industrieländer hatten,  sind dem Ende der Liste entgegen gerutscht …

DetroitAusländische Konkurrenz und technologische Fortschritte haben viele der Arbeitsplätze, in denen Abiturienten … einmal  $ 40 pro Stunde oder mehr  verdienen konnten, eliminiert.
Aufgrund der aktuellen Washington-Politik wird diese Zahl nur steigen. Das Congressional Research Service schätzt, dass die im Ausland geborene Bevölkerung  innerhalb von zehn Jahren, auf den jüngsten Trends basiert, so hoch wie 58 Millionen sein wird.

Durch die andauernde Zulassung dieser großen Zahl über einen solchen längeren Zeitraum, sind viele Einwanderer nicht in der Lage, Arbeit zu finden. So sind beispielsweise weniger als die Hälfte der Einwanderer, die seit 2010 in Kalifornien einwanderten, am Arbeitsmarkt beteiligt. In Los Angeles – wo 4 von 10 Bewohnern  Zuwanderer sind – leben ein Drittel der Einwanderer-Neukömmlinge in Armut. Jedes Jahr lassen die USA rund 700.000 Gastarbeiter zu.

BloombergDer Druck auf den Mittelstand ist groß – auch wegen Wettbewerbs aus Übersee, einer trägen überregulierten Wirtschaft und der hohen Kosten für Energie, Gesundheit und Haushaltswaren.

Links: Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg – Masseneinwanderungs-Förderer.

Der Harvard-Professor, Dr. George Borjas, schätzt, dass hohe Einwanderungsströme in der Zeit 1980-2000  die Löhne der gering-qualifizierten amerikanischen Arbeiter um 7. 4 % reduzierten, und dass die derzeitigen Zuwanderungsraten einen Jahresfehlbetrag von 402 Milliarden Dollar für die amerikanischen Arbeiter, die mit ausländischen Arbeitskräften konkurrieren, nach sich ziehen.

Wie durch das Center for Immigration Studies, ausschließlich auf Regierungsdaten dokumentiert, sind alle reinen Beschäftigungsgewinne im erwerbsfähigen Alter seit dem Jahr 2000 an Gastarbeiter gegangen. Diese bemerkenswerte Entwicklung hat sogar stattgefunden, wie die Zahl der erwerbsfähigen einheimischen Arbeitskräfte sich um fast 17 Millionen erhöhte. Fast 1 von 4 Amerikanern in den besten Arbeits-Jahren (im Alter von 25-54) ist arbeitslos. Mittlere Familieneinkommen sind   seit November 2007 um $ 4.000 gesunken.kochbros

Rechts: Wenn es Charles und David Koch nicht gäbe, müsste die Linke  sie erfinden. Sie sind die Plutokraten der zentralen Rollenverteilung – Öl-und-Gas-Milliardäre und  bereit, alle Kongress-Abgeordneten zu kaufen, jede Lüge zu finanzieren,  gegen jegliches Gesetz zu kämpfen,  jede Gewerkschaft zu brechen,  jede Landschaft zu plündern, oder sich jeder (Steuern-) Belastung zu entziehen, um ihre Freimarkt-Religion  zu fördern und ihre Gewinne aufzupumpen.

Wie steht es um die Zukunft der EU, die  auch mit dieser US-Verachtung vor den Bürgern infiziert ist?
DWN 14 Nov. 2014: Die erste wirklich unabhängige Studie über die Folgen des Freihandelsabkommens, der TTIP, kommt zu einem für Europa verheerenden Ergebnis: 583.000 Arbeitsplätze werden bis 2025 in der EU verlorengehen. Die Exporte werden schrumpfen, ebenso das Bruttoinlandsprodukt. Löhne und Steuereinnahmen werden sinken. In den USA werden all diese Kennzahlen dagegen steigen. Die einzigen, die in der EU profitieren, sind die Kapitalvermögen. Die TTIP erweist sich demnach als gefährlicher Turbo für die Umverteilung von Arm an Reich. Jedoch:  DWN 18 Dez. 2014: Die Europäische Kommission hat weitere Verhandlungen über die TTIP bis Februar ausgesetzt. Die Ablehnung gegen das Freihandelsabkommen steigt, insbesondere in Deutschland, durch Internet-Proteste. Die Befürworter der TTIP fürchten eine Verzögerung des umstrittenen Abkommens.

Sie können hier gegen TTIP protestieren

Kommentare
Das stimmt: Kommunistische Umverteilung von den Menschen an die  Illuminaten-Bankster ist ein Ziel der Neuen Weltordnung. Durch die TTIP wollen die USA den Schwarzen Peter der EU  zuschieben, die dumm/böse genug ist, mitzuspielen und wiederum den Schwarzen Peter  dem europäischen Arbeitsmarkt mit Einkommenseinbussen der Europäer  zuzuschieben!

In der Tat,  die EU hat sich  die Verachtung nicht nur ihrer Bürger – sondern auch der Illuminaten verdient:

George Soros in Veterans Today 30 Nov. 2014: “Wir müssen erkennen, dass die EU selbst, die ein edler, gut gemeinter Versuch der internationalen Regierung ist, ausgefallen ist, und es gibt eine solche Enttäuschung darüber, dass auch Russland  eine Alternative bieten kann.”
Es ist auch die höchste Zeit, dass die EU  einen kritischen Blick auf sich selbst wirft. Die Bürokratie der EU hat nicht mehr das Monopol der Macht, und sie hat wenig, worauf sie stolz sein kann.”
Wie die Wut im Westen wegen der Unfähigkeit und Unmoral der Regierung weiterhin zunimmt, wird die Elite versuchen, organische Bewegungen einzubinden und sogar künstliche politische Bewegungen  zu führen, um “Volksleidenschaften” zu neutralisieren.

Angela Merkel masonic hand signWerfen Sie mal einen Blick auf diesen Unsinn:
DWN 16 Dez. 2014:  Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die CDU und CSU aufgefordert, das geplante EU-USA-Freihandelsabkommen (TTIP) gegen alle Widerstände durchzukämpfen. Merkel verglich den Kampf für TTIP mit politischen Großdebatten wie der Einführung der EU und des NATO-Doppelbeschlusses in den 1980er Jahren.  Die USA und die ostasiatischen Staaten würden ihr eigenes Freihandelsabkommen schon 2015 abschließen, so dass Europa zurückfalle, sagte Merkel.

Merkel wies erneut die Kritik der TTIP-Gegner zurück, dass etwa Sozial- und Umweltstandards durch das Wirtschaftsabkommen gefährdet würden. „Es wird nicht ein einziger europäischer Standard verraten und abgemildert“.

Sheldon_Adelson_cropWarum ist das alles  so?  Veterans Today, Gordon Duff 13 dec. 2014 stellt fest: Eine  weltweite israelisch-amerikanische Verbrecher-Organisation, die von Sheldon Adelson (rechts) von Macau aus geführt wird, hat bei der jüngsten Wahl im Wesentlichen die Kontrolle mit  beiden US-Kongress-Häusern gekauft, wobei er ermöglichte, den Kongress unter die Kontrolle dieses internationalen Verbrechersyndikats zu bringen, das im Menschen- und Drogenhandel spezialisiert ist. Preis: 1 Mrd. Dollar!!
Gordon Duff ist Geschäftsführer und Chefredakteur der Veterans Today, akkreditierter Diplomat und in der Regel als einer der weltweit führenden Nachrichtendienst-Spezialisten akzeptiert.

http://new.euro-med.dk/20141222-us-senator-im-senat-super-elitisten-traum-von-chimaren-welt-der-massen-zuwanderung-ohne-grenzen-und-gesetze-fur-sie.php

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Gruß an die Veteranen

Der Honigmann

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 Wie die Superreichen Amerika sich selbst überlassen

Bisher haben die Reichen und Superreichen die Mittelschicht und die Arbeiter als Beschäftigte und als Konsumenten gebraucht.

Im Zeitalter der Globalisierung wird jedoch beliebig viel Fertigungskapazität in Schwellenländer verlegt, wo nicht nur willige Billiglöhner zu zehntausenden Schlange stehen, um wie bei Foxconn zu schuften, sondern auch, um immer mehr der westlichen Produkte kaufen zu können.

Die Produktion wird nun also dort organisiert, wo das zu lächerlichen Löhnen möglich ist.

Trotzdem sind die Reichen aus dem sogenannten “Westen” dort gern gesehen, haben Fahrer mit Dienstwagen, Hausmädchen und lokale Freundinnen, und sind nicht nur auf Empfängen und in der Provinz die großen Zampanos.

Der Reichtum der oberen ein Prozent hat zudem Ausmaße erreicht, die eine komplette Unabhängigkeit der öffentlichen Infrastruktur erlauben:

Öffentliche Schulen? Um Gottes Willen, nein! Meine Kinder besuchen private Bildungseinrichtungen.

Städtische oder andere Krankenhäuser? Ach iwo! Die Forbes 500 haben eigene Intensivstationen und statt sich die Luxuskarossen auf alternden Straßen mit unzähligen Schlaglöchern zu demolieren, fliegen sie mit privaten Helikoptern ein.

“They don’t need our infrastructure for their yachts and helicopters and submarines. They pay for private schools for their kids, private security for their homes.

They have private emergency rooms to avoid the health care hassle. All they need is an assortment of servants, who might be guest workers coming to America on H2B visas, willing to work for less than a middle-class American can afford”.

In den USA gehen überdies immer mehr betuchte Kommunen dazu über, Subventionen an arme Einwohner ihrer Gemeinde dadurch zu streichen, dass Dienstleistungen privatisiert werden.

So stoppte Sandy Springs, ein wohlhabender Vorort von Atlanta, 2005 sämtliche Zuwendungen an die ärmeren Nachbargemeinden im städtischen Verbund von Atlanta, und setzte Manager ein, die von der Straßenreparatur bis hin zu Strafzetteln, Müllabfuhr und dem Betrieb der Gerichte, alles übernahmen.

Die USA haben es geschafft, trotz sinkender Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft- und der seit 26 Jahren andauernden Handelsbilanzdefizite, den US-Dollar als Leitwährung zu halten – oder korrekter: als LEIDwährung.

Das Gesetz des Egoismus kennt nun mal keine Freunde und auch keine Feinde, sondern nur pures Eigeninteresse.

Die Grenzen amerikanischer Zumutungen sind längst überschritten. Verstehen Sie das bitte nicht falsch!

Wir meinen damit nicht die Menschen in Amerika, welche die Grenzen der Zumutungen überschritten haben.

Wir meinen damit ausschließlich die amerikanischen Polit- Wirtschafts- und Finanzkriminellen, die jede Grenze des Zumutbaren schon längst überschritten haben.

Was Reiche und Superreiche immer wieder vergessen: “The best of live is free”.

Das beste im Leben gibt ´s nicht nur gratis, sondern man kann sich das beste im Leben auch für kein Geld der Welt kaufen: Gesundheit zum Beispiel.

Auch ECHTE Freunde kann man sich nicht kaufen… oder jemanden, der einen aufrichtig von Herzen liebt.

http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/11/05/wie-die-superreichen-amerika-sich-selbst-uberlassen/

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…..danke an HH.

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Gruß an die arme Schicht

Der Honigmann

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VORSICHT!!! Diese Seite vermittelt Ihnen Informationen, die Sie lieber nicht gelesen hätten. Die Frage: „Wem gehört das Internet?“ ist ansich leicht zu beantworten, nämlich UNSALLEN!!! Denen, die Angebote/Informationen verbreiten und denen, die diese abrufen, also SIE.

Leider entwickelt sich aber eine jüdisch/zionistische „Strömung“ im Internet, die genau diese FREIHEIT einschränken will! (und schon hat!!!)

Auch wenn SIE sagen, „interessiert mich doch nicht, was die Juden machen“ so sollten SIE nicht vergessen, dass diese Ignoranz uns allen eines Tages, mit Hilfe unserer mainstream gleichgeschalteten Medien und Show-Politiker, die FREIHEIT dadurch entziehen werden, indem sie alles über uns wissen und wir dann nur noch wie Marionetten an ihren Fäden funktionieren.

Das dies keine Utopie ist, kann man schon heute daran erkennen, dass im dt. TV immer mehr jüdische Filme gezeigt werden (Tatort, z.B.).

Die Gehirnwäsche der „Umerzieher“ hat also vollends funktioniert. Mir schrieb einer, weil ich Juden-Google gesagt habe, das wäre „inkorrekt“.

Nun, lesen SIE selbst ob das wirklich so „inkorrekt“ war. Jeder Deutsche zuckt heute ehrfurchtsvoll zusammen, wenn einer Jude sagt. Dabei ist Jude kein Schimpfwort, sondern eine Klassifizierung zu einer Glaubensgemeinschaft und die sind per deutschem Grundgesetz geschützt, also auch das Wort Jude!!!

Die jüdische Hand im Internet Teil-1: GOOGLE

By Freedom Research, June 2009
(dt. Übersetzung: (c)DerObserver)

Im folgenden Dokument werden wir einen Einblick ins jüdische Eindringen vom Internet geben und auch das Niveau der Zusammenarbeit dazwischen zeigen, jüdische Internetunternehmer und den rassistischen jüdischen Apartheidstaat von Israel.

Die Juden, anders als die „liberalen“ Betrachter sagen offiziell, daß sie erklären, in ihrem unterdrückten Handeln immer versuchen, die Informationsströmung zu beherrschen und sie tolerieren keine Abweichung. Es ist ebenso wie, wenn Israel „Shalom“ sagt, während Israels Militär zum gleichen Zeitpunkt seine arabischen Nachbarsstaaten mit Bomben und Raketen überzieht.

Die Araber haben den harten Weg der Lüge von diesen jüdischen Aussagen gelernt, es ist jetzt Zeit, für den Rest der nicht-jüdischen Welt, zu sehen, daß die Informationsfreiheit im Netz ernsthaft bedroht wird.

Dieses Dokument wird die ganze Reichweite des jüdischen Einfluss nicht abdecken. Es ist nur eine Momentaufnahme der Analyse von der Perspektive von 2009, Sachen werden sich verändern. Firmen werden Namen verändern, neue Namen werden erscheinen. Aber dennoch ist die Arbeit dieses Dokuments einmalig und wird in die Mechanismen hinter dem Netz, die fortgesetzen werden, sogar in der Zukunft zu handeln, einen Einblick geben. Und viele dieser jüdischen Unternehmer sind ganz jung, und wir werden lange in die Zukunft von ihnen kontrolliert.

WARNUNG: Beachten Sie bitte, daß der Inhalt von einigen jüdischen Quellen enthüllt wurde, die vielleicht in der Zukunft von den Juden geändert werden könnten. Vielleicht sogar Informationen entgegen dieses Dokument, welches das Niveau jüdischer Unehrlichkeit zeigt.

Google's Jude Sergey BrinGoogle’s Jude Sergey Brin

G O O G L E

(erwarb in 2006 Youtube)

Gründer Brin and Page sind Juden.

Die jüdische Webseite, SomethingJewish.co.uk, beschreibt in einem Bericht von Marcus J. Freed in dem Buch „Richistan“, 05/09/2007 on „the Jewish boys from Google“:

Die globale Wirtschaft ist gewaltig anders als vor 40 Jahren und die heutigen neuen Miliardäre schliessen die Google-Gründer, Sergey Brin und Larry Page, mit tausend anderen Unternehmern mit ein.

Larry Page – (einer der Präsidenten von Google) hat ebenfalls israelische Familienangehörige.

B´nai B´rith Magazin, eines der mächtigsten Magazine der jüdischen Zeitschriften-Verleger, schreibt in dem Artikel „TheSearchmasters“, Frühjahr 2006, über: „…Larry Page, seine Mutter ist Jüdin“ und fährt fort:

Larry’s Grossvater, mütterlicherseits, war jedoch nicht „Volljude“ aber siedelte sehr früh in der ärmlichen Stadt Arad, in der Wüste Israels an.

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typischen Nasen) Sergei Brin and Larry Page -„the Jewish boys from Google“ (man beachte die typischen Nasen)

Das jüdische „Gefolge“ in Google

Der Jude, Craig Silverstein, war der erste Mitarbeiter bei Google, eingestellt von den Google-Gründern, Larry Page and Sergey Brin.

Die jüdische Frau, Susan Wojcicki, bereitete das Geschäftsfeld für Google vor und war von dort an: „Vice President of Product Management at Google“.

Und die jüngere Schwester, Anne Wojcicki, eine Boilogin, heiratete in Mai 2007 bei einer traditionellen jüdischen Hochzeit den Google President Sergey Brin, um die jüdische Abstammungslinie beizubehalten.

SomethingJewish.co.uk schrieb 24/05/2007:

Jüdische Hochzeit
By: Leslie Bunder

Der weltreichste jüdische Junggeslle, Mitbegründer der gigantischen Suchmaschine Google und $16mrd. schwer, heiratete seine lange Liebe, Anne Wojcicki, Anfang diesen Monats auf den Bahamas aber so geheim, dass e3s erst kürzlich bestätigt wurde.

Weiterhin berichtete die San Jose Mercury News, die Hochzeit wurde unter der Kippa mit jüdischen Traditionen gefeiert.

In 2001, Brin’s Mutter, Eugenia, sagte, sie hoffe, er findet eine jüdische Braut:“I hope he would keep that in mind,“ she said.

Wojcicki, welche Biologin und aktiv in verschiedenen jüdischen Projekten ist und heute aktuell an der Erweiterung der Wiedergeburt der jüdischen Kultur beteiligt ist, ist sehr angagiert.

Kürzlich, Wojcicki startete eine Bio-Firma, 23andMe, welchen von Google mit einigen Millionen Dollar unterstützt wurde.

Justin Rosenstein, ist ein Top-Manager von Google´s Product Manager for Page Creator.Rosenstein war einer der ersten Mitarbeiter bei Facebook´s jüdischem Boss, Mark Zuckerberg, abgeworben von Google als Facebook grösser wurde in 2007. In 2008 Rosenstein verliess Facebook, zusammen mit Facebook´s jüdischem Mitbegründer, Dustin Moskovitz.

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Sheryl Sandberg

Eine andere Person, welche wichtig im Google-Konzern wurde, ist Sheryl Sandberg.

Sheryl Sandberg war Google Vice President of Global Online Sales & Operations, eine Position, in der sie die Entwiklung und das Management Online-Verkaufschannel und Werbung für den privaten Bereich weltweit betreute. Sandberg steht hinter Google’s Ad Words, und managed Google.org.

Vor Google, Sandberg arbeitete für den Juden Lawrence Summers, als der Chief Economist of the World Bank war, dann als Chief of Staff, Summers war Staatskasse-Sekretär in der Clinton Administration.

Der Jüdisch-Chronicle (December 4, 2008) schrieb einen Artikel im Buch „Jewish Wisdom for Business Success“ – ein Buch von Rabbi Levi Brackman und jüdischem Jounalist, Sam Jaffe -wo sie diskutieren, dass die Torah und altertümliche Rabbiner-Texte nicht einfache Leitfaden für die Menschen und ihr geistiges Leben sind. Das Buch kann aber eine hoffnungsvolle Unterstützung sein.

Sheryl Sandber (auch diese typische Hackennase) Sheryl Sandber (auch diese typische Hackennase)

Der Jüdische-Chronicle schreibt:
Das Buch zeigt gute Tips für Geschäftsgebaren, die in der Bibel nachgelesen wurden. Midrash und Kabbalah mit Beispielen über erfolgreiche Geschichten, so wie über Andy Klein, welcher mit einer kleinen Brauerei anfing und am Ende eine grosse Invesment Bank besass. Oder Sheryl Sandberg, welche sich zur Google’s Vice-Präsidentin steigerte. Und weil da Rollenmodelle zum Nachahmen sind, wie, And while there are role models to emulate, there also ones to avoid: Pharaoh the gas ruach (man of coarse spirit) or Korah, the ba’al ga’avah, the arrogant egotist.

Als Vice President of Google’s Global Sales Sandberg war hinter dem Ad Words-Projekt verantwortlich, welches Werbelinks zu den Suchergebnissen schaltete, ein gadget, dass erlaubte, Google’s Suchmaschine zum „extremely profitable business“ zu bringen. Wie Rabbi Levi Brackman und Journalist Sam Jaffe in ihrem Buch schrieben: „Jewish Wisdom for Business Success“, p. 2. Sie beschrieben die Geschichte von Sheryl Sandberg in dem ersten Kapitel in ihrem Buch als ein Beispiel des jüdischen Geschäftserfolges. Im selben p. 2 in ihrem Buch heisst es:

Anfang 2008, Sheryl Sandber verliess Google um bei Facebook die zweite Führungsperson zu werden.

Sheryl Sandberg – Jewish „second-in-command of Facebook“ – ist jetzt Chief Operating Officer at Facebook. Als COO, Sandberg ist verantwortlich für die Hilfe, zu globale Expansion. Sandberg managed Verkauf, Werbung, Geschäftserweiterung, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Privatinformationen und Kommunikationen weiterleiten an Facebook’s Jewish CEO Mark Zuckerberg.

Sheryl Sandberg ist gut mit der jüdischen Gemeinde und dem „philantropy“-Unternehmen verbunden, ein beliebter jüdischer Zeitvertreib, wo sie einen kleinen Teil ihres enormen Reichtumes nehmen können, gewonnen von den „Goyim“ und setzte es vollständig in kleine Projekte nach ihrem Geschmack ein, um zu zeigen, wie menschlich, großzügig und offen angagiert, sie sind.

Sandberg war vertraut mit Daniel Sokatch, DIREKTOR des Jewish Community Federation für San Francisco, auf einem gemeinsamen „joint venture „, dass globale Armut behandelt und gesellschaftliche Gerechtigkeit gibt durch Philanthropie, im Dezember 2008.

Sie finanziert auch jüdische Aktivitäten z.B. der Joshman-Familie jüdische Gemeinde Center, ein Zentrum das auch eine „Israel Verbindung“, wie ihre Website sagt, hat. Das Joshman-Zentrum schreibt auf dieser „Israel Verbindung“:

Unsere Mission ist Beziehungen zwischen amerikanischen Juden und der israelischen émigré-Gemeinde und eine tiefere Verbindung nach Israel zu bauen und zu stärken.

Siehe: http://www.paloaltojcc.org/index.php?src=gendocs&ref=Rambam’s%20Ladder%20A

ward%20Dinner%20and%20Auction%202009&category=Special%20Events&submenu=Special_Events

Sandberg war eine der in Fortune’s 50 Most Powerful Women aufgeführten Frauen von 2007.

She ist verheiratet mit dem früheren Yahoo! music Direktor David Goldberg und hat zwei Kinder mit ihm.

More Google Jews – Elliot Schrage and Ethan Beard

Elliot SchrageElliot Schrage

Der Jude Elliot Schrage war seit 2005 Google’s Vice President of Communications and Public Affairs, der Man, der Google’s PR steuerte. Er hatte diese wichtige Position bis Mai 2008 inne und wechselte dann zu Facebook um in der selben Position zu arbeiten.

Bei Google erweiterte er den Datentransfer der Gesellschaft von nur PR, auf alle Aspekte von Koperation, wie:Finanzen, Politik, philantropische und interne Kommunikationen. Vor Google war der Zionist Shrage als Senior-Berater im Council on Foreign Relations (Auswertiges Amt der USA) für Öffentlichkeitsarbeit „politisches Denken“ tätig.

Schrage arbeitete zusammen mit dem jüdischen „Amerikanischem Massenvernichtungsmuseum/US Holocaust Museum“ konzipierte das Darfur-Werkzeug zu Google Earth, sehen Sie den Link Google’s Join in On-line Darfur Kartographie.

http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/darfur_mapping.html):

Das „United States Holocaust Memorial Museum/Vereinigte Staaten Massenvernichtungsmuseum“ ist eine Zusammenarbeit von Google und der NASDAQ, eine für das Bewusstsein fördernde, beispiellose on-line kartographierende Initiative, die die Handlungen im Darfur-Gebiet von Sudan enthüllen soll. Die Krise in Darfur ermöglicht es, mehr als 200 Millionen Google Earth-Benutzern, die Kartographie, um den Völkermord in Dafur nachzuempfinden und besser zu verstehen. Das Museum hat „aussagekräftige“ Fotos, Daten und Augenzeugenberichte von mehreren Quellen zusammengesetzt, die zum ersten Mal in Google Earth zusammengebracht werden. Diese Informationen werden in Google Earth, als ein globales Bewusstsein erscheinen. (Anmerkung dO: wir hatten über den Start des „Google-Museum“ hier schon berichtet)

http://der0bserver.wordpress.com/2011/01/27/googlepervers-die-nachste/

Elliot Schrage von Google-Earth, Vizepräsident, Global Communications und Öffentliche Angelegenheiten, erfreute sich über Museumsdirektor Sara J. Bloomfield und Darfurian Daowd Salih beim Vertragsabschuß.

Die Krise in Darfur ist das erste Projekt zur Kartographischen-Initiative von der Völkermordverhütung des Museums, dass die Zeit überdauern wird, da es Informationen über potentielle Völkermorde einschliesst und den Bürgern, Regierungen und Institutionen erlaubt, auf Informationen und Greueltaten in den einzelnen Phasen des Geschehens zuzugreifen.

„Heutigen Generationen Informationen über die Greueltaten der Vergangeheit zu liefern, kann von Technologien wie Google Earth“ verbessert werden, sagt Bloomfield. „Wenn es dazu kommt, auf Völkermord anzusprechen, zeigen diese Aufzeichnung der Welt die schreckliche Seite. Wir hoffen, diese wichtige Initiative mit Google, wird es viel härter für die Welt machen, jene zu ignorieren, die uns am meisten brauchen.

„Bei Google glauben wir, daß Technologie ein Katalysator für Ausbildung und die Handlung“ sein kann, sagte Elliot Schrage, Google Vice President, Global Communications and Public Affairs (Auswertiges Amt) „Die Krise“ in Darfur wird Google Earth Benutzern ermöglichen, sich vorzustellen und zu lernen über die Zerstörung in Darfur und schließt den Anstrengungen des Museums darin an, auf diese internationaler Katastrophe fortgesetz anzusprechen.

Das Wissen von Israels genocidal-Zerstörung palästinensischer Infrastruktur in Gaza in 2009 auszubreiten, wird in dieser „Online-Ausbildung“ natürlich nicht erwähnt.

Ethan BeardEthan Beard

Ein anderer „Schauspieler“ ist Ethan Beard, der Google ‘s Director Gesellschaftlicher Medien war. Er wurde Direktor der Facebook’s Business Development und dann Facebook ‘s Director des Plattformmarketing, nachdem er Google verlassen hat. Es gibt Anzeichen, dass er jüdisch ist.

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of EngineeringUdi Manber, Google’s Israeli Vice President of Engineering

Manber – Google’s Israeli Vice President of Engineering

Google’s Vice President of Engineering, Udi Manber, Israeli und ein Absolvent im Technion-Institut in Haifa.

Er hat eine lange Liste höchst qualifizierter Internet-Arbeitsplätze.

Manber wurde Chief-scientist für Yahoo! in 1998.

In 2002, arbeitete er für Amazon.com, wo er „Chief algorithms officer“ und Vice President wurde. Später wurde er CEO der Amazon-Tochter A9.com, wo er die Suchmaschine für A9 betreute. (Please see an article on Amazon´s support for Israel.)

In 2006, Manber wurde bei Google als einer von Google’s Vice Presidents of Engineering eingestellt. Im December 2007, stellte er Knol, Google’s neues Projekt vor, um eine Wissenquelle zu schaffen.

Mandber als Google-Mitarbeiter, arbeitet wirksam mit der Judeo-Zionist-Gemeinde eng zusammen.

Hier ist eine Werbung, die enthüllt, wie Google’s Manber mit einem Rabbi sitzt und den Talmud und das Netz besprechen.

(http://www.oakland.com/google-s-talmud-the-web-jewish-culture-and-the-power-of-associative-thinking-e394931):

Thu Sep 18, 2008

Contemporary Jewish Museum presents

Google’s Talmud: The Web, Jewish Culture, and the Power of Associative Thinking

Location
The Contemporary Jewish Museum
736 Mission Street
San Francisco, CA 94103

district: Downtown/Financial District

Location Date and Time
Thu Sep 18, 2008 (7:00 PM – 8:30 PM)

Description
Eins der Kennzeichen jüdischer Kultur und Stipendium sind eine Betonung auf Kommentar und “assoziatives Denken,” eine für die Schaffung vom Talmud und Tausende von Jahren Biblischen Kommentares wesentliche Methode. Udi Manber, Google’s Vizepräsident zu Maschinenbau und meistgekauftem Technologiekritiker Howard Rheingold wird sich Rabbi Lawrence Kushner in einer Gremiumsdiskussion anschließen, die die Verbindungen zwischen Kunst, Technologie und jüdischer Kultur erforscht, wie die neuen gesellschaftlichen, intellektuell, und geistige Auswirkungen durch eine Suchmaschine wirken. Weiterhin wird eine Diskussion mit Dan Schifrin folgen, dem Direktor des Museums von öffentlichen Programmen und Schriftsteller am Wohnort.

Werbung für das Ereignis wurde auch in der Jewish Weekly gemacht: http://www.jweekly.com/article/full/35726/calendar/

Google’s jüdischer Guru vom Geben

In dem Artikel „Google’s guru of giving“ (http://www.financialexpress.com/news/googles-guru-of-giving/265113/0),January 24, 2008, The Financial Express zitiert Larry Brilliant. Doktor Brilliant führte dem philantropischen Arm des Internetriesen Google.org, wo er über ein 40-köpfiges starkes Team herrschte.

Sowie das Adoptieren des zwanglosen Gesellschaftsmottos, “seien Sie nicht bös”, die Internet Suchfirma Mitbegründer, Sergey Brin und Larry Page, entschieden sich, Google beizutreten, um sich mit ernster Philanthropie zu beschäftigen. Innovatorisch schufen sie eine neue Art von philantropischem Wesen, eine Kategorie der Gesellschaft, die seine Mission durch beide den Gewinn steigern konnte, durch wohltätige Unterstützungen. Dies, sie hofften, würde eines Tages Google weltweit, Innovation und bedeutungsvolle Ressourcen ehrgeizig anzuwenden, gestalten.

Es würde mit 1% vom Eigenkapital der Firma, jährlichen Gewinnen und Angestelltenkraft finanziert werden.

Im Februar 2006, nach einer langen Suche, wurde Doktor Brilliant gefunden, Google.org zu führen. Medien, die sich auf Berichte der bunten Vergangenheit des alten Hippies „Brilliant“ konzentrierten, erwarteten einen Erklärung, da er als Arzt gegen die legendäre Rock-Band „Grateful Dead“ von 1960 war. Das, was seinen neuen Arbeitgeber anzog, war seine einmalige Aufzeichnung des Erfolges in sowohl dem Leiten von Silicon Valley technischen Firmen als auch dem Ausführen von großangelegten Lösungen zu großen gesellschaftlichen Problemen.
[…]
Obwohl er beinahe zwei Jahre gebraucht hat, um eine Strategie für Google.org zu produzieren, hat Doktor Brilliant die Sache nicht leicht genommen. Er hat vielleicht seinen Detroit jüdische Wurzeln einer Neigung für hinduistische Meditation hinzugefügt, er teilte einmal einen Guru mit Apple’s Chef, Steve Jobs, aber er ist ein rastloser Mann, reist überall hin und sucht Rat von Hunderten von Leuten, die das Hippysein von sich schieben. Als er bei Google.org dazu kam, wo er außergewöhnlich hohen Erwartungen fand, ein leeres Papier vorfand, um es mit seiner Strategie zu füllen, und unter “mikroskopische Aufmerksamkeit” von anderen beobachtet wurde, was es machte.

Während seiner Zeit als Google’s philantropic-Chef, Brilliant verband seine Arbeit mit seiner Weihung für Juden und Judentum. Zum Beispiel Brilliant, als Leitender Direktor von Google.org, erschien er als ein Sprecher für das Judentum beim Jewish Community Federation in San Franciscos Geschäftsführungs-Frühstück. (http://www.sfjcf.org/aboutjcf/press/2007/brilliant.asp)

Larry Brilliant, Leitender Direktor von Google.org, wird seine Vision für “das Heilen einer Gebrochener Welt” mit Teilnehmern teilen, die beim zweiten jährlichen Geschäftsführungs-Frühstück am Mittwoch 28. Februar 2007 teilnahmen.
[…]
Dr. Larry Brilliant ist der Leitende Direktor von Google.org, die Schirmorganisation, die die Google-Stiftung sowie die Partnerschaften mit Beiträgen für Gewinn und gemeinnützigen Wesen einschließt.
[…]
Von AT&T und Levisohn Venture Partners finanziert ist dieses besondere BLC-Ereignis allen Stiftern, die $1,000 oder mehr beitragen offen, nach der 2007 in San Francisco basierten jüdischer Gemeinde. Stifter unter 40 Jahren, die wenigstens $500 beitragen, sind auch herzlich willkommen.

Die Jewish Community Federation ist die zentrale Organisation, für Wohltätigkeit, Planung und Führungsentwicklung für jüdische Gemeinden in San Francisco, der Halbinsel und Marin und Sonoma-Countys. In steuerlichem Jahr 2006 teilte die jährliche Kampagne des Verbandes $18.3 Millionen zu einigen 60 Agenturen, die gesellschaftliche Dienste bereitstellen, pädagogischen und kulturellen Programmen im Bay Area, in den U.S. zu, Israel und woanders in der Welt. Im steuerlichen Jahr 2006 versorgte das Endowment Fund des Verbandes, mit Vermögenswerten, von $1.8 Milliarden übersteigen, eine Vielfalt der Unterstützungen mit mehr als $203 Millionen, die für Samen- und Notfallprojekte verbraucht wurden. Für mehr Informationen, besuchen Sie http://www.sfjcf.org.

So hier können wir sehen, wie sich der Google-Chef mit einer Organisation verbrüdert, die zum Zionist-Staat „USrael“ zugerechnet wird.

Im April 2009 sagte Larry Brilliant, nach 3 Jahren bei Google, daß er den Internetriesen Google.org verlassen werde und einer neuen Organisation vom ehemaligem eBay-Präsidenten und Juden, Jeff Skoll, beitreten werde. Aber Doktor Brilliant sagte auch, daß er als ein Berater Google zur Verfügung stehen würde.

Google´s Israel connections

Hier folgt ein aufschlußreicher Artikel darüber, wie Google’s Sergey Brin, Facebook´s Mark Zuckerberg und der Präsident Susan Decker, von der israelischen Führung nach Israel eingeladen werden, während Israels 60. Jahrestagsfeiern.

Facebook, Google Gründer werden die Jerusalem Konferenz im Mai besuchen

By Guy Grimland, Ha´aretz Correspondent

Ha´aretz 01/04/2008

Mitbegründer des Internet Riesen Google, Sergey Brin, wird sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg anschließen, und YAHOO!-Präsidentin Susan Decker bei einem Präsidentengremium von Technologie, die am 13-15 Mai beim Jerusalem Internationalen Tagungszentrum gehalten werden sollte.

Der Kongress, der bei der Initiative des Präsidenten Shimon Peres gebildet wurde, wird auch politische, religiöse und finanzielle Führer sowie israelischer Akademiker und kulturelle Besucher, besucht werden.

Das Gremium wird Fragen besprechen der Gegenüberstellung der Technologie heutiger Zeit und der Zukunft, besonders in Hinblick darauf, wie es Israel und die jüdische Welt beeinflussen wird.

Der ehemalige UK-Premierminister Tony Blair wird auch an der Konferenz teilnehmen, sowie der französischer Außenminister Bernard Kouchner, ehemaliger AMERIKANISCHER Außenminister Henry Kissinger, ehemaliger Premierminister der tschechischen Republik Vaclev Havel, Nobelpreislaureat Eli Wiesel und Georgia Präsident Michael Saakashvili.

The Israel News Agency schreibt weiter (http://www.israelnewsagency.com/israel60thbirthdaypresidentsconferenceshimonperesanniversaryjerusalemolmertfacingtomorrow48050708.html):

In Anwesenheit, zusätzlich zu vielen nationalen Präsidenten und Staatsoberhäuptern werden Würdenträger der Welt, Unternehmen und Akademien anwesend sein. Unter ihnen sind Sergey Brin, Gründer von Google und Susan Decker von YAHOO!. Dr. Miriam und Sheldon Adelson werden für den 60. Geburtstag Israels Präsidentenkonferenz, die die Aufmerksamkeit jüdischer Führer und andere weltweit begeisterte angezogen hat, als die ehrenden Vorsitzenden dienen.

Und B’ nai B’ rith Magazine (http://bnaibrith.org/magazines/2008FallBBM/future-concerns-mariaschin.cfm) sind glücklich über diese Repräsentanten.

Wir waren insbesondere von der großen Anzahl junger Leute überrascht, die die israelischen Universitäten und aliyah-Organisationen wie MASA vertraten. Am Schluß der Gremiumsdiskussion, die vom israelischen Unternehmer Yossi Vardi und dem Präsidenten Brin, der Mitbegründer von Google, unter anderen, geführt wurde. Um Susan Decker von YAHOO! und Rupert Murdoch (Anm.DerObserver: US-amerikanischer Medienunternehmer australischer Herkunft) zu sehen kamen mehrere Dutzend junge Erwachsene auf Bühne gedrängt, um die Sprecher zu treffen und Geschäftskarten auszutauschen.

Google's Sergey Brin at Western Wall, JerusalemGoogle’s Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Wir schreiben mehr über die Zionisten, die diese Konferenz in diesem Absatz mit YAHOO! besuchten.

Google’s Geschäftsorientierung mit Israel

Ha´aretz online edition 15/05/2008, schreibt:

Google-Mitbegründer lobt israelische Innovation in technischem Umgebung,

By Lior Kodner, Haaretz Correspondent and Haaretz Service

Google-Mitbegründer Sergey Brin am Donnerstag lobte israelische Innovationen in Technologie und Umweltanstrengungen und sagte, daß Israel unsere Klimaveränderungen sehr ernst nimmt.

Brin, der als ein Delegierter der Presidential Conference von Präsidenten Shimon-Peres besuchte, erzählte Haaretz, daß diese Herausforderungen „große geopolitische Verzweigungen in diesem Land haben werden, zusätzlich zum Umweltproblem.

Er bemerkte, daß Israels führende Anstrengungen im Feld von ertragbarer Energie, Sprichwort,: „Offensichtlich in Israel müssen sie mit Wasser innovieren, und Sachen mögen das. Ich wurde fasziniert, wirklich Tropfrohrbewässerung zu sehen. Ich erkannte nur dieses kam aus Israel heraus.“

Brin schenkte Israels Arbeit besondere Aufmerksamkeit in umweltfreundlichem Transport.

Ein Prototyp vom ersten völlig elektrischen Auto der Welt wurde zum ersten Mal am Sonntag vom israelischen Unternehmer, Shai Agassiin, in Tel Aviv demonstriert.

Entwickler hoffen, daß das Auto im Transport als ein Pilotprojekt, für den Rest der Welt revolutionieren wird. Wenn alle geschieht wie geplant, Israel wird das erste Land sein, um in den danach wenigen Jahren elektrische Autos in großen Zahlen auf seinen Autobahnen zu haben.

Brin sprach auch bei Google andauernd von neuen Projekten, einschließlich der „riesigen Auswahl der Anstrengungen“, die mit Mobilität in diesem Feld mit Geduld gemacht werden muss.

„Ich glaube, daß es eine Weile dauert, um die Technologie zu entwickeln“.

Während seines Besuches, besuchte Brin verschiednen jüdischen Gebiete, einschließlich der Western Wall in der Old City von Jerusalem.

Google-Mitbegründer Sergey Brin, der der Welt Wirtschaftlichen Forum in Davos besuchte, verkündete die Einrichtung eines R&D-Zentrums in Israel. Ha´aretz 30/01/2006 schreibt:

Google founder plans R&D center in Israel

By Guy Rolnik

DAVOS, Schweiz – Google “ist im Prozeß ein R&D-Zentrum in Israel zu begründen,” Sergey Brin, ein Gründer des Internetsuchgiganten, erzählte Haaretz während des World Economic Forum hier. Brin und Mitbegründer Larry Page waren bei der wirtschaftlichen Konferenz unter den sichtbareren Teilnehmern. Beide haben im Internetfeld eine feste Verbindung mit israelischen Unternehmern.

Ein Google-Manager erzählte Haaretz, daß die Gesellschaft vor kurzem auf dem Netz eine große Anzahl von Akademikern, Ingenieuren, Mathematikern, Statistikern und Wirtschaftswissenschaftlern für zusätzliche Entwicklung vom Suchmaschinenalgorithmus der Gesellschaft und seinen klugen Anzeigensystemen angeworben hatte.Es gibt immer noch einen Mangel an Qualitätspersonales für das Entwickeln von analytischen Werkzeugen und das Vorhersagen, daß das massive Volumen der Informationen auf der Suchmaschine ansammelte.
[…]
Letzten Sommer entschied sich Google, in Israel ein örtliches Marketing/Verkaufs-Büro zu gründen , um seine Reklameeinnahmen im Israel Markt aufzubessern. Google stellte Meir Brand ein, um sein Israel Büro zu führen und wählte einen ehemaligen Microsoft Manager, ebenso wie es in China gemacht hatte.
[…]

Ha´aretz interview with Sergey Brin in Israel, May 29,2008:

[…]
Dies ist Brin’s dritter Besuch in Israel. Das erste Mal war er mit seinen Eltern, als er noch ein Teenager war und das zweite Mal war im September 2003, als Google immer noch ein relativ kleines privates Unternehmen war. Aber letzte Woche Brin kam als der Kopf von einer der größten und einflußreichsten Firmen in der Welt hier an.

Wie hat sich Israel seit Ihren vorherigen Besuchen verändert?

„Es ist ganz beeindruckend zu sehen, wie sich technische Industrie gewachsen ist. Die Entwicklung von Tel Aviv z.B. Ich meine, es gibt eine Menge Gebäuden, die nicht hier waren, als ich das letzte Mal hier war. Und ich habe nur einige der Firmen und ihren Stand der Entwicklung gesehen, das Niveau entwickelte sich hier, es ist einfach unglaublich.“
[…]
Erwog Ihre Familie, je nach Israel zu immigrieren?

„He, ich muß sie danach fragen. In der Tat wohnte meine Urgroßmutter für einige Zeit in den U.S., deshalb hatten wir einige Verbindungen nach den U.S., ich denke, daß mein Vati eigentlich einen Kollegen hatte, der nach den U.S. gezogen hatte, die ihm größere Sicherheit gegeben hatten, in Bezug auf den Arbeitsmarkt. Und jene waren die großen Faktoren. Aber ich kann fragen. Meine Eltern sind mit mir hier, ich meine, nicht im Büro, aber in Israel.“

Im nachhinein, in Anbetracht dem, was Sie jetzt in den U.S. und Israel sehen, wenn Ihre Eltern hier gekommen wären, glauben Sie, daß wir heute Google hätten?

[Lachen] „Sehen Sie, ich bin bei meinem Leben sehr glücklich gewesen, und ich bin sicher, es hat viele zufällige Umstände gegeben, die dazu beigetragen haben, deshalb werde ich wahrscheinlich nichts verändern. Aber die Arten von Innovation und Entwicklung betrachtet, die ich jetzt hier sehe, glaube ich bestimmt, daß es möglich ist, auch in Israel großen Erfolg zu haben.

Google kommt unter Beschuß durch ‘Geheime’ Beziehung mit NSA

Verbraucherschutz verzeichnet Klagen über die Beziehung von Google und der Obama-Verwaltung, die in einem 32-Seite-Bericht umrissen werden. Das Papier beanstandet eine Entscheidung von NASA, der es Google-Managern erlaubt, seinen Moffett Federal Airfield in der Nähe von Google-Hauptquartier zu benutzen. Obwohl H211, eine von Google kontrollierte Gesellschaft hat Manager, Bezahlungen-NASA-Miete, sie genießen Zugang zum Flugplatz, den andere Firmen oder Gruppen nicht haben, sagte Simpson. Das Papier bemängelt auch Google-Verträge mit dem AMERIKANISCHEN Verteidigungsministerium und anderen Agenturen und schlägt vor, daß, in einigen Fällen Google-Verträge bevorzugt wurden. Das Papier bemängelt auch Google’s Beziehung mit der AMERIKANISCHEN Nationalen Sicherheitsagentur und Aufrufe an die Gesellschaft, über Verbraucherinformationen, die es mit der Spionagentur teilt, offener zu sein.

http://news.yahoo.com/s/pcworld/20110125/tc_pcworld/googlecomesunderfireforsecretrelationshipwithnsa

Google’s Zusammenarbeit mit jüdischen Zensoren

Unten stehen einige Artikel, wie Google jüdischer Internetzensur assistiert. Die Artikel zeigen, daß Google gehorchend der ADL und der Zionist-Organisation von Amerika folgt, der Google „Roboter“-Zensor pro-palästinensischer bloggers und Seiten wie Radio Islam wird zensiert.

ADL dankt Google dafür, die Sorgen um Antisemitismus und Judenhassseiten aufzuspüren und das schließt Brief von Google Jude Sergey Brin und Google’s Erklärung für das Wort „Jude“ ein.

Weil sich die Zionist-Organisation von Amerika entwickelt und sie sich beklagen über „Antisemitismus“, Google’s Politik ZOA stellt sich prompt darauf ein.

ZOA überzeugt Google die Erde zu verändern, wie die Zionist-Organisation von Amerika den Weg verändert, den wir die Welt durch Google Earth ansehen.

Weil Google´s Krieg gegen pro-palästinensische bloggers, den Google’s Roboter entlarvten, ist Google ethnisches Reinigen das Internet?

Uruknet ist von Google News wieder abgeschnitten worden, externe Verbindungsinformationen über den Iraq Krieg, werden von Googles-Informationsstelle zensiert.

Jude Gotta ‘-Freund bei Google, fragt: „was ist Hassrede“? Google News sperrt alle Begriffe wie „Judenhass“
„Google This“! – on Google’s Israel rush by Philip Jones, Rense.com
Google Faschisten? Wir sehen hier die beunruhigenden Auswirkungen Google’s nahen Monopoles auf Netzsuchmaschinen.

Zensur des Internets, Studium enthüllt Google-Zensur des Radios Islams Seiten von Germar Rudolf.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Hier werden wir einem besonderem Artikel Aufmerksamkeit schenken, wie die Zionist Organisation ADL mit Google kooperiert. 2007 wurde eine Konferenz in Israel mit ADL, dem Internationalen Netzwerk gegen Cyber-Haß, und Google’s Israel Direktor Meir Brand abgehalten. Ha´aretz, 12/11/2007, schreibt:

Organisatoren der Konferenz, die den Antiverleumdung-Verband vertreten, eine jüdische Gruppe, die Antisemitismusverstoss zählt, brachte Beispiele Anti-jüdischen Haßmaterials, frei verfügbar im Internet, und sie verlangten mehr Einsatz, es zu verhindern.
[…]
Er [Meir Brand] sagte, daß Google nur Ergebnisse von seinem Suchregister entfernt, wenn das Gesetz zum Beispiel verlangt urheberrechtlich zu schützen, Regelverstoß ist eine Frage. In Deutschland und Österreich sagte er, Google entfernt Nazi-Inhalte, die gegen das Gesetz dort sind.

Google hat das Problem erkannt und ein Warnungssystem für Haßeinträge eingeführt und hat Zuschauer auf eine Seite genommen, die warnt, daß einige der Suchergebnisse vielleicht beleidigend sind und bemerken, daß ausgedrückte Meinungen notwendigerweise nicht Google’s Meinungen reflektieren.

ADL:s Direktor Abraham Foxman einer vieler höchst jüdischen Würdenträger in Israel merkte an, das Israel in 2008 seinen 60. Jahrestag feiert.

Auszüge aus dem Artikel „Sergey Brin: der Google-Revolutionär“, von Mark Malseed, der Jewish Chronicle, 6. April 2007

Diese Intensität entsteht während wöchentlicher Strategieversammlungen wo Brin und Page Befehle und das letzte Wort über das Genehmigen von neuen Produkten, das Überprüfen von neuen Löhnen und das Finanzieren von langfristiger Forschung veranlasst.

Brin hat auch die Macht, über die unwissenschaftlichen aber dennoch wichtigen Menschen im Bereich der Politik und Politiker.

Ebenso wird Brin’s jüdische Sensibilität und der Erfahrung seiner Familie im Leben in der Sowjetunion und ihre schließliche Auswanderung in die Vereinigten Staaten, begründet. „Ich fühle mnich in der Minderheit“, sagte er. “Das jüdische Sein, besonders in Rußland, ist ein Aspekt davon.“ Dann, ein Einwanderer in den U.S. zu sein. Und dann, weil ich in Mathematik in der Schule den anderen weit voraus war und der Jüngste in meiner Klasse war. Ich fühlte mich nie wie ein Teil der Mehrheit. Daher denke ich, dieses ist Teil des jüdischen Erbes in irgendeiner Weise.

Als Junge aber hatte er davon nur ein vages Bewußtsein, warum seine Familie ihr einheimisches Rußland verlassen wollte. Er hob die häßlichen Details des Antisemitismus hervor, die Stück für Stück zum Vorschein kamen. Er spürte trotzdem früh die Sachen, dass er nicht russisch war, man begrüsste ihn nicht in Russland, kein Händeschütteln und keine faiere Chance in der Schule. Sein Verständnis für seine jüdische Identität weiter zu komplizieren, war die Tatsache, dass unter den Atheisten, des sowjetischen Regimes, es keine religiösen oder kulturellen Modelle gab, was jüdisch zu sein bedeutet. Die Ablehnung war alles, was er hatte.

Für viele sowjetische Juden, kam die Gelegenheit Russland zu verlassen nie. Aber, im Mai 1979 wurden Brins Dokumente gewährt, um die USSR zu verlassen. „Wir hofften, daß es passieren würde,“ sagt Genia, „aber wir wurden vollkommen überrascht, wie schnell es dann doch ging“. Das Timing war zufällig, sie waren unter den letzten Juden, den es durch Gorbatschow erlaubt war zu gehen. Sergey Brin, der sechs in diesem Sommer wurde, erinnert sich, daß das, was das Durcheinanderbringen folgte“, wörtlich, „Wir waren von Tag zu Tag“ an anderen Plätzen“, sagt er. Die Reise war für sie unklar. Zuerst Wien, wo die Familie von Vertretern der hebräischen Einwandernden Hilfegesellschaft beraten wurde, die Tausenden von osteuropäischen Juden ein neus Leben im Westen zu finden halfen. Dann, auf zu den Vororten von Paris, wo Michaels „inoffizieller“ jüdischer Doktor der Philosophieberater, Anatole Katok, eine vorläufige Forschungsposition für ihn arrangiert hatte“.

Eine Sache, die der Brins mit Tausenden anderer Familien teilte, die zum Westen von der Sowjetunion emigrieren, war die Entdeckung, plötzlich freie Juden zu sein. Russischen Juden fehlte das Vokabular, um das, was sie empfanden, zu artikulieren, sagt Lenny Gusel, der Gründer von einem San Francisco Based Netzwerk russisch-jüdischer Einwanderer. So wurden Juden in ihre Heimat zurück geschickt. Weil sie als Russen betrachtet wurden. Viele sehnten sich danach, einfach als Amerikaner aufgenommen zu werden. Gusel’s Gruppe, die er die „79er“ nannte, nach dem Höhepunktjahr der Einwanderung in den 1970s, und sein New York Cousin, R Jeneration, haben Hunderten von 20 und 30 jährigen Einwanderern etwas angezogen, das ihre jüdische Identität zeigen sollte. „Sergey ist das absolute Emblem unserer Gruppe, die Zahl eine russisch-jüdische einwandernde Erfolgsgeschichte“, sagt er.

Brins war nicht anders als seine Miteinwanderer in der jüdischen Art. Jüdisch sein war ein ethnisches, nicht ein religiöses, Problem. Wir empfanden unsere Judentum auf andere Weisen, nicht durch das koscher Bleiben oder zur Synagoge gehen. Es ist genetisch“, erklärt Sergey’s Vater Michael. „Wir waren nicht sehr religiös. Meine Frau ißt nicht zum Yom Kippur; Ich schon.“ Genia wirft ein: „Wir essen immer zu einem Passa Abendessen“. Wir haben einen Seder. Ich habe das Rezept für fillietierten Fisch von meiner Großmutter“. Religiös oder nicht wurde der Brins von einer Synagoge adoptiert, Mishkan Torah von Greenbelt, Maryland, das ihnen half, für ihre Heimat Einrichtung zu erwerben, als er in den Vororten von Washington ankam. „Wir brauchten das nicht so sehr, aber wir sahen, wieviel die Gemeinde andere Familien halfen“, sagt Genia. Sergey besuchte fast drei Jahre lang hebräische Schule bei Mishkan Torah, aber haßte auch die Sprachanweisung und alles andere. „Er wurde von anderen Kindern dort geneckt, und er bat uns, ihm keine anderen jüdischen Sachen mehr zu schicken.“ „Schließlich funktionierte es.“ die Konservative Gemeinde stellte sich heraus, nicht zu religiös zu sein, für die Brins und ihre Nachkommen.

Wenn eine drei-Woche-Reise nach Israel 11 Sergey’s Interesse geweckt hat und auch allen anderen jüdischen Sachen, dann studierte er auch an anderen Synagoge seine Familie auf das Judentum im barmitzvah vorzubereiten. Aber der Rabbi sagte, daß es mehr als ein Jahr und mejhr dauern würde, Sergey gab die Verfolgung dieser jüdischen Interessen auf. Wenn es einen jüdischen Wert gab, den die Brin-Familie ohne Bedenken aufrecht erhielt, dann das, um das Stipendium zu bekommen.

Sergey BrinSergey Brin

Das, was danach kam, ist Google-Legende. Im Frühling 1995 traf Sergey einen rechthaberischen Computer, Wissenschaftsstudenten von der Universität von Michigan, genannt Larry Page. Sie stritten sich über zwei Tage lang, jeder fand das Ergebnis des andere albern und unbrauchbar. Sergey fand, Larry ist der Sohn starker Intellekte, der in Informatik arbeiten wollte. Die zwei jungen Jungakademiker teilen auch einen jüdischen Hintergrund.

Professor, dessen Religion Technologie war, Larry identifiziert sich nicht bereitwillig als ein Jude. Er hatte auch nie einen barmitzvah. Larry und Sergey fingen bald an, Wegen zu finden, Informationen über das Netz anzuknüpfen, ihre Arbeit nahm so viel Zeit in Anspruch, daß sie eine gemeinsame Identität annahmen.

Ihr Arbeit trug schnell Früchte. Nach der Veröffentlichung einer schneller Demo, SUN-Microsystems-Mitbegründer Andy Bechtolsheim, ein jüdischer Einwanderer aus Deutschland, unterschrieb einen $100,000 Scheck für die Gründung von „Google, Inc“.

Sie sind ohne einen Zweifel zwei der geeignetesten Junggesellen auf Google Earth, aber von beiden wird berichtet, in ernsten Beziehungen zu sein. Sergey wird wie verlautet zu Anne Wojcicki, Healthcare-Investorin und Schwester von Google-Managerin Susan Wojcicki hingezogen sein, die die Garage besaß, wo Google begonnen wurde. In einem 2001 Interview sagte Genia, daß sie hoffte, Sergey würde eine aufregend finden, die zu ihm wirklich passen könnte, welche Sinn für Humor hatte. Wie man erwarten könnte, zieht sie auch vor, daß Sergey ein jüdisches Mädchen heiratet. „Ich hoffe, daß er es in Kopf behalten würde“, gestand sie.

Die Zehn Gebote sind es nicht, aber Google operiert mit einem moralischen Code der Menschen, die alle Bereiche der Gesellschaft führen sollte. Nur zur Klarstellung, Google-Chef und leitender Offizier, Eric Schmidt sagte treffen: „Böse ist, wenn Sergey sagt, es ist böse.“ Eine boshafte Äusserung, aus Google’s Sicht, ändert er damit ab oder zensiert ansonsten die Liste der Ergebnisse, die von einer Google-Suche produziert wird. Eine frühe Prüfung vom Engagement der Google-Gründer darin, ungefilterte Informationen nicht bereitzustellen, die nicht sehr in der Nähe von seiner Aufassung sind. Die antisemitische Website „Jude Watch“ erschien auffällig oft in Google-Ergebnissen für Suchen nach dem Begriff „Jude“ und von jüdischen Gruppen gefordert wurde, daß Google die Stelle von der Auflistungen entfernt.

Nächster Teil: FACEBOOK

http://der0bserver.wordpress.com/2011/12/10/wem-gehort-das-internet-teil1google/

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Gruß

Der Honigmann

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